Pero
Erstellt: 21:08:42 | Sonntag, 18. Dezember 2005
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68 Lesermeinungen
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Die Opfer waren – zum Glück – nur Inder
#20   Pero   21:00:20 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@mahner, @benedikt:
Benito Carlo Juarez war eine sehr schillernde Persönlichkeit. Er stand nicht nur im Sold der Freimaurerei, sondern war selbst bekennnendes Mitglied der Loge. Seine größte Sorge war, daß sich Maximilian bei ihm als Bruder hätte vorstellen können. In diesem Falle hätte er nicht mehr feindlich gegen ihn vorgehen können! Darum seine Weigerung Maximillian zu sehen!
Zitiert aus: „Internationales Freimaurer Lexikon“ Lenhoff/Posner, Wien 1932
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#5   Pero   20:22:08 | Mittwoch, 3. Mai 2006
„Wrong or right? Its my country !“
…das ist die Standard Antwort eines jeden Briten, ganz gleichgültig welchen Standes, wenn es darum geht, moralische Bedenken an der verbrecherischen Geschichte des Empires zu äußern.
Graf Tolstoi versuchte vor etwa 20 Jahren in den Medien darauf hinzuweisen, wie die englische Armee 1945 in Osttirol Zehntausende Kosaken samt Familien, entgegen vorherigen Ehrenworts, den Sowjets- dem sicheren qualvollen Tod ausgeliefert hatten. Wie die Geschichte Tolstois ausging? Very british: Tolstoi wurde geklagt, das Ansehen Englands zu schädigen, die Volksseele kochte vor Empörung, Tolstoi wurde mit teuren Prozessen überhäuft die er alle verlor. Er verlor nicht nur seine Ehre, sondern auch sein ganzes Vermögen.
England muß wahrlich sehr mächtige Freunde haben. Die Geschichte Englands von der normannischen Landung bis zum heutigen Tag: Aggression, Raub, Piraterie, Totaler Krieg, Gemetzel, Blut und Tränen.
Typisch für die allgemeine britische Auffassung von Völkerrecht ein sinngemäßes Zitat von dem Erzimperialisten Cecil Rhodes: „Da die Erdoberfläche beschränkt ist, müssen wir trachten, möglichst viel davon in Besitz zu nehmen.“ Die dabei hinderlichen Buren wurden kurzerhand liquidiert. Um die Buren im Feld zur Aufgabe zu zwingen, ließ man zehntausend Frauen und Kinder in den ersten Konzentrationslagern planmäßig verhungern.
Redaktion benachrichtigen Bevölkerungspolitik oder Völkermord?
#2   Pero   20:20:00 | Sonntag, 16. April 2006
Not- wendig: das Erkennen der falschen Propheten
Das gesamte Abendland befindet sich in einer Todesspirale. Gelähmt durch Schuldkomplexe, Wahrnehmungsgestört durch Gehirnwäsche. Abgelenkt durch die Verlockungen der Spaßgesellschaft feiern wir unsere Ausrottung. Ja, Freunde- richtig gelesen!
Ausrottung im Terminus des Völkerrechts.
Völkermord durch Verhinderung von Geburten und massenweisen Zuzug von Fremden.
Alles kein Zufall. Generalstabsmäßig geplant. Und wie es funktioniert!!!
Redaktion benachrichtigen Keine Gestalt der Vergangenheit + …
#11   Pero   20:00:22 | Sonntag, 16. April 2006
Gotthard, warum sind sie auf einem Auge blind?
Ach sooooo ist das! Die Moslems brauchen sich für nichts zu entschuldigen. Das besorgen ja im unerträglichen Übermaß bloß die vertrottelten, gehirngewaschenen Deutschen, die bei jedem Furz gebetsmühlenartig die üblichen Betroffenheits- und Entschuldigungsrituale herunterleiern.
Wie schon so oft festgestellt: Dieses Verhalten ist hochgradig verhaltensgestört!
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#67   Pero   10:25:12 | Samstag, 8. April 2006
Wenn ein Arzt
eine Krankheit erfolgreich behandeln möchte, benötigt er dazu eine gewissenhafte Anamnese. Nach dem gleichen Grundsatz der Ursachenforschung sollte auch eine historische Diskussion ablaufen. Es ist erstaunlich, wie sich manche Leute in diesem Forum mit Zähnen und Klauen gegen die Ursachenforschung zur Wehr setzten. Natürlich haben wir Christen eine angeborene Hemmung, Kritik am Judentum zu üben. Vielleicht hilft uns Nahum Goldmann weiter, um talmudisches Denken besser zu verstehen: (Das jüdische Paradox, Seite 76, 77)
„Nach Auschwitz hatten die Nichtjuden ein schlechtes Gewissen und tendierten dahin, uns bevorzugt zu behandeln. Aus diesem Grunde stimmten sie für einen jüdischen Staat. Und was machen wir aus dieser neuen Machtstellung? Hauptsächlich protestieren wir weiter. Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.“
Vielleicht erklärt dieses Zitat die schier unersättliche Gier nach Reparationszahlungen, die ganze Welt in Geiselhaft zu nehmen und zu erpressen, wie der mutige Norman Finkelstein das auch in seiner „Holocaust Industrie“ beschreibt.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#31   Pero   22:57:32 | Sonntag, 2. April 2006
@Benedikt
Sie liegen richtig: Clemenceau machte diese Aussage vor einer Gruppe junger Offiziere, daß sie sich um ihre militärische Zukunft nicht zu sorgen bräuchten…
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#29   Pero   21:54:13 | Samstag, 1. April 2006
Der Zweite Weltkrieg
wird uns so lange beschäftigen, so lange die Ursachen nicht bekannt gemacht werden dürfen. Die Geburtsstunde des WKII war der 28.6.1919, das Diktat von Versailles. Die meisten europäischen Politiker waren entsetzt, sogar der Deutschenhasser Clemenceau warnte, daß diese Bestimmungen den Keim des nächsten Krieges bergen. Ich bin der Meinung, daß der Krieg von deutscher Seite nicht verhindert werden hätte können, mit und ohne Hitler. England pflegte 400 Jahre lang die verhängnisvolle „Balance of power“, bekämpfte oder bedrohte JEDE Macht, die England an seinem Status hinderte. Neville Henderson schrieb an Außenminister Halifax am 9.3.39:„Deutschland ist ein mächtiges, großes Land, 80 Millionen fleißige und disziplinierte Deutsche werden immer ein lästiger Faktor in der europäischen Politik und Wirtschaft sein“.
Seit 1871 benahm sich Deutschland tatsächlich unverschämt: Es machte dem britischen Wirtschaftsmonopol den Garaus!
„MADE IN GERMANY“, das war der Grund, wofür England zweimal in einem Jahrhundert gegen Deutschland in den Krieg zog. Nicht wegen Wilhelm oder Adolf.
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#25   Pero   21:02:47 | Mittwoch, 29. März 2006
@MK28
„Es gibt kaum eine so gut untersuchte Periode wie das III. Reich“
Das stimmt zumindest für die alliierten Bemühungen, alle greifbaren deutschen Archive zu beschlagnahmen; die deutsche Führung in Schauprozessen pauschal zu kriminalisieren und bis zum heutigen Tag die repressive Gewalt der Sieger auszuüben.
Von der Bedingungslosen Kapitulation bis zur Frankfurter Schule: eine weltweit einzigartige Erfolgsgeschichte!
In D. ist die Vergangenheitsbewältigung zu Routine und gesellschaftlicher Konvention erstarrt: eine unter „Alibi-Zwang“ stehende Gesellschaft die keine Zivilcourage mehr kennt. Zwanghaft sucht der konditionierte Deutsche in jeder Lebenslage das Gegenteil von dem zu tun, was Hitler getan hat. Diese Soll-Vorstellung blockiert sachgerechtes Denken und Handeln, und schwächt den Wirklichkeitssinn.
