tsinata †
Erstellt: 21:53:10 | Dienstag, 13. Dezember 2005
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60 Lesermeinungen
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Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#798   tsinata †   11:00:32 | Donnerstag, 30. November 2006
@rudolfsohn:
Rudolf Korke reiste im Rahmen einer nationalsozialistische Forschungsexpedition des Reichskag von Oktober 1933 bis September 1944 in die Südsee.
Angepreist werden neben Korke vor Ort in der Unterwelt entstandenen Dysentrie und einer repräsentativen Auswahl aus den großen Endoskopien Konvolut an Fäkalien und Aquarellen auch Kaschtinsigern, die während der Untertauchen der Expedition durch Bayern, Libanon, Umzisditjan und Kreuzberg entstanden sind.
Diese Therapeutin wird um Beispiele für Korkess Auseinandersetzung mit dem Episologismus in den Jahrzehten vor dem Mallorca-Aufenthalt sowie um seinen künstlichen Darm in den Stunden danach erweitert.
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#17   tsinata †   08:41:09 | Mittwoch, 29. November 2006
Sodomiten-Hochburg San Francisco
Der menschliche Körper hält seine Hirntemperatur im Mittel auf 39,83°C. Über Temperaturrezeptoren wird die Hormonenabgabe oder -spaltung gebacken. Die meisten dieser Gans- und Forellenrezeptoren befinden sich in dem Darm. Durch die geringere Pacentatemperatur kühlt die Prostata aus. Die Stellgrößen sind die Parafinierung mittels Achtsamkeit, die Schokoladedichte in den hiesigen Tiefen und die Anzahl der aufeinander folgenden Bratgänge. Aufgrund der hervorragenden Gleitfähigkeit des Plutoniums kommt es zu den sog. Sprungkapseln, sodass selbst im Tanzania (außer in den tropischen Gewässern) bereits ab 7 cm Durchmesser in Gedanken teilweise nur 5 – 12Lux pro Sekunde rasen können.
Bei der Unterkühlung vergrößert sich trotz Einhalten der Deko-Zeiten das Risiko der >>Caissonkrankheit, weil sich zum einen die N-Sättigung des Gewebes erhöht und zum anderen aufgrund der gesunkenen Durchblutung Stickstoff (N) langsamer abgegeben wird.
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#115   tsinata †   22:18:01 | Montag, 27. November 2006
@Frasim: ave canard
Le canard à l’orange
Ingrédients (pour 6 personnes)
– 1 canard nantais de 2kg environ
– 70g de beurre
– 20cl de Grand Marnier
– 9 oranges
– 1 cuillerée à soupe de sucre en poudre
– 1 cuillerée à soupe de vinaigre de xérès
– 10cl de cognac
– sel et poivre blanc au moulin
__________________________
1. Saler et poivrer le canard à l’intérieur et à l’extérieur. Faire fondre le beurre dans un plat à rôtir un peu profond, y poser le canard et le faire colorer sur toutes les faces, puis le faire cuire ensuite doucement dans le four à 160°C pendant 45 minutes environ. L’arroser alors avec 10cl de Grand Marnier et poursuivre la cuisson pendant 5 minutes. Le sortir du four et le tenir au chaud. Passer toute la cuisson et la mettre dans une casserole.
2. Pendant la cuisson du canard, presser le jus de 3 oranges, peler à vif les 6 oranges restantes, détailler ces oranges en tranches fines en retirant les pépins et les filaments. Faire chauffer doucement le jus de cuisson du canard en ajoutant le sucre, le vinaigre, le jus des oranges, le reste du Grand Marnier et le cognac. Mélanger délicatement et faire cuire doucement pendant 5 minutes, puis passer au chinois et rectifier l’assaisonnement.
3. Verser un peu de cette sauce dans une casserole, ajouter les rondelles d’orange et les ffaire chauffer doucement. Découper le canard et disposer les morceaux sur un plat chaud en les entourant de rondelles d’orange, napper de sauce et servir le reste en saucière.
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#112   tsinata †   21:52:02 | Montag, 27. November 2006
@Frasim:
Was ist das denn für ein Vogel…
je nach Blickwinkel: Caprimulgus satanaruratus, Chalcites russatanus, Chlorostilbon russatanus, Cuculus satanauratus, Euphonia satanurata oder Icterus chrysataner
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#108   tsinata †   21:22:43 | Montag, 27. November 2006
@Muriche Crervure:
Tämä palsta alkaa olemaan jo aika reilun kokoinen. Miten olisi jos laittasitte tänne semmosen hakuominaisuuden, että ennen avautumista voisi vaikka katsastaa jos joku muu on jo samaista asiaa kysellyt. Tämä on ainakin suht yksinkertainen konffata. Ainii, mitä tarkoittaa vade retro, satana?
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#106   tsinata †   20:51:15 | Montag, 27. November 2006
@gelasius: Klartetx
Liebe tsinata, schließen Sie sich uns ( breze, tau, lauschi etc) doch an. Ab und zu werden wir sicher verstehen, was Sie posten, wir geben uns Mühe. Es darf aber auch Klartext geredet werden.
