Donnerstag, 16. Dezember 2004 14:58
Lesername: sttn
Beiträge: 295
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Montag, 10. April 2006 23:05
sttn: Wo ist Paulus?
Was ich nicht verstehe: Es wird schnell gemeckert das es immer weniger Christen gibt etc…
Aber was dagegen machen will keiner? Das verstehe ich nicht. Paulus hat vor fast 2000 Jahren uns vorgelebt wie man missionieren kann und war sehr erfolgreich. Erfolgreich obwohl es damals wohl viel schwerer war wie Heute.
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Sonntag, 9. April 2006 21:47
sttn: Wann ist eine Kirche eine Kirche …
und wann ist ein Katholik ein Katholik?

Ich denke das definiert sich zuallerst aus dem Glauben an Jesus, so das FSSPXler genauso der Weg zu „Kirche Jesus Christus“ offensteht wie den Katholiken die der „offiziellen“ Chinesischen Kirche angehören. Es müssen beide Seiten nur wollen – dann findet sich schon ein Weg „nach Hause“.
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Sonntag, 9. April 2006 21:39
sttn: Das sollte er eigentlich wissen…
Herr Lüdemann macht meiner Meinung nach den Fehler Heute mit damals zu vergleichen.
Aus vielen Briefen (Paulus, Johannes etc…) ist herauszulesen das die damaligen Gemeinden oftmals sehr unterschiedlichen Gefahren ausgestetzt waren und Verfolgung durch Nicht-Christen war eine der Gefahren, aber es gab auch Heilsverkünder die Anleihen am Christentum genommen haben um Christliche Gemeinden herienzulegen. etc…
Und um die christlichen Gemeinden vor diesen Gefahren zu schützen wurden Warnungen von den Aposteln (Johannes und so weit ich weiß auch von Paulus) ausgesprochen.
Und diese Warnung kann man nun nicht als Gegenargument
verwenden, sondern als „lebenswichtige“ Information.
Diese Briefe sind im übrigens auch keine Lehrbücher, sondern wirklich Briefe die auch als solche verstenden werden sollten. Herr Lüdemann sollte das eigentlich wissen.
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Freitag, 7. April 2006 14:38
sttn: Sehr geehrter Autor des Artikels…
dieser Radiosender verbreitet antisemitistische Propaganda. Und deshalb muß die katholische Kirche deutlich machen das der Sender nicht katholisch ist.
Antisemitismus hat bei einem christlichen Sender nichts verloren, Bitte bedenke, Jesus war auch Jude und Antisemit zu sein bedeutet gegen Jesus zu sein.
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Freitag, 7. April 2006 14:27
sttn: An was glaubt man?
Last diese dummen Menschen doch das machen, die die so was notwendig haben sind doch schon gestraft genug, man soll sie nun nicht noch mit Aufmerksamkeit belohnen.
Ich glaube an Gott und weiß das er es richten wird, es ist nicht unsere Aufgabe Gottes Richter zu sein.
Was wir tun sollen: Man soll mit den Organisatoren freundlich reden und darauf aufmerksam machen das es nicht OK ist. Mehr ist nicht angebracht.

@Athanasius
Die Muslime stellen das Kreuz sicher nicht so dar, da sie Berührungsängste vor allem Nackten haben. Aber das ist auch der einzige Grund warum sie es nicht so machen würden. Sonst lassen viele Muslime keine Gelegenheit verstreichen auf den christlichen Glauben (bzw. Christen auch selber) zu verhöhnen und in den Dreck zu ziehen.
Mal doch kein falsches Bild – erkundige Dich bitte besser.

@paula
Es kommt darauf an was man darstellen möchte, was die Hintergründe dazu sind. Die Veranstalter wollen Aufmerksamkeit erregen und so geht das am einfachsten.
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Dienstag, 28. März 2006 14:22
sttn: der Wille zählt…
Ich denke das wichtigste ist der Wille. Wenn es der FSSPX ehrlich meint und wirklich katholisch bleiben möchte, dann ist es dringed erforderlich das man die Angebote der katholischen Kriche ernst nimt.

Und das man eine Lösung finden kann sieht man an den unierten orthodoxen Kirchen in der Katholischen Kirche. Man muß es nur wollen, dann findet sich ein Weg.
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Dienstag, 21. März 2006 22:58
sttn: @parzifal
Mit dem geschichtlichen Hinweisen wäre ich sehr vorsichtig, denn was wirklich war und was geschönte Geschichte ist sieht man oftmals erst auf den 2. Blick. Genau genommen haben sich die Moslems nicht besser benommen als andere, nur sind sie wohl besser beim Geschichtskitten.
Sicher gab es in vielen Ländern Zeiten in denen die Moslems andere Religionen nicht verfolgt haben, aber auch andere. Und die haben eben dazu geführt das in vielen Ländern Christen entweder Minderheit sind oder „ausgestorben“. „Ausgestorben“ oder besser gesagt „ausgerottet“ ist wohl das richtige Wort wenn ich an die Türkei denke.
Die von Dir erwähne „Steuer“ ist ja noch so eine andere Sache. Du verschweigst jedoch auch das Nicht-Moslems in vielen Ländern bestenfalls halb so viel Stimmrecht haben als Moslems (z.B.: Pakistan) oder das in vielen Ländern der Besitz einer Bibel schon zum Problem werden kann (Saudi Arabien) etc… hier könnte man unendlich schreiben.
Wenn Du Dich über das Thema informieren möchtest – informiere Dich auch wie es vielen Juden ergangen ist, islamischen Abweichlern und wie es den Christen Heute in den islamsichen Staaten geht.
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Dienstag, 21. März 2006 15:10
sttn: FSSPX und ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’
Ich habe vor kurzen einen interessanten Artikel gelesen in der der FSSPX und Gruppierungen wie ‘Kirche von unten’ und ‘Wir sind Kirche’ verglichen wurden.
Mal abgesehen von den unterschiedlichen Inhalten, gibt es offensichtlich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten und sogar ähnlich Verhaltensmuster.
Es hat mich zuerst schockiert und ich habe auch gedacht das kann nicht sein, aber es ist wohl so. Opositionsgruppen scheinen sich immer ähnlich bzw. gleich zu verhalten. Verschiedenes Gruppenverhalten bzw, die Gruppendynamik scheint wohl vorprogrammiert zu sein. Lustig wird das ganze wenn man dann sogar noch ähnliche Aussagen entdeckt…

Nun hoffe ich nur das der FSSPX nicht mal ähnlich unbedeutend wird wie ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’. Denn die sind ja fast schon Geschichte …
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Montag, 20. März 2006 14:11
sttn: Wenn man die Augen verschließt …
Wenn man die Augen verschließt, dann sieht man nichts – nicht einmal das man die Augen verschlossen hat.

