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#9 Artois † 12:19:51 | Freitag, 15. September 2006
Luther hätte sich gefreut? Luther Kommentar zum Konzil von Trient: „Man sollte dem Papst und allen Kardinälen
die Zunge herausschneiden und an den Galgen nageln.“
#8 Artois † 14:31:53 | Donnerstag, 14. September 2006
Also, ich kann mich nicht erinnern, Boham je mit einer (Kessel)pauke gesehen zu haben (IM Gegensatz zu
Carl Palmer u.a., der dieses Instrument sehr schätzte). Normalerweise gehört zum Drumkit ja stets die
„große Trommel“, auch Fußtrommel genannt, bzw. deren zwei nebeneinander. Bei der Beurteilung von Led
Zeppelin gehe ich eher von den Texten und dem musikalischen „feeling“ aus, und das geht schon sehr in
die fragliche Richtung, meine ich. Das Coverdale/Page-Album kenne ich nicht, werde es mir aber auf Ihre
Empfehlung mal besorgen und anhören. „Led Zepelin 2“ gehört für mich auf jeden Fall zu den 5 besten
Alben aller Zeiten.
#6 Artois † 12:35:02 | Donnerstag, 14. September 2006
@Aurelius Ja! Hab ich auch sofort gedacht! Niemand konnte je so cool die Les Paul anhängen und dabei
noch einzigartig virtuos spielen! Schade, daß er dem „negativen Reich“ verhaftet war, ich bete trotzdem
für seine Bekehrung (obwohl ich es für ausgeschlossen halte, daß ein bekennender „Satanist“ noch den
Weg zur Kirche findet. Oder, – ?? Gibt es da Gegenbeispiele??)
#15 Artois † 12:26:24 | Donnerstag, 14. September 2006
@Regina 1961 Es ist kein Schwachsinn, zu behaupten, daß eine indische Frau nicht an der Lustseuche Aids
erkranken kann. AIDS ist tatsächlich eine Vergiftungserkrankung, die durch schwulentypische Drogen +
entsprechende Lebensweise verursacht wird. Die These, daß AIDS durch ein „HIV“ erzeugt wird, ist längst
objektiv widerlegt. Es ist also wohl ausgeschlossen, daß eine indische Frau an AIDS erkrankt, es sei
denn, sie simuliert in einem heroischen Selbstversuch die Lebensweise der Schwuchteln der westlichen Welt.
#23 Artois † 12:20:17 | Donnerstag, 14. September 2006
@Ansgar Sie geben zu, bestimmte Dinge nicht beurteilen zu können und nennen mich völlig willkürlich
„böswillig“ Kennen Sie eigentlich das hl. Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden!“? Ich kann mich
nicht erinnern, Ihre Person tangiert zu haben, obwohl ich immerhin zugebe, daß so etwas passieren kann.
Ihr billiges Schlagwort vom „Narrensaum“ dient lediglich, wie auch im sozialen Bereich, dazu, fundierte
Kritik zu neutralisieren. Darauf sollten Sie nicht stolz sein. Mir ist Ebf. Meisner herzlich egal. Er
mag sogar hie und da Gutes gewirkt haben. Mir ist davon nichts bekannt. Bekannt ist mir aber, daß er
in einem Akt schwerer Sünde die Erlaubnis erteilt hat, an der willkürlichen Tötung von Ungeborenen
mitzuwirken. Das scheint für Sie in den Bereich des „geringeren Übels“ hineinzugehören. Damit Sind
aber Sie im Irrtum und nicht ich. Ich sehe davon ab, Sie nun zu beschimpfen, werde statt dessen für den
Rest des Tages mein Haupt mit der „Asche der Konzilsdokumente“ bestreuen.
#20 Artois † 16:39:13 | Dienstag, 12. September 2006
@Ansgar Ein Bischof, der nicht katholisch ist, kann kein „frommer, selbstbewußter und engagierter Hirte
sein.“ Er ist überhaupt kein Hirte, sondern ein Wolf im Schafstall. Im Übrigen kann ich das, tschuldigung,
besser beurteilen als Sie, denn ich durfte miterleben, wie er hier in Berlin und im ganzen Bistum das
Erbe von Bengsch zerstört hat. Ich hoffe nur, daß Meisner und sein gesamter Mitepiskopat bald von Gott
oder einem als solchem zu bezeichnenden Papst zur Rechenschaft gezogen wird, und zwar mit blutiger Strenge!
#29 Artois † 16:29:27 | Dienstag, 12. September 2006
Luther war ein bewußter Kirchenspaöter Die Spaltung der Kirche hat Luther von Anfang an wissentlich
und billigend in Kauf genommen. Er hetzte hemmungslos gegen Rom, nicht etwa wegen allfälliger „Mißstände“,
sondern aus Haß gegen die römische Kirchenleitung. Er tat alles um die dt. Fürsten und den Kaiser aufzuhetzen,
damit sich diese in einem Nationalkonzil von Rom lossagen. Seinen Schriften ist überdeutlich anzumerken,
wie er jedes, auch das schäbigste und sinnloseste Argument aufgreift, wenn es sich nur gegen Rom ins
Feld führen läßt. Große Hoffnungen setzte er auf den 1519 gewählten König bzw. Kaiser Karl. Als
dieser sich aber als Verteidiger des Glaubens und der Kircheneinheit entpuppt, hetzte er natürlich sofort
hemmungslos gegen den Kaiser. Die angeblich strikte Obrigkeitstreue, die Luther forderte, war er selbst
nicht bereit zu üben. Scheußlich …
#43 Artois † 17:31:39 | Montag, 11. September 2006
@Gotthard Die Wahrscheinlichkeit, daß eine Mutter (minderjährige) Waisen hinterlässt, ist doch bei
einer jungen Mutter viel geringer als bei den älteren Damen! Und aus Angst vor Waisen dürften dann nach
Ihrer Argumentation überhaupt keine Kinder mehr in die Welt gesetzt werden. Prüfen Sie übrigens mal,
wie wiele Heilige und andere großartige Menschen als Waisen aufgewachsen sind.
#21 Artois † 17:27:07 | Montag, 11. September 2006
@Guldin Sie könnten sich noch mehr auszeichnen, wenn Sie mal mitteilen, warum Sie die genannten Punkte
als „Mißstand“ bezeichnen? Das ist mir noch nie eingeleuchtet! Was ist konkret aus geistlich-kirchlicher
Sicht einzuwenden gegen diese Praktiken? Beim Ablaßhandel sehe ich die Problematik, finde auch vieles
aus Luthers Thesen richtig und angemessen. Aber der Rest? Luther hat doch aus Hochmut und Besserwisserei
alles aufgegriffen, was irgendwie zur Hand war an tatsächlichen, vermeintlichen oder phantasierten Beschwerden
aus deutschen Landen.
#18 Artois † 11:08:09 | Montag, 11. September 2006
@Guldin Eigentlich sollte man einem Strolch wie Ihnen nicht antworten, doch zum Seeleheil der zufällig
hier vorbeieilenden: 1. Selbstverständlich will und werde ich tatsächliche Mißstände nicht leugnen
oder schönreden. 2. Gegen den Pfründenhandel ist nichts einzuwenden, wenn er unter Geeigneten stattfindet.
Gabs im Protestantismus übrigens dann genauso, und dürfte es auch heute noch geben (kenne reichlich
Beispiele). 3. Gegen den Reliquienhandel ist aus meiner Sicht der Dinge überhaupt nichts einzuwenden.
Das gleiche gilt für das „Anhäufen von Reliquien“. 4. Gegen die „Weihe von Teenies zu Bischöfen“ ist,
wenn sie gefirmt sind, auch nichts einzuwenden. Jeder der damaligen teenies war geeigneter und verantwortungsbeußter
als unsere heutigen Bischöfe. 5. Gegen die Sanierung von Klosterfinanzen kann man auch nichts einwenden,
das ist ein gottgefälliges Werk, um das sich jede Pfarrei bemühen sollte. 6. Ebensowenig ist gegen das
Errichten von Klöstern zur standesgemässen Versorgung der nachgeborenen Adelssprösslingen einzuwenden.
Im Gegenteil. Damit solte man sofort wieder zum Heile der Christenheit beginnen! 7. Deshalb sage ich:
Ja, die Zeit um 1500 war eine ausgesprochene Blütezeit der kath. Kirche!! Das leidige Ablaßproblem hätte
sich übrigens auch ohne einen destruktiven Fanatiker wie Luther baldigst gelöst. Dafür hätten die
Charismen der Kirche und das hl. Evangelium gesorgt. Heilige Maria, heiliger Otto, bittet für Uns!
#41 Artois † 10:55:29 | Montag, 11. September 2006
Schwangerschaft In Deutschland dürften, wie ich jetzt lediglich vermute, höchstens 0,001 bis 0,01 %
der Aborte in einem Zusammenhang mit Vergewaltigung stehen. Es bringt letztlich nichts, diese Themen in
Zusammenhang miteinander zu diskutieren. Eigentümlich ist, daß die fanatischen Abort-Befürworter nicht –
wie ich – die Todesstrafe für Vergewaltiger befürworten. Sie wollen im Kern ja die Tötung Unschuldiger
und die Beförderung Schuldiger. Früher haben Sie ihren Fanatismus bei der Ausmordung der feindlichen
Klassen ausgelebt, heute toben sie sich an den Ungeborenen aus. Viel mehr ist dazu letztlich nicht zu
sagen.
#36 Artois † 20:14:35 | Sonntag, 10. September 2006
@st.meyer Als Vater zweier Töchter kann ich Ihnen hiermit an Eides Statt versichern, daß ich meinen
Töchtern in JEDEM FALLE nicht nur zum Austragen der Schwangerschaft raten würde, ich würde auch dafür
Sorge tragen, daß Sie es tatsächlich tun. „Frühkindlich“, d.i. so etwa 2 bis 3 Jahre. Wissen Sie überhaupt,
was Sie schreiben? Was denken Sie übrigens wie alt die Gottesgebärerin war? Ich tippe sogar eher auf
13. In den meisten Kulturen werden die Mädel bald nach Ihrer ersten Periode verheiratet und empfangen
dann natürlich auch. In Deutschland gab es früher 20jährige, die bereits 5 oder 6 fache Mütter waren.
Das war sogar normal. Jedenfalls normaler als heute, wo ein Großteil der Erstgebärerinnen 40 Jahre alt
ist !!!!
#32 Artois † 19:38:24 | Sonntag, 10. September 2006
Ein Mädchen von 11 – 14 Jahren kann durchaus reif genug für die Mutterschaft sein. Die Gottesmutter
dürfte auch etwa 14 Jahre alt gewesen sein, als sie gebar.
