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Wo ist Paulus? Was ich nicht verstehe: Es wird schnell gemeckert das es immer weniger Christen gibt etc…
Aber was dagegen machen will keiner? Das verstehe ich nicht. Paulus hat vor fast 2000 Jahren uns vorgelebt
wie man missionieren kann und war sehr erfolgreich. Erfolgreich obwohl es damals wohl viel schwerer war
wie Heute.
Wann ist eine Kirche eine Kirche … und wann ist ein Katholik ein Katholik? Ich denke das definiert sich
zuallerst aus dem Glauben an Jesus, so das FSSPXler genauso der Weg zu „Kirche Jesus Christus“ offensteht
wie den Katholiken die der „offiziellen“ Chinesischen Kirche angehören. Es müssen beide Seiten nur wollen –
dann findet sich schon ein Weg „nach Hause“.
Das sollte er eigentlich wissen… Herr Lüdemann macht meiner Meinung nach den Fehler Heute mit damals
zu vergleichen. Aus vielen Briefen (Paulus, Johannes etc…) ist herauszulesen das die damaligen Gemeinden
oftmals sehr unterschiedlichen Gefahren ausgestetzt waren und Verfolgung durch Nicht-Christen war eine
der Gefahren, aber es gab auch Heilsverkünder die Anleihen am Christentum genommen haben um Christliche
Gemeinden herienzulegen. etc… Und um die christlichen Gemeinden vor diesen Gefahren zu schützen wurden
Warnungen von den Aposteln (Johannes und so weit ich weiß auch von Paulus) ausgesprochen. Und diese Warnung
kann man nun nicht als Gegenargument verwenden, sondern als „lebenswichtige“ Information. Diese Briefe
sind im übrigens auch keine Lehrbücher, sondern wirklich Briefe die auch als solche verstenden werden
sollten. Herr Lüdemann sollte das eigentlich wissen.
Sehr geehrter Autor des Artikels… dieser Radiosender verbreitet antisemitistische Propaganda. Und deshalb
muß die katholische Kirche deutlich machen das der Sender nicht katholisch ist. Antisemitismus hat bei
einem christlichen Sender nichts verloren, Bitte bedenke, Jesus war auch Jude und Antisemit zu sein bedeutet
gegen Jesus zu sein.
An was glaubt man? Last diese dummen Menschen doch das machen, die die so was notwendig haben sind doch
schon gestraft genug, man soll sie nun nicht noch mit Aufmerksamkeit belohnen. Ich glaube an Gott und
weiß das er es richten wird, es ist nicht unsere Aufgabe Gottes Richter zu sein. Was wir tun sollen:
Man soll mit den Organisatoren freundlich reden und darauf aufmerksam machen das es nicht OK ist. Mehr
ist nicht angebracht. @Athanasius Die Muslime stellen das Kreuz sicher nicht so dar, da sie Berührungsängste
vor allem Nackten haben. Aber das ist auch der einzige Grund warum sie es nicht so machen würden. Sonst
lassen viele Muslime keine Gelegenheit verstreichen auf den christlichen Glauben (bzw. Christen auch selber)
zu verhöhnen und in den Dreck zu ziehen. Mal doch kein falsches Bild – erkundige Dich bitte besser. @paula
Es kommt darauf an was man darstellen möchte, was die Hintergründe dazu sind. Die Veranstalter wollen
Aufmerksamkeit erregen und so geht das am einfachsten.
der Wille zählt… Ich denke das wichtigste ist der Wille. Wenn es der FSSPX ehrlich meint und wirklich
katholisch bleiben möchte, dann ist es dringed erforderlich das man die Angebote der katholischen Kriche
ernst nimt. Und das man eine Lösung finden kann sieht man an den unierten orthodoxen Kirchen in der Katholischen
Kirche. Man muß es nur wollen, dann findet sich ein Weg.
@parzifal Mit dem geschichtlichen Hinweisen wäre ich sehr vorsichtig, denn was wirklich war und was geschönte
Geschichte ist sieht man oftmals erst auf den 2. Blick. Genau genommen haben sich die Moslems nicht besser
benommen als andere, nur sind sie wohl besser beim Geschichtskitten. Sicher gab es in vielen Ländern
Zeiten in denen die Moslems andere Religionen nicht verfolgt haben, aber auch andere. Und die haben eben
dazu geführt das in vielen Ländern Christen entweder Minderheit sind oder „ausgestorben“. „Ausgestorben“
oder besser gesagt „ausgerottet“ ist wohl das richtige Wort wenn ich an die Türkei denke. Die von Dir
erwähne „Steuer“ ist ja noch so eine andere Sache. Du verschweigst jedoch auch das Nicht-Moslems in vielen
Ländern bestenfalls halb so viel Stimmrecht haben als Moslems (z.B.: Pakistan) oder das in vielen Ländern
der Besitz einer Bibel schon zum Problem werden kann (Saudi Arabien) etc… hier könnte man unendlich
schreiben. Wenn Du Dich über das Thema informieren möchtest – informiere Dich auch wie es vielen Juden
ergangen ist, islamischen Abweichlern und wie es den Christen Heute in den islamsichen Staaten geht.
FSSPX und ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’ Ich habe vor kurzen einen interessanten Artikel gelesen
in der der FSSPX und Gruppierungen wie ‘Kirche von unten’ und ‘Wir sind Kirche’ verglichen wurden. Mal
abgesehen von den unterschiedlichen Inhalten, gibt es offensichtlich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten
und sogar ähnlich Verhaltensmuster. Es hat mich zuerst schockiert und ich habe auch gedacht das kann
nicht sein, aber es ist wohl so. Opositionsgruppen scheinen sich immer ähnlich bzw. gleich zu verhalten.
Verschiedenes Gruppenverhalten bzw, die Gruppendynamik scheint wohl vorprogrammiert zu sein. Lustig wird
das ganze wenn man dann sogar noch ähnliche Aussagen entdeckt… Nun hoffe ich nur das der FSSPX nicht
mal ähnlich unbedeutend wird wie ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’. Denn die sind ja fast schon Geschichte
…
Wenn man die Augen verschließt … Wenn man die Augen verschließt, dann sieht man nichts – nicht einmal
das man die Augen verschlossen hat. Die Hinwendung zu den Traditionen ist aber zu wichtig, man darf sie
nicht leichtfertig aufgeben. Deshalb sollte man es sich genau überlegen was wirklich wichtig ist. Ist
es wichtig sich als Kirchenrebell zu fühlen um dann letztendlich aus biologischen Gründen in Vergessenheit
zu geraten? Oder ist es wichtiger das man Traditionen weiterpflegt und weiterlebt? Eben das man sie auch
künftigen Generationen weitergibt. So etwas wie den FSSPX hat es in den letzten 2000 Jahren unzählige
male gegeben. Nur wer erinnert sich noch wirklich an die einzelnen Bewegungen die versucht haben einen
Weg ohne die Kirche Jesus Christus zu gehen? Klar, es gibt die Evangelischen Kirchen als eine der wengien
Bewegungen die den Absprung geschaft haben, nur ob der FSSPX dazu groß genug ist bezweifle ich mal. Und
selbst wenn die Größe ausreicht, will man als FSSPX mal so enden? Als Bewegung die dann vor lauter Beliebigkeit
irgendwann in unzählige Einzelkirchen (ca. 20.000) zersplittert? Wirklich in Erinnerung geblieben sind
jedoch die Bewegungen die stets versucht haben in der Weltkirche zu wirken und die sich sicher waren das
richtige zu tun und gewillt waren dieses auch lautstark zu verkünden. Wenn Ihr auf den richtigen Weg
seit, dann werdet ihr als Bewegung in der Kirche Jesus Christus auch eine Zukunft haben. Also habt keine
Angst vor der katholischen Kirche und vertraut etwas mehr auf Gott.
Historische Chance… Ich denke der FSSPX hat eine historische Chance und sollte sie nutzen. Es ist unverkennbar
das die katholische Kirche und auch der FSSPX sehr viel gewinnen würden. Denn die Zukunft des FSSPX wäre
gesichert und hätte nun auch wieder mehr Einfluß auf die Weltkirche.
@apex Ich habe Dir sehr gewissenhaft – und möglichst ausführlich – der Platz ist ja eingeschränkt –
geantwortet. Das Dir die Antworten nicht gefallen tut mir leid, aber es war auch nicht meine Absicht Dir
zu gefallen, sondern ich wollte offen und ehrlich sagen was ich denke. Wenn Du keine unbequemen Antworten
möchtest, dann solltest Du auch keine Fragen stellen.
@apex Bitte entschuldige meine späte Antwort, aber das Beitragslimit hier hat verhindert das ich schneller
antworte. Bezüglich Juden + Messias: Deine Atnwort ist nicht ganz richtig, da nur die Judenchristen Jesus
als Messias angenommen haben. „Und woher weißt du, was er vorgibt und wie du ihm folgen sollst?“ Natürlich
ist die Bibel die beste Quelle. Da Jesus gewissermaßen die Erfüllung des alten Testaments ist, würde
ich das AT und das NT als wichtigsten Quellen nennen. Sicher sind auch die Überlieferungen (+ Traditionen)
und auch nicht in die Bibel aufgenommene Briefe über das Leben und wirken von Jesus interessant, aber
gerade beiden Briefen/Dokumenten muß man natürlich bezüglich des Autors aufpassen. Jedoch so manches
was verscheidene Kirchengelehrte in den Jahrhunderten nach Jesus gesagt haben ist recht interessant. „Was
Jesus wollte, weiß ich mit Sicherheit besser als du…“ Das ist das Problem mit dem Hochmut. Man urteilt
allzu schnell. Mir scheint Dir geht es so, denn Du willst unbedingt Dein Wissen zur Schau stellen, willst
angeben damit machst aber hierbei schon den ersten Fehler weil Du wichtiges übersiehst. Tipp: Kennst
Du die Geschichte mit der Steinigung der Frau die Jesus verhindert hat? „und woher kannst du es wissen,
wer in einer Gemeinschaft wirkt?“ Das ist eine wichtige Frage die nur sehr schwer kurz und bündig zu
beantworten ist. Ich denke mir das es bestimmte Kennzeichen gibt. Zum Beispiel ob es Hochmut oder Lüge
oder Haß in der Gemeinschaft gibt.
… @apex Für mich ist halt Jesus das wichtigste. Er ist der der vorgibt was zu tun ist. Und der dem
wir alle folgen sollen. Zu Eucharistie, der Ökumene und den Sündern: Wenn Du meinst das nur Menschen
daran teilnehmen sollen die noch nie gesündigt haben… Kann sein das es sehr sehr einsam wird und Du
solltest Dir mal die Frage stellen ob es die Eucharestie ist die Jesus wollte. „die Kirche Satans.“ Eine
Kirche in der Jesus wirkt kann keine Kirche des Satans sein – das geht nicht. Deshalb muß sich die Ökumene
nach Jesus richten. @Irenäus „orthodoxe Kirche und ihre altehrwürdigen Riten“: Das mit den Riten stimmt
nur teilweise. So altehrwürdig sind die nicht immer. Und zu den Mitgliederzahlen: Die katholische Kirche
ist um ein vielfaches größer. @evelin Ich denke auch nicht das der Papst das Recht für sich in alleine
Anspruch nimmt. Es wird immer eine Art Konzil oder ähnliches geben was die Liturgie ändern wird. Zur
Liturgie bzw. göttlichen Liturgie: Das „göttliche“ kannst Du mit nichts belegen und ganz sicher haben
Jesus und die „Urchristen“ eine andere Liturgie bevorzugt. Es liegt letztendlich an uns die Liturgie zu
gestalten und wir sollten sie auch verbessern dürfen – wie ja auch die alte Liturgie immer wieder im
Laufe der Jahrhunderte verbessert/geändert wurde. Nur: Man darf nicht den Fehler machen und plötzlich
alles andere zu verbieten was vorher richtig war. Das ist ein Fehler, der meiner Meinung nach auch korrigiert
werden könnte wenn der Wille (vom FSSPX) da wäre.
… @Dr. Otterbeck So sehe ich das auch! @apex „Wer sagt, dass Jesus Christus diese Ökumene, die du meinst,
haben will???“ Die Ökumene die ich mir wünsche soll sich nur (!!!) nach Jesus richten. Deshalb stellt
sich mir diese Frage nicht. „Mob … Weil sie deutlich die Gemüter der deutschen Katholiken wiederspiegeln.“
Stimmt definitiv nicht! Es gibt viele Aktionen bei den deutschen (+ österreichischen + schweizer) Katholiken
die wirklich gut sind. Und da geht es weniger darum wer nun welche Liturgie bevorzugt, sondern darum weiterzukommen,
das Evangelium zu verkünden, Christ zu sein etc… Deshalb finde ich Deinen „Mob“-Vorworf als eine üble
Beleidigung für viele die wirklich gute Arbeit machen. „Der Tempel von Jerusalem war auch voll (und trotzdem
hat Christus ihn gereinigt).“ Weißt Du, sicher hätte Jesus auch einiges zu reinigen gehabt, es waren
viele Sünder da. Aber ich denke doch das es ihn gefreut hat zu sehen wie innig er von vielen geliebt
wird. @tobi Man tut sich leicht zu sagen es wären Heute mehr aktive Katholiken wenn dieses oder jenes…
Nur ist es halt nicht so das die Leute nun in Strömen zur FSSPX gehen. @Athanasius … und was soll die
Mitgliederentwicklung mit der Liturgiereform zu tun haben?
… Ich war am Gestern mit meiner Familie im Gottesdienst – übrgiens eine ganz normale katholische Kirche
die mal wieder total voll war. Und das obwohl es der 2. Gottesdienst hintereinander war und trotzt Kälte
und trotz Schnee. Aber ich kenne es bei uns auch nicht anders. Also ein Notstand sieht anders aus würd
ich mal sagen… @FiliusDei Der FSSPX nimmt sich manchmal ganz schön wichtig würd ich sagen…
… @Stimme aus dem Tradiland Stimmt, bis die Betonfraktion im FSSPX ausgestorben ist und Leute das Sagen
haben denen der Glaube wichtiger ist als irgendwelche Rechthabereien und Machtspiele. Ich fände es jedoch
sehr schade wenn man so lange warten muß. @apex Von der Kirche Jesu Chisti – also der Kirche die Jesus
wollte – sehe ich den FSSPX mit seiner ablehnenden Haltung zur Ökumene (und wegen gelegentlichem Hang
zur Rechthaberei) deutlich weiter entfernt. Hier könnte der FSSPX noch viel von der katholischen Kirche
lernen. „…der ganze Mob…“ Warum diese Worte? Ich weiß das es FSSPXler gibt die diese Wortwahl, diesen
Hochmut anderen gegenüber nicht notwendig haben. Deshalb schätze ich die FSSPX auch und finde die aktuelle
Situation nicht gut.
Wenn man es mal nüchtern betrachtet… Ich habe ja nichts gegen den FSSPX und fände es gut wenn sich
der FSSPX wieder mehr Richtigung Mutterkriche bewegen würde. Denn dort gehört er ja hin und die Trennung
von der katholischen Kirche ist ja genau genommen nicht wirklich das was sich die FSSPX-Mitglieder wünschen.
Sondern ein Widerspruch. Und die katholische Kirche könnte sicher auch vom fSSPX profitieren. Nur sollte
es sich der FSSPX sich genau überlegen ob man als winzige Bewegung – bestenfalls 0,5 % der Katholiken
stehen hinter dem FSSPX – allzu viel Forderungen stellen soll. Denn die 99,5 % werden sich sicher nicht
ändern und erfolgreiche Reformen aufgeben um ein paar besonders Konservative glücklich zu machen. Für
den FSSPX kann man sehr wohl Regellungen treffen so das man sich „daheim“ auch wohlfühlt. Wenn der FSSPX
jedoch zu viel will – dann halt ohne FSSPX. Geht auch gut ohne…
Schon merkwürdig… wenn man beim Gedanken an Frauen nur auf das Thema „Abtreibung“ kommt. Ist die Gebährmaschine
Frau immer noch so präsent in den Köpfen oder gibt es auch anderes worüber eine Frau definiert wird?
Und ist das Thema Abtreibung nur ein Frauenthema? Oder wird das Thema beim „Tag des Mannes“ auch erwähnt?
… @Athanasius Für dich mag sie verwirrt erscheinen, aber vielleciht war nicht sie verwirrt, sondern
bist Du es? Bitte nehme meine Frage nicht als Beleidigung, sondern eher als eigenen Erfahrungsbericht,
denn mir ging es früher selber so wenn ich Mutter Theresa höre. Man neigt schnell dazu diese kleine
und demütige Frau zu unterschätzen. Das ist ein großer Irrtum, das was man überbewertet ist der eigene
Horizont, der weit davon entfernt ist diese Frau wirklich zu verstehen und korrekt einzuschätzen. @Peccator
Im Gegensatz zu den meisten Mitteleuropäern kannte diese Frau die anderen Religionen sehr gut. Sei es
theologisch, sei es durch gelebten Glauben von Gläubigen die sie kannte. Das was sie sagt nur auf eine
Wiederholung von Johannes Paul II zu reduzieren ist eine Pauschalisierung absolut falsch ist.
@Sirilo Die Personalwahl ist doch spitze gewesen, denn anderfalls wäre die katholische Kirche heute nicht
dort wo sie heute ist. Denn auch wenn es den „schwarzsehenden Meckerheinis“ nicht gefällt, die katholische
Kirche ist weltweit sehr erfolgreich und wäre das nicht wenn man sich nicht positiv weiterentwickelt
hätte. Und das hat die katholische Kirche GOTT SEI DANK. Ja wir sollten Gott für die gute Personalwahl
danken, und hoffen das Gott weiterhin postiv wirkt, wie zuletzt bei Papst Benedikt. Dieser Papst ist SUPER
und es würde manchen gut tun ihn mehr zuzuhören. Das die katholische Kirche in Europa teilweise Probleme
hat liegt nicht an der Welt-Kirche, sondern wohl eher an vielen Gläubigen hierzulande, denen das Meckern
wichtiger ist als das Missionsgebot von Jesus.
Eines zeigt der Artikel doch recht schön das man hierzulande unheimlich gerne meckert und sich in sinnlose
und zeit und nervenaufreibende Standort- und Strukturdebatten verliert, und sich dabei auch noch gut fühlt
wenn man auf die Obrigkeit zeigt und um Hilfe fleht. Klar, das meckern und das Hilfeersuchen bei der Obrigkeit
ist vielgeliebte und vielgelebte deutsche Mentalität, nur wenn Paulus damals auch diese Mentalität gehabt
hätte, dann würden wir Heute wohl immer noch den germanischen Göttern nachhängen. Deshalb meine Bitte
an den Autor und all die die sich seinem meckern ach so gerne anschließen: Hört auf zu meckern und ändert
halt das was euch nicht paßt. Und: Lebt ein positives Leben als Christ (positives Leben -kein meckerndes
Leben), verkündet das Wort von Jesus und bringt die Leute dazu Euch zuzuhören. Paulus hatte damals mit
vielen Problemen zu kämpfen die wir nicht haben, aber er war viel erfolgreicher als wir es sind. Warum
eigentlich? Das sollten wir uns Fragen – das ist die eigentlich wirklich wichtige Frage. Und das ist auch
die Frage die wir unseren Papst stellen sollten. Und ich bin ich überzeugt das ihn genau diese Fragen
selber sehr beschäftigt und er uns sicher den einen oder anderen guten Hinweis geben kann. @christin:
Absolut Richtig!!!!!!
… @Parzifal Jeder Pfarrer kann jeden Ministranten ablehnen, ob nun Ministrantin oder Ministranten und
praktisch jedes Recht wird ihnen in der Kirche auch nicht vorenthalten. So ein schmarrn! Wobei es bei
der Gleichberechtigung auch nicht auf die Kriche ankommt, die Kirche ist kein politischer Ort, sondern
eine Gemeinschaft der Gläubigen. Das wird allzu oft übersehen. Sonst: Die christlichen Kirchen und christlichen
Glaubensgemeinschaften sind oftmals weltweit die führenden Orgnanisationen die sich zum Teil seit Jahrhunderten
(!!!) für die Rechte von Frauen weltweit einsetzen. Informiere Dich mal mehr über das Thema Bildund
und Frauen – sei es im Mtitelalter, bzw. Heutzutage. Beispiel: Denn es sind in erster Linie christliche
Organisationen die auch in der 3. Welt Frauen Bildung ermöglichen während die islamischen Kräfte Frauen
teilweise mit Waffengewalt aus den Schulen drängen. Das geschieht im Jahre 2006!… Prostitution und
Islam: Weil man den Frauen in den islamsichen Ländern keine Bildung zukommen läst bleibt denen doch
oftmals nichts anderes übrig. Was soll eine Frau machen die verstossen wurde und gemäß islamischen
Recht nun ohne Geld da steht? Das dieser Umstand auch noch durch die islamischen „Stundenehen“ gedeckt
wird zeigt doch wie verlogen das ganze ist.
… @Stimme aus dem Tradiland Du hast mit den meisten Punkten Recht – außer mit 4. Frauen können sehr
wohl – und sind dort laut Koran sogar gleichberechtigt (nur dort!) Es gibt noch einen wichtigen Unterschied:
Das Christentum hat kein wirkliches Problem mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann – Jesus hat es
sogar vorgelebt. Beim Koran ist es total anders. Die Regeln dort sind festgeschrieben – „Gottes Regeln“
und sind ohne lange zu hintgerfragen einzuhalten @Rudolphus Warum missionierst Du dann nicht? Man kann
immer leicht von anderen forden sie sollen es machen, aber selbst ist der Mann oder die Frau. Ich übrigens
missioniere laufend.
Mehr oder weniger Gewalt? So weit ich weiß waren die die 1933 die Nazis gewählt haben und danach Völkermord
in ganz Europa begangen haben in den Genuß dieser Erziehung gekommen die der Autor so sehr rühmt …
die 68 ja übrigens auch. Man muß sich nur alleine die Verbrechen der Wehrmacht anschauen die zwischen
1939 und 1945 begangen wurden – ganz „normale“ Bürger die ohne allzu sehr ideologisiert zu werden plötzlich
zu Bestien werden. Woher kommt das wohl? Wer hat denen vorgelebt das Gewalt richtig ist? Die Gewalt die
wir Heute an den Schulen haben liegt nicht an der Bestrafung der Schüler, sondern an dem Versagen der
Eltern. Die Lehrer können nichts dafür, sondern sind oftmals eher diejenigen die helfen das nicht noch
mehr passiert. Wenn die Schüler/innen auch noch von den Lehrern verprügelt werden würden, dann würde
es noch schlimmer zugehen, da die Gewaltschwelle sinkt, Aggressionen aufgebaut werden und zugleich vorgelebt
wird das Gewalt eine Lösung ist.
Ziemlich daneben! Was will der Pfarrer? Wäre es Glaubensstärke wenn Christen auf die Straße gehen würden
und Menschen wegen Karikaturen umbringen würden und Häuser andersgläubiger anzünden würden, wenn
Christen Flugzeuge kapern würden und tausende Menschen in einer absolut menschenverachtenden Art und
Weise umbringen würden, wenn Christen sich Sprengstoff umbinden würden um sich und möglichst viele
andere umzubringen. etc… Das ist keine Glaubensstärke, sondern das Gegenteil und entspricht ganz sicher
nicht den Worten von Jesus. Gerade die Ereignisse der letzten Jahre haben doch deutlich gezeigt wie falsch
der Islam ist und das der richtige Weg ein anderer ist: Nämlich Jesus. Und um es mal verkürzt darzustellen:
Das was dem Islam am meisten fehlt ist auch Jesus.
Ökumene? Sind dem Autor des Artikels die Kampfbegriffe ausgegangen? Sozusagend „Ökumene“ ist was falsches
also müßte es auch hier passen? Mein Tipp: Wenn Du schon irgendwelche Wörter verwendest, dann nimm
welche die lustiger sind.
@apex Was katholisch bedeutet kannst auch Du herausbekommen – sei es das Wort an sich oder als gelebter
Glaube. Gerne nenne ich Dir Möglichkeiten mehr von dem wunderbaren christlichen Glauben und der wunderbaren
katholischen Kirche kennenzulernen. Komm, gib Dir einen Ruck. „Zum Recht des Weges“: Du bringst ein wenig
was durcheinader. Dieser Pater ist nicht schwul, das ganze Thema hat nichts mit schwulsein zu tun.
Er sollte sich mal Gedanken machen… Es ist antürlich die Frage ob man als einzelner großer Kritisierer
recht hat, oder andere die etwas weiser Ihre Positionen bedenken. Denn das was Pater Rafal Trytek sagt
ist nicht katholisch – schon vom Sinn des Begriffes „katholisch“ paßt das was er sagt nciht mit dem überein
was katholsich bedeutet. Er sollte sich auch überlegen was es heist Christ zu sein – es bedeutet nämlich
Jesus zu folgen und die Worte von Jesus ernst zu nehmen. Deshalb bin ich der Meinung das man für dem
verwirrten Pater nur hoffen kann das er begreift dass sein Weg ein gefährlicher Weg ist – ein gefährlicher
für Ihn und für andere. Manche vor ihm sind so einen Weg schon gegangen und letztendlich in irgendeiner
obskuren Sekte gelandet.
Wenn das alles ist… Es freut mich für den „Pornojäger“, denn wenn ein mehrdeutiger Name einer Damenunterwäsche
sein größtes Problem ist, dann hat er ein sorgenfreies Leben. Und es freut mich für Kreuz.net wenn
das zu den erwähnenswerten Themen des Tages gehört.
@gatte der Evelin kreuz.net ist auch nicht gerade ein Vorbild für ein gutes Impressum. Hier geht man
sogar so weit das man nur eine nicht greifbare Adresse auf einen anderen Kontinent angibt. Klar, so handelt
man sich wenig Ärger ein, aber andererseits ist es ausgesprochen Beschämend bzw. dubios… Und sonst:
Klar das das was der Kardinal sagt ein gefundenes Fressen ist. Aber er ist allemal näher an dem dran
was Jesus gesagt hat als diejenigen die hier mal wieder alles besser wissen. Für die das mir nicht glauben
wollen empfehle ich mal im NT nachzulesen. Was dort Jesus so gesagt hat ist recht interessant.
Das ist eine gute Sache… Also ich finde das ist eine ausgezeichnete Idee. Zeigt es doch das die katholische
Kirche mehr auf den Menschen und das Lebenswerk des Menschens schaut und nicht auf die Abstammung oder
sonst etwas. Papst Benedikt XVI – haste mal wieder gut gemacht!!!
… @apex Ich möchte Dir ja nicht Dein Weltbild zerstören, aber ich gehöre hier nicht zu denen die
homosexuelle Feindbilder haben. Deshalb greift Deine Antwort ziemlich daneben. Und denk mal über was
nach: Warum wird ein bestimmtes Thema immer wieder hochgekocht und das auf einer katholischen Seite in
einer Art die ganz deutlich gegen katholische Prinzipien spricht? Das macht man doch nur wenn man echt
ein Problem damit hat, oder? Zu Glaubst du, „Stimme aus dem Tradiland“ kennt weder den Katechismus noch
die Bibel? Ich unterstelle ungern jemanden das er den Katechismus oder die Bibel zwar kennt, aber nicht
versteht. Das müßte ich nämlich, wenn ich Deinen Worten folgen würde. Das ist nicht die korrekte Form
in einer Diskussion und wäre in dem Fall wo die Kenntnisse auch wirklich abgehen – sei es weil man halt
nicht alles auswendig wissen kann oder weil man es einfach nicht kennt – auch eine ziemlich unfaire Beleidigung.
Deshalb empfehle ich lieber das man besser mal nachlesen sollte was nun katholisch und christlich ist.
(Wobei ich „Stimme aus dem Tradiland“ natürlich nichts unterstellen möchte)
… @thomas7 Auch wenn ich Gefahr laufe das mein Beitrag m,al wieder gelöscht wird gelösch wird möcht
ich Dir foglendes antworten. Es gibt viele die Probleme mit der Homosexualität von anderen (und oftmals
auch mit der eigenen) haben und oftmals äußert es sich darin das man untentwegs darüber berichten und
reden muß. Traurig ist es wenn dabei Feindbilder zum Vorschein kommen – Feindbilder die bei einer sachlichen
Prüfung nicht der Realität entsprechen. @Stimme aus dem Tradiland Die Maßnahmen in Wien stehen nicht
im Widerspruch zur Lehre Christi und der Kirche, sondern das Gegenteil ist der Fall. Lies bitte mal im
Katechismus der Katholischen Kirche nach was die Lehre der Kirche ist – und für die Lehre Christi empfehle
ich Dir die Bibel.
… @apex „Diskussion mit dir ist wie ein Gespräch mit einer geistlosen Wand.“ Möge Dir Dein Hochmut
nicht mal zum Verhängnis werden. @splattergay „… schwule Unterwanderung gibt es tatsächlich“ Und Du
bist ein Teil davon? Du bist also schwul? Findest Du das was hier so über Euch gesagt wird richtig? Stimmst
Du dem zu – oder bist Du nur ein gefakter Account von irgendjemanden der hier Stimmung machen möchte?
