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#36 Schlumpf † 23:35:09 | Freitag, 26. November 2010
@ Ernst Schneider – das ist richtig, wobei man schon unterscheiden muß zwischen der Kirche vor Ort, in
den gemeinden, wo vieles zeitgemäß und menschlich praktiziert wird, wie Laienmitwirkung am Altar, Kommunion
für Wiederverheiratete oder für Partner konfessionsverschiedener Ehen, und dem starren Lehramt in Rom.
Rom ist weit weg und vor Ort versucht man wieder verstärkt sich nach der Frohen Botschaft Jesu zu orientieren,
fernab von Gesetzen und verboten
#29 Schlumpf † 23:14:49 | Freitag, 26. November 2010
@ Ernst Schneider- und die werden auch nie etwas zu melden haben. Die menschen entwickeln sich weiter
und die Kirche muß das auch tun,wenn sie die Botschaft Jesu an die nächsetn generationen weitergeben
will.
#54 Schlumpf † 22:52:27 | Freitag, 26. November 2010
ach, das bigotte Lästermaul Paul M ist wieder da – fährt in letzter zeit oft in die Unterwelt. naja,
da gehört dieses Wesen ja auch hin. Als permanenter Gotteslästerer dürfen sie nicht andere als Sünder
bezeichnen.
#9 Schlumpf † 17:31:13 | Freitag, 26. November 2010
Hans Greulgeist- Geschwätz- Jesus sagte : „Richtet nicht, auf das Ihr nicht gerichtet werdet“ – oder
„Daran sollen sie erkenne, das ihr zu mir gehört, liebet einander, wie ich euch geliebt habe“, oder „
Ich bin nicht gekommen um zu richten , sondern um zu retten „- die Inquistition war eine der größten
Irrtümer und Sünde der Kirche und komplett konträr zur Lehre Jesu. Das natürlich solche verwirrten
Geister wie sie daran gefallen haben, sagt viel über sie aus. Was kann man schon von verblendeten Sektierern
erwarten ?
#7 Schlumpf † 17:13:31 | Freitag, 26. November 2010
@ Hans Popgeist- genau und deshalb binden wir Sie jetzt auf den nächsten Scheiterhaufen, ganz im Sinne
der Inquisition, denn sie hetzen gegen die aktuelle kath. Kirche. Und solche Gestalten wie Sie wurden
von der Inquisition sehr schnell verurteilt und verzündelt Heiteres Brennen-
#85 Schlumpf † 17:06:53 | Freitag, 26. November 2010
@ Mister 11 selber Maul halten, infantiles, bigottes Wesen, alias Paul M, alias Amethyst, alias Mister
11… Wieviele von den Dämonen sind denn noch in der ein und selben Person ? Müssen wohl mal einen Exorzismus
praktizieren ?
#63 Schlumpf † 23:48:04 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Atzmon- UUUUUUUUUU- aus welcher Gruft sind sie denn geflohen ? Wenn Ihnen dieses Werk des Papstes flegelhaft
erscheint, welche Literatur sagt ihnen denn dann zu ? Frömmelnde Traktate, die die Botschaft Jesu komplett
ins Gegenteil verdrehen ? Stehen sie auf solche Klerikermumien , wie sie in der Piussekte zu finden sind ?
Sicher gehören sie zu den lebensfeindlichen Rechtsgläubigen, die meinten, sie alleine sind im Besitz
der Wahrheit ? nun denn, radikale Spinner haben fast alle Religionen, solange ihr ech nicht vor anderen
in die Luft sprengt, frömmelt weiter vor euch rum, es nimmt euch eh keiner mehr für voll. Aber bezeichnet
euch nicht als katholisch oder gar als christlich- das wäre eine Beleidigung für die christliche religion
!
#39.832 Schlumpf † 23:37:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Mighty C. dann engagiere Sie sich doch in einer Gemeinde, Hilfsorganisation, Verein oder sonstigem – wenn
man eine sinnvolle Aufgabe hat, ist der Tag auch nicht mehr leer. Und das tun ja auch viele Ordensleute-
Z.B Ora et Labora- beten alleine füllt den tag nicht aus, wir Menschen brauchen auch sinnvolle Aufgaben
und Arbeiten.
#61 Schlumpf † 23:27:06 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Atzmon – und wem gegenüber halten sie den gehorsam – Zeus und seiner gattin Hera ? Ohne das II Vatikanum
gäbe es die katholische Kirche heute so nicht mehr, sie wäre längst im Zuge des logischen Denkens und
der Weiterentwicklung der Menschen untergegangen. Aber sie interessieren sich mehr für die antichristliche
Opferpraxis und das Machtgetue mumienhafter Kirchenfürsten ? dann sind sie eh falsch in der Kirche. Gehen
sie doch in ihren Göttertempel und rutschen sie gebetemurmelnd und opferdarbringend auf dem Bauch umher-
das hat dann allerdings nichts mit der sache Jesu zu tun !
#176 Schlumpf † 23:18:42 | Donnerstag, 25. November 2010
warum soll der papst dubios sein ? Der Mann ist weit über 80 und stammt aus bayern ! Hoffe, es kommt
mal ein „ jüngerer „ Papst , wenigstens so um die 60 , welcher auch die Situation und die Problematik
des reellen alltags kennt.
#169 Schlumpf † 22:34:05 | Donnerstag, 25. November 2010
ist doch lustig – kaum wagt der Papst etwas zeitgemäß zu reagieren,schon krakelen und zetern die frömmlerischen
Tradis und beleidigen den papst als Kondom Papst. Die selben pseudokatholischen Pharisäer fordern den
unbedingten Gehorsam gegenüber den Lehren der katholischen Kirche, der angeblich doch so allein wahren
Kirche – kommen aber zeitgemäße Äußerungen aus Rom wie diese klitzekleine Öffnung zur heutigen Zeit,
dann wird dem vehement widersprochen und durch den Dreck gezogen Heuchlerische frömmelnde Sektenbrut
!
#104 Schlumpf † 00:10:39 | Sonntag, 14. November 2010
@ Ben Sira – eher zum Bonobo- Äffchen, die treibens ständig miteinander, wenn stress aufkommt. Und Paulchen
M mit roten Schüchen und Röckchen in Köln, na, da gehts dann aber ab.
#85 Schlumpf † 00:01:11 | Sonntag, 14. November 2010
Otto LXXI- nehmen sie diesen Kranken Pauli- Bub nicht ernst, der steckt übrigens auch unter den User
namen : Mister 11 bzw. Amethyst. Wenn sie den mal kennenlernen wollen, fahren sie nach Köln und besuchen
sie die gemeinde der Petrusbruderschaft, da engagiert der sich. Frage nur als was ? Als Putzfrau für
seinen gestrengen pater ? Oder als zickigerTransvestit, so wie es sich hier aufführt ? Denke, dahinter
steckt ein einsames, pickeliges wesen, das sich und die Mitmenschen haßt- so im Stil von Gollum aus herr
der ringe. Armes Pauli- Bübchen, wann wird sich diese Krankheit wohl bessern. Muß jetzt doch mal mit
dem Pater aus dieser Petrusgemeisnchaft sprechen., vielleicht hilft bei Pauli- Bübchen nur ein traditioneller
Exorzismus ?
#94 Schlumpf † 23:53:32 | Samstag, 13. November 2010
abr, aber Pauli- Bübchen- da zeigt sich mal wieder ihre beschränktheit. Bei letzten abendmahl lagen
sie zu tisch und das Brot wurde, wie beim Pessachfest üblich , herumgereicht, damit sich jeder ein teil
davon nehmen konnte. Da kniete niemand und es gab auch keine Mundkommunion. Un das war bis ins 4. Jahrhundert
so. außerdem offenbart sich jesus in erster Linie im Mitmenschen ( was Ihr dem geringsten meiner Brüder
getan habt, habt ihr mir getan ) Von Anbetung des Brotes ist niergends die rede. Aber ihr seid ja gerne
in der devoten Haltung, wenn euch ein gestrenger pater züchtigt. Pauli- Bübchen, ab ins bett, damit
das morgen mit dem frömmlerischen rutschen auch klappt. allerdings habt ihr mit diesem heidnischen bigotten
verhalten in der kirche der erwachsenen Christen nichts zu suchen. Aber was kann man denn schon von so
einem kranken Pauli- geist erwarten ?
#68 Schlumpf † 23:43:04 | Samstag, 13. November 2010
Bulava- das ist richtig, und wie ist das große Gebot Gottes ? Du Sollst Gott deinen Herrn aus ganzem
herzen und aus ganzer seele liebe und deinen nächsten wie dich selbst. Hier steht nicht vom einhalten
irgendwelcher, von Menschen gemachten Traditionen, sei es liturgisch oder in sachen Sex. Außerdem verstosssen
fast 98 % aller Tradis in diesem Forum gegen dieses Gottesgebot, denn durch ihr Verhalten und geschreibsel
zeigen sie, dass Ihnen Nächstenliebe unbedeutend ist. Und heißt es nicht von jesus : Wie kannst du sagen ,
du liebst Gott, verachtest aber deinen nächsten ?
#86 Schlumpf † 23:35:42 | Samstag, 13. November 2010
aber Rudolfus, jetzt fahrt ihr aber voll ab- als Anhänger der Piusbruderschaft gehört ihr aber auch
nicht der katholischen Kirche an. Und dann wird euch ja das zuteil, was ihr soeben geschrieben habt. Außerdem
richtet ihr euch selbst, denn es steht geschrieben :“ wer einen anderen einen Tor, einen Gottlosen nennt,
er sei dem gericht verfallen.“ Und da nützt Euch euer frömmelndes Marienbeten nichts. Denn dann werdet
ihr mit der selbe göttlichen autorität gerichtet, wie ihr es selbst geäußert habt. Schade, dass Ihnen
die Botschaft jesu so wenig bedeutet. Im Übrigen hat Jesus nicht petrus alleine die autorität verliehen,
er hat vielen seiner Jünger autorität verliehen, wenn Ihnen die Person Petrus und die Päpste so wichtig
sind, dann müßen sie aber einen großen Bogen um die Piusgemeinschaft machen.
#65 Schlumpf † 23:04:43 | Samstag, 13. November 2010
@ Bulava – dan ist der große Kirchenvater Augustinus also ein Gotteslästerer. Von dem stammt nämlich
der Ausspruch : „ Liebe und dann tu, was Du willst. “
#77 Schlumpf † 22:41:55 | Samstag, 13. November 2010
oh, das böse Paulchen ist ja wieder da, in letzter zeit werden wir aber oft gesperrt- nicht wahr ? Aber
sicher haben sie noch weitere user-namen, wie Z.B Mister 11 oder Amethyst. Macht nichts, auch ich habe
weitere. Liebes Paulchen- Bübchen, es nimmt sie hier keiner ernst, da können sie noch so sehr zetern,
wie sie wollen. Und im realen leben ist es doch das gleiche. Deshalb blähen sie sich doch auf diesem
Forum so sehr auf. So einsam und alleine ? Werde sie normal und gehen sie unter normale menschen, dann
tritt vielleicht besserung bei Ihnen ein-Gute Besserung !
#64 Schlumpf † 22:19:58 | Samstag, 13. November 2010
@ scyamore- und wer ist die Kirche ? Die unzähligen Priester, die die Kommunion auch weiterhin im realen
Alltag wiederverheiratet Geschiedenen oder konfessionsunterschiedlichen Ehepartnern reichen, oder der
papst, der dem bekennenden Calvinisten Frere Roger Schütz die Kommunion gespendet hat. Auch regeln können
umgedeutet und verändert werden. Die kirche entwickelt sic weiter und das muß sie auch , wenn sie die
menschen im 3. Jahrtausend noch erreichen will.Und hierfür war das II Vaticanum ein wichtiger meilenstein.
Das heutige Problem ist, das wit in einer säkularen Welt leben, der Glaube nicht wirklich mehr Thema
im Alltag ist und viele Menschen von den immer noch überkommenen Traditionen der Kirche, die nichts mehr
mit der heutigen lebensrealität und auch nicht mit der Botschaft des nazareners gemein haben, nichts
mehr anfangen können. Ich verstehe nicht, warum ihr rechtsgläubige Tradis so auf Eueren verstaubten
Ritualen und Traditionen beharrt . Es geht um die Person und die Botschaft des jesus von Nazareth, und
der hat niemand ausgeschlossen, erst recht niemand, der sich irgendwelchen starren Riten nicht unterwerfen
wollte. Dies hat Jesus auch nicht gemacht und endete dafür am Kreuz !
#55 Schlumpf † 21:52:37 | Samstag, 13. November 2010
klasse- die Kommunion wird geraubt – Stoff für einen Krimi ! Soweit ich mich erinnere hat Jesus niemand
aber auch niemand vom Abendmahl ausgeschlossen. Selbst Judas, der ja ein solches negatives Image hat,
obwohl er sehr wahrscheinlich nur den Auftrag Jesu ausführte und in diversen orthodoxen Kirche als heiliger
gilt, wurde nicht vom Abendmahl ausgeschlossen. Und wieviele brutal-mordende Kirchenfürsten geschweige
denn frömmelnde Tradis, die die Lehre der Kirche offen ablehnen und ihren Haß gegen die aktuelle katholische
Kirche des II Vaticanums verspritzen, gehen weiterhin zur Eucharistie und bilden sich ein, sie alleine
wären im Besitz der Wahrheit und des Rechtes. Wenn man den Maßstab des obigen Artikels ansetzen würde,
dürften die ganzen frommen Rechtsgläubigen aus diesem Forum auch nicht mehr zur Kommunion gehen. Oder
sie begehn jedesmal Gottesraub- Wow, eine interessante Bezeichnung. Wie das wohl geht ? Gott zu rauben.
Und läßt er sich rauben ?
#63 Schlumpf † 00:07:14 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Zwerg- natürlich können Marienfiguren auf Gott hinweisen – sofern sie nicht allzu kitschig sind. Man
sollte aus dem Marienkult nur keine eigenständige religion mit neuen Botschaften machen oder gar eine
Miterlöserin kreieren, das hat die sache jesu nicht verdient. Da Maria Werkzeug Gottes im Heilsplan war,
weist sie natürlich auf ihn hin. Und natürlich weisen Kreuze oder auch Ikonen auf die Botsschaft jesu
hin. Allerdings sollte man sich nicht mit der verehrung dieser Bildnisse oder der dargestellten Personen
begnügen sondern vielmehr nach deren Botschaft fragen und versuchen, diese aktiv im Alltag zuleben.
#38 Schlumpf † 23:48:29 | Mittwoch, 10. November 2010
@ Driver – so mächtig sind die Freimaurer nicht, außerdem können Sie nicht alle in einen Topf werfen.
Es gibt viele Logen, denen es um Ihre Ideale geht und die versuchen Ihre Leute zu mehr menschlichkeit
im Alltag zu bewegen. Und sicher gab und gibt es auch schwarze Schafe, aber die gibt es überall- man
kann auch nicht die gesamte kathol. Kirche verurteilen, nur weil ein paar Kleriker Mißbrauch begangen
haben oder weil Päpste in der Vergangenheit aktiven Sünder waren. Die heutigen Freimaurer, speziell
in Europa sind ein überalterter Bruderbund, denen die Mitglieder ausgehen.
#57 Schlumpf † 23:28:36 | Mittwoch, 10. November 2010
@ Febron, wo stammen Ihre Gedichtformen her ? Gefallen mir von der Art und Aussagen ganz gut, aber wer
ist ein Engel Siona? Entstammt dies auch Visionen? Ich gebe Ihnen recht, die ganze Marienfrömmelei hat
nichts mit der Lehre Jesu zu tun. Die ganzen Pseudoerscheinungen wie Fatima , La Salette, Garambandal,
etc widersprechen den Aussagen des Evangeliums.Es wird ständig mit einem zornigen Gott gedroht, der mit
Selbstkasteiungen,Opfern und speziellen Gebeten besänftigt werden muß. Und nur die Fürbittende Kraft
der Himmelskönigin kann Unglück von den Menschen fernhalten. Wo stehen solche Ausssagen in den Evangelien?
Da hat sich doch wieder heidnischer Götterglaube eingeschlichen. Auch Hera mußte Zeus beruhigen und
Fürsprache einlegen.So hatten fast alle antike Religionen ihre mütterlichen Göttinnen, die die Menschen
gegen die unberechenbaren Götterväter schützten, aber das lehrt doch nicht das Christentum. Maria aus
Nazareth ist eine wichtige Gestalt des Glaubens, ja, aber keine anbetungs-oder verehrungsbedürftige Königin.
Sagte Jesus nicht eindeutig: „Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen“, als
eine Frau seine Mutter pries ? Das bedeutet, wir sollen nicht seine Mutter,die ihn geboren hat preisen,
weil sie seine Mutter ist, sondern sollen Seine Botschaft hören und in die Tat umsetzen. Dies sagte auch
Maria selbst:„Alles was er euch sagt, das tut.“ Hier wird keinerlei überhöhte Verehrung gefordert oder
auf Erscheinunge hingeweisen,die komplett neue Botschaften verbreiten,die konträr zum Evangangelium sind.
#73 Schlumpf † 22:19:04 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Paulchen M – sie sind weder katholisch noch sind sie christ- sie sind ein bigotter, unglaubwürdiger
Neurotiker. Sie sind so dumm wie Brot, ein normales Gespräch über den Glauben zu führen sind sie nicht
in der Lage. Treten sie aus der Kirche aus, da haben sie eh nichts zu suchen und treiben sie ihr Unwesen
in ihrer bigotten Sekte. @ Marienkind, warum lehne sie die frohe Botschaft des nazareners ab ? Machen
sie es sich doch nicht schwerer als es wirklich ist. Nirgendwo hat Jesus von Handkommunion , Opferkult
oder bestimmten gebetsübungen gesprochen. Der Glaube ist etwas fröhliches. Und Angst vor der Hölle
brauchen sie nicht zu haben, die wurde an Ostern zerbrochen.
#49 Schlumpf † 22:10:42 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Paulchen M- sie sind so dumm, dass es schon brummt ! Ich habe nichts gegen die Petrusbruderschaft, auch
wenn diese Form des Gottesdienstes mich nicht sonderlich anspricht. Probleme habe ich und 99 % aller normaler
Katholiken mit solchen bigotten gestörten Spinnern wie ihnen, die null Ahnung haben, dummes Zeug nachplappern
und ihren infantilen Hass gegen andere schleudern. Der Petrusbruderschaft schaden sie mit ihrem einfältigen,
bigotten Geschmiere massiv, denn diese verliert durch sie ihr Ansehen. Da sie latent schwul sind und sich
das nicht eingestehen können, ist ihr Problem. Aber mißbrauchen sie die christliche religion nicht für
Ihre neurosen.
#31 Schlumpf † 21:59:40 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Jubärens- ohne Kirchenverantwortliche wie Lehmann oder Kasper würde die Kirche in Dtl. noch erbärmlicher
aussehen. Der Rückgang der Kirchenmitglieder hängt damit zusammen, dass die Katholische Kirche in der
realen Welt als weltfremd, unglaubwürdig ( Zölibat, Mißbrauch, Umgang mit Scheidung, Sexualität,machtgehabe
etc. ) wahrgenommen wird. Und im 21. Jahrhundert können die Menschen selbst denken und sich selbst ein
Bild machen. In unserer Stadtgemeinde steigen die Taufzahlen und auch die kirchlichen Trauungen. Dies
hängt sehr viel mit der Ausenwirkung einer Gemeinde ab. Mit frommen Rosenkränzen, Weihrauch und vergangenen
Traditionen kann man die menschen heute nicht mehr erreichen. Und je mehr die kath. Kirche ins tradit.
Lager zurück fällt, desto mehr werden sich die menschen von Ihr abwenden! @ Scyamore- der christl. Glaube
wird durch Menschen bezeugt- ( Ihre seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt ) und dies wirkt
überzeugend wie bei Kardinal Lehmann oder eben unglaubwürdig und abstoßend wie bei Dyba oder Mixa.
Aber um das zu verstehen, müßten sie erstmals die Augen öffnen und über den Tellerrand schauen – was
ihresgleichen sicher sehr schwer fallen dürfte. @ Paulchen M- na, schon die verschissene Windel gewechselt ?
Sie stinken noch immer Und das sie tiefer über den Glauben sprechen können, glaube ich ihnen nicht,
das haben sie auf diesem Forum schon zur genüge bewiesen- deshalb nimmt sie auch keiner ernst, mein liebes,
verschissenes Pauli- Bübchen.
#71 Schlumpf † 21:42:08 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Marienkind- ist das ein bigotter schwachsinn !!!!! Schmeißen sie endlich diese einfältigen Traktate
weg und lesen sie im Evangelium. Beim letzten Abendmahl lagen ! die Jünger mit Jesus zu Tisch und das
Brot wurde, wie in jeder Pessachfeier so üblich, umhergereicht, damit sich jeder ein Stück davon abbrechen
konnte. Warum glauben sie der Hl. Schrift weniger als diesen schwachsinnihen Erzählungen von neurotischen,
einsamen Menschen, die sich diese bigotten Geschichten selbst zuammengereimt haben ?
#46 Schlumpf † 21:36:35 | Donnerstag, 4. November 2010
Pauli-Bübchen- duzi, duzi, duzi – hat Bübchen in die Windel gemacht und ist jetzt böse und stinkt ?
Sie haben doch schon selbst geäußert, dass sie in der gemeinde der Petrusbruderschaft aktiv sind und
dort regelmäßig einen „fähigen „ Pater predigen hören. Wobei- als katholisch dürfen sie sich eh nicht
bezeichnen, denn das, was aus Ihrem Mund kommt ist eh nur hasserfüllte Unrat und der Kirche dienen sie
nicht sondern sie ziehen sie durch den Dreck ! Und soetwas gehört exkommuniziert. Aber genug geschimpft –
wechseln wir Pauli-Bübchen die verschissene Windel , auch wenn er sich darin sehr wohl fühlt,und ab
ins Bettchen und schön schlafen und still sein, wenn Erwachsene miteinander reden .
#13 Schlumpf † 21:09:40 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Thorsten Rosenstolz- deshalb zählt Kardinal Lehmann zu den beliebtesten Kirchenmännern in unserem
Land. Das die bigotten Tradis mit ihm ein Problem haben, liegt natürlich auf der Hand. Aber wer nimmt
diese winzige Gruppe von bigotten Neurotikern denn noch ernst ? Die Kirche wird sich wandeln, die Laien
werden mehr und mehr Verantwortung übernehmen und so den Glauben an die nächste Generation weitergeben.
Und mit Sicherheit glaubwürdige als die „ frommen „ Rechtsgläubigen .
#43 Schlumpf † 21:05:14 | Donnerstag, 4. November 2010
oh- Pauli-Bübchen ist ja wieder aus seinem Grab auferstanden. Na, wie kommts, Halloween ist doch schon
längst wieder vorbei – Husch, Husch ab in die Gruft. Hat man sie noch nicht aus der Gemeinde der Petrusbruderschaft
in Köln rausgeschmissen ? Auch denen dürfte es nicht ganz egal sein, was Sie für einen neurotischen
Schwachsinn von sich geben. Das wirft auch ein schlechtes Licht auf diese Gruppierung.
#39 Schlumpf † 20:41:37 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Mister 11 Aber Bübchen- sie sind doch selbst ein selbstherrlicher Gotteslästerer, so wie sie sich
hier aufführen. Sie mißbrauchen die Religion um mit Ihren Neurosen klarzukommen. Sie wissen doch , was
es heißt: Richte nicht, auf das Du nicht gerichtet wirst. Auch wenn man etwas ablehnt, sollte , man ein
gewisses Niveua halten und die Religion aus dem Spiel lassen !!!
