Sonntag, 11. Dezember 2005 10:40
Lesername: Pater Lingen
Beiträge: 804
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Sonntag, 6. April 2008 19:47
Pater Lingen: Holocaust-Videos
Es gibt einige Videos, die muss man nun einmal wenigstens dem Namen nach kennen, wenn man sich mit der Materie „Holocaust-Leugnung“ intensiv beschäftigen will.
Das von „Pünktchen“ genannte Cole-Interview zählt sicher dazu. Allerdings hat Cole seinen Beitrag widerrufen, nachdem die Anti-Defamation League eine Kampagne gegen ihn gestartet hatte. In seinem Widerruf empfahl Cole ausdrücklich, die Aussagen der Standard-Holocaust-Lehrbücher zu glauben.
Es gibt übrigens auch einen Film von Ernst Zündel, wie er zusammen mit David Cole Auschwitz besucht.
Deutlich länger als die beiden Cole-Filme ist „One Third of the Holocaust“. Hier werden großzügig die Holocaust-Standardautoritäten zitiert, teils aus Büchern, teils in Interviews.
Zu den bekanntesten Filmen von Fredrick Töben (resp. „Toben“) dürfte „Judea Declares War on Germany“ zählen.
Bei video.google.de kann man sich (noch) „Mr. Death: The Rise and Fall of Fred A. Leuchter, Jr.“ am Stück ansehen. Infos zum Film gibt es bei der IMDB.
Man mag von den Töben etc. halten, was man will: Unverzichtbar ist die Widerlegung aller ihrer Aussagen; wo das nicht gelingt, ist eine Korrektur des Holocaust-Bildes zwingend erforderlich.
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Sonntag, 6. April 2008 17:13
Pater Lingen: 130 bei Google
erzielt „ungefähr 530.000.000“ Treffer; Platz 1: „§ 130 StGB Volksverhetzung“:
a**** (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. ****e
Damit ist klar, dass „Holocaustleugnung“ praktisch nicht bestraft werden kann, weil der 130,3 auf *Fakten* abstellt. Wie es darum bestellt ist, zeigte erst kürzlich z.B. Misha Defonseca.
Obwohl mittlerweile praktisch jeder eingesteht, dass die „Augenzeugen“ der „Vergasungen“ in Dachau gelogen haben (eben weil es niemals Vergasungen dort gab), steht bei http://www.holocaust-history.org ein Text „The Dachau Gas chambers“; ebd. wird sogar der Blödsinn kritiklos kolportiert, die Leichenverbrennung hätte „10-15 min“ gedauert.
Die Zahl der bereits rettungslos aufgedeckten „Holocaust“-Lügen ist gigantisch, und viele der entlarvten Lügen halten sich dennoch hartnäckig, bis hin zur friedlichen Koexistenz wie z.B. bei der Judenseife.
Die Arbeit der Revisionisten ist also unverzichtbar. Ein Grund mehr, sich für Gerechtigkeit auch im Fall Dr. Lerle einzusetzen.
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Samstag, 5. April 2008 21:23
Pater Lingen: Nochmals: Es geht um die kirchliche Mitgliedschaft
Alexander VI. hatte sicherlich seine Fehler. Er war aber kein Häretiker.
Die Problematik des „papa haereticus“ reicht aber im Falle von V2 ausdrücklich nicht. Nämlich es geht nicht nur darum, dass ein angeblicher Papst Häresien verkündet (was bei der V2-Sippe nun mal nachgewiesen wurde), sondern dass das gesamte Gebilde nicht mehr die Kennzeichen der wahren Kirche besitzt.
Zu der Tatsache, dass +.net Texte von mir veröffentlicht, hier zwei Bemerkungen:
1. Dieser Text ist ja *über* mich geschrieben, und da bin ich der „Sedi-Pater“, während Laienhäuser der „Hw.“ ist. Die Stoßrichtung von +.net ist also unmissverständlich.
2. Insbesondere Predigten von mir finden sich auch auf anderen V2-Seiten, die weitaus weniger „tradilike“ sind als +.net. Omnia probate, quod bonum est, tenete. Früher habe ich in einer Kapelle in Herne zelebriert (die Kapelle gehörte der Stadt, und sie wurde an unterschiedliche Konfessionen für 25 EUR / 2 h vermietet). Unter den Zuhörern war ein Protestant, der nachher zu mir kam: „Gute Ansprache!“
Ich selbst habe sogar einige alte Predigten von John Henry Newman gelesen – aus seiner anglikanischen Zeit. Das Gebet „Lead, kindly light“ schrieb er ebenfalls noch als Anglikaner, und trotzdem habe ich es bei KzM veröffentlicht.
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Freitag, 4. April 2008 20:09
Pater Lingen: Kirchliche Mitgliedschaft
„Daher kommt es, dass nur drei Menschenklassen von ihr [der Kirche] ausgeschlossen werden: erstens die Ungläubigen, dann die Häretiker und Schismatiker, endlich die Exkommunizierten … Es ist jedoch nicht zu leugnen, daß sie unter der Gewalt der Kirche stehen, um von ihr vor Gericht gerufen, bestraft und mit dem Bannfluche belegt zu werden … Von den übrigen aber, wenn auch noch so gottlosen und verbrecherischen Menschen, ist gar kein Zweifel, dass sie noch in der Kirche verbleiben …“ (Cat. Rom. I, 10,9).
Es ist dann zu fragen, wie jemand Oberhaupt einer Gemeinschaft sein kann, dessen Mitglied er nicht ist.

Zugegebenermaßen geht es aber bei V2 nicht bloß um die Problematik des „papa haereticus“, sondern darum, dass da eine Gemeinschaft ist, die häretisches Geschmiere als „Konzilstexte“ ausgibt, die einen (zumind. weitgehend) ungültigen „Novus Ordo“ in den Sakramenten praktiziert, die von gelebter Apostasie wie Synagogenbesuche nur so überquillt etc.

Kurz: V2 hat schlichtweg kein einziges der vier Merkmale, die unfehlbar zum Wesen der Kirche gehören, i.e. una, sancta, catholica, apostalica. Vielmehr lebt V2 aus der permanenten Revolution und Vernichtung dieser Kennzeichen.
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Freitag, 4. April 2008 19:16
Pater Lingen: Marcelus – „Sedisvakantismus“
Richtig: „Sedisvakantismus“ ist einzig die Aussage: „Es gibt derzeit keinen Papst“. Der Sedisvakanz-Beginn wird unterschiedlich festgelegt, wobei manche auch vom „Verlust des Papstamtes“ sprechen, z.B. Johannes Rothkranz bei Paul VI., als er die häretischen V2-Texte promulgierte.
Noch schwerer wiegt, dass S. nur eine rein negative Aussage ist. Entscheidend ist aber das positive katholische Bekenntnis. Tatsächlich ist nur ein Bruchteil der Sedis auch katholisch.
Ich selbst meide den Begriff S. grundsätzlich, und wenn ich ihn benutze, dann eben möglichst im Zusammenhang mit „römisch-katholisch“.
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Freitag, 4. April 2008 19:00
Pater Lingen: Oswalds Paranoia
war nur ein „Verdacht“. Sicher, auch ein geäußerter „Verdacht“ kann Rufmord sein, und angesichts der Absurdität des „Verdachts“ ist das ja hier auch der Fall.
Man schaue sich zudem die ganzen Lingen-Basher z.B. bei kreuz.net an: Die schnappen verzweifelt nach irgendwelchen Lügen, um damit mich damit zu diffamieren.
Einer verstieg sich sogar darauf, ich hätte mich als „attraktiven Mann“ mit „makellosen Zähnen“ bezeichnet. Selbst bei „de gustibus non dubitandum“ wäre letzteres ja eine klare Falschaussage (habe nur noch 31 Zähne, zudem einige Füllung), und so etwas mache ich nun mal nicht.
Ob Oswald einfach vom „Neid der Besitzlosen“ beherrscht war, als er seinen „Verdacht“ äußerte, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Aber keiner kann bestreiten, dass er viel zu fett ist, und sein Dauergrinsen kann von jedem Anwesenden bezeugt werden.
Auch SA-Mann Hoss nahm die Paranoia-Schote in seiner Strafforderung auf, forderte aber 60 Tage. Die Pöblerin ging dann wegen meiner Paranoia auf 30 Tage herunter.
Den Urteilstext habe ich noch nicht erhalten. Aus einem früheren eigenen Fall (Hannover) weiß ich aber, dass auch die Hauptverhandlung selbst im schriftlichen Urteil völlig falsch wiedergegeben sein kann. So wurde mir von Hannover ein „Schuldanerkenntnis“ angedichtet.

