Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#11 jogo30 † 18:58:33 | Donnerstag, 12. August 2010
Rechtgesprochen „Harmloser Formfehler“. Es gibt nunmal staatliche Vorschriften, die hat auch eine Sekte,
die sich von „Gottes Gnaden“ hält einzuhalten. Außerdem gabs da ja auch noch anderes, z. B. eine Erzieherin,
die gar keine war etc.
#7 jogo30 † 17:13:15 | Donnerstag, 12. August 2010
@ tjark.p Gerade in den Ländern, in denen die Kirche heutzutage die kleinere Rolle spielt ist der Anteil
von HIV-Positiven und AIDS-Kranken am geringsten. Sehr bemerkenswert finde ich.
#31 jogo30 † 17:09:23 | Donnerstag, 12. August 2010
@ Domenico Die Indikationsregulierung wie in § 218a formuliert ist jetzt mittlerweile seit 34 Jahren
gängige (und weitestgehend akzeptierte) Praxis. In BVerfGE 88, 203 von 2000 behält sich das BVerfG vor
auf eine Gesetzesänderung zu drängen, falls der Staat seine Pflichten zur Rettung von Leben gem. 219
nicht nachkommt. Richtig soweit. Allerdings ist die Zahl der Abtreibungen seit 2000 stets gesunken, dass
eine Gesetzesänderung kaum zu erwarten ist.
#4 jogo30 † 16:41:57 | Donnerstag, 12. August 2010
umstrittenen UNO-Kinderhilfswerks ‘Unicef’. Umstritten? Bei wem, bei der „Kreuz-net.“-Redaktion? Dann
schreibt es gefälligst auch so und tut nicht so, als ob das eine allgemeine Einschätzung wäre. Ansonsten,
ein wichtiger Grund für einen großen Teil der HIV-Ansteckungen ist die regide moralistische Einstellung
vor allem der röm.-kath. Kirche bezüglich des Einsatzes von Kondomen. Gerade in Ländern mit relativ
pasthörigen Menschen, wie z. B. in diversen afrikanischen Ländern ist die Ansteckungsrate und Todesrate
in Folge von AIDS am Höchsten. Aber von dieser Tatsache ist natürlich hier nix zu hören.
#22 jogo30 † 16:33:55 | Donnerstag, 12. August 2010
@ Domenico „rechtswidrig aber straffrei“ trifft auf § 218a überhaupt nicht zu. Dort wird nämlich klar
gesagt, dass unter gegebenen Voraussetzungen überhaupt kein Tatbestand gem. § 218 vorhanden ist. Wenn
kein Tatbestand da ist, ist auch keine Rechtswidrigkeit da. 218 a in Verbindung mit 219 ist mitnicht der
Beliebigkeit unterworfen. Ziel ist es die werdene Mutter zur Austragung zu bringen. Die Beratung dient
dem Schutz des ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung
der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen; sie soll
ihr helfen, eine verantwortliche und gewissenhafte Entscheidung zu treffen. Dabei muß der Frau bewußt
sein, daß das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr gegenüber ein eigenes Recht auf
Leben hat und daß deshalb nach der Rechtsordnung ein Schwangerschaftsabbruch nur in Ausnahmesituationen
in Betracht kommen kann, wenn der Frau durch das Austragen des Kindes eine Belastung erwächst, die so
schwer und außergewöhnlich ist, daß sie die zumutbare Opfergrenze übersteigt. Die Beratung soll durch
Rat und Hilfe dazu beitragen, die in Zusammenhang mit der Schwangerschaft bestehende Konfliktlage zu bewältigen
und einer Notlage abzuhelfen. Das Nähere regelt das Schwangerschaftskonfliktgesetz. (§ 219 StGB) Hiermit
gerät 218a auch nicht mit GG 2 in Konflikt, was übrigens auch durch Urteile bestätigt ist.
#16 jogo30 † 16:11:25 | Donnerstag, 12. August 2010
@ defendor Du magst davon halten was du willst. In der heutigen Zeit kommt es Gott sei Dank auf staatliches
Recht an und nicht auf kirchliche (Pseudo-) Moral. Spätestens nachdem die Kirche aus der Schwangernberatung
nach § 219 (der zur Lektüre empfohlen wird) ausgestiegen ist und somit es möglicherweise versäumt
hat betroffene Frauen zur Austragung des Kindes zu ermutigen, sollte sich mit „Kritik“ ziemlich bedeckt
halten.
#6 jogo30 † 15:42:59 | Donnerstag, 12. August 2010
@ vom Augenblick der Empfängnis… 2 Zellen sind also eine „Person“? Und Eine-Billion-Zellen-Große-Wesen,
die zufälligerweise Atheist, Evangelisch, Muslim, Jude oder Schwul sind sind mindestens verabscheuenswürdig,
wenn ich gar verzichtbar? Heuchlerei mehr nicht!
#134 jogo30 † 18:58:56 | Dienstag, 10. August 2010
Abnorm ist, dass jemand der immer so gottgefällig und fromm tut so anal-, penetrations- und sexfixiert
ist. Komisch, die Schwulen, die sich hier tummeln, reden über das so gut wie nie.
#131 jogo30 † 18:51:14 | Dienstag, 10. August 2010
@ keinechancedenperversen Wer an die Anerziehbarkeit oder Ansteckbarkeit von Homosexualität glaubt, glaubt
auch an den Weihnachtsmann oder Osterhasen. Es wird nicht wahrer, auch wenn man es 1000 mal sagt. Was
übrigens eine Gang-Bang mit der Abbildung von einem bekleideten Homopärchen zu tun hat, möchte ich
aber schon gerne mal wissen.
#117 jogo30 † 16:43:47 | Dienstag, 10. August 2010
@ Antek Verschimmelte Analfritten wie du werden an den Höllenkater verfüttert. Und jetzt, wie sollte
meine Reaktion sein. Soll ich micht den Zähnen klappern, mir vor Angst in die Hosen machen? Keine Sorge,
tu ich nicht. Wenn ich an den Höllenkater verfüttert werde, ist es a) mein Problem und b) mir auch egal.
Mein Leben ist jedenfalls nicht davon geprägt anderen Leuten mit der Hölle zu drohen, sondern hauptsächlich
von anderem, nämlich von Liebe. Das scheinst du ja nicht zu kennen, verbittert wie du dich gibst.
#101 jogo30 † 15:40:06 | Dienstag, 10. August 2010
@ Antek Wenn du mich beleidigen willst, dann lass dir was neues einfallen. Mich mit Homo, Tunte, Schwuli
und Schwuchtel zu beschimpfen macht mir nix aus, da ich selber schwul bin, falls es dir entgangen ist.
Ich weiß, dass ich schwul bin, das musst du mir nicht sagen. Im übrigen, wer derart häuffig mit sexuellen
Begriffen um sich schmeißt wie du, hat wohl Defizite.
@ Das Kind Mal abgesehen davon, dass man einem Homosexualität nicht ansehen kann, außer man gibt sich
seeehr extrovertiert, war die bloße Tatsache, dass jemand homosexuell ist, damals als der Monsignore
seine Priesterweihe empfing noch keine Weihehindernis.
@ Weiblicher Gockel Sie schleichen sich in die Kath.Kirche ein um dort heimlich ihr Unwesen auszuleben.
Was haben Sie den geraucht? Wieso sollte sich ein Schwuler sich als Priester in die Kirche einschleichen
um dort außerhalb des Priesteramtes viel einfacher. Warum sollte sich ein Mensch das Leben schwerer machen
als es ist? Achso, wegen der Homo-Verschwörung gegen die Kirche? Also zum „Vorführen“ braucht die Kirche
sicherlich keine Schwulen, das geht auch ganz gut ohne.
@ Franziskus …und sich keine Gedanken machen zu der Frage „Wie erlange ich den Weg zum ewigen Leben?“
Das gibt sich von ganz allein, den:: Der Mensch ist im Blick auf sein Heil völlig auf die rettende Gnade
Gottes angewiesen ist. Die Freiheit, die er gegenüber den Menschen und den Dingen der Welt besitzt, ist
keine Freiheit auf sein Heil hin. Das heißt, als Sünder steht er unter dem Gericht Gottes und ist unfähig,
sich von sich aus Gott um Rettung zuzuwenden. Rechtfertigung geschieht allein aus Gnade. (Gemeinsame Erklärung
zur Rechtfertigungslehre von 1999)
@ Franziskus Der Beitrag bezog sich auf Homosexuelle Menschen und weniger auf normale sprich heterosexuelle
Kontakte. So ein Schwachsinn. Ob Männlein und Weiblein bl oder zwei Männer tut nix zur Sache in
Bezug auf die kirchliche Moral.
@ Franziskus Analverkehr ist absolut gegen den Schöpfer, da dies ein Ausgangsteil des Körpers ist !
Sorry, aber das ist nun mal Schwachsinn. Analverkehr ist deshalb sündhaft (lt. kirchl. Moralvorstellung),
weil er nicht zur Fortpflanzung dient und nicht weil der Anus ein Körperausgang ist. Denn sowohl das
männliche Glied, als auch die weibliche Vagina sind ebenfalls Ausscheidungsorgane.
@ Antek Pascal. Laut kath. Kirche ist jedweder Sex der nicht zur Fortpflanzung beiträgt Sünde. Sprich
nur vaginaler Geschlechtsverkehr während der Ovulation ist als nicht sündhaft zu verstehen. Alles andere
ist Sündhaft.
@ Antek Ich habe nur was gegen Sünder… Das ist zutiefst unchristlich. Jesus liebte die Sünder und
er verurteilte die Pharisäer, diejenigen die Frömmeln, nur durch Äußerlichkeiten glänzen, jemand
wie dich.
@ Antek Overbeck sagte, dass Homosexualität Sünde ist, das ist eine Lüge. Erst nach heftigem Protest
hat er sich widerwillig von dieser Meinung abbringen lassen. @ Franziskus Den sollte man sofort absetzen.
Denunziation ist das unmenschlichste, dass es überhaupt gibt. Sojemand hat an der Spitze einer Stadt
nix zu suchen. Und dann hat er auch noch einen schwulen Stiefsohn, was dich Sache noch unglaublicher erscheinen
lässt.
@ Domenico Das tue ich. Ich bete dafür, dass er zu sich selber steht, sich so akzeptiert wie er ist und
damit die nötigen Konsequenzen zieht, sprich beim Papst um Dispens bittet. Alles andere wäre Selbstzerstörung.
@ Antek Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als das ein Homohasser ins Himmelreich gelangt. Also
stell schon mal das Ketchup für deine Frittierung bereit. o^/
Hierentgegen… … sind BILD-Zeitungs-Methode geradezu Pulitzer-würdig. Ich fordere die „Homo-Medien“
dringend auf mit ihrer „Homo-Priester-Entlarvung“ weiterzumachen, damit die Amtskirche erkennt, dass sie
den Laden dichtmachen können, wenn sie alle Homo-Priester suspendieren.
@ marienkind Ps. 150: 1 Halleluja! Lobt Gott in seinem Heiligtum, / lobt ihn in seiner mächtigen Feste!
2 Lobt ihn für seine großen Taten, / lobt ihn in seiner gewaltigen Größe! 3 Lobt ihn mit dem Schall
der Hörner, / lobt ihn mit Harfe und Zither! 4 Lobt ihn mit Pauken und Tanz, / lobt ihn mit Flöten und
Saitenspiel! 5 Lobt ihn mit hellen Zimbeln, / lobt ihn mit klingenden Zimbeln! 6 Alles, was atmet, / lobe
den Herrn! Halleluja! Ps. 30 11 Höre mich, Herr, sei mir gnädig! / Herr, sei du mein Helfer! 12 Da hast
du mein Klagen in Tanzen verwandelt, / hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet.
13 Darum singt dir mein Herz und will nicht verstummen. / Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.
@ keinechancedenperversen „Zerstörung dieser Internetplattform“ „Mehrere Internetseiten haben Attentat
auf kreuz.net vor“ „Homoperverse torpedieren Forum“ Entschuldige, dass ist eindeutig Verfolgungswahn.
Lass dir gesagt sein. Eine Seite, die ständig gegen Homos wettert, alles verteufelt was vor 1570 und
nach 1570 war, ein antiquiertes Weltbild propagiert muss damit leben, dass es Leute gibt, die sich angesprochen
fühlen und die dagegen sprechen. So funktioniet Meinungsfreiheit.
@ keinechancedenperversen Are you a little paranoid? Auf deutsch: Offensichtlich leidest du unter Verfolgungswahn
de.wikipedia.org/wiki/Verfolgungswahn, anders kann ich mir den Unsinn auch nicht erklären.
@ keinechancedenperversen Ohne die „Perversen“ und diejenigen, die ab und an mal „Dagegen“ schreien, wäre
dieser virtuelleOrt hier ein Selbstbeweihräucherungsort einer Hand voll Traditionalisten, der keine S
interessieren würde. Da hat der Gute schon recht.
@ marienkind Ja Glauben kann auch anders sein als „Heulen und mit den Zähnenknirschen“, als Sündenzählen,
als Rosenkranzrunterleihen, als Aufdenknienrutschen.
@ Graf_Dracula Ein Vampir fühlt sich aber zu Männern auch hingezogen, denn die beißt er auch. Daher
auch ein ziemlich unpassender Name für einen „Homo-Kritiker“. Oder hast du etwa bei www.exvamp.de eine
Elektroschocktherapie gemacht?
Das Leben des Brians… … ist doch nix neues im Religionsunterricht, war bei mir schon so und das ist
schon 20 Jahre her. Wieso auch nicht? Ich hab die darauf folgende Diskussion noch sehr positiv in Erinnerung.
@ Goldengel Selbst die klizekleinste Lüge ist Sünde. Die Behauptung, dass nicht alle Sünder sind, ist
eine solche Lüge. Somit bist auch du ein Sünder, also kein Engel, sondern ein Bengel. Jawoll!
@ Antek Das Kreuz wurde auch „pervertiert“. Satanskult mit umgekehrtem Kreuz. Das Kreuz als Schmuck bei
Nichtgläubigen usw. Also bitte gefälligst alle Kreuze, egal ob in Schulen oder Kirchen bitte abhängen.
@ Lisibald: Wäre für die Protestanten eine gigantische Prostata nicht…, ach nein, die ist ja schon
für Schwule reserviert. o^/
@ Antek Was hast du bitte gegen den ἰχθύς? Eines der ältesten Zeichen christliche Zeichen, noch
älter als das Kreuzessymbol. Eines der ältesten Glaubensbekenntnisse. Uups. Stimm, das war ja vor 1570,
zählt also nicht. o^/
@ Otto Meinetwegen können sie das Ding auch am Südpol aufstellen. Am besten die Katholiban gleich mit,
dann können sie da unten Eiskristalle und die paar Poltouristen, die jährlich vorbeikommen missionieren.
@ Antek Weißt du, es ist nunmal so. Um jemand mit etwas Angst machen zu können, muss das Gegenüber
Angst vor selbigem haben. Du brauchst nicht ständig mit der „Hölle“ zu drohen. Es interessiert sowieso
keinen. Ich jedenfalls habe besseres zu tun.
Ich hab von… einem Muslim noch nie eine bekommen. Im Gegenteil in meinem Freundeskreis gibt es etliche
Muslime, manche hetero, manche homo und alle super drauf.
@ Franzl Richtig, in Bayern wurde die Prügelstrafe offiziell erst 1980 abgeschafft, angewandt wurde sie
schon vorher so gut wie nicht mehr. Und was wollen Sie mir mit der „Baumschule“ sagen, dass man seine
Kinder, wenn sie sich nicht so entwickeln, wie man das gerne hätte, einfach abmurksen kann (analog zum
abgesägten Baum)
Und was… wollte uns der Artikel bzw. eher die Statistik sagen? Auf welche Karte sollen die „Altliberalen
Bischöfe“ setzen? Also ich versteh nur Bahnhof.
@ Horst M. Fall es Ihnen entgangen sein sollte, das Züchtigungsrecht an Schulen war bereits 1973 in allen
Bundesländern abgeschafft in vielen Bundesländern schon weit früher. Seit 2000 ist es Eltern verboten
Kinder zu züchtigen. § 1631 BGB Absatz 2: Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche
Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. Somit ist
seit 2000 jedwede körperliche Züchtigung strafbar gem. StGB. Auch „nur“ eine Ohrfeige ist Körperverletzung
gem § 223 StGB, das Strafmaß liegt bei bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe, was zeigt dass körperliche
Züchtigung kein Kavaliersdelikt ist.