#6 Schlumpf † 20:36:38 | Donnerstag, 4. November 2010
Kardinal Lehmann ist einer der besten und fähigsten Mitarbeiter der deutschen Kirche. Durch solche menschen
wird der Glaube wieder glaubwürdig. Die Kirche kann nur durch solche Leute weiterbestehen und Gott sei
Dank herrscht in den meisten Gemeinden der lebendige Geist des Aufbruchs. Im Gegensatz zu den Gruftgemeinden
des Piusianer, aus denen eh nur Dämonengewäsch dringt. Aber diese werden ja immer eine kaum wahrnehmbare
Gruppierung bleiben, die sich selbst beweihräuchert.
#21 Schlumpf † 22:02:03 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ scyamore- und es wären noch mehr geworden, hätten Hitler und Co gewonnen. Wir können es heute schlecht
abschätzen, was passiert wäre, hätte der papst zB Hitler und alle, die ihm die Gefolgschaft geschworen
haben, exkommuniziert . Zu dieser Zeit waren viele im Volk noch eng mit der Kirche verbunden. Und alle
Katholiken hätten die Nazis nicht töten können, dazu gab es zu viele. Viele hätten sich dann sicher
gegen die Nazis entschieden. Aber so hat der Papst mit dem Antichristen paktiert was leider auch viele
der Protestanten gemacht haben. und dies wirkt aus heutiger Sicht eben unglaubwürdig. Insbesonders, da
viele katholische Bekenner wie Rudolph mayer oder Lichtenberg deportiert und jenachdem getötet wurden.
Und wenn diese sich zu ihrem Glauben gegen das satansiche Regime aufgestanden sind, hätte man dies auch
von der Kirchenleitung erwarten können.
#470 Schlumpf † 21:51:06 | Sonntag, 31. Oktober 2010
christus ging es nicht um die Sexualität, sondern das Gott ein Gott des lebens ist, fernab von Opfer
und Traditionen. Und es ging ihm darum, das wir Menschen uns gegenseitig als menschen behandeln, gleichwertig
auf einer ebene. Was die einzelnen im Bett treiben, darüber ist von jesus keine Beurteilung überliefert
!
#16 Schlumpf † 21:36:54 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ Dupak- was wäfre wohl aus der kath. Kirche geworden, hätten die Nazis den Krieg gewonnen ? Es gäbe
sie nicht mehr ! Es gab viele im umfeld von Hittlers Machtapperat, u.a Himmler und Göhring, die die alten
Germanenreligionen wiederbeleben wollten. Jedenfalls ein Christentum, in dem ein Jude verehrt wird und
seine Leute incl. seiner so hochverehrten Mutter maria alles Juden waren, hätte als Religion im neuen
Deutsche reich keinen Platz mehr gehabt. Und das gleiche hätte für Vatikan und Papst gegolten, es sei
denn , sie hätten Jesus aus Nazareth abgeschworen. Und das hätte Pius X II eigentlich sehen müssen.
Schließlich wurden viele bekennende Christen auf kathol. wie protestantischer Seite verfolgt und hingerichtet !
Zu Mt.25,31 – da laut diesem Text alle Völker, sprich auch alle Religionen zusammengerufen werden, kann
dieser Maßstab nicht alleine um Christi Willen angelegt werden. Die örtliche Freimaurer Loge leugnet
Christus nicht implizit, für sie sind alle Religionen gleichviel wert und Glaube ist privatsache. Wie
auch in jedem Sportverein oder bei der Freiwilligen Feuerwehr. Den Freimaurern geht es um die Entwicklung
des menschen und wie er sich im Hier und Jetzt menschlich verhalten soll.Und daran ist ja nichts schlechtes.
So ein an sich arbeiten könnte vielen frommen Tradis auch nicht schaden.
#7 Schlumpf † 20:45:31 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ Dupak- das es letztendlich nicht daraufankommt, zu welcher Kirche man gehört, wie oft man wie gebet
hat oder wie man sich gott vorgestellt hat, sondern wie man sich seinen Mitmenschen gegenüber aktiv verhalten
hat. Nach Mt, 25,31 kann man sich nicht auf eine Kirche berufen, der man angehört, dass interessiert
herzlich wenig- es wird geschaut nach den taten dem nächsten gegenüber. @ Ottonis- sicher, aber mit
dem II vatikanum wurden nach und nach Tiara, Tragethron und Prunkgewänder abgeschafft. Und das ist auch
richtig so, wir sollen als Christen uns um die Inhalte der Lehre jesu kümmern und nicht auf Showeffekte
abfahren- dies hat schon Jesus vor 2000 Jahren kritisiert. Nur die Piussianer -Mumien wollen halt Ihren
Showreifen uftritt. Aber die zelebrieren ja eh nur sich selbst. Das sieht man schon daran, das man diese
nur von hinten sieht.
#438 Schlumpf † 20:15:44 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ Lisibald P.- das ist ja auch gut so- solange mit dem Wort Gottes das evangelium gemeint ist. Diese Frohe
Botschaft hat die macht, Dämone zu vertreiben, wobei ich damit nicht böse Teufel sondern mehr krankmachende
Einstellungen, falsche Gottesbilder und tote Traditionen meine. Jesus hat den Gott des lebens verkündet,
der gegen jede Form von Opferkult oder vernichtender gewalt ist. Wir Menschen haben die Aufgabe, an uns
zu arbeiten und die Welt im Geiste des evangeliums zu einem besseren Umfeld zu machen. das heißt aber
nicht, andere zwangszumissionieren, sondern das Ideal Jesu vorzuleben und andere Mesnchen daraufhin neugierig
zu machen.
#5 Schlumpf † 20:08:20 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ wickerl- wissen sie, lieber wickerl, das ist Quatsch. Die Kirche hat die Aufgabe , das Evangelium zu
verkünden und es auch zu leben ! ( Zitat Jesu: Was nennt ihr mich Herr und tut nicht was ich euch sage?
Hinweg mit euch, ich kenne euch nicht ) Die Kirche ( wer ist eigentlich die Kirche ? )hat sehrwohl die
Aufgabe, Unschuldige zu schützen, speziell das Volk Jesu, denn schließlich war Jesus selbst ein 100%-
Jude und seine so hochverehrte Mutter maria ebenfalls. Man braucht die Juden nicht zu retten- denn wenn
sie jemals in der Bibel gelesen hätten, wüßten sie, das am Ende nicht der Glaube oder die Kirche der
entscheidente Maßstab sein wird – siehe Mt, 25,31 !!!
#432 Schlumpf † 20:02:57 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ Lisibald P. -ich denke, es ist zu einfach, den teufel für alles böse verantwortlich zu machen- und
ihn dann mit einem Gebet verbannen zu wollen. Jeder Mensch hat das Gute und das Böse in sich und jeder
Mensch entscheidet täglich aufs neue, welche Seite er lebt. Die Personifizierung ist ganz nett aber so
kann man es sich auch leicht machen. an sollte viel mehr täglich schauen, wie man als mensch leben will.
#427 Schlumpf † 19:44:02 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@ Mihgty C. – dann empfehle ich den Fim „ Dogma“- dies ist eine Persiflage auf zu starken frömmelnden
Katholizismus und handelt von 2 Engeln ( Ben Affleck und Matt Damon ) , die wegen ungehorsam aus dem Himmel
verbannt wurden und wieder zurückwollen. Dies können sie aber nur durch den generalablaß einer katholischen
gemeinde, was aber dann das Ende der Welt herbeiführen würde. Und hier wird die provokative Frage gestellt:
Ist Gott eine Frau ? Gab es farbige Apostel ? Hatte Maria Sex ? Wie gesagt, eine humorvolle Persiflage,
wenn man etwas tolerant ist.
#2 Schlumpf † 19:09:47 | Sonntag, 31. Oktober 2010
klar, alles was nicht im Sinne der Tradis ist- ist antikirchlich oder teuflisch, die Päpste hatten doch
sonst auch nie ein Problem damit, Kaiser und Fürsten zu bannen, den Mund aufzumachen, wenn die eigene
macht in gefahr war. Die selige Edith Stein schrieb einen verzweifelten Brief an Pius XII, mit der Bitte
um Hilfe und den berichten um die Greultaten der nazis. Es kam aber keinerlei Reaktion von Pius XII, obwohl
edith Stein eine Ordensfrau war und von den Nazis ermordet wurde. Selbst die vielen Katholiken, die von
den Nazis getötet wurden brachten den papst nicht dazu, ganz im Sinne Jesu den Mund aufzumachen. Schaut
man sich die Photomeile an, speziell Bild Nr. 2, wird doch schnell klar, das sich die Päpste immer noch
mehr um die eigene Machtstellung kümmerten, als um die leidenten menschen oder gar um die Sache Jesu.
Wie blasphemisch ist das, wenn ein papst sich im schweren Barockornat und einer Krone von anderen Mesnchen
tragen läßt, und das auch im Petersdom. Jesus ritt auf einem Esel in Jerusalem ein, Petrus ging zu Fuß
durch Rom. Und so eine brokatschwere Figur feiert die messe vor einem Kreuz, an dem der nackte Jesus dargestellt
ist. Gott sei Dank hat das II Vatikanum mit solchen vor Arroganz strotzenden Mißständen aufgeräumt
!!!
#398 Schlumpf † 18:22:14 | Sonntag, 31. Oktober 2010
ja, es ist Halloween und da haben schwarze Raben Hochkonjunktur – die Frauen konzelibrieren nicht, dann
würden sie neben dem Bischof stehen, sie stehen lediglich mit am Altar mit einem Gewand, wie es Meßdiener
oder auch Diakone tragen – Und ? wo ist das Problem? Gibts bei Euch Piusianer keine weiblichen Meßdiener ?
Jedenfalls ist dies ein guter Bischof, der die Botschaft Jesu ernst nimmt und sich nicht, wie die Piussianer
-Mumien, nur auf tote Traditionen und Machtstatus beruft. Durch solche Bischöfe wird die kath. Kirche
auch im 3. Jahrtausend noch Bestand haben.
#86 Schlumpf † 00:08:25 | Freitag, 29. Oktober 2010
@ Rudolfus- sie haben aber echt eine Schatten ab, alles, was nicht Ihrem denken und Glauben entspricht,
ist natürlich vom teufel. Da machen sie den Zeugen Jehovas ja Konkurrenz- die sagen das selbe auch von
Ihrer religion- da kommt jeder Katholik automatisch in die Hölle, da die ja papstanhänger sind. Schade,
dass Sie die frohe Botschaft Jesu nicht verstanden haben und sich soshr an Äusserlichkeiten festhalten.
Vielleicht wird Ihnen auch mal ein Licht aufgehen-würde es Ihnen wünschen.
#75 Schlumpf † 00:03:12 | Freitag, 29. Oktober 2010
@ Rudolfus – nein, mit dem Kreuzestod Jesu sind alle Opferungen und Selbstkasteiuungen ad absurdum geführt-
etwas, was der Piusverein und die restlichen Tradis nie begriffen haben. Es gibt auch andere Kirchen,die
die Treue zum historischen Jesus halten. Die orthodoxen, die evangelischen, etc… Ob er eine Frau hatte,
wissen wir nicht, lässt sich nicht widerlegen aber auch nicht beweisen. Würde seiner Lehre aber auch
keine Abbruch bereiten, wenn er eine gehabt hätte. Als Anhänger des Piusvereins sind sie aber dann auch
nicht mit der römisch-katholischen kirche, die doch sosehr von Petrus gegründet wurde ( wo steht das
eigentlich geschrieben ? ) legitim verbunden !! @ Rabe- die einzig überlieferten Worte Jesu zur Ehelosigkeit
beschreiben lediglich verschiedene Ausrichtungen, aber alles ohne Zwang. Jesus hat seine Apostel nicht
zur ehelosigkeit verdonnert. Sie haben zwar Ihre familien verlassen, um mit Jesus durch die gegend zu
ziehen, aber damit ware die ehen nicht aufgegeben. Spätestens nach Ostern und Pfingsten zogen nicht alle
mehr wie bisher durch die gegend, sondern viele Blieben in jeusalem und das sicher nicht alleine, denn
dies war im Judentum unüblich außer bei gemeinschaften wie den Essenern, die aber abgeschottet lebten
und die anderen menschen mieden. Und weiterhin bleibt es, die ersten Päpste hatten Frauen und die Priester
ebenfalls- bis zum 10. Jahrhundert !!!
#84 Schlumpf † 23:39:57 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@ Rudolfus- die Bibel gehört allen Kirchen, nicht nur den Katholiken. Der Evangelist Lukas war Grieche
und ist mit Paulus auf Missionsreise gegangen- und hat somit der Griechisch-Orthodoxen Kirche angehört.
Als Christ gehöre ich zu Christus ich muß weder zu Petrus noch zu einer bestimten Kirche gehören. Begründen
Sie mir ihre Aussage biblisch – mit Verweis auf Mt. 25,31 !!!
#72 Schlumpf † 23:35:29 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@ Rabe- woher wollen sie wissen, wie die Apostel gelebt haben ? Wo steht das geschrieben ? Wir wissen,
das Petrus verheiratet war, das Paulus die Ehe ablehnte, weil er der Meinung war, dass Christi Wiederkunft
kurz bevorstehe. ( was dann halt doch nicht eintraf ) Wir wissen auch , dass die ersten päpste verheiratet
waren und dass der Pflichtzölibat erst im 10. Jahrhundert eingeführt wurde. Und wir wissen auch , aus
den alten Schriften, den Apogryphen , aus dem 1 -2 Jahrhundert, dass jesus Maria Magdalena oft auf den
Mund geküsst haben soll, bzw. eine Verbindung mit ihr hatte. Und diese Aussagen bereits keine 200 jahre
nach seinem Wirken . Vielleicht ist was dran ? Ich hoffe- Sie kennen die Bibel, Rabe, und drehen sich
nicht die Sätze nach eigenen Tradi-Wünschen zu recht.
#82 Schlumpf † 23:27:13 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Rudolfus- Quatsch- was war dann mit den anderen Jüngern, die auf Mission sind ? Jesus hat den Auftrag:
Geht hinaus in alle Welt und macht alle zu meinen Jüngern, an alle seine Apostel und Jünger gegeben.
Paulus stand oft mit Petrus im Klinsch und hatte seinen eigenen stil, gemeinden zu gründen. Und aus diesen
gingen viele orthodoxen Kirchen hervor wie zB die griechische. Jesus hat Petrus den Auftrag gegeben, die
herde zu weiden. Das heißt nicht, dass er der einzige Träger der Kirche war. Und ob die Aussage, dass
er Petrus als den fels bezeichnete, auf dem er seine Kirche gründen wollte, so direkt von jesus stammt
und auch diese Bedeutung hat, wird von vielen Theologen und Bibelwissenschaftlern bezweifelt. Und sie
gehen immer noch nicht auf dien Aussage von Mt, 25,31 ein. Vielleicht weil dann Ihre Behauptung zusammenfallen
würde ? es kommt nicht darauf an, in welcher Kirche man ist oder wie oft man welche frommen Rituale abgespult
hat sonder einzhig und alleine, wie man gelebt und sich den Mitmenschen gegnüber verhalten hat. Und das
zeigt die Größe unsreres Christengottes, der keine Opfer oder religiöse Zwangsübungen will.
#69 Schlumpf † 23:16:01 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Rabe-Quatsch, Gott will keine Opfer, geschweigedenn selbstverstümmelung ! Gehen Sie auf meine Argumente
ein, die orthodoxen Kirchen sind die ältesten christl. Kirchen , noch vor der römischen. Und die Pfarrer
heiraten und haben Familie. sie dienen Gott und Ihrer Kirche. Und ich bezweifle, dass Petrus, der ja selbst
verheiratet war, sich hat scheiden lassen, nur weil er Jesus gefolgt ist. Ob die Priester hochberufen
sind, sei dahingestellt. Gott beruft auch viele menschen außerhalb des Priestertums. Und das stäkeste
Bekenntnis zu Gott ist , seinen Weisungen zu folgen, s.h. Evangelium- und da steht nix vom Zölibat !!!
#67 Schlumpf † 23:03:30 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Rabe- warum sollte sich die Kirche selbst vernichten, wenn der Zölibat fallen sollte ? Die orthodoxen
Kirchen kennen auch keinen Zölibat und sie existieren immer noch. Außerdem gab es bis ins 10. Jahrhundert
kein Pflichtszölibat in der katholischen Kirche. Und das ging auch 1000 Jahre gut.
#80 Schlumpf † 22:56:28 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@ Rudolfus- nein sie irren und das wissen sie !!! Petrus hatte nicht die Haupstellung in der Urgemeinde.
Jakobus war der Leiter der Jerusalemer Urgemeinde, Paulus hat das Christentum nach aussen getragen. Petrus
ging der Überlieferung zu folge ( und das steht nicht in der Bibel ) nach Rom. Dort gab es zwar kleine
Gemeinden, er war aber nicht deren Leiter. Welche Kirche hat Jesus denn gegründet ? Die älteste Kirche
ist die koptische Kirche Ägyptens. Was auch logisch ist, denn nach der Zerstörung Jerusalems flohen
viele Judenchristen ins Nachbarland Ägypten und fanden dort eine funktionierende gemeinde vor. Nichtumsonsz
befindet sich die älteste Abschrift des Evangeliums im Katharinen Kloster am Sinai. Die sog. 7 Sakramente
entstanden auch erst viel später aus einer Tradition heraus, denn bei jesus gab es noch keine Priesterweihe,
Firmung, Krankensalbung, etc. Das mit Ihrer Höllendrohung ist Quatsch- ich verweise wieder auf Mt 25,31-46-
nun auf widerlegen sie diese Aussage mit Ihrer Behauptung, mann können nur in der eine Kirche gerettet
werden !!! Und – die Piusgruppe gehört nicht der römisch-katholischen Kirche an ! Die lehnen alles ab,
was in der Kirche gemacht und gelehrt wird. Deshalb wurden deren Führer und Anhänger ja aus der Kirche
geschmissen. Wer also nichts mit der Lehre jesu anfangen kann und stattdessen lieber weihrauchschweren
tempelkult will, muß sich dem Piusverein anschließen.
#67 Schlumpf † 23:59:29 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Rudolfus – die Kirche wird dem Piusverein gleich ???? Die Kirche vor 1962 war nicht erfolgreich-
die Menschen haben sich nur noch nicht so stark getraut, öffentlich gegen die verkommenen Traditionen
aufzustehen und das Auszusprechen, was sie selbst dachten. Nicht umsonst gab es in den 60er und 70ern
diverse Revolutionen- und das war auch richtig so. Der Piusverein hat auf dauer keine Chance, denn ihm
schließen sich nur sehr wenige Menschen an,und die sind stark überaltert oder Bindungs-und Zeugungsunfähig,
die der vermeintlich heilen Welt der früheren zeiten nachtrauern oder die einfach mit dem Geist der heutigen
Zeit nicht mithalten können. Aber dies ist und bleibt eine Minderheit. Die katholische Kirche wird weiterhin
bestehen- immer mehr Laien setzen sich in den gemeinden ein, auch ohne Priester. Und diejenigen die Austreten
tun dies, weil die Kirche ihnen immer noch zu engstirnig und rückwärtsgewandt ist- woher will der Piusverein
denn dann seine Mitglieder gewinnen ?- Ihr fristet doch eh nur ein klägliches Dasein in Hinterhofkapellen
oder Barackenkirchen, die keiner kennt.
#64 Schlumpf † 23:39:25 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Rudolfus -na, dann wird der Pius-Verein immer eine Randgruppe bleiben, die nichts mit der röm.-katholischen
Kirche zu tun hat, denn das II Vatikanum ist unumstößlich, wer das nicht akzeptieren kann, sollte vielleicht
wirklich aus dieser Kirche austreten.
#59 Schlumpf † 23:21:39 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
der Zölibat ist biblisch nicht begründet und ist eine „Erfindung“ aus dem 10. Jahrhundert – nirgendwo
im Evangelium fordert Jesus von seinen Aposteln oder Jüngern, dass sie zölibatär leben sollen. Und
Paulus rät von der Ehe ab, weil er der Meinung war, dass die Wiederkunft Jesu und damit die Vollendung
der Welt kurz bevorstehen würde- was ja dann aber nicht eintraf. Die ersten Päpste waren verheiratat-
erst im 10. Jahrhundert kam der Pflichtzölibat auf. Selbst in den orthodoxen Kirchen, die doch der katholischen
so ähnlich sind, gibt es kein Pflichtszölibat, die Popen dürfen heiraten. Und diese Kirchen sind die
ältesten christlichen Kirchen, die Koptische Kirche Ägyptens z.B. ist älter als die katholische Kirche. –
hat somit eine längere Tradition als Rom. Da sich die Orthodoxen schon lange von der Machtstellung der
Päpste losgesagt hatten, hielten die an den Traditionen der christl. Urkirche fest. Somit ist der Zölibat
auch wieder widerrufbar. Hoffen wir, das der nächste Papst ein weltoffener Mensch ist, der mit beiden
Beinen auf dem Boden steht und die Botschaft des Nazareners über die staubige Tradition der katholischen
Kirche stellen wird.
#15 Schlumpf † 22:48:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Paulinchen- ja was ist denn da passiert ? Euere zeit läuft ja ab, waren wir so unartig gewesen ? Na,
dann könnte da mit dem feuer aber schneller kommen, als ihr denkt.
#165 Schlumpf † 22:43:11 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Geroßwildjäger – ignorieren sie das Paulinchen, ich will nicht wissen, welch armeslige Kreatur auf
der anderen Seite der Tastatur unter dem namen Paul M. sitzt und dieses Schmierenforum benötigt, die
aufgestaute Frustration und Minderwertigkeit rauszulassen. Muß an einem der nächsten Wochenenden doch
mal wieder nach Köln fahren und in der Kirche, die von der erzkonservativen Petrusbruderschaft benutzt
wird, schauen, wer das Paulinchen in wirklichkeit ist. Paulinchen ist dort nämlich hoch engagiert. (
frage mich nur als was- wahrscheinlich als Putzfrau ) @ Paulinchen M- aber wenn ihr nicht brav seid, ich
habe meinen Teppichklopfer dabei, dann lege ich euch übres Knie und hole das nach, was Ihre Frau Mama(
zu der sie sicher eine viel zu eng Beziehung haben ) in der Erziehung an ihnen vergessen hat.
#9 Schlumpf † 22:21:48 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Paulinchen M- aber kleines Paulileinchen- ihr könnt doch den wahren Gott gar nicht kennen- ein Gotteslästerer
wie ihr rennt doch nur den eigenen Götzen hinterher, die ihr auch noch als christlich vermarktet. Die
Früchte, die ihr hervorbringt zeigen doch deutlich, welch Geistes Kind das paulinchen ist. Ihr engagiert
euch in einer Kölner Gemeinde der Petrusbruderschaft ? Als was ? Wissen die, wie sie den christlichen
Glauben durch den Dreck ziehen ? Oder polieren sie deren Paters regelmäßig die Monstranz ? Egal, sie
sind weder katholisch noch Christ, bauen sich ihre eigene blasphemische Ideologie zusammen. Wie war das
doch mit Paulinchen bei Wilhelm Busch- brannte die nicht am ende ? Könnte euch auch passieren- spätestens
in der Unterwelt.
