ultimo
Erstellt: 20:43:21 | Freitag, 9. Dezember 2005
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108 Lesermeinungen
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Stellenausschreibung
#14   ultimo   16:39:45 | Dienstag, 4. September 2007
Super
Wieder einmal auf den Punkt gebracht!
Redaktion benachrichtigen Modifiziertes Bedauern
#6   ultimo   17:18:44 | Montag, 16. Juli 2007
argumentum ad rem
Was den Elfenbeinturm, den alten Mercedes usw. betrifft: Glücklicherweise versucht der Vatikan wieder dem Geist der Hl. Schrift und der gesamten Tradition gerecht zu werden, dass sich nicht die Kirche der Welt anpassen muss, sondern umgekehrt. „Dem Christentum, das ihr nicht den Rücken kehrt, kehrt die Welt den Rücken“ wie der südamerikanische Philosoph N. Gomez Davila sagte, und: „Die Türme der Kirche von heute hat der progressive Klerus nicht mit dem Kreuz, dafür aber mit der Wetterfahne geziert.“
Redaktion benachrichtigen Probleme mit der Haarspange
#15   ultimo   09:51:27 | Montag, 16. Juli 2007
Typisch österreichischer
Zeitungsstil von halbgebildeten Leuten die sich etwas darauf einbilden bei einer „guten“ Zeitung wie den Standard zu arbeiten, dabei leben sie in einer hoffnungslosen Welt aus Klischees aus den 70er Jahren.
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#55   ultimo   20:14:45 | Samstag, 21. April 2007
BITTE um Antwort
Habe gerade in den Nachrichten gehört, dass der Papst gesagt habe, das Fegfeuer habe in der Kath. Lehre nichts zu suchen. Stimmt das wirklich ? Ich hoffe, die dummen Journalisten haben das Fegfeuer mit dem Limbus verwechselt?Oder hat der Papst wirklich so etwas gesagt? Wer kann mir da eine Quelle geben?
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#12   ultimo   20:04:11 | Samstag, 31. März 2007
Also doch kein Gerücht
Danke für diese Meldung. Hoffen wir dass die Bischöfe gehorchen werden…
Redaktion benachrichtigen Die neue Kirchensprache
#1   ultimo   13:45:23 | Freitag, 16. März 2007
Super, kreuz.net
Dieser Artikel bringt es wieder einmal auf den Punkt!Die Beschreibung des Honigbrot-Streichens ist wirklich vorzüglich!
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#147   ultimo   16:46:53 | Freitag, 9. März 2007
Stimme der Vernunft
Allerdings habe ich Latein gelernt. Außerdem habe ich ein Wörterbuch, in dem ganz offensichtlich wird, dass der reine Akkusativ bei der Bedeutung von „wahr halten“ verwendet wird. Nach Ihrer Übersetzung müssten wir im Glaubensbekenntnis also beten: Ich vertraue die Hl.Kirche … (wem?) an. Da kannich Ihnen leider nicht folgen. Aber ich bin weiterhin für jede Belehrung offen.
Redaktion benachrichtigen Steht ein Schulterschluß bevor?
#4   ultimo   16:31:05 | Freitag, 9. März 2007
Auch die Orthodoxen müssen
bekehrt werden zum wahren katholischen Glauben. WIe die Protestanten müssen auch sie zur Kirche zurückkehren.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#137   ultimo   12:58:11 | Freitag, 9. März 2007
Selber Latein lernen
und nicht den „tradis“ irgendetwas vorwerfen. Es macht natürlich keinen Unterschied, ob „credo in“ oder „credo plus Akkusativ“ steht, auch weil das in auf den Akk. bezogen werden kann und nicht nochmals genannt werden muss.
Redaktion benachrichtigen Die Zahl der Theologiestudenten sinkt
#25   ultimo   20:31:53 | Donnerstag, 8. März 2007
Wieso sollte man katholische
Theologie studieren, wenn die Kardinäle selbst nicht mehr an die Kirche glauben.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#78   ultimo   20:21:19 | Donnerstag, 8. März 2007
Wer hier auf der Ersatzbank sitzt
ist doch offensichtlich. Die Frage ist nur, ob ein solcher Kardinal überhaupt noch mitspielt. Er scheint tatsächlich vom Glauben abgefallen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Es geht um die Wurst
#88   ultimo   18:55:13 | Dienstag, 6. März 2007
Fotos
Die verschiedenen vernünftigen und toleranten Stimmen hier zeigen wieder einmal ihr eigentliches Wesen: menschenverachtend und dumm.Sie zeigen auch, dass sie nicht in der katholischen Kultur verwurzelt sind, sonst würden sie nicht bei diesen Bildern so sonderbare Assoziationen haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Priester, Allah und ein schlechter Witz
#6   ultimo   21:34:34 | Montag, 5. März 2007
Wer der Autor ist
ist relativ uninteressant und kein Argument. Sehr treffender Artikel, sehr traurig, sehr wahr.
Redaktion benachrichtigen Selbstmitleid statt Erlösung
#6   ultimo   18:31:30 | Freitag, 2. März 2007
Banal und unchristlich
Hat der Artikel nicht klar gemacht, dass diese selbstgebastelten Texte nicht eine Frage des Geschmacks sind, sondern einfach nicht mehr katholisch? Die unzähligen modernen Kreuzwegtexte – dieser hier ist ja leider nur ein typisches Beispiel – verbreiten eine religiös gefärbte Psychologie des Selbstmitleids, wie der Artikel treffend sagt, und der Selbsterlösung. Es ist also nicht gut, wenn ein Katholik diese Texte gut findet.
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#4   ultimo   16:55:42 | Dienstag, 27. Februar 2007
Humor
Es könnte tatsächlich sein, dass die „Fundis“ für diesen Humor nichts übrig haben. U.a. vielleicht auch deshalb, weil der typisch postvatikanische kirchenfunktionäre „Humor“ nicht wirklich anspruchsvoller Humor ist, sondern infantile Langeweile ohne Form und Inhalt, siehe Textproduktion dieser modernistischen Funktionäre. Auch Humor erfordert Tiefgang. Das haben die Modernisten nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Hexenmeister von Schorndorf
#14   ultimo   19:18:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Erholt euch ruhig vom Lachanfall
aber leider ist es nicht zum lachen. „katholisches Brauchtum“ – hier wird auf einmal die Tradition als Argument hergenommen um Narren beim Altar zu rechtfertigen. Was den Leuten fehlt, ist die einfachste religiöse d.i. katholische Bildung. Dann käme es nicht zu solchen lächerlichen Veranstaltungen.Abgesehen davon dass es sowieso ein Witz ist wie die Deutschen ihre Fasnacht oder Fasching oder was auch immer zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#52   ultimo   19:26:34 | Freitag, 9. Februar 2007
Sprache im Kontext der jeweiligen Zeit
Hört endlich auf mit diesem Schmarrn, diesen ewigen Floskeln!!Wenn man dieses Bild sieht, dann könnte man wirklich verzweifeln an dieser Kirche: ein Narrenverein, kurz vor dem Bankrott, dem jeder Maßstab abhanden gekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#59   ultimo   16:09:47 | Montag, 22. Januar 2007
katholische Kirche eine Teilkirche?
also was man hier alles lernt! Die katholische Kirche ist die einzige , die eine Kirche ist. Nur sie sollte man „Kirche“ nennen. Warum spricht heute sogar der Papst von „Kirchen“, wenn er die Protestanten meint?Aber man darf sich von diesen Fehlern nicht ablenken lassen, denn immer noch gilt die Lehre von der einzigen, heiligen Religion, der hl. Kirche, die im Besitz der Wahrheit ist.
Redaktion benachrichtigen Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
#4   ultimo   16:06:10 | Montag, 22. Januar 2007
diese so genannten „engagierten Katholiken“
sind meistens die dümmsten. Für sie sind nur jene gute Katholiken, die Lektoren machen und die Liturgie durcheinander bringen, oder für ihre schlechte Chormusik auch noch den alltäglichen öffentlichen Dank des Pfarrers erwarten
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. schreibt einen Brief + …
#12   ultimo   18:23:43 | Sonntag, 21. Januar 2007
landorganist
Sie zeigen sogar in ihren „witzigen Bemerkungen“, dass Sie absolut nichts verstanden haben…
Redaktion benachrichtigen Erbsünde und Erlösung? Die spielen keine Rolle
#3   ultimo   20:38:51 | Montag, 15. Januar 2007
besser kein „Religionsunterricht“
als die hier sehr gut beschriebene Mischung aus Arianismus, Sozio- und Psychologie. Denn dann würden die Schüler zumindest nicht meinen, sie wüssten jetzt, was der katholische Glaube ist. So glauben sie, ein bisschen Bibeltexte zurechtbiegen sei das Christentum.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#31   ultimo   19:14:58 | Montag, 15. Januar 2007
Hoffentlich gründet die Bruderschaft
noch viele Klöster! Es ist eine Schande, dass Bischöfe sogar Briefe an Stadträte schreiben um ein katholisches Kloster zu verhindern, aber nicht gegen Moscheen kämpfen, sondern sogar öffentlich sagen, Moscheen sollten gebaut werden.