@Stimme aus dem Tradiland „„splattergay“…“ Schwule sind klüger – die verhalten sich nicht so dumm.
„splattergay“ ist gefaktet – reine Show.
… @Beobachterin Ich verstehe Deine Gedankengänge nicht. Wenn nun Schwule die katholische Kriche unterwandern,
warum sollten sie sich dann outen und Ihren Job – und damit Ihren Einfluß verlieren. Diese beiden Ex-Priester
sind doch der beste Beleg das Du falsch liegst. Außerhalb der katholischen Kriche hat ein Homosexueller
doch ein viel besseres Leben. Er/Sie kann machen Er/Sie will – ohne das es irgendwelche Konsequenzen hat.
Dann kommen noch deutlich bessere Karrierechancen hinzu. Und das soll jemand aufgeben um die Kirche zu
unterwandern? Für welches höhergestellte Ziel? Denn so eines muß es ja geben, damit man Jahre seines
Lebens aufgibt.
… @apex „Dir dagegen, sind die Zusammenhänge nicht einmal klar.“ Ich zumindest versuche sie zu verstehen.
Ob das jeder von sich ehrlich behaupten kann? „Bei dem Fanatismus der demonstrierenden Schwulen und der
Gedankenarmut solcher wie du…“ Du denkst nur in Klischees und unterstellst anderen Gedankenarmut? Es
geht hier nicht um irgendwelche Schwulenumzüge oder so – und auch auf der Seite von Thomas Kammerer geht
es ebenfalls nicht darum. Lies mal die Seite genauer. Und denk mal über den Unterschied zwischen einer
Veranlagung und dem eigentlichen Handeln nach. „Soll ich mich kaputtlachen?“ Ich würde Dir eher das lesen
des Katechismus empfehlen. Ist gesünder als Kaputlachen und hilft Dir auch bei diesem Thema. @Evelin
„Irrlehre ist… „ und wo behauptet er das? Ich kann auf seinen Seiten eher eine sehr umfassende und tiefgründige
Betrachtung des Themas feststellen. Lies doch selber mal. Er geht auf die Problematik ein, er versucht
darzustellen was es heist Homosexuell zu sein. Ist das eine Sünde? Wo steht das das das eine Sünde ist?
Bitte verwechsle Homosexualität nicht mit irgendwelchen Sexpraktiken/sexuellen Handlungen. „Wenn man
Jesus-Worte zur Argumentation heranziehen möcht…“ Wessen Worte soll man als Christ sonst heranziehen?
Wo steht was von Seligpreisung von Homosexualität?
… Man ist immer schnell dabei andere zu verurteilen und übersieht allzu gerne die Zusammenhänge. Und
man übersieht auch sehr gerne das es sich bei dem anderen um einen Mensch handelt. @apex Zum Thema „verseucht“:
Ich bewege mich mit meiner Argumentation auf der Grundlage des katholischen Katechismus. Kannst Du das
auch von Dir sagen? @virOblationis Homosexuelle veranlagt zu sein ist keine Sünde. Das steht nirgendwo
in der Bibel und ist auch nicht im geringsten katholisch oder christlich. Und nur der gleichgeschlechtliche
Sex ist – je nach Auslegung der Bibel – maximal eine Sünde. Das hat mit einer homosexuellen Veranlagung
überhaupt nichts zu tun. @Evelin Was für Irrlehren meinst Du konkret? Du sagst: „Einer, der nach dem
Zeugnis Christi besser mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt würde“ Das meist Du doch nicht
wirklich, oder? Lies bitte mal die Bergpredigt, mach Dir bitte mal Gedanken um das was Jesus zu den „gerechten“
gesagt hat.
Homosexuelle Feindbilder? Nur weil einer Homosexuell ist bzw. keine Panikanfälle bekomm wenn er Homosexuellen
begegnet kann er trotzem ein anständiger Mensch sein. Und hier scheint es auch so zu sein. Thomas Kammerer
führt ein vorbildliches Leben – ist sozial sehr engagiert und lebt seinen Glauben sehr positiv aus. Was
gibt es daran auszusetzen? Mag sein das es vielen nicht gefällt, was er so sagt und vielleicht auch das
er sich mit allen Menschen. Ja und? Wen das nicht paßt soll sich einfach an ihn wenden – ich kann mir
gut vorstellen das er sich gerne auf eine Diskussion einläst. Also wer traut sich? Kontaktdaten siehe:
www.tom-kammerer.de/ @beobachterin Meinst Du ernsthaft jemand nimt sich den beschwerlichen Weg durch die
krichlichen Instanzen auf sich um dann als „trojanisches Pferd“ die Kirche umzudrehen? So einen Fall gab
es noch nie. Warum auch? Warum soll sich jemand so was antun? Meinst Du wirklich das es so verlockend
ist für die katholische Kirche tätig zu sein?
@MilesChristi Jain. In Afganisten und weiten Teilen von Pakisten ist es undenkbar das eine Frau Bildung
erhält. Ähnlich in anderen Staaten, teilweise auch in der Türkei. Im Iran dürfen Frauen etwas lernen
und Auto fahren, sie haben sogar ein Wahlrecht, was aber auch vom Mann wahrgenommen werden kann. Wobei
Frauen keine Verfügung über Ihre Vermögen oder die Kinder haben. Das Vermögen und die Kinder gehört
dem Mann (bzw. der Familie).Zu den Rechten der Christen etc. Auch hier ist es nicht so optimal. Man wir
im IRan nciht umgebracht, aber wie sieht es mit dem aktiven und passiven Wahlreicht aus? Darf ein Kandidat
Christ sein? Anderes Beispiel: In Pakisten (und anderen islamischen Staaten) hat ein Nicht-Moslem vor
Gericht nur eine halbe Stimme, in vielen Staaten ist ein zu offen geführtes Gespräch über den Glauben
verboten, wird als Bekehrungsversuch gewehrtet, der mit Gefängnis oder auch dem Tode bestraft werden
kann. Manch eine nicht so frauen- bzw. christenfeindliche Haltung sollte nicht darüber hinwegtäsuchen
das die Freiheiten wie sie im Westen jeder – ungeachtet seiner Herkunft, seines Geschlechtes und seiner
Religion – kennt in islamischen Ländern nicht vorhanden sind.
@Elendester Sünder Zumindest sagst Du nichts mehr von richterlich verfügter Zwangsvergewaltigung von
Frauen. Ich muß mich korrigieren. Ich habe durch Satzumstellung versehentlich „Verurteilugn zur Prostitution“
geschrieben und Verurteilung zur Vergewaltigung gemeint. Und es handelt sich um „richterlich verfügter“
Zwangsvergewaltigung. Aufgekommen ist dieses Sache weil es sich die betroffene Familie nicht hat gefallen
lassen und die Vergewaltiger angezeigt hat, die dann jedoch entweder straffrei oder mit sehr geringen
Strafen davongekommen sind. Wie gesagt: Nachzulesen unter spiegel.de. im Islam im Vergleich mit dem heutigen
„christlichen Abendland“ nicht alles schlecht und vieles besser geregelt ist. … und womit Du total falsch
liegst! Das Verbot von religiösen Mischehen wiederum gab es ja in Europa mit Grund auch noch bis ins
20. Jahrhundert hinein. JA und! Es war aber kein zutiefst unchristliches Verbot (siehe Bibel). Dabei sind
Mischehen – zumindest von Moslem-Frauen mit Christen sind laut Koran verboten. Du vergleichst hier etwas
was nicht zu vergleichen ist. Hier sind wir wieder bei der „Gleichberechtigung“. Da dieses teuflische,
zersetzende geistige Gift Da wirst Du sicher viel Applaus von Deinem islamischen Freunden bekommen, nur
innerhalb der katholischen Kirche liegst Du damit total falsch! Es kann nicht richtig sein das die Hälfte
der Menschheit wengier wert oder mit weniger Rechten ausgestattet ist wie andere.
… @Elendester Sünder Zum Verurteilugn zur Prostitution: Siehe Spiegel.de, war erst vor ein paar Tagen
ein Artikel. Dein Fazit: Ich glaube nicht das Du meinen Betrag wirklich gelesen hast. Ich habe versucht
aufzuzeigen wie groß die moralische Kluft zwischen den schönen Worten im Islam und der Relität die
daraus wird wenn sich eine Gesellschaft danach richtet wenn man „islamisch“ lebt. In meinen Augen ist
es eine der übelsten Lügen die man sich nur vorstellen kann. Das was Du als „altes Familienbild“ verniedlichst
und hochältst ist ganz sicher nicht das was Paulus wollte. Les mal in der Bibel nach, Paulus war vor
fast 2000 Jahren weiter als es viele Moslems heute sind. Noch ein paar Fragen: Findest Du es gut das im
Falle einer Scheidung Kinder immer beim Mann bleiben? Findest Du es gut das im Falle einer Scheidung oder
im Todesfall des Mannes Frauen rechtlose Gegenstände sind mit denen jeder machen kann was er will? Findest
Du es gut das Frauen keine Bildung erhalten sollen? Findest Du es gut das Frauen immer Ihren Körper dem
Manne zur Verfügung stellen müssen? Findest Du es gut das Frauen die Vergewaltigt wurden von Ihren Männer
verstoßen werden? Findest Du es gut das Frauen Ihre Partner nicht frei wählen dürfen. So ist es Frauen
Beispielsweise verboten Nicht-Moslems zu heiraten. etc… Findest Du das alles so vorbildlich?
Prostituierte, Rotlichmileau etc… Klar, Wien ist ein schlimmes Sündenpfalster… Nur was mir bei diesem
Artikel eingefallen ist: Frauen die in Islamischen Ländern zur Prostitution gezwungen werden weil man
Ihnen verbietet einen Beruf zu lernen oder auszuüben und sie keine anderen Wahl ahben sich und die Kinder
durchzubringen. Oder: Frauen die schon in – teilweise sehr – jungen Jahren zwangsverheiratet werden. Ob
da ein großer Unterschied zu einer Zwangsprostition herrscht? Oder: Frauen die von Ihren Männern verstosen
(oder oftmals auch Witwen ohen weitere Angehörige) wurden gelten als Freiwild. Ohne Rechte, ohne Schutz
kann jeder mit denen machen was er will. Oder: Frauen die Vergwaltigt wurden sind „wertlos“ und beschmutzt.
Sie bringen Unehre über sich und über ihre gesammte Familie. Oder: Richterlich verfügte Zwangsvergewaltigung
von Frauen einer Familie als Strafe für eine Familie, nur weil irgendeiner aus der Familie was ausgefressen
hat. Das ist Tatsache in sehr vielen (fast allen!!!!!) islamischen Ländern. Und das im Jahr 2005. Das
ist Extrem unmoralisch und verwerflich, unmenschlich und dagegen sind die paar Rotlicht-Clubs absolut
harmlos.
Für die Evolutiontheorie gegen den Neodarwinismus… Es ist ja ganz lustig was hier steht und was unter
Kath.net steht. Ist schon interessant wie man das gleiche doch recht unterschiedlich darstellen kann…
Während man hier die allgemeine katholische Linie vertritt (die übrigens sehr vernüftig ist) ist das
was unter kath.net steht eher deutlich gegen die Evolitiuonstheorien gerichtet. Zum Kreationismus: Eigentlich
gibt es den Kreationismus nicht. Es gibt X verschiedene Aussagen die dem Kreationismus zugeordnet werden,
die sich aber oftmals in weiten Teilen unterscheiden. Einige Aussagen nehmen sogar Anleihen an den Evolutionstheorien
(Micro-Evolution…), andere übernehmen die Bibel extrem Buchstabengetreu (und haben so ihre Probleme
mit den unterschiedlichen Übersetzungen). Mehr Infos dazu: de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus oder unter
Google. Ist lesenwert…
… @Thomisticus Ich denke auch der FSSPX muß sich in der katholischen Kriche wiederfinden können. Und
auch wenn die ofizielle katholische Kriche ein Problem mit dem FSSPX hat, inofiziell ist man vermutlich
froh über den FSSPX, da dort doch viele eher konservativere Katholiken eine Heimat finden. Besser in
der FSSPX als sonst wo. @Laurentius2 Zu Hans Küng: Kardinal Lehmann hat doch Recht. Auch wenn die Meinungsverschiedenheiten
trennen gibt es doch vieles wo man keine unterschiedliche Meinung hat. Wir sollten nicht den Fehler machen
und jemand – nur weil er in bestimmten Punkten eine anderne Meinung hat – komplett ablehnen. Zum Artikel:
Ich habe immer noch nicht verstanden warum man die Schweizer Bischöfe kritisiert. Denn deren Haltung
war korrekt, auch wenn es die Deomostranten anders gesehen haben. Mir ist schon klar das ich wieder eine
Löschung meiens Beitrages riskieren, aber ich sags nochmal: die Demostranten hätten besser das Evangelium
verkünden sollen als mit dem Finger auf die Homosexuellen zu zeigen. Das wäre allemal christlicher gewesen.
@MilesChristi Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen,
und ich gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition. „Protestantische Tradition“?
Ist das Deine Tradition? Bibel: Wo steht das mein Glaube verkehrt ist? Bitte belege wo steht das wir das
Evangelium NICHT verkünden sollen und bitte belege wo steht das wir eher mit den Finger auf andere zeigen
sollten als Ihnen das Evangelium nahe zu bringen. Denn das habe ich in meinen Beitrag geschrieben. Und
zur Kirche: Les mal den katholischen Katechismus, denn was ich hier geschrieben habe entspricht dem was
die katholische Kirche lehrt. Ob es Dir nun paßt oder nicht.
Wo ist mein Beitrag? Als erstes würde mich mal interessieren warum mein Beitrag gelöscht wurde. Er enthält
nichts was nicht „katholisch“ ist, sondern ich unterstütze in meinen Beitrag die offizielle katholische
Haltung. Mag sein das es nicht jeden gefällt, aber damit muß man dorch umgehen können, oder? @MilesChristi
Ich habe die Bibel gelesen, vermutlich mehr verstanden wie Du, denn was Du schreibst steht definitiv nicht
drinnen.
Jammern, Jammern Jammern… Wenn ich mir das jammern so anschaue dann kann ich nur sagen: OK Ihr wollt
es ja so. Denn wir sollten aufhören irgendwelche Horrorgebilde zu projezieren und anfangen den christlichen
Glauben auch unter denen zu verbreiten die keine Christen sind. Denn was Paulus und viele andere geschaft
haben können wir auch und ein verstärktes Rückkehren des christlichen Glaubens nach Europa ist gerade
Papst Benedikt ein wichtiges Anliegen. Und der Islam ist keine Religion die man fürchten muß weil sie
besser ist als das Christentum. Das Gegenteil ist der Fall. Nur man muß es wirklich wollen und davon
bin ich nicht überzeugt. Zu oft höre ich gejammere, teilweise in einer Form die mich eher daran erinnert
das die die am lautesten jammern das Jammern so lieb ist das sie es gar nicht anders wollen. @Rosa von
Lima Die neuen Nachbarn machen sich damit ja recht beliebt. Dümmer kann man sich ja nicht anstellen wenn
man wo neu hinkommt. @yaris Danke für Deinen Hinweis. Ich finde auch das man aufpassen muß wen man zitiert.
sich zu schade sein… Man könnte ja bei jedem Gottesdienst an den Eingang einen Lügendetektor anbringen
und alle Menschen die den Gottesdienst besuchen wollen zum Sexualleben befragen. Dann könnte man versuchen
zu jedem Fehlerverhalten die entsprechende Bibelstelle in der Gemeinde zu diskutieren. Gut, auch wenn
ich manch einem Selbstgerechten so was mal wünschen würde, macht das doch keinen Sinn. Die Kirche ist
für den Menschen da und in erster Linie ist egal was diese Menschen verbrochen haben. Jesus selber hat
ohne Probleme vor Steuereintreiber, Behinderte, Aussätzige und Prostituierte gelehrt, und wozu sich Jesus
nicht zu schade war sollten wir uns auch nicht zu schade sein. Viele Grüße Stefan P.S.: Menschen sündigen
und wer meint er sei ohne Sünde oder er meitn er sei besser als andere der darf dann als erstes auf den
Lügendetektor.
Was würde man nur ohne Feindbilder machen… Ich bin mir sicher das die Welt für viele bedeutend ärmer
wäre wenn es nicht diese Feindbilder gäbe. Für viele jedoch ist die Welt reicher weil man die Feindbilder
abgelegt hat und feststell das die, die man bislang als Feind betrachtet hat nun plörtzlich gute Freunde
sind. Ich finde den Gottesdienst eine sehr gute Sache. Wir Katholiken müssen unsere Kirchen für jeden
offen haben, für jeden der das Wort des lebendigen Gottes hören möchte. Das sind wir schon Petrus und
Paulus schuldig, denn die haben ja auch nicht lange ausgegrenzt, sondern vor allen Menschen gepredigt.
@Benjamin Stimmt!
Römer … Ich mag Römer 1 auch. Wobei ich es sehr schade finde das man immer nur bestimmte Teile herauspickt
und dabei überversieht um was es wirklich geht. Paulus hat eigentlich mehr verdient…
… @Ignatius Du scheinst mich ja sehr genau zu kennen und in Deiner Vorstellungswelt muß man wohl Homosexuelle
sein wenn man nicht bereit ist ander eMenschen zu verachten nur weil sie eine anderen sexuelle Orientierung
haben. In diesem Zusammenhang möchte ich Dir den Katechismus der Katholischen Kirche nahelegen, der sehr
schön ausdrückt was mich bewegt: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell
veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; … Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise
ungerecht zurückzusetzen …“ Nur eine Bitte habe ich nun an Dich: Bevor Du nun auch die Autoren des
Katechismus der Katholischen Kirche als Homosexuelle einstufst, denk darüber nach wer da alles mitgewirkt
hat. @Konrad Homo = „Der Mensch“. Du frägst nun genau genommen: „Woher kommt’s, dass so viele Menschen
sich auf kreuz.net herumtreiben? Also mir reichts langsam!“ Also Konrad, das gibt mir nun wirklich zu
denken… ) @methusalix Du hast 1000 % Recht!
@GerdEric Wußte ich nicht, find ich aber auch gut. Ist auch ein sehr großer Erfolg, wenn man sich überlegt
wie das Verhältnis früher war. Wobei die Verbesserung des Verhältnisses zwischen der katholischen Kirche
und den Juden ein Verdienst von Johannes Paul II ist.
@Gallowglas „Sieh es einfach so : Der Anteil von katholischen Priestern unter den Kinderschändern ist
auch überproportional hoch …“ Also ich finde Deinen Beitrag ebenfalls total daneben. Denn damit ziehst
Du einen kompletten Berufsstand in den Dreck, eben viele die sich nie was zu Schulden kommen lassen.
Eines freut mich total… „Selbst der Dachverband der Franzosen jüdischen Glaubens empörte sich über
die Verleumdungen. Der Papst habe die Episode aus seiner Jugend, in der er zur Mitgliedschaft bei der
Hitlerjugend gezwungen worden war, niemals verschwiegen.“ Noch vor ein paar Jahren war so was undenkbar.
Ein jüdischer Verband verteidigt einen Deutschen, einen katholischen Papst noch dazu. Wahnsinn… Das
freut mich total.
@Ignatius „Dass z.B. unter den Kinderschändern Schwule und Lesben einen überproportional hohen Anteil
in den Kriminalstatistiken aufweisen, ist Tatsache, wenn auch noch ein relatives Tabu. Wer es wissen will,
weiss es.“ … klar, denn beweisen kann es keiner weil es eben nicht stimmt.
Grenze ziehen… Wenn ich jemanden vorsetzlich beleidige bzw. wenn ich nachweislich falsches erzähle,
dann habe ich es verdient das ich bestraft werde. Und das macht dieser Pastor und zwar mit besonderen
Engagement. Ihm ist es egal ob er andere verletzt und beleidigt und ihm ist es egal ob das was er sagt
richtig ist. Solch ein Verhalten ist zu verurteilen und zu bestrafen und es ist beschämend wenn sich
solche Hassprediger bislang hinter der Bibel verstecken konnten.
Heilie heile Welt… @1+1=7 Hört sich schön an was Du sagst und ich bin mir sicher das wir alle auch
gerne in einer „heilen Welt“ leben möchten. Die Realität ist jedoch anders, die Menschen sind Sünder.
Das ist so und das wird sic hauch nie ändern. Deshalb sollten wir schon versuchen in der Realität zu
bleiben und unsere Entscheidungen für eine Welt treffen die der REalität entspricht. P.S.: Wußtest
Du das sehr sehr viele AIDS-Ansteckungen durch Vergewaltigungen kommen. Es gibt also nicht nur die Blutkonserven,
sondern es werden Tag für Tag viele Unschuldige angesteckt, Frauen die nur das Pech haben zum falschen
Zeitpunkt am falschen Ort zu sein.
Ich weiß schon warum ich ihn schätze… Ich finde Papst Benedikt XVI echt super! Das möchte ich mal
als erstes sagen. Seine differenziertende Betrachtungsweise auch von Luther ist nur zu begrüßen und
für mich ein weiterer Grund froh zu sein das wir einen guten Nachfolger für Papst Johannes Paul II haben.
So kann ich seinem Blickwinkel auch zu Luther sehr gut nachvollziehen. Letztendlich hat ja Luther nicht
in allen Punkten so unrecht gehabt und dazu geführt das sich die katholische Kirche zum Positiven geändert
hat. P.S.: Es ist mir klar das weite Teile der katholischen Kirche ein großes Problem damit haben das
zuzugeben.
@Niclas Ok … ich denke ich habe Dich besser verstanden. Nur würde ich die Homo-Lobbyisten nicht überbewerten,
die meisten Homosexuellen wollen mit diesen Leuten nichts zu tun haben. „Das ist eine äußerst heikle
und tragische Situation. Hier ist offenkundig etwas nicht heil. Und anstatt dieses ungefragte Kreuz als
solches anzunehmen (wie ein anderer sein körperliches Gebrechen) und darin erlöst zu werden kommen nun
Homo-Lobbyisten daher uns sagen: Hey, lebe aus was du fühlst, du bist genauso normal wie alle anderen!…“
Man redet sich leicht wenn man Hetero ist. Ich weiß, ich bin Hetero und mache den gleichen Fehler. Nur
hatte ich das Glück und habe ettliche Homosexuelle kennengelernt habe und kann deshalb nicht hergehen
und sagen: Ihr macht dieses Ihr macht jenes. Denn ich habe festgestellt die Begründung ist so was von
löchrig und geht oftmals dermaßen stark am Thema vorbei das ich bei einer genaueren Betrachtung sie
nicht teilen kann. Denn die katholische Kirche macht hier den gleichen Fehler wie alle anderen Kirchen:
Man redet permanent über die Homosexuellen, aber nie mit ihnen. Deshalb wird auch nie die Mitte gefunden –
es gibt entweder „Wir sind gegen alles“ oder „Wir finden alles gut“. Wobei es auch in der katholischen
Kirche einige gibt die es sich nicht so einfach machen und deshalb trotz Einhaltung der strengen katholischen
Haltung sehr positiv bei vielen Homosexuellen wahrgenommen werden. Siehe eben: www.dominikaner.de/ und
…w.kloster-braunschweig.de
… @Niclaas Was Du Kohelet antwortest geht schon an dem vorbei was er meint. Er argumentierte gegen die
einige Behauptungen und wies darauf hin das im katholishe Ketechismus etwas steht was gerade denen die
hier andauernd aufs übelste über Homosexuelle herziehen zu denken geben sollte. Weiter oben sagst Du
„Krankheit muß nicht als solche erfahren werden, obwohl sie objektiv vorliegt.“ Es ist keine Krankheit
und sie kann auch nicht geheilt werden. Ich empfehle Dir mal einen sehr katholischen Link: www.dominikaner.de/
und Klick links auch „Kirche und Homosexualität“. Ist sehr lesenswert. Wobei auch die neue Seite recht
gut ist. Dort wird nämlich das gelebt was im Katechsimus steht. @turk Einer der Beiträge in dem Link
stammt sogar von mir. Ich fand die Behauptung der Unterwanderung damals schon absurd und sie ist es Heute.
Der Dr. Alexander Pytlik sollte sich mal anschauen wie die Welt außerhalb der Kirche ist und wie lächerlich
es ist zu meinen das irgfendein Homosexuelle Karriere in der Kirche sucht nur um die Kirche zu unterwandern.
So toll sind die Karrierechancen nicht und jeden der meint das Homsexuelle nur in der Kirche Männer finden,
der sollte man ein Schwulenlokal besuchen.
@stern „Das wurde im Schöpfungsplan Gotte eindeutig hinterlegt.“ Ach ja, und wo steht das? Kannst Du
mir die Stelle in der Bibel zeigen in der steht das der Schöpfungsplan nicht vorsieht das man Homosexuell
ist. Homosexualität ist angeboren. Da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln,
es ist so. Deshalb komme ich wieder zurück zu meiner Frage: Sag mir den Zeitpunkt wo man sich entschieden
hat Homosexuell oder Heterosexuell zu werden. Mit 1, 5, 10, 15 Jahren?
… @Niclaas Wenn wir so weit wären wie Due es aufführst wären wir schon einne Schritt weiter. Momentant
geht es hier jedoch um nicht ausgelebte Homosexuelität und darum das man Menschen nur auf Grund ihrer
angeborenen Neigung vorverurteilt. @Marcel … und manch einer wird sich fragen müssen warum er nichts
dagegen getan hat. Denn man kann sich in der Schwangerschaftsberatung engagieren und mithelfen das weniger
Frauen abtreiben. Darum geht es doch, oder?
Weiterdenken… @stern „Das nennt man Vorbeugung.“ Ich weiß schon, so nannte man das früher auch auch
als Begründeung wenn man gegen Juden und Farbigen vorgegangen ist. Heute sind es Ausländer und Homosexuelle,
oder? „Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage
euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ –
Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.“ Und was ist das nur für
ein Argument? Möchtest Du das das künftig alle die im Zölibat leben sterilisiert werden sollen. Denn
das müßte man wenn Du das zu 100 % vermeiden möchtest. Denn das was Jesus gesagt hat gilt ungeachtet
aller sexuellen Neigungen. Das hat nichts mit Homosexualität zu tun.
Wenn man vor dem Schöpfer steht… @Konrad Homosexuelle Handlungen sind nicht boshaft und pervers ist
es wenn man Menschen wegen Ihrer Neigungen diskriminiert und verfolgt. Homosexuelle Neigungen sind keine
Krankheit und somit sind sie nicht therapierbar. „alle anderen Ansichten entsprechen der derzeitigen Kultur
der Dekadenz. Solche dekadenten Äusserungen haben in „kreuz.net“ m.E. nichts zu suchen.“ Ich weiß, es
ist manchmal schwer die Wahrheit anzunehmen. Was machst Du eigentlich wenn Du mal vor dem Schöpfer stehst
und er Dir Dinge sagt die Dir nicht passen? Sagst Du das dann auch?
Moral? Ich verstehe nciht was das mit Mroal zu tun hat wenn ich Menschen verurteile bevor sie was getan
habe. Denn unabhängig jeglicher Diskussion über die Frage ob Homosexualität OK ist sollte man sich
genau überlegen ob es OK ist einen Menschen für etwas zu verurteilen was er nicht getan hat. Denn letztendlich
geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht. Und ich denke die realen Sünden reichen
schon, wir brauchen keine theoretischen. Unterwanderung von Homosexuellen?: Dieses Märchen geistert ja
schon länger herum und wie ich es das erste mal gehört habe dacht ich das ist ein Witz. Denn das kann
doch keiner wirklich ernst nehmen. Oder meint wirklich jemand ernsthaft das es für Homoseuxelle so wahnsinnig
interessant sei in der Kirche einen Job zu übernehmen? Dort wo er sich nicht ausleben kann und dort wo
er für 200 % Einsatz nur 10 % Gehalt bekommt? So blöd ist doch niemand diesen Weg zu gehen nur weil
man die Kirche unterwandern möchte.
Der Mensch kommt zu Worte… Ich möchte kreuz.net zu der Überschrift beglückwünschen: „Homo-Unterwanderung
in der Kirche“ „Homo“ bedeutet ja „Der Mensch“, deshalb bedeutet die Überschrft „Menschunterwanderung
der Kirche“ und das ist ja nur zu begrüßen. Na, was hält ihr davon daraus eine Aktion zu machen: „Aktion:
Menschenunterwanderung in der Kirche“ Das hat doch was, oder?
