Samhain
Erstellt: 14:23:08 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
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33 Lesermeinungen
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Der ‘Osservatore Romano’ greift die Kommission ‘Ecclesia Dei’ an
#99   Samhain   18:47:17 | Montag, 21. Februar 2011
@Stern77
Können Sie bitte noch die genauen Belegstellen für die interessanten Zitate angeben, damit mit Ihren Ausführungen exakte Quotationen möglich sind und ich keine guttenberg’schen Leistungen vorlegen muß? Das wäre sehr nett von Ihnen.
Gruß
S.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: Die Seligsprechung findet nicht statt
#41   Samhain   14:19:19 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
@Rudolfus, Bruder in Christo!
In ihren Ausführungen stehen m.E. zwei historische Fehler.
1) Sel. J23 erlaubte die Volkssprache für die Lesungen nicht.
2) Auch führte P6 den Volksaltar nicht erst 1969 ein, sondern beide Veränderungen kamen durch die Ritenkongregation und ihre „Prima Instructio“ vom 7.3.1964.
Soweit ich weiß erlaubte J23 aber etwas anderes: Und zwar die Feier der byz. Liturgie in Volksprache für die griechisch-Katholiken in USA.
Zum Gruße!
Redaktion benachrichtigen Generalvikar sieht Abschaffung des Zölibats als „Chance“
#18   Samhain   20:45:53 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Modernistische Titelreduktion?
Nachdem www.kreuz.net/…icle.10246-page.html www.kreuz.net/…icle.10246-page.html bereits ein „Bischof“ als „Mons.“ bezeichnet wurde, was entweder „Berg.“ heißt, aber dann orthographisch korrekt ohne Punkt zu schreiben wäre und vermutlich der mißglückte Versuch einer Abreviation für „Monsignore“ hätte sein sollen, welcher korrekterweise „Msgr.“ gewesen wäre, geht hier die modernistische Titelabschaffung munter weiter. Denn Msgr. Betticher wird hier zum „Hw.“ degradiert.
Logischerweise folgt aus dem Ansatzpunkt des „immer genau eine Stufe tiefer“ folgendes reduktionistisches Konzept:
Papst = Kardinal
Kardinal = Erzbischof
Erzbischof = Bischof
Bischof = „Mons.“ (oder „Berg.“ ?!) oder am Ende doch „Msgr.“?
„Mons.“ (oder „Berg.“ ?!) oder am Ende doch „Msgr.“? = Hw.
Hw. = Diakon
Diakon = Schwester/Ordensmann
Schwester/Ordensmann = Laie
Laie = animal sensibile
Vollständigkeit ist nicht beansprucht.
Redaktion benachrichtigen Hat er schon eine?
#65   Samhain   20:32:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Postmoderne Ligualludien oder Internalismus?
1) „Bistümer“ können nicht sprechen – nicht einmal deutsch, sie sind niemals „deutschsprechend“, sondern höchstens „deutschsprachig“.
2) Ein „Bischof“ ist nach aristotelisch-realistischer und deutscher Semantik ein „Bischof“ und kein
„Monsignore“. Ist der Verfasser ds. Artikels ein Vertreter postmodern(istisch)er Sprachspiele? Oder sollte er gar ein Internationalist sein, dem alles Deutsche per se ein zu überwindendes Greuel?
Redaktion benachrichtigen Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
#52   Samhain   20:43:24 | Freitag, 25. September 2009
Wieder (mind.) zwei Fehler in der Berichterstattung
1) Nix mit Ende heute, Freitag! Laut szon.de gilt: „Seitens des Ordens wurde Bereitschaft geäußert, zumindest für einen begrenzten Zeitraum noch mit der Schließung des Konvents zu warten, um nach Möglichkeit einen bruchlosen Anschluss für eine neue Gemeinschaft zu gewährleisten.“
Andere Aussagen sprechen vom Jahresende
2) Die Hl.Blut-Reliquie kommt nicht nur 1mal / Jahr aus dem panzerverglasten „Tresor“ im Hauptaltar, sondern jeden Abend und wird in einfacher Form ohne Feierlichkeit in einem Tabernakel a, Nebenaltar des Querhauses reponiert, wo sie die über Nacht verbleibt.