Was das Strafverfahren gegen die Pöblerin betrifft: Hier exemplarisch ein paar allgemeine Infos zur behördeninternen Strafverfolgung.
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Mittwoch, 2. April 2008 18:28
Gestern (01.04.2008) wurde ich von „Amtsgericht Dorsten“ in einem „Strafprozess“ für „paranoid“ erklärt und zu 30 Tagen „verurteilt“. Die mir angedichtete „verminderte Schuldfähigkeit“ ist bereits gigantischer Rufmord, ermöglicht aber darüber hinaus noch unbegrenzt „Bestrafungen“ aller Art. [mehr…]
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Freitag, 28. März 2008 10:51
Pater Lingen: Kurkowski
Wer einen Club aus Heuchlern und Lästereren als katholische Kirche bezeichnet, ist nicht glaubwürdig. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 19:04
Heute (27.03.2008) wurde ein Brief (Datum 20.03.2008) abgegeben mit dem Absender: „Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, Stabelstraße 2, 76133 Karlsruhe, Herr Leber, Durchwahl 0721 926-20 88, 39 77“. [mehr…]
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Samstag, 22. März 2008 16:24
Pater Lingen: „Vergast“?
Also mittlerweile wird sogar von der Holocaust-Industrie zugegeben, dass in Dachau niemand „vergast“ wurde. Die Vergasungen wurden von den Holocaust-Erzählern immer weiter nach Osten verlegt, je mehr Forschungsarbeit betrieben wurde.
Pater Johann Maria Lenz (Christus in Dachau) schreibt, dass es in Auschwitz Tötungen durch „Gas“ gegeben habe; selbst war er allerdings nie dort.
Von Edith Stein verliert sich die Spur in Auschwitz; das Rote Kreuz behauptete, sie sei „vergast“ worden, was aber von der seriösen Geschichtsschreibung als unglaubwürdig zurückgewiesen wird, s. Biographie von Sr. Teresia Renata de Spiritu Sancto.
Immerhin von Pater Maximilian Kolbe ist bekannt, dass er nach dem Hungerbunker durch Giftspritze ermordet wurde.
Diese Falschaussage von der Vergasung in Dachau ist auch deshalb scharf zurückzuweisen, weil bereits bloße Zweifel an Vergasungen schwer bestraft werden; dafür wird sogar für Politiker die Immunität aufgehoben. Bruno Gollnisch hatte erklärt, er stelle „die Hunderttausenden, die Millionen Toten“ in den NS-Lagern nicht in Frage. Auch die Existenz von Gaskammern bestreite er nicht. Es müsse aber eine „freie Debatte“ darüber geben, wie die Menschen in den Lagern gestorben seien.
Bereits die Forderung nach einer freien Debatte um die historische Wirklichkeit ist strafbar.
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Donnerstag, 20. März 2008 19:06
Pater Lingen: Wie man für sein Glaubensbekenntnis ins Gefängnis kommt
Also: Das „Landgericht Bonn“ hat mich zu zehn Tagen Kerker „verurteilt“ mit der Begründung, ich hätte bei katholisch.net geschrieben, dass „Kirche zum Mitreden“ die ursprüngliche Seite von katholisch.de ist.
1. Das hatte ich bei katholisch.net nicht geschrieben.
2. Und selbst wenn: Das ist wahr, kann von jedem nachgeprüft werden und verletzt sicherlich niemandes Rechte.
Meine Beschwerde über diese Zustände hat zwar keine Aufhebung der „Verurteilung“ bewirkt, aber immerhin noch eine zusätzliche „Verurteilung“ – wegen „Beleidigung“ des „Richters“.
Und zum Anne-Frank-Kult:
http://www.kreuz.net/article.5701.html
Wer in der OMF-„brd“ glaubt ernsthaft an Gerechtigkeit vor „Gericht“?
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Donnerstag, 20. März 2008 11:09
Pater Lingen: Unterschied: auffordern und verpflichten
Es stimmt: Lovells hat mich „aufgefordert“, an der Anne-Frank-Lüge zu beteiligen; durch Erfüllung dieser Forderung hätte ich meine Pflicht verletzt.
Lovells hingegen ist bereits naturrechtlich verpflichtet, die Anne-Frank-Lüge zu unterlassen; dies wird durch die Unterlassungserklärungen nur bestätigt.
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Mittwoch, 19. März 2008 22:42
– Neue Entwicklungen zur Zementierung der Anne-Frank-Lüge –

