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Die Situation in Deutschland ist absolut vertgleichbar mit der vom Autor so glasklar beschriebenen Situation
in Österreich. Herzlichen Dank für seinen offenen Brief, der sicherlich auch von den übrigen Bischöfen
Österreichs, die ihn ebenfalls bekommen haben (siehe St. Josefs-Newsletter) totgeschwiegen wird. H-d-L
Jörg Guttenberger, Köln: Was haben Sie an P. Anselm Grün OSB auszusetzen? Dass er Esotherik in Reinnatur
verbreitet. Dafür (allerdings versteckt zwischen den Zeilen) wird er in diversen Bistumszeitungen immer
wieder gelobt.
Gregorius magnus: NOM-Erfüllung ich besuche jeden Tag die NOM Messe und es erfüllt mich zutiefst mit
allem, was ich für mein Leben brauche das höre ich zum ersten Mal, ergo Ausnahmen bestätigen die Regel.
Haben Sie die Tridentinische Messe schon mal bewusst mitverfolgt ? H-d-L
landorganist: zum angeblichen Schisma [kursiv]M. W. haben die Pius-Brüder keinen Rekurs eingelegt…[kursiv]
Richtig, da Rom den einem Erzbischof zustehenden kanonischen Prozess trotz häufiger Aufforderung seitens
des Erzbischofs bis heute nicht eröffnet hat. Ergo; der Vatikan verweigert das ihm und seinen Nachfolgern
zustehende Recht einer kanonischen Definition. Wie lange wollen Sie dies noch ignorieren ?H-d-L
Aragorn: Tanz auf dem Vulkan angesichts der ständigen Greuel an Heiliger Stätte stimme ich Ihrer Beurteilung
uneingeschränkt zu, denn die Hl. Schrift sagt uns einerseits. dass Gott langmütig ist, jedoch seiner
nicht spotten lässt. Es wird sich zeigen, wer recht behält. H-d-L
Landorganist: Ihre Warnung an Neuleser ! Wir fühlen uns der Wahrheit verpflichtet und posten in diesem
Forum, um diesen Sachverhalt klarzustellen. Welcher Wahrheit und welchem Sachverhalt fühlen Sie sich
verpflichtet ? Aufgrund Ihrer bisherigen postings bestimmt nicht der authentischen kirchlichen Lehre.
Dies ist meine Meinung, aufgrund dessen was ich von Ihnen gelesen habe. H-d-L
zu sakralen modernen Gebäuden ich konnte am 03.03. in Moskau neben vielen alten wunderschönen orthodoxen
Kirchen die wiederaufgebaute Patriachats-Kathedrale bewundern, wo absolut nichts modernes zu finden ist.
2 Moskauer Katholiken zeigten sich mehr als verwundert über die schrecklichen „Bahnhofshallen“, welche
im Westen als Kirchen bezeichnet werden. Genau so bezeichnete ein lutherischer Pastor vor einigen Jahren
in Nida/Litauen die neue katholische Kirche, während er stolz seine alte lutherische Kirche mit Bildern
und Statuen im romanischen Stil erläuterte. H-d-L
Marokin : zum angeblichen Schisma das ist doch das Hauptproblem, dass sich Rom im eigenen Schlamassel
(um nicht schlimmeres zu sagen) selbst nicht auskennt. Ihre Einschätzung ist absolut richtig, dass eine
canonisch korrekte Strafverkündigung nie ausgesprochen wurde, welche jedoch nötig wäre, um Klarheit
zu schaffen. Das wollen aber die „bellenden Hunde“ der ständigen Schisma-Behauptung einfach nicht zur
Kenntnis nehmen. Also haben wir es mit Ignoranten in Zehnerpotenz zu tun, die wir nicht ernst nehmen brauchen.
