Hermann der Lahme
Erstellt: 18:58:29 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Mitteilung schreiben
35 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wenn Hirten mit den Wölfen heulen
#3   Hermann der Lahme   10:27:40 | Freitag, 30. März 2007
Die Situation in Deutschland ist absolut vertgleichbar
mit der vom Autor so glasklar beschriebenen Situation in Österreich. Herzlichen Dank für seinen offenen Brief, der sicherlich auch von den übrigen Bischöfen Österreichs, die ihn ebenfalls bekommen haben (siehe St. Josefs-Newsletter) totgeschwiegen wird.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#19   Hermann der Lahme   10:51:46 | Freitag, 23. Februar 2007
Jörg Guttenberger, Köln:
Was haben Sie an P. Anselm Grün OSB auszusetzen?
Dass er Esotherik in Reinnatur verbreitet. Dafür (allerdings versteckt zwischen den Zeilen) wird
er in diversen Bistumszeitungen immer wieder gelobt.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist veraltet
#21   Hermann der Lahme   22:50:08 | Sonntag, 18. Februar 2007
Gregorius magnus: NOM-Erfüllung
ich besuche jeden Tag die NOM Messe und es erfüllt mich zutiefst mit allem, was ich für mein Leben brauche
das höre ich zum ersten Mal, ergo Ausnahmen bestätigen die Regel.
Haben Sie die Tridentinische Messe schon mal
bewusst mitverfolgt ?
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#75   Hermann der Lahme   21:36:15 | Mittwoch, 14. Februar 2007
landorganist: zum angeblichen Schisma
[kursiv]M. W. haben die Pius-Brüder keinen Rekurs eingelegt…[kursiv]
Richtig, da Rom den einem Erzbischof zustehenden kanonischen Prozess trotz häufiger Aufforderung seitens des Erzbischofs bis heute nicht eröffnet hat. Ergo; der Vatikan verweigert das ihm und seinen Nachfolgern zustehende Recht einer kanonischen Definition.
Wie lange wollen Sie dies noch ignorieren ?H-d-L
Redaktion benachrichtigen Der Hexenmeister von Schorndorf
#20   Hermann der Lahme   21:18:15 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Aragorn: Tanz auf dem Vulkan
angesichts der ständigen Greuel an Heiliger Stätte stimme ich Ihrer Beurteilung uneingeschränkt zu, denn die Hl. Schrift sagt uns einerseits. dass Gott langmütig ist, jedoch seiner nicht spotten lässt. Es wird sich zeigen, wer recht behält.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Neues aus den Rhöngemeinden
#12   Hermann der Lahme   20:55:43 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Landorganist: Ihre Warnung an Neuleser !
Wir fühlen uns der Wahrheit verpflichtet und posten in diesem Forum, um diesen Sachverhalt klarzustellen.
Welcher Wahrheit und welchem Sachverhalt fühlen Sie sich verpflichtet ? Aufgrund Ihrer bisherigen postings bestimmt nicht der authentischen kirchlichen Lehre. Dies ist meine Meinung, aufgrund dessen was ich von Ihnen gelesen habe.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Infame Scheußlichkeit
#29   Hermann der Lahme   08:00:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
zu sakralen modernen Gebäuden
ich konnte am 03.03. in Moskau neben vielen alten wunderschönen orthodoxen Kirchen die wiederaufgebaute Patriachats-Kathedrale bewundern, wo absolut nichts modernes zu finden ist. 2 Moskauer Katholiken zeigten sich mehr als verwundert über die schrecklichen „Bahnhofshallen“, welche im Westen als Kirchen bezeichnet werden. Genau so bezeichnete ein lutherischer Pastor vor einigen Jahren in Nida/Litauen die neue katholische Kirche, während er stolz seine alte
lutherische Kirche mit Bildern und Statuen im romanischen Stil erläuterte.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#48   Hermann der Lahme   12:41:05 | Montag, 12. Februar 2007
Marokin : zum angeblichen Schisma
das ist doch das Hauptproblem, dass sich Rom im eigenen Schlamassel (um nicht schlimmeres zu sagen) selbst nicht auskennt.
