Sonntag, 11. Dezember 2005 10:40
Lesername: Pater Lingen
Beiträge: 750
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Pater Lingen: Brief an Heinz-Lothar Barth, 19.12.1996, unbeantwortet
Wie mir vom St. Pius V.-Konvent / Bonn mitgeteilt wurde, sind Sie Parteigänger der Lefebvre-Sekte und
gehen z.Zt. mit dem Gerücht hausieren, Bischof Georg Schmitz / Schwenningen (mein Weihevater) sei von
einem Protestanten geweiht worden.
Ein Auftreten wie das Ihrige legt wieder einmal die Vermutung nahe, daß man wohl nur dann mit den Ecônisten halten kann, wenn man gehörige Portionen sowohl von Dummheit als auch von Bosheit mitbringt: Zum einen wissen Sie offensichtlich nichts über die Weihelinie von Bischof Schmitz, zum anderen begehen Sie dann mit der größten Selbstverständlichkeit Rufmord an einem röm.-kath. Bischof. Ihr Pentagramm-Verein (s. die Wappen von Lefebvre und Fellay!) hat sich ja auch den Leitspruch „Non serviam“ („Ich will nicht dienen“) gewählt: einerseits machen Sie den Leuten weis, die Irreführer ab Roncalli aufwärts seien Päpste, andererseits praktizieren Sie einen Ungehorsam Ihren Päpsten gegenüber, der mit seiner fadenscheinigen Begründung („wir gehorchen nur da nicht, wo sich die Päpste vom Lehramt entfernen“) an Lächerlichkeit seinesgleichen sucht. Warum fangen Sie nicht mit dem Ungehorsam schon bei Linus, Anaklet, Klemens etc. an? Welche Päpste haben das Lehramt inne, welche nicht? Welche Päpste haben zu wieviel Prozent das Lehramt inne? Wie hoch liegt der durchschnittliche Prozentsatz, mit der ein Papst jeweils das Lehramt innehat? […]
HP P. Trytek: http://www.sedevacante.pl/ [mehr…]
Ein Auftreten wie das Ihrige legt wieder einmal die Vermutung nahe, daß man wohl nur dann mit den Ecônisten halten kann, wenn man gehörige Portionen sowohl von Dummheit als auch von Bosheit mitbringt: Zum einen wissen Sie offensichtlich nichts über die Weihelinie von Bischof Schmitz, zum anderen begehen Sie dann mit der größten Selbstverständlichkeit Rufmord an einem röm.-kath. Bischof. Ihr Pentagramm-Verein (s. die Wappen von Lefebvre und Fellay!) hat sich ja auch den Leitspruch „Non serviam“ („Ich will nicht dienen“) gewählt: einerseits machen Sie den Leuten weis, die Irreführer ab Roncalli aufwärts seien Päpste, andererseits praktizieren Sie einen Ungehorsam Ihren Päpsten gegenüber, der mit seiner fadenscheinigen Begründung („wir gehorchen nur da nicht, wo sich die Päpste vom Lehramt entfernen“) an Lächerlichkeit seinesgleichen sucht. Warum fangen Sie nicht mit dem Ungehorsam schon bei Linus, Anaklet, Klemens etc. an? Welche Päpste haben das Lehramt inne, welche nicht? Welche Päpste haben zu wieviel Prozent das Lehramt inne? Wie hoch liegt der durchschnittliche Prozentsatz, mit der ein Papst jeweils das Lehramt innehat? […]
HP P. Trytek: http://www.sedevacante.pl/ [mehr…]
Freitag, 3. März 2006 20:38
Pater Lingen: Diese Phase hatte ich auch mal,
dass ich aus Rom Hilfe erwartete. Meine damaligen Briefe an Ratzinger mitsamt seiner Antwort habe ich
auch veröffentlicht:
„Ihr sehr ergebener … – Briefe an Klaus Hemmerle, Joseph Ratzinger und Georg May“
http://www.kirchenlehre.com/hemmratz.htm
Es ist nicht so, wie es bisweilen auch hier geträumt wird, dass mich der Ekel über liturgische Sperenzchen in den „Pfarreien“, „Priesterseminaren“ etc. übermannt und ins „Schisma“ getrieben hätte. „Ausgehalten“ habe ich es dort doch viel zu lange, um von einer Art Kurzschlussreaktion zu schwärmen – die sich obendrein ja wohl auch schon ziemlich lange hält. Es ist tatsächlich so, wie ich das immer wieder schreibe, dass ich nämlich von den Kennzeichen der Kirche (una, sancta, catholica et apostolica) ausgehe. Für die Sichtbarkeit der Kirche genügt es nicht, dass sie ein öffentlicher Verein ist (auch der Aachener Karnevalsverein ist öffentlich, aber doch nicht die Kirche, trotz „Ritter Karl Lehmann“).
Dieser sichtbaren Gemeinschaft gehören Hans Küng, Gotthold Hasenhüttl, Roland Breitenbach etc. an.
Die Kirche hingegen ist die „sichtbare Gemeinschaft aller Rechtgläubigen“. Wenn die Kirchenglieder ihren Kult heimlich in Katakomben feiern oder es gerade keinen Papst gibt, hört die Kirche nicht auf, Kirche zu sein.
Bleibt zu hoffen, dass diejenigen, die jetzt ihren Hilferuf losschicken wie ich im Jahre 1992, irgendwann auch den Weg zur wahren Kirche finden. [mehr…]
„Ihr sehr ergebener … – Briefe an Klaus Hemmerle, Joseph Ratzinger und Georg May“
http://www.kirchenlehre.com/hemmratz.htm
Es ist nicht so, wie es bisweilen auch hier geträumt wird, dass mich der Ekel über liturgische Sperenzchen in den „Pfarreien“, „Priesterseminaren“ etc. übermannt und ins „Schisma“ getrieben hätte. „Ausgehalten“ habe ich es dort doch viel zu lange, um von einer Art Kurzschlussreaktion zu schwärmen – die sich obendrein ja wohl auch schon ziemlich lange hält. Es ist tatsächlich so, wie ich das immer wieder schreibe, dass ich nämlich von den Kennzeichen der Kirche (una, sancta, catholica et apostolica) ausgehe. Für die Sichtbarkeit der Kirche genügt es nicht, dass sie ein öffentlicher Verein ist (auch der Aachener Karnevalsverein ist öffentlich, aber doch nicht die Kirche, trotz „Ritter Karl Lehmann“).
Dieser sichtbaren Gemeinschaft gehören Hans Küng, Gotthold Hasenhüttl, Roland Breitenbach etc. an.
Die Kirche hingegen ist die „sichtbare Gemeinschaft aller Rechtgläubigen“. Wenn die Kirchenglieder ihren Kult heimlich in Katakomben feiern oder es gerade keinen Papst gibt, hört die Kirche nicht auf, Kirche zu sein.
Bleibt zu hoffen, dass diejenigen, die jetzt ihren Hilferuf losschicken wie ich im Jahre 1992, irgendwann auch den Weg zur wahren Kirche finden. [mehr…]
Mittwoch, 1. März 2006 21:52
Pater Lingen: Eine gute Idee…
… den eigenen Tippfehlern auch mal einen eigenen Text zu widmen. Nobody ist perfekt. [mehr…]
Donnerstag, 23. Februar 2006 19:32
Pater Lingen: Die Intelligenz war nur gespielt.
Wie mendax helveticus behauptet, haben bestenfalls junge Studenten geringer Intelligenz zu einem älteren
Studenten aufgeschaut, der durchaus nicht intelligent war. Nun, da bin ich wohl ertappt. Meine Bestnoten,
die ich in Schule und Studium eingeheimst habe, basierten alle darauf, dass ich nur so getan habe, als
sei ich intelligent. Der „Regens“ Peter Rutz, der mich „den intelligentesten Studenten von Chur“ nannte
und mich – vor anderen! – mit Reto Nay verglich, war meinem Schwindel zum Opfer gefallen.
Ja, als ich noch jung und unkatholisch war, da war ich so ehrlich, meine Dummheit offen zu bekennen.
http://www.kirchenlehre.com/edit0011.htm
Aber immerhin wird man mir doch zugute halten, dass ich selbst den Vergleich mit Reto Nay zurückgewiesen habe.
http://www.kirchenlehre.com/priest06.htm
Dass mich die Super-Häretiker mit ihrem Querulanten-Wahn verleumdeten, kam m.W. selten vor, aber es stimmt: Es kam vor. Wen wundert’s?! Hier bei kreuz.net schnappt man ja auch immer wieder verzweifelt nach immer denselben absurden imaginären Strohhalmen, um mich zu verleumden. Der Blondel-Fanatiker Henrici beschwerte sich wegen meiner Blondel-Kritik bei Haas, dass Haas mich rauswerfen sollte. Das wollte Haas aber nicht.
http://www.kirchenlehre.com/edit0014.htm [mehr…]
Ja, als ich noch jung und unkatholisch war, da war ich so ehrlich, meine Dummheit offen zu bekennen.
http://www.kirchenlehre.com/edit0011.htm
Aber immerhin wird man mir doch zugute halten, dass ich selbst den Vergleich mit Reto Nay zurückgewiesen habe.
http://www.kirchenlehre.com/priest06.htm
Dass mich die Super-Häretiker mit ihrem Querulanten-Wahn verleumdeten, kam m.W. selten vor, aber es stimmt: Es kam vor. Wen wundert’s?! Hier bei kreuz.net schnappt man ja auch immer wieder verzweifelt nach immer denselben absurden imaginären Strohhalmen, um mich zu verleumden. Der Blondel-Fanatiker Henrici beschwerte sich wegen meiner Blondel-Kritik bei Haas, dass Haas mich rauswerfen sollte. Das wollte Haas aber nicht.
http://www.kirchenlehre.com/edit0014.htm [mehr…]
Donnerstag, 23. Februar 2006 19:07
Pater Lingen: @mendax helveticus
Wenn die V2-Sekte einen katholischen Priester zerstört, hilft kein Weihetitel mehr etwas. Mein Vermögen
ist von der V2-Sekte komplett beschlagnahmt, und sie drängt(e) obendrein unbarmherzig auf meine Zwangspsychiatrisierung
und Einkerkerung. Deshalb nehme ich noch nicht einmal mehr Messstipendien an, weil ja auch die sofort
ins Fass ohne Boden V2-Sekte fallen würden. Die V2-Sekte hat einen Magen, der sich noch nie überfressen
hat.
Wer sich über den Weihetitel informieren will:
http://www.kirchenlehre.com/spenden.htm
Ja, ich wäre sehr für einen guten Beichtvater. Natürlich müsste er insbesondere eine gültige Weihe haben und das V2-Credo als häretisch zurückweisen.
http://www.kirchenlehre.com/redek005.htm
Wer behauptet, V2 sei katholische Lehre, ist ein Häretiker, q.e.d. [mehr…]
Wer sich über den Weihetitel informieren will:
http://www.kirchenlehre.com/spenden.htm
Ja, ich wäre sehr für einen guten Beichtvater. Natürlich müsste er insbesondere eine gültige Weihe haben und das V2-Credo als häretisch zurückweisen.
http://www.kirchenlehre.com/redek005.htm
Wer behauptet, V2 sei katholische Lehre, ist ein Häretiker, q.e.d. [mehr…]
Donnerstag, 23. Februar 2006 18:27
Pater Lingen: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 23. Februar 2006 17:59
Pater Lingen: [v.d.Red.zens.]
Dass der Tradiländler sofort zu so massiven verbalen Grobianismen gegen mich greift, muss nachdenklich
stimmen. Es empfiehlt sich wirklich, zunächst einmal zu lesen, was ich geschrieben habe [v.d.Red.zens.]
Also: Die Bischofsweihe setzt die Priesterweihe voraus. Zum Priester kann man „per saltum“ geweiht werden, also ohne eine frühere Weihe z.B. zum Diakon. Bischofsweihen können nach allgemeiner Lehre nicht per saltum gespendet werden, erst muss die Priesterweihe erfolgen. Die Lefebvre-„Bischöfe“ hatten aber nur eine Lefebvre-„Priesterweihe“, d.h. eine etwaiger Mangel wurde nie behoben. Was nun das „sub conditione“ betrifft, so könnte Oravec das zwar so vollzogen haben (was ich nicht weiß). Aber meine Stellungnahme ist ausdrücklich als eine solche gekennzeichnet; Thuc himself erklärte die Lefebvre-Weihen für eindeutig ungültig. Erst sein Nachwuchs, namentlich Carmona und Zamorra, plädierten für „sub conditione“.
[v.d.Red.zens.] [mehr…]
Also: Die Bischofsweihe setzt die Priesterweihe voraus. Zum Priester kann man „per saltum“ geweiht werden, also ohne eine frühere Weihe z.B. zum Diakon. Bischofsweihen können nach allgemeiner Lehre nicht per saltum gespendet werden, erst muss die Priesterweihe erfolgen. Die Lefebvre-„Bischöfe“ hatten aber nur eine Lefebvre-„Priesterweihe“, d.h. eine etwaiger Mangel wurde nie behoben. Was nun das „sub conditione“ betrifft, so könnte Oravec das zwar so vollzogen haben (was ich nicht weiß). Aber meine Stellungnahme ist ausdrücklich als eine solche gekennzeichnet; Thuc himself erklärte die Lefebvre-Weihen für eindeutig ungültig. Erst sein Nachwuchs, namentlich Carmona und Zamorra, plädierten für „sub conditione“.
[v.d.Red.zens.] [mehr…]
Donnerstag, 23. Februar 2006 17:42
Pater Lingen: Schnöder Mammon?