Dieses Phänomen ist pathologisch erklärbar:
Der Herdentrieb zwingt zum instinkiven Mitlaufen. Man fühlt sich von positiven Reizen angezogen und von negativen abgestoßen. Positiv heißt hier: „Du bist gut, dafür wirst du auch gelobt“. Wer stellt sich denn schon gern ins böse Eck? Wenn man dazu noch seit frühester Kindheit mit pawlovschen Effekten dressiert wird, fällt es schwächlichen Persönlichkeiten oft schwer, eine Meinung zu vertreten die das Gruppenempfinden stört.
MK28: Ich werde Ihnen keinen historischen Nachhilfeunterricht mehr erteilen. Vielleicht kommen Sie noch von selbst darauf, daß Sie den „falschen Propheten“ trauen. (Matth. 7.15,16)
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#20   Pero   19:47:59 | Dienstag, 28. März 2006
@MK28
Jetzt endlich begreife ich. Sie wollen mich bloß zu irgendwelchen Nazi-Sympathiekundgebungen provozieren, aber da liegen Sie bei mir völlig falsch. Ihre infantile Geschichtsbetrachtung resultiert offenbar aus Quellen, die heute nichteinmal mehr deutsche Nachplapperer der alliierten Zensur zu zitieren wagen. Die Urheber Ihrer Quellen sind die gleichen Falschmünzer die uns heute mit den „irakischen Massenvernichtungswaffen“ neurotisieren.
Der US-amerikanische Geschichtsprofessor Harry Elmer Barnes, von der Columbia University in New York, stellte zum neurotischen Selbstbezichtigungswahn der Deutschen fest: »Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. Das Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.«
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#17   Pero   22:36:07 | Montag, 27. März 2006
@MK28: wer ist Argumenten nicht zugänglich?
Zu Punkt 1:
Am 5.11.1941 schrieb US-Kriegsminister Stimson in sein Tagebuch: „Das Problem war gestellt, die Japaner zum ersten Schuß zu manövrieren, ohne uns selbst einer zu großen Gefahr auszusetzen. Das war eine schwierige Aufgabe“
Der US Generalstäbler Wedemeyer in („Der verwaltete Krieg“) Seite 18:„Wir wissen heute Dank der erschöpfenden Durchforschung der deutschen Geheimarchive während des Nürnberger Prozesses, daß es niemals einen Angriffsplan gegen die USA gegeben hat.“
Die Enzyklopädia Britannica drückt es noch präziser aus:Seit dem „Lend-Lease-Act“ vom März 1941 (die neutralen USA lieferten 50 Zerstörer an England) befanden sich die USA de facto im Krieg mit Deutschland. Gleichzeitig leistete die US-Navy massiven Begleitschutz für die Royal Navy.
Auf Ihre Punkte 2 und 3 kann ich leider mangels klarer, greifbarerer Definitionen nicht eingehen.
Ich habe volles Verständnis für Ihre starren Ansichten. Es fällt oft schwer, seinem Ego gegenüber nachgeben zu können, neue Erkenntnisse nicht in feindseligem Antagonismus zu sehen. Aber Sie tun sich damit nichts Gutes. Nichts ist peinlicher, als von der Geschichte „eingeholt“ zu werden. Wendehälse werden dann oft radikaler als jene, die beizeiten die Geschichte zu akzeptieren bereit waren.
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#15   Pero   12:59:59 | Sonntag, 26. März 2006
@Theresia: Was Luhmann noch nicht weiß:
Nach Pearl Harbour und dem Kriegseintritt der USA sagte Churchill:„Das ist es, wovon ich geträumt, wonach ich gestrebt, wofür ich gearbeitet habe- und jetzt ist es soweit.“ (New York Times, 16.2.1942)
Churchill war ein extrem niederträchtiger Charakter. Schon im Burenkrieg schrieb er seiner Mutter, in überschwänglicher Freude, daß die Buren jetzt endlich in großer Zahl getötet werden. 40 Jahre später wünschte er sich in Dresden möglichst viele Deutsche „gebraten“ zu sehen.
In seinen Momoiren („Der 2. Weltkrieg“ 5. Buch, Band 2, S.75) äußerte er sein kompliziertes Verhältnis zur Wahrheit:
„Im Kriege ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte“.
Theresia, Sie haben schon eigenartige Vorstellungen von der Gerechtigkeit.
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#12   Pero   19:55:12 | Freitag, 24. März 2006
@Richard
Danke für Ihre interessanten Ermittlungen. Das erhärtet zudem die Tatsache, was für ein niederträchtiger Lump dieser Churchill war. Im hohen Alter mutierte er jedoch zum weisen Geläuterten. Seine Sprüche wie: „wir haben das falsche Schwein geschlachtet“ sind ja sattsam bekannt. Am besten gefällt mir aber jene Erkenntnis: „Wer in der Jugend nicht links war, WAR dumm. Wer aber im Alter noch immer links ist, IST dumm“.
Wetten, daß Gotthard wieder einen zünftigen Witz auf Lager haben wird?
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#8   Pero   16:37:47 | Donnerstag, 23. März 2006
@Uwe Schmidt, @Gotthard
Uwe Schmidt,
Sie haben natürlich recht, was die Zusammenarbeit von City London und Wallstreet betrifft. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß sich England in der Zwischenkriegszeit massiv verschuldete und sich in amerikanische Abhängigkeit begab. So war es für den US Kriegshetzer Roosevelt ein leichtes Spiel, in Churchill einen willfährigen Kumpanen zu finden. Blind vor Haß auf das Deutsche Reich machte Churchill den Amerikanern Zugeständnisse in finanzieller, politischer und auch territorialer Weise. (Verzicht auf Vormachtstellung in Kolonialfragen). Nicht umsonst gilt Churchill in seriösen englischen Historikerkreisen (…nicht nur David Irving) als der Totengräber des britischen imperiums.
Gotthard,
Sie haben einen ausgeprägten Sinn für skurilen Humor.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#3   Pero   22:13:34 | Mittwoch, 22. März 2006
Der Heuchler Blair
ist ja bloß ein Befehlsempfänger von seinem Meister Bush. Seitdem Churchill das Britische Weltreich an die Wallstreet verschachert hat, braucht man sich über die englische Außenpolitik nicht zu wundern.
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#26   Pero   22:42:52 | Montag, 20. März 2006
@GerdEric
Ich verstehe Ihren Groll; weil Sie meine Ansichten nicht zu widerlegen imstande sind. Bringen Sie doch bitte mal sachliche Argumente, auf die es sich lohnt, einzugehen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#242   Pero   22:21:22 | Montag, 20. März 2006
So arbeitet das System!
Rauschgift, Pornographie, sittliche, moralische, kulturelle Dekadenz, Verherrlichung und Ausübung von Gewalt, alle Sünden wider die 10 Gebote, – das ist den systemerhaltenden Tugendwächtern völlig egal. Aber die politisch unkorrekte, unbequeme Wahrheit gilt als „jugendgefährdend“. Wir leben wahrlich in der Endzeit!
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#24   Pero   22:02:53 | Montag, 20. März 2006
Gelobtes Land?
Um diesen Konflikt zu verstehen, sollte man die Ursache erkennen: Wem gehört Israel? Voraussetzung zur Beantwortung dieser Frage ist eine objektive Geschichtsbetrachtung ohne religiöse oder philosemitische Scheuklappen!
Nach (Gen 15,18) wurde den Israelitern das Land zwischen Nil und Euphrat versprochen. Trotzdem lebten in diesem Gebiet niemals Israeliten alleine: Kanaaiter, Hethiter, Amorrither, Hevither, Jebusiter u.v.a. teilten sich, verbunden mit ewigen Konflikten dieses Gebiet. Nach der Deportierung durch die Römer blieb nur eine kleine Minderheit von Juden zurück. Die große Mehrheit bilden seither jene Araber, die wir heute Palästinenser nennen, die seit dem 2. Jahrhundert dort leben. Mit der zurückgebliebenen Minderheit der israelitischen Juden haben sich die Araber stets abgefunden. Als aber nach 1800 Jahren plötzlich raumfremde Horden (Zionisten) auftauchten und dieses Land mit massiver Unterstützung Englands für sich beanspruchten, war es mit dem Frieden natürlich vorbei. Zumal die Araber auch wußten, daß da keine Israeliten, sondern mehrheitlich Khasaren vorstellig wurden.
