Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ibrahim Abou-Nagie ist ein wunderschöner Spiegel. Ein Spiegel für kreuz.net! Alle Schreiberlinge von
kreuz.net (Redakteure und Lesermeinungsschreiber) mögen sich darin betrachten. So wie er alle, die nicht
seinen Glauben teilen, in die Hölle schickt, genau so macht das kreuz.net. Alle Christen, die nicht die
fundamentalistische Weltsicht dieses Webportals teilen, sind ja, wie man in fast jedem Beitrag hier lesen
kann, dem Teufel verfallen. Wenn alle Menschen so handeln würden, gäbe es auf der Welt nur mehr Mord
und Totschlag. Gott sei Dank hat die Mehrheit der Menschen ein Gefühl für Toleranz. Es sind trotzdem
aber leider noch zu viele Menschen fundamentalistisch gesinnt, egal ob muslimisch oder christlich. Nur
eine tolerante Gesinnung und die vollständige Achtung der Menschenrechte (ein zutiefst christliches Anliegen)
können Frieden schaffen.
Es ist immer wieder dasselbe. Diejenigen, die sich ach so super katholisch geben, haben es sehr oft mit dem Sex. Man braucht nur durch kreuz.net blättern – jede Menge Sexualkomplexler! Für mich ist immer noch das beste Beispiel dafür Hans Hermann Groër. Ich hatte ihn als Religionsprofessor. Jede zweite Religionsstunde kam das Thema Sex. Nichts war eine größere Sünde als die Sünde gegen das 6. Gebot. Was aus dem Bekämpfer und Anprangerer der Sex-Sünden geworden ist, wissen wir alle. Er ist mit seinem Sexualtrieb nicht zurecht gekommen, auch die immer wieder versuchte Sublimierung unter die reine Jungfrau Maria hat ihm nichts genützt. Und viele junge Menschen hat er in den psychischen Abgrund gerissen, mehr durch seine professionellst ausgeübte Gewissensdiktatur unter schamlosem Missbrauch der Beichte als durch sexuelle Verfehlungen. Mehr als eine Handvoll dieser armen Menschen ist heute noch in psychiatrischer Behandlung!
„Unterhosen-Phantasien trägt Mons. Schwarz…“ – Der Verfasser dieses Artikels hat offensichtlich einen „Unterhosenkomplex“. Was Unterhosen wohl für manche Menschen so Besonderes an sich haben, dass möglichste viele Worte eines Artikels mit dem Wort „Unterhosen“ verknüpft werden. Irgendwie erinnert mich das an Kardinal Groër. Der hat einem seiner Jünger einmal zu Weihnachten ein Päckchen geschenkt, das als Inhalt Groërs ungewaschene Unterhosen enthielt. Es ist schon interessant, dass bei Personen ähnlicher Geisteshaltung wie Groër und den Redakteuren von Kreuz.net die selben Dinge auftauchen.
Kreuz.net spricht immer von der Wahrheit, der es sich verpflichtet fühlt. Und das sind die Worte, mit
denen die Wahrheit beschrieben wird: Homoporn-Kardinal Homo-Provokateur dekadente Erzdiözese homophile
Gremium Feminismus-Ideologin homophile Runde Homo-Kardinals Höllen-Homo Homo-Bübchen Homo-Komplizen
Es ist zum Erbrechen!!!
zu #69: Erstens habe ich nicht behauptet, dass Massenabtreibung katholisch ist – wie kommen Sie zu der
verrückten Behauptung? Aber Sie sagen, man kann Gesetze brechen, damit man nicht in den persönlichen
Fehlern der kreuz-net-Mitarbeiter suchen kann. Na, das ist aber ein schönes Stehlen aus der persönlichen
Verantwortung. Man nennt so etwas tatsächlich „FEIGE“. Oder leben kreuz.net-Mitarbeiter tatsächlich
so, dass sie Angst vor der Offenlegung ihrer persönlichen Verhältnisse haben müssten?
Wenn man diesen Artikel liest und sich den Ton und die Sprache auf der Zunge zergehen lässt, dann gibt
es nur eine Schlussfolgerung: Matthias Kopp hat 100% recht. kreuz.net missbraucht den Begriff „katholisch“,
denn wer so einen Ton, wie er hier vorherrscht, verwendet, kann sich nicht als Jünger Jesu bezeichnen
und damit als katholisch! Wer hier feige ist, ist kreuz.net, das sich unter Umgehung der Gesetze hinter
einem amerikanischen Server versteckt und die Bestimmungen zum Impressum nicht einhält. „Gebt dem Kaiser,
was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist!“. Aber für kreuz.net gilt nicht, was Jesus gesagt hat.
Weltliche Gesetze sind nicht einzuhalten, wenn sie einem nicht passen. So einfach macht man es sich hier.
Ich schaue manchmal auf kreuz.net, um Persönlichkeitsstudien zu vollziehen, duellieren mit den kreuz.net-Freunden
ist normalerweise absolut sinnlos, Fanatismus ist zu keinem Dialog fähig. Ich hoffe sehr, dass es gelingt,
Recht durchzusetzen und solche Seiten zu schließen.
Lieber Lorenz, ich habe nur festgestellt, dass Pfarrer Prader den Kindern glaubt, dass sie das so empfunden
haben. Man wird auch von Kindern akzeptieren müssen, dass sie etwas als Beschimpfung empfunden haben.
Ich habe auch nicht gesagt, dass Kaplan Skoblicki das Beichtgeheimnis brechen soll, um sich zu verteidigen,
aber die Diözese und der Pfarrer haben meiner Ansicht nach vernünftig reagiert. Es ist ja nicht das
erste Mal, dass es mit Hw. Skoblicki Probleme gibt. Und zur Klugscheißerei: ein bisschen weniger Klugscheißerei
wäre wirklich sehr hilfreich. Wenn man kreuz.net liest, bekommt man den Eindruck, Gott selbst spricht
hier und kreuz.net ist deshalb immer im Besitz der Wahrheit. Wenn das keine Klugscheißerei ist, dann
weiß ich nicht, was es sonst sein soll!
Es ist unglaublich, wie schnell der Artikelschreiber weiß, dass die behauptete Beschimpfung bei der Beichte
eine „frei erfundene Diffamierung“ ist. Pfarrer Prader hat eindeutig erklärt, dass er den Kindern glaube,
da ihre Behauptungen nicht so einfach von Kindern dieses Alters erfunden werden können. Aber kreuz.net
erdreist sich, eine „frei erfundene Diffamierung“ zu erfinden! Und ihr bezeichnet euch als so super katholisch!!!
