Mittwoch, 14. Dezember 2005 22:41
Lesername: Jörg Guttenberger, Köln
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Sonntag, 7. Mai 2006 20:28
Jörg Guttenberger, Köln: Mimi – Benedikt – Kölner Dom
Im Kölner Dom wird grundsätzlich mit dem Gesicht zum Volk zelebriert. Das gilt ausnahmslos für alle Messen im Hauptschiff.

Im Sommer werden die nicht im Hauptschiff zelebrierten Liturgien am Stefan-Lochner-Altar zelebriert. Das sind alle Werktagsmessen, soweit sie nicht wegen zu großer Besucherzahl im Hauptschiff zelebriert werden. Der Zelebrant steht hier ausnahmslos mit dem Gesicht zum Volk.

Im Winter werden alle Werktagsmessen, soweit sie nicht wegen zu großer Teilnehmerzahl im Haupschiff zelebriert werden, in der Sakramentskapelle gefeiert. Hinzu kommen die frühen Sonntagsmessen wegen geringer Teilnehmerzahl.

In der Sakramentskapele gibt schon wegen Platzmangel keinen „Volks“-Altar, so daß hier alle Liturgien mit dem Rücken zum Volk zelebriert werden, d. h. der Zelebrant steht nur während des Wortgottesdienstes am Ambo mit dem Gesicht, ab Offertorium jedoch mit dem Rücken zum Volk.
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Sonntag, 7. Mai 2006 02:36
Jörg Guttenberger, Köln: Gotthard: zur Abtreibung bereite Frauen und Männer
gibt es nicht, weil zur Abtreibung eine vorherige Mutter- und Vatgerschaft gehört! Richtig muß daher von zur Abtreibung bereiten Müttern und Vätern geprochen werden. Das Dienstmädchengeschwätz von atreibenden Frauen, ist irreführend, verharmlosend und sachlich falsch! [mehr…]
Freitag, 5. Mai 2006 00:31
Jörg Guttenberger, Köln: Halbkonservativ
„Halbkonservativ“ gibt es überhaupt nicht, und deswegen ist die Bezeichnung Unsinn.

Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren und unterscheidet sich vom Progressiven nur in Bejahung und Fortführung der von Letzteren abgelehnten Tradition. Die Reaktionäre (z. B. Pius-X-Brüder) lehnen hingegen jede weitere Entwicklung nach 1962 ab.
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Freitag, 5. Mai 2006 00:22
Jörg Guttenberger, Köln: Sulpicius: Aachener Karmel
Interessant ist, daß das Kloster wegen fehlenden Nachwuchses geschlossen werden soll, aber der Neueinritt von Interessentinnen verboten wird, damit das Kloster wegen Nachwuchsmangel geschlossen werden kann. Das Verhalten des Bistums Aachen hinterläßt einen oberfaulen Eindruck.

Kurz nach seiner Inthronisation ist Bischof Musinghoff bereits mit dem Ausdruck seiner Abneigung gegen Gewalt von Rechts ins Fettnäpfchen getreten, meint seine Äußerung im Umkehrschluß doch, daß er gegen Gewalt von Links nichts einwendet. Von seiner Abneigung gegen Gewalt ganz allgemein ist damals nichts bekannt geworden. So hat er damals von der Presse berechtigte verbale Prügel bezogen. Wer weiß, was dieser Bischof sonst noch für Unfug verzapft. Man sollte ihm verstärkt auf die Finger schauen.
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Montag, 1. Mai 2006 22:15
Jörg Guttenberger, Köln: Copertino, Berben: Hölle
Herzlichen Dank für die zum Teil humorvolle Aufklärung! [mehr…]
Montag, 1. Mai 2006 22:08
Wieso ist der 1. Halbsatz falsch? Bitte Begründung! [mehr…]
Montag, 1. Mai 2006 21:58
in der noch ziemlich provinziellen und damit „konservativen“ Schweiz

Was soll die Gleichsetzung von provinziell und „konservativ“? Dienstmädchengeschwätz?
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Sonntag, 30. April 2006 21:30
Jörg Guttenberger, Köln: deutexmachina – Verklärung
Irrationale Zahlen folgen genauso, wie die Reihe der Primzahlen, Gesetzen, die wissenschaftlich nicht faßbar sind. Genauso ist es – unbeschadet der ihnen zugrundeligenden und nachvollziehbaren S€prachgeschichte – mit den unregelmäßigen Verben. Nochmaliger Verweis auf die fehlende gemeinsame Maßzahl von Seitenlänge und Diagonale eines Quadrates! –-------

Verklärung: Wisenschaftlich-anaythisches Denken und verknüpfendes Denken der Meditation gehören zusammen wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes. Selbst bei wissenschaftlichem Denken gibt es Intuition (wenn auch von weit untergeordneter Bedeutung) und beim Meditieren wird der Verstand nicht abgeschaltet. Jede Einseitigkeit führt im Leben zu minderwertigen oder gar falschen Ergebnissen.

