Sonntag, 11. Dezember 2005 10:40
Lesername: Pater Lingen
Beiträge: 725
Leser ‘Pater Lingen’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Samstag, 8. März 2008 21:12
Pater Lingen: Zum x-ten Male: Der Begriff „Sedisvakantismus“
ist nur eine rein negative Aussage („Es gibt derzeit keinen Papst“). Das hat also per se nichts mit Katholischsein zu tun. Der „-ismus“ ist eh schon ideologieverdächtig. Wenn man aber den Begriff liebt: Jedesmal, wenn ein Papst stirbt, sind alle Katholiken „Sedisvakantisten“.
Der „normale“ Sedi-Saustall (Sedis „ab 1958“) ist an sich schon ein Kapitel für sich: Fichte-Ideologie, Kollaboration mit V2lern à la Lefebvre, das Problem Johannes Rothkranz etc. pp.
Dann gibt es aber auch Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren nach deren Urteil „Verräter“, „Talmud-Juden“ etc.
Aber auch wenn Lingen-Bashing resp. Sedi-Bashing für viele ein Hobby / Lebensinhalt geworden ist, trotzdem die dringende Bitte, beim Thema zu bleiben.
+.net kann Sedis wie mich nicht gut leiden, trotzdem räumt es meinen Texten Platz ein, d.h. es bietet trotz aller ggf. ausgesprochenen Aversionen gegen mich auch noch der Sache Raum. Von mir aus soll im +.net-Forum ein Thread errichtet werden, wo jeder hundertmal am Tag reinschreiben darf: „Ich mag den Lingen nicht.“ Das darf er dann auch in seinen Beiträgen immer wieder verlinken, nur thematisch soll man dann in der Artikel-Diskussion etwas zum jeweiligen Beitrag schreiben.
Danke!
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Samstag, 8. März 2008 20:52
Pater Lingen: Der Trick von Lovells:
Lovells schlägt zwar wie besessen um sich, ich würde das TAF als „Fälschung“ bezeichnen, und langweilt dann mit den gigantischen Erfolgen des TAF sowohl bei der Leserschaft als auch vor „Gericht“.
Aber: Ich soll eben *nicht* abschwören, dass das TAF eine Fälschung ist, eben weil ich es ja nicht behaupte.
Diese ganze Schaumschlägerei ist übelste Panikmache. Wer dem Morten eingeflüstert hat, ich sei ein totaler Feigling, der schon bei der ersten Drohung in sich zusammenfällt, hatte wohl ein nicht ganz korrektes Bild von mir.
Tatsache ist aber, dass Lovells die besten Chancen hat, mich in Grund und Boden zu verklagen. Laut „brd“-„Recht“ kann jemand rechtskräftig für etwas verurteilt werden, was er bewiesenermaßen nicht getan hat, z.B.: Gegen mich wurden zehn Tage Kerker verhängt für eine bloße sachliche Feststellung bei katholisch.net, die dort allerdings gar nicht gestanden hatte, und jemand anders wurde als Domaininhaber verurteilt, ohne Domaininhaber zu sein.
Dass das mit dem TAF gerade jetzt passiert (morgen beginnt die Passionszeit; cf. „Er wiegelt das Volk auf“), obwohl mein Text weit über fünf Jahre alt (01.07.2002) und mehrfach im Netz verlinkt ist, darüber mag jeder selbst spekulieren.
Es kann natürlich mit dem neuesten aufgeflogenen „Holocaust“-Schwindel zusammenhängen, i.e. mit Misha Defonseca.
S. auch: Wilkomirski-Syndrom, Enric Marco etc. pp.
Die teuflische Holocaust-Religion („Auschwitz ist die Widerlegung Christi“) werde ich bis zuletzt ablehnen. Wer macht mit?
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Freitag, 7. März 2008 23:48
Pater Lingen: „Dienst an der Wahrheit“
Vielleicht bezieht sich „Arkanum/kreuts.net“ damit auf die eben veröffentlichte Pressemitteilung zu diesem Vorfall, wo „Mit brennender Sorge“ zitiert wird („Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit“).
Selbst hält der arkane kreutser allerdings nicht viel davon.
Also: In dem gebrandmarkten KzM-Text werden z.Th. Authentizität zwei Gegner (Georg Franz-Willing und J. G. Burg) sowie zwei Befürworter (Verfassungsschutz und Wolfgang Neugebauer) zitiert. Dazu bemerke ich dann: „Wer soll sich da noch auskennen? […] Fazit: Bzgl. der Authentizität des TAF besteht Unsicherheit.“
Trotzdem lügt Lovells im Auftrag von AFH / AFF, ich hätte erklärt, das TAF sei eine Fälschung. Lovells’ Lüge wiederum ist aber *nicht* Gegenstand der Unterlassungserklärung.
Ich werde diesen antichristlichen Schund TAF, der ohnehin durch das allgemeine Bücherverbot verboten ist, auch weiterhin nicht empfehlen.
Und was die Authentizität anderer Super-Erfolge der Holocaust-Geschichtsschreibung betrifft, sei an Misha Defonseca erinnert.
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Freitag, 7. März 2008 18:22
Pater Lingen: Blaue Paste. Ein Gutachten des Bundeskriminalamts belegt: Im „Tagebuch der Anne Frank“ ist …
nachträglich redigiert worden. (DER SPIEGEL, Nr 41 / 1980):
»Bei der Herausgabe ist das Tagebuch durch zahlreiche Manipulationen verändert worden. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht. […] Eine Zeitlücke in den Tagebüchern wurde mit Notizen aus den 324 losen Blättern aufgefüllt. Auch ein Journalist legte Hand an, der Holländer Albert Canvern. „Am Anfang habe ich ziemlich viel geändert“, bekannte der Redakteur später. Als schließlich ein Verleger gefunden war, gab Otto Frank den Text noch einmal zum Gegenlesen aus der Hand, diesmal an kirchliche Instanzen. Der in Holland verbreitete Buchtext ist seither, verglichen mit anderen Übersetzungen, an einigen Stellen puritanischer: Es fehlen Passagen, in denen Anne Frank über erste sexuelle Gespräche mit einem siebzehnjährigen Freund geschrieben hatte. Zensorenopfer wurden Sätze wie „Er erzählte mir, wie Verhütungsmittel wirken“, oder „Ich stellte ihm kühn die Frage, wie die Jungen merken, daß sie Erwachsene sind“. […] Im April dieses Jahres untersuchten Techniker des BKA das Original des malträtierten Werks mit Stereomikroskop und Ultraviolett-Lampe. Korrekturen, die „mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben“ sind, bewiesen, daß an den Notizblättern noch 1951 oder später redigiert worden ist.«
Wichtig: Entgegen der Lüge von Lovells habe ich nie behauptet, das TAF sei eine Fälschung. Ich soll statt dessen Dinge verschweigen, die ich als Priester veröffentlichen muss (Dienst an der Wahrheit).
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Freitag, 7. März 2008 11:18
Passend zum Passionssonntag (09.03.08) wurde heute (07.03.08) folgendes Schreiben hier abgegeben bzgl. des KzM-Textes „Probleme mit dem Tagebuch der Anne Frank“ (http://www.kirchenlehre.com/anefrank.htm).
Über die weitere Vorgehensweise gegen das teuflische Treiben des „Anne Frank Hauses“ sowie seiner Schergen wegen Erpressung etc. pp. wird noch nachgedacht. Man beachte bereits die Eingangslüge: „BEHAUPTUNG DER FÄLSCHUNG DER TAGEBÜCHER DER ANNE FRANK“. Erst recht ist es völlig unmöglich, die „strafbewehrte Unterlassungserklärung“ zu unterschreiben, denn sämtliche beanstandeten Aussagen sind nachgewiesenermaßen absolut wahr. Zur Sicherheit hier nochmals die öffentliche Erklärung:

Die Authentizität des TAF wird nicht einhellig bejaht.
Mehrere Werbeträger des TAF sind für schwer unmoralisches Verhalten bekannt.
Bestimmte Verhaltensweisen des Ich-Erzählers sind schwer unmoralisch.
Es ist kein päpstliches Urteil über das TAF bekannt.
Ich kann das TAF nicht guten Gewissens empfehlen.
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Weiterlesen:
• Atheistisches Kinderbuch: Indizierungsantrag zurückgewiesen
Dienstag, 4. März 2008 22:09
Pater Lingen: Der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ („EuGHMR“)
ist eh nur eine weitere Institution zur Zerstörung der Menschenrechte. Konkreter Hintergrund hier ist die Entscheidung vom 22.01.2008 gegen Frankreich, das an eine Lesbe 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen musste, weil es der Lesbe eine Adoption verweigert hatte, womit Frankreich gegen das „Diskriminierungsverbot“ verstoße.
Die Teufelsfratze dieses „Gerichtshof“ ist allerdings nicht nur in den zahlreichen Fehlentscheidungen wie dieser zu erkennen, sondern auch in den noch zahlreicheren Fällen der Nichtannahme von Beschwerden.
Der Fall Deutschland zeigt zudem überdeutlich, was der „EuGHMR“ wert ist: „Der EGMR hat im Urteil EGMR 75529/01 SÜRMELI / GERMANY am 08.06.2006 die Menschenrechtsverletzungen nach Art. 6 und 13 MRK in der BRD festgestellt. Dieses Urteil des EGMR zu Art. 6 und 13 MRK besagt im Tenor, daß ein wirksames Rechtsmittel gegen Rechtsmißbrauch und Billigkeitsrecht für die Einhaltung des Rechts auf ein rechtsstaatliches Verfahren in der BRD nicht gegeben ist. In einfachen Worten hart übersetzt bedeutet dies, daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat, sondern eine Illusion ist. Es ist daher belegt, daß in der Bundesrepublik Deutschland weder der effektiv-garantierte Rechtsweg noch die Rechtswegegarantie aus keinem Verfahren wirksam erreicht werden kann (Art. 100, 101 GG). Somit leiden alle Verfahren bereits förmlich an NICHTIGKEIT.“
Und der EuGHMR tut *NICHTS* dagegen. Also: Dem EuGHMR die Maske runterreißen!
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Dienstag, 4. März 2008 16:02
Pater Lingen: Hans Mohrmann und der KKK
Ja, das ist eine wichtige Frage: Wie passen kirchliche Lehre und Lehre des KKK zusammen?
Allerdings ist die Frage längst klarstens beantwortet. Was soll also die Frage? Angst, Konsequenzen ziehen zu müssen?
Hier mal etwas von dem liberalen Bernhard Häring, „Das Gesetz Christi“ (das Buch wurde n.b. lt. Häring nach V2 grundlegend umgearbeitet und später auch umbenannt in „Frei in Christus“):
„Homosexualität ist vielfach die Folge der Verführung und völliger sexueller Verwilderung; sie kann aber auch eine schlimme, krankhafte Anlage sein. Ihr Tun ist die Sodomie … Die pervers Veranlagten sind vielfach durch ein verfehltes, ungezügeltes Leben oder durch psychische Defekte in ihrer sittlichen Freiheit und Verantwortlichkeit gehemmt. Aber ihre Veranlagung als solche entschuldigt sie nicht, ebensowenig, wie die natürliche Leidenschaft den Unzuchtssünder freispricht. Sie sind nach dem Maß der noch vorhandenen Freiheit verantwortlich.
Darum ist den Bestrebungen aus den Kreisen der Homosexuellen auf generelle Straffreiheit energisch entgegenzutreten, zumal sie in ihren Begründungen das Laster als etwas Natürliches hinzustellen versuchen. Bei vielen sexuellen Vergehen liegt überhaupt keine wesentliche Herabminderung der Verantwortlichkeit durch verkehrte Veranlagung vor.“
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Dienstag, 4. März 2008 13:45
Pater Lingen: Wenn die V2ler wirklich etwas dagegen hätten,
würden sie derlei Zoten verbieten lassen. Einfach den Aufkleber „Beleidigung“ drauf, und der Kontrahent wird fertiggemacht. Klappt praktisch immer, wenn man mit Satan im selben Boot sitzt!
Außerdem ist das ganze nicht wirklich witzig, weil es doch schlichtweg in der V2-Realität noch gröber abgeht. Da wird dann gleich auch noch ein „Weihnachtskuss“ als „Entschuldigung“ für Homo-Spielchen erfunden.
Die feinen Herren, mit denen ich laut den „Konservativen“ endlich gemeinsame Sache machen soll, sind z.B. hier zu bewundern:
http://…bishop-accountability.org/

Und was V2ler so zu bieten haben, beschränkt sich ja keineswegs auf die Unzucht; s. Zollitsch und die Moscheen. Und Ratzinger schwärmt in seinem neuen Buch über den Koranküsser: „Mein geliebter Vorgänger.“
All das darf durch die Zoten nicht überdeckt werden.
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Montag, 3. März 2008 14:58
Pater Lingen: Die brd hat die Beweise für die Ungültigkeit der V2-„Weihen“ ausdrücklich gewürdigt.
In meiner Anzeige gegen die „Deutsche Bischofskonferenz“ verweise ich auf die entsprechenden Untersuchungen bzgl. der „neuen Bischofsweihe“. Dazu haben sich bereits zwei SA-Stätten geäußert, u.z. die bei KzM sattsam bekannten „Zeißner“ und „Anselmann“; letzter schreibt:

„… teile ich mit, dass Ihre haltlosen Äußerungen mir keine Veranlassung geben in Ermittlungen einzutreten. Die Aneinanderreihung sinnfreier Bemerkungen begründet keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat (vgl. § 152 Absatz 2 StPO). Hochachtungsvoll“
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Sonntag, 2. März 2008 18:57
Pater Lingen: Das Problem Ahmadinedschad
Klar, gerade in der „rechten Szene“ wird Ahmadinedschad öfters als eine Art Heilsbringer gesehen, gerade wegen der „Holocaust“-Konferenz.
Das hat mich allerdings nie beeindruckt. Man kann den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben (das ist n.b. ein Ausschnitt aus dem Evangelium, zu dem diese Predigt geschrieben wurde, also 3. Fastensonntag; nicht zu verwechseln mit der „neuen Leseordnung“).
Jedenfalls rangiert der Iran bei den Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung spätestens seit der Machtübernahme durch Ahmadinedschad sehr weit vorne, und der Weg an die Spitzenposition ist greifbar nahe:
(28. Februar 2008/idea) – Die iranische Regierung will die Todesstrafe für Personen, die sich vom Islam abwenden, gesetzlich verankern. Wie das Institut für Islamfragen (Bonn) der Deutschen Evangelischen Allianz mitteilte, habe das Kabinett einen entsprechenden Gesetzesentwurf gebilligt.
Die erwartete Zustimmung vom Parlament stehe noch aus. Nach dem Gesetz gelte künftig für diejenigen, die bei mindestens einem muslimischen Elternteil aufgewachsen sind und sich vom Islam abgewandt haben, uneingeschränkt die Todesstrafe.

