Freitag, 29. Oktober 2004 17:36
Lesername: Tridentinus
Beiträge: 1.349
Tridentinus: @timpressum
In der patristischen Begriffssprache sind Sie aber nicht beheimatet. Vgl. Sie mal den Aufsatz von Erik Peterson, Christus als Imperator. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:39
Tridentinus: @Marcelus
Was Benedikt meint, stimmt. Die FSSPX betreut nur Gemeinden, keine Pfarreien. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:34
Tridentinus: @Marcelus
Momentan noch gehe ich sogar selbst zur Sonntagsmesse der FSSPX. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:31
Tridentinus: @Marcelus
1. Theoretisch argumentiere ich hier strenger als Paul VI.,
2. Praktisch könnte ich beichten gehen,
3. Wenn es eine Lehrentwicklung in der postulierten Form geben kann, warum geht dann die FSSPX nicht auf Benedikts Konzept einer Hermeneutik der Kontinuität ein?
Oder begeht die FSSPX damit Ihrer Meinung nach auch eine Sünde? [mehr…]
2. Praktisch könnte ich beichten gehen,
3. Wenn es eine Lehrentwicklung in der postulierten Form geben kann, warum geht dann die FSSPX nicht auf Benedikts Konzept einer Hermeneutik der Kontinuität ein?
Oder begeht die FSSPX damit Ihrer Meinung nach auch eine Sünde? [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:25
Tridentinus: @Ich finde es sehr amüsant,
dass Marcelus hier eine Lehrentwicklung verteidigt, aber unterhalb des Pariser MP-Beitrags sehr undifferenziert für FSSPX Partei nimmt. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:19
Tridentinus: @Eliahu
Nur ist es eben auch sündhaft, bewusst gerade dann ehelich zu verkehren, wenn ein wesentlicher Ehezweck nicht erfüllt werden kann, der prinzipiell erfüllbar wäre. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:13
Tridentinus: @Marcelus
Und unter welchem Fürsten stehen Sie, wo sie so vieles nicht verstehen? [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:08
Tridentinus: Kein Mensch hier versteht, was ich meine!
Man könnte regelrecht deprimiert sein. Wenn ein neues Gift erfunden wird, muss der Papst auch keine Enzyklika schreiben, in der teht: „Auch wer dieses neue Gift anwendet, istein Mörder und verstösst gegen das 5. Gebot.“ Kapiert? [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:01
Tridentinus: Sie war überflüssig,
weil die Position, die sie zu Pille und Kondom vorträgt, logisch gar nicht anders sein konnte, angesichts der generellen und traditionellen Ablehnung jeglicher bewusster und gezielter Verhütung, auch solcher Methoden, die sich gezielt biologische Gegebenheiten zunutze machen! Wie schwer von Begriff sind Sie eigentlich? Hoffentlich ist Ihr Nick keine Homage an Lefebvre, das wäre eine Beleidigung sondergleichen, ganz gleich wie man zu Marcel Lefebvre steht! [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:55
Tridentinus: @Marcelus
Können Sie nicht lesen? Was hab ich denn gerade anderes geschieben??? [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:48
Tridentinus: @Marcelus
Ich sage ja nur, das Paul der Schlechte das gar nicht hätte machen müssen, er wollte wahrscheinlich wenigstens mal in puncto Moral als traditionell agierender Papst auftreten. Es ist klar, dass man innerhalb der Ehe keine Verhütungsmittel verwenden darf. Ausserhalb der Ehe macht das an sich den Bock nicht fett, da darf man ja sowieso nicht voll entfaltet sexuell verkehren. Auch die NFP ist so katholisch nicht, wie die Neukonservativen gerne hätten: Siehe etwa Casti Conubii. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:42
Tridentinus: Saint Nicolas ist eine Pfarrkirche der Diözese
die von Traditionalisten besetzt ist. Deswegen ist es trotzdem eine Pfarrkirche und insofern,sowie faktisch kann man das sehrwohl so formulieren! Vor allem in der staats-kirchenrechtlichen Situation Frankreichs mit Kirchen im Eigentum des Staates. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:38
Tridentinus: @Marcelus
1. Ist Humanae vitae tradendae gegenüber Casti conubii eine liberale Aufweichung. 2. Hat mW Paul VI. seine Unfehlbarkeit für diese Enzyklika nicht beansprucht. 3. war sie überflüssig: Die Existenz neuartiger Möglichkeiten der Empfängnisverhütung andert im Prinzip gar nichts an der generellen Ablehnung der Kirche, Verhütung gutzuheissen oder zu dulden. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:16
Tridentinus: Der angeblich so schlechte angebliche Papst Paul VI.
hat also angeblich doch eine angeblich tadellose enzyklika verfasst. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:45
Tridentinus: @RRR!!!
