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#53 Pater Lingen 23:44:13 | Mittwoch, 21. März 2007
Keine sicher gültige Firmung bei F“S“SPX Die Problematik, ob Lefebvre überhaupt gültig geweiht wurde,
führt natürlich auch zur Frage, ob es dort gültige Firmungen gibt. In jedem Falle sollten F“S“SPX-„Gefirmte“
zusätzlich eine sicher gültige Firmung in der katholischen Kirche empfangen, wenigstens sub conditione.
Natürlich ist dafür wiederum die Konversion zur katholischen Kirche zwingend erforderlich, wozu als
notwendige (aber nicht automatisch hinreichende) Bedingung der V2-Austritt gehört. N.B.: Weil Bischof
Schmitz auch Firmungen gespendet hat, wurde ein V2-„Generalvikariat“ alarmiert. Nach einer umfangreichen
Untersuchungen mussten sich die V2ler allerdings rettungslos geschlagen geben. „Der Mann ist gültig geweiht.
Da ist nichts zu machen.“
#45 Pater Lingen 22:05:08 | Mittwoch, 21. März 2007
Ein Lehrstück zum Islam: [link]Gericht: Koran rechtfertigt Gewalt in Ehe Eine deutsche Richterin berief
sich auf den Koran und untersagte einer misshandelten Ehefrau die vorzeitige Scheidung.[link]www.kurier.at/…sland/65245.php[link]
#11 Pater Lingen 22:01:17 | Mittwoch, 21. März 2007
Tatsächlich: Ein Gefahrenpotential Als Katholik erhält man „im freiesten Rechtsstaat, der uns je beschert“,
nicht bloß „eine Unmenge an Drohanrufen und Drohbriefen“, sondern massenweise „Zivil-“ und „Strafverfahren“
mit „Verurteilungen“ zu Bankrott-Pfändungen, Kerker etc. Außerdem werden Psycho-Freaks auf die Katholiken
losgehetzt, um möglichst alle Mittel gesellschaftlicher Ächtung der Katholiken auszuschöpfen. Solche
hypersensiblen Mimöschen à la Schmidt-Salomon sind jämmerlich.
#107 Pater Lingen 21:55:03 | Mittwoch, 21. März 2007
Trau, schau, wem. Jemand, der – auch durch einen entsprechenden +.net-Artikel – dafür bekannt ist, „vom
Hass gegen Christus verzehrt“ zu sein, darf wohl nicht leichtfertig als sicherste Quelle bzgl. historischer
Fakten akzeptiert werden. Jedenfalls habe ich mal in ordentlichen kirchlichen Lehrbüchern geschaut, was
andere „fragwürdige Päpste“ wie Honorius, Liberius etc. betrifft. Es gibt zwar natürlich keine „200“
„Fragwürdige“ – auch das nur wieder als Beispiel für die absolut inexistente Seriosität von „Benedikt“.
Aber es gibt ein paar, und wenn man sich mit den Fakten beschäftigt, stellt man schnell fest, aus welcher
Ecke diese Vorwürfe kommen und v.a. dass sie völlig absurd sind. S. auch „Radio Vatikan“, 20.03.07:
„Volker Schlöndorff dreht einen Spielfilm über die ?Päpstin Johanna?. Das sagte der deutsche Regisseur
gestern am Rand des internationalen ?Sofia Film Fest? in der bulgarischen Hauptstadt. Die Figur der Johanna
spiele Franca Potente, die Dreharbeiten sollen in diesem Sommer in Bulgarien stattfinden. Der Filmemacher
sagte, er habe vergangenen Monat Gespräche im Vatikan geführt. Dabei habe man ihm versichert, es bestünden
keinerlei Einwände gegen das Thema.“
#17 Pater Lingen 17:14:09 | Samstag, 17. März 2007
mendax helveticus: Pater und Priester In manchen deutschsprachigen Gebieten wird der Pater-Titel nur für
Ordenspriester gebraucht, was ich nicht bin und auch nie war. Liturgisch wird immer Pater gebraucht (cf.
Confiteor), in anderen Sprachen meint Father, Padre, Père etc. ebenfalls allgemein den Priester. Pater
Johann Maria Lenz (Christus in Dachau) war immer nur Weltpriester. Zugegeben, das ist nicht nur mehrfach
bei KzM erklärt, sondern eben auch Teil der Allgemeinbildung. Aber im Zuge der Allgemeinverblödung geht
eben auch so etwas unter. Andere Beispiele von Allgemeinverblödung: Erklärung von Karneval, von Sodomie
etc. Fazit: Der mendax helveticus (den ich nicht kenne) weiß zwar um meine Priesterweihe, weiß aber
nicht um die Bedeutung des Wortes Pater. Seine ignorantia affectata ist wesentlich „Selbstschutz“: Würde
er sich mit der Wahrheit beschäftigen, wäre es vorbei mit seiner Simulantenherrlichkeit.
#112 Pater Lingen 23:08:36 | Donnerstag, 15. März 2007
Völkermord „Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche
ganz oder teilweise zu zerstören, – einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden,
insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, – die Gruppe unter Lebensbedingungen
stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,“ So, und
nun bedenke man: – was V2 / brd mir angetan haben (mehrere bestialische Psychiatrisierungsversuche; Bankrottpfändungen;
öffentliche Diffamierung als Krimineller, Pornohändler etc:; mehrere Kerkerverurteilungen); – welche
Möglichkeiten zum Sakramentenempfang Katholiken in Deutschland noch haben in der Zeit meiner Kerkeraufenthalte
(mal großzügig angenommen, dass es nicht wieder einen Foltermord à la JVA Siegburg gibt); – welche
„Kollateralschäden“ die brd und ihre Schergen bereits jetzt schon an einfachen Katholiken begangen haben;
– den viel zu frühen Tod meines Vaters, der entsetzlich unter den unendlichen bestialischen Attacken
gegen mich gelitten hat; usw. usf. Nur weil ich das alles wegstecke, heißt das ja nicht, dass auch jeder
andere das locker wegsteckt. Aber die Endlösung ist klar: Restlose Ausrottung der katholischen Kirche,
wie schon von Adolf himself angekündigt: „Den Priester als Feind des deutschen Volkes werden wir vernichten.“
#109 Pater Lingen 22:44:28 | Donnerstag, 15. März 2007
Meine heutige Mail an Rainer Münzel, deutscher Generalkonsul in Houston: Zu der Behauptung: „Mr. Zundel
denies the mass murder committed by Hitler and his henchmen. The denial of this mass murder will prepare
the next mass murder. Thus, irresponsible people like Mr. Zundel cannot claim the freedom of speech.“
Zugegeben, Ernst Zündel bestreitet z.B. die Seife aus Juden, die vier Millionen Auschwitz-Toten, die
Original-Gaskammer in Auschwitz und die Vergasungen in Dachau. Es gibt aber kein Gesetz, das irgendjemanden
zum Glauben an diese konkreten Dinge verpflichtet. Der § 130 StGB taugt aufgrund seiner Unbestimmtheit
rein gar nicht für entsprechende Verurteilungen. Mittlerweile ist es immerhin schon so weit gekommen,
dass jedenfalls diese Glaubenssätze höchstoffiziell zurückgenommen wurden, selbst wenn man vor einigen
Jahren noch eingekerkert wurde, wenn man diese offiziellen Lügen nicht geglaubt hat. Andererseits: Meine
sämtlichen Anfragen bei verschiedenen Stellen, was konkret man denn glauben muss, um nicht wegen „Holocaust-Leugnung“
„verurteilt“ zu werden, sind bis heute völlig unbeantwortet geblieben. Insofern kann ich also nur negativ
sagen: Man muss NICHT an „Seife aus Juden“ etc. (s.o.) glauben. Aber man sollte doch auch wissen, woran
man positiv glauben muss. Wie gefährlich ist Ernst Zündel? Also noch kein „Holocaust-Leugner“ hat mich
zu Kerker verurteilt und allgemein die Ausrottung der römisch-katholischen Kirche betrieben (Völkermord
gem. VStGB § 6). Die brd hingegen suhlt sich permanent in diesen Verbrechen.
#48 Pater Lingen 18:34:24 | Donnerstag, 15. März 2007
Germar Rudolf abgeurteilt: 2,5 JAHRE KERKER Ein Land in der Hand amoklaufender Irrer mitsamt einer unüberschaubaren
Horde von Lemmingen! Die zionistische Lügenpresse triumphiert mal wieder, z.B. O-Ton Focus (Lügen, Lügen,
Lügen – und an die Kasse denken): „Rudolf leugnete Mord an Juden“ Unfassbar, welche Verleumdung da im
Namen der „Pressefreiheit“ begangen wird. Hier mal O-Ton Rudolf: „Was behauptet der Holocaust-Revisionismus?
Aufgrund falscher Darstellungen in der Öffentlichkeit bedarf es zunächst einer Richtigstellung dessen,
was der Holocaust-Revisionismus nicht behauptet: * Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
* Er behauptet nicht, es habe keine Entrechtung der Juden gegeben; * Er behauptet nicht, es habe keine
Deportation von Juden gegeben; * Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben; * Er behauptet
nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben; * Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in Konzentrationslagern
gegeben; * Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl von Gründen umgekommen; * Er
behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas,
Homosexuelle, und politisch Andersdenkende; * und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten
Dinge seien kein Unrecht gewesen.“ Die „Justiz“ hat illegalerweise meine Korrespondenz mit Rudolf behindert;
zu einer Erklärung für diesen Terror war sie nicht bereit. Niemand bestreitet ernsthaft den antichristlichen
Charakter der Holocost-Zwangsreligion.
#463 Pater Lingen 13:56:48 | Donnerstag, 15. März 2007
Hallo Bruder Theophil… dem „Rundgelutschtes“-Fetischismus huldigen aber keineswegs nur Sodomiten resp.
ihre Claqueure. Zur Mannhaftigkeit (virtus) gehört eben noch mehr Konsequenzbereitschaft als nur der
Verzicht auf homosexuelles Treiben. „Jesus light“, i.e. Pseudochristus, gibt es – je nachdem – in allen
nichtkatholischen Gemeinschaften.
#81 Pater Lingen 11:48:08 | Donnerstag, 15. März 2007
„Hoher Besuch“ Schon interessant, wer alles +.net liest. Kürzlich erhielt KzM Besuch sowohl von „Bundesregierung“
als auch von „Bundesminsterium fuer Inneres“. Okay, das ist normal. Aber diesmal kamen die Besucher von
eben dieser +.net-Seite, um sich den Rückkehr-Text anzuschauen. Ansonsten gilt wie gehabt: Benni & Co.
haben nur billige – sogar nach eigenen Angaben – „Polemik“ zu bieten. Wer sich damit als „Argument“ zufriedengibt,
gibt sich auch mit der V2-Sekte als „katholische Kirche“ zufrieden. Jeder wird schon sehen, was er davon
hat. Aufrichtige Wahrheitssucher wie Daniel Stöhr lassen sich von Polemik nicht blenden.
#5 Pater Lingen 09:16:42 | Donnerstag, 15. März 2007
Mal wieder Schamlosigkeit bei kreuz.net Wenn man sich schon genötigt fühlt, den Schmuddelkram der „nackten
Christa“ zu verbreiten, hätte man wenigstens die Geschlechtsmerkmale verdecken können. Eine simple Beschreibung
wäre n.b. weitaus besser gewesen: „Zwei nackte Frauen als Pieta.“ Ich habe noch nicht mal das Photo veröffentlicht,
wo Wojtyla eine nackte Negerin die „Lesung“ vorlesen lässt.
#10 Pater Lingen 21:42:44 | Mittwoch, 14. März 2007
Wider das Vergessen Man vergesse nicht, dass unter meinen katholischen Domains – neben zahlreichen anderen
lehramtlichen Texten – auch selbige Enzyklika veröffentlich war. Die „offizielle römisch-katholische
Kirche“ konnte das nicht ertragen und „klagte meine Domains frei“. Danach gab es dort eben keine Enzyklika
mehr, aber – quasi als politisch korrektes Gegenprogramm – massenweise Fäkal- und Sodomiepornos. Dagegen
hatten die V2ler nichts einzuwenden. Ein – bei den V2lern wohl nicht ganz unwillkommener – Nebeneffekt
der V2-konformen Inhalte: Ich wurde an verschiedenen Stellen im Internet als Pornohändler diffamiert,
und in einem Forum wurde ich wegen „Verbreitung von Pornographie“ gleich ganz gesperrt.
#76 Pater Lingen 18:01:40 | Mittwoch, 14. März 2007
Den Verleumder „Benedikt“ nicht zu ernst nehmen! „Bei Ihrer theologischen Ausbildung haben Sie wohl einen
Strohmann in die kirchengeschichtlichen Seminarien geschickt.“ Also wer solche Verleumdungen nötig hat,
hat sich eh schon disqualifiziert. Nun gut, irgendjemand bei kreuz.net hat mir mir ja auch vorgeworfen,
ich hätte immer nur vorgetäuscht, klug und gebildet zu sein, um die ganzen guten Noten zu bekommen,
obwohl ich in Wahrheit angeblich „durchaus nicht intelligent“ bin. Für die Christushasser ist eben kein
Strohhalm zu imaginär, um sich daran zu klammern. Ferner s. den Benedikt-Artikel www.kreuz.net/article.4056.html
Also: Benni ist nicht bloß völlig unbedeutend, sondern kann auch unmöglich überhaupt ernstgenommen
werden. Etwas anders scheint es da vielleicht manchen mit den ganzen V2-Koryphäen auszusehen, die es
z.B. vorzogen, sich vor versammelter „Seminar“-Mannschaft rettungslos zu blamieren, statt mir ordentlich
Rede und Antwort zu stehen. Und jetzt sieht die gesammelte V2-Spitze tatenlos zu, wie ich sie vor der
Welt vorführe. Na ja, nicht ganz tatenlos, immerhin gab und gibt es ja die sadistischen Psychiatrisierungsversuche,
Bankrottpfändungen, Haftanträge usw. usf. Und selbst das kleine KzM-Flugblatt, das n.b. auch bei sedisvakantismus.org
und bei novusordowatch.org veröffentlicht ist, ist seit Jahren völlig unwiderlegt geblieben. Also nochmals:
Das Gepoltere von „Benedikt“ sind allenfalls pathologische Krämpfe, aber nichts, was zur Wahrheitsfindung
beitragen kann.
#242 Pater Lingen 12:06:47 | Mittwoch, 14. März 2007
Begriffserklärung des „Familienministeriums“ für Sodomie und Bestialität, 04.08.2000: Mein Schreiben:
»Auf Ihrer Seite „Die BPjS ist keine Zensurbehörde!“ erklären Sie: „§ 184 StGB verbietet die sadistische,
sodomitische und pädophile Pornographie. Medien, die die Straftatbestände des § 131 oder des § 184
Abs. 3 StGB erfüllen, gelten nicht nur als jugendgefährdend, sondern sogar als sozialschädlich. Ihre
Verbreitung ist deshalb generell untersagt. Folglich werden sie, wenn sie auf dem Markt auftauchen, beschlagnahmt
bzw. eingezogen.“ In der Tat ist Sodomie sozialschädlich (hatte z.B. die Vernichtung der Stadt Sodom
zur Folge), aber leider in Deutschland nicht gesetzlich verboten, ebensowenig sodomitische Pornographie;
184 StGB verbietet allerdings pornographische Schriften, die „sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren
zum Gegenstand haben“. Daraus ist zu schließen, dass Sie auch gar nicht Sodomie meinen, sondern Bestialität.
Sie müssen daher Ihre Aussagen korrigieren. Ferner bitte ich Sie um eine Erklärung, warum Sie Bestialität
als Sodomie bezeichnen. Der Vorfall wird auf meiner Homepage KzM kommentiert werden.« Prompte Antwort
der BPjS: »Sehr geehrter Pater Rolf Hermann Lingen, ich danken Ihnen für ihren Hinweis, darf mich aber
auf die Definition des DUDENs beziehen. Dort ist „Sodomie“ als „Geschlechtsverkehr mit Tieren“ verzeichnet.
Mit freundlichen Grüßen U. Kortländer.« Der Definitionswandel kam etwa z.Zt. von V2: Ein Morallexikon
aus den 60ern oder 70ern schreibt, dass Sodomie von manchen auch als Bezeichnung für Bestialität verwendet
wird.
#234 Pater Lingen 11:43:57 | Mittwoch, 14. März 2007
Manche Spinnen fressen ihren Partner nach dem Verkehr Kannibalismus ist also etwas völlig Natürliches,
wenigstens im direkten Anschluss an den Verkehr. Tiere schließen keine Ehe, außerdem wechseln manche
Tiere wie selbstverständlich den Partner. Promiskuität ist also etwas völlig Natürliches. Moment –
gibt es nicht Unterschiede zwischen Mensch und Tier?
#66 Pater Lingen 09:33:38 | Mittwoch, 14. März 2007
Mein öffentliches Rückkehrangebot in die V2-Sekte ist selbstverständlich auch bei KzM veröffentlicht.
Wer die KzM-Suchfunktion benutzt, kommt sofort darauf: Einfach nach „Rückkehr in die V2-Sekte“ suchen!
Wer selbst dafür zu faul ist: www.kirchenlehre.com/ruckkehr.htm Aber wer KzM misstraut, braucht doch
nur bei einer V2-Stelle seiner Wahl nachzufragen. Die können die Richtigkeit aller meiner Aussagen bestätigen,
ob nun bzgl. meines V2-„Diploms“, meiner Umschmeichelung durch Haas und Rutz in Chur (um mich doch noch
einzukassieren), der Konversion von Bischof Schmitz, meiner gültigen Priesterweihe etc. pp., und auch
der ganzen bei KzM veröffentlichten Korrespondenz, darunter mein Rückkehrangebot. Übrigens ist es natürlich
eine entsetzliche Verleumdung, dass mein Vater „dem Opus Dei nahezustehen schien“. Vielmehr suchte auch
er – wie ich – eine Lösung für die Frage, wie denn so ein gigantischer Sauhaufen die katholische Kirche
sein könne. Und wie ich, so hat auch er die Lösung gefunden, nur eben später. Er konnte nicht glauben,
dass ich zu Gefängnis verurteilt würde, nur weil ich den katholischen Glauben verbreite. Als ich ihm
das entsprechende „Urteil“ zeigte, ist er dann endlich ausgetreten. Er starb in Gemeinschaft mit der röm.-kath.
Kirche. Schuld an seinem Tod sind wohl in erster Linie die V2ler und ihre Schergen. Als ich nach Chur
kam, nannten die „konservativen“ V2-Schmierblätter den Tod von Haas’ Vater eine Folge der „Attacken“
gegen Haas. Im Gegensatz dazu traf dies im Falle meines Vaters wohl wirklich zu.
#59 Pater Lingen 00:07:15 | Mittwoch, 14. März 2007
Zu mendax helveticus „Was Ihre Ausfälle gegen mich bedeuten sollen, ist mir schleierhaft.“ Ausfälle?
Schleierhaft?? 1. Was Herr Stöhr hier schreibt, sind keineswegs „Ausfälle“, sondern durchaus angebrachte
Schilderungen der bestehenden Sachverhalte. Wenn hier jemand „ausfallend“ ist, dann doch die V2ler, die
in unersättlichem bestialischen Sadismus gegen Katholiken zu Felde ziehen. Meine sämtlichen Friedensangebote,
darunter mein öffentliches Rückkehrangebot (!) in die V2-Sekte, wurden kaltschnäuzig ausgeschlagen,
statt dessen haben die V2ler meine Psychiatrisierung versucht (okay, damit sind sie rettungslos auf die
Nase gefallen – aber semper aliquid haeret, s. z.B. kreuts.net), meine Bankrottpfändung und sogar eine
*LADUNG ZUM HAFTANTRITT* durchgedrückt. Hallo? Schon mal von der JVA Siegburg gehört? Und von den nachfolgenden
Medienberichten über das lustige Gefängnisleben?! Also: Wer hat denn hier jedes Maß verloren?! „Schleierhaft“
kann allenfalls noch sein, warum die V2-Lemminge trotz allem beinhart an ihrer Apostasie festhalten –
so als ob der irreführende Aufkleber „katholisch“ ihnen helfen könnte. Und wie reagierten die Juden
auf die Hinweise Jesu: „Meister, mit solchen Worten beleidigst [schmähst] du auch uns“ (Lk 11,45). Denkenden
Menschen kommt das irgendwie alles so bekannt vor…
#19 Pater Lingen 20:10:58 | Dienstag, 13. März 2007
Bibel? Was heißt hier „Bibel“? Wie kann jemand von einer „Bibel“ i.S.v. „Gottes Wort“, „Heilige Schrift“
o.ä. sprechen – außerhalb der Kirche? Die Frage habe ich unzähligen Akatholiken gestellt. Sämtliche
Gruppen haben notgedrungen auf eine Antwort verzichtet. Denn nur die Kirche kann überhaupt bestimmen,
was „Gottes Wort“ ist und was nicht. Außerhalb der Kirche kann man die Bibel allenfalls für ein paar
vielleicht fromme, aber letztlich nur vollkommen unverbindliche Texte halten. Die Bibel existiert einzig
und allein aufgrund der Autorität der Kirche. Dass Wojtyla ein Antichrist war, soll jetzt allerdings
nicht bestritten werden. Aber solche Schwachsinns-„Begründungen“ von „Bibeltreuen“ tragen nicht viel
zur Volksaufklärung bei.
#52 Pater Lingen 09:25:02 | Dienstag, 13. März 2007
Dr. Hegers Bedenken… … sind nur die typischen Symptome bei solchen, die sich weigern, die notwendigen
Konsequenzen zu ziehen. Man flüchtet alternativ in eine Traumwelt. Der Fehler von DCH ist unübersehbar:
Er unterschlägt geflissentlich den alles entscheidenden Kern des katholischen Dogmas. Schließlich redet
Augustinus ja von früher und später, während DCH im krassen Widerspruch zum Dogma die *Gleichzeitigkeit*
konstruiert. Über die Religion der Juden s. das Dogma: „[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest,
bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger
oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt,
das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt“
(DS 1351, zit. nach NR 1938, 350). Zugegeben: Diese Tatsache erfordert auch, dass man über Ratzingers
„konvergierende Linien“ von Juden und Christen nachdenkt. Und eben die Konsequenzen zieht.
#40 Pater Lingen 15:11:03 | Sonntag, 11. März 2007
„Raschal“: „Das Denken kann man nicht verbieten.“ Nun, das kann man Raschal wohl in der Tat nicht verbieten –
dafür müsste er es nämlich erst einmal beherrschen! Raschal erklärt, dass Herr Stöhr „meine Kreuzigung
fordert“. Aber in Wahrheit hat Herr Stöhr (in einem anderren Thread) geschrieben: „Raschal“ gehört umgehend
gesperrt. Unglaublich mit welchem Psychoterror diese Leute arbeiten. –„Kreuzige ihn!“. Also wer so „denkt“
wie Raschal, für den laufen „Denkverbote“ tatsächlich ins Leere. Raschal muss diese unglaubliche Verleumdung
sofort zurücknehmen und sich in aller Form dafür entschuldigen. Aber natürlich soll das nicht heißen,
dass man deshalb mit seiner Sperrung noch warten muss.
#14 Pater Lingen 14:54:46 | Sonntag, 11. März 2007
Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit In einem anderen Forum (3dcenter) hatte ich dasselbe Video verlinkt
und dabei denselben Text eingetragen. Zunächst wurde geheuchelt, es wäre ja gar nicht klar, ob es in
dem Video um Alkoholkonsom oder worum es sonst gehe. Dazu meine Erfahrung: Schon in der Schule erklärten
die Lehrer immer wieder: „Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit.“ Und so sturztrunken waren die Juden
nun auch nicht! Ein zweiter 3dc-Diskutant erklärte kurz und bündig: „Also Herr Lingen, ihr Spam wird
auch immer sinnloser.“ Als dritter kam dann ein 3dc-Moderator, der auch den Thread geschlossen hat mit
der „Begründung“: „Da Sie ja mangels Aussage offensichtlich keine Diskussionsgrundlage gelegt haben und
dementsprechend nicht an einer Diskussion interessiert sind, mache ich das mal zu.“ Nun muss man bei 3dcenter
schon froh sein, wenn vernünftige Threads „nur“ geschlossen werden; eher werden sie – meist früher als
später – einfach kommentarlos komplett gelöscht. Immerhin habe ich von einem 3dc-Thread (über Ernst
Zündel) noch einige Seiten retten und bei KzM vorstellen können. www.kirchenlehre.com/3dcenter.htm Übrigens
quäle ich mich z.Zt. durch ein Computerspiel, das ich bei KzM würdigen möchte. Angedacht ist, vor der
KzM-Veröffentlichung in diversen Forum (darunter 3dc) den Text zur Diskussion resp. für Anmerkungen
und Ergänzungen anzubieten. Mal sehen, ob 3dc da wieder die Zensurkeule schwingt.
#11 Pater Lingen 21:22:11 | Samstag, 10. März 2007
*We killed Jesus; we’re proud of it* „We killed Jesus; we’re proud of it“ Video einer britischen Filmgruppe
in Hebron, West Bank. Die Briten werden u.a. als „Nazis“ beschimpft. www.liveleak.com/view?i=e1842edc4f
#35 Pater Lingen 10:19:46 | Samstag, 10. März 2007
Bekehrung ausgeschlossen In der Tat: Die V2ler dulden jedes Bekenntnis. Nur Katholiken werden von denen
noch – dafür umso brutaler – unterdrückt, dafür bin nicht nur ich Zeuge. Mit fast 5.000 Artikeln sollte
sich +.net aber doch allmählich darüber im klaren sein, dass es sich selbst mit seinen „kritischen Anmerkungen“
ad absurdum führt. Was spricht denn dagegen, dass +.net katholisch wird? Statt dessen werden Sedis zensiert
oder gar gesperrt. Anders gesagt: Auch +.net verurteilt den „Proselytismus“.
#377 Pater Lingen 10:13:18 | Samstag, 10. März 2007
Danke für die Sperrung vom „krokodil“ Das war allerdings längst überfällig. Wer sich nicht als Holocost-Fanatic
aufspielen will, wer sich für Sodomie nicht erwärmen kann, kurz: wer noch ordentliche moralische Vorstellungen
hat, der musste damit rechnen, vom „krokodil“ als „Nazi“ o.ä. diffamiert zu werden. Erfreulich, dass
die Zensurmaßnahmen von +.net auch mal den Richtigen treffen.
#18 Pater Lingen 17:22:55 | Donnerstag, 8. März 2007
„Pater Lingen vom Gericht in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen“ PRHL wurde „schon vor mehreren
Monaten von einem gericht in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen“. PRHL „ist ja, nach eigenen Aussagen,
nichtmehr geschäftsfähig […] Ob er nun einsitzt, oder nicht, klärt sich dadurch aber leider auch
nicht, allerdings ist es warscheinlich“. Das steht jedenfalls bei kreuts.net. Leider fehlen die Informationsquellen.
Auf KzM gibt es zugegebenermaßen mehrfach den Hinweis, dass es nach endgültigem Eingeständnis der OMF-„brd“
keinerlei Anhaltspunkte für geistige Störungen bei mir gibt, s. z.B. www.kirchenlehre.com/psycho05.htm
Da ich nicht einsitze, kann ich nicht persönlich überprüfen, ob Insassen (in Kerker oder Psycho-Kerker)
Internetzugang haben. Und ich kenne keinen Fall, dass jemand „kommissarisch“ bei KzM oder kreuz.net etwas
für mich veröffentlicht hat. Trotz dieser Schwächen wird für www.kreuts.net Werbung betrieben, z.B. freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=16240 Die originale Überschrift war laut Google: »Die Antwort auf
den Sedisvakantistenstadel „kreuz.net“«; deshalb auch die dortige Diskussion über „Sedisvakantismus“.
Zum „Freigeisterhaus“ s. www.kirchenlehre.com/freigei.htm Fazit: Bitte nicht immer alles sofort uneingeschränkt
glauben, was bei kreuz.net und kreuts.net behauptet wird.
#29 Pater Lingen 22:27:44 | Mittwoch, 7. März 2007
Aufruf zum Boykott deutscher Produkte „I will forgo the pleasure of drinking German lager and eating sauerkraut
for the foreseeable future and I ask freedom lovers to consider joining me. I am joining an international
boycott of German goods because of that country’s drift away from fundamental freedoms.“ www.winnipegsun.com/…7/03/03/3690101.html
Der Kolumnist nennt dabei das Beispiel von Melissa Busekros www.kreuz.net/article.4737.html Aber damit
hört die Kritik an deutscher Pseudo-Freiheit nicht auf: „This attack on homeschooling comes on the heels
of the conviction of Holocaust revisionist Ernst Zundel, who was sentenced to five years in prison for
„denying the Holocaust,“ which is considered seditious in Germany. Call me a fool, but ideas and thoughts
should be challenged in the forum of open debate, not through criminal sanction.“ Der Terror, mit dem
sich die Mächtigen vor den Unschuldigen schützen, ist eine tickende Zeitbombe. Die Mächtigen müssen
sofort kapitulieren, um noch Schlimmeres zu verhindern.
#62 Pater Lingen 23:40:52 | Dienstag, 6. März 2007
Da hat der „starke Mann“ den Nagel auf den Kopf getroffen, was das „Abendgebet des Malachias“ betrifft.
Leider! Sein Eintritt in die NPD war nur Ausdruck seiner Rebellion gegen das Christentum, das er quasi
neu baut – eine insbesondere im Nationalsozialismus nicht unübliche Vorgehensweise, wie anhand von „Mein
Kampf“ und Predigten Hitlers nachgewiesen ist. Wie verwirrt M. mittlerweile ist, zeigt in schon erschreckendem
Maße seine Marotte, meinen Namen in Anführungszeichen zu setzen, so als ob das eine Art Pseudonym wäre. www.kreuz.net/…ticle.4796-page.html Ich kenne M.s richtigen Namen und auch markante Teile seiner Biographie.
Nochmals: Das alles gibt ihm nicht das Recht, seine verlogene Hetze gegen „P11“, „P12“ etc. sowie seine
verlogene Propaganda für NPD etc. abzuliefern.
#106 Pater Lingen 23:11:05 | Dienstag, 6. März 2007
Für wickerle und Konsorten gibt es auch ein paar Photos von ihren sympathischen und geistreichen Idolen: www.kirchenlehre.com/tod_0008.htm Und ich scheue auch nicht den direkten Vergleich mit den typischen V2-„Klerikern“: www.kirchenlehre.com/photos.htm Jetzt könnte ich auch noch etwas zu „Gesicht zeigen“ schreiben, z.B.
in einem anderen aktuellen +.net-Artikel, wo nun eifrig über Paul Spiegel diskutiert wird. Aber eigentlich
hatte ich das Haas-Photo nur als Beleg für meine These angeführt, dass Haas deftig zugenommen hat.
#98 Pater Lingen 20:35:16 | Dienstag, 6. März 2007
Haas hat deftig zugenommen aber wohl nicht an Weisheit und Erkenntnis. Zum Vergleich mal ein älteres
Photo von ihm (der sympathische Herr rechts von Haas bin ich): www.kirchenlehre.com/zahn.htm Zur Liturgie:
Die „Messgewänder“ in „St. Luzi“ in Chur sorgten bei einem Großteil der Seminarinsassen für Unmut.
Unter der Hand wurden diese Teile als „Kartoffelsäcke“ bezeichnet, weil es sich um z.B. bei den „weißen
Gewändern“ um grau-braune „Patchwork“ handelte. Der Unmut drang dann manchmals sogar bis zum „Regens“
Peter Rutz („Opus Dei“) vor – der dann jede Krtik an den Säcken erbost und entschieden zurückwies. Wenn
also Haas jetzt hier den Liturgie-Ästheten mimt, steht das in diametralem Kontrast zu der Indoktrination,
mit der die Seminarinsassen permanent und unerbittlich gehirngewaschen wurden.
#71 Pater Lingen 14:31:09 | Dienstag, 6. März 2007
Erklärung der argentinischen Bischöfe zur Freimaurerei, 1959 Angesichts der verschiedenen freimaurerischen
Presseverlautbarungen fühlt sich die argentinische Bischofskonferenz zu einer öffentlichen Erklärung
verpflichtet, in Erfüllung des Gebotes Papst Leos XIII.: «Als erstes müßt Ihr Vorsorge treffen, um
den Freimaurern ihre Masken vom Gesicht zu reißen, damit man sie als das erkenne, was sie sind» (Enzyklika
Humanum genus). Die Päpste, oberste und unfehlbare Lotsen der Kultur, haben die Gefahr durchschaut, die
der Welt durch die Sekten drohte, und sie haben das von der ersten Stunde an zum Ausdruck gebracht und
deutlich genug auf die satanische Verschwörung hingewiesen, die sich über die Menschheit zusammenzog.
Von Clemens XII. und seiner Enzyklika In emminenti von 1738 bis in unsere Tage haben die Päpste immer
wieder die freimaurerischen Sekten verdammt, und das Gesetzbuch des Kanonischen Rechts sagt: «Der Exkommunikation
verfällt, wer seinen Namen einer freimaurerischen Sekte oder einer Vereinigung ähnlicher Art anheimgibt
…» (can. 2335). Am 24. Juli 1958 kennzeichnete Papst Pius XII. vor der 8. Pastoralen Bildungswoche
als «die Wurzeln des modernen Glaubensabfalls: den wissenschaftlichen Atheismus, den dialektischen Materialismus,
den Rationalismus, den Laizismus und die Freimaurerei, die gemeinsame Mutter aller jener.» www.kirchenlehre.com/freimaur.htm
O-Ton Girotti: „Die Kirche hat ihre Bestimmungen über die Mitgliedschaft eines Gläubigen bei der Freimaurerei
nicht geändert.“ Stimmt! Aber zur V2-Sekte s. den „CIC“ 1983.
Die Sedisvakanz ist Teil des Problems Man muss Karl Murx insofern zustimmen, wenn er sagt: „Das Problem
besteht darin zu erkennen, daß die Konzilskirche als Besatzungsmacht nicht die römisch-katholische Kirche
ist.“ In der Tat ist das auch der Ansatz meines Sedisvakanz-Textes: Während sich die „Sedisvakantisten“,
soweit ich das damals überblicken konnte, auf die Frage nach dem „papa haereticus“ fixierten, blieb die
weitere Ekklesiologie auf der Strecke. Zur gesunden Kirchenlehre gehört das Wissen um die Kennzeichen
der wahren Kirche (una, sancta, catholica et apostolica). Damit hat man eine unfehlbare Grundlage als
Prüfstein für die Okkupanten und ihre Lemminge. Aber eben: Die Sedisvakanz ist Teil des Problems, und
niemals darf man einer Gemeinschaft angehören (und sei es auch nur auf dem Papier), die „una cum apostata“
ist.
#125 Pater Lingen 22:34:55 | Sonntag, 4. März 2007
„Malachias“ voll auf dem Ego-Trip Man darf sich nicht der Illusion hingeben, als ob M. hier nur den „Sedisvakantismus“
etwas ausweitet (zunächst mal auf „P12“, dann auf „P11“ etc.) – in Wahrheit gibt es in M.s kranker Ideologie
keinen Papst, außer halt M. selbst. Den Antichristen-Verlag „Pro fide Catholica“, in dem sich Amokläufer
wie der Lefebvre-Fetischist J. Rothkranz austoben, kann man eh nicht ernst nehmen. Sicher, dort sind auch
die Dörmann-Bücher über Assisi erschienen. Aber: Ich habe Dörmann live erlebt – beim „Novus Ordo“
im Kreise des „Opus Dei“: ein radikaler V2-Fanatiker also! Die Dörmann-Bücher taugen eigentlich allenfalls
als Beweis dafür, dass V2-intern spätestens bei den „Priestern“ die eigentliche Situation vollkommen
klar ist – und dass sich die V2-Sektierer in diesem Chaos auch sauwohl fühlen. Bei M. lässt sich kein
Bezug mehr zur Realität feststellen. Auf der einen Seite posaunt er frech notorische Lügen aus dem V2- /
Judenlager herum, unbeeindruckt von den vernichtenden Fakten, die gegen ihn sprechen. Auf der anderen
Seite verschließt er vor offenkundigen Tatsachen wie z.B. der antichristlichen Ideologie bei Rothkranz /
Hohmann / NPD etc. hartnäckig die Augen. Mag sein, dass er sehr dringend psychiatrische Hilfe benötigt.
Aber seine Lügenpropaganda ist schlichtweg nicht zu tolerieren.
#116 Pater Lingen 20:24:55 | Sonntag, 4. März 2007
Das wahre Gesicht von „Malachias“ lässt sich nicht mehr übersehen. Merke: Nicht jeder, der sagt, dass
Ratzinger nicht der Papst ist, ist damit schon Katholik. Das ist zwar eine notwendige, aber noch keine
hinreichende Bedingung. Bevor jemand der Lügenpropaganda von Malachias gegen Papst Pius XII. auf den
Leim geht: M. nennt als „Quellen“ eine *JÜDIN* und eine *V2-Sektiererin*. Glaubt M. etwa auch die „Augenzeugenberichte“
von „KZ-Überlebenden“ wie Ex-Literaturpreis-Träger „Binjamin Wilkomirski“ (wirklicher Name: Bruno Doessekker)
oder Ex-Chef des Verbandes der spanischen KZ-Überlebenden, Enric Marco? Dass M. nun den fanatischen V2-Sektierer
Hohmann als „aufrechten Katholiken“ verkaufen will, überrascht da also nicht. Und nicht vergessen: Wer
mit professionellen Volksverrrätern wie z.B. den „nationalen Parteien“ NPD und DVU hält, die fortwährend
Ratzinger mit Lobeshymnen überschütten, hat sich ohnehin schon selbst als Feind des Deutschen Volkes
entlarvt. Solche antichristlichen Exzesse wie hier von M. sind im „Sedisvakantismus“ leider üblich: Die
Katholiken sind nur ein winziges Grüppchen im „Sedisvakantismus“. Und würde die Zeit nicht abgekürzt…
#33 Pater Lingen 19:24:59 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Warum verschließt sich Humer so hartnäckig vor der Wahrheit? Sicherlich, als Katholik hätte er häufigere
und brutalere Verfolgung zu erleiden – da würde die SA nicht so lange Geduld und Nachsicht zeigen. Aber
wenn es ihm anscheinend so relativ wenig ausmacht, gesiebte Luft zu atmen, was hält ihn dann noch bei
den V2lern? Auch von Klaus Günter Annen (babycaust.de) wird doch zugegeben, dass man schon froh ist,
wenn die „Amtskirche“ die Aktionen für das Leben wenigstens nicht verhindert. Wozu „Popetown“ kritisieren,
wenn doch jeder sofort erkennen kann, was es damit auf sich hat?!
#413 Pater Lingen 19:16:45 | Sonntag, 11. Februar 2007
Abtreibung und „Holocaust“ nicht auf einer Stufe Jeder denkende Mensch weiß, dass die Abtreibungen in
der brd die Judenverfolgung unter Hitler in mehrfacher Hinsicht bei weitem an Grausamkeit übertreffen
und in den Schatten stellen. Zum „Holocaust“:Die Juden galten als Menschen; viele konnten der Verfolgung
entgehen (Auswanderung etc.); sehr viele überlebten das KZ, wenngleich viele der „Augenzeugen“ mittlerweile
als Lügner entlarvt sind. Zum Kindermord: die Kinder gelten nicht als Menschen; definitiv kein Kind kann
vorher auswandern o.ä.; praktisch kein Kind kann überleben; der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer
als die Hinrichtung der Juden, und mittlerweile übertreffen die Kindermord-Opferzahlen allein im kleinen
brd-Gebiet um ein Vielfaches die gesamten Opferzahlen der Juden im gesamten Wirkungsgebiet Hitlers. Ferner:
Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher Schuld; er ist
nicht unabänderliche Vergangenheit, sondern veränderbare Gegenwart; er ist nicht Schuld von Vorfahren,
sondern (je nachdem) Schuld von jedem, der sie billigt. Zum Friedenspapst Pius XII.: www.kirchenlehre.com/pius12_b.htm
#368 Pater Lingen 23:33:46 | Samstag, 10. Februar 2007
Holocost-Religion versus wahre Religion Bei der Holocost-Religion: Wenn jemand von technischen Unmöglichkeiten
bei den „Augenzeugenberichten“ (von denen schon mehrere höchstoffiziell als Fälschungen zugegeben sind!)
schreibt, schreit die Menge fanatisch nach dem „Staatsanwalt“. Bei der wahren Religion: Wenn jemand schreibt,
dass nahezu das gesamte Johannes-Evangelium eine Fälschung ist, stört sich praktisch niemand daran.