Nicht erstaunlich, dass „Benedikt“ die Lüge verbreitet, ich würde den Weg des geringsten Widerstandes
„am schnöden Mammon festmachen.“ An irgendwas müssen sich V2-Anhänger ja festhalten, mag der Strohhalm
auch noch so absurd und imaginär sein.
Nach katholischer Lehre hat man sogar als Priester ein Anrecht auf Lebensunterhalt, der sogar „standesgemäß“ sein soll, also mehr sein soll als zum bloßen Vegetieren. Wegen meiner Glaubenstreue bin ich aber nun überschuldet, und die Psycho-Attacken, Kerkeraufenthalte, Verleumdungen etc. pp. verlassen restlos den Bereich des „schnöden Mammon“.
Nur der „Sedisvakantismus“ bewahrt vollumfänglich die katholische Lehre, nur er berücksichtigt die Unfehlbarkeit der katholischen Kirche.
Dass die V2-Sekte immer wieder zu absurden Lügen greifen muss, um ihre Position zu „rechtfertigen“, muss jeden Menschen nachdenklich stimmen. Ich freue mich für Pater Trytek und hoffe, dass er den Angriffen seitens der V2-Sekte standhalten wird. Ich habe schon viele unter dieser Last kapitulieren sehen, darunter die Bischöfe Schneider, Schmitz und Kawakatsu, die ich alle drei gut kannte.
Man könnte jetzt auch – mutatis mutandis – an das neue Bekenntnis von David Irving denken. Man denke dabei an die Unterstützung der V2-Sekte für den Zionismus. [mehr…]
Nach katholischer Lehre hat man sogar als Priester ein Anrecht auf Lebensunterhalt, der sogar „standesgemäß“ sein soll, also mehr sein soll als zum bloßen Vegetieren. Wegen meiner Glaubenstreue bin ich aber nun überschuldet, und die Psycho-Attacken, Kerkeraufenthalte, Verleumdungen etc. pp. verlassen restlos den Bereich des „schnöden Mammon“.
Nur der „Sedisvakantismus“ bewahrt vollumfänglich die katholische Lehre, nur er berücksichtigt die Unfehlbarkeit der katholischen Kirche.
Dass die V2-Sekte immer wieder zu absurden Lügen greifen muss, um ihre Position zu „rechtfertigen“, muss jeden Menschen nachdenklich stimmen. Ich freue mich für Pater Trytek und hoffe, dass er den Angriffen seitens der V2-Sekte standhalten wird. Ich habe schon viele unter dieser Last kapitulieren sehen, darunter die Bischöfe Schneider, Schmitz und Kawakatsu, die ich alle drei gut kannte.
Man könnte jetzt auch – mutatis mutandis – an das neue Bekenntnis von David Irving denken. Man denke dabei an die Unterstützung der V2-Sekte für den Zionismus. [mehr…]
Donnerstag, 23. Februar 2006 16:56
Pater Lingen: Weihe von Pater Trytek – @Tradiländler
Der Editor von www.sedisvakantismus.org hatte mir mitgeteilt, dass Pater Trytek nach Verlassen der Pius-Mannschaft
eine Priesterweihe erhalten hat, u.z. von Bischof Oravec. Warum unterstellt man mir frech „Widersprüche“,
statt sich wenigstens über die Sachlage kundig zu machen?!
Zur Fragwürdigkeit der Lefebvre-Weihe s. weiterhin die Unterscheidung von Intention und Rechtgläubigkeit, wovon nur erstere für die Gültigkeit notwendig ist:
http://www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm
Dass Pater Trytek den Weg des geringsten Widerstandes gewählt hat, kann ich nicht bestätigen. Mir hat man in Chur schon die Promotion in Rom in Aussicht gestellt, viele (explizit unter den Studenten) gingen wie selbstverständlich davon aus, dass ich später Dogmatiker würde etc. Statt dessen überziehen mich nun Staat und V2-Sekte mit endlosen absurden Prozessen, wollten mich zwangspsychiatrisieren (was allerdings vorerst nicht geklappt hat), haben mich finanziell zerstört (bin rettungslos überschuldet), und es reihen sich endlose Kerkerverurteilungen z.B. wegen Abtreibungskritik aneinander.
Jetzt auch noch nach Art des Tradiländlers Zynismus über die „Sedisvakantisten“ auszugießen, bestätigt meine Bedenken hinsichtlich der „Christlichkeit“ von Nicht-„Sedisvakantisten“. [mehr…]
Zur Fragwürdigkeit der Lefebvre-Weihe s. weiterhin die Unterscheidung von Intention und Rechtgläubigkeit, wovon nur erstere für die Gültigkeit notwendig ist:
http://www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm
Dass Pater Trytek den Weg des geringsten Widerstandes gewählt hat, kann ich nicht bestätigen. Mir hat man in Chur schon die Promotion in Rom in Aussicht gestellt, viele (explizit unter den Studenten) gingen wie selbstverständlich davon aus, dass ich später Dogmatiker würde etc. Statt dessen überziehen mich nun Staat und V2-Sekte mit endlosen absurden Prozessen, wollten mich zwangspsychiatrisieren (was allerdings vorerst nicht geklappt hat), haben mich finanziell zerstört (bin rettungslos überschuldet), und es reihen sich endlose Kerkerverurteilungen z.B. wegen Abtreibungskritik aneinander.
Jetzt auch noch nach Art des Tradiländlers Zynismus über die „Sedisvakantisten“ auszugießen, bestätigt meine Bedenken hinsichtlich der „Christlichkeit“ von Nicht-„Sedisvakantisten“. [mehr…]
Donnerstag, 23. Februar 2006 14:21
Pater Lingen: Die bösen, bösen „Sedisvakantisten“
„Abschied im Zorn“ – was für eine marktschreierische Schlagzeile! Ja, die „Sedisvakantisten“ handeln
nur aus niederen, unchristlichen Trieben, gell.
Dabei sind die Äußerungen von Pater Trytek doch sehr sachlich – ganz im Gegensatz zu denen der durch und durch häretisch-schismatischen Pius-Mannschaft, die dem Papsttum ausdrücklich die Unfehlbarkeit abspricht: „Now ‘infallible’ means immutable and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes, like the Modernists, is a spirit of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define or absolutely to impose? They do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Archbishop Lefebvre, Econe, June 12, 1984.)
„Sedisvakantisten“, so trompeten die Modernisten, sind „zornig“, „grob“ etc. Glücklicherweise gibt es aber auch vernünftige Menschen, die sich von der Marktschreierei des Modernismus nicht verführen lassen, sondern an der Freude teilhaben, der römisch-katholischen Kirche anzugehören.
http://www.kirchenlehre.com/freude.htm [mehr…]
Dabei sind die Äußerungen von Pater Trytek doch sehr sachlich – ganz im Gegensatz zu denen der durch und durch häretisch-schismatischen Pius-Mannschaft, die dem Papsttum ausdrücklich die Unfehlbarkeit abspricht: „Now ‘infallible’ means immutable and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes, like the Modernists, is a spirit of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define or absolutely to impose? They do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Archbishop Lefebvre, Econe, June 12, 1984.)
„Sedisvakantisten“, so trompeten die Modernisten, sind „zornig“, „grob“ etc. Glücklicherweise gibt es aber auch vernünftige Menschen, die sich von der Marktschreierei des Modernismus nicht verführen lassen, sondern an der Freude teilhaben, der römisch-katholischen Kirche anzugehören.
http://www.kirchenlehre.com/freude.htm [mehr…]
Donnerstag, 16. Februar 2006 20:29
Pater Lingen: Keine illegale Veröffentlichung und kein Freiwild
Wenn irgendwelche „Justiz“-Leute eine Handlung für rechtswidrig erklären, bedeutet das keineswegs notwendig,
dass sie illegal war; es bedeutet nur, dass die „Justiz“ die Handlung nicht gutheißt.
Andernfalls hätten wir keine Kirche der Heiligen, sondern eine Kirche der Illegalen.
Es ist klar, dass sich Küchl nicht auf „Privatsphäre“, „Persönlichkeitsschutz“ etc. berufen kann, damit seine Machenschaften nicht aufgedeckt werden. Ganz im Gegenteil: Es besteht regelrecht die Pflicht, dass die Wahrheit über die V2-„Priesterseminare“ ans Licht kommt.
Wie verlogen die Pro-Küchl-Fraktion ist, zeigt sich nicht zuletzt auch daran, mit welcher Offenheit in den „konservativen“ V2-Kreisen über gewisse Priester radikale Lügen erzählt und gebetsmühlenartig werden. Solange es einen Unschuldigen trifft, ist die Jagdsaison in full swing. [mehr…]
Andernfalls hätten wir keine Kirche der Heiligen, sondern eine Kirche der Illegalen.
Es ist klar, dass sich Küchl nicht auf „Privatsphäre“, „Persönlichkeitsschutz“ etc. berufen kann, damit seine Machenschaften nicht aufgedeckt werden. Ganz im Gegenteil: Es besteht regelrecht die Pflicht, dass die Wahrheit über die V2-„Priesterseminare“ ans Licht kommt.
Wie verlogen die Pro-Küchl-Fraktion ist, zeigt sich nicht zuletzt auch daran, mit welcher Offenheit in den „konservativen“ V2-Kreisen über gewisse Priester radikale Lügen erzählt und gebetsmühlenartig werden. Solange es einen Unschuldigen trifft, ist die Jagdsaison in full swing. [mehr…]
Sonntag, 12. Februar 2006 21:15
Pater Lingen: Den Mutigen gehört der Knast
Die Stärke der Bösen basiert oft genug auf der Schwäche der Guten.
Die BRD terrorisiert massiv und mit besonderem Genuss die Abtreibungsgegner. Johannes Lerle musste monatelang in den Kerker. Günter Annen wurde zu fünfzig Tagen Kerker verurteilt, (die jetzt anscheinend bald vollstreckt werden sollen). Meine Beschwerde über die fünfzig Tage für Annen brachte mir sechzig Tage ein, wobei die BRD alle nur erdenklichen auch ihrer eigenen Gesetze brach, um das „Urteil“ durchzudrücken.
http://www.free-letters.de/…ewsletter_archive.pl?key=17934
Die BRD zelebriert den Totentanz, und wehe, jemand tanzt nicht mit.
Bedauerlicherweise ziehen die Abtreibungsgegner noch nicht genügend am selben Strang. Die Abtreibungslobby macht sich diesen Individualismus zunutze; das sollten wir nicht zulassen. [mehr…]
Die BRD terrorisiert massiv und mit besonderem Genuss die Abtreibungsgegner. Johannes Lerle musste monatelang in den Kerker. Günter Annen wurde zu fünfzig Tagen Kerker verurteilt, (die jetzt anscheinend bald vollstreckt werden sollen). Meine Beschwerde über die fünfzig Tage für Annen brachte mir sechzig Tage ein, wobei die BRD alle nur erdenklichen auch ihrer eigenen Gesetze brach, um das „Urteil“ durchzudrücken.
http://www.free-letters.de/…ewsletter_archive.pl?key=17934
Die BRD zelebriert den Totentanz, und wehe, jemand tanzt nicht mit.
Bedauerlicherweise ziehen die Abtreibungsgegner noch nicht genügend am selben Strang. Die Abtreibungslobby macht sich diesen Individualismus zunutze; das sollten wir nicht zulassen. [mehr…]
Dienstag, 7. Februar 2006 12:32
Pater Lingen: Von der Redaktion entfernt
Montag, 6. Februar 2006 20:13
Pater Lingen: Intra ecclesiam nulla salus?
„Ein normales katholisches Leben ist heute in der Kirche nicht möglich.“
Das ist die restlose Pervertierung des Dogmas „Extra ecclesiam nulla salus“ – außerhalb der Kirche kein Heil. Glaubt man den Pius-Leuten, dann ist innerhalb der Kirche kein Heil.
Es ist überhaupt eine irrsinnige Unlogik: Um katholisch sein zu können, muss man außerhalb der katholischen Kirche stehen.
Zur Ehrenrettung der Pius-Brüder ist zuzugeben, dass schon Lefebvre himself durch und durch von seinem Hang zu Irrationalität und Apostasie zerfressen war. Er hatte z.B. erklärt, dass Päpste nicht unfehlbar sein können:
„Now ‘infallible’ means immutable and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes, like the Modernists, is a spirit of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define or absolutely to impose? They do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Archbishop Lefebvre, Econe, June 12, 1984.)
Das ist die Totalrevolution gegen das Papsttum, gegen den Fels, auf den Christus seine Kirche gebaut hat.
Sicherlich ist das Angebot der Lefebvristen verführerisch, einerseits „una cum Ratzinger“ zu sein, und andererseits sich nicht um das zu scheren, was Ratzinger lehrt und anordnet.
Mit der Vernunft in Einklang zu bringen ist es aber nicht. Und laut Dogma gilt nun einmal: Extra ecclesiam nulla salus. [mehr…]
Das ist die restlose Pervertierung des Dogmas „Extra ecclesiam nulla salus“ – außerhalb der Kirche kein Heil. Glaubt man den Pius-Leuten, dann ist innerhalb der Kirche kein Heil.
Es ist überhaupt eine irrsinnige Unlogik: Um katholisch sein zu können, muss man außerhalb der katholischen Kirche stehen.
Zur Ehrenrettung der Pius-Brüder ist zuzugeben, dass schon Lefebvre himself durch und durch von seinem Hang zu Irrationalität und Apostasie zerfressen war. Er hatte z.B. erklärt, dass Päpste nicht unfehlbar sein können:
„Now ‘infallible’ means immutable and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes, like the Modernists, is a spirit of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define or absolutely to impose? They do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Archbishop Lefebvre, Econe, June 12, 1984.)
Das ist die Totalrevolution gegen das Papsttum, gegen den Fels, auf den Christus seine Kirche gebaut hat.