#108 Schlumpf † 22:07:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus- sie sind krankhaft bigottisch ! Alles was gegen ihre verschrobene Ansicht geht, stammt vom
Teufel. Wenn sie sich daran halten würden, was die katholische Kirche lehrt, müßten sie ja komplett
für das II Vatikanische konzil sein, müßten die Irrungen der exkommunizierten Piusbruderschaft ablehnen,
müßten die Botschaft des Evangeliums über die Pseudobotschaften von vermeintlichen Erscheinungen stellen,
müßten die ökumenischen Bemühungen der Kirche anerkennen etc. Aber das tun sie nicht. Also sind sie
nicht katholisch sonder Sektierer.
#107 Schlumpf † 19:21:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Paulchinchen M – na sind wir heute mal wieder unartig ? Kommt jetzt die Pubertät bei unserer infantilen
kleinen Wutz Paul M. wieder zum Vorschein ? Oder durfte Paulinchen beim strengen Pater der Petrusbruderschaft
in Köln nicht mitmachen ? Wahrscheinlich trägt Paulinchen M auch eine weise Tischdecke auf dem Kopf,
wie auf obigem Bild zu sehen. Woher stammt diese Bosheit ? Paulchen M ist stark unbefriedigt, frustriert
kann sich und die anderen menschen einfach nicht leiden. Vorschlag- böses Paulche M.- geht doch, wie
die Einsiedler aus den alten tagen in eine Höhle im Wald oder in ein Erdloch – da könnt ihr euch dann
intesniv mit euerem Frust und Minderwertigkeit auseinandersetzen. So, und jetzt ab ins Bett, kleines
Paulchen, das sandmännchen kommt gleich und wenn ihr weiter so böse seid, steckt es euch in einen großen
Sack und sperrt Euch in den großen dunklen See des Traumlandes, indem nur Albräume und Euer gestrenger
Pater der konservativen Petrusbruderschaft sind- und wass der dann mit Euch so machen wird,…
#79 Schlumpf † 23:55:41 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus- warum ignorieren sie Mt. 25,31 ? Weil das ihre liebgewordene Traditionen in Frage stellt ?
Weil es eben doch nicht darauf ankommt, wo man zugehörig ist und ob man bestimme Rituale einhält oder
nicht ? Das Evangelium wurde nicht alleine von der katholischen Kirche verkündet, es gehört ihr auch
nicht. Die älteste christl. Kirche sind die Kopten, die orthodoxe Kirche Ägyptens, die und viele weitere
Kirchen verkündigen auch. Die älteste Niederschrift des Evangeliums befindet sich heute noch im orthodoxen
KatharinenKloster auf dem Sinai. Und diese Kirchen haben schon lange mit Rom gebrochen !!! Wenn Sie aber
sosehr an der römischen KIrche hängen, müßten sie die Piusbrüder meiden- denn diese haben ja auch
den Bruch mit der katholischen Kirche vollzogen, nicht umsonst wurde M. Lefebvre und seine Mannen ausgeschlossen
!
#89 Schlumpf † 23:45:59 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus- warum geben sie dem Teufel so viel macht ? Seit Ostern ist die Hölle zerbrochen, das Osterlicht
ist bis in die tiefste Dunkelheit vorgedrungen. Was ängstigt sie da noch ? Heißt es nicht von Jesus
über das sog. Ende : „ wenn all das geschieht, dann freut euch und jubelt, denn euere Erlösung ist nahe“
Warum also einem vermeintlichen Teufel so viel Aufmerksamkeit geben insbesonders wenn laut Mt. 25,31 mal
danach geschaut wird, wie man sich aktiv dem nächsten gegenüber verhalten hat und nicht wie oft man
bestimmte gebete und Rituale heruntergeleiert hat. Was soll an Medjugorje nicht katholisch sein- dort
finden Massenbeichten, Gottesdienste , gebetsgruppen, etc. statt- was ist denn ihr Problem damit ? Nach
Ihrem genannten Maßstab ist dann aber auch Fatima nicht katholisch und von einer Pseudogöttin besucht
worden- schließlich entspricht das Gottesbild, das dort probagiert wird nicht dem Gottesbild des jesus
von nazareth, erst recht nicht, wenn sich 3 kleine Kinder selbst quälen , um einem wütenden Gott zu
gefallen.
#77 Schlumpf † 23:26:33 | Montag, 18. Oktober 2010
@ al Muschi – Jesus darf das auch von sich behaupten, aber nicht die Tradis oder die Piussekte ! Außerdem,
lesen Sie mal in Mt. 25,31-46 über das Ende – da wird nicht gefragt, an welche Wahrheit man geglaubt
hat, wieoft man den Rosenkranz gemurmelt hat oder ob und in welche Kirche man gegangen ist, sondern ganz
einfach, wie man sich dem Nächsten aktiv gegenüber verhalten hat. – Die Apostel waren genauso machtbessene
Menschen, wie es heute auch viele sind- Jesus hat sie zurecht gewiesen, als sie ihn fragten, ob sie Feuer
vom Himmel regnen lassen sollen, als sie in einem Ort nicht aufgenommen wurden. – Jesus hat sich sehr
wohl gegen die showmäßigen Bekleidungen der Kleriker seiner Zeit gewandt und kritisiert. Auch sie sollten
mal wieder öfters im Evangeliumlesen und die frommen Traktate beiseite legen.Da steht eh nur Müll drin
!
#78 Schlumpf † 23:13:02 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus- was haben sie denn gegen Medjugorje ? Hat die dortige Erscheinung gegen die tridentinische
Messe gewettert ? Oder gegen die Piusbrüder ? Auch Fatima war seinerzeits umstritten und wurde erst Jahre
später anerkannt- wobei anerkannt lediglich heißt, dass die verehrung der Erscheinung an diesem Ort
zugelassen wird. Es wurde und wird immer wieder von den Päpsten daraufhingewiesen, dass es keine neuen
Botschaften außerhalb des Evangeliums gibt und das solche Erscheinungsbotschafte privater Natur sind,
die von niemand geglaubt werden müssen oder sollen. Jedenfalls ist mir ein Ort wie Medjugorje, an dem
sich viele junge Leute treffen, über den Glauben und die bibel miteinander sprechen, ähnlich wie in
Taize und auch etwas von der Begeisterung für den Glauben mit nach hause nehmen bedeutend sympathischer,
als die Drohbotschaft von Fatima, wo mal wieder mit erhobenem Zeigefinger mit Hölle und Strafen gedroht
wird, wo sich 3 minderjährige Kinder selbst kasteien um einem zornigen Gott Opfer zur Beruhigung darbringen
und an dem ein Einkaufszettel mit vermeintlichen Gnaden ausgeteilt wird, wenn man bestimmte Rituale abspult,
wie die des Herz Marien Samstags. Gott ist doch kein Gemischtwarenhändler, bei dem man mit speziellen
Ritualen einkaufen kann!! Lesen Sie lieber mal wieder in den Evangelien oder holen sie sich die Zeitschrift :
Welt der Bibel – in der mit neustem archäologischem und wissenschaftlichen Wissen, die Zeit, Umwelt und
Botschaft der Bibel erklärt und gedeutet wird. Bringt Ihnen mehr als frömmlerische Märchen …
#71 Schlumpf † 00:16:18 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Graf – die Mehrheit bei uns ist zw. 30 – 50, d.h wir haben die Vorkonziliare Zeit kaum oder überhaupt
nicht mehr erlebt und viele älteren Semester sind froh, dass die Kirche heute offener ist und auch neue
Wege der verkündigung beschreitet. zu Ostern oder Weihnachten gibt s in unserer großen Kirche keinen
Platz mehr. Also so schlecht kann die nachkonziliare Kirche nicht sein. Und würde man die ganzen Punkte
des II Vatikanums komplett in die Realität umsetzen, würden sich auch wieder mehr Menschen der Kirche
zuwenden. Das Problem ist, dass viele von den Klischees abgestoßen werden, sieht man ja jetzt bei der
aktuellen Debatte um Zölibat und Mißbrauch.
#68 Schlumpf † 23:53:39 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Tchibo- ich lege dann noch ein paar Blätter einer Lutherbibel dazu – das gibt dann ökumenischen Rauch –
das können die Frömmler überhaupt nicht vertragen – ist wie bei Vampiren, wenn sie auf sonnenlicht
treffen.
#65 Schlumpf † 23:38:24 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Graf von Qualen : aber in die muffige trident. Messe werden sie strömen ? Da würden die Fitness-Studios
und die Cafes mit Brunch den großen Gewinn machen!!! Interessanterweise kommen jeden Sonntag zu den 3
Gottesdiensten in meiner Stadtgemeinde über 700 Menschen, die das II Vatikanum akzeptieren und dessen
Ritus praktizieren, an feiertagen sind es noch mehr.Und das ganz ohne in Brokatteppich gehüllte Kleriker
die ständig das Weihrauchfaß schwingen. Wann wird die Tradi-Brut endlich ausgeräuchert ? Von mir aus
auch mit Weihrauch !!!
#62 Schlumpf † 23:23:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Otto II – na so schlimm sind doch die religionen auch wieder nicht – oder ? Warum der islam so klein
dargestellt wird ?- die sollen doch laut Lehre dauernd rammmeln.
#68 Schlumpf † 22:54:46 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Michael – die Lutheraner bringen aber keine Sühneopfer dar, und der Altarraum ist nicht nur den Klerikern
vorbehalten, sondern beim Abendmahl steht die ganze gemeinde um den Altar. Wenn Sie mit der Stiftskirche
in Speyer die Friedenskirche meinen- die ist ganz evangelisch, nicht nur ein teil.
#56 Schlumpf † 22:51:08 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Dupak- dann gehen sie doch einfach in eine andere Gemeinde – es wird immer Leute oder Prediger geben,
mit denen man nicht kann oder deren Ansichten man ablehnt – dies wird es aber auch auf der Tradi-Seite
der alten messe geben. @ Zwerg – naja, wie hat sich denn dann der Glaube bei den ersten Christen geäußert –
da gab es noch keinen Rosenkranz, Kniebeugen, Heiligenbildchen etc.
#52 Schlumpf † 22:35:54 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreas usw… – hätten sie richtig gelesen, hätten sie bemerkt, dass ich tolerant gegen menschen
bin, denen der alte Ritus etwas bringt- allerdings erwarte ich umgekeht die gleiche Toleranz. Und wenn
User in diesem schmieren Forum nur auf Beleidiguzngen aus sind, dann passe ich mich meinem Gegenüber
eben an.Was man austeilt, muß man auch einstecken können. @ Dupek – sie können aber nicht alle in einen
Topf werfen. In meiner Stadtgemeinde gibt es Pfarrer und ab und zu Pastis, die normal biblisch predigen-
hier geht es aber um Auslegung des jeweiligen Sonntagsevangelium. Was ihr Pastoralreferent für eine Botschaft
hatte, weiß ich nicht- vielleicht, dass wir sterbliche Menschen kein Recht haben, einen anderen zu richten-
dies ist allein gottes sache. Ob jemand ungläubig ist, können sie nicht beurteilen- Glaube äußert
sich nicht alleine in Show, wie auf den Knien rutschen oder fromm den Rosenkranz beten.
#43 Schlumpf † 21:59:51 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreas usw… dagegen ist ja auch nichts zu sagen- wenn es Ihnen etwas bringt, bitte sehr ich wehre
mich nur gegen die Engstirnigkeit und Arroganz der Tradis und der Piusbrüder, die meinen, sie alleine
haben recht und alle anderen liegen falsch. Die Krise der Kirche beruht nicht auf dem Konzil, wie die
immer behaupten, sonder hängt mit der säkularisierung , der Wertveränderung in der gesellschaft aber
auch mit den traditionellen Klischeebilder der kath. Kirche zusammen, die die meisten Menschen einfach
heute nicht mehr akzeptieren können. Und Thema Zölibat , Mißbrauch etc. tun ihres dazu. Wenn jemand
mit dem alten Ritus mehr anfangen kann, bitte sehr – aber respektiert auch den Ritus und die Ansicht der
Mehrheit der Katholiken, die hinter dem II Vatikanum stehen !
#37 Schlumpf † 21:42:43 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreas usw… – aber die aus der Amtskirche gehorchen in den Grundüberzeugungen des letzten Konzils
mehr noch dem papst als die Piusbrüder, die alles aus dem II Vatikanum ablehnen. Und dieses Konzil war
und ist ein reguläres von den päpsten anerkanntes Konzil. Und wer sich damit nicht identifizieren kann,
sollte sich fragen, ob er in der katholischen Kirche noch am richtigen Platz ist. Den papst darf man schon
kritisieren, er ist schließlich auch nur ein mensch- wer aber die beschlüsse des Konzils und die Überzeugung
von Millionen Katholiken ablehnt, der ist definitiv falsch !
#63 Schlumpf † 21:35:59 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Gotthard- wie war es dann im frühen Mittelalter ? in einigen Gotischen Kirchen gibt es noch die sog.
Tabernakelsäulen, z.B in der Lorenzkirche Nürnberg oder im Ulmer Münster, alles Werke der Gotik- aber
in den normalen Dorfkirchen ? Eine Öffnung in der Wand ?
#30 Schlumpf † 21:19:50 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ AnnaAndreasusw… – nein die Piusbrüder sind nicht katholisch, denn sie lehnen das letzte, reguläre
Konzil ab, lehnen die Päpste dieser zeit ab und handeln gegen das Kircherecht indem sie verbotenerweise
Priester-und Bischofsweihen vollziehen. Sowie die sich verhalten sind es sehr wohl Fundamentalisten im
negativen Sinn, allein das engstirnige pochen auf deren alleinige „ wahrheiten „ und das Ausgrenzen und
verdammen von andersgläubigen oder randgruppen. Außerdem ist deren Gründer ein ehemaliger exkommunizierter
Bischof ! Die Petrusbruderschaft ist die Lightversion der Piusse !
#60 Schlumpf † 20:58:32 | Sonntag, 17. Oktober 2010
das Tabernakel im Barockaltar wurde nie entfernt- kann man auf alten Ansichtskarten sehen, außerem kenne
ich diese Kirche. Da hatten die Redaktöre mal wieder ein Sonntagsloch und so wurde halt irgendetwas zusammenfabuliert.
#58 Schlumpf † 20:52:57 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ Ruhrgebietler – doch , sagte er s.h Joh. 10,7 – wer sind denn die Dialogverweigerer ? die piusbrüder,
die nur auf ihrer Sicht und meinung beharren und jegliches Zugehen auf die Mehrheit der Katholiken verweigern.
Zum Thema anbeten ( s.h Joh. 4, 23 : siehe es kommt die Stunde und sie ist schon da, zu der die wahren
beter den vater anbeten werden im geist und in der Wahrheit- Gott ist Geist und alle die ihn anbeten,
müssen ihn im Geist anbeten.) Dazu braucht es kein knien vor tabernakeln oder Monstranzen- die gab es
in den ersten 400 Jahren der Christen eh nicht.
#56 Schlumpf † 20:26:05 | Sonntag, 17. Oktober 2010
die Stiftskirche in Mosbach ( BW ) ist auch eine Simultan- Kirche, der Chorraum gehört den Katholiken,
das Kirchenschiff den Protestanten. Auch hier gibt es noch einen geschlossenen Lettner, der beide Räume
trennt, aber beide Gemeinden haben sich vor kurzem entschlosssen eine Tür einzubauen, die zu bestimmten
Anlässen geöffnet werden kann und so beide Räume miteinander verbindet. Wenn das keine gute Ökumene
ist- sagt Jesus nicht selbst „ ich bin die Tür „. Das in Neudtadt die sog. Altgläubigen mit ihrer Alten
Messe Zugang haben sollen, wundert mich. Schließlich ist der größte teil der Stiftskirche protestantisch
und die Altgläubigen legen ja eh keinen Wert auf die Gemeinschaft mit anderen christl. Kirchen. Wahrscheinlich
wollte man die aus Dirmstein draußen haben, und da die Neustädter Katholiken eine eigene große Pfarrkirche
haben , der eher kleine Chorraum der Stiftskirche eh kaum noch genutzt wurde, hat man sich halt dafür
entschieden, diesen Schritt zu machen. Jetzt müssen die evangelsichen Christen halt den ständigen Weihrauchgeruch
aushalten.
#128 Schlumpf † 21:50:31 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Paulchen M- jetzt aber wieder husch husch ins Bettchen sonst kommt der Nachtkrapp und beist das böse,
böse Paulchen. War ja heute wieder frech und unartig- dem müssen wir mal das maul mit Seife auswaschen.
Wie schon öfters deutlich gesagt, wenn Erwachsene miteinander sprechen, haben infantile Paulchen zu schweigen
und zu schlafen. Also ab ins Körbchen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#117 Schlumpf † 21:41:43 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Ruhrgebietler, vom Gott der Christen ist aber etwas anderes überliefert nennt sich frohe ( ! ) Botschaft,
und hat nichts mit Litaneien, Opferdarbringungen oder Aussprechen von bestimmten namen zu tun.Schade dass
Sie ihre Lebensenergie für frömmlerische Bigotterie verschwenden anstatt sich mit der lebensbejahenden
Botschaft des Jesus von Nazareth und seinem von Ihm verkündigten menschenliebenden Gott verschwenden.
Warum entscheiden Sie sich nicht für den Gott, den Jesus verkündet hat ?
#107 Schlumpf † 21:35:39 | Dienstag, 12. Oktober 2010
wer hat denn die Kellertüre aufgemacht, dass so viele finstere Gestalten wie Paulchen M, hans Lobgeist,
Rudolfus, Ruhrgebietler sich so frei hier tummeln können ? sollte man doch vielleicht einen Exorzisten
holen, dass diese muffigen Geister schnell wieder inden Keller verbannt werden !!!!!
#98 Schlumpf † 21:29:12 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Ruhrgebietler, da das ist doch sehr bezeichnend, Sie haben Jesus vergessen !!!! Alle möglichen Heilige
und Pseudo-Heilige scheinen Ihnen wichtiger zu sein. Vorschlag, legen Sie mal die frömmlerischen Traktate
bei seite und lesen Sie mal im Evangelium, was Jesus eigentlich wollte.
#81 Schlumpf † 21:19:11 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ hans Lobgeist – hui, der geht ja auch ab wie das Zäpfchen – seid ihr atrverandt zu Paulinchen M ? Jesus
sagt auch über sich, das er nicht gekommen ist zu richten, sondern um zu retten ( bei Ihnen macht er
aber vielleicht eine Ausnahme ) Äxte finde ich langweilig- war in der Vergangenheit mehr im Schwertkampf
aktiv.
#71 Schlumpf † 21:10:14 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Angelina- es ist gutgemeint, aber vergebliche Liebesmühe ob Hans Lobgeist, Paulinchen M, oder CO –
hier haben wir es mit verbohrten Spinnern zu tun, die nicht argumentieren können, die Fetzen aus der
Bibel reisen , um ihre abstrusen Gedanken zu bestätigen. Dies zeichnet doch jeden fanatiker aus. und
irgendwo ist es doch auch amüsant wie Paulchen M wie das Zäpfchen abgeht oder ein wirrer Hans Lobgeist
sein gebrummel von sich gibt – aber ernstnehmen tut die doch eh keiner. In der realen Welt haben die eh
keine Überlebenschance, deshalb müssen sie sich in solche Schmierenforen ausagieren. Schade nur, das
die gute sache Jesu von solchen Figuren durch den Dreck gezogen wird.
#64 Schlumpf † 21:02:41 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Hans Lobgeist dann lesen Sie mal bei Mt 25,31 -46. darin wird deutlich, dass alle menschen vor Gott
gleich sind, egal welche religion oder hautfarbe. Allein durch sein konkrettes verhalten spricht der Mensch
letztendlich selbst das Urteil aus. Und da hilft alles pochen auf zugehörigkeit zu einer Kirche / oder
religion nichts.
#42 Schlumpf † 20:12:00 | Dienstag, 12. Oktober 2010
@ Angelina und Kairos – das Problem der „ rechtsgläubigen „ Tradis ist das sie an die Tradition nicht
aber an den christlichen Gott glauben. Von dem wird berichtet, dass er Opfer ablehnt, gekommen ist um
zu retten, nicht um zu richten, das einst jeder mit dem Maßstab gemessen wird, den er selbst bei anderen
angelegt hat, etc. Von Jesus heißt es so treffend : daran sollen sie erkennen, dass ihr zu mir gehört,
liebet einander, wie ich Euch geliebt habe. Was hier in diesem Forum läuft, und bei fanatischen Tradis
ebenfalls, hat nichts aber auch rein gar nichts mit der Botschaft des Nazareners zu tun. Bei Paul M, Rudolfus,
Monens, etc, handelt es sich um Menschen, die massive Probleme mit sich und Ihrem Leben haben und für
diese Probleme die christliche Religion mißbrauchen, genauso wie es fanatische Moslems tun, die sich
im Namen Ihrer Religion in die Luft sprengen, obwohl Selbstmord und das bloße Töten von Unschuldigen
der Buchreligionen laut Koran strengstes verboten ist. Durch so ein fanatisches, blindes Verhalten von
Pseudo-christlichen Tradis wird das Bild der Christen vor den Augen der Welt verfälscht. Oder glaubt
Ihr, das Menschen , die auf der Suche sind oder zweifeln, durch die hier geäußerten , hasstriefenden
Aussagen der Tradis, ein positives Bild der christl. Lehre erhalten. Die werdn sich angewiedert abwenden,
und ihre Klischeebilder bestätigt sehen. Und das hat die sache Jesu nicht verdient.
#92 Schlumpf † 23:04:31 | Sonntag, 10. Oktober 2010
die ersten Zeugen der Auferstehung Jesu waren Frauen, diese haben dann die Botschaft an die Jünger verkündet.
Warum sollen dann nicht auch heute Frauen die frohe Botschaft verkünden, auch hinter dem Altar ? Zum
Glück gibt es in vielen Gemeinden im Alltag Ordensschwestern, die diesen Dienst immer mehr übernehmen.
Das dies den Piussen und restlichen Tradis nicht paßt ist mir klar – dann gäbe es ja einen Konkurrenzkampf,
wer hat den schönsten Brokatteppich angezogen -die levitischen Priester tragen ja so hübsch-bunte Fummel,
lassen die ihre feminine Seite damit raus ?
#47 Schlumpf † 23:13:50 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Gotthard- es ist vergebliche Liebesmühe und Zeitverschwendung sich mit Figuren wie Paulchen M auseinander
zu setzen. Das er kein wirkliches Interesse an einer normalen Diskussion hat zeigt doch sein infantiles
Verhalten. Ich will lieber nicht wissen, wie der Lebensalltag eines solchen Menschen aussieht. Traurig
ist, dass sich ein solcher Mensch auch noch als Christ bezeichnet, obwohl ihn die Botschaften des Jesus
von Nazareth nicht im geringsten interessieren. Aber bei Pauli-Bübchen bestätigt sich der Vorurf : Religion
ist Opium des Volkes ! Im passiven Dahinmurmeln von vorgefertigten Gebeten und abspulen von Ritualen meint
er, das richtige zu tun und damit fromm zu sein. Die Praxis hingegen wird ins gegenteil verdreht.