Ihre Einschätzung ist absolut richtig, dass eine canonisch korrekte Strafverkündigung nie ausgesprochen wurde, welche jedoch nötig wäre, um Klarheit zu schaffen.
Das wollen aber die „bellenden Hunde“ der ständigen
Schisma-Behauptung einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Also haben wir es mit Ignoranten in Zehnerpotenz zu tun, die wir nicht ernst nehmen brauchen.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#154   Hermann der Lahme   14:56:40 | Samstag, 10. Februar 2007
Gotthard: Einblicke…
das klingt wieder mal pharisäherhaft, als ob dies in sogenannten katholischen Bekenntnisschulen überhaupt nicht vorkäme. (in meiner Nähe hat es eine, über die in dieser Hinsicht Bücher gefüllt werden könnten; wo Menschen sind, menschelt es bekanntlich, oder ?)
H-d-L
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#77   Hermann der Lahme   13:07:45 | Samstag, 10. Februar 2007
Zwobbel: Bitte genauer lesen, nachdenken und „Schnellschüsse“ vermeiden.
Die nach wie vor bestehende Notlage bezeugen folgende Fakten:
-bischöflich approbierte Sexualkunde-Unterricht,welcher unsere Jugend verdirbt (ausführliche Dokumentationen beim Freundeskreis Maria Goretti, München)
-bischöflich finanzierter Medienkonzern Weltbild vertreibt eindeutig (nicht nur, jedoch auch) antichristliche Bücher
-bischöflich sanktionierte bzw. geduldete unkatholische Verhaltensweisen in Massen (siehe monatliche ausführliche Dokumentation von pro sancta ecclesia)
– diese Litanei könnte endlos fortgesetzt werden.
Einem Notstand muss spätestens dann wehren, wenn er bewusst wird. Erzb. Lefebvre hat nach jahrelangen (ver- öffentlichten) Schriftwechsel mit Rom erkannt, dass eine katholischer Priesterbildung angesichts der falschen Ecclesiologie Roms weltweit nicht mehr stattfindet und konsequenterweise kurzfristig gehandelt. Speziell dieser Notstand ist unverändert existent, weil die „Volk-Gottes-Theologie“ inzwischen die Norm geworden ist und somit die authentisch katholische Ecclesiologie ausserhalb der FSSPX-Seminare nicht mehr vorhanden ist.
Notstand macht sich an praktischen Dingen und Fakten fest, nicht an theoretischen, obgleich der geistige Notstand von Hundertausenden eine starke Prüfung darstellt.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#112   Hermann der Lahme   10:30:57 | Freitag, 9. Februar 2007
Pünktchen: Ihre Buch-Beurteilung
Amerio, Romano:
Iota Unum. E. Studie über d. Veränderungen in der kathol. Kirche im 20. Jarhundert. – Ruppichteroth: Edition Kirchl. Umschau, 2000. – 759 S.
ISBN 3-934692-00-1
€ 22.-
Das Buch zeichnet sich offenbar durch große Systematik aus. Es wird durch mehrere Register erschlossen!
Kann ich ganz und voll bestätigen. (gelesen vor ca. 2 Jahren)
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“
#25   Hermann der Lahme   10:15:27 | Freitag, 9. Februar 2007
Spital /Hasenhüttl
ein eindeutige Darstellung einer nach wie vor existenten Notsituation, welche noch nachträglich die Bischofsweihen von 1988 durch Erzb. Lefebvre rechtfertigen.
H-d-L
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#68   Hermann der Lahme   09:53:36 | Freitag, 9. Februar 2007
Zwobbel:… so gibt es diese Notlage jetzt sicher nicht mehr.
Dass ich nicht lache; die täglichen NOM-Spektakel, an denen sogar Kardinäle und Bischöfe teilnehmen, sind der beste Gegenbeweis, dass „Greuel an heiliger Stätte“ zur Regel geworden sind, an denen Katholiken gemäss authentischer Moraltheologie (Wernz-Vidal et al) wegen ihrer Zweifelhaftigkeit bekanntlich nicht teilnehmen dürfen. Ein weiteres Beispiel sind die Sexspiele an sogenannten katholischen Bekenntnisschulen.