… @Paul Mayer Es gibt einen Punkt in Deinen Beitrag der total falsch ist: „Gegen die homosexuellen Neigungen
kann und soll man etwas tun.“ Bitte beschäftige Dich mal intensiver mit dem Thema, denn es stimmt einfach
nicht was Du sagst und wie Du es sagst. Dazu gibt es umfangreiche Informationen, man muß nur gewillt
sein zu aktzeptieren das die Welt nicht so einfach ist wie man es gerne hätte…
ich bin mal gespannt… Ich bin mal gespannt wann es die ersten Firmengründungen auf diesem Gebiet gibt
und wann man anfängt hier die Armen diser Welt zu mißbrauchen. In Afrika/Asien/Südamerika/Osteuropa
gibt es doch viele arme Menschen die man gut dazu mißbrauchen kann menschliche Ersatzteillager zu produzieren.
Einfach befruchtetes „Ei“ rein, ausbrüten lassen und schon hat man das was man möchte. Und man nimt
dann einfach 10 Frauen, denn dann hat man sicher in einem Fall das was man möchte. GOTT BITTE BEWAHRE
UNS DAVOR!
… @1+1=7 „Pädophilie einen rechtshistorischen Verlauf nimmt“ Die Realtiät beweist genau das Gegenteil.
Noch nie wurde Pädophilie so streng verfoglt wie heutzutage War es früher zu Zeiten Jesus Chistus noch
normal das Reiche ihr „Jungs und Mädchen“ hatten – bevorzugt Sklaven – war es im Mittelalter durchaus
auch in katholischen Kreisen OK das man neben den Geliebten auch ein paar Knaben hatte so wird Pädophilie
heutzutage mit einer Strenge verfolgt die vorbildlich ist. Das mußten auch einige christliche Kirchen –
auch die katholische Kirche – in den letzten Jahren erfahren (Was auch zu einem anderen, besseren Verhalten
der Kirche geführt hat), hast Du das vergessen? @yaris Gut das Du das frägt, ich stelle mir sehr längeren
genau die gleiche Frage und bislang konnte mir das keiner erklären.
Ein großer Fehler… Hallo Wera, das sehe ich genauso und es ist ein großer Fehler den die katholische
Kirche begeht. Wobei sich Rom ja noch zurückhält, das was die 2. Reihe macht ist teilweise schon abrtig.
Da wird ernsthaft (!) über schwule Unterwanderung diskutiert – die gehen wirklich davon aus das Schwule
eine Tätigkeit in der Kirche so wahnsinnig toll finden – da werden Menschen denunziert (St. Pölten)
und selbst Schwule die ihr schwulsein nicht ausleben wollen werden als Menschen 3. Klasse behandelt. Gruß
Stefan
@Beobachterin Du hast sicher Recht, mir fallen viele Katholiken ein die Tolerant sind. Der Gedanken hinter
solchen Gesetz(en) hat an sich auch nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Sondern es soll Diskriminierung
jeder Art vermeiden. Es gibt aber Befürchtungen in den Kirchen das verschiedene Positionen nun nicht
mehr vertreten werden dürfen. Diesen Fall meint ja nun auch Papst Benedikt XVI. Und mir war es nun wichtig
darauf hinzuweisen das die Befürchtung aller Vorraussicht nach unbegründet ist. Ich selber gehöre eigentlich
keiner Minderheit an. Bin Bayer in Bayern, bin glücklich mit einer tollen Frau verheirattet (ups. doch
Minderheit?), bin katholisch im katholischen Bayern etc… Hab also keine Befürchtung dieses Gesetz für
mich zu benötigen. Ich weiß aber aus Beobachtungen das es durchaus zu Diskriminierungen von Minderheiten
kommt und somit finde ich es nicht verkehrt dagegen vorzugehen.
@Beobachterin „Sttn, Dein geheuchelter Vorschlag für gegenseitiges Verständnis ist eine Provokation.
Jeder Homosexuelle kann in die Kirche gehen…“ Ich heuchle nicht, es mag sein das ich provoziere, aber
das ist mir egal, ich red einfach was ich denke. Es stimmt, Homosexuelle können in die Kirche gehen.
Es wäre ja auch schlimm wenn es nicht so wäre. Aber warum gibt es diese Panikreaktionen wenn sich Schwule
nur in die Nähe der katholische Kirche wagen (Siehe Artikel)? Das ist doch nicht notwendig und spätestens
dann wenn man mal ein paar Schwule persönlich kennengelernt hat weiß man wie kindisch das ist. Wenn
Schwule als Schwule eine katholische Kirche besuchen wollen, dann soll man sie als Menschen empfangen
und nicht als Aussätzige die eine Panik auslösen. „Wo also liegt das Problem, wenn nicht in der mangelnden
Toleranz der Homosexuellenverbände – deren Vertreter Du einer bist – für solche, die eine andere Meinung
haben?“ Sorry, das ich offen und deutlich für eine menschliche Behandlung von Homosexuellen eintrete
hat was mit meinen Verständnis als Christ zu tun, denn Gott liebt alle Menschen. Zudem glaube ich nicht
das Homosexuellenverbände von einem Hetero verteten werden wollen. P.S.: Wobei ich in einerm Punkt Dir
Recht absolut Recht geben muß: „mangelnde Toleranz der Homosexuellenverbände“. Das stimmt – Westerwelle
läst grüßen – und an sich wäre das eine tolle Chance für die katholische Kirche diese Verbände vorzuführen.
… @famulus dei „Natürlich sind Homosexuelle…“ so ist es „… der Stolz auf eine Sexualität betont
…“ Das Herausstellen der Sexualität stört mich auch an der ganzen Sache. Nur sollte man deshalb schreiend
die Flucht ergreifen? Ich denke die beste Antwort darauf ist es sich dem zu stellen. Und die von Dir geschilderte
Reaktion vieler Schwulen ist doch nur eine Gegenreaktion auf ihre Umwelt. Die sind ganz anders wenn man
ihnen gegenüber ohne Vorurteile auftrit. Die sind dann teilweise so was von normal das ist unglaublich.
@Bruno-Maria Schulz Jesus hat das was er gesagt hat für alle Menschen gesagt und nicht nur die Du auserwählst.
Was erzählst Du außerdem für Geschichten über Morde etc. Da Du es verallgemeinerst stellt sich für
mich schon die frage, ob für Dich jeder Schwule ein Mörder oder ein Kapitalverbrecher ist.
Das alte Spiel… Wenn eine Schwulenorganisation möchte in der Öfentlichkeit wahrgenommen zu werden,
dann sucht sie sich was katholisches, denn dann finden sich immer schnell welche die für die Organisatoren
die Öffentlichkeitsarbeit machen, oder? Aber sonst: Wenn Schwule in eine katholische Kirche gehen wollen,
dann sollte man die Türen weit auf machen. Man sollte sie willkommen heissen und das Wort Gottes vorleben
und das Evangelium verkünden. Manch ein Katholik wird dann nämlich feststellen: – Schwule sind auch
Menschen – Schwule sind eigentlich ganz normal – Schwule können auch an Gott glauben Und die Schwulen
werden festellen: – Katholiken sind auch Menschen – Katholiken sind eigentlich ganz normal – Katholiken
glauben an Gott und ihnen ist das Wort von Jesus sehr wichtig. Jesus hat sich immer gerne mit den damaligen
„Underdogs“getroffen – Das waren Zöllner, die Bettler, Arme und auch Prostituierte etc… Er war sich
dafür nicht zu schade und wir sollten es auch niht sein. Denn: „Im Himmel wird mehr Freude herrschen
über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte.“
Beschränkung der Meinungsfreiheit/Religionsfreiheit Hier ging Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI den
schlimmsten Fall als Annahme aus. Dabei zeigt die Erfahrung aus Ländern in denen ein stärkerer Minderheitenschutz
vorhanden ist, das nur die eine Strafe zu erwarten haben, die sich außerhalb dessen bewegen was sein
sollte. Aber wenn ich niemanden beleidige – und die katholische Meinung zu verschiedenen Themen beleidigt
niemanden – hat man auch nichts zu befürchten. Es ist nun nicht verkehrt warnend darauf hinzuweisen das
man mit dem Minderheitenschutz auch über das Ziel hinausschießen kann, andererseits sollte gerade die
katholische Kirche froh sein, denn wenn im Gesetz mehr Achtung vor anderen verankert wird, denn dann gilt
dieser Schutz auch uns Katholiken.
@famulus dei Stimmt nicht, Heute ist es einfacher da ungefährlicher und schon viele Grundlagen vorhanden
sind. Zudem gibt es eine große Organisation im Hintergrund die jedem Katholiken zur Verfügung steht:
Unsere Kirche Ich muß Dir auch an anderer Stelle widersprechen:Der katholische Glaube wird nicht abgelehnt.
Das stimmt so nicht, eher stelle ich fest das viele den katholischen Glauben nicht kennen. Und wenn man
sagt man ist Katholik, dann habe ich sogar manchmal das Gefühl das anderer das Gefühl haben das man
was besonderes hat was sie nicht haben. „…ich erinnere mich da an den Fall einer Frau, die sich als
Erwachsene hat taufen lassen und zunächst vollkommen überwältigt war von diesem Glaubens- und Gemeinschaftsgefühl.
Das hat etwa zwei Monate angehalten…“ Das war zu Paulus-Zeiten nicht anders. Lies mal Römer 1,18 –
3,20 mit dieser Geschichte im Hinterkopf… (Wobei ich ja trotzdemn hoffe das es nicht immer gleich so
schlimm endet) So sind halt die Leute, ja und. Es muß ja nicht jeder gleich zum Hardcore-Katholiken werden.
Wenn jemand zu einem guten Christ wird, an Gott und Jesus glaubt, dann hat man auch schon viel erreicht.
Ich glaube wir (auch ich!) machen immer den Fehler das wir deutliche Resultate sehen wollen und das wir
wollen das alle so werden wie man selber ist. Da verlangen wir einfach zu viel.
Warum soll was rauskommen? www.babycaust.de ist eine Webadresse und ich würd sie einfach oben im Browser
eintippen und schon sieht man die Seite. Und sonst: Warum sollte jemand nach „www.babycaust.de“ suchen?
Deshalb verstehe ich nicht ganz worin das Problem besteht. Wenn der Seitenbesitzer möchte das die Seite
gefunden wird, sollte er vernünftige Meta-Tags im Head-Bereich anbringen und danach die Seite in Google
eintragen. Die fehlen nämlich und dann ist es kein Wunder das es mit der Suche nicht so funktioniert.
Wie das geht kann man schön unter selfhhtml www.selfhtml.org/ sehen.
@famulus dei Ja und? Las sie doch reden, aber was hat das mit JEsus und dem christlichen Glauben zu tun.
Erzähl den Leuten vom christlichen Glauben, der Rest ergibt sich dann mehr oder weniger. Glaubst Du nicht
das Paulus nicht auch oft auch auf Widerspruch und Widerstand gestoßen ist?
… @GerdEric Ich wüßt jetzt nicht was da so verletztend sein sollte. Bezüglich Deines Gespräches
mit Jesu: Wir Katholiken wissen das und machen uns seit 2000 Jahren Gedanken über das was in der Bibel
steht. Daraus resultiert auch unser Handeln, unsere Dogmen und Du wirst in jedem Teil der katholischen
Kirche Gottes Wort finden. Nun möchte ich nicht den Hochmut verfallen und behaupten wir machen alles
richtig. Das wäre falsch, aber ich behaupte: Wir versuchen es richtig zu machen. @Marcel Die Krichenkrise
ist die Krise aller Mitglieder dieser Kirche. Es ist sicher verlockend ist zu sagen „Die da oben sind
Schuld“, aber es liegt auch an Dir was zu ändern. „Weil diese Ketzer immerhin hinstehen und ihren (falschen)
Anspruch öffentlich behaupten. Das wirkt echter als das ungläubige Sozial-Polit-Blabla ungläubiger
Priester oder Gemeindereferentarinnen am „Volks“altareßtisch.“ … und deshalb sollten wir uns hinstellen
und unseren Anspruch öffentlich behaupten.
Gründe warum was nicht geht finden sich leicht. famulus dei, bitte sei mir nciht böse wenn ich das sage,
aber ich erlebe es überall, das man sehr schnell dabei ist Gründe zu finden warum was nicht geht. Das
die große Mehrheit der Menschen Gott nicht hören wollen stimmt nicht, den die Mehrheit glaubt an Gott.
„Denn es ist ja auch in gewisser Weise unbequem, mein Leben auf Gott auszurichten, der Lehre der Kirche
zu folgen und regelmäßig mit Andacht die Gottesdienste zu besuchen.“ Unbequm ist es nicht und bei der
Lehre der Kirche ist das die Frage wie eng man das jeweils sehen muß. Sagen wir mal eher: der Lehre Jesus
folgen sollte mal das erste Ziel sein, alles weitere kommt dann. Das gleiche mit dem Besuch vom Gottesdienst.
Um Chrtist zu sein muß man keinen Gottesdienst besuchen. (Siehe Bergpredigt) Entscheidend ist der Glaube
an Gott und an Jesus, das müssen wir stärker verankern. Das ist ein erster Schritt aus dem sich mehr
entwickeln kann. „Stattdessen frönen die Menschen lieber dem Konsum, der Genusssucht und ihren Gelüsten.
Wie soll die Kirche dagegen ankommen?…“ Machst Du es Dir nicht zu einfach? Es gibt sehr viele Menschen
die nach mehr als nur dem Konsum suchen, all die könnte die Kirche erreichen. Sie wird sie aber nur dann
erreichen wenn man sich aus dem eigenen Schneckenhaus bewegt. Gegen Konsum etc. ankommen: Das muß die
Kirche nicht, die Jesus ist kein Kontrastprogramm was sich dagegen behaupten muß. Und warum sollen Christen
keinen Spaß haben?
Aufgabe nicht erfüllt! Die christlichen Kirchen in Europa erfüllen schon seit Jahrzehnten nicht mehr
ihre Aufgabe: Das Evangelium zu verkünden. Man gibt sich lieber den eigenen Depressionen hin „Der kirchliche
Zusammenbruch in Europa…“, man sucht den Streit untereinander und versucht sogar sein „chtistsein“ zu
verbergen. Klar, man fühlt sich wohl im Selbstmitleid („Alle sind so Böse zu uns Christen“), aber was
haben all die Menschen davon die wir nicht mehr erreichen? Und was ist mit unserer Aufgabe das Evangelium
zu verkünden? Sind wir zu bequem oder zu faul oder ist es uns egal was Jesus gesagt hat?
Panische Angst vor Kondome? Auf keinen Kondom steht drauf wer es verwendet hat, ob es Katholiken waren
oder sonstige und nachdem es realistisch betrachtet unmöglich sein kann das eine Wiese von Kondomen übersäht
ist sollte man diese Story am Besten in den Müll befördern. Denn letztendlich ist es nichts anderes
als ein dummer Versuch die positive Einstellung von vielen Jugendlichern in Mißkredit zu bringen. Traurig
ist nur das dies zu panikreaktionen innerhalb der katholischen Kirche geführt hat. Und falls sich ein
paar Jugendlichen nicht beherrschen konnten: Jeder von uns weiß das es schon mal im Leben eines Menschen
vorkommt das man mal sündigt, oder?
Ganz so einfach ist es nicht… Wenn die katholische Kirche in den letzten 2000 Jahren nicht den einen
oder anderne Fehler nicht gemacht hätte, dann würde ich Dir Recht geben. Aber sei es der Überfall auf
Konstatinopel durch die Kreuzfahrer, sei es der Reformunwille der katholischen Kirche zu Luthers Zeiten
und vieles mehr. So ganz Unschuldig ist die katholische Kirche an der aktuellen Zerspitterung der Christen
nicht. Um so wichtiger ist es die Fehler von früher nicht zu wiederholen und zu versuchen wieder eine
Gemeinschaft aller Christen zu schaffen der mehr als nur 58 % angehören. … ich denke das ist auch einer
der wichtigsten Ziele von Papst Benedikt XVI.
… @philosophus Ich wüste nun nicht warum ich immer nach diesen Worten handeln sollte, ist mir zu festgefahren,
zu wenig hinterfragend und zu wenig sich selber in Frage stellend… Ich finde es aber allemal wohltuend
zu lesen… @Willi Normalerweise gehöre ich zu denen die so was sagen, nur bei kath.net ist mir das schon
überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Mag sein das es daran liegt wie sie mit anderen umgehen, eben das
eine Mitglied das man einfach gesperrt hat, aber mir fällt auch die Hetzkampagne ein die auf kath.net
Monatelang lief. Da ging es doch um angebliche Liturgie-Abweichler in irgendeiner österreichischen Pfarre
oder so… Da wurde zum Denunziantentum aufgerufen, da hat man Leute belästigt und verfolgt, und auch
Namentlich genannt, also keinen einen Nickname wie hier, sondern wirklich den richtigen Namen. Und vieles
mehr… Und wenn ich mich richtig erinnere waren da besonders ein gewisser „Gandalf“engagiert. Gut, es
ist nicht richtig sich so was zu merken und nachzutragen, aber irgendwie steckt in mir doch der Sünder
der so was erst nach einiger Zeit vergisst…
Interna? „Bis vor kurzem konnte man sich aus erster Quelle informieren und die Texte selber nachlesen.
Sie sind vor einigen Tagen wieder aus dem Netz entfernt worden.“ So „intern“ kann das nicht gewesen sein
und wenn man diese Diskussion öffentlich führt nimmt man billigend in Kauf das jemand das liest. So
gesehen sollte man sich eher bei den kath.net-Betreibern für den Stil beschweren als bei diejenigen die
das aufdecken. Aber so war es schon immer: Man bestraft lieber den Überbringer der Nachricht und lässt
die Schuldigen laufen.
Einen Schritt vorher ansetzen Hallo Marcel, ich wäre mir da nicht sicher das hier Ursache und Wirkung
zusammenpassen. Man kann nämlich auch das Gegenteil behaupten, es ist schwer den Beweis dafür anzutreten.
Deshalb möchte ich weder dem einen noch dem anderen zustimmen. Ich gehe mal mehr von mir aus und von
den Leuten die ich kenne und die katholisch sind/waren. Und da finde ich keinen Beleg dafür das die Distanz
zur Kirche durch die Liturgie kam bzw, durch eine andere Liturgie die Distanz gerigner werden würde.
Eher stelle ich fest das die Leute andere Probleme mit der Kirche haben, bzw. das für viele die Kirche
keine Bedeutung im Meinungsbildungsprozess mehr hat. Vordergründig reden viele über das Zölibat und
die Einstellung der Kirche zum Sex und die Verbrechen der Kirche, also die übliche Leier, was aber den
Leuten nicht wirklich wichtig ist. Was ich eher als Problem finde ist das mangelnde Wissen über Jesus
und das was die Jesus gesagt und getan hat und das was den christlichen Glauben ausmacht. Und was auch
ein Problem ist, ist das mangelnde Wissen über die katholische Kirche. Hier sind gigantische Lücken
vorhanden, die es meiner Meinung nach zu füllen gibt bevor es zur Spache kommen kann das es eine katholische
Liturgie gibt. Ich möcht sozusagend einen Schritt früher ansetzen.
Bischof Gaillot ist Bischof Ich verstehe das Gezedere mit Bischof Gaillot sowieso nicht. Er ist nach wie
vor Bischof und macht eine gute Arbeit. Sicher mag seine Hinwendung zu denen die außerhalb der katholischen
Gesellschaft stehen nicht so gerne gesehen werden, aber genau genommen geht er einen Weg für den sich
viele in der katholischen Kirche zu fein fühlen. Wenn seine Verfehlungen wirklich so schlimm gewesen
sein sollten, dann hätte man sicher kein Problem ihn „ruhigzustellen“. Aber bislang redet man in der
katholischen Kirche lieber über ihn als mit ihm, was eindeutig der falsche Weg ist. Denn wenn man ein
Problem mit ihm hat, dann sollte man sich mit ihm Auseinandersetzen. Und das geht nur über Gespräche.
@marcel Man muß unterschieden zwischen den „normalen“ Gläubigen und denen die einen intensivere Begegnung
mit Gott suchen. Für viele hier und auch für viele Aktiveren in den katholischen Gemeinden mag die Liturgie
die Bedeutung haben die Du ihr beimisst, aber eben nur für die. Andere erreichtst Du damit nicht und
noch weniger schaffst Du es die Leute anzusprechen die die Kirche verlassen wollen oder schon verlassen
haben. Du wirst eher dafür sorgen das die Leute noch weniger zum Gottesdienst kommen wenn Du auf den
alten Ritus setzt. Wenn wir Menschen erreichen wollen, müssen wir Jesus mehr in Vordergrund stellen.
Wundert mich nicht… Ich habe mich schon des öfteren über kath.net und deren Administration gewundert.
So ist es durchaus üblich unliebsame Diskussionsteilnehmer anzugreifen oder zu diffamieren und – damit
sie sich nicht wehren können – sofort zu sperren. In dem Fall der mir bekannt ist hat der betreffende
Teilnehmer nicht gegen die Regeln verstoßen, sondern nur einen deutlichen Widerspruch aufgezeigt. Auf
Mails wird dann natürlich auch nicht reagiert. Klar, denn man müßte sonst zugeben das man unrecht hat.
Schon etwas merkwürdig bei kath.net.
Jetzt ist mir einiges klar geworden… Es liegt wirklich an der Liturgie. Wenn ich den Prof. richtig verstanden
habe, dann bleiben 90 % der Katholiken wegen der falschen Liturgie zuhause. Und auch die Krichenaustritte
sind darauf zurückzuführen. Klar, daran muß es wohl liegen, denn woran sollte es denn sonst liegen.
Das entscheidende für einen Christ ist wohl die Liturgie. Ich mein das steht doch so auch in allen Glaubenbekenntnissen
und alle die je Christ geworden sind werden es nicht wegen Jesus oder Gott, sondern nur wegen der Liturgie.
Naja, er ist Prof, er wird es wohl wissen. Merkwürdig ist nur das mir nur Christen bekannt sind die wegen
Jesus Christ geworden sind und denen Gott wichtiger als die Liturgie ist. Gut, vielleicht habe ich nur
den falschen Umgang… P.S.: Was mich ehrlich nervt ist das herbeisehnen des Unterganges. Ich nenn es
mal so, denn manchmal habe ich schon den Eindruck das es zu viele in der katholischen Kirche gibt die
mit einer extremen vorliebe vom eigenen Untergang reden, an statt dessen das sie mal anfangen was dagegen
zu tun.
@Yersinia So ist es. Jede/r möchte am liebsten seine Kirche absolut maßgeschneidert haben. Dabei ist
es für die Zukunft wichtiger das die Kirche nicht nur für eine Gruppe maßgeschneidert ist, sondern
ein möglichst breites katholisches Spektrum umfasst. Also Traditionalisten genauso wie auch Modernisierer.
@Paul Mayer Auch wenn ich sicher nicht Deine Meinung teile – ich begrüsse viele Änderungen – so hoffe
ich doch das die Katholische Kirche unter Papst Benedikt XVI auch für die traditionelleren Katholiken
die religiöse Heimat bleibt. Denn wir brauchen sowohl die Veränderung als auch die Bewahrung der Traditionen.
Und neben denen die sich für vielfältige Änderungen einsetzen, muß es auch die geben die sagen: Stop,
das ist nicht gut. Nur durch einem vernüftigen Prozess der Veränderung und Bewahrung hat die katholische
Kirche eine Zukunft. Bestes Beispiel sind die Bestrebungen vieler Katholiken gewesen die die katholische
Kirche Evangelisch machen wollten. Wenn das geschehen wäre, dann wären wir Heute keine Weltkirche, sondern
ein zersplitterter Haufen in mitte von 2000 evangelischen Kirchen wo sowieso jeder macht was er will.
(überspitzt gesagt…)
… @lexus „Teenager,“ Es freut mich wenn ich auf Dich einen so jungen und frischen Eindruck mache. Danke…
„was ich zu glauben habe, wußte ich schon bevor es dich gab.“ Interessant: Somit gibst Du also zu das
Du die letzten 40 Jahre nichts mehr dazugelernt hast. Kein Wunder das Du dann meinst die Welt ändert
sich nicht.
@lexus Doch die Welt ändert sich, glaube es ruhig. Sie ändert sich jede Sekunde. Und genauso wie sich
die Welt ändert, genauso ändert sich die katholische Kirche. Sie hat es in den letzten 2000 Jahren immer
wieder getan und sie wird es weiterhin tun. Das ist auch gut so, denn auch die katholische Kirche hat
viel dazugelernt und lernt weiterhin dazu. Und das hat nichts mit einem Entkommen aus irgendeiner Orndung
zu tun. Heute ist die Welt nicht weiter weg von einer göttlichen Ordnung wie sie es vor 10, 100, 1000
oder 2000 Jahren war. Es mag viellecht frechere Fragen und frechere Antworten geben wie früher, aber
man diese Fragen gab es schon auch früher und auch diese Antworten. Es hat sich nur keiner keiner getraut
es zu Fragen und zu Antworten.
Die Welt dreht sich und verändert sich … „Man kann nicht den Papst lieben und gleichzeitig mit der
Lehre der Kirche nicht einverstanden zu sein – das zeugt von Unreife oder wäre eine Utopie.“ Beides hat
überhaupt nichts miteinander zu tun. Absolut unlogisch was Du das sagst. Wenn man den aktuellen Papst,
oder einen seiner Vorgänger gut findet und den einen oder anderne Punkt in der kirchlichen Lehre „verbesserungswürdig“
hält, dann gehört man vermutlich zu den 95 % der Katholiken weltweit, Bischöfe und Kardinäle und Päpste
eingeschlossen. Mit allen Einverstanden zu sein bedeutet Stillstand und Einfrieren des Verstandes, dabei
hat gerade Jesus uns aufgezeigt das es nicht wichtig ist nur dem Wort zu folgen, sondern wir müssen Wort
mit Inhalt füllen. Und anderen Zeiten bedeuten auch andere Fragen und andere Antworten und gerade Papst
Johannes Paul II hat gezeigt das es neue Antworten geben muß. Auch wenn es Heute viele nicht mehr wissen
wollen, aber vieles was Johannes Paul II gemacht hat war revolutionär. Ein Papst in einer Synagoge, das
hat es seit Petrus nicht mehr gegeben. Ein Papst in einer Moschee, oder Papst der gemeinsam mit Vertretern
anderer Religionsgemeisnchaften betet, eine Sensation. Wenn das jemanden vor 30 Jahren gesagt hätte,
der wäre für verrückt erklärt worden. Und was geschah erst vor ein paar Tagen: Ich zitiere: „Kardinal
Ratzinger reicht Roger Schutz, dem Gründer der ökumensischen Gemeinschaft von Taizé die Kommunion!“
Du siehst, die Welt dreht sich weiter und verändert sich…
Nur konsequent und richtig Nachdem sexuelle Orientierung nichts mit der Fähigkeit zu tun hat Kinder groß
zu ziehen, ist die Entscheidung des Spanischen Parlaments nur konsequent und auch richtig.
Absolut falsch! @1+1=7 „-ist Schwangerschaft eine Krankheit?“ Das behauptet niemand „ist Homophilie angeboren?“
So ist es. „in 10 Jahren Pädophilie auch angeboren?“ Genau das Gegenteil wird behauptet. Wobei das nichts
mit dem Thema zu tun hat. „gestern schwarze Löcher der Ursprung unseres Daseins?“ So was behauptet keiner
„Der aktuelle Stand der Wissenschaft soll sich der kirchlichen Morallehre unterwerfen und dann emsig weiterarbeiten.“
Wissenschaft hat nichts mit der kirchlichen Morallehre zu tun und soll auch nie was damit zu tun haben.
Es mag sicher sein das es viele gibt denen es lieber ist wenn man nur die Ergebnis zu Tage fördert die
einem angenehm sind, aber das Christentum hat so was nicht notwendig und die katholische Kirche noch weniger.
„soll nicht töten um Leben zu verlängern“ Das hat nichts mit Wissenschaft oder Homosexualität zu tun.
Verurteilst Du alle Wissenschaftler nur weil manche sich falsch verhalten? „Feldforschungen, die mit Intention
betrieben werden, sind für die Katz und für Narren, die darauf hereinfallen. Politische Druckmittel
weiter nichts.“ Man findet für sich immer Gründe um Argumente die offensichtlich sind nicht annehmen
zu müssen.
Argumentationsproblemen? In der Diskussion um Homosexualität gibt es meistens zwei Fragen die gerade
im kirchlichen Bereich große Schwierigkeiten machen: – Ist Homosexualität angeboren, also natürlich/normal
oder nicht? – Sind Homosexuelle normal? Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft muß man beide Fragen
mit Ja beantworten, was immer mehr zu Argumentationsproblemen in den christlichen Kirchen führt. Denn
warum werden diese Menschen dann verfolgt, beleidigt und ausgegrenzt?