Seit dem 12.03.2008 sind international mehrere Strafanzeigen erstattet worden gegen Lovells LLP Hamburg, „Dr. Morten Petersenn Rechtsanwalt“, wegen Verbreitung der Anne-Frank-Lüge: Morten hatte nachweislich wider besseres Wissen die Lüge verbreitet, dass auf kirchenlehre.com die „Fälschung“ des „Tagebuchs der Anne Frank“ „behauptet“ würde.
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Mittwoch, 19. März 2008 17:23
Pater Lingen: Schon etwas her
Vor einiger Zeit habe ich irgendwo einen Artikel gesehen, dass ein Kioskbesitzer den Verkauf von Schmuddelblättern eingestellt hat. Iirc führte diese Einschränkung des Angebots auch nicht zum Konkurs, sondern zu einem Umsatzanstieg.
Anderes Beispiel: Die Computerspiel-Zeitschrift „Gamestar“ (in der wurde mal ein Leserbrief von mir veröffentlicht z.Th. „Erotik in Computerspielen“) hat sich kürzlich entschieden, auf Werbung für Schmuddelkram (Handybilder etc.) zu verzichten. Das ist erstmal natürlich Abdrehen einer (potentiellen) Geldquelle. Die Begründung jedoch: Viele Leser wollten diesen Schmuddelkram einfach nicht mehr in der Zeitschrift sehen. Anders gesagt: Man will keine Leser vergraulen!
Ich habe der Gamestar-Redaktion deshalb kürzlich einen Leserbrief geschickt: »Der Verzicht auf Werbung für „Erotik“ war richtig. Dass für diese Entscheidung der Protest vieler Leser ausschlaggebend war, macht Mut: sowohl, weil es immerhin noch viele gibt, die diese „Erotik“-Werbung ablehnen und dies auch sagen; als auch, weil der umfangreiche Protest für ein gutes Anliegen Erfolg haben kann.«
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Montag, 17. März 2008 17:04
Pater Lingen: Die Kirche von „ExBochumer I.“
Klar, dass ExBochumers penetrante Logorrhoe zur Nichtwahrnehmung seiner Auswürfe durch die Diskutanten führen. Dennoch eine Anmerkung
Bocki wird ja nicht müde, an allen noch so unpassenden Stellen zu erklären, dass er der katholischen Kirche nicht angehören möchte. Dafür braucht man nur seine gesammelten Auswürfe nach dem Wort „Lingen“ zu durchsuchen.
Da macht er mir – wenn auch unter hartnäckigem Verzicht auf jegliche Argumente und unter eisernem Schweigen zu meinen Darlegungen – zum Vorwurf, dass ich nicht V2 angehöre.
Bocki fabuliert:
„In zunehmendem Maße wird die katholische Kirche protestantisiert.“
Das ist natürlich völlig unmöglich, denn die katholische Kirche kann ja per definitionem als mystischer Leib Christi gar nicht protestantisiert werden.“ Wer zum Protestantismus abdriftet, der hört eben dadurch auf, katholisch zu sein, die Kirche selbst bleibt der mystische Leib Christi.
Bocki geht in seinem Apostasie-Rausch aber noch weiter: Obwohl er V2 als „katholische Kirche“ hinstellt, erklärt er:
„Einer derartigen Kirche werde ich nicht mehr angehören.“
Bocki erklärt also nichts anderes, als dass er unter gar keinen Umständen der katholischen Kirche angehören will, der echten sowieso nicht, aber auch nicht dem V2-Schwindel.
Am Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Kirche orientieren sich ja ohnehin nur die wenigsten. Eine solche öffentliche wutschnaubende Totalrebellion wie hier von Bocki ist aber doch eher selten.
Bocki hält nur noch sich selbst für die oberste Autorität
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Montag, 17. März 2008 14:07
Pater Lingen: Nur der Glaube?
Hat sich nur der „Glaube an die Eucharistie und Realpräsenz im Regime von Novus Ordo und Handkommunion aufgelöst“?
Oder auch die Eucharistie und Realpräsenz als solche?
Diese Frage lässt sich klar beantworten, also sollte man ihr nicht ausweichen.
Zu den „Novus-ordo“-Gründonnerstag-Sessions kann ich natürlich auch ein paar Anekdoten beisteuern. Das deutlichste Erlebnis war die „jüdische Abendmahlfeier“ in „St. Rochus“, Jülich, bei der Mazzen „gewandelt“ wurden. Das ist so ähnlich wie Knäckebrot, ein bisschen kleiner zwar, aber noch immer zu groß, um einfach in den Mund gesteckt zu werden, und extrem bröselig.
Jedenfalls konnte ich ein paar Mitglieder des „Pfarrgemeinderats“, die z.B. für die „Kommunionausteilung“ etc. eingesetzt wurden, beim „Vespern“ ihrer „konsekrierten Mazze“ beobachten. Einer knabberte lustig daran herum, während eine Kollegin ihn lachend fragte: „Na, schmeckt’s“.
Novus Ordo live!
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Sonntag, 16. März 2008 21:03
Pater Lingen: In einem Gespräch mit Bischof Schneider
kam das Thema „schwule V2-Funktionäre“ auf. Wohlgemerkt: Mit Schneider hatte ich von 1996 (direkt nach meiner Weihe) bis 2000 (sein Abfall von der Kirche) intensiven Kontakt.
Jedenfalls sagte Schneider mir, dass Maria Laach eine „Schwuchtel-Hochburg“ sei. Damals konnte ich mich zur Glaubwürdigkeit seines Urteils nicht äußern.
Heute muss ich sagen, dass sein Urteil nicht leicht als völlig abwegig abgetan werden kann.
Was bedauern die Laacher eigentlich zutiefst? Die Porno-Sammlung als solche, oder dass die Porno-Sammlung bekannt geworden ist?
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Samstag, 15. März 2008 23:55
Pater Lingen: Neo-Nazis, Alt-Nazis, Geschichtsfälscher, Volksverhetzer
Das ist hier nicht eigentlich das Thema.
Es geht schlichtweg darum, dass ich z.B. die Aussage löschen und künftig unterlassen muss, dass ich diesen TAF-Schund nicht guten Gewissens empfehlen kann.
Seelsorger haben aber gem. CIC can. 1405 § 2 ggf. auch die Pflicht, ausdrücklich vor schädlicher Literatur zu warnen.
Wer meint, dass brd-Kerker „nicht so schlimm“ sind, zumal es doch sogar Serien gibt wie „Hinter Gittern – Der Frauenknast“, der soll mal nach „Foltermord jva siegburg“ suchen.
Und um es nochmals zu betonen: Der Knast verursacht schwere, ggf. irreparable Schäden. So ist eine ordentliche Ernährung (was der Körper allerdings bei nur wenigen Knast-Tagen vielleicht noch wieder kompensieren kann) und Zahnpflege (was selbst bereits nach wenigen Knast-Tagen schon zu irreparablen Schäden führen kann) kaum möglich.
Das merkt allerdings keiner, der seinen Körper, namentlich seine Zähne ohnehin verrotten lässt.
Die Verblödung ist natürlich das schlimmste.

