sttn
Erstellt: 14:58:54 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
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294 Lesermeinungen
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Konvertiert die ganze Schule?
#11   sttn   23:05:12 | Montag, 10. April 2006
Wo ist Paulus?
Was ich nicht verstehe: Es wird schnell gemeckert das es immer weniger Christen gibt etc…
Aber was dagegen machen will keiner? Das verstehe ich nicht. Paulus hat vor fast 2000 Jahren uns vorgelebt wie man missionieren kann und war sehr erfolgreich. Erfolgreich obwohl es damals wohl viel schwerer war wie Heute.
Redaktion benachrichtigen Geeinte Kirche in China?
#2   sttn   21:47:38 | Sonntag, 9. April 2006
Wann ist eine Kirche eine Kirche …
und wann ist ein Katholik ein Katholik?
Ich denke das definiert sich zuallerst aus dem Glauben an Jesus, so das FSSPXler genauso der Weg zu „Kirche Jesus Christus“ offensteht wie den Katholiken die der „offiziellen“ Chinesischen Kirche angehören. Es müssen beide Seiten nur wollen – dann findet sich schon ein Weg „nach Hause“.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#8   sttn   21:39:06 | Sonntag, 9. April 2006
Das sollte er eigentlich wissen…
Herr Lüdemann macht meiner Meinung nach den Fehler Heute mit damals zu vergleichen.
Aus vielen Briefen (Paulus, Johannes etc…) ist herauszulesen das die damaligen Gemeinden oftmals sehr unterschiedlichen Gefahren ausgestetzt waren und Verfolgung durch Nicht-Christen war eine der Gefahren, aber es gab auch Heilsverkünder die Anleihen am Christentum genommen haben um Christliche Gemeinden herienzulegen. etc…
Und um die christlichen Gemeinden vor diesen Gefahren zu schützen wurden Warnungen von den Aposteln (Johannes und so weit ich weiß auch von Paulus) ausgesprochen.
Und diese Warnung kann man nun nicht als Gegenargument
verwenden, sondern als „lebenswichtige“ Information.
Diese Briefe sind im übrigens auch keine Lehrbücher, sondern wirklich Briefe die auch als solche verstenden werden sollten. Herr Lüdemann sollte das eigentlich wissen.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#12   sttn   14:38:56 | Freitag, 7. April 2006
Sehr geehrter Autor des Artikels…
dieser Radiosender verbreitet antisemitistische Propaganda. Und deshalb muß die katholische Kirche deutlich machen das der Sender nicht katholisch ist.
Antisemitismus hat bei einem christlichen Sender nichts verloren, Bitte bedenke, Jesus war auch Jude und Antisemit zu sein bedeutet gegen Jesus zu sein.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#14   sttn   14:27:54 | Freitag, 7. April 2006
An was glaubt man?
Last diese dummen Menschen doch das machen, die die so was notwendig haben sind doch schon gestraft genug, man soll sie nun nicht noch mit Aufmerksamkeit belohnen.
Ich glaube an Gott und weiß das er es richten wird, es ist nicht unsere Aufgabe Gottes Richter zu sein.
Was wir tun sollen: Man soll mit den Organisatoren freundlich reden und darauf aufmerksam machen das es nicht OK ist. Mehr ist nicht angebracht.
@Athanasius
Die Muslime stellen das Kreuz sicher nicht so dar, da sie Berührungsängste vor allem Nackten haben. Aber das ist auch der einzige Grund warum sie es nicht so machen würden. Sonst lassen viele Muslime keine Gelegenheit verstreichen auf den christlichen Glauben (bzw. Christen auch selber) zu verhöhnen und in den Dreck zu ziehen.
Mal doch kein falsches Bild – erkundige Dich bitte besser.
@paula
Es kommt darauf an was man darstellen möchte, was die Hintergründe dazu sind. Die Veranstalter wollen Aufmerksamkeit erregen und so geht das am einfachsten.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#28   sttn   14:22:44 | Dienstag, 28. März 2006
der Wille zählt…
Ich denke das wichtigste ist der Wille. Wenn es der FSSPX ehrlich meint und wirklich katholisch bleiben möchte, dann ist es dringed erforderlich das man die Angebote der katholischen Kriche ernst nimt.
Und das man eine Lösung finden kann sieht man an den unierten orthodoxen Kirchen in der Katholischen Kirche. Man muß es nur wollen, dann findet sich ein Weg.
Redaktion benachrichtigen Warten auf den Henker
#14   sttn   22:58:26 | Dienstag, 21. März 2006
@parzifal
Mit dem geschichtlichen Hinweisen wäre ich sehr vorsichtig, denn was wirklich war und was geschönte Geschichte ist sieht man oftmals erst auf den 2. Blick. Genau genommen haben sich die Moslems nicht besser benommen als andere, nur sind sie wohl besser beim Geschichtskitten.
Sicher gab es in vielen Ländern Zeiten in denen die Moslems andere Religionen nicht verfolgt haben, aber auch andere. Und die haben eben dazu geführt das in vielen Ländern Christen entweder Minderheit sind oder „ausgestorben“. „Ausgestorben“ oder besser gesagt „ausgerottet“ ist wohl das richtige Wort wenn ich an die Türkei denke.
Die von Dir erwähne „Steuer“ ist ja noch so eine andere Sache. Du verschweigst jedoch auch das Nicht-Moslems in vielen Ländern bestenfalls halb so viel Stimmrecht haben als Moslems (z.B.: Pakistan) oder das in vielen Ländern der Besitz einer Bibel schon zum Problem werden kann (Saudi Arabien) etc… hier könnte man unendlich schreiben.
Wenn Du Dich über das Thema informieren möchtest – informiere Dich auch wie es vielen Juden ergangen ist, islamischen Abweichlern und wie es den Christen Heute in den islamsichen Staaten geht.
Redaktion benachrichtigen Schnee von gestern
#9   sttn   15:10:06 | Dienstag, 21. März 2006
FSSPX und ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’
Ich habe vor kurzen einen interessanten Artikel gelesen in der der FSSPX und Gruppierungen wie ‘Kirche von unten’ und ‘Wir sind Kirche’ verglichen wurden.
Mal abgesehen von den unterschiedlichen Inhalten, gibt es offensichtlich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten und sogar ähnlich Verhaltensmuster.
Es hat mich zuerst schockiert und ich habe auch gedacht das kann nicht sein, aber es ist wohl so. Opositionsgruppen scheinen sich immer ähnlich bzw. gleich zu verhalten. Verschiedenes Gruppenverhalten bzw, die Gruppendynamik scheint wohl vorprogrammiert zu sein. Lustig wird das ganze wenn man dann sogar noch ähnliche Aussagen entdeckt…
Nun hoffe ich nur das der FSSPX nicht mal ähnlich unbedeutend wird wie ‘Kirche von unten’/‘Wir sind Kirche’. Denn die sind ja fast schon Geschichte …
Redaktion benachrichtigen „Was gibt es da zu diskutieren?“
#17   sttn   14:11:51 | Montag, 20. März 2006
Wenn man die Augen verschließt …
Wenn man die Augen verschließt, dann sieht man nichts – nicht einmal das man die Augen verschlossen hat.
Die Hinwendung zu den Traditionen ist aber zu wichtig, man darf sie nicht leichtfertig aufgeben. Deshalb sollte man es sich genau überlegen was wirklich wichtig ist.
Ist es wichtig sich als Kirchenrebell zu fühlen um dann letztendlich aus biologischen Gründen in Vergessenheit zu geraten?
Oder ist es wichtiger das man Traditionen weiterpflegt und weiterlebt? Eben das man sie auch künftigen Generationen weitergibt.
So etwas wie den FSSPX hat es in den letzten 2000 Jahren unzählige male gegeben. Nur wer erinnert sich noch wirklich an die einzelnen Bewegungen die versucht haben einen Weg ohne die Kirche Jesus Christus zu gehen? Klar, es gibt die Evangelischen Kirchen als eine der wengien Bewegungen die den Absprung geschaft haben, nur ob der FSSPX dazu groß genug ist bezweifle ich mal. Und selbst wenn die Größe ausreicht, will man als FSSPX mal so enden? Als Bewegung die dann vor lauter Beliebigkeit irgendwann in unzählige Einzelkirchen (ca. 20.000) zersplittert?
Wirklich in Erinnerung geblieben sind jedoch die Bewegungen die stets versucht haben in der Weltkirche zu wirken und die sich sicher waren das richtige zu tun und gewillt waren dieses auch lautstark zu verkünden.
Wenn Ihr auf den richtigen Weg seit, dann werdet ihr als Bewegung in der Kirche Jesus Christus auch eine Zukunft haben. Also habt keine Angst vor der katholischen Kirche und vertraut etwas mehr auf Gott.
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#4   sttn   15:08:55 | Mittwoch, 15. März 2006
Historische Chance…
Ich denke der FSSPX hat eine historische Chance und sollte sie nutzen. Es ist unverkennbar das die katholische Kirche und auch der FSSPX sehr viel gewinnen würden.
Denn die Zukunft des FSSPX wäre gesichert und hätte nun auch wieder mehr Einfluß auf die Weltkirche.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#66   sttn   20:29:36 | Dienstag, 14. März 2006
@apex
Ich habe Dir sehr gewissenhaft – und möglichst ausführlich – der Platz ist ja eingeschränkt – geantwortet. Das Dir die Antworten nicht gefallen tut mir leid, aber es war auch nicht meine Absicht Dir zu gefallen, sondern ich wollte offen und ehrlich sagen was ich denke.
Wenn Du keine unbequemen Antworten möchtest, dann solltest Du auch keine Fragen stellen.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#60   sttn   16:11:59 | Dienstag, 14. März 2006
@apex
Bitte entschuldige meine späte Antwort, aber das Beitragslimit hier hat verhindert das ich schneller antworte.
Bezüglich Juden + Messias: Deine Atnwort ist nicht ganz richtig, da nur die Judenchristen Jesus als Messias angenommen haben.
„Und woher weißt du, was er vorgibt und wie du ihm folgen sollst?“
Natürlich ist die Bibel die beste Quelle. Da Jesus gewissermaßen die Erfüllung des alten Testaments ist, würde ich das AT und das NT als wichtigsten Quellen nennen. Sicher sind auch die Überlieferungen (+ Traditionen) und auch nicht in die Bibel aufgenommene Briefe über das Leben und wirken von Jesus interessant, aber gerade beiden Briefen/Dokumenten muß man natürlich bezüglich des Autors aufpassen. Jedoch so manches was verscheidene Kirchengelehrte in den Jahrhunderten nach Jesus gesagt haben ist recht interessant.
„Was Jesus wollte, weiß ich mit Sicherheit besser als du…“
Das ist das Problem mit dem Hochmut. Man urteilt allzu schnell. Mir scheint Dir geht es so, denn Du willst unbedingt Dein Wissen zur Schau stellen, willst angeben damit machst aber hierbei schon den ersten Fehler weil Du wichtiges übersiehst. Tipp: Kennst Du die Geschichte mit der Steinigung der Frau die Jesus verhindert hat?
„und woher kannst du es wissen, wer in einer Gemeinschaft wirkt?“
Das ist eine wichtige Frage die nur sehr schwer kurz und bündig zu beantworten ist. Ich denke mir das es bestimmte Kennzeichen gibt. Zum Beispiel ob es Hochmut oder Lüge oder Haß in der Gemeinschaft gibt.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#5   sttn   13:58:41 | Dienstag, 14. März 2006
Nur warum…
hat kreuz.net so ein Problem sich zu outen? Warum steht hr nicht dazu wer ihr seit, wer hinter der Seite steckt?
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#38   sttn   21:28:01 | Montag, 13. März 2006

@apex
Für mich ist halt Jesus das wichtigste. Er ist der der vorgibt was zu tun ist. Und der dem wir alle folgen sollen.
Zu Eucharistie, der Ökumene und den Sündern: Wenn Du meinst das nur Menschen daran teilnehmen sollen die noch nie gesündigt haben… Kann sein das es sehr sehr einsam wird und Du solltest Dir mal die Frage stellen ob es die Eucharestie ist die Jesus wollte.
„die Kirche Satans.“ Eine Kirche in der Jesus wirkt kann keine Kirche des Satans sein – das geht nicht. Deshalb muß sich die Ökumene nach Jesus richten.
@Irenäus
„orthodoxe Kirche und ihre altehrwürdigen Riten“: Das mit den Riten stimmt nur teilweise. So altehrwürdig sind die nicht immer. Und zu den Mitgliederzahlen: Die katholische Kirche ist um ein vielfaches größer.
@evelin
Ich denke auch nicht das der Papst das Recht für sich in alleine Anspruch nimmt. Es wird immer eine Art Konzil oder ähnliches geben was die Liturgie ändern wird.
Zur Liturgie bzw. göttlichen Liturgie: Das „göttliche“ kannst Du mit nichts belegen und ganz sicher haben Jesus und die „Urchristen“ eine andere Liturgie bevorzugt.
Es liegt letztendlich an uns die Liturgie zu gestalten und wir sollten sie auch verbessern dürfen – wie ja auch die alte Liturgie immer wieder im Laufe der Jahrhunderte verbessert/geändert wurde. Nur: Man darf nicht den Fehler machen und plötzlich alles andere zu verbieten was vorher richtig war. Das ist ein Fehler, der meiner Meinung nach auch korrigiert werden könnte wenn der Wille (vom FSSPX) da wäre.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#29   sttn   18:42:56 | Montag, 13. März 2006

@Dr. Otterbeck
So sehe ich das auch!
@apex
„Wer sagt, dass Jesus Christus diese Ökumene, die du meinst, haben will???“
Die Ökumene die ich mir wünsche soll sich nur (!!!) nach Jesus richten. Deshalb stellt sich mir diese Frage nicht.
„Mob … Weil sie deutlich die Gemüter der deutschen Katholiken wiederspiegeln.“
Stimmt definitiv nicht! Es gibt viele Aktionen bei den deutschen (+ österreichischen + schweizer) Katholiken die wirklich gut sind. Und da geht es weniger darum wer nun welche Liturgie bevorzugt, sondern darum weiterzukommen, das Evangelium zu verkünden, Christ zu sein etc… Deshalb finde ich Deinen „Mob“-Vorworf als eine üble Beleidigung für viele die wirklich gute Arbeit machen.
„Der Tempel von Jerusalem war auch voll (und trotzdem hat Christus ihn gereinigt).“
Weißt Du, sicher hätte Jesus auch einiges zu reinigen gehabt, es waren viele Sünder da. Aber ich denke doch das es ihn gefreut hat zu sehen wie innig er von vielen geliebt wird.
@tobi
Man tut sich leicht zu sagen es wären Heute mehr aktive Katholiken wenn dieses oder jenes…
Nur ist es halt nicht so das die Leute nun in Strömen zur FSSPX gehen.
@Athanasius
… und was soll die Mitgliederentwicklung mit der Liturgiereform zu tun haben?
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#17   sttn   17:07:58 | Montag, 13. März 2006

Ich war am Gestern mit meiner Familie im Gottesdienst – übrgiens eine ganz normale katholische Kirche die mal wieder total voll war. Und das obwohl es der 2. Gottesdienst hintereinander war und trotzt Kälte und trotz Schnee. Aber ich kenne es bei uns auch nicht anders.
Also ein Notstand sieht anders aus würd ich mal sagen…
@FiliusDei
Der FSSPX nimmt sich manchmal ganz schön wichtig würd ich sagen…
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#15   sttn   15:36:18 | Montag, 13. März 2006

@Stimme aus dem Tradiland
Stimmt, bis die Betonfraktion im FSSPX ausgestorben ist und Leute das Sagen haben denen der Glaube wichtiger ist als irgendwelche Rechthabereien und Machtspiele. Ich fände es jedoch sehr schade wenn man so lange warten muß.
@apex
Von der Kirche Jesu Chisti – also der Kirche die Jesus wollte – sehe ich den FSSPX mit seiner ablehnenden Haltung zur Ökumene (und wegen gelegentlichem Hang zur Rechthaberei) deutlich weiter entfernt. Hier könnte der FSSPX noch viel von der katholischen Kirche lernen.
„…der ganze Mob…“ Warum diese Worte? Ich weiß das es FSSPXler gibt die diese Wortwahl, diesen Hochmut anderen gegenüber nicht notwendig haben. Deshalb schätze ich die FSSPX auch und finde die aktuelle Situation nicht gut.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#12   sttn   13:37:32 | Montag, 13. März 2006
Wenn man es mal nüchtern betrachtet…
Ich habe ja nichts gegen den FSSPX und fände es gut wenn sich der FSSPX wieder mehr Richtigung Mutterkriche bewegen würde. Denn dort gehört er ja hin und die Trennung von der katholischen Kirche ist ja genau genommen nicht wirklich das was sich die FSSPX-Mitglieder wünschen. Sondern ein Widerspruch.
Und die katholische Kirche könnte sicher auch vom fSSPX profitieren.
Nur sollte es sich der FSSPX sich genau überlegen ob man als winzige Bewegung – bestenfalls 0,5 % der Katholiken stehen hinter dem FSSPX – allzu viel Forderungen stellen soll. Denn die 99,5 % werden sich sicher nicht ändern und erfolgreiche Reformen aufgeben um ein paar besonders Konservative glücklich zu machen.
Für den FSSPX kann man sehr wohl Regellungen treffen so das man sich „daheim“ auch wohlfühlt.
Wenn der FSSPX jedoch zu viel will – dann halt ohne FSSPX. Geht auch gut ohne…
Redaktion benachrichtigen Ein Grund zum Feiern?
#5   sttn   19:15:57 | Mittwoch, 8. März 2006
Schon merkwürdig…
wenn man beim Gedanken an Frauen nur auf das Thema „Abtreibung“ kommt.
Ist die Gebährmaschine Frau immer noch so präsent in den Köpfen oder gibt es auch anderes worüber eine Frau definiert wird?
Und ist das Thema Abtreibung nur ein Frauenthema? Oder wird das Thema beim „Tag des Mannes“ auch erwähnt?
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#11   sttn   15:48:00 | Mittwoch, 8. März 2006

@Athanasius
Für dich mag sie verwirrt erscheinen, aber vielleciht war nicht sie verwirrt, sondern bist Du es? Bitte nehme meine Frage nicht als Beleidigung, sondern eher als eigenen Erfahrungsbericht, denn mir ging es früher selber so wenn ich Mutter Theresa höre. Man neigt schnell dazu diese kleine und demütige Frau zu unterschätzen. Das ist ein großer Irrtum, das was man überbewertet ist der eigene Horizont, der weit davon entfernt ist diese Frau wirklich zu verstehen und korrekt einzuschätzen.
@Peccator
Im Gegensatz zu den meisten Mitteleuropäern kannte diese Frau die anderen Religionen sehr gut. Sei es theologisch, sei es durch gelebten Glauben von Gläubigen die sie kannte. Das was sie sagt nur auf eine Wiederholung von Johannes Paul II zu reduzieren ist eine Pauschalisierung absolut falsch ist.
Redaktion benachrichtigen Hilfe, Heiliger Vater!
#31   sttn   00:49:20 | Sonntag, 5. März 2006
@Sirilo
Die Personalwahl ist doch spitze gewesen, denn anderfalls wäre die katholische Kirche heute nicht dort wo sie heute ist. Denn auch wenn es den „schwarzsehenden Meckerheinis“ nicht gefällt, die katholische Kirche ist weltweit sehr erfolgreich und wäre das nicht wenn man sich nicht positiv weiterentwickelt hätte. Und das hat die katholische Kirche GOTT SEI DANK. Ja wir sollten Gott für die gute Personalwahl danken, und hoffen das Gott weiterhin postiv wirkt, wie zuletzt bei Papst Benedikt. Dieser Papst ist SUPER und es würde manchen gut tun ihn mehr zuzuhören.
Das die katholische Kirche in Europa teilweise Probleme hat liegt nicht an der Welt-Kirche, sondern wohl eher an vielen Gläubigen hierzulande, denen das Meckern wichtiger ist als das Missionsgebot von Jesus.
Redaktion benachrichtigen Hilfe, Heiliger Vater!
#6   sttn   20:31:44 | Freitag, 3. März 2006
Eines zeigt der Artikel doch recht schön
das man hierzulande unheimlich gerne meckert und sich in sinnlose und zeit und nervenaufreibende Standort- und Strukturdebatten verliert, und sich dabei auch noch gut fühlt wenn man auf die Obrigkeit zeigt und um Hilfe fleht.
Klar, das meckern und das Hilfeersuchen bei der Obrigkeit ist vielgeliebte und vielgelebte deutsche Mentalität, nur wenn Paulus damals auch diese Mentalität gehabt hätte, dann würden wir Heute wohl immer noch den germanischen Göttern nachhängen.
Deshalb meine Bitte an den Autor und all die die sich seinem meckern ach so gerne anschließen: Hört auf zu meckern und ändert halt das was euch nicht paßt.
Und: Lebt ein positives Leben als Christ (positives Leben -kein meckerndes Leben), verkündet das Wort von Jesus und bringt die Leute dazu Euch zuzuhören.
Paulus hatte damals mit vielen Problemen zu kämpfen die wir nicht haben, aber er war viel erfolgreicher als wir es sind. Warum eigentlich? Das sollten wir uns Fragen – das ist die eigentlich wirklich wichtige Frage.
Und das ist auch die Frage die wir unseren Papst stellen sollten. Und ich bin ich überzeugt das ihn genau diese Fragen selber sehr beschäftigt und er uns sicher den einen oder anderen guten Hinweis geben kann.
@christin: Absolut Richtig!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#13   sttn   15:55:42 | Donnerstag, 2. März 2006

@Parzifal
Jeder Pfarrer kann jeden Ministranten ablehnen, ob nun Ministrantin oder Ministranten und praktisch jedes Recht wird ihnen in der Kirche auch nicht vorenthalten. So ein schmarrn!
Wobei es bei der Gleichberechtigung auch nicht auf die Kriche ankommt, die Kirche ist kein politischer Ort, sondern eine Gemeinschaft der Gläubigen. Das wird allzu oft übersehen.
Sonst: Die christlichen Kirchen und christlichen Glaubensgemeinschaften sind oftmals weltweit die führenden Orgnanisationen die sich zum Teil seit Jahrhunderten (!!!) für die Rechte von Frauen weltweit einsetzen. Informiere Dich mal mehr über das Thema Bildund und Frauen – sei es im Mtitelalter, bzw. Heutzutage. Beispiel: Denn es sind in erster Linie christliche Organisationen die auch in der 3. Welt Frauen Bildung ermöglichen während die islamischen Kräfte Frauen teilweise mit Waffengewalt aus den Schulen drängen. Das geschieht im Jahre 2006!…
Prostitution und Islam: Weil man den Frauen in den islamsichen Ländern keine Bildung zukommen läst bleibt denen doch oftmals nichts anderes übrig. Was soll eine Frau machen die verstossen wurde und gemäß islamischen Recht nun ohne Geld da steht?
Das dieser Umstand auch noch durch die islamischen „Stundenehen“ gedeckt wird zeigt doch wie verlogen das ganze ist.
Redaktion benachrichtigen Die Taufe für Moslems und Juden
#8   sttn   13:42:34 | Donnerstag, 2. März 2006

@Stimme aus dem Tradiland
Du hast mit den meisten Punkten Recht – außer mit 4. Frauen können sehr wohl – und sind dort laut Koran sogar gleichberechtigt (nur dort!)
Es gibt noch einen wichtigen Unterschied: Das Christentum hat kein wirkliches Problem mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann – Jesus hat es sogar vorgelebt.
Beim Koran ist es total anders. Die Regeln dort sind festgeschrieben – „Gottes Regeln“ und sind ohne lange zu hintgerfragen einzuhalten
@Rudolphus
Warum missionierst Du dann nicht? Man kann immer leicht von anderen forden sie sollen es machen, aber selbst ist der Mann oder die Frau.
Ich übrigens missioniere laufend.
Redaktion benachrichtigen Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?
#17   sttn   20:36:26 | Mittwoch, 1. März 2006
Mehr oder weniger Gewalt?
So weit ich weiß waren die die 1933 die Nazis gewählt haben und danach Völkermord in ganz Europa begangen haben in den Genuß dieser Erziehung gekommen die der Autor so sehr rühmt … die 68 ja übrigens auch.
Man muß sich nur alleine die Verbrechen der Wehrmacht anschauen die zwischen 1939 und 1945 begangen wurden – ganz „normale“ Bürger die ohne allzu sehr ideologisiert zu werden plötzlich zu Bestien werden. Woher kommt das wohl? Wer hat denen vorgelebt das Gewalt richtig ist?
Die Gewalt die wir Heute an den Schulen haben liegt nicht an der Bestrafung der Schüler, sondern an dem Versagen der Eltern. Die Lehrer können nichts dafür, sondern sind oftmals eher diejenigen die helfen das nicht noch mehr passiert.
Wenn die Schüler/innen auch noch von den Lehrern verprügelt werden würden, dann würde es noch schlimmer zugehen, da die Gewaltschwelle sinkt, Aggressionen aufgebaut werden und zugleich vorgelebt wird das Gewalt eine Lösung ist.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#21   sttn   18:17:29 | Mittwoch, 1. März 2006
Ziemlich daneben!
Was will der Pfarrer? Wäre es Glaubensstärke wenn Christen auf die Straße gehen würden und Menschen wegen Karikaturen umbringen würden und Häuser andersgläubiger anzünden würden, wenn Christen Flugzeuge kapern würden und tausende Menschen in einer absolut menschenverachtenden Art und Weise umbringen würden, wenn Christen sich Sprengstoff umbinden würden um sich und möglichst viele andere umzubringen. etc…
Das ist keine Glaubensstärke, sondern das Gegenteil und entspricht ganz sicher nicht den Worten von Jesus.
Gerade die Ereignisse der letzten Jahre haben doch deutlich gezeigt wie falsch der Islam ist und das der richtige Weg ein anderer ist: Nämlich Jesus.
Und um es mal verkürzt darzustellen: Das was dem Islam am meisten fehlt ist auch Jesus.
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#11   sttn   13:38:24 | Dienstag, 28. Februar 2006
Ökumene?
Sind dem Autor des Artikels die Kampfbegriffe ausgegangen? Sozusagend „Ökumene“ ist was falsches also müßte es auch hier passen?
Mein Tipp: Wenn Du schon irgendwelche Wörter verwendest, dann nimm welche die lustiger sind.
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#54   sttn   00:44:29 | Freitag, 24. Februar 2006
@apex
Was katholisch bedeutet kannst auch Du herausbekommen – sei es das Wort an sich oder als gelebter Glaube. Gerne nenne ich Dir Möglichkeiten mehr von dem wunderbaren christlichen Glauben und der wunderbaren katholischen Kirche kennenzulernen. Komm, gib Dir einen Ruck.
„Zum Recht des Weges“: Du bringst ein wenig was durcheinader. Dieser Pater ist nicht schwul, das ganze Thema hat nichts mit schwulsein zu tun.
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#16   sttn   12:55:45 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Er sollte sich mal Gedanken machen…
Es ist antürlich die Frage ob man als einzelner großer Kritisierer recht hat, oder andere die etwas weiser Ihre Positionen bedenken.
Denn das was Pater Rafal Trytek sagt ist nicht katholisch – schon vom Sinn des Begriffes „katholisch“ paßt das was er sagt nciht mit dem überein was katholsich bedeutet.
Er sollte sich auch überlegen was es heist Christ zu sein – es bedeutet nämlich Jesus zu folgen und die Worte von Jesus ernst zu nehmen.
Deshalb bin ich der Meinung das man für dem verwirrten Pater nur hoffen kann das er begreift dass sein Weg ein gefährlicher Weg ist – ein gefährlicher für Ihn und für andere. Manche vor ihm sind so einen Weg schon gegangen und letztendlich in irgendeiner obskuren Sekte gelandet.
Redaktion benachrichtigen In die Hose gegangen
#6   sttn   17:23:46 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Wenn das alles ist…
Es freut mich für den „Pornojäger“, denn wenn ein mehrdeutiger Name einer Damenunterwäsche sein größtes Problem ist, dann hat er ein sorgenfreies Leben.
Und es freut mich für Kreuz.net wenn das zu den erwähnenswerten Themen des Tages gehört.
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche wird auch g’scheiter“
#13   sttn   02:13:34 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@gatte der Evelin
kreuz.net ist auch nicht gerade ein Vorbild für ein gutes Impressum. Hier geht man sogar so weit das man nur eine nicht greifbare Adresse auf einen anderen Kontinent angibt.
Klar, so handelt man sich wenig Ärger ein, aber andererseits ist es ausgesprochen Beschämend bzw. dubios…
Und sonst: Klar das das was der Kardinal sagt ein gefundenes Fressen ist. Aber er ist allemal näher an dem dran was Jesus gesagt hat als diejenigen die hier mal wieder alles besser wissen.
Für die das mir nicht glauben wollen empfehle ich mal im NT nachzulesen. Was dort Jesus so gesagt hat ist recht interessant.
Redaktion benachrichtigen Jesus der Bastard?
#17   sttn   23:34:13 | Montag, 26. Dezember 2005
Zusammenhang…
@Rocky: Ich denke Du solltest alle Beiträge von Yersina lesen – denn es scheint mir Du hast ein wenig übersprungen.
Redaktion benachrichtigen Ehre wem Ehre gebührt?
#5   sttn   22:53:25 | Montag, 5. Dezember 2005
Das ist eine gute Sache…
Also ich finde das ist eine ausgezeichnete Idee. Zeigt es doch das die katholische Kirche mehr auf den Menschen und das Lebenswerk des Menschens schaut und nicht auf die Abstammung oder sonst etwas.
Papst Benedikt XVI – haste mal wieder gut gemacht!!!
Redaktion benachrichtigen Einen Kurzkatechismus für Frau Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
#12   sttn   17:53:07 | Samstag, 10. September 2005
Ergänzung zum Artikel
Das Weblog um das es sich handelt ist unter www.fonolog.com www.fonolog.com/ zu erreichen.
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#11   sttn   00:45:59 | Freitag, 9. September 2005

@apex
Ich möchte Dir ja nicht Dein Weltbild zerstören, aber ich gehöre hier nicht zu denen die homosexuelle Feindbilder haben. Deshalb greift Deine Antwort ziemlich daneben.
Und denk mal über was nach: Warum wird ein bestimmtes Thema immer wieder hochgekocht und das auf einer katholischen Seite in einer Art die ganz deutlich gegen katholische Prinzipien spricht? Das macht man doch nur wenn man echt ein Problem damit hat, oder?
Zu Glaubst du, „Stimme aus dem Tradiland“ kennt weder den Katechismus noch die Bibel?
Ich unterstelle ungern jemanden das er den Katechismus oder die Bibel zwar kennt, aber nicht versteht. Das müßte ich nämlich, wenn ich Deinen Worten folgen würde. Das ist nicht die korrekte Form in einer Diskussion und wäre in dem Fall wo die Kenntnisse auch wirklich abgehen – sei es weil man halt nicht alles auswendig wissen kann oder weil man es einfach nicht kennt – auch eine ziemlich unfaire Beleidigung.
Deshalb empfehle ich lieber das man besser mal nachlesen sollte was nun katholisch und christlich ist.
(Wobei ich „Stimme aus dem Tradiland“ natürlich nichts unterstellen möchte)
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#5   sttn   18:25:56 | Donnerstag, 8. September 2005

@thomas7
Auch wenn ich Gefahr laufe das mein Beitrag m,al wieder gelöscht wird gelösch wird möcht ich Dir foglendes antworten. Es gibt viele die Probleme mit der Homosexualität von anderen (und oftmals auch mit der eigenen) haben und oftmals äußert es sich darin das man untentwegs darüber berichten und reden muß.
Traurig ist es wenn dabei Feindbilder zum Vorschein kommen – Feindbilder die bei einer sachlichen Prüfung nicht der Realität entsprechen.
@Stimme aus dem Tradiland
Die Maßnahmen in Wien stehen nicht im Widerspruch zur Lehre Christi und der Kirche, sondern das Gegenteil ist der Fall. Lies bitte mal im Katechismus der Katholischen Kirche nach was die Lehre der Kirche ist – und für die Lehre Christi empfehle ich Dir die Bibel.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#41   sttn   13:44:44 | Mittwoch, 31. August 2005

