Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#13 Black Fire 10:14:39 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Nichtmal annähernd gerecht Zum ersten Absatz des aktuellen Hetzartikels kann ich nur sagen: Nichtmal
annähernd angemessen. Vor ein paar hundert Jahren haben die Altgläubigen die entweder noch-älter-Gläubigen
oder nicht-ganz-so-alt-Gläubigen ebenfalls verheizt. Nur haben sie sich dabei nicht auf das Mediale beschränkt,
sondern sind die Sache im wörtlichen Sinne angegangen. Wenn man den Spruch: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“
bedenkt, dann kommen sie vergleichsweise glimpflich davon. Kein Grund zu übergroßem Entsetzen…natürlich
man ist der einzig wahre Glaubende, der einzig wahren Religion(TM) aka. religiöser Fundamentalist und
betroffen.
#135 Black Fire 23:57:35 | Sonntag, 8. Februar 2009
Elementare Theorie Die vorgetragene Erklärung der Elementare Theorie ist an Stümperhaftigkeit schwer
zu überbieten. Mir sind mehrere Anschauungen zu diesem Thema geläufig, wobei die Zahl der Elemente zwischen
3 und 7 variiert. In keiner mir bekannten Theorie wird den Elementen eine wie auch immer geartete Schöpfungskraft
zugeordnet.
#32 Black Fire 23:51:10 | Sonntag, 8. Februar 2009
Voodoo Wiedermal ein Thema, bei welchem sich die Hexenverbrenner von einst durch große Sachkenntnis hervortun.
Voodoo ist eine Schnittstelle zwischen Magie und Religion. Laut Spt. Savertin handelt es sich um eine
schmanistische Repäsentation. Bei diesen werden religöse und magische Rituale miteinander verbunden.
Also wäre es möglich, das vor Gericht beide Recht gehabt hätten. Möglich, aber unwahrscheinlich, da
der Personenkreis von Zauberbegabten sehr klein ist. Vielmehr könnte es sich um Hypnose, psychoaktive
Stoffe und Placeboeffekte gehandelt haben. Also lag das Gericht wahrscheinlich falsch mit seiner Beurteilung,
wobei ich persönlich aber mit diesem Urteil leben kann.
#43 Black Fire 13:11:41 | Samstag, 25. August 2007
Kurzzusammenfassung magischer Untersuchungen Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen, die geneigte Leserschaft
mit einigen erstaunlichen Fakten bekannt zu machen, welche an anderer Stelle auf wenig wohlwollen stießen.
Zum einen hat die Welle der Hexenverfolgung wohl die satuarische Zaubergemeinschaft vergleichsweise wenig
getroffen. Grund dafür war eine verbreitete Unkenntniss der zentralen Bedingungen ihrer representatio
wowie die schon frühzeitige Verbreitung einer speziellen und nützlichen Variation einen cantus der elementaren
Selbstverwandlung, welcher inzwischen in seiner Urform wiederentdeckt wurde. Magica der Kategorienen illusorica
und influentia gaukelten dann bisweilen die erfolgreiche Hinrichtung der Betroffenen vor. So stellte man
bei der Examinition eines bekannten Verbrennungplatzes in Katalonien noch hundert Jahre später Spuren
einer hochpotenten magica influentia fest, welche mit viel Mühe als satuarische Variante des Widerwille-Cantus
gedeutet werden konnte. Einige Hexen und Druiden allerdings hatten nicht das Glück, einen der Situation
angemessenen kanon zu besitzen. Ein befreundeter Sumudiener hat mittels einer mir unbekannten magica clarobservantia
einige Ereignisse erforscht und mir erstaunlich realistische Bilder präsentiert, welche allerdings keinen
Zweifel daran lassen, das die römisch-katholische Kirche die treibende Kraft hinter den angestrengten
Prozessen war. An dieser Stelle will ich nicht verhelen, das wir einige, der im Sterben gesprochenen Flüche,
für immernoch aktiv halten.
