Freitag, 17. Dezember 2004 19:20
Lesername: Bruno-Maria Schulz
Beiträge: 255
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Bruno-Maria Schulz: Das hier gelesene Bibelzitat Lk 15,7
Ist eklatanter Fehlgriff für Homos, und Argumentations-Geschenk für die Homosexualität als Perversität
Beweisende. „sttn“ weist endlich selbst Homos als Sünder aus. Ein doppelter Fehlgriff, denn Homos kehren
nicht um, sondern deklarieren Perversität als „Normal“.
Es ist nicht nur eine von „famulus“ aufgezeigte: Perserse „Sexualität, die in keiner Weise mit der katholischen Kirche im Einklang steht“
Es sind u.A. auch die in der Homo-Szene bekannt gewordenen Perversitäten, bis hin zu Morden, in krasser Multiplizität zur Zahl geschehender Kapitalverbrechen anderer gesellschaftlicher Umgebung geschehen, die den Abscheu vor Homos ebenfalls begründen.
Es ist greifbar, dass die Ausgrenzung der Homos (um das widerliche Wort Schwule+Lesben nicht zu gebrauchen, das einmal als erschlagendes Schimpfwort galt, aber in den 70ern von den Homosexuellen aus Protest „gesellschaftsfähig“ gemacht wurde) die Ausgrenzung der Homos, trotz „radikalliberalem“ Meinungsterror und gesellschaftlicher „Akzeptanz“ nie von Dauer sein kann.
Ähnliche Bestrebungen gab es in jedem Jahrtausend – sie alle mussten scheitern, denn die Wahrheit wird stets obsiegen.
Ließ sich ein Mensch vom zunächst pupertären Reiz der Andersartigkeit umgarnen und blieb daran haften, so wird er stets sein perverses Tun mit „allgemein akzeptierter Normalität“ zu verteidigen und kaschieren suchen; in seinem Inneren wohl und sehr zerfressend wissend, dass es das nie sein wird, da nicht sein kann.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Es ist nicht nur eine von „famulus“ aufgezeigte: Perserse „Sexualität, die in keiner Weise mit der katholischen Kirche im Einklang steht“
Es sind u.A. auch die in der Homo-Szene bekannt gewordenen Perversitäten, bis hin zu Morden, in krasser Multiplizität zur Zahl geschehender Kapitalverbrechen anderer gesellschaftlicher Umgebung geschehen, die den Abscheu vor Homos ebenfalls begründen.
Es ist greifbar, dass die Ausgrenzung der Homos (um das widerliche Wort Schwule+Lesben nicht zu gebrauchen, das einmal als erschlagendes Schimpfwort galt, aber in den 70ern von den Homosexuellen aus Protest „gesellschaftsfähig“ gemacht wurde) die Ausgrenzung der Homos, trotz „radikalliberalem“ Meinungsterror und gesellschaftlicher „Akzeptanz“ nie von Dauer sein kann.
Ähnliche Bestrebungen gab es in jedem Jahrtausend – sie alle mussten scheitern, denn die Wahrheit wird stets obsiegen.
Ließ sich ein Mensch vom zunächst pupertären Reiz der Andersartigkeit umgarnen und blieb daran haften, so wird er stets sein perverses Tun mit „allgemein akzeptierter Normalität“ zu verteidigen und kaschieren suchen; in seinem Inneren wohl und sehr zerfressend wissend, dass es das nie sein wird, da nicht sein kann.
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Dienstag, 26. April 2005 18:25
Bruno-Maria Schulz: Sperrungen in kath.net
dass man grundlos gesperrt wird in kath.net, können wir bestätigen.
Grund: „Verwendung von Zweitnicks“
den Leutchen ist nicht einsichtig, dss es Firmen git, wo mehr als ein Computer steht und wie bei uns, Computer auch 80km von hier weg die gleiche Adresse haben
Alle Anmeldungen wurden somit als meine Anmeldung mit Zweit- und Drittnick betrachtet.
Den Herrschaften ist nicht Inhalt der Beiträge, sondern Absenderplatz entscheidend. Erklärung zwecklos. Selbst wenn am gleichen Tag in Kuzabstand aus anderer Stadt ABER natürlich MIT GLEICHEM ABSENDER WEIL VERNETZT von unseren Computern ‘was kommt, ist es „von mir“ und ich bin somit dort PERSONA NON GRADA – gesperrt
wirklich lustig!
Inhalt der Beiträge egal, aber vom bösen, bösen BMS auch dann, wenn ich den Beitrag erst bei Erscheinen mit Vergnügen sehe –) Gleiches gilt für Kath.de.
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Grund: „Verwendung von Zweitnicks“
den Leutchen ist nicht einsichtig, dss es Firmen git, wo mehr als ein Computer steht und wie bei uns, Computer auch 80km von hier weg die gleiche Adresse haben
Alle Anmeldungen wurden somit als meine Anmeldung mit Zweit- und Drittnick betrachtet.
Den Herrschaften ist nicht Inhalt der Beiträge, sondern Absenderplatz entscheidend. Erklärung zwecklos. Selbst wenn am gleichen Tag in Kuzabstand aus anderer Stadt ABER natürlich MIT GLEICHEM ABSENDER WEIL VERNETZT von unseren Computern ‘was kommt, ist es „von mir“ und ich bin somit dort PERSONA NON GRADA – gesperrt
Inhalt der Beiträge egal, aber vom bösen, bösen BMS auch dann, wenn ich den Beitrag erst bei Erscheinen mit Vergnügen sehe –) Gleiches gilt für Kath.de.
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Mittwoch, 20. April 2005 13:17
Bruno-Maria Schulz: seht ihr nur Negatives?
ontos schrieb: … meine Hoffnung auf den neuen Papst deutlich getrübt. Moege Benedikt XVI den falschen
Oekomenismus seines Vorgaengers beenden
Marcel schrieb: … Kein Grund zum Jubeln also.
GerdEric schrieb: … Das ist nicht SEIN Glaube, das ist Babel…
Stimme aus dem Tradiland schrieb: … Es wird sich zeigen, was dem neuen Papst dazu einfällt … scheinheiliges Gesülze von den hwst. Herren aus Deutschland.
Yersinia schrieb: … ich frage mich, wie Benedikt XVI. die tiefen Brüche innerhalb der katholischen Kirche überbrücken will?
Paul Mayer schrieb: … zu erwarten ist keine Verbesserungen im Sinne einer Rückkehr zum Althergebrachten, zur Tradition.
Abgesehen davon, dass Ökomenismus mit Ökumene nichts zu tun hat, gibt es wenige Foren, wo wie hier, vorrangig Negatives über den ehemaligen Kardinal Ratzinger und jetzigen Papst Benedikt XVI. geschrieben wird.
Ist dies Board katholisch, oder Kirche von unten? [mehr…]
Marcel schrieb: … Kein Grund zum Jubeln also.
GerdEric schrieb: … Das ist nicht SEIN Glaube, das ist Babel…
Stimme aus dem Tradiland schrieb: … Es wird sich zeigen, was dem neuen Papst dazu einfällt … scheinheiliges Gesülze von den hwst. Herren aus Deutschland.
Yersinia schrieb: … ich frage mich, wie Benedikt XVI. die tiefen Brüche innerhalb der katholischen Kirche überbrücken will?
Paul Mayer schrieb: … zu erwarten ist keine Verbesserungen im Sinne einer Rückkehr zum Althergebrachten, zur Tradition.
Abgesehen davon, dass Ökomenismus mit Ökumene nichts zu tun hat, gibt es wenige Foren, wo wie hier, vorrangig Negatives über den ehemaligen Kardinal Ratzinger und jetzigen Papst Benedikt XVI. geschrieben wird.
Ist dies Board katholisch, oder Kirche von unten? [mehr…]
Sonntag, 17. April 2005 08:29
Bruno-Maria Schulz: Wie die Traditionalisten,
die ?einfach nur katholisch zu sein“ vorgeben (das aber nicht sein können da sie Kirche und Papst auf
Abwegen wähnen) beschuldigten auch Pharisäer Jesus und hielten Ihm vor, sich mit Sündern einzulassen.
Die Weisheit Gottes aber wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. Papst Johannes-Paul II. hatte diese Weisheit.
Sollte er unterlassen, was die nicht verstehen, die diese Weisheit nicht haben; denen Augen und Ohren gehalten sind?
Nein! Er tat Vieles, was Viele erst nach ihrem Sterben als Recht erkennen werden.
Die islamische Welt wusste besser als ?katholische“ Kritiker, dass dieser Kuss des Korans mitnichten eine Bestätigung ihrer Anschauung kundtut, sondern ihre Annahme als Brüder.
Als Jesus bei einem Pharisäer zu Gast war, kam eine Prostituierte und salbte unter Tränen Jesu Haupt mit Nardenöl im Wert eines Kleinwagens***.
Hätte der Papst Ähnliches akzeptiert aus ähnlicher Hand, so wäre der Aufschrei gleich gewesen.
Die das Fähnchen der Liebe vor sich her tragen, wissen selten was Liebe ist. Wem Wenig vergeben werden wird, der hatte wenig Liebe.
Man kann nur warnen, den verstorbenen Heiligen Vater und mit ihm die Kirche anzugreifen, denn dieses Richten wird doppelt gerichtet. Johannes-Paul II. war der Erste Katholik und würdigster Stellvertreter Jesu in Seiner Kirche.
Lk 7,31-47 und Lk 6,37
*** aus Wirtschaftskommentar zum Neuen Testament von meinem verstorbenen Freund Heinz Schröder [mehr…]
Die Weisheit Gottes aber wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. Papst Johannes-Paul II. hatte diese Weisheit.
Sollte er unterlassen, was die nicht verstehen, die diese Weisheit nicht haben; denen Augen und Ohren gehalten sind?
Nein! Er tat Vieles, was Viele erst nach ihrem Sterben als Recht erkennen werden.
Die islamische Welt wusste besser als ?katholische“ Kritiker, dass dieser Kuss des Korans mitnichten eine Bestätigung ihrer Anschauung kundtut, sondern ihre Annahme als Brüder.
Als Jesus bei einem Pharisäer zu Gast war, kam eine Prostituierte und salbte unter Tränen Jesu Haupt mit Nardenöl im Wert eines Kleinwagens***.
Hätte der Papst Ähnliches akzeptiert aus ähnlicher Hand, so wäre der Aufschrei gleich gewesen.
Die das Fähnchen der Liebe vor sich her tragen, wissen selten was Liebe ist. Wem Wenig vergeben werden wird, der hatte wenig Liebe.
Man kann nur warnen, den verstorbenen Heiligen Vater und mit ihm die Kirche anzugreifen, denn dieses Richten wird doppelt gerichtet. Johannes-Paul II. war der Erste Katholik und würdigster Stellvertreter Jesu in Seiner Kirche.
Lk 7,31-47 und Lk 6,37
*** aus Wirtschaftskommentar zum Neuen Testament von meinem verstorbenen Freund Heinz Schröder [mehr…]
Dienstag, 8. März 2005 18:00
Bruno-Maria Schulz: siehe hier:
Dienstag, 8. März 2005 16:04
Bruno-Maria Schulz: Selig die Bohrenden, denn sie werden ihren Nerv treffen
Die simpelsten Dinge der Hl. Schrift, jedem religiös durchschnittlich gebildeten Kind klar, werden hier
mit Gewalt (und dem Beifall Einiger) umgedeutet in jüdischem Sinn; nämlich dass Jesus Christus nicht
Gott ist in der Dreieinigkeit Gottes und es diese nicht gibt.
Die vielen Sätze Jesu, dass Er EINES IST mit dem Vater. Werden dabei peinlichst ausgespart.
Aber lasst mich für die Fans von Gerd erklären, die seine Beiträge ja so erfrischend finden (Aussage Taferl).
Selbstverständlich entäußerte sich Gott (Phil 2,7) und wurde gleich dem Menschen – gleich bis auf die Sünde, die Ihm nicht anhaftete und Er nicht begehen konnte.
Wäre Jesus Christus nicht Mensch geworden, hätte gelitten, wäre gestorben und auferstanden am drritten Tag, so wären wir bis heute nicht erlöst. Judem, die die Menschwerdung Gottes durch Seinen in die Welt hineingeborenen Sohn nicht anerkennen, lehnen dieses Werk Gottes der Erlösung ab. Siehe u.a. Mt 26,63
Und sie zerreißen sich noch heute die Kleider und schreien; jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört.
Sie strafen die Worte Jesu bis heute Lügen, als Er sagte DER VATER UND ICH SIND EINES und: (Mt 28,15) Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, daß dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
Es nimmt wirklich Wunder, dass es in einen katholischen Forum möglich ist und akzeptiert wird, dass von einem jüdisch Denkenden, die Gottheit Jesu als Unsinn verkündet werden kann, und angebliche Katholiken dies als „erfrischend“ bezeichnen.
Wenn die »Zeit der Heiden« zu Ende ist (Lk 21,24), wird auch Israel Jesus als Messias anerkennen (Lk 13,35).