#16 Artois † 18:31:29 | Sonntag, 10. September 2006
Von einer lutherischen Revolution zu reden, ist tatsächlich abwegig. Mißstände gab es in der damaligen
Kirche, bis auf den Ablaßhandel, der aber keine große Rolle gespielt hat, nicht. Luthers Ringen „Wie
kriege ich einen gnädigen Gott“ darf man wohl getrost als abwegig und pathologisch verstehen. Die Menschen
in Berlin und Brandenburg haben sich weder im 16. Jh. noch später für dieses „Ringen“ interessiert.
Gott bewahre uns vor einem neuen „Luther“, de erste hat, bis auf seine Förderung der Kirchenmusik, genügend
Schaden angerichtet.
#75 Artois † 18:15:28 | Sonntag, 10. September 2006
@Gotthard Aus meiner Sicht der Dinge ist nichts dagegen einzuwenden, geeignete Frauen als Organistinnen
einzusetzen. Ich muß allerdings gestehen, daß die (ziemlich vielen) Organistinnen die ich kenne (meist
evangelisch) eher schlechte Beispiele für diese Forderung sind. Aber so tolerant wollen im Grundsatze
zunächst doch mal sein.
#12 Artois † 11:12:40 | Samstag, 9. September 2006
Ich schließe mich Guntram uneingeschränkt an. Vielen Dank und weiter so mit Gott! Der Feind der Kirche
zuckt zwar noch, liegt aber bereits gefesselt im Abgrund festgezurrt.
#68 Artois † 11:08:21 | Samstag, 9. September 2006
Orgel Das Spiel der Orgel ist einer der edelsten liturgischen Dienste. Deshalb ist es sehr angemessen,
wenn er in entsprechender Kleidung und von einem Priester versehen wird. Ich erinnere an die große Anzahl
komponierender Priester, die vorzügliche Orgel- und Kirchenmusik geschaffen haben. Bei einem Priester
dürfte man auch ein gewisses Veständnis für das Wesen der hl. Liturgie voraussetzen dürfen, was bei
Laien, oft nicht einmal r-k!!, nicht immer der Fall ist.
#50 Artois † 21:15:20 | Freitag, 8. September 2006
@Gotthard Was soll Orgelspielen denn anderes sein als ein „liturgischer Dienst“? Sind Sie noch verblödeter,
als man es bisher überhaupt vermuten konte???
Ritual-Mord Wieso setzt sich der Vatikan für angeklagte jüdische Mörder ein? Was soll denn das? Das
wollen wir gern mal etwas genauer wissen, liebe „Redaktion“?
#5 Artois † 17:19:59 | Mittwoch, 6. September 2006
@Herrn Graf von Galen Informationswert tendiert gegen Null; Überzeugungswert tendiert ebenfalls gegen
Null. Und was soll der stets hysterisch-aufgeregte Ton? Hier ist doch kein Schnepfenforum!
#6 Artois † 11:50:33 | Mittwoch, 6. September 2006
@Sozialkatholisch Damit ist ja die Ebene der „wöretlichen Bedeutung“ noch nicht erschöpft. Denn man
kann mit dem Wort „Tag“ ja auch anderes bezeichnen, als 2h h, eine Erdumdrehung o.ä.
#1 Artois † 11:24:45 | Mittwoch, 6. September 2006
Die liebliche E-Theorie Diese Begegnung stand keinesfalls „auf höchstem akademischem Niveau“. Nur ein
Dümmling kann behaupten, daß die E-Theorie „gleichen Rang wie die Newton’sche Mechanik oder die Quantentheorie“
beanspruchen kann. Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie, sondern Propaganda. Sie ist nie und nimmer
„experimentell überprüfbar“. Eine „Computersimulation“ ist kein Experiment, sondern nichts als eine
Computersimulation.
Exorzismus gehört zu jeder sachgerechten Taufliturgie, sogar zwiefach (doppelt hält besser). Der Exorzismus
ist Kern des christlichen Gebetslebens (Erlöse uns von dem Bösen!).
@ddddll ja, das ist nicht jedermann’s Sache … wie man an Ihren postings sieht. Geben SIE doch zu, daß
Sie Unsinn geredet haebn! Ach ja, haben Sie ja bereits …
@silesius Schämen Sie sich, Sie bringen Schande über das christgläubige Schlesierland! Israel ist tatsächlich
das auserwählte Volk. Die angeblichen „Juden“ gehören gewißlich nicht dazu – höchstens im negantiven
Sinne, da Gott sie erhält, um von Christus, dem Wesen und der Mitte ihrer Schrift zu zeugen.
@Pseudokardinal Lehmann Lehmann ist als Freimaurer doch wohl längst exkommuniziert (ipso facto?). Darf
man überhaupt veröffentlichen, was so einer zum Besten gibt?
@blueberry Sie sind schwerstens im Irrtum, wenn Sie vermuten, daß ein Volk nach Belieben seine Identität
ändern oder manipulieren (lassen) könnte. Ein Volk kann nur an seiner Identität festhalten oder untergehen.
Tertitum non datur. Die Juden wissen das übrigens genauestens und kämen nie und nicht einmal im Träume
auf die Idee, daß ein Getaufter auch Jude sein könne. Sie haben recht und das gleiche gilt natürlich
im Umkehrschlusse – ein Jude kann niemals Angehöriger eines christlichen Volkes wie Polen, Deutsche oder
Italiener sein. Und deshalb ist es albern und heimtückisch, jüdische Aussagen häufigst als nichtjüdisch
zu verschleiern. Man kann das auch in der Leserzeitung von Herrn Konrad sehen, der mit keinem Wort zu
erkennen gibt, daß er als Jude schreibt und sich gern als „Ungar“ ausgibt. – – – Aus das Geplappere von
DDL kann ich lediglich aus Zeitgründen nicht eingehen.
@Piroschka Die Polen sind seit dem Jahre 1717, der Krönung der Schwarzen Madonna in Tschenstochau zur
Königin Polens, ein katholisch verfaßtes Volk. Die Deutschen sind jedoch keinesfalls ein protestantisches
Volk, der Protestantismus wird in Deutschland seit 1555 lediglich toleriert und zwar in engen Grenzen.
@Stimme aus Wien Sie sind es, der Nachhilfe in Logik braucht, denn aus a<>b und a<>c folgt gemäß den
Gesetzen der Logik keinesfalls b=c. Sie haben aber insoferne Recht, als Wesen und Begriff sowohl von Italien
als auch von Polen mit dem Judentum unvereinbar ist.
@methusalix Ich schlafe bestens, wache jeden Morgen ausgeruht und frisch auf und jogge dann ein Stündchen
durch den Berliner Tiergarten. Mit besonderer Freude laufe ich dort an den Denkmalen für Luxemburg und
Liebknecht vorbei und beginne ein fröhliches Liedlein zu pfeifen. Sie sollten sich mal mit deren Ende
beschäftigen …
#66 Artois † 17:32:59 | Donnerstag, 24. August 2006
@Methusalix Oh, oh, oh, Methusalix, sie wollen doch nicht etwa „vergleichen und relativieren“? Da können
aber Ihre Auftraggeber ganz schön ungemütlich werden … Nur damit Sie klar sehen: Ich bedaure, daß
Ferdinand nicht die Rekatholisierungspolitik betrieben hat, die sie ständig behaupten, aber komischerweise
nicht belegen können. Sie bezeichnen sogar einen Brockhaus-Beitrag als „Quelle“. Sehen Sie vielleicht
auch Farben und bunte Bilder, wenn Sie versuchen nachzudenken ??? An Stalin ist übrigens zu loben, daß
er tatsächlich 100.000e Kommunisten umlegen ließ. Das hatte der Zar leider versäumt, aus Herrschertreue
und Menschenliebe.
#55 Artois † 15:47:03 | Donnerstag, 24. August 2006
@Maledica Schäbig nenne ich Gersdorfs Aktivitäten, weil sie dumm sind. G. übersieht nicht die Ursachen
von bestimmten Phänomenen, behauptet aber etwas dagegen zu tun. Das ist so, als ob ich Hunde verscheuche,
wenn Vögel meinen Balkon beschmutzen. Und weil G. nicht weiß, worum es geht, ist es auch betrügerisch,
Geld einzusammeln. G. ist ein Betrüger!
#53 Artois † 15:19:07 | Donnerstag, 24. August 2006
Mathias von Gersdorff Mathias von Gersdorff betreibt übrigens seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten profesionelles
fundraising bei Katholiken unter der unwahren Vorpsiegelung, er würde wirkungsvoll gegen Pornographie,
Schund und Schmutz vorgehen. Wahrscheinlich lebt er sogar von dieser Sammelei. Das einzige, was er effektiv
tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor
Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
#64 Artois † 15:12:26 | Donnerstag, 24. August 2006
@methusalix Hetzen und lügen Sie ruhig weiter … Daß die vollständige Rekatholisierung nicht zu den
Zielen Ferdinands gehörte, nicht gehören konnte, können Sie sehr leicht an den Bestimmungen des „Restitutionsediktes“
ablesen. Dieses auf dem Höhepunkt der Macht Ferdinands erlassene Gesetz verlangte lediglich, daß alle
seit 1552 widerrechtlich (!!) eingezogenen katholischen Güter und Stiftungen von den Protestanten zurückerstattet
werden. Hier auf dem Höhepunkt kaiserlicher Macht wird also lediglich zu Unrecht eingezogenes, zu deutsch
gestohlenes Gut zurückgefordert! Während des gesamten 30jährigen Krieges gab es überhaupt kein Rollback
gegen den protestantischen Zugriff. Der Kaiser hätte dazu angesichts der Verräterei vieler Fürsten
oder mittels des Lehnsrechtes mancherlei Möglichkeiten gehabt, allein es geschah nicht. Die brandenburger
Hohenzollern standen als Kalvinisten sowieso außerhalb des Reichsrechtes. Sie hätten dringend enteignet
und aus dem Reichsrecht ausgestoßen werden müssen. Statt dessen mußte der Kaiser seine katholische
Lausitz dem protestantischen Wettiner überlassen – eine tolle „Rekatholisierung“, fürwahr… Ferdinand
war einer der größten Herrscher des Erzhauses. Obwohl er unablässig Krieg führen mußte, dankt ihm
Deutschland Jahrhunderte des Friedens und der Freiheit. Heil Kaiser Ferdinand! Bitte an Gottes Thron für
ein vollständig katholisches Deutschland!
