Sonntag, 11. Dezember 2005 10:40
Lesername: Pater Lingen
Beiträge: 910
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Sonntag, 28. Juni 2009 17:51
»“Durchgeknallter Staatsanwalt“ ist okay« (taz); »“Durchgeknallt“ darf man sagen« (Tagesspiegel); »“Durchgeknallten Staatsanwalt“ ist verfassungsmäßig« (Berliner Umschau). Diese drei Schlagzeilen vom 26.06.2009 sind zumindest irreführend, wenn nicht ganz falsch. [mehr…]
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Mittwoch, 24. Juni 2009 18:13
»Der „Revisionismus“ ist eine Hilfsideologie im Dienste rechtsextremer Ziele mit dem Anspruch, Geschichte zu „entkriminalisieren“ und das Geschichtsbild durch Fälschung und Manipulation zu schönen. […] Ziel der Revisionisten ist nur Propaganda gegen die historische Wahrheit« (Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Informationen zur politischen Bildung – aktuell, Art. Revisionismus). Diese Definition von Revisionismus ist politisch vollkommen korrekt, sachlich hingegen absolut falsch. [mehr…]
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Sonntag, 21. Juni 2009 20:19
Pater Lingen: Sanborn…
– hat selbst nur eine Lefebvre-„Weihe“, müsste also selbst erst sub conditione geweiht werden.
– verbreitet das Märchen vom „halben Papst“: materialiter zwar Papst, formaliter aber nicht. Will sagen: Zwar vollgültig Papst, aber völlig ohne päpstliche Gewalt.
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Samstag, 20. Juni 2009 14:55
Pater Lingen: Ansammlung von Witzfiguren
O-Ton kreuz.net:
Die Konzilskirche in der Skandal-Diözese Linz wird mehr und mehr zu einer traurigen Ansammlung von Witzfiguren, die der Volksbelustigung dienen.
Una cum Apostata Ratzinger!

Zu dieser Erkenntnis herzlichen Glückwunsch!
Bleibt nur noch die Frage nach den zwingend notwendigen Konsequenzen…
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Donnerstag, 18. Juni 2009 18:34
Donnerstag, 18. Juni 2009 17:20
„Die Bewertung des Zweiten Vatikanischen Konzils ist vor dem Hintergrund der grundgesetzlich garantierten Trennung von Staat und Kirche eine Angelegenheit der katholischen Kirche.“
Dies erklärte der Deutsche Bundestag am 17.06.2009 (PS) zu Petition 1-16-06-2220-055179 v. 08.05.2009. Dazu einige Anmerkungen:
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Montag, 15. Juni 2009 23:10
Pater Lingen: Aus dem verlinkten Text:
Der Vorwurf der Geistesstörung kam in Schule, Studium und Beruf nie auf. Ganz im Gegenteil: Gute und sehr gute Zeugnisse von Schulen und Hochschulen sowie von Praktikumsstellen wie Schule und Wirtschaftsunternehmen sprechen eine vollkommen klare Sprache. Der Vorwurf der Geistesstörung wurde denn erst 2004 überhaupt geäußert, und auch nur von „Landgericht Bonn“, u.z. weil der Verf. sich von „Landgericht Bonn“ auch nach langen Jahren voller bestialischer Schikanen nicht zum Abschwören vom katholischen Glauben bewegen ließ. Die Ideologie der brd-„Justiz“: Wer am katholischen Glauben festhält, der ist geisteskrank. Fairerweise muss zugegeben werden, dass diese Ideologie weder besonders neu noch auf die „Justiz“ beschränkt ist: Jesus Christus und Johannes der Täufer wurden als „vom Teufel besessen“, Paulus als „von Sinnen“ beschimpft etc. pp.
Nun denn, im Jahre 2004 kam also plötzlich die neue Masche: „Landgericht Bonn“ ordnete wegen der trotz allem Leid ungebrochenen Glaubenstreue des Verf. eine Psycho-Untersuchung gegen ihn an. Lustiges Detail am Rande: Die gegnerische Partei, die bei „Landgericht Bonn“ gegen den Verf. gehetzt hatte, i.e. der „Verband der Diözesen Deutschlands“, ließ anlässlich des Starts der Psycho-Nummer noch im selben Jahr 2004 durch ihre „Sozietät Redeker“ ausdrücklich erklären: „Zweifel an der Prozeß- und Geschäftsfähigkeit des Schuldners bestehen dabei aus Sicht der Gläubigerin nicht.“
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Montag, 15. Juni 2009 22:20
Pater Lingen: Zur Erinnerung:
Es gibt tatsächlich *KEIN* Psycho-Urteil, dass bei mir irgendeine geistige Störung vorliegt.
Regine „La Ketchup“ Heinz hat mit dem entsprechenden Passus in dem Pseudo-Urteil (was n.b. *NICHT* unterschrieben, somit ohnehin gar nicht „rechtskräftig“ ist) sich wegen schwerer Verleumdung strafbar gemacht; ein entsprechendes Strafverfahren gegen La Ketchup ist anhängig.
Einzelheiten hier.

