Montag, 28. November 2005 17:29
Lesername: Pierre
Beiträge: 128
Leser ‘Pierre’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Donnerstag, 9. Oktober 2008 20:36
Pierre: Niemals schwul
Der Täter war nie und nimmer schwul. Es ist undenkbar, dass sich ein Schwuler Sex mit einem (minderjährigen) Mädchen wünscht- Schon gar nicht mit Gewalt.
Der Täter ist allenfalls bi-sexuell. Und zusätzlich pervers. Sonst nichts.
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Sonntag, 5. Oktober 2008 19:36
Pierre: Absolute Verlierer
‘Die Christen’ sind (wie wir jetzt wissen) die absoluten Verlierer der Wahl in Österreich.
Es wäre besser gewesen, man hätte sich das nicht angetan.
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Sonntag, 5. Oktober 2008 18:11
Pierre: Ebenso gaben die Männer
„Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander.“
Hier muss man nichts interpretieren.
Dies setzt voraus, das diese Männer vorher durchaus ‘natürlichen’ Verkehr mit Frauen hatten und sich dann von ihren Frauen abwandten.
Das kann sich aber unmöglich auf rein Homosexuelle beziehen, da diese in der Regel keinen Verkehr mit Frauen haben. Weder vorher noch hinterher.
Somit bezieht sich diese Paulus-Aussage ganz klar nicht auf Homosexuelle. Allenfalls auf Bi-Sexuelle, die natürlich mit einer Abkehr von Frau (und Familie) Elend über die Sippe brachten---
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Sonntag, 21. September 2008 18:38
Pierre: Widerlegt?
Die Evolutionstheorie ist widerlegt und die Erde ist eine Scheibe. [mehr…]
Sonntag, 14. September 2008 19:10
Pierre: Eine teufliche Allianz
Was gibt es verwerflicheres als der Verbund von Kapital und hoher Geistlichkeit – Fürstentum und Kardinaltum.
Herr verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
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Sonntag, 14. September 2008 19:08
Pierre: Die Arroganz des christlichen Menschen
Die Behauptung, der Mensch sei die Krone der Schöpfung entspringt des Arroganz des christlichen Menschenbildes.
Im Gegenteil: Es muss gesagt werden, dass der Erde nichts Schlimmeres passieren konnte, als den Menschen hervor zu bringen.
Natürlich hat der Mensch Geist und Intelligenz. Zumindest im direkten Vergleich zu (höher) entwickelten Tieren.
Das aber heißt nicht, dass dieser die Krone der Schöpfung ist.
Gott (oder die Natur) hat den Menschen sich entwickeln lassen und er wird diesen wieder von dieser Erde nehmen.
Die Erde selbst wird danach noch Millionen von Jahre existieren.
Bereit zu neuem Leben.
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Sonntag, 31. August 2008 12:46
Pierre: Symbol der Katholiken
Wenn die Regenbogenflagge eine Symbol der Schande ist, dann weiß ich nicht, wieso beim katholischen Weltjugendtag vor 3 Jahren in Köln alle damit rum liefen.
Sogar der Papst hat sich gefreut.
Schon komisch.
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Sonntag, 31. August 2008 12:42
Pierre: Segnung im Sinne Jesu
Die Segung des homosexuellen Paares, welches (weiterhin) zusammen leben und füreinander einstehen möchte, wäre auch im Sinne Jesu.
Kriegsgerät und Motorräder und Autos wurden, bzw. werden gesegnet.
Soweit eine klare Abgrenzung zur (heterosexuellen) Ehe zwischen Mann und Frau erfolgt, ist dies legitim.
Und auch Jesus würde dazu sein O.K. dazu geben.
Auch wenn man Schwule hier mit Ausdrücken (wie ‘Sodomisten’) verunglimpft, geht kein Weg daran vorbei, dass man bezüglich Homosexualität differenzieren muss.
Gerade Menschen, die sich zu einer Bindung entschließen, sind anders zu bewerten, als solche, die ständig wechselnde unverbindliche Sex-Abenteuer suchen.
Einige ‘Christen’ müssen noch viel lernen.
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Sonntag, 27. Juli 2008 12:10
Pierre: Ole von Beust sprach erstmals auf CSD-Veranstaltung
Ole von Beust sprach erstmals auf CSD-Veranstaltung

Schwarz-grün macht locker: Ole von Beust sprach erstmals auf einer offiziellen CSD-Veranstaltung

Hamburgs Bürgermeister forderte auf der Opening Gala im Café Keese mehr Aufklärung über Homosexualität in der Schule.

Das erste Mal hat Hamburgs schwuler Bürgermeister Ole von Beust eine Rede zur Eröffnung des Christopher Street Day gesprochen. „Man sollte bei allem Feiern schon deutlich machen, dass der CSD eine ernste Sache ist“, sagte der CDU-Politiker bei der großen Opening Gala am Freitagabend im Café Keese.