Sicherlich ist das Angebot der Lefebvristen verführerisch, einerseits „una cum Ratzinger“ zu sein, und andererseits sich nicht um das zu scheren, was Ratzinger lehrt und anordnet.
Mit der Vernunft in Einklang zu bringen ist es aber nicht. Und laut Dogma gilt nun einmal: Extra ecclesiam nulla salus. [mehr…]
Samstag, 4. Februar 2006 18:26
Pater Lingen: Eve aus der Gosse
a****
Bevor Sie versuchen, einem Priester-Denkmal an die Beine zu pinkeln, sollten Sie sich einmal hinter den Ohren waschen – wahrscheinlich finden Sie dort noch den Grind (=Dreck) und die Läuse vom letzten Jahr, welche Ihr Denkvermögen beeinträchtigen.
Von jemandem, der Wolfsmilch gesoffen, kann man wahrscheinlich nichts besseres erwarten.
****e
Das ist durch und durch beleidigend, ignorant, argumentationsfrei und gossenhaft.
Widerlich! Aber eben typisch für die V2-Sekte; mehr darf man aus diesem Lager eben nicht erwarten.
Dass Eve auch noch die Psycho-Keule schwingt („sind Sie auch noch schizophren oder was?“), ist ebenfalls nur symptomatisch.
Und jemand, der noch nicht einmal (sich selbst?) klar macht, ob er Evelin oder der Gatte ist, sollte vorsichtig sein damit, sich über die Nicks von anderen lustig zu machen. Ich würde noch nicht mal jemandem leichtfertig trauen, der nicht klar zu erkennen gibt, ob er Norman oder seine Mutter ist.
Eve müsste schon längst gesperrt worden sein. Wenn er / sie dann keine Zeit mehr damit vernichten kann, hier seinen Unrat abzuladen, hätte er / sie auch mehr Zeit, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, deren Existenz er / sie hartnäckig leugnet. [mehr…]
Bevor Sie versuchen, einem Priester-Denkmal an die Beine zu pinkeln, sollten Sie sich einmal hinter den Ohren waschen – wahrscheinlich finden Sie dort noch den Grind (=Dreck) und die Läuse vom letzten Jahr, welche Ihr Denkvermögen beeinträchtigen.
Von jemandem, der Wolfsmilch gesoffen, kann man wahrscheinlich nichts besseres erwarten.
****e
Das ist durch und durch beleidigend, ignorant, argumentationsfrei und gossenhaft.
Widerlich! Aber eben typisch für die V2-Sekte; mehr darf man aus diesem Lager eben nicht erwarten.
Dass Eve auch noch die Psycho-Keule schwingt („sind Sie auch noch schizophren oder was?“), ist ebenfalls nur symptomatisch.
Und jemand, der noch nicht einmal (sich selbst?) klar macht, ob er Evelin oder der Gatte ist, sollte vorsichtig sein damit, sich über die Nicks von anderen lustig zu machen. Ich würde noch nicht mal jemandem leichtfertig trauen, der nicht klar zu erkennen gibt, ob er Norman oder seine Mutter ist.
Eve müsste schon längst gesperrt worden sein. Wenn er / sie dann keine Zeit mehr damit vernichten kann, hier seinen Unrat abzuladen, hätte er / sie auch mehr Zeit, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, deren Existenz er / sie hartnäckig leugnet. [mehr…]
Samstag, 4. Februar 2006 10:20
Pater Lingen: Evelin oder ihr Gatte (?)
a****
Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
****e
Logik?
Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders.
a****
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
****e
„Nochmals“: Getretener Quark wird breit, nicht stark.
Diese grenzenlosen Grobianismen gegen einen katholischen Priester lassen einen sehr starken satanischen Einfluss bei Eve vermuten. Katholische Christen als „Fanclub“ eines Priesters zu bezeichnen, ist nicht mehr als Bagatelldelikt zu entschuldigen.
Mag sein, dass Eve aufgrund der ignorantia affectata für die Wahrheit gar nicht mehr empfänglich ist. Andere sollten dies als warnendes Beispiel sehen.
Wird der Menschensohn noch Glauben finden?
Zwar geht es natürlich letztlich ausschließlich um die Wahrheit, ich gebe aber zu, dass mich die unbändigen Hasstiraden, die kennzeichnend für die V2-ler sind, auch anwidern. [mehr…]
Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
****e
Logik?
Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders.
a****
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
****e
„Nochmals“: Getretener Quark wird breit, nicht stark.
Diese grenzenlosen Grobianismen gegen einen katholischen Priester lassen einen sehr starken satanischen Einfluss bei Eve vermuten. Katholische Christen als „Fanclub“ eines Priesters zu bezeichnen, ist nicht mehr als Bagatelldelikt zu entschuldigen.
Mag sein, dass Eve aufgrund der ignorantia affectata für die Wahrheit gar nicht mehr empfänglich ist. Andere sollten dies als warnendes Beispiel sehen.
Wird der Menschensohn noch Glauben finden?
Zwar geht es natürlich letztlich ausschließlich um die Wahrheit, ich gebe aber zu, dass mich die unbändigen Hasstiraden, die kennzeichnend für die V2-ler sind, auch anwidern. [mehr…]
Freitag, 3. Februar 2006 21:59
Pater Lingen: @ mendax helveticus
Es stimmt, bei KzM steht, dass ich „(nach eigener Schilderung) schon im Priesterseminar negativ aufgefallen
war und kurz vor Beendigung des Studiums des Hauses verwiesen wurde“.
http://www.kirchenlehre.com/edit0014.htm
Aber das ist eben ein Zitat einer Lüge von kath.net!
Und im selben Text steht ja auch:
„Die altbekannten Lügen, wir seien des Seminars verwiesen worden, während man sich in Wahrheit dort fast ein Bein ausgerissen hat, um uns doch noch als V2-„Priester“ einzukassieren, wurden schon zurückgewiesen. Wir haben z.B. nach den Tobsuchtsanfällen von Peter Henrici (s. „Henrici und die Verkündigung“, Nachrichten v. 28.05.2000) Wolfgang Haas ausdrücklich gefragt, ob wir noch in Chur Priester werden könnten, und das hat uns Haas auch ausdrücklich bestätigt!“
S. ferner die schon hochnotpeinlich wirkenden Einschleim- bis Bestechungsversuche der Churer Leitung, um mich vom Katholizismus abzubringen, z.B.
http://www.kirchenlehre.com/miksch.htm
Wenn der laicus helveticus mir „Sandmännchen“-Allüren andichtet, darf man doch wohl fragen, mit welchem Recht er so offenkundige Verleumdungen à la „Rauswurf“ aus Chur hier zum Besten gibt.
Dass sich so ein notorischer Lügner als „sacerdos“ verkauft, bestätigt nur die sonstigen Erfahrungen mit V2-„Priestern“. [mehr…]
http://www.kirchenlehre.com/edit0014.htm
Aber das ist eben ein Zitat einer Lüge von kath.net!
Und im selben Text steht ja auch:
„Die altbekannten Lügen, wir seien des Seminars verwiesen worden, während man sich in Wahrheit dort fast ein Bein ausgerissen hat, um uns doch noch als V2-„Priester“ einzukassieren, wurden schon zurückgewiesen. Wir haben z.B. nach den Tobsuchtsanfällen von Peter Henrici (s. „Henrici und die Verkündigung“, Nachrichten v. 28.05.2000) Wolfgang Haas ausdrücklich gefragt, ob wir noch in Chur Priester werden könnten, und das hat uns Haas auch ausdrücklich bestätigt!“
S. ferner die schon hochnotpeinlich wirkenden Einschleim- bis Bestechungsversuche der Churer Leitung, um mich vom Katholizismus abzubringen, z.B.
http://www.kirchenlehre.com/miksch.htm
Wenn der laicus helveticus mir „Sandmännchen“-Allüren andichtet, darf man doch wohl fragen, mit welchem Recht er so offenkundige Verleumdungen à la „Rauswurf“ aus Chur hier zum Besten gibt.
Dass sich so ein notorischer Lügner als „sacerdos“ verkauft, bestätigt nur die sonstigen Erfahrungen mit V2-„Priestern“. [mehr…]
Freitag, 3. Februar 2006 21:00
Pater Lingen: Ungültigkeit der V2-Priesterweihe
Dass die V2-Bischofsweihe ungültig ist, bestreitet niemand ernsthaft. Nachdem Athanasius Kröger in der
UVK den Nachweis erbracht hat, dass die Bischofsweihe empfindlich von dem abweicht, was für eine gültige
Sakramentenspendung erforderlich ist, greift er als Verzweiflungstat nach dem imaginären Strohhalm, dass
diese Formel ja von einem Papst abgesegnet wurde. Tja, angesichts der Sedisvakanz wahrlich ein schwacher
Trost. Abgesehen davon sollte auch Kröger wissen, dass die Kirche keine Macht hat über das Wesen der
Sakramente.
Wer sich z.B. mit den anglikanischen Weihen beschäftigt, weiß, dass diese nicht nur wegen eines Formdefektes für ungültig erklärt worden sind, sondern auch wegen eines Intentiondefektes.
Leo XIII., „Apostolicae Curae“, 13. Sept. 1896:
[Wenn jemand zur Abgrenzung von der kath. Kirche den Ritus ändert, dann ist es offenbar,] „daß nicht nur die für das Sakrament notwendige Intention fehlt, sondern daß hier sogar eine Intention vorliegt, die dem Sakrament entgegengesetzt und widerstreitend ist.“
Nun ist im V2-Lager ja auch an der Priesterweihe herumgeschraubt worden, eben weil der V2-„Priester“ nur ein „Mahlvorsteher“ ist. Deshalb wird in kundigen Kreisen auch die V2-Priesterweihe nicht als sicher gültig anerkannt.
Wie Pater Rama Coomaraswamy erklärt, ist es ohnehin praktisch gesehen letztlich nicht so fundamental anders, ob ein Sakrament zweifelhaft oder sicher ungültig ist – in beiden Fällen müsste ja wiederholt werden, ob nun bedingungsweise oder absolut. [mehr…]
Wer sich z.B. mit den anglikanischen Weihen beschäftigt, weiß, dass diese nicht nur wegen eines Formdefektes für ungültig erklärt worden sind, sondern auch wegen eines Intentiondefektes.
Leo XIII., „Apostolicae Curae“, 13. Sept. 1896:
[Wenn jemand zur Abgrenzung von der kath. Kirche den Ritus ändert, dann ist es offenbar,] „daß nicht nur die für das Sakrament notwendige Intention fehlt, sondern daß hier sogar eine Intention vorliegt, die dem Sakrament entgegengesetzt und widerstreitend ist.“
Nun ist im V2-Lager ja auch an der Priesterweihe herumgeschraubt worden, eben weil der V2-„Priester“ nur ein „Mahlvorsteher“ ist. Deshalb wird in kundigen Kreisen auch die V2-Priesterweihe nicht als sicher gültig anerkannt.
Wie Pater Rama Coomaraswamy erklärt, ist es ohnehin praktisch gesehen letztlich nicht so fundamental anders, ob ein Sakrament zweifelhaft oder sicher ungültig ist – in beiden Fällen müsste ja wiederholt werden, ob nun bedingungsweise oder absolut. [mehr…]
Freitag, 3. Februar 2006 20:36
Pater Lingen: @laicus helveticus
Auf der KzM-Startseite steht das Datum meiner Priesterweihe.
In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte.
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Der laicus helveticus muss wohl arge Minderwertigkeitskomplexe haben, dass er auf solch pathologisch anmutende Grobianismen wie das „Sandmännchen“ verfällt.
Nun, in der Tat: „Es gibt auf Erden keine erhabenere Würde als den Priesterstand
Zuerst muss daher den Gläubigen dargelegt werden, wie gross der Adel und die Erhabenheit dieses Standes ist, wenn wir nämlich seine höchste Stufe, d.i. das Priestertum betrachten.“ (CR 2,7,2).
Man sollte den laicus helveticus endlich sperren. [mehr…]
In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte.
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Der laicus helveticus muss wohl arge Minderwertigkeitskomplexe haben, dass er auf solch pathologisch anmutende Grobianismen wie das „Sandmännchen“ verfällt.
Nun, in der Tat: „Es gibt auf Erden keine erhabenere Würde als den Priesterstand
Zuerst muss daher den Gläubigen dargelegt werden, wie gross der Adel und die Erhabenheit dieses Standes ist, wenn wir nämlich seine höchste Stufe, d.i. das Priestertum betrachten.“ (CR 2,7,2).
Man sollte den laicus helveticus endlich sperren. [mehr…]
Mittwoch, 1. Februar 2006 11:00
Pater Lingen: „Rev. Gregory Hesse has died“
„Rev. Gregory Hesse has died“
Das steht derzeit auf novusordowatch zu lesen. Vorher stand dort „Rev. Gregory Hesse R.I.P.“, also bevor ich den Autor zu Hesse befragt habe. Da Hesse 1981 „geweiht“ wurde, obendrein im Petersdom, kann man wohl nur eine Novus-Ordo-„Weihe“ annehmen, insofern kann ich nicht nachvollziehen, weswegen der Autor von novusordowatch ihn als „Rev.“ bezeichnet. Und wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was der Autor mir über Hesse berichtet hat, steht Hesses Heiligsprechung wohl nicht unmittelbar bevor.
Meine Bedenken hinsichtlich Hesse sind keine „Pietätslosigkeit“. Wer einer glaubensfeindlichen Gemeinschaft angehört, steht außerhalb der Kirche. „Extra ecclesiam nulla salus.“ Das ist Dogma.