Die Verbreitung dieses Pseudo-Urteils seitens Ralf Möbius ist zudem wegen Namens- und Adressnennung illegal.
Wer ist denn so blöde, dass er sich von „geschwärzten“ Buchstaben in einem pdf-Dokument blenden lässt?!
Und selbst die Allerblödesten wären keine Entschuldigung dafür, dass sich mein Name und meine Adresse in diesem pdf-Dokument soforft kinderleicht anzeigen lassen.

Übrigens: Am kommenden Freitag ist wieder das Herz-Jesu-Fest; ob die OMF-„brd“ das zehnjährige Jubiläum feiern wird?
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Montag, 15. Juni 2009 11:15
Am 11.06.2009 wurde von den deutschen Ärztekammern die „Statistische Erhebung der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen für das Statistikjahr 2008“ vorgestellt: Ca. 40.000 Beschwerden gingen im Jahr 2008 bei Gutacherstellen, Gerichten etc. ein; die Zahl tatsächlicher Arztfehler könnte noch weitaus höher liegen. [mehr…]
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Donnerstag, 11. Juni 2009 22:10
Anlässlich der momentanen zahlreichen großen Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von Anne Frank (12. Juni 2009) soll daran erinnert werden, wie das „Tagebuch der Anne Frank“ (TAF) aus christlicher Sicht bewertet wird. [mehr…]
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Montag, 8. Juni 2009 20:27
Pater Lingen: OMF-„brd“: „Zwei-plus-Vier-Vertrag wurde als Quasi-Friedensvertrag gedeutet“
„Der Zwei-plus-Vier-Vertrag vom September 1990 ließ die Reparationsfrage wieder aktuell werden. Schließlich wurde der Vertrag als Quasi-Friedensvertrag gedeutet“
Quelle: Bundesarchiv 2008
Jeder darf gerne selbst bzgl. des Begriffs „Quasi-Friedensvertrag“ Überlegungen und Nachforschungen anstellen …
Aber zugegeben: Die Problematik dieses „Vertrags“ ist sehr viel größer, als man schon aufgrund des „Quasi-“ vermuten muss.
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Donnerstag, 4. Juni 2009 16:12
Pater Lingen: Eine dringende Warnung an alle
vor den Gefahren heller Zähne erscheint mir nach wie vor unangebracht.
Zugegeben, wer helle Zähne hat, gehört nicht zur breiten Masse und muss obendrein mit Spott und Hohn für seine Zahnfarbe rechnen.
Aber im Vergleich zu schmerzenden oder gar fehlenden Zähnen verblasst diese Gefahr. Deshalb: Pro Zähneputzen!
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Mittwoch, 3. Juni 2009 23:23
Pater Lingen: Beide Zahnpflege-Texte
sind – wegen namentlicher Produktempfehlungen – eigentlich nur für den Kreis der Mail-Empfänger bestimmt gewesen. Das ist auch der Grund, warum diese Texte bei KzM nicht zu finden sind.
Der erste Zahnpflege-Text wurde ohne mein Wissen von kreuz.net (einer der Mail-Empfänger) veröffentlicht; bisweilen fragt mich die Redaktion, ob ich mit Veröffentlichungen meiner Texte (ggf. in einer durch die Red. abgeänderten Form) einverstanden bin.
Inwieweit es der Red. bei derlei Texten nun um Wissensvermittlung resp. um – äh – Humor geht, bleibe mal dahingestellt.
Bei diesem zweiten Text hat die Red. jedenfalls dann doch bei mir wegen einer Veröffentlichung nachgefragt. Weil ich beim ersten Artikel nicht protestiert hatte, schien es mir legitim, zu diesem zweiten Text mein Einverständnis zu geben.
Jeder kann sich entscheiden, ob er die gegebenen Informationen dazu nutzt, um über meine Haare etc. zu schreiben, oder um seine Zahnpflege zu verbessern.

Bei gloria.tv gab es übrigens kürzlich eine Diskussion über mein Gewicht. Mein dortiger Eintrag:
a****
Seltsam, was im Zusammenhang mit mir thematisiert wird: mein Haarausfall, meine Zähne, mein Gewicht…
Zu meinem Gewicht: Ich bin 190cm groß und wiege 80kg (BMI 22). Das ist gem. Broca das sog. „Idealgewicht“. Tatsächlich habe ich früher 89kg gewogen (BMI 24,9, laut Broca „Normalgewicht“), habe aber zwischenzeitlich wieder angefangen zu laufen. In Chur war ich u.a. „Sportbeauftragter“
****e

Bei der Pfingstpredigt gab es Webcam-Probleme.
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Donnerstag, 28. Mai 2009 23:33
Pater Lingen: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
a****
Während eines Studienjahr in Regensburg in den Jahren 1972 und 1973 war Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., sein „Lehrer“, so dass Schönborn, obwohl nicht Doktorand Ratzingers, in den Schülerkreis aufgenommen wurde. Im Jahre 1975 begann der jetzige Wiener Erzbischof als Professor an der Katholischen Universität in Fribourg in der Schweiz zu unterrichten. Er war dort Jahre lang Ordinarius des Dogmatikinstituts. Neben der Dogmatik hatte Schönborn auch einen Lehrauftrag zur Theologie des christlichen Ostens. Nach seiner Ernennung zum Mitglied der internationalen Theologenkommission des Vatikans im Jahre 1980 wurde Schönborn 1987 zum Redaktionssekretär des Katechismus der Katholischen Kirche berufen.
****e
Wikipedia, Schönborn
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Donnerstag, 28. Mai 2009 15:53
Pater Lingen: „Sie wissen genau, daß die Kommunion von Frere Roger nicht so vorgesehen war.“
Hallo – sie hat *stattgefunden*!
Was muss man da über „Vorsehung“ diskutieren?! Wenn Nichtkatholiken bei mir kommunizieren wollen, schicke ich sie weg. So einfach ist das!