Vergl. auch Jer 12,7; 22,5; Ps 69,26; 118,26; Mt 21,9; Mk 11,9
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1 Joh 1,3
Bruno-Maria Schulz
(in diesem Forum unwidersprochen als Atheist bezeichnet :o) [mehr…]
Die vielen Sätze Jesu, dass Er EINES IST mit dem Vater. Werden dabei peinlichst ausgespart.
Aber lasst mich für die Fans von Gerd erklären, die seine Beiträge ja so erfrischend finden (Aussage Taferl).
Selbstverständlich entäußerte sich Gott (Phil 2,7) und wurde gleich dem Menschen – gleich bis auf die Sünde, die Ihm nicht anhaftete und Er nicht begehen konnte.
Wäre Jesus Christus nicht Mensch geworden, hätte gelitten, wäre gestorben und auferstanden am drritten Tag, so wären wir bis heute nicht erlöst. Judem, die die Menschwerdung Gottes durch Seinen in die Welt hineingeborenen Sohn nicht anerkennen, lehnen dieses Werk Gottes der Erlösung ab. Siehe u.a. Mt 26,63
Und sie zerreißen sich noch heute die Kleider und schreien; jetzt habt ihr die Gotteslästerung selbst gehört.
Sie strafen die Worte Jesu bis heute Lügen, als Er sagte DER VATER UND ICH SIND EINES und: (Mt 28,15) Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, daß dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
Es nimmt wirklich Wunder, dass es in einen katholischen Forum möglich ist und akzeptiert wird, dass von einem jüdisch Denkenden, die Gottheit Jesu als Unsinn verkündet werden kann, und angebliche Katholiken dies als „erfrischend“ bezeichnen.
Wenn die »Zeit der Heiden« zu Ende ist (Lk 21,24), wird auch Israel Jesus als Messias anerkennen (Lk 13,35).
Vergl. auch Jer 12,7; 22,5; Ps 69,26; 118,26; Mt 21,9; Mk 11,9
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 1 Joh 1,3
Bruno-Maria Schulz
(in diesem Forum unwidersprochen als Atheist bezeichnet :o) [mehr…]
Dienstag, 8. März 2005 08:57
Bruno-Maria Schulz: Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.
Zur Erklärung des Satzes von Timotheus bzw. Paulus, von dem Gerd behauptet, tiefgläubige Christen wüssten
es nicht (es steht da für jedermann lesbar)
Paulus möchte
„ diesen Menschen dem Satan übergeben, zum Verderben seines Fleisches“
Warum möchte er das:
„damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird“
was hatte er verbrochen:
er war des Inzest schuldig;
„ wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt“
Derartige Unzucht war sowohl bei Juden wie Heiden, und auch nach röm. Gesetz so verächtlich wie heute und wurde hart bestraft. Siehe Lev18, 8 – Dtn 27,20 u.a.
Auch für dies Forum gilt:
Der Sünder schändet die Heiligkeit der Gemeinde; er soll daher ausgeschlossen werden. Wobei – (um hier üblichen, dämlichen Reaktionen vorzubeugen) in diesem Forum andere Vergehen gegen das Wort Jesu Christi, der Gott ist in der Allereiligsten Dreifaltigkeit Usus sind. Sie sind Gegenstand und Ursache des zunehmenden Wegbleibens hervorragender Schreiber.
Gemeint sind unendlich dumme Anmerkungen von: Stimme der Vernunft, Yersinia, GerdEric, Gallowglas, sttn und deren Fans.
Unsagbar Aussprüche dieser Herrschaften wie die Bezeichnung bester Schreiber als Atheisten; die Wiederholung Jesus hätte „nichts Neues gesagt“ usw. usw.
Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Paulus möchte
„ diesen Menschen dem Satan übergeben, zum Verderben seines Fleisches“
Warum möchte er das:
„damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird“
was hatte er verbrochen:
er war des Inzest schuldig;
„ wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt“
Derartige Unzucht war sowohl bei Juden wie Heiden, und auch nach röm. Gesetz so verächtlich wie heute und wurde hart bestraft. Siehe Lev18, 8 – Dtn 27,20 u.a.
Auch für dies Forum gilt:
Der Sünder schändet die Heiligkeit der Gemeinde; er soll daher ausgeschlossen werden. Wobei – (um hier üblichen, dämlichen Reaktionen vorzubeugen) in diesem Forum andere Vergehen gegen das Wort Jesu Christi, der Gott ist in der Allereiligsten Dreifaltigkeit Usus sind. Sie sind Gegenstand und Ursache des zunehmenden Wegbleibens hervorragender Schreiber.
Gemeint sind unendlich dumme Anmerkungen von: Stimme der Vernunft, Yersinia, GerdEric, Gallowglas, sttn und deren Fans.
Unsagbar Aussprüche dieser Herrschaften wie die Bezeichnung bester Schreiber als Atheisten; die Wiederholung Jesus hätte „nichts Neues gesagt“ usw. usw.
Sie hatten Erfolg mit ihrem Ziel; dies Forum unlesbar zu machen.
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Montag, 7. März 2005 19:16
Bruno-Maria Schulz: 1+1=7 hatte Recht
ich habe in meiner Aufzählung der Forenbesudler von Kreuz.net außer
GerdEric – sttn – Gallowglas
noch die „Stimme der (Un)vernunft“ veressen.
Ciao
tobt euch mal aus
wir schauen dann vielleicht irgendwann mal wieder vorbei [mehr…]
GerdEric – sttn – Gallowglas
noch die „Stimme der (Un)vernunft“ veressen.
Ciao
tobt euch mal aus
wir schauen dann vielleicht irgendwann mal wieder vorbei [mehr…]
Montag, 7. März 2005 18:56
Bruno-Maria Schulz: Es scheint
als entwickle sich dies Forum dank
GerdErik
sttn
Gallowglas
seinem Ende entgegen.
Wo vom Administrator unbeanstandet
nur noch dumme Kommentare stehen
ziehen sich ernsthaft Gläubige zurück
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
GerdErik
sttn
Gallowglas
seinem Ende entgegen.
Wo vom Administrator unbeanstandet
nur noch dumme Kommentare stehen
ziehen sich ernsthaft Gläubige zurück
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Montag, 7. März 2005 18:49
Bruno-Maria Schulz: hi sttn :-)
sttn stellte fest: Bruno-Maria Schulz
Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?
unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.
Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde ich sie mit Freude beantworten.
Ansonsten veranstalten sttn und Gerd hier ein Flohzirkus, der tatsächlich mit dem Eingangstheme nichts zu tun hat und eine Schande für das Forum ist.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Wenn Du Probleme mit unqualifizierten Aussagen hast, warum wiederlegst Du sie dann nicht inhaltlich?
unqualifizierte Aussagen sind nicht inhaltlich zu widerlegen, weil sie keinen Inhalt haben.
Wenn du aber Glaubensfragen hast, so werde ich sie mit Freude beantworten.
Ansonsten veranstalten sttn und Gerd hier ein Flohzirkus, der tatsächlich mit dem Eingangstheme nichts zu tun hat und eine Schande für das Forum ist.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Montag, 7. März 2005 09:37
Bruno-Maria Schulz: Liebe Carnuntum:
Ein Rat von ausgerechnet Oscar Wilde ist in diesem katholischen Forum wirklich unangebracht.
Oscar Wilde, homosexueller Lebemann, war Hauptgestalt des dekadenten Schönheitskultes und „Ästhetentums“ des ausgehenden 19. Jh. in Paris und London. Geboren in Dublin faszinierte er zeitweilig durch seinen hemmungslosen Lebensgenuss mit mitunter pervers raffinierten Stücken wie Salome, als Dandy der engl. Gesellschaft. Er starb geächtet, elend in Paris im Nov. 1900.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Oscar Wilde, homosexueller Lebemann, war Hauptgestalt des dekadenten Schönheitskultes und „Ästhetentums“ des ausgehenden 19. Jh. in Paris und London. Geboren in Dublin faszinierte er zeitweilig durch seinen hemmungslosen Lebensgenuss mit mitunter pervers raffinierten Stücken wie Salome, als Dandy der engl. Gesellschaft. Er starb geächtet, elend in Paris im Nov. 1900.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Montag, 7. März 2005 08:58
Bruno-Maria Schulz: sttn du nimmst dich zu wichtig
Probleme mit sttn hat Keiner –
aber mit unqualifizierten Aussagen schon
Zum Vorwurf „ nicht besonders christlich“ habe ich geantwortet in
http://www.kreuz.net/article.674.html [mehr…]
aber mit unqualifizierten Aussagen schon
Zum Vorwurf „ nicht besonders christlich“ habe ich geantwortet in
http://www.kreuz.net/article.674.html [mehr…]
Montag, 7. März 2005 08:39
Bruno-Maria Schulz: Dumme, Ottern und Schlagengezücht
Liebe carnuntum,
Wenn du schon Rechtschaffene Verteidiger des Glaubens rügst ihrer zutreffenden Bezeichnungen für tatsächliche Otternbrut und Schlangengezücht, so solltest du anfangen bei Jenen, die Rechtschaffene inklusive der Kirche unflätigst angreifen.
Oder findest du angemessen, wenn ein Gerd trompetet: „Was bist Du nur für ein Pharisäer?“ und andere Christengegner ähnlich. Nun sage nicht, ich bezeichnete grundlos jemand der Gegnerschaft Jesu. Wer posaunt: JESUS SAGTE NICHTS NEUES, ist Gegner Christi des Christentums und der Kirche.
Glaube nicht, dass Jesus mit dem von Ulrich Müller zitierten Satz, Johannes angriff. Nein – Er griff Dummköpfe an, denn schon im AT steht:
„Und der Dumme redet endlos – welchen Weg er auch einschlägt, ihm fehlt der Verstand, obwohl er von jedem andern gesagt hat: Er ist dumm“
Und da sich Dummlinge nichts sagen lassen, reden sie Dummheit bis ins Grab.
Da darf einem Fan des Johannes schon mal der Kragen platzen und er die heutigen Pharisäer als Trottel bezeichnen, ohne dass carnuntum die Falschen rügt, zumal wenn ein Spectator erkannt hat, dass ein Dummer inzwischen im Stadium des Strohdummen schreibt
strohdumm ist zB. auch die sttn-Vorhaltung an mich
>>>irgendwo müssen doch die vielen Pornos landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?<<<
eben so dämlich könnte man sagen: irgendwo müssen doch die vielen Tonnen Rauschgift landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Wenn du schon Rechtschaffene Verteidiger des Glaubens rügst ihrer zutreffenden Bezeichnungen für tatsächliche Otternbrut und Schlangengezücht, so solltest du anfangen bei Jenen, die Rechtschaffene inklusive der Kirche unflätigst angreifen.
Oder findest du angemessen, wenn ein Gerd trompetet: „Was bist Du nur für ein Pharisäer?“ und andere Christengegner ähnlich. Nun sage nicht, ich bezeichnete grundlos jemand der Gegnerschaft Jesu. Wer posaunt: JESUS SAGTE NICHTS NEUES, ist Gegner Christi des Christentums und der Kirche.
Glaube nicht, dass Jesus mit dem von Ulrich Müller zitierten Satz, Johannes angriff. Nein – Er griff Dummköpfe an, denn schon im AT steht:
„Und der Dumme redet endlos – welchen Weg er auch einschlägt, ihm fehlt der Verstand, obwohl er von jedem andern gesagt hat: Er ist dumm“
Und da sich Dummlinge nichts sagen lassen, reden sie Dummheit bis ins Grab.
Da darf einem Fan des Johannes schon mal der Kragen platzen und er die heutigen Pharisäer als Trottel bezeichnen, ohne dass carnuntum die Falschen rügt, zumal wenn ein Spectator erkannt hat, dass ein Dummer inzwischen im Stadium des Strohdummen schreibt
strohdumm ist zB. auch die sttn-Vorhaltung an mich
>>>irgendwo müssen doch die vielen Pornos landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?<<<
eben so dämlich könnte man sagen: irgendwo müssen doch die vielen Tonnen Rauschgift landen die so verkauft werden und Jahr für Jahr Milliardenumsätze verursachen, oder?
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Sonntag, 6. März 2005 20:12
Bruno-Maria Schulz: sttn sagt
>>> Wenn ich mir anschaue was an Pornos in normalen Haushalten so rumliegt<<<
sag mal meine Liebe, in welchen Häusern verkehrst du denn?
Weder in meinem noch den Häuser unserer Freunde wirst du sows finden
Deine Phantasien gehen mit dir durch und dir ist jedes noch so dämliche Argument recht, deine abstrusen Ansichten zu rechtfertigen
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
sag mal meine Liebe, in welchen Häusern verkehrst du denn?