Irgendwie muss man im Islam die Leute ja bei der Stange halten. Übrigens: Gab’s da nicht mal einen, der sich als Christ ausgab und den Koran küsste?
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Samstag, 1. März 2008 19:54
Pater Lingen: Ergänzung: heise sperrt gleich das gesamte Konto
Heute habe ich folgendes im heise-Forum eingetragen (zur Meldung: „Schutz von Seelsorgern und Strafverteidigern vor Online-Bespitzelung gefordert“):

a**** Das Abhören von Seelsorgern ist durch göttliches Recht verboten, wenigstens hinsichtlich der Beichte. Also da kann kein „Politiker“, „Richter“ oder sonstiger Völkermörder rechtskräftig gegen vorgehen; alle derartigen Versuche sind nur reinste und schwerste Straftaten. Aber was kümmert das in einem Land, das um ein Vielfaches mehr Kinder im Mutterleib abgeschlachtet hat, als die Nazis in ihrem gesamten Wirkungsbereich Juden ermordet hat – von der weitaus überragenderen Bestialität etc. der Abtreibung ggü. der Judenverfolgung ganz zu schweigen. ****e

Der Beitrag und alle Antworten sind jetzt gesperrt, zudem erhielt ich folgende Mail:

a**** Sperrung Ihrer Accounts
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir nicht bereit sind, Ihnen nochmals ein Schreibrecht im Forum von heise online einzuräumen. Unterlassen Sie bitte weitere Anmeldeversuche. Sollten Sie sich über das Teilnahmeverbot hinwegsetzen, müssen Sie damit rechnen, dass es mit rechtlichen Mitteln durchgesetzt wird, deren Kosten Ihnen zur Last gelegt würden. Mit freundlichen Grüßen Christian Persson heise online Foren-Administration ****e

Über diese heise-Argumentation kann jeder selbst nachdenken.
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Freitag, 29. Februar 2008 23:26
Im Forum von heise wurde auf den neuesten Fall von aufgedeckter Holocaust-Lüge hingewiesen. Wenige Minuten später war der Beitrag – ohne jede Begründung! – gesperrt, allerdings sind die meisten „Antworten“ momentan noch immer abrufbar.
Da „Auschwitz“ laut jüdischer Predigt „das Allerheiligste“ und „die Widerlegung Christi“ ist, sei der gesperrte heise-Beitrag auch hier dokumentiert:
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Weiterlesen:
• Familien sind besser: Mehr Eltern – weniger Staat
Donnerstag, 28. Februar 2008 13:43
Pater Lingen: Ein kurzes Gespräch
Heute wurde (wie üblich) mal wieder ein „Justiz“-Schreiben hier im Haus abgegeben, adressiert an „Herrn Rolf Lingen“. Bei diesen ganzen Napalmbomben kann ich natürlich nicht auf jede einzelne gesondert eingehen.
Jedenfalls meinte dann jemand zu mir selbstzufrieden: „ICH habe noch nie Post von der Staatsanwaltschaft bekommen.“ Meine Reaktion: Dieses Land kann ja auch nur deshalb so hemmungslos vermodern, weil praktisch jeder den Untergang hinnimmt, ja sogar noch bejubelt. Die Gegenreaktion: „Vor kurzem habe ich einen verheirateten Priester im Fernsehen gesehen, dem haben die Leute zugejubelt. Da kommt man nun mal nicht gegen an.“
Da habe ich das Gespräch abgebrochen. Manche meinen, dass der wichtigste, ja der einzig entscheidende Beweis für die (Un-) Richtigkeit einer Sache die tagesaktuelle Mehrheitsmeinung ist. Solche Fetischisten toben dann gerne wie besessen gegen die katholische Kirche, die entsprechend als „Ein-Mann-Kirche“ verleumdet wird.
Hier unter pathologischen Pseudonymen wie „ExBochumer“ (okay, ein Extremfall) Pech und Schwefel zu speien, kann dem Volk nicht helfen. Gleichwohl wird man sich dafür verantworten müssen.
Ich jedenfalls schicke den +.net-Artikels jetzt per Fax an zahlreiche OMF-Stellen, darunter die SA Mannheim, Berlin, Essen etc.
Die OMF soll wissen, dass eben nicht jeder so ein „Idiot“ ist, sich diese gezielte Ausrottung des Volkes gefallen zu lassen, ja sich sogar aktiv daran zu beteiligen. Und dass der Widerstand selbst bei +.net bekannt ist.
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Mittwoch, 27. Februar 2008 13:51
Pater Lingen: Von Mannheim nach Rottenburg
Entgegen der Bildunterschrift dieses +.net-Artikels, befand sich Germar Rudolf weder zum Zeitpunkt meiner Zuschrift noch ihrer Rücksendung in Stuttgart, sondern in Mannheim; früher war er in Stuttgart und in Heidelberg.

In Mannheim ist auch Ernst Zündel eingekerkert. Die beiden kennen sich zwar, stehen aber – bei allem Respekt – distanziert gegenüber. Die Einzelheiten ihrer „Zusammenarbeit“ kann man verschiedentlich nachlesen, hier nur soviel: Zündel ist Hitler-Bewunderer, Rudolf ist hingegen an Hitler nicht eigentlich interessiert.
Am 21.02.2008 wurde die neue Adresse bekanntgegeben:

Germar Rudolf, Schloß 1, 72108 Rottenburg. Telefon 07472 1620
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Samstag, 23. Februar 2008 23:35
Pater Lingen: Die Schandtaten des A. Grossmann: Strafvereitlung, Verfolgung Unschuldiger …
Das wollte ich eigentlich in meinem Widerspruch zum Grossmann-Schreiben anführen. Zum Widerspruch ist aber noch nichts sicher, weder das Wie, noch überhaupt das Ob. Vor dem 01.04.2008 muss ich nämlich noch ein paar Dinge erledigen, denn wer weiß, was da passieren wird?
Noch etwas: Die Tatsache, dass ich mich auch für Menschen einsetze, deren Position ist nicht teile, ja deren Position ggf. radikal dem Christentum zuwider ist, liegt eigentlich schon im Gebot der Nächstenliebe begründet.
Aber auch selbst wenn es dieses Gebot nicht geben würde: Ein Staat, in dem die Gerechtigkeit fehlt, ist nichts anderes als eine Räuberbande.
Jedem das Seine – so und nur so kann ein Staat funktionieren. Eine Dürrenmatt-„Gerechtigkeit“ halte ich für schlichtweg pervers.
Und jetzt mal zu +.net: Obwohl die Red. mich offensichtlich nicht sonderlich mag und den „Sedisvakantismus“ definitiv rigoros verurteilt, ist sie dennoch gelegentlich bereit, Texte über mich resp. sogar von mir zu veröffentlichen. Das geschieht eben um der Sache willen.
Aber wie jämmerlich kleinkariert manche sich gegen den Sedisvakantismus austoben, ist bestenfalls peinlich. Dass man über des Kaisers Bart diskutiert, ist schon unerträglich, aber auch noch über des Priesters Zähne?!
Manch infantiles Geplärre hier gegen mich widert nur an, und das wird durch die endlosen Wiederholungen nicht besser.
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Samstag, 23. Februar 2008 21:33
Pater Lingen: Post von „Nazi-Jäger“ Andreas Grossmann, SA Mannheim, Datum 19.02.2008, zugestellt 22.02.08:
Aktenzeichen: 510 Js 4803/08
Ermittlungsverfahren
gegen Verantwortliche Justizvollzugsanstalt Mannheim
Haupert wegen Verleumdung u. a.
Strafanzeige vom 07.02.2008 Sehr geehrter Herr Lingen,
Ihrer Strafanzeige habe ich mit Verfügung vom 19.02.2008 gemäß § 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung keine Folge gegeben.
Gründe:
Gemäß § 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, daß eine verfolgbare Straftat vorliegt.
Die Überwachung des Schriftwechsels des Strafgefangenen Germar Rudolf und das Anhalten des in Rede stehenden Schreibens waren von den §§ 29, 31 StVollzG gedeckt. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Gründe der beanstandeten Verfügung der JVA Mannheim vom 23.01.2008 Bezug genommen. Die dort vorgenommenen Wertungen sind zumindest nachvollziehbar und auch dann nicht strafbar, wenn sie im Einzelfall auf einem Mißverständnis der Thesen des Anzeigeerstatters beruhen sollten. Dieser nimmt eine extreme Außenseiterposition innerhalb der katholischen Glaubens ein. Ein
Beleidigungsvorsatz im Sinne der §§ 185 ff. StGB ist jedenfalls nicht festzustellen.
Hochachtungsvoll
[KEINE Unterschrift]
gez. Grossmann
Staatsanwalt als Gruppenleiter
Diese Mitteilung wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.
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Donnerstag, 21. Februar 2008 22:01
Pater Lingen: „Oratoriumswasser“
Was ich vom „Oratoriumswasser“ halte, habe ich mehrfach klar geäußert. Ich habe es auch nie getrunken, ja es noch nicht einmal irgendwo gesehen.
Die Sedi-Saustall ist objektiv das schlimmste überhaupt: So nah an der Wahrheit, aber doch völlig verliebt in die Lüge. De facto nutzen die allermeisten Sedis die Sedisvakanz genüsslich aus: Heller für seine Fichte-Apostasie, Siebel für sein O-Wasser etc. Sektenführer Paul Schoonbroodt spielt sich nicht nur als „Pfarrer“ auf, sondern kollaboriert offen mit den Lefebvristen; in Schoonbroodts Pech- und Schwefel-Nebelfeld wirkt auch der „Karl Murx“ von +.net („rore sanctifica“).
In der Tat plane ich einen Text z.Th. „Mens sana in corpore sano“, dazu wollte ich noch ein neueres Photo von Wolfgang Haas. Ich habe mehrer alte Photos von ihm und mir zusammen, da wäre es eine schöne Ergänzung, mal die Zeit der getrennten Wege im Bild zu dokumentieren. Etwa: „Der breite und der schmale Weg.“
Zur Zahnpflege habe ich bereits ein paar Tipps veröffentlicht. Man darf aber nicht vergessen, dass durch die Gefängnisaufenthalte auch die Zähne irreparabel geschädigt, ggf. zerstört werden.
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Donnerstag, 21. Februar 2008 20:14
Gestern (20.02.2008) hat Claus Plantiko (CP) beim Justizministerium NRW eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Vorstandsmitglieder der Rechtsanwaltskammer (RAK) Köln eingereicht, „weil sie es pflichtwidrig und irrational unterlassen, den offenkundig rechtswidrigen beiliegenden BGH-Beschluß AnwZ(B) 102/05 v. 26.11.2007, zugegangen am 28.1.2008, zu ignorieren, und sich offensichtlich weigern, seine Vollziehung auszusetzen.“ Dazu einige Hintergrundinformationen. [mehr…]
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Donnerstag, 21. Februar 2008 17:13
Pater Lingen: Spindelböck ist in keiner Weise professionell – und sowieso kein „Hochwürden“
Es sei erinnert an Spindelböcks Auseinandersetzung mit KzM: „Gegen eine sachlich harte Auseinandersetzung habe ich nichts; nur fair sollte sie sein!“
Dieses Versprechen einer „sachlich harten Auseinandersetzung“ hat Spindelböck bis heute nicht eingelöst, aber immerhin suhlt er sich regelrecht in Orgien der Unfairness.
Er weigert sich bis heute hartnäckig, die – auch ihm natürlich vollkommen bekannte – Gültigkeit meiner Priesterweihe zuzugeben; zu diesem Zweck weigert er sich zwar, wenigstens mal in Freiburg nachzufragen (ignorantia affectata), aber das ist zugegebenermaßen angesichts der veröffentlichten Fakten auch nicht wirklich notwendig.
Statt der offenen Auseinandersetzung bevorzugt Sepp (so sein von ihm gewählter Nick) die Verleumdung, am liebsten hinterrücks. So hat er u.a. versucht, gestützt auf absurdeste Verleumdungen, beim KzM-Hoster Crosswinds KzM sperren zu lassen, auch wenn er damit gründlichst auf die Nase gefallen ist.
Derzeit geht er gegen den Editor von sedisvakantismus.org vor, mit dem er seit langem eine ausführliche Korrespondenz pflegt (die Mails habe ich teilweise auch erhalten). Er lügt gegenüber dem Provider des Editors, der Editor würde seine Mails „ungebeten“ an den Sepp schicken.

Kurzum: Grund genug für +.net, den Sepp zum „Hw.“ zu erheben. Der ist ja schließlich kein „Sedi-Pater“.
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Donnerstag, 21. Februar 2008 16:56
Pater Lingen: Ratzinger und die Konserven
Leider kann ich mich momentan nicht mehr genau an die Fundstelle erinnern, aber vor ca. 15 Jahren habe ich mal einen Text gelesen, in dem Ratzinger die Bemühungen der „Konservativen“ um die „alte Messe“ als den Erhalt von „Konserven“ lächerlich machte.
Was Ratzinger vom Messopfer hält, hat er aller Welt bei der „Kommunionspendung“ an Roger Schütz gezeigt.

S. auch Ratzingers Aburteilung der „alten Messe“ (englische Übersetzung der italienischen Übersetzung):
„Liturgy became once and forever a closed construction, firmly petrified. The more it was concerned about the integrity of pre-existent formulas, the more it lost its connection to concrete devotions …“
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Montag, 18. Februar 2008 23:07
Pater Lingen: „Theologisches“ ist schon seit Jahrzehnten unerträglicher Wirrwarr
Ich habe T. zugegebenermaßen erst 1990 (zufällig) kennengelernt, als mir ein Geschichtsstudent davon erzählt hat. Damals zeichnete noch Johannes Bökmann verantwortlich. Bökmann *kannte* den „Sedisvakantismus“, sperrte sich aber vehement gegen die Wahrheit. Er war noch nicht mal bereit, einen seiner Artikel für eine Sedizeitschrift freizugeben.
Walter Hoeres hat vor dem Sed. gewarnt – aber ähnlich wie Bökmann anscheinend nur klammheimlich, u.z. gegenüber „Infizierten“. Wichtigster Grundsatz war wohl, dass nur ja niemand vom Sed. erfahren dürfe.
Dass „Küble die Üble“ (so nennt sie sich selbst) Schwachsinn am laufenden Meter verfasst, ist mehrfach klar nachgewiesen worden, leuchtet aber auch jedem sofort ein, der mal über diese „Streitereien“ zwischen „Konservativen“ und „Progressiven“ aufrichtig nachdenkt.
Bei Klaus Becker dürfte es sich um den „Opus Dei“-„Priester“ handeln, der zeitweise im Kölner „Priesterseminar“ Seelenmord betrieben hat. Den kenne ich nun wahrlich sehr gut, und ich weiß, was der für gottloses Zeug verzapft hat. Unvergesslich werden seine Pseudo-„Exerzitien“ bleiben, bei denen er den „NOM“ an einer Art überdimensioniertem Bierfaß abgezogen hat.