Die Hinwendung zu den Traditionen ist aber zu wichtig, man darf sie nicht leichtfertig aufgeben. Deshalb sollte man es sich genau überlegen was wirklich wichtig ist.
Ist es wichtig sich als Kirchenrebell zu fühlen um dann letztendlich aus biologischen Gründen in Vergessenheit zu geraten?
Oder ist es wichtiger das man Traditionen weiterpflegt und weiterlebt? Eben das man sie auch künftigen Generationen weitergibt.

So etwas wie den FSSPX hat es in den letzten 2000 Jahren unzählige male gegeben. Nur wer erinnert sich noch wirklich an die einzelnen Bewegungen die versucht haben einen Weg ohne die Kirche Jesus Christus zu gehen? Klar, es gibt die Evangelischen Kirchen als eine der wengien Bewegungen die den Absprung geschaft haben, nur ob der FSSPX dazu groß genug ist bezweifle ich mal. Und selbst wenn die Größe ausreicht, will man als FSSPX mal so enden? Als Bewegung die dann vor lauter Beliebigkeit irgendwann in unzählige Einzelkirchen (ca. 20.000) zersplittert?
Wirklich in Erinnerung geblieben sind jedoch die Bewegungen die stets versucht haben in der Weltkirche zu wirken und die sich sicher waren das richtige zu tun und gewillt waren dieses auch lautstark zu verkünden.

Wenn Ihr auf den richtigen Weg seit, dann werdet ihr als Bewegung in der Kirche Jesus Christus auch eine Zukunft haben. Also habt keine Angst vor der katholischen Kirche und vertraut etwas mehr auf Gott.
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Mittwoch, 15. März 2006 15:08
sttn: Historische Chance…
Ich denke der FSSPX hat eine historische Chance und sollte sie nutzen. Es ist unverkennbar das die katholische Kirche und auch der FSSPX sehr viel gewinnen würden.
Denn die Zukunft des FSSPX wäre gesichert und hätte nun auch wieder mehr Einfluß auf die Weltkirche.
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Dienstag, 14. März 2006 20:29
sttn: @apex
Ich habe Dir sehr gewissenhaft – und möglichst ausführlich – der Platz ist ja eingeschränkt – geantwortet. Das Dir die Antworten nicht gefallen tut mir leid, aber es war auch nicht meine Absicht Dir zu gefallen, sondern ich wollte offen und ehrlich sagen was ich denke.
Wenn Du keine unbequemen Antworten möchtest, dann solltest Du auch keine Fragen stellen.
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Dienstag, 14. März 2006 16:11
sttn: @apex
Bitte entschuldige meine späte Antwort, aber das Beitragslimit hier hat verhindert das ich schneller antworte.

Bezüglich Juden + Messias: Deine Atnwort ist nicht ganz richtig, da nur die Judenchristen Jesus als Messias angenommen haben.