Dass Morten vor jedem OMF-„brd“-„Gericht“ beste Chancen hat, mich „verurteilt“ zu kriegen, bestreitet niemand ernsthaft; die OMF-„Justiz“ ist nicht ohne Grund als „Rechtsbeugermafia“, „gefährlichste kriminelle Vereinigung“ etc. bekannt.
Was die „Reichsregierungen“ etc. betrifft, auch die Sürmeli-Gruppe („brd-matrix“), so stelle ich sachlich fest, dass von denen seit Jahren massig versprochen, aber nichts geliefert wurde. Also auf die zähle ich nicht. Ich glaube allerdings auch nicht, dass dieses Unrecht ewig so weitergeht.
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Freitag, 14. März 2008 19:17
Pater Lingen: Lovells war schon wieder auf KzM
u.z. heute von 17.04 Uhr bis 17.33 Uhr. Interessiert hat ihn besonders der Bericht über „sein“ „Landgericht Hamburg“, demzufolge auch komplett Unbeteiligte rechtskräftig verurteilt werden. Dieses exorbitante Unrecht erfüllt ihn sicher mit Genugtuung, zumal eben „sein“ „Landgericht Hamburg“ für den sprichwörtlichen „Buskeismus“ international berühmt-berüchtigt ist.
Dann hat sich Lovells natürlich auch das Bild der Bundesmerkel angeschaut, mitsamt den Notizen zur ADL, dem Zweig von B’nai B’rith.
Obwohl Lovells bereits mehrere Unterlassungserklärungen verschicken muss und auch verschiedene Verfahren gegen ihn laufen wegen seines Aktivismus, schweigt er eisern.
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Donnerstag, 13. März 2008 17:59
Pater Lingen: Lovells war auch hier
In der Zeit von 17.03 Uhr bis 17.43 Uhr wurden recht viele KzM-Seiten besucht von der IP-Adresse „LOVELLS BOESEBECK DROSTE“. Besuchs-Schwerpunkte waren außer den Anne-Frank-Texten auch Seiten von der „Chronik der KzM-Vernichtung“.
Ob Lovells endlich herausgefunden hat, dass KzM weder in Deutschland gehostet wird, noch einem Deutschen gehört?
Nun ja, ob jemand überhaupt verurteilt werden kann, ist in der OMF-„brd“ für eine Verurteilung vollkommen irrelevant – er wird ganz einfach trotzdem verurteilt.
Aber *ein* Problem bleibt dennoch: KzM kann nicht ganz so leicht abgeschaltet werden. Und die Negativ-Publicity für die Anne-Frank-Industrie wird damit nicht geringer.
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Donnerstag, 13. März 2008 14:33
Pater Lingen: Besuch vom Innenminsterium
Heute um 13.44 Uhr wurden einige KzM-Texte von der IP-Adresse „The ministry of internal affairs of Germany, Berlin“ besucht. Konkret waren das außer der Startseite noch a) der Text mit der Strafanzeige gegen Lovells resp. der Verbotsforderung gegen das TAF, b) der neue Text über Germar Rudolf sowie c) einer der Texte über den Schauprozess gegen Dr. Johannes Lerle wegen „Holocaust-Leugnung“.
Jetzt steht zu hoffen, dass das Verbotsverfahren gegen das TAF und das Strafverfahren gegen die Anne-Frank-Industrie zügig durchgeführt werden.
Hoffen wir das beste.
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Mittwoch, 12. März 2008 16:18
Pater Lingen: Wenn man etwas von Prof. Faurisson lesen will,
dann empfiehlt sich als Einstieg die kleine Broschüre „Die Siege des Revisionismus“.
Was ich von dem Totschläger „Galilei“ halte (klingt auch in Faurissons Broschüre an), habe ich hinlänglich klar gelegt. Aber auch wenn viele Revisionisten der Kirche Unrecht tun, mit „Galilei“ oder womit auch immer, berechtigt mich das nicht, den Revisionisten Unrecht zu tun.
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Mittwoch, 12. März 2008 16:11
Pater Lingen: „Die Folgen: liturgischer Wildwuchs“
Ähm – das hat nichts mit irgendeinem „Führungsstil“ zu tun, sondern liegt ganz einfach in der V2-„Liturgie“ an sich begründet.
Ich kann mich noch an gut meine V2-Zeit erinnern, als ich förmlich von „Pfarre“ zu „Pfarre“ gehetzt bin, um wenigstens eine „erträgliche“ „Liturgie“ zu finden, natürlich erfolglos.
Und ich kann mich auch noch an mein diesbzgl. Schreiben an Klaus Hemmerle erinnern, sowie an seine „Antwort“.
Also: Bitte nicht falsche Ursachen vorschieben, sondern die wahren Ursachen beim Namen nennen – und abstellen.
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Mittwoch, 12. März 2008 13:10
Pater Lingen: Strafanzeige gegen Lovells / Anne-Frank-Industrie
Pdf-Vorlage
Absolut unleugbar sind objektiv die Tatbestände der a) Verleumdung, b) Erpressung und c) Volksverhetzung etc. erfüllt. Zu a) Die „Behauptung der Fälschung“ ist nicht Gegenstand der Unterlassungserklärung, d.h. Morten weiß, dass er sein Opfer zumindest gegenüber seinen Mandanten diffamiert, und droht mit weiterer Verleumdung seines Opfers vor der „brd“-„Justiz“. Zu b) Morten nötigt sein Opfer – gewerbsmäßig! – zur Unterlassung von unstrittig anerkannten „legitimen Meinungen“. Zu c) Die unverzichtbare Notwendigkeit des „Revisionismus“ ist anhand unzähliger klarer Falschmeldungen unbestreitbar bewiesen, s. z.B. die Fälle „Binjamin Wilkomirski“ (i.e. Bruno Doessekker), Enric Marco, Misha Defonseca, die Auschwitz-Gedenktafeln etc. pp. Mit der Kriminalisierung des Revisionismus werden unschuldige, aufrichtige Menschen zu „Straftätern“ abgestempelt, und wer noch nicht so skrupel- und hirnlos ist, „brd“-„Gerichtsurteile“ für die „offenkundige“ göttliche Offenbarung zu halten, der wird kurzerhand gesellschaftlich zerstört. Zudem fällt das TAF unter das Bücherverbot z.B. gem. CIC can. 1399 n. 9 (lasziv-obszöne Literatur), d.h. es darf grundsätzlich z.B. nicht gelesen, nicht aufbewahrt und nicht verbreitet werden. Morten betreibt also die illegale Behinderung des gem. CIC can. 1405 § 2 seelsorglichen Dienstes, vor schädlicher Literatur zu warnen. Bei der Gelegenheit wird hiermit auch nachdrücklich ein Verbot des TAF in der Bibelverbrennungsrepublik Deutschland gefordert.
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Dienstag, 11. März 2008 00:10
Pater Lingen: Es geht voran.
Mehrere Leser haben mir bereits versichert, sich an der Abmahnung gegen Morten zu beteiligen. Allen ein herzliches Dankeschön dafür.
Entgegen den Lügen des arkanen kreutsers ist es für eine Abmahnung selbstverständlich nicht erforderlich, ein Anwalt oder gar „mein Anwalt“ zu sein. Eine Anwaltsgebühr fällt zwar nur bei einem Anwalt an, aber um die geht es ja auch gar nicht. Es soll sichergestellt werden, dass die Regeln des kirchlichen Bücherverbots auch in der Bibelverbrennungsrepublik Deutschland ungehindert verbreitet werden können.
Die menschenverachtende Idiotie des arkanen kreutsers, dass ein „Gerichtsurteil“ als Beweis für eine Sachverhalt herhalten kann, ist zwar in den Köpfen der verBILDeten Gutmenschen einzementiert, wird aber auch dadurch nicht richtig. Christen dürfen v.a. angesichts der Verurteilung Christi nicht leichtsinnig sein. „Nehmt euch in acht vor den Menschen! Denn sie werden euch den Gerichten ausliefern und in den Synagogen euch geißeln“.
Dass sich der arkane kreutser obendrein auf die OMF-„brd“-„Justiz“ stützt, potenziert diesen ungeheuerlichen Schwachsinn nur.
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Montag, 10. März 2008 13:58
Pater Lingen: „Gerichtsfest“?
Nochmals zum Mitschreiben:
Gegen mich wurden zehn Tage Kerker verhängt für eine bloße sachliche Feststellung bei katholisch.net, die dort allerdings gar nicht gestanden hatte, und jemand anders wurde als Domaininhaber verurteilt, ohne Domaininhaber zu sein.Woher kommen denn wohl die „Justiz“-Synome „Rechtsbeugermafia“, „gefährlichste kriminelle Vereinigung“?!
Auf die brd-matrix wurde hier auch schon hingewiesen, „daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat, sondern eine Illusion ist. Es ist daher belegt, daß in der Bundesrepublik Deutschland weder der effektiv-garantierte Rechtsweg noch die Rechtswegegarantie aus keinem Verfahren wirksam erreicht werden kann (Art. 100, 101 GG). Somit leiden alle Verfahren bereits förmlich an NICHTIGKEIT, weil ein Stilltand der Rechtspflege in Folge des Besatzungsrechts nach §245 ZPO vorliegt.“
Aber eben: Für den arkanen kreutser und überhaupt die „Konservativen“ ist Christus eben ein „rechtskräftig verurteilter Schwerstkrimineller“, gegen den (resp. gegen dessen Jünger) man nur überschäumenden Hass und bestialische Gewalt vorbringt.

Übrigens: Soll doch der arkane kreutser mal selbst bei den Anwälten der Anne-Frank-Industrie nachfragen, was es mit dem Punkt „10.)“ auf sich hat. Ob er dafür die von mir vorbereitete Abmahnung verwendet, bleibt ihm überlassen. Immerhin hat sich diesbzgl. schon einiges bewegt, bald mehr dazu.
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Sonntag, 9. März 2008 19:57
Pater Lingen: Verleumdungswahn
Wer Prof. Faurisson als „vorbestraften Krimininellen“ bezeichnet, ist der äußerst schweren Verleumdung schuldig.
Das ergibt sich aus Anwendung naturrechtlicher Grundsätze.
Aber beinharte Rechtspositivisten verleumden eben auch Jesus Christus als „Schwerstkrimininellen“. Sie jubeln, dass Johannes der Täufer wegen „Beleidigung“ eingekerkert und schließlich enthauptet wurde etc. pp.
Die Märtyrer, da „Kriminelle“, sind für die Rechtspositivisten das Lieblingsobjekt in der „Kriminalgeschichte des Christentums“.

Das weitere Vorgehen: Frühestens am 12.03.2008 werden die Arbeiten gegen Lovells und seine Auftraggeber aus der Anne-Frank-Industrie fortgesetzt. Die „Unterlassungserklärung“ ist da nur ein Zwischenschritt; wer sich daran beteiligt, möge mir bitte eine Mail schreiben.