Von Beust verwies vor allem auf die Situation in einigen osteuropäischen Ländern wie Polen und Russland, wo die Situation für Schwule und Lesben nicht einfach sei. Diese seien offener Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Im Hinblick auf die Situation in Deutschland sagte von Beust: „Ich habe den Eindruck, dass wir mit der formalen gesellschaftlichen Gleichberechtigung relativ weit sind, dass es aber gerade bei jungen Leuten immer noch ziemliche Schwierigkeiten gibt mit dem Coming-out.“ Gerade in der Schule sei es oft nicht einfach.
Er glaube, dass im Unterricht stärker auf das Thema eingegangen werden müsste, „gerade um jungen Leuten Mut zu machen, dass sie keinen Grund für Scham haben, sondern selbstbewusst ihr Leben führen sollen“, erklärte der Bürgermeister.

Ole von Beust ist seit April der erste Regierungschef einer schwarz-grünen Landesregierung.
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Sonntag, 13. Juli 2008 19:51
Pierre: @Bruder Theophil
Bruder Theophil, mit dieem Kommentar disqualifizieren Sie sich selber. Aber sicherlich steht es jedem frei, einen Proktologen zu fragen. Alle Proktologen könne ja wohl nicht schwul sein. [mehr…]
Sonntag, 13. Juli 2008 12:59
Pierre: Übrigens
Übrigens: Man muss kein Fan des Analverkehrs sein. Dieser ist auch nicht bei allen Schwulen beliebt.
Es gibt auch genügend Gründe, davon abzuraten.
Von einem Proktokologen (also einem Arzt, der sich mit der hinteren Körperöffnung, bzw. deren Erkrankungen beschäftigt, wurde mir heute (so nebenher gesagt), dass Analverkehr quasi die beste Versicherung gegen die weit verbreiteten Hämorrhoiden ist. Durch die Massage der Blutgefäße wird dieser Volkskrankeit, die mit Blutungen, Jucken und Schmerzen verbunden ist, vorgebeugt.
Nun, immerhin etwas Positives oder nicht?
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Sonntag, 6. Juli 2008 10:35
Pierre: Manche wollen die Bibel nicht richtig lesen
Manche wollen einfach die Bibel nicht richtig lesen, weil sie dann Schwule nicht mehr diskriminieren können.
Der von einem Leser erwähnte Text aus der Bibel lautet:
„Desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen…“.
Fällt Ihnen beim Lesen des Textes denn nichts auf?
Sorry, wenn nein, dann sollten Sie nicht Christ nennen und andere unter Berufung auf die Bibel niedermachen.
Wenn Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau
v e r l a s s e n haben um sich dann Männern zuzuwenden, dann können damit keine Schwule gemeint sein. Schwule haben in den meisten Fällen keinen Verkehr mit Frauen gehabt, das Sex mit Frauen sie völlig kalt lässt.
Mit diesem Bibelwort könnten im Höchstfalle Bi-Sexuelle gemeint sein, die im Überdruss von Sexgier nun den Verkehr mit Männern wollen.
Es kann sich aber auch um Hetereosexuelle handeln, bei denen weniger der Hang nach Sex, sondern nach Unterwerfung im Rahmen der (sexuellen) Macht und Unterwerfung von Männern nachgegangen wird.
Selbstredent ist dies dann Sünde.
Aber die sogenannten ‘Christen’ hier, münzen solche Bibelstellen einfach mal auf den gemeinen Homosexuellen um. Das ist ja s o einfach.
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Sonntag, 29. Juni 2008 09:11
Pierre: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 22. Juni 2008 18:40
Pierre: Danke
Danke an Kreuz.net für die den Hinweis aus den Kölner CSD. Das ist wieder mal kostenlose Werbung.
Und je mehr das ‘Verderben’ beschreibende Worte kreirert werden, um so interessanter wird das Ganze (auch für Nichthomosexuelle).
Auch Dank für den indirekten Hinweis, aufzupassen, dass sich keiner eine Lustseuche dort an den Hals hängt.
Und da Kreuz.net fleißig die Grundsatzung der Stadt Köln studiert hat, wonach dass das wilde Plakatieren nicht erlaubt ist, muss nun jeder für sich entscheiden, ob er ein Plakat aufhängt oder nicht.
Danke Kreuz.net. Nun sind alle wieder im Bilde.
Dann kann der CSD Köln ja starten.
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Sonntag, 8. Juni 2008 14:05
Pierre: Abscheulich
Es ist schon abscheulisch, was der Autor (‘Pater’) dieses Beitrages verbreitet.