@methusalix Von welcher „Wahrheit“ reden Sie die ganze Zeit? Von einer im „Brockhaus“ angelesenen? Den
bezeichnete schon Kuehnelt-Leddihn als „des deutschen Spießers Wunderhorn“ und ich schließe mich dem
gern an. Sie glauben doch nicht etwa, daß ein Historiker bei der Arbeit den Brockhaus verwendet?? Es
bleibt dabei, – Sie haben leider Unrecht, mögen Sie sich auch noch so ereifern. Kaiser Ferdinands Ziele
waren zwar lobenswert, eine „Rekatholisierung“ gehörte jedoch nicht dazu, schon weil er dazu auch unter
optimalen Bedingungen niemals in der Lage hätte sein können. Deutschland Bevölkerung war in weiten
Gebieten durch den Krieg überhaupt nicht beeinträchtigt. Meine Heimat, die Uckermark allerdings erheblich,
teils total – dank dem Schwedenterror. Im Übrigen ist es dumm zu glauben, die FM würden einen Bogen
um die Brockhausredaktion beshriebn – das Gegenteil ist der Fall. In derartigen Redaktionen wärmen sie
sich für Auswärtsspiele auf. Die FM kontrollieren sogar die „Kirchliche Umschau“ (falls Sie die kennen).
Gersdorff Herr von Gersdorff kapiert nicht, was Sache ist, obwohl er sich seit Jahrzehnten mit diesem
Thema beschäftigt. Seine Auslassungen sind langweilig und hinterwäldlerisch und zeugen von limitiertem
Verstand.
@methusalix In einem haben Sie recht: die „freiheitlich verfaßte Demokratie“ ist vor allem eine Lügen-und
Lügner-Freiheit. Daß Sie sich da wohl fühlen, wer wollte es Ihnen verargen. Die „freiheitlich verfaßte
Demokratie“ ist allerdings auch eine Beleidigungs-Freiheit, da haben sie also gute Karten mit ihrer eigentümlichen
Position als „Wahrheit“ des 30jährigen Krieges. Auf welcher Ebene sie mit ihren postings landen wollen
ist offensichtlich – sie wollen Dumme und Kenntnislose beeindrucken, – wie es heute leider überall üblich
ist. Daß irgend jemand, der die Zeit und ihre Kaiser kennt, ihnen auch nur eine Zehntelsekunde lang Glauben
schenkt, glauben Sie ja selbst nicht. „Entvölkern“ ist ein dezenter Hinweis auf Sodom, eine Stadt, die
bekanntlich „entvölkert“ wurde wegen der Sünde einzelner Bewohner. Das ist die gerechte Pädagogik Gottes,
der sich noch nie an die Regeln der „freiheitlich verfaßten Demokratie“ gehalten hat …
@Guldin Verharren im Irrtum ist das Merkmal der „Konzilskirche“, wie sie sich durch den Mund ihrer Päpste
selbst bezeichnet. Der hl. Athanasius war auch aus der Perspektive lügnerischer „Päpste“ im Schisma,
stand aber gottlob trotzdem auf der richtigen Seite, – wie ich, im Gegensatz zu Ihnen.
@Matt Zweifellos kann auch ein Angriffskrieg ein gerechter Krieg sein. Allerdings doch nur unter bestimmten
Bedingungen. Bedingungen, wie sie z.B. 1941 herrschten, als Deutschland zu Recht in Stalins Aufmarsch
hineinstieß. Besonders segensreich war diese Entscheidung allerdings trotzdem nicht, sie war zwar „gerechtfertigt“
aber dumm, – sehr dumm sogar. Der heutige Pseudostaat „Israel“ hat zweifellos überhaupt kein Recht Waffen
zu tragen und Krieg zu führen, da er gottwidrig ist.
@Methusalix Sie sind ein lügnerischer, dümmlicher Strolch. Halten Sie endlich ihr dümmliches Mundwerk,
sonst wird dafür gesorgt, daß Sie samt ihrer Umgebung „entvölkert“ wird.
@Pünktchen Was „DP“ sind, weiß ich mit Sicherheit besser als Sie, falls Sie überhaupt etwas „wissen“.
Ich habe auch nichts „insinuiert“ sondern ich habe einen Abschnitt aus einem Text herüberkopiert und
das auch entsprechend gekennzeichnet, Sie Strolch!
Ich lese gerade folgendes: Weniger brisant, eher amüsant ist Grass’ Erinnerung an einen Jungen namens
Joseph, mit dem er im Kriegsgefangenenlager war. Auf die Frage, ob dieser 17-Jährige tatsächlich der
heutige Papst Benedikt XVI. gewesen sei, erklärt Grass: „Der wurde mein Freund und mein Knobelkumpan,
denn ich hatte einen Würfelbecher ins Lager retten können. (…) Ich wollte Künstler werden, und er
wollte in die Kirche, dort Karriere machen. Ein bisschen verklemmt kam er mir vor, aber er war ein netter
Kerl. Tatsächlich war Joseph Ratzinger wie Grass im Lager Bad Aibling inhaftiert. Ob der Vatikan zu Grass’
Erinnerungen Stellung nehmen wird, bleibt abzuwarten. Auch Joseph Ratzinger behauptete nur als Flakhelfer
bei der Luftwaffe tätig gewesen zu sein. Wirklich ?! Bad Aibling war ein sogenanntes DP-Internierungslager
der US-Army. In diesen Lagern wurden ausschließlich Angehörige der Waffen-SS interniert. Für Flakhelfer
hatte man Kriegsgefangenlager vorgesehen – keine DP-Lager !
@franco.felice Sie wagen es, hier auf eine antifa-Seite zu verlinken und dann noch Glaubwürdigkeit zu
beanspruchen? Darf ich fragen, ob Sie ganz richtig im Kopfe sind? Haben Sie überhaupt einen Schulabschluß?
@a_b_u Kuhn und Hildebrandt kenne ich nun leider nicht. Spaemann schätze ich sehr, finde ihn aber ein
wenig zu zaghaft. Oder irre ich mich? Außerdem stört mich, daß er immer in dem J…blatt FAZ schrieb.
Wenn die ihn akzeptieren, muß etwas faul sein. Barmherzigkeit Mit Ratzinger ist allerdings ein rechter
Bock zum Hirten gemacht worden. Man möchte meinen der Herrgott habe zugelassen, daß der Wolf ungezäumt
auf die Herde losgelassen werde.
#3 Artois † 18:35:15 | Donnerstag, 17. August 2006
Kleine Gruppe Daß die „kleine konservativen Gruppe von Konzilsvätern um Erzbischof Lefebvre“ lautstark
gewesen sei, ist eine glatte Lüge. Jeder, der die Geschichte des Konzils kennt, und ich gehöre zu dieser
Gruppe, weiß, daß die glaubenstreuen Bischöfe allergrößte Mühe hatten, überhaupt ihre Meinung kundzutun
und daß sie nicht den Hauch einer Chance gegen die tatsächlich „lautstarken Gruppen“ hatten.
#6 Artois † 17:40:23 | Donnerstag, 17. August 2006
@Wiener Unser EB hat nun wirklich alles getan, um die Tradition in Berlin zu diffamieren und ihr das Leben
so schwer wie möglich zu machen. Darüber wird seit Jahren berichtet, das darf wohl als erwiesene Tatsache
gelten. Unter „links“ ist zu verstehen, daß er sich allen linken, emanzipatorischen und kirchenfeindlichen
Kräften anbiedert, an den Hals wirft, auf ihren Versammlungen erscheint, diese begünstigt, daß er die
(im V2-Sinne) rechgläubigen Priester diskriminert und schädigt etc. Auch darüber wurde berichtet, schlagartig
wird es aber jedem einleuchten, der schlicht und einfach die „KKZ f.d. EB Berlin“ über Jahrzehnte zur
Kenntnis nimmt.
#4 Artois † 17:22:00 | Donnerstag, 17. August 2006
@Neri-Institut Ja, das Ganze ist wohl unter anderem auch dem fehlgeleiteten Ehrgeiz des weniger Ästheten
als Tradi Goesche zu verdanken. In Berlin darf er, wie öfters hier gezeigt, auf keinerlei Unterstützung
hoffen, da der Kard.-EB fanatischer linker V2-Anhänger ist und die Tradition richtig leidenschaftlich
haßt. Rom ist weit, die Symph-Szene hier in Berlin nicht wirklich potent und auf Goesche überhaupt nicht
gut zu sprechen …
#62 Artois † 16:45:29 | Donnerstag, 17. August 2006
@a_b_u Als Staatsdenker und Philosophen nenne ich ohne zu zögern Erik von Kuehnelt-Leddihn, der allerdings
zu höflich war, um V2 und seine Päpste zu kritisieren, was angesichts seiner Position als freier Vortragsreisender
und Privatgelehrter nun wirklich verständlich war. Als Theologen möchte ich Pater Michael Weigl nennen,
der in einzigartiger Weise das Traditionsprinzip auf die gegenwärtige Kirchenkrise angewendet hat und
mehr als viele andere zur Durchdringung des vatikanischen „Rauchs“ beigetragen hat. Ich habe über seine
Auseinandesetzung mit (dem Modernisten) Dozent Romig hier mal eine Leserzeitung veröffentlicht. Auf diesem
Wege einen herzlichen Gruß an alle Priester und Lehrer der FSSPX!
#1 Artois † 16:21:17 | Donnerstag, 17. August 2006
Institut Philipp Neri Wieso nimmt das Insitut keinen Kredit auf, ggf. über Mittelsmänner, befriedigt
daraus die Schwestern und stottert dann den Kredit ab?
#60 Artois † 11:47:48 | Donnerstag, 17. August 2006
@abu____ Nun ja, ein gewissenes Niveau müssen auch zeitgenössische Theologen repräsentieren, besonders
wenn sie sich als „Mozart“ der Theologen feiern lassen [von einem ausgemachten Schurken]. Ein Theologe
muß auch einem Wahrheitsanspruch gerecht werden, bei den Gestaltern und Anhängern der V2-Versammlung
werden Sie also nota bene keinen finden.
@MK 28____ Mit den „Kriegsverbrechen“ der Waffen-SS ist es nicht weit her. „Oradour“ ist höchst umstritten,
„Lidice“ ebenfalls. In L. wurden übrigens Frauen, Kinder und Greise geschont, eine Milde, die man keinem
einzigen Kriegsgegner Deutschlands auch nur im Entferntesten nachsagen kann. Mir gegenüber haben viele
SS-Soldaten bestätigt, daß es sehr wohl Feldgeistliche gab und daß Christen unter keinerlei weltanschaulichem
Druck standen, wie es in kommunistischen Gliederungen üblich war. In der DDR war selbst der Gottesdienstbesuch
für Rekruten streng verboten. Wer gegen dieses Verbot verstieß wurde bestraft, ggf. mit Militärzuchthaus.