Ich glaube, Jesus Christus würde sich im Grab umdrehen vor Scham über euch, wäre er nicht auferstanden.
Man sieht an diesem Artikel, wie tendenziös bzw. – um es klar auszudrücken – wie lügnerisch kath.net immer wieder berichtet: Kardinal Marx hat natürlich nicht generell Wortgottesdienste verboten, die an Stelle einer Eucharistiefeier gehalten werden, weil kein Priester da ist. Er hat zurecht verboten, dass man die Sonntagsmesse zugunsten eines ökumenischen Wortgottesdienstes ausfallen lässt, obwohl ein Priester zur Verfügung steht. Wortgottesdienste mit Kommunionspendung als Ersatz für eine Eucharistiefeier am Sonntag sind allemal besser als kein Gottesdienst, solange man den Gemeinden nicht Priester gibt, indem man die Zulassungsbedingungen zur Weihe ändert!
#8: Ich erhoffe mir von der Verwirklichung dessen, was das Konzil vor allem in Gaudium et Spes formuliert hat, dass die Kirche ein wirksames Instrument (Sakrament) bleibt, um den Glauben an Jesus Christus in der heutigen Zeit zu verkünden. Ich lebe in einer Pfarre mit 350 Einwohnern. Der Pfarrer versucht, die Pfarre ganz nach dem Geist des Konzils zu führen. Am ersten Fastensonntag hatten wir 180 Messbesucher. Wenn der Pfarrer mit seinen 80 Jahren nicht mehr kann, wird es nach den Plänen der Diözese wahrscheinlich keinen Sonntagsgottesdienst mehr geben. Dann ist vorher zu sehen, dass die gläubige Gemeinde weitgehend zugrunde gehen wird. Wäre man bereit, den in der Pfarre wirkenden verheirateten ständigen Diakon zum Priester zu weihen, hätte die Pfarre eine gute Zukunftschance. Aber Papst und Bischöfe stecken den Kopf in den Sand und haben nicht den Mut zu Maßnahmen, die doch theologisch kein Problem sein sollten. Was für die Apostel gegolten hat, wird doch für einen Priester der heutigen Zeit auch gelten können: „Haben wir nicht das Recht, eine gläubige (Ehe-)Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?“ (1 Kor 9, 5)
Es ist unglaublich, welchen Träumen sich die Schreiber auf dieser Website hingeben. Hätte es das Konzil
nicht gegeben und hätte man so weitergemacht, wie es unter Pius XII war, wäre die Kirche längst in
die völlige Bedeutungslosigkeit abgesunken. Leider hat die Kirche schon unter Paul VI. und dann noch
viel mehr unter Johannes Paul II. der Mut verloren. Die Kleingläubigkeit, von der Jesus spricht, hat
um sich gegriffen! Dadurch wurden viele Ansätze, die das Konzil aufgegriffen hat, nicht durchgeführt.
„Ecclesia semper reformanda est“ wurde leider wieder vergessen. Die Folgen sich zweifellos verheerend.
Ich bin überzeugt, dass es noch schlimmer werden muss. Nur so setzt der Heilige Geist dann die nötigen
Reformen durch. Der junge Ratzinger hat es richtig erkannt: Die Kirche des 3. Jahrtausends wird eine ganz
andere sein müssen. D.h. wir müssen uns noch mehr auf Jesus und seine Botschaft einlassen und seine
Lehre und die 2000 Jahre währende Interpretation durch die Kirche an den Zeichen der heutigen Zeit ausrichten.
Nur dann wird die Kirche zu neuem Leben aufblühen. Die Traditionalisten werden immer nur das bleiben,
was sie auch jetzt sind – eine verschwindend kleine Minderheit.
Wenn hier behauptet wird, dass bei den Traditionalisten die Zukunft liegt, dann möchte ich Folgendes
feststellen: Ich lebe in einer Pfarre mit 400 Einwohnern. Die Messe besuchen an einem Sonntag zwischen
100 und 150 Gläubige. Der Messbesuch hat sich in den letzten 30 Jahren fast halbiert (früher waren es
bis zu 250), aber ich kenne keinen der regelmäßigen Messbesucher, der der alten Messe nachtrauert. Im
ganzen Dekanat wohnen etwa 7000 Katholiken in 9 Pfarren. Die durchschnittliche Anzahl der regelmäßigen
Messbesucher wird bei etwa 1500 liegen. Wenn von diesen 1500 zehn Gläubige Anhänger der alten Messe
sind, dann habe ich hochgeschätzt. Ich sehe daher nicht, wo in der (falsch verstandenen) Tradition und
in der alten Messe die Zukunft des Christentums liegen soll. Was sind schon zahlenmäßig die paar hundert
Priester der Piusgemeinschaft und die paar tausend oder zehntausend Anhänger von traditionalistischen
Vereinigungen und Freunde von kreuz.net etc. gegen die Millionen Katholiken, die treu zu ihrer Kirche
stehen, die Aussagen des Vatikanums II annehmen und die versuchen, in der heutigen Welt die Nachfolge
Christi zu leben! Liebe Redakteure und Besucher von kreuz.net und Schreiber der Lesermeinungen: Wacht
auf aus euren Träumen! Blickt auf die tatsächlichen Verhältnisse und lasst euch nicht von Wunschvorstellungen
leiten!
#156 galilei 12:17:43 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Ich verstehe nicht, warum es so schwer ist zu erkennen, dass die Evolutionslehre und Gott als Schöpfer
kein Widerspruch sind? Die Frage ist doch nicht, ob Gott ein Handwerker ist, der den Menschen aus Staub
erschaffen hat. So ist es in der Bibel zu lesen, aber das ist doch ein Bild, geschrieben für die Menschen
der damaligen Zeit mit dem damaligen Wissensstand! Ist es nicht ein noch viel größerer Gott, der dem
Universum, das natürlich seine Schöpfung ist, so fantastische Gesetze gibt, dass sich genau durch die
Wirksamkeit dieser (quanten-)physikalischen Gesetze ein höchst komplexes Wesen wie der Mensch entwickeln
kann? Was ist ein Handwerker-Gott gegen diesen Gott? Aber Gott so zu denken fällt halt schwer, wenn man
nicht imstande ist, über einfache Denkschemata, die man sich angeeignet hat oder die einem anerzogen
wurden, hinaus zu denken.