Meiner Ansicht nach ist es jetzt sehrwohl akzeptabel, vor allem, weil es in ganz Innsbruck keine einzige Zelebration ist, die wirklich dem Usus Ordinarius entspräche. Die müsste man dann evtl bevorzugen. Existiert aber nicht. Lustig ist Ihr daher (sic!) besteht keine Lebensgefahr
. Gewissermassen stimmts natürlich: Lebensgefahr besteht auch bei „sakramentlichen Feiern“ (schreckliches Neutheologisch!), die keineswegs im Usus Ordinarius gefeiert werden, idR nicht
! [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:41
Tridentinus: @RRR!!!
Meiner Ansicht nach ist es jetzt sehrwohl akzeptabel, vor allem, weil es in ganz Innsbruck keine einzige Zelebration ist, die wirklich dem Usus Ordinarius entspräche. Die müsste man dann evtl bevorzugen. Existiert aber nicht. Lustig ist Ihr daher (sic!) besteht keine Lebensgefahr
. Gewissermassen stimmts natürlich: Lebensgefahr besteht auch bei „sakramentlichen Feiern“ (schreckliches Neutheologisch!), die keineswegs im Usus Ordinarius gefeiert werden, idR nicht
! [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:21
Tridentinus: @RRR!
Es gibt eine Sonntagsmesse nach dem Missale von 1962, die die FSSPX zelebriert, morgens um 9 mit ca 120-160
Gläubigen, darunter relativ viele kinderreiche Familien. Diese Zelebration ist jetzt natürlich noch
eine akzeptable Möglichkeit, aber man weiss nicht, wie sich die FSSPX in Zukunft entwickelt. Ich halte
aber die Stellungnahme Fellays nicht für ablehnend, eigentlich stimmt sie mich zuversichtlich.
Es gibt eine hl. Messe am Samstagabend, in der Anbetungskirche Karl-Kapferer-Str. 7, siehe unter Aktueller Artikel auf: www.sinfonia-sacra.de , mit der man de iure die Sonntagspflicht erfüllen mag, da dazu das Messformular unerheblich ist, aber das ist sozusagen pastoral nicht zu vermitteln und die Vorabendmesse ja auch Ordinario Usu nicht der Idealfall. Zu dieser Samstagabendmesse erscheinen 20-50 Gläubige, wäre es eine Sonntagsmesse, gäbe es da mehr Potential. Leider wird dieAnbetungskirche demnächst wegen Baumassnahmen geschlossen und steht mindestens 3 Monate nicht zur Verfügung. Diese Situation könnte schon Mitte Juli eintreten, und noch gibt es keinen Ausweichspunkt. Dieser vorübergehend notwendige Umzug wäre insofern positiv umzumünzen, als man ihn zum Anlass nehmen könnte, endlich eine reguläre Sonntagsmesse Extraordinario Romano Usu einzurichten. Alle zwei Wochen zelebriert der Pfarrer von Ibk-Amrass montagabends tridentinisch (so gut er es kann). In der Pfarrei Imsterberg gibt es auch eine Sonntagsmesse im alten ritus, das stimmt, aber das ist schon in einigerDistan… [mehr…]
Es gibt eine hl. Messe am Samstagabend, in der Anbetungskirche Karl-Kapferer-Str. 7, siehe unter Aktueller Artikel auf: www.sinfonia-sacra.de , mit der man de iure die Sonntagspflicht erfüllen mag, da dazu das Messformular unerheblich ist, aber das ist sozusagen pastoral nicht zu vermitteln und die Vorabendmesse ja auch Ordinario Usu nicht der Idealfall. Zu dieser Samstagabendmesse erscheinen 20-50 Gläubige, wäre es eine Sonntagsmesse, gäbe es da mehr Potential. Leider wird dieAnbetungskirche demnächst wegen Baumassnahmen geschlossen und steht mindestens 3 Monate