Von einer Übergabe an eine traditionelle Gemeinschaft bzw. davon, daß das verhindert werden sollte, war m.W. in der Berichterstattung nirgends die Rede. Wer etwas anderes liest, kann es mitteilen.
Allerdings soll das sicherlich verhindert werden.
Redaktion benachrichtigen Aus dem hohlen Bauch? + …
#91   Samhain   22:30:34 | Mittwoch, 16. September 2009
Abbé Didier Bonneterre – R.I.P.!
Oremus pro animam eius.
Schon 4 Pius-Priester tödlich verunglückt? Wie hießen die anderen?
Redaktion benachrichtigen Gezielte antikirchliche Desinformation
#17   Samhain   20:53:10 | Dienstag, 24. Februar 2009
„Aus einer kleinen Bemerkung in einem langen Interview ist ein Hauptthema geworden.“
Exakt!
P.S.: Übrigens genauso, wie es die RedakteurIn dieses Forums oft mit anderen Informationen macht.
Tja, wer im Glashaus sitzt, soll halt nicht mit Steinen werfen!
Redaktion benachrichtigen Minimalanforderungen + …
#143   Samhain   20:30:56 | Dienstag, 27. Januar 2009
Einmal mehr lügt die Redaktion…
…indem Sie behauptet, S. E. Dr. Christoph Schönborn „beschimpft das Christentum“. 1.) hat er nicht „das Christentum“, sondern – allerdings durchaus vage – „Christen“ genannt, und 2.) hat er diese (bzw. dieses – nämlich für die Redaktion) nicht „beschimpft“, sondern kritisiert. Recht hat sie jedoch mit der Charakterisierung des Metropoliten. – Ein Fähnchen im Wind wird der neue Patriarch Kyrill jedenfalls nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Versöhnt zum Altar Gottes + …
#32   Samhain   00:38:12 | Dienstag, 23. September 2008
Den „calix ansatus“ von „werter“ und „MfG“ gibt’s
in den „werten“ Büchern von Klausi Gamber zu sehen.
Ergo und itaque, Buam: „MfG“!
Redaktion benachrichtigen Lehrer und Pfadfinder – aber wohin?
#12   Samhain   20:43:09 | Samstag, 13. September 2008
@Alois Bischof: Sie brauchen Nachhilfe in Theologie
1) Was Sie „Primatschaft des Heiligen Vaters“ nennen, die d. Hl. Vater in Frage gestellt haben soll, soll wohl der Leitungsprimat des röm. Bischofs sein. Die hat Ratzinger nicht in Frage gestellt, sond. u.A. anhand der Aussagen Pius’ IX. in den Zusammenhang der Universalkirche, d.h. in die Gesamt aller legitimen Bischöfe gestellt. Der große, sel. Pius IX. hat die Auffassung ausdrücklich gelobt, daß der Papst nicht „Monarch der Bischof“ sei. Tatsächlich ist er eher „Bischof der Bischöfe“. In Frage stellen tun das faktisch vielmehr vier gewisse, gegen eine jurisdiktionelle Anweisung eines regierenden Papstes ordinierte möchte-gern-katholische „Bischöfe“. Daß diese liturg. für den Papst beten ändert nichts daran, daß sie nicht zur legitimen Hierarchie gehören und der Papst bzw. sein Vorgänger sie nicht anerkennt. Und ALLEIN DAS ist entscheidend. Nicht die subjektiven Befindlichkeiten von einigen évêques bâtards.
2) Auf dem Index stehen bedeutet nicht, als Häretiker verurteilt zu sein, sonst wären Thomas von Aquin, Theresa von Avila und viele andere Große Häretiker.
