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#19 milan scout 06:45:44 | Dienstag, 28. März 2006
Kommentare zur Todesstrafe Lästert nicht Gott, in dem ihr ihm zuschreibt was er will oder nicht will.
Wir wissen doch gar nicht was er will. Alles was wir meinen zu wissen ist unseren Köpfen entsprungenl
(AT, NT, Koran und alle anderen ehrenwerten Bücher). Braucht man den Menschenverstand (von Gott gegeben)
kommt man ohne Studium an irgend einer Institution zum Schluss, dass Töten nicht gut ist. Nicht einmal
Tiere töten sich gegenseitig (einfach so), ausser sie dienen einander als Nahrung.
HIV und Wunder was ist daran so aufregendes. Der Glaube kann Berge versetzen. Das steht im schlauen der
schlausten Bücher. Es muss nun nicht die orthodoxe oder evangelische oder lutheranische Richtung sein:
eine andere Richtung wirkt –) genau so. Man kann dann immer noch alles auf seine Mühle leiten…
Verfluchen / rechtsgerichtete Rabbiner die Juden, die zu Unrecht fast ausgerottet wurden, haben ein Problem.
Unter ihnen gibt es immer noch solche, darunter leider auch Rabbiner, die noch nichts gelernt haben. Sie
verfluchen mit dem Ziel zu töten. Ein paar von diesen Rauschebärten sind wohl zuviel auf der Erde. Mag
der Gott der Juden dies gutheissen, der Gott der Christen nicht. Aber eben- wir haben den gleichen „Grand
Chef“; das ist doch der grosse Mist bei der Sache. Schlussendlich ist es eben doch einfach Theorie, wie
Gott nun ist, oder schlimmer, wie er zu sein hat. Wie er ist und was er nicht ist, davon hat eben NIEMAND
(Juden, Christen, Moslems uvam.) eine auch nur krumme Ahnung, ihr Theoretiker. Wer vorgibt dies zu wissen,
der lästert Gott. milan_scout@yahoo.de
#5 milan scout 13:21:05 | Freitag, 30. Dezember 2005
Weib und Gottes Sohn Wenn ich lese, dass das Weib überbetont wird, dass die Nennung der Schwestern überflüssig
sei, resp. eine Modeerscheinung ist!!! Meine Herren (ich nehme an, es kann sich nur um Herren, ganz verklemmte
handeln) habt Ihr was gegen Frauen, weil ich nicht mehr könnt, oder weil es Euch verboten wurde mit einer
Frau zusammen zu sein. Ihr seid leider frustrierte Wesen. Übrigens die Mutter von Jesus war eine Frau
oder wie die Frauenverdorssenen sagen „ein Weib“. Und noch eins: Jesus ist nicht Gott. Es gibt nur einen
Gott sozusagen „le Grand Chef“. Dabei sollten wir es belassen
#14 milan scout 13:12:55 | Freitag, 30. Dezember 2005
Themen und Sorgen Ihr werten Herren, was streitet Ihr Euch um einen rockenden Menschen. Ich stelle zum
Jahresabschluss fest, dass es uns wirklich gut geht. In diesem Sinne besinnliche Festtage und im 2006
noch weniger Sorgen wünscht euch milan
#21 milan scout 10:45:20 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Angestellter der röm. kath. Kirche Szabo ist Angestellter der röm. kath. Kirche. Wenn er die Regeln
dieser Organisation nicht einhalten will, muss er sich eine andere Organisation anschliessen. Dies muss
er tun, abgesehen davon ob er nun Recht oder Unrecht hat. Er muss sich auch nicht wundern, wenn er entlassen
wird. Jedem Arbeitnehme blüht dasselbe, wenn er sich nicht an die an ihn gestellten Vorgaben hält. Als
Beispiel von Recht Dass Jesus unehelich war, kann man ohne Theologiestudium nachvollziehen. Es heisst
expliziet Maria war mit Josef verlobt. Ob es damals den Stand der Verlobung gab, weiss ich nicht. Aufgrund
der strengen Sitten, die damals bei den Juden herrschten gab es das wohl nicht. Entweder verheiratet oder
nichts. Sicher ist, dass Jesus „ausserhalb“ der Ehe gezeugt und geboren wurde.