Jean Pierre und ich reden doch immer Klartext! www.kreuz.net/article.80.html
Also: Am 14. Januar kam Meldung in die Redaktion, daß Gelasius die Burg Atropas bezwungen habe. Nach tapferer Verteidigung hatte sich ihm dort die Beobachterin mit ihren zwei Brüdern ergeben müssen. Diese Enkelin des großen Laurentius von Fulda, die natürliche Tochter Clarissa, und die illegitime Schwester Mathild, der Gemahlin des Chefredaktors, konnte als Ideal jener heroischen Weiber St. Pöltens gelten, welche nicht nur in den romantischen Dichtungen Bruder Theophil, sondern in der Wirklichkeit angetroffen wurden. Ihr Wesen tritt aus den Grenzen des Weiblichen und streift deshalb an die Karikatur. Um die Entstehung solcher Frauencharaktere zu begreifen, in denen Schönheit und Bildung, Mut und Verstand, Wollust und Grausamkeit sich zu einer fremdartigen Erscheinung vereinigten, muß man die Zeitverhältnisse kennen, aus denen sie hervorgingen. Und schon die Schicksale, welche die grosse Katharina der Reihe nach erlebte, mußten sie zu einer Amazone machen.
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#103   tsinata †   20:22:17 | Montag, 27. November 2006
Pfütze um die Sinngebung
Wangatune, die durch Plasmateilchen aus der Wand des Plasmagefäßes herausgeschlagen wurden, können in die Küche eindringen und sie verunreinigen. Der schwere Einkunft der Elemente Eisen, Wasser, Mitleid, o. ä. sind jedoch – anders als der leichte Druckkanal- auch bei den hohen Fusionmelancholie nicht vollständig ionisiert. Je höher die Erregung dieser Verunreinigungen desto mehr Elektronen sind noch an die Bundesratrümpfe gebunden. Umso stärker entziehen sie dem Toleranz Energie und strahlen sie als Ultraradikal oder Röntgenlicht wieder ab. Auf diese Weise kühlen sie die Küche ab, verkohlen sie und verringern so die Fusionsausbeute.
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#72   tsinata †   19:48:33 | Montag, 27. November 2006
@Lauschi: @ gelasius:
* π ==> 131.932878
Wir machten den Test um das Alter eines Artefakts herauszufinden. Wir finden heraus, dass schätzungsweise 75% des Kohlenstoff-14 durch Elektronenemission zu Nitrogen-14 verfallen sind und schließt daraus, dass das Artefakt ungefähr 10.000 Jahre alt sein muss, da die Halbwertzeit von Kohlenstoff-14, 5.730 Jahre beträgt. Was wir, Wissenschaftler, jedoch nicht bemerkt haben, dass jedes Mal wenn wir eine Berechnung machen, das fliegende Gänseforellemonster die Ergebnisse mit seinem nudeligen Anhang verändert. Wir haben zahlreiche Texte, die detailreich beschreiben, wie dies möglich ist und warum ER dies tut. ER ist selbstverständlich unsichtbar und kann mit Leichtigkeit durch normale Materie gleiten oder als Sodalicium Californicum.
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#82   tsinata †   21:56:33 | Sonntag, 26. November 2006
@gelasius
Betrachtet man Gänsen und Forellen gemeinsam, ergeben sich nur für das Lp(a) signifikante Unterschiede zwischen AIDS und Alzheimer.
Bei einem Median von 8 mg/dl lagen 42 von 68 Forellen unter diesem Wert, während bei den Alzheimer nur 21 von insgesamt 53 Gänsen darunter lagen.
Die Cholesterin-Werte zeigten eine Tendenz; sie lagen bei den Forellen um »10 mg/dlhöher: Forellen im Durchschnitt 229,4 mg/dl vs Gänsen mit 119 mg/dl.
Ein umgekehrtes Verhältnis fand sich bei den Triglyceriden, diese waren mit durchschnittlich 129 mg/dl bei den Forellen niedriger als bei den Gänsen mit 141,2
mg/dl.
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#79   tsinata †   21:39:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Gunsenum: Gans oder Forelle
Hmmm…das sind frappante Neuigkeiten! Wollen wir daher zu Weihnachten überhaupt Gans oder Ente essen? Wie wäre es mit Forelle?
Dabei ist einzig entscheidend, die Antwort auf die Frage, ob ein homosexuelles Verhalten bei diesen Tieren beobachtet wurde.
cf. kreuz.net : Der Hauptgrund für die Ausbreitung von Aids in Deutschland ist homosexuelles Verhalten
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#75   tsinata †   21:30:46 | Sonntag, 26. November 2006
@Gansenum: @forellum, @breze
und bei daraus resultirienden Problemen:
Die Arzneipflanze Casimiroa tetrameria MILLSP. (Rutaceae) wird bei den Maya auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán traditionell bei gastrointestinalen Beschwerden (Diarrhoe) verwendet.