#37 Schlumpf † 22:33:41 | Samstag, 9. Oktober 2010
armes Pauli- Bübchen, was für ein einsames und unerfülltes Leben Sie doch haben. Hilfsbereitschaft
in der gemeinde – Sie ? Wenn sie dort so auftreten wie in diesem Forum, dann wundert es niemand, dass
sie dort nicht mehr willkommen sind und sie keiner mag. Rein aus Interesse – was treiben sie denn in Ihrer
sektenähnlichen Gemeinde der Petrus- Bruderschaft ? Verteilen Sie kitschige Heiligenbildchen ? Schenken
Sie Kaffe an bigotte Frömmler aus oder polieren Sie Ihren Klerikern die Monstranz ? Ein gutgemeinter
Rat – schauen Sie mal nach was Jesus von Nazareth wirklich wollte, steht im Evangelium, und Sie werden
schnell erkenne, dass seine Botschaft Leben bedeutet und zwar schon im Hier und jetzt, fernab von vorgefertigten
Traditionen oder Opfern ( die Gott eh nicht will ) Gute Besserung, liebes Pauli- Bübchen
#32 Schlumpf † 22:05:40 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Paulinchen M- Bübchen, Bübchen- gleich hol ich den Hosenbatscher, dann wird das nachgeholt was Euere
Frau Mama zu lange versäumt hat. Wie hat sich denn unser Paulinchen-Bübchen in seiner Rechtsgläubigen
Gemeinde engagiert ? Als persönlicher Diener für alle Bedürfnisse seines in Brokatgehüllten Klerikers ?
#27 Schlumpf † 21:52:46 | Samstag, 9. Oktober 2010
ich will nicht wissen, wieviele Mißbrauchsfälle es in der Piussekte gibt – wahrscheinlich werden die
mit viel Weihrauch verdeckt oder einfach weggebetet, nach dem Motto, man muß der Pius-Gottheit ja Opfer
bringen und diese Opfer beinhalten auch das stillhalten , wenn Piuskleriker mal ran wollen und müssen.
#24 Schlumpf † 21:47:14 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Pauli Bübchen – ja sind wir denn schon wieder giftig und unaustehlich – Husch, Husch ins Bett, um diese
Uhrzeit haben infantantile, spätpubertierende Bübchen zu schlafen, das Sandmännchen kommt gleich, und
laßt uns Erwachsene miteinander sprechen, da habt ihr eh nichts zu suchen. Wie ich gehört habe, seid
ihr ein einsames, pickeliges, Bübchen, das nie von seiner Mama loskam und jetzt seine aufgestaute Frustration
rausläßt und die Religion blasphemisch mißbraucht. Suchen Sie sich schnell eine Behandlung, sonst vergeuten
Sie ihre Lebensjahre mit haßerfüllter Bigotterie und müssen am Lebensende feststellen, dass Sie Ihre
Leben verfehlt haben. @ Gotthard- nehmen Sie solche Figuren wie Paulinchen M nicht für ernst, die sind
mit sich und der Welt unzufrieden und müssen den Druck ja irgendwie rauslassen – und in diesem Fall wird
halt die Religion mißbraucht.
#102 Schlumpf † 00:40:37 | Samstag, 9. Oktober 2010
und das stühlchen gibs immer noch – ist also älter als das Stühlchen über dem Bernin-Altar im Petersdom-
das stammt schließlich aus dem späten Mittelalter und wird immer noch als der Thron Petri verkauft –
als ob der einfache Fischer Petrus auf einem Thron residiert hätte. ( Während sein Meister als Diener
seinen Anhängern die Füße wusch und auf einem Esel ritt )
#99 Schlumpf † 00:34:13 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Mighty Counsellor – das in der Nähe liegende Aachen ist noch historischer – der dortige Dom ist älter
und geschichtsträchtiger als der Kölner. Und der größte teil der ausstattung in Köln ist eh neugotik,
keine 200 Jahre alt.
#97 Schlumpf † 00:26:28 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Mighty C. – das neue Fenster ? sieht eigentlich nicht schlecht aus, wirkt zwar wie eine fernsehstörung,
passt aber farblich zu den anderen fenstern im Dom. Meiden sie den Dom aber samstags- bin vor einem halben
Jahr mal mit ein paar Leten hingefahren- dort ging es zu wie in einer Bahnhofshalle- denke am Wochenende
ziehen alle verfügbaren Touris gleichzeitig durch den Dom.
#94 Schlumpf † 00:21:24 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Mighty Counsellor – gibt es ein interessantes Bild in einem Kölner Museum – die Jungfrau verhaut den
Menschensohn – Maria als übergroße Mutter hat das nackte jesuskind übers Knie gelegt, sein Heiligenschein
liegt am Boden und er wird von seiner Mutter verhauen. Dieses Bild hat natürlich in seiner Entstehungszeit,
Anfang des letzten jahrhunderts, einen Skandal im ach so frommen Köln hervorgerufen, heute gilt es als
das witzigste religiöse Bild.
#87 Schlumpf † 00:16:59 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Paulchen M – aber jetzt ab ins Bett, den Finger in den Mund oder sonst wohin- ( stehen Sie ja drauf )
Wenn Erwachsene miteinander sprechen, haben zurückgeblieben Kinder wie Sie zu schweige und zuzuhören.
#92 Schlumpf † 00:14:03 | Samstag, 9. Oktober 2010
Paulchen M- aber jetzt husch husch ins Bett, sonst wird der Hosenbatscher geholt und Paulchen M wird windelweich
geklopft. Hat die Frau Mama wohl viele Fehler in der Erziehung gemacht. Aber das kann man noch nachholen.
#84 Schlumpf † 00:09:46 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Migthy Counsellor – das taten die ersten Christen auch- die trafen sich, lagen (!) zu Tisch und brachen
miteinander das Brot – und das alles ohne in brokatgehüllte Priesterlinge. Die urgemeinde hielt das alles
als Gedächtnismahl. Und die altkatholische Kirche beruft sich auf die Urgemeinde.
#87 Schlumpf † 00:01:00 | Samstag, 9. Oktober 2010
@ Pauli-Bübchen- na da sind wir aber mal wieder grantig, um diese Uhrzeit müssen zurückgebliebene Kinder
aber schon längst im Bettchen liegen – also Paulchen M, husch, husch ins Bettchen, das Sandmännchen
kommt gleich, und seien Sie still wenn Erwachsene sich unterhalten, denn durch ihr Auftrete und Verhalten
zeigen Sie, dass Sie in der Erwachsenenwelt nichts zu suchen haben Oh Happy Day – ich weiß nicht, woher
solche Schreiberlinge wie Paulchen M, rudolfus, etc in diesem Schmierenforum sich das Recht hernehmen ,
sich als Katholiken, geschweige denn als Christen zu bezeichnen. Außer Haß und Blasphemie kommt aus
deren Mund doch eh nichts – was hat das noch mit der frohen Botschaft des Nazareners zu tun ? Aber gut,
dass die große Masse der Gläubigen, egal ob Katholisch, evangelsich, altkatholisch , etc. sich immer
mehr an der Botschaft des Evangeliums orientiert und sich frägt, was Jesus eigentlich will.Aber dubiose
Randerscheinungen wie die rechtsgläubigen Tradis gab und gibt es halt immer wieder, allerdings ist deren
Lebensdauer eh sehr gering. Und so werden sich die Kirchen und die Menschen weiterentwickeln und immer
mehr aufeinander zugehen. da sehe ich schon einen guten Weg im realen alltag
#47 Schlumpf † 20:45:29 | Dienstag, 5. Oktober 2010
ja, aber oh Schreck – selbst im Petersdom steht der Altar nicht im Chor sondern unter der Kuppel. Bei
großen Gottesdiensten versammeln sich die Menschen im Kreis um diesen Altar und der Papst feiert die
Eucharistie zum Volk hin mit dem Rücken zum Chorraum. Und das Tabernakel mit dem sog. Allerheiligsten
steht in einer der vielen Seitenkapellen. Oh Schande, was für ein Niedergang
#71 Schlumpf † 00:22:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
@ MC-Gegenfrage, was zelebriert denn ein Priester der katholischen Kirche,im Stil des Ritus nach dem II
Vatikanum ? Dies wird doch von den Piusbrüdern permanent entwertet und komplett abgelehnt. Sie akzeptieren
nur Ihre verborte Traditionssicht als einzig wahre und verdammen den Ablauf und die Sichtweise von Millionen
von Katholiken. Und schwerer Goldbrokat gemischt mit Opferdarbringungen erinnert irgendwie an Tempelopfer,
wie die Griechen oder Römer oder Ägypter Ihren Göttern darbrachten um diese gnädig zu stimmen. Und
das hat überhaupt nichts mit der Lehre jesu zu tun.
#68 Schlumpf † 00:06:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
@ Wissensdurst dazu kommt noch der Skandal um Leo Taxil aus dem 19. Jahrhundert. Er war Atheist, der einer
Loge beitrat, aus der er aber nach 1 Jahr unehrenhaft ausgeschlossen wurde. Er verbreitete daraufhin das
Gerücht, die Freimaurer würden den Teufel anbeten, mit Dämonen paktieren, schwarze Messen feiern etc.
Er schrieb diverse Bücher, die vom Vatikan und dem damaligen Papst sehr ernst genommen wurden. Der Papst
hielt Kontakt zu Leo Taxil und aufgrund der Behauptungen verurteilte er die FM. Bis dann Taxil öffentlich
sich als Atheist zu erkennen gab uns zugab, er habe die ganzen Geschichten nur erfunden und sich als Katholik
ausgegeben um den Papst und die kath. Kirche hinters Licht zu führen. Das war natürlich eine große
peinlichkeit für die Kirche, von einem bekennenden Atheisten und Katholikenhasser falsche Informationen
für Wahr gehalten und weiterverbreitet zu haben. Aber einen Fehler gab man damals im Vatikan natürlich
nicht zu.
#63 Schlumpf † 23:44:00 | Freitag, 1. Oktober 2010
was würde wohl passieren, wenn normale Katholiken anfragen würden, ob sie in einer Kirche der Piusbruderschaft
einen Gottesdienst im Sinne des II Vatikanums feiern dürften ? Sie würde es schnellstens ablehnen. Warum
sollte man denn dann umgekehrt die Türen für eine Gruppierung öffnen, die offen gegen die Weisungen
des Papstes handelt und ein komplettes Vatikanum ablehnt, welches von der Mehrheit von Millionen Katholiken
anerkannt und umgesetzt wird ? Und schon die Bezeichnung Prunk-Ornat erinnert doch schon wieder an selbstherrliche
und längst überwundene Traditionen. Jesus und seine Jünger trugen keine Prunkgewänder, Jesus starb
nackt am Kreuz, was für eine Verhöhnung, wenn dann ein selbsternannter Zelebrant im Goldlook vor einem
Kreuz seine Tänzchen abhält. Zum Thema Freimaurer : Da hat Wissensdurst recht- die FM respektieren alle
Religionen als gleichwertig , Religion ist private Sache der Mitglieder, somit könne sie keine Sekte
sein, schon deshalb, weil Dogmen in der FM abgelehnt werden und der begriff „ Großer Baumeister aller
Welten „ für alle Gottesbezeichnungen zutrift, damit hier keine Zwistigkeiten im Namen der Religionen
entstehen können. Das Problemn der Päpste mit der FM ist, dass die FM die Werte der Aufklärung vertritt
und diese natürlich mit den Absolutheitsansprüchen des vatikans nicht im Einklang stehen.
#78 Schlumpf † 23:58:18 | Dienstag, 28. September 2010
@ Gotthard- dann hat dieser Pastor wirklich die frohe Botschaft verkündet- die Piusse und Co können
eh nur mit Hölle und Verdammnis drohen- an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Aber die große Mase
der Katholiken ( ob noch aktiv oder passiv ) nimmt die eh nicht für voll- dazu sind die Menschen mittlerweile
im Denken und Handeln viel weiterentwickelter.
#76 Schlumpf † 23:48:37 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor – man muß heute die Menschen aber dort abholen, wo sie stehen. Das heißt nicht,
einen Gottesdienst komplett ins gegenteil zu verdrehen, aber was soll daran schlimm sein, wenn ein Jugendpfarrer
mit seinen Jugendlichen einen Gottesdienst im Schwimmbad oder im Wald, oder im Keller eines Jugendraumes
feiert und dieser Gottesdienst von den Jugendlichen mitgestaltet wird ? Wo ist da das Problem ? Wenn die
Kirche auf dauer überleben und Menschen erreichen will, muß sie auch die eingefahrenen wege ab und zu
verlassen. In vielen Kirchen wird klassisch katholisch gefeiert, je nach Gemeinde oder Gruppe wird aber
auch mal der Gottesdienst anders gestaltet, dies kommt bei den besuchern aber positiv an. Es gibt viele
Wege, dies muß man respektieren. Auch die Jünger vor 2000 Jahren waren unterschiedlich und hatten verschiedene
Sichtweisen- Petrus und Paulus gerieten heftig aneinander, der Leiter der Jerusalemer Urgemeinde, Jakobus,
hatte wiederum eine etwas andere Sicht und Stilrichtung. Heißt Katholisch nicht Allumfassend ?
#68 Schlumpf † 23:32:26 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counsellor – was ist mit Klöstern ? Die feiern doch täglich die messe. Und da gibt es doch
sicher auch Zweige, die in der von Ihnen gewünschten Form die feier halten . ( Nochmals zum Thema- ist
zB. das Taize-gebet, welches ja auch in Verbindung mit der eucharistie gefeiert wird, ein Event für sie ?
)
#59 Schlumpf † 23:13:39 | Dienstag, 28. September 2010
@ Mighty Counselor – das ist richtig, die Evangelikalen haben ja in ursrünglich katholischen Ländern
wie Lateinamerika, Spanien und in großen Teilen Asiens enormen zulauf, einfach weil die „ Evente“ die
Menschen mehr ansprichen. Ich denke, es kommt bei uns ( nicht nur in Dtl., auch in Italien, Österreich,
Frankreich, Spanien, etc. ) ähnlich wie in Frankreich. Dort gibt es Zentren, im ländlichen Bereich aber
auch in Städten, da lebt und blüht der Glaube, dort sind viele engagiert und dazwischen läuft gar nichts
mehr. Die zukunft liegt in der nächsten generation, nicht in den vermeintlich frustrierten, aus welchen
Gründen auch immer, Kirchenflüchtern. Und diese, jetzt junge Generation, läßt sich nicht in die überwundenen
Tradi-Ritual Kirche aus dem letzten Jahrtausend zurückführen. Ort wie Taize werden von jungen Eerwachsenen
regelrecht überflutet und dies hat nichts mit kurzfristigem Event zu tun. Die heutige Jugend läßt sich
nicht für dumm verkaufen, erst recht nicht von Piusfanatiker und Co. :)3
#55 Schlumpf † 22:54:25 | Dienstag, 28. September 2010
@ Migty Counsellor – dem kann ich nicht ganz zustimmen. Dieses Forum würde ich nicht für ernst oder
als Maßstab nehmen. In meiner Stadt ( c.a 300.000 Einwohner ) gibt es eine kleine Pius-gemeinde in einer
ehemaligen Barrackenkirche. Diese Gemeinde ist überaltert, und die paar jüngeren leben eh ohne Partnerschaft
und werden sich so auch nicht weitervermehren. Es werden zwar immer mehr katholische Gemeinden in Seelsorgeeinheiten
zusammengelegt, aber die Aktivitäten und das Engagement der dort aktiven Menschen steigt. Warum treten
denn immer mehr aus der Kirche aus oder gehen außer an weihnachten nicht mehr hin ? Weil die Kirche auch
nach dem II Vatikanum noch immer zu weltfremd und konservativ ist. Und mit einem J. Ratzinger als Papst
hat sie auch keinen besseren Ruf bekommen. Verantwortlich sind natürlich auch die Missbrauchsfälle der
letzten zeit. Aber glauben sie, dass diese menschen, die jetzt austreten, den Pius-Freaks in die Arme
laufen ? Sicher nicht, denn die große mehrheit lehnt diese tradi-sichtweisen aus dem vorigen Jahrhundert
ab. Mein Eindruck ist, viele menschen im Alltag mixen sich mittlerweile ihren eigenen anschauungs-und
religionscoctail selbst zusammen. Der Buddhismus hat ja auch wieder Hochkonjunktur. Meditation, Wiedergeburt
aber zusammengemixt mit christlichen Pilgerwegen. Und die junge generation schaut genau hin was läuft,
hat denke ich auch Bedürfnisse nach religiösen Philosophien, bindet sich aber nicht mehr an eine festgefahrene
Gruppe wie Kirche.
#52 Schlumpf † 22:22:12 | Dienstag, 28. September 2010
@ Migty Counsellor – sicher Fanatiker gab und gibt es immer- wenn man aber mal schaut, wieviele dubiose,
fanatische Gruppierungen es zw. dem 14. und 19 Jahrhundert im religiösen Bereich gab, und was davon übrig
blieb, bleibe ich trotzdem dabei, dass die Menschheit sich immer weiterentwickle wird, auch in religiösen
Anschauungen. Wir leben in einer Zeit, in der die Religionen immer mehr versuchen, ins gespräch miteinander
zu kommen. Sicher, gibt es Rückschläge, aber die Ausrichtung ist richtig, die Völker helfen sich gegenseitig
in Katastrophenzeiten, unabhängig von Religionen oder Zugehörigkeiten. Die Päpste besuchen die Gotteshäuser
Andersgläubiger. Man betet miteinander, man versucht gegenseitig Verständnis und Achtung zu erreichen .
Wann gab es das in den letzten 2000 Jahren ?
#50 Schlumpf † 22:12:09 | Dienstag, 28. September 2010
@ Oh Happy Day – lasse ich mich auch nicht, Paulchen – Bübchen nimmt eh niemand ernst nehmen. Durch sein
einfältiges Geschreibsel disqualifiziert er sich selbst, letztendlich steht er immer noch auf der Stufe
eines pubertierenden Teenagers, der sich selbst und die Welt nicht leiden kann. Und dann wird halt die
Religion mißbraucht. (Im Übrigen kann er noch nicht einmal einen Schlumpf von einer Schlumpine unterscheiden.)
Aber zurück zum Thema unter uns Erwachsenen ( nein, dazu gehört Pauli-Bübchen noch nicht ) Es ist doch
gut, wenn das Wort Gottes dort verkündet wird, wo die Menschen sind. Warum also nicht auch mal einen
Gottesdienst in einem Schwimmbad feiern ( muß ja nicht immer sein ) Jesus und auch später seine Jünger
sind auch zu den Menschen gegangen , wo diese gerade waren. Überwiegend wurde in privaten Hauskreisen
das Mahl gefeiert, es wurde aber auch auf öffentlichen Marktplätzen gepredigt, oder wie Paulus, in Amphietheatern
oder vor den Tempeln wie in Ephesus. Die Kirchen haben eine Zukunft, wenn sie sich, wie die Menschen auch,
weiterentwickeln. Auch die katholische sieht immer mehr die falschen Wege ein, die sie gegangen ist, wenn
auch langsam. Und daher habe ich auch hier Hoffnung , dass es auch in 100 Jahren weitergehen wird.Und
so dubiose Randgruppen wie die Piussekte und Co tauchen kurz in der geschichte auf und werden dann wieder
im dunkel der Zeit versinken.
#43 Schlumpf † 20:48:16 | Dienstag, 28. September 2010
@ Oh happy day – ich bin ganz auf Ihrer Linie- deswegen heißt das Evangelium ja auch Frohe Botschaft-weil
Jesus sich gegen menschenverachtende und versklavende Dogmen und Riten gewand hat. Und deshalb wurde er
gekreuzigt, da die damaligen Tradis es nicht zulassen konnten, dass von einem menschenfreundlichen Gott
gesprochen wird, der Opfer ablehnt, dem erstarrte Rituale und lange Gebete weniger bedeuten, als die Liebe
zu den Menschen mit ihren Fehlern und Schwächen. Denn dann wären die ganzen Gesetze, Riten und Hohepriester
überflüssig geworden. Und das gleiche Problem habe die heutigen Tradis, Die Piussekte, Schreiberlinge
wie Rudolfus, Scyamore oder Paulchen M – wenn sie die Frohe Botschaft Jesu ernst nehmen würden, müßten
sie aktiv im eigenen Denken und Leben werden, müßten sich mit den Mitmenschen und sich selbst auseinandersetzen.
Aber es ist natürlich bequemer sich selbstherrlich in langen, frommen Gebeten zu agieren, eine Übermuttergottheit
zu verehren, mit dem Hintergedanken, dann eine Fürsprecherin vor ihrem unberechenbaren Gott zu haben
und gleichzeitig Haß gegen andersdenkende Menschen zu speien und dann auch noch zu glauben, sie wären
auf der richtigen seite. Hoffen wir, dass ihnen irgendwann das Licht aufgehen wird, das der christliche
Glaube befreiend und lebensfördernd ist.
#41 Schlumpf † 23:45:54 | Sonntag, 26. September 2010
@ scyamore – na das klingt doch alles sehr nach Zauberlehrling – ist es nicht der richtige Zauberspruch ,
passiert auch nichts ? Wie kann ein erwachsener Mensch, der sich als Christ bezeichnet, so einen Quatsch
schreiben und daran auch noch glauben. Jesus sprach : Tut dies zu meinen Gedächtnis / in der Apostelgeschichte
wird berichtet, wie sich die ersten Christen trafen um gemeinsam das Brot zu brechen/ Jesus gebot nirgends,
bestimmte Worte oder Formeln zu benutzen. Es kommt nicht auf die zauberworte an,es kommt alleine auf den
Glaube an. Alles andere ist heidnischer Götzenglaube- dies scheint Ihnen aber zu gefallen.
#253 Schlumpf † 23:37:08 | Sonntag, 26. September 2010
@ evangelischer Christ – das ist richtig, dieses Forum ist eine Plattform von verkappten rechtsradikalen
und heuchlerischen Tradis. Die Artikel kann man eh nicht für ernst nehmen, die richtigen sich nach den
Lästerbedürfnissen der Rechtsgläubigen. Aber es macht irgendwie auch Spass, diese Brut zu provozieren.
Außerdem sollten die normalen Christen auch hier ihre meinung äußern, vielleicht stößt dies ja auch
bei dem einen oder anderen Tradi ein Umdenkprozess an. Es passt eh nicht, wie sich einige der Tradis hier
sich als allein richtig katholisch bezeichnen, aber gleichzeitig das II Vatikanum, die Sicht der aktuellen
Päpste ablehnen und einem ehemaligen exkommunizierten Bischoff Lefebvre nachhängen. Dies zeigt doch
das wahre Gesicht der heuchlerischen Frömmler.
#251 Schlumpf † 20:26:09 | Sonntag, 26. September 2010
@ Pauli-Bübchen Ihr Verhalten und Ihre Reaktikonen auf Andersdenkende macht Sie zum infantilen Bübchen,
das keiner ernst nimmt. Auch wenn Sie laut Personalausweis in den 30 ern oder 40 ern stehen sollten –
Ihr Aufteten und Ihre Reaktionen zeugen von einer noch unterentwickelnden, pubertierenden Entwicklungsstufe.
Werden Sie erwachsen, versuchen Sie Ihre übertriebene Mutterbindung zu überwinden. Dann müssen Sie
auch die Religion nicht mehr mißbrauchen. Alles Gute auf Ihrem Weg zum erwachsenen Mann ( wenn Sie denn
einer sind )
#80 Schlumpf † 23:40:50 | Samstag, 25. September 2010
@ Rudolfus- was passt Euch denn nicht an Medjugorje ? Sonst seid ihr Rechtsgläubigen doch ganz wild auf
Marienerscheinungen und Pseudowunder ? Liegt es daran, dass dort nicht die tridentinische Messe probagiert
wird ?Oder das nicht mit Hölle und Teufel gedroht wird ? Jedenfalls ist mir diesser Ort symphatischer
als andere Pseudo-Erscheinungsorte, an denen immer nur mit dem erhobene Zeigefinger gedroht wird und der
christliche Gott zu einem rächenden und blizeschleudernden Zeus degradiert wird. Oder hat sich diese „
erscheinung „ gar gegen die Piussekte ausgesprochen ? Dann wäre mir die abneigung und der haß von Euch
Frömmlern auf diesen Ort verständlich.
