Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
keineChancedenPerversen: <Die Wahrheit unseres Herrn ist unteilbar.> . Alsdann ist es Ihnen sicherlich
möglich, diese unteilbare Wahrheit in wenigen Worten zu nennen. Danke!
catholic, ich rede in 29 von neuheidnischen Anlässen und nicht von nicht neuheidnischen Anlässen, wie Sie diese auflisten. Allerdings geht „Meditation[s]gruppe“ in die Richtung, die ich meine.
Finden jetzt diese Alten Messen im Bereich der Stadt Zürich: – in der Herz-Jesu-Pfarrkirche in Zürich-Oerlikon,
– in einer improvisierten Kapelle in einem Ladenlokal, – in der Zürcher Kirche Sankt Josef, – in Egg,
– in Birmensdorf, – in Uitikon, – in der Krypta der Kirche Sankt Gallus in Zürich-Schwamendingen oder
– in Thalwil statt?
<Die Materialien für den Hausunterricht im kanadischen Bundesstaat Alberta dürfen den Gomorrhismus nicht
als Sünde bezeichnen.> . Das Wort „Sünde“ hat in Schulunterlagen ohnehin nichts zu suchen, ob es jetzt
um „Gomorrhismus“ geht oder etwas anderes.
catholic, es kommt natürlich darauf an, WAS im Pfarreiheim stattfindet. Bei uns werden zum Teil bereits neuheidnische Anlässe unter dem Deckmantel des katholischen Glaubens angeboten.
Selbstverständlich ist die Kirche als Werkzeug für die Rettung unabdinglich. (Ausser man folgt dem Vaticanum
II .) Aber das heisst nicht, dass es die Kirche selbst ist, die rettet. Ist ja logo.
Bedingung 1: Interesse (sehr selten) Ist Bedingung 1 erfüllt, dann: Bedingung 2: Verständlichkeit .
Wenn mangelndes Interesse mit mangelhafter Verständlichkeit zusammenfällt, merkt man das für gewöhlich
nicht. .
samohT (Thomas), dieser Artikel von Daniel Klüngelberg ist (auch) gegen Bischof Huonder gerichtet ist, siehe #24. Bischof Huonder ist offenbar nicht bereit, die Entwicklung des Katholizismus in der deutschen Schweiz in Richtung der totalen Einfalt (Mainstream) weiter mitzutragen.
<Er behauptet, daß es eine „neue Wertschätzung der Heiligen Schrift“ gebe – während in Wahrheit neunzig
Prozent der Papierkatholiken nicht wissen, was ein Evangelium ist.> . Seltsam, wie hier der Stellenwert
des Evangeliums urplötzlich erhöht wird. Das entspricht überhaupt nicht dem Jargon des hiesigen Portals.
Wenn man sich dauernd selbst windet, muss man acht geben, dass man sich nicht selbst verfängt.
#26 Diamant † 16:44:24 | Sonntag, 26. Februar 2012
Nun, es gibt da in unserer Gegend ein paar „Anti-Fundi“-Typen, von denen ich meine, sie würden eine solche
Gelegenheit nie und nimmer auslassen, um einen Leserbrief zu schreiben, wie sie es gewöhnlich machen.
Das sind Zuschriften im Stile von „Jesus hat auch nicht …“ Das mit den Leserzahlen ist mir bis heute
nicht klar. Die Zahl sinkt ja in der Nacht immer stark. Wenn es in D, CH, A (und im Vatikan ) Leute gibt,
die am Morgen beim Aufstarten des PCs einfach das Fenster mit ‘kreuz.net’ öffnen und am Abend wieder
schliessen – vielleicht, ohne je einmal reingeschaut zu haben –, dann gibt bereits das Leserzahl +1. So
unplausibel dünkt mich diesfalls die jeweilige Zahl nicht (selbstredend nur online auf der Seite, nicht
eingeloggt).
#24 Diamant † 16:28:07 | Sonntag, 26. Februar 2012
Nachzutragen ist, dass jener Artikel über ‘kreuz.net’ im „St. Galler Tagblatt“ (eine ganze Seite 3 plus
Kommentar auf Seite 2) doch gar niemanden interessiert. Wer ‘kreuz.net’ nicht kennt und zu lesen beginnt,
schüttelt nach wenigen Zeilen den Kopf und blättert weiter. Und Leserbriefe gab’s zu dem Artikel bis
heute keine, obwohl es sonst bei „religiösen“ Themen Leserbriefe regnet. . Darum verstehe ich eigentlich
auch nicht, wieso diese Publikation überhaupt erfolgte. Ich sehe nur einen möglichen Weg: unser Bistum
ist ja nicht gerade für seine Rom-Hörigkeit bekannt. Und Heldenbischof Vitus ist halt ein „schwieriges“
Mitglied in der Bischofskonferenz – das hört man via Ordinariat bis auf die Strasse. Folglich wollte
vielleicht das „Tagblatt“ via ‘kreuz.net’ dem Huonder ein ganz klein wenig eins auswischen. . Dass sich
das „Tagblatt“ bereits auf solche Geschichten stürzen muss, ist im Übrigen ein weiteres Zeichen für
den Niedergang dieses Monopol-Käseblatts, seines Zeichens Töchterchen der NZZ.
#22 Diamant † 16:10:50 | Sonntag, 26. Februar 2012
Nun, Leser ‘Sacerdos helveticus’ hat sich immerhin nie im Ton vergriffen und blieb immer anständig. Was
sich bekanntlich nicht von allen Teilnehmern hier behaupten lässt. (Letzthin wurde sogar Leser ‘Diamant’
gegenüber Leser ‘Angelus Stultor’ ausgesprochen ausfällig.)
#70 Diamant † 15:54:03 | Sonntag, 26. Februar 2012
Mir ist doch das wurscht, ob ein Priester verheiratet ist oder nicht. Auch mit Priesterinnen hätte ich
kein Problem. Ausschlaggebend ist, dass die Verkündigung (z.B. die Predigt) von hoher Qualität ist.
Das allerdings kann man heute von lange nicht allen Priestern sagen, aber leider auch lange nicht von
allen jenen Pastoralassistentinnen, die nur darauf warten, geweiht zu werden. . Wenn heute in diesem Zusammenhang
schon nach Gleichstellung (Mann/Frau) geschrieen wird, müsste man konsequenterweise den Priesterstand
als solchen abschaffen. Das wäre wirkliche Gleichstellung: alles nur noch Laien. Aber davon sprechen
seltsamerweise jene, welche die Frauenordination befördern wollen, nicht. Da ist doch wieder mal der
Wurm drin – ein eitler Wurm.
#14 Diamant † 15:42:16 | Sonntag, 26. Februar 2012
Ganz auf dem Laufenden bin ich auch nicht. Offenbar ist ein Dach-Dachverband geplant. Immer fraglich,
welcher Anteil der Muslime da vereinigt ist. . Aus Tagi-Online vom 7.2.12: <Die beiden grössten muslimischen
Organisationen in der Schweiz – die Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) und die Föderation
Islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) – sind jedoch bereits dabei, eine Art Parlament für die
in der Schweiz lebenden Muslime vorzubereiten, wie KIOS-Präsident Farhad Afshar heute gegenüber der
Nachrichtenangentur sda sagte.> . . Nay, der letzte Kelte in Mitteleuropa!
#12 Diamant † 15:36:54 | Sonntag, 26. Februar 2012
10 . Habe ich gesehen. . Die extremen Muslime in der Schweiz sehen es natürlich nicht gerne, dass sich
die übrigen, „gemässigten“ Muslime in einem Dachverband zusammenschliessen, brav das Schweizer Recht
befolgen und womöglich noch – aus ihrer Sicht – um eine staatliche Anerkennung betteln. Je mehr Muslime
sich in einem einzigen (rechtmässigen) zivilen Verband zusammenschliessen, umso besser! So kann der Staat
die Religionsgemeinschaft besser in die Pflicht nehmen.