Als Theodor Herzl 1896 sein Buch „Der Judenstaat“ herausbrachte, war er noch unschlüssig, ob dieser Staat in Palästina oder Argentinien gegründet werden sollte. Aus Prestigegründen fiel die Entscheidung auf Palästina. Weder Herzl, noch seine Nachfolger scherten sich einen Dreck um das Schicksal der Araber.
So schaut die Geschichte aus. Alles andere ist philosemitischer Unsinn!
Redaktion benachrichtigen Was treibt die USA von Krieg zu Krieg?
#10   Pero   21:55:22 | Mittwoch, 15. März 2006
ach Gotthard,
es ist rührend, wie Sie mit Zähnen und Klauen die nürnberger Nachkriegsordung verteidigen. Die Gegenwart und vielmehr unsere Zukunft ist Ihnen völlig wurscht, Hauptsache Sie pinkeln auf die Vergangenheit.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#18   Pero   21:10:38 | Mittwoch, 15. März 2006
Dank an die Redaktion
für das wahrhaft aufrüttelnde Interview. Stadler ist ein sehr nüchterner bodenständiger Mensch, der noch imstande ist, politische Zusammenhänge vorurteilsfrei zu erkennen.
Er analysiert in knappen, klaren Worten nichts anderes als den Untergang des Abendlandes. Natürlich ist seine Analyse Gift für alle Globalisierer, Großkonzerne, Megaspekulanten, EUrophoriker, ewiggestrige Antifaschisten und deren zahlreiche verblendeten Helfershelfer in der katholischen Kirche.
Meine Frage an die, in diesem Forum so hartnäckig auftretenden „Widerständler“ gegen den Überlebenswillen des christlichen Abendlandes:
1. Erkennt ihr die Bedrohung nicht?
2. Was sind Eure Vorschläge um dem Abendland eine Überlebenschance einzuräumen?
3. Oder gibt es diese Bedrohung etwa gar nicht?
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#36   Pero   23:17:04 | Sonntag, 5. März 2006
@heilige Inquisition
bitte vergebt mir. Ich wollte bestimmt niemanden beleidigen. Bin bloß ein Technik-freak. Die Royal Airforce hat ja auch Rechnungen angestellt um möglichst hohe Verbrennungstemparaturen zu erzeugen.
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#30   Pero   21:56:37 | Sonntag, 5. März 2006
@Chris
In Varanasi, der heiligen Stadt am Ganges fuhr ich eines Tages mit einem Ruderboot im Morgengrauen zu der für Touristen verbotenen Zone der Verbrennungsplätze und habe das alles heimlich fotografiert. Zum Einäschern eines Leichnams wird dort etwa ein dreiviertel Kubikmeter bestes Brennholz benötigt. Es dauert einen halben Tag bis der Haufen verglüht ist. Die Leichname sind dann aber keineswegs Asche. Schädel, Schultergürtel, Beckenknochen und die großen Gelenke sind noch erhalten und werden nach erkalten in die heiligen Fluten geworfen. Ganz Indien leidet deswegen unter gravierendem Holzmangel, obwohl nur die Reichen sich solch eine Verbrennung leisten können.
Ich nehme an, die deutschen Krematorien wurden mit Kohle befeuert, sonst gäbe es keinen Wald mehr.
Chris, bitte rechnen sie mir aus, wieviel Kohle (höherer Heizwert als Holz) man benötigte, um- sagen wir mal- die Hälfte aller KZ Opfer zu Asche zu verbrennen. Das interessiert mich deswegen so sehr, da man aus Kohle, dank dem „Fischer-Tropsch“ Verfahren hochwertiges, dringenst benötigtes Flugbenzin hydrieren konnte.
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#29   Pero   21:10:15 | Sonntag, 5. März 2006
Bonobos
sind imstande hunderte Begriffe zu unterscheiden.
Haben aber diese Begriffe nicht geschaffen.
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#27   Pero   19:28:14 | Sonntag, 5. März 2006
@Yersinia & Sirilo
Sagen sie einem chinesischen Wissenschaftler, daß der erste Mensch aus Afrika kam, sich von dort über den ganzen Globus verbreitete, der würde das bloß mit einem höflichen Lächeln quittieren. Die Chinesen als altes Kulturvolk, frei von Zwängen, fallen auf solche Kalauer nicht herein.
Sirilo, ich habe die von ihnen genannten Kulturstätten- und noch viele mehr, alle besucht und war auch sehr davon angetan. Ich möchte diese Kulturen niemals abwerten- aber es sind, verglichen mit den Hochkulturen lediglich lokale Randerscheinungen.
Jede Population schafft sich seine Kultur und Zivilisation aufgrund seiner Bedürfnisse und schöpferischer Veranlagung. Jede Kultur hat seine Berechtigung und Würde und Einzigartigkeit, darum sollte man sie gar nicht mit anderen vergleichen. Ich hatte den Vergleich nur gewagt, um die Andersartigkeit der Neger aufzuzeigen. Als „Erster Mensch“ hatte er sogar mehr Zeit zur Entwicklung als etwa der Europäer, aber er schaffte keine Stufe die über das eurpäische Mittelalter hinausgeht. Wäre der Neger niemals kolonisiert worden, würden heute vom Kongobecken bis Kapstadt bestenfalls Bronze- bis eisenzeitliche Zustände herrschen. Die Pygmäen und die Gruppen der San, die ja leider durch restriktiven Populationsdruck der Bantus im Verschwinden sind, leben ja heute noch auf der Stufe steinzeitlicher Jäger.
Es gibt keine besseren oder schlechteren Kulturen. Sie sind lediglich ANDERSARTIG.
Mich ödet bloß diese stupide, gedankenlose Gleichmacherei an!
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#21   Pero   22:38:18 | Samstag, 4. März 2006
@Richard, @Yersinia
ich kann ihren Analysen nicht widersprechen, aber es fehlt eben die biologische Komponente. Das ist wahrhaftig kein Rassismus. Lesen sie bitte Albert Schweitzers Briefe aus Lambarene.
Wie ich zu meinen Ansichten kam? Meine Güte, in neun Jahren erlebt man eben einiges in Afrika. Ein alter, völlig desillusionierter Missionar im damaligen Zaire schockierte mich mit seiner schrecklichen Erkenntnis: „Der Herr hat den Mohren im Zorn erschaffen.“ Zu seiner Entschuldigung: er erlebte die unvorstellbar grausamen Massaker gegen seine Brüder und Schwestern während des Konfliktes in Katanga.
Mein Beurteilungsmaßstab: was hat eine Population dem Welterbe hinterlassen? Was haben z.B. die Sumerer, Hetither, die Ägypter, die Völker des AT, die Griechen, Römer, die Inder, Chinesen, Japaner, die europäischen Kulturen nicht alles an wunderbaren Schätzen der Welt geschenkt, so wunderbar, daß man es nur demütig dankbar als Werk der Schöpfung preisen kann!
Ich frage sie nun: Was hat Afrika dazu beigetragen? Ein ganzer Kontinent? Abgesehen von einigen Randgebieten im Norden, West- und Nordostafrika, die etwa die Kulturstufe des europäischen Mittelalters erreicht hatten, hat sich Afrika über tausende Jahre hinweg nicht weiterentwickelt. Tausende Jahre Steinzeit! Das muß doch zum Nachdenken anregen.
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#16   Pero   12:16:46 | Samstag, 4. März 2006
@Yersinia
ich weiß genau wovon ich rede. Ich verbrachte neun Jahre meines Lebens in 23 afrikanischen Staaten und bereiste zudem auch sieben asiatische Länder. Ich könnte Bücher darüber schreiben.