3) Trennung Staat-Kirche ist ke. Häresie, sond. 1 politisch-soziale Ansicht
der Kirche, die sich mehrfach gewandelt hat, weil sie sich wandeln kann. Wie man dazu stehen mag ist 1 pers. Sache. Natürlich wird einem 1 guter funktionierender, kathol. Staat behagen. Und lieber einen schlechten Monarchen als einen guten Präserdenten… Häresien aber betreffen den apostol.Glauben, nicht d. Soziallehre. Oder wußten’S das nicht…
Redaktion benachrichtigen Nachdenklich und aufgeklärt?
#6   Samhain   14:08:00 | Freitag, 22. August 2008
Aufklärung & Zins
Da hat Herr Alois Bischof ja tatsächlich mal recht: Aufklärung ist ein mißratenes Kind des Christentums, das viel Leid und Unheil brachte. Daher bleibt mir der krit. Beitrag von „clarissa colonias“ fremd, während er insofern recht hat, daß der Text mit Entmythologisierung im eigentlichen Sinn nichts zu tun.
Die Zinsen sind keine Frucht der Aufklärung, sondern waren bereits in der Antike allgemein verbreitet – mit satten 100 %. Erst das Christentum hat solchen Wucher als problematisch bzw. sündhaft zurückgedrängt.
Freundl. Gruß, Samhain
Redaktion benachrichtigen Die Katze läßt das Mausen nicht
#1   Samhain   20:26:06 | Donnerstag, 19. Juni 2008
„polemisiert er weiter“
Fragt sich, wer hier „polemisiert“: Dieses Medium bleibt jedenfalls (leider) einmal mehr seinem „Stil“ treu. Gerhards hat nichts als ein FAKTUM festgestellt: FSSP will nicht. Seit wann darf das ein Wissenschaftler nicht objektiv feststellen??
Aber wenn ein angebliches katholisches Internetportal nicht einmal einen dominikanischen Vespergottesdienst von einer Messe in der Forma extraordinaria unterscheiden kann – was erwartet man da noch?
Verpaßte Chancen zur Besserung!
Redaktion benachrichtigen Krise statt Weihnachten + …
#31   Samhain   01:04:04 | Freitag, 28. Dezember 2007
@heinrichvonofterdingen
Sehr geehrter heinrichvonofterdingen, nicht der Text ist meines Grolles Ursach’, sondern die Überschrift („Krise statt Weihnachten“), die ich deshalb, im Gegensatz zum eigentlichen Text, auch zitiert hatte. In der Headline wird der völlig verfälschende Eindruck erweckt, als habe der Papst das Christfest übergangen. Denn was anderes heißt denn sonst dieses „statt“? Der Satz „Ich ging statt in die Sonntagsmesse ins Lichtspielhaus“, schließt den Kirchgang eben aus. Diese Verfälschungen müssen einfach ein Ende haben, denn die halbe Wahrheit ist die doppelte Lüge!
Daher weder falsch aufgestanden, noch Dauer-falsch-aufsteher.
Gesegneten Tag Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Krise statt Weihnachten + …
#12   Samhain   21:59:51 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Krise statt…
Offenbar hat die wenig geistreiche, dafür bosheitsschwangere „Redaktion“ ds. Seite wieder nicht aufgepaßt, sonst hätte sie realisiert, daß Seine Heiligkeit de facto über Weihnachten sprach, u. zwar tief und ergreifend.
Und wenn sie sich in Kirchengeschichte auskennte, wüßte sie um jene weihnachtliche Friedensappelle Pius XII., die vor den damaligen Krisen warnten! Übrigens verkündete er in seiner Weihnachtsbotschaft 1950 recht unweihnachtlich, daß das Grab des Apostels Petrus bei Ausgrabungsarbeiten gefunden worden sei.
Wenn sie die (z.B. überlieferte) Liturgie kennte, wüßte sie, daß an Weihnachten der „Friedensfürst“ (Rex pacificus) und damit der Friede selber kam. Eben: Wenn!
Schämt Euch! Besser: bekehrt Euch!