Mich hingegen als „Donatisten“ oder überhaupt als Häretiker zu verleumden, ist definitiv inakzeptabel. Bezeichnenderweise verzichten die Verleumder hartnäckig darauf, eine ordentliche Begründung für diese ungeheuerlichen Anschuldigung zu liefern, obwohl ich seit Jahren immer wieder betone, dass ich mich sofort Neu-Rom unterwerfe – wenn entsprechende Argumente gegen mich resp. für Neu-Rom vorliegen. Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc.
Zu meiner eigenen Weihe, die sowohl von der katholischen Kirche als auch von Lefebvre himself als auch von Neu-Rom ausdrücklich als gültig bestätigt wurde, verweise ich auf die einschlägigen Texte bei KzM:
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
http://www.kirchenlehre.com/heller.pdf [mehr…]
Das steht derzeit auf novusordowatch zu lesen. Vorher stand dort „Rev. Gregory Hesse R.I.P.“, also bevor ich den Autor zu Hesse befragt habe. Da Hesse 1981 „geweiht“ wurde, obendrein im Petersdom, kann man wohl nur eine Novus-Ordo-„Weihe“ annehmen, insofern kann ich nicht nachvollziehen, weswegen der Autor von novusordowatch ihn als „Rev.“ bezeichnet. Und wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was der Autor mir über Hesse berichtet hat, steht Hesses Heiligsprechung wohl nicht unmittelbar bevor.
Meine Bedenken hinsichtlich Hesse sind keine „Pietätslosigkeit“. Wer einer glaubensfeindlichen Gemeinschaft angehört, steht außerhalb der Kirche. „Extra ecclesiam nulla salus.“ Das ist Dogma.
Mich hingegen als „Donatisten“ oder überhaupt als Häretiker zu verleumden, ist definitiv inakzeptabel. Bezeichnenderweise verzichten die Verleumder hartnäckig darauf, eine ordentliche Begründung für diese ungeheuerlichen Anschuldigung zu liefern, obwohl ich seit Jahren immer wieder betone, dass ich mich sofort Neu-Rom unterwerfe – wenn entsprechende Argumente gegen mich resp. für Neu-Rom vorliegen. Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc.
Zu meiner eigenen Weihe, die sowohl von der katholischen Kirche als auch von Lefebvre himself als auch von Neu-Rom ausdrücklich als gültig bestätigt wurde, verweise ich auf die einschlägigen Texte bei KzM:
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
http://www.kirchenlehre.com/heller.pdf [mehr…]
Dienstag, 31. Januar 2006 22:54
Pater Lingen: „traditionsverbunden katholisch“?
Ich habe mich als erste Reaktion schon über den Begriff „traditionsverbunden katholisch“ amüsiert: Gibt
es denn „katholisch, aber nicht traditionsverbunden“? Nun, das fällt dann in die Kategorie V2, aber nur,
weil es tatsächlich nicht traditionsverbunden ist und weil es sich widerrechtlich und rechtsunwirksam
als katholisch ausgibt.
[v.d.Red.zens.]
Zu „Evelins“ Fragen: Diese sind allesamt mit mehr als erforderlichen Ausführlichkeit bereits beantwortet. Wer die Augen allerdings verschließt, der sieht nichts. Mein genannter Artikel, der obendrein wahrlich leicht zu finden ist, hat an seiner Aktualität und Berechtigung nichts eingebüßt. Übrigens hat Oliver Oravec kürzlich einen Lefebvre-„Priester“, den Polen Trytek, nachgeweiht.
Die Ungültigkeit der V2-Weihen wird n.b. auch von V2-Angehörigen selbst zugegeben, manchmal vielleicht nur mit vorgehaltener Hand. Man lese z.B. Athanasius Kröger in der Una Voce Korrespondenz.
Solide Studien findet man z.B. bei Rama P. Coomaraswamy, The Post-Conciliar Rite of Orders. [mehr…]
[v.d.Red.zens.]
Zu „Evelins“ Fragen: Diese sind allesamt mit mehr als erforderlichen Ausführlichkeit bereits beantwortet. Wer die Augen allerdings verschließt, der sieht nichts. Mein genannter Artikel, der obendrein wahrlich leicht zu finden ist, hat an seiner Aktualität und Berechtigung nichts eingebüßt. Übrigens hat Oliver Oravec kürzlich einen Lefebvre-„Priester“, den Polen Trytek, nachgeweiht.
Die Ungültigkeit der V2-Weihen wird n.b. auch von V2-Angehörigen selbst zugegeben, manchmal vielleicht nur mit vorgehaltener Hand. Man lese z.B. Athanasius Kröger in der Una Voce Korrespondenz.
Solide Studien findet man z.B. bei Rama P. Coomaraswamy, The Post-Conciliar Rite of Orders. [mehr…]
Dienstag, 31. Januar 2006 20:48
Pater Lingen: Noch nie von dem gehört
„Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am vergangenen Mittwoch in traditionsverbundenen katholischen Kreisen
diesseits und jenseits des Atlantiks die Nachricht: Don Gregor ist tot!“
Na, dann ist doch jetzt der Beweis erbracht: Ich gehöre nicht zu den „traditionsverbundenen katholischen Kreisen“. Doch halt: Trau, schau, wem!
Und wenn man sich den Artikel über diesen – mir bis jetzt restlos unbekannten – „Don Gregor“ durchliest, fällt schnell auf, dass er nur eine V2-„Weihe“ erhalten hat. Schon von daher konnte er von „Sedisvakantisten“ nicht als Seelsorger angegangen werden. An seinem Wandel ist auch nichts Heroisches zu erkennen. Wie oft wurde er von den V2-lern verklagt und mit Pfändungen und Kerker belegt? Wieviele Psycho-Fritzen wurden ihm auf den Hals gehetzt? Wie oft wurde er von „Gerichtsvollziehern“, „Polizisten“ etc. belästigt? Wieviele Briefe von „Gerichten“, „Staatsanwaltschaften“ und „Polizeidienststellen“ hat er durchschnittlich pro Woche erhalten?
So bleibt der ernüchternde Blick auf das Ende:
„verlacht, verachtet“? Anscheinend nicht wirklich.
„karrieretechnisch gescheitert“? In V2-Hinsicht wohl nicht, aus katholischer Sicht wiegt sein Entschluss, außerhalb der Kirche zu bleiben, tatsächlich äußerst schwer.
„Priester“? Nein.
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester [mehr…]
Na, dann ist doch jetzt der Beweis erbracht: Ich gehöre nicht zu den „traditionsverbundenen katholischen Kreisen“. Doch halt: Trau, schau, wem!
Und wenn man sich den Artikel über diesen – mir bis jetzt restlos unbekannten – „Don Gregor“ durchliest, fällt schnell auf, dass er nur eine V2-„Weihe“ erhalten hat. Schon von daher konnte er von „Sedisvakantisten“ nicht als Seelsorger angegangen werden. An seinem Wandel ist auch nichts Heroisches zu erkennen. Wie oft wurde er von den V2-lern verklagt und mit Pfändungen und Kerker belegt? Wieviele Psycho-Fritzen wurden ihm auf den Hals gehetzt? Wie oft wurde er von „Gerichtsvollziehern“, „Polizisten“ etc. belästigt? Wieviele Briefe von „Gerichten“, „Staatsanwaltschaften“ und „Polizeidienststellen“ hat er durchschnittlich pro Woche erhalten?
So bleibt der ernüchternde Blick auf das Ende:
„verlacht, verachtet“? Anscheinend nicht wirklich.
„karrieretechnisch gescheitert“? In V2-Hinsicht wohl nicht, aus katholischer Sicht wiegt sein Entschluss, außerhalb der Kirche zu bleiben, tatsächlich äußerst schwer.
„Priester“? Nein.
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester [mehr…]
Mittwoch, 25. Januar 2006 21:42
Pater Lingen: Von allen gelobt?
Zunächst muss es natürlich zu denken geben, wenn Küng den Text als „„respektables, solide und differenziert
gearbeitetes Dokument“ bezeichnet.
Aber selbst wer nicht weiß, wofür Küng eigentlich steht („Nach Auschwitz, dem Gulag und zwei Weltkriegen kann man nicht mehr vollmundig von »Gott, dem Allmächtigen« reden“, „Credo“ für „Publik-Forum“), zeigen doch die Ereignisse um „katholisch.net“, wie weit es mit der „Liebe“ bei diesen Herren her ist.
Da wird ein katholischer Priester finanziell zerstört, „psychiatrisch“ bearbeitet, zu Kerker verurteilt etc., weil er unter katholisch.net Zugang zu päpstlichen Enzykliken, katholischer Dogmatik etc. angeboten hat.
Was ist dort aber jetzt zu sehen:
„Keine Kirche – Menschen beten Jesus war kein Kirchgänger!, sexkontakte erotik, Frauen, Shopping“
Das ist das wahre Gesicht der „Liebes“-Prediger! [mehr…]
Aber selbst wer nicht weiß, wofür Küng eigentlich steht („Nach Auschwitz, dem Gulag und zwei Weltkriegen kann man nicht mehr vollmundig von »Gott, dem Allmächtigen« reden“, „Credo“ für „Publik-Forum“), zeigen doch die Ereignisse um „katholisch.net“, wie weit es mit der „Liebe“ bei diesen Herren her ist.
Da wird ein katholischer Priester finanziell zerstört, „psychiatrisch“ bearbeitet, zu Kerker verurteilt etc., weil er unter katholisch.net Zugang zu päpstlichen Enzykliken, katholischer Dogmatik etc. angeboten hat.
Was ist dort aber jetzt zu sehen:
„Keine Kirche – Menschen beten Jesus war kein Kirchgänger!, sexkontakte erotik, Frauen, Shopping“
Das ist das wahre Gesicht der „Liebes“-Prediger! [mehr…]
Dienstag, 24. Januar 2006 20:57
Pater Lingen: Damals und heute
„Papst Johannes Paul II. bestimmte die Erträge aus seinem Buch-Interview – von dem über 20 Millionen
Exemplare in 54 Sprachen verkauft wurden – für einen Fond, der den Wiederaufbau von katholischen, orthodoxen
und islamischen Kultstätten in Bosnien-Herzegowina finanziert.“
Welcher Papst hat sich jemals für den Wiederaufbau von orthodoxen und islamischen Kultstätten eingesetzt?
Und noch etwas:
Der Text der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ ist Gold wert, kostet aber nichts. Wojtylas Texte kosten etwas,… [mehr…]
Welcher Papst hat sich jemals für den Wiederaufbau von orthodoxen und islamischen Kultstätten eingesetzt?
Und noch etwas:
Der Text der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ ist Gold wert, kostet aber nichts. Wojtylas Texte kosten etwas,… [mehr…]
Dienstag, 24. Januar 2006 20:48
Pater Lingen: Im „konservativen“ Chur war es auch nicht besser
Zugegeben, live habe ich es nicht gesehen.
Aber es hindert ja nichts, dass man einige von meinen damaligen „Confratres“ in Chur befragt, was sie genau unter dem Stichwort „sakrale Kunst“ im „Kunstunterricht“ vorgesetzt bekommen haben.
Zur Vorgeschichte: Ich war von 1993-95 in Chur (CH) „Seminarist“ und galt dort als ziemlich „konservativ“. Das mag der Grund gewesen sein, weswegen mir öfters von den Kreuzesdarstellungen mit nackten, blutverschmierten Frauen erzählt wurde.
Die Opfer dieses „Kunstunterrichtes“ beschwerten sich deshalb beim „Regens“ Peter Rutz (Opus Dei), der ihnen wohl bestätigte, dass das Schund sei und nicht gebilligt werden dürfte.
Aber es wurde trotzdem gebilligt.
Nicht ganz so unter der Gürtellinie, aber auch „Schmiererei“ war übrigens der „Kreuzweg“ in der „Kapelle“. Fast alle Insassen beschwerten sich über das hässliche Geschmiere an der Wand, wovon keiner wusste, was das eigentlich sollte. Nur eines Tages eben kam „Regens“ Rutz und erklärte: „Viele von Ihnen werden nicht gewusst haben, dass diese Darstellungen an der Wand einen Kreuzweg bilden. Ich wusste es auch nicht.“
Noch Fragen? [mehr…]
Aber es hindert ja nichts, dass man einige von meinen damaligen „Confratres“ in Chur befragt, was sie genau unter dem Stichwort „sakrale Kunst“ im „Kunstunterricht“ vorgesetzt bekommen haben.
Zur Vorgeschichte: Ich war von 1993-95 in Chur (CH) „Seminarist“ und galt dort als ziemlich „konservativ“. Das mag der Grund gewesen sein, weswegen mir öfters von den Kreuzesdarstellungen mit nackten, blutverschmierten Frauen erzählt wurde.
Die Opfer dieses „Kunstunterrichtes“ beschwerten sich deshalb beim „Regens“ Peter Rutz (Opus Dei), der ihnen wohl bestätigte, dass das Schund sei und nicht gebilligt werden dürfte.
Aber es wurde trotzdem gebilligt.
Nicht ganz so unter der Gürtellinie, aber auch „Schmiererei“ war übrigens der „Kreuzweg“ in der „Kapelle“. Fast alle Insassen beschwerten sich über das hässliche Geschmiere an der Wand, wovon keiner wusste, was das eigentlich sollte. Nur eines Tages eben kam „Regens“ Rutz und erklärte: „Viele von Ihnen werden nicht gewusst haben, dass diese Darstellungen an der Wand einen Kreuzweg bilden. Ich wusste es auch nicht.“
Noch Fragen? [mehr…]
Freitag, 20. Januar 2006 23:31
Pater Lingen: Homosexuelle Aggressoren / Aggressivität
Bei all den ausufernden Beteuerungen, wie nett Homosexuelle doch sind, sollte man die Realität nicht
aus den Augen verlieren.