Weder in meinem noch den Häuser unserer Freunde wirst du sows finden
Deine Phantasien gehen mit dir durch und dir ist jedes noch so dämliche Argument recht, deine abstrusen Ansichten zu rechtfertigen
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Sonntag, 6. März 2005 20:05
Bruno-Maria Schulz: sttn: …
sagt zu spectator
Du hast meine Worte nicht verstanden
Liebe sttn
wer versteht deine Worte denn schon – sie verstehen würde bedeuten ähnlicher Meinung zu sein und davor bewahre uns der Himmel
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Du hast meine Worte nicht verstanden
Liebe sttn
wer versteht deine Worte denn schon – sie verstehen würde bedeuten ähnlicher Meinung zu sein und davor bewahre uns der Himmel
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Sonntag, 6. März 2005 18:26
Bruno-Maria Schulz: Liebe „carnuntum“
Teils bin ich sehr einverstanden, teil überhaupt nicht. Insgesamt ist was du sagst richtig und gut. Wobei
ich betone, dass meine Ansicht eben meine und nicht die maßgebende der Kirche ist.
Ich gebe aber zu bedenken, dass ich einen Freund habe, der jedes Mal wenn er irgendwo alleine Brot isst, dies im Gedenken an Jesu Wort DIES IST MEIN LEIB tut – und er bittet jedes Mal – oh Gott – bitte lass dies dein Leib sein – sei hier – jetzt bei mir und segne dies Mahl und mein Leben durch deine Gegenwart.
Ich habe also Bedenken bei Äußerlichkeiten wie dem genauen Brot und seiner Zusammensetzung und auch bei dem Knaben, der angeblich ein Sakrileg beging. Er verstand eben noch nicht die Zuammenhänge und sein Ausschließen war möglicherweise ein größeres Sakrileg (ganz im Gegensatz zu der dummen Äußerung des Mädchens).
Herzlichen Gruß
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de [mehr…]
Ich gebe aber zu bedenken, dass ich einen Freund habe, der jedes Mal wenn er irgendwo alleine Brot isst, dies im Gedenken an Jesu Wort DIES IST MEIN LEIB tut – und er bittet jedes Mal – oh Gott – bitte lass dies dein Leib sein – sei hier – jetzt bei mir und segne dies Mahl und mein Leben durch deine Gegenwart.
Ich habe also Bedenken bei Äußerlichkeiten wie dem genauen Brot und seiner Zusammensetzung und auch bei dem Knaben, der angeblich ein Sakrileg beging. Er verstand eben noch nicht die Zuammenhänge und sein Ausschließen war möglicherweise ein größeres Sakrileg (ganz im Gegensatz zu der dummen Äußerung des Mädchens).
Herzlichen Gruß
Bruno-Maria Schulz
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Sonntag, 6. März 2005 18:04
Bruno-Maria Schulz: vielleicht hast du bereits deine Seele verkauft…
Sttn; du redest mehr, als du verantworten kannst
Du sagst:
>du würdest deine Seele verkaufen, wenn du aufhören würdest nicht mehr das zu sagen was du denkst denkst. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.<
ok
was aber, wenn das was du denkst du sagst vollendeter Blödsinn ist?
Du sagst:
> dass Athanasius deine Worte als Unsinn bezeichnet, beweist, dass du nicht Unrecht hast<
eine maßlos folgerichtige Annahme. Unsere Schildkröte denkt genau so.
Dieses „Unverständnis“ dessen was der Narr spricht, führt beim Weisen tatsächlich zu Ratlosigkeit.
Du sagst das sei:
>das Unverständnis dass es Menschen gibt, denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual<
Nein – es ist das Unverständnis über den Grad deren Dummheit und Unbelehrbarkeit.
Du hältst für wichtig:
>Den Versuch auf die zu hören, die die Kirche verlassen haben.<
Meine Kleine höre und merke auf: Menschen, welche die Kirche Jesu verlassen haben, haben Jesus Christus verlassen.
Wie sollte ein Christ je auf sie hören?! Was könnten sie noch sagen?
Du empfiehlst:
>frag mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen…<
übersiehst dabei aber, dass dein gesamtes Geschreibsel ein einziges Peinlichkeitsthema ist. Peinlich alleine und nur für dich. Wärst du nur still gewesen.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Du sagst:
>du würdest deine Seele verkaufen, wenn du aufhören würdest nicht mehr das zu sagen was du denkst denkst. Ich würde Lügen und das wäre nicht richtig.<
ok
was aber, wenn das was du denkst du sagst vollendeter Blödsinn ist?
Du sagst:
> dass Athanasius deine Worte als Unsinn bezeichnet, beweist, dass du nicht Unrecht hast<
eine maßlos folgerichtige Annahme. Unsere Schildkröte denkt genau so.
Dieses „Unverständnis“ dessen was der Narr spricht, führt beim Weisen tatsächlich zu Ratlosigkeit.
Du sagst das sei:
>das Unverständnis dass es Menschen gibt, denen die innere Einstellung wichtiger ist als das Ritual<
Nein – es ist das Unverständnis über den Grad deren Dummheit und Unbelehrbarkeit.
Du hältst für wichtig:
>Den Versuch auf die zu hören, die die Kirche verlassen haben.<
Meine Kleine höre und merke auf: Menschen, welche die Kirche Jesu verlassen haben, haben Jesus Christus verlassen.
Wie sollte ein Christ je auf sie hören?! Was könnten sie noch sagen?
Du empfiehlst:
>frag mal innerhalb der Kirche nach den üblichen Peinlichkeitsthemen…<
übersiehst dabei aber, dass dein gesamtes Geschreibsel ein einziges Peinlichkeitsthema ist. Peinlich alleine und nur für dich. Wärst du nur still gewesen.
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Sonntag, 6. März 2005 14:56
Bruno-Maria Schulz: Der kleine Troll blödelt, denn
Gerdileins „Fragen“ waren nie Fragen, sondern blödelnde Behauptungen die ausschließlich aus der Ecke
„VetterTaferl“ als „erfrischend“ bezeichnet wurden.
Gerd-Sätze wie JESUS SAGTE NICHTS NEUES und ähnliche, sagen alles. Solches als erfrischend zu bezeichnen, offenbart und erklärt Vieles.
Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit aber, ist durch Jesus Christus geworden
Joh 1,17
Dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Jud 1,25
Jesus Christus derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
Wer diese Grundweisheit und Grundlage des Christentums nicht erfragt sondern verneint und durch eigene Weisheiten ersetzt, will keineswegs lernen wie unser kleiner Troll vorgibt, sondern der BLÖDELT. Diese Umschreibung ist sehr schonend gewählt, denn es ist in Wirklichkeit Gotteslästerung in Reinform – in gar keinem Fall aber „ernster Versuch zu lernen“ – sehr viel mehr ernster Versuch einer Verhöhnung des Christentums, und aller Leser hier.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Gerd-Sätze wie JESUS SAGTE NICHTS NEUES und ähnliche, sagen alles. Solches als erfrischend zu bezeichnen, offenbart und erklärt Vieles.
Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit aber, ist durch Jesus Christus geworden
Joh 1,17
Dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Jud 1,25
Jesus Christus derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
Wer diese Grundweisheit und Grundlage des Christentums nicht erfragt sondern verneint und durch eigene Weisheiten ersetzt, will keineswegs lernen wie unser kleiner Troll vorgibt, sondern der BLÖDELT. Diese Umschreibung ist sehr schonend gewählt, denn es ist in Wirklichkeit Gotteslästerung in Reinform – in gar keinem Fall aber „ernster Versuch zu lernen“ – sehr viel mehr ernster Versuch einer Verhöhnung des Christentums, und aller Leser hier.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Sonntag, 6. März 2005 11:03
Bruno-Maria Schulz: Danke
Danke für die Kommentare von Carnuntum, Athanasius und Spectator.
Wer sagt:
„ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend wurscht“
weiß nichts und null von Eucharistie und sollte lieber picknicken gehen als zur Kommunion.
Wenn jemand „…gerade weltliche Problem hat, seinen Job verloren, Ärger mit Partner oder Sonstiges bedrückt“
so findet der sehr wohl in Kirche und Zuwendung an Jesus Christus sehr fundierte Antworten. Er muss sie nur hören.
Wer verkündet; „die Kirche habe keine passende Antwort für aktuelle Probleme… Und das sei das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet“
Hat keine Ahnung von den Verlautbarungen von Papst und Kirche zu aktuellen Problemen.
Diese Leutchen beachteten die von Christus eingesetzte Kirche nicht, äußern aber ungefragt; die Kirche fände „allgemein keine Beachtung“
Diese Herrschaften mögen zum Wohle der Kirche austreten, oder sich der Wahrheit besinnen; nicht aber die Unwahrheit hinaus posaunen, denn sie wird sie furchtbar schmerzen vor Gott.
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Wer sagt:
„ich denke das ist den meisten schlicht und ergreifend wurscht“
weiß nichts und null von Eucharistie und sollte lieber picknicken gehen als zur Kommunion.
Wenn jemand „…gerade weltliche Problem hat, seinen Job verloren, Ärger mit Partner oder Sonstiges bedrückt“
so findet der sehr wohl in Kirche und Zuwendung an Jesus Christus sehr fundierte Antworten. Er muss sie nur hören.
Wer verkündet; „die Kirche habe keine passende Antwort für aktuelle Probleme… Und das sei das wirkliche Problem der katholischen Kirche und der Grund warum sie so wenig Beachtung findet“
Hat keine Ahnung von den Verlautbarungen von Papst und Kirche zu aktuellen Problemen.
Diese Leutchen beachteten die von Christus eingesetzte Kirche nicht, äußern aber ungefragt; die Kirche fände „allgemein keine Beachtung“
Diese Herrschaften mögen zum Wohle der Kirche austreten, oder sich der Wahrheit besinnen; nicht aber die Unwahrheit hinaus posaunen, denn sie wird sie furchtbar schmerzen vor Gott.
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Sonntag, 6. März 2005 09:23
Bruno-Maria Schulz: Entschuldigung
Ich sehe erst jetzt, dass ich unten einen dicken Fehler schrieb:
Ich schrieb :
selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, NICHT leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen…
Das NICHT muss weg:
selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen.
Das eben ist der Grund, weshalb Juden Jesu Gottheit nicht erkennen, denn bei Juden (und Moslems) muss Gott transzendent bleiben und kann nicht Mensch werden. (Sie wissen besser als Gott, was Gott „kann“ und „nicht kann“) Menschwerdung Gottes ist und bleibt ihnen unvorstellbar. Es sei denn, sie sind so begnadet wie viele Konvertiten die vom Jodentum ode Islam zum Christentum gingen.
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Ich schrieb :
selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, NICHT leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen…
Das NICHT muss weg:
selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen.
Das eben ist der Grund, weshalb Juden Jesu Gottheit nicht erkennen, denn bei Juden (und Moslems) muss Gott transzendent bleiben und kann nicht Mensch werden. (Sie wissen besser als Gott, was Gott „kann“ und „nicht kann“) Menschwerdung Gottes ist und bleibt ihnen unvorstellbar. Es sei denn, sie sind so begnadet wie viele Konvertiten die vom Jodentum ode Islam zum Christentum gingen.
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Sonntag, 6. März 2005 09:12
Bruno-Maria Schulz: Wahrheit oder Getratsche?
Weder Gesundreden noch Krankreden zählt? Alleine Wirklichkeit zählt?
Nein. Stimmt nicht!
Es werden zu oft Gesunde krank geredet und Kranke erhalten viel Gesundungshilfe durch das Wort.
Tödlich giftig ist das unwahre Wort für Gesunde an Leib und Seele. Verbucht aber, wird sein Leiden bei Gott auf dem Konto des so Redenden und selbst des so Denkenden.
Mk 4,24 Lk 6,38 Mt 7,2: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden – mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.
Ist es nicht genug der Anklagen?
Hier mitlesende Nichtchristen, Atheisten, Juden, aber auch Spötter reiben sich längst die Hände und sagen seht her – so sind sie – die Christen.
Sind wir so?
Ist Getratsche wichtiger als Brüderlichkeit?
Lebt unser Bruder längst Buße und Reue; hat Gott ihm längst verziehen, so zerren wir seine Schuld durch die Menge – aber sie hängt längst an uns diese Schuld. Sie wurde zu unserer, die wir nicht mehr loslassen können. Sie klebt an uns, weil wir sie aufblähten, breit traten uns mit ihr besudelten und statt unserer Schuld, diese Gott und der Welt präsentieren.
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Nein. Stimmt nicht!
Es werden zu oft Gesunde krank geredet und Kranke erhalten viel Gesundungshilfe durch das Wort.
Tödlich giftig ist das unwahre Wort für Gesunde an Leib und Seele. Verbucht aber, wird sein Leiden bei Gott auf dem Konto des so Redenden und selbst des so Denkenden.
Mk 4,24 Lk 6,38 Mt 7,2: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden – mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.
Ist es nicht genug der Anklagen?
Hier mitlesende Nichtchristen, Atheisten, Juden, aber auch Spötter reiben sich längst die Hände und sagen seht her – so sind sie – die Christen.
Sind wir so?
Ist Getratsche wichtiger als Brüderlichkeit?
Lebt unser Bruder längst Buße und Reue; hat Gott ihm längst verziehen, so zerren wir seine Schuld durch die Menge – aber sie hängt längst an uns diese Schuld. Sie wurde zu unserer, die wir nicht mehr loslassen können. Sie klebt an uns, weil wir sie aufblähten, breit traten uns mit ihr besudelten und statt unserer Schuld, diese Gott und der Welt präsentieren.