Redaktion benachrichtigen Was Karl Kraus über den Märtyrerkanzler Dollfuß sagte
#20   ultimo   13:53:01 | Sonntag, 14. Januar 2007
@methusalix, andreas hofer
Andreas Hofer hätte Dollfuß sicher NICHT den Bergisel hinuntergejagt! Andreas Hofer war ein Kämpfer gegen die FREIHEIT im Sinne der Französischen Revolution. Andreas Hofer war vor allem eines: ein kämpferischer KATHOLIK, der für seine Religion kämpfte und für die Freiheit Tirols und für Habsburg nur deshalb kämpfte, weil die Franzosen den Tirolern ihren Glauben nehmen und ihn MODERNISIEREN wollten!!! Das ist inzwischen wirklich bewiesen!! Er ist ein Mann wie Dollfuß.
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#30   ultimo   17:24:55 | Freitag, 12. Januar 2007
Weiter so kreuz.net!
Lassen Sie sich nicht von den modernistischen Realativisten einschüchtern, die Beschönigung mit Nächstenliebe verwechseln und jenen, die nur die Lehre der Kirche verteidigen, vorwerfen, sich im Besitz der Wahrheit zu wähnen… Als wäre diese Katholische Wahrheit nicht die Wahrheit. Natürlich sind wir im Besitz der Wahrheit, wenn wir Katholiken sind. Das ist ja der Witz.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#34   ultimo   20:46:08 | Montag, 8. Januar 2007
Wenn man unter Intelligenz
die heiße Luft der modernen Theologen und ihre Wortspielereien versteht, ihren SInn für Widersprüchlichkeit und Unlogik, dann habe ich gerne Intelligenzprobleme.Die Theologie unserer Zeit und ihre Vertreter sollten sich wirklich nicht mit ihrer Intelligenz brüsten, sie werden ja nicht mal im Religionsunterricht ernst genommen, sehr oft wegen der dummnaiven Konzils-Zeitgeist-Ideologie.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#32   ultimo   15:21:21 | Montag, 8. Januar 2007
Das ist die immer gleiche Methode
der modernen Bischöfe und Päpste: einerseits „konservativ“ sein wollen, aber gleich danach sich anbiedern bei den Leuten um ja nicht in Verruf zu kommen, ein reaktionär zu sein. Das zweigleisige Fahren nach dem Konzil, es allen recht machen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#75   ultimo   16:31:09 | Sonntag, 7. Januar 2007
Hans Urs
Vielleicht verwechseln sie Mehrdeutigkeit im Sinne von äquivok oder analog mit der dialektischen Mehrdeutigkeit im Sinne Hegels. Im letzteren SInne kann ein Text etwas behaupten und gleichzeitig sein Gegenteil. Widersprüchliches (also damit das Falsche) wird als dialektische Wahrheit akzeptiert. Ich finde den Hinweis von Defensor sehr gut, dass das II. Vaticanum das erste Konzil ist, dass beiden theologischen Gegenrichtungen recht gibt. Leider sieht man hier den unseligen Einfluss Hegels, und der Aufhebung des Widerspruchprinzips. (Man muss Traditionalist sein, wenn man der Glauben der Vernunft nicht widersprechen soll.)
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#10   ultimo   16:20:20 | Sonntag, 7. Januar 2007
Hofprediger
Wenn man es allen recht machen will, kommt ein selbstwidersprüchliches Gerede heraus. Mit diesen unschlüssigen Lehren richten diese Theologen den Glauben zugrunde.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#69   ultimo   16:14:16 | Sonntag, 7. Januar 2007
Stimme aus Wien
Leider sind wir schon so weit, dass Exportkaufleute oft den größeren Hausverstand haben als Theologen. Die Inkulturation verzerrt die katholische Leere. Inkulturation geschieht automatisch und ist leider nicht zu vermeiden. Wenn man aber bewusst das Katholische mit heidnischen Symbolen vermischt, dann setzt das eine naive Trennung ovn Inhalt und Form voraus.Als würden sich nicht auch die katholischen Inhalte verändern mit den heidnischen Symbolen.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#54   ultimo   20:53:30 | Freitag, 5. Januar 2007
@Hansurs
Ich habe sogar einmal ein Seminar über H. Urs v.B. gemacht. Ich habe auch über Thomas von Aquin Seminararbeiten geschrieben. Schwierig sind freilich beide. Aber ich finde, bei Thomas von Aquin besteht grundsätzlich die Möglichkeit zu verstehen, bei H. U. von B. nicht, aber ehrlich gesagt, es ist lange her. Ich fand seine Ausdrucksweise damals jedenfalls sehr „dunkel“.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#42   ultimo   18:12:42 | Freitag, 5. Januar 2007
Rahners Sprache, die die Leute verstehen
Soll das ein Witz sein? Rahners Sprache ist unverständlich, unlogisch und zweideutig, ganz zu schweigen von den kryptischen Ausführungen von Hans Urs v. Balthasar
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#23   ultimo   22:25:19 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Freigabe der alten Messe
„Zeit im Bild“ hat gerade von der geplanten Freigabe berichtet. Ein etwas dümmlicher Bericht, aber gar nicht so bösartig wie man vom ORF zu erwarten war in diesem Punkt. Wahrscheinlich wird die Alte Messe auch bei der breiten Masse einen schnellen Siegeszug antreten.
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#17   ultimo   18:16:29 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Latein verstehen
Weiß Kard.Lehmann wirklich nicht, dass die meisten nicht einmal verstehen , was auf deutsch in der Messe des neuen Ritus gesprochen wird? Das ist für sie wie Latein. Das Tragische ist nur, dass sie glauben, zu verstehen und dadurch ist die deutsche Sprache in der Hl. Messe leider oft Ursache für die verbreiteten Irrlehren, die heute ja der alltägliche Glaube sind, z.B. die Allerlösung oder die Verwechslung des Glaubens mit einer Friedens- und Toleranzreligion nach menschlichem Maßstab.
Redaktion benachrichtigen Ein feierliches Abendmahl mit dem Kardinal
#20   ultimo   18:13:08 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Faschingsmessen
Dieser Bericht zeigt wieder einmal, dass man auch den so genannten Neokonservativen nicht trauen kann, sondern nur den Traditionalisten.
Redaktion benachrichtigen Eine Nummer zu groß
#17   ultimo   18:01:41 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Deutsche Mohammedaner
Jedenfalls ist es eine Schande, dass es Europäer gibt, die in die Moschee gehen und glauben, was im Islam steht. Dabei ist es höchste Zeit, Europa vor dem Islam zu verteidigen. Leider sind die Kirchenvertreter handlanger der Islamisierung.
Redaktion benachrichtigen Eine Nummer zu groß
#4   ultimo   10:38:30 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Leider kein Popanz
Ich verstehe nicht, warum dieser Artikel seine These nicht untermauern sollte. Tatsache ist, dass der Islam ob durch Bevölkerungswachstum oder „neuzugänge“ ist doch egal – stärkere Wachstumsraten hat als alle anderen Religionen. Was den Abfall zum Irrglauben des Islam anbelangt, sind die absoluten Zahlen für Europa nicht hoch.Verglichen aber mit der Bekehrung von Erwachsenen zum Christentum sind die Zahlen erschreckend. Fehlte einem der Glauben und betrachtet man alles mit den Augen der natürlichen Vernunft, so wäre es klar, dass der Islam die zukünftige Religion des geburtenschwachen Europas wird.Kein Wunder, ein Volk ohne Religion bzw. mit einer Pseudoreligion und rel. Nichtwissen ist zum Untergang verurteilt.
Redaktion benachrichtigen Der wirkliche Grund für den Zölibat + …
#6   ultimo   10:28:00 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@stimme der vernunft
Das Thema ist für Sie vielleicht langweilig. Ich finde hingegen, dass es das wichtigste Thema ist. Die Hl. Messe ist immerhing Ursprung und Höhepunkt unseres Lebens. Ein solches Thema ist immer das Wichtigste und ich bin kreuz.net sehr dankbar, dass es darüber regelmäßig berichtet.