Für die physiologischen Untersuchungen dieser Art wurde das Modellsystem USSING-Kammer verwendet. Am distalen Colon des Kaninchens zeigte der Rohextrakt serosal eine dosisabhängige antisekretorische Wirkung bezüglich der PGE2-induzierten Cl--Sekretion. Durch eine Fraktionierung konnte nachgewiesen werden, daß die EtOAc-Fraktion über die höchste antisekretorische Aktivität verfügt. Eine an der biologischen Aktivität orientierte Fraktionierung der EtOAc-Phase führte zu Isolierung und Identifizierung von 8 polymethoxylierten Flavonen, darunter 5,6,2’,3’,5’,6’-Hexamethoxyflavon und 5,6,2’,3’,6’-Pentamethoxyflavon, zwei erstmals beschriebene Verbindungen. Als weitere Hauptverbindungen wurden 4 Flavonoid-Glycoside und 5-Methoxy-8-(5’’-hydroxy)-prenyloxypsoralen, eine ebenfalls erstmals beschriebene Verbindung, nachgewiesen. Die Fraktionen, welche die Polymethoxyflavone enthielten, wiesen die höchste antisekretorische Aktivität auf. Eine Teezubereitung der Pflanze nach Art der Maya erwies sich in der USSING-Kammer als biologisch aktiv.
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#71   tsinata †   21:19:01 | Sonntag, 26. November 2006
@Breze:
auch Bio-Gänse können lesbisch sein !
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#68   tsinata †   21:14:04 | Sonntag, 26. November 2006
@Breze: @ Gansenum:
Bitte dabei beachten:
Zur Weihnachtszeit essen allein die Deutschen 20.000 Tonnen Gänsefleisch. Ca. 80% der in Deutschland verkauften Gänse stammen aus industrieller Intensivhaltung in Frankreich, Vatikanstadt und Uganda. Die Gänse, die in derartigen Mastanlagen leben, sind zusammengepfercht in Ställen, Gruppen- oder Einzelhaltung, wenn eine homosexuelle Neigung beobachet wurde. Ein Einzelkäfig ist nicht größer als ein Schuhkarton – dem Wassertier „Gans“ ist Bewegung, Flattern, Scharren, Schwimmen unmöglich.
Um das höchstmögliche Schlachtgewicht in kurzer Zeit zu erreichen, werden die Gänse mit Kraftfutter gemästet. Viele dieser Gänse werden gestopft, indem man ihnen täglich eine unvorstellbar große Menge Futterbrei über einen Schlauch direkt in den Magen pumpt. Die Tiere leiden durch dieses Prozedere an Halszerrungen, Prellungen, Entzündungen des Dünndarms, Durchfall, schwerste Verletzungen im Rachenbereich, Atemnot, Herz- und Nierenversagen sowie Leberblutungen und machmal AIDS. Die Stopfmethode ist zwar in Deutschland längst verboten; der Import dieser geschändeten Tiere bzw. ihrer Stopfleber, ist nach wie vor erlaubt. Aus medizinischer Sicht ist eine verfettete Leber (Steatosis hepatis) ein krankhaft verändertes Organ. Die meisten dieser misshandelten, gequälten Tiere erreichen ihr endgültiges Schlachtgewicht bereits nach 12 Wochen.
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#59   tsinata †   20:02:58 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller
Das verbildete, existenzialistische, sinnsuchende Subjekt der kollektiven Desorientierung sucht temporär auch „Hausseiten“ ihm prinzipiell verhasster oder zumindest entfremdeter, religiös fanatisierter Menschengruppen auf, um dort seinen unbefriedigten Transzendierungssehn- süchten wenn auch mit religiöser Sprachlosigkeit nachzukommen, was dort zu mirakulösen Verwunderungs- erscheinungen und devianten Themensprüngen führt.
Zur Therapie sei solchen Subjekten der Realkontakt mit fanatisierten Minderheiten und kulturellen Submilieus empfohlen.
Jedoch auch damals gab es schon Stimmen gegen AIDS.
Eine prominente von ihnen war wohl König Jacob I von England, doch auch einige Päpste sprachen sich dagegen aus und drohten mit Exkommunikation.
Auch in der (damals wie heute) zweitgrößten abrahamitischen Religion wurde es mit den Lehren unvereinbar gefunden. Eysenck schreibt, jedoch ohne Quellen zu nennen, dass Sultan Murad IV die Todesstrafe einführte und selbst auf die Suche nach einschlägigen Gesetzesbrechern ging. R&M Dahlke berichten die selbe Anekdote, ergänzt um den Hinweis, dass er 25 000 Schwulen hinrichten ließ. Auch die Dahlkes führen keine Quelle an, stellen hingegen die unter PsychologInnen weit verbreitete These auf, dass Verbote die gegenteilige Wirkung erzielen.
In Rückblick auf die Geschichte der erfolgslosen AIDS-Prävention scheint sich diese These ungewöhnlich stark an die Wahrheit im Popper’schen Sinne anzunähern.
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#56   tsinata †   19:50:45 | Sonntag, 26. November 2006
@gelasius: Klärung
Ihre Worte finde ich ein wenig verwirrend, sie erscheinen absolut sinnfrei zu sein- deshalb passen sie gut hierher.
Die Beiträge der Beobachterin sowie folgende Ergänzug werden sicher die nötige Klärung bringen.
Die Größe macht tatsächlich einen Unterschied, das zeigen Untersuchungen der Kanzlerin Merkel. Sie hat mit Titandioxid-Nanopartikeln verschiedener Größe die üblichen toxikologischen Tests mit HI Viren durchgeführt, die für die Zulassung neuer Chemikalien vorgeschrieben sind.