… @GerdEric „Da wird vom Amt des Papstes geredet, das heilig sei, auch wenn der Papst selbst ein Häretiker
sein…“ Damit übernimst Du die Meinung einer verschwinden geringen Minderheit und übersiehst das die
überwältigende Mehrheit diese Meinung nicht teil. Hast Du nicht gesehen was in der letzten Woche los
war? Millionen waren in Rom, Millionen waren in Gottesdiensten, Milliarden haben die Ereignisse am Bildschirm
verfolgt. Dieser Papst wird aber nicht nur geliebt und verehrt, sondern auch als positives Vorbild wahrgenommen,
eben als ein Mensch der den Glauben glaubhaft vorlebt und weltweit repräsentiert. Das ist die Meinung
der überwältigenden Mehrheit der Katholiken und auch vielen Nicht-Katholiken. @1+1=7 „Zutiefst Rot und
Jüdisch“ … Rot ist die Trauerfarbe des Vatikans und Jüdisch ist Jesus … Also ist „Rot und Jüdisch“ =
Katholisch, eigentlich ein nettgemeintes Kompliment an GerdEric Zu Kreisky: Ein Mann der für Österreich
sehr viel erreicht hat. Das er Jude war, war ein Glücksfall für Österreich, denn so konnte sich Österreich
glaubwürdig von seiner tief-braunen Vergangenheit lösen. Österreich wäre ohne Kreisky nicht dort wo
es heute ist.
ob’s jemand wahrnimmt „Damit werde eine weitere Chance verpaßt, der Gesellschaft endlich Orientierung
zu geben.“ Zwischen Wunsch und Wirklichkeit können manchmal welten liegen. @Yersinia Gut gesagt und lesenswert.
Ergänzend möchte ich noch anbringen: Man meint das früher alle viel bräver waren als Heute, aber dies
ist genauso ein Märchen wie das „Früher war alles besser“. @Toby Ich denke schon das dieses Thema viele
interessiert und das es „Donum vitae“ noch gibt und aktiv ist zeigt doch das es viele gibt die mehr tun
wollen als nur über Abtreibung zu diskutieren. In „Donum vitae“ kann man den Frauen helfen und aktiv
dazu beitragen das Abtreibungen verhindert werden.
… @sebastian Bitte nimm „spectator“ nicht ernst. Der hat so seine Probleme mit sich und der Welt und
drückt es in dieser Fäkalsprache aus. Das ist natürlich absolut unangebracht und noch weniger christlich
bzw, katholisch. Aber er ist so und wenn die Redaktion hier nicht einschreitet (was sie bei ihm schon
des öfteren getahn hat), dann einfach ignorieren. Der hört auf wenn ihm keiner mehr zuhört. @GerdEric
Warum wird unterschiedliche Meinung als Zerissenheit ausgelegt? Ich denke es ist normal für eine Kirche
in der Größenordnung der katholischen Kirche (> 1 Milliarde Katholiken) das es unterschiedliche Meinungen
gibt und das macht es meiner Meinung nach auch erst spanndend. Seien wir froh das die mit deutlichen Abstand
größte christliche Kirche (58 % aller Christen sind katholisch) so vielfälltig und trotzdem so geeint
ist, denn so ist sie ein gutes Gegenstück für die anderen 2000 christlichen Kirchen, die obwohl sie
viel kleiner sind, oftmals wirklich zerissenen sind.
@spectator … und Du meinst das es ohne das Konzil mehr Kirchgänger in der BRD geben würde? Wie begründest
Du das? „… Ungehorsam dem Vatikan gegenüber stolz ist …“ Ich glaube nicht das sich der katholische
Teil von Deutschland von anderen Ländern wie zum Beispiel Frankreich so sehr unterscheidet.
@spectator … Kirche ohne Menschen? Was hat das II Vat. Konzil mit „Sünde verseucht“ zu tun? „ Das tut
die Kirche doch…“ Klar, deshalb wächst die Katholische Kirche weltweit auch. Der Erfolg ist ja da,
nur sind in manchen westlichen Ländern die Krichen etwas sehr bequem so das ein wenig mehr Engagement
und bei manchen Kirchenfürsten – ein positives zugehen auf die Menschen – auch nicht verkehrt wärte.
@Yersinia Stimmt… Wobei es den Politikern auch nicht um diese Frau geht, denn sonst würden sie auch
was machen. Der Bush (Die Florida-Ausgabe) weiß es seit 2 Jahren, und in der Zwischenzeit hätte er locker
was machen können bzw. seinen größeren Bruder dazu bringen können was zu machen.
Bastelstunde für Fakten? Wenn sich jemand an einem gleichgeschlechtlichen Kind vergreift hat das nichts
mit Homosexuelität zu tun. Es hat auch nichts mit Heterosexualität zu tun wenn man sich an einem Kind
des anderen Geschlechts vergreift, oder meint wirklich einer das es richtig ist zu behaupten das 66 %
der der Mißbräuche von US-Kindern heterosexueller Natur sind. Wer Kinder mißbraucht macht dies aus
ganz bestimmten Beweggründen, da ist das Geschlecht des Kindes nicht unbedingt entscheidend. „In den
USA werden Pflegekinder vergeben, ohne auf das Geschlecht, die Rasse, die sexuelle Orientierung und die
sexuellen Vorlieben der Pflegeeltern zu achten.“ Ist doch auch richtig so. Denn Rasse, Geschlecht oder
sexuelle Orientierung sind keine qualifizierten Maßstäbe für eine Kindererziehung. Es ist wichtig das
ein Kind gute Eltern bekommt. Das ist der wichtigste Maßstab, und alles andere sind veraltete Moralvorstellungen
oder dummer Rassismus.
@Der Zusammenbruch Ich denke das es für die christlichen Kirchen in der BRD Zeit wird noch mehr auf die
Menschen zuzugehen. Was Paulus und viele andere die ihm nachgefolgt sind geschaft haben, können wir auch
schaffen. Wir müssen es nur wollen.
@Marcel Was hat das Thema Abtreibung mit dem Konzil zu tun? Und was soll das Konzil der Kirche geschadet
haben? Seit dem Konzil hat die katholische Kriche mehr als 200 Millionen neue Mitglieder bekommen.
@Ulrich Müller „Erst beschweren, dann danken.“ Uli, ich habe mich doch nicht beschwert. Du siehst das
falsch. Und das ich mich bei Dir bedanke solle Dir zeigen das nicht nachtragend bin. Grund genüg hätte
ich wegen Deinen Beleidigungen, aber Du bist schon genügend bestraft wenn Du und Deinesgleichen so eine
Sprache brauchen um sich zu artikulieren. Zu den Israeliten: Warum schreibst Du das? Was willst Du erreichen?
Und warum vergisst Du einiges? (z.B. Babymord) Was willst Du beweisen? Und überhaupt. Ob Du nun Israeliten
gemeint hast oder nicht, was ist an „Pyramidenbauern“ so schlecht? Ich finde nicht das wir das Recht haben
irgendjemanden der früher gelebt hat zu verachten, nur weil er oder sie nicht die Möglichkeiten hatten
wie wir sie haben. Es ist ein Hochmut den Christen nicht haben sollten. Und wenn man sich anschaut was
die damals für Bauwerke geschaft haben, ganz ohne moderne Gerätschaften. Wie genau die gearbeiten haben
und das ohne Computer. Das ist doch gigantisch. Ulr, informiere Dich mal über diese Bauherrn, vielleicht
redest Du dann anders über diese Leute: Hier ein paar Links: de.wikipedia.org/wiki/Pyramidenbauer de.wikipedia.org/wiki/Pyramide_(Bauwerk)
… @Ulrich Müller „Vielleicht klatscht Ihnen der geistige Nachfahre ägyptischer Pyramidenbauer Beifall“
Wenn Du etwas mehr über die Bibel und die Geschichte Israels wissen würdest, dann würdest Du so was
nicht sagen, denn man könnte durchaus Moses, David, Maria, Jesus, Paulus etc. als „Nachfahren ägyptischer
Pyramidenbauern“ bezeichnen. Die Israeliten haben in Ägypten nämlich hart arbeiten müssen. Und die
Vorstellung meine Aussagen sind in Sinne diese Personen (=„mir Beifall klatschen“) ist eigentlich ein
tolles Kompliment. Dankeschön… @chato Ist dir eigentlich bekannt das Kardinal Ratzinger deutlich gesagt
hat das es Abwägig ist zu meinen Johannes Paul II hätte diesen Vergleich auch nur ansatzweise gedacht?
@GerdEric „ist der Katholizismus die Religion der arroganten Studierten?“ Das was viele hier unter von
manchen als „katholisch“ verbreiten hat absolut nichts mit dem zu tun was römisch katholisch ist. Du
wirst in der katholischen Kirche viele finden die – die die hier von manchen verwändete Fäkalsprache
ablehnen. Üblich ist es das man sich in einer normalen, sogar freundschaftlichen Form unterhält. – die
Bibel kennen und auch den Sinn der Worte verstehen und auch danach handeln. – sich positiv kritisch zur
Geschichte der katholischen Kirche stehen – ähnlich wie Johannes Paul II, Kardinal Ratzinger etc. – sich
ganz klar und deutlich gegen jede From von Antisemitismus stellen. und vieles christlich/katholisches
mehr.
@Ulrich Müller Tja Uli, es kommt nicht nur darauf an die Worte zu kennen und gut zu finden, wir müssen
uns auch danach richten. Paulus ist keine One-Man-Show die man nachdem man über sich ergehen läst um
dann zu sagen: Mei recht hat er vielleicht schon.
@spectator Lies Paulus, dann weißt Du warum es OK ist das Priester Familie und Kinder haben können.
Wobei ich jetzt hier nicht gegen das Zölibat argumentieren möchte denn es ist allgemein bekannt das
es laut Bibel nicht notwendig ist. Und außerdem habe ich ja nichts dagegen. Ich finde das absolut OK
wenn es jemand für sich beschließt so zu leben, absolut keine Frage. Womit ich ein Problem habe ist
das behauptet wurde das Frau und Kinder die Kirche in Mißkredit bringt. Das angeblich so schlimme – Frau
und Kinder – ist ein Segen und es würde manch einen verbitterten sicher ganz gut tun wenn sie jemanden
Lieben hätten. Deshalb finde ich es auch nicht so tragisch das man es früher nicht so eng gesehen hat,
sondern durchaus verständlich. P.S.: Wußtest Du das viele othodoxe Priesteranwärter gerne etwas länger
warten, damit sie heiraten können bevor sie Priester werden. An sich ja durchaus verständlich, oder?
@Ulrich Müller Römer 1, 29-31: „Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit,
voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott,
sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.“ Uli, Du must mir schon recht geben, das
sich verschiedene hier in diesen Worten recht gut wiederfinden können, oder? Ich finde Paulus echt genial.
Das lesen seiner Worte hilft mir sehr häufig, denn er hat in vielen Dingen Recht.
@Ulrich Müller „Ach so, ums „oder so“ ging es nicht. Wenn ich das gewusst hätte )), hätten wir uns
die ganze Diskussion spraren können.“ Uli, Du wärst schneller draufgekommen wenn Du gelesen hättest
was ich schreibe. Aber Du hast – wie andere – einfach mal drauf losgedonnert, ohne zu lesen was wirklich
Sache ist und um was es geht.
@Ulrich Müller Hallo Uli „und bevor ich kotzen muss“ trink ein Glas Wasser, das hilft Dir Deinen Mageninhalt
zu behalten. Mir ging es nun nicht um Sünde oder so, sondern um das was in „Römer 1“ steht. Und „Römer
1“ ist nun kein Verhaltenskodex oder Gesetzeswerk, „Römer 1“ hat auch nichts mit Homosexualität zu tun.
Sondern es soll aufgezeigt werden was mit einem passiert wenn man Gott zwar kennt, aber man sich von ihm
abwendet. Das geniale daran ist, das die Realität voller Beispiele dafür ist wie wahr die Worte sind:
Sei es in der Wortwahl mancher Zeitgenossen, sei es in den Lügengebäuden manch eines besonders „Berufenen“
die keine Kritik vertragen weil sie sonst Angst haben müssen das sie einstürzen, sei es in dem Doppelleben
manch einem etc… Beispiele gibt es viele, denn jeder von uns ist, wenn er ehrlich ist ein Beispiel für
das was in „Römer 1“ steht. „Römer 1“ ist Wahrheit, unbequeme Wahrheit und deshalb habe ich darauf hingewiesen
das es sich nicht als Schnitzelwerk eignet. Mag sein das Dir diese Sichtweise Magenprobleme bereitet,
dann aber solltest Du prüfen ob „Römer 1“ nicht sogar besonders gut auf Dich zutrifft.
Was ich nicht verstehe… Wieso bringen Ehefrauen bzw. Kinder jemanden in Mißkredit? Es gibt in der katholischen
Kirche: – Katholische Pfarrer die ehemalige Evangelische Pfarrer waren und die verheiratet sind und Kinder
haben – bei unierten Kirchen (z.B. Othodox Kirchen) oftmals Pfrarrer die sehr wohl verheiratet sind und
Kinder haben. Und es gab in der katholischen Kirche viele Bischöfe, Kardinäle und Päpste die Väter
waren. … und wenn man da so in de Bibel nachliest was da über Ehe und Bischöfe steht. Also an sich
nichts wofür man sich schämen sollte und noch weniger etwas wofür man in Mißkredit kommen kann.
@Ulrich Müller Hallo Uli, es ist ja für jeden nachzulesen: Aus der Bibel: „… ebenso gaben die Männer
den natürlichen Verkehr mit der Frau auf“ Mann war also Hetero … „und entbrannten in Begierde zueinander;
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“ und
hat sich mit Männern eingelassen. Ich habe gesagt: „Dort wird beschrieben wie man werden kann wenn man
Gott nicht ehrt. Dort geht es um Heteros die der Lust verfallen und Sex mit Gleichgeschlechtlichen machen.“
== UNTER ANDEREM HOMOSEXUELLES VERHALTEN und das ist nichts anderes was unter st.Josef steht. Ich habe
zudem gesagt: „In Römer 1 geht es darum wie man als Mensch werden kann wenn man Gott erkannt hat, aber
ihn nicht ehrt.“ Das ist nämlich die Kernausssage. Aber das hat nichts damit zu tun wenn einer Homosexuell
ist. Man wird ja nicht so einfach von Heute auf Morgen Homosexuell, man ist es oder man ist es nicht.
Und homosexueller Sex von Heterosexuellen hat nichts, aber auch gar nichts mit Homosexualität als Veranlagung
zu tun. Das ist etwas was Dir jeder Sexualforscher, Psychater, Verhaltensforscher etc… bestätigen wird.
… und somit kann „Römer 1“ nie als ein Maßstab in der Beurteilung für Homosexuelle gelten.
@Ulrich Müller Hallo Uli Du hast Recht, mir mußt Du nichts beweisen. Ich denke das ist auch nicht Dein
Problem … Dein Problem und das Problem mancher anderer die sich gerne im Ton vergreifen ist es eher
das Ihr euch permanent selber was beweisen müßt. „wie Sie sich selbst bezeichnen, nicht mehr nötig
die Briefe des HEILIGEN PAULUS in Ihren geistigen Dreck zu ziehen“ Ich habe nur darauf hingewiesen was
dort steht. Bislang hat es ja auch keiner widerlegen können was ich gesagt habe und mit Euren niveaulosen
Antworten wollt ihr ja nur darüber hinwegtäuschen das ihr es nicht wiederlegen könnt. Mein Tipp an
Dich: Lies doch selber mal nach und urteile selber: alt.bibelwerk.de/bibel/
… @Ulrich Müller Das freut mich das Du Dich ein wenig üebr den Rosenkranz informiert hast. Bezüglich
Beten und „leiern“ solltest Du auch noch Mathäus berücksichtigen… Wenn Du mehr Fragen zum Rosenkranz
hast, wende Dich gerne an mich. @Bronzo, chato Irendwie erinnert ihr mich auch an ehemalige radikale Diskussionpartner
aus anderen christlichen Kirchen. Die haben oft eine ähnliche Wortwahl wie Ihr und das gleiche Problem
mit der Bibel: Man schneidet das raus was einen passt und wenn einer was gegen die Bibelbastelstunde sagt
reagiert man Niveaulos. Hier könnt Ihr diesen „freigeistern“ wirklich die Hand schütteln. Aber ich habe
gerade in dieser Diskussion mit diesen Christen gelernt das es auch dort viele gibt die wirklich Ahnung
haben und mit denen macht es auch Spaß zu diskutieren und man kann auch viel lernen. So wurde mir dann
auch gesagt das ihnen durch das Gespräch nun verschiedenes Katholisches klarer wurden und wer weiß,
wenn Ihr mal anfängt normal und mit Niveau zu argumentieren, dann könnte man eventuell was voneinander
lernen. Es liegt an Euch…
… @Bozo Ich weiß schon, es ist nicht angenehm wenn man gesagt bekommt das man unrecht hat. Aber das
Du gleich so reagierst zeigt doch das Du vielen in der Bibel nicht kennst oder nicht verstanden hast.
Es ist halt so das die Bibel kein Werk ist das man nach belieben verschnipseln kann, sondern man muß
vieles was dort geschrieben steht in einen Zusammenhang sehen. So auch Dein Verhalten. Einerseits fühlst
Du Dich berufen aus der Bibel zu zitieren und andererseits gilt bei Dir das Wort von Jesus nichts. Das
paßt doch überhaupt nicht zusammen. @Ulrich Müller Hallo Uli, mal wiederbeweist Du mit Deiner Zustimmung
und auch mit Deiner Wortwahl, das Du wohl dem gleichen Bibelbastelclub angehörtst wie dein Vorredner.
Ich kann auch Dir nur sagen: Nim nicht nur immer die Bibelstellen aus der Bibel heraus die Dir gerade
eben gefallen, sondern handle auch nach dem was dort gesagt wird. Und denk mal nach: Warum hast Du es
notwendig so zu argumentieren? Wenn Du mehr über die Bibel und die Zusammenhänge wissen würdest, dann
müßtest Du doch nicht auf dieses Niveau herabgehen, oder? Du könntest dann mit uns mitreden und sicher
auch mal was produktives zum Thema beitragen. Zum Rosenkranz: Bitte beschmutze den Rosenkranz nicht mit
Deiner schmutzigen Sprache. Weißt Du eigentlich überhaupt was der Rosenkranz ist und was dahinter steckt?
Deshalb: Von mir aus ziehst Du mich in den Dreck, aber bitte nicht etwas was in meiner Religion – ich
bin Katholik wie Du weißt – eine wichtige Bedeutung hat.
@Bonzo Bitte sei mir nicht böse, aber Römer 1 zu zerstückeln um als Beleg für die Gültigkeit des
AT zu verwenden finde ich nicht allzu gut. Denn Römer 1 hat nichts damit zu tun. In Römer 1 geht es
darum wie man als Mensch werden kann wenn man Gott erkannt hat, aber ihn nicht ehrt. Einen Bezug zum AT
daraus zu basteln – kann man nur wenn man die Augen verschließt und entscheidende Textstellen wegläst.
Und zum Thema HS: Dort wird beschrieben wie man werden kann wenn man Gott nicht ehrt. Dort geht es um
Heteros die der Lust verfallen und Sex mit Gleichgeschlechtlichen machen. Dort geht es aber nicht um Homosexuelle,
denn die waren ja noch nie Heterosexuell. Und wenn man über dem natürlichen Verkehr von Homosexullen
nachdenkt … dann kommt man in eine Richtung die Dir sicher nicht passt… Deshalb würd ich mit Römer
1 als Argument gegen Homosexualität aufpassen…
@FioreGraz Las Dich nicht von der Ewig-Gestrigen-Fraktion ärgern. Viele dieser Fraktion leben in einer
Welt wie sie vor 100 Jahren war und übersehen dabei das die Welt in der sie leben auch damals schon anders
war. Wenn diese Ewig-Gestrigen wenigstens wissen würden über was sie reden, dann könnte man ja mit
ihnen diskutieren. Aber mangelndes Wissen wird leider durch Aggresivität ausgeglichen. Deshalb … besser
nicht ernst nehmen.
Die ewiggestrigen… Paul, nun könnte einer kommen und sagen: Der Katholik Adolf Hitler hat millionen
Juden ermordet und die halbe Welt in Brand gesteckt. etc… Das es absolut unsinnig ist alte Geschichten
aufzuwärmen zeigt uns Johannes Paul II, der in einer vorbildlichen Weise die Versöhnung zum Volk von
Jesus (und Paulus, Petrus, Maria) angestrebt hat – die Bilder von Johannes Paul II an der Klagemauer gingen
um die Welt und zeigten das es auch anders geht. Wir alle können uns glücklich schätzen diesen Papst
zu haben.
@GerdEric Die Wähler in den USA wählen bewusst ein System das mehr höhen und Teiffen kennst. Trotzdem
geht es den meisten in den USA besser als in anderen Staaten (Nicht das ich das in den USA als erstrebenswert
erachte) „Noch nie ist es einer so großen Anzahl an Menschen so dreckig gegangen wie Heute!“ Prozentual
geht es mehr Menschen gut als früher… Und es ist unser Auftrag das es allen Menschne bsser geht …
und es ist unser Versagen wenn wir es nicht schaffen. „Jedoch wie kläglich und (fast) immer am falschen
Platz“ Da bist Du nicht ganz gerecht. Es geschiehen viele gute Dinge. Sicher könnte man mehr und auch
immer wieder besser, aber das was geschieht ist beachtlich und man darf es nicht schlechter machen als
es ist.
@Gallowglas Ich bin froh das sich die Homosexuellenbewegung und einige Teile der konservativen Christentum
so gut verstehen. Denn es ist doch so, beide brauchen sich. Die konservativen Christen brauchen die Homosexuellen
um sich so richtig aufzuregen und zu sagen: Schaut so schlimm ist das. Die Homosexuellenbewegung braucht
die konservativen Christen um sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Klug ist beides nicht und
beides ist auch für vernüftige Menschen nicht nachvollziehbar.
@1+1=7 Dur irrst, es ist alleine der Demokratie zu verdanken das es uns allen so gut geht. Noch nie ist
es einer so großen Anzahl an Menschen so gut gegangen wie Heute. Bezüglich 3. Welt: Die einzigen die
der 3. Welt helfen sind Demokratien. Bezüglich Verhunderfachen: Das funktioniert nicht. Die Erde ist
Heute schon überbevölkert und noch mehr Menschen kann die Erde nicht verkraften. Ich denke Gott hat
den Menschen Verstand gegeben und eine tolle Erde: Und genau diesen Verstand muß der Mensch gebrauchen
um die Erde zu erhalten.
@GerdEric Jesus hats sehr wohl die Essensvorschriften geändert und auch mehrfach auf die wirkliche Bedeutung
des Sabbats hingewiesen. Er hat aber auch Vorschriften verschärft (Ehe).
@1+1=7 Ich kann Dir überhaupt nicht zustimmen. Jesus – und auch die Apostel haben durch unzählige gute
Taten vorgelebt wie wir uns zu verhalten haben. Unser Ziel darf es nicht sein das die Not größer wird,
sondern sie muß geringer werden. Und dazu gehören eben Ziele wie: mehr Gerechtigkeit, mehr Bildung,
mehr Demokratie, mehr Gleichberechtigung. Das Du für Dich sagst: Der Galube macht uns wirklich frei mag
für Dich fein sein, aber ich denke jemand der einfach nicht genügend zu essen hat um sich und seine
Familie zu ernähren hat oftmals nicht die Wahl seinen Glauben wirklich frei auszuleben.
@uli „Empfehlen Sie solche Links Ihrem lästerlichen Kumpel GerdEric, der Sie und Ihren Glauben versucht,
verzweifelt Gift und Galle spuckend in den Dreck zu ziehen.“ Deine Wortwahl hört sich eher nach Gift
und Galle an… „Priester, Pfarrer, Popen, Bischöfe und von mir aus der Papst haben das Leben demonstrativ
so vorzuleben wie es gottgefällig ist… doch das tuen sie nicht haben die nie getan.“ Bitte lese die
Bergpredigt …speziell die Stelle mit dem Spliter und dem Balken. Ich versteh Dich nicht. Warum regst
Du Dich über andere auf, dabei bist gerade Du alles andere als auch nur einen Deut besser. Im Gegenteil,
fortwährend beweist Du wie wenig Dir das Wort von Jesus bedeutet.
@GerdEric „Nun wollen wir aber nicht gleich behaupten dass Paulus gar selbst dazu beitrug (ein Agitator
war er wohl) dass Jesus gekreuzigt wurde… wobei er als Pharisäer sicher Bauchweh gehabt hätte dass
Jesus nicht gesteinigt wurde…“ Vom Saulus zum Paulus… Gut, man weiß nicht was Paulus zur Kreuzigung
von Jesus gedacht hat. „ Das mag Jesus so gesehen haben jedoch Machthungrige sehen das immer anders (und
die gab es auch unter den Päpsten und den Kardinälen usw die sich massiv in die niedere Politik begaben).“
Ich finde es sehr wichtig das Jesus es so gesehen hat und ich finde es auch wichtig das er es deutlich
so verkündet hat. Das sich vielen Kirchenfürsten nun nicht an das gehalten haben was Jesus gesagt hat
ist natürlich eine traurige Wahrheit, wobei wir natürlich auch beachten sollten das wir es aus der heutigen
Brille betrachten. Früher hat man vieles anders gesehen. Das Zölibat ist ja auch so ein Beispiel: Es
gab sehr viele Päpste die Nachkommen hatten. Und das fanden die auch ganz OK, denn an das Zölibat hielten
sie sich ja: Sie waren allesamt unverheiratet. „Die Auferstehung ist erstens für Gott ein Kinderspiel
zweitens kein Opfer.“ So ist es …
@Ulrich Müller Na Uli, nun eine Wortglauberei… Wenn Du so sehr auf den Begriff Kirche stehst, kann
ich folgenden Beitrag empfehlen: de.wikipedia.org/wiki/Kirche (Kannste auch ohne Knoblauchzehen lesen,
ist nichts böses) Nun ernsthaft: Wenn man mehr über die einzelnen Zusammenhänger erfahren möchte,
dann bieten sich auch die verschiedenen Christlichen Glaubensgemeinschaften (Siehste so bin ich zu Dir …
schon formuliere ich es so das auch Du es magst) an. Ist nicht uninteressant und zudem auch oftmals sehr
katholisch, denn viele der ursprünglihcen Glaubensgemeinschaften sind Bestandteil der katholischen Kirche.
Siehe auch: de.wikipedia.org/…i/Katholische_Kirche So wird zum Beispiel in der Chaldäisch-Katholische
Kirche armäisch Gesprochen, der Sprache von Jesus. Aber nicht nur hier. Ich denke auch bei den nicht
mit der katholischen Kirchen unierten Kirchen kann man sehr viel interessantes kennenlernen. Die nicht
mit der katholischen Kirche unierten Othodoxen Kirchen zum Beispiel haben noch viel von der Ursprünglichkeit
bewahrt…
@Ulrich Müller Ach Uli, was soll ich auf Deinen Wortschwall mit inhaltsleeren Rundumschlag antworten…
Zumindest was zu den Grünen: Du hast wohl mit vielen so Deine Probleme, oder?
Traditionen @1+1=7 Ich gebe Dir doch recht. Ich finde es auch nicht umbedingt notwendig immer alles neu
zu erfinden, aber man muß es doch erklären können. Und genau das ist meine Frage und der Hinweis auf
die Urchristen sollte eine „Brücke“ sein und wenn man sich anschaut welche Traditionen es bei anderen
christlichen Kirchen gibt ist sogar davon auszugehen das das eine oder andere seine Wurzeln bei den Urchristen
hat. Und es mag ja durchaus sein das das eine oder andere erst 1000 Jahre später entstanden sein, aber
das bedeutet doch nicht das es deshalb falsch oder nicht erklärbar ist. Ich will einfach das Warum und
Weshalb wissen und ich fände es super mehr darüber zu erfahren. Das ist doch nicht verkehrt, oder? @Athanasius
Der Kulturschock mag für manche Katholiken sicher recht groß sein, wobei gerade die Frage nach dem „Warum“
dazu beitragen könnten das die Katze den nächsten Kirchenbesuch überlebt.
… @Ulrich Müller: Ich habe leider keinen Dackel… Es tut es mir leider, wenn Du festgestellt hast
das es bei mir – im Gegensatz zu Dir – Menschen gibt die mich mögen. Sei einfach zu Deiner Umgebung nett,
dann ist Dein Dackel nicht der einzige der Dich mag. @Paul Mayer: Wenn ich was bewahren möchte, dann
würde ich darum kämpfen und nach Möglichkeit nicht gleich durch meine Wortwahl den Beleg dafür liefern
das Yersinia Recht hat und es doch nur um Machtspiele geht. Warum versuchst Du es nicht mit einer verbindlicheren
Sprache und mit Argumenten. So würde mich (und sicher auch andere) es Beispielsweise brennend interessieren
was das Gute an den Traditionen ist. Was ist in den Riten enthalten was nun verschwunden ist? Was geht
wirklich auf die Urchristen zurück und was findet sich beispielsweise noch in anderen christlichen Kirchen?
etc…
@Ulrich Müller „Was ich daraus mache? – Überlassen wir diese Antwort mal dem lieben GOTT = die finale
Einschätzung möglicher Leistungen und hüten Sie sich davor auf Prahlhänschenweise darüber einen öffentlichen
Vergleich anstellen zu wollen.“ Auch eine Möglichkeit nichtstun darzustellen. „Ja, ja die Bergpredigt.