#190 Diamant † 15:31:01 | Sonntag, 26. Februar 2012
Obermaier 123 Meine Aussagen bezüglich „Schuld“ im Strafrecht beschränken sich – in provinzieller Manier –
auf die europäisch-kontinentalen Rechtsstaaten. Traditionellerweise prüft der hiesige Jurist auch nicht
die „Schuld“, sondern er prüft, ob allenfalls „Schuldausschliessungsgründe“ vorliegen. Saufen war gut,
aber ich mag nicht mehr soviel. Nach zwei Weissbieren bin ich bereits auf Alkoholloses umgestiegen. Dafür
geht’s mir heute gut!
6 Entweder handelt es sich um einen gewöhnlichen zivilrechtlichen Verein, der selbstverständlich mit
dem geltenden Schweizer Recht im Einklang stehen muss, ansonsten er wieder aufgelöst wird (Art. 78 ZGB).
. Oder aber es wird eine Organisation angezielt, welche die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft
anstrebt. Das würde eine vertiefte rechtliche Abklärung und einen Gesetzesbeschluss bedingen. Für eine
Anerkennung wären die Kantone zuständig – und nicht etwa der Bund. Möglicherweise müssten die Kantone
hierfür auch noch eine Verfassungsgrundlage schaffen (wie es diese im Kanton Luzern schon gibt). . Persönlich
befürworte ich eine einheitliche Organisation der Muslime, damit der Staat einen einzigen Ansprechpartner
hat, z.B. bei religiösen Bauten, in der religiösen Lehre (Ausbildung von Imamen) oder bei der islam-seitigen
Anerkennung unserer Verfassung (einer Art „Staatseid“).
Was ich Klingenberg übel nehme, ist, dass er die kreuz.net-üblichen Verunglimpfung unseres Bischofs („Homo-Bischof“) im „St. Galler Tagblatt“ abdrucken liess und so vor Ort einem weiten Publikum zugänglich gemacht hat. Das zeugt von Dummheit sondergleichen.
#120 Diamant † 21:08:31 | Samstag, 25. Februar 2012
Obermaier, ja, die Voraussetzung „Schuld“ für die Bestrafung zielt natürlich auf die „Geisteskranken“
usw. (vgl. Diskussion um Breivik). Im „Normalfall“ ist die „Schuld“ bei einer Straftat gegeben. – Ja,
warten wir es ab. Ich persönlich denke nicht, dass es im Ergebnis zu einer grossen Reform kommen wird.
Vgl. auch die dämliche Diskussion hier, wo man sieht, wie fest das in den Köpfen verankert ist, das
mit dem „freien Willen“. . Ich habe mich jetzt freiwillig entschlossen, eins saufen zu gehen.
#112 Diamant † 20:58:51 | Samstag, 25. Februar 2012
Obermaier, ich schreibe deshalb „Strafrecht“, weil gilt: Keine Strafe ohne Schuld. Wie Sie es beschreiben, wäre offenbar die Zurechenbarkeit gegeben. Aber das reicht noch nicht für eine Bestrafung (nach den hiesigen Gesetzen).
#100 Diamant † 20:48:31 | Samstag, 25. Februar 2012
Es gibt doch so tolle Experimente. Man stellt fest, dass das Gehirn Signale aussendet, z.B. um den Arm zu heben. Der Zeitpunkt des Aussendens liegt aber vor dem bewussten Gedanken, der gefasst wird: Jetzt hebe ich den Arm.
#96 Diamant † 20:44:24 | Samstag, 25. Februar 2012
Und hier etwas sehr Wichtiges, Obermaier: Ist der freie Wille eine Illusion, so könnte man eigentlich (z.B.) das Strafrecht zusammenpacken. Aber die Illusion oder das „Gefühl“ des freien Willens bei (fast) allen Menschen zeitigt trotzdem Verantwortlichkeit. Meines Erachtens ist das für das gesellschaftliche Zusammenleben absolut notwendig.
#91 Diamant † 20:41:27 | Samstag, 25. Februar 2012
He, Leute, merkt Ihr auch, dass diese Diskussion zum freien Willen unnütz ist? Hier leidet die christliche
Lehre an einem inneren Widerspruch, vergleichbar mit der Theodizee. . 89 Schalom Ich bin (leider) schon
so weit, dass ich meine Zweifel ziemlich weit „oben“ ansetze. Auch das gehört zum Kindheitsverlust.
#81 Diamant † 20:31:17 | Samstag, 25. Februar 2012
Und nicht zuletzt war die Kreuzigung des eigenen Sohnes ein blutiges Opfer an den Vater. Das passt von
mir aus in die alttestamentliche Logik. Aber das ist nicht mehr zeitgemäss.
#78 Diamant † 20:28:14 | Samstag, 25. Februar 2012
Schalom, darum schreibe ich es auch so. Vielleicht etwas ernsthafter: Wieso brachte der menschgewordene
Gott nicht gleich das vollkommene Heil? Wieso dieser Zwischenschritt mit der Erlösung der Menschen, aber
der dennoch vorausgesetzten Umkehr jedes Einzelnen? Und wieso erst den Beginn des Reich Gottes? Das scheint
mir – mit Verlaub – etwas halbbatzig zu sein. Es ist für mich gut nachvollziehbar, dass die Juden heute
noch auf den Messias warten.
#58 Diamant † 20:05:34 | Samstag, 25. Februar 2012
#52 catholic Sie sind selbstverständlich frei, sich mit K. Rahner abzuquälen. Materiell betrachtet ist
er nicht ganz unschuldig an der Kirchenmisere. Ist meine Überzeugung. Darum bin ich auch eine Generation
jünger. . . #51 Obermaier Ja, wir sind FREI, dem Herrgott gehorsam zu sein (sonst droht das ewige Feuer).
Ich frage mich immer wieder, woher den Adam und Eva hätten wissen sollen, dass Sie dem Herrgott hätten
gehorsam sein müssen.
#114 Diamant † 19:53:56 | Samstag, 25. Februar 2012
„Den Zorn von Brandenburgis“: Ich mach’ mir gleich in die Hose. Brandenburgis schreibt den lieben langen
Tag soviel Negatives – selbstverständlich ohne irgendeinen entferntesten Beleg –, dass man das Zeugs
gar nicht mehr zur Kenntnis nimmt. Wohlgemerkt: Brandenburgis ist der dienstälteste Leser hier!
#43 Diamant † 19:47:37 | Samstag, 25. Februar 2012
AMG, ich referiere nur. . catholic, Sie wissen, dass Ihr zweites Lemma (39) Nonsens ist. Umkehr und Busse
sind nach wie vor Bedingung für das Heil. Auch bei den Calvinisten.
#104 Diamant † 19:30:19 | Samstag, 25. Februar 2012
Der arme Tomás. Er hat nicht einmal Gelegenheit, eine heilige Messe zu besuchen. Hätte er die Liturgie,
so würde er sich nicht über Scheinprobleme (etwa den Sedisvakantismus) den Kopf zerbrechen.
#88 Diamant † 18:10:07 | Samstag, 25. Februar 2012
Ja, die Deutschen. Sie ertrinken wieder mal im Moralin. Das ist auch eine Form der kleinbürgerlichen
Gleichmacherei. Nur wenn’s darum geht, den faulen Griechen Milliarden in den Rachen zu stopfen, ist die
Moral (und das Hirn) weg.
#86 Diamant † 17:54:59 | Samstag, 25. Februar 2012
Selbstverständlich widerspricht homosexuelle Praxis dem Naturrecht. Nur, wenn kümmert’s? Übers Naturrecht
lesen Sie bei Aristoteles, Cicero, Mark Aurel, Augustinus, Thomas, Duns Scotus, Ockham oder Wulff völlig
Unterschiedliches. Naturrecht ist bloss noch ein (ur)alter Hut.
