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Heute am Fest: Maria, Mutter der immerwährenden Hilfe … …falle ich auf die Vorgängebeiträge und
erkenne viel Streit. Sicher wollen alle im Heiligen Geist sein ) – Ich las vor einiger Zet, dass ROM verkündet
hat: Der Besuch an Andachten bei der PB ist nicht untersagt, aber die Teilnahme an den Sakramenten sei
verboten. – Immerhin ist der Urheber dieser Aussage derweil zum Papst gewählt: nämlich Benedikt XVI.
–-- Ganz persönlich bin ich der Aufassung, dass GOTT dieser Ungehorsam, die mangelnde Demut und Zersplitterung,
die feldende Bruderliebe usw. gar nicht gefällt. Und auf Ungehorsam, kann kein Segen folgen… Darum
rate ich meinen Zuhörern: Wer weiß, das die fünf Edelsteine [Gehorsam, Wahrheit und Einheit (mit GOTT
und der Kirche[die mit dem Papst]; sowie Demut und Liebe] nicht gelebet werden, ich FERN bleiben sollte.
#2 Zweiter Atvent 10:38:32 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@Dolfus : „Du sollst nicht urteilen und richten“ … so hab ich’s gelernt. Und Heilige sind wir doch alle
nicht. Oder bist Du schon ein Heiliger? Ich denke, dann währest Du die einzige Ausnahme von den Lebenden
(unserer Art). Wir bemühen uns, das will ich den Bush’s & Co.‘s genau so zuschreiben, wie Dir und allen
anderen, wie auch mir selbst. Wir, die Kirche und andere Glaubensgemeinschaften sind bestrebt Heilig zu
werden (der eine mehr als der andere), doch sind wir alle Sünder. Ob man dabei einen Berg voll Sünden
auf den Rücken hat, oder nur eine Unze vom Staub, das ist egal. Wichtig ist doch, zu erkennen – umzukehren
und wirklich einen Neuanfang zu machen. Das bedeutet, für alle anderen Sünder zu beten, das auch sie
erkennen – umkehren und einen wirklichen Neuanfang machen! Jeder der meckert, richtet trägt keine Unze
dazu bei, das ein Mensch sich ändert, sondern hilft dem Feind aller, dem Menschen im Bösen schlimmer
zu werden. Denn Gott kann nicht ein Gebet annehmen, wenn es im Herzen selbst nicht mit Frieden und Liebe
bewachsen ist. Und dieser Beitrag ist einer von den vielen, wo ich erkennen muss, da hat jemand sich mächtig
an die Brust geschlagen, wie Stolz er doch ist, nicht so einer zu sein … Vielleicht denken wir erst
mal alle über unsere eigenen Fehler nach, unterlassen sie – und dann beten wir gemeinsam, das auch die
anderen die Sünden unterlassen. Ich denke, das gefällt GOTT und kann dann auch eingreifen. Segenswünsche
zum Weihnachtsfest und neuem Jahr 2005
Ich hatte das Vergnügen … …in dieser Lektüre einen Blick zu werfen und bin fest überzeugt, das
neben Wahrheiten – auch Dichtungen, ja Fälschungen übernommen wurden. Als ich die erste Dinge sah/las,
legte ich das Büchlein dahin, wo ich weggenommen hatte … ich brauch es nicht. Ich habe Jesus, und zwar
GANZ! die WAHRHEIT (VULGATA) unverfälscht. Ist aktueller als manch solcher Schriften … Gruß und Weihnachtssegen …
der Zweite Advent…
Eine wirklich traurige Zeit, die uns auch bevorsteht! Auch unsere Wirtschaft hat es nicht eilig, das Weihnachtsgeschehen
zu fördern. Sondern man macht es der USA nach… Weihnachtsfrau, Weihnachtsmann, und alle anderen weltlichen
