Artois †
Erstellt: 15:29:39 | Samstag, 10. Dezember 2005
Mitteilung schreiben
1.731 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Islamkritik zurückgenommen + …
#9   Artois †   12:19:51 | Freitag, 15. September 2006
Luther hätte sich gefreut?
Luther Kommentar zum Konzil von Trient: „Man sollte dem Papst und allen Kardinälen die Zunge herausschneiden und an den Galgen nageln.“
Redaktion benachrichtigen Mehr Rock-Musik in der Liturgie
#8   Artois †   14:31:53 | Donnerstag, 14. September 2006
Also, ich kann mich nicht erinnern,
Boham je mit einer (Kessel)pauke gesehen zu haben (IM Gegensatz zu Carl Palmer u.a., der dieses Instrument sehr schätzte). Normalerweise gehört zum Drumkit ja stets die „große Trommel“, auch Fußtrommel genannt, bzw. deren zwei nebeneinander.
Bei der Beurteilung von Led Zeppelin gehe ich eher von den Texten und dem musikalischen „feeling“ aus, und das geht schon sehr in die fragliche Richtung, meine ich.
Das Coverdale/Page-Album kenne ich nicht, werde es mir aber auf Ihre Empfehlung mal besorgen und anhören. „Led Zepelin 2“ gehört für mich auf jeden Fall zu den 5 besten Alben aller Zeiten.
Redaktion benachrichtigen Mehr Rock-Musik in der Liturgie
#6   Artois †   12:35:02 | Donnerstag, 14. September 2006
@Aurelius
Ja! Hab ich auch sofort gedacht! Niemand konnte je so cool die Les Paul anhängen und dabei noch einzigartig virtuos spielen! Schade, daß er dem „negativen Reich“ verhaftet war, ich bete trotzdem für seine Bekehrung (obwohl ich es für ausgeschlossen halte, daß ein bekennender „Satanist“ noch den Weg zur Kirche findet. Oder, – ?? Gibt es da Gegenbeispiele??)
Redaktion benachrichtigen Weiß-blauer Himmel + …
#15   Artois †   12:26:24 | Donnerstag, 14. September 2006
@Regina 1961
Es ist kein Schwachsinn, zu behaupten, daß eine indische Frau nicht an der Lustseuche Aids erkranken kann. AIDS ist tatsächlich eine Vergiftungserkrankung, die durch schwulentypische Drogen + entsprechende Lebensweise verursacht wird. Die These, daß AIDS durch ein „HIV“ erzeugt wird, ist längst objektiv widerlegt.
Es ist also wohl ausgeschlossen, daß eine indische Frau an AIDS erkrankt, es sei denn, sie simuliert in einem heroischen Selbstversuch die Lebensweise der Schwuchteln der westlichen Welt.
Redaktion benachrichtigen Keine Institution – sondern eine Expedition
#23   Artois †   12:20:17 | Donnerstag, 14. September 2006
@Ansgar
Sie geben zu, bestimmte Dinge nicht beurteilen zu können und nennen mich völlig willkürlich „böswillig“ Kennen Sie eigentlich das hl. Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden!“? Ich kann mich nicht erinnern, Ihre Person tangiert zu haben, obwohl ich immerhin zugebe, daß so etwas passieren kann.
Ihr billiges Schlagwort vom „Narrensaum“ dient lediglich, wie auch im sozialen Bereich, dazu, fundierte Kritik zu neutralisieren. Darauf sollten Sie nicht stolz sein.
Mir ist Ebf. Meisner herzlich egal. Er mag sogar hie und da Gutes gewirkt haben. Mir ist davon nichts bekannt. Bekannt ist mir aber, daß er in einem Akt schwerer Sünde die Erlaubnis erteilt hat, an der willkürlichen Tötung von Ungeborenen mitzuwirken.
Das scheint für Sie in den Bereich des „geringeren Übels“ hineinzugehören. Damit Sind aber Sie im Irrtum und nicht ich. Ich sehe davon ab, Sie nun zu beschimpfen, werde statt dessen für den Rest des Tages mein Haupt mit der „Asche der Konzilsdokumente“ bestreuen.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#8   Artois †   12:09:52 | Donnerstag, 14. September 2006
Es muß wohl ein Priester gewesen sein,
der diesen Artikel verfaßte, denn nur ein solcher kann formulieren: „zweihändig Klavier spielen“ …
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur guten alten Apologetik
#11   Artois †   16:45:13 | Dienstag, 12. September 2006
Benedikt 16
ist als Anhänger des angeblichen 2. Vatikanums gar nicht geeignet, ein geistliches Amt zu bekleiden.
Redaktion benachrichtigen Keine Institution – sondern eine Expedition
#20   Artois †   16:39:13 | Dienstag, 12. September 2006
@Ansgar
Ein Bischof, der nicht katholisch ist, kann kein „frommer, selbstbewußter und engagierter Hirte sein.“ Er ist überhaupt kein Hirte, sondern ein Wolf im Schafstall. Im Übrigen kann ich das, tschuldigung, besser beurteilen als Sie, denn ich durfte miterleben, wie er hier in Berlin und im ganzen Bistum das Erbe von Bengsch zerstört hat. Ich hoffe nur, daß Meisner und sein gesamter Mitepiskopat bald von Gott oder einem als solchem zu bezeichnenden Papst zur Rechenschaft gezogen wird, und zwar mit blutiger Strenge!
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#29   Artois †   16:29:27 | Dienstag, 12. September 2006
Luther war ein bewußter Kirchenspaöter
Die Spaltung der Kirche hat Luther von Anfang an wissentlich und billigend in Kauf genommen. Er hetzte hemmungslos gegen Rom, nicht etwa wegen allfälliger „Mißstände“, sondern aus Haß gegen die römische Kirchenleitung. Er tat alles um die dt. Fürsten und den Kaiser aufzuhetzen, damit sich diese in einem Nationalkonzil von Rom lossagen. Seinen Schriften ist überdeutlich anzumerken, wie er jedes, auch das schäbigste und sinnloseste Argument aufgreift, wenn es sich nur gegen Rom ins Feld führen läßt. Große Hoffnungen setzte er auf den 1519 gewählten König bzw. Kaiser Karl. Als dieser sich aber als Verteidiger des Glaubens und der Kircheneinheit entpuppt, hetzte er natürlich sofort hemmungslos gegen den Kaiser. Die angeblich strikte Obrigkeitstreue, die Luther forderte, war er selbst nicht bereit zu üben. Scheußlich …
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#45   Artois †   16:20:17 | Dienstag, 12. September 2006
@dödöl
Haben Sie wirklich keine Hemmungen, so unsagbar dummen Schrott hier zu posten???
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#43   Artois †   17:31:39 | Montag, 11. September 2006
@Gotthard
Die Wahrscheinlichkeit, daß eine Mutter (minderjährige) Waisen hinterlässt, ist doch bei einer jungen Mutter viel geringer als bei den älteren Damen! Und aus Angst vor Waisen dürften dann nach Ihrer Argumentation überhaupt keine Kinder mehr in die Welt gesetzt werden. Prüfen Sie übrigens mal, wie wiele Heilige und andere großartige Menschen als Waisen aufgewachsen sind.
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#21   Artois †   17:27:07 | Montag, 11. September 2006
@Guldin
Sie könnten sich noch mehr auszeichnen, wenn Sie mal mitteilen, warum Sie die genannten Punkte als „Mißstand“ bezeichnen? Das ist mir noch nie eingeleuchtet! Was ist konkret aus geistlich-kirchlicher Sicht einzuwenden gegen diese Praktiken? Beim Ablaßhandel sehe ich die Problematik, finde auch vieles aus Luthers Thesen richtig und angemessen. Aber der Rest? Luther hat doch aus Hochmut und Besserwisserei alles aufgegriffen, was irgendwie zur Hand war an tatsächlichen, vermeintlichen oder phantasierten Beschwerden aus deutschen Landen.
Redaktion benachrichtigen Weiß-blauer Himmel + …
#8   Artois †   11:12:18 | Montag, 11. September 2006
Papsthaus beschmiert
Braune Farbe wäre geeigneter gewesen … Tschuldigung, das war jetzt wirklich bloß ein dämlicher Witz …
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#18   Artois †   11:08:09 | Montag, 11. September 2006
@Guldin
Eigentlich sollte man einem Strolch wie Ihnen nicht antworten, doch zum Seeleheil der zufällig hier vorbeieilenden:
1. Selbstverständlich will und werde ich tatsächliche Mißstände nicht leugnen oder schönreden.
2. Gegen den Pfründenhandel ist nichts einzuwenden, wenn er unter Geeigneten stattfindet. Gabs im Protestantismus übrigens dann genauso, und dürfte es auch heute noch geben (kenne reichlich Beispiele).
3. Gegen den Reliquienhandel ist aus meiner Sicht der Dinge überhaupt nichts einzuwenden. Das gleiche gilt für das „Anhäufen von Reliquien“.
4. Gegen die „Weihe von Teenies zu Bischöfen“ ist, wenn sie gefirmt sind, auch nichts einzuwenden. Jeder der damaligen teenies war geeigneter und verantwortungsbeußter als unsere heutigen Bischöfe.
5. Gegen die Sanierung von Klosterfinanzen kann man auch nichts einwenden, das ist ein gottgefälliges Werk, um das sich jede Pfarrei bemühen sollte.
6. Ebensowenig ist gegen das Errichten von Klöstern zur standesgemässen Versorgung der nachgeborenen Adelssprösslingen einzuwenden. Im Gegenteil. Damit solte man sofort wieder zum Heile der Christenheit beginnen!
7. Deshalb sage ich: Ja, die Zeit um 1500 war eine ausgesprochene Blütezeit der kath. Kirche!! Das leidige Ablaßproblem hätte sich übrigens auch ohne einen destruktiven Fanatiker wie Luther baldigst gelöst. Dafür hätten die Charismen der Kirche und das hl. Evangelium gesorgt. Heilige Maria, heiliger Otto, bittet für Uns!
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#41   Artois †   10:55:29 | Montag, 11. September 2006
Schwangerschaft
In Deutschland dürften, wie ich jetzt lediglich vermute, höchstens 0,001 bis 0,01 % der Aborte in einem Zusammenhang mit Vergewaltigung stehen. Es bringt letztlich nichts, diese Themen in Zusammenhang miteinander zu diskutieren.
Eigentümlich ist, daß die fanatischen Abort-Befürworter nicht – wie ich – die Todesstrafe für Vergewaltiger befürworten. Sie wollen im Kern ja die Tötung Unschuldiger und die Beförderung Schuldiger. Früher haben Sie ihren Fanatismus bei der Ausmordung der feindlichen Klassen ausgelebt, heute toben sie sich an den Ungeborenen aus. Viel mehr ist dazu letztlich nicht zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#36   Artois †   20:14:35 | Sonntag, 10. September 2006
@st.meyer
Als Vater zweier Töchter kann ich Ihnen hiermit an Eides Statt versichern, daß ich meinen Töchtern in JEDEM FALLE nicht nur zum Austragen der Schwangerschaft raten würde, ich würde auch dafür Sorge tragen, daß Sie es tatsächlich tun.
„Frühkindlich“, d.i. so etwa 2 bis 3 Jahre. Wissen Sie überhaupt, was Sie schreiben? Was denken Sie übrigens wie alt die Gottesgebärerin war? Ich tippe sogar eher auf 13. In den meisten Kulturen werden die Mädel bald nach Ihrer ersten Periode verheiratet und empfangen dann natürlich auch. In Deutschland gab es früher 20jährige, die bereits 5 oder 6 fache Mütter waren. Das war sogar normal. Jedenfalls normaler als heute, wo ein Großteil der Erstgebärerinnen 40 Jahre alt ist !!!!
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#32   Artois †   19:38:24 | Sonntag, 10. September 2006
Ein Mädchen von
11 – 14 Jahren kann durchaus reif genug für die Mutterschaft sein. Die Gottesmutter dürfte auch etwa 14 Jahre alt gewesen sein, als sie gebar.
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt hin zur Normalität
#16   Artois †   18:31:29 | Sonntag, 10. September 2006
Von einer lutherischen Revolution
zu reden, ist tatsächlich abwegig. Mißstände gab es in der damaligen Kirche, bis auf den Ablaßhandel, der aber keine große Rolle gespielt hat, nicht.
Luthers Ringen „Wie kriege ich einen gnädigen Gott“ darf man wohl getrost als abwegig und pathologisch verstehen. Die Menschen in Berlin und Brandenburg haben sich weder im 16. Jh. noch später für dieses „Ringen“ interessiert. Gott bewahre uns vor einem neuen „Luther“, de erste hat, bis auf seine Förderung der Kirchenmusik, genügend Schaden angerichtet.
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#75   Artois †   18:15:28 | Sonntag, 10. September 2006
@Gotthard
Aus meiner Sicht der Dinge ist nichts dagegen einzuwenden, geeignete Frauen als Organistinnen einzusetzen. Ich muß allerdings gestehen, daß die (ziemlich vielen) Organistinnen die ich kenne (meist evangelisch) eher schlechte Beispiele für diese Forderung sind. Aber so tolerant wollen im Grundsatze zunächst doch mal sein.
Redaktion benachrichtigen Keine Institution – sondern eine Expedition
#2   Artois †   18:05:47 | Sonntag, 10. September 2006
Der Kardinal
ist ein Wichtigtuer und ein Schwätzer …
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ fordert: Radikal-Homos, leistet Abbitte!
#12   Artois †   11:12:40 | Samstag, 9. September 2006
Ich schließe mich Guntram
uneingeschränkt an. Vielen Dank und weiter so mit Gott! Der Feind der Kirche zuckt zwar noch, liegt aber bereits gefesselt im Abgrund festgezurrt.
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#68   Artois †   11:08:21 | Samstag, 9. September 2006
Orgel
Das Spiel der Orgel ist einer der edelsten liturgischen Dienste. Deshalb ist es sehr angemessen, wenn er in entsprechender Kleidung und von einem Priester versehen wird. Ich erinnere an die große Anzahl komponierender Priester, die vorzügliche Orgel- und Kirchenmusik geschaffen haben. Bei einem Priester dürfte man auch ein gewisses Veständnis für das Wesen der hl. Liturgie voraussetzen dürfen, was bei Laien, oft nicht einmal r-k!!, nicht immer der Fall ist.