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Samstag, 5. März 2005 20:10
Bruno-Maria Schulz: Einsichten sind gefordert
– – –
Das Streben nach Heiligkeit ist weniger Verpflichtung, als vielmehr einzige Rettung und einziges Ziel.
Nicht nur Personen kirchlichen Amtes sollten in dieser Aufgabe mit der Gnade Gottes wachsen. Jeder Christ wächst im Glauben Gott entgegen dann, wenn er dies will und anstrebt.
Dass Gott mit Seinen menschlichen Werkzeugen Gutes wirkt, und zwar mit so Manchen denen wir das nie zugetraut hätten, ist unserer Kurzsichtigkeit sicher.
Völlig unsinnig wäre festzustellen:
„wo es den Interessen der Schreibenden entspricht, würden Gehorsam und Linientreue gefordert; also Auswahlchristentum“.
Unsinn, weil weder die Kirche noch der ihr dienende Klerus, ein „Auswahlchristentum“ kennt noch fördert.
Noch unsinniger die Unterstellung; OPUS DEI sei Vollstrecker.
Unsinn, in völliger Verkennung der Ziele dieser Prälatur für Dienstleistung der Weltkirche für Laien, die ihre christliche Berufung ernst nehmen.
Machen wir Sinnen und Trachten und Glauben doch nicht an Personen fest. Letzten Endes gibt es nur zwei Personen; das ist Gott und jeder einzelne Mensch. Jeder für sich – mit Gott. Ganz alleine!
Wer was wann, zu wem oder was gesagt hat, ist dann ohne jede Bedeutung. Es wird einzig zählen; das Verhältnis
GOTT UND ICH.
Zu sagen MAN KANN NUR NOCH BETEN hieße; Gott alleine alles zu überlassen und passiv auf Andere deuten – denn man selbst ist ja gut und gottesfürchtig und lebt nach dem Wort Gottes im Gebot der Gottes- und Nächstenliebe.
Ist es so?
Ist es so, wenn wir auf Andere deuten?
Ist nicht eher das Gegenteil der Fall und die Finger der anklagenden Schöpfung und Ordnung Gottes deuten auf uns?
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Das Streben nach Heiligkeit ist weniger Verpflichtung, als vielmehr einzige Rettung und einziges Ziel.
Nicht nur Personen kirchlichen Amtes sollten in dieser Aufgabe mit der Gnade Gottes wachsen. Jeder Christ wächst im Glauben Gott entgegen dann, wenn er dies will und anstrebt.
Dass Gott mit Seinen menschlichen Werkzeugen Gutes wirkt, und zwar mit so Manchen denen wir das nie zugetraut hätten, ist unserer Kurzsichtigkeit sicher.
Völlig unsinnig wäre festzustellen:
„wo es den Interessen der Schreibenden entspricht, würden Gehorsam und Linientreue gefordert; also Auswahlchristentum“.
Unsinn, weil weder die Kirche noch der ihr dienende Klerus, ein „Auswahlchristentum“ kennt noch fördert.
Noch unsinniger die Unterstellung; OPUS DEI sei Vollstrecker.
Unsinn, in völliger Verkennung der Ziele dieser Prälatur für Dienstleistung der Weltkirche für Laien, die ihre christliche Berufung ernst nehmen.
Machen wir Sinnen und Trachten und Glauben doch nicht an Personen fest. Letzten Endes gibt es nur zwei Personen; das ist Gott und jeder einzelne Mensch. Jeder für sich – mit Gott. Ganz alleine!
Wer was wann, zu wem oder was gesagt hat, ist dann ohne jede Bedeutung. Es wird einzig zählen; das Verhältnis
GOTT UND ICH.
Zu sagen MAN KANN NUR NOCH BETEN hieße; Gott alleine alles zu überlassen und passiv auf Andere deuten – denn man selbst ist ja gut und gottesfürchtig und lebt nach dem Wort Gottes im Gebot der Gottes- und Nächstenliebe.
Ist es so?
Ist es so, wenn wir auf Andere deuten?
Ist nicht eher das Gegenteil der Fall und die Finger der anklagenden Schöpfung und Ordnung Gottes deuten auf uns?
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Samstag, 5. März 2005 14:07
Bruno-Maria Schulz: wo ist die Freude der Wahrheit?
•Pfarrer von Paudorf ist verwundert bis empört
•Darauf blieb Bischof Krenn die Sprache weg
•Bischof weigert sich, Abschlußbericht offen zu legen
•Pater findet an Diözesanbischof weitere Kritikpunkte
•Kirchenleitung nimmt Freude an der Kirche
•bischöfliches Kommentar erregt bei Pater Udo kein Gefallen
•Gehen Sachargumente aus, greift man Andere persönlich an
•Neigung, immer auf die Kirche eine drauf zu hauen.
•massive Beschimpfungen des Heiligen Vaters sowie Diözesanbischofs
•Pater ist Sprachrohr des linken Widerstandes
•heftige Kritik am neuen Diözesanbischof
Sagt mal Freunde;
wo an diesem und ähnlichen Berichten – sowie den Kommentaren dazu, ist noch die von Jesus Christus eingesetzte Kirche?
Wo die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe?
Wo die im NT verkündete Freude?
Wo die erlebte Gottnähe? Wo die Verkündigung des Wortes Jesu?
Liest das ein Heide, Jude oder Spötter, haben sie alle Gründe beisammen, Christentum als Narretei zu bezeichnen.
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•Darauf blieb Bischof Krenn die Sprache weg
•Bischof weigert sich, Abschlußbericht offen zu legen
•Pater findet an Diözesanbischof weitere Kritikpunkte
•Kirchenleitung nimmt Freude an der Kirche
•bischöfliches Kommentar erregt bei Pater Udo kein Gefallen
•Gehen Sachargumente aus, greift man Andere persönlich an
•Neigung, immer auf die Kirche eine drauf zu hauen.
•massive Beschimpfungen des Heiligen Vaters sowie Diözesanbischofs
•Pater ist Sprachrohr des linken Widerstandes
•heftige Kritik am neuen Diözesanbischof
Sagt mal Freunde;
wo an diesem und ähnlichen Berichten – sowie den Kommentaren dazu, ist noch die von Jesus Christus eingesetzte Kirche?
Wo die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe?
Wo die im NT verkündete Freude?
Wo die erlebte Gottnähe? Wo die Verkündigung des Wortes Jesu?
Liest das ein Heide, Jude oder Spötter, haben sie alle Gründe beisammen, Christentum als Narretei zu bezeichnen.
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Samstag, 5. März 2005 12:25
Bruno-Maria Schulz: Krankheit und Leid ist nicht Strafe Gottes
In vielen Foren und von vielen Menschen wird die Meinung vertreten, Leid, Krankheit etc sei stets eine
Strafe Gottes.
Das ist ganz offensichtlicher Unsinn, denn sonst hätte Jesus Christus der Gott ist in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit des einzigen Gottes, nicht Kranke geheilt und Leidende getröstet. Mt 4,23 + Joh 11,4
Kein Mensch wird annehmen, dass das Leiden des Papstes eine Strafe sei für von Fehlgeleiteten und Kranken im Geiste (auch in diesem Forum) behauptete Häresie Papst Johannes-Paul II.
Von daher ist die illusorische Story in
http://www.kreuz.net/article.771.html
ziemlicher Unsinn sofern vom „Herätiker“ gesprochen, denn selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, nicht leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen. (sie ist gegenstandslos für unseren lieben GerdEric, der überall seinen Senf dazugeben muss).
Auch hungern und dürsten. Ob Jesus, der Viele heilte und ganz offensichtliche Wunder tat, jemals auch krank war – (zB. wie dort steht, an Masern litt) ist ohne soteriologische Bedeutung und daher in der Bibel nicht erwähnt.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Das ist ganz offensichtlicher Unsinn, denn sonst hätte Jesus Christus der Gott ist in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit des einzigen Gottes, nicht Kranke geheilt und Leidende getröstet. Mt 4,23 + Joh 11,4
Kein Mensch wird annehmen, dass das Leiden des Papstes eine Strafe sei für von Fehlgeleiteten und Kranken im Geiste (auch in diesem Forum) behauptete Häresie Papst Johannes-Paul II.
Von daher ist die illusorische Story in
http://www.kreuz.net/article.771.html
ziemlicher Unsinn sofern vom „Herätiker“ gesprochen, denn selbstverständlich konnte Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch; und tat es, nicht leiden und sterben. Passion und Erlösung wäre sonst gegenstandslos gewesen. (sie ist gegenstandslos für unseren lieben GerdEric, der überall seinen Senf dazugeben muss).
Auch hungern und dürsten. Ob Jesus, der Viele heilte und ganz offensichtliche Wunder tat, jemals auch krank war – (zB. wie dort steht, an Masern litt) ist ohne soteriologische Bedeutung und daher in der Bibel nicht erwähnt.
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Samstag, 5. März 2005 11:46
Bruno-Maria Schulz: ganz gewiss nicht prickelnd!
„dem EINEN ist nichts hinzu zu fügen,
denn eins bleibt eins!“ Schrieb GerdEric: an 1+1=7
Womit Gerd, der in eines der vielen Foren wo er seine Spuren hinterließ sogar seine NRW-Mailadresse und Beruf legte (wie Etliche hier wissen), sogar in gewissem Punkt Recht hat.
– – –
GOTT IST EINER, WOBEI NUR CHRISTEN VERSTEHEN, DASS DIESER EINE DREIENIGE GOTT WIE ER UNS VON JESUS CHRISTUS OFFENBART WURDE;
GOTT VATER, GOTT SOHN UND GOTT HEILIGER GEIST IST.
– – –
Dies aber Juden oder Heiden zu erklären ist vergebliche Liebesmüh wie schon Paulus sagte; es wird ihnen Torheit bleiben, bis sie es sehen – und sehen werden sie es.
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de
PS:
Prickelnd sagt 1+1=7 ? Da muss ich eher Ulrich Müller zustimmen – zudem fehlen hier vielfach theologisch katholisch gläubige Aussagen und sind Schmähungen zusammen mit jüdische Fehlaussagen zum NT derzeit in der Überzahl [mehr…]
denn eins bleibt eins!“ Schrieb GerdEric: an 1+1=7
Womit Gerd, der in eines der vielen Foren wo er seine Spuren hinterließ sogar seine NRW-Mailadresse und Beruf legte (wie Etliche hier wissen), sogar in gewissem Punkt Recht hat.
– – –
GOTT IST EINER, WOBEI NUR CHRISTEN VERSTEHEN, DASS DIESER EINE DREIENIGE GOTT WIE ER UNS VON JESUS CHRISTUS OFFENBART WURDE;
GOTT VATER, GOTT SOHN UND GOTT HEILIGER GEIST IST.
– – –
Dies aber Juden oder Heiden zu erklären ist vergebliche Liebesmüh wie schon Paulus sagte; es wird ihnen Torheit bleiben, bis sie es sehen – und sehen werden sie es.
Bruno-Maria Schulz
Krippenfiguren@t-online.de
PS:
Prickelnd sagt 1+1=7 ? Da muss ich eher Ulrich Müller zustimmen – zudem fehlen hier vielfach theologisch katholisch gläubige Aussagen und sind Schmähungen zusammen mit jüdische Fehlaussagen zum NT derzeit in der Überzahl [mehr…]
Freitag, 4. März 2005 18:25
Bruno-Maria Schulz: meine liebe Frau Taferl
Sie räumen nun ein, dass es vielleicht doch so und evtl. doch ganz anders war. Und dass Sie es nicht
verstanden haben, übergehen Sie mit einem „es kam aber nicht so rüber“ – um sich gleich darauf zu amüsieren
über Schreiben mit Ihren Nicks.
Würden Sie eben so reagieren, wenn jemand anders einen Kübel Schmutz über Sie gegossen hätte und das in einem weltweit lesbaren Forum?
Sie Beide, die Sie überaus dünnhäutig reagieren wenn jemand auch nur das im Internet überaus blödsinnige Du FÜR EINEN NICKNAME benutzt, haben keinerlei Skrupel, einen integeren, allgemein als verdienstvoll anerkannten Mann der Kirche auf’s Niedrigste zu verleumden.
Wie wär’s mit einer formvollendeten, ehrlichen Entschuldigung – von Leuten die für sich selbst Tanzstunden-Formen beanspruchen – auch dann, wenn man gar nicht weiß wer sich hinter Vetter aus dem Tradiland verbirgt?
Wenn man schon aufgrund vager und unbestätigter Annahmen und Vermutungen, statt den Betreffenden zunächst persönlich zu kontaktieren, die Sache weltweit (www) hinausposaunt ohne jede Rücksicht weder auf diese Person noch auf Gefühle Mitlesender (vom Kirchenmann über Katholiken bis schadenfrohem Andersgläubigen oder Kirchenspötter), so sollte man zumindest eine eben so öffentliche Rücknahme verbreiten.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Würden Sie eben so reagieren, wenn jemand anders einen Kübel Schmutz über Sie gegossen hätte und das in einem weltweit lesbaren Forum?