Dass Homosexualität nichts mit Geisteskrankheit zu tun hat, ist die Meinung echter und namhafter Wissenschaftler. Genauso könnte man behaupten, dass die Sonne sich um die Erde dreht und damit die wissenschaftliche Wahrheit leugnen.
Homosexualität kommt im Tierreich genau so vor und wie könne Tiere denn widernatürlich oder geisteskrank sein?
Dass diverse Religionen angeblich Hmosexualität ablehnen, liegt etwa nicht daran, dass echte Homosexualität (wie wir sie heute verstehen) verwerflich ist, sondern ist liegt daran, dass die Lehraussagen nicht richtig interpretiert werden.
Die Aussagen der diversen Religionen meinen das gewaltsame Verlangen nach homosexuellen Handlungen (Sodom und Gomorra), nicht die auf Zuneigung begründete freiwillige Homosexualität.
Jesus selbst hat nicht über Homosexualität gesagt.
Gibt es etwas Wichtigeres als das, was Jesus uns gesagt (oder nicht gesagt) hat?
Ich dachte, als Christen berufen wir uns auf ihn.
Wer hier Nazi-Paragraphen zitiert (als Pater) disqualifiziert sich selbst.
Ich kann nur sagen: Gott erbarme sich seiner verhassten und verzeifelten Seele.
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Montag, 2. Juni 2008 19:55
Pierre: Unsinn
Die katholische Meinung zur Selbstbefriedigung ist nach wie vor Unsinn.
Es handelt sich nicht um ein ‘Durchgangsstadium’ in der Jugend, das man zu verlassen hat.
Selbstbefriedigung ist meist der erste Kontakt zur Sexualität. Selbstbefriedigung kann durchaus im ganzen Leben eine Ergänzung zur partnerschaftlichen Sexualität sein, ohne dass man hierdurch in ein frühes Entwicklungsstadium zurückfällt.

Homosexualität ebenfalls als jugendliches Stadium zu sehen, ist ebenfalls Unsinn, weil gleichgeschlechtliche Erfahrungen im Jugendalter so viel mit echter homosexueller Veranlagung zu tun haben, wie Katholiken und die Zeugen Jehovas.
Dem Volk wird also weiterhin Schwachsinn zum Thema Sexualität von Seiten der Kirche verzapft.
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Sonntag, 13. April 2008 13:11
Pierre: Bessere Eltern
News

‘Regenbogenkinder’ sind auch beim CSD dabei (hier in Hamburg).

11.04.2008
Homo-Eltern besser für Schulkinder

New York (queer.de) – Einer neuen Studie zufolge kümmern sich gleichgeschlechtliche Eltern besser um die Schulausbildung ihrer Kindern als Hetero-Eltern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die vom Gay, Lesbian and Straight Education Network (GLSEN), dem Family Equality Council und der Gruppe Children of Lesbians and Gays Everywhere (COLLAGE) erstellt wurde.

94 Prozent der Homo-Eltern haben demnach einen Elternabend besucht, offiziellen Zahlen der US-Statistikbehörde sind es bei allen Eltern nur 77 Prozent. Schwule und Lesben setzen sich auch eher in Schulprojekten als Freiwillige ein (67 Prozent zu 42 Prozent). Des Weiteren stehen sie eher mit Lehrern in Kontakt. So haben 72 Prozent im letzten Jahr mindestens einen Lehrer kontaktiert, um über die Zukunft ihres Kindes zu sprechen (bei allen Eltern: 27 Prozent). Allerdings, so die Autoren, würden Kinder von Homo-Paaren wegen ihrer Eltern eher gehänselt werden. Deshalb kontaktierte ein Lehrer 21 Prozent der Homo-Eltern wegen Verhaltensauffälligkeiten in der Schule (bei allen Eltern: 12 Prozent).

„Diese Studie wirft Zweifel auf, dass verschiedene Arten von Familien in unserem Bildungssystem gleichberechtigt aufgenommen werden“, erklärte GLSEN-Chef Kevin Jennings. „Schwul-lesbische Eltern setzen sich für die Bildung ihrer Kinder ein, werden aber oft nicht von den Schulen akzeptiert. Des Weiteren werden ihre Kinde…
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Dienstag, 30. Oktober 2007 19:33
Pierre: Entschuldigung so überflüssig wie ein Kropf
Ich hätte mich nicht entschuldigt. Das Wort ‘Hassprediger’ trifft den Kern der Sache.
Die Formulierung ist nicht nur treffend für radikale Islamisten, die zur Gewalt aufrufen.
Kardinal Meissner übt auch Gewalt aus und zwar seelische.
Die Kirche hat sich über Jahrhunderte schuldig gemacht und tut es immer noch.
Sie ist unbelehrbar und sieht Fehler erst Hunderte Jahre später ein.