Redaktion benachrichtigen Eine Absolution auf lateinisch
#36   Samhain   12:23:24 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Dummes Zeug
„Pater Maußen läßt unerwähnt, daß seine Bruderschaft in der Kapuzinerkirche werktags an einem Seitenaltar zelebrieren muß, während die Gläubigen außer Sichtweite in Richtung Hochaltar knieen.“
Dem eifrigen Textparaphrasierer und Kommentator ist offenbar entgangen, daß der Kirchenraum in punto Größenordnung der Anzahl der Leute entsprechen sollte, weshalb Werktagsmessen häufig am Nebenaltären gefeiert wurden. – Dazu kommt, daß die kritisch abqualifizierte Kaiserkapelle eine der exquisitesten Gottesdienstorte der Welt ist, in jener berühmten Kapuzinerkirche, deren Krypta eben jene Kaiser bewahrt. Von „außer Sichtweite“ kann keine Rede sein. Und schließlich erlauben Gestühl und Chorgestühl eine unmittelbare Nähe zum Kaiseraltar.
Gelegentlich, z.B. an kleineren Marienfesten werden auch in Sankt Sebastian/Salzburg Messen der FSSP am Marienaltar (Seitenaltar) gefeiert.
Also bitte Hirn einschalten und Vorsicht mit vorschneller Kritik/Kritiksucht.
Redaktion benachrichtigen Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
#23   Samhain   00:12:36 | Donnerstag, 1. März 2007
Seine Haut retten?
Dieser Artikel macht wieder einmal SPRACHLOS ob seiner REALITÄTSVERWEIGERUNG. Statt die richtigen, genuin kath. Aussagen S.Ex.Küng einfach objektiv wiederzugeben od. zu würdigen, wird hier völlig ABSURD und OHNE JEDE Begründung irgendeine persönliche Profilierung unterstellt. Wenn S.Ex. Mixa von „Gebärmaschinen“ sprach, ist e. Distanzierung davon gerechtfertigt. INWIEFERN bitte soll B. Küng damit eigentlich versucht haben, seine Haut zu retten? o.O Indem er die anti-zeitgeistige Wahrheit zum Besten gab?? Hat der Autor des Artikels eigentlich selbst gelesen, was er selbst zitierte?? Man lese den Text: Im Gegenteil hat er vor anthropologischen Irrtümern gewarnt, die im marxistischen Denken vertreten sind. – JUNGS, BESSERT EUCH ENDLICH, UM DER KATHOLISCHEN SACHE ZU DIENEN!
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#30   Samhain   21:59:47 | Samstag, 23. Dezember 2006
Der alte Ritus braucht kein Motu propio
Der alte Ritus braucht (im Grunde) kein Motu proprio, da er nie verboten wurde. Dennoch würde durch ein solches seine Stellung in der Kirche weiter gestärkt. Letztlich GEHT ES UM EIN SICHTBARES ZEICHEN, daß der Glaube der Kirche essentialiter nicht geändert wurde, da er nicht essentialiter nicht geändert werden kann, daß Tradition lebendige Weitergabe (inkl. Wachstum) bedeutet. Wer daher den alten Ritus verachtet, verachtet die Kirche und damit DEN, der sie belebt und erhält. DAS ist der theologische Grund, um den es geht!
Daher ist dem „Logos“ ist zuzustimmen: Das geplante Motu proprio wird den Ritus nicht für ein paar Selbsternannte freigeben, sondern für die KIRCHE. Welcher Hochmut, welche Selbstüberschätzung plagt diese Leute? Wie war das noch mit der Tugend der Demut? Die Gesinnung jenes Kindes, dessen Geburt(sfest) unmittelbar bevorsteht, sei ihnen Vorbild!