„Und woher weißt du, was er vorgibt und wie du ihm folgen sollst?“
Natürlich ist die Bibel die beste Quelle. Da Jesus gewissermaßen die Erfüllung des alten Testaments ist, würde ich das AT und das NT als wichtigsten Quellen nennen. Sicher sind auch die Überlieferungen (+ Traditionen) und auch nicht in die Bibel aufgenommene Briefe über das Leben und wirken von Jesus interessant, aber gerade beiden Briefen/Dokumenten muß man natürlich bezüglich des Autors aufpassen. Jedoch so manches was verscheidene Kirchengelehrte in den Jahrhunderten nach Jesus gesagt haben ist recht interessant.
„Was Jesus wollte, weiß ich mit Sicherheit besser als du…“
Das ist das Problem mit dem Hochmut. Man urteilt allzu schnell. Mir scheint Dir geht es so, denn Du willst unbedingt Dein Wissen zur Schau stellen, willst angeben damit machst aber hierbei schon den ersten Fehler weil Du wichtiges übersiehst. Tipp: Kennst Du die Geschichte mit der Steinigung der Frau die Jesus verhindert hat?
„und woher kannst du es wissen, wer in einer Gemeinschaft wirkt?“
Das ist eine wichtige Frage die nur sehr schwer kurz und bündig zu beantworten ist. Ich denke mir das es bestimmte Kennzeichen gibt. Zum Beispiel ob es Hochmut oder Lüge oder Haß in der Gemeinschaft gibt.
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Dienstag, 14. März 2006 13:58
sttn: Nur warum…
hat kreuz.net so ein Problem sich zu outen? Warum steht hr nicht dazu wer ihr seit, wer hinter der Seite steckt? [mehr…]
Montag, 13. März 2006 21:28
sttn: …
@apex
Für mich ist halt Jesus das wichtigste. Er ist der der vorgibt was zu tun ist. Und der dem wir alle folgen sollen.
Zu Eucharistie, der Ökumene und den Sündern: Wenn Du meinst das nur Menschen daran teilnehmen sollen die noch nie gesündigt haben… Kann sein das es sehr sehr einsam wird und Du solltest Dir mal die Frage stellen ob es die Eucharestie ist die Jesus wollte.
„die Kirche Satans.“ Eine Kirche in der Jesus wirkt kann keine Kirche des Satans sein – das geht nicht. Deshalb muß sich die Ökumene nach Jesus richten.
@Irenäus
„orthodoxe Kirche und ihre altehrwürdigen Riten“: Das mit den Riten stimmt nur teilweise. So altehrwürdig sind die nicht immer. Und zu den Mitgliederzahlen: Die katholische Kirche ist um ein vielfaches größer.
@evelin
Ich denke auch nicht das der Papst das Recht für sich in alleine Anspruch nimmt. Es wird immer eine Art Konzil oder ähnliches geben was die Liturgie ändern wird.
Zur Liturgie bzw. göttlichen Liturgie: Das „göttliche“ kannst Du mit nichts belegen und ganz sicher haben Jesus und die „Urchristen“ eine andere Liturgie bevorzugt.
Es liegt letztendlich an uns die Liturgie zu gestalten und wir sollten sie auch verbessern dürfen – wie ja auch die alte Liturgie immer wieder im Laufe der Jahrhunderte verbessert/geändert wurde. Nur: Man darf nicht den Fehler machen und plötzlich alles andere zu verbieten was vorher richtig war. Das ist ein Fehler, der meiner Meinung nach auch korrigiert werden könnte wenn der Wille (vom FSSPX) da wäre.
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Montag, 13. März 2006 18:42
sttn: …
@Dr. Otterbeck
So sehe ich das auch!
@apex
„Wer sagt, dass Jesus Christus diese Ökumene, die du meinst, haben will???“
Die Ökumene die ich mir wünsche soll sich nur (!!!) nach Jesus richten. Deshalb stellt sich mir diese Frage nicht.
„Mob … Weil sie deutlich die Gemüter der deutschen Katholiken wiederspiegeln.“
Stimmt definitiv nicht! Es gibt viele Aktionen bei den deutschen (+ österreichischen + schweizer) Katholiken die wirklich gut sind. Und da geht es weniger darum wer nun welche Liturgie bevorzugt, sondern darum weiterzukommen, das Evangelium zu verkünden, Christ zu sein etc… Deshalb finde ich Deinen „Mob“-Vorworf als eine üble Beleidigung für viele die wirklich gute Arbeit machen.
„Der Tempel von Jerusalem war auch voll (und trotzdem hat Christus ihn gereinigt).“
Weißt Du, sicher hätte Jesus auch einiges zu reinigen gehabt, es waren viele Sünder da. Aber ich denke doch das es ihn gefreut hat zu sehen wie innig er von vielen geliebt wird.
@tobi
Man tut sich leicht zu sagen es wären Heute mehr aktive Katholiken wenn dieses oder jenes…
Nur ist es halt nicht so das die Leute nun in Strömen zur FSSPX gehen.
@Athanasius
… und was soll die Mitgliederentwicklung mit der Liturgiereform zu tun haben?
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Montag, 13. März 2006 17:07
sttn: …
Ich war am Gestern mit meiner Familie im Gottesdienst – übrgiens eine ganz normale katholische Kirche die mal wieder total voll war. Und das obwohl es der 2. Gottesdienst hintereinander war und trotzt Kälte und trotz Schnee. Aber ich kenne es bei uns auch nicht anders.
Also ein Notstand sieht anders aus würd ich mal sagen…

@FiliusDei
Der FSSPX nimmt sich manchmal ganz schön wichtig würd ich sagen…
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Montag, 13. März 2006 15:36
sttn: …
@Stimme aus dem Tradiland
Stimmt, bis die Betonfraktion im FSSPX ausgestorben ist und Leute das Sagen haben denen der Glaube wichtiger ist als irgendwelche Rechthabereien und Machtspiele. Ich fände es jedoch sehr schade wenn man so lange warten muß.

@apex
Von der Kirche Jesu Chisti – also der Kirche die Jesus wollte – sehe ich den FSSPX mit seiner ablehnenden Haltung zur Ökumene (und wegen gelegentlichem Hang zur Rechthaberei) deutlich weiter entfernt. Hier könnte der FSSPX noch viel von der katholischen Kirche lernen.
„…der ganze Mob…“ Warum diese Worte? Ich weiß das es FSSPXler gibt die diese Wortwahl, diesen Hochmut anderen gegenüber nicht notwendig haben. Deshalb schätze ich die FSSPX auch und finde die aktuelle Situation nicht gut.
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Montag, 13. März 2006 13:37
sttn: Wenn man es mal nüchtern betrachtet…
Ich habe ja nichts gegen den FSSPX und fände es gut wenn sich der FSSPX wieder mehr Richtigung Mutterkriche bewegen würde. Denn dort gehört er ja hin und die Trennung von der katholischen Kirche ist ja genau genommen nicht wirklich das was sich die FSSPX-Mitglieder wünschen. Sondern ein Widerspruch.
Und die katholische Kirche könnte sicher auch vom fSSPX profitieren.
Nur sollte es sich der FSSPX sich genau überlegen ob man als winzige Bewegung – bestenfalls 0,5 % der Katholiken stehen hinter dem FSSPX – allzu viel Forderungen stellen soll. Denn die 99,5 % werden sich sicher nicht ändern und erfolgreiche Reformen aufgeben um ein paar besonders Konservative glücklich zu machen.

Für den FSSPX kann man sehr wohl Regellungen treffen so das man sich „daheim“ auch wohlfühlt.

Wenn der FSSPX jedoch zu viel will – dann halt ohne FSSPX. Geht auch gut ohne…
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Mittwoch, 8. März 2006 19:15
sttn: Schon merkwürdig…
wenn man beim Gedanken an Frauen nur auf das Thema „Abtreibung“ kommt.
Ist die Gebährmaschine Frau immer noch so präsent in den Köpfen oder gibt es auch anderes worüber eine Frau definiert wird?
Und ist das Thema Abtreibung nur ein Frauenthema? Oder wird das Thema beim „Tag des Mannes“ auch erwähnt?
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Mittwoch, 8. März 2006 15:48
sttn: …
@Athanasius
Für dich mag sie verwirrt erscheinen, aber vielleciht war nicht sie verwirrt, sondern bist Du es? Bitte nehme meine Frage nicht als Beleidigung, sondern eher als eigenen Erfahrungsbericht, denn mir ging es früher selber so wenn ich Mutter Theresa höre. Man neigt schnell dazu diese kleine und demütige Frau zu unterschätzen. Das ist ein großer Irrtum, das was man überbewertet ist der eigene Horizont, der weit davon entfernt ist diese Frau wirklich zu verstehen und korrekt einzuschätzen.