Oder wie Jürgen Graf schreibt: „Wem diese Zensur nutzt, für wen sie existenznotwendig ist, wie sie gehandhabt
wird, warum es in unser angeblich tabufreien Gesellschaft ein grosses Tabu gibt, nämlich den Holocaust,
weswegen wir heutzutage an allem und jedem zweifeln dürfen, sogar am himmlischen Vater, seinem Sohne
Jesu Christ und dem Heiligen Geist, nicht aber an den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka –- all diesen
Fragen werden wir später nachgehen.“ „Der Holocaust auf dem Prüfstand. Augenzeugenberichte versus Naturgesetze“
(AAARGH-Ausgabe, 1998).
#343 Pater Lingen 21:40:12 | Samstag, 10. Februar 2007
Bitte Dogmentext beachten! Da ist ausdrücklich von der katholischen Kirche die Rede; niemand wird durch
das Dogma angehalten, sich z.B. der V2-Sekte oder dem offiziellen Judentum anzuschließen. Das folgende
habe ich zwar heute schon zu einer anderen kn-Meldung geschrieben, aber weil’s so wichtig ist: Ratzinger
lügt in „Deus Caritas est“: „Ja, Gott liebt uns wie sein eigenes Leben!“ Cf. dazu das Dogma: „Wer sagt,
Gott habe nicht mit freiem Willen ohne alle Notwendigkeit geschaffen, sondern so notwendig, wie er sich
selbst notwendig liebt, der sei ausgeschlossen.“ D 1805 / DS 3025; zit. nach NR 197. Okay, niemand bestreitet
ernsthaft, dass Ratzinger ein Häretiker ist, aber eben: Wer nimmt denn die katholischen Dogmen noch ernst,
außer ein paar von den „Sedisvakantisten“?! Nun denn: Ratzinger ist als Häretiker von der Einheit getrennt.
Die, die „una cum Ratzinger“ sind, sind somit ebenfalls von der Einheit getrennt. Und wegen des Dogmas
brauchen diese sich auch keinen Illusionen hinzugeben. Zu den Drohungen mit der SA schreib ich jetzt mal
nichts.
#338 Pater Lingen 20:26:01 | Samstag, 10. Februar 2007
Was will „Tiqvah“ eigentlich hier? Klar, für den „Holocaust“ und gegen die Wahrheit Propaganda treiben!
Na, kein Wunder: Auch Paul Spiegel und andere Juden-Propagandisten wurde berechtigterweise wegen Volksverhetzung
angezeigt! Und wer sich diesem jüdischen Lügengebäude nicht unterwirft, dem droht „Tiqvah“: „Da werdet
Ihr Klagen… Ja! Auch ohne Mauer!“ Wie sagte N. Finkelstein: Der „Holocaust“ ist eine „ideologische Keule“.
Wie ernst die Juden ihre Keulenschwingerei meinen, weiß jeder, der sich nicht mit Scheuklappen von der
Realität abschottet. Man kann auch mal z.B. einen Palästinenser fragen – oder Zigmillionen andere, denen
die Völkerrechtsverbrechen Israels nicht egal oder gar willkommen sind. Über die Aussichten der Juden
cf. das Dogma: „[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand außerhalb
der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter –
des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln
bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt.“ „Tiqvah“ schürt hier nur
den widerchristlichen Antisemitismus.
#323 Pater Lingen 14:58:18 | Samstag, 10. Februar 2007
Ich bin christlicher Antisemit! „Man unterscheidet einen doppelten Antisemitismus. Der eine bekämpft
das Judentum als Rasse samt allem, was damit zusammenhängt (also die Offenbarung des Alten Bundes); dieser
Rassen-Antisemitismus ist widerchristlich. Die andere Ricthung verlangt nur besondere Gesetze zum Schutze
der christlichen Bevölkerung gegenüber dem schädlichen Vordringen des Judentums; auf diesem Standpunkte
stehen auch katholische Sozialpolitiker. In der Tat hat das Judentum besonders seit seiner völligen rechtlichen
Gleichstellung in den meisten europäischen Staaten (Mitte des 19. Jahrhunderts) gezeigt, wie weit es
sich seiner ursprünglichen Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein, entfremdet hat; gerade die
habgierige Jagd nach materiellen Gütern verleiht ihm das charakteristische Gepräge. Seine vielfach durch
eine eigentümliche Geschäftsmoral errungene Vorherrschaft in lukrativen Erwerbszweigen beutet es rücksichtslos
aus; auf Religion und Sitte, die sozialen Einrichtungen, Literatur und Kunst der christlichen Gesellschaft
übt es namentlich durch seine mächtige Tagespresse einen verderblichen Einfluß aus, der den radikalen
Strömungen (jetzt der Sozialdemokratie) zugute kommt. Hier Wandel zu schaffen, ist die Absicht des christlichen
Antisemitismus. Dabei gehen einige so weit, die Aufhebung der in den modernen Verfassungen den Juden gewährten
rechtlichen und politischen Gleichstellung zu verlangen“ (Art. „Antisemitismus: M. Buchberger (Hg.), Kirchliches
Handlexikon, München 1907, 25f).
#9 Pater Lingen 14:53:29 | Samstag, 10. Februar 2007
Noch mehr Ratzinger-„Caritas“-Teufelei: „Ja, Gott liebt uns wie sein eigenes Leben!“ Cf. dazu das Dogma:
„Wer sagt, Gott habe nicht mit freiem Willen ohne alle Notwendigkeit geschaffen, sondern so notwendig,
wie er sich selbst notwendig liebt, der sei ausgeschlossen.“ D 1805 / DS 3025; zit. nach NR 197. Noch
Fragen?!
#136 Pater Lingen 13:51:30 | Donnerstag, 8. Februar 2007
NPD und DVU (ND) sind Placebo-Parteien: Sie halten die Illusion einer „Alternative“ zu den „etablierten
Parteien“ aufrecht. ND gerieren sich als „Prügelknaben“, die man problemlos kritisieren und anderen vorheucheln
kann, man hätte etwas gegen „Rassismus“ (oder wie man das jeweils nennen will) unternommen. Das sind
Hofnarren im „Staate“ OMF-„brd“. Mitgliedschaft bei diesen Volksverrätern ND ist also in jedem Falle
absolut verboten. Kein Wunder, dass der Frey-Sohn der „Anwalt“ des notorischen Satanisten Eberhard Heller
ist – und sich bei dem „Gericht“ der OMF-„brd“ durchsetzen kann. Wer die Zitate von ND bzgl. Ratzinger
nicht kennt, mag selbst danach suchen, ob nun in meinen früheren kreuz.net-Einträgen oder sonstwo im
Weltnetz. Wer wirklich Verbesserung will, darf nicht noch mit solchen Volksverrätern paktieren und somit
noch Öl ins Feuer gießen. Es ist saubere Grundlagenarbeit nötig. Ansonsten gewinne ich manchmal den
Eindruck, dass ausgerechnet solche sich nicht so recht mit der Holocost-Religion anfreunden, die sich
auch mit V2 nicht so recht anfreunden, was oft als „Traditionalismus“ bezeichnet wird. Extrem-Modernisten
hingegen wie „Benedikt“ tischen nicht nur die V2-Lügen auf, sondern propagieren zudem frenetisch den
Holocost.
#79 Pater Lingen 19:47:34 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Ist „Richard“ ein „Holocaust-Leugner“ O-Ton „Richard“: „die Zahl der ermordeten Menschen in den KZ’s ist
absolut korrekt“ O-Ton „Richard“: „genau zahlen sind nicht bekannt“ Folglich: Es ist absolut korrekt,
dass genaue Zahlen nicht bekannt sind. Nun, das wird sicherlich jeder „Revisionist“ unterschreiben. Aber
eben: Für diese einfache Feststellung wird man schnell mal für Jahre in den Kerker gepfercht! Nun geht
hoffentlich niemand „Benedikts“ „Leichenbergen“ auf den Leim. Falls doch – bitte die genannten Quellen
konsultieren. Und es gibt ja auch Suchmaschinen. Nur wer „vom Hass gegen Christus verzehrt“ ist, der hält
sich schnell die Ohren (resp. die Augen) zu und erhebt ein lautes Geschrei. Damit waren schon damals die
Juden bei Stephanus sehr erfolgreich.
#72 Pater Lingen 18:41:13 | Mittwoch, 7. Februar 2007
„Benedikt“ – „vom Haß gegen Christus verzehrt“ Insofern auch nur allzu verständlich, dass er auf dem
Holocost-Wagen mitfährt. Ja, es gibt wichtiges Filmmaterial, z.B. das Interview des Juden David Cole
mit Franciszek Piper in Auschwitz. Aber auch die Statements des „Shoa“-Propagandisten Claude Lanzmann
sind wichtig, um den Holocost zu verstehen, resp. um zu verstehen, warum z.B. „Benedikt“ so rabiat gegen
Meldungen wie die von Artois agitiert: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“ Natürlich gibt es auch
aufschlussreiches Filmmaterial über Lanzmanns „Shoa“-Machwerk. Einfach mal im Weltnetz suchen! Außerdem
Buchempfehlungen: – Pater Johann Maria Lenz, Christus in Dachau – Leonhard Steinwender, Christus im Konzentrationslager
Und ja, das „Rudolf Gutachten“, „Riese auf tönernen Füßen“ etc. habe ich auch gelesen.
#51 Pater Lingen 17:11:16 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Zu „Richard“ „Die Opferzahlen des Holocaust sind in keinsterweise übertrieben. Alle Beweise belegen das
die Zahl der ermordeten Menschen in den KZ’s absolut korrekt ist.“ Ausgezeichnet! Dann ist das Thema ja
praktisch abgeschlossen. Sie müssen jetzt nur noch die Beweise nennen und die genaue Auschwitz-Opferzahl,
auf die Sie sich beziehen: Die diesbzgl. Auswahl ist ja unüberschaubar groß – zwischen 8.000.000 (acht
Millionen) und 70.000 (Siebzigtausend). Besten Dank im voraus!
#27 Pater Lingen 15:44:26 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Jedem das Seine! Die Tatsache, dass die Definition von Gerechtigkeit von den Medien als „Nazi-Spruch“
hingestellt wird und praktisch alle diesen Müll schlucken und weiterverbreiten, zeigt nur einmal mehr,
dass mit der ganzen Holocost-Industrie etwas nicht in Ordnung ist. Nun denn: Wenn wir Gerechtigkeit fordern,
dann eben: Jedem das Seine! Die religiösen Ansichten von Ernst Zündel, Germar Rudolf und sehr, sehr
vielen anderen „Revisionisten“ sind oft schlichtweg falsch und ungerecht. Aber das berechtigt dennoch
nicht, dass Zündel etc. unschuldig eingekerkert und verurteilt werden. www.kirchenlehre.com/zuendel3.htm
Mittlerweile wird man schon als „Nazi“ verleumdet, wenn man Rolf Hochhuths „Stellvertreter“-Propaganda
nicht akzeptiert.
#81 Pater Lingen 18:40:35 | Montag, 5. Februar 2007
Zehnmal vergewaltigt – dennoch Jungfrau!? Schwere Vorwürfe gg das Marienhospital Osnabrück, Abt. Jugendpsychiatrie,
Dr. Filip Caby www.richterdatenbank.net/…rReportagen/171.html Die Justizverbrecher (vulgo „Richter“)
leugnen den Tatbestand der Rechtsbeugung energisch: „Der Vorwurf der Rechtsbeugung jedoch ist nicht nur
abwegig, sondern lässt auch den gehörigen Respekt vor der Unabhängigkeit der dritten Gewalt vermissen.“ www.nrb-info.de/…e/rechtsbeugung.html Soviel also dazu, wie gut die Psycho-Mafia der OMF-„brd“ funktioniert.
Und wer sich damit nicht abfindet, riskiert mal schnell eine „Verurteilung“ mit dem Joker §185 StGB „Beleidigung“
(nichts definiert, ergo alles strafbar!). Zum „starken Mann“: Sie wollen anscheinend gar nichts verstehen.
Nicht ich bin der Luther-Fanatic, sondern Rattzinger und seine Komplizen. Nicht ich zelebriere den „Novus
Ordo“, sondern Rattzinger und seine Komplizen. Übersicht hier: www.novusordowatch.org/benedict.htm
#52 Pater Lingen 22:35:09 | Sonntag, 4. Februar 2007
Wo fehlt es noch, selbsternannter „starker Mann“? „Extra ecclesiam nulla salus“ ist, um ganz ehrlich zu
sein, nicht eine Erfindung von mir. Und die Kennzeichen der wahren Kirche sind ebenfalls nicht eine Erfindung
von mir. Sicherlich, es wird immer wieder gerne gesagt, das alles hätte ich erfunden. Erst kürzlich
machte mir z.B. jemand schwere Vorwürfe wegen „meiner“ Position zur Todesstrafe; selbiges höre ich wegen
„meiner“ Position zur Keuschheit, zur Justiz etc. pp.: Wie „ich“ denn darauf käme, dass man Gott mehr
gehorchen dürfe, ja müsse, als den Menschen? Was „mir“ denn einfiele, über die Abtreibung etwas anderes
zu sagen als die brd (die mich deshalb mal schnell – sogar direkt unter Auslassung der vorgeschriebenen
„Hauptverhandlung“ etc. – zu 60 Tagen Kerker „verurteilte“)? Klar, der Subjektivismus à la stalinorganist,
garniert mit schäbigsten Verleumdungen, ist äußerst bequem – fast alle sind Rechtspositivisten. Aber
ich garantiere nicht dafür, dass man damit in den Himmel kommt.
#45 Pater Lingen 20:09:32 | Sonntag, 4. Februar 2007
Stalin-Organist Stalin-Organist hört was von Pater Lingen und schon muss er sich zu Wort melden, mit
dem üblichen manisch-krankhaften Geschreibsel. Und spottkreuz.net lässt das natürlich unzensiert; auf
die „Sedisvakantisten“ darf resp. soll man ja eindreschen, macht spottkreuz.net ja selbst. Aber wenns
ans Zensieren geht, sind die „Sedisvakantisten“ die ersten Opfer.
#34 Pater Lingen 17:23:16 | Sonntag, 4. Februar 2007
„Ja sind denn wir wieder im Gestapo-Staat der NS-Zeit!“ Wieso „wieder“?! Man schaue doch mal ganz einfach,
wie die NS-Schergen, namentlich aus dem Bereich „Justiz“, „bestraft“ wurden. Richtig, sie wurden in der
OMF-„brd“ sogar noch befördert! Weiter so – jetzt erst recht! Adolf war die Pflicht, jetzt ist die Kür.
Und wie noch jemand auf die Idee kommt, den „brd“-Psycho-Fritzen irgendein akzeptables Zeugnis auszustellen,
muss er mit mehr begründen als nur mit billigster Hetze gegen den gesunden Menschenverstand. Ich hatte
immerhin die (zweifelhafte) Ehre, u.a. von dem „Psychiatrie-Papst“ (sic!) Norbert Leygraf höchstpersönlich
durch den Schmutz gezogen zu werden. Leygraf vermeint allen Ernstes (taz Nr. 6909 vom 20.11.2002, Seite
4): „Man muss mindestens zehn Menschen unnötig einsperren, um auch einen wirklich gefährlichen festzuhalten.“
Vielleicht ein Trost für Melissa: Das Verhältnis von notwendigen zu unnötigen Zwangspsychiatrisierungen
wird sogar von Psycho-Bonzen höchstpersönlich als günstigstenfalls 1 zu 10 angegeben. Ich darf außerdem
wiederholen, dass mir das „Gymnasium Zitadelle Jülich“ für meinen Text „Totalitäre Verblödungsinstitutionen“
mit gerichtlichen Schritten gedroht hat, woraus bislang allerdings nichts geworden ist.
#41 Pater Lingen 16:40:54 | Freitag, 2. Februar 2007
Georg May ist ein Lügner Dass die Pius-Brüder schismatisch sind, kann niemand bestreiten, ob er nun
zu V2 gehört oder nicht. Wer meinen diesbzgl. Darlegungen nicht glaubt, die er natürlich gerne bei meinen
älteren kreuz.net-Beiträgen nachlesen darf, mag selbst Nachforschungen anstellen. May sollte bei seinen
Attacken ruhig etwas deutlicher werden, statt so nebulös zu schwatzen: „Weil die Bruderschaft nicht schismatisch
ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt
werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft vorhält.“ Im Klartext: Damit verurteilt
May mal so eben im Vorbeigehen a) seinen „Papst“ Wojtyla und alle, die V2 folgen, sowie b) alle Katholiken.
Kurz: Sowohl die „offizielle Kirche“ also auch die katholische Kirche in ihrer Gesamtheit fallen Mays
Bannstrahl zum Opfer. Sehr kuhl!
#76 Pater Lingen 09:19:08 | Dienstag, 30. Januar 2007
V2-„Bekennermut“ Einfach sofort vor dem Satanismus kuschen, konkret: für das Bekenntnis der Wahrheit
brav um Entschuldigung betteln und „Strafe“ zahlen – das ist „Bekennermut“ à la V2. Und natürlich über
jeden den Stab brechen, der trotz aller „Verurteilungen“ noch am katholischen Bekenntnis festhält, weil
ja katholische Äußerungen „verbale Grobianismen“, „unangemessen“ und „für einige verletzend“ sind.
Ganz nach Geschmack und Windrichtung propagiert und kritisiert kreuz.net diese Lügenideologie. Das ist
eben das V2-Elend.
#3 Pater Lingen 19:41:23 | Samstag, 27. Januar 2007
Verfassungsfeindlich? Dann würde ich gerne mal die entsprechende Verfassung sehen. Und ja: Dass die OMF-„brd“
ein „Grundgesetz“ hat, weiß ich ebenso, wie dass sein Geltungsbereich im Art. 23 dieses „Grundgesetzes“
festgelegt war und seit 1990 nicht mehr festgelegt ist. Und ich kenne auch den Art 146 „Grundgesetz“:
„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche
Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem
deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
#33 Pater Lingen 19:30:44 | Samstag, 27. Januar 2007
Immer diese Nörgeleien gegen die „V2-Sekte“… … jetzt vom „r.ruhrgebietler“, aber an anderen Stellen
auch von anderen Nicht-Sedis. Klar, die kreuz.net-Redaktion reagiert bisweilen arg allergisch – bis hin
zur Löschung der Beiträge oder gar Sperrung der Diskutanten –, wenn mal Unzufriedenheit mit Ratzinger
und Co. angedeutet wird. Deshalb mag kreuz.net nicht die beste Plattform für Sedi-Diskussionen sein.
Aber hier sind (resp. waren) mehrere Sedis unterwegs, die allesamt auch leicht kontaktiert werden können
und deren Internet-Seiten bekannt sein dürften. Also: Nicht beim Nörgeln stehenbleiben, sondern Konsequenzen
ziehen! Gemeinsam sind wir stärker! Und vielleicht kriegt dann kreuz.net irgendwann auch noch den Dreh –
bevor es zu spät ist.
#17 Pater Lingen 22:41:54 | Freitag, 26. Januar 2007
„Fäkalienkunst“ Aus dem von „VirFortis“ verlinkten „Standard“-Artikel: „Das vom Oberlandesgericht Wien
2000 verhängte Ausstellungsverbot für ein Bild von Otto Mühl, das Persönlichkeiten wie Mutter Teresa,
Bischof Kurt Krenn, den damaligen Burgtheaterdirektor Claus Peymann und österreichische Politiker beim
Gruppensex zeigt, ist unzulässig. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat
am Donnerstag entschieden, dass das zeitlich nicht begrenzte Ausstellungsverbot „nicht angemessen“ und
in einer demokratischen Gesellschaft nicht notwendig sei.“ Nun, wie keusch es in Kurt Krenns Laden zuging
(„Weihnachtskuss“, „Bubenstreiche“ etc.), ist ja mittlerweile bekannt geworden. Auch der Mythos „Mutter
Theresa“ hat sich erledigt; hier ein Bild von ihr beim „Gebet“: www.traditioninaction.org/…therTeresaGandhi.htm
N.B.: Der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ (EuGHMR) ist ein „Gerichtshof“ *GEGEN* Menschenrechte;
ich habe dazu schon einiges Material gesammelt und sammle fleißig weiter. Wenn Deutschland erstarkt ist,
werden diese Menschenrechtsverbrecher vor ein ordentliches Gericht gestellt. Das gilt selbst dann, wenn
sie wider Erwarten doch mal etwas richtig entscheiden sollten – die unzähligen bereits ausgesprochenen
Fehlurteile sind durch nichts zu rechtfertigen.
#5 Pater Lingen 21:28:00 | Freitag, 26. Januar 2007
Unfassbar… … wie kreuz.net die katholische Kirche mit Schmutz bewirft. Laut kreuz.net ist die katholische
Kirche nicht Säule und Grundfeste der Wahrheit, sondern der Lüge. Aber das ist nun mal der einzige Sinn
und Zweck von kreuz.net in seiner jetzigen Form: gegen die Kirche zu hetzen.
#14 Pater Lingen 15:19:19 | Freitag, 26. Januar 2007
Mein Eintrag mit den Wünschen für Kamphaus wurde nicht veröffentlicht. Woran könnte das wohl liegen?
Ein technischer Fehler? Jedenfalls hier mal der Text: a**** Hoffentlich ringt sich Pseudo-Bischof Franz
Kamphaus noch rechtzeitig dazu durch, katholisch zu werden. Ein öffentliches Eingestehen seiner fehlenden
Bischofsweihe und der seit 1958 bestehenden Sedisvakanz sind dringend notwendig. ****e
#24 Pater Lingen 20:40:48 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Nicht so auf Karl Lehmann herumhacken… … schließlich ist er doch seit langem und bis heute per Du
mit Joseph Ratzinger. Und was der von Luther hält, ist bekannt: „German Lutherans were wary of Ratzinger,
in part because in 1996 the German newsmagazine Focus reported that Ratzinger had vetoed a papal proposal
to reverse the excommunication of Martin Luther. Vatican sources denied the report. Those who know Ratzinger,
however, say few figures have exercised greater influence on him than Luther. In a 1966 commentary on
Vatican II’s „The Church in the Modern World,“ Ratzinger said that the document leaned too heavily on
Teilhard de Chardin and not enough on Luther – a remarkable comment in an era with no offical Lutheran-Catholic
contact, when manyCatholics still branded Luther a heretic.“ …w.st-francis-lutheran.org/ncr990910.html
Und die „Protestanten-Kommunion“ nicht zu vergessen: www.kreuz.net/article.1489.html
#72 Pater Lingen 14:31:55 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Das Erbrochene von Paris Hilton und der Holocost Kürzlich veröffentlichte Yahoo die TopTen der Suchbegriffe:
Unter den „weiblichen Stars“ rangiert „Paris Hilton“ auf Platz 1; in der Liste aller Suchbegriffe steht
sie noch auf Platz 10 (Platz 1: „Wetter“). Nun lassen sich bei paperball.de aktuelle Zeitungsartikel durchsuchen;
dort habe ich am 25.11.2006 sowohl nach Germar Rudolf als auch Ernst Zündel gesucht, wozu es angesichts
der Prozesstermine ja durchaus eine Meldung hätte geben können. Beidesmal Fehlanzeige. Dann habe ich
nach Paris Hilton gesucht, und siehe da: ca. 152 Treffer, z.B.: ProSieben (Mittwoch, den 22. November
2006 – 12:36 Uhr): „Paris Hilton kotzt bei eigenem Song“; Yam.de (Mittwoch, den 22. November 2006 – 11:37
Uhr): „Paris Hilton kotzt bei einem Auftritt in Las Vegas!“; Nachrichten.ch (Donnerstag, den 23. November
2006 – 13:08 Uhr): „Paris Hilton übergibt sich bei eigenem Song“. Dazu noch eine Suche nach „Holocaust“
(ca. 72 Treffer): Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag, den 21. November 2006 – 13:59 Uhr): „Architektur:
Architekt von Gerkan soll Holocaust-Museum in Leipzig bauen“; mdr.de (Dienstag, den 21. November 2006 –
05:45 Uhr): „Hamburger soll Leipziger Holocaust-Museum gestalten“; Kölner Stadt-Anzeiger (Montag, den
20. November 2006 – 17:14 Uhr): „Stararchitekt realisiert Holocaust-Museum“. Immerhin: Das Erbrochene
von Paris Hilton war (wenigstens zeitweilig) ca. doppelt so interessant wie der Holocost. Jedes Volk hat
die Meldungen, die es haben will. Da kann einem schlecht werden.
#14 Pater Lingen 13:33:02 | Samstag, 13. Januar 2007
Überrascht mich nicht… Schließlich kenne ich massenweise V2-„Priesterkandidaten“ und –„Priester“.
Und die „Fassungslosigkeit“ etc., die von einigen militanten Gutmenschen ob solcher Meldungen wie jetzt
über Golatz geheuchelt wird, überrascht genauso wenig. Das ist alles nur Ausfluss derselben Inkosequenz,
i.e. der Untreue zum unveränderlichen Lehramt der Kirche. Wer an der Lüge festhält, ein apostatisches
Gebilde könne die wahre Kirche sein, wird sich dafür verantworten müssen.
#38 Pater Lingen 20:32:33 | Montag, 8. Januar 2007
In Meisners Nomenklatur nicht falsch! Es gibt einen Text „Karneval, das Lebensprinzip der V2-Sekte“. Also
in der Tat sind Karneval und V2-Verein „Zwillingskinder“. Sie sind heidnisch, sie strotzen vor Blasphemien
und Schamlosigkeiten, ihr ganzes Sinnen und Trachten ist antichristlich.
#24 Pater Lingen 14:34:20 | Freitag, 5. Januar 2007
„Ausraster“ als Beweis für „Satanismus“ Also um Benni hier richtig zu verstehen: Weil jemand mit solchen
Totschlägern wie „hirnverbrannter Teufelsanbeter“ um sich schlägt, müssen seine Opfer Satanisten sein.
Bleiben wir mal in Bennis Logik: Weil Jesus als „vom Teufel besessen“ bezeichnet wurde und die Juden so
dermaßen „ausgerastet“ sind, dass sie riefen „Kreuzige ihn“, muss Jesus dann auch „durch und durch satanisch“
gewesen sein, gell, Benni?! Wie titelte kreuz.net: „Vom Haß gegen Christus verzehrt?“ www.kreuz.net/article.4056.html
#17 Pater Lingen 21:32:36 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Ah, länderübergreifend! Na fein, denn darauf kann der Editor von sedisvakantismus.org in seiner Strafanzeige
gegen Uwe Becker (CDU) hinweisen: Zur Person Uwe Becker: www.stadt-duisburg.de/…system/bi/kp0050.php?__kpenr=5924&g…
Folgendes hat Becker an den Editor geschrieben (bei kreuz.net gebe ich das mal ohne Zensur wieder): „Passen
Sie mal auf, Sie hirnverbrannter Teufelsanbeter, lassen Sie mich mit Ihrer Scheiße in Ruhe, die Sie mir
regelmäßig immer wieder in mein E-Mail-Postfach kotzen!!!“ Becker ist Studienreferendar und stv. Mitglied
im Kulturausschuss. „Christliche Kultur“ der Marke „CDU“ live!
#23 Pater Lingen 21:18:16 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Noch mehr Lanzmann: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“ Oder im Klartext: Der Holocost ist eine sehr
direkte Form des Antichristentums; Christen können die Holocost-Religion unmöglich billigen. Mal etwas
Erfreuliches: Der Direktor des „Institute for Historical Review“, Mark Weber, hat mir ausdrücklich gestattet,
seinen sehr wichtigen Aufsatz „What is Holocaust Denial?“ in meiner eigenen deutschen Übersetzung bei
KzM zu veröffentlichen (dauert leider noch etwas – bitte Geduld!). Das bietet sich gerade jetzt ganz
besonders an, weil ich wegen meines Protests gegen Abtreibung und gegen die – bereits personelle! – faktische
Fortsetzung der Nazi-„Justiz“ in der OMF-„brd“ regelmäßig als „Holocaust“-„Leugner“, „Nazi“ etc. verleumdet
werde. Auch bei kreuz.net ist dieser Verleumdungstrend sehr stark.
#31 Pater Lingen 15:34:16 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Ein Vorschlag zur Güte: Man orientiert sich an unverfänglicher katholischer Literatur, z.B. Bernhard
Brinkmann, „Kleines katholisches Kirchenlexikon“, Kevelaer 1951, Artikel „Fastnacht“ („Karneval“ steht
nicht drin). Der Text lautet vollständig (92): „die drei letzten Tage vor Beginn der Fastenzeit, vielfach
gekennzeichnet durch ausgelassene Lustbarkeiten mit Maskierung. Zur Sühne für die mannigfachen Versündigungen
an diesen Tagen wird vielerorts eine dreitägige Sühneanbetung vor dem Allerheiligsten gehalten. S. auch
vierzigstündiges Gebet.“
#22 Pater Lingen 09:44:42 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Jüdische Volksverhetzung wird geschützt, Aufdecken der Wahrheit wird verboten. Das gilt ganz besonders
deutlich beim Holocost. Wer von den Diskutanten hat denn wenigstens von Paul Rassinier „Operation Stellvertreter“
gelesen? Das ist immerhin frei erhältlich, auch wenn zugegebenermaßen es natürlich auf pöhsen Revisionistenseiten
erwähnt wird. Schwieriger ist es dann schon mit dem „Standardwerk“ des Revisionismus, i.e. dem pöhsen,
pöhsen Buch von Arthur R. Butz. Butz hat sich (auch in diesem pöhsen Buch) über Pius XII. geäußert.
Es ist schon längst überfällig, gegen die ganzen jüdischen Volksverhetzer in geeigneter Weise vorzugehen.
Meine Strafanzeigen gegen notorische Verleumder wie Daniel Goldhagen und Margret Chatwin wurden von der
OMF-„brd“ natürlich gar nicht erst bearbeitet. Das Volk muss sich also offenkundig selbst helfen.
#40 Pater Lingen 09:32:50 | Mittwoch, 3. Januar 2007
V-2 hin, V-2 her? Das magische Liturgie- / Sakramentsverständnis ist gerade bei Tradis sehr beliebt,
bleibt aber dennoch häretisch. Klar, während die „Progressiven“ es eh nicht mit irgendwelchen Riten
haben, verkrampfen sich die „Konservativen“ auf „Sakramente“ (?), ohne die Frage der Kirchenzugehörigkeit
zu stellen. Doch wie sind die Aussichten für die, die, „V-2 hin, V-2 her“, einfach nur schöne Liturgie,
strenges Leben etc. wollen? Zur Erinnerung mal wieder das Dogma: „[Die heilige römische Kirche …] glaubt
fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude
noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem
ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod
ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen
Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere
fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele
Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden,
wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938,
350):
#16 Pater Lingen 23:45:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
Sedi-Geplänkel Der „Benedikt“, der bis heute noch nichts der KzM-Predigt entgegnen konnte, fragt, warum
Athanasius kein Sedi war. Nun, ganz einfach deshalb, weil Liberius bekanntlich kein Häretiker war: www.newadvent.org/cathen/09217a.htm
Aber zur Ehrenrettung Bennis ist zuzugeben, dass die V2ler sich eben nur mit ihren notorischen Lügen
„legitimieren“ können.
#124 Pater Lingen 00:01:38 | Dienstag, 2. Januar 2007
Vorsicht bei der „Verurteilung“ von Papst Honorius! Der wurde nämlich NICHT als Häretiker verurteilt!
Das wäre auch angesichts der Fakten ungerechtfertigt. Zu den schlimmsten Gestalten im „Sedisvakantismus“
gehörte der Apostat Günther Storck (Fichte-Fanatiker), der zusammen mit Wigand Siebel (u.a. für sein
„Oratoriumswasser“ berüchtigt) den sog. „Katechismus des Oratoriums“ verbrochen hat. Storck wollte alles
verhindern, was eine Papstwahl und damit seine öffentliche Exkommunikation zur Folge haben könnte. Außerdem
leisten Siebel / Storck noch einer anderen verbreiteten Theorie Vorschub, die das Papsttum an sich betrifft,
z.B.: „Ja, auch ein Papst kann Schismatiker, Häretiker oder Apostat werden“ (Nr. 720, S. 355). „Ja, die
Kirche hat bereits einmal einen Papst zu einem Häretiker erklärt, es ist Honorius I.“ (Nr. 721, S. 355).
Besser ist es, nicht solchen Apostaten auf den Leim zu gehen, sondern sich den Fakten zu orientieren;
zuverlässige Bücher zur Kirchengeschichte helfen da weiter.
#49 Pater Lingen 14:55:15 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Warum wird Grufti „CampoSanto“ nicht gesperrt? Was der hier gegen Herrn Stöhr loslässt, ist ja absolut
unter aller Würde. Aber nein: kreuz.net sperrt zwar den Editor von sedisvakantismus.org, aber nicht den
Grufti. Denn der Editor hat klar und konkret die Irrlehren der V2ler aufgezeigt, der Grufti hingegen pöbelt
nur wild herum.
#121 Pater Lingen 14:51:50 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Zum x-ten Mal: Katholizismus ist nur eine Teilmenge des „Sedisvakantismus“ „Man kann sicherlich Parallelen
zwischen Protestanten und Sedisvakantisten ziehen, denn die Protestanten sind ohne dem obersten Hirten
genauso zerstritten wie scheinbar die Sedisvakantisten.“ Also: Die Sedis, die Kant, Fichte, Hermes, Feeney
etc. hinterherlaufen, die ein magisches Verständnis der Sakramente vertreten etc., die kann man mit Protestanten
vergleichen – die echten Katholiken allerdings nicht!
#43 Pater Lingen 14:46:03 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lügner allerorten Also dass die Mehrheit der „Historiker“ skrupellose Lügner sind, kann durchaus sein.
Man schaue doch nur mal auf die Holocost-Religion. Welche Motive für die Lüge ausschlaggebend sind (Angst,
Geld …), spielt für das Faktum der Lüge objektiv keine Rolle. Dass die „konstantinische Schenkung“
immer wieder gerne aufgetischt wird, ändert ebenfalls nichts daran, dass hier eine ähnliche Hysterie
herrscht wie bei der „Päpstin Johanna“. Da werden ein paar Räuberpistolen immer gebetsmühlenartig nachgeblökt,
um gegen die Kirche zu hetzen. In jedem ordentlichen Geschichtsbuch stehen ein paar klärende Takte zu
dieser „Schenkungs“-Story; sogar in ordentlichen Kirchenlexika findet man etwas dazu! Und natürlich auch
etwas über Herodes! Was hingegen die Zuverlässigkeit der zionistischen Medien anbetrifft, ob „öffentlich-rechtlich“
oder offen in zionistischer Hand, schaue man die „Berichterstattung“ an zu Themen wie Holocost, katholische
Kirche usw. usf.
#15 Pater Lingen 14:43:49 | Samstag, 30. Dezember 2006
Das peinlichste bei kreuz.net ist kreuz.net selbst mit dem Wischi-Waschi allerorten. Sedi-Beiträge werden
oft gelöscht, Anti-Sedi-Beiträge bleiben selbst bei stärksten Verleumdungen oft ungelöscht. kn rührt
angeblich für Keuschheit die Werbetrommel, in Wahrheit zeigt es anstößige Szenen, ob nun von Homo-Paraden,
V2-„Liturgie“, nackten Frauen etc. Und das Adjektiv, das die Gloria den Ministrantinnen verpasst hat,
ist nicht nur ungeziemend, es ist auch unnötig und unpassend. Zum einen düfte wohl jeder von den sekundären
Geschlechtsmerkmalen schon mal gehört haben, zum anderen sind viele Mini-Mädels dafür auch noch zu
jung. Wer ist es denn, der vor der offiziellen Erlaubnis von Mädels am Luthertisch so lamentiert hat,
dass Mädels nicht zum Altardienst passen? Ratzinger! Wer ist es denn, der nach der offiziellen Erlaubnis
von Mädels am Luthertisch plötzlich gar nichts mehr dazu gesagt hat? Ratzinger! Wer ist es denn, der,
seit er selbst sichtbares Oberhaupt der V2ler ist, nichts gegen Mädels am Luthertisch sagt, geschweige
denn unternimmt? Ratzinger! Also (à la kreuz.net) von Ratzinger das Heil zu erwarten, ist schlimmer als
nur peinlich.
#27 Pater Lingen 10:54:55 | Samstag, 30. Dezember 2006
„Sedisvakantismus“ ist ein – blödsinniger – Sammelbegriff für solche, die sagen, dass der Stuhl Petri
derzeit vakant ist; entscheidend ist aber das katholische Bekenntnis. Deshalb heißt einer meiner ersten
Texte: Der Begriff „römisch-katholisch“. Was für Früchtchen sich z.B. der Apostat Günther Storck zusammengeweiht
hat, ist mir durchaus bekannt. Über andere Sedis habe ich schon reihenweise Geschichten gehört. Ich
weiß über die Entwicklung von Bartholomäus Schneider. Hier mal ein Ausschnitt aus einer Mail, die ich
kürzlich jemandem geschickt habe: – Hier nur einige wichtige Hinweise für solche, die Sedi-Priester
werden wollen: 1. Man muss völlig farb- und rückgratlos sein. Am besten geriert man sich wie ein Zirkusäffchen,
das brav die Befehle ausführt, die von den Geldgebern (den Laien) gegeben werden. 2. Man muss vorbehaltlos
die Überordnung der weltlichen Macht über die Kirche bekennen. Niemals darf man mit der weltlichen Macht
in Konflikt kommen, d.h. man darf sich nicht verfänglich äußern z.B. über Abtreibung, Sodomie, „Holocaust“
etc.; potenzielle Märtyrer sind quasi ausgeschlossen. 3. Ein guter Bonus ist das Bekenntnis von verurteilten
Irrlehren, wo man meist freie Auswahl hat (Feeney, Hermes etc.); auch Mehrfachnennungen sind möglich.
Ist man dabei radikal konsequent, hat man sehr gute Chancen auf ein Sedi-Priestertum. Wer hingegen katholisch
ist, kommt für das Priestertum kaum in Betracht, schon weil es schwierig ist, überhaupt einen katholischen
Bischof zu finden
#25 Pater Lingen 10:29:13 | Samstag, 30. Dezember 2006
Zu satanista helveticus Der satanista helveticus argumentiert, dass – der Chur-Text „Spam“ ist; – ich
an Paranoia leide; – ich an massloser Selbstüberschätzung leide. Ein höheres Niveau erreicht die V2-Argumentation
erfahrungsgemäß (und logischerweise) nicht. So etwas wird bei kreuz.net toleriert, während von der
Red. ordentliche Beiträge gerne zensiert werden. Erst gerade noch habe ich z.B. auf Norbert Leygraf hingewiesen,
und auch Mihail Kivi habe ich hier schon genannt. Kurz: Der Psycho-Schuss von V2 und OMF-„brd“ ist komplett
nach hinten losgegangen – was diese Typen und ihre Lemminge natürlich nicht weiter stört. Man hält
sich an imaginären Strohhalmen eben fanatisch weiter fest, schließlich hat man ja nichts anderes. Zur
Ehrenrettung des satanista helveticus ist zuzugeben, dass Psycho-Störungen in V2-Seminaren absolut üblich
sind: Von einigen Insassen wusste ich sogar ganz genau, dass sie in Psycho-Behandlung waren. Klar, der
V2-Schwindel macht eben psychisch krank resp. ist symptomatisch für psychisch Kranke. Ich musste insofern
also schon von daher auffallen, weil ich eben nicht auf dem Psycho-Trip war. Hey, wie könnte es denn
sonst sein, dass sich der Verein von satanista helveticus nicht nur als „Kinderschänder-Kirche“ einen
Namen gemacht hat, sondern sich auch höchstselbst als „größte transnationale Schwulenorganisation“
bezeichnet? Zu den „Expektorationen“ der V2ler empfehle ich einen Blick auf die KzM-weit-Texte (neuer
in Vorbereitung).