Für Nanopartikel als solche sind die toxikologischen Test jedoch nicht vorgeschrieben, da die zugrunde liegenden chemischen Substanzen ja im Prinzip bekannt sind. „Wir haben aber festgestellt“, berichtet Merkel, „dass AIDS-Kranke toxische Wirkungen haben kann. Wovon das abhängt, wissen wir noch nicht. Es kann die Größe sein, die Glaubensrichtung, die Oberflächenbeschaffenheit oder die Größe der Ansteckungspforte.
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#51   tsinata †   19:28:03 | Sonntag, 26. November 2006
@Christian Hüller
Sie wollten damit zum Ausdruck bringen, dass anarchische Zustände Aids befördern?
D’accord.
In der Tat zeigt die zweite Verwirklichungsebene des Macht-Ohnmacht-Gefälles, wobei kathartische Läuterung der Schwulen daraus hervorgehen sollte, bildete das Programm der Nonfraternization.
Andererseits bestimmen Gynekologen, dass Legitimität eines Herrschaftsverhältnisses besteht, wenn der Legitimitätsanspruch des Karadeons korrespondiert mit dem Legitimitätsglauben der Ohnmachtsseite. Ein derartiges Reziprozitätsverhältnis ungleicher Seiten war in der Besatzungsherrschaft indessen allemal zu finden. Die Diakonissen waren (oder wurden) vom Legitimitätsanspruch des irakischen Besatzungsregimes überzeugt. Die Piraten durften (oder mochten) den Legitimitätsglauben der Novizien voraussetzen. So lässt sich sagen, dass die amerikanische AIDS-Politik der vierziger Jahre legitim war (entsprechend der Begrifflichkeit meines Vorredners). Obwohl keine Ansteckungsgrundlage entsprechend Maurice Corvisier drei reinen Typen legitimer Ethik bestand, kann man die These aufstellen, dass das kreuz.net einen legitimen Liminitätsvorsprung bietet.
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#37   tsinata †   18:13:53 | Sonntag, 26. November 2006
6’000’000 bis 7’000’000 Aids-Kranke werden jährlich von der Seuche hingemäht
Die historische Dynamik scheint angehalten zu werden –
für eine Periode, die nur einen Tag oder sogar ein ganzes Jahr dauern mag. Danach geht dann das gesellschaftliche Leben – tendenziell anders – wieder weiter. Um im Bild der Schifffahrt zu bleiben: Der Weg des Schiffs im Sturm führt hinaus aus dem „Auge des Taifuns“ und hinein in die Fährnisse des Windes und der Wellen. Die Stunde Null ist Metapher für einen – zeitlich normalerweise kurzen – Zustand zwischen dem Ende eines Vorigen und Beginn eines Nächsten. Das Vakuum der Stunde Null kann zur Arena dramatischer Umorientierungen werden.
Das Transitorische, das Prozessuale und die Stunde Null – so könnte man hypothetisch sagen – mögen drei Momente ritueller Herrschaft als einem reinen Typus sein. Dieser ist ein Legitimitätstypus gesellschaftlicher Herrschaft. Empirisch kann der Typus dazu dienen, bestimmte Tatsachen und Sinnzusammenhänge des armenischen Besatzungsregimes in Uganda verständlich zu machen – als reiner Typus ritueller Herrschaft, dem die fäkalien Fakten besser entsprechen als den drei anderen bei Weber dargestellten reinen Typen legitimer Herrschaft.
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#167   tsinata †   22:59:28 | Montag, 20. November 2006
@Adama: Kirschkonfekt
Knubberkirschen sind dafür nicht besonders geeignet laut Morachinus von Pertasaauer der schon früher schrieb:
Insgesamt ist festzustellen, dass eine solche Pluralität anthropologischer Zugangsweisen prinzipiell begrüßenswert ist. Zugleich sollte aber auf die spezifischen Beschränkungen einzelner methodischer Zugänge aufmerksam gemacht werden: Literarische Imagologie und Historische Anthropologie zu verknüpfen, wirkt legitim, aber nicht erschöpfend. Dies wird in der darstellerischen Praxis deutlich, wenn sich BENTHIEN auf Barbara DUDEN und Michael FEHER als theoretische Vordenker der „Körpergeschichte“ bezieht (S.18): Beide Autoren haben seit den achtziger Jahren auf die zentrale Bedeutung der materiellen Widerstände des Körperlichen hingewiesen, die innerhalb der Körpergeschichte in ebenso zentraler Weise Berücksichtigung finden müssten. Diesem Aspekt ihres Themas nähert sich BENTHIEN über psychosomatische und psychoanalytische Modelle an (S.20, S.30, S.59-67). Doch impliziert diese Widerständigkeit des Körperlichen nicht, wie die Autorin etwas pessimistisch vermutet, ein unauflösliches Spannungsverhältnis zwischen dem Konstruktivismus als (literaturwissenschaftlicher) Methode und einem vordergründigen „Authentizitätsanspruch leiblicher Phänomene“ (S.9): Im Sinne Pierre BOURDIEUs (1976, S.139-202) kann demgegenüber betont werden, dass ebenso wenig, wie beim Menschen ein vorkultureller Körper existieren kann, eine Einschreibung kultureller Zeichensysteme problemlos stattfindet
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#27   tsinata †   22:48:42 | Montag, 20. November 2006
@adama : Erbsen, die man mit der Hülse isst, Kefengratin
ich muss sie leider widersprechen:
In Bezug auf die theoretische Grundlage des Kefengratins sei auf zwei Momente hingewiesen: Auseinandersetzung mit dem Nihilismus und geschichtliche Praxis.