Aber Mrs. Cologne folgt treu dem Credo von Pippi Langstrumpf:
„Ich mach mir die Welt, widde – widde – wie sie mir gefällt.“
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Donnerstag, 28. Mai 2009 14:52
Pater Lingen: Interkommunion mit den Protestanten
Ja, wie hieß eigentlich noch mal der, der bei einer internationalen, weltweit übertragenen gigantischen Veranstaltung dem Protestanten Roger Schütz die Interkommunion gereicht hat?
Der Nachname begann mit R…
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Dienstag, 19. Mai 2009 23:06
Pater Lingen: Ja, ein offensichtlicher Widerspruch!
Nur: Warum suhlen sich die Pius-Brüder (und – in gemäßigter Form – auch die restlichen una-cum-Fetischisten) in diesen offensichtlichen Widersprüchen, statt die zwingend notwendigen Konsequenzen zu ziehen? [mehr…]
Montag, 18. Mai 2009 22:38
18.05.2009
Fax an
Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Josef-Görres-Platz 5 – 7, 56068 Koblenz, Telefax: 0261/30448-10
jugendschutz.net, (06131) 32 85-22
Bundesministerium für Familie, 03018/ 555 – 4400
Bundeszentrale für politische Bildung, (0)228 99515-113
Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, 0711 66 99 111
„BVerfG“, 0721-9101-382
Stadt Mainz, 06131/ 12 38 00
Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz, 06131/16-5875

a****
Hiermit erstatte ich Strafanzeige mit Strafantrag gegen „Baumann Staatsanwalt“ (BS), SA Mainz; Tatbestand: Strafvereitlung.
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Donnerstag, 14. Mai 2009 15:15
Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Hassemer, äußerte sich kürzlich z.Th. „Ehrenmorde“ („Folter gedeiht im Dunkeln“, Spiegel Online, 13.05.2009): [Hassemer] „Ich finde, bei einer derartigen Tat müssen auch der soziale Kontext und die Sozialisation des Täters bedacht werden. Er lebt vermutlich nach anderen sozialen Mustern. Deshalb muss man auch einen Verbotsirrtum in Erwägung ziehen. [Spiegel] „Das heißt, wer von einem Verbot nichts weiß, geht straffrei aus. Wer es hätte kennen können, aber nicht gekannt hat, bekommt ein milderes Urteil.“ [Hassemer] „Genau. Ich denke, diese Frage muss man bei sogenannten Ehrenmorden beantworten.“ [mehr…]
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Dienstag, 12. Mai 2009 11:12
Pater Lingen: Netter Text,
wenn auch natürlich inkonsequent bis zum Erbrechen.

Aber wer ist „Rosemarie Scherrmann“? Der einzige Hinweis, den ich auf die Schnelle finden konnte, führte zu einer Miederfabrik.

Die Autorin sollte wenigstens mal erklären, warum sie aus den Fakten keinerlei Konsequenzen zieht.
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Freitag, 8. Mai 2009 18:13
Nach Unterzeichnung der Petition
„Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“wurde folgende neue Petition eingereicht; diese muss nur noch vom Moderator freigeschaltet werden.
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Donnerstag, 30. April 2009 11:32
Am 29.04.2009 veröffentlichte Spiegel Online einen Artikel „Der Rechtsausleger“ über Dieter K. aus Ratingen bei Düsseldorf: Dieser wurde nun zu einem weiteren Jahr unbedingten Gefängnis verurteilt – wegen „Beleidigung“. [mehr…]
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Dienstag, 28. April 2009 21:01
Pater Lingen: In der Sache Zollitsch
wurde per Fax an die jeweiligen OMF-„Justiz“-Stellen u.a. auf diesen kreuz.net-Artikel sowie auf die Sondermeldung bei gloria.tv hingewiesen.
Es gilt, die Gunst der Stunde zu nutzen!

Der Fax-Wortlaut bei KzM:
http://www.kirchenlehre.com/zolli_02.htm
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Montag, 27. April 2009 21:08
Pater Lingen: Schmidbergers verzweifelter Kampf gegen die Wahrheit
Also: Zollitsch *IST* bereits hartnäckiger Leugner und somit formeller Häretiker, bzw. (wegen der Bedeutung dieses Glaubenssatzes) Apostat:

Hartnäckig leugnet man eine Lehre, wenn man sie leugnet, obwohl man weiß, dass sie von der Kirche als göttliche Offenbarung zu glauben vorgestellt ist“ (H. Jone, Katholische Moraltheologie, Paderborn (7)1936, 92).