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#50   Artois †   21:15:20 | Freitag, 8. September 2006
@Gotthard
Was soll Orgelspielen denn anderes sein als ein „liturgischer Dienst“? Sind Sie noch verblödeter, als man es bisher überhaupt vermuten konte???
Redaktion benachrichtigen Papst Pius X. und die Juden
#11   Artois †   20:22:47 | Freitag, 8. September 2006
@Maledica
Ich verbitte mir, daß Sie für mich „beten“, Sie übler Heuchler! Sie wolen mir wohl den Dämon auf den Hals hetzen …
Redaktion benachrichtigen Papst Pius X. und die Juden
#4   Artois †   15:43:31 | Freitag, 8. September 2006
@Benedikt
Ach, wirklich?? Wissen Sie eigentlich, daß Sie Pharisäer niemals das Himmelreich erblicken werden???
Redaktion benachrichtigen Das kleine Volk, das im Lauf der Geschichte immer gieriger wurde
#56   Artois †   15:41:33 | Freitag, 8. September 2006
Hallo Benedikt,
du mieser Strolch …
Redaktion benachrichtigen Papst Pius X. und die Juden
#1   Artois †   15:27:55 | Freitag, 8. September 2006
Ritual-Mord
Wieso setzt sich der Vatikan für angeklagte jüdische Mörder ein? Was soll denn das? Das wollen wir gern mal etwas genauer wissen, liebe „Redaktion“?
Redaktion benachrichtigen Familienpolitik im freien Fall
#1   Artois †   11:20:29 | Freitag, 8. September 2006
Gähhhhn
Gähhhhn …
Redaktion benachrichtigen Auf dem Präsentierteller
#11   Artois †   11:20:42 | Donnerstag, 7. September 2006
Welcher Raum?
DAs sieht eher aus wie ein Probenraum der Domspatzen.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Präsentierteller
#4   Artois †   22:36:09 | Mittwoch, 6. September 2006
Der hl. Bonifatius
hätte sich selbst durch Flachköpfe wie Sie nicht abschrecken lassen. Immerhin war er ein Heiliger.
Redaktion benachrichtigen Wer verurteilte die Hexen?
#16   Artois †   17:41:57 | Mittwoch, 6. September 2006
@rhi-rhi
Was meinen Sie denn mit „blutiges Treiben“? Ihre Rotznase?
Redaktion benachrichtigen Grüße von Dr. Stapf
#5   Artois †   17:19:59 | Mittwoch, 6. September 2006
@Herrn Graf von Galen
Informationswert tendiert gegen Null; Überzeugungswert tendiert ebenfalls gegen Null. Und was soll der stets hysterisch-aufgeregte Ton? Hier ist doch kein Schnepfenforum!
Redaktion benachrichtigen Edmund Stoiber in froher Erwartung + …
#13   Artois †   17:05:30 | Mittwoch, 6. September 2006
A I D S
wird wohl höchstens mittelbar durch die Verübung von „Unzucht“ erzeugt.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Präsentierteller
#2   Artois †   16:52:50 | Mittwoch, 6. September 2006
Wenn der hl. Bonifatius
solches Personal gehabt hätte wie die Brothers Ratzinger, dann hätte sich nicht ein einziger Germane taufen lassen.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Dr. Stapf
#2   Artois †   16:49:35 | Mittwoch, 6. September 2006
Ein durch und durch überflüssiger Artikel.
Ein durch und durch überflüssiger Artikel. Schon mal was von Objektivitätspflicht gehört?
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#6   Artois †   11:50:33 | Mittwoch, 6. September 2006
@Sozialkatholisch
Damit ist ja die Ebene der „wöretlichen Bedeutung“ noch nicht erschöpft. Denn man kann mit dem Wort „Tag“ ja auch anderes bezeichnen, als 2h h, eine Erdumdrehung o.ä.
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#3   Artois †   11:39:39 | Mittwoch, 6. September 2006
@sozialkatholisch
Was meinen Sie denn mit „wörtlich nehmen“? Erklären sie das doch einmal möglichst genau!
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#1   Artois †   11:24:45 | Mittwoch, 6. September 2006
Die liebliche E-Theorie
Diese Begegnung stand keinesfalls „auf höchstem akademischem Niveau“. Nur ein Dümmling kann behaupten, daß die E-Theorie „gleichen Rang wie die Newton’sche Mechanik oder die Quantentheorie“ beanspruchen kann.
Die E-Theorie ist überhaupt keine Theorie, sondern Propaganda.
Sie ist nie und nimmer „experimentell überprüfbar“. Eine „Computersimulation“ ist kein Experiment, sondern nichts als eine Computersimulation.
Redaktion benachrichtigen Die Vollblüte der nachkonziliaren Liturgie
#14   Artois †   17:14:33 | Dienstag, 29. August 2006
Gehört Marini
auch zur Loge, wie Bugnini?
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#78   Artois †   17:08:34 | Dienstag, 29. August 2006
@Pseudo-Silesius
Können Sie nicht lesen? Haben Sie Tomaten auf den Augen?
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#7   Artois †   17:02:15 | Dienstag, 29. August 2006
Exorzismus
gehört zu jeder sachgerechten Taufliturgie, sogar zwiefach (doppelt hält besser). Der Exorzismus ist Kern des christlichen Gebetslebens (Erlöse uns von dem Bösen!).
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#44   Artois †   16:56:18 | Dienstag, 29. August 2006
@ddddll
ja, das ist nicht jedermann’s Sache … wie man an Ihren postings sieht. Geben SIE doch zu, daß Sie Unsinn geredet haebn! Ach ja, haben Sie ja bereits …
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#11   Artois †   11:45:33 | Dienstag, 29. August 2006
@Pseudo-Schlesier
Mit dieser Aussage haben Sie sich definitiv aus der Kirche ausgeschlossen: Und … tschüss!
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#9   Artois †   11:44:11 | Dienstag, 29. August 2006
@silesius
Schämen Sie sich, Sie bringen Schande über das christgläubige Schlesierland!
Israel ist tatsächlich das auserwählte Volk. Die angeblichen „Juden“ gehören gewißlich nicht dazu – höchstens im negantiven Sinne, da Gott sie erhält, um von Christus, dem Wesen und der Mitte ihrer Schrift zu zeugen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal wischt die Bibel vom Tisch
#5   Artois †   11:34:53 | Dienstag, 29. August 2006
@Pseudokardinal Lehmann
Lehmann ist als Freimaurer doch wohl längst exkommuniziert (ipso facto?). Darf man überhaupt veröffentlichen, was so einer zum Besten gibt?
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#42   Artois †   11:27:58 | Dienstag, 29. August 2006
@blueberry
Sie sind schwerstens im Irrtum, wenn Sie vermuten, daß ein Volk nach Belieben seine Identität ändern oder manipulieren (lassen) könnte. Ein Volk kann nur an seiner Identität festhalten oder untergehen. Tertitum non datur. Die Juden wissen das übrigens genauestens und kämen nie und nicht einmal im Träume auf die Idee, daß ein Getaufter auch Jude sein könne. Sie haben recht und das gleiche gilt natürlich im Umkehrschlusse – ein Jude kann niemals Angehöriger eines christlichen Volkes wie Polen, Deutsche oder Italiener sein. Und deshalb ist es albern und heimtückisch, jüdische Aussagen häufigst als nichtjüdisch zu verschleiern. Man kann das auch in der Leserzeitung von Herrn Konrad sehen, der mit keinem Wort zu erkennen gibt, daß er als Jude schreibt und sich gern als „Ungar“ ausgibt.
– – – Aus das Geplappere von DDL kann ich lediglich aus Zeitgründen nicht eingehen.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#21   Artois †   18:30:06 | Montag, 28. August 2006
@Piroschka
Aus diesen Aussagen folgt jedenfalls nicht zwingend, daß Soda NICHT betrunken macht …
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#19   Artois †   18:21:15 | Montag, 28. August 2006
@wiener stimme
Gern erläutere ich noch einmal meine Aussage:
aus 1<>2
und 1<>3
folgt keinesfalls 2=3.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#17   Artois †   17:55:56 | Montag, 28. August 2006
@Stimme aus wien
Das Zeichen <> steht für „ist ungleich“. Dies nur zur Erläuterung.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#81   Artois †   17:39:03 | Montag, 28. August 2006
Frau Wilden
kann wohl kaum zu einer „faschistischen Gruppierung“ gehören, da der Fascismus, gottlob, reine Männerangelegenheit war und ist.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#12   Artois †   17:28:52 | Montag, 28. August 2006
@Piroschka
Die Polen sind seit dem Jahre 1717, der Krönung der Schwarzen Madonna in Tschenstochau zur Königin Polens, ein katholisch verfaßtes Volk. Die Deutschen sind jedoch keinesfalls ein protestantisches Volk, der Protestantismus wird in Deutschland seit 1555 lediglich toleriert und zwar in engen Grenzen.
@Stimme aus Wien
Sie sind es, der Nachhilfe in Logik braucht, denn aus a<>b und a<>c folgt gemäß den Gesetzen der Logik keinesfalls b=c. Sie haben aber insoferne Recht, als Wesen und Begriff sowohl von Italien als auch von Polen mit dem Judentum unvereinbar ist.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#3   Artois †   15:26:50 | Montag, 28. August 2006
@Piroschka
Polen=katholisches Volk
Juden=talmudisches Volk, ergo
Polen ungleich Juden. De facto sogar diametral entgegengesetzt …
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#1   Artois †   15:00:21 | Montag, 28. August 2006
Herr Sauerland
ist kein polnischer, sondern ein jüdischer Germanist.
Redaktion benachrichtigen Liturgie reinigt das Herz + …
#3   Artois †   11:13:56 | Freitag, 25. August 2006
@Schönborn
ist nichts als ein plappernder Wichtigtuer. Ich wundere mich sehr, daß er hier zitiert wird.
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#70   Artois †   11:06:51 | Freitag, 25. August 2006
@methusalix
Ich schlafe bestens, wache jeden Morgen ausgeruht und frisch auf und jogge dann ein Stündchen durch den Berliner Tiergarten. Mit besonderer Freude laufe ich dort an den Denkmalen für Luxemburg und Liebknecht vorbei und beginne ein fröhliches Liedlein zu pfeifen. Sie sollten sich mal mit deren Ende beschäftigen …
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#66   Artois †   17:32:59 | Donnerstag, 24. August 2006
@Methusalix
Oh, oh, oh, Methusalix, sie wollen doch nicht etwa „vergleichen und relativieren“? Da können aber Ihre Auftraggeber ganz schön ungemütlich werden … Nur damit Sie klar sehen: Ich bedaure, daß Ferdinand nicht die Rekatholisierungspolitik betrieben hat, die sie ständig behaupten, aber komischerweise nicht belegen können. Sie bezeichnen sogar einen Brockhaus-Beitrag als „Quelle“. Sehen Sie vielleicht auch Farben und bunte Bilder, wenn Sie versuchen nachzudenken ??? An Stalin ist übrigens zu loben, daß er tatsächlich 100.000e Kommunisten umlegen ließ. Das hatte der Zar leider versäumt, aus Herrschertreue und Menschenliebe.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#55   Artois †   15:47:03 | Donnerstag, 24. August 2006
@Maledica
Schäbig nenne ich Gersdorfs Aktivitäten, weil sie dumm sind. G. übersieht nicht die Ursachen von bestimmten Phänomenen, behauptet aber etwas dagegen zu tun. Das ist so, als ob ich Hunde verscheuche, wenn Vögel meinen Balkon beschmutzen. Und weil G. nicht weiß, worum es geht, ist es auch betrügerisch, Geld einzusammeln. G. ist ein Betrüger!
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#53   Artois †   15:19:07 | Donnerstag, 24. August 2006
Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff betreibt übrigens seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten profesionelles fundraising bei Katholiken unter der unwahren Vorpsiegelung, er würde wirkungsvoll gegen Pornographie, Schund und Schmutz vorgehen. Wahrscheinlich lebt er sogar von dieser Sammelei. Das einzige, was er effektiv tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#64   Artois †   15:12:26 | Donnerstag, 24. August 2006
@methusalix
Hetzen und lügen Sie ruhig weiter … Daß die vollständige Rekatholisierung nicht zu den Zielen Ferdinands gehörte, nicht gehören konnte, können Sie sehr leicht an den Bestimmungen des „Restitutionsediktes“ ablesen. Dieses auf dem Höhepunkt der Macht Ferdinands erlassene Gesetz verlangte lediglich, daß alle seit 1552 widerrechtlich (!!) eingezogenen katholischen Güter und Stiftungen von den Protestanten zurückerstattet werden. Hier auf dem Höhepunkt kaiserlicher Macht wird also lediglich zu Unrecht eingezogenes, zu deutsch gestohlenes Gut zurückgefordert!
Während des gesamten 30jährigen Krieges gab es überhaupt kein Rollback gegen den protestantischen Zugriff. Der Kaiser hätte dazu angesichts der Verräterei vieler Fürsten oder mittels des Lehnsrechtes mancherlei Möglichkeiten gehabt, allein es geschah nicht. Die brandenburger Hohenzollern standen als Kalvinisten sowieso außerhalb des Reichsrechtes. Sie hätten dringend enteignet und aus dem Reichsrecht ausgestoßen werden müssen. Statt dessen mußte der Kaiser seine katholische Lausitz dem protestantischen Wettiner überlassen – eine tolle „Rekatholisierung“, fürwahr…
Ferdinand war einer der größten Herrscher des Erzhauses. Obwohl er unablässig Krieg führen mußte, dankt ihm Deutschland Jahrhunderte des Friedens und der Freiheit. Heil Kaiser Ferdinand! Bitte an Gottes Thron für ein vollständig katholisches Deutschland!
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#61   Artois †   16:20:26 | Mittwoch, 23. August 2006
@methusalix
Von welcher „Wahrheit“ reden Sie die ganze Zeit? Von einer im „Brockhaus“ angelesenen? Den bezeichnete schon Kuehnelt-Leddihn als „des deutschen Spießers Wunderhorn“ und ich schließe mich dem gern an. Sie glauben doch nicht etwa, daß ein Historiker bei der Arbeit den Brockhaus verwendet??