Ausgerechnet homosexuelle Partnerschaften so herabzuwürdigen und nicht etwa Schwule, die sich Auschweifungen zu verurteilen, zeugt von benebelten Sinnen des Kardinals.
‘Denn sie wissen nicht, was sie tun’.
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Sonntag, 28. Oktober 2007 19:45
Pierre: Die Hälfte ist schwul
Die Hälfte der Leser in Kreuz.net dürften schwul sein.
Man muss eben auf dem Laufenden sein, was es so Neues gibt in der Szene.
Da drückt man auch schon mal ein Auge bei dem einen oder anderen Hetzartikel zu.
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Sonntag, 28. Oktober 2007 07:46
Pierre: Was ist der Unterschied?
Wenn ich mir diesen Artikel durchlese, dann muss icg mich fragen:
Was ist der Unterschied zwischen Kreuz.net und der Nazi-Hetz-Propaganda des ‘Dritten Reiches’?

Ganz einfach: ES GIBT KEINEN.
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Mittwoch, 24. Oktober 2007 18:51
Pierre: Bei Nichtbefolgung droht Höllenfeuer
Dies alles erinnert mich nur noch an die katholische Kirche bis vor 50 Jahren. Heute sind viele Schäflein Gottseidank klüger geworden.
Aber bei den Muslims wirkt sowas noch.
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Dienstag, 16. Oktober 2007 19:59
Pierre: ‘Die Strategie zu erforschen, die dahintersteckt’
…„die Strategie zu erforschen, die dahintersteckt“.
Hinter der Homosexualität.
Man sollte meinen, der Prälat arbeitet für Kreuz.net.
Das könnte der hier abgeschrieben haben,
von den diversen Hassbeiträgen über Schwule.
Entweder ist er ein skrupelloser Lügner oder ein vom Verfolgungswahn und Verschwörungstheorien gehetzter
Schizophrener. Beides wäre wohl wenig schmeichelhaft.
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Samstag, 13. Oktober 2007 19:32
Pierre: Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein
‘Attraktive Jünglinge laden mit schwerem Wein’… so heißt es im Text. Nunja, immerhin haben die Muslims in ihrem Paradies auch an Schwule gedacht. Für wen wohl sonst sind die attraktiven Jünglinge wohl gedacht.
Was für den einen die Jungfrauen sind, sind für den anderen die Jünglinge. Doch ne gute Relgion. Oder?
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Donnerstag, 4. Oktober 2007 14:54
Pierre: Ewig das Gleiche
Ich weiß nicht, was Transvestiten mit Schwulen zu tun haben. Und als Nonnen verkleidete Männer gibt es auch zuhauf im (heterosexuellen) Karneval. Im Rheinland also was Alljährliches.
Wann kapieren die sogenannten Christen hier, dass es an der Zeit ist, feste gleichgeschlechtliche Partnerschaften (z. B. innerhalb einer eingetragenen Lebenspartnerschaft) zu fördern, um so das Beste aus der Tatsache zu machen, dass es nunmal 3% der Bevölkerung ist, deren Veranlagung als gleichgeschlechtlich zu bewerten wäre.
Nur so fördert man die gegenseitige Verantwortung und vermindert sexuelle Ausschweifungen.
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Montag, 1. Oktober 2007 19:58
Pierre: Christentum hat Ansehen verloren
V e n t u r a (idea) – Das Christentum hat bei jungen US-Amerikanern erheblich an Ansehen verloren. Christen wie Nichtchristen im Alter von 16 bis 29 Jahren stehen dem christlichen Glauben wesentlich kritischer gegenüber als ihre Altersgenossen vor zehn Jahren.
Das geht aus einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Barna (Ventura/Bundesstaat Kalifornien) hervor. Vor einem Jahrzehnt hatten die meisten Nichtchristen einen günstigen Eindruck vom christlichen Glauben. Jetzt teilen nur noch 16 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen diese Meinung. Noch schlechter schneiden die theologisch konservativen Evangelikalen ab; sie erhalten nur von drei Prozent der heranwachsenden Nichtchristen gute Noten. Am weitesten verbreitet ist der Eindruck, dass Evangelikale vorschnelle Urteile über andere fällen (87 Prozent der Nichtchristen), heuchlerisch (85 Prozent) und altmodisch (78) sind und sich zu sehr in die Politik einmischen (75). Mehr als die Hälfte der jungen Christen teilt diese Meinung.

Kritik an anti-homosexueller Haltung
In jüngster Zeit zeiht ein weiteres als negativ empfundenes Urteil Kreise. 91 Prozent der jungen Nichtchristen und 80 Prozent der Kirchgänger werfen Christen vor, „anti-homosexuell“ eingestellt zu sein. Christen brächten Lesben und Schwulen übermäßige Verachtung und Lieblosigkeit entgegen. Junge Christen kritisieren, dass Homosexualität vielfach zu einer „größeren Sünde“ über jede andere erhoben werde. Das stehe ihnen im Weg, wenn sie die biblis…
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Mittwoch, 26. September 2007 18:29
Pierre: Was soll uns das das?
