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Für Bischof Williamson Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, Verricht das Deine nur getreu Und trau des
Himmels reichem Segen, So wird er bei dir werden neu; Denn welcher seine Zuversicht Auf Gott setzt, den
verläßt er nicht. www.youtube.com/watch?v=51_ns0qmTS4&…
@Leo Miles Ein nicht so schlimmes Blutvergießen gibt es nicht. Der Karfreitag 2.0 – so man davon ausgeht,
daß er kommt – wird schlimm werden, weil es in der Natur der Sache liegt und er deshalb nicht anders
als schlimm sein kann!
@Leo Miles Nein, soweit sind wir noch nicht, denn am historischen Karfreitag floß Blut und es wurde gestorben.
Der Karfreitag 2.0 steht also noch aus !
@Brandenburgis: Das Ostern der Kirche Vor Ostern kommt bekanntlich erst Karfreitag und der ist nach vierzigjähriger
Karwoche immer noch nicht erreicht! Wie lange läuft der Countdown noch?
Total kaputt Diese Konzilskirche ist so kaputt, daß man keine Bange haben muß, daß sie NICHT abgeräumt
werden wird! La Salette, Fátima, Garabandal und Akita lassen grüßen …
Total kaputt Dieser Episkopat ist verrottet und verkommen und vermutlich nicht nur in Österreich. Auf
diese Versammlung [v.d.Red.zens.] wartet nicht die Erlösung, sondern die Abrissbirne. Und die wird kommen!
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Mr. Happiness und das katholische Disney-Land Kein Wunder, daß bei einem solchen Geistlichen am 11.1.2006
die Sakristeidecke …holische-kirche-baindt.de/…ges/kirche/sakristei/ zusammenbrach. Das dürfte dem
Herrn Dekan aber kaum zu denken geben, weil er längst zum Mr. Happiness des katholischen Disney-Land
mutiert und darüber erkenntnisresistent geworden ist.
Wozu der Umweg? Das bekommt man ebensogut in jedem Esoterikzentrum Gebetsübung empfohlen von jesuiten.org
www.jesuiten.org/, weiterverlinkt nach sacredspace.ie www.sacredspace.ie/dailyprayer.jsp?lang=de&date=2…
Atem-Übung (in Anlehnung an In Gottes Lachen einstimmen von Gerry W. Hughes SJ) Bei dieser Übung richtet
man die ganze Aufmerksamkeit auf das rein körperliche Wahrnehmen des Ein- und Ausatmens, ohne dabei den
Atemrhythmus dadurch zu beeinflussen. Konzentrier dich auf die kühle Luft, die in die Nase einströmt,
und auf die erwärmte Luft beim Ausatmen. Am Anfang kann es sein, dass das Atmen zu bewusst und kontrolliert
ist und dadurch aus dem Rhythmus gerät, aber das lässt in aller Regel nach. Halten die Rhythmusstörungen
jedoch an, und du gerätst außer Atem, dann ist diese Übung für dich vorläufig nicht geeignet. Die
meisten machen die Erfahrung, dass sich der Atemrhythmus bei dieser Übung verändert: er wird tiefer
und langsamer; es stellt sich Müdigkeit ein. An sich ist das eine sehr gute Entspannungsübung, aber
wenn du mit ihrer Hilfe Zugang zum Gebet finden möchtest, dann soll das Einatmen alles ausdrücken, wonach
du dich im Leben sehnst, so unerreichbar es in der Realität auch scheinen mag. Mit dem Ausatmen kannst
du alles Gott anheim stellen, dein ganzes Leben mit den Sorgen und Verfehlungen, der Schuld und dem Bedauern.
Es ist wichtig, weder positive noch negative Selbstkritik zu üben. Im Mittelpunkt muss der Wunsch stehen,
auf Selbsteinschätzungen zu verzichten und sich nicht an sie zu klammern, als wären sie deine Schätze.
Kaplan Schallinger Das große Verdienst des Konzils von Trient (1545-1563) sei die Vereinheitlichung der
Liturgie gewesen: „Wir sind überzeugt davon, daß es dem Geist des Tridentinum wie auch dem Zweiten Vatikanum
zutiefst widerspricht, wenn diese Einheit nun aufs neue zerstört werden soll.“ Wobei natürlich verschwiegen
wird, daß V2 die Aufhebung des Tridentinums bedeutet hat. Klar, mit V2 die Liturgie auch einheitlich,
freilich als zerstörte Form. Die katholische Kirche verteidigt heute Martin Luther. Nach Lehmann soll
Luther unser gemeinsamer Kirchenlehrer werden. Mit der Kirche ist es auch nicht anders wie mit unserem
EU-verseuchtem Erfüllungsstaat des Globalismus, beide faulen langsam ab. Unsere verkommene und bankrotte
Bananenrepublik wird nicht müde auch beim sichtbarsten Verfall vom Aufschwung zu faseln und die Kirche
sieht nach wie vor im Ökumenismus ihr Heil. Dieses kranke Zeug was da von Kanzeln und Ordinariaten abgesondert
wird und unterscheidet sich von der Wertigkeit kaum noch von Stellungnahmen staatlicher Organe. Rettung
gibt es keine mehr, es sei denn die durch La Salette und Fatima angekündigte. Die Masse der Staatsbürger
wie auch der Konzilskatholiken ähndelt doch immer mehr einem Schwarm toter flußabwärts treibender Fische.
Kommt wider Erwarten mal ein lebendiger Fisch, der gegen den Strom schwimmt, ist man entsetzt daß er
noch lebt und sich wie ein richtiger Fisch verhält.
Kirche in Bewegung „Außerdem zähle ich mich insgeheim zur 68er Generation. Wir machen halt den Mund
auf. Und das ist wichtig, damit die Kirche ständig in Bewegung bleibt.“ Das hätte Hochwürden nicht
erst sagen müssen. Das sieht man ihm bereits schon außen an. Klar, bewegen die was, vor allem die noch
schnellere Entleerung der Kirchen.
Deutschlands Politiker werden zur Zeit mit zionostischen Ehrungen www.israelnetz.de/show.sxp/11649.html?sxpident=16209…
geradezu überhäuft. Klar, sie sollen auch weiterhin bei Stange bleiben. Apropos Beckstein … dessen
Vater war Ende des Krieges Chef der NAPOLA (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) im umfunktionierten
Kloster Ettal. Israel hat heute den Libanon überfallen und eine Luft-, Land- und Seeblockade verhängt.
Angela Merkel sollte gleich einmal 100 Leopard II-Panzer liefern, gratis natürlich, denn was sind schon
4 lausige U-Boote angesichts unserer „besonderen Verantwortung“ Israels gegenüber? Für die Juden ist
uns nichts zu teuer. Das hat auch Kardinal Wetter kapiert und Charlotte Knobloch Ende letzten Jahren einen
Scheck von 400000 Euro für die neue Münchner Synagoge in die Hand gedrückt.