H-d-L
Gotthard: Einblicke… das klingt wieder mal pharisäherhaft, als ob dies in sogenannten katholischen
Bekenntnisschulen überhaupt nicht vorkäme. (in meiner Nähe hat es eine, über die in dieser Hinsicht
Bücher gefüllt werden könnten; wo Menschen sind, menschelt es bekanntlich, oder ?) H-d-L
Zwobbel: Bitte genauer lesen, nachdenken und „Schnellschüsse“ vermeiden. Die nach wie vor bestehende
Notlage bezeugen folgende Fakten: -bischöflich approbierte Sexualkunde-Unterricht,welcher unsere Jugend
verdirbt (ausführliche Dokumentationen beim Freundeskreis Maria Goretti, München) -bischöflich finanzierter
Medienkonzern Weltbild vertreibt eindeutig (nicht nur, jedoch auch) antichristliche Bücher -bischöflich
sanktionierte bzw. geduldete unkatholische Verhaltensweisen in Massen (siehe monatliche ausführliche
Dokumentation von pro sancta ecclesia) – diese Litanei könnte endlos fortgesetzt werden. Einem Notstand
muss spätestens dann wehren, wenn er bewusst wird. Erzb. Lefebvre hat nach jahrelangen (ver- öffentlichten)
Schriftwechsel mit Rom erkannt, dass eine katholischer Priesterbildung angesichts der falschen Ecclesiologie
Roms weltweit nicht mehr stattfindet und konsequenterweise kurzfristig gehandelt. Speziell dieser Notstand
ist unverändert existent, weil die „Volk-Gottes-Theologie“ inzwischen die Norm geworden ist und somit
die authentisch katholische Ecclesiologie ausserhalb der FSSPX-Seminare nicht mehr vorhanden ist. Notstand
macht sich an praktischen Dingen und Fakten fest, nicht an theoretischen, obgleich der geistige Notstand
von Hundertausenden eine starke Prüfung darstellt. H-d-L
Pünktchen: Ihre Buch-Beurteilung Amerio, Romano: Iota Unum. E. Studie über d. Veränderungen in der
kathol. Kirche im 20. Jarhundert. – Ruppichteroth: Edition Kirchl. Umschau, 2000. – 759 S. ISBN 3-934692-00-1
€ 22.- Das Buch zeichnet sich offenbar durch große Systematik aus. Es wird durch mehrere Register erschlossen!
Kann ich ganz und voll bestätigen. (gelesen vor ca. 2 Jahren) H-d-L
Spital /Hasenhüttl ein eindeutige Darstellung einer nach wie vor existenten Notsituation, welche noch
nachträglich die Bischofsweihen von 1988 durch Erzb. Lefebvre rechtfertigen. H-d-L
Zwobbel:… so gibt es diese Notlage jetzt sicher nicht mehr. Dass ich nicht lache; die täglichen NOM-Spektakel,
an denen sogar Kardinäle und Bischöfe teilnehmen, sind der beste Gegenbeweis, dass „Greuel an heiliger
Stätte“ zur Regel geworden sind, an denen Katholiken gemäss authentischer Moraltheologie (Wernz-Vidal
et al) wegen ihrer Zweifelhaftigkeit bekanntlich nicht teilnehmen dürfen. Ein weiteres Beispiel sind
die Sexspiele an sogenannten katholischen Bekenntnisschulen. Gotthard: trotz hunderter gehörter Vorträge
von FSSPX- Patres ist mir die von Ihnen vorgetragene Thematik nie zu Ohren gekommen. Wieviele Ansprachen
haben Sie gehört und wo bleibt Ihre Dokumentation dieser Vorwürfe ? H-d-L
Thaumoturgos: zum angeblichen Schisma der FSSPX Rom weiss schon, warum es den für einen Erzbischof vorgeschriebenen
Kanonischen Prozess und von Lefebvre verlangtes Verfahren nicht zugelassen hat, weil es dasselbe nicht
hätte in seinem Sinne abschliessen können und in der jetzigen Situation immer irgendwelche Supergescheite
die „Schisma-und Exkommunikations-Keule“ schwingen können, um Gläubige von der Bruderschaft fernzuhalten.
Wie praktisch und wie infam; nicht wahr ? Natürlich typisch für das „Heilige Rom“ eines JoPa II, „des
Grossen“ !!!
Benedikt – „Bildungs-Schlamassel“ In Zaitzkofen wird den Neupriester eben längst widerlegter Unsinn (va
in Bezug auf die Kompetenzen zur Neuordnung der Liturgie) erzählt. Die Kirche steckt im Bildungsschlamassel,
da macht die FSSPX keine Ausnahme. Der erste Teil ihre zuletzt zitierten Satzes ist korrekt, sofern Sie
die Konzilskirche meinen. Was in den Diözesan-Seminaren abgeht, ist Landschulaufenthalt-Niveau. Die Seminaristen
in Zaitzkofen sind diesen haushoch überlegen, was mir mehrere Aufenthalte und viele Einzelgespräche
in der dortigen Bibliothek mit ca. 34000 Bänden vermittelt haben. Im Übrigen sind Ihre Eingangsbemerke
linde gesagt mehr als arrogant, etwa dem Tagespost-Stil gut vergleichbar. Alle wirklichen Schismatiker
werden hofiert und wenn Lehmann den Apostaten Martin Luther zum Kirchenlehrer apostrophiert, bläst die
Tagespost in die gleiche Posaune. Wie wenig nahe diese am wahren Rom ist, merkt m.E. ein Grossteil der
Leser überhaupt nicht. Die Leserbrief-Auswahl ist ein Skandal für eine sich katholisch nennende Zeitung.