Durch die entmythologisierungsbedingte einseitige Rationaliesierung únseres Denkens droht Wesentliches abhanden zu kommen.

Die Liebe ist gleich Gott, der ja die Liebe ist, nichtwissenschaftlich zwingend beweisbar, aber für den Liebenden erfahrbar.

Ähnliche Erlebnisse, wie die Jünger bei der Verklärung Christi hatten die Seherkinder von Fatima, Lourdes u. a. doch auch. Wieso werden da hinsichtlich gläubiger Annahme Unterschiede gemacht? Die Dr. Adam gemachten Schwierigkeiten sind völlig unverständlich und zeigen nur, daß sich modernstes Denken noch nicht bis zum österreichischen Kirchenfunk herumgesprochen hat.
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Sonntag, 30. April 2006 20:41
Jörg Guttenberger, Köln: Katja Berben: Modernistenhöle
Woher wissen Sie, Frau Berben, von unterschiedlichen Höllen? Neben der Hölle für Normalverbrauer gibt es also eine Modernistenhölle! Gibt es vielleicht auch eine für Traditionalisten? Worin besteht der Unterschied zwischen den einzelnen Höllen? Antwort mit Beleg aus der Bibel erbeten! [mehr…]
Sonntag, 30. April 2006 01:25
Jörg Guttenberger, Köln: Verklärung Christi
Hier wird übersehen, daß die Bibel von vornherein keine wissenschaftlichen, sondern ausschließlich Glaubensaussagen machen will!

Geschichte als Wissenschaft gibt es überhapt erst seit dem 19. Jahrhundert (Ranke und Mommsen). Vorherige Autoren hatten andere Interessen, so wollte der Autor des Troja-Berichtes ausschließlich die Heldentaten der Griechen darstellen und hat sich dabei der Geschichte über die Eroberung dieser Stadtbedient. Hierbei war es durchaus erlaubt, in gewissem Umfang (natürlich ohne zu übertreiben) Tatsachen bedarfsgerecht zurechtzubiegen.

Genauso ist die Bibel zu verstehen. An den Glaubensaussagen ist nicht zu rütteln, naturwissenschaftliche Aussagen kann man nicht entnehmen , die geschichtlichen Tatsachen stimmen grundsätzlich, Einzelheiten sind u. U. vom Autor bedarfsgerecht dargestellt.

Zur Verklärung: Es besteht heute leider die Tendenz, wissenschaftlich unerklärbare Berichte als erfunden abzutun. Irrationale Rest gibt es auch in der Wissenschaft, z. B. die gesamten irrationalen Zahlen, es gibt keine gemeinsame Maßzahl von Seitenlänge und Querschnitt eines Quadrates, wie mit Pythagoras leicht nachweisbar ist; oder in den Sprachen die unregelmäßigen Verben! Man sollte also mit der Ablehnung der Geschichtlichkeit der Verklärung vorsichtig sein! Die indischen Christen mit ihrem umfangreicheren metharationalem Wissen z. B. haben da weit weniger Probleme!
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Sonntag, 30. April 2006 01:03
Die Tendenz ist doch eindeutig, das entgegenstehende Urteil noch nicht rechtskräftig. Die Formulierung ist zwar im mehrfacher Hinsicht unklar: was ist Subjekt bzw. Akkusativ-Objekt: die Patienten oder die Erben, aber ein lebensfeindliches Ziel unübersehbar! [mehr…]
Samstag, 29. April 2006 00:04
Soche Liturgiebrüche wie bei uns durch das VatII sind im Osten so gut, wie unbekannt. Dort herrscht stetige Entwicklung, so ist die Marienklage im 19. Jahrhundert in die Karsamstagsmatutin eingefügt worden – ein ergreifender Gesang! Gute Ideen werden von anderen Landeskirchen übernommen, schlechte verschwinden wieder. Im 20. Jahrhundert wurde die (eucharistische) Liturgie in Griechenland und dem vorderen Orient auf etwa 90 – 120 Minuten verkürzt, die slawische Tradition hat hier nicht mitgemacht.

Wer die – besinnliche -byzantinische Liturgie kennt, weiß, daß Kürzungen meist im Fortfall von Wiederholungen besteht und damit keinen Substanzverlust bedeuten. In der – rationaleren- römischen Liturgie sind Kürzungen und Reformen weit schwieriger. Bei uns hängt heute – weit mehr, als im Osten und unserer vorkonziliaren Liturgie – vieles von der Disposition des Zelebranten ab.