#83 Pater Lingen 18:45:13 | Freitag, 29. Dezember 2006
Zu Wiener Stimmer: „Denken Sie nach, ob es mögich ist die Formulierungen der Wahrheit aus einer Zeit,
Kultur und Gesellschaft kritiklos in eine andere zu übertragen – oder ist es vielleicht notwendig, diese
neu zu formulieren damit die Wahrheit Wahrheit bleibt.“ Cf. dagegen das Dogma: „Wer sagt, es sei möglich,
daß man den von der Kirche vorgelegten Glaubenssätzen entsprechend dem Fortschritt der Wissenschaft
gelegentlich einen anderen Sinn beilegen müsse als den, den die Kirche verstanden hat und versteht, der
sei ausgeschlossen“ (NR 61, cf. DS 3043).“
#21 Pater Lingen 18:32:32 | Freitag, 29. Dezember 2006
zudem von der paranioa arg geplagt sich von der justiz verfolgt fühhlt Puh, Glück gehabt – meine ganzen
„Verurteilungen“ durch die OMF-„brd“ gibt’s gar nicht, erst recht nicht die ganzen sonstigen „Strafprozesse“,
die zwischenzeitlich eingestellt wurden. Die ganzen prall gefüllten Aktenordner mit OMF-„brd“-Papier
existierieren nur in meiner „Paranoia“. Da muss die OMF-„brd“ den Wundertäter thaumaturgos aber mal ganz
feste loben, dass er das so wunderbar herausgearbeitet hat. Allerdings hat das vor ihm schon Norbert Leygraf
gelehrt: www.kirchenlehre.com/leygraf.pdf Außerdem war selbst das Leih-Gräflein in der Rechtschreibung
etwas sicherer als der selbsternannte Wundertäter. Übrigens: „Die sieben Todsünden“ gibt es tatsächlich
nicht – es gibt allerdings sieben Hauptsünden, die z.B. in Beichtspiegeln genannt werden. Völkermord
ist – übrigens im Gegensatz zu „Beleidigung“ – klar definiert, d.h. die OMF-„brd“ kann und muss als „Völkermordrepublik“
bezeichnet werden wegen ihrer gezielten Ausrottung der katholischen Kirche mittels Terror gegen (nicht
nur leitende) Mitglieder der Kirche.
#13 Pater Lingen 21:02:20 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Zu 20mancro5: „Na was sagt man dazu.Hier dürfen sogar vorbestrafte Typen als Redakteure tätig werden“
So „argumentiert“ also ein „bekennender Schwuler“! In besseren Zeiten wurden statt Unschuldigen noch Sodomiten
ins Zuchthaus verfrachtet. Und ja: Auch die Streichung des §175 StGB ist Symptom einer perversen Gesellschaft
und nicht zu billigen. Humer und Annen von babycaust.de zeigen sich bis heute nicht bereit, z.B. meine
Aktivitäten gegen das Phantomdelikt „Beleidigung“, Lieblingsspielzeug einer Willkürjustiz, zu unterstützen.
#15 Pater Lingen 20:45:19 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Irrige Auffassungen / unzulängliche Begründungen zur Sedisvakanz Es geht derzeit objektiv gar nicht
nur um die Frage, ob ein Häretiker Papst sein kann. Dass Häretiker nicht zur Kirche gehören, kann man
sogar z.B. im Catechismus Romanus nachlesen, und dass der Papst Oberhaupt der Kirche ist, dürfte schon
fast zur Allgemeinbildung gehören. Es geht vornehmlich darum, dass – nach unfehlbarer Lehre! – die Kirche
die Eigenschaften una, sancta, catholica et apostolica besitzt. Und es geht um die unleugbare, jedem Menschen
unzweifelhaft erkennbare Tatsache, dass der V2-Verein diese Eigenschaften eben nicht besitzt. Die Kirche
ist Säule und Grundfeste der Wahrheit (1 Tim 3,15); der V2-Verein ist dies ganz eindeutig nicht. Wer
V2ler ist, steht völlig klar außerhalb der Kirche. Eine V2-Mitgliedschaft schließt zwingend aus der
Kirche aus. Ich verweigere V2lern jegliche Sakramente; Ausnahmen wären allenfalls *denkbar*, wenn jemand
mir versichert, den Formalakt des V2-Austritts noch zu vollziehen (neue Beschwerde beim EuGHMR wird derzeit
vorbereitet). Ein relativ bekannter Sedi-Priester war Augustin Groß (Köln), der – jedenfalls solange
er konnte – gegen mich agitiert hat, was das Zeug hielt. Nach seinem Tod erfuhr ich, dass er all die Jahrzehnte
V2-Mitglied war und auf dem Sterbebett die V2-Kommunion und die V2-Ölung empfangen hat. Der Sedi Manfred
Böker von „Kyrie eléison“ nahm mir dieses Wissen mächtig krumm und verfasste einen verleumderischen
Hetzartikel gegen mich. Bevor er ihn aber veröffentlichen konnte, starb er selbst plötzlich und unerwartet.
#9 Pater Lingen 17:37:10 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Trost für die angehenden Konvertiten Es gibt schon einige, die – wie anscheinend jetzt Dr. Carlo Regazzoni –
das Godot-Schauspiel des V2-Vereins bemerkt haben. Von V2 wird das Heil eben nicht kommen, und auch die –
unter jeder Hinsicht – schismatische Häretikertruppe von Lefebvre kann unmöglich das Heil bringen. Sicher,
der „Sedisvakantismus“ ist keine geschlossen Gruppe, sondern wirkt in weiten Teilen eher so wie eine geschlossene
Anstalt. Aber, wie zigmal dargelegt, bieten die V2ler ein um ein vielfach schlimmeres Bild der Verwüstung.
Und v.a. ist „Sedisvakantismus“ lediglich eine Negativ-Aussage („Es gibt derzeit keinen Papst“), entscheidend
ist aber das positive Bekenntnis zum gesamten katholischen Glauben. D.h. wer eine wirklich katholische
Gemeinschaft finden will, darf sich nicht mit einem Aufkleber „katholisch“ zufrieden geben. Die Warnung
vor falschen Propheten ist keine Erfindung des 21. Jh.! Also: Man muss das Depositum fidei kennen und
die Gemeinschaften prüfen, ob sie sich wirklich zu allen Dogmen bekennen und ob sie nicht etwas vertreten,
was von der katholischen Kirche verurteilt wurde. Sektiereren wie Eberhard Heller und Eugen Rissling kommt
man kinderleicht auf die Schliche (z.B. Verteidigung der häretischen „Doktorarbeit von Storck, Leugnung
der Existenz der Kirche etc.). Auch die Karlsruher Gemeinschaft, die sich mittlerweile nicht mal mehr
katholisch nennt, ist schnell durchschaut (Unterwerfung unter die weltliche Macht etc.). Also: Wer suchet,
der findet. Aber wer sich weigert zu suchen…
#22 Pater Lingen 14:10:16 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Zu Karl Murx: „Es regiere der Schöngeist“ „Schönheit“ passt nicht zu der von Karl Murx bejubelten „Messe“
(?) aus dem Lefebvre-Verein. Die heilige Messe ist nämlich – entgegen der offenkundigen Position von
Karl Murx – NICHT nur ein hübsches Schauspiel, wie man das z.B. für eine Händel-Oper o.ä. sagen könnte.
In jedem Falle ist die Lefebvristen-„Messe“ (?) verboten, ob nun Sedisvakanz besteht (da una cum Ratzinger)
oder nicht (da „Ecclesia Dei“). So eine Schöngeisterei resp. Schwarmgeisterei à la Karl Murx ist radikal
antichristlich. Und in Anbetracht des (mir unbekannten) Beitrags von rudolfsohn noch etwas zu den ganzen
Zensur-Attacken seitens der kn-Redaktion gegen ordentliche Einträge: Der Editor von sedisvakantismus.org
hat schon manches veröffentlicht, was hier zensiert wurde. Die kn-Redaktion sollte, statt Einträge von
Daniel Stöhr etc. zu löschen, lieber das antichristliche Zeugs hier löschen.
#11 Pater Lingen 19:02:53 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Wer braucht schon „Popetown“?! Angesichts dessen, was die Vatikanisten höchstselbst zustandebringen,
ist Popetown doch nur eine Verharmlosung, ja geradezu eine Werbesendung für Neu-Rom. Jeder sollte diese
Bildersammlung kennen (von Nicht-Sedis!): www.traditioninaction.org/…s/ChurchRevIndex.htm Noch etwas
zu dem Zitat „Denn mit immer denselben Argumenten versuchten die Revisionisten, den Nationalsozialismus
zu rechtfertigen und den Völkermord an den Juden zu leugnen.“ Keineswegs gibt es „die Revisionisten“
als monolithischen Block mit einhelliger Position. Und selbst härteste Hitler-Bewunderer halten die Judenverfolgung
durch die Nazis für Unrecht. Aber eines darf man nicht überlesen: „dieselben Argumente“! Wenn ein Argument
wirklich ein Argument ist, dann spricht nichts dagegen, es immer wieder vorzubringen. Ja, es wäre unentschuldbar,
wenn es vergessen oder gar unterdrückt würde, denn die Wahrheit befreit.
#10 Pater Lingen 13:19:53 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Zu Guttenberger und Gunsenum Natürlich bin ich ein von der römisch-katholischen Kirche anerkannter und
mit ihr in voller Gemeinschaft stehender gültig geweihter Priester. Lustigerweise, wenn auch für sich
betrachtet völlig unerheblich, ist dies auch „endgültig“ in einem „unanfechtbaren“ „Urteil“ von der
OMF-„brd“ ausdrücklich zugegeben worden: „Rolf Hermann Lingen (…) ist Pater der katholischen Kirche“ www.kirchenlehre.com/heise_02.htm Die Schizophrenie der OMF-„brd“ mache man bitte nicht mir zum Vorwurf:
Ich unternehme dagegen, was ich kann! Worin meine angebliche „undifferenzierte, abwertende, pejorative
und schmutzige Sprachverwendung“ bestehen soll, verrät Gunsenum leider nicht; dies bleibt übrigens auch
das streng gehütete Geheimnis der kreuz.nattern-Redaktion, die mich mit Vorwürfen à la „verbale Grobianismen“
etc. verleumdet. Herr Stöhr hat dankenswerterweise schon auf den Anknüpfungspunkt „Rheinische Post“
hingewiesen; auffällig, wenngleich keineswegs überraschend, dass gerade derjenige das Offensichtliche
erkannt hat, der auch „Sedisvakantist“ ist, während die Gutmenschen hier nur ihr Unverständnis erklären
und verleumden. Für den „Opinio“-Bereich von RP stelle ich übrigens gerade einen neuen Beitrag zusammen,
wenngleich mein voriger, erster Beitrag (über Christenverfolgung durch die CDU) gar nicht erst veröffentlicht,
sondern einfach ohne vernünftige Begründung abgewiesen wurde. Der neue Beitrag ist Ratzinger gewidmet,
verwendet aber auch die „Unbefleckte Empfängnis“ der RP-Ideologie.
#1 Pater Lingen 20:15:05 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Rheinische Post und Unbefleckte Empfängnis Bzgl. der Zuverlässigkeit der RP s. „Unbefleckte Empfängnis
bei Komodo-Waran belegt“: www.rp-online.de/…wissen/umwelt/389243 Mit Falschaussagen ist die RP sehr
schnell dabei. Schwieriger ist es da schon mit der Wahrheit: Sodomie-kritische Aussagen werden gelöscht,
V2-kritische Aussagen werden gar nicht erst veröffentlicht.
#39 Pater Lingen 22:39:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“ O-Ton Claude Lanzmann! Machen wir das immer wieder bekannt, was
es mit der Holocost-Religion auf sich hat! Mittlerweile muss man schon mit Strafverfolgung rechnen, wenn
man vom „Gottesmord“ spricht – und dabei an die Rolle der Juden erinnert. Allerdings ist eine Seite, die
sich gegen kreuz.net richtet, noch nicht ipso facto antikatholisch. Das wäre sie allerdings, wenn kreuz.net
dort als katholisch bezeichnet würde.
#219 Pater Lingen 20:31:48 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Mal einer Meinung mit Algermissen kreuz.net „besudelt doch täglich das Heilige Kreuz“. Tja, Algermissen,
da hast du doch tatsächlich mal Recht. Nicht von ungefähr haben sich in katholischen Kreisen für kreuz.net
solche Bonmots eingebürgert wie „kreuz.nattern“, „spottkreuz.net“ etc. kreuz.net hätte diese Chance
nutzen können, sich an die eigene Nase zu fassen, aber es wurde ja auch die ca. 4.400 anderen Chancen
nicht dazu genutzt. Ob kreuz.net einmal katholisch wird? Man wird sehen – die Adressen, an die man sich
dafür wenden muss, sind jedenfalls bekannt.
#43 Pater Lingen 22:18:23 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Also das mit dem V2-„Professor“… … war eigentlich nur so: Ein Opus-Dei-Mann (Theo Irrgang, nomen est
omen), den ich von meiner Zeit im Mädchengymnasium Jülich kannte, wollte unbedingt, dass ich V2-Professor
werde, damit lag er mir penetrant in den Ohren. In Chur wollte mich dann ein anderer Opus-Dei-Mann (Peter
Rutz, Pseudo-Regens) nach Rom zum „Weiterstudium“ nach dem „Diplom“ verfrachten. Das war aber noch vor
meiner Sedi-Zeit. Und natürlich orakelten fast alle meine Mitstudenten, dass ich V2-Professor würde.
Kurz vor meinem V2-„Diplom“ bin ich aber Sedi geworden. Wolfgang Haas beauftragte dann verzweifelt einen
seiner Pseudo-Priester (Peter Miksch), mich doch noch einzukassieren, aber der winkte direkt ab. Gerade
gestern habe ich übrigens an die ganzen Funktionäre von der THC eine Mail geschickt z.Th.: „Der Lehrstuhl
für Theologische Ethik ist derzeit vakant.“ Dazu wird es wohl bald einen KzM-Text geben. Von Peter Rutz
habe ich zwar auf meine diversen Mails Lesebestätigungen erhalten, aber noch nie eine Antwort. Warum
wohl? Mehr als verleumden und fluchen können die V2ler offensichtlich nicht. Wer denen auf den Leim geht…
#39 Pater Lingen 20:42:27 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Bitte nicht auf die Lügen von Benny hereinfallen! O-Ton Benny: „Es ist ja bekannt, dass Bonifaz VIII.
und Johannes XXII. (sic!) Häretiker waren.“ In Wahrheit ist bekannt, dass derlei Vorwürfe unberechtigt
sind; sie wurden damals von Sektierern in die Welt gesetzt, die sich mit politischen Entscheidungen der
Päpste nicht abfinden wollten. Eine andere prominente Zielscheibe derartiger Verleumdungen war übrigens
Honorius. In jedem Falle gilt, dass man sich erst kundig machen muss, bevor man solchen Lügen wie jetzt
von Benny Glauben schenkt; erst recht gilt diese Notwendigkeit fürs Nachblöken. Den Katholiken hingegen
geht es um die Sichtbarkeit der Kirche (una, sancta, catholica und apostolica), also die Kennzeichen,
die bei den V2lern ganz klar fehlen. Die Sache mit dem „johannes XXIII“ von spottkreuz.net hat sich inzwischen
auch geklärt: Der Editor konnte seine Identität aufdecken.
#6 Pater Lingen 20:18:04 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Ist ja nur für einen guten Zweck… … das Abschlachten von Embryonen. Diese Ideologie nennt man dementsprechend
Utilitarismus. Zu „Beiwort“ / „Sternenmantel“: Jemand, dessen Glaube fest im Christentum römisch-katholischer
Herkunft wurzelt, wird nicht mit Zitaten von Martin Luther und S. Kierkegaard um sich werfen. Ebensowenig
wird er behaupten, dass die katholische Kirche zu Unverständnis und der unglückseligen Verhärtung der
Fronten beigetragen hat.
#26 Pater Lingen 15:25:10 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Fieberträume der V2ler Wer klar denkt und sich pflichtgemäß informiert, kommt irgendwann zu der notwendigen
Erkenntnis, dass derzeit ausschließlich „Sedisvakantisten“ katholisch sind. Man mag mir vorwerfen, dass
ich – nicht wie Herr Wojtyla den Koran küsse; – nicht wie Herr Ratzinger in einer Moschee gen Mekka „bete“;
– nicht bei V2-Rockkonzerten (ob nun Weltjudentag, Nachtfieber, „Techno-Messe“ o.ä.) ins kollektive Ausflippen
miteinstimme. Stimmt: Alles das mache ich nicht. Ich zelebriere statt dessen die hl. Messe aller Zeiten,
bete den Rosenkranz, singe Gregorianische Choräle. Das wird dann kurzerhand zu „Sedisvakantistenmüll“
erklärt – denn was mir sonst noch lügnerisch vorgeworfen wird (z.B. ich würde die die katholische Kirche,
den rechtmäßig gewählten Papst etc. „beschimpfen“), tue ich bewiesenermaßen gar nicht. Dennoch beweist
die Anti-Sedi-Fraktion mit ihren Bemühungen, die Sedis zu „bekehren“, nur, dass sie völlig schizophren
ist, cf. Walter Kasper, RV 16.12.2006: „Zu den Vorwürfen des Moskauer Patriarchats, die katholische Kirche
versuche Gläubige abzuwerben, sagte Kasper, man dürfe das Fehlverhalten einzelner Priester nicht verallgemeinern.
Der Vatikan wolle keinen Proselytismus betreiben.“ Irgendwie putzig ist auch HeinrichvonOfterdingen: Nachdem
ich – nur exemplarisch – vier weitere Sedis genannt habe, folgert er, dass ich mich für den weltweit
einzigen Katholiken halte. Immerhin: Diese Art von „Logik“ ist es, mit der die V2ler ihre Daseinsberechtigung
begründen.
#20 Pater Lingen 00:12:12 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Differenzen im „Sedisvakantismus“ Da der Begriff „Sedisvakantismus“ nur eine Negativ-Aussage ist (i.e.
der Apostolische Stuhl ist derzeit nicht rechtmäßig besetzt), ist er eigentlich untauglich bzw. eher
verleumderisch (insofern er suggeriert, dass man die Sedisvakanz befürwortet). Von der klitzekleinen
Anzahl an Sedis ist die überwältigende Masse vermutlich gar nicht katholisch. Also gilt: Jeder Katholik
ist „Sedisvakantist“, aber nicht jeder Sedi ist auch Katholik. In der Tat halte ich mit den Herren (*keine*
Rangfolge: 1) Roland Stadler, (2) Daniel Stöhr, (3) Editor von sedisvakantismus.org und (4) Ex-Editor
von novusordowatch.org Kontakt – was aber faktisch nicht heißt, dass ich jede ihrer Entscheidungen unterstütze.
Gerade was die Cartoons von Nichols betrifft, habe ich mich sehr deutlich dagegen ausgesprochen, weshalb
sie z.B. bei novusordowatch.org wieder gelöscht wurden. Ferner habe ich keine V2-Nacktbilder wie bei
sedisvakantismus.org veröffentlicht, wenngleich ich selbst solche Bilder in Büchern und von Netzseiten
besitze. In einem Bild auf der KzM-Startseite (mit einer V2-„Nonne“) habe ich Stellen geschwärzt, weil
dort zuviel nacktes Fleisch gezeigt wurde. Das ist zwar auch typisch für V2, aber ich meine, man muss –
und darf – nicht alles zeigen. Wer meine früheren hiesigen Beiträge liest, wird feststellen, dass ich
auch kreuz.net bisweilen wegen der hier gezeigten deutlichen Photos (z.B. bei Schwulen, Schwangeren usw.)
Vorwürfe mache.
#10 Pater Lingen 20:09:53 | Freitag, 15. Dezember 2006
Dieter Thomas Heck bei Wikipedia „Dieter Thomas Hecks Vater ist ein nichtehelicher Sohn des Fürsten Carl
Gustav zu Ysenburg und Büdingen (1875-1941). Er war vor dem Krieg Verkaufsleiter bei einer Kondom-Firma.
Heck wuchs in Hamburg auf, wo er nach einem Bombenangriff auch drei Tage lang unter einer Kellertreppe
onanierend lag. Wegen dieses Traumas begann Heck nach seiner Rettung zu stottern. […] Heck nahm Gesangsunterricht,
um seine Impotenz loszuwerden […] Im Frühjahr 1964 rief Camillo Felgen mit der Bitte um Alufelgen für
den August beim Südwestfunk an. Heck hielt es für vollkommen ausgeschlossen, dass ihn sein großes Idol
persönlich anruft und dachte vielmehr an einen Streich eines bestimmten Kollegen, der Camillos Stimme
perfekt immitieren konnte.Es stellte sich heraus das Rex Gildo dieser Ominöse Anrufer war. So verlangte
er dreist 1800 DM Gehalt und ließ sich die Verträge zusenden. Diese trafen aber wirklich ein. […]
Die Zeit bei RTL endete rasch, da es den Moderatoren sowohl verboten war, während des Programms die Toilette
aufzusuchen , eigene Platten zu spielen, als auch eigene Werbeverträge einzugehen.“ Fazit: Wer sich informieren
will, greift zu Wikipedia!
#26 Pater Lingen 11:09:56 | Montag, 11. Dezember 2006
„Christen glauben (…) nicht an die Ewigkeit des Geistes und die Unsterblichkeit der Seele.“ Soweit die
Lehre der V2-Funktionäre, hier: Franz Kamphaus in der FAZ (s.u.). Zur katholischen Lehre: www.kirchenlehre.com/seele.htm
#19 Pater Lingen 18:42:34 | Sonntag, 10. Dezember 2006
„Regina Wilden“ will „witzig“ sein… … aber noch nicht einmal dafür reicht es. Witz beiseite, Logik
kommt: 1. „Da setze ich einen Link auf die pro-Köln-Seite und dann werde ich „beschuldigt“, zu pro Köln
zu gehören.“ Da „pro Köln“ eindeutig antichristlich ist, kann – und muss man jemanden durchaus beschuldigen,
wenn er dazu gehört. 2. „Ja meine Lieben, selbstverständlich bin ich pro-Köln-Mitglied – wo hätte
ich das jemals verheimlichen wollen?“ Wo wurde hier etwas von „Verheimlichen“ gesagt?! Abgesehen davon:
So absolut einzigartig ist der Name „Regina Wilden“ auch nicht, dass nicht auch eine Person außerhalb
von „pro Köln“ ihn tragen könnte. Ferner sind hier bei kreuz.net „Athanasius“, „Gandalf“ und andere
Prominente aus fiktiver und nicht-fiktiver Geschichte angemeldet – höchstwahrscheinlich weder der Kirchenlehrer
noch der Zauberer! Und nicht jeder, der im Real Life Rolf Lingen heißt, ist der Verf. dieser Zeilen.
3. „Wir sind ehrenwerte und saubere Leute, auf die manch andere mit schmutzigen Fingern zeigen!“ Man suche
mal nach dem Begriff „ehrenwerte Gesellschaft“… Wer anderen hingegen „schmutizge Finger“ andichtet,
ist ein Verleumder.
#16 Pater Lingen 23:12:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
„Regina Wilden“ Dass die zu „pro Köln“ gehört, sollte bekannt sein – hat sie ja inzwischen auch schon
hier zugegeben. Das erinnert mich daran, dass ich endlich mal meine Korrespondenz mit Manfred Rouhs veröffentlichen
sollte. Eine kleine Kostprobe, Rouhs an mich: „Sie nehmen sich persönlich und Ihren engen Blick auf die
Welt viel zu wichtig. Ich maile eine Kopie unseres Schriftverkehrs ans Erzbistum Köln, verbunden mit
der Bitte um Aufklärung über Ihre so von Ihnen behauptete Rolle als römisch-katholische Priester.“
Ich wollte wenigstens noch die Antwort der Kölner abwarten, aber diese bestand dann auch wieder nur in
dem, was ich erwartet hatte… „Pro Köln“ ist eindeutig antichristlich.
#10 Pater Lingen 14:19:25 | Samstag, 9. Dezember 2006
„schwer nachvollziehbar“ – „Religiöse Feiern“ erst ab 18? Wie bekloppt muss das ganze eigentlich noch
werden? Darf man erst dann an Multi-Kulti-Feiern teilnehmen, wenn man „volljährig“ ist? Wie funktioniert
die Alterskontrolle in Taize? Berichte über Ratzinger in Synagoge, Moschee etc. erst im Nachtprogramm,
mit dem Hinweis: „Diese Sendung ist für Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet“? Oder besser nur im
PayTV, mit Freischaltung nach PostIdent?
#60 Pater Lingen 20:31:38 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Wenn Ratzinger das erfahren würde… … was Schönborn da verzällt hat! Ratzinger würde Schönborn
sicherlich noch in derselben Minute seines Amtes entheben und sonstige Strafen gegen ihn verhängen! Oder
etwa nicht…?
#553 Pater Lingen 16:07:04 | Mittwoch, 29. November 2006
„Lexikon für Rechtsextremismus“? Ist damit das Verleumdungswerk von Margret Chatwin gemeint? Maggie ist
die, die mich als „Gruppe junger Lefebvre-Anhänger“ und „Ordensgründer“ hinstellt. Dagegen ist eigentlich
nichts einzuwenden, außer dass ich – keine Gruppe, – nicht jung, – kein Lefebvre-Anhänger – kein Ordensgründer
bin. Soviel also zu Maggie und ihrem notorischen „Desinformationsdienst“.
#10 Pater Lingen 15:57:39 | Mittwoch, 29. November 2006
Die „Beleidigung“ und der „Holocaust“ Klaus Günter Annen erhält von mir regelmäßig Informationen über
KzM-Texte zu seinen Spezialgebieten „Beleidigung“ (wofür er schon mehrfach „verurteilt“ wurde) und „Holocaust“
(worauf sich nicht nur der Name seiner Homepage, sondern auch eine ganze Reihe seiner Texte bezieht).
Reaktionen von seiner Seite gibt es fast nie. V.a. benutzt er diese Informationen nicht. Z.B. habe ich
ihm am 13.11.2006 geschrieben: »Sie sollten öffentlich darlegen, dass „Beleidigung“ nicht justiziabel
ist. Das schulden Sie allen! Indem Sie so tun, als wäre „Beleidigung“ ein Straftatbestand, machen Sie
sich mitschuldig an dem verbrecherischen Treiben der OMF-„brd“. Dafür ist es übrigens vollkommen unerheblich,
ob Sie die „brd“ für einen Staat halten oder nicht: Es gibt derzeit nämlich *zwei* Beschwerden beim
EuGHMR gegen die „brd“ wegen des Phantomdelikts „Beleidigung“.« Und immer wieder zitiere ich den Schutzhaftbefehl,
mit dem Pater Johann Maria Lenz zu KZ verurteilt wurde: „Er gefährdet nach dem Ergebnis der staatspolizeilichen
Feststellungen durch sein Verhalten den Bestand und die Sicherheit des Volkes und Staates, indem er dadurch,
daß er führende Männer der Bewegung gröblichst beleidigt, zu der Befürchtung Anlaß gibt, er werde
weiterhin sein staatsfeindliches Verhalten fortsetzen und das Vertrauen der Bevölkerung zur Regierung
und Parteiführung zu erschüttern versuchen. Gez.: Heydrich“
#248 Pater Lingen 15:30:01 | Dienstag, 28. November 2006
Treblinka, Sobibor … Über Treblinka, Sobibor und Belzec gibt es ein Vier-Stunden-Video (unterteilt
in dreißig Filme) „One Third of the Holocaust“. Und keine Sorge, es ist NICHT von Dr. Frederick Töben,
dessen Videos ich allerdings auch gesehen habe. Zugegeben: Am Schluss sagt der Sprecher über den „Holocaust“:
„The whole thing is a lie“. Wer also Angst vor solchen Sätzen hat, mag nur die ersten 29 Teile komplett
anschauen und vom letzten Teil die letzte Minute aussparen. Oder doch nur 28 Teile komplett anschauen:
In einem der dreißig Teile werden die nackten Schultern der „Drei Engel für Charlie“ (der alten Fernsehserie)
gezeigt. Darauf hätte man natürlich verzichten müssen; wer also an einer Stelle den Verweis auf „Charlie’s
Angel“ (Episode „Angels in Chains“) sieht, kann den entsprechenden Teil ebenfalls abbrechen. Um das sonstige
Anschauen wird man aber nicht leicht herumkommen, wenn man als „Holocaust“-Gläubiger und „Antifaschist“
ernstgenommen werden will.
#72 Pater Lingen 21:01:25 | Montag, 27. November 2006
Was sollen eigentlich die vielen langen Zitate aus „Mit brennender Sorge“? Die Enzyklika ist frei zugänglich
(okay, sie wurde zwar von Fäkal- und Lesbenpornos verdrängt, das haben die V2ler im Schulterschluss
mit der brd erreicht; aber mittlerweile findet man die Enzyklika an anderer Stelle). Bei sovielen Zitaten
sollte man doch gleich einen Link zur Enzyklika setzen; sie ist sowieso absolute Pflichtlektüre.
#69 Pater Lingen 20:53:55 | Montag, 27. November 2006
„Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“ „Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte,
wenn es sich der ‘Banalität des Bösen’ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten.
[…] Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt
nicht auf eine Stufe stellen läßt … In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das
Heil kommen. Fanatismus des Leidens! Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse ist, weitaus
schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar
und gemahnt sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechbar und
undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz
ist die Widerlegung Christi“ (Claude Lanzmann, Shoa-Produzent in ‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993,
Seite 132,133). Immerhin gut, dass kreuz.net nicht völlig blind in den „Holocaust“-Taumel miteinstimmt
und bisweilen auch denkenden Menschen eine Wortmeldung gestattet. Als die Schauprozesse gegen Ernst Zündel
und dann gegen Germar Rudolf losgingen, gab es in diversen Foren Diskussionen über das menschenrechtswidrige
Vorgehen der brd. Ich war an Diskussionen bei heise, 3dcenter und bei n24 beteiligt; meine Einträge wurden
kurzerhand gelöscht, s. z.B. hier: www.kirchenlehre.com/3dcenter.htm Die „Holocaust“-Religion ist, wie
ihre Götzendiener selbst bekennen, Antichristentum.
#34 Pater Lingen 23:26:05 | Freitag, 24. November 2006
kreuz.net sollte sich mal nicht so aufspielen Sicher, es gibt für kath.net keine Entschuldigung. Was
von dort an Lügen, an Hetztiraden usw. in die Welt geschleudert wird, ist furchtbar. Dass sich kath.net
dabei gezielt gegen den katholischen Glauben richtet, ist noch furchtbarer. Konkretes Material gibt es
natürlich massenweise, mitsamt nüchternen Analysen. Wer trotzdem keinen Plan hat, denke z.B. an den
„Breitenbach“-„Streit“, wofür kath.net sogar einen seiner Artikel immer wieder umschrieb – natürlich
ohne jeden Hinweis auf Änderungen. „Gandalf“ ist nicht nur LotR-Fanatiker, sondern schwört auch auf
den Satanisten-Song von „Las Ketchup“ (Aserejé). Aber eben: Wieviel besser ist denn kreuz.net? Die Kernaussage
(i.e. Roncalli bis Ratzinger sind Päpste) ist doch bei beiden gleich. Und als ob die „Unterscheidung“
von „konservativ“ und „progressiv“ noch nicht verlogen genug wäre: Auch kath.net zählt sich zu den „Konservativen“.
Und bei der Einstufung „des größten katholischen Internetportals deutscher Sprache“ teilen nicht alle
die falsche Behauptung von kreuz.net.
#31 Pater Lingen 20:14:10 | Donnerstag, 23. November 2006
„Da haben wir das Gefühl dazuzugehören.“ Zur – laut Selbstdarstellung – „größten transnationalen Schwulenorganisation“.
Dieses Gefühl, das keine Illusion, sondern harte Realität ist, sollten auch andere V2ler haben. Und
endlich die notwendigen Konsequenzen ziehen.
#51 Pater Lingen 14:02:30 | Dienstag, 21. November 2006
Die Nicht-„Sedisvakantisten“ machen es sich zu einfach Man erklärt die Nichtkatholiken, unter denen mit
der Kirche alle Katholiken wissentlich oder unwissentlich leiden, einfach zu „schlechten Päpsten“. Damit
stellt man die Argumentation der Sedis komplett auf den Kopf. Es ist – nach den vielen Texten – auch gar
keine Frage mehr, dass der „Sedisvakantismus“ die einzig vertretbare Position ist; es ist nur eben so,
dass die allermeisten – aus welchen Motiven auch immer – sich weigern, die Realität zu akzeptieren. Dass
man als „Sedisvakantist“ von den V2lern bis aufs Blut verfolgt wird, lässt sich auch nicht mehr ganz
geheimhalten. Da kuscht man lieber und hat seine Ruhe. Das ist dann Märtyrertum im 21. Jhd. Nur selbsternannte
Sedis, die die Sedisvakanz ausnutzen, um ihre satanischen Verse loszulassen (Eberhard Heller, Eugen Rissling
usw. usf.), werden natürlich nicht verfolgt, sondern erhalten ggf. noch Unterstützung von V2 resp. OMF-„brd“.
#170 Pater Lingen 13:41:57 | Dienstag, 21. November 2006
Die Lügen des Malachias sind leicht zu durchschauen. Sie sind wohl Ausdruck schwerer psychischer Störungen.
Nach M. war auch schon Petrus „Kirchenverräter, Zionist und Vorbereiter von V2“ (Gal 2,11). Jedenfalls
ist M. eigentlich kein „Sedisvakantist“, weil es in seiner Ideologie gar kein Papstamt geben kann. Jemand
wie Pius IX. muss gem. M. regelrecht ein Teufel in Menschengestalt gewesen sein (D 1647; NR 351; fehlt
in DS). „Hitler war Rom gegenüber lange Zeit sehr, sehr devot.“ Da lese man lieber mal Mein Kampf: www.kirchenlehre.com/kampf.htm
M. ist nicht nur Mitglied der Pleitepartei NPD, er rührt – auch hier – kräftig die Werbetrommel für
diese Vaterlandsverräter. Welch skurrile Typen da rumspringen, zeigte unlängst der Fall von Klaus-Jürgen
Menzel. Für das Credo der NPD lese man deren Jubelrufe über Ratzinger und in der „Verteidigungsschrift“
(?) für Ernst Zündel die Loblieder von Sylvia Stolz auf „Pabst“ (sic!) Ratzinger. Alle Nicht-„Revisionisten“
sind gebeten, sich auf Internetseiten deutscher Krematorien zu informieren, wieviel – nicht nur zeitlicher! –
Aufwand die Verbrennung einer einzigen Leiche bedeutet. Wohlgemerkt: Heute! Nicht unter den Bedingungen
damals im KZ. Bevor man gegen die Revis hier Strafanzeige erstattet, müssten dann erst mal die Krematorien
angezeigt werden. Wenn Vergleiche zwischen KZ und Babyschlachthäusern unangebracht sind, dann allenfalls,
weil sie die Abtreibung verharmlosen.
#79 Pater Lingen 20:40:18 | Montag, 20. November 2006
Es ist *NICHT* verboten, den „Holocaust“ zu leugnen! Die „Lex Auschwitz“ (§130 StGB) enthält nämlich
NICHT: – Holocaust – Auschwitz – sechs Millionen – Juden – vergast. Nulla poena sine lege. Verboten ist
es gem. §130 StGB aber, Völkermord-Verbrechen der Nazis zu leugnen; konkret: dass es dem Nationalsozialismus
„in Wahrheit nur darauf ankam, die Kirche zu vernichten“ (Papst Pius XII., Ansprache 16.03.1946). Und
dass die Abtreibungen weitaus schlimmer sind als die KZ-Morde, bestreitet auch niemand ernsthaft (Opfer,
Tötungsart etc.).
#9 Pater Lingen 21:20:04 | Dienstag, 14. November 2006
kreuz.net ist wenigstens Lefebvre-nah Tatsache ist, dass kreuz.net nicht nur ziemlich viel über die Pius-Leute
schreibt resp. die Pius-Leute ausgiebig zu Wort kommen lässt, sondern eben auch die Wojtyla-Exkommunikation
geflissentlich unter den Tisch fallen lässt. Wer bei kreuz.net arbeitet, wird also die Pius-Leute nicht
wirklich meiden / verurteilen. kreuz.net ist ganz im Geiste Lefebvres auch die liberalste Form des Synkretismus.
An Verleumdungen gegen „Sedisvakantisten“ stehen die kreuz.nattern den „normalen“ V2lern in nichts nach,
sind sogar teilweise noch dreister und derber, wie die Ausfälle gegen mich à la „unentwirrbar chaotisch“
belegen. Die normalen V2ler schreiben so etwas zwar in Foren, aber nicht in Texten, die als Nachrichtenmeldungen
durchgehen sollen. Und was hier teilweise dann als Kommentar geduldet wird, ist schon sehr derbe, etwa
Fäkalvokabular wie „A****löcher“ (zens. PRHL). kreuz.net ist die Spielwiese, die dafür sorgt, dass
der V2-Schein gewahrt wird, dass insbesondere bzgl. Lefebvre (der sowohl nach V2- als auch nach katholischer
Lehre draußen ist) jede Klarheit zerstört wird und dass die wirklichen Probleme nur ja nicht bekannt,
geschweige denn gelöst werden. So wird an manchen Tagen zwar gleich mehrfach das Thema „alte Messe“ aufgetischt,
aber dass dieser Tanz angesichts der neuen „Weiheriten“ eh irrelevant ist, wird bei kreuz.net gar nicht
erst thematisiert. Dabei gibt es hier bereits ein paar Diskutanten, die auf die objektive Ungültigkeit
der „neuen Bischofsweihe“ hingewiesen haben.
#11 Pater Lingen 20:38:52 | Montag, 13. November 2006
Es ist bekannt, daß die kreuz.net-Redakteure viel schreiben. Peinlich viel. Wenn sich kreuz.net-Redakteure
äußern, gibt es keinen Grund anzunehmen, daß sie meinen, was sie sagen. Z.B. kann niemand noch glauben,
dass Ratzinger wirklich irgend etwas Gutes für die Kirche tun wollte. Trotzdem wird er hier immer als
„Papst“ usw. hingestellt.
#3 Pater Lingen 20:31:11 | Montag, 13. November 2006
„chaotische Webauftritte“? Das glauben die kreuz.net-Chaoten doch selbst nicht. Es ist allerdings typisch
für die Feinde Christi, dass sie mit solchen Lügen hausieren gehen. kreuz.net hat sicherlich kein Recht,
sich für moralisch besser als die Lügipedia zu halten.
#14 Pater Lingen 23:17:09 | Freitag, 10. November 2006
Dass der Lügner Becker-Huberti auch noch so unersättlich ist… überrascht mich nicht. Als ich ihn
nach meiner Priesterweihe darauf aufmerksam gemacht hatte, dass die V2ler sich jetzt auf verstärkten
Widerstand einstellen müssen, schrieb er mir: „Sehr geehrter Herr Lingen, Herr Kardinal Meisner dankt
Ihnen für Ihr Schreiben vom 10. September, das er mir zur Beantwortung übergeben hat. Die Ihrem Brief
beigefügten Texte, die die römisch-katholische Kirche als ‘Konzilssekte’, den Päpstlichen Stuhl als
‘vakant’ und die Nachfolger Pius XII. als ‘Scheinpäpste’ bezeichnen, spricht eine ebenso deutliche Sprache
wie die angegebene Weihe zum ‘röm.-kath. Priester’ durch – einen mir nicht als römisch-katholischen –
‘Bischof’ bekannten Herrn Schmitz. Sie liefern die Gründe, weswegen sich die römisch-katholische Kirche
nicht so nennen darf, selbst: Sie möchten als nicht in der Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche
Stehender gerne dazugehören. Ich muß Sie darauf aufmerksam machen, daß durch das Urteil des Bundesgerichtshofes
vom 24.11.1993 (AZ XII ZR 51/92) die Bezeichnung ‘römisch-katholisch’ allein der mit Rom in Einklang
stehenden Katholischen Kirche zusteht. Deshalb haben Sie auch kein Recht, sich als ‘römisch-katholischer’
oder als ‘katholischer’ Priester zu bezeichnen. Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. theol. Manfred Becker-Huberti
(Pressesprecher)“. Mittlerweile wurden die Lügen der V2ler sowie der OMF-„brd“ (z.B. „BGH“-„Urteil“)
bis ins Detail enttarnt, und der „Sedisvakantismus“ steht unwiderlegt da. Die V2ler toben wild, doch vergeblich.
#33 Pater Lingen 23:20:17 | Mittwoch, 8. November 2006
Die guten Seiten des Opus Dei? Hmm, also ich kenne das Opus Dei wirklich sehr lange und sehr aus der Nähe.