Was soll uns denn der Artikel sagen, der von irgendeinem aus der Klamottenkiste ausgegraben worden ist?
Außer der typischen Sprache der 60er Jahre ‘Irrweg’ in Verbindung von Homosexualität, wird dort nur das bestätigt, was heutzutage von allen Schwulenverbänden ausgesagt wird: ca 3-5% (im Artikel wird von 4% gesprochen -was wohl auf das gleiche hinauskommt-) sind echt homosexuell. Die anderen machen mehr oder weniger auch eine homosexuelle Phase durch (mit gleichgeschlechtlichen Erfahrungen) ohne dass diese natürlich tatächlich schwul veranlagt sind.
Allenfalls bleibt ein Teil dann Bi-Sexuell.
Was die ‘älteren Freunde’ angeht, die den jüngeren ans Fell will, da kann man drüber spekulieren, ob dem so ist oder nicht.
Soweit dies nicht nachhaltig schadet (siehe die anfangs erwähnte Aussage, dass gleichgeschlechtliche Erfahrungen die meisten machen, aber deshalb keinesfall homosexuell sind) ist dies doch egal. Oder?
Wieder mal ein klassisches Eigentor Kreuz.net. BRAVO.
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Dienstag, 25. September 2007 19:47
Pierre: Der rechte Glaube
Jeder (Christen, Muslime, Juden, usw.) behaupet, den rechten Glauben zu haben.
In Endeffekt sind alle Religionen nur Instrumente der Macht. Eine Möglichkeit Menschen zu unterjochen unter bestimmter Verhaltensregeln.
Zugegebenerweise wäre es andere Institutionen, die dieses anstelle der Relgionen versuchen würden, gäbe es die Religionen nicht.
Raus kommen wird aber imm das Gleiche.
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Dienstag, 18. September 2007 20:25
Pierre: ‘Perverses Stechen im Mastdarm anderer Leute…’
Die meisten Schwulen, die ich kenne, mögen irgendein Stechen im Mastdarm anderer nicht.
Doch der Autor dieser Zeilen hat nicht nur eine einfältige Phantasie, sondern weiß vor Menschenhass nicht, was er sagt. Das hat mit christlich sein rein gar nichts zu tun.
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Sonntag, 16. September 2007 10:39
Pierre: Keine Verteidigung möglich
Es ist keine Verteidigung dieser Äußerungen des Kardinal Meissner möglich. Die Wortwahl ‘entartet’ bezogen auf Kunst stellt eindeutig eine Verbindung zum Nationalsozialismus des III. Reiches dar.
Nicht mehr und nicht weniger.
Man muss davon ausgehen, dass Meissner diese Wortwahl bewusst nutzte und wusste, was er tat.
Meissner hat sich damit selbst endgültig den Dolchstoß versetzt und sich für alle Zeit disqualifiziert.
Entweder ist man dumm, verrückt, dement oder Nazi diese Wortwahl zu wählen.
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Sonntag, 2. September 2007 09:43
Pierre: Unsinn
Pädophile haben keinen Gehirnbereich, der unterentwickelt ist.
Solcherlei ‘wissenschaftlicher Entdeckungen’ bin ich allmählich überdrüssig.
Pädophilie entwickelt sich auf seelisch-geistiger Basis.
Sie ist das Ergebnis bestimmter psychischer Konstellationen und trotz Therapieversuche nicht abänderbar. Man kann den Pädophilen nur so weit therapieren, dass er die Realisierung dessen nicht vornimmt.
Trotz genereller Strafbarkeit würde ich auch drastisch unterscheiden zwischen Pädophilen, die gewaltsam vom Baby bis zum Kleinkind vergewaltigten (wohlmöglich noch Verletzungen in Kauf nehmend) und einem anderen, der Zärtlichenkeiten (Streicheln) mit einer 12jährigen praktiziert.
Abschließen ist zu sagen, dass Fotos von Tansvestiten (wahrscheinlich anlässlich eines CSD) als Aufhänger für diesen Bericht und die Erwähnung Schwule wieder einmal fast den Straftatbestand von Volksverhetzung darstellt und so die minderwertige Stimmungmache (die nicht mit dem Kreuz und dem Christentum zu tun hat) von Kreuz.net bestätigt.
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Dienstag, 28. August 2007 17:24
Pierre: LaFontaine ist am nächsten
Wie man es immer sehen mag: LaFontaine ist am ehesten dran an der katholischen Soziallehre.