Tatsache ist, dass schon vor einigen Jahren ein Strafverfahren gegen mich wegen „Volksverhetzung“ geführt wurde, weil ich mich ablehnend über Sodomie geäußert hatte.
Soviel also zur Toleranz und Umgänglichkeit von Homos. [mehr…]
Tatsache ist, dass schon vor einigen Jahren ein Strafverfahren gegen mich wegen „Volksverhetzung“ geführt wurde, weil ich mich ablehnend über Sodomie geäußert hatte.
Soviel also zur Toleranz und Umgänglichkeit von Homos. [mehr…]
Freitag, 20. Januar 2006 21:43
Pater Lingen: „Die Geisteskranken verhielten sich sehr ruhig“
In einer Meldung zu dieser Resolution wird Joke Swiebel (Joke ist ein holländischer Vorname, auch wenn
manche da andere Assoziationen haben) von LifeSite zitiert.
Die Joke Swiebel äußert sich lt. LifeSite über christliche und konservative Stimmen („lunatic fringe“ – Randgruppe der Wahnsinnigen) im Parlament:
„Another positive point is that the lunatic fringe was apparently very silent,“ she said. „It does not pay anymore to shout against gays and lesbians in the Parliament itself.“
Dies gehört zu den einfachsten und erfolgreichsten Mitteln, unliebsame, insbesondere christliche Positionen zu diskreditieren: Einfach die „Geisteskrank“-Keule schwingen, und fast alle sind glücklich und zufrieden.
Wehe, jemand ist noch „homophob“ – den wird das EU-Parlament das Fürchten lehren! [mehr…]
Die Joke Swiebel äußert sich lt. LifeSite über christliche und konservative Stimmen („lunatic fringe“ – Randgruppe der Wahnsinnigen) im Parlament:
„Another positive point is that the lunatic fringe was apparently very silent,“ she said. „It does not pay anymore to shout against gays and lesbians in the Parliament itself.“
Dies gehört zu den einfachsten und erfolgreichsten Mitteln, unliebsame, insbesondere christliche Positionen zu diskreditieren: Einfach die „Geisteskrank“-Keule schwingen, und fast alle sind glücklich und zufrieden.
Wehe, jemand ist noch „homophob“ – den wird das EU-Parlament das Fürchten lehren! [mehr…]
Donnerstag, 19. Januar 2006 15:32
Pater Lingen: Nihil novi…
Man denke z.B. an die ganzen „Schwulenbeauftragten“ wie „Pater“ Hans-Albert Gunk.
http://www.kirchenlehre.com/sodom.htm [mehr…]
http://www.kirchenlehre.com/sodom.htm [mehr…]
Donnerstag, 19. Januar 2006 10:22
Pater Lingen: Perspektivenwechsel
Leider wird meist aus sehr einseitiger Perspektive fabuliert, was meine „Verurteilungen“ und „Bestrafungen“
betrifft. Also ich persönlich – und das habe ich schon oft geschrieben – stecke das wirklich recht gut
weg. Der Mensch ist zwar auch ein Gefühlswesen, aber dennoch beherzige ich die Worte Christi über die
Verfolgung, z.B. „Freut euch und jubelt…“
Was mich allerdings zutiefst betrübt, ist, dass andere wegen meines Leids in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist schon rein psychologisch das Entsetzen, einen Unschuldigen leiden zu sehen, insbesondere wenn er eine geliebte Person ist. Besonders gravierend ist aber, dass nun Menschen ohne hl. Messe etc. auskommen müssen, weil ich nicht mehr da bin und in vertretbarer Entfernung kein anderer Priester zur Verfügung steht.
Auch den „Grobianismus“ sollte man aus anderer Perspektive sehen, etwa wie sogar im Neuen Testament Kritik formuliert wird:
http://www.kirchenlehre.com/liebe.htm
Für das Alte Testament s. z.B. die hll. Makkabäischen Brüder.
Ferner wird von dritter Seite auch das Verhalten der „Konservativen“ mir gegenüber nicht immer vollauf unterstützt:
http://www.kirchenlehre.com/duzen02.htm [mehr…]
Was mich allerdings zutiefst betrübt, ist, dass andere wegen meines Leids in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist schon rein psychologisch das Entsetzen, einen Unschuldigen leiden zu sehen, insbesondere wenn er eine geliebte Person ist. Besonders gravierend ist aber, dass nun Menschen ohne hl. Messe etc. auskommen müssen, weil ich nicht mehr da bin und in vertretbarer Entfernung kein anderer Priester zur Verfügung steht.
Auch den „Grobianismus“ sollte man aus anderer Perspektive sehen, etwa wie sogar im Neuen Testament Kritik formuliert wird:
http://www.kirchenlehre.com/liebe.htm
Für das Alte Testament s. z.B. die hll. Makkabäischen Brüder.
Ferner wird von dritter Seite auch das Verhalten der „Konservativen“ mir gegenüber nicht immer vollauf unterstützt:
http://www.kirchenlehre.com/duzen02.htm [mehr…]
Mittwoch, 18. Januar 2006 22:11
Pater Lingen: Danke für die Veröffentlichung
Immerhin ist der Text doch sachlicher ausgefallen, als ich das erwartet hätte für eine Veröffentlichung,
mit der ich zugegebenermaßen gar nicht gerechnet hatte.
Hier nur kurz etwas zu meiner angeblich bevorstehenden „Bischofsweihe“:
Also: Seit Jahren werde ich von verschiedener Seite darum gebeten, mich für den Bischofsdienst zur Verfügung zu stellen (bin 38 Jahre alt und seit zehn Jahren Priester; steht auf der KzM-Startseite unten), und schon seit einiger Zeit gibt es Anfragen von dritter Seite an Sedi-Bischöfe, damit die mich konsekrieren. Nun hat ein Bischof einem meiner Unterstützer am Telefon gesagt, ich sollte ihm eine offizielle Petition zuschicken – und prompt kolportiert man, ich würde mich konsekrieren lassen. Heimatland! Bleiben wir doch bitte auf dem Boden der Tatsachen
Abgesehen davon: Selbst wenn der Bischof zusagen würde – vom Kerker aus kann ich mich ohnehin nicht weihen lassen.
Falls bei kath.net oder sonstwo ebenfalls phantasiert werden sollte – könnte bitte jemand das richtigstellen? Bei kath.net wurde ich zweimal gesperrt (beim erstenmal dachte ich noch an einen Datenbankfehler), also da kann ich nicht schreiben. [mehr…]
Hier nur kurz etwas zu meiner angeblich bevorstehenden „Bischofsweihe“:
Also: Seit Jahren werde ich von verschiedener Seite darum gebeten, mich für den Bischofsdienst zur Verfügung zu stellen (bin 38 Jahre alt und seit zehn Jahren Priester; steht auf der KzM-Startseite unten), und schon seit einiger Zeit gibt es Anfragen von dritter Seite an Sedi-Bischöfe, damit die mich konsekrieren. Nun hat ein Bischof einem meiner Unterstützer am Telefon gesagt, ich sollte ihm eine offizielle Petition zuschicken – und prompt kolportiert man, ich würde mich konsekrieren lassen. Heimatland! Bleiben wir doch bitte auf dem Boden der Tatsachen
Abgesehen davon: Selbst wenn der Bischof zusagen würde – vom Kerker aus kann ich mich ohnehin nicht weihen lassen.
Falls bei kath.net oder sonstwo ebenfalls phantasiert werden sollte – könnte bitte jemand das richtigstellen? Bei kath.net wurde ich zweimal gesperrt (beim erstenmal dachte ich noch an einen Datenbankfehler), also da kann ich nicht schreiben. [mehr…]
Dienstag, 17. Januar 2006 20:18
Pater Lingen: Die V2-Sekte und das Recht
Was die V2-Sekte unter „Recht“ versteht und mit welchem Mitteln sie das durchsetzt, zeigt neuerdings der
Haftbefehl gegen mich.
http://www.kirchenlehre.com/haft.htm [mehr…]
http://www.kirchenlehre.com/haft.htm [mehr…]
Sonntag, 15. Januar 2006 21:05
Pater Lingen: „Evelins“ „vergessene Fragen“
Ich habe keine Fragen „vergessen“, ich habe von denen gar nichts gewusst. Bemerkenswert: Die, die am lautesten
bellen, ich sei „nicht anständig“ etc., befleißigen sich des derbsten Gossenniveaus und der ärgsten
Lügen.
Nun zur weiteren Richtigstellung:
„Evelin“: „Ich weiß, dass Sie häufig darauf verweisen, dass Sie dieses oder jenes ohnedies auf KzM ausgeführt hätten. Allerdings ist Ihre Seite mittlerweile sehr unübersichtlich und gibt es keine Suchfunktion.“
KzM-Startseite: „Zur Einführung in die Thematik dieser Seiten dienen besonders die Texte Die derzeitige Sedisvakanz, Faustrecht – Die Praktiken der Konzilssekte und connis Credo […] Um die Zahl unnötiger e-mails möglichst zu reduzieren, sind alle dringend gebeten, zunächst die o.g. Einführungstexte aufmerksam zu lesen und ferner die auf der Startseite und im Archiv aufgelisteten Artikelüberschriften / Kurzinformationen zu beachten; sollte dies nicht genügend weiterhelfen, besteht noch die Möglichkeit der e-mail an den Autor […] Fragen, die sich aus den Einführungstexten klären lassen, werden nicht mehr beantwortet! S. ebenfalls Suchen in KzM-Seiten und die Literaturempfehlungen.“
Freundlicherweise dennoch hier ein Link zur Lefebvre-Weiheproblematik:
http://www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm
Es ist n.b. bewiesenermaßen (s. z.B. die gen. Fallstudien) eine Lüge, ich sei „rechtskräftig verurteilt“. Aber von den Psycho-„Gutachten“ will ja hier auch keiner etwas wissen.
http://urly.de/da8f [mehr…]
Nun zur weiteren Richtigstellung:
„Evelin“: „Ich weiß, dass Sie häufig darauf verweisen, dass Sie dieses oder jenes ohnedies auf KzM ausgeführt hätten. Allerdings ist Ihre Seite mittlerweile sehr unübersichtlich und gibt es keine Suchfunktion.“
KzM-Startseite: „Zur Einführung in die Thematik dieser Seiten dienen besonders die Texte Die derzeitige Sedisvakanz, Faustrecht – Die Praktiken der Konzilssekte und connis Credo […] Um die Zahl unnötiger e-mails möglichst zu reduzieren, sind alle dringend gebeten, zunächst die o.g. Einführungstexte aufmerksam zu lesen und ferner die auf der Startseite und im Archiv aufgelisteten Artikelüberschriften / Kurzinformationen zu beachten; sollte dies nicht genügend weiterhelfen, besteht noch die Möglichkeit der e-mail an den Autor […] Fragen, die sich aus den Einführungstexten klären lassen, werden nicht mehr beantwortet! S. ebenfalls Suchen in KzM-Seiten und die Literaturempfehlungen.“
Freundlicherweise dennoch hier ein Link zur Lefebvre-Weiheproblematik:
http://www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm
Es ist n.b. bewiesenermaßen (s. z.B. die gen. Fallstudien) eine Lüge, ich sei „rechtskräftig verurteilt“. Aber von den Psycho-„Gutachten“ will ja hier auch keiner etwas wissen.
http://urly.de/da8f [mehr…]
Sonntag, 15. Januar 2006 18:30
Pater Lingen: „Das war im Internet zu erfahren über Pater Lingen…“
Also: Der Autor dieser Verleumdung (n.b. objektiv eine strafbare Handlung, aber solange die Kirche betroffen
ist, schert sich die BRD nicht drum) ist ein anscheinend Geisteskranker namens Andreas Endl, der seine
private Rache dafür nimmt, dass ich ein paar bewiesene Fakten über ihn veröffentlicht habe.
Wer dessen Hass- und Lügentiraden nachblökt, macht sich mitschuldig (moralisch und strafrechtlich).
Aber wenn es im Internet steht, muss es dann nicht wahr sein?
Hmm, im Internet steht, dass Ratzinger Papst ist. Da steht aber auch, dass Ratzinger nicht Papst ist.
Und weil es im Internet steht, muss es ja wahr sein, gell?
Weil die Endl-Verleumdungskampagne gerne auch im heise-Forum nachgeblökt wird, habe ich mal eine Rundum-Stellungnahme dort abegegeben:
http://www.heise.de/…icker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=…
Bemerkenswert, dass die Moderation einen informativen Eintrag über Ratzinger löscht, einen verleumderischen Beitrag gegen mich aber stehenlässt. [mehr…]
Wer dessen Hass- und Lügentiraden nachblökt, macht sich mitschuldig (moralisch und strafrechtlich).
Aber wenn es im Internet steht, muss es dann nicht wahr sein?
Hmm, im Internet steht, dass Ratzinger Papst ist. Da steht aber auch, dass Ratzinger nicht Papst ist.
Und weil es im Internet steht, muss es ja wahr sein, gell?
Weil die Endl-Verleumdungskampagne gerne auch im heise-Forum nachgeblökt wird, habe ich mal eine Rundum-Stellungnahme dort abegegeben:
http://www.heise.de/…icker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=…
Bemerkenswert, dass die Moderation einen informativen Eintrag über Ratzinger löscht, einen verleumderischen Beitrag gegen mich aber stehenlässt. [mehr…]
Sonntag, 15. Januar 2006 17:44
Pater Lingen: David Berger und kath.net
„Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [V2, Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß
er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit [Dignitatis humanae] und über die Weltreligionen
[Nostra aetate]) eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. […] Begnügen
wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den
Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt“ (Ratzinger,
TP (sein erstes Buch nach seinem „Amtsantritt“ bei der „Glaubenskongregation“!)).