Sie Beide, die Sie überaus dünnhäutig reagieren wenn jemand auch nur das im Internet überaus blödsinnige Du FÜR EINEN NICKNAME benutzt, haben keinerlei Skrupel, einen integeren, allgemein als verdienstvoll anerkannten Mann der Kirche auf’s Niedrigste zu verleumden.
Wie wär’s mit einer formvollendeten, ehrlichen Entschuldigung – von Leuten die für sich selbst Tanzstunden-Formen beanspruchen – auch dann, wenn man gar nicht weiß wer sich hinter Vetter aus dem Tradiland verbirgt?
Wenn man schon aufgrund vager und unbestätigter Annahmen und Vermutungen, statt den Betreffenden zunächst persönlich zu kontaktieren, die Sache weltweit (www) hinausposaunt ohne jede Rücksicht weder auf diese Person noch auf Gefühle Mitlesender (vom Kirchenmann über Katholiken bis schadenfrohem Andersgläubigen oder Kirchenspötter), so sollte man zumindest eine eben so öffentliche Rücknahme verbreiten.
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Freitag, 4. März 2005 16:47
Bruno-Maria Schulz: Wer gen Himmel spuckt, besudelt sich selbst
Es steht außer Frage, dass es einem aufrechten Kleriker entbehrlich ist, sich gegen eine schmierige Schmutzkampagne
zu wehren.
Wenn hier ein sich nun als Ehepaar outendes Gespann, das sich mal Vetter Taferl mal Stimme aus dem Tradiland nannte, in widerlichster Weise einen verdienten Priester in den Schmutz ziehen möchte, dann besudelt es sich selbst, wie Jeder der gen Himmel spuckt.
Keiner ist gegen öffentliche Diffamierung gewappnet. Da aber die lauteren Absichten und Veröffentlichungen des so Verunglimpften allgemein bekannt sind, ist jede Rechtfertigung sinnlos.
Auch Petrus und Paulus wurden übler Rede bezichtigt und hingerichtet. Hiesiges Publikum aber weiß, wo der Schmutz wirklich her kommt.
Ich empfehle, die Urheber solcherart Ehrenrührigkeiten ebenso zu ignorieren, wie die meisten Leser hier GerdErics gehaltlosen Ergüsse mit nachsichtigem Lächeln übergehen.
Bruno-Maria Schu [mehr…]
Wenn hier ein sich nun als Ehepaar outendes Gespann, das sich mal Vetter Taferl mal Stimme aus dem Tradiland nannte, in widerlichster Weise einen verdienten Priester in den Schmutz ziehen möchte, dann besudelt es sich selbst, wie Jeder der gen Himmel spuckt.
Keiner ist gegen öffentliche Diffamierung gewappnet. Da aber die lauteren Absichten und Veröffentlichungen des so Verunglimpften allgemein bekannt sind, ist jede Rechtfertigung sinnlos.
Auch Petrus und Paulus wurden übler Rede bezichtigt und hingerichtet. Hiesiges Publikum aber weiß, wo der Schmutz wirklich her kommt.
Ich empfehle, die Urheber solcherart Ehrenrührigkeiten ebenso zu ignorieren, wie die meisten Leser hier GerdErics gehaltlosen Ergüsse mit nachsichtigem Lächeln übergehen.
Bruno-Maria Schu [mehr…]
Freitag, 4. März 2005 09:53
Bruno-Maria Schulz: das schlimmere Übel…
Hach Thomisticus
…(verbunden mit dem heimlichen Wunsch, dass mir das auch gelingen könnte)…
daran arbeite ist seit bald 70 Jahren, und es wird mir NIEMALS gelingen. Daher gab ichs auf. Es ist Unsinn, sich selbst umkrempeln zu wollen. Gelingt nur von Böse auf Gut und umgekehrt, aber nicht bei Charaktereigenschaften
Aber auch ganz belebend, wenn zwischendurch mal Choleriker dran sind. (womit ich nur mich selbst meine).
Das weitaus schlimmere Übel ist Dummheit
))
gegen die kämpfte selbst Jesus Christus vergebens bei Pharisäern und Unbelehrbaren.
Ganz nebenbei frage ich mich eben, wie ein Mensch der von sich denkt Katholik zu sein, den Papst als Häteriker zu bezeichnen. Aber es ist in unteren Kreisen des Katholizismus Mode, gegen Jesu Kirche zu sein.
Ein furchtbarer Irrtum zu denken – das bliebe folgenlos.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
…(verbunden mit dem heimlichen Wunsch, dass mir das auch gelingen könnte)…
daran arbeite ist seit bald 70 Jahren, und es wird mir NIEMALS gelingen. Daher gab ichs auf. Es ist Unsinn, sich selbst umkrempeln zu wollen. Gelingt nur von Böse auf Gut und umgekehrt, aber nicht bei Charaktereigenschaften
Aber auch ganz belebend, wenn zwischendurch mal Choleriker dran sind. (womit ich nur mich selbst meine).
Das weitaus schlimmere Übel ist Dummheit
gegen die kämpfte selbst Jesus Christus vergebens bei Pharisäern und Unbelehrbaren.
Ganz nebenbei frage ich mich eben, wie ein Mensch der von sich denkt Katholik zu sein, den Papst als Häteriker zu bezeichnen. Aber es ist in unteren Kreisen des Katholizismus Mode, gegen Jesu Kirche zu sein.
Ein furchtbarer Irrtum zu denken – das bliebe folgenlos.
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Freitag, 4. März 2005 08:36
Bruno-Maria Schulz: Ein altes Ehepaar
kommt in den Himmel:
Alles vom Feinsten, alles super, herrlich. Reine Freude und Glückseligkeit.
Schnauzt er sie an:
Das hätten wir alles 20 Jahre früher haben können
du und deine böden Pillen!
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Alles vom Feinsten, alles super, herrlich. Reine Freude und Glückseligkeit.
Schnauzt er sie an:
Das hätten wir alles 20 Jahre früher haben können
du und deine böden Pillen!
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Freitag, 4. März 2005 08:23
Bruno-Maria Schulz: Gerdilein
Dem Kleinen Troll kommt niemals die Idee, dass er bereits das gesamte Forum gegen sich aufbrachte. Schuld
sind ALLE nur nicht er.
Nicht nur hier, sondern allenthalben und überall sieht er
„… einzig den Versuch, unterschwellig einem Antisemitismus Luft zu machen!“
Glücklich die Juden, die sich von diesem Verteidiger ihrer Gedanken distanzieren.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Nicht nur hier, sondern allenthalben und überall sieht er
„… einzig den Versuch, unterschwellig einem Antisemitismus Luft zu machen!“
Glücklich die Juden, die sich von diesem Verteidiger ihrer Gedanken distanzieren.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Freitag, 4. März 2005 07:36
Bruno-Maria Schulz: wieso dürfen Dummlinge dieses Forum zerstören?
Die gleiche Frage, die ich dem Forum am 2.3.05 wegen GerdEric und seinen jüdischen „Dokumentationen“
stellte, gilt auch für den Taferl-Beitrag, der trieft von Beleidigungen und persönlichen Angriffen in
Rundumschlag gegen Papst und Vertreter der Kirche.
Wahrt dieses Forum katholischer Werte oder ist das Gegenteil der Fall?
Ist außer einer anonymen Gruppe die sich im Impressum (das keines ist da keine Person als verantwortlich zeichnet) als „private Gruppe von Katholiken in Europa und ÜSA“ vorstellt, Keiner verantwortlich und stoppt antikatholische, Kirche und Glaube angreifende Beiträge?
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Wahrt dieses Forum katholischer Werte oder ist das Gegenteil der Fall?
Ist außer einer anonymen Gruppe die sich im Impressum (das keines ist da keine Person als verantwortlich zeichnet) als „private Gruppe von Katholiken in Europa und ÜSA“ vorstellt, Keiner verantwortlich und stoppt antikatholische, Kirche und Glaube angreifende Beiträge?
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Donnerstag, 3. März 2005 08:35
Bruno-Maria Schulz: der kleine Troll
Lieber Zarathustra, Ulrich Müller, bonifatius, und etliche Andere hier – die versuchten den gestörten
Troll zu beruhigen:
Es bleibt zu fragen, warum wir nicht diesem Forum, das so viel Wert auf GerdEric legt, den Rücken kehren?
Gut; – Gerdileins Ziel ist, hinausekeln der Christen.
Aber warum soll’s uns kümmern, wenn’s die Forenleitung nicht kümmert
Salve
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Es bleibt zu fragen, warum wir nicht diesem Forum, das so viel Wert auf GerdEric legt, den Rücken kehren?
Gut; – Gerdileins Ziel ist, hinausekeln der Christen.
Aber warum soll’s uns kümmern, wenn’s die Forenleitung nicht kümmert
Salve
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Mittwoch, 2. März 2005 19:35
Bruno-Maria Schulz: wieso dürfen Dummlinge dieses Forum zerstören?
Unser Kleinerchen hat mal wieder ganz gewichtige Argumente:
ZB.:
„was war denn in dem Haus so Wichtiges,
dass man da die Trage nicht normal hinein bringen konnte?“
Frag mal ein Kind der Grundschulstufe. Es wird dir sagen: Na klar konnten sie nicht „normal“ hineingehen, denn:
Mk 2,4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
Dann kommt Ger der Eric „umwerfend witzig“ mit:
„Haben die damals noch keine Bauvorschriften gehabt?“
Oh Gerd, wärst du doch still gewesen
Er bedankt sich immerhin:
„…bedanke mich aber über Eure Beiträge. Ob die qualifiziert sind, können andere beurteilen“
Über die Qualifikation der GerdEric-Beiträge haben Viele hier schon ihrem Ärger Luft gemacht, aber es interessiert die Administration offenbar nicht. Der absurde Clown darf sich weiter auslassen um dies Forum ins Groteske zu führen.
Gerdilein, setze dich nicht „mit Text des NT auseinander“ wie du sagst, denn es kommt weniger dabei raus, als wenn wie gesagt; mein Hund sich mit der Relativitätstheorie auseinander setzt. Du müllst nur das Forum zu.
Würde ich dir auf deine grenzenlos dümmliche Antwort an „ ach Ihr Lieben Brüder in Christo…“ antworten, bräuchtest du einen Psychiater der dich wieder aufrichtet.
Deshalb: Lass deine stinkend dummen Folgerungen einfach. Sie öden einfach nur an.
Love
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
ZB.:
„was war denn in dem Haus so Wichtiges,
dass man da die Trage nicht normal hinein bringen konnte?“
Frag mal ein Kind der Grundschulstufe. Es wird dir sagen: Na klar konnten sie nicht „normal“ hineingehen, denn:
Mk 2,4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
Dann kommt Ger der Eric „umwerfend witzig“ mit:
„Haben die damals noch keine Bauvorschriften gehabt?“
Oh Gerd, wärst du doch still gewesen
Er bedankt sich immerhin:
„…bedanke mich aber über Eure Beiträge. Ob die qualifiziert sind, können andere beurteilen“
Über die Qualifikation der GerdEric-Beiträge haben Viele hier schon ihrem Ärger Luft gemacht, aber es interessiert die Administration offenbar nicht. Der absurde Clown darf sich weiter auslassen um dies Forum ins Groteske zu führen.
Gerdilein, setze dich nicht „mit Text des NT auseinander“ wie du sagst, denn es kommt weniger dabei raus, als wenn wie gesagt; mein Hund sich mit der Relativitätstheorie auseinander setzt. Du müllst nur das Forum zu.
Würde ich dir auf deine grenzenlos dümmliche Antwort an „ ach Ihr Lieben Brüder in Christo…“ antworten, bräuchtest du einen Psychiater der dich wieder aufrichtet.
Deshalb: Lass deine stinkend dummen Folgerungen einfach. Sie öden einfach nur an.
Love
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Mittwoch, 2. März 2005 16:06
Bruno-Maria Schulz: Dachöffnung ist bibelentscheidend ;-)
Unser Kleiner sieht im Neuen Testament sich widersprechende Stellen in
ZB.: Mk 2,4 Lk 5,19 usw.
Wo der eine Evangelist sagt,
Das Dach wurde abgedeckt.
der Andere,
das Dach wurde aufgehackt,
der Dritte
sie schlugen die Decke durch
oder
sie deckten die Ziegel ab
oder
sie nahmen die Deckenbalken weg
oder
sie öffneten das Dach
usw.
Wer seine Zeit damit verbringen kann, sich an solcherart Wortklaubereien aufzuhalten, und derartige Nichtigkeiten für bibelrelevant hält, weiß weniger von der Heiligen Schrift als mein Hund von der Relativitätstheorie.
Wie wär’s mit folgender Übersetzung:
Sie fanden einen geheimen, aber praktikablen Weg, das Qualitätsdach von Dachofix auf versicherungsverträgliche Weise zu öffnen, um die Trage hinab zu lassen.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
ZB.: Mk 2,4 Lk 5,19 usw.