In Russland wurden – m. W. im 17. Jahrhundert – Änderungen nachgeholt, die in der griechischen Kirche schon lange Brauch waren. Wegen der Plötzlichkeit haben sich die Altgläubigen abgespaltet, ähnlich unseren Pius-X-Brüdern nach dem Konzil. Aus den Erfahrungen Russlands hätte Rom lernen sollen. Plötzliche Veränderungen sind geistlichem Wachstum nicht gerade förderlich.

Mein 1971 verstorbener Vater hat – der russischen Geschichte kundig – die Abspaltung der Traditionalisten schon 1965 angesichts erlebter Liturgiereform prophezeit.
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Freitag, 28. April 2006 23:30
Sehr geehrter Herr Parzifal,

Sie schreiben doch ohnehin nur Worthülsen. Haben Sie in Ihrer Langeweile nicht ernsthafteres zu tun, als nun Ihrerseits uns Leser mit Ihrer Langeweile anzustecken?
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Freitag, 28. April 2006 23:21
Jörg Guttenberger, Köln: Parzifal: Dreifaltigkeit
Wenn die Diskussionn über hl. Dreifaltigkeit Sie langweilt, warum beteiligen Sie sich daran? Ist die germanische Götterwelt, fern jeglicher wissenschaftlicher Durchdringung, nicht noch erheblich langweiliger?

Vergleichen Sie bitte einmal die Kultur der gemranischen Götter und ihre Folgen mit dem Christentum und seinen Folgen sowie deren gesamte wissenschaftliche Aufarbeitung!
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Freitag, 28. April 2006 15:41
Jörg Guttenberger, Köln: Maledica und Cortex
Das Hauptthema „Homophobie“ stimmt genauso wenig! Das Dyba ein Gegner der Messen aller Zeiten war, ebenfalls nicht. Im letzteren Fall haben wir es wohl mit einem Druckfehler oder sonstigem Redaktonsversehen des Autors zu tuen? [mehr…]
Freitag, 28. April 2006 15:34
Jörg Guttenberger, Köln: „Urvater katholischer Progressisten“
Teilard de Chardin war in keiner Weise progressiv, sondern der Inbegriff des Konservativen! Genauso, wie Thomas v. Aquin das Glaubensgut philosophisch erklärt hat, hat Teilhard dasselbe mit der Naturwissenschaft versucht! Freilich heißt konservativ sein, an der Spitze des Fortschritts zu marschieren. Der Unterschied zu den Progressiven besteht in der Ablehnung der Tradition durch Letztere, wohingegen Teilhard voll in der Tradition gelebt hat und sie, wie jeder Konservative, folgerichtig weiterentwickelt hat. (Die Pius-X-Brüder sind nicht konservativ, sondern reaktionär, schon fast epigonenhaft!). Teilhard ist im Übrigen nicht freiwillig in der Welt herumggereist, sondern im Auftrag seines Ordens, zuletzt langjähig in China, gestorben in New York. Wie Teilhard weiter nachgewiesen hat, widersprechen sich Evolution und Schöpfungsglaube nicht, sondern bedingen einander, wie wir schon 1959 im kath. Religionsunterricht im heutigen NC-Gymnasium in GL gelernt haben! Weiteres finden Sie unter www.Teilhard.de und unter Teilhard-Forum im Internet. Sofern Sie in NRW wohnen auch E-Mail: TeilhardNRW@web.de. [mehr…]
Freitag, 28. April 2006 01:37
Jörg Guttenberger, Köln: Evolutionstheorie und Glaube
Zu diesem Thema darf ich an die bahnbrechenden Werke von Teilhard de Chardin erinnern. www.teilhard.de [mehr…]
Freitag, 28. April 2006 00:42
„Der Geist des Konzils“ als Unwort ist insoweit ein Witz, als das, was gemeinhin als „Geist des Konzils“ verkauft wird, mit dem Geist des Konzils nicht mehr zu tun hat, als die Lüneburger Heidschnucke mit der christlichen Seefahrt. Der wirkliche Geist des Konzils ist vom Geist der 68er so gut wie völlig verdrängt worden. „Der Geist des Konzils“ ist demnach genausewenig der Geist des Konzils, wie der Geist der Zeit zur Zeit der Geist der Zeit des Geistes ist. [mehr…]
Donnerstag, 27. April 2006 23:51
Daß Sexualität und Homosexualität Lieblingsthemen der kreuz.net-Autoren sind, stimmt nachweislich nicht. Ich sehe in dem Vorwurf eine üble Verleumdung. Ist die Leserbrief-Autorin vielleicht eine 68erin, die mit ihren Ausführungen keine Wahrheiten vermitteln, sondern lediglich Wirkung erziehlen will?