Dieses Zitat steht auch auf der KzM-Startseite, und Berger / kn wetterten vehement, dies sei eine Verdrehung der eigentlichen Aussageabsicht Rs.
Wer den ganzen Abschnitt aus Rs Machwerk lesen will:
http://urly.de/0f32
Ich habe dann Berger und kn angeschrieben und dabei zusätzlich noch auf diesen Text hingewiesen:
http://urly.de/a582
Berger stellte meine Adresse auf seinen Filter, so dass spätere Mails nur noch als unzustellbar zurückkamen. kn brachte aber immerhin vorher eine Erklärung:
»Rolfi, Du falscher „priester“, bitte verschon uns mit Deinem geistigen Müll. Deine Adresse ist ab sofort auf unserer SPAM-Liste.«
Diese Form der „Argumentation“ und des „Dialogs“ mag manchem als arg notdürftig erscheinen. Zur Ehrenrettung von Berger / kn ist zuzugeben, dass die V2-Sekte nichts Besseres zu bieten hat.
Weitere Einzelheiten hier:
http://urly.de/fbdf [mehr…]
Dieses Zitat steht auch auf der KzM-Startseite, und Berger / kn wetterten vehement, dies sei eine Verdrehung der eigentlichen Aussageabsicht Rs.
Wer den ganzen Abschnitt aus Rs Machwerk lesen will:
http://urly.de/0f32
Ich habe dann Berger und kn angeschrieben und dabei zusätzlich noch auf diesen Text hingewiesen:
http://urly.de/a582
Berger stellte meine Adresse auf seinen Filter, so dass spätere Mails nur noch als unzustellbar zurückkamen. kn brachte aber immerhin vorher eine Erklärung:
»Rolfi, Du falscher „priester“, bitte verschon uns mit Deinem geistigen Müll. Deine Adresse ist ab sofort auf unserer SPAM-Liste.«
Diese Form der „Argumentation“ und des „Dialogs“ mag manchem als arg notdürftig erscheinen. Zur Ehrenrettung von Berger / kn ist zuzugeben, dass die V2-Sekte nichts Besseres zu bieten hat.
Weitere Einzelheiten hier:
http://urly.de/fbdf [mehr…]
Freitag, 13. Januar 2006 20:28
Pater Lingen: Eigene Erfahrungen
„Homosexualität ist vielfach die Folge der Verführung und völliger sexueller Verwilderung; sie kann
aber auch eine schlimme, krankhafte Anlage sein. Ihr Tun ist die Sodomie“ (Häring, DGC).
Im Grunde ist damit auch schon erklärt, warum Sodomie in V2-Seminaren so wuchert.
Ich selbst war „Priesterkandidat“ zwar nur in zwei „Priesterseminaren“ der V2-Sekte, i.e. Bochum und Chur (CH), u.z. ganz am Anfang und ganz am Ende meines V2-„Studiums“. Allerdings habe ich zwischenzeitlich auch noch andere V2-„Priesterseminare“ (z.B. Pamplona) besucht, immer nach der (natürlich zum Scheitern verurteilten, da contradictio in adjecto) Suche nach einem „richtig katholischen“ Seminar im Rahmen der V2-Sekte.
Was nun die Homo-Szene betrifft, wurde ich selbst umworben, was ich allerdings damals nicht so recht wahrhaben wollte. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber wichtig erscheint mir noch ein gebräuchliches „Argument“, womit die Seminaristen ihren Mitbrüdern Sodomie schmackhaft zu machen versuchen: Bei sodomitischer Unzucht ist die Gefahr, Vater zu werden, erfahrungsgemäß deutlich geringer als bei normalen Beziehungen. Kurz: Es waren oftmals schlichtweg praktische Erwägungen der Fleischeslust – besser ein Mann als gar kein Fleisch. [mehr…]
Im Grunde ist damit auch schon erklärt, warum Sodomie in V2-Seminaren so wuchert.
Ich selbst war „Priesterkandidat“ zwar nur in zwei „Priesterseminaren“ der V2-Sekte, i.e. Bochum und Chur (CH), u.z. ganz am Anfang und ganz am Ende meines V2-„Studiums“. Allerdings habe ich zwischenzeitlich auch noch andere V2-„Priesterseminare“ (z.B. Pamplona) besucht, immer nach der (natürlich zum Scheitern verurteilten, da contradictio in adjecto) Suche nach einem „richtig katholischen“ Seminar im Rahmen der V2-Sekte.
Was nun die Homo-Szene betrifft, wurde ich selbst umworben, was ich allerdings damals nicht so recht wahrhaben wollte. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber wichtig erscheint mir noch ein gebräuchliches „Argument“, womit die Seminaristen ihren Mitbrüdern Sodomie schmackhaft zu machen versuchen: Bei sodomitischer Unzucht ist die Gefahr, Vater zu werden, erfahrungsgemäß deutlich geringer als bei normalen Beziehungen. Kurz: Es waren oftmals schlichtweg praktische Erwägungen der Fleischeslust – besser ein Mann als gar kein Fleisch. [mehr…]
Mittwoch, 11. Januar 2006 16:26
Pater Lingen: Rülpsen?
V2-Sektierer können offenkundig nur mit Gossenausdrücken um sich werfen und halten das für die perfekte
Argumentation. Nun, mehr Argumente haben sie ja tatsächlich nicht.
Wie dem auch sei:
Ich habe von „Evelin“ keine Fragen erhalten – oder er / sie hat sie mir unter einem anderen Namen zugeschickt.
Dafür habe ich allerdings schon zigmal dieselben Fragen beantwortet, etwa zu der Verleumdungskampagne seitens Andreas Endl, die ja auch hier in böser Absicht (ignorantia affectata vermehrt allenfalls die Schuld) nachgeblökt wird. Und über meine Richtigstellung macht man sich dann einfach nur lustig.
Quellen wie KzM und novusordowatch habe ich auch immer wieder erwähnt, zudem gibt es Suchmaschinen.
Zur V2-„Erbsünde“ eine kleine Auswahl:
Ratzinger himself:
http://www.novusordowatch.org/…dict/originalsin.htm
Zwar über Rahner, aber mit Ratzingers Kommentar zu Rahner:
http://www.kirchenlehre.com/rahner.htm
Bild von beiden in V2-„Priesterkleidung“:
http://www.novusordowatch.org/ratzrahner.jpg
„Katholischer Erwachsenen-Katechismus“
http://www.kirchenlehre.com/apostat.htm
„Katholische Glaubensinformation“ der „Deutschen Bischofskonferenz“:
http://www.kirchenlehre.com/autoban.htm
Also die Beweise gegen die V2-Sekte sind absolut vernichtend und auch für jeden sofort zu finden, der offen für die Wahrheit ist, nur Gegenbeweise gibt es keine. Da müssen dann Lügen, Verleumdungen und Beleidigungen als Ersatz dienen. Wem diese „Ersatzreligion“ reicht, wird sehen, was er davon hat. [mehr…]
Wie dem auch sei:
Ich habe von „Evelin“ keine Fragen erhalten – oder er / sie hat sie mir unter einem anderen Namen zugeschickt.
Dafür habe ich allerdings schon zigmal dieselben Fragen beantwortet, etwa zu der Verleumdungskampagne seitens Andreas Endl, die ja auch hier in böser Absicht (ignorantia affectata vermehrt allenfalls die Schuld) nachgeblökt wird. Und über meine Richtigstellung macht man sich dann einfach nur lustig.
Quellen wie KzM und novusordowatch habe ich auch immer wieder erwähnt, zudem gibt es Suchmaschinen.
Zur V2-„Erbsünde“ eine kleine Auswahl:
Ratzinger himself:
http://www.novusordowatch.org/…dict/originalsin.htm
Zwar über Rahner, aber mit Ratzingers Kommentar zu Rahner:
http://www.kirchenlehre.com/rahner.htm
Bild von beiden in V2-„Priesterkleidung“:
http://www.novusordowatch.org/ratzrahner.jpg
„Katholischer Erwachsenen-Katechismus“
http://www.kirchenlehre.com/apostat.htm
„Katholische Glaubensinformation“ der „Deutschen Bischofskonferenz“:
http://www.kirchenlehre.com/autoban.htm
Also die Beweise gegen die V2-Sekte sind absolut vernichtend und auch für jeden sofort zu finden, der offen für die Wahrheit ist, nur Gegenbeweise gibt es keine. Da müssen dann Lügen, Verleumdungen und Beleidigungen als Ersatz dienen. Wem diese „Ersatzreligion“ reicht, wird sehen, was er davon hat. [mehr…]
Dienstag, 10. Januar 2006 21:10
Pater Lingen: Warum in die Ferne schweifen?
Und was ist mit der Kirchenverfolgung in Deutschland? Warum wird das so beharrlich totgeschwiegen? Warum
wird hier nicht ausführlich darüber berichtet, was für endlosen bestialischen Terror die V2-Sekte im
Schulterschluss mit der BRD gegen die katholische Kirche anwendet (totale finanzielle Zerstörung, totale
Rufzerstörung, „Psychiatrie“-Schwindel etc. pp.).
Qui tacet, consentire videtur.
Klar, in Deutschland wird die Kirche verfolgt, hier geht es aber nur um angebliche „Schikanen und Diskriminierungen“ gegen die V2-Sekte.
Klar, in Deutschland ist die V2-Sekte die Täterin, hier geht es aber nur um eine angebliche „Opferrolle“ der V2-Sekte.
Das sind zugegebenermaßen aber nicht die einzigen Meldungen, die beharrlich unterschlagen werden. Wo ist z.B. bei „konservativen“ V2-Sektierern etwas darüber zu lesen, dass Ratzinger und seine Crew die Erbsünde leugnen? Vielleicht wedeln Lefebvre-Anhänger noch mit solchen Meldungen, aber nur zu dem Zweck, andere davon abzuhalten, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. [mehr…]
Qui tacet, consentire videtur.
Klar, in Deutschland wird die Kirche verfolgt, hier geht es aber nur um angebliche „Schikanen und Diskriminierungen“ gegen die V2-Sekte.
Klar, in Deutschland ist die V2-Sekte die Täterin, hier geht es aber nur um eine angebliche „Opferrolle“ der V2-Sekte.
Das sind zugegebenermaßen aber nicht die einzigen Meldungen, die beharrlich unterschlagen werden. Wo ist z.B. bei „konservativen“ V2-Sektierern etwas darüber zu lesen, dass Ratzinger und seine Crew die Erbsünde leugnen? Vielleicht wedeln Lefebvre-Anhänger noch mit solchen Meldungen, aber nur zu dem Zweck, andere davon abzuhalten, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. [mehr…]
Mittwoch, 4. Januar 2006 15:24
Pater Lingen: „Das war im Internet zu erfahren über Pater Lingen…“
Also: Der Autor dieser Verleumdung (n.b. objektiv eine strafbare Handlung, aber solange die Kirche betroffen
ist, schert sich die BRD nicht drum) ist ein anscheinend Geisteskranker namens Andreas Endl, der seine
private Rache dafür nimmt, dass ich ein paar bewiesene Fakten über ihn veröffentlicht habe.
Wer dessen Hass- und Lügentiraden nachblökt, macht sich mitschuldig (moralisch und strafrechtlich).
Aber wenn es im Internet steht, muss es dann nicht wahr sein?
Hmm, im Internet steht, dass Ratzinger Papst ist. Da steht aber auch, dass Ratzinger nicht Papst ist.
Und weil es im Internet steht, muss es ja wahr sein, gell?
Weil die Endl-Verleumdungskampagne gerne auch im heise-Forum nachgeblökt wird, habe ich mal eine Rundum-Stellungnahme dort abegegeben:
http://www.heise.de/…icker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=…
Bemerkenswert, dass die Moderation einen informativen Eintrag über Ratzinger löscht, einen verleumderischen Beitrag gegen mich aber stehenlässt.
Ebenso die Verleumdung von „benedikt“: „Nebenbei hält sich P. Lingen für den letzten rechtgläubigen Katholiken auf Gottes Erde“. Leider unterschlägt „benedikt“ sowohl einen Beweis für seine Verleumdungskampagne, noch lässt er katholische Mitstreiter von mir, z.B. den Autor von novusordowatch.org, zu Wort kommen. [mehr…]
Wer dessen Hass- und Lügentiraden nachblökt, macht sich mitschuldig (moralisch und strafrechtlich).
Aber wenn es im Internet steht, muss es dann nicht wahr sein?
Hmm, im Internet steht, dass Ratzinger Papst ist. Da steht aber auch, dass Ratzinger nicht Papst ist.
Und weil es im Internet steht, muss es ja wahr sein, gell?
Weil die Endl-Verleumdungskampagne gerne auch im heise-Forum nachgeblökt wird, habe ich mal eine Rundum-Stellungnahme dort abegegeben:
http://www.heise.de/…icker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=…
Bemerkenswert, dass die Moderation einen informativen Eintrag über Ratzinger löscht, einen verleumderischen Beitrag gegen mich aber stehenlässt.
Ebenso die Verleumdung von „benedikt“: „Nebenbei hält sich P. Lingen für den letzten rechtgläubigen Katholiken auf Gottes Erde“. Leider unterschlägt „benedikt“ sowohl einen Beweis für seine Verleumdungskampagne, noch lässt er katholische Mitstreiter von mir, z.B. den Autor von novusordowatch.org, zu Wort kommen. [mehr…]
Mittwoch, 4. Januar 2006 10:36
Pater Lingen: Zensur als Lebensprinzip der V2ler
Mein Beitrag ist kommentarlos gelöscht worden, d.h. nicht nur steht hier keine Begründung, die Redaktion
hat mich auch in keiner Weise darüber informiert. Tja, nur so können sich V2ler halten – indem sie die
Wahrheit auf jede nur mögliche Weise unterdrücken.
