Bruno-Maria Schulz
Erstellt: 19:20:38 | Freitag, 17. Dezember 2004
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248 Lesermeinungen
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Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#8   Bruno-Maria Schulz   18:52:53 | Freitag, 29. April 2005
Das hier gelesene Bibelzitat Lk 15,7
Ist eklatanter Fehlgriff für Homos, und Argumentations-Geschenk für die Homosexualität als Perversität Beweisende. „sttn“ weist endlich selbst Homos als Sünder aus. Ein doppelter Fehlgriff, denn Homos kehren nicht um, sondern deklarieren Perversität als „Normal“.
Es ist nicht nur eine von „famulus“ aufgezeigte: Perserse „Sexualität, die in keiner Weise mit der katholischen Kirche im Einklang steht“
Es sind u.A. auch die in der Homo-Szene bekannt gewordenen Perversitäten, bis hin zu Morden, in krasser Multiplizität zur Zahl geschehender Kapitalverbrechen anderer gesellschaftlicher Umgebung geschehen, die den Abscheu vor Homos ebenfalls begründen.
Es ist greifbar, dass die Ausgrenzung der Homos (um das widerliche Wort Schwule+Lesben nicht zu gebrauchen, das einmal als erschlagendes Schimpfwort galt, aber in den 70ern von den Homosexuellen aus Protest „gesellschaftsfähig“ gemacht wurde) die Ausgrenzung der Homos, trotz „radikalliberalem“ Meinungsterror und gesellschaftlicher „Akzeptanz“ nie von Dauer sein kann.
Ähnliche Bestrebungen gab es in jedem Jahrtausend – sie alle mussten scheitern, denn die Wahrheit wird stets obsiegen.
Ließ sich ein Mensch vom zunächst pupertären Reiz der Andersartigkeit umgarnen und blieb daran haften, so wird er stets sein perverses Tun mit „allgemein akzeptierter Normalität“ zu verteidigen und kaschieren suchen; in seinem Inneren wohl und sehr zerfressend wissend, dass es das nie sein wird, da nicht sein kann.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Blick in die Eingeweide
#23   Bruno-Maria Schulz   18:25:20 | Dienstag, 26. April 2005
Sperrungen in kath.net
dass man grundlos gesperrt wird in kath.net, können wir bestätigen.
Grund: „Verwendung von Zweitnicks“
den Leutchen ist nicht einsichtig, dss es Firmen git, wo mehr als ein Computer steht und wie bei uns, Computer auch 80km von hier weg die gleiche Adresse haben ;-)
Alle Anmeldungen wurden somit als meine Anmeldung mit Zweit- und Drittnick betrachtet.
Den Herrschaften ist nicht Inhalt der Beiträge, sondern Absenderplatz entscheidend. Erklärung zwecklos. Selbst wenn am gleichen Tag in Kuzabstand aus anderer Stadt ABER natürlich MIT GLEICHEM ABSENDER WEIL VERNETZT von unseren Computern ‘was kommt, ist es „von mir“ und ich bin somit dort PERSONA NON GRADA – gesperrt :-D wirklich lustig!
Inhalt der Beiträge egal, aber vom bösen, bösen BMS auch dann, wenn ich den Beitrag erst bei Erscheinen mit Vergnügen sehe –) Gleiches gilt für Kath.de.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Sein erster Tag als Papst
#4   Bruno-Maria Schulz   13:17:32 | Mittwoch, 20. April 2005
seht ihr nur Negatives?
ontos schrieb: … meine Hoffnung auf den neuen Papst deutlich getrübt. Moege Benedikt XVI den falschen Oekomenismus seines Vorgaengers beenden
Marcel schrieb: … Kein Grund zum Jubeln also.
GerdEric schrieb: … Das ist nicht SEIN Glaube, das ist Babel…
Stimme aus dem Tradiland schrieb: … Es wird sich zeigen, was dem neuen Papst dazu einfällt … scheinheiliges Gesülze von den hwst. Herren aus Deutschland.
Yersinia schrieb: … ich frage mich, wie Benedikt XVI. die tiefen Brüche innerhalb der katholischen Kirche überbrücken will?
Paul Mayer schrieb: … zu erwarten ist keine Verbesserungen im Sinne einer Rückkehr zum Althergebrachten, zur Tradition.
Abgesehen davon, dass Ökomenismus mit Ökumene nichts zu tun hat, gibt es wenige Foren, wo wie hier, vorrangig Negatives über den ehemaligen Kardinal Ratzinger und jetzigen Papst Benedikt XVI. geschrieben wird.
Ist dies Board katholisch, oder Kirche von unten?
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#35   Bruno-Maria Schulz   08:29:26 | Sonntag, 17. April 2005
Wie die Traditionalisten,
die ?einfach nur katholisch zu sein“ vorgeben (das aber nicht sein können da sie Kirche und Papst auf Abwegen wähnen) beschuldigten auch Pharisäer Jesus und hielten Ihm vor, sich mit Sündern einzulassen.
Die Weisheit Gottes aber wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. Papst Johannes-Paul II. hatte diese Weisheit.
Sollte er unterlassen, was die nicht verstehen, die diese Weisheit nicht haben; denen Augen und Ohren gehalten sind?
Nein! Er tat Vieles, was Viele erst nach ihrem Sterben als Recht erkennen werden.
Die islamische Welt wusste besser als ?katholische“ Kritiker, dass dieser Kuss des Korans mitnichten eine Bestätigung ihrer Anschauung kundtut, sondern ihre Annahme als Brüder.
Als Jesus bei einem Pharisäer zu Gast war, kam eine Prostituierte und salbte unter Tränen Jesu Haupt mit Nardenöl im Wert eines Kleinwagens***.
Hätte der Papst Ähnliches akzeptiert aus ähnlicher Hand, so wäre der Aufschrei gleich gewesen.
Die das Fähnchen der Liebe vor sich her tragen, wissen selten was Liebe ist. Wem Wenig vergeben werden wird, der hatte wenig Liebe.
Man kann nur warnen, den verstorbenen Heiligen Vater und mit ihm die Kirche anzugreifen, denn dieses Richten wird doppelt gerichtet. Johannes-Paul II. war der Erste Katholik und würdigster Stellvertreter Jesu in Seiner Kirche.
Lk 7,31-47 und Lk 6,37
*** aus Wirtschaftskommentar zum Neuen Testament von meinem verstorbenen Freund Heinz Schröder
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#66   Bruno-Maria Schulz   18:00:32 | Dienstag, 8. März 2005
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#64   Bruno-Maria Schulz   16:04:49 | Dienstag, 8. März 2005
Selig die Bohrenden, denn sie werden ihren Nerv treffen
Die simpelsten Dinge der Hl. Schrift, jedem religiös durchschnittlich gebildeten Kind klar, werden hier mit Gewalt (und dem Beifall Einiger) umgedeutet in jüdischem Sinn; nämlich dass Jesus Christus nicht Gott ist in der Dreieinigkeit Gottes und es diese nicht gibt.
Die vielen Sätze Jesu, dass Er EINES IST mit dem Vater. Werden dabei peinlichst ausgespart.
Aber lasst mich für die Fans von Gerd erklären, die seine Beiträge ja so erfrischend finden (Aussage Taferl).
Selbstverständlich entäußerte sich Gott (Phil 2,7) und wurde gleich dem Menschen – gleich bis auf die Sünde, die Ihm nicht anhaftete und Er nicht begehen konnte.
Wäre Jesus Christus nicht Mensch geworden, hätte gelitten, wäre gestorben und auferstanden am drritten Tag, so wären wir bis heute nicht erlöst. Judem, die die Menschwerdung Gottes durch Seinen in die Welt hineingeborenen Sohn nicht anerkennen, lehnen dieses Werk Gottes der Erlösung ab. Siehe u.a. Mt 26,63
Und sie zerreißen sich noch heute die Kleider und schreien; jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört.
Sie strafen die Worte Jesu bis heute Lügen, als Er sagte DER VATER UND ICH SIND EINES und: (Mt 28,15) Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, daß dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
Es nimmt wirklich Wunder, dass es in einen katholischen Forum möglich ist und akzeptiert wird, dass von einem jüdisch Denkenden, die Gottheit Jesu als Unsinn verkündet werden kann, und angebliche Katholiken dies als „erfrischend“ bezeichnen.
Wenn die »Zeit der Heiden« zu Ende ist (Lk 21,24), wird auch Israel Jesus als Messias anerkennen (Lk 13,35).
Vergl. auch Jer 12,7; 22,5; Ps 69,26; 118,26; Mt 21,9; Mk 11,9
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1 Joh 1,3
Bruno-Maria Schulz
(in diesem Forum unwidersprochen als Atheist bezeichnet :o)
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#61   Bruno-Maria Schulz   08:57:27 | Dienstag, 8. März 2005
Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.
Zur Erklärung des Satzes von Timotheus bzw. Paulus, von dem Gerd behauptet, tiefgläubige Christen wüssten es nicht (es steht da für jedermann lesbar)
Paulus möchte
„ diesen Menschen dem Satan übergeben, zum Verderben seines Fleisches“
Warum möchte er das:
„damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird“
was hatte er verbrochen:
er war des Inzest schuldig;
„ wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt“
Derartige Unzucht war sowohl bei Juden wie Heiden, und auch nach röm. Gesetz so verächtlich wie heute und wurde hart bestraft. Siehe Lev18, 8 – Dtn 27,20 u.a.
Auch für dies Forum gilt:
Der Sünder schändet die Heiligkeit der Gemeinde; er soll daher ausgeschlossen werden. Wobei – (um hier üblichen, dämlichen Reaktionen vorzubeugen) in diesem Forum andere Vergehen gegen das Wort Jesu Christi, der Gott ist in der Allereiligsten Dreifaltigkeit Usus sind. Sie sind Gegenstand und Ursache des zunehmenden Wegbleibens hervorragender Schreiber.
Gemeint sind unendlich dumme Anmerkungen von: Stimme der Vernunft, Yersinia, GerdEric, Gallowglas, sttn und deren Fans.
Unsagbar Aussprüche dieser Herrschaften wie die Bezeichnung bester Schreiber als Atheisten; die Wiederholung Jesus hätte „nichts Neues gesagt“ usw. usw.
Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.
Bruno-Maria Schulz
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#50   Bruno-Maria Schulz   19:16:38 | Montag, 7. März 2005
1+1=7 hatte Recht
ich habe in meiner Aufzählung der Forenbesudler von Kreuz.net außer
GerdEric – sttn – Gallowglas
noch die „Stimme der (Un)vernunft“ veressen.
Ciao
tobt euch mal aus
wir schauen dann vielleicht irgendwann mal wieder vorbei
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#25   Bruno-Maria Schulz   18:56:33 | Montag, 7. März 2005
Es scheint
als entwickle sich dies Forum dank
GerdErik
sttn
Gallowglas
seinem Ende entgegen.
Wo vom Administrator unbeanstandet
nur noch dumme Kommentare stehen
ziehen sich ernsthaft Gläubige zurück
Bruno-Maria Schulz
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#48   Bruno-Maria Schulz   18:49:34 | Montag, 7. März 2005
hi sttn :-)
sttn stellte fest: Bruno-Maria Schulz
Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?
unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.
Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde ich sie mit Freude beantworten.
Ansonsten veranstalten sttn und Gerd hier ein Flohzirkus, der tatsächlich mit dem Eingangstheme nichts zu tun hat und eine Schande für das Forum ist.
Bruno-Maria Schulz
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#42   Bruno-Maria Schulz   09:37:38 | Montag, 7. März 2005
Liebe Carnuntum:
Ein Rat von ausgerechnet Oscar Wilde ist in diesem katholischen Forum wirklich unangebracht.
Oscar Wilde, homosexueller Lebemann, war Hauptgestalt des dekadenten Schönheitskultes und „Ästhetentums“ des ausgehenden 19. Jh. in Paris und London. Geboren in Dublin faszinierte er zeitweilig durch seinen hemmungslosen Lebensgenuss mit mitunter pervers raffinierten Stücken wie Salome, als Dandy der engl. Gesellschaft. Er starb geächtet, elend in Paris im Nov. 1900.
Bruno-Maria Schulz
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#40   Bruno-Maria Schulz   08:58:37 | Montag, 7. März 2005
sttn du nimmst dich zu wichtig
Probleme mit sttn hat Keiner –
aber mit unqualifizierten Aussagen schon
Zum Vorwurf „ nicht besonders christlich“ habe ich geantwortet in
www.kreuz.net/article.674.html
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#19   Bruno-Maria Schulz   08:39:16 | Montag, 7. März 2005
Dumme, Ottern und Schlagengezücht
Liebe carnuntum,
Wenn du schon Rechtschaffene Verteidiger des Glaubens rügst ihrer zutreffenden Bezeichnungen für tatsächliche Otternbrut und Schlangengezücht, so solltest du anfangen bei Jenen, die Rechtschaffene inklusive der Kirche unflätigst angreifen.
Oder findest du angemessen, wenn ein Gerd trompetet: „Was bist Du nur für ein Pharisäer?“ und andere Christengegner ähnlich. Nun sage nicht, ich bezeichnete grundlos jemand der Gegnerschaft Jesu. Wer posaunt: JESUS SAGTE NICHTS NEUES, ist Gegner Christi des Christentums und der Kirche.
Glaube nicht, dass Jesus mit dem von Ulrich Müller zitierten Satz, Johannes angriff. Nein – Er griff Dummköpfe an, denn schon im AT steht:
„Und der Dumme redet endlos – welchen Weg er auch einschlägt, ihm fehlt der Verstand, obwohl er von jedem andern gesagt hat: Er ist dumm“
Und da sich Dummlinge nichts sagen lassen, reden sie Dummheit bis ins Grab.
Da darf einem Fan des Johannes schon mal der Kragen platzen und er die heutigen Pharisäer als Trottel bezeichnen, ohne dass carnuntum die Falschen rügt, zumal wenn ein Spectator erkannt hat, dass ein Dummer inzwischen im Stadium des Strohdummen schreibt ;-)
strohdumm ist zB. auch die sttn-Vorhaltung an mich
>>>irgendwo müssen doch die vielen Pornos landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?<<<
eben so dämlich könnte man sagen: irgendwo müssen doch die vielen Tonnen Rauschgift landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?
Bruno-Maria Schulz
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#13   Bruno-Maria Schulz   20:12:40 | Sonntag, 6. März 2005
sttn sagt
>>> Wenn ich mir anschaue was an Pornos in normalen Haushalten so rumliegt<<<
sag mal meine Liebe, in welchen Häusern verkehrst du denn?
Weder in meinem noch den Häuser unserer Freunde wirst du sows finden :-(
Deine Phantasien gehen mit dir durch und dir ist jedes noch so dämliche Argument recht, deine abstrusen Ansichten zu rechtfertigen
Bruno-Maria Schulz
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#30   Bruno-Maria Schulz   20:05:25 | Sonntag, 6. März 2005
sttn: …
sagt zu spectator
Du hast meine Worte nicht verstanden
Liebe sttn
wer versteht deine Worte denn schon – sie verstehen würde bedeuten ähnlicher Meinung zu sein und davor bewahre uns der Himmel
Bruno-Maria Schulz
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#26   Bruno-Maria Schulz   18:26:11 | Sonntag, 6. März 2005
Liebe „carnuntum“
Teils bin ich sehr einverstanden, teil überhaupt nicht. Insgesamt ist was du sagst richtig und gut. Wobei ich betone, dass meine Ansicht eben meine und nicht die maßgebende der Kirche ist.
Ich gebe aber zu bedenken, dass ich einen Freund habe, der jedes Mal wenn er irgendwo alleine Brot isst, dies im Gedenken an Jesu Wort DIES IST MEIN LEIB tut – und er bittet jedes Mal – oh Gott – bitte lass dies dein Leib sein – sei hier – jetzt bei mir und segne dies Mahl und mein Leben durch deine Gegenwart.
Ich habe also Bedenken bei Äußerlichkeiten wie dem genauen Brot und seiner Zusammensetzung und auch bei dem Knaben, der angeblich ein Sakrileg beging. Er verstand eben noch nicht die Zuammenhänge und sein Ausschließen war möglicherweise ein größeres Sakrileg (ganz im Gegensatz zu der dummen Äußerung des Mädchens).
Herzlichen Gruß
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de
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#23   Bruno-Maria Schulz   18:04:24 | Sonntag, 6. März 2005
vielleicht hast du bereits deine Seele verkauft…
Sttn; du redest mehr, als du verantworten kannst
Du sagst:
>du würdest deine Seele verkaufen, wenn du aufhören würdest nicht mehr das zu sagen was du denkst denkst. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.<
ok
was aber, wenn das was du denkst du sagst vollendeter Blödsinn ist?
Du sagst:
> dass Athanasius deine Worte als Unsinn bezeichnet, beweist, dass du nicht Unrecht hast<
eine maßlos folgerichtige Annahme. Unsere Schildkröte denkt genau so.
Dieses „Unverständnis“ dessen was der Narr spricht, führt beim Weisen tatsächlich zu Ratlosigkeit.
Du sagst das sei:
>das Unverständnis dass es Menschen gibt, denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual<
Nein – es ist das Unverständnis über den Grad deren Dummheit und Unbelehrbarkeit.
Du hältst für wichtig:
>Den Versuch auf die zu hören, die die Kirche verlassen haben.<
Meine Kleine höre und merke auf: Menschen, welche die Kirche Jesu verlassen haben, haben Jesus Christus verlassen.
Wie sollte ein Christ je auf sie hören?! Was könnten sie noch sagen?
Du empfiehlst:
>frag mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen…<
übersiehst dabei aber, dass dein gesamtes Geschreibsel ein einziges Peinlichkeitsthema ist. Peinlich alleine und nur für dich. Wärst du nur still gewesen.
Bruno-Maria Schulz
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#17   Bruno-Maria Schulz   14:56:19 | Sonntag, 6. März 2005
Der kleine Troll blödelt, denn
Gerdileins „Fragen“ waren nie Fragen, sondern blödelnde Behauptungen die ausschließlich aus der Ecke „VetterTaferl“ als „erfrischend“ bezeichnet wurden.
Gerd-Sätze wie JESUS SAGTE NICHTS NEUES und ähnliche, sagen alles. Solches als erfrischend zu bezeichnen, offenbart und erklärt Vieles.
Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit aber, ist durch Jesus Christus geworden
Joh 1,17
Dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Jud 1,25
Jesus Christus derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
Wer diese Grundweisheit und Grundlage des Christentums nicht erfragt sondern verneint und durch eigene Weisheiten ersetzt, will keineswegs lernen wie unser kleiner Troll vorgibt, sondern der BLÖDELT. Diese Umschreibung ist sehr schonend gewählt, denn es ist in Wirklichkeit Gotteslästerung in Reinform – in gar keinem Fall aber „ernster Versuch zu lernen“ – sehr viel mehr ernster Versuch einer Verhöhnung des Christentums, und aller Leser hier.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#9   Bruno-Maria Schulz   11:03:47 | Sonntag, 6. März 2005
Danke
Danke für die Kommentare von Carnuntum, Athanasius und Spectator.
Wer sagt:
„ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend wurscht“
weiß nichts und null von Eucharistie und sollte lieber picknicken gehen als zur Kommunion.
Wenn jemand „…gerade weltliche Problem hat, seinen Job verloren, Ärger mit Partner oder Sonstiges bedrückt“
so findet der sehr wohl in Kirche und Zuwendung an Jesus Christus sehr fundierte Antworten. Er muss sie nur hören.
Wer verkündet; „die Kirche habe keine passende Antwort für aktuelle Probleme… Und das sei das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet“
Hat keine Ahnung von den Verlautbarungen von Papst und Kirche zu aktuellen Problemen.
Diese Leutchen beachteten die von Christus eingesetzte Kirche nicht, äußern aber ungefragt; die Kirche fände „allgemein keine Beachtung“
Diese Herrschaften mögen zum Wohle der Kirche austreten, oder sich der Wahrheit besinnen; nicht aber die Unwahrheit hinaus posaunen, denn sie wird sie furchtbar schmerzen vor Gott.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Papst war fünf Stunden lang tot + …
#3   Bruno-Maria Schulz   09:23:51 | Sonntag, 6. März 2005
Entschuldigung
Ich sehe erst jetzt, dass ich unten einen dicken Fehler schrieb:
Ich schrieb :
selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, NICHT leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen…
Das NICHT muss weg:
selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen.
Das eben ist der Grund, weshalb Juden Jesu Gottheit nicht erkennen, denn bei Juden (und Moslems) muss Gott transzendent bleiben und kann nicht Mensch werden. (Sie wissen besser als Gott, was Gott „kann“ und „nicht kann“) Menschwerdung Gottes ist und bleibt ihnen unvorstellbar. Es sei denn, sie sind so begnadet wie viele Konvertiten die vom Jodentum ode Islam zum Christentum gingen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die Katze ist aus dem Sack
#11   Bruno-Maria Schulz   09:12:07 | Sonntag, 6. März 2005
Wahrheit oder Getratsche?
Weder Gesundreden noch Krankreden zählt? Alleine Wirklichkeit zählt?
Nein. Stimmt nicht!
Es werden zu oft Gesunde krank geredet und Kranke erhalten viel Gesundungshilfe durch das Wort.
Tödlich giftig ist das unwahre Wort für Gesunde an Leib und Seele. Verbucht aber, wird sein Leiden bei Gott auf dem Konto des so Redenden und selbst des so Denkenden.
Mk 4,24 Lk 6,38 Mt 7,2: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden – mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.
Ist es nicht genug der Anklagen?
Hier mitlesende Nichtchristen, Atheisten, Juden, aber auch Spötter reiben sich längst die Hände und sagen seht her – so sind sie – die Christen.
Sind wir so?
Ist Getratsche wichtiger als Brüderlichkeit?
Lebt unser Bruder längst Buße und Reue; hat Gott ihm längst verziehen, so zerren wir seine Schuld durch die Menge – aber sie hängt längst an uns diese Schuld. Sie wurde zu unserer, die wir nicht mehr loslassen können. Sie klebt an uns, weil wir sie aufblähten, breit traten uns mit ihr besudelten und statt unserer Schuld, diese Gott und der Welt präsentieren.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die Katze ist aus dem Sack
#9   Bruno-Maria Schulz   20:10:47 | Samstag, 5. März 2005
Einsichten sind gefordert
– – –
Das Streben nach Heiligkeit ist weniger Verpflichtung, als vielmehr einzige Rettung und einziges Ziel.
Nicht nur Personen kirchlichen Amtes sollten in dieser Aufgabe mit der Gnade Gottes wachsen. Jeder Christ wächst im Glauben Gott entgegen dann, wenn er dies will und anstrebt.
Dass Gott mit Seinen menschlichen Werkzeugen Gutes wirkt, und zwar mit so Manchen denen wir das nie zugetraut hätten, ist unserer Kurzsichtigkeit sicher.
Völlig unsinnig wäre festzustellen:
„wo es den Interessen der Schreibenden entspricht, würden Gehorsam und Linientreue gefordert; also Auswahlchristentum“.
Unsinn, weil weder die Kirche noch der ihr dienende Klerus, ein „Auswahlchristentum“ kennt noch fördert.
Noch unsinniger die Unterstellung; OPUS DEI sei Vollstrecker.
Unsinn, in völliger Verkennung der Ziele dieser Prälatur für Dienstleistung der Weltkirche für Laien, die ihre christliche Berufung ernst nehmen.
Machen wir Sinnen und Trachten und Glauben doch nicht an Personen fest. Letzten Endes gibt es nur zwei Personen; das ist Gott und jeder einzelne Mensch. Jeder für sich – mit Gott. Ganz alleine!
Wer was wann, zu wem oder was gesagt hat, ist dann ohne jede Bedeutung. Es wird einzig zählen; das Verhältnis
GOTT UND ICH.
Zu sagen MAN KANN NUR NOCH BETEN hieße; Gott alleine alles zu überlassen und passiv auf Andere deuten – denn man selbst ist ja gut und gottesfürchtig und lebt nach dem Wort Gottes im Gebot der Gottes- und Nächstenliebe.
Ist es so?
Ist es so, wenn wir auf Andere deuten?
Ist nicht eher das Gegenteil der Fall und die Finger der anklagenden Schöpfung und Ordnung Gottes deuten auf uns?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Amtsunfähig?
#9   Bruno-Maria Schulz   14:07:44 | Samstag, 5. März 2005
wo ist die Freude der Wahrheit?
•Pfarrer von Paudorf ist verwundert bis empört
•Darauf blieb Bischof Krenn die Sprache weg
•Bischof weigert sich, Abschlußbericht offen zu legen
•Pater findet an Diözesanbischof weitere Kritikpunkte
•Kirchenleitung nimmt Freude an der Kirche
•bischöfliches Kommentar erregt bei Pater Udo kein Gefallen
•Gehen Sachargumente aus, greift man Andere persönlich an
•Neigung, immer auf die Kirche eine drauf zu hauen.
•massive Beschimpfungen des Heiligen Vaters sowie Diözesanbischofs
•Pater ist Sprachrohr des linken Widerstandes
•heftige Kritik am neuen Diözesanbischof
Sagt mal Freunde;
wo an diesem und ähnlichen Berichten – sowie den Kommentaren dazu, ist noch die von Jesus Christus eingesetzte Kirche?
Wo die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe?
Wo die im NT verkündete Freude?
Wo die erlebte Gottnähe? Wo die Verkündigung des Wortes Jesu?
Liest das ein Heide, Jude oder Spötter, haben sie alle Gründe beisammen, Christentum als Narretei zu bezeichnen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Papst war fünf Stunden lang tot + …
#1   Bruno-Maria Schulz   12:25:27 | Samstag, 5. März 2005
Krankheit und Leid ist nicht Strafe Gottes
In vielen Foren und von vielen Menschen wird die Meinung vertreten, Leid, Krankheit etc sei stets eine Strafe Gottes.
Das ist ganz offensichtlicher Unsinn, denn sonst hätte Jesus Christus der Gott ist in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit des einzigen Gottes, nicht Kranke geheilt und Leidende getröstet. Mt 4,23 + Joh 11,4
Kein Mensch wird annehmen, dass das Leiden des Papstes eine Strafe sei für von Fehlgeleiteten und Kranken im Geiste (auch in diesem Forum) behauptete Häresie Papst Johannes-Paul II.
Von daher ist die illusorische Story in
www.kreuz.net/article.771.html
ziemlicher Unsinn sofern vom „Herätiker“ gesprochen, denn selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, nicht leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen. (sie ist gegenstandslos für unseren lieben GerdEric, der überall seinen Senf dazugeben muss).
Auch hungern und dürsten. Ob Jesus, der Viele heilte und ganz offensichtliche Wunder tat, jemals auch krank war – (zB. wie dort steht, an Masern litt) ist ohne soteriologische Bedeutung und daher in der Bibel nicht erwähnt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#31   Bruno-Maria Schulz   11:46:20 | Samstag, 5. März 2005
ganz gewiss nicht prickelnd!
„dem EINEN ist nichts hinzu zu fügen,
denn eins bleibt eins!“ Schrieb GerdEric: an 1+1=7
Womit Gerd, der in eines der vielen Foren wo er seine Spuren hinterließ sogar seine NRW-Mailadresse und Beruf legte (wie Etliche hier wissen), sogar in gewissem Punkt Recht hat.
– – –
GOTT IST EINER, WOBEI NUR CHRISTEN VERSTEHEN, DASS DIESER EINE DREIENIGE GOTT WIE ER UNS VON JESUS CHRISTUS OFFENBART WURDE;
GOTT VATER, GOTT SOHN UND GOTT HEILIGER GEIST IST.
– – –
Dies aber Juden oder Heiden zu erklären ist vergebliche Liebesmüh wie schon Paulus sagte; es wird ihnen Torheit bleiben, bis sie es sehen – und sehen werden sie es.
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de
PS:
Prickelnd sagt 1+1=7 ? Da muss ich eher Ulrich Müller zustimmen – zudem fehlen hier vielfach theologisch katholisch gläubige Aussagen und sind Schmähungen zusammen mit jüdische Fehlaussagen zum NT derzeit in der Überzahl
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#25   Bruno-Maria Schulz   18:25:17 | Freitag, 4. März 2005
meine liebe Frau Taferl
Sie räumen nun ein, dass es vielleicht doch so und evtl. doch ganz anders war. Und dass Sie es nicht verstanden haben, übergehen Sie mit einem „es kam aber nicht so rüber“ – um sich gleich darauf zu amüsieren über Schreiben mit Ihren Nicks.
Würden Sie eben so reagieren, wenn jemand anders einen Kübel Schmutz über Sie gegossen hätte und das in einem weltweit lesbaren Forum?
Sie Beide, die Sie überaus dünnhäutig reagieren wenn jemand auch nur das im Internet überaus blödsinnige Du FÜR EINEN NICKNAME benutzt, haben keinerlei Skrupel, einen integeren, allgemein als verdienstvoll anerkannten Mann der Kirche auf’s Niedrigste zu verleumden.
Wie wär’s mit einer formvollendeten, ehrlichen Entschuldigung – von Leuten die für sich selbst Tanzstunden-Formen beanspruchen – auch dann, wenn man gar nicht weiß wer sich hinter Vetter aus dem Tradiland verbirgt?
Wenn man schon aufgrund vager und unbestätigter Annahmen und Vermutungen, statt den Betreffenden zunächst persönlich zu kontaktieren, die Sache weltweit (www) hinausposaunt ohne jede Rücksicht weder auf diese Person noch auf Gefühle Mitlesender (vom Kirchenmann über Katholiken bis schadenfrohem Andersgläubigen oder Kirchenspötter), so sollte man zumindest eine eben so öffentliche Rücknahme verbreiten.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#23   Bruno-Maria Schulz   16:47:35 | Freitag, 4. März 2005
Wer gen Himmel spuckt, besudelt sich selbst
Es steht außer Frage, dass es einem aufrechten Kleriker entbehrlich ist, sich gegen eine schmierige Schmutzkampagne zu wehren.
Wenn hier ein sich nun als Ehepaar outendes Gespann, das sich mal Vetter Taferl mal Stimme aus dem Tradiland nannte, in widerlichster Weise einen verdienten Priester in den Schmutz ziehen möchte, dann besudelt es sich selbst, wie Jeder der gen Himmel spuckt.
Keiner ist gegen öffentliche Diffamierung gewappnet. Da aber die lauteren Absichten und Veröffentlichungen des so Verunglimpften allgemein bekannt sind, ist jede Rechtfertigung sinnlos.
Auch Petrus und Paulus wurden übler Rede bezichtigt und hingerichtet. Hiesiges Publikum aber weiß, wo der Schmutz wirklich her kommt.
Ich empfehle, die Urheber solcherart Ehrenrührigkeiten ebenso zu ignorieren, wie die meisten Leser hier GerdErics gehaltlosen Ergüsse mit nachsichtigem Lächeln übergehen.
Bruno-Maria Schu
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#17   Bruno-Maria Schulz   09:53:34 | Freitag, 4. März 2005
das schlimmere Übel…
Hach Thomisticus :-)
…(verbunden mit dem heimlichen Wunsch, dass mir das auch gelingen könnte)…
daran arbeite ist seit bald 70 Jahren, und es wird mir NIEMALS gelingen. Daher gab ichs auf. Es ist Unsinn, sich selbst umkrempeln zu wollen. Gelingt nur von Böse auf Gut und umgekehrt, aber nicht bei Charaktereigenschaften
Aber auch ganz belebend, wenn zwischendurch mal Choleriker dran sind. (womit ich nur mich selbst meine).
Das weitaus schlimmere Übel ist Dummheit ;-)))
gegen die kämpfte selbst Jesus Christus vergebens bei Pharisäern und Unbelehrbaren.
Ganz nebenbei frage ich mich eben, wie ein Mensch der von sich denkt Katholik zu sein, den Papst als Häteriker zu bezeichnen. Aber es ist in unteren Kreisen des Katholizismus Mode, gegen Jesu Kirche zu sein.
Ein furchtbarer Irrtum zu denken – das bliebe folgenlos.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Ökumenismus
#1   Bruno-Maria Schulz   08:36:21 | Freitag, 4. März 2005
Ein altes Ehepaar
kommt in den Himmel:
Alles vom Feinsten, alles super, herrlich. Reine Freude und Glückseligkeit.
Schnauzt er sie an:
Das hätten wir alles 20 Jahre früher haben können
du und deine böden Pillen!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Kaltgemacht
#3   Bruno-Maria Schulz   08:23:36 | Freitag, 4. März 2005
Gerdilein
Dem Kleinen Troll kommt niemals die Idee, dass er bereits das gesamte Forum gegen sich aufbrachte. Schuld sind ALLE nur nicht er.
Nicht nur hier, sondern allenthalben und überall sieht er
„… einzig den Versuch, unterschwellig einem Antisemitismus Luft zu machen!“
Glücklich die Juden, die sich von diesem Verteidiger ihrer Gedanken distanzieren.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#14   Bruno-Maria Schulz   07:36:27 | Freitag, 4. März 2005
wieso dürfen Dummlinge dieses Forum zerstören?
Die gleiche Frage, die ich dem Forum am 2.3.05 wegen GerdEric und seinen jüdischen „Dokumentationen“ stellte, gilt auch für den Taferl-Beitrag, der trieft von Beleidigungen und persönlichen Angriffen in Rundumschlag gegen Papst und Vertreter der Kirche.
Wahrt dieses Forum katholischer Werte oder ist das Gegenteil der Fall?
Ist außer einer anonymen Gruppe die sich im Impressum (das keines ist da keine Person als verantwortlich zeichnet) als „private Gruppe von Katholiken in Europa und ÜSA“ vorstellt, Keiner verantwortlich und stoppt antikatholische, Kirche und Glaube angreifende Beiträge?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
#18   Bruno-Maria Schulz   08:35:48 | Donnerstag, 3. März 2005
der kleine Troll
Lieber Zarathustra, Ulrich Müller, bonifatius, und etliche Andere hier – die versuchten den gestörten Troll zu beruhigen:
Es bleibt zu fragen, warum wir nicht diesem Forum, das so viel Wert auf GerdEric legt, den Rücken kehren?
Gut; – Gerdileins Ziel ist, hinausekeln der Christen.
Aber warum soll’s uns kümmern, wenn’s die Forenleitung nicht kümmert ;-)
Salve
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
#15   Bruno-Maria Schulz   19:35:38 | Mittwoch, 2. März 2005
wieso dürfen Dummlinge dieses Forum zerstören?
Unser Kleinerchen hat mal wieder ganz gewichtige Argumente:
ZB.:
„was war denn in dem Haus so Wichtiges,
dass man da die Trage nicht normal hinein bringen konnte?“
Frag mal ein Kind der Grundschulstufe. Es wird dir sagen: Na klar konnten sie nicht „normal“ hineingehen, denn:
Mk 2,4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
Dann kommt Ger der Eric „umwerfend witzig“ mit:
„Haben die damals noch keine Bauvorschriften gehabt?“
Oh Gerd, wärst du doch still gewesen ;-)
Er bedankt sich immerhin:
„…bedanke mich aber über Eure Beiträge. Ob die qualifiziert sind, können andere beurteilen“
Über die Qualifikation der GerdEric-Beiträge haben Viele hier schon ihrem Ärger Luft gemacht, aber es interessiert die Administration offenbar nicht. Der absurde Clown darf sich weiter auslassen um dies Forum ins Groteske zu führen.
Gerdilein, setze dich nicht „mit Text des NT auseinander“ wie du sagst, denn es kommt weniger dabei raus, als wenn wie gesagt; mein Hund sich mit der Relativitätstheorie auseinander setzt. Du müllst nur das Forum zu.
Würde ich dir auf deine grenzenlos dümmliche Antwort an „ ach Ihr Lieben Brüder in Christo…“ antworten, bräuchtest du einen Psychiater der dich wieder aufrichtet.
Deshalb: Lass deine stinkend dummen Folgerungen einfach. Sie öden einfach nur an.
Love
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
#12   Bruno-Maria Schulz   16:06:41 | Mittwoch, 2. März 2005
Dachöffnung ist bibelentscheidend ;-)
Unser Kleiner sieht im Neuen Testament sich widersprechende Stellen in
ZB.: Mk 2,4 Lk 5,19 usw.
Wo der eine Evangelist sagt,
Das Dach wurde abgedeckt.
der Andere,
das Dach wurde aufgehackt,
der Dritte
sie schlugen die Decke durch
oder
sie deckten die Ziegel ab
oder
sie nahmen die Deckenbalken weg
oder
sie öffneten das Dach
usw.
Wer seine Zeit damit verbringen kann, sich an solcherart Wortklaubereien aufzuhalten, und derartige Nichtigkeiten für bibelrelevant hält, weiß weniger von der Heiligen Schrift als mein Hund von der Relativitätstheorie.
Wie wär’s mit folgender Übersetzung:
Sie fanden einen geheimen, aber praktikablen Weg, das Qualitätsdach von Dachofix auf versicherungsverträgliche Weise zu öffnen, um die Trage hinab zu lassen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
#10   Bruno-Maria Schulz   08:41:13 | Mittwoch, 2. März 2005
seit wann Christen?