Wo der eine Evangelist sagt,
Das Dach wurde abgedeckt.
der Andere,
das Dach wurde aufgehackt,
der Dritte
sie schlugen die Decke durch
oder
sie deckten die Ziegel ab
oder
sie nahmen die Deckenbalken weg
oder
sie öffneten das Dach
usw.
Wer seine Zeit damit verbringen kann, sich an solcherart Wortklaubereien aufzuhalten, und derartige Nichtigkeiten für bibelrelevant hält, weiß weniger von der Heiligen Schrift als mein Hund von der Relativitätstheorie.
Wie wär’s mit folgender Übersetzung:
Sie fanden einen geheimen, aber praktikablen Weg, das Qualitätsdach von Dachofix auf versicherungsverträgliche Weise zu öffnen, um die Trage hinab zu lassen.
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Mittwoch, 2. März 2005 08:41
Bruno-Maria Schulz: seit wann Christen?
Die Überschwemmung mit sinnlosen GerdErik-Kommentaren „was soll neu sein an Jesu Lehre“ mindert den Wert
dieses Forums erheblich, wie schon Mehrere hier betonten.
Gerd erreichte aber immerhin, dass Viele ganz oder auf lange Zeit hier wegbleiben.
Aber zur Frage von Yersinia: „seit wann genau
gibt es eigentlich das Christentum?“
Seit Auftreten bis Auferstehung von Jesus Christus – spätestens seit dem Pfingstereignis.
Laut Apg 11,26 wurden Gemindemitglieder zuerst in Antiochia CHRISTEN genannt.
Siehe auch 1Petr 4,16: wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen!
Yersinas bis zum Erbrechen wiedergekäuter Zusatz:
„Christentum war für gar manch andere Völker und Religionen bekanntlich alles andere als heilsbringend“
noch mal zu beantworten ist sinnlos.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Gerd erreichte aber immerhin, dass Viele ganz oder auf lange Zeit hier wegbleiben.
Aber zur Frage von Yersinia: „seit wann genau
gibt es eigentlich das Christentum?“
Seit Auftreten bis Auferstehung von Jesus Christus – spätestens seit dem Pfingstereignis.
Laut Apg 11,26 wurden Gemindemitglieder zuerst in Antiochia CHRISTEN genannt.
Siehe auch 1Petr 4,16: wenn er aber als Christ leidet, schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen!
Yersinas bis zum Erbrechen wiedergekäuter Zusatz:
„Christentum war für gar manch andere Völker und Religionen bekanntlich alles andere als heilsbringend“
noch mal zu beantworten ist sinnlos.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Montag, 28. Februar 2005 18:29
Bruno-Maria Schulz: terribly funny
sttn
sage mal einem Juden, er gehöre Volk und Religion von Jesus an.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
sage mal einem Juden, er gehöre Volk und Religion von Jesus an.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Montag, 14. Februar 2005 15:54
Bruno-Maria Schulz: Selbst die Gottesmutter sitzt gegenwärtig auf der Strafbank
.
Liebe Herausgeber,
wer diese Schlagzeile, die ihr in diesem Thread produziert habt liest, muss sich fragen, welchen Geist ihr verbreitet, verbreiten wollt, was euer Ziel ist.
Der Satz ist so entsetzlich dumm, dass es vergleichbar wäre mit einem Satz wie:
DIE AMEISE # 3.462 VON AMEISENHAUFEN 7a links im Hardtwald, setzt den Förster auf die Strafbank.
Leute – ich dachte, dies sei ein CHRISTLICHES Forum. Muss ich mich nun noch wundern, warum gotteslästerliche Beiträge ungeahndet bleiben?
Ebenso geistlos ist eine angebliche Beleidigung von Heiligen. Wer ist ein Mensch, dass er einen Heiligen beleidigen könnte? Dass es die Kirche nie tat, konstatierte Catholicus bereits. Was also sollen solche Headlines?
Es wäre hohe Zeit zu einer offiziellen Erklärung, welches Ziel wer von Kreuz.net verfolgt. Reines Versteckspiel und die Puppen tanzen lassen, endet im Aus.
Bevor Klärung erfolgt, enthalte ich mich weiterer Beiträge.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Liebe Herausgeber,
wer diese Schlagzeile, die ihr in diesem Thread produziert habt liest, muss sich fragen, welchen Geist ihr verbreitet, verbreiten wollt, was euer Ziel ist.
Der Satz ist so entsetzlich dumm, dass es vergleichbar wäre mit einem Satz wie:
DIE AMEISE # 3.462 VON AMEISENHAUFEN 7a links im Hardtwald, setzt den Förster auf die Strafbank.
Leute – ich dachte, dies sei ein CHRISTLICHES Forum. Muss ich mich nun noch wundern, warum gotteslästerliche Beiträge ungeahndet bleiben?
Ebenso geistlos ist eine angebliche Beleidigung von Heiligen. Wer ist ein Mensch, dass er einen Heiligen beleidigen könnte? Dass es die Kirche nie tat, konstatierte Catholicus bereits. Was also sollen solche Headlines?
Es wäre hohe Zeit zu einer offiziellen Erklärung, welches Ziel wer von Kreuz.net verfolgt. Reines Versteckspiel und die Puppen tanzen lassen, endet im Aus.
Bevor Klärung erfolgt, enthalte ich mich weiterer Beiträge.
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Montag, 14. Februar 2005 15:35
Bruno-Maria Schulz: na, dann ist ja auch das ganz natürlich :-)
_
Es werden hier Beweise geliefert, dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich Homosexualität geben soll und somit dies legalisiert ist.
Na, dann ist ja alles in Ordnung; auch mit kannibalistischen Homos die Menschen schlachteten und aßen; denn was es im Tierreich gibt, kann für den heutig Degenerierten nicht falsch sein.
Auf ein fröhliches Schlachten
Ich bin auf delikate Rezepte gespannt.
Kommt doch mal vorbei. Garantiert lustvolle Schlachtung mit anschließend gemütlichen Beisammensein und Austausch der Rezepte.
Love
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Es werden hier Beweise geliefert, dass es unter natürlichen Bedingungen auch im Tierreich Homosexualität geben soll und somit dies legalisiert ist.
Na, dann ist ja alles in Ordnung; auch mit kannibalistischen Homos die Menschen schlachteten und aßen; denn was es im Tierreich gibt, kann für den heutig Degenerierten nicht falsch sein.
Auf ein fröhliches Schlachten
Ich bin auf delikate Rezepte gespannt.
Kommt doch mal vorbei. Garantiert lustvolle Schlachtung mit anschließend gemütlichen Beisammensein und Austausch der Rezepte.
Love
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Montag, 14. Februar 2005 09:47
Bruno-Maria Schulz: Wir hatten mal 2 Wellensittiche
–
beides Männchen. Sie kraulten sich gegenseitig. Das beweist: Homosexualität ist naturbedingt!
Solch gezielt gestreute Meldungen, blähen die Stupidität homosexueller „Argumente“ auf ins Groteske. Aber je abstruser, um so beweisträchtiger.
Krebsgeschwulste sind auch natürlich – dennoch will sie Keiner haben.
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beides Männchen. Sie kraulten sich gegenseitig. Das beweist: Homosexualität ist naturbedingt!
Solch gezielt gestreute Meldungen, blähen die Stupidität homosexueller „Argumente“ auf ins Groteske. Aber je abstruser, um so beweisträchtiger.
Krebsgeschwulste sind auch natürlich – dennoch will sie Keiner haben.
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Sonntag, 13. Februar 2005 18:21
Bruno-Maria Schulz: dümmer gehts nimmer
Unser liebster Freund schrieb:
>>>Kein Papsttum kann das AT verwerfen<<<
weiß dabei natürlich nicht, dass nie ein Papst an so ‘was Verrücktes je dachte oder denken wird.
Unser liebster Freund schrieb noch manch anderen Blödsinn; endete aber geistig mit:
>>>dass die Frau am häuslichen Herd priesterliche Handlungen (Opferungen) durchführt, wenn ein Stück Teig im Ofen als Opfer verbrannt wird?<<<
Nun melde sich Der aus dieser Runde, der dies nicht als unerreichbar dümmlichste Krone des Stumpfsinns erkennt.
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>>>Kein Papsttum kann das AT verwerfen<<<
weiß dabei natürlich nicht, dass nie ein Papst an so ‘was Verrücktes je dachte oder denken wird.
Unser liebster Freund schrieb noch manch anderen Blödsinn; endete aber geistig mit:
>>>dass die Frau am häuslichen Herd priesterliche Handlungen (Opferungen) durchführt, wenn ein Stück Teig im Ofen als Opfer verbrannt wird?<<<
Nun melde sich Der aus dieser Runde, der dies nicht als unerreichbar dümmlichste Krone des Stumpfsinns erkennt.
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Sonntag, 13. Februar 2005 18:09
Bruno-Maria Schulz: heiteres Ratespiel: WER BIN ICH (wen juckt’s?)
Der sich als Johannes Paul I. Bezeichnende, spricht von sich bereits in der dritten Person und wird demnächst
verkünden
„Der Heilige Stuhl und ich haben beschlossen…“
Wer sich als „Johannes Paul I.“ bezeichnet und betont, diesen Un-Namen weiterhin als Deckung unverändert zu belassen, darf sich nicht wundern, wenn jede Form einer Reaktion als überflüssig erachtet wird, auch, wenn er bedeutungsvoll kund und zu wissen tut, dass eine Antwort ihn nicht zufrieden stellt.
Oh Graus, welch Schrecknis. Er ist nicht zufrieden!
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„Der Heilige Stuhl und ich haben beschlossen…“
Wer sich als „Johannes Paul I.“ bezeichnet und betont, diesen Un-Namen weiterhin als Deckung unverändert zu belassen, darf sich nicht wundern, wenn jede Form einer Reaktion als überflüssig erachtet wird, auch, wenn er bedeutungsvoll kund und zu wissen tut, dass eine Antwort ihn nicht zufrieden stellt.
Oh Graus, welch Schrecknis. Er ist nicht zufrieden!
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Sonntag, 13. Februar 2005 12:02
Bruno-Maria Schulz: Küngs Weltkloster abgelehnt
In Pressemeldungen von Januar war zu lesen, dass auch Küngs Radolfzeller Sekretariat für dieses überaus
verwerfliche „Weltkloster“ aufgelöst wurde.
Verkündet wurde es in Radolfzell 2002 und löste Begeisterung aus, weil heutzutage nur oberflächlich gedacht wird und der Bezug zum Dreieinigen Gott Vielen Nebensache wurde.
25 Mio Euro wären gebraucht worden; 800.ooo Euro kamen zusammen durch Spenden. Nun möchte sich auch Radolfzell wieder zurückziehen. Von drei Miterbeitern die auf der Lohnliste der Stadt stehen, wurde 2 gekündigt. Die städt. Pressestelle ließ verlauten: DAS WELTKLOSTER IST NOCH NICHT GESTORBEN.
Das Ganze wurde deklariert als „Bollwerk gegen Intoleranz“ und Weltethos-Zentrum.
Die Begeisterten setzten sich weg über Missionsbefehl Jesu, die Anerkennung des EINEN lebendigen Gottes, sie propagieren Multireligion. Dass dies ganz klar gegen das Wort Gottes gerichtet ist, ficht sie nicht an.
Man darf in diesem Fall tatsächlich gespannt sein, wie ihre Verteidigungsrede vor Gott sein wird: Mehr als ein verzweifeltes Erkennen ihrer Gottlosigkeit wird es nicht.
Nichts gegen Toleranz und Verstehen. Das aber sind Aufgaben der Nächstenliebe, die dem Christen ohnehin geboten ist; aber auch der Politik und der allgemeinen Menschlichkeit.
Über so genannte Toleranz die Offenbarung Jesu Christi in anderen Religionen aufgehen zu lassen in einer „Multireligion“, ist direktes Ablehnen des einzigen, Dreieinigen Gottes, Seiner Erlösungstat und Seiner Wiederannahme des Menschen.
Es ist, als sagt der Mensch zu Gott: ja, wir hatten Jesus, aber wir hatten auch Buddha, Konfizius, Mohammed und viele Weitere, die alle nur Religionsstifter sind und wie ehren sie alle gleich.
Diese Denkweise ist verächtlichste Gottes-Ablehnung, Gleichstellung Gottes mit Menschen und übelste Ablehnung der einzigen Wahrheit Jesu Christi.
Jesus Christus ist NICHT einer der vielen Religionsstifter; Er ist die Offenbarung Gottes und Teil des Dreieinigen Gottes und Künder der einzig lebendigen Wahrheit. Somit Gott.
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Verkündet wurde es in Radolfzell 2002 und löste Begeisterung aus, weil heutzutage nur oberflächlich gedacht wird und der Bezug zum Dreieinigen Gott Vielen Nebensache wurde.