All die anderen weiter oder ganz weit davon entfernt.
Als Christ sollte man sich nicht scheuen, die Linke zu wählen.
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Dienstag, 28. August 2007 17:19
Pierre: Homos und konservativer Katholozismus
Ok. Städte und Regionen, wo viele Homos leben sind wirtschaftlich erfolgreich, offen für die Zukunft, tolerant und dort lässt es sich (für alle) gut leben.
Und was ist mit Städten und Regionen, wo der konservative Katholizismus herrscht oder herrschte?
Die Antwort kann sich jeder selber geben.
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Sonntag, 26. August 2007 16:01
Pierre: Gleiches Recht für alle
Die freie Religionsausübung gehört allen.
Auch Muslimen.
Es zieht nicht, wenn darauf hingewiesen wird, dass Christen in muslimischen Ländern dieses Recht nicht haben.
Diese Länder garantieren die freie Relgionsausübung nicht entsprechend unserem Grundgesetz und unserer Rechtsordnung.
Wenn man dies verhindern will, muss man auch den christlichen Kirchen die Sonderrechte aberkennen und sie als privatrechtliche Vereine führen und nicht mehr als Körperschaften des öffentlichen Rechts.
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Samstag, 25. August 2007 22:55
Pierre: Nachtrag
Nachtrag: Ich vermisse die aktuellen Fotos von der (heterosexuellen) Loveparade in Essen.
Die Fotos entsprechen dem, was man hier immer als rein homosexuell (CSD-Paraden) verkauft.
Wo ist da der Unterschied? Blanker Arsch ist blanker Arsch. Oder sind weibliche Ärsche weniger sündhaft?
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Samstag, 25. August 2007 11:32
Pierre: Appetitlich
Schaut man sich Ihr Video an, so muss man feststellen, dass man es bei den dort gezeigte mit durchaus appetitlichen Mannsbildern zu tun hat.
Die Verkleidung als Indianer-Häuptlinge ist farbenfroh und mehr als gelungen.
Daher danke Kreuznet.
Zu den sexuellen Ausschweifungen von Teilen Homosexueller ist zu sagen, dass es all diese extremen Praktiken (Anusküssen, Urinspiele, sadomasochistische
Praktiken, Leder, usw. genauso bei heterosexuell Veranlagten gibt.
Diese betreiben eigens Club hierfür.
Wahrscheinlich ist der Anteil männlicher Homosexueller bezüglich dieser Praktiken höher, als bei Heterosexuellen, da bei letzteren Frauen mit im Spiel sind und diese eher seltener zu diesen Extremitäten neigen.
Bei auschließlich Männern (also Schwulen) passiert dies schon mal öfter.
Das liegt halt in der Natur des Mannes, die bei 2 (oder mehr Männern) eben ausgeprägter ist.
(‘Alle Männer sind Schweine…’)
Man sollte aber der Fairness halber sagen, dass längst nicht als Schwule diese ‘Spielchen’ betreiben, erst recht nicht dann, wenn ein Paar schon jahrelang in einer eingetragenen Partnerschaft lebt und wohlmöglich gesetzteren Alters (d.h. über 45) ist.
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Samstag, 25. August 2007 11:22
Pierre: Sodom ist nicht homosexuell
Hier wird wieder die Wahrheit verfälscht.
Natürlich begehrten die Eindringlinge in Sodom den Verkehr mit Jünglingen.
Statt dessen wurden Ihnen Frauen angeboten (was ja auch nicht gerade christlich sein dürfte).
Allerdings begehrten die Eindringlinge ausschließlich Sexualität (so wie sie auch bei Gelegenheits-Homosexualität in Gefängnissen der Fall ist).
Die hat nicht zwangsläufig etwas mit echter gleichgeschlechtlicher Veranlagung zu tun.
Im Gegenteil: Es wird der reine sexuelle Verkehr gesucht, ohne innere Zuneigung, Liebe und Zusammengehörigkeitsgefühle.
Wa sich in Sodom zugetrug hat somit mit Homosexualität genau so wenig zu tun, wie die (heterosexuelle) Vergewaltigung mit der Liebe zu einer Frau.
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Sonntag, 19. August 2007 12:23
Pierre: Viele Entschuldigungen
Wenn Volker Meck Grund hätte, sich beim Papst zu entschuldigen, so hätte die katholische Kirche Tausende Gründe dies gegenüber Homosexuellen zu tun.
Übrigens Kreuz.net auch.
Und immer wieder wird hier gegen Homosexuelle gehetzt und als Klischee in Frauenkleidern oder sonstwie provozierend bekleidete (oder unbekleidete) Männer -meistens von CSDs – veröffentlicht.
Sexuelle Übertreibungen und Ausschweifungen werden als
Allgemeingültig auf alle Schwule übertragen.