nicht zur Verfügung. Diese Situation könnte schon Mitte Juli eintreten, und noch gibt es keinen Ausweichspunkt. Dieser vorübergehend notwendige Umzug wäre insofern positiv umzumünzen, als man ihn zum Anlass nehmen könnte, endlich eine reguläre Sonntagsmesse Extraordinario Romano Usu einzurichten. Alle zwei Wochen zelebriert der Pfarrer von Ibk-Amrass montagabends tridentinisch (so gut er es kann). In der Pfarrei Imsterberg gibt es auch eine Sonntagsmesse im alten ritus, das stimmt, aber das ist schon in einigerDistan… [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:49
Tridentinus: Auch wenn das Tiroler Herz-Jesu-Bündnis
gewissermassen frankophob ist: Ein Vorbild für Bischofsstadt und Diözese Innsbruck! [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 12:25
Tridentinus: @Mathilde
Die Bruderschaft behauptet nicht die Ungültigkeit des NOM. Jeder Theologe beurteilt täglich Konzilien oder spezielle ihrer Aussagen. Das kann auch die FSSPX tun, wenn sie in einen Dialog eintritt. Sogar besonders gut bei Vaticanum II, das keine formellen Dogmen verkündet hat. Und jetzt kommen Sie nicht mit den dogmatischen Konstitutionen. Diese sind – etwas salopp gesagt in ähnlichem Sinne dogmatisch wie ein Lehrbuch der Dogmatik, nämlich vom Thema her, zB Kirche (Ekklesiologie). Natürlich könte der Papst den Dekreten des Konzils dogmatische Canones anhängen, das könnte das langfristige Ergebnis einer Hermeneutik der Kontinuität werden. Warum aber damit hastig sein, es gibt keine Eile, siehe Dominikaner/Jesuiten in der Gnadenlehre. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 12:02
Tridentinus: Wir wissen noch gar nicht,
was Fellay geschrieben hat und wie Benedikt es aufnimmt. Daher ist auch noch offen, was die FSSPX zurückweist und ob deshalb Rom mit seinem Angebot zurückweicht. Ich könnte mir durchaus vorstellen, das Rom auf eine theologische Diskussion eingeht. Eine Lösung könnte der der Lehrstreitigkeit der Dominikaner und der Jesuiten in der Gnadentheologie ähneln: Jeder darf seine Position vertreten und auch argumentativ begründen sowie die Schwachstellen der jeweiligen Gegenposition benennen, nicht aber den jeweils anderen der Häresie bezichtigen. Eine solche Diskussion wäre ein wichtiger Beitrag zur Hermeneutik der Kontinuität, die Benedikt sicher ernsthaft will, dem aber engstrirnige Traditionalisten, die sich schon gemütlich in prinzipieller Autonomie vom konkreten Papst eingerichtet haben, vorwerfen werden eine Dialektik von Kontinuität in Diskontinuität zu sein. Ich denke nicht, dass die massgeblichen Personen in der FSSPX Leute dieses Schlages sind und habe weiterhin Hoffnung. Wichtig ist auch, dass dem Institut vom Guten Hirten ein solcher Diskussionsbeitrag direkt aufgetragen ist, warum sollte man dann der FSSPX einen inhaltlichen Maulkorb verpassen? [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 15:49
Tridentinus: @Brandenburgis
Wozu persönlich werden? Woher wissen Sie denn, wie lange RRR studiert oder nicht. Dass er hier unter gewissen Hinsichten im recht ist, ist evident. Und ich habe es noch etwas weitergesponnen… [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 15:38
Tridentinus: @RRR!