Es dürfte jedenfalls wohl nicht viele Nicht-Mitglieder geben, die es auch nur annähernd so gut kennen
wie ich. Deshalb schwärme ich auch nicht von vermeintlichen „guten Seiten“ im „Werk“. Und über Ratzingers
sonstige Führungsqualitäten gibt ja in den heutigen kreuz.net-Meldungen seine Schweizer-Rede Auskunft.
Stichwort :„Wie man das praktisch macht, weiß ich nicht.“
#11 Pater Lingen 23:17:01 | Mittwoch, 8. November 2006
„Wie man das praktisch macht, weiß ich nicht“ Ratzinger – ein echter Führer für die Menschheit, ein
echter Leuchtturm in der Finsternis, ein echter Stern für alle Suchenden, usw. usf. Derlei Parolen der
„Konservativen“ überzeugen mich noch immer nicht.
#60 Pater Lingen 16:44:56 | Dienstag, 7. November 2006
Glauben „turk“ und „Schüttel“ ihren Sermon eigentlich selbst? „Man nenne einen einzigen Text im letzten
Konzil, der für falsche Erneuerung hergenommen werden könnte.“ Man nenne einen einzigen Text von V2,
der frei ist von Häresien. Sogar ultrakurze Artikelchen wie NA sind völlig verseucht. Wenn turk es tatsächlich
bisher geschafft haben sollte, sein Gewissen zu vergewaltigen und eben vor den ganzen „sedisvakantistischen“
Analysen die Augen zu verschließen, wird man wohl warten müssen, bis ihm die ganze angestrebte Ignoranz
nicht mehr hilft. „V2 ist das 1789 der Kirche. EB Lefebvre hat es erkannt und entsprechend reagiert. Nur
sein Weg, nicht der des V2, führt zum Heil und zum Glauben.“ Also jemand, der u.a. die Dogmen von der
Unfehlbarkeit und vom Jurisdiktionsprimat explizit leugnet und sein ganzes Leben dem Kampf gegen die Kirche
gewidmet hat, der soll „zum Heil und zum Glauben“ führen?! Nun, auch Schüttel wird irgendwann mit seiner
Ignoranz nicht mehr durchkommen, da mag er die „Sedisvakantisten“ noch so sehr verfluchen. Zum 1789-Spruch
s. die KzM-Startseite: „Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [GS] sucht, könnte man sagen,
daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision
des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. […] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung,
daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung
der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“ *Joseph Ratzinger, 1982*
#4 Pater Lingen 12:04:00 | Dienstag, 7. November 2006
„Sektenbeauftragte“ – ja, das haben die V2ler in der Tat nötig! Sehr schön auch, dass mal wieder offen
von einem „Gottesbild vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil“ gesprochen wird, das die V2ler ausdrücklich
ablehnen. „Athanasius“ gesteht immerhin noch: „Rausch, und vielleicht auch die Diözese, ist nicht mehr
Katholisch.“ Nur Konsequenzen will Athanasius und die sonstige „konservative“ kreuz.net-Sippschaft nicht
ziehen. Das „neue Gottesbild“ der V2ler ist in ihrer „neuen Messe“ zu sehen: Da darf der Teufel Orgel
spielen und eine Teufelin (obendrein mit splitternackten Armen!) die „Kommunion“ austeilen: www.youtube.com/watch?v=WadbbxPoBlk
Diese V2-„Gemeinde“ ist wohl manchen noch zu „konservativ“, denn immerhin haben hochrangige V2ler schon
ganz offiziell „Abschied vom Teufel“ genommen. Und Ratzinger hat als „Glaubenspräfekt“ herzlich dazu
gelacht (Messori-Interview).
#35 Pater Lingen 20:14:03 | Samstag, 4. November 2006
Business as usual Okay, im V2-Land nichts Neues. Mal wieder ein Homo-Treff mehr; ein „Beauftragter für
Homosexuelle und Kirche“ ist z.B. Hans-Albert Gunk „OP“, über den schon an anderer Stelle berichtet wurde.
Nur: Nach nunmehr weit über 4.000 (in Worten: viertausend) Meldungen sollten doch endlich einmal auch
von kreuz.net Konsequenzen gezogen werden! Soll dieses sinnlose Lamentieren und das zutiefst ungerechte
Verleumden der Kirche sich noch durch 40.000 weitere Artikel ziehen, wenn dann über Papst Drewermann
(Pumuckel I.) berichtet wird und seine ach so geringen Anstrengungen, die alte Messe generell freizugeben?
#26 Pater Lingen 20:15:43 | Freitag, 3. November 2006
Modernismus und „Enthüllungen“ à la kreuz.net Vielleicht weiß es kreuz.net ja nicht. Also: Die Kirche
ist hierarchisch strukturiert. Nicht aus einem – ggf. sogar abänderlichen – „Volksbeschluss“ heraus,
sondern weil ihr Gründer dies so geordnet hat. Die Bischöfe sind dabei die Hirten, denen die Priester
Gehorsam schulden. Und dementsprechend kann es also nicht angehen, gegen diese Ordnung zu rebellieren.
Aber kreuz.net gibt mit seinem Hetzen gegen diese Ordnung keine Ruhe! Immer wieder wird über „böse Bischöfe“
lamentiert, die die „guten Priester“ bevormunden. Die von Gott gesetzte Ordnung wird kurzerhand völlig
auf den Kopf gestellt. Zugegeben, das Gebilde, worüber kreuz.net so eifrig Glosse an Glosse reiht, ist
natürlich nicht die katholische Kirche, aber wenn dann doch einmal der „Sedisvakantismus“ einer Erwähnung
würdig befunden wird, dann nur mit gröbsten Beleidigungen und Verleumdungen. Wo ist das Problem? Wenn
Ratzingers Verein die katholische Kirche ist – nun, dann hat man eben solche Leute wie Algermissen als
Hirten zu achten. Die Unmöglichkeit, diesen Verein als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ zu betrachten,
ist mir dabei völlig bewusst. Und die Rotarier? Also damals in Chur bestand praktisch der ganze „Lehrkörper“
aus Rotariern. Der „Studentenpfarrer“ Patzek in Bochum war nicht nur Rotarier, er hat mich auch dort eingeführt
(wohl um mich anzuwerben, aber das hat nicht geklappt). Auf meine Frage, wie er denn bei den Rotariern
gelandet sei, meinte er: Der Bischof (i.e. Hengsbach) habe ihn dazu beauftragt…
#6 Pater Lingen 20:18:52 | Mittwoch, 1. November 2006
„Embryonen sind keine Menschen“ Ob die „Aufregung“ wirklich „begründet“ ist? Fakt ist jedenfalls, dass
in der „brd“ gerne mal Panikmache angefeuert wird, wo sie schlichtweg blödsinnig ist, cf. z.B. den „Rechtsextremismus“.
Immerhin: Solche Panikmache lenkt ziemlich effektiv von echten Problemen ab. Aber zu Abtreibung: Die Situation
der Abtreibungsbefürworter ist zweifelsohne sehr stark. Immerhin hat die „brd“ „rechtskräftig“ „beschlossen“,
dass Embryonen keine Menschen sind. Johannes Lerle saß viele Monate wegen seiner Aktivitäten gegen den
Kindermord im Kerker. Klaus Günter Annen wurde zwar auch verurteilt, aber der leistet seinen Ladungen
zum Haftantritt einfach keine Folge (na ja, tue ich ja auch nicht…). Die Urteilsbegründung bei der
Verurteilung Lerles (Aktenzeichen: 8 Ns 404 Js 43127/97) enthält einen fundamental wichtigen Abschnitt,
der besondere Hervorhebung verdient: „Der Angeklagte weiß genau, dass der medizinische Eingriff des Dr.
Freudemann nicht lebende Menschen, sondern Embryonen betrifft. Der Angeklagte hat sich diesbezüglich
auch durch einen einschlägigen Kommentar informiert. Ihm ist der Unterschied zwischen einem Embryo und
einem lebenden Menschen des weiteren im Eilverfahren von der 17. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth
klargemacht worden.“ Insofern wirkt das jetzige Gezetere von Schwarzer etc. für mich eher so, als ob
hier nur wieder zur Attacke gegen die letzten Funken von Moral geblasen wird.
#93 Pater Lingen 14:00:53 | Montag, 30. Oktober 2006
Die NPD ist antichristlich Das weiß auch Malachias. Der ist zwar ein Sedi, aber keineswegs katholisch
(Katholizismus (Festhalten an der wahren Lehre unter den rechtmäßigen Hirten) ist nur eine Teilmenge
des „Sedisvakantismus“ (Ablehnung von Pseudopäpsten)), s. z.B. seine Attacken gegen Pius XII. In früheren
Debatten, die teilweise auch hier bei kreuz.net geführt wurden, kann man zudem die einschlägigen NPD- /
DVU-Statements über Ratzinger nachlesen. Mein Offener Brief an Dr. Rigolf Hennig wurde zwar u.a. beim
Adelaide Institute veröffentlicht, trotzdem hat sich bislang (mir gegenüber) keiner gegen die dort zitierte
Feststellung von Dr. Iwan Götz ausgelassen, dass NPD und DVU nur Placebo-Parteien sind, um die Illusion
der Existenz einer „Opposition“ zu den „etablierten Parteien“ aufrecht zu erhalten. Ähnlich wortkarg
ging es nach meinen Einträgen beim Nonkonformisten zu. Lustigerweise ist das mit der Pius-Mannschaft
recht ähnlich: Im Endeffekt ist das auch nur Placebo, also in Wahrheit wird gar nichts gegen die „konziliare
Religion“ unternommen, das Gift ist dort nur umso tückischer. Noch etwas: Daniel Stöhr bekennt sich
hier offen zum Katholizismus. Wer hat ebenso den Mut, sich zum Katholizismus zu bekennen?
#17 Pater Lingen 23:38:18 | Samstag, 28. Oktober 2006
Die größte katholische Internetseite im deutschen Sprachraum? Da fällt denkenden Menschen aber eine
ganz andere Internetseite als kreuz.net ein! Die wahre größte katholische Internetseite wenigstens im
deutschen Sprachraum hat im Gegensatz zu kreuz.net zwar im Monat „nur“ ca. 10.000 Besucher, allerdings
kein „Forum“, keine „Kommentarfunktion“ und keinen sonstigen Besucherzahl erhöhenden Firlefanz, und sie
wird wirklich penetrant mit haltlosem Quark attackiert. kreuz.net hingegen verwechselt Katholizität (für
alle) mit Synkretismus (von allem etwas).
#44 Pater Lingen 20:10:46 | Freitag, 27. Oktober 2006
Schmidbergers objektive Unwahrheit Fall 1: Wojtyla war der Papst: Dann galt und gilt Motuproprio „Ecclesia
Dei“ über die Weihehandlung Lefebvres: „Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst
in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Bischofsweihe
ist, womit die apostolische Sukzession sakramental aufrechterhalten wird. Darum stellt dieser Ungehorsam,
der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, eine schismatische Tat dar. Da
sie diese Tat trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation
für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard
Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe
der Exkommunikation verfallen, wie sie die kirchliche Disziplin vorsieht.“ Fall 2: Wojtyla war *nicht*
der Papst: Dann war und ist die Piusmannschaft una cum apostata, also schismatisch. Egal, wie man es dreht:
Piusmannschaft geht *auf gar keinen Fall*! Wer selbst diese offenkundige Wahrheit nicht akzeptieren will,
hat sich schon selbst sein Urteil gesprochen.
#23 Pater Lingen 15:01:17 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Wertlose „Analyse“ „In dieser Position ist das Berühren Mund zu Mund unmöglich! Probieren Sie das doch
einmal!“ Nein, werd ich nicht. Ob nun mit einer „Richterin“, einem V2-„Regens“ resp. „Seminaristen“ oder
wem auch immer. Ich weiß aber immerhin, was ich sehe, also nichts mit „ignorantia affectata“ – die ich
Waldhäusl nicht absprechen möchte. „Mir steht keine entscheidende Bewertung zu.“ Dabei soll es belassen
bleiben. Wer mag, kann noch ein anderes Photo „analysieren“: www.cruxnews.com/…es/austria-pics3.jpg
Und falls „Remigius R.“ das liest: Melden Sie sich doch einmal bei mir. Ich kenne diese intensive „Bruderliebe“
in V2-„Seminaren“ aus eigenen Erfahrungen, wenn auch nicht als Täter. Off-Topic: Wie üblich bin ich
heute mal wieder von der OMF-„brd“ „verurteilt“ worden – in traditioneller Nazi-Manier mit demselben Vorwand,
mit dem schon im Zwölfjährigen Reich die Priester eingekerkert wurden, i.e. dem Phantomdelikt „Beleidigung“.
Zu diesem Phantomdelikt sind schon mindestens zwei Menschenrechtsbeschwerden (davon eine von mir) beim
EuGHMR anhängig. Beizeiten mehr dazu.
#32 Pater Lingen 20:07:28 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
„konfuse Webseite mit über 800 – zum Teil langen und undurchsichtigen Texten“ Na, das ist doch mal ein
Wort! Wieder so herrlich konkret und sachlich-argumentativ abgestützt. Wie könnte man angesichts solcher
Fülle der Weisheit kein V2ler sein / werden?
#8 Pater Lingen 20:15:51 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Eine Information zu „Spiritual“ Heiermann: Der hatte permanent den Namen Karl Rahner auf den Lippen, und
das nicht nur in privaten Gesprächen: Bei seinen „geistlichen Vorträgen“ (lach!) fing er oft mit einem
Rahner-Zitat an. Bei „Exerzitien“ (doppel-lach!) kam er dann vor versammelter Mannschaft mit der Schote,
dass Gott den Menschen brauchen würde. Zu dem Zeitpunkt war ich schon dabei, mich innerlich aus der „Seminargemeinschaft“
(?) zu lösen. Für so einen Haufen sah ich einfach kaum eine Berechtigung, mich einzusetzen, aber das
war natürlich noch lange Jahre vor dem „Sedisvakantismus“. Nun denn, die versammelte Mannschaft schluckte
diese Blasphemie ohne Widerrede – nur einer (Marius Linnenborn) stellte immerhin die Frage, ob man das
denn so sagen könnte. Aber keine Sorge, Linnenborn interessierte sich schon damals weitaus mehr für
Chorgesang als für Katholizismus. Noch etwas: Dass ich mir Schillebeeckx „Jesus“-Buch gekauft habe, obwohl
ich praktisch kaum etwas über Schille wusste, lag einfach an der penetranten Werbung, die Heiermann für
diesen Schinken machte. Ach wie gut, dass ich diesem Verein den Rücken gekehrt habe.
#13 Pater Lingen 22:33:35 | Montag, 16. Oktober 2006
Zur Seligsprechung Adolf Hitlers s. die Predigt vom vergangenen Sonntag: www.kirchenlehre.com/p_061015.htm
Nicht überraschend, dass die Feinde der Kirche immer nur zu solchen verbalen Totschlägern greifen wie
»“selbstverliebter“ Egozentriker«, »durchgeknallter Amok-Läufer« etc. Da Argumente komplett fehlen
und die Realität nun mal völlig anders aussieht, versuchen die Feinde der Kirche ihr Unvermögen durch
Kraftausdrücke zu kompensieren. Nun, solange man auf die Kirche einschlägt, steht man ja unter dem besonderen
Schutz der „brd“. Nur wehe, wenn man sich für die Wahrheit einsetzt, dann marschiert sofort die „Staatsgewalt“
auf.
#7 Pater Lingen 20:24:56 | Montag, 16. Oktober 2006
„Solche Informationen erhalten wir in der Schule nicht“ Ein wichtiges Zitat! Zeigt es doch einmal mehr,
was von dem „brd“-Schulzwang zu halten ist. Die Führungen durch die „Gaskammer“ in Auschwitz kann man
übrigens nicht mit den Abtreibungsbildern auf eine Stufe stellen: Diese „Gaskammer“ ist nämlich *nicht*
echt, zumindest wenn man der Auschwitz-Leitung Glauben schenken darf (Interview mit David Cole). Die Abtreibungsbilder
hingegen sind tatsächlich echt.
#2 Pater Lingen 20:47:51 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Problemfall Pater Pio Um ehrlich zu sein, begannen meine Bedenken hinsichtlich der „Heiligmäßigkeit“
von Pater Pio schon einige Zeit vor meiner Konversion zum katholischen Glauben. In Chur war mir das Buch
„Besuche bei Pater Pio“ von Katharina Tangari in die Hände gefallen, und mich irritierte u.a. das Verhalten
von Pio bei seinem Treffen mit Marcel Lefebvre. Wer das Buch kennt: Man beachte, dass Pio auch bei seinen
Beichtkindern nicht unbedingt immer in bestem Rufe stand! In der katholischen Zeit dann wurden diese Bedenken
erheblich stärker, weil Pio ja völliger V2ler war. Außerdem begeisterten sich ziemlich viele Sedis
für Pio, was angesichts Pios V2-Treue doch wenigstens erstaunen muss. Nun, die Sedi-Szene ist ja schon
rein vom Namen her keineswegs automatisch auch katholisch; schließlich war ja 1950 auch nicht jeder automatisch
katholisch, wenn er Pius XII. als Papst bezeichnete. Kürzlich nun stieß ich auf eine Studie zu Pio,
in der nicht besonders viel an „Heiligmäßigkeit“ bei Pio zu sehen ist. Und der Autor Josef Hanauer ist
definitiv kein Sedi. Wer sich selbst informieren will, auch über Therese Neumann und Anna Katharina Emmerick: www.indian-skeptic.org/html/hanauer/
#24 Pater Lingen 20:38:08 | Freitag, 13. Oktober 2006
Ja, wirklich sehr schade, dass Ratzinger die Bekehrungsrufe seitens der Katholiken so hartnäckig überhört.
Ist wohl tatsächlich sein Hochmut dran schuld. Dabei könnte er bei KzM so viele päpstliche Texte lesen.
Aber – wer wohl hinter den ganzen KzM-Zugriffen aus dem Vatikan steckt?
#10 Pater Lingen 21:34:34 | Montag, 9. Oktober 2006
Ammenmärchen sterben nie Mit Märchengläubigen habe ich permanent zu tun. Ob es nun um die „Päpstin
Johanna“, den „Arier Jesus“, das „Bibelleseverbot“, meine „nicht vorhandene gültige Priesterweihe“, „Ufos
in der Antarktis“ oder sonst was geht: Märchen halten sich, weil es Leute gibt, die diese Märchen glauben
wollen! Dabei liegt „ignorantia affectata“ zugrunde, es hapert also nicht an Argumenten, sondern schlichtweg
an der Bereitschaft, die Wahrheit zu akzeptieren. Aber konkret zu Galilei: In meinen Geschichtsbüchern
(zugegebenermaßen „vorkonziliar“) kommt Galiliei nicht besonders gut weg, und erst recht wird mit Kritik
an denen, die mit Galilei gegen die katholische Kirche wettern, nicht gespart.
#5 Pater Lingen 21:28:40 | Montag, 9. Oktober 2006
Darüber wurde schon von novusordowatch spekuliert und ich schließe mich dem Editor an: Es spricht durchaus
vieles dafür, die „alte Messe“ ziemlich großzügig zu „erlauben“. Das schwerwiegendste Argument für
eine Erlaubnis liefert wohl Athanasius Kröger mit seiner Studie über die „neue Bischofsweihe“.
#65 Pater Lingen 20:08:07 | Sonntag, 8. Oktober 2006
KzM ist meine „persönliche Meinung“ … … weil meine „persönliche Meinung“ nun einmal die ist, dass
die katholische Kirche „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ ist und dass die Dogmen der Kirche eben nicht
irgendeinem Wandel unterworfen sind. Anders gesagt: Ich glaube, dass die Lehre der Kirche unfehlbar ist,
und vertrete sie uneingeschränkt. Ich persönlich habe den katholischen Glauben übernommen. Schon verdächtig,
dass „Stefan68“ freche Lügen herauskrakeelt, aber feige jedes Argument verweigert. Noch nicht mal seinen
Namen hat er genannt! Hat er sich gegenüber Bischof Schmitz auch als „Stefan68“ vorgestellt? Wohlgemerkt:
Sogar in Urkunden wie z.B. meiner Weiheurkunde setzt Bischof Schmitz nicht nur seinen Stempel (Episcopus
Tit. Constantiae) ein, sondern schreibt auch noch dazu: „im [römische Zahl] Jahr meines Pontifikates“.
Und dann plötzlich beichtet er „Stefan68“, dass die Untersuchungen wie z.B. die von Lefebvre oder Gnädinger
„gefälscht“ gewesen sein sollen. So, so! „Stefan68“ kündigt reißerisch an: „Wer gerne von Herrn Schmitz
pers. näheres über den selbsternannten Priester Lingen erfahren möchte, kann sich gerne mit mir in
Verbindung setzen.“ Dazu ist zu sagen, dass Schmitz NICHT MEHR als katholischer Bischof gelten kann. Einige
kamen zu dem Schluss bereits, als Schmitz KzM verboten hatte (ein Protestant hatte es dann gespiegelt).
Schließlich habe ich mich dem Urteil der anderen angeschlossen und KzM wieder zum Leben erweckt. Und
von „Stefan68“s Rufmord abgesehen: Non quis, sed quid!
#61 Pater Lingen 16:59:14 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Sukzession: Wiechert (Priesterweihe) und Thiesen, später Page King (Bischofsweihe) Aus: www.kirchenlehre.com/heller01.htm
„Georg Schmitz hat von Wiechert die Priesterweihe und von Thiesen die Bischofsweihe empfangen. Außerdem
hat er sich von Paget King rekonsekrieren lassen.“ Wiechert hatte (wie Thiesen) sowohl Priester- als auch
Bischofsweihe von Stumpfl empfangen; Stumpfl bestritt allerdings nach einiger Zeit später, Thiesen auch
zum Bischof konsekriert zu haben. Stumpfl, u.a. nach KZ-Internierung kein besonders lebensfroher Mann,
wollte sich mit dieser Lüge dafür rächen, dass Thiesen irgendwann anfing, von Stumpfl getrennte Wege
zu gehen. Allerdings hat m.W. niemand Stumpfls Behauptungen wirklich ernst genommen, wenngleich Thiesen
verständlicherweise sehr darunter litt. Thiesen hat dann noch andere Weihen empfangen. Hier kann man
sich auf Friedrich Wiechert und Geoffrey Paget King (beide relativ bekannt in den jeweiligen Kreisen)
beschränken, und da gibt es auch nichts zu rütteln. Die Stumpfl-Linie wiederum ist durch die Entscheidungen
unter Pius XI. und Pius XII. als gültig gesichert. Ein V2-Mann hat übrigens eine Magisterarbeit über
Stumpfl geschrieben, weigert sich aber bis heute hartnäckig, diese mir zu zeigen. Die Lügen des Fichte-Apostaten
Eberhard Heller werden auch dadurch nicht besser, dass er sich mit dem notorischen Apostaten Irenäus
Totzke verbrüdert hat, um Wiecherts Priesterweihe zu leugnen. Was der anonyme „Stefan68“ hier vollbracht
hat, ist glasklarer Rufmord, der mit aller Härte bestraft werden muss.
#58 Pater Lingen 16:10:16 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Der Verleumder „68-er Stefan“ Also zum Thema hier wieder mal der Link: www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Wie krank muss man sein, um auf das V2-Gefasel hereinfallen zu können? Da kommt jemand unter dem Pseudonym
„Stefan68“ daher, nennt keinerlei Beweise für seine Behauptungen, ignoriert fleißig die Beweise für
meine Aussagen, glänzt allgemein durch ehrverletzende Lügen gegen die Kirche – und so einem soll man
Glauben schenken? Moraltheologisch macht sich auch derjenige der Lüge und Verleumdung schuldig, der das
Gebrabbel von „Stefan68“ nachblökt.
#49 Pater Lingen 12:50:34 | Samstag, 7. Oktober 2006
Falsche Verdächtigung… … ist eine Straftat. Klar, um V2ler sein zu können, muss man seine Augen
fest vor der Wahrheit verschließen – s. jetzt wieder „Benedikt“, der hier einfach mal wieder eine Lüge
abliefert, indem er aus meinen Texten die Argumente weglässt und logische Schlüsse damit zu „Floskeln“
uminterpretiert. Folgende Mail habe ich heute an das „Generalvikariat“ des „Bistums Essen“ sowie an Marius
Linnenborn geschickt; auch kreuz.net ist bereits informiert: »Hiermit wird die Möglichkeit eingeräumt,
mir bis zum 21.10.2006 Stellungnahmen zur Meldung www.kreuz.net/article.3997.html für einen etwaigen
KzM-Text vorzulegen. Gerne können dabei auch entsprechende KzM-Texte wie www.kirchenlehre.com/priest.htm
und www.kirchenlehre.com/n_990729.htm berücktsichtigt werden. Insbesondere großzügige Erklärungen
seitens der (Ex-)„Seminaristen“ sowie der „Seminarleitung“ sind willkommen. Ich behalte mir u.a. das Recht
vor, kreuz.net über die Ergebnisse zu informieren.«
#39 Pater Lingen 23:36:20 | Freitag, 6. Oktober 2006
Der V2-Kollaps ist vorauszusehen Es ist ja nicht so, dass das „Bistum Essen“ ein besonders schlimmes Beispiel
wäre; es ist vielmehr ein ganz typisches Beispiel. Als ich meinen Leserbrief an die UVK schrieb, geschah
das ja im Zusammenhang mit Erfahrungsberichten aus anderen „Seminaren“. Um die Pius-Gruppe ist es da eher
schlechter als besser bestellt: Lefebvre-Seminare sind ja „una cum“, insofern sind sie V2-Außendienstabteilungen.
Kürzlich veröffentlichte Anthony Cekada eine Stellungnahme zur Haltung von Richard N. Williamson über
Ratzinger: „Ratzinger a heretic? No, just a sick mind.“ Cekada zitiert dabei einen Ex-Pius-Anhänger:
„So, as a colleague and former SSPX member pointed out in 1984, the only people who survive long-term
in SSPX are those who do not think.“ Dass der 68-ger Stefan Schaum vor dem Mund hat und nur mit schlimmsten
Lügen um sich schlägt, bestätigt nur die Richtigkeit meiner Aussagen. Ansonsten wären nämlich Gegenargumente
anstelle von Verleumdungen fällig. Die V2ler stoßen – in totaler Ermangelung an Argumenten – alle ins
selbe Horn, wovon ich auch bei KzM nur einen kleinen Ausschnitt veröffentliche. Semper aliquid haeret.
#13 Pater Lingen 20:14:15 | Freitag, 6. Oktober 2006
Mein Leserbrief in der „Una Voce Korrespondenz“, Heft 2/1993 Wenn ich an meine Zeit als Seminarist in
Bochum (Bistum Essen) zurückdenke, fühle ich mich durchaus „an Maßnahmen totalitärer Systeme gerade
vergangener Zeiten“ erinnert. Dr. Stadels Androhung rechtlicher Schritte wegen Diffamierung, weil ein
Erfahrungsbericht eines Seminaristen veröffentlicht wurde (UVK Heft 4/1992; 6/1992) muß nachdenklich
stimmen, wenn man sieht, wie munter gewisse Dozenten schamlose Diffamierungen und objektive Häresien
publizieren dürfen. Aus meinem einjährigen Aufenthalt im Bochumer Theologenkonvikt möchte ich einige
wenige Erfahrungen kurz anführen: In meinem Studium beherrschten Rahner – übrigens anscheinend der Lieblingstheologe
unseres Spirituals –, der „Geist des Konzils“, die historisch-kritische Methode u.ä. das Feld. Ein Fundamentaltheologe
sagte mir, die Hl. Schrift sei als unwissenschaftliches Buch nicht für wissenschaftliche Arbeiten geeignet,
dafür müsse ich die Kommentare, v.a. Bultmanns, zu Rate ziehen. Ratzinger sei spätestens seit seiner
Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation kein Theologe mehr, und daher dürfe man nur auf seine
frühen Schriften zurückgreifen. Die Liturgie war anscheinend primär als Unterhaltungsprogramm gedacht.
Bezeichnend waren die Messen, die die Professoren in unserem Haus feierten: Da gab es Meßdienerinnen,
geradezu peinliche Diskussionen anstelle der Predigt, ein sicher nicht approbiertes Hochgebet von Schillebeeckx
u.ä. [Mehr bei KzM (priest.htm)]
#26 Pater Lingen 22:06:36 | Montag, 2. Oktober 2006
Nicht überraschend Für die V2-Selbstmord-Mentalität hier nur zwei Beispiele: 1. „Holländischer Katechismus“,
Freiburg (12)1983, 470f: „Freilich geschieht der Selbstmord oft in einem Zustand seelischer Überlastung,
der es uns nicht erlaubt, über die Schuldfrage ein Urteil zu fällen. Wie oft wird diese Schuld bei anderen
Menschen liegen, die jemanden, bewußt oder aus Unaufmerksamkeit, von jeder Gemeinschaft ausgeschlossen
haben. Doch kann es auch Fälle geben, in denen jemand ehrlichen Gewissens nicht anders handeln kann,
als sein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Wie würde man zum Beispiel denken von jemand, der viele
Namen kennt, jetzt in Verfolgungszeiten gefoltert wird und weiß: ich halte es nicht länger aus; ich
werde Verrat begehen? Es wird immer Fälle geben, in denen das Gebot durch persönliche Gewissensentscheidung
bis in seine letzte Tiefe wahrgemacht werden muß.“ 2. Predigt beim „katholischen“ Begräbnis von Hannelore
Kohl: „Wir sind hier im Kaiserdom zu Speyer zusammengekommen, um mit der Liturgie unserer Kirche Abschied
zu nehmen von Dir, liebe Hannelore, oder um es zukunftgerichtet zu sagen, um ein neues Verhältnis zu
Dir, liebe Hannelore, zu finden. Denn Du bist bei Gott. […] Die Fülle des Leids an Seele und Leib hat
sie (Hannelore) diesen Schritt auf den unbegreiflichen und liebenden Gott vollziehen lassen. […] Wir
glauben und beten, dass Gott sie seine Herrlichkeit schauen lässt. Dass er ihre Tränen trocknet und
ihr den Frieden und die ewige Ruhe schenkt.“
#21 Pater Lingen 21:04:38 | Mittwoch, 27. September 2006
Ja die Verurteilung der libellatici … … ging ja auch nur gegen „Äußerlichkeiten“, gell! Ob Benedikt
schon die Predigt gelesen hat? Und die Examensfrage lautete ja gerade nicht: „Wie erklärt Ratzinger peccatum
originale“, sondern: „Was bedeutet peccatum originale“. Das weitere wiederhole ich nicht. Wer sich an
seinen Irrungen ergötzen will, wird schon noch sehen, was er davon hat. kreuz.net ist eigentlich nur
gut als Bestätigung, dass man bei den V2lern mit der Wahrheit nicht durchkommt.
#17 Pater Lingen 16:45:55 | Mittwoch, 27. September 2006
Ein Examen ist ein Bekenntnis! Schließlich wurde ich ja nicht gefragt: „Wie lautet die Erklärung der
Erbsünde in meinem Buch“ resp. „bei Joseph Ratzinger“ o.ä., sondern: „Was bedeutet peccatum originale“?
Die Beantwortung der Frage hatte dabei öffentlichen Charakter: Alle anwesenden Zeugen können auch öffentlich
bestätigen, was ich gesagt habe. Ich stand also öffentlich vor der Wahl, die Häresien nachzubeten oder
aber die kirchliche Lehre wiederzugeben. Obwohl ich mich für Letzteres entschieden habe, bedeutet das
nicht, dass ich in dem Falle nicht Apostat gewesen wäre, wenn ich mich für Ersteres entschieden hätte.
Es hätte auch nichts geholfen, wenn ich mich darauf beschränkt hätte zu sagen: „Laut Ratzinger bedeutet
peccatum originale etc.“, denn das allein könnte man nur so verstehen, dass ich Ratzingers Ausführungen
als die richtige Erklärung hingestellt, also mir zueigen gemacht hätte: „Peccatum originale bedeutet
das, was Ratzinger darüber sagt!“ Wiederum libellaticus. Zugegeben, ich bin dann nebenbei auch auf die
Häresien von Ratzinger etc. eingegangen, aber eben nur bei der Verurteilung der häretischen Gegensätze.
Es hilft alles nichts: Das Examen war ein Bekenntnis. Jemand, der einfach Ratzinger wiederholt hätte,
wäre der Apostasie schuldig.
#15 Pater Lingen 16:17:52 | Mittwoch, 27. September 2006
Mal nach „libellatici“ suchen! 1. b) Tridentinus: „Niemand hat behauptet, daß Sie dem Rat Mays gefolgt
seien!“ 1. a) Christian Hüller: „Aber Sie haben es geschickt gemacht – sich innerlich verweigert und
nur den Stoff „heruntergebetet“.“ 2. b) Tridentinus: „Übrigens haben Sie doch einen „V2“-Abschluß. Wie
haben Sie das bloß geschafft?“ 2. a) Meine Feststellung: „Ich gebe dabei ganz offen zu, dass es fast
vollkommen unmöglich ist, trotz Treue zum katholischen Glauben überhaupt ein V2-Examen zu bekommen.“
Preisfrage: Wo ist der Unterschied zwischen „vollkommen unmöglich“ und „fast vollkommen unmöglich“?
Zu den o.g. „libellatici“ s. August Hagen, Die kirchliche Mitgliedschaft: „Sie zerfallen in verschiedene
Klassen, sie haben aber das Gemeinsame an sich, daß sie innerlich nicht vom Glauben abfallen wollten,
nach außen aber den Schein des Abfalls vortäuschten. Die einen Christen verschafften sich durch Bestechung
eine Bescheinigung, daß sie geopfert hätten. Andere versprachen auf einem Schein, daß sie opfern wollten.
Die dritte Klasse versicherte dem Richter fälschlicherweise, daß sie bereits geopfert hätte; diese
Urkunde stellten diese Christen entweder selbst aus oder ließen sie aus Scham von andern anfertigen.
Die vierte Kategorie trug ihren Namen in die Liste der Opfernden ein, ohne daß die Richter nachher tatsächlich
ein Opfer verlangt hätten.“ Diese wurden als Apostaten von der Kirche verurteilt! Wer z.B. die „Erbsündenlehre“
der „DBK“ nachbetet, und sei es nur fürs „Examen“, ist ebenfalls ein Apostat.
#13 Pater Lingen 21:58:19 | Dienstag, 26. September 2006
Das Zitat von May ist echt – ich habe den Brief noch! Allerdings habe ich hier nicht nur nicht geschrieben,
dass ich dem Rat Mays gefolgt bin, es ist auch allgemein bekannt ist, dass ich dem Rat eben nicht gefolgt
bin. Es stimmt: Das V2-„Studium“ duldet kein katholisches Bekenntnis. Überhaupt dulden die V2ler kein
katholisches Bekenntnis. Deshalb verteidigen ja manche Mays Aufruf. Mit der öffentlichen Apostasie im
Examen stellt man unter Beweis, dass es einem absolut nichts ausmacht, Häresien zu verkünden. Ich gebe
dabei ganz offen zu, dass es fast vollkommen unmöglich ist, trotz Treue zum katholischen Glauben überhaupt
ein V2-Examen zu bekommen.
#8 Pater Lingen 22:45:10 | Montag, 25. September 2006
Georg May [v.d.Red.zens.] Während des V2-„Studiums“ geriet ich immer wieder mit den apostatischen „Professoren“
aneinander. Als das „Examen“ näherrückte, hatte ich die Wahl, entweder die Häresien nachzubeten oder
aber mich zur unfehlbaren Lehre zu bekennen. Ich fragte also Georg May, wie ich mich verhalten sollte.
Seine Antwort: „Sie fürchten Schwierigkeiten bei den mündlichen Prüfungen. Wenn Sie den Stoff beherrschen,
können Sie m. E. unbesorgt sein. Sie brauchen es nur so zu machen, wie ich es den Kindern in der DDR
empfohlen habe (in den fünf Jahren, die ich dort zugebracht habe): Sie sollen einfach das, was sie im
Unterricht gehört haben, als reine Gedächtnisübung wiedergeben. Niemand verlangt, daß sie bei Prüfungen
ein Bekenntnis ablegen oder ihre Überzeugung offenbaren sollen. Es genügt, es ist aber auch zulässig,
die Antworten zu geben, die dem vorhergehenden Lehrvortrag entsprechen. Ich halte dafür, daß Sie es
bei den anstehenden Prüfungen ebenso machen können. Sie zeigen, daß Sie gelernt haben. Mehr ist nicht
verlangt.“ [v.d.Red.zens.]
#108 Pater Lingen 22:59:24 | Mittwoch, 20. September 2006
»Dazu ist zu sagen daß „ der alleinige Gott „ die Übersetzung für Allah ist.« Auch damit lässt sich
Ratzingers Treiben nicht rechtfertigen. Der „Gott“ der V2ler ist eben *NICHT* der wahre Gott: »Muhammed.
In dieser Epoche [7. Jh.] erwuchs der Kirche im Innern Arabiens ein neuer Feind. Getäuscht durch seine
eigenen Einbildungen, oder wie Andere mit mehr Grund annehmen, ein bewußter Betrüger, gab Muhammed sich
für einen Propheten aus. […] Aber in Wirklichkeit läßt sich seine ganze Religion, sowie seine Politik,
auf diese Formel zurückführen: „Genieße, oder stirb.“ Die Verheißung und Erlaubniß aller sinnlichen
Lüste, die Androhung des Todes gegen Jeden, der sich diesem schändlichen Joche nicht beugt, das ist
das Geheimniß der Erfolge Muhammed’s und des Muhammedanismus.« Noch mehr kirchliche Zitate hier: www.kirchenlehre.com/islam01.htm
Nochmals zu „42“: Während meiner Schulzeit (also vor 1986) habe ich mal eine TV-Serie vom „Anhalter“
gesehen, und zugegebenermaßen habe ich hier aus dem Kopf zitiert. Okay, der zweite Mulitplikator war
dann eben nicht 7, sondern 9. Meine Kernaussage ist aber vollkommen richtig: 42 ist das Schlagwort der
Ignoranten und Agnostiker, und wie DDL selbst offen zugibt, war Adams ein bekennender extremistischer
Ignorant, i.e. ein „radikaler Atheist“, cf. das Dogma von der natürlichen Gotteserkenntnis.
#86 Pater Lingen 20:16:08 | Mittwoch, 20. September 2006
@ die Fidele: 42 ist die Antwort auf die Frage aller Fragen nach dem Universum und allen – jedenfalls
in der „Satire“ „Per Anhalter durch die Galaxis“. Diese alles entscheidende Frage lautet: „Was erhält
man, wenn man sechs mit sieben multipliziert?“ Anders gesagt: „42“ ist das Schlagwort der Agnostiker und
Ignoranten. Zum eigentlichen Thema: Mich überrascht dieses Bekenntnis von Ratzinger nicht. In gewisser
Weise hat Ratzinger ja auch Recht: Sein Glaube weist frappante Ähnlichkeiten zum Islam aufweisen.
#21 Pater Lingen 19:21:46 | Freitag, 15. September 2006
Dem „National Journal“ habe ich auch schon eine strenge Rüge erteilt Der brachte nämlich gerade eine
Meldung „Papst legt Lunte ans multikulturelle Pulverfaß“. Nun weiß man, dass der NJ mit seinem Artikel
„Pater Lingen muß ins Gefängnis“ weitaus besseres Material zu diesem Thema abgeliefert hat als seinerzeit
kreuz.net. Trotzdem huldige ich nicht blindem Irenismus. De facto handelt es sich bei Ratzingers „Islam-Kritik“
auch wieder nur um eine Augenwischer-Aktion für die „Konservativen“. Blicken wir ganz nüchtern auf die
Fakten: 1. O-Ton Federico Lombardi (Vatikan): „Der Wille des Heiligen Vaters zu einer respektvollen, dialogischen
Haltung gegenüber den anderen Religionen und Kulturen, darunter natürlich auch dem Islam, ist also klar.“
2. „Mitteldeutsche Zeitung: Papst und Islam. Zentralrat der Muslime will trotz Empörung den Dialog fortsetzen“
Vielleicht kommt in den nächsten Tagen mal wieder eines der sattsam bekannten V2-„Schuldbekenntnisse“.