Gotthard: trotz hunderter gehörter Vorträge von FSSPX- Patres ist mir die von Ihnen vorgetragene Thematik nie zu Ohren gekommen. Wieviele Ansprachen haben Sie gehört und wo bleibt Ihre Dokumentation dieser Vorwürfe ?
H-d-L
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#16   Hermann der Lahme   09:35:11 | Freitag, 9. Februar 2007
Thaumoturgos: zum angeblichen Schisma der FSSPX
Rom weiss schon, warum es den für einen Erzbischof vorgeschriebenen Kanonischen Prozess und von Lefebvre verlangtes Verfahren nicht zugelassen hat, weil es dasselbe nicht hätte in seinem Sinne abschliessen können und in der jetzigen Situation immer irgendwelche Supergescheite die „Schisma-und Exkommunikations-Keule“ schwingen können, um Gläubige von der Bruderschaft fernzuhalten. Wie praktisch und wie infam; nicht wahr ? Natürlich typisch für das „Heilige Rom“ eines JoPa II, „des Grossen“ !!!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#22   Hermann der Lahme   17:22:18 | Montag, 8. Januar 2007
Benedikt – „Bildungs-Schlamassel“
In Zaitzkofen wird den Neupriester eben längst widerlegter Unsinn (va in Bezug auf die Kompetenzen zur Neuordnung der Liturgie) erzählt. Die Kirche steckt im Bildungsschlamassel, da macht die FSSPX keine Ausnahme.
Der erste Teil ihre zuletzt zitierten Satzes ist korrekt, sofern Sie die Konzilskirche meinen. Was in den Diözesan-Seminaren abgeht, ist Landschulaufenthalt-Niveau. Die Seminaristen in Zaitzkofen sind diesen haushoch überlegen, was mir mehrere Aufenthalte und viele Einzelgespräche in der dortigen Bibliothek mit ca. 34000 Bänden vermittelt haben.
Im Übrigen sind Ihre Eingangsbemerke linde gesagt mehr als arrogant, etwa dem Tagespost-Stil gut vergleichbar.
Alle wirklichen Schismatiker werden hofiert und wenn Lehmann den Apostaten Martin Luther zum Kirchenlehrer apostrophiert, bläst die Tagespost in die gleiche Posaune. Wie wenig nahe diese am wahren Rom ist, merkt m.E. ein Grossteil der Leser überhaupt nicht. Die Leserbrief-Auswahl ist ein Skandal für eine sich katholisch nennende Zeitung.
HdL
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#4   Hermann der Lahme   12:02:27 | Montag, 8. Januar 2007
Tagespost-Äusserungen zu „Lefebvristische Dummköpfen“
In einem Vortrag über den seinerzeitigen Kardinal Ratzinger zitierte vor Jahren Dr. Wilhelm Hermann
diesen mit der Bemerkung: „ … es ist nicht zu ver-
kennen, dass die Anhänger der Piusbruderschaft
ein gutes (evt. hohes) religiöses Bildungsniveau haben“.
Die Tagespost hat nicht nur von mir, sondern etlichen Bekannten von mir nicht-konforme Stellungnahmen dutzendmale verweigert. Der deren Informationsgehalt
mehr als dürftig ist, habe ich diese schon vor mehr als
20 Jahren abbestellt, was ich jedem Leser, der sich über Internet informieren kann, nur empfehlen möchte.
HdL
PS.: die alte Schismaleier vom wenig geschätzten MIt-Kommentator – der meine diesbezüglichen Hinweise
bezüglich Notstandsrecht wohl ignoriert – kann ich nicht ernstnehmen, bevor dieses Thema nicht klar und sach- bezogen abgehandelt ist. Die sich hierzu geäusserten römischen Kirchenrechtler, die zu anderen Schlüssen kamen, müssen wohl ihm zufolge Iditioten gewesen sein. Seriöse Argumentation halte ich für etwas Anderes.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#8   Hermann der Lahme   11:43:13 | Montag, 8. Januar 2007
Rüdesheim – Begriff „Konzilskirche“
Ich wusste bis dato nicht, dass man die katholische Kirche auch Konzilskirche nennen kann!!
der Sekretär des Konzils, Erzbischof Felici, hat mehrfach die nachkonziliare Kirche als Konzilskirche bezeichnet, ohne Zweifel um diese von der Katholischen Kirche zu differenzieren.