@Peccator
Im Gegensatz zu den meisten Mitteleuropäern kannte diese Frau die anderen Religionen sehr gut. Sei es theologisch, sei es durch gelebten Glauben von Gläubigen die sie kannte. Das was sie sagt nur auf eine Wiederholung von Johannes Paul II zu reduzieren ist eine Pauschalisierung absolut falsch ist.
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Sonntag, 5. März 2006 00:49
sttn: @Sirilo
Die Personalwahl ist doch spitze gewesen, denn anderfalls wäre die katholische Kirche heute nicht dort wo sie heute ist. Denn auch wenn es den „schwarzsehenden Meckerheinis“ nicht gefällt, die katholische Kirche ist weltweit sehr erfolgreich und wäre das nicht wenn man sich nicht positiv weiterentwickelt hätte. Und das hat die katholische Kirche GOTT SEI DANK. Ja wir sollten Gott für die gute Personalwahl danken, und hoffen das Gott weiterhin postiv wirkt, wie zuletzt bei Papst Benedikt. Dieser Papst ist SUPER und es würde manchen gut tun ihn mehr zuzuhören.

Das die katholische Kirche in Europa teilweise Probleme hat liegt nicht an der Welt-Kirche, sondern wohl eher an vielen Gläubigen hierzulande, denen das Meckern wichtiger ist als das Missionsgebot von Jesus.
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Freitag, 3. März 2006 20:31
sttn: Eines zeigt der Artikel doch recht schön
das man hierzulande unheimlich gerne meckert und sich in sinnlose und zeit und nervenaufreibende Standort- und Strukturdebatten verliert, und sich dabei auch noch gut fühlt wenn man auf die Obrigkeit zeigt und um Hilfe fleht.
Klar, das meckern und das Hilfeersuchen bei der Obrigkeit ist vielgeliebte und vielgelebte deutsche Mentalität, nur wenn Paulus damals auch diese Mentalität gehabt hätte, dann würden wir Heute wohl immer noch den germanischen Göttern nachhängen.

Deshalb meine Bitte an den Autor und all die die sich seinem meckern ach so gerne anschließen: Hört auf zu meckern und ändert halt das was euch nicht paßt.
Und: Lebt ein positives Leben als Christ (positives Leben -kein meckerndes Leben), verkündet das Wort von Jesus und bringt die Leute dazu Euch zuzuhören.

Paulus hatte damals mit vielen Problemen zu kämpfen die wir nicht haben, aber er war viel erfolgreicher als wir es sind. Warum eigentlich? Das sollten wir uns Fragen – das ist die eigentlich wirklich wichtige Frage.

Und das ist auch die Frage die wir unseren Papst stellen sollten. Und ich bin ich überzeugt das ihn genau diese Fragen selber sehr beschäftigt und er uns sicher den einen oder anderen guten Hinweis geben kann.

@christin: Absolut Richtig!!!!!!
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Donnerstag, 2. März 2006 15:55
sttn: …
@Parzifal
Jeder Pfarrer kann jeden Ministranten ablehnen, ob nun Ministrantin oder Ministranten und praktisch jedes Recht wird ihnen in der Kirche auch nicht vorenthalten. So ein schmarrn!
Wobei es bei der Gleichberechtigung auch nicht auf die Kriche ankommt, die Kirche ist kein politischer Ort, sondern eine Gemeinschaft der Gläubigen. Das wird allzu oft übersehen.
Sonst: Die christlichen Kirchen und christlichen Glaubensgemeinschaften sind oftmals weltweit die führenden Orgnanisationen die sich zum Teil seit Jahrhunderten (!!!) für die Rechte von Frauen weltweit einsetzen. Informiere Dich mal mehr über das Thema Bildund und Frauen – sei es im Mtitelalter, bzw. Heutzutage. Beispiel: Denn es sind in erster Linie christliche Organisationen die auch in der 3. Welt Frauen Bildung ermöglichen während die islamischen Kräfte Frauen teilweise mit Waffengewalt aus den Schulen drängen. Das geschieht im Jahre 2006!…

Prostitution und Islam: Weil man den Frauen in den islamsichen Ländern keine Bildung zukommen läst bleibt denen doch oftmals nichts anderes übrig. Was soll eine Frau machen die verstossen wurde und gemäß islamischen Recht nun ohne Geld da steht?
Das dieser Umstand auch noch durch die islamischen „Stundenehen“ gedeckt wird zeigt doch wie verlogen das ganze ist.
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Donnerstag, 2. März 2006 13:42
sttn: …
@Stimme aus dem Tradiland
Du hast mit den meisten Punkten Recht – außer mit 4. Frauen können sehr wohl – und sind dort laut Koran sogar gleichberechtigt (nur dort!)
Es gibt noch einen wichtigen Unterschied: Das Christentum hat kein wirkliches Problem mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann – Jesus hat es sogar vorgelebt.
Beim Koran ist es total anders. Die Regeln dort sind festgeschrieben – „Gottes Regeln“ und sind ohne lange zu hintgerfragen einzuhalten

@Rudolphus
Warum missionierst Du dann nicht? Man kann immer leicht von anderen forden sie sollen es machen, aber selbst ist der Mann oder die Frau.
Ich übrigens missioniere laufend.
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Mittwoch, 1. März 2006 20:36
sttn: Mehr oder weniger Gewalt?
So weit ich weiß waren die die 1933 die Nazis gewählt haben und danach Völkermord in ganz Europa begangen haben in den Genuß dieser Erziehung gekommen die der Autor so sehr rühmt … die 68 ja übrigens auch.