#10 milan scout 07:36:36 | Freitag, 23. Dezember 2005
Heiligkeit Was heisst der Begriff „Heilig“ und „Selig“ per Definition? Was muss ich mir darunter vorstellen,
wenn jemand Heilig gesprochen wird? Antworten bitte an milan_scout@yahoo.de
#21 milan scout 07:33:11 | Freitag, 23. Dezember 2005
Der Teufel und die Fantasie Wenn ich vom Teufel und von Medjugorie höre, denke ich mir, dass unser grosser
Chef (Gott) uns die Fantasie als eine Gabe Gottes geschenkt hat. Wir sollten diese Gabe deshalb im guten
Sinne nutzen. Fantasieren wir vom Teuefel und Marienerscheinungen so schadet das niemandem. Einen Nutzen,
abgesehen von einem gewissen Unterhaltungswert, sehe ich auch nicht. Sogar mich hat das Thema angeregt
diese paar Zeilen zu schreiben. Ob die Füsse der Mutter von Jesus bei der Erscheinen derselben nun bedeckt,
nackt oder beschuht waren… Hoffe sie trug keine Bally-Schuh, wäre dann wohl Schleichwerbung-)).
#51 milan scout 16:30:26 | Montag, 5. Dezember 2005
Nach dem Tode von Kleinkinder Arroganter geht’s nicht mehr. Einige Mitglieder unserer Kirche wollen wissen,
oder glauben so ungefähr zu wissen wo die ungetauften Kleinkinder sich nach ihrem Tode aufhalten. Ist
das nicht Gotteslästerung pur? Wohin wir ( und auch die Kleinkinder) nach dem Tode kommen, gehen, was
wir sein oder nicht sein werden, weiss nur unser „oberste Chef“, den wir Gott nennen. Ein bisschen mehr
Ehrfurcht wäre angebracht. Vielleicht hilft ein bisschen weniger in die Bücher starren , nicht alles
glauben was in den Büchern steht und sich Bewusst werden, dass wir eigentlich nichts wissen über das
woher und wohin.
#10 milan scout 09:41:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Mit dem Teufel reden??? Ja, ja wenn ein Mann der Praxis zur Erkenntnis gelangt, dass der Teufel eine Sprache
fürchtet, fürchte ich mich vor diesem Manne, der mit dem Teufel überhaupt in Kontakt tritt. Man könnte
auf die einfache Formel kommen: Gott oder andere Himmelsbewohner treten mit „guten Menschen“ manchmal
in Kontakt (heisst es jedenfalls). Der Teuefel tritt mit „bösen Menschen“ in Kontakt!! Dieser Artikel
hat mich darin bestärkt, dass unsere Religion ein geistiges Konstrukt ist. Der Mensch hat dies in seinem
Hirn während Jahrtausenden immer weiter entwickelt. Grundsätzlich finde ich es sehr gut, dass es Religionen
gibt, sie geben den Menschen Richtlinien, dass sie sich untereinander nicht wie Tiere aufführen. Geraten
die Religionen als Gemeinschaften aneinander, dann reicht aber dann der Vergleich mit den Tieren nicht
mehr aus, eben schlimmer. Es sind dann Teufelsreligionen, die man vertreiben sollte.
#2 milan scout 13:48:03 | Dienstag, 29. November 2005
Institution und Gefühle (auch schwule Gefühle) Die röm. kath. Kirch will keine Schwulen Priester. Darüber
kann man sich aufregen. Wahrscheinlich tut man dies zu Unrecht. Betrachten wir die Sache einmal von der
praktischen Seite. Die UBS wird wohl auch keine ehemaligen Tresorknacker beschäftigen, obwohl sich man
einer dieser Gilde nachweisbar gebesser hat. Sie wird dies vor allem Imagegründe nicht tun. Die röm.
kath. Kirche stellt an sich den Anspruch eine moralische Instanz zu sein. Dass sie das nicht ist, hat
sie während Jahrhunderten bewiesen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sie die Mitarbeiter engagiert,
die sie engagieren will, d.h. ihr in den Kram passen. Man darf Gefühl (Nächstenliebe, Verzeihung, Erbarmen
usw) nicht mit Kirche vermischen. Die Kirche ist eine Institution, wie ein anderes Unternehmen auch. Das
Gefühl ist das, was uns vom Tier unterscheidet. Das Gefühl war vor der röm. kath. Kirche da und wird
auch nach ihr noch da sein. milan röm. kath. (registriertes Mitglied)