Nach DDr. Gregorius Hesse komme in der Antrittsenzyklika von Johannes Paul II. die Bezeichnung „katholisch“ nicht ein einziges Mal vor, während er mehrfach von der Kirche des Neuen Advent spricht, was Pater Hesse veranlasste diese als „Neu- Adventisten“ zu bezeichnen, da es damals bekanntlich ja bereits Adventisten gegeben habe.
HdL
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#4   Hermann der Lahme   10:49:41 | Montag, 8. Januar 2007
Kardinal Meisner – …also auch er !
wäre dies nicht ein Fall für die Gottesdienst-Kongregation in Verbindung mit der Instruktion gegen
die liturgischen Missbräuche ?
Auf jeden Fall mehr als Zeitgeist-Anbiederung !
HdL
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#55   Hermann der Lahme   00:41:51 | Montag, 8. Januar 2007
Benedikt: @ PX 33 -Notstands-Canones,
Das von Ihnen Gesagte bestreitet niemand,Das von Ihnen Gesagte bestreitet niemand, nur war es eben nicht Grund der Exkommunikationen, dass die FSSPX nicht für den Papst betet, sondern eine unerlaubte Bischofsweihe.
Warum hat noch keiner der FSSPX-Kritiker bis jetzt die
Notstands-Regelung, welche sowohl die Pius-Bruderschaft alsauch Kaschewski in der UVC so eindeutig
dargelegt hat, oder der Vatikan selbst widerlegt ?[kursiv]Desweiteren ist unklar, warum es sich bei den Exkommunikationen nur um „Schein“ handeln sollte. Die Exkommunikationen wurden im päpstlichen Schreiben Ecclesia Dei eindeutig festgestellt.
1)dieses Motu proprio vom 02.07.1988 enthält selbst auf Basis des neuen CIC, 1983, der ja bereits eine Soft-Version des CIC von 1917 darstellt und deshalb nicht mit authentischer Kirchenlehre gleichgesetzt werden kann, kirchen-rechtliche Irrtümer zu den Canones 1524 und 1525 im Besonderen. Die 5 Jahre zwischen Herausgabe des CIC,1983 und dem Motu proprio haben offensichtlich nicht ausgereicht um dies in Rom zu bemerken.
2)ausserdem enthält es moraltheologische Irrtümer, sowie 2-fache dogmatische Häresien. So der vor 1 Jahr verstorbene Kirchenrechtler DDr. Gregorius Hesse
Diese vom ihm öffentlich gemachten Aussagen wurden nach meiner Kenntnis bisher von keinem Vatikan-Theologen beanstandet oder korrigiert, weshalb ich bis zu deren Widerlegung von deren Richtigkeit ausgehe.
Wer kann hierzu Ergänzungen/Widerlegungen liefern?
HdL
Redaktion benachrichtigen „Begründet hatte diesen Ritus Pius V.“
#16   Hermann der Lahme   12:02:55 | Samstag, 6. Januar 2007
Freigabe der Alten Messe
ich glaube an dieses Gerücht erst, wenn der jetzige Papst diese nach dem authentischen Ritus am Altar des Petersdom selbst zelebriert hat und damit seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, sich nicht von den „Warnern“ beschwichtigen zu lassen.
Alle vorherigen Äusserungen in seinen zahlreichen Büchern sind bis zu diesem Ereignis nur Lippenbekenntnisse.
HdL
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#61   Hermann der Lahme   11:56:26 | Samstag, 6. Januar 2007
Landorganist – nicht auf Draht
Und dazwischen dann auch noch dieser irre Lingen, alias Hermann der Lahme.