@Perpetua Hier ein weiteres freimaurerisches Signalphoto www.abgang.de/…eney_hitlergruss.jpg George
W. Bush und sein damaliger Außenminister Colin Powell mit einer Armhaltung, die in Deutschland und in
Österreich zur sofortigen Verhaftung führt. Wie ist diese Armhaltung aus signalistischer Sicht zu deuten?
Was wollen die Freimaurer jetzt damit sagen?
@Perpetua – Ein Beispiel Hier ein typisch freimaurerisches Signalphoto www.zdf.de/…,1886,2544057,00.gif.
Ein Mann mit einer ungewöhnlichen Handbewegung. Völlig klar, alle Logen wissen jetzt sofort Bescheid.
Nur ich nicht, weil ich das neuste Buch über Freimaurersignale noch nicht gelesen habe.
@Sulpicius Glauben Sie mir, viele Kirchenmänner waren und sind Freimaurer. Wie es sich in diesem speziellen
Fall verhält, wäre näherhin zu untersuchen (Primärtexte etc.) Es reicht völlig aus, mit den Programmen
der Maurer infiziert zu sein, um diese dann ins Leben zu setzen. Dazu muß man noch nicht einmal eine
Loge von innen gesehen haben.
@Perpetua mente defecta „Eingeweihte Photographen“. Sind Sie eigentlich von allen guten Geistern verlassen?
Wahrscheinlich gehöre ich auch dazu, ich weiß es nur noch nicht. Ich werde mal bei den Bildagenturen
anfragen, für die ich als Freier arbeite. Ausculta filia, meine liebe Tochter des perpetuierenden Wahnsinns,
glauben Sie mir, selbst die BildZeitung hat einen höheren Wahrheitsgehalt als die neuesten Werke von
Johannes Rothkranz. Es ist wirklich schade um den Mann, denn der hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt.
Aber das war vor seiner Erleuchtung.
@Graf von Galen Was den Waldviertler und seine NYC-Prognose betrifft, müssen Sie wissen, daß er selbst
gesagt hat, man solle die nicht mit dem 11. September 2001 verwechseln. Das, was er gesehen habe – natürlich
lange vor dem nineeleveen – komme erst noch.
@zwobbel: nein rit rom Seit Beginn der Fristenlösung von 1974 sind das bei uns in der BRD so ungefähr
8 Millionen getöteter Kinder. Wie hoch mag die gesamteuropäische Zahl sein? 30 Millionen? Könnte das
hinkommen? Sagen wir mal rein arbeitshypotetisch es seien exakt 30 Millionen. Auf welche Art und Weise
ist es vorstellbar, daß 30 Millionen Menschen, wenn wir im Verhältnis 1:1 bleiben, in Europa gewaltsam
verschwinden? Pest und Cholera haben die moderne Medizin eigentlich gut im Griff. Schließen wir einen
Impact aus dem Weltraum als kosmischen Deus ex machina aus, bleibt eigentlich nur das altbekannte Mittel:
der Krieg. Um zu einer Bevölkerungsreduktion eines solchen Ausmasses zu kommen, denkt man natürlich
an einen atomar geführten Krieg. Dann ergeben sich diese Zahlen sehr schnell. Meine Frage: Ist ein solches
Szenario vorstellbar?
Bevölkerungsreduktion Könnte es sein, daß die Bevölkerung Europas in nicht allzuferner Zeit mit vergleichbaren
also gewaltsamen Mitteln genau um das Maß reduziert wird, wie sie sich abtreibenderweise geweigert hat,
Seelen auf Erden zuzulassen?
@Perpetua: Fortsetzung Fällt Ihnen nicht auf, daß Sie damit „Rothkranz-Signale“ aussenden? Johannes
Rothkranz sieht inzwischen hinter jeder Handbewegung und hinter jeder Mimik ein codiertes Freimaurersignal
zur Steuerung der Öffentlichkeit. Diese Inflationierung von „geheimen Botschaften“ führt letztlich dazu,
daß, wenn es darauf ankommt, Sie blind sein werden, frei nach dem Motto „Den Teufel spürt das Völkchen
nie …“ Ich habe lange genug in Bildredaktionen gearbeitet und weiß, nach welchen Maßstaben dort selektiert
wird. Die dortige Hektik erlaubt meist keine langen Überlegungen, ob das ausgewählte Bild auch den neustesten
Forderungen der Loge von nebenan entspricht.
@matti110: DER MANN IST EIN BISCHOF Um an der Messe des Exkommunizierten und Suspendierten teilzunehmen,
habe ich gerne die 100 Kilometer Wegstrecke auf mich genommen. Für den hier, keine 100 Meter, und da
kann er noch so kanonisch rechtsmäßiger Amtsinhaber sein. Ein Bischof, der den Menschen in den Mittelpunkt
stellt, dessen Messen besuche ich nicht. „Damit möchte ich zeigen, daß ich mein Bischofsamt ganz treu
und klar in der Linie des Zweiten Vatikanums und der Weltkirche gestalten möchte.“ Genauso schaut er
auch aus.
Bischof ??? Der schaut doch aus wie ein Gewerkschaftsfunktionär, die wollen ja auch den Menschen in Mittelpunkt
stellen. Von einem Bischof würde ich eher erwarten, daß er Jesus Christus in den Mittelpunkt stellt …
Ich weiß, der war ja auch schon für soziale Gerechtigkeit und den Weltfrieden. Letzte Woche habe ich
in Zaitzkofen einen richtigen Bischof gesehen, so ganz aus der Nähe. Der ist zwar exkommuniziert, suspendiert
und Gott weiß noch was, aber das das ging ganz klar aus seiner Erscheinung hervor: der Mann ist ein Bischof!
und der hier ist es nicht.
Unsere älteren Brüder Was unsere älteren Brüder alles so veranstalten, ist schon erstaunlich. Leider
lese ich nichts von derartigen Todesflüchen in „Nostra aetate“.
Der Fortschritt ist unaufhaltsam Von der Homo-Ehe über die Kinderschändung jetzt zum Kannibalismus.
Das volle Programm des demokratischen Fortschritts. Eine Förderung seitens der EU ist nur mehr eine Frage
der Zeit.
Blockwartmentalität „Was du ererbt von deinen Vätern …“ Frau Magister bedauert die fehlende Möglichkeit
einer Denunziation wegen Volksverhetzung. Da kann ich ihr auch nicht helfen. Vielleicht fragt sie mal
Bayerns Innenminister Beckstein. Der findet doch immer einen Weg zu mehr Sicherheit.
alte Messe raus, NOM rein Es kann nicht bezweifelt werden: die Konzilskirche fürchtet die alte Messe
wie der Teufel das Weihwasser. Die damalige Herztransplantation Pauls VI. (alte Messe raus, NOM rein)
macht eine Rückkehr unmöglich, jedenfalls auf normalem Wege. Dann kommt sie halt über die in La Salette
und Fatima beschriebenen Wegen.