Antibürgerlich mag die Waffen-SS gewesen sein, fanatisch-enthemmt jedenfalls nicht, sondern eine der
diszipliniertesten Truppen, die Deutschland je hatte. Nicht umsonst wurde die israelitische Wehrmacht
vorwiegen nach dem Muster der Waffen-SS aufgebaut und militärisch-taktisch geschult. Im übrigen waren
die beiden WK antichristliche Vernichtungskriege, in denen es darum ging, die christliche Sozial- und
Staatsordnung zu zerstören.
@Beobachterin B16 ist keine große Persönlichkeit. Er ist überhaupt keine Persönlichkeit, sondern ein
pflichtvergessener Bischof, der seit 40 Jahren taten- und gefühllos die Katastrophe der Kirche beobachtet,
die er selbst (mit-)gestaltet hat. Seine intellektuelle Potenz ist mäßig, ein typischer belesener Schöngeist,
der ständig „schöne“ Gedanken und „Bücher“ absondert, weil er zu feige ist, sich der häßlichen Wirklichkeit
zu stellen. Eine Art Kurt Georg Kiesinger der modernen Kirchengeschichte. Gottlob wird schon in Kürze
mit den Folgen seines erbärmlichen Tuns aufgeräumt werden. Wie er sich einst vor dem Herrgott verantworten
will, ist mir schleierhaft.
Günther Grass war weder Sturmmann noch SS-Mann, er war Soldat der Waffen-SS, einer völlig normalen militätrischen
Gliederung, die lediglich nach dem Kriege geächtet wurde, nicht wegen der Taten ihrer Mitglieder, sondern
um das deutsche Volk und auf diesem Wege auch die Kirche zu diffamieren unter unter Acht zu tun. Die Waffen-SS
hatte übrigens ev. und r-k Feldgeistliche und entsprach auch sonst modernen ethischen Maßstäben.
@heiliger Papa Benedikt hat in seinem Interview nur eines deutlich gemacht, daß er ein völlig pflichtvergessener,
selbstverliebter Pfaffe ist. @Toby: Wenn Sie Benedikt Gesäusele für „intellektuell brillant“ halten,
tun Sie mir, intellektuell zumindest, leid …
@Gotthard auf Deinen Beweis bin ich jetzt mal gespannt… nur Mut: Du sagst ja selbst, es sei leicht!
Ja, Gotthard, es ist leicht … Ich führe den Beweis hier auf kreuz.net bei Gelegenheit gern einmal!!
(Wäre auch null Problemo, wenn es „schwer“ wäre“ – je schwerer, desto leichter, wie der „Theologe“ sagt
…)
@Konvertiten Ich habe bereits mehrfach gezeigt, daß Luther lebenslang den vollständigen kirchlichen
Glauben bzgl. der Gottesmutter vertreten und entwickelt hat. In dieser Haltung ist ihm das gesamte Luthertum
bis heute gefolgt. Für Lutheraner ist sogar das „semper virgine“ de fide, da es im lutherischen „Dogma“
steht. Luther und die Lutheraner haben auch in Gebet und Liturgie stets ein engstes Verhältnis zur Himmelskönigin
gepflegt. Man nehme nur das lutherische Weihnachtsoratorium des strengen und „orthodoxen“ Lutheraners
J.S.Bach zur Hand und nehme wahr, welch zentrale und völlig glaubenskonforme Rolle Maria darin spielt
(übrigens analog in der h-moll-Messe und vielen Kantaten). Es ist übrigens aus meiner Sicht der Dinge
nicht zu 100% sicher, daß die schwedische lutherische (ex-)Staatskirche nicht in der apostolischen Sukzession
steht.
@Wiener Die BILD-Zeitung ist nicht „irrelevant“ sondern höchst relevant. Ob das einem dümmlichen Links-„Christen“
nun paßt oder nicht, es ist einfach so, wie auch leichtest zu zeigen ist. Zur hist.-krit. Methode: … ist
weder eine „historische Methode“ noch eine „kritische Methode“, sondern schlicht und einfach antikirchliche
Propaganda und Gotteslästerung, wie ebenfalls leicht zu zeigen ist und vielfach bereits gezeigt wurde.
Damit hat sich’s. Und tschüss
@Laun Die Kirche pflegt die „pro Lifer“ allerdings dezent zu schneiden bzw. aus ihren Immobilien herauszuhalten.
Der Münchener Pseudokardinalwetter wies ihnen die Tür um statt dessen pro-Pornographie-Tagungen durchzuführen.
Voltaire Sie irren Sich, wenn Sie meinen, einen der Haupt-Macher des antichristlichen Weltsystems „entlarven“
zu können. Der Teufel kennt die Seinen und hält seine Hand über seine Schäfchen. Noch niemals hat
es einem Linken geschadet, wenn er als Antisemit, Rassist etc. bloßgestellt wurde.
#102 Artois † 17:07:26 | Donnerstag, 3. August 2006
@Gotthard Diese Frage ist nun wirklich leicht zu beantworten: 1. Streichung aus den Körperschaftsregistern;
2. Enteignung ihres gesamten, zweifellos ergaunerten Vermögens, vor allem aller ihrer Immobilien; 3.
Ausweisung aller ausländischen, d.h. meist us-amerikanischen „Prediger“ etc. etc. 4. Aburteilung sämtlicher
Personen, die danach noch aufmucken, mit Hilfe des Gotteslästerungsparagraphen. Das sollte dann wohl
reichen …
@Gotthard Lieber Gotthard, ich muß mich doch sehr wundern, was Dir so alles im Kopfe herumspukt. Kein
Historiker würde so ein Buch auch nur mit der Kneifzange anfassen. Und ich bin nun einmal Historiker
und kann mich nicht mit den Spinnereien jedes Durchgeknallten befassen. „Götz Aly“, so kann man doch
zudem nicht heißen …
Bach und die hl. Kath. Kirche Bach hat sich nicht nur „umfassend mit Vivaldi befaßt“, er war auch Kapellmeister
des katholischen Dresdner Hofs, für den er die h-moll-Messe komponierte. Über Dresden lernte er viele
Katholiken kennen, mit denen er teils jahrelang in Kontakt war, z.B. einem r-k Graf aus Mähren, dessen
Namen ich nicht parat habe. Bach kannte auch die gesamte r-k Meßtradition, die er teils sogar in den
lpz. lutherischen Gottesdiensten aufführte (missa brevis ohne Nicenum und mit verkürztem Sanctus)
@„Michael“ Steffen Die Substitutionstheologie ist de fide, sie ist Dogma und Lehre der Kirche (wenn auch
vielleicht nicht der Frei- oder Konzilskirche, der Sie angehören). Was das Ganze mit einem Wirtschaftsboykott
zu tun haben soll, werden nur Sie selbst verstehen, – falls man bei Ihnen überhaupt von „Verstehen“ reden
kann … Daß die Juden von den Kreuzrittern ausgeplündert wurden, ist zu bestreiten, umgekehrt wird
ein Schuh daraus. Hitler hat die Juden niemals „wirtschaftlich“ in die Knie gezwungen. Juden, die zwischen
1933 und 1939 auswanderten, durften ihren gesamten Besitz – auch die Immobilien – umrubeln und 1:1 in
Palästina reinvestieren. Warum gerade in Palästina? Nun, denken Sie mal scharf nach. Doch dazu sind
Sie ausweislich Ihres schwachsinnigen postings kaum in der Lage …
@Anthanasius II Ich habe noch keinen erträglichen Ton von diesem „Chor“ gehört und er spielt auch nicht
in irgendeiner Liga von bedeutenden Kirchenchören.
@Stat crux Ein „Integralist“ „stellt“ sich übernatürliche Musik nicht vor, er verfügt über sie – in
den Messen von Dufay, Haydn, Bruckner, Lobo, Monteverdi, Schubert, Zelenka, Bach und tausenden anderen.
Gegen Gregorianik per Synthesizer oder Computerkomposition ist grundsätzlich m.E. nichts einzuwenden,
allerdings ist zu fragen, ob elektronische Musikinstrumente in der Kirche gestattet sind, was ich eigentlich
nicht glaube. Ich habe andererseits aber auch nichts Grundsätzliches dagegen einzuwenden. Palestrina
auf dem Synthesizer klingt jedenfalls tausendmal besser als die Sixtinische Kapelle.
@Athanasius Wie kommen Sie denn auf die Idee, die deutsche Luftwaffe hätte Phosphor-Bomben verwendet?
Gibt es dafür Belge oder nachvollziehbare Aussagen?
@möchtegernkathole Ausnahme: bei Partisanentätigkeit in bestimmten Fällen, wenn eine klare Verbindung
herstellbar ist – also auch nicht willkürlich gegen Leute, die damit nix zu tun haben – z.B. Kinder)
Ja, es ging in meinem Beitrag ausschließlich um Partisanentätigkeit, Selbstmordattentate, Entführung,
Erpressung etc. Selbstverständlich dürfen Kinder nicht willkürlich getötet werden, wohl aber, wenn
Sie einen Raketenwerfer bedienen. Was das mit einer SS-Anstecknadel zu tun haben soll, leuchtet mir nicht
ein. Von der Waffen-SS sind mir überhaupt keine Kriegsverbrechen bekannt. Das die in ihrer Infantil-Phantasie
eine Rolle spielt, wundert mich nicht.
@Tsinata Im Unterschied zur Hisbollah repräsentiert die israelische Armee die Rechtschutz- und Verteidigungsarmee
eines regulären Staates. Er schützt auf seinem Staats- bzw. Besatzungsgebiet die Integrität des Rechtes
(wie fragwürdig dieses immer aussehen mag). Deshalb hat sie, und nur sie, das Recht unter bestimmten
Bedingungen Repressivakte gegen eine friedensunwillige, schutzbefohlene Bevölkerung einzuleiten. Diese
Repressivakte dürfen sich sowohl gegen Selbstmord- und andere Attentate, als auch gegen sonstige terroristische
Aktionen, z.B. irregulären Raketenbeschuß richten. In der Praxis könnte z.B. Israel die große Anzahl
inhaftierter arabischer Terroristen zu Geiseln erklären und bei der Entführung von 2 Soldaten deren
200 standrechtlich erschießen. Das klingt hart, ist aber kriegsrechtlich abgedeckt. Natürlich ist das
nur opportun und geboten, wenn es auch zu einem Erfolg führt. Deshalb unterläßt Israel auch derartige
Maßnahmen und versucht auf andere Weise klar zu kommen. Aber es ist wirklich sinnlos in einem mörderischen
Krieg wegen fliehender und umkommender Zivilisten ein Gejammere anzustimmen.
Dach auf Wohnhaus Die Mama hat nichts auf einem Gefechtsstand verloren. Da die Palästinenser/Hisbollah
keine regulären Truppen sind, können Sie außerhalb des Kriegsrechtes bekämpft werden. Israel hat auch
das Recht, Geiseln zu nehmen und für jeden getöteten/entführten Israeli 100 Geiseln zu erschießen
bzw. zu hängen.
