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#25 Rottenburg 17:54:17 | Freitag, 25. Februar 2011
Laien zu Laien ordinieren? Berlin (epd). Der badische Landesbischof Ulrich Fischer hat die Ordination
von Nichttheologen www.ekd.de/…aien_ordination.html in der evangelischen Kirche ins Gespräch gebracht.
„Wenn wir uns am Ziel einer sprachfähigen missionarischen Kirche ausrichten, dann verändert sich auch
die Gestalt unserer Kirche“, sagte Fischer bei einer Tagung der Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste
(AMD) am Freitag in Berlin. „Was hindert uns, das Priestertum aller Gläubigen auch in starker Mitbeteiligung
der Nichtordinierten an der Verkündigung unserer Kirche praktisch werden zu lassen?“ Bei einer dreitägigen
Konsultation der Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste ging es um das Thema „Missionarisch Volkskirche
gestalten“. Bischof Fischer ergänzte: „Sind es wirklich nur theologische Bedenken gegen eine Aufweichung
unseres Ordinationsverständnisses, sondern vielleicht auch unbewusste Ängste vor dem Verlust mancher
Privilegien?“ Theologen könnten bei manchem lebenserfahrenen Ehrenamtlichen in die Schule gehen, sagte
Fischer, der für eine „Beteiligungskirche“ warb. Er sei davon überzeugt, dass die Kirche hinsichtlich
der Mission nur weiterkomme, wenn die bisherigen Schwellen zwischen Ordinierten und Nichtordinierten überwunden
würden. Weiter befürwortete Fischer für eine Umnutzung leerstehender kirchlicher Gebäude. „Nicht für
alle Gebäude, die wir in satten Jahren errichtet haben, werden wir künftig noch Verwendung haben“, sagte
der Bischof. Er schlug daher vor, nicht mehr für Gemeindegottesdienste genutzte Kirchen …
#42 Rottenburg 13:10:57 | Samstag, 21. August 2010
Wochenende oder Sonntag? Kreuzegal? Die ökumenistische Gemeinschaft in Taizé mit hundert Brüdern feierte
am letzten Wochenende ihr siebzigjähriges Bestehen. Es gab Zeiten, da sprachen Katholiken nicht vom „Wochenende“,
sondern vom Sonntag, liebe kreuz.net-Redaktion! o^/
#123 Rottenburg 23:38:07 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Echtes (Un)Verständnis im Zeichen des Ökumenismus, wenn es um Sakramente geht! Bei den Protestanten
blüht die Beichte wieder www.evangelisch.de/…bar-werden-darf20719 – allerdings nicht als Sakrament!
o^/
Protestantische Piusbruderschaft? In der neugeweihten Kirche versammeln sich fünfzig bis siebzig Leute
regelmäßig zur Sonntagsmesse. Na, das sind ja eher Zahlen, wie man sie sonst eher von den proetstantischen
kirchlichen Gemeinschaften kennt…
#5 Rottenburg 08:51:32 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Eine Vatikan-Note für eine Satire? Tja, da ging der Schuß der Piusbrüder nach hinten los. Die Sympathienbei
der Kurie für diese kirchenrechtlich und auch zahlenmäßig irrelevante Splitterbewegung gehen wohl nun
endgültig verloren.
#32 Rottenburg 16:28:48 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Erlaubt? Dürfte dieses Lied www.oekt.de/…/download/toene.html dann aber zur Brotbrechung schon noch
gesungen werden, während der Priester „Agnus Dei“ murmelt?
#26 Rottenburg 15:40:53 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Fixiert auf Homoperverse? Lieber Freinsberg, da haben sie ja was Nettes erfunden. Aber ich glaube, der
Hl. Stuhl hat auch für Ihren angeblich authentischen Ausdruck in wilder Ehe Zusammenlebendeeine schönere
Formulierung… Und sind Sie neben kreuz.net der zweite Empfänger dieses top-geheimen Dokumentes?
#21 Rottenburg 15:26:47 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
clarissa colonia Stimmt! Aber diese Seite tut sich ja nicht nur mit dem Fälschen schwer sondern auch
mit der Kirche und steht stattdessen einer kirchenrechtlich irrelevanten Gruppe, der sogenannten „Piusbruderschaft“
so nahe, dass sie es selbst dementieren www.kreuz.net/article.10273.html müssen!
#7 Rottenburg 14:06:02 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Seit wann… werden denn Instruktionen erst nach ihrer Unterzeichnung bei kreuz.net veröffentlicht? o^/
Außerdem verrät der Ausdruck „Wilde Ehe“ alles… Aber: Gute Ente.
#53 Rottenburg 21:03:03 | Freitag, 25. September 2009
Danke Samhain, Du hast Recht! Ich dachte es mir auch, als ich den Text las: Sehr unsauber recherchiert.
Verliert kreuz.net seine Genauigkeit? o^/ Hier geht’s zur „Leichenschau“ …inerkloster-weingarten.de/…
#41 Rottenburg 23:53:02 | Mittwoch, 26. August 2009
Konkubinat Bernd Benedikt Kolakowsky www.kreuz.net/article.9718.html lebt also eindeutig im Konkubinat!
Und von solchen Menschen möchte die kirchenrechtlich illegale, sogenannte „Piusbruderschaft“ keinen Cent,
oder?
Fronleichnamsparodie in Memmingen Im ehemals altgläubigen Bayern konnte nun bei einer Fronleichnamsparodie
durch die kirchenrechtlich nicht anerkannte Vereinigung der sogenannten „Piusbrüder“, deren Bischöfe
bis vor kurzem exkommuniziert waren und so jahrelang nicht in Einheit mit Rom standen, ein Segenstisch
am Hochfest des Leibes und Blutes Christi gesehen werden, der für katholische Augen eine Verhöhnung
des Allerheiligsten Sakramentes darstellt. Der Tisch www.kreuz.net/photo.591.html, der auf einer Wiese
aufgestellt wurde, erinnerte die Gläubigen eher an einen Tapeziertisch. Vielleicht eine Anspielung auf
die marode und in sich einstürzende Pius-Sekte, die dringend einer katholischen Renovation bedarf. Auf
einen Blumenteppich, wie ihn die bayrische Frömmigkeit am Herrgottstag vorsieht, verzichtet die in den
1970er Jahren gegründete neokonservative Gruppe gänzlich.
#143 Rottenburg 00:15:52 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Danke, Heiliger Vater! Danke, Heiliger Stuhl! „Priesterweihen der Piusbrüder sind unerlaubt“ Priesterweihen
bei den Piusbrüdern sind aus katholischer Sicht weiterhin unerlaubt. Das schreibt der vatikanische Pressesaal
an diesem Mittwoch in einem Statement. Auch wenn den vier Lefebvre-Bischöfen die Exkommunikation genommen
wurde, bedeute das keineswegs, dass die Bruderschaft eine kanonische Stellung innerhalb der katholischen
Kirche habe, so die Note weiter. Solange die Bruderschaft keinen ordentlichen Status in der katholischen
Kirche besitze, seien ihre Mitglieder nicht berechtigt, irgendeinen Dienst in der Kirche auszuüben, so
die vatikanische Stellungnahme. Der Vatikan verwies dabei auf den Brief von Papst Benedikt XVI. an die
Bischöfe vom 10. März. Darin werde die Klärung von Lehrfragen als Voraussetzung für eine kirchenrechtliche
Anerkennung der Gemeinschaft benannt. Die Umstrukturierung der vatikanischen Kommission „Ecclesia Dei“
stehe laut der Stellungnahme in nächster Zeit bevor. Diese war bisher für die Piusbruderschaft zuständig
gewesen. Erst nach der Festlegung des neuen Status dieser Kommission könne es einen Dialog mit den Verantwortlichen
der Piusbruderschaft geben. Inhalt der künftigen Gespräche sei „die gewünschte Klärung der lehrmäßigen
und nachfolgend auch der disziplinären Fragen, die völlig offen sind“, so der Vatikan. – Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. gab kürzlich bekannt, dass sie am 27. Juni in Zaitzkofen die Priesterweihe durchführen will.
#116 Rottenburg 23:05:46 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Danke!!! Danke, Hl. Vater! „Priesterweihen der Piusbrüder sind unerlaubt“ Priesterweihen bei den Piusbrüdern
sind aus katholischer Sicht weiterhin unerlaubt. Das schreibt der vatikanische Pressesaal an diesem Mittwoch
in einem Statement. Auch wenn den vier Lefebvre-Bischöfen die Exkommunikation genommen wurde, bedeute
das keineswegs, dass die Bruderschaft eine kanonische Stellung innerhalb der katholischen Kirche habe,
so die Note weiter. Solange die Bruderschaft keinen ordentlichen Status in der katholischen Kirche besitze,
seien ihre Mitglieder nicht berechtigt, irgendeinen Dienst in der Kirche auszuüben, so die vatikanische
Stellungnahme. Der Vatikan verwies dabei auf den Brief von Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe vom 10.
März. Darin werde die Klärung von Lehrfragen als Voraussetzung für eine kirchenrechtliche Anerkennung
der Gemeinschaft benannt. Die Umstrukturierung der vatikanischen Kommission „Ecclesia Dei“ stehe laut
der Stellungnahme in nächster Zeit bevor. Diese war bisher für die Piusbruderschaft zuständig gewesen.
Erst nach der Festlegung des neuen Status dieser Kommission könne es einen Dialog mit den Verantwortlichen
der Piusbruderschaft geben. Inhalt der künftigen Gespräche sei „die gewünschte Klärung der lehrmäßigen
und nachfolgend auch der disziplinären Fragen, die völlig offen sind“, so der Vatikan. – Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. gab kürzlich bekannt, dass sie am 27. Juni in Zaitzkofen die Priesterweihe durchführen will.
(r
#262 Rottenburg 13:27:56 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Fronleichnamsparodie in Memmingen Im ehemals altgläubigen Bayern konnte nun bei einer Fronleichnamsparodie
durch die kirchenrechtlich nicht anerkannte Vereinigung der sogenannten „Piusbrüder“, deren Bischöfe
bis vor kurzem exkommuniziert waren und so jahrelang nicht in Einheit mit Rom standen, ein Segenstisch
am Hochfest des Leibes und Blutes Christi gesehen werden, der für katholische Augen eine Verhöhnung
des Allerheiligsten Sakramentes darstellt. Der Tisch, www.kreuz.net/photo.591.html der auf einer Wiese
aufgestellt wurde, erinnerte die Gläubigen eher an einen Tapeziertisch. Vielleicht eine Anspielung auf
die marode und in sich einstürzende Pius-Sekte, die dringend einer katholischen Renovation bedarf. Auf
einen Blumenteppich, wie ihn die bayrische Frömmigkeit am Herrgottstag vorsieht, verzichtet die in den
1970er Jahren gegründete neokonservative Gruppe gänzlich.