Also: Wen können T.-Artikel ernsthaft interessieren? Kurzum: Die Frage „‘Verwirrung oder Richtungsstreit bei „Theologisches“?’ ist unsinnig. Das Schattenboxen langweilt nur noch.
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Montag, 18. Februar 2008 22:50
Pater Lingen: Abtreibung schlimmer als „Holocaust“
Das ist die Aussage amerikanischer Christen.
http://www.youtube.com/watch?v=hH6dAUaEPtg
Das Video heißt „The destructive force of Rock Music“, wobei die ersten drei Minuten über den Satanismus der „Spice Girls“ berichten, deren Ideologie der Promiskuität zu Schwangerschaften und Abtreibungen führt. Ab min 3:21 wird dann über Babymord berichtet, und dazu heißt es (min 4:00):
„Americans are guilty of a holocaust far worse than that of the Nazi holocaust as Americans have killed more than 40 million of their own children“.
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Samstag, 16. Februar 2008 14:31
Pater Lingen: Neusprech
Eine Angestellte im „Komitee für Liebe, Gerechtigkeit und Frieden“ erklärt, daß „Frauen, die sich selbst prostituieren, trotz zahlreicher Verhütungsmethoden, immer wieder einmal eine Abtreibung brauchen könnten“.
Wie war das noch mit dem „Ministry of Love (or Miniluv in Newspeak)“ …
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Donnerstag, 14. Februar 2008 23:59
Pater Lingen: Was wirklich zählt
ist die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche. Anders gesagt: Man mag noch so eifrig zu irgendwelchen „alten Messen“ laufen, solange man aber statt der wahren Kirche nur einer kirchenfeindlichen Organisation angehört, hilft das nichts.
Merke: Auch „Sedisvakantismus“ als solcher (d.h. eine rein negative Aussage über die Besetzung des päpstlichen Stuhles) ist an sich nicht genug!
Das ganze ist übrigens formelles Dogma:
„[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938, 350).
Wer sich und andere nur mit „alten Messen“ betäubt, um die notwendigen Konsequenzen zu vermeiden, handelt besonders schändlich (ignorantia affectata).
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Dienstag, 12. Februar 2008 10:52
Pater Lingen: Masturbation bei Weltbild
Weltbild liefert massig Treffer bei der Suche nach Sex, Erotik und Madonna.
Aber auch Masturbation liefert immerhin noch 52 Treffer, darunter eine CD von Scandy: „13 Ways To Masturbate“, eben mit dreizehn Songs, darunter „Me So Horny“, „One Naked Nation“ und „I Saw God On TV“.
Ein anderer Treffer: „Rudolf Steiner, Rudolf Steiners Dissertation ‘Die Grundfrage der Erkenntnistheorie’“.

Im Weltbild-Marktplatz wird man auch zu „Homosexualität“ fündig, z.B.
– Forum für Kunst und Geist (Hrsg.), Privat Case Nr. 14. Erotische Fotografie der 50er. Deutschland und Österreich. Teil 3. Männliche Homosexualität
– Gewalt und Leidenschaft. Homosexualität in Film und Video: Das Lexikon
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Samstag, 9. Februar 2008 14:28
Pater Lingen: Das erinnert mich an mein „Pfarrpraktikum“
Mir wurde vor meinem Churer „Pfarrpraktikum“ von de „Pfarrei“ nachdrücklich eingeschärft, dass ich den gesamten Zirkus bedingungs- und kompromisslos mitmachen müsse. Nun, dann habe ich das „Praktikum“ eben sausen lassen.
Bemerkenswert, dass die V2ler es als verwerflich, idiotisch, satanisch etc. pp. verdammen, wenn sich jemand eben nicht in diesen Karnevalsverein einreiht, sondern treu zur katholischen Kirche steht, trotz unendlicher Verfolgungen bis zum Äußersten.
Die V2-Devise lautet: Hauptsache, man ist „una cum apostata“. O-Ton eines „Konservativen“: „Wir müssen dem Papst folgen, auch wenn er uns in die Hölle führt.“
Ein Lied: „Dann gehen wir der Hölle entgegen, und alle gehen mit…“
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Freitag, 8. Februar 2008 21:57
Pater Lingen: laicus helveticus
Bemerkenswert, dass laicus helveticus mich nun siezt – in Chur hat er mich noch geduzt. Gut, nach meiner Weihe habe ich von anderen den Wechsel zum Sie verlangt, aber der laicus macht das sua sponte.

Nun denn, ich gebe ja zu, dass bei KzM mittlerweile schon ein paar Texte stehen. Aber auf der anderen Seite kann ich doch nicht permanent immer und immer wieder dieselben Fragen beantworten, die man bei KzM über die Suchfunktion oder gar in den gerade mal drei (kurzen) Einleitungstexten sofort beantwortet findet.
Auch bei +.net werden immer und immer wieder dieselben Fragen gestellt, die ich *HIER* schon so oft beantwortet habe.
Man wirft mir vor, KzM zu selten zu aktualisieren. Wie soll ich das wohl tun, wenn ich mir bei +.net die Finger wundtippe. Ich selbst finde es auch nicht so prall, nur Links auf KzM zu legen, aber eben: Suchfunktion und Artikelüberschriften geben jedem Aufrichtigen sofort Antwort.
Bei den aktuellen Texten zum „Missbrauch von Titeln“ kann man sich relativ schnell zur „Vorladung zur Vernehmung“ durchklicken.
Und die Überschrift »Der Begriff „römisch-katholisch“« verheißt grundsätzliche Klarstellungen zu eben dieser Frage nach dem „Katholischsein“ heute.
Übrigens waren die Bischöfe Schmitz und Schneider beide voll des Lobes für diesen Text.
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Freitag, 8. Februar 2008 21:43
Pater Lingen: Oh Bocki…
Bischof Schmitz war *NIEMALS* im V2-Innendienst. In Gegenwart Lefebvres hat Schmitz dem alt-römisch-katholischen Glauben abgeschworen und war ca. zwei Jahre in der F“S“SPX, durfte dabei auch Ring und Pektoralkreuz tragen. Übrigens steht dieser alt-römisch-katholische Glauben dem römisch-katholischen Glauben sehr nahe, anders als der „alt-katholische“. Ich habe eine diesbzgl. Broschüre aus Schmitz’ alt-r.-k. Zeit.
Die Scans beweisen, dass sowohl Lefebvre als auch V2 die Gültigkeit der Schmitz-Weihen endgültig festgestellt und unmissverständlich bezeugt haben.
Niemand bezweifelt oder gar bestreitet die Gültigkeit der Schmitz-Weihen ernsthaft. Das gilt bewiesenermaßen auch für „Eberhard Heller“ und seine „Einsicht“. Heller kannte Schmitz schon jahrzehntelang, wusste (einigermaßen) um die Kollaboration mit Günter Storck etc.; auch diesbzgl. habe ich Briefe als Beweise. Und der einige Zeit vor mir geweihte Paul Kawakatsu (jetzt anscheinend V2) war für Heller NIE ein Problem.
Nur als ich an den kirchlich verurteilten Pantheismus bei Fichte erinnert habe, warf Heller die Dreckschleuder an. Er konnte keine Gegenargumente nennen, also musste Rufmord her. Die OMF-„brd“ hat ihn dabei noch unterstützt.
Wie gesagt, auch das Elend von Karl Marx etc. ist da nur symptomatisch: Sedi-Sekten sind das allerschlimmste, denn je klarer man die Wahrheit erkennt, desto schlimmer ist es, wenn man sie ausschlägt.
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Freitag, 8. Februar 2008 21:28
Pater Lingen: Für Bocki
Direkt unter dem Titel „Kirche zum Mitreden“ steht:
„Informationen über die römisch-katholische Kirche – für alle, die mitreden wollen“