Man muß sich nur alleine die Verbrechen der Wehrmacht anschauen die zwischen 1939 und 1945 begangen wurden – ganz „normale“ Bürger die ohne allzu sehr ideologisiert zu werden plötzlich zu Bestien werden. Woher kommt das wohl? Wer hat denen vorgelebt das Gewalt richtig ist?

Die Gewalt die wir Heute an den Schulen haben liegt nicht an der Bestrafung der Schüler, sondern an dem Versagen der Eltern. Die Lehrer können nichts dafür, sondern sind oftmals eher diejenigen die helfen das nicht noch mehr passiert.
Wenn die Schüler/innen auch noch von den Lehrern verprügelt werden würden, dann würde es noch schlimmer zugehen, da die Gewaltschwelle sinkt, Aggressionen aufgebaut werden und zugleich vorgelebt wird das Gewalt eine Lösung ist.
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Mittwoch, 1. März 2006 18:17
sttn: Ziemlich daneben!
Was will der Pfarrer? Wäre es Glaubensstärke wenn Christen auf die Straße gehen würden und Menschen wegen Karikaturen umbringen würden und Häuser andersgläubiger anzünden würden, wenn Christen Flugzeuge kapern würden und tausende Menschen in einer absolut menschenverachtenden Art und Weise umbringen würden, wenn Christen sich Sprengstoff umbinden würden um sich und möglichst viele andere umzubringen. etc…

Das ist keine Glaubensstärke, sondern das Gegenteil und entspricht ganz sicher nicht den Worten von Jesus.

Gerade die Ereignisse der letzten Jahre haben doch deutlich gezeigt wie falsch der Islam ist und das der richtige Weg ein anderer ist: Nämlich Jesus.
Und um es mal verkürzt darzustellen: Das was dem Islam am meisten fehlt ist auch Jesus.
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Dienstag, 28. Februar 2006 13:38
sttn: Ökumene?
Sind dem Autor des Artikels die Kampfbegriffe ausgegangen? Sozusagend „Ökumene“ ist was falsches also müßte es auch hier passen?

Mein Tipp: Wenn Du schon irgendwelche Wörter verwendest, dann nimm welche die lustiger sind.
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Freitag, 24. Februar 2006 00:44
sttn: @apex
Was katholisch bedeutet kannst auch Du herausbekommen – sei es das Wort an sich oder als gelebter Glaube. Gerne nenne ich Dir Möglichkeiten mehr von dem wunderbaren christlichen Glauben und der wunderbaren katholischen Kirche kennenzulernen. Komm, gib Dir einen Ruck.

„Zum Recht des Weges“: Du bringst ein wenig was durcheinader. Dieser Pater ist nicht schwul, das ganze Thema hat nichts mit schwulsein zu tun.
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Donnerstag, 23. Februar 2006 12:55
sttn: Er sollte sich mal Gedanken machen…
Es ist antürlich die Frage ob man als einzelner großer Kritisierer recht hat, oder andere die etwas weiser Ihre Positionen bedenken.
Denn das was Pater Rafal Trytek sagt ist nicht katholisch – schon vom Sinn des Begriffes „katholisch“ paßt das was er sagt nciht mit dem überein was katholsich bedeutet.
Er sollte sich auch überlegen was es heist Christ zu sein – es bedeutet nämlich Jesus zu folgen und die Worte von Jesus ernst zu nehmen.

Deshalb bin ich der Meinung das man für dem verwirrten Pater nur hoffen kann das er begreift dass sein Weg ein gefährlicher Weg ist – ein gefährlicher für Ihn und für andere. Manche vor ihm sind so einen Weg schon gegangen und letztendlich in irgendeiner obskuren Sekte gelandet.
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Donnerstag, 19. Januar 2006 17:23
sttn: Wenn das alles ist…
Es freut mich für den „Pornojäger“, denn wenn ein mehrdeutiger Name einer Damenunterwäsche sein größtes Problem ist, dann hat er ein sorgenfreies Leben.

Und es freut mich für Kreuz.net wenn das zu den erwähnenswerten Themen des Tages gehört.
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Mittwoch, 18. Januar 2006 02:13
sttn: @gatte der Evelin
kreuz.net ist auch nicht gerade ein Vorbild für ein gutes Impressum. Hier geht man sogar so weit das man nur eine nicht greifbare Adresse auf einen anderen Kontinent angibt.

Klar, so handelt man sich wenig Ärger ein, aber andererseits ist es ausgesprochen Beschämend bzw. dubios…

Und sonst: Klar das das was der Kardinal sagt ein gefundenes Fressen ist. Aber er ist allemal näher an dem dran was Jesus gesagt hat als diejenigen die hier mal wieder alles besser wissen.
Für die das mir nicht glauben wollen empfehle ich mal im NT nachzulesen. Was dort Jesus so gesagt hat ist recht interessant.
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Montag, 26. Dezember 2005 23:34
sttn: Zusammenhang…
@Rocky: Ich denke Du solltest alle Beiträge von Yersina lesen – denn es scheint mir Du hast ein wenig übersprungen. [mehr…]
Montag, 5. Dezember 2005 22:53
sttn: Das ist eine gute Sache…
Also ich finde das ist eine ausgezeichnete Idee. Zeigt es doch das die katholische Kirche mehr auf den Menschen und das Lebenswerk des Menschens schaut und nicht auf die Abstammung oder sonst etwas.