Peinlicher Segenstisch Wie peinlich ist denn der kleine Fronleichnamstisch der kirchenrechtlich nicht
anerkannten Vereinigung der sogenannten „Piusbrüder“, dre in der Bildergalerie zu sehen ist? Ich würdesagen:
Deutsche Plumpheit!
2 Millionen Katholiken 1950 besuchten in Deutschland 13 Millionen Katholiken regelmäßig den sonntäglichen
Gottesdienst. Heute sind es weniger als zwei Millionen, eine Abnahme von mehr als 85 Prozent. Die kirchenrechtlich
nicht anerkannte Piusbruderschaft und ihre ehemals exkommunizierten Bischöfe wären wohl froh, 2 Millionen
Katholiken würden bei Ihnen die Hl. Messe besuchen!
#173 Rottenburg 11:59:32 | Dienstag, 24. März 2009
Ohne alles? ohne Statuen, ohne farbige Glasfenster Schon mal eine romanische Kirche angeschaut? Oder hat
Jesus auch schon im barocken Petersdom zelebriert?
Bitet um Ende des Dialogs! Wir weisen hier erneut darauf hin, daß der Vater von Erzbischof Lefebvre im
Konzentrationslager Sonnenburg sein Leben lassen mußte. Genau darum hätte es doch der Holocaust-Leugner
W., der von Papst Johannes-Paul II. exkommuniziert wurde und der kirchenrechtlich illegalen und sogenannten
„Piusbruderschaft“ angehört, besser wissen müssen! Das bedeutet aber nichts anderes als den Dialog beenden,
bevor er überhaupt begonnen hat. Nicht wäre besser wie das: Ein Ende des Dialogs der kirchenrechtlich
illegalen und sogenannten „Piusbruderschaft“ wäre wünschenwert! Je früher, umso besser! Denn, sobald
der Dialog beendet sein wird, wird es Klarheit geben: Die Piusbruderschaft ist eine Vereinigung, die außerhalb
der Heiligen Kirche steht, da sie eine illegale und eigenmächtige Gründung eines exkommunizierten Bischofs
ist!
#6 Rottenburg 22:56:43 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Er lügt eben! Der Bischof habe die wahren Motive seines Aufenthaltes im Land verschleiert und sich als
administrativer Angestellter des Vereines „La Tradición“ bezeichnet, während er in Wahrheit Priester
und Direktor des Pius-Priesterseminars in der Ortschaft Moreno gewesen sei. Er lügt eben!
#197 Rottenburg 10:05:42 | Sonntag, 8. Februar 2009
Dankbarkeit und Respekt Mit Dankbarkeit und Respekt hat Bischof Gebhard Fürst die Erklärungen Papst
Benedikts XVI. zu den kritischen inhaltlichen Fragen im Zusammenhang mit der Aufhebung der Exkommunikation
der vier Traditionalistenbischöfe zur Kenntnis genommen. In eindeutiger Weise, so Bischof Fürst, habe
der Papst sowohl im Rahmen der Generalaudienz am 28. Januar als auch in einer Erklärung des Vatikans
vom 4. Februar deutlich gemacht, dass für Antisemitismus und für eine Haltung, die die Shoa, den millionenfachen
Mord an den Juden, in Frage stelle, kein Platz in der Kirche sei. Dies stehe in einer konsequenten Reihe
anderer Äußerungen und Besuche Papst Benedikts XVI., so etwa in Auschwitz oder in der Kölner Synagoge.
Die positive Einstellung des Papstes zu den Juden sei immer eindeutig gewesen. Es sei deshalb unangebracht,
ihn zu immer neuen Klarstellungen aufzufordern. Dankbar, so Bischof Fürst, sei er auch dafür, dass der
Papst die uneingeschränkte Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils sowie der Autorität aller Päpste
während des Konzils und danach als Grundvoraussetzung für die Einheit mit der katholischen Kirche benannt
habe. Die Erklärungen Papst Benedikts XVI. bedeuteten für ungezählte Gläubige eine Erleichterung und
Ermutigung, für die die Kirche im Geist des II. Vatikanum eine innere und äußere Heimat darstelle und
die durch die aktuellen Vorgänge verunsichert und enttäuscht worden seien, unterstrich Bischof Fürst.
Zahlreiche Briefe und persönliche Äußerungen von Katholiken un…
#36 Rottenburg 23:54:03 | Freitag, 6. Februar 2009
Splittergruppe ohne Lateinkenntnisse! Die FSSPX ist und bleibt eben eine private Splittergruppe – ohne
kirchliche Anerkennung! Aber wer kein Latein kann www.kreuz.net/article.3861.html, wie offensichtlich
diese rechtsradikalen Gesellen, hat auch nichts in der Heiligen Römischen Kirche verloren!
#33 Rottenburg 23:47:47 | Freitag, 6. Februar 2009
„Revolution“ frißt ihre Kinder Die peinliche Truppe der FSSPX, eine nicht-katholische, private Vereinigung,
frißt nun ihre eigenen Kinder! Bald ird hoffentlich auch der wildgewordene Weihbischof gehen müssen.
Die sogenannte Piusbruderschaft ist dann hoffentlich so zerstritten und geschwächt, daß sie endgültig
in sich zusammenfällt!
#45 Rottenburg 17:27:11 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Danke, Heilger Vater! Der schönste Satz der Erklärung: o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Die Lösung der Exkommunikation
befreite die vier Bischöfe von einer sehr schweren kanonischen Strafe, änderte aber die juridische Situation
der Bruderschaft Sankt Pius X. nicht, die gegenwärtig von der Katholischen Kirche kanonisch nicht anerkannt
wird. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Danke, HEILIGER VATER!!!! Unser Herz, das Herz eines jeden treuen Katholiken,
erfüllt sich in diesen Tagen gegenüber der Gottesmutter und dem Heiligen Stuhl in kindlicher Dankbarkeit
und aufrichtiger Freude!
#39 Rottenburg 15:24:42 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils Nachlass der Exkommunikation Wie schon früher betont, war
das Dekret der Bischofskongregation vom 21. Januar 2009 ein Akt, mit dem der Heilige Vater großzügig
wiederholten Bitten des Generaloberen der Bruderschaft Pius X. entgegen kam. Seine Heiligkeit wollte ein
Hindernis für die Öffnung einer Tür zum Dialog beseitigen. Er erwartet sich jetzt, dass die vier Bischöfe
eine vergleichbare Bereitschaft ausdrücken, durch völlige Übernahme der Lehre und Disziplin der Kirche.
Die schwerwiegende Strafe der Exkommunikation latae sententia, die die genannten Bischöfe sich am 30.
Juni 1988 zugezogen hatten und die am 1. Juli desselben Jahres formell erklärt worden war, war eine Folge
ihrer illegalen Weihe durch Bischof Marcel Lefebvre. Die Aufhebung der Exkommunikation hat die vier Bischöfe
von einer schwerwiegenden kanonischen Strafe befreit, hat aber nicht die juridische Lage der Bruderschaft
St. Pius X. geändert, die sich gegenwärtig keiner kanonischen Anerkennung in der katholischen Kirche
erfreut. Auch die vier Bischöfe haben, auch wenn ihre Exkommunikation aufgehoben ist, keine kanonische
Funktion in der Kirche und üben in ihr kein berechtigtes Amt aus. Tradition, Lehre und Zweites Vatikanisches
Konzil Für eine künftige Anerkennung der Bruderschaft St. Pius X. ist die volle Anerkennung des Zweiten
Vatikanischen Konzils und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes
Paul II. sowie Benedikt XVI. eine unerlässliche Bedingung. Wie schon im Dekret…
#60 Rottenburg 15:04:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Der Hl. Stuhl bezwingt den suspendierten und ehm. exkommunizierten Bischof und Holocaust-Legner MARIA
HAT GEHOLFEN! Der Vatikan hat den erzkonservativen Bischof Richard Williamson aufgefordert, seine Leugnung
des Holocaust zu widerrufen, wenn er wieder voll in die katholische Kirche aufgenommen werden wolle. Williamson
solle sich „eindeutig und öffentlich“ von seinen Äußerungen distanzieren, hieß es in einer Erklärung
des Vatikans. Darin heißt es weiter, Papst Benedikt XVI. habe nichts von den Äußerungen Williamsons
zum Holocaust gewusst, als er dessen Exkommunikation aufhob. Die Aufhebung der Exkommunikation des Holocaust-Leugners
Williamson und von drei weiteren Bischöfen der erzkonservativen Pius-Bruderschaft am 24. Januar durch
Papst Benedikt XVI. hatte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Williamson hatte kürzlich in einem
Fernsehinterview behauptet, die historische Evidenz spreche gegen die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit.
Auch seien nicht sechs Millionen Juden, sondern 200.000 bis 300.000 Juden von den Nazis ermordet worden.
#55 Rottenburg 14:56:33 | Mittwoch, 4. Februar 2009
BRANDAKTUELL!!! Der Vatikan hat den erzkonservativen Bischof Richard Williamson aufgefordert, seine Leugnung
des Holocaust zu widerrufen, wenn er wieder voll in die katholische Kirche aufgenommen werden wolle. Williamson
solle sich „eindeutig und öffentlich“ von seinen Äußerungen distanzieren, hieß es in einer Erklärung
des Vatikans. Darin heißt es weiter, Papst Benedikt XVI. habe nichts von den Äußerungen Williamsons
zum Holocaust gewusst, als er dessen Exkommunikation aufhob. Die Aufhebung der Exkommunikation des Holocaust-Leugners
Williamson und von drei weiteren Bischöfen der erzkonservativen Pius-Bruderschaft am 24. Januar durch
Papst Benedikt XVI. hatte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Williamson hatte kürzlich in einem
Fernsehinterview behauptet, die historische Evidenz spreche gegen die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit.
Auch seien nicht sechs Millionen Juden, sondern 200.000 bis 300.000 Juden von den Nazis ermordet worden. www.tagesschau.de/…d/williamson106.html
#29 Rottenburg 14:51:02 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Dem Spuck ein Ende machen! Vatikan: Williamson soll widerrufen Der Vatikan hat Bischof Williamson aufgefordert,
seine Leugnung des Holocaust zu widerrufen. Williamson solle sich „eindeutig und öffentlich“ von seinen
Äußerungen distanzieren, heißt es in einer Erklärung des Vatikan.