#86 Diamant † 17:46:37 | Samstag, 25. Februar 2012
73, 75, 77 Ein Christ braucht nicht getauft zu sein. Es gibt auch die explizite und die implizite Begierdetaufe.
Quelle: Marcel Lefebvre, Offener Brief an die Katholiken, Stuttgart: Sarto-Verlag 2009, S. 106 f.
<Hw. Sohns leidet an Realitätsverlust: Das Konzil habe „der in Formeln erstarrten Kirche neues Leben
eingehaucht“ – behauptet er.> . Bitte um einen Beleg.
#261 Diamant † 13:22:34 | Samstag, 25. Februar 2012
Seuchenmohr: Die Eingabe der Adresse „www.vaffanculo.org“ ergibt bei meiner Verbindung leider „Die Webseite
kann nicht angezeigt werden“. Ich nehme an, dass Sie selbst (exklusiven) Zugang haben.
#256 Diamant † 01:21:45 | Samstag, 25. Februar 2012
1.) Joseph A. Ratzinger ist Papst Benedikt XVI. – zu Recht. 2.) Sie, Tomás, sind nie und nimmer katholisch.
–------------------------------------------------------------ ************************************************
#66 Diamant † 01:20:03 | Samstag, 25. Februar 2012
Ah, jetzt fährst Du auch noch diese Tour? Du bist direkt der Hölle entsprungen, Angelus inferior!!!!
Und selbst wenn es nur Show ist: Es gibt nichts Abscheulicheres als Dich!!! Sogar der Teufel ist ein guter
Mensch – gegen Dich!!! HAU ENDLICH AB, Du Satan. Verschwinde in ein Schwein,$ und springe von der Klippe
herab! VERRECKE, Angelus!
#92 Diamant † 01:17:37 | Samstag, 25. Februar 2012
Uuuuuuuuuuuuuuuh, Tomás übt sich wieder mal in klugscheisserischer Semantik: „Kardinal“ ungleich Kardinal.
Wie intelligent! . Als die Vernunft verteilt wurde unter den Menschen: Wieviel haben Sie eigentlich mitabbekommen?
Ziemlich genau 0?
#253 Diamant † 01:16:09 | Samstag, 25. Februar 2012
ANGELUS Siehe Thread Höllenflammen/Innsbruck! Gott, sind Sie vollkommen doof und verblödet!!! So verblödet,
dass es an eine Zwangsneurose grenzt!!! Nehmen Sie endlich Abstand von diesem religiösen Zeugs, entschuldigen
Sie sich bei Dr. Dr. Berger, und H A U E N S I E E N D L I C H A B ! ! ! . (Früher war kreuz.net so schön …
)
#64 Diamant † 01:14:12 | Samstag, 25. Februar 2012
ANGELUS a) Die Amethyst hat es mir gesagt! : FALSCH, Sie reden ja mit sich selber. b) DAS WISSEN SIE AUCH! :
FALSCH, woher wollen Sie wissen, was ich weiss. c) Haben sie die Amethyst je blasphemisch posten gesehen? :
Oh ja! d) Seien sie nicht naiv … : Wieso posten Sie hier, was Sie mir soeben per PN haben zukommen lassen?
. ANGELUS, Sie sind ein 4rschIoch!
#258 Diamant † 01:05:25 | Samstag, 25. Februar 2012
Sycamore-Seuchenmohr, ist doch auch so ein arroganter Fussnoten-Wixxer! Dio mio, was würden Sie ohne
Anführungszeichen machen. Und die Fremdwörter erst: Ihr Aphrodiasikum.
#247 Diamant † 01:00:48 | Samstag, 25. Februar 2012
JAAAAAAAAAA, da fängt doch der Kindergarten schon an, nicht wahr, Tomás? Wer wann denn nun der letzten
GÜLTIGE Papst: Pius XI. oder Pius XII.??? Man überlege sich mal in einer ruhigen Minute: Was bedeutet:
GÜLTIGER Papst ??? . Tomás, Sie sind die absolute Lachnummer. . Aber eines ist gewiss: SIE, Tomás,
sind NIE UND NIMMER katholisch!
#62 Diamant † 00:58:07 | Samstag, 25. Februar 2012
AGGELOS STULTOR a) Alstak habe erdacht: FALSCH b) einer Frau: FALSCH c) einer katholischen Frau: FALSCH
Sie lügen, dass sich die Balken biegen! Ich bin sehr enttäuscht.
#243 Diamant † 00:53:16 | Samstag, 25. Februar 2012
Tomás Was soll die ganze Diskussion? Was hat uns zu interessieren, welche Pappnasse Oberhaupt der „Kirche“
im Sinne der Sedisvakantisten wird? Genauso so uninteressant, wer der Nachfolger von Pius XI. werden wird.
#248 Diamant † 18:11:03 | Freitag, 24. Februar 2012
Obszön? Sicher nicht. – Persönlich bekunde ich mit zwei Dingen Mühe: 1) mit der lateinischen Sprache
(ist zu lange her); 2) mit dem Begriff „Vernunft“. Immer, wenn ich das griechische Wort „nous“ höre oder
lese, muss ich lachen. Das ist der (magere) Befund.
#54 Diamant † 17:27:18 | Freitag, 24. Februar 2012
#46 . #35 Tomás 12:10:22 | Freitag, 17. Februar 2012 –------------------------------------------------------------------------
<Da die Wahl eines Papstes notwendig ist, um das herrschende Chaos in traditionalistischen Kreisen zu
beenden und es keine Kardinäle gibt und es auch – solange kein Papst gewählt wird – nicht geben wird,
ist die Wahl eines Papstes durch die rechtgläubigen Bischöfe gültig und erlaubt.> . #27 Tomás 11:29:57 |
Freitag, 17. Februar 2012 –------------------------------------------------------------------------ <Die
jetzige Vakanz des Heiligen Stuhles, die seit 1958 andauert, kann beendet werden, indem alle rechtgläubige
in einem Konklave einen Papst wählen. Es gibt nach wie vor Tausende Katholiken.> . #84 Tomás 10:54:15 |
Montag, 6. Februar 2012 –------------------------------------------------------------------------ <Eine
notwendige Maßnahme wäre einen Papst zu wählen, aber dies können nur die rechtgläubigen Bischof auf
einem Konklave machen.> . #45 Tomás 15:43:35 | Montag, 16. Januar 2012 –------------------------------------------------------------------------
<Nur Bischöfe können unter diesen Umständen einen Papst wählen. Solange die rechtgläubigen Bischöfe,
dürften um die zwanzig sein, es nicht tun, bleibt der Heilige Stuhl vakant.>
#207 Diamant † 20:38:43 | Dienstag, 21. Februar 2012
Hm, in der Deutschen Nationalbibliothek ist Eigenverlag verzeichnet. . Aha, ein ganzes Kapitel über DDDr.
Franz Josef Scheidl (S. 59-64). Interessant! . Wieso sollte ich Ihre Postings schon kennen? – Ist ja logo,
dass ich mit ‘Mighty Counsellor’ ziemlich viel gemeinsam habe. Das wissen Sie ja schon längst!
Man googelt auch nicht ‘Sankt Galler Pfarreiforum’. Das Pfarreiforum hat eine eigene Website: www.pfarreiforum.ch.
Und googelt man ‘Pfarreiforum’, ergeben sich immerhin 18.300 Ergebnisse.
Bernhard Heinrich Freienstein: Apokatastasis hält selbstverständlich an seiner #41 fest. Als Katholik
können Sie es gar nicht wagen, eine Aussage darüber zu machen, wer sich in der Hölle befindet.