#1 Black Fire 10:49:07 | Mittwoch, 15. August 2007
Warum wohl ist Abstreiten zwecklos? Weil Glaube mit Beweismitteln eh nix anfangen kann bzw. sich regelmäßig
mit sich selbst beweist. Sorry, aber solches ist nurnoch Schwachfug ersten Grades.
#25 Black Fire 18:42:36 | Dienstag, 14. August 2007
Christlicher Unsinn. Sowohl Artikel (oder besser Hetzschrift) als auch einige Lesermeinungen sind nurnoch
unter Ulk zu verbuchen. Weder christlich, noch fair. Liest man das, wird einem schon klar, das es eher
einen christlichen Nächstenhass gibt als eine Liebe zueinander. Manchen kann ich nur empfehlen, die Arzeneien,
welche sie anderen angedeien lassen wollen, selbst zu schlucken. Ich jedenfalls werde Kirchen nach Möglichkeit
ein Leben lang fern bleiben, allein schon weil die Möglichkeit besteht, auf diese typischen „Untertanen“
(nach Mann) zu treffen, welche sich auch hier immer wieder das Maul zerreißen.
Die andere Sache Um Ihnen ein wenig die Augen u öffnen hier noch eine kleine Belehrung von der Hokuspokus-Fraktion.
Als respektabler Vertreter des Ordo Defensoris Lecturia und als Mitglied der grauen Gilde kann ich ihnen
versichern, das die Zugehörigkeit zu einer Religion nichts mit magischer Kompetenz zu tun hat. Fast jeder
Mensch, der mit einen rehermetisierenden Eigenmatrize ausgestattet ist, kann so er die Bestandteile eines
Cantus kennt, diesen grundsätzlich auch anwenden. In manchen Fällen geschieht dies sogar auf Grund persönlicher
Veranlagung und mangelnder Kontrolle unwissentlich. Zwar pflegen die unterschiedlichen Professionen durchaus
gewisse Denkrichtungen, doch eine allgemeine magische Religion als solche gibt es nicht. Von da aus schlage
ich vor, religiöse Riten und magische Handlungen, so sie nicht der schamanistischen Tradition entstammen,
getrennt zu betrachten, und wenn ich das anmerken darf, dieses auch etwas genauer zu tun.
@ Dr. Heger Erstens: Ich hasse weder Licht noch das Christentum. Ich mag letzteres nur nicht. Dazu habe
ich aus meiner Sicht guten Grund. Zweitens: Ich bin mir relativ sicher, das ich die zentrale Botschaft
des Jesus von Nazareth (?) wesentlich besser in meinem Leben umsetze als sie und ein paar andere Leute
hier. Nicht weil ich an den Humbug mit dem Gottessohn glaube, sondern weil ich die Botschaft als fundamental
richtig ind wichtig für das menschliche Miteinander begriffen habe: Liebe deinen nächsten. Ihre Beiträge
zeugen von Arroganz, Ignoranz und dem Hang, andersdenkenden Mitmenschen Perversität anzudichten, Vernunft
abzusprechen und sie in anderer Weise herabzuwürdigen. Dies hat mit Nächstenliebe überhaupt nichts
zu tun.
Und wieder die Rolle rückwärts. Und wieder sind wir bei der dogmatischen Position angelangt, die andere
kategorisch ausschließt. Jetzt weiß ich wieder, was ich am Christentum nicht mag.