#208 Rottenburg 14:47:24 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Endlich: Williamson soll widerrufen Vatikan: Williamson soll widerrufen Der Vatikan hat Bischof Williamson
aufgefordert, seine Leugnung des Holocaust zu widerrufen. Williamson solle sich „eindeutig und öffentlich“
von seinen Äußerungen distanzieren, heißt es in einer Erklärung des Vatikan. siehe: www.tagesschau.de
#41 Rottenburg 14:16:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sie müssen nicht mehr ohne Tröstung durch die Sakramente der Kirche sterben. Radio Vatikan berichtet,
was Herr Prof. Spaemann …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=262950 über die Aufhebung des
Schismas durch einen Gnadenakt des Hl. Vaters schreibt: Die einstigen Schismatiker müssten nun nicht
mehr ohne die Tröstungen der Kirche vor das Gericht Gottes treten!
#37 Rottenburg 20:18:58 | Freitag, 30. Januar 2009
Gute Idee? Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit sich das Meer beruhigt und euch verschont. Dazu braucht
es nun aber keinen Kommentar! Manchmal haben auch die Wirrköpfe der FSSPX, die über 20 Jahre zurecht
exkommuniziert waren, gute Ideen!
#436 Rottenburg 19:52:32 | Sonntag, 25. Januar 2009
Aus der Exkommunikation und ab ins Gefängnis! Das einzig Gute an seinen wirren Aussagen ist, dass sich
Herr Williamson nicht mehr so schnell nach Deutschland trauen wird! Aber vielleicht könnte man ihn ja
auch mit internationalem Haftbefehl suche… Gerade raus aus der Exkommunikation und hinein ins Gefängnis!
Das wäre doch was…!
#396 Rottenburg 18:09:21 | Freitag, 23. Januar 2009
@ Hank Vielleicht merkt dre Hl. Vater in letzter Minute, dass diese sogenannte Priesterbruderschaft eine
antisemitische Sekte ist, die das größte Verbrechen der Geschichte vertuscht.
#390 Rottenburg 17:52:51 | Freitag, 23. Januar 2009
Exkommunizierter „Bischof“ bald im Gefängnis? D: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pius-Bischof …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=260809
Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen einen Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegen
Volksverhetzung. Der stellvertretende Behördenleiter Edgar Zach bestätigte am Freitag einen entsprechenden
Bericht des Bayerischen Rundfunks. Der britische Traditionalisten-Bischof Richard Williamson hatte in
einem Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT bestritten, dass die Nazis sechs Millionen Juden
ermordet hätten. Williamson ist einer von vier Traditionalisten-Bischöfen, deren Exkommunikation Papst
Benedikt XVI. laut italienischen Presseberichten angeblich zurücknehmen will. „Ich denke, dass 200.000
bis 300.000 Juden in Nazi-Konzentrationslagern starben, aber keiner von ihnen in Gas-Kammern“, sagt Williamson
in dem Interview, das auf der Webseite des Senders zu sehen ist. Es gehe nicht um Emotionen, sondern um
historische Beweise, führte der Traditionalisten-Bischof aus. Diese sprächen dafür, dass Konzentrationslager
wie Auschwitz nicht für die Vergasung von Menschen angelegt gewesen seien. So seien die Schornsteine
zu kurz und die Türen nicht dicht genug gewesen. Williamson berief sich auf den bekannten Holocaust-Leugner
Fred Leuchter. Die Leugnung des Holocaust ist seit 1994 ein eigenständiger Straftatbestand in Deutschland
und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis geahndet. Das Fernseh-Interview soll in Bayern aufgezeichnet
worden sein, und zwar im Priesterseminar der Pius-Brüder in Zaitzkofen südlich …
#54 Rottenburg 20:44:51 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Das wir die Bombe sein?! Noch einer: „Obama, der heute in den Vereinigten Staaten das Präsidentenamt
übernimmt, ist der Antichrist: Der Vatikan wird das heute öffentlich verkündigen.“ Ist es das, was
der Apostolische Stuhl der Welt sagen will?
#175 Rottenburg 22:03:28 | Donnerstag, 8. Januar 2009
(Nicht)Öffentlich? Allerdings sollten die Seminaristen achtgeben, wem sie „interne Informationen“ erzählen
würden. Ist eine Seminarkapelle nicht ein öffentlicher Ort – so wie auch jeder christliche Gottesdienst –
immer öffentlich ist?
#34 Rottenburg 18:37:01 | Samstag, 20. Dezember 2008
Dem Nachfolger Petri die TREUE halten! Inzwischen werden Bischöfe bekannt, die das Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’ auch persönlich ernstnehmen und darum die Alte Messe in ihrer eigenen Kathedrale eingeführt
haben. Im Gegensatz zu den Schismatikern der sogenannten Priesterbruderschaft FSSPX, einem freien Zusammenschluss
von Priestern, nehmen Bischöfe der Römischen Kirche den Hl. Vater und seine Entscheidungen immer Ernst!
#37 Rottenburg 17:04:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Danke Heiliger Vater… … für diese Entscheidung! Und sicherlich ärgern sich hier jetzt einige, dass
kein Bischof für Münster ernannt wurde, der schon Land auf, Land ab, die außerordentliche Form der
Eucharistiefeier zelebriert! o^/
#14 Rottenburg 20:24:45 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mal ehrlich! Wieviel Prozent gehen von diesen 12.000 Menschen noch zur Hl. Messe? 5%, 10% bestens 12%?
Dann wären wir bei einer realistischen Zahl www.drs.de/…irchenbes2005HIS.pdf, die es (zugegebener Maßen
bilden Berdigungen da eine Ausnahme) zu betreuen gilt!
#52 Rottenburg 15:46:36 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Altmodischer Modernist? Den Papst bezeichnete Mons. Tissier de Mallerais als „wirklichen Modernisten“.
Stimmt, schliesslich hat der Heilige Vater auch in den letzten Tagen keinen Hehl daraus gemacht: Z.B.
bei seiner Personalpolitik www.kreuz.net/article.8307.html zeigte er, wie sehr er Modernist ist!
#92 Rottenburg 22:29:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Gottlob! Die Deutschen Bischöfe sollen sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. distanzieren. Gottlob
haben sich die Bischöfe der Heiligen Römischen Kirche in Deutschland schon lange von den Schismatikern
um den exkommunizierten Bischof www.domradio.de/…l/artikel_47469.html distanziert!!!
#45 Rottenburg 12:49:37 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Danke Frasim Danke für Ihre Oberlehrerhaften Bemerkung. Klar, die Gebetsstätte Wigratzbad www.gebetsstaette.de/
ist ja bekannt dafür, dass sie dem deutschen Gremien- und antirömischen Linkskatholiszismus verfallen
ist…!
#38 Rottenburg 00:11:12 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Der neue Ritus! Aber der Präfekt scheint wohl einen Herz für verschiedene Riten zu haben. Bei ihm daheim
gabs ja diesen de.wikipedia.org/…/Mozarabischer_Ritus!
#36 Rottenburg 00:02:41 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Zur Beruhigung Auch Kardinal Kasper www2.allgaeu.org/…ornet/kardkasp01.htm geht in bei der Petrusbruderschaft
ein und aus. Und deswegen ist er nicht gleich ein Neo-Konservativer, wie es sich die Schismatiker von
FSSPX gerne wünschen würden… o^/
#42 Rottenburg 21:49:33 | Freitag, 5. Dezember 2008
Eine weitere Neuernennung Nun ist es wohl so, dass der Heilige Vater doch nicht so eindimensional denkt,
wie sich das mancher hier auf kreuz.net wünscht. Aber Bozen-Brixen ist eben nicht Frankreich www.kreuz.net/article.8255.html!
Danke, Heiliger Vater für diese Neuer(nenn)ung!
#11 Rottenburg 13:20:39 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Sie haben Recht! HBR, ich kann Ihnen nur zustimmen. Hw. Küng hat Meinugsverschiedenheiten mit dem Hl.
Stuhl. Die FSSPX dagegen sind und bleiben Schismatiker!
#29 Rottenburg 20:34:20 | Freitag, 28. November 2008
Ein mutiger Schritt des Heiligen Vaters. So zeigt der Heilige Vater, wie sehr die Heilige Messe im außerordentlichen
Ritus nur in der Heiligen Römischen Kirchen gültig gefeiert werden kann, wenn man denn Mons. Batut als
einen Vertreter des außerordentlichen Ritus bezeichnen möchte. Auf jeden Fall wird klar: Außerhalb
der Kirche, zum Bsp. bei SCHISMATIKERN, wie es die sogenannte „Piusbruderschaft“, eine außerkirchliche
Bewegung vom katholischen Glauben abgefallener Priester, darstellt, kann es keine gültige Feier der Heiligen
Geheimnisse geben. o^/
#62 Rottenburg 23:43:51 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Rettungsschiff Priesterbruderschaft St. Pius X.? Die Schismatiker, die sich in der sogenannten Gemeinschaft
der „Piusbrüder“ zusammentun, könnte man eher als kleines Nußschälchen sehen, das dem Untergang geweiht
ist!
#58 Rottenburg 23:12:05 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Grußbotschaft genügt! Sie haben Recht. Es wäre ein Gebot der Höflichkeit, wenn der Hochwürdigste
Herr ein Grußwort an die schimatische Vereinigung senden würde. Aber zuständig für die Weihe -oder
wie Sie schreiben (profanen?)„Einweihung“- einer solchen Gebetsstätte ist er eben nicht!
#56 Rottenburg 22:57:32 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Rechtgläubiger Bischof vs. Schismatiker Warum soll den ein rechtgläubiger Bischof, in diesem Falle der
Hochwürdigste Bischof von Aachen, für die Weihe einer Gebetsstätte für die schismatische Vereinigung
der Piusbrüder zuständig sein?
#164 Rottenburg 23:54:28 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Langsam verlieren sie! Es ist geradezu schön, wie immer mehr die Schimatiker-Freunde hier bei den Leserkommentaren
in die Unterzahl geradten! Aber dieses Gefühl der Bedeutungslosigkeiten -oder sagen wir biblisches des
schalen Salzes-kennen die Schismatiker der FSSPX ja zu gut aus ihrer eignen schismatischen Bewegung! Auch
sie verliert mehr und mehr an Strahlkraft – bedeutend waren sie ja eh noch nie! o^/
#153 Rottenburg 23:42:52 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Schisma! Inzwischen kann man ja auch bei kreuz.net lesen, wie es um die Schismatiker der FSSPX-Bewegung
wirklich steht: Die Bischöfe der Piusbruderschaft sind exkommuniziert und deren Priester suspendiert.