Es bleibt dabei, – Sie haben leider Unrecht, mögen Sie sich auch noch so ereifern. Kaiser Ferdinands Ziele waren zwar lobenswert, eine „Rekatholisierung“ gehörte jedoch nicht dazu, schon weil er dazu auch unter optimalen Bedingungen niemals in der Lage hätte sein können. Deutschland Bevölkerung war in weiten Gebieten durch den Krieg überhaupt nicht beeinträchtigt. Meine Heimat, die Uckermark allerdings erheblich, teils total – dank dem Schwedenterror.
Im Übrigen ist es dumm zu glauben, die FM würden einen Bogen um die Brockhausredaktion beshriebn – das Gegenteil ist der Fall. In derartigen Redaktionen wärmen sie sich für Auswärtsspiele auf. Die FM kontrollieren sogar die „Kirchliche Umschau“ (falls Sie die kennen).
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#1   Artois †   16:04:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Gersdorff
Herr von Gersdorff kapiert nicht, was Sache ist, obwohl er sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema beschäftigt. Seine Auslassungen sind langweilig und hinterwäldlerisch und zeugen von limitiertem Verstand.
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#53   Artois †   16:30:08 | Dienstag, 22. August 2006
@methusalix
In einem haben Sie recht: die „freiheitlich verfaßte Demokratie“ ist vor allem eine Lügen-und Lügner-Freiheit. Daß Sie sich da wohl fühlen, wer wollte es Ihnen verargen.
Die „freiheitlich verfaßte Demokratie“ ist allerdings auch eine Beleidigungs-Freiheit, da haben sie also gute Karten mit ihrer eigentümlichen Position als „Wahrheit“ des 30jährigen Krieges. Auf welcher Ebene sie mit ihren postings landen wollen ist offensichtlich – sie wollen Dumme und Kenntnislose beeindrucken, – wie es heute leider überall üblich ist. Daß irgend jemand, der die Zeit und ihre Kaiser kennt, ihnen auch nur eine Zehntelsekunde lang Glauben schenkt, glauben Sie ja selbst nicht.
„Entvölkern“ ist ein dezenter Hinweis auf Sodom, eine Stadt, die bekanntlich „entvölkert“ wurde wegen der Sünde einzelner Bewohner. Das ist die gerechte Pädagogik Gottes, der sich noch nie an die Regeln der „freiheitlich verfaßten Demokratie“ gehalten hat …
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#71   Artois †   16:37:36 | Montag, 21. August 2006
@Guldin
Verharren im Irrtum ist das Merkmal der „Konzilskirche“, wie sie sich durch den Mund ihrer Päpste selbst bezeichnet. Der hl. Athanasius war auch aus der Perspektive lügnerischer „Päpste“ im Schisma, stand aber gottlob trotzdem auf der richtigen Seite, – wie ich, im Gegensatz zu Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Vom Wahn zur Depression
#5   Artois †   16:33:17 | Montag, 21. August 2006
@Matt
Zweifellos kann auch ein Angriffskrieg ein gerechter Krieg sein. Allerdings doch nur unter bestimmten Bedingungen. Bedingungen, wie sie z.B. 1941 herrschten, als Deutschland zu Recht in Stalins Aufmarsch hineinstieß. Besonders segensreich war diese Entscheidung allerdings trotzdem nicht, sie war zwar „gerechtfertigt“ aber dumm, – sehr dumm sogar.
Der heutige Pseudostaat „Israel“ hat zweifellos überhaupt kein Recht Waffen zu tragen und Krieg zu führen, da er gottwidrig ist.
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#49   Artois †   16:25:11 | Montag, 21. August 2006
@Methusalix
Sie sind ein lügnerischer, dümmlicher Strolch. Halten Sie endlich ihr dümmliches Mundwerk, sonst wird dafür gesorgt, daß Sie samt ihrer Umgebung „entvölkert“ wird.
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#43   Artois †   15:14:46 | Sonntag, 20. August 2006
@Pünktchen
Was „DP“ sind, weiß ich mit Sicherheit besser als Sie, falls Sie überhaupt etwas „wissen“. Ich habe auch nichts „insinuiert“ sondern ich habe einen Abschnitt aus einem Text herüberkopiert und das auch entsprechend gekennzeichnet, Sie Strolch!
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#39   Artois †   15:08:46 | Sonntag, 20. August 2006
@Matt
Was meinen Sie mit „anschaffen“. Dieses Wort ist mir nur bekannt als Synonym für „sich prostituieren“.
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#37   Artois †   17:18:57 | Samstag, 19. August 2006
KLeiner Hinweis auf die Abschaffung des Staates
Monarchieliga und -forum www.monarchieliga.de/
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#31   Artois †   16:52:35 | Samstag, 19. August 2006
Ich lese gerade folgendes:
Weniger brisant, eher amüsant ist Grass’ Erinnerung an einen Jungen namens Joseph, mit dem er im Kriegsgefangenenlager war. Auf die Frage, ob dieser 17-Jährige tatsächlich der heutige Papst Benedikt XVI. gewesen sei, erklärt Grass: „Der wurde mein Freund und mein Knobelkumpan, denn ich hatte einen Würfelbecher ins Lager retten können. (…) Ich wollte Künstler werden, und er wollte in die Kirche, dort Karriere machen. Ein bisschen verklemmt kam er mir vor, aber er war ein netter Kerl. Tatsächlich war Joseph Ratzinger wie Grass im Lager Bad Aibling inhaftiert. Ob der Vatikan zu Grass’ Erinnerungen Stellung nehmen wird, bleibt abzuwarten. Auch Joseph Ratzinger behauptete nur als Flakhelfer bei der Luftwaffe tätig gewesen zu sein. Wirklich ?! Bad Aibling war ein sogenanntes DP-Internierungslager der US-Army. In diesen Lagern wurden ausschließlich Angehörige der Waffen-SS interniert. Für Flakhelfer hatte man Kriegsgefangenlager vorgesehen – keine DP-Lager !
Redaktion benachrichtigen Das Ziel verfehlt? + …
#4   Artois †   17:12:47 | Freitag, 18. August 2006
Jopa xy
Ich dachte bisher, nur Katholiken könnten selig- oder heiliggesprochen werden.
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#65   Artois †   17:01:40 | Freitag, 18. August 2006
@franco.felice
Sie wagen es, hier auf eine antifa-Seite zu verlinken und dann noch Glaubwürdigkeit zu beanspruchen? Darf ich fragen, ob Sie ganz richtig im Kopfe sind? Haben Sie überhaupt einen Schulabschluß?
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#8   Artois †   16:51:26 | Freitag, 18. August 2006
@Richard
Wie konntest Du nur für dieses rote Schw… Sympathien hegen????
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#65   Artois †   16:42:14 | Freitag, 18. August 2006
@a_b_u
Kuhn und Hildebrandt kenne ich nun leider nicht. Spaemann schätze ich sehr, finde ihn aber ein wenig zu zaghaft. Oder irre ich mich? Außerdem stört mich, daß er immer in dem J…blatt FAZ schrieb. Wenn die ihn akzeptieren, muß etwas faul sein.
Barmherzigkeit
Mit Ratzinger ist allerdings ein rechter Bock zum Hirten gemacht worden. Man möchte meinen der Herrgott habe zugelassen, daß der Wolf ungezäumt auf die Herde losgelassen werde.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#96   Artois †   16:36:52 | Freitag, 18. August 2006
Kardinal Scheffczyk
… ist NICHTS als ein Plappermäulchen.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#52   Artois †   16:28:16 | Freitag, 18. August 2006
@Guldin
Sie stehen unter dem Schutz der Gottesmutter weil sie sich zur FSSPX halten und nicht zu irgendeinem Lügenverein.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#14   Artois †   18:37:28 | Donnerstag, 17. August 2006
@Guldin
Sie stehen unter dem Schutz der Gottesgebärerin und aller Heiligen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#3   Artois †   18:35:15 | Donnerstag, 17. August 2006
Kleine Gruppe
Daß die „kleine konservativen Gruppe von Konzilsvätern um Erzbischof Lefebvre“ lautstark gewesen sei, ist eine glatte Lüge. Jeder, der die Geschichte des Konzils kennt, und ich gehöre zu dieser Gruppe, weiß, daß die glaubenstreuen Bischöfe allergrößte Mühe hatten, überhaupt ihre Meinung kundzutun und daß sie nicht den Hauch einer Chance gegen die tatsächlich „lautstarken Gruppen“ hatten.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#10   Artois †   18:09:13 | Donnerstag, 17. August 2006
@Bernado
Sie nennen es gastfreundlich, wenn der EB verhindert, daß außerhalb der Mauern von St. Afra hl. Messe gefeiert wird?
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#6   Artois †   17:40:23 | Donnerstag, 17. August 2006
@Wiener
Unser EB hat nun wirklich alles getan, um die Tradition in Berlin zu diffamieren und ihr das Leben so schwer wie möglich zu machen. Darüber wird seit Jahren berichtet, das darf wohl als erwiesene Tatsache gelten.
Unter „links“ ist zu verstehen, daß er sich allen linken, emanzipatorischen und kirchenfeindlichen Kräften anbiedert, an den Hals wirft, auf ihren Versammlungen erscheint, diese begünstigt, daß er die (im V2-Sinne) rechgläubigen Priester diskriminert und schädigt etc. Auch darüber wurde berichtet, schlagartig wird es aber jedem einleuchten, der schlicht und einfach die „KKZ f.d. EB Berlin“ über Jahrzehnte zur Kenntnis nimmt.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#4   Artois †   17:22:00 | Donnerstag, 17. August 2006
@Neri-Institut
Ja, das Ganze ist wohl unter anderem auch dem fehlgeleiteten Ehrgeiz des weniger Ästheten als Tradi Goesche zu verdanken.
In Berlin darf er, wie öfters hier gezeigt, auf keinerlei Unterstützung hoffen, da der Kard.-EB fanatischer linker V2-Anhänger ist und die Tradition richtig leidenschaftlich haßt.
Rom ist weit, die Symph-Szene hier in Berlin nicht wirklich potent und auf Goesche überhaupt nicht gut zu sprechen …
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#62   Artois †   16:45:29 | Donnerstag, 17. August 2006
@a_b_u
Als Staatsdenker und Philosophen nenne ich ohne zu zögern Erik von Kuehnelt-Leddihn, der allerdings zu höflich war, um V2 und seine Päpste zu kritisieren, was angesichts seiner Position als freier Vortragsreisender und Privatgelehrter nun wirklich verständlich war.
Als Theologen möchte ich Pater Michael Weigl nennen, der in einzigartiger Weise das Traditionsprinzip auf die gegenwärtige Kirchenkrise angewendet hat und mehr als viele andere zur Durchdringung des vatikanischen „Rauchs“ beigetragen hat. Ich habe über seine Auseinandesetzung mit (dem Modernisten) Dozent Romig hier mal eine Leserzeitung veröffentlicht.
Auf diesem Wege einen herzlichen Gruß an alle Priester und Lehrer der FSSPX!
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#1   Artois †   16:21:17 | Donnerstag, 17. August 2006
Institut Philipp Neri
Wieso nimmt das Insitut keinen Kredit auf, ggf. über Mittelsmänner, befriedigt daraus die Schwestern und stottert dann den Kredit ab?
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#60   Artois †   11:47:48 | Donnerstag, 17. August 2006
@abu____
Nun ja, ein gewissenes Niveau müssen auch zeitgenössische Theologen repräsentieren, besonders wenn sie sich als „Mozart“ der Theologen feiern lassen [von einem ausgemachten Schurken]. Ein Theologe muß auch einem Wahrheitsanspruch gerecht werden, bei den Gestaltern und Anhängern der V2-Versammlung werden Sie also nota bene keinen finden.
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#45   Artois †   16:56:01 | Mittwoch, 16. August 2006
@MK 28____
Mit den „Kriegsverbrechen“ der Waffen-SS ist es nicht weit her. „Oradour“ ist höchst umstritten, „Lidice“ ebenfalls. In L. wurden übrigens Frauen, Kinder und Greise geschont, eine Milde, die man keinem einzigen Kriegsgegner Deutschlands auch nur im Entferntesten nachsagen kann.
Mir gegenüber haben viele SS-Soldaten bestätigt, daß es sehr wohl Feldgeistliche gab und daß Christen unter keinerlei weltanschaulichem Druck standen, wie es in kommunistischen Gliederungen üblich war. In der DDR war selbst der Gottesdienstbesuch für Rekruten streng verboten. Wer gegen dieses Verbot verstieß wurde bestraft, ggf. mit Militärzuchthaus.
Antibürgerlich mag die Waffen-SS gewesen sein, fanatisch-enthemmt jedenfalls nicht, sondern eine der diszipliniertesten Truppen, die Deutschland je hatte. Nicht umsonst wurde die israelitische Wehrmacht vorwiegen nach dem Muster der Waffen-SS aufgebaut und militärisch-taktisch geschult.
Im übrigen waren die beiden WK antichristliche Vernichtungskriege, in denen es darum ging, die christliche Sozial- und Staatsordnung zu zerstören.
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#58   Artois †   16:37:20 | Mittwoch, 16. August 2006
@Abu-Dhabi
Da könnte ich ihnen 100e Namen nennen. Wie wäre es mit dem hl. Alfons Maria Liguori?
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#21   Artois †   17:32:57 | Dienstag, 15. August 2006
@Benedikt
also „Sturmmann“ wäre doch wohl Gefreiter. Sollte es Grass so weit gebracht haben „ohne einen Schuß abzufeuern“? Na ja, kann sein …
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#48   Artois †   17:28:08 | Dienstag, 15. August 2006
@Beobachterin
B16 ist keine große Persönlichkeit. Er ist überhaupt keine Persönlichkeit, sondern ein pflichtvergessener Bischof, der seit 40 Jahren taten- und gefühllos die Katastrophe der Kirche beobachtet, die er selbst (mit-)gestaltet hat. Seine intellektuelle Potenz ist mäßig, ein typischer belesener Schöngeist, der ständig „schöne“ Gedanken und „Bücher“ absondert, weil er zu feige ist, sich der häßlichen Wirklichkeit zu stellen. Eine Art Kurt Georg Kiesinger der modernen Kirchengeschichte.