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#37   ultimo   19:02:24 | Samstag, 30. Dezember 2006
Herr Stöhr
Ich teile zwar nicht Ihre Sedisvakantismus-These, aber Ihre Argumentation und Ihr Wissen ist offensichtlich um vieles qualitätsvoller als die Ihrer modernistischen Gegner. Es ist immer wieder erstaunlich wie letztere am Ende nur persönliche Angriffe, Witzeleien oder aber ein sehr oberflächliches, zum Teil ideologisch durchsetztes Wissen aufweisen. Sie tun ihrer Kirche keinen guten Dienst.
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#42   ultimo   19:55:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Desperatus
Ich habe nicht behauptet dass die Offenbarung noch im Gange sei. Aber es ist wohl richtig,wenn ich sage, dass die Kirche eine offenbarte Wahrheit lehrt. Jedenfalls führt das Wahrheits- und Tradtionsverständnis das heute modern ist und das Sie hier zusammenfassen, dahin, dass die von der Kirche definierte Wahrheit relativ ist. Was ist dann diese ewige Wahrheit überhaupt, wenn die der Kirche eine in Zukunft vielleicht widerlegte oder neu formulierte Wahrheit ist? Vielleicht wird man eines Tages die Wahrheit insofern „tiefer erkennen“, als man feststellt, dass der höchste Wert nicht Christus und die Sakramente sind, sondern Friede und Gemeinschaft, EInheit der Völker und Toleranz. Aber ist es nicht schon heute so?
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#36   ultimo   12:58:33 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Desperatus
offensichtlich glauben Sie nicht, dass uns die Wahrheit in der Offenbarung in Form der Lehre der Kirche zugänglich ist.Die Wahrheit kann von der Kirche nicht definiert werden. Da kann ich Ihnen wirklich nicht zustimmen. Und ich glaube da würde Ihnen auch Papst Benedikt nicht zustimmen. Was ist für Sie eigentlich das Kriterium für wahre Tradition: Dass es der momentane Mensch, der gerade Papst ist, sagt, auch wenn es nicht mit der offenbarten Wahrheit übereinstimmt? Ich finde, ein solch willkürlicher papalistischer traditionsbegriff ist nicht katholisch.Die Tradition muss ihr Wahrheitskriterium in der inhaltlichen Übereinstimmung mit dem bisher formulierten Glaubenswissen haben.
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#28   ultimo   21:06:48 | Freitag, 22. Dezember 2006
Tradition
Ich weiß, die Wahrheit ist ein unaustrinkbares Licht. Aber Tatsache ist, dass Gott die Wahrheit offenbart hat und insofern ist sie uns zugänglich und diese Offenbarungswahrheit ist konstant, entwickelt sich nicht und ist von der Kirche formuliert. Ich glaube nicht, dass man die Worte von den Inhalten trennen kann, als ob sich nicht mit neuen Worten nicht auch die ausgedrückte Bedeutung änderte… Das „Wie“ und das Was gehören insofern zusammen zur Offenbarungswahrheit.Die „tradis“ sind nur deshalb keine Archäologen, weil sie an diese ewige Wahrheit und zwar in ihrer Zugänglichkeit in der Lehre der Kirche glauben. Ich finde es einfach unlogisch, zu glauben, dass ein Papst recht hat, obwohl er das Gegenteil von dem sagt, wasals ewig wahr definiert wurde. Alle Umdeutungen dieses Faktums ist für mich purer Sophismus.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#39   ultimo   20:59:48 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Romulus
Ja ich werde noch lernen müssen. Aber wer sich zur alten Messe bekennt, ist in gewissen Breiten wirklich das Letzte. Ich wüsste nicht, wo ich von Verschörungstheorien geschrieben habe.Wegen „Revolution“? Ich glaube, dieser Begriff ist auf der inhaltlichen Ebene gerechtfertigt. Aber auch im Bewusstsein der damaligen Leute, soweit mir meine Großeltern und Eltern erzählen, war es schon eine Art Revolution. Viele Hinweise gibt es auch, dass es unter den Klerikern tatsächlich ein revolutionäres Grüppchen gab.
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#25   ultimo   20:48:57 | Freitag, 22. Dezember 2006
Archäologie
Ich verstehe unter Archäologismus, wenn man, von einer Eintwicklung ausgehend, einen „ursprünglichen“, historischen Zustand wiederherstellen will, weil dies irgendwelchen Kriterien entspreche, wie „was in der Bibel“ steht, was „in unsere Zeit passt“ usw. Dabei geht man also nicht von einem objektiven, zeitunabhängigen Wahrheitsbegriff aus. Tradition ist hingegen nur ein anderes Wort für den objektiven Glaubensinhalt, der immer wahr ist, immer derselbe. Wenn nun Inhalte diesem Glauben widersprechen, müssen sie falsch sein, sonst wäre dieser Glaube nicht objektiv wahr. Diese widersprechenden Inhalte sind „Traditionsbruch“, also Unglaube, und können eine Revolution im geistigen Sinn genannt werden.In Bezug auf die Neue Messe ist eben einiges da, was diesem objektiven Glauben widerspricht.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#35   ultimo   20:29:39 | Freitag, 22. Dezember 2006
Wo ich studierte
kann ich nicht sagen, als Traditionalist muss man im Untergrund bleiben, sonst wird man diskriminiert. Jedenfalls hat man mich im Seminar sehr schief angeschaut, nur weil ich einen vorkonziliaren Theologen als schlüssig verteidigt habe (ich wusste noch nichts von diesen Grabenkämpfen).
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#16   ultimo   20:21:08 | Freitag, 22. Dezember 2006
Die Tradition endete leider mit dem
2. Vatikan. Konzil. Es ist doch klar , dass hier mehr geändert wurde als „stehen“ oder „knien“. Es ist eine Revolution, die der gesamten Tradition widerspricht und damit auch der Hl.Schrift, deren einzig wahre Auslegung die ganze Tradition der Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#32   ultimo   20:15:16 | Freitag, 22. Dezember 2006
Romulus,
was die Theologie betrifft, so findet man bei den Traditionalisten eindeutig größere Logik als bei den Begriffsverwirrungen an den theologischen Fakultäten.
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#14   ultimo   20:03:05 | Freitag, 22. Dezember 2006
Typisch Traditionsverächter
Kaum kommt eine Appell für die alte Messe von Nicht-Katholiken oder Intellektuellen, hebt er sich für die Modernisten hier auf dieser Seite positiv ab von den „Neo-Tradis“. Wo ist der Unterschied? DIe bösen „Neo-Tradis“ weisen immer wieder wie diese braven Engländer auf die Schönheit der alten Messe hin. Dass sie auch den theologischen Aspekt berücksichtigen, dürfte doch eher für die „Neo-Tradis“ sprechen… Überhaupt nicht einleuchtend ist, warum das junge Alter vieler Traditionalisten gegen die Berechtigung ihres Standpunkts sprechen sollte. Dass hier einige noch nicht den Unterschied von Archäologismus und Tradition verstanden haben, ist ein anderes Problem.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#41   ultimo   18:03:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Schade
dass die alte Messe in so hässlichen Kirchen gefeiert werden muss. Die neue Messe wird in den schönen alten Kirchen gefeiert obwohl sie da nicht hineinpasst und obwohl die alten Kirchen verschandelt werden müssen für sie. Am besten wäre tauschen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#477   ultimo   19:39:12 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
sehr witzig
Dieser Katholikos fühlt sich wohl sehr klug. Leider ändert die Witzelei nichts am Ernst der Sache, noch dazu eine so schlechte Witzelei.Typisch für die vernunftschwachen modernen Katholiken: Argumente wischen sie mit blöden Witzen oder Redeverbot vom Tisch, weil sie keine Argumente haben.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#108   ultimo   19:31:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Herr Klapdor
statt sich zu ereifern sollten Sie auf die Argumente eingehen, die gegen eine Diskomesse sprechen. Die Anbiederung wird die Jugend längerfristig abschrecken. Leider vermitteln solche Messen auch ein falsches Bild vom Glauben, der eben nicht nur Erlebnis und Gefühl ist. Diese so genannten Messen helfen mit, den Glauben zu zerstören.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#100   ultimo   17:59:48 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lebendige Messe
Wer glaubt, die Messe werde „lebendiger“ durch die Herzenswärme begeisterter Jugendlicher verwechselt die Hl.Messe mit einer Veranstaltung zur Hebung der Stimmung, mit einer Art religiöser Unterhaltung. Diese Haltung zeigt die Pervertierung der katholischen Religion, da sie glaubt, die Menschen müssten das Sakrament lebendig machen. Dabei macht das Sakrament die Menschen lebendig. Ob die alte Messe mehr Jugendliche in die Kirche lockt, das ist wurscht. Die Wahrheit richtet sich nicht nach Angebot und Nachfrage.