Es ist seit Jahrzehnten überfällig, gegen diese Lügenreligion vorzugehen, und die jüngst aufgeflogene Misha Defonseca lädt bereits als neuer Anlass dazu ein. Was aber jetzt die Anne-Frank-Industrie abzieht, kann und darf kein aufrichtiger Mensch hinnehmen.
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Sonntag, 9. März 2008 14:26
Pater Lingen: Abmahnung zum Mitmachen
(Vorlage als pdf-Datei)
UNTERLASSUNGSERKLÄRUNG
Frist zur Vorlage bis zum _________________________
von
Lovells LLP
Alstertor 21
20095 Hamburg
Tel: +49(0)4041993-0
Fax: +49 (0) 40 419 93-200
Morten Petersenn
(nachfolgend „Morten“)
gegenüber
[eigenen Namen und Adresse, ggf. auch Faxnummer eintragen]
(nachfolgend „Absender“)

Morten verpflichtet sich gegenüber dem Absender, es bei Meidung einer für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Vertragsstrafe in Höhe von € 750.000,00 und im Streitfalle vom zuständigen Gericht zu überprüfenden Vertragsstrafe:
1. es zu unterlassen, in der Öffentlichkeit die nachfolgenden Behauptungen aufzustellen oder zu verbreiten:
– Behauptung der Fälschung der Tagebücher der Anne Frank auf „kirchenlehre.com“
– Die nachfolgenden Aussagen sind zu beanstanden:
„ Beim TAF sind festzustellen:
– fragwürdige Authentizität
– fragwürdige Werbeträger
– fragwürdiger Charakter des Ich-Erzählers
– Wir haben bis jetzt noch kein päpstliches Urteil über das TAF gefunden, erlauben uns aber trotzdem die Bemerkung, dass wir das TAF nicht guten Gewissens empfehlen können.“
2. die unter 1. genannten Behauptungen gegenüber Anne Frank House (AFH), Amsterdam, und Anne Frank Fonds (AFF), Basel, zu widerrufen.

Hamburg, den_____________________
(Morten Petersenn)

Geeignet u.a. für alle, die am Weiterbestehen von KzM interessiert sind, und nur für alle, die bereit sind, für die Wahrheit zu sterben.
[mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 10:22
Pater Lingen: „Das Geschäft von Revisionisten“: Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, Ss. 444f:
»Zuhörer: Wenn wir schon über Literatur-Betrügereien sprechen, gehört da nicht auch unbedingt ein Wort über das Tagebuch der Anne Frank dazu?
Rudolf: Ich möchte lieber nicht auf diese Frage eingehen.
Z: Aber es ist doch erwiesen, daß es sich dabei um eine Fälschung handelt.
R: Ganz so einfach ist es nicht. In einem Gutachten hat das BKA festgestellt, daß einige Korrekturen des Originalmanuskripts mit Kugelschreiber durchgeführt wurden. Da Kugelschreiber erst nach dem Krieg erfunden wurden, ist zumindest klar, daß diese Zusätze nicht von Anne Frank stammen können, die bekanntlich kurz vor Kriegsende im Lager Bergen-Belsen an Fleckfieber starb. Laut der Analyse von Prof. Faurisson hat Anne Franks Vater Otto Frank ihr Tagebuch nach dem Krieg redigiert und zu dem gemacht, was es heute ist. Tatsache ist ferner, daß Anne Frank selbst schrieb, ihre Aufzeichnungen wolle sie später als Roman veröffentlichen. Dementsprechend sind selbst jene Teile, die tatsächlich von ihr verfaßt wurden, als Roman zu verstehen, die auf ihren Erlebnisse basieren mögen, nicht aber als wahrheitsgemäßes Tagebuch gelten können.
Z: Und was soll daran ein Literatur-Betrug sein?
R: Etwas als Wahrheit zu behaupten, was lediglich ein Roman ist, ist unredlich. Mein Widerstreben, dieses Thema überhaupt zur Sprache zu bringen, liegt darin, daß der Rahmen von Anne Franks Geschichte, selbst wenn sie ein Roman ist und von ihrem Vater redigiert wurde, nichts wirklich Falsches enthält.«

Mir geht es um Lovells Lüge!
[mehr…]
Samstag, 8. März 2008 22:29
Pater Lingen: Nur weil es jemandem (angeblich) „nur ums Geld“ geht,
bedeutet das nicht, dass man ihm deshalb willfährig sein darf.
Und man lese nochmals, was ich da widerrufen soll.
Außerdem „spielt“ man nicht den Märtyrer. Derlei menschenverachtenden Redeweisen finden sich z.B. in der neuesten Verurteilung gegen Dr. Johannes Lerle. Das ist schlimmste Verhöhnung von Aufrichtigkeit.
Als seinerzeit Redeker als V2-Vertreter eine Unterlassungserklärung forderte, habe ich diese sogar – in leicht abgewandelter Form – unterschrieben: Ich habe einen Nachweis verlangt, dass ich im Unrecht bin. Das war für V2 / Redeker schlichtweg unendlich zuviel, und man hat Kerkerstrafe sowie Psycho-Show gegen mich beantragt. Bzgl. letzterem wurden mir dann fünf Psycho-Freaks auf den Hals gehetzt, wovon aber anscheinend nur zwei dann auch „Gutachten“ gegen mich geschrieben haben (Norbert Leygraf und Mihail Kivi), und von den beiden hat mich auch nur Kivi überhaupt gesehen. Allerdings ist damit die Psycho-Nummer rettungslos gescheitert. Okay, am 01.04.2008 wird zwar mit dem Psycho-Zirkus ein neuer Anlauf gestartet, aber die OMF-„brd“ kann es halt nicht lassen: Das System hat keine Fehler, es ist der Fehler.