#6 Pater Lingen 21:02:38 | Dienstag, 12. September 2006
Für alle, die sich auf „das Gesetz“ / „die Rechtslage“ „berufen“ wollen: Damit ein Gesetz überhaupt
erst Gesetzeskraft erlangen kann, darf es z.B. das Allgemeinwohl nicht im wesentlichen behindern. Was
nun die „Schulpflicht“ betrifft, muss man die Realität zur Kenntnis nehmen, dass die Schüler nach Strich
und Faden vergiftet werden. Ich selbst war 13 Jahre lang „brd“-Schüler, und obwohl ich nun einiges an
Abstand zur verhassten Schulzeit gewonnen habe, können meine Worte über das System nicht vernichtend
genug sein, um die Gerechtigkeit in Worte zu fassen. Das beste, was ich in der Schulzeit machen konnte,
war, dem Unterricht fernzubleiben; so konnte ich wenigstens etwas lernen, statt von „Lehrern“ mir meine
kostbare Zeit stehlen / mich gehirnwaschen zu lassen. Manchmal habe ich im Unterricht auch ostentativ
gelesen, um mich gegen die Giftattacken abzuschotten und ein Zeichen zu setzen. Beispiele für die Giftattacken?
– V2 Religionsunterricht – zionistische Geschichte – sexualistische Biologie – Rock-Musik usw. usf. Schul-„Sport“
ist dabei nur der augenfälligste Fall der Perversion. Der „Mathematik“-„Unterricht“ hätte mir beinahe
das Genick gebrochen, wenn ich nicht auch hier endlich auf eigene Faust „Homeschooling“ betrieben hätte.
Das absolut kranke Schulsystem ist nur ein Symptom einer absolut kranken Gesellschaft. Und wer eine Genesung
der Gesellschaft will, der bekommt „die ganze Härte des Gesetzes“ zu spüren, damit nur ja niemand den
Verfall stört. „brd“-„Schulen“: Totalitäre Verblödungsinstitutionen eines totalitären Verblödungskonstruktes.
#39 Pater Lingen 10:38:22 | Dienstag, 12. September 2006
Ein neues Bild von dem Herrn Ratzinger gibt es hier: urly.de/0d77 Erstaunlich, dass manche immer noch
meinen, man könnte bei den V2lern erreichen, dass die Kaspers, Lehmanns etc. gestoppt werden und der
katholische Glaube sich durchsetzt. O-Ton Ratzinger („Einführung“, 24f): „Denn die Grundfrage einer Einführung
ins Christentum, die aufzuschließen versuchen muß, was es heißt, wenn ein Mensch sagt »Ich glaube« –
diese Grundfrage stellt sich uns mit einem ganz bestimmten zeitlichen Index. Sie kann von uns angesichts
unseres Geschichtsbewußtseins, das ein Teil unseres Selbstbewußtseins, unseres Grundverständnisses
des Menschlichen geworden ist, nur noch in der Form gestellt werden: Was heißt und was bedeutet das christliche
Bekenntnis »Ich glaube« heute, unter den Voraussetzungen unserer gegenwärtigen Existenz und unserer
gegenwärtigen Stellung zum Wirklichen insgesamt?“ Das ist Modernismus pur. Zum Vergleich das katholische
Dogma: „Wer sagt, es sei möglich, daß man den von der Kirche vorgelegten Glaubenssätzen entsprechend
dem Fortschritt der Wissenschaft gelegentlich einen anderen Sinn beilegen müsse als den, den die Kirche
verstanden hat und versteht, der sei ausgeschlossen“ (NR 61).“ Wer bei den V2lern anheuert, um Priester
zu werden, hat zwei Möglichkeiten: Entweder, er lässt sich auf das V2-Spiel ein (Apostasie), oder er
tut es nicht (Glaubenstreue). Wie die V2ler mit Menschen umspringen, die treu bleiben, erlebe ich jeden
Tag aufs Neue: Diese Menschenverachtung ist mit dem Christentum total unvereinbar.
#1 Pater Lingen 20:17:33 | Montag, 11. September 2006
Wie, Ratzinger ist in Deutschland? Warum kommt denn nichts darüber in den Nachrichten? Wie auch immer:
Es ist in der Tat erschütternd, wie viele sich willig von Ratzinger anschmieren lassen. Dass Ratzinger
wirklich „eine dringende Bitte an den Himmel“ richtet, glaubt wohl noch nicht einmal kreuz.net selbst.
Wie wärs, wenn Herr Ratzinger sich nicht darauf beschränken würde, medienwirksam „dringende Bitten
an den Himmel“ zu richten, sondern mal wirklich aufräumen würde? Als allererstes wäre dabei an seinen
eigenen Verlag „Weltbild“ zu denken. Irgendwie schon bezeichnend, dass sich dort ausgerechnet bekennende
Urintrinker ein Stelldichein geben – die V2ler pumpen sich ja leidenschaftlich mit Unrat voll: www.kirchenlehre.com/weltbld2.htm
Dann die Aufräumarbeiten unter den „Professoren“: Als Ex-V2-„Seminarist“ mit V2-„Diplom“ weiß ich, dass
ein paar Seminaristen bona fide herumirren und unter den „Professoren“ derbst leiden. Und was macht Ratzinger:
Er lädt Hans Küng zum Essen ein! Immerhin, einige V2-„Seminaristen“ haben die Kurve gekriegt, wenngleich
ich m.W. der einzige bin, der dann auch tatsächlich noch eine echte Priesterweihe empfangen hat. Vielleicht
gehen jetzt noch mehr Leuten, insbesondere „Seminaristen“, die Augen auf.
#9 Pater Lingen 21:00:59 | Freitag, 8. September 2006
Der „Fall Lingen“ – V2-Dramatik at its best Lingen – Der Name der Kleinstadt hat sich mir irgendwie eingeprägt.
Schon mehrfach fiel der Name im Zusammenhang mit Abtreibung und V2-lern. Ein Beispiel aus den Nachrichten
der V2ler Osnabrück: „Lingen (bü) – Überhaupt nicht einverstanden ist die Katholische Frauengemeinschaft
(kfd) des Bistums Osnabrück mit der Werbekampagne der Deutschen Bischofskonferenz zur kirchlichen Schwangerenberatung.
‘Wir sind entsetzt und schockiert’, heißt es in einer Stellungnahme an Bischof Dr- Franz-Josef Bode,
die die Delegierten der kfd-Diözesanversammlung am Wochenende im Lingener Ludwig-Windthorst-Haus einstimmig
verabschiedeten. Das vorgesehene Bildmaterial der Kampagne zeige ‘eine winzige nackte Frau in embryonaler
Haltung vor einem überdimensionalen schwarzen Hintergrund’, stellen die kfd-Frauen fest und bezeichnen
es als ‘unbegreiflich, dass eine kirchliche Institution wie die Bischofskonferenz eine nackte Frau in
den Mittelpunkt einer Werbekam-pagne stellt’.“ Und die „deutschen Bischöfe“ diskutierten seinerzeit in
Lingen über ihren Abtreibungsschein. V2-Dramatik pur, d.h. Schauspielerei. Man tut so, als wollte man
sich für Moral einsetzen, während man in Wahrheit Moral bekämpft mit Abtreibungsscheinen und Nacktbildern.
Jedenfalls kann man auch heute nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben. Das kreuz.net-Bild ist schamlos,
und es gibt nicht den geringsten Grund, es überhaupt zu zeigen. Man kann nicht Sittenverfall anprangern
und dabei Sittenverfall fördern.
#4 Pater Lingen 15:19:48 | Freitag, 8. September 2006
Solche Bilder wie bei kreuz.net sind in katholischen Publikationen völlig undenkbar. Wenn Bilder von
Homo-Paraden veröffentlicht werden, kann man immerhin einen dokumentarischen Charakter erkennen. Aber
selbst dort muss geschwärzt werden, wenn es der Anstand erfordert. Hier den nackten Bauch bis zum Unterleib-Ansatz
einer jungen Frau zu zeigen, ist einfach nur schamlos. Hat kreuz.net derlei Schamlosigkeiten nötig?
#52 Pater Lingen 22:51:16 | Donnerstag, 7. September 2006
Ach der „Benedikt“ flüchtet sich restlos in die Absurdität „Jeder, der das Geschreibsel von Herrn Stadler
liest, kann klar erkennen, dass es sich dabei nicht um christliches Gedankengut handeln kann. Wo soviel
Hass regiert wie in Sedisvakantistenkreisen kann Christus nicht gegenwärtig sein, wohl aber der Widersacher.“
So, so! Und wo, bitte, lehrt das die Kirche, dass ein hassender Mensch immer auch ein Irrlehrer sein muss?
Zugegeben, ich kenne die Texte des Lehramtes sehr genau, aber was mir zu Benedikts Irrlehre spontan einfällt,
ist z.B. folgendes: „Daher kommt es, dass nur drei Menschenklassen von ihr [der Kirche] ausgeschlossen
werden: erstens die Ungläubigen, dann die Häretiker und Schismatiker, endlich die Exkommunizierten …
Es ist jedoch nicht zu leugnen, daß sie unter der Gewalt der Kirche stehen, um von ihr vor Gericht gerufen,
bestraft und mit dem Bannfluche belegt zu werden … Von den übrigen aber, wenn auch noch so gottlosen
und verbrecherischen Menschen, ist gar kein Zweifel, dass sie noch in der Kirche verbleiben …“ (Cat.
Rom. I, 10,9). In keinem mir bekannten Moralhandbuch wird Hass unter Irrlehre eingeordnet. Außerdem:
Ich kenne RBS persönlich. Also ihm „Hass“ anzudichten, ist definitiv eine glatte Verleumdung. Propagandamäßig
reiht „Benedikt“ einfach Nebelfeld an Nebelfeld, statt klar und deutlich die zugrundegelegten Sätze des
Lehramtes resp. die inkriminierten Stellen von RBS oder sonstigen Sedis zu zitieren. Mit seinen zügellosen
Phantastereien war „Benedikt“ übrigens Gegenstand der Predigt am 27.08.200
#32 Pater Lingen 17:16:03 | Donnerstag, 7. September 2006
Ich widerrufe den „Sedisvakantismus“ und unterstelle mich sofort Benedikt XVI., wenn der Nachweis erbracht
ist, dass meine Position falsch ist. Das Angebot habe ich zugegeben schon sehr lange gemacht, nicht nur
bei KzM, sondern bereits in Chur. Die ganzen „Theologieprofessoren“ hatten allesamt satt und genug Gelegenheit,
den – damals angehenden – „Sedisvakantisten“ noch zu überzeugen. Ihr Treiben beschränkte sich aber komplett
auf unmoralische Angebote, die mir von der „Seminarleitung“ direkt oder von „Kommilitonen“ unterbreitet
wurden; später kamen die ganzen „Verurteilungen“ dazu. Nun komme man also nicht mit der – zugegebenermaßen –
mittlerweile großen Menge Text bei KzM: Ich nenne in meinen diversen Schreiben an die V2-Funktionäre
immer ganz konkrete einzelne Punkte. *Kein einziger* davon wurde von der V2-Sekte bearbeitet. Deren einzige
Argumentation variert ausschließlich in der Wortwahl: „Das ist dummes Zeug, was Sie da schreiben“ (auch
„Aurelius“ war jetzt n.b. nicht besser). Wenn es so wäre, warum fehlt dann die Begründung für diese
Behauptung? Selbst Thomas war sich nicht zu schade, dummes Zeug als solches zu erweisen.
#30 Pater Lingen 16:48:23 | Donnerstag, 7. September 2006
Die Pius-Leute sind auch nach V2-Lehre exkommuniziert! S. Motu Proprio Ecclesia Dei; darauf wird übrigens
von den V2lern auch immer wieder verwiesen, das ist also auch von daher kein „Geheimdokument“ wie bei
der angeblichen „Konversion“ von Roger Schütz. Auf einer italienischen Ratzinger-Fanseite gibt es sogar
einen Artikel „A dieci anni dal Motu proprio ECCLESIA DEI“ www.ratzinger.it/modules.php?name=News&file…
Also weder Katholiken noch V2ler können mit Lefebvre halten. Die Pius-Mannschaft ist wegen ihrer notorischen
permanenten Unlogik in jeder Hinsicht völlig unmöglich. Dass die Pius-Leute praktisch jede Auseinandersetzung
mit den Katholiken meiden wie der Teufel das Weihwasser, überrascht nicht – Lefebvre resp. seine Epigonen
blamieren sich ja notwendig restlos, und deshalb beschimpfen sie ersatzweise die „Sedisvakantisten“ und
finden damit reichlich Anhänger. Auch die Denkverbotsrepublik Deutschland wäre auch ganz offiziell schon
längst am Ende, wenn die Leute mal ihren Verstand einsetzen und die notwendigen Konsequenzen ziehen würden.
Wer wie Matt einfach herumkrakeelt: „wer sind diese Sedis-Typen überhaupt?“, statt sich einfach mal zu
informieren, stellt sich damit bereits sein eigenes Zeugnis aus. Und wer behauptet, dass die Mehrheit
immer der Garant für die Wahrheit ist, straft die Worte Christi Lügen.
#18 Pater Lingen 13:10:56 | Donnerstag, 7. September 2006
Die vielen Irrtümer des „Sedisvakantismus“ … … liegen nicht darin, dass die derzeitige Sedisvakanz
zugegeben wird, sondern darin, dass diese Situation ausgenutzt wird, um Lehren zu verbreiten, die schon
längst kirchlich verurteilt sind. „Sedisvakantismus“ ist und bleibt ein blödsinniger, wenn nicht gar
irreführender Begriff: Ein Katholik befürwortet / fördert ja nicht die Sedisvakanz (-ismus!). Ein Katholik
glaubt alles das und nur das als unfehlbare Lehre, was als solche von der Kirche vorgelegt wurde. „Sedisvakantisten“
im eigentlichen, also antichristlichen Sinne sind u.a. solche, die auf Kant und Fichte schwören, z.B.
Eugen Rissling und Eberhard Heller, folglich keine Katholiken. Ich habe mir die Predigt nicht angehört,
außerdem wird hier nicht der genaue Dateiname genannt, insofern erlaube ich mir über die Predigt jetzt
auch kein Urteil. kreuz.net bezeichnet die V2-Sekte als katholisch, das muss bedacht werden. Am sichersten
fährt man jedenfalls, indem man klar auf die Dogmen hinweist, die von der Piusbruderschaft explizit geleugnet
werden, also Unfehlbarkeit (hier zitiert 30. März 2006 17:46) und Jurisdiktionsprimat (deshalb überhaupt
die Bruderschaft!) des Papstes. Dass sich die Pius-Leute als Überpäpste aufspielen, dass sie die Kirche
durch den Schmutz ziehen als Vergifterin etc., folgt dann nur logisch. N.B. Novusordowatch bietet einiges
an Material auch zu Fellay etc., warum muss gerade eine Audio-Datei hier vorgestellt werden? Lesenswert:
Finishing With Sedevacantism? www.kirchenlehre.com/finish.htm
#9 Pater Lingen 22:02:35 | Mittwoch, 6. September 2006
Glaubt die V2-Sekte eigentlich ihren eigenen Quark? Sicherlich nicht. Abgesehen davon: Selbst wenn Schütz
zur V2-Sekte „gewechselt“ hätte, bleibt noch immer das Dogma gültig: Extra ecclesiam nulla salus.
#14 Pater Lingen 21:11:17 | Donnerstag, 31. August 2006
Die Illusion von „konservativ“ und „liberal“… … ist als solche schon längst aufgeflogen. Beide gehören
zu V2, beide halten sich an die V2-Religion. Sicherlich, manche versuchen krampfhaft, sich und anderen
einzureden, „konservativ“ und damit auch „besser katholisch“ zu sein. Meine umfangreiche Korrespondenz
mit solchen „Konservativen“ (z.B. dem „Priesternetzwerk“) zeigt aber deutlich, dass auch die fanatischste
Autosuggestion nicht wirklich erfolgreich ist. Es bleibt immer bei ignorantia affectata.
#31 Pater Lingen 20:46:23 | Samstag, 26. August 2006
Begriffswandel „Sodomie“ Vor über sechs Jahren habe ich mal an das „Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend“ (BMFSFJ) eine Mail geschrieben: »Auf Ihrer Seite „Die BPjS ist keine Zensurbehörde!“
erklären Sie: „§ 184 StGB verbietet die sadistische, sodomitische und pädophile Pornographie. Medien,
die die Straftatbestände des § 131 oder des § 184 Abs. 3 StGB erfüllen, gelten nicht nur als jugendgefährdend,
sondern sogar als sozialschädlich. Ihre Verbreitung ist deshalb generell untersagt. Folglich werden sie,
wenn sie auf dem Markt auftauchen, beschlagnahmt bzw. eingezogen.“ In der Tat ist Sodomie sozialschädlich
(hatte z.B. die Vernichtung der Stadt Sodom zur Folge), aber leider in Deutschland nicht gesetzlich verboten,
ebensowenig sodomitische Pornographie; 184 StGB verbietet allerdings pornographische Schriften, die „sexuelle
Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben“. Daraus ist zu schließen, dass Sie auch gar
nicht Sodomie meinen, sondern Bestialität. Sie müssen daher Ihre Aussagen korrigieren. Ferner bitte
ich Sie um eine Erklärung, warum Sie Bestialität als Sodomie bezeichnen.« Die prompte Antwort: »Sehr
geehrter Pater Rolf Hermann Lingen, ich danken Ihnen für ihren Hinweis, darf mich aber auf die Definition
des DUDENs beziehen. Dort ist „Sodomie“ als „Geschlechtsverkehr mit Tieren“ verzeichnet. Mit freundlichen
Grüßen U. Kortländer.« Die Bibel hat in der OMF-„brd“ gegen den Duden keine Chance.
#31 Pater Lingen 22:49:43 | Freitag, 25. August 2006
@ matt: Was kann man vom V2-Unterricht auch anderes erwarten? Es ist schlichtweg nicht möglich, die Quadratur
des Kreises zu vollziehen. Ich kenne nun wahrlich einige Exemplare von „Opus Dei“, „Piusbruderschaft“
oder sonstigen „Konservativen“. Wer zu faul ist, Ratzingers Schriften zu lesen, oder wer sie nicht liest,
weil sie ja zu den verbotenen Büchern gehören (Verbreitung der Apostasie), kann doch auf medial zelebrierte
Schlagzeilen schauen wie: „Papst [Ratzinger] lädt Küng zum Essen ein“ – auf was will man eigentlich
noch warten, bis man die Konsequenzen zieht?! Mit V2 ist jeglicher ordentlicher Religionsunterricht ausgeschlossen.
Und zur „Versuchung Christi“ erzähle ich immer gerne die Anekdote aus meiner V2-Zeit: In einer „Predigt“
im Kölner „Dominikaner“-Kloster (Hbf) schimpfte ein „Pater“, dass sich manche gegen diesen Streifen ausgesprochen
hatten. Und schließlich jubelte er: „Gott sei Dank, dass so ein Film endlich öffentlich gezeigt werden
kann.“ Wenn also ein „Dominikaner-Pater“ schon von der Kanzel so einen Film empfiehlt, wieso ihn dann
nicht auch im RU zeigen?
#29 Pater Lingen 21:03:54 | Freitag, 25. August 2006
S. dazu Welt-Artikel: „Schulverweigerer aus Untersuchungshaft entlassen Dem Mann droht jedoch weitere
Erzwingungshaft. Die zuständige Behörde will die Entwicklung abwarten. Am Freitag gibt es erneut einen
Prozess vor dem Landgericht.“ www.welt.de/…6/08/25/1009357.html „Der Vater und seine Frau halten ihre
Kinder aus religiöser Überzeugung von der Schule fern und unterrichten sie zu Hause.“ Man wirft mir
bisweilen vor, dass ich meine ehemaligen Lehrer nicht in den allerhöchsten Tönen lobe; so bezeichne
ich die Schulen als „totalitäre Verblödungsinstitutionen“. Ganz besonders wurde mir angekreidet, dass
ich über die Expertenkommission berichte, die meine Intelligenz als „noch nicht mal für die Realschule
ausreichend“ einstufte und mir maximal die Hauptschule zutraute. In krasser Auflehnung gegen dieses nachdrückliche
endgültige Verdikt der „Pädagogen“ habe ich es dennoch gewagt, das Abitur zu machen (1,6), und das sogar
ganz ohne Wiederholung. Jetzt muss ich vielleicht in einem weiteren Fall mit strafrechtlicher Verfolgung
rechnen wegen Insubordination; „rechtliche Schritte“ wurden mir jedenfalls von einem „Schuldirektor“ bereits
angedroht.
#29 Pater Lingen 12:49:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Apostat? Häretiker? Lügenmärchen? Schon seit weit über zehn Jahren fordere ich von der V2-Sekte eine
Erklärung ein, warum meine Position falsch sein soll – bislang erfolglos. Vielleicht ist das ja auch
„offenkundig“, denn mit „Offenkundigkeit“ bekommt man bekanntlich jeden hinter Gittern, der die Wahrheit
sagt. „Benedikt“ ist folglich erwiesenermaßen ein notorischer Verleumder. Und wer es noch immer nicht
mitbekommen hat: Die V2-Sekte hat endgültig und abschließend die Bischofsweihe von Bischof Schmitz als
gültig anerkannt. www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Aber bei den ganzen „psychologischen Schwierigkeiten“
der V2-Sektierer fällt diese Schizophrenie kaum noch auf. Wenn ich mit den Pädophilen Hula-Hup tanzen
würde, würde auch „Benedikt“ mich als „katholischen Priester“ annehmen. Aber ich bleibe unbestechlich.
#20 Pater Lingen 23:14:44 | Dienstag, 22. August 2006
Danke an den Souffleur für die Namensnennung Es geht hier schließlich nicht um „Privatpersonen“ oder
das „Privatleben von Personen des öffentlichen Lebens“, sondern um Verfehlungen von bemerkenswerter Tragweite.
Sicherlich, Vertuschung resp. der Zwang zur Vertuschung von für die Öffentlichkeit wichtigen Informationen
gehört zu den Wesensmerkmalen der V2-Sekte: …bishop-accountability.org/ Das zeigen neuerdings auch
die Attacken von Carsten Leinhäuser gegen Roland Stadler. Aber statt hier herumzualbern und Einträge
zu zensieren, wäre es doch viel besser, direkt in St. Pölten nachzufragen, was an den Behauptungen von
Souffleur dran ist. Ist die Person nicht schuldig, wird sie öffentlich rehabilitiert – was ja dann auch
notwendig ist. Ist sie aber schuldig, dann…
#12 Pater Lingen 20:36:15 | Dienstag, 22. August 2006
Impressionen einer „psychotherapeutischen Einrichtung“ der V2-Sekte: In der „tageszeitung“ (taz) Nr. 7228
vom 8.12.2003, Seite 5, gab es einen Artikel „Aus Sorge um die Seelsorger“ (knapp 1.500 Wörter), der
beginnt: „In einer Turnhalle in Unterfranken stehen sieben Frauen und elf Männer und halten sich an den
Händen. Schwester Julietta Götz legt die Kassette in den Rekorder, sie drückt die Play-Taste. Es dauert
einen Moment, bis der Rhythmus der Trommelmusik bei der Gruppe angekommen ist, bis der Mut über die Hemmungen
siegt. Dann werfen die Männer die Arme in die Luft, die Frauen stampfen mit den Füßen, die Musik dröhnt.
Manche halten die Augen geschlossen. Eine seltsam wilde Versunkenheit. Dies ist nicht Afrika. Dies ist
eine Turnhalle in Münsterschwarzach. Die Fenster haben Thermoverglasung, die Menschen tragen Pullis und
Jogginghosen, sie haben Brillen im Gesicht und Ungelenkigkeit in den Hüften. Von Beruf sind diese Männer
und Frauen katholische Pfarrer und Ordensschwestern. […] Sie kneten Figuren aus Ton, malen mit Wachsmalstiften,
tanzen zu afrikanischer Trommelmusik.“ Also ich könnte bei der V2-Sekte anfangen, wenn ich mit V2-„Nonnen“
zu afrikanischen Trommelrhythmen herumstampfen und Tonfiguren kneten würde. Weil ich das aber nicht tue,
verleumdet mich die V2-Sekte unbeirrt weiter als „geisteskrank“. Und wer nicht weiß, warum das V2-„Brevier“
so stark gekürzt wurde, lese die „Allgemeine Einleitung in das Stundengebet“: „Diese Textauslassungen
erfolgten wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten“.
#38 Pater Lingen 20:24:36 | Dienstag, 22. August 2006
Natürlich hat Lefebvre viele Sympathisanten Lefebvre steht ja selbst für das Chaos, für die Rebellion
gegen die kirchliche Ordnung bis zum extremen Exzess: „Dem Papst muss man / darf man nicht gehorchen!“
Diese Haltung ist sowieso die Grundlage der V2-Sekte, und man sieht ja, mit welch eiserner Hand nun Ratzinger
gegen Apostaten vorgeht, die – ganz ähnlich wie Lefebvre – gegen den päpstlichen Primat rebellieren:
Z.B. lädt er Hans Küng zum Abendessen ein. Zu dieser „Alte-Messe“-Nostalgie nun s. den entsprechenden
Abschnitt in der Sammlung typischer Tradi-Häresien: »The Mass is all that matters. This group will accept
anything as long as they have their „Latin Mass“. It is as if they have started a „Latin is Lovely Club“.
These people do not care at all about the Laws of the Church or her doctrines, they are unconcerned about
Apostolicity, jurisdiction, or authority, as long as they have their ceremonies. It makes no difference
to them whether they go to the Novus Ordo (Modernist new order Church of Vatican II) „Indult Mass,“ an
apostate, or heretical one, as long as it is done in Latin. This group has made it possible for many „independent“
clergy to spring up.« friarsminor.org/xx2-12.html
#42 Pater Lingen 23:24:24 | Sonntag, 20. August 2006
Wo die Sodomiten recht haben, haben sie recht! „Was er [Ratzinger] sage, sei nicht die Wirklichkeit.“
Ja, da haben die Sodomiten recht. Hoffentlich setzt sich diese Erkenntnis bald durch, auch wenn kreuz.net
das mit aller Gewalt zu verhindern versucht.
#2 Pater Lingen 20:12:39 | Freitag, 18. August 2006
„ganz unterhaltsam“ Ja, darum geht es der V2-Sekte: „ganz unterhaltsam“ zu sein. „Karnevalsmessen“, „Rockmessen“,
„Weltjudentage“ usw., das ist eben nur „Entertainment“. Die V2-Sekte hat mit Gott Schluss gemacht, und
hier sieht man mal wieder, was sie als Ersatz zu bieten hat.
#16 Pater Lingen 20:39:39 | Donnerstag, 17. August 2006
Franz König brachte Karl Rahner auf V2 Aber noch konkreter zu Nostra Aetate: „How the Jews Changed Catholic
Thinking“ From „Look“ Magazine, Volume 30 No. 2 by Joseph Roddy January 25, 1966 www.fisheaters.com/jewsvaticanii.html
Ich habe daraus einen kleinen Teil ins Deutsche übersetzt: www.kirchenlehre.com/v2_na.htm
#31 Pater Lingen 20:17:37 | Montag, 14. August 2006
Das glauben die Pius-Leute doch selbst nicht Die Erkenntnis-Resistenz der Pius-Leute ist sattsam bekannt.
Dass kreuz.net diesen Wirrwarr energisch unterstützt, macht die Sache auch nicht besser. Getretener Quark
wird breit, nicht stark. Wer es noch immer nicht kapiert hat (gibt es solche eigentlich?): Die Pius-Leute
bauen u.a. auf der Häresie auf, dass der Papst NICHT den Jurisdiktionsprimat besitzt. Es spielt letztlich
keine Rolle, mit welchen Winkelzügen diese Häresie jeweils verteidigt wird, in keinem Moment hört sie
auf, Häresie zu sein.
#33 Pater Lingen 12:09:45 | Samstag, 12. August 2006
Artikel zu Felix Rohatyn Sanierungsfall Deutschland: Wer macht Deutschlands Industrie kaputt? www.saar-echo.de/de/art.php?a=32190
„Die Dokumente belegen eindeutig, daß Rohatyn die treibende Kraft der Abwicklung des amerikanischen Autosektors
ist, bei dem es direkt und indirekt um eine Million Arbeitsplätze geht! Dazu muß man wissen, daß die
von ihm repräsentierte Bank Lazard (früher Lazard Frères) in Dokumenten der US-Regierung aus dem Zweiten
Weltkrieg als die Bank identifiziert wurde, die zusammen mit der Banque-Worms-Gruppe zu den synarchistischen
Finanzkreisen gehörte, die Mussolini und Franco unterstützt und Hitlers Machtergreifung finanziert hatten.
Zu diesen Unterstützern Hitlers gehörten bekanntermaßen auch der Chef der Bank von England Montagu
Norman und das Bankhaus Brown Brothers Harriman.“ Es ist höchste Zeit, die Zeit des Nationalsozialismus –
und dabei auch die Rolle der Juden – einer gründlichen Revision zu unterziehen. Dabei hatte es bereits
Papst Pius XII. auf den Punkt gebracht: „Man vergesse nicht, daß der Nationalsozialismus, dem es in Wahrheit
nur darauf ankam, die Kirche zu vernichten, gerade unter dem Vorwand, den sogenannten ‘politischen Katholizismus’
zu bekämpfen, das ganze Aufgebot von Verfolgung, Schikanen und Bespitzelung gegen die Kirche in Bewegung
setzte, wogegen sich leitende Männer der Kirche, deren Mut heute noch von der ganzen Welt bewundert wird,
auch von der Kanzel aus verteidigen und mutig zur Wehr setzen mußten“ (Ansprache 16. März 1946).
#29 Pater Lingen 22:30:58 | Mittwoch, 9. August 2006
Da steht’s geschrieben: In Ratzingers V2-„Katechismus“. Das Zitat habe ich selbst in einem meiner Sodomie-Texte
gebracht, als weiteren Beweis dafür, dass man von der V2-Sekte nicht das Heil erwarten kann.
#45 Pater Lingen 22:27:00 | Mittwoch, 9. August 2006
@Blaubeere: Die „einzigsten“? Der „Superlativ“ von „einzig“ war schon daneben. Ferner darf man nicht vergessen,
dass die OMF-„brd“ höchstselbst in einem „rechtskräftigen“ „Urteil“ „unanfechtbar“ „im Namen des Volkes“
verkündet hat: „Rolf Hermann Lingen (…) ist Pater der katholischen Kirche“. Steht mittlerweile sogar
auf der KzM-Startseite.
#122 Pater Lingen 22:19:59 | Mittwoch, 9. August 2006
Alles andere hätte auch gewundert Man schaue sich z.B. bei der imdb die Liste von Filmen an, an denen
Gibson beteiligt war. Man schaue sich die Liste der allgemein moralisch und direkt religiös anstößigen
Streifen an, in den Gibson übrigens oft selbst mitgespielt hat. Einer der blasphemischsten Streifen der
letzten Jahre dürfte „Bless the Child“ („Prophezeiung“) sein – und der stammt aus Gibsons Hause Icon.
In „Passion“ wird Maria von Maia Morgenstern gespielt, eine Jüdin, zweimal verheiratet, drei Kinder.
Der Streifen selbst befriedigt nur die Gelüste von Splatter-Fans.
#41 Pater Lingen 21:55:59 | Mittwoch, 9. August 2006
kreuz.net ist „völlig unwichtig“, „nicht relevant“ etc. Meine Meinung zu Wikipedia (Lügepedia) ist bekannt.
Allerdings muss ich Wiki diesmal schon zustimmen: kreuz.net ist „völlig unwichtig“, „nicht relevant“
etc. Und man komme nicht mit irgendwelchen Zugriffszahlen: Jede Pornoseite hat pro Tag mehr Zugriffe als
kreuz.net im ganzen Monat. kreuz.net hat einfach gar kein Profil. Ratzinger wird als Papst ausgegeben,
aber die von Ratzinger exkommunizierten Pius-Brüder werden schizophrenerweise trotzdem als gut katholisch
hingestellt. Und auch wenn die meisten Sedis mittlerweile hier gesperrt sind, billigt man ihnen bisweilen
doch noch mal eine Meldung zu. kath.net, kath.de etc. reagieren da meist viel gereizter; jedenfalls haben
Sedis dort gar keine Chance. V2-Klatsch gibt es satt und genug. Bedauerlicherweise hängen manche permanent
auf irgendwelchen Nachrichten-Seiten rum und pumpen sich mit Belanglosigkeiten voll. Im Endeffekt sind
auch die meisten kreuz.net-Artikel schneller vergessen als gelesen – und das ist immerhin noch gut so.
Schaut man sich die Kommentare an, fragt man sich, warum manche Leute immer nur schreiben, statt mal zu
denken. kreuz.net sollte sich ein wertvolles Profil erarbeiten, und – nicht nur – dafür ist der erste,
unverzichtbare Schritt, katholisch zu werden. Angebote von meiner Seite sowie seitens anderer Sedis hat
kreuz.net wahrlich zuhauf erhalten.
#12 Pater Lingen 20:27:11 | Mittwoch, 2. August 2006
„Mach’s mit“, „Let’s talk about sex“, „Sexpack“… … und jetzt loveline.de. Die Vergiftung läuft schon
seit vielen Jahren auf vollen Touren. Wer hat wirklich noch nie wenigstens eine „Mach’s mit“-Werbung gesehen?
Solange das Volk sich das gefallen lässt, rast der Zug nur immer schneller in den Abgrund.
#64 Pater Lingen 13:04:12 | Dienstag, 1. August 2006
Endgültig „rechtskräftiges“ „Urteil“ („Amtsgericht“ Hannover): „Rolf Hermann Lingen (…) ist Pater
der katholischen Kirche“ www.kirchenlehre.com/heise_02.htm
#20 Pater Lingen 20:15:37 | Sonntag, 30. Juli 2006
Das wahre Gesicht von Mel Gibson zeigt sich immer deutlicher Aus einer Mail: a** Well, let’s see, Jay
Leno begins by joking that his guest Mel Gibson has released a new cut of the Passion movie „with all
the car chases cut out.“ Then Mel and Leno joke about Mel’s beard that he is growing for a new film project,
how it makes him look like the Jew Dennis Miller, and how his wife now makes him eat in the yard (like
a furry dog) and how he is licking and chewing his leg like a dog. What a highly refined sense of humor
the man has. Next Mel tells Leno that he recut the film to remove 6 minutes of violent scenes to get a
less restrictive rating, and the two banter about how it doesn’t come with „alternate endings“ as so many
DVDs of films do. Mel jokes about how he took out a „chainsaw sequence.“ More bantering, then a clip of
Mel’s recent television comedy spoofs of tendentious product safety films, but he plays a cop lecturing
on hot tubs, sitting in one in full uniform with a buxom Asian cutey in a skimpy two-piece bathing suit.
He admits that these comedy shorts are „silly and cheesey.“ (So why bother with such work?) A joke about
another of Mel’s sitcom productions where some adolescent boys accidentally staple their genitalia to
their legs. (Now, that needs a safety film.) On Ellen Degeneres, Mel appears 18 minutes into the show.
He greets Ellen warmly, putting his forehead to the back of her extended hand (is this the latest Hollywood
cool greeting gesture?) **e Ich habe diese Folge von Leno nicht gesehen. Degeneres ist eine Lesbe.
#5 Pater Lingen 10:43:10 | Dienstag, 25. Juli 2006
Schallingers Predigt ist Satanswerk Die V2-Sekte versucht mit solchen lächerlichen Augenwischer-Aktionen,
diejenigen bei der Stange zu halten, die den V2-Satansbraten („Rauch des Satans“, O-Ton Montini) riechen.
Grengel hat sich mit seiner „Distanzierung“ am Schattenboxen-Theater beteiligt. Schallinger lässt sich
nicht nur königlich für seinen Job, andere in der V2-Sekte zu halten, d.h. in die Hölle zu führen,
bezahlen. Auch an seinen Händen klebt das Blut der „Sedisvakantisten“, also der wahren Katholiken, die
von Schallingers Verein ausgerottet werden.
Es ist zweifelhaft, dass Eltern davon nichts wissen Den ganzen Müll haben die Schüler schon vor dreißig
Jahren eingetrichtert bekommen, was z.B. in den Schultexten („Verblödung als Grundrecht“ etc.) belegt
ist. Also diejenigen, die heute Schulkinder haben, haben diesen Müll selbst gelernt. Nun gibt es tatsächlich
Eltern, die mit diesem Terror nicht einverstanden sind und deshalb „Homeschooling“ fordern. Aber wer seine
Kinder vor der Verwahrlosung bewahren möchte, wird eingekerkert. Elite darf nicht sein, Moral darf gleich
zweimal nicht sein. Kein Wunder, denn würde man Kindern etwas Vernünftiges beibringen, würde die „Wahl“-Beteiligung
recht bald bei Null Prozent liegen. Das wäre die Gefährdung der „Demokratie“, d.h. der „Beamten“-Löhne.
#8 Pater Lingen 20:25:16 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Das weitere Vorgehen Das hatte ich kreuz.net privatim bereits mitgeteilt, aber es ist ja kein eigentliches
Geheimnis: Also, dieser ganze „Beleidigungs“-Kram ist eine Ansammlung schwerster Justizverbrechen. Sobald
man etwas sagt, was nicht „politisch korrekt“, aber sachlich korrekt und v.a. notwendig, aber den „Mächtigen“
nicht genehm ist, wird man dank dem Nullnummer-Paragraphen „Beleidigung“ zum Kriminellen abgestempelt.
Eine Zusammenstellung diesbzgl. Zitate bildet den ersten Teil der KzM-Babycaust-Trilogie, wovon Teil 2
(noch in Arbeit) dann eine Übersicht gibt über meine „Verurteilung“ wegen „Beleidigung“, weil ich für
Klaus Günter Annen Partei ergriffen habe. Im Teil 3 wird dann die Beschwerde beim „Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte“ vorgestellt, die auf den beiden Vorarbeiten aufbauen soll. Dass man vom „Europäischen
Gerichtshof“ auch nicht immer nur das allerbeste erwarten darf, sieht man z.B. an dem aktuellen Fall der
ehemaligen EU-Kommissarin Cresson. Zunächst soll aber – aus besonders drängendem Anlass – das „Holocaust“-Zensur-Special
fertiggestellt werden, angepeilt ist der 23.07.06
#33 Pater Lingen 20:30:32 | Dienstag, 18. Juli 2006
Wie aufregend – Gähn… Während meiner Zeit in Chur (erste Hälfte der 90er) waren derlei „Wortgottesdienste“
schon gang und gäbe. In dem Kaff Jülich (irgendwo bei Köln) wurden nicht nur werktags „Wortgottesdienste“
von Laien abgezogen, sondern auch sonntags. Es gab allein für „Jülich City“ mind. drei „Pfarreien“ und
dementsprechend massig V2-„Priester“. Und diese V2-„Priester“ ermahnten explizit dazu, sonntags auf die
„Messe“ zu verzichten und statt dessen einen „Wortgottesdienst“ zu besuchen! Grund: Man sollte das Opfer
bringen, auf den normalen „Gottesdienst“ zu verzichten. Damals klammerte ich mich noch verzweifelt an
die Illusion, dass Wolfgang Haas und sonstige „Konservative“ (z.B. Kurt Krenn) die „Kirchenkrise“ beenden
würden, zumal mir Ratzinger himself mit seinem Schreiben quasi die Türen in Chur geöffnet hatte. Dieses
von V2-„Priestern“ empfohlene „Mess-Opfer“ gab mir trotzdem zu denken. Also habe ich Kaschewsky von der
„Una Voce Korrespondenz“ die Situation mitgeteilt, der darüber auch berichtete. Allerdings Konsequenzen
hat kaum jemand aus diesen Vorfällen gezogen…
„Verfassungs“-„Richter“ Ernst-Wolfgang Böckenförde zur Erlaubtheit der Abtreibung O-Ton EWB: „Als Katholik
habe ich zur Abtreibung eine deutliche Position, die sich nahezu ganz mit der Lehre der Kirche deckt.