@ Matthäus Wenn das so ist, was ich nicht glaube, hab ich wohl Pech gehabt. Ich würde trotzdem alles
genauso machen wie bisher. Ich bin glücklich und das ist mir das wichtigste.
@ Ernst @ Matthäus @ Ernst: Eben. @ Matthäus: Meine mittlerweile fast 10jährige Beziehung zu einem
Mann, würde ich durchaus als „gottgefällig“ bezeichnen, auch wenn wir regelmäßig gegen Moralvorstellungen
der Kirche verstoßen (die von Menschenhand geprägt sind). Letztendlich ist es einfachso: Wenn Gott diese
Beziehung nicht gutheißen sollte (wovon ich micht ausgehe) könnte (und ich bitte den Konjunktive zu
beachten!) könnte er mir durchaus auch gestohlen bleiben.
Wie süß! Man versucht sich wiedermal krampfhaft rauszureden und benutzt Begriffe wie „Pogrom“, die überhaupt
nicht zum Sachverhalt passen. Der Autor sollte sich zumindest bei „Wikipedia“ informieren bevor er Mist
verzapft.
@ Dr. Guilltotin Was heißt „annormal“? Dass Homosexualität nicht dem Durchschnitt entspricht? Das ist
richtig. Dass Homosexualität unnatürlich ist? Das ist offenkundig falsch. Dass Homosexualität eine
Krankheit ist? Das ist Unsinn.
@ Mister Chong Das mit den „ls“ ist mir jetzt zu komplifiziert. Daher wieder mit „r“. Dass sich die Homosexuellen
in den Siebzigerjahren endlich aus ihren Verstecken getraut haben, ist sicherlich dem Allgemeinen Zeitgeist
damals zuzuschreiben und der Lockerung des § 175 von 1969 und 1973. Ein „Pushing“ kann ich nicht festellen,
den ein „Pushing“ würde voraussetzen, dass ein Einfluss von Außen besteht. Das öffentliche Auftreten
von Homosexuellen geschieht aber aus dieser Gruppe selbst heraus. Wie bei jeder Minderheit ist das auch
nicht weiter ungewöhnlich, Minderheiten haben in der Mehrheit mit Diskrimnierung und Ausgrenzung zu kämpfen,
obwohl das heute sicher nichtmehr so extrem ist, wie beispielsweise vor 30/40 Jahren. Die Akzeptanz von
Homosexuellen ist ja mittlerweile Gott sei Dank weitverbreitet. Trotzdem so lange es noch Menschen gibt,
die Homosexuelle hassen, wie es z. B. hier oft zu Tage tritt, werden sie auch auf die Straße gehen und
dazu haben sich auch das Recht.
@ mistel chong Es gibt keine „indilekte Klankheit“. Übel dem Abschnitt ICD-10 F66 steht geschlieben,
Zitat: „Die Lichtung del sexuellen Olientielung selbst ist nicht als Stölung anzusehen.“ Laut „ICD-10
F66“ hingegen ist Ichdystone Sexualorientierung (F66.1) eine Störlung. Zitat: „Die Geschlechtsidentität
odel sexuelle Auslichtung (hetelosexuell, homosexuell, bisexuell odel pläpubeltäl) ist eindeutig, aber
die betloffene Person hat den Wunsch, dass diese wegen begleitendel psychischel oder Verhaltensstölungen
andels wäle und untelzieht sich möglichelweise einer Behandlung, um diese zu ändeln.“ (ICD-10 F66.1)
Splich: Jemand, del seine sexuelle Olientielung ändeln will (z. B. dulch Elektloschochthelapie) hat laut
Weltgesundheitsolganisation einen an del Klatsche.
@ mistel chong Homsexualität sein keine Klankheit. Du elst lesen Klankheitkatalog von Weltgesundheitsolganisation
bevol du Mist von dil geben. Velstanden?
Die Anfänge der Nazi-Euthanasie waren aber nicht irgendwelche Kindermorde, sondern begonnen hat das Ganze
für NS-Verhältnisse ziemlich harmlos mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14.
Juli 1933, sprich mit Zwangsterilisation. Erst 6 Jahre später Kranke und Behinderte auch ermordet.
@ jubärens Bei der NS-Euthanasie ging es um die systematische Ausrottung von Erbkranken und Behinderten.
Und selbst wenn das mit den Eltern, die den GröTaZ darum baten ihre Kinder töten zu dürfen, stimmt
(was ich bezweifle, dafür hätte ich gerne einen Beleg) ist es immer noch so, das Dritte für einen Menschen
„entschieden“ haben. In der Schweiz geht es aber auschließlich um die betroffene Person, die denn Tod
einem schmerzvollen Dahinvegitieren vorzieht. Und dabei ist es völlig unlogisch, einen „Selbstmordhelfer“
dafür zu bestrafen, dass er den Wunsch eines anderen erfüllt hat. Vergleichbar ist beides jedenfalls
nicht.
@ Ernst Klar ist da kein Mitleid zu erwarten, es ist laut Merkwürden eine gerechte Strafe, laut seiner
Meinung haben sie es ja nicht anders verdient. Krank, einfach krank.
Meinetwegen soll der Bischof vor „Sodom und Ghomorra“-Paraden waren solange er Lust hat. Wen interessiert’s?
Richtig, kaum jemandem, wenn man die Besucherzahlen, die in die 100 Tausende gehen mal anschaut.
In meiner Nachbargemeinde gibt es alle vier Wochen eine alte Messe, die von einem Pensionär zelebriert
wird. Ungefähr 10 Leute sitzen dabei in einer riesen Kirche. Also „Ansturm“ sieht anders aus.
Hitlers Euthanasie auf dem Vormarsch Was soll den der Unsinn? Es gibt doch wohl immer noch einen Unterschied,
ob ein Mensch sich selbst dafür entscheidet seinem Leben ein Ende zu setzen und jemandem um Hilfe bittet
oder ob jemand, wie in der NS-Zeit behauptet, es generell besser kranke und behinderte abzumurksen und
das unter dem Begriff „Euthanasie“ verharmlost. Das eine ist Selbsttötung und Beihilfe dazu, das andere
ist Mord. Der Vergleich ist einfach widerlich.
FioreGraz Die „Überlieferung“ beruft sich hauptsächlich auch auf menschliche Interpretationen. Daher
ist es überhaupt nicht logisch blindlings das zu glauben, was einem vorgebetet wird. Der Glaube ist eine
zutiefst persönliche Sache und die Vorstellung zu Gott auch. Daher zu sagen, wer nicht alles für bare
Münze nimmt, dass die „Überlieferung“ sei kein Christ, sondern Irrgläubiger ist schon ein starkes Stück.
Zumal es gar keine allgemeingültige „Überlieferung“ gibt, schon innerhalb des Christentums selber, da
muss man noch nicht mal andere Religionen bemühen, sind diese „Überlieferungen“ und somit das Gottesbild
zutiefst unterschiedlich.
@ Matthäus Jetzt habe ich Sie einfach geduzt. Tut mir Leid. Ist einfach die Macht der Gewohnheit. Ich
bin auch in anderen Foren aktiv, da ist das „Du“ common sense. Also tut mir Leid.
@ Matthäus Wie kommst du jetzt auf die Entweihung des Sabbats bzw. Sonntag? Ich hab nix davon geschrieben.
Jedenfalls gilt diesbezüglich Jesu Wort „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den
Sabbat“, was sich auch auf den Sonntag übertragen lässt.
@ kristall Richtig, die Juden glauben nicht an Jesus Christus. Trotzdem ist die Aussage, dass wir nichts
mit den Juden gemeinsam haben Unsinn. Wir haben mit den Juden so ziemlich alles gemeinsam, außer diesem
letzten Schritt. @ chico flojo: Die Aussagen „Es gibt eine Hölle“ resp. „Es gibt keine Hölle“ sind nicht
treffbar, da wir es nicht wissen. Wir glauben daran oder nicht. Sie glauben daran, ich nicht. Mit meinem
Gottesbild ist eine ewige Verdammnis nicht vereinbar. Die Güte Gottes ist unbegrenzt und gilt auch noch
nach dem Tod. Auch nachdem Tod kann sich meiner Meinung nach ein Mensch für Gott oder gegen ihn entscheiden
und zwar zu jeder Zeit. @ kario: Richtig, ausschließen können wir es nicht, da wir nicht wissen. Aber
glauben muss ich es nicht. Im übrigen glaube ich nicht, dass wir uns einmal noch Gedanken darüber machen,
wie jemand auf der Erde war, ich glaube nicht, dass wir uns bei Gott noch darüber einen Kopf machen müssen.
@ kairos An die „ewige Verdammnis“ kann ich nicht glauben. Ich glaube, dass selbst der größte Verbrecher
auch nach dem Tod zumindest theoretisch noch die Chance hat sich für Gott zu entscheiden.
@ kristall Was ist denn das für eine Logik? Natürlich haben wir was mit den Juden gemeinsam. Jesus war
immerhin einer und kein Piusbruder. Im übrigen hätte ich doch gern eine Bibelstelle wo die Wortfolge
„Altes Testament“ und „Neues Testament“ benutzt wird? Es ist lediglich vom „Alten Bund“ und „Neuen Bund“
die Rede, was aber was völlig anderes ist, als die Bezeichnung der beiden Bibelteile.
@ kairos Der hebräische Sheol hat aber nix mit dem zu tun, was allgemein als Hölle betrachtet wird.
Der Sheol, der dem griechischen Hades entspricht, und leider falsch mit „Hölle“ übersetzt wurde, hat
keinen Strafcharakter wie „unsere“ Hölle. In den Sheol oder Hades kommen alle, die Guten, wie die Bösen.
Ge-Hinnom, gräzisiert: Gehenna wird in der Bibel als Strafort benutzt, was „unserer“ Hölle am ehesten
entspricht.
@keinSexVDE Das wird mit Sicherheit nicht fallen. 1. Gibt es verbindliche Verträge, die Religionsunterricht
garantieren, die nicht einfach aufgekündigt werden könne (Kondkordate) und 2. Wird es sich der Staat
mit den Kirchen sicher nicht verscherzen, denn immerhin entbinden die Kirche den Staat zum Großteil von
seiner Pflicht der sozialen Verantwortung. Der Großteil der Sozialen Versorgung durch Kinder-, Kranken-,
Alten- und Behindertenpflege wird von den Kirchen gestemmt. Und wenn du mit „Pamperung“ die Kirchensteuer
meinst, die kann sowieso nicht gestrichen werden, da die Kirchensteuer von den Kirchen selber erhoben
werden und nur vom Staat gegen Bezahlung eingezogen werden. Kurz: Eine Streichung der Kirchensteuer hätte
für den Staat überhaupt keine Auswirkungen.
@ chico floja Das ist aber jetzt ihre Interpretation, in dem von mir genannten Bibelvers geht es eindeutig
um die Erlösung der Menschheit durch den Sühnetod Christi und nicht um Dämonen. Jesus Christus hat
durch seinen Tod alle Sünde der Welt, der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft auf sich genommen
und genau darum geht es im Philipperbrief an dieser Stelle.
@keinSexVDE Ich sträube mich gar nicht. Mir ist es, wie schonmal gesagt egal. Ich sehe nur keinen Handlungsbedarf
von seiten der Rechtsprechung. Dass der Staat „neutral“ ist erachte ich übrigens für ein Gerücht, sonst
wäre ein Religionsunterricht an staatlichen Schulen überhaupt nicht drin.
@ chico floja Durch den Erlösungstod und die Auferstehung Christ ist in meinem Glaubensverständnis die
Hölle gebrochen. Phil 2, 9-11: Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, /
der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen
vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des
Vaters. Wenn selbst die Menschen „unter der Erde“=Hölle Christus anbeten, dann kann es selbige nicht
mehr funktionieren, dann hat der Teufel keine Macht mehr.
@ Romulus Nein es ist kein Unterschied. In Deutschland gilt die Religionsfreiheit für alle und deshalb
darf auch jede Religionsgemeinschaft ihre Gotteshäuser bauen.
@keinSexVDE Es gibt kein Gesetz, dass Kreuze in Klassenzimmern verbietet, zumindest nicht in Deutschland.
Somit verstößt eine solche Abstimmung auch gegen kein Gesetz. Die Religionsfreiheit gilt nicht nur für
Atheisten, sondern eben auch für Gläubige. Daher ist ein Kreuzverbot kaum durchsetzbar. Denn wenn keines
mehr im Klassenzimmer hängt, kommt einer auf die Idee, ein überdimensionales Kreuz um den Hals zu hängen,
der Effekt wäre der gleiche, verbieten kann es aber niemand.
@ LM. Sagt wer, du? Ich glaube an Tod und Auferstehung Christi, ich glaube an einen gütigen Gott und
ich glaube an die Nächstenliebe. Der dritte Punkt in meiner Aufzählung fehlt Typen wie dir, die nur
Hass gegenüber den Leuten versprühen, die anders sind und anders denken. Was ich glaube und wie ich
glaube das weiß ich wohl am besten, also bitte hör auf mit diesen haltlosen Unterstellungen gegenüber
Menschen, die du gar nicht kennst.
@ LM. Wer Menschen aufgrund seiner Sexualität, denn auf das läuft es mal wieder hinaus, beurteilt und
den Glauben abspricht ist kein Christ, sondern bigoter Frömmler.
@ LM. Das Gegenteil ist der Fall. Menschen die an Bessenheit glauben und angeblich Bessenen, die in Wirklichkeit
psychisch krank sind, medizinische Hilfe verweigern und sie mit einem Exorzisten quälen sind gemeingefährlich.
@ marienkind Nur weil Jesus von „Wohnungen“ spricht, die es im „Haus seines Vaters“ gibt, heißt das noch
lange nicht, dass das Orte sind. Die Bibel ist voller Metaphern und Gleichnissen. Ich glaube eher, dass
der Himmel ein Zustand der vollkommen Glückseligkeit ist. An die Hölle glaube ich nicht.
@keinSexVDE Sorry, aber das ist Unsinn. Ein demokratischer Staat, wie Deutschland lebt ausschließlich
von Mehrheiten. Bei jeder Klassensprecherwahl wird auschließlich der Wille der Mehrheit berücksichtigt.
Man kann es nie jedem Recht machen, sondern nur immer so vielen wie möglich. Deiner Logik zur Folge müsste,
wenn über Kreuze im Klassenzimmer abgestimmt wird und die Abstimmung mit 99% Pro-Stimmen und 1% Contra-Stimmen
ausgeht die Auffhängung von Kruzifixen abgelehnt werden und du würdest die Meinung der Mehrheit unterminieren
und würdest genau das tun, was du selber als nicht rechtstaatlich beschreibst, nämlich Meinungen übergehen.
Eine Mehrheitsentscheidung ist eben von der Gegenseite zu akzeptieren und das kann man auch erwarten.
@ Antek Gehen wir mal davon aus, dass es Satan gibt – nur für Spass – und gehen wir davon aus, dass er
allergisch gegen Bibel, Kreuz etc – auch nur für Spass, dann frag ich mich, wie er dann trotz Bibel Kreuzen
und anderem Kultobjekten in Massen sich in die Kirche einschleichen kann (z. B. Missbrauchsfälle)?
@keinSexVDE Ich hab überhaupt kein Problem. Mir persönlich, obwohl ich gläubig bin, wäre es völlig
wurscht, ob da ein Kreuz hängt oder nicht. Ich sehe lediglich keinen Handlungsbedarf durch den Staat
oder eine Staatengemeinschaft. Meiner Meinung nach sollte es der Schulgemeinschaft oder der Gemeinschaft
eines anderen öffentlichen Gebäudes überlassen werden, ob Kreuze aufgehängt werden oder nicht. Wenn
demokratisch darüber abgestimmt wird und die Mehrheit für ein Kreuz ist soll es so sein, wenn die Mehrheit
dagegen ist eben nicht.
@ Otto Ich hab ja nicht behauptet, dass es verboten wurde. Doch derartige Forderungen gibt es ja nicht
zum erstenmal. Ja Wahrscheinlich hast du Recht mit deiner Anmerkung zu der im Artikel dargestellten Schlussforderungen.
Aber generell: Für mich kommen derart lächerliche Urteile, wie z. B. die Zahlung von Schadensersatz
aufgrund eines nicht abgehängten Kreuzes einer Pervertierung der Rechtssprechung gleich. Das sind ja
schon fast amerikanische Verhältnisse. Ich bin der Meinung, dass es jedem Menschen zumutbar ist zeichen
religiöser Bekenntnisse an Schulen zu ertragen, ohne dass gleich ein Verstoß gegen Grundrechte entstehen
würde. Dabei ist es mir auch völlig egal ob es sich dabei um ein Kreuz, ein Kopftuch oder einen Davidsstern
handelt. Jemand der keinen Bezug zu diesen Gegenständen hat, wird dieses einfach ignorieren.