Die Überschwemmung mit sinnlosen GerdErik-Kommentaren „was soll neu sein an Jesu Lehre“ mindert den Wert dieses Forums erheblich, wie schon Mehrere hier betonten.
Gerd erreichte aber immerhin, dass Viele ganz oder auf lange Zeit hier wegbleiben.
Aber zur Frage von Yersinia: „seit wann genau
gibt es eigentlich das Christentum?“
Seit Auftreten bis Auferstehung von Jesus Christus – spätestens seit dem Pfingstereignis.
Laut Apg 11,26 wurden Gemindemitglieder zuerst in Antiochia CHRISTEN genannt.
Siehe auch 1Petr 4,16: wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen!
Yersinas bis zum Erbrechen wiedergekäuter Zusatz:
„Christentum war für gar manch andere Völker und Religionen bekanntlich alles andere als heilsbringend“
noch mal zu beantworten ist sinnlos.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#20   Bruno-Maria Schulz   18:29:01 | Montag, 28. Februar 2005
terribly funny
sttn ;-)
sage mal einem Juden, er gehöre Volk und Religion von Jesus an.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Heute beleidigt die Kirche gleich drei Heilige
#7   Bruno-Maria Schulz   15:54:19 | Montag, 14. Februar 2005
Selbst die Gottesmutter sitzt gegenwärtig auf der Strafbank
.
Liebe Herausgeber,
wer diese Schlagzeile, die ihr in diesem Thread produziert habt liest, muss sich fragen, welchen Geist ihr verbreitet, verbreiten wollt, was euer Ziel ist.
Der Satz ist so entsetzlich dumm, dass es vergleichbar wäre mit einem Satz wie:
DIE AMEISE # 3.462 VON AMEISENHAUFEN 7a links im Hardtwald, setzt den Förster auf die Strafbank.
Leute – ich dachte, dies sei ein CHRISTLICHES Forum. Muss ich mich nun noch wundern, warum gotteslästerliche Beiträge ungeahndet bleiben?
Ebenso geistlos ist eine angebliche Beleidigung von Heiligen. Wer ist ein Mensch, dass er einen Heiligen beleidigen könnte? Dass es die Kirche nie tat, konstatierte Catholicus bereits. Was also sollen solche Headlines?
Es wäre hohe Zeit zu einer offiziellen Erklärung, welches Ziel wer von Kreuz.net verfolgt. Reines Versteckspiel und die Puppen tanzen lassen, endet im Aus.
Bevor Klärung erfolgt, enthalte ich mich weiterer Beiträge.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Perverse Pinguine
#4   Bruno-Maria Schulz   15:35:47 | Montag, 14. Februar 2005
na, dann ist ja auch das ganz natürlich :-)
_
Es werden hier Beweise geliefert, dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich Homosexualität geben soll und somit dies legalisiert ist.
Na, dann ist ja alles in Ordnung; auch mit kannibalistischen Homos die Menschen schlachteten und aßen; denn was es im Tierreich gibt, kann für den heutig Degenerierten nicht falsch sein.
Auf ein fröhliches Schlachten :-)
Ich bin auf delikate Rezepte gespannt.
Kommt doch mal vorbei. Garantiert lustvolle Schlachtung mit anschließend gemütlichen Beisammensein und Austausch der Rezepte.
Love
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Perverse Pinguine
#2   Bruno-Maria Schulz   09:47:41 | Montag, 14. Februar 2005
Wir hatten mal 2 Wellensittiche

beides Männchen. Sie kraulten sich gegenseitig. Das beweist: Homosexualität ist naturbedingt!
Solch gezielt gestreute Meldungen, blähen die Stupidität homosexueller „Argumente“ auf ins Groteske. Aber je abstruser, um so beweisträchtiger.
Krebsgeschwulste sind auch natürlich – dennoch will sie Keiner haben.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Neues von den Frauenpriesterinnen vom Donauschiff
#5   Bruno-Maria Schulz   18:21:44 | Sonntag, 13. Februar 2005
dümmer gehts nimmer
Unser liebster Freund schrieb:
>>>Kein Papsttum kann das AT verwerfen<<<
weiß dabei natürlich nicht, dass nie ein Papst an so ‘was Verrücktes je dachte oder denken wird.
Unser liebster Freund schrieb noch manch anderen Blödsinn; endete aber geistig mit:
>>>dass die Frau am häuslichen Herd priesterliche Handlungen (Opferungen) durchführt, wenn ein Stück Teig im Ofen als Opfer verbrannt wird?<<<
Nun melde sich Der aus dieser Runde, der dies nicht als unerreichbar dümmlichste Krone des Stumpfsinns erkennt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Interessenkonflikte
#68   Bruno-Maria Schulz   18:09:00 | Sonntag, 13. Februar 2005
heiteres Ratespiel: WER BIN ICH (wen juckt’s?)
Der sich als Johannes Paul I. Bezeichnende, spricht von sich bereits in der dritten Person und wird demnächst verkünden
„Der Heilige Stuhl und ich haben beschlossen…“
Wer sich als „Johannes Paul I.“ bezeichnet und betont, diesen Un-Namen weiterhin als Deckung unverändert zu belassen, darf sich nicht wundern, wenn jede Form einer Reaktion als überflüssig erachtet wird, auch, wenn er bedeutungsvoll kund und zu wissen tut, dass eine Antwort ihn nicht zufrieden stellt.
Oh Graus, welch Schrecknis. Er ist nicht zufrieden!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Haß und Verfolgung + …
#1   Bruno-Maria Schulz   12:02:53 | Sonntag, 13. Februar 2005
Küngs Weltkloster abgelehnt
In Pressemeldungen von Januar war zu lesen, dass auch Küngs Radolfzeller Sekretariat für dieses überaus verwerfliche „Weltkloster“ aufgelöst wurde.
Verkündet wurde es in Radolfzell 2002 und löste Begeisterung aus, weil heutzutage nur oberflächlich gedacht wird und der Bezug zum Dreieinigen Gott Vielen Nebensache wurde.
25 Mio Euro wären gebraucht worden; 800.ooo Euro kamen zusammen durch Spenden. Nun möchte sich auch Radolfzell wieder zurückziehen. Von drei Miterbeitern die auf der Lohnliste der Stadt stehen, wurde 2 gekündigt. Die städt. Pressestelle ließ verlauten: DAS WELTKLOSTER IST NOCH NICHT GESTORBEN.
Das Ganze wurde deklariert als „Bollwerk gegen Intoleranz“ und Weltethos-Zentrum.
Die Begeisterten setzten sich weg über Missionsbefehl Jesu, die Anerkennung des EINEN lebendigen Gottes, sie propagieren Multireligion. Dass dies ganz klar gegen das Wort Gottes gerichtet ist, ficht sie nicht an.
Man darf in diesem Fall tatsächlich gespannt sein, wie ihre Verteidigungsrede vor Gott sein wird: Mehr als ein verzweifeltes Erkennen ihrer Gottlosigkeit wird es nicht.
Nichts gegen Toleranz und Verstehen. Das aber sind Aufgaben der Nächstenliebe, die dem Christen ohnehin geboten ist; aber auch der Politik und der allgemeinen Menschlichkeit.
Über so genannte Toleranz die Offenbarung Jesu Christi in anderen Religionen aufgehen zu lassen in einer „Multireligion“, ist direktes Ablehnen des einzigen, Dreieinigen Gottes, Seiner Erlösungstat und Seiner Wiederannahme des Menschen.
Es ist, als sagt der Mensch zu Gott: ja, wir hatten Jesus, aber wir hatten auch Buddha, Konfizius, Mohammed und viele Weitere, die alle nur Religionsstifter sind und wie ehren sie alle gleich.
Diese Denkweise ist verächtlichste Gottes-Ablehnung, Gleichstellung Gottes mit Menschen und übelste Ablehnung der einzigen Wahrheit Jesu Christi.
Jesus Christus ist NICHT einer der vielen Religionsstifter; Er ist die Offenbarung Gottes und Teil des Dreieinigen Gottes und Künder der einzig lebendigen Wahrheit. Somit Gott.
Bruno-Maria Schulz
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#3   Bruno-Maria Schulz   09:53:39 | Sonntag, 13. Februar 2005
Taufe durch Abtrünnige
Die Taufen müssen nicht bedingungsweise nochmals durchgeführt werden, denn auch eine „Nottaufe“ ist gültig.
Sollte ich da falsch liegen, erbitte ich Korrektur durch Kirchenrechtler.
Wehe den Eltern aber, die ihre Kinder einer dieser, die Kirche verachtenden Frauen überließen.
Ungültig und Gottelästerung durch Täuflinge, wäre die Taufe Erwachsener, denn diese wissen, dass sie sich durch Gegenpriester(innen) taufen ließen, die außerhalb der Kirche Jesu stehen, wodurch auch diese und die Besucher der Gottesdienste dieser „Priesterinnen“ die sie nicht sein können, der Kirche Jesu Christi den Rücken kehrten.
Verwerflich ist dies Tun, der durchaus als Sektenpriesterinnen zu bezeichnenden Weiber durchaus, denn ihnen bedeutet die Weisung der Kirche nichts, sie stehen gegen die Kirche Jesu.
(schrullige Ungereimtheit und unwürdig einer Stellungnahme, ist an dieser Stelle anzuführen, dass „ja auch ordentlich geweihte Priester fremd gingen und entsetzlich dumm und gotteslästerlich; Frauen würden auch am heimischen Herd priesterliche Handlungen «Opferungen» durchführen)
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Interessenkonflikte
#60   Bruno-Maria Schulz   09:26:29 | Sonntag, 13. Februar 2005
wer sind wir denn, dass wir auf Enthüllung gespannt sind?!
*
Man darf auf die nächste Runde gespannt sein steht am Ende des Leitartikels oben…
Das ist eben unser Problem. Ob in der Kirche oder auf anderem öffentlichem Gebiet, sind wir stets gespannt, ob, und wie, und mit welcher allgemeinen Zustimmung, wir uns herrlich empören können, über Fehler der Anderen. Unsere eigenen Verfehlungen kennt ja Keiner. AUSSER EBEN GOTT!
Lägen sie offen, so wären wir still und würden des Nächsten Entgleisung eben deshalb stillschweigend dem Richterstuhl Gottes überlassen, für ihn wie für uns um die Gnade Gottes beten.
WIE ES UNS AUCH GEZIEMT, OHNE, DASS UNSER BRUDER WEISS WAS UNSERE SCHULD IST.
Täte uns, zumindest mal als Anfang, in der Fastenzeit nicht weit besser; statt irgendwelchem Verzicht auf gesundheitsschädliche Annehmlichkeiten wie Schweinshaxe, Bier und Zigarre, Verzicht auf der Seele sehr viel mehr schadende Annehmlichkeiten, wie unserem Bruder ein Bein stellen durch auswalzen seiner Übertretung, suchen, zur Schau stellen und austrompeten seiner Fehltritte – inklusive schadenfrohem Harren auf sein Geständnis.
Unsere sehr persönliche Verbundenheit mit Gott lässt tatsächlich dies nicht zu. Es sei denn, wie stellen uns selbst als Maß aller Dinge, über jedes Gesetz Gottes.
Es sei uns, wie im Beitrag Pater Alexander Pytlik steht; das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus, die eucharistischen Anbetung; die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion und das eifrigem Dankgebet, Prämisse Christ sein zu dürfen.
Fingerzeig auf unseren Bruder, macht dies und unser Ansehen vor Gott zunichte.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Interessenkonflikte
#38   Bruno-Maria Schulz   12:47:18 | Samstag, 12. Februar 2005
who is who – and who cares who is who
Leute; ist es nicht völlig wurscht wer wer ist?
Einzig wichtig sind doch hilfreiche Beiträge. Hilfreich bezüglich dem Verständnis des Wortes Jesu, das die Offenbarung ist.
Pater Dr. Pytlik half mir dankenswerter Weise letzten Sommer auch bei Beantwortung schwieriger religiöser Fragen, die mich Andere fragten; wo ich unsicher war und theologische Hilfe brauchte. Danke Pater Pytlik.
Aber ob ich nun an einen X oder einen Y schreibe und der als Rumpelstilzchen antwortet ist doch wurscht. Alleine der Inhalt zählt und die Wahrheiten und derer gibt’s nur eine.
Was mir sehr viel mehr stinkt ist, dass Gotteslästerungen sofern sie wiederholt werden, bzw. Die, die sie ins Forum legen, in diesem Forum nicht gesperrt werden.
Klar ist wichtig, UNWISSENTLICH geäußerte Gotteslästerungen zurecht zu rücken und Inhalte zu erklären. Wo das aber unerwünscht und abgelehnt und Lästerungen wiederholt werden, ist alles vergeblich und sinnlos.
Was bei Diskussionen auch hier oft über lange Strecken fehlt, ist der Gottbezug. Und der alleine ist, auf was es bei Jedem von uns letztendlich ankommt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Onkel Klaus schreibt an die Kinder + …
#1   Bruno-Maria Schulz   10:39:08 | Samstag, 12. Februar 2005
Lieber Gott bleibe bei mir

Es ist der gut, was der Diözesanbischof den Kindern sagt, und wir sollten unseren Kindern ergänzen zu des Bischofs Satz: „Erinnert euch nicht nur am Sonntag an Jesus. Immer dann, wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, könnt ihr ihn besuchen.“
…Aber auch zuhause, unterwegs und egal was ihr tut ist Jesus Christus, ist Gott bei euch, wenn ihr nur kurz zwischendurch an ihn denkt. Da genügt schon ein kurzes LIEBER GOTT SEI BEI MIR. Dann seid ihr nie alleine. Habt immer Gott bei euch und könnt Ihm alles sagen. Er weiß was euch schmerzt, schon bevor ihr es Ihm sagt. Manchen Schmerz wird Er nicht nehmen, aber es ist viel leichter ihn zu tragen zusammen mit Gott der euch liebt, mehr, als euer liebster Mensch euch lieben kann.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Welche ist die alleinseligmachende Kirche?
#12   Bruno-Maria Schulz   09:09:29 | Samstag, 12. Februar 2005
wer nicht hören will wird nie verstehen
_
Schönen guten Morgen allen Kreuz.net-Lesern, an diesem, am Rhein zu warmen, trüben Regentag.
Es gibt Hörer euerer Worte in Christus, die halten sich die Ohren zu und schreien und stürmen auf euch los (Apg 7,57) mit hanebüchenen Argumenten, die das Wort Jesu widerlegen sollen.
Ihre Rede ist weniger an euch gerichtet, sondern, wie man von gewissen geistig Unterpriviligierten gewohnt ist, Andere ansehend, deren Zustimmung heischend.
Man antwortet dann meist nicht mehr. Jene sehen das als Beweis der Stimmigkeit ihrer „Argumente“ – wir aber müssen sie sich in ihrer grenzenlosen Ignoranz aalen lassen. Sie fühlen darin, wie die Sau in der Suhle.
Mann muss oftmals das Gespräch beenden und wie haben hier die Rechtfertigung: Lukas 9,5 … dann geht fort und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#12   Bruno-Maria Schulz   08:20:01 | Samstag, 12. Februar 2005
wer will es ihm sagen?
Freunde, Ihr wisst, ich gab’s auf jemandem christliches Grundwissen zu erklären, der jede Erklärung mit entsetzlich dummen Gegenargumenten zurückweist, noch bevor er sie las.
Vielleicht hat jemand einen fertigen Text für die Grundstufe 1 die er dem Gerd hier reinwerfen kann.
Verstehen wird er’s eh nicht, weil er nicht verstehen will und sich wehrt gegen jedes Quäntchen Christentum.
Mir ist’s zu doof.
Euer
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ganztagsschulen: Wenn die Schule die Familie ersetzt
#2   Bruno-Maria Schulz   19:53:03 | Freitag, 11. Februar 2005
wo bleibt familiäres Verwahrtsein?
Natürlich wollen Sozialisten aller Länder Kinder staatlich – sozialistisch erziehen – daher Ganztagsschule.
Eine Mutter sollte, wenn es irgend geht, solange Kinder da sind, nur außer Haus arbeiten, wenn es wie in diesem Fall, absolut notwendig ist. Keinesfalls aus Freude am Berufsleben oder um genügendem Einkommen mehr draufzusetzen, oder der „Selbstverwirklichung“ wegen. Mutter sein ist genügend Selbstverwirklichung. Kinder auf ein würdiges Leben vorzubereiten, ist eine heilige Aufgabe.
Das Kind braucht die Mutter in den ersten 6 Jahren voll und ganz zu seiner Selbstverwirklichung. Staatliche Erziehung durch Fremde und wenn auch mit noch so vielen Diplomen, ersetzt das nicht.
Zur gesunden sozialen Entwicklung. Ist ein Kind diese Verwahrung los, gerät es leicht in gefühlsmäßige Verwahrlosung weil ihm Geborgenheit in Liebe fehlt! Mangelnde Liebeszuwendung, lässt den wichtigsten Stamm menschlicher Gefühle und Beisammenseins, die Liebe, verkümmern und macht später liebesunfähig.
Genau das ist der Punkt heutiger seelischer Verwahrlosung: Das Wort sagt alles; dem Kind fehlt Verwahrung, fehlt liebende Bewahrung, das Kind fühlt sich zu Recht nicht verwahrt. Verwahrlosung vieler Kinder ist die fehlende Mutter, die zur emanzipierten Selbstverwirklichung das Kind in Kinderkrippe, Kindergarten, Hort und Schule von Fremden erziehen lässt. Eine typische Forderung der Sozialisten aller Schattierungen, die alles Mitmenschliche institutionalisiert sehen möchten. Von der Gemeinschaft getragen und bezahlt, als ob Liebe und Zuwendung bezahlbar wäre. Kindererziehung vor dem 6. Lebensjahr bedingt das Einssein mit der liebenden Person Mutter oder Vater – im Idealfall Beider.
Ab dem 6. Lebensjahr sind alle Grundlagen des mitmenschlichen, sozialen, ethischen Gefühlslebens des jungen Menschen gelegt und es beginnt jene Öffnung nach Außen mit Aufnahme dafür nötigen Allgemeinwissens, die nur sozial funktionieren kann, wenn die genannten Grundlagen dafür, vor dem 6. Lebensjahr geschaffen wurden.
Die Eltern des Kindes müssen nicht den ganzen Tag das Kind „betüdeln“ wie es im Norddeutschen heißt – nein, sie müssen erreichbar sein. Da sein. Zuhören können, das Kind ernst nehmen als Persönlichkeit. Jedes Kind hat Anrecht auf Geheimnisse, muss aber auch in der Lage sein, seinen Eltern unschöne Dinge oder Fehler die es beging sagen zu können, ohne dass es zu einen Knacks zwischen Eltern und Kind kommt. Kurz – das Kind muss hinwendungsvolle Liebe spüren.
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#10   Bruno-Maria Schulz   18:35:48 | Freitag, 11. Februar 2005
GerdEric, du lästerst Gott auf’s Widerlichste
Mit der Aussage:
>>>Wir werden sehen, ob es Gott genügt, an den Namen seines vorgeblichen Sohnes zu glauben, oder ob es nicht Gottes genügt, an Gottes Einzigkeit zu glauben<<<
denn damit leugnest du die Erlösungstat Gottes; die Hingabe Seines eingeborenen Sohnes, die Gottheit Jesu – du leugnest das gesamte Neue Testament wie schon oft von dir bestätigt.
Du stehst vollkommen außerhalb des Christentums, weißt nichts als deine Vermutungen darüber; nervst maßlos mit unqualifizierten Einwänden die absolut gegenstandslos sind.
Weshalb bekennst du dich nicht zu dem Glauben den du hast ob Jude oder Zeugen Jehovas oder Druide? Schämst du dich deines falschen Glaubens? Warum bist du nicht einfach leise? Leise mit Fragen, statt laut mit privaten, sinnlosen Auslegungen?
Du tönst:
>>>Es kommt nicht in erster Linie darauf an, die Meinung einer Institution wider zugeben<<<
und bestreitest, dass diese hier gemeinte Kirche die Gründung des Gottessohnes Jesus Christus ist, der die Welt erlöste.
Du sagst erneut, es sei schlimm
>>>der Einfachheit halber die Gebote zu verwerfen, denn sie sind nicht vom Menschen,
sie sind von Gott<<<
und auch das ist deine Einbildung, denn die Kirche verwarf kein Gebot
GerdEric – es ist sinnlos mit dir zu reden ich geb’s daher endgültig auf – reine Zeitverschwedung!. Glaube was du willst; von mir auch wie schon einmal empfohlen, nur, dass der Schwartemagen die größte Wurst ist.
Versuche wenigstens deine permanenten Gotteslästerungen zu unterlassen. Eine solche ist u.a. von Jesus Christus als >>> seinen vorgeblichen Sohn<<< zu schreiben
Selbst wenn dies Juden und Heiden eine Torheit ist, wäre in katholischem Forum diesbezüglich Zurückhaltung angezeigt.
Schreib was du willst – ich zumindest, reagiere nicht mehr.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Katholischer Erzbischof als kommunistischer Agent
#5   Bruno-Maria Schulz   18:14:31 | Freitag, 11. Februar 2005
Wahrheit finden
Eine gute Tat ist doch beileibe nicht nur
>>> Wenn jemand sich geopfert hat, als Märtyrer<<<
zudem ist das keine positive Tat, sondern ein Schicksal, dem er nicht entging und dem er nicht zu entgehen trachtete durch Verleumdung Gottes; wie er es leicht hätte können.
Und wenn dieser Mensch den Märtyrertod stirbt von ruchloser Hand und Menschen die dem Teufel huldigen
(und nicht etwa weil er wie heute die Islamisten, sich zusammen mit Unbeteiligten tötet)
dann hat er dies getan um seinen Mitmenschen die Unerschütterlichkeit eines Lebens in Gott zu beweisen und eben doch auch im Namen der Kirche, denn die Kirche Jesu Christi wurde gegründet von Jesus Christus dem Sohn Gottes, der ganz Mensch und ganz Gott war und Seine Kirche ist einziger Mittler zwischen Jesus Christus und den Menschen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#8   Bruno-Maria Schulz   08:41:14 | Freitag, 11. Februar 2005
Was reden die Beiden?
Es stimmt: Wenn ein Wort im Narren steckt, dann ist’s genau so, wie wenn ein Pfeil in der Hüfte steckt. Es muss raus und sei es noch so sinnentleert.
Wer will wem hier was beweisen? Hättet ihr rechtes Denken, so redetet ihr nicht nutzlos. Nutzlos für euch und euer Leben.
Überprüft euer Denken; denn verkehrtes Denken scheidet von Gott; und wird seine Macht herausgefordert, so bestraft sie solche Narren. Ob ihr nun an dies Gericht glaubt oder nicht ist einerlei.
Indes; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Lacht darüber solange ihr noch könnt. Ihr werdet die Wahrheit sehen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Katholischer Erzbischof als kommunistischer Agent
#3   Bruno-Maria Schulz   08:12:15 | Freitag, 11. Februar 2005
Welche Wahrheit müssen wir finden?
Fundament der Wahrheit Gottes, ist die Kirche (1.Tim 3,14-16).
Wir müssen um unser Verständnis der Wahrheit Gottes ringen, nicht darum, die Wahrheit über unseren Nächsten herauszufinden, denn der Balken in unserem Auge ist größer als der Splitter in Seinem.
Fehlen einzelne Führer der von Christus gegründeten Kirche, so ist das menschenmöglich, aber es ist nicht „die Kirche“ die da Fehler begeht.
Magnifizieren wir jedoch Fehler einzelner Kirchenführer, so schließen Unbedarfte auf »DIE KIRCHE«, zumal die Welt gierig wartet auf etwaige Fehler, um die Kirche als Ganzes zu diskreditieren.
Um so bedenklicher wird Herausstellen angenommener Fehler, wenn diese noch nicht nachgewiesen sind.
Wir müssen dann die Frage erwarten: WAS HAST DU MIT MEINER KIRCHE GEMACHT? MEINER KIRCHE die dir geschenkt wurde als Mittler und Lehrer und deiner Mitarbeit harrte.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Katholischer Erzbischof als kommunistischer Agent
#1   Bruno-Maria Schulz   18:32:08 | Donnerstag, 10. Februar 2005
:-(
es ist nicht gut, wenn Kreuz.net negative Schlagzeilen über Kirchenführer verbreitet, bevor sie gesicherte Wahrheit sind.
Sollte diese Meldung Wahrheit sein, so disqualifiziert sich der Amtsträger vor Gott und der Gemeinde ohnehin – Schadensbegrenzung aber ist angezeigt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#3   Bruno-Maria Schulz   16:12:32 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Vargs Blödsinn
Bonifatius verkündete nicht mit Feuer und Schwert, sondern mit dem Wort Gottes und als er bei Dokkum in Westfriesland am Pfingstfest 754 eine große Tauffeier abhalten wollte, wurde er überfallen und samt seinen Begleitern und über 50 weiteren Gefährten erschlagen.
Den Käs den du da verzapft hast mit neu erstehendem Heidentum, der das Cristentum wieder schlagen wird, bezeugt einen extremen Rückschritt in das Dunkel umnachteter Gehirne, die vom Tau des Christentum noch nicht benetzt wurden.
Mann; welchen Druiden gehörst du denn an?
Hier das Wort von Papst Johannes Paul II. Am 18.11.1980 auf dem Domplatz Fulda
„Mit Bonifatius began die Geschichte des Christentums in Eurem Land.
Viele sagen, diese Geschichte des Christentums neige sich jetzt ihrem Ende zu.
Ich sage Euch: Diese Geschichte des Christentums in Eurem Land soll jetzt neu beginnen, und zwar durch Euch, durch Euer im Geist des heiligen Bonifatius geformtes Zeugnis!“
Redaktion benachrichtigen Laienpredigt: Rom gibt nach
#9   Bruno-Maria Schulz   13:40:39 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Mensch, Vetter Taferl
nun halte dich doch endlich mal etwas zurück mit dem Schlechtreden der Kirche und Unterstellungen sogar Kardinal Ratzinger :-(((
Zu fragen >>>Ist Ratzinger überhaupt glaubenstreu?<<<
ist doch nun wirklich unter jedem Niveau!
Ebenso die blödsinnige Bemerkung:
>>>Im übrigen ist die ganze Kurie nur noch eine Veranstaltung à la „Hinsichtl und Rücksichtl“.
Und das alles zu unterstreichen mit:
>>>Linie gibt es längst keine mehr!<<<
lässt nur hoffen, dass dieser Schreihals der sich hinter dem entsetzlich blöden Namen VETTER TAFERL verbirgt, endlich’s Maul hält und nicht alles besudelt mit seinem Dreck.
Warum geht du nicht zu den Zeugen Jehovas statt die Kirche mit deinem übelriechendem Auswurf zu beschmieren
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Laienpredigt: Rom gibt nach
#8   Bruno-Maria Schulz   13:30:19 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Nochmal:
In Deutschland leben 26 Millionen Katholiken; betreut von 17Td. Priestern – somit ein Priester auf 1.529 Katholiken.
In Polen leben 37 Millionen Katholiken die von 21Td. Priestern
betreut werden; also ein Priester auf 1.761 Katholiken.
Da die Zahl der Kirchgänger in Polen aber 45-50% beträgt, und in
Deutschland nur beschämende 15%, scheint „Priestermangel“ hier
falsche Nomenklatur.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Postmoderne Gedankenspiele zum sogenannten Frauenpriestertum
#3   Bruno-Maria Schulz   13:08:06 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Wenigstens Einer, der mir zustimmt ;-)
obwohl – wenn ich mirs recht überlege, habe ich doch ein bis zweieinhalb weitere Freunde hier ;-)
Love
BMS
aber, Freund und Gegner hört:
Ein holdes Weib schrieb mir per Mail auf meinen Beitrag
SO SEHE ICH DAS AUCH
also; lasst sie uns umarmen die Schönen – was wären wir ohne sie?!
(Solange sie nicht Pfarrer werden)
______________
Uups Sulpicius, ich habe diesen Beitrag aus Versehen an dich per PM geschickt – eben null Ahnung von Technik :-(
ich bin halt Bildhauer und kein Techniker ;-)
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#66   Bruno-Maria Schulz   11:28:19 | Donnerstag, 10. Februar 2005
nun beruhigt euch
es ist nicht dem Glauben und Gemeinsinn förderlich, wenn jemand schreib:
>>>Ich habe sehr viel mehr sachliche Substanz in die Diskussion eingebracht, als alle anderen Diskutanten zusammengenommen.<<<
Was soll der ganze sachliche Kram. Geht es denn hier um irgendeine Sache?
Freunde, wenn man in (egal welchem) kath. Foren liest, könnte man glauben, Katoliken sind ein Gladitorenverein, wo jeder gegen jeden kämpft. Recht hat, wer den Andern nieder gekämpft hat.
Diesen Eindruck können mitlesende evangelische Christen bekommen. Schlimmer noch: Zweifler werden keinen Sinn mehr im Glauben ausmachen können – schon gar nicht in den Beiträgen finden.
Besinnen wir uns doch mal auf das Ziel ALLER. Es ist das Gleiche für ALLE und es ist ur EINES.
Stellen wir uns vor, wir gehen sehenden Auges Gott entgegen. Die ganz vorne, sind bereits bei Ihm. Wir sind auch gleich dort.
Gingen wir dann so verbissenen Mutes wie wir heute durchs Leben krabbeln, so verbissenen Gesichts und so aggressiver Laune, oder gingen wir heiter, in froher Erwartung Gott entgegen? Andere am Wegesrand mitreißend.
WIR GEHEN TATSÄCHLICH GOTT ENTGEGEN ! Gläubige wie Ungläubige, In Gott Lebende wie Frevler.
Gott-sei-Dank gehen wir in der von Christus gegründeten Kirche – der Katholischen Gott entgegen, die so reich ist an tatsächlicher Gottnähe in Haben und Lehre, wie keine andere Christengemeinschaft.
Geben wir nichts weg, aber lassen wir ALLE teilhaben, sobald sie verstehen was wir haben. Je mehr wir Andere teilhaben lassen, um so größer wird der Schatz in Gott.
Und erinnern wir uns: Recht hat alleine die Heilige Schrift und die Kirche. Bleiben wir also in rechter Rede und rechtem Wort. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Gott alleine ist auch heute und morgen und in Ewigkeit das alleingültige Wort.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Postmoderne Gedankenspiele zum sogenannten Frauenpriestertum
#1   Bruno-Maria Schulz   10:04:52 | Donnerstag, 10. Februar 2005
der Kardinal ist 100% im Recht!
nichts gegen Frauen – schon gar nichts gegen die holde Weiblichkeit, die ist SEHR liebe. Auch die Denkweisen der Frau sind unabdingbar zum Funktionieren des Miteinander.
Sieht man sich aber Äußerungen von Theologinnen (beider Kirchen) an so versänke die Kirche im Chaos wenn Frauenpriestertum eingeführt würde. Auch ev. Kirchen tut das nicht gut (aber dort ist’s scheinbar nicht so wichtig und den Gläubigen eh egal ;-)
Es gibt nun mal Dinge wozu ausschließlich der Mann bzw. nur die Frau prädestiniert ist. Begründung; – siehe Aussagen des Kardinals und die theologischen Veröffentlichen von Frauen. Auch ein Kriterium unter 100 ist; die dauernde Meinungsschwankung der Frau. Zudem: Welcher Mann versteht schon eine Frau :-D
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#61   Bruno-Maria Schulz   09:20:48 | Donnerstag, 10. Februar 2005
danke für den Beitrag
Catholikus – du nahmst mir die Worte aus dem Mund!
Alles prima dargelegt und verdammt richtig! (Leider nicht von mir ;-)))
Der große Traum Papst Johannes XXIII. und das Ziel der gottverbundenen Menschen die das 2. Vatikanische Konzil vom 11. Oktober 1962 (Eröffnungstag) – 23.6.63 (das ganze Konzil dauerte von der Ankündigung 25. Januar 1959 bis zum Tod Papst Johannes XXIII. am 23.Juni 1963 – Pfingstmontag) trugen, war die Annäherung (Einleitung zur Wiedervereinigung) der gespaltenen Christenheit.
Die offenen Arme der kath. Kirche blieben bis heute ausgebreitet, aber die ev. Kirche (wie andere) rannten daran vorbei und wünschten eine „Entpäpstlichung“ – die Katholiken eine Demokratisierung der Kirche. Beides ist unmöglich und wäre der Untergang des Christentums – nicht nur der kath. Kirche.
Indes geben Katholiken in Unvernunft alles Katholische unbekümmert ab – werden zunehmend evangelisch im Denken, wie eine sehr dumme Schafherde, die von ihrem Hirten weg ins Unglück rennt.
Dass dies ein Aufbegehren gegen den Gründer der Kirche ist, sehen sie nicht mehr. Der Gründer ist Gott – Jesus Christus gründete Seine Kirch auf Petrus und dessen Nachfolger.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Außer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk…
#6   Bruno-Maria Schulz   08:29:52 | Donnerstag, 10. Februar 2005
wer weiß noch, dass Jesus Herr der Kirche ist?!
Aye aye, Sir – völlig krrekt!
Aber fragen wir uns, ob diese uns als HÄRTE erscheinende Reaktion nicht ganz natürlich ist und auch von uns selbst ausgehen würde, wenn wir – wie die Kirche – unter einem Dauerfeuer der Kritik stünden.
Käme diese Kritik nur von außen, und hätte die Kirche die Gemeinde hinter sich, so wäre es anders.
So aber kommt die Hauptkritik aus den Reihen der Gläubigen, die den Glauben weit hinter angebliches Mitspracherecht stellen. Und wo Worte größer sind als der Geist aus dem sie kommen, sind sie destruktiv.
Siehe „Kirche von unten“ und viel ähnlichen Sand im Getriebe oder Untiefen unter dem Kiel des Kirchenschiffes.
Wärst du Kapitän, Midshipman oder selbst Steuermann würdest du auch öfter mal „durchdrehen“ und die Mannschaft zusammenstauchen, wo jeder kleine Maat meint, es besser zu können.
Dass in Wirklichkeit die Reederei das Sagen hat und sie alleine das Ziel kennt, ist inzwischen selbst dem letzten Heizer wurscht
Maat Bruno-Maria Schulz (bzw. Mate)
(Übrigens: Der Großvater meiner Frau war Heizer auf der Titanic und ging mit ihr unter)
Redaktion benachrichtigen Außer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk…
#3   Bruno-Maria Schulz   18:20:32 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Glaube oder Palaver?
Hi midshipman alter Seemann ;-)
Seemann im Kirchenschiff?
Welches Forum ist das? Ich war ja schon so ziemlich in allen und verließ die meisten im Zorn oder weil ich rausflog ;-) wegen allzu „fundamentalistisch kompromissloser Christenauffassung“ zu der ich immer stand und nach wie vor stehe :-D
Nein, der „ innerkatholische Grabenkampf“ langweilt mich keineswegs. Er macht mich im Gegenteil sehr traurig und verzweifelt, weil das Bild das die Kirche mancherorts (keineswegs DIE KIRCHE) abgibt, Spöttern von Glaube und Kirche und Katholizismus, Munition liefert.
Aber gerade wir hier in einem solchen Forum, sollten uns – und da hast du absolut Recht, tatsächlich gelangweilt abwenden und uns mit um so mehr Enthusiasmus den endgültigen und ewig unverändert wahren Dingen des Glaubens zuwenden und dies sehr deutlich aufzeigen und verteidigen.
Wir können hier in diesem relativ unbekannten Forum wenig tun. So bald aber hier zündende und glaubensintensive Beiträge erscheinen, wird man aufhorchen.
Natürlich wäre es
„angemessener, kirchenintern auf Dialog zu setzen und sich politisch mutig zu engagieren“
Nur zeigt sich immer deutlicher, dass „die Politik“ die ja nun mal nicht homogen, sondern kontrovers ist, null interessiert ist an Mitarbeit der Kirche und wirklicher Christen – im Gegenteil.
Von da her ist kirchlicherseits ein Rückbesinnen auf das Wahre, Gute und Schöne des Glaubens von Not, denn das leidet Not und ursprüngliche Nahfolge Jesu Christi scheint zum Randthema verkommen zu sein innert der Kirche. (Aber auch in den Antworten dieses Forums).
Ahoi
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#29   Bruno-Maria Schulz   18:01:07 | Mittwoch, 9. Februar 2005
du oder sie
Oh Freunde, hört doch mit euerem schrecklich unsinnigen SIE auf in einem Forum, wo Keiner weiß who is who und alle (außer 2 oder 3) mit irgendeinem Phantasiekennwort das nichts mit einem Namen zu tun hat, schreiben.
Nenne ich mich nun Rumpelstilzchen, würdet ihr schreiben, mein lieber Herr Rumpelstilzchen?!
Man könnnte ebensogut Nummern nennen und Herr Zwei schriebe an den sehr geehrten Herrn Drei.
Die dümmsten Benimmregeln stehen in den „Internettiketten“ ;-) zumal wenn in „Form“ böse miteinander umgegangen wird, wirkt das Sie weit stachliger als das weiche Du.