Man sollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und auch hinsichtlich der Pius-Leute alle Illusionen aufgeben.
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Donnerstag, 23. April 2009 16:51
Pater Lingen: Das ist *KEINE* „differenzierte und kompetente Analyse“ des Zollitsch-Interviews
sondern ein – grandios fehlgeschlagener – Beschwichtigungsversuch, um die alarmierten V2ler wieder in den Schlaf zu wiegen.
Na ja, wenig überraschend…
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Donnerstag, 23. April 2009 16:46
Die Bundesregierung hat am 22.04.2009 den Gesetzentwurf für Internetsperren gegen Kinderpornografie vorgelegt. Alle großen Internetprovider sollen Seiten filtern, die auf Sperrlisten des Bundeskriminalamts stehen; wer so eine gesperrte Seite trotzdem (absichtlich oder versehentlich) aufruft, muss mit Strafverfolgung rechnen. An diesem Gesetzentwurf wurde schon einige Kritik laut, z.B.: [mehr…]
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Donnerstag, 23. April 2009 15:32
Pater Lingen: Wer nicht weiß, was er an die „Glaubenskongregation“ schreiben soll,
der kann es so machen wie ich:
einfach die Strafanzeige faxen. Die in Rom sollen ruhig wissen, dass ihr Schwindel aufgeflogen ist.
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Mittwoch, 22. April 2009 19:12
In der Fernsehsendung „Horizonte“ (Hessischer Rundfunk, 11.04.2009) wurde der sog. „Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz“, Robert Zollitsch, von Meinhard Schmidt- Degenhard gefragt: „Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“ Darauf Zollitsch: „Nein!“ [mehr…]
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Samstag, 28. März 2009 20:23
Pater Lingen: „Killerspiele“
Ich persönlich halte nicht viel von dem Begriff „Killerspiele“ und noch viel weniger davon, diese Spiele nun zum ausschlaggebenden Grund für Amokläufe zu erklären. Das habe ich bereits in einer alten Predigt geäußert.
Angesichts der Präsenz von Computerspielen im öffentlichen Leben erschien es mir schon vor langer Zeit interessant, mal ein paar „Meilensteine“ aus der Spielewelt vorzustellen, etwa „Baphomets Fluch“ („Broken Sword“ – die deutsche Fassung ist aber wegen der Stimmen m.E. vorzuziehen) und „Realms of the Haunting“. Auch Spiele wie die „Hitman“-Serie, also ein „echtes Killerspiel“, wären zwar eine Erwähnung wert. Aber in erster Linie sollte die religiöse Indoktrination betrachtet werden. Ggf. sollte sogar regelmäßig Informationen oder gar Testberichte über neue Produkte angeboten werden.
Nur: Bereits das Spielen kostet normalerweise zumindest ziemlich viel Zeit. Ich habe deshalb bei verschiedenen Spiele-Foren angefragt, ob sich jemand als Gastautor oder zumindest Mitarbeiter beteiligen möchte. Meine Anfragen blieben meist unbeantwortet, manche Threads wurden auch geschlossen oder einfach gelöscht. Im Forum von Gamestar wurde ich obendrein lebenslänglich gesperrt.
Die Idee der Computerspiel-Berichte besteht aber trotzdem bis heute. Vielleicht mache ich mich mal selbst daran, ein paar Spiele durchzuspielen und diese kurz vorzustellen; Hilfe wäre trotzdem nach wie vor wünschenswert.
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Mittwoch, 25. März 2009 22:24
Pater Lingen: *DIE* deutsche Revisionistenseite
gibt wahrlich Auskunft genug über das eindeutig Teuflische der Holocaust-Religion.
Zugegeben, viele weigern sich, Berichte über den nationalsozialistischen Völkermord zu lesen; Hochgradignoranten wie die nimmermüden kreuz.net-Phrasendrescher tippen lieber immer wieder denselben nichtssagenden Müll ein, statt sich zu informieren.
Aber trotzdem kann niemand leugnen, dass die HC-Religion
– voller Lügen,
– voller innerer Widersprüche und
– durch einen illegalen Willkür-Paragraphen geschützt
ist.
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Mittwoch, 25. März 2009 18:50
Pater Lingen: Ist doch alles ganz einfach:
Wer Antworten auf klare Fragen fordert, der ist ein „Neonazi“.
Da kann er noch so viel gegen Hitler und den Nationalsozialismus schreiben, er ist ein Neonazi.
Ich habe mir deshalb mal die „Verurteilungsschrift“ gegen Germar Rudolf angeschaut, um herauszufinden, was denn an Rudolfs Aussagen „volksverhetzend“ sein soll.
Dabei ist das ganze doch entwaffnend einfach: Es werden einfach seitenlang Zitate gebracht, und dann kommt die Behauptung: Das ist Volksverhetzung. So einfach kann Justiz sein!

Also: Nie fragen – immer mit dem Strom schwimmen. Wer sich nämlich nicht wie ein toter Fisch treiben lässt, der ist ein Neonazi.