Aber das Gewissen mahnte mich nun nicht, diese Auffassung in der Beratung im Senat mit allen Kräften
durchzusetzen, sondern gerade unabhängig von dieser Auffassung danach zu fragen und für das einzutreten,
was das Grundgesetz in seinen verschiedenen Gewährleistungen zu diesem Problem selbst sagt oder sich
aus ihm entnehmen lässt, auch wenn dies hinter meiner katholischen Überzeugung zurückbleibt, ihr womöglich
sogar widerspricht. Warum wohl hat das Gewissen sich so und nicht anders gemeldet? Ich hatte, als ich
das Richteramt übernahm, geschworen, als gerechter Richter das Grundgesetz und die Gesetze zu wahren
und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. Dies und dies allein war in diesem Amt meine Aufgabe und Pflicht,
nicht die Vertretung katholischer Belange. Und ich hatte diesen Eid mit der religiösen Beteuerung ‘so
wahr mir Gott helfe’ geleistet. So mahnte mich das Gewissen, diese Pflicht voll und ganz zu erfüllen
und davon nicht etwa zugunsten meiner persönlichen, im Glauben gegründeten Überzeugung abzuweichen.
Für diese Überzeugung kann und soll man im politischen Raum kämpfen, damit sie durch die Gesetzgebung
in das Recht eingeht, aber als Richter darf man sie nicht einfach der Verfassung unterlegen, wenn sie
darin nicht enthalten ist.“ EWB – Ende. Mehr dazu hier: www.kirchenlehre.com/bvg00002.htm
#30 Pater Lingen 20:37:42 | Sonntag, 16. Juli 2006
Bitte nicht auf halber Strecke stehenbleiben Wer vor dem Ziel stehenbleibt, ist auch nicht angekommen.
Immerhin gut, dass sich auch bei kreuz.net die Erkenntnis durchsetzen könnte, dass die „CDU“ absolut
unwählbar ist. Das ist eigentlich an allem erkenntlich. Immerhin gut, wenn manche aufgrund der Homo-Philie
zur Erkenntnis gelangen. Schließlich noch ein Dank für den Hinweis auf wikipedia-hetzt.de, insbesondere
auf den idgr-Artikel über „Sudel-Margret“. Ich bekomme öfters mit, dass eine Google-Suche nach „Margret
Chatwin“ als erstes Ergebnis „Kirche zum Mitreden“ liefert, aber auch andere Chatwin-kritische Seiten
finden sich dank „Google-Dance“ bisweilen an erster Stelle, so bueso.de und clauswolfschlag.gmxhome.de
Soweit man blickt, wird man fast überall nach Strich und Faden betrogen, und die Betrüger klopfen sich
noch fleißig gegenseitig auf die Schulter, z.B. wenn im Fernsehen Lobeshymnen auf „Sudel-Margret“ gesungen
werden. Es ist für viele noch ein (vielleicht sehr weiter) Weg, bis sie wirklich bei der Wahrheit ankommen,
d.h. bei der Kirche ankommen. Also bitte nicht auf halber Strecke stehenbleiben.
#54 Pater Lingen 20:32:15 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Wiki-Wildwuchs „Denn ‘Wikipedia’ ist häufig eine offene, neutrale und faire Informationsquelle, die nicht
darauf schaut wer etwas schreibt, sondern was geschrieben steht.“ Nach meinen Erfahrungen sehen das aber
eine ganze Reihe anderer Leute anders. Insbesondere wer sich nicht vom „Mainstream“ treiben lässt, hat
bei Wiki schlechte Karten. Sofern er denn überhaupt erwähnt wird, gilt praktisch als Faustregel: Wenn
es bei Wiki steht, ist es vermutlich falsch. Darüber, dass ich dort als „nach eigenen Angaben studierter
Betriebswirtschaftler“ etc. hingestellt wurde, hatte ich schon berichtet. Ferner hatte sich jemand unter
dem Namen Dr. Peter Niehenke (Psychotherapeut und Nacktläufer, Editor vom beschwerdezentrum, wo ich öfters
im Forum bin) dort eingetragen und mich als „Geisteskranken“ tituliert. Ich habe den Editor gefragt, und
er bestätigte, dass der Schreiber ein Betrüger sei. Das glaube ich dem Editor, denn er ist nicht verlegen,
meine Position – auch öffentlich – aufs schärfste zu verurteilen, s. sein Forum. Also Lügen bis hin
zu Identitätsklau! Doch nicht nur gegen den „Sedisvakantismus“ werden irreführende, propagandistische
Tiraden abgefeuert, auch z.B. der „Revisionismus“ hat dort einen schweren Stand. Allenfalls taugt Wiki
für einen Überblick darüber, was einige Typen momentan so glauben. Wenn ich zuverlässige Information
zu den jeweiligen Themen benötige, nutze ich andere Quellen.
DDL = dumm-dreister Lügner Okay, das mit dem Cerebrovakantist haben schon zig andere vorgebracht, ist
also nur ein hirnloser Aufguss einer hirnlosen Verleumdung. Wenn die Argumente fehlen, wird halt diffamiert.
Jemanden, der bewiesenermaßen nicht „hirnlos“ (dumm etc.) ist, als hirnlos darzustellen, ist eine unwahre
Behauptung und somit als Verleumdung strafbar. Dass als Lügen-Sahnehäubchen noch der „Diebstahl“ genannt
wird, ist doppelt bezeichnend. Nicht nur, weil Diebstahl ja definiert ist, sondern weil eine früher eine
ungenaue Bestimmung zur Straffreiheit des Diebes führtem, als jemand die Stromleitung seines Nachbarn
angezapft hatte! Das sollte jeder Jurastudent im ersten Semester wissen. Natürlich gibt es Beleidigungen,
und die sind ja auch sündhaft. www.kirchenlehre.com/ehre.htm Aber die „brd“ WILL diese Unbestimmtheit:
Weil NICHTS definiert ist, kann zwar NICHTS bestraft werden, wird aber faktisch ALLES bestraft, was den
Mächtigen nicht passt. Das ist genau die Masche, mit der die Nazis die Kleriker ins KZ gebracht haben,
cf. die „Verurteilung“ von Pater Lenz „„Er gefährdet nach dem Ergebnis der staatspolizeilichen Feststellungen
durch sein Verhalten den Bestand und die Sicherheit des Volkes und Staates, indem er dadurch, daß er
führende Männer der Bewegung gröblichst beleidigt, zu der Befürchtung Anlaß gibt, er werde weiterhin
sein staatsfeindliches Verhalten fortsetzen und das Vertrauen der Bevölkerung zur Regierung und Parteiführung
zu erschüttern versuchen. Gez.: Heydrich“
Illusion „Beleidigung“ Nulla poena sine lege – eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit
schon zur Zeit ihrer Ausführung gesetzlich bestimmt war. „Beleidigung“ ist überhaupt nicht „gesetzlich
bestimmt“. D.h.: Jeder „Verurteilung“ wegen „Beleidigung“ ist absolut rechtsungültig. Allerdings haben
sowohl Ankläger als auch Richter ein Justizverbrechen begangen. Zu diesem Phantomdelikt „Beleidigung“
gibt es eine ganze Reihe von Studien, die allesamt unwiderlegt geblieben sind. Hier nur ein Hinweis: „Beleidigung“ –
der unbestimmte Rechtsbegriff (am Ende von www.saar-echo.de/de/art.php?a=31674) Wenn man gar nichts gegen
jemanden vorbringen kann, wird die „Beleidigung“ aus dem Hut gezaubert. www.kirchenlehre.com/hanni.htm
Wer sich mit diesen Justizverbrechen abfindet oder sie gar anerkennt, macht sich mitschuldig an dem Verbrecherregime.
Schütteln beim Schüttel-Text „Wer Sedisvakantist ist, ist eo ipso Schismatiker und Apostat, ist alles
mögliche, nur kein römisch-katholischer Christ, ist zudem exkommuniziert.“ Begründung? Ach klar, die
fehlt ja, wie immer. Zur Erinnerung: Wer Ratzinger für den Papst hält, MUSS die Pius-Leute als schismatisch
und exkommuniziert werten, denn als genau das wurden sie schon im MP „Ecclesia Dei“ bezeichnet. Hat man
hingegen die gegenwärtige Sedisvakanz registriert, ist klar, dass die Pius-Ideologie „una cum apostata“
schismatisch ist. Die Häresien von Lefebvre himself sowie seiner Epigonen zu Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat
sind offenkundig. Kurz: Sedi oder nicht Sedi – das ist bei der Verurteilung der Pius-Leute nicht die Frage:
In jedem Falle ist die Lefebvre-Ideologie verurteilt.
Der „saudumme“ Rothkranz Rothkranz bezeichnet sich selbst als „saudumm“ (www.kirchenlehre.com/saudumm.htm).
Immerhin, seinen sonstigen Behauptungen kann man normalerweise nur sehr selten und sehr eingeschränkt
zustimmen. Zu seinem neuesten Machwerk „Wie können wir wahrhaft katholisch werden“ ist eine Würdigung
in Arbeit. Bereits der Titel ist ein zielsicherer Fehlgriff: JR müsste erst einmal katholisch werden,
um es bleiben zu können. Im weiteren folgt dann wieder ein müder Aufguss der lächerlichen JR-Ideologien,
wobei seine „Finger-Photo“-Posse auch nicht fehlt. JR bezeichnet sich zwar als „saudumm“, hält sich aber
für besonders klug; woran das liegt, erklärt er leider nicht und ist auch nicht erkenntlich. Wichtig
ist die Feststellung, dass er sich auch durch Behauptung des Titels „Mag. theol.“ strafbar macht. Theologische
Titel können nur geführt werden, wenn sie kirchlich autorisiert sind (cf. „Dr.“ Storck).
#31 Pater Lingen 23:32:59 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Augenwischertheater Vor der NPD habe ich schon lange gewarnt, bevor einer meiner Leser „Sedisvakantist“
wurde, somit aus der V2-Sekte ausgetreten ist – und später der NPD beigetreten ist! Sein NPD-Beitritt
war allerdings nur Symptom einer tiefliegenden antikatholischen Gesinnung. Merke: Der Katholizismus ist
nur eine klitzekleine Teilmenge des „Sedisvakantismus“. Die Gründe, weswegen man die NPD ablehnen muss,
liegen auf der Hand. Zwar gibt es dort eindeutig auch nationalsozialistische Ideologie. Aber diese Feststellung
kratzt nur an der Oberfläche. Dr. Iwan Götz (wanja666) nennt derlei Parteien „Placebo“-Parteien, und
das mit Recht. Im Endeffekt arbeiten NPD und DVU nicht anders als CDU, SPD etc., d.h. gegen Wahrheit und
Gerechtigkeit. Auch in den gehobenen NPD-Kreisen hocken V2-Sektierer, die über die „Konservativen“ wie
Ratzinger etc. jubeln. Pressemeldung DVU: „Die Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zum Nachfolger von Johannes
Paul II. auf dem Heiligen Stuhl wird seitens der DVU-Fraktion im Landtag Brandenburg mit Freude und Zuversicht
für die Zukunft des christlichen Glaubens in Deutschland und in der Welt aufgenommen.“ Der „Anwalt“ von
Eberhard Heller war der Frey-Sohn.
#18 Pater Lingen 23:20:57 | Sonntag, 25. Juni 2006
Schlechte Theologie Warum ist die katholische Lehre abzulehnen? kreuz.net: „Das kann man auch im ‘Katechismus
der Katholischen Kirche’ bei Punkt 598 nachlesen.“ Ah – ja! So einfach! „Mit der Blütezeit der Kreuzestheologie
und Passionsfrömmigkeit der katholischen Kirche im 17./18. Jahrhundert verschwand die Gottesmörderlehre
vollständig aus der aktuellen katholischen Theologie.“ Man suche nach „Juden Gottesmörder nostra aetate“.
„Die Juden als Gottesmörder. Doch was heute skandalös klingt, war vor nicht mal 50 Jahren noch Gewohnheit.“
(f-r.de). Oder meint kreuz.net, „Nostra Aetate“ wäre „im 17./18. Jahrhundert“ veröffentlicht worden?
Was will kreuz.net eigentlich?! Die bösen „Sedisvakantisten“ werden nur in engen Grenzen hier geduldet,
ihre Beiträge werden gerne zensiert, ganz gelöscht, oder die Autoren komplett gesperrt. Aber den Lefebvre-Epigonen,
die doch ausdrücklich von – ihrem anerkannten! – Rom exkommuniziert sind, die gegen V2 und gegen den
Ratzinger-„Katechismus“ schreiben, die dürfen sich hier austoben. Ist das redlich? Wenn der KKK wirklich
so schlimm ist, wie das im Lefebvre-Lager immer wieder betont wird, wie kann er dann als Wunderwaffe gegen
eine Lehre (Gottesmord) angeführt werden, die doch so klar in der Kirche bezeugt ist?!
#47 Pater Lingen 20:59:08 | Mittwoch, 21. Juni 2006
„Rolf-Hermann Lingen“ etc. „Rolf-Hermann Lingen“ Okay, dazu habe ich etwas in meinem Artikel zu Wikipedia
geschrieben; also meine Vornamen werden ähnlich geschrieben wie in John-Henry Newman. „Priester geweiht
in …“ Naa, Bischof Schmitz hatte lange vor meiner Weihe vor Zeugen (darunter lustigerweise Lefebvre
himself) das Glaubensbekenntnis abgelegt. Habe ich aber auch geschrieben. Also damals gab es niemanden,
der ernsthaft seine Katholizität in Zweifel oder gar in Abrede stellte. „Kann es, Hochwürden, …“ Sein
kann alles. War aber nicht so. „Dass Sie dank …?“ »Während bzgl. der theologischen Verpflichtung des
Syllabus keine volle Einigkeit besteht, steht absolut außer Frage, dass die 16 in „Quanta cura“ mit Unfehlbarkeit
verworfen sind.« „Wie steht es …“ Wie, gibt es diese Schwarmgeister noch? Einer von denen badet anscheinend
in Weihwasser, einer glaubt an eine „Weltseele“, fast alle sind eingetragene Mitglieder der V2-[v.d.Red.zens.].
Kein Wunder: Ihr verehrter Herdenführer Augustin Groß war V2ler und starb mit den V2-„Sakramenten“.
„Haben Sie schon …“ Bla, bla, bla… „Sind die Weihen …“ Das muss man wohl im Einzelfall prüfen.
„Haben Sie in Chur jahrelang Brot angebetet?“ Leider ja. Wird nicht wieder vorkommen. Und bitte nicht
ungeduldig werden: Zu Bischof Oravec ist ein Text angedacht, so oder so.
#16 Pater Lingen 20:45:17 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Holocaustleugner und Wiederbetätiger John Gudenus Gerade mal einen Artikel (außer diesem hier) gibt
es bei kreuz.net mit „Gudenus“, u.z. von 2004. Gudenus hatte einige Monate später tatsächlich ein „Kapitalverbrechen“
begangen: Er meinte, man solle hinsichtlich der „Gaskammern“ „nicht Tabus aufstellen, sondern man soll
physikalisch und wissenschaftlich prüfen.“ So etwas ist für die „Holocaust“-Industrie schlichtweg zuviel –
wer solche Forderungen äußert, ist ein Ketzer und gehört gekreuzigt. „Auschwitz ist die Widerlegung
Christi“. (Claude Lanzmann, Jude). Wer das in Frage stellt, ist ein „Tabubrecher.“ Denen gilt der Schlachtruf:
Tod diesen „Wiederbetätigern“!
#44 Pater Lingen 20:30:25 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Die antichristliche Ideologie der Lefebvre-Sekte Mit Blick auf meine eigene Biographie kann ich dieses
Klammern an Lefebvre und seine Epigonen natürlich nachvollziehen. Zur Erinnerung: Ich war von den Ereignissen
in den diversen „Priesterseminaren“ so dermaßen bedient, dass ich einen Kommilitonen bat, mir seine Lefebvre-Heftchen
zu geben. Der Kom. hatte da allerdings nicht so ganz richtig den Durchblick: Seine vermeintlichen Pius-Heftchen
waren Sedi-Heftchen. Wie auch immer: Fellay überträgt hier Dinge wie den Notstand, den es im rein staatlichen
Zusammenhang durchaus geben kann, auf die Unfehlbarkeit resp. auf den Jurisdiktionsprimat der Kirche.
M.a.W. das „Kirchenbild“ der Pius-Leute ist die totale Auflösung der Kirche. Staaten *können* untergehen;
die Kirche *kann nicht* untergehen. Ein Staatsoberhaupt ist immer *fehlbar*. Das sichtbare Oberhaupt der
Kirche ist unter bestimmten Bedingungen *unfehlbar*. Die päpstliche Unfehlbarkeit wurde von Lefebvre
explizit geleugnet (s. früheren Beitrag). Fellays „Unterscheidung“ zwischen „traditionsverbundenen“ und
„nicht traditionsverbundenen“ „Katholiken“ ist an Absurdität ebenfalls kaum zu überbieten. Wer die Tradition
ablehnt, hat sich von der Kirche getrennt. Immerhin hat man mich hier noch nicht gesperrt, im Gegensatz
zu anderen Sedis. Besteht für kreuz.net noch Hoffnung?
#60 Pater Lingen 18:09:48 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Zu MK28: „Malachias, sind Sie noch bei Trost?“ Also, die Frage erübrigt sich wohl. Es ist sogar unwahrscheinlich,
dass er selbst das noch für Argumente hält, was er hier als Argumente verkaufen will. Über Rothkranz
ist er umfänglich informiert. Insbesondere sein Unwillen, Orthopraxie und Orthodoxie zu trennen, spricht
Bände. Man kann auch über seinen exzessiven Smilie-Gebrauch, darunter vornehmlich den Teufel, nachdenken.
Er hat sich ganz offensichtlich verrannt. Und damit zur Frage: Inwiefern habe ich mich „verrannt“? Zur
Hintergrundinformation: Schon in „Schule“ und „Hochschule“ waren die „Lehrer“ völlig außerstande, meine
Fragen ordentlich zu beantworten, etwa, warum man nicht an die Jungfräulichkeit Mariens glauben müsse.
Der Churer „Regens“ Rutz („Opus Dei“) erklärte vor versammelter Mannschaft, ich hätte etwas falsch verstanden
(bzgl. des „anderen Gottes des Alten Bundes“). Was das war, verheimlichte Rutz leider. Und bei der Versammlung
fehlte auch einer aus dem „Seminar“: ich. Die neuen „weit“-Texte bei KzM, deren 3. Teil ich derzeit zusammenstelle,
bestätigen nach über 20 Jahren dasselbe Bild: Nur der „Sedisvakantismus“ löst die Fragen nach der wahren
Kirche wirklich.
#51 Pater Lingen 16:55:00 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Malachias schließt gerne von sich auf andere… … jedenfalls, wenn es um seine Defekte geht. Bislang
hat mir gegenüber niemand ernsthaft behauptet, dass ein moralisch verkommenes Subjekt (das die christliche
Moral über Bord wirft) automatisch auch ein Apostat wäre, auch nicht bzgl. meiner Predigt. Zugegeben,
der Apostat Günter Storck hat in seiner Pseudo-Doktorarbeit geschwärmt, dass Orthopraxie und Orthodoxie
untrennbar wären. Aber dazu habe ich ja eine ausführliche Rezension geschrieben, die sich zwar weiter
Verbreitung erfreute, aber niemals widerlegt wurde, noch nicht mal von Eugen Rissling oder – auf Anfrage –
von Leo Scheffczyk himself. Zur Erinnerung der in meiner Rezension zitierte Passus aus dem Catechismus
Romanus: „Daher kommt es, dass nur drei Menschenklassen von ihr [der Kirche] ausgeschlossen werden: erstens
die Ungläubigen, dann die Häretiker und Schismatiker, endlich die Exkommunizierten … Es ist jedoch
nicht zu leugnen, daß sie unter der Gewalt der Kirche stehen, um von ihr vor Gericht gerufen, bestraft
und mit dem Bannfluche belegt zu werden … Von den übrigen aber, wenn auch noch so gottlosen und verbrecherischen
Menschen, ist gar kein Zweifel, dass sie noch in der Kirche verbleiben …“ (Cat. Rom. I, 10,9). Wie Malachias
außerdem klar weiß, ist Pius XII. immer wieder Zielscheibe von Verleumdungen geworden, z.B. bzgl. Monogenismus,
hysterisch-kritischer Methode etc.
#45 Pater Lingen 14:36:34 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Also „Malachias“ … … es ist eine Todsünde, jemandem schwere Vorwürfe zu machen in Dingen, die er
allem Anschein nach gar nicht getan hat! Besonders erschwerend kommt für „Malachias“ hinzu, dass ich
ihm im Vorfeld schon persönlich klargemacht habe, a) aus welchem Rattenloch er diese „Informationen“
gesogen hat (i.e. dem „Verlag Anton Schmidt – pro fide catholica“, wo insbesondere Johannes Rothkranz
sein Unwesen treibt) und b) dass selbst so ein Versagen von Pius XII., wenn es denn überhaupt stattgefunden
hätte, in keiner Weise „Apostasie“ wäre. Für meine diesbzgl. Predigt, die als Antwort auf sein Wüten
konzipiert war, fand „Malachias“ übrigens noch lobende Worte. www.kirchenlehre.com/p_060611.htm Ich könnte
hier noch einiges über „Malachias“ verbreiten, unterlasse das jetzt aber vorerst noch. In jedem Falle
ist nun ein öffentlicher Widerruf seitens „Malachias“ fällig; seine Lüge ist ähnlicher Art wie die
von „DDL“, also er stellt etwas als („offensichtlich“) wahr hin, ohne dafür irgendeine ernstzunehmende
Quelle zu nennen.
#41 Pater Lingen 13:08:50 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Albert Einstein (Jude, gest. 1955) sagte: „Einzig und allein die katholische Kirche hat gegen Hitlers
Kampf – für die Freiheit protestiert. Bis dahin interessierte ich mich nicht für die Kirche. Heute aber
kann ich nicht umhin, meine große Bewunderung und Anhänglichkeit einer Kirche gegenüber zu bekunden,
die als einzige den Mut hatte, einen fortgesetzten Kampf für die Aufrechterhaltung der geistigen Wahrheit
und moralischen Freiheit zu führen.“
#32 Pater Lingen 07:52:48 | Mittwoch, 14. Juni 2006
„DDL“ ist ein Lügner Er stellt es als Tatsachenbehauptung hin, dass ich „mit schöner Regelmäßigkeit“
den Wiki-Text bearbeite. Eine Begründung, worauf sich seine unumstößliche Sicherheit stützt, fehlt
leider völlig. Ganz nebenbei: In Wahrheit habe ich übrigens nur einmal den Text bearbeitet, und das
habe ich auch bei KzM zugegeben: www.kirchenlehre.com/wikiped2.htm Ich hatte bei heise allerdings mal
geschrieben, dass die Wikipedianer meine Richtigstellungen sofort wieder gelöscht haben, also dass ich
wieder zum Betriebswirt ernannt wurde etc. Bei heise wurde diese hartnäckige Lügenkanonade der Wiki-Fetischisten
als Triumph der Wahrheit gefeiert. Was andere schreiben, dafür übernehme ich keine Verantwortung, und
genau genommen schaue ich nur höchst selten überhaupt mal in den Wiki-Artikel rein. Die von „DDL“ zitierte
Passage kannte ich bislang gar nicht, d.h. es hat sich auch niemand von meinen Unterstützern diesbzgl.
bei mir gemeldet. Zudem ist der Wiki-Artikel anscheinend ohnehin ziemlich unwichtig: Von den ca. 10.000
KzM-Besuchern / Monat kommen weniger als 100 über Wikipedia; da bringen z.B. meine Einträge beim Nonkonformisten
deutlich mehr Zulauf.
#26 Pater Lingen 21:19:26 | Dienstag, 13. Juni 2006
„Parzifal“ – ist das dein richtiger Name? Wie auch immer – warum stellst du meinen Pater-Titel in Anführungszeichen.
Mittlerweile gibt sogar die Wikipedia unumwunden zu, dass die V2-Sekte meine Weihe als gültig anerkennt.
Aber zum Thema: So extrem ist meine Position gar nicht, i.e. dass das Leiden Jesu höher steht als das
Leiden aller Menschen zusammen. Oder anders: Wenn ich das nicht glauben würde, wäre ich auch kein Christ,
denn nur Christus ist der Erlöser. Desweiteren sei daran erinnert, dass in der amerikanischen Sedi-Szene
anscheinend niemand an den Holocaust glaubt. Die jeweiligen Autoren, die das offen auf ihren Seiten schreiben,
wissen anscheinend auch, dass sie bei Einreise in die BRD wahrscheinlich sofort verhaftet würden. Exemplarisch
sei hier der Artikel von Bischof Louis Vezelis genannt: „Examine All the Evidence“. Oder wie Jürgen Graf
schreibt: „Die Verbreitung der revisionistischen Erkenntnisse wird durch die perfekteste Zensur verhindert,
die jemals in der Geschichte existiert hat, jene Zensur, von der so gut wie niemand weiss, daß es sie
gibt. Wem diese Zensur nutzt, für wen sie existenznotwendig ist, wie sie gehandhabt wird, warum es in
unser angeblich tabufreien Gesellschaft ein grosses Tabu gibt, nämlich den Holocaust, weswegen wir heutzutage
an allem und jedem zweifeln dürfen, sogar am himmlischen Vater, seinem Sohne Jesu Christ und dem Heiligen
Geist, nicht aber an den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka.“
#24 Pater Lingen 20:37:28 | Dienstag, 13. Juni 2006
Goldhagen wird schon seit Jahren hofiert … … und eine Strafanzeige gegen ihn wegen Volksverhetzung
blieb ohne Erfolg. www.kirchenlehre.com/goldhag.htm Wie wichtig der „Holocaust“ ist, formuliert der Jude
Claude Lanzmann so: »Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich
der „Banalität des Bösen“ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten. Christus ist
der Sohn Gottes, der bis zum Ende des Menschenmöglichen gegangen ist, wo er die entsetzlichsten Leiden
erduldet hat (…) Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi
überhaupt nicht auf eine Stufe stellen lässt (…) In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von
ihm wird das Heil kommen. Fanatismus des Leidens! Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse
ist, weitaus schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse
ist beschreibbar und gemahnt sogar an ein grosses, hollywoodähnliches Spektakel, während Ausschwitz
unaussprechlich und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen.
Auschwitz ist die Widerlegung Christi.« Schon intuitiv würde doch jeder sagen: Wenn etwas, was innnerhalb
der natürlichen Ordnung dieser Welt stattgefunden haben soll, nicht darstellbar ist (z.B. „Gaskammern“),
dann kann es auch nicht stattgefunden haben. Aber dann greift ja sofort das „Offenkundigkeits“-Dogma des
„Nicht Darstellbaren“.
David Berger ist ein Lügner Es lässt sich nicht ernsthaft eine Verbindung zwischen dem kirchlich verurteilten
Traditionalismus und dem undefinierten heutigen „Tradionalismus“ herstellen. Solche absurden Phantastereien
sind allerdings typisch für den Lügner David Berger. Dass er ein Lügner ist, lässt sich nicht bestreiten.
So schimpfte er gegen „gewisse Sedisvakantisten“ (damit meinte er mich), sie würden Ratzingers Worte
verdrehen, also Ratzinger eine Position andichten, die er in Wahrheit verurteilt. Es geht um das Zitat
auf der KzM-Startseite, dass V2-GS ein Gegensyllabus ist. Die Wahrheit ist aber unübersehbar: Ich habe
Ratzinger korrekt zitiert. Und wer mir resp. den „Sedisvakantisten“ nicht glauben will, kann auch bei
V2-Sektierern nachlesen: www.traditioninaction.org/…erCouterSyllabus.htm Mit welchen Absurditäten Berger
sonst noch hausieren geht, das ist teilweise bei KzM dokumentiert. Ich habe Berger mehrfach um Stellungnahmen
zu meinen Richtigstellungen gebeten, erhielt aber irgendwann nur noch eine automatische Mitteilung, dass
der Rezipient (Berger) keine Mails von mir wünscht. Seltsam, dabei findet Berger doch das, was ich schreibe,
angeblich „immer so lustig“… www.kirchenlehre.com/le040129.htm
#43 Pater Lingen 21:17:24 | Donnerstag, 1. Juni 2006
„Traditionalismus“ … … ist ein noch blödsinnigerer Begriff als „Sedisvakantismus“, und das will wahrlich
etwas heißen. Immerhin kann man aus „S-ismus“ noch schließen, dass Usurpatoren abgelehnt werden, insofern
ist der Katholizismus eine (sehr kleine) Teilmenge des „S-ismus“, wobei der „-ismus“ als Ausdruck von
Befürwortung in „S-ismus“ ja absurd ist: Kein Katholik kann wollen, dass der Stuhl Petri unbesetzt ist.
Aber was soll eigentlich „T-ismus“ sein? Hat man als Katholik ernsthaft die Möglichkeit, die Tradition
abzulehnen? Sicher nicht! Der Ausdruck „T-ismus“ wird aber auch von den Pius-Brüdern so verwendet, als
ob es eben einen „traditionslosen Katholizismus“ geben könnte. Schlimm, dass dieses Verwirrspiel von
Leuten wie Pfluger betrieben wird, aber wohl noch schlimmer ist, dass ihm viele dabei auf den Leim gehen.
Wer von den hiesigen Diskutanten hat eigentlich z.B. das Interview gesehen / gelesen, dass der Jude David
Cole mit dem Direktor des Auschwitz-Museums, Franciszek Piper, geführt hat?
Ist Weltbild katholisch? Man darf es sich nicht so einfach machen wie „Josefus“. Wenn die V2-Sekte die
katholische Kirche ist, ist nämlich Weltbild katholisch. O-Ton WB: „Gesellschafter der Verlagsgruppe
sind 14 katholische deutsche Diözesen und die Soldatenseelsorge Berlin.“ Zum Verlagsprogramm gehören
„Sakrileg“ (33 Treffer) ebenso wie „Arockalypse“ (65 Treffer). Wer also den Song der Grand-Prix-Gewinner
Lordi, Hard Rock Hallelujah, nicht kennt, kann bei WB probehören. Ebenso sind Fäkal- und Lesbenpornos
„katholisch“, denn die Domain katholisch.notrix.de wurde von der V2-Sekte „freigeklagt“, solange es dort
noch päpstliche Enzykliken und katholische Katechismen gab; jetzt mit den Lesben- und Fäkalpornos ist
aber nach V2-Maßstab alles i.O. Abschließend noch etwas zu Sony: Gegen die hatte ich auch mal Strafanzeige
erstattet, was aber abgewiesen wurde. www.kirchenlehre.com/game.htm
„Küble, die üble“ So nennt sie sich selbst. In einem Pamphlet zur Holocaust-Religion schreibt sie: „gez.
Felizitaz Küble, die üble Abweichlerin, katholische“. Übel – das passt. Abweichlerin vom katholischen
Glauben – das passt auch. Nun zum Text: „Der Vorsitzende des Richtersenats erklärte, für Priester gälte
der Schutz der Menschenrechtskonvention nicht, da die Katholische Kirche selber ständig gegen die Menschenrechte
verstoße. Diese wahrheitswidrige Unterstellung wurde nicht etwa begründet, sondern nur dummdreist verkündet.“
Ich bin im allgemeinen kein hypersensibles Mimöschen, wenn es um klare Formulierungen geht, aber wenn
man nur so kübleweise kraftmeiert, ist das mir jedenfalls deutlich zu viel. V.a.: Wenn man schon verbal
deutlich wird, dann muss man in jedem Falle argumentativ abgesichert sein. Und hier versagt Küble kläglich.
De facto meint das „Gericht“ ja nicht „katholische Kirche“, sondern V2-Sekte. Und v.a.: Die V2-Sekte ist
in der Tat Motor und Zentrum von Menschenrechtsverletzungen. Bereits die gewaltsame Bekämpfung der Bekenntnisfreiheit
für Katholiken muss nachdenklich stimmen, die für Katholiken von der finanziellen und gesellschaftlichen
Ruinierung bis zum Kerker usw. usf. reicht. Dann das Selbstgeständnis, die „größte transnationale Schwulenorganisation“
zu sein etc.
#25 Pater Lingen 11:21:29 | Dienstag, 23. Mai 2006
Verlogenes Selbstmitleid „Einen Priester auf eine Privatzelebration auf dreißig Quadratmeter zu beschränken,
bedeute, ihn auf ein Nichts zu reduzieren und ihn umbringen zu wollen.“ Da ist wohl jedes Maß verloren
gegangen. Aulagnier läßt es sich gutgehen wie die Made im Speck, indem er in jeder weltlichen Hinsicht
abgesichert ist und keinerlei Verfolgung erleidet. Auch wenn es sicherlich nicht so gemeint ist: Dieses
weltliche Paradies Aulagniers als „Umbringen“ zu charakterisieren, lässt sich nur auf den Tod der Seele
beziehen.
Kindergottesdienste „Der Schlagzeuger der Band hätte lange in einer Kirchengemeinde gearbeitet und sogar
Lieder für Kindergottesdienste komponiert.“ Warum überrascht mich das nicht? Ist Lordi schon für die
Wiener „Jugendkirche“ gebucht? Bei dem V2-Verlag „Weltbild“ gibt es 8 Treffer zu lordi. Man kann sich
dort Ausschnitte aus der CD Arockalypse anhören, darunter auch aus „Hard Rock Hallelujah“. Warum überrascht
mich das nicht?
„Der Hund“ Mal wieder eine Anekdote: Das muss mind. 15 Jahre her sein, da saß ich – wie so oft – mit
Christoph Bockamp am Essenstisch im Kölner Studentenheim Schweidt. Chris ereiferte sich über jemanden,
der eine Reportage über das Opus Dei gebracht hatte, und nannten ihn „den Hund“. Das mag man mir nun
glauben oder nicht – aber wenn man liest, wie die Webmaster von V2-„Pfarren“ auf „sedisvakantistische“
Gästebucheinträge öffentlich reagieren (z.B. „du blöder reaktionärer Sektierer“), habe ich immerhin
die Wahrscheinlichkeit auf meiner Seite. Ich könnte Bücher füllen mit Anekdoten, wie menschlich zutiefst
unreif, wie unmoralisch sich OD-„Priester“ allein mir gegenüber aufgeführt haben – wohlgemerkt zu meiner
„konservativen“ Zeit, als ich in die Schublade „Wolfgang Haas und Co.“ eingeordnet wurde. Und noch immer
gibt es bei „Weltbild“ noch 30 Treffer zu „sakrileg“.
#4 Pater Lingen 21:00:21 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Noch mehr von Swinton „Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen,
zu verfälschen, zu verleumden, zu Füßen Mammons zu schleimen und ihr Land und ihre Rasse für ihr täglich
Brot zu verkaufen. Sie wissen das, und ich weiß es. Was für ein Unsinn ist das, die unabhängige Presse
zu loben? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Leute hinter der Bühne. Wir sind die Hampelmänner;
sie ziehen die Strippen, und wir tanzen. Unsere Begabungen, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind
alle Eigentum anderer Leute. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Mehr nicht.“
#2 Pater Lingen 20:35:21 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Über ein Jahr Ratzinger… … und was hat sich getan? Wie gründlich wurde aufgeräumt mit den „Breitenbachern“
weit und breit? Aber zur Pressefreiheit: Das ist eine Illusion. S. den Artikel „Die Scheinheiligkeit deutscher
Kommentatoren“ www.saar-echo.de/de/art.php?a=32015 Man lese auch die „Lobrede auf die unabhängige Presse“
von John Swinton, ehemaliger Chefredakteur der New York Times, 1953 (übers. Claus Plantiko): „Es gibt
so etwas wie eine unabhängige Presse zu dieser Zeit der Weltgeschichte in Amerika nicht. Sie wissen das,
und ich weiß es. Es gibt keinen einzigen unter Ihnen, der seine ehrliche Meinung zu schreiben wagt, und
wenn Sie es täten, wissen Sie vorher, daß sie niemals gedruckt erschiene. Ich werde wöchentlich dafür
bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten. Andere von Ihnen kriegen ähnliche Gehälter
für ähnliche Dinge, und einer von Ihnen, der so naiv wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, stünde
auf der Straße und suchte sich eine andere Arbeit. Wenn ich es duldete, daß meine ehrliche Meinung in
einer Ausgabe der Zeitung erscheint, wäre meine Anstellung in weniger als 24 Stunden beendet. Oder, durchaus
möglich, ich wäre tot.“ Sicherlich gibt es noch einige wenige, die die Wahrheit veröffentlichen – aber
die erleiden schlimmste Repressionen und werden nach Möglichkeit (wenigstens mund-) tot gemacht.
#48 Pater Lingen 23:55:23 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Zweierlei Maß bei AthanasiusII Immerhin poltert er „Lüge“ und fordert Rücknahme, wenn jemand etwas
über ihn schreibt. Er selbst aber lügt, dass sich die Balken biegen, wenn er seine diffamierenden Äußerungen
über mich verbreitet. Wer es also noch immer nicht mitbekommen hat: Zur Lefebvre-Weihe: www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm
Laut Diekamp ist „die Bischofsweihe, so wie sie nach heutiger Vorschrift erteilt wird, ohne vorherigen
Empfang der Priesterweihe nach fast allgemeiner Lehre ungültig.“ Dass Athanasius seine Diffamierung nur
mit einer massiven Beleidigung (i.e. dass meine Kenntnisse wohl nicht aussreichen) zu begründen vermag,
spricht wohl für sich. Überragend ist sein umfassendes Wissen meiner Kenntnisse bzgl. der Häresie,
und das erst recht angesichts der Tatsache, dass ich das bekanntlich sehr wohl weiß – s. die entsprechenden
KzM-Texte. [v.d.Red.zens.]
#43 Pater Lingen 20:25:30 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Solange Ecône auf seiner Haltung verharrt … … ist kein Übereinkommen möglich. In der Sedi-Szene
wird seit der Ära Ratzinger besonders intensiv über die Pius-Mannschaft diskutiert. Warum eigentlich?
Im wesentlichen ist dazu doch schon alles gesagt. Fall 1: Ratzinger ist der Papst: Dann sind die Pius-Brüder
aufgrund des bereits von Wojtyla veröffentlichten Schreibens (Motu proprio) „Ecclesia Dei“ exkommuniziert.
Fall 2: Ratzinger ist nicht der Papst. Dann sind die Pius-Brüder una cum apostata, also Mitglieder einer
Sekte und somit exkommuniziert. Ohnehin haben die expliziten Häresien von Lefebvre himself zu Jurisdiktionsprimat
und Unfehlbarkeit die Exkommunikation zur Folge (cf. can. 2314). Fazit: Es ist in jeder Hinsicht unerlaubt,
der Pius-Mannschaft anzugehören resp. dort die Messe zu besuchen (sogar ungeachtet der bekannten Weiheproblematik).
Also objektiv sehr unspannend, was die Ecônisten sich so leisten.
Löschvorbehalt? Die kreuz-Redaktion „behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige,
beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die
dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“ In welche Kategorie fällt denn diese Humer-„Satire“?!
Und diesem „Pornojäger“ und seinem Mitstreiter Günter Annen ist bis heute wohl geflissentlich entgangen,
was so im Programm von „Weltbild“ beworben wird, z.B. Lieder wie „Du Wichser, du dumme arrogante Sau“,
Propaganda für Urintrinker, Sexbücher und natürlich das Oeuvre von Dan Brown (darunter „Sakrileg“).
Das Drehbuch für den Film, gegen den Annen ja auch Sturm läuft, stammt übrigens von Akiva Goldsman,
und Ratzinger himself wird ja nicht müde zu behaupten, dass Juden und Christen sich auf „konvergierenden
Linien“ befinden. Doch das nur so am Rande. Und sogar von katholisch.notrix.de ließen sich Humer und
Annen nicht beeindrucken. Alles in allem schadet kreuz.net selbst „dem Ansehen des Mediums“ am meisten,
und das nicht nur mit dieser Humer-„Satire“.
Revisionist und Geschichtsfälscher? „Benedikt“ scheint beide Begriffe quasi synonym zu verwenden. De
facto sind sie aber quasi kontradiktorisch – der Revisionist versucht, Geschichtsfälschungen als solche
zu entlarven / bekanntzumachen. Bekannte Revi-Beispiele sind die „Päpstin Johanna“, aber auch weite Themenfelder
wie die Kreuzzüge oder der „Holocaust“. Ich selbst habe die deutsche Revisionisten-Seite begründet und
führe sie noch immer. Und gerade hinsichtlich der „Holocaust“-Revisionisten hat sich ai keineswegs mit
Ruhm bekleckert. Liest man, was Germar Rudolf etc. über ai berichten, ist das sehr ernüchternd. Insofern
überrascht mich dieser Schritt von ai auch nicht wirklich.