Gottlob wird schon in Kürze mit den Folgen seines erbärmlichen Tuns aufgeräumt werden. Wie er sich einst vor dem Herrgott verantworten will, ist mir schleierhaft.
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#19   Artois †   17:21:09 | Dienstag, 15. August 2006
Günther Grass
war weder Sturmmann noch SS-Mann, er war Soldat der Waffen-SS, einer völlig normalen militätrischen Gliederung, die lediglich nach dem Kriege geächtet wurde, nicht wegen der Taten ihrer Mitglieder, sondern um das deutsche Volk und auf diesem Wege auch die Kirche zu diffamieren unter unter Acht zu tun.
Die Waffen-SS hatte übrigens ev. und r-k Feldgeistliche und entsprach auch sonst modernen ethischen Maßstäben.
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#46   Artois †   11:51:10 | Dienstag, 15. August 2006
@Aloah und seine Freunde
Mir scheint, daß Sie nicht wissen, was das kirchliche Amt, insonderheit das Felsen- und Petrusamt überhaupt ist.
Redaktion benachrichtigen Warum können die Engel fliegen?
#20   Artois †   12:19:43 | Montag, 14. August 2006
@heiliger Papa
Benedikt hat in seinem Interview nur eines deutlich gemacht, daß er ein völlig pflichtvergessener, selbstverliebter Pfaffe ist.
@Toby: Wenn Sie Benedikt Gesäusele für „intellektuell brillant“ halten, tun Sie mir, intellektuell zumindest, leid …
Redaktion benachrichtigen Die älteste Fassung der Bergpredigt
#15   Artois †   18:42:48 | Freitag, 11. August 2006
@aphrodite
eigentlich keine schlechte Idee, jedoch nur als „Gemeinschaftsprojekt“ zu realisieren. Ich wäre jedenfalls „dabei“ …
Redaktion benachrichtigen Die älteste Fassung der Bergpredigt
#13   Artois †   16:05:55 | Freitag, 11. August 2006
@Aphrodite
Liebe/r aphrodite,
um Gottes Willen, – was wollen Sie denn, – damit?
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#390   Artois †   16:02:07 | Freitag, 11. August 2006
@aphrodite
Grammatikalisch richtig wäre wohl „es“ – odr irre ich mich da?
Redaktion benachrichtigen Die älteste Fassung der Bergpredigt
#11   Artois †   15:53:46 | Freitag, 11. August 2006
@Gotthard
auf Deinen Beweis bin ich jetzt mal gespannt… nur Mut: Du sagst ja selbst, es sei leicht!
Ja, Gotthard, es ist leicht … Ich führe den Beweis hier auf kreuz.net bei Gelegenheit gern einmal!! (Wäre auch null Problemo, wenn es „schwer“ wäre“ – je schwerer, desto leichter, wie der „Theologe“ sagt …)
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#23   Artois †   15:49:26 | Freitag, 11. August 2006
@Konvertiten
Ich habe bereits mehrfach gezeigt, daß Luther lebenslang den vollständigen kirchlichen Glauben bzgl. der Gottesmutter vertreten und entwickelt hat. In dieser Haltung ist ihm das gesamte Luthertum bis heute gefolgt. Für Lutheraner ist sogar das „semper virgine“ de fide, da es im lutherischen „Dogma“ steht.
Luther und die Lutheraner haben auch in Gebet und Liturgie stets ein engstes Verhältnis zur Himmelskönigin gepflegt. Man nehme nur das lutherische Weihnachtsoratorium des strengen und „orthodoxen“ Lutheraners J.S.Bach zur Hand und nehme wahr, welch zentrale und völlig glaubenskonforme Rolle Maria darin spielt (übrigens analog in der h-moll-Messe und vielen Kantaten).
Es ist übrigens aus meiner Sicht der Dinge nicht zu 100% sicher, daß die schwedische lutherische (ex-)Staatskirche nicht in der apostolischen Sukzession steht.
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#136   Artois †   15:40:54 | Freitag, 11. August 2006
@hodopöppel
_________c. beides
Redaktion benachrichtigen Die älteste Fassung der Bergpredigt
#8   Artois †   15:31:24 | Freitag, 11. August 2006
@Wiener
Die BILD-Zeitung ist nicht „irrelevant“ sondern höchst relevant. Ob das einem dümmlichen Links-„Christen“ nun paßt oder nicht, es ist einfach so, wie auch leichtest zu zeigen ist.
Zur hist.-krit. Methode:
… ist weder eine „historische Methode“ noch eine „kritische Methode“, sondern schlicht und einfach antikirchliche Propaganda und Gotteslästerung, wie ebenfalls leicht zu zeigen ist und vielfach bereits gezeigt wurde. Damit hat sich’s. Und tschüss
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#49   Artois †   15:14:22 | Freitag, 11. August 2006
@Benedikt
Ich rede nur vom „geltenden Recht“, falls Sie sich etwas unter diesem terminus vorstellen können …
Redaktion benachrichtigen Ein großer und gefährlicher Verbündeter
#16   Artois †   19:04:10 | Montag, 7. August 2006
@Laun
Die Kirche pflegt die „pro Lifer“ allerdings dezent zu schneiden bzw. aus ihren Immobilien herauszuhalten. Der Münchener Pseudokardinalwetter wies ihnen die Tür um statt dessen pro-Pornographie-Tagungen durchzuführen.
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie: die minderwertigen Menschenarten
#2   Artois †   18:52:24 | Montag, 7. August 2006
Voltaire
Sie irren Sich, wenn Sie meinen, einen der Haupt-Macher des antichristlichen Weltsystems „entlarven“ zu können. Der Teufel kennt die Seinen und hält seine Hand über seine Schäfchen. Noch niemals hat es einem Linken geschadet, wenn er als Antisemit, Rassist etc. bloßgestellt wurde.
Redaktion benachrichtigen „Mein Leben ist kaputt“
#19   Artois †   17:14:23 | Donnerstag, 3. August 2006
Aphrodite
… gehört zweifellos der Gattung der Halbaffen an …
Redaktion benachrichtigen Ein ehrgeiziges Unternehmen
#102   Artois †   17:07:26 | Donnerstag, 3. August 2006
@Gotthard
Diese Frage ist nun wirklich leicht zu beantworten: 1. Streichung aus den Körperschaftsregistern; 2. Enteignung ihres gesamten, zweifellos ergaunerten Vermögens, vor allem aller ihrer Immobilien; 3. Ausweisung aller ausländischen, d.h. meist us-amerikanischen „Prediger“ etc. etc. 4. Aburteilung sämtlicher Personen, die danach noch aufmucken, mit Hilfe des Gotteslästerungsparagraphen. Das sollte dann wohl reichen …
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#71   Artois †   16:49:57 | Dienstag, 1. August 2006
@Gotthard
Lieber Gotthard, ich muß mich doch sehr wundern, was Dir so alles im Kopfe herumspukt. Kein Historiker würde so ein Buch auch nur mit der Kneifzange anfassen. Und ich bin nun einmal Historiker und kann mich nicht mit den Spinnereien jedes Durchgeknallten befassen. „Götz Aly“, so kann man doch zudem nicht heißen …
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#68   Artois †   16:40:33 | Dienstag, 1. August 2006
@Gotthard
Klingt ja interessant Deine These, sie hält jedoch vor einer historischen Überprüfung niemals stand. Es handelt sich um reine Phantasie.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kapellmeister der Welt
#39   Artois †   16:37:46 | Dienstag, 1. August 2006
Bach und die hl. Kath. Kirche
Bach hat sich nicht nur „umfassend mit Vivaldi befaßt“, er war auch Kapellmeister des katholischen Dresdner Hofs, für den er die h-moll-Messe komponierte. Über Dresden lernte er viele Katholiken kennen, mit denen er teils jahrelang in Kontakt war, z.B. einem r-k Graf aus Mähren, dessen Namen ich nicht parat habe. Bach kannte auch die gesamte r-k Meßtradition, die er teils sogar in den lpz. lutherischen Gottesdiensten aufführte (missa brevis ohne Nicenum und mit verkürztem Sanctus)
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kapellmeister der Welt
#36   Artois †   18:57:22 | Freitag, 28. Juli 2006
@Antonius
Bach stand der Lehre der Kirche sicherlich näher als viele seiner nominell katholischen Zeitgenossen.
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#64   Artois †   18:38:24 | Freitag, 28. Juli 2006
@„Michael“ Steffen
Die Substitutionstheologie ist de fide, sie ist Dogma und Lehre der Kirche (wenn auch vielleicht nicht der Frei- oder Konzilskirche, der Sie angehören). Was das Ganze mit einem Wirtschaftsboykott zu tun haben soll, werden nur Sie selbst verstehen, – falls man bei Ihnen überhaupt von „Verstehen“ reden kann …
Daß die Juden von den Kreuzrittern ausgeplündert wurden, ist zu bestreiten, umgekehrt wird ein Schuh daraus.
Hitler hat die Juden niemals „wirtschaftlich“ in die Knie gezwungen. Juden, die zwischen 1933 und 1939 auswanderten, durften ihren gesamten Besitz – auch die Immobilien – umrubeln und 1:1 in Palästina reinvestieren. Warum gerade in Palästina? Nun, denken Sie mal scharf nach. Doch dazu sind Sie ausweislich Ihres schwachsinnigen postings kaum in der Lage …
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#47   Artois †   20:20:01 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@_d_d_l
Also, was Sie so schreiben, das ist – zumindest nach ihrer eigenen Definition – nun wirklich „menschen“-verachtend …
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kapellmeister der Welt
#23   Artois †   20:08:46 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@Anthanasius II
Ich habe noch keinen erträglichen Ton von diesem „Chor“ gehört und er spielt auch nicht in irgendeiner Liga von bedeutenden Kirchenchören.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kapellmeister der Welt
#20   Artois †   09:53:54 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@Stat crux
Ein „Integralist“ „stellt“ sich übernatürliche Musik nicht vor, er verfügt über sie – in den Messen von Dufay, Haydn, Bruckner, Lobo, Monteverdi, Schubert, Zelenka, Bach und tausenden anderen.
Gegen Gregorianik per Synthesizer oder Computerkomposition ist grundsätzlich m.E. nichts einzuwenden, allerdings ist zu fragen, ob elektronische Musikinstrumente in der Kirche gestattet sind, was ich eigentlich nicht glaube.
Ich habe andererseits aber auch nichts Grundsätzliches dagegen einzuwenden. Palestrina auf dem Synthesizer klingt jedenfalls tausendmal besser als die Sixtinische Kapelle.
Redaktion benachrichtigen Der demütige Weg zum Sieg + …
#1   Artois †   09:33:56 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Apologie des Krieges
Dies ist eine alberne und sinnlose Vorstellung.
Redaktion benachrichtigen Jeder weiß doch, daß Araber immer lügen
#23   Artois †   09:21:53 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@Athanasius
Wie kommen Sie denn auf die Idee, die deutsche Luftwaffe hätte Phosphor-Bomben verwendet? Gibt es dafür Belge oder nachvollziehbare Aussagen?
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#46   Artois †   11:58:12 | Dienstag, 25. Juli 2006
@möchtegernkathole
Ausnahme: bei Partisanentätigkeit in bestimmten Fällen, wenn eine klare Verbindung herstellbar ist – also auch nicht willkürlich gegen Leute, die damit nix zu tun haben – z.B. Kinder)
Ja, es ging in meinem Beitrag ausschließlich um Partisanentätigkeit, Selbstmordattentate, Entführung, Erpressung etc. Selbstverständlich dürfen Kinder nicht willkürlich getötet werden, wohl aber, wenn Sie einen Raketenwerfer bedienen. Was das mit einer SS-Anstecknadel zu tun haben soll, leuchtet mir nicht ein. Von der Waffen-SS sind mir überhaupt keine Kriegsverbrechen bekannt. Das die in ihrer Infantil-Phantasie eine Rolle spielt, wundert mich nicht.
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#20   Artois †   17:24:18 | Montag, 24. Juli 2006
@Tsinata
Im Unterschied zur Hisbollah repräsentiert die israelische Armee die Rechtschutz- und Verteidigungsarmee eines regulären Staates. Er schützt auf seinem Staats- bzw. Besatzungsgebiet die Integrität des Rechtes (wie fragwürdig dieses immer aussehen mag). Deshalb hat sie, und nur sie, das Recht unter bestimmten Bedingungen Repressivakte gegen eine friedensunwillige, schutzbefohlene Bevölkerung einzuleiten.
Diese Repressivakte dürfen sich sowohl gegen Selbstmord- und andere Attentate, als auch gegen sonstige terroristische Aktionen, z.B. irregulären Raketenbeschuß richten. In der Praxis könnte z.B. Israel die große Anzahl inhaftierter arabischer Terroristen zu Geiseln erklären und bei der Entführung von 2 Soldaten deren 200 standrechtlich erschießen.
Das klingt hart, ist aber kriegsrechtlich abgedeckt. Natürlich ist das nur opportun und geboten, wenn es auch zu einem Erfolg führt. Deshalb unterläßt Israel auch derartige Maßnahmen und versucht auf andere Weise klar zu kommen. Aber es ist wirklich sinnlos in einem mörderischen Krieg wegen fliehender und umkommender Zivilisten ein Gejammere anzustimmen.
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#14   Artois †   15:25:02 | Montag, 24. Juli 2006
Dach auf Wohnhaus
Die Mama hat nichts auf einem Gefechtsstand verloren. Da die Palästinenser/Hisbollah keine regulären Truppen sind, können Sie außerhalb des Kriegsrechtes bekämpft werden. Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für jeden getöteten/entführten Israeli 100 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen.
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#35   Artois †   15:21:00 | Montag, 24. Juli 2006
@D_D_L
Sagen Sie mal, was meinen Sie denn wohl mit „menschenverachtend“?
Redaktion benachrichtigen Der soll den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich ziehen
#21   Artois †   15:17:33 | Montag, 24. Juli 2006
@stat crux
Sie haben insoferne recht, als V2 eigenlich kein echter Modernismus ist, sondern handfeste Herumlügerei.