Dennoch ist ein Kardinal überzeugt: „Sie alle sind Menschen guten Willens, die Jünger Jesu sein wollen“.
#150 Rottenburg 23:39:36 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Superschlaue Laien All den superschlauen Laien, die der schismatischen FSSPX-Bewegung angehören, empfehle
ich, dass sie ihre Söhne anhalten sollen, Priester der Katholischen Kirche zu werden! Dann wäre dem
Katholischen Deutschland mehr gedient als durch diese unqualifizierten Pöbeleien gegen Amtsträger der
Römischen Kirche. Immerhin ist Bischof Lehmann Kardinal – davon träumen ja schismatische Priester nur…
Aber vielleicht hat unser hochverehrter Heiliger Vater ja mal ein Einsehen und wird sich ein paar dieser
Piusbrüder annehmen und einen Kardinal aus Stuttgart kreieren: Für seine Verdienste um die Vertiefung
eines Schismas!
#141 Rottenburg 23:27:47 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ein zahnloser Papiertiger… …ist diese Stellungnahme des schismatischen Priesters Pater Franz Schmidberger.
Nun gehen wohl den Schismatikern der FSSPX die Ideen aus, wie sie die Vertreter der Heiligen Katholischen
und Apostolischen Kirche in Deutschland lächerlich machen und beschimpfen können! Ich hätte ja den
Schismatikern etwas mehr Pfiff zugetraut als diese lauen Zeilen, die nun wirklich hilflos und resignativ
wirken! Möge Gott den Nachfolger von Seiner Eminenz segnen! Möge die Gottesmutter Maria die deutsche
Kirche vor weiteren Schismatischen Gruppierungen -wie z.B. die FSSPX eine ist – bewahren!
#32 Rottenburg 21:15:36 | Freitag, 11. Januar 2008
Der alltägliche Wahnsinn im „Liturgiezelt“! Richtig stellt der Autor dieses Artikels fest, wie entsetzlich
es ist, wenn in Festzelten und anderen Orten, die keine Kirchen sind, das Heilige Opfer dargebracht wird.
Liturgieskandale bleiben gewöhnlich ohne Konsequenzen: Messe bei einem Fest in Deutschland. Noch ein
Skandal: Ein weiterer Zeltgottesdienst www.kreuz.net/article.5950.html: Auch hier versucht der Autor des
Artikels, das Festzelt, in dem sonst Trinkgelage stattfinden, als „Altarraum“ zu beschreiben. Aber bei
einem genauen Blick enttarnt die Fotomeile die Verstöße!
#7 Rottenburg 20:36:51 | Montag, 10. Dezember 2007
Mit Abspaltung kennst sich die schismatische FSSPX-Bewegung ja allerbestens aus! NUr, dass den Schismatikern
nie eine ganze Diözese ins Schisma hinein folgen würde!
#30 Rottenburg 19:45:52 | Freitag, 7. Dezember 2007
Schismatiker: Angelikaner und FSSPX So wenig, wie der Hwst. Kardinal einfach zur Aufnahme angelikanischer
Schismatiker in die Hl. Kirche Ja sagen kann, so wenig wird er einfach Mitglieder der schismatischen Bewegung
FSSPX in den Leib Christi aufnehmen können. Denn genauso wie die englische Kirche den HL. Vater verraten
hat, haben die Schismatiker der FSSPX den Nachfolger Petri verleugnet und tun dies immerfort! KEIN ÖKUMENISMUS
MIT SCHISMATIKERN!
#76 Rottenburg 08:22:33 | Freitag, 9. November 2007
Schismatische Bewegung FSSPX und die Kluft Lieber Monti, zuerst beschreiben Sie ellenlang, dass es keine
Trennung zwischen der Heiligen Römischen Kirche und der FSSPX-Bewegung gibt. Aber dann kommt dieser Aufschlussreiche
Satz: „Tendenziell gebe ich Ihnen insofern recht, dass bei der Leitung der FSSPX sicherlich eine Neigung
zu einer Vertiefung der Kluft vorhanden ist.“ Sie haben Recht: es gibt ein Kluft! Und dieser Graben wurde
von einem abtrünningen Bischof aufgerissen, der dafür -völlig zurecht- mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation
belegt wurde!
#67 Rottenburg 23:41:17 | Donnerstag, 8. November 2007
Wenn dem so wäre, dass die schismatische Bewegung FSSPX Teil der einen Kirche wäre, warum gibt es dann
nicht auch Bilder mit dem Papst und Mitgliedern der FSSPX, wie es z.B. Bilder des Hl. Vaters mit Mitgliedern
der FSSP www.fssp.org/de/presentation.htm git? Nur eine Äußerlichkeit? Komischerweise gibt es inzwischen
Bilder vom Hl. Vater mit islamischen Würdenträgern www.kbwn.de/…-BlaueMoschee-xx.gif oder mit Prostestanten
www.merkur.de/…nicht_n.22200.0.html?&no_cache=1 – nicht aber mit Vertretern der schismatischen Bewegung
FSSPX!
#63 Rottenburg 23:25:20 | Donnerstag, 8. November 2007
@ Monti Lieber Monti, Sie zweifeln daran, dass es nur die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche Jesu Christi gibt, wenn Sie sagen: „Ausserdem kenne ich keinen Piusbruder, der behauptet, die FSSPX
sei die einzig wahre Kirche.“ Denn damit geben Sie indirekt zu, dass die FSSPX eine weitere Kirche neben
der einen katholischen Kirche ist. Somit wäre (auch) nach Ihrem eigenen Verständnis die FSSPX-Bewegung
eine schismatische „Kirche“, da sich sich ja, nach Ihren Aussagen, abgespalten haben muss! KEIN ÖKUMENISMUS
MIT SCHISMATIKERN!
#59 Rottenburg 20:19:49 | Donnerstag, 8. November 2007
Verdorrte Früchte Allerdings ist es natürlich nur ein Feigenblatt – denn würde die FSSPX wirklich den
Papst und den jeweiligen Ortsbischof anerkennen, würde sie ja nicht suspendierte Priester und exkommunizierte
Bischöfe sakramental herumwildern lassen. Und dieser Feigenbaum -die schismatische Bewegungder FSSPX-
bringt nur noch verdorrte Früchte hervor!
#56 Rottenburg 19:33:11 | Donnerstag, 8. November 2007
@Chrysostomus Dann lesen Sie doch einige Leserbriefe, auf denen Anhänger der schismatischen FSSPX-Bewegung
selbst der Hoffnung bekunden, dass die FSSPX-„Bischöfe“ von der Strafe der Exkommunikation befreit werden.
Wenn die schismatische Bewegung nicht schismatisch wäre, dann würde sie unseren verehrten Hl. Vater,
Papst Bendikt XVI. im Hochgebet erwähnen… o^/
#44 Rottenburg 21:36:21 | Mittwoch, 7. November 2007
Spott und Hohn? Es handelt sich bei meinen Darstellungen weder um Spott und Hohn. Erstens ist es objektiv
richtig, dass es sich bei besagtem Plakataufdruck um einen Rechtschreibfehler www.kreuz.net/article.3861.html
handelt. Zweitens gab es doch den beschriebenen Eucharistischen Segen in Paderborn. Drittens bezeichnen
selbst Anhänger der schismatischen FSSPX-Bewegung die „Pius-Bischöfe“ als exkommuniziert!
#36 Rottenburg 20:23:47 | Mittwoch, 7. November 2007
Martin Das Schlussevangelium der Vorkonziliaren Leseordnung beinhaltete am Martinstag die Perikope vom
„Licht nicht unter den Scheffel stellen“. Die Gläubigen setzten dieses Gebot um und deuteten Martin als
ein Lichtgestalt des Glaubens.
#34 Rottenburg 20:07:56 | Mittwoch, 7. November 2007
@ Liborius Wenn Sie sich auch nur etwas in der deutschen Kirche auskennen würden, würden Sie wissen:
Der Heilige Martin ist der hochverehrte Diözesanpatron der Diözese Rottenburg-Stuttgart www.drs.de/!
Aber auch bei den Schismatikern ist es wohl nicht mehr weit her mit dem Glaubenswissen! Und noch was
zum Lesen für Sie lieber Liborius: Angeblich wird bei der schismatischen Bewegung FSSPX die lateinische
Sprache besonders gepflegt. Aber sehen Sie selbst! www.kreuz.net/article.3861.html Vielleicht sollte der
Erzbischof von Paderborn bei den Sakramentsprozessionen durch die Paderstadt wieder den Eucharistischen
Segen spenden, der die Stadt vor allen Schismatikern schützt… Sie erinnern sich an diese schöne Tradition?
#119 Rottenburg 19:58:58 | Mittwoch, 7. November 2007
FSSPX nicht ernst nehmen – die können nicht mal Latein! Angeblich wird bei der schismatischen Bewegung
FSSPX die lateinische Sprache besonders gepflegt. Aber sehen Sie selbst! www.kreuz.net/article.3861.html
#117 Rottenburg 19:51:07 | Mittwoch, 7. November 2007
„Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“ Mit diesem Zitat des hochverehrten Hl. Vaters, Papst Johannes Paul
II., will ich nochmal festhalten: FSSPX ist und bleibt eine SCHISMATISCHE Bewegung, die ganz und gar außerhalb
der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche steht! Mögen alle Heiligen des Himmels, besonders
aber der Hl. Erzengel Michael, die EINE Kirche vor diesen SChismatikern und ihren verleumderischen Übergriffen
gegen Papst und Kirche bewahren! „Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“ muß der Ruf aller sein, die in
der hl. römischen Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi erkannt haben!
#30 Rottenburg 19:46:52 | Mittwoch, 7. November 2007
Immerhin zwei Reaktionen auf meinen Beitrag. Allerdings stellt dieser keineswegs eine Provokation dar,
sondern nur eine sachliche Richtigstellung! Die heilige römische Kirche kann und darf es sich nicht erlauben,
mit Schismatikern und Exkommunizierten gemeinsame Sache zu machen! Wenn Sie die Anrufung des Hl. Erzengels
als Provokation verstehen, kann ich Ihrem -dann wohl protestantisch angefärbten- Glauben auch nicht mehr
helfen!