Im Geist des Konzils Konzilsbischöfe würden einem Priester eher erlauben, Koransuren für die Lesungen
herzunehmen, als die Messe im tridentinischen Ritus zu feiern.
@Marcel: Kreuz-Referenz… Obwohl man aufpassen muß, nicht zu viele Gedanken an Kardinal Lehmann zu verwenden:
ein Gebet ist sicherlich wirkungsvoller. Rituale? – was denken Sie? Ich habe als Laie keine Berechtigung,
den hier sicher angebrachten Exorzismus zu beten.
@Athanasius: Bitte Ich bin erst seit kurzem auf das pdf-archiv von einsicht.org aufmerksam geworden und
fand dort einige wirklich gute Artikel. Wäre auf die Stelle der angeblichen ungültigen Priesterweihe
von Erzbischof Lefebvre gestoßen, hätte mir das natürlich den Geschmack auf die weitere Lektüre verdorben,
denn sogar Rom hat am Erzbischof so ziemlich alles bezweifelt, nur nicht die Gültigkeit seiner eigenen
Priester- und Bischofsweihe. Die von verlinkte Passage bzgl der Weihegültigkeit von Pater Lingen ist
dann natürlich ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen, auch wenn er als tatsächlich geweihter Priester
von der „Ratzinger Sekte“ spricht.
Ist Lingen jetzt Pater oder nicht? Wie zu erwarten war, gab es im Zusammenhang mit dem Skandal um P. Groß
in Köln einige literarische Nachbeben, von denen Sie sich nicht beunruhigen lassen sollten. In diesem
Zusammenhang möchte ich noch einmal darauf hinweisen, daß der von P. Groß empfohlene Herr Lingen als
Seelsorger in Herne nicht Priester, sondern Laie ist. Man kann sich leicht vorstellen, wie ‘segensreich’
simulierte Messen in den Augen Gottes sind. (Über den ebenfalls von P. Groß angekündigten zweiten Kleriker
werde ich, wenn nötig, Auskunft geben, sobald ich weiß, um welche Person es sich handelt.) Der Hinweis,
der als ‘Weihbischof von Lingen bekannte Herr Schmitz aus Villingen sei von den Bischöfen Lcvebvre und
Storck als Bischof anerkannt worden, besagt lediglich, daß sich beide überhaupt nicht um das Problem
der Gültigkeit von Schmitz’ Weihen gekümmert haben – im Gegensatz zu uns! Diese ‘Anerkennung’ stellt
also nur ein bekanntes Faktum dar, aber kein neues Argument, um die Gültigkeit der Weihen zu belegen.
einsicht-online.org www.einsicht-online.org/…s/download/e3302.pdf S.76 des pdf
@Schüttel: Gotthard macht denselben Fehler wie jahrelang Selbst nach dem Eintreffen der Prophezeiungen
von La Salette und Fatima wird Gotthard noch nichts kapiert haben.
@methusalix Vielleicht sollte ich mich lobothomieren lassen und verliere darüber mein negatives Weltbild
und kann so glücklich wie alle anderen sein. Nur … die Welt ist dann immer noch so sie ist, ich nehme
sie dann nur nicht mehr als solche wahr. Das wäre natürlich ein sehr radikaler Eingriff. Ich könnte
es erst einmal mit der geistigen Form der Lobothomie versuchen, dem positiven Denken nach Murphy und Carnegie.
Was halten Sie davon?
@methusalix „Zu irgendwas scheinen es die vielgeschmähten „68er“ doch gebracht zu haben.“ Ja, um weiterhin
zu zerstören und zu parasitieren. Zu mehr sind die nicht in der Lage. Ob in Staat oder Kirche, mit dem
Schmarotzen ist erst dann Schluß, wenn buchstäblich alles verbraucht ist und nichts mehr da ist, was
zu verbrauchen ist. Hat der Krebs erst den Körper aufgefressen, stirbt endlich der Krebs auch mit ihm.
Kondomtheater Angesichts einer aus den Fugen brechenden Welt, einem Deutschland, das direkt auf den Staatsbankrott
zuläuft, einem kurz vor der Explosion stehenden Mittleren Osten via amerikanischer und iranischer Antwortraketen,
bemüht sich die Kirche um die Klärung der Kondomfrage. Da stimmt doch was nicht. So blöde kann man
doch garnicht sein. Das wird doch von ganz bestimmten Kräften im Vatikan gesteuert, damit der Katholizismus
nach außen vollends als Deppenphilosophie erscheint.
Disco- und Faschingsmessen kreuz.net hat Recht, es handelt sich hier nur um den ganz normalen Wahnsinn,
Alltag in der Konzilskirche. Eigentlich nichts mehr besonders. Eines ist gewiß: für solche und ähnliche
Veranstaltungen wird einmal ein Preis zu zahlen sein.
Dan Brown und Veit Harlan Dan Browns „Da Vinci Code“ entspricht in seinem aufklärerischen Wahrheitsgehalt
ungefähr dem bekannten Streifen von Veit Harlan „Jud Süß“ –> private.addcom.de/…x.schmid/agentur.htm
aus den 40er Jahren. Man stelle sich vor, es käme jemand auf die Idee, „Jud Süß“ wieder für deutsche
Kinos freizugeben. Es würde ein solches Ansinnen ausreichen, um sofort mit dem Staatsanwalt in Kontakt
zu kommen. Aber „Da Vinci Code“ startet problemlos am 18. Mai in deutschen Kinos. Klar, es handelt sich
ja nur um die katholische Kirche. Die darf man jederzeit mit Dreck bewerfen. Und der bischofseigene Weltbild-Verlag
legt diesen Dreck auch noch in die eigenen Auslagen. Wer heute noch normal ist, geht freiwillig ins Irrenhaus.
Weltbild-Verlag „Lebensrechtler Annen bat deswegen die deutschen Bischöfe, das Hetzbuch „Sakrileg“ aus
dem Verkaufsangebot des ‘Weltbild-Verlags’ zu nehmen. Die Verlagsgruppe ‘Weltbild’ gehört den deutschen
Bischöfen.“ Warum sollten sie? Hauptsache die Kasse stimmt. Ein katholischer Verlag verkauft ausgewiesen
Antikatholisches. Den Lehmann regt das sicher nicht auf. Wenn der Weltbild-Verlag mit dem Beate Uhse –
Konzern kooperieren würde, wäre das auch nicht verwunderlich.