Redaktion benachrichtigen Der soll den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich ziehen
#19   Artois †   10:27:06 | Montag, 24. Juli 2006
@Dr. Otterbeck
Es macht einen schlechten Eindruck, wenn man fanatisch den Modernismus von V2 verteidigt und im gleichen Atemzug behauptet, es gäbe ihn nicht. Stehen Sie doch zu ihrem Modernismus, probieren Sie doch einfach aus, wohin es führt, wenn man affirmativ an teuflischen Irrlehren festhält. Zeigen Sie mal faustisches Format und echte existentialistische Größe!
Redaktion benachrichtigen Hochamt im Hotel Maritim
#58   Artois †   10:21:23 | Montag, 24. Juli 2006
Mein lieber Otterbeck,
auch wenn sie es 100x in ihrem primitiven Staats-Rundfunk gehört haben, es heißt nicht „abstrafen“. Also, mal wieder ein richtiges Buch lesen um an die deutsche Sprache herangeführt zu werden.
Daß Modernisten in der Hölle landen ist klar, wer das nicht glaubt, landet selbst darinnen, auch wenn er kein Moderniste ist. Ich weine denen auch absolut keine Träne nach. Der liebe Gott war zu keiner Zeit mit einem „repressiven Regime“ verwechselbar, so etwas können nur Vollidioten behaupten und schreiben. Dies ist ein Aufruf zur Liebe: Dilige et quod vis fac!
Redaktion benachrichtigen Eine Unvollendete? + …
#5   Artois †   17:06:48 | Sonntag, 23. Juli 2006
Markus 6, 30-34
Und die Apostel versammelten sich bei Jesus und verkündigten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Und er sprach zu ihnen: Kommet ihr allein abseits an einen einsamen Ort und ruhet ein wenig! Denn es waren viele, die ab- und zugingen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen. Und sie fuhren allein zu Schiff an einen einsamen Ort. Und viele sahen sie wegfahren und merkten es; und sie liefen aus allen Städten zu Fuß dort zusammen und kamen ihnen zuvor. Und als Jesus ausstieg, sah er eine große Menge Volks und hatte Erbarmen mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben; und er fing an, sie vieles zu lehren.
Redaktion benachrichtigen Eine Unvollendete? + …
#2   Artois †   11:54:02 | Sonntag, 23. Juli 2006
@Bruder Theophil
Was ist denn das für eine scheußliche Übersetzung!!!???
Redaktion benachrichtigen Hochamt im Hotel Maritim
#55   Artois †   10:46:04 | Samstag, 22. Juli 2006
@Regina 1961
Leider sind die Verfasser der Texte des „VII“ sehr wohl Personen, die nicht nur „dem Zeitalter des Modernismus verfallen sind“, sondern die sogar höchstpersönlich fanatische Modernisten waren. Dies ist eine erwiesene Tatsache und bedarf nun nach über 40 Jahren, gottlob, keines Beweises mehr.
Hier hat also nicht die Kirche geredet, sondern der Feind der Kirche, der sich als treuloser Judas eingeschlichen hat.
Ihr „pfui“ sollte also denjenigen gelten, die mit hartnäckigem Eifer diese gottwidrigen Lehren weiter vertreten und in der Kirche dominant zu machen suchen. Diese Personen finden Sie in ihrer nächsten Umgebung, setzen Sie sich doch einmal spaßeshalber einmal mit ihnen auseinander, da werden sie recht schnell feststellen, wes Geistes Kind sie sind, des Geistes, der stets verneint nämlich.
Redaktion benachrichtigen Hochamt im Hotel Maritim
#49   Artois †   19:25:00 | Freitag, 21. Juli 2006
@stat crux
Gut gekontert, lieber Otterbeck! Doch erstens ist EB Lefebvre (ja, so wird das tatsächlich geschrieben) keinesfalls mein Idol. Diese Info nur deshalb, weil Sie mir das bereits zum zweiten Male unterstellen.
Zum zweiten hat in diesem Falle der gute „Paule“ gewißlich nicht Recht gehabt, wie ja in den vergangenen Jahrzehnten zum wiederholten Male durch Autoritäten nachgewiesen wurde. Und mit Autoritäten meine ich katholische Persönlichkeiten, die keine Mitglieder oder Anhänger von FSSPX sind oder waren.
Ich selbst, um das mal zu fixieren, stehe der FSSPX eher distanziert gegenüber, ich besuche vielleicht ein, zwei Mal im Jahre ihre Messen und hege gewisse Bedenken, die ich hier aber nicht ausbreiten möchte. Von „Idol“ also keine Rede, weshalb auch … Dafür besteht nun wirklich kein Anlaß.
Redaktion benachrichtigen Priesteraufstand in Kenia?
#26   Artois †   19:09:02 | Freitag, 21. Juli 2006
@Sulpicius
ich glaube, sie sagte „zu gern“.
Redaktion benachrichtigen Hochamt im Hotel Maritim
#45   Artois †   19:05:54 | Freitag, 21. Juli 2006
@Stotter-Krux
Lernen Sie doch erst einmal deutsch und ersparen Sie uns ihren scheußlichen Jusristenslang. „absolut falsch“, – was soll denn dieser Blödisnn? Meinen Sie, durch solche Wortwahl wird ein Rechtsverdreher wie Sie glaubwürdiger?
Redaktion benachrichtigen Hochamt im Hotel Maritim
#33   Artois †   15:46:55 | Freitag, 21. Juli 2006
Häretiker
Da muß ich Benedikt ausnahmsweise einmal zustimmern. Wer Häresien verbreitet, und das auch noch in Büchern, der muß es sich auch gefallen lassen „Häretiker“ genannt zu werden. Auf Bendedikt XVI. trifft das allemal zu. Er ist sozusagen der Erbprinz der Häretiker.
Redaktion benachrichtigen Priesteraufstand in Kenia?
#18   Artois †   15:42:43 | Freitag, 21. Juli 2006
@Dr. Otter
ehnt die vulgärtheologische Opfervorstellung ab; denn die ist heidnischen Ursprungs und durch das realpräsente Opfer Christi ein für allemal überwunden; „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“.
Redaktion benachrichtigen Das Produkt einer Revolution
#12   Artois †   09:07:10 | Freitag, 21. Juli 2006
Polen und Deutschland
Zumindest sind deutsche und polnische Kultur aufs engste mit- und ineinander verwoben. Fast alle polnischen Städte, auch Warschau und Krakau sind deutsche Gründungen, lebten nach deutschem Recht und holten ihre KUltur aus Franken und Sachsen, die Polen und Deutschen sind sehr eng auch ethnisch verwandte Völker.
Gerade in der Musik blieb Polen aber stets recht eigenständig, überliefert ist z.B. die Faszination, die polnische Musik auf Telemann ausübte, als er als Kapellmeister in Pleß (OS) wirkte. Er übernahm polnische Elemente in seine Kompositionen, wo sie noch jahrzehntelang zu erkennen sind.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#227   Artois †   09:00:42 | Freitag, 21. Juli 2006
Geschichtswissenschaft
Es gibt keinen ernstzunehmenden Historiker, ob rechts ob links, ob deutschfreundlich- oder deutschfeindlich, der derartige Positionen vertritt. Es ist haltloser, wirrer Blödsinn, der wahrscheinlich vor allem von VS-Agenten verbreitet wird.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#210   Artois †   19:25:44 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Ich denke, man kommt
der Wahrheit näher, wenn man das gemeinsame Interesse beider Parteien an einem Krieg ins Auge faßt. Die NS-Führung hat jedenfalls willentlich den Westmächten zum Schaden Deutschlands in die Hände gespielt. Dies ist mein Eindruck, nicht Analyse.
Redaktion benachrichtigen Das Produkt einer Revolution
#1   Artois †   19:21:19 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Was soll uns
dieser Artikel sagen? Macht den Eindruck, als sei er für ein Grundschullehrbuch geschrieben …
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#197   Artois †   15:31:56 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@Malachias
Hitler wollte 1939 den Krieg, auch mit den Westmächten, denn er wußte ja, daß er den automatisch bekommt, wenn er Polen angreift. Die „Volks“Deutschen Polens waren ihm scheißegal, er hatte ja selbst die entsprechenden „Schutz“abkommen gekündigt bzw. auslaufen lassen, und er wußte gantz genau, daß er mit einem Angriff auf Polen nicht nur das dortige „Volks“deutschtum, sondern das gesamte Deutschtum des Ostens aufs Schwerste gefährdet. Zudem hat er im Hitler-Stalin-Pakt, die Deutschen [und übrigens auch Juden] östlich der Demarkationslinie dem Zugriff der kommunistischen Verbrecher ausgelierfert.
Redaktion benachrichtigen Mit der Auschwitzkeule in den Krieg getrieben
#1   Artois †   15:09:51 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Bla bla
Dieser Aufsatz ist völlig haltlos und könnte auch mit „bla bla“ überschrieben werden.
Redaktion benachrichtigen Die erhofften Früchte sind ausgeblieben
#29   Artois †   14:58:29 | Mittwoch, 19. Juli 2006
@stat crux
Ich habe nichts gegen Liberale, konstatiere nur, daß sie nicht zur Kirche gehören. Diese Toleranz erlaube ich mir.
Redaktion benachrichtigen Die erhofften Früchte sind ausgeblieben
#23   Artois †   18:20:56 | Dienstag, 18. Juli 2006
Unfehlbar
Warum sollen Päpste nicht lügen? Es hat schon viele lügende, betrügende, hurende und raubende Päpste gegeben. Auch Benedikt hat gelogen, allerdings als Kardinal bei der Veröffenlichung des ang. „3. Geheimnis“. IHR magischer Begriff von „Unfehlbarkeit“ ist nicht nur nicht katholisch, sondern auch namentlich nicht mit dem Vatikanum von 1870/71 vereinbar. Aber da Sie ja sowieso nicht kathoisch sind, wäre es ja wirklich ein Wunder, wenn Sie auch nur über einen Begriff verfügen würden.
Redaktion benachrichtigen Die erhofften Früchte sind ausgeblieben
#15   Artois †   18:28:47 | Montag, 17. Juli 2006
@Sta crux
Es gibt zwischen Lüge (Paulus VI.) und Wahrheit keinen „Kompromiß“, wr das verkennt, wie Sie, der ist einfach strohdumm.
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen beschimpfen Kirchgänger in Frankfurt
#108   Artois †   16:05:48 | Sonntag, 16. Juli 2006
Verfassung
Die BRD-Verfassung ist verfassungswidrig. Nach katholischer Position ein ungerechtes Gesetz, um das sich niemand auch nur einen Dreck scheren muß.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe eine Sünde?
#43   Artois †   17:58:32 | Samstag, 15. Juli 2006
@Jean
Wenn Sie das sagen, dann schließe ich mich natürlich dieser Position gerne an.
Redaktion benachrichtigen Gibt es einen Gott im Internet?
#9   Artois †   17:12:52 | Freitag, 14. Juli 2006
Tradi
Ich habe noch nie einen tradi getroffen, der eine falsche Lehrmeinung über Papst und kirchliches Amt vertritt. Hingegen die Modernisten, incl. Papst selbst, wollen beides zerstören. Dies ist übrigens das einzige Ziel, das sie überhaupt verfolgen, alles andere sind bestenfalls Ablenkungsmanöver.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe eine Sünde?
#11   Artois †   17:01:47 | Freitag, 14. Juli 2006
@Gunther Maria Michel
Das sind typisch fränzische Verstiegenheiten, die im Kern gegen die Kirche und gegen die christliche Gesellschaftsordnung gerichtet sind. Das plappern die schon seit dem 12. Jh. und haben so in erheblichem Maße den Zorn Gottes herausgefordert. Wir alle müssen es nun ausbaden.
Bezüglich der NOM-Messe ist zu sagen, daß sie „gültig“ sein mag, jedoch keinesfalls verpflichtend ist. Im Gegenteil, es ist zu fragen, ob der Besuch der NOM-Messe nicht vielleicht das Sonntagsgebot verletzt …
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#159   Artois †   16:50:19 | Freitag, 14. Juli 2006
@stat crux
Da Sie ja zugeben zu wissen, daß Sie ausgeschlossen sind, untersage ich Ihnen, sich den Sakramenten der hl. Kirche zu nahen.
@Guttenberg
Sie sind schwachsinnig, da Sie nicht realisieren können, daß die „tradi“ ständig korrekt aus selbigen Dokumenten zitieren.
@freinsberg
Sie können es ja nicht wissen, doch die Gottesmutter ist Siegerin über die Irrlehren, somit auch über diejenigen des 2. Lügen-„Vatikanums“, das eine einzige Beleidigung der Himmelskönigin darstellt.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#149   Artois †   17:47:24 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@Freinsberg
Nun, daß Modernisten ausgeschlossen sind, darüber besteht wohl Übereinstimmung. Daß Der Kurienkardinal und zumindest amtierende Papst Ratzinger selbst Modernist ist, geht aus seinen ungeheuer zahlreichen Veröffentlichungen in einer solch luziden Klarheit hervor, daß man sich vor allem zweierlei fragen muß: 1. Wie konnte dieser Mann über Jahrzehnte bei den Frommen und Kirchentreuen als „konservativ“ gelten und entsprechend bejubelt werden? 2. Wie sieht ein Episkopat, ein Kardinalskollegium, eine römische Kurie aus, die diesen Mann nicht nur an der Spitze der „Glaubenskongregation“ duldet, sondern sogar noch als „Mozart der Theologie“ zum Papst befördert. Das wüßte ich also wirklich mal gern, vielleicht können Sie mir helfen und antworten?
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#146   Artois †   17:15:00 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@stat crux
Ratzinger ist, wie Sie, kein Katholik, sondern ein ausgewiesener Modernist und somit ipso facto längst aus der Kirche ausgeschlossen. Gottlob! Danken wir der Gottesmutter, die diesen Sieg der Kirche über falsche Lehrer und Verführer erfleht hat!
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#79   Artois †   11:50:02 | Montag, 10. Juli 2006
@Bernardin
Ja, wenn das „Vatikanum“ entsprechend der Tradition und der authentischen dogmatischen Entwicklung gelehrt hätten, würde ich es gerne auch als „Superkonzil“ bezeichnen. Der hl. Geist wird von denen verunglimpft, die ihn für ihre Heuchelei in Anspruch nehmen, ich denke da allerdings auch an Figuren wie C. Scheffczyk. Meine theologischen Kenntnisse sind hervorragend, wenn auch meine Sprache sicherlich den Nicht-Theologen verrät. Theologische Bücher lese ich seit meiner Kindheit, habe sogar einige Bände der Scheffczyk-Dogmatik aus dem MM-Verlag durchgeackert, was ich doch sehr ermüdend fand. „Aggiornamento“ war das nun wirklich nicht, auch von geöffneten Fenstern war nichts zu verspüre.