Aphrodite’s Ausführungen zur Männerwelt lassen auf ganz erhebliche persönliche Probleme schließen, in die sie die Christen unberechtigterweise mit einbezieht.
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Donnerstag, 27. April 2006 23:27
Der ganze Plan ist schon deswegen eine Unverschämtheit, weil er Elternpaare grundgesetzwidrig bevormundet, wie sie die Zeit des Bezugs von Elterngeld regeln. Traut Frau vdL den Eltern so wenig Enscheidungskompetenz zu? Normalerweise nimmt der Geringerverdienende das Elerngeld. Frau vdL verlangt aber vom Vater wenigstens 20 % der Erziehungszeit.

Ist der Vater der Geringerverdienende, ist das kein Problem. In diesem Fall verlangt Frau vdL aber von der Mutter diese 20 % nicht, soweit bekannt. Hier liegt dann aber eine grundgesetzwidrige Ungleichbehandlung der Geschlechter vor!

Wer selber, wie Frau vdL, genug Geld für Kindermädchen hat, kann sich der erziehungsgeldbedingen Bevormundung entziehen. Das schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft!
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Mittwoch, 26. April 2006 23:35
Jörg Guttenberger, Köln: „Der ganz normale Wahnsinn“
„Thema einer Liturgie“ ist schon falsch! Liturgie ist eine Feier, die Feier eines Themas ist auf dem Grund völligen lturgischen Unverständnisses gewachsen!

Feiern kann man nur Ereignisse und Personen. Jede Liturgie ist Feier unserer Erlösung oder dazu gehörender Ereignisse, so z. B. Weihnachten und Ostern, oder am Beispiel von Personen: Jesus Christus oder Heilige!

„Thema der Liturgie“ zieht die Feier auf das Nieveau einer Seminarveranstaltung hinunter. Verschulung von Liturgie ist ein Mißbrauch!

Nach Schilderung von Kreuz.net hatte diese Osternacht nicht einmal das Niveau eines Seminars. „Osternachtsball“ kommt der Veranstaltung schon näher.
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Mittwoch, 26. April 2006 23:13
Ist der Pfarrer Roth so wenig von Würde und Wert seines Priestertums überzeugt, daß er seine hohe Funktion, in der am Altar und bei der Spendung der Sakramente in persona Christi handelt, ganz einfach und achtlos hinwirft?

Sieht er bei dem derzeitig ganz erheblichen Priestermangel seine Rücksichtslosigkeit gegenüber seinen prieserlichen Mitbrüdern, die seine Arbeit mit erledigen müssen und gegenüber uns gläubigen Chtristen nicht, die wir wegen fehlender Priester auf Liturgie und Sakramentenempfang verzichten müssen?

Der Entschluß des Pfarrers Roth riecht ganz stark nach kaltem Egoismus!
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Dienstag, 25. April 2006 14:17
Jörg Guttenberger, Köln: Herrn Dr. Otterbeck
Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Stellungnahme zur Liturgiereform. Man wird wohl festhalten müssen, daß die liturgische Praxis mit ihrer 68erbedingten Willkür häufig an den Absichten des Konzils vorbei geht.

Daß man keine orthodox-katholisch-protestantische Mischliturgie wollte ist natürlich in Ordnung. Byzantinisch-römisch geht nicht, weil die römische Liturgie (als Einzige neben der koptischen und äthiopischen) alexandrinischen und die byzantinische Liturgie antiochenischen Typs ist. Der Vorschlag, den Chrysostomos-Kanon in die römische Liturgie zu übernehmen, ist deswegen verworfen worden. Katholisch-Protestantisch geht wegen des unterschiedlichen Liturgieverständnisses nicht. Trotzdem scheint mir die heutige Eröffnung der Liturgie starken protestantischen Einfluß aufzuweisen.

Allerdings ist unser Choral doch antiochenischen Ursprungs: da die römische Liturgie ursprünglich griechisch, der Sprache der damals Gebildeten, gesungen wurde, hat man beim Übergang in die lateinische Sprache die griechischen Tonsätze übernommen.
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Montag, 24. April 2006 21:45
Jörg Guttenberger, Köln: centesimus annus
Sie haben mir Ihr Dienstmädchengschwätz doch schon an meine private Mail zukommen lassen. Warum wiederholen Sie sich?

Sie wissen doch aus meiner dortigen Antwort: je enger der geistige Horizont, umso größer die Neigung, sich über Andere lustig zu machen.