Greggy, über die unübersehbaren Sexualisierungstendenzen in der heutigen Gesellschaft offen und unverblümt
zu reden, ist notwendig. Die Gründe dafür zu hinterfragen und auf die positiven Seiten der menschlichen
Sexualität hinzuweisen, ist sinnvoll und geboten. Das kann ich aber mit einer dem Menschen angemessenen
Sprache tun und nicht so, wie es hier Goldengel und so manch anderer tut. Ehrfurcht vor dem, was Gott
geschaffen hat, höre ich aus solch einer Sprache nicht heraus! Die Tatsache des Sexualmissbrauchs ist
anstößig, die hier verwendete Sprache allerdings auch!
Goldengel, wie stehen Sie eigentlich zur (von Gott geschaffenen und in sich guten) Sexualität? Es ist
doch sehr auffallend, wie sehr Ihre Beiträge immer wieder voll mit Sprüchen zur Sexualität sind, die
teilweise aus der Gossensprache stammen. Auch wenn man damit die negativen Auswüchse der menschlichen
Sexualität beschreiben will, wird das ihrer Würde nicht gerecht! Sie erinnern mich fatal an meinen Religionslehrer,
der sich in jeder dritten Stunde in detaillierten Schilderungen über irgendein Sexthema ausließ. Übrigens,
sein Name war Dr. Hans Groër (das Hermann kam erst dazu, als er in den Benediktinerorden eintrat). Meist
ist solch ein Verhalten ein deutliches Anzeichen für einen gewissen Sexualkomplex. Wie das bei Kardinal
Groër geendet hat, ist hinlänglich bekannt. Ich würde an Ihrer Stelle in einer stillen Stunde über
die Beweggründe Ihres Verhaltens nachdenken und mich eventuell in eine Therapie begeben.
#58 galilei 08:07:33 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#57: Und welche Antwort gibt das Christentum auf die Theodizeefrage? Wo ist die Sünde des Menschen, wenn
ein Erdbeben 300000 Menschen hinwegrafft. Haben alle 300000 Schuld auf sich geladen, dass eine Vergeltung
Gottes genau für sie gerechtfertigt ist? Oder ist die Antwort wirklich brauchbar, wenn man meint, dies
wäre ein Werk des Teufels? Dualismus hat im Gottesbild des Christentums doch keinen Platz! Also, wo ist
die Antwort? Wir müssen gerechterweise feststellen, dass keine Religion eine befriedigende Antwort gegeben
hat, auch Jesus nicht! Gott ist eben meiner Meinung nach mit letztlich menschlichen Maßstäben wie „gut“
und „böse“ nicht zu messen. Wenn der erste Satz des Credo gilt: „Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem,
factorem caeli et terrae, visibilium omnium et invisibilium“, wenn man also glaubt, dass Gott der Schöpfer
der Welt ist und damit die Letztursache aller Dinge, die „causa prima“, dann wird man zum Schluss kommen
müssen, das auch das, was wir als böse und ungerecht empfinden, in diesem unbegreiflichen Gott seine
letzte Ursache hat. Das ist eine unangenehme und für den Menschen unbefriedigende Erkenntnis, da sie
gegen alle menschlichen Wünsche und Hoffnungen geht. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass letztlich in
der Ewigkeit sich alles zum Guten wenden wird. Das ist die Botschaft von Jesus von Nazareth, die uns Hoffnung
und Hilfe geben kann.
Tomás, siehe mein letzter Kommentar im Krätzl-Artikel. Jedes weitere Wort erübrigt sich. Ich bete für
Sie, dass Sie sich von Ihrer psychischen Krankheit erholen können.
Oh, Tomás plädiert hier offensichtlich, Inquisitionsmethoden zu verwenden. Etwa: Bischof Krätzl auf
den Scheiterhaufen! Oder schlagen Sie andere Tötungsmethoden vor? Das ist wohl der Ausbund an Infamie
und Blödheit. Es erübrigt sich jede Diskussion mit solch einem Menschen wie Tomás! Das ist der Gipfelpunkt
an Geistesgestörtheit!
#86 Also haben die Kardinäle bei der Wahl von Johannes XXIII einen Häretiker gewählt! Wenn das so wäre,
wie sollte sich die Kirche denn davor schützen? Wer entscheidet, was eine Häresie ist? Der vorangegangene
Papst vielleicht? Der ist aber bereits verstorben! Also das ist ein Konstrukt, das Sie da aufbauen – ein
Hirngespinst, um die eigene Ablehnung der Konzilsdokumente zu rechtfertigen. Eine ordentliche logische
Beweiskette ist das nicht! Galilei hat richtigerweise behauptet, dass die Bibel kein naturwissenschaftliches
Lehrbuch ist und naturwissenschaftliche Aussagen im Kontext der Zeit der Verfassung der Texte beinhaltet.
D.h., die Bibel ist in in naturwissenschaftlichen Fragen nicht irrtumsfrei. Darin hat sich die Bibel tatsächlich
geirrt. Genau das hatte aber Papst Paul IV. bestritten, damit hat er nicht die objektive Wahrheit gesagt
und damit eine Irrlehre vertreten. Erst die historisch-kritische Methode hat diese päpstlichen Irrtümer
korrigiert und ist mittlerweile auch anerkannt. Noch 1910 hat die päpstliche Bibelkommission einen Schwachsinn
wie die Historizität der 5 Bücher Mose verkündet! Dass die Welt in 6 Tagen erschaffen wurde, dass das
Paradies und der Sündenfall historisch zu sehen ist, kann man höchstens noch in Amerika in fundamentalistischen
Kreisen behaupten. Jeder andere Mensch kann darüber nur mitleidig lächeln.
Also wie ist das? Zuerst war die Wahl Johannes XXIII gültig. Als er dann in „Pacem in terris“ Ihrer Meinung
eine Häresie gelehrt hat, wurde plötzlich die Wahl im Nachhinein ungültig? Das ist doch gegen jede
mögliche Interpretation des Kirchenrechts und kann nicht sein. Sie setzen damit Ihr persönliches subjektives
Urteil gegen das des formalrechtlich gültigen Papstes! Sehen Sie doch die gewaltige logische Schwierigkeit,
in die Sie sich da hineinbegeben! Außerdem: da hätten wir viele Päpste, deren Wahl ungültig wäre,
wenn das Kriterium des Irrtums die Ungültigkeit bewirken würde! Was haben Päpste nicht schon alles
verkündet, was in späteren Zeiten totgeschwiegen wurde oder doch noch korrigiert wurde (Der Fall Galileo
Galilei zählt wahrscheinlich zu den Bekanntesten). Also – wie lösen Sie den logischen Knoten auf – ich
höre!