@Gotthard
Haben Sie nicht manchmal das unheimliche Gefühl, daß Ihnen ihr billiger Spott einst im Halse stecken bleiben wird?
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#12   Artois †   18:24:13 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Konrad
Das Konzil war sehr wohl ein „Irrtum“. Der hl. Geist war ausgesperrt, lügenhafte Intriganten und Drahtzieher beherrschten die Szene, getragen von dem verpesteten Zeitgeist der 1960er Jahre. Sie sind kein Gläubiger, sondern ein „Aber-Gläubiger“, wenn Sie tatsächlich das glauben, was Sie gepostet haben. Der Herr bewahre Sie vor weiterere Verwirrung.
Heilige Gottesmutter, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#16   Artois †   13:03:33 | Sonntag, 9. Juli 2006
General Franco – wahrhaft katholischer Sozialpolitiker
Es ist gelogen, daß die spanische Kirche unter Franco einer reaktionären Sozialpolitik das Wort geredet hätte. Im Gegenteil, Franco selbst praktizierte eine durch und durch fortschrittliche, der katholischen Lehre entsprechende Sozialpolitik, er modernisierte das Land, schuf ganze Wirtschaftszweige in Industrie und Tourismus neu und er setzte sogar eine optimale Freiheit in Sozialwesen und Wirtschaftsordnung durch.
Die Entkatholisierung ist nur und ausschließlich dem unseligen, verderblichen „2. Vatikanum“ und seinen abwegigen, destruktiven Lehren von angeblicher Religionsfreiheit zu danken. Die fluchwürdigen Exekutoren dieser Lehre werden vor Gott keine Chance haben, ihr Tun zu rechtfertigen, weder in Spanien, noch anderswo.
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#5   Artois †   12:39:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Frl. Ilse
Man muß schon ziemlich bösartig sein, um so ein posting zu veröffentlichen …
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#33   Artois †   17:41:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Babylon
Wieso klingt der Begriff Priesterstand hierarchisch-autoritär und vorsintflutlich? Was hat der Begriff Priesterstand mit der Sintflut zu tun? Haben Sie in ihrem ganzen Leben schon ein einziges Mal nachgedacht, bevor Sie losgesabbelt haben? Wer sind Sie überhaupt?
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#28   Artois †   16:29:19 | Donnerstag, 6. Juli 2006
FM-Bischof!!
Das zweite Bild von oben weist den Herrn eindeutig als FM-Parteigänger und deshalb ipso facto exkommuniziert aus.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe nehmen den Papst auf den Arm
#6   Artois †   14:26:50 | Montag, 3. Juli 2006
Kardinal Sch … Meissner
Wieso „nicht einmal“? Der ist doch der schlimmste von den lügenden Modernisten-Hierarchen.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#71   Artois †   11:22:49 | Sonntag, 2. Juli 2006
Bsyern
Die Vorstellung, daß es den bayerischen Statskassen unter den „Königen“ der Wittelsbachern schlechter ging, als heute unter der FM-Republik ist derartig haltlos, daß ich sie hier getrost übergehe. Da aber der hervorstechende Wesenszug des Bayernvolkes die Feigheit und die Speichelschleckerei ist, werden DIE wohl als letztes, wenn überhaupt, vernünftige Verhältnisse zurück bekommen vom Hergott, ob mit oder ohne Monarchie.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#63   Artois †   11:28:33 | Freitag, 30. Juni 2006
@Babylon
Vielleich fiel Ihnen auf, daß 1975 bereits Spanien von der Republik zur Monarchie zurück kehrte, mit einem katholischen Herrscherhaus. Derartig erfolgversprechende restaurative Bewegungen gibt es in allen Republiken Europens.
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#35   Artois †   11:24:15 | Freitag, 30. Juni 2006
@Blueberry
Peinlich, peinlich, Blaubeerchen, was Sie da mal wieder von sich geben. Den Professorentitel hat sich URH bekanntlich erschlichen, später ist Sie durch Äußerungen satanischen Hasses nicht nur auf die Kirche, sondern namentlich auf den Heiland aufgefallen. Das habe ich selbst öfterns gelesen und im TV gehört, zur Bildung eines zutreffenden Urteils bedarf ich der ansonsten löblichen FSSPX wahrlich nicht. Jeder Christ kann leicht erkennen, aus welch teuflicher Küche URH und ihre angebliche „Theologie“ in Wahrheit Satanologie, kommt. Aber dorten kennen Sie, Blaubeerchen, sich ja auch bestens aus.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#25   Artois †   20:59:20 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Katholische Monarchie
Die katholische Monarchie gibt es noch, nicht zuletzt im Vatikan, der eine katholische Monarchie ist. Viele andere Staaten Europas werden zur katholischen Monarchie zurückkerhen, weil sie die ideale Staatsform ist und allein in der Lage ist, die gravierenden gesellschaftlichen Probleme zu lösen.
Die heutigen Republiken Europas sind kriminelle FM- vereinigungen, also keine Staaten, sondern Räuberbanden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#3   Artois †   20:36:23 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Uta Ranke-Heinemann
Frau Ranke-Heinemann ist keine umstrittene Theologin, sondern eine gottverlassene, verwirrte alte Frau, die für Äußerungen schon lange nicht mehr verantwortlich gemacht werden sollte. Es ist bedauerlich, daß kreuz.net nicht zu unterscheiden weiß, wer ein Theologe ist und wer nicht. Ein weiterer Hinweis darauf, daß hier unsaubere Kräfte am Werke sind.
England hat übrigens seit 1920 den WK II intensiv vorbereitet und muß neben der Zionistenclique um Hitler als Hauptschuldiger an diesem Ereignis gelten.
Redaktion benachrichtigen Pastorentochter und Ordensgründerin
#6   Artois †   20:27:42 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Sandow an der Pleiske
Historisch gesehen liegt Sandow nicht in Brandenburg, sondern im Lande Sternberg, das allerdings 1815 in die Provinz „Brandenburg“ des Kgr. Preußen inkorporiert wurde. Der östlich gelegene Teil dieser Provinz, meist allgemein „Ostbrandenburg“ genannt, wird heute von der FM-Republik Polen „verwaltet“, sie somit auch Sandow unter ihre liebenden Fittiche genommen hat.
Redaktion benachrichtigen Der säkulare Antisemitismus war die Ursache der Nazi-Schlächtereien
#31   Artois †   17:41:43 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@„ein Fan“
Hallo Fan, Sie meinen sicherlich „widerwärtig“, – oder täusche ich mich in Ihnen?
Redaktion benachrichtigen Die unterschlagene Revolution
#22   Artois †   19:58:45 | Sonntag, 25. Juni 2006
Hexenprozesse
… sind ganz normale Strafjustiz, Das hat mit der Kirche überhaupt nichts zu tun. War überall und immer stets verboten, die Hexerei, Schadenzauber etc. Die Kirche hat die Justiz stets gemildert, oft zum eigenen Schaden. Heute richten die Hexen und Zauberer ja irrsinnigen Schaden an, da hat die aufklärerische Säuberung der Strafgesetzbücher nichts Gutes gebracht …
Redaktion benachrichtigen Ein beliebter Pfarrer
#19   Artois †   19:53:57 | Sonntag, 25. Juni 2006
Für euch
Für euch und für alle, das ist semantischer Schwachsinn …
Redaktion benachrichtigen Der säkulare Antisemitismus war die Ursache der Nazi-Schlächtereien
#6   Artois †   19:39:42 | Sonntag, 25. Juni 2006
Schwule im KZ
Dr NS-Staat war eine Schwuchtel-Diktatur. Wenn dort Schwuchteln umkamen, dann lediglich wegen Sex-Partner Neid. Den Rosa Winkel haben sich die Homos etwa 1970 ausgedacht, davor hat man niemals davon irgend etwas gehört …
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#50   Artois †   17:30:01 | Samstag, 24. Juni 2006
@Methusalix
Sind Sie verwirrt? Haben sie heute wieder versagt?
Redaktion benachrichtigen Vier Heiligsprechungen + …
#3   Artois †   17:16:01 | Samstag, 24. Juni 2006
Palästinenser
Sebst wenn kreuz.net eine pro-palästinensische Tendenz haben sollte, was ich nicht beurteilen kann, rechtfertigte dies doch nicht den Vorwurf des „Antisemitismus“, was immer das bedeuten mag.
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#54   Artois †   16:50:40 | Samstag, 24. Juni 2006
@Onan
O nein, ein kleiner, aber u.U. fataler Umstand. Gott erläßt absolute Unterlassungsgebote und seine Lehre bindet ebenfalls im Gewissen jeden Menschen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#12   Artois †   16:29:19 | Samstag, 24. Juni 2006
@Gotthard
Im Gegensatz zu Ihnen lasse ich mich nicht vom Teufel im Kreise herum führen …
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#9   Artois †   18:44:12 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Diskotheken
Der Tanz ist ein Kreis und in der mitte steht der Teufel. Hl. Augustinus
Redaktion benachrichtigen Neues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils
#56   Artois †   18:35:04 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@Onan
Sie haben Ihre Position festgemacht, und um Himmels willen, fangen Sie bloß nicht an, über Ihren Tellerrand hinaus Überlegungen Ja, da folge ich Ihnen gerne. Wo die Kirche gesprochen hat, da schweige man und bete an, – alles andere ist Wahn und Vermessenheit (dies betrifft übrigens insoferne auch Luther und seine doch recht diletantischen Abänderungen des Kanons, mit seiner Hintansetzung von Jakobusbrief und Offenbarung Johannis).
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#82   Artois †   18:28:46 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@MK28
Ja, „zutreffende“ Äußerungen mag er machen können. Jedoch fehlt ihm die Erkenntnismöglichkeit. Einen „Eifer“ verschwende ich an derart intellektuell entgleiste Gestalten nicht. Das wäre auch verlorene Liebesmühe. Der Herr Jesus hat ihnen „kräftige Irrtümer“ geschickt, um sie zu prüfen und ggf. ins Verderben stürzen zu lassen. Das ist so offensichtlich, daß sich tatsächlicher „Eifer“ erübrigt. Sollen Sie doch stürzen, sollen Sie doch fallen, – wie alles, was Gottes Hand nicht hält …
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#25   Artois †   16:12:03 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@Benedikt
Da Du ein Ketzer bist, kannst Du keine Aussagen über Rechtgläubigkeit treffen. Heute und in Ewigkeit nicht!!!
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#265   Artois †   16:08:56 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Deo Gratias
daß Deinen schwachsinnigen Äußerungen ein göttliches Ziel gesetzt wurde!
Redaktion benachrichtigen Neues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils
#54   Artois †   15:52:55 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Kanon
Die hl. Kirche ist Urheberin und alleinige Interpretin der hl. Schrift. Sie selbst weiß und hat entschieden, was Canon ist. Deo Gratias!
Redaktion benachrichtigen Neues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils
#51   Artois †   15:28:28 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@Babylon
Was wollten Sie jetzt sagen? Gibt es irgend einen Widerspruch zu dem, was die Stimme sagte?
Redaktion benachrichtigen Die Türen sind nicht verschlossen
#51   Artois †   15:25:31 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@stat crux
So etwas Blödes habe ich weder hier auf kreuz.net, noch überhaupt in meinem ganzen Leben je gelesen!
Redaktion benachrichtigen Neues aus der Finsternis vor der Morgenröte des Konzils
#49   Artois †   15:19:01 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Hetzer
Otterbeck ist selbst ein disqualifizeirter Lügner und Hetzer. Den können Sie vergessen!
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#97   Artois †   15:14:39 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Kubiska und sein Fan
Damit kann ich bestens leben!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#260   Artois †   15:10:54 | Mittwoch, 21. Juni 2006
papapapapapapap
Ich habe den „scheußlichen und trivialen“ Roman bereits als 16jähriger (1970) in der weiland DDR gelesen, dort durfte er nämlich erscheinen. Sie können das mittels ZVAB leicht überprüfen.
Das Buch wurde in der BRD wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten verboten. Sie sind es der keinerlei Ahnung hat, wovon er redet. Derlei Verbote kommen auch heute noch vor, letztens z.B. bei dem „Kannibalen“-Film,der wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Straftäters verboten wurde. Von der BRD der 50er Jahre haben Sie, im Gegenteil zu mir auch keine Ahnung, ja sie haben, ausweislich Ihrer vielen postings hier von überhaupt nichts eine Ahnung. Scheußlich, scheußlich …
@ Otterbeck
Gern lasse ich mich Prolet nenne, bin nämlich Betonbauer von Beruf. In der DDR gehörte ich zur herrschenden Klasse, in der BRD übrigens wieder, denn hier wurde ich Kapitalist. Somit habe ich viel Nützliches geleistet, im Gegensatz zu Ihnen, der mit definitiver Sicherheit in seinem ganzen Leben nur Schaden gestiftet hat.
@Benedikt
Wollen Sie sich nun auch noch als Historiker blamieren, nachdem Sie sich bereits als Lebens-Versager und Dilletant unmöglich gemacht ahben?
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#246   Artois †   12:54:36 | Montag, 19. Juni 2006
@Parzifal
DAs Gerichtsurteil, das den Vertrieb des scheußlichen und trivialen Romans verboten hat, stammt asus einer Zeit, in der die BRD noch als Rechtsstaat anzusprechen war.
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#244   Artois †   12:51:41 | Montag, 19. Juni 2006
@Dr. Heger
HAben Sie sich immer noch nicht verp…sst???
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#92   Artois †   12:40:19 | Montag, 19. Juni 2006
Hallo Fan
Unterlassen Sie mal ihre schwachsinnigen Eintragungen hier!!!
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Missionar Volker Beck ein Held?
#9   Artois †   18:30:49 | Samstag, 17. Juni 2006
@Ralf B.