Euer
Bruno
der im richtigen Leben tatsächlich Bruno-Maria Schulz heißt :-D
vermutlich der Älteste hier ;-)
Redaktion benachrichtigen Was machen Sie nach der Fastenzeit? Dasselbe natürlich
#1   Bruno-Maria Schulz   13:38:42 | Mittwoch, 9. Februar 2005
nur Jesus hatte er vergessen
wie sollte der Jesuitenpater Niklaus Brantschen als Buddhist auch verinnerlichen, wer oder was Jesus Christus ist
Für den Der Jesuitenpater Niklaus Brantschen ist alles Selbstverwirklichung das ins allein seligmachende NICHTS führt
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch: Am Weltjugendtag ist die Alte Messe im Angebot
#6   Bruno-Maria Schulz   10:29:25 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Bergpredigt und Papst-Massenmesse
„Köln erinnert an ein „Woodstock light“ mit Christi Stellvertreter auf Erden als Megastar“
Ich wage dagegen, es eher mit der Bergpredigt zu vergleichen, wo Gläubige und Ungläubige versammelt waren zu einem Mega-Ereignis.
Gegenstand des Treffens ist da wie dort der Glaube.
Es schadet allenfalls dem geistliche Leben von im Glauben schwachen Ordensleuten, dort dabei zu sein. Diese Herausforderung sollten sie bestehen und sogar suchen. Auf der Straße finden sie Die, denen Kirche fremd ist – sie suchte auch Jesus.
Wenn Viele wirklich überzeugt Glaubende sehr von diesem als „Papstspektakel“ abqualifizierten Jugendtreff abraten, dann fehlen dort Die, die sündhaftes Treiben bremsen, alleine durch Anwesenheit und Vorbild.
Auch sehr in Gott lebende Katholiken sagen, diese „Papstmassenmessen“ seien eher trauriges Ereignis, so wage ich dem zu widersprechen.
Auch Jesus Christus entzog sich der nicht nur durch Sein Wort der Bergpredigt, sondern vielmehr von der spektakulären Massenspeisung, dem Massenerlebnis und dem Spektakel faszinierten Menge, die ihn zum König machen wollte, und dennoch:
Dennoch ist die Bergpredigt auch 2.000 Jahre danach, tragendes Wort.
Lassen wir den Heiligen Vater nicht im Stich in seiner sehr wohl überlegten Intention und vergraulen wir nicht durch Miesmachen seine Anliegen. Es werden auch in Köln viele Samenkörner auf fruchtbaren Boden fallen, auch wenn sie erst Jahre danach aufgehen.
Werfen wir Christus vor, in der Bergpredigt den Enthusiasmus der großen Massen, individueller Bekehrungen vorzuziehen?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#26   Bruno-Maria Schulz   09:28:13 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Handkommunion
wird wohl kaum rückgängig zu machen sein. Ein Jeglicher tue, wie er es vor Gott verantworten wird.
Nicht Alles man verantworten zu können glaubt, besteht vor Gott.
Es gibt auch der Welt Wertvollstes, das kein Mensch jemals mit Händen berühren würde – allenfalls mit Spezialhandschuhen.
Wie viel wertvoller ist der Leib Christi, der in Form der gewandelten Hostie vordem auch von Priestern nur mit äußerster Achtung berührt wurde und danach die mit dem Leib Christi in Berührung gekommenen Finger wusch und dieses Wasser trank.
Heute lächeln selbst die Katholiken darüber, die lächerlichste Ehrerbietungen vor zB. der Queen für normal halten. Was ist eine Queen gegen Jesus Christus.
Ob heiße Diskussion überzeugen kann, dass früherer Umgang mit dem Leib Christi angemessener war als heutig unheilige Haltung, sei dahingestellt. Deshalb handhabe ein Jeglicher den Umgang mit dem Heiligsten was wir haben, wie er es vor Gott zu verantworten glaubt und prüfe sein Denken auf Richtigkeit vor Gott.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#49   Bruno-Maria Schulz   08:59:41 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Gottverbundenheit
Gottverbundenheit ist bei uns ALLEN die Seele unseres Seins und Wirkens.
Gottverbundenheit lässt sich von Außenstehenden nicht nur niemals objektiv messen, sondern ist alleine Sache zwischen Gott und dem Menschen.
Pelagius sagt zu Recht; vor der Geschichte zählen daher Fakten. Die Fakten die Papst Johannes Paul II. schuf; u.a. den Fall des Weltkommunismus, aber auch die Unbeugsamkeit gegen den alles Göttliche verleugnenden Zeitgeist, werden in ihrer ganzen Tragweite wohl erst von der Geschichte erkannt.
Erinnern wir uns aber auch daran, dass nicht nur die von uns meist gegen das Gesetz IHR SOLLT NICHT VERURTEILEN, all zu oberflächlich beurteilten Kirchenführer, sondern wir selbst nur das wert sind, wie unsere Gottverbundenheit ist.
Wir sollten nur tun, sagen, denken und leben, was wir vor Gott nicht verfluchen werden. Wir haben dazu auf unserer Seite die Wahrheit Jesu Christi; die gesunde und daher dauerhafte Lehre der Kirche.
Da jedes Wort das aus uns kommt, vor Jesus Christus gesprochen wird, stellen wir jeder Beurteilung Anderer die selbstkritische Frage voran:
UND WIE STEHT ES MIT MEINER GOTTVERBUNDENHEIT?
Was mache ich aus der mir von Christus geschenkten Kirche?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#46   Bruno-Maria Schulz   19:33:59 | Dienstag, 8. Februar 2005
Gottverbundenheit und Papstamt
Die persönliche Gottverbundenheit eines Papstes und sein Stellvertretertum Jesu Christi auf Erden, sind untrennbar miteinander verbunden. Das Eine geht nicht ohne das Andere – beides bedingt sich gegenseitig.
Bruno-Maria Schulz
Notiz an „Der katholische Polterer“:
Geschäftsanfragen bitte nur an die Firma – nicht hier
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#43   Bruno-Maria Schulz   13:59:13 | Dienstag, 8. Februar 2005
Jede mein Lieber –
jede Frage beantworte ich mit Freude – egal wie absurd und von wem sie kommt (was eh Keiner je erfährt ;-)
Stelle deine Frage. Aber jetzt bekommen wir Besuch und werden uns bei einer tollen Flasche Oberkircher Wein, den wirklich wichtigen Dingen des Lebens widmen – nämlich unserer Beziehung zum Dreieinigen Gott.
Karneval ist seit der Ermordung unseres Sohnes Björn 1997 nicht mehr.
Feiert schön und seid ausgelassen – sei lustig, und überlaß dich deiner Stimmung, in Gottesfurcht, nicht in Unverstand (Sir 32,12)
Salve
Bruno-Maria Schulz
–------------------------
Diese Antwort habe ich versehentlich direkt an dich geschickt per Privat-Nachricht. Aber Computer sind für mich ein Ding mit 7 Siegeln (ich bin Bildhauer, arbeite aber seit 1997 als mein Sohn ermordet wurde, nicht mehr in diesem Beruf). Schmeiß die Privatnachricht einfach weg.
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#38   Bruno-Maria Schulz   12:07:24 | Dienstag, 8. Februar 2005
oh heilige Einfalt
in allen unseren Computern an allen Stellen wird gemailt unter
Krippenfiguren@t-online.de
und es unterzeichnet MIT ECHTNAMEN der e schrieb
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#36   Bruno-Maria Schulz   11:37:06 | Dienstag, 8. Februar 2005
und wer noch und warum?
Hat Vetter Stimme nicht noch einen dritten Namen?
Und wer schreibt noch unter mehreren Nicks? Und warum?
Wir haben hier und in einer andern Stadt Computer, die aber alle die gleiche Mailadresse und alle den gleichen Absender haben.
Wo liegt der Sinn des Schreibens mit mehreren Namen? Sich selbst zu unterstützen?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#8   Bruno-Maria Schulz   11:27:41 | Dienstag, 8. Februar 2005
endlose Weisheiten des Narren
Die von einer Sache am wenigsten verstehen, reden endlos darüber
Spr 15,2
Kluge Menschen zieren das Wissen durch treffende Worte; aber der Mund der Unverständigen quillt über von Torheit.
Koh 10,14: der Dumme redet endlos. Dabei kann doch der Mensch nicht erkennen, was geschehen wird. Und was nach ihm geschieht – wer verkündet es ihm?
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#30   Bruno-Maria Schulz   10:03:37 | Dienstag, 8. Februar 2005
Oops
Stimme hat sogar einen Kopf, was hieraus zu folgern wäre:
Stimme: „ich habe oft in der Öffentlichkeit meinen Kopf hingehalten“
Toll – wobei noch zu fragen wäre, ob Salatkopf oder Trotzkopf ;-)
Helau
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#6   Bruno-Maria Schulz   09:33:31 | Dienstag, 8. Februar 2005
sttn darf sagen was er/sie/es will ;-)
mein Hund bellt mich ja auch mal so und mal so an und es ist mir wurscht. Sag also Brunella, oder wie es dir gefällt, wie wärs mit Brunhilde ;-)))
Über den Rest brauchen wir uns nicht zu unterhalten, wer falsch verstehen will tut’s eben :-D
Love
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#25   Bruno-Maria Schulz   09:27:10 | Dienstag, 8. Februar 2005
KORREKTUR
stattdenn diese Ehre der Erstnahe haben solche Verleumder nicht verdient.
muss es heißen
denn diese Ehre der Ernstnahme, haben solche Verleumder nicht verdient.
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#22   Bruno-Maria Schulz   09:22:31 | Dienstag, 8. Februar 2005
Papst Johannes-Paul II.

Es ist wenig sinnvoll Kleingeistern zu antworten, die Häresie bei einem der gottnahesten und verehrungswürdigsten Päpste; Papst Johannes-Paul lI. erkennen und sogar „nachweisen“ möchten.
Den Leutchen ist ja auch furchtbar wichtig, dass der absolut nichtssagende Nickname hinter dem sie sich verstecken, mit SIE angesprochen wird; ein weiteres Indiz für extreme Minderwertigkeitskomplexe.
Die Feigheit, aus dem Versteck heraus, ALS KATHOLIK, den Papst auf widerwärtigste Art blinder Verleumdungslust preiszugeben, weist solche Herrschaften als gesprächsunfähig aus und stellt sie automatisch außerhalb der katholischen Gemeinde.
Abgesehen davon, dass es lächerlich und völlig widersinnig ist, einen toten Nick mit SIE anzusprechen, ist einfach abwegig und unwürdig, anonymen Verleumdungen des Heiligen Vaters entgegen zu treten, denn diese Ehre der Erstnahe haben solche Verleumder nicht verdient.
Die Widerreden gegen Vetter und Stimme sind trefflich und gut, werden aber bei Hasserfüllten nichts fruchten und sind daher in den Wind gesprochen.
Bruno-Maria Schulz
Mailadresse ist:
320005552315-0001@t-online.de
Redaktion benachrichtigen „Trotz allem reift die Saat des Konzils“
#12   Bruno-Maria Schulz   18:05:47 | Montag, 7. Februar 2005
Hört hört, Papst Johannes Paul II. beging Häresie!
Ach Stimme, was du ha wieder verbreitest, ist nun in der Tat mit Karneval nicht mehr zu entschuldigen.
>>>Päpste, die schriftliche Häresien begangen haben, da sind die Päpste des 20. Jahrhunderts (auch Johannes Paul II.) noch nicht mitgezählt<<<
Sollte Ratzinger sich Rat bei Stimmchen aus dem Traditionsländchen holen?
Dieses Stimmchen hätte wohl besser geschwiegen!
Was Stimme wieder alles fabuliert ist erstaunlich.
Mein Lieber; wer solche Brocken Schmutz wirft, sollte Konkretes liefern und sich nicht in Andeutungen ergehen.
Papst J.P.II. Häresie – tzz tzz tzz – man glaubt es nicht!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#4   Bruno-Maria Schulz   17:51:51 | Montag, 7. Februar 2005
sttn fragt: „Wieso soll es schwachsinnig sein von Jesus lernen zu wollen.
Meie liebe „sttn“ du hast null und nichts begriffen von dem was ich schrieb.
Das was du da unterstellst mit
„Wieso soll es schwachsinnig sein von Jesus lernen zu wollen“
ist das krasse Gegenteil von dem, was ich sagte.
Lies meinen Beitrag nochmal, oder lass’ es einfach und denk ‘was Anderes. Ist schon in Ordnung.
Servus
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Befehl und Gegenbefehl
#2   Bruno-Maria Schulz   16:28:36 | Montag, 7. Februar 2005
Jesus verfluchte auch – siehe Mat 18,6
Es ist eine ebenso beliebte wie unwissende Aussage, die Jesus Christus immer wieder ins Feld führt als Den, der „die Menschen annahm, mit denen Anderen nichts zu tun haben wollten“
Man sehe aber, welche Vergehen das waren. Es waren weder Kinderschänder, die Christus in Mat 18.6 verfluchte, noch Perverse. Es waren ganz im Gegenteil Leute, die auch im 21. Jh. angenommen oder zumindest akzeptiert sind.
Perverses wie Homosexualität wird auch im 21. Jh. nur mit vielen Winkelzügen und überaus widerwillig geduldet. Zu tun haben, will Keiner der nicht selbst Homo ist, mit Homos.
Geradezu schwachsinnig ist der Satz:
>>>… wenn es fast 2000 Jahre her ist, was Jesus damals gesagt hat ist auch Heute noch richtig und aktuell. Wir alle können von ihm nur lernen…<<<
denn Jesus ist Gott und zu sagen wir können von Gott lernen ist ähnlich, als wenn jemand sagt; »das Kind kann von Einstein was lernen«
Gottes Wort gilt auch nach dem Ende der Welt und steht über jedem Wort der Welt! Denn: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Und dass Jesus Christus vor Abraham ist, ist doch inzwischen Allgemeinwissen. Oder?
Ansonsten wäre zu empfehlen die Autorin des Vorbeitrages in den Katechismusunterricht zu schicken und ihr die Grundlagen des Glaubens beizubringen.
Love
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#17   Bruno-Maria Schulz   16:04:11 | Montag, 7. Februar 2005
GerdEric: Jesus lehrte nix Neues
Gerdilein, was schreibste denn wieder. Man ist ja so Einges von dir gewohnt, aber das…
OK es ist Rosenmontag. Da kann man auch schon mal schräg schreiben.
GerdEric stellt die Behauptung auf: „Jesus lehrte nix Neues“
Das ist ja wohl das weitaus Dümmste, was der liebe Gerd bisher rausgeschwitzt hat, und dann gleich auch noch die Bemerkung über YMCA/Jerusalem mit der dämlichen Frage, ob evangelisch jüdisch ist – obwohl ich dazu erklärte:
(das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist)
geh’ halt mal hin, dann siehst’es.
Oh Gerd, oh Gerd, das nimmt ein schlimmes Ende mit dir.
Bevor man schreibt, sollte man ein ganz klein bisschen denken – auch am Rosenmontag
Love and cheerio
yours
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#14   Bruno-Maria Schulz   09:25:35 | Montag, 7. Februar 2005
Zerfall des Glaubens und jüdischer Werte in Israel
GerdEric schrieb 6.2.05 auch: was haben die Katholiken so alles getan dass Gott sie verlassen hat? Oder wie soll ich das Beklagen von Zerstörung und Verfall des Glaubens verstehen?
Mein lieber Gerd; zu allen Zeiten waren Christen (Katholiken) bedrängt seit es Christen gab. Ja, es ist in Deutschland ein auffälligerer Zerfall christlicher Werte zu erkennen – stärker als anderswo – allenfalls in Frankreich ist es noch stärker.
Der Zerfall des Glaubens fiel mir aber in keinem anderen Land so sehr auf, als in Israel. Ganz besonders erlebte ich es dort an einem hohen jüdischen Feiertag im Hotel Moriah Placa in dem ich bei diesem Besuch 3 Wochen wohnte.
Als viele um zu beten aufstanden im Speisesaal, (ich anstandshalber natürlich auch) sagten Kellner wie meine israelischen Tischgenossen – Mensch bleib sitzen und überlass das diesen religiösen Fanatikern. Gleiches erlebte ich im Hotel Salomon und im gegenüber liegenden YMCA in Jerusalem (das aber lediglich diesen christl. Namen hat, rein israelisch geführt wird – ich aß dort öfter, weil dort eine selten hervorragende jüdische Küche ist).
Meine JÜDISCHEN Freunde in Haifa sagten mir, es ist der Untergang Israels, dass hier einfach alles von Religion diktiert wird.
Auffallend ist, dass Israel dennoch kein jüdischer Staat ist, sondern stark zum Atheismus tendiert (nicht anders als im „christlichen Staat“ Deutschland). Israel ist keineswegs ein jüdischer Staat, so sehr sich Israel das auch wünscht und einredet. Sehr zu Verdruss der dortigen religiösen Juden.
Dass Gott die Katholiken verlassen hat, ist totaler Blödsinn. Gott verlässt nie einen Menschen, sondern der Mensch verlässt Gott, weil er sich selbst genug zu sein glaubt. Eher kann man mit Fug und Recht Solches von den Juden sagen, denn sie schaffen täglich neuen Hass der „Ureinwohner“ Palästinas gegen sie, in Missachtung jeglicher Menschenrechte, und im NT (das dir natürlich wie mehrfach von dir bestätigt nichts bedeutet) steht: Hebr 8,9 nicht nach der Art des Bundes, den ich mit ihren Vätern machte an dem Tag, da ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie blieben nicht in meinem Bund, und ich kümmerte mich nicht um sie, spricht der Herr (Vergl auch 2 Kö 17,15)
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#13   Bruno-Maria Schulz   08:52:30 | Montag, 7. Februar 2005
Nur wer sich vor dem Papsttum beugt, kann ein wirklicher Christ sein…
nachzulesen hier in diesem Forum 7.2.05
Entschuldigung, aber einen dümmeren Satz gibt es kaum.
Können sich so Denkende vorstellen, dass Gottverbundene das Papsttum mit Freude annehmen, weil von Jesus Christus eingesetzt?
Können sich so Denkende vorstellen, dass Gottverbundene mit Freude den Weisungen des Papstes folgen?
Natürlich nicht, den ihr Wegweiser ist ein Anderer und ihr Ziel ein anderes.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#29   Bruno-Maria Schulz   18:51:35 | Sonntag, 6. Februar 2005
sehr, sehr traurig
ist der Satz noch dazu.
«Mit Niemandem per Du?!»
Wie spricht so ein armer Mensch seine Frau an?
Freunde wird er wohl kaum haben ;-)
Da fällt mir ein:
In der Sauna sagte dieser Tage so ein Verklemmter zu mir
«…und übrigens sind wir nicht per DU»
obwohl in der Sauna überall Schilder hängen mit „RUHE“
brüllte Alles vor Lachen
Nun ja
genug der Späße
ein dreifach kräftiges Helau
Ihr
Bruno-Maria Schulz
ab Aschermittwoch ist hier Alles per SIE
IST DAS KLAR ?!
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#27   Bruno-Maria Schulz   16:46:25 | Sonntag, 6. Februar 2005
da hast du vollkommen recht
mein lieber Vetter Taferl
wenn du sagst
>weil sie an einem Gespräch auch nicht interessiert sind<
denn wenn der Dialog doof wird, ist eine Fortsetzung auch doof
Dein
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#25   Bruno-Maria Schulz   13:09:36 | Sonntag, 6. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Vetter Taferl
wer die Duform des Internets nicht akzeptiert, muss auch einen ansprechbaren Namen nennen. Denn wenn du mein Vetter bist, kann ich schnecht sagen lieber Herr Vetter. Oder?
Love
Bruno-Maria Schulz
der auch zum Lieben Gott DU sagt
(ist unser Vetter höher gestellt?)
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#24   Bruno-Maria Schulz   12:56:28 | Sonntag, 6. Februar 2005
Geschichtsverständnis erweitern
kann man nur, wenn man Geschichtsverständnis hat ;-)
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#3   Bruno-Maria Schulz   12:54:40 | Sonntag, 6. Februar 2005
GerdEric
nun versuche mal zu analysieren, was du da geschrieben hast und mit welchem Ziel ;-)
Redaktion benachrichtigen Wie die „Vereinigung für jüdische Angelegenheiten“ Antisemitismus verbreitet
#1   Bruno-Maria Schulz   11:53:30 | Sonntag, 6. Februar 2005
Antisemitismus wird von Israel immer neu erzeugt
Es ist ohnehin zu fragen, ob ein Land, das bisheute die ursprüngliche Bevölkerung gettoisiert und in dessen Parlament Mitglieder ausziehen, wenn ein angeblich „echt befreundeter“ Präsident Deutschlands deutsch spricht, fähig ist, in der Völkergemeinschaft anerkanntes Mitglied zu sein.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die Industrie schreit nach Kinderfleisch
#2   Bruno-Maria Schulz   11:39:41 | Sonntag, 6. Februar 2005
diese Menschen- und Satansherrschaft ist ja nicht mehr auszuhalten?
Wer aber kann mit Bestimmtheit sagen, ob die Welt jemals besser war?
Wir leben in der besten aller Zeiten. Nur kumuliert das Böse analog der größeren Menschenzahl – insbesondere aber wegen Publikation ist es sichtbarer; zumal Christen mehrheitlich schweigen.
Andererseits war Böses oftmals in der Geschichte, notgedrungen akzeptierter Alleinherrscher, so wie derzeit in vielen Ländern Afrikas und Asiens, die das Mittelalter übersprangen.
Hier kann Jeder Jedem sagen ICH BIN CHRIS UND CHRISTSEIN IST MIR DAS WICHTIGSTE IM LEBEN, ohne dass Christengegner es wagen dürfen, dem mit Gewalt zu begegnen.
Die Christenheit ist nicht so sehr vom Teufel infiltriert wie in so manch früherem Jahrhundert.
Ich möchte daher nicht so schwarz sehen; zumal der Satz Jesu allezeit gilt: UND DIE HÖLLE WIRD SIE NIE ÜBERWINDEN!
Satansherrschaft ist nur da möglich, wo Satan eingeladen und hofiert wird. Meist unwissend.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#11   Bruno-Maria Schulz   10:07:42 | Sonntag, 6. Februar 2005
Übersetzung
soeben wurde ich angerufen und gefragt
was ist ein Almabtrieb???
Ein Almabtrieb ist im Herbst, wenn die Kuhherden die den Sommer über auf den Hochweiden waren, zusammengetrieben, geputzt und geschmückt in heiterem Fest von den Almen ins Dorf zurück geleitet werden, mit anschließendem Dorffest.
Gegenstück ist der Almauftrieb, wenn die Kühe in großer Herde, im späten Frühling zu den Weiden auf den Almen getrieben werden, wo sie den Sommer über bleiben.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#10   Bruno-Maria Schulz   09:56:13 | Sonntag, 6. Februar 2005
Legitimation dafür elektronisch kenntlich zu machen?
Nein – dem Menschen ist Keiner verantwortlich. Gott alleine weiß, wer Sein ist – und dieser Mensch fühlt es sehr stark.
Kirchliche Funktionärskaste als organisiertes Schmarotzertum mag etwas sarkastisch sein, aber mein Vater sagte immer beim Anblick eines Almabtriebs: HIER KOMMT DER GEMEINDERAT
Und Dolfus hat nun mal recht in der Beurteilung der Beurteilung der Beurteilenden ;-)
Wer den unermesslichen Schatz der Eucharistie von Wandlung bis Kommunionempfang antastet, ist würdiger sich einem Almabtrieb einzureihen, als in die Kirche.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Unerwartet: Die Bistumsleitung verurteilt
#6   Bruno-Maria Schulz   09:37:00 | Sonntag, 6. Februar 2005
Tippfehler
sorry
es muss natürlich heißen
Happening oder Glauensanstoß
nicht
Happening oder Glauensnstoß
Redaktion benachrichtigen Unerwartet: Die Bistumsleitung verurteilt
#5   Bruno-Maria Schulz   09:35:14 | Sonntag, 6. Februar 2005
Happening oder Glauensnstoß
Ja, gut Pelagius; enthusiastische Jugendfestivals täuschen eher über die wahre Lage hinweg. Richtig. Und der Rummel am Rande des Papstbesuches in Köln, wird ebenso wie 1987 als der Papst das letzte Mal in Köln war, eher der Hölle, als dem Himmel gefallen und wird auch diesmal widerwärtig sein.
Aber:
Wir sollten doch auch sehen, dass sehr viele Jugendliche nicht nur wegen dem Ereignis oder sagen wir auch wegen dem Begleitgeschehen des Gemeinschafts-Erlebens kommen, sondern ganz klar, um dem Stellvertreter Gottes auf Erden in Gemeinschaft mit Gleichdenkenden nahe zu sein und wegen dem Erlebnis de Begegnung mit Vielen die ebenfalls vom Glauben begeistert sind.
Natürlich sind viele Begleiterscheinungen – wie der Papst sehr genau weiß – zum Kotzen. Werden aber nur Einige aus der Masse bekehrt und finden zu Gott, so war’s richtig.
Die Bergpredigt fand vor zu damaligen Zeit unglaublichen 5.000 statt, die noch zumal alle von Christus versorgt wurden mit dem damalige üblichen Kost Brot und Fisch, wobei Jesus sehr genau wusste, dass gewiss ein hoher Prozentsatz rein wegen dem Erlebnis kam. Was soll’s?!
Dieses Event-Denken kann natürlich nicht auf das hiesige Thema EUCHARISTIE AUCH FÜR UNGLÄUBIGE angewandt werden – das bleibt Skrileg!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Unerwartet: Die Bistumsleitung verurteilt
#3   Bruno-Maria Schulz   17:11:27 | Samstag, 5. Februar 2005
die freundliche Einladung des Rorschacher Dekanates an jedermann
unabhängig von Glauben, Religion oder Konfession, – an der Eucharistie teilzunehmen…
Ist nichts Anderes, als die freundliche Einladung, ein Sakrileg zu begehen, in Entheiligung des Wertvollsten was die Kirche hat – die Eucharistie.
Eine freundliche Einladung der Hölle, doch bitte näher zu treten.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#64   Bruno-Maria Schulz   13:22:16 | Samstag, 5. Februar 2005
SUDEREI
Danke Yersinia
was ich diesmal durch copy&paste richtig schrieb ;-)
Für die Privatnachricht, dass das mir völlig unbekannte Wort
«Suderei»
umgangssprachlich ist für „Jammern, Lamentieren“
Ich nehme an, dass andere Urgermanen hier, es auch nicht wussten :-)
es muss vom Stamm der österreichischen Brüder sein ;-)
Love
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ungültig
#1   Bruno-Maria Schulz   11:43:46 | Samstag, 5. Februar 2005
Mit der Beichte wird,
wie auch aus anderen Kreuz.net Artikeln klar, viel Humbug getrieben.
Ich weiß von Katholiken, die sagen, ICH BEICHTE UND DER FALL IST ERLEDIGT.
Natürlich ist das nicht nur Provokation gegenüber Protestanten, deren verzerrtes Bild der katholischen Beichte verstärkt wird.
Es ist Gotteslästerung und Schändung des Sakramentes der Buße.
Obige Radiobeichte steht dem unheiligen Ablasshandel zu vorlutherischer Zeit in nichts nach.
Wer begreift eigentlich noch Inhalte des Glaubens? Dass Glaube nicht fromme Annahme, sondern Realität Gottes ist? Einzige Realität die alle Zeiten und alles Sein überdauert?
Beichte, Buße, Vergebung der Sünden, Neubeginn im Verhältnis zu Gott; Wiedergeburt und Erneuerung im heiligen Geist (Tit 3,5) ist so weit reichend, so unvorstellbar gottnah, so vertraulich einzig im alleine zählenden Verhältnis GOTT UND ICH, dass jedes Experiment der Art des Leitartikels, ein Spiel mit Leben und der Existenz ist.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Kleine geistliche Anatomie
#3   Bruno-Maria Schulz   09:04:27 | Samstag, 5. Februar 2005
sorry Yersinia
sorry Yersinia; mein geliebtes Weib las das gerade und machte mich darauf aufmerksam, dass ich deinen Namen dauernd falsch schreibe.
SOLL NIE WIEDER VORKOMMEN ;-)
(aber Yeresina wäre auch nicht schrecht :-)
Redaktion benachrichtigen Kleine geistliche Anatomie
#2   Bruno-Maria Schulz   08:58:33 | Samstag, 5. Februar 2005
Yeresina ;-)
der Artikel war ein Quäntchen Karneval und will nicht ernst genommen werden :-D
Man nahm ja auch im Altertum an, dass das Herz der Sitz der Seele ist und in der Bibel steht’s entsprechend – und heute werden Herzen ausgetauscht (das Herz meines ermordeten Sohnes lebt heute noch).
Mein Söhnchen sagte immer; das Essen geht ins Knie. Punktum. Magen war zu imaginär.
Das ist genau so wie bei Gagarin, der zum Gaudium der atheistischen Zuhörer posaunte
ICH WAR IM WELTRAUM, SAH ABER WEDER GOTT NOCH ENGEL ha ha ha
Dagegen ein Chirurg:
Ich operierte in ix Gehirnen, sah aber niemals einen Gedanken.
Helau
Bruno-Maria Schulz
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#63   Bruno-Maria Schulz   08:45:55 | Samstag, 5. Februar 2005
Total daneben wäre; anzunehmen, dass
„gottlosen Karnevalisten wie zB. Kardinal Lehmann…
möglicherweise der richtige Glaube fehlt“ wie
Gerd am 31. Januar 2005, 21:15 argwöhnt.
Was am Glauben hindert uns ausgelassen fröhlich und lustig zu sein?
Am Christentum ist nichts Trauriges, nichts Beengendes und nichts Bedrückendes. Im Gegenteil – Christsein erfüllt mit Freude und Frohsinn auch dann, wenn man das bei einigen Verklemmten nicht merkt. Sauertöpfisches Christsein ist nicht im Sinne Gottes. Ja, es widerspricht diametral der großen Freude die aller Welt widerfuhr durch Jesus Christus.
Wieso sind Karnevals-Zentren insbesondere röm. katholische Gebiete. Auswüchse gibt es auf allen Ebene – nicht nur in Sachen Humor.
Helau und Alaaf
Bruno-Maria Schulz
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#62   Bruno-Maria Schulz   08:36:37 | Samstag, 5. Februar 2005
Natürlich ist der Satz richtig:
>Religionsunterricht allein wird gar nichts bewirken<
wo Eltern und Angehörige eines Kindes gottlos oder gleichgültig sind und Glaube als beliebige Privatsache sehen (beliebig im Annehmen oder Ablehnen), wird das Kind kaum Interesse an Gott (oder Religionsunterricht und Kirche) finden.
Mein Vater brachte uns Kindern von Klein auf Gott, Engel, Teufel, Himmel, Schöpfung mit all ihrer Pracht und Schönheit und den Menschen mit seinem freien Willen in einer so natürlichen Weise bei, dass wir wussten GOTT IST SO REAL EXITENT WIE WIR. Er sagte auch, dass wir eine Gebrauchsanweisung haben. Das Gewissen.
Das Gewissen das uns Gott gab, ist ein Handbuch, dessen erste Seiten die Eltern jeden Kindes für das Kind aufschlagen müssen, mit ihm darin spazieren gehen und erklären, dass da nur 2 Gebote sind; das der Liebe zu Gott und der Liebe zu den Mitgeschöpfen.
In dieser Erzählweise meiner Eltern, die alles immer wiederholend neu umrankten mit Detailerklärungen, war das komplexe Thema Gottnähe, wie später für unsere Kinder, intuitiv voll erfassbar.
Intuitives Denken der Kinder im Erfassen solcher Grundgedanken des Seins und Lebens in Gott, das ich mit solchen und anderen Geschichten um den Glauben sehr früh und keineswegs zu früh von meinen Eltern vermittelt bekam; meinen Kindern ebenso früh weitergab, wird vielfach unterdrückt, weil Eltern zu früh zu viel Logisches vom Kind erwarten; logischem Denken Priorität einräumen.
Ja – auch deshalb; weil Eltern sich schlicht und einfach genieren, nicht real Sicht- und Greifbares auszusprechen! Genieren voreinander, und später vor den Kindern. Genieren am falschen Objekt. Sündhaft genieren!
Namentlich das Sein des Ichs, ist den Kindern als sehr klare Frage bewusst und will klar und eindeutig beantwortet werden. Hier ist in hohem Maße intuitives Denken der Eltern; sprachliches Übersetzen dies philosophischen Denkens gefragt. Überzeugende Antworten können nur Überzeugte geben. Überzeugendes aufzeigen, können Alle die es wollen – ohne höheres Studium.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Von der Beichte zum Bus-Sakrament
#3   Bruno-Maria Schulz   17:55:29 | Freitag, 4. Februar 2005
Hey, warste auch schon im Beichtmobil?
Ich hab’ letzte Woche mal ‘n Seitensprung gewagt. Tolles Weib sag ich dir.
Meine Frau? Nö – weiß natürlich nix. Das Dingsda kommt doch dieser Tage vorbei. Beichte ich das Ding mal schnell und vergessen.
Das Superweib kommt eh erst im Sommer wieder und da machen wir noch mal so richtig high-life.
Das Dingsda „Beichtmobil“ oder wie das heißt, kommt ja alle 4 Wochen- null Problemo ;-)
Praktisch wa?!
Bußsakrament, wassn das? Is auch egal – ich bin ja katholisch da beichtet mal halt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Von der Beichte zum Bus-Sakrament
#1   Bruno-Maria Schulz   17:35:36 | Freitag, 4. Februar 2005
daß der fahrende Beichtstuhl eine echte Marktlücke füllt
ist ja wohl Quatsch
oder soll das was kosten?
Ein Riesenblödsinn ist das.
Wenn „hartgesottene Sünder“ nicht den Weg zur Kirche und Beichte finden, nützt solche ein „Service“ null. Ihre Beichte bleibt Monolog, ohne Einsicht, ohne Resultat.
Sinnloses Ritual solcher „Beichtservice“ den man halt zwischendurch mal bestellt wie eine Pizza.
Gehn wir mal eben beichten oder zu McDonald?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Viel Ärger für das Oberhaupt der Orthodoxen in Griechenland
#2   Bruno-Maria Schulz   15:57:48 | Freitag, 4. Februar 2005
Sollte nicht viel mehr Einigendes
statt Trennendes und Problematisches in einem Bord wie diesem stehen?
Wir alle können morgen vor Gott stehen.
Alles reduziert sich dann auf die Frage:
GOTT UND ICH.
Details des Miteinander;
Details unserer verständnislosen Bibelauffassung,
Details unserer ichbezogenen Gottverbindung, treten dann zurück hinter der einzigen, der einzig wahren und einzig existierenden Grundwahrheit Gottes
der Grundwahrheit der Erschaffung der Welt für uns
der Grundwahrheit der Erlösung für uns
der Grundwahrheit unserer Existenz für uns
der Grundwahrheit des ewigen Lebens im Reich Gottes, wenn wir denn glaubten.
Was sollen neben diesen Grundwahrheiten Details diverser Auffassungen?
In der Stunde unseres Todes zählt nur:
>Wie ist MEIN Verhältnis zu Gott<
Zurück zu obigem Artikel:
Jesu Christus gründete EINE Kirche auf Petrus. Dieses ist die von Petris Nachfolgern geführte, römisch katholische Kirche.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#1   Bruno-Maria Schulz   08:38:58 | Freitag, 4. Februar 2005
Viele Wissenschaftler, so auch der
Grazer Bibelwissenschafter Peter Trummer, verstricken sich zu guter Letzt in ihren eigener Gedanken-Formation derart, dass sie nicht mehr in die Wahrheit zurück finden; in diesem Fall die Wahrheit Christi.
Den Herrschaften täte gut, mal ganz abzuschalten, tief durchzuatmen und sich auf Wesentliches zu konzentrieren.
Insbesondere aber, Gedankenmüll dort zu entsorgen, wo er nicht Unbedarfte infiziert.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Eignung + …
#5   Bruno-Maria Schulz   08:15:14 | Freitag, 4. Februar 2005
Ich möchte diesen Artikel als Hirngespinst
entweder der Presseagentur oder derAnwältin bezeichnen; dass wie die Hamburger Fachanwältin für Familien- und Sozialrecht, Mechthild Garweg befürchtet, Frauen in Zukunft als Prostituierte arbeiten müssen, um eine Kürzung des Arbeitslosengeldes zu vermeiden.
In einem Land wo Solches Fakt wäre, möchte ich nicht mehr leben!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#17   Bruno-Maria Schulz   08:03:09 | Freitag, 4. Februar 2005
Wer ohne leisesten Anflug von Demut, auf den Satz
>>>Gott wird auch Dich zur Verantwortung ziehen für Deine Überheblichkeit!<<<
antwortet mit
ICH BIN ZU TIEFST GERÜHRT. MIR KOMMEN GLEICH DIE TRÄNEN
wird einst den Tag verfluchen wo er derart sprach
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#14   Bruno-Maria Schulz   07:20:37 | Freitag, 4. Februar 2005
Eine Dame die Viel damit zu tun hat
schrieb mir heute dazu:
Freimaurer kreisen immer nur um sich selbst, akzeptieren nicht das Erlösungswerk Gottes. Es fehlt ihren die Demut!