Natürlich ist auch das eine vereinfachte Darstellung, aber im Kern stimme ich zu. Ganz davon abgesehen, dass es der grösste Nachteil für das Wirken der FSSPX wäre, wenn in den heutigen Staaten die „AMTSKIRCHE“/„KONZILSKIRCHE“, jedenfalls der kirchliche mainstream Staatsreligion wäre. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 15:16
Tridentinus: Unerträglich
dieses süsslich-untheologische Gnadenstrom-Geschwätz. Mehr Nüchternheit und Sachlichkeit, bitte! [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 14:29
Tridentinus: Ich denke zu alldem folgendes:
Die 5 Bedingungen sind für jeden Katholiken annehmbar und sollten von der FSSPX angenommen werden. Man kann auch ohne Bedenken die angebotene kanonische Struktur annehmen. Warum? Die 5 Bedingungen sind noch kein Schlusswort. Danach folgt gewiss das inhaltliche Gespräch, was ja auch P. Lombardi SJ aus seiner Perspektive unterstreicht. Aus der Perspektive der Bruderschaft wäre dieses Gespräch der Raum für theologische Klärungen, die so für die Gesamtkirche relevant werden könnten. Ihnen diese Relevanz zu verschaffen ist mE die Verpflichtung der Bruderschaft, der man sich nicht durch Gesprächsverweigerung entziehen darf. Wenn sich freilich zeigt, dass Rom zu solchen inhaltlichen Diputationen nicht bereit oder die angebotene kanonische Struktur praktisch unwirksam ist, kann die Bruderschaft sich begründet wieder zurückziehen und auf bessere Zeiten warten. Was die Praxistauglichkeit der angebotenen Struktur betrifft, kann Rom sie schon jetzt unter Beweis stellen, indem Ecclesia Dei zu einer Art Dachverband umgebieldet wird, dem diese Struktur gegeben wird. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 10:00
Tridentinus: @Ministrant
Sie haben ein auffällig schlechtes Deutsch. Gestern erwähnen Sie, zum „Kreis des Kleruses“ zu gehören, heute brandmarken Sie „Ungehorsamkeit“. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 11:48
Tridentinus: Antwort
Die Kelchpatene, die sonst unter (!) dem Corporale liegt bis zur Kommunion des Priesters. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 11:39
Tridentinus: Ministrant
im Kreis des „Kleruses“. Wahrscheinlich irgendein theologisch schlecht geschulter Ständiger Diakon. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 11:23
Tridentinus: In Wirklichkeit ist
Ministrant ein Bischof. Oder was soll das Bildchen hier:
andeuten? [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 11:10
Tridentinus: @Ministrant
Selber Blödsinn.
Selbstverständlich stehen Papst und Bischöfe nicht über dem Depositum fidei und den Quellen, aus denen es erhoben wird: Mündliche und Geschriebene Tradition. Tradition meint hier nicht Traditionen. Deswegen gehts nicht um Biretts. Aber zuviel darf man von einem kleinen Ministranten auch nicht verlangen. [mehr…]
Selbstverständlich stehen Papst und Bischöfe nicht über dem Depositum fidei und den Quellen, aus denen es erhoben wird: Mündliche und Geschriebene Tradition. Tradition meint hier nicht Traditionen. Deswegen gehts nicht um Biretts. Aber zuviel darf man von einem kleinen Ministranten auch nicht verlangen. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 11:02
Tridentinus: @Brandenburgis
So einfach ist Dogmatik nicht. In einer mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit getroffenen Lehrfeststellung kann gar kein wiederspruch zur Tradition eintreten. Unfehlbarkeit bedeutet gerade, dass eine solche Definition unmöglich ist, sich nicht ereignen kann. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 10:56
Tridentinus: @Brandenburgis
Meinen Sie Ihre Nachfrage an Pünktchen ernst? Es ist doch evident, was es damit meint und auch, dass es recht hat, das Pünktchen. Das Missale Pauls VI. gänzlich zu eleminieren, ist völlig unrealistisch. Aber es könnte geläutert aus einer Reform der Reform hervorgehen. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 10:17
Tridentinus: Rom soll alle Ecclesia-Dei-Gemeinschaften
sozusagen unter einem Dachverband zusammenfassen und diesem dann die Struktur geben, die man für die FSSPX vorsieht. Dann sieht diese, dasses keine Falle ist und kann sich dann diesem Dachverband eingliedern, in dem sie dann zumindest zahlenmässig soviel Gewicht hat, dass das auch inhaltlichen Einfluss bedeutet. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 10:09
Tridentinus: Um zu beweisen, dass man es ehrlich meint,
sollte Rom allen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften die Struktur verleihen, die man der Piusbruderschaft anbietet. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 10:06
Tridentinus: Was bitte ist
die „Kirche der Tradition“? Warten wir ab, was der Generalobere selbst sagt. [mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 14:27
Tridentinus: @r.ruhrgebietler
Gottseidank sind Sie nicht Msgr. Fellay! [mehr…]
Freitag, 20. Juni 2008 14:38
Tridentinus: @prada???