#78 Sie setzen sich mit dieser Ansicht wie viele andere hier ja selbst in einen Widerspruch. Ist der Bischof
von Rom das Haupt der Kirche – ja oder nein? Hat das Vatikanum I seine Unfehlbarkeit gelehrt – ja oder
nein? Wo war eine unrechtmäßige Papstwahl – zeigen Sie die Unrechtmäßigkeit der Wahl von Johannes
XXIII. auf! Was war an der Einberufung des Konzils unrechtmäßig? Was war am Verlauf und an den Beschlüssen
unrechtmäßig? Bitte um genaue Begründung, denn ich sehe nirgendwo eine Unrechtmäßigkeit. Und wenn
das Konzil rechtmäßig war, dann sind auch seine Aussagen im Glauben anzunehmen. Wer den Beweis der Unrechtmäßigkeit
nicht erbringen kann und dennoch die Beschlüsse ablehnt, lehnt sie deswegen ab, weil sie im nicht passen!
Also bitte um eine klare kirchenrechtliche Beweiskette der Unrechtmäßigkeit und bitte keine Ausflüchte
dabei!
#76 „Gott wird uns einmal von Menschen Ihres Schlages erlösen“ – ein schrecklicher Spruch. Welch entsetzliches Gottesbild steht hier dahinter. Und welch elitärer Anspruch der eigenen Person. Egoismus in Reinkultur! Weg mit denen, die nicht meiner Meinung sind – damit wurde die Welt leider schon so oft ins Verderben gestürzt. Die Inquisition und Adolf Hitler sind die bekanntesten Beispiele dafür.
Lieber Tomás, es geht nicht um Modernisierung, sondern um die rechte Verkündigung, damit die Botschaft
Jesu die Menschen in der heutigen Zeit auch verstehen. Und so eine Verkündigung gibt es in vielen lebendigen
Gemeinden, in denen Glaube gelebt wird. Die Zahl der Gottesdienstbesucher hat zwar abgenommen, die Glaubensintensität
aber hat zugenommen – einen Zusammenbruch haben wir höchstens in den veralteten Strukturen. Sie und Ihresgleichen
sind ja in der totalen Minderheit. Die vielen Katholiken, die sich nach dem Konzil ausrichten, sind die
große, stille Mehrheit. Sie sind einfach nicht so penetrant lautstark wie die kleine Minderheit, die
an längst überholten Glaubensinterpretationen festhält. So war es auch auf dem Konzil. Eine kleine
lautstarke Minderheit hat durch ihre Interventionen erreicht, dass die Konzilsdokumente zum Teil verwässert
bzw. mehrdeutig wurden. Ich habe das damals selbst aufmerksam verfolgt und weiß das noch aus eigener
Erfahrung. Nur im großen, mutigen Sprung nach vorwärts liegt die Zukunft des Glaubens an Jesus Christus.
Aber Sie wissen ja offensichtlich viel besser als alle anderen, was der rechte Glaube und was Häresie
ist. Wie wär’s damit, sich einmal still in eine Ecke zu setzen und sich zu fragen, ob hier nicht eine
gehörige Portion Hochmut und Selbstüberschätzung bei Ihnen die Vorherrschaft bekommen hat. Vielleicht
wäre doch etwas mehr Demut und Hinhören auf die Botschaft Jesu angebracht? Jesus fordert immer wieder
zur Umkehr auf.
Jesus hat seine Botschaft in seiner Zeit, unter den damaligen Verhältnissen und unter dem damaligen Stand
der Wissenschaft verkündet. Seine Verkündigung hatte das Volk Gottes, die Juden, als Ziel. Nach seiner
Auferstehung haben seine Jünger die Verkündigung übernommen und jeder hat es in seinem Bereich getan.
Petrus unter den Juden, Paulus im griechischen Kulturkreis, jeder mit eigener Akzentsetzung. Man lese
doch nur die Apostelgeschichte! Es liegt an den Jüngern Jesu und damit an der Kirche, die Zeichen der
Zeit richtig zu erkennen und die Botschaft Jesu so zu interpretieren und zu verkünden, dass sie die Menschen
verstehen und annehmen. Das hat die Kirche auch immer so getan. Wer Kirchengeschichte studiert hat, wird
erkennen, welche Veränderung es im Laufe der Zeiten im theologischen Inhalt, in der Akzentsetzung und
im Stil gegeben hat. Das zu verleugnen, heißt, die Augen vor der Realität zu verschließen nach dem
Motto: „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.“ „Ecclesia semper reformanda“ – dieser Satz hat immer
gegolten und gilt heute erst recht, nachdem das Vatikanum II den Weg in die heutige Zeit gewiesen hat.
Leider sind die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI von diesem Weg wieder abgewichen und zurückgegangen,
weil Furcht vor Veränderung sie ergriffen hat (Jesus sagt: „Ihr Kleingläubigen …“). Sie haben damit
die Kirche an den Rand des Abgrunds gebracht. Nur mutige Reformen werden sie da wieder herausholen. Dazu
helfe uns der Hl. Geist!
Rose im Kreuz, jetzt zweifle ich aber ein bisschen an Ihrem Denkvermögen. Was hat denn die Frauenordination, von der Bischöf Krätzl sagt, dass sie für ihn kein Thema ist (nachzulesen in seinem letzten Buch) mit der Priesterehe zu tun? Außerdem: ist es christliches Verhalten, einen Bischof als Krätze zu beschimpfen? Und Sie wissen (direkt von Gott?), dass Krätzl nicht katholisch ist. Ich versteh einfach nicht, was in den Köpfen von Menschen so wie Sie vorgeht.
Rose im Kreuz, Sie sind im Irrtum – ich habe das Interview gelesen und ich habe mich danach mit ihm persönlich
länger unterhalten. Ihr Urteil über Ihn klingt äußerst anmaßend! Sie wollen wissen, ob er katholisch
ist? Kennen Sie ihn persönlich? Er spricht ganz so wie es z. B. in „Gaudium et spes“ im Vatikanum II
formuliert ist. Anerkennen Sie die Konzilien als oberste Instanz der Kirche (gemeinsam mit dem Papst)
nicht? Studieren Sie doch einmal die Konzilsdokumente! Dann wägen Sie ab, was Krätzl sagt. Sollten Sie
allerdings, wie so viele hier, das 2. Vat. Konzil nicht anerkennen, dann ergibt sich ganz automatisch,
wer hier katholisch ist und wer nicht.