Ignoranz lacht bekanntlich immer, wenn sie etwas nicht versteht, und Ignoranz ist die Uniform der Uninformierten!
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Freitag, 21. April 2006 09:58
„Nach 1620 wurde das Tschechische als Sprache der Protestanten unterdrückt, erst Ende des 18. Jahrhunderts nahm es neuen Aufschwung, so das Duden-Lexikon Ausg. 1962. In den Geschichtsbüchern ist die Suche schwierig, weil das Land unter Österreich abgehandelt wird, ich suche aber weiter. Mehrere vertriebene Deutsch-Böhmen haben vor einigen Jahre im Rahmen einer zufälligen Urlaubsbegegnung die Initiative Herders zur Förderung des Tschechischen heftig kritisiert, so auch ein aus Wallern vertriebener inzwischen verstorbener Bundeswehr-Oberstleutnant [mehr…]
Donnerstag, 20. April 2006 23:07
Jörg Guttenberger, Köln: Benedikt – Wiesbadener
„ Die Lügenmärchen, die von Pius XII erzählt werden“ oder „Die Lügenmärchen, die über Pius XII erzählt werden…“? [mehr…]
Donnerstag, 20. April 2006 18:15
Jörg Guttenberger, Köln: Gotthard – Herr Höck
Wenn Sie mit dem Begriff „Volksdeutsche“ nicht einverstanden sind, dann ersetzen wir ihn eben durch den Begriff „Deutschsprachige“.

Daß sich Herder um eine Wiedebelebung der tschechischen Sprache bemüht hat, ist mir ausschließlich aus verschiedenen kritisierenden Gesprächsbeiträgen bekannt geworden. Ich werde mich aber um einen Beleg aus der Literatur bemühen. Herzlichen Dank für Ihre Anfrage, die mich zu einer vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema veranlaßt!
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Donnerstag, 20. April 2006 15:46
Ihre Ausführungen klngen nur insoweit schlüssig, als es nicht um Gott geht. Da aber Gott der Urheber allen Seins ist, muß er vor allem übrigen Sein schon gewesen sein.

Axiome werden nicht bewiesen, sondern gesetzt. Insoweit ist Gott das Ur-Axiom, mit dem wir den Ursprung allen Seins bezeichnen.
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Donnerstag, 20. April 2006 15:38
Jörg Guttenberger, Köln: Ehem. Deutsche Ostgebiete / Tschechien
Wir sollten nicht wegen ehemaligen Ostdeutschlands und andere verlorener Gebiete alte Wunden aufreissen! Tatsache ist, das Deutschland im Rahmen der Einigungsverträge auf diese Gebiete verzichtet hat. So ist Breslau seit 1980 in ähnlicher Weise polnisch, wie Straßburg seit 1918 wieder französich ist. Der Unterschied zwischen beiden Städten besteht lediglich in der unterschiedlichen Anzahl dort noch lebender Volksdeutscher.

Bei Böhmen wir dübersehen, daß die tschechische Sprache im 19. Jahrhundert im Aussterben begriffen war, und lediglich durch Herder, also einen Deutschen, wieder belebt wurde.

In Deutschland hat den Wenden und Sorben ein ähnliches Schicksal mit ihren slavischen Miuttersprachen gedroht, um deren Erhalt man sich jetzt auch von deutscher Seite ernbsthaft bemüht.
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Donnerstag, 20. April 2006 15:11
Hier ist in der Tat eine Stelungnahme der Redaktion angefragt, ob es sich hier nur um einen verspäteten Aprischerz handelt! [mehr…]
Donnerstag, 20. April 2006 00:25
Jörg Guttenberger, Köln: Tanz in der Liturgie
Die äthipische Liturgie ist die einzige, in der der Tanz bis heute Tradtion hat. Wir durften das im Rahmen der Reihe „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“ bewundern, wie äthiopische Mönche bei Vesper und Eucharistiefeier im Altarraum von St. Kunibert in Köln getanzt und ihre Schlaginstrumente gespielt haben. Es handelt sich freilich um keinen uns gewohnten (paarweisen) Tanz, sondern um Schreittänze, wie sie in anderer Form bei den Griechen (dort ausschließlich im profanen Bereich) üblich sind. Unter diesen Bedingungen kann auch ein (ehelos lebender) Priester und Mönch bedenkenlos mittanzen. [mehr…]
Donnerstag, 20. April 2006 00:09
Jörg Guttenberger, Köln: Herzlichen Glückwunsch
zu dieser Initiative! Zur Vermeidung einer Diskriminierung dieser schon lange überfälligen Bewegung sollte man auf Rechtsverstöße möglichst verzichten. Die Wut und die Intrigen der Abtreibungsindustrie wird ohnehin kaum zu bändigen sein.