Ganz einfach Weil nicht jeder ihre verdrehten christlichen Wertvorstellungen teilt. Wenn sie mit ihrer
Scheinmoral auf Verbote und Unterdrückung drängen, dann haben die von ihnen Diskriminierten das verfassungsmäßige
Recht, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Sie versuchen, ihre Mitmenschen in sogenannte Schmuddelecken zu
drängen und sie gehen als Antwort auf die Straße. Das ist genau das, was da passiert. Bedenken sie bitte,
das die Toleranz, welche solche Auseinandersetzungen ermöglicht dieselbe ist, die dafür sorgt, das sie
als Christ nicht öffentlich benachteiligt werden, eben weil sie einer sind. Wenn sie Toleranz abschaffen
wollen, dann müssen sie mit Verhältnissen wie im nahen Osten rechnen, wo die falsche Religionszugehörigkeit
mitunter ein Todesurteil ist. Bedenken sie dies doch bitte, bevor sie ihre Mitmenschen gestört oder pervers
nennen.
Erlaubt anderen ihre Meinung Von SM kann man halten was man will. Ich kenne Leute, die es gut finden…und
Leute, die es nicht so gut finden. Wenn euch solche Bilder stören, dann schaut nicht hin. Ganz einfach.
Geht aber davon aus, das vielleicht andere die Bilder sehen möchten. Seid also so lieb und haltet euch
mit Forderungen und öffentlichen Verurteilungen zurück.
Kurz Luft holen Sich gegenseitig zu beschimpfen und gedanklich auf den Scheiterhaufen zu setzen kann nach
allem, was ich von Jesus gehört habe nicht in seinem Sinne sein. Ist eine solche Auseinandersetzung denn
nicht anders auszutragen?
Letzte Antwort @ Benedict Es geht nicht darum, seine Meinung nicht vertreten zu dürfen. Es geht darum,
seine Meinung nicht zum allgemeingültigen Maßstab für alle seine Mitmenschen zu erheben. Meinungen
können sich ändern, wenn man mit den richtigen Argumenten arbeitet. Diese müssen von allgemein gültig
sein. Mein Standpunkt VERLANGT den Disput. @Heinrich Ich weiß zumindest, was mein Standpunkt ist und
wie er zu stande kommt. Das ist alles was ich wissen kann, aber auch wissen muss. Ich verlange von niemandem,
das er diesen teilt oder danach handelt. by the way: Ich habe nie behauptet, das ich göttlichen Willen
hinter meinem meinen Überzeugungen und Handlungen vermute.
Falsch Ich muss leider einwerfen, dass das bewußte Auslöschen des eigenen Nachwuchses keineswegs einzigartig
in der Natur ist. Es gibt durchaus Spezies (auch höher entwickelte) welche mitunter auch solche Verhaltensweisen
an den Tag legen. Löwen, Kaninchen ect. Ob es irgendein Gott erlaubt, was der einzelne Mensch tut oder
nicht, ist Sache des einzelnen Gottes (so es ihn gibt). Es mag richtig sein, das menschliche Gesetze fehlenbehaftet
sind…weil sie eben von Menschen kommen. Genau so fehlerbehaftet könnte allerdings auch eine menschliche
Auslegung göttlichen Willens sein. Wer seinen persönlichen Standpunkt nach einer solchen bestimmt, mag
also recht haben oder auch nicht. Aber er sollte für den Fall, das er damit falsch liegt zumindest darauf
verzichten, seine Mitmenschen des Mordens zu bezichtigen, denn dies verstieße ebenfalls gegen eines der
Gebote, denen er zu folgen vorgibt.
Nächste menschliche Festlegung steht vor der Tür. Und dann kommen wir sofort zur nächsten menschlichen
Festlegungsfrage: Welche Auswirkungen sind schwerwiegender? Will man Leid und Zukunftsängste einer vielleicht
werdenden Mutter tatsächlich mit dem Töten eines Vielleicht-Menschen aufwiegen? Welche Einheit gibt
es für menschliches Leid? Wie kann man es messen? Unrecht kann man in beiden Richtungen begehen. Wer
eine Frau zu einer Geburt zwingen will (ob per Gesetz oder nicht ist gleich) mag ein vielleicht menschliches
Leben retten. Aber gleichzeitig verursacht er beträchtliches Leid bei einem Mitmenschen. Und dies ist
sicher. Angesichts dessen halte ich die bestehende Lösung als Mittelweg für besser als jede Radikallösung,
welche man in zumindest einer Richtung nicht generell wirksam verhindern kann. Ich meine damit Kindesmorde…eigentlich
den Akt des Mordens allgemein. Man bedenke an dieser Stelle, das sich in dieser Hinsicht die katholische
Kirche nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat. Warum sollte man diese Institution jetzt als moralische
Instanz in solchen Fragen betrachten?