@Maledica „Die Gospa ist nicht die Muttergottes!“ Den Eindruck habe ich auch. Nur … wenn die Gospa nicht
die Gottesmutter ist, wer ist sie dann? Wer plappert da 25 Jahre total belangloses Zeug und schließt
jede Erscheinung pünktlich am 25. eines Monats mit einem Dank an die Kinder ab? Alle Religionen sollen
gleich sein, habe die Gospa gesagt. Cave, cavete …
@Dr.Heger – Konversionsverbot „Das (talmudische) Mittelalter ist heute in Israel zu besichtigen: Hier
müssen sich Juden strafrechtlich verantworten, wenn sie Christen geworden sind.“ Das würde mich nicht
wundern. Die Synagoge Satans läßt keinen ungestraft überlaufen. Wegen dieser Bezeichnung wurde ich
unlängst schwer getadelt. Was mir denn einfiele, „Mein Kampf“ zu zitieren. Mein Hinweis, daß Adolf Hitler
nicht die Offenbarung geschrieben habe, sondern ein gewisser Johannes, stieß auf Befremden. Dennoch:
Gibt es für die strafrechtliche Verfolgung für konversionswillige Juden in Israel zitierfähige Hinweise?
Würde mich wirklich interessieren.
Wir haben die Zusage … … daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden wird. Wir haben
allerdings keine Zusage, daß die Hölle sich nicht in der Kirche einnisten darf. Ich fürchte, daß die
Kernausage aus Malachi Martin’s „Windswept House“ nur ein schlecht getarnter Roman ist. Anders ist der
ganze Irrsinn eines offenkundig apostatischen Ökumenismus nebst Synkretismus nicht mehr zu erklären.
Luther soll nach Kardinal Lehmann unser Kirchenlehrer werden, die Hl. Kommunion ist so eine Art Brotzeit,
auch auch von sinnsuchenden Hausfrauen ausgeteilt werden kann. Der Papst schätzt die alte Messe. Das
ist bekannt. Der genannte Ostertermin ist mir zu früh und auch zu demonstrativ. Alles kommt auf den,
der warten kann.
@zwobbel – Coup l’etat Der ist fast allen Konzilskatholiken unbekannt. Die Meisten wollen ihn auch nicht
kennenlernen, denn so bleibt die Welt in Ordnung und alle sind zufrieden, denn Gott ist die Liebe und
der will, daß wir alle glücklich werden und in den Himmel kommen. Und damit alles so bleibt wie es ist,
bleibt der Kardinal Lehmann Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Die Welt ist schön, die Welt
ist rund und wir versammeln uns alle glücklich beim Liebesmahl der Versöhnten und geben unserem Nachbarn
in der Kirchenbank ein Zeichen des versöhnten Friedens.
@zwobbel „Wissen Sie eigentlich wer da so alles in der Kommission saß die uns diesen novus ordo saeclorum
zusammen gezimmert hat? Vielleicht können die Leute mit mehr Zeit als ich (Athanasius, Rit.Rom., Marcel)
hier mal aufzeigen wieviel % dort von Leuten durchgeführt, die aus der vorkonziliaren Kirche stammen
bzw. die eben NICHT dieser entstammten oder dieser zwar offiziell auch angehörten, sich aber eigentlich
anderen Gruppen/Denkrichtungen verbunden fühlten.“ Dieser Coup l’etat ist eigentlich recht gut dokumentiert
sowohl durch die FSSPX wie auch bei anderen. Das Problem hierbei ist, daß vielen die FSSPX zu lefebvristisch
und ein Rothkranz zu sedisvakantistisch ist. Wie der alte Leopold von Ranke einmal formulierte, sollte
im Historischen der Versuch unternommen werden, zu zeigen wie es gewesen ist, zumindest so weit das möglich
ist.
@k_c: @RiRo Verehrter k_c, verstehen Sie, ich bin einer geistigen Kapazität von Ihrer Größe einfach
nicht gewachsen und ziehe mich deshalb in aller Bescheidenheit zurück.
k_c: Und das sogar… Aber, aber … warum so unwirsch. Stellen Sie doch Ihr Licht nicht unter den Scheffel.
Sie sind nun mal das was Sie sind … ein ganz Schlauer
@Athanasius „Im grossen und ganzen fürchten die Radikal-Liberalen und Sozialisten (wesentlich mit der
Freim. verbunden) die Konzilskirche nicht mehr, es sei denn nur in Sachen Legalisierung von Abtreibung
(und sogar dann nicht vom deutschen „katholischen“ Episkopat)“ So ist es. Nachdem das deutsche, das österreichische
und das russische Kaiserreich gefallen war, konnten sich die Maurer an die bedeutenste und zäheste Festung
wagen, die katholische Kirche. Mit Konzilsabschluß Ende 1965 war auch dieses Ziel erreicht. Bis dahin
beteten die Katholiken zu Karfreitag „für die treulosen Juden“, heute für die Treue der Juden zum Alten
Bund. Bis dahin galt der Neue und Ewige Bund für viele, heute gilt er für alle. Die Maurer sind nahezu
unangreifbar geworden. Sie haben fast die gesamten Medien in der Hand und können mittels des Zauberwortes
„Verschwörungstheorie“ nahezu jeden Angriff unschädlich machen. Sancte Michael Archangele, defende nos
in proelio
Zwangsmaurerei „Mit der Kirche gebe es keine Spannungen.“ Das glaube ich ihm sofort, denn in der Konzilskirche
dürfte es von Maurern nur so wimmeln. Ich frage mich, ob man da überhaupt was werden kann, wenn man
kein Freimaurer ist bzw. deren Zielsetzungen entgegensteht. Sancte Michael Archangele, defende nos in
proelio
Arge Provokation Erzbischof Kothgasser bezeichnet das geplante Karfreitagspektakel in Salzburg als Provokation.
Dem ist zuzustimmen. Nur wie steht es mit den Provokationen, die er selbst in die Welt stellt, wie z.B.
die auf www.fsspx.info/…ne/pdf/mb-2006-3.pdf abgebildete Clownmesse?
Folklore vor dem Volksaltar Das Bild ist in sich stimmig: Volksmusik und Volkstanz vor dem Volksaltar.
Nur vor dem Hochaltar wäre das Bild nicht mehr passend und dort macht man es auch nicht.
Nur die konsekrierte Hostie enthält Christus Wenn es auch manche NOM-Pfarrer nicht mehr wissen, Satan
hat es ganz bestimmt nicht vergessen: Nur die konsekrierte Hostie enthält Christus. Deshalb hat Satan
kein Interesse an unkonsekrierten Hostien, die er für wenig Geld in jeder Hostienbäckerei erstehen könnte.
Die unkonsekrierte Hostie hat lediglich einen Brotwert, sonst aber keinen. Es macht für ihn auch keinen
Sinn, daß seine Jünger aus Fleisch und Blut so tun als ob und nun ihrerseits eine Konsekration simulieren.