#31 Pater Lingen 15:20:02 | Mittwoch, 5. April 2006
Dreck ist noch da… … kann aber sein, dass irgendein Programm die Anzeige dieser Seite (oder z.B. überhaupt
vom notrix-Server) blockiert. Z.B. stellt AOL keine mails zu, die „notrix.de“ enthalten; diese werden
einfach als „Spam“ zurückgeschickt. Vielleicht ist – ggf. von AOL selbst – auch eine Kindersicherung
fürs Surfen aktiviert?
#23 Pater Lingen 15:07:09 | Mittwoch, 5. April 2006
Argumente Aus dem Text: »Die Exkommunikation der Piusbruderschaft von Marcel Lefebvre – Die „Priesterbruderschaft
St. Pius X.“ als schismatische / exkommunizierte Gemeinschaft« folgert Benedikt: „Ich halte mal fest,
dass die FSSPX in ihrer Welt nicht exkommuniziert ist.“ Hmmm… Zu Maledicta: Diese streitet meine Priesterweihe
ab („Pater“ in Anführungsstrichen) und meint, ich dürfe nicht ernst genommen werden, weil ich psychisch
schwer krank sei. Diese beiden Behauptungen beziehen sich auf folgende KzM-Texte: www.kirchenlehre.com/schmitz.htm www.kirchenlehre.com/kivi.pdf Damit Maledictas Äußerungen NICHT als (moralisch) Todsünde und (juristisch)
Straftat zu werten sind, muss die Argumentation von Maledicta absolut wasserdicht sein. Jeder mag selbst
überprüfen, ob dies der Fall ist. Immerhin bin ich nicht der erste, dem solche Vorwürfe gemacht werden,
s. das Evangelium vom vergangenen Sonntag (Passionssonntag). Die Juden zu Jesus: „Nun erkennen wir, dass
du einen bösen Geist hast.“ Und die Juden greifen gegenüber Jesus noch zu weiteren Argumenten: „Da hoben
sie Steine auf, um nach ihm zu werfen.“ Blickt man auf die Gerichtsverhandlung Jesu, dann ist Jesus nur
ein rechtskräftig verurteilter Schwerkrimineller. Schuldbeweis: Die Aussage der Juden: „Kreuzige Ihn!“
Sicherlich, wer katholisch ist, wird von „Benedikt“, „Maledica“ etc. heute nicht zwangsläufig freundlicher
behandelt als Jesus damals von den Juden.
#65 Pater Lingen 15:37:48 | Dienstag, 4. April 2006
Vom Regen in die Traufe „Deutschland ist vom Regen in die Traufe gekommen und merkt es wieder nicht.“
Genau meine Rede seit Jahren. Mit Brot und Spielen (lies: wort-wörtliches bestialisches Hinmorden von
Christen) konnte man schon damals das erhabene römische Volk bei Laune halten. Heute guckt man Big Brother
und sonstigen entwürdigenden Dreck. Flasche Bier dabei – schon hat man den „Himmel auf Erden“. Und auf
Christen herumhacken ist gleich inklusive – s. z.B. die „Vergebungsbitten“ der V2-Sekte für angebliche
„Verbrechen der Kirche“ und jetzt „Sakrileg“ aus dem „katholischen“ Weltbild-Verlag.
@ Dr. Otterbeck: „katholische“ Pornos www.kirchenlehre.com/notrix02.htm Achtung! Die dortigen Pornos sind
derzeit aktiv! Ein dritter diesbzgl. Text ist in Vorbereitung.
Der V2-Verlag „Weltbild“ … … bewirbt „Sakrileg“ als „temporeichen Top-Thriller des Bestseller-Autors“.
Also sich bitte nicht von „Konservativen“ anschmieren lassen. Den „IDGR“ als „Informationsseite“ zu bezeichnen,
kann man angesichts der umfangreichen Fakten bestenfalls als bewusste Irreführung bezeichnen. Ganz andere
Fraktionen haben sich über Chatwin ähnlich geäußert wie ich. Die explizite ignorantia affectata von
„domenicus“ etc. sagt eigentlich alles. Indes wird man mit ignorantia affectata der Wahrheit kaum gerecht –
das gilt auch für die „Protokolle“. So erhielt ich kürzlich ein Kaufangebot für Hitlers „Mein Kampf“
sowie für die „Protokolle“ – die Lektüre beider Schriften würde mir dann das Weltverständnis erschließen.
Amüsantes Detail: Ausgerechnet meine Kampf-Anthologie hält sich seit langem ganz oben bei den beliebtesten
KzM-Texten. Jedenfalls ist „Aufdeckungs“-, „Verschwörungs“- etc. Literatur letztlich wertlos oder gar
schädlich, wenn man nicht zum eigentlichen Kern vorstößt. Man muss die katholische Erbsündenlehre
kennen und mit der apostatischen Erbsündenlehre von Hitler / Ratzinger vergleichen; insbesondere muss
man die Kennzeichen der Kirche kennen und sie mit den Kennzeichen der V2-Sekte vergleichen. Kurz: Die
lächerlichen Verschwörungsphantastereien liefern nur neues Futter für ignorantia affectata. Besser
ist es, sich offen mit den Tatsachen auseinanderzusetzen und die Konsequenzen zu ziehen, auch wenn sie
zeitliche Unbequemlichkeiten (finanziellen Ruin, Kerker etc.) einbringen.
#20 Pater Lingen 17:46:47 | Freitag, 31. März 2006
Lesen – Denken – Posten Was „Benedikt“ etc. hier wieder abgliefert haben, sind nur wieder die typischen
Orgien der ignorantia affectata. Hier ein Zitat aus dem verlinkten Lefebvre-Text: a**** Wir hatten vor
der Lefebvre-Truppe bereits im Sedisvakanz-Text gewarnt und bereits in den Leserbriefe vom 28.02.1998
haarklein dargelegt, dass alle, die Wojtyla für den Papst halten, die Piusbruderschaft als exkommunizierte
Gemeinschaft betrachten müssen. Der in der Verurteilung Lefebvres erwähnte can. 1364 § 1 lautet: „Der
Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet
der Vorscharift des can. 194 § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can. 1336,
§ 1, nn. 1,2 und 3 belegt werden.“ Lateinischer Originaltext des can. 1364 § 1: „Apostata a fide, haereticus
vel schismaticus in excommunicationem latae sententiae incurrit, firmo praescripto can. 194 § 1, n. 2;
clericus praeterea potest poenis, de quibus in can. 1336, § 1, nn. 1,2 et 3, puniri.“ Weiterhin wird
im Verurteilungsschreiben can. 1382 erwähnt: „Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum
Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene
Exkommunikation als Tatstrafe zu.“ ****e
#13 Pater Lingen 17:46:55 | Donnerstag, 30. März 2006
Die Piusbrüder sind schismatisch und häretisch Die Exkommunikation wurde von Wojtyla höchstselbst ausgesprochen. www.kirchenlehre.com/lefebvre.htm Dagegen ist ein Camille Perl machtlos. Die Häresie besteht z.B. darin,
den Jurisdiktionsprimat und die Unfehlbarkeit des Papstes zu leugnen. Hinsichtlich des Jurisdiktionsprimats
bestreitet niemand ernsthaft, dass die Piusbrüder häretisch sind. Zur Unfehlbarkeit: „Now ‘infallible’
means immutable and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes, like the Modernists,
is a spirit of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define or absolutely to impose?
They do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Lefebvre, Econe, June 12, 1984.) Laut Lefebvre himself KÖNNEN
Päpste NICHT unfehlbar lehren. Das ist eindeutige Häresie.
#20 Pater Lingen 20:29:08 | Mittwoch, 29. März 2006
Für eine differenzierte Betrachtungsweise Auch Sylvia Stolz stellt Vergleiche zwischen Hitler und Ratzinger
(den sie „Pabst“ [sic!] nennt) an, u.z. in ihrer Verteidigungsschrift für Ernst Zündel. Der entsprechende
KzM-Text ist noch nicht fertig, und die Schrift gibt es m.W. nur auf Neo-Nazi-Seiten. Trotzdem eine Kostprobe:
»Ratzinger ist –- wie wir heute wissen – nicht irgendwer, sondern jetzt als Pabst Benedikt XVI. das Oberhaupt
der Katholischen Kirche, die eine Weltkirche ist, einst die mächtigste, die die Geschichte je gesehen
hat. Der Gedanke, daß wir ihn als „Krypto-Nazi“ für uns Deutsche in Anspruch nehmen könnten, ist nicht
gerade unangenehm. Er hat –- ebenso wie Adolf Hitler-- die Rede von „Demokratie“ als „Neusprech“ (Orwellspeech)
durchschaut.« Klar, Stolz ist unterste Schublade, eine fanatische Heidin, die in Lügen und Gotterlästerungen
nur so schwelgt. Will man einen ernstzunehmenden Vergleich zwischen AH und JR, muss man sich folgende
Fragen stellen: Was sagte AH über die Erbsünde, was JR? Wie stand AH zu nichtchristlichen Religion,
wie JR? Wie ging AH mit katholischen Priestern um, wie JR? Beantwortet man die Fragen ehrlich, ist das
Ergebnis ernüchternd.
„Richter“ als Erfüllungsgehilfen der „Politiker“ Man sollte den Artikel von Claus Plantiko lesen: „Richterwahl
auf Zeit durchs Volk – Ein Plädoyer mit Konsequenzen“ www.hausarbeiten.de/…rbeit/juh/24886.html Plantiko
tippt leider nur an die Peripherie des Problems, aber einiges ist doch schon bemerkenswert. Aus dem Anfang:
„Der Zweck dieser Ausarbeitung ist, die Bestellungsverfahren für Richter so zu ändern, daß sie von
den Bürgern für vier Jahre gewählt werden. Gründe für die vorgeschlagene Änderung sind * die Nichteignung
des gegenwärtigen Verfahrens zur Herstellung eines Rechtsstaats * die häufige Unfähigkeit derzeitiger
Richter, Recht von Unrecht zu unterscheiden, * die Entfremdung der Richter vom Volk, * der offene oder
geheime Einfluß der Politparteien auf Urteile und * die Laufbahnabhängigkeit der Richter von der Exekutive
und den Parteien.“ Mit der „BRD“ ist zwar kein Staat zu machen, aber manche plappern so gedankenlos die
Lüge vom „Rechtsstaat“ nach, dass sie aus Plantikos Ausführungen noch Gewinn ziehen können. Die „Unabhängigkeit
der Richter“ ist in der „BRD“ die „Unabhängigkeit der Richter von Recht und Gesetz“. Nur solche können
in dieses Amt kommen und sich dort halten, die aktive Todfeinde der Gerechtigkeit sind. Und um den Blick
noch etwas zu weiten: Manche „Christen“ meinen, wenn jemand (z.B. Annen oder Lerle) „rechtskräftig“ verurteilt
wird, dann wurde auch Gerechtigkeit geübt. Wie gehen solche „Christen“ z.B. mit dem Kreuzweg um? War
Christus auch nur ein Verbrecher?
„Die CDL sind keine Lebensrechtsinitiative“ Da stimme ich Brandenburgis vollkommen zu. „CDL“ ist schlimmste
Augenwischerei. Man muss sich das klar vor Augen halten: Die Lebensrechtler Lerle (Protestant) und Annen
(V2) wurden in CDU-Ländern verurteilt. Die Urteilsbegründung bei der Verurteilung Lerles (Aktenzeichen:
8 Ns 404 Js 43127/97) enthält einen fundamental wichtigen Abschnitt, der besondere Hervorhebung verdient:
„Der Angeklagte weiß genau, dass der medizinische Eingriff des Dr. Freudemann nicht lebende Menschen,
sondern Embryonen betrifft. Der Angeklagte hat sich diesbezüglich auch durch einen einschlägigen Kommentar
informiert. Ihm ist der Unterschied zwischen einem Embryo und einem lebenden Menschen des weiteren im
Eilverfahren von der 17. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth klargemacht worden.“ Lerle hat
sich zudem persönlich an Stoiber gewandt; Stoiber ist für die Einsetzung dieser Justizverbrecher sowie
für ihr konkretes strafloses rechtsbrecherisches Wüten letztverantwortlich. Und hier in NRW ist es mit
Rüttgers’ Club keinesfalls besser. Die BRD-Parteien sind menschenverachtend. Warum sollte man denen alles
durchgehen lassen?
#57 Pater Lingen 23:08:29 | Freitag, 24. März 2006
Euer Gnaden? Das Priester mit „Euer Gnaden“ angeredet werden, ist mir offen gestanden neu. Allerdings
begeht kreuz.net permanent den Fehler, V2-„Priester“ mit „Hochwürden“ zu betiteln – und das jetzt mal
ungeachtet der Frage nach der Weihegültigkeit: Es sei an das Buch „Abschied von Hochwürden“ von Zöller
erinnert. Wie dem auch sei: Die Suchfunktion brauchte weniger als zwei Sekunden, um zehn Texte über Goldhagen
zu finden. Es fällt also nicht leicht, Parzifal mit seiner Behauptung „intensiver Recherche“ Aufrichtigkeit
zu bescheinigen. Und für alle fanatischen KzM-Hasser besteht auch die Möglichkeit, Google mit „Goldhagen
katholische Kirche“ zu füttern. Zu Spiegel kann man die entsprechenden Passagen bei babycaust.de lesen.
Ferner muss klar sein, dass das Christentum antijudaistisch ist, man lese z.B. die entsprechenden Passagen
bei Paulus. Und „Judaismus“ liefert derzeit 22 Treffer.
#51 Pater Lingen 17:28:36 | Donnerstag, 23. März 2006
Hilfe zur Selbsthilfe Ich kann nicht für jeden Extra-Würste spendieren. Es gibt eine Suchfunktion, die
erfolgreich mit Paul Spiegel, Daniel Goldhagen, Nostra Aetate etc. gefüttert werden kann. Noch etwas
zu Paul Spiegel: Gestern habe ich an Klaus Günter Annen ein Fax in den Mannheimer Kerker geschickt (werde
ich auch gleich veröffentlichen), in dem es u.a. um die bei babycaust.de veröffentlichten Aussagen über
Spiegel geht. Zu Gotthards „Frage“ (?): „Warum sollte eine theologische Einsicht der katholishen Kirche
einen „schuldigen Respekt“ anderer auslösen?“ Es ist doch eine sehr fragwürdige Einsicht, dass die,
die Allah („Ich habe keinen Sohn“ TM) anbeten, und die, die Christus bis heute ablehnen, denselben anbeten
wie die, die an die Dreifaltigkeit glauben. Allerdings ging es ja darum, aufzuzeigen, dass die Anbiederung
an die Christusleugner bei diesen nicht zu Respekt für die christliche Religion geführt hat. Der Respekt
gegenüber dem Christentum ist aber objektiv in jedem Falle schuldig. Es kann nicht angehen, dass man
die Photos bei traditioninaction.com ignoriert. Wenn man über diese Zeichentrickserie herziehen will,
muss man auch die Realität berücksichtigen. Und noch etwas zu Evelin: Man sollte sich auch mal informieren,
was die „Revisionisten“ zu Raoul Hilberg zu sagen haben.
#30 Pater Lingen 20:11:08 | Mittwoch, 22. März 2006
Hausgemachtes „Es ist unmöglich, sich einen ähnlich respektlosen Umgang mit dem Islam oder dem Judentum
vorzustellen.“ Wenn man das sagt, darf man nicht vergessen, was in V2 (konzentriert in „Nostra Aetate“)
über Judentum und Islam steht. Die Hochschätzung dieser Religionen ist in V2 festgeschrieben. Das hat
nun keineswegs dazu geführt, dass deren prominente Vertreter (z.B. Paul Spiegel oder Daniel Goldhagen)
sich mit dem schuldigen Respekt über das Christentum äußern. Obwohl ich kein unbedingter Fan der Piusbruderschaft
bin, finde ich die Wojtyla-Photos im LeRoux-Buch „Petrus, liebst Du mich?“ eine Betrachtung wert. Ähnliches
gilt für die wöchentlichen Photos der Seite traditioninaction.com.
#14 Pater Lingen 20:27:10 | Dienstag, 14. März 2006
Kann von „Sepp“ alias „Josephus“ etwas Gutes kommen? In den Foren großer V2-Seiten, namentlich kath.de
und kath.net, ist Spindelböck unterwegs unter den Nicks „Sepp“ und „Josephus“. Er lässt sich natürlich
dort auch von allen duzen (nur mir hat er es verboten). Soviel zur Selbsteinschätzung der V2-Leute, wenn
es um das „Priesteramt“ geht. Auch sonst ist Spindelböck äußerst umtriebig in der V2-Szene, gerade
was die Verbreitung von Hass- und Lügenpropaganda. Seine „Enttarnung“ von KzM als „bewusster Irreführung“
sollte eigentlich genügen, um selbst den tiefsten V2-Schläfer aus der Lethargie aufzuschrecken. Nun,
bei ignorantia affectata predigen aber selbst Engel vergebens. Bis heute hat der selbstgenannte „Sepp“
hartnäckig jede sachliche Begründung seiner Position verweigert. kreuz.net sollte in dieser Hinsicht
also auch nicht allzuviel von „Sepp“ erwarten, was Argumente betrifft. Mit Verleumdungen hingegen ist
„Sepp“ alles andere als sparsam.
Ein altes Streitgespräch mit Haas Mal wieder etwas aus dem Anekdoten-Koffer: Bei einem meiner zahlreichen
langen Gespräche mit Wolfgang Haas ging es auch mal um seine Lehre: „Mensch, werde, was du bist“, die
er in einer seiner endlosen Predigten zum besten gegeben hatte. Das ist offenkundig eine radikale Abkehr
von dem christlichen Grundsatz: „Christ, werde, was du bist“. Ich habe Haas darauf aufmerksam gemacht,
dass dies doch gerade die Irrlehre der Modernisten wäre, z.B. des „anonymen Christen“ bei Rahner. Das
tollste: Haas räumte ein, dass meine Kritik berechtigt sei, u.z. nicht nur vor mir, sondern vor der versammelten
„Seminaristen“-Schar. Na ja, wird sich wohl keiner mehr daran erinnern – zumindest es nicht zugeben, Haas
eingeschlossen. Wie dem auch sei: Laut V2 sind auch nichtkatholische Gemeinschaften „Mittel des Heiles“,
und laut Montini besitzt V2 eine höhere Autorität als Trient. Man braucht sich also wegen einer Haas-Rede
nicht in trügerischer Sicherheit zu wiegen.
Einheit im Kampf gegen die Wahrheit, das trifft es besser. Nicht vergessen: Karl Lehmann, mittlerweile
„Ritter wider den tierischen Ernst“, erklärte „Dominus Jesus“ zum „Betriebsunfall“: www.kirchenlehre.com/satan03.htm
Brief an Heinz-Lothar Barth, 19.12.1996, unbeantwortet Wie mir vom St. Pius V.-Konvent / Bonn mitgeteilt
wurde, sind Sie Parteigänger der Lefebvre-Sekte und gehen z.Zt. mit dem Gerücht hausieren, Bischof Georg
Schmitz / Schwenningen (mein Weihevater) sei von einem Protestanten geweiht worden. Ein Auftreten wie
das Ihrige legt wieder einmal die Vermutung nahe, daß man wohl nur dann mit den Ecônisten halten kann,
wenn man gehörige Portionen sowohl von Dummheit als auch von Bosheit mitbringt: Zum einen wissen Sie
offensichtlich nichts über die Weihelinie von Bischof Schmitz, zum anderen begehen Sie dann mit der größten
Selbstverständlichkeit Rufmord an einem röm.-kath. Bischof. Ihr Pentagramm-Verein (s. die Wappen von
Lefebvre und Fellay!) hat sich ja auch den Leitspruch „Non serviam“ („Ich will nicht dienen“) gewählt:
einerseits machen Sie den Leuten weis, die Irreführer ab Roncalli aufwärts seien Päpste, andererseits
praktizieren Sie einen Ungehorsam Ihren Päpsten gegenüber, der mit seiner fadenscheinigen Begründung
(„wir gehorchen nur da nicht, wo sich die Päpste vom Lehramt entfernen“) an Lächerlichkeit seinesgleichen
sucht. Warum fangen Sie nicht mit dem Ungehorsam schon bei Linus, Anaklet, Klemens etc. an? Welche Päpste
haben das Lehramt inne, welche nicht? Welche Päpste haben zu wieviel Prozent das Lehramt inne? Wie hoch
liegt der durchschnittliche Prozentsatz, mit der ein Papst jeweils das Lehramt innehat? […] HP P. Trytek:
www.sedevacante.pl/
Diese Phase hatte ich auch mal, dass ich aus Rom Hilfe erwartete. Meine damaligen Briefe an Ratzinger
mitsamt seiner Antwort habe ich auch veröffentlicht: „Ihr sehr ergebener … – Briefe an Klaus Hemmerle,
Joseph Ratzinger und Georg May“ www.kirchenlehre.com/hemmratz.htm Es ist nicht so, wie es bisweilen auch
hier geträumt wird, dass mich der Ekel über liturgische Sperenzchen in den „Pfarreien“, „Priesterseminaren“
etc. übermannt und ins „Schisma“ getrieben hätte. „Ausgehalten“ habe ich es dort doch viel zu lange,
um von einer Art Kurzschlussreaktion zu schwärmen – die sich obendrein ja wohl auch schon ziemlich lange
hält. Es ist tatsächlich so, wie ich das immer wieder schreibe, dass ich nämlich von den Kennzeichen
der Kirche (una, sancta, catholica et apostolica) ausgehe. Für die Sichtbarkeit der Kirche genügt es
nicht, dass sie ein öffentlicher Verein ist (auch der Aachener Karnevalsverein ist öffentlich, aber
doch nicht die Kirche, trotz „Ritter Karl Lehmann“). Dieser sichtbaren Gemeinschaft gehören Hans Küng,
Gotthold Hasenhüttl, Roland Breitenbach etc. an. Die Kirche hingegen ist die „sichtbare Gemeinschaft
aller Rechtgläubigen“. Wenn die Kirchenglieder ihren Kult heimlich in Katakomben feiern oder es gerade
keinen Papst gibt, hört die Kirche nicht auf, Kirche zu sein. Bleibt zu hoffen, dass diejenigen, die
jetzt ihren Hilferuf losschicken wie ich im Jahre 1992, irgendwann auch den Weg zur wahren Kirche finden.
#48 Pater Lingen 19:32:18 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Die Intelligenz war nur gespielt. Wie mendax helveticus behauptet, haben bestenfalls junge Studenten geringer
Intelligenz zu einem älteren Studenten aufgeschaut, der durchaus nicht intelligent war. Nun, da bin ich
wohl ertappt. Meine Bestnoten, die ich in Schule und Studium eingeheimst habe, basierten alle darauf,
dass ich nur so getan habe, als sei ich intelligent. Der „Regens“ Peter Rutz, der mich „den intelligentesten
Studenten von Chur“ nannte und mich – vor anderen! – mit Reto Nay verglich, war meinem Schwindel zum Opfer
gefallen. Ja, als ich noch jung und unkatholisch war, da war ich so ehrlich, meine Dummheit offen zu bekennen. www.kirchenlehre.com/edit0011.htm Aber immerhin wird man mir doch zugute halten, dass ich selbst den Vergleich
mit Reto Nay zurückgewiesen habe. www.kirchenlehre.com/priest06.htm Dass mich die Super-Häretiker mit
ihrem Querulanten-Wahn verleumdeten, kam m.W. selten vor, aber es stimmt: Es kam vor. Wen wundert’s?!
Hier bei kreuz.net schnappt man ja auch immer wieder verzweifelt nach immer denselben absurden imaginären
Strohhalmen, um mich zu verleumden. Der Blondel-Fanatiker Henrici beschwerte sich wegen meiner Blondel-Kritik
bei Haas, dass Haas mich rauswerfen sollte. Das wollte Haas aber nicht. www.kirchenlehre.com/edit0014.htm
#45 Pater Lingen 19:07:58 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@mendax helveticus Wenn die V2-Sekte einen katholischen Priester zerstört, hilft kein Weihetitel mehr
etwas. Mein Vermögen ist von der V2-Sekte komplett beschlagnahmt, und sie drängt(e) obendrein unbarmherzig
auf meine Zwangspsychiatrisierung und Einkerkerung. Deshalb nehme ich noch nicht einmal mehr Messstipendien
an, weil ja auch die sofort ins Fass ohne Boden V2-Sekte fallen würden. Die V2-Sekte hat einen Magen,
der sich noch nie überfressen hat. Wer sich über den Weihetitel informieren will: www.kirchenlehre.com/spenden.htm
Ja, ich wäre sehr für einen guten Beichtvater. Natürlich müsste er insbesondere eine gültige Weihe
haben und das V2-Credo als häretisch zurückweisen. www.kirchenlehre.com/redek005.htm Wer behauptet,
V2 sei katholische Lehre, ist ein Häretiker, q.e.d.
#34 Pater Lingen 17:59:09 | Donnerstag, 23. Februar 2006
[v.d.Red.zens.] Dass der Tradiländler sofort zu so massiven verbalen Grobianismen gegen mich greift,
muss nachdenklich stimmen. Es empfiehlt sich wirklich, zunächst einmal zu lesen, was ich geschrieben
habe [v.d.Red.zens.] Also: Die Bischofsweihe setzt die Priesterweihe voraus. Zum Priester kann man „per
saltum“ geweiht werden, also ohne eine frühere Weihe z.B. zum Diakon. Bischofsweihen können nach allgemeiner
Lehre nicht per saltum gespendet werden, erst muss die Priesterweihe erfolgen. Die Lefebvre-„Bischöfe“
hatten aber nur eine Lefebvre-„Priesterweihe“, d.h. eine etwaiger Mangel wurde nie behoben. Was nun das
„sub conditione“ betrifft, so könnte Oravec das zwar so vollzogen haben (was ich nicht weiß). Aber meine
Stellungnahme ist ausdrücklich als eine solche gekennzeichnet; Thuc himself erklärte die Lefebvre-Weihen
für eindeutig ungültig. Erst sein Nachwuchs, namentlich Carmona und Zamorra, plädierten für „sub conditione“.
[v.d.Red.zens.]
#31 Pater Lingen 17:42:42 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Schnöder Mammon? Nicht erstaunlich, dass „Benedikt“ die Lüge verbreitet, ich würde den Weg des geringsten
Widerstandes „am schnöden Mammon festmachen.“ An irgendwas müssen sich V2-Anhänger ja festhalten, mag
der Strohhalm auch noch so absurd und imaginär sein. Nach katholischer Lehre hat man sogar als Priester
ein Anrecht auf Lebensunterhalt, der sogar „standesgemäß“ sein soll, also mehr sein soll als zum bloßen
Vegetieren. Wegen meiner Glaubenstreue bin ich aber nun überschuldet, und die Psycho-Attacken, Kerkeraufenthalte,
Verleumdungen etc. pp. verlassen restlos den Bereich des „schnöden Mammon“. Nur der „Sedisvakantismus“
bewahrt vollumfänglich die katholische Lehre, nur er berücksichtigt die Unfehlbarkeit der katholischen
Kirche. Dass die V2-Sekte immer wieder zu absurden Lügen greifen muss, um ihre Position zu „rechtfertigen“,
muss jeden Menschen nachdenklich stimmen. Ich freue mich für Pater Trytek und hoffe, dass er den Angriffen
seitens der V2-Sekte standhalten wird. Ich habe schon viele unter dieser Last kapitulieren sehen, darunter
die Bischöfe Schneider, Schmitz und Kawakatsu, die ich alle drei gut kannte. Man könnte jetzt auch –
mutatis mutandis – an das neue Bekenntnis von David Irving denken. Man denke dabei an die Unterstützung
der V2-Sekte für den Zionismus.
#28 Pater Lingen 16:56:54 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Weihe von Pater Trytek – @Tradiländler Der Editor von www.sedisvakantismus.org hatte mir mitgeteilt,
dass Pater Trytek nach Verlassen der Pius-Mannschaft eine Priesterweihe erhalten hat, u.z. von Bischof
Oravec. Warum unterstellt man mir frech „Widersprüche“, statt sich wenigstens über die Sachlage kundig
zu machen?! Zur Fragwürdigkeit der Lefebvre-Weihe s. weiterhin die Unterscheidung von Intention und Rechtgläubigkeit,
wovon nur erstere für die Gültigkeit notwendig ist: www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm Dass Pater Trytek
den Weg des geringsten Widerstandes gewählt hat, kann ich nicht bestätigen. Mir hat man in Chur schon
die Promotion in Rom in Aussicht gestellt, viele (explizit unter den Studenten) gingen wie selbstverständlich
davon aus, dass ich später Dogmatiker würde etc. Statt dessen überziehen mich nun Staat und V2-Sekte
mit endlosen absurden Prozessen, wollten mich zwangspsychiatrisieren (was allerdings vorerst nicht geklappt
hat), haben mich finanziell zerstört (bin rettungslos überschuldet), und es reihen sich endlose Kerkerverurteilungen
z.B. wegen Abtreibungskritik aneinander. Jetzt auch noch nach Art des Tradiländlers Zynismus über die
„Sedisvakantisten“ auszugießen, bestätigt meine Bedenken hinsichtlich der „Christlichkeit“ von Nicht-„Sedisvakantisten“.
#24 Pater Lingen 14:21:10 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Die bösen, bösen „Sedisvakantisten“ „Abschied im Zorn“ – was für eine marktschreierische Schlagzeile!
Ja, die „Sedisvakantisten“ handeln nur aus niederen, unchristlichen Trieben, gell. Dabei sind die Äußerungen
von Pater Trytek doch sehr sachlich – ganz im Gegensatz zu denen der durch und durch häretisch-schismatischen
Pius-Mannschaft, die dem Papsttum ausdrücklich die Unfehlbarkeit abspricht: „Now ‘infallible’ means immutable
and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes, like the Modernists, is a spirit
of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define or absolutely to impose? They
do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Archbishop Lefebvre, Econe, June 12, 1984.) „Sedisvakantisten“,
so trompeten die Modernisten, sind „zornig“, „grob“ etc. Glücklicherweise gibt es aber auch vernünftige
Menschen, die sich von der Marktschreierei des Modernismus nicht verführen lassen, sondern an der Freude
teilhaben, der römisch-katholischen Kirche anzugehören. www.kirchenlehre.com/freude.htm
#18 Pater Lingen 20:29:14 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Keine illegale Veröffentlichung und kein Freiwild Wenn irgendwelche „Justiz“-Leute eine Handlung für
rechtswidrig erklären, bedeutet das keineswegs notwendig, dass sie illegal war; es bedeutet nur, dass
die „Justiz“ die Handlung nicht gutheißt. Andernfalls hätten wir keine Kirche der Heiligen, sondern
eine Kirche der Illegalen. Es ist klar, dass sich Küchl nicht auf „Privatsphäre“, „Persönlichkeitsschutz“
etc. berufen kann, damit seine Machenschaften nicht aufgedeckt werden. Ganz im Gegenteil: Es besteht regelrecht
die Pflicht, dass die Wahrheit über die V2-„Priesterseminare“ ans Licht kommt. Wie verlogen die Pro-Küchl-Fraktion
ist, zeigt sich nicht zuletzt auch daran, mit welcher Offenheit in den „konservativen“ V2-Kreisen über
gewisse Priester radikale Lügen erzählt und gebetsmühlenartig werden. Solange es einen Unschuldigen
trifft, ist die Jagdsaison in full swing.
#21 Pater Lingen 21:15:25 | Sonntag, 12. Februar 2006
Den Mutigen gehört der Knast Die Stärke der Bösen basiert oft genug auf der Schwäche der Guten. Die
BRD terrorisiert massiv und mit besonderem Genuss die Abtreibungsgegner. Johannes Lerle musste monatelang
in den Kerker. Günter Annen wurde zu fünfzig Tagen Kerker verurteilt, (die jetzt anscheinend bald vollstreckt
werden sollen). Meine Beschwerde über die fünfzig Tage für Annen brachte mir sechzig Tage ein, wobei
die BRD alle nur erdenklichen auch ihrer eigenen Gesetze brach, um das „Urteil“ durchzudrücken. www.free-letters.de/…ewsletter_archive.pl?key=17934
Die BRD zelebriert den Totentanz, und wehe, jemand tanzt nicht mit. Bedauerlicherweise ziehen die Abtreibungsgegner
noch nicht genügend am selben Strang. Die Abtreibungslobby macht sich diesen Individualismus zunutze;
das sollten wir nicht zulassen.
#26 Pater Lingen 20:13:56 | Montag, 6. Februar 2006
Intra ecclesiam nulla salus? „Ein normales katholisches Leben ist heute in der Kirche nicht möglich.“
Das ist die restlose Pervertierung des Dogmas „Extra ecclesiam nulla salus“ – außerhalb der Kirche kein
Heil. Glaubt man den Pius-Leuten, dann ist innerhalb der Kirche kein Heil. Es ist überhaupt eine irrsinnige
Unlogik: Um katholisch sein zu können, muss man außerhalb der katholischen Kirche stehen. Zur Ehrenrettung
der Pius-Brüder ist zuzugeben, dass schon Lefebvre himself durch und durch von seinem Hang zu Irrationalität
und Apostasie zerfressen war. Er hatte z.B. erklärt, dass Päpste nicht unfehlbar sein können: „Now
‘infallible’ means immutable and irreformable (Principle 6), but, the hallmark of the conciliar Popes,
like the Modernists, is a spirit of evolution. To what extent can such minds want irreformably to define
or absolutely to impose? They do not and, in fact, ‘they cannot…’ (Archbishop Lefebvre, Econe, June
12, 1984.) Das ist die Totalrevolution gegen das Papsttum, gegen den Fels, auf den Christus seine Kirche
gebaut hat. Sicherlich ist das Angebot der Lefebvristen verführerisch, einerseits „una cum Ratzinger“
zu sein, und andererseits sich nicht um das zu scheren, was Ratzinger lehrt und anordnet. Mit der Vernunft
in Einklang zu bringen ist es aber nicht. Und laut Dogma gilt nun einmal: Extra ecclesiam nulla salus.
#30 Pater Lingen 18:26:18 | Samstag, 4. Februar 2006
Eve aus der Gosse a**** Bevor Sie versuchen, einem Priester-Denkmal an die Beine zu pinkeln, sollten Sie
sich einmal hinter den Ohren waschen – wahrscheinlich finden Sie dort noch den Grind (=Dreck) und die
Läuse vom letzten Jahr, welche Ihr Denkvermögen beeinträchtigen. Von jemandem, der Wolfsmilch gesoffen,
kann man wahrscheinlich nichts besseres erwarten. ****e Das ist durch und durch beleidigend, ignorant,
argumentationsfrei und gossenhaft. Widerlich! Aber eben typisch für die V2-Sekte; mehr darf man aus diesem
Lager eben nicht erwarten. Dass Eve auch noch die Psycho-Keule schwingt („sind Sie auch noch schizophren
oder was?“), ist ebenfalls nur symptomatisch. Und jemand, der noch nicht einmal (sich selbst?) klar macht,
ob er Evelin oder der Gatte ist, sollte vorsichtig sein damit, sich über die Nicks von anderen lustig
zu machen. Ich würde noch nicht mal jemandem leichtfertig trauen, der nicht klar zu erkennen gibt, ob
er Norman oder seine Mutter ist. Eve müsste schon längst gesperrt worden sein. Wenn er / sie dann keine
Zeit mehr damit vernichten kann, hier seinen Unrat abzuladen, hätte er / sie auch mehr Zeit, sich mit
den Fakten auseinanderzusetzen, deren Existenz er / sie hartnäckig leugnet.
#57 Pater Lingen 10:20:59 | Samstag, 4. Februar 2006
Evelin oder ihr Gatte (?) a**** Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen
Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein
altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion
für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann. ****e Logik? Jedenfalls ist gem. kirchlicher
Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders. a**** Nochmals:
Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen.
Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das
von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht. ****e
„Nochmals“: Getretener Quark wird breit, nicht stark. Diese grenzenlosen Grobianismen gegen einen katholischen
Priester lassen einen sehr starken satanischen Einfluss bei Eve vermuten. Katholische Christen als „Fanclub“
eines Priesters zu bezeichnen, ist nicht mehr als Bagatelldelikt zu entschuldigen. Mag sein, dass Eve
aufgrund der ignorantia affectata für die Wahrheit gar nicht mehr empfänglich ist. Andere sollten dies
als warnendes Beispiel sehen. Wird der Menschensohn noch Glauben finden? Zwar geht es natürlich letztlich
ausschließlich um die Wahrheit, ich gebe aber zu, dass mich die unbändigen Hasstiraden, die kennzeichnend
für die V2-ler sind, auch anwidern.
#52 Pater Lingen 21:59:29 | Freitag, 3. Februar 2006
@ mendax helveticus Es stimmt, bei KzM steht, dass ich „(nach eigener Schilderung) schon im Priesterseminar
negativ aufgefallen war und kurz vor Beendigung des Studiums des Hauses verwiesen wurde“. www.kirchenlehre.com/edit0014.htm
Aber das ist eben ein Zitat einer Lüge von kath.net! Und im selben Text steht ja auch: „Die altbekannten
Lügen, wir seien des Seminars verwiesen worden, während man sich in Wahrheit dort fast ein Bein ausgerissen
hat, um uns doch noch als V2-„Priester“ einzukassieren, wurden schon zurückgewiesen. Wir haben z.B. nach
den Tobsuchtsanfällen von Peter Henrici (s. „Henrici und die Verkündigung“, Nachrichten v. 28.05.2000)
Wolfgang Haas ausdrücklich gefragt, ob wir noch in Chur Priester werden könnten, und das hat uns Haas
auch ausdrücklich bestätigt!“ S. ferner die schon hochnotpeinlich wirkenden Einschleim- bis Bestechungsversuche
der Churer Leitung, um mich vom Katholizismus abzubringen, z.B. www.kirchenlehre.com/miksch.htm Wenn der
laicus helveticus mir „Sandmännchen“-Allüren andichtet, darf man doch wohl fragen, mit welchem Recht
er so offenkundige Verleumdungen à la „Rauswurf“ aus Chur hier zum Besten gibt. Dass sich so ein notorischer
Lügner als „sacerdos“ verkauft, bestätigt nur die sonstigen Erfahrungen mit V2-„Priestern“.
#16 Pater Lingen 21:00:29 | Freitag, 3. Februar 2006
Ungültigkeit der V2-Priesterweihe Dass die V2-Bischofsweihe ungültig ist, bestreitet niemand ernsthaft.
Nachdem Athanasius Kröger in der UVK den Nachweis erbracht hat, dass die Bischofsweihe empfindlich von
dem abweicht, was für eine gültige Sakramentenspendung erforderlich ist, greift er als Verzweiflungstat
nach dem imaginären Strohhalm, dass diese Formel ja von einem Papst abgesegnet wurde. Tja, angesichts
der Sedisvakanz wahrlich ein schwacher Trost. Abgesehen davon sollte auch Kröger wissen, dass die Kirche
keine Macht hat über das Wesen der Sakramente. Wer sich z.B. mit den anglikanischen Weihen beschäftigt,
weiß, dass diese nicht nur wegen eines Formdefektes für ungültig erklärt worden sind, sondern auch
wegen eines Intentiondefektes. Leo XIII., „Apostolicae Curae“, 13. Sept. 1896: [Wenn jemand zur Abgrenzung
von der kath. Kirche den Ritus ändert, dann ist es offenbar,] „daß nicht nur die für das Sakrament
notwendige Intention fehlt, sondern daß hier sogar eine Intention vorliegt, die dem Sakrament entgegengesetzt
und widerstreitend ist.“ Nun ist im V2-Lager ja auch an der Priesterweihe herumgeschraubt worden, eben
weil der V2-„Priester“ nur ein „Mahlvorsteher“ ist. Deshalb wird in kundigen Kreisen auch die V2-Priesterweihe
nicht als sicher gültig anerkannt. Wie Pater Rama Coomaraswamy erklärt, ist es ohnehin praktisch gesehen
letztlich nicht so fundamental anders, ob ein Sakrament zweifelhaft oder sicher ungültig ist – in beiden
Fällen müsste ja wiederholt werden, ob nun bedingungsweise oder absolut.