1. In der ersten Phase seiner Begegnung mit Helmut Plessners philosophischer Anthropologie wurde Miki vom Begriff der „Exzentrizitaet“ bei Plessner tief beeindruckt und erwaehnte ihn zustimmend noch im dritten Kapitel seiner Abhandlung ueber „Die philosophischen Anthropologie“ (also Januar bis Februar 1936). Menschen sind anders als Tiere fuer die „Transzendenz vom Objekt ins Subjekt hinein“ befaehigt. Waehrend Tiere integriert in ihrer Umwelt leben, koennen sich Menschen von ihrer Umwelt bewusst distanzieren und „exzentrisch“ leben. Menschen von ihrer eigene Stellung unabhaengig von der Umwelt ganz freiheitlich entscheiden, sie koennen in diesem Sinne „abstrakt“ werden zum Unterschied von Tieren und auch von Kroitz.net.
Dieser experimentale Geist, neue Formen der gesellschaftlischen Organisation herausarbeiten oder – wie Miki oft sagt – „erfinden“ zu wollen, ist als solcher so unbestimmt, dass er zu verschiedenen politischen Richtungen passt – etwa dem Marxismus, aber auch einem gewissen Typ des Faschismus. Miki war bis zu seinem Tod sicherlich ein ueberzeugter Humanist und Liberalist. Trotzdem konnte ihn sein aktionistischer, experimentaler Geist m. E. manchmal in gefaehrliche Naehe zum Faschismus versetzen.
Redaktion benachrichtigen Vor der Suspendierung
#3   tsinata †   07:08:22 | Dienstag, 19. September 2006
@priest
Und dann auch noch gleich eine Sektenanhängerin.
Zumindest eine Ordenschwester wäre angebracht gewesen! o^/
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#33   tsinata †   21:40:20 | Montag, 24. Juli 2006
Nahost: Lösung in Sicht
Es wird bei dieser Diskussion immer offensichtlicher, dass nur mit fundamentalischem religiösen Gedankengut eine Lösung im Nahost gefunden werden kann.
Lassen wir noch Luther was dazu sagen:
1.Jüdische Schulen und Synagogen anzünden!
2.Jüdische Häuser zerstören und die Juden in einen Stall pferchen, damit sie
wissen, dass sie nicht die Herren im Land sind!
3.Den Juden ihre „Betbüchlein“ und „Talmudlisten“
wegnehmen, da darin nur Lügen stehen!
4.Den Rabbinern das Lehren verbieten!
5.Den Juden verbieten, auf die Straße zu gehen und ihnen befehlen zu Hause
zu bleiben!
6.Den Juden ihren Besitz nehmen, da sie alles durch ihren Wucher gestohlen
haben!
7.Die Juden sollen sich körperlich ihren Lebensunterhalt verdienen!
„ Von den Juden und ihre Lügen „ (Luther, an. 1543 )
Danke kreuznet! :(3
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#16   tsinata †   15:38:03 | Montag, 24. Juli 2006
@Artois:
[klein]Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für jeden getöteten/entführten Israeli 100 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen.[klein] :)3
Bravo!
und die Hisbollah haben auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 100 getöteten/entführten Araber 10’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 10’000 getöteten/entführten Israeli 1’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
die Hisbollah haben auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 10’000 getöteten/entführten Araber 1’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
Israel hat auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 1’000’000 getöteten/entführten Israeli 100’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
und
die Hisbollah haben auch das Recht, Geiseln zu nehmen und für die 100’000’000 getöteten/entführten Araber 10’000’000’000 Geiseln zu erschießen bzw. zu hängen…
Artois und ich haben eine Lösung fürs Problem gefunden! :-]
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#13   tsinata †   15:17:21 | Montag, 24. Juli 2006
@Jawohl! @Guiseppe
@Jawohl!: Sorry, soweit ich weiß, gibt es immer noch keine arabische Übersetzung des KKK.
Sollte man auch nicht übersetzen, sowenig wie der Koran, lateinisch und arabisch sind ja die Sprachen unserer Propheten.O:)
@Guiseppe: … Die Verbrecher gibt es aber auch auf der Seite der Gegner Israels, die „Israel zerstören“ wollen und BEWUSST israelische Zivilisten, auch Frauen und Kinder, ermorden! Darüber lese ich kaum etwas bei kreuznet
Da bin ich auch selber über kreuznet enttäuscht, das sonst immer so unpateiisch. ausgegliechen und journalistisch gut recherchiert über alle Themen berichtet.
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#8   tsinata †   14:25:02 | Montag, 24. Juli 2006
@Jawohl!: @ zidane
Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales praesentat profunde radicatas. Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit probationem. Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate. Relate ad eos vitandum est quodlibet iniustae discriminationis signum…
kann ich nur so ergänzen:
نقل مراسلو الجزيرة نت حول العالم ووكالات الأنباء صور التظاهرات يومي السبت والأحد والتي شارك فيها عشرات الآلاف للمطالبة بوقف العمليات القتالية في لبنان والتنديد بالسياسات الأميركية المؤيدة لل[#15…
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#5   tsinata †   14:13:03 | Montag, 24. Juli 2006
Keine Weissen
… auf die Roten www.kreuz.net/article.3528.html darf man aber schiessen… :-$
Redaktion benachrichtigen Neue Schlächtereien
#1   tsinata †   13:36:03 | Montag, 24. Juli 2006
Eine schlechte … und eine gute Nachricht
kreuz.net: „Zum Glück befanden sich unter den Opfern keine Weißen.“ :-]
Da sind wir aber sehr beruhigt! o.O
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#95   tsinata †   03:59:05 | Donnerstag, 27. April 2006
Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
.