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#56   Bruno-Maria Schulz   19:48:13 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Fiore Du bist das Mass aller Dinge
weder Kirche noch Heilige Schrift oder Gott. Gott? Wer ist das?
Ratzinger wäre zu empfehlen, die hier versammelten Fiores zu befragen in Dingen des Glaubens.
Hört, hört, Fiores Gewissen steht über Kirchenlehre. Von wem wurde die denn schon autorisiert… Einem JESUS CHRISTUS
Fiores Auslegung von 1Kor 14,22 besagt eine Menge, denn selbst in der umgangssprachlichen Übersetzung der »Gute Nachricht Bibel« ist zu lesen (Vers 20-23):
Brüder und Schwestern, seid nicht Kinder dem Verstand nach! In der Schlechtigkeit sollt ihr wie kleine Kinder sein, aber im Denken müßt ihr erwachsen sein.
Im Buch des Gesetzes heißt es: »Ich werde zu diesem Volk in unbekannten Sprachen reden und in fremden Worten, sagt der Herr. Aber auch dann werden sie nicht auf mich hören.«
Das Reden in Sprachen des Geistes ist also gar nicht für die Glaubenden bestimmt, sondern für die Ungläubigen – es ist ein Zeichen des Gerichts über ihren Unglauben. Bei den prophetischen Botschaften ist es umgekehrt: Sie sind nicht für die Ungläubigen bestimmt, sondern für die Glaubenden oder die, die zum Glauben kommen sollen.
Stellt euch vor, die ganze Gemeinde versammelt sich, und alle fangen an, in unbekannten Sprachen zu reden. Wenn nun Neulinge oder Ungläubige hereinkommen, werden sie euch bestimmt für verrückt erklären…
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#8   Bruno-Maria Schulz   18:35:02 | Donnerstag, 3. Februar 2005
auf www.stjosef.at/
ist ein sehr guter Artikel von DDr Reinhard Knittel, Rektor der Prandtauerkirche St. Pölten:
>Katholische Kirche und Freimaurerei<
sollte ihn jemand nicht lesen/runterladen können – ich schicke ihn gerne per Mail (zu lang um hier rein zu kopieren).
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#54   Bruno-Maria Schulz   18:26:45 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Fiore, versuche ganz einfach mal zu verstehen,
dass nicht du dein Richter bist, sondern alleine Gott
Ein solcher Satz
>>>ich sehe es nicht als Sünde an und viele mit mir<<<
ist null und nichtig und furchtbar anmaßend.
Kein Sünder der notorisch sündigt und dies zu seinem Lebensstil macht, sieht es als Sünde. Oder sagen wir einfach – es ist im wurscht.
Es glaubt aber Keiner im Ernst, dass je ein Mensch vor Gott treten kann und sagen:
NUR DASS DAS VORHER KLAR IST – ICH SEHE DAS NICHT ALS SÜNDE.
Die furchtbare Hoffart besteht darin, dass ein Mensch davon ausgeht, dass Gott sich nach ihm richtet
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#4   Bruno-Maria Schulz   16:20:33 | Donnerstag, 3. Februar 2005
ECCLESIA SEMPER REFORMANDA
In globalisierter Welt ist dieser Satz richtig:
>>>Statt aus den bitteren Erfahrungen der Kirche im Westen zu lernen, rennen polnische Bischöfe kopflos in denselben Abgrund <<<
(und nicht nur sie)
Glaube, Katholizismus und Christentum allgemein, hat sich durch zu große Toleranz, Anpassung an Profanes, dem Menschen statt Gott gefallen, so sehr verweltlicht und irdischem Kleingeist angepasst, dass Rückbesinnung auf das Wahre Gute und Schöne, also das einzig Göttliche, überfällig wird. Die kann nur zurückkommen, wenn Pseudochristen die ihnen fremde Kirche verlassen und der Kern einen Neuanfang wagt ohne Verlorenem nachzuweinen – es wäre nichts wirklich verloren.
An Glaube und Kirche änderte sich nichts. Unheilige Änderungen waren falsch, sind nichtig, müssen weg, damit Glaube und Kirche sich ewig erneuernde Gemeinschaft – also ECCLESIA SEMPER REFORMANDA bleiben kann, statt sich dauernd verändernde, dem Zeitgeist unterwerfende Gemeinschaft wird.
Die das als „ewig gestrig“ sehen, sind der Sand im Getriebe der Jesusnachfolge.
Was der Christenmehrheit fehlt, ist das aufrechte, klare Wort, das sich alleine und ausschließlich am Glauben orientiert und auf den Zeitgeist pfeift. Da rechte Wort. Das Wort Jesu Christi.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#44   Bruno-Maria Schulz   09:18:43 | Donnerstag, 3. Februar 2005
welch hanebüchene Schlussfolgerung:
FioreGraz schrieb an spectator
>>>Jesus Christus hat am Kreuz wegen der Sünde der Menschen gelitten und nicht für sie<<<
Ach?! und daraus schließt der Homo, dass er lustig weiter pervers sein darf und erklärt selbstherrlich sein Tun für Nichtsünde und normal – Gott hat das gefälligst zu akzeptieren.
Was schert den Homo, dass nicht nur Heilige Schrift, Kirche, Gesellschaft und Weltmeinung sie ächtet – sie alle sind im Unrecht.
Merke:
Ein Homo ist immer im Recht – egal was er sagt, tut, glaubt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Für alle da sein? Zwei Bischöfe über die Kirchenaustritte in ihrem Land
#7   Bruno-Maria Schulz   09:02:28 | Donnerstag, 3. Februar 2005
die Kirche hat alle Antworten – hören wir sie!
Es wurde schon mehrfach; hier jetzt wieder geschrieben:
>>>>Die katholische Kirche hat zu vielen Fragen unserer Zeit keine fundierten Antworten<<<<
Blödsinn! Die Kirche hat Antworten; sogar ALLE Antworten – aber sie traut sich oft nicht mehr sie zu geben, weil sie zu Recht totales Unverständnis heutiger Sozial-Christen kennt, denen Kirche unerwünschter Lehrer ist für Antworten, die man, noch bevor man sie erfasst hat ablehnt, und mit so beifallheischendem wie inhaltslosem Gegenwort, eigenen Ungeist über den Geist der Kirchenlehre zu setzen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#27   Bruno-Maria Schulz   15:59:25 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Falsch 1+1=7
auch homosexuelle Fliegen waren dort.
Lerne endlich zu egreifen, dass Gallowfioregerd die Wahrheit schnuppe ist und sie sich auf eigene Exegesen verlassen.
Was ist scon Wahrheit gegen Gallowfioregerd-Erkenntnis!
Redaktion benachrichtigen Für alle da sein? Zwei Bischöfe über die Kirchenaustritte in ihrem Land
#2   Bruno-Maria Schulz   15:53:27 | Mittwoch, 2. Februar 2005
na bravo
zum treffenden Kommentar des Vorredners, das auf die Kirche des gesamten deutschsprachigen Raumes passt, wage ich hinzuzufügen, dass vielleicht ganz gut ist, wenn alle die austreten, denen Kirche nichts sagt.
Dann ist endlich „die Urkirche“ wieder unter sich, mit Priestern wie dem Pfarrer von Ars, die nichts Anderes im Sinn haben, als das Wort Gottes und das Ganze – nämlich die einzige, und ewige Wahrheit wieder auf festen Füßen stehen wird.
Christus sagte uns oft, dass nur Wenige ins Himmelreich kommen.
Ok – gut – die andern wollen nicht. Ihr Problem. Mehr als die einzig existierende Wahrheit ihnen sagen, können wir nicht. Wenn sie’s ablehnen – haben sie ihren Lohn hier gehabt.
Bruno-Maria Schulz
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#18   Bruno-Maria Schulz   13:23:50 | Mittwoch, 2. Februar 2005
man weiß ja, von wems kommt
wirklich
man weiß ja, von wems kommt
vom Gallowgläschen
was kommt schon da her ;-)))
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#14   Bruno-Maria Schulz   13:06:00 | Mittwoch, 2. Februar 2005
les’ as mal später
Fiore, wenn du mal geistig erwachsen bist – irgendwann später – dann lies mal diesen Text
>FioreGraz: @Bruno und Bibelstellen<
und du wirst dir an den Kopf fassen
Love
Bruno-Maria Schulz
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#40   Bruno-Maria Schulz   13:01:40 | Mittwoch, 2. Februar 2005
das kann Gerd nicht
das kann Gerd nicht überlegen, weil er sich nicht zum Christentum bekennt sondern Andersgläubiger ist. Jude, Zeuge Jevohas usw – die alle die Gotthet Jesu leugnen, somit Gott nicht kennen.
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#34   Bruno-Maria Schulz   12:03:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
du leugnest den Dreieinigen Gott
Zitat:
02. Februar 2005, 11:57
GerdEric: 1+1=7
HAbe ich irgendwo behauptet,
dass es Gott nicht gäbe?
oh ja – du leugnest Gott. Du hast einen inexistenten Gott. Nicht den Dreieinigen, einzig existierenden Gott den du leugnest.
»WER NICHT BEKENNT, DASS UNSER IM FLEISCHE GEKREUZIGTE HERR JESUS CHRISTUS WAHRER HERR UND GOTT UND HERR DER HERRLICHKEIT IST UND EINER AUS DER HEILIGEN DREIFALTIGKEIT, DER SEI AUSGESCHLOSSEN!«
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#5   Bruno-Maria Schulz   11:55:25 | Mittwoch, 2. Februar 2005
erster Teil de Beitrags unten
Bei der auch von der Kirchenlehre abgelehnten Homosexualität, handelt es sich nicht nur um – wie oben steht: „… eine kirchliche Ehelehre“ sondern um biblische Wahrheiten.
Der sakrilege Missbrauch des Altar-Sakramentes, der Kommunion und der Kirche schlechthin, als Ort des durchaus zu Recht als militant bezeichneten Vorgehens der Homosexuellen wie dieser „Regenbogen-Schärpe-Bewegung“ beweist aufs Neue die extreme Verwerflicheit ihres Tuns.
Erwähnte biblischen Wahrheiten gegen Homosexualität – von Homos stets bestritten, sind nicht nur in der Fluchtlinie vieler biblischer Aussagen, sondern vielfach auch klar nachzulesen – zB. in:
Römerbrief 1,26ff
3. Mose 18,22 + Kap 20,13 –. Mose 19,5 – Röm 1,27 – 1. Kor 6,9 – 3. Mose 20,13
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#4   Bruno-Maria Schulz   11:54:45 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Erzbischof Johannes Dyba zum Thema
Erzbischof Johannes Dyba † sagte dazu (Spiegelbericht) dies:
SPIEGEL. Wortlaut:
Zitat:
„Recht ist es, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Gleiches ungleich oder Ungleiches gleich zu behandeln schafft dagegen Unrecht. Das ist der elementare Webfehler des vorgelegten Gesetzesentwurfs. Da eine beliebige Freundschaft oder Partnerschaft sich nämlich von Ehe und Familie mit all ihren Formen, Lasten und Pflichten wesentlich und absichtsvoll unterscheidet, ist es Unrecht, sie gleichzustellen.“
„Volker Beck sagt, dass er mit seinen Vorstellungen vor 20 Jahren noch ausgelacht worden wäre. Das stimmt, weil vor 20 Jahren noch jedes Kind wusste, dass zur Ehe Mann und Frau gehören und ein
gleichgeschlechtliches Paar, das sich im Standesamt zwecks Eheschließung eingefunden hätte, für geistesgestört erklärt worden wäre. Das heißt aber nicht, dass die natürliche Ordnung der Dinge sich inzwischen geändert hätte, sondern nur, dass die ideologische Vernebelung der letzten 20 Jahre inzwischen allzu vielen Leuten den klaren Blick auf die Schöpfungsordnung entzogen hat.“
„Die vorgesehene Gleichstellung widerspricht aber nicht nur der Natur, sondern auch unserer Verfassung. Das Grundgesetz stellt in Artikel 6 Ehe und Familie unter den ‘besondern’ Schutz des Staates. Das ‘Besondere’ ist aber offensichtlich das Gegenteil von Gleichstellung.“
„Verfassungsrechtlichen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft gibt das Grundgesetz den Müttern. Von importierten Lustknaben zum Beispiel ist hier nicht die Rede, abgesehen davon, dass die Koppelung eines besonderen Zuzugs- und Bleiberechts an eine homosexuelle Liaison jeder Erpressung Tür und Tor öffnet.“
„Die besondere Förderung von Ehe und Familie hat unsere Verfassung natürlich nicht ohne Grund vorgesehen, sondern weil von gesunden und glücklichen Familien unser aller Zukunft abhängt. Wenn der Nachwuchs ausbleibt und keine starke neue Generation mehr heranreift, dann sind all die Milliardeninvestitionen für wissenschaftliche und technische Zukunftsprojekte in den Sand
gesetzt. Wir haben die Familien bisher eher zu wenig gefördert. Wenn wir jetzt die Weitergabe des Lebens mit all den damit verbundenen Mühen, mit dem Verzicht auf seine Weitergabe gleichstellen, sägen wir den Ast ab, auf dem wir alle einmal sitzen wollen.“
„Kurzum: Die Verabschiedung dieses Gesetzes (zur Gleichstellung) wäre eine Verabschiedung von der Schöpfungsordnung, eine Aushöhlung des Grundgesetzes und ein weiterer fataler Schritt in die Degeneration – im wörtlichsten Sinne des Wortes.“
Ende Zitat.
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#18   Bruno-Maria Schulz   10:17:19 | Mittwoch, 2. Februar 2005
niveaulose „Beiträge“
Fiore Graz, du stellst dich mit solchen Veröffentlichungen endgültig ins AUS:
>>>nehme ich mir das Recht heraus dir das Christsein abzusprechen, …und sage ich zu dir „Weg mit dir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis. Du folgst nicht den Gedanken Gottes, sondern denen der Menschen.“
Und wenn GerdEric impertinent und öffentlich das Niveau dieses Forums als niedrig bezeichnet, ist Fakt, dass Kreuz.net extrem unter „Beiträgen“ eben genannter beider Herrschaften leidet.
Bruno-Maria Schulz
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#2   Bruno-Maria Schulz   09:41:59 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Gott schenkte uns das Lachen – kein Tier kann es
Ja; ein gutes Zeichen, wenn auch die Regenten sich noch einen Humor bewahrt haben.
Unser Papst hat ihn auch nicht verloren, wie man in seinen Büchern liest. Und Jesus Christus lachte bestimmt auch gerne. Christus feierte die Hochzeit zu Kana in Freude mit, wissend um das Wort aus Pred 10,19 Um zu lachen, bereitet man ein Mahl, und Wein erheitert das Leben.
Jeder kennt die Geschichte; dass Er nach fortgeschrittenem Fest, als der Wein ausgegangen war, die Krüge mit Wasser füllen ließ, dieses Wasser zu Wein wurde und die Gäste sich wunderten, dass der Gastgeber erst jetzt den sehr viel feineren Wein kredenzte.
Es steht an keiner Stelle der Bibel ausdrücklich, dass „Jesus lachte“
Wer aber eine Hochzeit mitfeiert und dabei Wasser zu Wein macht, ist kein Trauerklos, und Johannes sagt in Joh 21,25, dass wenn alles was Jesus tat, wirkte, sagte aufgeschrieben wäre, so würde die Welt die Bücher nicht fassen.
Mir wäre wichtig gewesen, zu berichten dass Jesus lachte. Wir wissen es aber aus der Fluchtlinie der Hl. Schrift, wo Jesus vom Lachen sprach; u.a. in Lk 6,21 Glückselig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
In 1.Mose 17/19 befiehlt Gott Abraham und Sara, ihren Sohn Isaak zu nennen und das hebr. Wort Jizchak heißt. ER WIRD LACHEN
LASST UND FRÖHLICH CHRIST SEIN
Zur miesen Stimmung, haben Atheisten weit mehr Grund. Worüber sollten sie auch glücklich sein, wenn für sie Tod tatsächlich nur tot und Verwesung bedeutet?
Erinnern wir uns aber: Es gibt böses und gutes Lachen!
Bruno-Maria Schulz
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#12   Bruno-Maria Schulz   09:12:49 | Mittwoch, 2. Februar 2005
unter jedem Niveau
FioreGraz – dein Beitrag lässt den letzte Rest von Niveau vermissen. Na ja – eben Homo und da muss alles geschützt werden, auch solche Beiträge.
Uwe hat sehr recht mit der Aussage
…was Deutschland will gar nicht überleben als Deutschland; es will in der EU aufgehen…
Nun fehlt nur noch der Beschluss, welche Sprache als offizielle Amtssprache eingeführt wird. Wie wär’s mit Türkisch? Denglisch ist die vorläufige Übergangssprache.
Bruno-Maria Schulz
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#6   Bruno-Maria Schulz   18:14:40 | Dienstag, 1. Februar 2005
Themawechsel – Homo hört mit
Homos dürfen alles.
Nichthomos müssen vorsichtig sein, was sie sagen.
Auch Juden dürfen alles. Auch infrage stellen, ob ein deutscher Bundespräsident in Israel deutsch sprechen darf – Kardinäle absichtlich falsch verstehen – Paläsienser seit 60 Jahren in Lagern halten … halt alles.
Wenn Homos frech werden, müssen Sie geschützt werden, denn sie müssen frech sein um aufzufallen, was für sie überlebensnotwendig ist.
Und wo die bösen Nichthomos sich zu sagen wagen, Homo wäre ekelhaft und pervers, müssen die bösen Nichthomos gestraft werden.
Merke:
Pervers ist gut und muss geschützt werden!
Basta!
Und wenn ein böser, böser Kardinal Abtreibungen in von Hitler allenfalls erträumten Tötungszahlen, mit der Tötungsmaschinerie der Nazis vergleicht, so ist das ganz, ganz bös; – denn diese Kinder sind kleiner.
Lieben wir also unsere Homos, denn ihre Vorfahren wurden möglicherweise geächtet.
Das auch kath. Geistliche und Gläubige in noch größerer Zahl ermordet wurden – wen interessiert’s – sie waren ja nicht Homos.
Bruno-Maria Schulz
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#1   Bruno-Maria Schulz   17:21:31 | Dienstag, 1. Februar 2005
Ruhe sanft – oder – lebe in Gottes Herrlichkeit
Das ist natürlich schandhaft für die Türken, eben so schandhaft aber für die Deutschen, die solche Geschichtsklitterung mitmachen und stets nur sich selbst Asche auf’s Haupt streuen.
Kein Volk der Welt lud sich nie übergroße Schuld auf gegenüber anderen Völkern. Man muss um achtbar zu bleiben, sich zu solch offener Schuld bekennen – man muss aber nicht, solche Schuld als Erblast allen Generationen anhängen.
Dass die Türkei diese Vertuschung durchsetzte, beweist ihre Europa-Untauglichkeit ebenso, wie die Untauglichkeit unserer hörigen Politiker.
Dieser Satz der Berichterstattung ist unchristlich:
>>>Aber eine unverarbeitete, geleugnete und verdrängte Geschichte lasse den armenischen Toten keine Ruhe<<<
Denn die Ruhe Verstorbener in der Hemisphäre Gottes, ist nicht vom Verhalten der Überlebenden abhängig! Ob jemand würdig oder unwürdig bestattet wurde oder überhaupt nicht, vergessen oder sonst was – berührt das Verhältnis Gott und dieser Verstorbene in Gottes Hemisphäre überhaupt nicht. Der Satz die Ruhe der Toten nicht zu stören – ihnen ihre Ruhe zu gönnen usw. ist unsinnig und dem Glauben widersprechend.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#59   Bruno-Maria Schulz   18:24:41 | Montag, 31. Januar 2005
eine Umfrage
Irgendwo aus dem Internet:
Wenn bundesweit nur noch 17,3 Prozent an einen persönlichen Gott glauben (ohne den z.B. das Alte Testament und weite Teile des Neuen Testaments völlig unhaltbar wären), so sind darin auch gläubige Moslems und Juden erfasst. Der Anteil der „unverkürzt“ glaubenden Christen liegt unter einem Sechstel. Eine Umfrage von 1999 im Auftrag des Focus ergab sogar nur noch einen Anteil von 12 Prozent, was den Anteil der „unverkürzt“ glaubenden Christen noch weiter drücken würde.
was genau die oben unter „unverkürzt“ verstehen, weiß ich nicht.
Nun frage ich mich: Soll ich mich wirklich darüber aufregen? Die Nichtglaubenden sind doch angeblich happy…
Gut – sie sind tot; erwarten nichts, als ihr bisschen Leben zu Ende zu leben. Könnte man nicht sagen; lass sie glücklich sein und was sie haben auskosten? So wie man sagt; lasst dieses Vieh glücklich leben – sie werden doch zum Schnitzel.
Glaubenslose müssen eh mit Gewalt glücklich sein, denn dieses leere Glück überdeckt das tödliche NICHTS DAHINTER und deshalb müssen sie laut glücklich sein. Je lauter desto besser, sonst kommt der schale Geschmack des Kunstglücks durch.
Mehr als den Glauben anbieten als das Vollkommendste im Leben und einzig wirklich Erfüllende, können wir doch wohl kaum. Oder?
Der Eine hat’s der Andere nicht ;-)
Kanns uns nicht wurscht sein ob’s Andere haben oder nicht – zumal sie sich dagegen wehren?
OK gut – wir haben den Missionsauftrag. Aber gar manches Mal schüttelte ich den Staub von meinen Füßen zum Zeugnis gegen sie – wenn’s so gar keinen Sinn hat.
Andererseits wird uns Christus fragen WARUM HAST DU DEINEN BRUDER NICHT MITGEBRACHT – WARUM LIESST DU ZURÜCK?
Sollen wir dann antworten, weil der Kerl nervte und alles besser wusste und sagte mein Weg ist falsch und dich lästerte?
Könnte sein, dass Gott dann sagt: Dann begleite ihn wenigstens in die Hölle?
Bruno-Maria Schulz
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#58   Bruno-Maria Schulz   17:06:21 | Montag, 31. Januar 2005
lasst uns pragmatisch sein
Lieber Dolfus ich muss dir hier leider widersprechen, obwohl ich dich verstehe, was du meinst, Missverständnis ist aber hier vorprogrammiert.
Wenn man nämlich als Katholik seine Kinder einfach aus einem solchen Religionsunterricht abmeldet, wie er leider heutzutage oft in den deutschen Ländern zum Standard geworden ist, arbeitet man Kirchengegnern entgegen, die Religionsunterricht als längst schrottreif sehen.
Wenn Katechismusvermittlung (ich möchte lieber sagen Glaubensvermittlung) privat erfolgt, dann stinkt jedem Schüler, wenn er dafür noch eine extra Stunde oder mehr seiner Freizeit opfern muss und alles Negative ist dem Schüler diesbezüglich fernzuhalten.
Du sagst: …am besten in der Priesterbruderschaft St. Pius X., oder aber auch bei anderen orthodoxen Gruppen wie die Petrusbrüder (wobei ich St. Pius X den Vorzug geben würde).
Das lieber Dolfus findest du nur mit riesigen Umwegen, die Geld, Aufregung und Freizeit kosten.
Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass der beste Religionsunterricht; im frühesten Vorschulalter mit Kindern die Nähe Gottes als natürliche Realität klar zu machen. Und das als die freudige Realität die es ist.
Entgegen zu wirken mit Beweisen ist der von Atheisten vorgespiegelten Anschauung, Christen seien einfältig, fortschrittsfeindlich, fundamentalistisch und somit gefahrbergend!
Aber je älter ich werde, um so mehr erkenne ich, dass es ganz einfach so bleiben wird, dass nur Wenige die Gnade erhalten Glauben zu dürfen, weil Gott weiß, ob sie glauben würden oder nicht, – ob sie jemals würdig wären, glauben zu dürfen.
Letztendlich ist es so und bleibt so, dass jeder Mensch für sich alleine die Einheit »Gott und ich« bildet – oder eben nicht – und deshalb sehr alleine bleibt; ohne wirkliche Freude, ohne Freude die anhält. Freude von Substanz. Ohne jene Freude, die uns auf jeder Seite des Neuen Testamentes entgegen springt.
Ungläubige werden stets die Heilige Schrift in eigener Interpretation verstehen du erst erkennen, wenn sie Gott sehen.
Einzige Lösung wie gesagt: Eigener Religionsunterricht im Sinne eigener Gotterfahrung und des Lehramtes der Kirche. Beides können wir nur geben, wenn wir’s haben.
Bruno-Maria Schulz
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#54   Bruno-Maria Schulz   08:54:27 | Montag, 31. Januar 2005
Offener Brief in Sachen Religionsunterricht
REST AUS Offener Brief in Sachen Religionsunterricht
Sollen Eltern ihren Kindern sagen: VERGISS DAS FACH RELIGION – DENN ES HAT NICHTS MIT RELIGION ZU TUN! muss ich meinem Sohn heute sagen, LASS DIR DIE RELIGION NICHT DURCH – „RELIGION“- VERMIESEN?
Bei vielen Jugendliche tritt dies ein; das Gegenteil dessen, was der Kirche Auftrag ist! Korrigieren Sie mich, wenn Sie in diesem Gedankengang einen Fehler finden. Ich halte Vorgesagtes für unverantwortliche Realität!
Niemand kann Gott begreifen, aber jeder kann glauben. Wenn aber Religion in schulfachmässige Details und zu lernende Abfragweisheiten zerlegt UND SOMIT ZERSETZT WIRD, dann produziert der Religionsunterricht bekennende Atheisten als Vorschub für weitere Säkularisierung.
Ich werde aber nie hinnehmen, durch einen, auch wenn vielleicht nur uns falsch erscheinenden Unterricht des Schul-Fachs RELIGION, meine Bemühungen unseren Söhnen die Religion als Lebensgrundlage nahe zu bringen, infrage stellen oder sogar zunichte machen zu lassen.
Ein Religionsunterricht der Religion vermiest, der Religionsverlust auslöst, ist falsch.
Nicht möglicherweise falsch oder zu hinterfragen, sondern schlicht falsch! Total falsch und der Religion und dem Glauben schadend. (Auch Stalin und Hitler wurden religiös erzogen – Stalin in einer Klosterschule).
Religion ist keine Sache des Detailwissens (noch dazu im konkreten Fall der Daten aus dem Alten Testament), sondern der intuitiven Erfassung und des Glaubens an die Frohe Botschaft Jesu Christi. Sonst kommt es so weit, wie bei Oberprimanern erlebt, dass die mit dem Begriff DREIFALTIGKEIT nichts anzufangen wissen und Gott als „so eine Ethik-Idee“ erklären.
Aber was schert schon den Schulbetrieb die Meinung engagierter Eltern – zumal im „Nebenfach“ Religion. Auch als Elternbeirat fand ich zum Thema „Reli“, nur nachsichtiges Lächeln mit dem Tenor WAS WILL DENN DER ÜBERHAUPT? Das Thema ist Vielen zu unwichtig um ernst genommen zu werden. Dass aber Religion das einzig wirklich wichtige Thema des Lebens ist und das einzige lebensbestimmende das über das Leben hinaus geht, merken leider Viele erst nach ihrem Tod.
Einige Verantwortliche glauben sogar, Religion mit „Ethikunterricht“ ersetzen zu müssen, weil ihnen Religion „peinlich“ ist und die Standardfrage unter Schülern inzwischen; waaaas – du hast Reli noch nicht abgewählt?!
Wie grauenvoll peinlich das für den verantwortlichen Menschen nach seinem Tode ist, wird er erfahren.
Es ist, als würde ein Sohn seinen Vater immer nur als „einen jener Herren“ vorstellen – nie als seinen Vater. Braucht er einst seinen Vater, wird sich dieser mehr nicht an ihn erinnern.
Bruno-Maria Schulz
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#53   Bruno-Maria Schulz   08:53:40 | Montag, 31. Januar 2005
Offener Brief in Sachen Religionsunterricht
Als Elternbeirat hatte ic bis 1982 viel zu tun mit Religionsunterricht und schrieb diesen Brief an die Zuständigen, den heute so aktuell ist wie damals:
An den Schuldekan – Schulverwaltungen – Eltern März 1982:
…Die mir unerträgliche, weil nicht religionsbezogene Antwort der Schule war so korrekt wie nicht anders zu erwarten, denn für Schulen ist nichts Anderes denkbar als das zu benotende Lehrpensum – ob Religion oder Mathe.
Statt: Intuitives Erfassen,- Wiedergabe persönlicher Impression – Beurteilung der Inhalte – Anwendung in eigenem Leben: Lehrstoff lernen – Hersagen der Daten, Benoten der Stimmigkeit – Ende.
Folgenreiche Fehlauffassung nicht nur für den Religionsunterricht, wobei verkannt wird, dass schlechte Schüler oft später die wertvollsten Menschen sind.
Genau diese Sachlage; nämlich das Behandeln biblischer Inhalte als Daten, die man intus haben muss um in Religion -gut- zu sein, bewirkt aber, dass es heutzutage -in- ist, das Fach -Religion- zu belächeln. Es wird verständlich, dass selbst religiöse Jugendliche, „Reli“ jetzt als reines Schulfach behandeln, weil es auch von der Kirche, die sich leider das von Reform zu Reform stolpernde Schulsystem zu eigen machte in ihrer Lehre, dazu degradiert wurde.
Schlußfolgerung; Religion ist gleich: Schulfach.
Als solches gehasst.
Resultat: Antireligiöse Grundstimmung bei Kindern und Jugendlichen. Hier wäre eine Lehre in jüdischen Thorastunden für Lehrer hilfreich.
Dadurch verständlich der höhnische Satz, der unterschwellig den guten Religionsschüler zum Trottel stempelt: „Religion sehr gut, Mathe 5“.
Religiosität wird durch solches Lehrverhalten statt gefördert, ganz im Gegenteil; ihres Fundamentes bei der Jugend beraubt, weil keine Nutzanwendung erkennbar ist.
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REST FOLGT IN ZWEITBEITRAG
WEIL HIER NUR 3000 ZEICHEN ERLAUBT SIND
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Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#16   Bruno-Maria Schulz   18:40:40 | Sonntag, 30. Januar 2005
man kann nur warnen
Leute, man kann nur warnen, sich in Medju-Diskussionen einzulassen, denn diese zerrissen schon sehr viele Foren.
Richtig ist der Satz
…dass es eine ganze Reihe von Beweisen dafür gibt, dass die „Erscheinungen“ von Medjugorje nicht echt sind…
beachten wir, dass es bereits Todesfälle gab in dieser Streitfrage.
Dass das Ganze Humbug ist ist klar, denn sonst gäbe es nicht nur Streit darüber. Das Ganze ist das krasse Gegenteil von zB. Fatima.
Ich empfehle aus Erfahrung, den Rummel MEDJUGORIE zu ignorieren ohne jedes Kommentar. Ich selbst gebe Keines mehr dazu. (Gab schon zu viele in mehreren Foren).
Bruno-Maria Schulz
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#41   Bruno-Maria Schulz   14:27:07 | Sonntag, 30. Januar 2005
Gerd – glaube was du willst – wen juckt’s
30. Januar 2005, 12:43
GerdEric schrieb nach langem Erklärungsversuchen seitens Vieler hier erneut:
„…es steht aber nirgends, dass Jesus Gott ist, dass der Heilige Geist Gott ist“
Doch; es steht an vielen Stellen. Aber es ist besser, wenn du dich Weltlichem zuwendest, denn du wirst nie verstehen.
Nehmen wir das Thema Schwartemagen. Vielleicht glaubts du, zumindest, dass der Schwartemagen die größte Wurst ist!?
Love
Bruno-Maria Schulz
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#4   Bruno-Maria Schulz   13:34:36 | Sonntag, 30. Januar 2005
endlich sagt’s Einer
danke Ulrich Müller für diesen Satz:
>>>dass nur niemand merkt, dass da nichts dran ist …<<<
wenn es weniger wundersüchtige Gläubige (die wahrlich keine Zierde der Kirche sind) und dafür mehr Gottverbundene gäbe, wäre die Welt der Christen in Ordnung.
Bruno-Maria Schulz
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#16   Bruno-Maria Schulz   10:43:56 | Sonntag, 30. Januar 2005
zu den jüngsten sttn-Thesen
Christ sein alleine, bringt nicht Glück und Zufriedenheit. Man muss auch hart arbeiten – denn im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen.
Wahrhaft gewagt ist dieser Satz: Ich fühle nicht nur frei, ich bin frei.
Man prüfe ob das stimmt, oder ob gefangen ist in der Unfreiheit nicht glauben zu können. Frei ist Christsein, unfrei ist Esoterik und „freidenkender Humanismus“.
Ebenso kühn die Behauptung: >Glücklich und Zufrieden hörst Du Dich nicht an<
Woher weiß ein Gegenredner hier, wer in Gott ruht und daher glücklich und zufrieden ist?
Was soll diese Anspielung: >eigenen Wohlstand, eigenes Glück finden die Wenigsten egal wie gut es ihnen geht<
Was soll die ganze Diskussion hier? Und woher die Behauptung: Traurig, dass im christlichen Umfeld nicht Viele schätzen, dass es uns gut geht.
Was sind das für Unterstellungen, die gipfeln in der Aussage: >christlich zu sein scheint wohl nicht immer zu helfen glücklich und zufrieden zu sein<
Solche Parolen mögen in Kneipen zählen nach etlichen Gläsern, hier aber…
Bruno-Maria Schulz
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#39   Bruno-Maria Schulz   08:45:04 | Sonntag, 30. Januar 2005
kleine Bibelstunde
diese jüdische und moslemische, aber auch heidnische Frage unten:
„Wo bitte, steht in der Bibel, dass Gott Dreifaltigkeit ist? Wo!“
ist ebenso stumpfsinnig, wie die islamische Frage:
„Wo bitte, steht in der Bibel, dass Gott nicht Allah ist? Wo!“
(analog zu anderen Religionen)
Aber machen wir eine Bibelstunde zur nun mal gestellten Frage:
Die Bibel der Christen besteht aus 2 Teilen. Dem Alten Testament und dem Neuen Testament = dem Alten Bund und dem Neuen Bund.
Das gesamte Alte Testament weist auf die kommende Erlösung durch den Messias hin (von dem Jesaias >40-45< spricht). Aber schon er sagte: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn offenbart worden?«
Die entscheidende Wende in der Erlösungsgeschichte, trat durch den hingegebenen Sohn Gottes, Jesus ein. Dazu lies Lukas 1-56
Bei der Taufe Jesu im Jordan war eine Stimme vom Himmel die sagte DIES IST MEIN GELIEBTER SOHN – und der Geist Gotte schwebte über Ihm gleich einer Taube (der gleiche Geist Gottes, der im Pfingstereignis in Form feuriger Zungen über die Versammelten kam und sie das Wort Gottes verkünden und aufschreiben ließ im Neuen Bund).
Und Jesus lehrte jeden Tag im Tempel Lk 19,47 und oft betonte Er die Einheit mit Gott dem Vater: 1 Joh 2,24 – Wenn, was ihr gehört habt in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater.
Jesus wurde der Prozess gemacht. Mt 26,62: der Hohepriester beschwor Ihn beim lebendigen Gott, dass Er sagst, ob Er der Christus ist, der Sohn Gottes!
Jesus antwortete: Du hast es gesagt. Doch ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels.
Die Dritte Person in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit – den Geist Gottes, den Heiligen Geist, nannte Jesus mehrfach und Er warnte, dass nie Dem verziehen wird, der dem Geist Gottes schmäht u.a. in Mk 3,29
Jesus wurde gekreuzigt, ist gestorben und von den Toten auferstanden und erschien mehr als 500
Er sitzt zur Rechten des Vaters von wo Er wieder kommen wird, um zu richten.
Den Glauben kann Niemand einem Menschen auf den Tisch legen. Glaube kann Jeder nur für sich alleine annehmen oder ablehnen. Hilfe zur Annahme gibt das Gebet. Sehen werden alle Menschen die Wahrheit nach ihrem Sterben. Es ist dann für Einsicht zu spät, denn Jesus alleine ist der Weg, die Wahrheit und das Leben und nur über Ihn führt der Weg zum Vater. Joh 14,6
Bruno-Maria Schulz
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#37   Bruno-Maria Schulz   19:14:32 | Samstag, 29. Januar 2005
Gerd – du lügst!
du sagst; du hättest nicht gesagt Spectator lügt…
und was ist das???
________________________
29. Januar 2005, 17:16
GerdEric: spectator: Du lügst.
Wo,
bitte, steht in der Bibel, dass Gott Dreifaltig ist?
Wo!
______________________________
Du sagst du wolltest dich informieren,
Und was sind obige Behauptungen und suggestive „Fragen“
Also es wäre wirklich besser still zu sein, als hier rum zu fuhrwerken wie ein Berserker.