Ich hatte nie gedacht… … dass ich einem kreuz.net-Artikel einmal vollumfänglich zustimmen würde.
Vor allem absurde „Rechtfertigungen“ für ein Kruzifixverbot, wie z. B. „Kreuze sind martialisch“, „Kinder
sensibel“ ärgern mich. In den wenigsten Klassenzimmern und öffentlichen Gebäuden hängen Kruzifixe
mit blutüberströmtem Corpus, sondern es sind meist schlichte, völlig unauffällige Holzkreuze. Anlässlich
des Kruzifix-Beschlusses von 1995 hatten wir vom Reli-Unterricht aus an allen weiterführenden Schulen
unseres Schulbezirks eine Umfrage durchgeführt. Unter anderem wurde die Frage gestellt. a) Stört euch
ein Kreuz im Klassenzimmer? und b) Müssen aus Gründen der Religionsfreiheit Kreuze gesetzlich aus öffentlichen
Gebäuden verbannt werden. Der Großteil (ca. 90%) antwortete bei Frage a) mit „Nein“, bei b) ebenfalls
(ca. 90%) mit nein. Es gab die Möglichkeit die Antwort auch zu begründen. Von Schülern die ungläubig
waren oder einer anderen Religion zugehörten kam am häufigsten die (oder ähnlich formulierte) Begründung
„Ich bin zwar nicht gläubig bzw. andersgläubig sehe aber durch eine Kreuz keinen Einschnitt in meine
Religionsfreiheit, für mich spielt das Kreuz schlicht keine Rolle.“ Im übrigen ist ca 50% der Befragten
das Kreuz gar nicht bewusst aufgefallen. Ich weiß diese Umfrage ist nicht repräsentativ, trotzdem bin
der Meinung, dass einem Großteil der Bevölkerung schlicht wurscht ist, ob da jetzt ein Kreuz hängt
oder nicht. Daher finde ich jedwede gesetzliche Regelung unnötig und überzogen.
@ Domenico Erstmal danke dafür, dass wir, obwohl wir verschiedener Meinung sind, miteinander reden wie
vernünftige Leute, ohne Beleidigungen, Vorwürfe etc. Es geht also doch, auch bei kreuz.net. Zum Thema:
Ich bin kein Jurist und daher gründet meine Meinung unter anderem darauf, was ich mir selbst angelesen
habe. Was mich letztendlich davon überzeugt hat, dass § 130 so in Ordnung geht ist, dass das BVerfG
mehrfach betont hat, das er verfassungskonform ist. Das ist einfach als höchstrichterliche Aussage zu
akzeptieren, auch wenn es manche als ungerecht empfinden.
@ Domenico a) Fakt ist, dass § 130 lt. BVerfG Verfassungskonform ist. b) Fakt ist dass der Gesetzgeber
(entgegen dem Bestimmungsgrundsatz) allgemeine Formulierungen benutzen darf, wenn durch eine Präzesierung
aufgrund der Mannigfaltigkeit der Verstoßmöglichkeiten eine Stafverfolgung in allen Verstoßmöglichkeiten
unmöglich wäre. Damit ist der Käse gegessen. Der Europ. Gerichtshof (bzw. die EU, die in Kürze eine
ähnlich formulierte Richtlinie herausbringen wird) wird Herrn Lingen (oder auch jemand anderem) nichts
anderes sagen.
Klar… Herr Williamson (ich denke gar nicht dran ihn „Bischof“ zu nennen) hat auch jede Vorlesung jeder
Universität oder Hochschule besucht um sich ein solches Urteil zu bilden.
@ Jubärens @ Domenicus Solange derartige Ausnahmen in einem wissenschaftlich fundierten Rahmen gemacht
werden ohne persönlichen politischen Hintergrund ist das auch kein Verstoß gegen § 130. Das hab ich
aber auch schon geschrieben. Es ist z. B. auch nicht verboten nationalsozialistische Zeichen, wie das
Hakenkreuz in wissenschaftlichem Kontext zu benutzen, als Balkonschmuck hingegen schon.
@ Domenico kapiert auch nix Es ist vorgesehen, dass manche Gesetze bzw. §§nicht voll dem Bestimmheitsgrundsatz
entsprechen können- Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel – da dann eine Verurteilung aller möglichen
Verstöße nicht möglich wäre. Grundsätzlich kann in einem demokratischen Staat nur das bestraft werden
was auch verboten ist. Damit alles bestraft werden kann was unter § 130 (3+4) fällt (Meinungen sind
bekanntlich mannigfaltig), wird dieser allgemein gehalten. Das Beispiel mit Dachau ist übrigens absurd,
denn für die Benutzung oder Nichtbenutzung. der dort gefundenen „Gaskammer“ gibt es keinen wissenschaftlichen
Beweis. Kann also beides der Fall sein, daher leugnet den Holocaust auch niemand, wenn er behauptet es
haben dort keine Vergasungen stattgefunden.
@ Leo Miles könnt ihr Katholiban euch auch für etwas entscheiden. Entweder sind Homosexuelle eine extreme
Minderheit (Antek behauptete 1%) oder sie rotten die Menscheit aus. Beides geht nicht, da ein Paradoxon.
@ Domenico Unsinn… Es ist grundsätzlich dem Richter überlassen, wie er ein Gesetz auslegt, sofern
es nicht gegen andere Gesetze verstößt. Er ist die Judikative und er spricht im Namen des Volkes ein
Urteil. Die richterliche Unabhängigkeit ist eines der wichtigsten Güter der Jurisdiktion. Mit Willkür
hat das überhaupt nichts zu tun. Ein Verstoß gegen § 130 kann so vielfältig sein, dass eine vollständige
Aufzählung nicht möglich ist. Sobald in einem Gesetz präzise Einzeldelikte formuliert werden, sind
auch nur dieses strafbar. Jedes mal wenn ein neuer Aspekt dazu soll müsste in einem aufwendigen Lesungsverfahren
das Gesetz geändert werden. Des wegen werden solche §§ allgemein gehalten. Und das ist auch rechtlich
einwandfrei. Sonst hätte das BVerG § 130 nicht schon mehrmals für Verfassungskonform erklärt.
Österreich hat ein fast identisches Rechtssystem wie Deutschland, im dortigen Verbotsgesetz steht folgendes:
§ 3 g. Wer sich auf eine andere als die in den §§ 3 a bis f bezeichnete Weise im nationalsozialistischen
Sinn betätigt, wird, sofern die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung strenger strafbar ist, mit Freiheitsstrafe
von einem bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu 20
Jahren bestraft. § 3 h. Nach § 3g wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem
anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den
nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit
leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht. Also ähnlich allgemein formuliert.
@ Domenico Der Gesetzgeber ist durchaus dazu berechtigt Formulierungen zu benutzen, die eine Bewertung
durch den Anwender (Richter) erfordern. Das tut der Gesetzgeber hier (wie in übrigens vielen anderen
Formulierungen im StGB auch) wenn er formuliert ….in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen
Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. Das wird
dann getan, wenn ein Verstoß gegen dieses Gesetz sehr vielfältig sein kann (wie auch bei § 130), damit
alle Verstöße geahndet werden können. Im übrigen gibt es mehrere höchstrichterliche Urteile und Beschlüsse,
die das GG mit § 130 StGB oder teilen davon vereinbar halten. BVerfG: 1 BvR 2150/08 BVerfG: 1 BvR 1753/03:
„An der Verfassungsmäßigkeit des § 130 StGB habe das Gericht keine Zweifel.“ usw.
@ Domenico a) Grundsatzentscheidungen stellen kein „Gewohnheitsrecht“ dar. b) Die Strafbedrohung für
die „Leugnung des Holocausts“ ist gesetzlich festgelegt. Das Gesetz ist für jeden einsehbar. Somit ist
der Bestimmungsgrundsatz erfüllt. Der Wortlaut von § 130 (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren
oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung
der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den
öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost
ist in seiner Bestimmtheit auch nicht unklarer, als etwa § 242 Wer eine fremde bewegliche Sache einem
anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
@ Domenico Meiner Meinung nach ist der Bestimmheitsgrundsatz dadurch erfüllt ist, dass durch diverse
Urteile in Bezug auf „Holocaustleistungen“ Grundsatzentscheidungen (landläufig auch Prezedenzfälle genannt)
gefällt wurden.
@ Domenico Das war eine typische Freud’sche Fehlleistung, ich hatte das Wort „vergast“ nicht bewusst wahrgenommen,
sondern lediglich assoziiert, ist also meine Schuld.
@ Domenico Im übrigen, wenn jemand sich wissenschaftlich mit dem Holocaust beschäftigt und durch reputable
Quellen beweisen kann, dass die Anzahl der Opfer niedriger ist als bisher angenommen ist es was anderes,
als ob jemand a) aus politischer Überzeugung den Holocaust leugnet oder b) sich einfach hinstellt ohne
den kleinsten Beweis und allgemein anerkannte historische Lehre leugnet.
@ Domenico die Nazis haben 6 Millionen Juden vergast (was sicher falsch ist). Das ist Ihre Interpretation.
Die anerkannte wissenschaftlich Meinung geht von 6 Millionen+ aus. An die hält sich der Staat solange,
bis durch wissenschaftlich belegte Zahlen, sich die Opferzahl erhöht oder senkt. Die Direktive ist klar
vorhanden.
@ Domenico Die Anzahl von 4 Mio. stammt von einem sowjetischen-polnischen Untersuchungsausschuss. Dass
deratige, direkt nach Kriegsende durch einen der „Sieger“ bekanntgegeben Zahlen mit Vorsicht zu geniesen
sind ist klar. Die Leugnung dieser 4. Mio. (egal ob tatsächlich wahr oder nicht) war in Osteuropa bis
1989 ein Straftatbestand. Daher hat es auch keiner gewagt dem zu widersprechen. Dass nach der Aufgabe
dieses Gesetzes Neuberechnungen und Neuschätzungen quasi aus dem Boden schießen, ist nicht verwunderlich
und das mit der Zeit Korrekturen stattfinden ist ebenfalls nichts neues. Derzeit wird von einer Opferzahl
von ca. 6 Mio. Juden ausgegangne, dazu kommen noch Menschen, die aus anderen Gründen getötet wurden.
Wer die Mindestopferzahl von 6 Mio. leugnet verstößt gegen § 130, womit eine Veruteilungsderektive
gegeben ist. Zum Rest ihres Einwands ist schlicht zu sagen, dass gem. einer uralten, aber immernoch gültigen
Rechtsnorm, Unwissenheit, Leichtgläubikeit und Ignoranz etc. nicht vor Strafe schützt (ignorantia legis
non excusat). @ Lorenz Das habe ich nicht gesagt. Ich habe gesagt, dass Menschen, die ausschließlich
sich und ihre Meinung für richtig halten Spinner sind.
Unsinn… … Es ist gesetzlich klar ausformuliert was strafbar ist. StGB § 130 Abs 3+4 In Absatz 3 wird
auf § 6 Abs. 1 Völkerstrafgesetzbuch verwiesen. Damit ist klar bestimmt was Holocaustleugnung bedeutet.
Im übrigen dürfte die Beschwerde bei der EU erfolglos bleiben, da mit Dokumentennummer CNS/2001/0270
demnächst eine EU-Richtline herauskommen, die sich gegen ZItat: öffentliche Duldung, Leugnung oder massive
Trivialisierung von Genozid-Verbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen“ wie
sie im Statut des Internationalen Strafgerichtshofes (Artikel 6, 7 und 8) festgelegt sind und welche sich
gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe definiert durch Rasse, Hautfarbe,
Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Zugehörigkeit richtet sowie Verbrechen, definiert
vom Nürnberger Gerichtshof (Art. 6 der Charta des Internationalen Militärtribunals, Londoner Abkommen
1945) welche sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe definiert durch
Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Zugehörigkeit, Verbrechen richtet.
richtet.
Was ist ein Mann… … der Gegen die „V2-Sekte“, gegen die „Pius-Bruderschaft“, gegen „Homos“, gegen
„Heteros“, gegen den Staat, faktisch gegen jeden und alles wettert, alles für falsch, böse, häretisch
abstempelt außer sich und seine eigene Meinung? Richtig ein Spinner, der von keinem Menschen ernst genommen
wird, außer von sich selbst. Und Einsam. Ich empfinde mit Herrn Lingen (und das meine ich wirklich ernst)
großes Mitleid.
Nutte, Schlampe, Hure… … wer soviel Hass und Beleidigung gegen Menschen versprüht, die ander denken,
wird, sofern es sie überhaupt gibt, mindestens genauso lange in der Hölle Schmoren, wie jeder „Homo-Ideologe“
und „Abtreibungsbeführworter.
Revidiert? Die propagandistischen Vorwürfe mußten in Wahrheit in allen drei Fällen revidiert werden.
Dass der Abt wiedergewählt wurde revidiert noch lange nicht die Tatsache, dass in Ettal Kinder und Jugendliche
körperlich und/oder sexuell missbraucht wurden. @ Gemeindekatholik: Ob nun Kinder missbraucht wurden
oder Jugendliche oder Schutzbefolene spielt keine Rolle. Strafbar ist alles drei in den meisten Ländern.
Es hat alles drei gegeben. Ob dabei Homo- oder Heterosexuelle die Täter sind spielt keine Rolle. @ bassman
Du hast insofern Recht, dass sich zuviele sexuell gestörte Homosexuelle unter den Priestern befinden.
Ist doch auch gar nicht verwunderlich. Der Zölibat produziert zwar keine Schänder von Kindern und Jugendlichen,
ist aber der ideale „Zufluchtsort“ für pädophilkranke (und natürlich auch für diejenigen, die auf
minderjährige Jugendliche stehen). Ihre Veranlagung fällt dort am wenigsten auf, niemand wundert sich,
dass sie keine Freundin haben, Sexualität spielt wenn überhaupt erst dann eine Rolle wenn es zu spät
ist UND natürlich ist der Zugang zu Kindern und Jugendlichen im Priesteramt ziemlich einfach. Ich weiß
gleich werde ich wieder von allen möglichen Seiten für diese Aussage beschimpft, aber sie stammt nicht
von mir, sonder von einigen Psychologen, ich stimme lediglich zu.
@ kristall Ich lass mir von dir Dummschwätzer den Mund nicht verbieten. Klar!!! So jetzt kommt mein Schatz
nach Hause und den werde ich jetzt mal gebührend empfangen mit homoperversen Küssen. Also gehabt euch
wohl!
@ kristall Wenn man nichts zu sagen hat sollte man eben schweigen. Nicht ich habe Herrn Cohn eingeworfen,
sondern du. Dass du nicht darauf anworten kannst oder willst zeigt eindeutig, dass du nur eins kannst,
pöbeln.
@ kristall Nein ich bin nicht Grün. Ich gehöre keiner Partei an. Und jetzt hätte ich gerne eine Antwort
auf meine Frage, was Herr Cohn mit den Missbrauchsfällen in der Kirche zu tun hat?
@ jubärens Gut meinetwegen, dann haben 80% der Missbrauchsfälle eben homoxexuellen Hintergrund. Das
ändert aber nichts daran, dass: a) Schutzbefohlene und Minderjährige sexuell missbraucht wurden, b)
dass die Missbräuche in einer Institution stattgefunden hat die in der Öffentlichkeit immer so tut,
als gehörten ihr nur Saubermänner an. c) dass etliche Missbrauchsfälle vertuscht wurden. d) Insgesamt
(also auf die ganze Gesellschaft bezogen) die meisten Missbrauchsfälle durch Heterosexuelle begangen
werden. Es bedeutet nicht, a) dass Homosexuelle generell Kinder und Jugendliche missbrauchen (das sagt
auch der Herr des Untersuchungsausschuss). b) dass Homosexualität in der Kirche nicht existent ist.
Die letzte Ex cathedra-Entscheidung… … wurde vor 60 Jahren von Papst Pius XII. verkündet. Es handelt
sich dabei um die 1950 veröffentlichte Apostolische Konstitution „Munificentissimus Deus“, darin verkündet
der damalige Papst die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel. Seitdem wurde nie wieder eine Ex cathedra-Entscheidung
getroffen.