@apex
„Diskussion mit dir ist wie ein Gespräch mit einer geistlosen Wand.“
Möge Dir Dein Hochmut nicht mal zum Verhängnis werden.
@splattergay
„… schwule Unterwanderung gibt es tatsächlich“
Und Du bist ein Teil davon? Du bist also schwul? Findest Du das was hier so über Euch gesagt wird richtig? Stimmst Du dem zu – oder bist Du nur ein gefakter Account von irgendjemanden der hier Stimmung machen möchte?
@Stimme aus dem Tradiland
„„splattergay“…“
Schwule sind klüger – die verhalten sich nicht so dumm. „splattergay“ ist gefaktet – reine Show.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#31   sttn   01:04:56 | Mittwoch, 31. August 2005

@Beobachterin
Ich verstehe Deine Gedankengänge nicht. Wenn nun Schwule die katholische Kriche unterwandern, warum sollten sie sich dann outen und Ihren Job – und damit Ihren Einfluß verlieren. Diese beiden Ex-Priester sind doch der beste Beleg das Du falsch liegst.
Außerhalb der katholischen Kriche hat ein Homosexueller doch ein viel besseres Leben. Er/Sie kann machen Er/Sie will – ohne das es irgendwelche Konsequenzen hat. Dann kommen noch deutlich bessere Karrierechancen hinzu. Und das soll jemand aufgeben um die Kirche zu unterwandern? Für welches höhergestellte Ziel? Denn so eines muß es ja geben, damit man Jahre seines Lebens aufgibt.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#28   sttn   23:31:06 | Dienstag, 30. August 2005

@apex
„Dir dagegen, sind die Zusammenhänge nicht einmal klar.“
Ich zumindest versuche sie zu verstehen. Ob das jeder von sich ehrlich behaupten kann?
„Bei dem Fanatismus der demonstrierenden Schwulen und der Gedankenarmut solcher wie du…“
Du denkst nur in Klischees und unterstellst anderen Gedankenarmut? Es geht hier nicht um irgendwelche Schwulenumzüge oder so – und auch auf der Seite von Thomas Kammerer geht es ebenfalls nicht darum. Lies mal die Seite genauer. Und denk mal über den Unterschied zwischen einer Veranlagung und dem eigentlichen Handeln nach.
„Soll ich mich kaputtlachen?“
Ich würde Dir eher das lesen des Katechismus empfehlen. Ist gesünder als Kaputlachen und hilft Dir auch bei diesem Thema.
@Evelin
„Irrlehre ist… „ und wo behauptet er das?
Ich kann auf seinen Seiten eher eine sehr umfassende und tiefgründige Betrachtung des Themas feststellen. Lies doch selber mal. Er geht auf die Problematik ein, er versucht darzustellen was es heist Homosexuell zu sein. Ist das eine Sünde? Wo steht das das das eine Sünde ist? Bitte verwechsle Homosexualität nicht mit irgendwelchen Sexpraktiken/sexuellen Handlungen.
„Wenn man Jesus-Worte zur Argumentation heranziehen möcht…“
Wessen Worte soll man als Christ sonst heranziehen? Wo steht was von Seligpreisung von Homosexualität?
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#25   sttn   20:23:48 | Dienstag, 30. August 2005

Man ist immer schnell dabei andere zu verurteilen und übersieht allzu gerne die Zusammenhänge. Und man übersieht auch sehr gerne das es sich bei dem anderen um einen Mensch handelt.
@apex
Zum Thema „verseucht“: Ich bewege mich mit meiner Argumentation auf der Grundlage des katholischen Katechismus. Kannst Du das auch von Dir sagen?
@virOblationis
Homosexuelle veranlagt zu sein ist keine Sünde. Das steht nirgendwo in der Bibel und ist auch nicht im geringsten katholisch oder christlich. Und nur der gleichgeschlechtliche Sex ist – je nach Auslegung der Bibel – maximal eine Sünde. Das hat mit einer homosexuellen Veranlagung überhaupt nichts zu tun.
@Evelin
Was für Irrlehren meinst Du konkret?
Du sagst: „Einer, der nach dem Zeugnis Christi besser mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt würde“
Das meist Du doch nicht wirklich, oder? Lies bitte mal die Bergpredigt, mach Dir bitte mal Gedanken um das was Jesus zu den „gerechten“ gesagt hat.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#21   sttn   18:27:06 | Dienstag, 30. August 2005
Homosexuelle Feindbilder?
Nur weil einer Homosexuell ist bzw. keine Panikanfälle bekomm wenn er Homosexuellen begegnet kann er trotzem ein anständiger Mensch sein. Und hier scheint es auch so zu sein. Thomas Kammerer führt ein vorbildliches Leben – ist sozial sehr engagiert und lebt seinen Glauben sehr positiv aus. Was gibt es daran auszusetzen?
Mag sein das es vielen nicht gefällt, was er so sagt und vielleicht auch das er sich mit allen Menschen. Ja und?
Wen das nicht paßt soll sich einfach an ihn wenden – ich kann mir gut vorstellen das er sich gerne auf eine Diskussion einläst. Also wer traut sich?
Kontaktdaten siehe: www.tom-kammerer.de/
@beobachterin
Meinst Du ernsthaft jemand nimt sich den beschwerlichen Weg durch die krichlichen Instanzen auf sich um dann als „trojanisches Pferd“ die Kirche umzudrehen? So einen Fall gab es noch nie. Warum auch? Warum soll sich jemand so was antun? Meinst Du wirklich das es so verlockend ist für die katholische Kirche tätig zu sein?
Redaktion benachrichtigen Geeinte Homos – gespaltene Kirche
#3   sttn   04:05:27 | Freitag, 15. Juli 2005
@Pelagius
Nur Dumm das in Römer 1 um was anderes geht als Du es hier umschreibst. Lies mal Römer 1 komplett, dann siehst Du das dort viel mehr steht.
Redaktion benachrichtigen Was der Schleier alles aufdeckt
#18   sttn   19:12:30 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@MilesChristi
Jain.
In Afganisten und weiten Teilen von Pakisten ist es undenkbar das eine Frau Bildung erhält. Ähnlich in anderen Staaten, teilweise auch in der Türkei.
Im Iran dürfen Frauen etwas lernen und Auto fahren, sie haben sogar ein Wahlrecht, was aber auch vom Mann wahrgenommen werden kann. Wobei Frauen keine Verfügung über Ihre Vermögen oder die Kinder haben. Das Vermögen und die Kinder gehört dem Mann (bzw. der Familie).Zu den Rechten der Christen etc. Auch hier ist es nicht so optimal. Man wir im IRan nciht umgebracht, aber wie sieht es mit dem aktiven und passiven Wahlreicht aus? Darf ein Kandidat Christ sein?
Anderes Beispiel: In Pakisten (und anderen islamischen Staaten) hat ein Nicht-Moslem vor Gericht nur eine halbe Stimme, in vielen Staaten ist ein zu offen geführtes Gespräch über den Glauben verboten, wird als Bekehrungsversuch gewehrtet, der mit Gefängnis oder auch dem Tode bestraft werden kann.
Manch eine nicht so frauen- bzw. christenfeindliche Haltung sollte nicht darüber hinwegtäsuchen das die Freiheiten wie sie im Westen jeder – ungeachtet seiner Herkunft, seines Geschlechtes und seiner Religion –
kennt in islamischen Ländern nicht vorhanden sind.
Redaktion benachrichtigen Was der Schleier alles aufdeckt
#16   sttn   16:45:48 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@Elendester Sünder
Zumindest sagst Du nichts mehr von richterlich verfügter Zwangsvergewaltigung von Frauen.
Ich muß mich korrigieren. Ich habe durch Satzumstellung versehentlich „Verurteilugn zur Prostitution“ geschrieben und Verurteilung zur Vergewaltigung gemeint. Und es handelt sich um „richterlich verfügter“ Zwangsvergewaltigung. Aufgekommen ist dieses Sache weil es sich die betroffene Familie nicht hat gefallen lassen und die Vergewaltiger angezeigt hat, die dann jedoch entweder straffrei oder mit sehr geringen Strafen davongekommen sind. Wie gesagt: Nachzulesen unter spiegel.de.
im Islam im Vergleich mit dem heutigen „christlichen Abendland“ nicht alles schlecht und vieles besser geregelt ist.
… und womit Du total falsch liegst!
Das Verbot von religiösen Mischehen wiederum gab es ja in Europa mit Grund auch noch bis ins 20. Jahrhundert hinein.
JA und! Es war aber kein zutiefst unchristliches Verbot (siehe Bibel). Dabei sind Mischehen – zumindest von Moslem-Frauen mit Christen sind laut Koran verboten. Du vergleichst hier etwas was nicht zu vergleichen ist.
Hier sind wir wieder bei der „Gleichberechtigung“. Da dieses teuflische, zersetzende geistige Gift
Da wirst Du sicher viel Applaus von Deinem islamischen Freunden bekommen, nur innerhalb der katholischen Kirche liegst Du damit total falsch! Es kann nicht richtig sein das die Hälfte der Menschheit wengier wert oder mit weniger Rechten ausgestattet ist wie andere.
Redaktion benachrichtigen Was der Schleier alles aufdeckt
#14   sttn   14:28:16 | Donnerstag, 14. Juli 2005

@Elendester Sünder
Zum Verurteilugn zur Prostitution: Siehe Spiegel.de, war erst vor ein paar Tagen ein Artikel.
Dein Fazit: Ich glaube nicht das Du meinen Betrag wirklich gelesen hast. Ich habe versucht aufzuzeigen wie groß die moralische Kluft zwischen den schönen Worten im Islam und der Relität die daraus wird wenn sich eine Gesellschaft danach richtet wenn man „islamisch“ lebt. In meinen Augen ist es eine der übelsten Lügen die man sich nur vorstellen kann.
Das was Du als „altes Familienbild“ verniedlichst und hochältst ist ganz sicher nicht das was Paulus wollte. Les mal in der Bibel nach, Paulus war vor fast 2000 Jahren weiter als es viele Moslems heute sind.
Noch ein paar Fragen:
Findest Du es gut das im Falle einer Scheidung Kinder immer beim Mann bleiben?
Findest Du es gut das im Falle einer Scheidung oder im Todesfall des Mannes Frauen rechtlose Gegenstände sind mit denen jeder machen kann was er will?
Findest Du es gut das Frauen keine Bildung erhalten sollen?
Findest Du es gut das Frauen immer Ihren Körper dem Manne zur Verfügung stellen müssen?
Findest Du es gut das Frauen die Vergewaltigt wurden von Ihren Männer verstoßen werden?
Findest Du es gut das Frauen Ihre Partner nicht frei wählen dürfen. So ist es Frauen Beispielsweise verboten Nicht-Moslems zu heiraten.
etc…
Findest Du das alles so vorbildlich?
Redaktion benachrichtigen Was der Schleier alles aufdeckt
#4   sttn   15:21:36 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Prostituierte, Rotlichmileau etc…
Klar, Wien ist ein schlimmes Sündenpfalster…
Nur was mir bei diesem Artikel eingefallen ist: Frauen die in Islamischen Ländern zur Prostitution gezwungen werden weil man Ihnen verbietet einen Beruf zu lernen oder auszuüben und sie keine anderen Wahl ahben sich und die Kinder durchzubringen.
Oder: Frauen die schon in – teilweise sehr – jungen Jahren zwangsverheiratet werden. Ob da ein großer Unterschied zu einer Zwangsprostition herrscht?
Oder: Frauen die von Ihren Männern verstosen (oder oftmals auch Witwen ohen weitere Angehörige) wurden gelten als Freiwild. Ohne Rechte, ohne Schutz kann jeder mit denen machen was er will.
Oder: Frauen die Vergwaltigt wurden sind „wertlos“ und beschmutzt. Sie bringen Unehre über sich und über ihre gesammte Familie.
Oder: Richterlich verfügte Zwangsvergewaltigung von Frauen einer Familie als Strafe für eine Familie, nur weil irgendeiner aus der Familie was ausgefressen hat.
Das ist Tatsache in sehr vielen (fast allen!!!!!) islamischen Ländern. Und das im Jahr 2005. Das ist Extrem unmoralisch und verwerflich, unmenschlich und dagegen sind die paar Rotlicht-Clubs absolut harmlos.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan wacht + …
#9   sttn   23:21:58 | Sonntag, 10. Juli 2005
Für die Evolutiontheorie gegen den Neodarwinismus…
Es ist ja ganz lustig was hier steht und was unter Kath.net steht. Ist schon interessant wie man das gleiche doch recht unterschiedlich darstellen kann… Während man hier die allgemeine katholische Linie vertritt (die übrigens sehr vernüftig ist) ist das was unter kath.net steht eher deutlich gegen die Evolitiuonstheorien gerichtet.
Zum Kreationismus: Eigentlich gibt es den Kreationismus nicht. Es gibt X verschiedene Aussagen die dem Kreationismus zugeordnet werden, die sich aber oftmals in weiten Teilen unterscheiden. Einige Aussagen nehmen sogar Anleihen an den Evolutionstheorien (Micro-Evolution…), andere übernehmen die Bibel extrem Buchstabengetreu (und haben so ihre Probleme mit den unterschiedlichen Übersetzungen).
Mehr Infos dazu: de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus
oder unter Google.
Ist lesenwert…
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#5   sttn   18:40:20 | Dienstag, 21. Juni 2005

@Thomisticus
Ich denke auch der FSSPX muß sich in der katholischen Kriche wiederfinden können. Und auch wenn die ofizielle katholische Kriche ein Problem mit dem FSSPX hat, inofiziell ist man vermutlich froh über den FSSPX, da dort doch viele eher konservativere Katholiken eine Heimat finden. Besser in der FSSPX als sonst wo.
@Laurentius2
Zu Hans Küng: Kardinal Lehmann hat doch Recht. Auch wenn die Meinungsverschiedenheiten trennen gibt es doch vieles wo man keine unterschiedliche Meinung hat. Wir sollten nicht den Fehler machen und jemand – nur weil er in bestimmten Punkten eine anderne Meinung hat – komplett ablehnen.
Zum Artikel: Ich habe immer noch nicht verstanden warum man die Schweizer Bischöfe kritisiert. Denn deren Haltung war korrekt, auch wenn es die Deomostranten anders gesehen haben.
Mir ist schon klar das ich wieder eine Löschung meiens Beitrages riskieren, aber ich sags nochmal: die Demostranten hätten besser das Evangelium verkünden sollen als mit dem Finger auf die Homosexuellen zu zeigen. Das wäre allemal christlicher gewesen.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#27   sttn   21:55:56 | Montag, 20. Juni 2005
@MilesChristi
Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen, und ich gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition.
„Protestantische Tradition“? Ist das Deine Tradition?
Bibel: Wo steht das mein Glaube verkehrt ist? Bitte belege wo steht das wir das Evangelium NICHT verkünden sollen und bitte belege wo steht das wir eher mit den Finger auf andere zeigen sollten als Ihnen das Evangelium nahe zu bringen. Denn das habe ich in meinen Beitrag geschrieben.
Und zur Kirche: Les mal den katholischen Katechismus, denn was ich hier geschrieben habe entspricht dem was die katholische Kirche lehrt.
Ob es Dir nun paßt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#22   sttn   17:10:03 | Montag, 20. Juni 2005
Wo ist mein Beitrag?
Als erstes würde mich mal interessieren warum mein Beitrag gelöscht wurde. Er enthält nichts was nicht „katholisch“ ist, sondern ich unterstütze in meinen Beitrag die offizielle katholische Haltung. Mag sein das es nicht jeden gefällt, aber damit muß man dorch umgehen können, oder?
@MilesChristi
Ich habe die Bibel gelesen, vermutlich mehr verstanden wie Du, denn was Du schreibst steht definitiv nicht drinnen.
Redaktion benachrichtigen Christliches Erbe – Islamische Zukunft
#8   sttn   20:43:17 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Jammern, Jammern Jammern…
Wenn ich mir das jammern so anschaue dann kann ich nur sagen: OK Ihr wollt es ja so.
Denn wir sollten aufhören irgendwelche Horrorgebilde zu projezieren und anfangen den christlichen Glauben auch unter denen zu verbreiten die keine Christen sind.
Denn was Paulus und viele andere geschaft haben können wir auch und ein verstärktes Rückkehren des christlichen Glaubens nach Europa ist gerade Papst Benedikt ein wichtiges Anliegen.
Und der Islam ist keine Religion die man fürchten muß weil sie besser ist als das Christentum. Das Gegenteil ist der Fall.
Nur man muß es wirklich wollen und davon bin ich nicht überzeugt. Zu oft höre ich gejammere, teilweise in einer Form die mich eher daran erinnert das die die am lautesten jammern das Jammern so lieb ist das sie es gar nicht anders wollen.
@Rosa von Lima
Die neuen Nachbarn machen sich damit ja recht beliebt. Dümmer kann man sich ja nicht anstellen wenn man wo neu hinkommt.
@yaris
Danke für Deinen Hinweis. Ich finde auch das man aufpassen muß wen man zitiert.
Redaktion benachrichtigen Homo-ökumenisch unterwandert
#14   sttn   22:25:17 | Dienstag, 31. Mai 2005
sich zu schade sein…
Man könnte ja bei jedem Gottesdienst an den Eingang einen Lügendetektor anbringen und alle Menschen die den Gottesdienst besuchen wollen zum Sexualleben befragen. Dann könnte man versuchen zu jedem Fehlerverhalten die entsprechende Bibelstelle in der Gemeinde zu diskutieren. Gut, auch wenn ich manch einem Selbstgerechten so was mal wünschen würde, macht das doch keinen Sinn.
Die Kirche ist für den Menschen da und in erster Linie ist egal was diese Menschen verbrochen haben. Jesus selber hat ohne Probleme vor Steuereintreiber, Behinderte, Aussätzige und Prostituierte gelehrt, und wozu sich Jesus nicht zu schade war sollten wir uns auch nicht zu schade sein.
Viele Grüße
Stefan
P.S.: Menschen sündigen und wer meint er sei ohne Sünde oder er meitn er sei besser als andere der darf dann als erstes auf den Lügendetektor. ;-)
Redaktion benachrichtigen Homo-ökumenisch unterwandert
#4   sttn   14:35:00 | Dienstag, 31. Mai 2005
Was würde man nur ohne Feindbilder machen…
Ich bin mir sicher das die Welt für viele bedeutend ärmer wäre wenn es nicht diese Feindbilder gäbe.
Für viele jedoch ist die Welt reicher weil man die Feindbilder abgelegt hat und feststell das die, die man bislang als Feind betrachtet hat nun plörtzlich gute Freunde sind.
Ich finde den Gottesdienst eine sehr gute Sache. Wir Katholiken müssen unsere Kirchen für jeden offen haben, für jeden der das Wort des lebendigen Gottes hören möchte. Das sind wir schon Petrus und Paulus schuldig, denn die haben ja auch nicht lange ausgegrenzt, sondern vor allen Menschen gepredigt.
@Benjamin
Stimmt!
Redaktion benachrichtigen Es ist diskriminierend, Homo-Konkubinate staatlich zu privilegieren
#2   sttn   16:51:35 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Römer …
Ich mag Römer 1 auch. Wobei ich es sehr schade finde das man immer nur bestimmte Teile herauspickt und dabei überversieht um was es wirklich geht.
Paulus hat eigentlich mehr verdient…
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie verträgt sich nicht mit der Redefreiheit
#16   sttn   02:05:21 | Samstag, 14. Mai 2005

@Ignatius
Du scheinst mich ja sehr genau zu kennen und in Deiner Vorstellungswelt muß man wohl Homosexuelle sein wenn man nicht bereit ist ander eMenschen zu verachten nur weil sie eine anderen sexuelle Orientierung haben.
In diesem Zusammenhang möchte ich Dir den Katechismus der Katholischen Kirche nahelegen, der sehr schön ausdrückt was mich bewegt: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; … Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen …“
Nur eine Bitte habe ich nun an Dich: Bevor Du nun auch die Autoren des Katechismus der Katholischen Kirche als Homosexuelle einstufst, denk darüber nach wer da alles mitgewirkt hat.
@Konrad
Homo = „Der Mensch“. Du frägst nun genau genommen: „Woher kommt’s, dass so viele Menschen sich auf kreuz.net herumtreiben? Also mir reichts langsam!“
Also Konrad, das gibt mir nun wirklich zu denken… :-))
@methusalix
Du hast 1000 % Recht!
Redaktion benachrichtigen Jeder Franzose haßt die Deutschen
#3   sttn   22:17:26 | Donnerstag, 12. Mai 2005
@GerdEric
Wußte ich nicht, find ich aber auch gut.
Ist auch ein sehr großer Erfolg, wenn man sich überlegt wie das Verhältnis früher war.
Wobei die Verbesserung des Verhältnisses zwischen der katholischen Kirche und den Juden ein Verdienst von Johannes Paul II ist.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie verträgt sich nicht mit der Redefreiheit
#5   sttn   21:36:04 | Donnerstag, 12. Mai 2005
@Gallowglas
„Sieh es einfach so : Der Anteil von katholischen Priestern unter den Kinderschändern ist auch überproportional hoch …“
Also ich finde Deinen Beitrag ebenfalls total daneben. Denn damit ziehst Du einen kompletten Berufsstand in den Dreck, eben viele die sich nie was zu Schulden kommen lassen.
Redaktion benachrichtigen Jeder Franzose haßt die Deutschen
#1   sttn   21:19:53 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Eines freut mich total…
„Selbst der Dachverband der Franzosen jüdischen Glaubens empörte sich über die Verleumdungen. Der Papst habe die Episode aus seiner Jugend, in der er zur Mitgliedschaft bei der Hitlerjugend gezwungen worden war, niemals verschwiegen.“
Noch vor ein paar Jahren war so was undenkbar. Ein jüdischer Verband verteidigt einen Deutschen, einen katholischen Papst noch dazu.
Wahnsinn… Das freut mich total.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie verträgt sich nicht mit der Redefreiheit
#3   sttn   21:02:29 | Donnerstag, 12. Mai 2005
@Ignatius
„Dass z.B. unter den Kinderschändern Schwule und Lesben einen überproportional hohen Anteil in den Kriminalstatistiken aufweisen, ist Tatsache, wenn auch noch ein relatives Tabu. Wer es wissen will, weiss es.“
… klar, denn beweisen kann es keiner weil es eben nicht stimmt.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie verträgt sich nicht mit der Redefreiheit
#1   sttn   18:59:38 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Grenze ziehen…
Wenn ich jemanden vorsetzlich beleidige bzw. wenn ich nachweislich falsches erzähle, dann habe ich es verdient das ich bestraft werde.
Und das macht dieser Pastor und zwar mit besonderen Engagement. Ihm ist es egal ob er andere verletzt und beleidigt und ihm ist es egal ob das was er sagt richtig ist.
Solch ein Verhalten ist zu verurteilen und zu bestrafen und es ist beschämend wenn sich solche Hassprediger bislang hinter der Bibel verstecken konnten.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
#13   sttn   23:46:35 | Dienstag, 10. Mai 2005
Recht vernünftig…
Find ich ausgezeichnet, denn die katholsiche Kirche redet zu oft über Homosexuele und zu selten mit Homosexuellen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt seinen Luther
#7   sttn   01:25:46 | Dienstag, 10. Mai 2005

@Laurentius2
100 % Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Kosmetikkurs
#5   sttn   01:23:00 | Dienstag, 10. Mai 2005
Heilie heile Welt…
@1+1=7
Hört sich schön an was Du sagst und ich bin mir sicher das wir alle auch gerne in einer „heilen Welt“ leben möchten.
Die Realität ist jedoch anders, die Menschen sind Sünder. Das ist so und das wird sic hauch nie ändern. Deshalb sollten wir schon versuchen in der Realität zu bleiben und unsere Entscheidungen für eine Welt treffen die der REalität entspricht.
P.S.: Wußtest Du das sehr sehr viele AIDS-Ansteckungen durch Vergewaltigungen kommen. Es gibt also nicht nur die Blutkonserven, sondern es werden Tag für Tag viele Unschuldige angesteckt, Frauen die nur das Pech haben zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt seinen Luther
#4   sttn   15:52:37 | Montag, 9. Mai 2005
Ich weiß schon warum ich ihn schätze…
Ich finde Papst Benedikt XVI echt super! Das möchte ich mal als erstes sagen. Seine differenziertende Betrachtungsweise auch von Luther ist nur zu begrüßen und für mich ein weiterer Grund froh zu sein das wir einen guten Nachfolger für Papst Johannes Paul II haben.
So kann ich seinem Blickwinkel auch zu Luther sehr gut nachvollziehen.
Letztendlich hat ja Luther nicht in allen Punkten so unrecht gehabt und dazu geführt das sich die katholische Kirche zum Positiven geändert hat.
P.S.: Es ist mir klar das weite Teile der katholischen Kirche ein großes Problem damit haben das zuzugeben.
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#36   sttn   00:59:56 | Sonntag, 8. Mai 2005
@Niclas
Ok … ich denke ich habe Dich besser verstanden.
Nur würde ich die Homo-Lobbyisten nicht überbewerten, die meisten Homosexuellen wollen mit diesen Leuten nichts zu tun haben.
„Das ist eine äußerst heikle und tragische Situation. Hier ist offenkundig etwas nicht heil. Und anstatt dieses ungefragte Kreuz als solches anzunehmen (wie ein anderer sein körperliches Gebrechen) und darin erlöst zu werden kommen nun Homo-Lobbyisten daher uns sagen: Hey, lebe aus was du fühlst, du bist genauso normal wie alle anderen!…“
Man redet sich leicht wenn man Hetero ist. Ich weiß, ich bin Hetero und mache den gleichen Fehler.
Nur hatte ich das Glück und habe ettliche Homosexuelle kennengelernt habe und kann deshalb nicht hergehen und sagen: Ihr macht dieses Ihr macht jenes. Denn ich habe festgestellt die Begründung ist so was von löchrig und geht oftmals dermaßen stark am Thema vorbei das ich bei einer genaueren Betrachtung sie nicht teilen kann.
Denn die katholische Kirche macht hier den gleichen Fehler wie alle anderen Kirchen: Man redet permanent über die Homosexuellen, aber nie mit ihnen.
Deshalb wird auch nie die Mitte gefunden – es gibt entweder „Wir sind gegen alles“ oder „Wir finden alles gut“.
Wobei es auch in der katholischen Kirche einige gibt die es sich nicht so einfach machen und deshalb trotz Einhaltung der strengen katholischen Haltung sehr positiv bei vielen Homosexuellen wahrgenommen werden. Siehe eben: www.dominikaner.de/ und …w.kloster-braunschweig.de
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#34   sttn   19:22:11 | Samstag, 7. Mai 2005

@Niclaas
Was Du Kohelet antwortest geht schon an dem vorbei was er meint. Er argumentierte gegen die einige Behauptungen und wies darauf hin das im katholishe Ketechismus etwas steht was gerade denen die hier andauernd aufs übelste über Homosexuelle herziehen zu denken geben sollte.
Weiter oben sagst Du „Krankheit muß nicht als solche erfahren werden, obwohl sie objektiv vorliegt.“
Es ist keine Krankheit und sie kann auch nicht geheilt werden. Ich empfehle Dir mal einen sehr katholischen Link: www.dominikaner.de/ und Klick links auch „Kirche und Homosexualität“. Ist sehr lesenswert.
Wobei auch die neue Seite recht gut ist. Dort wird nämlich das gelebt was im Katechsimus steht.
@turk
Einer der Beiträge in dem Link stammt sogar von mir. Ich fand die Behauptung der Unterwanderung damals schon absurd und sie ist es Heute. Der Dr. Alexander Pytlik sollte sich mal anschauen wie die Welt außerhalb der Kirche ist und wie lächerlich es ist zu meinen das irgfendein Homosexuelle Karriere in der Kirche sucht nur um die Kirche zu unterwandern. So toll sind die Karrierechancen nicht und jeden der meint das Homsexuelle nur in der Kirche Männer finden, der sollte man ein Schwulenlokal besuchen.
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#21   sttn   21:20:52 | Freitag, 6. Mai 2005
@stern
„Das wurde im Schöpfungsplan Gotte eindeutig hinterlegt.“
Ach ja, und wo steht das? Kannst Du mir die Stelle in der Bibel zeigen in der steht das der Schöpfungsplan nicht vorsieht das man Homosexuell ist.
Homosexualität ist angeboren. Da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, es ist so.
Deshalb komme ich wieder zurück zu meiner Frage: Sag mir den Zeitpunkt wo man sich entschieden hat Homosexuell oder Heterosexuell zu werden. Mit 1, 5, 10, 15 Jahren?
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#19   sttn   21:03:03 | Freitag, 6. Mai 2005

@Niclaas
Wenn wir so weit wären wie Due es aufführst wären wir schon einne Schritt weiter. Momentant geht es hier jedoch um nicht ausgelebte Homosexuelität und darum das man Menschen nur auf Grund ihrer angeborenen Neigung vorverurteilt.
@Marcel
… und manch einer wird sich fragen müssen warum er nichts dagegen getan hat. Denn man kann sich in der Schwangerschaftsberatung engagieren und mithelfen das weniger Frauen abtreiben. Darum geht es doch, oder?
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#15   sttn   20:12:08 | Freitag, 6. Mai 2005
Weiterdenken…
@stern
„Das nennt man Vorbeugung.“
Ich weiß schon, so nannte man das früher auch auch als Begründeung wenn man gegen Juden und Farbigen vorgegangen ist. Heute sind es Ausländer und Homosexuelle, oder?
„Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ – Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.“
Und was ist das nur für ein Argument? Möchtest Du das das künftig alle die im Zölibat leben sterilisiert werden sollen. Denn das müßte man wenn Du das zu 100 % vermeiden möchtest.
Denn das was Jesus gesagt hat gilt ungeachtet aller sexuellen Neigungen. Das hat nichts mit Homosexualität zu tun.
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#13   sttn   19:45:58 | Freitag, 6. Mai 2005
Wenn man vor dem Schöpfer steht…
@Konrad
Homosexuelle Handlungen sind nicht boshaft und pervers ist es wenn man Menschen wegen Ihrer Neigungen diskriminiert und verfolgt.
Homosexuelle Neigungen sind keine Krankheit und somit sind sie nicht therapierbar.
„alle anderen Ansichten entsprechen der derzeitigen Kultur der Dekadenz. Solche dekadenten Äusserungen haben in „kreuz.net“ m.E. nichts zu suchen.“
Ich weiß, es ist manchmal schwer die Wahrheit anzunehmen. Was machst Du eigentlich wenn Du mal vor dem Schöpfer stehst und er Dir Dinge sagt die Dir nicht passen? Sagst Du das dann auch?
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#9   sttn   17:42:29 | Freitag, 6. Mai 2005
Moral?
Ich verstehe nciht was das mit Mroal zu tun hat wenn ich Menschen verurteile bevor sie was getan habe.
Denn unabhängig jeglicher Diskussion über die Frage ob Homosexualität OK ist sollte man sich genau überlegen ob es OK ist einen Menschen für etwas zu verurteilen was er nicht getan hat. Denn letztendlich geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht. Und ich denke die realen Sünden reichen schon, wir brauchen keine theoretischen.
Unterwanderung von Homosexuellen?: Dieses Märchen geistert ja schon länger herum und wie ich es das erste mal gehört habe dacht ich das ist ein Witz. Denn das kann doch keiner wirklich ernst nehmen.
Oder meint wirklich jemand ernsthaft das es für Homoseuxelle so wahnsinnig interessant sei in der Kirche einen Job zu übernehmen? Dort wo er sich nicht ausleben kann und dort wo er für 200 % Einsatz nur 10 % Gehalt bekommt? So blöd ist doch niemand diesen Weg zu gehen nur weil man die Kirche unterwandern möchte.
Redaktion benachrichtigen Liturgisch um 30 Jahre zurück + …
#2   sttn   14:41:06 | Mittwoch, 4. Mai 2005
Der Mensch kommt zu Worte…
Ich möchte kreuz.net zu der Überschrift beglückwünschen: „Homo-Unterwanderung in der Kirche“
„Homo“ bedeutet ja „Der Mensch“, deshalb bedeutet die Überschrft „Menschunterwanderung der Kirche“ und das ist ja nur zu begrüßen.
Na, was hält ihr davon daraus eine Aktion zu machen: „Aktion: Menschenunterwanderung in der Kirche“
Das hat doch was, oder?
Redaktion benachrichtigen Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#25   sttn   22:30:58 | Sonntag, 1. Mai 2005