Redaktion benachrichtigen Sein letzter Wille
#9   Samhain   22:55:20 | Donnerstag, 31. August 2006
@Bernardin_Wenn Sie nicht lesen können
und dann auch noch herumpöbeln, gibt es von Tradionalisten“typen“ wie mir nicht mal mehr ein „Kein Kommentar“. Aber immerhin schön, daß Sie nun auch erkannt haben, daß es bei den oberen Bilden um Priesterweihe ging. Das hatte ich allerdings auch schon gewußt, weil ich damals in prominenter Stellung beteiligt war. Gute Besserung und schlafen Sie, trotz Schäfchenzählens, gut :-)
Redaktion benachrichtigen Sein letzter Wille
#7   Samhain   22:40:17 | Donnerstag, 31. August 2006
@Bernardin_Oculos habent … et non videbunt
Unter beiden Bildern, die den früheren Oberhirten von Haarlem zeigen. Ich zitiere die subscriptio unter Bild 1, damit es auch jeder lesen kann: „Bischof Hendrik Bomers spendet die Hl. Kommunion in der Seminarkapelle Wigratzbad“.
Redaktion benachrichtigen Sein letzter Wille
#5   Samhain   22:25:00 | Donnerstag, 31. August 2006
Die hier zur „Seminarkapelle“ degradierte
degradierte „Herz-Jesu und Herz-Mariae-Sühnekirche“ ist mit 1200 Sitzplätzen und weiteren Stehplätzen wahrlich kein einfaches kapellenartiges Oratorium, sondern eine ausgewachsene Wallfahrtskirche! Doppelt falsch wird die Aussage schließlich im Anbetracht dessen, daß das deutsch-französischsprachige Seminar der Priesterbruderschaft tatsächlich eine eigene Seminarkapelle – innerhalb des neuen Seminargebäudes selbst – besitzt.
Iterum iterumque: Lieber zu viel Präzision als zu wenig Polemik!
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#24   Samhain   14:52:49 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Sehr geehrter Herr „MK28“
Haben Sie Sie eigentlich noch alle beisammen? Ersparen Sie den Lesern und Ihrer eigenen Seele (auch in Ihrem Falle gehe ich von deren Existenz bis zum Beweis des Gegenteils davon aus) und Ihrem eschatologischen Gericht Ihre vermutlich „gut gemeinten“ und arroganten Idiosynkrasien! Ihr vermeintlich „geistreichen“ Wortpiele werden nicht gebraucht, um den „guten Name“ katholischer Priestergemeinschaften zu höhnisch zu verändern.
Sonst es passieren, daß der HERR Sie am Ende beim Gericht möglicherweise nicht „MK28“ oder dergleichen, sondern vielleicht selbst „Judas“ oder och eher „Diabolus“ (der „Durcheinanderwerfer“) nennt! Und das wollen Sie doch nicht, oder? Ich wüsche es Ihnen nicht, um so mehr Grund haben Sie, sich an die elementaren Gebote von CARITAS und RESPEKT zu halten (falls Ihnen das geäufige Begriffe sind). :(3
Redaktion benachrichtigen „Gläubige und Bekannte stehen zu mir“
#5   Samhain   13:48:00 | Freitag, 7. April 2006
@Tridentinus
Vermutlich soll hier suggestiver Hinweis von wegen ‘dogmatisch gefährlich’ hier (auch und vor allem) für Hw. DDr. Knittel gelten. Jedenfall ist Ihnen sein Biritualismus ein Dorn im Auge. Sie können versichert sein, dass sie weithin keine so dogmatisch sicheren Predigten finden werden wie bei Knittel! Sein Biritualismus ist (wie bei vielen entsprechenden anderen Fällen) seine Sache. Unbeschadet aller Vorzüge des überlieferten Ritus’ gilt: Wenn überall so gepredigt u. (wohl nur sonntags) NOM gefeiert würde wie in der St. Pöltens Prandtauerkirche od. Militärkathedrale v. Wiener Neustadt, wäre die kirchl. Situation dogmat. u. liturg. weitaus besser!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#13   Samhain   14:14:21 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Alfredo Ottaviani @Rudolphus
Alfredo Ottaviani II hat absolut richtig das Spezifische des Papsttums dargestellt und damit exakt auf Rudolphus geantwortet.