Tomás, Sie sind im Irrtum. Es gibt keinen gerechten Krieg und keine gerechtfertigte Todesstrafe. Eine moderne, humane (=christliche) Gesellschaft wird es sich leisten müssen, Mörder oder andere für die Allgemeinheit gefährliche Verbrecher bis zu ihrem natürlichen Tod durchzufüttern und sich nicht der Kosten zu entledigen, indem man sie tötet. Gott allein ist der Herr über menschliches Leben und menschlichen Tod!
Liebe Rose im Kreuz, spricht so wie Sie ein Christ („in dümmlichster und bösartigster Weise“) über
einen gültig geweihten Bischof, der Nachfolger der Apostel ist? Aus vielen Worten von Bischof Krätzl
höre ich eine unglaubliche Liebe zur Kirche heraus. Ich habe erst gestern eine Predigt von ihm gehört
und sie hat meine alte Liebe zur Sache Jesus und zu seiner Kirche, die in den letzten Jahren auf Grund
der bedrückenden Umstände etwas geschwunden ist, wieder entfacht. Hätten wir nur mehr solche Bischöfe,
dann würde die Botschaft Jesu viel glaubhafter verkündet! Ich hoffe, Sie können etwas davon begreifen,
was ich hier schreibe.
@wickerl: So ein Schwachsinn! Wer den Zusammenbruch gebracht hat, waren eindeutig Groer, Krenn und Co.
Dafür ist Papst Johannes Paul II. verantwortlich. Er hat mit seinen Bischofsernennungen Unheil über
die Kirche gebracht. Bischof Krätzl war der logische und von 95 % aller in der Diözese tätigen Christen
(Priestern und Laien) erwartete Nachfolger. Aber Johannes Paul II. hat auf die unheilvollen Einflüsterer
aus bestimmten kleinen Gruppen in der Kirche und aus der ÖVP gehört und damit das Unheil über die Kirche
in Österreich gebracht. Ich habe die Katastrophe am Ende von Groers Amtszeit als Erzbischof schon bei
seiner Bestellung vorausgesagt und habe leider recht behalten, da ich aus eigenem Erfahren und Berichten
Anderer wusste, was mit Kard. Groer los ist. Der Papst war leider in seiner polnischen vorkonziliaren
Theolgie stecken geblieben und hat damit die Kirche nicht nur in Österreich gemeinsam mit Josef Ratzinger
an den Abgrund geführt. Krätzl schrieb einmal: „Im Sprung gehemmt“. Das ist harmlos ausgedrückt. Besser
wäre: „Im Sprung gehemmt und deswegen tief herunter gefallen“. Die Kirche wird Jahrzehnte brauchen, um
sich auf das Konzil rück zu besinnen und wieder zu Glaubwürdigkeit in der Verkündigung zu kommen.
#104 galilei 13:40:38 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Gottesmord – so ein schwachsinniger Begriff. Natürlich ist der Mensch Jesus ermordet worden, doch nicht
seine göttliche Natur! Wie kann man den ewigen Gott ermorden? Und – es gibt keine Sippenhaftung. Jeder
ist persönlich für seine Taten verantwortlich und nicht für die anderer Menschen! Und die Argumente
von Bischof Williams gegen die technischen Möglichkeiten der Gaskammern sind natürlich längst widerlegt.
Dass er das immer wiederholt, zeigt von seiner offensichtlich nicht mehr ausreichend vorhandenen Denkfähigkeit.
#120 galilei 19:34:27 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Tomás: „Die heutigen Judaisten befürworten den Mord an Christus“ – das ist eine glatte Verleumdung und strafrechtlich relevant. Höchstens man kann beweisen, dass Sie unzurechnungsfähig sind, was ich Ihnen wünsche, denn sonst sind Sie schuldig!
#118 galilei 19:22:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Hier über Williams zu diskutieren ist das Sinnloseste dieser Welt. Dieser Mann ist schwachsinnig und geistig schwerst krank. Und mit ihm viele, die sich hier tummeln!
„Diese Kirche … ist verwirklicht in der katholischen Kirche… Das schließt nicht aus, dass außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind…“ (aus Lumen gentium I, 8). „Die getrennten Kirchen und Gemeinschaften würden vom Heiligen Geist als Heilsmittel gebraucht“ als frech zu bezeichnen ist seinerseits frech angesichts dieser Konzilserklärung. Wenn man allerdings auf die absurde Idee kommt, dass das Vatikanum II nicht rechtmäßig war und auch Papst Johannes XXIII kein rechtmäßiger Papst war, dann sieht es natürlich anders aus. Aber ich habe noch kein stichhältiges Argument für so eine Behauptung gefunden. Johannes XXIII. wurde rechtmäßig bestellt und das Konzil rechtmäßig einberufen. Aber wenn man die Aussagen des Konzils nicht akzeptieren kann, dann kommt man auf solch absurde Ideen, anstatt einzubekennen, dass man sich durch die Nichtanerkennung des Konzils außerhalb der Kirche stellt!
Thomás, was ist denn bei Ihnen die Wirklichkeit? Offensichtlich nur die, die in Ihrer subjektiven Vorstellung
wurzelt. War das Letzte Abendmahl ein Mahl oder nicht? „In Wirklichkeit“ war es natürlich ein Mahl, daran
ist wohl für einen Menschen, dessen Denken halbwegs gut funktioniert, nicht zu rütteln. Dabei wurde
das Opfer des Kreuzestodes vorweggenommen, das ändert aber nichts daran, dass es ein Mahl war! Und jede
Eucharistie ist und bleibt ein Mahl, in dem das Kreuzesopfer nicht wiederholt, sondern vergegenwärtigt
wird – hereingenommen in die Gegenwart, Christus gegenwärtig als Opferlamm in den Gestalten seines gebrochenen
Leibes – Brot und Wein = Fleisch und Blut, das heißt, die Trennung in 2 Gestalten stellt das Leiden und
den Tod dar. „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“, sagt Jesus, d. h. zum Andenken an mich feiert in der Zukunft
dieses Mahl und dankt Gott für Jesus und sein Leben, Sterben und Auferstehen – „Eucharistia“ – Danksagung.
Den Mahlcharakter zu leugnen und undifferenziert die Eucharistiefeier als (eigenständiges) Opfer zu bezeichnen
(wie ein Opfer in verschiedenen Naturreligionen oder z.B. bei den Juden) ist falsch und widerspricht völlig
der Tradition der Kirche!
Schöne Sprache bei Goldengel: Schlampe, gottlosen Brut, Hurers, Gottlosen, Ekel sondergleichen, Patchworkhurer,
Partnerschlampen, Trampel, Hure… Also das zeigt doch: Goldengel ist von echter Christlichkeit erfüllt
und hat vor allem einen hochstehenden Charakter!