#50 Pater Lingen 20:36:35 | Freitag, 3. Februar 2006
@laicus helveticus Auf der KzM-Startseite steht das Datum meiner Priesterweihe. In meinem Text über Bischof
Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte. www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Schmitz
hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab
eine gültige Priesterweihe! Der laicus helveticus muss wohl arge Minderwertigkeitskomplexe haben, dass
er auf solch pathologisch anmutende Grobianismen wie das „Sandmännchen“ verfällt. Nun, in der Tat: „Es
gibt auf Erden keine erhabenere Würde als den Priesterstand Zuerst muss daher den Gläubigen dargelegt
werden, wie gross der Adel und die Erhabenheit dieses Standes ist, wenn wir nämlich seine höchste Stufe,
d.i. das Priestertum betrachten.“ (CR 2,7,2). Man sollte den laicus helveticus endlich sperren.
#37 Pater Lingen 11:00:28 | Mittwoch, 1. Februar 2006
„Rev. Gregory Hesse has died“ „Rev. Gregory Hesse has died“ Das steht derzeit auf novusordowatch zu lesen.
Vorher stand dort „Rev. Gregory Hesse R.I.P.“, also bevor ich den Autor zu Hesse befragt habe. Da Hesse
1981 „geweiht“ wurde, obendrein im Petersdom, kann man wohl nur eine Novus-Ordo-„Weihe“ annehmen, insofern
kann ich nicht nachvollziehen, weswegen der Autor von novusordowatch ihn als „Rev.“ bezeichnet. Und wenn
auch nur die Hälfte von dem stimmt, was der Autor mir über Hesse berichtet hat, steht Hesses Heiligsprechung
wohl nicht unmittelbar bevor. Meine Bedenken hinsichtlich Hesse sind keine „Pietätslosigkeit“. Wer einer
glaubensfeindlichen Gemeinschaft angehört, steht außerhalb der Kirche. „Extra ecclesiam nulla salus.“
Das ist Dogma. Mich hingegen als „Donatisten“ oder überhaupt als Häretiker zu verleumden, ist definitiv
inakzeptabel. Bezeichnenderweise verzichten die Verleumder hartnäckig darauf, eine ordentliche Begründung
für diese ungeheuerlichen Anschuldigung zu liefern, obwohl ich seit Jahren immer wieder betone, dass
ich mich sofort Neu-Rom unterwerfe – wenn entsprechende Argumente gegen mich resp. für Neu-Rom vorliegen.
Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc. Zu meiner eigenen Weihe, die sowohl von der katholischen
Kirche als auch von Lefebvre himself als auch von Neu-Rom ausdrücklich als gültig bestätigt wurde,
verweise ich auf die einschlägigen Texte bei KzM: www.kirchenlehre.com/schmitz.htm www.kirchenlehre.com/heller.pdf
#28 Pater Lingen 22:54:31 | Dienstag, 31. Januar 2006
„traditionsverbunden katholisch“? Ich habe mich als erste Reaktion schon über den Begriff „traditionsverbunden
katholisch“ amüsiert: Gibt es denn „katholisch, aber nicht traditionsverbunden“? Nun, das fällt dann
in die Kategorie V2, aber nur, weil es tatsächlich nicht traditionsverbunden ist und weil es sich widerrechtlich
und rechtsunwirksam als katholisch ausgibt. [v.d.Red.zens.] Zu „Evelins“ Fragen: Diese sind allesamt mit
mehr als erforderlichen Ausführlichkeit bereits beantwortet. Wer die Augen allerdings verschließt, der
sieht nichts. Mein genannter Artikel, der obendrein wahrlich leicht zu finden ist, hat an seiner Aktualität
und Berechtigung nichts eingebüßt. Übrigens hat Oliver Oravec kürzlich einen Lefebvre-„Priester“,
den Polen Trytek, nachgeweiht. Die Ungültigkeit der V2-Weihen wird n.b. auch von V2-Angehörigen selbst
zugegeben, manchmal vielleicht nur mit vorgehaltener Hand. Man lese z.B. Athanasius Kröger in der Una
Voce Korrespondenz. Solide Studien findet man z.B. bei Rama P. Coomaraswamy, The Post-Conciliar Rite of
Orders.
#21 Pater Lingen 20:48:40 | Dienstag, 31. Januar 2006
Noch nie von dem gehört „Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am vergangenen Mittwoch in traditionsverbundenen
katholischen Kreisen diesseits und jenseits des Atlantiks die Nachricht: Don Gregor ist tot!“ Na, dann
ist doch jetzt der Beweis erbracht: Ich gehöre nicht zu den „traditionsverbundenen katholischen Kreisen“.
Doch halt: Trau, schau, wem! Und wenn man sich den Artikel über diesen – mir bis jetzt restlos unbekannten –
„Don Gregor“ durchliest, fällt schnell auf, dass er nur eine V2-„Weihe“ erhalten hat. Schon von daher
konnte er von „Sedisvakantisten“ nicht als Seelsorger angegangen werden. An seinem Wandel ist auch nichts
Heroisches zu erkennen. Wie oft wurde er von den V2-lern verklagt und mit Pfändungen und Kerker belegt?
Wieviele Psycho-Fritzen wurden ihm auf den Hals gehetzt? Wie oft wurde er von „Gerichtsvollziehern“, „Polizisten“
etc. belästigt? Wieviele Briefe von „Gerichten“, „Staatsanwaltschaften“ und „Polizeidienststellen“ hat
er durchschnittlich pro Woche erhalten? So bleibt der ernüchternde Blick auf das Ende: „verlacht, verachtet“?
Anscheinend nicht wirklich. „karrieretechnisch gescheitert“? In V2-Hinsicht wohl nicht, aus katholischer
Sicht wiegt sein Entschluss, außerhalb der Kirche zu bleiben, tatsächlich äußerst schwer. „Priester“?
Nein. Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester
#4 Pater Lingen 21:42:25 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Von allen gelobt? Zunächst muss es natürlich zu denken geben, wenn Küng den Text als „„respektables,
solide und differenziert gearbeitetes Dokument“ bezeichnet. Aber selbst wer nicht weiß, wofür Küng
eigentlich steht („Nach Auschwitz, dem Gulag und zwei Weltkriegen kann man nicht mehr vollmundig von »Gott,
dem Allmächtigen« reden“, „Credo“ für „Publik-Forum“), zeigen doch die Ereignisse um „katholisch.net“,
wie weit es mit der „Liebe“ bei diesen Herren her ist. Da wird ein katholischer Priester finanziell zerstört,
„psychiatrisch“ bearbeitet, zu Kerker verurteilt etc., weil er unter katholisch.net Zugang zu päpstlichen
Enzykliken, katholischer Dogmatik etc. angeboten hat. Was ist dort aber jetzt zu sehen: „Keine Kirche –
Menschen beten Jesus war kein Kirchgänger!, sexkontakte erotik, Frauen, Shopping“ Das ist das wahre Gesicht
der „Liebes“-Prediger!
#6 Pater Lingen 20:57:24 | Dienstag, 24. Januar 2006
Damals und heute „Papst Johannes Paul II. bestimmte die Erträge aus seinem Buch-Interview – von dem über
20 Millionen Exemplare in 54 Sprachen verkauft wurden – für einen Fond, der den Wiederaufbau von katholischen,
orthodoxen und islamischen Kultstätten in Bosnien-Herzegowina finanziert.“ Welcher Papst hat sich jemals
für den Wiederaufbau von orthodoxen und islamischen Kultstätten eingesetzt? Und noch etwas: Der Text
der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ ist Gold wert, kostet aber nichts. Wojtylas Texte kosten etwas,…
#33 Pater Lingen 20:48:39 | Dienstag, 24. Januar 2006
Im „konservativen“ Chur war es auch nicht besser Zugegeben, live habe ich es nicht gesehen. Aber es hindert
ja nichts, dass man einige von meinen damaligen „Confratres“ in Chur befragt, was sie genau unter dem
Stichwort „sakrale Kunst“ im „Kunstunterricht“ vorgesetzt bekommen haben. Zur Vorgeschichte: Ich war von
1993-95 in Chur (CH) „Seminarist“ und galt dort als ziemlich „konservativ“. Das mag der Grund gewesen
sein, weswegen mir öfters von den Kreuzesdarstellungen mit nackten, blutverschmierten Frauen erzählt
wurde. Die Opfer dieses „Kunstunterrichtes“ beschwerten sich deshalb beim „Regens“ Peter Rutz (Opus Dei),
der ihnen wohl bestätigte, dass das Schund sei und nicht gebilligt werden dürfte. Aber es wurde trotzdem
gebilligt. Nicht ganz so unter der Gürtellinie, aber auch „Schmiererei“ war übrigens der „Kreuzweg“
in der „Kapelle“. Fast alle Insassen beschwerten sich über das hässliche Geschmiere an der Wand, wovon
keiner wusste, was das eigentlich sollte. Nur eines Tages eben kam „Regens“ Rutz und erklärte: „Viele
von Ihnen werden nicht gewusst haben, dass diese Darstellungen an der Wand einen Kreuzweg bilden. Ich
wusste es auch nicht.“ Noch Fragen?
#52 Pater Lingen 23:31:26 | Freitag, 20. Januar 2006
Homosexuelle Aggressoren / Aggressivität Bei all den ausufernden Beteuerungen, wie nett Homosexuelle
doch sind, sollte man die Realität nicht aus den Augen verlieren. Tatsache ist, dass schon vor einigen
Jahren ein Strafverfahren gegen mich wegen „Volksverhetzung“ geführt wurde, weil ich mich ablehnend über
Sodomie geäußert hatte. Soviel also zur Toleranz und Umgänglichkeit von Homos.
#49 Pater Lingen 21:43:57 | Freitag, 20. Januar 2006
„Die Geisteskranken verhielten sich sehr ruhig“ In einer Meldung zu dieser Resolution wird Joke Swiebel
(Joke ist ein holländischer Vorname, auch wenn manche da andere Assoziationen haben) von LifeSite zitiert.
Die Joke Swiebel äußert sich lt. LifeSite über christliche und konservative Stimmen („lunatic fringe“ –
Randgruppe der Wahnsinnigen) im Parlament: „Another positive point is that the lunatic fringe was apparently
very silent,“ she said. „It does not pay anymore to shout against gays and lesbians in the Parliament
itself.“ Dies gehört zu den einfachsten und erfolgreichsten Mitteln, unliebsame, insbesondere christliche
Positionen zu diskreditieren: Einfach die „Geisteskrank“-Keule schwingen, und fast alle sind glücklich
und zufrieden. Wehe, jemand ist noch „homophob“ – den wird das EU-Parlament das Fürchten lehren!
#30 Pater Lingen 10:22:42 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Perspektivenwechsel Leider wird meist aus sehr einseitiger Perspektive fabuliert, was meine „Verurteilungen“
und „Bestrafungen“ betrifft. Also ich persönlich – und das habe ich schon oft geschrieben – stecke das
wirklich recht gut weg. Der Mensch ist zwar auch ein Gefühlswesen, aber dennoch beherzige ich die Worte
Christi über die Verfolgung, z.B. „Freut euch und jubelt…“ Was mich allerdings zutiefst betrübt, ist,
dass andere wegen meines Leids in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist schon rein psychologisch das
Entsetzen, einen Unschuldigen leiden zu sehen, insbesondere wenn er eine geliebte Person ist. Besonders
gravierend ist aber, dass nun Menschen ohne hl. Messe etc. auskommen müssen, weil ich nicht mehr da bin
und in vertretbarer Entfernung kein anderer Priester zur Verfügung steht. Auch den „Grobianismus“ sollte
man aus anderer Perspektive sehen, etwa wie sogar im Neuen Testament Kritik formuliert wird: www.kirchenlehre.com/liebe.htm
Für das Alte Testament s. z.B. die hll. Makkabäischen Brüder. Ferner wird von dritter Seite auch das
Verhalten der „Konservativen“ mir gegenüber nicht immer vollauf unterstützt: www.kirchenlehre.com/duzen02.htm
#27 Pater Lingen 22:11:55 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Danke für die Veröffentlichung Immerhin ist der Text doch sachlicher ausgefallen, als ich das erwartet
hätte für eine Veröffentlichung, mit der ich zugegebenermaßen gar nicht gerechnet hatte. Hier nur
kurz etwas zu meiner angeblich bevorstehenden „Bischofsweihe“: Also: Seit Jahren werde ich von verschiedener
Seite darum gebeten, mich für den Bischofsdienst zur Verfügung zu stellen (bin 38 Jahre alt und seit
zehn Jahren Priester; steht auf der KzM-Startseite unten), und schon seit einiger Zeit gibt es Anfragen
von dritter Seite an Sedi-Bischöfe, damit die mich konsekrieren. Nun hat ein Bischof einem meiner Unterstützer
am Telefon gesagt, ich sollte ihm eine offizielle Petition zuschicken – und prompt kolportiert man, ich
würde mich konsekrieren lassen. Heimatland! Bleiben wir doch bitte auf dem Boden der Tatsachen Abgesehen
davon: Selbst wenn der Bischof zusagen würde – vom Kerker aus kann ich mich ohnehin nicht weihen lassen.
Falls bei kath.net oder sonstwo ebenfalls phantasiert werden sollte – könnte bitte jemand das richtigstellen?
Bei kath.net wurde ich zweimal gesperrt (beim erstenmal dachte ich noch an einen Datenbankfehler), also
da kann ich nicht schreiben.
#18 Pater Lingen 20:18:35 | Dienstag, 17. Januar 2006
Die V2-Sekte und das Recht Was die V2-Sekte unter „Recht“ versteht und mit welchem Mitteln sie das durchsetzt,
zeigt neuerdings der Haftbefehl gegen mich. www.kirchenlehre.com/haft.htm
#53 Pater Lingen 21:05:40 | Sonntag, 15. Januar 2006
„Evelins“ „vergessene Fragen“ Ich habe keine Fragen „vergessen“, ich habe von denen gar nichts gewusst.
Bemerkenswert: Die, die am lautesten bellen, ich sei „nicht anständig“ etc., befleißigen sich des derbsten
Gossenniveaus und der ärgsten Lügen. Nun zur weiteren Richtigstellung: „Evelin“: „Ich weiß, dass Sie
häufig darauf verweisen, dass Sie dieses oder jenes ohnedies auf KzM ausgeführt hätten. Allerdings
ist Ihre Seite mittlerweile sehr unübersichtlich und gibt es keine Suchfunktion.“ KzM-Startseite: „Zur
Einführung in die Thematik dieser Seiten dienen besonders die Texte Die derzeitige Sedisvakanz, Faustrecht –
Die Praktiken der Konzilssekte und connis Credo […] Um die Zahl unnötiger e-mails möglichst zu reduzieren,
sind alle dringend gebeten, zunächst die o.g. Einführungstexte aufmerksam zu lesen und ferner die auf
der Startseite und im Archiv aufgelisteten Artikelüberschriften / Kurzinformationen zu beachten; sollte
dies nicht genügend weiterhelfen, besteht noch die Möglichkeit der e-mail an den Autor […] Fragen,
die sich aus den Einführungstexten klären lassen, werden nicht mehr beantwortet! S. ebenfalls Suchen
in KzM-Seiten und die Literaturempfehlungen.“ Freundlicherweise dennoch hier ein Link zur Lefebvre-Weiheproblematik: www.kirchenlehre.com/fg_9705.htm Es ist n.b. bewiesenermaßen (s. z.B. die gen. Fallstudien) eine Lüge,
ich sei „rechtskräftig verurteilt“. Aber von den Psycho-„Gutachten“ will ja hier auch keiner etwas wissen. urly.de/da8f
#48 Pater Lingen 18:30:33 | Sonntag, 15. Januar 2006
„Das war im Internet zu erfahren über Pater Lingen…“ Also: Der Autor dieser Verleumdung (n.b. objektiv
eine strafbare Handlung, aber solange die Kirche betroffen ist, schert sich die BRD nicht drum) ist ein
anscheinend Geisteskranker namens Andreas Endl, der seine private Rache dafür nimmt, dass ich ein paar
bewiesene Fakten über ihn veröffentlicht habe. Wer dessen Hass- und Lügentiraden nachblökt, macht
sich mitschuldig (moralisch und strafrechtlich). Aber wenn es im Internet steht, muss es dann nicht wahr
sein? Hmm, im Internet steht, dass Ratzinger Papst ist. Da steht aber auch, dass Ratzinger nicht Papst
ist. Und weil es im Internet steht, muss es ja wahr sein, gell? Weil die Endl-Verleumdungskampagne gerne
auch im heise-Forum nachgeblökt wird, habe ich mal eine Rundum-Stellungnahme dort abegegeben: www.heise.de/…icker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=…
Bemerkenswert, dass die Moderation einen informativen Eintrag über Ratzinger löscht, einen verleumderischen
Beitrag gegen mich aber stehenlässt.
#41 Pater Lingen 17:44:58 | Sonntag, 15. Januar 2006
David Berger und kath.net „Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [V2, Gaudium et Spes] sucht,
könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit [Dignitatis humanae]
und über die Weltreligionen [Nostra aetate]) eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus
darstellt. […] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus
spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen
neuen Zeit darstellt“ (Ratzinger, TP (sein erstes Buch nach seinem „Amtsantritt“ bei der „Glaubenskongregation“!)).
Dieses Zitat steht auch auf der KzM-Startseite, und Berger / kn wetterten vehement, dies sei eine Verdrehung
der eigentlichen Aussageabsicht Rs. Wer den ganzen Abschnitt aus Rs Machwerk lesen will: urly.de/0f32
Ich habe dann Berger und kn angeschrieben und dabei zusätzlich noch auf diesen Text hingewiesen: urly.de/a582
Berger stellte meine Adresse auf seinen Filter, so dass spätere Mails nur noch als unzustellbar zurückkamen.
kn brachte aber immerhin vorher eine Erklärung: »Rolfi, Du falscher „priester“, bitte verschon uns mit
Deinem geistigen Müll. Deine Adresse ist ab sofort auf unserer SPAM-Liste.« Diese Form der „Argumentation“
und des „Dialogs“ mag manchem als arg notdürftig erscheinen. Zur Ehrenrettung von Berger / kn ist zuzugeben,
dass die V2-Sekte nichts Besseres zu bieten hat. Weitere Einzelheiten hier: urly.de/fbdf
#8 Pater Lingen 20:28:43 | Freitag, 13. Januar 2006
Eigene Erfahrungen „Homosexualität ist vielfach die Folge der Verführung und völliger sexueller Verwilderung;
sie kann aber auch eine schlimme, krankhafte Anlage sein. Ihr Tun ist die Sodomie“ (Häring, DGC). Im
Grunde ist damit auch schon erklärt, warum Sodomie in V2-Seminaren so wuchert. Ich selbst war „Priesterkandidat“
zwar nur in zwei „Priesterseminaren“ der V2-Sekte, i.e. Bochum und Chur (CH), u.z. ganz am Anfang und
ganz am Ende meines V2-„Studiums“. Allerdings habe ich zwischenzeitlich auch noch andere V2-„Priesterseminare“
(z.B. Pamplona) besucht, immer nach der (natürlich zum Scheitern verurteilten, da contradictio in adjecto)
Suche nach einem „richtig katholischen“ Seminar im Rahmen der V2-Sekte. Was nun die Homo-Szene betrifft,
wurde ich selbst umworben, was ich allerdings damals nicht so recht wahrhaben wollte. Ich will hier nicht
ins Detail gehen, aber wichtig erscheint mir noch ein gebräuchliches „Argument“, womit die Seminaristen
ihren Mitbrüdern Sodomie schmackhaft zu machen versuchen: Bei sodomitischer Unzucht ist die Gefahr, Vater
zu werden, erfahrungsgemäß deutlich geringer als bei normalen Beziehungen. Kurz: Es waren oftmals schlichtweg
praktische Erwägungen der Fleischeslust – besser ein Mann als gar kein Fleisch.
#4 Pater Lingen 16:26:25 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Rülpsen? V2-Sektierer können offenkundig nur mit Gossenausdrücken um sich werfen und halten das für
die perfekte Argumentation. Nun, mehr Argumente haben sie ja tatsächlich nicht. Wie dem auch sei: Ich
habe von „Evelin“ keine Fragen erhalten – oder er / sie hat sie mir unter einem anderen Namen zugeschickt.
Dafür habe ich allerdings schon zigmal dieselben Fragen beantwortet, etwa zu der Verleumdungskampagne
seitens Andreas Endl, die ja auch hier in böser Absicht (ignorantia affectata vermehrt allenfalls die
Schuld) nachgeblökt wird. Und über meine Richtigstellung macht man sich dann einfach nur lustig. Quellen
wie KzM und novusordowatch habe ich auch immer wieder erwähnt, zudem gibt es Suchmaschinen. Zur V2-„Erbsünde“
eine kleine Auswahl: Ratzinger himself: www.novusordowatch.org/…dict/originalsin.htm Zwar über Rahner,
aber mit Ratzingers Kommentar zu Rahner: www.kirchenlehre.com/rahner.htm Bild von beiden in V2-„Priesterkleidung“: www.novusordowatch.org/ratzrahner.jpg „Katholischer Erwachsenen-Katechismus“ www.kirchenlehre.com/apostat.htm
„Katholische Glaubensinformation“ der „Deutschen Bischofskonferenz“: www.kirchenlehre.com/autoban.htm
Also die Beweise gegen die V2-Sekte sind absolut vernichtend und auch für jeden sofort zu finden, der
offen für die Wahrheit ist, nur Gegenbeweise gibt es keine. Da müssen dann Lügen, Verleumdungen und
Beleidigungen als Ersatz dienen. Wem diese „Ersatzreligion“ reicht, wird sehen, was er davon hat.
#1 Pater Lingen 21:10:40 | Dienstag, 10. Januar 2006
Warum in die Ferne schweifen? Und was ist mit der Kirchenverfolgung in Deutschland? Warum wird das so
beharrlich totgeschwiegen? Warum wird hier nicht ausführlich darüber berichtet, was für endlosen bestialischen
Terror die V2-Sekte im Schulterschluss mit der BRD gegen die katholische Kirche anwendet (totale finanzielle
Zerstörung, totale Rufzerstörung, „Psychiatrie“-Schwindel etc. pp.). Qui tacet, consentire videtur.
Klar, in Deutschland wird die Kirche verfolgt, hier geht es aber nur um angebliche „Schikanen und Diskriminierungen“
gegen die V2-Sekte. Klar, in Deutschland ist die V2-Sekte die Täterin, hier geht es aber nur um eine
angebliche „Opferrolle“ der V2-Sekte. Das sind zugegebenermaßen aber nicht die einzigen Meldungen, die
beharrlich unterschlagen werden. Wo ist z.B. bei „konservativen“ V2-Sektierern etwas darüber zu lesen,
dass Ratzinger und seine Crew die Erbsünde leugnen? Vielleicht wedeln Lefebvre-Anhänger noch mit solchen
Meldungen, aber nur zu dem Zweck, andere davon abzuhalten, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.
#19 Pater Lingen 15:24:43 | Mittwoch, 4. Januar 2006
„Das war im Internet zu erfahren über Pater Lingen…“ Also: Der Autor dieser Verleumdung (n.b. objektiv
eine strafbare Handlung, aber solange die Kirche betroffen ist, schert sich die BRD nicht drum) ist ein
anscheinend Geisteskranker namens Andreas Endl, der seine private Rache dafür nimmt, dass ich ein paar
bewiesene Fakten über ihn veröffentlicht habe. Wer dessen Hass- und Lügentiraden nachblökt, macht
sich mitschuldig (moralisch und strafrechtlich). Aber wenn es im Internet steht, muss es dann nicht wahr
sein? Hmm, im Internet steht, dass Ratzinger Papst ist. Da steht aber auch, dass Ratzinger nicht Papst
ist. Und weil es im Internet steht, muss es ja wahr sein, gell? Weil die Endl-Verleumdungskampagne gerne
auch im heise-Forum nachgeblökt wird, habe ich mal eine Rundum-Stellungnahme dort abegegeben: www.heise.de/…icker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=…
Bemerkenswert, dass die Moderation einen informativen Eintrag über Ratzinger löscht, einen verleumderischen
Beitrag gegen mich aber stehenlässt. Ebenso die Verleumdung von „benedikt“: „Nebenbei hält sich P. Lingen
für den letzten rechtgläubigen Katholiken auf Gottes Erde“. Leider unterschlägt „benedikt“ sowohl einen
Beweis für seine Verleumdungskampagne, noch lässt er katholische Mitstreiter von mir, z.B. den Autor
von novusordowatch.org, zu Wort kommen.
#13 Pater Lingen 10:36:51 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Zensur als Lebensprinzip der V2ler Mein Beitrag ist kommentarlos gelöscht worden, d.h. nicht nur steht
hier keine Begründung, die Redaktion hat mich auch in keiner Weise darüber informiert. Tja, nur so können
sich V2ler halten – indem sie die Wahrheit auf jede nur mögliche Weise unterdrücken. Kann schon sein,
dass kreuz.net von Lefebvre-Anhängern getragen wird. Da sollte man sich mal erinnern, wie deren Propagandaorgan
„Sisinono“ über Ratzinger geschrieben hat („Sie glauben, gewonnen zu haben“): „CARDINAL RATZINGER: A
PREFECT WITHOUT FAITH“. Jetzt aber, wo auch offiziell der Anschluss an Neu-Rom besiegelt werden soll und
endlich auch dem Letzten klar werden muss, wie die Lefebvre-Mannschaft die „ratlosen Katholiken“ (Slogan
von Lefebvre himself) betrogen hat, wird Ratzinger-kritisches Material rigoros zensiert. Klar, kreuz.net
droht ja damit, „Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“ Und was könnte diesem
„Medium“ mehr schaden als die Wahrheit? Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester
#33 Pater Lingen 10:28:54 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Typisch V2-Sekte Bei der Suche nach „v2-sekte“ bin ich u.a. bei kreuz.net gelandet. Verwendet hatte diesen
Ausdruck „Sarto“. Der weitere Blick auf kreuz.net ergab, dass es sich auch hier wieder um „konservativen“
Sumpf handelt, der infolge seines „Selbsterhaltungstriebes“ zur Zensur greifen muss: D.h. gegen Katholiken
darf zwar hemmungslos gehetzt werden, aber Katholiken dürfen ihren Standpunkt nicht darlegen. Also habe
ich kn nicht weiter beachtet. Dann kontaktierte mich kürzlich einer meiner Leser, ich sollte ihn doch
bei kn unterstützen; er würde dort als steymard schreiben. Nun ist also auch steymard gesperrt. Verlogene
Hetze gegen ihn ist aber offenkundig weiterhin erlaubt. Klar, denn nur so kann die V2-Sekte überleben.
Dass Wojtyla, Lefebvre etc. Apostaten waren und dass die V2-Sekte mit allen ihren Anhängern (ergo inkl.
Pius-Brüder) die Antikirche ist, bestreitet niemand ernsthaft. Dass auch hier von den selbsternannten
„Katholiken“ immer wieder längst als solche erwiesene absurde Lügen aufgewärmt werden, ändert nichts
an der Wahrheit. Weswegen wurde „steymard“ gesperrt? Das wird gar nicht erst erklärt – was wiederum alles
sagt. Der V2-Sumpf jubelt. Wer sich nicht weiter von kn anschmieren lassen möchte, dem empfehle ich z.B.
novusordowatch.org, und vielleicht geht schon bald die Arbeit an KzM weiter…
#5 Pater Lingen 19:39:34 | Montag, 19. Dezember 2005
Die V2-[v.d.Red.zens.] ist perverser als die Luther-Sekte Das ist bereits offenkundig aufgrund der Domain,
die die V2-[v.d.Red.zens.] mir geraubt hat, so dass an die Stelle von Konzilstexten, päpstlichen Schreiben
etc. ein gigantischer Pornokatalog getreten ist mit Themen wie „BDSM Slave, Sick Insertions, Fully Clothed
Pissing, Premium Pee“. So etwas hat den „Segen“ der V2-ler, wenn es um die Bezeichnung „katholisch“ geht.
Anderes Beispiel: V2-Meldung, 16.11.2000: „Lingen (bü) – Überhaupt nicht einverstanden ist die Katholische
Frauengemeinschaft (kfd) des Bistums Osnabrück mit der Werbekampagne der Deutschen Bischofskonferenz
zur kirchlichen Schwangerenberatung. ‘Wir sind entsetzt und schockiert’, heißt es in einer Stellungnahme
an Bischof Dr- Franz-Josef Bode, die die Delegierten der kfd-Diözesanversammlung am Wochenende im Lingener
Ludwig-Windthorst-Haus einstimmig verabschiedeten. Das vorgesehene Bildmaterial der Kampagne zeige ‘eine
winzige nackte Frau in embryonaler Haltung vor einem überdimensionalen schwarzen Hintergrund’, stellen
die kfd-Frauen fest und bezeichnen es als ‘unbegreiflich, dass eine kirchliche Institution wie die Bischofskonferenz
eine nackte Frau in den Mittelpunkt einer Werbekam-pagne stellt’.“ Ferner V2-Verlag „Weltbild“: „Dr. Miriam
Stoppard, Love & Sex. Der illustrierte Ratgeber! Eine glückliche und erfüllte Sexualität […] Durchgehend
einfühlsam illustriert.“ Von WB weiters empfohlen: „Fit for Fun“. In der Galerie von traditioninaction.com
wird Wojtylas Unmoral anhand vieler Bilder dokumentiert.
#3 Pater Lingen 21:43:51 | Freitag, 16. Dezember 2005
Der Islam I. Katholische Lehre 1. P. Marin De Boylesve SJ, Kurze Geschichte der Päpste, Mainz 1886, 109.240f
Muhammed: In dieser Epoche [7. Jh.] erwuchs der Kirche im Innern Arabiens ein neuer Feind. Getäuscht
durch seine eigenen Einbildungen, oder wie Andere mit mehr Grund annehmen, ein bewußter Betrüger, gab
Muhammed sich für einen Propheten aus. […] Aber in Wirklichkeit läßt sich seine ganze Religion, sowie
seine Politik, auf diese Formel zurückführen: „Genieße, oder stirb.“ 2. M. Buchberger, Kirchliches
Handlexikon, Islam: Wilder Fanatismus und Christenhaß, Zerstörung, Ströme von Menschenblut, Lähmung
aller Kräfte, Stagnation und Verfall kennzeichnen die Wege des Islam. II. V2-Lehre 1. Nostra Aetate:
Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslimen, die den alleinigen Gott anbeten, den lebenden
und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den
Menschen gesprochen hat. 2. „Gebet“ Wojtylas (WADI AL-KHARRAR, 2000) May Saint John Baptist protect Islam
#19 Pater Lingen 19:18:17 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
„Athanasius“ und die Honorius-Lüge Zu „Athanasius“: Dass die Pius-Brüder schismatisch sind, bestreitet
niemand ernsthaft. Wer die Scheinpäpste für echte Päpste hält, muss das eindeutige Urteil Neu-Roms
beachten. Wer die Scheinpäpste als Scheinpäpste erkennt, muss die „una-cum“-Mentalität der Pius-Brüder
beachten. Also in gar keinem Fall kann man die Pius-Brüder billigen. Die Ente, daß Honorius ein Häretiker
war, ist schon lange erledigt, wie in jedem ordentlichen Buch über Kirchengeschichte nachzulesen ist;
dementsprechend wird die „Honoriusfrage“ von erbitterten Kirchenfeinden immer wieder aufgewärmt. Bereits
mit ein wenig gutem Willen kann sich jeder leicht über Honorius informieren, einfach bei Google „honorius
sedevacantism“ eingeben. Diese Wörter-Kombinatin liegt nahe, weil V2-Fetischisten (dazu gehören auch
die „una cum apostata“!) sich verzweifelt an den imaginären Strohhalm „Honorius haereticus“ klammern,
um nur ja nicht „Sedisvakantisten“ werden zu müssen (was sie müssen, wenn sie der Wahrheit gerecht werden
wollen). Man lese z.B. J. Marx, Lehrbuch der Kirchengeschichte, Trier (8)1922, 182-185. Ausschnitte: „Der
Papst hat keine falsche Glaubensüberzeugung gehegt“; seine „Verurteilung ist nicht der Spruch eines allgemeinen
Konzils“; „es fehlt auch die nachträgliche Zustimmung des Papstes zur Verurteilung des Honorius als Häretiker.“
#6 Pater Lingen 11:03:42 | Montag, 12. Dezember 2005
Zu Christoph Heger Schon rein formal handelt es sich bei Storcks Machwerk nicht um eine Dissertation,
sondern um einen Text für eine V2-„Fakultät“. Ich verweise nochmals auf die o.g. Studie. O-Ton Storck:
„Der entscheidende Unterschied zu dem Ansatz, den der Realismus bei seinem Versuch, in der Frage der Existenz
Gottes zu einem Ergebnis zu gelangen, wählt, besteht, was die Transzendentalphilosophie betrifft, aber
gerade darin, nicht von der Existenz bzw. der Beschaffenheit der Sinnenwelt auf einen vernünftigen Urheber
derselben zu schließen. Denn die Sinnenwelt ist gerade nicht möglicher terminus a quo [Ausgangspunkt]
des wissenschaftlichen Argumentationsganges. Die Transzendentalphilosophie leugnet gerade die objektive
vom Bewußtsein unabhängige Selbständigkeit einer realen Außenwelt, indem sie den Nachweis führt,
daß diese Welt nur als real und objektiv vorgestellt wird. Der objektiven Welt kommt also in Wahrheit
keine Existenz an sich zu“ (S. 51 [104]). Im Gegensatz zu Scheffczy halte ich mich an die Dogmen: „Wer
sagt, der eine und wahre Gott, unser Schöpfer und Herr, könne mit dem natürlichen Licht der menschlichen
Vernunft durch das, was gemacht ist, nicht mit Sicherheit erkannt werden, der sei ausgeschlossen“ (NR
49; cf. DS 3026); „Wer sagt, die göttliche Offenbarung könne durch äußere Zeichen nicht glaubwürdig
werden, sie müsse also durch rein innere Erfahrung eines jeden oder durch persönliche Erleuchtung die
Menschen zum Glauben bewegen, der sei ausgeschlossen“ (NR 55; cf. DS 3033).
#15 Pater Lingen 10:47:41 | Montag, 12. Dezember 2005
Zu „Sirilo“: Das Dogma von der Erbsünde ist offensichtlich – nicht zuletzt dank V2-Sekte – nicht mehr
bekannt, oder allenfalls in häretischer Verzerrung. O-Ton „Katholische Glaubensinformation“: »Der Begriff
der Erbsünde ist mißverständlich. Denn es wird dabei nichts „vererbt“.« Man siehe auch die einschlägigen
Aussagen Ratzingers über die Erbsünde, z.B. in „Zur Lage des Glaubens“. Zu Ratzingers Apostasie s. z.B.
„Im Anfang schuf Gott“, wo er den Begriff „Erbsünde“ verwirft. Hinweis: Ich selbst glaube natürlich
nicht der V2-Sekte, sondern der katholischen Kirche: „1. Wer nicht bekennt: Nachdem A d a m , der erste
Mensch, das Gebot Gottes im Paradies übertreten hatte, verlor er sogleich die Heiligkeit und Gerechtigkeit,
in die er eingesetzt war, und zog sich durch die Beleidigung dieses Sündenfalls den Zorn und die Ungnade
Gottes und somit den Tod zu, den Gott, ihm vorher angedroht hatte, und mit dem Tode die Haft unter der
Macht dessen, der daraufhin die Herrschaft des Todes innehatte, d.h. des Teufels, und Adam wurde durch
diese Beleidigung des Sündenfalls ganz, an Leib und Seele, zum Schlechtern gewandelt: der sei ausgeschlossen.“
„Sirilo“: »Übrigens interessiert mich noch die Begründung, warum manche Körperteile „unehrbar“ und
„weniger ehrbar“ sind.« Lesen bildet! Um den Passus aus der katholischen Moraltheologie noch einmal zu
zitieren: „Wegen ihres verschiedenen Einflusses auf die Erregung der geschlechtlichen Lust werden die
Körperteile eingeteilt …“
#91 Pater Lingen 10:27:13 | Montag, 12. Dezember 2005
V2-„Argumentation“ Der geneigte Leser wird beim Kommentar von „ottaviani“ folgendes konstatieren: – katastrophale
Interpunktion (alle Satzzeichen fehlen); – katastrophale Orthographie (Großschreibung nur in einem Fall
beachtet, aber das könnte als „Fehler“ erklärt werden); – unsinnige Verwendung von Anführungsstrichen
(„Pater“). Mag man auch glauben, dass nicht jeder hinreichend Verstand besitzt für Interpunktion und
Orthographie, geschweige denn den entsprechenden Fleiß und Anstand, muss man angesichts der V2-typischen
„Argumentation“ von „ottaviani“ die notwendigen Konsequenzen ziehen: – „Argumentation“ 1: „es reicht völlig,
erheitert zu sein“ – „Argumentation“ 2: „ein kommentar erübrigt sich“ Die V2-Sekte hat in all den Jahren
prinzipiell nicht mehr geliefert als „ottaviani“, wenngleich man den unentwegten Terror nicht vergessen
darf, mit dem die V2-Sekte gegen die Katholiken wütet. Die unendlichen Lügenkanonaden der V2-Sekte sind
im strengen Sinne keine Argumente, weil Argumente notwendig der Wahrheit entsprechen müssen. Um ehrlich
zu sein, haben mich diese Argumente bis heute nicht überzeugt. Wer aber so restlos anspruchslos ist wie
„ottaviani“, gibt sich mit der V2-„Argumentation“ zufrieden. Jeder hat die Wahl.
#89 Pater Lingen 11:32:13 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Lefebvre, Vater der modernen Apostasie Manche, oft „Traditionalisten“ genannt, geben sich schon zufrieden,
wenn irgendwo ein bisschen „alte Messe“, ein bisschen Rosenkranz, ein bisschen Choral etc. angeboten werden,
und wenn dann noch jemand in Soutane herumstiefelt, schmelzen diese „Traditionalisten“ vollends dahin.
Also: Lefebvre war ein Apostat, der kühn die Axt an die Wurzel gelegt hat. Sein „Kirchenbild“ ist die
permanente Revolution gegen die von Gott gesetzte Ordnung. Das wurde schon zigmal glasklar bewiesen. Wer
es bis jetzt noch immer nicht weiß: Die Pius-Brüder schwärmen von einer Halb-Papst-Theorie, in gewisser
Weise ähnlich einem „Sedisvakantismus“, demzufolge jemand „materialiter, non formaliter“ Papst sein soll,
also im Besitze der päpstlichen Vollmacht, aber ohne päpstliche Vollmacht. Lefebvre erklärte ausdrücklich,
und das wird von seinen Anhängern fleißig in die Welt getragen, dass die V2-Päpste NICHT UNFEHLBAR
LEHREN KÖNNEN (Lefebvre, Econe, 12.06.1984). Dreister kann man das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes
nicht leugnen, aber daran stören sich die wenigsten „Traditionalisten“. Bei den Pius-Brüdern gibt es
doch so viel Weihrauch, so schöne Gewänder, so prächtige Bauten, wer will da noch Dogmen?
#2 Pater Lingen 11:15:13 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Katholische Morallehre Im Forum zu diesem Schmuddelkalender wird diese geballte Schamlosigkeit sowohl
von den Verantwortlichen als auch von erklärten Kirchengegnern gutgeheißen – schließlich sei ja nichts
Schlimmes, z.B. nichts Pornographisches am nackten Körper. Zur Erläuterung: „Wegen ihres verschiedenen
Einflusses auf die Erregung der geschlechtlichen Lust werden die Körperteile eingeteilt in ehrbare (Gesicht,
Hände, Füße), sog. weniger ehrbare (Brust, Rücken, Arme, Schenkel), sog. unehrbare (Geschlechtsteile
und Partien, die ihnen sehr nahe sind)“ (H. Jone, Katholische Moraltheologie, Paderborn (7)1935, 189.
In Bezug auf die Männer zählt auch die weibliche Brust als unehrbarer Körperteil (cf. H. Noldin, A.
Schmitt, Summa theologiae moralis, Complementum (IV.; in II.), Wien (25)1937, 50. „Bei Personen desselben
Geschlechts unehrbare Teile flüchtig oder aus Neugierde anschauen, ist eine läßliche Sünde; es wird
aber zu einer Todsünde, wenn es absichtlich und lange geschieht. […] Weniger ehrbare Teile solcher
Personen anschauen ist keine Sünde, außer es geschieht in sodomitischer Absicht. – Bei Personen des
anderen Geschlechts unehrbare Teile anschauen, ist Todsünde […] Weniger ehrbare Teile solcher Personen
anschauen ist ansich keine Todsünde, außer wenn es längere Zeit geschieht“ (Jone a.a.O., 190f).