Die katholischen Bischöfe sind ganz sicher nicht reaktionär, sondern geistig träge, eine der sieben Hauptsünden!
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Mittwoch, 19. April 2006 23:54
Jörg Guttenberger, Köln: Evelin: Tschechisch-masonische Geschichtsschreibung
Der Hinweis auf den zerstörerischen Einfluß der Freimaurerloge ist hochinteressant. Ist hierüber noch Literatur lieferbar? [mehr…]
Mittwoch, 19. April 2006 22:16
Jörg Guttenberger, Köln: „Der Gatte der Evelin“ – Dr. Höck
In Tschechien war schon eine besondereLage: Stichwort Johannes Hus, dem bekanntlich vom Kaiser freies Geleit versprochen und der dann trotzdem hingerichtet wurde. Das Ergebnis war die bis heute existierende hussitische Kirche! Da Tschechien erst nach einem Streit zwischen Rom und Kostantinopel endgültig römisch wurde, war die katholische Kirche ohnehin nie so stark verwurzelt, wie in Polen und anderen Ländern. Vor allem hatte die Kirche in Tschechien nie die identitätsstiftende und wahrende Funktion, wie in Polen, Rußland und Armenien. In allen drei Ländern hat sich die jeweilige Kirche mehr oder weniger offen an der Beseitigung von Fremdherrschaften beteiligt, wohingegen sie in Tschechien in erster Linie als Religion einer fremden Macht empfunden wurde. Hinzu kommt noch die (nach Albnien) härteste Christenverfolgung im gesamten Ostblock. [mehr…]
Mittwoch, 19. April 2006 19:54
Jörg Guttenberger, Köln: Brandenburgis: Freiheit
Mit Ihren Ausführungen bekennen Sie sich nicht zur Katholizität = katholische Kirche, sondern zum Katholizismus, also der ideologischen Ausgabe der Katholizität, einem von Christus eindeutig nicht gewollten preußischen Marschtrittchristentum!

Wollen Sie etwa abstreiten, daß Gott wissenschaftlich nicht zwingend nachweisbar ist? Haben Sie schon einmal nachgedacht, was Gott uns damit sagen will? Kennen Sie nicht Gal. 5,13: „Ihr seit zur Freiheit berufen, aber macht die Freiheit nicht zum Vorwand niedriger Selbstsucht, sondern dient einander in Liebe!“?

Sofern Sie sich in Freiheit für Christus entschieden haben, dann herzlichen Glückwunsch. Solltenn Sie allerdings analog mancher Missionspraxis früherer Jahrhunderte zu ihm hingeprügelt worden sein,
ist Ihre Entscheidung deutlich weniger wert!
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Mittwoch, 19. April 2006 14:11
Jörg Guttenberger, Köln: Aphrodite: Naturrecht
Wem kommt nach Ihrer Meinung keine besondere Autorität zu: dem Mons. Ratzinger oder dem Brüsseler Erzbischof?

Daß Sie konservativ, totalitaristisch und paternalistisch in einem Atemzug nennen, zeigt nur, wie sehr Sie sachlich daneben liegen, vemutlich infolge nicht nur progreßiver, sondern eindeutig progreßistischer Einstellung. Vermutlich verwechseln Sie konservativ und reaktionär. Totalitarismus und Paternalismus sind Ideologien, der Konservative hingegen ist der Pragmatiker schlechthin (nicht etwa Pragmatist!).

Jesus Christus war konservativ, denn er kam nicht zur Auflösung von Gesetz und Propheten, sondern zu deren Erfüllung! Als Progreßiver hätte er Gesetz und Propheten aufgelöst. Hinzu kommt der Vergleich mit dem Hausvater der altes und neues aus seiner Schatzkiste hervorholt.

Paulus hat mit seiner Aufforderung, alles zu prüfen und das gute zu behalten eindeutig konservativ gedacht.

Mit Ihren Ausführungen betreffs neuer, das Naturrecht ablehnender Literatutur machen Sie diese Rechtsgrundlage im Rahmen eines primitiven Rechtspositivismus, wie unter 68ern nicht ungewöhnlich, zur Modesache.

Wer das (Natur-)Recht auf Leben infrage stellt, ist ganz eindeutig kein ernst zu nehmenes Mitglied der Menschheit!
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Mittwoch, 19. April 2006 01:57
Jörg Guttenberger, Köln: Ex-Abt Givanni Franzoni
Wieso ist der Exabt Apostat?

Er ist damals odnungsgemäß mit allen dazu gehörigen Dispensen laisiert worden. Damit steht er genauso da, wie Sie und ich und jeder getaufte und gefirmte Christ. Sowohl daß er sich noch als Mönch fühlt, als auch daß die Initiative vom Erzbistum Rom und nicht von ihm ausgegangen ist, zeigt, daß keine Frau dahinter gestanden hat. Der damalige Abtprimas Rembert Weakland OSB hat bekundet, in Amerika wäre Franzoni unbehelligt geblieben.