HdL
Tagespost-Äusserungen zu „Lefebvristische Dummköpfen“ In einem Vortrag über den seinerzeitigen Kardinal
Ratzinger zitierte vor Jahren Dr. Wilhelm Hermann diesen mit der Bemerkung: „ … es ist nicht zu ver-
kennen, dass die Anhänger der Piusbruderschaft ein gutes (evt. hohes) religiöses Bildungsniveau haben“.
Die Tagespost hat nicht nur von mir, sondern etlichen Bekannten von mir nicht-konforme Stellungnahmen
dutzendmale verweigert. Der deren Informationsgehalt mehr als dürftig ist, habe ich diese schon vor mehr
als 20 Jahren abbestellt, was ich jedem Leser, der sich über Internet informieren kann, nur empfehlen
möchte. HdL PS.: die alte Schismaleier vom wenig geschätzten MIt-Kommentator – der meine diesbezüglichen
Hinweise bezüglich Notstandsrecht wohl ignoriert – kann ich nicht ernstnehmen, bevor dieses Thema nicht
klar und sach- bezogen abgehandelt ist. Die sich hierzu geäusserten römischen Kirchenrechtler, die zu
anderen Schlüssen kamen, müssen wohl ihm zufolge Iditioten gewesen sein. Seriöse Argumentation halte
ich für etwas Anderes.
Rüdesheim – Begriff „Konzilskirche“ Ich wusste bis dato nicht, dass man die katholische Kirche auch Konzilskirche
nennen kann!! der Sekretär des Konzils, Erzbischof Felici, hat mehrfach die nachkonziliare Kirche als
Konzilskirche bezeichnet, ohne Zweifel um diese von der Katholischen Kirche zu differenzieren. Nach DDr.
Gregorius Hesse komme in der Antrittsenzyklika von Johannes Paul II. die Bezeichnung „katholisch“ nicht
ein einziges Mal vor, während er mehrfach von der Kirche des Neuen Advent spricht, was Pater Hesse veranlasste
diese als „Neu- Adventisten“ zu bezeichnen, da es damals bekanntlich ja bereits Adventisten gegeben habe.
HdL
Kardinal Meisner – …also auch er ! wäre dies nicht ein Fall für die Gottesdienst-Kongregation in Verbindung
mit der Instruktion gegen die liturgischen Missbräuche ? Auf jeden Fall mehr als Zeitgeist-Anbiederung !
HdL
Benedikt: @ PX 33 -Notstands-Canones, Das von Ihnen Gesagte bestreitet niemand,Das von Ihnen Gesagte bestreitet
niemand, nur war es eben nicht Grund der Exkommunikationen, dass die FSSPX nicht für den Papst betet,
sondern eine unerlaubte Bischofsweihe. Warum hat noch keiner der FSSPX-Kritiker bis jetzt die Notstands-Regelung,
welche sowohl die Pius-Bruderschaft alsauch Kaschewski in der UVC so eindeutig dargelegt hat, oder der
Vatikan selbst widerlegt ?[kursiv]Desweiteren ist unklar, warum es sich bei den Exkommunikationen nur
um „Schein“ handeln sollte. Die Exkommunikationen wurden im päpstlichen Schreiben Ecclesia Dei eindeutig
festgestellt. 1)dieses Motu proprio vom 02.07.1988 enthält selbst auf Basis des neuen CIC, 1983, der
ja bereits eine Soft-Version des CIC von 1917 darstellt und deshalb nicht mit authentischer Kirchenlehre
gleichgesetzt werden kann, kirchen-rechtliche Irrtümer zu den Canones 1524 und 1525 im Besonderen. Die
5 Jahre zwischen Herausgabe des CIC,1983 und dem Motu proprio haben offensichtlich nicht ausgereicht um
dies in Rom zu bemerken. 2)ausserdem enthält es moraltheologische Irrtümer, sowie 2-fache dogmatische
Häresien. So der vor 1 Jahr verstorbene Kirchenrechtler DDr. Gregorius Hesse Diese vom ihm öffentlich
gemachten Aussagen wurden nach meiner Kenntnis bisher von keinem Vatikan-Theologen beanstandet oder korrigiert,
weshalb ich bis zu deren Widerlegung von deren Richtigkeit ausgehe. Wer kann hierzu Ergänzungen/Widerlegungen
liefern? HdL
Freigabe der Alten Messe ich glaube an dieses Gerücht erst, wenn der jetzige Papst diese nach dem authentischen
Ritus am Altar des Petersdom selbst zelebriert hat und damit seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat,
sich nicht von den „Warnern“ beschwichtigen zu lassen. Alle vorherigen Äusserungen in seinen zahlreichen
Büchern sind bis zu diesem Ereignis nur Lippenbekenntnisse. HdL
Landorganist – nicht auf Draht Und dazwischen dann auch noch dieser irre Lingen, alias Hermann der Lahme.