Man kann eben nicht von ein und der selben Sache zweierlei Ansicht sein – wie du es durchaus normal findest, denn diese eine „Sache“ ist die unabänderlich Wahrheit Gottes, offenbart von Jesus Christus – gelehrt von der von Ihm eingesetzten Kirche.
Eine Ansicht GerdEric ist da absolut entbehrlich. Der sollte sich informieren und kein dummes Zeug über alles schütten; und das dann als die Gerdsche Vollwahrheit präsentieren.
Mann – du machst dich lächerlich und unmöglich.
Bruno-Maria Schulz
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#35   Bruno-Maria Schulz   19:03:49 | Samstag, 29. Januar 2005
Gerd, warum bist du nicht endlich still
Gerd, deine Schreibweise ist inakzeptabel weil beleidigend, antichristlich, intolerant, einseitig und so entsetzlich falsch, dass selbst ein Kommunionkind Lachkrämpfe bekäme.
Noch dazu verteidigst du deine Thesen mit Diskriminierungen wie einem brutalen:
Spectator du lügst
Du musst dir daher gefallen lassen, dass man deine grauenhaft blödsinnigen Beiträge als solche bezeichnet.
Entsetzlich dumm ist zB.: Paulus ging in jüdische „Foren“
Wo jeder Anfänger weiß, dass die Gemeinden an die er schrieb Christen waren – allenfalls Judenchristen und Heidenchristen – sich auch als CHRISTEN bezeichneten – siehe Apg 11,26
Dass Gott die Allerheiligste Dreifaltigkeit ist, sagte uns Jesus Christus in hunderten Bibelstellen. Den Geist Gottes nannte er auch oft und dass Er Eines ist mit dem Vater und dem Geist Gottes ebenfalls.
Aber bei dir muss man wie ich schon einmal sagte, mit dem ABC bzw. der Hauptfrage „wer ist Gott und was ist ein Christ“ beginnen.
Bekenne dich als Jude und dann ist gut. Aber belästige mit deinen Vermutungen nicht diskutierende Christen, sondern höre allenfalls zu – falls es dich interessiert – und du nicht nur intrigieren willst.
Bruno-Maria Schulz
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#33   Bruno-Maria Schulz   18:13:38 | Samstag, 29. Januar 2005
warum bist du nicht endlich still
Gerd, deine Schreibweiseweise ist inakzeptabel weil beleidigend, antichristlich, intolerant, einseitig und so entsetzlich falsch, dass selbst ein Kommunionkind Lachkrämpfe bekäme.
Noch dazu verteidigst du deine Thesen mit Diskriminierungen wie einem brutalen:
Spectator du lügst
Du musst dir daher gefallen lassen, dass man deine grauenhaft blödsinnigen Beiträge als solche bezeichnet.
Entsetzlich dumm ist zB.: Paulus ging in jüdische „Foren“
Wo jeder Anfänger weiß, dass die Gemeinden an die er schrieb Christen waren – allenfalls Judenchristen und Heidenchristen – sich auch als Christen bezeichneten – siehe Apg 11,26
Dass Gott di Allereiligste Dreifaltigkeit ist, sagte uns Jesus Christus in hunderten Bibelstellen, den Geist Gottes nannte er auch oft und dass Er Eines ist mit dem Vater und dem Geist Gottes ebenfalls.
Aber bei dir muss man wie ich schon einmal sagte mit dem ABC bzw. der Hauptfrage „wer ist Gott und was ist ein Christ“ beginnen.
Bekenne dich als Jude und dann ist gut. Aber belästige mit deinen Vermutungen nicht diskutierende Christen, sondern höre allenfalls zu – falls es dich interessiert und du nicht nur intrigieren willst.
Bruno-Maria Schulz
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#27   Bruno-Maria Schulz   13:10:19 | Samstag, 29. Januar 2005
Gerd, wovor fürchtet du dich?
wenn du, wie Alle längst auch ohne deine Wiederholung erkannten, nicht Katholik bist, dann bekenne dich doch endlich dazu – auch nicht Christ zu sein!
Gerd, wovor fürchtet du dich?
Und:
Warum schreibst du dann fortwährend Antikatholisches in katholischem Board?
Würde ich in jüdischem Board schreiben, würde man mich in der Luft zerreißen. Du hingegen wurdest akzeptiert ;-)
Bruno-Maria Schulz
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#25   Bruno-Maria Schulz   11:44:22 | Samstag, 29. Januar 2005
e ist die Frage des wo und wann
Grüße dich 1+1=7 und andere politische Fragen Einbeziehende ;-)
Klar müssen wir unsere Erkenntnisse auch leben.
Klar auch politische Verantwortung tragen.
Nur hier wird von Dingen geredet, die angeblich längst verziehen sind – bei einer der unzähligen Versöhnungen. Oder doch nicht?
Zudem wird aus eigenen Reihen sehr einseitig angeklagt. Historische Schuld Anderer weggeredet.
Zudem ist das Ganze Geschichte, an der nichts zu ändern ist. Inzu kommt obengenannte tausendfache Entschuldigung und die apokalyptische Strafe über Deutschland im gesamten Jahr 1945 und für Teile, noch sehr lange, lebenslang danach im Archipel Gulag.
Das Drama ist, dass in heutiger Politik Christentum unterdrückt und als Störfaktor schlechtgeredet wird, ungeachtet jeder politisch völlig unbedeutenden und unbeachteten aufrechten Rede für christliche Politik.
Es ist eine Frage des >wo und wann Effizienz< dahinter ist.
Salve
Bruno-Maria Schulz
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#24   Bruno-Maria Schulz   11:27:55 | Samstag, 29. Januar 2005
Gerd, verbreite nicht anticristliche Auffassung!
Gerd, wenn du sagst
>>>Jesus ist ein braver Jude gewesen,
der für seinen Glauben starb<<<
dann hast du keinen christlichen, sondern jüdischen Glauben und von Gottes Erlösungswerk null Ahnung.
Du schließ dich mit dem Meinung Jesus Christus sei nicht Gott in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, vom Christentum aus.
Ich erinnere das Dogma (verbindlicher GLAUBENSSATZ für jeden Katholiken) aus dem Jahre 553, das bis heute unverändert gültig ist:
DIE ALLGEMEINE KIRCHENVERSAMMLUNG ZU KONSTANTINOPEL SCHRIEB FOLGENDES FEST:
_________________________________________
»WER NICHT BEKENNT, DASS UNSER IM FLEISCHE GEKREUZIGTE HERR JESUS CHRISTUS WAHRER HERR UND GOTT UND HERR DER HERRLICHKEIT IST UND EINER AUS DER HEILIGEN DREIFALTIGKEIT, DER SEI AUSGESCHLOSSEN!«
_________________________________________
Ist diese verbindliche Aussage klar und verständlich genug?
Bruno-Maria Schulz
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#19   Bruno-Maria Schulz   10:01:50 | Samstag, 29. Januar 2005
Gerd, du verwechselt dieses Forum
Gerd, du verwechselst dieses Forum das religiöse Fragen erörtert, mit politischem Meinungsforum.
In Politik und Geschichte gibt es im Gegensatz zum Glauben unzählige Meinungen und Richtigkeiten.
Im Glaube nur Eine – die Jesu Christi.
Zu empfehlen wäre also, sich wieder dem Sinn dieses Boards zuzuwenden und es nicht für private Geschichtsansichten zu missbrauchen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus“: Alles erlogen?
#4   Bruno-Maria Schulz   09:53:38 | Samstag, 29. Januar 2005
es gilt ausschließlich die Kirchenlehre
Der Satz, ohnehin klares Gemeingut, dass nämlich
… Privatoffenbarungen allenfalls Jesu Offenbarung vertiefen kann, ihr aber nie Neues hinzufügt, und die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen ist…
sollte Mahnung sein, uns mehr mit Grundlegendem des Glaubens zu befassen – der Heiligen Schrift – und uns erst dann zu Weiterem äußern, wenn wir Jesu Christi Wort vollkommen und vorbehaltlos glauben.
Ich fragte mal in einem Forum absichtlich provokativ:
Glaubst du denn tatsächlich, dass dieses Wort Jesu Unsinn ist
Und der Administrator antwortete tatsächlich:
In diesem Fall ja!
(ich komme jetzt nicht drauf, welches Jesuswort es war)
Solange wir irgend einen Punkt der Offenbarung Gottes durch Jesus Christus, der die Offenbarung ist, bezweifeln, sind wir nicht würdig uns zu äußern in Bezug auf Glaube in irgendeiner anderen Richtung als fragend – und fragen können wir nur zur Antwort Autorisierte – nämlich das Lehramt der Kirche. Antworten die nicht mit ihrer Lehre übereinstimmen, sind nichtig. Privatmeinungen einzelner Geistlicher und kirchlicher Würdenträger sind nicht Kirchenlehre. (Auch Privatoffenbarungen sind nicht Kirchenlehre).
Bruno-Maria Schulz
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#17   Bruno-Maria Schulz   08:48:43 | Samstag, 29. Januar 2005
die Strafe für Deutschland war apoklyptischen Ausmaßes
diesen Dolfu-Satz
sagte ich doch die ganze Zeit mit
DIE STRAFE FÜR DEUTSCHLAND WAR APOKALYPTISCH
was hier sehr in Frage gestellt wurde.
…Im Grunde gibt es keinen Deutschen der damaligen Zeit, der nicht Opfer des gemeinsamen Niederprügelns der schutzlosen Bevölkerung durch die Deutschenfeinde wurde…
und genau deshalb wäre es an der Zeit der angeblichen Versöhnung edlich Taten folgen zu lassen und nicht ewig versöhnen und gleichzeitig Nachfolgegenerationen anklagen.
Wie wollen diese Dauerankläger je verziehen bekommen, wenn sie ihren Schuldigern nie verzeihen…
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Seele, bist du der Heiligen Jungfrau schon als der Mittlerin aller Gnaden begegnet?
#1   Bruno-Maria Schulz   08:39:48 | Samstag, 29. Januar 2005
Maria soll keine Gnade bewirken können???
Dieser Satz:
>>>Es ist klar, dass wir nicht im Entferntesten daran denken, der Gottesgebärerin die Kraft zuzuschreiben, übernatürliche Gnaden zu bewirken<<<
ist geeignet viele Missverständnisse zu schaffen.
Denn zu leicht wird „übernatürliche Gnaden“ mit übernatürlichen Werken missverstanden, die fürwahr Maria tun kann; die aber Viele bewirken können, gemäss dem Jesuwort
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
Dieser Satz aus dem Evangelium nach Johannes ist schwer zu verstehen und auch nicht Gegenstand dieser Erklärung – es sei denn, man sieht ihn im Zusammenhang mit „Glaube kann Berge versetzen“ und erkennt daraus, dass Keiner von uns vollkommenen Glauben hat – außer den Heiligen die Jesus erlebten.
Dass aber Maria, die von Christus gekrönte Himmelskönigin, übernatürliche Gnaden bewirken kann – durch Fürbitte bei Jesus Christus, sollte uns, ganz im Gegensatz zur Eingangserklärung, klar sein.
Gegenteilige Begründungen sind wünschenswert.
Stünde oben „Gnaden ZU GEBEN bzw zu schenken“ fände ich es akzeptabel. Aber „BEWIRKEN“ scheint inakzeptabel falsch.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#51   Bruno-Maria Schulz   17:20:39 | Freitag, 28. Januar 2005
was war Larifari und was war toll?
Fiore sagt:
…was an Lehre und Glaubenshintergrund dargeboten wurde war „Lari-Fari“ der Rest war toll…
was war Larifari und was war toll?
Ist richtig, dass Glaube nicht vermittelt wurde und Kurzweil statt dessen toll war?
Und wurde damals Glaube sehr wohl vermittelt, Freizeitpass gabs nicht im Rahmen der Kirche.
Und wurde Glaube ls Realität beigebracht und Gebet als einzig wirkliche Hilfe.
Die, denen das Gebet damals und bis in unserer Zeit täglicher Umgang ist, sind keineswegs weltfremde Spinner, sondern oft Menschen höchster intellektueller Bildung. Immer aber Menschen tiefer Herzensbildung. Es sind Arbeiter, Handwerker, Manager, Bauern, Ärzte, Wissenschaftler, die mitten in schaffensreichem Leben stehen.
Viele die den Glauben ablehnen, würden sich sehr wundern, wie viele Menschen täglich im Gebet, den Kontakt zu Gott suchen – FINDEN – und gefunden haben!
Bruno-Maia Schulz
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#49   Bruno-Maria Schulz   09:39:34 | Freitag, 28. Januar 2005
sorry Korrektur
es muss unten heißen
möglichkeit von wundern AUSSCHLIESST nicht einschließt
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#48   Bruno-Maria Schulz   09:36:41 | Freitag, 28. Januar 2005
wieso denn nicht???
Uwe, ich habe noch nicht mal andeutungsweise ein
„mainstreamfähiges Weltbild das die Möglichkeit von Wundern einschließt“
und bisher habe ich sehr viele Freunde – nicht nur aus der Kirche und Keiner erklärte mich für verrückt – und wenn, wär’s mir egal! Nicht ich, sondern er würde ich vor Gott ins AUS setzen – und nur Gott zählt. Lächeln über meine Aussage, war mir schon immer egal – ich verteidigte bereits als Lehrling den Glauben vor hundert Jahren – um so mehr als Meister und heute.
Erinnere dich an Paulus Wort: Will ich den Menschen gefallen, oder will ich Knecht Gottes sein!
Denke dran: Insgeheim bewundern sie festen Standpunkt im Glauben!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner prüft rechtliche Schritte
#1   Bruno-Maria Schulz   09:01:03 | Freitag, 28. Januar 2005
Fundamentales Christsein
Wenn Linksextreme einen Kardinal als „Haßprediger“ bezeichnen, so sind wir solcherart Ausfälle gewohnt. Gnade Dem, der in diesen teuflischen Chor gegen die Berufenen der Kirche Jesu mit einstimmt, von mit dem Zeitgeist schwimmenden Gemeindemitglied bis zum Freidemokraten.
Diese lebenden Toten neben uns bezeichnen immer Christen, die dem Zeitgeist trotzen und die Dinge beim Namen nennen, als „aggressiven Fundamentalisten“
Mich, der ich fundamental Christ bin und nichts anderes sein möchte, stört das nicht und ich hefte mir diese Beizeichnung gerne an. Sie nennen alles aggressiv, was ihrer eigenen, tatsächlich grimmig aggressiven Verachtung Gottes entgegen steht.
Kriminellstes Tun (wie der Mord am Ungeborenen) halten sie dann nicht mehr für verbrecherisch, wenn die Mehrheit dieser „Autonomen“ ihre Auffassung teilt. Erwachen werden sie erst nach ihrem Sterben – (worüber sie heute gequält lachen).
„Untragbare Entgleisungen gegen Glaube und Kirche, die einer öffentlichen Richtigstellung bedürfen“ wurden inzwischen Sport von Frauenvereinigungen über Autonome, Linke, Sozialisten bis Grüne und Freidemokraten in solcher Zahl, dass sie bereits den Zeitgeist unfrei machten. Noch unfreier, als er ohnehin ist.
Zu Vieler und auch meiner sehr großen Freude und Übereinstimmung, stellen unbeugsame Berufene wie Kardinal Meisner seit Jahren Schwangerschaftsabbrüche in den Mittelpunkt ihrer Reden, reden das Wort gegen die Gleichstellung von Schwulen und Lesben und zelebrieren mit Hingabe Soldatengottesdienste. Gerade Letzteres ist ein Lichtstrahl in der Hoffnungslosigkeit, in der glaubenslose lebende Leichname neben uns unsere Jugend verharren lassen möchten.
Sie glauben in ihrer sie selbst verzehrenden Kampfeslust, mit der ihnen als Schmähwort geltenden Bezeichnung „christliche Fundamentalisten“ in Gottes Geborgenheit Lebende zu treffen. Sie zeichnen sie damit aus – meine Freude und ich und Millionen Andere sind mit Begeisterung christliche Fundamentalisten.
Erkläre mir einer der 2,5 Milliarden Christen auf der Welt, was es Wichtigere gibt im Leben, als fundamental Christ zu sein; das heißt: In unerschütterlichem, absoluten Glauben mit Gott und in Gott und nah Gottes Wort zu leben. Absolut schaffen das nur Heilige. Das aber anzustreben ist, sein Fundament in Gott haben – somit fundamental Christ sein.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#8   Bruno-Maria Schulz   18:12:20 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Niemand sieht überspitzt aber sttn schreibt so
mein liebes Mädchen, wenn du sagst:
Man kann alles auch überspitzt interpretieren…
Dann solltest du nicht überspitzt schreiben!
Nicht nur ich fand deine Einwände hirnrissig wie Bonifatius treffend sagte.
Gibts dir das nicht zu denken?
Love
BMS
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#8   Bruno-Maria Schulz   17:57:07 | Donnerstag, 27. Januar 2005
GerdEric ist untragbar

Wenn ein GerdEric hier sagt, es sei richtig so, dass die Millionen von Toten, die der Kommunismus auf dem Gewissen hat totgeschwiegen werden, dann fasst man sich an den Kopf ob so viel Menschenverachtung.
Die einen sind also wichtig, die anderen unwichtig.
Wie tief kann man sinken?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#6   Bruno-Maria Schulz   17:40:57 | Donnerstag, 27. Januar 2005
wer was sagt ist doch wurscht
es wird so Vieles gesagt zur Judenvernichtung, und jedes Redners Wort wird mit so viel pathetischem Kopfnicken oder auch Ablehnung bedacht.
Denken wir doch mal daran, dass es nur eine einzige alleingültige Gerichtsbarkeit gibt – die der unendlichen Gerechtigkeit Gottes. Nur ihr sind wir verantwortlich.
Was bedeuten schon ewig wiedergekäute bedeutungsvolle Worte, was Asche auf’s Haut streuen, was Selbstanklage und Aufblähen von Reden. Sie alle sind nichts im Angesicht Gottes, wo alleine unsere Verantwortung, unsere Taten, unser tatsächliches Denken zählt.
Wir sind nicht Der, der da redet und schreibt, wir sind der Mensch, der von Gott geschaffen, mit Namen gerufen wurde und von Gott gerufen wird und sich dann ungeachtet den Menschen gefallender Reden verantworten wird nach seinem tatsächlichen Sein.
Und ob X oder Y so oder so sagt, nach 60 Jahren, also 2 Generationen, ist noch mal ohne jede Bedeutung, denn unser Denken und Tun wird gerichtet und es ändert an Geschehenem null und nichts. Im Gegenteil: Heute Geborenen zu sagen du gehörst zum Tätervolk und du zum Leidensvolk, traumatisiert in unverantwortbarer Weise, denn es formt auch – und zu oft formt es in tragischer Weise.
Bruno-Maria Schulz
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#4   Bruno-Maria Schulz   17:13:00 | Donnerstag, 27. Januar 2005
wieso wird allenthalben sexueller Hintergrund gewittert?
Leute, wie kommt jemand darauf, dass das Unterricht zuhause auch nur im Entferntesten mit sexuellem Missbrauch zu tun haben könnte :-(
Welch abstruse Gedankenverbindung!
Wenn eine Nichte die auf einem katholischen Gymnasium unterrichtet wird das gut findet und dort alles prima ist, beweist das doch nicht das Gegenteil davon, dass in 95% aller Schulen Katholizismus lediglich als Störfaktor gesehen wird.
Es ist nun mal so – ungeachtet einiger weniger konfessionell gebundener, guter Schulen. FDP, Grüne und SPD in Deutschland (in Österreich entsprechend) sehen in christlichen Konfessionsschulen und sogar in christlichem Religionsunterricht „einseitig unfreie Erziehung“ :-( (liberalsozialistische Gehirne sind nun mal so verdreht).
Sie verkennen dabei übereinstimmend, dass nur Christentum die den Menschen autonom machende Freiheit schenkt.
Ich weiß es, denn ich war „vom ersten Tag an“ begeisterter Christ. Übrigens in ganz normalen Schulen, aber in den Nachkriegs 40er Jahren war Religionsunterricht noch religiös.
Bruno-Maria Schulz
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#2   Bruno-Maria Schulz   16:23:37 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Vieles wird totgeschwiegen – nur Deutschland war böse
Hier steht sehr richtig:
>>>…die Millionen von Toten, die der Kommunismus auf dem Gewissen hat werden aber wie üblich totgeschwiegen<<<
Vieles wird totgeschwiegen um Deutschland/Österreichs Alleinschuld an Gräueltaten hoch zu halten.
Nehmen wir Alexander des Großen Schandtaten. Im Verhältnis zur Weltbevölkerung damals und heute, tötete er mehr als der Rekordhalter Stalin. Alexander kreuzigte an einem Tag 2000 Juden. Dennoch wird er hoch gelobt als DER vereinigende Weltherrscher.
Aber wenn schon Zahlen wichtig sind:
Das Zahlenverhältnis Neuamerikaner versus alteingesessene Indianer die ausgerottet wurden, ist ein weiteres, teuflisch unrühmliches Kapitel – das aber nur wenige Amerikaner erwähnenswert halten – weniger als die, die spätere Sklavenhaltung brandmarken. Die Getto-Haltung der Palästinenser seit 1947 in Palästina, ist der Welt so wenig Aufhebens wert, wie die Völkermorde in Afrika.
Natürlich ist die Ermordung der Juden durch das Hitlerregime furchtbar und die nach Stalins Holocaust zweitgrößte Grauenstat der Menschheit nach Stalins Holocaust. Eine Menge weniger beachtete, aber mind. genau so grauenvolle folgten; von Uganda bis zum heutigen Sudan. Man sollte nicht vergessen, dass die USA die Fluchtschiffe der Juden zurückschickte und auch das übrige Ausland die Augen verschloss. Ganz offensichtlich waren vielen Ländern damals die Juden egal.
Die Strafe für das gesamte Deutschland war apokalyptisch, obwohl das bis heute von Unwissenden bestritten wird.
Dass die sich rächenden Alliierten, den Schandtaten weitere Schandtaten an Unschuldigen hinzufügten, ist vergessen.
Zählt man die lustvolle Bombardierung Dresdens, Pforzheims und anderer völlig wehrloser Städte als ebenfalls in den Kreis des Holocaust gehörende Schandtat, gilt das bereits als Verunglimpfung der jüdischen Naziopfer. Ebenfalls die millionenfache Ermordung von Deutschen nach dem Zusammenbruch bei Vertreibung und Besetzung. Dass unzählige Geistliche insbesondere der kath. Kirche ebenfalls in KZ’s ermordet wurden; das alles wird schlicht nicht mehr zur Kenntnis genommen, weil das Eine „sehr viel schlimmer war“ als das Andere. Man vergisst, dass vor Gott alle gleich sind und Jeder nah seinen Taten gerichtet wird.
Keine teuflische Tat rechtfertigt die andere. Es muss aber erlaubt bleiben, jede teuflische Untat zu nennen; ohne Prioritäten und ohne nur rein zahlenmäßig kleineres Unrecht, deshalb vergessen zu müssen.
Bruno-Maria Schulz
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#4   Bruno-Maria Schulz   11:57:20 | Donnerstag, 27. Januar 2005
und der Letzte:
Toleranz **
Ein Pfarrer erhält von seinem Hausarzt den Rat, er sollte doch öfter in die Sauna gehen, damit er seine ständigen Erkältungen besser in den Griff bekommt. Nach dem ersten Saunagang ist der Mann ganz begeistert und bedankt sich beim Saunapersonal: „Übermorgen komme ich bestimmt auch wieder!“ Da meint der Saunabesitzer: „Sehr gerne, ich will Ihnen nur sagen, übermorgen haben wir gemischte Sauna!“ Doch den Pfarrer stört das nicht: „Ach, wissen Sie, die paar Evangelischen machen mir nichts aus…“.
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#3   Bruno-Maria Schulz   11:52:15 | Donnerstag, 27. Januar 2005
ud noch einer
Anstrengend *
Zwei Pfarrer unterhalten sich: „Mensch, heute war ein anstrengender Tag! Zwei Beerdigungen, zwei Urnenbestattungen, und dann auch noch eine Kompostierung…!“ – „Wieso Kompostierung?“ – „Naja, die Grünen werden auch mal älter!“
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#2   Bruno-Maria Schulz   11:48:28 | Donnerstag, 27. Januar 2005
auch kein Kommentar
Stehen drei Typen auf dem Eifelturm. Da steigt der eine auf’s Geländer, springt, sanft sinkt er zum Boden und kauft sich ein Baguette.
Der zweite steigt aufs Geländer, springt, sanft sinkt er zu Boden und kauft sich ein Crepes. Der dritte, leicht schockiert, denkt; das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden.
Meint der Erste zum Zweiten: „Du, für Engel sind wir ganz schön fies, was…“
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#1   Bruno-Maria Schulz   11:45:18 | Donnerstag, 27. Januar 2005
ohne Kommentar
Im alten Jerusalem will eine wildgewordene Masse von Menschen gerade eine Ehebrecherin steinigen. Jesus geht dazwischen und sagt: „Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Da fliegt ihm mit voller Wucht ein Stein ins Genick. Jesus dreht sich um und brüllt:
„Mutter, du nervst langsam !!!!“
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#38   Bruno-Maria Schulz   11:23:04 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Kirchentreue = Polemik?
Fiore meint:
>>>wenn ich als Jünger Satans zu einem Disput fähig bin, während du anscheinend auf billige Polemik zurückgreifen musst<<<
und sagte damit mal was Wahres, denn Gegner der Kirche bekommen ihre Kampfparolen im Abonnement geliefert. Ungeachtet der Lüge ihrer Disputgrundlagen bezeichnen sie stets Kirchentreue als Polemik.
Bruno-Maria Schulz
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#33   Bruno-Maria Schulz   10:08:21 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Neues Testament oder neue Publikationen?
Danke für die Mail die mich soeben erreichte in der stand:
„… was hindert sie, sich in der Kirche und ihrem Lehramt kundig zu machen?“
…sie lassen sich vorzugsweise belehren durch Publikationen der Gegner von Kirche und Glauben – ziehen deren Bücher der Lehre der Kirche vor…
Es ist tatsächlich so, dass viele Christen weit mehr informiert sind über Kommentare höchst zweifelhafter Kirchen- und Glaubens-Kritiker als über die Heilige Schrift selbst.
Lassen wir aber zu, dass die Hl. Schrift zweitrangig nach den Kommentaren der Zweifler und Gegenredner steht, sind wir verloren!
Bruno-Maria Schulz
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#32   Bruno-Maria Schulz   09:42:55 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Glaubensbekenntnis ein Problem?
Wer eigentlich, welcher Christ lebt, wie Uwe Schmidt sagt, immer noch nach den Lehrsätzen von DESCARTES und HUMES, nach denen Wunder völlig unmöglich sind?
Und bei wem kollidiert das gewaltig mit dem Christentum, das auf Auferstehung fußt?
Das können nur Menschen sein, die sich gegen die unermessliche und Freudige Weite des Glaubens sperren. Sie haben eben nicht die Gnade glauben zu dürfen.
Wenn Christen Teile des Glaubensbekenntnisses nicht verstehen – was hindert sie sich in der Kirche und ihrem Lehramt kundig zu machen? Wichtig wäre vorher sich zu prüfen. Zu inspizieren, ob man überhaupt die Freiheit des Glaubens haben will.
Der Mensch, der diese Inspektion seiner inneren Freiheit versäumt, bleibt lebenslang eingeschlossen in Vorurteilen der realen Vernunft logischen Denkens. Er bleibt gefangen in den Meinungsströmungen seiner Zeitgeschichte, in Ansichten, Realitäten, Habitus seiner Umwelt, die in ihm wie ein Stalaktit wachsen; zunehmend einengen, eigenes, wirklich freies Denken unmöglich machen.
Wie ein Stalaktit steht die Gedankenwelt dieses Menschen, kalt, unverrückbar, hart in der Höhle unverstandenen Seins.
Jeder Gedankenansatz ist bereits darin so eingeschlossen, dass Vorstöße in neue Dimensionen der unbeschränkten Freiheit christlichen Denkens verhindert bleiben; verkapselt in den Realitäten seiner materiellen, einzig auf Naturwissenschaft basierenden Welt.
Kommen hierzu noch esoterische Gedankensplitter und diffuse Ängste, wird das Leben unerträglich, denn man verschüttet Freiheit – nimmt die Freiheit nicht wahr, die das Christentum jedem Menschen gäbe. Man verschenkt und kennt nicht einmal das Frohe der Frohen Botschaft. Jene substantielle Freude, von der in der Heiligen Schrift so vielfach die Rede ist: Sie ist tatsächlich real!
Bruno-Maria Schulz
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#31   Bruno-Maria Schulz   09:17:58 | Donnerstag, 27. Januar 2005
führen hier Zweifler und Kirchengegner das Wort?
Auf die Frage:
„Welcher Religionslehrer aber hat Begeisterung für Gott? Liebe zur Kirche? Enthusiasmus für Jesus Christus?“
So zu antworten:
•Eben! und deshalb, raus mit dem Religionsunterricht aus den Schulen…
Ist unsagbar, wie überhaupt in mehrere Themen haarsträubende Sätze geworfen wurden, die wieder nur Spectator treffend als antikirchlich zurückwies. (obwohl sein Wort von FioreGraz völlig verdreht wurde).
Hier ein Rückblick auf die neuesten „Geistesblitze“ gegen Glaube und Kirche in Kreuz.net:
•Ja, ja, der arme Jesus, auch noch Jude ist der gewesen…
(die Respektlosigkeit vor Gott ist ungeheuer
•Was hat sich Jesus für Dich bemüht, und Du willst ihm nicht zur Seite stehen?
(weil man dieses Schreibers Glaubensgegnerschaft nicht antwortet ;-)
•wir wissen doch, wie schwankend Petrus war, und dass er auch mit Paulus uneins war…
(Petrus, auf den Jesus Seine Kirche baute, wird hier als Versager dargestellt)
• Dies ist Auslegung des Paulus.
(Zum Pauluswort in Hebr 8,13 – auch Paulus infrage stellend)
•Das NT ist erst hinzugefügt worden, gerade aber die Nichtevangelien.
(Was in Glaubenssuchenden Zweifel nährt)
•Glaube ist heute schwierig anzunehmen… Christentum, das ja geradezu auf dem Wunder der Auferstehung fußt. Beweisen wir, dass Wunder möglich sind.
(Sollen wir die Auferstehung erst noch beweisen?)
die Liste ließe sich weit fortführen, was erhebliche Glaubendfremdheit vieler sogenannter Christen belegt.
Bruno-Maria Schulz
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#17   Bruno-Maria Schulz   18:00:51 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Hat die katholische Kirche Angst vor Jesus?
Folgende beide Fragen – hier von einem besser nicht Genannten veröffentlicht:
>>> Hat die katholische Kirche Angst vor Jesus? Oder hat Jesus etwas gesagt oder getan was der katholischen Kirche Angst macht<<<
sind so grenzenlos dämlich, dass man sich um den Verstand des Schreibers ernsthafte Sorgen machen muss.
Merke:
Jedes Wort das Jesus Christus sagte, ist dem Christen und somit der Kirche FREUDE.
Freude, das Frohe der FROHEN BOTSCHAFT ist Inhalt des Christentums – es besteht aus nichts Anderem!
Wer darin Ängste sieht, dem ist nicht mehr zu helfen und er mag sein Heil im absoluten Nichts des Buddhismus suchen – finden wird er … NICHTS.
Bruno-Maria Schulz
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#16   Bruno-Maria Schulz   17:43:51 | Mittwoch, 26. Januar 2005
wer nicht weiß was Kirche ist, sollte’s Maul halten
Es wird hier gesagt, dass
>viele aktuelle Fragen von der katholischen Kirche nur oberflächlich und realitätsfern beantwortet werden<
Und gleichzeitig
>dass immer Weniger das hören möchten was die katholische Kirche sagt<
Beides zusammen beweist einmal mehr die Unsinnigkeit haltloser Nörgeleien an der Kirche – oft genug durch Pseudokatholiken.
Wie spectator sehr richtig antwortete, wären diese Neunmalklugen sehr gut beraten, >zuerst die Welt der Kirche und ihre Lehre kennen zu lernen, um überhaupt urteilen zu können<
Aber unbelastet von jedwedem Wissen wird frisch frei fröhlich und ganz und gar unfromm daher kritisiert, als wenn der kleine Nörgler wüsste, was Kirche ist.
Hey stopp und merke: Kirche ist nicht ein großes Haus mit Turm wo man geistigen Müll abläd, sondern eine Gründung Gottes, die zu beschädigen, ungeahnte Folgen für dein Leben hat.
Bruno-Maria Schulz
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#15   Bruno-Maria Schulz   17:26:42 | Mittwoch, 26. Januar 2005
sttn versuche richtig zu lesen!
lies noch mal und du wirst feststellen, dass ich von der Nachkriegszeit sprach und nicht von 1939-45
Zudem sprach in von Religionsunterricht – von nichts Anderem.
Wenn man will, kann man auch den herrlichsten Sonnenschein im Mai missinterpretieren als;
durch Wasserstoffexplosionen erzeugte warme Helligkeit nach ekelhaftem Frühjahr :-(
Wache auf und lebe
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Zu neugierig, um im Koma zu sein
#1   Bruno-Maria Schulz   15:33:09 | Mittwoch, 26. Januar 2005
nicht spontan antworten!
Es gibt viele Dinge in unserem Sein, über die wir erst nach sehr langer Gewissenserforschung uns äußern sollten und dann nur ausnehmend vorsichtig – niemals spontan.
Dinge, die wir selbst, weil uns die Erfahrung fehlt, weder beurteilen, noch einfühlend nachvollziehen können.
Vorschnelle Meinungen wären zu 99% falsch.
Keiner von uns weiß, ob dieser Mensch leben möchte, Sterben herbeisehnt, die Entscheidung gewaltsam herbeigeführt sehen möchte – auf neue Chance wartet, oder was immer.
Ich spreche da sehr aus eigener Erfahrung. Ich weiß zudem, dass auf diesem Board ein tiefgläubiger Mensch ist, der vermutlich als einziger aus Tausend Gläubigen, dazu etwas Authentisches sagen könnte (was er nicht tun wird, weil Streit über Themen die nur zwischen Gott und dem Menschen entschieden werden können, sinnlos ist).
Als mein vermutlich an Mord verstorbener Sohn an Maschinen lag, bat ich die Ärzte dringendst, die Maschinen abzustellen. Als meine Mutter im Koma künstlich ernährt wurde, bat ich den Arzt, das einzustellen.
Meine Mutter erholte sich vollkommen und war dankbar zu leben – starb lange danach heiter und fröhlich. Mein Sohn verstarb, wobei ich nicht wusste, ob er nicht bereits Tage zuvor vor Gott stand.
Abschließend sage ich weder so noch so, denn wir wissen es nicht.
Natürlich sind da grundlegende Dinge ohne jede Zweifel; nämlich, dass wir uns nicht als Herr über Leben und Tod aufspielen können und dass das Leben des Menschen unantastbar ist. Das Problem dabei ist, dass wie nicht abschließend sagen können was richtig ist – den Menschen unerträglich leiden zu lassen, zu entscheiden ob jemand bereits vor Gott steht, den Dingen natürlichen Lauf lassen ohne einzugreifen – oder eben eingreifen, was ebenso falsch sein kann, wie nicht eingreifen.
Wir alle sollten in innigem Gebet und nach Gewissen handeln.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#25   Bruno-Maria Schulz   08:58:52 | Mittwoch, 26. Januar 2005
du sagtest es oft genug
du betontest oft genug, dass du Katholik bist – jeder weiß es, aber deine Rede ist zu oft weit ab von Katholizismus
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#6   Bruno-Maria Schulz   08:36:08 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Mut zum Optimimus
man hört allenthalben dass angeblich:
>>>immer Weniger das hören möchten was die katholische Kirche sagt<<<
dennoch stehen Verlautbarungen in allen Zeitungen
dennoch strömen Millionen zu den Papsttreffen
dennoch fasst Roms Petersplatz kaum die Gläubigen beim Papstwort
dennoch hat jede kirchl. Verlautbarung tausendfältiges Echo
dennoch schreiben des Teufels Autoren massenweise Bücher gegen Papst und Kirche
Es ist also doch mehr als EIN Hahn der danach kräht, was der Stellvertreter Jesu auf Erden sagt. Es ist eine jünger werdende riesige Gemeinde begeisterter Christen.
Lasst uns auch mal positive Entwicklungen sehen. Niemals zuvor begeisterte ein Papst so viele Jugendliche wie Johannes Paul II.
In Kanada skandierten hunderttausende J.P.two – we love you. Maßgeblichen Beitrag zum Fall des Kommunismus trägt dieser JPtwo
Der „Große Führer“ Castro stand wie ein dummer Schuljunge neben Djschäy Pi Tu als Papst Johannes Paul II. ihn abkanzelte.
Sehen wir alle den Kirchenzustand zu kritisch und miesepetrig, halten wir die Jugend von Gott ab. Wer will das verantworten?!