@Paul Mayer
Es gibt einen Punkt in Deinen Beitrag der total falsch ist:
„Gegen die homosexuellen Neigungen kann und soll man etwas tun.“
Bitte beschäftige Dich mal intensiver mit dem Thema, denn es stimmt einfach nicht was Du sagst und wie Du es sagst.
Dazu gibt es umfangreiche Informationen, man muß nur gewillt sein zu aktzeptieren das die Welt nicht so einfach ist wie man es gerne hätte…
Redaktion benachrichtigen Was darf’s denn für eine Blutgruppe sein?
#2   sttn   17:10:34 | Samstag, 30. April 2005
ich bin mal gespannt…
Ich bin mal gespannt wann es die ersten Firmengründungen auf diesem Gebiet gibt und wann man anfängt hier die Armen diser Welt zu mißbrauchen.
In Afrika/Asien/Südamerika/Osteuropa gibt es doch viele arme Menschen die man gut dazu mißbrauchen kann menschliche Ersatzteillager zu produzieren. Einfach befruchtetes „Ei“ rein, ausbrüten lassen und schon hat man das was man möchte. Und man nimt dann einfach 10 Frauen, denn dann hat man sicher in einem Fall das was man möchte.
GOTT BITTE BEWAHRE UNS DAVOR!
Redaktion benachrichtigen Die erste Reise des Papstes + …
#7   sttn   16:59:05 | Samstag, 30. April 2005

@1+1=7
„Pädophilie einen rechtshistorischen Verlauf nimmt“
Die Realtiät beweist genau das Gegenteil. Noch nie wurde Pädophilie so streng verfoglt wie heutzutage War es früher zu Zeiten Jesus Chistus noch normal das Reiche ihr „Jungs und Mädchen“ hatten – bevorzugt Sklaven – war es im Mittelalter durchaus auch in katholischen Kreisen OK das man neben den Geliebten auch ein paar Knaben hatte so wird Pädophilie heutzutage mit einer Strenge verfolgt die vorbildlich ist.
Das mußten auch einige christliche Kirchen – auch die katholische Kirche – in den letzten Jahren erfahren (Was auch zu einem anderen, besseren Verhalten der Kirche geführt hat), hast Du das vergessen?
@yaris
Gut das Du das frägt, ich stelle mir sehr längeren genau die gleiche Frage und bislang konnte mir das keiner erklären.
Redaktion benachrichtigen Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#15   sttn   16:47:42 | Samstag, 30. April 2005
Ein großer Fehler…
Hallo Wera,
das sehe ich genauso und es ist ein großer Fehler den die katholische Kirche begeht.
Wobei sich Rom ja noch zurückhält, das was die 2. Reihe macht ist teilweise schon abrtig. Da wird ernsthaft (!) über schwule Unterwanderung diskutiert – die gehen wirklich davon aus das Schwule eine Tätigkeit in der Kirche so wahnsinnig toll finden – da werden Menschen denunziert (St. Pölten) und selbst Schwule die ihr schwulsein nicht ausleben wollen werden als Menschen 3. Klasse behandelt.
Gruß
Stefan
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#6   sttn   00:47:53 | Samstag, 30. April 2005
@Beobachterin
Du hast sicher Recht, mir fallen viele Katholiken ein die Tolerant sind. Der Gedanken hinter solchen Gesetz(en) hat an sich auch nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Sondern es soll Diskriminierung jeder Art vermeiden.
Es gibt aber Befürchtungen in den Kirchen das verschiedene Positionen nun nicht mehr vertreten werden dürfen. Diesen Fall meint ja nun auch Papst Benedikt XVI. Und mir war es nun wichtig darauf hinzuweisen das die Befürchtung aller Vorraussicht nach unbegründet ist.
Ich selber gehöre eigentlich keiner Minderheit an. Bin Bayer in Bayern, bin glücklich mit einer tollen Frau verheirattet (ups. doch Minderheit?), bin katholisch im katholischen Bayern etc…
Hab also keine Befürchtung dieses Gesetz für mich zu benötigen. Ich weiß aber aus Beobachtungen das es durchaus zu Diskriminierungen von Minderheiten kommt und somit finde ich es nicht verkehrt dagegen vorzugehen.
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#12   sttn   00:35:51 | Samstag, 30. April 2005
@Beobachterin
„Sttn, Dein geheuchelter Vorschlag für gegenseitiges Verständnis ist eine Provokation. Jeder Homosexuelle kann in die Kirche gehen…“
Ich heuchle nicht, es mag sein das ich provoziere, aber das ist mir egal, ich red einfach was ich denke.
Es stimmt, Homosexuelle können in die Kirche gehen. Es wäre ja auch schlimm wenn es nicht so wäre.
Aber warum gibt es diese Panikreaktionen wenn sich Schwule nur in die Nähe der katholische Kirche wagen (Siehe Artikel)? Das ist doch nicht notwendig und spätestens dann wenn man mal ein paar Schwule persönlich kennengelernt hat weiß man wie kindisch das ist.
Wenn Schwule als Schwule eine katholische Kirche besuchen wollen, dann soll man sie als Menschen empfangen und nicht als Aussätzige die eine Panik auslösen.
„Wo also liegt das Problem, wenn nicht in der mangelnden Toleranz der Homosexuellenverbände – deren Vertreter Du einer bist – für solche, die eine andere Meinung haben?“
Sorry, das ich offen und deutlich für eine menschliche Behandlung von Homosexuellen eintrete hat was mit meinen Verständnis als Christ zu tun, denn Gott liebt alle Menschen.
Zudem glaube ich nicht das Homosexuellenverbände von einem Hetero verteten werden wollen.
P.S.: Wobei ich in einerm Punkt Dir Recht absolut Recht geben muß: „mangelnde Toleranz der Homosexuellenverbände“. Das stimmt – Westerwelle läst grüßen – und an sich wäre das eine tolle Chance für die katholische Kirche diese Verbände vorzuführen.
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#9   sttn   19:46:02 | Freitag, 29. April 2005

@famulus dei
„Natürlich sind Homosexuelle…“
so ist es
„… der Stolz auf eine Sexualität betont …“
Das Herausstellen der Sexualität stört mich auch an der ganzen Sache. Nur sollte man deshalb schreiend die Flucht ergreifen? Ich denke die beste Antwort darauf ist es sich dem zu stellen.
Und die von Dir geschilderte Reaktion vieler Schwulen ist doch nur eine Gegenreaktion auf ihre Umwelt. Die sind ganz anders wenn man ihnen gegenüber ohne Vorurteile auftrit. Die sind dann teilweise so was von normal das ist unglaublich.
@Bruno-Maria Schulz
Jesus hat das was er gesagt hat für alle Menschen gesagt und nicht nur die Du auserwählst.
Was erzählst Du außerdem für Geschichten über Morde etc. Da Du es verallgemeinerst stellt sich für mich schon die frage, ob für Dich jeder Schwule ein Mörder oder ein Kapitalverbrecher ist.
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#3   sttn   16:30:15 | Freitag, 29. April 2005
Das alte Spiel…
Wenn eine Schwulenorganisation möchte in der Öfentlichkeit wahrgenommen zu werden, dann sucht sie sich was katholisches, denn dann finden sich immer schnell welche die für die Organisatoren die Öffentlichkeitsarbeit machen, oder?
Aber sonst: Wenn Schwule in eine katholische Kirche gehen wollen, dann sollte man die Türen weit auf machen. Man sollte sie willkommen heissen und das Wort Gottes vorleben und das Evangelium verkünden.
Manch ein Katholik wird dann nämlich feststellen:
– Schwule sind auch Menschen
– Schwule sind eigentlich ganz normal
– Schwule können auch an Gott glauben
Und die Schwulen werden festellen:
– Katholiken sind auch Menschen
– Katholiken sind eigentlich ganz normal
– Katholiken glauben an Gott und ihnen ist das Wort von Jesus sehr wichtig.
Jesus hat sich immer gerne mit den damaligen „Underdogs“getroffen – Das waren Zöllner, die Bettler, Arme und auch Prostituierte etc… Er war sich dafür nicht zu schade und wir sollten es auch niht sein. Denn:
„Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte.“
Redaktion benachrichtigen Wen beleidigen die christlichen Wurzeln Europas?
#3   sttn   16:05:38 | Freitag, 29. April 2005
Beschränkung der Meinungsfreiheit/Religionsfreiheit
Hier ging Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI den schlimmsten Fall als Annahme aus. Dabei zeigt die Erfahrung aus Ländern in denen ein stärkerer Minderheitenschutz vorhanden ist, das nur die eine Strafe zu erwarten haben, die sich außerhalb dessen bewegen was sein sollte.
Aber wenn ich niemanden beleidige – und die katholische Meinung zu verschiedenen Themen beleidigt niemanden – hat man auch nichts zu befürchten.
Es ist nun nicht verkehrt warnend darauf hinzuweisen das man mit dem Minderheitenschutz auch über das Ziel hinausschießen kann, andererseits sollte gerade die katholische Kirche froh sein, denn wenn im Gesetz mehr Achtung vor anderen verankert wird, denn dann gilt dieser Schutz auch uns Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Es wird jetzt Mahl gehalten und die Gemeinschaft zelebriert
#12   sttn   14:38:37 | Freitag, 29. April 2005
@famulus dei
Stimmt nicht, Heute ist es einfacher da ungefährlicher und schon viele Grundlagen vorhanden sind. Zudem gibt es eine große Organisation im Hintergrund die jedem Katholiken zur Verfügung steht: Unsere Kirche
Ich muß Dir auch an anderer Stelle widersprechen:Der katholische Glaube wird nicht abgelehnt. Das stimmt so nicht, eher stelle ich fest das viele den katholischen Glauben nicht kennen.
Und wenn man sagt man ist Katholik, dann habe ich sogar manchmal das Gefühl das anderer das Gefühl haben das man was besonderes hat was sie nicht haben.
„…ich erinnere mich da an den Fall einer Frau, die sich als Erwachsene hat taufen lassen und zunächst vollkommen überwältigt war von diesem Glaubens- und Gemeinschaftsgefühl. Das hat etwa zwei Monate angehalten…“
Das war zu Paulus-Zeiten nicht anders. Lies mal Römer 1,18 – 3,20 mit dieser Geschichte im Hinterkopf… (Wobei ich ja trotzdemn hoffe das es nicht immer gleich so schlimm endet)
So sind halt die Leute, ja und. Es muß ja nicht jeder gleich zum Hardcore-Katholiken werden. Wenn jemand zu einem guten Christ wird, an Gott und Jesus glaubt, dann hat man auch schon viel erreicht. Ich glaube wir (auch ich!) machen immer den Fehler das wir deutliche Resultate sehen wollen und das wir wollen das alle so werden wie man selber ist. Da verlangen wir einfach zu viel.
Redaktion benachrichtigen Geben Sie „www.babycaust.de“ in Google ein und schauen Sie, was dabei herauskommt
#5   sttn   14:26:40 | Freitag, 29. April 2005
Warum soll was rauskommen?
www.babycaust.de ist eine Webadresse und ich würd sie einfach oben im Browser eintippen und schon sieht man die Seite.
Und sonst: Warum sollte jemand nach „www.babycaust.de“ suchen? Deshalb verstehe ich nicht ganz worin das Problem besteht.
Wenn der Seitenbesitzer möchte das die Seite gefunden wird, sollte er vernünftige Meta-Tags im Head-Bereich anbringen und danach die Seite in Google eintragen. Die fehlen nämlich und dann ist es kein Wunder das es mit der Suche nicht so funktioniert.
Wie das geht kann man schön unter selfhhtml www.selfhtml.org/ sehen.
Redaktion benachrichtigen Es wird jetzt Mahl gehalten und die Gemeinschaft zelebriert
#10   sttn   13:52:03 | Freitag, 29. April 2005
@famulus dei
Ja und? Las sie doch reden, aber was hat das mit JEsus und dem christlichen Glauben zu tun.
Erzähl den Leuten vom christlichen Glauben, der Rest ergibt sich dann mehr oder weniger.
Glaubst Du nicht das Paulus nicht auch oft auch auf Widerspruch und Widerstand gestoßen ist?
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#8   sttn   21:51:45 | Donnerstag, 28. April 2005

@GerdEric
Ich wüßt jetzt nicht was da so verletztend sein sollte.
Bezüglich Deines Gespräches mit Jesu: Wir Katholiken wissen das und machen uns seit 2000 Jahren Gedanken über das was in der Bibel steht. Daraus resultiert auch unser Handeln, unsere Dogmen und Du wirst in jedem Teil der katholischen Kirche Gottes Wort finden.
Nun möchte ich nicht den Hochmut verfallen und behaupten wir machen alles richtig. Das wäre falsch, aber ich behaupte: Wir versuchen es richtig zu machen.
@Marcel
Die Krichenkrise ist die Krise aller Mitglieder dieser Kirche. Es ist sicher verlockend ist zu sagen „Die da oben sind Schuld“, aber es liegt auch an Dir was zu ändern.
„Weil diese Ketzer immerhin hinstehen und ihren (falschen) Anspruch öffentlich behaupten. Das wirkt echter als das ungläubige Sozial-Polit-Blabla ungläubiger Priester oder Gemeindereferentarinnen am „Volks“altareßtisch.“
… und deshalb sollten wir uns hinstellen und unseren Anspruch öffentlich behaupten.
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#6   sttn   19:59:24 | Donnerstag, 28. April 2005
Gründe warum was nicht geht finden sich leicht.
famulus dei, bitte sei mir nciht böse wenn ich das sage, aber ich erlebe es überall, das man sehr schnell dabei ist Gründe zu finden warum was nicht geht.
Das die große Mehrheit der Menschen Gott nicht hören wollen stimmt nicht, den die Mehrheit glaubt an Gott.
„Denn es ist ja auch in gewisser Weise unbequem, mein Leben auf Gott auszurichten, der Lehre der Kirche zu folgen und regelmäßig mit Andacht die Gottesdienste zu besuchen.“
Unbequm ist es nicht und bei der Lehre der Kirche ist das die Frage wie eng man das jeweils sehen muß. Sagen wir mal eher: der Lehre Jesus folgen sollte mal das erste Ziel sein, alles weitere kommt dann. Das gleiche mit dem Besuch vom Gottesdienst. Um Chrtist zu sein muß man keinen Gottesdienst besuchen. (Siehe Bergpredigt)
Entscheidend ist der Glaube an Gott und an Jesus, das müssen wir stärker verankern. Das ist ein erster Schritt aus dem sich mehr entwickeln kann.
„Stattdessen frönen die Menschen lieber dem Konsum, der Genusssucht und ihren Gelüsten. Wie soll die Kirche dagegen ankommen?…“
Machst Du es Dir nicht zu einfach? Es gibt sehr viele Menschen die nach mehr als nur dem Konsum suchen, all die könnte die Kirche erreichen. Sie wird sie aber nur dann erreichen wenn man sich aus dem eigenen Schneckenhaus bewegt.
Gegen Konsum etc. ankommen: Das muß die Kirche nicht, die Jesus ist kein Kontrastprogramm was sich dagegen behaupten muß. Und warum sollen Christen keinen Spaß haben?
Redaktion benachrichtigen Es wird jetzt Mahl gehalten und die Gemeinschaft zelebriert
#3   sttn   15:02:09 | Donnerstag, 28. April 2005
Aufgabe nicht erfüllt!
Die christlichen Kirchen in Europa erfüllen schon seit Jahrzehnten nicht mehr ihre Aufgabe: Das Evangelium zu verkünden.
Man gibt sich lieber den eigenen Depressionen hin „Der kirchliche Zusammenbruch in Europa…“, man sucht den Streit untereinander und versucht sogar sein „chtistsein“ zu verbergen. Klar, man fühlt sich wohl im Selbstmitleid („Alle sind so Böse zu uns Christen“), aber was haben all die Menschen davon die wir nicht mehr erreichen?
Und was ist mit unserer Aufgabe das Evangelium zu verkünden? Sind wir zu bequem oder zu faul oder ist es uns egal was Jesus gesagt hat?
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Piano + …
#9   sttn   16:05:40 | Mittwoch, 27. April 2005
Panische Angst vor Kondome?
Auf keinen Kondom steht drauf wer es verwendet hat, ob es Katholiken waren oder sonstige und nachdem es realistisch betrachtet unmöglich sein kann das eine Wiese von Kondomen übersäht ist sollte man diese Story am Besten in den Müll befördern.
Denn letztendlich ist es nichts anderes als ein dummer Versuch die positive Einstellung von vielen Jugendlichern in Mißkredit zu bringen.
Traurig ist nur das dies zu panikreaktionen innerhalb der katholischen Kirche geführt hat.
Und falls sich ein paar Jugendlichen nicht beherrschen konnten: Jeder von uns weiß das es schon mal im Leben eines Menschen vorkommt das man mal sündigt, oder?
Redaktion benachrichtigen In Zukunft muß in der Schweiz der kirchliche „Alleingang“ begründet werden
#2   sttn   16:50:58 | Dienstag, 26. April 2005
Ganz so einfach ist es nicht…
Wenn die katholische Kirche in den letzten 2000 Jahren nicht den einen oder anderne Fehler nicht gemacht hätte, dann würde ich Dir Recht geben.
Aber sei es der Überfall auf Konstatinopel durch die Kreuzfahrer, sei es der Reformunwille der katholischen Kirche zu Luthers Zeiten und vieles mehr. So ganz Unschuldig ist die katholische Kirche an der aktuellen Zerspitterung der Christen nicht.
Um so wichtiger ist es die Fehler von früher nicht zu wiederholen und zu versuchen wieder eine Gemeinschaft aller Christen zu schaffen der mehr als nur 58 % angehören.
… ich denke das ist auch einer der wichtigsten Ziele von Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Blick in die Eingeweide
#10   sttn   02:30:23 | Dienstag, 26. April 2005

@philosophus
Ich wüste nun nicht warum ich immer nach diesen Worten handeln sollte, ist mir zu festgefahren, zu wenig hinterfragend und zu wenig sich selber in Frage stellend…
Ich finde es aber allemal wohltuend zu lesen…
@Willi
Normalerweise gehöre ich zu denen die so was sagen, nur bei kath.net ist mir das schon überhaupt nicht in den Sinn gekommen.
Mag sein das es daran liegt wie sie mit anderen umgehen, eben das eine Mitglied das man einfach gesperrt hat, aber mir fällt auch die Hetzkampagne ein die auf kath.net Monatelang lief. Da ging es doch um angebliche Liturgie-Abweichler in irgendeiner österreichischen Pfarre oder so… Da wurde zum Denunziantentum aufgerufen, da hat man Leute belästigt und verfolgt, und auch Namentlich genannt, also keinen einen Nickname wie hier, sondern wirklich den richtigen Namen. Und vieles mehr…
Und wenn ich mich richtig erinnere waren da besonders ein gewisser „Gandalf“engagiert.
Gut, es ist nicht richtig sich so was zu merken und nachzutragen, aber irgendwie steckt in mir doch der Sünder der so was erst nach einiger Zeit vergisst…
Redaktion benachrichtigen Blick in die Eingeweide
#7   sttn   23:00:29 | Montag, 25. April 2005
Interna?
„Bis vor kurzem konnte man sich aus erster Quelle informieren und die Texte selber nachlesen. Sie sind vor einigen Tagen wieder aus dem Netz entfernt worden.“
So „intern“ kann das nicht gewesen sein und wenn man diese Diskussion öffentlich führt nimmt man billigend in Kauf das jemand das liest. So gesehen sollte man sich eher bei den kath.net-Betreibern für den Stil beschweren als bei diejenigen die das aufdecken.
Aber so war es schon immer: Man bestraft lieber den Überbringer der Nachricht und lässt die Schuldigen laufen.
Redaktion benachrichtigen „Wir stellen uns Christus wie einen wuscheligen großen Hund vor“
#10   sttn   20:46:45 | Montag, 25. April 2005
Einen Schritt vorher ansetzen
Hallo Marcel,
ich wäre mir da nicht sicher das hier Ursache und Wirkung zusammenpassen.
Man kann nämlich auch das Gegenteil behaupten, es ist schwer den Beweis dafür anzutreten. Deshalb möchte ich weder dem einen noch dem anderen zustimmen.
Ich gehe mal mehr von mir aus und von den Leuten die ich kenne und die katholisch sind/waren. Und da finde ich keinen Beleg dafür das die Distanz zur Kirche durch die Liturgie kam bzw, durch eine andere Liturgie die Distanz gerigner werden würde.
Eher stelle ich fest das die Leute andere Probleme mit der Kirche haben, bzw. das für viele die Kirche keine Bedeutung im Meinungsbildungsprozess mehr hat.
Vordergründig reden viele über das Zölibat und die Einstellung der Kirche zum Sex und die Verbrechen der Kirche, also die übliche Leier, was aber den Leuten nicht wirklich wichtig ist.
Was ich eher als Problem finde ist das mangelnde Wissen über Jesus und das was die Jesus gesagt und getan hat und das was den christlichen Glauben ausmacht.
Und was auch ein Problem ist, ist das mangelnde Wissen über die katholische Kirche.
Hier sind gigantische Lücken vorhanden, die es meiner Meinung nach zu füllen gibt bevor es zur Spache kommen kann das es eine katholische Liturgie gibt. Ich möcht sozusagend einen Schritt früher ansetzen.
Redaktion benachrichtigen Keine Eiligsprechung + …
#2   sttn   18:11:35 | Montag, 25. April 2005
Bischof Gaillot ist Bischof
Ich verstehe das Gezedere mit Bischof Gaillot sowieso nicht. Er ist nach wie vor Bischof und macht eine gute Arbeit.
Sicher mag seine Hinwendung zu denen die außerhalb der katholischen Gesellschaft stehen nicht so gerne gesehen werden, aber genau genommen geht er einen Weg für den sich viele in der katholischen Kirche zu fein fühlen.
Wenn seine Verfehlungen wirklich so schlimm gewesen sein sollten, dann hätte man sicher kein Problem ihn „ruhigzustellen“. Aber bislang redet man in der katholischen Kirche lieber über ihn als mit ihm, was eindeutig der falsche Weg ist. Denn wenn man ein Problem mit ihm hat, dann sollte man sich mit ihm Auseinandersetzen. Und das geht nur über Gespräche.
Redaktion benachrichtigen „Wir stellen uns Christus wie einen wuscheligen großen Hund vor“
#7   sttn   18:02:25 | Montag, 25. April 2005
@marcel
Man muß unterschieden zwischen den „normalen“ Gläubigen und denen die einen intensivere Begegnung mit Gott suchen.
Für viele hier und auch für viele Aktiveren in den katholischen Gemeinden mag die Liturgie die Bedeutung haben die Du ihr beimisst, aber eben nur für die.
Andere erreichtst Du damit nicht und noch weniger schaffst Du es die Leute anzusprechen die die Kirche verlassen wollen oder schon verlassen haben.
Du wirst eher dafür sorgen das die Leute noch weniger zum Gottesdienst kommen wenn Du auf den alten Ritus setzt.
Wenn wir Menschen erreichen wollen, müssen wir Jesus mehr in Vordergrund stellen.
Redaktion benachrichtigen Blick in die Eingeweide
#1   sttn   17:46:03 | Montag, 25. April 2005
Wundert mich nicht…
Ich habe mich schon des öfteren über kath.net und deren Administration gewundert.
So ist es durchaus üblich unliebsame Diskussionsteilnehmer anzugreifen oder zu diffamieren und – damit sie sich nicht wehren können – sofort zu sperren. In dem Fall der mir bekannt ist hat der betreffende Teilnehmer nicht gegen die Regeln verstoßen, sondern nur einen deutlichen Widerspruch aufgezeigt.
Auf Mails wird dann natürlich auch nicht reagiert. Klar, denn man müßte sonst zugeben das man unrecht hat.
Schon etwas merkwürdig bei kath.net.
Redaktion benachrichtigen „Wir stellen uns Christus wie einen wuscheligen großen Hund vor“
#5   sttn   00:06:36 | Montag, 25. April 2005
Jetzt ist mir einiges klar geworden…
Es liegt wirklich an der Liturgie. Wenn ich den Prof. richtig verstanden habe, dann bleiben 90 % der Katholiken wegen der falschen Liturgie zuhause. Und auch die Krichenaustritte sind darauf zurückzuführen. Klar, daran muß es wohl liegen, denn woran sollte es denn sonst liegen.
Das entscheidende für einen Christ ist wohl die Liturgie. Ich mein das steht doch so auch in allen Glaubenbekenntnissen und alle die je Christ geworden sind werden es nicht wegen Jesus oder Gott, sondern nur wegen der Liturgie. Naja, er ist Prof, er wird es wohl wissen.
Merkwürdig ist nur das mir nur Christen bekannt sind die wegen Jesus Christ geworden sind und denen Gott wichtiger als die Liturgie ist.
Gut, vielleicht habe ich nur den falschen Umgang…
P.S.: Was mich ehrlich nervt ist das herbeisehnen des Unterganges. Ich nenn es mal so, denn manchmal habe ich schon den Eindruck das es zu viele in der katholischen Kirche gibt die mit einer extremen vorliebe vom eigenen Untergang reden, an statt dessen das sie mal anfangen was dagegen zu tun.
Redaktion benachrichtigen Der Tag der Krönungsmesse
#5   sttn   21:48:31 | Sonntag, 24. April 2005
@Yersinia
So ist es. Jede/r möchte am liebsten seine Kirche absolut maßgeschneidert haben.
Dabei ist es für die Zukunft wichtiger das die Kirche nicht nur für eine Gruppe maßgeschneidert ist, sondern ein möglichst breites katholisches Spektrum umfasst. Also Traditionalisten genauso wie auch Modernisierer.
Redaktion benachrichtigen Der Tag der Krönungsmesse
#3   sttn   19:51:28 | Sonntag, 24. April 2005
@Paul Mayer
Auch wenn ich sicher nicht Deine Meinung teile – ich begrüsse viele Änderungen – so hoffe ich doch das die Katholische Kirche unter Papst Benedikt XVI auch für die traditionelleren Katholiken die religiöse Heimat bleibt. Denn wir brauchen sowohl die Veränderung als auch die Bewahrung der Traditionen. Und neben denen die sich für vielfältige Änderungen einsetzen, muß es auch die geben die sagen: Stop, das ist nicht gut. Nur durch einem vernüftigen Prozess der Veränderung und Bewahrung hat die katholische Kirche eine Zukunft.
Bestes Beispiel sind die Bestrebungen vieler Katholiken gewesen die die katholische Kirche Evangelisch machen wollten.
Wenn das geschehen wäre, dann wären wir Heute keine Weltkirche, sondern ein zersplitterter Haufen in mitte von 2000 evangelischen Kirchen wo sowieso jeder macht was er will. (überspitzt gesagt…)
Redaktion benachrichtigen Sein erster Tag als Papst
#26   sttn   15:30:31 | Sonntag, 24. April 2005

@lexus
„Teenager,“
Es freut mich wenn ich auf Dich einen so jungen und frischen Eindruck mache. Danke…
„was ich zu glauben habe, wußte ich schon bevor es dich gab.“
Interessant: Somit gibst Du also zu das Du die letzten 40 Jahre nichts mehr dazugelernt hast.
Kein Wunder das Du dann meinst die Welt ändert sich nicht.
Redaktion benachrichtigen Sein erster Tag als Papst
#23   sttn   19:46:05 | Samstag, 23. April 2005
@lexus
Doch die Welt ändert sich, glaube es ruhig. Sie ändert sich jede Sekunde.
Und genauso wie sich die Welt ändert, genauso ändert sich die katholische Kirche. Sie hat es in den letzten 2000 Jahren immer wieder getan und sie wird es weiterhin tun.
Das ist auch gut so, denn auch die katholische Kirche hat viel dazugelernt und lernt weiterhin dazu.
Und das hat nichts mit einem Entkommen aus irgendeiner Orndung zu tun. Heute ist die Welt nicht weiter weg von einer göttlichen Ordnung wie sie es vor 10, 100, 1000 oder 2000 Jahren war.
Es mag viellecht frechere Fragen und frechere Antworten geben wie früher, aber man diese Fragen gab es schon auch früher und auch diese Antworten. Es hat sich nur keiner keiner getraut es zu Fragen und zu Antworten.
Redaktion benachrichtigen Sein erster Tag als Papst
#20   sttn   22:28:53 | Freitag, 22. April 2005
Die Welt dreht sich und verändert sich …
„Man kann nicht den Papst lieben und gleichzeitig mit der Lehre der Kirche nicht einverstanden zu sein – das zeugt von Unreife oder wäre eine Utopie.“
Beides hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Absolut unlogisch was Du das sagst.
Wenn man den aktuellen Papst, oder einen seiner Vorgänger gut findet und den einen oder anderne Punkt in der kirchlichen Lehre „verbesserungswürdig“ hält, dann gehört man vermutlich zu den 95 % der Katholiken weltweit, Bischöfe und Kardinäle und Päpste eingeschlossen. Mit allen Einverstanden zu sein bedeutet Stillstand und Einfrieren des Verstandes, dabei hat gerade Jesus uns aufgezeigt das es nicht wichtig ist nur dem Wort zu folgen, sondern wir müssen Wort mit Inhalt füllen.
Und anderen Zeiten bedeuten auch andere Fragen und andere Antworten und gerade Papst Johannes Paul II hat gezeigt das es neue Antworten geben muß. Auch wenn es Heute viele nicht mehr wissen wollen, aber vieles was Johannes Paul II gemacht hat war revolutionär. Ein Papst in einer Synagoge, das hat es seit Petrus nicht mehr gegeben. Ein Papst in einer Moschee, oder Papst der gemeinsam mit Vertretern anderer Religionsgemeisnchaften betet, eine Sensation.
Wenn das jemanden vor 30 Jahren gesagt hätte, der wäre für verrückt erklärt worden.
Und was geschah erst vor ein paar Tagen: Ich zitiere: „Kardinal Ratzinger reicht Roger Schutz, dem Gründer der ökumensischen Gemeinschaft von Taizé die Kommunion!“
Du siehst, die Welt dreht sich weiter und verändert sich…
Redaktion benachrichtigen Ein Brief vom Bischof + …
#1   sttn   20:14:56 | Freitag, 22. April 2005
Nur konsequent und richtig
Nachdem sexuelle Orientierung nichts mit der Fähigkeit zu tun hat Kinder groß zu ziehen, ist die Entscheidung des Spanischen Parlaments nur konsequent und auch richtig.
Redaktion benachrichtigen „Sie haben das Recht dazu“
#7   sttn   17:50:35 | Sonntag, 10. April 2005
Absolut falsch!
@1+1=7
„-ist Schwangerschaft eine Krankheit?“
Das behauptet niemand
„ist Homophilie angeboren?“
So ist es.
„in 10 Jahren Pädophilie auch angeboren?“
Genau das Gegenteil wird behauptet. Wobei das nichts mit dem Thema zu tun hat.
„gestern schwarze Löcher der Ursprung unseres Daseins?“
So was behauptet keiner
„Der aktuelle Stand der Wissenschaft soll sich der kirchlichen Morallehre unterwerfen und dann emsig weiterarbeiten.“
Wissenschaft hat nichts mit der kirchlichen Morallehre zu tun und soll auch nie was damit zu tun haben. Es mag sicher sein das es viele gibt denen es lieber ist wenn man nur die Ergebnis zu Tage fördert die einem angenehm sind, aber das Christentum hat so was nicht notwendig und die katholische Kirche noch weniger.
„soll nicht töten um Leben zu verlängern“
Das hat nichts mit Wissenschaft oder Homosexualität zu tun.
Verurteilst Du alle Wissenschaftler nur weil manche sich falsch verhalten?
„Feldforschungen, die mit Intention betrieben werden, sind für die Katz und für Narren, die darauf hereinfallen.
Politische Druckmittel weiter nichts.“
Man findet für sich immer Gründe um Argumente die offensichtlich sind nicht annehmen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen „Sie haben das Recht dazu“
#4   sttn   16:00:38 | Sonntag, 10. April 2005
Argumentationsproblemen?
In der Diskussion um Homosexualität gibt es meistens zwei Fragen die gerade im kirchlichen Bereich große Schwierigkeiten machen:
– Ist Homosexualität angeboren, also natürlich/normal oder nicht?
– Sind Homosexuelle normal?
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft muß man beide Fragen mit Ja beantworten, was immer mehr zu Argumentationsproblemen in den christlichen Kirchen führt. Denn warum werden diese Menschen dann verfolgt, beleidigt und ausgegrenzt?
Redaktion benachrichtigen Vergebliche Liebesmühe
#16   sttn   15:32:24 | Sonntag, 10. April 2005