Dies ist Sünde. Da nützenauch keine Entschuldigungen mehr.
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Mittwoch, 15. August 2007 19:35
Pierre: Spass dran
Ich schätze, der Pfarrer hat Spass am Nacktlaufen, es mach ihn an.
Vielleicht liegt es am unausgeglichenen Sexualleben.
Exhibitionist ist er keinesfalls, sonst wäre er wohl dort gewesen, wo er gesehen wird und Leute auf sich aufmerksam machen kann.
Im übrigen fehlt die sexuelle Manipulation.
Also, viel Wind um nichts.
Wenn es nicht gerade ein katholischer Pfarrer wäre.
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Sonntag, 5. August 2007 10:11
Pierre: Gottes Wort gepachtet
Es wird immer Leute geben, die glauben, Gottes Wort genau zu kennen und es für dich ‘gepachtet’ zu haben.
Ich bin sicher, dass die Beurteilung von Homosexualität von Seiten Gottes wesentlich differenzierter ist, als von religiöser Seite dargestellt wird.
Tatsache ist, dass eine stabile Minderheit von höher entwickelten Lebenwesen (dazu gehört der Mensch wohl auch) homosexuell ist. Das war immer so und wir immer so sein, weil es Gottes Wille ist, der in der Natur seinen Ausdruck findet. Letztlich ist es wichtig, wie diese Veranlagung realisiert wird. Gottes Wille wird sicherlich sein, diesen Ausdruck von Sexualität gepaart mit echter Liebe und Zuneigung in einer personalen Partnerschaft zu pflegen. Dagegen wird es Gottes Wille nicht sein, diese Veranlagung zu pervertieren und zum ständigen Partnerwechsel zu missbrauchen.
Ebenso ist sicher, dass die Einführung der ‘Eingetragenen Lebenspartnerschaft’ mit derf Übernahme von gegenseitiger Verantwortung und stabilen Rahmenbedingungen den Willen Gottes eher respektiert, als der wilde Kampf gegen alles, was mit Homiosexualität zu tun hat.
Die unverantwortlichen religiösen Pharisäer sollten sich dessen bewusst sein.
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Donnerstag, 2. August 2007 19:27
Pierre: Exhibitionist?
Wenn ein Mann in Unterhosen ein Exhibitionist sein soll, was ist denn dann ein wirklicher Exhibitionist?
Typisch Kreuz.net.
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Sonntag, 22. Juli 2007 18:53
Pierre: Teufel und Belzebub
Wenn es sein muss, dann lässt sich der Teufel mit dem Belzebub ein, um seine Bösartigkeit gegenüber einer Minderheit (hier Homosexuelle) zu praktizieren.
Stehen sich ansonsten Katholiken und Muslime wie der Teufel und das Weihwasser feindlich gegenüber, so wird im Verbund gegen gleichgeschlechtlich veranlagte Menschen (insbesondere Männer) das Schwert gemeinsam geschliffen.
In pharisäherischer Scheinheiligkeit werden hier Muslime in Schutz genommen und es wird hier in Frage gestellt, was Tatsache ist: Muslime stehen (auch in Deutschland) Homosexuellen agressiv feindlich gegenüber.
Während dank der Aufklärung die homofeindlichen ‘Schäflein’ der katholischen Kirche längst abhanden gekommen sind und Heterosexuell zumnehmend gleichgeschlechtlich empfindende Menschen nicht nur tolerieren, sondern auch akzeptieren und mit ihnen freundschaftlichen Kontakt unterhalten, versucht man jetzt fundamentalistisch verblendete Muslime vor den Karren zu spannen.
Die Zeit wird kommen, dass auch Muslime ihre Aufklärung erlernen müssen und muslimische Werte in die Jetzt-Zeit umsetzen lernen.
Dazu wird es auch gehören, eine differenzierte Bewertung von Homosexualität zu finden.
Dann wird man auch bei Muslimen in der Lage sein, promiskuide Homosexuelle von welchen zu unterscheiden, die in der Erfurcht Gottes versuchen, eine personale Beziehung mit einem Angehörigen des gleichen Geschlechtes zu führen.
Solange Muslime diese Lektionen nicht gelernt haben, muss auch hier wachsam geblieben werden.
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 17:37
Pierre: Kein Gott
Kein Gott – kein Himmel
Kein Teufel – keine Hölle
Die Bibel und der Koran – antiquierte Verhaltenskodexe
Nicht das Wort Gottes – daher bei Verstoß dagegen keine Sünde.
Was menschliches Ververhalten ist, heißt heute Kriminalität.
Und das wird bestraft. Sonst nichts.