#244 Schlumpf † 23:29:50 | Samstag, 25. September 2010
Dummschwätzende Tradis : @ Ruhrgebietler – woher wollen Sie wissen, ob Judas in der Hölle ist ? Er hat
am Ende bereut, sowie es der Schächer am Kreuz zur Seite Jesu getan hat, letzendlich war Judas auch Werkzeug
im Erlösungsplan Gottes- in der koptischen Kirche wird er als Heiliger verehrt ! @ Marienkind- niemand
muß auf die Knie fallen – „ Ich nenne Euch nicht mehr Knechte- viel mehr habe ich Euch Freunde genannt“ (
Joh. 15,15 ) Wenn wir Kinder Gottes sind, und Gott unser Vater ist, dann sollen wir Jesus gleich sein
(“ Ihr seid Söhne und Töchter Gottes“- „ Bleibt in mir, dann bleibe ich in Euch „ )- was soll dann das
Geschwafel von Kniebeugen und Entsorgung von Seelen ? @ Pauli-Bübchen: Passen sie auf, das Sie nicht
entsorgt werden – wer sich auf eine Stufe mit Gott stellt oder ihm gar vorschreiben will, was er mit vermeintlichen
Sündern zu tun hat, ist ein Gotteslästerer. Aber voll kann man Sie eh nicht nehmen- wenn man Ihr Geschwätz
betrachtet, sieht man, dass es sich bei Ihnen um einen einsamen, verbitterten Buben handelt, der seine
frustration an anderen ausläßt und die religion damit mißbraucht. Suchen sie sich einen erfüllenden
Job, ein sinnvolles Hobby ( zB Sport ) und versuchen Sie irgednwie eine Partnerschafz aufzubauen, dann
wird auch Ihre Frustartion und Haßschübe immer weniger werden- alles Gute –
#215 Schlumpf † 00:04:57 | Samstag, 25. September 2010
matt 3 : zu johannes: dann werden wir ihn alle sehen, nicht nur 5 Girlies, die meinten auf sich aufmerksam
machen zu müssen. Außerdem ist es noch nicht erschiene, was wir sein werden. zu Paulus: Gott ist Geist,
so kann er wohl schlecht den Kinderchen von Heroldsbach die Hand schütteln. Außerdem bezieht Paulus
dies auf die Klarheit des Herrn im Geiste.Das heißt nicht, dass ein Mensch Gott mit bloßen Augen sehen
kann.Jesus spricht nicht umsonst davon: Was kein auge je gesehen, was kein Ohr je gehört hat…
#213 Schlumpf † 23:29:37 | Freitag, 24. September 2010
@ matt 3: naja wenn sie sich mal die geschichte von heroldsbach anschauen werden sie es schnell verstehen,
warum die sonst so konservative Kirchenführung in den 50er Janhren dies so gemacht hat.Die 5 pubertierenden
Gören behaupteten nicht nur Marienerscheinungen gehabt zu haben, nein, sie sahen auch sämtliche Apostel
und Heilige und der Höhepunkt, sie sahen die Dreifaltigkeit persönlich und wurden von ihr mit Handschlag
begrüßt. ( ein Prophet Moses mußte sein angesichts verhüllen, als Gott vorbeizog um nicht zu sterben,
aber die 5 Gören geben ihm noch die Hand So einen Schwachsinn kann man nur aus der Kirche verbannen.Von
den Botschaften ganz zu schweigen.
#210 Schlumpf † 23:10:55 | Freitag, 24. September 2010
klasse: ein Neugläubiger greift zur Gewalt was ist ein Neugläubiger ? 95 % der heutigen Katholiken sind
Neugläubige wenn das das Gegenteil der traditional. Altgläubigen sein soll. Weder bei Jesus noch in
der Urgemeinde gab es die Mundkommunion, und in der Mehrheit der Gemeinden gibt es sie auch heute nicht
mehr. Was soll also dieser schwachsinnige Artikel ? Wen interessiert das ? Und übrigens, die sog. Erscheinungen
von Knock wurden mit Hilfe einer sog. Laterna Magica inszeniert. Der Hilfskaplan, der während der sog
Erscheinungen in Knock täig war, hat an seiner nächsten Pfarrstelle das gleiche ausprobiert, wurde aber
von Gläubigen bei dessen Inszenierung entdeckt . Eine Nonne, die zuvor sich sehr für die Ausbauung des
neuen Wallfahrtsortes engagiert hat, hat Ihr Engagement abgebrochen nachdem sie von den Machenschaften
des Hilfskaplans erfahren hat und hat sich dann gegen die Echtheit der Erscheinungen ausgesprochen. Da
hatte Rom aber die erscheinungen bereits anerkannt und konnte kein rückzieher mehr machen. Wären ja
auch blöd gewesen, es kamen ja viele Pilger dorthin. Und dies ist doch gutes Marketing. Anders als im
deutschen Heroldsbach, wo die sog. Seherkinderchen alle exkommuniziert wurden, da sie weiterhin ihre Irrlehren
verbreitet haben, den Gläubigen wurde geraten, nicht dorthin zu pilgern den Priestern untersagt dort
die messe zu feiern. Man sieht, auch die katholische Kirche lernt und nimmt nicht mehr jeden Aberglauben
für bare Münze.
#58 Schlumpf † 00:09:32 | Freitag, 24. September 2010
@ matt 3 – stimme ich Ihnen voll zu, es ist doch so einfach, lange fromme gebete dahinzumurmeln, und auf
den Knien vor kitschigen statuen zu rutschen, als sich mit der Botschaft des evangeliums aktiv auseinanderzusetzen
und dies auch im realen Alltag versuchen umzusetzen und zu schauen, wie man selbst ist. Würden die Christen
dies tun, würde die Welt anders aussehen , im positiven sinn. Das das göttliche in einem selbst ist,
hat auch jesus schon gelehrt: „Das Reich Gottes ist innwendig in Euch.“ Aber die frommen Tradis möchten
nicht so viel denken und murmeln daher lieber lange gebete zu Pseudogöttinen und Göttern, die mit der
Lehre Jesu nichts zu tun haben.
#53 Schlumpf † 23:54:42 | Donnerstag, 23. September 2010
ach Pauli-Bübchen, sie müssen noch soviel lernen, auch die Texte hier richtig zu lesen. Ich hatte schon
mal geschrieben, dass ich nichts gegen Maria aus Nazareth habe – eine wichtige Gestalt des Glaubens, die
wir als Vorbild nehmen sollten. Nur zur Vermittlerin, Himmelskönigin = Göttin soll man sie nicht machen.Das
ist nicht in ihrem Sinn ( „ Alles was Er Euch sagt, dass tut „ ) Die meisten fanatischen Marienverehrer
interessieren sich überhaupt nicht für die frohe ! Botschaft des jesus vo Nazareth, dem der mensch wichtiger
war als Riten und Opfer. Und da wir mit Gott selbst sprechen dürfen, brauchen wir keine Mariengebete
oder ermittlerversuche zw, Ihm und den Menschen und noch weniger einsame Seher, die irgendwelche dubiosen
Botschaften zusammenfabulieren. Lernen sie. liebes Paulchen, erstmal das Leben richtig kennen, werden
sie erwachsen und schauen sie lieber, was das evangelium für befreiende Botschaften enthält, anstatt
bigotte, lebensfeindliche Traktate zu lesen und deren Botschaften zu probagieren- Das ist Jesus gegenüber
nicht fair.
#50 Schlumpf † 23:43:16 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul- woher wolle Sie wissen, ob Frere Roger an das sog. Altarsakrament geglaubt hat ? Zum Thema Erinnerungsmahl/
Eucharistie – Wann entstand denn der katholische Ritus der Eucharistie ? Erst ab dem 4. Jahrhundert- und
was war zuvor ? Lagen die alle falsch? Ist Christus im protestantischen Abendmahl oder im Ritus der Orthodoxen
Kirche nicht gegenwärtig – wollen Sie sich anmaßen darüber zu richten ?
#45 Schlumpf † 23:33:25 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Eschatologe- aber diese Binde und Lösegewalt sprach jesus zu seinen Jüngern, und seine Jünger ( und
Jüngerinnen ) sind wir heutige Christen auch. Damals gab es keine geweihten katholischen Priester. Es
ist vermessen und typisch für erstarrte Tradis , alle, die nicht auf ihrer Linie liegen, als Abtrünnige
zu bezeichnen. Auch die anderen Kirchen, protestanten wie orthodoxe, folgen Christus nach. Und ein marianischer
Glaube ist nicht von Nöten, sondern meist hinderlich, da er von der Botschaft des Nazareners ablenkt.
Wo bitte steht geschrieben, das wir einen marianischen Glauben benötigen ?
#40 Schlumpf † 23:20:46 | Donnerstag, 23. September 2010
ein Mißbrauchsgottesdienst – so ein Quatsch kann nur starrsinnigen Tradis einfallen Beim Ur-Abendmahl
lag Jesus mit seinen Jüngern zu Tisch , gab das Brot weiter und jeder brach sich ein teil davon ab- wie
eben üblich beim Pessachfest.Da gab es keine geweihten katholische Priester oder protestantische Pfarrer.
Jesus sprach : tut dies zu meinem Gedächtnis. Er sagte nicht, dass nur geweihte, katholische Priester ,
die es in der Urgemeinde eh nicht gab, das abendmahl feiern dürfen. Wer mal im Evangelium nachgelesen
hat, wird schnell feststellen, dass es Jesus nicht um die Einhaltung bestimmter Riten geht, sondern um
den Menschen. Würde Er heute auf Erden wandeln, würde er einen Strick nehmen und die ganzen verheuchelten
Tradis inclusive Piussekte und Co aus der Kirche treiben. – Übrigens hat Ratzinger, der heutige Papst,
beim Gottesdienst zum Tod von Joh.P. II dem calvinistischen Gründer der ökumenischen Gemeinschaft von
Taize, Frere Roger Schütz, die Kommunion gespendet. Ihr Tradis werdet die Ökumene nicht aufhalten können,
die von der Mehrheit des Kirchenvolkes schon lange intensiv praktiziert wird.
#100 Schlumpf † 00:15:37 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Paul- rechtsgläubig ? gibt es auch falschgläubig ? Und wer bestimmt das ? Sie ? Niemand will Maria
aus Nazareth missachten, aber diese übertriebene Verehrung als Himmelskönigin ( was nichts anderes als
eine Göttin ist ) und als Fürbitterin bei Gott ( man darf zu Gott Vater sagen und kann mit Ihm direkt
und selbst sprechen und ihn bitten ) muß nicht sein, denn dies lenkt von der Botschaft des Evangeliums
ab . Und auf dem rechten Weg sind alle, die sich an der frohen Botschaft des Nazareners orientieren. Dies
hat nichts mit rechtsgläubigen Tradi-Ritualen zu tun.
#97 Schlumpf † 23:54:38 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Paulchen- Ihr habt Mariengebete und schaltet jemand zw. Gott und die Menschen, obwohl wir direkt mit
Gott sprechen dürfen. Interessieren Sie sich mal lieber für die aussagen des Jesus aus Nazareth. Wenn
ich Ihre Beiträge in diesem Tradi-Forum lese, habe ich den Eindruck, sie haben sich nie wirklich mit
dem Evangelium auseinandergesetzt. Wahrscheinlich sind Sie dazu noch zu jung ( ein einsamer, frustierter
Teenie ) oder ein starrköpfiger, verbitterter Greis.
#9 Schlumpf † 23:45:32 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Ruhrgebiet- so ein bigotter Quatsch- was für einen Götzen betet ihr eigentlich an, das dieser mit
30 messen milde gestimmt werden muß? Der Gott der Christen ist doch kein Gemischtwarenhändler, bei dem
man Gnaden einkauft und dafür mit frommen Übungen bezahlt. Dann habt ihr nichts aber auch gar nichts
von der Lehre Jesu verstanden !!!!!!!
#95 Schlumpf † 23:40:03 | Mittwoch, 22. September 2010
@ agricula- na da werden ja wieder Opfer dargebracht wie bei den alten Azteken. Die mußten Ihre Götter
ja auch besänftigen. Warum könnt Ihr einfältigen Frömmler nicht mal in der Bibel lesen ( schmeißt
endlich diese bigotten Traktate weg ), dann würdet Ihr schnell erkennen, dass der Gott der Christen kein
Gefallen an Opfern hat ! @ Didaskala- Maria ist Himmelskönigin und hält Hof ? Ja, das tun viele Göttinen –
in China ist das Guanin, in Japan Kannon ( Göttin der Barmherzigkeit ), in Äqypten war das Isis, in
Anatolien Artemis, etc. Aber als Christen sollt Ihr keine Göttinnen anbeten. Maria aus Nazareth war eine
einfache Frau, die mit Jesus konfrontiert war und Ihn in vielen Dinge nicht verstand. Also glaubt an den
Gott des Jesus von Nazareth und hört auf, Menschen zu Himmelsköniginen oder Göttinnen zu erheben !!!!!!!
#27 Schlumpf † 22:11:55 | Dienstag, 21. September 2010
@ Chris- der trägt doch keine Soutane. Vor Augen hatte ich die milchgesichtigen, streng dreinschauenden
Kleriker- Bübchen, die konservative Priester spielen und in lange Soutanen gehüllt den Pharisäern vor
2000 Jahren Konkurrenz machen.
#111 Schlumpf † 21:59:28 | Dienstag, 21. September 2010
warum tragen die Frauen auf dem Bild Tischdecken auf dem Kopf ? Und warum rennen die Priester wie Clowns
umher ? Muß man die Botschaft des Evangeliums wirklich so ins lächerliche ziehen ?
#23 Schlumpf † 21:56:51 | Dienstag, 21. September 2010
und ? Petrus war seinerzeits auch verheiratet ! Außerdem hat Jesus nie den Zölibat gefordert. Der kam
erst im 10. Jahrhundert auf. Lieber ein weltoffener „ Krawattenpriester“ der mit seiner Lebensgefährtin
zusammenlebt und die frohe Botschaft des Evangeliums verstanden hat und auch umsetzt, als ein verklemmter,
pickeliger , soutanetragender Kleriker-Bubi im Stil der Piussekte, der meint, er müsse seinen Gott mit
Opfern besänftigen und den Gläubigen Lasten aufladen, die sie eigentlich nicht tragen müßten.
#113 Schlumpf † 23:56:08 | Samstag, 18. September 2010
@ Ultra Droog- na, da haben wir wohl ein paar Joints zuviel geraucht. An den staatlichen Schulen muß
der Staat logischerweise Regeln vorgeben. Sonst steuern sich die Kirchen selbst- speziell die katholische,
die bekommt ja ihre Maßstäbe von Rom. Und soweit ich informiert bin, ist die Freimaurerei keine Religion
und Satan kommt darin auch nicht vor. Ich kenne ein paar Freimaurer ( langweilige Familienväter )- Sie
auch ?
#111 Schlumpf † 23:35:56 | Samstag, 18. September 2010
@ Romulus- abe der Koran verbietet das Töten der Anhänger der Buchreligionen- sprich der Juden und der
Christen. Der Koran verbietet unter Androhung der Höllenstrafe Selbstmord. Nur wenn Moslems angegriffen
werden, dürften sie Gewalt anwenden. Im Islam fehlt eine Form der Reformation, wie es sie im Christentum
gab. Vor Reformation und Aufklärung haben sich die Christen auch nicht anders verhalten, s.h Kreuzzüge,
Reconquista, etc. Ich war im Frühjahr in Syrien. Dort leben die Christen ohne Probleme unter der Mehrheit
der Muslime. In Damaskus gibt es ein großes Christenviertel mit unzähligen Kirchen unterschiedl. Konfessionen.
An Palmsonntag hat jede gemeinde eine Prozession durch die Straßen gehalten, mit viel Musik und Menschen.
Dies alles wird von den Muslimen akzeptiert. Auch gehen viele von Ihnen in die alten Klöster von Maalulla
und Sednaja, um dort Maria zu verehren, die im Islam eine Rolle spielt. Man kann nicht alle Moslems verurteilen,
nur weil es eine Minderheit von verblendeten Spinnern gibt.
#105 Schlumpf † 22:59:32 | Samstag, 18. September 2010
@ Romulus: warum ? Schlümpfe sind ein friedliebendes Volk, das niemand ausgrenzt und jegliche Form von
Fanatismus ablehnt . Sie können nicht alle in einen Topf werfen. Sicher, gibt es radikale Moslems, die
gegen Demokratie, den Westen ansich und gegen andere Religionen sind. Aber das gibt es auch bei Christen-
lesen Sie sich mal die Beiträge in diesem Forum durch, da gibt es genausoviele Fanatiker wie bei den
Moslems.
#102 Schlumpf † 22:53:41 | Samstag, 18. September 2010
@ Nr. 17 – vielleicht erkennen dann die Rechtsgläubigen und die Anhänger der Piusgruppe, wie sehr sie
die frohe Botschaft des Jesus von Nazareth verdreht haben, und wie falsch sie mit ihrer Engstirnigkeit
und ihrem Haß gelegen haben. Zum Thema Hölle : Jesus hat geäußert : „Ich bin nicht gekommen um zu
richten, sondern um zu retten“.
#98 Schlumpf † 22:21:22 | Samstag, 18. September 2010
@ Romulus – was hat den der Abgang der Moslems mit dem Frühling des Glaubens zu tun ? Wir befinden uns
in einer säkularen Gesellschaft, viele Dinge sind mittlerweile rationell und psychologisch zu erklären,
die Menschen denken selbst nach und lassen sich nicht mehr von machtgeilen Kirchenfürsten kommandieren.
Das Problem sind wir Christen, die die frohe Botschaft des Nazareners nicht mehr glaubhaft leben und weitergeben.
Und Negativ-Klischees dargestellt durch die Piussekt und die ganzen kreischenden Rechtsgläubigen, speziell
in diesem Forum, wecken das Mißtrauen gegen die christliche Botschaft. Erst wenn die Christen die Lehre
Ihres Religionsgründers, nachlesbar in den Überlieferungen des Evangeliums, wieder ernst nehmen und
Abstand von jeder Oberflächlichkeit und Selbstdarstellung in Form von levitischen Opfermessen nehmen,
wird die Frohe Botschaft wieder glaubwürdig von den Menschen wahrgenommen werden. Aber da können die
europäischen Moslems nichts dafür, warum sollen die unser Land verlassen ?
#73 Schlumpf † 23:23:34 | Montag, 13. September 2010
@ Ernst Schneider – jetzt ist Oktoberfestzeit – ob die auch Schuhplattler tanzen können ? Aber zu einer
zünftigen Trachtengruppe gehören auch Frauen – ob die Piusse dafür welche aufnehmen und sie in entsprechenden
schweren Brokat stecken ?
#64 Schlumpf † 00:12:09 | Montag, 13. September 2010
@ Paul M- das ist aber Definitionssache- wenn der Pfarrer zu beginn der Predigt einen Fußball in den
Kirchenraum kickt oder wenn Nichtgeweihte „ Laien „ die Kommunion austeilen ist das noch lange kein Mißbrauch.
Und es ist halt immer die Frage, um was geht es Jesus. Um den genauen Ablauf der Liturgie ? Er selbst
hat sich regelmäßig über die Sabbathgebote weggesetzt, weil ihm der Mensch wichtig war. Und weil er
einen menschenfreundlichen Gott verkündet hat, dem es nicht um Opfer und dem Einhalten von bestimmten
Rituale geht.
#59 Schlumpf † 23:53:44 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul M- er ist auch schon gegenwärtig, wenn sich Christen versammeln- „ wo 2 oder 3 in meinem Namen
versammel sind, da bin ich mitten unter Ihnen.“ Die Urgemeinde hatte sicher noch keine Altäre, die ersten
Christen danach auch nicht- die Lagen zu Tisch und brachen das Brot untereuinander in Erinnerung an Jesus.
Die Altartradition kam erst mit der konstantinischen Wende auf, als man große Kirchenbauten entwarf und
hier auch einen Ritus benötigte. Aber Riten müßen sich weiterentwickeln, deshalb ist die aktuelle Liturgieform
die passenste.
#56 Schlumpf † 23:40:31 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul M- doch, natürlich glaube ich daran das wort erinnerungsmahl sollte nur als gegenstück zur Bezeichnung
Opferritus gelten. Einfach, weil Wir daran erinnert werden müssen – nicht Gott !
#53 Schlumpf † 23:20:38 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul M- wir menschen müssen daran erinnert werden, was damals auf Golgotha geschah – nicht Gott ! Deshalb
muß man Ihm auch kein Opfer darbringen. Und das Erinnerungsmahl wird ja auch in der aktuellen Liturgie
so gefeiert, dass wir Menschen uns das Geschehen zw. Gründonnerstag und Ostern immer wieder bewußt machen.
Aber es geht auch um die Lehre Jesu, die er zu seiner lebenszeit verkündet hat, nicht alleine nur um
seinen Tod !
#45 Schlumpf † 23:03:16 | Sonntag, 12. September 2010
@ Paul- frägt sich nur, an welchen Gott die Tradis glauben. Der Gott des Jesus von Nazareth kanns eigentlich
nicht sein, der lehnt Opfer und kriecherische Anbetung ab.
#43 Schlumpf † 23:01:28 | Sonntag, 12. September 2010
@ Prizelbizzel- die Kirchen der „c Konzilssekte „ sind voller als die der Piussekte Und wir haben die
nächste generation auf unserer seite, was bei Ihresgleichen nicht der Fall ist. Bei ihnen leben die meisten
eh zölibatär oder sind Bindungsunfähig, damit wird in einer generation sich das Thema Piussekte und
Co eh erledigt haben.
#106 Schlumpf † 22:57:36 | Sonntag, 12. September 2010
@ Bernd Strombeg – das meinte ich auch nicht Gospelgottesdienste erscheinen sehr lebendig, weil die Musik
die menschen zum mitmachen bewegt.Aber Gospel ist Geschmacksache – ich ging dann auch nach 1,5 Stunden
raus, weil es mir dann zuviel wurde.Ich habe nichts gegen Liturgie und Rituale, speziell die ostkirchlichen
sind sehr ergreifend, und auch unsere röm-kathol. Liturgie ist für mich ansprechend, speziell zur Osterzeit.
Ich wehre mich nur gegen dieses Geschwafel von alleingültiger tridentinischer Liturgie und der Opferdarbringung
im Stile der vorkozilliaren Tradition.Das ist mir zu Schaumäßig und kann nicht als die einzig wahre
Form probagiert werden.Den Bezug zum goldenen Kalb sollte eine Provokation für die Rechtsgläubigen sein,
denn dieses kriecherische Anbeten in Prunkgewändern, was die tradit. Piusgruppe und Anhänger praktiziert
und fordert, hat viel Ähnlichkeit mit heidnischer Götteranbetung- und wenn Sie mal ehrlich das Evangelium
lesen, werden sie feststellen, dass Jesus genau diese Formen scharf kritisiert hat.