Du bist ja ein echtes Schlauköpfchen …
Redaktion benachrichtigen „Kein Greuel vor Gott“
#69   Artois †   18:27:26 | Samstag, 17. Juni 2006
@Frl. Ilse
Keinesfalls verdient „jeder“ Glaubende Respekt, sondern nur der, der den von Gott heilsgechichtlich offenbarten Glauben lebt. Wer dies nicht ut, verdient vielleicht „Toleranz“, mehr jedoch nicht. Wenn sein Pseudo-Glaube sich jedoch offen und in der Tat gegen die Kirche wendet, dann ist selbst Toleranz Sünde!
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#69   Artois †   18:10:46 | Samstag, 17. Juni 2006
@otterbeg
Daß die Staaten des Demokratie- und Menschenrechtssystems sich auf dem Weg zur Hölle befinden ist so offensichtlich, daß es wahrlich keines Lefebvres bedarf, um dies zu erkennen …
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#64   Artois †   18:23:39 | Freitag, 16. Juni 2006
@Regazzoni
Mich würde interessieren, ob Sie eine tridentinische messe mit der Musik der h-moll-Messe von Bach für möglich halten. Immerhin ist die Musik 120 min. lang, allein für die Opferliturgie sind etwa 30 min. Musik vorgesehen!
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#159   Artois †   18:19:22 | Freitag, 16. Juni 2006
@MK28
Wer sollte denn dieser Debatte eine „korrekte“ Bezeichnung gegeben haben? Der Volksgerichtshof vielleicht? Sie haben die Debatte allerdings falsch verstanden, denn sie war auf „falsches“ Verstehen angelegt, was schlicht und einfch daran liegt, daß kein einziger der Beteiligten die offizielle Lesart der BRD-Ideologie bezweifelte. Die Akteure wußten sehr genau, worum es ging, um Flügelkämpfe innerhalb des BRD-Propagandasystems nämlich. Namentlich Nolte war und ist kein Revisionist, man hat ihm das lediglich in Rufmordabsicht angehängt, mehrere Mordanschläöge von Typen wie Ihnen waren die Folge. Nolte ist ein eher linker Geschichtstheoretiker, kein Geschichtskenner, der die gängige Faschismustheorie formuliert hat, die leider einen Mangel hat: Sie ist falsch. Genau DAS hat ihm damls komischerweise niemand vorgeworfen …
Da Sie sowieso von nichts eine Ahnung haben, wars das für heute, machen Sie ruhig weiter mit Lügen, Hetzen, Heucheln, Sie sind hier in guter Gesellschaft …
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#120   Artois †   17:45:31 | Donnerstag, 15. Juni 2006
@MK28
ZU 1. WAs Sie sagen, stimmt nicht. Es war auch „amtlich“ oft von über 20 Mio. die Rede. Die Zahlen changierten ständig und wurden niemals begründet.
2. Was realistisch ist können Sie gar nicht wissen. Auch Hilberg hat nichts „ermittelt“, er verfügte auch niemals über Mittel dazu.
3. Die Haupotopfer waren Deutsche, Polen, Russen und Ukrainer. Sowohl absolut als auch relativ.
5. Der Historikerstreit hatte mit dem „Judenmord“ gar nichts zu tun. Haben Sie 1987 überhaupt schon gelebt?
Redaktion benachrichtigen Eine merkwürdige Verteidigung des Papstes
#11   Artois †   17:27:59 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Tagespost
Ich habe die DT bereits zum 2. mal abbestellt, da sie unerträglich ist in Tendenz und Niveau. Übel ist der theologische Flachsinn, dem sie verpflichtet ist, noch übler die bedingungslose CDU/ÖVP-Gefolgschaftstreue, der für die DT HOCH über der kirchlichen Lehre steht. Die Auflage soll gegen 10.000 tendieren.
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#59   Artois †   17:22:51 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Bruckner
Das „locus iste“. ist ja wohl für als Graduale bestimmt. Das Deutsche Requiem ist schwerlich als liturgische Musik zu bezeichnen, im Gegenteil, da es ja stark vom Geist des Kulturprotestantismus und einer Umdeutung des Katholischen ins Sentimentale geprägt ist, kann es nicht als Kirchenmuisk gelten. Die Matthäuspassionist zwar uneingeschränkt kirchlich, sprengt aber letztlich die liturgischen Fesseln (wenn sie auch liturgisch verwendet werden kann und von Bach wurde.
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#57   Artois †   16:56:03 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@Bruckners Messen
Bei aller Liebe zu Bruckners Messen, die ich alle schon mitgesungen habe, (teils in der LIturgei), ich glaube nicht, daß es sich dabei wirklich um liturgische Musik handelt, vielleicht sind sie sogar ungeeignet.
Redaktion benachrichtigen Neues Ökumene-Handbuch + …
#15   Artois †   16:39:14 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@Sixtus
Da die polnische Mannschaft mir katholischer erscheint, halte ich mich neutral und bete für die Bekehrung aller Fußballer.
Redaktion benachrichtigen Eine merkwürdige Verteidigung des Papstes
#1   Artois †   16:33:21 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Hl. Vater Beneikt XVI.
Tut mir leid, das so deutlich sagen zu müssen, doch das Pontifikat Benedikts führt die Kirche weiter und tiefer in die Katastrophe hinein, als man das noch vor einem Jahr für möglich gehalten hat. Zu irgend einer Form von Optimismus besteht kein Anlaß, – im Gegenteil, derzeit sieht es so aus, als ob schaurigste Ereignisse vor der Tür stehen …
Redaktion benachrichtigen Rom wünscht eine Abmahnung
#33   Artois †   16:26:57 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@ekstase
Es ist seit langem nachgewiesen, daß die Demokratie nicht etwa minderheitenfreundlich, sondern das minderheitenfeindlichste System ist, das man sich überhaupt vorstellen kann. Dies ist nicht nur philosophische Erkenntnis, dies híst geschichtlich bewiesen und dargestellt. Am besten mal wieder von den Tschechen, die bei der Gründung ihres Staates nicht nur alle RChte, sondern sogar den Status als Bürger entzogen, einfach so, per definitionem, daß sie eben nicht der demos seinen. Ähnliches egschah allüberall, wo Demokratie eingeführt wurde. Also bleiben Sie mal auf dem Teppich mit ihrer Demo-Lyrik
Redaktion benachrichtigen Rom wünscht eine Abmahnung
#30   Artois †   16:10:05 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@ekstase
Einen größeren Schwachsinn hat wohl kaum ein Mensch je formuliert.
Redaktion benachrichtigen Beim Geld wird es ernst
#7   Artois †   16:00:06 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@Benedikt
eine Willenserklärung, mit welcher der Betreffende erklärt, nicht mehr zur Kirche gehören zu wollen. Sich bloß von irgendeiner Amtskirche zu verabschieden, im „Rest“ aber verbleiben zu wollen geht nicht und entspricht nicht der vor dem Standesamt abgegebenen Erklärung…
DAs ist leider ein Irrtum und zwar ein böswilliger. Wer vor dem Standesbeamten seinen steuerrechtlichen Status ändert [r-k] tritt nur dann aus der Kirche aus, wenn dies tatsächlich das Ziel seiner Handlung war. Andernfalls bleibt er selbstverständlich Mitglied der r-k Kirche und zwar mit allen Konsequenzen. Seinen Willen zum solidarischen Tragen der pekuniären Lasten kann er auf geeignete Weise verdeutlichen, sei es durch Finanzierung seriner Pfarrgemeinde, seines Bistums o.ä. Jede Errklärung der Exkommunikation ist jedenfalls widerrechtlich.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Milingo plant seinen nächsten Auftritt
#8   Artois †   15:48:15 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Maier.x.x.
Wieso ist denn der MAier verhinderter „laienkardinal“? Hat er sisch selbst ins Gespräch gebracht oder jemand anderes, oder wie war das?
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#49   Artois †   15:43:53 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@Stimme aus wien
Warum solte ich mich melden, darüber gibts eine tausendfältige seriöse Literatur. Eine Verschwörung war es allerdings tatsächlich, allerdings eine Verschwörung gegen Deutschland, Österreich und gegen alle deustchen und österreischischen Juden, die mit dem Zionismus nichts am Hut hatten.
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#21   Artois †   17:54:11 | Dienstag, 13. Juni 2006
Zionismus
Antizionismus ist durchaus angebracht, denn auch das weiland 3. Reich war ein zionistisches Projekt, un dzwar ein höchst erfolgreiches im Sinne des Zionismus.
Redaktion benachrichtigen Innenpolitisches Interesse + …
#18   Artois †   17:35:07 | Dienstag, 13. Juni 2006
Hodopöpel
Glaube IST Heilsgewißheit. Im Übrigen ist mir das Bürgerrecht in der Taufe verliehen worden, das hat zunächst mit „Heilsgewißheit“ gar nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Innenpolitisches Interesse + …
#16   Artois †   18:28:22 | Montag, 12. Juni 2006
@Hodopöpel
gehört die Stattsbürgerschaft entzogen. Geh in die USA, dort gehörst du hin.
Ich lege keinerlei Wert auf die BRD-Staatsbürgerschaft, die mir aufgezwungen wurde. Mein Bürgerrecht ist im Himmel, alles andere ist mir schnuppe und piep-egal. In den USA weilte ich öfters und behalte mir ausdrücklich vor, mich auch wiederum dorthin zu wenden, vor allem auch wegen des erheblich bessern Rechtsschutzes dort im Verhältnis zur BRD, wo es überhaupt kein Recht mehr gibt.
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#34   Artois †   18:18:55 | Montag, 12. Juni 2006
@Ralf B.
Kulturfaschismus, den der Barock … ausübte ist mit Abstand die originellste Formulierung, die je auf kreuz.net gepostet wurde.
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#105   Artois †   18:11:34 | Montag, 12. Juni 2006
Ehesakrament
Da dürfte Camposanto wohl recht haben.
Redaktion benachrichtigen Bush – der nächste Hitler
#30   Artois †   18:09:00 | Montag, 12. Juni 2006
@Hödenpupel
„extra ecclesiam nulla salus“ ist de fide, wer das verwirft, bricht den Taufbund und schließt sich aus der Kirche aus.
Redaktion benachrichtigen Das Flugzeug hat nie abgehoben
#90   Artois †   18:03:27 | Montag, 12. Juni 2006
@stat crux
das Konzil die Krise abgekürzt hat, nicht verursacht.
Falls Sie mit dem Konzil das „2. Vat.“ meinen, liegen Sie so falsch nicht. Es ist klar, daß diese Versammlung einen bereits seit langem massiv pathologischen Prozeß offenbart und beschleunigt hat. Sonst hätte das Ganze ja wohl überhaupt keinen Sinn.
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#56   Artois †   21:02:33 | Sonntag, 11. Juni 2006
@Parzifal
Wieso leidet Detlef an „Realitätsverweigerung“? Er hat doch völlig recht!!
Redaktion benachrichtigen Das Flugzeug hat nie abgehoben
#88   Artois †   20:56:16 | Sonntag, 11. Juni 2006
Kein Problem
Da die Kirchenleitung insgesamt vom Glauben abgefallen ist, sollten die christgläubigen Katholiken vor allem ihr Gebetsleben prüfen und intensivieren!
Redaktion benachrichtigen Bush – der nächste Hitler
#7   Artois †   20:35:41 | Sonntag, 11. Juni 2006
Bush und Hitler
verbindet mehr, als man denkt. Zum einen sind sie beide lupernreine Demokraten, die an die niedrigsten Instinkte des Pöbels und der Weiblichkeit appellieren. Beide simulieren Gläubigkeit, obwohl sie in der Hölle gezeugt wurden. >:)
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#99   Artois †   20:26:07 | Sonntag, 11. Juni 2006
Sakrament der Ehe
Wie alle Sakramente, wird auch das Sakrament der Ehe von Christus und seiner hl. Kirche gespendet …
Redaktion benachrichtigen Innenpolitisches Interesse + …
#12   Artois †   18:16:49 | Freitag, 9. Juni 2006
Todesstrafe
Die Abschaffung der Todesstrafe gleicht einer Einladung zu Mod und Vergewaltigung und führte noch stets zu einer irreparablen Beschädigung des gesamten Strafrechts.
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#4   Artois †   18:03:36 | Freitag, 9. Juni 2006
Freiheit der Entscheidung
Mein lieber DDL, gern erteile ich Ihnen diese Lektion. Der menschliche Wille ist nur dort frei, wo er sich vollständig in den göttlichen Willen einordnet. „Islam“ nennnen die Muselmanen diese Tatsache. Die menschliche Entscheidung führt also in vollkommener Freiheit zum hl. Altar, wo der Priester die von Gott vorgesehene vollkommene Einheit der Eheleute sakramental stiftet. Dieser göttlichen Stiftung hat Gott seinen Beistand zugesagt, z.B. ggf. auch durch Steuererleichterungen. Doch auch dort, wo ein gottwidriger Staat der hl. Ehe (z.B. durch Förderung der Schwuchtelei) Steine in den Weg legt, kann er den Segen Gottes weder hindern noch mindern. Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#131   Artois †   17:52:21 | Freitag, 9. Juni 2006
hl. Augustinus
Da hat der hl. Augustinus, der allerdings alles andere als ein Neurotiker war, völlig recht.
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#121   Artois †   18:15:04 | Donnerstag, 8. Juni 2006
@D-D-L
Ich habe ganz klar gesagt, daß ich die Sendung nicht gesehen habe, daß ich sie mir auch nicht ansehen würde. Ich würde mich mit diesem Dreck auch nie beschäftigen und habe den Bischof nur kritisiert, weil er überhaupt dorthin gegangen ist und so die hl. Kirche dem Gespött ausgeliefert hat. Ob die „Dame“ „Maischberger“ oder „Safthügel“ oder sonstwie heißt ist mir ebenfalls schh…egal. Wohl dem, der nicht wandelt den Weg der Gottlosen, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz Gottes und sinnt darüber nach (meditiert, wenn Sie wollen) Tag und Nacht! MAcht euch nicht gemein mit dem Dreck dieser Welt, – das sind nicht meine Worte, sondern Worte der hl. Schrift.
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#95   Artois †   17:52:04 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Pünktchen
Falls Sie die Ansicht vertreten, unser oberster Lehrer hätte mit den „Zöllnern und Sündern“ einen demokratischen Diskurs geführt, dann irren Sie sich gewaltig. Er hat die Sünder, wie Sie richtig sagen „gerufen“, – zu sich nämlich und zwar mit Autorität, und ihnen nicht in modernistischer Manier überlassen, zu glauben und zu denken, was sie für richtig halten.