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#14   Pero   11:47:23 | Samstag, 4. März 2006
Es stimmt, die Afroamerikaner sind unterprivilegiert
das kann kein vernünftiger Mensch bestreiten. Die WASPs führen sich auf wie Herrenmenschen, lassen aber ihre tatsächlich rassistische Einstellung ALLEN NICHTWEISSEN spüren. Dem Hispanic genauso wie dem Asiaten. Indianer gibt es ja sowieso kaum mehr.
ABER: warum lassen sich die Asiaten von der weißen Überheblichkeit überhaupt nicht, und die Hispanos auch nur mäßig beeindrucken? Vielleicht liegt es daran, daß die Neger die geringste wirtschaftliche und soziale Leistungsbereitschaft einbringen?
Die afrikanischen Staaten sind seit über 40 Jahren vom kolonialen Joch befreit, sind souverän und frei, aber haben sich in 40 Jahren nicht im geringsten entwickelt! Alle Milliarden Entwicklungshilfe waren völlig umsonst!
Vergleichen sie bitte dazu den ungeheuerlichen Aufschwung der ehemaligen asiatischen Entwicklungsländer!
Der Begriff „NEGER“ ist in keiner Weise diskriminierend, sondern eine korrekte anthrpologische Zuordnung. Außerdem haben zwei große Staaten, NIGER und NIGERIA diesen Begriff im Staatsnamen.
Lassen wir uns doch nicht von pc-Propaganda blenden.
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#8   Pero   20:52:50 | Freitag, 3. März 2006
@Rudolphus
Das ist kein rassistischer Kommentar, sondern eine biologische Tatsache. Der Herrgott hat die Völker nicht nur im Erscheinungsbild unterschiedlich geschaffen, sondern auch in Verhaltensweisen.
Albert Schweitzer, der größte Menschenfreund hat in seinen Werken stets das für europäische Begriffe abstrakte Verhalten der Neger ausführlich beschrieben.
Die Mllieutheorie ist ein Produkt des ewiggestrigen Marxismus zur Gleichschaltung und Ausbeutung der Massen und ist wissenschaftlich von seriöser Seite längst widerlegt.
Daß Ihnen meine konservativen Ansichten mißfallen nehme ich zur Kenntnis, aber Sie haben kein Recht, mich mit politischem Totschlagvokabular zu denunzieren!
Redaktion benachrichtigen Mehr als ein Mord pro Tag
#6   Pero   18:53:09 | Freitag, 3. März 2006
Das Sozialverhalten der Neger
ist nun einmal anders. Sie sind deswegen keine schlechteren Menschen, sie haben eben bloß ein erhöhtes Aggressionspotential und eine geringere Konfliktlösungsbereitschaft als andere Populationen. Analog zu PHILADELPHIA kann man die unvorstellbaren Zustände seinerzeit in NEW ORLEANS heranziehen. Die gewalttätigen Ausschreitungen, Plünderungen und Morde im Zuge der Katastrophenhilfe geschahen fast ausschließlich im afroamerikanischen Bereich. Das hat mit Armut überhaupt nichts zu tun, denn es gibt dort auch eine sehr arme weiße Unterschicht. Ein bekannter schwarzer Starjournalist hat dies alles in einem erschütternden Bericht in der „Washington Times“ bestätigt. In unseren politisch korrekten Medien wurde das alles verschwiegen!
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#14   Pero   18:16:31 | Freitag, 3. März 2006
Nicht nur satanische Symbolik
sondern auch nachweisbar FREIMAURERISCHE ZEICHENSPRACHE. Ich beobachte diese Zinken bereits seit vielen Jahren. Seitdem Kardinal König die Freimaurerei in der katholischen Kirche für hoffähig erklärte, geht der Zug nur mehr in diese eine Richtung. Kardinal Schönborn ist in diesem Zug bestimmt kein Bremser.
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#51   Pero   20:32:35 | Montag, 27. Februar 2006
@Richard: wissen Sie auch, daß die Verweigerung des Dollarsystems durch das Deutsche Reich
der Hauptgrund für den WK 2 war? Die Umstellung der deutschen Währungspolitik löste in Europa eine Kettenreaktion aus: Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien, Italien, Ungarn, Spanien, Portugal und die Türkei folgten dem deutschen Beispiel, und sogar Frankreich zeigte Interesse! Diese Länder zeigten den internationalen Abzockern die Rote Karte! Hätte dieses Beispiel Schule machen können, wäre die von New York und London (Rockefeller & Rothschild) geleitete Hochfinanz in den Dreißiger Jahren gescheitert!
Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die Meinung Winston Churchills in seinen Kriegserinnerungen. Sein Landsmann, der ehem. britische Premier John Major sprachs in der Londoner Sunday Times noch deutlicher: „Nicht wegen der Nazis, oder um den Juden zu helfen sind wir in den 2.WK eingetreten, sondern ausschließlich wegen handfester wirtschaftlicher Interessen!“ (Sinngemäß)
Die Briten sind wenigstens (manchmal) ehrlich.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#17   Pero   23:39:34 | Sonntag, 26. Februar 2006
Yersinia, ich lenke nicht ab, sondern lege noch eins drauf:
Und wie die Nazibonzen gequält wurden: Ungeheizte Zellen, ununterbrochene Beobachtung, schlafen nur auf der rechten Seite, nachts Anstrahlung mit Scheinwerfern, Schlafentzug, Hungerrationen, (sogar Göring mutierte zum Skelett), Schläge, Drohung mittels Sippenhaft, Verhinderung medizinischer Versorgung. Streicher mußte sich von Negern in den Mund spucken lassen. Usw., usf.
Der württembergische Landesbischof Theophil Wurm in einem Brief an den US-Hauptankläger Robert Kempner im Mai 1948: „…am meisten beeindruckt wurde ich von Dokumenten, aus denen zu ersehen war, daß bei den Vorbereitungen der Anklage in diesen Prozessen, die hernach mit Todesurteilen geendet haben, verbrecherische Quälereien angewandt worden sind, um Aussagen und Geständnisse zu erpressen.“
Aber Nürnberg war ein Erholungsheim im Vergleich zu den berüchtigten Vernehmungslagern Lüneburg (Briten) und Schwäbisch Hall (Amis). Dort wurden deutsche Soldaten (vorwiegend SSler) zu Hunderten zu Tode geprügelt um Geständnisse herauszupressen.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#11   Pero   21:13:04 | Sonntag, 26. Februar 2006
Yersinia, ihr Weltbild entspricht dem, der Nürnberger Ankläger:
Opfer-Täter, Gut und Böse, Recht und Unrecht war klar definiert. Das hieß: Deutschland hat bedingungslos kapituliert, die Sieger haben ausnahmslos recht!
Dr. Otto Dibelius, Bischof von Berlin und Brandenburg, in der Schweizer Zeitschrift „Der Bund“ 1946:
„Als Christen weigern wir uns rundweg, die Nürnberger Urteile als gerecht anzuerkennen. Diese Urteile sind nichts anderes als eine Vergeltungsmaßnahme, die ein besiegtes Volk gegen seinen Willen über sich ergehen lassen muß, und das Völkerrecht wird in ihnen durch den brutalen Egoismus der modernen Staaten mit Füßen getreten. Ein neues barbarisches Zeitalter hat begonnen.“
Yersinia, bitte aufwachen! Ihr Traum ist längst ausgeträumt! Zum Zeitpunkt der „Nürnberger Rechtssprechung“ begann das eigentliche Morden. Während die Nazis in ihren Todeszellen gequält wurden, (alles dokumentiert in der US Kongressbibliothek), tobte in Ost und Südosteuropa die größte ethnische Säuberung der Weltgeschichte.