#28 Rottenburg 19:41:20 | Mittwoch, 7. November 2007
@Liborius Rottenburg grüßt Liborius! Immerhin stand der Hl. Martin am Sterbebett des Hl. Liborius! Wenigstens
gibt die schismatische Bewegung der FSSPX jetzt zu, dass es sich um eine kleine Schar exkommunizierter
Schismatiker handelt! Möge die Mutter vom guten Rat dem Hl. Vater stets zur stehen in seinen Entscheidungen!
#34 Rottenburg 19:38:21 | Mittwoch, 7. November 2007
Interessant! Eine Interessante Aussage, die ich weiter unten bei den Leserbriefen fand: Angesichts der
Vielzahl von Artikeln mit Homobezug reicht es im Grunde „Kuckuck“ zu sagen. Neues im klassischen Sinne
bieten die Artikel ja nicht. Selbst die Bildchen dürften für den latent schwulen Homophobisten keine
brauchbare Erweiterung seines PC-Bestandes sein. Da könnte kreuz.net seinen Gläubigen ruhig mal etwas
mehr Würze präsentieren. Also, wir sind gespannt, liebe kreuz.net-Redaktion!
#22 Rottenburg 18:53:55 | Mittwoch, 7. November 2007
Es ist wie es war!-Kein Ökumenismus mit Schismatikern! Mit diesem Zitat des hochverehrten Hl. Vaters,
Papst Johannes Paul II., will ich nochmal festhalten: FSSPX ist und bleibt eine SCHISMATISCHE Bewegung,
die ganz und gar außerhalb der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche steht! Mögen alle
Heiligen des Himmels, besonders aber der Hl. Erzengel Michael, die EINE Kirche vor diesen SChismatikern
und ihren verleumderischen Übergriffen gegen Papst und Kirche bewahren! „Kein Ökumenismus mit Schismatikern!“
muß der Ruf aller sein, die in der hl. römischen Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi erkannt
haben!
#3 Rottenburg 14:22:35 | Mittwoch, 7. November 2007
Es ist ein Segen, dass die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus nun wieder von allen Katholiken mitgefeiert
werden kann. Dank unserem Hl. Vater ist niemand mehr auf die schismatische Bewegung der FSSPX angewiesen,
die stets außerhalb der hl. Kirche stehen und das katholische Volk so verwirren. DANKE HEILIGER VATER!
o^/
#18 Rottenburg 19:51:20 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Kommunionspender Die Konzelebranten sitzen, während außerordentliche Laienkommunionhelfer den Leib Christi
spenden. Gibt es denn auch geweihte „außerordenliche“ Kommunionspender?
#26 Rottenburg 14:30:40 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Blau = Maria Schon mal was von der liturgischen Farbe blau als marianische Farbe gehört? Also nix mit
„blau als Farbe des Himmels“, wenn der Hl. Vater in Mariazell ein blaues Meßgewand trug… :(3
SM bei kreuz.net Mann oh Mann, kaum kommt ein Thema aus dem Trivialbereich, schon steigen die Stellungnahmen
gewaltig an. Hübsche Bilder sind auch wieder dabei. Dem kann ich mich nur anschliessen. Die Bilder scheinen
wohl enigen Lesern zu gefallen! Aber der Mann ganz in Blau war letztes Jahr auch schon in der Foto-Meile
vertreten…! Ein Schelm, wer böses dabei denkt! :&)
#19 Rottenburg 20:16:41 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Ohne Grund gefeiert! Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in einem Brief an die Gläubigen
vom 7. Juli Nun geht eine Entscheidung der Hl. Römischen Kirche einen Schismatiker herzliuch wenig an.
Daher verstehe ich nicht, warum sich der Obere der schismatischen FSSPX-Bewegung über das Motu Proprio
freut! o^/
Ich gebe zu… …dass ich die DVD, Kanontafeln und weiteres Infomaterial bestellt habe. Aber ich käme
nie auf die Idee, die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu feiern! Und ich kenne einige Bekannte,
bei denen das genau so ist. Allerdings kenne ich niemanden, der diese DVD bestellt hat, weil er vorhat
die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu zelebrieren. es handelt sich doch bei den allermeisten Interessenten
um „Neugierige“! o^/
@ Monti: Minimalste Bildug fehlt? Wenn Sie auch nur etwas theologisch gebildet wären, wüssten Sie, dass
ein Konzil in seinen rechtmässigen Beschlüssen nicht irren kann!
Bischof Huber Lächerlich, erkundigen Sie sich mal im Knigge: DAnn sehen Sie, dass man evangelische Kirchenvertreter –
wie Herrn Bischof Huber- nicht mit „Hochwürdig(st)e Herren anspricht!
FSSPX = IRRLEHRER! Es gibt jedenfalls überhaupt keinen Grund, daß sich überhaupt irgendein rechtgläubiger
Katholik einem irrlehrenden und modernistischen Episkopat unterstellt. Genau: Die FSSPX-Sekte hat einen
irrlehrenden Episkopat, der unerlaubt geweiht wurde und darum EXKOMMUNIZIERT! Im übrigen schauen Sie
bitte nochmal nach, wann die Zeit des Modernismus ist! Sicher nicht im 21. Jahrhundert…
möchtegern-kathole ist ein Flegel! Wie reden Sie über eine Kardinal der Heiligen Römischen Kirche?
Oder reden Sie Ihren Hwst. Herrn Bischof auch immer so flegelhaft mit dem Nachnahmen an? Allein , dass
Sie hier vom Papst reden und nicht vom Heiligen Vater, zeigt doch überdeutlich, dass Sie ein linker Kesseltreiber
sind! Oder eben zu der Schismatischen Bewegung der FSSPX zählen, die eben ausserhalb der Hl. Kirche steht.
Der Hl. Kirche ist es ziemlich egal, was die schismatische FSSPXzum MP sagt. Sie legt ja auch keinen Wert
auf Aussagen von Bischof Huber! Außerdem glaube ich nicht, dass unser geliebter Hl. Vater es nötig hat,
sich den Wünschen von Schismatikern zu beugen! Das MP ist, wie der Hl. Vater selbst schreibt eine Frucht
des Gebets und nicht von Konsensverhandlungen mit Schismatikern!
ENDE DES FSSPX-SCHISMAS Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren
Dienst der Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich
von der heiligen römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat! Alle Gläubigen, die
bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren
zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE! www.vatican.va/ Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald
ein Schreiben über die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht
in Einheit mit dem Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen!
Daher ist es nun an der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
ENDE DES FSSPX-SCHISMAS Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen wahren
Dienst der Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX, die sich
von der heiligen römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat! Alle Gläubigen, die
bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren
zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE! Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald ein Schreiben über
die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht in Einheit mit dem
Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen! Daher ist es nun an
der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
Ende der FSSPX ist besiegelt! Unser Heiliger Vater hat mit diesem mutigen und überlegten Schritt einen
wahren Dienst der Einheit geleistet. Nun endlich ist klar, dass die schismatische Bewegung der FSSPX,
die sich von der heiligen römischen Kirche abgespaltet hat, kein Existenzrecht mehr hat! Alle Gläubigen,
die bis heute diesen Schismatischen umtrieben gefolgt sind, sind nun eingeladen, endlich zurückzukeheren
zur EINEN, HEILIGEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE www.vatican.va/! Nicht zufällig wird der hl. Stuhl bald
ein Schreiben über die Lehre der Kirche veröffentlichen: Dann wird hoffentlich nochmals klar: Wer nicht
in Einheit mit dem Bischof von Rom steht ist ein SCHISMATIKER! Endlich muss es nun die FSSPX einsehen!
Daher ist es nun an der Zeit, dass sich die schismatische Bewegung FSSPX selbst auflöst!
@ Joseph Diese Frage stellt Daniel Deckers am 7. Juli in einem erleuchteten Kommentar für die ‘Frankfurter
Allgemeine Zeitung’. Ja, lieber Joseph von Eichendorf, im kreuz.net-Artikel steht doch auch nichts anderes…
Oder?
@Christian Hüller Und warum verweigert der kreuz.net-Informant dann sein aufrichtiges Zeugnis? Würde
er sich erkenntlich zeigen, könnte man in einen Dialog treten. Aber er taucht wohl eher in der anonymen
Masse ab! Lesen Sie doch mal Mt 10,32f!
FSSPX sind Schismatiker! Wenn Patres der Priesterbruderschaft St. Petrus über ihre Mitbrüder von Priesterbruderschaft
St. Pius X. sprechen, fällt es ihnen schwer, keine negativen Worte zu gebrauchen. Auch dann, wenn sie
„echte Toleranz“ fordern. Nun ja, Schismatiker, wie es die Piusbrüder nun mal sind, standen bei der Heiligen
Kirche schon immer schlecht da! Ich bin froh, dass alle Glieder der Heiligen Kirche, gegen diese Schismatiker
von FSSPX klar abgrenzen und so das Zeugnis zu unserem EINEN Herrn in der EINEN HEILIGE KIRCHE nicht verdunkeln!
Feige Verräter! Ende April kam es im Priesterrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu einer ähnlichen
Abstimmung über die Wandlungsworte der Heiligen Messe. Da würde mich ja interessieren, welches Rottenburger
Plappermaul das wieder zu kruz.net trug! Aber wahrscheinlich ist derjenige Priester eh zu feige, um sich
zu „outen“!
Wer ist der Verräter? Mich würde ja interessieren, welches Plappermaul des Priesterrates das hier wieder
veranlasst hat und die Abstimmung des Priesterrates in dieses Forum gebracht hat! Aber wahrscheinlich
ist er zu feige, um sich zu outen!
Man kennst sich aus! Wenn es um Weihesimulation geht, können sicher einige Schismatiker der FSSPX-Sekte
mitreden. Denn bei dieser schismatischen Bewegung finden ja ebenfalls mit einer gewissen regelmässigkeit
solche Simulationen statt! o^/
Das perfekte Datum? Aber was, wenn die Römer dieses perfekte Datum verschlafen? Und Rom hat es wohl verschlafen,
nachdem wir jetzt bereits 17 Uhr haben, ist mit keiner Überraschung mehr aus dem Apostolischen Palast
zu rechnen!
Leiche im Keller! Dann verlor er seinen Lehrstuhl, nachdem er unter anderem erklärt hatte, daß der auferstandene
Jesus „die Leiche im Keller der evangelischen Kirche“ sei. Sehr schön!