Die ist absolut sinnlos, weil sich danach am Wesen der Hostie immer noch nichts geändert hat. Satan kann
also nur etwas mit „richtigen“, d.h. konsekrierten Hostien etwas anfangen. Satan schätzt es besonders,
wenn er „wegpsychologisiert“ wird und ganz besonders, wenn seine Existenz vollständig abgestritten wird.
Er braucht keine intellektuelle Anerkennung. Aus dem Anonymen kann er wesentlich wirkungsvoller agieren.
Er will keine Anerkennung, er will Seelen!
Kein satanistischer Hintergrund? „Über die Hintergründe meint der Geistliche: „Das sind meiner Meinung
nach Profis gewesen.“ Einen satanistischen Hintergrund schloß er dadurch aus. Der Pfarrer zeigte sein
Unverständnis über den Diebstahl, da der Tabernakel einen recht geringen Metallwert besäße.“ Was aber
wollten die Diebe mit einem Tabernakel von geringem Metallwert? Sie waren offenbar mehr an dem Inhalt
interessiert.
Mons. Martin denkt nicht konsequent genug „Der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin, hatte im
Widerspruch zum jüngsten vatikanischen Homo-Dokument wiederholt erklärt, daß sexuell Verkehrte nicht
von der Priesterweihe ausgeschlossen seien.“ Die Haltung des Erzbischofs scheint ein Übergang zur finalen
Erkenntnis zu sein, daß Homosexualität die VORAUSSETUNG zum Priesteramt sei. Man nennt das eine dialektische
Entwicklung und Mons. Martin hat lediglich die Übergangsstufe (Synthese) des Nichthindernisses erreicht.
Vollendet ist diese Entwicklung erst mit der nicht nur geduldeten, sondern dem kirchrechtlich abgesicherten
Alleinvertretungsanspruch, wonach Homosexualität und Klerus identisch sei. Schon daraus kann man leicht
erkennen, daß die FSSPX schismastisch sein muß, weil die ja diese Entwicklung vehement ablehnt.
@Marcel – Satanismus „Es wäre nun an der Konzilskirchenführung, konsequenterweise mit allen Religionen
Ökumene zu betreiben. Nicht nur mit den „getrennten Brüdern“, wie die Protestanten ökumenisch korrekt
heißen, sondern auch mit den Dämonen: diese sind immerhin auch „getrennte Engel“.“ Ein guter Gedanke,
Marcel. Das sollte man sofort Kardinal Kasper vorschlagen. Der hat dafür sicher ein offenes Ohr. Bei
der Gelegenheit könnte man sich dann auch über die Heiligsprechung von Judas Ischoriot Gedanken machen.
Unerforschliches erforschbar durch gemeinsame Forschungsarbeit „Unitatis redintegratio 11: … Darüber
hinaus müssen beim ökumenischen Dialog die kath. Theologen, wenn sie in Treue zur Lehre der Kirche in
gemeinsamer Forschungsarbeit mit den getrennten Brüdern die göttl. Geheimnisse zu ergründen suchen,
mit Wahrheitsliebe, mit Liebe und Demut vorgehen… So wird der Weg bereitet werden, auf dem alle in diesem
brüderlichen Wettbewerb zur tieferen Erkenntnis und deutlicheren Darstellung der unerforschlichen Reichtümer
Christiangeregt werden.“ Auf der einen Seite werden die Reichtümer Christi als unerforschlich bezeichnet
und im gleichen Atemzug als doch erforschlich via gemeinsamer Forschungsarbeit. Für Zwiedenker eine leichte
Übung, aber für mich den verstockten Altdenker ein unüberwindliches Hindernis.
@Gotthard – kein Interesse „ich jedenfalls kenne keinen Priester, der an der Zelebration der tridentinischen
Liturgie interessiert wäre … und auch keinen Laien.“ Doch Herr Pfarrer, ich bin an der tridentinischen
Liturgie interessiert. Sehen Sie, jetzt kennen Sie schon einen Laien. Vielleicht werden es mehr? Und wenn
Sie mir die doppelte Menge Ihrer Liturgie geben, ich bleibe bei der tridentinischen.
9 Millionen Verbrannte Es scheint sich dabei wohl wie mit der Offenkundigkeit des Holocaust zu verhalten,
nur mit dem Unterschied, daß man bei Infragestellung dieser Zahl (noch) nicht gerichtlich belangt wird
und in den Knast muß. Aber vielleicht gibt es bei uns bald auch noch den Straftatbestand der Scheiterhaufenleugnung
nach § 130 StGb. In der B(ananen)R(epublik)D(eutschland) kann mit jeder Überraschung gerechnet werden.
Das Land der Kardinäle Faulhaber und von Galen Unser Land hat einmal einen Kardinal Faulhaber und einen
Kardinal von Galen hervorgebracht, Männer, die zutiefst vom katholischen Glauben durchdrungen waren und
diesen Glauben auch weitergaben. Ersterer hat bekanntlich unseren Papst zum Priester geweiht. Man stelle
sich vor, die Kardinäle Faulhaber und von Galen hätten von „gruppendynamischen Kursen“ und ähnlichem
Dreck in ihren Bistümern erfahren. Wo sind wir angelangt? Was haben sie mit der Kirche Jesu Christi gemacht?
total kaputt der Verein „Mit Hilfe von kleinen Puppen sollten sich die Jugendlichen einen Menschen vorzustellen,
dem es schlecht gehe“ Das ist beste Vodoo-Praxis. Aber was solls? Darauf kommt es sowieso nicht mehr an.
Wie wärs mit Hühnerschlachten auf dem Altar? Ja gut, geht nicht wegen der Vogelgrippe. Ist diesen Priestern
eigentlich nicht klar, daß sie sich einmal für dieses kranke Zeug verantworten müssen?
Betriebsblind Der Exorzistenpater Gabriele Amorth sollte sich lieber gleich um den Vatikan kümmern. Da
hätte er genug zu tun. Kirchliche Vertreter zerfetzen sich um Harry Potter und sind blind für den Teufelsmist
im eigenen Stall.
Wladimir Solowjew Wladimir Solowjews, Kurze Erzählung vom Antichrist –> www.etika.com/d92/92a7.htm könnte
sich in einiger Zeit als eine in Romanform verpackte Prophetie erweisen. Der neue protestantische Guru
scheint in Ermangelung an Überzeugungskraft und Charisma dafür nicht in Frage zu kommen. Keine Bange,
wenn er denn endlich da ist, bekommen wir es schon mit.
@p.m.m – TM ist nicht gleich TM Ich fürchte, Sie verwechseln die Tridentinische Messe mit der TM, der
Transzendentalen Meditation und die geht nicht auf den Erzbischof Lefebvre, sondern auf einen gewissen
Maharishi Mahesh Yogi zurück. Fliegen kann man natürlich nicht mit der Tridentinischen Messe.