@ Gemeindekatholik Ich versuche mit dir eine Diskussion zu führen, ich habe damit sachlich angefangen
und kommst wie mit deinem beleidigenden und hasserfüllten „Rektaltheologen“. Hier geht es nicht um die
Piusbruderschaft (die hab ich nur als Beispiel gebracht), sondern um den alten Ritus, von dem du behauptest,
so hab ich das jedenfalls verstanden, dass bei Beibehaltung deselben der Gottesdienstbesuch auch in der
„Konzilskriche“ besser wäre. Das habe ich versucht zu widerlegen.
?????? …abgrundtiefer Bruch mit der Kontinuität“ zwischen dem Zweiten Vatikanum und der katholischen
Lehre vollzogen wurde:… … die Behauptung, daß die Christen den gleichen Gott wie die Juden und Moslems
verehren würden Aha, Jesus Christus hat also als gläubiger Jude einen anderen Gott, den er auch noch
seinen „Vater“ nennt, verehrt, als den den die Christen heute verehren? Man möge mir dieses Paradoxon
bitte erklären.
@ Gemeindekatholik Nur weil in einer relativ kleinen Glaubensgemeinschaft, z. B. den Piusbrüdern, die
Gottesdienste, die im tridentinischen Ritus gefeiert werden gut besser besucht sind, heißt das lange
nicht, dass durch die Beibehaltung des alten Ritus in der weitaus größeren römisch-katholischen Kirche
genauso gewesen wäre. Die Piusbruderschaft zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass in ihr (ich behaupte
das Mal) ausschließlich relativ streng Gläubige Menschen soziiert sind, daher ist ein guter Gottesdienstbesuch,
unabhängig vom Ritus, klar zu erwarten. Während in der römisch-katholischen Kirche ein großer Anteil
der „offiziellen“ Mitglieder nur „Taufscheinchristen“ sind, denen es völlig egal ist, in welchem Ritus
der Gottesdienst gefeiert wird. Ein guter bzw. schlechter Gottesdienstbesuch hängt also nicht vom Ritus
ab, sondern von den soziologischen Verhältnissen in der jeweiligen Gruppe. Biblisch zu rechtfertigen
ist im übrigen weder der alte, noch der neue Ritus, denn das Herrenmahl in der Bibel ist fern von einer
besonderen rituellen Ausgestaltung. Während in der Bibel der „Mahlcharakter“ als Gedächtnismahl vorherrscht,
herrscht in der Tradition der Opfergedanke vor. Dass etlich christliche Riten und Bräuche aus anderen
(Vor-)Religionen übernommen worden sind bedarf glaube ich keiner Diskussion.
@ Antek Meine Meinung wird von allen normalen Katholiken geteilt. Fragen Sie die Piusbruderschaft. Ich schmeiß mich weg! Der Witz war echt gut. Antek: Ich wusste gar nicht dass du so komisch sein
kannst, einfach köstlich. *Prussst*
@ Mhoram Du hast recht, trotzdem macht mir es Spass diesen Lefebvre-Jünger Paroli zu bieten. Zum Thema:
Frauen und Kirche Hier einige Fragen an @ Antek: Wer war es der nach Jesus Tod zum Grab ging, um den verstorbenen
zu besuchen und zu salben? Wer hat den Auferstandenen zum ersten mal gesehen? Und wer hat sich feige in
irgendeinem Raum eingeschlossen und wollte nix mehr wissen? Hä?
@ Antek Ja klar, wenn man mit irgendwelchen Zahlen als „Pseudo-Argument“ um sich wirft und dieses „Pseudo-Argument“
sich dann – „puff“ – in Luft auflöst und man nix weiter dazu weiß, wird man persönlich und weicht aus.
@ tjark.p Vor allem wie sollte man denn irgendwelche belastbaren Statistiken über die Sterblichkeitsrate
von Homosexuellen (bei Heterosexuellen ist genauso) erstellen können? Ich musste jedenfalls meine Sexualität
weder beim Arzt noch beim Einwohnermeldeamt angeben. Die wissen also großteils überhaupt gar nicht welcher
Verstorbene nun Hetero- Homo- oder Bi war.
@ Gemeindehäretiker der Großteil der MIssbrauchsfälle ist mittlerweile verjährt, damals sah der Mädchenanteil
auch noch anders aus. Im übrigen sind die meisten Missbrauchsfälle nicht in Deutschland passiert sondern
im Ausland, in den USA und in Irland, sind weibl. Ministranten nachwievor nicht die Regel. Die 50% beziehen
sich auf deutsche Verhältnisse.
Ich korrigiere mich… … auch die Jungfräulichkeit Mariens wurde ex cathedra verkündet, aber sonst
eben kein einziges andere Dogma bzw. keine ander Lehrmeinung.
@ defendor Seit wann ist die Morallehre der katholischen Kirche unfehlbar? Das Dogma der Unfehlbarkeit
wurde in seiner 140jährigen Geschichte nur ein Mal angewandt. Das Dogma der Aufnahme Mariens in den Himmel
1950 wurde ex cathedra verkündet. Alle anderen Dogmen und Lehrmeinungen sind, da nicht ex cathedra nicht
unfehlbar.
@ fundamental-christian Ich leg eh keinen wert darauf mit euch Katholiban ins Geschäft zu kommen. Aber
vielleicht muss ich mal auf dein Redeniveau runterkommen, sonst verstehst du es wohl nicht: Lieber Ärsche
mögen, als Arsch sein!
@ kristall Ich trinke nicht, vielen Dank! Und in diesem Ton kommen wir sowieso nicht ins Geschäft. Ich
nehme von Typen wie dir keine Befehle entgegen. Klar!!
Und wen interessiert… die Standpauke von Hochwürden und welcher Hochwürden, außer er gehört der
Lefebvre-Sekte an, würde gegen die harmlosen, aber richtigen Argumente der Jugendlichen, irgendetwas
haben. @ kristall: Ich würde eher sagen, die Kirche ist mit Typen wie dir belastet genug.
@ Jenenser Die 0,5% beziehen sich auf die Konstellation HIV-Positiver-HIV-Negativer. Die höchste Ansteckungsgefahr
ergibt sich logischerweise aus der Blutinfusion, da liegt sie bei 90 %
@ Jenenser Selbst beim ungeschützten Analverkehr, liegt das Ansteckungsrisiko beim Empfäng auch nur
bei 0,5%. Was aber keine Grund dafür sein sollte kein Kondom zu benutzen.
@ Antek Fragst du eigentlich auch, ob jemand „Hetero-pervers“ ist und „widernatürlichen Geschlechtsverkehr
(Anal, Oral, Mastrubation) betreibt oder voreherlichen Verkehr hat? Da werden ziemlich viele peinlich
berührt sein und somit kaum mehr ein Mensch, mit dem du GEschäfte abschließen kannst.
@ Antek Waaaassss du bist schon mit „Hinterladern“ in Kontakt gekommen und hast die nicht per Tröpfcheninfektion
mit AIDS, Tripper und Krätze angesteckt? Sachen gibts! Peinlichkeit kennt offensichtlich keine Grenzen.
Und dass du zum „Stammtisch“ gehst erklärt einiges. Daher kommt auch dein „Argumentationsniveau“.
@ Antek Und der Bankangestellte, der von einem völlige fremden nach seiner Sexualität gefragt wird,
wird dir ganz ehrlich antworten? Das geht dich gar nichts an, wäre meine Antwort.
@ jubärens Nur weil die GESTAPO etwas gegen die Kirche in der Hand haben will, heißt noch lang nicht,
dass der Inhalt auch war ist. Die GESTAPO als Quelle für vorbildliches Verhalten der Kirche herzunehmen
hat schon was komödiantisches und gleichzeitig was verzweifeltes.
@ Gemeindekatholik Das sagt gerade der richtige, der der Lefebvre-Sekte angehört. Erstes Gebot der Lefebvre-Sekte:
Ich bin Marcel, dein Gott… … Du sollst neben mir, Marcel Lefebvre, keine anderen Götter haben.
@ Antek Wenn man alles Homos, hauptsächlich Homotheologen aus der kirchlichen Hierarchie schmeißen würde.
Könnte man den Laden dicht machen. Klar jammert Herr Berger und zwar auch zurecht, dass jemand sich verstecken
muss um in der Kirche bestand zu haben, ist eine Schande, menschenverachtend, schöpfungsverachtend und
gotteslästerlich. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Menschenhasser in das Reich Gottes
gelangt.
@ Antek Wusstest du eigentlich, dass das Niveau auch negativ steigen kann? Du bist das beste Beispiel.
Aber das kann ich auch: vielleicht verstehen wir uns auf der selben Kommunikationsebene: Bist du etwas
neidisch, dass an deinem Darm keiner Interesse hat. Bist du vielleicht eine frustierte Schwuchtel, die
keinen abgkriegt? Diejenigen die am lautesten gegen Homos zetern, haben meist selbst was zu verbergen.
@ Scheinkatholik aka Gemeindekatholik Dass du Mord und Todschlag mit Schnackseln vergleichst, zeigt in
welcher kranken Welt du lebst. Lieber Rektaltheologe als Menschenhasser.
@ ErnstSchneider Dass beim Urknall Wasserstoff und Helium entstanden ist, ist schon richtig. Nur stellt
sich die Frage was davor war? Kam der Wasserstoff und das Helium ex nihlio, also aus dem Nichts? Der Zeitraum
zwischen 0 und 10 hoch−43 Sekunden ist wissenschaftlich nicht greifbar. Es gelten noch keine Naturgesetze
(also auch nicht das Energieerhaltungsgesetz), die Hintergrundstrahlung ist spielt für diesen Zeitraum
auch keine Rolle. Der, religiös gesprochen „Akte der Schöpfung“ bzw. die „Zündung des Urknalls“ ist
wissenschaftlich nicht nachvollziehbar.
Der Zölibat ist seit der Kirchenstiftung umstritten Wie kann etwas, das er seit ca. 1022 conditio sine
qua non, also unabdingbare Vorraussetzung zur Priesterweihe ist, seit der „Kirchenstiftung“ umstritten
sein? Übrigens, als der Bischof von Passau die Dekrete über das Zwangszölibat von Benedikt dem VIII.
und Nikolaus dem II. an seine Priester weitergab, wurde er beinahe durch aufgebrachte Priester exekutiert,
letzendlich entkam er mit dem Leben, wurde aber vertrieben. Letzendlich haben einige Priester auch nach
der einführung des Zwangszölbats herungehurt und sich Konkubinen gehalten.
@ ErnstSchneider Man kann sich die Frage der Entstehung der Materie durchaus stellen. Wissenschaftlich
kann leider keine Aussage getroffen werden, wie die Materie zu Beginn der Zeit, also Punkt 0 entstanden
ist. Denn wissenschaftlich kann nur von dem Zeitpunkt ausgehen, an dem Materie schon existiert hat, denn
der Beginn der Raumzeit setzt Materie voraus. Über den Ursprungszustand des „Urknalls“ kann man daher
keine Aussage treffen, über das was möglicherweise davor erst recht nicht. Bei der Frage um den Urzustand
steht also auch die Wissenschaft vor einem Rätsel.
@ Domenico Zitate aus dem Fragenkatalog der Piusbruderschaft (2) Von großer Wichtigkeit ist die Rücksicht
auf die subjektive Bindung des Andersgläubigen an seine Vorstellungen. Sie darf aber nicht die Frage
nach der objektiven Gültigkeit der Religion unmöglich machen. Eine „objektive Gültigkeit“ gibt es bei
Religionen nicht, da ihr Wahrheitsgehalt nicht verifiziert werden kann. Glauben ist ungleich Wissen. Die
Kirche liebt den Sünder weil sie alle Mittel hat, um ihm zu helfen, aber sie hasst die Sünde. In Wahrheit
sieht es ganz anders aus, wie hier im Forum zu erkennen ist. Hass gegenüber (vermeintlichen) „Sündern“
und „Sünde“ ist hier zu erkennen. Die Kirche hatstets die Religionsfreiheit im Sinne der Toleranz eines
Staates gegen Andersgläubige verstanden und praktiziert. Völliger Unsinn, das mag vielleicht heute so
sein, aber klar ist, dass Menschen aufgrund von Andersgläubigkeit in der Geschichte der Kirche, verstoßen,
gefoltert und getötet wurden. Die heutige Demokratie muss wegen einer fortwährenden Entchristianisierung
der Rechtssprechung gegen die Herrschaft von einigen wenigen einflussreichen Lobbyisten verteidigt werden.
Dies kann nur geschehen durch eine Rückbesinnung auf die von den Gründervätern intendierte christliche
Grundlage. Deutschland ist kein Kirchenstaat bzw. hat keine Staatskirche, jedewede aktive Einmischung
von Kirchen in die Politik ist unzulässig, es sei denn es handelt sich um unverbindliche, beratende Funktionen.
Fazit: Lügen und Halbwahrheiten.
@ Domenico Zitate aus dem Fragenkatalog der Piusbrüder: Die Piusbruderschaft ist ein Orden der katholischen
Kirche. Falsch. Möglicherweise ist die Piusbruderschaft ein Orden, aber nicht der katholischen Kirche,
da kanonisch nicht anerkannt. Wir glauben an die Dogmen der katholischen Kirche. Korrekt müsste es heißen:
Wir glauben an die Dogmen und Lehren der katholischen Kirche, sofern sie vor dem 2. Vatikanischen Konzil
ausgesprochen wurden. Weil sich die Religionen in wesentlichen Aussagen widersprechen, können sie nicht
zugleich wahr sein. Richtig, aber die Aussage welche Religion die Wahrheit verkündet oder überhaupt
eine ist nicht zu treffen. Die Wahrheit ist nicht greifbar. Man kann lediglich von sich selber aussgehen
und sagen: „Ich bin ein Christ, weil mich das Christentum überzeugt“. „Wahre Toleranz gibt es nur bei
zwei sich unterscheidenden Auffassungen.“ Richtig, trotzdem ist Toleranz bestenfalls ein Kompromiss und
nicht der Idealfall in zwischenmenschlichen Beziehungen. Einigkeit wäre das Ziel, das zumindest interkonfessionell
möglich wäre. Den christlich motivierten Kreuzfahrern ging es um die Wiederherstellung der Pilgerstätten
im Heiligen Land, allen voran der Grabeskirche, die einem Terroranschlag von Seiten der Sarazenen zum
Opfer gefallen ist Zwischen Intention und tatsächlich Geschehenem best bekanntlich ein Unterschied. Zwangsmissionierung
hat es gegeben, auch während der Kreuzzüge. Wer das verneint, lügt.
kreuz.net hat geschrieben: „Ich hatte neulich das Erlebnis, daß eine Frau, als sie hörte, daß ich Priester
werden will, mich fragte: Vertreten Sie diesen perversen Verein eigentlich nur oder sind Sie auch selber
so? Was soll man da sagen? Da ist man natürlich erschrocken. Irgendwie auch hilflos.“ Wieder mal ein
super Beispiel, dass kreuz.net selektive arbeitet, um Stimmung zu machen. Völlig aus dem Zusammenhang
gerissen, was Ganslmeier danach sagt, drückt obiger Aussage einen ganz anderen Stempel auf. „Was mich
bei dieser Thematik viel mehr mitnimmt, ist die große Enttäuschung, die ich merke bei den Menschen,
die in den letzten Jahren treu zur Kirche gehalten haben. Und die wirklich an diesen Skandalen, die seit
Jahresbeginn enthüllt wurden, zutiefst leiden. Ich merke, da ist auch weniger Wut, da ist hauptsächlich
Trauer. Regelrecht Depression. Und das ist natürlich eine schlimme Erfahrung, unter der ich auch sehr
leide. Zu den Skandalen als solches würde ich gerne sagen: Selber habe ich nichts getan. Aber wenn ich
mich zu einem Leben als Priester entschließe, dann muss ich auch damit leben, dass mir das zugerechnet
und angelastet wird.“ Quelle: Domradio.de
@ tjark.p Eben. Wieviel Großveranstaltungen in Deutschland endeten den mit Panik und Toten. Mir fallen
da relativ wenige ein. Aber das ist ja typisch Katolibaner. Die nehmen ein wirklich tragisches Ausnahmereignis,
um dann zu pauschalisieren. Gewusst wie!
@ Das Kind Wenn die Love-Parade eine „Homoveranstaltung“ ist, dann ist es der Kölner Karneval (mit Ausnahme
der „Rosa Funken“) auch. Da sieht es auch aus wie Sau, Alkohol- und Drogenexzesse usw. Also ich hab auch
noch nie ein „Heterofest“ gesehen, dass züchtig, abstinent (fleischlich und alkoholisch) ausging.