#128 Diamant † 11:52:01 | Montag, 20. Februar 2012
Nun, ich denke, Leser ‘Konsequent katholisch’ hat Mighty Counsellor verpetzt, wahrscheinlich, weil letzerer
mal geschrieben hat, dass nach jahrelangen Studien sich ergeben habe, dass ‘Konsequent katholisch’ den
grösseren Dachschaden als ‘Brandenburgis’ habe. Aber den genauen Grund für den Tod erkennt Mighty Counsellor
nicht. Es kann nicht nur an einer einzigen Obszönität (die er zugibt) gelegen haben …
#32 Diamant † 20:21:43 | Samstag, 18. Februar 2012
„Die schwedische Verfassung verbietet jegliche Diskriminierung aufgrund der sexuellen Veranlagung. Seit
1987 ist die Diskriminierung von Schwulen und Lesben als Straftat im Strafgesetzbuch gelistet. […] Ein
weltweit Aufsehen erregender Fall der Anwendung des Gesetzes war die erstinstanzliche Verurteilung des
pfingstlerischen Pastors Åke Green zu einer Freiheitsstrafe von einem Monat, nachdem er in einer von
homophoben Stereotypen geprägten Predigt im Juli 2003 Homosexualität u. a. als „Krebsgeschwür am Gesellschaftskörper“
bezeichnet hatte. In zweiter Instanz (Göta hovrätt) wurde Green 2005 freigesprochen, da das Gericht
die Ansicht vertrat, dass die in der Predigt getätigten Aussagen durch das Recht auf freie Meinungsäußerung
abgedeckt seien und dass das jenes Recht als bedeutender als das Antidiskriminierungsgesetz zu bewerten
sei, das Urteil wurde vom obersten Gerichtshof Schwedens bestätigt.“ . Quelle: de.wikipedia.org/…t%C3%A4t_in_Schweden
. Zur Äusserung des Patriarchen bringe ich auch noch was.
#18 Diamant † 12:40:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#13 Tomás Sagen Sie mal, Tomás: Wenn Sie eine Privataudienz bei Joseph Ratzinger hätten, würden Sie
diesem ins Gesicht sagen, dass er ein Häretiker und deshalb nicht Papst sei?
#24 Diamant † 11:07:08 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#20 Brandenburgis: <Wieso, habe mich hier immer kurz gefaßt! Ganz analog dem Begriffsvermögen der Klarisse
und der weiteren user.> . Sie meinen wohl nicht „analog“, sondern „angepasst“. Ein feiner Unterschied.
#22 Diamant † 11:01:34 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Brandenburgis wird noch auf dem Krankenbett auf den TV-Schirm zeigen und rufen: „Der Stuhl ist leer! Der
Stuhl ist leer!“ Die Krankenschwester wird ihm entgegnen: „Aber, aber, Herr Brandenburgis. Da sitzt doch
der Herr Lehmann drauf. Kennen Sie ihn nicht?“
#14 Diamant † 18:03:25 | Dienstag, 10. Januar 2012
Nun gut, die Medienbosse anzuprangern, liegt nicht ganz ferne. Aber es kommt natürlich auf die Art und
Weise an. . Ebenso existiert eine Homo-Lobby – und zwar sehr gut organisiert. Nur deswegen braucht man
auch diese nicht zu verteufeln.
#165 Diamant † 18:00:31 | Dienstag, 10. Januar 2012
Roberta, „frauenophob“ heisst richtig „misogyn“. . Ihre Ausführungen nähren den akuten Verdacht, dass
Sie ärmliche Kreatur ein Leib und eine Seele mit Paul M. sind. Wobei Seele eigentlich falsch ist. In
dieser Hinsicht bin ich noch so gerne misogyn, oder „robertaphob“, wie Sie es in Ihrer Kindergartensprache
ausdrücken würde.
#153 Diamant † 23:37:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde. (Ludwig Feuerbach)
#163 Diamant † 23:32:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
Woraus aber die Dinge ihre Entstehung haben, darein finde auch ihr Untergang statt, gemäss der Schuldigkeit.
Denn sie leisteten einander Sühne und Busse für ihre Ungerechtigkeit, gemäss der Verordnung der Zeit.
(Anaximandros)
#159 Diamant † 23:20:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
«Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.» (Friedrich Daniel Ernst Schleiereule)
#157 Diamant † 23:18:21 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. (Mt 5,44 f.)
#148 Diamant † 23:15:03 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wenn sich der Mensch von sich selbst und von allen geschaffenen Dingen abkehrt, so weit du das tust, so weit wirst du geeint und beseeligt in dem Fünklein der Seele, das nie Zeit oder Raum berührt hat. (Meister Eckhart)
#126 Diamant † 23:12:06 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ein Schwacher kommt um, wenn er einen Mächtigen nachahmen will. Auf einer Wiese erblickte einst ein Frosch einen Ochsen und berührt von Neid auf die so große Gestalt blähte er seine runzelige Haut auf: Dann fragte er seine Söhne, ob er größer sei als der Ochse. Jene verneinten. Wieder spannte er seine Haut an mit größerer Anstrengung und fragte auf ähnliche Weise, wer größer sei. Jene nannten den Ochsen. Als er sich beleidigt zuletzt noch stärker aufblähen wollte, lag er mit zerplatztem Leib da.
#70 Diamant † 23:11:10 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es sei dir ein Zeichen an der Hand und ein Erinnerungsmal an der Stirn, damit das Gesetz des Herrn in deinem Mund sei. Denn mit starker Hand hat dich der Herr aus Ägypten herausgeführt. (Ex 13,9)
#124 Diamant † 23:07:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
Inops, potentem dum vult imitari, perit. In prato quondam rana conspexit bovem Et tacta invidia tantae
magnitudinis Rugosam inflavit pellem: tum natos suos Interrogavit, an bos esset latior. Illi negarunt.
Rursus intedit cutem Maiore nisu et simili quaesivit modo, Quis maior esset. Illi dixerunt bovem. Novissime
indignata dum vult validius Inflare sese, rupto iacuit corpore.
#44 Diamant † 21:07:45 | Samstag, 24. Dezember 2011
Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apg 5,29) . Hoffentlich
sind Sie nun erleichtert – nach diesem Outing. . Die Menschen sind also in einem Raum, senden ein SMS
an eine Nummer, das SMS wird von der Nummer im gleichen Raum empfangen und dann an die Leinwand gebeamt.
Warum stehen die Menschen nicht einfach auf und sagen ihre Fürbitte?
#34 Diamant † 21:04:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
Bleiben Sie lauter, Tomás. Sie haben geschrieben: <Die Modernisten ruinieren nicht nur den Glauben, sondern
auch die Wirtschaft und die Umwelt in Afrika.> . Davon steht nichts im Artikel.
#21 Diamant † 20:25:46 | Samstag, 24. Dezember 2011
Geschickt, wie Tomás vorgeht. Er stellt eine blödsinnige, nicht nachprüfbare Behauptung auf (#12).
Dann kommt Kritik (#14). Und dann stellt er die Negation der blödsinnigen, nicht nachprüfbaren Behauptung
in den Dienst der eigenen Truppe (#16), samt Unterstellung („… damit meinen Sie die Katholiken …“).
Ein verborgenes, rhetorisches Talent?
#181 Diamant † 23:28:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das ist tatsächlich neu: Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal ist gar nicht in Gebrauch! Ergo kann
es auch keine Rolle spielen. . Danke für die wertvollen Hinweise!
#139 Diamant † 23:23:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
Also: Onanisten sind Private. Private können sich auf die Grundrechte berufen. Die Religionsfreiheit
ist ein Grundrecht. Onanisten können sich auf die Religionsfreiheit berufen. . Davon zu unterscheiden
ist die Frage: Sollten Onanisten eine Onanisten-Religion oder Onanisten-Weltanschauung begründen, ist
m.E. noch nicht ohne weiteres klar, ob sie sich auf die Religionsfreiheit berufen können. Wobei Onanisten
nicht mit Katholiken zu verwechseln sind!
#136 Diamant † 23:19:33 | Freitag, 16. Dezember 2011
@ catholic: nicht zu vergessen die Judaisten von Tomás (oder wie nannte er die noch mal?) . @ Grüner
Ritter: haben die keine anderen Probleme? Zum Beispiel den Preis für den Import von Öl aus dem geliebten
Nachbarland?