Redaktion benachrichtigen Französische Intellektuelle wollen die Alte Messe
#13   ultimo   18:44:53 | Samstag, 16. Dezember 2006
Klar fordern sie die Freigabe der alten Messe
Auch wenn Stimme aus Wien das Gegenteil behauptet, die Absicht der Unterzeichner ist klar. Freilich könnten sie sich noch klarer ausdrücken. Dieses Herumgerede mit Anspielungen ist leider eine typische Erscheinung der modernen Kirche. Die ständige Berufung auf das 2.Vat.Konzil soll freilich von der Piusbruderschaft abgrenzen. Nur darin hat „Stimme aus Wien“ Recht. Das ändert nichts daran, dass dieser Text eine Unterstützung für die Freigabe ist.
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#19   ultimo   15:33:42 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Schlechte Prediger
Es stimmt, viele predigen schlecht. Vor allem die modernen Priester, die sich in ihrem Hochmut und ihrer ängstlichen Anpassung nicht darauf beschränken können, im Sinne der Tradition die ewig wahren moralischen Grundsätze der Hl.Kirche dem Volk zu predigen. Priester, die sich daran halten, können nicht schlecht predigen, auch wenn sie rhetorisch schwach sind. Abgesehen davon: Dass viele Personen /Katholiken meinen, predigen dürfe nur der, der es kann, und nicht der, der es von Amt wegen darf, zeigt den totalen Verfall des Kirchenverständnisses!
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#17   ultimo   15:25:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hoffentlich werden noch viele Schulen
wie diese gegründet! Längst ist das 68er-Christentum vom Aussterben bedroht. DIe Wahrheit wird siegen.
Redaktion benachrichtigen Kirchweihe + …
#16   ultimo   18:17:39 | Montag, 11. Dezember 2006
Landorganist
Ihre Stellungnahmen gehören weder zu den gemäßigten und vor allem nicht zu den vernünftigen. Lesen Sie sich mal selber!Vernunft ist nicht gleich die aus Zeitungen angelesene Zeitgeistideologie, die Sie mit Anschuldigungen gegen das sehr informative und selten rechtgläubige kreuz.net durchmischen und dann hier präsentieren.
Redaktion benachrichtigen Die Kinogeburt Christi
#11   ultimo   21:22:42 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Wunderbare Jungfrauengeburt
Wie die da unten wieder neunmalklug sich über die katholische Lehre lustig machen, statt sich zu informieren, was „ohne Erbsünde sein“ heißt… Die Glaubensgeheimnisse haben eben auch ihre Logik. Die aber viele verständlicherweise überfordert.
Redaktion benachrichtigen Die Notwehrgemeinschaft steht
#10   ultimo   21:09:35 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Diktatur der pseudokatholischen Verbände
Viele rechtgläubige müssen gegen die Obstruktion und Verleumdung der Altachtundsechziger der Kirche ankämpfen, die immer noch die Verbände beherrschen, die den Glauben zersetzt haben und das Geld hinausschmeißen für kirchenfeindlichen Stumpfsinn und Priester als unchristlich bezeichnen, wenn sie katholisch sind. Dabei sind diese Priester Heilige unserer Zeit.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe kann in der Kirche keinen Platz beanspruchen
#4   ultimo   17:16:02 | Montag, 4. Dezember 2006
DANKE
Diesem Priester möchte ich danken für seinen Mut. Hoffentlich finden auch andere zu dieser Einsicht und Tapferkeit!
Redaktion benachrichtigen Die neue Art zu missionieren
#9   ultimo   18:12:00 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Missionierung
Leider helfen die Protestanten mit solchen Ratschlägen indirekt mit, Europa noch weiter zu „missionieren“ im Sinne des Islam. Langsam aber sicher führt eine solche Haltung zur auch inhaltlichen Akzeptanz des moslemischen Aberglaubens. Diese Ratschläge widersprechen dem Gebot der Nächstenliebe, das vom Christen verlangt, die Unwissenden zu lehren und die Sünder zurecht zu weisen, die Ungläubigen zu bekehren und nicht in ihrem falschen Glauben zu bestärken.
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst Moslem? + …
#11   ultimo   18:05:37 | Samstag, 2. Dezember 2006
Beten in Richtung Mekka
Der Vatikan sagt, es sei nur eine Meditation gewesen und versucht gut zu machen, was da in dieser „Geste der Toleranz“ passiert ist. Das ist doch alles lächerlich.Wenn es wenigstens diplomatisch was bringen würde. Aber man sieht: Ohne Wahrheit kommt man auf Dauer auch in der Politik nicht weiter. Oder ist es gewollt, dass die türkischen Zeitungen sich über den Papst und damit über die ganze Kirche lustig machen?
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#69   ultimo   17:50:41 | Samstag, 2. Dezember 2006
ad Hobbytheologen und Kreuzritter
Es ist wieder bezeichnend, dass man hier kein Argument lesen kann, das den Vorwurf entkräftet, der Papst handelte mit seinem Moschee Gebet Richtung Mekka im Sinne des Relativismus. Nur den üblichen dummdreisten Spott. Wer das pseudointellektuelle Geschwätz vieler Berufstheologen selber kennen gelernt hat, die keine Ahnung von Philosophie haben, und die so genannten Theologiestudenten,die sich um jede Philosophievorlesung drücken und die Theologie auf das niederste Niveau gedrückt haben, den kann der Vorwurf, er sei ein Hobbytheologe nicht wirklich treffen. Hoffen wir, dass die Willkür des Papstes aufhört und die tradition des Glaubens als einziges Kriterium wieder ernst genommen wird.
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#54   ultimo   21:41:47 | Freitag, 1. Dezember 2006
götzendienst
Warum hat der Papst das getan? Er hätte ja gleich den Koran auch küssen können? Wie kann er von der Diktatur des Relativismus sprechen und selbst diesen Relativismus zelebrieren?Es ist ein Skandal.
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#33   ultimo   14:00:04 | Freitag, 24. November 2006
landorganisten usw
Es ist immer wieder beeindruckend, wie die „Stimmen der Aufklärung“ und des Zeitgeistes, die Protestanten, Landorganisten usw. unfähig sind, Argumente ernst zu nehmen, nur weil es nicht in ihren ideologisch engen Horizont passt. Diese Vulgäraufklärung ist auch der Feind der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Papst über Pastoralpläne + …
#16   ultimo   21:58:48 | Sonntag, 19. November 2006
mohammedanischer aberglaube
Da zeigt sich wieder die gefährlichkeit des heidentums. Hoffentlich gibt es Priester, die versuchen die moslemischen Heiden zu bekehren!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#59   ultimo   13:41:33 | Samstag, 11. November 2006
roberts pseudoaufklärer
Das muslimische ist nun mal nicht das christliche Kopftuch. Das muslimische Kopftuch gehört verboten, weil der Islam eine falsche Religion ist. Die Katholiken die sich mit dem Islam verbünden sind auf dem falschen Weg.
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#8   ultimo   14:54:29 | Donnerstag, 9. November 2006
Ideologie
das Denken dieser Bischöfe trägt alle Zeichen einer Ideologie voller Realitätsverweigerung- und Verlust.Durch die Abschaffung der Tradition als Kriterium herrschen in der Kirche Gesetzlosigkeit und Willkür. Die Argumentation dieser Bischöfe ist lächerlich.Nur weil sie selber nur mehr in Kategorien der Religion a la carte denken, können sie nicht mehr verstehen, dass es nicht um subjektive Vorlieben geht. verurteilen und verbieten sie die alte Messe, verurteilen sie die Kirche. Der einzige Weg ist wirklich, keine Kompromisse mit den Wölfen im Schafspelz!
Redaktion benachrichtigen Betraf die Liturgiereform nur Unwesentliches?
#4   ultimo   11:22:38 | Montag, 6. November 2006
@wiener
1. Es geht nicht um Nostalgie, sondern um die Lehre der Kirche und wenn schon um Ästhetik als Einheit von Form und Inhalt
2. Die Reform von Papst Paul VI. war keine organische Weiterentwicklung sondern das Gegenteil
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#11   ultimo   16:42:02 | Sonntag, 5. November 2006
breze braucht nicht spöttisch tun
ich glaube schon dass schüttels aufregung berechtigt ist…wie die Vertreter der Kirche die Kirche systematisch verraten und die wenigen, die katholisch sein möchten, nicht nur im Stich lassen, sondern als Häretiker darstellen und lächerlich machen, das ist, wenn es nicht so traurig wäre, geradezu skurill. Es ist hier nicht nur Unglaube, sondern auch eine gewisse Dummheit am Werk. Vielleicht verstehen die Bischöfe, wenn sie schon nicht das Argument des Gehorsams der Lehre gegenüber verstehen, im Sinne der Weltanpassung ein soziolog.-psycholog. Argument: Kein Betrieb kann bestehen, dessen Manager und Angestellten zum Profil des Betriebs nicht loyal stehen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Leichen verscharrt werden
#37   ultimo   20:11:00 | Mittwoch, 1. November 2006
@haher-Bergmesse
Sie sind zu beneiden, wenn Sie solche Bergmessen erlebt haben. Überhaupt ist jeder zu beneiden, der halbwegs katholische Messen besuchen kann. Wann kommt endlich die wahre hl. Messe für alle, ohne Geschwätz von Laien und Priestern, sondern nur mit den Worten der Hl. Kirche. Man kann nicht immer drei Stunden fahren.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#47   ultimo   16:24:53 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
gott des lebens
Wenn ich das schon höre… eine Floskel, missbraucht wie selten ein anderes wort. Die pseudophilosophischen kirchenzerstörer sollen mal nachlesen , was im Neuen Testament zum Thema Leben stehtDie Kirchenzerstörung beruht auf Wortverdrehung und Halbbildung.