@GerdEric
„Da wird vom Amt des Papstes geredet, das heilig sei, auch wenn der Papst selbst ein Häretiker sein…“
Damit übernimst Du die Meinung einer verschwinden geringen Minderheit und übersiehst das die überwältigende Mehrheit diese Meinung nicht teil.
Hast Du nicht gesehen was in der letzten Woche los war? Millionen waren in Rom, Millionen waren in Gottesdiensten, Milliarden haben die Ereignisse am Bildschirm verfolgt.
Dieser Papst wird aber nicht nur geliebt und verehrt, sondern auch als positives Vorbild wahrgenommen, eben als ein Mensch der den Glauben glaubhaft vorlebt und weltweit repräsentiert. Das ist die Meinung der überwältigenden Mehrheit der Katholiken und auch vielen Nicht-Katholiken.
@1+1=7
„Zutiefst Rot und Jüdisch“ … Rot ist die Trauerfarbe des Vatikans und Jüdisch ist Jesus …
Also ist „Rot und Jüdisch“ = Katholisch, eigentlich ein nettgemeintes Kompliment an GerdEric
Zu Kreisky: Ein Mann der für Österreich sehr viel erreicht hat. Das er Jude war, war ein Glücksfall für Österreich, denn so konnte sich Österreich glaubwürdig von seiner tief-braunen Vergangenheit lösen.
Österreich wäre ohne Kreisky nicht dort wo es heute ist.
Redaktion benachrichtigen Vergebliche Liebesmühe
#6   sttn   00:21:41 | Sonntag, 10. April 2005
ob’s jemand wahrnimmt
„Damit werde eine weitere Chance verpaßt, der Gesellschaft endlich Orientierung zu geben.“
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit können manchmal welten liegen.
@Yersinia
Gut gesagt und lesenswert.
Ergänzend möchte ich noch anbringen: Man meint das früher alle viel bräver waren als Heute, aber dies ist genauso ein Märchen wie das „Früher war alles besser“.
@Toby
Ich denke schon das dieses Thema viele interessiert und das es „Donum vitae“ noch gibt und aktiv ist zeigt doch das es viele gibt die mehr tun wollen als nur über Abtreibung zu diskutieren.
In „Donum vitae“ kann man den Frauen helfen und aktiv dazu beitragen das Abtreibungen verhindert werden.
Redaktion benachrichtigen Früher waren die Kardinäle weniger redselig
#15   sttn   19:22:06 | Donnerstag, 7. April 2005

@sebastian
Bitte nimm „spectator“ nicht ernst. Der hat so seine Probleme mit sich und der Welt und drückt es in dieser Fäkalsprache aus. Das ist natürlich absolut unangebracht und noch weniger christlich bzw, katholisch. Aber er ist so und wenn die Redaktion hier nicht einschreitet (was sie bei ihm schon des öfteren getahn hat), dann einfach ignorieren. Der hört auf wenn ihm keiner mehr zuhört.
@GerdEric
Warum wird unterschiedliche Meinung als Zerissenheit ausgelegt? Ich denke es ist normal für eine Kirche in der Größenordnung der katholischen Kirche (> 1 Milliarde Katholiken) das es unterschiedliche Meinungen gibt und das macht es meiner Meinung nach auch erst spanndend.
Seien wir froh das die mit deutlichen Abstand größte christliche Kirche (58 % aller Christen sind katholisch) so vielfälltig und trotzdem so geeint ist, denn so ist sie ein gutes Gegenstück für die anderen 2000 christlichen Kirchen, die obwohl sie viel kleiner sind, oftmals wirklich zerissenen sind.
Redaktion benachrichtigen Der Zusammenbruch nimmt Gestalt an + …
#6   sttn   20:59:58 | Donnerstag, 31. März 2005
@spectator
… und Du meinst das es ohne das Konzil mehr Kirchgänger in der BRD geben würde? Wie begründest Du das?
„… Ungehorsam dem Vatikan gegenüber stolz ist …“
Ich glaube nicht das sich der katholische Teil von Deutschland von anderen Ländern wie zum Beispiel Frankreich so sehr unterscheidet.
Redaktion benachrichtigen Der Zusammenbruch nimmt Gestalt an + …
#4   sttn   15:20:48 | Donnerstag, 31. März 2005
@spectator … Kirche ohne Menschen?
Was hat das II Vat. Konzil mit „Sünde verseucht“ zu tun?
„ Das tut die Kirche doch…“
Klar, deshalb wächst die Katholische Kirche weltweit auch. Der Erfolg ist ja da, nur sind in manchen westlichen Ländern die Krichen etwas sehr bequem so das ein wenig mehr Engagement und bei manchen Kirchenfürsten – ein positives zugehen auf die Menschen – auch nicht verkehrt wärte.
Redaktion benachrichtigen Die andere Frau im Herzen von Michael Schiavo
#11   sttn   23:55:36 | Mittwoch, 30. März 2005
@Yersinia
Stimmt…
Wobei es den Politikern auch nicht um diese Frau geht, denn sonst würden sie auch was machen. Der Bush (Die Florida-Ausgabe) weiß es seit 2 Jahren, und in der Zwischenzeit hätte er locker was machen können bzw. seinen größeren Bruder dazu bringen können was zu machen.
Redaktion benachrichtigen Dreifach bewegt
#3   sttn   21:27:59 | Mittwoch, 30. März 2005
Hmm … und?
Ich verstehe nicht ganz worauf der Artikel hinaus möchte?
Redaktion benachrichtigen 34% der Mißbräuche an US-Pflegekindern sind homosexueller Natur
#14   sttn   19:10:16 | Mittwoch, 30. März 2005
Bastelstunde für Fakten?
Wenn sich jemand an einem gleichgeschlechtlichen Kind vergreift hat das nichts mit Homosexuelität zu tun. Es hat auch nichts mit Heterosexualität zu tun wenn man sich an einem Kind des anderen Geschlechts vergreift, oder meint wirklich einer das es richtig ist zu behaupten das 66 % der der Mißbräuche von US-Kindern heterosexueller Natur sind.
Wer Kinder mißbraucht macht dies aus ganz bestimmten Beweggründen, da ist das Geschlecht des Kindes nicht unbedingt entscheidend.
„In den USA werden Pflegekinder vergeben, ohne auf das Geschlecht, die Rasse, die sexuelle Orientierung und die sexuellen Vorlieben der Pflegeeltern zu achten.“
Ist doch auch richtig so. Denn Rasse, Geschlecht oder sexuelle Orientierung sind keine qualifizierten Maßstäbe für eine Kindererziehung. Es ist wichtig das ein Kind gute Eltern bekommt. Das ist der wichtigste Maßstab, und alles andere sind veraltete Moralvorstellungen oder dummer Rassismus.
Redaktion benachrichtigen Glaubwürdigkeitsproblem
#2   sttn   18:40:32 | Mittwoch, 30. März 2005
Was ist denn so schlimm
… an dem Konzil?
Redaktion benachrichtigen Der Zusammenbruch nimmt Gestalt an + …
#2   sttn   18:33:49 | Mittwoch, 30. März 2005
@Der Zusammenbruch
Ich denke das es für die christlichen Kirchen in der BRD Zeit wird noch mehr auf die Menschen zuzugehen.
Was Paulus und viele andere die ihm nachgefolgt sind geschaft haben, können wir auch schaffen. Wir müssen es nur wollen.
Redaktion benachrichtigen Sozialistische Entschlossenheit siegt über katholische Resignation
#2   sttn   18:27:51 | Mittwoch, 30. März 2005
@Marcel
Was hat das Thema Abtreibung mit dem Konzil zu tun?
Und was soll das Konzil der Kirche geschadet haben? Seit dem Konzil hat die katholische Kriche mehr als 200 Millionen neue Mitglieder bekommen.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#123   sttn   22:16:17 | Donnerstag, 24. März 2005
@Ulrich Müller
„Erst beschweren, dann danken.“
Uli, ich habe mich doch nicht beschwert. Du siehst das falsch. Und das ich mich bei Dir bedanke solle Dir zeigen das nicht nachtragend bin. Grund genüg hätte ich wegen Deinen Beleidigungen, aber Du bist schon genügend bestraft wenn Du und Deinesgleichen so eine Sprache brauchen um sich zu artikulieren.
Zu den Israeliten: Warum schreibst Du das? Was willst Du erreichen? Und warum vergisst Du einiges? (z.B. Babymord) Was willst Du beweisen?
Und überhaupt. Ob Du nun Israeliten gemeint hast oder nicht, was ist an „Pyramidenbauern“ so schlecht? Ich finde nicht das wir das Recht haben irgendjemanden der früher gelebt hat zu verachten, nur weil er oder sie nicht die Möglichkeiten hatten wie wir sie haben.
Es ist ein Hochmut den Christen nicht haben sollten.
Und wenn man sich anschaut was die damals für Bauwerke geschaft haben, ganz ohne moderne Gerätschaften. Wie genau die gearbeiten haben und das ohne Computer. Das ist doch gigantisch.
Ulr, informiere Dich mal über diese Bauherrn, vielleicht redest Du dann anders über diese Leute:
Hier ein paar Links:
de.wikipedia.org/wiki/Pyramidenbauer
de.wikipedia.org/wiki/Pyramide_(Bauwerk)
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#119   sttn   15:51:03 | Donnerstag, 24. März 2005

@Ulrich Müller
„Vielleicht klatscht Ihnen der geistige Nachfahre ägyptischer Pyramidenbauer Beifall“
Wenn Du etwas mehr über die Bibel und die Geschichte Israels wissen würdest, dann würdest Du so was nicht sagen, denn man könnte durchaus Moses, David, Maria, Jesus, Paulus etc. als „Nachfahren ägyptischer Pyramidenbauern“ bezeichnen. Die Israeliten haben in Ägypten nämlich hart arbeiten müssen. Und die Vorstellung meine Aussagen sind in Sinne diese Personen (=„mir Beifall klatschen“) ist eigentlich ein tolles Kompliment. Dankeschön…
@chato
Ist dir eigentlich bekannt das Kardinal Ratzinger deutlich gesagt hat das es Abwägig ist zu meinen Johannes Paul II hätte diesen Vergleich auch nur ansatzweise gedacht?
@GerdEric
„ist der Katholizismus die Religion der arroganten Studierten?“
Das was viele hier unter von manchen als „katholisch“ verbreiten hat absolut nichts mit dem zu tun was römisch katholisch ist.
Du wirst in der katholischen Kirche viele finden die
– die die hier von manchen verwändete Fäkalsprache ablehnen. Üblich ist es das man sich in einer normalen, sogar freundschaftlichen Form unterhält.
– die Bibel kennen und auch den Sinn der Worte verstehen und auch danach handeln.
– sich positiv kritisch zur Geschichte der katholischen Kirche stehen – ähnlich wie Johannes Paul II, Kardinal Ratzinger etc.
– sich ganz klar und deutlich gegen jede From von Antisemitismus stellen.
und vieles christlich/katholisches mehr.
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#97   sttn   23:14:36 | Mittwoch, 23. März 2005
@Ulrich Müller
Tja Uli, es kommt nicht nur darauf an die Worte zu kennen und gut zu finden, wir müssen uns auch danach richten. Paulus ist keine One-Man-Show die man nachdem man über sich ergehen läst um dann zu sagen: Mei recht hat er vielleicht schon.
Redaktion benachrichtigen Die kommunistische Partei will neue Bischöfe ernennen
#6   sttn   22:14:45 | Mittwoch, 23. März 2005
@spectator
Lies Paulus, dann weißt Du warum es OK ist das Priester Familie und Kinder haben können. Wobei ich jetzt hier nicht gegen das Zölibat argumentieren möchte denn es ist allgemein bekannt das es laut Bibel nicht notwendig ist. Und außerdem habe ich ja nichts dagegen. Ich finde das absolut OK wenn es jemand für sich beschließt so zu leben, absolut keine Frage.
Womit ich ein Problem habe ist das behauptet wurde das Frau und Kinder die Kirche in Mißkredit bringt. Das angeblich so schlimme – Frau und Kinder – ist ein Segen und es würde manch einen verbitterten sicher ganz gut tun wenn sie jemanden Lieben hätten.
Deshalb finde ich es auch nicht so tragisch das man es früher nicht so eng gesehen hat, sondern durchaus verständlich.
P.S.: Wußtest Du das viele othodoxe Priesteranwärter gerne etwas länger warten, damit sie heiraten können bevor sie Priester werden. An sich ja durchaus verständlich, oder?
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#93   sttn   22:00:16 | Mittwoch, 23. März 2005
@Ulrich Müller
Römer 1, 29-31: „Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.“
Uli, Du must mir schon recht geben, das sich verschiedene hier in diesen Worten recht gut wiederfinden können, oder?
Ich finde Paulus echt genial. Das lesen seiner Worte hilft mir sehr häufig, denn er hat in vielen Dingen Recht.
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#86   sttn   20:47:44 | Mittwoch, 23. März 2005
@Ulrich Müller
„Ach so, ums „oder so“ ging es nicht. Wenn ich das gewusst hätte :-))), hätten wir uns die ganze Diskussion spraren können.“
Uli, Du wärst schneller draufgekommen wenn Du gelesen hättest was ich schreibe. Aber Du hast – wie andere – einfach mal drauf losgedonnert, ohne zu lesen was wirklich Sache ist und um was es geht.
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#72   sttn   15:42:11 | Mittwoch, 23. März 2005
@Ulrich Müller
Hallo Uli
„und bevor ich kotzen muss“
trink ein Glas Wasser, das hilft Dir Deinen Mageninhalt zu behalten.
Mir ging es nun nicht um Sünde oder so, sondern um das was in „Römer 1“ steht. Und „Römer 1“ ist nun kein Verhaltenskodex oder Gesetzeswerk, „Römer 1“ hat auch nichts mit Homosexualität zu tun. Sondern es soll aufgezeigt werden was mit einem passiert wenn man Gott zwar kennt, aber man sich von ihm abwendet.
Das geniale daran ist, das die Realität voller Beispiele dafür ist wie wahr die Worte sind: Sei es in der Wortwahl mancher Zeitgenossen, sei es in den Lügengebäuden manch eines besonders „Berufenen“ die keine Kritik vertragen weil sie sonst Angst haben müssen das sie einstürzen, sei es in dem Doppelleben manch einem etc… Beispiele gibt es viele, denn jeder von uns ist, wenn er ehrlich ist ein Beispiel für das was in „Römer 1“ steht.
„Römer 1“ ist Wahrheit, unbequeme Wahrheit und deshalb habe ich darauf hingewiesen das es sich nicht als Schnitzelwerk eignet.
Mag sein das Dir diese Sichtweise Magenprobleme bereitet, dann aber solltest Du prüfen ob „Römer 1“ nicht sogar besonders gut auf Dich zutrifft.
Redaktion benachrichtigen Die kommunistische Partei will neue Bischöfe ernennen
#4   sttn   15:24:21 | Mittwoch, 23. März 2005
Was ich nicht verstehe…
Wieso bringen Ehefrauen bzw. Kinder jemanden in Mißkredit?
Es gibt in der katholischen Kirche:
– Katholische Pfarrer die ehemalige Evangelische Pfarrer waren und die verheiratet sind und Kinder haben
– bei unierten Kirchen (z.B. Othodox Kirchen) oftmals Pfrarrer die sehr wohl verheiratet sind und Kinder haben.
Und es gab in der katholischen Kirche viele Bischöfe, Kardinäle und Päpste die Väter waren.
… und wenn man da so in de Bibel nachliest was da über Ehe und Bischöfe steht.
Also an sich nichts wofür man sich schämen sollte und noch weniger etwas wofür man in Mißkredit kommen kann.
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#64   sttn   20:01:32 | Dienstag, 22. März 2005
@Ulrich Müller
Hallo Uli, es ist ja für jeden nachzulesen:
Aus der Bibel: „… ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf“
Mann war also Hetero …
„und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“
und hat sich mit Männern eingelassen.
Ich habe gesagt: „Dort wird beschrieben wie man werden kann wenn man Gott nicht ehrt. Dort geht es um Heteros die der Lust verfallen und Sex mit Gleichgeschlechtlichen machen.“ == UNTER ANDEREM HOMOSEXUELLES VERHALTEN und das ist nichts anderes was unter st.Josef steht.
Ich habe zudem gesagt: „In Römer 1 geht es darum wie man als Mensch werden kann wenn man Gott erkannt hat, aber ihn nicht ehrt.“ Das ist nämlich die Kernausssage.
Aber das hat nichts damit zu tun wenn einer Homosexuell ist. Man wird ja nicht so einfach von Heute auf Morgen Homosexuell, man ist es oder man ist es nicht. Und homosexueller Sex von Heterosexuellen hat nichts, aber auch gar nichts mit Homosexualität als Veranlagung zu tun. Das ist etwas was Dir jeder Sexualforscher, Psychater, Verhaltensforscher etc… bestätigen wird.
… und somit kann „Römer 1“ nie als ein Maßstab in der Beurteilung für Homosexuelle gelten.
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#58   sttn   18:23:25 | Dienstag, 22. März 2005
@Ulrich Müller
Hallo Uli
Du hast Recht, mir mußt Du nichts beweisen. Ich denke das ist auch nicht Dein Problem … Dein Problem und das Problem mancher anderer die sich gerne im Ton vergreifen ist es eher das Ihr euch permanent selber was beweisen müßt.
„wie Sie sich selbst bezeichnen, nicht mehr nötig die Briefe des HEILIGEN PAULUS in Ihren geistigen Dreck zu ziehen“
Ich habe nur darauf hingewiesen was dort steht. Bislang hat es ja auch keiner widerlegen können was ich gesagt habe und mit Euren niveaulosen Antworten wollt ihr ja nur darüber hinwegtäuschen das ihr es nicht wiederlegen könnt.
Mein Tipp an Dich: Lies doch selber mal nach und urteile selber: alt.bibelwerk.de/bibel/
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#55   sttn   17:44:47 | Dienstag, 22. März 2005

@Ulrich Müller
Das freut mich das Du Dich ein wenig üebr den Rosenkranz informiert hast. Bezüglich Beten und „leiern“ solltest Du auch noch Mathäus berücksichtigen…
Wenn Du mehr Fragen zum Rosenkranz hast, wende Dich gerne an mich.
@Bronzo, chato
Irendwie erinnert ihr mich auch an ehemalige radikale Diskussionpartner aus anderen christlichen Kirchen. Die haben oft eine ähnliche Wortwahl wie Ihr und das gleiche Problem mit der Bibel: Man schneidet das raus was einen passt und wenn einer was gegen die Bibelbastelstunde sagt reagiert man Niveaulos. Hier könnt Ihr diesen „freigeistern“ wirklich die Hand schütteln.
Aber ich habe gerade in dieser Diskussion mit diesen Christen gelernt das es auch dort viele gibt die wirklich Ahnung haben und mit denen macht es auch Spaß zu diskutieren und man kann auch viel lernen.
So wurde mir dann auch gesagt das ihnen durch das Gespräch nun verschiedenes Katholisches klarer wurden und wer weiß, wenn Ihr mal anfängt normal und mit Niveau zu argumentieren, dann könnte man eventuell was voneinander lernen.
Es liegt an Euch…
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#49   sttn   15:43:49 | Dienstag, 22. März 2005

@Bozo
Ich weiß schon, es ist nicht angenehm wenn man gesagt bekommt das man unrecht hat. Aber das Du gleich so reagierst zeigt doch das Du vielen in der Bibel nicht kennst oder nicht verstanden hast.
Es ist halt so das die Bibel kein Werk ist das man nach belieben verschnipseln kann, sondern man muß vieles was dort geschrieben steht in einen Zusammenhang sehen.
So auch Dein Verhalten. Einerseits fühlst Du Dich berufen aus der Bibel zu zitieren und andererseits gilt bei Dir das Wort von Jesus nichts. Das paßt doch überhaupt nicht zusammen.
@Ulrich Müller
Hallo Uli, mal wiederbeweist Du mit Deiner Zustimmung und auch mit Deiner Wortwahl, das Du wohl dem gleichen Bibelbastelclub angehörtst wie dein Vorredner. Ich kann auch Dir nur sagen: Nim nicht nur immer die Bibelstellen aus der Bibel heraus die Dir gerade eben gefallen, sondern handle auch nach dem was dort gesagt wird.
Und denk mal nach: Warum hast Du es notwendig so zu argumentieren? Wenn Du mehr über die Bibel und die Zusammenhänge wissen würdest, dann müßtest Du doch nicht auf dieses Niveau herabgehen, oder? Du könntest dann mit uns mitreden und sicher auch mal was produktives zum Thema beitragen.
Zum Rosenkranz: Bitte beschmutze den Rosenkranz nicht mit Deiner schmutzigen Sprache. Weißt Du eigentlich überhaupt was der Rosenkranz ist und was dahinter steckt?
Deshalb: Von mir aus ziehst Du mich in den Dreck, aber bitte nicht etwas was in meiner Religion – ich bin Katholik wie Du weißt – eine wichtige Bedeutung hat.
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#43   sttn   13:50:42 | Dienstag, 22. März 2005
@Bonzo
Bitte sei mir nicht böse, aber Römer 1 zu zerstückeln um als Beleg für die Gültigkeit des AT zu verwenden finde ich nicht allzu gut. Denn Römer 1 hat nichts damit zu tun.
In Römer 1 geht es darum wie man als Mensch werden kann wenn man Gott erkannt hat, aber ihn nicht ehrt. Einen Bezug zum AT daraus zu basteln – kann man nur wenn man die Augen verschließt und entscheidende Textstellen wegläst.
Und zum Thema HS: Dort wird beschrieben wie man werden kann wenn man Gott nicht ehrt. Dort geht es um Heteros die der Lust verfallen und Sex mit Gleichgeschlechtlichen machen. Dort geht es aber nicht um Homosexuelle, denn die waren ja noch nie Heterosexuell. Und wenn man über dem natürlichen Verkehr von Homosexullen nachdenkt … dann kommt man in eine Richtung die Dir sicher nicht passt…
Deshalb würd ich mit Römer 1 als Argument gegen Homosexualität aufpassen…
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#15   sttn   22:48:49 | Montag, 21. März 2005
@FioreGraz
Las Dich nicht von der Ewig-Gestrigen-Fraktion ärgern. Viele dieser Fraktion leben in einer Welt wie sie vor 100 Jahren war und übersehen dabei das die Welt in der sie leben auch damals schon anders war.
Wenn diese Ewig-Gestrigen wenigstens wissen würden über was sie reden, dann könnte man ja mit ihnen diskutieren. Aber mangelndes Wissen wird leider durch Aggresivität ausgeglichen. Deshalb … besser nicht ernst nehmen.
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#17   sttn   21:38:07 | Sonntag, 20. März 2005
Die ewiggestrigen…
Paul, nun könnte einer kommen und sagen: Der Katholik Adolf Hitler hat millionen Juden ermordet und die halbe Welt in Brand gesteckt. etc…
Das es absolut unsinnig ist alte Geschichten aufzuwärmen zeigt uns Johannes Paul II, der in einer vorbildlichen Weise die Versöhnung zum Volk von Jesus (und Paulus, Petrus, Maria) angestrebt hat – die Bilder von Johannes Paul II an der Klagemauer gingen um die Welt und zeigten das es auch anders geht. Wir alle können uns glücklich schätzen diesen Papst zu haben.
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#30   sttn   19:41:52 | Sonntag, 20. März 2005
@GerdEric
… und was machst Du wenn er Dir früher erscheint?
Eben so wie es Paulus passiert ist.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt
#12   sttn   19:38:06 | Sonntag, 20. März 2005
@GerdEric
Die Wähler in den USA wählen bewusst ein System das mehr höhen und Teiffen kennst. Trotzdem geht es den meisten in den USA besser als in anderen Staaten (Nicht das ich das in den USA als erstrebenswert erachte)
„Noch nie ist es einer so großen Anzahl an Menschen so dreckig gegangen wie Heute!“
Prozentual geht es mehr Menschen gut als früher…
Und es ist unser Auftrag das es allen Menschne bsser geht … und es ist unser Versagen wenn wir es nicht schaffen.
„Jedoch wie kläglich und (fast) immer am falschen Platz“
Da bist Du nicht ganz gerecht. Es geschiehen viele gute Dinge. Sicher könnte man mehr und auch immer wieder besser, aber das was geschieht ist beachtlich und man darf es nicht schlechter machen als es ist.
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#28   sttn   19:32:08 | Sonntag, 20. März 2005
@GerdEric
Gehirnwäsche war das nicht.
Wie würdets Du reagieren wenn Dir Jesus erscheint und Du ganz genau weisst das er es ist?
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#4   sttn   14:24:01 | Sonntag, 20. März 2005
@Gallowglas
Ich bin froh das sich die Homosexuellenbewegung und einige Teile der konservativen Christentum so gut verstehen. Denn es ist doch so, beide brauchen sich.
Die konservativen Christen brauchen die Homosexuellen um sich so richtig aufzuregen und zu sagen: Schaut so schlimm ist das.
Die Homosexuellenbewegung braucht die konservativen Christen um sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.
Klug ist beides nicht und beides ist auch für vernüftige Menschen nicht nachvollziehbar.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt
#10   sttn   14:15:32 | Sonntag, 20. März 2005
@1+1=7
Dur irrst, es ist alleine der Demokratie zu verdanken das es uns allen so gut geht. Noch nie ist es einer so großen Anzahl an Menschen so gut gegangen wie Heute.
Bezüglich 3. Welt: Die einzigen die der 3. Welt helfen sind Demokratien.
Bezüglich Verhunderfachen: Das funktioniert nicht. Die Erde ist Heute schon überbevölkert und noch mehr Menschen kann die Erde nicht verkraften.
Ich denke Gott hat den Menschen Verstand gegeben und eine tolle Erde: Und genau diesen Verstand muß der Mensch gebrauchen um die Erde zu erhalten.
Redaktion benachrichtigen Militärbischof entlassen – er kämpfte gegen den falschen Feind
#3   sttn   04:06:14 | Sonntag, 20. März 2005
Ein Heiliger?
Ob es besonders Heilig ist wenn man jemanden einen qualvollen Tod wünscht bin ich mir nicht sicher.
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#52   sttn   04:01:55 | Sonntag, 20. März 2005
@GerdEric
Jesus hats sehr wohl die Essensvorschriften geändert und auch mehrfach auf die wirkliche Bedeutung des Sabbats hingewiesen.
Er hat aber auch Vorschriften verschärft (Ehe).
Redaktion benachrichtigen Kardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt
#8   sttn   03:59:24 | Sonntag, 20. März 2005
@1+1=7
Ich kann Dir überhaupt nicht zustimmen. Jesus – und auch die Apostel haben durch unzählige gute Taten vorgelebt wie wir uns zu verhalten haben.
Unser Ziel darf es nicht sein das die Not größer wird, sondern sie muß geringer werden. Und dazu gehören eben Ziele wie: mehr Gerechtigkeit, mehr Bildung, mehr Demokratie, mehr Gleichberechtigung.
Das Du für Dich sagst: Der Galube macht uns wirklich frei mag für Dich fein sein, aber ich denke jemand der einfach nicht genügend zu essen hat um sich und seine Familie zu ernähren hat oftmals nicht die Wahl seinen Glauben wirklich frei auszuleben.
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#30   sttn   13:41:32 | Freitag, 18. März 2005
@uli
„Empfehlen Sie solche Links Ihrem lästerlichen Kumpel GerdEric, der Sie und Ihren Glauben versucht, verzweifelt Gift und Galle spuckend in den Dreck zu ziehen.“
Deine Wortwahl hört sich eher nach Gift und Galle an…
„Priester, Pfarrer, Popen, Bischöfe und von mir aus der Papst haben das Leben demonstrativ so vorzuleben wie es gottgefällig ist…
doch das tuen sie nicht haben die nie getan.“
Bitte lese die Bergpredigt …speziell die Stelle mit dem Spliter und dem Balken.
Ich versteh Dich nicht. Warum regst Du Dich über andere auf, dabei bist gerade Du alles andere als auch nur einen Deut besser. Im Gegenteil, fortwährend beweist Du wie wenig Dir das Wort von Jesus bedeutet.
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#25   sttn   00:06:02 | Freitag, 18. März 2005
@GerdEric
„Nun wollen wir aber nicht gleich behaupten dass Paulus gar selbst dazu beitrug (ein Agitator war er wohl) dass Jesus gekreuzigt wurde… wobei er als Pharisäer sicher Bauchweh gehabt hätte dass Jesus nicht gesteinigt wurde…“
Vom Saulus zum Paulus… Gut, man weiß nicht was Paulus zur Kreuzigung von Jesus gedacht hat.
„ Das mag Jesus so gesehen haben jedoch Machthungrige sehen das immer anders (und die gab es auch unter den Päpsten und den Kardinälen usw die sich massiv in die niedere Politik begaben).“
Ich finde es sehr wichtig das Jesus es so gesehen hat und ich finde es auch wichtig das er es deutlich so verkündet hat. Das sich vielen Kirchenfürsten nun nicht an das gehalten haben was Jesus gesagt hat ist natürlich eine traurige Wahrheit, wobei wir natürlich auch beachten sollten das wir es aus der heutigen Brille betrachten.
Früher hat man vieles anders gesehen. Das Zölibat ist ja auch so ein Beispiel: Es gab sehr viele Päpste die Nachkommen hatten. Und das fanden die auch ganz OK, denn an das Zölibat hielten sie sich ja: Sie waren allesamt unverheiratet.
„Die Auferstehung ist erstens für Gott ein Kinderspiel zweitens kein Opfer.“
So ist es …
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#21   sttn   23:56:21 | Donnerstag, 17. März 2005
@Ulrich Müller
Na Uli, nun eine Wortglauberei…
Wenn Du so sehr auf den Begriff Kirche stehst, kann ich folgenden Beitrag empfehlen: de.wikipedia.org/wiki/Kirche
(Kannste auch ohne Knoblauchzehen lesen, ist nichts böses)
Nun ernsthaft: Wenn man mehr über die einzelnen Zusammenhänger erfahren möchte, dann bieten sich auch die verschiedenen Christlichen Glaubensgemeinschaften (Siehste so bin ich zu Dir … schon formuliere ich es so das auch Du es magst) an. Ist nicht uninteressant und zudem auch oftmals sehr katholisch, denn viele der ursprünglihcen Glaubensgemeinschaften sind Bestandteil der katholischen Kirche.
Siehe auch: de.wikipedia.org/…i/Katholische_Kirche
So wird zum Beispiel in der Chaldäisch-Katholische Kirche armäisch Gesprochen, der Sprache von Jesus.
Aber nicht nur hier. Ich denke auch bei den nicht mit der katholischen Kirchen unierten Kirchen kann man sehr viel interessantes kennenlernen. Die nicht mit der katholischen Kirche unierten Othodoxen Kirchen zum Beispiel haben noch viel von der Ursprünglichkeit bewahrt…
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#42   sttn   23:37:31 | Donnerstag, 17. März 2005
@Ulrich Müller
Ach Uli, was soll ich auf Deinen Wortschwall mit inhaltsleeren Rundumschlag antworten…
Zumindest was zu den Grünen: Du hast wohl mit vielen so Deine Probleme, oder?
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#19   sttn   19:35:16 | Donnerstag, 17. März 2005
Traditionen
@1+1=7
Ich gebe Dir doch recht. Ich finde es auch nicht umbedingt notwendig immer alles neu zu erfinden, aber man muß es doch erklären können.
Und genau das ist meine Frage und der Hinweis auf die Urchristen sollte eine „Brücke“ sein und wenn man sich anschaut welche Traditionen es bei anderen christlichen Kirchen gibt ist sogar davon auszugehen das das eine oder andere seine Wurzeln bei den Urchristen hat.
Und es mag ja durchaus sein das das eine oder andere erst 1000 Jahre später entstanden sein, aber das bedeutet doch nicht das es deshalb falsch oder nicht erklärbar ist.
Ich will einfach das Warum und Weshalb wissen und ich fände es super mehr darüber zu erfahren. Das ist doch nicht verkehrt, oder?
@Athanasius
Der Kulturschock mag für manche Katholiken sicher recht groß sein, wobei gerade die Frage nach dem „Warum“ dazu beitragen könnten das die Katze den nächsten Kirchenbesuch überlebt.
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#15   sttn   18:21:09 | Donnerstag, 17. März 2005