@Dr. Otterbeck Es macht einen schlechten Eindruck, wenn man fanatisch den Modernismus von V2 verteidigt
und im gleichen Atemzug behauptet, es gäbe ihn nicht. Stehen Sie doch zu ihrem Modernismus, probieren
Sie doch einfach aus, wohin es führt, wenn man affirmativ an teuflischen Irrlehren festhält. Zeigen
Sie mal faustisches Format und echte existentialistische Größe!
Mein lieber Otterbeck, auch wenn sie es 100x in ihrem primitiven Staats-Rundfunk gehört haben, es heißt
nicht „abstrafen“. Also, mal wieder ein richtiges Buch lesen um an die deutsche Sprache herangeführt
zu werden. Daß Modernisten in der Hölle landen ist klar, wer das nicht glaubt, landet selbst darinnen,
auch wenn er kein Moderniste ist. Ich weine denen auch absolut keine Träne nach. Der liebe Gott war zu
keiner Zeit mit einem „repressiven Regime“ verwechselbar, so etwas können nur Vollidioten behaupten und
schreiben. Dies ist ein Aufruf zur Liebe: Dilige et quod vis fac!
Markus 6, 30-34 Und die Apostel versammelten sich bei Jesus und verkündigten ihm alles, was sie getan
und gelehrt hatten. Und er sprach zu ihnen: Kommet ihr allein abseits an einen einsamen Ort und ruhet
ein wenig! Denn es waren viele, die ab- und zugingen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen. Und sie
fuhren allein zu Schiff an einen einsamen Ort. Und viele sahen sie wegfahren und merkten es; und sie liefen
aus allen Städten zu Fuß dort zusammen und kamen ihnen zuvor. Und als Jesus ausstieg, sah er eine große
Menge Volks und hatte Erbarmen mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben; und er fing
an, sie vieles zu lehren.
@Regina 1961 Leider sind die Verfasser der Texte des „VII“ sehr wohl Personen, die nicht nur „dem Zeitalter
des Modernismus verfallen sind“, sondern die sogar höchstpersönlich fanatische Modernisten waren. Dies
ist eine erwiesene Tatsache und bedarf nun nach über 40 Jahren, gottlob, keines Beweises mehr. Hier hat
also nicht die Kirche geredet, sondern der Feind der Kirche, der sich als treuloser Judas eingeschlichen
hat. Ihr „pfui“ sollte also denjenigen gelten, die mit hartnäckigem Eifer diese gottwidrigen Lehren weiter
vertreten und in der Kirche dominant zu machen suchen. Diese Personen finden Sie in ihrer nächsten Umgebung,
setzen Sie sich doch einmal spaßeshalber einmal mit ihnen auseinander, da werden sie recht schnell feststellen,
wes Geistes Kind sie sind, des Geistes, der stets verneint nämlich.
@stat crux Gut gekontert, lieber Otterbeck! Doch erstens ist EB Lefebvre (ja, so wird das tatsächlich
geschrieben) keinesfalls mein Idol. Diese Info nur deshalb, weil Sie mir das bereits zum zweiten Male
unterstellen. Zum zweiten hat in diesem Falle der gute „Paule“ gewißlich nicht Recht gehabt, wie ja in
den vergangenen Jahrzehnten zum wiederholten Male durch Autoritäten nachgewiesen wurde. Und mit Autoritäten
meine ich katholische Persönlichkeiten, die keine Mitglieder oder Anhänger von FSSPX sind oder waren.
Ich selbst, um das mal zu fixieren, stehe der FSSPX eher distanziert gegenüber, ich besuche vielleicht
ein, zwei Mal im Jahre ihre Messen und hege gewisse Bedenken, die ich hier aber nicht ausbreiten möchte.
Von „Idol“ also keine Rede, weshalb auch … Dafür besteht nun wirklich kein Anlaß.
@Stotter-Krux Lernen Sie doch erst einmal deutsch und ersparen Sie uns ihren scheußlichen Jusristenslang.
„absolut falsch“, – was soll denn dieser Blödisnn? Meinen Sie, durch solche Wortwahl wird ein Rechtsverdreher
wie Sie glaubwürdiger?
Häretiker Da muß ich Benedikt ausnahmsweise einmal zustimmern. Wer Häresien verbreitet, und das auch
noch in Büchern, der muß es sich auch gefallen lassen „Häretiker“ genannt zu werden. Auf Bendedikt
XVI. trifft das allemal zu. Er ist sozusagen der Erbprinz der Häretiker.
@Dr. Otter ehnt die vulgärtheologische Opfervorstellung ab; denn die ist heidnischen Ursprungs und durch
das realpräsente Opfer Christi ein für allemal überwunden; „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“.
Polen und Deutschland Zumindest sind deutsche und polnische Kultur aufs engste mit- und ineinander verwoben.
Fast alle polnischen Städte, auch Warschau und Krakau sind deutsche Gründungen, lebten nach deutschem
Recht und holten ihre KUltur aus Franken und Sachsen, die Polen und Deutschen sind sehr eng auch ethnisch
verwandte Völker. Gerade in der Musik blieb Polen aber stets recht eigenständig, überliefert ist z.B.
die Faszination, die polnische Musik auf Telemann ausübte, als er als Kapellmeister in Pleß (OS) wirkte.
Er übernahm polnische Elemente in seine Kompositionen, wo sie noch jahrzehntelang zu erkennen sind.
Geschichtswissenschaft Es gibt keinen ernstzunehmenden Historiker, ob rechts ob links, ob deutschfreundlich-
oder deutschfeindlich, der derartige Positionen vertritt. Es ist haltloser, wirrer Blödsinn, der wahrscheinlich
vor allem von VS-Agenten verbreitet wird.
Ich denke, man kommt der Wahrheit näher, wenn man das gemeinsame Interesse beider Parteien an einem Krieg
ins Auge faßt. Die NS-Führung hat jedenfalls willentlich den Westmächten zum Schaden Deutschlands in
die Hände gespielt. Dies ist mein Eindruck, nicht Analyse.
@Malachias Hitler wollte 1939 den Krieg, auch mit den Westmächten, denn er wußte ja, daß er den automatisch
bekommt, wenn er Polen angreift. Die „Volks“Deutschen Polens waren ihm scheißegal, er hatte ja selbst
die entsprechenden „Schutz“abkommen gekündigt bzw. auslaufen lassen, und er wußte gantz genau, daß
er mit einem Angriff auf Polen nicht nur das dortige „Volks“deutschtum, sondern das gesamte Deutschtum
des Ostens aufs Schwerste gefährdet. Zudem hat er im Hitler-Stalin-Pakt, die Deutschen [und übrigens
auch Juden] östlich der Demarkationslinie dem Zugriff der kommunistischen Verbrecher ausgelierfert.
Unfehlbar Warum sollen Päpste nicht lügen? Es hat schon viele lügende, betrügende, hurende und raubende
Päpste gegeben. Auch Benedikt hat gelogen, allerdings als Kardinal bei der Veröffenlichung des ang.
„3. Geheimnis“. IHR magischer Begriff von „Unfehlbarkeit“ ist nicht nur nicht katholisch, sondern auch
namentlich nicht mit dem Vatikanum von 1870/71 vereinbar. Aber da Sie ja sowieso nicht kathoisch sind,
wäre es ja wirklich ein Wunder, wenn Sie auch nur über einen Begriff verfügen würden.
Verfassung Die BRD-Verfassung ist verfassungswidrig. Nach katholischer Position ein ungerechtes Gesetz,
um das sich niemand auch nur einen Dreck scheren muß.
Tradi Ich habe noch nie einen tradi getroffen, der eine falsche Lehrmeinung über Papst und kirchliches
Amt vertritt. Hingegen die Modernisten, incl. Papst selbst, wollen beides zerstören. Dies ist übrigens
das einzige Ziel, das sie überhaupt verfolgen, alles andere sind bestenfalls Ablenkungsmanöver.
@Gunther Maria Michel Das sind typisch fränzische Verstiegenheiten, die im Kern gegen die Kirche und
gegen die christliche Gesellschaftsordnung gerichtet sind. Das plappern die schon seit dem 12. Jh. und
haben so in erheblichem Maße den Zorn Gottes herausgefordert. Wir alle müssen es nun ausbaden. Bezüglich
der NOM-Messe ist zu sagen, daß sie „gültig“ sein mag, jedoch keinesfalls verpflichtend ist. Im Gegenteil,
es ist zu fragen, ob der Besuch der NOM-Messe nicht vielleicht das Sonntagsgebot verletzt …
@stat crux Da Sie ja zugeben zu wissen, daß Sie ausgeschlossen sind, untersage ich Ihnen, sich den Sakramenten
der hl. Kirche zu nahen. @Guttenberg Sie sind schwachsinnig, da Sie nicht realisieren können, daß die
„tradi“ ständig korrekt aus selbigen Dokumenten zitieren. @freinsberg Sie können es ja nicht wissen,
doch die Gottesmutter ist Siegerin über die Irrlehren, somit auch über diejenigen des 2. Lügen-„Vatikanums“,
das eine einzige Beleidigung der Himmelskönigin darstellt.
#149 Artois † 17:47:24 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@Freinsberg Nun, daß Modernisten ausgeschlossen sind, darüber besteht wohl Übereinstimmung. Daß Der
Kurienkardinal und zumindest amtierende Papst Ratzinger selbst Modernist ist, geht aus seinen ungeheuer
zahlreichen Veröffentlichungen in einer solch luziden Klarheit hervor, daß man sich vor allem zweierlei
fragen muß: 1. Wie konnte dieser Mann über Jahrzehnte bei den Frommen und Kirchentreuen als „konservativ“
gelten und entsprechend bejubelt werden? 2. Wie sieht ein Episkopat, ein Kardinalskollegium, eine römische
Kurie aus, die diesen Mann nicht nur an der Spitze der „Glaubenskongregation“ duldet, sondern sogar noch
als „Mozart der Theologie“ zum Papst befördert. Das wüßte ich also wirklich mal gern, vielleicht können
Sie mir helfen und antworten?
#146 Artois † 17:15:00 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@stat crux Ratzinger ist, wie Sie, kein Katholik, sondern ein ausgewiesener Modernist und somit ipso facto
längst aus der Kirche ausgeschlossen. Gottlob! Danken wir der Gottesmutter, die diesen Sieg der Kirche
über falsche Lehrer und Verführer erfleht hat!
