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Der Neue Ritus Pater Bugnini, der damals Professor an der Päpstlichen Lateranuniversität war, hatte
praktisch die totale Kontrolle über den Inhalt des Vorbereitungsschemas zur Liturgie. Darum wurde das
Papier auch „Bugnini – Schema“ genannt. Kurz bevor das Konzil begann, entließ Johannes XXIII. Bugnini
aus der Vorbereitungskommission. Pater Bugnini verlor auch seinen Lehrstuhl an der Lateranuniversität.
Aber es war zu spät, das Bugnini – Schema wurde ohne jede Änderung übernommen. Das Konzil, und ebenso
die Kirche, wurden mehr oder weniger von einer kleinen Minderheit an sich gerissen. Sehr merkwüdig ist
in diesem Zusammenhang, daß Papst Paul VI. Bugnini nach dem Konzil wieder in sein Amt eingesetzt hat.
Man bedenke, daß der gleiche Bugnini vom unmittelbaren Vorgänger Pauls VI. entlassen worden war. Auf
diese Weise erhielt Bugnini die Chance, sein Schema über die Liturgie, das praktisch unverändert geblieben
war, in die Tat umzusetzen.
Widerspruch Die katholische Kirche besitzt bereits die Wahrheit durch den Opfercharakter der hl. Messe
und die reale Gegenwart Jesu Christi in den Gestalten von Brot und Wein. Sie besitzt darum auch die Definition
„mystischer Leib Jesu Christi“. Der >Opfergedanke< ist nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil weitgehend
verschwunden und wird seitdem so verdrängt, wie es auch das praktische Aussterben des früher geläufigen
Begriffs >Meßopfer< für die Eucharistiefeier anzeigt. Bei den „christlichen“ Gemeinschaften fehlen der
Opfercharakter, das Sakrament der Priesterweihe, der Zölibat, die Marien- und Heiligenverehrung. 3)Der
subsistit-Satz von Lumen gentium sagt außerdem, dass außerhalb der Zäune der katholischen Kirche, in
den anderen christlichen Gemeinschaften, Elemente der Wahrheit und der Heiligung vorhanden seien.
Bemerkungen zur Messe, von Jean Hani, aus: Die Göttliche Liturgie: Der Tod und die Auferstehung sind,
im Hinblick auf uns, Urbilder, welche in der liturgischen Handlung wiedererzeugt werden; und indem wir
an dieser Handlung teilnehmen, vereinigen wir uns mit den Urbildern. Die Messe ist keine Beschwörung
dieser Urbilder, welche zum Ziel hätten, uns die Folgen des Opfers Christi bewusst zu machen; sie ist
vielmehr eine wirkmächtige Wiederholung des Geschehens, das uns unmittelbar wieder in dieses hineinversetzt;
sie macht uns zu Zeitgenossen Christi, Seines Handelns und Seiner Person. Und dadurch gelangen wir zu
jener „Erkenntnis“, von der das Evangelium spricht, welche Begegnung mit dem Göttlichen ist. Ohne die
Göttliche Liturgie wäre die Erlösung Vergangenheit; durch die Liturgie treten wir in das ursprüngliche
Mysterium ein. Der Priester wiederholt genau, was Christus tat und sagte, und mit dieser Gebärde und
diesem Wort geschieht das gleiche wie am Anfang im urbildlichen Geschehen. Das mystische Drama ist außerdem
sogar noch ein Vorwegnehmen des jenseitigen Lebens. „Herr, das Opfer, das wir Deinem Namen weihen läutere
uns und führe uns von Tag zu Tag mehr zur Betätigung eines himmlischen Lebens“ (Stillgebet am 2. Sonntag
nach Pfingsten, lat. Ritus).
Wie sollten sie nicht? Eva Herman verglich auf der Internet-Seite „ihres“ Verlages das Loveparade-Drama
mit Sodom und Gomorrha: „Wer sich die Bilder der Loveparade ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten
Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Viele der Partygäste wirkten auch in
diesem Jahr bereits vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder voll gekifft… Eventuell haben
hier auch andere Mächte eingegriffen, um dem schamlosen Treiben ein Ende zu setzen.“ „Sollten sich dennoch
vor allem Familienangehörige, Freunde und Solidargemeinschaften in ihrem Pietätsgefühl verletzt sehen,
so tut mir dies aufrichtig leid.“
Sachlicher Widerspruch Wer die Kirche erst mit 1965 beginnen läßt, wer die höchstlehramtlichen Äußerungen
Pius IX. gegen den Liberalismus, des Pius X. gegen den Modernismus, Pius XI. gegen den falschen Ökumenismus,
Pius XII. gegen die „neue Theologie“ verteidigt, der ist kristallklar katholisch, lehramtstreu und urteilt
mit den Päpsten. Auch das Pastoralkonzil des II. Vatikanums und die pastoralen Projekte der Kurie müssen
sich am immerwährenden Lehramt der Päpste messen lassen. Was durch die Päpste verurteilt wurde, ist
auch heute verurteilt, auch wenn ein Prälat das persönlich anders sieht. Das Festhalten an der Tradition
meint ja gerade das Festhalten an der Lehre der Päpste. „Tradidi, quod et accepi.“ „Ich habe weitergegeben,
was ich empfangen habe.“ Dies steht auf dem Grabstein von Erzbischof Marcel Lefebvre, des Athanasius des
XX. Jahrhunderts. Das Lehrschreiben „Mortalium animos“ und die vielfältigen Äußerungen Pius XII. zu
den falschen Einheitsbestrebungen sind schon das Urteil über den heute von höchsten Stellen betriebenen
Ökumenismus.