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#19   ultimo   18:09:25 | Montag, 9. Oktober 2006
katholische männer
Es ist nur zu wundern, dass sich immer wieder Teilnehmer für diese so genannten katholischen Veranstaltungen finden. Die so genannte katholische Weiterbildung ist im Grunde längst bankrott, ein peinliches Geschwätz, das Gott mit der Selbstfindung ersetzt hat. Und da wundern sie sich dass keine Jungen mehr nachkommen…
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: „Deus lo vult“
#8   ultimo   15:35:57 | Sonntag, 17. September 2006
rationale und theologische Argumente
habe bisher die Kirche im Dialog mit den Mohammedanern angewendet, steht in dieser Falschmeldung. Schön wärs wenn das der Fall wäre. tatsache ist, dass der Pseudo-Dialog nicht ehrlich ist, und die Vertreter der Kirche gar nicht wirklich apologetisch argumentierten. Dieser Aufruf zur Missionierung durch den Papst wäre eigentlich das einzig Konsequente.Sollen nicht auch wir einfache Gläubige immer von Christus reden, unseren Glauben nicht verstecken usw.?Dialog, der nicht zugibt Missionierung zu sein , ist unehrlich, und wenn er nicht Missionierung ist, ist er nur Feigheit.Ob es einen Kreuzzug braucht:Oft hilft nur mehr Notwehr, wenn z:B. die Christen nacheinander abgeschlachtet werden, wäre diese Notwehr sicherlich angebracht.
Redaktion benachrichtigen Der Staatssekretär springt in die Bresche
#19   ultimo   17:21:51 | Samstag, 16. September 2006
Schande
Was für ein Trauerspiel… Jetzt hat der Papst ein Anzeichen gemacht, den sogenannten Lügen und Vertusch-Dialog ein bisschen ehrlicher zu machen und schon wird er erpresst und was das Traurigste ist, er lässt sich erpressen. Aber dieses Konzil ist ja auch ein Vertuschungskonzil, tatsächlich muss man an diesem Konzilsdokument verzweifeln, so deutlich wird in ihm, dass nicht die Wahrheit gesucht wurde sondern die Wahrheit für einen falschen Frieden geopfert wurde. Als ob die Mohammedaner denselben Gott anbeten würden wie die Katholiken. Das widerspricht doch jeder vernunft.
Redaktion benachrichtigen Die drei Irrtümer der Piusbruderschaft
#49   ultimo   22:10:30 | Donnerstag, 7. September 2006
sedisvakantistenlogik
Die Sedisvakantisten scheinen nur auf den ersten Blick dem Dilemma Papstgehorsam contra ewige Lehre der Kirche auszustellen. Es klingt zwar ganz logisch, einfach zu sagen, es gebe keinen Papst und also könne man nicht ungehorsam (wie die bösen Piusbrüder) sein. Tatsache ist, dass ihre Leugnung, der Papst sei Papst den größten Ungehorsam überhaupt darstellt und alle möglichen Akte des Ungehorsams gegen den Papst in sich einschließt. Wer fällt die Entscheidung, der Stuhl Petri sei leer? Wer, wenn nicht die vielen kleinen Sedis-Gegenpäpste?
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#24   ultimo   11:43:28 | Freitag, 1. September 2006
Die Fürstin hat recht!
Die Kritik hier zeigt, daß jene, die die Tradition ablehnen und nicht verstehen keine Bildung und auch keinen Sinn für Ästhetik haben, keinen Sinn für die unfreiwillige Komik von Traditionsbrüchen. Aber es geht ja nicht um ästhetische Gefühle, sondern darum daß die Tradition der einzige Maßstab ist, was denn sonst? Alles andere ist subjektiv.
Redaktion benachrichtigen Eine überfällige Klarstellung
#2   ultimo   16:24:44 | Dienstag, 21. Februar 2006
Endlich!
Diese pdeudokatholischen Vereine schaden der Kirche und dem Glauben nur und beanspruchen für das Untergraben des Glaubens noch den Namen „katholisch“. Der Bischof ist mutig und für diesen Mut muss man ihm gratulieren. Hoffentlich machen es ihm viele nach.
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#27   ultimo   14:58:11 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Schiefes weltbild
Dass Kinder die Freiheit einschränken sage nicht ich , sondern das höre ich immer wieder von jungen Frauen und auch die polit. Diskussion um Kinderhorte etc. sieht die Kinder als freiheitsbehindernd. Deshalb müssen sie abgeschoben werden. tatsächlich ist dieses Weltbild schief, aber es ist nicht meines. Was den Turbokapitalismus betrifft, bin ich der Meinung dass der Feminismus mit seinem Kampf um Beruf und Arbeit um jeden Preis für jede Frau dieses schlechte System eben unterstützt. Dass Frauen arbeiten müssen, um die Familie zu ernähren ist ein anderes Problem. Das hat nichts mit Feminismus zu tun.
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#25   ultimo   18:48:05 | Dienstag, 14. Februar 2006
@methusalix.Freiheit
Jeder katholik glaubt natürlich an die Freiheit und zwar an die Freiheit, die in Christus liegt. Es gibt eben verschiedene Vorstellungen und Bedeutungen von Freiheit. Der Freiheitsbegriff, der vom Feminismus vertreten wird (zumindest in der mir bekannten im Alltag gelebten Form) besagt, dass Freiheit identisch ist mit der Unabhängigkeit von mögichst vielen Faktoren, unter die u.a. auch die Kinder eingereiht werden. So kommt man zur verbreiteten für mich eben ziemlich menschenfeindlichen Haltung,erfülltes Leben sei nur möglich, wenn man möglichst frei von Pflichten ist, z.B. von Kindererziehung. Daraus resultiert eine innere Unruhe in vielen.Der kath.Freiheitsbegriff geht davon aus, dass man sich zwar unabhängig machen kann von allem und jedem, aber doch für etwas entscheiden muss – das geht gar nicht anders. Als katholik entscheidet man sich für Gott und für den Nächsten, also die Kinder. Ich finde, dass z.B. der „Beruf“ oft eine unegbührlichen Vorrang in der Bewertung gegenüber den Kindern bekommt.
Redaktion benachrichtigen Geisteskrankheiten nehmen stark zu
#12   ultimo   19:18:20 | Montag, 13. Februar 2006
Relativismus macht krank
Natürlich hat der Kardinal Recht. Relativismus führt zur Geistesverwirrung, weil er die Leugnung der Wahrheit und eines absoluten Sinns ist. Dies widerspricht dem Wesen des Menschen wie Philosophen und auch Psychologen immer betonten, vgl. Aristoteles oder die Logotherapie. Natürlich hat psych. Krankheit auch mit physiolog-biolog. Ursachen zu tun. Doch diese sind nciht die einzigen Faktoren.
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#18   ultimo   19:00:56 | Montag, 13. Februar 2006
@methusalix
Ich habe geschrieben: eine Ursache, nicht die Ursache. Dass katholische Erziehung missverstanden wurde und fehlegeleitet sein konnte, stimmt. Der Feminismus beinhaltet aber das Kinderfeindliche und Familienzerstörende schon in der Theorie, das katholische Modell nicht. Der Feminismus baut nämlich auf einem anderen meiner Meinung nach falschen Ideal von Freiheit und Selbstverwirklichung, die katholische Erziehung baut, falls richtig angewandt nicht auf dem Ideal einer Freiheit die auf Kosten der anderen geht.