25 Mio Euro wären gebraucht worden; 800.ooo Euro kamen zusammen durch Spenden. Nun möchte sich auch Radolfzell wieder zurückziehen. Von drei Miterbeitern die auf der Lohnliste der Stadt stehen, wurde 2 gekündigt. Die städt. Pressestelle ließ verlauten: DAS WELTKLOSTER IST NOCH NICHT GESTORBEN.
Das Ganze wurde deklariert als „Bollwerk gegen Intoleranz“ und Weltethos-Zentrum.
Die Begeisterten setzten sich weg über Missionsbefehl Jesu, die Anerkennung des EINEN lebendigen Gottes, sie propagieren Multireligion. Dass dies ganz klar gegen das Wort Gottes gerichtet ist, ficht sie nicht an.
Man darf in diesem Fall tatsächlich gespannt sein, wie ihre Verteidigungsrede vor Gott sein wird: Mehr als ein verzweifeltes Erkennen ihrer Gottlosigkeit wird es nicht.
Nichts gegen Toleranz und Verstehen. Das aber sind Aufgaben der Nächstenliebe, die dem Christen ohnehin geboten ist; aber auch der Politik und der allgemeinen Menschlichkeit.
Über so genannte Toleranz die Offenbarung Jesu Christi in anderen Religionen aufgehen zu lassen in einer „Multireligion“, ist direktes Ablehnen des einzigen, Dreieinigen Gottes, Seiner Erlösungstat und Seiner Wiederannahme des Menschen.
Es ist, als sagt der Mensch zu Gott: ja, wir hatten Jesus, aber wir hatten auch Buddha, Konfizius, Mohammed und viele Weitere, die alle nur Religionsstifter sind und wie ehren sie alle gleich.
Diese Denkweise ist verächtlichste Gottes-Ablehnung, Gleichstellung Gottes mit Menschen und übelste Ablehnung der einzigen Wahrheit Jesu Christi.
Jesus Christus ist NICHT einer der vielen Religionsstifter; Er ist die Offenbarung Gottes und Teil des Dreieinigen Gottes und Künder der einzig lebendigen Wahrheit. Somit Gott.
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Sonntag, 13. Februar 2005 09:53
Bruno-Maria Schulz: Taufe durch Abtrünnige
Die Taufen müssen nicht bedingungsweise nochmals durchgeführt werden, denn auch eine „Nottaufe“ ist
gültig.
Sollte ich da falsch liegen, erbitte ich Korrektur durch Kirchenrechtler.
Wehe den Eltern aber, die ihre Kinder einer dieser, die Kirche verachtenden Frauen überließen.
Ungültig und Gottelästerung durch Täuflinge, wäre die Taufe Erwachsener, denn diese wissen, dass sie sich durch Gegenpriester(innen) taufen ließen, die außerhalb der Kirche Jesu stehen, wodurch auch diese und die Besucher der Gottesdienste dieser „Priesterinnen“ die sie nicht sein können, der Kirche Jesu Christi den Rücken kehrten.
Verwerflich ist dies Tun, der durchaus als Sektenpriesterinnen zu bezeichnenden Weiber durchaus, denn ihnen bedeutet die Weisung der Kirche nichts, sie stehen gegen die Kirche Jesu.
(schrullige Ungereimtheit und unwürdig einer Stellungnahme, ist an dieser Stelle anzuführen, dass „ja auch ordentlich geweihte Priester fremd gingen und entsetzlich dumm und gotteslästerlich; Frauen würden auch am heimischen Herd priesterliche Handlungen «Opferungen» durchführen)
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Sollte ich da falsch liegen, erbitte ich Korrektur durch Kirchenrechtler.
Wehe den Eltern aber, die ihre Kinder einer dieser, die Kirche verachtenden Frauen überließen.
Ungültig und Gottelästerung durch Täuflinge, wäre die Taufe Erwachsener, denn diese wissen, dass sie sich durch Gegenpriester(innen) taufen ließen, die außerhalb der Kirche Jesu stehen, wodurch auch diese und die Besucher der Gottesdienste dieser „Priesterinnen“ die sie nicht sein können, der Kirche Jesu Christi den Rücken kehrten.
Verwerflich ist dies Tun, der durchaus als Sektenpriesterinnen zu bezeichnenden Weiber durchaus, denn ihnen bedeutet die Weisung der Kirche nichts, sie stehen gegen die Kirche Jesu.
(schrullige Ungereimtheit und unwürdig einer Stellungnahme, ist an dieser Stelle anzuführen, dass „ja auch ordentlich geweihte Priester fremd gingen und entsetzlich dumm und gotteslästerlich; Frauen würden auch am heimischen Herd priesterliche Handlungen «Opferungen» durchführen)
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Sonntag, 13. Februar 2005 09:26
Bruno-Maria Schulz: wer sind wir denn, dass wir auf Enthüllung gespannt sind?!
*
Man darf auf die nächste Runde gespannt sein steht am Ende des Leitartikels oben…
Das ist eben unser Problem. Ob in der Kirche oder auf anderem öffentlichem Gebiet, sind wir stets gespannt, ob, und wie, und mit welcher allgemeinen Zustimmung, wir uns herrlich empören können, über Fehler der Anderen. Unsere eigenen Verfehlungen kennt ja Keiner. AUSSER EBEN GOTT!
Lägen sie offen, so wären wir still und würden des Nächsten Entgleisung eben deshalb stillschweigend dem Richterstuhl Gottes überlassen, für ihn wie für uns um die Gnade Gottes beten.
WIE ES UNS AUCH GEZIEMT, OHNE, DASS UNSER BRUDER WEISS WAS UNSERE SCHULD IST.
Täte uns, zumindest mal als Anfang, in der Fastenzeit nicht weit besser; statt irgendwelchem Verzicht auf gesundheitsschädliche Annehmlichkeiten wie Schweinshaxe, Bier und Zigarre, Verzicht auf der Seele sehr viel mehr schadende Annehmlichkeiten, wie unserem Bruder ein Bein stellen durch auswalzen seiner Übertretung, suchen, zur Schau stellen und austrompeten seiner Fehltritte – inklusive schadenfrohem Harren auf sein Geständnis.
Unsere sehr persönliche Verbundenheit mit Gott lässt tatsächlich dies nicht zu. Es sei denn, wie stellen uns selbst als Maß aller Dinge, über jedes Gesetz Gottes.
Es sei uns, wie im Beitrag Pater Alexander Pytlik steht; das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus, die eucharistischen Anbetung; die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion und das eifrigem Dankgebet, Prämisse Christ sein zu dürfen.
Fingerzeig auf unseren Bruder, macht dies und unser Ansehen vor Gott zunichte.
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Man darf auf die nächste Runde gespannt sein steht am Ende des Leitartikels oben…
Das ist eben unser Problem. Ob in der Kirche oder auf anderem öffentlichem Gebiet, sind wir stets gespannt, ob, und wie, und mit welcher allgemeinen Zustimmung, wir uns herrlich empören können, über Fehler der Anderen. Unsere eigenen Verfehlungen kennt ja Keiner. AUSSER EBEN GOTT!
Lägen sie offen, so wären wir still und würden des Nächsten Entgleisung eben deshalb stillschweigend dem Richterstuhl Gottes überlassen, für ihn wie für uns um die Gnade Gottes beten.
WIE ES UNS AUCH GEZIEMT, OHNE, DASS UNSER BRUDER WEISS WAS UNSERE SCHULD IST.
Täte uns, zumindest mal als Anfang, in der Fastenzeit nicht weit besser; statt irgendwelchem Verzicht auf gesundheitsschädliche Annehmlichkeiten wie Schweinshaxe, Bier und Zigarre, Verzicht auf der Seele sehr viel mehr schadende Annehmlichkeiten, wie unserem Bruder ein Bein stellen durch auswalzen seiner Übertretung, suchen, zur Schau stellen und austrompeten seiner Fehltritte – inklusive schadenfrohem Harren auf sein Geständnis.
Unsere sehr persönliche Verbundenheit mit Gott lässt tatsächlich dies nicht zu. Es sei denn, wie stellen uns selbst als Maß aller Dinge, über jedes Gesetz Gottes.
Es sei uns, wie im Beitrag Pater Alexander Pytlik steht; das Bekenntnis zur wahren Kirche Christi und zu ihrem Stifter Jesus Christus, die eucharistischen Anbetung; die Sehnsucht nach der Heiligen Kommunion und das eifrigem Dankgebet, Prämisse Christ sein zu dürfen.
Fingerzeig auf unseren Bruder, macht dies und unser Ansehen vor Gott zunichte.
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Samstag, 12. Februar 2005 12:47
Bruno-Maria Schulz: who is who – and who cares who is who
Leute; ist es nicht völlig wurscht wer wer ist?
Einzig wichtig sind doch hilfreiche Beiträge. Hilfreich bezüglich dem Verständnis des Wortes Jesu, das die Offenbarung ist.
Pater Dr. Pytlik half mir dankenswerter Weise letzten Sommer auch bei Beantwortung schwieriger religiöser Fragen, die mich Andere fragten; wo ich unsicher war und theologische Hilfe brauchte. Danke Pater Pytlik.
Aber ob ich nun an einen X oder einen Y schreibe und der als Rumpelstilzchen antwortet ist doch wurscht. Alleine der Inhalt zählt und die Wahrheiten und derer gibt’s nur eine.
Was mir sehr viel mehr stinkt ist, dass Gotteslästerungen sofern sie wiederholt werden, bzw. Die, die sie ins Forum legen, in diesem Forum nicht gesperrt werden.
Klar ist wichtig, UNWISSENTLICH geäußerte Gotteslästerungen zurecht zu rücken und Inhalte zu erklären. Wo das aber unerwünscht und abgelehnt und Lästerungen wiederholt werden, ist alles vergeblich und sinnlos.
Was bei Diskussionen auch hier oft über lange Strecken fehlt, ist der Gottbezug. Und der alleine ist, auf was es bei Jedem von uns letztendlich ankommt.
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Einzig wichtig sind doch hilfreiche Beiträge. Hilfreich bezüglich dem Verständnis des Wortes Jesu, das die Offenbarung ist.
Pater Dr. Pytlik half mir dankenswerter Weise letzten Sommer auch bei Beantwortung schwieriger religiöser Fragen, die mich Andere fragten; wo ich unsicher war und theologische Hilfe brauchte. Danke Pater Pytlik.
Aber ob ich nun an einen X oder einen Y schreibe und der als Rumpelstilzchen antwortet ist doch wurscht. Alleine der Inhalt zählt und die Wahrheiten und derer gibt’s nur eine.
Was mir sehr viel mehr stinkt ist, dass Gotteslästerungen sofern sie wiederholt werden, bzw. Die, die sie ins Forum legen, in diesem Forum nicht gesperrt werden.
Klar ist wichtig, UNWISSENTLICH geäußerte Gotteslästerungen zurecht zu rücken und Inhalte zu erklären. Wo das aber unerwünscht und abgelehnt und Lästerungen wiederholt werden, ist alles vergeblich und sinnlos.
Was bei Diskussionen auch hier oft über lange Strecken fehlt, ist der Gottbezug. Und der alleine ist, auf was es bei Jedem von uns letztendlich ankommt.
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Samstag, 12. Februar 2005 10:39
Bruno-Maria Schulz: Lieber Gott bleibe bei mir
–
Es ist der gut, was der Diözesanbischof den Kindern sagt, und wir sollten unseren Kindern ergänzen zu des Bischofs Satz: „Erinnert euch nicht nur am Sonntag an Jesus. Immer dann, wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, könnt ihr ihn besuchen.“
…Aber auch zuhause, unterwegs und egal was ihr tut ist Jesus Christus, ist Gott bei euch, wenn ihr nur kurz zwischendurch an ihn denkt. Da genügt schon ein kurzes LIEBER GOTT SEI BEI MIR. Dann seid ihr nie alleine. Habt immer Gott bei euch und könnt Ihm alles sagen. Er weiß was euch schmerzt, schon bevor ihr es Ihm sagt. Manchen Schmerz wird Er nicht nehmen, aber es ist viel leichter ihn zu tragen zusammen mit Gott der euch liebt, mehr, als euer liebster Mensch euch lieben kann.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Es ist der gut, was der Diözesanbischof den Kindern sagt, und wir sollten unseren Kindern ergänzen zu des Bischofs Satz: „Erinnert euch nicht nur am Sonntag an Jesus. Immer dann, wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, könnt ihr ihn besuchen.“
…Aber auch zuhause, unterwegs und egal was ihr tut ist Jesus Christus, ist Gott bei euch, wenn ihr nur kurz zwischendurch an ihn denkt. Da genügt schon ein kurzes LIEBER GOTT SEI BEI MIR. Dann seid ihr nie alleine. Habt immer Gott bei euch und könnt Ihm alles sagen. Er weiß was euch schmerzt, schon bevor ihr es Ihm sagt. Manchen Schmerz wird Er nicht nehmen, aber es ist viel leichter ihn zu tragen zusammen mit Gott der euch liebt, mehr, als euer liebster Mensch euch lieben kann.
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Samstag, 12. Februar 2005 09:09
Bruno-Maria Schulz: wer nicht hören will wird nie verstehen
_
Schönen guten Morgen allen Kreuz.net-Lesern, an diesem, am Rhein zu warmen, trüben Regentag.