Mut zum Optimismus ist angesagt! Optimismus ist ansteckender als Schnupfen ;-)
Bruo Maria Schulz
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#5   Bruno-Maria Schulz   08:06:23 | Mittwoch, 26. Januar 2005
der einzig wirklich wichtige Unterricht
Yersinia wirft suffisant ein; die pädagogische Fachwelt sei gespannt,
welche Schüler für den gottnahen Religionsunterricht der wiederbelebten 40er Jahre wohl gefunden werden müssten.
Man braucht nicht die 40er Jahre wieder zu beleben – diese 5 Jahre des Aufbaus bis 1950 wo Keiner fragte was gibt der Staat – was gibt die Kirche mir, sondern Jeder die Arme hochkrempelte und tat was er konnte. Schaden würde es nicht, diesen Aufbaugeist wieder zu beleben.
Kinder und Jugendliche aber die alle Furchtbares erlebt hatten erlebten den Religiosnunterricht mit Begeisterung, weil die Religionslehrer begeistert waren vom Glauben und Gott dankbar, dem Krieg entronnen zu sein.
Würde unsere überfüttert gelangweilte Jugend einen Religionsunterricht erleben dürfen der aus Begeisterung heraus erteilt würde, so wäre sie genau so dabei wie wir damals. Dazu bräuchte man keine neuen Schüler finden.
Welcher Religionslehrer aber hat Begeisterung für Gott? Liebe zur Kirche? Enthusiasmus für Jesus Christus? Hören die Schüler von multireligiösem Gefasel das ebenso trocken daher referiert wird wie die Berechnungsformel eine Hohlkörpers, so ist kein Wunder, wenn „Reli“ als „blödes Fach“ gilt, das Keinen wirklich interessiert und schon gar keinen Schüler mitreißt.
Wir damals waren mitgerissen und fasziniert und glaubten!
Im Übrigen sehe ich keinen Platz für Sarkasmus im Thema Religionsunterricht; der einzige Unterricht, der dem Menschen über den Tod hinaus existentiell wichtig ist.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Geile Jugendgottesdienste
#5   Bruno-Maria Schulz   18:20:18 | Dienstag, 25. Januar 2005
leider hat Pelagius recht
so sarkastisch sein Beitrag auch war – er hat leider Recht wenn er schrieb:
Und nachher? Darauf müssen wir hinarbeiten. Jetzt schon.
Allerdings müssen wir uns im Klaren sein, dass es innerhalb und außerhalb der Kirche noch starke Kräfte gibt, die Kirche und Glauben unbeirrt im Sinne Jesu Christi hochhalten, pflegen und bewahren, so wie es über alle 20 Jahrhunderte seit Jesus Christus der Hölle nie gelang, die Gründung Jesu zu überwinden. Es wird ihr auch in weiteren 2000 Jahren nicht gelingen.
Bruno-Maria Schulz
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#1   Bruno-Maria Schulz   18:08:02 | Dienstag, 25. Januar 2005
das Pferd vom Schwanz her aufgezäumen
Wieso >neue und ungeahnte Initiativen starten< ?
Warum nicht einfach einen gottnahen Religionsunterricht zuwege bringen, wie er in meiner Schulzeit der 40er-Jahre normal war? Nämlich gottnah! Natürlicher Glaube als Selbstverständlichkeit.
Was aber ist Religionsunterricht heute? Sozialunterricht! Bastelstunde! Gemütliches Beisammensein!
>ein mit der Post verschickter Glaubenskurs< ist „Werbesendung“ die in den Müll fliegt.
Noch dazu >einen weiteren Glaubenskurs bezahlen< schafft Abstand zur Initiative.
Das Ganze ist Quatsch und das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt.
Solange Religionslehrer nicht glauben und das Ganze als Ethik- und Sozialfach sehen kann man nicht erwarten, dass sie Religion vermitteln. Glaubt ein Religionslehrer und vermittels Religion als begeisterte Gottnähe, so wird er Erfolg haben.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Welche ist die alleinseligmachende Kirche?
#9   Bruno-Maria Schulz   17:20:25 | Dienstag, 25. Januar 2005
1 Kor 1,23
Ich wende mich an interessierte Mitleser, die die GerdEric-typische Beauptung lasen (die jüdische Verleugnung des Messias und Christus).
>>>Der „alte“ Bund ist nie gelöst, und einen neuen gibt es nicht<<<
Das ist natürlich Unsinn in Reinkultur und widerspricht eklatant der Tatsache, dass Christus existierte und erlöste durch Passion und Auferstehung, das Neues Testament gelebt und geschrieben wurde und unzähligen Aussagen Jesu und des Neuen Bundes dazu, wie u.a. (um nur zwei zu nennen):
Jesus Christus in Lk 22,20:
Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.:
Paulus in Hebr 8,13:
Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Welche ist die alleinseligmachende Kirche?
#8   Bruno-Maria Schulz   16:51:59 | Dienstag, 25. Januar 2005
schmeißt euere Bibeln weg!
Leute, schmeißt euere Bibeln weg – fragt GerdEric den’s nur einmal gibt. Er sagt:
>>>ich lese da nichts von einer Kirche<<<
was bedeutet einem GerdEric schon
Mt 16,18:
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
GerdEric – die Diskussion mit dir ist müßig – ich beende sie hiermit, denn spräche ich mit Engelszungen, würdest du das Gegenteil behaupten.
Salve
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#45   Bruno-Maria Schulz   10:02:40 | Dienstag, 25. Januar 2005
Gottheit Jesu ist christliche Glaubensgrundlage
Entschuldige Zeuge GerdEric
Ich hab’ noch was vergessen heute früh, das dir helfen wird die Gottheit Jesu zu erkennen:
Du steckst noch in der Verneinung der Gottheit Jesu durch Zeugen Jehovas:
>>>Jesus hat nie gesagt: Ich bin Gott. Er hat nicht mal gesagt: Ich bin der Messias<<<
Lies diese Stelle der Heiligen Schrift:
Johannes 4/25-26:
Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen.
Und Jesus erwiderte:
Ich bin es, der mit dir redet
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#44   Bruno-Maria Schulz   09:43:56 | Dienstag, 25. Januar 2005
da hast du recht
aber es gibt wenige kth. Internetforen, wo auch Jeugen Jehovas schreiben – schon gar keine, die sich nicht als Zeugen Jehovas zu erkennen geben ;-) WAS BEI EINEN ECHTEN ZEUGEN JEHOVAS PFLICHT IST mein lieber GerdEric ;-)))
Redaktion benachrichtigen Luthers Lehre sei für Katholiken gültig
#12   Bruno-Maria Schulz   08:22:09 | Dienstag, 25. Januar 2005
die Frage, ob es Gott gebe
Ein Altbischof der Solches als verbindende Frage deklariert, muss sich fragen lassen, ob er Christ ist.
Hätte er nun gesagt was Katholiken und Protestanten verbindet ist die Gewissheit dass der Dreieinige Gott lebt, hätte mans ja noch verstanden.
Warum sagte er nicht; was Katholiken und Protestanten verbindet ist: Beider Kirchen haben Kirchtürme
Bruno-Maria Schulz
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#42   Bruno-Maria Schulz   07:52:45 | Dienstag, 25. Januar 2005
Weisheiten unbelehrbarer Zeugen Jehovas
Der Zeuge Jehovas verkündet:
>>>Jesus hat nie gesagt: Ich bin Gott. Er hat nicht mal gesagt: Ich bin der Messias<<<
Zeugen Jehovas verneinen den Dreieinigen Gott und somit die Gottheit Jesu des Herrn, die aus Seinen Aussagen ganz klar und vielfach hervorgeht – so in:
Joh 1,14. 18; 3, 16. 18 – Joh 1,1 – Apg 8,37; 1 Joh 2,23 – Ex 3,14 – 1 Kor 2,8 – Mt 22,41-46 – Apg 2,34-36; Hebr 1,13 – Joh 13,13 – Mt 8,2; 14,30; 15,22 – Joh 20,28 – Joh 21,7 – Apg 2,34-36 – Röm 10,9; 1 Kor 12,3; Phil 2,9-11 – Mk 12,17; Apg 5,29 – 1 Kor 16,22 – Offb 22,20 und andere.
Ich streite mich aber nicht mit Zeugen Jehovas – es ist so sinnlos wie einem Ochsen Beethovens Eroika zu erklären und beende diese Diskussion deshalb hier.
Über ein Jahr war ich mal probeweise in Mailkontakt mit einem Zeugen Jehovas: Verschwendete Zeit.
Wer nicht glauben will, wird nie die Gnade erhalten, glauben zu dürfen.
Ich rate zu dieser Info über Zeugen Jehovas:
www.dioezese-linz.or.at/…gsfragen/jehovas.asp
es gibt auch einige Aussteiger-Seiten, die ich ebenfalls gerne nenne zB.:
www.infolink-net.de/
Bruno-Maria Schulz
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#39   Bruno-Maria Schulz   19:26:41 | Montag, 24. Januar 2005
du leugnest Gott
wer schreibt
>>>Ich leugne einzig, dass Jesus „Gott Sohn“ ist<<<
Nimmt den Auferstandenen nicht an, verkündet Jesu Wort als Lüge; leugnet Gott.
Es wäre besser still zu sein und darüber nachzudenken, als fortwährend zu verkünden
JESUS IST NICHT GOTT IN DER ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT
denn damit wird die ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT ebenfalls und alle Inhalte des Christentums geleugnet
Bruno-Maria Schulz
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#37   Bruno-Maria Schulz   18:41:50 | Montag, 24. Januar 2005
WER DIE GOTTHEIT JESU NICHT ERKENNT IST NICHT CHRIST!
Dolfus sagt in luiebevoller Zuneigung:
>>>Wer die Gottheit Christi aus eigener Schuld leugnet, hat sich von der allein zum Heil führenden römischen Kirche Christi abgenabelt<<<
Es muss ganz eindeutig gesagt werden und ohne jede falsche Rücksicht die tödlich verläuft – tödlich, weil Jesus nicht erkennen wird vor Seinem Vater, wer Ihn nicht kannte:
WER DIE GOTTHEIT JESU NICHT ERKENNT IST NICHT CHRIST!
Nicht nur nicht katholisch sondern fern ab von jeder dem Christsein auch nur ähnlichen Gemeinschaft.
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#36   Bruno-Maria Schulz   18:30:21 | Montag, 24. Januar 2005
du leugnest Gott!
GerdEric schrieb am 24. Januar 2005, 09:33:
>>>behaupte bitte nicht, dass ich Gott leugne<<<
Doch mein lieber Gerd – du leugnest Gott!
Bevor du nun explodierst und wieder voreilig Denkfehler veröffentlicht, lese im Neuen Testament die vielen Stellen, wo Jesus Christus sagt, dass Gott Vater und Jesus Christus (zusammen mit dem Geist Gottes, dem Heiligen Geist) EINES SIND!
Und danach widme deine Betrachtungen dem Wort Jesu
WER MICH NICHT KENNT, DEN WERDE ICH NICHT KENNEN VOR MEINEM VATER
Bruno-Maria Schulz
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#22   Bruno-Maria Schulz   18:17:08 | Montag, 24. Januar 2005
Jesus Christus entscheidet alleingültig
Fiore, du gibst hier so Manches zum Besten, das nicht nur mich annehmen lässt, dass du Zeuge Jehovas bist. Bist du’s. Wenn ja, bist zu im Namen deiner Gemeinschaft verpflichtet es zu bekennen.
Dass du dein homosexuelles Verhalten mit dem (sehr falsch interpretierten) Rudelverhalten von Delphinen vergleichst – ok – dein Problem und Grund zum Schmunzeln.
Aber neben Anderen auch Sätze wie:
<<< Glaube ist subjektiv. Was berechtigt mich zu sagen meine Auffassung ist die richtige? Keiner kann solche Dinge objektiv entscheiden<<<
Armer Fiore. Das beweist; du hast null Glauben – nicht mal den verkrüppelten einer christl. Sekte. Warum bist du nicht fragend hier sondern erklärend? Alle Erklärungen die den Glauben verneinen sind nichtig!
Doch mein Lieber. Einer kann sogar alleingültig entscheiden was der einzig richtige Glaube ist. Jesus Christus!
Glaubst du allerdings auch Ihm nicht, so lebe noch schnell ein bisschen – es wird deine letzte Freude sein.
Und an sttn:
Wieso unterstellst du in impertinent fragener Weise Anderen, sich möglicherweise nicht an das Wort Jesu zu halten? Sind diese Anderen Gott oder einem »sttn« in Verantwortung? Und was ändert es an deinem Glauben?
Im Übrigen verlangte ich von Keinem je irgendetwas zu glauben. Ich bin dazu nicht in der Lage. Sehr wohl in der Lage dazu, ist aber Jesus Christus. Er verlangt es!
Bruno-Maria Schulz
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#28   Bruno-Maria Schulz   09:05:19 | Montag, 24. Januar 2005
dies Board verliert gewaltig an Qualität
„Jesus war Mensch wie jeder Andere“ schrieb Gerd.
Ähnliche Atheistensprüche stehen inzwischen in jedem Thread.
Wieso lässt ein christliches Board solche sinnlose Unterminierung zu, die wertvolle Zeit und Kraft kostet für Erklärungen, die dem zufällig hier lesenden Interessierten am Glauben die Dinge wieder ins Licht der Wahrheit stellt?
Wenn Glaubende hier immer nur wiederholt Grundwahheiten des Glaubens neu klarstellen müssen, verlässt sie schnell das Interesse und das Board wird zum Tummelplatz für Glaubensgegner.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#25   Bruno-Maria Schulz   08:42:12 | Montag, 24. Januar 2005
Wer glaubt, wird erkennen
Hier wurde in atheistisch üblicher Einfalt, die alle Fakten ignoriert, Hanebüchenes unbekümmert vom Stapel gelassen und als Fakt präsentiert;
»JESUS WAR NICHT GETAUFT«
Große Teile der Bibel werden hier einfach als inexistent oder gegenteilig als Tatsache verkündet.
Wird es widerlegt, so wird das Thema gewechselt
(Fehllehr-Versuch hat halt nicht geklappt).
Ich bekam in Privatmail die provokante Frage:
>>>und was würdest Du heute loben, wenn die arianischen Christen die Oberhand gewonnen hätten?<<<
Wer das fragt weiß nicht, dass die von Jesus eingesetzte Kirche nicht des Menschen Beliebigkeit unterliegt, sondern vom Geist Gottes durchwirkt und gestaltet ist, der bisher jede Fehlentwicklung wieder in die Wirklichkeit Gottes zurück leitete.
Die Arianer (benannt nach Arius aus Alexandrien, der die Wesenseinheit Jesu mit dem Vater bestritt und die Geschöpflichkeit Jesu verkündete) leugneten die Allerheiligste Dreifaltigkeit Gottes und erzwangen das 1. ökumenische Konzil nach Nizäa. Der Streit wurde 381 beigelegt. Nur einzelne germanische Stämme behielten arianisches Fehldenken bis ins 7. Jh.
Was Wahrheit ist, offenbarte uns Jesus Christus. Wer hören will, der höre. Wer nicht hören will, wird auch nie verstehen und wird die Wahrheit erkennen müssen.
Christentum ist nicht Hobbyglaube, sondern Erkenntnis der Wahrheit Gottes, die weder teilbar, noch umdeutbar ist. Wer glaubt, wird erkennen.
Bruno-Maria Schulz
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#21   Bruno-Maria Schulz   16:20:33 | Sonntag, 23. Januar 2005
köstlich
erstklassig, diese Parabel! Erstklassig auch die Namen. Sehr viel feiner Humor und überaus treffende Richtigkeiten.
So hervorragend, dass sogar die Engel um den Kreis des seligen Papst Johannes XXIII. schmunzeln
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#3   Bruno-Maria Schulz   09:24:15 | Sonntag, 23. Januar 2005
Wortverdrehung
Willen und Bemühung der Christengegner war und ist ungeachtet aller Fakten: Absichtlich und nach Kräften jede Christenäußerung missverstehen und gegenteilig wiedergeben.
Augenfälliges Beispiel:
»»»Horrorszenarien und neue Anschuldigungen aufzubauen.
Etwas gegen die Abtreibungen zu machen ist nebensächlich. Hauptsache man hat mal wieder besonders blutige Zahlen präsentiert«««
Bruno-Maria Schulz
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#14   Bruno-Maria Schulz   16:07:47 | Samstag, 22. Januar 2005
Wasser schadet der Gesundheit
Noch mal zum Mitschreiben:
Von mir genannte Bibelverse gegen Homosexualität sind keine Meinungen, sondern 4.000 Jahre alte Wahrheit.
Gesetze sind nicht Wahrheit, sondern Zeitmeinung. (Bis weit in die 2. Hälfte des 20. Jh. war Homosex verboten).
Wer sagt: »auch wenn WIR noch etwas daran arbeiten müssen, um eine 2. Säkularisation in Gang zu bringen«
Sollte klar stellen, wer WIR ist und sich im Klaren darüber sein, das die Feinde der Kirche gemeinsame Sache mit der Hölle machen, die jedoch laut Mt 16,18 die Kirche nie überwinden wird.
Wer sagt; die Kirche, Christentum schade ihm oder Anderen, hat ein nach Behandlung schreiendes, psychosomatisches Problem. Er könnte ebenso sagen; Wasser schadet der Gesundheit.
Das Thema ist des Kreuz.net unwürdig – ich beende es für mich hier (zumal auch bei hundertfacher Wiederholung ein Verstehen nict zu erwarten ist und Gallowgläschen den Kampf gegen die Kirche auf sein Fähnchen geschrieben hat).
Kein weiteres Kommentar zu Gallow-Auswürfen.
Bruno-Maria Schulz
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#6   Bruno-Maria Schulz   09:53:33 | Samstag, 22. Januar 2005
Inhalt ist leider nicht korrekt Gerd
Paulus sprach in 1 Kor 11,25 nicht über die röm. kath. Kirche und Reformation, Beides gab’s damals noch nicht, sondern über den Neuen Bund; von dem Jesus sagte ICH GEBE EUCH DEN NEUEN BUND – siehe:
Lk 22.20: Ebenso nahm er nach dem Essen den Becher mit Wein und sagte: »Dieser Becher ist Gottes neuer Bund*, der in Kraft gesetzt wird durch mein Blut, das für euch vergossen wird.
Zu deinen anderen Punkten
1. Die Erlösung gab es schon zuvor:
Meine Güte Gerd – ist Jesus Christus der Erlöser, oder wurden wir bereits vor Jesus Christus erlöst?! War Passion und Auferstehung Jesu unnötig?
2. der „Schwerstverbrecher“ (was bitte, hat er denn getan?
Er war Schächer – das heißt Mörder!
3. es ist nicht am Kardinal oder Papst Gottes Wegen vorzugreifen
Wo um Himmels Willen erkennst du denn solches Tun? Sie taten es nie!
Die Worte der Heiligen Schrift können wir nicht nach Belieben umdeuten.
Bruno-Maria Schulz
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#11   Bruno-Maria Schulz   09:19:59 | Samstag, 22. Januar 2005
welch abstruse Terminologie
Die römisch katholische Kirche zwingt Keinem ihre Erkenntnis der Wahrheit auf (was ein großer Unterschied zu einer „Meinung“) ist, sondern sie lehrt sie; d.h. sie bietet sie an – die Wahrheit Jesu Christi.
Man muss schon eine sehr absonderliche Auffassung haben, in diesem Angebot ein „Aufzwingen“ zu erkennen.
„Gegen die Kirche vorgehen“ ist terribly funny. Die von Jesus Christus gegründete Kirche ist kein Gebäude und eben so wenig ein Meinungsverein, gegen den der angestrengte Meinungsterror der Leutchen um Meister Gallowglas „vorgehen“ könnte.
Kirche ist die Gemeinschaft Derer, die an das Wort Jesu Christi glauben (das heißt als Wahrheit erkannten) unter der Leitung der Nachfolger des von Jesus Christus eingesetzten Felsens Petrus, auf den Jesus Seine Kirche baute.
Und die Pforten der Hölle werden sie nie überwältigen – selbst unter Mitarbeit des Gallowgläschens nicht
Bruno-Maria Schulz
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#14   Bruno-Maria Schulz   17:58:37 | Freitag, 21. Januar 2005
Mehrheitsrecht oder göttliches Recht?
Es steht hier:
1. Weder beim Menschen noch bei den Tieren kann man die Gründe für die jeweilige sexuelle Neigung benennen.
Der Vergleich mit tierischem Verhalten wird in diesem
Zusammenhang sehr oft gebraucht und offenbart die
Gesamtsituation. Tiere sind ohne Ichbewustsein, ohne
Verhaltenskodex. Jede Anwandlung wird spontan ausgelebt – der Stärkste hat Recht.
Wer hingegen Tierverhalten kennt, weiß, dass dort keine
homosexuelles Verhalten zu finden ist. (Der Anschein eines Solchen ist fehlgedeutetes Dominanzverhalten.
Im Übrigen lässt sehr tief blicken, dass stets von „SEXUELLEN NEIGUNGEN“ die Rede ist. Somit hingenommen wird, dass Neigungen, gleich welcher Art, hinzunehmen sind; ein Ausleben von „Neigungen“ zu akzeptierende Regel.
In Konsequenz führt das zu vollkommener Anarchie, totaler Misere Aller, denn wer darf welche Neigung wem gegenüber bevorzugt ausleben?
Strammer Rückmarsch in die Vorzeit des Homo sapiens? Naturrecht ersetzt Menschenrecht. Ausleben ist die Maxime; ausleben bis zum ausgelebt sein. Göttliches Recht; was ist das? Mehrheit axzeptiert Perverses; also ist Perverses gut? Wer ist schon Moses oder gar Paulus! Das ist lange her – wir verlangen unser Recht pervers zu
werden! Tiere sind’s angeblich auch.
Bruno-Maria Schulz
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#13   Bruno-Maria Schulz   16:23:27 | Freitag, 21. Januar 2005
steht Homosexualität über Wahrheit?
Wieso gehört Mut dazu, Wahrheiten als Wahrheit zu benennen?
Sie bleibt unverändert Wahrheit, wenn eine Zeitströmungen längst vergangen und belächelt wird.
Mehrheiten haben nicht automatisch recht und müssen sich fragen lassen, ob sie das Wort Gottes zugunsten einer Mehrheitsmeinung hintanstellende Mitläufer sind.
Nehmen wir die Wahrheit der Heiligen Schrift – oder will die nun jemand absägen zugunsten vorübergehenden Fehldenkens in Irrung und Wirrung?
Wem außer einigen Perversen nützt das?
Nützt es ihnen, oder treibt es sie mehr in ihre Sucht?
Geben wir Alkoholikern Alkohol zur Heilung?
Römerbrief 1,26ff:
Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.
3. Buch Mose 18,22
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.
3. Buch Mose 20,13
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.
1. Korintherbrief 6,9
wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder… werden das Reich Gottes erben.
Homosexualität ist pervers und wenn der Zeitgeist hundertmal gegenteilige Aussage verlangt. Zeitgeist war stets kurzlebig. Die Heilige Schrift wird auch nach uns als Wahrheit fortbestehen.
Bruno-Maria Schulz
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#4   Bruno-Maria Schulz   08:36:31 | Freitag, 21. Januar 2005
grenzenlose Ignoranz
Gallowglas’ „Beitrag“ offenbart grenzenlose Ignoranz.
Im Unvermögen einer Beweisführung, stellt er aus eigener
Herrlichkeit seine Annahme in den Raum:
«christliche Auffassung; somit das Wort Jesu, ist verwerflich – punktum»
Dass auch solche geistlose Krakeeler von christlicher Ethik
westlicher Hemisphäre profitieren, ignorieren sie.
Was an christlicher Lebensführung und Gemeinsinn schadet wem?
Ich hab’s erlebt im Luftschutzkeller im Bombenhagel, wie diese atheistischen Kleingeister beteten.
Und heute? Es fehlen bei jeder Katastrophe Seelsorger, nach denen gerade solche Gallowggläschen in eigener Todesnot rufen – oder auf Trotz auch nicht; und in Todesangst verharren wie das Kaninchen vor der Schlange.
Heute schrieb mir eine ehemalige Atheistin, was der schmerzende Querbalken im Sein des Atheisten ist:
„man wird völlig aufgefressen von allem hier herum, hat niemals Frieden im Herzen, macht sich quälende Sorgen, ist seelisch dauerkrank auch durch die Frage -wie geht es weiter im Leben.
Ausflucht: Horoskope, Esoterik, und viel wirrer ähnlicher
Aberglaube. Tod wird verdrängt und unterschwellig tobt Angst“
Genau das aber drangsaliert Christen nicht – und; sie sind niemals alleine.
Fazit: Die unaufhörliche Wut des Atheisten auf Christliches wie im Gallowglas’ Beitrag offenbart, resultiert aus Neid.
Wäre dem nicht so, wäre ihm Christentum schlicht wurscht, so wie uns z.B. der uns nicht interessierende Angelverein des Nachbarn wurscht ist.
Atheisten aber bohrt die Frage:
WAS, WENN ES DOCH WAHR IST?!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#11   Bruno-Maria Schulz   18:53:32 | Donnerstag, 20. Januar 2005
christliche Wurzeln westlicher Kultur
Man kann diesen Satz des Leitartikels nur doppelt unterstreichen!
»Erst die Kirche hat unser Europa gebaut, in unermüdlicher Missionierungsarbeit unsere Kultur geschaffen und zu einer Blüte geführt, die keine andere Kultur je erreicht hat.«
Jede kulturell geistige Erziehung, bis weit in die Neuzeit, war nur in Klöstern möglich – es gab keine Schulen in denen auch Arme lernen konnten; auch höfische Schulen wurden von Mönchen geleitet.
Selbst Kaiser wurden von Mönchen geschult und gebildet.
Dass Europa auf das Christentum gebaut wurde, setzte Karl der Große durch (der ansonsten alles Andere als ein Heiliger war und den deshalb als Heiligen zu sehen, doch recht verfehlt wäre).
Die gesamte westliche Hemisphäre, Zivilisation, führenden
Wohlstand, von Nord- und Südamerika bis zum Ural hat alle ihre Wurzeln im Christentum.
Wer seine Wurzeln absägt, steht schnell ohne Früchte da.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#10   Bruno-Maria Schulz   18:39:21 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Teile Afrikas und Asiens ebenfalls nach Europa :-(
Wenn hier gesagt wird „…Wer die Türkei aus Europa ausschließt, der kann auch die Fußtapfen des Nikolaus verlieren…“
Muss sich fragen lassen, warum wir dann nicht auch gleich Syrien mit in Europa einbeziehen, wo eine Reihe Heiliger her kommen, ebenso natürlich und gerade Israel bzw. Palästina; Äthiopien nicht zu vergessen und einig weitere Länder des nahen und mittleren Ostens.
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#19   Bruno-Maria Schulz   17:12:40 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Gott verzeiht – wir nie
Es ist kein Verheimlichen, wenn man – bevor man Schandtaten anprangert, eben nicht eigene Schuld offenbart – mit der man mit Gott im Reinen ist!
Sonst müsste der Vater seinem Sohn sagen: Ich habe vor deiner Mutter mehrere Sexbekanntschaften gehabt – ich will das bei dir nicht sehen.
Der Richter dem Strafgefangenen: Ich habe in meiner Jugend auch eingebrochen – das darfst du nicht.
Der Pfarrer dem Beichtenden: Ich habe damals das Gleiche getan – tue das bitte nie mehr.
Sorry – aber ist das nicht ein bisschen doof? – und Bestärkung des Übeltäters?
Eigene Fehler wollen wir immer schnell vergessen machen. Auch uns selbst gegenüber. Klar.
Sie müssen aber auch vergessen sein, wenn wir damit mit Gott im Reinen sind, also Buße taten und Wiedergutmachung. Um so mehr bei Anderen, denn wir können nicht vergeben bekommen, wenn wir deren Schuld nicht vergeben haben.
Oder wollen wir wirklich das Kamel sein, das, wenn über eine schlimme Sache Gras gewachsen ist, alles wieder weg frisst?
Warum darf ein Kardinal nicht übergroße Schuld anprangern, ohne jedes Mal zu sagen: AUCH WIR DIE KIRCHE TATEN DAMALS BÖSES???
Übergroße Schuld die nicht vorbei und historisch unveränderlich, sondern aktuell, jetzt und heute fortgeführt wird?
Und:
Sind die Kirche denn nicht wir??? War denn die Kirche isoliert und alleine? War sie nicht Teil von Staat und Volk? Ware unter den Zusehern und Beifallspendern der Vollstreckung der Inquisition keine Christen? Niemand?
Bruno-Maria Schulz
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#2   Bruno-Maria Schulz   16:41:11 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Es lebe das Weidevieh
Sorry, aber wer Budda, Mohammed und Jesus in eine Reihe stellt,
muss schon ein besonderes Rindvieh sein
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#17   Bruno-Maria Schulz   09:06:30 | Donnerstag, 20. Januar 2005
finden auch unsere Fehler kein Ende?
Wäre Usus eigenes Unrecht zu verlautbaren bevor man anderes Unrecht anklagt, würde nie mehr Unrecht angeprangert.
Übeltäter würden bestärkt durch: „Andere taten’s auch“.
Ein weltlichem Gericht entgangener Täter entgeht nie Gottes Gericht – und das ist weit schlimmer, denn er muss sich sein restl. Leben damit quälen und Gottes Verdammnis ist ewig.
Mit Meisners „eigenen“ Untaten waren Untaten der Kirche
gemeint, die, wenn wir sie nicht vergeben und vergessen; unsere Schuld nie vergeben lässt.
Warum wollen wir bei des Kardinals von uns konstruierten
„Fehlern“ kein Ende finden, wenn wir eigene Fehler schnell
vergessen machen?
Bruno-Maria Schulz
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#4   Bruno-Maria Schulz   08:45:04 | Donnerstag, 20. Januar 2005
wir werden sehen – aber nicht vorentscheiden
Im Alten Bund war eine um 100% andere Situation, als die im Neuen Bund (Neuen Testament).
Siehe Paulus: Röm 6,4 – Gal 6,12 – Off 21,5 oder 2 Kor 5,17
«Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue
Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden»
Wäre die Erlösung nicht gewesen – wäre nicht Jesus da gewesen, der am Kreuz zum Schächer sagte
NOH HEUTE WIRST DU MIT MIR BEI MEINEM VATER SEIN
Der Schwerstverbrecher war gewiss nicht getauft und war Heide – erkannte aber Gott in seiner Sterbestunde.
Es ist nicht an uns, den Wegen Gottes vorzugreifen; nicht an uns, die Entscheidungen Gottes zu erkennen.
Unser ist, die Gnade Gottes zu erflehen, die wir, wenn wir sie bekommen, unverdient bekommen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Segen für Ferrari + …
#1   Bruno-Maria Schulz   18:34:53 | Mittwoch, 19. Januar 2005
45.000 Kirchenaustritte
müssten die Leute statt Kirchensteuer – in allen Ländern wo Kirchensteuer erhoben wird – einen gleich hohen Betrag für Soziales abgeben, träten weitaus weniger aus.
Bei Vielen ist es nur eine Frage des „Geiz ist geil“ – weil Kirche ihnen wurscht ist.
Vorkommnisse genannter Art sind sehr willkommener „Grund“.
Nach Eintritt in ihr endgültiges Leben, werden sie erfahren was es heißt, die von Christus gegründete Kirche zu verachten – die ihre gewesen wäre, hätten sie mit gearbeitet; zumindest durch Obolus.
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#2   Bruno-Maria Schulz   16:34:12 | Mittwoch, 19. Januar 2005
obwohl ich nicht zweifle, dass meine Kirche die alleinseligmachende ist
Alleinseligmachende Kirche ist für Nichtkatholiken naturgemäßes Ärgernis.
Klar ist, dass Jesus nur eine, nämlich Seine Kirche gründete; auf Petrus. Direkter Nachfolger ist der Papst. Ich bin allemal lieber in dieser direkten Kirche Gottes, als in irgendeiner abtrünnigen oder abgespalteten oder später gegründeten Kirche.
Nur EINE EINZIGE Kirche hat von Jesus Christus Auftrag, Vollmacht und Autorität erhalten, Seine Kirche zu sein.
Alleinseligmachend besagt nicht, dass nur Papsttreue in den Himmel kommen. Auch nicht, dass keine nicht röm. katholische Kirche, ihren Mitgliedern helfen könnte in Gottes Reich zu kommen.
Die kath. Kirche hält fest, dass Jeder, der im Glauben in Gott und bestem Gewissen lebt, Gott sehen wird – ja, dass sogar nicht sakramental Getaufte Gott erleben können.
Erinnern wir uns an Dismas, das Scheusal rechts neben Jesus gekreuzigt, der bereute, Jesu Gottheit durch Glauben erkannte und nun von Christus hören durfte:
NOCH HEUTE WIRT DU MIT MIR BEI MEINEM VATER SEIN.
Viele abtrünnige Kirchen gaben protestierend Heiligstes ab.
Andere, wie die orthodoxe, haben weder unfehlbares Lehramt noch Leitung durch den Petrusnachfolger, dessen Hirtenamt durch den Heiligen Geist getragen ist.
Beides wird als Selbstschutz von nichtkatholischen Kirchen
zurückgewiesen, obwohl da biblisch belegt, unwiderlegbar.
Unwiderlegbar auch, das Sakramente alleine die Mutterkirche empfing.
Auch der Katholik ist wie jeder Mensch der Gnade Gottes
unterworfen, er hat aber unschätzbare Vorteile der einzigen durch Christus gegründeten Kirche anzugehören und was Zugehörigkeiten für Vorteile bringen, braucht man Mitteleuropäern nicht erklären.
Überheblichkeit deshalb, wäre unchristlich und gegen Jesu Wort Mt 20,28: wenn jemand unter euch der Erste sein will, wird er euer Sklave sein; gleich dem Menschensohn der nicht kam, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#15   Bruno-Maria Schulz   14:08:03 | Mittwoch, 19. Januar 2005
sich selbst anklagen um Missetaten anzuprangern?
Wer von uns, der irgend einen Missstand anklagt, bekennt zuvor öffentlich alle eigenen Taten? Welchen Sinn hätte es? Das Bekennen eigener Schuld überzeugt keineswegs Schuldige, abzulassen von teuflischem Tun. Im Gegenteil. Es bestärkt.
„Die Deutschen sind mehr als glimpflich davon gekommen, vor allem die Täter“?
Was wohl die Millionen Getöteten, Vertriebenen, Enteigneten, Geschändeten, Hinterbliebenen dazu sagen? Die Täter wurden gehängt oder töteten sich selbst oder werden gerichtet von Gott.
Glimpflich?
Herodes nun doch schuldig des Kindermordes? Nicht mehr
ungeschichtlich?
Kardinal Meisner ERINNERTE nicht an einige wenigen Untaten aus unzähligen; er verglich (Kindermord im Mutterleib) mit historischen Untaten unzähliger Völkermorde und nannte rein zufällig einige
wenige Beispiele. Wie gesagt: Er müsste noch heute weiter aufzählen, verlangte man keinen auszulassen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Das soziale Königtum Christi
#2   Bruno-Maria Schulz   09:40:50 | Mittwoch, 19. Januar 2005
schon Paulus sagte:
Richtig, man hätte es einfacher haben können, aber man weiß, dass Viele erst in Erwägung ziehen etwas gutzuheißen, wenn jedes Wort mit Stapeln von Belegen beurkundet ist.
Man könnte ebenso gut das Ganze in dem einen Wort zusammenfassen; nämlich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
(Schrieb Paulus an die Galater)
Und da Paulus die vielen christlichen Foren vorausahnte, setzte er vorsorglich hinzu: Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt acht, dass ihr euch nicht gegenseitig umbringt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#13   Bruno-Maria Schulz   07:59:44 | Mittwoch, 19. Januar 2005
wie auch wir vergeben ?
Für die Taten <die im Namen der Kirche, hier der katholischen, begangen wurden…> entschuldigte sich u.a. auch der Papst.
Sie wurden begangen nicht alleine im Namen der Kirche, sondern Hand in Hand mit Staatsinteressen sehr weltlicher Mächte – schuldig waren Staatsmächte und Kirche gleichermaßen.
Da wir täglich beten …und vergib uns unsere Schuld WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSEREN SCHULDIGERN, kann uns dann nicht vergeben werden, denn wir die Mitschuld unserer Kirche immer neu aufgewärmt, als Alleinschuld hinstellen – somit eben nicht vergeben haben – gleichzeitig aber die Mitschuld der Staatsmacht
längst verdrängten.
Die Schuld der Deutschen am „Holocaust“ wurde apokalyptisch bestraft – es traf gleichermaßen Schuldige wie Unbeteiligte. Heute lebende Generationen tragen noch lange schwer daran.
Hätte Kardial Meisner wie hier verlangt, auch noch diese und jene Völkerschuld aufzählen sollen, so würde er heute noch aufzählen.
Kein Volk ist frei von solcher Schuld.
Das ändert nichts an daran, das jeder Mord gleich
lebenszerstörend ist für den Täter und nichts an der Richtigkeit der Vergleichsbeiziehung Meinsners.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#11   Bruno-Maria Schulz   18:18:00 | Dienstag, 18. Januar 2005
Ist dieser Mord schlimmer als jener ?