Das Abtreibung predigende Politgesindel Deutschlands missbraucht diese Stelle auch mit grosser Inbrunst
und scheinheiliger Leidenschaft in jedem dritten Satz.“ Die Bergpredigt kann man nicht für Abtreibungen
mißbrauchen. Mir scheint Du hast wirklich keine Ahnung was da drinnen steht. Kurzum: Du kannst wirklich
in keine Diskussion gehen. Du teilst gerne aus, aber inhaltlich hast Du doch erhebliche Defizite. Du bringst
Dinge durcheinander und setz Dinge in Beziehung die ncihts miteinander zu tun haben. Dabei ist es nicht
schwer, lies einfach jeden Tag etwas in der Bibel. Kann ich nur empfehlen, ist sehr interessant… Und
dann wirst auch Du sehen, das auch Du in eine Diskussion gehen kannst ohne das Du gleich Angst haben mußt
das Dein Glaube „In Frage gestellt“ werden kann. Denn wir Katholiken haben ein gigantisch gutes Argument:
JESUS Wichtig: Bitte sehe das nun nicht als Beleidigung oder Angriff, Du wirkst so auf mich.
Was positives … @Ulrich Müller:Oh ja, ich bekenne mich dazu das ich gerne positves von den Menschen
in meiner Umgebung höre. Ich freue mich wenn mir meine Frau sagt das sie mich lieb hat, wenn meine Mutter
sagt das Sie froh ist mich als Sohn zu haben, ich freu mich wenn ein Freund sagt das er mich mag, wenn
ein Kollege oder ein Kunde sagt „das ist gut so“ etc… Das sind alles positives Zeichen die ich – wie
auch andere Menschen sehr gerne hören. Und von GerdEric hat mich sein Beitrag natürlich auch sehr gefreut
und ich bin mir sicher das auch Du Dich freust wenn jemand etwas positives über Dich sagt, oder?
@Paul Mayer Du sprichst ein für mich sehr wichtiges Thema an: Die Bibel Hast Du eine Übersicht/Info
wo die Einheitsübersetzung falsch übersetzt wurde? Ich wäre Dir sehr dankbar.
@Ulrich Müller „EGO zu füttern. Dann dürfen Sie aufrechter Katholik diesem heuchlerischen Schleimer
wieder dankbar die Füsse küssen.“ Aufrechte Katholiken müssen niemanden die Füsse küssen und müssen
es auch anderen nicht unterstellen. Warum auch? Aufrechte Christen würden so was auch nicht sagen, da
es durchaus Demutsbezeugungen gibt die durch Worte wie Du sie hier gebrauchst in Mißkredit gestellt werden.
Ist das Deine Absicht? Ist für Dich Demut und Schleimen das gleiche? „Mein Glaube ist ein Geschenk der
Vatergüte GOTTES und …“ „Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die
für gerecht erklären, die das Gesetz tun.“ steht unter „Römer 2, 13“ Generell wäre das 2. Kapitel
sehr lesenwert für Dich, denn es kommt nicht darauf an was man ererbt hat und noch weniger was man geschenkt
bekommen hat, sondern was man daraus macht. „Und ? ich kenne nur Katholiken die durch die Gnade GOTTES
römisch katholisch wurden.“ Das es eine Gnade ist stimmt ich Dir zu, aber warum beläst Du es dabei?
Warum machst Du nicht mehr daraus? „Sie reden und schreiben geistigen Dünnpfiff, Sie aufrechter Katholik
und Handkommunist!“ Lies mal die Bergpredigt, oder gilt für Dich das Wort von Jesus nichts?
@GerdEric „Die Hohenpriester waren zuvor von den Herodianern „entmachtet“ worden und hatten unter dem
Volk nicht die Autorität der Pharisäer.“ Wobei ich mir nicht sicher bin ob die Grenze wirklich so eng
zu ziehen ist. Paulus zum Beispiel war Pharisäer bevor er Christ wurde und hatte gute Beziehungen zu
den Hohepriestern. „Das ist sicher anders, denn mit dem Anspruch, Jesus sei Sohn Davids, beanspruchte
er gegenüber Herodes den Thron…“ Jesus hat immer deutlich gemacht das er keine weltliche Macht beansprucht.
„Wo waren da die Tausende Anhänger des Jesus, die doch vorgeblich von ihm überzeugt waren? …“ So viele
militante Anhägner gab es nicht. Jesus hat den Leuten nicht nach den Mund gesprochen, sopdnern des öfteren
Dinge gesagt die zwar richtig sind, aber nicht populär (Siehe Johannes Kapitel 6) „ Man kann weder Volk
oder Hohenpriestern die Schuld geben (aber einen machthungrigen Heiden entschulden),….“ Das sollte man
auch nicht und ist ein Gedankenfehler den viele Christen haben. Wobei die Rolle von Judas nicht von alle
christlichen Kirchen so gesehen wird (de.wikipedia.org/wiki/Judas_Ischariot) „Dann hätte es die Römer
nicht gestört, wenn Jesus ordnungsgemäss gesteinigt worden wäre, aber er wurde als Rebell gekreuzigt…“
Nicht ganz. Eine Kreuzigung war nichts ehrenhaftes, sondern das Gegenteil. Und die Kreuzigung war es ja
nicht das besondere, sondern die Auferstehung.
@Ulrich Müller „Also zu gut deutsch, damit Sie es auch verstehen, – kein Katholik wird mit Ihnen über
seinen Glauben diskutieren.“ So ein Schmarrn. Aufrechte Katholiken haben kein Problem mit anderen über
Ihren Glauben zu diskutieren. Warum auch? Wenn man ernsthaft glaubt dann ist eine gute Diskussion keine
Schwächung des Glaubens, sondern eine Stärkung. Hast Du Angst davor was dazuzulernen oder bist Du Deines
Glaubens nicht sicher? Ich zum Beispiel bin gerade über die Diskussion mit anderen (Christen, Moslems,
Atheisten) katholisch geworden. „Ein Glaube, der sich zur Diskussion stellt ist kein GLAUBE. Mit GOTT
wird und wurde auch nicht diskutiert …“ Du verwechselst Diskussion und „In Frage stellen“. Und mit Gott
wird übrigens laufend diskutiert – zumindest aufrechte Christen machen das wenn Sie sich Beispielsweise
im Gebet, im Gottesdienst oder im Studium der heiligen Schrift befinden. Denn wie gesagt: Bitte unterscheide
Diskussion und „In Frage stellen“. Ulrich, Deine Meinung hört man öfters gerade bei den Katholiken die
sich darüber beschweren das es es so viele gibt die der Kirche den Rücken kehren. Dabei ist es auch
diese Haltung „darüber rede ich nicht und das machen wir so, aus basta“, die viele dazu bringt mit der
Kirche zu brechen.
@Yersinia Leider ist es wohl so. Man muß auch nur die Kampgne von Kath.net mal anschauen, wo seit Monaten
hinweg üble Kampagnen gegen die Diözese Linz betrieben werden – zuletzt Heute. Dabei ist das ganze so
unsinnig, und oftmals auch verlogen. Denn die ach so korrekten Ankläger beweisen gerade mit der Art und
Weise Ihrer Kampangen das sie nicht einmal im Ansatz verstanden haben was Jesus meinte als er gesagt hat:
„Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei
steckt in deinem Auge ein Balken?“ Ich möchte jetzt niemanden kritisieren der eine strengen Einhaltung
der Liturgie für gut und richtig findet, sondern ich möchte die kritisieren denen alle Mittel Recht
sind Andersdenkende zu bekämpfen.
@GerdEric „welche herrschende Kaste hatte denn was zu sagen? sicher nicht die Pharisäer“ Ich denke nicht
das es bei der Kreuzigung von Jesus darum ging wer was zu sagen hatte. Den damaligen Herrschenden war
Jesus an sich wurscht, bzw. vielleicht war ihnen Jesus sogar lieber als andere, da er eben nicht zum bewaffneten
Wiederstand aufgerufen hat. „und was hatten die Hohenpreister denn tatsächlich zu sagen?“ Ich denke schon
das die Hohepriester genügend zu sagen hatten um den Herrschern gegenüber unangehem zu werden. „Hätte
Herodes Jesus nicht auch ohne Zustimmung Roms verurteilen können. Warum überliess er es den Römern?“
Sicher, aber warum sollte er? Herodes hatte ja mit Jesus keine Probleme. Jesus war ja auch keine Gefahr
für irgendeinen Herrschenden, Jesus ging es ja auch nie um die weltlich Macht, Jesus war eine Gefahr
für die Hohepriester. „Warum wusch sich Pilatur so scheinheilig die Hände?“ Eventuell weil es ihm eigentlich
nichts anging und er auch keine Grund sah Jesus zu kreuzigen. Er tat nur das was das von den Hohepriestern
aufgewiegelte Volk wollte. „denn es zeigte sich doch später, dass Rom daran interessiert war, das ganze
jüdische Land zu beherrschen und dazu schreckten sie nicht zurück, den Tempel zu entweihen.“ Aber auch
erst nachdem die Juden gegen die Römer erfolgreich rebelliert haben. Bis zu dem Zeitpunkt hin wollten
die Römer einfach nur nicht von den Juden genervt we…
@GerdEric „Glaubst Du, das hatte Pilatus nötig, sich zum Handlanger zu machen? Glaubst Du nicht auch
eher, dass er damit sein Gesicht in Rom verloren hätte?“ Nötig hatte er es nicht, aber warum sollte
er den nervenden Juden nicht nachgeben, es konnte ihm ja egal sein und wenn er damit das sowieso immer
sehr rebellische jüdische Volk glücklich macht, warum nicht. Wird halt einer mehr gekreuzigt. „Nicht
nur, dass es sich den Thron unrechtmässig aneignete, sondern diesen an die Herodianer ab gaben und mit
denen auch noch erbandelt waren.“ Gerade deshalb war doch einer der von sich gesagt hat „Ich bin der König
der Juden“ und der wudnerbare Dinge vollbringt so gefährlich. Die herrschende Kaste hatte doch panische
Angst zuerst vor Jesus und danach auch vor Christen wie Paulus. „Liess sich Pilatus wirklich so gebrauchen?
warum war er denn Statthalter, wenn er sich um nix kümmerte, es offensichtlich den unterdrückten Volksführern
überliess?“ Ich vergleich das mal mit mir. Wenn einer meiner Mitarbeiter was will und es ist kein allzu
großes Problem für uns dann wird das gemacht. Wenn er glücklich damit wird… Ähnlich wird Pilatus
gedacht haben, nur das es seine Untergebenen waren (an Stelle von Mitarbeitern) und das es um einen Menschen
ging. Nur das eben Menschen damals nichts wertvolles waren. Für mich ist das schon einleuchtend.
@GerdEric Rom hat sich eingemischt weil es von Kajaphas darum gebeten wurde. Kajaphas wollte ihn umbringen,
aber duften es nicht. Deshalb haben sie Pilatus überredet Ihr schmutziges Werk zu tun (Johannes 18, 28-40)
„Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das
Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können. Deshalb kam Pilatus
zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen? Sie antworteten ihm: Wenn
er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert. Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn
doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemand
hinzurichten.“ Und Kajaphas kann man als Hohepriester durchaus als „Frommen“ bezeichnen bzw. hat sich
dann auch das Volk gegen Jesus entschieden. (Johannes 18, 39-40)
Was mich interessieren würde… Ich habe ja vor jedem der seine Einstellung begründen kann einen großen
Respekt. So geht es mir auch mit den Mitglieder/Anhänger aus der Priesterbruderschaft St. Pius X die
ich bislang kennenlernen durfte. Nicht das ich die Meinung teile, aber ich konnte doch feststellen das
die Priesterbruderschaft fundiert und nachvollziehbar argumentieren kann, was man von anderen ja nicht
umbedingt behaupten kann. Ein Problem sehe ich jedoch: Wie kann man die Treue und das Gehorsam gegenüber
dem Papstamt mit der doch deutlich Kritik an Papst Johannes Paul II verbinden? Hier erkenne ich bei vielen
Mitgliedern/Anhänger dieser Priesterbruderschaft ein gar nicht so einfach zu beantwortenden Widerspruch.
@spectator Hallo Specator, so ist es richtig. Las Deine Wut so ruhig raus. Dir haben so viele so richtig
weh getan. Ich weiß, und da gab es sehr viel unfaires und alles ist nicht mehr wie früher. Du hast doch
auch Probleme mit Frauen, oder wie sollte man Deinen Beitrag von Gestern werten? Du meintest „Pastoralreferentin
oder andere Tussi“ Damals als Du aufgewachsen bist, hatten Frauen noch nicht viel zu sagen und nun mußt
Du Dir wohl sogar innerhalb Deiner Gemeinde von einer Frau was sagen lassen. Das ist doch auch eines Deiner
Probleme, oder? Aber glaub mir, das ganze ist nicht so richtig schlimm. Und wenn es Dir hilft, beschimpf
mich ruhig. Ist wirklich OK und ich bin Dir nicht böse.
@spectator Du irrst, Du nervst mich nicht, im Gegenteil. „ als ich die Bibel gelesen habe, warst du noch
nicht einmal geplant, du dämlicher Schleimer.“ Ich weiß, je älter man wird um so verbitterter wird
man. Aber das muß nicht so sein. Du wurdest vor kurzen mit den Pharisäern verglichen. Weißt Du warum?
Weil die Pharisäer ähnlich wie Du die Worte gelesen haben, sich aber nie die Mühe gemacht haben den
Sinn zu verstehen. So wie Du Dich gibst ist das sehr naheliegend. Wobei ich aber trotdzem glaube das unter
Deiner harten, verbitterten und aggresiven Schale auch ein weiches Herz ist. Du weißt ja: Wenn Du Dich
ausquatschen möchtest, meld Dich ruhig. Ich kann recht gut zuhören. Und ich bin Dir nicht böse und
Du nervst auch nicht. Ganz ehrlich nicht.
Früher … Früher habe ich mit Paulus nichts anfangen können, aber je mehr ich von ihm lese um so mehr
finde ich das man von ihm lernen kann. Jesus hat schon gewusst warum er ihm erschienen ist. Nur schade
das der Sinn seiner Worte Heute so wenig Gehör findet.
@GerdEric Das mit der Liturgie ist so ein Streitpunkt, den meiner Meinung nach keiner wirklich richtig
erklären kann. Sowohl die Modernisierer, als auch die Traditionalisten können durchaus Ihren Standpunkt
begründen, es ist also kein rein emotionaler Streit. Nur scheint es halt so zu sein das dieses Thema
gewissermassen eine Art Berührungspunkt ist wo sich beide Seiten mit einer großen Vorliebe auseinandersetzen.
Die Argumente „Der/die macht das und das darf der/die nicht“ und „Das ganze ist nur noch ein billiges
inhaltsleeres Schauspiel“, sowie „die sind ja von Gestern“, „Jesus selber hat nie in Latein gepredigt“,
„mit dem alten Riten kann man keinen mehr erreichen“ sind sicher richtig, aber auch wiederum falsch. Man
unterstellt nämlich der jeweiligen andern Seite das sie falsch liegen und es auch falsch meinen. Und
das ist meiner Meinung nach der Fehler bei dieser Diskussion. Das Recht, es so zu machen wie man meint
es sei richtig, wird eingefordert, aber den anderne oftmals nicht zugestanden. Aber es geht auch anders:
Ich habe vor ein paar Wochen einen Gottesdienst von Benediktiner Mönchen gesehen und ich war danach total
weg. Die haben nämlich etwas gemacht geschaft was bei dieser Diskussion um die Liturgie in den Hintergrund
gerät: Der Gottesdienst war glaubwürdig. Diese Mönche haben ihren intensiven Glauben in diesem Gottesdienst
allen vermitteln können und vermutlich haben sie streng nach der Liturige gehandelt. Aber das dürfte
keinen wirklich interessiert/gestört haben, denn der Gottesdienst war einfach super. Deshalb meine ich
das es darauf ankommt den Glauben positiv zum Ausdruck zu bringen und genau das wird bei der teilweise
sehr aggresiven Diskussion leider doch des öfteren übersehen.
@spectator Wenn es Dich nicht interessieren würde, dann würdest Du nicht so darauf reagieren, oder?
Du, das was Du machst ist OK. Tob ruhig Deine Aggressionen bei mirt ab, dann müssen andere nicht unter
Deiner Wut leiden. Und hast Du Matthäus 22, 34-40 gelesen. Wenn Du keine Bibel hast, Du kannst es auch
unter alt.bibelwerk.de/bibel/ nachlesen. Ich habs es nun extra für Dich als Link gemacht, damit es für
Dich leichter ist.
@spectator Nur weil ich nichts gegen Schwule habe heisst das nicht das ich was gegen Dich habe. Ich bin
auch Dein Freund. Mein Angebot Dir zu helfen steht und glaub mir: Ich bin Dir nicht böse, ganz ehrlich
nicht. P.S.: Lies mal Matthäus 22, 34-40
Nun lass uns das was gewesen ist vergessen … Hallo spectator, anscheined hast Du meine Rat befolgt und
endlich was gegen Deine Probleme gemacht hast. Nun las uns das was gewesen ist vergessen, OK. Und wie
schon gesagt: Auch ich stehe Dir gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Beneidenswert… Mich freut es wenn jemand berufen wird und so dem eigenen Leben einen schönen Sinn gibt.
@Doritta: Ich glaube das ist Ansichtssache. In der Welt in der wir leben versuchen wir immer jedes Tun
einem produktiven Sinn unterzuordnen. Somit ist natürlich ein abgeschottetes Leben mit nur einer Aufgabe
„Für Gott zu leben“ erst einmal nicht sehr produktiv. Aber genau betrachtet gibt es nichts produktiveres,
finde ich zumindest. @1+1=7: Das sehe ich genauso.
… @GerdEric Viele hier haben mit normalen Katholiken überhaupt nichts gemein. Dumme Beleidigungen in
der Art wie sie hier von manchen geäußert werden wirst Du bei aufrechten Katholiken nicht finden und
da es es egal ob es konservative Katholiken sind oder liberale. Deine Frage nach der katholischen Sichtweise
hat es ja auch deutlich gemacht: Wie will einer was erklären wenn er überhaupt keine Ahnung davon hat.
Ich wünsche Dir auch eine geruhsame Nacht @spectator: jaja … wir wissen ja nun das Du große Probleme
hast. Hast Du ja ausgiebig demonstriert. Mein Angebot steht übrigens nach wie vor. Meld Dich einfach
wenn ich Dir helfen soll.
… @spectator: Es würde Dir aber helfen mal auf andere zu hören. Es gibt Menschen die Dir helfen können.
Und wie gesagt, Du kannst mich jederzeit auch persönlich ansprechen. Ich bin Dir nicht böse wegen dem
was Du hier sagst. @chato: Ich habe Dir nie unterstellt Das Du katholisch bist. Das Du es nicht bist erklärt
einiges – zumindest Deine Rolle ist als „Nicht-Katholisch“gedacht, oder?. Hinsichtlich Beiträge gegen
die katholische Kirche: Ich weiß auch nicht warum Leute hier ungestraft Beleidigen dürfen? Aber was
solls … sie brauchen es halt. Bei „spectator“ dacht ich schon das er katholisch ist. Vermutlich hast
Du aber recht, er wird es wohl eben so wenig sein wie all die die hier so gerne Beleidigungen von sich
geben. „chato“, wenn Du einen meiner letzten Beiträge liest wirst Du jedoch feststellen das ich ganz
deutlich darauf hingewiesen habe das sich „spectator“ eher „unkatholisch“ verhält. Ich übrigens bin
Katholisch und das habe ich hier auch schon des öfteren geäußert. Zu „kirchentreu Schreibender wie
Bruno-Maria Schulz“: So kirchentreu ist Bruno nicht, er behauptet es zwar, schimpft und poltert hier auch
nur rum und verhält sich mit Beleidigungen ähnlich wie „spectator“. Beide unterscheiden sich aber ein
wenig, nur haben beide ganz offensichtlich Probleme inhaltlich zu diskutieren. Zu „Verunglimpfungen der
angeblich von ihr geschätzten kath. Kirche und des Papstes“: Dann les mal nach wer den Papast hier als
Häretiker beschuldigt hat und wer den Papst verteidigt hat… Das Du nun ankündigst das Forum zu verlassen
glaube ich Dir nicht. Mag ja sein das Du Deinen Nicknamen nun nicht mehr verwendest, aber ich könnt mir
auf Grund Deines Stiles und dessen was Du geschrieben hast schon vorstellen wer sich hinter Deinen Namen
verbirgt, gell „B…“ Noch was zu kirchentreuen Schreibenden: Zuletzt war ja besonders Bruno daran beteiligt
das sich eine aufrechte Christin angewiedert zurückgezogen hat. Chato, frag Bruno, er wird sich sicher
daran erinnern. @GerdEric: Ich denke schon das Chato Bruno ist. „spectator“ ist auch gefaket, ganz klar,
aber ich ganz so tief ist Bruno doch nicht gesunken. Ungeachtet dessen: Wer nun wer ist, ich denke mir
halt das der der hinter „spectator“ steckt richtige Probleme hat und wir sollten ihm das nicht übel nehmen.
Es gibt viele Menschen die mit Ihren Problemen nicht mehr fertig werden und „spectator“ ist einer davon.
@spectator Denk mal an die Pharisäer. Es gab damnals viele die weit über das Ziel hinausgeschossen sind
und sicher auch ähnlich wie Du serh aggresiv waren. Aber es gab viele die zu guten Christen geworden
sind. Paulus war zum Beispiel Pharisäer bevor er Christ wurde. Und gerade Paulus zeigt ja das man nicht
zwingend so sein muß und auch Du mußt nicht so sein wie Du bist. Ich denke mir das Du außerhalb des
Internets sicher ähnliche Probleme hast. Es fällt Dir schwer nicht recht zu haben und wenn jemand eine
andere Meinung hat dann reagierst Du sicher genauso. Dein Umfeld – sofern es sich nicht schon von Dir
zurückgezogen hat – hat es sicher nicht leicht mit Dir. Aber Du mußt nicht so sein, es geht auch anders.
Geh zu Deiner Kirchengemeinde, sicher gibt es dort Menschen die Dir gerne zurhören und Dich verstehen.
Bitte hör auch ihnen zu. Du hast ja schon zu erkennen gegeben das Du Problem mit Pastoralreferentin hast.
Es gibt viele Männer die Probleme haben Frauen zu akzeptieren und mit ihnen zu sprechen. Das dürfte
kein Problem sein, denn sicher gibt es in Deiner Gemeinde auch Männer mit denen Du sprechen kannst und
Du wirst sehen so ein Gespräch kann sehr hilfreich sein. Auch mich kannst Du gerne persönlicher sprechen.
Du kannst mir über meine id „sttn“ jederzeit eine Nachricht zukommen lassen und mir Deine Probleme schildern.
Ich antworte Dir gerne und sei überzeugt, ich hege Dir gegenüber trotz der Beledigungen keinen Groll.
@spectator Erneut muß ich Deinen Stil kritisieren. Es ist doch ein Armutzeugnis für Dich wenn Du es
notwendig hast so zu argumentieren. Lies mal in der Bergpredigt nach was Jesus gesagt hat: „Ich aber sage
euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder
sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser)
Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ Und das was er gesagt hat sollte uns Christen und ganz
besonders derjenigen die sich als Mitglieder der katholischen Kirche eine Vorgabe sein nach der wir uns
richten. Es mag ja durchaus sein das in den pseudo-konservativen katholischen Kreisen in denen Du verkehrst
diese Sprache üblich ist – verschiedene Beiträge mancher hier lassen so etwas ja auch vermuten – sie
ist falsch und widerspricht dem was Jesus uns gelehrt hat. @chato Warum versuchst Du nicht inhaltlich
zu argumentieren? Hast auch Du es notwendig Deinen Gegenüber irgendwelche Verfehlungen anzudichten? Generell:
Es mag ja durchaus sein das pseudo-konservativere Kreise diese Sprache oder diesen Stil schätzen. Eventuell
ist es auch der dort allgemein gepfelgte Stil und das Niveau. Ich selber kenne einige sehr konservative
Katholiken die ich sehr schätze und die so was nicht notwendig haben, denn sie können das was sie sagen
auch begründen. Und selbst dann wenn man mal nichts weis, haben es aufrechte Christen nicht notwendig
so zu argumentieren. Warum auch, es ist ja nicht schlimm auch mal unrecht zu haben oder was nicht zu wissen.
Das ist der entscheidende Unterschied, denn hier wird immer dann von einigen Teilnehmern ein bestimmtes
niedriges Niveau an den Tag gelegt wenn sie Angst haben unrecht zu haben.
Unfassbar… Gerade anbetracht solcher Bilder ist es für mich unfassbar warum die katholische Kriche
immer nur gegen Abtreibung wettert, aber wenn es darum geht was dagegen zu tun sich verweigert.
@Uwe Schmidt Das verschiedene Juden gegen „The Passion“ argumentiert haben ist ja auch richtig. Warum
auch nicht. Wenn jemand sein Volk beleidigt sieht dann darf er es auch deutlich äußern. Und es ist Mel
Gibsons Sorgfalt zu verdanken das die überwiegende Mehrheit der Juden „The Passion“ als nicht Judenfeindlich
einstufen. Und erbenso ist es richtig das verschiedene Juden – oftmals sehr berechtigt – Kritik an der
katholischen Kirche äußern. Das was an Judenhetze in katholischen Kreisen geäußert wurde und wird
ist auch sehr daneben. Wir leben in einer Demokratie und da darf man so was sagen. Ich habe auch nichts
gegen Deine Kritik, sie ist was den Artikel anbelangt ja auch richtig. Nur Deine Schlußfolgerung ist
gelinde gesagt: Extrem daneben. Und so wie ich – als einer der versucht den Juden Jesus zu folgen – Dich
kritisieren, werde ich jeden Moslem, jeden Juden jeden Evangelen kritisieren, wenn er/sie pauschal gegen
irgendeine Religion wettern. Denn das ist falsch und damit erreicht man auch nichts außer Haß und Fremdenfeindlichkeit.
Und wo das endet wissen wir doch alle, oder?
@GerdEric Hallo Gerd, der Müller ist ja eine echte Enttäuschung. Sei versichert, es gibt aufrichtige
Katholiken die sich sehr wohl Gedanken über den Papst und sein Amt machen und dies auch begründen können.
Auch über die Bibel (Matthäus 16,18). Für mich als Katholiken ist es schwer nachzuvollziehen warum
sich hier manche so aggresiv verhalten. Sei bitte überzeugt, aufrechte Katholiken haben so was nicht
notwendig und würden sich auch nie so gebärden, im Gegenteil. Gruß Stefan
Sündenbock… @Uwe Schmidt … und wenn der betreffende eine Hackennase hat dann erst recht, oder? Nur
weil einer einen jüdischen Familiennamen hat, heist das nicht das für seine Untaten alle anderen zu
haften haben. Bist Du katholisch? Hitler war katholisch getauft, bist Du deshalb auch ein Verbrecher und
Massenmörder wie er? Wohl nicht und Du wirst mit Recht sagen, das die Verbrechen die damals passiert
sind nichts mit Deiner Religion zu tun haben. Und ebenso wenig hat das was dieser Schmierfink geschrieben
hat mit der jüdischen oder sonstigen Religion zu tun.
Ulrich, es ist doch keine Schande was nicht zu wissen Wenn es für Dich kein Problem ist auf eine Frage
zu antworten, warum machst Du es dann nicht? Lieber ziehst Du andere Beiträge in den Dreck. So was macht
man nur dann wenn man die Antwort nicht weis. Ist an sich keine Schande, denn man kann nicht alles wissen.
Traurig ist es jedoch wenn man es notwendig hat zu kaschieren.
@Ulrich Müller Hmm … besonders klug stellst Du Dich nicht da. Denn selbst auf meinen Hinweis fällt
Dir ja nichts ein. Falls Du Dein fehlendes Wissen ausgleichen möchtest: www.wikipedia.de/
Mehr einfallen… Also Ulrich Müller, fehlen Dir die Argumente? Also ein Katholik sollte schon erklären
können warum der Papst Johannes Paul II das Oberhaupt der katholischen Kirche ist.
… guter Katholik mrnka, ich hab lange nachgedacht was Du meinen könntest, aber ehrlich gesagt finde
ich keinen Grund das ein guter Katholik Johannes Paul II für einen Häretiker halten könnte. Gut, kommt
vielleicht darauf an was Du unter einem „guten Katholiken“ verstehst, denn die „guten Katholiken“ die
mir beispielsweise bekannt sind, würden dieser Behauptung nie und nimmer zustimmen.
Das ist wohl mehr als daneben… @Uwe Schmidt – Jesus, Marie etc. waren alles Juden. Schon mal aufgefallen?