Ich wohne 650 km von Dorsten, dem Heimatort von Pater Lingen entfernt und war 30 Jahre als Exportkaufmann in aller Welt unterwegs, wo ich besonders die kreativen NOM-Liturgien in Südamerika, (Tausender kleiner Boffs gibt es dort, wie mir ein Brasilien-Missionar versicherte) in Afrika und Asien „genossen“ habe; z.B. die synkretistischen Vermischungen mit Hindu-Symbolik in sogenannten katholischen Kirchen Indiens. Dort müssen bekanntlich alle Priester-Seminaristen, um zum Hauptstudium zugelassen zu werden ein mehrwöchiges Inkulturations-Seminar in einem Hindu-Ashram bei einem Guru absolvieren, der ihnen das bereits verwässerte Katholische aus ihren Gehirnen völlig austreibt, wie mehrere Teilnehmer bezeugten. Der Sonntagsmesse wohne ich deshalb seit 1998 bei der FSSPX bei, da ich dies nicht als katholisch betrachten kann.
Mir ist nicht bekannt, dass Pater Lingen alle 5 Kontinente, wie ich, bereist hat, lasse mich aber gerne
eines Besseren belehren, da ich ihn ja nicht kenne. Der werte Landorganist wird es schon wissen.
HdL
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#47   Hermann der Lahme   18:57:04 | Freitag, 5. Januar 2007
Vorgrimmler-Buch heute beendet
ein Bekannter aus Freiburg, der V. noch aus dessen dortiger Zeit kennt, gab mir das „aufschlussreiche“ Buch, welches ich heute abschliessen konnte. Übrigens hat V. morgen 06.01. seinen 77. Geburtstag.
Er berichtet von mindestens 30-40 Reisen mit Sigrid (teilweise zusammen mit Bischof Lettmann und dem heutigen Bischof Mussinghof, Aachen, worüber viele Photos abgedruckt sind) und nach ihrem Tode über weitere Reisen mit Marianne (eine Schwester des Clemens-Spitals) und Birgit, der Nichte von Sigrid, mit der er häufige Opernbesuche beschreibt.
Sigrid wird in allen möglichen Zusammenhängen seiner Karriere etwa 500 mal genannt und schein omnipotent in seinem Leben gewesen zu sein.
Als er von 2 „konservativen“ Proffesoren wegen seiner Dekan-Position wegen „moralischen Fragwürdigkeiten“ abgelehnt wird, droht er durch eventuelle Heirat von Sigrid „den Konkordatsfall“ zu verursachen. Nach dem Mehrheitsvotum für ihn mit der Zustimmung von Bischof Lettmann hab es weder unter den Mitkollegen, noch den Studenten irgendwelche grösseren Probleme aufgrund des Zusammenlebens im „gemeinsamen Haus“ in Altenberge. Immer wieder betont er das Wohlwollen der Bischofs-Freunde, zu denen auch Kardinal König gehörte.
Eine typische Modernisten-Biographie reinsten Wassers.
HdL
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#50   Hermann der Lahme   08:43:08 | Freitag, 5. Januar 2007
Rüdesheim – Messritus
Messritus verstanden ?
Sie können auch nur sowas behaupten, da Sie sehr wahrscheinlich den jetzigen Messritus nicht verstanden haben!!!!
nach über 20-jähriger Teilnahme am NOM mit all seinem Auswüchsen (besonders auf hunderten von Geschäftsreisen habe ich dies erlebt; z.B. vermischt mit Hindu-Symbolik in Indien) traue ich mir zu, dessen profanen Charakter wirklich kapiert zu haben.
Haben Sie vergleichbare Erfahrungen auch ausserhalb Ihrer Pfarrgemeinde gesammelt ?
HdL
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#6   Hermann der Lahme   11:21:16 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Alibi-Funktion für Lehmann
aus dem Interview ist das übliche Lavieren dieses Mietlings zu entnehmen. Ich schrieb ihm:
„Dass die NOM-Liturgie weltweit wesentlich zum Glaubensabfall (allein in Lateinamerika mehr als 100 Mio.gemäss einem Brasilien- Missionar) hat aber Ihr damaliger Kollege Kardinal Josef Ratzinger mehrfach in seinen Büchern beklagt. Wissen Sie es als lokaler „Platzhirsch“ besser, als er mit seiner 20-jährigen Erfahrung als Präfekt der Glaubenskongregation ?
Umkehr ist das einzig Nötige in Sachen Liturgie.“
HdL
Redaktion benachrichtigen Übersexualisierte Gesellschaft
#25   Hermann der Lahme   17:37:22 | Dienstag, 2. Januar 2007
semper reformanda an rudolphson
Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt,
…deswegen wurde die Konzilskirche ja schon häufig
als die Liebeskirche mit zahlreichen Homo-und Phädo-Verbänden bezeichnet. Von einem GERECHTEN Gott ist meist nicht mehr die Rede.