„Der schwer übergewichtige Mietling von Linz…bischöflicher Fettwanst“ – die Diktion ist zum Erbrechen und richtet sich von selbst. Sie steht ganz treffend für das, was hinter kreuz.net steht. Es gibt wohl kaum eine Website, die sich so weit vom Christentum bzw. Katholizismus entfernt hat wie kreuz.net.
zu Rudolfus Rudolfus ist nach meiner Ansicht ein psychisch schwer kranker Mensch. Ich fordere alle auf,
die ihn persönlich kennen, bei der zuständigen Behörde vorstellig zu werden, um eine Entmündigung
zu erreichen. Nur so kann er einer notwendigen Psychotherapie zugeführt werden. Ich denke, das ist wirklich
genau das, womit man ihm helfen kann. Und natürlich für ihn zu beten.
@verlassen Niemand kann sich drauf verlassen. Gott allein ist der Richter, aufrechterkatholik und Paolo
Pinkel, ihr seid anmaßend! Der Diskurs ist eigentlich nur eines: nämlich blöd.
nochmals Schwachsinn Der Schwachsinn ist, dass Kard. Brandmüller die Enthaltsamkeitsverpflichtung auf
die Apostel zurückführt. Im NT steht über Sexualverhalten nur sehr wenig: Warnung vor Unzucht (was
immer damit gemeint war) und die Forderung nach Unauflöslichkeit der Ehe. Die überwiegende Mehrheit
der Exegeten ist der Meinung, dass die Forderung nach Enthaltsamkeit der Kleriker in den ersten Jahrhunderten
als Folge des sich in der Urkirche einschleichenden Prinzips der kultischen Reinheit immer wieder – und
meist vergeblich – gestellt wurde. Die Ostkirche zeigt, dass die Durchsetzung nicht möglich war. Neutestamentlich
ist, dass Jesus allein der Hohepriester ist. Die Vorsteher der Gemeinde (πρεσβύτερος – Presbyter)
waren keine Kultdiener oder Opferpriester, also „Priester“ im alttestamentlichen Sinn. Bei den Juden gab
es die „Ältesten“ und die Priester, die Christen übernahmen nur die Funktion der „Ältesten“, nicht
die der Priester – Priester war allein Jesus Christus. Er hat durch sein Leben und Sterben das Opfer dargebracht
und damit alle menschlichen Opfer ein für alle Mal überwunden. Erst durch teilweise außerchristliche
Einflüsse wurden aus den Vorstehern der Gemeinden mehr und mehr wieder „Priester“ (ἱερός – Hieros).
Und damit gewann das Prinzip der kultischen Reinheit an Bedeutung. Doch dies stellt eindeutig eine allmähliche
Abkehr von der Praxis des ganz frühen Christentums dar. Daher ist der Versuch der Rückführung des Zölibats
auf die Apostel Schwachsinn.
@goldengel Lieber Goldengel, haben Sie sich schon einmal Folgendes überlegt: Sie verdanken Ihr Leben
nach Ihrer Auffassung nur der Unreinheit Ihres Vaters. Sehen Sie denn um Gottes willen nicht, wie unsinnig
und dem Willen des Schöpfers widersprechend Ihre Behauptung ist, das jeder Verheiratete unrein ist.
@goldengel Ok, wenn Sie keine Antwort auf meine Frage wissen, dann spricht es für sich. Die denkende
Mitleser wird sich sein eigenes Urteil bilden. Mein Urteil dazu: Wenn einem keine Antwort einfällt oder
die Antwort den eigenen sehr gefestigten Ansichten widerspricht, drückt man sich eben vor einer Antwort.
Dann müsste man ja vielleicht den eigenen Standpunkt ändern. Aber wo käme man denn da hin? Da käme
vielleicht die ganze eigene Ideologie zum Einsturz. Das kann man doch nicht riskieren, nicht wahr?
@goldengel Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Finden Sie keine Antwort und haben Sie die Frage nicht
richtig verstanden? Die Frage lautet: Was ist mit den Priestern der katholischen Ostkirche? Die haben
ein „Weib“ (warum verwendet Sie ein im heutigen Sprachgebrauch doch eher abwertendes Wort für Frau?)
und repräsentieren doch Christus. Oder verneinen Sie das? Ist die Eucharistiefeier deshalb in der katholischen
Ostkirche etwa ungültig? Bitte versuchen Sie auf meine Frage einzugehen und nicht irgend etwas Anderes
(auch wenn es wichtig und sinnvoll ist) zu schreiben. Noch eine Zusatzfrage: ist jemand, der in der Ehe
lebt, UNREIN? Was haben Sie für eine Vorstellung von Ehe?
@goldengel Sind die Priester der katholischen Ostkirchen keine „echten“ Priester, keine GOTTESMÄNNER,
nur Beamte, nicht von GOTT berufen? Leben sie nicht in der Person Christi? Lbene sie nicht das Himmelreich?
Können sie uns keinen Segen geben?
@wolfgang e. ok, ich hab’s schon verstanden. Ich sehe es aber so, dass genau deswegen, weil der Zölibat
nicht wesensmäßig zum Priesteramt gehört, man sehr wohl vom „Pflichtzölibat“ sprechen kann. Die Kirche
verpflichtet jeden, der sich zum Priester berufen fühlt, legitimerweise zu allem, was wesensmäßig zum
Priesteramt gehört. Sie verpflichtet aber jeden zusätzlich zum Zölibat. Natürlich nimmt jeder den
Zölibat „freiwillig“ auf sich so wie die Entscheidung zum Priesteramt freiwillig ist. Oft aber wird der
Zölibat in Kauf genommen („widerwillig“), weil es keine andere Möglichkeit gibt. Insofern ist er für
mich ein „Pflichtzölibat“. Zu den jüngeren Priestern: denen fehlt es natürlich teilweise an Lebenserfahrung
und sie wissen noch nicht, was es heißt, alleine zu leben. Die bittere Erkenntnis kommt dann oft erst
in späteren Lebensjahren. Außerdem: Wer wird heute noch Priester? Ich glaube nicht, dass es gerade die
„vitalsten“ Menschen sind. Ein Bischof hat einmal gesagt: Vor 30 Jahren hatten wir im Priesterseminar
50 Kandidaten, davon waren 5 psychisch problematisch. Heute habe ich 7 Kandidaten, davon sind allerdings
immer noch 5 psychisch problematisch. Es ist zu befürchten, dass gerade durch den Zölibat und natürlich
auch durch den Reformstau in der Kirche nicht unbedingt die beste Auswahl stattfindet. Ich hab da so meine
Erfahrungen mit jüngeren Priestern gemacht und hab die Sorge, dass wir da in noch schlimmere Zeiten hineinstolpern.