#207 Diamant † 23:05:04 | Freitag, 16. Dezember 2011
@ ; <wenn sie sich gegen Kirche oder gar Gott empören, haben sie etwas gewonnen> . 1.) macht es einen
Unterschied, ob man sich gegen die Kirche oder gegen Gott empört 2.) wüsste ich nicht, was es da zu
gewinnen gäbe; es handelt sich um blosse Feststellungen
#205 Diamant † 23:00:18 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ach, wie heisst es so schon in der Bibel*: den Juden ein Ärgernis, den Heiden (samt Römern) eine Torheit.
. Den fernsehglotzenden Italienern dürfte jene Torheit ziemlich egal sein. . (*Eine meiner Lieblingsstellen.
Im Griechischen wahrscheinlich mit dem schönen Wort „skandalon“, das Luther so perfekt mit „Ärgernis“
übersetzte.)
#202 Diamant † 22:54:24 | Freitag, 16. Dezember 2011
Grüner Ritter, aber geschrien haben die bösen Juden. Ist ja ohnehin eine ganz verwickelte Sache mit diesem Prozess gegen Jesus. Waren die Grossen der Juden schuld? Waren die Prozessleitenden schuld? War der jüdische Pöbel schuld? Der aktuelle Papst sagt: Es waren nicht die Juden. Bleiben nur noch die Römer, welche an diesem phantasiebeladenen Strafverfahren schuld waren. Beten wir also per perfidis Romanis.
#199 Diamant † 22:49:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
Schön, zum Glück ist Grüner Ritter da. Er rettet diesen traurigen Abend. . Vielleicht konnte er nicht,
weil er im-potent war. Vielleicht konnte er nicht, weil er nicht existierte. Vielleicht konnte er nicht,
weil er und der zu rettende Sohn nicht existierten. . Ungefähr so?
#69 Diamant † 22:29:20 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ja, catholic, schliesslich ist Advent. Im Übrigen sagen das gewisse Leute seit 2000 Jahren: der Tag der Erlösung nahe. Sogar Jesus hat sich darin geirrt.
#139 Diamant † 18:45:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ach, die Zölibatsdiskussion ist dann noch etwas Anderes. Persönlich finde ich es total daneben, was der Vatikan da in Sachen Berufung Homosexueller rausgegeben hat. Das ist nun wirklich diskriminierend. Nicht zuletzt angesichts des Priestermangels. Geht man davon aus, dass der Katechismus gilt, so ist schlussendlich die Sexualität eine Sache, die der Priester(kandidat) mit dem Herrgott selbst aushandeln muss. Anderseits sollte man da aber auch nicht rumbohren (honni soit qui mal y pense). Leben und leben lassen – mit der nötigen Diskretion – mit dem nötigen legitimen Schein!
#133 Diamant † 18:24:03 | Freitag, 16. Dezember 2011
Palmström – Ja, das ist noch zu pauschal. Ist ein kräftiges Bauchgefühl. Muss ich noch ausformulieren.
– Die Priesteramtskandidaten müssen doch keinen Hetero-Nachweis liefern. Sie müssen, falls homosexuell
veranlagt, gegenüber dem Bischof bestätigen, dass sie die Homosexualität schon seit einigen (mindestens
3?) Jahren nicht mehr praktizieren.
#128 Diamant † 18:08:11 | Freitag, 16. Dezember 2011
Tja, Palmström, meine Wenigkeit ist auch von der Homosexualität „betroffen“ und – Sie wissen, was jetzt kommt – Dr. Berger hat für mich alles andere als eine Vorbildfunktion. Darum komme ich auf die – aus Ihrer Sicht abwegige – Idee, dass er der schwulen Sache schaden könnte. Selbstredend schliesse ich wieder mal von 1 auf Tausende.
#76 Diamant † 18:02:57 | Freitag, 16. Dezember 2011
#60 Tomás 17:41:52 | Freitag, 16. Dezember 2011 <Eine Organspende ist ein Akt der Nächstenliebe, aber
ist urerlaubt, wenn dadurch dem Spender schwere Schäden zugefügt werden und erst recht, wenn er dabei
getötet wird> . Nun, Tomás, von welchem Lehramt haben Sie denn das?
#116 Diamant † 17:50:19 | Freitag, 16. Dezember 2011
Seltsam, in Glaubensdingen (nicht in der Naturwissenschaft) müsste doch das Argument „Jesus Christus und seine 12 Apostel waren Männer, und wir glauben, dass die Nachfolge darin ebenfalls nur von Männern verwirklicht werden kann.“ bereits genügen. Schliesslich geht es hier um einen Diskurs des Glaubens – und nicht des Wissens. Also sollte es bei weitem genügen.
#106 Diamant † 14:23:26 | Freitag, 16. Dezember 2011
<Nach der Lehre der Kirche kann niemang gezwungen werden, katholisch zu sein und die einzige wahre Religion
zu praktizieren.> . Seltsam! Weshalb ist die „einzige wahre Religion“ nicht so offensichtlich wahr, dass
sie nicht von allen ohne weiteres als die ihrige betrachtet wird, so dass es gar nicht in Betracht fällt,
feststellen zu müssen, dass niemand gezwungen werden kann?
#40 Diamant † 14:13:30 | Freitag, 16. Dezember 2011
Noch etwas anderes, werter Palmström: Persönlich glaube ich kaum, dass dieses Buch irgendeinen Effekt auf das Gebaren der Katholischen Kirche haben wird. Vielmehr denke ich, dass Bergers Buch vor allem der schwulen Sache an sich schadet. Damit hätte Berger das Gegenteil erreicht von dem, was er anzielte.
#35 Diamant † 13:58:48 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ach, nicht jede Grossauflage spricht an sich für die Qualität eines Buches. Wenn es der Pöbel gerne liest, wird auch fleissig gedruckt. Das ist ja sonnenklar.
#104 Diamant † 13:56:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle! Führe alle Seelen in
den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“ . An unserer Kathedrale
wurde es verboten, dieses Gebet vor dem Rosenkranz zu beten.
#40 Diamant † 13:50:42 | Freitag, 16. Dezember 2011
# 33 Habe Hildegard von Bingen mit Katharina von Siena verwechselt. Letztere hatte (auch?) einen Knall.
(Vgl. Hanno Helbling, Katharina von Siena. Mystik und Politik, München 2000)
#73 Diamant † 14:29:15 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Der furchtbar menschliche Vergeltungskomplex macht die abrahamitischen Religionen besonders verabscheuungswürdig. Wieso kann man nicht an die Allversöhnung glauben?
#70 Diamant † 14:27:04 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich hoffe gerne, dass das noch etwa 40 Jahre hinhält. – Nach meinem Tode bin ich ja nicht einmal in der
Lage zu merken, dass es den Herrgott jetzt eben tatsächlich nicht gibt. Schade!
#56 Diamant † 14:11:13 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Frage bleibt offen, wieso denn Adam hätte wissen müssen, dass er ausgerechnet Gott gegenüber hätte
gehorsam sein sollen. – Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Mythos vom Sündenfall (und vorgängig
vom Abfall der Engel) ist schlecht gestrickt. Er geht nie und nimmer auf.
#52 Diamant † 14:02:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius, Du weisst doch, am Bösen und am Schlechten sind wir selbst schuld! Beziehungsweise: Adam hat uns das mit seinem Ungehorsam eingebrockt. Und dafür büssen wir bis zur Erlösung. Passt zum Advent.
#91 Diamant † 21:34:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
<Eltern haben das Recht auf Gewähr, daß ihre Kinder nicht gezwungen werden, Schulklassen zu besuchen,
die nicht in Übereinstimmung stehen mit ihren eigenen moralischen und religiösen Überzeugungen.> .