#104 Schlumpf † 22:11:56 | Sonntag, 12. September 2010
@ Fummelkungel…- KreuzNet und Anhänger nimmt doch eh keiner für voll ! Die kath Kirche im realen Alltag
zeigt sich in den Gemeiden vor Ort und da laufen , Gott sei Dank, die Dinge anders als von Piussekte,
KreuzNet und exkommunizierten , ehemaligen Bischöffen wie Lefebvre gewünscht.
#19 Schlumpf † 21:59:10 | Sonntag, 12. September 2010
@ Lisibald Portier,- na ich bezweifle, dass Jesus das so eng sieht. Ihm kommt es auf ganz andere Dinge
an. Und als Richtmaßstab wird eh nur geschaut, wie man mit sich im Leben verhalten hat ( s.h. Mt 25,31
)
#39 Schlumpf † 21:53:24 | Sonntag, 12. September 2010
@ Junker Jörg- die große Mehrheit gehört der „ Konzilssekte „ an und somit wird die kath. Kirche auch
eine Zukunft haben.Die verschwindene Minderheit der „ traditionalitischen Rechtsgläubigen „ wird eh nicht
wahrgenommen, außer auf Kreuznet , und das liest man auch nur, wenn man sich mal wieder amüsieren will,
wie fanatischen Frömmler im 21. Jahrhundert noch agieren.Übrigens dürfen sich die Anhänger der Piussekte
eh nicht als katholisch bezeichnen- sie lehnen ja das II Vatikanum ab, das rechtmäßig Gültigkeit hat
und von den aktuellen Päpsten bedingungslos praktiziert wird.Und sie widersetzen sich den Anweisungen
des Papstes- und das kommt doch bei den Traditionsfrommen einem Selbstausschluß gleich.
#17 Schlumpf † 21:46:06 | Sonntag, 12. September 2010
@ Lisibald P- in vielen Gemeinden wird zumindest Donnerstag die Kommunion unter beider Gestalten gereicht.
Manche Orden lassen bei jeder Eucharistie die Kelchkommunion zu. Bei den konservativen Frommen werden
sie das llaerdings nicht finden.
#100 Schlumpf † 21:41:20 | Sonntag, 12. September 2010
diese Umfrage ist doch nicht representativ- 800 Befragte sind doch nicht die Hälfte der Meßbesucher
in England.In Deutschland stellen die Piusse und ihre Befürworter der trident. Messe eh eine kaum erkennbare
Minderheit da. Sie fristen ihr Dasein in Hinterhofkapellen- Bitte sehr, wenn sie es wollen. Aber auch
dies habt ihr den Errungenschaften des II Vatikanums zu verdanken. Durch dieses kam erst eine gewisse
Toleranz Andersdenkenden wie euch gegenüber auf.Aber Christsein kann auch schön und lebendig sein –
in Karlsruhe fand dieses Wochenende der Gospel-Kirchentag statt, bei dem weit über 5000 Menschen engagiert
waren- ganz ökumenisch Protestanten und Katholiken.In kath. wie evang. Kirchen gab es Gospel Konzerte
und Gottesdienste und beim großen Abschlußgottesdienst war auch der zuständige Weihbischoff der Erzdiözese
anwesend und hat zusammen mit seinem evang. Amtskollegen den Gottesdienst gehalten.Das, liebe Rechtsgläubigen,
ist frohmachendes , begeisterndes Christentum- nicht euer verbissenes, erstarrtes und selbstherrliches
Abspulen von Ritualen, das Ahnlichkleiten mit dem alttestamentlichen Anbeten des goldenen Kalbes hat.
#37 Schlumpf † 22:57:03 | Freitag, 10. September 2010
soweit kommts noch- das ein ehemaliger Exkommunizierter Bischoff, der sich selbst von der Kirche losgesagt
hat und dazu noch heidnische Tempelkulte probagierte- heilig gesprochen werden soll. Als was ? Heiliger
Harlekin ? Heiliger Pharisäer ? Solche Leute haben vor 2000 Jahren Jesus ans Kreuz schlagen lassen.
#37 Schlumpf † 22:49:39 | Freitag, 10. September 2010
@ Rudolfus: die Kirche ist nicht göttlich- sie ist eine Glaubensgemeinschaft von Sündern – alles andere
ist Blasphemie ! Johannes Paul II hat nicht umsonst zur Jahrtausendwende das große Schuldbekenntnis abgelegt.
Und Petrus, Jakobus ( der Leiter der Jerusalemer Urgemeinde ) sowie die ersten Christen haben sich nie
als göttliche Kirche betrachtet. Das sie die Piussekte und Opus Dei als Garanten für den Glauben nennen,
zeigt Ihre verstockte Blindheit. Und das man nicht auf Lefebvre hören wollte ist auch richtig, denn hier
handelt es sich um einen ehemalige Exkommunizierten Bischoff, der sich schon lange von der Kirche losgesagt
hatte. Das was diese fanatischen Randgruppen lehren und praktizieren, hat nichts aber absolut nichts mit
der Lehre des Jesus von Nazareth zu tun, sondern orientieren sich an den heidnischen Götterkulten. Sicher
ist, dass Ihr eine unbedeutende Minderheit seid und bleiben werdet, denn die Menschen und die Kirchen
entwickeln sich weiter, Ihr hingegen verharrt verstockt und werdet daher im Wandel der Zeit nur Staub
im Wind bleiben.Denn was ihr lehrt und praktiziert entspricht nicht dem, was wir von Jesus überliefert
haben.
#21 Schlumpf † 18:30:24 | Freitag, 10. September 2010
„ Richtet nicht, auf das Ihr nicht gerichtet werdet.“ Welch Geistes Kind KreuzNet und seine Anhänger
sind, läßt sich leicht erkennen. Wenn es sog. Kirchenhasser gegeben hat und gibt liegt das vielleicht
auch daran, das die Kirche zu sehr eigene Macht und auf heuchlerische Schau praktiziert hat und sich nicht
an das Evangelium gehalten hat. Schon allein das arrogante Auftreten vergangene Päpste und aktueller
Pius- Brüder und ähnlicher Pharisäer provoziert halt eine gewisse Abneigung. Diese hat interessanterweise
ja auch Jesus gegenüber den schaumäßigen Pharisäern und Priestern seiner zeit gehegt. @ Marienkind –
die Geschichte von Anneliese Michel ist doch längst psychologisch erklärt worden. Sie hat unter Epilepsie
gelitten und wurde durch Ihre bigotten Eltern und frömmelnden Pfarrer in den Tod getrieben. Eltern und
Pfarrer wurden gerichtlich verurteilt und die katholische Kirche hat seither den eigen praktizierten Exorzismus
massiv reformiert, so dass nur noch nach Einschaltung von ärzten dieses ritual angeandt werden darf.
Dieses ganze Höllengeschwafel beweist doch wenig Glaube an die frohe Osterbotschaft, als Tod und Hölle
zerbrochen wurden. Manchmal hat man bei den Rechtsgläubigen den Eindruck, sie wünschen sich eine Hölle
und glauben so sehr daran, dass es fast in Richtung Satanismus geht. Da kann man sich wenigstens in der
eigenen Selbstherrlichkeit sonnen, während man andere, die nicht auf der gleichen Linie liegen in die
Hölle wünscht.
#31 Schlumpf † 23:04:40 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Prizelbizel I.- der Papst hat die Exkommunikation der 4 Bischöffe aufgehoben- weil er die Tradis in
die Kirche integrieren wollte und aus Angst, dass es in seinem Pontifikat zun einer möglichen Abspaltung
kommen könnte. ( und dies wollte er eben nicht mit seinem Namen in Verbindung bringen ) Ihrem sog. Sittenverfall
könnte Ihre Piussekte bei weitem kein Einhalt gebieten. Denn mit versteinerten Traditionen, die eh keiner
mehr nachvollziehen kann und die auch nicht biblisch begründbar sind ( eher heidnisch ) können sie den
normalen Menschen nicht erreichen. Der Kirchentag in München war nicht skandalös eher erfolgreich. Immer
mehr menschen strömen zu den ökumenischen Kirchentagen und fordern und fördern mehr Ökumene. Das werden
sie und ihresgleichen nicht aufhalten können. Dem Wirken des Hl. Geistes wird die Piussekte nichts entgegenstellen
können.
#28 Schlumpf † 22:02:00 | Donnerstag, 9. September 2010
Antimodernisten Eid ? So ein Quatsch ! Die Kirche hat sich immer weiterentwickelt, sonst gäbe es sie
nicht mehr ! Man muß die menschen im Heute erreichen, um die frohe Botschaft des Evangeliums zu verkünden.
Und es bleibt dabei – wen interessiert das Geschwätz eines ehemaligen, exkommunizierten Bischoffs wie
Lefbevre einer war ?
#24 Schlumpf † 21:54:42 | Donnerstag, 9. September 2010
@ Paul M-von Hasspredigten dürfen sie nicht sprechen, denn die Anhänger der Piusgruppe und Kreuznet
lassen ihren Hass gegen die Mehrheit der Katholiken, die hinter den Errungenschaften des II Vaticanums
stehen, freien Lauf. Wenn Euch die tridentinische Messe so gut gefällt, bitte sehr, dann feiert sie.
Aber hört auf, Euch künstllich aufzublähen und wichtig zu machen. Ihr seid eh eine kaum erkennbare
Minderheit. Die große Mehrheit inclusive der aktuellen päpste steht hinter dem II Vaticanum. Und als
Messe aller Zeiten kann man diesen Ritus wirklich nicht bezeichnen. Die Urgemeinde hat einen solchen Kult
nicht praktiziert. Der kam erst später zur Zeit der konstantinischen Wende auf, als man große Kirchenbauten
errichtet hat und sich am römischen Tempelopferkult orientierte. Das hat allerdings nichts mit der Lehre
Jesu zu tun. Der wehrte sich vehement gegen alle festgefahrene und selbstherrliche Traditionen und Kulte.
#43 Schlumpf † 23:40:23 | Montag, 6. September 2010
@ Lisibald Poier – naja, das mit den Offenbarungen und Prophezeiungen ist so eine Sache. in den 80’ ern
gab es ein haufen solcher Warnungen, mit Rußland, 3.Weltkrieg, Visionen, weinende Statuen etc. Und was
passierte ? Die Mauer fiel, der kalte Krieg wurde beendet, aus der Sowietunion wurde wieder Rußland.
Das gleiche Spiel zur Jahrtausendwende und der Sonnenfinsternis im Sommer 1999. Von Nostradamus und Papstweisagungen
des Malachias mal ganz abgesehen. Und Pater Pio ist selbst in Kapuzinerkreisen nicht ganz unumstritten.
Ich halte nicht allzuviel davon.
#41 Schlumpf † 23:32:37 | Montag, 6. September 2010
@ Lisibald Poier – habe den Film nicht gesehen, laut Beschreibung scheint es halt einer der typischen
amerikanischen Apokalyptischen Actionflme mit mystisch-religiösen Touch zu sein. Ich persönlich nehme
solche Filme nicht allzuernst.
#39 Schlumpf † 23:17:30 | Montag, 6. September 2010
@ Lisibald Poier – weiß ich nicht- wahrscheinlich in Ihren Folterkammern wie in Zaitskofen, wo deren
unglückseliger Nachwuchs herangezogen wird. Ein Vergehen dort zieht die Strafe des Teppichknüpfens hinter
sich her – und dieser wird dann schaumäßig getragen
#34 Schlumpf † 22:46:28 | Montag, 6. September 2010
@ matt3- hat irgendwie Ähnlichkeit mit den heidnischen Tempelkulten – da mußte man auch buckelnd vor
zornigen Göttern knien, nur auserwählte Priester in kostbaren Gewändern, um Ihre Opfer darzubringen.
Jesus hat übrigens genau das schaumäßige Auftreten verurteilt , s.h Mt 23,5
#23 Schlumpf † 18:59:49 | Montag, 6. September 2010
@ Lefebvre : Jesus selbst hat dieses zur Schaustellen kritisiert: Mt, 23,5:“ Alles was sie tun, tun sie
nur, damit die Menschen es sehen : Sie machen Ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an Ihrem Gewand
lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz…und auf den Straßen lassen sie sich gerne grüßen
und Meister nennen.“ Das was Jesus damals an den Pharisäern kritisiert hat, würde er heute auch an den
Prunksüchtigen Pius-Klerikern kritisieren. Diese Gruppe der Immakulata Franziskaner gehören eh nicht
der offiziellen franzikanischen Familie an ( Kapuziner, Franzikaner, Minnoriten ) wer hat dieses fromme
Grüppchen gegründet ?- sicher Anhänger der Pius-Sekte. Deshalb ist es auch gut, das denen die Übernahme
des ehemaligen Kapuzinerklosters verweiget wird. Wenn die sich an den Lehren eines Marcel Lefebvre orientieren,
folgen sie einem exkommunizierten , ehemaligen Bischoff, der Irrlehen verbreitet hat und die Botschaft
des Evangelium bewußt verfälscht. Franzikus selbst hat sich sein Leben lang gegen jede Form von Prunksucht
in der Kirche und falsche Auslegung der frohen Botschaft gewährt. Auch ausgeschlossen hat er niemand,
deshalb sind heute noch viele franziskansiche Schwestern aktiv im Gottesdienst und in der Verkündigung
aktiv, teilen die Kommunion aus und predigen auch, tanzen sogar während dem Gottesdienst ab und zu in
der Kirche, wie es auch schon ein König David vor dem Allerheiligsten getan hat. Das ist natürlich für
Pius-Freunde ein Affron. Und deshalb ist es gut, dass diese keine ehemaligen Klöster übernehmen dürfen
!
@ Sycamore: was hat denn die 3. Verheisung Ihrer Himmelsgöttin mit dem Mainstream des Kath. Glaubens
zu tun ? Der Rosenkranz ist eine Gebetsform, entstanden im 14. Jahrhundert, wie viele andere auch. Den
muß man nicht täglich beten- man kann auch in der Hl. Schrift lesen ! Und Marienerscheinungen , wie
die von Fatima, sind nicht lehrtauglich. Der Vatikan hat die Verehrung der Madonna dort erlaubt, aber
expliziet daraufhingewiesen, dass es keine zusätzlichen Botschaften zum Evangelium gibt. Diese Marienerscheinungen
werden als Privatoffenbarungen gewertet, die nicht wichtig für den Glauben sind. Und im evangelium heißt
es von Jesus: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Was braucht es dann noch irgendwelche
Privat-verheisungen, die noch langwierige gebet forden. Gott ist doch kein Gemischtwarenhändler, bei
dem ich bestimmte Gnaden einkaufen kann, indem ich mit bestimmten Gebeten oder Opfer bezahlen muß.
@ Bassmann. und das ist das große Problem, dass es kaum noch um die Sache Jesu geht, sondern um von Menschen
entworfene Kulte. Jesus ist zu einer angebeteten Plastikfigur degradiert worden. Wie würde die Welt und
sie kath. Kirche wohl aussehen, würden die Gläubigen weniger traditionell Anbeten, Opferdarbringen oder
rosenkränze murmeln- stattdessen versuchen sich im realen alltag an die Lehren des nazareners zu orientieren
und versuchen ihm immer ähnlicher zu werden ? Wir sind doch alle Söhne und Töchter des einen Vaters.
– Mir erging es ähnlich wie Dir, in Jerusalem, eine Messe in der einfachen Krypta der ehemaligen Eleonora-Basilika
auf dem Ölberg unterhalb der Vaterunser Kirche war bewegender als das ganze heruntergespulte Ritualsgehabe
in der Grabeskirche, obwohl der Ort ansich schon eine heilige ausstrahlung hat, wird dies doch durch die
Streitereien der verschiedenen Kirchen und heruntergeleierten Rituale stark beeinträchtigt. Schade, das
hat Jesus wirklich nicht verdient, das man seine Lehre in erstarrten Ritualen vergewaltigt und dies von
den Rechtsgläubigen noch als einzige Wahrheit verkündet wird.
wann kamen denn diese ganze Mess-Ritus Traditionen auf ? Beim ursprünglichen Abendmahl lag Jeus mit seinen
Jüngern zu Tisch, wie es im Nahen Osten üblich war. Da gab es kein Rücken zum Volk oder zum Altar.
Die ersten Christen hielten es genauso, sie trafen sich in privaten Häusern, lagen dort zu Tisch und
brachen miteinander das Brot- ohne priesterlichen Vorsteher. Erst mit der konstantinischen Zeitwende,
als das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde, entstanden aufeinmal mächtige Kirchenbauten und
es mußte ein entsprechender Ritus her. Den schaute man halt bei den ursprünglichen römischen Tempelkulten
ab. Also sind die ganzen Ritenentwicklungen von Menschen erdacht worden. Und diese können und müssen
sich auch mit den Zeiten ändern und weiterentwickeln Auch das Tabernakel gab es in den frühen Jahren
der Kirche nicht- Christus war / ist gegenwärtig wo 2 der 3 in seinem Namen versammelt sind. Es kommt
also nicht zwangsläufig darauf an, wie man zu dieser „ Keksdose“ steht mit dem Rücken oder nicht – anbeten
soll man sie aber auf keinen Fall, denn Christus ist in erster Linie im Mitmenschen gegenwärtig.
#22 Schlumpf † 22:18:35 | Sonntag, 29. August 2010
@ Caroline – weil es der Pius-Sekte nicht um Jesus geht, denen geht es nur um Selbstdarstellung, Ausgrenzung,
und Selbstbeweihräucherung. Sie wettern gegen die Juden, obwohl der Mensch Jesus selbst Jude und die
so hochverehrte Maria eine 100 % Jüdin war. Sie grenzen Randgruppen aus, obwohl Jesus niemand ausgegrenzt
hat und sich den Ausgestossenen zugewandt hat. Sie meinen, allein durch Darbringung von traditionalischtes
Opfern würden sie Gott gefallen, obwohl dieser Gott immer wieder verlauten lies, dass er kein Gefallen
an Opfern hat, etc, etc, Würde heute Jesus auf Erden wandeln und seine frohe Botschaft verkünde, wären
es Piusbrüder und ihre Anhänger, die ihn wieder mundtot machen würden. Es ist doch soviel einfacher,
sich passiv auf lange Gebet und duckmäuserischen Opferkult zu konzentrieren, statt aktiv auf die menschen
zuzugehen, die frohe Botschaft in die heutige Welt zu tragen und nach die Botschaft des Nazareners immer
wieder auch auf sein eigens Leben zu beziehen. Aber was wurde aus den Pharisäern ? Sie gibt es nicht
mehr, von Ihnen gibt es nur noch eine Erinnerung im Zusammenhang mit der Schrift – und genau so wird es
den Pius-Tradis und Konsorten gehen.
#16 Schlumpf † 21:52:01 | Sonntag, 29. August 2010
@ lux in tenebris: auch die Bewegung Jesu war seinerzeits eine Revolution – man muß sich nicht jedem
Zeitgeist anpassen, aber die Botschaft soll auch die Menschen in dieser Zeit erreichen und viele konnten
und können mit den alter Traditionen und Sichtweisen nichts mehr anfangen. ( warum haben denn die evangelikalen
Freikirchen in Lateinamerika, in Italien, Portugal, Spanien so große Erfolge ? weil die Menschen eben
mit den bisherigen Botschaften und Traditionen der kath. Kirche nichts mehr im realen Alltag anfangen
können ) Die breite Masse des Kirchenvolkes, die Generationen der Eltern und Großeltern, haben diese
veränderungen ohne Probleme hinbekommen- im Gegenteil, viele sagen, dass es heute in der Kirche besser
und verständlicher ist als früher. Von mir aus können die Tradis ihre alte Messe ja behalten- aber
die Entwicklung in der Kirche läßt sich nicht mehr rückgängig machen- und das ist gut so. Toleriert
unsere Glaubenspraxis und unsere Sicht des Glaubens, dann tolerieren wir auch Eure Art des Ritus.
was für eine von Selbstgerechtigkeit triefende Arroganz – im II Vatikanum beschließt die Vollversammlung
aller Bischöffe die Öffnung der Kirche zur Welt, damit die Kirche auch im 3. Jahrtausend noch eine Überlebenschance
hat. Die Kirche ist für die Menschen da, nicht der Mensch für die Kirche! Lefebvre war wie ein kleines,
trotziges Kind. Es bekam seinen Willen nicht, die Mehrheit incl. aller folgender Päpste entscheiden sich
für eine nachvollziehbare Liturgie,die dem Geist Jesu mehr entspricht, schon wettert diese exkommunizierte
Bischoff und seine Mitläufer gegen die gesamte katholische Kirche und meint, sein kleines sektenähnliches
Grüppchen seien allein im Besitz der Wahrheit. Von wegen. Die Früchte, die diese Bewegung hervorbringt
sind Arroganz,Selbstherrlichkeit, Ausgrenzung, Bosheit. Die Zeit der Leviten, verehrte Rechtsgläubigen,
ist mit dem Tod und der Auferstehung Jesu vorbei. Alle weitere Opfer sind ad absurdum geführt worden.
Wir brauchen Euch nicht mehr! Orientiert Euch weiterhin an den griechischen Götterkulten, auch hier mußte
man Opfer darbringen , das durften nur ausgewählte Priester tun, um Zornige Gottheiten und fürbittende
Göttinnen zu gefallen. Aber tut dies außerhalb der Kirche. Ihr werdet immer eine verschwindent kleine
Gruppierung bleiben- die kath. Kirche wird sich weiterentwickeln, geführt vom Hl. Geist- ohne Euch. Denn
Ihr grenzt Euch ja ab. Die Bischoffsweihe war vom Vatikan verboten, Lefebvre wurde exkommuniziert, und
Ihr wollt Euch noch weiter als Katholiken bezeichen und rennt jenen Blendern hinterher
#91 Schlumpf † 21:35:20 | Samstag, 28. August 2010
@ febron: sehe ich genauso, beim Abendmahl hieß es: tut dies zu meinem Gedächtnis @ Marienkind: die
Frage ist, wie ist der Kreuzestod Jesu zu verstehen.Jesus ist für uns gestorben damit wir frei sind und
somit hat er alle weiteren Opfer ad absurdum geführt – denn das Opfer verändert Gott nicht ( „ Denn
so spricht der Herr: ich habe kein Gefallen am Opfer „)Er hatte kein Gefallen am Tod Jesu -es schmerzte
und quälte ihn und er handelt. Am dritten Tag besiegt er den Tod.Christus hat uns aus der Opferrolle
befreit, befreit zum Handeln. Jesus starb, weil es so verbunden war mit seinem Vater. Jesus hat sich mit
ihm an den schwärzesten Punkt des Menschseins begeben: von Gott und alle Menschen verlassen, verloren
und gefoltert.Weil er die Menschen geliebt hat, wollte er ihnen auch dorthin folgen.Sein Tod war die Konsequenz
der Liebe. Das ist ein fundementaler Unterschied: Liebe statt Opfer. Und das ist die frohe Botschaft !Und
wir können uns jetzt nicht mehr auf Opferdarbringungen und frömmlerische Passivitäten berufen-wir sind
zum aktiven handeln aufgefordert, damit sein Reich auf Erden immer stärker wahr wird.Und beim Abendmahl/in
der Eucharistie erinnern wir uns daran, was damals in Jerusalem geschah und sind mit Ihm verbunden. Bei
Orten wie Lanciano, Bolsena, Walldürn, etc. wäre ich vorsichtig- die entstanden im Mittelalter, in einer
Zeit,wo viele vermeintliche Wunder insceniert wurden, teil um die Machtstellung diverser Kleriker zu festigen,
teils weil Pilger viel geld bringen. Das angebliche Blutwunder in Neapel hat sich auch längst als Fälschung
erwiesen
#72 Schlumpf † 17:20:03 | Samstag, 28. August 2010
@ LM. das war in damaliger Zeit richtig, dass nur Priester zum Allerheiligsten im Tempel hatten – aber
diese Zeiten sind mit dem Beginn des Christentums vorbei.Den Tempel gibt es nicht mehr, Gott will, wie
es Jesus bereits im Evangelium ausgedrückt hat im Geiste angebetet werden, dazu muß man in keinen bestimmten
Tempel mehr gehen, dass kann überall stattfinden.Es steht geschrieben, dass beim Tod Jesu der Vorhang
im Tempel entzwei riß und somit der Blick auf das sog. Allerheiligste für alle möglich war.Jesus ist
für uns gestorben damit wir frei sind und somit hat er alle weiteren Opfer ad absurdum geführt – denn
das Opfer verändert Gott nicht( „ Denn so spricht der Herr: ich habe kein Gefallen am Opfer „) Er hatte
kein Gefallen am Tod Jesu- es schmerzte und quälte ihn und er handelt. Am dritten Tag besiegt er den
Tod. Christus hat uns aus der Opferrolle befreit, befreit zum Handeln. Jesus starb, weil es so verbunden
war mit seinem Vater.Jesus hat sich mit ihm an den schwärzesten Punkt des Menschseins begeben: von Gott
und alle Menschen verlassen, verloren und gefoltert.Weil er die Menschen geliebt hat, wollte er ihnen
auch dorthin folgen. Sein Tod war die Konsequenz der Liebe. Das ist ein fundementaler Unterschied: Liebe
statt Opfer.Und da ist die frohe Botschaft ! Und wir können uns jetzt nicht mehr auf Opferdarbringungen
und frömmlerische Passivitäten berufen- wir sind zum aktiven handeln aufgefordert, damit sein Reich
auf Erden immer stärker wahr wird.