@Jubärens und @wolfgang e Jubärens: Also was erfasse ich da nicht? Sagt nicht Jesus zu seinen Jüngern:
„Nicht alle können es fassen.“ und „Manche haben sich selbst …“ Denjenigen, die es nicht fassen, spricht
er nicht den Status „Jünger“ ab. Es spricht also für seine Jünger kein Gebot zur Ehelosigkeit aus,
sondern er stellt die Ehelosigkeit als einen eigenen Wert hin. Den bestreite ich auch nicht, aber sie
ist keine Verpflichtung für seine Jünger. In diesem Sinn habe ich auch gemeint, dass ein allgemeines
Gebot zur Ehelosigkeit der Schöpfung widersprechen muss. Es ist wohl ein trivialer Schluss, dass es dann
keine Menschen gebe. Oder können Sie Kinder auf andere Art zeugen? @wolfgang e. Dass die Ehelosigkeit
momentan Pflicht und für die verheirateten Priester die Weihe ein Ehehindernis ist, ist natürlich klar.
Die Diskussion ist ja, genau diese Pflicht abzuschaffen. Die Analogie ist nicht zulässig, denn die Treue
in der Ehe kann die Kirche nicht abschaffen, den Zölibat aber sehr wohl!
@Jubärens Also was erfasse ich da nicht? Sagt nicht Jesus zu seinen Jüngern: „Nicht alle können es
fassen.“ und „Manche haben sich selbst …“ Denjenigen, die es nicht fassen, spricht er nicht den Status
„Jünger“ ab. Es spricht also für seine Jünger kein Gebot zur Ehelosigkeit aus, sondern er stellt die
Ehelosigkeit als einen eigenen Wert hin. Den bestreite ich auch nicht, aber sie ist keine Verpflichtung
für seine Jünger. In diesem Sinn habe ich auch gemeint, dass ein allgemeines Gebot zur Ehelosigkeit
der Schöpfung widersprechen muss. Esist wohl ein trivialer Schluss, dass es dann keine Menschen gebe.
Oder können Sie Kinder auf andere Art zeugen?
@wolfgang e. Das ist eine völlig unlogische Schlussfolgerung. Die Treue gehört dem Wesen nach zur Ehe.
Wenn ich freiwillig eine kath. Ehe schließe, schließe ich selbstverständlich diese Verpflichtung mit
ein. Die Ehelosigkeit gehört nicht dem Wesen nach zum Priesteramt. Wäre es so, dürfte es überhaupt
keine verheirateten Priester in der kath. Kirche geben. Es gibt sie aber (konvertierte evangelische Pastoren,
ostkirchliche Priester, konv. angl. Pfarrer etc.). Daher ist – schlicht gesagt – Ihr Analogieschluss absolut
unzulässig und falsch.
@Laienapostel So kann man die Bibel verdrehen. 1. Korintherbrief Kap. 7, Vers 25: „Von den Jungfrauen
aber habe ich kein Gebot des Hwrrn; ich sage aber meine Meinung“. Der letzte Satz (Vers 38): „Demnach,
welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber nicht verheiratet, der tut besser.“ ist demnach die Meinung
und Empfehlung von Paulus, aber kein Gebot des Herrn. Wäre er ein Gebot, stünde es im Widerspruch zur
Schöpfung, denn dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.
O Gott, o Gott jetzt zieht kreuz.net auch gegen Wikipedia zu Felde! Weil es Administratoren gibt! Das
wäre Zensur! Als ob nicht rückblickend unsere Kirche im Laufe der Jahrhunderte die massivste Zensur
ausgeübt hätte (Bibelleseverbot, Index etc.!). Gott sei Dank wurde dies im Zuge des Konzils abgeschafft.
„Mit Büchern und Medien kann man Menschen beeinflussen“. Mit Bücherverboten hat man über viele Jahrhunderte
Menschen beeinflusst. Mit „katholischen“ Argumenten kann man daher am allerwenigsten gegen Wikipedia zu
Felde ziehen! Ich sehe in Wikipedia eine der großartigsten Errungenschaften des Internets. Noch nie konnte
man ohne Zeitaufwand auf das Wissen der Welt so umfassend zugreifen wie damit. Natürlich gibt es, wie
überall, wo geschrieben wird, ideologische Schlagseiten in allen Richtungen, 99% aller Wikipedia-Artikel
sind nach meiner Erfahrung sachlich und objektiv! Wie ist das? Soll Wikipedia zensuriert werden? Wollen
wir wieder einen Gottesstaat, der dies tut? Vielleicht so wie im Iran oder in Saudiarabien, nur halt mit
christlichen statt mit islamischen Argumenten? Oder was stellt man sich vor?
Bischof spielen Wenn die „anglikanischen Heimkehrer“ bei den Anglikanern „Bischof spielten“, wie kreuz.net
in üblicher grässlicher Polemik schreibt –, dann „spielen“ sie es jetzt auch. Sie wurden nämlich verrückterweise –
weil sie eine Frau haben – nicht zum katholischen Bischof geweiht, zum Priester aber schon. Dafür dürfen
manche nun in der katholischen Kirche „Bischof spielen“ – mit Mitra und Stab, wenn sie mit der Leitung
einer dieser neuen Diözesen betraut werden und Jurisdiktionsgewalt bekommen! Die katholische Kirche verweigert
die Bischofsweihe wegen einer bestehenden Ehe, nicht aber die Priesterweihe, und lässt „spielen“ – blöder
geht’s nicht mehr.
@goldengel Wenn Sie mich mit dem „ihr“ nicht mich gemeint haben, warum entschuldigen Sie sich dann nicht?
Warum ich hier schreibe? Weil nach meinem Verständnis des christlichen und katholischen Glaubens – und
damit bin ich nicht allein – das, was Sie hier schreiben, nicht dem entspricht, wie ich und die von Ihnen
so verdammte „Konzilskirche“ die Botschaft Jesu Christi verstehen. Ein deutliches Wort zu sagen, das hat
Jesus getan, aber er hat bis auf ganz wenige Stellen – und hier nur ganz singulär – keine Verurteilungen
ausgesprochen. „Auch ich verurteile dich nicht – aber sündige nicht mehr“. Was Jesus getan hat, wenn
die so Angesprochene doch wieder gesündigt hat, ist uns nicht überliefert, aber der Vater verzeiht 7
x 77 Mal! Ich glaube, man kann mit Ihrer Art und dem Stil von kreuz.net keine Verkündigung der Botschaft
Christi, die bei den Menschen ankommt, erreichen – es passiert eher das Gegenteil, die Menschen werden
abgestoßen. Das will ich zum Ausdruck bringen. Und es liegt mir völlig fern, Sie mund“tot“ zu machen
oder sie zu bekämpfen. Kampf ist nicht mein Stil und er verstößt auch – meiner Meinung – gegen das
Christentum: „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm die linke hin“.
