Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#1 Conradius I. 09:39:31 | Freitag, 20. August 2010
Jesus Christus LEBT! Der Katholizismus lebt – wie andere Religionen – von Symbolen, Riten, von der Keuschheit
und den grundlegenden und unverzichtbaren Werten, von der Glaubenstreue und dem strikten Gehorsam den
priesterlichen Regeln gegenüber. Jesus Christus will in allen Menschen leben. Symbole und Titen dürfen
nicht überbewertet werden. „Christus lebt in mir“ ist nicht abhängig, es ist absolut. Zu wenige, die
Glauben vermitteln, lassem den lebenden Christus spüren! Zu wenige strahlen die Freude des Herrn aus.
Dabei ist die Soutane nicht entscheidend! Achten wir weniger auf Äußerlichkeiten! Der Glaube machts.
#8 Conradius I. 09:17:38 | Freitag, 20. August 2010
Gemeindekatholik: Antlitzdiagnose: Moslem und teuflisch!? Selbst die Inquisistion hat befragt. Es ist
nicht christlich, andere nach ihrem Antlitz zu beurteilen! Eines Christen unwürdig! Dieser Hochmut kommt
nicht aus Gott. Demut ist christlich.
#124 Conradius I. 00:15:37 | Donnerstag, 19. August 2010
Sycamore und r. ruhrgebietler und Constantin der Zölibat ist nicht „freiwillig“! Das Beispiel von Sycamore
mit dem CLUB ist gar nicht so schlecht. Der UNTERSCHIED ist aber: Dass der CLUBBEGÜNDER einen CLUBVERWALTER,
PETRUS, ausgesucht hat, der verheiratet war. Und da man in der katholischen Kirche nicht vom CLUBVERWALTER
und allen anderen hochwichtigen Wichtigkeiten zum Priester berufen wird, sondern von JESUS CHRISTUS, dem
CLUBBEGRÜNDER, wird man doch mal als Mitglied der Kirche und als Priester fragen dürfen, wieso der Zölibat,
so zentral wichtig sein soll, wenn der Jünger Jesu und Vorgänger auf dem Stuhle Petri, PETRUS, verheiratet
war. Nur weil es sich ruhrgebietler, kristall und noch ein paar seltsame Vögel wünschen? Das VORBILD
JESU ist doch immer so wichtig! Und das Vorbild durch JESUS war: Er glaubte, dass ein verheirateter Mann,
PETRUS, Priester, Bischof und Bischof von Rom sein kann. Und ruhrgebietler: Petrus ließ sich von seiner
Frau nicht scheiden! Er kümmerte sich sogar um seine Schwiegermutter! Wer wollte am Vorbild JESU zweifeln!?
Gebildete? Vor allem Eingebildete! Leider.
#263 Conradius I. 00:08:10 | Donnerstag, 19. August 2010
An „Hsex-ist-schwer-gestört“: HASSER der vorgibt katholischer Christ zu sein ? Sie unterstellen dem Leser
„logischgesehen“, dass er vorgibt, logisch zu sein. Gibt es hier nicht viele, die HASSEN und vorgeben
katholische Christen zu sein? Leider!
#172 Conradius I. 00:07:53 | Donnerstag, 19. August 2010
Aurora mit dem Sonnenstern: Sie haben ja im Lateran-Rom den vollen Durchblick! Berater des Papstes? Käme
man mit diesem Posten Ihren außerordentlichen Fähigkeiten entgegen? Einige in Rom sehen den neuen Ritus
nicht als „Unfall“. Es gibt beide. Den ordentlichen und den außerordentlichen. Damit sollte man sich
abfinden! Mit dem Zölibat wollen sich auch alle abfinden! Also auch hier! Der „neue“ Ritus ist nicht
neu, er ist ordentlich und hat inzwischen wirklich Tradition!
#3 Conradius I. 16:31:15 | Mittwoch, 18. August 2010
Ein Geschenk Gottes an die Kirche – und ein Geschenk der Priester an die Kirche In aller Regel will man
sich aber immer noch frei entscheiden können, was man SCHENKT. kristall wird frewillig seinen hässlichen
Sarkasmus und seine unverschämten Emoticon-Überflutungen nicht einstellen. Sollte man vom ihm das freiwillige
Geschenk der immer rückwärts zählenden Uhr verlangen dürfen? Ich meine Ja. Sollte man von ihm das
freiwillige Zölibat verlangen? Ich meine Ja und noch mehr. Aber sollte man von allen Priestern ein „freiwilliges“
Geschenk des Zölibats verlangen? Ich meine Nein. Und mit mir meint das die überwältigende Zahl der
„freiwillig“ schenkenden Zölibatäre!!! Um Gott zu ehren, braucht es dies nicht! Dass es ging hat Petrus
bewiesen! Was bei Petrus möglich war, dem Fels unserer Kirche, darf bei allen sein!
#76 Conradius I. 16:15:59 | Mittwoch, 18. August 2010
So abfällig kann sich nur ein Abgefallener ausdrücken! Jemand, der sich überhöht über andere, und
der Meinung ist, er hätte höhere Reinheit, weil er in besseren Familienverhältnissen aufgewachsen ist
oder gelebt hat. Er begreift nicht, dass es auch ihm hätte passieren können, dass er in einer Patchworkfamilie
zuhause ist. Als wäre alles im Leben von einem selbst steuerbar!? Demut lehrt manchen erst das eigene
Leben. Hochmut gegenüber in einem Bereich Gescheiterten als Demut vor Gott anpreise zu wollen, zeigt
wozu die Sünde Hochmut/Stolz führt. Keine Sorge um Menschen spürt man aus diesem Artikel. Es geht dem
Autor nicht um die Menschen. Es geht ihm um sich. Wie üblich. Er will sich gut fühlen dürfen. Na, denn.
#14 Conradius I. 16:08:09 | Mittwoch, 18. August 2010
„Homo-Paarungen“ ? surreales Gehirngekröse! Homo-Paarungen? Es sind vermutlich Verpartnerungen gemeint.
Es ist damit zu rechnen, dass in Kürze auch eine Angleichung im Einkommenssteuerrecht folgen wird. Wie
verletzt muss man sein, um sich von Aufhebungen von Diskriminierungen benachteilgt zu fühlen?! Gute Therapeuten
können helfen!
#52 Conradius I. 16:04:22 | Mittwoch, 18. August 2010
Kleidervorschriften und Vorschriften-Gelehrte Welche Kleinderirdnung Jesus seinen Jüngern ins Stammbuch
diktierte ist nicht exakt überliefert. Wahr ist sicher, was der Pontifex sagt: …dass nicht die heilige
Soutane selig macht, sondern allein die Motivation des Trägers! Ein reines Herz. Eine schönere Aus-Kleidung
kann ein Mensch nicht haben. Vorschriften-Gelehrte braucht die katholische nicht. Davon hat sie genug!
Zu wenig sind aber Liebes-Diener vorhanden.
#14 Conradius I. 15:52:19 | Mittwoch, 18. August 2010
Anregung: kreuz.net vermittelt zwischen Humanistischer Union und dem Vatikan! Da das Schutzalter im Vatikan
auch bei 12 Jahren liegt könnte kreuz.net vermitteln. Beide, Humanistische Union UND der Vatikan könnten
das Alter auf 14 oder 16 heben. Unsere Justizministerin ist sehr gut! Die Piusse sind in Kürze Petrusse.
Alles wird gut.