Und weiter unten, d.h. ebenfalls noch auf der KzM-Startseite steht:
„Ist der Glaube eine Frage des Geschmacks, darf also jeder einen „Lieblingsglauben“ wie ein Lieblingsessen oder eine Lieblingsfarbe haben? Kann oder soll sogar jeder nach seinem eigenen Geschmack selig werden? Es müssen grundsätzliche Überlegungen über den Glauben, seine Eigenschaften und seine Inhalte angestellt werden, bevor man sich seinen eigenen Glauben zusammenzimmert, der mit dem röm.-kath. Glauben bestenfalls noch den Namen gemeinsam hat. Diese Seiten sollen helfen, den röm.-kath. Glauben kennenzulernen und ein vertretbares Urteil ermöglichen.
NUR WER INFORMIERT IST, KANN IN DER KIRCHE MITREDEN.“

Übrigens auch an HBR die Einladung, direkt bei den Bekennern der Gültigkeit der Schmitz-Weihe nachzufragen. Eine Zeitlang hat mich jemand namens „Josef Spindelböck“ belästigt, der auch immer mit „Gültigkeitszweifeln“ hausieren ging. Auch der hat sich – wohl bis heute – standhaft geweigert, wenigstens V2-intern (z.B. in Freiburg) nachzuhaken. Ignorantia affectata ist das V2-Lebensprinzip.
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Freitag, 8. Februar 2008 21:19
Pater Lingen: Für alle hier, die
nicht die Dokumente akzeptieren, die bei KzM im Text über Bischof Schmitz – z.T auch mit Scans – veröffentlicht sind: Jeder ist ganz herzlich eingeladen, selbst an die entsprechenden Stellen zu schreiben, z.B. an die F“S“SPX oder das „Bistum Freiburg“, ob Schmitz dort als Bischof anerkannt wurde.
Wer mir nicht glauben will, sollte dafür schon gute Gründe haben. Denn schließlich wurde mir ja nie ein Fehler nachgewiesen; alles erschöpft sich in der Lüge, ich sei mir „bewusst“, gelogen zu haben. Als ob ich für eine Lüge den V2-Saus-und-Braus ausschlagen und so ein Leben führen würde!
Man kann sich n.b. jetzt auch fragen, warum ich ich nicht blind in die Wehrufe über die „Holocaust-Leugner“ einstimme.
Wie auch immer: Wer mir also nicht glaubt, *MUSS* bei den entsprechenden Stellen nachfragen, ob die von mir veröffentlichten Schreiben an Bischof Schmitz echt sind! Andernfalls liegt ignorantia affectata, Nicht-Wissen-Wollen vor, und diese Ignoranz mindert niemals die Schuld, sondern mehrt sie normalerweise noch.

Auch Bocki kann sich nicht herausreden: „Ich glaube den Scans auf Lingens Seite nicht, ich weigere mich, bei den Stellen nachzufragen – also brauche ich nicht zu glauben, dass Lingen gültig geweiht ist.“

Unendlich wichtiger ist die Prüfung natürlich für die Dogmatik: Zitiere ich die Dogmen falsch? Zitiere ich Ratzinger falsch? Wenn ich richtig zitiere – warum glaubt man mir nicht?!
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Freitag, 8. Februar 2008 20:59
Pater Lingen: Immerhin!
Der Editor von sedisvakantismus.org – der übrigens die Strafanzeige auch an die SA Bonn abgeschickt hat – hatte mich gefragt, ob ich den Text der Strafanzeige in die Leserzeitung von +.net stelle.
Das wollte ich nicht – immerhin werden hier verschiedene Sedis ziemlich geduldet. Ich habe zwar +.net über die Anzeige informiert, aber nicht um eine Veröffentlichung gebeten.
Dass Karl Murx seine Phantastereien hier nun gegen mich schießt, leuchtet ein, wenn man über die „Rore Sanctifica“-Connection Bescheid weiß; immerhin ist Schoonbroodt nicht nur mir persönlich bekannt, sondern eben auch bei KzM gewürdigt.
Die Sedi-Sekten sind eigentlich das allerschlimmste: Sie nutzen die Sedisvakanz aus, um so richtig „die Sau rauszulassen“, d.h. sie kümmern sich nicht um ordentliche Strukturen. Weil sie momentan keine Maßregelung durch die kirchliche Obrigkeit fürchten müssen, suhlen sie sich in der Anarchie. Auch Murx hasst die Ordnung und zieht deshalb das Chaos vor.
Also: Man muss unterscheiden zwischen Anzeige und Verfahren. Die Privatfirma OMF-„brd“ wird auf die Anzeige sicherlich kein Verfahren eröffnen, allenfalls gegen mich wegen „falscher Verdächtigung“ (s. den Fall Gerd Wittka).
Aber Sinn der Anzeige ist explizit: zu „erleichtern, dass schnell und unbürokratisch gegen V2-Sektierer und Komplizen vollstreckt werden kann.“ Als V2-Komplizin wird dabei explizit die OMF-„brd“-„Justiz“ genannt.
M.a.W. diese Anzeige dient dem Verfahren gegen OMF und V2.
Armer Karl Murx…
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Mittwoch, 6. Februar 2008 16:05
Pater Lingen: Was meinen Beck-Text betrifft
so habe ich den auch direkt in der +.net-Leserzeitung veröffentlicht.
Dort wurde er aber schnell von der +.-Red. komplett gelöscht. Nach einer gewissen Zeit hat die Red. dann wieder ein kleines Torso meines Textes dort eingestellt.
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Dienstag, 5. Februar 2008 20:49
Pater Lingen: „ExBochumer“ lässt sich von der treulosen, verblendeten Synagoge regieren
O-Ton Bocki:
„Der Stuhl von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel sein Haupt.“
Dem ist voll zuzustimmen.
Was die Heilsaussichten der Juden betrifft, gilt das Dogma: „[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt.“
Ratzinger propagiert ja lautstark, dass sich V2ler und Juden auf „konvergierenden Linien“ befinden.
Damit ist kein Missverständnis mehr möglich darüber, wohin V2 hinsteuert.
Leute wie Bocki wollen ihr V2-Schiff aber nicht verlassen. Sie segeln offenen Auges.
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Sonntag, 3. Februar 2008 13:50
Pater Lingen: GvG: „FSSPx“
Selbst wenn man die Problematik der Lefebvre-„Weihen“ durch den Satanisten Liénart mal ignorieren wollte: Die F“S“SPx ist nach eigenem Willen und eigener Erklärung Teil der V2-Firma! Sie haben also den Status von Außendienstmitarbeitern.
Zugegeben: Das Lefebvre-„Modell“ ist sogar noch bekloppter als das offizielle V2-„Modell“. V2 erklärt nur: Ein Antichrist kann Oberhaupt der katholischen Kirche sein! Lf. erklärt obendrein: Ein Antichrist kann gleichzeitig Oberhaupt und nicht Oberhaupt der katholischen Kirche sein! Der weißgekleidete Mann im Vatikan wird von Lf. sowohl als „Stellvertreter Christi“ als auch als „Antichrist“ hingestellt.
Aber das Lf.-Modell ist ja eh nur fauler Zauber, um Leute bei V2 zu halten. Lf.-Sektierer tauschen eigentlich nur eine Absurdität gegen eine andere.
Letztlich entscheidend ist die Argumentation, und da steht V2 (d.h. Lf. inklusive) auch nach all den Jahrzehnten völlig leer da. Sicherlich, die Schikanen gegen Katholiken sind grenzenlos: Derbste Pöbeleien, schlimmste Verleumdungen, gesellschaftliche Ruinierung, Geld- und Kerkerstrafen etc. pp. – da trumpfen die V2ler voll auf.
Die Argumente liegen aber trotzdem einzig und allein bei den Katholiken.
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Samstag, 2. Februar 2008 23:39
Pater Lingen: „Pontifex Maximus“ und Hofnarr?
Um was genau geht es hier? War das Papstamt gemeint? Oder etwa Ratzinger?
Die Idee, dass Ratzinger Papst sein könnte, ist so dermaßen absurd, dass es schwer fällt zu glauben, dass jemand Ratzinger wirklich für den Papst hält.
Natürlich ist der Papst kein Hofnarr!
Aber wer ist Ratzinger? Man suche z.B. mal bei Youtube nach „Weltjugendtag“. Nur ein Beispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=3GUKQOQBf4c
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Samstag, 2. Februar 2008 15:02
Pater Lingen: Was passiert eigentlich, wenn man…
… ein Hörspiel „Anne-Frank-Terror“ veröffentlicht.
Man bräuchte in dem Fall ja noch nicht mal irgendetwas erfinden (so wie die Blasphemien beim „Madonnenterror“), sondern einfach ein paar typische Passagen aus dem TAF zitieren, z.B. den Homo-Dreck etc.
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Samstag, 2. Februar 2008 09:06
Nazi-Aussage, Nazi-Spruch, Nazi-Skandal, nationalsozialistische Redewendung, Nazi-Sager usw.: Die Systemmedien überschlagen sich regelrecht darin, das Zitat „Arbeit macht frei“, das Juliane Ziegler am 30.01.2008 in der Game-Show „Nightloft“ kichernd geäußert hatte, als Ungeheuerlichkeit zu verkaufen. [mehr…]
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Sonntag, 27. Januar 2008 23:42
Pater Lingen: Woman jailed for refusing court-required psych exam
„An Iowa grandmother has been banished to jail, including a night in isolation, after refusing to give in to a judge’s demand that she submit to a psychiatric exam and take psychotropic drugs if prescribed to mitigate her opposition to abortion, her husband has confirmed.“
Zu der Meldung gibt es ein Photo des Opfers Donna Holman, die ein Schild hält: „Why is the Church silent“.
Holman sollte aber mal erklären, mit welchem Recht sie der Kirche Stillschweigen andichtet.