Pius XII 1953 bei einem Kongress von Strafrechtlern in Rom: „Einem unbeteiligten Dritten bereitet es Unbehagen, wenn er sieht, wie nach Abschluß der Feindseligkeiten der Sieger den Besiegten wegen Kriegsverbrechen aburteilt, während sich der Sieger gegenüber den Besiegten ähnlicher Handlungen schuldig gemacht hat.“
Sind Dibelius, Pius XII und tausende andere Persönlichkeiten, die lediglich das Terrortribunal kritisierten, nun alles Nazis oder Verschwörungstheoretiker?
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#3   Pero   22:06:37 | Samstag, 25. Februar 2006
So wirrköpfig ist der Humer gar nicht!
Ich kenne ihn persönlich. Ein aufrechter Katholik, ein Mann ohne Furcht und Tadel. Seine Aktionen gegen die Pornoindustrie mögen vielleicht übertrieben erscheinen, aber er kennt eben die Zusammenhänge und die langfristigen Folgen. Es wäre ihm wahrscheinlich ziemlich egal, wenn es bloß darum ginge, daß sich jemand paar scharfe Bilder anschaut. Humer weiß jedoch, daß die Pornoindustrie nicht nur ein profitables Geschäft ist, sondern auch ein politisches Programm darstellt, zur Zerstörung unserer Moral, Kultur und Identität!
Unsere Kirche, unsere Kultur, unser Volk ist krank. Krank gemacht durch eine 60 Jahre andauernde Umerziehung. Wir leiden an allgemeiner Immunschwäche und werden immer anfälliger gegen schädigende Einflüsse. Wir sind nichteinmal mehr in der Lage diese vernichtenden Einflüsse zu erkennen, geschweige zu bekämpfen.
Hochachtung vor den Muslimen. Sie leben ihre Religion.
Pornografie und anderer schädigender Dreck hat in ihrem Bewußtsein keine Chance. Sie sind stolz, selbstbewußt und kennen unsere Schwächen. Sie wissen, daß die Zukunft ihnen gehört.
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#14   Pero   21:50:43 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die klassische jüdische Gesellschaft hatte keinen Bauernstand
das ist der Grund, warum in solch sensibler Region mühsam gezogene landwirtschaftliche Strukturen bedenkenlos vernichtet werden. Die landwirtschaftlichen Kenntnisse des jüdischen Staates basieren auf den deutsch-jüdischen Beziehungen von 1933 bis 1939. Die Reichsregierung unterstützte nachhaltig das jüdische Element in Palästina, die SS bildete sogar wehrtüchtige junge Juden in Lagern aus. Im Zuge des „Haavara Transferabkommens“ wurden ebenso von der SS tausende auswanderungswillige jüdische Pioniere landwirtschaftstechnisch ausgebildet. Im Herzen blieben sie aber die ursprünglichen Nomaden ihres Stammes. Nomaden sind eben keine bodenverwurzelte Bauern. Deswegen fehlt auch die Ehrfurcht vor der Scholle.
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#30   Pero   21:13:56 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Es ist schon eigenartig
wie sich manche Philosemiten krampfhaft an ihren Vision krallen, jeden, der es wagt am Augapfel Gottes zu rühren, mit Verachtung und Haß zu strafen. Sie decken damit bedingungslos die Verbrechen des Staates Israel, und fallen somit der israelischen Friedensbewegung, die allerdings von unseren Medien totgeschwiegen wird, in den Rücken! Sie verhindern somit den Friedensprozess und machen sich schuldig am tausendfachen Tod Unschuldiger. Sie sind auf beiden Augen blind und merken nicht daß sie sich vor den Karren des Zionismus spannen lassen. Sie sollten mehr von z.B. Moishe Ayre Friedman, dem Oberrabbiner der orthodoxen jüdischen Gemeinde Wiens lesen, der immer wieder betont, daß Theodor Herzl eine Kathastrophe für das Judentum bedeutet!
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#24   Pero   22:27:14 | Dienstag, 21. Februar 2006
Heute wurde der Holocaustleugner David Irving in Wien zu drei Jahren bedingt verurteilt
…das ist das Strafausmaß für Raubmord, Bankraub, Vergewaltigung usw. Man mag über Irving denken wie man will. Aber dieses Urteil für ein politisches Gesinnungsdelikt? Würde jemand verurteilt der die Indianerausrottung bezweifeln würde? Oder die Atombomben auf Japan? Völlig absurd! Aber der Holocaust ist in Österreich, Deutschland, Frankreich und in der Schweiz gesetzlich geschützt! Frage: Warum wird eine historische Begebenheit zum Gesetz erklärt?
Antwort a: Alle haben Angst vor den Juden. (Siehe Johannesevangelium)
Antwort b: Der Holocaust ist die Grundlage des israelischen Staates. (Nahum Goldmann)
Die islamische Welt weiß das alles. Deswegen trifft sie der geballte Haß und die Verachtung Israels:
Rabbi Yaacov Perrin, London Times, 28.2.1994: „Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert.“
Solange die israelische Politik von rassistischer Ideologie geprägt ist, wird es keinen Dialog, geschweige Frieden geben. Und der Panzergeneral Sharon gehört eben zu diesen unversöhnlichen Hardlinern!
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#87   Pero   22:23:34 | Samstag, 18. Februar 2006
Ihr lauwarmen und umerzogenen Träumer:
Anfang der 60iger Jahre, als die Welt noch halbwegs in Ordnung war, zitierte mich mein Klassenvorstand wegen eines blöden Unfuges zur Tafel. Er offerierte mir entweder eine Eintragung ins Elternheft, oder eine Ohrfeige. Ohne zu zögern entschied ich mich für die schallende Lösung, und die Sache war vergessen! Dieser Lehrer hatte nicht nur eine reaktionsschnelle Hand, sondern er bestach auch durch Güte und Herzenswärme. Er war mit Abstand der beliebteste Lehrer. Er hatte Disziplinlosigkeiten schnell bereinigt. Niemand fühlte sich dadurch traumatisiert. Mit dieser großen Persönlichkeit pflegte ich jahrzehntelang privaten Kontakt bis zu seinem Tod, und wir lachten oft über die Watschen die ich von ihm empfing. Damals brauchte man nicht zu fürchten, von einem Mitschüler abgestochen zu werden. Es gab auch keine 300 Meter Schutzzonen gegen Drogendealer. Und kein Mädchen wurde im Klo vergewaltigt. Diese Errungenschaften wurden uns erst durch die Umerziehungsarbeit der Frankfurter Schule beschert. Die Ordnungsprizipien hatte der nackten Gewalt zu weichen. Merkt ihr denn noch immer nicht was da gespielt wird?
Redaktion benachrichtigen Verschwörung des Schweigens
#6   Pero   22:01:09 | Samstag, 4. Februar 2006
@Julia
…waren Sie erwünscht?
Redaktion benachrichtigen Deutschland schrumpft vor sich hin
#8   Pero   23:39:46 | Sonntag, 22. Januar 2006
@DemonDeLuxe
Genauso wird BEHAUPTET, irgendwer wolle geringere Nachwuchsraten mit erhöhter Immigration ausgleichen (das ist zwar Kokolores, aber versuchen SIe das ?mal zu widerlegen?).
Es gibt schon genug Leute die auf einem Auge blind sind. Sie gehören aber offensichtlich zu der extrem seltenen Spezies die auf beiden Augen blind ist. Wenn Sie eine tatsächliche Situation, die seit 40 Jahren objektiv nachweisbar nicht nur geschieht, sondern regelrecht ausufert, in den Bereich der „Verschwörungstheorie“ drängen wollen, gehören Sie vielleicht selber zum Establishement, oder zumindest zu den Meinungsmachern. Mit diesem Kompliment möchte ich vermeiden, Sie mit dem Umfeld der „Nützlichen Idioten“ in Verbindung zu bringen!
Redaktion benachrichtigen Mehr Integration + …
#6   Pero   19:47:52 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Benedikt XVI fordert mehr Integration von Zuwanderern
Das ist leider eine Halbe Sache. Vielmehr müßte es heißen: mehr Zuwanderer die integrierbar sind!