Massenmorde von Menschen an anderen Menschen, gab es schon immer in der Historie, von der Steinzeit bis zur „Abtreibung“. Sie alle geschahen und geschehen noch, zu des Satans Wohlgefallen.
Das Zeichnen perfider Unterschiede zwischen diesen und jenen Massenmorden, da diese so und jene so „begründet“ wurden; diese dem einen und jene dem andern politischen, rechtlichen, kriegerischen,
wirtschaftlichen, Gewaltanspruch dienten, darf man getrost als zielgerichteten Ablenkungsversuch bezeichnen.
Kein Völkermord war „schlimmer“ als ein anderer – jeder einzelne Ermordete starb für sich in individuellem Entsetzen und darf eben so wenig leben aufgrund Willkür und Gewalt des Stärkeren, wie das im Mutterleib ermordete Kind.
Die Tötung eines anderen Menschen ist völlig ungeachtet eines wie auch immer gearteten, jedoch immer teuflischen Hintergrundes, schlicht MORD; hier Massenmord, ob Holocaust, Völkermord oder Abtreibung genannt.
Dies, und nichts Anderes sagte der Kardinal.
Will irgend jemand im Ernst annehmen, dass ein Mord an diesem Menschen weniger schlimm sei als an jenem Menschen?!
Erschütternd ist auch Folgendes:
Hier zu erwähnen, dass man den Kindermord zu Bethlehem bezweifelt weil er „nicht historisch belegt sei“
heißt die Heilige Schrift stellenweise für fraglich zu halten (hier neben anderen Kindermord-Hinweisen des Herodes; Mathäus 2,13-16)
Warum dann nicht auch gleich die Auferstehung bezweifeln – sie ist ebenfalls nicht historisch belegt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Wie wir den Teufel überwinden können
#7   Bruno-Maria Schulz   09:40:03 | Dienstag, 18. Januar 2005
so nimm denn meine Hände – und führe mich
Dies sehr gute Wort
… man muss darauf achten, dass man dem Satan und seinen Dämonen nicht auf sich alleine gestellt begegnet…
sollte uns allgegenwärtige Mahnung sein.
In ALLEM im Leben müssen wir dafür sorgen, dass wir nicht auf uns alleine gestellt sind, sonst sind wir das Lamm im Wolfsrudel und werden wie sie um zu überleben.
Dass uns der Satan aber auch in Gegenwart Jesu versucht, wissen wir spätestens seit der Versuchung Jesu selbst (…ich gebe dir die Welt wenn du mich anbetest…)
Da man nur gegen kann was einem gehört, ist Lüge, dass sie ihm gehört. Sie gehört dem Menschen (…mach sie euch untertan…) – Der aber kann sehr wohl die Welt (zumindest seine Welt) dem Teufel geben.
Dass uns der Satan aber auch in Gegenwart Jesu versucht, wissen wir auch daraus, dass wir alle auch schon versucht wurden während des Betens, wo unsere Gedanken abschweiften.
Deshalb sollten wir nicht einfach loslegen und daherplappern (wie die Heiden) sondern beten im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Dann liegen unsere Hände in denen Jesu Christi, dem der Satan nie mehr zu nahe treten kann.
Bruno-Maria Schulz
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#21   Bruno-Maria Schulz   09:10:49 | Dienstag, 18. Januar 2005
Zusatz
Gleiches gilt naturgemäss auch für Kinder, deren Eltern zu dumm waren, die Kinder taufen zu lassen.
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#20   Bruno-Maria Schulz   08:51:59 | Dienstag, 18. Januar 2005
Gottes Ratschluss bleibt uns verschlossen
Man beachte, dass die absolute Heilsnotwendigkeit der Taufe verpflichtende Lehre ist – für LEBENDE Christen (Katholiken).
Wie könnten wir uns anmaßen zu wissen, wie Gott verfährt mit Jenen, die von uns ihr Leben genommen bekamen vor der Geburt?
Diese Heerscharen von Menschen sollen von Gott dafür bestraft werden, dass sie von uns ermordet wurden? Wäre das nicht beziehungsloses Denken? Ohne Gottbezug? Reines Menschenschema?
Wo im Wort Gottes soll das geschrieben sein? Die Heilige Schrift ist kein totes Regelwerk und jedweder Ratschluss liegt alleine bei Gott.
Wie könnten wir uns erdreisten zu wissen, wie Gottes Beschluss aussieht?
Siehe dazu Paulus Römerbrief 11,33:
»…Wie unerforschlich sind Seine Gerichte und unaufspürbar seine Wege! Wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen…«
Bruno-Maria Schulz
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#18   Bruno-Maria Schulz   18:11:51 | Montag, 17. Januar 2005
nachdenklich worüber?
Weit zuträglicher als uns nachdenklich zu zeigen ob dubioser Autoren, Bücher und Verlautbarungen, wäre ganz gewiss ein Nachdenken ob unseres eigenen Christentums – unseres eigenen Verhältnisses zu Gott.
Es gibt dafür kein wichtigeres Buch, als das Evangelium.
Weit zuträglicher als uns nachdenklich zu zeigen ob eines Flecks, das Autor XY auf dem Altartuch der Kirche zu entdecken glaubt, wäre ganz gewiss ein Nachdenken; ob und wie wir als Mitglieder der Kirche Jesu Christi, diese mittragen.
Tragen wir mit, oder legen wir Jesu Kirche Steine in den Weg?
Nachdenklich sein über konstruierte Splitter im Auge der Kirche, verhindert nachdenklich sein ob des Balkens in unsrem Auge.
Wie antworten wir Jesus auf die Frage; ob wir Seine Kirche mit trugen?
Bruno-Maria Schulz
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#14   Bruno-Maria Schulz   09:33:08 | Montag, 17. Januar 2005
Hitler exkommunizieren hieße den Teufel exkommunizieren
Hitler hätte sich gemeinsam mit den Nazischergen einen Ast gelacht, wenn er exkommuniziert worden wäre. Der Apostolische Nuntius und spätere Papst Pius XII. hatte längst keinen Zugang mehr zu den Teufeln des 3. Reiches.
An diesem Punkt wird manchmal eingeworfen, Papst Pius XII. -1939-1958- hätte kokettiert mit des Faschisten. Das Gegenteil ist der Fall: Erstmals in der Geschichte des Christentums sprach ein Papst einen „feierlichen Fluch“ aus, als Papst Pius XII. im Sept. 1944 die verfluchte, die den Krieg begonnen hatten. Als päpstlicher Nuntius hatte er vor dem Krieg in Deutschland vergeblich versucht, Schlimmes zu verhindern. Noch im August ‘39 versuchte er in verzweifelten Anstrengungen einen Krieg abzuwenden. Die Konkordate – einzeln mit deutschen Ländern
abgeschlossen, verhinderten die völlige Zerschlagung christlichen Lebens in Deutschland unter der nationalsozialistischen Diktatur, nicht aber die Hinrichtung unzähliger Priester und Mönche.
Dem Satz:
«Abgetriebene Kinder sind ungetauft und können daher nicht in den Himmel kommen…»
Möchte ich vernehmlich widersprechen: Wir sind nicht in der Lage dem Ratschluss Gottes vorzugreifen
Gott alleine weiß, wie dieser Mensch gelebt hätte – WENN WIR IHN DENN HÄTTEN LEBEN LASSEN – und wird ihn danach richten.
Schöne Woche wünscht
Bruno-Maria Schulz
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#2   Bruno-Maria Schulz   14:51:11 | Sonntag, 16. Januar 2005
Meine Güte Herr Landesbischof
Meine Güte Herr Landesbischof Johannes Friedrich, wie kann sich ein Mann der Kirche, Gottes Gebot der Nächstenliebe verpflichtet, derart erniedrigen, einen katholischen Kardinal solcherart zu verunglimpfen:
„Intelligente Menschen, die im öffentlichen Leben stehen, sollten eigentlich wissen, dass solche Vergleiche immer schief gehen.“
Im Übrigen war Kardinal Meisners Predigt nur am Rande mit dem Mord im Mutterleib befasst und in erster Linie mit
1. bin ich, oder ist Gott Herr über mein Leben?
(in dieser Passage war der sehr richtige Vergleich Völkermord und Abtreibung – was Anderes ist der Massenmord in den Mütterleibern?)
2. Teilhabe an der Menschwerdung Gottes – Gott teilt auch unser menschliches Leid.
3. Gott nahe kommen durch Anbetung des Menschgewordenen in der Krippe.
4. das SEMPER REFORMANDA des Menschen durch Gott
Derartige Missachtung der allumfassenden Urkirche durch
hochrangige Vertreter der abtrünnigen Protestanten-Kirche, spricht allen Ökumene-Bemühungen Hohn.
Bruno-Maria Schulz
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#2   Bruno-Maria Schulz   11:54:10 | Sonntag, 16. Januar 2005
Maria Muttergottes
Entschuldigt bitte tausendmal, aber obige Frage-Antwort
Konstruktion finde ich schlecht, unklar, blumig und ehrfurchtlos vor der von Jesus Christus verehrten, daher von uns zu heiligenden Muttergottes und Himmelskönigin.
Ich stelle folgende Umstellung anheim:
Frage: Was bedeutet Unbefleckte Empfängnis?
Antwort: Unbefleckte Empfängnis bedeutet, ohne Erbsünde geboren.
Frage: Warum ohne Erbsünde geboren?
Antwort: Weil Gott wusste, dass Maria nie sündigen wird.
Jeder Geburt geht eine Empfängnis voraus, durch einen mit der Erbsünde belasteten Menschen. Diese Erbsünde wurde bei Zeugung Mariens nicht weitergegeben, weil Gott sie aus obigem Grund wegnahm.
Den Leib empfängt der Mensch von den Eltern, die Seele von Gott.
Bei der Geburt Jesu empfing Jesus Seinen menschlichen Leib von Maria. Da Er aber immer war – lange vor Seiner Geburt als Erlöser, bekam Er seine Seele, die das SEIN ist, hier neu aus dem Willen des Dreieinigen Gottes heraus.
Bei der Verkündigung der Ankunft Jesu (Lk 1,26ff) der
Schwangerschaft Mariens – hätte Maria durchaus NEIN sagen können – Gott zwang sie nicht. Sie aber sagte: MIR GESCHEHE NACH DEINEM WILLEN. Somit ist das Jawort Mariens von entscheidender Bedeutung für die Erlösung. Wie durch das NEIN von Eva (ungeachtet der Symbolik der Genesis), dem Menschen die Heiligmachende Gnade verloren ging, wurde durch das JA Mariens die Erlösung eingeleitet.
Da dieses Jesuskind Gott war – der durch Maria hindurch Mensch wurde, ist unfassbar, dass diese Geburt überhaupt möglich war, ohne Maria zu verbrennen – sagte Ephräm der Syrer der um 373 nChr starb.
Maria fragte zwar, wie das geschehen kann ohne einen Mann zu kennen und Engel Gabriel antwortete: DER GEIST GOTTES WIRD AUF DICH HERABKOMMEN (Lk 1,35)
Dem Gläubigen eine Selbstverständlichkeit, dem Zweifler eine Torheit. Beide werden sehen und erkennen.
Ganz selbstverständlich, dass Gott, als geborener Mensch und Gott zur Erlösung zu uns kommend, nicht durch menschliche Zeugung, sondern durch Gottes Wille geboren wurde. Der Leib der Frau aber, die vollkommen erlöst, von Gott vor der Erbsünde bewahrt, für dieses Ereignis als Gefäß dienen durfte, nicht der Verwesung anheim fiel, sondern natürlich in den Himmel aufgenommen wurde nach dem Sterben Mariens. Dem Gläubigen
tausendfach begründete Selbstverständlichkeit.
Maria ist ganz real und wahrlich Muttergottes, denn sie gebar Jesus der Gott ist und vor Abraham war (Joh 8,58)
Ebenso natürlich ist dem in Gott Lebenden, dass Maria keine Kinder nach Jesus Christus hatte.
Tatsächlich hochgradig beschränkt, wer all dies ausschließlich in der Beschränkung auf biologische und und aus Anschauung bekannte Naturgesetze sehen kann. Diese Selbstbeschränkung des Geistes und der seelischen Entfaltungsmöglichkeiten; somit der Ablehnung Gottes, ist selbstgewähltes Gefangensein in der Höhle unverstandenen Seins – bis zum unausweichlichen Erkennen Gottes nach dem Tod, der dann allerdings ewig erlebt werden muss.
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#5   Bruno-Maria Schulz   08:53:08 | Sonntag, 16. Januar 2005
die Hauptversuchung
Das Wort vom Kettenhund, dem wir nicht zu nahe kommen dürfen, scheint mit zu viel Beruhigung. Denn er ist nicht nicht angebunden.
Er läuft umher wie ein hungriger Wolf. Keinen von uns lässt er von seinen Versuchungen aus.
Die Hauptversuchung: ES GIBT DEN TEUFEL NICHT.
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#1   Bruno-Maria Schulz   17:29:51 | Samstag, 15. Januar 2005
selbst wenn Tote auferstehen würden
Das Gleichnis oben ist sehr gut in der Tat. Wer schrieb es?
Indes:
Jesus sprach noch besser; aber siehe Markus 6,6 – die Menschen ärgerten sich an Ihm und Jesus sagte: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seiner Umgebung. Er wunderte sich über ihren Unglauben und ging weg und tat dort keine Wunder mehr.
Wir müssen uns mit Lukas 16,31 damit abfinden, dass die Mehrheit sich auch dann nicht überzeugen lassen will, wenn sie sehen würden, dass jemand vom Tod aufersteht. Das sind eben Die aus der Mehrheit, die draußen bleiben müssen, wo Viele hineingelangen möchten, aber nie in das Reich Gottes hineinkommen werden.
Sie wollten es nicht anders; nennen bereits jetzt den nicht
geglaubten Gott Rachegott, weil Er die Ihm höhnen nicht liebt.
Und erleben werden sie, dass nichts Unreines hineinkommen wird, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen. Offenbarung Kapitel 21 Vers 27
Und sie werden sagen; natürlich habe ich dir gehöhnt, aber ich war Realistiker und Humanist und konnte Deiner nicht wissen.
Das wiederum ist einmal mehr Lüge, denn Jesus Christus
offenbarte Gott und Christus wird die nicht kennen vor Seinem Vater die Ihn nicht kannten und Gott wird sagen: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! (Lukas 13,27)
Bruno-Maria Schulz
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#5   Bruno-Maria Schulz   12:54:14 | Samstag, 15. Januar 2005
unsere Verbindung zu Verstorbenen
Eine größere Anzahl Menschen die mir überaus nahe standen und denen ich auch heute nahe stehe, leben in der Hemisphäre Gottes. Ich habe also wie Jeder, Verwandte bei Gott (gleichwohl wir vor Gott alle verwandt sind). Verwandte, die ich sehr wohl dann und wann um Fürbitte ersuchte.
Zu beurteilen, ob Dieser oder Jener bereits im Himmel oder im Fegfeuer ist, wagt sich auch die Kirche nur nach sehr ausführlichen und oft mehrere hundert Jahre langen Prüfungen. Wichtig alleine, sie sehen oder sahen Gott; sind bei Ihm oder werden bei ihm sein – und nach allem menschl. Wissen, nicht in der Verdammnis
Im Reich Gottes werden sie in unaussprechlicher Glückseligkeit Gott loben und anbeten und für uns bitten. Gleiches im Fegfeuer, aber ohne für uns bitten zu können.
Das Gesamtspektrum bleibt kühne Spekulation, denn wir wissen; der verstorbene Arme in Abrahams Schoß war nicht in der Lage die Gottlosen zu warnen. Lk 16,31
Wir wissen aber auch von vielen Wundern, die Verstorbene an uns taten – lasst mich an Pallotti erinnern.
Kürzlich, als ich einer evang. Christin sagte ich bete für meine verstorbene Mutter, scrieb sie entsetzt zurück
KATHOLIKEN BETEN FÜR TOTE – WIE SCHRECKLICH :-(
Bruno-Maria Schulz
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#3   Bruno-Maria Schulz   12:23:29 | Samstag, 15. Januar 2005
unser Geschek an den Teufel: INEXISTENZ
Dolfus schrieb wie immer sehr gut und richtig, nur diesen Satz möchte ich stark bezweifeln:
«Als Mensch können wir der Bestie nur aus dem Weg gehen.»
…denn selbst Jesus Christus wurde vom Teufel versucht und Er ging dem Satan bestimmt aus dem Weg.
Aus dem Weg gehen wird uns nie gelingen, weil der Teufel das Recht zugestanden bekam, uns zu sieben wie Weizen, wie Jesus Petrus erklärte in Lk 22,31-34
„Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf“
In der grenzenlosen Gerechtigkeit Gottes, gestand Gott Satan dies zu (bestes Beispiel ist Hiob).
Alle – jeder von uns wird in Versuchung geführt vom Teufel mit allen Raffinessen. Jeder von uns entdeckte schon mal, dass er beim Beten gedanklich abschweifte – eine Lieblingsversuchung des Teufels. Je tiefer wir im Glauben leben, desto intensiver werden die Versuchungen sein.
Genau deshalb gab uns Christus im Vater Unser den Passus UND FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG.
Ein etwas unglücklich übersetzter Passus; denn selbstverständlich führt nicht Gott uns in Versuchung, sondern der Teufel.
Wir bitten hier Gott – geführt zu werden wie es in der herrlichen Vertonung „so nimm denn meine Hände“ gesagt ist: „Und führe mich“…
VORBEI an der Versuchung, die allgegenwärtig vom Teufel für uns ausgelegt ist. Vorbei an dieser Versuchung, wie Eltern das Kind vorbei führen an Gefahren für Leib und Seele des geliebten Geschöpfes.
Oft ist die Versuchung, Gebote der Nächsten- und Gottesliebe hinter eigene, kurzlebige Bedürfnisse zu stellen, groß. Groß auch die Versuchung, unseren Nächsten falsch, voreilig zu beurteilen.
Groß die Versuchung, eigenen Vorteil aus dem Nachteil des
Nächsten zu ziehen. Groß, das Liebesgebot nur an uns
angenehmen Menschen anzuwenden. Nahe leibliche Vorteile über ferne seelische zu stellen usw.
Mein Vater sagte mir als Kind: Verführung ist ein leckeres
Häppchen. Du willst es unbedingt haben, es duftet herrlich, es sieht herrlich aus – du willst es. Aber es ist Gift. Der Teufel hält es dir hin. Falle nicht darauf rein!
Wir bitten Gott mit >UND FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG< um Führung und die Kraft, vielfältiger Versuchung, diesem allgegenwärtigen Übel, zu widerstehen. Dies vom Satan uns geschickt präsentierte Übel hat nur einen Sinn, nämlich Gott diesen Menschen zu entreißen und uns in ewiges Unglück zu stürzen.
Den Teufel als inexistent zu deklamieren ist Menschengeschenk an den Teufel, – was gibt’s es Schöneres für den Feind, als inexistent zu gelten – und Viele fallen darauf rein – auch manche Theologen.
Bruno-Maria Schulz
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#2   Bruno-Maria Schulz   12:12:04 | Samstag, 15. Januar 2005
unser Geschek an den Teufel: INEXISTENZ
Dolfus schrieb wie immer sehr gut und richtig, nur diesen Satz möchte ich stark bezweifeln:
«Als Mensch können wir der Bestie nur aus dem Weg gehen.»
…denn selbst Jesus Christus wurde vom Teufel versucht und Er ging dem Satan bestimmt aus dem Weg.
Aus dem Weg gehen wird uns nie gelingen, weil der Teufel das Recht zugestanden bekam, uns zu sieben wie Weizen, wie Jesus Petrus erklärte in Lk 22,31-34
„Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf“
In der grenzenlosen Gerechtigkeit Gottes, gestand Gott Satan dies zu (bestes Beispiel ist Hiob).
Alle – jeder von uns wird in Versuchung geführt vom Teufel mit allen Raffinessen. Jeder von uns entdeckte schon mal, dass er beim Beten gedanklich abschweifte – eine Lieblingsversuchung des Teufels. Je tiefer wir im Glauben leben, desto intensiver werden die Versuchungen sein.
Genau deshalb gab uns Christus im Vater Unser den Passus UND FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG.
Ein etwas unglücklich übersetzter Passus; denn selbstverständlich führt nicht Gott uns in Versuchung, sondern der Teufel.
Wir bitten hier Gott – geführt zu werden wie es in der herrlichen Vertonung „so nimm denn meine Hände“ gesagt ist: „Und führe mich“…
VORBEI an der Versuchung, die allgegenwärtig vom Teufel für uns ausgelegt ist. Vorbei an dieser Versuchung, wie Eltern das Kind vorbei führen an Gefahren für Leib und Seele des geliebten Geschöpfes.
Oft ist die Versuchung, Gebote der Nächsten- und Gottesliebe hinter eigene, kurzlebige Bedürfnisse zu stellen, groß. Groß auch die Versuchung, unseren Nächsten falsch, voreilig zu beurteilen.
Groß die Versuchung, eigenen Vorteil aus dem Nachteil des
Nächsten zu ziehen. Groß, das Liebesgebot nur an uns
angenehmen Menschen anzuwenden. Nahe leibliche Vorteile über ferne seelische zu stellen usw.
Mein Vater sagte mir als Kind: Verführung ist ein leckeres
Häppchen. Du willst es unbedingt haben, es duftet herrlich, es sieht herrlich aus – du willst es. Aber es ist Gift. Der Teufel hält es dir hin. Falle nicht darauf rein!
Wir bitten Gott mit >UND FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG< um Führung und die Kraft, vielfältiger Versuchung, diesem allgegenwärtigen Übel, zu widerstehen. Dies vom Satan uns geschickt präsentierte Übel hat nur einen Sinn, nämlich Gott diesen Menschen zu entreißen und uns in ewiges Unglück zu stürzen.
Den Teufel als inexistent zu deklamieren ist Menschengeschenk an den Teufel, – was gibt’s es Schöneres für den Feind, als inexistent zu gelten – und Viele fallen darauf rein – auch manche Theologen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Kann ich wissen, daß Gott existiert?
#1   Bruno-Maria Schulz   08:54:19 | Freitag, 14. Januar 2005
Erkenntnis Vernunft Logik Intuition
Nachdem alle Heiligen Gott „erkannt“ haben tut sich immer wieder unterschwellig die Frage auf:
IST ES FÜR MICH SELBST AUCH MÖGLICH GOTT ZU ERKENNEN? IST GOTT WAHR ODER SIND MEINE, MIR VOM SATAN ALS LOGISCHER VORGESPIEGELTEN ZWEIFEL WAHR?
Wenn man will, kann man Gott in Seiner Schöpfung erkennen.
Freie Vernunfts-Entscheidung ist zu diesem Erkennen nach
Pauluswort Röm 1,20 Voraussetzung:
Paulus sagt:
Sein unsichtbares Sein, sowohl Seine ewige Kraft als auch Seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem von Ihm Geschaffenen wahrgenommen und geschaut, damit Ungläubige ohne Entschuldigung für ihre Zweifel sind…
Man kann erkennen – oder in freiem Entscheid anders erklären; wie ALLES gegensätzlich gedeutet werden kann. Jeder Anwalt weiß das wenn er aus einem Täter ein Opfer macht.
Hätte aber Jedermann die Gnade Gott zu erkennen in allen
Dingen; Gott zu lieben in allen Dingen (wie Ignatius von Loyola das empfiehlt und tat), so wäre Glaube unnötig: Die Welt und die gesamte Schöpfung als Bewährungsort unnötig, denn Gott wäre offenbar, Unglaube und Atheismus ebenso unmöglich, wie es dem
Tiefgläubigen heute unmöglich ist, zu zweifeln.
Glaube bleibt, ebenso wie Unglaube, unbeweisbar.
Jesus Christus sagte sehr oft, dass alleine der Glaube uns retten kann. Vernunft ist wohl vonnöten um Glaube intuitiv als Wahrheit zu erkennen, aber Glaube ist höher als alle Vernunft. Phil 4,7: der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.
Haben wir dieses Denken mit dem Herzen bewahrt in Jesus Christus, leben wir in Gott, und können getrost entgegen gehen dem Ewigen Leben in Gottes Herrlichkeit. Mt 25,34: Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
Da wir das aus Jesu Mund wissen, haben wir allen Grund heiter und froh zu leben in Erwartung der Erfüllung der Versprechen Jesu. Miesepetrig verbissenes Christsein ist unchristlich.
Wie könnten wir verlangen, Gott in reiner Vernunft zu erkennen, um zu glauben. Sind wir denn in der Lage die Allerhöchste Majestät Gottes nach dem Erlösungswerk durch Jesus Christus, dergestalt zu nötigen und zu versuchen? Wäre alleine der Gedanke nicht verdammenswert? Es steht geschrieben, du sollst
den Herrn deinen Gott nicht versuchen. 1Kor 10,9 – Lk 4,12
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen „Es ist nicht sinnvoll, ständig von einem katastrophalen Priestermangel zu sprechen“
#4   Bruno-Maria Schulz   17:47:25 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Relativieren
Wie aus Statistiken ersichtlich, leben in Deutschland 26 Millionen Katholiken; betreut von 17Td. Priestern – somit ein Priester auf 1.529 Katholiken.
In Polen leben 37 Millionen Katholiken die von 21Td. Priestern betreut werden; also ein Priester auf 1.761 Katholiken.
Da die Zahl der Kirchgänger in Polen aber 45-50% beträgt, und in Deutschland nur beschämende 15%, scheint „Priestermangel“ hier falsche Nomenklatur.
Man beachte, dass in Polen keine Kirchensteuer erhoben wird; – die Kirche dort von freiwilligen Spenden der Kirchgänger lebt. Usus ist 4x im Monat mind. 1 Stundenlohn in den Klingelbeutel zu werfen. Viele geben mehr.
Streicht man in Deutschland die Kirchensteuer, ist die Kirche finanziell am Ende – allerdings auch weite Teile des Sozialsystems (von Kirchen geführte soziale Einrichtungen werden bereits vielfach geschlosen). Es müsste eine Ersatzsteuer her, die diese Aufgaben übernimmt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#11   Bruno-Maria Schulz   09:33:21 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Das Kainsmal
Gott ist kein „automatisch nach Schema handelnder Gott“ sondern Gott ist der allliebende , gerechte Gott, Schöpfer auch dieses noch nicht geborenen Kindes – oder geborenen, aber noch ungetauft sterbenden Kindes.
Gott alleine weiß, wie dieses, von uns an seinem Leben gehindete Kind gelebt hätte, und Er wird diesen Menschen danach richten.
An dem aber, der dieses Kind vor seiner Geburt tötete, wird das Kainsmal haften bleiben und dieser Mensch wird es vor Gott tragen müssen (1 Mose 4,15)
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen 50 jähriges Priesterjubiläum von Hans Küng
#3   Bruno-Maria Schulz   09:04:40 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Hans Küng ist unfehlbar! Nicht die Kirche.
Die vom Geist Gottes durchwirkte Kirche Jesu Christi unter dem Nachfolger Petris ist keineswegs unfehlbar!
Unfehlbar ist alleine Hans Küng Das Recht Jesu Christi erkennt nicht der Papst, es erkennt Hans Küng.
Dass Hans Küng keine Hl. Messe zelebrieren darf – kümmert einen Hans Küng nicht – er tut’s einfach.
Da Hans Küng, den Unitariern weit näher als der kath Kirche, gegen die von Christus eingesetzte Kirche ist, wird er gefeiert von Kirchengegnern, als aufrechter Mann ohne Furcht und Tadel.
Es ist nicht alleine Hans Küngs Lhre gegen die Unfehlbarkeit des Papstes und der Kirche in Fragen des Lehramtes, sondern Hans Küngs Privatlehre, die von ihm wie seinem Publikum als unfehlbar gesehen wird.
Gleiches gilt für Herrn Drewermann, Frau Heinemann und die Legion der falschen Lehrer die u.a. im 2. Brief Petr 2,1 benannt sind.
Wehe dem Menschen, der das Wort der Irrlehrer vorzieht dem Wort Jesu Christi
Johannes sagt dazu: 1Jo 4,1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.
Der Wahn unserer Irrlehrer liegt darin, dass sie sich für alleine unfehlbar halten, weil große Teile der Christenheit ihr Wort dem, der von Christus beauftragten Kirche, vorziehen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Hauptsache die Kirche wird nicht als Kirche verwendet
#8   Bruno-Maria Schulz   07:42:01 | Dienstag, 11. Januar 2005
Guter Beitrag Marcellus
Bravo Marcellus – sehr guter Beitrag. Hätte ich ihn geschrieben, stünde da, dass ich sehr wohl Pius X. sehr hoch achte und wie P
(Schreibweise vergessen) unten schreibt:
daß sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. der überlieferten
Glaubenslehre und der überlieferten Liturgie verpflichtet weiß, was heute nicht hoch genug einzuschätzen ist.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die göttliche Botschaft der Flutwelle
#3   Bruno-Maria Schulz   18:29:31 | Montag, 10. Januar 2005
es felt uns Gottesfurcht
Meine Güte Yersinia
Wie wolltest du denn durch „überlegtes, verantwortetes
menschliches Handeln“ eine solch apokalyptische Katastrophe verhindern? Wieso forderst du überhaupt „überlegtes, verantwortetes menschliches Handeln“ ein – das längst geschieht nun, nach dem Ereignis.
Wieso glaubst du nicht an einen „strafenden Gott“
Wie in der heiligen Schrift an vielen Stellen vom Zorn Gottes und der Strafe Gottes die Rede ist?
Und wie um Himmels Willen kommst du dadurch auf die Idee „einer willkürlich handelnden „Götterperson“, die wieder „Opfer“ fordert“
Gott ist, war und wird nie sein eine willkürlich handelnde
„Götterperson“ ist, war und wird nie sein eine Opfer fordernde Gottheit. Das gaben falsche, gegenstandslose Religionen zuhauf.
Gott der Herr, der Schöpfer des Himmels und der Erde aber, lässt Seiner nicht spotten.
Wer an Gott glaubt und im Glauben lebt weiß, dass Gott die Liebe ist. Er weiß aber auch, dass nie verziehen wird in Ewigkeit dem, der dem Geist Gottes höhnt. Mt 12,32
Welch ein „Gott“ wäre, dem man nach Gutdünken auf der Nase herumtanzen könnte, da er ja nicht anders kann als lieben?!
Es ist Gottesfurcht was uns Heutigen fehlt. Sie fehlt nicht
folgenlos. Gottesfurcht aber, ist nicht Furcht vor Gott, sondern die Furcht, die Liebe Gottes zu verlieren.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die Taufe + …
#3   Bruno-Maria Schulz   18:06:00 | Montag, 10. Januar 2005
Ökumenisches Gedenken der Flutkatastrophe
Es ist schlicht zum Weinen!
Da sagt ein Kirchenführer so etwas Banales wie’s kein Politiker schlechter könnte:
>Die elementare Wucht der Naturgewalten gibt uns keine
Erklärung und schenkt uns keinen Trost, macht uns sprachlos<
Können diese Leute nur von Sprachlosigkeit reden wo Sie die Sprecher sein sollen? Die Sprecher des Wortes Gottes das alleine Trost gibt.
Wie wäre es denn, wenn unser höchster evangelischer Bischof Huber und unser Kardinal Lehmann, statt wie Huber sogar Zweifel an Gott anzumelden, Zweifel an unserem heutigen Menschsein angemeldet hätten? An unserem nur fragmentarischen Menschsein
nach Gottes Wille? An unserem mangelhaften Leben in Gott und dem Wort Jesu?
Wie wäre es, wenn unsere Kirchenführer den Menschen ermahnt hätten, endlich zurückzufinden zu Gott und nur dort Trost zu suchen und zu finden?
Die entsetzlich dumme; dumm, weil nie von Menschen zu
beantwortende Frage – WARUM, wird statt dessen auch von ihnen gestellt.
Der Mensch wird von dem beherrscht, von was es sich
beherrschen lässt. Seien es Naturgewalten, Begierden,
Sehnsüchte nach der Welt Freuden, oder einem Leben mit und in Gott.
Wer Erklärungen sucht in dem was ihn beherrscht – und es nicht sein Verlangen nach Gott ist, wird nie Erklärungen finden sondern allenfalls ein Schwarzes Loch, das den Menschen ins Nichts saugt.
Als 1997 mein Sohn ermordet wurde („ungeklärter, angeblicher »Treppensturz«“) klatschte ich Beifall in der überfüllten Kirche bei der Trauerfeier vor dem Sar des Sohnes, als der Priester sagte:
BJÖRN – WIR WERDEN UNS WIEDERSEHEN.
Das ist die Freude in der Trauer die nur dem gegeben ist, der das Göttliche in einem Leben in Jesus Christus sucht. Wenn er es sucht, findet er es. Hat er es gefunden, wird er es erkennen. Das und nur das ist Trost und tatsächlich einzig handfester, realer
Trost.
Hätte ich dort keinen greifbaren Trost gefunden, als mein geliebter Sohn mit 26 starb, wäre ich entweder psychisch sehr krank geworden, oder gestorben auf irgendeine Weise.
Daher WEISS ICH (und nicht nur daher) dass nur ein Leben in Gott lebenswert ist – alles Andere ist dahin vegetieren! In Leere, die oft mit möglichst lautem Leben, übertönt wird
Nicht nur ich weiß es – jeder der das Wort Gottes hört und es annimmt – weiß es.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Bush schickt seinen Freund Buttiglione in die Büsche
#3   Bruno-Maria Schulz   17:04:14 | Montag, 10. Januar 2005
who is Bush?
Rocco Buttiglione ist der Inbegriff für ein sich auf die Werte und Grundlagen unserer Zivilisation besinnendes Europa – nämlich die Christlichen.
Aber Bush – wer ist das?
Redaktion benachrichtigen Weihnachten nach dem alten Kalender + …
#1   Bruno-Maria Schulz   14:55:18 | Sonntag, 9. Januar 2005
Da Gott nicht einschreitet gibts Ihn nicht?
www.kreuz.net/article.467.html
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, der evangelische Bischof Wolfgang Huber angesichts der Flutkatastrophe: „Ja, ich zweifle auch an Gott…keine theologische Erklärung.
Der anglikanische Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, zweifelt angesichts der Flutkatastrophe in Südostasien an der Existenz Gottes.
Sie und Viele mit ihnen meinen also, Gott solle alles verhindern, was derartiges oder ähnliches Leid bringt.
Verhindert Er es nicht, so darf Er bezweifelt werden.
Welch einfältig, grotesk dummes Gottesbild. Sodom und Gomorrah, die Sintflut, der Völkermord an Kongonegern, Indianern, anderen Völkern und Juden. Das Sterben meines Kindes oder Enkels, Mord oder Kindesmissbrauch, Pleite oder Hauseinsturz, Scheidung, Unwetter.
Das alles geht auf Gottes Konto? Da Er’s nicht verhindert hat gibt’s Ihn nicht?
Wie tief können wir noch sinken bevor Er kommt und ein für allemal Seine Macht und Herrlichkeit etabliert und die Welt endgültig vernichtet?
Nur Wenige werden dann noch in Gott leben und in Sein Reich eingehen können Lk 13/24
Wir sind bereits am Bodensatz fast animalischen Unverstandes, wo nur unsere These des jetzt und hier und ich gilt. Darunter geht’s nicht.
Im einem Beitrag WARUM sagte ich und ich wiederhole es:
Der Sog der furchtbaren Frage – WARUM – ist ebenso erkennbar, wie ihre zerstörerische Wirkung.
Diese Frage nach einem uns immer verschlossen bleibenden Sinn des Geschehens nicht zu stellen, ist in jedem Fall für uns deshalb besser, weil jeder Versuch einer Antwort in die Irre führt. Daher bleibt die Frage nach dem WARUM ohne Ergebnis – wird somit besser nicht gestellt.
Sie wird aber selbst von Hirten die Wölfe im Schafspelz sind gestellt, und mit Zweifel an Gott beantwortet, auch wenn Unzählige dabei in seinsvernichtende Nähe des Satans kommen – oder bereits mittendrin sind.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Wie spricht man einen Bischof an?
#2   Bruno-Maria Schulz   11:42:49 | Sonntag, 9. Januar 2005
Ich erkenne keine Bibelferne der Katholiken
Wo ist die kath. Kirche der Bibel (Neues Testament) ferner als die evangelische???????????
Es ist doch eher umgekehrt!
Salve
BMS
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#16   Bruno-Maria Schulz   20:18:54 | Samstag, 8. Januar 2005
Holocaust – ein idiotishes Wort!
Klar; es ist wieder mal wie Marcellus aufzeigt, das entsetzlich blöde Wort Holocaust, das – wie damals Nachmann (damals enger Bekannter von mir und befreundeter Präsident des Zentralrates
der Juden in Deutschland) sagte, eine hier kaum
auszusprechende, die Wirklichkeit des Grauen verdeckende Verharmlosung der tatsächlichen Ausmerzung, Ausrottung, bei den Nazischergen Endlösung genannte Judenvernichtung ist.