@Bernardin Ja, wenn das „Vatikanum“ entsprechend der Tradition und der authentischen dogmatischen Entwicklung
gelehrt hätten, würde ich es gerne auch als „Superkonzil“ bezeichnen. Der hl. Geist wird von denen verunglimpft,
die ihn für ihre Heuchelei in Anspruch nehmen, ich denke da allerdings auch an Figuren wie C. Scheffczyk.
Meine theologischen Kenntnisse sind hervorragend, wenn auch meine Sprache sicherlich den Nicht-Theologen
verrät. Theologische Bücher lese ich seit meiner Kindheit, habe sogar einige Bände der Scheffczyk-Dogmatik
aus dem MM-Verlag durchgeackert, was ich doch sehr ermüdend fand. „Aggiornamento“ war das nun wirklich
nicht, auch von geöffneten Fenstern war nichts zu verspüre. @Gotthard Haben Sie nicht manchmal das unheimliche
Gefühl, daß Ihnen ihr billiger Spott einst im Halse stecken bleiben wird?
@Konrad Das Konzil war sehr wohl ein „Irrtum“. Der hl. Geist war ausgesperrt, lügenhafte Intriganten
und Drahtzieher beherrschten die Szene, getragen von dem verpesteten Zeitgeist der 1960er Jahre. Sie sind
kein Gläubiger, sondern ein „Aber-Gläubiger“, wenn Sie tatsächlich das glauben, was Sie gepostet haben.
Der Herr bewahre Sie vor weiterere Verwirrung. Heilige Gottesmutter, bitte für uns!
General Franco – wahrhaft katholischer Sozialpolitiker Es ist gelogen, daß die spanische Kirche unter
Franco einer reaktionären Sozialpolitik das Wort geredet hätte. Im Gegenteil, Franco selbst praktizierte
eine durch und durch fortschrittliche, der katholischen Lehre entsprechende Sozialpolitik, er modernisierte
das Land, schuf ganze Wirtschaftszweige in Industrie und Tourismus neu und er setzte sogar eine optimale
Freiheit in Sozialwesen und Wirtschaftsordnung durch. Die Entkatholisierung ist nur und ausschließlich
dem unseligen, verderblichen „2. Vatikanum“ und seinen abwegigen, destruktiven Lehren von angeblicher
Religionsfreiheit zu danken. Die fluchwürdigen Exekutoren dieser Lehre werden vor Gott keine Chance haben,
ihr Tun zu rechtfertigen, weder in Spanien, noch anderswo.
@Babylon Wieso klingt der Begriff Priesterstand hierarchisch-autoritär und vorsintflutlich? Was hat der
Begriff Priesterstand mit der Sintflut zu tun? Haben Sie in ihrem ganzen Leben schon ein einziges Mal
nachgedacht, bevor Sie losgesabbelt haben? Wer sind Sie überhaupt?
Bsyern Die Vorstellung, daß es den bayerischen Statskassen unter den „Königen“ der Wittelsbachern schlechter
ging, als heute unter der FM-Republik ist derartig haltlos, daß ich sie hier getrost übergehe. Da aber
der hervorstechende Wesenszug des Bayernvolkes die Feigheit und die Speichelschleckerei ist, werden DIE
wohl als letztes, wenn überhaupt, vernünftige Verhältnisse zurück bekommen vom Hergott, ob mit oder
ohne Monarchie.
@Babylon Vielleich fiel Ihnen auf, daß 1975 bereits Spanien von der Republik zur Monarchie zurück kehrte,
mit einem katholischen Herrscherhaus. Derartig erfolgversprechende restaurative Bewegungen gibt es in
allen Republiken Europens.
@Blueberry Peinlich, peinlich, Blaubeerchen, was Sie da mal wieder von sich geben. Den Professorentitel
hat sich URH bekanntlich erschlichen, später ist Sie durch Äußerungen satanischen Hasses nicht nur
auf die Kirche, sondern namentlich auf den Heiland aufgefallen. Das habe ich selbst öfterns gelesen und
im TV gehört, zur Bildung eines zutreffenden Urteils bedarf ich der ansonsten löblichen FSSPX wahrlich
nicht. Jeder Christ kann leicht erkennen, aus welch teuflicher Küche URH und ihre angebliche „Theologie“
in Wahrheit Satanologie, kommt. Aber dorten kennen Sie, Blaubeerchen, sich ja auch bestens aus.
Katholische Monarchie Die katholische Monarchie gibt es noch, nicht zuletzt im Vatikan, der eine katholische
Monarchie ist. Viele andere Staaten Europas werden zur katholischen Monarchie zurückkerhen, weil sie
die ideale Staatsform ist und allein in der Lage ist, die gravierenden gesellschaftlichen Probleme zu
lösen. Die heutigen Republiken Europas sind kriminelle FM- vereinigungen, also keine Staaten, sondern
Räuberbanden.
Uta Ranke-Heinemann Frau Ranke-Heinemann ist keine umstrittene Theologin, sondern eine gottverlassene,
verwirrte alte Frau, die für Äußerungen schon lange nicht mehr verantwortlich gemacht werden sollte.
Es ist bedauerlich, daß kreuz.net nicht zu unterscheiden weiß, wer ein Theologe ist und wer nicht. Ein
weiterer Hinweis darauf, daß hier unsaubere Kräfte am Werke sind. England hat übrigens seit 1920 den
WK II intensiv vorbereitet und muß neben der Zionistenclique um Hitler als Hauptschuldiger an diesem
Ereignis gelten.
Sandow an der Pleiske Historisch gesehen liegt Sandow nicht in Brandenburg, sondern im Lande Sternberg,
das allerdings 1815 in die Provinz „Brandenburg“ des Kgr. Preußen inkorporiert wurde. Der östlich gelegene
Teil dieser Provinz, meist allgemein „Ostbrandenburg“ genannt, wird heute von der FM-Republik Polen „verwaltet“,
sie somit auch Sandow unter ihre liebenden Fittiche genommen hat.
Hexenprozesse … sind ganz normale Strafjustiz, Das hat mit der Kirche überhaupt nichts zu tun. War
überall und immer stets verboten, die Hexerei, Schadenzauber etc. Die Kirche hat die Justiz stets gemildert,
oft zum eigenen Schaden. Heute richten die Hexen und Zauberer ja irrsinnigen Schaden an, da hat die aufklärerische
Säuberung der Strafgesetzbücher nichts Gutes gebracht …
Schwule im KZ Dr NS-Staat war eine Schwuchtel-Diktatur. Wenn dort Schwuchteln umkamen, dann lediglich
wegen Sex-Partner Neid. Den Rosa Winkel haben sich die Homos etwa 1970 ausgedacht, davor hat man niemals
davon irgend etwas gehört …
Palästinenser Sebst wenn kreuz.net eine pro-palästinensische Tendenz haben sollte, was ich nicht beurteilen
kann, rechtfertigte dies doch nicht den Vorwurf des „Antisemitismus“, was immer das bedeuten mag.
@Onan O nein, ein kleiner, aber u.U. fataler Umstand. Gott erläßt absolute Unterlassungsgebote und seine
Lehre bindet ebenfalls im Gewissen jeden Menschen.
@Onan Sie haben Ihre Position festgemacht, und um Himmels willen, fangen Sie bloß nicht an, über Ihren
Tellerrand hinaus Überlegungen Ja, da folge ich Ihnen gerne. Wo die Kirche gesprochen hat, da schweige
man und bete an, – alles andere ist Wahn und Vermessenheit (dies betrifft übrigens insoferne auch Luther
und seine doch recht diletantischen Abänderungen des Kanons, mit seiner Hintansetzung von Jakobusbrief
und Offenbarung Johannis).
@MK28 Ja, „zutreffende“ Äußerungen mag er machen können. Jedoch fehlt ihm die Erkenntnismöglichkeit.
Einen „Eifer“ verschwende ich an derart intellektuell entgleiste Gestalten nicht. Das wäre auch verlorene
Liebesmühe. Der Herr Jesus hat ihnen „kräftige Irrtümer“ geschickt, um sie zu prüfen und ggf. ins
Verderben stürzen zu lassen. Das ist so offensichtlich, daß sich tatsächlicher „Eifer“ erübrigt. Sollen
Sie doch stürzen, sollen Sie doch fallen, – wie alles, was Gottes Hand nicht hält …
papapapapapapap Ich habe den „scheußlichen und trivialen“ Roman bereits als 16jähriger (1970) in der
weiland DDR gelesen, dort durfte er nämlich erscheinen. Sie können das mittels ZVAB leicht überprüfen.
Das Buch wurde in der BRD wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten verboten. Sie sind es der keinerlei
Ahnung hat, wovon er redet. Derlei Verbote kommen auch heute noch vor, letztens z.B. bei dem „Kannibalen“-Film,der
wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Straftäters verboten wurde. Von der BRD der 50er
Jahre haben Sie, im Gegenteil zu mir auch keine Ahnung, ja sie haben, ausweislich Ihrer vielen postings
hier von überhaupt nichts eine Ahnung. Scheußlich, scheußlich … @ Otterbeck Gern lasse ich mich Prolet
nenne, bin nämlich Betonbauer von Beruf. In der DDR gehörte ich zur herrschenden Klasse, in der BRD
übrigens wieder, denn hier wurde ich Kapitalist. Somit habe ich viel Nützliches geleistet, im Gegensatz
zu Ihnen, der mit definitiver Sicherheit in seinem ganzen Leben nur Schaden gestiftet hat. @Benedikt Wollen
Sie sich nun auch noch als Historiker blamieren, nachdem Sie sich bereits als Lebens-Versager und Dilletant
unmöglich gemacht ahben?
@Parzifal DAs Gerichtsurteil, das den Vertrieb des scheußlichen und trivialen Romans verboten hat, stammt
asus einer Zeit, in der die BRD noch als Rechtsstaat anzusprechen war.
@Frl. Ilse Keinesfalls verdient „jeder“ Glaubende Respekt, sondern nur der, der den von Gott heilsgechichtlich
offenbarten Glauben lebt. Wer dies nicht ut, verdient vielleicht „Toleranz“, mehr jedoch nicht. Wenn sein
Pseudo-Glaube sich jedoch offen und in der Tat gegen die Kirche wendet, dann ist selbst Toleranz Sünde!
@otterbeg Daß die Staaten des Demokratie- und Menschenrechtssystems sich auf dem Weg zur Hölle befinden
ist so offensichtlich, daß es wahrlich keines Lefebvres bedarf, um dies zu erkennen …
@Regazzoni Mich würde interessieren, ob Sie eine tridentinische messe mit der Musik der h-moll-Messe
von Bach für möglich halten. Immerhin ist die Musik 120 min. lang, allein für die Opferliturgie sind
etwa 30 min. Musik vorgesehen!
@MK28 Wer sollte denn dieser Debatte eine „korrekte“ Bezeichnung gegeben haben? Der Volksgerichtshof vielleicht?