Ich kann auf vieles verzichten. Aber nicht auf Wahrheit und Gerechtigkeit.
Andere können auf fast gar nichts verzichten. Aber sie können nicht mit Wahrheit und Gerechtigkeit leben.
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Mittwoch, 25. März 2009 16:59
Pater Lingen: Was ist der „Holocaust“?
Die Frage muss doch mal als allererstes beantwortet werden!
Ist das einzig sichere, was man zum HC weiß, ist, dass seine Leugnung mit jahrelangem Kerker bestraft wird? Was aber der HC ist, wird eisern verschwiegen.
Ist der HC – wie ein russischer Student „erklärte“ –, dass man „aus sechs Millionen Juden Seife macht“?
Oder dass die Seifengeschichte völlig erfunden ist?
Dass 5,1 Millionen Juden – so Raoul Hilberg – ermordet wurden?
Oder dass es 6 Millionen waren?
Dass es in Auschwitz „nahezu 300.000 Tote“ gab (alliierte Wochenschau)?
Oder dass es vier Millionen waren (Auschwitz-Gedenkstein, bis 1990)?
Dass in Dachau Menschen vergast wurden?
Oder doch nicht?

*WAS* ist HC-Leugnung? Was muss man bekennen, um einer Verurteilung zu entrinnen?

Immerhin ein Anhaltspunkt: Wer diese notorischen Widersprüche zusammenstellt, macht sich laut jugendschutz.net der Volksverhetzung strafbar.
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Mittwoch, 25. März 2009 12:39
Pater Lingen: Zitat Ultramontanus: „Die Juden und Moslems (prä-Juden) sind dumme Arschlöcher.“
Allerhand! [mehr…]
Donnerstag, 19. März 2009 23:06
Pater Lingen: „Die beste Diät ist keine Diät“
Zumindest für sehr viele ist der Satz wohl wahr. Es geht um Ernährungsumstellung – ansonsten droht der Jo-Jo-Effekt (wie bei dem imaginären Dicken).
Wenn man denn zu Genussmitteln greifen will wie Alkohol, Schokolade etc., dann eben auch nur in eng gesetzten Maßen.

Das Phänomen, dass manche quasi unkontrolliert essen können, ohne dick zu werden, ist allgemein bekannt. Bei recht vielen gibt es das im Kindes- und Jugendalter; ab einem bestimmten Alter (kann 20 oder 30 Jahre sein) funktioniert dieser Super-Stoffwechsel aber nicht mehr – dann nehmen diese Leute bei gleichbleibender oder gar reduzierter Ernährung dramatisch zu.

Und selbst solche „glücklichen Schlanken“ haben oft ein Problem: Es ist *nicht nur* das (v.a. Bauch-) Fett, das zählt; Gertenschlanke können z.B. an überhöhtem Cholesterin, Diabetes etc. leiden, nur gibt es bei ihnen nicht den optischen Hinweis auf derlei Probleme.

Meine Meinung: Man sollte über die Nahrung Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette zu sich nehmen, dabei aber sowohl Quantität als auch Qualität beachten. Und sich dabei auch nicht verrückt machen lassen. Mal ein bisserl Schoggi ist sicherlich nicht kategorisch Sünde.
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Donnerstag, 19. März 2009 22:09
Die jüngsten – ablehnenden – Äußerungen von Joseph Ratzinger (momentanes Pseudonym: „Papst Benedikt XVI.“) z.Th. Empfängnisverhütung / Kondomgebrauch werden derzeit in den Medien mit einigem Widerspruch bedacht; s. z.B. die Pressemitteilung der „Deutschen AIDS-Hilfe“, „Papst lädt Schuld auf sich. Papst-Äußerungen gegen Kondomgebrauch sind unverantwortlich und weltfremd“ v. 18.03.2009: [mehr…]
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Donnerstag, 19. März 2009 13:48
Pater Lingen: idealgewicht.tk
ist zwar bereits registriert, aber die dafür angedachte Seite „Idealgewicht und Gesundheit“ ist noch nicht veröffentlicht. Statt dessen gibt’s da nur das Dicken-Video auf Youtube, das bislang bei insgesamt 6 Bewertungen einen Durchschnitt von 4,5 Sternen erreicht hat.

Bei idealgewicht.tk wird die Dicken-Geschichte etwas systematischer aufgeteilt, und den Zähnen wird auch mehr Platz eingeräumt. Im Kern bleibt es aber doch die Dicken-Geschichte. Ein paar Photos von Sportübungen sind bereits gemacht. Zum Start von idealgewicht.tk wird es eine entsprechende Pressemitteilung geben „Christliche Offensive gegen Übergewicht“.

Auch wenn man es vielleicht nicht sieht – ich habe quasi einen Selbsttest gemacht und mit einer ähnlichen Ernährung wie der imaginäre Dicke in drei Monaten acht Kilo abgenommen (89kg –> 81kg). Laut Broca-Formel ist das zwar „mein Idealgewicht“ (bei 190cm Größe), aber im wesentlich werbe ich für Individualität und stehe diesbzgl. Formeln ziemlich reserviert gegenüber.
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Mittwoch, 18. März 2009 20:02
Pater Lingen: Die Geschichtsfälscher „die_gegenwart“ und „caritatem“
legen mir ein Zitat in den Mund, obwohl es offenkundig von einem russischen Student stammt. Ich selbst habe mit der verlinkten Strafanzeige ja versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, aber die brd hat alles blockiert.

Also diese erwiesenen Hochgradlügner „die_gegenwart“ und „caritatem“ spielen sich auch noch als Anwälte der Wahrheit und sonstiger edler Werte auf. DAS ist Zynismus im Exzess!