Dessen Verständnis („Untertanen“) entsricht weltlichen Kategorien, die der spezifisch „geistigen Herrschaft“ nicht entsprechen, vielmehr weltliche Muster auf geistlich-ekklesiale Kategorien anwenden: Auch eine Form von Verweltlichung. Gerade solcher Papalismus hat in den letzten Jahrzehnten viel Schaden hervorgerufen. Wir sind allein Untertanen CHRISTI, nicht die seines Stellvertreters; vielmehr sind Bischöfe und Laien zum Gehorsam ihm gegenüber gerufen.
Freilich heisst das nicht, dass der Papst nun „ein netter Opa“ sei; er hat vielmehr die Pflicht, die Christenheit in die Verantwortung gegenüber dem apost. Glauben an den CHRISTKöNIG zu rufen, den die LEBENDIGE, niemals endende (gg. Alberigo und Vulgärtradis) Tradition vorlegt.
Redaktion benachrichtigen Papst bei den Fokolaren + …
#4   Samhain   17:35:34 | Montag, 20. Februar 2006
Zu: Die Kirche zahlt weiter_Uni Fribourg
Leider auch hier wieder eine Falschinformation auf kreuz.net: Die Kirche zahlt NUN DOCH weiter, weil das Rektorat die Drohung von Bischof Genoud verstanden hat und die halbe Million SFR nicht verlieren will, sondern nun doch eine Segnung des GANZEN Gebäudes zulässt, allerdings nur eine ökumenische, keine dezidiert katholische.
Allerdings hatte das Rektorat nicht den Mut, den finanziell motivierten Meinungsumschwung zuzugeben, sondern behauptet nun, es habe nie etwas gegen eine Segnung gehabt…! Damit versucht man, den schwarzen Peter der Kirche zuzuschieben: Mit dieser lächerlichen Behauptung hat sich das Rektorat unglaubwürdig gemacht.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hüllt sich in Schweigen + …
#3   Samhain   14:05:27 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Irenäus
Sehr geehrter Herr,
wo bleibt der Beleg für Ihre forsche Behauptung, S. Heiligkeit leugne die Kindheitsberichte. Bis zum klaren Gegenbeweise gehe ich davon aus, dass Sie selektiv, nicht kontextgerecht, gelesen haben. In seinen Weihnachts- und Adventsbetrachtungen ist mir dergleichen NICHT begegnet.
Gesegnten Tag allerseits!
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen den „liturgischen Privatismus“ hat begonnen
#26   Samhain   15:11:18 | Samstag, 28. Januar 2006
@Nicephor
Lieber Freund, lernen Sie seriöse Liturgiewissenschaft! Der überlieferte Ritus hat mit dem glorreichen Trienter Konzil etwa so viel gemein, wie der NOM mit dem Vatikanischen! „Tridentinisch“ ist daran nur eine gewisse BEREINIGUNG einer unvordenklichen Tradition, die sich namentlich auf die frühchristlichen römischen Päpste Damasus, Gelasius und Gregorius bezieht. Des weiteren wurde das regional geübte Stufengebet und Schlussevangelium nun verbindlich in die Missa Romana eingefügt. Daher sollte der Begriff „Tridentinische Messe“, der vor 40 Jahren aus der Polemik gegen sie geformt wurde, endlich aus dem Sprachschatz definitiv verbannt werden! Noch Fragen? Herzl. Gruss
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#38   Samhain   15:05:58 | Freitag, 27. Januar 2006
@Evelin: De mortuis nisi bene
Verzeihen Sie, dass sie Widerspruch ernten.
Manchmal ist da mehr als man sieht. Ich werde mit Sicherheit keine Details aus dem Privatleben und dem Gebahren des Ex-Sekretärs S.Em. Alfons Card. Stickler offenbaren. Jeder Mensch hat gute Seiten.
Nur so viel: ihn als „opferbereit“ zu bezeichnen ist – warum auch immer – grotesk.