Schön. Und wie setzen das die Eltern realistischerweise durch?
#66 Diamant † 21:31:09 | Dienstag, 13. Dezember 2011
<Im Jahr 2017 könnte die Kirche wieder soweit sein wie im Jahr 1517. Allerdings muß man dazu sagen,
daß ein Hw. Küng dann 89 und ein Hw. Breitenbach 83 Jahre alt ist. Die Zeit drängt für die Altliberalen.>
. Und wie alt wird dannzumal Papst Benedikt XVI. sein?
#35 Diamant † 21:46:07 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@ Palpatina Manchmal habe ich Anfälle, bei denen ich glaube, die Schreibstube erzieherisch anmahnen zu
müssen. Wahrlich ein völlig hoffnungsloses Unterfangen.
#33 Diamant † 21:41:21 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bischof Gmür: „Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale,
soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“
. kreuz.net: <Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof> . Das eine hat mit dem anderen überhaupt
nichts zu tun. Mit seiner Aussage heisst der Bischof nicht jegliche Lehrmethode gut!
#31 Diamant † 21:35:45 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Meine Wenigkeit wurde zum ersten Mal im katholischen Religionsunterricht in der 1. Gymnasialklasse ausführlich über die künstliche Empfängnisverhütung unterrichtet, von einem Dr. theol. und ex-Priester (und Alkoholiker). Das nächste Thema war dann der Buddhismus.
#28 Diamant † 21:24:53 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nebenbei: Wie kann Bischof Vitus Huonder nur etwas dagegen haben, dass an staatlichen Schulen über künstliche
Empfängnisverhütung und Aids-Prävention unterrichtet wird? Beides gehört klarerweise zum staatlichen
Bildungsauftrag, welcher in diesem Falle höchsten Vorrang vor der Religionsfreiheit hätte, so denn letztere
überhaupt tangiert wäre.
#23 Diamant † 21:19:27 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das Bistum Lausanne, Genf und Freiburg hat ein neues Oberhaupt. Am Sonntag wurde der 50-jährige Theologe
Charles Morerod als neuer Bischof in der Kathedrale St. Niklaus in Freiburg geweiht. . Dreizehn Monate
hatte die Diözese warten müssen, bis ihr neuer Bischof überhaupt bekannt war. Am heutigen Sonntag nun
wurde Charles Morerod in Freiburg geweiht. Eine Prozession mit über 300 Priestern, Bischöfen und Kardinälen
geleitete ihn zur Kathedrale St. Niklaus. Auch die gesamte Regierung des Kantons Freiburg war dabei, ebenso
mehrere National- und Ständeräte. . Morerod hatte sich Anfang November – nach der Ernennung durch Papst
Benedikt XVI. – der Öffentlichkeit vorgestellt und angekündigt, sein Amt nicht mit einem fertigen Programm
übernehmen zu wollen. Vielmehr wolle er dem Bistum den Puls nehmen, zuhören und Menschen begegnen. .
Quelle: www.nzz.ch/…erod_1.13601363.html
#10 Diamant † 21:03:36 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nein, Gmür war damals noch nicht Bischof. Aber ich kann mich nur an den Namen des einen erinnern. Schliesslich war es unserer . Das weitere Urteil zum Ästhetischen überlasse ich gerne Palpatina.
#116 Diamant † 19:53:03 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Wo ist das Problem? Wenn die Frauen schon im Beipackzettel nichts finden, sollten sie wenigstens den Katechismus bei der Stelle zur künstlichen Empfängnisverhütung lesen.
#10 Diamant † 19:50:44 | Sonntag, 11. Dezember 2011
<Bei jedem Anlaß, bei dem der Papst erscheint, ist die Anzahl der Gegendemonstranten aufzubauschen.>
. oder: . <Bei jeder Homo-Demo, bei der Pius-Brüder erscheinen, ist die Anzahl der Gegendemonstranten
aufzubauschen.>
#41 Diamant † 14:57:14 | Sonntag, 11. Dezember 2011
<Mit diesen Floskeln bediente Papst Benedikt XVI. gestern Vertreter italienischer Genossenschaftsbanken
und Kreditinstitute.> . Floskeln muss man mit Floskeln bedienen.
#23 Diamant † 20:34:41 | Samstag, 10. Dezember 2011
Ich bin schon lange der Meinung, die Schwestern sollten erst mal zu einem Ansatz (Ansatz) von Toleranz
unter ihresgleichen gelangen, bevor sie nach Toleranz von aussen schreien.
#16 Diamant † 20:05:29 | Samstag, 10. Dezember 2011
Vgl. Leszek Kolakowski, Der Priester und der Narr. Das theologische Erbe in der heutigen Philosophie, in: Gesine Schwan (Hg.), Leszek Kolakowski. Narr und Priester, 2. Aufl., Frankfurt a.M. 1995, S. 9-44.
#12 Diamant † 19:53:03 | Samstag, 10. Dezember 2011
Es steht der Kirche frei, abgestützt auf die biblischen Texte die Homosexualität zu verwerfen. Aber es ist objektiv falsch, wenn die Kirche schreibt, die homosexuelle Neigung sei „objektiv ungeordnet“ (Katechismus Nr. 2358). Wenn sich ein Katholik genau daran stört, liegt es ferne, ihm gleich den Austritt aus der Kirche nahezulegen. – Ansonsten nichts gegen Kolakowski , eine etwas seltsame Quelle ausgerechnet für kreuz.net …
Was nicht der Umfang der Berichterstattung von kreuz.net über das letzte Assisi-Treffen äusserst dürftig? Ist es nicht so, dass kreuz.net das letzte Asissi-Treffen gar nicht substantiell kritisiert hat? Und jetzt plötzlich ist die Rede von einem Skandal. Dies kann man nur als weiteres ärgerliches Beispiel für Legendenbildung bei den Fundamentalisten betrachten. Dies ist einfach nicht aufrichtig!
#81 Diamant † 20:23:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Tomás: <Im Iran herrscht das islamische (Un)recht. Aus diesem Grund ist dieser Staat kein Rechtsstaat.>
. Ein wahrlich geniales Argument! Wie sagt man dem? Petitio principi?
#477 Diamant † 01:22:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Nachtrag: Der vielgestaltige Geist in # 459 war selbstredend nicht auf Ikonistuss bezogen. Vielmehr war
das bloss ein Resultat beim Blättern in der Bibel, zumal die Stelle natürlich sehr adventlich ist, vgl.
auch Jes 11,1: „Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, / ein junger Trieb aus seinen Wurzeln
bringt Frucht.“
#453 Diamant † 00:35:02 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Oh, Ikonikus hat ein Übersetzungsprogramm! Meine Wenigkeit hat vorsichtshalber nur von den „bonhommes“
geschrieben; solche gibt’s beim Schreibbüro selbstredend nicht. . À dieu, réticule de la croix, et
bonne nuit!
#106 Diamant † 00:15:00 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der FC Basel schlägt Manchester United in der Finalissima um einen Platz in den Achtelfinals der Champions League 2:1 und stösst in eine neue Dimension vor.
#86 Diamant † 23:18:53 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Mich nimmt ja nur wunder, wie sich dannzumal die Schweizer Bischofskonferenz (die von Montag bis heute in der schönen Stadt St. Gallen tagte) winden wird, wenn sie zu besagter Initiative eine Abstimmungsempfehlung herausgeben muss!