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#12   ultimo   15:49:40 | Montag, 13. Februar 2006
legitimer Feminismus
Ich glaube nicht, dass es einen legitimen Feminismus gibt. Er scheint zwar human zu sein, aber er ist tatsächlich eine Hauptursache für die zerrütteten Ehen und die psychisch labilen Kinder , sofern sie noch zur Welt kommen.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#59   ultimo   15:45:26 | Montag, 13. Februar 2006
„An die Wand“ und kurze Messen
Ist herr Gotthard wirklich Pfarrer? Es ist kein Wunder, wenn der Glaube verdunstet. Auch nach V 2 sind diese Aussagen furchtbar. Wie kann man die Realpräsenz so leugnen? Das größte Übel ist , dass jene die solches behaupten, die in Erstkommunionvorbereitungen und Firmvorbereitungen den Glauben an den Menschen in den Mittelpunkt stellen, einfach kein Glaubenswissen mehr haben. Was die schnell gelesenen Messen betrifft: Die Messe darf nicht abhängig sein von den subjektiven Beigaben des Priesters und der laien. Das sogenannte Gefühlvolle , die sog. demonstrierte Freude am Glauben ist Selbstdarstellung und stört die Messe. Das zeit, dass die Menschen nicht mehr verstehen, was die Hl. Messe ist. Ob schnell oder andächtig gelesen, die Hl. Messe muss frei sein von diesen Kommentaren die oft einfach nur peinlich sind.
Redaktion benachrichtigen Der Papst betreibt Personalpolitik
#4   ultimo   18:37:37 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@Bussmann
Der moderne Klerus betont das Menschentum Christi und vergisst dabei dass wir an Christus glauben weil er Gott ist. Dasselbe gilt für die „Anpassung“: angepasste Lehren können den Menschen nicht retten, weil sie durch die Anpassung das Göttliche, das Unveränderliche aufgegeben haben. Wann sehen das die Progressisten endlich ein?
Redaktion benachrichtigen Die Gestalt dieser Welt vergeht
#20   ultimo   20:27:15 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Götzen sind nicht Gott
Das Konzil im Licht der Tradition lesen, kann nur heißen diese Sätze korrigieren bzw. das Konzil von solchen Sätzen zu reinigen. Glaubt man wirklich, dass die Muslimen den wahren Gott anbeten, dann wäre ja der wahre Gott nicht dreieinig.Der Islam ist falsch und alle Religionen sind falsch, außer der Katholizismus. Warum hat man so große Angst das zu sagen? Alles andere wäre doch unehrlich.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#34   ultimo   18:58:50 | Mittwoch, 1. Februar 2006
@wi-bi
Ob es das Naturrecht gibt oder nicht, ist ein Problem, über das man diskutieren könnte. Die Mehrheit der Philosophen und Theologen und bis vor kurzem auch Juristen gehen von der Geltung des Naturrechts aus. Gerade jene die über das Naturrecht einfach sagen: „das gibt es nicht“, verteidigen oft die sog. Menschenrechte, die auch auf einem naturrechtlichen Denken basieren.Abgesehen davon geht es mir darum, dass man das vom Politiker vorgebrachte naturrechtliche Argument nicht kriminalisieren darf. Das ist primitiv und intolerant.
Redaktion benachrichtigen Die Gestalt dieser Welt vergeht
#14   ultimo   17:27:29 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Höchste Erleuchtung
gerne würden viele diesen Weg gehen, wie ihn Herr Höck u.a. vorschlagen. Aber tatsächlich gibt es Passagen, die man nicht mit der Tradition und dem allgemeinen Hausverstand vereinen kann. Zum beispiel die unten zitierten Wertschätzungserklärungen zu den anderen Religionen. Leider spricht aus diesen Texten mehr als nur der Hinweis auf das Bemühen, Gott zu finden. Außerdem, welchen Sinn hat es das in einem Konzilsdokument zu erwähnen? Der geist der aus solchen Formulierungen spricht ist die Ursache für die „falschen Früchte“ des Konzils. Trotzdem hoffe auch ich auf eine Lösung, dass dieses Konzil aufgrund seiner Selbstdefinition, nämlich nichts Neues (dogmatisch) hinzuzufügen, korrigiert wird. Das heißt solche Passagen etwa über den allgemeinen Aufklärungsgott (alle die an einen Gott glauben, der Islam usw. glauben an denselben Gott wie die Katholiken) werden automatisch aufgehoben durch das Dogma vom dreieinigen Gott.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#27   ultimo   17:14:24 | Mittwoch, 1. Februar 2006
gefährlich für die Menschheit
Wenn das stimmt, dass dieser politiker wegen dieser Aussage verurteilt wurde, dann ist das wirklich skandalös. Seine Kritiker sollten diese Aussage verstehen, bevor sie ihn verurteilen. Wie Ethnologen und Historiker feststellen, kennzeichnet „völkerübergreifend“ das Tabu dasselbe: Tabu ist jene Handlung, die zu einem allgemeinen Gesetz erhoben dem Bestand der Gruppe/Gesellschaft bedrohlich wäre. Das ist keine Erfindung der „Tradis“, sondern sog. Naturrecht. Natürlich kann jeder sagen, das ist mir wurscht und ich mache was ich will, weil ich niemanden konkret bedrohe. Er begibt sich also nicht auf diese prinzipielle Ebene. Tatsache ist aber, dass es skandalös ist, solche Aussagen, die auf einer prinzipiellen ethische Ebene geführt werdden, die aus dem Naturrecht stammen, strafbar zu machen. Es ist ein Rückschritt im ethischen Denken und zwar jetzt unabhängig von persönlichen eth. Bewertungen.
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#42   ultimo   20:30:30 | Dienstag, 31. Januar 2006
Gehorsam
Das Problem des Widerspruchs zwischen Gehorsam und objektivem Glauben entsteht, wenn man annimmt, dass sich der Glaube, also der objektive Glaubensinhalt entwicken könne. Damit ist die Glaubenswahrheit an einen Zeitpunkt gebunden und damit ist auch verständlich dass nach dieser Auffassung dem jeweiligen Papst bedingungslos gehorcht werden muss. Aber da der Glaube nicht Produkt einer Entwicklung sondern ein objektiver Inhalt ist, der nicht zeitgebunden ist, ist es logisch, dass sich Gehorsam dem Glauben gegenüber nicht identisch sein muss mit dem gehorsam dem jeweiligen Verkünder des Glaubens gegenüber. Dass man den impliziten Aussagen von Korankuss usw. nicht gehorchen kann bzw. darf, sollte jedem einleuchten.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#115   ultimo   18:40:58 | Samstag, 21. Januar 2006
Widerspruch
Ich biete keine Variante an, sondern bin nur der Meinung, dass Ausdruck und Bedeutung zu trennen sind und dass also dieselben Ausdrücke verschiedene Bedeutungen haben können. Ob ich damit Recht habe, kann nur erschlossen werden, wenn man Hinweise sucht, was z.B. Fellay mit „Konzil“ jeweils meint, also die Bedeutung kann so nicht geklärt werden. Ich wollte nur sagen, dass ein Widerspruch nicht notwendig folgt. Es stimmt, dass das Akzeptieren des Konzils auf eine formelle, weniger inhaltliche Akzeptanz hinausläuft, da ja viele Aussagen des Konzils durch ihnen übergeordnete Aussagen (der Tradition) hinfällig werden.
Redaktion benachrichtigen Geschlechtergerecht?
#9   ultimo   17:40:39 | Samstag, 21. Januar 2006
Frauenpriester
@demon: Grundsätzlich sollte man bei solcher Kritik beachten, dass es eine Offenbarung und eine Tradition gibt, zu vergleichen – um es dem profanen Gemüt nahe zu bringen – mit einer Betriebsordnung, die man nicht einfach über den Haufen werfen kann. Niemand ist gezwungen in diesem Betrieb zu arbeiten.
Nun kommt der Vorwurf, diese Betriebsordnung sei menschenfeindlich. Dazu ist zu sagen, dass man das nur unter der Voraussetzung sagen kann, dass Gleichwertigkeit des Menschen identisch ist mit der Gleichheit und damit Gleichberechtigung der Menschen. Das stimmt aber nicht. Beim Unterschied Kind-Erwachsener ist es klar. Nun behauptet die Kirche, dass es auch zw. mann und Frau Unterschiede gibt und zieht daraus Konsequenzen. Daraus eine unterschiedliche Bewertung von Mann und Frau abzuleiten ist einfach falsch.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#113   ultimo   17:24:29 | Samstag, 21. Januar 2006
Widerspruch aufgelöst
Helfen“ könnte man nur, wenn der Begriff „Konzil“ jeweils etwas anderes bedeutete.