@Ulrich Müller: Ich habe leider keinen Dackel…
Es tut es mir leider, wenn Du festgestellt hast das es bei mir – im Gegensatz zu Dir – Menschen gibt die mich mögen. Sei einfach zu Deiner Umgebung nett, dann ist Dein Dackel nicht der einzige der Dich mag.
@Paul Mayer:
Wenn ich was bewahren möchte, dann würde ich darum kämpfen und nach Möglichkeit nicht gleich durch meine Wortwahl den Beleg dafür liefern das Yersinia Recht hat und es doch nur um Machtspiele geht.
Warum versuchst Du es nicht mit einer verbindlicheren Sprache und mit Argumenten. So würde mich (und sicher auch andere) es Beispielsweise brennend interessieren was das Gute an den Traditionen ist. Was ist in den Riten enthalten was nun verschwunden ist?
Was geht wirklich auf die Urchristen zurück und was findet sich beispielsweise noch in anderen christlichen Kirchen? etc…
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#37   sttn   18:07:18 | Donnerstag, 17. März 2005
@Ulrich Müller
„Was ich daraus mache? – Überlassen wir diese Antwort mal dem lieben GOTT = die finale Einschätzung möglicher Leistungen und hüten Sie sich davor auf Prahlhänschenweise darüber einen öffentlichen Vergleich anstellen zu wollen.“
Auch eine Möglichkeit nichtstun darzustellen.
„Ja, ja die Bergpredigt. Das Abtreibung predigende Politgesindel Deutschlands missbraucht diese Stelle auch mit grosser Inbrunst und scheinheiliger Leidenschaft in jedem dritten Satz.“
Die Bergpredigt kann man nicht für Abtreibungen mißbrauchen. Mir scheint Du hast wirklich keine Ahnung was da drinnen steht.
Kurzum: Du kannst wirklich in keine Diskussion gehen. Du teilst gerne aus, aber inhaltlich hast Du doch erhebliche Defizite. Du bringst Dinge durcheinander und setz Dinge in Beziehung die ncihts miteinander zu tun haben. Dabei ist es nicht schwer, lies einfach jeden Tag etwas in der Bibel. Kann ich nur empfehlen, ist sehr interessant…
Und dann wirst auch Du sehen, das auch Du in eine Diskussion gehen kannst ohne das Du gleich Angst haben mußt das Dein Glaube „In Frage gestellt“ werden kann.
Denn wir Katholiken haben ein gigantisch gutes Argument: JESUS
Wichtig: Bitte sehe das nun nicht als Beleidigung oder Angriff, Du wirkst so auf mich.
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#13   sttn   17:38:17 | Donnerstag, 17. März 2005
Was positives …
@Ulrich Müller:Oh ja, ich bekenne mich dazu das ich gerne positves von den Menschen in meiner Umgebung höre.
Ich freue mich wenn mir meine Frau sagt das sie mich lieb hat, wenn meine Mutter sagt das Sie froh ist mich als Sohn zu haben, ich freu mich wenn ein Freund sagt das er mich mag, wenn ein Kollege oder ein Kunde sagt „das ist gut so“ etc…
Das sind alles positives Zeichen die ich – wie auch andere Menschen sehr gerne hören.
Und von GerdEric hat mich sein Beitrag natürlich auch sehr gefreut und ich bin mir sicher das auch Du Dich freust wenn jemand etwas positives über Dich sagt, oder?
Redaktion benachrichtigen Sakrileg: Ein Bischof korrigiert den Kardinal
#7   sttn   17:29:07 | Donnerstag, 17. März 2005
@Paul Mayer
Du sprichst ein für mich sehr wichtiges Thema an: Die Bibel
Hast Du eine Übersicht/Info wo die Einheitsübersetzung falsch übersetzt wurde? Ich wäre Dir sehr dankbar.
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#35   sttn   17:24:59 | Donnerstag, 17. März 2005
@Ulrich Müller
„EGO zu füttern. Dann dürfen Sie aufrechter Katholik diesem heuchlerischen Schleimer wieder dankbar die Füsse küssen.“
Aufrechte Katholiken müssen niemanden die Füsse küssen und müssen es auch anderen nicht unterstellen. Warum auch?
Aufrechte Christen würden so was auch nicht sagen, da es durchaus Demutsbezeugungen gibt die durch Worte wie Du sie hier gebrauchst in Mißkredit gestellt werden. Ist das Deine Absicht? Ist für Dich Demut und Schleimen das gleiche?
„Mein Glaube ist ein Geschenk der Vatergüte GOTTES und …“
„Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.“ steht unter „Römer 2, 13“
Generell wäre das 2. Kapitel sehr lesenwert für Dich, denn es kommt nicht darauf an was man ererbt hat und noch weniger was man geschenkt bekommen hat, sondern was man daraus macht.
„Und ? ich kenne nur Katholiken die durch die Gnade GOTTES römisch katholisch wurden.“
Das es eine Gnade ist stimmt ich Dir zu, aber warum beläst Du es dabei? Warum machst Du nicht mehr daraus?
„Sie reden und schreiben geistigen Dünnpfiff, Sie aufrechter Katholik und Handkommunist!“
Lies mal die Bergpredigt, oder gilt für Dich das Wort von Jesus nichts?
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#23   sttn   15:21:14 | Donnerstag, 17. März 2005
@GerdEric
„Die Hohenpriester waren zuvor von den Herodianern „entmachtet“ worden und hatten unter dem Volk nicht die Autorität der Pharisäer.“
Wobei ich mir nicht sicher bin ob die Grenze wirklich so eng zu ziehen ist. Paulus zum Beispiel war Pharisäer bevor er Christ wurde und hatte gute Beziehungen zu den Hohepriestern.
„Das ist sicher anders, denn mit dem Anspruch, Jesus sei Sohn Davids, beanspruchte er gegenüber Herodes den Thron…“
Jesus hat immer deutlich gemacht das er keine weltliche Macht beansprucht.
„Wo waren da die Tausende Anhänger des Jesus, die doch vorgeblich von ihm überzeugt waren? …“
So viele militante Anhägner gab es nicht.
Jesus hat den Leuten nicht nach den Mund gesprochen, sopdnern des öfteren Dinge gesagt die zwar richtig sind, aber nicht populär (Siehe Johannes Kapitel 6)
„ Man kann weder Volk oder Hohenpriestern die Schuld geben (aber einen machthungrigen Heiden entschulden),….“
Das sollte man auch nicht und ist ein Gedankenfehler den viele Christen haben.
Wobei die Rolle von Judas nicht von alle christlichen Kirchen so gesehen wird (de.wikipedia.org/wiki/Judas_Ischariot)
„Dann hätte es die Römer nicht gestört, wenn Jesus ordnungsgemäss gesteinigt worden wäre, aber er wurde als Rebell gekreuzigt…“
Nicht ganz. Eine Kreuzigung war nichts ehrenhaftes, sondern das Gegenteil. Und die Kreuzigung war es ja nicht das besondere, sondern die Auferstehung.
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#33   sttn   14:37:16 | Donnerstag, 17. März 2005
@Ulrich Müller
„Also zu gut deutsch, damit Sie es auch verstehen, – kein Katholik wird mit Ihnen über seinen Glauben diskutieren.“
So ein Schmarrn. Aufrechte Katholiken haben kein Problem mit anderen über Ihren Glauben zu diskutieren. Warum auch? Wenn man ernsthaft glaubt dann ist eine gute Diskussion keine Schwächung des Glaubens, sondern eine Stärkung. Hast Du Angst davor was dazuzulernen oder bist Du Deines Glaubens nicht sicher?
Ich zum Beispiel bin gerade über die Diskussion mit anderen (Christen, Moslems, Atheisten) katholisch geworden.
„Ein Glaube, der sich zur Diskussion stellt ist kein GLAUBE. Mit GOTT wird und wurde auch nicht diskutiert …“
Du verwechselst Diskussion und „In Frage stellen“.
Und mit Gott wird übrigens laufend diskutiert – zumindest aufrechte Christen machen das wenn Sie sich Beispielsweise im Gebet, im Gottesdienst oder im Studium der heiligen Schrift befinden.
Denn wie gesagt: Bitte unterscheide Diskussion und „In Frage stellen“.
Ulrich, Deine Meinung hört man öfters gerade bei den Katholiken die sich darüber beschweren das es es so viele gibt die der Kirche den Rücken kehren. Dabei ist es auch diese Haltung „darüber rede ich nicht und das machen wir so, aus basta“, die viele dazu bringt mit der Kirche zu brechen.
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#10   sttn   14:18:05 | Donnerstag, 17. März 2005
@GerdEric
Danke für das Kompliment … es freut mich sehr.
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#4   sttn   23:44:03 | Mittwoch, 16. März 2005
@Yersinia
Leider ist es wohl so. Man muß auch nur die Kampgne von Kath.net mal anschauen, wo seit Monaten hinweg üble Kampagnen gegen die Diözese Linz betrieben werden – zuletzt Heute.
Dabei ist das ganze so unsinnig, und oftmals auch verlogen. Denn die ach so korrekten Ankläger beweisen gerade mit der Art und Weise Ihrer Kampangen das sie nicht einmal im Ansatz verstanden haben was Jesus meinte als er gesagt hat: „Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?“
Ich möchte jetzt niemanden kritisieren der eine strengen Einhaltung der Liturgie für gut und richtig findet, sondern ich möchte die kritisieren denen alle Mittel Recht sind Andersdenkende zu bekämpfen.
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#20   sttn   18:49:15 | Mittwoch, 16. März 2005
@GerdEric
„welche herrschende Kaste hatte denn was zu sagen? sicher nicht die Pharisäer“
Ich denke nicht das es bei der Kreuzigung von Jesus darum ging wer was zu sagen hatte. Den damaligen Herrschenden war Jesus an sich wurscht, bzw. vielleicht war ihnen Jesus sogar lieber als andere, da er eben nicht zum bewaffneten Wiederstand aufgerufen hat.
„und was hatten die Hohenpreister denn tatsächlich zu sagen?“
Ich denke schon das die Hohepriester genügend zu sagen hatten um den Herrschern gegenüber unangehem zu werden.
„Hätte Herodes Jesus nicht auch ohne Zustimmung Roms verurteilen können. Warum überliess er es den Römern?“
Sicher, aber warum sollte er? Herodes hatte ja mit Jesus keine Probleme. Jesus war ja auch keine Gefahr für irgendeinen Herrschenden, Jesus ging es ja auch nie um die weltlich Macht, Jesus war eine Gefahr für die Hohepriester.
„Warum wusch sich Pilatur so scheinheilig die Hände?“
Eventuell weil es ihm eigentlich nichts anging und er auch keine Grund sah Jesus zu kreuzigen. Er tat nur das was das von den Hohepriestern aufgewiegelte Volk wollte.
„denn es zeigte sich doch später, dass Rom daran interessiert war, das ganze jüdische Land zu beherrschen und dazu schreckten sie nicht zurück, den Tempel zu entweihen.“
Aber auch erst nachdem die Juden gegen die Römer erfolgreich rebelliert haben. Bis zu dem Zeitpunkt hin wollten die Römer einfach nur nicht von den Juden genervt we…
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#18   sttn   11:52:39 | Mittwoch, 16. März 2005
@GerdEric
„Glaubst Du, das hatte Pilatus nötig, sich zum Handlanger zu machen?
Glaubst Du nicht auch eher, dass er damit sein Gesicht in Rom verloren hätte?“
Nötig hatte er es nicht, aber warum sollte er den nervenden Juden nicht nachgeben, es konnte ihm ja egal sein und wenn er damit das sowieso immer sehr rebellische jüdische Volk glücklich macht, warum nicht.
Wird halt einer mehr gekreuzigt.
„Nicht nur, dass es sich den Thron unrechtmässig aneignete, sondern diesen an die Herodianer ab gaben und mit denen auch noch erbandelt waren.“
Gerade deshalb war doch einer der von sich gesagt hat „Ich bin der König der Juden“ und der wudnerbare Dinge vollbringt so gefährlich. Die herrschende Kaste hatte doch panische Angst zuerst vor Jesus und danach auch vor Christen wie Paulus.
„Liess sich Pilatus wirklich so gebrauchen? warum war er denn Statthalter, wenn er sich um nix kümmerte, es offensichtlich den unterdrückten Volksführern überliess?“
Ich vergleich das mal mit mir. Wenn einer meiner Mitarbeiter was will und es ist kein allzu großes Problem für uns dann wird das gemacht. Wenn er glücklich damit wird…
Ähnlich wird Pilatus gedacht haben, nur das es seine Untergebenen waren (an Stelle von Mitarbeitern) und das es um einen Menschen ging. Nur das eben Menschen damals nichts wertvolles waren.
Für mich ist das schon einleuchtend.
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#16   sttn   00:22:10 | Mittwoch, 16. März 2005
@GerdEric
Rom hat sich eingemischt weil es von Kajaphas darum gebeten wurde.
Kajaphas wollte ihn umbringen, aber duften es nicht. Deshalb haben sie Pilatus überredet Ihr schmutziges Werk zu tun (Johannes 18, 28-40)
„Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.
Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?
Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert. Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemand hinzurichten.“
Und Kajaphas kann man als Hohepriester durchaus als „Frommen“ bezeichnen bzw. hat sich dann auch das Volk gegen Jesus entschieden. (Johannes 18, 39-40)
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#14   sttn   23:15:11 | Dienstag, 15. März 2005
@ichthys
Ein interessanter Gedanke der sehr gut dieses Forum umschreibt.
Gefällt mir gut.
Redaktion benachrichtigen Wortreicher Rückzug in Würzburg
#8   sttn   16:06:08 | Dienstag, 15. März 2005
Was mich interessieren würde…
Ich habe ja vor jedem der seine Einstellung begründen kann einen großen Respekt. So geht es mir auch mit den Mitglieder/Anhänger aus der Priesterbruderschaft St. Pius X die ich bislang kennenlernen durfte. Nicht das ich die Meinung teile, aber ich konnte doch feststellen das die Priesterbruderschaft fundiert und nachvollziehbar argumentieren kann, was man von anderen ja nicht umbedingt behaupten kann.
Ein Problem sehe ich jedoch: Wie kann man die Treue und das Gehorsam gegenüber dem Papstamt mit der doch deutlich Kritik an Papst Johannes Paul II verbinden? Hier erkenne ich bei vielen Mitgliedern/Anhänger dieser Priesterbruderschaft ein gar nicht so einfach zu beantwortenden Widerspruch.
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#12   sttn   00:05:33 | Dienstag, 15. März 2005
@GerdEric
Genau das meine ich auch. Gerade die Erzählungen im NT von Pharisäern zeigen wie falsch pure Formerfüllung und Rechthaberei sind.
Redaktion benachrichtigen Zahnlos
#10   sttn   23:21:31 | Montag, 14. März 2005
@spectator
Hallo Specator, so ist es richtig. Las Deine Wut so ruhig raus.
Dir haben so viele so richtig weh getan. Ich weiß, und da gab es sehr viel unfaires und alles ist nicht mehr wie früher.
Du hast doch auch Probleme mit Frauen, oder wie sollte man Deinen Beitrag von Gestern werten? Du meintest „Pastoralreferentin oder andere Tussi“
Damals als Du aufgewachsen bist, hatten Frauen noch nicht viel zu sagen und nun mußt Du Dir wohl sogar innerhalb Deiner Gemeinde von einer Frau was sagen lassen. Das ist doch auch eines Deiner Probleme, oder?
Aber glaub mir, das ganze ist nicht so richtig schlimm. Und wenn es Dir hilft, beschimpf mich ruhig. Ist wirklich OK und ich bin Dir nicht böse.
Redaktion benachrichtigen Zahnlos
#8   sttn   22:51:15 | Montag, 14. März 2005
@spectator
Du irrst, Du nervst mich nicht, im Gegenteil.
„ als ich die Bibel gelesen habe, warst du noch nicht einmal geplant, du dämlicher Schleimer.“ Ich weiß, je älter man wird um so verbitterter wird man. Aber das muß nicht so sein.
Du wurdest vor kurzen mit den Pharisäern verglichen. Weißt Du warum? Weil die Pharisäer ähnlich wie Du die Worte gelesen haben, sich aber nie die Mühe gemacht haben den Sinn zu verstehen. So wie Du Dich gibst ist das sehr naheliegend. Wobei ich aber trotdzem glaube das unter Deiner harten, verbitterten und aggresiven Schale auch ein weiches Herz ist.
Du weißt ja: Wenn Du Dich ausquatschen möchtest, meld Dich ruhig. Ich kann recht gut zuhören. Und ich bin Dir nicht böse und Du nervst auch nicht. Ganz ehrlich nicht.
Redaktion benachrichtigen Nur Mut, mein Freund!
#1   sttn   22:43:51 | Montag, 14. März 2005
Früher …
Früher habe ich mit Paulus nichts anfangen können, aber je mehr ich von ihm lese um so mehr finde ich das man von ihm lernen kann.
Jesus hat schon gewusst warum er ihm erschienen ist. Nur schade das der Sinn seiner Worte Heute so wenig Gehör findet.
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#9   sttn   22:37:00 | Montag, 14. März 2005
@GerdEric
Das mit der Liturgie ist so ein Streitpunkt, den meiner Meinung nach keiner wirklich richtig erklären kann.
Sowohl die Modernisierer, als auch die Traditionalisten können durchaus Ihren Standpunkt begründen, es ist also kein rein emotionaler Streit.
Nur scheint es halt so zu sein das dieses Thema gewissermassen eine Art Berührungspunkt ist wo sich beide Seiten mit einer großen Vorliebe auseinandersetzen. Die Argumente „Der/die macht das und das darf der/die nicht“ und „Das ganze ist nur noch ein billiges inhaltsleeres Schauspiel“, sowie „die sind ja von Gestern“, „Jesus selber hat nie in Latein gepredigt“, „mit dem alten Riten kann man keinen mehr erreichen“ sind sicher richtig, aber auch wiederum falsch. Man unterstellt nämlich der jeweiligen andern Seite das sie falsch liegen und es auch falsch meinen. Und das ist meiner Meinung nach der Fehler bei dieser Diskussion. Das Recht, es so zu machen wie man meint es sei richtig, wird eingefordert, aber den anderne oftmals nicht zugestanden.
Aber es geht auch anders: Ich habe vor ein paar Wochen einen Gottesdienst von Benediktiner Mönchen gesehen und ich war danach total weg. Die haben nämlich etwas gemacht geschaft was bei dieser Diskussion um die Liturgie in den Hintergrund gerät: Der Gottesdienst war glaubwürdig. Diese Mönche haben ihren intensiven Glauben in diesem Gottesdienst allen vermitteln können und vermutlich haben sie streng nach der Liturige gehandelt. Aber das dürfte keinen wirklich interessiert/gestört haben, denn der Gottesdienst war einfach super.
Deshalb meine ich das es darauf ankommt den Glauben positiv zum Ausdruck zu bringen und genau das wird bei der teilweise sehr aggresiven Diskussion leider doch des öfteren übersehen.
Redaktion benachrichtigen Zahnlos
#6   sttn   22:09:08 | Montag, 14. März 2005
@spectator
Wenn es Dich nicht interessieren würde, dann würdest Du nicht so darauf reagieren, oder?
Du, das was Du machst ist OK. Tob ruhig Deine Aggressionen bei mirt ab, dann müssen andere nicht unter Deiner Wut leiden.
Und hast Du Matthäus 22, 34-40 gelesen. Wenn Du keine Bibel hast, Du kannst es auch unter alt.bibelwerk.de/bibel/ nachlesen. Ich habs es nun extra für Dich als Link gemacht, damit es für Dich leichter ist.
Redaktion benachrichtigen Zahnlos
#4   sttn   21:40:09 | Montag, 14. März 2005
@spectator
Nur weil ich nichts gegen Schwule habe heisst das nicht das ich was gegen Dich habe. Ich bin auch Dein Freund.
Mein Angebot Dir zu helfen steht und glaub mir: Ich bin Dir nicht böse, ganz ehrlich nicht.
P.S.: Lies mal Matthäus 22, 34-40
Redaktion benachrichtigen Zahnlos
#2   sttn   19:07:17 | Montag, 14. März 2005
Nun lass uns das was gewesen ist vergessen …
Hallo spectator, anscheined hast Du meine Rat befolgt und endlich was gegen Deine Probleme gemacht hast. Nun las uns das was gewesen ist vergessen, OK.
Und wie schon gesagt: Auch ich stehe Dir gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Redaktion benachrichtigen O ja, der Rückzug aus der Welt ist wie ein Sterben
#3   sttn   00:51:51 | Montag, 14. März 2005
Beneidenswert…
Mich freut es wenn jemand berufen wird und so dem eigenen Leben einen schönen Sinn gibt.
@Doritta: Ich glaube das ist Ansichtssache. In der Welt in der wir leben versuchen wir immer jedes Tun einem produktiven Sinn unterzuordnen. Somit ist natürlich ein abgeschottetes Leben mit nur einer Aufgabe „Für Gott zu leben“ erst einmal nicht sehr produktiv.
Aber genau betrachtet gibt es nichts produktiveres, finde ich zumindest.
@1+1=7: Das sehe ich genauso.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#27   sttn   21:26:38 | Sonntag, 13. März 2005

@GerdEric
Viele hier haben mit normalen Katholiken überhaupt nichts gemein. Dumme Beleidigungen in der Art wie sie hier von manchen geäußert werden wirst Du bei aufrechten Katholiken nicht finden und da es es egal ob es konservative Katholiken sind oder liberale.
Deine Frage nach der katholischen Sichtweise hat es ja auch deutlich gemacht: Wie will einer was erklären wenn er überhaupt keine Ahnung davon hat. Ich wünsche Dir auch eine geruhsame Nacht
@spectator:
jaja … wir wissen ja nun das Du große Probleme hast. Hast Du ja ausgiebig demonstriert. Mein Angebot steht übrigens nach wie vor. Meld Dich einfach wenn ich Dir helfen soll.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#24   sttn   20:12:24 | Sonntag, 13. März 2005

@spectator: Es würde Dir aber helfen mal auf andere zu hören. Es gibt Menschen die Dir helfen können. Und wie gesagt, Du kannst mich jederzeit auch persönlich ansprechen. Ich bin Dir nicht böse wegen dem was Du hier sagst.
@chato: Ich habe Dir nie unterstellt Das Du katholisch bist. Das Du es nicht bist erklärt einiges – zumindest Deine Rolle ist als „Nicht-Katholisch“gedacht, oder?.
Hinsichtlich Beiträge gegen die katholische Kirche: Ich weiß auch nicht warum Leute hier ungestraft Beleidigen dürfen? Aber was solls … sie brauchen es halt.
Bei „spectator“ dacht ich schon das er katholisch ist. Vermutlich hast Du aber recht, er wird es wohl eben so wenig sein wie all die die hier so gerne Beleidigungen von sich geben. „chato“, wenn Du einen meiner letzten Beiträge liest wirst Du jedoch feststellen das ich ganz deutlich darauf hingewiesen habe das sich „spectator“ eher „unkatholisch“ verhält.
Ich übrigens bin Katholisch und das habe ich hier auch schon des öfteren geäußert.
Zu „kirchentreu Schreibender wie Bruno-Maria Schulz“: So kirchentreu ist Bruno nicht, er behauptet es zwar, schimpft und poltert hier auch nur rum und verhält sich mit Beleidigungen ähnlich wie „spectator“. Beide unterscheiden sich aber ein wenig, nur haben beide ganz offensichtlich Probleme inhaltlich zu diskutieren.
Zu „Verunglimpfungen der angeblich von ihr geschätzten kath. Kirche und des Papstes“: Dann les mal nach wer den Papast hier als Häretiker beschuldigt hat und wer den Papst verteidigt hat…
Das Du nun ankündigst das Forum zu verlassen glaube ich Dir nicht. Mag ja sein das Du Deinen Nicknamen nun nicht mehr verwendest, aber ich könnt mir auf Grund Deines Stiles und dessen was Du geschrieben hast schon vorstellen wer sich hinter Deinen Namen verbirgt, gell „B…“
Noch was zu kirchentreuen Schreibenden: Zuletzt war ja besonders Bruno daran beteiligt das sich eine aufrechte Christin angewiedert zurückgezogen hat. Chato, frag Bruno, er wird sich sicher daran erinnern.
@GerdEric: Ich denke schon das Chato Bruno ist. „spectator“ ist auch gefaket, ganz klar, aber ich ganz so tief ist Bruno doch nicht gesunken.
Ungeachtet dessen: Wer nun wer ist, ich denke mir halt das der der hinter „spectator“ steckt richtige Probleme hat und wir sollten ihm das nicht übel nehmen. Es gibt viele Menschen die mit Ihren Problemen nicht mehr fertig werden und „spectator“ ist einer davon.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#16   sttn   18:25:28 | Sonntag, 13. März 2005
@spectator
Denk mal an die Pharisäer. Es gab damnals viele die weit über das Ziel hinausgeschossen sind und sicher auch ähnlich wie Du serh aggresiv waren. Aber es gab viele die zu guten Christen geworden sind. Paulus war zum Beispiel Pharisäer bevor er Christ wurde.
Und gerade Paulus zeigt ja das man nicht zwingend so sein muß und auch Du mußt nicht so sein wie Du bist.
Ich denke mir das Du außerhalb des Internets sicher ähnliche Probleme hast. Es fällt Dir schwer nicht recht zu haben und wenn jemand eine andere Meinung hat dann reagierst Du sicher genauso. Dein Umfeld – sofern es sich nicht schon von Dir zurückgezogen hat – hat es sicher nicht leicht mit Dir.
Aber Du mußt nicht so sein, es geht auch anders. Geh zu Deiner Kirchengemeinde, sicher gibt es dort Menschen die Dir gerne zurhören und Dich verstehen. Bitte hör auch ihnen zu. Du hast ja schon zu erkennen gegeben das Du Problem mit Pastoralreferentin hast. Es gibt viele Männer die Probleme haben Frauen zu akzeptieren und mit ihnen zu sprechen. Das dürfte kein Problem sein, denn sicher gibt es in Deiner Gemeinde auch Männer mit denen Du sprechen kannst und Du wirst sehen so ein Gespräch kann sehr hilfreich sein.
Auch mich kannst Du gerne persönlicher sprechen. Du kannst mir über meine id „sttn“ jederzeit eine Nachricht zukommen lassen und mir Deine Probleme schildern. Ich antworte Dir gerne und sei überzeugt, ich hege Dir gegenüber trotz der Beledigungen keinen Groll.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#13   sttn   17:46:48 | Sonntag, 13. März 2005
@spectator
Erneut muß ich Deinen Stil kritisieren. Es ist doch ein Armutzeugnis für Dich wenn Du es notwendig hast so zu argumentieren.
Lies mal in der Bergpredigt nach was Jesus gesagt hat:
„Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“
Und das was er gesagt hat sollte uns Christen und ganz besonders derjenigen die sich als Mitglieder der katholischen Kirche eine Vorgabe sein nach der wir uns richten.
Es mag ja durchaus sein das in den pseudo-konservativen katholischen Kreisen in denen Du verkehrst diese Sprache üblich ist – verschiedene Beiträge mancher hier lassen so etwas ja auch vermuten – sie ist falsch und widerspricht dem was Jesus uns gelehrt hat.
@chato
Warum versuchst Du nicht inhaltlich zu argumentieren? Hast auch Du es notwendig Deinen Gegenüber irgendwelche Verfehlungen anzudichten?
Generell: Es mag ja durchaus sein das pseudo-konservativere Kreise diese Sprache oder diesen Stil schätzen. Eventuell ist es auch der dort allgemein gepfelgte Stil und das Niveau.
Ich selber kenne einige sehr konservative Katholiken die ich sehr schätze und die so was nicht notwendig haben, denn sie können das was sie sagen auch begründen. Und selbst dann wenn man mal nichts weis, haben es aufrechte Christen nicht notwendig so zu argumentieren. Warum auch, es ist ja nicht schlimm auch mal unrecht zu haben oder was nicht zu wissen.
Das ist der entscheidende Unterschied, denn hier wird immer dann von einigen Teilnehmern ein bestimmtes niedriges Niveau an den Tag gelegt wenn sie Angst haben unrecht zu haben.
Redaktion benachrichtigen Holocaust
#2   sttn   16:06:26 | Samstag, 12. März 2005
Unfassbar…
Gerade anbetracht solcher Bilder ist es für mich unfassbar warum die katholische Kriche immer nur gegen Abtreibung wettert, aber wenn es darum geht was dagegen zu tun sich verweigert.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#18   sttn   16:01:07 | Samstag, 12. März 2005
@Uwe Schmidt
Das verschiedene Juden gegen „The Passion“ argumentiert haben ist ja auch richtig. Warum auch nicht. Wenn jemand sein Volk beleidigt sieht dann darf er es auch deutlich äußern. Und es ist Mel Gibsons Sorgfalt zu verdanken das die überwiegende Mehrheit der Juden „The Passion“ als nicht Judenfeindlich einstufen.
Und erbenso ist es richtig das verschiedene Juden – oftmals sehr berechtigt – Kritik an der katholischen Kirche äußern. Das was an Judenhetze in katholischen Kreisen geäußert wurde und wird ist auch sehr daneben.
Wir leben in einer Demokratie und da darf man so was sagen. Ich habe auch nichts gegen Deine Kritik, sie ist was den Artikel anbelangt ja auch richtig. Nur Deine Schlußfolgerung ist gelinde gesagt: Extrem daneben.
Und so wie ich – als einer der versucht den Juden Jesus zu folgen – Dich kritisieren, werde ich jeden Moslem, jeden Juden jeden Evangelen kritisieren, wenn er/sie pauschal gegen irgendeine Religion wettern. Denn das ist falsch und damit erreicht man auch nichts außer Haß und Fremdenfeindlichkeit. Und wo das endet wissen wir doch alle, oder?
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#26   sttn   19:46:00 | Freitag, 11. März 2005
@GerdEric
Hallo Gerd,
der Müller ist ja eine echte Enttäuschung. Sei versichert, es gibt aufrichtige Katholiken die sich sehr wohl Gedanken über den Papst und sein Amt machen und dies auch begründen können. Auch über die Bibel (Matthäus 16,18).
Für mich als Katholiken ist es schwer nachzuvollziehen warum sich hier manche so aggresiv verhalten. Sei bitte überzeugt, aufrechte Katholiken haben so was nicht notwendig und würden sich auch nie so gebärden, im Gegenteil.
Gruß
Stefan
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#14   sttn   13:52:07 | Freitag, 11. März 2005
Sündenbock…
@Uwe Schmidt
… und wenn der betreffende eine Hackennase hat dann erst recht, oder?
Nur weil einer einen jüdischen Familiennamen hat, heist das nicht das für seine Untaten alle anderen zu haften haben.
Bist Du katholisch? Hitler war katholisch getauft, bist Du deshalb auch ein Verbrecher und Massenmörder wie er?
Wohl nicht und Du wirst mit Recht sagen, das die Verbrechen die damals passiert sind nichts mit Deiner Religion zu tun haben.
Und ebenso wenig hat das was dieser Schmierfink geschrieben hat mit der jüdischen oder sonstigen Religion zu tun.
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#20   sttn   13:09:43 | Freitag, 11. März 2005
Ulrich, es ist doch keine Schande was nicht zu wissen
Wenn es für Dich kein Problem ist auf eine Frage zu antworten, warum machst Du es dann nicht? Lieber ziehst Du andere Beiträge in den Dreck.
So was macht man nur dann wenn man die Antwort nicht weis. Ist an sich keine Schande, denn man kann nicht alles wissen. Traurig ist es jedoch wenn man es notwendig hat zu kaschieren.
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#18   sttn   12:42:33 | Freitag, 11. März 2005
@Ulrich Müller
Hmm … besonders klug stellst Du Dich nicht da. Denn selbst auf meinen Hinweis fällt Dir ja nichts ein.
Falls Du Dein fehlendes Wissen ausgleichen möchtest: www.wikipedia.de/
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#16   sttn   03:02:50 | Freitag, 11. März 2005
Mehr einfallen…
Also Ulrich Müller, fehlen Dir die Argumente? Also ein Katholik sollte schon erklären können warum der Papst Johannes Paul II das Oberhaupt der katholischen Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen Zum Tode von Pater Manfred Adler
#4   sttn   20:35:18 | Donnerstag, 10. März 2005
… guter Katholik
mrnka, ich hab lange nachgedacht was Du meinen könntest, aber ehrlich gesagt finde ich keinen Grund das ein guter Katholik Johannes Paul II für einen Häretiker halten könnte.
Gut, kommt vielleicht darauf an was Du unter einem „guten Katholiken“ verstehst, denn die „guten Katholiken“ die mir beispielsweise bekannt sind, würden dieser Behauptung nie und nimmer zustimmen.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#11   sttn   14:33:53 | Donnerstag, 10. März 2005
Das ist wohl mehr als daneben…
@Uwe Schmidt – Jesus, Marie etc. waren alles Juden. Schon mal aufgefallen?
@dilettantus in interrete
Die hier so oft praktizierte Judenhetze ist eine Schande für jeden der Jesus liebt.
Und deshalb ist es richtig und wichtig das man das dagegen deutlich Arugmentiert.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#5   sttn   00:12:24 | Donnerstag, 10. März 2005
Homosexualität…
Es ist nicht richtig zu behaupten Homosexualität sei unnatürlich, da es in der Natur sehr häufig bei vielen Tierarten (bei mehr als 750 Tierarten beobachtet) vorkommt. Es ist also durchaus „natürlich“.
Es ist übrigens auch gar nicht so ungewöhnlich das Homosexuelle (Männer und Frauen) auch Kinder haben. Sei es durch Partnerschaften um den Schein zu wahren, was gerade bei einem streng moralischen Umfeld sehr häufig vorkommt, oder dadurch das sehr viele Homosexuelle gar nicht so 100 % schwul oder lesbisch sind. Und dann gibt es immer häufiger Adoptionen und künstliche Befruchtungen.
Das ganze ist halt nicht so einfach und greifbar wie man es immer gerne hätte…
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#4   sttn   22:57:00 | Mittwoch, 9. März 2005
@Sulpicius
Was soll daran falsch sein?
Johannes Paul II möchte das so und sieht das auch als seinen Auftrag an. Und wenn man sich anschaut was er an positiven bei den Menschen bewirkt, das ist doch super.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#13   sttn   22:54:00 | Mittwoch, 9. März 2005
@dolfus
Vergleich der 50er und Heute … als wenige Freiheiten, weniger Rechte, mehr Scheinheiligkeit … nein Danke, da ist mir 2005 lieber.
Bezüglich Herabwürdigung der Glaubenslehre: Das ist ein Spiel um Aufmerksamkeit. Man bringt etwas worüber sich einige aufregen und schon hat man Publikum. Auch das würd ich nicht ernst nehmen, denn das ist der schnellste Weg so einen Dreck loszuwerden.
Redaktion benachrichtigen Novartis soll ein tödliches Abtreibungspräparat aus dem Sortiment werfen
#4   sttn   14:04:42 | Mittwoch, 9. März 2005
@sebastian…
Dann sind aber die heutigen Regellungen in der BRD teilweise sogar strenger als es die katholische Kirche über viele Jahrhunderte gesehen hat.
Die Zwangsberatung, die vor jedem Eingriff notwendig ist bietet eine gute Möglichkeit die Abtreibung noch zu verhindern. Leider darf es offizielle katholische Kirche den Frauen hier nciht mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Danke für den Beitrag … ich finde ihn sehr interessant.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#9   sttn   21:01:49 | Dienstag, 8. März 2005
@Dolfus
Sei froh das die Christliche Religion in Europa nicht bekämpft wird, sorry aber das stimmt überhaupt nicht.
„das Christentum ins Lächerliche zu ziehen“…
Wer macht das wirklich. Schaust Du zu viel Harald Schmidt? Wenn ja dann sei beruhigt, der meint es nicht ernst und die Zuschauer noch weniger. Denn wenn man sich die Steilvorlagen anschaut die die christlichen Kirchen den Comedians liefern, habe ich manchmal schon eher den Verdacht das es die Kirchen sogar absichtlich machen.
„Die Christen sind nur mehr eine geduldete Minderheit“ Ah ja… Jetzt übertreib mal nicht. Junge, bleib am Boden der Tatsachen.
„Millionen Kinderabtreibungen jährlich, die bereits den Kindern in der Schule als etwas ganz Natürliches beigebracht werden – auf Anordnung der europäischen Staaten in Europa und Übersee –, ist historisch tatsächlich einmalig.“
Überhaupt nicht. Es wurde schon immer in der Größenordnung abgetrieben wie Heute, nur das Heute der Staat versucht was dagegen zu machen. Nur schade das sich hier die katholische Kirche verweigert. Von einigen sehr engagierten Katholiken abgesehen, überläst die Amtskirche die Frauen Ihren Schicksal. Man kann nur hoffen das Gott dies den Würdenträger der katholischen Kirche vergibt.
Generell: Ich würd das ganze nicht so eng und düster sehen. Denk an Jesus, das hilft ungemein.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#55   sttn   00:06:54 | Dienstag, 8. März 2005