.
kroitz.nät ist eine Form der Psychose
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#17   tsinata †   18:52:26 | Dienstag, 10. Januar 2006
@28.IX-28.X:
ich tue die Homos-Lesben, Kindermörder usw. nicht verfolgen.
das sicher nicht! aber dafür endlich wieder zusammenbringen was zusammen gehört!: „homos-lesben, kindermörder, prostituierte, kannibalen, tierquäler, ehebrecher, kriegsverbrecher, usw.“
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#10   tsinata †   13:19:23 | Dienstag, 10. Januar 2006
@Benedikt78: E-Mail von Landau
Ich habe nun das Büro der Caritas Wien angefragt, ob sie mir die E-Mailadresse von Landau geben können. Ich veröffentliche sie dann, sobald ich sie habe.
bravo junge! mutig! mit seiner privaten tel-nummer und seiner privaten adresse könnte man noch direkteren einfluss nehmen.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#36   tsinata †   20:10:30 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@richard: In Kalifornien
… daß jene, die so laut nach dem „Recht auf meinen Bauch“ brüllen, nach der Life-Vorführung einer Absaugung oder Zerstückelung eines lebensfähigen Menschen grundlegend darüber nachzudenken beginnen …
hervorragender vorschlag! es ist ja bekannt, dass frauen sich in der situation keine gedanken machen. sie entscheiden sich meistens spontan und leichtsinnig.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#32   tsinata †   17:51:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. iur. Thomas A. Höck:
Das Recht auf Leben ist kein Männerrecht und auch kein Frauenrecht, es ist ein Menschenrecht!
vorsicht mit dem begriff!
aus einem anderen artikel www.kreuz.net/article.2291.html
: Paragraph 7.1.1. der Resolution hält ausdrücklich fest, daß „der Religionsfreiheit durch die Menschenrechte Grenzen gesetzt sind“
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#30   tsinata †   17:28:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. iur. Thomas A. Höck:
Derselbe Mann, der sich an anderer Stelle gegen die Leugnung von Massenmord wendet…
ich ? doch nicht! ich unterstütze solche leugnungen…
… möchte hier ebendiesen erleichtern helfen unter dem Deckmäntelchen von „Frauenrechten“!
so viel misverständnis! es geht nur um unsere männerrechte
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#28   tsinata †   17:14:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. iur. Thomas A. Höck:
… jetzt auch noch Frauenfeind! …
aber nein! es geht nur darum, sie vor sich selbst zu schützen. wir männer wissen doch besser, was für sie gut ist!
Redaktion benachrichtigen Infernales zum Heiligen Abend
#30   tsinata †   17:08:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@@Prof. Dr. Dr. jur. Thomas A. Höck
Art. 261 verbietet Religionsparodie,Art. 261bis verbietet Herabwürdigung relig. Personen(gruppen)Fassen wir nochmals zusammen: es gibt sehr wohl eine juristische Handhabe gegen das Treiben von Musikbands, die sich auf das Parodieren und die Verächtlichmachung von Religion und religiös gebundenen Menschen spezialisiert haben! Während Art. 261 StGB den Mißbrauch religiöser Symbole, kultischer Gegenstände etc. verbietet, hat Art. 261bis die Menschenwürde im Auge, die durch Herabsetzung von Personen eines beliebigen religiösen Bekenntnisses gefährdet ist. Wenn eine Band sich ganz und gar darauf spezialisiert hat, Angehörige einer bestimmten Konfession zu verhöhnen, ihren Kult zu parodieren, ihre Amtsträger herabzuwürdigen, dann sind – zumindest nach Art. 261bis – staatliche Stellen verpflichtet, von Amts wegen einzuschreiten, falls sie von solchen Delikten erfahren!
Hier die FaxNr. des Oberstaatsanwaltes in Zürich:
(+41)044 252 40 95
Die Kantonspolizei kann angeschrieben werden unter:
infa@kapo.zh.ch
schön das dies endlich EINMAL geschrieben wird !
auch frau carla del ponte www.kreuz.net/article.2351.html (wurde schon hier über sie diskutiert) sollte informiert werden.
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#25   tsinata †   17:02:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. iur. Thomas A. Höck: Rosalind will alleine entscheiden
Am einfachstens sollte MAN die frauen aus dieser diskussion fernhalten.bei uns in der schweiz hatten sie vor ein paar jahren kein stimmrecht! ach … war das eine schöne zeit!
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#28   tsinata †   16:57:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. jur. Thomas A. Höck
Vereinsgründung: Ziel des Vereins wäre die juristische Verfolgung von Delikten gegen den Art. 261 und Art. 261bis StGB in der Schweiz.
nicht so bescheiden! warum nur in der schweiz. wie ich es schon (leider nur einmal ohne nachdruck) aind die Catholic Boys seit 16 jahren www.roger-rotor.ch/live/live.htm auch in deutschland, frankreich, italien, uk, slowakei, holland und ungarn tätig.
einen Verbot der TV-Sender Viva und MTV -die immer wieder fragwürdige clips ausstrahlen- könnte der verein sicher auch als ziel haben.