@ Das Kind Beim Weltjugendtag geht es sicherlich Überkeusch zu, da alle Teilnehmer die Meinung der Katholiban
teilen. Von wegen, auf dem Marienfeld wurden auch benutzte Kondome gefunden. Ansonsten gibt es Sicherlich
reputable Belege für die 50 „Love-Parade-Toten“. Nein? Achso ist ja katholisch hier, da brauchts keine
Belege.
@Gemeindekatholik Vielen Dank für die präziese Beschreibung meiner Persönlichkeit, obwohl du mich gar
nicht kennst. Du solltest echt unter die Hellseher. Ich werde mich jetzt wieder den Löchern meiner Umgebung
zuwenden.
@ Antek Aber mit Sicherheit keine „Schamhaare“. @ Jubärens: Du scheinst dich offensichtlich schon sehr
lange auf dieser Seite rumzutreiben. Den eines hast du gelernt, genauso wie dein Kollege „Gemeindekatholik“,
Texte so zu vergewaltigen, dass sie dem Entsprechen, was ihr lesen wollt.
@ Lycos Der Mensch selber macht die Natur kaputt, nicht Gott. Der Mensch selber ist für seine Umwelt
zuständig, im positiven, wie auch im negativen. Steht auch in der Bibel „Macht euch die Erde Untertan“.
Gott ist mit Sicherheit nicht für jeden Bockmist der Menschen verantwortlich. Siehe auch: Theodizee de.wikipedia.org/wiki/Theodizee
@ Gemeindekatholik Nein das sage ich nicht, da steht nix von „jedwede sexuelle Art und Abart auszuleben“,
das enspringt alleine deiner kranken Phantasie.
@ Gemeindekatholik Ich zitiere mich selber: Nein die Lösung ist, jedwede sexuelle Unterdrückung in der
Kirche abzuschaffen, dann müssen es sich Priester nämlich nicht geheim, egal ob legal oder illegal,
besorgen lassen. So läuft der Hase und nicht anders. Wo steht in diesem Satz etwas von der „Legalisierung
von Verbrechen“? Richtig, nirgends, wäre auch völlig unsinnig, da die Kirche sowie nix leaglisieren
kann, das kann höchstens der Staat. Die zweite hälfte des Satzes, klar erkenntlich an der Konjunktion
„dann“ ist eine Schlussfolgerung und somit kann sich das wort „illegal“ gar nicht auf die von dir gedichtete
„Leaglisierung von Verbrechen“ beziehen sondern nur, auf die illegale Auslebung unterdrückter Sexualität
von Priestern durch Missbrauch von Schutzbefohlenen. Also bitte verschone uns und mich mit geistigem gastrointestinalem
Katharr.
@ Gemeindekatholik Ich habe von „sexueller Unterdrückung“ gesprochen, nicht von der Legalisierung von
Verbrechen, das weißt du ganz genau. Wieder ein Beispiel dafür, sich sich Katholibanesen wie du, ihre
Wahrheit zurecht legen. Erbärmlich, einfach Erbärmlich und damisch.
@ Pascal Ich sehe das grundsätzlich so wie du, deswegen habe ich bei mir damals persönlich klar den
Schlussstrich gezogen, weil die Regeln der Kirche eben sind, wie sie sind und ich keine Lust hatte mich
den Rest meines Lebens zu verstecken. Aber ich verstehe durchaus auch Seminaristen (und schon geweihte
Priester), die ihre Berufung zum Priester so stark empfinden und die deshalb ihre Homosexualität mindestens
verschweigen. Und ich verstehe auch Seminaristen, die sich nicht zum Zölibat berufen fühlen, jedoch
zum Priesteramt (beides sind grundsätzlich seperate Berufungen). Diese Menschen sind wirklich nur zu
bemitleiden, denn sie wandern auf Messers Schneide. Ja, der Zölibat verleitet u. U. zur Heimlichtuerei
und Lügnerei. Daher sehe ich den Zölibat höchstens auf freiwilliger Basis sinnvoll.
Bescheuerter gehts wohl nicht mehr… oder? Ich habe weder von der Legalisierung von Pädophilie oder
Zoophilie gesprochen, sondern davon, dass das Zölibat abgeschafft gehört. Aber lesen kannst du schon?
@Luther.Frau natürlich meinte ich mit meinem Posting auch alle Leseben und Bisexuellen. Das Wort „schwul“
wird bei mir meist Geschlechterübergreifend für Homo- und Bisexualität gebraucht.
@ Gemeindekatholik Nein die Lösung ist, jedwede sexuelle Unterdrückung in der Kirche abzuschaffen, dann
müssen es sich Priester nämlich nicht geheim, egal ob legal oder illegal, besorgen lassen. So läuft
der Hase und nicht anders. Wie du Homosexuelle aus der kirchlichen Hierarchie herauslassen willst, ist
mir fraglich. Denn in der Regel sieht man es einem Menschen nicht an ob er schwul ist oder hetero. Und
zugeben wird das freiwillig mit Sicherheit keiner, wenn er denn unbedingt bei der Kirche arbeiten will.
Das Lügen ist ja offensichtlich quasi Zugangsvorraussetzung, um bestand haben zu können.
@ Unschuld Auch wenn du es vorziehst, das Forum mit deinen „Wunderheilungsmärchen“ vollzuspamen und nicht
auf Gegenreaktion antwortest: Ich konnte hier auf kreuz.net unter den postenden Schwulen noch keinen einzigen
finden, der den Anschein machte aufgrund seiner Homosexualität unglücklich zu sein. Alle scheinen den
Eindruck zu machen, dass sie mit ihrer Sexualität gut zurechtkommen und glücklich mit dem sind was sie
sind. Deiner Sorge alle Ehren, bedarf es also keinen Grund uns „therapeutische Hilfe“ anzubieten. Oder
sehen das meine schwulen „Kollegen“ anders?
@ jubärens Mein Lieber! Würdest du meine Postings auch lesen, bzw. so lesen wie sie auch da stehen,
habe ich mit nichten behauptet, dass alle Missbrauchsfälle in der Kirch pädophiler Natur sind, im Gegenteil,
ich habe geschrieben, dass es mir Wurscht ist, ob ein Täter, pädophil, schwul, hetero oder sonst was
ist. Wer hier, wie auch nicht anders zu erwarten, alles den Schwulen in die Schuhe schiebt, seid ja wohl
ihr und nicht ich.
@ Gemeindekatholik Weil du überhaupt keinen einzigen Beweis lieferst, dass jeder Missbrauchsfall homosexuelle
Hintergründe hat. Außerdem tut das auch gar nichts zur Sache. Egal ob Pädophil, Hetero oder Homosexuelle.
Es ist ein Missbrauch von Schutzbefohlenen, was genauso schlimm ist, wie der Missbrauch an Kinder, Jugendlichen
und Erwachsenen. Und das auch noch in der moralisch ach so korrekten Kirche passiert, die von ihren Mitglieder
geradezu moralisch unmögliches verlangt, macht das ganze nur noch schlimmer. Und spätestens die Vertuschung
des ganzen, lässt die Kirche zumindest heuchlerisch aussehen. Ein typischer Fall von „Wasser preigen,
Wein saufen“ also. Daraus lassen sich auch keine Allgemeinplätze übertragen auf alle Homosexuellen schließen,
denn Fakt ist, der Missbrauch an minderjährigen Mädchen ist weitaus größer als der Missbrauch an minderjährigen
Jungen, was zur Folge hat, dass die meisten Missbrauchsfälle auf das Konto von Heteroperversen geht.
@ tjark.p Es gibt sicherlich Menschen die sowas tun, weil sie immer eingetrichtert bekommen, wie böse
und anormal doch Homosexualität ist. Leider. Ich würde mich noch nichtmal unter Androhung von Gewalt
zu einem Scharlatan begeben.
@ Antek Blos woher sollte man die „echten Katholiken“ hernehmen? Gibt es deiner Meinung nach doch eh bloß
bei der Piussekte und die machen bekanntlich nur einen unbedeuteten Bruchteil aller Katholiken aus und
das wird sich in Deutschland Gott sei Dank auch nicht so schnell ändern
Och Schnuckiputzelchen @ Gemeindekatholik. Die „Beweisführung“ liegt immer bei dem der Behauptungen in
den Raum wirft. Du behauptest, dass Die Missbrauchsfälle „Homogeneriert“ waren, damit hast du das auch
zu beweisen ich nicht. Ich weiß nicht, ob die Priester und Angestellten, die die Kinder missbraucht haben
schwul waren oder nicht. Ist mir auch ziemlich schnuppe. Es sind bzw. waren Straftaten, es ist moralisch
hochgradig verwerflich Und die Kirche hat auch noch dazu beigetragen Straftaten zu vertuschen.
@ jubärens Nö ich raste nicht aus, ich passe mich nur dem „Niveau“ von @ Gemeindekatholik an, der auch
kein Problem hat mit Beleidigungen um sich zu werfen.
@ Gemeindekatholik Lektüreempfehlung: UNO-Kinderrechtskonvention: Kind ist wer das 18. Lebensjahr nicht
erreicht hat. Jugenschutzgesetz: Kind ist wer noch nicht das 14. Lebensjahr vollendet hat. Jugendlicher
wer das 18. Lebensjahr nicht vollendet hat. Das Schutzalter bezgl. sexueller Handlung liegt bei 14 Jahren.
Strafbar ist der Sexuelle Vekehr mit Schutzbefohlenen unter 18. Jahren. Strafbar ist, der Sexuelle Verkehr
mit Kinder unter 14. Jahren (StGB 176) Strafbar ist, der Sexuelle Vekehr mit Jugendlichen unter 18. Jahren,
der unter Zwang stattfindet. (StGB 182) In allen drei Fällen ist allein der Versuch strafbar. Sich da
rausreden zu wollen fällt also ziemlich schwer. Gerade die Kirche die derart regiede Moralvorstellungen
hat, muss sich schon äußerst kritische Fragen gefallen lassen. Selbst wenn viele Fälle mittlerweile
verjährt sein dürften, sind alles dennoch Straftaten. Lieber ein Homo, als ein reaktionäres, menschenhassendes,
Verbrechen schönredendes Subjekt wie du. Gegen jedes deiner hasserfüllten Worte, ist „homosexelle Unzucht“
geradezu ein Kavaliersdelikt.
@ hiti selbst wenn es so wäre (was absoluter quacksalberischer Humbug ist) würde ich unter gar keinen
Umständen meine Homosexualität „loswerden“ wollen. Ich leide nämlich überhaupt nicht darunter.
Ja, es gibt katholische Lehren… … und Menschen, die diese als sakrosankt, unfehlbahr und nichtkritisierbar
halten demonstrieren ebenso ihre Voreingenommenheit und ihre Unfähigkeit selbst zu denken.
@ Gemeindekatholik Kindesmissbrauch ist Kindesmissbrauch egal ob es sich darum um 5 oder 17-jährige handelt.
Mit Homosexualität hat das immer noch nichts zu tun. Eher damit, dass die katholische Kirche immer noch
männerdominiert ist, auch z. B. in der Jugendarbeit und bei den Ministranten. Aus anderen Bereichen z.
B. Gefängnissen etc. ist hinreichend bekannt, das heterosexuelle Männer auch mit Männern verkehren,
wenn keine Frauen „verfügbar“ sind. Die kath. Kirche unterdrückt Sexualität bzw. Priester tun das aus
Zwang, letzendlich wird der Druck so groß, dass er sich am erst besten und scheinbar wehrlosen Menschen
entlädt, egal ob der Priester schwul oder hetero ist, egal ob das Opfer ein Juge oder ein Mädchen ist.
@ Antek Die Größe des Gehirns ist abhängig von der größe des Lebewesens und nicht von der Intelligenz.
Da eine Frau im Mittel kleiner ist als ein Mann (Gewichtsunterschied im Durchschnitt 130g), ist auch das
Gehirn kleiner. Ein Elefant hat ein Riesengehirn und ist auch nicht intelligenter als ein Mann (obwohl
im Vergleich zu manchen Männer vielleicht doch…)
Oh… … Ein Schwuler, der die „Argumente“ der Katholiban bestätigt. Eigentlich müsste er doch von
kreuz.net einen Orden bekommen. Ich hasse es wirklich es sagen zu müssen, aber auch Schwule haben ab
und zu einen an der Klatsche. @ Mhoram: Ich war bei der CSD-Parade in Stuttgart gestern. 200.000 meist
friedliche Zuschauer aller sexueller Richtungen haben gezeigt, dass es völlig egal ist, ob man Homo,
Hetero, Bi oder sonstwas ist… Ich hab mich sehr wohl gefühlt. @Redaktion: Gibt es eigentlich belastbare
Zahlen, die Bestätigen, dass 80% aller kirchlichen Übergriffe an Kindern und Jugendlichen nichts mit
Pädophilie zu tun haben? Ach so, nein wir sind ja in der Kirche, da hat man Beweise nicht nötig, sondern
es gilt allein das gesprochene Wort. Erbärmlich, einfach erbärmlich, wie manche sich den Kindesmissbrauch
durch Geistliche und kirliche Angestellte schön reden.
@ Antek Gott Sie Dank gibt es Bestrebungen hin zur Frauenordination. Im übrigen im Protestantismus gibt
es keine „Heilige Messe“ aufgrund des anderen Abendmahlsverständnisses. Lediglich in der Altkatholischen
Kirche gibt es natürlich eine Heilige Messe.
@ Antek Hab ich was verpasst? Seit wann gibt es weibliche Priester, die die Heilige Messe zu einem „Kaffekränzchen“
verkommen lassen könnten? Oder sprechen Sie hier von der Altkatholischen Kirche? @ Gotthard: Es ist schon
sehr bezeichnend für den Charakter der Piusbruderschaft, dass Sie jetzt auch noch universitäre Veranstaltungen
stören, um ihr steinzeitliches Weltbild zu bewerben. Gott sei Dank springt darauf kaum ein Mensch an.
@ aufrechter Wieso sollte der deutsche Staat einer US-Amerikanischen Internetseite mit Server in Kanada
wie kreuz.net (siehe Impressum) Geld in den Rachen werfen? Und warum ist es eine US-amerikanische Internetseite
mit Server in Kanada? Richtig, um die deutschen Gesetze zu umgehen. Wenn es eine deutsche Seite wäre,
wäre es mit Sicherheit nicht bei einem Ermittlungsversuch der Staatsanwaltschaft geblieben.
@ El Greco Das Typen wie du Verschwörungstheorie-Seiten als „Beleg“ für den verzapften Dummsinn heranziehen
ist ja nix neues. Im übrigen: Patchwork besteht zwar aus Stofffetzen, ist aber extrem fest und strapazierfähig.
Ein Schiff besteht auch nur aus Platten, Schrauben und Nieten und trotzdem zerfällt es nicht in seine
Einze
Schiffe ruhig weiter, wenn der Mast auch bricht… Ist das ein Gebet für Dieter Bohlen? Pruuuuuuuuust!
Bitte @ Otto verzeihe mir meine zweideutige Phantasie.
@ jubärens Klar gilt Schwulsein bei sehr vielen Schülern als Uncool. Leider. Woran liegt das? Die Antwort
liegt klar auf der Hand, weil Leute wie du, Kindern und Jugendlichen immer noch eintrichtern, dass Homosexualität
unzüchtig, unnatürlich und krank ist. Aus selben grund gibt es viel zu viel Homosexuelle, die sich ihrer
Homosexualität schämen, dadurch schwere seelische Schäden davon tragen und sich entweder Scharlatanen,
die behaupten Homosexualität sei eine Krankheit und heilbar (was absoluter Quatsch ist, hier geht es
lediglich um Geldmache) oder Suizid begehen. Nicht die Homosexualität macht viele Homosexuelle krank,
sondern Koservativivisten mit ihrer vorsintflutlichen Moralansichten. An meiner Schule werden homosexuellenfeindliche
Formulierungen und Beschimpfungen nicht geduldet und sofort sanktioniert, das kann in Extremfällen bis
zum Schulverweis führen, was schon einmal vorgekommen ist.
@ jubärens @ Lorenz Die Sakramente werden durch Riten gespendet, ihre Entfaltung ist aber rein innerlich.