Dank dieses heißen Tipps, „nicht den Märtyrer zu spielen“, gehen viele den breiten Weg, der ins Verderben führt.
Und nochmals zu Redeker: Warum kommt Klaus Günter Annen (babycaust.de) nicht endlich auf den Trichter, was für eine Gesellschaft V2 ist. Schließlich haben die V2-Vertreter Redeker jetzt auch ihn im Fadenkreuz.
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Samstag, 8. März 2008 21:12
Pater Lingen: Zum x-ten Male: Der Begriff „Sedisvakantismus“
ist nur eine rein negative Aussage („Es gibt derzeit keinen Papst“). Das hat also per se nichts mit Katholischsein zu tun. Der „-ismus“ ist eh schon ideologieverdächtig. Wenn man aber den Begriff liebt: Jedesmal, wenn ein Papst stirbt, sind alle Katholiken „Sedisvakantisten“.
Der „normale“ Sedi-Saustall (Sedis „ab 1958“) ist an sich schon ein Kapitel für sich: Fichte-Ideologie, Kollaboration mit V2lern à la Lefebvre, das Problem Johannes Rothkranz etc. pp.
Dann gibt es aber auch Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren nach deren Urteil „Verräter“, „Talmud-Juden“ etc.
Aber auch wenn Lingen-Bashing resp. Sedi-Bashing für viele ein Hobby / Lebensinhalt geworden ist, trotzdem die dringende Bitte, beim Thema zu bleiben.
+.net kann Sedis wie mich nicht gut leiden, trotzdem räumt es meinen Texten Platz ein, d.h. es bietet trotz aller ggf. ausgesprochenen Aversionen gegen mich auch noch der Sache Raum. Von mir aus soll im +.net-Forum ein Thread errichtet werden, wo jeder hundertmal am Tag reinschreiben darf: „Ich mag den Lingen nicht.“ Das darf er dann auch in seinen Beiträgen immer wieder verlinken, nur thematisch soll man dann in der Artikel-Diskussion etwas zum jeweiligen Beitrag schreiben.
Danke!
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Samstag, 8. März 2008 20:52
Pater Lingen: Der Trick von Lovells:
Lovells schlägt zwar wie besessen um sich, ich würde das TAF als „Fälschung“ bezeichnen, und langweilt dann mit den gigantischen Erfolgen des TAF sowohl bei der Leserschaft als auch vor „Gericht“.
Aber: Ich soll eben *nicht* abschwören, dass das TAF eine Fälschung ist, eben weil ich es ja nicht behaupte.
Diese ganze Schaumschlägerei ist übelste Panikmache. Wer dem Morten eingeflüstert hat, ich sei ein totaler Feigling, der schon bei der ersten Drohung in sich zusammenfällt, hatte wohl ein nicht ganz korrektes Bild von mir.
Tatsache ist aber, dass Lovells die besten Chancen hat, mich in Grund und Boden zu verklagen. Laut „brd“-„Recht“ kann jemand rechtskräftig für etwas verurteilt werden, was er bewiesenermaßen nicht getan hat, z.B.: Gegen mich wurden zehn Tage Kerker verhängt für eine bloße sachliche Feststellung bei katholisch.net, die dort allerdings gar nicht gestanden hatte, und jemand anders wurde als Domaininhaber verurteilt, ohne Domaininhaber zu sein.
Dass das mit dem TAF gerade jetzt passiert (morgen beginnt die Passionszeit; cf. „Er wiegelt das Volk auf“), obwohl mein Text weit über fünf Jahre alt (01.07.2002) und mehrfach im Netz verlinkt ist, darüber mag jeder selbst spekulieren.
Es kann natürlich mit dem neuesten aufgeflogenen „Holocaust“-Schwindel zusammenhängen, i.e. mit Misha Defonseca.
S. auch: Wilkomirski-Syndrom, Enric Marco etc. pp.
Die teuflische Holocaust-Religion („Auschwitz ist die Widerlegung Christi“) werde ich bis zuletzt ablehnen. Wer macht mit?
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Freitag, 7. März 2008 23:48
Pater Lingen: „Dienst an der Wahrheit“
Vielleicht bezieht sich „Arkanum/kreuts.net“ damit auf die eben veröffentlichte Pressemitteilung zu diesem Vorfall, wo „Mit brennender Sorge“ zitiert wird („Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit“).
Selbst hält der arkane kreutser allerdings nicht viel davon.
Also: In dem gebrandmarkten KzM-Text werden z.Th. Authentizität zwei Gegner (Georg Franz-Willing und J. G. Burg) sowie zwei Befürworter (Verfassungsschutz und Wolfgang Neugebauer) zitiert. Dazu bemerke ich dann: „Wer soll sich da noch auskennen? […] Fazit: Bzgl. der Authentizität des TAF besteht Unsicherheit.“
Trotzdem lügt Lovells im Auftrag von AFH / AFF, ich hätte erklärt, das TAF sei eine Fälschung. Lovells’ Lüge wiederum ist aber *nicht* Gegenstand der Unterlassungserklärung.
Ich werde diesen antichristlichen Schund TAF, der ohnehin durch das allgemeine Bücherverbot verboten ist, auch weiterhin nicht empfehlen.
Und was die Authentizität anderer Super-Erfolge der Holocaust-Geschichtsschreibung betrifft, sei an Misha Defonseca erinnert.
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Freitag, 7. März 2008 18:22
Pater Lingen: Blaue Paste. Ein Gutachten des Bundeskriminalamts belegt: Im „Tagebuch der Anne Frank“ ist …
nachträglich redigiert worden. (DER SPIEGEL, Nr 41 / 1980):
»Bei der Herausgabe ist das Tagebuch durch zahlreiche Manipulationen verändert worden. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht. […] Eine Zeitlücke in den Tagebüchern wurde mit Notizen aus den 324 losen Blättern aufgefüllt. Auch ein Journalist legte Hand an, der Holländer Albert Canvern. „Am Anfang habe ich ziemlich viel geändert“, bekannte der Redakteur später. Als schließlich ein Verleger gefunden war, gab Otto Frank den Text noch einmal zum Gegenlesen aus der Hand, diesmal an kirchliche Instanzen. Der in Holland verbreitete Buchtext ist seither, verglichen mit anderen Übersetzungen, an einigen Stellen puritanischer: Es fehlen Passagen, in denen Anne Frank über erste sexuelle Gespräche mit einem siebzehnjährigen Freund geschrieben hatte. Zensorenopfer wurden Sätze wie „Er erzählte mir, wie Verhütungsmittel wirken“, oder „Ich stellte ihm kühn die Frage, wie die Jungen merken, daß sie Erwachsene sind“. […] Im April dieses Jahres untersuchten Techniker des BKA das Original des malträtierten Werks mit Stereomikroskop und Ultraviolett-Lampe. Korrekturen, die „mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben“ sind, bewiesen, daß an den Notizblättern noch 1951 oder später redigiert worden ist.«
Wichtig: Entgegen der Lüge von Lovells habe ich nie behauptet, das TAF sei eine Fälschung. Ich soll statt dessen Dinge verschweigen, die ich als Priester veröffentlichen muss (Dienst an der Wahrheit).
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Freitag, 7. März 2008 11:18
Passend zum Passionssonntag (09.03.08) wurde heute (07.03.08) folgendes Schreiben hier abgegeben bzgl. des KzM-Textes „Probleme mit dem Tagebuch der Anne Frank“ (http://www.kirchenlehre.com/anefrank.htm).
Über die weitere Vorgehensweise gegen das teuflische Treiben des „Anne Frank Hauses“ sowie seiner Schergen wegen Erpressung etc. pp. wird noch nachgedacht. Man beachte bereits die Eingangslüge: „BEHAUPTUNG DER FÄLSCHUNG DER TAGEBÜCHER DER ANNE FRANK“. Erst recht ist es völlig unmöglich, die „strafbewehrte Unterlassungserklärung“ zu unterschreiben, denn sämtliche beanstandeten Aussagen sind nachgewiesenermaßen absolut wahr. Zur Sicherheit hier nochmals die öffentliche Erklärung:

Die Authentizität des TAF wird nicht einhellig bejaht.
Mehrere Werbeträger des TAF sind für schwer unmoralisches Verhalten bekannt.
Bestimmte Verhaltensweisen des Ich-Erzählers sind schwer unmoralisch.
Es ist kein päpstliches Urteil über das TAF bekannt.
Ich kann das TAF nicht guten Gewissens empfehlen.
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Weiterlesen:
• Atheistisches Kinderbuch: Indizierungsantrag zurückgewiesen
Dienstag, 4. März 2008 22:09
Pater Lingen: Der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ („EuGHMR“)
ist eh nur eine weitere Institution zur Zerstörung der Menschenrechte. Konkreter Hintergrund hier ist die Entscheidung vom 22.01.2008 gegen Frankreich, das an eine Lesbe 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen musste, weil es der Lesbe eine Adoption verweigert hatte, womit Frankreich gegen das „Diskriminierungsverbot“ verstoße.
Die Teufelsfratze dieses „Gerichtshof“ ist allerdings nicht nur in den zahlreichen Fehlentscheidungen wie dieser zu erkennen, sondern auch in den noch zahlreicheren Fällen der Nichtannahme von Beschwerden.
Der Fall Deutschland zeigt zudem überdeutlich, was der „EuGHMR“ wert ist: „Der EGMR hat im Urteil EGMR 75529/01 SÜRMELI / GERMANY am 08.06.2006 die Menschenrechtsverletzungen nach Art. 6 und 13 MRK in der BRD festgestellt. Dieses Urteil des EGMR zu Art. 6 und 13 MRK besagt im Tenor, daß ein wirksames Rechtsmittel gegen Rechtsmißbrauch und Billigkeitsrecht für die Einhaltung des Rechts auf ein rechtsstaatliches Verfahren in der BRD nicht gegeben ist. In einfachen Worten hart übersetzt bedeutet dies, daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat, sondern eine Illusion ist. Es ist daher belegt, daß in der Bundesrepublik Deutschland weder der effektiv-garantierte Rechtsweg noch die Rechtswegegarantie aus keinem Verfahren wirksam erreicht werden kann (Art. 100, 101 GG). Somit leiden alle Verfahren bereits förmlich an NICHTIGKEIT.“
Und der EuGHMR tut *NICHTS* dagegen. Also: Dem EuGHMR die Maske runterreißen!
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Dienstag, 4. März 2008 16:02
Pater Lingen: Hans Mohrmann und der KKK
Ja, das ist eine wichtige Frage: Wie passen kirchliche Lehre und Lehre des KKK zusammen?
Allerdings ist die Frage längst klarstens beantwortet. Was soll also die Frage? Angst, Konsequenzen ziehen zu müssen?
Hier mal etwas von dem liberalen Bernhard Häring, „Das Gesetz Christi“ (das Buch wurde n.b. lt. Häring nach V2 grundlegend umgearbeitet und später auch umbenannt in „Frei in Christus“):
„Homosexualität ist vielfach die Folge der Verführung und völliger sexueller Verwilderung; sie kann aber auch eine schlimme, krankhafte Anlage sein. Ihr Tun ist die Sodomie … Die pervers Veranlagten sind vielfach durch ein verfehltes, ungezügeltes Leben oder durch psychische Defekte in ihrer sittlichen Freiheit und Verantwortlichkeit gehemmt. Aber ihre Veranlagung als solche entschuldigt sie nicht, ebensowenig, wie die natürliche Leidenschaft den Unzuchtssünder freispricht. Sie sind nach dem Maß der noch vorhandenen Freiheit verantwortlich.
Darum ist den Bestrebungen aus den Kreisen der Homosexuellen auf generelle Straffreiheit energisch entgegenzutreten, zumal sie in ihren Begründungen das Laster als etwas Natürliches hinzustellen versuchen. Bei vielen sexuellen Vergehen liegt überhaupt keine wesentliche Herabminderung der Verantwortlichkeit durch verkehrte Veranlagung vor.“
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Dienstag, 4. März 2008 13:45
Pater Lingen: Wenn die V2ler wirklich etwas dagegen hätten,
würden sie derlei Zoten verbieten lassen. Einfach den Aufkleber „Beleidigung“ drauf, und der Kontrahent wird fertiggemacht. Klappt praktisch immer, wenn man mit Satan im selben Boot sitzt!
Außerdem ist das ganze nicht wirklich witzig, weil es doch schlichtweg in der V2-Realität noch gröber abgeht. Da wird dann gleich auch noch ein „Weihnachtskuss“ als „Entschuldigung“ für Homo-Spielchen erfunden.
Die feinen Herren, mit denen ich laut den „Konservativen“ endlich gemeinsame Sache machen soll, sind z.B. hier zu bewundern:
http://…bishop-accountability.org/

Und was V2ler so zu bieten haben, beschränkt sich ja keineswegs auf die Unzucht; s. Zollitsch und die Moscheen. Und Ratzinger schwärmt in seinem neuen Buch über den Koranküsser: „Mein geliebter Vorgänger.“
All das darf durch die Zoten nicht überdeckt werden.
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Montag, 3. März 2008 14:58
Pater Lingen: Die brd hat die Beweise für die Ungültigkeit der V2-„Weihen“ ausdrücklich gewürdigt.
In meiner Anzeige gegen die „Deutsche Bischofskonferenz“ verweise ich auf die entsprechenden Untersuchungen bzgl. der „neuen Bischofsweihe“. Dazu haben sich bereits zwei SA-Stätten geäußert, u.z. die bei KzM sattsam bekannten „Zeißner“ und „Anselmann“; letzter schreibt:

„… teile ich mit, dass Ihre haltlosen Äußerungen mir keine Veranlassung geben in Ermittlungen einzutreten. Die Aneinanderreihung sinnfreier Bemerkungen begründet keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat (vgl. § 152 Absatz 2 StPO). Hochachtungsvoll“
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Sonntag, 2. März 2008 18:57
Pater Lingen: Das Problem Ahmadinedschad
Klar, gerade in der „rechten Szene“ wird Ahmadinedschad öfters als eine Art Heilsbringer gesehen, gerade wegen der „Holocaust“-Konferenz.
Das hat mich allerdings nie beeindruckt. Man kann den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben (das ist n.b. ein Ausschnitt aus dem Evangelium, zu dem diese Predigt geschrieben wurde, also 3. Fastensonntag; nicht zu verwechseln mit der „neuen Leseordnung“).
Jedenfalls rangiert der Iran bei den Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung spätestens seit der Machtübernahme durch Ahmadinedschad sehr weit vorne, und der Weg an die Spitzenposition ist greifbar nahe:
(28. Februar 2008/idea) – Die iranische Regierung will die Todesstrafe für Personen, die sich vom Islam abwenden, gesetzlich verankern. Wie das Institut für Islamfragen (Bonn) der Deutschen Evangelischen Allianz mitteilte, habe das Kabinett einen entsprechenden Gesetzesentwurf gebilligt.
Die erwartete Zustimmung vom Parlament stehe noch aus. Nach dem Gesetz gelte künftig für diejenigen, die bei mindestens einem muslimischen Elternteil aufgewachsen sind und sich vom Islam abgewandt haben, uneingeschränkt die Todesstrafe.

Irgendwie muss man im Islam die Leute ja bei der Stange halten. Übrigens: Gab’s da nicht mal einen, der sich als Christ ausgab und den Koran küsste?
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Samstag, 1. März 2008 19:54
Pater Lingen: Ergänzung: heise sperrt gleich das gesamte Konto
Heute habe ich folgendes im heise-Forum eingetragen (zur Meldung: „Schutz von Seelsorgern und Strafverteidigern vor Online-Bespitzelung gefordert“):

a**** Das Abhören von Seelsorgern ist durch göttliches Recht verboten, wenigstens hinsichtlich der Beichte. Also da kann kein „Politiker“, „Richter“ oder sonstiger Völkermörder rechtskräftig gegen vorgehen; alle derartigen Versuche sind nur reinste und schwerste Straftaten. Aber was kümmert das in einem Land, das um ein Vielfaches mehr Kinder im Mutterleib abgeschlachtet hat, als die Nazis in ihrem gesamten Wirkungsbereich Juden ermordet hat – von der weitaus überragenderen Bestialität etc. der Abtreibung ggü. der Judenverfolgung ganz zu schweigen. ****e

Der Beitrag und alle Antworten sind jetzt gesperrt, zudem erhielt ich folgende Mail:

a**** Sperrung Ihrer Accounts
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir nicht bereit sind, Ihnen nochmals ein Schreibrecht im Forum von heise online einzuräumen. Unterlassen Sie bitte weitere Anmeldeversuche. Sollten Sie sich über das Teilnahmeverbot hinwegsetzen, müssen Sie damit rechnen, dass es mit rechtlichen Mitteln durchgesetzt wird, deren Kosten Ihnen zur Last gelegt würden. Mit freundlichen Grüßen Christian Persson heise online Foren-Administration ****e