Die Behauptung dass nach der Logik dieser Widerspruch nicht aufzulösen sei, ist nur eine Behauptung. „Romano“ gibt hier selbst zu, dass es möglich ist, den Widerspruch zu vermeiden.Dass man denen, die diese Aussagen tätig(t)en, also der Priesterbruderschaft, mangelnde Genauigkeit in der Verwendung der Ausdrücke vorwerfen kann, ist ein anderes Problem. Sicher fordern die „Traditionellen“ Eindeutigkeit, daher wirken die scheinbar widersprüchlichen Aussagen der Bruderschaft nicht kohärent. Dazu ist aber zu sagen, dass Konzilsdokumente zu größerer Präzision und EIndeutigkeit auch im Wortlaut verpflichtet sind als alle anderen Aussagen von Einzelpersonen, die noch dazu aus dem Kontext gerissen sind. Außerdem ist der Mangel an Präzision nur ein oberflächlicher. Liest man nämlich die entsprechenden Erläuterungen der Position von Erzbischof Lefebvre, dann wird es klar, dass was hier widersprüchlich scheint, nicht widersprüchlich ist.
Es stimmt natürlich, dass man dieses Verfahren auch bei der Religionsfreiheit anwenden kann, wie es Herr Höck tut: Ich glaube auch, dass der nachkonziliäre Begriff mit dem vorkonziliären vereinbar ist, nämlich dass Rel. freiheit bedeutet, dass es die freie Entscheidung zur Annahme des Glaubens braucht. Nicht mehr. Das heißt das Konzil im Licht der Tradition akzeptieren, aber ablehnen INSOFERN es der Trad. widerspricht.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#94   ultimo   07:47:31 | Samstag, 21. Januar 2006
Widerspruch
Natürlich ist es das Konzil samt der Reformen, deren tranditionskonforme Interpretation hier zur Debatte steht.
Das ist eine Unterstellung. „Konzil“ und „Konzil mit seinen Reformen“ haben sehr wohl eine unterschiedliche Bedg bzw. man kann davon ausgehen, dass damit nicht dasselbe gemeint wurde, als die beiden unten stehenden Aussagen gemacht wurden – gerade weil sich sonst ein Widerspruch ergeben würde. Dass dieselben Wörter unterschiedlich verstanden werden und es dadurch zu scheinbaren Widersprüchen kommt, ist ein häufiges Problem.
@Evelin:Dass die Doppeldeutigkeit das große Problem ist in den Konzilstexten, wurde ja schon oft betont; der Text des Papstes ist wirklich sehr klar und eindeutig. Trotzdem heißt das nicht, dass man das Konzil einfach übersehen kann, wie ja gerade die Priesterbruderschaft und Fellay jetzt zeigen.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#84   ultimo   21:00:29 | Freitag, 20. Januar 2006
Nur ein scheinbarer Widerspruch!
„Wir akzeptieren das Konzil betrachtet im Licht der Tradition.“ richtig (oder „wahr“), der (von der aktuellen Homepage stammende) Satz „Die Priesterbruderschaft lehnt es daher ab, das Konzil und seine Reformen anzunehmen […]“
Sind das die Sätze? Offensichtlich ist hier nicht vom gleichen Begriff, eher nur vom selben Wort die Rede:Der Widerspruch löst sich auf, da „Konzil betrachtet im Licht der Tradition“nicht dasselbe ist wie „Konzil und seine Reformen“. Letzteres Wort bezeichnet nämlich eine Konzilsinterpretation, die nicht „im Lichte der Tradition“ steht, was zum Ausdruck kommt im Zusatz „und seine Reformen“.
Ähnliches gilt um das Handeln von Erzbischof Lefebvre zu verstehen: Wenn klar ist, dass das Konzil – obwohl es im Licht der Tradition interpretiert werden könnte (was der Erzbischof zugibt) – nicht im Licht der Tradition interpretiert wird, dann ist ein entsprechendes Handeln doch nicht unmoralisch. Fraglich ist nur, ob l. wirklich ausreichende Gründe für die Gewissheit hatte, dass das Konzil nicht im Licht der Trad. interpretiert werden wird. offensichtlich wurde ihm das durch die Gespräche, das Verhalten Roms usw. klar.
Redaktion benachrichtigen Die Jesuiten im freien Fall
#5   ultimo   20:39:51 | Freitag, 20. Januar 2006
Anpassung
Wahrscheinlich fühlen sich die Jesuiten ganz in der Linie ihrer Vorgänger, wenn sie sich der Gesellschaft anpassen. Schließlich hat die SJ auch immer den Zeitgeist genutzt. Der Unterschied besteht wohl darin, dass heute die SJ nicht den Zeitgeist nutzt, sondern umgekehrt dieser die Jesuiten. Weniger sie selber als ihre weltlichen Univ.professoren sind meist sehr progressistisch, die dich am liebsten auffressen, wenn man im Seminar vorkonziliare Gedankengänge verteidigt. Solsche Ideologen sind sicher schuld, dass viele nicht Priester werden.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#80   ultimo   20:22:25 | Freitag, 20. Januar 2006
Marcel hat sich nicht verrannt
Der scheinbare Widerspruch der beiden Aussagen „Interpretation im Licht des Konzils“ und „das Konzil nicht annehmen“ kann freilich nach gut scholastisch-thomistisch-dialektischer Methode gelöst werden. Die Interpretation also besteht u.a. darin der Tradition widersprechende Aussagen als hinfällig zu betrachten.Was soll das mit einer hegelianischen Dialektik zu tun haben? Dann wäre ja Thomas der größte Hegelianer!
Was die Vorwürfe gegen den Erzbischof anbetrifft, er sei ein Taktiker, ist zu sagen, dass der Erzbischof aus inhaltlich-dogmatischen Überlegungen heraus seine Unterschrift von der Bischofsweihe abhängig machen konnte. Inhalte hängen in der Kirche mit der Weitergabe/Tradition zusammen. Wie soll ein dogmatischer Inhalt, der von der Hierarchie – wie klar wurde – offensichtlich nicht garantiert werden will, anders als durch einen Bischof und die entsprechende Tradition weitergegeben werden? Ja, es gäbe keine „Alte Messe“. Ist nicht der größte Beweis für das richtige Handeln des Erzbischofs, dass nun der einstige Card. Ratzinger einsieht, dass sich die Kirche nicht gegen ihre eigene Geschichte, gegen sich selber wenden kann?
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#10   ultimo   17:34:33 | Montag, 19. Dezember 2005
Steinzeitmoral
„Dem Glauben eine Seele geben“ – Ist das größenwahnsinnig, ein Psychologe will dem Glauben eine Seele geben! Einfach nur lächerlich. Er hat den Glauben vieler mitzerstört und dazu beigetragen, dass man heute nur mehr von psychisch Gestörten oder Labilen umgeben zu sein scheint. Wenn ich meine Generation, die unter Papst Paul VI. geboren ist, mit der meiner Großeltern vergleiche, so muss ich sagen, dass ich bei den Jungen eindeutig mehr Leute mit psychischen Problemen finde. Die Menschen, die ich kennen gelernt habe, die ausgeglichen und psychisch gesund sind, sind allesamt treue Katholiken alter Prägung. Die neurotischen Neukatholiken, die auf dem Selbstverwirklichungstrip mitmachen an der Zerstörung der Gesellschaft, finden freilich einen Ersatzschuldigen für ihren Unglauben: die böse alte katholische Moral.
Redaktion benachrichtigen Ein Bruch mit der Tradition?
#19   ultimo   22:13:29 | Sonntag, 18. Dezember 2005
steymard-diakonos
Ich finde, dass steymard mit seinen Aussagen zur Messe Recht hat, auch wenn ich nicht die sedisvakantisten-Position vertrete. Vor allem verstehe ich nicht, was es heißt, man solle die Kirchengeschichte studieren. Dieser archäölogische Zugang zur Hl. Messe hat viel Anteil an ihrer Zerstörung gehabt. Ich besuche selber die neue Messe, weil in es in meiner Region keine andere gibt. Aber ich bete, dass die alte wieder eingeführt wird, und zwar nicht nur zur Auswahl, wie der Artikel sagt, sondern für alle. Leider hat steymard Recht: die Neue Messe kann leicht missbraucht werden. Wer gefühl und Action sucht, hat in einer Messe doch nichts verloren. In der Neuen Messe muss man im Gerümpel der frisch und frei erfundenen Laien- und Priesterkommentare, einer mittelmäßigen Musik, die die Messe mit einem Konzert verwechselt, in Worthülsen, die oft sehr beliebig, GEMACHT, sich in den Mittelpunkt stellend sind, den Kern der alten Messe suchen. Dass man kritisieren kann, heißt nicht sich über die HL. Kirche zu erheben. Denn die Hl. Kirche besteht nicht nur aus dem Jetzt. Auch Pius X. ist die Hl. Kirche.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Arbeitsprogramm + …
#2   ultimo   19:38:14 | Freitag, 16. Dezember 2005
Noch ein „Bruch“ mit Tradition
Die ital. Tageszeitung „Il Giornale“ hebt heute in einem Artikel hervor, dass Papst Benedikt XVI. den „Mut“ hatte, in einer Rede über den Krieg Satan zu erwähnen, was bei seinen Vorgängern nicht denkbar bzw. üblich war.