@Bruno-Maria Schulz
Du sagst: „ unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.“ …
Ich weiß schon das Du lieber mit Kraftausdrücken um Dich haust als inhaltlich zu diskutieren. Dieser Rückzug beweist es erneut.
Du sagst: „ Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde ich sie mit Freude beantworten.“ Sorry, aber nachdem Du hier eher durch Kraftausdrücken und Beleidigungen hervorragst will ich uns allen das lieber ersparen.
Zum Flohzirkus und zur Schande: Lies Deine Beiträge mal, zähl die Beleidigungen und Verunglimpfungen und dann überleg mal wer hier den Flohzirkus betreibt.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#2   sttn   17:30:06 | Montag, 7. März 2005
Wir können froh sein…
Wir sollten froh sein das wir in einen Land leben in dem es keine Christenverfolgung gibt. Die Religionsfreiheit ist vom Grundgesetz garantiert und ein schützenswertes Gut. Das war nicht immer so und ist, wie man weltweit sehen kann, auch keine Selbstverständlichkeit.
Christen werden aktuell in vielen Ländern verfolgt. Deshalb ist das Thema „Christianophobie“ sehr wichtig und die Forderung von Erzbischof Giovanni Lajolo zu unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#45   sttn   14:17:52 | Montag, 7. März 2005
@Bruno-Maria Schulz
Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?
Redaktion benachrichtigen Homo-Märchen: 10% der Bevölkerung sind homosexuell
#24   sttn   14:08:42 | Montag, 7. März 2005
@Bruno-Maria Schulz
Mir ist schon klar das es Dir nicht gefällt das carnuntum den Stil hier kritisiert. Du bist ja auch einer derjenigen die lieber Kraftausdrücke vewenden als Argumente.
Denn Dein Stil ist nicht gut, und auch für Dich gilt das was in der Bergpredigt steht: „Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“
Jesus hat sich etwas dabei gedacht als er das gesagt hat, nur traurig das es von denen die sich Christen nennen in einem christlichen Forum so wenig beachtet wird.
Du sagst auch: „ strohdumm ist zB. auch die sttn-Vorhaltung an mich“
Es ist keine Vorhaltung an Dich, denn ich habe Dir nicht unterstellt das Du Pornos kaufst. Sondern ich habe auf Deine Unterstellung geantwortet. Bitte lies nochmals nach. Ich bin mir sicher das auch Du dann erkennen wirst wie der Ablauf war.
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#39   sttn   02:26:10 | Montag, 7. März 2005
@spectator
Du hast wohl echte Probleme mit mir, oder? Aber das man gleich so reagiert wird finde ich schon merkwürdig. Bist Du anderen gegenüber auch so?
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#36   sttn   22:37:00 | Sonntag, 6. März 2005
@carnuntum
Danke für Deinen Beitrag. Ich kann Dir nur zustimmen. Die Beschimpfungen und Beleidigungen die hier geäußert werden sind sehr bedauerlich.
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#18   sttn   22:13:34 | Sonntag, 6. März 2005

@spectator
Wenn Du meinst Du müßtest da noch was draufsetzen…
Ich bin Dir nicht böse, im Gegenteil.
@1+1=7
Dankeschön… Meine Frau und ich, wir freuen uns auch total. Das ganze ist der reinste Wahnsinn…
Ich bin schon auf Morgen gespannt, denn meine Frau ist wieder beim Arzt und wir werden ein weiteres Bild von ihm/ihr sehen.
Du sagst: „Verstehst du den politischen Hintergrund der Parade’s wirklich nicht?“
Ich kenne sogar den geschichtlichen Hintergrund und weiß auch welche dramatischen Vorfälle dazu geführt haben.
Und mir ist auch klar warum es besonders schrill sein soll. Aber ehrlich gesagt sehe ich da nun kein allzu großes Problem darin. Ich gehöre nicht zu den Meschen die unbedingt mit dem Schrillen aufgeweckt werden müssen, für mich war es noch nie ein Problem wenn jemand schwul ist. Wir haben uns Jahrelang eine ältere Nachbarin gekümmert die lesbisch war, ich hatte homosexuelle Freunde etc… Warum auch nicht. Das sind ganz liebe Menschen die wirklich nicht so sind wie auf der Parade.
Mir ist auch klar das es sicher gerade die konservativeren Kreise sind die provoziert werden sollen (z.B. 2004 die Ankündigung der Parade in Altötting). Aber manchmal habe ich den Eindruck das es beiden Seiten ganz recht ist. Den einen damit sie provozieren können und den anderen, damit sie sich aufregen können.
Du sagst: „Pornographie ist auch Sünde.“
Stimmt …
Du sagst: „Am lustigen Faschingstreiben kann kein Fehler sein.“
Beim normalen Faschingstreiben in der BRD natürlich nicht, aber was da so am Rande los ist ist schon recht deftig. Und wenn ich mir das Treiben in Rio so anschaue, dann würd ich das mal nicht als „bräver“ titulieren.
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#16   sttn   20:26:38 | Sonntag, 6. März 2005
die welt drausen ist …
@Bruno-Maria Schulz
Ich habe halt irgendwan einmal festgestellt das es Menschen gibt die anders leben als Du oder ich. Denn irgendwo müssen doch die vielen Pornos landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?
@spectator
Ist Dir eigentlich bewußt das Du mit Deiner Antwort auch den dritten Teil (Du Gottloser Narr…) entsprichst. Auf diesen Beweis, wie aktuell diese Worte sind hätte ich – auch in Deinen Interesse – gerne verzichtet.
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#31   sttn   20:14:49 | Sonntag, 6. März 2005
@Bruno-Maria Schulz … Worte verstehen…
Liebe Brunhilde,
Du hast mir ja mal erlaubt Dich so zu nennen und nun will ich Deinen Wunsch nachkommen und es auch tun…
Ich möchte Dich ungern korrigieren, aber es gibt einen Unterschied zwischen Verstehen und Meinung übernehmen.
Zu Verstehen bedeutet das man weiß was der andere sagt – bedeutet aber nicht das man der Meinung sein muß.
Meinung übernehmen bedeutzet Verstehen und gleiche Meinung zu haben…
Ich hoffe das ich Dir damit weiterhelfen konnte + viele Grüße.
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#12   sttn   19:57:13 | Sonntag, 6. März 2005
@1+1=7
Das was auf den Schwulen-Paraden los ist ist nicht schlimmer als das was auf X Faschingsumzügen oder sonstigen in der Art los ist.
Der „normale“ Schwule beteiligt sich daran genauso sehr oder genauso wenig wie sich wir Normal-Heteros uns an Faschingsumzügen oder sonstigen in der Art beteiligen. Hier sind die Schwulen nicht anders als die Heteros.
Wobei die Gefahr Kinder zu verderben wo anders größer ist. Wenn ich mir anschaue was an Pornos in normalen Haushalten so rumliegt, was im Fernsehen ab 22:00 Uhr –. und sehr schlimm ab 24:00 Uhr auch in der Werbung so gesendet wird etc… Das ist allemal schlimmer, da man daran weniger vorbei kommt.
Denn lieber ein tanzender Schwuler, den man mal eher belustigend findet als eine 0190er-Werbung die einsugeriert das das was die anbieten normal ist…
Und zu „deinesgleichen Werbung“: Für meinesgleichen kannst Du ruhig Werbung machen: Ich bin Hetero, seit 14 Jahren glücklich verheiratet und gerade auf dem Weg Vater zu werden (So Gott will im Oktober)…
P.S.: Es freut mich das wir auch normal miteinander reden können und dafür möchte ich mich bei Dir bedanken.
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#9   sttn   19:24:51 | Sonntag, 6. März 2005
Hochmut…
@spectator
… und deshalb ziehst Du es vor zu beleidigen?
Kennst Du das aus der Bergpredigt: „Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“
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#7   sttn   18:58:52 | Sonntag, 6. März 2005
strohdumm…
@spectator
Warum hast Du es nötig so was zu sagen? Hast Du so wenig Argumente oder ist Deine Meinung auf so tönernen Füssen das Dir nichts besseres einfällt?
An sich könnt ich ja froh sein, denn Du zeigst mir damit ja ganz deutlich das ich Recht habe. Nur ich bin nicht froh, denn ich weiß das Du damit auch aufzeigst das es immer noch sehr viele gibt die bei diesem Thema nicht sachlich argumentieren können. Sei es aus Scham/Peinlichkeit oder auch Unwissenheit. Ich weiß es nicht, ich kann nicht in Dich hineinblicken.
Es zeigt mir aber auch wie viel hier noch an Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.
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#28   sttn   18:48:43 | Sonntag, 6. März 2005