Redaktion benachrichtigen Eine Überraschung + …
#7   Samhain   14:42:50 | Freitag, 27. Januar 2006
@Kein Homo-Klerus
Ich wusste gar nicht, dass Protestanten neuerdings neben „Bischöfen“ auch „Priester“ haben, denn schliesslich ist ja nach Dr. Luther ,alles was aus der Taufe gekrochen kömmt Bapst, Bischof, Priester’.
Denn nicht nur ist aus kathol.-orthod. Sicht die Ordination von Protestanten in aller Regel keine sakramentale Priesterweihe und zweitens ist eine solche ja auch gerade nicht gewollt, da die Taufe das allgem. Priestertum begründet, das nach prot. Lesart kein besonders mehr zulässt, wie obiges freies Zitat zeigt.
Falls die norweg. Staatskirche hier anders denkt, bitte ich um Aufklärung.
Also bitte etwas mehr Präzision bei der Abfassung der interessanten Berichte.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#52   Samhain   14:11:15 | Freitag, 20. Januar 2006
Zur Klärung ein Zitat von Dr. D.Berger in kath.net
Frage: Worin liegt denn dieses Problem genau?
Berger: Es beginnt bereits sehr anschaulich bei dem als Selbstbezeichnung fungierenden Begriff „Traditionalismus“: der Traditionalismus war eine Irrlehre, die Vatikanum I eindeutig verurteilt hat. Sein Kern bestand in einem falschen Begriff von Tradition. Und eben das verbindet die beiden Traditionalismen miteinander. Tatsächlich haben wir hier einen sehr engen und undifferenzierten Traditionsbegriff.
Die von allen großen Kirchenlehrern beschriebene lebendige Entfaltung des depositum fidei will man bei dem postkonziliaren Traditionalismus nicht oder nur eingeschränkt sehen: So friert man diese Entfaltung bei der Lehre von der Religionsfreiheit in den Tüten der Formulierungen des 19. Jhrts. ein. Und sieht nicht, wie sich die Welt verändert hat und d. kath. Kirche darauf mit einer Modifizierung der veränderlichen Teile der Lehre unter Beibehaltung der Integrität der Substanz reagieren musste. Dies hat sie ja dann im Vatikanum II tatsächlich getan. Aber was machen die „Traditionalisten“? Sie ziehen zu ihrer Interpretation des Konzils die extremsten progressistischen Interpreten heran, die genauso wie die Traditionalisten daran interessiert sind, dessen Texte als Traditionsbruch und nicht, wie Rom, im Lichte der Tradition zu lesen, um damit ein theoretisches Fundament ihres Ungehorsams zu gewinnen. So berühren sich hier die Extreme und die Traditionalisten liegen sich auf einmal mit Hans Küng,G.Alberigo,K.Rahner in den Armen…“
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#35   Samhain   13:57:30 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@Catharina
„Catharina, die Reine, sagt, was ich meine“ ;-)
Oder etwas weniger poetisch: Sie sprechen mir aus der Seele…!!!
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#28   Samhain   17:30:33 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@Athanasius
Sie haben mir den Spass gemacht, me.Namensgebung auf den Leim gegangen zu sein, wenn Sie mich dem Heidentum näher halten…Keine Angst!-Nun, Bacci/Ottav. sind nicht das Lehramt.Was Sie mit „Option“ meinen, ist mir unklar, das von mir angedeutete Problem lag in der „Definition“ der hl. Messe in der Einführung, diese wurde im Missale 1970 gottlob korrigiert.
Leider steht in der „kurzen kritischen“ neben vielem richtigen auch blanker Unfug, so etwa die Kritik am Karfreitag (in rot) im NOM: es sähe jetzt aus wie Christus als Martyrer. Hier merkt man, dass die beiden Autoren keine Liturgiker waren, sonst hätten sie gewusst, dass in den mittelalterlichen (=vortridentinischen) Diözesanriten in der Regel Karfreitag in ROT war! Denn rot ist keineswegs nur die Farbe des Blutes der Martyrer (und daher von deren Messen), sondern auch des KOSTB.Blutes und des hl. Kreuzes.