Jedenfalls wird der Psycho-Schwindel auch gegen Lebensschützer angewendet. Immerhin: M.W. wurden weder Klaus Günter Annen noch Dr. Johannes Lerle psychiatrisiert – angesichts der bekannten desaströsen Folgen der Psychatrisierung können sie da noch froh sein.
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Samstag, 26. Januar 2008 14:17
Pater Lingen: Konsequenzen?
Wo bleiben die Konsequenzen?
Fleischer (wie auch alle anderen) weiß: Die „Früchte“ im „Bistum Mainz“ sind grottenschlecht. „Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen deutschen Bistümer.“
Und das soll dann also die „Arche des Heils“ sein?!
Das glaubt Fleischer (wie auch alle anderen) doch selbst nicht.
„Ja, wenn Papst Benedikt XVI. deutsch verstehen könnte, wenn er wenigstens etwas von der Situation in Deutschland wüsste – er würde sofort alles ändern.“

Und jedes Jahr kommt der große Kürbis und bringt allen Kindern Süßigkeiten…
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Samstag, 26. Januar 2008 00:47
Pater Lingen: Mann, ist der alt, Mann…
Zwar sagte der Papagei in meiner Schulzeit (vor 25 Jahren) nur zu Höffner „Kölle Alaaf“.
Aber die Grundaussage bleibt dabei wohl sehr ähnlich.

Dass das ganze wirklich nur Karneval ist, habe ich dann kurz vor dem „Studien“-Ende in Chur erkannt, und bin aus dem Karnevalsverein ausgetreten.
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Freitag, 25. Januar 2008 19:20
Pater Lingen: Gegen die Unsicherheit
„Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag von „RTL Aktuell“ sind 43 Prozent der Wahlberechtigten in Hessen noch nicht sicher, ob sie zur Wahl gehen werden oder nicht bzw. welcher Partei sie ihre Stimme im Falle einer Wahlbeteiligung geben würden.“
http://www.presseportal.de/pm/7847/1124431/rtl

Insofern kann Kadim Sanli wirklich die Wende bringen. Hier noch ein Interview mit Sanli:

a****
F: Döner für zwei Euro, ein Euro für die Fahrkarte, günstigere Wohnungen – ziemlich interessante Vorschläge. Aber wie, Herr Sanli, wollen Sie das finanzieren?
A: (lacht) Dazu, ich kann nichts sagen. Wissen Sie: Wenn ich Ihnen das erzähle, die anderen wissen es auch.
F: Welche anderen?
A: Die Kandidaten, der Frey und so. Die kopieren mich.
****e
http://www.journalportal.de/blog/?p=331
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Donnerstag, 24. Januar 2008 19:38
Dienstag, 22. Januar 2008 21:22
Pater Lingen: Über-Papst „ExBochumer“ hat gesprochen
»Aber wenn irgendwelche sich selbst „römisch-katholisch“ nennende „Priester“ etwas aufführen, was nicht römisch-katholisch ist (oder zumindest den Anschein erweckt), dann darf doch kritisiert werden? Und ja, geurteilt werden.«Bocki hält nicht mit der katholischen Kirche – es interessiert ihn nicht, was von den echten Päpsten über die Unfehlbarkeit der Kirche gelehrt wurde. Dementsprechend verurteilt er rigoros jeden, der wirklich katholisch ist.
Bocki hält auch nicht mit den V2-lern – es interessiert ihn nicht, was von Ratzinger über die „Zugehörigkeit zur Kirche verzällt wird.
Dementsprechend verurteilt er rigoros auch solche, die etwas tun, was von Ratzinger (wenigstens) unmissverständlich gebilligt wird.
Bocki setzt sich über die Nicht-Päpste hinweg. Das mag er ruhig tun.
Bocki setzt sich aber auch über die Päpste hinweg. Damit duldet er also nur noch sich selbst als einzige Autorität des Universums.

Ach ja: Wer KzM in den letzten Tagen verfolgt hat, weiß, dass die OMF-„brd“ meine „Bestrafung“ wegen „Missbrauchs von Titeln“ zurückgenommen hat. Und nicht nur das: Ein Pseudo-„Pflichtverteidiger“ hat mich heute angeschrieben, adressiert an „Pater Rolf Hermann Lingen, römisch-katholischer Priester“. Nicht vergessen: Dieser „Michael Schwankl“ (i.e. Adi Positas) handelt einzig im Auftrag der OMF-„brd“!
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Dienstag, 22. Januar 2008 11:38
Pater Lingen: „mit Kirche meine ich hier: katholisch.“
Keine weiteren Fragen. [mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 00:04
Pater Lingen: „ein wenig durchgeknallt“?
Das ist eine unzulässige Verharmlosung! Stolz zieht das Christentum massiv durch den Schmutz, und das kann man nicht hinnehmen.
Wobei die Todesstrafe an sich natürlich nicht abzulehnen ist. Inwieweit sie an Rechtsbeugern vollstreckt wird, wird man sehen müssen. Das gilt jedenfalls ganz generell für OMF-„brd“-„Richter“.
Ich bin da ehrlich gespannt.
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Sonntag, 20. Januar 2008 23:49
Pater Lingen: „Sie wollen einen Beweis für Lügen. Den kann es nicht geben!!!“
Schreibt Knödelhuber!
Also: Man kann – und muss! – beweisen, dass etwas eine Lüge ist, u.z. dadurch, dass man a) die Unwahrheit beweist und b) beweist, dass der „Lügner“ darum wusste, dass es Unwahrheit ist. Solche Fälle gibt es zur Genüge. Z.B. die ganzen Datumsfälschungen der „Justiz“, um „Versäumnisurteile“ zu verkünden. Klarer, nachgewiesener Rechtsbruch! Und keinen kümmerts.
Alle Politiker erklären, dass Richter unabhängig sind. Das ist übrigens auch gelogen, denn sie sind dem Gesetz unterworfen. Und die „Justiz“ selbst? Das ist nur „ein System, das sich selbst schützt“ (Manfred Strack). Wer möchte, kann mal nach „freibrief für rechtsbeugung“ suchen.
Es kommt aus diesem Lügensumpf keine Wahrheit; jeder, der sich selbst für Wahrheit einsetzt, wird von diesem Sumpf noch bestraft. Und Faschisten wie Knödelhuber gieren nur nach diesem Unrecht.
Ein Vorschlag zur Güte: Möge Knödel mit gutem Beispiel vorangehen und beweisen, dass Faurisson gelogen hat!
Aber Vorsicht: Museum Auschwitz hat zugegeben, dass die „Gaskammer“ wirklich nicht im Originalzustand ist, und sogar die deutsche Wikiblödia gibt zu, dass es keine Sachbeweise gibt. Kann Knödel also selbst nichts liefern, muss er seine Anschuldigungegen gegen Faurisson öffentlich widerrufen. Für seine Anschuldigungen gegen mich gilt das selbstverständlich auch.
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Sonntag, 20. Januar 2008 16:53
Pater Lingen: Was Prof. Faurisson will:
Dass man ihm eine Gaskammer zeigt oder zeichnet, in der Massenvergasungen (inkl. der anschließenden Reinigungsarbeiten) möglich sind. Reinigung meint u.a., dass die SS-Schergen in kürzester Zeit und ggf. auch rauchend die Leichen herausgeschleppt, ggf. vorher noch um Zahngold erleichtert haben.