Und noch zu Lycos:
Was mir an den Holokaustleugnern fehlt ist eine klare Distanz zur menschenverachtenden Naziideologie.
Natürlich gibt es Revisionisten, die den Nationalsozialismus ablehnen; RV hat mit NS objektiv rein gar nichts zu tun. Was Lycos also in Wahrheit fehlt, ist Ahnung von der Sache. Dann sollte er aber nicht suggerieren, dass Revisionisten Nazisympathisanten sind, sondern die Klappe halten und mal ordentliche Literatur lesen, statt sich an den Hetzkanonaden der Extrem-Satanisten „die_gegenwart“ und „caritatem“ aufzuerbauen.
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Mittwoch, 18. März 2009 19:43
Pater Lingen: „Holocaust ist, wenn man aus 6 Millionen Juden Seife macht.“
Vortrag von Joachim Neander, Kraków (Polen):
Seife aus Judenfett“ (28. Konferenz der German Studies Association, Oktober 2004).
a****
Eine Recherche Ende 2003 in 12 Sprachen lieferte über fünfhundert Websites aus ganz Europa und beiden Amerikas, auf denen erwähnt wird, die Deutschen/die Nazis hätten die Leichen der in den KZs und Vernichtungslagern Ermordeten zu Seife verarbeitet, im Folgenden summarisch als Die Seifenlegende bezeichnet. Auf etwa sechzig Prozent der untersuchten Websites wird dies unhinterfragt als wahr unterstellt. Es sind dies vorwiegend Diskussionsforen, Seiten von Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Institutionen der Erwachsenenbildung), Memoiren von und Interviews mit Überlebenden der Lager, Festreden zu Gedenktagen sowie Seiten von jüdischen Organisationen. Deutlich aus dem Sample heraus fallen russische Websites mit ca. 10 % und polnische mit über 90 % „Überzeugten“. […] Auf den kürzesten Nenner brachte es ein russischer Student, der auf die Frage: „Was ist »Holocaust«“? antwortete: „Holocaust ist, wenn man aus 6 Millionen Juden Seife macht.“
****e

Wer nicht an die Judenseife glaubt, kann also wegen Volksverhetzung zu fünf Jahren Kerker verurteilt werden; s. auch die Strafanzeige.

Wegen Leugnung der Vergasungen in Dachau (die es gem. den offiziellen Holocaust-Autoritäten niemals gab) wurde ein Deutscher zu Kerker verurteilt.

Also zur Sicherheit immer brav an das glauben, wovon man weiß, dass es erlogen ist!
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Sonntag, 15. März 2009 20:23
Pater Lingen: unfehlbare Lehrentscheidung von Florenz (1442), Neuner-Roos 177
„Fest glaubt, bekennt und verkündigt sie, (die hochheilige römische Kirche,) daß der eine wahre Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, der Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren ist. Aus seiner Güte schuf er, wann er wollte, alle Geschöpfe: geistige wie körperliche. Sie sind gut, weil sie vom höchsten Gute erschaffen wurden, doch veränderlich, weil sie aus dem Nichts erschaffen worden sind. Keine Natur ist vom Bösen, weil alle Natur, insoweit Natur, gut ist. Sie bekennt, daß ein und derselbe Gott Urheber des Alten wie des Neuen Bundes ist: des Gesetzes, der Propheten und des Evangeliums; denn unter Eingebung desselben Heiligen Geistes haben die Heiligen beider Bünde gesprochen. Ihre Bücher nimmt sie in Ehrfurcht entgegen. Weiter belegt sie die widersinnige Lehre (insania) der Manichäer mit dem Bann, die zwei erste Ursachen annahmen, eine für die sichtbaren Dinge, die andere für die unsichtbaren. Auch sagten sie, der Gott des Neuen Bundes sei nicht der Gott des Alten Bundes.“

Antipacelli etc. sind also *KEINE* Christen!
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Sonntag, 15. März 2009 18:07
Samstag, 14. März 2009 14:38
Korrektur: Die auf der Internetseite der SA Mainz angegebene Faxnummer 14130-2 funktioniert nicht. Deshalb bitte 14130-5 benutzen.

– Klage zum Mitmachen –

Fax an
Staatsanwaltschaft Mainz, Ernst-Ludwig-Str. 7, 55116 Mainz, Telefax:
06131 / 141305

nachrichtlich an
jugendschutz.net, (06131) 32 85-22
Bundesministerium für Familie, 03018/ 555 – 4400
Bundeszentrale für politische Bildung, (0)228 99515-113
Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, 0711 66 99 111
Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest, 0621 – 5202-279
„BVerfG“, 0721-9101-382
[mehr…]
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Dienstag, 10. März 2009 18:08
– Die „Kreuzigung der sechs Millionen“ –