Sie haben die Debatte allerdings falsch verstanden, denn sie war auf „falsches“ Verstehen angelegt, was
schlicht und einfch daran liegt, daß kein einziger der Beteiligten die offizielle Lesart der BRD-Ideologie
bezweifelte. Die Akteure wußten sehr genau, worum es ging, um Flügelkämpfe innerhalb des BRD-Propagandasystems
nämlich. Namentlich Nolte war und ist kein Revisionist, man hat ihm das lediglich in Rufmordabsicht angehängt,
mehrere Mordanschläöge von Typen wie Ihnen waren die Folge. Nolte ist ein eher linker Geschichtstheoretiker,
kein Geschichtskenner, der die gängige Faschismustheorie formuliert hat, die leider einen Mangel hat:
Sie ist falsch. Genau DAS hat ihm damls komischerweise niemand vorgeworfen … Da Sie sowieso von nichts
eine Ahnung haben, wars das für heute, machen Sie ruhig weiter mit Lügen, Hetzen, Heucheln, Sie sind
hier in guter Gesellschaft …
#120 Artois † 17:45:31 | Donnerstag, 15. Juni 2006
@MK28 ZU 1. WAs Sie sagen, stimmt nicht. Es war auch „amtlich“ oft von über 20 Mio. die Rede. Die Zahlen
changierten ständig und wurden niemals begründet. 2. Was realistisch ist können Sie gar nicht wissen.
Auch Hilberg hat nichts „ermittelt“, er verfügte auch niemals über Mittel dazu. 3. Die Haupotopfer waren
Deutsche, Polen, Russen und Ukrainer. Sowohl absolut als auch relativ. 5. Der Historikerstreit hatte mit
dem „Judenmord“ gar nichts zu tun. Haben Sie 1987 überhaupt schon gelebt?
Tagespost Ich habe die DT bereits zum 2. mal abbestellt, da sie unerträglich ist in Tendenz und Niveau.
Übel ist der theologische Flachsinn, dem sie verpflichtet ist, noch übler die bedingungslose CDU/ÖVP-Gefolgschaftstreue,
der für die DT HOCH über der kirchlichen Lehre steht. Die Auflage soll gegen 10.000 tendieren.
Bruckner Das „locus iste“. ist ja wohl für als Graduale bestimmt. Das Deutsche Requiem ist schwerlich
als liturgische Musik zu bezeichnen, im Gegenteil, da es ja stark vom Geist des Kulturprotestantismus
und einer Umdeutung des Katholischen ins Sentimentale geprägt ist, kann es nicht als Kirchenmuisk gelten.
Die Matthäuspassionist zwar uneingeschränkt kirchlich, sprengt aber letztlich die liturgischen Fesseln
(wenn sie auch liturgisch verwendet werden kann und von Bach wurde.
@Bruckners Messen Bei aller Liebe zu Bruckners Messen, die ich alle schon mitgesungen habe, (teils in
der LIturgei), ich glaube nicht, daß es sich dabei wirklich um liturgische Musik handelt, vielleicht
sind sie sogar ungeeignet.
Hl. Vater Beneikt XVI. Tut mir leid, das so deutlich sagen zu müssen, doch das Pontifikat Benedikts führt
die Kirche weiter und tiefer in die Katastrophe hinein, als man das noch vor einem Jahr für möglich
gehalten hat. Zu irgend einer Form von Optimismus besteht kein Anlaß, – im Gegenteil, derzeit sieht es
so aus, als ob schaurigste Ereignisse vor der Tür stehen …
@ekstase Es ist seit langem nachgewiesen, daß die Demokratie nicht etwa minderheitenfreundlich, sondern
das minderheitenfeindlichste System ist, das man sich überhaupt vorstellen kann. Dies ist nicht nur philosophische
Erkenntnis, dies híst geschichtlich bewiesen und dargestellt. Am besten mal wieder von den Tschechen,
die bei der Gründung ihres Staates nicht nur alle RChte, sondern sogar den Status als Bürger entzogen,
einfach so, per definitionem, daß sie eben nicht der demos seinen. Ähnliches egschah allüberall, wo
Demokratie eingeführt wurde. Also bleiben Sie mal auf dem Teppich mit ihrer Demo-Lyrik
@Benedikt eine Willenserklärung, mit welcher der Betreffende erklärt, nicht mehr zur Kirche gehören
zu wollen. Sich bloß von irgendeiner Amtskirche zu verabschieden, im „Rest“ aber verbleiben zu wollen
geht nicht und entspricht nicht der vor dem Standesamt abgegebenen Erklärung… DAs ist leider ein Irrtum
und zwar ein böswilliger. Wer vor dem Standesbeamten seinen steuerrechtlichen Status ändert [r-k] tritt
nur dann aus der Kirche aus, wenn dies tatsächlich das Ziel seiner Handlung war. Andernfalls bleibt er
selbstverständlich Mitglied der r-k Kirche und zwar mit allen Konsequenzen. Seinen Willen zum solidarischen
Tragen der pekuniären Lasten kann er auf geeignete Weise verdeutlichen, sei es durch Finanzierung seriner
Pfarrgemeinde, seines Bistums o.ä. Jede Errklärung der Exkommunikation ist jedenfalls widerrechtlich.
@Stimme aus wien Warum solte ich mich melden, darüber gibts eine tausendfältige seriöse Literatur.
Eine Verschwörung war es allerdings tatsächlich, allerdings eine Verschwörung gegen Deutschland, Österreich
und gegen alle deustchen und österreischischen Juden, die mit dem Zionismus nichts am Hut hatten.
Zionismus Antizionismus ist durchaus angebracht, denn auch das weiland 3. Reich war ein zionistisches
Projekt, un dzwar ein höchst erfolgreiches im Sinne des Zionismus.
Hodopöpel Glaube IST Heilsgewißheit. Im Übrigen ist mir das Bürgerrecht in der Taufe verliehen worden,
das hat zunächst mit „Heilsgewißheit“ gar nichts zu tun.
@Hodopöpel gehört die Stattsbürgerschaft entzogen. Geh in die USA, dort gehörst du hin. Ich lege keinerlei
Wert auf die BRD-Staatsbürgerschaft, die mir aufgezwungen wurde. Mein Bürgerrecht ist im Himmel, alles
andere ist mir schnuppe und piep-egal. In den USA weilte ich öfters und behalte mir ausdrücklich vor,
mich auch wiederum dorthin zu wenden, vor allem auch wegen des erheblich bessern Rechtsschutzes dort im
Verhältnis zur BRD, wo es überhaupt kein Recht mehr gibt.
@stat crux das Konzil die Krise abgekürzt hat, nicht verursacht. Falls Sie mit dem Konzil das „2. Vat.“
meinen, liegen Sie so falsch nicht. Es ist klar, daß diese Versammlung einen bereits seit langem massiv
pathologischen Prozeß offenbart und beschleunigt hat. Sonst hätte das Ganze ja wohl überhaupt keinen
Sinn.
Kein Problem Da die Kirchenleitung insgesamt vom Glauben abgefallen ist, sollten die christgläubigen
Katholiken vor allem ihr Gebetsleben prüfen und intensivieren!
Bush und Hitler verbindet mehr, als man denkt. Zum einen sind sie beide lupernreine Demokraten, die an
die niedrigsten Instinkte des Pöbels und der Weiblichkeit appellieren. Beide simulieren Gläubigkeit,
obwohl sie in der Hölle gezeugt wurden.
Todesstrafe Die Abschaffung der Todesstrafe gleicht einer Einladung zu Mod und Vergewaltigung und führte
noch stets zu einer irreparablen Beschädigung des gesamten Strafrechts.
Freiheit der Entscheidung Mein lieber DDL, gern erteile ich Ihnen diese Lektion. Der menschliche Wille
ist nur dort frei, wo er sich vollständig in den göttlichen Willen einordnet. „Islam“ nennnen die Muselmanen
diese Tatsache. Die menschliche Entscheidung führt also in vollkommener Freiheit zum hl. Altar, wo der
Priester die von Gott vorgesehene vollkommene Einheit der Eheleute sakramental stiftet. Dieser göttlichen
Stiftung hat Gott seinen Beistand zugesagt, z.B. ggf. auch durch Steuererleichterungen. Doch auch dort,
wo ein gottwidriger Staat der hl. Ehe (z.B. durch Förderung der Schwuchtelei) Steine in den Weg legt,
kann er den Segen Gottes weder hindern noch mindern. Deo gratias!
@D-D-L Ich habe ganz klar gesagt, daß ich die Sendung nicht gesehen habe, daß ich sie mir auch nicht
ansehen würde. Ich würde mich mit diesem Dreck auch nie beschäftigen und habe den Bischof nur kritisiert,
weil er überhaupt dorthin gegangen ist und so die hl. Kirche dem Gespött ausgeliefert hat. Ob die „Dame“
„Maischberger“ oder „Safthügel“ oder sonstwie heißt ist mir ebenfalls schh…egal. Wohl dem, der nicht
wandelt den Weg der Gottlosen, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz Gottes und
sinnt darüber nach (meditiert, wenn Sie wollen) Tag und Nacht! MAcht euch nicht gemein mit dem Dreck
dieser Welt, – das sind nicht meine Worte, sondern Worte der hl. Schrift.
@Pünktchen Falls Sie die Ansicht vertreten, unser oberster Lehrer hätte mit den „Zöllnern und Sündern“
einen demokratischen Diskurs geführt, dann irren Sie sich gewaltig. Er hat die Sünder, wie Sie richtig
sagen „gerufen“, – zu sich nämlich und zwar mit Autorität, und ihnen nicht in modernistischer Manier
überlassen, zu glauben und zu denken, was sie für richtig halten. Wenn er die Sünder gerufen hat, dann
hat er sie zur UMKEHR gerufen und nicht dazu, im Geplappere der Heiden und in der Heuchelei der Pharisäer
zu verbleiben. Ich habe die Sendung leider nicht gesehen und kann das Verhalten von Laun nicht weiter
analysieren, scheußlich genug ist es auf jeden Fall, daß ein Bischof sich überhaupt in eine derartige
Situation und in eine derartig lügnerisch-perverse Sendung wie „Maisberger“ begibt. Von einem klugen
Verhalten, wie es der Heiland angeraten hat, ist Laun jedenfalls meilenweit entfernt.
Weihbischof Laun Die hl. Schrift verbietet es ausdrücklich, sich unter das Pack zu mengen. Laun hat gesündigt,
als er sich in diese Runde begab, um zu „diskutieren“. Ein typischer Modernist eben. Ein Bischof hat zu
lehren und nicht herumzusabbeln.