Über diese heise-Argumentation kann jeder selbst nachdenken.
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Freitag, 29. Februar 2008 23:26
Im Forum von heise wurde auf den neuesten Fall von aufgedeckter Holocaust-Lüge hingewiesen. Wenige Minuten später war der Beitrag – ohne jede Begründung! – gesperrt, allerdings sind die meisten „Antworten“ momentan noch immer abrufbar.
Da „Auschwitz“ laut jüdischer Predigt „das Allerheiligste“ und „die Widerlegung Christi“ ist, sei der gesperrte heise-Beitrag auch hier dokumentiert:
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Weiterlesen:
• Familien sind besser: Mehr Eltern – weniger Staat
Donnerstag, 28. Februar 2008 13:43
Pater Lingen: Ein kurzes Gespräch
Heute wurde (wie üblich) mal wieder ein „Justiz“-Schreiben hier im Haus abgegeben, adressiert an „Herrn Rolf Lingen“. Bei diesen ganzen Napalmbomben kann ich natürlich nicht auf jede einzelne gesondert eingehen.
Jedenfalls meinte dann jemand zu mir selbstzufrieden: „ICH habe noch nie Post von der Staatsanwaltschaft bekommen.“ Meine Reaktion: Dieses Land kann ja auch nur deshalb so hemmungslos vermodern, weil praktisch jeder den Untergang hinnimmt, ja sogar noch bejubelt. Die Gegenreaktion: „Vor kurzem habe ich einen verheirateten Priester im Fernsehen gesehen, dem haben die Leute zugejubelt. Da kommt man nun mal nicht gegen an.“
Da habe ich das Gespräch abgebrochen. Manche meinen, dass der wichtigste, ja der einzig entscheidende Beweis für die (Un-) Richtigkeit einer Sache die tagesaktuelle Mehrheitsmeinung ist. Solche Fetischisten toben dann gerne wie besessen gegen die katholische Kirche, die entsprechend als „Ein-Mann-Kirche“ verleumdet wird.
Hier unter pathologischen Pseudonymen wie „ExBochumer“ (okay, ein Extremfall) Pech und Schwefel zu speien, kann dem Volk nicht helfen. Gleichwohl wird man sich dafür verantworten müssen.
Ich jedenfalls schicke den +.net-Artikels jetzt per Fax an zahlreiche OMF-Stellen, darunter die SA Mannheim, Berlin, Essen etc.
Die OMF soll wissen, dass eben nicht jeder so ein „Idiot“ ist, sich diese gezielte Ausrottung des Volkes gefallen zu lassen, ja sich sogar aktiv daran zu beteiligen. Und dass der Widerstand selbst bei +.net bekannt ist.
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Mittwoch, 27. Februar 2008 13:51
Pater Lingen: Von Mannheim nach Rottenburg
Entgegen der Bildunterschrift dieses +.net-Artikels, befand sich Germar Rudolf weder zum Zeitpunkt meiner Zuschrift noch ihrer Rücksendung in Stuttgart, sondern in Mannheim; früher war er in Stuttgart und in Heidelberg.

In Mannheim ist auch Ernst Zündel eingekerkert. Die beiden kennen sich zwar, stehen aber – bei allem Respekt – distanziert gegenüber. Die Einzelheiten ihrer „Zusammenarbeit“ kann man verschiedentlich nachlesen, hier nur soviel: Zündel ist Hitler-Bewunderer, Rudolf ist hingegen an Hitler nicht eigentlich interessiert.
Am 21.02.2008 wurde die neue Adresse bekanntgegeben:

Germar Rudolf, Schloß 1, 72108 Rottenburg. Telefon 07472 1620
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Samstag, 23. Februar 2008 23:35
Pater Lingen: Die Schandtaten des A. Grossmann: Strafvereitlung, Verfolgung Unschuldiger …
Das wollte ich eigentlich in meinem Widerspruch zum Grossmann-Schreiben anführen. Zum Widerspruch ist aber noch nichts sicher, weder das Wie, noch überhaupt das Ob. Vor dem 01.04.2008 muss ich nämlich noch ein paar Dinge erledigen, denn wer weiß, was da passieren wird?
Noch etwas: Die Tatsache, dass ich mich auch für Menschen einsetze, deren Position ist nicht teile, ja deren Position ggf. radikal dem Christentum zuwider ist, liegt eigentlich schon im Gebot der Nächstenliebe begründet.
Aber auch selbst wenn es dieses Gebot nicht geben würde: Ein Staat, in dem die Gerechtigkeit fehlt, ist nichts anderes als eine Räuberbande.
Jedem das Seine – so und nur so kann ein Staat funktionieren. Eine Dürrenmatt-„Gerechtigkeit“ halte ich für schlichtweg pervers.
Und jetzt mal zu +.net: Obwohl die Red. mich offensichtlich nicht sonderlich mag und den „Sedisvakantismus“ definitiv rigoros verurteilt, ist sie dennoch gelegentlich bereit, Texte über mich resp. sogar von mir zu veröffentlichen. Das geschieht eben um der Sache willen.
Aber wie jämmerlich kleinkariert manche sich gegen den Sedisvakantismus austoben, ist bestenfalls peinlich. Dass man über des Kaisers Bart diskutiert, ist schon unerträglich, aber auch noch über des Priesters Zähne?!
Manch infantiles Geplärre hier gegen mich widert nur an, und das wird durch die endlosen Wiederholungen nicht besser.
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Samstag, 23. Februar 2008 21:33
Pater Lingen: Post von „Nazi-Jäger“ Andreas Grossmann, SA Mannheim, Datum 19.02.2008, zugestellt 22.02.08:
Aktenzeichen: 510 Js 4803/08
Ermittlungsverfahren
gegen Verantwortliche Justizvollzugsanstalt Mannheim
Haupert wegen Verleumdung u. a.
Strafanzeige vom 07.02.2008 Sehr geehrter Herr Lingen,
Ihrer Strafanzeige habe ich mit Verfügung vom 19.02.2008 gemäß § 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung keine Folge gegeben.
Gründe:
Gemäß § 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, daß eine verfolgbare Straftat vorliegt.
Die Überwachung des Schriftwechsels des Strafgefangenen Germar Rudolf und das Anhalten des in Rede stehenden Schreibens waren von den §§ 29, 31 StVollzG gedeckt. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Gründe der beanstandeten Verfügung der JVA Mannheim vom 23.01.2008 Bezug genommen. Die dort vorgenommenen Wertungen sind zumindest nachvollziehbar und auch dann nicht strafbar, wenn sie im Einzelfall auf einem Mißverständnis der Thesen des Anzeigeerstatters beruhen sollten. Dieser nimmt eine extreme Außenseiterposition innerhalb der katholischen Glaubens ein. Ein
Beleidigungsvorsatz im Sinne der §§ 185 ff. StGB ist jedenfalls nicht festzustellen.
Hochachtungsvoll
[KEINE Unterschrift]
gez. Grossmann
Staatsanwalt als Gruppenleiter
Diese Mitteilung wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.
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Donnerstag, 21. Februar 2008 22:01
Pater Lingen: „Oratoriumswasser“
Was ich vom „Oratoriumswasser“ halte, habe ich mehrfach klar geäußert. Ich habe es auch nie getrunken, ja es noch nicht einmal irgendwo gesehen.
Die Sedi-Saustall ist objektiv das schlimmste überhaupt: So nah an der Wahrheit, aber doch völlig verliebt in die Lüge. De facto nutzen die allermeisten Sedis die Sedisvakanz genüsslich aus: Heller für seine Fichte-Apostasie, Siebel für sein O-Wasser etc. Sektenführer Paul Schoonbroodt spielt sich nicht nur als „Pfarrer“ auf, sondern kollaboriert offen mit den Lefebvristen; in Schoonbroodts Pech- und Schwefel-Nebelfeld wirkt auch der „Karl Murx“ von +.net („rore sanctifica“).
In der Tat plane ich einen Text z.Th. „Mens sana in corpore sano“, dazu wollte ich noch ein neueres Photo v