#61 Schlumpf † 00:24:18 | Samstag, 28. August 2010
Christus hat nie gelehrt, dass der papst unfehlbar ist, er hat auch nicht gelehrt, dass Maria ohne Erbsünde
empfangen wurde, er hat nie gefordert, dass Katholische Priester alleine die Eucharistie am Altar feiern
dürfen, er hat nie gelehrt, dass man die Hostie anbeten soll, er hat nie gelehrt, dass nur Bischöffe
Priester weihen dürfen, er hat nie das Zölibat als Voraussetzung für das Priesteramt geschaffen etc…
Dies sind Traditionen, die im langen Lauf der Kirchengeschichte entstanden sind- aber beziehen sie die
nicht auch Jesus von Nazarteh. Lesen sie mal wieder im Evangelium !!! Und nicht alles, was Ihrem denken
widerspricht ist auch irrlehre-dann müßten ja die pius brüder ebenfalls Irrlehrer sein, denn sie widersprechen
den Aussagen der aktuellen Päpste und dem II Vatikanum, was von allen päpsten danach als unumstößlich
bezeichnet wird !
#95 Schlumpf † 00:13:28 | Samstag, 28. August 2010
@ LM- und wer bestimmt, was Wahrheit ist ?- Sie ? Traditionen, von Menschen erschaffen, sind keine Wahrheiten !
Jesus schaute sehr wohl, was die menschen bewegt- er kritisierte die damaligen religionsführer, weil
sie den Menschen Lasten aufluden, die diese nicht tragen konnten. Er kritisierte die zur Schau gestellte
Frömmigkeit- ist doch in manchen Kreisen der Kathol. Kirche auch nichts anderes. Pervers sind in erster
Linie Leute, die fanatisch meinen, nur Ihre Sicht der Dinge ist allein wahr und alle anderen liegen falsch.
Diese verdammen auch Andersdenkende und rühmen sich zu den wenige auserwählten zu gehören, die richtig
liegen. Kein Mensch kann bestimmen was wahr ist oder nicht, denn jeder hat eine andere sicht der dinge
und jeder sieht nur mit seinen Maßstäben und dem gedankengut, mit dem er aufgewachsen ist.
#58 Schlumpf † 23:59:08 | Freitag, 27. August 2010
@ fides et ratio : warum , Bejorommer hat doch Recht Würde man sich im Vatikan am Evangelium, der frohen
Botschaft orientieren und versuchen, diese umzusetzen, wäre die Kirche glaubhafter und viele menschen,
die auf der Suche nach Wahrheit sind, würden sich ihr auch wieder zuwenden. Stattdessen geht es doch
nur um Macht, Ansehen, verkrustete Traditionen, mit denen eh niemand mehr in der Realität was anfangen
kann. Die Mehrheit der Katholiken vor Ort ist selbst denkend und orientiert sich an den Aussage des Evangeliums
und weniger an den überkommenen Traditionen und Lehraussagen, die eh nichts mit den Aussagen des Jesus
von Nazarteh zu tun haben. Und Nein- wir verlassen diese Kirche nicht, sondern kämpfen und arbeiten an
einer menschlichen, offenen Kirche, der das Evangelium wichtiger ist, als tote Traditionen und Lehraussagen.
Und wir sind Viele und die Mehrheit- deshalb wird die Ökumene vor Ort auch imer stärker praktiziert,
die Ideen des II Vatikanums auch in die Paxis umgesetzt. Warum sollten wir die Kirche Euch wenigen rechtsgäubigen
Tradis überlassen – damit ihr sie an die Wand fahrt und durch Euere Blindheit und Engstirnigkeit zerstört ?
Nein. In meiner Gemeinde werden wir jetzt den Zelebrationsaltar in die Mitte des Kirchenschiffs stellen,
damit die Gemeinde im Kreis darum die Euchsritie feiern kann, ganz im Geiste Jesu und im Stil der Urgemeinde.
Viele engagieren sich für diesen Umbau und legen Wert auf eine zeitgemäße Form des Gottesdienstes,
der die Meschen auch erreicht.
#92 Schlumpf † 23:37:38 | Freitag, 27. August 2010
@ bejommer – das ist richtig, aber brauchts dazu allein den papst ? Wichtiger ist doch, dass sich die
Menschen in den Gemeinden vor Ort wieder stärker am Evangelium und an den Aussagen und Idealen von Jesus
orientiern. Und dies geschieht auch immer mehr in den meisten Gemeinden. Der Glaube im realen Alltag wird
von den einfachen Menschen der Gemeinden gelebt und weitergegeben. Der Vatikan hat immer noch nicht begriffen,
was die menschen wirklich bewegt, es wird halt immer noch an überkommenen Traditionen und Lehren festgehalten,
zu denen die meisten Gläubigen keinen Bezug mehr haben und die aber auch nichts mit der frohen Botschaft
des Evangeliums zu tun haben. In vielen, ehemals typisch katholischen Ländern wie in Argentinien, Mexiko,
Brasilien aber auch Italien oder Spanien, gehen auch immer weniger regelmäßig in die Kirche, die junge
Generation eh nicht mehr, viele identifizieren sich auch nicht mehr damit, außer halt aus der Tradition
die Semana Santa oder an sonstige üblichen Prozessionen teilzunehmen, weil es halt schon immer dazu gehörte.
Dafür haben immer mehr evangelikale Freikirchen Zulauf in Massen- soviel, dass der Vatikan in Brasilien
und Argentien extra Priester beauftragt hat,auch sog. Lobpreisgpottesdienste durchzufühe, die sich im
Stil an die evangelikalen otrientieren Warum ist das so ? Weil vielen Menschen die altertümlichen Traditionen
nichts mehr sagen und sie mehr wollen. Die Evangelikalen konzentrieren sich halt mehr auf die Aussagen
des Evangeliums und bilden Bibelkreise und Gesprächsgruppen und orientieren sich an der Urgemeinde.
#68 Schlumpf † 23:52:11 | Donnerstag, 26. August 2010
bis in 30 Jahren wird es die Piussekte und deren anänger nicht mehr geben Wieviele Anhänger gehören
denn in der Realität zu dieser kaum beachteten Minderheit ?weniger als 1 %. Meist treffen sie sich in
Hinterhofkapellen, die verbotener weise geweiht wurden. In meiner Stadt (c.a 300.00 Einwohner) gibt es
lediglich ein kleines Kirchlein einer ehemaligen Kaserne. Dorst sind es im Schnitt 25 Teilnehmer, die
ihre tridentinische Messe besuchen. Die Merheit der Katholiken besucht weiterhin mit Überzeugung die
aktuelle Gottesdienstform nach dem II Vatikanum. Und diese Menschen geben den Glauben auch weiter an die
nächste Generation. Wie kann man im 21. Jahrhundert immer noch heidnische Kulte feiern, bei denen viel
weihrauch verbrannt, Opfer einem zornige Gott dargenracht werden müssen, alle dumäuserisch knien und
in einer Sprache murmeln, die man im alltag eh nicht mehr spricht Hat Jesus das getan ? hat die Urgemeinde
das getan ? Hat Petrus das getan ? Nein. Und darum werden sich die Kirchen bzw das Christentum auch weiterentwickeln.
Es ist mir nicht verständlich, wie frühmittelalterliche Rituale und Überzeugungen, die erfunden wurden,
im 21. Jahrhundert immer noch als wahrheit und einzig richtig probagiert werden können. Dies zeigt doch
nur die Blindheit und das nicht verstehen wollen einiger verbitterter Frömmler. Auch die kath. Kirche
basiert alleine auf dem Evangelium. Darum haben die Päpste auch immer wieder betont, das es keine neuen
Lehren gibt, bezugnehmend auf sog. Pseudo Botschaften bei angeblichen Erscheinungen. Alles andere ist
Götzenverehrung
#24 Schlumpf † 22:13:54 | Sonntag, 22. August 2010
die Piussekte wurde von einem exkommunizierten Bischoff Lefbevre gegründet, sie halten sich nicht an
die Vorgaben des Papstes und weihen weiter verbotenerweise Priester, sie lehnen das II Vatikan. Konzil
komplett ab , obwohl alle aktuellen Päpste die Unveränderbarkeit der Beschlüsse des Konzils bestätigt
haben. Diese Piusgruppe ist antisemitisch, götzendienerisch und selbstherrlich. Die kann man nicht in
die aktuelle Kirche integrieren- kann man die NPD oder einen Osama Bin Laden in eine Demokratie integrieren ?
Toleranz darf man nur gegenüber Menschen üben, die selbst tolerant sind. Und das sind die nicht. Also
ignoriert sie und stellt sie ins Abseits.
#116 Schlumpf † 22:02:58 | Sonntag, 22. August 2010
@ Sycamore – na, jetzt haben Sie mir es aber gegeben – Ihre Äußerungen sind sehr ähnlich der von religiösen
Fanatikern und selbstgerechten Rechtsgläubigen, leicht pharisäisch im negativen Sinn. Sobald man andere
Ansichten im Glauben hat und die überkommenen religiösen Traditionen kritisiert, werden Ihresgleichen
selbstherrlich und arrogant. Weder Sie noch Ihresgleichen werden die positiven Entwicklungen in der kath.
Kirche aufhalten könne, denn so wie der Hl. Geist das II. Vatikanum inspiriert und ins Lebengerufen hat,
so wird er auch weiterhin frischen Wind und die Wahrheit in die Kirche bringen. Ihre erwähnte Orthodoxie
in der Kirche bricht immer stärker auf, in den meisten Gemeinden orientiert man sich wieder stärker
an der Lehre des Evangeliums, die Ökumene wird immer stärker an der Basis gelebt, Eucharistiefeiern
finden oft im Kreis um den Altar statt, die sog. Laien weden stärker in die Verkündigung eingebunden
etc. Wir sind mehr als Ihre traditionalistische rechtsgläubige Gruppierung und wir geben den Glauben
an unsere Kinder weiter- was bei Ihresgleichen schwer wird, da die meisten Ihrer fans entweder zölibatär
leben oder eh bindungsunfähig sind. Also wird sich das Problem von selbst lösen. Die Begeisterung ,
werter Sycamore, kommt aus der frohen Botschaft des Evangeliums, deshalb hatten die ersten Christen auch
Erfolg mit der Verbreitung der Botschaft- nicht wegen verhärteter traditionalischten Glaubenssätze.
Versuchen Sie Ihre Blindheit zu überwinden und sehen sie die befreiende wirkung des evangeliums ! Viel
Erfolg
#108 Schlumpf † 10:15:15 | Sonntag, 22. August 2010
@ Sycamore- der katholische Glaube hat sich weiterentwickelt,viele altertümliche Ansichten, wie Ihr…
, haben schon lange ausgedient.Wenn sich eine Ideologie nicht weiterentwickelt, bleibt sie erstarrt stehen
und wird mit der Zeit untergehen. ( „füllt den neuen Wein nicht in alte Schläuche“ sprich in erstarrte
Traditionen)Mit dem II Vatikanum wurde die katholische Kirche ins 3. Jahrtausend geführt und wird sich
weiterentwickeln, aber die Errungenschaften des Konzils müssen noch stärker umgesetzt werden. Das sieht
man an der ökumenischen Bewegung, die Kirchen gehen immer mehr aufeinander zu, die Gläubigen lesen selbst
die hl. Schrift und werden mündig, fernab von Dogmen und Traditionen. Jesus selbst hat sich gegen Starre
Traditionen und tote Rituale gewand- Ihm war der Mensch wichtiger als die Rituale. Die breite Masse der
Katholiken praktiziert diese Offenheit und frägt verstärkt nach dem , was der Nazarener eigentlich wollte,
nicht was irgendwelche erstarrten pseudokatholische Kleriker kreirt haben. Ich wiederhole mich, da sie
es nicht verstehen wollen- Marienverehrung ja- auf der Basisi der Schrift, so wie es mittlerweile der
größte Teil der Katholiken praktiziert, wie es in Taize und anderen zukunftsträchtigen Gemeinschaften
gesehen wird. Nein zu überhöhten Himmelsköniginnen-Göttinen, die Pseudobotschaften an pubertierende
einsame Mädchen senden, die nicht konform zu den Aussagen des Evangeliums sind. Traditionelle Maiandachten
und Rosenkranzgemurmel werde auf Dauer ausgedient haben- es wird sich eine neue, auf das Evangelium stützende,
ökumen. Glaubenspraxis entwickeln.
#104 Schlumpf † 00:10:17 | Sonntag, 22. August 2010
@ Einfaltspinsel: warum soll das teutsche Christentum weit weg von der Kath Tradition sein ? Weil wir
das Land der Reformation sind und nicht alles ungefragt hinnehmen ? Gut so. Überheblich sind doch vielmehr
die Rechtsgläubigen, die meinen, sie allein sind im Besitz der Wahrheit und alle anderen sind falsch
und vom Teufel. So reden nur Fanatiker und Sektierer – alles was nicht konform zur eigenen Überzeugung
ist , ist vom Bösen- nicht wahr, werter Einfaltspinsel.
#88 Schlumpf † 23:00:47 | Samstag, 21. August 2010
@ Theresia weiß Bescheid: bringt es denn wirklich etwas, wenn man sich auf dem angegebenen Link gegen
die Fanatiker von Kreuznet beschwert ? Wenn der Server und die Verantwortlichen sich irgendwo im ausland
auf einer einsamen Insel einquartiert haben, ist das doch so, als wolle man Osama Bin Laden oder irgendwelche
Nazi-Größen, die sich versteckt haben, ausräuchern. ( Aber nicht mit Weihrauch! )
#100 Schlumpf † 22:44:46 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt – Paulus meint damit aber kein unterwürfiges, duckmäuserisches Opfern – wie es Konservativ-frömmelnde
Kreise sehen. Denn Paulus sagt auch : Ihr seid zur Freiheit berufen !
#97 Schlumpf † 22:13:26 | Samstag, 21. August 2010
@ sycamore : mich wundert es, wenn sonst erzkatholische User exkommunizierte Bischöffe zitieren und einer
ökumenischen Gemeinschaft wie Taize, die viel Gutes bewirkt, Irrtümer vorwirft ! Meine Evangeliumszitate
sind nicht schlumpfisch, sonder kann man in der Bibel nachlesen ! Die Macht und Liebe Gottes steht über
den Lehren von sterblichen Menschen und die Kirche ist eine Gemeinschaft von sterblichen, sündigen Menschen !
( was die Kirchengeschichte beweist ) Ich habe nichts gegen Marienfrömmigkeit, das habe ich ihnen schon
mal geschrieben. Ich wehre mich nur gegen dubiose Offenbarungen, die ein ganz anderes Gottesbild verkünden,
als es die Lehre des Jesus von Nazareth kund getan hat. Und da wird dem Mädchen aus Nazareth viel dummes
Zeug in den Mund gelegt. Jenachdem wie einzelne konservative Gruppierungen es gearde brachen können.
Man denke nur an Heroldsbach ! Und ich wiederhole mich : ich glaube nicht an die Hölle ( glauben- credere-vertrauen )
weil ich als Christ an den Auferstanden glaube. ( wie heißt es doch so schön: „ wer an mich glaubt,
wird nicht gerichtet- wer an mich nicht glaubt- ist schon gerichtet ) Zulange wurde mit der Hölle gedroht,
um die Menschen zu unterdrücken und gefügig zu machen. Die Lehre des nazareners ist eine Froh Botschaft –
keine Drohbotschaft.
#116 Schlumpf † 21:48:00 | Samstag, 21. August 2010
@ Ruhrgebietler – der Auferstandene wird eher durch duckmäuserische Opferdarbringer beleidigt. Denn das
hat er nie gelehrt. Und wie ich schon mal schrieb- wenn Sie das II Vatikan. Konzil so massiv ablehnen
und dagegen hetzen, warum treten sie dann nicht aus der katholischen Kirche aus ? Alle Päpste der letzen
40 Jahre standen zu diesem Konil und praktizieren dessen Beschlüsse. Und wenn die Pius-Sekte dies nicht
akzeptiert, wird sie niemals in die Kirche integriert werden ! Und doch- wir bekommen die Liebe und Barmherzigkeit
Gottes geschenkt. Wir sind schließlich keine Heiden, die ihren launischen Göttern ständig Opfer für
dere Besänftigung darbringen müssen. Es gibt in der chtristl Botschaft keine Pflichterfüllung – ich
muß keine bestimmten Gebete herunterleiern ( Zitat Jesu : wenn ihr betet, dann plappert nicht wie die
Heiden, die meinten sie müssen viele Worte machen um Gehör zu finden. ) oder ständig Sühneopfer darbringen
Was für ein schräges Gotttesbild haben sie eigentlich ? UJnd weiter bleibe ich dabei: die Hölle hat
seit Ostern keine Macht mehr.
#95 Schlumpf † 21:37:34 | Samstag, 21. August 2010
@ Einfalt – warum blöde ? die starben für Ihre Überzeugung, weil Ihnen Ihr Glaube wichtig war – nicht
um ein opfer darzubringen- wem auch- unser Gott will keine Opfer ! Märtyrer starben aus Liebe zu Gott-
nicht aus duckmäuserischem Opferglaube !!!
#93 Schlumpf † 21:21:34 | Samstag, 21. August 2010
@ sycamore: nö, Schlumpf ist Schlumpf und sie schwafeln dummes Zeug daher als Christ basiert mein Glaube
auf den Überlieferungen des Evangeliums- nicht auf dubiosen Privatoffenbarungen. Die Kirche hat die Verehrung
der Fatimamadonna genehmigt aber ausdrücklich daraufhingewiesen, dass die Botschaft nicht verpflichtend
ist sondern dass mit dem Evangelium alles gesagt wurde. Was für ein Gott soll das denn sein, der durch
eine Erscheinung drei Kinder zu Sühneopfern auffordet, diese Kinder sich selbst quälen um dem gerecht
zu werden ( widerspricht der biblischen aussage Gottes / Jesu : Barmherzigkeit will ich, keine Opfer ! )
Außerdem sind mir der Kreuzigung Jesu alle weiteren Opfer überflüssig. Ich glaube nicht an die Privataussagen
von Fatima, sonder an die Aussagen des Evangeliums. Aber Ihre Reaktion ist interessant. Sobald man den
dubiosen Marienglauben der Rechtskatholiken kritisiert, reagieren diese sehr verschnupft und empfindlich.
Wie kommts ? zu starke Mutterbindung in frühen Jahren ?
#112 Schlumpf † 21:08:37 | Samstag, 21. August 2010
@ chico Flojo – ich sagte ich glaube ncht an die Hölle sondern an Ostern. das Wort Glauben stammt vom
lateinischen Wort credere und bedeutet vertrauen. Ich vertraue also an Ostern , nicht an die Hölle. Und
ich habe auch geschrieben, das ich nicht weis, inwieweit jeder einzelne sich am Ende selbst entscheidet,
ob er überhaupt ins Licht will oder nicht. Wenn jemand böse Werke tut und nicht an die Botschaft und
die Barmherzigkeit Gottes glaubt, wird er sicher das Licht, in dem alles offenbar wird, scheuen. Ich weiß
nur, dass die Barmherzigkeit Gottes so übergroß ist, dass niemand, der es nicht will, verloren gehen
kann. Ansonsten gilt, was in der Bibelstelle ( Mt, 25,31 ) ausgesagt wird. Es kommt darauf an, wie wir
uns im realen alltag verhalten, nicht wie oft wir in welcher Kirche gebet haben. Aber auch hier gilt,
die Barmherzigkeit Gottes, die er jedem gibt, der es annehmen will. Das ist die Frohe Botschaft des Christentums
!
#107 Schlumpf † 19:29:39 | Samstag, 21. August 2010
@ ruhrgebietler – als Christ glaube ich nicht an die Hölle – an Ostern wurden die und der Tod zerbrochen –
das Licht von Ostern ist bis in die hintersten Winkel der Dunkelheit gedrungen.Inwieweit sich jeder einzeln
auch gegen das Licht entscheiden kann, weiß ich nicht- dies hängt aber nicht von der Konfession oder
Religion ab, sondern von den Taten jedes Einzelnen ( s.H Mt. 25,31 )Auch Jesus und seine Jüngerschaft
waren froh und tanzend ( man warf Ihm ja vor ein Fresser und Säufer zu sein ) und Jesus selbst war dem
Wein und Festen nicht ganz abgeneigt – weil es dort sein wollte, wo die Mesnchen sind. Auch Ihm wurde
vorgeworfen, er sei mit Beelzebub in Vebindung – also vorsicht mit solchen Höllenäußerungen.
#105 Schlumpf † 19:11:37 | Samstag, 21. August 2010
@ Mary Cruz- wen interessiert die Meinung eines exkommunizierten Bischoffs ? M. Lefebvre wurde offiziell
exkommuniziert, weil er seine Irrtümer nicht widerrief und gegen die Anweisungen des Papstes handelte.
Und dies wurde nie aufgehoben. Die gemeinschaft von Taize hat viele , speziell junge Menschen, wieder
zum Glauben geführt. Und hier wird die frohe Botschaft auch gelebt und gelehrt im gegensatz zu dubiosen
Vereinigungen wie Piusbrüder und Co, die eine kaum nennbare Anzahl an Anhängern aufweisen kann. Ob es
diese Gruppierungen in 50 Jahren überhaupt noch geben wird ?