Seit den nun 32 (zweiunddreißig!) Jahren wird dieser Bitte Faurissons von allen Seiten hartnäckig keine Folge geleistet.

Ein Ersatz immerhin: Prof. Faurisson wird immer wieder wegen Volksverhetzung vor Gericht gezerrt.

Man verstehe mich bitte nicht falsch: Ich wollte nicht suggerieren, dass ich mit der „Justiz“ der OMF-„brd“ immer uneingeschränkt zufrieden bin.
Genau genommen ist das wohlwollendste Urteil über die „brd“-„Justiz“ dieses:
Eine Horde amoklaufender Irrer, besessen von der unersättlichen Gier, jede Gerechtigkeit zu zerstören.
Wer nun rauschhaft tönt, dass wenigstens all das mir zugefügte Unrecht ihn ergötzt, der sollte wenigstens an die anderen Opfer denken, namentlich die anderen Abtreibungsgegner.

Im heise-Forum explodiert mal wieder der Hass über die einfache Feststellung, dass die Abtreibung der brd heute schlimmer ist als die Judenverfolgung der Nazis. Es wird als „Volksverhetzung“ gebrandmarkt, wenn man Unrecht beim Namen nennt.

Ein feiner Untschied in der „Volksverhetzungs“-„Justiz“:
Bzgl. Abtreibungen kann es keine Diskussion geben, ob sie stattgefunden haben. Klar!
Bzgl. Massenvergasungen darf es keine Diskussion geben, ob sie stattgefunden haben. Warum?
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Samstag, 19. Januar 2008 16:02
Pater Lingen: Es hat schon Tradition
dass ich einmal im Quartal bei +.net einen Link zum Kivi-Gutachten lege, namentlich dann, wenn mal wieder jemand die Psycho-Nummer auftischt.
Jetzt also Knödelhuber mit seinem „psychiatrischem Gutachten“ mitsamt „notwendiger Sachwalterschaft“.

Nun denn, heute breche ich mit der Tradition. Statt dessen lege ich einen Link auf die Vorlage für die Nebenintervention (pdf-Datei!).

Damit kann man nicht nur gegen die illegale „Beleidigungs-Justiz“ vorgehen, sondern auch gegen diesen Psycho-Terror der Anti-Lingen-Fanatics protestieren.

Die ersten Faxe wurden bereits verschickt.
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Samstag, 19. Januar 2008 15:33
Pater Lingen: Zur Lauck-URL
+.net hat mich (wie fast immer) vorher gefragt, ob sie den Stolz-Artikel in dieser Form hier veröffentlichen dürfen; die Fassung in der Leserzeitung ist ja etwas länger.
Dass dabei ein Stolz-Photo veröffentlicht würde, wusste ich nicht, hatte ich allerdings vermutet. Die Lauck-URL hat mich hingegen sehr überrascht.
Zumal Lauck nun wirklich durchgeknallt ist (Hegel: „Weltgeschichte als Selbstentwicklung Gottes“). So einen kann man einfach nicht ernst nehmen, außer eben als Gefahr (Amok).

Der National Journal predigt die Hitler-Religion sehr deutlich, d.h. mit „Jesus war Arier“ etc.; ähnlich Mahler / Stolz.
Zündel ist zwar Hitler-Bewunderer, und auch sein z-Logo ist klar am HK orientiert.
Rudolf hingegen ist zwar „national“ orientiert (war zeitweilig Republikaner), interessiert sich aber eigentlich nicht für Hitler.

Ich wollte bei KzM einen Artikel gegen das Rudolf-Gutachten verfassen, aber als Nicht-Chemiker musste ich mir dafür natürlich erst einmal Expertenauskünfte einholen. Deshalb habe ich zwei Fachleute befragt (mit Doktortitel resp. in der Promotion). Beide konnten keine Fehler im Gutachten feststellen. Also habe ich auf den Artikel verzichtet und mich weiter umgeschaut.

„Verbote“ der brd wirken unglaubwürdig, s. z.B.:
– Leugnung meiner bewiesenen Priesterweihe
– völlig unbegründetes Verbot, mich als katholischer Priester zu bezeichnen
– Wechsel von päpstlichen Enzykliken in Fäkalpornos
– „Verurteilungen“ trotz Unbestimmtheit von „Beleidigung“ (nulla poena sine lege)
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Samstag, 19. Januar 2008 15:08
Pater Lingen: Relativieren der „Holocaustleugnung“?
Nach all den Jahren ist die Frage noch immer unbeantwortet, was denn „Holocaustleugnung“ überhaupt ist. Ohne absolute Zahlen *kann* man da gar nichts „relativieren“.

Absolut uneingeschränkt *jeder* kann in der brd wegen „Holocaustleugnung“ verknackt werden – es gibt keine Sicherheit, weil es keinen Bezugspunkt gibt.

Einige absolute Zahlen:
a****
Anzahl der jüdischen Mitbürger Weltweit:
World Almanach 1939: 15,6 Millionen
WA 1947: 15,75 Millionen
Europa:
WA 1948: 9.372.666
WA 1955: 3.424.150
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Hier die Liste der Auschwitz-Opferzahlen.
http://www.h-ref.de/…ele/gut-sortiert.php

Von allen absurden Verrenkungen bei h-ref.de distanziere ich mich nachdrücklich!

Hier die deutsche Wikipedia z.Th. Fritjof Meyer
a****
Großes Aufsehen erregte sein im Jahre 2002 in der Zeitschrift Osteuropa erschienener Aufsatz Die Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde, in dem er die Zahl der im KZ Auschwitz ermordeten Menschen mit 510.000 angibt, wobei 356.000 vergast wurden. […] Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Fritjof Meyer […] wurden von der Staatsanwaltschaft (Az: – 4 Js 75185/02 –) wegen mangelnden Tatverdachts wieder eingestellt
****e
Und hier die deutsche Wikipedia z.Th. Gaskammern:
a****
Wenngleich damit der unmittelbare Sachbeweis für die Existenz dieser Gaskammern vernichtet wurde, so lässt die Konvergenz der Beweise (Blaupausen, Korrespondenzen, Abrechnungen, Zeugenaussagen und Geständnisse der Täter) keinen vernünftigen Zweifel daran zu.
****e
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