Sondern was? [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 09:22
Tridentinus: Diesmal ist es echt schade,
dass es keine Photomeile mit Bildern der wunderschönen Herz-Jesu-Kirche in Steffeshausen gibt. Auf mich wirkt sie in der Erinnerung übrigens grösser als die Pfarrkirche des Ortes.
[mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 14:04
Tridentinus: Der Bengel
wird sich gefreut haben wie ein Schneekönig, daß er ausgesucht worden ist, die Cappa Magna zu tragen
[mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 13:09
Tridentinus: Auf www.summorum-pontificum.de
kann man alles in exakter dt. Übersetzung nachlesen. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 12:37
Tridentinus: @RRR!
Allerdings wird der Hl. Vater unter den Befruchtungen des neuen für den älteren Usus kaum Elemente meinen, die auch schon im neuen nur als Mißbrauch Eingang gefunden haben, was auf die Handkommunion insofern zutrifft, als eine wesentliche Bedingung für die Möglichkeit der Gewährung dieses Indultes die war, daß die Handkommunion in dem betroffenen Gebiet zuvor widerrechtlich praktiziert worden sein mußte. Schon eine solche Bedingung entlavt eine gewisse Perversion. Bei weiblichen Ministranten war es zumindest ähnlich. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 12:23
Tridentinus: @Karl Murx
Gesetzt der Fall, es käme – grundsätzlich oder ausnahmsweise sei dahingestellt – zu einer Konsekration, könnte es jedenfalls Kommunionen geben, die von dem mir beschriebenen Personenkreis als Handkommunion und dennoch würdig empfangen werden. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 12:01
Tridentinus: @ordo62
Etwas naiv. Natürlich gibt es auch bei FSSPX Sakrilegien, denn jede unwürdige Kommunion ist ein Sakrileg. Unwürdige Kommunionen kann man nach außen nicht unbedingt erkennen. Sie entstehen eben auch bei mangelnder seelischer Disposition und auch als Mundkommunion. In diesem Sinne gibt es umgekehrt sicher auch viele würdige Kommunionen, die als Handkommunion empfangen werden, von solchen, die um die Problematik dieser Spendevariante nicht oder nur unzureichend wissen. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 11:50
Tridentinus: Die Handkommunion besteht
im ordentlichen Usus kraft Indultes. Im außerordentlichen nicht. Wenn ich zB als Gast an einem unierten Gottesdienst teilneme, der im byzantinischen Ritus gefeiert wird, muß ich, wenn kommunizieren will, mich auch den rituellen Strukturgesetzen dieses Ritus anpassen und kann nicht darauf bestehen, in in „lateinischer Form“ Mundkommunion zu empfangen. Alles andere wäre mindestens taktlos. Wer darüberhinaus ausgerechnet an diesem Punkt auf ein angebliches Recht pochen will, zeigt offen den Geist der Provokation und damit, daß er momentan überhaupt nicht (!) disponiert ist, die hl. Kommunion zu empfangen. Das könnte mE ggf zB nach italienischem Recht den Tatbestand der „Kultstörung“ erfüllen. [mehr…]
Freitag, 30. Mai 2008 10:26
Tridentinus: @Dr. Otterbeck
Natürlich haben Sie zunächst einmal recht bzgl der Inkorrektheit der Formulierung. Aber ebenso natürlich können Weltpriester zugleich Tertiaren eines Ordens sein. Warum denn nicht? [mehr…]
Donnerstag, 29. Mai 2008 17:44
Tridentinus: Anzahl
Wenn ein Priester zB 12 Hostien vor sich hat, aber bewußt die Intention faßt, nur 10 davon zu konsekrieren, konsekriert er in der Tat überhaupt nicht. [mehr…]
Mittwoch, 28. Mai 2008 09:41
Tridentinus: Es ist ein ganz inniger Konnex