Auch wenn die neuscholastische „römische Schultheologie“, wie sie Tromp, Bacci, Ottaviani, (Siri?), Lefebvre und die Konzilsminderheit etc. vertraten, keineswegs der Weisheit letzter Schluss war, so hatte deren Einfluss und die Studie über den NOM doch ihre Bedeutung, um den z.T. furchtbaren revolutionären Prozess der Nachkonzilszeit zu bremsen!
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#11   Samhain   21:05:41 | Dienstag, 17. Januar 2006
Anmerkungen
Zu „Ansgar“: Ja, 23.
Zu „Athanasius“: Jungsein schützt vor Torheit nicht. Mit Sicherheit haben die genannten Päpste das SO NICHT gesagt!! Die Pontifices sind nämlich keine Idioten, für die sie zu halten scheinen. Sind Sie nicht in der Lage, Referenzen für Ihre unhaltbaren Behauptungen zu geben?! Zur Eucharistielehre verweise ich auf Eccl. de Eucharistia und den erhellenden Artikel des damaligen Theologen Joseph Ratzinger über den Begriff der Transsubstantiation! Soviel zu wissenschaftlicher Auseinandersetzung!-Das tatsächlich skandalöse und irrige Vorwort des Missale 69 (Missa est synaxis…populi Dei) wurde – Gott und Bacci/Ottaviani sei Dank – revidiert!
Zu „Daffi“: Wie die Kommentatoren schon sagten: Auch wenn Ihr Beitrag recht ausgewogen und objektiv ist, bleibt doch zu kritisieren: Nein, der überlieferte Ritus „fordert“ aus sich nicht die Beichte vor der Kommunion. Das muss immer noch nur der, der leidergottes in Todsünde gefallen ist. „ein konsequentes Leben nach den Geboten“: leider sind auch die Besucher der überlieferten Messen meist (kaum) besser als die anderen: Die Kirche war immer eine Kirche der Sünder- und sie muss es sein und bleiben: offen für sie. So gibt es im Bereich der überlieferten Messe Ehebrecher, sog. „Wiederverheirate“, Lästermäuler, und vor allem Leute, die sich für was besseres halten. Ich spreche aus Erfahrung! Dennoch aus ganzem Herzen: Vive la Tradition!
Redaktion benachrichtigen Eine technische Störung
#17   Samhain   22:02:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Dr. Carlo Regazzoni: nochmals Gunther Maria
Natürlich war die Absicht, das „Heilige Buch des Islams“ zu küssen, egal ob die Lippen… es ist keine Definition von Küssen notwendig.
WEITAUS WICHTIGER als die eher müssige Frage, ob das in Gottes Augen nun eine „Sünde“ war, ist doch der KONTEXT und die Frage nach der tieferen ABSICHT: Ziel der unglücklichen, signifikativen und vor allem gutgemeinten Handlung war natürlich eine captatio bene volentiae gegenüber den Muslim.
Besser hätte der Pontifex seine Wertschätzung direkt gegenüber den Muslim ALS MENSCHEN ausgedrückt und über den Umweg des tatsächlich an MANCHEN STELLEN christen- und judenfeindlichen Koran.
Warum soll das Gehen in die Moschee eine Sünde gewesen sein? Er hat ja dort nicht am muslimischen Gebet teilgenommen. Richtig.
Und was soll sündhaft an den Schuldbekenntnissen gewesen sein, und was an der Eröffnungsrede zum Konzil? Richtig! So hoffnungsfroh, ja blauäugig „Gaudet mater ecclesia“ auch war, so sinnlos, ja abstrus mutet es an, diese Rede als Sünde zu brandmarken. Es sei denn man vermutet, Seine Heiligkeit der selige Papst Joh. habe gelogen. Aber worin: er sagte seine Meinung, dass man den Unglückspropheten nicht recht geben solle. Dass er auf dem Sterbebett sein Konzil unbedingt beendet haben wollte, scheint zu zeigen, dass er wohl mitlerweile selber dachte, dass die Unglückspropheten doch nicht so unrecht hatten.
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