Der in Breslau wohnende Pole Tomasz Gabi? (Gabis’) ist Germanist und Herausgeber der Zeitschrift Stanczyk (Stan’czyk). Darin veröffentlichte er bereits vor von 13 Jahren, in Ausgabe 2/1996, einen zweiteiligen Artikel „Religia Holocaustu“ (Die Holocaust-Religion), dessen erster Teil von Jürgen Graf ins Deutsche übertragen wurde (AAARGH VERLAG, Internet, 2006). Egal, was man von Tomasz Gabis und Jürgen Graf hält – der kurze Artikel besteht ganz wesentlich aus Zitaten, u.z. an erster Stelle von bekannten „Holocaust“-Autoritäten. Die im Artikel vorgebrachten „Holocaust“-Zitate – zumindest ihre Struktur – muss man einfach kennen.
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Sonntag, 8. März 2009 20:27
Pater Lingen: Strafanzeige heute (08.03.2009) abgeschickt!
Der Anzeigetext besteht hauptsächlich aus einem Wikipedia-Zitat, Art. „Joe-Job“:
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Als Joe-Job bezeichnet man E-Mails mit gefälschtem Absender, die auf eine Person oder Institution verweisen, die damit diskreditiert werden soll. Häufig handelt es sich dabei um so genannten Spam, aber ebenso effektiv sind Hetzschriften mit rassistischem oder beleidigendem Inhalt. […] E-Mails werden mit dem SMTP-Protokoll übertragen, bei dem alle Informationen wie Absender, Betreff und Rückantwortadresse im Header stehen. […] Die meisten Computeranwender sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass der Absender, der in einer E-Mail eingetragen ist, durch beliebige Einträge ersetzt werden kann. Es kommt zu einer Flut von wütenden Reaktionen, was sowohl die Absender als auch den Empfänger der Antworten um Lebenszeit betrügt. Zudem kann der Spamfilter des Empfängers diese sinnlosen persönlichen E-Mails nicht als Spam filtern. Hinzu kommen im Ausnahmefall Racheaktionen, Strafanzeigen und Abmahnungen. So können zum Beispiel Werbe-E-Mails unlauteren Wettbewerb darstellen und von Konkurrenten abgemahnt werden. Hetzschriften können geltende Gesetze verletzen, der Urheber macht sich strafbar und der fälschlich als Absender Eingetragene sieht sich schnell mit einer Anzeige konfrontiert. Mittlerweile ist die Kenntnis über derartige Mechanismen bis in die deutschen Gerichte vorgedrungen, so dass mit einer Verurteilung nicht gerechnet werden muss.
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Sonntag, 8. März 2009 12:41
Pater Lingen: Mail des Autors an Empfänger der Betrüger-Mail – 08.03.2009
Grüß Gott,
Sie gehörten anscheinend zu denen, die mich widerrechtlich verdächtigt / beschuldigt haben, eine Mail „Bekenntnis-Schreiben von Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten“ an Sie geschickt zu haben.
Nachdem ich nun in der Sache bereits ca. 1.000 Mails erhalten habe (ein Ende ist nicht in Sicht), nachdem ich u.a. von Polizei und Ordnungsamt belästigt wurde und nachdem schon mehrfach juristische Schritte gegen mich angekündigt wurden, kann ich nicht mehr auf jede einzelne Zuschrift eingehen.
Ich selbst will nicht unfreundlich erscheinen und erst recht niemandem Unrecht tun, sondern will nur jetzt endlich in Ruhe gelassen werden. Mein Zeit- und Energieaufwand wegen der Betrüger-Mail – bzw. wegen der ganzen Reaktionen! – war sehr erheblich.
Ich fordere daher alle, die sich bei *mir* über die Betrüger-Mail beschwert haben, dazu auf, sich künftig von widerrechtlichen Beschuldigungen zu enthalten und statt dessen zu prüfen, wer der wirkliche Übeltäter ist.
Für alles weitere muss es jetzt genügen, auf die Pressemitteilung hinzuweisen:
http://www.kirchenlehre.com/bekennt.htm
Hinweis: Sollten gegen mich rechtliche Schritte angedroht oder gar eingeleitet worden sein, sollte der Empfänger dieses Schreibens sich nicht wundern, wenn ich – wenn endlich etwas Ruhe eingekehrt ist – gegen ihn Strafanzeige erstatte. Der absurde Terror so vieler gegen einen Einzelnen kann nicht gutgeheißen werden. Mit christlichem Gruß
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Samstag, 7. März 2009 20:16
Pater Lingen: Vorsicht Verschwörungstheorie!
Okay, Williamson ist Lefebvrist – damit steht er selbst vollkommen in absurder Widersprüchlichkeit.
Okay, die ehemalige Schönheitskönigin mag zu Geheimbünden gehören (weiß ich nicht).
Okay, kreuz.net und kreuts.net behaupten, dass die Vatikan-Truppe die katholische Kirche sei.

Aber: Soviel Verschwörungstheorie, dass man sich auf irgendwelche Logos, für Wurzeln des Bolschewismus und Nationalsozialismus einschießt, braucht man eigentlich gar nicht. Ein schlechter Baum bringt schlechte Früchte. Es ist normalerweise unreflektierte Bosheit, die sich einfach ihre Bahn, sprich Weggefährten sucht. Angesichts der Masse an bösen Menschen findet man schnell Kollaborateure.
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Samstag, 7. März 2009 20:06
Pater Lingen: 1. „Leck mich am Arsch mit deiner scheinheiligen Scheisse!!!“ – Und noch mehr Reaktionen:
2. „Hier braucht ein Priester wohl Seelsorge… Alle genannten Selbstbezichtigungen /-kasteiungen sind aus mangelnder Kenntnis nicht nachvollziehbar. Eines aber sei Herrn Lingen gewiß: Homosexualität ist weder Krankheit noch Gottesstrafe – sie ist Natur. Wer gegen die Natur handelt, handelt gegen Gott. Die Kirche hat mit ihrer Männerbündnerei natürlich einiges zum erstarken der Homosexualität außerhalb der natürlichen Hormonverschiebung – als sexuelle Nothandlung in den Männer- (auch Frauen) Gemeinschaften getan (auch das Militär natürlich). Also Pater: weiter mit Stolz und Freude das eigene Leben zum Nutzen und Frommen Aller leben, das geht doch wohl auch ohne segnende Macht…“