#222 Rottenburg 14:59:59 | Samstag, 28. April 2007
Homo-Bilder bei kreuz.net Oft genug bringt aber kreuz.net selbst Bilder in Umlauf, die von reinster pornografischer
Qualität sind. Z. B. die Fotomeile „Homo-Marsch in Köln, 16. Juli 2006“.
Deo gratias! Die Kirche St. Agnes sei ein Ort der erneuerten Anregung des Glaubens für viele geworden
Es ist schön, dass man lesen darf, wenn die Heilige Römische Kirche solche Erfolge erzielt. Schade,
dass viele Schismatiker der FSSPX-Sekte …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=130197 noch nicht
begriffen haben, wie wichtig für einen Katholiken die Einheit mit dem Bischof von Rom ist!
#71 Rottenburg 19:56:08 | Mittwoch, 25. April 2007
Doctor Angelicus @ mariokin Man sollte Ihnen für diese großartige Feststellung über wissenschaftliches
Arbeiten den Ehrentitel „Doctor Angelicus“ de.wikipedia.org/w/index.php?title=Doctor_a… verleihen!
#56 Rottenburg 23:01:59 | Donnerstag, 19. April 2007
Wenn dieser Fehler der einzige Fehler Seiner Heiligkeit ist, dann kann man sich ja trösten… Und nicht
vergessen: Auch die schismatische FSSPX-Bewegung macht Fehler! Einen eher harmlosen, aber sehr peinlichichen
Irrtum kann man HIER www.kreuz.net/article.3861.html bestaunen.
Ökumene In Deutschland sind ökumenische Feiern gang und gäbe. Grundsätzlich muss man ja gegen ökumenische
Feiern nix haben. Nur das wann und wie regt manchmal zum Nachdenken an!
Sekt und dafür keinen Segen Nun gut, mir ist zwar neu, dass die FSSPX so verweltlicht ist und ihr nicht
einmal die Heilige Woche mehr heilig ist. Aber man darf auch fragen, warum Priester der FSSPX anstatt
das Bauvorhaben zu segnen und die Gottesmutter und den Hl. Josef, der selbst Zimmermann war, um seinen
Schutz anzurufen, mit Bauhelm und Spaten vor den Kameras posen. Besser könnte es Herr Huber von der EKD
nicht machen.
Peinlich Enthält der Messkelch von Karmontag bis Gründonnerstag etwa keinen Wein? Ein recht peinlicher
Einwand, der zeigt, wie wenig sich der Verfasser auskennt über die Lehre über die Heiligste Eucharistie.
Kurz gesagt: Das Blut Christi ist ja kein Genussmittel, sondern Geheimnis des Glaubens. Sekt ist das was
anderes. Während wir nichts Besseres tun können, als das Heilige Messopfer zu feiern, so ist Sekt in
der KArwoche, den man trinkt, um die Stimmung zu heben, abscheulioch und besudelt das Heilswerk Christi.
Ich empphele für alle verweltlichten FSSPX-Mitglieder, die das Erlösungswerk Christi nicht mehr verstehen
können, diese Seite www.liturgie.de/liturgie/index.php?datei=projekte….
#11 Rottenburg 23:21:52 | Donnerstag, 5. April 2007
@Sekt in der Karwoche 1.) Flüßiges bricht das Fasten nicht. Natürlich gibt es diesen Grundsatz, der
aber nur dann stimmt, wenn man nur noch sehr eingeschränkt isst, also fastet im Sinne von einer Sättigungsmahlzeit
am Tag. 2.) Die FSSPX soll sich doch bitte nicht in ihrem Fasten an Krdinal Lehmann und der V2-Sekte orientieren.
Sondern an unserem Heiland, der 40 Tage lang fastete in der Wüste – ohne Sekt. 3.) Wie verweltlicht ist
die FSSPX doch geworeden: Keine Segensstola, kein Birett, kein Rauchmantel zur Segnung. Nicht einmal von
Weihwasser oder einer Andacht sieht man ettwas auf diesen Bildern. Stattdessen sieht man die Kirchenmänner
mit Bauhelmen und Spaten in der Hand säkulare und verweltlichte Spatenstiche tätigen! Die Pius-Schwester
scheinen gute Mine zu diesem Bösen Spiel ihrer Priester zu machen. Nicht nur, dass die FSSPX das Gedenken
an das Leiden des Heilands in der Karwoche beschmutzt mit Sekt und das Fasten bricht; nein sie gebiert
sich wie ein Haufen von Protestanten, die nicht einmal dem Schutz des Weihwasser und der Gottesmutter
und des Hl. Josefs bedurfen.
#4 Rottenburg 19:27:13 | Donnerstag, 5. April 2007
Sekt zum Spatenstich? Ach, aufeinmal gilt also die strenge Fastenzeit nicht mehr und am MONTAG DER KARWOCHE
gibt es Sekt? Widerlich, wie hier die Heilige Woche verachtet wird! Darum hier …pencms.erzbistum-koeln.de/…nload/busspraxis.pdf
was zum Nachlesen für alles FSSPX-Schismatiker!
#64 Rottenburg 23:19:20 | Montag, 12. Februar 2007
Dann bin ich ja gespannt, wie schnell Sie und Ihre schismatischen Freunde aus dem Osten der Republik in
„blühende religiöse Landschaften“ verwandeln! Die FSSPX hat ja hier alle Möglichkeiten – meinen Sie!
#57 Rottenburg 18:04:58 | Montag, 12. Februar 2007
Lehrmeinung zur FSSPX „Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe
Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden
alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr.
Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen.
In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische
Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat.“ Soviel zur Lehrmeinung.
#55 Rottenburg 17:59:27 | Montag, 12. Februar 2007
@mariokin Mit meinem Eintrag will ich Ihnen mal die Möglichkeit geben, zu diesem Artikel nochmal was
zu schreiben! Aber sagen Sie doch mal, welchen Studienabschluß streben Sie denn an? Oder schon bei der
Habil – bei so einem profunden CIC-Wissen würde mich nichts wundern!
#44 Rottenburg 08:59:09 | Montag, 12. Februar 2007
10% Schismatiker? Wie er sich die Situation vorstelle, falls Benedikt XVI. die Exkommunikationen der Bischöfe
der Bruderschaft aufheben würde – wird der Bischof im Interview gefragt. Also sind ist FSSPX doch eine
schismatische Vereinigung? Oder warum sind sie denn sonst exkommuniziert? Vielleicht wegen ihrer Nähe
zum Hl. Vater. Naja und das mit den 1.000 bestellen DVDs: Klar, liegt die auch bei mir auf dem Schreibtisch.
Ich geb zu, dass ich sie mir auch bestellt habe, wenn ich auch nicht beabsichtige, die Messe in diesem
Ritus (mitzu)feiern! Und was sind bitte 1.000 Priester, wenn man 2/3 des deutschen Klerus angeschrieben
hat. Schließlich gibt es über 10.000 Priester in Deutschland. Und ich nehme an, dei wenigsten davon
sind SChismatiker, wie es die FSSPX gerne hätte! Also, liebe FSSPX, leider haben wir keine Schismatikerquote
von 10% im deutschen Klerus – nur weil Ihr mit Spendengeldern eine DVD-Aktion (miss-)finanziert!
#97 Rottenburg 08:56:31 | Montag, 12. Februar 2007
10% schismatische Priester? Wie er sich die Situation vorstelle, falls Benedikt XVI. die Exkommunikationen
der Bischöfe der Bruderschaft aufheben würde – wird der Bischof im Interview gefragt. Also sind ist
FSSPX doch eine schismatische Vereinigung? Oder warum sind sie denn sonst exkommuniziert? Vielleicht wegen
ihrer Nähe zum Hl. Vater. Naja und das mit den 1.000 bestellen DVDs: Klar, liegt die auch bei mir auf
dem Schreibtisch. Ich geb zu, dass ich sie mir auch bestellt habe, wenn ich auch nicht beabsichtige, die
Messe in diesem Ritus (mitzu)feiern! Und was sind bitte 1.000 Priester, wenn man 2/3 des deutschen Klerus
angeschrieben hat. Schließlich gibt es über 10.000 Priester in Deutschland www.dbk.de/…istik/daten_1999.pdf.
Und ich nehme an, dei wenigsten davon sind SChismatiker, wie es die FSSPX gerne hätte! Also, liebe FSSPX,
leider haben wir keine Schismatikerquote von 10% im deutschen Klerus – nur weil Ihr mit Spendengeldern
eine DVD-Aktion (miss-)finanziert!
#85 Rottenburg 17:25:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Defensor Fidei Ungehorsam sind viele Priester, Bischöfe und Gläubige auch, ohne daß jemand auf den
Gedanken käme, daß sich diese Leute gleich in einem Schisma befänden. Das kann man nun wahrlich so
sehen. Doch berechtigt der Ungehorsam einiger Krawattenpriester dazu, dass Priester der FSSPX auch ungehorsam
werden? Ich glaube nicht…
Eigentlich sind es einfach Schismatiker!? ein eigentliches Schisma Gibt es denn auch ein uneigentliches
Schisma? Wer dem Hl. Vater die Treue aufkündigt , ist und bleibt ein Schismatiker! Das müssen die FSSPX’ler
endlich lernen.
#63 Rottenburg 01:04:23 | Sonntag, 28. Januar 2007
Der kleine feine Unterschied!? „Die genauen Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Ritus sind minimal
und fast überhaupt nicht zu erkennen.“ Das ist nun mal wirklich eher eine peinliche Aussage von dem Kirchenmann.
der ja zu den wichtigsten Deutschen im VAtikan zählen soll… o^/
#11 Rottenburg 20:03:21 | Dienstag, 23. Januar 2007
Kopflos? Sind jetzt die Bilder des Hl. Vaters ausgegangen für die täglichen Kurzmeldungen, nachdem es
zuletzt nur noch päpstliche Hände und Füße zu sehen gab…?
#91 Rottenburg 11:38:30 | Dienstag, 16. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland Naja, wissen Sie, das Proprium der katholischen Kirche ist Lehramt und Tradition.
Beides verbindet sich wohl m Bischof von Rom. Und unter dessen Vorsitz, tagte das Ökumenische Konzil
in den 60er Jahren. Wer nun diesen Zusammenhang von Katholischsein-Tradition-Ökumenische Konzilien in
Frage stellt, ist heute gegen das II. Vatikanum und morgen gegen die Glaubenswahrheiten unserer Väter;
damit meine ich die Wahrheiten, die die Kirche in der Frühzeit feststellt. Und auch das Konzil von Trient
werden solche Leute bald nach ihrer Ansicht auslegen!