@dilettantus in interrete Die hier so oft praktizierte Judenhetze ist eine Schande für jeden der Jesus
liebt. Und deshalb ist es richtig und wichtig das man das dagegen deutlich Arugmentiert.
Homosexualität… Es ist nicht richtig zu behaupten Homosexualität sei unnatürlich, da es in der Natur
sehr häufig bei vielen Tierarten (bei mehr als 750 Tierarten beobachtet) vorkommt. Es ist also durchaus
„natürlich“. Es ist übrigens auch gar nicht so ungewöhnlich das Homosexuelle (Männer und Frauen) auch
Kinder haben. Sei es durch Partnerschaften um den Schein zu wahren, was gerade bei einem streng moralischen
Umfeld sehr häufig vorkommt, oder dadurch das sehr viele Homosexuelle gar nicht so 100 % schwul oder
lesbisch sind. Und dann gibt es immer häufiger Adoptionen und künstliche Befruchtungen. Das ganze ist
halt nicht so einfach und greifbar wie man es immer gerne hätte…
@Sulpicius Was soll daran falsch sein? Johannes Paul II möchte das so und sieht das auch als seinen Auftrag
an. Und wenn man sich anschaut was er an positiven bei den Menschen bewirkt, das ist doch super.
@dolfus Vergleich der 50er und Heute … als wenige Freiheiten, weniger Rechte, mehr Scheinheiligkeit …
nein Danke, da ist mir 2005 lieber. Bezüglich Herabwürdigung der Glaubenslehre: Das ist ein Spiel um
Aufmerksamkeit. Man bringt etwas worüber sich einige aufregen und schon hat man Publikum. Auch das würd
ich nicht ernst nehmen, denn das ist der schnellste Weg so einen Dreck loszuwerden.
@sebastian… Dann sind aber die heutigen Regellungen in der BRD teilweise sogar strenger als es die katholische
Kirche über viele Jahrhunderte gesehen hat. Die Zwangsberatung, die vor jedem Eingriff notwendig ist
bietet eine gute Möglichkeit die Abtreibung noch zu verhindern. Leider darf es offizielle katholische
Kirche den Frauen hier nciht mit Rat und Tat zu Seite stehen. Danke für den Beitrag … ich finde ihn
sehr interessant.
@Dolfus Sei froh das die Christliche Religion in Europa nicht bekämpft wird, sorry aber das stimmt überhaupt
nicht. „das Christentum ins Lächerliche zu ziehen“… Wer macht das wirklich. Schaust Du zu viel Harald
Schmidt? Wenn ja dann sei beruhigt, der meint es nicht ernst und die Zuschauer noch weniger. Denn wenn
man sich die Steilvorlagen anschaut die die christlichen Kirchen den Comedians liefern, habe ich manchmal
schon eher den Verdacht das es die Kirchen sogar absichtlich machen. „Die Christen sind nur mehr eine
geduldete Minderheit“ Ah ja… Jetzt übertreib mal nicht. Junge, bleib am Boden der Tatsachen. „Millionen
Kinderabtreibungen jährlich, die bereits den Kindern in der Schule als etwas ganz Natürliches beigebracht
werden – auf Anordnung der europäischen Staaten in Europa und Übersee –, ist historisch tatsächlich
einmalig.“ Überhaupt nicht. Es wurde schon immer in der Größenordnung abgetrieben wie Heute, nur das
Heute der Staat versucht was dagegen zu machen. Nur schade das sich hier die katholische Kirche verweigert.
Von einigen sehr engagierten Katholiken abgesehen, überläst die Amtskirche die Frauen Ihren Schicksal.
Man kann nur hoffen das Gott dies den Würdenträger der katholischen Kirche vergibt. Generell: Ich würd
das ganze nicht so eng und düster sehen. Denk an Jesus, das hilft ungemein.
… @Bruno-Maria Schulz Du sagst: „ unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil
sie keinen Inhalt haben.“ … Ich weiß schon das Du lieber mit Kraftausdrücken um Dich haust als inhaltlich
zu diskutieren. Dieser Rückzug beweist es erneut. Du sagst: „ Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde
ich sie mit Freude beantworten.“ Sorry, aber nachdem Du hier eher durch Kraftausdrücken und Beleidigungen
hervorragst will ich uns allen das lieber ersparen. Zum Flohzirkus und zur Schande: Lies Deine Beiträge
mal, zähl die Beleidigungen und Verunglimpfungen und dann überleg mal wer hier den Flohzirkus betreibt.
Wir können froh sein… Wir sollten froh sein das wir in einen Land leben in dem es keine Christenverfolgung
gibt. Die Religionsfreiheit ist vom Grundgesetz garantiert und ein schützenswertes Gut. Das war nicht
immer so und ist, wie man weltweit sehen kann, auch keine Selbstverständlichkeit. Christen werden aktuell
in vielen Ländern verfolgt. Deshalb ist das Thema „Christianophobie“ sehr wichtig und die Forderung von
Erzbischof Giovanni Lajolo zu unterstützen.
@Bruno-Maria Schulz Mir ist schon klar das es Dir nicht gefällt das carnuntum den Stil hier kritisiert.
Du bist ja auch einer derjenigen die lieber Kraftausdrücke vewenden als Argumente. Denn Dein Stil ist
nicht gut, und auch für Dich gilt das was in der Bergpredigt steht: „Ich aber sage euch: Jeder, der seinem
Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!,
soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer
der Hölle verfallen sein.“ Jesus hat sich etwas dabei gedacht als er das gesagt hat, nur traurig das
es von denen die sich Christen nennen in einem christlichen Forum so wenig beachtet wird. Du sagst auch: „
strohdumm ist zB. auch die sttn-Vorhaltung an mich“ Es ist keine Vorhaltung an Dich, denn ich habe Dir
nicht unterstellt das Du Pornos kaufst. Sondern ich habe auf Deine Unterstellung geantwortet. Bitte lies
nochmals nach. Ich bin mir sicher das auch Du dann erkennen wirst wie der Ablauf war.
@spectator Du hast wohl echte Probleme mit mir, oder? Aber das man gleich so reagiert wird finde ich schon
merkwürdig. Bist Du anderen gegenüber auch so?
… @spectator Wenn Du meinst Du müßtest da noch was draufsetzen… Ich bin Dir nicht böse, im Gegenteil.
@1+1=7 Dankeschön… Meine Frau und ich, wir freuen uns auch total. Das ganze ist der reinste Wahnsinn…
Ich bin schon auf Morgen gespannt, denn meine Frau ist wieder beim Arzt und wir werden ein weiteres Bild
von ihm/ihr sehen. Du sagst: „Verstehst du den politischen Hintergrund der Parade’s wirklich nicht?“ Ich
kenne sogar den geschichtlichen Hintergrund und weiß auch welche dramatischen Vorfälle dazu geführt
haben. Und mir ist auch klar warum es besonders schrill sein soll. Aber ehrlich gesagt sehe ich da nun
kein allzu großes Problem darin. Ich gehöre nicht zu den Meschen die unbedingt mit dem Schrillen aufgeweckt
werden müssen, für mich war es noch nie ein Problem wenn jemand schwul ist. Wir haben uns Jahrelang
eine ältere Nachbarin gekümmert die lesbisch war, ich hatte homosexuelle Freunde etc… Warum auch nicht.
Das sind ganz liebe Menschen die wirklich nicht so sind wie auf der Parade. Mir ist auch klar das es sicher
gerade die konservativeren Kreise sind die provoziert werden sollen (z.B. 2004 die Ankündigung der Parade
in Altötting). Aber manchmal habe ich den Eindruck das es beiden Seiten ganz recht ist. Den einen damit
sie provozieren können und den anderen, damit sie sich aufregen können. Du sagst: „Pornographie ist
auch Sünde.“ Stimmt … Du sagst: „Am lustigen Faschingstreiben kann kein Fehler sein.“ Beim normalen
Faschingstreiben in der BRD natürlich nicht, aber was da so am Rande los ist ist schon recht deftig.
Und wenn ich mir das Treiben in Rio so anschaue, dann würd ich das mal nicht als „bräver“ titulieren.
die welt drausen ist … @Bruno-Maria Schulz Ich habe halt irgendwan einmal festgestellt das es Menschen
gibt die anders leben als Du oder ich. Denn irgendwo müssen doch die vielen Pornos landen die so verkauft
werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder? @spectator Ist Dir eigentlich bewußt
das Du mit Deiner Antwort auch den dritten Teil (Du Gottloser Narr…) entsprichst. Auf diesen Beweis,
wie aktuell diese Worte sind hätte ich – auch in Deinen Interesse – gerne verzichtet.
@Bruno-Maria Schulz … Worte verstehen… Liebe Brunhilde, Du hast mir ja mal erlaubt Dich so zu nennen
und nun will ich Deinen Wunsch nachkommen und es auch tun… Ich möchte Dich ungern korrigieren, aber
es gibt einen Unterschied zwischen Verstehen und Meinung übernehmen. Zu Verstehen bedeutet das man weiß
was der andere sagt – bedeutet aber nicht das man der Meinung sein muß. Meinung übernehmen bedeutzet
Verstehen und gleiche Meinung zu haben… Ich hoffe das ich Dir damit weiterhelfen konnte + viele Grüße.
@1+1=7 Das was auf den Schwulen-Paraden los ist ist nicht schlimmer als das was auf X Faschingsumzügen
oder sonstigen in der Art los ist. Der „normale“ Schwule beteiligt sich daran genauso sehr oder genauso
wenig wie sich wir Normal-Heteros uns an Faschingsumzügen oder sonstigen in der Art beteiligen. Hier
sind die Schwulen nicht anders als die Heteros. Wobei die Gefahr Kinder zu verderben wo anders größer
ist. Wenn ich mir anschaue was an Pornos in normalen Haushalten so rumliegt, was im Fernsehen ab 22:00
Uhr –. und sehr schlimm ab 24:00 Uhr auch in der Werbung so gesendet wird etc… Das ist allemal schlimmer,
da man daran weniger vorbei kommt. Denn lieber ein tanzender Schwuler, den man mal eher belustigend findet
als eine 0190er-Werbung die einsugeriert das das was die anbieten normal ist… Und zu „deinesgleichen
Werbung“: Für meinesgleichen kannst Du ruhig Werbung machen: Ich bin Hetero, seit 14 Jahren glücklich
verheiratet und gerade auf dem Weg Vater zu werden (So Gott will im Oktober)… P.S.: Es freut mich das
wir auch normal miteinander reden können und dafür möchte ich mich bei Dir bedanken.
Hochmut… @spectator … und deshalb ziehst Du es vor zu beleidigen? Kennst Du das aus der Bergpredigt:
„Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer
zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt:
Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“
strohdumm… @spectator Warum hast Du es nötig so was zu sagen? Hast Du so wenig Argumente oder ist Deine
Meinung auf so tönernen Füssen das Dir nichts besseres einfällt? An sich könnt ich ja froh sein, denn
Du zeigst mir damit ja ganz deutlich das ich Recht habe. Nur ich bin nicht froh, denn ich weiß das Du
damit auch aufzeigst das es immer noch sehr viele gibt die bei diesem Thema nicht sachlich argumentieren
können. Sei es aus Scham/Peinlichkeit oder auch Unwissenheit. Ich weiß es nicht, ich kann nicht in Dich
hineinblicken. Es zeigt mir aber auch wie viel hier noch an Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.
… @spectator Du frägst: „kannst du auch an etwas anderes denken, als nur an deine Dasein?“ Ich merk
schon Du hast meine Worte nicht verstanden, denn es ging nicht um mein Dasein… Du sagst: „ damit sie
das Allerheiligste profanieren können?“ Wenn ich mir anschaue wie oft das Allerheiligste hier von Erwachsenen
profaniert wird, da sind mir ein paar ehrliche Kinderworte lieber. Kinder können wenigstens noch dazulernen,
was man ja von vielen Erwachsenen nicht behaupten kann. Du sagst: „ du und die, die du meinst, habe keine
innere Einstellung, die man äußerlich erkennen könnte.“ Wenn man die Augen verschließt kann man natürlich
nichts erkennen. @Bruno-Maria Schulz Wie geht’s? Was ich bei Dir so schade finde: Du bringst immer nur
Beschimpfungen wie „Blödsinn“ etc., aber Argumente vermisse ich bei Dir. Hast Du keine? @spectator Oh
ja ich weiß wer die Traditionalisten sind… „Ohne Verstand labern…“ Ich versuche zumindets niemanden
zu beleidigen und versuche auf ernstgemeine Argumente einzugehen. Ich finde es schade das Du und andere
es notwendig haben auf die Eben von verbalen Entgleisungen zu gehen. Habt ihr so unrecht das Euch die
Argumente so schnell ausgegangen sind?
… Seele … Fortsetzung Du hast an einer anderen Stelle mir etwas von Seele verkaufen gesagt … und
nun so ein Beitrag. Was sind Deine Worte wenn Du über den Tag nachdenkst… Sagst Du dann: Wau, da hab
ich es ihm gegeben? Während Du Dir Gedanken über die Seele andere machst, solltest Du mal ein wenig
mehr über Dich nachdenken… Was ich hier von Homosexuellen schreibe ist das was ich von ihnen weiß.
Es sind Menschen mit Gefühlen und es mag für Dich unwichtig sein, aber ich weiß für Gott sind alle
Menschen wichtig und denk mal über die Worte nach die Jesus über die „Gerechten“ gesagt hat. Du bist
doch Christ, bzw. Du bezeichnest Dich doch als Christ, oder? Gesellschaftlicher Druck: Ich weiß was gesellschaftlicher
Druck ist, dazu muß ich nicht schwul sein. Ich weiß aber auch was unsere schwulen Mitbürger zu ertragen
haben, und das auch von christlicher Seite oftmals alles andere als christliche Nächstenliebe. Mein Tipp
an Dich: Gehe auf Homosexuelle zu. Die beissen nicht und das sind ganz nette Menschen, von denen Du sehr
viel lernen kannst.
… Seele … @1+1=7 Du hast Recht, man läuft leicht Gefahr die Dinge subjektiv zu sehen. Aus diesem
Grund versuche ich anderen zuzuhören und begreife mein Dasein als immerwährenden kritischen Lernprozess.
Ich denke das sollte jeder Christ machen, denn nur so kommt man weiter, oder? @carnuntum Bitte sehe meine
Worte nun nicht als Kritik an Deiner Einstellung. Ich sehe nichts falsches daran das Dir die strikte Einhaltung
der Liturgie wichtig ist, im Gegenteil. Nur sollte man nicht alles auf die Goldwaage legen und gerade
Kindern/Jugendlichen gewissen Spielraum lassen. Und man sollte mehr auf die innere Einstellung schauen
als auf die Äußerlichkeiten.
2. Versuch… @spectator Ich weiß das es für Traditionalisten immer schwierig ist andere Meinungen zu
akzeptieren. Nur bei mir ist es halt so das ich meine Seele verkaufen würde wenn ich aufhören würde
nicht mehr das zu sagen was ich denke. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig. @Athanasius Du tituliest
meine Worte als Unsinn und damit beweist Du eigentlich das ich gar nicht so Unrecht habe. Denn es ist
genau dieses „Unverständnis“ was zu der Ratlosigkeit führt. Das Unverständnis das es Menschen gibt
denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual. Versuch auf die zu hören die die Kirche verlassen
haben und denk mal darüber nach ob ihnen die „Handkommunion“ wurscht ist oder nicht. Ich denke die haben
die Kirche aus anderne Gründen verlassen, aus Gründen die man wirklich ernst nehmen sollte. Bezüglich
Antworten und Antworten gefallen: Es fängt ja schon bei den Fragen an. Probiere es selber mal und frag
mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen… Mach es aber anonym, denn es könnte
Deinen Ruf beschädigen.
… was normales… Homosexualität ist ja auch nichts „unnormales“. Homosexuelle sind ganz normale Menschen,
es gibt nichts was sie von den Heteros unterscheidet. @Paul Mayer Homosexualität ist keine Krankheit
und kann (muss) deshalb auch nicht geheilt werden. Das es Literatur gibt die so was behauptet bedeutet
immer noch nicht das es stimmt. Papier ist geduldig… Das es „Heilungen“ gibt kenne ich aus dem eigenen
Bekanntenkreis: Nach mehreren Jahren des Lügens hat er seine Frau und die zwei Kinder verlassen um endlich
so zu leben wie er es möchte… Und das geht den meisten so. Die „Rückfallquote“ ist extrem hoch, was
auch klar ist, da es ja keine Krankheit ist. Schlimm ist es eher was mit den Menschen passiert. Der Druck
den Homosexuelle aushalten müssen, die Ächtungen in der Familie und unserer Gesellschaft, die Ächtungen
in den Kirchen. Diesen Druck sind viele nicht gewachsen, was sich an den hohen Selbstmordraten zeigt.
Aber das ist vielen in den christlichen Krichen egal. Die Leute mussen „geheilt“ werden – egal ob es richtig
ist, egal ob sie es überleben. @Knecht Ruprecht Homosexeller Terror … verdient hätten es wir Heteros
ja. Jahrhundertelang haben wir Homosexuelle verfolgt, beschimpft, erniedrigt und umgebracht. Wir Heteros
waren die Terroristen. Das es nun in unserer Gesellschaft anders ist, das endlich Menschen frei Leben
können ohne Angst haben zu müssen das sie von einem Blockwart verpfeift werden finde ich sehr positiv.
schon interessant… Ich finde es immer wieder interessant auf welche Schlußfolgerungen manche so kommen…
Für mich zeigt dieser Brief eher die vorherschende Ratlosigkeit in der Kirche, gegenüber den Austritten.
Ob es an der Handkommunion liegt glaube ich wenger, ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend
„wurscht“. Und genau dieses „wurscht“ sein ist vermutlich das unbegreifliche, die Frage warum das eine
für einen sehr wichtig ist und für den anderen eben nicht. Den der halt gerade weltliche Problem hat,
der gerade seinen Job verloren hat oder der Ärger mit seinem Partner hat oder sonstiges bedrückt, der
findet eine Kirche die sich mit vielen Dingen beschäftigt (z.B.: Handkomunion) und auch zu vielen Dingen
eine (oder mehrere) Antwort weiss, aber leider keine passende Antwort für aktuelle Probleme… Ich denke
das ist das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet.
Find ich gut… Ich finde es wichtig und richtig das auch innerhalb der Kirche das vorgelebt wird was
uns Jesus gesagt hat. Das ist nicht immer einfach, weiß ich aus eigenster Erfahrung, deshalb Hut ab vor
Bischof Klaus Küng
@bonifatius Was für ein Verhalten meinst Du? Und was in aller Welt machen die „Juden“ denn so schlimmes
das Du meinst man müsse sie Kollektiv hassen? Hat Dir ein Jude mal was böses angetan so das Du nun meinst
alle sind so schlecht? Ehrlich gesagt rate ich Dir an genauer nachzudenken was Du so redest, denn es ist
eines Christen nicht würdig das Volk und die Religion von Jesus zu verunglimpfen.
@Knecht Ruprecht Irland ist seit ca. 1500 Jahren christlich so wie England seit 1500 Jahren christlich
ist. Der Konflikt zwischen den Iren und Engländern hat überhaupt nichts mit der Religion zu tun, im
Gegenteil. Wenn es ein wirklich christlicher Konflikt wäre, dann gäbe es diese Morde und diese Gewalt
nicht. Aufrechte Christen, die ernsthaft Jesus nachfolgen morden nicht!
etc… @Uwe Schmidt: Lehmann konnte als aufrechter Katholik nicht anders handeln und ich bin froh das
er es getan hat. Es war dringend geboten das diese Dummheiten beseitigt werden. @bonifatius: Ich kann
nicht verstehen wie Du auf so was kommst. Zu Deinen Aussagen gibt es keine Vernüftige Basis. Was hast
Du eigentlich gegen Juden? Jesus war auch Jude und der erste Papst übrigens auch… Verachtetst Du diese
Juden auch? @adlerauge: Wenn Ihr Abtreibungen wirklich verhindern wollt, warum ist davon Euren Beiträgen
davon so wenig zu entnehmen? Zuletzt in Deinem letzten Beitrag hier wo Du verzweifelt versuchst zu erlären
warum es besser ist Schwangere nicht von einer geplanten Abtreibung abzubringen. @GerdEric: so ist es
…
@bonifatius + @adlerauge + @GerdEric @bonifatius + @adlerauge: Mir ist schon klar das wir einen unterschiedlichen
Ansatz haben: Mir geht es darum Abtreibungen zu verhindern, Euch um sie zu verbieten. Ich will die Kinder
retten, Ihr wollt Eure Hände in Unschuld waschen… Zu GerdEric: Das was hier von einigen extrem-konservativen
gesagt wird entspricht überhaupt nicht der offiziellen Meinung der katholischen Kirche. Die unwürdigen
Vergleiche, die übertriebenen Zahlenspiele, die Judenhetze, die Geschichtskittung etc… das ist nicht
katholisch und noch weniger das was die katholische Kirche und den christlichen Glauben ausmacht.
Ist es uninteressant Abtreibungen zu verhindern? Das traurige an diesem ganzen Thema ist doch das es weder
um die Kinder, noch um die Mütter geht. Es geht doch nur immer darum wer Recht hat, wer die schauerigsten
Argumente hat, wer die unangebrachtesten Vergleiche brignt, aber nicht darum Abtreibung wirklich zu verhindern.
Darüber wird interessanterweise am wenigsten geredet. Scheint wohl für viele das unwichtigste an diesem
Thema zu sein, oder?
Hallo Adlerauge Es mag Deinen Augen entgangen sein, aber es gibt kein staatliches Abtreibungssystem in
der BRD. Das Engagement von Kardinal Lehmann bestand darin Frauen davon zu überzeugen nicht abzutreiben.
Das finde ich ist ein sehr positives Engagement, denn die katholische Kirche konnte wirklich was bewirken.
Man konnte einerseits Abtreibungen verhindern und andererseits den Mütten und Vätern helfen.
Korrekt verhalten Kardinal Lehmann hat sich hier absolut korrekt verhalten und es entspricht auch der
Meinung der katholischer Kirche. Siehe: www.kreuz.net/article.721.html Auszug: „Der langjährige Kurienkardinal
und oberste Glaubenshüter wies die Behauptung zurück, daß der Heilige Vater in seinem Buch den Holocaust
und die Abtreibung vergleiche: „Der Papst stellte den Holocaust und die Abtreibung nicht auf eine Ebene.“
Und gerade Kardinal Lehmann war es der über lange Zeit sich für ein größeres Engagement der katholischen
Kirche in der Schwangerschaftsberatung stark gemacht hat. Er wollte wirklich was gegen Abtreibung machen,
wärend andere nur daherreden…
Passt was nicht… Die Schlußkommentare passen nicht zum Thema. Den bei diesem Treffen ging es nicht
darum für oder gegen Abtreibung zu sein, sondern um die Probleme der letzten Zeit. Deshalb sind Kommentare
wie „… über Kinderleichen hinwegschauen …“ nicht korrekt. Dies irgendeinen der Teilnehmer zu unterstellen
ist sehr weit hergeholt und sogar beleidigend. Ich verstehe es gut das bei diesem Thema Emotionen mitspielen.
Dann schiesst man auch mal gerne über das Ziel hinaus und man macht Fehler, die man aber auch korrigieren
kann. Ich würde bei diesem Artikel anraten ihn zu überarbeiten. P.S.: Ich weiß das ich mir diesem Beitrag
sicher dick ins Fettnäpfchen trete. Damit möchte ich nun niemanden beleidigen, sondern nur konstruktuive
Kritik äußern.
@Sulpicius ich würd Dir einfach raten ihn zu fragen. Schreib ihm einfach einen Brief und las es Dir erklären.
Ich mach es immer so wenn ich was nicht weiß. Ich frage…
Realität… Das Problem ist das Überbevölkerung zu noch mehr Armut und Elend führt. Es gitb nur eine
begrenze Menge an Ressourcen und man kann nur das ausgeben was man hat. Mehr nicht und wenn es aktuell
schon nicht für alle reicht, dann reicht es noch weniger wenn es mehr werden. Aus diesem Grund ist es
sogar zwingend notwendig das Regierungen Programme starten um Bevölkerungswchstum zu begrenzen. Nun sollte
man sich überlegen wie solche Programme auszusehen haben und natürlich auch ob die Programme wirksam
sind. Wenn die Regierung zum Beispiel sagt: Ok, nur so lange Sex bis 2 Kinder da sind (und natürlich
nur wenn man verheiratet ist), dann stellt sich schon die Frage ob sich überhaupt jemand daran hält,
oder ob das ganze zur Lachnummer verkommt. Denn wenn man Bevölkerungswachstum einschränken möchte,
dann muß man sich an der Realität orientieren. Und da hilft halt nur die Verhütung und wenn man Abtreibungen
wirksam verhindern möchte, dann muß man auch Aufklären.
@Sulpicius Solche Artikel gibt es immer wieder. Aus irgendeinen Grund scheinen manche Journalisten immer
wieder dieses Thema auspacken zu müssen und interessanterweise gibt es auch immer wieder dankbare Leser.
Es wird von einer Regierung erwartet das Sie Ihr Ohr beim Volk hat und nach Möglichkeit nicht jeder munter
daraufhinplappert. Wenn das eine Regierung nicht macht, wird das vom Wähler immer gerne als Chaos interpretiert.
Deshalb sind die Umfragen der Demoskopen so wichtig und deshalb werden die Themen auch zuerst intern deskutiert
bevor sie nach außen gelangen sollen. Das war unter Willy Brandt so, unter Helmut Schmidt, unter Helmut
Kohl und das ist unter Gerhard Schröder so … um mal die letzten Kanzler zu benennen. Und das wird auch
unter allen nachfolgenden Regierungen so sein. Zum Thema Moral: Ich bin überzeugt das wenn man wirklich
die Wahrheit über Moral sagt, das man dann beim Volk sehr gut ankommt. Nur blöd das sich das „Volk“
beim moralischen Fingerzeig von den einen oder anderen Moralapostel auch an die moralische Defizite derjenigen
erinnert die sonst die Moral so hoch halten. Vielleicht sollte der eine oder andere Moralapostel an die
Bergpredigt denken (Spliter/Balken) bevor er das nächste mal den Zeigefinger erhebt… Das ist dann ein
Stück gelebte Glaubwürdigkeit.
welche Schuld trägt der danebensteht und nichts macht? Denn was die letzten Jahrhunderte zeigen, Abtreibungen
verhindert man nicht durch Gesetzte, sondern nur durch Aufklärung, Verhütung, und was besonders wichtig
ist: Das Gespräch mit den werdenden Eltern / mit der werdenden Mutter um Aufzuzeigen das jedes Kind erwünscht
ist. Und was ebenfalls wichtig wäre: Die Bereitschaft in der Gesellschaft jedes Kind anzunehmen und auch
Adoptionen gutzuheissen. So kann man wirklich was gegen Abtreibungen machen. Zugegeben, dieser Weg ist
schwieriger als „kluge Worte“ von sich zu geben und manch eine/r muß seine/Ihre Moral-Scheuklappen etwas
zur Seite schieben, aber wenn man es ehrlich meint dürfte das ja kein Problem sein.
@Athanasius Die Realität zeigt: Das Zölibat bringt da nichts, im Gegenteil. Das belegen die vielen Freunde/Freundinnen
und Kinder von Männern die eigentlich im Zölibat leben sollten. Denn der Mensch soll nicht alleine sein,
das ist nicht die Bestimmung und auch wider der Natur. Deshalb wird es hier immer welche geben die gegen
das Zölibat verstoßen.
@Athanasius Bezüglich Luther: Ja und? Darum geht es doch nicht. Es steht uns Katholiken nicht zu darüebr
streng zu urteilen, denn wieviel Päpste (+ Bischöfe etc…) waren (sind) ebenfalls undiszipliniert?
Das was Luther gesagt hat war nicht so falsch und hat dazu geführt das die katholische Kirche sich geändert
hat. Und wenn die katholische Kirche damals klüger gewesen wäre, dann wäre es auch nicht zur Spaltung
gekommen.
@Athanasius hinsichtlich Kirchengeschichte: Ist mir schon klar das meine Variante nicht jeden Katholiken
gefällt. Aber wie gesagt: Versuche mal Botschaft und Boten auseinanderzuhalten und wo wäre die katholische
Kirche Heute wenn ihr Treiben nicht von Luther (und anderen) kritisch beurteilt worden wäre. Sicher,
auch mir wäre es lieber wenn das nicht notwendig gewesen wäre. Du sagst Luther sei „während selbst
auch ohne Disziplin und im Konkubinat“. Erkundige Dich mal nach den Kirchenoberen der damaligen Zeit.