Schock im Vatikan Teile des Vatikan sollen aufgrund von Entscheidungen des Papstes unter Schock stehen?
Ich empfehle den Geschockten den täglichen Besuch der tridentinischen Messe und insofern sie Priester
sind, diese Messe gleich selber zu lesen. Die Messe aller Zeiten ist die beste Therapie gegen solche Schockzustände.
Sakro-Sex-Spiel Dan Brown beschriebt auf Seite 420ff in seinem blasphemischen Roman „Sakrileg“ ein aktuelles
Sakro-Sex-Spiel, von dem er versichert, daß es in esoterischen Schicki-Micki-Kreisen von heute vielfach
anzutreffen sei: Nackte Männer und Frauen besingen und begaffen ein kopulierendes Paar auf einem Altartisch.
Das klappt aber nur auf dem Volksaltar. Der andere ist dafür zu eng. Vielleicht gibt ja sowas tatsächlich.
Wundern würde es mich nicht.
@ Pater Lingen Werter Pater Lingen, wiewohl auch ich die Hl. Messen der „häretisch-schismatischen Pius-Mannschaft“
besuche und mich in häretischer Verstocktheit nicht davon abbringen lasse, selbige auch weiterhin zu
besuchen, muß ich Ihnen doch zugestehen, daß Ihre Forumsbeiträge erheblich erfrischender sind, als
die Ihres drögen NOM-Kollegen Gotthard. Als interessierter Leser politisch nicht korrekter websites entnehme
ich auf [link]globalfire.tv/…ater_lingen.htm[link] daß Sie bald ins Gefängnis müssen. Nehmen Sie’s
leicht und denken Sie an das Monopoly-Spiel unserer Kindheit „Gehe nicht über Los, ziehe nicht 4000 Euro
ein, gehe ins Gefängnis“.
Für die Wiedereinführung der trident. Messe beten? Das braucht es überhaupt nicht, denn mit jeder gelesenen
tridentin. Messe wird die Tradition stärker. Jede trident. Messe betet sozusagen für sich selbst. Man
braucht sie nicht „durchzusetzen“. Die Messe aller Zeiten bahnt sich selbst ihren Weg. Die Patres der
FSSPX und auch wir, die gläubigen Laien, sind nur die Träger, die Transporteure. Aber das, was transportiert
werden will, ist unendich stärker. Jeder katholische Priester muß sie lesen dürfen. Jeder katholische
Laie muß Gelegenheit bekommen, daran teilnehmen zu können, ob bei der FSSPX oder sonstwo. Es geht um
die Messe aller Zeiten. Ist die erst einmal gewährleistet, kommt das andere früher oder später von
selbst.
@Bernieboy Du hast recht, eigentlich ist es nicht in Ordnung. Nur vergiß eines nicht, daß genau diese
Gestalten wie der Jeans-Pfarrer und sein Faschings-Kardinal-Chef diese Ordnung zerstört haben und sie
Tag für Tag weiter zerstören.
Wie der Herr, so’s Gescherr Hochwürden Groß scheinen genauso verkommen wie sein oberster Dienstherr,
der verfettete Faschings-Kardinal Lehmann. Wie bereits die heilige Anna Katharina Emmerick sagte: Die
meisten Priester kommen in die Hölle!
@Sarto – Die Messe beten „Doch weitaus gewinnbringender ist es wohl noch, die hl. Messe mit heiligem Erschaudern
zu betrachten um dann nur noch überwältigt zu stammeln: „Adoro te devote!“ Ja! Das heißt die Messe
beten! Das ist Anbetung!“ Das haben Sie sehr schön formuliert. Ich habe es schnell aufgegeben, während
des Hl. Meßopfers im Schott zu blättern. Das kann ich daheim besser. Es waren genau diese „Stoßgebete“,
die mir gleich bei meiner ersten Begegnung in einer Stillen Messe kamen.
@Elendester Sünder: Der alten Linde Sang Bekh hat das Adlmaier übernommen, der 1961 ein kleines Heft
über die bayerischen Hellseher herausgegeben hat. Solche Themen sind in kirchlichen Kreisen eher verpönt
und gelten dort als „mystizistische Verirrung“, was mir aber ziemlich wurscht ist. Auf der anderen Seite
hat bis vor ca. zehn Jahren den Pater Frumentius OSB im Kloster St. Otilien gegeben, der ein ausgezeichneter
Kenner dieser Materie war. Unlängst habe ich ein Benediktus-Medallion von ihm geerbt. Das hängt jetzt
an einer Kordel direkt über meinem PC. „Denn Deutschland war nie so armselig, moralisch heruntergekommen
und erschöpft wie heute. Nicht einmal während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft oder
nach dem letzten Krieg.“ So ist es! Aber so bleibt es nicht, siehe Lied von der Linde, Irlmaier und andere.
@Athanasius: Logik Der Spiegel hätte in den 70er Jahren die Verurteilung von Erich Honnecker durch ein
bundesdeutsches Gericht ebenfalls als völlig unlogisch angesehen. Was hätte Otto von Bismarck am 18.
Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles wohl gesagt,hätte ihm eine Wahrsagerin ins Ohr geraunt, daß
fast 50 Jahre später am gleichen Ort das deutsche Reich einen Diktatfrieden zu unterschreiben hätte?
Vermutlich „Völlig unlogisch, Madame!“ Mit Folgerichtigkeit alleine kommen wir auch nicht weiter. Manchmal
jedoch mit Durchbrechung der Folgerichtigkeit.
@Elendester Sünder: Der alten Linde Sang Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, Schonet nicht den Greis
im Silberhaar, Über Leichen muß der Höchste fliehn Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn. Und wie ist
es mit der Haarfarbe unseres Papstes bestellt?
@athanasius – Oremus et pro christianissimo imperatore nostro Für manche Wahrheiten eignet sich die Romanform
besser als die nüchterne Analyse. Von einer Kaiserkrönung im Kölner Dom spricht das „Lied von der Linde“
aus dem 19. Jh, aber auch der katholische Alois Irlmaier. Man darf darauf gespannt sein, was die Zeit
für uns noch so alles im Gepäck hat.
@Lefrebregroup die Tipperei auf den Formularen von yahoo.de hat mich völlig konfus gemacht. [link]www.fsspx.info/news/news.php?show=965[link]
Sollte natürlich heißen, ein guter Termin.
@ Evelin: Lefebvre-Group habe mich bereits eingetragen und warte auf Freischaltung. Lese gerade auf www.fsspx.info/news/news.php?show=965,
daß wir heute das Fest von Charles le Magne haben. Kein guter Termin, diesem Forum beizutreten.