HdL
Redaktion benachrichtigen Der Abt lobt die Lefebvristen
#20   Hermann der Lahme   17:22:02 | Dienstag, 2. Januar 2007
Katharina L.
…die im Gebiet einer kanonischen Diözese wilderndie im Gebiet einer kanonischen Diözese wilderndas tun, was der Bamherzige Samariter auf dem
Wege nach Jericho tat.
HdL
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#42   Hermann der Lahme   18:28:02 | Montag, 1. Januar 2007
Bonjour -Aragon -angebliche Auflösung der FSSPX
– Mgr. Mamie, der neue Bischof von LGF, macht von seinem Recht Gebrauch und teilt dies Mgr. Lefebvre noch am 6.5.75 mit. Die Niederlassungen der FSSPX verlieren dadurch automatisch ihr Daseinsrecht.- Mgr. Mamie, der neue Bischof von LGF, macht von seinem Recht Gebrauch und teilt dies Mgr. Lefebvre noch am 6.5.75 mit. Die Niederlassungen der FSSPX verlieren dadurch automatisch ihr Daseinsrecht.
Ich las vor Monaten/Jahren, dass Msgr. Mamie keine Autorität hatte die FSSPX „aufzulösen“, da diese zum
damaligen Zeitpunkt bereits in vielen Diözesen/Ländern
etabliert war und er somit nicht über die entsprechende Kompetenz verfügte. Wer kann diesen Sachverhalt besser kommentieren?
HdL
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#44   Hermann der Lahme   18:37:20 | Sonntag, 24. Dezember 2006
das Original-Zitat des Hl. Franziskus
Prophezeiung des Hl. Franziskus im Jahre 1226:
Jene aber, die mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer
für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden
als Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und
Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den
bösen Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Gross-
tat des Gehorsams.
Wir wissen doch wohl in welcher Zeit wir leben, oder ?
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#66   Hermann der Lahme   12:53:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Schismakeule des Generalvikars von Mainz
Prophezeiung des Hl. Franziskus im Jahre 1226:
Jene aber, die mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer
für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden
als Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und
Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den
bösen Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Gross-
tat des Gehorsams.
HdL
Redaktion benachrichtigen Dem Apostel Paulus zugeschrieben + …
#3   Hermann der Lahme   09:56:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Thema der dt. Bischofkonferenz 2020
Ihre Prognose, lieber „Mahner“ halte ich für realistisch.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#50   Hermann der Lahme   11:35:59 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Definition Frevel gemäss Wikipedia Enzyklopädie
Frevel im kirchlichen Sinne begeht derjenige, der sich gegen das Eigentum und die Personen der Kirche vergeht und die – insbesondere in der katholischen Kirche – kirchlichen Glaubensgrundsätze missachtet.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Motu Proprio
#5   Hermann der Lahme   10:46:53 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
baldige Freigabe der Hl. Messe
Dr. Carlo Regazzoni: nicht das erste Males ist nicht das erste Mal, das solche Gerüchte verbreitet werden, die sich dann im Sande verlieren. Sollte Benedikt XVI sich tatsächlich dazu entschliessen, könnte man seinen Schritt als kopernikanische Wende bezeichnen,
kursiv]
…und dass seine vielen guten Kommentare in seinen Büchern zur wahren Liturgie nicht nur Lippenbekenntnisse waren
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#48   Hermann der Lahme   10:21:05 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
„greuel der Verwüstung… (Fortsetzung)
da die auf den Menschen konzentrierte NOM-Liturgie nichts mehr mit der auf die Heilige Dreifaltigkeit konzentrierten wahren Tridentinischen Opfermesse gemeinsam hat.
5) diesen Abfall von der 1570 dogmatisierten Messopfer-Theologie durch die nachkonziliare Kirche hat beispielsweise die Orthodoxie bisher Gott-sei-Dank nicht nachvollzogen, welche bekanntlich die banale NOM-Liturgie bereits des öfteren als ein Hindernis für Wiedervereinigungsgespräche bezeichnet hat.