Redaktion benachrichtigen Die geheime Botschaft der Europa-Flagge
#44   Pero   19:33:36 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@GerdEric
Also ich glaube Sie verwechseln da etwas Wesentliches.
Die EU ist es doch, die alle Grenzen niederreißt, und die Masseneinwanderung forciert, und das Nationalstaatsprinzip außer Kraft setzt!
Wenn Sie nicht einmal in der Lage sind, diese Fakten zu erkennen, dann
Gute Nacht, GerdEric!
Redaktion benachrichtigen Die geheime Botschaft der Europa-Flagge
#42   Pero   23:20:10 | Dienstag, 17. Januar 2006
@GerdEric
„sich friedlich unter einer Fahne zusammen finden,
ist immer besser, als sich jahrhunderte lang,
scheinchristlich die Schädel einzuschlagen und Mord und Totschlag zu verbreiten?“
Erklären Sie mir bitte, was an der EU friedlich sein soll! Vielleicht die fieberhafte Aufrüstung, fast 100 Milliarden Euro im vorigen Jahr? Frankreich, Spanien und Italien müssen Flugzeugträger bereitstellen, Deutschland hat die höchsten Rüstungsausgaben seit dem Zweiten Weltkrieg, Österreich wurde seiner Neutralität beraubt und muß sein ganzes Bundesheer auf Angriffstruppe umrüsten mit Eurofightern und „Hercules“ Großraumtruppentransportern. Oder ist die grenzenlose Osterweiterung bis tief in russische Interessensgebiete (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechei, Slowakei) etwa friedessichernd? Oder die
Aufrüstungsverpflichtung in Verfassungsrang. Art. I-41 der EU Verfassung? Oder die Ermächtigung zu weltweiten Kriegseinsätzen (Art. I-41, 1 und 5),
Militärische Beistandsverpflichtung schärfer als die der NATO (Art. I-40,7)? Oder die von den USA forcierte Aufnahme der Türkei inclusive aller Nahostkonflikte?
All das entspricht Ihrem christlichen Weltbild?
Na dann: Gute Nacht Abendland!
Redaktion benachrichtigen Hostienverkäufer bekam kalte Füße
#22   Pero   22:53:06 | Sonntag, 15. Januar 2006
DemonDeLuxe: @Gotthard – Die Masche sollten Sie doch kennen
Als der Herrgott die Weisheit verteilte, habt Ihr Beide euch sicher vorgedrängt. Es ist tatsächlich müßig, euch Fanatiker zum Dialog einzuladen. Zuzuhören, oder eine andere Meinung zu respektieren kommt niemals in Frage. Zu verlockend ist das Wohlwollen der Mächtigen. Euer heroischer Widerstand richtet sich gegen Nazi- Mumien, gegen den Staub der Geschichte; leider 60 Jahre zu spät! Euer Beurteilungsmaßstab über alle Dinge, kirchlich oder weltlich, ist noch immer der unselige Nationalsozialismus. Daran wertet ihr Gut und Böse. Versucht doch endlich gegenwärtig zu denken. Es gäbe genug Gelegenheit um Widerstand gegen tatsächliche, heutige Bedrohungen zu leisten.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#98   Pero   23:21:45 | Dienstag, 10. Januar 2006
Es gibt zwei Arten von Geschichtsschreibung,
die der Sieger und die der Verlierer. Letztere ist allerdings aufgrund der Machtverteilung chancenlos. Khalil Gibran sagt es so poetisch und wahr: „Traue niemals dem Sieger, der den Besiegten predigt“. Einige Diskuttanten dieses Forums kennen diese logische Botschaft offenbar nicht, und berufen sich lediglich auf das Recht des Stärkeren. Nach dem Motto: „Und willst du nicht meiner Meinung sein, dann nenn ich dich ein Nazischwein!“ Mit dieser simplen Formel hat man immer die besseren Karten.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#76   Pero   22:21:19 | Montag, 9. Januar 2006
@GerdEric: Die jüdischen Gruppen kämpften als Kommunisten und Sozialisten, nicht als Juden.
Diese romantisierende Hemmingway Verklärung stimmt nicht ganz. Die Juden waren im Verlauf ihrer Geschichte immer sehr militant und wehrhaft. Das gegenwärtige Geschichtsbild ist ein polarisierendes Zerrbild: Die Juden Opfer, und der Rest der Welt Täter. Die Wirklichkeit ist jedoch sehr nüchtern: Kampf, Krieg, Aggression- von Masada bis heute. Laut „Jewish History Atlas“ von Martin Gilbert (UK) 1973 im Kapitel: „Jewish servicemen in the Second World War“ kämpften Juden regulär in folgenden Armeen:
England 60.000
Frankreich 80.000
Belgien 500
Polen 150.000
Jugoslawien 5000
Sowjetunion 500.000
Griechenland 8000
USA 555.000
Palästina 26.000
Kanada 16.550
Südafrika 10.000
Australien und NZ 4.222
demzufolge waren die Juden auch kriegführende Nation im Kampf gegen das Deutsche Reich.
Weiters stellten die Juden eine bis heute nicht ganz geklärte, aber außergewöhnlich hohe Zahl an Partisanen, vorwiegend an der Ostfront, die mit äußerster Brutalität und viel Geschick den deutschen Truppen immens hohe Verluste zufügten.
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#22   Pero   22:23:01 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Gotthard, eigentlich haben Sie ja nicht ganz unrecht!
Aber: Furcht und Angst sind immer eine Folge von Bedrohung. Und dagegen setzt man sich zur Wehr.
Die demographische MINUS- Katastrophe ist durch verbrecherische Politik herbeigeführt worden. Schon Mitte der 60iger Jahre schrillten die Alarmglocken. Auch damals wurden die Mahner und Warner, mittels Totschlagvokabeln kaltgestellt.
Die PLUS- Katastrophe wurde zwar nicht absichtlich herbeigeführt, ergab sich aber aus folgenden Zusammenhängen: Die afrikanische Frau ist permanent schwanger. In präkolonialer Zeit kamen auf jede Afrikanerin etwa 10 bis 15 Lebendgeborene. Aber nur etwa drei bis vier erreichten Geschlechtsreife. Die anderen starben durch Krankheit, Hunger, und Konflikte. Die Kolonialisierung erst verursachte die bis heute andauernde Bevölkerungsexplosion. Missionare vermittelten christliche Ethik und medizinische Versorgung, die „Ausbeuter“ brachten Grundnahrungsmittel wie Mais und Banane, die Verwaltungsbeamten brachten europäische Gesetze und Ordnungprinzipien. Im Jahre 1894 zählte man in Rhodesien ca. 600.000 Neger. Nach 70 Jahren hatte sich die Population verzehnfacht!
Ein Bevölkerungstransfer von PLUS nach MINUS ist absurd und gefährlich. Es hilft nämlich niemandem: Die Daheimgebliebenen werden sich noch rasender vermehren weil ihnen mehr Ressourcen übrigbleiben.
Den MINUS Gebieten bringt die Zuwanderung außer Problemen und Konflikten so gut wie nichts. Denn: Eine Population überlebt nur in ihren EIGENEN Nachkommen. Das ist auch Sinn der Schöpfung!
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Verfluchung?
#14   Pero   18:51:51 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Gotthard,
kennen Sie nicht die unendlichen Fluchlitaneien des Alten Testaments?
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#20   Pero   21:10:33 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Yersinia
Ist man rabiat wenn man sich vor ethnischen Konflikten fürchtet?
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#17   Pero   21:59:26 | Montag, 2. Januar 2006
@Gotthard
Jetzt knallt Ihnen aber endgültig die Phantasie durch!