#138 Diamant † 00:16:05 | Montag, 5. Dezember 2011
@ Nixnutz In Glaubensdingen halte ich es deshalb so: Ich beginne persönlich bei den biblischen Grundlagen
(Schöpfung, Sündenfall, Kreuzopfer Christi, Auferstehung Christi, Gericht, Wiederkunft des Herrn) und
bilde mir meine (naive) Meinung dazu, ohne irgendeinen Exegeten zu studieren. Das Resultat ist ziemlich
erbärmlich, weil die Glaubenszweifel stark werden. An diesem Punkt renne ich aber keinen fachlichen Erläuterungen
nach, weil ich fordere, dass zumindest und gerade die biblischen Grundlagen stark genug sein müssen,
ohne dass man Exegese betreibt. Einem theologischen Disput würde ich auf diese Weise selbstredend nie
standhalten. Aber auch ein Bauer soll glauben können … . In der Juristerei lege ich grossen Wert darauf,
zuerst das Gesetz zu konsultieren, auch wenn es sich um noch so „abgeschliffene“ Normen handelt. Heute
sieht man, wie die Juristen oft zuerst zum dicken Kommentar greifen, ohne überhaupt die Gesetzesnorm
selbst gelesen und studiert (= ausgelegt!) zu haben. Eine schlechte Tendenz!
#134 Diamant † 00:00:24 | Montag, 5. Dezember 2011
Machten unsere Profs auch gerne, namentlich jener im Steuerrecht. Arbeite derzeit an einem Fachbuch mit. Schreibe auch am liebsten: „Unzutreffend Gericht XY, Urteil Nr… datiert vom …“ Je höher dabei die Instanz, umso stärker die Befriedigung.
#165 Diamant † 23:45:17 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@ Nixnutz Ich schrieb das nur, um den Widerspruch aufzuzeigen, und sage mit gesenkter Stimme, dass metaphysische
Wahrheit für mich nicht existiert. (Und ich sage nicht, was ich vom Lehramt halte.)
#126 Diamant † 23:41:10 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@ Nixnutz Die Auslegung und ihre Methoden sind völlig in Ordnung, auch wenn ich persönlich das grammatikalische
Element der (Gesetzes-)Auslegung bevorzuge. Nur wird mithilfe der Auslegung bzw. der Anwendung der Methoden
auch Schindluderei betrieben, und zwar m.E. mehr als bekannt wird. Das gilt für die Juristerei ebenso
wie für die Theologie.
#117 Diamant † 23:17:20 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@ Nixnutz Ja, das sage ich auch als Jurist, der sich jeden Tag mit Dutzenden von Gerichtsurteilen herumschlagen
muss. Mit der Zeit bekommt man den Blick dafür, was für eine Willkür hinter scheinbar professioneller
Exegese stecken kann, verpackt in wunderschöne Worte.
#114 Diamant † 23:09:36 | Sonntag, 4. Dezember 2011
alfredprivat 109, danke für Ihre Hinweise. Bin selbst in einem katholischen Verein. . catholic 110, die
extreme Anspruchshaltung gehört zu meinem (Leid-)Wesen. Das kommt davon, wenn man von Geburt weg vom
Katholizismus vergiftet wird.
#109 Diamant † 22:56:46 | Sonntag, 4. Dezember 2011
alfredprivat, lässt man das gelten, ergibt sich das nächste Problem: jeder katholische Seelsorger erzählt etwas anderes. Dauernde Variation. Wie soll da eine Religions g e m e i n s c h a f t noch bestehen?
#148 Diamant † 22:52:07 | Sonntag, 4. Dezember 2011
„Verschlüsselung“ oder „Geheimnis“ helfen dem Lehramt immer weiter, wenn’s nicht mehr aufgeht, vgl. etwa
die Theodizee. . Seltsam, man würde meinen, der Herrgott sei in der Lage gewesen, im Wortlaut klare,
also nicht auslegungsbedürftige Testamente zu inspirieren, die auch ohne jegliche Berufung auf Geheimnisse
etc. auskommen.
#104 Diamant † 22:47:28 | Sonntag, 4. Dezember 2011
alfredprivat, das ist doch der Knackpunkt. Die moderne Kirche tritt das ewige Feuer tatsächlich aus. Nur dummerweise steht das im Neuen Testament – und zwar in äusserst deutlichen Worten von Jesus. Nicht überlesbar. (Ich schreibe das nicht als Fundi.)
#101 Diamant † 22:41:34 | Sonntag, 4. Dezember 2011
alfredprivat, meine Wenigkeit interpretiert das Gebot der Nächstenliebe (und erst recht dasjenige der Feindesliebe) als masslose Überforderung, welche allerdings mit dem ewigen Feuer sanktioniert ist. So ist es doch, nicht? – Tolle Sache!
#73 Diamant † 22:16:57 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Übrigens: Was ist denn das für ein allmächtiger und allgütiger Papa, der einfach zuschaut, wenn sein Sohnemann – ans Kreuz genagelt – elendiglich erstickt?
#69 Diamant † 22:10:52 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Der Priester predigte heute (in einer Bischofskirche), dass die Busse nur eine Disposition sei im Hinblick auf das Kommen des Herrn, aber ausdrücklich keine Voraussetzung oder Bedingung für das Heil. Nicht schlecht, was?
#62 Diamant † 22:02:48 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Huhu, Palpatina. Hab gelesen, Paulchen habe eine neue (stinkige) Socke? . kristall, was soll ich denn
noch glauben, wenn die bei uns in der Kirche jeden Sonntag einen solche Mist erzählen? (Wie z.B. heute,
dass die Erlangung des Heils nur an eine einzige Voraussetzung geknüpft sei: die Taufe. Beichte unnötig!)
#121 Diamant † 18:36:41 | Sonntag, 4. Dezember 2011
<Die Kirche sei „entschiedene Befürworterin einer Gesamterziehung über den Leib, also auch über die
sexuellen Funktionen“, schreibt die italienische Publizistin Lucetta Scaraffia in dem Beitrag [im Osservatore
Romano]. Oft werde der Sexualkundeunterricht aber auf eine „reine Ansammlung von technischen Anleitungen
zum Gebrauch von Verhütungsmitteln“ reduziert.> . Quelle: …ecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=543438
. Kann mich erinnern, wie uns in den 80ern im katholischen Religionsunterricht (!) im Gymnasium die verschiedenen
Methoden der Empfängnisverhütung beigebracht wurden.
#79 Diamant † 14:22:52 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Heute wurde in unserem katholischen Gotteshaus ausdrücklich gepredigt, dass das Heil für die Getauften
voraussetzungslos erlangbar sei. Christus warte auf uns. Die Busse sei keine Bedingung, sondern bloss
Disposition. Frage: Ist das katholisch?
#119 Diamant † 20:20:14 | Samstag, 3. Dezember 2011
Ikonikus: <Auf der ganzen Welt gibt es einen Konsens, daß gewisse Arten sexuellen Verhaltens per Gesetz
verboten sein müssen. Pädophilie und Inzest sind zwei Beispiele …> . In der Schweiz erwägt die Regierung,
das Inzestverbot im StGB aufzuheben.
#115 Diamant † 20:16:21 | Samstag, 3. Dezember 2011
Ikomikus: <Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit.>
Ich finde, es ergänzt sich sehr schön, und ab und zu besteht auch ein Bedürfnis darnach. . Ach, das
Naturgesetz/-recht: ein uralter Hut!
#94 Diamant † 19:53:35 | Samstag, 3. Dezember 2011
<„Die Natur wurde von Gott geschaffen und ist bis ins kleinste Detail geplant.“ Dann hat er bei meinen
Augen ziemlich geschlampt, ich bin kurzsichtig. Alles andere als perfekt.> Wüsste auch noch ein Ding,
wo man dem Herrgott vorwerfen könnte, er hätte geschlampt.
#67 Diamant † 19:47:23 | Samstag, 3. Dezember 2011
Sorry, Obermaier, mein Denkfehler! Man müsste nach den Ursachen forschen, weshalb Maria allzeit Jungfrau
(recte: aeiparthenos) ist. Vielleicht liegt es an der unbefleckten Empfängnis, weshalb Jungfräulichkeit
ab Geburt für immer garantiert war (Maria ist ja leiblich in den Himmel aufgenommen worden). – Im Übrigen
soll Jesus ja auch noch Brüder – auf natürlichem Wege – gehabt haben. Das Hymen hat auch dies überlebt!