6) nachdem sowohl die Liturgie alsauch der Mahltisch gemessen an der vorkonziliaren Theologie zumindest zweifelhafte Akte des Glaubens sind und sich Katholiken gemäss authentischer Moraltheologie an solchen nicht beteiligen dürfen, ist die gesamte nachkonziliare Ecclesiologie infrage zu stellen, deren glaubens- zerstörerischen Charakter die Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz von 26 Mio. Taufscheinkatholiken und weniger als 1,68 Mio. (2004) sonntäglicher Gottesdienst-Teilnehmern belegen, wonach gemessen an den Vorjahren jedes Jahr eine deutsche Grosstadt von ca. 150.000 Einwohnern weniger sich an diesen „Events“ beteiligt.
7) auf diesen Zahlen basierend gibt es also in ca. 10 Jahren keinen Bedarf an Gotteshäusern mehr, sodass sich die jetzigen HIerarchen dann als „Entweih-Bischöfe“ zur Profanisierung von Kirchen betätigen können. Ohne Zweifel hängt auch die Finanzmisere vieler deutschen Diözesen mit der Vernichtung von Milliarden von Kirchensteuergeldern für derartige Umbauten unmittelbar zusammen.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#45   Hermann der Lahme   08:50:21 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte
Sowohl im Buch des Propheten Daniel (9,27; 12,11) alsauch in der parallen Textstelle in Markus 12,14 wird für die Zeiten des Endes vom „Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte“ vorhergesagt, woraus gemäss den Kirchenvätern (u.a.Hilarius) folgende Schlussfolgerungen zu ziehen sind:
1) diese Greuel sind ein Zeichen der Endzeit und fähig gesehen und wahrgenommen zu werden, sonst würden wir nicht durch die Schrift zur Warnung darauf hingewiesen
2) die Kontext-Stellen „wer es liest, bedenke es wohl“ (in Markus 13,12 u. Matthäus 24,15) ermahnen uns diese Zeichen nicht unbeachtet zu lassen, sondern mit den Augen des Glaubens hiernach Ausschau zu halten
3) „der Greuel der Verwüstung“ ist ein Gegenstand, ein zweiter Altar, als ein integraler Bestandteil einer falschen Anbetungsform, welche als Ersatz für das wahre Mess-Opfer zu einer Zeit der allgemeinen Apostasie auftreten wird, also ein GEGENALTAR zum Hochaltar, der in allen vor dem Kriege erbauten Kirchen vorhanden ist bzw. war, da viele der Neuerungssucht zum Opfer fielen und
4) nachdem durch die „erneuerte Liturgie“ (NOM=Novus Ordo Missae) aus dem Messopfer eine lutherische Mahlfeier wurde,
ist es konsequent einen Mahltisch im Sinne der Rahnerschen Allerlösungslehre, die keines Sühneopfers mehr bedarf, im Münster und ich nahezu allen sich katholisch nennenden Gotteshäusern aufzustellen, wozu auch die Entfernung des Tabernakels von diesem Mahltisch passt (Fortsetzung >>>)
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#13   Hermann der Lahme   10:32:37 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Freiburger Münster Felsklotz
angesichts der mehr als 1000 Protestbriefe während der Bauphase welche ein Uni-Professor dem Erzbischof übergeben hat und der Kosten von angeblich 0,5 Mio. €, sowie der Beseitigung von 2 gotischen Seitenaltären, halte ich die jetzige Realisierung für Vandalismus. Für ca. 30 000 täglich verhungernde Kinder – wozu ich aufgefordert hatte dieses Geld zu verwenden – hat man weder Herz noch Zeit.
Gemäss einem Bericht des Schwarzen Brief hat sich im Sommer ein Mitarbeiter des Erzbischöflichen Bauamtes, namens Walter Baumer im Münster erhängt, wozu mir ein offizielles Schreiben aus dem Ordinariat vorliegt. Weder das Ordinariat noch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung halten Nachforschungen über einen Zusammenhang mit dieser Freimaurer-Symbolik für angemessen.
Fazit: die Vandalen haben immer noch zuviel Geld, um solchen Schwachsinn zu realisieren.
HdL
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net