Die Auffassungen Franzonis sind zwar zum Teil mit dem Verkündigungsauftrag eines Priesters unvereinbar, von einem Laien aber ohne Rechtsfolgen vertretbar.
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Mittwoch, 19. April 2006 01:08
Jörg Guttenberger, Köln: Benedikt – Dr. Otterbeck
Herrn Dr. Otterbeck: herzlichen Dank für Ihr Zitat des damaligen Kardinals Montini, seit 1963 Papst Paul VI.

Weder Papst noch Konzil haben die Liturgie bis zur Unkenntlichkeit verändert. In aller Regel wird übersehen, daß die Umsetzung der Liturgiereform den 68ern mit ihrer freien Beliebigkeit in die Hände gefallen ist, mit den zwangsläufigen Folgen.

Daß es auch anders geht, zeigen mehrere Zelebrationen der Benediktiner von San Anselmo in St. Georg in Köln im Rahmen von „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“. Hier wurde nach dem Missale Pauls VI eine missa cantata ganz in lateinischer Sprache (Choralamt) zelebriert! Der Canon wurde von den einzelnen Konzelebranten gesungen, die Wandlungsworte von ihnen gemeinsam. Eine solche Feierlichkeit hätte die vorkonziliare Ordnung nicht ermöglicht.
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Dienstag, 18. April 2006 23:36
Wieso? Bitte um nähere Erläuterung Ihrer Behauptung, Herr oder Frau Brandenburgis! [mehr…]
Dienstag, 18. April 2006 23:25
Jörg Guttenberger, Köln: Religionsfreiheit
Das Recht auf Religionsfreiheit ist von Gott selbst vorgegeben! Schließlich hat Gott sich in seiner Allmacht nicht ohne Grund einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung verschlossen! Hieraus folgt völlig unzweifelhaft, daß er die Erkenntnis seiner selbst niemandem aufzwingen will. Gott will vielmehr in Liebe erkannt werden! Das geht aber nur ohne Zwang. Wer Gott aber in Liebe erkennt, dem erschließt er sein Gegenwart in der Wissenschaft und als Urheber der gesamten Schöpfung. Diese Erkenntnis ist aber nicht wie Wissenschaft objektiv vermittelbar, sondern von jedem auf ihm gemäßem Weg in der Einmaligkeit seines Menschseins zu erringen.

Genauso, wie jedes Kind sagen kann: „So, wie mich, lieben meine Eltern meine Geschwister nicht“ (und umgekehrt) kann jeder Mensch sagen:„So, wie mich, liebt Gott keinen anderen Menschen“ (und umgekehrt).
Die Verschiedenheit der Menschen beruht darauf, daß jeder Mensch ein jeweis einmaliger, nicht wiederholbarer Ausdruck der Liebe seines Schöpfers ist und so auch zu einer nur ihm gemäßen Erkenntnis seines Schöpfers berufen ist.

Die uns von Gott also ganz bewußt geschenkte Freiheit darf uns niemand entziehen. So ist die vom Konzil anerkannte Religionsfreiheit zu verstehen.
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Dienstag, 18. April 2006 22:55
Jörg Guttenberger, Köln: Mons. Georg Ratzinger
Der Auffassung von Mons. Ratzinger ist zuzustimmen, wenn Kardinal Danieels lauter solchen Unsinn verzapft. Zumindest das Naturrecht ist durch positives Recht nicht annullierbar.

Wenn ein Staat das menschliche Leben nicht ausreichend schützen will, z. B. durch mehr oder weniger Vogelfreierklärung des ungeborenen Lebens, wird er seinen wichtigsten Aufgaben nicht gerecht und muß sich ernsthaft nach seiner Existenzberechtigung fragen lassen. Bei der Regierung ergibt sich die Frage nach der Ernstnahme des Eides auf die Verfassung durch ihre
Mitglieder.
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Dienstag, 18. April 2006 20:46
Ja, ich bin überzeugt davon. Erst durch das Verbot sahen sich interessierte Gruppen zum Widerstand genötigt und sich zu organisieren.

Ohne das Verbot hätte vielleicht der eine oder andere ältere Priester gelegentlich die bisherige Liturgie angeboten. Ältere Menschen, die durch den radikalen Umbruch überfordert waren, hätten das Angebot angenommen, aber 40 Jahre nach dem Konzil wäre der Interessentenkreis vermutlich ausgestorben.

Gerne gebe ich die Hypotetik meiner Ausführungen zu, selbtverständlich hätte es auch anders kommen können, halte die von mir geschilderte obige Entwicklung aber für die bei weitem wahrscheinlichere.
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Dienstag, 18. April 2006 00:49
Wieso ist die Kirche au dem rechten Auge blind, wenn Sie Pinochet, Franco nd Stalin nicht kanonsiert, Herr Methsalix?

