Realist
Erstellt: 21:38:56 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
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6 Lesermeinungen
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Priesteraufstand in Kenia?
#3   Realist   12:55:17 | Freitag, 21. Juli 2006
Andere Menschen…
Es ist doch unlängst bekannt, dass viele Negerpriester nicht zölibatär leben. Der Vatikan duldet es, weil in den Ideenwelten der Neger ein Mann ohne Sex häufig nicht gedacht werden kann.
Redaktion benachrichtigen Der nächste ärztliche Pleitefall
#16   Realist   23:38:09 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Mord kann man nicht weg definieren!
Worin sollen sich denn Nazimord und Abtreibung unterscheiden?
1. Vom Abtreibungsmord wissen mehr – nahezu alle- zeitgenössisch lebenden Mensch und es sind mehr Menschen aktiv daran beteiligt (gewesen)!
2. Der Abtreibungsmord hat ein vielfaches der Opfer gefordert!
3. Das politische System und die Gesellschaft der Abtreibung gehen viel skrupellosen mit Menschenleben um als historisch erforschte Gesellschaften.
[…]
Fraglich ist nur ob diese Unterscheidungen, welche Mordbefürworter immer treffen wollen sinnvoll sind – ihrer Argumentation helfen sie sicher nicht.
Im übrigen ist es auch völlig absurd irgendwelche teleologischen „Ethiken“ auf die Abtreibung anzuwenden, wenn man das nicht auch für andere geplante Massenmorde tut, die nach den aktuellen Ethikern wahrscheinlich auch gar keine mehr sind bzw. waren…
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#14   Realist   22:32:44 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Ökumene
1) Die Positionen Thissens sind meines Wissens durchaus durch das Ökumenismusdekret „Unitatis redintegratio“ gedeckt. Es ist doch höchst erfreulich, wenn die Kirchen sich aufeinander zu bewegen.
2) Die Überlegungen „Demon Deluxe“ scheinen mir hier doch die qualifiziertesten zu sein. Zumindest ist in Antworten wie „Ihr Gerede interessiert nicht“ nicht viel mehr als Gehässigkeit und Einfältigkeit zu erkennen.
Es ist übrigens auch, dass Ökumenismusdekret, dass zum klugen Dialog auffordert.
Redaktion benachrichtigen Harte Fakten über Homos in der Kirche
#14   Realist   21:51:21 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Morallehre
Verfolgt man die ständige Homosexuellen-Debatte hier kann man leicht den Eindruck bekommen, dies sei ein moralistisches aber keine katholisches Forum. D.h. natürlich nicht, dass ich gegen die Morallehre der Kirche eintrete – weit gefehlt.
Für mich stellt sich nur die Frage, wie man mit Homosexuellen umgehen sollte; meines Erachtens genauso wie mit jedem anderen. Man wird ihnen auch wohl nicht ihrer Christlichkeit generell absprechen können.
Einige Fragen zur Thematik: Warum ist die Homosexualität denn bei schwerer Sünde verboten? – Hängt es damit zusammen, dass aus ihr keine Nachkommen entstehen können? Steht sie auf einer Stufe mit künstlicher Verhütung? – Warum ist eigentlich Sexualität zwischen zeugungsunfähigen Menschen erlaubt? – Das sind nur einige drängenden Fragen, die nicht provokativ, sondern völlig ernst gemeint sind. Ich würde mich über brauchbare Antworten (auf Basis der katholischen Morallehre) freuen.
Redaktion benachrichtigen Liebe geht durch den Magen
#29   Realist   21:38:25 | Dienstag, 13. Dezember 2005
An Steymard
In der Kirchengeschichte gibt es durchaus mehrere Fälle, in denen Päpste fragliche Entscheidungen getroffen haben, das macht sie aber nicht gleich zu Antichristen oder zu Pseudo-Päpsten.
Redaktion benachrichtigen Der Papst im Pelz + …
#8   Realist   15:52:55 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Zwei Dinge
1. Es kam die Frage auf, warum die junge Dame bei der Wiener Messe nicht kniet. Das könnte mir ihrem Gehorsam Rom gegenüber zu tun haben. In der Einführung ins Missale Romanum steht schließlich seit einigen Jahren, dass die angemessene Haltung beim Hochgebet das Stehen ist. Soweit ich weiß, steht man im Novus Ordo bei allen Gebeten.
2. Zu der Anpassung an Jugendliche: Eine sinnvolle Kommunikation setzt i m m e r eine gewisse Inkulturation voraus. Fraglich ist allerdings – da bin ich mit einigen anderen einer Meinung – ob man das kommuniziert, was kommuniziert werden sollte, wenn man in einer bewusst nachlässigen Art und Weise formuliert. Mir scheint, man vermittelt eher den Eindruck, dass – übrigens mit der Gesamtkonzeption – die Hl. Messe, das Opfer Jesu Christi , die christliche Gemeinschaft etc. nicht anderes sei als die typische moderne Unverbindlichkeit und Lockerheit.
Redaktion benachrichtigen
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