Wenn man das Protestantismus nennen will, dann bitte. Die Riten der Sakramente gegen total ins Lehre,
wenn Sie nicht innerlich vollzogen werden. Der Empfang der Kommunion entfaltet sich nicht durch die äußerliche
Spendungen, sondern erst, dann wenn ich als Empfangender Christus in Form von Brot und Wein zulasse. Der
Empfang der Priesterweihe, entfaltet sich nicht durch die Handauflegung von Bischof und Priestern, sondern
dadurch, dass ich das Sakrament zulasse. Eine Sakramentspendung, die Riten der Skaramentenspendung sind
lehre Hülsen, wenn sie nicht verinnerlicht werden. Die Innerlichkeit ist Vorraussetzung für die Wirksamkeit
der Sakramente.
@ Domenico Nein, die Menschwerdung Gottes ist ein zutiefst innerliches Ereignis. Jesus war Gott und Mensch.
Sein äußeres die Menschlickeit, mit allen Stärken und Schwächen, das innere, und ausschlaggebende
die Göttlichkeit, auf den ersten Blick nicht erkennbar. Die Innerlichkeit ist wesentliches Merkmal der
Heilsgeschichte, des Glaubens und der Frömmigkeit. In der Urkirche gab es keine prunkvollen Gewänder,
keine prunkvollen Kirchen, keine Weihrauchschwenkendnen Ministranten. Das Herrenmahl wurde versteckt sozusagen
im „heimischen Wohnzimmer“ oder in unterirsichen Friedhöfen gefeiert. Eine schlichte Werktagsmesse unterscheidet
sich von einem Pontifikalamt allein durch Äußerlichkeiten, das Innere, der Grund nähmlich das Gedenken
an das letzte Abendmal, des Sterbens und der Auferstehung Christi ist immer gleich. Ein pompöses Pontifikalamt
ist gleichwertig mit einer schlichten Werktagsmesse. Das Äußerlichkeiten unwichtig sind, zeigt auch
die gemeinsame Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung zu Rechtfertigungslehre von 1999, Zitat: „Wir
bekennen gemeinsam, dass der Mensch im Blick auf sein Heil völlig auf die rettende Gnade Gottes angewiesen
ist. Die Freiheit, die er gegenüber den Menschen und den Dingen der Welt besitzt, ist keine Freiheit
auf sein Heil hin. Das heißt, als Sünder steht er unter dem Gericht Gottes und ist unfähig, sich von
sich aus Gott um Rettung zuzuwenden. Rechtfertigung geschieht allein aus Gnade.“
@ gell Tante Käthe Alle Menschen sind gleich, manche gleicher. Bei der fundamentalistischen Ansicht der
meisten Kreuznetler würde sich Christus, wenn er nicht auferstanden wäre, im Grabe umdrehen. Und offensichtlich
ist dir das Wort „bigot“ bzw. „Bigotterie“ nicht bekannt, sonst würdes du nicht von einem „Bi-Gott“ sprechen.
@ Domenico Unsinn. Äußerlichkeiten spielen überhaupt keine Rolle, sondern auf die Innerlichkeit kommt
es an. Bestes Beispiel die Heilige Kommunion. Die sinnliche Wahrnehmung, durch Geschmack und Optik (Äußerlichkeit)
unterscheidet sich auch nach der Wandlung nicht von Brot und Wein. Trotzdem ist ändert sich durch die
Wandlung die Substanz = Innerlichkeit von Brot und Wein zu Leib und Blut Christi. Genauso bei der Zelebrationsrichtung.
Äußerlich zum Volk hin, egal in welche Richtung, innerlich Richtung Osten=Richtung Christus.
@ Dominico Es gibt vorkonziliare Papier die Zelebration versus populum erlauben und richtig es gibt nachkonziliare
Papiere die Zelebration versus populum fordern. Wann diese Papiere entstanden sind, ist völlig unerheblich,
die Gültigkeit ändert sich dadurch nicht. Daher ist es trotzdem völliger Blödsinn was Kurt Koch da
postoliert.
@ Domenico Quatsch. Natürlich gibt es Dokumente, die Volksaltäre dringend empfehlen. Beispielsweise
die Einführung in das Römische Messbuch (Absatz 253) von 1969. 2002 in der Neufassung (Absatz 299) mit
dem Zusatz „quod expedit ubicumque possibile sit“ = dies ist zu empfehlen, wo es möglich ist.
Fhernhachenzwerg Klar gibt es Schüler die Homos „hassen“, leider. Was mich ärgert ist die Generalisierung.
Ich bin Lehrer und erfahre oft, das Schüler sehr vernünftig, verständnisvoll auf ein Outing reagieren.
Natürlich kommt es auch auf das Milieu an, aber wie gesagt die Aussage zu treffen „Alle Schüler hassen
Homos“ ist schlicht Unsinn.
Blödsinn SC 36 „…nicht selten der Gebrauch der Muttersprache für das Volk sehr nützlich sein kann““
Bedeutet klarformuliert, dass die Landessprache gegenüber Latein zum Vorzug kommen wird. Es gab schon
in der frühen Neuzeit Kirchen in denen „versus participantes“ zelebriert wurde. Schon „Inter oecumenici“
von 1964 erlaubt grundsätzlich die Zelebration versus populum. Später gibt es Vorschriften, dass Altäre
frei gebaut werden müssen, um Zelebration versus populum zu ermöglichen. In der Einführung zum Messbuch
steht, dass die Zelebration versus populum den „innern Osten“ darstellt, daher sind Zelebrationen versus
populum genauso „geostet“ als ob man AzV zelebriert. Der Herr Erzbischof, sollte sich dringend mit seiner
eigenen Kirche und deren Verlautbarungen beschäftigen. Es sei denn, kreuz.net hat seine Aussagen wiedermal
derartig verstümmelt, das genau das raus kommt was sie hören wollen.
@ Unschuld Der Begriff „Wahrheit“ ist offensichtlich ziemlich dehnbar. Ich kann @SchwulUndEvangelisch…
gut verstehen, dass er ausrrastet, wenn Typen deiner Art versuchen Menschen ihr verqueres Glaubens- und
Weltbild aufdrücken zu wollen.
@ Romulus In der Schule gibt es keine „Outings“? Die gibt es sehr wohl, viel mehr als man sich vorstellt.
Das Schüler „Homos hassen“ ist eine unsinnige Aussage, eher wohl deine Wunschvorstellung. @ LM Homosexualität
ist natürlich, das ist Meinung der Mehrheit der Psychologen. Wie sie zustandekommt ist unklar. Aber klar,
die Kathofundis lassen sich auch von der Wahrheit nicht beeindrucken. Eher gibt es eine riesen Homoverschwörung,
in die noch mehr Menschen involviert sieht wie in der Mondlandungsverschwörung.
@ Goldengel Dass die Ergebnisse nicht richtig sind, ist ihre Meinung, die dürfen Sie gern haben. Allerdings
befürchte ich, dass Sie sie auch nicht für wahr halten würden, wenn die Beweise sie erschlagen würden.
Sie vertrauen Psychologen nicht? Aber eins weiß ich sicher, einem Psychlogen der behauptet, er könnte
Homosexualität heilen, wie z. B. den von fundamentalen Christen gern genommen Dr. Schroeter-Kunhardt
glauben Sie wahrscheinich auf’s Wort, oder?
@ Goldengel Es gibt etliche, auch von staatlicher Seite vergebene, wissenschaftliche Untersuchungen, dass
Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufwaschen eben keine psychischen Schäden von sich tragen,
sondern dass daraus stinknormale Menschen werden, wie Sie und ich.
@ jubärens Du musst es ja wissen. Du verkehrst ja ständig mit Schwulen oder? Im übrigen es gibt absolut
gesehen wesentlich mehr Promiskuität bei Heterosexuellen als bei Homosexuellen. Die Anzahl derjenigen,
die im Leben ihre Sexualität auf die Missionarsstellung und die Fortpflanzung beschränken, sind in der
absoluten Minderheit. Ich würde sogar die steile These aufstellen, dass es mehr Schwule gibt, als keuschlebende
Heterosexuelle.
@ Goldengel Nein Sie finden nur Mutter und Vater als Familie für ein Kind richtig. Verallgemeinern sie
nicht immer für alle, denn es gibt genügend Christen die das anders sehen. Zum Thema AIDS: Man sollte
besser schweigen, wenn man keinen blassen Schimmer hat. a) Richtig ein Virus kann mutieren (dazu braucht
es keinen Wirt, das geht ganz von allein.), er passt sich seiner Umgebung an, wie jedes Lebewesen. Da
HIV-Positivität bzw. AIDS nicht heilbar ist hat der HIV-Virus überhaupt keinen Grund zu mutieren. b)
AIDS ist nicht ansteckend, lediglich der HIV-Virus ist übertragbar. Es gibt sogar Menschen, die gegen
den HIV-Virus immun sind. c) Ein HIV-Virus kann auschließlich per direktem Blutkontakt übertragen werden,
selbst eine Mutation würde nie zu einer grippeähnlichen Masseninfektion führen können. Der HIV-Virus
ist ein Pandemie-Virus keine Epidemi-Virus d) Die Ansteckungsgefahr ist äußerst klein. Bei ungeschütztem
Analverkehr liegt das Ansteckunsrisiko bei 0,065%. Daher ist es völliger Blödsinn davon zu reden, dass
nach jedem CSD die AIDS-Rate rapide ansteigt, den a) verkehren die meisten geschützt und b) selbst bei
ungeschütztem Verkehr (was natürlich nicht heißt, dass man ohne KOndom Sex haben sollte) muss man schon
ungehöriges Pech haben um sich mit dem HIV-Virus anzustecken.
@ Goldengel Sie können aber schon zwischen Sex und einem Umzug, bei dem viele, auch heterosexuelle Zuschauer
an den Straßen sehen unterscheiden, oder? Ich habe noch nie auf einer CSD-Parade während des Umzugs
kopulierende Schwule und Leseben gesehen, Sie?
@ jubärens Nur weil ein paar Deppen sich von HIV-Positiven pimpern lassen oder den „Thrill suchen“ heißt
das noch lange nicht, dass das die Mehrheit der Schwulen machen und schon gar nicht alle. Wenn ein Mann
seine Frau grün und blau schlägt, dann sind doch auch nicht plötzlich alle Männer Frauenschläger?
Im übrigen, ungeschützer Verkehr und die „Suche nach Thrill“ gibt es bei Heten genauso, in absoluten
Zahlen noch häufiger als bei Homos.
@ golfi Können wir uns darauf einigen, dass ein Massaker ein besonders grausamer Massenmord ist mit Gemetzel
und viel Blut, dass was in Duisburg passiert ist war ein Unglück, hervorgerufen durch mangelnde Organisation.
@ Goldengel Kritik und Hass sind zwei paar Stiefel. Bei Ihnen ist es offensichtlich purer Hass gegenüber
Menschen, die nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. „psychologisch sicher nicht gut, Kinder zu solchen
Veranstaltungen mitzunehmen“ Klar, sie werden sich totsicher mit dem Homobactus anstecken.
@ jubärens Wenn man keine Argumente parat hat, macht man sich halt über alberne Tippfehler lustig und
schmeißt mit haltlosen und schmutzigen Phantasien um sich.
@ Würgeengel War das gerade eine Aufruf zu Altgläubigen-Dshihad? Wäre lustig anzusehen, wie eine Hand
voll Altgläubiger versucht mindestens 1 640 000 Homosexuelle abzuschlachten. :)3
@ Jubärens „Das tust Du mit Sicherheit nicht!“ sollte es heißen. Und natürlich „Evolutionskette“ Ansonsten.
Ein Meinungsforschungsinstitut befragt nur einen kleinen Teil der Bevölkerung. Klar sind Unschärfen
drin. Aber das ist dir wohl zu hoch.
@ Goldengel Das Wort „Gutmenscherl“ löst langsam einen – Reiz bei mir aus. @ Jubärens: Leute werden
bei mir nur mit Sie angeredet, wenn sie Respekt verdienen. Dass tust DU mit Sicherheit. Jemand der derartiges
perverses Geschwätz mit pädophilem Inhalt von sich gibt, der hat seinen Platz in der Evolutionsgette
noch hinter der Eintagsfliege. Ich kann gar nicht so viel fressen, als dass ich k tzen möchte.
@ jubärens Unsinn. a) Homosexualität ist leider nachwievor ein heikles Thema (wie man z. B. auch hier
sieht). Selbst bei einer anonymen Umfrage ist zu befürchten, dass nicht alle die wahrheitsgemäße antwort
geben. Im Gegensatz zu einer Umfrage zum Thema: „Was essen sie täglich zum Frühstück?“ wird bei heiklen
Themane eine verhältnismäßig hohe Dunkelziffer vorhanden sein. b) Da, das war natürlich schon vor
der Umfrage bekannt, homosexuelle Menschen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung eine Minderheit bilden
spielt der Faktor „Glück“ eine Rolle. Es hätte auch durchaus vorkommen können, dass in der Befragung
der Wert 0% herauskommt, bei einer Wiederholung 10%. c) Das Meinungsvorschungsinstitute haushoch daneben
liegen können, bestätigt die Wahlvorhersage der Bundestagswahl 2010, bei der die Meinungsforschungsinstitue
5 % daneben lagen.
@ PaulGerhardt Darauf, dass du evangelisch bist hätte ich auch kommen können, indem ich deinen Nick-Name
ordentlich wargenommen hätte. Sorry, dass ich dich dem falschen „Verein“ zugeordnet hab.
@ Guntrum Wenn kreuz.net schon Photemeilen mit knackigen Männern zeigt (ich frag mich immer noch für
wen eigentlich?) dann freuer ich micht natürlich an der „schönen Aussicht“. kreuz.net hat schon jetzt
mehr nackte, männliche Haut zu bieten, als viele „homowidernatürliche Internetseiten“. Seeeeer verdächtig!!!
@ jubärens Selbst wenn nur 2 % der Deutschen Homosexuell wären, dann wären das immer noch 1 640 000
was der Einwohnerzahl Münchens + 400.000 entspricht. In Deutschland gibt es derzeit 9700 AIDS-Kranke.
Dass die Zahl der AIDS-Kranken nach jedem CSD steigt ist völliger Unsinn, da die Inkubationszeit des
HIV-Virus bis zu 5 Jahre und mehr beträgt. Mit AIDS kann man sich nicht anstecken, sondern lediglich
mit dem HIV-Virus.
@ Horst Steeg Blödsinn, die Begriffe Päderastie und Pädophilie haben null gemeinsam. Ersteres ist ist
ein historischer und kulturantrophologischer Begriff, der zweite beschreibt eine schwerwiegende psychische
Störung. Wer beides miteinander vermischt hat schlicht und ergreifend null Ahnung von der Materie.
@ Greco Und dafür hast du natürlich einen Beleg der empirisch standhalten kann? Seitdem „homosexuelle
Tendenzen“ ein Weihehindernis sind und junge Männer lügen müssen, um das zu werden, zu dem sie sich
berufen fühlen wundert mich das jedenfalls nicht.
@ El Greco Das tolle dabei ist ja, dass sich die RKK „ans eigene Bein pisst“, laut empirischen Schätzungen
sind 20-40% Prozent der Priester schwul. Der Leiter des Recollectio-Hauses in Münsterschwarzach (im Seminar
auch gerne „Popenklapse“ genannt) geht sogar von 50% aus.
@ Latrina Homo-Perverse gibt es auch ohne homoidiologische Erziehung seit, ja fast Ewigkeiten. Übrigens:
kennst du eigentlich alle Mütter der Welt, dass du eine Aussage treffen kannst wie : „Es ist wohl der
Albtraum jeder Mutter mitanzusehen, wie ihre Kinder homopervers erzogen werden.“ ??
@ Pascal Klar gibt es da einige, aber die Stellen Gott sei Dank ein Minderheit dar. Und klar hat der
Dr. Schröter… da eine Goldquelle aufgetan. Idioten, die da hingehen gibt es sicher und eines ist klar
eine Krankenkasse bezahlt derartigen Unsinn natürlich nicht.
@ sehraufrechterk Dr. Schröter-Kunhardt hat nach eigenen Aussagen auch das Leben nach dem Tod bewiesen,
ich wiederhole bewiesen. Schon ein Grund diesen homophobe Scharlatan als verrückt zu bezeichnen.
@ kleine Hexe Nö, meine war keine „Tuntensonderanfertigung“, sondern eine stinknormal Carrera-Rennbahn
mit priesterlicher Farbe (Schwarz). Was mich einfach interessieren würde. Was würdest du machen, wenn
deine Kinder sich irgendwann tatsächlich schwul oder lesbisch outen und sich damit wohlfühlen würden,
ja sogar ihre Homosexualität leben wollten? Was macht eine offensichtlich strenggläubige Mutter dann?