Zu dem in 1956 verstorbenen Kardinal Innitzer, Erzbischof von Wien, wäre der mögliche Straftatbestand des Verunglimpfens des Andenkens Verstorbener zu beachten, wenn Herr Methusalix keine eindeutig bewiesenen Tatsachen liefert. Hier ist Stellungnahme von Herrn Turk gefragt, der sich ausweislich früherer Stellungnahmen in der österreichischen Kirchengeschichte gut auskennt. In Köln ist zu diesem Thema zu wenig bekannt, zumal 50 Jahre nach den Tod des Angegriffenen.
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Montag, 17. April 2006 14:24
O. K., Herr Methusalix, es gibt eine Reihe von Eigennamen, die mit eigenlich dem Femininum zugeordneten Silben änden, so auch Porsenna, sogar maskuline Substantive mit femininer Endung, so z. B. agricola, poeta usw… Vercingetorix ist aus Cäesar „de bello gallico“ bekannt.

Die Ändung „ix“ dient aber auch zur Feminisierung ursprünglich maskuliner Vokabeln, so z. b. coadjutor – coadjutrix. Ich bitte Sie höflich um Entschuldigung für die nicht zutreffende Feminisierung Ihres Namens, aber auf den ersten Blick läßt die Endung zunächst an eine Dame denken, wie Sie fairerweise zugeben müssen.
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Montag, 17. April 2006 14:09
Weder Videla noch Pinochet oder Franco sind von der Kirche kanonisiert, Ihre Ausführungen, Herr Methusalix, erinnern mich eher an Dienstmädchengeschwätz.

Wollen Sie etwa die Massenmorde Stalins abstreiten? Sobald die Linken Dreck am Stecken haben, schweigt des 68ers Höflichkeit!
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Montag, 17. April 2006 00:06
Jörg Guttenberger, Köln: Sirilo und Dr. Heger
Sirilo: Ohne Hinweis auf das zahlenmäßige Verhältnis der deutschen Bevölkerung zur gesamteuropäischen Bevölkerung 1937 und heute sagt Ihre Zahlenangabe leider nichts.

Dr. Heger: Völkerselbstmord – und so sieht es tatsächlich aus – dürfte zumindest in diesem gesamteurpäischen Umfang einmalig in der Geschichte sein. Wir sehen hieraus die geistige Schlichtheit weiter Teile der Europäer, die an die „Frankfurer Schule“, die 68er und an sonstiges Dienstmädchengeschwätz glauben, zumindest mehr glauben, als an die Bibel!

Ideologie zersetzt, die Bibel baut auf!
[mehr…]
Sonntag, 16. April 2006 22:38
Jörg Guttenberger, Köln: Bevölkerungspoltik…
Der Hinweis auf das Wachstum der islamischen Bevölkerung um 20 Millionen besagt leider nichts ohne Hinweis auf das entsprechenden Wachstum der einheimischen europäischen Bevölkerung in demselben Zeitraum.

Ansonsten herzlichen Dank für den im Übrigen aufschlußreichen Bericht.
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Sonntag, 16. April 2006 21:56
Jörg Guttenberger, Köln: Sozialkatholisch
Was soll das ? [mehr…]
Sonntag, 16. April 2006 16:26
Der Umgang von Mons. Kothgasser mit dem Militärpfarrer ist natürlich ein Witz. Hätte man damals die „alte Mese“ nicht verboten, hätte sich das Problem mit Aussterben ihrer Anhänger auf natürlich Weise gelöst.

Ein Blick in dei Russische Kirche hinsichtlich ihrer „Altgläubigen“ genügt. Diese Kirchenspaltung ist auch nur wegen allzu riguroser Durchsetzung von Neuerungen entstanden.

Das Argument der Gleichwertigkeit aller Riten zieht hier nicht. Bei der „alten“ Messe handelt es sich um keinen anderen Ritus, sondern um eine andere Liturgie innerhalb des römischen Ritus. Dasselbe gilt für die „neue“ Messe. „Ritus“ bedeutet die Gesamtheit von Liturgie, Überlieferung / Tradition und Theologie. So gibt es neben dem römischen Ritus noch den byzantinischen, armenischen, koptischen usw. Ritus.

Lediglich die neben dem römischen Ritus noch besehenden weiteren abendländischen Riten (Mailand, Toledo, Praga) unterscheiden sich vom römischen Ritus nur durch die Liturgie, daher kommt wohl das Mißverständnis einer Gleichsetzung von Liturgie und Ritus.
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Sonntag, 16. April 2006 15:22
Jörg Guttenberger, Köln: Methusalix zu Filbinger
Den ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke haben die SED-Leute der Beteiligung am Bau von KZs bezichtigt und das mit Unterschriften entsprechender Dokumente nachgewiesen. Nach seinem Tode haben sie die Fälschung der zur Beweisführung benutzen Dokumente zugegeben. Bei Filbinger dürfte es ähnlich sein. [mehr…]
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