Redaktion benachrichtigen Wandlungsworte im Wandel
#2   ultimo   19:26:30 | Freitag, 16. Dezember 2005
biblischer Bezug
Man kann wirklich nur beten, dass die Gegenwart wieder klarer zum Ausdruck kommt, und nicht der Anschein eines Bibelzitats im Sinne einer Erinnerung erweckt wird. hic est … warum wurde das verschleiert?
Redaktion benachrichtigen Befreiungsaktion
#14   ultimo   16:03:41 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Beste Frucht von Vaticanum II
Das ist nur die Spitze des Eisbergs eines furchtbaren Verlustes an Glaubenswissen und einer Verfälschung der übrig gebliebenen Reste an Glaubensinhalt… Hält er Vorträge in der Provinz laufen ihm immer noch die katholischen Religionslehrer in Scharen zu und verwechseln den Glauben mit ihrem Gefühl und ihrer kritischen Gestimmtheit, ihrer diffusen Ablehnung. An den Fakultäten lernt man, der Glaube sei kein Inhalt, sondern eine Haltung. Welche, wird nicht so genau gesagt…
Redaktion benachrichtigen Eine technische Störung
#29   ultimo   15:29:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Philosophie und Päpste
Ja, die Philosophie ist das Problem. Würde Thomas von Aquin immer noch an den Fakultäten gelehrt, würde man viel weniger Geschwätz und Zweideutigkeit lesen und hören. Am Problem der Phil. erkennt man aber auch, dass es Aussagen des Papstes gibt, die eher seiner Privatmeinung zuzurechnen sind und solche die er als Papst sagt: In Fides et Ratio betont Johannes Paul II. die Bedeutung des Thomismus. – Obwohl seine „Privatphilosophie“ nicht scholastisch, sondern schwammig und also offen für die allbekannten falschen Lehren und Verhaltensweisen war. Leider ist dies einer der vielen Widersprüche der letzten Päpste. Was aber nicht heißen kann, dass sie deshalb nicht Päpste waren. Wer von Pseudohierarchie spricht, muss die wahre Hierarchie in dieser Zeit zeigen. Wo ist sie??
Redaktion benachrichtigen Der Papst im Pelz + …
#7   ultimo   15:26:05 | Dienstag, 13. Dezember 2005
iß was gscheits
Soll dieses Motto ein Witz sein? Ist denn diese Banalisierung, diese „Inkulturation“ in die Jugendsprache usw nicht langsam „out“? Ich glaube nicht, dass das wirklich etwas bringt bei jungen Menschen. Und auch wenn, das darf kein Argument sein. Dass sich auch kard. Schönborn so verkauft. Ich glaube nicht, dass er selber hinter diesen Gottesdiensten steht, ermacht es nur, weil er auch dem strategischen Denken verfallen ist, was „attraktiv“ sein könnte. Das ist die größte Falle. Das spüren auch die Jungen, und bald geht ihnen dieser Firlefanz nur mehr auf die Nerven.
Redaktion benachrichtigen Vor der Haustüre des Bischofs von Basel
#13   ultimo   15:07:20 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Schisma
Da hier immer wieder vom Schisma die Rede ist: Wäre dazu nicht die formale Aufkündigung der Einheit mit dem Papst, der Kirche notwendig? Eine solche Aufkündigung macht(e) die FSSPX eben nicht, oder? Wenn schon müsste man von Häresie sprechen, wenn man davon ausgeht dass das Vat.2 bestimmte neue Glaubenssätze erfunden hat, die die Trad. natürlich nicht annehmen. Aber in solchem Fall finde ich es auch korrekter, dass bestimmte Aussagen und Verhaltensweisen der Päpste auf eine Häresie hindeuten, v.a. was die Tendenz zur Allerlösung betrifft.
Redaktion benachrichtigen „Die Lefebvristen strecken ihre Tentakeln aus“
#104   ultimo   14:55:20 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Sedisvakantisten
Ist es mit der Tradition vereinbar zu glauben, der Stuhl Petri sei vakant? Was sagt die Tradition, was sagen die Päpste dazu? Im Übrigen finde ich Benedikts Argumente sehr gut.
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#10   ultimo   11:59:49 | Montag, 12. Dezember 2005
Richtige Interpretation des Konzils
Vielleicht ist es möglich das Konzil so zu interpretieren, dass es mit der Tradition vereinbar ist. Trotzdem muss man sich fragen, warum die Formulierungen so offen, zweideutig und daher auch widersprüchlich sind. Dieser „Geist“ zeigt sich heute oft im leeren Gerede vieler Priester, im Ausweichen auf Randthemen usw., auch wenn es sich nicht um extrem progressistische Theologen handelt. Leere deshalb, da dem Glauben durch die Zweideutigkeit die Substanz verloren gegangen ist: es allen recht machen wollen muss schief gehen. Dies ermöglichte die Sprache des Konzils, also ist unabhängig davon wie man das Konzil interpretiert, der Fehler in ihm.
Aber das leugnet ja auch der Kardinal nicht.
@evelin: Warum war das Konzil kein Konzil? Kenne mich da nicht so aus
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#55   ultimo   18:34:55 | Samstag, 10. Dezember 2005
letztes Wort?
Auf die Gefahr hin, nun doch das letzte Wort zu haben… möchte ich schon feststellen, dass man im Sinne eines vernünftigen DIALOGS (und der „Dialog“ ist wie man weiß doch etwas Gutes…) Argumente nicht einfach als Neurosen usw. abtun kann. Immer wieder fällt mir diese bedauerliche Unvernünftigkeit der Spätaufklärung auf, die vor allem eines ist: unredlich.
Ich bleibe dabei, dass es nicht nur theologisch, sondern auch psychologisch und v.a. logisch nicht zulässig ist, Wahres und Falsches zugleich zu bejahen, moralisch gesehen Gutes und Schlechtes. Und wenn nun die kathol. Religion die wahre ist, dann kann der Islam eben nicht wahr sein. Daraus folgt nicht der Zwang zur Wahrheit. Es folgt aber, dass es widersinnig wäre, zu sagen, dass prinzipiell alle Religionen, also alle falschen Vorstellungen zusammen mit der wahren Religion bestehen müssen. Es geht doch um die Wahrheitsfrage. Man kann sich doch nicht selber belügen und sagen: ich fördere das Falsche, das Schlechte… man muss es natürlich verhindern. Freilich mit ethisch zulässigen Mitteln.
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#44   ultimo   13:09:08 | Samstag, 10. Dezember 2005
Gottesstaat
Man sollte versuchen, ohne Angst vor Tabus und ohne Schlagwörter („Gottesstaat“ und „Mittelalter“-Keule) das Problem zu lösen. Ich finde, der größte Mangel der sogenannten progressiven Argumente ist dieses Denken in Schlagwörtern und Tabus bei gleichzeitiger Anmaßung, man argumentiere vernünftig. Die Argumente des so genannten Traditionalismus sind ehrlicher und nachvollziehbarer, weil sie offen zu den eigenen Tabus stehen. Außerdem sind es von der Tradition, der Offenbarung und nicht vom Zeitgeist vorgebene Tabus. Also: „Gottesstaat“ ist ein Schlagwort. Bedenkt man hingegen vernünftig, dass Gott das höchste Gut ist, so wäre es doch widersinnig einer Regierung zu verbieten alles Mögliche zu tun um dieses höchste Gut anzustreben. Es ist also auch logisch, dass man einen Staat, der das, was man als wahr ansieht, z.B. die kath. Religion, verteidigt und mit ethisch zulässigen Mitteln durchsetzt, begrüßt, ja als Katholik begrüßen muss. Das Ziel muss der Katholizismus als Staatsreligion sein. Was soll daran schlecht sein, wenn man glaubt, dass die kath. Religion wahr und gut ist. Oder glaubt man das nicht?
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#40   ultimo   20:58:07 | Freitag, 9. Dezember 2005
Religionsfreiheit als Freiheit zum Irrtum
Unter momentanen Rechtsumständen mag man ja glauben, dass Mord u.a. auch ohne Christentum definiert und entsprechend verhindert werden kann. Tatsache ist, dass es immer wieder Kulte gab bzw. gibt, die Mord , Verstümmelung usw. als Teil ihres Kultes anerkennen, dass es auch Gesellschaften bzw. Staaten gab und gibt, die das tun. Wie kann man davon ausgehen, dass die Menschheit ohne eine übernatürliche Rechtsquelle vor solchen Übeln geschützt ist? Diese weltliche Moral ist doch absolut relativ. Insofern ist das Wahre und Gute zu schützen, das Falsche nicht zuzulassen.
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