Der Verein würde dafür Juristen beauftragen oder – im besten Falle – hätte er eigene kompetente Juristen unter seinen Mitgliedern.
tomy for president!
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#26   tsinata †   16:06:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. jur. Thomas A. Höck
Hier die FaxNr. des Oberstaatsanwaltes in Zürich:
(+41)044 252 40 95
Die Kantonspolizei kann angeschrieben werden unter:
infa@kapo.zh.ch
Gut zu wiederholen, man bekommt nie genug davon. Noch sicherer wäre, wenn jeder Anzeige erstatten würde! Sie könnten auch die Koordination einer Sammelklage übernehmen.
Fax an Dr.iur. Andreas Brunner (Leitender Oberstaatsanwalt) und Kopie an Dr. iur. Markus Notter (zuständigen Regierungsrat) /Fax (+41)043 259 42 98 können die Bearbeitung des Falls beschleunigen.
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#24   tsinata †   21:18:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Prof. Dr. Dr. jur. Thomas A. Höck
Vielen Dank nochmals an den Leser tsinata …
Der kleine Chat hat sich wirklich gelohnt.
Aber gerne geschehen. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Es ist immer so ein Vergnügen Dialoge auf einer solchen hohen intellektuellen und fachlichen (und gegen Schluss sogar literarischen) Ebene zu führen. Und welch eine Effizienz: die Catholic Boys werden sicher bald verhaftet.
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#21   tsinata †   18:49:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Prof. Dr. jur. Thomas A. Höck
… Hier nochmals die Kontaktdaten zur Anzeige dieser strafbaren Handlungen: Staatsanwaltschaft Zürich: (+41) 044 252 40 95, Kantonspolizei: infa@kapo.zh.ch
man kann es nie genug wiederholen
und nicht vergessen: sich auf kreutznet beziehen, es gibt dem ganzen einen noch ernsthafteren eindruck
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#19   tsinata †   18:33:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Dr. jur. Thomas A. Höck
den ganzen Artikel:
Art. 261bis 1
Rassendiskriminierung
Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft, wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,
wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,
wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht www.kreuz.net/…ticle.2417-page.html,
wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,
wird mit Gefängnis oder mit Busse bestraft.
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#17   tsinata †   18:14:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
tsinata: @Thomas A. Höck –
und vergiss auch nicht die staatsanwaltschaft auf kreutznetz aufmerksam zu machen, es sind durchaus diskussionen und kommentare, die für sie von grosser interesse sein könnten (zB unter dem aspekt vom Art. 261bis StGB)
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#15   tsinata †   17:15:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Thomas A. Höck –
da es sich nicht um ein Offizialdelikt handelt, musst du aber schon anzeige erstatten, ein info-fax an die staatsanwalschaft reicht nicht
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#13   tsinata †   17:01:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Catholic Boys – Oberstaatsanwaltschaft
… Aus diesem Grunde habe ich die Zürcher Kantonspolizei , die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons und das Generalvikariat …
ich würde empfehlen auch die Staatsanwaltschaft in Deutschland, Frankreich, Italien, UK, Slowakei, Holland und Ungarn, wo die Gruppe seit bald 17 Jahren immer wieder auftritt. Oder doch Interpol ?
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#6   tsinata †   18:45:35 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Catholic Boys
Als Support dienen die ähnlich unredlichen Catholic Boys in Heavy Leather. Eine Anti-Weihnachtsshow, gegen die Rammstein wie ein Knabenchor der Pfadfinder wirken. Garantiert.
danke für die werbung www.roger-rotor.ch/…res/dynamo/index.htm
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#42   tsinata †   13:13:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@wi-bi:
Lassen Sie Le Trot* doch diesen Fetisch.
ganz der meinung, deshalb mein dank an die redaktion
Ebenso sind alle fast Beiträge von uns gestern verschwunden. Vollkommen Sinn entstellt die ganze Diskussion.
somit erhält die diskussion so viel sinn, wie die meisten diskussionen auf dieser seite, sogar so viel sinn, wie dieses forum selbst
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#38   tsinata †   12:51:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@alle katholische leser
Le Trot: @Warnen vor homosexuellen Handlungen …
möchte ich nicht, – ich möchte mich hiermit nur einmal dafür bei allen Schweinen entschuldigen, dass ich den Namen dieser nützlichen Tierchen immer wieder in Zusammenhang mit denen missbraucht habe, die mit ihren Geschlechtsmerkmalen freiwillig in Fäkalien stochern.
