Weber
Erstellt: 22:49:51 | Samstag, 17. Dezember 2005
Mitteilung schreiben
6 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Eine beklagenswerte Amputation
#5   Weber   16:19:50 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Ihr Kulturpessimisten!
Hier scheinen nur Kulturpessimisten zu schreiben, die unserer Zeit keinen kulturellen Fortschritt zutrauen. Wer neuer Kirchenmusik eine Chance gibt, lehnt deshalb doch nicht den Gregorianischen Choral ab. Alles zu seiner Zeit, und alles hat sein Recht in der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Eine beklagenswerte Amputation
#1   Weber   23:14:49 | Montag, 26. Dezember 2005
Wertschätzungs des Gregorianischen Chorals
Ich stimme zu: „Die neuen Generationen sind nicht dümmer als die der Vergangenheit“, aber sie sind offener für die Zukunft und ihre Ausdrucksformen!
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#18   Weber   10:57:04 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Antwort an vir Oblationis
Jetzt wollen Sie nicht nur unfehlbar in der Lehre sein, sonden Sie trauen sich auch noch profetische Gaben zu (was sein wird nach Drewermanns Tod). – O sancta simplicitas!
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#16   Weber   08:03:56 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Fragen an Catharina
Liebe Catharina, können Sie all die Vorwürfe und Verdächtigungen, die Sie gegen Drewermanns Lehre vorbringen, an seinen Texten festmachen? M.a.W.: Haben Sie nicht nur von Drewermann gehört, sondern seine Schriften tatsächlich gelesen oder sogar studiert? Diese Allgemeinverdächtigungen und oberflächlichen und pauschalen Verurteilungen sind ätzend. Sie meinen es gut mit der Kirche – okay, aber Sie weisen sich nicht als kompetent für solche Urteile aus.
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#14   Weber   18:38:16 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Lieber Herr Mohrmann,
ich verstehe Ihren Einspruch nicht. Weder habe ich Freuds, noch Jungs, noch Drewermanns Lehre verteidigt. Es geht mir vielmehr darum, wie man in der Kirche miteinander umgeht. Ich bin kein blinder Drewermann-Fan, trotzdem gibt es viele Diunge, die D. sagt, die sind einfach plausibel. Vielleicht halten Sie Psychologie und Psychotherapie für keine ernst zu nehmenden Wissenschaften, zumindest für einen kirchentreuen Gläubigen. Die von Ihnen genannten antireligiösen Ursprünge dieser Wissenschaften sind längst überholt – aber vielleicht auch Ihre Auffassung.
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#11   Weber   10:23:27 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Drewermanns Kirchenaustritt
Ich bedaure sehr, dass Drewermann aus der Kirche ausgetreten ist, war er doch für alle, die ebenfalls mit der Kirche hadern, der Beweis, dass man auch unter Spannungen in der Kirche verbleiben kann. Dennoch kann ich seinen Schritt verstehen. Empört war ich allerdings über eine Bemerkung von Kardinal Lehmann. Der wurde vor nicht langer Zeit in einem Interview gefragt, auf welche Bücher er am ehesten verzichten könne (es war eine Anspielung auf seine umfangreiche Bibliothek). Antwort: Auf die Büche von Drewermann. Das ist keine adäquate Würdigung des Lebenswerks von Drewermann. Vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hätte ich mehr Achtung vor seinem Berufskollegen (Theologen) erwartet.
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net