. Grüner Ritter, Maria war doch noch gar nicht verheiratet, sondern nur verlobt. Nun gut, ist auch dann
unschicklich.
#64 Diamant † 19:40:15 | Samstag, 3. Dezember 2011
Sie brauchte doch keinen Bammel haben – sie blieb ja Jungfrau (allzeit Jungfrau, griech. aieparthenos) …
. PS: #60 und vorliegende Zuschrift dürften für eine Sperrung reichen.
#90 Diamant † 19:35:16 | Samstag, 3. Dezember 2011
Tomás 80: <Gott hat nicht den After geschaffen, damit die Menschen Analverkehr haben.> Wieso hat denn
Gott dieses unsägliche Verdauungssystem überhaupt geschaffen? Wieso verdunstet nicht alles? . Und übrigens:
Hatten Adam und Eva im Paradies auch schon dieses System oder kam das erst nach dem Sündenfall? Wenn
ich mich recht entsinne, hat der hl. Thomas von Aquino schon darüber sinniert …
#59 Diamant † 19:26:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
Obermaier: Nun, Maria war einfach gehorsam – wieso auch immer. . Grüner Ritter: Brabbel-Brandy … .
Haupttext: <… die Leitung der Pauluspfarrei Speicher-Trogen-Wald im Bistum Sankt Gallen …> Diese Pfarrei
gehört nicht zum Bistum St. Gallen. Der Bischof von St. Gallen ist lediglich apostolischer Administrator
beider Appenzell, also samt Appenzell Ausserrhoden, wozu auch Speicher, Trogen und Wald gehören.
#13 Diamant † 22:32:29 | Freitag, 2. Dezember 2011
Nun, als Laie des Kirchenrechts würde ich mal behaupten, dass eine Schenkungsabsicht nie und nimmer Grund genug sein kann, um eine lebendige Pfarrei einfach aufzulösen!
Vogel, die Fragen stammen von clarissa. Trotz mangelndem Verständnis habe ich nur den Faden aufgenommen. Vielleicht hätte mir Tomas weiterhelfen können.
#18 Diamant † 12:20:20 | Freitag, 2. Dezember 2011
Werter Brandenburgis, deshalb heisst die Überschrift hier auch „Deutscher Humor“ … . Tomás, die Frage
ist, ob es sich um Häresien handelt. Mit der Religionsfreiheit und dem Ökumenismus, so wie vom II. Vaticanum
verabschiedet, bin ich auch nicht einverstanden. Aber ich verkörpere – selbstverständlich – nicht das
Lehramt. Tun Sie eigentlich Letzteres?
#510 Diamant † 00:48:06 | Donnerstag, 24. November 2011
„Beamtinnen und Beamte begehen ein Dienstvergehen, wenn sie schuldhaft die ihnen obliegenden Pflichten
verletzen. Ein Verhalten außerhalb des Dienstes ist nur dann ein Dienstvergehen, wenn es nach den Umständen
des Einzelfalls in besonderem Maße geeignet ist, das Vertrauen in einer für ihr Amt bedeutsamen Weise
zu beeinträchtigen.“ (§ 47 Absatz 1 Beamtenstatusgesetz) . „Dieses Gesetz regelt das Statusrecht der
Beamtinnen und Beamten der Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der sonstigen der Aufsicht eines
Landes unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts.“ (§ 1 Beamtenstatusgesetz)
#508 Diamant † 00:31:47 | Donnerstag, 24. November 2011
§ 174 StGB Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen. . (1) Wer sexuelle Handlungen . 1. an einer Person
unter sechzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur Betreuung in der Lebensführung
anvertraut ist, 2. an einer Person unter achtzehn Jahren, die ihm zur Erziehung, zur Ausbildung oder zur
Betreuung in der Lebensführung anvertraut oder im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet
ist, unter Mißbrauch einer mit dem Erziehungs-, Ausbildungs-, Betreuungs-, Dienst- oder Arbeitsverhältnis
verbundenen Abhängigkeit oder 3. an seinem noch nicht achtzehn Jahre alten leiblichen oder angenommenen
Kind . vornimmt oder an sich von dem Schutzbefohlenen vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei
Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. . (2) Wer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 1 bis 3 .
1. sexuelle Handlungen vor dem Schutzbefohlenen vornimmt oder 2. den Schutzbefohlenen dazu bestimmt, daß
er sexuelle Handlungen vor ihm vornimmt, . um sich oder den Schutzbefohlenen hierdurch sexuell zu erregen,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. . (3) Der Versuch ist strafbar.
. (4) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 oder des Absatzes 2 in Verbindung mit Absatz 1 Nr. 1 kann das
Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen, wenn bei Berücksichtigung des Verhaltens
des Schutzbefohlenen das Unrecht der Tat gering ist.
#106 Diamant † 00:14:39 | Donnerstag, 24. November 2011
Nixnutz, schön, wenn Sie der Kirche metanoia anraten. Nur wird sie dann tüchtig ins Wanken geraten. Noch ein Beispiel: der Tod ist die Strafe für die Ursünde. Da hilft uns zwar Jesus wieder drüber hinweg, aber nur, wenn wir brav umkehren (auch: metanoia), ansonsten wir zur Strafe ins ewige Feuer geworfen werden. Ich müsste mich täuschen, wenn diese Grundthematik nicht auch die Liturgie durchzieht …
#500 Diamant † 00:02:27 | Donnerstag, 24. November 2011
Aha, Mister 11, Homosex pfui, aber Treue hui! . Krankheit? Nein. Gene? Wer weiss! Aber es gibt noch etwas
Drittes (extra für die Spatzenhirne): Erzieherisches Milieu.
#100 Diamant † 23:51:05 | Mittwoch, 23. November 2011
Ich schöpfe hier aus dem Strafrecht, nicht aus dem Militärwesen. Von einem levitierten Hochamt hat mir nur mein Papa erzählt; ich kenne es nicht aus eigener Erfahrung.
#39 Diamant † 23:34:39 | Mittwoch, 23. November 2011
Grüner Ritter, man soll vielleicht möglichst freigiebig der Gemeinde (der Kirche) spenden, wenn man grosse Vermögensstücke (z.B. Grundstück) verkauft hat? Ansonsten man tot umfallen möge …
#484 Diamant † 23:28:29 | Mittwoch, 23. November 2011
Nun, Mister 11, wenn ich mit meinen Freund verkehre, habe ich nicht die geringsten moralischen Bedenken. Woher und wieso denn auch? Aber genau nach dem Inhalt dieser moralischen Regel frage ich ja, Dumpfnuss!
#81 Diamant † 23:26:24 | Mittwoch, 23. November 2011
Josef richtete sich, wenn dem so wie beschrieben war, nach jüdischen Scheidungsregeln. Das Neue Testament
war ihm noch nicht geläufig. . Inwiefern hier eine historisch-kritische Auslegung zulässig ist, weiss
ich nicht. Solches überlasse ich gerne dem Lehramt.
#37 Diamant † 23:20:22 | Mittwoch, 23. November 2011
Mingaer, Du meinst versuchte Schöpfung von X und fahrlässige Schöpfung von Diamant? Nun, Gottes Schöpfungen gelingen immer auf Anhieb. Ob ich überhaupt daran glaube, dass ich eine Schöpfung Gottes, wenn auch hypothetisch fahrlässig, bin, ist selbstredend eine andere Frage, gelt, Du Frömmler!
#148 Diamant † 23:16:35 | Mittwoch, 23. November 2011
Nach der Nachricht über irgendeine Beichte wird die Nachricht über irgendeine Kommunion irgendeines Homos kommen, der selbstverständlich seine sämtlichen widernatürlichen Sünden vorgängig vollständig gebeichtet hat. Dann wird die Nachricht folgen, bei der sich irgendein reuiger Homo mit Weihwasser bekreuzigt hat. Usw. Usf.