#78 Rottenburg 08:29:00 | Dienstag, 16. Januar 2007
Isolation? Warum sollten Pater Schmidtberger den Bischof um Erlaubnis fragen, wo er doch von vornherein
weiß, dass dieser alles unternehmen wird, um diese Klosterneugründung zu verhindern? Es waren und sind
doch die deutschen Bischöfe, die die Piusbruderschaft immer wieder als „schismatisch“ bezeichnen und
die Gläubigen vor ihnen warnen. Genau darum geht es: FSSPX bestätigt die Vermutungen der Bischöfe und
zeigt nun selbst, dass sie eine schismatische Bewegung sind. Johannes Paul der Große wollte FSSPX immer
davor bewahren, doch nun verrennet sich die FSSPX immer mehr in die Isolation. Das man den Alten Ritus
des Meßopfers feiert, ist ja würdig und recht; aber ich frage mich, warum man dies bei Schismatikern
tun muss und nicht innerhalb der heiligen Kirche Christi www.petrusbruderschaft.de/
Setzt man so einen Konzilsbeschluß um? Sieht so die Anerkennung der Unfehlbarkeit des Papstes aus, wie
das I. VAtikanum sie lehrt: „Auf Anweisung von Papst Johannes Paul II. schrieb Kardinal Joseph Ratzinger,
der heutige Papst Benedikt XVI., Erzbischof Lefebvre am 30. Mai 1988, dass der Heilige Stuhl die von ihm
gestellten Bedingungen als inakzeptabel ansehe. Am 3. Juni 1988 antwortete Lefebvre aus Ecône, er werde
am 30. Juni die von ihm geplanten Bischofsweihen auch ohne päpstliche Erlaubnis durchführen. Papst Johannes
Paul II. schrieb am 9. Juni 1988 einen persönlichen Brief an Lefebvre, in dem er ihn an die von ihm am
5. Mai unterzeichnete Vereinbarung erinnert und an ihn appelliert, nicht mit seinem Plan fortzufahren,
der als ein schismatischer Akt bewertet werde, dessen theologischen und kanonischen Konsequenzen Lefebvre
bekannt seien. Als Lefebvre auf diesen Brief nicht antwortete, wurde dieser am 16. Juni 1988 öffentlich
gemacht. Auch ein später Vermittlungsversuch des französischen Philosophen Jean Guitton scheiterte.
Am 30. Juni 1988 weihte Erzbischof Lefebvre, assistiert vom emeritierten Bischof von Campos dos Goytacazes
(Brasilien), António de Castro Mayer, nicht, wie zunächst angekündigt, drei, sondern sogar vier FSSPX-Priester
unerlaubt zu Bischöfen: Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso
de Galarreta.“ Mehr Infos hier de.wikipedia.org/…derschaft_St._Pius_X.
Jetzt kochen sie… Langsam scheint es auch hier eine recht große römisch-katholische kreuz.net-Fraktion
zu geben, die den Schismatikern Paroli bieten kann! Sehr schön! State in fide! :)3 Denn langsam kochen
die Schismatiker der FSSPX!
Demut: IN TREUE ZU PAPST UND KIRCHE Nun ja, zunächst unter Demut natürlich die Demut gegenüber den
Lehrentscheidungen des Heiligen Vaters und gegenüber der Ökumensichen Konzilien zu verstehen!
FSSPX goes VII? „Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
Hm, und was mag dies uns sagen? Und außerdem, wenn FSSPX zur katholischen Kirche gehört, wäre sie an
ALLE Beschlüsse des Ökumenischen Konzils gebunden!
Gräflein versteck Dich!? Zum Glück gab es einen voin Galen, der wirkich den Götzen seiner Zeit widersprach!!!
Es ist eckelhaft, wie dieses Gräflein sich benimmt, das Andenken an den Seligen Kardinal von Galen mit
Dreck besudelt! Genau! Denn der Selige hätte sich nie hinter einem Nic-Name einfach versteckt, wie es
das Gräflein hier tut!
@QUIS UT DEUS Wer sich schon den legendären Namen des Satans gibt…! Und was geht Sie es an, wenn eine
Ordensfrau im Internet ist. Und warum haben Sie sich eigentlich nicht für einen geistlichen Beruf enschieden,
um der Kirche zu dienen? Statdessen surfen Sie um 22.40 Uhr noch im Internet!
@Athanasius Die schismatische FSSPX verteidigt zwar das Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit. Sie
tut dies aber blutleer, denn sie anerkennt nicht das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche,unseren
Heiligen Vater, Benedikt XVI. als ihr Oberhaupt an. Und da sie das nicht tut -im Gegensatz zu den orthodoxen
Teilkirchen, die in Einheit mit der Kirche von Rom stehen- ist sie eine schismatische Gemeinschaft und
somit eine von der römisch-katholischen Kirche unabhängige kirchliche Gemeinschaft, in der es dann eben
verschieden Gliederungen gibt. „Und natürlich ist die FSSPX keine „KIrche“, sie ist eine römisch-katholische
Religiöse Gemeinschaft von Priestern ohne Gelübde mit gemeinsamem Leben.“ Oder sind die weiblichen Gläubigen
auch Mitglieder der FSSPX?
Keine Anteil an der katholischen Kirche! Wollen naja, wenn die FSSPX nicht schismatisch wäre, würde
sie den Bischof von Rom als Oberhaupt der Universalkirche anerkennen. Das tut die FSSPX aber nicht und
somit ist sie weder besser noch schlechter als jede andere kirchliche Gemeinschaft. Aber auf jeden Fall
keine Kirche im Vollsinn!
Freimaurer bei der FSSPX? Interessant: Obwohl die Hl. Kirche die Schismatiker der FSSPX exkommunizierte,
tun hier viele so, als sei die FSSPX noch in Gemeinschaft mit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche! Ich weiss nicht, ob dieses Verkennen einer Kirchenstrafe durch viele Leser hier nur mangelndes
Glaubenswissen ist, oder ob gar Freimaurer hinter diesen Pro-FSSPX-Beiträgen stehen!
Raushalten? Vielleicht sollte sich der Bischof tatsächlich aus der Diskussion um die Klostergründung
einer abgefallenen und nicht-bendiktinischen Gemeinschaft heraushalten. Denn wie es einen katholischen
Bischof nichts (juristiktiv) angeht, was ein evangelischer Bischof sagt, geht es einen katholischen Bischof
auch nicht an, was eine schismatische kirchliche Gemeinschaft, wie es die FSSPX eine ist, tut.
Der Bischof tut gut daran seinen Dienst der Einheit wahrzunehmen und den Schismatikern der FSSPX die Stirn
zu bieten! Schließlich ist es seine Aufgabe, diese Einheit der Kirche sicherzustellen. Dass die FSSPX
auf diese Einheit mit der Kirche keinen Wert legt ist ja bekannt: So unterscheidet sich die FSSPX nicht
stark in ihrer Struktur von einer protestantischen LAndeskirche, höchstens, dass die FSSPX nicht einmal
einen einzigen geschlossenen Landstrich hinter sich haben, wie noch manch eine evangelische Landeskirche.
Aber auf jeden Fall endet die Hierarchie bei FSSPX bei irgendwelchen Bischöfen und Distriktoberen. Der
Hl. Vater in Rom wird nicht anerkannt. Weitere Lehrunterschiede müssen also gar nicht aufgezeigt werden,
um darzustellen, dass es sich bei FSSPX um Schismatiker handelt.
#13 Rottenburg 22:00:22 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Panetta Zweitens werden Gelder massiv für unnötige Ämter und Pfründen verschwendet. Ob Panetta auch
weiss, was Pfründe sind und was man darunter kirchenrechtlich versteht? Naja, Du hast wirklich ein sehr
schwarz-weisses Weltbild. Und wo gibt es bitte in der Kirche hochbezahlte Laienstellen? Du weisst ja mit
Deinen profunden Kenntnissen, wo der bestbezahlt Theologe, ein Priester, der Katholischen Kirche Deutschlands
arbeitet? Es ist nicht der Hl. Vater, aber in Rom tut dieser Spitzenverdiener auch seinen Dienst… Und
ich gönne es ihm!
Ökumene: Säge nicht den Ast ab, auf dem du sitzt, FSSPX! Ja, ich hoffe besonders, dass der Hl. Vater
die Ökumene mit den Schismatikern der FSSPX nicht allzuweit gedeihen lässt, sondern allen Christgläubigen
klar sagt, welche linken und rechten Gruppierungen sich außerhalb der einen, heiligen, katholischen und
apostolischen Kirche befinden!
@r.ruhrgebietler Ich glaube der Trick der FSSPX ist der, dass sie einfach nicht flächendeckend Seelsorge
leisten muß. Vielmehr sucht sich diese schismatische Bewegung einfach Standorte, von denen aus sie den
meisten Einfluss zu haben glaubt!
#33 Rottenburg 17:42:58 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Maledica Wie oft haben Sie denn schon mit Kardinal Kasper über dieses Thema persönlich gesprochen?
Und wie reden Sie denn über einen Kardinal der römischen Kirche? Sie haben wohl wenig Respekt vor kirchlicher
Autorität mit Ihrem profunden Halbwissen!
#8 Rottenburg 20:21:53 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Und selbst im Bunker… ist Christus denen Gegenwärtig, die an IHN glauben! Dazu braucht nicht zwingend
es Barock-Altäre! Über Kunst lässt ja bekanntlich streiten!
#25 Rottenburg 20:03:59 | Samstag, 23. Dezember 2006
Interssant wie sich die Schismatiker um den Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. um Dinge
kümmern, die sie nicht im Geringsten betreffen. Als nächstes sagt dann Bischof Huber von der EKD, wann
der Papst bereits ein Dokument zur vollständigen Wiederherstellung der Kirchengemeinschaft mit den Protestanten
unterschrieben hat, oder wie?
#57 Rottenburg 20:58:37 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@möchtegern-kathole Eine theologische Überlegung kann ja durchaus gegen die Vorabendmesse gerichtet
sein, oder? Von daher finde ich meine Argumentation schon richtig.