Wenn er die Sünder gerufen hat, dann hat er sie zur UMKEHR gerufen und nicht dazu, im Geplappere der Heiden und in der Heuchelei der Pharisäer zu verbleiben. Ich habe die Sendung leider nicht gesehen und kann das Verhalten von Laun nicht weiter analysieren, scheußlich genug ist es auf jeden Fall, daß ein Bischof sich überhaupt in eine derartige Situation und in eine derartig lügnerisch-perverse Sendung wie „Maisberger“ begibt. Von einem klugen Verhalten, wie es der Heiland angeraten hat, ist Laun jedenfalls meilenweit entfernt.
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#22   Artois †   17:27:10 | Dienstag, 6. Juni 2006
Weihbischof Laun
Die hl. Schrift verbietet es ausdrücklich, sich unter das Pack zu mengen. Laun hat gesündigt, als er sich in diese Runde begab, um zu „diskutieren“. Ein typischer Modernist eben. Ein Bischof hat zu lehren und nicht herumzusabbeln.
Redaktion benachrichtigen Was ist eigentlich das spezifisch Katholische?
#8   Artois †   17:17:28 | Dienstag, 6. Juni 2006
Sola Scriptura
Luther ist zweifelsohne nicht mit Calvin zu vergleichen. Das „sola scriptura“ ist zweifeloos Blödsinn, aber tatsächlich nicht von Luther vertreten worden, da er sich in Exegese und Ekklesiologie fest in die Tradition der Kirche stellte.
Ich selbst bin selbstverständlich r-k und lehen alle Verstiegenheiten Luthers und der Reformatoren uneingeschränkt ab.
Redaktion benachrichtigen Was ist eigentlich das spezifisch Katholische?
#6   Artois †   16:29:34 | Sonntag, 4. Juni 2006
Luthers Reformation
Es ist unbestritten, daß Luther sachgerecht, das heißt rechtgläubig und kirchentreu, den Fehlentwicklungen von Humanismus und heidnischer Renaissance in der r-k Kirche entgegentrat. Er wandte sich gegen Pelagianismus und Semi-Pelagianismus mitten in der KIrche und aktualisierte die diesbezügliche Lehre des hl. Augustinus. Eine derartige Entwicklung ist auch heute bitter nötig! Hl. Augustinus, bitte für uns!!
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#60   Artois †   12:15:35 | Freitag, 2. Juni 2006
@Bernado
Was wollen Sie eigentlich? Es ist klar, daß das Verbot des Erzbischofs reine Willkür war und nichts damit zu tun hatte, daß die Potsdamer Gläubigen ja nahe genug an Berlin-Gesundbrunnen wohnen.
Ich bin gern bereit, mit jedem beliebigen User dieses Forums die Strecke Potsdam, sagen wir Bassinplatz, bis Kirch St. Afra in praxi abzufahren, da wird sich ja zeigen, welche Angabe der Realität näher kommt, meine realistische oder ihre „theoretische“.
Es ist völlig richtig, daß im Einzugsbereich von St. Afra 1000e Katholiken wohnen. Das ändert ja nchts an den „Geburtsgebrechen“ des Instituts und den Mißständen in unserer Erzdiözese, die Sie anscheinend nicht kennen oder klein reden wollen.
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#41   Artois †   21:59:44 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Bernardo
Goesche wurde nach Potsdam eingeladen, er wäre gerne gekommen, der EB hat’s verboten. Von Potsdam nach Berlin-Gesundbrunnen oder Berlin-Prenzlauser Berg sind im Übrigen ca. 1,5 h Fahrt. Vielleicht informieren Sie sich erst einmal über die Gegebenheiten. Nach Berlin-Dahlem (FSSPX) auch nicht viel weniger. Doch da trauen sich sehr viele Verängstigte bzw. Anhängige eh nicht hin.
Die Rechenkunststücke der „Stimme“ sind keine Rechenkunststücke sondern eine Schätzung, die der Realität recht nahe kommen dürfte. Fakt ist, daß das IPN auf dem letzten Loch pfeift, total überschuldet ist und nach allen normalen kaufmännischen und wirtschaftlichen Überlegungen an Irrsinn grenzt.
Daß der EB die Tradition haßt, ist in zahllosen Meldungen und Informationen aus den letzten 15 Jahren ausreichend dokumentiert, informieren Sie sich doch einfach mal über die Verhältnisse bei der Indult-Messe und vieles andere.
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#14   Artois †   12:35:37 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Neri-Institut
Die Erzdiözese und namentlich EB Sterzinsky hassen das Institut. Der EB tut alles, um jedes Wirken der Patres außerhalb der Mauern ihrer Gebäude unmöglich zu machen. Er verbietet Meßfeiern, Vorträge etc. etc. Es wäre trotz der finanz. Misere ein Kleines, dem Institut für sein letztlich doch segensreiches Wirken in Berlin unter die Arme zu greifen.
Leider haßt der EB alles vorkonziliare und betrachtet die Tardition als unordentlich und gefährlich. Er fördert jede Art von modernistischer Zersetzung in Berlin und im Erzbistum. Dafür ist reichlich Geld vorhanden
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#25   Artois †   11:20:53 | Dienstag, 30. Mai 2006
@Rexregis
Tut mir leid, Sie wissen wirklich nicht im mindesten, wovon Sie überhaupt reden. Aber das trifft ja wohl auf 90% der hiesigen Inserenten zu. Immerhin ist die Quote immer noch besser als in manch anderem Forum.
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#4   Artois †   16:18:26 | Montag, 29. Mai 2006
@Belisar
Das Tagebuch de Anne Frank ist laut BKA nach dem Kriege geschrieben worden. Es gab in der ganzen Weltgeschichte noch keinen „Rechtsradikalen“, der behauptet hätte, es hätte keine KL gegeben. Die sind ja nicht so blöde wie Sie.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#40   Artois †   17:29:50 | Sonntag, 28. Mai 2006
@franziskus
Weil sie nicht einmal den Weltpriestern erlaubt das Menschenrecht, eine Familie zu gründen, auszuüben?
Sie sind ein lügnerischer Strolch, bitte legen Sie sofort ihren lügenhafter Weise angemaßten Nickname „franziskus“ ab!!!
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#23   Artois †   17:23:27 | Samstag, 27. Mai 2006
Menschenrechte
Das höchste Menschenrecht ist es noch immer, getauft zu werden und Zur Kirche Christi zu gehören.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#2   Artois †   11:09:20 | Samstag, 27. Mai 2006
Menschenrechte
Es GIBT im demokaratischen Staat keine Menschenrechte, es GIBT im demokratischen Staat keine Ehre, es GIBT in diesem Staat deshalb auch keinen Ehrenschutz. Die Dummheit und der Leichsinn, daran zu glauben, ist anzuprangern, nicht eine von Millionen rechtswidriger Entscheidungen angeblicher „Gerichte“:
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#78   Artois †   12:25:20 | Freitag, 26. Mai 2006
Laienbeichte
und -exorzismus kann auch heute noch gültig gespendet werden unter bestimmten Umständen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#18   Artois †   12:18:48 | Freitag, 26. Mai 2006
Graf Gahlen
Ein ehrlicher Mensch geht auch nicht zu „Wahlen“ … A propos ehrlich, Otterbeck, wissen Sie eigentlich, daß Lügen auch „justiziabel“ sein kann, gelegentlich sogar ins Zuchthaus führt?Ach, tschuldigung, Zuchthäuser gibt es ja in unserem tollen „Rechtsstaat“ nicht mehr. Angesichts von Juristen wie Ihnen leuchtet das ein.
Redaktion benachrichtigen Was nützt ein Schuldeingeständnis ohne eindeutige Konsequenzen?
#2   Artois †   17:17:50 | Sonntag, 7. Mai 2006
Algermissen
Dieser Wahnsinn hat doch seit 1965 Methode!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. empfing EU-Chef + …
#8   Artois †   17:08:42 | Sonntag, 7. Mai 2006
@Wolfgang E., Breze
Ich gebe zu, daß es unwahrscheinlich klingt, aber es ist wahr. Ich habe es selbst ziemlich mühselig überprüft, was nicht ganz einfach ist, da man höheren Ortes alles tut, um Spuren zu verwischen und Verwirrung zu stiften.
So hat man alles getan um zu suggerieren, die ja erwiesenermaßen von der Gottesmutter geforderte Weihe Rußlands sei bereits erfolgt. Ich habe noch nie eine offiziöse oder romtreue Publikation gelesen, in der diese Suggestion nicht versucht worden wäre, teils mit raffinierten Formulierungen.
Tatsächlich hat es aber niemals eine Rußlandweihe gegeben, schon gar nicht durch Johannes Paul II., den angeblichen Kommunismusbezwinger. Dies ist im Netz dokumentiert und auch ich kann es anhand der zeitgenössischen Berichte und Publikationen leicht nachweisen. S. Lucia hat übrigens NICHT bestätigt, daß es eine solche Weihe gegeben habe.
Es ist nicht so ungewöhnlich, daß Texte wie das „Dritte Geheimnis“ gefälscht werden. Deshalb sollte man eine derartige These nicht von vornherein als „Blödsinn“ abqualifizieren. Je wichtiger eine Angelegenheit ist, desto mehr neigen mächtige Institutionen zu derartigen Fälschungen, die man ja i.A. schwer oder gar nicht nachweisen kann. Wie gesagt, die Geschichtswissenschaft kennt tausende derartiger Fälle und der hl. Stuhl war stets gern Vorreiter bei der phantasievollen Gestaltung derartiger Fälschungen. Teils konnte diese Fälschungen nur mit philologischen Methoden nachgewiesen werden, wenn überhaupt.
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#148   Artois †   22:11:59 | Sonntag, 22. Januar 2006
Hussiten
Eine Leserzeitung unter dem Titel „Hussitischer Genozid“ wurde soeben veröffentlicht. Sie ist zwar kurz, bietet aber ausreichend Fakten, um sich ein BIld über die Sache zu machen.
Redaktion benachrichtigen Wer nicht mehr anziehend ist, muß sich scheinbar ausziehen
#30   Artois †   12:37:33 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Schamlosigkeit = geistige Zerrüttung
Nein, ganz so war’s nicht gemeint … Aber der Zusammenhang zwischen Schamlosigkeit und völkischer Zerrüttung und Zerstörung ist evident und eindeutig bewiesen.
Daß die sexuelle Lust an sich etwas Gutes wäre hat noch nie ein ernstzunehmender Mensch behauptet. Auch diese Fantasie ist wissenschaftlich widerlegt. In allen geistig und kulturell hochstehenden Kulturen ist Sex sorgfältig eingehegt und limitiert, Zuwiderhandlungen werden drakonisch bestraft. Es ist tatsächlich ohne weiteres zu rechtfertigen, daß Ehebruch, Kuppelei, voreheliche Unzucht mit dem Tode bestraft werden. Dazu braucht man keine Religion, das haben die vorchristlichen Germanen auch so gemacht.
Der Einfluß des Christentums auf das Strafrecht war in allen Kulturen stets mildernd, einerseits weil die Kirche auf rechtliche Standards gedrungen hat und Rechtsfindung durch Gottesurteile, gerichtliche Zweikämpfe etc. verboten hat, andererseits weil das Christentum die Religion der Milde ist und stets und überall den Rechtsbrechern viel Liebe und Gnade gewidmet hat.
Ich plädiere also klar und eindeutig für die Bestrafung von Ehebruch, Verbreitung von Pornographie, Unzucht etc. ggf. mit der Todesstrafe, mögen die Prälaten auch jammern
Redaktion benachrichtigen Wer nicht mehr anziehend ist, muß sich scheinbar ausziehen
#27   Artois †   21:50:40 | Montag, 12. Dezember 2005
@yersinia
Delikt: Todsünde
Strafe: Todesstrafe
Redaktion benachrichtigen Wer nicht mehr anziehend ist, muß sich scheinbar ausziehen
#24   Artois †   21:04:17 | Montag, 12. Dezember 2005
@yersinia
Strafbar sind definitiv deine postings. Und wie du weißt, gibt es nur ein Strafmaß …
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#26   Artois †   14:12:56 | Montag, 12. Dezember 2005
CDU = Reich der Lüge
Teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben. Das geht über die Demütigung der geistigen Abtrennung noch hinaus, dann wird das Reich der verkehrten Welt aufgerichtet, und der Antichrist trägt die Maske des Erlösers, wie auf Signorellis Fresco in Orvieto. Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten. (Gehlen)
Redaktion benachrichtigen Die Abschaffung des Latein als Beispiel der Reform
#20   Artois †   15:31:30 | Samstag, 10. Dezember 2005
Huber & Luther II
Hier wurde ein neuer, nicht dem Zölibat unterliegender protestantischer Stand von Geistlichen geschaffen, und wenn Luther sich als römisch-katholischer Priester in diesen Stand eingliederte, dann hatte das eine bestimmte Qualität, der man mit der Parole „Bruch des Zölibats“ sicherlich nicht gerecht wird.
Es ist sicherlich zu bedauern, daß der lutherische Klerus bestimmte gesetzliche Regelungen nicht beibehielt. Doch ging das aus einer bestimmten theologischen Vertiefung hervor, in der formale Bestimmungen wie der Zölibat oder die Klostergelübde keine Rolle mehr spielten. Ich bedaure das, bedauerlich war aber auch die kirchliche Zerrüttung dieser Zeit, das unglaubliche, völlig unkirchliche Verhalten großer Teile des Klerus und des Episkopats, den Tiefstand des Papsttums und vieles mehr.
Hier im Nachhinein vorzugsweise auf Luthern herumzuhocken, ist sinnlos und überflüssig. Über Giovanni de Medici, der ihn zwischen Jagdausflug und Bordellbesuch exkommunizierte, lautet das Urteil der Kirchengeschichte: „Wie ein Fuchs hat er sich eingeschlichen, wie ein Löwe regiert, wie ein Hund ist er gestorben.“ Sein Tod erfolgte bekanntlich so plötzlich, daß er keine letzte Ölung mehr bekommen konnte.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 43 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«      1   2   3   4   ›   »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net