Ich wohne 650 km von Dorsten, dem Heimatort von Pater Lingen entfernt und war 30 Jahre als Exportkaufmann
in aller Welt unterwegs, wo ich besonders die kreativen NOM-Liturgien in Südamerika, (Tausender kleiner
Boffs gibt es dort, wie mir ein Brasilien-Missionar versicherte) in Afrika und Asien „genossen“ habe;
z.B. die synkretistischen Vermischungen mit Hindu-Symbolik in sogenannten katholischen Kirchen Indiens.
Dort müssen bekanntlich alle Priester-Seminaristen, um zum Hauptstudium zugelassen zu werden ein mehrwöchiges
Inkulturations-Seminar in einem Hindu-Ashram bei einem Guru absolvieren, der ihnen das bereits verwässerte
Katholische aus ihren Gehirnen völlig austreibt, wie mehrere Teilnehmer bezeugten. Der Sonntagsmesse
wohne ich deshalb seit 1998 bei der FSSPX bei, da ich dies nicht als katholisch betrachten kann. Mir ist
nicht bekannt, dass Pater Lingen alle 5 Kontinente, wie ich, bereist hat, lasse mich aber gerne eines
Besseren belehren, da ich ihn ja nicht kenne. Der werte Landorganist wird es schon wissen. HdL
Vorgrimmler-Buch heute beendet ein Bekannter aus Freiburg, der V. noch aus dessen dortiger Zeit kennt,
gab mir das „aufschlussreiche“ Buch, welches ich heute abschliessen konnte. Übrigens hat V. morgen 06.01.
seinen 77. Geburtstag. Er berichtet von mindestens 30-40 Reisen mit Sigrid (teilweise zusammen mit Bischof
Lettmann und dem heutigen Bischof Mussinghof, Aachen, worüber viele Photos abgedruckt sind) und nach
ihrem Tode über weitere Reisen mit Marianne (eine Schwester des Clemens-Spitals) und Birgit, der Nichte
von Sigrid, mit der er häufige Opernbesuche beschreibt. Sigrid wird in allen möglichen Zusammenhängen
seiner Karriere etwa 500 mal genannt und schein omnipotent in seinem Leben gewesen zu sein. Als er von
2 „konservativen“ Proffesoren wegen seiner Dekan-Position wegen „moralischen Fragwürdigkeiten“ abgelehnt
wird, droht er durch eventuelle Heirat von Sigrid „den Konkordatsfall“ zu verursachen. Nach dem Mehrheitsvotum
für ihn mit der Zustimmung von Bischof Lettmann hab es weder unter den Mitkollegen, noch den Studenten
irgendwelche grösseren Probleme aufgrund des Zusammenlebens im „gemeinsamen Haus“ in Altenberge. Immer
wieder betont er das Wohlwollen der Bischofs-Freunde, zu denen auch Kardinal König gehörte. Eine typische
Modernisten-Biographie reinsten Wassers. HdL
Rüdesheim – Messritus Messritus verstanden ? Sie können auch nur sowas behaupten, da Sie sehr wahrscheinlich
den jetzigen Messritus nicht verstanden haben!!!! nach über 20-jähriger Teilnahme am NOM mit all seinem
Auswüchsen (besonders auf hunderten von Geschäftsreisen habe ich dies erlebt; z.B. vermischt mit Hindu-Symbolik
in Indien) traue ich mir zu, dessen profanen Charakter wirklich kapiert zu haben. Haben Sie vergleichbare
Erfahrungen auch ausserhalb Ihrer Pfarrgemeinde gesammelt ? HdL
Alibi-Funktion für Lehmann aus dem Interview ist das übliche Lavieren dieses Mietlings zu entnehmen.