#53 Rottenburg 20:13:44 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die gute Vorabendmesse… …ist bei kreuz.net sonst eher umstritten. Wenn nun in der Diözese Fulda in
einer Gemeinde diese Vorabendmesse nicht mehr gefeiert werden kann, wohl aber ein Festhochamt (Nota bene:
Festhochamt; vgl. Bildstrecke), kann man den protestierenden Gläubigen nur wünschen, dass sie bald in
der pastoralen Realität der Bundesrepublik ankommen werden. In vielen Gemeinden ist man froh, wenn eine
Hl. Messe am Sonntag gefeiert wird – egal ob als Vorabendmesse oder am Sonntag selbst. Im Übrigen kann
ich mich noch an Stimmen hier bei kreuz.net erinnern, die gegen die „konziliare Erfindung“ der Vorabendmesse
waren. Werden hier die sonst bei kreuz.net so gepflegten theologischen Überlegungen nun über Bord geworfen?
#7 Rottenburg 14:10:27 | Samstag, 14. Oktober 2006
Märchenhafte Messe „Liebe besteht nicht darin, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam
in die gleiche Richtung blickt.“ Ein nettes Zitat, doch ich frage mich, was es mit Liturgie zu tun hat.
Aber vielleicht hat der Autor vergessen, dass die Hl. Messe kein Märchen ist, dass man erfindet und mit
schönen Zitaten garniert – sondern, dass die Hl. Messe auf Christus selbst gründet. Oder hat der Autor
dies plötzlich vergessen?
@ Würdige Ruhestätte Wer schon einmal einen lieben Menschen verloren hat und jetzt Grab und Grabstein
als letzten irdischen Erinnerungsort hat, weiss, dass man mit Gräbern keine (geschmacklosen) Witze macht.
Anscheinend hant diese Erfahrung der in der kreuz.net-Notiz beschriebene Pfarrer noch nie gemacht. Ich
hoffe, dass nicht alle Priester, die den alten Ritus wiederwollen, so pietätlos sind.
#5 Rottenburg 17:47:23 | Donnerstag, 28. September 2006
Angriffsfläche verloren gegangen? Diesmal fanden die gehässigen Kommentarschreiber wohl keine rechten
Angriffsfelder auf der Tagesordnung der deutschen Bischofskonferenz und so wurde vom kreuz.net-Autor einfach
ein Thema herausgepickt und lächerlich gemacht. Sicherlich gehört der Klimawandel nicht zur Kernkompetenz
der DBK. Jedoch sehe ich zwischen Schöpfung und Christsein schon einen gewissen Zusammenhang. Und warum
sollte dieser von der DBK nicht erörtert werden. Ich nehme an, das Thema „Klimaschutz“ ist eines von
vieln Punkten auf der DBK-Agenda. Lächerlich wird es erst gemacht, wenn Medien so tun -wie der obige
Kommentar-, als beschäftigten sich die Bischöfe nur mit diesem einen Thema.
#6 Rottenburg 16:13:50 | Mittwoch, 27. September 2006
Geschloßene Kircen die Folge!? Die Täter haben die Osterkerze – die sich offenbar immer noch in der
Kirche befand – für den Versuch benützt, das Relief und auch eine Kirchenbank in Brand zu setzen. Auch
ich frage mich, wie dieser Satz zu verstehen ist. Leider führen Verbrechen wie diese Zerstörung dazu,
dass immer mehr Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten geschlossen bleiben (müssen).
#134 Rottenburg 18:05:40 | Donnerstag, 21. September 2006
@Malachias: Enttäuschung-Bischof Müller und die NPD Leider muss ich enttäuschen, ich bin kein(e) hauptamtliche
Mitarbeiter(in) der Diözese Rottenburg-Stuttgart www.drs.de/. Zu den Lesermeinungen vom 17.9.: Ich will
nur daran erinnern, dass der rechte Mopp von NPD und Co Bischof Müller aus Regensburg bedrohten, dass
sie ihn in einem Gottesdienst „besuchen“ wollten. Da kann ich nur sagen: Diese Methoden kennt man in Deutschland
aus vergangenen Zeiten. Und die katholische Kirche tut gut daran, sich gegen alle nicht-demokratischen
Parteien, egal ob links oder rechts, zu wehren – zusammen mit allen demokratischen Kräften diese Landes!
#61 Rottenburg 17:46:15 | Donnerstag, 21. September 2006
@sofiairene: Mundkommunion beim Papst? Ein paar Anmerkungen: Was soll eine Amtskirchliche Gemeinde. Ich
würde da eher zwischen römisch-katholischen Pfarreien und von schismatischen Kirchengemeinden unterscheiden.
Wieso mußten bei 60 oder 70 anwesenden Konzelebranten zwei Frauen die Lesung vortragen? Ich hoffe und
nehme an, dass doch den meisten kreuz.net-Usern bekannt ist, dass das Vortragen der Schriftlesung weder
dem Priester noch dem Diakon vorbehalten ist. Warum also nicht zwei Frauen? Und die meisten Gläubigen
bekamen dann die Hl. Kommunion von einem der 900 Kommunionhelfer in die Hand gedrückt. Wo es doch in
unserem Kulturkreis normalerweise als unzivilisiert gilt, im Stehen aus der Hand zu essen… Hierbei kam
man eben der Forderung vieler kreuz.net-Leser entgegen und passte sich eben nicht einfach unserem Kulturkreis
an!
#94 Rottenburg 12:19:26 | Donnerstag, 21. September 2006
Apostolische Tradition Auch „apostolische Tradition“ ist ein schillernder Ausdruck. Auch wir -die römisch-katholische
Kirche- stehen in der apostolischen Tradition. Die spannende Frage ist, wann diese Tradition beginnt?
Mit der Zeit der Apostel?
#33 Rottenburg 10:53:59 | Donnerstag, 21. September 2006
Gutaussehend „Allerdings könne es für einen Mönch gefährlich werden, wenn er zu gut aussehe.“ Warum
kann denn das gefährlich sein für einen Gottesmann?
#82 Rottenburg 10:45:53 | Donnerstag, 21. September 2006
Unterdrückte Priester Es scheint schlimm, wie sehr Priester und wohl auch Priesteramtskandidaten gegen
ihren Willen gezwungen werden, die Hl. Messe „nachkonziliar“ zu feiern. Besonders bei Priesteramtskandidaten
wundert das ja schon, denn sie haben ja die Möglichkeit, einfach bei der Piusbruderschaft Priester zu
werden und dann ohne Unterlaß den Alten Ritus zu zelebrieren. Oder?
#74 Rottenburg 09:46:18 | Donnerstag, 21. September 2006
@mariasalome Na, wer wird denn hier den Begriff „Amtskirche“ verwenden. Der ist doch eindeutig dem linken
Spektrum der Kirche zuzuordnen. Und links will man doch hier nicht sein!? Zu den Lateinkenntnissen der
Piusbruderschaft: Ich weise nochmals auf diesen Artikel von kreuz.net www.kreuz.net/article.3861.html
hin.
#56 Rottenburg 23:55:30 | Mittwoch, 20. September 2006
Pius oder Petrus – das ist hier die Frage! Mal eine ernsthafte Frage: Warum braucht es eigentlich die
Piusbruderschaft? Wem die alte Messe lieb und wichtig ist, kann doch genauso zur Petrusbruderschaft www.petrusbruderschaft.de/
und würde dann somit in Einheit mit Papst und Weltkirche stehen. Schließlich kann ich mir auch nicht
vorstellen, dass sich die Piusbruderschaft auflösen würde, wenn die alte Messe wieder ohne Einschränkung
für die römisch-katholische (und somit apostolische) Kirche zugelassen wird. Vielleicht bekomme ich
ja hier eie Antwort!
#25 Rottenburg 20:52:09 | Mittwoch, 20. September 2006
@simon DVD-Didaktik Zum Thema „Aufbau, Didaktik, Inhalt“ erinnere ich nur noch mal an die Piusbruderschaft
und ihr Transparent in Altötting: „Tu est Petrus“ (kreuz.net berichtete). Ein Hoch auf den gebildeten
Klerus!
#22 Rottenburg 20:44:30 | Mittwoch, 20. September 2006
Raubkopien -oder- Nichts für Laien! Vielleicht gibt es die DVD ja bei ebay meistbietend zu ersteigern.
Ansonsten nehme ich gerne auch Gebote entgegen. Obwohl, wenn ich mir’s recht überlege: Wer weiss, was
Laien mit einer solchen DVD anrichten, die nur für Priesterhände geschaffen ist. Auf die Unterscheidung
zwischen Priestern und Laien müssen sich die DVD-begeisterten Anhänger der Alten Messe eben langsam
einlassen-aber eigentlich müssten doch gerade sie es gewohnt sein, oder?
#131 Rottenburg 20:38:48 | Mittwoch, 20. September 2006
Unangebracht Ich halte diese „Falschmeldung“ für unangebracht. Mir ist klar, dass viele Leser eine solche
Reaktion des Papstes begrüßen würden. Leider.
#18 Rottenburg 20:24:21 | Mittwoch, 20. September 2006
Zahlenspiele „Man könne damit rechnen, daß zwischen 15% und 20% aller geweihten Priester und zwischen
30% und 40% aller Seminaristen im deutschsprachigen Raum überlegen, den überlieferten Ritus zu erlernen.“
Meine Frage ist, wie man zu diesen Prozentzahlen kommt. Den wahren Gradmesser des Erfolgs dieser Aktion
sehe ich nicht in der Anzahl der DVD-Bestellungen, sondern im geplanten Priester- und Seminaristentreffen.
Da wird sich dann zeigen, wer ernsthaftes Interesse an der „Alten Messe“ hat oder viele die DVD nicht
einfach nur bestellt haben, um mal zu sehen, wie sich denn die Piusbruderschaft vermarktet. o^/
#17 Rottenburg 23:21:41 | Dienstag, 12. September 2006
Fehler Wer genau gelesen hat, hat vielleicht auch den Fehler auf dem Transparent entdeckt… „ TU EST
PETRUS“ stand da in Altötting gestern zu lesen. Nur zu hoffen, dass die Hl. Messe von der Piusbruderschaft
nicht auch so fehlerhaft gefeiert wird… ! !:)
#66 Rottenburg 20:08:37 | Donnerstag, 24. August 2006
Schulen in kirchl. Trägerschaft Meiner Kenntnis nach unterhält die Diözese Rottenburg-Stuttgart zahlreiche
Schulen in kirchl. Trägerschaft und eröffnet auch fast jährlich neue Scuken bzw. Schulzentren. Woher
der Autor die Feststellung hat, dass die Diözese Rottenburg-Stuttgart keine (neuen) Schulen in kirchl.
Trägerschaft eröffnet, ist mir daher fremd. Mehr Informationen gibt’s auch hier: schulen.drs.de