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#111   Pero   21:43:57 | Montag, 2. Januar 2006
@Gotthard
„Wer vor lauter Ideologie blind ist, sollte doch besser nicht so tun, als sei er sehend.“
Lieber Gotthard, ich hänge absolut keiner Ideologie an. Allerdings hege ich eine Weltanschauung die ich erwarb, indem ich mir die Welt gründlich anschaute. Wie einige Vorredener schon treffend bemerkten, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, greifen Sie zur Nazikeule: Den Anderen diskriminieren und hiermit vom Dialog auszugrenzen versuchen. Sehr mutig!
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#15   Pero   20:55:08 | Montag, 2. Januar 2006
Hutus oder Tsutsis?
Mein Vorschlag zur Realisierung der gotthardschen Lachnummer: Genaue Einwanderungsquoten festlegen.
50% für jede Volksgruppe, und die werden sich alsbald in gewohnter Form gegenseitig neutralisieren.
Redaktion benachrichtigen Graue Zukunft für Deutschland
#10   Pero   23:31:16 | Samstag, 31. Dezember 2005
Betrifft: Gotthard
Laßt doch endlich mal den armen Gotthard in Ruhe. Mit seinem Vorschlag, den Geburtenüberschuß Afrikas nach Deutschland zu transferieren, wollte er doch nur in den letzten Stunden des alten Jahres nochmal so richtig die politisch korrekte Sau raus lassen. Solche Trittbrettfahrer ändern ihre Meinung erfahrungsgemäß je nach Bedarf um 180 Grad.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#104   Pero   23:15:53 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Gotthard
Sie schlagen um sich wie ein Ertrinkender. Direkt peinlich wenn man versucht, sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Vielleicht erlangen sie im Neuen Jahr endlich die Erleuchtung. Hinzufallen ist keine Schande. Aber liegenbleiben.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#102   Pero   18:38:37 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Gotthard
Sie und ihresgleichen machen aus der deutschen Geschichte ein Verbrecheralbum. Noch ein Beispiel, um an Richard anzuschließen: Der Massenmord an der polnischen Intelligenz in Katyn wurde ein halbes Jahrhundert lang den Deutschen angelastet. Es wurden ja auch etwa ein Dutzend deutscher Offiziere deswegen hingerichtet. Nach der Wende hatten die Russen zugegeben, daß dieses Verbrechen vom NKWD begangen wurde. Die Gedenkstätten in Katyn und in Polen wurden daraufhin geändert. Und so geht es Schlag auf Schlag!
Die Lügengebäude krachen zusammen und eine Schar von induzierten Irren versuchen mit der Macht der Medien und der Justiz die Trümmer zu kitten. Die Wahrheit siegt immer über die Lüge. Und wenn Sie sich weiterhin schämen wollen, Gotthard, so habe ich nichts dagegen.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#97   Pero   21:30:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
Finis Germaniae?
Diese Forum zeigt in erschreckender Weise die innere Zerrissenheit des deutschen Volkes. Viele Teilnehmer sind dazu noch völlig orientierungslos, abgeschnitten von ihren Wurzeln. Mit inbrünstiger Verblendung glauben sie Gutes tun zu müssen, indem sie das eigene Volk und dessen Geschichte verächtlich machen. Sie biedern sich hündisch unterwürfig fremden Ideologien an, nur weil sie zu den „Anständigen“ gezählt werden wollen. Wenn sie bloß wüßten, wie das Ausland darüber denkt, und solche Leute zutiefst verachtet.
Ich weiß wovon ich spreche! Ich lebte neun Jahre lang im angelsächsischen Sprachraum. In diesen Kulturen gibt es noch Fairness, Offenheit und Toleranz. Natürlich auch dementsprechend Stolz und Patriotismus. Nie und nimmer würde ein Engländer, wäre er auch noch so liberal oder anglikanisch, so ein erbärmliches Verhalten zeigen wie die Deutschen! Die herrlichen Kathedralen Englands sind ausnahmslos Wappensäle der Geschichte. Zerschlissene, blutgetränkte Fahnen aus allen Kriegen des Empires, Totenbücher aller lokalen Regimenter, riesige Messingtafeln mit Namen der Helden genießen den Schutz von Kirche und Staat. Einem Geistlichen erzählte ich daß bei uns laufend Kriegerdenkmäler geschliffen, und stattdessen dafür Denkmäler für Deserteure und Denunzianten errichtet werden. Er konnte es nicht fassen!
Vielleicht werden die Blinden doch noch einmal sehend.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#94   Pero   23:15:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Gotthard:
wahrscheinlich waren diese ?kritischen Pamphlete? üble Hetzschriften?
Alles was gegen ein herrschendes System verstößt ist Hetzschrift. So wars ja auch beim Adolf.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#85   Pero   20:28:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@Richard
Also der Goebbels war verglichen mit damaligen Kontrahenten und seinen heutigen Zunftgenossen ein armseliger Stümper. Freche Schnauze und alles an die große Glocke hängen. Diese Narren hatten ein paar Hundert Bücher öffentlich abgefackelt, diese ungustiöse Aktion in alle Welt hinausposaunt, sodaß jeder Dorftrottel davon Kenntnis erlangte.
Heutzutage geht das völlig geräuschlos über die Bühne. Ungebetene Literatur wird wie von Geisterhand aus dem Verkehr gezogen. Das merkt man erst, wenn ein Werk urplötzlich vergriffen ist.
Wie heißt es so prosaisch? „Erst brennen Bücher, dann Menschen“. So weit ist es bei uns gottlob noch nicht. Aber der Anfang läßt grüßen.
So wurde dem Verfasser einer revisionistischen Schrift der Doktortitel entzogen und seine Pension (ehem. Richter) gekürzt.
Alle holocaustkritischen Bücher des jüdischen Schriftstellers J.G. Burg wurden vernichtet, obwohl man ihm keinerlei Antisemitismus nachweisen konnte.
Ich selbst kenne persönlich einen Arzt in Norddeutschland dem man die Approbation entzog, weil er in seiner Praxis kritische Pamphlete aufliegen hatte.
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. 1997 gab es in Deutschland knapp 8000 Strafverfahren wegen Meinungsdelikten.
Wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#80   Pero   19:29:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Rosalinde: Mangelnde Aufklärung bezühlich Holocaust
…damit sprechen Sie mir aus der Seele. Auch ich wünsche mir wahrheitsgemäße und tatsächliche Aufklärung. Aber solange die Justiz jede, von der ?Offenkundigkeit? abweichende Aufklärung mit drakonischen Strafen ahndet, werden wir uns wohl noch eine Weile gedulden müssen!
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#78   Pero   18:46:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
@Dr. Heger: Zitat Sefton Delmer
Quelle:
„Politische Justiz: Die Krankheit unserer Zeit“
Prof. Dr. Friedrich Grimm
Verlag Bonner Univ. Buchdruckerei Gebr. Scheur G.m.b.H.Bonn. 1953
Seite 148
Persönliches Gespräch Dr. Grimms mit Sefton Delmer unmittelbar nach Kriegsende.
Dieses Buch ist in Deutschland seit 1998 offiziell verboten.
Redaktion benachrichtigen Wie werden die Weisen Bethlehem erreichen?
#9   Pero   18:55:31 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Wahrheit tut oft weh!
In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der
Wahrheit ein revolutionärer Akt
George Orwell
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#67   Pero   18:25:34 | Dienstag, 27. Dezember 2005
@Lykophron: Verschwörungspraxis!
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
(Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom deutschen Strafrecht geschützt.)
Redaktion benachrichtigen Wie werden die Weisen Bethlehem erreichen?