Die neue Instruktion zur hl. Eucharistie heißt „Redemptionis sacramentum“ Kardinal Francis Arinze hat
das Dokument bei einer Pressekonferenz im April 2004 im Vatikan vorgestellt. Er unterstrich: „Die Feier
der Heiligsten Eucharistie ist Höhepunkt der katholischen Kirche. Sie ist kein ökumenischer Gottesdienst
oder noch weniger eine interreligiöse Zeremonie, sondern ein Zeichen der Einheit, wie Papst Johannes
Paul II. erklärt hat in seiner Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia.“ In dem 186 Paragraphen umfassenden
Katalog werden zunächst „Missbräuche“ im Umgang mit der Liturgie aufgelistet. Ziel ist es, eine wahre
und kirchliche Liturgie sicherzustellen. „Unsere Hoffnung ist, dass mit diesem Dokument viele Christen,
die das lesen, Hilfe finden, um in unserem eucharistischen Glauben Fortschritte zu machen, damit jeder,
der in die Messe kommt und teilnimmt, zufrieden nach Hause geht.“ Zitat aus dem Schluss der Instruktion:
185. Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat den Wunsch, daß auch durch
die sorgfältige Anwendung der Vorschriften, die in dieser Instruktion in Erinnerung gerufen werden, die
menschliche Schwachheit das Wirken des heiligsten Sakramentes der Eucharistie weniger behindere und nach
der Beseitigung jeden Mißbrauchs und dem Aufhören jeder verwerflichen Gewohnheit die heilshafte Gegenwart
Christi im Sakrament seines Leibes und Blutes aufgrund der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, der
«eucharistischen Frau»,[292] allen Menschen erstrahle.
Es ist vielfach aufgezeigt worden, dass sich in der Architektur und Ausstattung der antiken Tempel eine
Art „ritualistisches Weltbild“ realisiert. Der Kultus begleitet nicht die jahreszeitlichen Rhythmen der
Natur, sondern umgekehrt: aufgrund der immer neu rite et recte begangenen Observanzen bleibt der Rhythmus
der Natur intakt. Genau wie ethische Verfehlungen können auch kultisch-liturgische Verfehlungen die Welt
aus dem Gleichgewicht bringen und großes Verderben bewirken.
Nehmt euch in acht vor Luzifer und seinem Anhang, sie sind bösartige Kreaturen und verdrehen das Wort
Gottes. Luzifer, der wie Gold glänzt. Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Man erkennt ihn an seinem
unbändigen Hass auf die Frau, denn der Erlöser wurde von einer Frau geboren, kam demütig als Kind in
die Welt.
tjark.p.: Nein, das tut es bei weitem nicht. Sie sind feige und ängstlich, eine Memme! Reden Sie Klartext
und verheimlichen Sie nicht Ihre eigene Gesinnung!
@ tjark.p: An wen oder was glauben Sie? – wollte ich wissen. Wer an Jesus Christus glaubt, weiß, dass
er von Zeichen der Zeit gesprochen hat. Daten hat er nicht genannt.
@tjark.p: Wer wollte etwas vom Weltuntergangsszenario hören? Das waren Sie! Wenn ich den Antichristen
die Maske herunterreiße, passt es Ihnen auch nicht. Lassen Sie uns wissen, woran Sie glauben und was
Sie anprangern!
@ kairos03: Antichristen tarnen sich oft als Christen. Sie geben sich ein religiöses Mäntelchen… siehe
die V2-Bischöfe und Priester, die die Priesterseminare in ein Sodom und Gomorrha verwandelt haben. Ja,
sie gehen ihren Perversitäten nach und lassen sich dennoch zum Schein zu Priestern und Bischöfen weihen!