#79 Schlumpf † 00:38:44 | Samstag, 21. August 2010
Haltet Euch lieber an das Evangelium und versucht die Botschaft im Alltag umzusetzen, als auf Pseudo-Botschaften
von einsamen Hirtenkindern und deren vermeintliche Interpretationen zu bauen. Nirgendwo im Neuen Testament
werden die Menschen zu persönliche Sühneopfer aufgefordert, geschweige denn zu bestimmten langen Gebetsformen
oder spezillen Sühnetagen mit vorgeschriebenen Verehrungen angehalten. Damit Frieden herrscht – Quatsch,
Friede kann nur dann entstehen, wenn wir aktiv im Alltag daran arbeiten und uns zB an den Ideen des Evangeliums
aktiv orientieren, nicht indem man passiv den Rosenkranz vor sich hinmurmelt oder an speziellen Sühnesamstagen
bestimmte Rituale abhakt. Es ist doch bekannt, das die Kinder von Fatima, bevor sie von ihren angeblichen
Erscheinungen berichteten, im Religionsunterricht von Lourdes erzählt bekamen. Und wie Kinder im Alter
von 7 – 9 halt so sind, spielt man halt alles nach . Das speziell die Piussekte sich diesen angeblichen
Erscheinungen zu eigen machen will, und Interpretationen und angebliche Geheimbotschaften für ihre zweifelhaften
Rituale und Ansichten zu ihres Gunsten auslegen will, liegt auf der Hand.
#169 Schlumpf † 23:10:53 | Mittwoch, 18. August 2010
: das ist aber schwach – kritische Anmerkungen gegen den alte Ritus und seine Anhänger werden von der
Redaktion gelöscht – Beleidigungen und persönliche Angriffe von den fanatischen „ Rechtsgläubigen „
gegenüber den Befürwortern des II Vaticanums sowie Kritikern der in diesem Forum geäußerten Bigotterien
bleiben stehen. Das zeigt die Qualität von kreuz.net
@ Ruhrgebietler – das was Sie betreiben ist auch nicht katholisch ! auf das II Vatikanum beruft sich
die gesamte katholische Kirche einschließlich der Päpste und selbst Ratzinger besteht darauf, das das
II Vaticanum unveränderbar Gültigkeit hat.Wenn eine kleine Schar „ Rechtsgläubiger“ meint alleine im
Sinne der wahrheit zu sein und darauf wartet, dass dies übernatürlich bestätigt wird, zeigt das, dass
Ihresgleichen nicht besser als weltfremde Sektierer sind.Das trident. Ritual ist ein heruntergekommenes
Kasperle-Theater, es dient lediglich der Selbstdarstellung in Brokat gehüllter alter einsamer Männer
und ein paar jung verwirten Büblein.Ihre Randgruppe hat auf dauer eh kein bestand, denn die vermehren
sich eh nicht, entweder wg Zölibat oder wegen alter und Bindungsunfähigkeit.
@ ruhrgebietler – dummes, einfältiges Geschwätz ! Gottesraub- was für ein bigottes, heidnisches Geschwafel.
Ratzinger persönlich hat Frere Roger bei der Beisetzung Johannes Paul II die Kommunion gereicht. Wohlwissend,
dass er Calvinist war. Das Rosenkranzgebet ist keine Himmelsleiter ( bigottes Geschwätz ), nur ein meditatives
Gebet wie viele andere auch. Die tridentinische Liturgie ist ein überkommenes, nicht mehr nachvollziehbares
Ritual aus dem vorigen Jahrhundert. 98 % der Katholiken hat sich bisher erfolgreich gegen diese Form gewehrt,
in der duckmäuserisch heidnisch anmutende Gebete und Opfer einem Zeusähnlichen Gott dargebracht werden.
Das hat nichts mehr mit der Botschaft des Jesus von Nazareth zu tun. In Taize’komme viele junge Menschen
mit dem Glauben in Berührung und dieser wird von den jungen Leuten auch weitergegeben.( und das sind
viele) Die Pius-Sekte wurde von einem exkommunizierten Bischoff gegründet, der sich gegen den Papst stellte.
Und sie widersetzen sich ihm weiterhin, weihen verbotener Weise Priester und Kapellen. Diese sektenähnliche
Gruppe wird immer eine Randgruppe bleiben, die einsame und verbitterte Mitglieder wie Ruhrgebietler und
Co anziehen wird. Aber auch die benötigen ja eine Plattform, wo sie Ihrer Verbitterung und Ihrem Eigenhaß
freie Luft geben können. Aber auf auf Dauer werden solche religionsfanatischen Randgruppen aussterben,
zumal die meisten davon eh zölibatär leben und kaum normale junge Menschen sich für solche bigotten
Fanatiker interessieren.
#58 Schlumpf † 22:29:06 | Sonntag, 15. August 2010
@ Samurai Vezelay liegt ziemlich nördlich von Taize / Cluny, auf der Höhe von Dijon- Beaune- Auxerre.
Ich war mit Leuten aus meiner Gemeinde vor ein paar Jahren für 3 Tage in Taize und auf der rückfahrt
machten wir für 3 Tage Station auf dem Berg von Vezelay. Seither fahren wir von der gemeinde regelmäßig
nach Vezelay, quatieren uns in einer Unterkunft ein und nehmen an den 3 gebetszeiten und den Gottesdiensten
teil. Ich kann es nur empfehlen, die Lage des Ortes, die Architektur der gewaltigen Basilika und die Gesänge
der Jerusalemer gemeinschaft zeichnen diesen alten Pilgerort aus. Einfach mal unter Google das Wort Vezelay
eingeben und sich die Bilder anschauen. Die jerusalemer gemeinschaft hat vor 2 Jahren auch eine Niederlassung
in Köln gegründet – in der Basilika Groß St Martin nahe dem Dom. Dort kann man die Gebetszeiten und
gesänge auch in deutsch hören. Aber Köln ist nicht Vezelay !
#54 Schlumpf † 21:20:26 | Sonntag, 15. August 2010
@ samurai -für Ihre Burgundfahrt empfehle ich Ihnen einen Zwischenhalt in Vezelay ein bekannter Pilgerort
mit einer einamligen 1.000- jährigen romanischen Basilika, hoch auf einem Berg gelegen, wichtige Station
auf dem Jakobsweg, erbaut über dem legendären Grab von Maria Magdalena. Unterhalb davon hat Franziskus
die erste Niederlassung der Franziskaner in Frankreich gegründet- schöne schlichte Einsiedelei mit Franziskanerbrüdern
zu besichtigen., Wenn Sie Zeit haben, nehmen Sie an einer der Gebetszeiten der Brüder und Schwestern
von Jerusalem in der Basilika teil. Ist ein unbeschreibliches Erlebnis. ( In etwa eine Mischung aus Gregorianik
und Taize-Gesängen )
#123 Schlumpf † 23:30:45 | Samstag, 14. August 2010
@ Nixnutz- diese Gemeinschaft klingt wirkliche sympathisch mit beiden Füßen auf dem Boden, für die
Probleme und Sorgen der heutigen Menschen im realen alltag da und dabei die Botschaft des evangeliums
im hier und jetzt glaubwürdig zu Leben. Das wird den Fans dieses Forums sicher zu profan sein – so ganz
ohne Weihrauch und Duckmäusertum. Die Beschreibung von Lisibald klang da schräger und frömmlerischer.
#118 Schlumpf † 22:31:26 | Samstag, 14. August 2010
@ Lisibald Poier- wozu braucht es Helferinnen für arme Seelen im Fegefeuer ? Sorry, aber das ist Aberglaube
der untersten Schublade. Mit Ostern wurde Tod und Hölle zerbrochen- niergends in der Schrift läßt sich
begründen, dass es arme Seelen im Fegefeuer gibt, geschweige denn dass es irdische Helferinnen für dieselen
geben muß. Das wäre ein Widerspruch zur Frohen Botschaft.
#116 Schlumpf † 22:16:48 | Samstag, 14. August 2010
@ Antek-aber genau das zur Schaustellen kritisierte Jesus seinerzeits s.h Mt, 23,5- Man soll doch seinen
Glauben nicht zur Schau stellen mittels Kleidung um von den Menschen wahrgenommen werden. Man soll im
stillen Kämmerlein beten und die Rechte Hand soll nicht wisssen was die Linke tut.Außerdem bleibt es
dabei: Wenn Ihrer Meinung nach das Ignorieren der Aussagen des Papstes dazu führt, dass man sich in die
Klauen Satans begibt- dann befindet sich die Pius-Bruderschaft samt Ihrer Anhänger in den Klauen des
Selben.Was ist eigentlich dann mit dem unseligen Gründer dieser Gruppierung- Bischoff Lefebre, dessen
Exkommunikation wurde ja nicht zurückgenommen- und er starb im Zustand genau dieser ?
#109 Schlumpf † 21:49:00 | Samstag, 14. August 2010
@ Antek- wo steht gbeschrieben, dass der Papst der Stellvertreter Gotttes ist ? Außerdem- ein Papst hat
die Pius-Sekte incl. Ihrem Gründer exkommuiniziert, der jetzige hat zwar 4 Bischöfe rehabilitiert, aber
die Weihe von Priestern untersagt- trotzdem halten die sich nicht an sein Weisung- damit befinden sie
sich also in den Klauen Satans ?- und dies befürworten Sie als deren anhänger ? Da hat Reformator recht-
man verderht die Aussagen des Papstes und der Bibel so, wie man es gerade für seine eigene Überzeugung
brauchen kann- erinnert doch sehr an religiöse Fanatiker, die sich mit Glaubenssätzen in die Luft sprengen
!
#68 Schlumpf † 21:37:41 | Freitag, 13. August 2010
@ Sycamore, sicher, ein gewisses Problem mit dem Opfergedanken habe ich. Da kommt dann wieder die alte
Frage hoch, warum Gott, der doch Allmächtig ist und zu uns wie ein Vater sein will, überhaupt ein Opfer
benötigt. Es sei denn, um ein Zeichen setzen- dass mit der Kreuzigung alle weiteren Opfer ad Absurdum
geführt werden. Wenn durch Jesu Tod am Kreuz die Menschheit wieder mit Gott versöhnt ist, brauchts danach
keine Opfer mehr. Und erst recht nicht im Opferdarbringungsritual, wie es zB die sog Piusbrüder es tun.
Wir müssen doch Gott kein Opfger darbringen geschweige denn ihn daran erinnern.Wir ( ! ) müssen uns
daran erinnern was auf Golgotha und besonders danach am Ostermorgen passiert ist. Das der „ liebe“ Jesus
nicht immer ganz pflegeleicht war, kann man aus der Schrift lesen. Inwiefern die Überlieferungen der
Eschatologie auf die Aussagen Jesu gehen oder den Gedanken der Schreiber der Evangelien bzw der Offenbarung
entspringt, die damit eine je eigene Aussage treffen wollten , muß auch genauer Betrachtet werden. Wenn
Gott Liebe ist, wie viele Mystiker geäußert haben, kann niemand verloren gehen oder verdammt werden,
es sei denn vielleicht man entscheidet sich gegen diese Liebe. Das hat aber nichts mit Dogmatig, Kirche
oder bestimmten Ritualen zu tun. Gott steht über den Kirchen und Religionen.
#66 Schlumpf † 20:26:18 | Freitag, 13. August 2010
@ Didaskala- schwer zu erklären, das spielt sich alles auf der Gefühlsebene ab. Wahrscheinlich doch
die Suche nach der weibl. Seite Gottes bzw nach der Übermutter. Ich bin Katholisch und habe früher diese
Marienfrömmigkeit zum Teil selbst praktiziert- bis mir bewußt wurde, das das Evangelium wirkliche eine
frohe Botschaft enthält und Rituale, Marienfrömmigkeit, wallfahrten nette Traditionen sind, die die
Gefühlseben ansprechen, aber nicht notwendig, oft sogar hinderlich sind im Glauben an Jesus von Nazareth. (
der ja ein gespanntes Verhältnis zu seiner Mutter und seinen Brüdern / Familie hatte) Heikel sind die
Erscheinungsorte, speziell die Botschaften von dort, die zum Teil sehr konträr zum Evangelium sind. In
Heroldsbach z.B wurden die sog. Seherkinder vom Ortsbischoff exkommuniziert, da sie trotz Verbotes, die
dubiosen Botschaften weiterverbreitet haben, es wurde Priestern untersagt, dort die Messe zu feiern und
den Gläubigen abgeraten, dorthin zu gehen- trotzdem hielten sich viel nicht daran ? Warum ? Ich weiß
es nicht. Vielleicht brauchen viele Menschen eine Art Muttergöttin, die die webl und mütterliche Seite
Gottes zeigt. Interessanterweise stehen in Hamburgs lutherischen Kirchen St Petri und St Jakobi Marienstatue,
vor denen Kerzen angezündet werden können. Also auch hier das Bedürfniss nach weiblichkeit Gottes ?
#64 Schlumpf † 19:52:36 | Freitag, 13. August 2010
@ sycamore: der Glauben auf Augenhöhe und der aufrechte Gang Gottes gegenüber ist die frohe Botschaft
des Evangelium: Joh. 15,15:„ich nenn euch nicht mehr Knechte,denn der Knecht weiß nicht was sein Herr
tut, vielmehr habe ich euch Freunde genannt“ . Wir sind Söhne und Töchter Gottes, dürfen ihn Vater
nennen und dürfen mit ihm direkt sprechen- ohne Opfer, Tempel oder Priester! Paulus schreibt in Gal 5,1:„Zur
Freiheit hat uns Christus berfreit. Bleibt daher fest und laßt euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft
auflegen.!“ Der Gott der Christen will weder duckmäuserische Kriecher noch Opfer.Wir sollen uns an Jesu
Verhalten orientieren und versuchen, genauso zu handeln. Und da brauchen wir keine schützende Mutter
Maria, die uns vor irgendwelchen Zornattaken eines launischen Gottes schützt. Wir können mit Gottt selbst
in Kontakt treten, wie Kinder zu Ihrem guten ! Vater. Es will niemand die Rolle Marias in der Heilsgeschichte
schmälern- aber bleibt auf den Grundlagen des Evangeliums. Ein Dogma als verbindliche Aussage zu bezeichnen,
die von Gott geoffenbart ist, halte ich für falsch. Die Päpste sind sterbliche Sünder, fehlerhaft,
wie wir alle. Niemand kann einem anderen den Glauben vorschreiben, insbesonders wenn er sich nicht aus
den Evangelien herleiten läßt! Im Übrigen haben Sie mir die angeführten Bibelstellen über Maria nicht
widerlegt. Kann es sein, dass die frohe Botschaft für Sie nicht froh ist sondern streng, hart, schwarz-weis
mit ständigen Drohungen nach Verdammnis? Dann sollten Sie vielleicht doch mal Ihr Gottesbild hinterfragen.
#55 Schlumpf † 00:02:42 | Freitag, 13. August 2010
@ Sycamore – dass jedem Katholik der Unterschied zw. Anbetung und Verehrung bewußt ist bezweifele ich-
das zeigt allein die Praxis an vielen Marienwallfahrtsorten. Das speziell in südl. Ländern die Marienverehrung
sehr übertrieben wird, hängt auch psychologisch mit einem sehr patriachalischen Gottesbild zusammen,
dass in diesen Ländern sehr stark ausgeprägt ist. Da braucht man eine weibliche Seite Gottes- eben hier
in Form von Maria. Das die wirkliche Maria aus Nazareth ihren Sohn oft nicht verstanden hat, geht aus
den Evangelien hervor. Sei es bei der Suche im Tempel ( „ Habt ihr nicht gewußt, dass ich in derm sein
muß, was meines Vaters ist ? „ ) oder als seine Mutter und seine Brüder ihn sehen wollten, als er sich
in einem Haus mit seinen Anhängern aufhält und er darauf reagierte: „ Das hier sind meine Mutter und
Meine Brüder, wer den Willen Gottes tut, ist für mich Mutter und Bruder „- oder als seine Familie ihn
mit Gewalt zurückholen wollte, weil sie ihn für verrückt hielten ( Mk 3,20 ) Maria mußte sich wie
ein normaler Mensch mit Jesus auseinandersetzen , sowie wir es als Christen auch heute noch tun müssen.
Aber eine übermäßige Überhöhung sollte nicht sein, sonst bleibt man bei einem kindlichen Mutterglauben
stehen, der ein Erwachsenwerden ( auch im Glauben )verhindert und mit Jesus selbst nicht viel zu tun hat .
Inwiefern Mariendogmen sinnvoll sind, sei dahingestellt- insbesonders wenn sie sich nicht aus der Bibel
herleiten lassen, wie das Himmelfahrtsdogma und die unbefl. Empfängnis, was zum Teil ja eh nur auf mittelalterl.
Volksglauben basiert
#52 Schlumpf † 22:43:45 | Donnerstag, 12. August 2010
@ Sycamore – Maria ist auch in der evangelischen Kirche eine wichtige Person der Hl.Schrift, allerdings
soll sie nicht auf einem Altar als Pseudo- Muttergottheit oder Göttin verehrt werden, wie es viele frömmelnde
Katholiken tun. Da hat Didskala schon recht. Dass sie uns als Mutter unter dem Kreuz gegeben wurde ist
freie Interpretation. Diese Stelle kommt nur im Johannesevangelium vor und dieses ist das jüngste der
4 Evangelien, geschrieben um das Jahr 100. ( Also schon lange nach der Kreuzigung ) Und sie wurde Johannes
anvertraut, damit er sich um sie kümmert, da Jesus als ihr ältester Sohn dies nicht mehr tun konnte-
ein Zeichen von orientalischem Familiensinn. Das bedeutet nicht, dass dies die ganze Menschheit betrifft.
Als Christen sollen wir uns um die frohe Botschaft des Evangeliums kümmern nicht um göttinnenähnliche
Marienkulte oder dubiose Pseudoerscheinungen. Warum wird in dem Artikel von Abfall-Katholiken gesprochen ?
Es kommt doch nicht darauf an ob und in welcher Kirche man ist- Jesus hat nie davon gesprochen, dass man
einer Kirche oder einer bestimmt gesinnten Gruppe angehören muß- es kommt nur darauf an, an ihn zu glauben
und zu versuchen nach seinen Lehren zu leben.
#56 Schlumpf † 18:31:12 | Mittwoch, 11. August 2010
@ Constantin- Menschen als Schmutz der Gesellschaft zu bezeichnen, passt nicht zum christl. Glauben Denn
dann würde Jesus auch zu diesem Schmutz gehören- er trieb sich schließlich auch mit zwielichten Gestalten
rum. Und- die Botschaft Jesu gehört dorthin, wo die Menschen sind – alles andere ist selbstgefällige
Selbstbeweihräucherung. Es kommt nicht darauf an, wie das Ritual gefeiert wird, sondern das wir Seiner
gedenken, wie Er es im Evangelium gefordert hat. Alles anderer hat Ähnlichkeit mit den Götterkulten
der Griechen und Ägypter, die feierlich Opfer und Weihrauch darbrachten. Dies will Gott aber nicht ( „
Barmherzigkeit will ich, keine Opfer ! „) So handelt dieser Pfarrer genau richtig – es geht um die Botschaft
im 21 Jahrhundert nicht um eingefahrene Rituale. Sonst hat Saolomo recht, wenn er der Religion Selbstgefälligkeit
vorwirft.
#82 Schlumpf † 23:46:35 | Dienstag, 10. August 2010
@Franziskus777 – ich bin nicht mediengläubig, ich traue den Aussagen hier auf Kreuznet eh nicht die sind
einseitig eingefärbt und wettern gegen alles, was nicht im Sil der Pius-Tradition steht. Ich lese lieber
im Evangelium, so wie es Franziskus seinerzeits auch gemacht hat. In Verbindung mit der Vergangenheit
sieht man die großen Sünden und Verfehlungen der Kirche, die übrigens auch schon Franz von Assisi kritisiert
hat. Man soll sich nicht zwangshaft dem Zeitgeist anpassen, das ist richtig, aber um die Menschen zu erreichen
und Ihnen die Frohe ( ! ) Botschaft zu vermitteln muß man ihnen im Heute begegnen- dies hat Jesus ja
auch getan. ( „ Man füllt nicht neuen Wein in alte Schläuche „ ) Und deshalb muß man auch alte Traditionen
und Ansichten aufgeben. Aber alles im Sinn der Botschaft vom Gott des Lebens, wie er von Jesus aus Nazareth
verkündet wurde.
#75 Schlumpf † 22:59:59 | Dienstag, 10. August 2010
@Franziskus777 – Nun ich habe diesen Gottesdienst nicht mitbekommen und deshalb will ich auch nicht darüber
urteilen. In einem Fernsehbericht übder diese Pfarrei und über eben diesen Pfarrer wurde gezeigt, wie
lebendig diese gemeinde ist, dass viele Gläubigen von anderen Stadtteilen extra dorthin fahren und das
er ein gläubiger Mensch ist, dem die Botschaft Jesu am Herzen liegt, sie in den realen Alltag zu den
Menschen zu bringen. Und die frohe Botschaft ist wichtiger als vo Menschen gemachte Rituale ( wie steht
geschrieben :“ Barmherzigkeit will ich keine Opferr „ ) Zum Thema Sünde wäre ich vorsichtig: „Richtet
nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.“ Ich will lieber nicht wissen, was hinter den verschlossenen
Türen so mancher „ Frommer „ passiert. Also kümmert Euch um die befreiende Botschaft Jesu und nicht
darum, was andere Menschen treiben oder nicht treiben.
#73 Schlumpf † 22:41:41 | Dienstag, 10. August 2010
Und, wo ist das Problem ? Jesus hat seinerzeits auch zu unkonventionellen Mitteln gegriffen Er wurde sicher
nicht umsonst als Fresser und Säufer kritisiert. Er hat die Frohe ( ! ) Botschaft dort verkündet, wo
die Menschen im Alltag standen. Was soll Falsch sein, wenn dieser Pfarrer Fahrzeuge segnet – besser Fahrzeuge
als Waffen, was in früheren Zeiten von der Kirche ja oft praktiziert wurde. Und die ökumenische Gemeinschaft
zeigt doch die Wahrheit der Aussage Jesu : Einer sei euer Lehrer ( Christus ) Ihr aber alles seid Brüder.
Und warum soll das eine Homo- Pfarrei sein ? Die ganze Pfarrei sicher nicht und was einzelne Leute privat
treiben- wen interessierts ?
@ Illuminatus das ist richtig – aber das Leben Jesu bestand nicht nur aus Leid. Seine Botschaft betrifft
in erster Linie das Leben und er verkündigte einen Gott des Lebens, der Leben will. Und würden wir Christen
heute eben den Schwerpunkt mehr auf diese Botschaft legen, dann wären wir für viele suchenden Menschen
wieder attraktiver. Dazu müßten wir die Kirchentüren halt weit öffnen.
Viele Menschen sind religiös oder auf der Suche nach einem tieferen Sinn, aber in den etablierten Kirchen
finden sie es nicht mehr, weil diese noch zu sehr in Traditionen und Ritualen erstarrt sind. Viele Junge
Menschen fahren regelmäßig nach Taize und erleben dort Gemeinschaft und eine befreiende Glaubenspraxis,
die im realen Alltag nur schwer zu finden ist. Die Pius- Gruppe ist noch erstarrter und drehen sich nur
um ihre showmäßigen Rituale. Von der befreienden Botschaft des Jesus von Nazareth merkt man da nichts (
erst recht nicht, wenn man die Beiträge einiger Pseudo-Frommen in diesem Forum liest) Wir Christen müssen
uns wieder mehr an der Frohmachenden Botschaft des Nazareners orientieren, dann werden die Menschen wieder
neugierig auf uns. Erstarrte Tempelrituale in Brokatgewändern, die in erster Linie nur der Selbstdarstellung
dienen, wirken da nur abstoßend, bestätigen Negativ-Klischees und locken eh nur verbitterte, einsame
Menmschen an.