Kann schon sein, dass kreuz.net von Lefebvre-Anhängern getragen wird. Da sollte man sich mal erinnern, wie deren Propagandaorgan „Sisinono“ über Ratzinger geschrieben hat („Sie glauben, gewonnen zu haben“): „CARDINAL RATZINGER: A PREFECT WITHOUT FAITH“.
Jetzt aber, wo auch offiziell der Anschluss an Neu-Rom besiegelt werden soll und endlich auch dem Letzten klar werden muss, wie die Lefebvre-Mannschaft die „ratlosen Katholiken“ (Slogan von Lefebvre himself) betrogen hat, wird Ratzinger-kritisches Material rigoros zensiert.
Klar, kreuz.net droht ja damit, „Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“
Und was könnte diesem „Medium“ mehr schaden als die Wahrheit?
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester [mehr…]
Kann schon sein, dass kreuz.net von Lefebvre-Anhängern getragen wird. Da sollte man sich mal erinnern, wie deren Propagandaorgan „Sisinono“ über Ratzinger geschrieben hat („Sie glauben, gewonnen zu haben“): „CARDINAL RATZINGER: A PREFECT WITHOUT FAITH“.
Jetzt aber, wo auch offiziell der Anschluss an Neu-Rom besiegelt werden soll und endlich auch dem Letzten klar werden muss, wie die Lefebvre-Mannschaft die „ratlosen Katholiken“ (Slogan von Lefebvre himself) betrogen hat, wird Ratzinger-kritisches Material rigoros zensiert.
Klar, kreuz.net droht ja damit, „Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“
Und was könnte diesem „Medium“ mehr schaden als die Wahrheit?
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester [mehr…]
Dienstag, 3. Januar 2006 20:43
Pater Lingen: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Dezember 2005 10:28
Pater Lingen: Typisch V2-Sekte
Bei der Suche nach „v2-sekte“ bin ich u.a. bei kreuz.net gelandet. Verwendet hatte diesen Ausdruck „Sarto“.
Der weitere Blick auf kreuz.net ergab, dass es sich auch hier wieder um „konservativen“ Sumpf handelt,
der infolge seines „Selbsterhaltungstriebes“ zur Zensur greifen muss: D.h. gegen Katholiken darf zwar
hemmungslos gehetzt werden, aber Katholiken dürfen ihren Standpunkt nicht darlegen. Also habe ich kn
nicht weiter beachtet. Dann kontaktierte mich kürzlich einer meiner Leser, ich sollte ihn doch bei kn
unterstützen; er würde dort als steymard schreiben.
Nun ist also auch steymard gesperrt. Verlogene Hetze gegen ihn ist aber offenkundig weiterhin erlaubt. Klar, denn nur so kann die V2-Sekte überleben. Dass Wojtyla, Lefebvre etc. Apostaten waren und dass die V2-Sekte mit allen ihren Anhängern (ergo inkl. Pius-Brüder) die Antikirche ist, bestreitet niemand ernsthaft. Dass auch hier von den selbsternannten „Katholiken“ immer wieder längst als solche erwiesene absurde Lügen aufgewärmt werden, ändert nichts an der Wahrheit.
Weswegen wurde „steymard“ gesperrt? Das wird gar nicht erst erklärt – was wiederum alles sagt. Der V2-Sumpf jubelt. Wer sich nicht weiter von kn anschmieren lassen möchte, dem empfehle ich z.B. novusordowatch.org, und vielleicht geht schon bald die Arbeit an KzM weiter… [mehr…]
Nun ist also auch steymard gesperrt. Verlogene Hetze gegen ihn ist aber offenkundig weiterhin erlaubt. Klar, denn nur so kann die V2-Sekte überleben. Dass Wojtyla, Lefebvre etc. Apostaten waren und dass die V2-Sekte mit allen ihren Anhängern (ergo inkl. Pius-Brüder) die Antikirche ist, bestreitet niemand ernsthaft. Dass auch hier von den selbsternannten „Katholiken“ immer wieder längst als solche erwiesene absurde Lügen aufgewärmt werden, ändert nichts an der Wahrheit.
Weswegen wurde „steymard“ gesperrt? Das wird gar nicht erst erklärt – was wiederum alles sagt. Der V2-Sumpf jubelt. Wer sich nicht weiter von kn anschmieren lassen möchte, dem empfehle ich z.B. novusordowatch.org, und vielleicht geht schon bald die Arbeit an KzM weiter… [mehr…]
Montag, 19. Dezember 2005 19:39
Pater Lingen: Die V2-[v.d.Red.zens.] ist perverser als die Luther-Sekte
Das ist bereits offenkundig aufgrund der Domain, die die V2-[v.d.Red.zens.] mir geraubt hat, so dass an
die Stelle von Konzilstexten, päpstlichen Schreiben etc. ein gigantischer Pornokatalog getreten ist mit
Themen wie „BDSM Slave, Sick Insertions, Fully Clothed Pissing, Premium Pee“. So etwas hat den „Segen“
der V2-ler, wenn es um die Bezeichnung „katholisch“ geht.
Anderes Beispiel: V2-Meldung, 16.11.2000:
„Lingen (bü) – Überhaupt nicht einverstanden ist die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) des Bistums Osnabrück mit der Werbekampagne der Deutschen Bischofskonferenz zur kirchlichen Schwangerenberatung. ‘Wir sind entsetzt und schockiert’, heißt es in einer Stellungnahme an Bischof Dr- Franz-Josef Bode, die die Delegierten der kfd-Diözesanversammlung am Wochenende im Lingener Ludwig-Windthorst-Haus einstimmig verabschiedeten. Das vorgesehene Bildmaterial der Kampagne zeige ‘eine winzige nackte Frau in embryonaler Haltung vor einem überdimensionalen schwarzen Hintergrund’, stellen die kfd-Frauen fest und bezeichnen es als ‘unbegreiflich, dass eine kirchliche Institution wie die Bischofskonferenz eine nackte Frau in den Mittelpunkt einer Werbekam-pagne stellt’.“
Ferner V2-Verlag „Weltbild“: „Dr. Miriam Stoppard, Love & Sex. Der illustrierte Ratgeber! Eine glückliche und erfüllte Sexualität […] Durchgehend einfühlsam illustriert.“ Von WB weiters empfohlen: „Fit for Fun“.
In der Galerie von traditioninaction.com wird Wojtylas Unmoral anhand vieler Bilder dokumentiert. [mehr…]
Anderes Beispiel: V2-Meldung, 16.11.2000:
„Lingen (bü) – Überhaupt nicht einverstanden ist die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) des Bistums Osnabrück mit der Werbekampagne der Deutschen Bischofskonferenz zur kirchlichen Schwangerenberatung. ‘Wir sind entsetzt und schockiert’, heißt es in einer Stellungnahme an Bischof Dr- Franz-Josef Bode, die die Delegierten der kfd-Diözesanversammlung am Wochenende im Lingener Ludwig-Windthorst-Haus einstimmig verabschiedeten. Das vorgesehene Bildmaterial der Kampagne zeige ‘eine winzige nackte Frau in embryonaler Haltung vor einem überdimensionalen schwarzen Hintergrund’, stellen die kfd-Frauen fest und bezeichnen es als ‘unbegreiflich, dass eine kirchliche Institution wie die Bischofskonferenz eine nackte Frau in den Mittelpunkt einer Werbekam-pagne stellt’.“
Ferner V2-Verlag „Weltbild“: „Dr. Miriam Stoppard, Love & Sex. Der illustrierte Ratgeber! Eine glückliche und erfüllte Sexualität […] Durchgehend einfühlsam illustriert.“ Von WB weiters empfohlen: „Fit for Fun“.
In der Galerie von traditioninaction.com wird Wojtylas Unmoral anhand vieler Bilder dokumentiert. [mehr…]
Freitag, 16. Dezember 2005 21:43
Pater Lingen: Der Islam
I. Katholische Lehre
1. P. Marin De Boylesve SJ, Kurze Geschichte der Päpste, Mainz 1886, 109.240f Muhammed:
In dieser Epoche [7. Jh.] erwuchs der Kirche im Innern Arabiens ein neuer Feind. Getäuscht durch seine eigenen Einbildungen, oder wie Andere mit mehr Grund annehmen, ein bewußter Betrüger, gab Muhammed sich für einen Propheten aus. […] Aber in Wirklichkeit läßt sich seine ganze Religion, sowie seine Politik, auf diese Formel zurückführen: „Genieße, oder stirb.“
2. M. Buchberger, Kirchliches Handlexikon, Islam:
Wilder Fanatismus und Christenhaß, Zerstörung, Ströme von Menschenblut, Lähmung aller Kräfte, Stagnation und Verfall kennzeichnen die Wege des Islam.
II. V2-Lehre
1. Nostra Aetate:
Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslimen, die den alleinigen Gott anbeten, den lebenden und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.
2. „Gebet“ Wojtylas (WADI AL-KHARRAR, 2000)
May Saint John Baptist protect Islam [mehr…]
1. P. Marin De Boylesve SJ, Kurze Geschichte der Päpste, Mainz 1886, 109.240f Muhammed:
In dieser Epoche [7. Jh.] erwuchs der Kirche im Innern Arabiens ein neuer Feind. Getäuscht durch seine eigenen Einbildungen, oder wie Andere mit mehr Grund annehmen, ein bewußter Betrüger, gab Muhammed sich für einen Propheten aus. […] Aber in Wirklichkeit läßt sich seine ganze Religion, sowie seine Politik, auf diese Formel zurückführen: „Genieße, oder stirb.“
2. M. Buchberger, Kirchliches Handlexikon, Islam:
Wilder Fanatismus und Christenhaß, Zerstörung, Ströme von Menschenblut, Lähmung aller Kräfte, Stagnation und Verfall kennzeichnen die Wege des Islam.
II. V2-Lehre
1. Nostra Aetate:
Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslimen, die den alleinigen Gott anbeten, den lebenden und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.
2. „Gebet“ Wojtylas (WADI AL-KHARRAR, 2000)
May Saint John Baptist protect Islam [mehr…]
Donnerstag, 15. Dezember 2005 19:18
Pater Lingen: „Athanasius“ und die Honorius-Lüge
Zu „Athanasius“: Dass die Pius-Brüder schismatisch sind, bestreitet niemand ernsthaft. Wer die Scheinpäpste
für echte Päpste hält, muss das eindeutige Urteil Neu-Roms beachten. Wer die Scheinpäpste als Scheinpäpste
erkennt, muss die „una-cum“-Mentalität der Pius-Brüder beachten. Also in gar keinem Fall kann man die
Pius-Brüder billigen.
Die Ente, daß Honorius ein Häretiker war, ist schon lange erledigt, wie in jedem ordentlichen Buch über Kirchengeschichte nachzulesen ist; dementsprechend wird die „Honoriusfrage“ von erbitterten Kirchenfeinden immer wieder aufgewärmt. Bereits mit ein wenig gutem Willen kann sich jeder leicht über Honorius informieren, einfach bei Google „honorius sedevacantism“ eingeben. Diese Wörter-Kombinatin liegt nahe, weil V2-Fetischisten (dazu gehören auch die „una cum apostata“!) sich verzweifelt an den imaginären Strohhalm „Honorius haereticus“ klammern, um nur ja nicht „Sedisvakantisten“ werden zu müssen (was sie müssen, wenn sie der Wahrheit gerecht werden wollen).
Man lese z.B. J. Marx, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Trier (8)1922, 182-185. Ausschnitte: „Der Papst hat keine falsche Glaubensüberzeugung gehegt“; seine „Verurteilung ist nicht der Spruch eines allgemeinen Konzils“; „es fehlt auch die nachträgliche Zustimmung des Papstes zur Verurteilung des Honorius als Häretiker.“ [mehr…]
Die Ente, daß Honorius ein Häretiker war, ist schon lange erledigt, wie in jedem ordentlichen Buch über Kirchengeschichte nachzulesen ist; dementsprechend wird die „Honoriusfrage“ von erbitterten Kirchenfeinden immer wieder aufgewärmt. Bereits mit ein wenig gutem Willen kann sich jeder leicht über Honorius informieren, einfach bei Google „honorius sedevacantism“ eingeben. Diese Wörter-Kombinatin liegt nahe, weil V2-Fetischisten (dazu gehören auch die „una cum apostata“!) sich verzweifelt an den imaginären Strohhalm „Honorius haereticus“ klammern, um nur ja nicht „Sedisvakantisten“ werden zu müssen (was sie müssen, wenn sie der Wahrheit gerecht werden wollen).
Man lese z.B. J. Marx, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Trier (8)1922, 182-185. Ausschnitte: „Der Papst hat keine falsche Glaubensüberzeugung gehegt“; seine „Verurteilung ist nicht der Spruch eines allgemeinen Konzils“; „es fehlt auch die nachträgliche Zustimmung des Papstes zur Verurteilung des Honorius als Häretiker.“ [mehr…]
Montag, 12. Dezember 2005 11:03
Pater Lingen: Zu Christoph Heger
Schon rein formal handelt es sich bei Storcks Machwerk nicht um eine Dissertation, sondern um einen Text
für eine V2-„Fakultät“. Ich verweise nochmals auf die o.g. Studie.