Ich schrieb ihm: „Dass die NOM-Liturgie weltweit wesentlich zum Glaubensabfall (allein in Lateinamerika
mehr als 100 Mio.gemäss einem Brasilien- Missionar) hat aber Ihr damaliger Kollege Kardinal Josef Ratzinger
mehrfach in seinen Büchern beklagt. Wissen Sie es als lokaler „Platzhirsch“ besser, als er mit seiner
20-jährigen Erfahrung als Präfekt der Glaubenskongregation ? Umkehr ist das einzig Nötige in Sachen
Liturgie.“ HdL
semper reformanda an rudolphson Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben
zu dürfen, der unendlich liebt, …deswegen wurde die Konzilskirche ja schon häufig als die Liebeskirche
mit zahlreichen Homo-und Phädo-Verbänden bezeichnet. Von einem GERECHTEN Gott ist meist nicht mehr die
Rede. HdL
Katharina L. …die im Gebiet einer kanonischen Diözese wilderndie im Gebiet einer kanonischen Diözese
wilderndas tun, was der Bamherzige Samariter auf dem Wege nach Jericho tat. HdL
Bonjour -Aragon -angebliche Auflösung der FSSPX – Mgr. Mamie, der neue Bischof von LGF, macht von seinem
Recht Gebrauch und teilt dies Mgr. Lefebvre noch am 6.5.75 mit. Die Niederlassungen der FSSPX verlieren
dadurch automatisch ihr Daseinsrecht.- Mgr. Mamie, der neue Bischof von LGF, macht von seinem Recht Gebrauch
und teilt dies Mgr. Lefebvre noch am 6.5.75 mit. Die Niederlassungen der FSSPX verlieren dadurch automatisch
ihr Daseinsrecht. Ich las vor Monaten/Jahren, dass Msgr. Mamie keine Autorität hatte die FSSPX „aufzulösen“,
da diese zum damaligen Zeitpunkt bereits in vielen Diözesen/Ländern etabliert war und er somit nicht
über die entsprechende Kompetenz verfügte. Wer kann diesen Sachverhalt besser kommentieren? HdL
das Original-Zitat des Hl. Franziskus Prophezeiung des Hl. Franziskus im Jahre 1226: Jene aber, die mit
glühendem Geist aus Liebe und Eifer für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden als Ungehorsame
und Schismatiker Verfolgungen und Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den bösen Geistern
getrieben, behaupten, es sei eine Gross- tat des Gehorsams. Wir wissen doch wohl in welcher Zeit wir leben,
oder ?
Schismakeule des Generalvikars von Mainz Prophezeiung des Hl. Franziskus im Jahre 1226: Jene aber, die
mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden als
Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den bösen
Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Gross- tat des Gehorsams. HdL
Definition Frevel gemäss Wikipedia Enzyklopädie Frevel im kirchlichen Sinne begeht derjenige, der sich
gegen das Eigentum und die Personen der Kirche vergeht und die – insbesondere in der katholischen Kirche –
kirchlichen Glaubensgrundsätze missachtet.
baldige Freigabe der Hl. Messe Dr. Carlo Regazzoni: nicht das erste Males ist nicht das erste Mal, das
solche Gerüchte verbreitet werden, die sich dann im Sande verlieren. Sollte Benedikt XVI sich tatsächlich
dazu entschliessen, könnte man seinen Schritt als kopernikanische Wende bezeichnen, kursiv] …und dass
seine vielen guten Kommentare in seinen Büchern zur wahren Liturgie nicht nur Lippenbekenntnisse waren
„greuel der Verwüstung… (Fortsetzung) da die auf den Menschen konzentrierte NOM-Liturgie nichts mehr
mit der auf die Heilige Dreifaltigkeit konzentrierten wahren Tridentinischen Opfermesse gemeinsam hat.