Satanismus Es ist schon unglaublich mit welcher hemmungslosen Dreistigkeit sich der Satanismus bei uns
breit macht. Andererseits … wer würde auch von Satan Anstand erwarten? Insofern sind solche Sendungen
folgerichtig. Satan kann nichts anderes als Satanisches in die Welt stellen. Wenn die Satanisten mit Satan
auftrumpfen, sollten wir Katholiken ihnen den Erzengel Michael entgegenstellen (Defende nos in proelio
contra nequitiam et insidias diaboli), auf daß die Satanisten an ihrem eigenen Dreck ersticken mögen.
Degeneriert und total kaputt Im Grunde kein Kommentar wert, so verkommen wie die sind. Ich besuche lieber
die Stillen Messen und Hochämter der FSSPX und zwar gleich morgen früh wieder.
Hostienfrevel Wer einen Hostienfrevel beabsichtigt, wird das mit und ohne Handkommunion schaffen, denn
der Teufel bietet dafür seine hilfreichen Dienste bereitwilligst an. Ob der Person bewußt ist, daß
sie dafür eines Tages einen Preis zahlen muß? Diese Leute wissen schon, warum sie ihren Frevel auf Hostien
beschränken und sich hüten, ihre Aktivitäten auf den Islam und seine Heiligtümer auszudehnen. Das
machen sie nämlich genau nur einmal, denn danach ist ihr Leben keinen Cent mehr wert.
@Marcel – ursprünglich Pater Pfluger FSSPX in der Predigt zum hundertjährigen Geburtstag von EB Lefebvre
in der Münchner Kirche Patrona Bavaria. Ich zitiere sinngemäß aus der Erinnerung: „Natürlich bin ich
auch für Ökumene. Da staunen sie jetzt. Aber sicher bin ich für Ökumene, aber in der Weise, daß die
Lutheraner anfangen, sich auf den wahren Glauben hinzubewegen und sich bekehren.“ Welche katholische Priester
würden es heute wagen, von einer Kanzel so zu sprechen? Vermutlich noch nicht einmal diejenigen, die
es eigentlich aussprechen wollten, aber dann die Worte sich verkneifen, weil sie um die Reaktion ihres
bischöflichen Ordinariates wissen. Die Ökumene ist längst zur heiligen Kuh geworden, die man nicht
anrühren, geschweige denn schlachten darf. Darum sind ja katholische Veranstaltungen so sterbenslangweilig
und dröge geworden. Ende der 90er besuchte ich einmal eine solche in der Katholischen Akademie hier München.
Die ökumenischen Referenten sonderten irgendetwas von sich ab, was ich genauso gut bei der Gewerkschaft
hätte hören können. In der Mittagspause stieß ich am Büchertisch auf eine kleine Schrift von Romano
Guardini über die Engel. Ich kaufte mir die Schrift … und ging mit ihr nach Hause. Es war das beste,
was ich von diesem Ort mitnahm.
@Aurelius – Engel, Hölle, Fegefeuer Mal ganz davon abgesehen, daß Lefebvres Behauptung, es würde nicht
mehr „von den Engeln, der Hölle, vom Fegefeuer“ gesprochen nicht der Wahrheit entspricht. Auch auf die
Gefahr hin, daß ich mißverstanden werde: Rom ist für mich, den einfachen Laien, immer die Kirche, deren
Heilige Messen ich besuche. Also waren für viele Jahre die Jesuiten für mich Rom. In all den Jahren
habe ich nicht in einer einzigen Predigt etwas von Engeln, Hölle und Fegefeuer gehört, wirklich nicht
in einer einzigen. Natürlich schweigt der neue Katechismus darüber nicht, aber ich hätte über derart
zentrale Themen gerne etwas in einer Predigt erfahren, also zumindest gelegentlich. Stattdessen wurde
noch vor dem Rosenkranz gewarnt, wegen der schrecklichen Übertreibungen, die da praktiziert würden.
Und überhaupt, nicht Maria, sondern Jesus sei Nummer eins. Eine solche Glaubensorientierung kann ich
auch von Bischöfin Käßmann von der EKD erhalten. Und so dachte ich mir, bevor ich dort hingehe, gehe
ich lieber zur FSSPX.
@Aurelius – anti-römische Hetze als ob Erzbischof Lefebvre, obwohl er mit vielem Recht gehabt hat, sich
wirklich jeden Aufhänger zu anti-römischer Hetze zu Nutze gemacht hat. Kritik an Rom ist bereits anti-römische
Hetze?! Dann sind wir nicht mehr weit vom Volksverhetzungsparagraphen 130 Strafgesetzbuch entfernt.
@sozialkatholisch Ich gebe aber zu bedenken das in der Amtskirche auch noch Christus verkündigt wird,
das dort auch noch Leute gibt die ehrfurchtsvoll eine Kniebeuge vorm Allerheiligsten machen. Das dort
noch Leute gibt die Christus ihr Leid aufopfern, sich bemühen im Einklang mit Gott zu leben, von Herzen
beten und sogar erhört werden. Das will ich in keiner Weise in Abrede stellen und jetzt anfangen, mich
über den Rest der Katholiken zu erheben, so nach dem Motto „Herr, ich danke dir, daß nicht bin wie jener“.
Was mich zu den Hl. Messen der FSSPX gehen läßt, liegt teilweise noch unterhalb der Artikulationsschwelle.
Da ist etwas, so meldet mir mein Empfinden, was ich in der Amtskirche nicht gefunden habe. Sicher verkündet
die Christus und nicht Buddha oder Krishna. Mein Empfinden jedoch, also das, was ich in mir finde, gibt
mir die Rückmeldung, daß das, was bei der FSSPX geschieht, stimmig ist. Dieses „Stimmigkeitsempfinden“
wurde bei den Jesuiten im Laufe der Zeit immer schwächer. Deren Gründer, der Hl. Ignatius, sprach von
der Wichtigkeit der Unterscheidung der Geister. Diese Unterscheidung wird im Unterschied zwischen der
alten und der neuen Messe für mich jetzt offenkundig.
@Marcel: Geheimnis der gepredigten Konzilstheologie: Unwissenheit ist Stärke? zu den Predigten bei der
FSSPX: Was mich an den Predigten bei den Jesuiten erst irritierte und dann an meinem Verstand zweifeln
ließ, war der Umstand, daß der Inhalt der vorausgegangenen Lesung entweder völlig aufgeweicht und bisweilen
sogar in ihr genaues Gegenteil umgedeutet wurden. So etwas kann man auf Dauer nur mittels Orwell’schem
„Zwiedenken“ aushalten, also „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“. So
hatten die ersten Predigten, die ich bei der FSSPX vernahm, geradezu Offenbarungswert. Von Himmel, Hölle,
Fegefeuer hatte ich noch in keiner „Konzilspredigt“ etwas erfahren. Dort scheint es nur die sichtbare
und nicht aber auch die unsichtbare Welt zu geben. Aber genau von der werden wir ernährt. Auf die sollte
unsere sichtbare Welt ausgerichtet sein. Wenn Priester darüber schweigen und keine Orientierung mehr
geben, was erwarten sie dann von den gläubigen Laien, die zu ihnen kommen?