GÖTZEN hat man eingeworfen, verfilmt und geschrieben… mit ganz tollen Märchen. Schleichend wurde dem
Nikolaus nachgezeichnet, mehr und mehr verändert und in der Zeit verrückt. Dann hat man den Hl. Nikolaus
samt dem Christkind abserviert. Wir Kunden haben diesen Unsinn mitgemacht. Ich höre nur einen, der darüber
lacht. Wenn wir Kunden, alles meiden würden, was den falschen GÖTTERN und Ersatzheiligen angeht. Würde
die Wirtschaft sich wundern. Weshalb kommen wir nicht zu den Wurzeln zurück … Weihnachten, das Geburtstagsfest
unseres Heilandes: JESUS CHRISTUS, die HEILIGE FAMILIE feiern. Sich selbst mal wieder bescheiden… demütig
werden und den Nächsten mit sinnvollem erfreuen. Da gibt es viel zu erneuern. Doch wer will der Wirtschaft
trotzen, wenn schon die CHRISTEN gegen den Aufruf: „STOPP dem WEIHNACHTSMANN / die -frau“ motzen. Eine
Handvoll (im Vergleich) von Kindern Christi machen dem ein Ende. Sie verweigern sich, leben nicht den
wachsenden Trend mit – beten für eine Wende! Wann machst Du mit ?
Dolfus … hast auch nen goldigen Humor … gelle … ist zwar en bissle scharz, aber es passt so richtig
in die Diskussion der modernen „christlichen“ Leut’ von Heut’
zu: @Ein vergnüglicher Gottesdienst Was ich alleine an Heiligen Messen erlebt habe, in den letzten 17
Monaten im deutschen Sprachraum … ja, es Gipfelt mehr und mehr in einer SUPER-EGO-SCHOW mit stehenden
Applaus für die Hauptakteure. Nur um den es geht, der zieht aus … schon bald kommt ER zurück und dann…
oh HERR, Barmherzigkeit! Denn siehe, sie wissen doch nicht was sie tun. … Und wenn sie wüssten was
sie da dem HEILAND antun, ich glaube sie würden freilwillig fliehen, den auf die Knie geht von denen
ja auch keiner mehr! Und bleibt nur das Gebet, stellvertretend für all diese Verfehlungen an WORT und
SAKRAMENT. Ich wünsche allen noch eine wirkliche Einkehr… damit CHRISTUS, der JETZT kommt, zu wirklich
allen Menschen kommen kann, und auch ALLE IHM die Türe des Herzens öffnen. Gruß, euer Zweiter Atvent
Hallo allerseits … Der Umgang mit den Instruktionen, hier der Umgang mit der Eucharistie, lässt insbesondere
im deutschen Sprachraum zu wünschen… Kaum ein Laie – geschweige Geistlicher – beachtet die Inrtuktionenen.
Man geht mit der Eucharistie um, als wäre es ein Stück Brot, Kartoffelchip o.ä. Nahrungsgegenstand,
das man aus dem Schrank holt und sich zwischen die Zähne schiebt. Wem interessiert denn da noch wirklich,
was da auf auf dem WJT etc. abläuft. Beten wir für diese Armen Seelen, welche die Erfurcht vor dem HERRN
in den Gestalten von Brot (Leib Christi) und Wein (Blut Christi) verloren haben – nicht kennen, oder besser
gesagt: verunehren! Beten wir für die Seelen, welche noch in Erfurcht den HERRN in der Eucharistie empfangen,
wie es der höchsten Anbetungsforum (zitat Papst Johannes-Paul II. (2003)unseres Gottes wir schuldig sind.
Das sie stark bleiben und nicht ebenso kalt oder gar lau werden… gegenüber dem HEILIGEN in unserer
Kirche, die so sehr leiden muss! Möge der WJT ein Zeichen der Jugend in unserem Land sein, für unseren
HEILAND Jesus Christus… „Kommt, beten wir IHN an!“ … auf den Knien, denn da liegt der Segen und das
Heil der Seele – in der Demut.