Ich frag das nur, weil meine Eltern (ebenfalls streng gläubig) nämlich auch versucht haben, mir das
auszureden, was nur bedingt bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt funktioniert hat, mittlerweile akzeptieren
sie es auch und wir haben ein super Verhältnis.
Ich hab nie mit Puppen gespielt… … sondern mit meiner Carrera-Rennbahn. Also Vorsicht wehrte Fundi-Mütter
lassen Sie ihren Sohn niemals mit einer Carrera-Rennbahn spielen, er wird sonst garantiert schwul!!! :)3
P.S. gibt es eigentlich noch Carrera-Rennbahnen.
@ Unschuld Apropos „leidende Homosexuelle“. Die meisten Homosexuellen sehen überhaupt keinen Grund sich
„heilen“ lassen, weil sie sich so akzeptieren wie sie sind. Diejenigen die darunter leiden und sich bei
„Schwulenumpolungsfoltereinrichtungen“ anmelden, leiden deswegen, weil Typen wie du ihnen ständig eintrichtern
„Schwul sein ist böse, böse, BÖSE!“.
@ Unschuld Es gibt auch viele Beispiele dafür, dass sich sog. „Exgays“ an die Spitze ihrer „Schwulenumpolungsfoltereinrichtung“
hochgearbeitet haben und danach mit Strichern oder ihrem Freund in flagranti ertappt worden sind. Schon
allein das reicht, um nicht an „Schwulenheilung“, von den wissenschaftlichen Erkentnissen, die Homosexualität
klar als keine Krankheit bezeichnen mal ganz zu schweigen.
Mary Cruz Sehr interessant. Wenns einem gerade in den Kramn passt, darf die katholische Kirche auch gerne
mal Basisdemokratisch sein. Ich schmeiß mich weg.
Widerlichkeit kennt offensichtlich… … keine Grenzen. Und damit meine ich nicht die gaygames, sondern
diesen Artikel. Erst werden die Verstorbenen der Love Parade verhöhnt und nun sollen sie für eine Hasstirade
herhalten. Pfui Teufel! @ Schwuler: Wieso, es werden doch alle nackt sein und alle werden auf dem Sportplatz,
natürlich in Gegenwart ranghoher Gäste, wildkopulierend ihren Spass haben. Zumindest in der schmutzigen
Phantasie einiger Fundis.
@ ruhrgebietler Mit einer solchen Formulierung beweisen Sie was die Piusbruderschaft wirklich ist. Eine
Sekte. Genauso „argumentieren“ auch Gruppierungen wie die Zeugen Jehovas o. ä.
Klar… Wenn die Piusbrüder was wollen ist ihnen auch die römische Kirche recht. Sobald sie aber Zugeständnisse
machen sollen, z. B. die Annerkennung des 2. Vaticanums ist das natürlich nicht möglich. Das ist Heuchlerei.
@ rums Danke für dieses Statement, das zeigt welch Geistes Kind du bist. Mit Gott, Jesus, Kirche, wenn
dich das überhaupt interessiert, hat so eine Einstellung überhaupt nichts zu tun. Im übrigen in Deutschland
gab/gibt es seit 1980 bis heute 35.200 AIDS-Kranke, davon sind bisher 25.500 gestorben macht also 9700
AIDS-Kranke aktuell, gehen wir davon aus, dass alle davon homosexuell waren, was natürlich nicht der
fall ist, aber gehen wir davon aus. Wenn man davon ausgeht, dass 1 % der deutschen Bevölerung Homosexuell
ist, also absolut niedrig gerechnet. Stehen sich 820.000 Homsexuelle, lediglich 9700 AIDS-Kranken gegenüber.
Von Selbstdezimierung also keine Rede.
Eine Gruppe… die elementare Lehren der katholischen Kirche nicht anerkennt, die verboten Bischöfe und
Priester weiht und die kanonisch nicht anerkannt ist. Manche glauben wohl nur weil die Pius-„Bischöfe“
kürzlich „re-kommuniziert“ worden sind, ist gesamte Piusbruderschaft wieder mit allen Rechten ausgestattet.
Das ist ein Irrtum. Eine Zulassung durch die Diözese wäre inkonsequent und vor allem kirchenrechtlich
falsch gewesen.
Klar… dass hier manche Leute die Frau wieder auf die drei K’s reduzieren wollen. Gott sei Dank wird
sowas nie wieder Einzug halten. Wenn doch, dann könnte man den Laden Deutschland ganz dicht machen, Karrierefrauen
und Arbeitende Frauen sind Mittlerweile den gestrigen Hausmütterchen überlegen und stemmen einen großen
Teil der Wirtschaft und des Sozialsystems (oder dem was noch davon übrig geblieben ist). Klar erst n
Haufen Kinderkriegen und die dann dem Kinderhort abschieben, ist sicherlich auch förderlich für die
Kindesentwicklung. Im übrigen: Eine „Nicht-Förderung von Homos“ führt nicht zu mehr Kindern, denn an
der Anzahl der Schwulen und Lesben ändertsich damit nichts. Schon interessant, wie man Stammtischnivieau
und Navität die „Welt retten“ will.
#230 jogo30 † 22:32:33 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ chico floja Ich möchte überhaupt keine Beweise, ich erachte das für meine Glauben an Jesu Kreuzigung
und vor allem Auferstehung für völlig unwichtig. Ich sage lediglich, um darum geht es in unserer Diskussion,
dass wir über Jesus Christus keinerlei historischen Aussagen mach können, da außerhalb der Bibel, keine
Aussagen über ihn gemacht werden, aus seiner Existenz. Es ist nich möglich nachwzuweisen, welche Ereignisse
in der Bibel nun wirklich stattgefunden habe oder wie sie stattgefunden haben. Das wir keine bzw. kaum
historische Aussagen über ihn machen können, ändert aber doch nichts an der Sache selbst, dem Glauben.
#226 jogo30 † 22:26:09 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt @ Werner von Stolzing @ Degenhardt: Im übrigen, dass Wunder nicht bewiesen werden können,
ist mir völlig klar, das ist auch nicht nötig. Die Tatsache, dass es beispielsweise eine Hochzeit von
Kanaa gegeben hat und das ER dort auch war, müsste für eine historische Aussage bewiesen werden nicht
das Wunder. @ Werner von Stolzing Ich kenne das Nicäno-Konstantinopolitanum. Was hat dieses Glaubensbekenntnis
(das ich übrigens selber mindestens einmal die Woche im Gottesdienst bete, alternativ dazu das Apostolische
Glaubensbekenntnis, ) das 451 n. Chr. erstmals verlesen wurde mit der belegten Historizität Jesu zu tun?
Mir persönlich ist es völlig pille-palle ob Jesus historisch nachgewiesen ist oder nicht, denn es ändert
sich damit nichts am Glauben.
#215 jogo30 † 22:01:58 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt Och Degenhardt. Es ist doch wohl nicht dein Ernst, dass der Inhalt der vier Evangelien, die
sich nicht nur in Kleinigkeiten eklatant widersprechen, historisch korrekt sind. Wie soll das denn bitte
funktionieren? Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen dem biblischen und dem historischen Jesus.
Über den historischen Jesus kann man, außer dass es ihn höchstwahrscheinlich gegeben hat, keinerlei
Aussagen treffen. Historische Tatsachen müssen Beweisbar sein. Wenn die Evangelien historische Fakten
darstellen, dann möchte ich die Beweise bitte auch sehen. Bitte beweise für die Geburt in Betlehem,
die Bergpredigt, die 40 Tage in der Wüste… Richtig gibt es nicht, daher auch kein historisches Buch,
sondern ein spirituelles, was für den Glauben völlig ausreichend ist.
#206 jogo30 † 21:49:47 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt Wissen Sie was, ich belasse Sie in Ihrem glauben, dass Jesus die beste belegte Antike Person
ist. Ich frage mich nur eins. Warum hat noch nicht ein ernst zunehmender Theologe/Wissenschaftler etc.
eine vergleichsweiße detaillierte Biographie Jesu verfasst, die sich auf die von dir genannten und möglicherweise
noch anderen Quellen stützt? Warum wird an den Universitäten hier und sonst auf der Welt nachwievor
vermittelt, das über den historischen Jesus so gut wie nichts ausgesagt werden kann? Sehr merkwürdig.
Wirklich.
#204 jogo30 † 21:42:08 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Degenhardt Nur weil jemand in der Callixtuskatakombe in Rom den Namen Jesus auf einen Grabstein schreibt
ist das a) kein Beleg für seine Existenz und b) sagt das nichts über den historischen Jesus auch. Auch
alle deine anderen Quellen, manche weit nach Jesus, erwähnen bestenfalls seinen Namen und das mit Sicherheit
nicht aus erster Hand. Mehr gibts da nicht. Die Archälogischen Funde würden mich aber Interessieren,
Sie meinen aber hoffentlich nicht einen der gefühlten 1543 Nägel oder die Holzsplitter aus denen man
20 Kreuze zusammenschustern könnte.
#191 jogo30 † 21:22:08 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt Ich habs schon an anderer Stelle gesagt. Das Jesus die best belegte Person der Antike ist,
ist ein glatte Lüge. Außerhalb von spirituellen Schriften, gibt es nur Wage historische Aussagen über
ihn. In den Nichtspirituellen Schriften wie z. B. bei Flavius Josephus et. al. Wird lediglich erwähnt
dass es einen „Christos“ oder „Christus“ gegeben haben soll, hautpsächlich wird geschrieben, dass er
das Volk aufgewiegelt haben soll. Mehr gibt es nicht. Über den biblischen Jesus hinaus gibt es keinerlei
weiteren Informationen in historischen Werken. Das ist aber auch völlig unwesentlich für die Heislgeschichte.
Denn wir als Gläubige befinden uns nicht in der Situtation, historische Nachweise liefern zu müssen.
Der Glaube ist per definitionem nicht nachweisbar. Ob die „moderne Exegese“ nun gut ist oder nicht, darüber
streite ich mich nicht mit Ihnen, da ich weiß, dass alles was über das Tridentinum hinaus geht für
Sie sowieso keinen Wert hat.
#186 jogo30 † 21:13:52 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Whalter von Stolzing Der Geschichtserzählende Teil der Bibel vor allem im NT bzw. den Evangelien, in
denen es um Fleischwerdung, Wirken, Tod und Auferstehung geht, sind mit Sicherheit bis zu einem gewissen
Punkt selbst erklärend, dies macht aber quantitiv Gesehen nur einen kleinen Teil der Bibel aus. Der rest
ist teilweise hoch metaphorisch, viele Gebote und Verbote sind aus praktischer Erwägung heraus entstanden
oder aus kultischer Erwägung oder historischem Kontext (z. B. Levitikus aus allen drei Punkten) Diese
müssen in unsere Zeit hineinübersetzt werden, da sie sonst nur lehre und nichtssagende Worthülsen sind.
Da die Bibel sonst nur eine lebloses etwas wäre.
#177 jogo30 † 21:04:41 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt Das neue Testament ist mitnichten eine historische Quelle. a) Sämtliche Schriften wurden
weit nach Christi Tod und Auferstehung verfasst. b) Schon allein die synoptischen Evangelien, die sich
immerhin auf eine Quelle, genannt „Q“ zurückführen lassen widersprechen sich Inhaltlich eklatant. Vom
Johannesevangelium ganz zu schweigen. Soll man nun raten, welches Evangelium nun die historische Wahrheit
beinhaltet. Die Bibel bzw. die Schriften der Bibel sind spirituelle Werke. Sie sind ein Glaubensbuch.
Die Bibel stellt nicht den Anspruch historisch korrekt zu sein und sie braucht es auch nicht.
#169 jogo30 † 20:57:13 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ kleine Hexe 2 5. Auch im alten Bund war Homosexualität vorhanden. Am salomonischen Tempel (1. Tempel)
gab es die Hierodulen, sogenannte „Tempelhurer“. Sie wurden am Tempel zumindest akzeptiert und vollzogen
kultische homosexuelle Handlungen. Nach der Zerstörung des Tempels, welches als Gottesurteil betrachtet
wurde, enstanden die Kultvorschriften im Buch Levitikus. Und nach und nach verschwanden auch die Hierodulen.
Warum wohl?
#161 jogo30 † 20:47:58 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Kleine Hexe 1. Ich habe es nicht nötig Wikipedia zu bemühen. Durch mein Studium und mein allgemeines
Interesse an der Theologie und der Exegese, habe ich mich gerade aufgrund meiner eigenen Homosexualität,
selbst damit beschäftigt und habe die nötigen Schlüsse selbst gezogen. Dazu brauche ich beileibe nicht
irgendwelche Onlinelexiken, wenn dann nutze ich Fachlexika. 2. Dass die Bibel a) kein Geschichtsbuch ist
b) daher historisch beleuchtet werden muss und c) auf unsere Zeit hin ausgelegt werden muss, ist allgemeine
theologische Lehrmeinung. Jeder der einmal Priester, Pastoralreferent, Diakon, Religionslehrer oder Hochschulehrer
werden will muss sich damit auseinandersetzen. 2. Richtig, es ist mir überlassen, wie ich mit meiner
„Neigung“ umgehe. Ich bin zwar schwul, aber ich lebe mit nichten in Promiskuität, sondern habe seit Jahren
eine festen Freund. Und natürlich haben wir auch Sex miteinander. Warum sollen wir auch unsere von Gott
geschenkte Geschlechtlichkeit nicht parktizieren? 4. Päderastie hat überhaupt nichts mit Homosexualität
zu tun. Päderasten waren i. d. R. Heterosexuelle Männer, die in einem Lehrer/Schüler-Verhältnis lebten.
Das war im antiken Griechenland eine anerkannte Lebensform. Geschlechtsverkehr spielte eine untergeordnete
Rolle und basierte auf gegenseitiges Einverständnis. Erst nachdem im Hellenismus diese Lebensform auch
in Rom bekannt wurde, ging es hauptsächlich um Geschlechtsverkehr. das Lehrer/Schüler-Verhältnis spielte
kau und genau darauf spielt Paulus a…
#151 jogo30 † 20:30:16 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Clemens OK. Entschuldige, dein Post kam anders an. Jetzt hat es sich ja geklärt. Ich habe wahrlich keinen
Grund zu „buhlen“. Ich habs an anderer stelle schon geschrieben. Ich lebe offen schwul, habe einen Freund
und wir sind in meiner Umgebung zu sagen wir mal 98% anerkannt. Was uns völlig reicht. Wir sind auch
in der katholischen Gemeinde aktiv, auch da wissen alle wie wir sind. Und weder Gemeindemitglieder noch
Pfarrer haben ein Problem damit. Mir ist die Einstellung der Amtskirche zur Homosexualität wohl bewusst
und ich habe mich wirklich auch ein Stückweit damit abgefunden. Ich habe nach meinem Outing im Seminar
wirklich viel gehört, aber das ist Verglichen zu vielen Äußerungen hier geradezu ein Liebesgedicht
gewesen. Ich bin eher durch Zufall auf diese Seite geraten. Zuerst war ich ziemlich entsetzt, jetzt weiß
ich dass hier auch andere Homosexuelle hier mitdiskutieren und ich hab mittlerweile schon gelernt, dass
man nicht alles ernst nehmen muss, was hier geschrieben wird. Ich amüsiere mich auch richtigehend darüber,
eher über die Postings der Leser, als über die Artikel. Also noch mal nix für ungut.
#129 jogo30 † 19:58:25 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@chico, @ clemens @ chico: Sei dir Unbenommen, deine eigen Überzeugung zu haben, ich bin dir da überhaupt
nicht Böse. Böse werde ich nur, das Homosexuellen von Euch keinerlei Respekt entgegenbracht wird, wie
es der Katechismus klar fordert. Selbst wenn HS tatsächlich eine Sünde wäre, was ich persönlich nicht
glaube, gilt immer noch der Satz „Jesus hasst die Sünde, nicht aber den Sünder“. @ Clemens. In der Bibel
steht nirgends das Gott die Schwulen hasst. Sollte ich etwas überlesen haben, dann korrigiere mich bitte
und liefere Belege. Offensichtlich hasst du Homosexuelle und ich muss dir ja wohl nicht sagen, das Hass =
Zorn eine Todsünde ist und wesentlich schwere wiegt als jedwede Unkeuschheit. Wichtig ist für mich nur
dass ich mit mir, mit meiner Sexualität und Gott in Einklang bin. Genau das ist was ich empfinde und
so kann ich Gott einmal ganz gelassen Gegenübertreten. Selbst wenn ich mich darin täuschen sollte, was
ich nicht glaube, bin ich davon überzeugt, dass Gott, der für mich ein liebender und gütiger Gott ist,
mich so akzeptiert wie ich bin. Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.