@spectator
Du frägst: „kannst du auch an etwas anderes denken, als nur an deine Dasein?“
Ich merk schon Du hast meine Worte nicht verstanden, denn es ging nicht um mein Dasein…
Du sagst: „ damit sie das Allerheiligste profanieren können?“
Wenn ich mir anschaue wie oft das Allerheiligste hier von Erwachsenen profaniert wird, da sind mir ein paar ehrliche Kinderworte lieber. Kinder können wenigstens noch dazulernen, was man ja von vielen Erwachsenen nicht behaupten kann.
Du sagst: „ du und die, die du meinst, habe keine innere Einstellung, die man äußerlich erkennen könnte.“
Wenn man die Augen verschließt kann man natürlich nichts erkennen.
@Bruno-Maria Schulz
Wie geht’s?
Was ich bei Dir so schade finde: Du bringst immer nur Beschimpfungen wie „Blödsinn“ etc., aber Argumente vermisse ich bei Dir. Hast Du keine?
@spectator
Oh ja ich weiß wer die Traditionalisten sind…
„Ohne Verstand labern…“ Ich versuche zumindets niemanden zu beleidigen und versuche auf ernstgemeine Argumente einzugehen.
Ich finde es schade das Du und andere es notwendig haben auf die Eben von verbalen Entgleisungen zu gehen. Habt ihr so unrecht das Euch die Argumente so schnell ausgegangen sind?
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#5   sttn   18:35:19 | Sonntag, 6. März 2005
… Seele … Fortsetzung
Du hast an einer anderen Stelle mir etwas von Seele verkaufen gesagt … und nun so ein Beitrag. Was sind Deine Worte wenn Du über den Tag nachdenkst… Sagst Du dann: Wau, da hab ich es ihm gegeben?
Während Du Dir Gedanken über die Seele andere machst, solltest Du mal ein wenig mehr über Dich nachdenken…
Was ich hier von Homosexuellen schreibe ist das was ich von ihnen weiß. Es sind Menschen mit Gefühlen und es mag für Dich unwichtig sein, aber ich weiß für Gott sind alle Menschen wichtig und denk mal über die Worte nach die Jesus über die „Gerechten“ gesagt hat. Du bist doch Christ, bzw. Du bezeichnest Dich doch als Christ, oder?
Gesellschaftlicher Druck: Ich weiß was gesellschaftlicher Druck ist, dazu muß ich nicht schwul sein. Ich weiß aber auch was unsere schwulen Mitbürger zu ertragen haben, und das auch von christlicher Seite oftmals alles andere als christliche Nächstenliebe.
Mein Tipp an Dich: Gehe auf Homosexuelle zu. Die beissen nicht und das sind ganz nette Menschen, von denen Du sehr viel lernen kannst.
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#25   sttn   18:23:59 | Sonntag, 6. März 2005
… Seele …
@1+1=7
Du hast Recht, man läuft leicht Gefahr die Dinge subjektiv zu sehen. Aus diesem Grund versuche ich anderen zuzuhören und begreife mein Dasein als immerwährenden kritischen Lernprozess. Ich denke das sollte jeder Christ machen, denn nur so kommt man weiter, oder?
@carnuntum
Bitte sehe meine Worte nun nicht als Kritik an Deiner Einstellung. Ich sehe nichts falsches daran das Dir die strikte Einhaltung der Liturgie wichtig ist, im Gegenteil.
Nur sollte man nicht alles auf die Goldwaage legen und gerade Kindern/Jugendlichen gewissen Spielraum lassen. Und man sollte mehr auf die innere Einstellung schauen als auf die Äußerlichkeiten.
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#20   sttn   17:04:43 | Sonntag, 6. März 2005
2. Versuch…
@spectator
Ich weiß das es für Traditionalisten immer schwierig ist andere Meinungen zu akzeptieren. Nur bei mir ist es halt so das ich meine Seele verkaufen würde wenn ich aufhören würde nicht mehr das zu sagen was ich denke. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.
@Athanasius
Du tituliest meine Worte als Unsinn und damit beweist Du eigentlich das ich gar nicht so Unrecht habe. Denn es ist genau dieses „Unverständnis“ was zu der Ratlosigkeit führt. Das Unverständnis das es Menschen gibt denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual.
Versuch auf die zu hören die die Kirche verlassen haben und denk mal darüber nach ob ihnen die „Handkommunion“ wurscht ist oder nicht. Ich denke die haben die Kirche aus anderne Gründen verlassen, aus Gründen die man wirklich ernst nehmen sollte.
Bezüglich Antworten und Antworten gefallen: Es fängt ja schon bei den Fragen an. Probiere es selber mal und frag mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen…
Mach es aber anonym, denn es könnte Deinen Ruf beschädigen.
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#3   sttn   16:45:50 | Sonntag, 6. März 2005
… was normales…
Homosexualität ist ja auch nichts „unnormales“. Homosexuelle sind ganz normale Menschen, es gibt nichts was sie von den Heteros unterscheidet.
@Paul Mayer
Homosexualität ist keine Krankheit und kann (muss) deshalb auch nicht geheilt werden. Das es Literatur gibt die so was behauptet bedeutet immer noch nicht das es stimmt. Papier ist geduldig…
Das es „Heilungen“ gibt kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis: Nach mehreren Jahren des Lügens hat er seine Frau und die zwei Kinder verlassen um endlich so zu leben wie er es möchte…
Und das geht den meisten so. Die „Rückfallquote“ ist extrem hoch, was auch klar ist, da es ja keine Krankheit ist.
Schlimm ist es eher was mit den Menschen passiert. Der Druck den Homosexuelle aushalten müssen, die Ächtungen in der Familie und unserer Gesellschaft, die Ächtungen in den Kirchen. Diesen Druck sind viele nicht gewachsen, was sich an den hohen Selbstmordraten zeigt.
Aber das ist vielen in den christlichen Krichen egal. Die Leute mussen „geheilt“ werden – egal ob es richtig ist, egal ob sie es überleben.
@Knecht Ruprecht
Homosexeller Terror … verdient hätten es wir Heteros ja. Jahrhundertelang haben wir Homosexuelle verfolgt, beschimpft, erniedrigt und umgebracht. Wir Heteros waren die Terroristen.
Das es nun in unserer Gesellschaft anders ist, das endlich Menschen frei Leben können ohne Angst haben zu müssen das sie von einem Blockwart verpfeift werden finde ich sehr positiv.
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#3   sttn   06:09:21 | Sonntag, 6. März 2005
schon interessant…
Ich finde es immer wieder interessant auf welche Schlußfolgerungen manche so kommen…
Für mich zeigt dieser Brief eher die vorherschende Ratlosigkeit in der Kirche, gegenüber den Austritten. Ob es an der Handkommunion liegt glaube ich wenger, ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend „wurscht“. Und genau dieses „wurscht“ sein ist vermutlich das unbegreifliche, die Frage warum das eine für einen sehr wichtig ist und für den anderen eben nicht. Den der halt gerade weltliche Problem hat, der gerade seinen Job verloren hat oder der Ärger mit seinem Partner hat oder sonstiges bedrückt, der findet eine Kirche die sich mit vielen Dingen beschäftigt (z.B.: Handkomunion) und auch zu vielen Dingen eine (oder mehrere) Antwort weiss, aber leider keine passende Antwort für aktuelle Probleme…
Ich denke das ist das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet.
Redaktion benachrichtigen Rebell rehabilitiert
#2   sttn   00:07:24 | Donnerstag, 3. März 2005
Find ich gut…
Ich finde es wichtig und richtig das auch innerhalb der Kirche das vorgelebt wird was uns Jesus gesagt hat.
Das ist nicht immer einfach, weiß ich aus eigenster Erfahrung, deshalb Hut ab vor Bischof Klaus Küng
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#19   sttn   23:56:53 | Sonntag, 27. Februar 2005
@bonifatius
Was für ein Verhalten meinst Du? Und was in aller Welt machen die „Juden“ denn so schlimmes das Du meinst man müsse sie Kollektiv hassen? Hat Dir ein Jude mal was böses angetan so das Du nun meinst alle sind so schlecht?
Ehrlich gesagt rate ich Dir an genauer nachzudenken was Du so redest, denn es ist eines Christen nicht würdig das Volk und die Religion von Jesus zu verunglimpfen.
Redaktion benachrichtigen Die Britische Kriegsmarine sorgt sich um die Homosexuellen
#7   sttn   20:38:41 | Sonntag, 27. Februar 2005
@Knecht Ruprecht
Irland ist seit ca. 1500 Jahren christlich so wie England seit 1500 Jahren christlich ist.
Der Konflikt zwischen den Iren und Engländern hat überhaupt nichts mit der Religion zu tun, im Gegenteil. Wenn es ein wirklich christlicher Konflikt wäre, dann gäbe es diese Morde und diese Gewalt nicht.
Aufrechte Christen, die ernsthaft Jesus nachfolgen morden nicht!
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#17   sttn   20:34:01 | Sonntag, 27. Februar 2005
etc…
@Uwe Schmidt: Lehmann konnte als aufrechter Katholik nicht anders handeln und ich bin froh das er es getan hat. Es war dringend geboten das diese Dummheiten beseitigt werden.
@bonifatius: Ich kann nicht verstehen wie Du auf so was kommst. Zu Deinen Aussagen gibt es keine Vernüftige Basis.
Was hast Du eigentlich gegen Juden? Jesus war auch Jude und der erste Papst übrigens auch… Verachtetst Du diese Juden auch?
@adlerauge: Wenn Ihr Abtreibungen wirklich verhindern wollt, warum ist davon Euren Beiträgen davon so wenig zu entnehmen? Zuletzt in Deinem letzten Beitrag hier wo Du verzweifelt versuchst zu erlären warum es besser ist Schwangere nicht von einer geplanten Abtreibung abzubringen.
@GerdEric: so ist es …
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#12   sttn   03:30:38 | Sonntag, 27. Februar 2005
@bonifatius + @adlerauge + @GerdEric
@bonifatius + @adlerauge: Mir ist schon klar das wir einen unterschiedlichen Ansatz haben: Mir geht es darum Abtreibungen zu verhindern, Euch um sie zu verbieten.
Ich will die Kinder retten, Ihr wollt Eure Hände in Unschuld waschen…
Zu GerdEric: Das was hier von einigen extrem-konservativen gesagt wird entspricht überhaupt nicht der offiziellen Meinung der katholischen Kirche.
Die unwürdigen Vergleiche, die übertriebenen Zahlenspiele, die Judenhetze, die Geschichtskittung etc… das ist nicht katholisch und noch weniger das was die katholische Kirche und den christlichen Glauben ausmacht.
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#4   sttn   23:07:32 | Samstag, 26. Februar 2005
Ist es uninteressant Abtreibungen zu verhindern?
Das traurige an diesem ganzen Thema ist doch das es weder um die Kinder, noch um die Mütter geht.
Es geht doch nur immer darum wer Recht hat, wer die schauerigsten Argumente hat, wer die unangebrachtesten Vergleiche brignt, aber nicht darum Abtreibung wirklich zu verhindern. Darüber wird interessanterweise am wenigsten geredet. Scheint wohl für viele das unwichtigste an diesem Thema zu sein, oder?
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#7   sttn   21:34:42 | Samstag, 26. Februar 2005
Hallo Adlerauge
Es mag Deinen Augen entgangen sein, aber es gibt kein staatliches Abtreibungssystem in der BRD.
Das Engagement von Kardinal Lehmann bestand darin Frauen davon zu überzeugen nicht abzutreiben. Das finde ich ist ein sehr positives Engagement, denn die katholische Kirche konnte wirklich was bewirken.
Man konnte einerseits Abtreibungen verhindern und andererseits den Mütten und Vätern helfen.
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#5   sttn   17:20:46 | Samstag, 26. Februar 2005
Korrekt verhalten
Kardinal Lehmann hat sich hier absolut korrekt verhalten und es entspricht auch der Meinung der katholischer Kirche. Siehe: www.kreuz.net/article.721.html
Auszug: „Der langjährige Kurienkardinal und oberste Glaubenshüter wies die Behauptung zurück, daß der Heilige Vater in seinem Buch den Holocaust und die Abtreibung vergleiche: „Der Papst stellte den Holocaust und die Abtreibung nicht auf eine Ebene.“
Und gerade Kardinal Lehmann war es der über lange Zeit sich für ein größeres Engagement der katholischen Kirche in der Schwangerschaftsberatung stark gemacht hat. Er wollte wirklich was gegen Abtreibung machen, wärend andere nur daherreden…
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#3   sttn   23:46:18 | Freitag, 25. Februar 2005
Passt was nicht…
Die Schlußkommentare passen nicht zum Thema. Den bei diesem Treffen ging es nicht darum für oder gegen Abtreibung zu sein, sondern um die Probleme der letzten Zeit.
Deshalb sind Kommentare wie „… über Kinderleichen hinwegschauen …“ nicht korrekt. Dies irgendeinen der Teilnehmer zu unterstellen ist sehr weit hergeholt und sogar beleidigend.
Ich verstehe es gut das bei diesem Thema Emotionen mitspielen.
Dann schiesst man auch mal gerne über das Ziel hinaus und man macht Fehler, die man aber auch korrigieren kann. Ich würde bei diesem Artikel anraten ihn zu überarbeiten.
P.S.: Ich weiß das ich mir diesem Beitrag sicher dick ins Fettnäpfchen trete. Damit möchte ich nun niemanden beleidigen, sondern nur konstruktuive Kritik äußern.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Verbrechen
#3   sttn   04:28:48 | Donnerstag, 24. Februar 2005
@Sulpicius
Du meinst also das es ein unendliches Wachstum geben kann?
Redaktion benachrichtigen Der richtige Hirte: Magdeburg hat einen neuen Bischof
#2   sttn   19:37:06 | Mittwoch, 23. Februar 2005
@Sulpicius
ich würd Dir einfach raten ihn zu fragen. Schreib ihm einfach einen Brief und las es Dir erklären.
Ich mach es immer so wenn ich was nicht weiß. Ich frage…
Redaktion benachrichtigen Ein neues Verbrechen
#1   sttn   19:33:05 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Realität…
Das Problem ist das Überbevölkerung zu noch mehr Armut und Elend führt. Es gitb nur eine begrenze Menge an Ressourcen und man kann nur das ausgeben was man hat. Mehr nicht und wenn es aktuell schon nicht für alle reicht, dann reicht es noch weniger wenn es mehr werden.
Aus diesem Grund ist es sogar zwingend notwendig das Regierungen Programme starten um Bevölkerungswchstum zu begrenzen.
Nun sollte man sich überlegen wie solche Programme auszusehen haben und natürlich auch ob die Programme wirksam sind. Wenn die Regierung zum Beispiel sagt: Ok, nur so lange Sex bis 2 Kinder da sind (und natürlich nur wenn man verheiratet ist), dann stellt sich schon die Frage ob sich überhaupt jemand daran hält, oder ob das ganze zur Lachnummer verkommt. Denn wenn man Bevölkerungswachstum einschränken möchte, dann muß man sich an der Realität orientieren. Und da hilft halt nur die Verhütung und wenn man Abtreibungen wirksam verhindern möchte, dann muß man auch Aufklären.
Redaktion benachrichtigen 2:0 für Paul Spiegel
#14   sttn   19:19:03 | Mittwoch, 23. Februar 2005
@Sulpicius
Solche Artikel gibt es immer wieder. Aus irgendeinen Grund scheinen manche Journalisten immer wieder dieses Thema auspacken zu müssen und interessanterweise gibt es auch immer wieder dankbare Leser.
Es wird von einer Regierung erwartet das Sie Ihr Ohr beim Volk hat und nach Möglichkeit nicht jeder munter daraufhinplappert.
Wenn das eine Regierung nicht macht, wird das vom Wähler immer gerne als Chaos interpretiert. Deshalb sind die Umfragen der Demoskopen so wichtig und deshalb werden die Themen auch zuerst intern deskutiert bevor sie nach außen gelangen sollen.
Das war unter Willy Brandt so, unter Helmut Schmidt, unter Helmut Kohl und das ist unter Gerhard Schröder so … um mal die letzten Kanzler zu benennen. Und das wird auch unter allen nachfolgenden Regierungen so sein.
Zum Thema Moral: Ich bin überzeugt das wenn man wirklich die Wahrheit über Moral sagt, das man dann beim Volk sehr gut ankommt. Nur blöd das sich das „Volk“ beim moralischen Fingerzeig von den einen oder anderen Moralapostel auch an die moralische Defizite derjenigen erinnert die sonst die Moral so hoch halten.
Vielleicht sollte der eine oder andere Moralapostel an die Bergpredigt denken (Spliter/Balken) bevor er das nächste mal den Zeigefinger erhebt… Das ist dann ein Stück gelebte Glaubwürdigkeit.
Redaktion benachrichtigen 2:0 für Paul Spiegel
#8   sttn   17:13:53 | Mittwoch, 23. Februar 2005
welche Schuld trägt der danebensteht und nichts macht?
Denn was die letzten Jahrhunderte zeigen, Abtreibungen verhindert man nicht durch Gesetzte, sondern nur durch Aufklärung, Verhütung, und was besonders wichtig ist: Das Gespräch mit den werdenden Eltern / mit der werdenden Mutter um Aufzuzeigen das jedes Kind erwünscht ist. Und was ebenfalls wichtig wäre: Die Bereitschaft in der Gesellschaft jedes Kind anzunehmen und auch Adoptionen gutzuheissen.
So kann man wirklich was gegen Abtreibungen machen. Zugegeben, dieser Weg ist schwieriger als „kluge Worte“ von sich zu geben und manch eine/r muß seine/Ihre Moral-Scheuklappen etwas zur Seite schieben, aber wenn man es ehrlich meint dürfte das ja kein Problem sein.
Redaktion benachrichtigen Eine kleine US-Diözese mit 75 Prozent Meßbesuch
#2   sttn   14:58:53 | Mittwoch, 23. Februar 2005
@Stimme aus dem Tradiland
Ob verantwortungsbewusste Eltern Schulen wollen die den Stand von 1800 lehren das wage ich mal zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Eleganter lutherischer Bischof stolpert über einen Ehebruch
#5   sttn   19:39:17 | Dienstag, 22. Februar 2005
@Athanasius
Die Realität zeigt: Das Zölibat bringt da nichts, im Gegenteil.
Das belegen die vielen Freunde/Freundinnen und Kinder von Männern die eigentlich im Zölibat leben sollten.
Denn der Mensch soll nicht alleine sein, das ist nicht die Bestimmung und auch wider der Natur.
Deshalb wird es hier immer welche geben die gegen das Zölibat verstoßen.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Thomas Gumbleton (75) will nicht zurücktreten
#2   sttn   02:10:46 | Sonntag, 20. Februar 2005
???
Nur weil er nicht Deiner Meinung entspricht soll er zum Rücktritt gezwungen werden?
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#12   sttn   17:59:27 | Samstag, 19. Februar 2005
@Athanasius
Bezüglich Luther: Ja und? Darum geht es doch nicht. Es steht uns Katholiken nicht zu darüebr streng zu urteilen, denn wieviel Päpste (+ Bischöfe etc…) waren (sind) ebenfalls undiszipliniert?
Das was Luther gesagt hat war nicht so falsch und hat dazu geführt das die katholische Kirche sich geändert hat. Und wenn die katholische Kirche damals klüger gewesen wäre, dann wäre es auch nicht zur Spaltung gekommen.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#10   sttn   22:34:44 | Freitag, 18. Februar 2005
@Athanasius
hinsichtlich Kirchengeschichte: Ist mir schon klar das meine Variante nicht jeden Katholiken gefällt. Aber wie gesagt: Versuche mal Botschaft und Boten auseinanderzuhalten und wo wäre die katholische Kirche Heute wenn ihr Treiben nicht von Luther (und anderen) kritisch beurteilt worden wäre. Sicher, auch mir wäre es lieber wenn das nicht notwendig gewesen wäre.
Du sagst Luther sei „während selbst auch ohne Disziplin und im Konkubinat“. Erkundige Dich mal nach den Kirchenoberen der damaligen Zeit. Warum hatte Rom mal den Titel „Das größte Bordell von Europa“?
Sicher nicht weil alle damals so brav waren…
Hinsichtlich protestantischen Christen habe ich übrigens sehr viel gemein. Wir gibt zwar unterschiedliche Meinungen und Traditionen, aber das verbindende und gemeinsame ist mehr als das trennende.
Bezüglich Glauben gerettet werden können: Für mich gibt es nur eine Instanz die das wirklich und letztendlich enttscheiden kann: Gott
Ich persönlich würde mich hüten jemals mich mit meiner Fehlbarkeit auf einen Sockel zu stellen um zu behaupten ich weiß wo es wirklich langeht. Zu deutlich zeigt mir meine Lebenserfahrung, aber auch die Worte in der Bibel das man letztendlich nur ein Windhauch ist. Und was weiß schon ein Windhauch?
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#8   sttn   20:11:13 | Freitag, 18. Februar 2005
@Athanasius
Ich weiß nicht auf was oder wen Du Dich beziehst. Die Christen aus anderen Kirchen dennen ich begegnet bin, sind Christen. Sehr aufrichtige Christen, mit denen ich als Katholik mehr gemeinsam habe als nur das gleiche (ähnliche) „Buch“.
Über die spreche ich hier, nur über wen sprichst Du?
Zu Luther: Du kritisierst den Boten, aber übersiehst das die Botschaft gar nicht so verkehrt war und dazu geführt hat das sich die katholische Kriche geändert hat. Und Kritik hat die damalige Kirche verdient. Wenn die etwas klüger gewesen wären und früher gegengelenkt hätten, dann hätte es die Kirchenspaltung nie gegeben. Dort sind die Schludigen zu suchen.
@GerdEric:
Wer behauptet den das?
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#5   sttn   17:06:39 | Freitag, 18. Februar 2005
@Pelagius +
@Pelagius
Das was wir Christen veranstalten ist lächerlich, sogar kindisch. Denn vor lauter „ich habe Recht“ haben wir verlernt zuzuhören. Dabei ist die Sache sehr ernst und sehr wichtig, zu wichtig um sie den eigenen Eitelkeiten zu opfern.
Bezüglich Luther: Das er oftmals Unrecht hatte steht außer Frage, aber die katholische Kirche hat auch viel von Luther gelernt. Sie sollte ihm für die Kritik dankbar sein (und ich bin mir sicher das es auch viele sind), sie war schmerzhaft, aber auch heilsam.
@bonifatius
Aber wenn das Deine Meinung ist mußt Du mir doch recht geben. Anders kann ich Deine Worte nicht verstehen.
Denn wenn es wirklich um die Wahrheit geht, dann haben wir ja nichts zu befürchten. Wo ist das Problem? Mir ist es neu das andere Christen die 10 Gebote nicht hochhalten.
Und für mich heißt Ökomene auch das die anderen uns akzeptieren müssen: Incl. Marienverhehrung, etc…
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#2   sttn   16:22:55 | Freitag, 18. Februar 2005
„Ich habe Recht und der andere unrecht denn ich weiß alles viel besser!“
Das „Ich habe Recht und der andere unrecht denn ich weiß alles viel besser“ sollte man noch stärker ersetzen durch ein „Ich tolleriere und versuche zu verstehen und auch zu lernen“.
Denn dort wo schon viele Christen an der Basis angekommen sind, dorthin sollten sich auch manch Kirchenobere hinbequemen (nicht alle … ettliche sind schon dorten).
Denn wir Christen gewinnen nicht durch Streit, sondern nur durch Tolleranz und Anererkennung und Verstehen. Verstehen warum andere es anders sehen, aber natürlich – und das ist sehr wichtig – auch durch das Bewahren der eigenen Traditionen. Ist kein Widerspruch, sondern in vielen Gemeinden gelebte und spannende Realität.
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#10   sttn   13:43:20 | Dienstag, 8. Februar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Hallo Brunhilde. Danke für den Hinweis, ich werd Dich künftig sehr gerne so nennen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#5   sttn   19:37:09 | Montag, 7. Februar 2005
Liebe Bruno-Maria Schulz
Meine liebe Bruno-Maria ich habe Dich sehr genau verstanden und Du hast gemeint es sei „Schwachsinnig“ zu sagen das das was Jesus damals gesagt hat Heute noch aktuell ist ewc… Das waren Deine Worte.
Und da ich Dich sehr genau verstanden habe, habe ich Dich ja gefragt ob Dir mal wieder Dein Temprament durchgegangen ist.
Passiert mir ja auch des öfteren …
P.S.: Stört es Dich wenn ich künftig Brunella zu Dir sage – so unter uns Frauen. Tippt sich schneller als Bruno-Marie
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#3   sttn   17:18:59 | Montag, 7. Februar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Wieso soll es schwachsinnig sein von Jesus lernen zu wollen. Ist mal wieder Dein Temprament mit Dir durchgegangen? Ich glaube das ist ein sehr großes Problem für Dich, oder?
Les bitte mal im Neuen Testament nach – sehr oft wird dort von den Worten von Jesus berichtet und sei überzeugt Jesus hat das nicht nur einfach so gesagt, sondern seine wunderbaren Worten sind Botschaften an uns die nach wie vor Gültigkeit haben, ob es Dir paßt oder nicht. Und auch Du kannst viel von ihm lernen. Deshalb mein Tipp an Dich: Gehe auf Jesus zu und lerne von Ihm.
Bezüglich Mat 18.6 weiß ich jetzt nicht was Du da reininterpretierst. Vielleicht hilft es Dir wenn Du den vorherigen Absatz in aller Ruhe liest. Denn ausgelebte Pädophilie ist ein schlimmes Verbrechen und wird auch im 21. Jahrhundert verfolgt. Das war ja nicht immer so, das ist eine erungenschaft der letzten Jahrhunderte. Zu Zeiten von Jesus und auch viele Jahrhunderte danach war es nicht verboten sich Lustknaben- und -mädchen zu halten. Wer weiß vielleicht war dies auch einer der Gründe warum Jesus das so deutlich gesagt hat. (Wobei man unter der „Verführung zum Bösen“ ja nicht nur das sexuelle sehen darf, es gibt auch anderes „Böses“).
Zur Homosexualität: Dein „Zu tun haben, will Keiner der nicht selbst Homo ist, mit Homos.“ zeugt von Deinen Berührungsängsten die Du hast. Homosexuelle sind ganz normale Menschen, Du bist selber schon vielen begegnet. In Deinem Bekanntenkreis/Freundeskreis und Deiner Verwandschaft gibt es Homosexuelle – man sieht es ihnen nämlich nicht an und wenn Du es wüstes wärst erstaunt was für normale Menschen das sind.
Du Endest Deinen Beitrag mit „Love“ … das wünsche auch auch Dir.
P.S.: Ich weiß immer noch nicht wie Du zu der Überzeugung kommst ich sei weiblich. Ist mir zwar egal, und ich möchte auch nicht Deine Phantasiewelt zerstören, aber es würde mich schon mal interessieren.
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#1   sttn   14:20:25 | Montag, 7. Februar 2005
Biste Schwul, dann darfest nicht dabei sein?
Jesus hat keinen Unterschied zwischen den Menschen gemacht. Damit war er damals ja absolut revolutionär.
Er hat vor Frauen, vor Männer, vor Jung, vor Alt vor Gesunden und vor Kranken gebetet. Und dabei haben es ihm gerade auch die Menschen angetan mit denen die anderen nichts zu tun haben wollte. Jesus liebt halt alle Menschen. Somit kann ich sehr gut nachvollziehen was Pfarrer John Walsh meint und hinsichtlich des Grundlagen des Glaubens denke ich das John Walsh schon den besten Lehrer gefunden hat.
Denn auch wenn es fast 2000 Jahre her ist, was Jesus damals gesagt hat ist auch Heute noch richtig und aktuell. Wir alle können von ihm nur lernen.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#40   sttn   22:57:10 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
kann Dir nicht ganz recht geben . Wenn man etwas von anderen erwartet, dann muß man auch bereit sein etwas zu leisten.
Und die katholische Kirche muß hier auch was leisten: Keine Ausgrenzung von Homosexuellen, keine Benachteiligung von Homosexuellen, keine Beschimpfung, Beleidigung von Homosexuellen. In meinen Augen nicht viel was die katholische Kirche leisten muß, für viele Katholiken auch kein Thema, leider nicht für alle.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#39   sttn   22:49:52 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@spectator
Denk mal genauer nach über das was Du als Schwachsinn titulierst. Ich weiß, man ist immer gerne etwas vorschnell mit urteilen, aber für wen hat Jesus das gemcht? So just for fun? Denk mal darüber nach.
Redaktion benachrichtigen Ups!
#48   sttn   21:47:42 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Yersinia
Ganz so stimmt das mit der Festlegung nicht. Es gibt sehr viele bei denen die Umpolung nicht funktioniert hat, es gibt wiederum einige bei denen es anscheinend funktioniert (mit einer sehr großen Rückfallquote).
Leider werden alle über einen Kamm gekehrt – so ist das Motto „Ich hab gehört da gibt es einen der umgepolt wurde also muß es auch bei Dir klappen“ gerade in christlichen Kreise sehr beliebt.
Es wird halt übersehen das es um einen Mensch steht. Das ist ein komplexes Wesen und keine Maschine die man einfach umprogrammieren kann. Die Folgen sind Fatal, Selbstmordversuche etc…
Deshalb muß man das Thema sehr behutsam angehen und den Menschen respektieren um den es geht. Und man muß es auch verstehen das es auch durchaus normal ist Homosexuell zu sein…
Redaktion benachrichtigen Für alle da sein? Zwei Bischöfe über die Kirchenaustritte in ihrem Land
#5   sttn   17:38:58 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Jeder Austritt ist ein Verlust!
Glaubwürdigkeitsverlust: Die katholische Kirche hat zu vielen Fragen unserer Zeit keine fundierten Antworten. Mag ja sein das es für manch einen Gerechten kein Problem ist, die Menschen die mitten im Leben stehen und mit alltäglichen Problemen zu kämpfen haben sehen sich nach Sinn im Leben, sehnen sich nach Gott.
Und für diese Menschen muß die katholische Kirche da sein mit Rat und Tat. Und da dürfen auch unangenehme Wahrheiten keine Hürde sein und manchmal muß man auch über den eigenen Schatten springen.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#32   sttn   17:22:06 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
In Deinen Zahlen vergißt Du all die die nur kurz inhaftiert waren bzw. die mal den einen oder anderen Besuch bekommen haben oder die „nur“ Ihren Job verloren haben etc…
Wenn jemand schwul ist heisst das ja nicht das er doof ist. Ausgelebte Homosexualität war lebensgefährlich, und nachdem es ja niemanden anzusehen ist hat man es eher im verborgenen ausgelebt.
Ist ja auch Heute in vielen Ländern nicht anders. In vielen islamischen Länder zum Beispiel ist Homosexualität lebensgefährlich.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#31   sttn   17:03:55 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Unverkrampftes herangehen…
Anbetracht der hysterischen Reaktionen vieler Katholiken beim Thema Homosexualität kann es nur gut sein wenn manch ein Kirchenoberer – in diesem Fall der Erzbischof – ein positives Beispiel vorlebt.
Denn ungeachtet aller Argumente – mag die eine Sichtweise richtig sein oder die andere – Homosexuelle sind Menschen, sogar ganz normale Menschen mit Gefühlen und Verstand und sie haben besseres verdient als von uns gedemütigt und verfolgt zu werden. Jesus hat für diese Menschen genauso am Kreuz gelitten wie für alle anderen.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#29   sttn   16:49:26 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Bezüglich Fliegen: Ich bin mir sicher das die Häftlichen in den KZ-Lagern gerne mit Fliegen getauscht hätten. Einfach starten und wegfliegen, weg von der Gewalt und dem Elend.
Ich denke wir sollten das nicht vergessen wenn wir davon reden.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#28   sttn   16:44:14 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@1+1=7
Homosexuelle wurden massiv im 3. Reich verfolgt. Eine kurze Mitteilung eines Blockwartes reichte und schon mußte man befürchten inhaftiert zu werden.
Mir reicht was mir eine frühere Nachbarin mir erzählt hat, das wünsche ich wirklich niemanden.
Dein Versuch, Homosexuelle Opfer zu leugnen und zugleich als NS-Mittäter zu difamieren ist nicht fair und anbetracht der Opfer auch absolut unangebracht.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#20   sttn   14:26:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Weiter unten hast Du einige Bibelstellen aufgeführt. Hast Du diese Stellen eigentlich mal gelesen? Gerade „Römer 1,27“ empfehle ich Dir, aber bitte lese es ganz.
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#2   sttn   22:47:09 | Montag, 31. Januar 2005
@Yersinia
Mich wundert diese Sichtweise nicht, denn ich denke den Herren fehlt einfach die Erfahrung.
Das soll jetzt übrigens nicht als Kritik am Zölibat gewertet werden, sondern nun aufzeigen wie die Wortwahl zustande kommt.
Gut finde ich das nun doch auch etwas Bewegung beim Thema AIDS und Kondome kommt. Denn jede Ansteckung die Vermieden werden kann ist ein Sieg im Kampf gegen AIDS.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#41   sttn   16:20:26 | Montag, 31. Januar 2005
@Dolfus
Wenn Du mit Stimmungswandel die NPD meinst, dann dank mal nach wie es vielen Katholiken unter den Nazis gegangen ist.
Wenn Du das gut findest das Katholiken wie Pater Rupert Mayer verfolgt werden nur weil sie das gesagt haben was andere stillschweigend (und oftmals auch zustimmend) hingenommen haben, naja ich weiß nicht.
Hast Du Dich mal mit Pater Rupper Mayer beschäftigt? Ich kann es nur empfehlen, denn von ihm kann man wirklich was lernen.
Hinsichtlich Schulgeschichtsbuch…: Ist Deine Literaturauswahl besser?
Redaktion benachrichtigen Die Geburtenraten in den Entwicklungsländern fallen massiv
#5   sttn   02:17:45 | Montag, 31. Januar 2005
@Vetter Taferl
Warum soll Gott dennen das ewige Leben vorenthalten die keine Chance hatten?
Und zur Verhütung: Was ist der untzerschied zwischen einem Embryo der nicht befruchtet wird weil ein Kondom oder die Pille im Spiel war und einem Embryo der nicht befruchtet wird weil die Frau keinen Sex hat?
Und zur Geschichtsschreibung: Wenn Du was unwahres weißt, dann bring das halt zum Vorschein … aber bitte fundiert. Wobei ich denke das die Verschörungstheorien sowieso alles andere als fundiert sind und meistens nur zur Stimmungsmache in die Welt gesetzt werden.
Zeitgeist und Kirche kritisch: Find ich nicht das die Kirche besonders kritisch gesehen wird.
Zu „Frausein neu definieren“: Frauen sind auch Menschen und dürfen nicht benachteiligt werden nur weil sie Kinder gebähren können.
Zur Bevölkerungsentwicklung generell: Wenn wir die Schöpfung bewahren wollen, müssen wir Geburtenkontrolle machen. Da die Erde nicht mit der Bevölkerung mitwächst bleibt nichts anderes übrig.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#39   sttn   20:35:17 | Sonntag, 30. Januar 2005
@Dolfus
Sorry, wenn ich einleitend das so sage: Als Christ kann für mich sowieso keine Kriegshandlung richtig sein…
Nun zu dem was Du sagst: Mir hat mal ein Freund auf die statistische Abhängigkeit von der Ertragsquote bestimme Getreidesorten auf bestimmten Böden und den darauffolgenden Kriegsbeginn (Weltkrieg1 und 2) aufgezeigt. Hat sich alles sehr interessant und schlüssig angehört, nur war es ein Beispiel von Ihm um darauf hinzuweisen nur weil was passen könnte muß es nicht stimmen.
Ich denke diesen Fehler machst auch Du, bzw. geschieht dieser Fehler in der Literatur die Du bevorzugt liest.
Bezüglich Danzig etc… So weit ich weiß sind die polnischen (und sonstige slawischen) Minderheiten auf deutschen Gebiet auch nie allzu nett behandelt worden. Und das in den letzten Jahrhunderte. Man kann also alles möglich konstruieren und ein Zwischenfall um ihn als Grund zu nehmen ist schnell gefunden. Umgekehrt aber genauso.
Nur scheinen die von Dir genannten Gründe selbst den Nazis nicht wichtig genug gewesen zu sein, denn es mussten schon ein Schauspiel inszeniert werden um einen Grund für den brutale Überfall zu bekommen.
Nachzulesen zum Beispiel unter: de.wikipedia.org/…ki/Zweiter_Weltkrieg
Dein größter Gedankenfehler zudem: Es gab keinen gewichtigen Grund von der NS-Diktatur in Polen einzumarschieren, außer den abstrusen und perversen Land- und Bodenthoerien der NSDAP-Ideologen. Die Differenzen die es da gab hätte man auch anders beiliegen können.
Interessant ist Deine Ausführung über die polnische Armee. Die hatten ein paar Flugzeuge aus dem 1. Weltkrieg und kurz danach und ein paar berittene Soldaten. Das wars. Und bis nach Berlin wären die nur dann gekommen, wenn sich alle deutschen Soldaten zwischen der polnischen Grenze und Berlin zu Tode gelacht hätten. Sorry, aber die Quelle von der Du dieses Märchen hast sollte sich mal über den Zustand der polnischen Armee vor dem 2. Weltkrieg erkundigen.
Du sagst: „Es ist belegt, daß hohe Offiziere der Deutschen Wehrmacht mehrmals versuchten, Hitler dazu zu bewegen, gegen die SS-Greuel vorzugehen. Ein beispielhaftes Zeugnis von der Ehre der Wehrmacht, aber von der Unehre des Führer-Kanzlers und seiner SS.“
Und es ist belegt das es sehr viele gab die zugeschaut haben, und es gab sehr viele die mitgemacht haben und sich durch besondere Grausamkeiten profiliert haben.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#34   sttn   18:28:45 | Sonntag, 30. Januar 2005
@Dolfus
Du sagst: „Der US-Botschafter in London drueckte das 1945 so aus: „Weder die Franzosen noch die Briten haetten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt haette.““
Findest Du den damaligen Einmarsch der Deutschen in Polen etwa richtig?
Zu Deinen „Polens Beitrag am II. Weltkrieg“ auch eine Anmerkung: Wenn man lange genug sucht findet man immer die eine oder andere Tat die nicht OK ist. Egal wann, egal wo und egal durch wen.
Nur der Überfall und die darauffolgende brutale Herrschaft der NS-Diktatur ist durch absolut nichts zu rechtfertigen.
Schau Dir mal an was in Ausschwitz, in Warschau und in vielen anderne polnischen Städten/Gebieten passiert ist. Findest Du das richtig?
Und selbst die katholische Kirche wurde verfolgt. Ich denke gerade dazu könnte Dir unser Papst Johannes Paul II einiges erzählen.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#27   sttn   00:18:25 | Sonntag, 30. Januar 2005
@Dolfus
Kriegsschuld: Auch wenn die NS-Propaganda was anderes dargestellt hat ist es erwiesen das Deutschland den Krieg begonnen hat.
Ich denke wir sollten sehr aufpassen und nach 60 Jahren nicht mehr dem Propaganda des NS-Diktatur zu verfallen.
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#14   sttn   22:09:26 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Dolfus
Wer suchet der findet…
Bezüglich Parteien: Schau Dir mal das Parteiengesetz an. Das was dort steht ist nicht so falsch…
Bezüglich Frei-Fühlen-Strategie: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Bezüglich glücklichste Menschen: Das Wohlstand nicht alles ist bist Du wohl das beste Beispiel, oder? Denn Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an.
Ungeachtet dessen: Die wenigsten wissen zu schätzen wie gut es ihnen geht. Klar, es findet sich immer einen den es besser geht, aber den eigenen Wohlstand, das eigene Glück finden die wenigsten egal wie gut es ihnen geht.
Traurig finde ich das es selbst im christlichen Umfeld nicht viele gibt die es schätzen das es uns gut geht. Aber christlich zu sein scheint wohl nicht immer zu helfen Glücklich und Zufrieden zu sein. Man muß wohl auch hart an sich arbeiten um Glücklich und Zufrieden zu werden.
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#12   sttn   21:36:48 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Dolfus
Sei froh das es keine Parallelen gibt.
Das wir in Freiheit und Wohlstand leben dürfen ist keine Selbstverständlichkeit. Den meisten Menschen auf der Welt geht es bedeutend schlechter und auch für unsere Vorfahren war das gar nicht so selbstverständlich wie das für uns Heute ist.
Dafür sollten wir dankbar sein.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#16   sttn   20:51:44 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@bonifatius
Wenn ich gewußt hätte das ich mit meinen Beiträgen Dir zu nahe trete, dann hätte ich sie sicher anders formuliert. Zugegeben, auch mir rutscht in der Hitze der Diskussion mal was raus was nicht so „nett“ ist wie es eigentlich sein sollte, aber an sich dacht ich das meine Beiträge hier recht fair sind.
Aber wohl doch nicht, so das ich mich bei Dir entschuldigen möchte, denn Deine Antwort mit sehr persönlichen gemeinten Argumenten gegen mich zeigt mir das ich Dich persönlich getroffen habe muß und Du nun zurückschlägst. So weit wollte ich es aber nicht kommen lassen und bevor es weiter eskaliert möchte ich die Bremse ziehen: Ich bitte Dich um Verzeihung. Denn ich wollt Dich weder verletzten noch Dir zu nahe treten.
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#9   sttn   18:28:12 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Fein, dann kannst Du es ja aufzeigen was ich überspitzt gesagt habe. Nachdem ich es zudem nun schon mehrfach erklärt habe, müßte es selbst Du nun verstanden haben. Wenn nicht, dann sag mir genau worin Dein Problem liegt. Ich erkläre es Dir gerne ausführlich.