Sie begehen Verbrechen an Kindern, werden jedoch vom Vatikan nicht der Justiz übergeben. Die verantwortlichen
Bischöfe dürfen in ihren Ämtern bleiben und werden vom Staat bezahlt. Auch Eva Hermann sollte sich
schämen, was sie ihrem Kind antut. Das alles nur für Geld und ein Leben im Wohlstand. Sie hat nicht
begriffen, was den Kindern in Duisburg angetan wurde… von Menschen, die für Geld über Leichen gehen…
von Menschen, die Gewalt säen… von Menschen, die schweigen wo sie sprechen müssten!
Nur Antichristen beten nicht für die unschuldigen Opfer! kairos_03: @ aurora haben Sie denn für die
Opfer gebetet??? Antichristen haben nur Hohn und Spott für die Opfer übrig. Wer hat aber die Saat der
Gewalt gesät? Die Antichristen. Der Countdown für die Antichristen läuft!
Der V2-Verein ist dem Götzen Mammon verfallen mathild: Wo bleibt z. Bsp. der Bischof aus Essen Franz-Jupp
Overbeck? Er ist noch nicht einmal dorthin gefahren an die Unglücksstelle um den Verwandten/Freunden/Menschen
Trost zu zu sprechen, geschweige zu beten! Das ist SEELSORGE- wie sie schlechter nicht sein kann. Aber
das dicke Geld kommt allmonatlich auf’s Konto – mehr als 10000,--Euro netto – laut Reichskonkordat festgelegt!
Viel Frust und Hass der Eva H., weil ihre vierte Ehe zerbrochen ist? Sie zieht ein unschuldiges Kind in
ihren Sündenpfuhl, dafür sollte sie sich schämen. Wieviele Väter will sie diesem Kind noch zumuten?
Wann wird sie je aus ihrem Hamsterrad der Unzucht aussteigen? Wann hat sie genug die Unersättliche!
tjark.p: „Denn es wird alsdann eine große Trübsal sein, wie sie nicht gewesen ist von Anfang der Welt
bisher und auch nicht wieder werden wird. Und wenn diese Tage nicht würden verkürzt, so würde kein
Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.“ MATTHÄUS 24:21-22 „Und es
werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Leuten BANGE SEIN, und
sie werden ZAGEN, denn das Meer und die Wasserwogen werden brausen, und die Menschen werden verschmachten
vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn auch der Himmel Kräfte
werden ins Wanken kommen… So auch ihr: wenn ihr dies alles sehet angehen, so erhebet eure Häupter,
darum weil sich eure Erlösung genaht hat!“ LUKAS 21:25-26,31 Wenn dieser Tag kommt, wird es für die
meisten zu spät sein für ihre Errettung. Laßt euch nicht zu der Annahme verleiten, daß ihr später
noch Zeit haben werdet, Buße zu tun: „… denn ihr selbst wisset genau, daß der Tag des Herrn wird kommen
wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr; dann wird sie DAS
VERDERBEN SCHNELL überfallen gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und WERDEN NICHT ENTFLIEHEN.“
1. THESSALONICHER 5:2-3 „DARUM SEID auch IHR BEREIT! Denn des Menschen Sohn kommt zu einer Stunde, da
ihr’s nicht meinet.“ LUKAS 12:40
tjark.p.: „Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es
werden die Menschen viel von sich halten, geldgierig sein, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern
ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, zuchtlos, wild, ungütig, Verräter,
Frevler, aufgeblasen, die die Lüste mehr lieben als Gott …“ 2. TIMOTHEUS 3:1-4 „Und wie es geschah
zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken,
sie freiten, sie ließen sich freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und
brachte sie alle um. Desgleichen, wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften,
sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer
und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird’s auch gehen an dem Tage, wenn des
Menschen Sohn wird offenbar werden.“ LUKAS 17:26-30
Dieser Abgeordnete erkennt Ursache und Wirkung nicht. Er selbst gehört zu denen, die das Unglück gesät
haben. Auch der Artikelschreiber ist jemand, der Unglück sät und sich wundert, wenn er es ernten muss.
Luzifer ist die Schlange, der Vater der Lüge. Er ist sehr geschickt im Täuschen der Menschen! Er ist
ein glänzender Engel und will glänzen. Aber sein Hass ist grenzenlos, weil ihm der Himmel versperrt
ist. Die Menschen aber gelangen in den Himmel, wenn sie an Jesus glauben und seine Gebote halten.
Luzifer der glänzende Engel, verrät sich durch seinen exorbitanten Hass vor allem auf die Frau. Eine
Frau hat den Erlöser geboren und er ist ihm entgangen. Denkt an Herodes, das Werkzeug Satans!
Liebe Freunde, nehmt euch in acht vor Luzifer, dem gefallenen Engel! Er ist voller Hass und versprüht
sein Gift, aber wirkt dabei so moralisierend wie kein anderer.