Papst Benedikt XVI – haste mal wieder gut gemacht!!!
[mehr…]
Samstag, 10. September 2005 17:53
sttn: Ergänzung zum Artikel
Das Weblog um das es sich handelt ist unter www.fonolog.com zu erreichen. [mehr…]
Freitag, 9. September 2005 00:45
sttn: …
@apex
Ich möchte Dir ja nicht Dein Weltbild zerstören, aber ich gehöre hier nicht zu denen die homosexuelle Feindbilder haben. Deshalb greift Deine Antwort ziemlich daneben.
Und denk mal über was nach: Warum wird ein bestimmtes Thema immer wieder hochgekocht und das auf einer katholischen Seite in einer Art die ganz deutlich gegen katholische Prinzipien spricht? Das macht man doch nur wenn man echt ein Problem damit hat, oder?
Zu Glaubst du, „Stimme aus dem Tradiland“ kennt weder den Katechismus noch die Bibel?
Ich unterstelle ungern jemanden das er den Katechismus oder die Bibel zwar kennt, aber nicht versteht. Das müßte ich nämlich, wenn ich Deinen Worten folgen würde. Das ist nicht die korrekte Form in einer Diskussion und wäre in dem Fall wo die Kenntnisse auch wirklich abgehen – sei es weil man halt nicht alles auswendig wissen kann oder weil man es einfach nicht kennt – auch eine ziemlich unfaire Beleidigung.
Deshalb empfehle ich lieber das man besser mal nachlesen sollte was nun katholisch und christlich ist.
(Wobei ich „Stimme aus dem Tradiland“ natürlich nichts unterstellen möchte)
[mehr…]
Donnerstag, 8. September 2005 18:25
sttn: …
@thomas7
Auch wenn ich Gefahr laufe das mein Beitrag m,al wieder gelöscht wird gelösch wird möcht ich Dir foglendes antworten. Es gibt viele die Probleme mit der Homosexualität von anderen (und oftmals auch mit der eigenen) haben und oftmals äußert es sich darin das man untentwegs darüber berichten und reden muß.
Traurig ist es wenn dabei Feindbilder zum Vorschein kommen – Feindbilder die bei einer sachlichen Prüfung nicht der Realität entsprechen.
@Stimme aus dem Tradiland
Die Maßnahmen in Wien stehen nicht im Widerspruch zur Lehre Christi und der Kirche, sondern das Gegenteil ist der Fall. Lies bitte mal im Katechismus der Katholischen Kirche nach was die Lehre der Kirche ist – und für die Lehre Christi empfehle ich Dir die Bibel.
[mehr…]
Mittwoch, 31. August 2005 13:44
sttn: …
@apex
Diskussion mit dir ist wie ein Gespräch mit einer geistlosen Wand.
Möge Dir Dein Hochmut nicht mal zum Verhängnis werden.
@splattergay
… schwule Unterwanderung gibt es tatsächlich
Und Du bist ein Teil davon? Du bist also schwul? Findest Du das was hier so über Euch gesagt wird richtig? Stimmst Du dem zu – oder bist Du nur ein gefakter Account von irgendjemanden der hier Stimmung machen möchte?
@Stimme aus dem Tradiland
„„splattergay“…“
Schwule sind klüger – die verhalten sich nicht so dumm. „splattergay“ ist gefaktet – reine Show.
[mehr…]
Mittwoch, 31. August 2005 01:04
sttn: …
@Beobachterin
Ich verstehe Deine Gedankengänge nicht. Wenn nun Schwule die katholische Kriche unterwandern, warum sollten sie sich dann outen und Ihren Job – und damit Ihren Einfluß verlieren. Diese beiden Ex-Priester sind doch der beste Beleg das Du falsch liegst.
Außerhalb der katholischen Kriche hat ein Homosexueller doch ein viel besseres Leben. Er/Sie kann machen Er/Sie will – ohne das es irgendwelche Konsequenzen hat. Dann kommen noch deutlich bessere Karrierechancen hinzu. Und das soll jemand aufgeben um die Kirche zu unterwandern? Für welches höhergestellte Ziel? Denn so eines muß es ja geben, damit man Jahre seines Lebens aufgibt.
[mehr…]
Dienstag, 30. August 2005 23:31
sttn: …
@apex
„Dir dagegen, sind die Zusammenhänge nicht einmal klar.“
Ich zumindest versuche sie zu verstehen. Ob das jeder von sich ehrlich behaupten kann?
„Bei dem Fanatismus der demonstrierenden Schwulen und der Gedankenarmut solcher wie du…“
Du denkst nur in Klischees und unterstellst anderen Gedankenarmut? Es geht hier nicht um irgendwelche Schwulenumzüge oder so – und auch auf der Seite von Thomas Kammerer geht es ebenfalls nicht darum. Lies mal die Seite genauer. Und denk mal über den Unterschied zwischen einer Veranlagung und dem eigentlichen Handeln nach.
„Soll ich mich kaputtlachen?“
Ich würde Dir eher das lesen des Katechismus empfehlen. Ist gesünder als Kaputlachen und hilft Dir auch bei diesem Thema.

@Evelin
„Irrlehre ist… „ und wo behauptet er das?
Ich kann auf seinen Seiten eher eine sehr umfassende und tiefgründige Betrachtung des Themas feststellen. Lies doch selber mal. Er geht auf die Problematik ein, er versucht darzustellen was es heist Homosexuell zu sein. Ist das eine Sünde? Wo steht das das das eine Sünde ist? Bitte verwechsle Homosexualität nicht mit irgendwelchen Sexpraktiken/sexuellen Handlungen.
„Wenn man Jesus-Worte zur Argumentation heranziehen möcht…“
Wessen Worte soll man als Christ sonst heranziehen? Wo steht was von Seligpreisung von Homosexualität?
[mehr…]
Dienstag, 30. August 2005 20:23
sttn: …
Man ist immer schnell dabei andere zu verurteilen und übersieht allzu gerne die Zusammenhänge. Und man übersieht auch sehr gerne das es sich bei dem anderen um einen Mensch handelt.
@apex
Zum Thema „verseucht“: Ich bewege mich mit meiner Argumentation auf der Grundlage des katholischen Katechismus. Kannst Du das auch von Dir sagen?
@virOblationis
Homosexuelle veranlagt zu sein ist keine Sünde. Das steht nirgendwo in der Bibel und ist auch nicht im geringsten katholisch oder christlich. Und nur der gleichgeschlechtliche Sex ist – je nach Auslegung der Bibel – maximal eine Sünde. Das hat mit einer homosexuellen Veranlagung überhaupt nichts zu tun.
@Evelin
Was für Irrlehren meinst Du konkret?
Du sagst: „Einer, der nach dem Zeugnis Christi besser mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt würde
Das meist Du doch nicht wirklich, oder? Lies bitte mal die Bergpredigt, mach Dir bitte mal Gedanken um das was Jesus zu den „gerechten“ gesagt hat.
[mehr…]
Dienstag, 30. August 2005 18:27
sttn: Homosexuelle Feindbilder?
Nur weil einer Homosexuell ist bzw. keine Panikanfälle bekomm wenn er Homosexuellen begegnet kann er trotzem ein anständiger Mensch sein. Und hier scheint es auch so zu sein. Thomas Kammerer führt ein vorbildliches Leben – ist sozial sehr engagiert und lebt seinen Glauben sehr positiv aus. Was gibt es daran auszusetzen?
Mag sein das es vielen nicht gefällt, was er so sagt und vielleicht auch das er sich mit allen Menschen. Ja und?
Wen das nicht paßt soll sich einfach an ihn wenden – ich kann mir gut vorstellen das er sich gerne auf eine Diskussion einläst. Also wer traut sich?
Kontaktdaten siehe: http://www.tom-kammerer.de/