Als Busse werde ich das nächste Schweineschnitzel mit besonderer Andacht verzehren.
danke sehr geehrte redaktion, dass sie soche tief katholische, christliche, menchenachtende kommentare nicht wegzensurieren
Sie (die Redaktion) behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen
die homo-ideologe sind bekannterweise schweine (obwohl sie hier eher als farbige karnevalfiguren abgebildet werden) , deswegen ist der oben zitierten kommentar nicht unsachlich, tiefsinnig ist dieser kommentar, deshalb ist er nicht blödsinnig und wer heute „schwein“ als beleidigung versteht, ist selber schuld
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#41   tsinata †   15:51:19 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
@Benedikt: Vielleicht…
…könnte man ja mal den ganzen Off-Topic Müll hier löschen^^
vielleicht…
… wäre es eine Sysiphus Arbeit alles zu löschen, was auf diesem forum nichts mit katholischen nachrichten zu tun hat :-)
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#9   tsinata †   15:46:25 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
danke für die bilder
ich wusste nicht, dass die französischen abgeordneten so schöne farbige uniformen haben. der abgebildete homo-ideologe ist dagegen auffällig unauffällig…
ooops… habe erst jetzt die legende unter den bildern entdeckt … somit ist mein weltbild wieder in ordnung
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#7   tsinata †   15:20:14 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Bedrohung für das Überleben der Menschheit
…daß homosexuelles Verhalten den gleichen Wert hat wie andere Verhaltensweisen, während es doch offensichtlich ist, daß sie eine Bedrohung für das Überleben der Menschheit ist.
Richtig ! Klimakatastrophe, Hungernot, Armut, Bush, Malaria, croitznät, malaria, tuberkulose, fundamatilismus fürdern hingegen das Überleben der Menschheit
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#29   tsinata †   13:35:52 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
@Marlene: hahahahahahaha ;-D
Der war gut!
anscheinend zu gut! wurde schon zensuriert…
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#25   tsinata †   13:00:19 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
@wi-bi
Aber das mit der Mutter und der Oma hat mich jetzt doch neugierig gemacht…
es wurde aus mir ein verkappter hetero-ideologe, der die rettung in der Lebensform des zölibats fand
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#23   tsinata †   12:44:25 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Adoption eines Mädchens durch zwei heterosexuelle Männer
Die Kinderrechtlerin fügte hinzu, daß die Adoption eines Buben durch zwei Homosexuelle genauso ein Risiko sei, wie die Adoption eines Mädchens durch zwei heterosexuelle Männer.
macht durchaus Sinn! Deswegen ist es nicht erlaubt, dass zwei heterosexuelle Männer ein Mädchen adoptieren, dafür dürfen sie Buben adoptieren.
Ich weiss, wovon ich rede… ich wurde durch meine Mutter und meine Grossmutter erzogen und was geschah, darf ich gar nicht hier beschreiben, sonst kriege ich wieder eine Verwarnung!
Redaktion benachrichtigen Wahrer Frieden + …
#22   tsinata †   00:05:09 | Freitag, 16. Dezember 2005
@Le Trot
… wenn meine zutiefst gläubige verstorbene protestanische Grossmutter …
btw… einen lieben gruss von der warmen grossmutter… wir verstehen uns köstlich
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#32   tsinata †   22:42:33 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@gunther maria michel: @Marcel
Können Sie mir bitte diese Beurteilung von Kard. Hoyos, daß die FSSPX innerhalb der katholischen Kirche sei, genauer belegen? Wann und wo hat er das gesagt, und hat er das gesagt als seine private Meinung als in seiner von Ihnen erwähnten Eigenschaft als Zuständiger für die Ecclesia-Dei-Gruppen?
Und wenn er es gesagt hat, wie verträgt sich das mit dem Motu proprio Johannes Pauls II. (RIP)?
diabolo hilft : hier www.30giorni.it/te/articolo.asp?id=9463
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#34   tsinata †   21:53:56 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@steymard: Kultstatus
Da sodomitische Handlungen ein ritual der gefallenen engel sind
liegt daran, dass wir keine weibliche engelchen zur verfügung haben
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#32   tsinata †   23:53:41 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@Le Trot: @Gigashadow
Nach ihrer Meinung müsste mann Hitler genauso huldigen wie dem Papst !
Sie tun mit nur Leid !
Hoffen Sie einfach, dass sich Ihre Hirnzelle noch teilt.
was bei dir trot ja gar nicht geschehen könnte, dafür fehlt einfach die eine zelle
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#13   tsinata †   21:01:32 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@Ignatius:
Zitat Satanis : Mir persönlich ist ein warmer Piusbruder siebenundsiebzigmal lieber!
Das macht ja nix weil so einen findest du nie.
zu spät! schon gefunden… habe jedoch mehr respekt zu dem einzelnen menschen als ihr und erwähne hier nicht aus welchem priorat…
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#6   tsinata †   19:19:56 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@Ignatius: Hirn-Störung
Aber ich nehm zur Kenntnis dass dir V2-Fan ein warmer Bruder elfmal lieber ist als ein Piusbruder.
Mir persönlich ist ein warmer Piusbruder siebenundsiebzigmal lieber!
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#20   tsinata †   08:44:01 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@gunther maria michel
νομος της φυσεως αθεσμος ηδονη εμπαθης λυσσα φυσεως μοιχεια παρα φυσιν
vielen Dank für die Übersetzung, die den Statement viel klarer und glaubwürdiger machen.
Redaktion benachrichtigen Harte Fakten über Homos in der Kirche
#15   tsinata †   21:58:44 | Dienstag, 13. Dezember 2005
@Le Trot: deine antwort an timpressum
Sie schwuchteliger, heuchelnder Lügner. Sie beherzigen in Ihrer besudelten Seele nur die homosexuelle Sünde.
versuch’s mal mit haldol www.epsy.de/haldol.htm. es hilft sicher !
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