5) diesen Abfall von der 1570 dogmatisierten Messopfer-Theologie durch die nachkonziliare Kirche hat beispielsweise
die Orthodoxie bisher Gott-sei-Dank nicht nachvollzogen, welche bekanntlich die banale NOM-Liturgie bereits
des öfteren als ein Hindernis für Wiedervereinigungsgespräche bezeichnet hat. 6) nachdem sowohl die
Liturgie alsauch der Mahltisch gemessen an der vorkonziliaren Theologie zumindest zweifelhafte Akte des
Glaubens sind und sich Katholiken gemäss authentischer Moraltheologie an solchen nicht beteiligen dürfen,
ist die gesamte nachkonziliare Ecclesiologie infrage zu stellen, deren glaubens- zerstörerischen Charakter
die Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz von 26 Mio. Taufscheinkatholiken und weniger als 1,68 Mio.
(2004) sonntäglicher Gottesdienst-Teilnehmern belegen, wonach gemessen an den Vorjahren jedes Jahr eine
deutsche Grosstadt von ca. 150.000 Einwohnern weniger sich an diesen „Events“ beteiligt. 7) auf diesen
Zahlen basierend gibt es also in ca. 10 Jahren keinen Bedarf an Gotteshäusern mehr, sodass sich die jetzigen
HIerarchen dann als „Entweih-Bischöfe“ zur Profanisierung von Kirchen betätigen können. Ohne Zweifel
hängt auch die Finanzmisere vieler deutschen Diözesen mit der Vernichtung von Milliarden von Kirchensteuergeldern
für derartige Umbauten unmittelbar zusammen.
Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte Sowohl im Buch des Propheten Daniel (9,27; 12,11) alsauch in
der parallen Textstelle in Markus 12,14 wird für die Zeiten des Endes vom „Greuel der Verwüstung an
heiliger Stätte“ vorhergesagt, woraus gemäss den Kirchenvätern (u.a.Hilarius) folgende Schlussfolgerungen
zu ziehen sind: 1) diese Greuel sind ein Zeichen der Endzeit und fähig gesehen und wahrgenommen zu werden,
sonst würden wir nicht durch die Schrift zur Warnung darauf hingewiesen 2) die Kontext-Stellen „wer es
liest, bedenke es wohl“ (in Markus 13,12 u. Matthäus 24,15) ermahnen uns diese Zeichen nicht unbeachtet
zu lassen, sondern mit den Augen des Glaubens hiernach Ausschau zu halten 3) „der Greuel der Verwüstung“
ist ein Gegenstand, ein zweiter Altar, als ein integraler Bestandteil einer falschen Anbetungsform, welche
als Ersatz für das wahre Mess-Opfer zu einer Zeit der allgemeinen Apostasie auftreten wird, also ein
GEGENALTAR zum Hochaltar, der in allen vor dem Kriege erbauten Kirchen vorhanden ist bzw. war, da viele
der Neuerungssucht zum Opfer fielen und 4) nachdem durch die „erneuerte Liturgie“ (NOM=Novus Ordo Missae)
aus dem Messopfer eine lutherische Mahlfeier wurde, ist es konsequent einen Mahltisch im Sinne der Rahnerschen
Allerlösungslehre, die keines Sühneopfers mehr bedarf, im Münster und ich nahezu allen sich katholisch
nennenden Gotteshäusern aufzustellen, wozu auch die Entfernung des Tabernakels von diesem Mahltisch passt
(Fortsetzung >>>)
Freiburger Münster Felsklotz angesichts der mehr als 1000 Protestbriefe während der Bauphase welche
ein Uni-Professor dem Erzbischof übergeben hat und der Kosten von angeblich 0,5 Mio. €, sowie der Beseitigung
von 2 gotischen Seitenaltären, halte ich die jetzige Realisierung für Vandalismus. Für ca. 30 000 täglich
verhungernde Kinder – wozu ich aufgefordert hatte dieses Geld zu verwenden – hat man weder Herz noch Zeit.
Gemäss einem Bericht des Schwarzen Brief hat sich im Sommer ein Mitarbeiter des Erzbischöflichen Bauamtes,
namens Walter Baumer im Münster erhängt, wozu mir ein offizielles Schreiben aus dem Ordinariat vorliegt.
Weder das Ordinariat noch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung halten Nachforschungen über einen
Zusammenhang mit dieser Freimaurer-Symbolik für angemessen. Fazit: die Vandalen haben immer noch zuviel
Geld, um solchen Schwachsinn zu realisieren. HdL