Warum hatte Rom mal den Titel „Das größte Bordell von Europa“? Sicher nicht weil alle damals so brav
waren… Hinsichtlich protestantischen Christen habe ich übrigens sehr viel gemein. Wir gibt zwar unterschiedliche
Meinungen und Traditionen, aber das verbindende und gemeinsame ist mehr als das trennende. Bezüglich
Glauben gerettet werden können: Für mich gibt es nur eine Instanz die das wirklich und letztendlich
enttscheiden kann: Gott Ich persönlich würde mich hüten jemals mich mit meiner Fehlbarkeit auf einen
Sockel zu stellen um zu behaupten ich weiß wo es wirklich langeht. Zu deutlich zeigt mir meine Lebenserfahrung,
aber auch die Worte in der Bibel das man letztendlich nur ein Windhauch ist. Und was weiß schon ein Windhauch?
@Athanasius Ich weiß nicht auf was oder wen Du Dich beziehst. Die Christen aus anderen Kirchen dennen
ich begegnet bin, sind Christen. Sehr aufrichtige Christen, mit denen ich als Katholik mehr gemeinsam
habe als nur das gleiche (ähnliche) „Buch“. Über die spreche ich hier, nur über wen sprichst Du? Zu
Luther: Du kritisierst den Boten, aber übersiehst das die Botschaft gar nicht so verkehrt war und dazu
geführt hat das sich die katholische Kriche geändert hat. Und Kritik hat die damalige Kirche verdient.
Wenn die etwas klüger gewesen wären und früher gegengelenkt hätten, dann hätte es die Kirchenspaltung
nie gegeben. Dort sind die Schludigen zu suchen. @GerdEric: Wer behauptet den das?
@Pelagius + @Pelagius Das was wir Christen veranstalten ist lächerlich, sogar kindisch. Denn vor lauter
„ich habe Recht“ haben wir verlernt zuzuhören. Dabei ist die Sache sehr ernst und sehr wichtig, zu wichtig
um sie den eigenen Eitelkeiten zu opfern. Bezüglich Luther: Das er oftmals Unrecht hatte steht außer
Frage, aber die katholische Kirche hat auch viel von Luther gelernt. Sie sollte ihm für die Kritik dankbar
sein (und ich bin mir sicher das es auch viele sind), sie war schmerzhaft, aber auch heilsam. @bonifatius
Aber wenn das Deine Meinung ist mußt Du mir doch recht geben. Anders kann ich Deine Worte nicht verstehen.
Denn wenn es wirklich um die Wahrheit geht, dann haben wir ja nichts zu befürchten. Wo ist das Problem?
Mir ist es neu das andere Christen die 10 Gebote nicht hochhalten. Und für mich heißt Ökomene auch
das die anderen uns akzeptieren müssen: Incl. Marienverhehrung, etc…
„Ich habe Recht und der andere unrecht denn ich weiß alles viel besser!“ Das „Ich habe Recht und der
andere unrecht denn ich weiß alles viel besser“ sollte man noch stärker ersetzen durch ein „Ich tolleriere
und versuche zu verstehen und auch zu lernen“. Denn dort wo schon viele Christen an der Basis angekommen
sind, dorthin sollten sich auch manch Kirchenobere hinbequemen (nicht alle … ettliche sind schon dorten).
Denn wir Christen gewinnen nicht durch Streit, sondern nur durch Tolleranz und Anererkennung und Verstehen.
Verstehen warum andere es anders sehen, aber natürlich – und das ist sehr wichtig – auch durch das Bewahren
der eigenen Traditionen. Ist kein Widerspruch, sondern in vielen Gemeinden gelebte und spannende Realität.
Liebe Bruno-Maria Schulz Meine liebe Bruno-Maria ich habe Dich sehr genau verstanden und Du hast gemeint
es sei „Schwachsinnig“ zu sagen das das was Jesus damals gesagt hat Heute noch aktuell ist ewc… Das
waren Deine Worte. Und da ich Dich sehr genau verstanden habe, habe ich Dich ja gefragt ob Dir mal wieder
Dein Temprament durchgegangen ist. Passiert mir ja auch des öfteren … P.S.: Stört es Dich wenn ich
künftig Brunella zu Dir sage – so unter uns Frauen. Tippt sich schneller als Bruno-Marie
@Bruno-Maria Schulz Wieso soll es schwachsinnig sein von Jesus lernen zu wollen. Ist mal wieder Dein Temprament
mit Dir durchgegangen? Ich glaube das ist ein sehr großes Problem für Dich, oder? Les bitte mal im Neuen
Testament nach – sehr oft wird dort von den Worten von Jesus berichtet und sei überzeugt Jesus hat das
nicht nur einfach so gesagt, sondern seine wunderbaren Worten sind Botschaften an uns die nach wie vor
Gültigkeit haben, ob es Dir paßt oder nicht. Und auch Du kannst viel von ihm lernen. Deshalb mein Tipp
an Dich: Gehe auf Jesus zu und lerne von Ihm. Bezüglich Mat 18.6 weiß ich jetzt nicht was Du da reininterpretierst.
Vielleicht hilft es Dir wenn Du den vorherigen Absatz in aller Ruhe liest. Denn ausgelebte Pädophilie
ist ein schlimmes Verbrechen und wird auch im 21. Jahrhundert verfolgt. Das war ja nicht immer so, das
ist eine erungenschaft der letzten Jahrhunderte. Zu Zeiten von Jesus und auch viele Jahrhunderte danach
war es nicht verboten sich Lustknaben- und -mädchen zu halten. Wer weiß vielleicht war dies auch einer
der Gründe warum Jesus das so deutlich gesagt hat. (Wobei man unter der „Verführung zum Bösen“ ja nicht
nur das sexuelle sehen darf, es gibt auch anderes „Böses“). Zur Homosexualität: Dein „Zu tun haben,
will Keiner der nicht selbst Homo ist, mit Homos.“ zeugt von Deinen Berührungsängsten die Du hast. Homosexuelle
sind ganz normale Menschen, Du bist selber schon vielen begegnet. In Deinem Bekanntenkreis/Freundeskreis
und Deiner Verwandschaft gibt es Homosexuelle – man sieht es ihnen nämlich nicht an und wenn Du es wüstes
wärst erstaunt was für normale Menschen das sind. Du Endest Deinen Beitrag mit „Love“ … das wünsche
auch auch Dir. P.S.: Ich weiß immer noch nicht wie Du zu der Überzeugung kommst ich sei weiblich. Ist
mir zwar egal, und ich möchte auch nicht Deine Phantasiewelt zerstören, aber es würde mich schon mal
interessieren.
Biste Schwul, dann darfest nicht dabei sein? Jesus hat keinen Unterschied zwischen den Menschen gemacht.
Damit war er damals ja absolut revolutionär. Er hat vor Frauen, vor Männer, vor Jung, vor Alt vor Gesunden
und vor Kranken gebetet. Und dabei haben es ihm gerade auch die Menschen angetan mit denen die anderen
nichts zu tun haben wollte. Jesus liebt halt alle Menschen. Somit kann ich sehr gut nachvollziehen was
Pfarrer John Walsh meint und hinsichtlich des Grundlagen des Glaubens denke ich das John Walsh schon den
besten Lehrer gefunden hat. Denn auch wenn es fast 2000 Jahre her ist, was Jesus damals gesagt hat ist
auch Heute noch richtig und aktuell. Wir alle können von ihm nur lernen.
@1+1=7 kann Dir nicht ganz recht geben . Wenn man etwas von anderen erwartet, dann muß man auch bereit
sein etwas zu leisten. Und die katholische Kirche muß hier auch was leisten: Keine Ausgrenzung von Homosexuellen,
keine Benachteiligung von Homosexuellen, keine Beschimpfung, Beleidigung von Homosexuellen. In meinen
Augen nicht viel was die katholische Kirche leisten muß, für viele Katholiken auch kein Thema, leider
nicht für alle.
@spectator Denk mal genauer nach über das was Du als Schwachsinn titulierst. Ich weiß, man ist immer
gerne etwas vorschnell mit urteilen, aber für wen hat Jesus das gemcht? So just for fun? Denk mal darüber
nach.
@Yersinia Ganz so stimmt das mit der Festlegung nicht. Es gibt sehr viele bei denen die Umpolung nicht
funktioniert hat, es gibt wiederum einige bei denen es anscheinend funktioniert (mit einer sehr großen
Rückfallquote). Leider werden alle über einen Kamm gekehrt – so ist das Motto „Ich hab gehört da gibt
es einen der umgepolt wurde also muß es auch bei Dir klappen“ gerade in christlichen Kreise sehr beliebt.
Es wird halt übersehen das es um einen Mensch steht. Das ist ein komplexes Wesen und keine Maschine die
man einfach umprogrammieren kann. Die Folgen sind Fatal, Selbstmordversuche etc… Deshalb muß man das
Thema sehr behutsam angehen und den Menschen respektieren um den es geht. Und man muß es auch verstehen
das es auch durchaus normal ist Homosexuell zu sein…
Jeder Austritt ist ein Verlust! Glaubwürdigkeitsverlust: Die katholische Kirche hat zu vielen Fragen
unserer Zeit keine fundierten Antworten. Mag ja sein das es für manch einen Gerechten kein Problem ist,
die Menschen die mitten im Leben stehen und mit alltäglichen Problemen zu kämpfen haben sehen sich nach
Sinn im Leben, sehnen sich nach Gott. Und für diese Menschen muß die katholische Kirche da sein mit
Rat und Tat. Und da dürfen auch unangenehme Wahrheiten keine Hürde sein und manchmal muß man auch über
den eigenen Schatten springen.
@1+1=7 In Deinen Zahlen vergißt Du all die die nur kurz inhaftiert waren bzw. die mal den einen oder
anderen Besuch bekommen haben oder die „nur“ Ihren Job verloren haben etc… Wenn jemand schwul ist heisst
das ja nicht das er doof ist. Ausgelebte Homosexualität war lebensgefährlich, und nachdem es ja niemanden
anzusehen ist hat man es eher im verborgenen ausgelebt. Ist ja auch Heute in vielen Ländern nicht anders.
In vielen islamischen Länder zum Beispiel ist Homosexualität lebensgefährlich.
Unverkrampftes herangehen… Anbetracht der hysterischen Reaktionen vieler Katholiken beim Thema Homosexualität
kann es nur gut sein wenn manch ein Kirchenoberer – in diesem Fall der Erzbischof – ein positives Beispiel
vorlebt. Denn ungeachtet aller Argumente – mag die eine Sichtweise richtig sein oder die andere – Homosexuelle
sind Menschen, sogar ganz normale Menschen mit Gefühlen und Verstand und sie haben besseres verdient
als von uns gedemütigt und verfolgt zu werden. Jesus hat für diese Menschen genauso am Kreuz gelitten
wie für alle anderen.
@Bruno-Maria Schulz Bezüglich Fliegen: Ich bin mir sicher das die Häftlichen in den KZ-Lagern gerne
mit Fliegen getauscht hätten. Einfach starten und wegfliegen, weg von der Gewalt und dem Elend. Ich denke
wir sollten das nicht vergessen wenn wir davon reden.
@1+1=7 Homosexuelle wurden massiv im 3. Reich verfolgt. Eine kurze Mitteilung eines Blockwartes reichte
und schon mußte man befürchten inhaftiert zu werden. Mir reicht was mir eine frühere Nachbarin mir
erzählt hat, das wünsche ich wirklich niemanden. Dein Versuch, Homosexuelle Opfer zu leugnen und zugleich
als NS-Mittäter zu difamieren ist nicht fair und anbetracht der Opfer auch absolut unangebracht.
@Bruno-Maria Schulz Weiter unten hast Du einige Bibelstellen aufgeführt. Hast Du diese Stellen eigentlich
mal gelesen? Gerade „Römer 1,27“ empfehle ich Dir, aber bitte lese es ganz.
@Yersinia Mich wundert diese Sichtweise nicht, denn ich denke den Herren fehlt einfach die Erfahrung.
Das soll jetzt übrigens nicht als Kritik am Zölibat gewertet werden, sondern nun aufzeigen wie die Wortwahl
zustande kommt. Gut finde ich das nun doch auch etwas Bewegung beim Thema AIDS und Kondome kommt. Denn
jede Ansteckung die Vermieden werden kann ist ein Sieg im Kampf gegen AIDS.
@Dolfus Wenn Du mit Stimmungswandel die NPD meinst, dann dank mal nach wie es vielen Katholiken unter
den Nazis gegangen ist. Wenn Du das gut findest das Katholiken wie Pater Rupert Mayer verfolgt werden
nur weil sie das gesagt haben was andere stillschweigend (und oftmals auch zustimmend) hingenommen haben,
naja ich weiß nicht. Hast Du Dich mal mit Pater Rupper Mayer beschäftigt? Ich kann es nur empfehlen,
denn von ihm kann man wirklich was lernen. Hinsichtlich Schulgeschichtsbuch…: Ist Deine Literaturauswahl
besser?
@Vetter Taferl Warum soll Gott dennen das ewige Leben vorenthalten die keine Chance hatten? Und zur Verhütung:
Was ist der untzerschied zwischen einem Embryo der nicht befruchtet wird weil ein Kondom oder die Pille
im Spiel war und einem Embryo der nicht befruchtet wird weil die Frau keinen Sex hat? Und zur Geschichtsschreibung:
Wenn Du was unwahres weißt, dann bring das halt zum Vorschein … aber bitte fundiert. Wobei ich denke
das die Verschörungstheorien sowieso alles andere als fundiert sind und meistens nur zur Stimmungsmache
in die Welt gesetzt werden. Zeitgeist und Kirche kritisch: Find ich nicht das die Kirche besonders kritisch
gesehen wird. Zu „Frausein neu definieren“: Frauen sind auch Menschen und dürfen nicht benachteiligt
werden nur weil sie Kinder gebähren können. Zur Bevölkerungsentwicklung generell: Wenn wir die Schöpfung
bewahren wollen, müssen wir Geburtenkontrolle machen. Da die Erde nicht mit der Bevölkerung mitwächst
bleibt nichts anderes übrig.
@Dolfus Sorry, wenn ich einleitend das so sage: Als Christ kann für mich sowieso keine Kriegshandlung
richtig sein… Nun zu dem was Du sagst: Mir hat mal ein Freund auf die statistische Abhängigkeit von
der Ertragsquote bestimme Getreidesorten auf bestimmten Böden und den darauffolgenden Kriegsbeginn (Weltkrieg1
und 2) aufgezeigt. Hat sich alles sehr interessant und schlüssig angehört, nur war es ein Beispiel von
Ihm um darauf hinzuweisen nur weil was passen könnte muß es nicht stimmen. Ich denke diesen Fehler machst
auch Du, bzw. geschieht dieser Fehler in der Literatur die Du bevorzugt liest. Bezüglich Danzig etc…
So weit ich weiß sind die polnischen (und sonstige slawischen) Minderheiten auf deutschen Gebiet auch
nie allzu nett behandelt worden. Und das in den letzten Jahrhunderte. Man kann also alles möglich konstruieren
und ein Zwischenfall um ihn als Grund zu nehmen ist schnell gefunden. Umgekehrt aber genauso. Nur scheinen
die von Dir genannten Gründe selbst den Nazis nicht wichtig genug gewesen zu sein, denn es mussten schon
ein Schauspiel inszeniert werden um einen Grund für den brutale Überfall zu bekommen. Nachzulesen zum
Beispiel unter: de.wikipedia.org/…ki/Zweiter_Weltkrieg Dein größter Gedankenfehler zudem: Es gab keinen
gewichtigen Grund von der NS-Diktatur in Polen einzumarschieren, außer den abstrusen und perversen Land-
und Bodenthoerien der NSDAP-Ideologen. Die Differenzen die es da gab hätte man auch anders beiliegen
können. Interessant ist Deine Ausführung über die polnische Armee. Die hatten ein paar Flugzeuge aus
dem 1. Weltkrieg und kurz danach und ein paar berittene Soldaten. Das wars. Und bis nach Berlin wären
die nur dann gekommen, wenn sich alle deutschen Soldaten zwischen der polnischen Grenze und Berlin zu
Tode gelacht hätten. Sorry, aber die Quelle von der Du dieses Märchen hast sollte sich mal über den
Zustand der polnischen Armee vor dem 2. Weltkrieg erkundigen. Du sagst: „Es ist belegt, daß hohe Offiziere
der Deutschen Wehrmacht mehrmals versuchten, Hitler dazu zu bewegen, gegen die SS-Greuel vorzugehen. Ein
beispielhaftes Zeugnis von der Ehre der Wehrmacht, aber von der Unehre des Führer-Kanzlers und seiner
SS.“ Und es ist belegt das es sehr viele gab die zugeschaut haben, und es gab sehr viele die mitgemacht
haben und sich durch besondere Grausamkeiten profiliert haben.
@Dolfus Du sagst: „Der US-Botschafter in London drueckte das 1945 so aus: „Weder die Franzosen noch die
Briten haetten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd
gebohrt haette.““ Findest Du den damaligen Einmarsch der Deutschen in Polen etwa richtig? Zu Deinen „Polens
Beitrag am II. Weltkrieg“ auch eine Anmerkung: Wenn man lange genug sucht findet man immer die eine oder
andere Tat die nicht OK ist. Egal wann, egal wo und egal durch wen. Nur der Überfall und die darauffolgende
brutale Herrschaft der NS-Diktatur ist durch absolut nichts zu rechtfertigen. Schau Dir mal an was in
Ausschwitz, in Warschau und in vielen anderne polnischen Städten/Gebieten passiert ist. Findest Du das
richtig? Und selbst die katholische Kirche wurde verfolgt. Ich denke gerade dazu könnte Dir unser Papst
Johannes Paul II einiges erzählen.
@Dolfus Kriegsschuld: Auch wenn die NS-Propaganda was anderes dargestellt hat ist es erwiesen das Deutschland
den Krieg begonnen hat. Ich denke wir sollten sehr aufpassen und nach 60 Jahren nicht mehr dem Propaganda
des NS-Diktatur zu verfallen.
@Dolfus Wer suchet der findet… Bezüglich Parteien: Schau Dir mal das Parteiengesetz an. Das was dort
steht ist nicht so falsch… Bezüglich Frei-Fühlen-Strategie: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Bezüglich glücklichste Menschen: Das Wohlstand nicht alles ist bist Du wohl das beste Beispiel, oder?
Denn Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an. Ungeachtet dessen: Die wenigsten wissen zu schätzen
wie gut es ihnen geht. Klar, es findet sich immer einen den es besser geht, aber den eigenen Wohlstand,
das eigene Glück finden die wenigsten egal wie gut es ihnen geht. Traurig finde ich das es selbst im
christlichen Umfeld nicht viele gibt die es schätzen das es uns gut geht. Aber christlich zu sein scheint
wohl nicht immer zu helfen Glücklich und Zufrieden zu sein. Man muß wohl auch hart an sich arbeiten
um Glücklich und Zufrieden zu werden.
@Dolfus Sei froh das es keine Parallelen gibt. Das wir in Freiheit und Wohlstand leben dürfen ist keine
Selbstverständlichkeit. Den meisten Menschen auf der Welt geht es bedeutend schlechter und auch für
unsere Vorfahren war das gar nicht so selbstverständlich wie das für uns Heute ist. Dafür sollten wir
dankbar sein.
@bonifatius Wenn ich gewußt hätte das ich mit meinen Beiträgen Dir zu nahe trete, dann hätte ich sie
sicher anders formuliert. Zugegeben, auch mir rutscht in der Hitze der Diskussion mal was raus was nicht
so „nett“ ist wie es eigentlich sein sollte, aber an sich dacht ich das meine Beiträge hier recht fair
sind. Aber wohl doch nicht, so das ich mich bei Dir entschuldigen möchte, denn Deine Antwort mit sehr
persönlichen gemeinten Argumenten gegen mich zeigt mir das ich Dich persönlich getroffen habe muß und
Du nun zurückschlägst. So weit wollte ich es aber nicht kommen lassen und bevor es weiter eskaliert
möchte ich die Bremse ziehen: Ich bitte Dich um Verzeihung. Denn ich wollt Dich weder verletzten noch
Dir zu nahe treten.
@Bruno-Maria Schulz Fein, dann kannst Du es ja aufzeigen was ich überspitzt gesagt habe. Nachdem ich
es zudem nun schon mehrfach erklärt habe, müßte es selbst Du nun verstanden haben. Wenn nicht, dann
sag mir genau worin Dein Problem liegt. Ich erkläre es Dir gerne ausführlich. Bezüglich femininen Anrede:
Es ist mir ja egal wie man mich anspricht, aber als „liebes Mädchen“ mich anzusprechen ist schon echt
köstlich… Freut mich das Du mich so nett findest.
@bonifatius Zu Herrn Hohmann: Man kann nun die Geschichte von jeder Variante erzählen. Aber die CDU ist
schon froh ihn los zu sein. Bei ihm ist das das Problem das er nicht zugeben möchte das er unrecht hat
auch wenn er es hat. Diese Engstirnigkeit hat ihm letztendlich den Parteiausschluss eingebracht
@bonifatius Man kann alles auch überspitzt interpretieren… Aber trotzdem soltest Du mal Dich bei Deinem
Jugendamt informieren was da so in manchen Familien abgeht. Und das ungeachtet des Glaubens, der Herkunft
und sonstigen. Aber ganz sicher möchte ich hier keine Kriminalisierung der Eltern. Das ist Käse. Das
Problem sind auch nicht immer die Eltern, manchmal sind es auch Verwante oder „Freunde“ der Familie. Aber
wie gesagt, bitte nicht überspitzt sehen.
@bonifatius Hinsichtlich Versöhnung sehe ich trotz Hohmann kein Problem. Das was er gesagt hat war ja
sowieso etwas „sehr Phatasievoll“. Und wenn man dann noch bedenkt das die CDU schnell gehandelt hat, ist
es zu keinen allzu großen Schaden gekommen.
@Bruno-Maria Schulz Ich weiß auch nicht warum gerade dieser Punkt aus meinen Beitrag herausgepackt wurde.
Und ich weiß auch nicht warum nur der sexuelle Mißbrauch thematisiert wurde. Mir ging es auch um sonstige
Gewaltformen: physische und psychische. Denn diese Gewaltformen gibt es ja leider auch zu oft. Und hinsichtlich
„Katholizismus und Störfaktor“: Ich weiß ja nicht wo Du herkommst, in München sehe ich das Problem
nicht. Die Religionsfreiheit hat hier noch Gewicht.
@Midshipman Casey Zum Mißbrauch: Am häufigesten kommt der Mißbrauch von Kindern im familiären Umfeld
vor. Aber um diesen Mißbrauch im normlen Umfeld – so schlimm er ist – ging es mir nicht alleine. Mir
geht es besonders um die Kinder die von Sekten oftmals unter unwürdigen und brutalen Umständen aufgezogen
werden. Hierzu gibt es genügend Horrorberichte aus dem Ausland (und Inland). Zu Schulbedienstete: Da
gebe ich Dir Recht. Meine Schwester zum Beispiel hat in Religion eine 1 bekommen weil der katholische
Religionslehrer von Ihren weiblichen Formen so beeindruckt war. So was passiert, leider zu oft und überall.
Das hat nur dahingegen was mit der Schulform zu tun, das so was bei öffentlichen Schulen eher herauskommt.
Bezüglich Schutz: Viele Mißhandlungen – körperlich und seelisch – fallen oftmals durch das Lehrpersonal
auf. Nicht alles, oftmals ist es den Lehrern auch egal, aber oftmals auch nicht, was schon des öfteren
sowohl den Kindern als auch den Eltern sehr geholfen hat. Aber das war ja nur ein Punkt der meiner Meinung
nach dagegen spricht…
@joergx2000 Das ist mir neu das Herr Hohmann was zu Ausschwitz gesagt hat. Aber vermutlich ist das auch
gut so, denn das was er zum Tätervolk gesagt hat reicht ja auch allemal…
Und wer schützt die Kinder? Auch wenn es solche Einrichtungen in verschiedenen Ländern gibt, stellen
sich doch einige Fragen: – Ist es denn wirklich notwendig seine Kinder daheim zu unterrichten? – Wer schützt
die Kinder vor den Eltern? Gerade aus dem Bereich der Sekten ist es schon sehr haufig vorgekommen das
Kinder brutal mishandelt worden sind und auch sexueller Mißbrauch kommt häufiger vor als man meint.
Hier gibt es genügend Berichte zum Beispiel aus dem Umfeld der Zeugen Jehovas, aber auch von anderen
Sekten. – Ist es wirklich richtig das Kinder extrem behütet aufwachsen? Ist es wirklich nur Wissen was
in den Schulen vermittelt wird? Was passiert wenn die Kinder einmal erwachsen werden? Ich bin mir nicht
sicher das es für die Kinder wirklich gut ist wenn man hier etwas ändern würde. Hier sollte man auch
ein Auge auf die Negativ-Beispiele im Ausland haben, denn die werden in dem Artikel ja nicht erwähnt.
Und zu dem was Johannes Paul II gesagt hat: Das sehe ich auch so und sehe ich in meiner Nichte bestätigt.
Sie ist auf einem katholischen Gynmasium (eigener Wunsch übrigens) und es gefällt ihr sehr gut. Denn
es ist nicht alles schlecht was angeboten wird, vieles wird nur schlecht geredet.
@spectator Leider ist meine 1. Antwort beim Serverabsturz verloren gegangen. Nun ein 2. Versuch. Spectator:
Du scheinst alles zu wissen und jeden zu kennen. Anders mag ich Deinen Beitrag nicht zu werten. Diese
Einstellung ist nicht gut. Ich dneke Dein Hang zum Pauschalisieren und Deine schnellen Vorurteile kommen
auch davon. Ich könnt nun ewig weit ausholen und X sachen antworten. Ich mache es nicht weil ich nicht
alles kommentieren möchte. Ich denke vieles was Du sagst spricht für Deine Probleme mit mir. Es gibt
nur eines was mir wichtig ist: Du verwechselst in Diener Antwort Dich mit der katholischen Kirche. Ich
habe in meinen letzten Beitrag Dich gemeint und nicht die katholische Kirche. Lies bitte nochmals nach.
Du sagst auch: „Probleme hast Du, nicht ich. Und Deine Empfehlungen kannst Du für Dich selbst behalten.
Als ich die Heilige Schrift studierte, hast Du Dich vermutlich noch am Rock Deiner Mutter festgehalten.“
Mein Eindruck von Dir ist halt das Dir viele was Jesus gesagt hat nicht bewußt ist. Wenn Du so Bibelfest
bist, warum ignorierst Du das was Jesus sagt? Mir fällt das auch ganz besonders in Deinen Antworten an
FioreGraz auf. Auch hier deutet Deine Wortwahl auf Agressionen die nicht gut sind. Denk mal darüber nach
und wie gesagt: Mir hilf hier immer die Bergpredigt … sie holt mich oft heruter von meinen Ross und
es ist schon erstaunlich wie gut das tut was dort steht.
@spectator Es gibt schon einen großen Unterscheid zwischen Dir und mir: Ich spreche niemanden seinen
Glauben ab – Du machst es jedoch schon. Und nur weil ich nicht Deiner Meinung bin? Aber ich vermute Deine
Wore entspringen einer Verärgerung, so das ich es Dir nicht übel nehme. Ganz ehrlich nicht. Du meinst
„Die Grundlagen der katholischen Glaubenslehre sind Dir fremd.“ Du kennst mich nicht und urteilst trotzdem.
Und noch dazu rein pauschal. Wenn Du so gute Urteile sprichst, dann wirst Du mir sicher sagen können
was an der katholischen Glaubenslehre von Dir so gut begriffen wird und was sich mir nicht erschlossen
hat. Das ist eine Ebene auf der wir gerne Diskutieren können, aber durch Pauschalurteile drückst Du
nur aus das Dir nichts passendes einfällt. Du sagst: „Ich wiederhole: Du kennst weder Jesus Christus
noch die biblische Überlieferung ausreichend, um die Bindung der Lehre der RK-Kirche an das Evangelium
zu erkennen.“ Auch hier frage ich mich wie Du das beurteilen kannst. Bitte zeig mir auf wo ich mit meinen
Worten über Jesus unrecht habe. Bitte zeige mir auf wo die katholische Kirche meint das Jesus dort unrecht
hat. Das ist doch sicher nicht das was Du uns damit mitteilen möchtets,oder? Du sagst: „Mit den klaren
Vorgaben (Geboten/Evangelium), die Gott in seiner Offenbarung den Menschen (der Kirche) anvertraute, hat
Deine Auffassung von Kirche nichts gemeinsam.“ Ich möchte Dir zwei Dinge ans Herz legen: 1. Was hat Jesus
über die Gebote gesagt. 2. Was hat Jesus über die wortgetreue, aber doch gedankenlose Interpretation
der Gebote durch die Pharisäer gesagt. Mir ist Dein Problem schon bewußt, aber ich kann Dir nur empfehlen
das NT mal durchzulesen. Mir hilft es sehr viel und ich bin immer wieder erstaunt wie oft ich feststellen
muß das Jesus recht hat. Nur leider muß ich Dich entteuschen. Einfacher wird Dein Weltbild dadurch nicht,
denn das was Jesus sagt ist keine Hängematte des Glaubens, sondern die Aufforderung ihm zu folgen. Aber
glaube mir, es lohnt sich. Ganz besonders möchte ich Dir die Bergpredigt ans Herz legen. Lies sie mal
durch und denke dann über Deine Worte nach. Mir hat die Bergpredigt schon des öfteren den richtigen
Weg gewiesen und ich bin mir sicher das diese Worte auch Dir weiterhelfen. Wobei ich natürlich anmerken
muß das ich noch weit entfernt bin so zu sein wie Jesus es uns vorgibt. Aber ich denke das geht wohl
den meisten so.