@beobachterin
Meinst Du ernsthaft jemand nimt sich den beschwerlichen Weg durch die krichlichen Instanzen auf sich um dann als „trojanisches Pferd“ die Kirche umzudrehen? So einen Fall gab es noch nie. Warum auch? Warum soll sich jemand so was antun? Meinst Du wirklich das es so verlockend ist für die katholische Kirche tätig zu sein?
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Freitag, 15. Juli 2005 04:05
sttn: @Pelagius
Nur Dumm das in Römer 1 um was anderes geht als Du es hier umschreibst. Lies mal Römer 1 komplett, dann siehst Du das dort viel mehr steht. [mehr…]
Donnerstag, 14. Juli 2005 19:12
sttn: @MilesChristi
Jain.
In Afganisten und weiten Teilen von Pakisten ist es undenkbar das eine Frau Bildung erhält. Ähnlich in anderen Staaten, teilweise auch in der Türkei.
Im Iran dürfen Frauen etwas lernen und Auto fahren, sie haben sogar ein Wahlrecht, was aber auch vom Mann wahrgenommen werden kann. Wobei Frauen keine Verfügung über Ihre Vermögen oder die Kinder haben. Das Vermögen und die Kinder gehört dem Mann (bzw. der Familie).Zu den Rechten der Christen etc. Auch hier ist es nicht so optimal. Man wir im IRan nciht umgebracht, aber wie sieht es mit dem aktiven und passiven Wahlreicht aus? Darf ein Kandidat Christ sein?
Anderes Beispiel: In Pakisten (und anderen islamischen Staaten) hat ein Nicht-Moslem vor Gericht nur eine halbe Stimme, in vielen Staaten ist ein zu offen geführtes Gespräch über den Glauben verboten, wird als Bekehrungsversuch gewehrtet, der mit Gefängnis oder auch dem Tode bestraft werden kann.
Manch eine nicht so frauen- bzw. christenfeindliche Haltung sollte nicht darüber hinwegtäsuchen das die Freiheiten wie sie im Westen jeder – ungeachtet seiner Herkunft, seines Geschlechtes und seiner Religion –
kennt in islamischen Ländern nicht vorhanden sind.
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Donnerstag, 14. Juli 2005 16:45
sttn: @Elendester Sünder
Zumindest sagst Du nichts mehr von richterlich verfügter Zwangsvergewaltigung von Frauen.
Ich muß mich korrigieren. Ich habe durch Satzumstellung versehentlich „Verurteilugn zur Prostitution“ geschrieben und Verurteilung zur Vergewaltigung gemeint. Und es handelt sich um „richterlich verfügter“ Zwangsvergewaltigung. Aufgekommen ist dieses Sache weil es sich die betroffene Familie nicht hat gefallen lassen und die Vergewaltiger angezeigt hat, die dann jedoch entweder straffrei oder mit sehr geringen Strafen davongekommen sind. Wie gesagt: Nachzulesen unter spiegel.de.
im Islam im Vergleich mit dem heutigen „christlichen Abendland“ nicht alles schlecht und vieles besser geregelt ist.
… und womit Du total falsch liegst!

Das Verbot von religiösen Mischehen wiederum gab es ja in Europa mit Grund auch noch bis ins 20. Jahrhundert hinein.
JA und! Es war aber kein zutiefst unchristliches Verbot (siehe Bibel). Dabei sind Mischehen – zumindest von Moslem-Frauen mit Christen sind laut Koran verboten. Du vergleichst hier etwas was nicht zu vergleichen ist.