O-Ton Storck: „Der entscheidende Unterschied zu dem Ansatz, den der Realismus bei seinem Versuch, in der Frage der Existenz Gottes zu einem Ergebnis zu gelangen, wählt, besteht, was die Transzendentalphilosophie betrifft, aber gerade darin, nicht von der Existenz bzw. der Beschaffenheit der Sinnenwelt auf einen vernünftigen Urheber derselben zu schließen. Denn die Sinnenwelt ist gerade nicht möglicher terminus a quo [Ausgangspunkt] des wissenschaftlichen Argumentationsganges. Die Transzendentalphilosophie leugnet gerade die objektive vom Bewußtsein unabhängige Selbständigkeit einer realen Außenwelt, indem sie den Nachweis führt, daß diese Welt nur als real und objektiv vorgestellt wird. Der objektiven Welt kommt also in Wahrheit keine Existenz an sich zu“ (S. 51 [104]).
Im Gegensatz zu Scheffczy halte ich mich an die Dogmen: „Wer sagt, der eine und wahre Gott, unser Schöpfer und Herr, könne mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft durch das, was gemacht ist, nicht mit Sicherheit erkannt werden, der sei ausgeschlossen“ (NR 49; cf. DS 3026); „Wer sagt, die göttliche Offenbarung könne durch äußere Zeichen nicht glaubwürdig werden, sie müsse also durch rein innere Erfahrung eines jeden oder durch persönliche Erleuchtung die Menschen zum Glauben bewegen, der sei ausgeschlossen“ (NR 55; cf. DS 3033). [mehr…]
O-Ton Storck: „Der entscheidende Unterschied zu dem Ansatz, den der Realismus bei seinem Versuch, in der Frage der Existenz Gottes zu einem Ergebnis zu gelangen, wählt, besteht, was die Transzendentalphilosophie betrifft, aber gerade darin, nicht von der Existenz bzw. der Beschaffenheit der Sinnenwelt auf einen vernünftigen Urheber derselben zu schließen. Denn die Sinnenwelt ist gerade nicht möglicher terminus a quo [Ausgangspunkt] des wissenschaftlichen Argumentationsganges. Die Transzendentalphilosophie leugnet gerade die objektive vom Bewußtsein unabhängige Selbständigkeit einer realen Außenwelt, indem sie den Nachweis führt, daß diese Welt nur als real und objektiv vorgestellt wird. Der objektiven Welt kommt also in Wahrheit keine Existenz an sich zu“ (S. 51 [104]).
Im Gegensatz zu Scheffczy halte ich mich an die Dogmen: „Wer sagt, der eine und wahre Gott, unser Schöpfer und Herr, könne mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft durch das, was gemacht ist, nicht mit Sicherheit erkannt werden, der sei ausgeschlossen“ (NR 49; cf. DS 3026); „Wer sagt, die göttliche Offenbarung könne durch äußere Zeichen nicht glaubwürdig werden, sie müsse also durch rein innere Erfahrung eines jeden oder durch persönliche Erleuchtung die Menschen zum Glauben bewegen, der sei ausgeschlossen“ (NR 55; cf. DS 3033). [mehr…]
Montag, 12. Dezember 2005 10:47
Pater Lingen: Zu „Sirilo“:
Das Dogma von der Erbsünde ist offensichtlich – nicht zuletzt dank V2-Sekte – nicht mehr bekannt, oder
allenfalls in häretischer Verzerrung. O-Ton „Katholische Glaubensinformation“:
»Der Begriff der Erbsünde ist mißverständlich. Denn es wird dabei nichts „vererbt“.«
Man siehe auch die einschlägigen Aussagen Ratzingers über die Erbsünde, z.B. in „Zur Lage des Glaubens“. Zu Ratzingers Apostasie s. z.B. „Im Anfang schuf Gott“, wo er den Begriff „Erbsünde“ verwirft.
Hinweis: Ich selbst glaube natürlich nicht der V2-Sekte, sondern der katholischen Kirche:
„1. Wer nicht bekennt: Nachdem A d a m , der erste Mensch, das Gebot Gottes im Paradies übertreten hatte, verlor er sogleich die Heiligkeit und Gerechtigkeit, in die er eingesetzt war, und zog sich durch die Beleidigung dieses Sündenfalls den Zorn und die Ungnade Gottes und somit den Tod zu, den Gott, ihm vorher angedroht hatte, und mit dem Tode die Haft unter der Macht dessen, der daraufhin die Herrschaft des Todes innehatte, d.h. des Teufels, und Adam wurde durch diese Beleidigung des Sündenfalls ganz, an Leib und Seele, zum Schlechtern gewandelt: der sei ausgeschlossen.“
„Sirilo“:
»Übrigens interessiert mich noch die Begründung, warum manche Körperteile „unehrbar“ und „weniger ehrbar“ sind.«
Lesen bildet! Um den Passus aus der katholischen Moraltheologie noch einmal zu zitieren:
„Wegen ihres verschiedenen Einflusses auf die Erregung der geschlechtlichen Lust werden die Körperteile eingeteilt …“ [mehr…]
»Der Begriff der Erbsünde ist mißverständlich. Denn es wird dabei nichts „vererbt“.«
Man siehe auch die einschlägigen Aussagen Ratzingers über die Erbsünde, z.B. in „Zur Lage des Glaubens“. Zu Ratzingers Apostasie s. z.B. „Im Anfang schuf Gott“, wo er den Begriff „Erbsünde“ verwirft.
Hinweis: Ich selbst glaube natürlich nicht der V2-Sekte, sondern der katholischen Kirche:
„1. Wer nicht bekennt: Nachdem A d a m , der erste Mensch, das Gebot Gottes im Paradies übertreten hatte, verlor er sogleich die Heiligkeit und Gerechtigkeit, in die er eingesetzt war, und zog sich durch die Beleidigung dieses Sündenfalls den Zorn und die Ungnade Gottes und somit den Tod zu, den Gott, ihm vorher angedroht hatte, und mit dem Tode die Haft unter der Macht dessen, der daraufhin die Herrschaft des Todes innehatte, d.h. des Teufels, und Adam wurde durch diese Beleidigung des Sündenfalls ganz, an Leib und Seele, zum Schlechtern gewandelt: der sei ausgeschlossen.“
„Sirilo“:
»Übrigens interessiert mich noch die Begründung, warum manche Körperteile „unehrbar“ und „weniger ehrbar“ sind.«
Lesen bildet! Um den Passus aus der katholischen Moraltheologie noch einmal zu zitieren:
„Wegen ihres verschiedenen Einflusses auf die Erregung der geschlechtlichen Lust werden die Körperteile eingeteilt …“ [mehr…]
Montag, 12. Dezember 2005 10:27
Pater Lingen: V2-„Argumentation“
Der geneigte Leser wird beim Kommentar von „ottaviani“ folgendes konstatieren:
– katastrophale Interpunktion (alle Satzzeichen fehlen);
– katastrophale Orthographie (Großschreibung nur in einem Fall beachtet, aber das könnte als „Fehler“ erklärt werden);
– unsinnige Verwendung von Anführungsstrichen („Pater“).
Mag man auch glauben, dass nicht jeder hinreichend Verstand besitzt für Interpunktion und Orthographie, geschweige denn den entsprechenden Fleiß und Anstand, muss man angesichts der V2-typischen „Argumentation“ von „ottaviani“ die notwendigen Konsequenzen ziehen:
– „Argumentation“ 1: „es reicht völlig, erheitert zu sein“
– „Argumentation“ 2: „ein kommentar erübrigt sich“
Die V2-Sekte hat in all den Jahren prinzipiell nicht mehr geliefert als „ottaviani“, wenngleich man den unentwegten Terror nicht vergessen darf, mit dem die V2-Sekte gegen die Katholiken wütet. Die unendlichen Lügenkanonaden der V2-Sekte sind im strengen Sinne keine Argumente, weil Argumente notwendig der Wahrheit entsprechen müssen.
Um ehrlich zu sein, haben mich diese Argumente bis heute nicht überzeugt.
Wer aber so restlos anspruchslos ist wie „ottaviani“, gibt sich mit der V2-„Argumentation“ zufrieden.
Jeder hat die Wahl. [mehr…]
– katastrophale Interpunktion (alle Satzzeichen fehlen);
– katastrophale Orthographie (Großschreibung nur in einem Fall beachtet, aber das könnte als „Fehler“ erklärt werden);
– unsinnige Verwendung von Anführungsstrichen („Pater“).
Mag man auch glauben, dass nicht jeder hinreichend Verstand besitzt für Interpunktion und Orthographie, geschweige denn den entsprechenden Fleiß und Anstand, muss man angesichts der V2-typischen „Argumentation“ von „ottaviani“ die notwendigen Konsequenzen ziehen:
– „Argumentation“ 1: „es reicht völlig, erheitert zu sein“
– „Argumentation“ 2: „ein kommentar erübrigt sich“
Die V2-Sekte hat in all den Jahren prinzipiell nicht mehr geliefert als „ottaviani“, wenngleich man den unentwegten Terror nicht vergessen darf, mit dem die V2-Sekte gegen die Katholiken wütet. Die unendlichen Lügenkanonaden der V2-Sekte sind im strengen Sinne keine Argumente, weil Argumente notwendig der Wahrheit entsprechen müssen.
Um ehrlich zu sein, haben mich diese Argumente bis heute nicht überzeugt.
Wer aber so restlos anspruchslos ist wie „ottaviani“, gibt sich mit der V2-„Argumentation“ zufrieden.
Jeder hat die Wahl. [mehr…]
Sonntag, 11. Dezember 2005 11:32
Pater Lingen: Lefebvre, Vater der modernen Apostasie
Manche, oft „Traditionalisten“ genannt, geben sich schon zufrieden, wenn irgendwo ein bisschen „alte Messe“,
ein bisschen Rosenkranz, ein bisschen Choral etc. angeboten werden, und wenn dann noch jemand in Soutane
herumstiefelt, schmelzen diese „Traditionalisten“ vollends dahin.
Also: Lefebvre war ein Apostat, der kühn die Axt an die Wurzel gelegt hat. Sein „Kirchenbild“ ist die permanente Revolution gegen die von Gott gesetzte Ordnung. Das wurde schon zigmal glasklar bewiesen. Wer es bis jetzt noch immer nicht weiß:
Die Pius-Brüder schwärmen von einer Halb-Papst-Theorie, in gewisser Weise ähnlich einem „Sedisvakantismus“, demzufolge jemand „materialiter, non formaliter“ Papst sein soll, also im Besitze der päpstlichen Vollmacht, aber ohne päpstliche Vollmacht.
Lefebvre erklärte ausdrücklich, und das wird von seinen Anhängern fleißig in die Welt getragen, dass die V2-Päpste NICHT UNFEHLBAR LEHREN KÖNNEN (Lefebvre, Econe, 12.06.1984). Dreister kann man das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes nicht leugnen, aber daran stören sich die wenigsten „Traditionalisten“. Bei den Pius-Brüdern gibt es doch so viel Weihrauch, so schöne Gewänder, so prächtige Bauten, wer will da noch Dogmen? [mehr…]
Also: Lefebvre war ein Apostat, der kühn die Axt an die Wurzel gelegt hat. Sein „Kirchenbild“ ist die permanente Revolution gegen die von Gott gesetzte Ordnung. Das wurde schon zigmal glasklar bewiesen. Wer es bis jetzt noch immer nicht weiß:
Die Pius-Brüder schwärmen von einer Halb-Papst-Theorie, in gewisser Weise ähnlich einem „Sedisvakantismus“, demzufolge jemand „materialiter, non formaliter“ Papst sein soll, also im Besitze der päpstlichen Vollmacht, aber ohne päpstliche Vollmacht.
Lefebvre erklärte ausdrücklich, und das wird von seinen Anhängern fleißig in die Welt getragen, dass die V2-Päpste NICHT UNFEHLBAR LEHREN KÖNNEN (Lefebvre, Econe, 12.06.1984). Dreister kann man das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes nicht leugnen, aber daran stören sich die wenigsten „Traditionalisten“. Bei den Pius-Brüdern gibt es doch so viel Weihrauch, so schöne Gewänder, so prächtige Bauten, wer will da noch Dogmen? [mehr…]
Sonntag, 11. Dezember 2005 11:15
Pater Lingen: Katholische Morallehre
Im Forum zu diesem Schmuddelkalender wird diese geballte Schamlosigkeit sowohl von den Verantwortlichen als auch von erklärten Kirchengegnern gutgeheißen – schließlich sei ja nichts Schlimmes, z.B. nichts Pornographisches am nackten Körper. Zur Erläuterung: „Wegen ihres verschiedenen Einflusses auf die Erregung der geschlechtlichen Lust werden die Körperteile eingeteilt in ehrbare (Gesicht, Hände, Füße), sog. weniger ehrbare (Brust, Rücken, Arme, Schenkel), sog. unehrbare (Geschlechtsteile und Partien, die ihnen sehr nahe sind)“ (H. Jone, Katholische Moraltheologie, Paderborn (7)1935, 189. In Bezug auf die Männer zählt auch die weibliche Brust als unehrbarer Körperteil (cf. H. Noldin, A. Schmitt, Summa theologiae moralis, Complementum (IV.; in II.), Wien (25)1937, 50. „Bei Personen desselben Geschlechts unehrbare Teile flüchtig oder aus Neugierde anschauen, ist eine läßliche Sünde; es wird aber zu einer Todsünde, wenn es absichtlich und lange geschieht. […] Weniger ehrbare Teile solcher Personen anschauen ist keine Sünde, außer es geschieht in sodomitischer Absicht. – Bei Personen des anderen Geschlechts unehrbare Teile anschauen, ist Todsünde […] Weniger ehrbare Teile solcher Personen anschauen ist ansich keine Todsünde, außer wenn es längere Zeit geschieht“ (Jone a.a.O., 190f). [mehr…]
Pater Lingen: Von der Redaktion entfernt
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