#7   Pero   17:20:21 | Sonntag, 25. Dezember 2005
@Gotthard
Bitte sachlich bleiben. Unterstellen sie mir doch nicht irgendeine dumpfe ewiggestrige Gesinnung! Warum müssen Andersdenkende immer mit Totschlagargumenten kaltgestellt werden? Oder, warum fällt es ihnen so schwer, die Worte Nahum Goldmanns zu akzeptieren? Kein vernünftiger Mensch zweifelt an dem schrecklichen Schicksal der Juden. Aber es ist unsinnig und gefährlich, in eine pawlowsche Reaktion zu verfallen und die jüdische Geschichte in philosemitischer Verblendung als unantastbares Heiligtum zu glorifizieren. Das hilft niemandem weiter. Nur die Wahrheit wird euch frei machen, heißt es doch! Zur Wahrheit gehört z.B. daß die Juden nicht nur Opfer waren, sondern auch Täter. Diese Feststellung wurde Hohmann zum Verhängnis, der lediglich Solschenizyn zum Vergleich herangezogen hatte. Fazit: Du darfst nicht am Augapfel Gottes rühren.
Redaktion benachrichtigen Wie werden die Weisen Bethlehem erreichen?
#3   Pero   14:05:54 | Samstag, 24. Dezember 2005
@Richard
Ich kann mich ihrer Meinung voll und ganz anschließen.
Zum israelischen Mauerbau: Eine dreitausendjährige Tradition. Nachzulesen bei dem niederschmetternd ehrlichen Werk Nahum Goldmanns „Das jüdische Paradox“ Seite 18:
„Die Juden sind das separatistischste Volk der Welt. Ihr Glaube an den Begriff des auserwählten Volkes ist die Basis ihrer ganzen Religion. Im Laufe der Jahrhunderte habe die Juden ihre Trennung von der nicht-jüdischen Welt verstärkt, sie verwarfen, und tun es noch, die Mischehen. Sie haben eine Mauer nach der anderen errichtet um ihre Existenz nach außen abzusichern, und sie haben ihre Ghettos selbst erbaut.“
Allen Teilnehmern dieses Forums wünsche ich einen besinnlichen Heiligen Abend.
Pero
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#47   Pero   21:45:30 | Freitag, 23. Dezember 2005
@Gotthard
Sie liegen falsch. „Der Dreizehnte Stamm“ von Koestler ist kein Roman sondern ein historisches Sachbuch ersten Ranges. Mit Inhalten die dem jüdischen Selbstverständnis abträglich sind. Deswegen ist dieses Buch auch kaum mehr zu bekommen.
Auch Salcia Landmann geht in ihrem aufschlußreichen Werk „Die Juden als Rasse“ mit Koestlers Erkenntnissen über die Khasaren völlig konform.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr des jüdischen Lebens
#45   Pero   17:59:34 | Freitag, 23. Dezember 2005
An alle Umerzogenen
Die Umerziehung klappte weitaus besser als ihre Erfinder und Anwender jemals zu hoffen glaubten. Walter Lippmann, US- Publizist: »Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgen Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.« Walter Lippmann würde sich über einige Artikelschreiber dieses Forums sehr freuen.
Ja, es ist sehr bequem und vor allem risikolos, mit den Wölfen, den Mächtigen mitzuheulen. Jeden Andersdenkenden als unbelehrbar, antisemitisch oder sonstnochwas zu bezeichnen.
Die pathologische Selbstbezichtigungssucht der Deutschen ist in der Geschichte ohnegleichen. Man kann die besten Argumente predigen- der Deutsche läßt sich seine Schuld nicht nehmen. Er verteidigt sie, wie seinen kostbarsten Besitz. Dieses Verhalten läßt sich nur mehr medizinisch erklären.
Redaktion benachrichtigen Es wird keine Untersuchung der Bomben in London geben
#8   Pero   22:19:30 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Weisungsgebundener Terror
Solche inszenierten Terroraktionen hat es schon immer gegeben, das ist die effektivste Art Krieg zu führen. Die Regisseure sind hochbegabte Psychologen die es verstehen, die Massen emotional zu vereinnahmen.
Erschreckend ist der Umstand, daß diese Kriegsführung immer häufiger und skrupelloser angewandt wird. Die Politik weiß das alles, doch weisungsgebunden wird alles gedeckt, alle ehrlichen Ermittlungen verboten!
Erinnern wir uns doch an die unsägliche Briefbombengeschichte und andere extremistische Attentate. Michael Sika sprach es in aller Öffentlichkeit aus, daß- wenn er auch nach „Links“ ermittelt hätte, er öffentlich hingerichtet worden wäre.
Und als sich der „Einzeltäter“ Fuchs im Hochsicherheitstrakt freihändig entsorgte, war das den Medien nur ein paar Zeilen wert. Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan: Die gesamte nationale Szene Österreichs wurde diffamiert, alle „Aula“ Abonnenten Kärntens und der Steiermark wurden überprüft, bei 90ig Jährigen wurden Hausdurchsuchungen gemacht, Gesetzesänderungen wurden eingebracht und in Rekordzeit verabschiedet! Aber das Wichtigste: Jede patriotische Regung konnte nun nach diesem jahrelangen Trommelfeuer sofort mit der Auschwitzkeule zum Schweigen gebracht werden. War sicher auch dienlich für die EU Abstimmung.
Machiavelli- und Andere lassen grüßen.
Redaktion benachrichtigen Die geheime Botschaft der Europa-Flagge
#38   Pero   23:16:34 | Montag, 19. Dezember 2005
Verschwörungstheorie ?
?aber das ist doch alles reiner Zufall! Genauso die unzähligen freimaurerischen Symbole auf Geldscheinen in der Inflationszeit. Oder die Symbolik der EU Flagge. Oder die Zinken, mit denen sich die Brüder untereinander zu erkennen geben. Alles ewiggestrige Verschwörungstheorie?! Ja genau das ist ihre Stärke: Die FM Symbolik ist für Profane nicht nachvollziehbar. Unserem europäisch-abendländischem Denken völlig fremd. Darum ist es unmöglich, die Logentätigkeit bloßzustellen. Mit Hilfe der Medien wird jeder Kritiker unverzüglich als Nazi, im besten Fall als Spinner disqualifiziert. Jeder hütet sich davor, mit dem Totschlagvokabel ?Verschwörungstheorie? belegt zu werden. Die logische Fortsetzung davon ist nämlich ?Auschwitz?.
Allerdings ist diese ?Verschwörungstheorie? knallharte Verschwörungspraxis! Daß z.B. Kalergis krause Ideen in allerhöchsten Kreisen auf breite Zustimmung stießen, beweist schlüssig, daß hinter allem eine Idee steht, die ihre Wurzeln in der französischen Revolution hat. Dieser Pesthauch, verborgen hinter scheinheiligen Phrasen, zieht seine blutige Spur vom ersten und zweiten Weltkrieg, über die Frankfurter Schule bis zum heutigen Zustand der Globalisierung, des gottlosen Materialismus, des Unterganges des Abendlandes! Lückenlos beweisbar.
Redaktion benachrichtigen Die geheime Botschaft der Europa-Flagge
#26   Pero   21:18:49 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Primärliteratur lesen!
Also ich muß schon sagen, da bin ich in ein außergewöhnlich interessantes Forum hineingeschlittert. Einige Leute verfügen über eine ordentliche Portion Hintergrundwissen. Der ?Richard? z.B. verläßt sich offensichtlich nicht auf Profil und News, (Prawda und Iswestija) und greift lieber zur Primärliteratur. Ich selbst sammle seit Jahrzehnten solche Bücher, die man heutzutage leider nur sehr schwer bekommt. Wer sich für Pan Europa interessiert, soll unbedingt folgendes Buch zu erwerben versuchen: ?Pan Europa? von Coudenhove Kalergi, erschienen 1966 im Herold Verlag. Das ganze Buch ist nichts anderes als eine Machtdemonstration des Schreckens. 1966 wurde in diesem Werk die gesamteuropäische politische Konstellation der Gegenwart haarscharf vorausgesagt. Unverblümt fordert C.K. den europäischen Bundesstaat, die Abschaffung aller nationalen Regierungen! Obwohl auf den amerikanischen Sezessionskrieg hinweisend, ist ihm das Risiko, daß Europa aus denselben Motiven in einen blutigen Bürgerkrieg schlittern könnte, völlig egal!
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