Bezüglich femininen Anrede: Es ist mir ja egal wie man mich anspricht, aber als „liebes Mädchen“ mich anzusprechen ist schon echt köstlich…
Freut mich das Du mich so nett findest.
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#12   sttn   18:21:10 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@bonifatius
Zu Herrn Hohmann: Man kann nun die Geschichte von jeder Variante erzählen. Aber die CDU ist schon froh ihn los zu sein. Bei ihm ist das das Problem das er nicht zugeben möchte das er unrecht hat auch wenn er es hat. Diese Engstirnigkeit hat ihm letztendlich den Parteiausschluss eingebracht
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#7   sttn   17:53:01 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@bonifatius
Man kann alles auch überspitzt interpretieren…
Aber trotzdem soltest Du mal Dich bei Deinem Jugendamt informieren was da so in manchen Familien abgeht. Und das ungeachtet des Glaubens, der Herkunft und sonstigen.
Aber ganz sicher möchte ich hier keine Kriminalisierung der Eltern. Das ist Käse. Das Problem sind auch nicht immer die Eltern, manchmal sind es auch Verwante oder „Freunde“ der Familie. Aber wie gesagt, bitte nicht überspitzt sehen.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#5   sttn   17:32:16 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@bonifatius
Hinsichtlich Versöhnung sehe ich trotz Hohmann kein Problem. Das was er gesagt hat war ja sowieso etwas „sehr Phatasievoll“. Und wenn man dann noch bedenkt das die CDU schnell gehandelt hat, ist es zu keinen allzu großen Schaden gekommen.
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#5   sttn   17:21:12 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Ich weiß auch nicht warum gerade dieser Punkt aus meinen Beitrag herausgepackt wurde. Und ich weiß auch nicht warum nur der sexuelle Mißbrauch thematisiert wurde. Mir ging es auch um sonstige Gewaltformen: physische und psychische. Denn diese Gewaltformen gibt es ja leider auch zu oft.
Und hinsichtlich „Katholizismus und Störfaktor“: Ich weiß ja nicht wo Du herkommst, in München sehe ich das Problem nicht. Die Religionsfreiheit hat hier noch Gewicht.
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#3   sttn   17:07:59 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@Midshipman Casey
Zum Mißbrauch: Am häufigesten kommt der Mißbrauch von Kindern im familiären Umfeld vor. Aber um diesen Mißbrauch im normlen Umfeld – so schlimm er ist – ging es mir nicht alleine. Mir geht es besonders um die Kinder die von Sekten oftmals unter unwürdigen und brutalen Umständen aufgezogen werden. Hierzu gibt es genügend Horrorberichte aus dem Ausland (und Inland).
Zu Schulbedienstete: Da gebe ich Dir Recht. Meine Schwester zum Beispiel hat in Religion eine 1 bekommen weil der katholische Religionslehrer von Ihren weiblichen Formen so beeindruckt war. So was passiert, leider zu oft und überall. Das hat nur dahingegen was mit der Schulform zu tun, das so was bei öffentlichen Schulen eher herauskommt.
Bezüglich Schutz: Viele Mißhandlungen – körperlich und seelisch – fallen oftmals durch das Lehrpersonal auf. Nicht alles, oftmals ist es den Lehrern auch egal, aber oftmals auch nicht, was schon des öfteren sowohl den Kindern als auch den Eltern sehr geholfen hat.
Aber das war ja nur ein Punkt der meiner Meinung nach dagegen spricht…
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#3   sttn   16:35:44 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@joergx2000
Das ist mir neu das Herr Hohmann was zu Ausschwitz gesagt hat. Aber vermutlich ist das auch gut so, denn das was er zum Tätervolk gesagt hat reicht ja auch allemal…
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#1   sttn   16:22:56 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Und wer schützt die Kinder?
Auch wenn es solche Einrichtungen in verschiedenen Ländern gibt, stellen sich doch einige Fragen:
– Ist es denn wirklich notwendig seine Kinder daheim zu unterrichten?
– Wer schützt die Kinder vor den Eltern? Gerade aus dem Bereich der Sekten ist es schon sehr haufig vorgekommen das Kinder brutal mishandelt worden sind und auch sexueller Mißbrauch kommt häufiger vor als man meint. Hier gibt es genügend Berichte zum Beispiel aus dem Umfeld der Zeugen Jehovas, aber auch von anderen Sekten.
– Ist es wirklich richtig das Kinder extrem behütet aufwachsen? Ist es wirklich nur Wissen was in den Schulen vermittelt wird? Was passiert wenn die Kinder einmal erwachsen werden?
Ich bin mir nicht sicher das es für die Kinder wirklich gut ist wenn man hier etwas ändern würde. Hier sollte man auch ein Auge auf die Negativ-Beispiele im Ausland haben, denn die werden in dem Artikel ja nicht erwähnt.
Und zu dem was Johannes Paul II gesagt hat: Das sehe ich auch so und sehe ich in meiner Nichte bestätigt. Sie ist auf einem katholischen Gynmasium (eigener Wunsch übrigens) und es gefällt ihr sehr gut.
Denn es ist nicht alles schlecht was angeboten wird, vieles wird nur schlecht geredet.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#46   sttn   15:04:25 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Leider ist meine 1. Antwort beim Serverabsturz verloren gegangen. Nun ein 2. Versuch.
Spectator: Du scheinst alles zu wissen und jeden zu kennen. Anders mag ich Deinen Beitrag nicht zu werten. Diese Einstellung ist nicht gut.
Ich dneke Dein Hang zum Pauschalisieren und Deine schnellen Vorurteile kommen auch davon.
Ich könnt nun ewig weit ausholen und X sachen antworten. Ich mache es nicht weil ich nicht alles kommentieren möchte. Ich denke vieles was Du sagst spricht für Deine Probleme mit mir. Es gibt nur eines was mir wichtig ist: Du verwechselst in Diener Antwort Dich mit der katholischen Kirche. Ich habe in meinen letzten Beitrag Dich gemeint und nicht die katholische Kirche. Lies bitte nochmals nach.
Du sagst auch: „Probleme hast Du, nicht ich. Und Deine Empfehlungen kannst Du für Dich selbst behalten. Als ich die Heilige Schrift studierte, hast Du Dich vermutlich noch am Rock Deiner Mutter festgehalten.“
Mein Eindruck von Dir ist halt das Dir viele was Jesus gesagt hat nicht bewußt ist. Wenn Du so Bibelfest bist, warum ignorierst Du das was Jesus sagt? Mir fällt das auch ganz besonders in Deinen Antworten an FioreGraz auf. Auch hier deutet Deine Wortwahl auf Agressionen die nicht gut sind. Denk mal darüber nach und wie gesagt: Mir hilf hier immer die Bergpredigt … sie holt mich oft heruter von meinen Ross und es ist schon erstaunlich wie gut das tut was dort steht.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#28   sttn   01:46:41 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@spectator
Es gibt schon einen großen Unterscheid zwischen Dir und mir: Ich spreche niemanden seinen Glauben ab – Du machst es jedoch schon. Und nur weil ich nicht Deiner Meinung bin?
Aber ich vermute Deine Wore entspringen einer Verärgerung, so das ich es Dir nicht übel nehme. Ganz ehrlich nicht.
Du meinst „Die Grundlagen der katholischen Glaubenslehre sind Dir fremd.“
Du kennst mich nicht und urteilst trotzdem. Und noch dazu rein pauschal. Wenn Du so gute Urteile sprichst, dann wirst Du mir sicher sagen können was an der katholischen Glaubenslehre von Dir so gut begriffen wird und was sich mir nicht erschlossen hat. Das ist eine Ebene auf der wir gerne Diskutieren können, aber durch Pauschalurteile drückst Du nur aus das Dir nichts passendes einfällt.
Du sagst: „Ich wiederhole: Du kennst weder Jesus Christus noch die biblische Überlieferung ausreichend, um die Bindung der Lehre der RK-Kirche an das Evangelium zu erkennen.“
Auch hier frage ich mich wie Du das beurteilen kannst. Bitte zeig mir auf wo ich mit meinen Worten über Jesus unrecht habe. Bitte zeige mir auf wo die katholische Kirche meint das Jesus dort unrecht hat. Das ist doch sicher nicht das was Du uns damit mitteilen möchtets,oder?
Du sagst: „Mit den klaren Vorgaben (Geboten/Evangelium), die Gott in seiner Offenbarung den Menschen (der Kirche) anvertraute, hat Deine Auffassung von Kirche nichts gemeinsam.“
Ich möchte Dir zwei Dinge ans Herz legen:
1. Was hat Jesus über die Gebote gesagt.
2. Was hat Jesus über die wortgetreue, aber doch gedankenlose Interpretation der Gebote durch die Pharisäer gesagt.
Mir ist Dein Problem schon bewußt, aber ich kann Dir nur empfehlen das NT mal durchzulesen. Mir hilft es sehr viel und ich bin immer wieder erstaunt wie oft ich feststellen muß das Jesus recht hat.
Nur leider muß ich Dich entteuschen. Einfacher wird Dein Weltbild dadurch nicht, denn das was Jesus sagt ist keine Hängematte des Glaubens, sondern die Aufforderung ihm zu folgen. Aber glaube mir, es lohnt sich.
Ganz besonders möchte ich Dir die Bergpredigt ans Herz legen. Lies sie mal durch und denke dann über Deine Worte nach. Mir hat die Bergpredigt schon des öfteren den richtigen Weg gewiesen und ich bin mir sicher das diese Worte auch Dir weiterhelfen.
Wobei ich natürlich anmerken muß das ich noch weit entfernt bin so zu sein wie Jesus es uns vorgibt. Aber ich denke das geht wohl den meisten so.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#26   sttn   22:55:24 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@spectator
Wenn Du meinst ich schreibe von meiner Kirche, dann hast Du Recht. Ich bin Katholik. Sie ist vermutlich auch Deine Kirche, auch wenn Du eine andere Meinung vertrittst. Ich habe damit übrigens keine Probleme, sondern ich finde es sogar wirchig und richtig das es konträre Meinungen gibt. Nur so kommt man weiter.
So meinst Du „ Das wäre dem Volke (den Schwulen, Ehebrechern, Häretikern & Co.) nach dem Munde schwafeln. Auf solche Kirche kann ein gläubiger Christ gerne verzichten.“
Jesus ging zu den Armen, zu den Aussätzigen, zu den Kranken, zu den Steuereintreibern, zu den absoluten Underdogs, zumindest würde man Heute so über diese Menschen reden. Er half Ehebrecherinnen und war sich selbst am Kreuz nicht zu schade einem Verbrecher zu helfen…
Diese Menschen hätten ihm nicht zugehört wenn er nicht Ihre Sprache gesprochen hätte. Er verstand Ihre Sorgen und half wo er helfen konnte. Das ist genau diese Realität die ich meine und die Du als Folge von Sünde bezeichnest. Nur das wir nun fast 2000 Jahre später haben.
Zu Jesus Zeiten haben viele Menschen auch nicht verstanden warum Jesus das macht, so wie Du es Heute nicht verstehst warum das richtig ist.
Und deshalb meine ich: „Ich bin mir sicher das man durch ein stärkeres Besinnen auf das was Jesus gesagt hat und wie Jesus gelebt hat der katholischen Kirche gut tun würde und wenn man anfängt den Sinn der Worte von Jesus stärker zu leben und zu predigen, dann hat kann man die Menschen auch wieder erreichen.“ (Wdh. von dem was ich vorher gesagt habe)
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#23   sttn   20:46:26 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@GerdEric
Auch wenn ich den Religionsunterricht nicht aus den Schulen verbannen möchte, hast Du wohl Recht mit Deiner Frage.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#22   sttn   20:40:32 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Wer schreit hat unrecht …
und wer Beldigungen braucht um so mehr und ganz besonders der der anderen den Mund verbietet. Das ist eine interessante Tatsache die man immer weider erlebt. Nicht zuletzt hier…
@Bruno-Maria Schulz: Mit dem das Du mir den Mund verbieten möchtest zeigst Du mir doch ganz genau welche Probleme viele Katholiken haben andere Meinungen zu akzeptieren, bzw. in Deinen Fall sogar zu hören.
Wobei mir Deine Reaktion auch zeigt das ich wohl den Nerv ziemlich gut getroffen habe. Bitte verzeihe – das meine ich wirklich so – wenn Du durch meine Äußerungen verletzt bist. Das möchte ich nicht. Im Gegenteil. Mir geht es um eine konstruktive Diskussion, von mir aus gerne kontrovers, aber verletzten möchte ich niemanden.
Komm gib Dir einen Ruck und lese meinen Beitrag erneut. Was steh am Ende des Beitrages? Warum habe ich diese Fragen gestellt? Bitte denk mal darüber nach.
Du sagst: „Kirche ist nicht ein großes Haus mit Turm wo man geistigen Müll abläd, sondern eine Gründung Gottes, die zu beschädigen, ungeahnte Folgen für dein Leben hat.“
Warum begrenzt Du es nur auf mein Leben? Die katholische Kirche zu beschädigen hat Folgen für uns alle. Deshalb ist es ja so wichtig das diese Kirche endlich (wieder?) Ihrer Aufgabe nachkommt und für alle Menschen da ist. Nicht nur für die Menschen die einem gerade passen, sondern wirklich für alle Menschen. Und dazu gehört nunmal das man sich auch mit Dingen beschäftigt die die Menschen betrift. Und dazu gehört auch Antworten zu Fragen findet, Antworten die manchmal auch denen weh tun die sie aussprechen, aber die helfen den Menschen zu ereichen. Und Antworten die nicht nur für die Menschen da sind die dem Standard entsprechen. Und Antworten die Bestand haben auch wenn man die Hülle ankrazt. Und Antworten die man geben kann ohne andere zu Beleidigen oder den Mund zu verbieten…
Das wäre doch toll, oder?
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#21   sttn   20:18:19 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Ich kann lesern … deshalb les mal deinen ersten Beitrag zum Thema. Dort steht nur as von den 40er…
Darauf begründet meine Aussage…
Wobei das „braune“ ja auch nach 45 nicht weg war. Es waren die gleichen Lehrer aktiv die zwischen 40 und 45 den Kinder das „Heil Hilter“ eingebleut haben.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#13   sttn   16:47:15 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@dilettantus in interrete
Es geht doch nicht um die Todschlagargumente, sonden das Problem ist das die katholische Kirche zu vielen Fragen keine realitätsnahen Antworten hat. Deshalb gibt es den großen Glaubwürdigkeitsverlust.
Wei in meinen Beitrag schon gesagt: ist nur ein Beispiel. Eines von vielen.
Du sagst: „ Demjenigen der nicht an Jesusu glaubt, demjenigen der Gott nicht liebt, kann man keine Moral verkündigen.“
Das sehe ich auch so, und es ist genau genommen eine Umschreibung für das Problem der katholischen Kirche. Die Leute denken hintergründiger und erleben es häufig genug das viele aktuelle Fragen von der katholischen Kirche nur oberflächlich und realitätsfern beantwortet werden. Geht man in das Detail, dann fangen die Schwierigkeiten an und die katholische Kirche wird unglaubwürdig.
Zu Jesus möcht ich noch was sagen: Warum wird so selten das hervorgehoben was Jesus ausmacht. Hier haben andere christliche Kirchen die Nase vorne. Die können das besser. Mal sehr überspitzte Fragen von mir die zum Nachdenken einladen soll: Hat die katholische Kirche Angst vor Jesus? Oder hat Jesus etwas gesagt oder getan was der katholischen Kirche Angst macht?
Sehr wichtig: Diese beiden Fragen sollen zum Nachdenken anregen. Sie sind keine Unterstellung das die katholische Kriche nicht die Kirche von Jesus ist.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#12   sttn   16:30:18 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@spectator
„ Die primitiven und immer die selben „Argumente“ der Pseudokatholiken sind:…“ etc…
Du hast wohl meinen Beitrag nicht verstanden. Anders kann ich Dein Schimpfwort „Pseudokatholiken“ und auch den Rest nicht interpretieren.
Und wenn die Probleme die viele Menschen mit der katholischen Kirche haben für dich Unsinn ist, ist das schon sehr traurig. Blick doch mal ein wenig über deinen Tellerrand, die Welt da draussen ist nicht so einfach in „richtig“ oder „falsch“ einzuteilen. Bitte denk mal darüber nach.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#11   sttn   16:23:19 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Bezüglich 40er gibt es auch andere Meinungen und man sollte auch nicht die ersten 5,5 Jahre vergessen… Da herschte nämlich ein sehr „brauner“ Wind.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#4   sttn   02:21:27 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Einen Sinn geben…
Die katholische Kirche hat sich in den letzten Jahrzehnten von den Menschen wegentwickelt. Man hat aufgehört auf neue Herausforderungen neue Antworten zu geben. Nun wundert man sich das immer weniger das hören möchten was die katholische Kirche sagt.
Hinzu kommt der große Glaubwürdigkeitsverlust der katholischen Kirche. Beispiel: Wie kann man Beispielsweise Nichtkatholiken den Standpunkt „Keine Kondome“ erklären, wenn Millionen sterben die nicht sterben müßten wenn sie Kondome verwendet hätten? Klar man kann sagen „hätten die nur Keusch gelebt“, aber dann sind wir in der Ecke der Relitätsferne … als Beispiel.
Ich bin mir sicher das man durch ein stärkeres Besinnen auf das was Jesus gesagt hat und wie Jesus gelebt hat der katholischen Kirche gut tun würde und wenn man anfängt den Sinn der Worte von Jesus stärker zu leben und zu predigen, dann hat kann man die Menschen auch wieder erreichen. Jesus ist Liebe und Liebe ist das was den meisten Menschen abgeht und das was sie so dringend brauchen.
@Bruno-Maria Schulz – Sorry, aber ich denke die Unterrichtsformen die früher üblich waren taugen nichts. Mir reicht was mir meine Mutter darüber erzählt hat.
Redaktion benachrichtigen Der Papst zu Aids, Abtreibung und Euthanasie + …
#4   sttn   00:23:22 | Dienstag, 25. Januar 2005
@Dolfus
Wie Karl Valentin zu sagen pflegte: „früher war die Zukunft auch besser“ …
Redaktion benachrichtigen Der Papst zu Aids, Abtreibung und Euthanasie + …
#2   sttn   18:08:03 | Montag, 24. Januar 2005
@Dolfus
Meinst Du das wirklich?
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#18   sttn   19:31:52 | Sonntag, 23. Januar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Es freut mich wenn jemand wirklich Bibelfest ist und danach wortgetreu lebt. Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren ob Du und Deine Familie sich dann auch wirklich an alle Gesetze halten?
Wenn nicht, warum verlangst Du es dann von anderen es zu tun?
Redaktion benachrichtigen Die Gerechtigkeit verlangt es, eine staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats abzulehnen
#2   sttn   19:20:33 | Sonntag, 23. Januar 2005
Lange Rede …
… aber Argumente, warum man das ablehnen sollte waren nicht wirklich vorhanden.
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#5   sttn   18:07:43 | Sonntag, 23. Januar 2005
@spectator
Gegen „Deutsche“ gab es keine Angriffe. Wer soll da wen angegriffen haben?
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#2   sttn   06:15:23 | Sonntag, 23. Januar 2005
@Uwe Schmidt
Es ist schon traurig welche merkwürdige Konstrukte manche aufbauen nur um mal wieder Argumente gegen Juden zu haben. So was hatten wir schon mal und so was ist sehr sehr traurig. Besonders traurig ist es so was in einem christlichen Umfeld zu hören, denn anscheinend übersehen manche Zeitgenossen die Ursprünge der christlichen Religion. Um ein wenig auf die Sprünge zu helfen sei angemerkt: Jesus war auch Jude und er hat dies nie verleugnet. Nachzulesen im Neuen Testament.
Sehr traurig ist für mich auch das ich immer häufiger feststellen muß das das Thema Abtreibung instrumentaisiert wird. Es geht nicht um die Frauen bzw. die Kinder, es ist ein einziges Zahlenspiel um neue Horrorszenarien und neue Anschuldigungen aufzubauen.
Etwas gegen die Abtreibungen zu machen ist nebensächlich. Hauptsache man hat mal wieder besonders blutige Zahlen präsentiert.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
#18   sttn   22:46:09 | Samstag, 22. Januar 2005
@1+1=7
Ich empfinde Deinen Beitrag als ausgesprochen traurig.
Ein Mensch ist ein Mensch und ist so wie Gott ihn geschaffen hat. Und nur weil jemand eine andere sexuelle Orientierung hat, darf man ich nicht verachten. Gott weiß schon warum es so ist wie es ist und manchmal habe ich den Eindruck das diese unterschiedliche sexuelle Orientierung auch eine Prüfung ist. Keine Prüfung für Homosexuelle, sondern eine Prüfung für die die nicht so sind. Denk mal darüber nach ob Du diese Prüfung bestehen kannst?
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
#1   sttn   18:16:16 | Donnerstag, 20. Januar 2005
WOW … ich bin begeistert…
Ich weiß schon warum ich Papst Johannes Paul II so gut finde.
Nur schade das von seinem Einfühlungsvermögen so wenig auf deutsche Bischöfe und Kardinäle abfärbt. Dabei es ist so wichtig gerade bei diesem Thema die richtigen Worte zu finden.
Redaktion benachrichtigen Die christdemokratische ÖVP als Steigbügelhalterin der „Grünen“?
#1   sttn   16:43:18 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Aus bundesdeutscher Sicht
Sorry, aber als BRDler muß ich ein wenig schmunzeln. Soll nicht böse gemeint sein und ist nicht böse gemeint.
Nur haben wir BRDler wie allgemein bekannt ist sogar einen grünen Außenminster (der auch bei vielen Katholiken im hohen Ansehen steht) und es gibt unzählige Koalitionen zwischen der CSU/CDU und den Gründen auf Komunaler Ebene. Und es würde niemanden wundern wenn es auch mal Koalitionen auf Landesebene geben würde…
Deshalb schmunzle ich ein wenig über diesen Artikel. Nicht böse sein, ist auch nicht böse gemeint, nur stellt man halt in der BRD fest das die Grünen nicht soooo schlim sind wie oft gerne behauptet wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#10   sttn   00:18:32 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@bonifatius
1. Weder beim Menschen noch bei den Tieren kann man die Gründe für die jeweilige sexuelle Neigung benennen. Deshalb ist „Umwelteinflüsse“ eine Aussage wie: „Kann alles sein“. Klar, aber wenn es alles sein kann, dann sagt es definitiv nichts darüber aus was es ist.
2. Darum ging es auch nicht
3. Dieser Schluß ist aus meinen letzten Absatz zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe akzeptieren das Kondom
#3   sttn   23:52:58 | Mittwoch, 19. Januar 2005
@Pelagius
Die von mir genannten Sünden von David wurden von Gott übrigens nicht tolleriert. Nachzulesen im AT.
Nun zu Dir, denn ich geh mal davon aus das Du von Dir auf andere geschlossen hast. Bist Du frei von Sünden? Wenn ja, paß auf das Du mit diesem Ja keine Sünde begehst.
Wenn nein, dann denk bitte mal nach wie oft es passiert das selbst willensstarke Menschen sündigen.
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe akzeptieren das Kondom
#1   sttn   21:27:46 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Sünde, gibt’s so was?
Wenn ich das so lese fällt mir einiges aus der Bibel dazu ein.
Beispielsweise das David eine Frau begehrt hat die mit einen anderne Verheiratet war (und den er dann in den Tod geschickt hat) oder wenn ich mir den Stammbaum Davids (und somit auch Josefs) anschaue, dann fallen mir Juda und Tamar ein (Genesis, Kapitel 38) etc…
Es kann also vorkommen das man sündigt. Ist nicht OK, aber es kommt wie man aus der Bibel entnehmen kann sogar in den „besten“ Familien vor.
Somit finde ich es auch aus katholischer Sicht durchaus Realitätsnah den Schutz vor AIDS per Kondom zuzlassen. Klar, Enthaltsamkeit schützt besser und ist auch besser für einen selber, keine Frage. Aber wer hat noch keine Sünden begangen?
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#4   sttn   21:02:52 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Nicht ganz so einfach…
Homosexualtät ist leider nicht ganz so einfach zu umfassen wie es für uns Heterosexuelle auf den ersten Blick erscheint. Klar, man kann sagen die sind anders und wir sind „normal“. Und wenn man kein Gen findet dann ist es auch nicht angeboren.
Aber so einfach ist es nicht, weder bezüglich Vererbung noch bezüglich desssen was normal ist.
Ich zum Beispiel habe mich nie dafür entscheiden Heterosexuell zu sein, ich bin es einfach. Ähnlich ist es auch für Homosexuelle. Die entscheiden sich nicht nach dem Motto „Heute bin ich schwul“, sondern sie sind es. Sie sind Homosexuell wie ich Heterosexuell bin.
Das ist etwas was uns Christen schon etwas zum nachdenken geben sollte, denn es macht schon einen Unterschied ob man so ist wie man ist und deshalb nicht der „Norm“ entspricht, oder ob man sich dazu entschieden hat.
Natürlich/Unnatürlich? Es wurde Homosexualität bei ca. 750 Tierarten beobachtet. Bei ca. 150 Tierarten hat man festgestellt das Homosexualität genauso oft vorkommt wie bei Menschen. Also so „unnatürlich“ scheint Homosexualität nicht zu sein. Zudem gibt es in der Tierwelt auch Bisexualität etc…
Bezüglich Vererbung: Einen Mann bzw. eine Frau atraktiv zu finden wird vererbt und bei der Zeugung wird es über das männliche Sperma entschieden ob das Kind männlich oder weiblich wird. Das bedeutet also auch es wird entschieden ob das Kind Männer oder Frauen attraktiv findet, und das durch das Sperma des Mannes. Also muß ich als Mann den „Schalter“ für beides in mir tragen, nur das es mal so aus geht und das andere mal anders herum. Es wird also eindeutig vererbt und eine Seite – die männliche – trägt den Schlüssel dazu in sich.
Welche Einflüsse nun dazu führen das man homosexuell wird oder nicht, darüber rätseln die Forscher noch und es scheint mehrere Einflüsse zu geben. Entscheidend hierbei ist jedoch das es kein bewußter Vorgang ist. Also es ist nicht so das man mit 14 sagt: OK nun steh ich auf Männer oder nun stehe ich auf Frauen.
Ich denke mir das dies alles (und noch mehr) auch der Grund ist warum die katholische Kirche Homosexuelle nicht verurteilt, sondern ausgelebte Homosexualität. Das wird leider oftmals vermischt, wobei es aus katholischer Sicht sehr wichtig ist zu unterschieden.
Redaktion benachrichtigen Präsident George W. Bush über seinen Glauben an den Herrn
#1   sttn   22:57:25 | Dienstag, 18. Januar 2005
Mogelpackung?
Ich weiß nicht was in der Bibel von George Bush steht. Aber in meiner Bibel steht: Man soll nicht lügen, man soll nicht töten und wenn ich mir anschaue was Jesus über die Reichen und „Gerechten“ gesagt hat und wie er den Armen und Kranken geholfen hat, muß ich feststellen: Die Politik von George Bush geht in eine andere Richtung. Er lügt (Irak), er fängt Kriege an (Irak), und er nimt es den Armen und gibt es den Reichen (Steuergeschenke durch einseitige Steuerreformen) und vieles mehr.
Redaktion benachrichtigen Meine persönlichen Erlebnisse mit der Abtreibung
#1   sttn   20:43:34 | Montag, 17. Januar 2005
… deshalb fände ich es gut
Deshalb fände ich es gut wenn man endlich mit den unguten Vergleichen (siehe dieverse Beiträge hier) aufhören würde.
Wir sollten uns lieber um die Frauen kümmern die ungewollt schwanger sind und versuchen denen zu helfen. Ich möchte in diesem Zusammenhang an Mutter Theresa erinnern. Sie hat gesagt: „Wenn Du das Kind nicht möchtest, dann gib es mir.“ Ich finde diese Frau spitze, schade das sie von uns gegangen ist. Man kann so viel von ihr lernen.
Nur warum hört man so etwas nicht von einem deutschen Kardinal? Müssen es denn diese unsinnigen und gewalttriefenden Vergleiche sein?
Und noch etwas. Auch wenn dieser Gedanken bei vielen Katholiken entsetzen hervorruft: Abtreibungen lassen sich auch mit Empfängnisverhütung vermeiden. Und auch hier gibt es viel zu tun, wenn ich mir den aktuellen „Kenntnisstand“ bei vielen Jugendlichen anschaue. Und wenn man wirklich etwas gegen Abtreibungen machen möchte, dann muß man über den katholischen Tellerrand hinausblicken und auch hier tätig werden.
Das sind nur mal zwei Anmerkungen und ich bin überzeugt das man noch mehr machen kann. Man muß es nur wollen…
Redaktion benachrichtigen Die Ursprünge des christlichen Europa
#3   sttn   22:39:39 | Sonntag, 16. Januar 2005
Die URsprünge von Europa…
Irgendwie wird in dem Beitrag alles schöngewaschen … heile heile Welt. Wen es gefällt, OK. Die Realität war halt anders.
@bonifatius: In den meisten Punkten bin ich mir nicht sicher ob das früher anders oder besser war. Eigentlich war alles schlimmer, viel viel schlimmer.
In diesem Zusammenhang empfehle ich immer gerne Kohelet… Ist lesenswert, wobei ich gerade den Punkt „früher alles besser“ nicht ganz so streng formulieren würde…
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#10   sttn   20:12:30 | Sonntag, 16. Januar 2005
… blos schade das…
„Wahrheit war schon immer unpopulär weil unbequem. Wahrheit verlangt Mut. Wer hat heutzutage diesen schon – außer ein Kardinal Meisner!“
nur leider läst er sich nicht so vor den Wagen spannen, denn bekanntlich hat er ja zwischenzeiltich dementiert…
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#9   sttn   18:36:39 | Sonntag, 16. Januar 2005
@spectator
Die Aussage von Kardinal Meissner, die er übrigens schon längst zurückgenommen hat, hat nichts mit „katholisch“ sein zu tun.
Eher mit katholisch – oder besser gesagt mit „christlich“ hat es etwas zu tun das er sich korrigiert hat. Hierzu empfehle ich: www.kreuz.net/article.468.html zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#6   sttn   15:48:55 | Sonntag, 16. Januar 2005
@bonifatius
Stimmt, das was Hohmann gesagt hat war ja nur noch falsch…
Und Hohmann hat ja tagelang an seiner Geschichte festgehalten, und selbst dann als ihm nahestehende Parteifreunde nahegelegt haben das es eventuell besser solchen Unsinn zurückzunehmen wollte er nicht begreifen was er so verzapft hat.
Kardinal Meissner ist nicht mit Hohmann vergleichen. Das hat der Kardinal nicht verdient, denn er hat ja keine Storries dazugedichtet und hat zudem aus Rücksichtnahme seine Predigt korrigiert.
Zu Herrn Spiegel: Das Augenmaß paßt und kann ihm nur Fairness bescheinigen und ich bin sehr froh das er sich so deutlich gegen das gestellt hat was Kardinal Meissner gesagt hat. Schade das aus katholischer Ecke nichts kam, aber da hat sich wohl keiner getraut.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#4   sttn   15:31:14 | Sonntag, 16. Januar 2005
So ganz unrecht …
hat er ja nicht der Dr. Johannes Friedrich…
Auch wenn man es als Katholik nur ungener zugibt.
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#2   sttn   15:48:19 | Samstag, 15. Januar 2005
Jüdische Lobby
Was hat das mit jüdischer Lobby zu tun? Jeder der damals die Rede von „Dr. Jenninger“ gehört hat muß zugeben das es so ziemich daneben war was er gesagt hat. Auch wenn es anders gemeint ist, wovon ich auch überzeugt bin. Aber darauf kommt es nicht an. Ein Volksvertreter – gerade wenn er in einer Position wie Dr. Jenninger war – muß dafür geradestehen was er und wie er es sagt.
Gerade Christen müssen sich deutlich gegen jede Form von Judenhetze richten. Deshalb war es richtig das Kardinal Meissner seine Rede korrigiert hat.
Redaktion benachrichtigen Liturgie einmal anders. „Trau dich und feiere!“
#4   sttn   02:30:05 | Donnerstag, 13. Januar 2005
Toll!
Also ich finde das toll!
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#8   sttn   21:46:34 | Dienstag, 11. Januar 2005
@Pelagius und @doublemax
@Pelagius: Ich verstehe was nicht. Wir reden darüber das wir FRauen so toll helfen würden wenn. OK. das mag gerne ein Arugment sein das man ja auch an die Frauen denkt, nur leider gibt es ein paar Hacken dabei.
1. Hacken: Es wäre doch trotzdem recht interessant zu wissen was Frauen dazu meinen.
2. Hacken: Warum nicht gleich was dagegen machen? Soll man wirklich bis zum Sanktnimmerleinstag warten bis evenutell mal was verboten wird an das sich dann sowieso niemand hält (Sorry, wenn ich das so sage, aber so war es und es spricht nichts dafür das es sich ändert)?
Was man beispielsweise sofort machen könnte:
– Bessere Aufklärung. Das hat zumindest in den USA geholfen die Abtreibungszahlen zu reduzieren und was man so hört was Jugendliche über Verhütung wissen ist trotz Bravo schon recht abenteuerlich.
– Ein Kind zu bekommen muß unbedingt was positives sein (unabhängig von irgendwelchen Moralvorstellungen) und wenn man nicht selber für das Kind sorgen kann sollte es keine Schade sein es zur Adoption freizugeben. Gerade hier könnten die Kirchen viel bewirken.
Sind mal auf die schnelle zwei Punkte. Nichts neues, ich weiß. Aber wirksam. Und ich bin mir sicher das es noch andere Punkte gibt.
Wenn sich die christlichen Kirchen in einer großen Aktion hinter einigen „positiven“ Punkte stellen würden und diese auch Lautstark unterstützen, dann kann man sicher mehr ungeboreres Leben schützen als untaugliche Vergleiche zu führen.
… ist nur so ein Gedanke.
@doublemax: … warum sollen für Gott unschuldige Seelen schuldig sein?
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#5   sttn   16:48:44 | Dienstag, 11. Januar 2005
@Midshipman Casey
an die Frauen denkt…: Wenn man die Frauen wirklich im Blickwinkel hätte, dann würde man gelegentlich auch davon sprechen, oder?
Vielleicht könnte man dann auch etwas mehr positives Echo erfahren.
richten: Wenn ich ein Verbrechen sehen und es der Polizei melde, dann richte ich keinen Menschen. Und auch sonst ist man nie gezwungen einen Menschen zu richten … man macht häufig, auch ich mache es zu oft, aber es ist besser für einen wenn man sich so gut unter Kontrolle hat das man es bleiben läst.
Was ich in meinen Beitrag gemeint habe erschließt sich am Besten über die Bergpredigt (Matthäus, Kapitel 7, „Vom Richten“)… Dort steht alles, mehr muß ich dazu nicht sagen.
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#3   sttn   15:22:34 | Dienstag, 11. Januar 2005
Angela Merkel wird wohl gerade sehr froh sein …
Ich bin mir sicher das Angela Merkel gerade sehr froh ist, nicht mehr mit den Fettnäpfchen von Martin Hohmann zu tun zu haben. Denn etwas Auzuwärmen was andere schon zurückgenommen haben war noch nie gut und ist auch nicht besonders klug.
Aber so ist er halt der Martin Hohmann und die CDU hatte schon gute Gründe ihn loszuwerden.
P.S.: Was mich nur wundert: Alle reden über Abtreibung und haben tolle Zahlen bereit, wissen so genau was richtig ist und richten über andere als wäre es eine neue WM-Disziplin. Nur keiner macht sich Gedanken über die wirklich Betroffenene bei dem Thema. Nämlich die die Frauen/Müttern und die Kinder.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#20   sttn   22:24:17 | Sonntag, 9. Januar 2005
@marcellus
Was ist Ihr Problem?
Ich habe gesagt „Seit Jahrzehnten“ – nun haben wir 2005 und es sind doch seit den 80ern ein paar Jahre vergangen. Aber es ist egal, mir zumindest.
Bezüglich der Kunstschätze aus Franken: Das Thema ist mir ehrlich gesagt auch egal. War nur ein Tip von mir und wenn Sie ihn nicht annehmen wollen – auch OK.
Und wegen ihren sonstigen Problemen mit der CSU: Wir leben in einer Demokratie und wenn Ihnen die CSU nicht zusagt, dann sollten Sie sich politisch engagieren und selber mitgestalten.
Und zu dem was lebende oder schon verstorbene CSU-Größen gesagt haben: In der Politik wird viel gesagt wenn der Tag lange ist. Dies gilt übrigens nicht nur für die CSU. Was dann daraus wir kann man recht schön an den von Ihnen genannten Beispiel sehen: Wackersdorf wurde nie fertiggestellt und das obwohl die CSU sehr massiv dafür war. So was ist nur in einer Demokratie möglich.
P.S.: Was ich zuletzt zum Thema „Wackersdorf“ in Altötting gesehen habe fand ich gut. Es haben auch Katholiken gegen Wackersdorf protestiert und Maria um Beistand gebeten. Als Dank hängt dafür eine Tafel in dem Rundgang um die kleinen Kirche (Mitte des Kapellplatz).
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#16   sttn   17:22:55 | Sonntag, 9. Januar 2005
@marcellus
Man kann natürlich immer nach dem „absolut“ perfekten suchen und suchen und suchen und suchen…
Aber man wird feststellen das es das perfekte und 100 % nur im Glauben an Gott gibt, sonst nirgendwo und ganz besonders nicht in der Politik.
Deshalb wird man in der Politik – ob in Bayern oder sonst wo – immer auch „Haare in der Suppe“ finden. Damit werden wir leben immer müssen, denn Politik wird von Menschen gemacht und wo Menschen sind dort menschelt es.
Bezüglich Demokratie in Bayern: JA es ist eine Demokratie. Sicher verbesserungswürdig, aber darin unterscheidet es sich nciht von anderen Demokratien. Oder kann mir einer ein Land nennen in dem es eine perfekte Demokratie gibt?
Bezüglich mitmachen in Bayern: Ich bin Münchner und dort herrscht keine CSU. Seit Jahrzehnten übrigens. Und mitmachen und mitgestalten kann man und es macht Sinn, es macht auch Spaß und man kann Gutes bewirken. Ist gar nicht so schwer.
Und ob nun 40 % nicht zur wahlt gehen (Auch nicht zur Wahl zu gehen ist Bürgerrecht) oder seit Jahrzehnten eine Partei regiert, es ist halt so.
Wen es stört der kann was dagegen machen, wen es nicht stört und es gut findet der kann auch in der CSU mitmachen. Wo ist das Problem?
Zu Franken und den Kunstschätzen: Was soll man dazu sagen… Hab auch schn dqavon gehört, aber nur sehr „leise“. Geht halt in die Öffentlichkeit. Dann kann man so was auch ändern.
Zur „political correctnes“: Merikwürdig, obwohl ich journalistsich tätig bin habe ich nie ein Problem mit der öffentlichen Meinung oder der Politik. Vielleicht mag es daran liegen das ich selber „Korrektheit“ und die Würde des anderen als sehr wichtig erachte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#13   sttn   15:54:56 | Sonntag, 9. Januar 2005
@Maurice Corvisier
Ich leben in Bayern – und bin Gott dankbar das ich ein einer Zeit leben darf wie diese. In Freiheit und in einer Demokratie an der ich aktiv und passiv seit Jahrzehnten teilnehme.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#11   sttn   03:17:54 | Sonntag, 9. Januar 2005
Find ich gut
Ich finde es sehr gut das Kardinal Meisner seinen unnötigen Vergleich/Zusammenhang zurückgenommen hat. Ich denke wir Christen haben auch eine Verantwortung in der Wortwahl und wenn man die Gefühle anderer Verletzt muß man bereit sein eine andere Wortwahl zu treffen.
@joergx2000: Was soll das mit „jüdischer Diktatur“? Solche Sätze hört man normalerweise aus einer Ecke die man nicht auf einer katholischen Seite vermutet. Ich hoffe das war ein einmaliger Ausrutscher. Und seien Sie dankbar das Sie in keiner Diktatur leben.
@Yersinia – 08. Januar 2005, 15:04: Gut gesagt und gut auf den Punkt gebracht.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#7   sttn   17:48:53 | Freitag, 7. Januar 2005
Was will man erreichen?
Zuerst möche ich an joergx2000 was schreiben:
1.) Seien Sie froh das Sie nicht als Jude – ob christlich getauft oder nicht – während des Nazi-Regime gelebt haben.
2.) Jesus war Jude. Er hat seinen Glauben nie verleugnet oder aufgegeben. Würden Sie zu Jesus auch sagen man soll ihm zum katholischen Glauben bekehren?
Zum Kardinal Meisner: Ich bin mir sicher das seine Aussagen ein großer Sieg für all jene ist denen es das wichtigste ist Abtreibung zu illegalisieren. Davon bin ich überzeugt.
Aber für die die sich das Ziel gesetzt haben Abtreibungen zu verhindern ist es eine bittere Niederlage. Denn mit solchen unnötigen Vergleichen polarisiert man nur, verhindert aber keine einzige Abtreibung.
Ich finde Kardinal Meissner sollte sich entschuldigen und künftig solch dumme Vergleiche unterlassen.
Redaktion benachrichtigen
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