Dieser in der Geschichte nur noch durch Stalin Massenmorde übertroffene Massentötung von Juden, durfte des Verständnisses willen, niemals mit einem in der deutschen Sprache völlig unverständlichen amerikanischen Filmtitel bezeichnet werden.
Es muss nach wie vor als das bezeichnet werden was es war, Massenmord, und kann nicht mit einem völlig unverständlichen Wort lediglich symbolisiert werden.
Massenmord, Shoa, Genozid, Volks-Massaker, beispielloser
Völkermord, ist allerdings auch die Millionenfache Abtreibung.
Man sollte heute Lebenden in den Pass stempeln:
ICH WURDE NICHT ABGETRIEBEN daher geboren am…
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#13   Bruno-Maria Schulz   14:05:57 | Samstag, 8. Januar 2005
Der Kardinal ist absolut und 100% im Recht
richtig Maurice Corvisier!
Ich verstehe niemals, wieso sich die Kirche nun auch wieder mal dem jüdischen Druck beugte und der Kardinal ein Wort zurücknehmen musste, dass weiger als Null mit Antisemitismus zu tun hatte.
Früöhliches und absichtliches Missverstehen ist Sport der Juden.
Nur ja keine zu starke Fraternisation zulassen – sie könnte ja in Freundschaft ausarten! Nicht auszudenken!
Was ist schon die Kirche, was bedeuted schon neutrales
Vergleichen von Mord an bereits Geborenen, mit Mord an noch nicht Geborenen.
Das ginge ja alles noch an. Und die Millionen die von Stalin
gemordet wurden – na ja, das war halt so. Aber den Mord im Mutterleib mit den Morden an Juden in einer einzigen Predigt zu nennen – das lassen unsere Meinungsdiktatoren natürlich nicht zu.
Woher und aus welcher Ecke kommt dieser Meinungsterror?
Lästern über Gott, schimpfen über Deutsche, beleidigen von Christen, runtermachen von jedweden Gruppen – ist alles ein Klacks gegen ein einziges Wort, das eventuell von Juden falsch ausgelegt werden könnte.
Welches Gremium durchsiebt eigentlich jedes öffentliche Wort nach möglicherweise und unter Umständen auch antisemitisch verstehbar? Ich meine, wenn man’s auf den Kopf stellt und dreimal rumdreht und passende Vergleichsdaten findet, wird sogar ein
Kochrezept antisemitisch.
Wie Viele müssten den Hut nehmen, sich entschuldigen, jedes Wort zurücknehmen, weil es vielleicht von Juden falsch verstanden werden könnte?
Ich hatte schon jüdische Freunde, die sich darüber mockierten, dass Juden sich auf diese Art abgrenzen.
Palästinenser, Papst, Pastoren Politiker und selbst Polen kannst du auf die Schippe nehmen und über sie lachen oder sie verhohnepiepeln nach Herzenslust. Wehe aber, wehe, du sagst ein Wort, das die Sprachwächter der Juden eventuell gegen sich auslegen könnten ohne dass du im Traum daran gedacht hast, einen Juden auch nur mal unfreundlich anzusehen, oder gar zu erwähnen, seine Krawatte sitze schief.
Wieso nur bauen die Juden solche Barrieren um sich herum – FRAGTE MICH EIN RABBINER!
Kardinal Meisner ist der Letzte, der den unsagbar teuflischen Horror und die Millionen-Morde an Juden auch nur um ein Komma verharmlosen würde.
Gerade ihm an den Wagen zu fahren… damit taten sich die Juden keinen Gefallen und bauen neue Abgrenzungen da auf, wo seit Generationen keine mehr in Sicht waren!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Generalmagister der Dominikaner über das Ordensleben
#3   Bruno-Maria Schulz   09:45:19 | Samstag, 8. Januar 2005
was irgend etwas früher besser? Ich glaube NEIN
In jeder Hinsicht stimme ich jedem Wort Dolfus unten zu (wie überhaupt seinen Postings;-)
Aber Ich möchte mal die Überlegung anbieten, ob irgend etwas seit Altbiblischen Zeiten von Abraham über Moses, bis in die „Neuzeit“ von Jesus Christus, unsere im Dunkel des Vergessens liegende Zeit des Vormittelalters, das Mittelalter und unsere Neuzeit ab 1496…
Irgend etwas besser war in „Sachen“ Gottverbundenheit?
Gemessen an der Bevölkerungszahl (zur Zeit Jesu lebten weltweit 150 Mio Menschen, also gerade mal so viele wie in Deutschland und Frankreich heute und das weltweit. Im Mittelalter und in der „gottlosen“ Renaissance gings nicht weniger teuflisch zu, als zu Zeiten Babylons. Und heute?
Prozentual ist sicher, dass es mehr gläubige Christen bzw.
Gottesfürchtige gibt, die an den einzigen Dreieinigen Gott glauben und danach leben, als zu allen historischen Zeiten – wo es das Wort Menschenrechte nicht gab. Erst im 20.Jh. waren Menschenrechte ein Thema. Und der Begriff Menschenrechte uns seine Ausführung, ist unlösbar mit Christentum verbunden.
Ich lass mich gerne (bzw. wenn’s negativer ist ungerne) eines Anderen belehren.
Wie sind tatsächlich die prozentualen Verhältnisse?
Zu allen Zeiten galt Jesu Wort, dass nur Wenige auserwählt sind!
(ganz einfach, weil die Andern nicht (gauben) wollen).
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Christenverfolgung endlich beim Namen nennen
#2   Bruno-Maria Schulz   09:23:50 | Samstag, 8. Januar 2005
beten für sie
Lass mich doch mal bewusst ketzerisch sagen
Wir beten doch für sie – die Moslems und Buddhisten ;-)
Gewiss, Jesus betete vom Kreuz herab für Die, die Ihn kreuzigten.
Diese Schergen waren es aber nicht, die Jesus dem schrecklichen Foltertod überantworteten – es waren keine dummen Schurken die Ihn kreuzigten – es war die Hochintelligenz – die Schriftgelehrten und Rechtsbewahrer.
Und die, für die wir beten, die Christen verfolgen, insbesondere in Arabien und Malaysia und Fernost (nicht die kleinen geistlosen Aufgestachelten, sondern die Intelligenz) sie verbitten sich unser Gebet, weil sie es (je nach Religion) als Beleidigung Allahs sehen, als Missachtung ihrer Religion.
Wen interessiert schon bei uns, dass in diesen Ländern
einheimische Christen verfolg werden. Christen die als zahlende Touristen kommen, die gute Christen. Einheimische Christen sind Freiwild.
Und wie sagte ein deutschsprechender Tourist in Thailand lachend – ich? Ich bin doch kein Christ – ich doch nicht! Was interessiert mich ob hier Christen unerwünscht sind. Bei uns sind sie auch ein fanatischer Störhaufen ha ha ha.
Man vergleiche die Geschehnisse beim letzten Papstbesuch in Köln 1987, während im Müngersdorfer Stadion der Papst die Messe zelebrierte, skandierten in der menschenleeren Innenstadt Kölns etwa 1000 Demonstranten DEN PAPST UND DIE KATHOLEN DIE
SOLL DER TEUFEL HOLEN. Schwule und Lesben, Frauenverbände, die Kölner Aids-Hilfe, sogenannte „Autonome und Alternative“ auch sehr bekannte Publizisten waren dabei.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas zweifelt an Gott
#8   Bruno-Maria Schulz   08:46:48 | Samstag, 8. Januar 2005
WARUM
…aus Vielen kommt nach schrecklichen Unglücken oder dem furchtbaren Erleben des Sterbens von Sohn oder Tochter der spontane Ausruf
ES LEBT KEIN GOTT.
Der Sog der furchtbaren Frage – WARUM – ist ebenso erkennbar, wie ihre zerstörerische Wirkung
Gefährlich werden satanische Einflüsterungen in der Fragestellung, wenn „Warum“ als Anklage gefragt wird. Anklage gegen Gott den man NUN bezweifelt, weil Er dies zuließ!
WARUM wird an dieser Stelle zu elementarer Gefahr; und es ist ein harter Kampf! Kampf Mensch gegen Dämon im inneren Burghof des Seins. Dieses grausame Warum, kann vollkommen zerstören.
Da wir aber nicht in der Lage sind, Gottes Wege und Intentionen zu erkennen, darf es in unserem Verhältnis zu Gott und somit zum Existentiellen unseres Seins, ein WARUM nicht geben.
Ebensowenig wie ein Kind komplizierte Entscheidungen des Vaters ermessen kann!
Eigene Schlussfolgerungen sind zwangsläufig falsch.
Demut ist nicht zeitgemäß, aber Gott der Herr ist jenseits unserer Zeitströmungen und Moderichtungen und demütige Annahme einzige Möglichkeit das Gegebene auch seelisch zu überleben.
Anklagende Ablehnung (Gottes) führte zur Selbstzerstörung.
Ob nun der Zeitpunkt an dem der Verstorbene vor Gottes Thron steht, von Gott vorbestimmt ist oder nicht, ist alleine Gottes Ratschluss anheim.
Beantwortet wird uns die Frage WARUM nach unserem Tode.
WARUM hast Du Dein Leben durch endlose Trauer zerstört? Wo blieb Dein Wissen um ein Weiterleben in Gott?
Gehen wir getrost davon aus, dass der Tod für diesen Menschen JETZT gut ist. Dieser Mensch JETZT in unendlicher Verwunderung und Freude, die Gegenwart Gottes sieht und erlebt
Die Frage: Warum lässt Gott diesen schreckliche Sterben meines Kindes zu, warum ließ Gott meinen Sohn, meine Tochter, mein Enkelkind so jung durch diesen dummen Unfall bzw. diese grauenhafte Tat – diese schreckliche Krankheit sterben, ist klar beantwortet, denn:
Würde Gott eingreifen, wäre kein Mensch frei in seinem Tun; kein Täter in seiner Entscheidung für oder gegen Gott, denn das Eingreifen Gottes würde als solches erkannt. Gott wäre für Jeden offensichtlich existent. Glaube daher unnötig weil ohnehin klar; freie Entscheidung erübrigte sich, der Himmel wäre somit hier – die Erde ebenso überflüssig, wie Gottes Schöpfung.
Ein WARUM wird uns, falls aufgestellt, immer quälen, ohne dass je eine Antwort gefunden werden könnte. Diese Frage nach einem uns immer verschlossen bleibenden Sinn des Geschehens nicht zu stellen, ist in jedem Fall für uns deshalb besser, weil jeder Versuch einer Antwort in die Irre führt. Daher bleibt die Frage nach dem WARUM ohne Ergebnis – wird somit besser nicht gestellt.
Gönnen wir einfach dem verstorbenen Menschen den Himmel und beten für ihn. (auch dafür, dass er für uns Gott bittet) Ich weiß, dass sich das alles banal einfach anhört; es ist dagegen von riesigem Inhalt, Tragweite – und Schönheit.
Bruno-Maria Schulz
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#15   Bruno-Maria Schulz   08:34:41 | Samstag, 8. Januar 2005
Kommunionunterricht
Das ist ja entsetzlich, was man da liest.
Gott sei Dank war das bei und damals nicht der Fall, dass wir einen solchen antichristlichen, um nicht zu sagen teuflischen Religionsunterricht serviert bekamen.
Und selbst wenn, hatten meine Eltern mich doch schon als
Kleinkind so sehr gut und in Gott lebend aufgeklärt über Gottes Gegewart und alles Göttliche, dass Derartiger unmöglich gewesen wäre, selbst bei Versagen der Religionslehrer.
Nun, leider auch heute, ist die Einsicht dass diese Hostie gemäß Jesu Wort tatsächlich der Leib Christi ist, (DIES IST MEIN LEIB) auch vielfach bei Katholiken einer Symbolik gewichen, die dem Satan helle Freude bereiten muss.
Servus
BMS
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#6   Bruno-Maria Schulz   18:56:08 | Freitag, 7. Januar 2005
Dummheit als Dummheit brandmarken
Dolfuß sagt „…nur hättest Du ja jetzt diese Exklamationen nicht auch noch niederschreiben müssen …“
Warum mein Lieber, sollte man wild wuchernde Dummheit nicht als solche entlarven? Tut man’s nicht – wuchert sie weiter wie in einem TAZ-Artikel stand:
«Demnächst werden sie noch „Gott ist tot!“ exklamieren und diese Dummheit als neueste Erfindung der dialektischen Theologie präsentieren.»
Love
BMS
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#3   Bruno-Maria Schulz   10:39:14 | Freitag, 7. Januar 2005
bös gemeint sind Lästerungen nie
bös gemeint sind Lästerungen nie lieber Dolfuß, sie sind einfach Dummheit hoch zwei.
Es ist doch das Gleiche mit dem VaterUnser, so die selben Christen die beten GEHEILIGT WERDE DEIN NAME bei jeder Nichtigkeit ausrufen ACH DU LIEBER GOTT – MEIN GOTT – UM GOTTES WILLEN – GOTTVERDAMMTER MIST usw usw.
bös gemeint sind Lästerungen nie – schlicht und einfach Dummheit.
Servus
BMS
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#1   Bruno-Maria Schulz   10:13:16 | Freitag, 7. Januar 2005
welch eine Verunglimpfung alles Heiligen
welch eine Verunglimpfung alles Heiligen und aller Heiligen, diese Hunde als HEILIGE zu bezeichnen!
Redaktion benachrichtigen Links überholt
#3   Bruno-Maria Schulz   13:36:57 | Freitag, 24. Dezember 2004
Frohe Weihnachten
ich dachte ich lese nicht recht. Da steht in Kreuz.net:
>>Für jene, die des Weihnachtsfestes überdrüssig sind, bietet sich das „Julfest“ an, das der wiederkehrenden Sonne gedenkt<<
Klar – was ist denn schon die Geburt Christi und der Beginn der soteriologischen Tat Gottes die uns die Möglichkeit wieder eröffnet in Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit zu leben, gegen die Sonnenwende.
Hauptsache, wir fühlen uns hier auf der Erde wohl. Himmelreich?
Wassndas?
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Was sich in der Theologie so tut
#1   Bruno-Maria Schulz   15:22:29 | Dienstag, 21. Dezember 2004
wenn ihr nicht werdet
Zugänge zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne?
Ha – lustig – was ist die Moderne?
Jede Moderne hatte ihr Pendant zu allen Zeiten. Das Denken der Zeit des heutigen Tages vor 1.000 Jahren war ebenso hochmodern, wie das 1.000 Jahre früher, oder 1000 Jahre später, also heute modern ist. In weiteren 1.000 Jahren ist Anderes modern, und wir Heutigen hoffnungslos urzeitlich im Denken. Jede These hat nur Bestand, bis zu ihrer Widerlegung.
Ist da nicht unwiderlegbar aufschlussreich, dass Worte vor 2000 Jahren geschrieben, heute noch Bestseller sind und heute ebenso den denkenden Menschen mitreißen wie damals? Heute noch so bestechend „modern“ und zutreffend sind wie damals: Nämlich das Evangelium?
Zugänge zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne, haben Kinder. Das Wort Christi; WENN IHR NICHT WERDET WIE DIESE KINDER, HABT IHR KEINEN ZUGANG ZUM HIMMELREICH (und auch nicht zur Erkenntnis Gottes hier auf der Welt) wird hier sehr substanziell greifbar.
Gott sagt nicht: Wenn Ihr nicht Kinder bleibt; er sagt wie Kinder WERDET. Also mit dem Wissen des Erwachsenen, mit wachem, erfahrenem, gebildeten Geist Gottes Wort aufnehmen, mit der Offenheit und Unvoreingenommenheit des Kindes. Wie ein Kind, weil das Kind noch nicht in seiner geistigen Aufnahme durch vorgefasste Meinungen unserer Umgebung eingegrenzt ist; noch nicht in den harten Grenzen der Erfahrung Raum-Zeit-Materie steckt, in die wir eingeschränkt sind, wenn wir freies Denken solcherart einschränken lassen.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bezieht Stellung
#3   Bruno-Maria Schulz   09:28:49 | Dienstag, 21. Dezember 2004
Fröhliche Weihnacht
Gerade Linke beklagen den „Geschenktrubel“.
Gehälter der linken Politiker macht’s leicht so’s Maul aufzureißen.
Ihnen fehlt’s nicht am Geld „nur“ am Glauben. Aber auch viele Christen finden diesen Wirtschaftsanschub entweihend – ist es aber nicht; auch die Weisen aus dem Morgenland brachten königliche (diplomatische) Geschenke.
Viele Bauern, Winzer, Geflügelzüchter Heimarbeiter,
Kleinsthandwerker gingen endgültig pleite ohne Weihnachten. Auch Jesus Christus aß gerne mal festlich: Hochzeit zu Kana wo er zur Freude der Gäste für Extraklasse Wein sorgte.
Sollen wir zu Weihnachten nur beten? Gerade der Christ darf auch mal ausgelassen fröhlich sein und nicht nur miesepetrig singen OH DU FRÖHLICHE
Die Linken übersehen u.a. die Speisung von Obdachlosen zu Weihnachten, Besuche von Angehörigen mit Geschenken die sonst überhaupt nicht in die Altenheime, Gefängnisse etc. kämen. (Eines Hl. Abends fuhr ich mit vielen Anderen, die ganze Nacht Alte und
Obdachlose zu einer Weihnachtsfeier. Millionen Menschen tun Gutes an Hl. Abend; auch wenn sie’s ganze Jahr nichts Derartiges tun. Ist das nicht herrlich?!
Dolfus erwähnt richtig, dass Viele nicht wissen, was sie eigentlich feiern. Mein Freund ein junger Pfarrer, sagte Sonntag von der Kanzel WER MIT HADER UND STREIT ÜBER SEINEN NÄCHSTEN INS WEIHNACHTFEST GEHT, SOLLE BESSER ERST GAR NICHT WEIHNACHTEN FEIERN.
Aber selbst die zur Schande und Befleckung ihrer Seele,
Weihnachten nur als Fress- und Geschenkfest sehen, trugen doch mit ihren Extraausgaben zur Verbesserung der wirtschaftl. Lage Vieler bei.
Dass zum Stichwort Zinswirtschaft die gierigen Banken und Versicherungen diesen Extrafluss Geldumlauf bei sich binden wollen und damit die Geld- und Aktienwirtschaft Weniger stärken, aber die Allgemeinwirtschaft abwürgen, ist auch klar.
Jeder will und muss und darf wenn er etwas leistet, Geld
verdienen und auch durch Arbeit die Keinem schadet, wohlhabend werden. Kurzsichtige werden es beklagen obwohl sie davon leben.
Geschimpft wird immer über alles. Die Leute sind- wie spielende Kinder die über Andere schimpfen, weil sie nicht das mitspielen, was sie spielen!
Der Satz ist nicht von mir, sondern von Matthäus Kapitel 11 Vers 16-17 – Jesus vergleicht die Menschen mit spielenden Kindern, aber sich über die Rollen der einzelnen nicht einigen können.
Fröhliche Weihnacht
wünscht
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bezieht Stellung
#1   Bruno-Maria Schulz   18:46:02 | Montag, 20. Dezember 2004
Weihnactsgeschäft dient ALLEN – auch dir!
zum Weihnachtstrubel sagte Kardinal Meisner: „Ein Kind habe das Christkind nach Weihnachten gefragt und die Antwort erhalten:
Euer Weihnachten interessiert mich nicht. Frag die
Geschäftsleute.“
Das ist eine ebenso populistische, wie gedankenlose
Stimmungsmache gegen die Grundlage der Existenz sehr vieler Menschen, vom kleinsten Lohnarbeiter bis zu größten, auch sozialen Einrichtungen, die vom Mehrumsatz der Erzeugenden leben.
Die diesen Unsinn (Fest der Geschäftsleute) ernst nehmen, müssten logischerweise auch auf Weihnachtsgratifikation + Weihnachtsgeld verzichten! Wer tut das? Jeder hat aber gerne etwas mehr Geld zum Jahresende, das nur bezahlt werden kann, weil zu Weihnachten mehr Umsatz gemacht wird.
Was ist daran falsch, dass der erweiterte Einkauf zu Weihnachten unendlich vielen Menschen Brot und Arbeit gibt?
Dass der erweiterte Einkauf zu Weihnachten auch der Kirche ein erhebliches Mehr an Einnahmen bringt?
Dass der erweiterte Einkauf zu Weihnachten daraus resultiert, dass man zu Geburtstagsfeiern etwas schenkt und da man dem Jesuskind nichts schenken kann, eben den Angehörigen, Freunden, Bekannten.
Was ist daran falsch, dass der erweiterte Einkauf zu Weihnachten sehr Vielen viel Freude bringt? Dass viele kleine Geschenke abgekühlte Liebe zum Nächsten wieder aufwärmen.
Das Geld das dazu verwendet wird, würde nie und nimmer
ausgegeben für Arme und Bedürftige, denn das Mehr an Geld das man verdient, wird auch und gerade mit dem Weihnachtsgeschäft erwirtschaftet – es wäre sonst einfach nicht da.
Daß das gesamte Geld das einen Staat aufrecht erhält dadurch existiert, dass unzählige Arbeiter, Handwerker, Bauern eine verkaufsfähige Ware erzeugen und verkaufen (auch der kleinste Lohnarbeiter verkauft seie Areit gegen Geld), daran denkt Keiner.
Dass ausschließlich und nur durch diesen Verkauf und an
Weihnachten mehr Verkauf Geld zum Leben da ist, daran denkt
Keiner.
Eine Frau goss Jesus Nardenöl über den Kopf, um Jesus wie einen König zu salben. Das Nardenöl hatte den Wert eines Kleinwagens.
Die Apostel waren entsetzt darüber und sagten, man hätte es verkaufen und das Geld den Armen geben können. Wie reagierte Jesus?
Er sagte: Arme habt ihr immer unter Euch, den Menschensohn aber nur jetzt.
War dieser Frau nicht zu gönnen, ihr größtes Gut Jesus zu
schenken? Gab Jesus nicht viel mehr? Speiste Er nicht Tausende und gab er nicht zuletzt Sein Leben für uns?
Ist den Menschen nicht zu gönnen einmal im Jahr – zum
Geburtstag Jesu, etwas zu schenken? Bringt dieser
Wirtschaftsanschub nicht vielen Menschen Brot und Lohn?
Wäre besser, wenn die Milliarden Euro die durch Weihnachten bewegt und erzeugt werden nicht da wären?
Auch hier sollte man etwas realistischer denken. Idealismus ist gut, ernährt aber Keinen. Dazu bedarf es ganz realen Geldes. Von da her ist Meisners populistisches „Gleichnis“ höchst unüberlegt.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#13   Bruno-Maria Schulz   16:29:19 | Montag, 20. Dezember 2004
Ökonomische Ökumene
How right you are Dolfus ;-)
Demnächst werden die Hostien auf einen Tisch geschüttet und Jeder der vorbei geht, kann sich eine holen :-(((
Sozusagen als Knabbergebäck während des Gottesdienstes :-(
Man fasst es nicht:
Mein junger Pfarrer erzählt mir, dass bei einer Taufe, der Taufpate bei der Kommunion diese in die Tasche steckte mit der Bemerkung:
>hab jetzt keinen Appetit<
Das Ganze ist eine Folge der von katholischer Seite mit viel
Euphorie, aber sehr wenig religiösem Verstand angegangenen Ökumene. Ökonomischer Umgang mit ökumenischem Wollen, das schlicht unverstanden bleibt.
Es bleibt unverstanden, weil Gott dem Menschen zunehmend nebensächlich ist, mit dem unterbewussten Gedanken: Wenn’s Ihn gibt, wird der immer gütige Gott es verzeihen – wenn nicht, macht mein bisschen Einsatz in dieser Sache auch nichts.
…und das wird Heulen und Zähneknirschen sein ob solch
grenzenloser Dummheit… denn
Wer voller Einsatz für Gott bringt, erhält vollen Lohn in der
Herrlichkeit Gottes.
Wer Glaube als belanglosen Zeitvertreib sieht der empfing seinen Lohn bereits auf der Welt und sie werden hören müssen was bei Mt 7,23 geschrieben steht:
Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Das kostbare Geschenk der Ökumene + …
#2   Bruno-Maria Schulz   08:42:03 | Montag, 20. Dezember 2004
Das Wort vom Kreuz und Christus wird verleugnet
…bemerkte eine aufmerksame Lehrerin auf der Nikolausmütze – o Schreck – ein Kreuz…Gesetz, das „aufdringliche religiöse Symbole“ verbietet.
Diese Lehrerin; diese Gesetzesmacher auch bei uns im
deutschsprachigen Raum (die FDP-Justizministerin Leutheuser Schnarrenberger jubelte beim Kreuzurteil August 1965) werden den Zorn Gottes zu spüren bekommen und ihr Leben verfluchen, denn auf sie trifft das Wort Jesu:
Mt 10,32
Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
Mt 10,33
Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Mk 8,38; Lk 9,26
Offb 3,5
Wer siegt, wird ebenso mit weißen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde mich vor meinem Vater und vor seinen Engeln zu ihm bekennen.
Mk 8,38
Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämena, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.
Dazu auch diese Pressemeldung aus BNN 22.11.01
KANZLERS KRUZIFIX HÄNGT JETZT IN WÜRTTEMBERG
KIRCHHEIM/TECK (epd).
Im Bundeskanzleramt gab es keine Verwendung für das Kruzifix, in Kirchheim/Teck freut man sich darauf: Das Holzkreuz, das in den Berliner Amtsstuben keinen Platz fand, soll seine künftige Heimat im evangelischen Gemeindehaus der Martinskirchengemeinde
bekommen, so der Kirchheimer Dekan Ellinger.
Das Holzkruzifix aus der Rhön war ein Geschenk fränkischer Kirchenvertreter zur Einweihung des neuen Kanzleramts in Berlin gewesen. Dort hatte aber niemand das 30 mal 15 Zentimeter große Kreuz haben wollen. Es landete schließlich im Fundus des Kanzleramtes. Die Initiative zur Übernahme des Kreuzes, war von
der württembergischen Landessynodalen Lore Gerber
ausgegangen.
Redaktion benachrichtigen Das kostbare Geschenk der Ökumene + …
#1   Bruno-Maria Schulz   08:22:02 | Montag, 20. Dezember 2004
Kostbares Geschenk Ökumene
das „kostbare Geschenk der Ökumene“
erlebte ich bisher als sehr widerwärtig :-( und ausgesprochen trennend.
In meiner Pfarrei ist die hochgelobte Kirche Maria-Magdalena – eine Ökumenische Kirche – siehe
www.oegzmm.de/
wurde inzwischen MIT ZUSTIMMUNG DER GEMEINDE ABER GEGEN DEN WILLEN DES KATH. GEISTLICHEN
alles weggeräumt, was „die Ökumene stört“ also alles Katholische von ewigem Licht über Monstranz usw.
Ökumene erlebte ich bisher ausschließlich als Aufgabe des
Katholischen zugunsten einem protesthaften Protestantismus, protesthafter als vor der Ökumene – und die katholischen Schafe laufen ihr nach.
Natürlich sind wir beide Christen – Evangelische wie Katholische.
Protestanten kamen aber in 500 Jahren über den Protest nicht hinaus und die evangelische Ansicht dass alleine Glaube, Heil.
Schrift und Gnade zu Gott führt, widerspricht allumfassender (also katholischer) Gottverbundenheit, nach der Glaube plus Liebe und Bußsakrament
Heilige Schrift plus apostol. Auslegung und Lehre (Exegese der Kirche) Gnade plus intensive Glaubenssuche.
Gottverbundenheit ausmachen.
Insbesondere dass Gnade (die zur erfolgreichen Gottsuche unerlässlich ist) unverdientes Geschenk Gottes ist, das nicht aus dem Menschen heraus „verdient“ werden kann. Die entspr. Passagen dazu erklärte uns Christus; auch Paulus im Römerbrief Röm 3,24 und 6,23:
Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen, aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Sogar die sozialistische Diktatur China beginnt, Spätabtreibungen zu verbieten
#2   Bruno-Maria Schulz   07:05:25 | Montag, 20. Dezember 2004
Sogar die sozialistische Diktatur China beginnt, Spätabtreibungen zu verbieten
man sollte nicht scheuen, das Wort «sozialistisch» mit dem wahren Wort «kommunistisch» zu nennen. Kommunismus ist menschenverachtend und alles Andere als Sozial.
Aus Menschenliebe (Ethis im Sinne von Gottesliebe kennen sie nicht) verbieten die Kommunisten Abtreibung nicht (die übrigens nach wie vor Praxis ist)
Dort ermorden Menchen die Gott nicht kennen, auch Kinder unmittelbar vor oder sogar nach der Geburt, aus Angst vor Strafe wegen dem Ein-Kind-Gesetz.
Andere Erwägungen staatlicherseits, entspricht der Kollision wirrer Denkweisen die ohne Gott zwangsläufig sind.
Redaktion benachrichtigen Von den Zähnen zerrieben
#3   Bruno-Maria Schulz   18:31:20 | Sonntag, 19. Dezember 2004
das aktuellste Wort aller Zeiten
Es war vor 2000 Jahren der Mensch in seiner Denkweise so, wie 2000 Jahre zuvor, also rd. 500 Jahre vor Moses und wie heute 2000 Jahre nach Christus. Nur war eben dieser Jesus Christus als ganz Mensch und Ganz Gott der, der die Welt durch Seine Offenbarung Gottes, total umkrempelte.
Wie Dolfus richtig anmerkte, sind wir heute biologisch oder
anthropologisch ohne Unterschied zum Menschen zur Zeit vor Moses wie zur Zeit Christi.
Biologisch oder anthropologisch gibt’s da een so wenig
Unterschied, wie in Weisheit und Auffassungsgabe (wenn wir mal die große Masse Derer unbeachtet lassen, die nur denken, was der Zeitgeist ihnen zu denken vorschreibt und sie brav und gehorsam nachvollziehen).
Jesus Christi Wort, der ganz Mensch und ganz Gott bereits als 12-Jähriger im Tempel den Gelehrten Rede und Antwort stand; später in all seinen weltumspannend, wegweisenden Worten uns vor 2.000 Jahren Gott als die Allerheiligste Dreifaltigkeit Gott Vater, Jesus Christus und den Geist Gottes, den Heiligen Geist offenbarte, ist heute so aktuell, als wären es eben gesprochen.
Das wird auch in weiteren 2.000 Jahren so sein und wir alle werden e erleben am Tag unseres Sterbens; denn:
NOCH HEUTE sagte Jesus zu Dismas (dem Verbrecher am Kreuz rechts neben Ihm) NOCH HEUTE wirst du mit mir bei meinem Vater sein.
An diesem Tag werden wir das aktuellste Wort aller Zeiten
erleben, sehen, erkennen – ob wir glaubten oder nicht. Das Wort Gottes, das uns insbesondere auch Paulus so eindringlich vor Augen führte mit Worten, die heute lebendiger sind denn je.
Redaktion benachrichtigen Homo-Konkubinat zerstört die Gesellschaft + …
#2   Bruno-Maria Schulz   15:32:29 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Dolfus zu Homos
Danke für diesen Text. Ich wusste da nicht.
Nur dass Homos widerliche Cliquen bilden, ist mir lange klar. Schlimmer aber, dass man heute diesbezüglich Normal in Anführungszeichen setzt um zu zeigen, dass man Homos als ebenso normal sieht und um sich abzugrenzen gegen Die, die Homos als das bezeichnen was sie sind, nämlich pervers.
Hierin tun sich hauptsächlich Christen hervor, die Die zu Kriminellen erniedrigen, die nicht lauthals schreien HOMOSEXUALITÄT IST NORMAL.
Nein – ist es nicht!
Normal scheint eher zu sein, dass unsere Gesellschaft großflächig pervertiert und das zieht sich bin in die Kirche hinein. Pervertiert nicht nur in Ansichten zur Homosexualität, sondern insbesondere
in der Auffassung; dass jeder Aspekt des Lebens und Unlebens, des Glaubens und Unglaubens lediglich Auslegungssache und zu entscheiden und auf Richtigkeit zu beurteilen, alleine dem Individuum anheim ist.
Gottesfurcht? Was ist das?
Göttliche Regeln werden in dieses „ich bin mein Gott“
einbezogen :-(
Ich hoffe, dass das Pendel zurückschlägt, bevor es vom Werk des Ganzen abfällt. Wir sind mitten in der gleichen Zeit wie unmittelbar vor der Sintflut. Und ob man dies symbolisch oder real sieht, ist mir vollkommen wurscht.
BMS
Redaktion benachrichtigen Von den Zähnen zerrieben
#1   Bruno-Maria Schulz   09:30:18 | Sonntag, 19. Dezember 2004
der Leib Christi
Joh 6,52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
und sie streiten sich heute noch gemeinsam mit den Heiden und den Christen, die sich zwar Christ nennen, nicht aber diese Wahrheit aus dem Munde Jesu glauben.
Und leider streiten sich auch darüber unsere evangelischen Brüder und Schwestern; denn für sie ist die konsekrierte Hostie nur dann der Leib Christi, wenn der Mensch der diese Hostie empfängt, daran glaubt. Glaubt er nicht daran, so ist es simples Brot.
Nach dem Gottesdienst, ist es in der Annahme Evangelischer, wieder normales Brot.
Die gewandelte (konsekrierte) wird aber nicht mehr normales Brot, sondern bleibt der Leib Jesu, verherrlicht in der Monstranz. Auch wenn „nur“ im Tabernakel in der kath. Kirche, ist Jesus Christus LEIBhaftig anwesend. Angezeigt und darauf aufmerksam gemacht – sozusagen als „STOPP, JESUS CHRISTUS IST LEIBHAFTIG HIER!
mit dem so genannten „ewigen Licht“ dem kleinen roten
Laternchen beim Altar, das die Augen des die Kirche betretenden Katholiken zuerst suchen, um aufatmend zu beten:
Mein Gott – Du bist hier – bitte nehme mich an.
Es ist doch so unendlich einfach das zu verstehen und wir
verstehen es ohne jegliche Anstrengungen, wenn wir nur Eines annehmen, nämlich das Wort Jesu Christi, der uns sagt:
>Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm<
Daran ist nicht zu deuteln, und wer den Glauben hat, kann diesen Glauben, der alleine entscheidend ist für oder gegen die Gemeinschaft mit Gott nur ganz oder eben nicht haben.
Nur Teile der Worte Jesu zu glauben ist nicht Glaube.
Bruno-Maria Schulz
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#7   Bruno-Maria Schulz   09:50:28 | Samstag, 18. Dezember 2004
was sind „Verbesserunen“ ?
es wird in obigem Leitartikel gesprochen von
…“ Verbesserungen, die bei diesen zentralen Punkten nicht
erwünscht seien“
Welche „Verbesserungen“ ???
es geht ja nicht um Regenschirm tragen
BMS
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#6   Bruno-Maria Schulz   09:00:38 | Samstag, 18. Dezember 2004
Hoffentlich wird es ein Fest Gottes!
Es ist richtig. Viele „gläubige Christen“, gehen mit der Eucharistie um, als wäre es ein beliebiges Stück Brot
Die Eucharistie – die konsekrierte Hoste ist nach der Wandlung der Leib Jesu Christi „SIEHE, DAS IST MEIN LEIB DER FÜR EUCH HINGEGEBEN WURDE ZUR VERGEBUNG EUERER SÜNDEN“ Wir empfangen also Jesus Christus leibhaftig. Leibhaftig ist Er bei uns.
Käme die Königin von England zu uns oder eine Größe bzw. Prominenter der Weltmeinung – welchen Aufwand trieben wir – und was sind diese Leutchen anders als ein Hanswurst gegen Gott. Jesus Christus ist Gott in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit wie Er uns offenbarte.
Empfangen wir die Kommunion, ist Jesus Christus bei uns.
SEIEN WIR UNS DESSEN BEWUSST.
Diesen Satz: >Die Hl. Eucharistie der größte Schatz, den wir haben< Sagte mir mal ganz überraschend ein Hausmeister eines Hallenbades. Ein gestandener Mann, groß, kräftig und bärbeißig. Ich wäre ihm fast um den Hals gefallen vor Freude mit ihm in Gott vereinigt zu sein.
Fragt da Eier der sich turnschuhfan nennt ob wir …keine anderen Sorgen … haben und jetzt …feiern wir mal Weihnachten und dann Fastnacht/Karnvel unter dem Motto: Kölle un die Pänz us aller Welt… Weltjugendtag als Motto der Kölner Fassenacht … größer geht’s nicht!…
Oh doch! Sehr viel größer – unbeschrieblich groß ist der Empfang Jesu Christi in der Eucharistie! Und was Dolfuß sagt … der Eucharistische Missbrauch meine größte Sorge beim Papstjugendtag… so hat er Recht, denn solches Sakrileg wird nicht vergeben (wer dem Geist Gottes schmäht dem wird nicht vergeben in Ewigkeit).
Ja, die Sakramente stehen über einem Papst, dieser erwählte Mensch, bei uns Seine Heiligkeit genannt, ist nur der Verwalter.
bruno-maria-schulz@krippenfiguren.com
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