3. „na und ein schwuchtel mehr.“

4. [„Polizei Recklinhausen“ (PR)]
„Ich weiß nicht, wie Sie aussehen!“
[NACHDEM (!) die Pressemitteilung u.a. an PR gefaxt worden war, suchten einige Stunden später zwei Vertreter von PR den Autor während seines 9.000-Meter-Laufs auf dem Sportplatz auf, um sich zu „vergewissern“, ob es ihm „gut geht“! Wohlgemerkt: Die Polizei setzt alles daran, dass es den Bürgern schlecht geht! Ebenfalls wohlgemerkt. Der Autor ist bei PR natürlich bekannt. Ebenfalls wohlgemerkt. Es sind genügend Bilder des Autors im Netz zu sehen, so dass jeder wissen kann, wie der Autor aussieht. Ebenfalls wohlgemerkt. PR verlangte zunächst, dass der Autor in der Wache vorstellig würde; dieser Gängelung wurde natürlich nicht Folge geleistet.]
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Freitag, 6. März 2009 22:15
Pater Lingen: Und noch mehr Reaktionen … (alles privat)
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Sehr geehrter Herr Pater Rolf Hermann Lingen, vielen Dank für Ihre Offenheit. Ich hoffe, dass Sie Ihre homosexuelle Erkrankung lediglich mit volljährigen Personen und mit deren Einverständnis ausgelebt haben. Viel Freude beim weiteren Arschficken und Schwänzeblasen wünscht Ihnen der Asentreue Empfänger Ihrer Email Beste Grüße
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ich bin evangelisch du spasiti xD!
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Dies ist ein Irrläufer. Trotzdem muss ich Ihnen sagen, dass ist der absolute Scheiß , den sie da schreiben.
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Hallo Pater, ich habe über Sie rechergiert und fordere Sie dringend auf, mir keine weiteren Emails zu senden. Mit Ihrem Interessenskreis habe ich nichts zu tun. Da Sie offensichtlich gekaufte Adress-Daten verwenden, verstoßen Sie doch gegen Ihre religiösen Ziele, denn es handelt sich um einen Verstoß des Datenschutzgesetze. Daher: Bei weiteren Emails erfolgt Strafanzeige.
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Was willst du von mir du Schwuchtel?
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Freitag, 6. März 2009 18:19
Pater Lingen: Weitere Reaktionen sind eingetroffen
Einer empfiehlt mir, jetzt zum Islam überzutreten.

Eine andere private Mail:
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Lieber Pater Lingen, wer die Lehre Jesu in ihrer Tiefe verstanden hat, begrüßt Ihre Einsicht und Ihren Mut, sich zu bekennen zu Ihren Fehlern. Ihre sexuelle Orientierung will ich da mal ausnehmen, da ich persönlich der Meinung bin, dass Sexualität nur dann fehlerhaft ist, wenn sie mit Gewalt und Demütigung einhergeht, nicht aber, wenn es sich einfach um gleichgeschlechtliche Liebe handelt. Wenn Sie jetzt wahrhaft erkennen, wo Ihr Ego Sie überwältigt hat, dann sind Sie in der Lage, Ihr Verhalten zu verändern, sich zu vergeben, und einen wahrhaft geprüften neuen Weg zu beschreiten. Dazu wünsche ich Ihnen von Herzen viel Licht und Liebe, Geduld und Mut. Liebe Grüße
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Freitag, 6. März 2009 15:51
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Mittwoch, 4. März 2009 20:42
Pater Lingen: Androhung strafrechtlicher Konsequenzen für die Predigt.
Wer sich das Gästebuch in meinem Youtube-Kanal anschaut, findet dort heute (04.03.2009) u.a.:

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stirnglatzeistdoof (vor 1 Tag)
Klar gefällt’s dir im Knast…endlich mal guter Sex!!! Und du kannst? sogar behaupten, man hätte dich gezwungen!
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fliesenspiegel (vor 1 Tag)
Ach Rolfi, schon wieder eine Holocaustleugnung?? Die Behörden wurden schon informiert…dir scheint es im Knast ja zu gefallen!
****e

Über Moral und Charakter dieser Leute mag jetzt jeder selbst sich Gedanken machen. Jedenfalls richtig: Die Behörden wurden informiert. U.z. von mir selbst. Ich habe meine beiden letzten Predigten (08.02.2009 und 22.02.2009) am 23.02.2009 per Brief an Germar Rudolf im Kerker („Schloss“) Rottenburg geschickt. N.B.: Briefe an Rudolf werden vorzensiert und ggf. „angehalten“, d.h. in jedem Falle liest irgendein „Richter“ meine Briefe.

Bis jetzt kam allerdings noch keine Reaktion – weder von Rudolf selbst noch vom Kerkerpersonal.
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