Hier sind wir wieder bei der „Gleichberechtigung“. Da dieses teuflische, zersetzende geistige Gift
Da wirst Du sicher viel Applaus von Deinem islamischen Freunden bekommen, nur innerhalb der katholischen Kirche liegst Du damit total falsch! Es kann nicht richtig sein das die Hälfte der Menschheit wengier wert oder mit weniger Rechten ausgestattet ist wie andere.
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Donnerstag, 14. Juli 2005 14:28
sttn: …
@Elendester Sünder
Zum Verurteilugn zur Prostitution: Siehe Spiegel.de, war erst vor ein paar Tagen ein Artikel.
Dein Fazit: Ich glaube nicht das Du meinen Betrag wirklich gelesen hast. Ich habe versucht aufzuzeigen wie groß die moralische Kluft zwischen den schönen Worten im Islam und der Relität die daraus wird wenn sich eine Gesellschaft danach richtet wenn man „islamisch“ lebt. In meinen Augen ist es eine der übelsten Lügen die man sich nur vorstellen kann.
Das was Du als „altes Familienbild“ verniedlichst und hochältst ist ganz sicher nicht das was Paulus wollte. Les mal in der Bibel nach, Paulus war vor fast 2000 Jahren weiter als es viele Moslems heute sind.
Noch ein paar Fragen:
Findest Du es gut das im Falle einer Scheidung Kinder immer beim Mann bleiben?
Findest Du es gut das im Falle einer Scheidung oder im Todesfall des Mannes Frauen rechtlose Gegenstände sind mit denen jeder machen kann was er will?
Findest Du es gut das Frauen keine Bildung erhalten sollen?
Findest Du es gut das Frauen immer Ihren Körper dem Manne zur Verfügung stellen müssen?
Findest Du es gut das Frauen die Vergewaltigt wurden von Ihren Männer verstoßen werden?
Findest Du es gut das Frauen Ihre Partner nicht frei wählen dürfen. So ist es Frauen Beispielsweise verboten Nicht-Moslems zu heiraten.
etc…
Findest Du das alles so vorbildlich?
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Mittwoch, 13. Juli 2005 15:21
sttn: Prostituierte, Rotlichmileau etc…
Klar, Wien ist ein schlimmes Sündenpfalster…
Nur was mir bei diesem Artikel eingefallen ist: Frauen die in Islamischen Ländern zur Prostitution gezwungen werden weil man Ihnen verbietet einen Beruf zu lernen oder auszuüben und sie keine anderen Wahl ahben sich und die Kinder durchzubringen.
Oder: Frauen die schon in – teilweise sehr – jungen Jahren zwangsverheiratet werden. Ob da ein großer Unterschied zu einer Zwangsprostition herrscht?
Oder: Frauen die von Ihren Männern verstosen (oder oftmals auch Witwen ohen weitere Angehörige) wurden gelten als Freiwild. Ohne Rechte, ohne Schutz kann jeder mit denen machen was er will.
Oder: Frauen die Vergwaltigt wurden sind „wertlos“ und beschmutzt. Sie bringen Unehre über sich und über ihre gesammte Familie.
Oder: Richterlich verfügte Zwangsvergewaltigung von Frauen einer Familie als Strafe für eine Familie, nur weil irgendeiner aus der Familie was ausgefressen hat.
Das ist Tatsache in sehr vielen (fast allen!!!!!) islamischen Ländern. Und das im Jahr 2005. Das ist Extrem unmoralisch und verwerflich, unmenschlich und dagegen sind die paar Rotlicht-Clubs absolut harmlos.
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Sonntag, 10. Juli 2005 23:21
sttn: Für die Evolutiontheorie gegen den Neodarwinismus…
Es ist ja ganz lustig was hier steht und was unter Kath.net steht. Ist schon interessant wie man das gleiche doch recht unterschiedlich darstellen kann… Während man hier die allgemeine katholische Linie vertritt (die übrigens sehr vernüftig ist) ist das was unter kath.net steht eher deutlich gegen die Evolitiuonstheorien gerichtet.
Zum Kreationismus: Eigentlich gibt es den Kreationismus nicht. Es gibt X verschiedene Aussagen die dem Kreationismus zugeordnet werden, die sich aber oftmals in weiten Teilen unterscheiden. Einige Aussagen nehmen sogar Anleihen an den Evolutionstheorien (Micro-Evolution…), andere übernehmen die Bibel extrem Buchstabengetreu (und haben so ihre Probleme mit den unterschiedlichen Übersetzungen).
Mehr Infos dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus
oder unter Google.
Ist lesenwert…
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Dienstag, 21. Juni 2005 18:40
sttn: …
@Thomisticus
Ich denke auch der FSSPX muß sich in der katholischen Kriche wiederfinden können. Und auch wenn die ofizielle katholische Kriche ein Problem mit dem FSSPX hat, inofiziell ist man vermutlich froh über den FSSPX, da dort doch viele eher konservativere Katholiken eine Heimat finden. Besser in der FSSPX als sonst wo.

@Laurentius2
Zu Hans Küng: Kardinal Lehmann hat doch Recht. Auch wenn die Meinungsverschiedenheiten trennen gibt es doch vieles wo man keine unterschiedliche Meinung hat. Wir sollten nicht den Fehler machen und jemand – nur weil er in bestimmten Punkten eine anderne Meinung hat – komplett ablehnen.

Zum Artikel: Ich habe immer noch nicht verstanden warum man die Schweizer Bischöfe kritisiert. Denn deren Haltung war korrekt, auch wenn es die Deomostranten anders gesehen haben.
Mir ist schon klar das ich wieder eine Löschung meiens Beitrages riskieren, aber ich sags nochmal: die Demostranten hätten besser das Evangelium verkünden sollen als mit dem Finger auf die Homosexuellen zu zeigen. Das wäre allemal christlicher gewesen.
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Montag, 20. Juni 2005 21:55
sttn: @MilesChristi
Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen, und ich gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition.
„Protestantische Tradition“? Ist das Deine Tradition?

Bibel: Wo steht das mein Glaube verkehrt ist? Bitte belege wo steht das wir das Evangelium NICHT verkünden sollen und bitte belege wo steht das wir eher mit den Finger auf andere zeigen sollten als Ihnen das Evangelium nahe zu bringen. Denn das habe ich in meinen Beitrag geschrieben.

Und zur Kirche: Les mal den katholischen Katechismus, denn was ich hier geschrieben habe entspricht dem was die katholische Kirche lehrt.

Ob es Dir nun paßt oder nicht.
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Montag, 20. Juni 2005 17:10
sttn: Wo ist mein Beitrag?
Als erstes würde mich mal interessieren warum mein Beitrag gelöscht wurde. Er enthält nichts was nicht „katholisch“ ist, sondern ich unterstütze in meinen Beitrag die offizielle katholische Haltung. Mag sein das es nicht jeden gefällt, aber damit muß man dorch umgehen können, oder?

@MilesChristi
Ich habe die Bibel gelesen, vermutlich mehr verstanden wie Du, denn was Du schreibst steht definitiv nicht drinnen.
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