Es gibt Hörer euerer Worte in Christus, die halten sich die Ohren zu und schreien und stürmen auf euch los (Apg 7,57) mit hanebüchenen Argumenten, die das Wort Jesu widerlegen sollen.
Ihre Rede ist weniger an euch gerichtet, sondern, wie man von gewissen geistig Unterpriviligierten gewohnt ist, Andere ansehend, deren Zustimmung heischend.
Man antwortet dann meist nicht mehr. Jene sehen das als Beweis der Stimmigkeit ihrer „Argumente“ – wir aber müssen sie sich in ihrer grenzenlosen Ignoranz aalen lassen. Sie fühlen darin, wie die Sau in der Suhle.
Mann muss oftmals das Gespräch beenden und wie haben hier die Rechtfertigung: Lukas 9,5 … dann geht fort und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Schönen guten Morgen allen Kreuz.net-Lesern, an diesem, am Rhein zu warmen, trüben Regentag.
Es gibt Hörer euerer Worte in Christus, die halten sich die Ohren zu und schreien und stürmen auf euch los (Apg 7,57) mit hanebüchenen Argumenten, die das Wort Jesu widerlegen sollen.
Ihre Rede ist weniger an euch gerichtet, sondern, wie man von gewissen geistig Unterpriviligierten gewohnt ist, Andere ansehend, deren Zustimmung heischend.
Man antwortet dann meist nicht mehr. Jene sehen das als Beweis der Stimmigkeit ihrer „Argumente“ – wir aber müssen sie sich in ihrer grenzenlosen Ignoranz aalen lassen. Sie fühlen darin, wie die Sau in der Suhle.
Mann muss oftmals das Gespräch beenden und wie haben hier die Rechtfertigung: Lukas 9,5 … dann geht fort und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie.
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Samstag, 12. Februar 2005 08:20
Bruno-Maria Schulz: wer will es ihm sagen?
Freunde, Ihr wisst, ich gab’s auf jemandem christliches Grundwissen zu erklären, der jede Erklärung
mit entsetzlich dummen Gegenargumenten zurückweist, noch bevor er sie las.
Vielleicht hat jemand einen fertigen Text für die Grundstufe 1 die er dem Gerd hier reinwerfen kann.
Verstehen wird er’s eh nicht, weil er nicht verstehen will und sich wehrt gegen jedes Quäntchen Christentum.
Mir ist’s zu doof.
Euer
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
Vielleicht hat jemand einen fertigen Text für die Grundstufe 1 die er dem Gerd hier reinwerfen kann.
Verstehen wird er’s eh nicht, weil er nicht verstehen will und sich wehrt gegen jedes Quäntchen Christentum.
Mir ist’s zu doof.
Euer
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Freitag, 11. Februar 2005 19:53
Bruno-Maria Schulz: wo bleibt familiäres Verwahrtsein?
Natürlich wollen Sozialisten aller Länder Kinder staatlich – sozialistisch erziehen – daher Ganztagsschule.
Eine Mutter sollte, wenn es irgend geht, solange Kinder da sind, nur außer Haus arbeiten, wenn es wie in diesem Fall, absolut notwendig ist. Keinesfalls aus Freude am Berufsleben oder um genügendem Einkommen mehr draufzusetzen, oder der „Selbstverwirklichung“ wegen. Mutter sein ist genügend Selbstverwirklichung. Kinder auf ein würdiges Leben vorzubereiten, ist eine heilige Aufgabe.
Das Kind braucht die Mutter in den ersten 6 Jahren voll und ganz zu seiner Selbstverwirklichung. Staatliche Erziehung durch Fremde und wenn auch mit noch so vielen Diplomen, ersetzt das nicht.
Zur gesunden sozialen Entwicklung. Ist ein Kind diese Verwahrung los, gerät es leicht in gefühlsmäßige Verwahrlosung weil ihm Geborgenheit in Liebe fehlt! Mangelnde Liebeszuwendung, lässt den wichtigsten Stamm menschlicher Gefühle und Beisammenseins, die Liebe, verkümmern und macht später liebesunfähig.
Genau das ist der Punkt heutiger seelischer Verwahrlosung: Das Wort sagt alles; dem Kind fehlt Verwahrung, fehlt liebende Bewahrung, das Kind fühlt sich zu Recht nicht verwahrt. Verwahrlosung vieler Kinder ist die fehlende Mutter, die zur emanzipierten Selbstverwirklichung das Kind in Kinderkrippe, Kindergarten, Hort und Schule von Fremden erziehen lässt. Eine typische Forderung der Sozialisten aller Schattierungen, die alles Mitmenschliche institutionalisiert sehen möchten. Von der Gemeinschaft getragen und bezahlt, als ob Liebe und Zuwendung bezahlbar wäre. Kindererziehung vor dem 6. Lebensjahr bedingt das Einssein mit der liebenden Person Mutter oder Vater – im Idealfall Beider.
Ab dem 6. Lebensjahr sind alle Grundlagen des mitmenschlichen, sozialen, ethischen Gefühlslebens des jungen Menschen gelegt und es beginnt jene Öffnung nach Außen mit Aufnahme dafür nötigen Allgemeinwissens, die nur sozial funktionieren kann, wenn die genannten Grundlagen dafür, vor dem 6. Lebensjahr geschaffen wurden.
Die Eltern des Kindes müssen nicht den ganzen Tag das Kind „betüdeln“ wie es im Norddeutschen heißt – nein, sie müssen erreichbar sein. Da sein. Zuhören können, das Kind ernst nehmen als Persönlichkeit. Jedes Kind hat Anrecht auf Geheimnisse, muss aber auch in der Lage sein, seinen Eltern unschöne Dinge oder Fehler die es beging sagen zu können, ohne dass es zu einen Knacks zwischen Eltern und Kind kommt. Kurz – das Kind muss hinwendungsvolle Liebe spüren. [mehr…]
Eine Mutter sollte, wenn es irgend geht, solange Kinder da sind, nur außer Haus arbeiten, wenn es wie in diesem Fall, absolut notwendig ist. Keinesfalls aus Freude am Berufsleben oder um genügendem Einkommen mehr draufzusetzen, oder der „Selbstverwirklichung“ wegen. Mutter sein ist genügend Selbstverwirklichung. Kinder auf ein würdiges Leben vorzubereiten, ist eine heilige Aufgabe.
Das Kind braucht die Mutter in den ersten 6 Jahren voll und ganz zu seiner Selbstverwirklichung. Staatliche Erziehung durch Fremde und wenn auch mit noch so vielen Diplomen, ersetzt das nicht.
Zur gesunden sozialen Entwicklung. Ist ein Kind diese Verwahrung los, gerät es leicht in gefühlsmäßige Verwahrlosung weil ihm Geborgenheit in Liebe fehlt! Mangelnde Liebeszuwendung, lässt den wichtigsten Stamm menschlicher Gefühle und Beisammenseins, die Liebe, verkümmern und macht später liebesunfähig.
Genau das ist der Punkt heutiger seelischer Verwahrlosung: Das Wort sagt alles; dem Kind fehlt Verwahrung, fehlt liebende Bewahrung, das Kind fühlt sich zu Recht nicht verwahrt. Verwahrlosung vieler Kinder ist die fehlende Mutter, die zur emanzipierten Selbstverwirklichung das Kind in Kinderkrippe, Kindergarten, Hort und Schule von Fremden erziehen lässt. Eine typische Forderung der Sozialisten aller Schattierungen, die alles Mitmenschliche institutionalisiert sehen möchten. Von der Gemeinschaft getragen und bezahlt, als ob Liebe und Zuwendung bezahlbar wäre. Kindererziehung vor dem 6. Lebensjahr bedingt das Einssein mit der liebenden Person Mutter oder Vater – im Idealfall Beider.
Ab dem 6. Lebensjahr sind alle Grundlagen des mitmenschlichen, sozialen, ethischen Gefühlslebens des jungen Menschen gelegt und es beginnt jene Öffnung nach Außen mit Aufnahme dafür nötigen Allgemeinwissens, die nur sozial funktionieren kann, wenn die genannten Grundlagen dafür, vor dem 6. Lebensjahr geschaffen wurden.
Die Eltern des Kindes müssen nicht den ganzen Tag das Kind „betüdeln“ wie es im Norddeutschen heißt – nein, sie müssen erreichbar sein. Da sein. Zuhören können, das Kind ernst nehmen als Persönlichkeit. Jedes Kind hat Anrecht auf Geheimnisse, muss aber auch in der Lage sein, seinen Eltern unschöne Dinge oder Fehler die es beging sagen zu können, ohne dass es zu einen Knacks zwischen Eltern und Kind kommt. Kurz – das Kind muss hinwendungsvolle Liebe spüren. [mehr…]
Bruno-Maria Schulz: GerdEric, du lästerst Gott auf’s Widerlichste
Mit der Aussage:
>>>Wir werden sehen, ob es Gott genügt, an den Namen seines vorgeblichen Sohnes zu glauben, oder ob es nicht Gottes genügt, an Gottes Einzigkeit zu glauben<<<
denn damit leugnest du die Erlösungstat Gottes; die Hingabe Seines eingeborenen Sohnes, die Gottheit Jesu – du leugnest das gesamte Neue Testament wie schon oft von dir bestätigt.
Du stehst vollkommen außerhalb des Christentums, weißt nichts als deine Vermutungen darüber; nervst maßlos mit unqualifizierten Einwänden die absolut gegenstandslos sind.
Weshalb bekennst du dich nicht zu dem Glauben den du hast ob Jude oder Zeugen Jehovas oder Druide? Schämst du dich deines falschen Glaubens? Warum bist du nicht einfach leise? Leise mit Fragen, statt laut mit privaten, sinnlosen Auslegungen?
Du tönst:
>>>Es kommt nicht in erster Linie darauf an, die Meinung einer Institution wider zugeben<<<
und bestreitest, dass diese hier gemeinte Kirche die Gründung des Gottessohnes Jesus Christus ist, der die Welt erlöste.
Du sagst erneut, es sei schlimm
>>>der Einfachheit halber die Gebote zu verwerfen, denn sie sind nicht vom Menschen,
sie sind von Gott<<<
und auch das ist deine Einbildung, denn die Kirche verwarf kein Gebot
GerdEric – es ist sinnlos mit dir zu reden ich geb’s daher endgültig auf – reine Zeitverschwedung!. Glaube was du willst; von mir auch wie schon einmal empfohlen, nur, dass der Schwartemagen die größte Wurst ist.
Versuche wenigstens deine permanenten Gotteslästerungen zu unterlassen. Eine solche ist u.a. von Jesus Christus als >>> seinen vorgeblichen Sohn<<< zu schreiben
Selbst wenn dies Juden und Heiden eine Torheit ist, wäre in katholischem Forum diesbezüglich Zurückhaltung angezeigt.
Schreib was du willst – ich zumindest, reagiere nicht mehr.
Bruno-Maria Schulz [mehr…]
>>>Wir werden sehen, ob es Gott genügt, an den Namen seines vorgeblichen Sohnes zu glauben, oder ob es nicht Gottes genügt, an Gottes Einzigkeit zu glauben<<<
denn damit leugnest du die Erlösungstat Gottes; die Hingabe Seines eingeborenen Sohnes, die Gottheit Jesu – du leugnest das gesamte Neue Testament wie schon oft von dir bestätigt.
Du stehst vollkommen außerhalb des Christentums, weißt nichts als deine Vermutungen darüber; nervst maßlos mit unqualifizierten Einwänden die absolut gegenstandslos sind.
Weshalb bekennst du dich nicht zu dem Glauben den du hast ob Jude oder Zeugen Jehovas oder Druide? Schämst du dich deines falschen Glaubens? Warum bist du nicht einfach leise? Leise mit Fragen, statt laut mit privaten, sinnlosen Auslegungen?
Du tönst:
>>>Es kommt nicht in erster Linie darauf an, die Meinung einer Institution wider zugeben<<<
und bestreitest, dass diese hier gemeinte Kirche die Gründung des Gottessohnes Jesus Christus ist, der die Welt erlöste.
Du sagst erneut, es sei schlimm
>>>der Einfachheit halber die Gebote zu verwerfen, denn sie sind nicht vom Menschen,
sie sind von Gott<<<
und auch das ist deine Einbildung, denn die Kirche verwarf kein Gebot
GerdEric – es ist sinnlos mit dir zu reden ich geb’s daher endgültig auf – reine Zeitverschwedung!. Glaube was du willst; von mir auch wie schon einmal empfohlen, nur, dass der Schwartemagen die größte Wurst ist.
Versuche wenigstens deine permanenten Gotteslästerungen zu unterlassen. Eine solche ist u.a. von Jesus Christus als >>> seinen vorgeblichen Sohn<<< zu schreiben
Selbst wenn dies Juden und Heiden eine Torheit ist, wäre in katholischem Forum diesbezüglich Zurückhaltung angezeigt.
Schreib was du willst – ich zumindest, reagiere nicht mehr.
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