@Marcel Meine genannten Beispiele sind weder extrem, noch Ausnahmen. Es dauerte einige Jahre, bis ich
es merkte. Es ging mir exakt genauso, aber es reichten dann nur wenige Messen im alten Ritus bei der FSSPX,
um den Unterschied zu erleben. Mit Schismakeulen bin ich ohnehin nicht zu beindrucken, ganz im Gegenteil,
das hat mich dann noch besonders gereizt, weils von der Amtskirche verboten ist. Ob ich jetzt ein besserer
Katholik bin, nur weil ich die alte Messe besuche? Vermutlich nicht! Ich fühle mich nur wohler dort,
weil ich’s für stimmig halte, was dort geschieht … so ganz subjektiv und völlig untheologisch gesprochen.
Was die alte Messe in ihrem Wesen ist, kann nur durch den Besuch derselben erfahren werden. Ich kann es
nur jedem Katholiken empfehlen. Besucht doch mal die Messe bei FSSPX und wenn ihr hernach zur Erkenntnis
kommen solltet, das sei nichts für euch, dann wißt ihr wenigstens was ihr ablehnt.
@Marcel – Der nachkonziliare Glaube ist nicht der überlieferte katholische Nur zwei Monate Besuch der
alten Messe bei der FSSPX genügten, um mich in der nachkonzialiaren kaum noch zurechtzufinden. Fürbitten
für die Opfer des Antisemitismus, Predigten, deren Inhalte so schwammig sind, als seien sie Ratgeberseiten
von Illustrierten entnommen, Shake-Hands-Friedensgrüße, Volksaltar und Handkommunion. Ich denke, ich
gehe dort einfach nicht mehr hin.
Jesus hat uns alle lieb Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Genauso ist es. Die ewigen Jesus-hat-uns-alle-lieb-Predigten,
Fürbitten für die Opfer des Antisemitismus und für mehr Weisheit für die Bundesregierung, auch das
dämliche Händeschütteln wie im Kindergarten haben mir den Kirchgang so gründlich verdorben, daß ich
heute nur mehr die Messen der Pius-Bruderschaft besuche. Die Predigten der Jesuiten wurden mir mit der
Zeit zur unerträglichen Zumutung. Regelmäßig wurden die Lesungen der Evangelien entweder relativierend
aufgeweicht oder sogar in ihr totales Gegenteil verkehrt, denn … Jesus hat uns alle lieb. Das Wort Fegefeuer
habe ich dort nie gehört. Klar, wenn Jesus uns so lieb hat, wird er uns doch nicht an einen so schrecklichen
Ort verbannen. Überhaupt … Jesus ist doch auch der Kumpel von nebenan, denn „Gott ist einer von uns“
wie Kardinal Lehmann in seiner Silvesterpredigt verkündigte. Dürfen sie alles predigen, ist in Ordnung,
denn ich höre mir diesen Müll einfach nicht mehr an.
#17 Rituale Romanum 19:42:40 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@Rudollpus Allerdings rate ich zur Besonnenheit in Aussagen gegen unsere jüdischen Mitbürger. Sie wären
dumm, wenn sie die angebotene Spende nicht angenommen hätten. Adresse der Kritik ist das Ordinariat,
nicht das Judentum. Unsachliche Kritik an den jüdischen Mitbürgern ist in Europa eher fehl am Platz,
auch wenn wir Gottlob wieder in zivilisierteren Zeiten leben. Unsere jüdischen Mitbürger sind da aber
weniger zart besaitet. Sollten Sie auf die Idee kommen, in Sachen Holocaust eine andere als die offziell
zulässige Diktion öffentlich zu artikulieren, sehen sich unsere jüdischen Mitbürger schnell gezwungen
Sie wegen Volksverhetzung nach §130 Strafgesetzgebung den Strafverfolgungsgesetzen anzuzeigen. Und wenn
das nicht unsere jüdischen Mitbürger machen, dann machen das die Freunde unserer jüdischen Mitbürger.
Und unsere jüdischen Mitbürger haben hier sehr viele Freunde, sogar in der katholischen Kirche.
#10 Rituale Romanum 17:24:23 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@evelin Ich habe mich schon wieder beruhigt. Aber bei einer solchen Meldung steigt erst einmal mein Adrenalinspiegel.
Ich bin nämlich ein kleiner Selbstständiger, der stets gegen die Krakenarme des Finanzamtes kämpft,
der es ablehnt sich von diesem verkommenen Drecksstaat ernähren zu lassen und lieber das unsichere Los
eines Kleinstunternehmers wählt. Ich habe den Tempel auf dem Jakobsplatz hier in München seit zwei Jahren
wachsen gesehen. Er wurde an einem 9. November in Anwesenheit des charakterlosen bayerischen Ministerpräsidenten
Edmund Stoiber grundsteinlegt. Bei dieser Gelegenheit forderten die Juden den Kopf von Martin Hohmann
ein und sie haben ihn bekommen. Und jetzt bekommen sie auch noch vom Kardinal Friedrich Wetter, der hier
in Münchner Kirchenkreisen nur „Tante Frieda“ genannt wird, auch den passenden Judaslohn. So, jetzt habe
ich habe ich genügend krakelt und schwinge mich ich in U-Bahn nach Sendling zur Stillen Messe bei den
Pius-Brüdern.
Oremus et pro perfidis Judaeis? 400000 Euro an die Juden. Ich fange langsam das kotzen an. Ich überlege
mir langsam, ob es nicht Sinn macht aus der katholischen Kirche auszutreten und den freigewordenen Betrag
an Kirchensteuer denen freiwillig zu geben, deren Messen ich besuche, nämlich der Pius-Bruderschaft.
@Moralichon Jetzt hast es uns aber gegeben. Komme gerade von meinem Spiegel. Ich bin bestürzt! Hundertmal
aufschreiben, mailt mir soeben mein Beichtvater: Ich werde nie wieder was gegen fette Lesben sagen! Das
verstößt nämlich gegen den Geist des Zweiten Vaticanums.
Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp? „Ist denn kein richtiger Mann da, der es ihr zeigen könnte?“ Ja
um Himmelswillen, wer geht denn da freiwillig dran? Da fällt ein Keuschheitgelübde wirklich nicht schwer!
Zum Schweineblutkünstler Hermann Nitsch Wie kaputt muß eigentlich eine Welt sein, die so einem Schwein
Staatspreise verleiht und jetzt noch Altarräume öffnet?