Einfach machen ist keine Begründung. Das einem eine bestimmte Definition leidiges Diskutieren erspart
ist kein Geheimnis. Deswegen arbeitet die Wissenschaft allgemein auch gern damit. Aber das heißt nicht,
das andere Menschen nicht auch andere Definitionen verwenden. Sie können sich dabei irren…aber angesichts
der Tatsache, das jede Definition letzendlich vom Menschen kommen muss, kann also jede falsch sein. Das
Wissenschaft nicht immer ohne Einflüsse von Außen betrieben wird, ist eine Tatsache. Wenn man genug
bezahlt finden Wissenschaftler bisweilen Beweise, das Rauchen gesundheitsfördernd ist. Also muss man
auch solchen Argumenten skeptisch gegenüberstehen. Ich habe meine Meinung. Aber das heißt nicht, das
ich andere Menschen verurteile, die diese nicht teilen. Fakt ist, es bleibt eine schwierige Frage, ab
wann menschliches Leben tatsächlich existiert. Nur weil etwas einfacher ist, heißt das nicht, das es
auch richtig und damit allgemeiner Maßstab sein muss. Ich bin durchaus dafür, Abtreibungen zu verhindern.
Aber dies mit den richtigen Motiven und dann auch mit den richtigen Mitteln. Dogmatismus auf der einen
und Zwang auf der anderen Seite halte ich für ungeeignet.
Und wie weit… …soll man mit solchen Aufzeueichnungen gehen? Bis Spermium und Einzelle? Stibt ein Spermium
ab ist ein halber Mensch gestorben? Dann kann man getrost alle Männer als millionenfache Mörder bezeichnen.
Und überlastet mit solcherlei Schuld soetwas wie inneren Frieden finden stell ich mir nicht einfach vor.
Irgendwo ist ein Anfang und ein Ende des Menschseins. Wer wil ernsthaft sagen, wo des menschliche Leben
beginnt? Meine Eizellen- und Spermienausführung ist da mindestens genau so stichhaltig wie der Fötus-Standpunkt…wenn
man ihn so nennen darf. Nur weiß ich, das ich damit unrecht haben könnte und verzichte deshalb darauf,
meine Mitmenschen als Mörder zu bezeichnen. Ich halte mich dabei nur an eines der Gebote…ohne an die
Herkunft selbiger zu glauben.
Ein Kind ist ein Kind und ein Fötus ein Fötus… …um es mal auf den Punkt zu bringen. Wenn es einen
Gott gibt, dann hat er es so eingerichtet. Jemanden als Mörder zu bezeichnen, der einen Fötus abtreibt
weil er seine Gesundheit schützen will oder einfach für eine solche Verantwortung aus verschiedenen
Gründen nicht bereit ist, ist nicht nur unfair, sondern auch unmenschlich. Eine solche Entscheidung ist
niemals leicht. Was ein alter Mann dazu zu sagen hat, der auf Grund seines persönlichen Lebesweges nie
auch nur in in die Nähe einer solchen Entscheidung gekommen ist, kann nicht das entscheidende Urteil
für solche Menschen sein. Wenn sie an Gott und seine Gerechtigkeit glauben, dann sollten sie IHM das
Urteilen überlassen. Menschen sind fehlbar. Menschen wählen einen Menschen als Papst. Das sind schon
2 Mögliche Fehlerquellen…