#117 jogo30 † 19:37:03 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ chico floja Ein Krieg, Hunger, Katastrophen usw. sind keine Geschöpfe Gottes, ein Mensch ist es hingegen
schon, zumindest glaube ich das. Der Vergleich hinkt nein er kann sich schon gar nicht mehr bewegen. Unsinniges
BlaBla eben.
#111 jogo30 † 19:29:24 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ chico floja Ich habe mich nie dazu entschieden schwul zu sein. Ich bin es einfach. So nun glaube ich
nunmal daran, dass ich ein Geschöpf Gottes bin und die einzige Erklärung dafür, dass ich schwul bin,
ist das Gott mich so gewollt hat. Eine andere Erklärung gibt es dafür schlicht und ergreifend nicht.
#102 jogo30 † 19:12:17 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ defendor 1. Ich bin ein Tier, genauso wie Sie, nämlich ein Säugetier. 2. Die „Reine Lehre der Heiligen
Mutter Kirche“ ist der Güte und Liebe Gottes zu all seinen Geschöpfen untergeordnet. Ich glaube nicht
an die „Reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche“, sondern an Gott. Die „Lehre der Heiligen Mutter Kirche“
ist lediglich eine Richtschnur, die durchaus kritisiert werden darf und soll. 3. Ich bin Schwul, das ist
gut so und Gott gewollt. Wäre es nicht so hätte er mich nicht so erschaffen. Gottes Wille steht über
den persönlichen Meinungen von Menschen, die behaupten, dass einzig das war ist, was sie denken.
@ kleine Hexe Unsinn. Homosexualität gibt es bei Tieren auch in freier Wildbahn, prominente Beispiele
sind z. B. Bonobos und Australische Trauerschwäne. Dazu gibt es wissenschaftliche Beweise. Die Bibel
ist auslegbar und sogar sozusagen auslegpflichtig. Die Texte der Bibel stehen in dem historischen Kontext,
der zur Zeit ihrer Niederschrift vorgeherrscht hat. Die Stellen bei Paulus beziehen sich, und da gehe
ich mit den meisten Bibelwissenschaftlern konform, mit großer Wahrscheinlichkeit auf die römische Abart
der Päderastie, wie sie in Rom damals gang und gäbe war. In 1 Kor 6,9 bzw. 1 Tim 1,9 benutzt sogar eindeutige
Begriffe der Päderastie und es ist klar erkennbar auf wen und was Paulus da hinaus will. Klar jemand
der die Bibel wortwörtlich, sprich fundamental liest, wird so etwas natürlich nicht erkennen.
Kleine Hexe „Schwul sein ist nämlich in der von Gott gewollten Schöpfung nicht vorgesehen.“ Das ist
eine Behauptung, die so nicht stehen bleiben kann. 1.) In der Natur kommt Homosexualität nicht nur beim
Menschen vor, sondern auch bei äußerst vielen Arten von anderen Tieren. Tiere haben sich und können
sich nicht gegen Gott versündigen und trotzdem gibtes Homosexualität. Der Beweis dafür, dass Homosexualität
natürlich ist und seit Anbeginn des Lebens exisitiert 2. Natürlich waren es Adam und Eva (die es so
natürlich nicht gegeben hat: siehe Evolution) denn Leben kann sich in der Regel nur durch Mann und Frau
gemeinsam entwickeln. Diese Tatsache sagt aber in keinster Weise etwas darüber aus, das Homosexualität
unnatürlich ist. 3. Bei Paulus steht nichts davon, dass Homosexualität eine Strafe Gottes ist. Klar
wenn man 1, 26-28 aus dem Kontext reißt ist das sicherlich so. Aber liest man das ganze Kapitel sieht
die Geschichte ganz anders aus, aber ich werde hier jetzt nicht diesen Text auslegen.
@ defendor So ein Unsinn. Die Pille verhindert den Eisprung. In ganz seltenen Fällen (bei zu niederiger
Dosierung Gestragen) kommt es zwar zum Eisprung, eine Befruchtung findet aber nie statt, denn in diesem
fall werden die Samenzellen durch ein durch die Pille verusachtes Sekret darangehinderte zur Eizelle zu
kommen. Ansonsten, wenn die Pille nicht wirken kann (wie schon gesagt z. B. bei Erbrechen etc.) dann findet
alles wie von der Natur vorgegeben statt.
@ Ecce Homo Vielen Dank für die Blumen. Ich persönlich habe, Gott seis gedankt, mit meinen katholischen
Glaubensgeschwistern, seis in der Gemeinde, an der Uni oder sonst wo (und ich muss es nochmal betonen:
trotz meiner Homsexualität), überwiegend gute und positive Erfahrungen gemacht. Katholiken mit verqueren
Ansichten, wie sie hier zu hauf auftreten, sind in meinem Umfeld (erneut Gott sei dank) eine Minderheit.
@ monens Aus welchem Grund sollte ich jemanden (auch noch bewusst) irreführen wollen. Ich hab es mit
Sicherheit nicht nötig (offensichtlich genau im Gegensatz zu Ihnen/dir) irgendjemanden „missionieren“
zu wollen. Ich gebe lediglich von mir, was ich denke, was mir in meinem persönlichen Glauben wichtig
ist. Und ich behaupte auch gar nicht (wiederum offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen/dir), dass meine persönliche
Einschätzung, die einzig und alleinige Wahrheit ist, möglicherweise ist das was ich glaube total falsch.
Dieses Risiko gehe ich aber gerne ein, denn für mich fühlt sich das was ich glaube und wie ich glaube
richtig an. Und allein das zählt, denn zumindest mir ist der liebe Gott (ja ich glaube an einen liebenden
Gott) noch nie persönlich erschienen und hat mir gesagt, was er von mir verlangt.
@ kleine Hexe 1. „Schwul sein“ kann man nicht verbieten, da es ein Zustand, ergo Teil der Schöpfung ist,
der schlicht und ergreifend existiert, genauso wie Erdbeeren, Karnickel und Seepferdchen. Homosexuelle
Menschen sind durchaus zur Liebe fähig. Keuschheit hingegen ist eine Verhaltensweise, die jederzeit,
freiwillig oder unfreiwillig, geändert werden kann. 2. Gerade weil ich Theologie studiert habe und als
schwuler Priesteramtskandiat Einblick in die katholische Amtskirche erhalten habe, bestärkt ich darin,
dass a) Glaube nichts mit dem blinden Befolgen von (teilweise längst antiquierten) Dogmen, Verlautbarungen
und Kirchengesetzen zu tun hat. b) Gott alle Menschen liebt egal in welche sexuelle Richtung sie hineingeboren
wurden bzw. praktizieren. c) Das jeder sich allein und einzig vor Gott rechtfertigen muss. d) dass das
Gewissen die höchste Instanz für Entscheidungen jedweder Art ist, nicht die Amtskirche e) ich mich als
Schwuler trotz der kirchlichen Vorbehalte und Restriktionen in der römisch-katholischen Kirche aufgehoben
fühle, mich in meiner Gemeinde wohlfühle. f)jede Verachtung, Beleidigung, Schikanierung und Veralberung
von Homosexuellen Menschen sowohl dem Katechismus der katholischen Kirche, als auch dem wichtigsten Gebot,
nämlich dem Gebot der Nächstenliebe eklatant widerspricht. Ich bin gern katholisch und obwohl ich in
vielen Dingen nicht regelkonform bin, bin ich fest davon überzeugt, dass Gott mich genauso akzeptiert
wie ich bin und lebe.
Klasse Vorschlag <ironie an>Klar, wir spielen Papst, verbieten Kondome und haben dann die Hälfte der
Menschheit auf dem Gewissen, die an Geschlechtskrankheiten (es gibt da noch mehr, als AIDS) enlendlich
krepieren. Alternativ dazu werden wir nach dem Kondom-Verbot der Erde durch Überbevölkerung vollends
den Gar aus machen. Beides ist sicherlich im Sinne des Allmächtigen. <Ironie aus> Sagt mal denkt ihr
KathoFundis eigentlich auch bevor ihr euren „gestreichen“ Senf dazu gebt? Die Pille im übrigen tötet
kein Leben, sie verhindert es bestenfalls. Genauso wie die von euch so hochvehrte Keuscheit das auch tut.
Ich schlage vor Keuscheit zu verbieten, denn Keuscheit trägt nichts zum altestamentlichen „Liebet und
vermehret euch“ bei.
#133 jogo30 † 15:15:37 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Danke: Für die Bilderstrecke. Herr Berger hat wirklich einen sehr guten Geschmack. :)3 Übrigens: Kennt
der Autor die Herren auf den Fotos etwa persönlich? Ich sehe eigentlich nur attraktive Männer, teilweise
mit freiem Oberkörper und kann unmöglich feststellen (außer bei dem Politiker, bei dem es bekannt ist),
ob die schwul sind oder nicht, obwohl ich als „Betroffener“ dafür einen siebten Sinn haben sollte. Sehr
verdächtig verehrtester Autor.
@ Sycamore In Deutschland gibt es keine Staatskirche, eine solche wir explizit durch Art. 140 GG verboten.
Außerdem gibt es Art 3 GG, die die Religonsfreiheit garantiert, was bei einer wirklichen Staatskirche
nicht der Fall wäre. Also bitte erst informieren dann posten.
#149 jogo30 † 10:56:24 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Degenhardt Der historische Jesus ist so gut wie überhaupt nicht belegt. Den jüdischen „Beleg“ denn
Sie da zitieren ist genauso eine Schrift mit religösem Hintergrund wie die Bibel auch. Jeder der Bibelwissenschaft
etwas verfolgt, weiß, dass religiöse Schriften keine historisch korrekten Schriften sind (was überhaupt
nichts daran ändert, das Christen sie für Gottes Wort halten) und somit nicht als historischer Beleg
dienen können. Außerhalb religiöser Schriften, wie z. B. bei Flavius Josephus bekommt man nur ein relativ
Wages Bild. Mehr als die Existenz eines Mannes Namens „Christus“ oder „Christos“ hauptsächlich in negativen
Kontext („Hat das Volk aufgewiegelt“) finden wir in geschichtsschreibenden Werken nicht.
#475 jogo30 † 01:15:33 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@ Für die Keuschheit Sorry, diesen Unsinn erzählen die Katho-Fundis jedesmal wenns um Homosexualität
geht. In der Bibel wird auf die Homosexualität so gut wie gar nicht eingegangen. Klare Absagen stehen
neben unser aller Moralapostel Paulus nur in Levitikus. Bei Levitikus stehen sie bei den sog. Reinheitsgeboten,
direkt neben Speisevorschriften etc. Levitikus ist nach der Zerstörung des salomonischen Tempels entstanden,
zu der Zeit war kultische Reinheit besonders wichtig, da da die Zerstörung des Tempels als Gottestrafe
angesehen wurde. Lev 18,22 und 20,13 bezieht sich eindeutig auf die sog. „Tempelhurer“, die Hierodulen
(Heteromänner), die bis zur josianischen Reform regulär beim Tempel rituelle Homosexualität vollzogen,
was als Grund für die Tempelzerstörung angesehen wurde. Dagen richten sich die Leviten. Mit der heutigen
Homosexualität hat das überhaupt nichts zu tun. Im weiteren empfehle ich Leuten wie dir/Ihnen, sich
mal mit dem Verständnis der kath. Kirche in Bezug auf Homosexualität vertraut zu machen. a) ist Homosexualität
an und für sich keine Sünde, sondern nur homosexueller Geschlechtsverkehr b) sind Homsexuelle genau
mit dem gleichen Respekt zu behandeln, wie jeder andere Mensch auch (KKK 2358) Leute wie du/Sie vergessen
diese beiden entscheidenden Punkte, genauso wie sie das Gebot der Nächstenliebe nur bei denen Anwenden,
die für sie gerade passen. Die höchste Instanz ist nicht der Papst, sondern das Gewissen. Und ich kann
Schwul sein und Gott gut damit vereinbaren.
Massaker Aus Wikipedia der freien Enzyklopädie: „Massaker ist der umgangssprachliche Ausdruck für einen
Massenmord unter besonders grausamen Umständen, ein Gemetzel oder Blutbad, häufig im Zusammenhang mit
Motiven wie Hass oder Rache. Das Wort leitet sich vom altfranzösischen maçacre, „Schlachthaus“, her.“
Wo bitte hat in Duisburg ein besonders grausamer Massenmord mit Gemetzel stattgefunden?
Komisch Ich habe meine Mutter auch häufig nackt gesehen und bin nun Lehrer. Zu behaupten beides hängt
ursächlich zusammen ist genauso hanenbüchen, wie in obigem „artikel“.
Ernst? Was dieser „Kurator“ schreibt, ist nur eines, und zwar nicht ernst zu nehmen. Homosexualität gibt
es seit Anbeginn der Menschheit (und nicht erst seit den 70ern) und wird es auch solange geben, solange
Menschen auf dem Planeten existieren. Dabei ist es völlig Wurscht, ob die Muslime Österreich „übernehmen“
oder nicht. @ Goldengel: Wenn diese Seite hier die Wahrheit verkündet und ich daher aufgrund meiner praktizierten
Homosexualität in der Hölle schmoren werde, freue ich mich schon heute darauf. Ich „tröste“ mich inzwischen
damit, dass ich aus vollem Herzen und voller Überzeugung an einen gütigen Gott glaube, dem völlig Wurscht
ist, was ich in meinem Schlafzimmer mache und mit wem. Wie grauenvoll muss es doch für dich sein, an
einen Rachegott zu glauben.
Christlich? Anstatt um 20 Menschenleben zu trauern und an deren Familien zu denken, anstatt mit den 400
Verletzten Mitleid zu haben, werden diese auch noch von kreuz.net verhöhnt. Das ist nicht christlich
sondern unterste Schublade. Zu allem Überfluss wird Eva Herrmann-Möchtegernbraun lobend hervorgehoben.
Wie weit kann man eigentlich als vermeintlich christliches Organ noch sinken?
Oh mein Gott! Vor lauter „Homo-Schelte“ vergisst der Autor offenbar zu recherchieren. „Fisting“ ist mit
Sicherheit keine „degenerative Unzuchtsart von Homoperversen“, sondern kommt genauso häufig, wenn nicht
noch häufiger unter „Hetenengeln“ vor. Jemand der aus Glaubensgründen nur die Missionarsstellung kennt
(und das bitteschön auch nur zur Zeugung von Nachkommen), sollte doch bitte schweigen, wenn es darum
geht „Unzuchtspraktiken“ zu kategorisieren. Was hat übrigens das Foto mit ca 40-45jährigen Männern,
mit der angeblichen „Umpolaktion“ von Jugendlichen zu tun?
Mein lieber Schieber (2) … Ich bin schwul und gläubiger Christ, genauer gesagt Katholik. Ich lebe mein
Schwul sein auch offen, das heißt, ich werde im Gottesdienst und bei Gemeindeveranstaltungen auch mit
meinem Freund gesehen und jeder weiß, dass es mein Freund ist. Keinen stört das, nicht den Pfarrer,
nicht die anderen Gemeindemitglieder. Im Gegenteil, die Mitarbeit in der Gemeinde durch mich und meinen
Freund wird geschätzt und auch gerne gesehen. Genau das ist was für mich „Christ sein“ ausmacht. Ich
habe Theologie studiert und war auch im Priesterseminar. Ich habe am eigenen Leib mitbekommen, wie schwule
Priesteramtskandidaten, durch veraltete, antiquierte und heuchlerische Ansichten, Anforderungen und Vorschriften,
dazu genötigt werden zu lügen, ihre Identität zu verstecken, ihr Selbst zu verleugnen, ein Kommilitione
wurde dadurch ein Fall für den Psychater. Ich habe die Notbremse gezogen, weil ich es nicht mit vereinbaren
konnte, ein riesiges, instabiles Lügengebäude zu konstruieren und noch schlimmer, es für den Rest meines
Lebens aufrecht zu erhalten. Ich habe mich vor versammelter Meute geoutet und bin natürlich nacher dazu
„ermutigt worden, nochmal über meine Berufung nachzudenken“, sprich, ich bin gegangen worden. Ich fühle
mich nachwievor noch zum Priester berufen, bin jetzt aber glücklich als Mathe- und Physiklehrer. Es ist
schlimm, wie die Kirche mit schwulen Priesteramtskandidaten umgeht, die in keinsterweise etwas für ihre
Veranlagung können. Das wiederspricht christlichen Grundlage…