Sola Scriptura Luther ist zweifelsohne nicht mit Calvin zu vergleichen. Das „sola scriptura“ ist zweifeloos
Blödsinn, aber tatsächlich nicht von Luther vertreten worden, da er sich in Exegese und Ekklesiologie
fest in die Tradition der Kirche stellte. Ich selbst bin selbstverständlich r-k und lehen alle Verstiegenheiten
Luthers und der Reformatoren uneingeschränkt ab.
Luthers Reformation Es ist unbestritten, daß Luther sachgerecht, das heißt rechtgläubig und kirchentreu,
den Fehlentwicklungen von Humanismus und heidnischer Renaissance in der r-k Kirche entgegentrat. Er wandte
sich gegen Pelagianismus und Semi-Pelagianismus mitten in der KIrche und aktualisierte die diesbezügliche
Lehre des hl. Augustinus. Eine derartige Entwicklung ist auch heute bitter nötig! Hl. Augustinus, bitte
für uns!!
@Bernado Was wollen Sie eigentlich? Es ist klar, daß das Verbot des Erzbischofs reine Willkür war und
nichts damit zu tun hatte, daß die Potsdamer Gläubigen ja nahe genug an Berlin-Gesundbrunnen wohnen.
Ich bin gern bereit, mit jedem beliebigen User dieses Forums die Strecke Potsdam, sagen wir Bassinplatz,
bis Kirch St. Afra in praxi abzufahren, da wird sich ja zeigen, welche Angabe der Realität näher kommt,
meine realistische oder ihre „theoretische“. Es ist völlig richtig, daß im Einzugsbereich von St. Afra
1000e Katholiken wohnen. Das ändert ja nchts an den „Geburtsgebrechen“ des Instituts und den Mißständen
in unserer Erzdiözese, die Sie anscheinend nicht kennen oder klein reden wollen.
@Bernardo Goesche wurde nach Potsdam eingeladen, er wäre gerne gekommen, der EB hat’s verboten. Von Potsdam
nach Berlin-Gesundbrunnen oder Berlin-Prenzlauser Berg sind im Übrigen ca. 1,5 h Fahrt. Vielleicht informieren
Sie sich erst einmal über die Gegebenheiten. Nach Berlin-Dahlem (FSSPX) auch nicht viel weniger. Doch
da trauen sich sehr viele Verängstigte bzw. Anhängige eh nicht hin. Die Rechenkunststücke der „Stimme“
sind keine Rechenkunststücke sondern eine Schätzung, die der Realität recht nahe kommen dürfte. Fakt
ist, daß das IPN auf dem letzten Loch pfeift, total überschuldet ist und nach allen normalen kaufmännischen
und wirtschaftlichen Überlegungen an Irrsinn grenzt. Daß der EB die Tradition haßt, ist in zahllosen
Meldungen und Informationen aus den letzten 15 Jahren ausreichend dokumentiert, informieren Sie sich doch
einfach mal über die Verhältnisse bei der Indult-Messe und vieles andere.
Neri-Institut Die Erzdiözese und namentlich EB Sterzinsky hassen das Institut. Der EB tut alles, um jedes
Wirken der Patres außerhalb der Mauern ihrer Gebäude unmöglich zu machen. Er verbietet Meßfeiern,
Vorträge etc. etc. Es wäre trotz der finanz. Misere ein Kleines, dem Institut für sein letztlich doch
segensreiches Wirken in Berlin unter die Arme zu greifen. Leider haßt der EB alles vorkonziliare und
betrachtet die Tardition als unordentlich und gefährlich. Er fördert jede Art von modernistischer Zersetzung
in Berlin und im Erzbistum. Dafür ist reichlich Geld vorhanden
@Rexregis Tut mir leid, Sie wissen wirklich nicht im mindesten, wovon Sie überhaupt reden. Aber das trifft
ja wohl auf 90% der hiesigen Inserenten zu. Immerhin ist die Quote immer noch besser als in manch anderem
Forum.
@Belisar Das Tagebuch de Anne Frank ist laut BKA nach dem Kriege geschrieben worden. Es gab in der ganzen
Weltgeschichte noch keinen „Rechtsradikalen“, der behauptet hätte, es hätte keine KL gegeben. Die sind
ja nicht so blöde wie Sie.
@franziskus Weil sie nicht einmal den Weltpriestern erlaubt das Menschenrecht, eine Familie zu gründen,
auszuüben? Sie sind ein lügnerischer Strolch, bitte legen Sie sofort ihren lügenhafter Weise angemaßten
Nickname „franziskus“ ab!!!
Menschenrechte Es GIBT im demokaratischen Staat keine Menschenrechte, es GIBT im demokratischen Staat
keine Ehre, es GIBT in diesem Staat deshalb auch keinen Ehrenschutz. Die Dummheit und der Leichsinn, daran
zu glauben, ist anzuprangern, nicht eine von Millionen rechtswidriger Entscheidungen angeblicher „Gerichte“:
Graf Gahlen Ein ehrlicher Mensch geht auch nicht zu „Wahlen“ … A propos ehrlich, Otterbeck, wissen Sie
eigentlich, daß Lügen auch „justiziabel“ sein kann, gelegentlich sogar ins Zuchthaus führt?Ach, tschuldigung,
Zuchthäuser gibt es ja in unserem tollen „Rechtsstaat“ nicht mehr. Angesichts von Juristen wie Ihnen
leuchtet das ein.
@Wolfgang E., Breze Ich gebe zu, daß es unwahrscheinlich klingt, aber es ist wahr. Ich habe es selbst
ziemlich mühselig überprüft, was nicht ganz einfach ist, da man höheren Ortes alles tut, um Spuren
zu verwischen und Verwirrung zu stiften. So hat man alles getan um zu suggerieren, die ja erwiesenermaßen
von der Gottesmutter geforderte Weihe Rußlands sei bereits erfolgt. Ich habe noch nie eine offiziöse
oder romtreue Publikation gelesen, in der diese Suggestion nicht versucht worden wäre, teils mit raffinierten
Formulierungen. Tatsächlich hat es aber niemals eine Rußlandweihe gegeben, schon gar nicht durch Johannes
Paul II., den angeblichen Kommunismusbezwinger. Dies ist im Netz dokumentiert und auch ich kann es anhand
der zeitgenössischen Berichte und Publikationen leicht nachweisen. S. Lucia hat übrigens NICHT bestätigt,
daß es eine solche Weihe gegeben habe. Es ist nicht so ungewöhnlich, daß Texte wie das „Dritte Geheimnis“
gefälscht werden. Deshalb sollte man eine derartige These nicht von vornherein als „Blödsinn“ abqualifizieren.
Je wichtiger eine Angelegenheit ist, desto mehr neigen mächtige Institutionen zu derartigen Fälschungen,
die man ja i.A. schwer oder gar nicht nachweisen kann. Wie gesagt, die Geschichtswissenschaft kennt tausende
derartiger Fälle und der hl. Stuhl war stets gern Vorreiter bei der phantasievollen Gestaltung derartiger
Fälschungen. Teils konnte diese Fälschungen nur mit philologischen Methoden nachgewiesen werden, wenn
überhaupt.
Hussiten Eine Leserzeitung unter dem Titel „Hussitischer Genozid“ wurde soeben veröffentlicht. Sie ist
zwar kurz, bietet aber ausreichend Fakten, um sich ein BIld über die Sache zu machen.
#30 Artois † 12:37:33 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Schamlosigkeit = geistige Zerrüttung Nein, ganz so war’s nicht gemeint … Aber der Zusammenhang zwischen
Schamlosigkeit und völkischer Zerrüttung und Zerstörung ist evident und eindeutig bewiesen. Daß die
sexuelle Lust an sich etwas Gutes wäre hat noch nie ein ernstzunehmender Mensch behauptet. Auch diese
Fantasie ist wissenschaftlich widerlegt. In allen geistig und kulturell hochstehenden Kulturen ist Sex
sorgfältig eingehegt und limitiert, Zuwiderhandlungen werden drakonisch bestraft. Es ist tatsächlich
ohne weiteres zu rechtfertigen, daß Ehebruch, Kuppelei, voreheliche Unzucht mit dem Tode bestraft werden.
Dazu braucht man keine Religion, das haben die vorchristlichen Germanen auch so gemacht. Der Einfluß
des Christentums auf das Strafrecht war in allen Kulturen stets mildernd, einerseits weil die Kirche auf
rechtliche Standards gedrungen hat und Rechtsfindung durch Gottesurteile, gerichtliche Zweikämpfe etc.
verboten hat, andererseits weil das Christentum die Religion der Milde ist und stets und überall den
Rechtsbrechern viel Liebe und Gnade gewidmet hat. Ich plädiere also klar und eindeutig für die Bestrafung
von Ehebruch, Verbreitung von Pornographie, Unzucht etc. ggf. mit der Todesstrafe, mögen die Prälaten
auch jammern
CDU = Reich der Lüge Teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in
ihm zu leben. Das geht über die Demütigung der geistigen Abtrennung noch hinaus, dann wird das Reich
der verkehrten Welt aufgerichtet, und der Antichrist trägt die Maske des Erlösers, wie auf Signorellis
Fresco in Orvieto. Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in
dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg
der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in
der Lüge einzurichten. (Gehlen)
#20 Artois † 15:31:30 | Samstag, 10. Dezember 2005
Huber & Luther II Hier wurde ein neuer, nicht dem Zölibat unterliegender protestantischer Stand von Geistlichen
geschaffen, und wenn Luther sich als römisch-katholischer Priester in diesen Stand eingliederte, dann
hatte das eine bestimmte Qualität, der man mit der Parole „Bruch des Zölibats“ sicherlich nicht gerecht
wird. Es ist sicherlich zu bedauern, daß der lutherische Klerus bestimmte gesetzliche Regelungen nicht
beibehielt. Doch ging das aus einer bestimmten theologischen Vertiefung hervor, in der formale Bestimmungen
wie der Zölibat oder die Klostergelübde keine Rolle mehr spielten. Ich bedaure das, bedauerlich war
aber auch die kirchliche Zerrüttung dieser Zeit, das unglaubliche, völlig unkirchliche Verhalten großer
Teile des Klerus und des Episkopats, den Tiefstand des Papsttums und vieles mehr. Hier im Nachhinein vorzugsweise
auf Luthern herumzuhocken, ist sinnlos und überflüssig. Über Giovanni de Medici, der ihn zwischen Jagdausflug
und Bordellbesuch exkommunizierte, lautet das Urteil der Kirchengeschichte: „Wie ein Fuchs hat er sich
eingeschlichen, wie ein Löwe regiert, wie ein Hund ist er gestorben.“ Sein Tod erfolgte bekanntlich so
plötzlich, daß er keine letzte Ölung mehr bekommen konnte.