[mehr…]
Sonntag, 24. Juni 2007 12:28
Pierre: Danke
Danke an Kreuz.net für die Information. Man ist doch stets über homosexuelle Emanzipations-Aktionen auf dem Laufenden. Den Negativ-Journalismus kann man sich ja wegdenken.
Keine Homo-Nachrichtendienst ist so aktuell wie Kreuz.net.
Danke, Kreuz. net.
[mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 19:16
Pierre: Zurück ins Mittelalter
Tiefstes Mittelalter. Jetzt fehlt nur noch die Hexenverbrennung. Alles Humbuk… und das in Europa. [mehr…]
Samstag, 16. Juni 2007 18:58
Pierre: Sinn verkannt
Hier wird der Sinn dieser Demonstration verkannt. Von den meisten Kirchenvertretern auch. Der Sinn soll willentlich entstellt werden.
Es geht nicht darum, die Natur zu verbiegen und Homosexualität als das erstrebenswerte NonPlusUltra darzustellen.
Dies würde auch nichts ändern.
Gottes Natur belässt es bei den ca. 3 % gleichgeschlechtlich Veranlagten.
Es werden nie mehr sein.
Es geht vielmehr darum, den Menschen mit dieser Veranlagung ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Dazu gehört es, eine gewisse Ordnung und Moral zu Realisieren.
Dazu gehört auch eine eingetragene Partnerschaft in Italien.
Nicht als Wahlmöglichkeit zur Ehe mit einer andersgeschlechtlichen Person, sonders als einzige Möglichkeit für einen Homosexuellen oder eine Lesbe.
[mehr…]
Mittwoch, 13. Juni 2007 19:15
Pierre: Wieder mal nur Hetze
Die Veröffentlichung dieses Fotos hat mit dem Verhalten gläubiger Homosexueller absolut nichts zu tun. Daher ist eine Veröffentlichung in diesem Zusammenhang nur einmal mehr Hetze.
Heterosexuelle sind durchaus genauso fähig, solcherlei blasphemische Darstellungen zu zeigen.
Aber ein solcher Bericht würde ja nicht in die einseitige Negativ-Propaganda gegen Schwule, wie sie hier betrieben wird, passen.
Es ist durchaus positiv zu bewerten, wenn Pfarrer durch eien Segnung homosexueller Paare deren Zusammenhalt stärken wollen.
Dies ist der einizige Weg, aus Dauer gleichgeschlechtliche Praxis in verantwortungsvolle Bahnen zu lenken.
Dies kann durchaus Gottes Wille sein.
[mehr…]
Sonntag, 10. Juni 2007 14:03
Pierre: Klischees und Selbstoffenbarung
Es ist doch ewig das Gleiche hier:
Einerseits werden immer wieder die gleichen Klischees über Schwule verbreitet, mit Männern in Frauenkleidern, usw.
Damit dürften sich 95% der Homosexuellen nicht angesprochen fühlen, weil sie dem Bild, was hier vermittelt werden soll nicht entsprechen.
Andererseits offenbaren die Autoren hier in Kreuz.net durch die gebetsmühlenähnlichen Wiederholungen bezüglich Homosexualität ihren eigenen inneren Kampf mit ihren eigenen gleichgeschlechtlichen Anteilen.
Einen wiklichen Heterosexuellen lässt diese Thematik nämlich kalt und gleichmütig.
Die hetzerischen Schreiberlinge hier legen damit ihr eigenes zerissenes Seelenleben offen.
Und dann noch über Schizophrenie schreiben.
Dies selbstverständlich dilletantisch ohen Wissen um die tatsächlichen Umstände dieser Erkrankung.
Aber wie sollte ein kranker Geist auch Gesundes hervorbringen.
[mehr…]
Sonntag, 10. Juni 2007 10:04
Pierre: Differenziert
Endlich wird die Bibel differenziert angewandt und nicht so breit wie ein Totschläger. [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 19:31
Pierre: Interessant
An sich braucht man keine News der Gay-Presse mehr zu lesen. Hier wird man über Neuigkeiten für Homosexuelle stets aktuell informiert. [mehr…]
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Sonntag, 20. Mai 2007 09:50
Pierre: Das wäre gut
Eine Aufnahme der Gleichbehandlung in Bezug auf (legale) geschlechtliche Orientierung ist längst überfällig. Vielleicht könnte dann die radikalextremtistische und menschenverachtende Hetzpropagaganda von Kreuznet endlich bestraft werden. In die Zeit, als solche Schein-Christen da Sagen hatten, will keiner mehr hin. Wer will schon noch mal Verhältnisse, die sich von der Nazi-Zeit nicht wesentlich unerschieden: absolute Kontrolle, Gleichschaltung, angebliche Zucht und Ordnung, Kriege (Kreuzzüge), KZs (Scheiterhaufen, Inquisation)… und und. Nein danke! [mehr…]
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