zwischen Opfergabe, Opferpriester Opferstätte = Altar(stein) und dem Vollzug des Opfers anzuerkennen. Bei der Eucharistie ist die Doppelkonsekration der Vollzug des Opfers selbst. Es ist daher evident, daß Brot und Wein sich auf dem Altar befinden müssen. Wo man natürlich den Opfercharakter der Eucharistie zurücktreten läßt (wodurch sie aber logischerweise strenggenommen auch nicht mehr den Charakter eines (Opfer-)Mahles haben kann), wird man diesen wichtigen Bezug von Opfer und Altar aufeinander nurmehr schwer einsehen. Der Grund warum ich annehme, daß eher nur alles, was auf dem Corporale liegt oder steht, konsekriert wird, ist, daß viele Altarmensen eigentlich keine solchen sind. Der eigentliche Altar ist der Altarstein, über dem das Corporale auszubreiten ist. Daß dieser Altarstein nicht mehr zwingend vorgeschrieben ist, zeigt auch schon ein schwindendes Bewußtsein oder zumindest das Schwinden dogmatischer Logik und Stringenz in der neueren Theologie. Es geht bei den von mir angesprochenen Punkten nicht um magischen Fetischismus, sondern darum, das Prinzip der physisch-instrumentalen Wirkursächlichkeit der Sakramente ernstzunehmen, welche eine direkte Konsequenz und sozusagen eine chistologisch-ekklesiale Prolongation der Inkarnation ist. Diesen Ansatz hat übrigens völlig zu recht gerade das II. Vaticanum unterstrichen, umso erstaunlicher, was danach geschah und immer noch gedankenlos geschieht. [mehr…]
Dienstag, 27. Mai 2008 19:37
Tridentinus: @iustus
Daß alles, was konsekriert werden soll, sich zumindest (!) auf der Altarmensa befinden muß, können Sie jeder soliden klassischen Dogmatik entnehmen. Das ist schon die großzügigere Ansicht. Strengere Dogmatiker gehen davon aus, daß nur dasjenige konsekriert wird, was sich innerhalb des Corporales (!) auf dem Altar befindet. Für diese strengere Ansicht spricht einiges, aber ich bin heute morgen bewußt von der großzügigeren Ansicht ausgegangen. [mehr…]
Dienstag, 27. Mai 2008 08:42
Tridentinus: Es ist zwar
von den rubriken her vorgesehen (auch im ordentlichen Usus) die Ziborien zur Konsekration zu öffnen, aber dogmatisch sicher nicht unabdingbar zur eucharistischen Wandlung. Allerdings: Konsekriert wird nur alle „konsekrable“ Materie, die sich auf dem Altar befindet. Also sicher nicht der Inhalt der Ziborien in diesen Körben! Ausserdem ist das offenbar eine bewusste Anlehnung an die Schilderungen der Brotvermehrungen. Diese haben natürlich auch eine eucharistische Typologie, können aber als Zeichenhafte Mahlhandlungen mit eucharistischer Perspektive deswegen noch lange nicht mit der Eucharistie gleichgesetzt werden! [mehr…]
Montag, 26. Mai 2008 08:43
Tridentinus: Ernstzunehmen wären
im wesentkichen Ihre ersten beiden Punkte, Gotthard. Ist aber kein Problem. Es gibt ja tragbare Altarsteine, die auch immer ein Sepulcrum aufweisen. Zum Kommunionempfang wird man zweifellos einen Hinweis geben, konsekrieren wird man für diesen in der Messe selbst. Wichtig wäre mE nur, dass die Schola Cantorum, so sie als solche liturgisch auftritt (in Talar und Chorrock sichtbar) ausschliesslich aus Katholiken besteht. Im Korchenchor können auch Anglikaner toleriert werden. Dass ein erster Zugang zur Alten Liturgie ein ästhetischer ist, ist legitim. Das MP war hier auch eine kulturelle Rückgewinnung! [mehr…]
Tridentinus: @RJH, ad orientem!
Sonst sagen Sie besser deutsch „gen Osten“. Strikt formalkanonistisch ist diese hl. Messe natürlich nicht diejenige, die Benedikt XVI. wünscht, denn das MP betrifft ja nur Priester, die rechtlich generell nicht an der Zelebration gehindert sind. Zumindest momentan ist es aber schierig, die Irregularitäten, denen die Priester der FSSPX verfallen mit Hinweis auf einen Notstand zu rechtfertigen oder zu relativieren. Es mag auch jetzt noch einen Notstand geben. Dieser sieht aber ganz anders aus als 1970 oder 1988. Die Begründung ist unter Benedikt XVI. sehr viel schwieriger. [mehr…]
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