@spectator Wenn Du meinst ich schreibe von meiner Kirche, dann hast Du Recht. Ich bin Katholik. Sie ist
vermutlich auch Deine Kirche, auch wenn Du eine andere Meinung vertrittst. Ich habe damit übrigens keine
Probleme, sondern ich finde es sogar wirchig und richtig das es konträre Meinungen gibt. Nur so kommt
man weiter. So meinst Du „ Das wäre dem Volke (den Schwulen, Ehebrechern, Häretikern & Co.) nach dem
Munde schwafeln. Auf solche Kirche kann ein gläubiger Christ gerne verzichten.“ Jesus ging zu den Armen,
zu den Aussätzigen, zu den Kranken, zu den Steuereintreibern, zu den absoluten Underdogs, zumindest würde
man Heute so über diese Menschen reden. Er half Ehebrecherinnen und war sich selbst am Kreuz nicht zu
schade einem Verbrecher zu helfen… Diese Menschen hätten ihm nicht zugehört wenn er nicht Ihre Sprache
gesprochen hätte. Er verstand Ihre Sorgen und half wo er helfen konnte. Das ist genau diese Realität
die ich meine und die Du als Folge von Sünde bezeichnest. Nur das wir nun fast 2000 Jahre später haben.
Zu Jesus Zeiten haben viele Menschen auch nicht verstanden warum Jesus das macht, so wie Du es Heute nicht
verstehst warum das richtig ist. Und deshalb meine ich: „Ich bin mir sicher das man durch ein stärkeres
Besinnen auf das was Jesus gesagt hat und wie Jesus gelebt hat der katholischen Kirche gut tun würde
und wenn man anfängt den Sinn der Worte von Jesus stärker zu leben und zu predigen, dann hat kann man
die Menschen auch wieder erreichen.“ (Wdh. von dem was ich vorher gesagt habe)
Wer schreit hat unrecht … und wer Beldigungen braucht um so mehr und ganz besonders der der anderen
den Mund verbietet. Das ist eine interessante Tatsache die man immer weider erlebt. Nicht zuletzt hier…
@Bruno-Maria Schulz: Mit dem das Du mir den Mund verbieten möchtest zeigst Du mir doch ganz genau welche
Probleme viele Katholiken haben andere Meinungen zu akzeptieren, bzw. in Deinen Fall sogar zu hören.
Wobei mir Deine Reaktion auch zeigt das ich wohl den Nerv ziemlich gut getroffen habe. Bitte verzeihe –
das meine ich wirklich so – wenn Du durch meine Äußerungen verletzt bist. Das möchte ich nicht. Im
Gegenteil. Mir geht es um eine konstruktive Diskussion, von mir aus gerne kontrovers, aber verletzten
möchte ich niemanden. Komm gib Dir einen Ruck und lese meinen Beitrag erneut. Was steh am Ende des Beitrages?
Warum habe ich diese Fragen gestellt? Bitte denk mal darüber nach. Du sagst: „Kirche ist nicht ein großes
Haus mit Turm wo man geistigen Müll abläd, sondern eine Gründung Gottes, die zu beschädigen, ungeahnte
Folgen für dein Leben hat.“ Warum begrenzt Du es nur auf mein Leben? Die katholische Kirche zu beschädigen
hat Folgen für uns alle. Deshalb ist es ja so wichtig das diese Kirche endlich (wieder?) Ihrer Aufgabe
nachkommt und für alle Menschen da ist. Nicht nur für die Menschen die einem gerade passen, sondern
wirklich für alle Menschen. Und dazu gehört nunmal das man sich auch mit Dingen beschäftigt die die
Menschen betrift. Und dazu gehört auch Antworten zu Fragen findet, Antworten die manchmal auch denen
weh tun die sie aussprechen, aber die helfen den Menschen zu ereichen. Und Antworten die nicht nur für
die Menschen da sind die dem Standard entsprechen. Und Antworten die Bestand haben auch wenn man die Hülle
ankrazt. Und Antworten die man geben kann ohne andere zu Beleidigen oder den Mund zu verbieten… Das
wäre doch toll, oder?
@Bruno-Maria Schulz Ich kann lesern … deshalb les mal deinen ersten Beitrag zum Thema. Dort steht nur
as von den 40er… Darauf begründet meine Aussage… Wobei das „braune“ ja auch nach 45 nicht weg war.
Es waren die gleichen Lehrer aktiv die zwischen 40 und 45 den Kinder das „Heil Hilter“ eingebleut haben.
@dilettantus in interrete Es geht doch nicht um die Todschlagargumente, sonden das Problem ist das die
katholische Kirche zu vielen Fragen keine realitätsnahen Antworten hat. Deshalb gibt es den großen Glaubwürdigkeitsverlust.
Wei in meinen Beitrag schon gesagt: ist nur ein Beispiel. Eines von vielen. Du sagst: „ Demjenigen der
nicht an Jesusu glaubt, demjenigen der Gott nicht liebt, kann man keine Moral verkündigen.“ Das sehe
ich auch so, und es ist genau genommen eine Umschreibung für das Problem der katholischen Kirche. Die
Leute denken hintergründiger und erleben es häufig genug das viele aktuelle Fragen von der katholischen
Kirche nur oberflächlich und realitätsfern beantwortet werden. Geht man in das Detail, dann fangen die
Schwierigkeiten an und die katholische Kirche wird unglaubwürdig. Zu Jesus möcht ich noch was sagen:
Warum wird so selten das hervorgehoben was Jesus ausmacht. Hier haben andere christliche Kirchen die Nase
vorne. Die können das besser. Mal sehr überspitzte Fragen von mir die zum Nachdenken einladen soll:
Hat die katholische Kirche Angst vor Jesus? Oder hat Jesus etwas gesagt oder getan was der katholischen
Kirche Angst macht? Sehr wichtig: Diese beiden Fragen sollen zum Nachdenken anregen. Sie sind keine Unterstellung
das die katholische Kriche nicht die Kirche von Jesus ist.
@spectator „ Die primitiven und immer die selben „Argumente“ der Pseudokatholiken sind:…“ etc… Du
hast wohl meinen Beitrag nicht verstanden. Anders kann ich Dein Schimpfwort „Pseudokatholiken“ und auch
den Rest nicht interpretieren. Und wenn die Probleme die viele Menschen mit der katholischen Kirche haben
für dich Unsinn ist, ist das schon sehr traurig. Blick doch mal ein wenig über deinen Tellerrand, die
Welt da draussen ist nicht so einfach in „richtig“ oder „falsch“ einzuteilen. Bitte denk mal darüber
nach.
@Bruno-Maria Schulz Bezüglich 40er gibt es auch andere Meinungen und man sollte auch nicht die ersten
5,5 Jahre vergessen… Da herschte nämlich ein sehr „brauner“ Wind.
Einen Sinn geben… Die katholische Kirche hat sich in den letzten Jahrzehnten von den Menschen wegentwickelt.
Man hat aufgehört auf neue Herausforderungen neue Antworten zu geben. Nun wundert man sich das immer
weniger das hören möchten was die katholische Kirche sagt. Hinzu kommt der große Glaubwürdigkeitsverlust
der katholischen Kirche. Beispiel: Wie kann man Beispielsweise Nichtkatholiken den Standpunkt „Keine Kondome“
erklären, wenn Millionen sterben die nicht sterben müßten wenn sie Kondome verwendet hätten? Klar
man kann sagen „hätten die nur Keusch gelebt“, aber dann sind wir in der Ecke der Relitätsferne …
als Beispiel. Ich bin mir sicher das man durch ein stärkeres Besinnen auf das was Jesus gesagt hat und
wie Jesus gelebt hat der katholischen Kirche gut tun würde und wenn man anfängt den Sinn der Worte von
Jesus stärker zu leben und zu predigen, dann hat kann man die Menschen auch wieder erreichen. Jesus ist
Liebe und Liebe ist das was den meisten Menschen abgeht und das was sie so dringend brauchen. @Bruno-Maria
Schulz – Sorry, aber ich denke die Unterrichtsformen die früher üblich waren taugen nichts. Mir reicht
was mir meine Mutter darüber erzählt hat.
@Bruno-Maria Schulz Es freut mich wenn jemand wirklich Bibelfest ist und danach wortgetreu lebt. Mich
würde in diesem Zusammenhang interessieren ob Du und Deine Familie sich dann auch wirklich an alle Gesetze
halten? Wenn nicht, warum verlangst Du es dann von anderen es zu tun?
@Uwe Schmidt Es ist schon traurig welche merkwürdige Konstrukte manche aufbauen nur um mal wieder Argumente
gegen Juden zu haben. So was hatten wir schon mal und so was ist sehr sehr traurig. Besonders traurig
ist es so was in einem christlichen Umfeld zu hören, denn anscheinend übersehen manche Zeitgenossen
die Ursprünge der christlichen Religion. Um ein wenig auf die Sprünge zu helfen sei angemerkt: Jesus
war auch Jude und er hat dies nie verleugnet. Nachzulesen im Neuen Testament. Sehr traurig ist für mich
auch das ich immer häufiger feststellen muß das das Thema Abtreibung instrumentaisiert wird. Es geht
nicht um die Frauen bzw. die Kinder, es ist ein einziges Zahlenspiel um neue Horrorszenarien und neue
Anschuldigungen aufzubauen. Etwas gegen die Abtreibungen zu machen ist nebensächlich. Hauptsache man
hat mal wieder besonders blutige Zahlen präsentiert.
@1+1=7 Ich empfinde Deinen Beitrag als ausgesprochen traurig. Ein Mensch ist ein Mensch und ist so wie
Gott ihn geschaffen hat. Und nur weil jemand eine andere sexuelle Orientierung hat, darf man ich nicht
verachten. Gott weiß schon warum es so ist wie es ist und manchmal habe ich den Eindruck das diese unterschiedliche
sexuelle Orientierung auch eine Prüfung ist. Keine Prüfung für Homosexuelle, sondern eine Prüfung
für die die nicht so sind. Denk mal darüber nach ob Du diese Prüfung bestehen kannst?
WOW … ich bin begeistert… Ich weiß schon warum ich Papst Johannes Paul II so gut finde. Nur schade
das von seinem Einfühlungsvermögen so wenig auf deutsche Bischöfe und Kardinäle abfärbt. Dabei es
ist so wichtig gerade bei diesem Thema die richtigen Worte zu finden.
Aus bundesdeutscher Sicht Sorry, aber als BRDler muß ich ein wenig schmunzeln. Soll nicht böse gemeint
sein und ist nicht böse gemeint. Nur haben wir BRDler wie allgemein bekannt ist sogar einen grünen Außenminster
(der auch bei vielen Katholiken im hohen Ansehen steht) und es gibt unzählige Koalitionen zwischen der
CSU/CDU und den Gründen auf Komunaler Ebene. Und es würde niemanden wundern wenn es auch mal Koalitionen
auf Landesebene geben würde… Deshalb schmunzle ich ein wenig über diesen Artikel. Nicht böse sein,
ist auch nicht böse gemeint, nur stellt man halt in der BRD fest das die Grünen nicht soooo schlim sind
wie oft gerne behauptet wurde.
@bonifatius 1. Weder beim Menschen noch bei den Tieren kann man die Gründe für die jeweilige sexuelle
Neigung benennen. Deshalb ist „Umwelteinflüsse“ eine Aussage wie: „Kann alles sein“. Klar, aber wenn
es alles sein kann, dann sagt es definitiv nichts darüber aus was es ist. 2. Darum ging es auch nicht
3. Dieser Schluß ist aus meinen letzten Absatz zu ziehen.
@Pelagius Die von mir genannten Sünden von David wurden von Gott übrigens nicht tolleriert. Nachzulesen
im AT. Nun zu Dir, denn ich geh mal davon aus das Du von Dir auf andere geschlossen hast. Bist Du frei
von Sünden? Wenn ja, paß auf das Du mit diesem Ja keine Sünde begehst. Wenn nein, dann denk bitte mal
nach wie oft es passiert das selbst willensstarke Menschen sündigen.
Sünde, gibt’s so was? Wenn ich das so lese fällt mir einiges aus der Bibel dazu ein. Beispielsweise
das David eine Frau begehrt hat die mit einen anderne Verheiratet war (und den er dann in den Tod geschickt
hat) oder wenn ich mir den Stammbaum Davids (und somit auch Josefs) anschaue, dann fallen mir Juda und
Tamar ein (Genesis, Kapitel 38) etc… Es kann also vorkommen das man sündigt. Ist nicht OK, aber es
kommt wie man aus der Bibel entnehmen kann sogar in den „besten“ Familien vor. Somit finde ich es auch
aus katholischer Sicht durchaus Realitätsnah den Schutz vor AIDS per Kondom zuzlassen. Klar, Enthaltsamkeit
schützt besser und ist auch besser für einen selber, keine Frage. Aber wer hat noch keine Sünden begangen?
Nicht ganz so einfach… Homosexualtät ist leider nicht ganz so einfach zu umfassen wie es für uns Heterosexuelle
auf den ersten Blick erscheint. Klar, man kann sagen die sind anders und wir sind „normal“. Und wenn man
kein Gen findet dann ist es auch nicht angeboren. Aber so einfach ist es nicht, weder bezüglich Vererbung
noch bezüglich desssen was normal ist. Ich zum Beispiel habe mich nie dafür entscheiden Heterosexuell
zu sein, ich bin es einfach. Ähnlich ist es auch für Homosexuelle. Die entscheiden sich nicht nach dem
Motto „Heute bin ich schwul“, sondern sie sind es. Sie sind Homosexuell wie ich Heterosexuell bin. Das
ist etwas was uns Christen schon etwas zum nachdenken geben sollte, denn es macht schon einen Unterschied
ob man so ist wie man ist und deshalb nicht der „Norm“ entspricht, oder ob man sich dazu entschieden hat.
Natürlich/Unnatürlich? Es wurde Homosexualität bei ca. 750 Tierarten beobachtet. Bei ca. 150 Tierarten
hat man festgestellt das Homosexualität genauso oft vorkommt wie bei Menschen. Also so „unnatürlich“
scheint Homosexualität nicht zu sein. Zudem gibt es in der Tierwelt auch Bisexualität etc… Bezüglich
Vererbung: Einen Mann bzw. eine Frau atraktiv zu finden wird vererbt und bei der Zeugung wird es über
das männliche Sperma entschieden ob das Kind männlich oder weiblich wird. Das bedeutet also auch es
wird entschieden ob das Kind Männer oder Frauen attraktiv findet, und das durch das Sperma des Mannes.
Also muß ich als Mann den „Schalter“ für beides in mir tragen, nur das es mal so aus geht und das andere
mal anders herum. Es wird also eindeutig vererbt und eine Seite – die männliche – trägt den Schlüssel
dazu in sich. Welche Einflüsse nun dazu führen das man homosexuell wird oder nicht, darüber rätseln
die Forscher noch und es scheint mehrere Einflüsse zu geben. Entscheidend hierbei ist jedoch das es kein
bewußter Vorgang ist. Also es ist nicht so das man mit 14 sagt: OK nun steh ich auf Männer oder nun
stehe ich auf Frauen. Ich denke mir das dies alles (und noch mehr) auch der Grund ist warum die katholische
Kirche Homosexuelle nicht verurteilt, sondern ausgelebte Homosexualität. Das wird leider oftmals vermischt,
wobei es aus katholischer Sicht sehr wichtig ist zu unterschieden.
Mogelpackung? Ich weiß nicht was in der Bibel von George Bush steht. Aber in meiner Bibel steht: Man
soll nicht lügen, man soll nicht töten und wenn ich mir anschaue was Jesus über die Reichen und „Gerechten“
gesagt hat und wie er den Armen und Kranken geholfen hat, muß ich feststellen: Die Politik von George
Bush geht in eine andere Richtung. Er lügt (Irak), er fängt Kriege an (Irak), und er nimt es den Armen
und gibt es den Reichen (Steuergeschenke durch einseitige Steuerreformen) und vieles mehr.
… deshalb fände ich es gut Deshalb fände ich es gut wenn man endlich mit den unguten Vergleichen (siehe
dieverse Beiträge hier) aufhören würde. Wir sollten uns lieber um die Frauen kümmern die ungewollt
schwanger sind und versuchen denen zu helfen. Ich möchte in diesem Zusammenhang an Mutter Theresa erinnern.
Sie hat gesagt: „Wenn Du das Kind nicht möchtest, dann gib es mir.“ Ich finde diese Frau spitze, schade
das sie von uns gegangen ist. Man kann so viel von ihr lernen. Nur warum hört man so etwas nicht von
einem deutschen Kardinal? Müssen es denn diese unsinnigen und gewalttriefenden Vergleiche sein? Und noch
etwas. Auch wenn dieser Gedanken bei vielen Katholiken entsetzen hervorruft: Abtreibungen lassen sich
auch mit Empfängnisverhütung vermeiden. Und auch hier gibt es viel zu tun, wenn ich mir den aktuellen
„Kenntnisstand“ bei vielen Jugendlichen anschaue. Und wenn man wirklich etwas gegen Abtreibungen machen
möchte, dann muß man über den katholischen Tellerrand hinausblicken und auch hier tätig werden. Das
sind nur mal zwei Anmerkungen und ich bin überzeugt das man noch mehr machen kann. Man muß es nur wollen…
Die URsprünge von Europa… Irgendwie wird in dem Beitrag alles schöngewaschen … heile heile Welt.
Wen es gefällt, OK. Die Realität war halt anders. @bonifatius: In den meisten Punkten bin ich mir nicht
sicher ob das früher anders oder besser war. Eigentlich war alles schlimmer, viel viel schlimmer. In
diesem Zusammenhang empfehle ich immer gerne Kohelet… Ist lesenswert, wobei ich gerade den Punkt „früher
alles besser“ nicht ganz so streng formulieren würde…
… blos schade das… „Wahrheit war schon immer unpopulär weil unbequem. Wahrheit verlangt Mut. Wer
hat heutzutage diesen schon – außer ein Kardinal Meisner!“ nur leider läst er sich nicht so vor den
Wagen spannen, denn bekanntlich hat er ja zwischenzeiltich dementiert…
@spectator Die Aussage von Kardinal Meissner, die er übrigens schon längst zurückgenommen hat, hat
nichts mit „katholisch“ sein zu tun. Eher mit katholisch – oder besser gesagt mit „christlich“ hat es
etwas zu tun das er sich korrigiert hat. Hierzu empfehle ich: www.kreuz.net/article.468.html zu lesen.
@bonifatius Stimmt, das was Hohmann gesagt hat war ja nur noch falsch… Und Hohmann hat ja tagelang an
seiner Geschichte festgehalten, und selbst dann als ihm nahestehende Parteifreunde nahegelegt haben das
es eventuell besser solchen Unsinn zurückzunehmen wollte er nicht begreifen was er so verzapft hat. Kardinal
Meissner ist nicht mit Hohmann vergleichen. Das hat der Kardinal nicht verdient, denn er hat ja keine
Storries dazugedichtet und hat zudem aus Rücksichtnahme seine Predigt korrigiert. Zu Herrn Spiegel: Das
Augenmaß paßt und kann ihm nur Fairness bescheinigen und ich bin sehr froh das er sich so deutlich gegen
das gestellt hat was Kardinal Meissner gesagt hat. Schade das aus katholischer Ecke nichts kam, aber da
hat sich wohl keiner getraut.
Jüdische Lobby Was hat das mit jüdischer Lobby zu tun? Jeder der damals die Rede von „Dr. Jenninger“
gehört hat muß zugeben das es so ziemich daneben war was er gesagt hat. Auch wenn es anders gemeint
ist, wovon ich auch überzeugt bin. Aber darauf kommt es nicht an. Ein Volksvertreter – gerade wenn er
in einer Position wie Dr. Jenninger war – muß dafür geradestehen was er und wie er es sagt. Gerade Christen
müssen sich deutlich gegen jede Form von Judenhetze richten. Deshalb war es richtig das Kardinal Meissner
seine Rede korrigiert hat.
@Pelagius und @doublemax @Pelagius: Ich verstehe was nicht. Wir reden darüber das wir FRauen so toll
helfen würden wenn. OK. das mag gerne ein Arugment sein das man ja auch an die Frauen denkt, nur leider
gibt es ein paar Hacken dabei. 1. Hacken: Es wäre doch trotzdem recht interessant zu wissen was Frauen
dazu meinen. 2. Hacken: Warum nicht gleich was dagegen machen? Soll man wirklich bis zum Sanktnimmerleinstag
warten bis evenutell mal was verboten wird an das sich dann sowieso niemand hält (Sorry, wenn ich das
so sage, aber so war es und es spricht nichts dafür das es sich ändert)? Was man beispielsweise sofort
machen könnte: – Bessere Aufklärung. Das hat zumindest in den USA geholfen die Abtreibungszahlen zu
reduzieren und was man so hört was Jugendliche über Verhütung wissen ist trotz Bravo schon recht abenteuerlich.
– Ein Kind zu bekommen muß unbedingt was positives sein (unabhängig von irgendwelchen Moralvorstellungen)
und wenn man nicht selber für das Kind sorgen kann sollte es keine Schade sein es zur Adoption freizugeben.
Gerade hier könnten die Kirchen viel bewirken. Sind mal auf die schnelle zwei Punkte. Nichts neues, ich
weiß. Aber wirksam. Und ich bin mir sicher das es noch andere Punkte gibt. Wenn sich die christlichen
Kirchen in einer großen Aktion hinter einigen „positiven“ Punkte stellen würden und diese auch Lautstark
unterstützen, dann kann man sicher mehr ungeboreres Leben schützen als untaugliche Vergleiche zu führen.
… ist nur so ein Gedanke. @doublemax: … warum sollen für Gott unschuldige Seelen schuldig sein?
@Midshipman Casey an die Frauen denkt…: Wenn man die Frauen wirklich im Blickwinkel hätte, dann würde
man gelegentlich auch davon sprechen, oder? Vielleicht könnte man dann auch etwas mehr positives Echo
erfahren. richten: Wenn ich ein Verbrechen sehen und es der Polizei melde, dann richte ich keinen Menschen.
Und auch sonst ist man nie gezwungen einen Menschen zu richten … man macht häufig, auch ich mache es
zu oft, aber es ist besser für einen wenn man sich so gut unter Kontrolle hat das man es bleiben läst.
Was ich in meinen Beitrag gemeint habe erschließt sich am Besten über die Bergpredigt (Matthäus, Kapitel
7, „Vom Richten“)… Dort steht alles, mehr muß ich dazu nicht sagen.
Angela Merkel wird wohl gerade sehr froh sein … Ich bin mir sicher das Angela Merkel gerade sehr froh
ist, nicht mehr mit den Fettnäpfchen von Martin Hohmann zu tun zu haben. Denn etwas Auzuwärmen was andere
schon zurückgenommen haben war noch nie gut und ist auch nicht besonders klug. Aber so ist er halt der
Martin Hohmann und die CDU hatte schon gute Gründe ihn loszuwerden. P.S.: Was mich nur wundert: Alle
reden über Abtreibung und haben tolle Zahlen bereit, wissen so genau was richtig ist und richten über
andere als wäre es eine neue WM-Disziplin. Nur keiner macht sich Gedanken über die wirklich Betroffenene
bei dem Thema. Nämlich die die Frauen/Müttern und die Kinder.
@marcellus Was ist Ihr Problem? Ich habe gesagt „Seit Jahrzehnten“ – nun haben wir 2005 und es sind doch
seit den 80ern ein paar Jahre vergangen. Aber es ist egal, mir zumindest. Bezüglich der Kunstschätze
aus Franken: Das Thema ist mir ehrlich gesagt auch egal. War nur ein Tip von mir und wenn Sie ihn nicht
annehmen wollen – auch OK. Und wegen ihren sonstigen Problemen mit der CSU: Wir leben in einer Demokratie
und wenn Ihnen die CSU nicht zusagt, dann sollten Sie sich politisch engagieren und selber mitgestalten.
Und zu dem was lebende oder schon verstorbene CSU-Größen gesagt haben: In der Politik wird viel gesagt
wenn der Tag lange ist. Dies gilt übrigens nicht nur für die CSU. Was dann daraus wir kann man recht
schön an den von Ihnen genannten Beispiel sehen: Wackersdorf wurde nie fertiggestellt und das obwohl
die CSU sehr massiv dafür war. So was ist nur in einer Demokratie möglich. P.S.: Was ich zuletzt zum
Thema „Wackersdorf“ in Altötting gesehen habe fand ich gut. Es haben auch Katholiken gegen Wackersdorf
protestiert und Maria um Beistand gebeten. Als Dank hängt dafür eine Tafel in dem Rundgang um die kleinen
Kirche (Mitte des Kapellplatz).
@marcellus Man kann natürlich immer nach dem „absolut“ perfekten suchen und suchen und suchen und suchen…
Aber man wird feststellen das es das perfekte und 100 % nur im Glauben an Gott gibt, sonst nirgendwo und
ganz besonders nicht in der Politik. Deshalb wird man in der Politik – ob in Bayern oder sonst wo – immer
auch „Haare in der Suppe“ finden. Damit werden wir leben immer müssen, denn Politik wird von Menschen
gemacht und wo Menschen sind dort menschelt es. Bezüglich Demokratie in Bayern: JA es ist eine Demokratie.
Sicher verbesserungswürdig, aber darin unterscheidet es sich nciht von anderen Demokratien. Oder kann
mir einer ein Land nennen in dem es eine perfekte Demokratie gibt? Bezüglich mitmachen in Bayern: Ich
bin Münchner und dort herrscht keine CSU. Seit Jahrzehnten übrigens. Und mitmachen und mitgestalten
kann man und es macht Sinn, es macht auch Spaß und man kann Gutes bewirken. Ist gar nicht so schwer.
Und ob nun 40 % nicht zur wahlt gehen (Auch nicht zur Wahl zu gehen ist Bürgerrecht) oder seit Jahrzehnten
eine Partei regiert, es ist halt so. Wen es stört der kann was dagegen machen, wen es nicht stört und
es gut findet der kann auch in der CSU mitmachen. Wo ist das Problem? Zu Franken und den Kunstschätzen:
Was soll man dazu sagen… Hab auch schn dqavon gehört, aber nur sehr „leise“. Geht halt in die Öffentlichkeit.
Dann kann man so was auch ändern. Zur „political correctnes“: Merikwürdig, obwohl ich journalistsich
tätig bin habe ich nie ein Problem mit der öffentlichen Meinung oder der Politik. Vielleicht mag es
daran liegen das ich selber „Korrektheit“ und die Würde des anderen als sehr wichtig erachte.
@Maurice Corvisier Ich leben in Bayern – und bin Gott dankbar das ich ein einer Zeit leben darf wie diese.
In Freiheit und in einer Demokratie an der ich aktiv und passiv seit Jahrzehnten teilnehme.
Find ich gut Ich finde es sehr gut das Kardinal Meisner seinen unnötigen Vergleich/Zusammenhang zurückgenommen
hat. Ich denke wir Christen haben auch eine Verantwortung in der Wortwahl und wenn man die Gefühle anderer
Verletzt muß man bereit sein eine andere Wortwahl zu treffen. @joergx2000: Was soll das mit „jüdischer
Diktatur“? Solche Sätze hört man normalerweise aus einer Ecke die man nicht auf einer katholischen Seite
vermutet. Ich hoffe das war ein einmaliger Ausrutscher. Und seien Sie dankbar das Sie in keiner Diktatur
leben. @Yersinia – 08. Januar 2005, 15:04: Gut gesagt und gut auf den Punkt gebracht.
Was will man erreichen? Zuerst möche ich an joergx2000 was schreiben: 1.) Seien Sie froh das Sie nicht
als Jude – ob christlich getauft oder nicht – während des Nazi-Regime gelebt haben. 2.) Jesus war Jude.
Er hat seinen Glauben nie verleugnet oder aufgegeben. Würden Sie zu Jesus auch sagen man soll ihm zum
katholischen Glauben bekehren? Zum Kardinal Meisner: Ich bin mir sicher das seine Aussagen ein großer
Sieg für all jene ist denen es das wichtigste ist Abtreibung zu illegalisieren. Davon bin ich überzeugt.
Aber für die die sich das Ziel gesetzt haben Abtreibungen zu verhindern ist es eine bittere Niederlage.
Denn mit solchen unnötigen Vergleichen polarisiert man nur, verhindert aber keine einzige Abtreibung.
Ich finde Kardinal Meissner sollte sich entschuldigen und künftig solch dumme Vergleiche unterlassen.