@goldengel Ich bin kein Katholik? Ich bin in der Kirche tätig seit 50 Jahren (Organist, Pfarrgemeinderat,
etc.). Und seit damals ist mir Gott und der Glaube an Jesus Christus wichtig. Theologische Fragen und
damit die Frage nach Gott beschäftigen mich mein Leben lang. Ich lasse mich nicht so einfach abstempeln.
Gott allein ist der gerechte Richter, ihm werde ich mich stellen und nur er sieht in die Tiefen der menschlichen
Seele hinein. Sie und ich nicht!
@goldengel Ok, auch eine Reaktion. Sie sagt alles über ihre verquerte Persönlichkeit. Es leider wirklich
völlig sinnlos, hier irgend etwas zu schreiben, mit offensichtlich schwer gestörten Personen ist das
nicht möglich.
@goldengel Sie haben mit dem Wort „ihr“ mich ungerechtfertigt beschuldigt und das lasse ich mir nicht
gefallen! Sie wissen offensichtlich nicht, dass Sie damit auch nach dem öffentlichen Strafrecht straffällig
geworden sind. Abgesehen davon, dass Verleumdung eine schwerwiegende Sünde ist. Aber so ein Sündenbewußtsein
haben Sie offensichtlich nicht!
@goldengel Sie sprechen ständigen in der Mehrzahl („ihr“). Ich verwahre mich dagegen, dass man mich beschuldigt,
mit „schönen Worten“ zu morden, Kinder abzutreiben, eine Oper dazu zu singen… Ich erwarte Ihre Entschuldigung!
@Goldengel Sie verstummen nicht, statt dessen werden Sie ausfällig. Ihre Ausdrucksweise ist entsetzlich
und unter jeder Menschenwürde. Und Sie treten gegen die Abtreibung auf? Mit so einer Sprache (gottloses
Drecksvolk etc.) verspielen Sie das Recht darauf, denn hier geht es wirklich um die Menschenwürde der
getöteten Kinder. Wo haben Sie denn Ihre Erziehung genossen? Es ist wirklich erbärmlich – erbärmlich
im vollen Sinn des Wortes: Sie tun mir leid! Verfolgung durch die Freimaurer … es wäre wirklich zum
Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. In welcher Scheinwelt leben Sie eigentlich. Woher haben Sie Ihre
seltsamen Verfolgungsvorstellungen?
Fragen Eines sieht man jedenfalls sehr deutlich: wenn man konkrete Fragen stellt, auf die man präzise
Antworten geben muss, dann verstummen plötzlich Leute wie goldengel und ruhrgebietler. Das spricht für
sich und bedarf keines weiteren Kommentars.
@keineChancedenPerversen Bitte um Präzisierung: Wann und wo genau ist das passiert, was bewirkt, dass
man Vatikanum II für ungültig betrachtet? Ihr Stellungnahme ist schwammig und weich. Ich will Präzision,
sonst es es nicht glaubhaft!
@goldengel Auch an Sie die Frage, die offensichtlich ruhrgebietler nicht beantworten kann: Johannes XXIII.
wurde doch rechtmäßig gewählt. Die Einberufung des Konzils war ebenfalls rechtmäßig. Die Abstimmungen
hatten bis auf eine Ausnahme (Maria als eigenes Kapitel oder im Rahmen von Lumen gentium) massive Mehrheiten.
Wann also haben in Rom die Freimaurer die Herrschaft übernommen? Wenn Sie an das Wort Jesus glauben (Petrus …
Fels … die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen) und daran, dass der Bischof von Rom der
legitime Nachfolger Petri ist, dann frage ich: Welcher Punkt war in Rom illegitim, ab wann genau ist es
falsch gelaufen?
@Goldengel Mir sind nicht die Argumente ausgegangen. Ich bin es nur gewohnt, in einem sachlichen und den
Anderen achtenden Ton zu diskutieren. Daher mit Ihnen hier keine weitere Diskussion!
Ronald Donaldus-ruhrgebietler Ronald Donaldus drückt es sehr pointiert und sarkastisch aus – aber vom
Inhalt her hat er absolut recht. Die Gesinnung hier auf kreuz.net ist eine, die den Keim von Religionskriegen
in sich hat. Man braucht nur in die Geschichte des Christentums und des Islam (und hier auch in die Gegenwart)
zu schauen. Was haben religiöse Engführung, Absolutheitsansprüche, Verdammungen, Zwangsbekehrungen
(in der oft durchaus guten Absicht, den Menschen zum ewigen Heil zu verhelfen) schon an verheerendem Unheil
in der Menschheit angestellt. Die Geschichte dieser beiden Weltreligionen ist leider von Blut getränkt.
Blut, das nicht von der Kirche direkt verursacht wurde. Aber es ist nicht zu leugnen, dass genau diese
Haltungen, wie man sie auch hier findet, eine wesentliche Ursache waren!
Wahrheit Pater Steiner erklärte, daß sich die Religionen in wesentlichen Punkten widersprechen. Es könne
nur eine wahr sein. Es gibt noch eine logische Möglichkeit: keine ist im Besitz der vollen Wahrheit.
Ich behaupte das hier nicht, aber prinzipiell an diese Möglichkeit nicht einmal zu denken, zeigt von
einem sehr verengten Denkvermögen!
@ruhrgebietler Also ich versteh das nicht. Johannes XXIII. wurde doch rechtmäßig gewählt. Die Einberufung
des Konzils war ebenfalls rechtmäßig. Die Abstimmungen hatten bis auf eine Ausnahme (Maria als eigenes
Kapitel oder im Rahmen von Lumen gentium) massive Mehrheiten. Wieso ist das Vatikanum II ungültig und
nichtig? Wenn Sie an das Wort Jesus glauben (Petrus … Fels … die Pforten der Hölle werden sie nicht
überwältigen) und daran, dass der Bischof von Rom der legitime Nachfolger Petri ist, dann frage ich:
Welcher Punkt war in Rom illegitim, ab wann genau ist es falsch gelaufen? Das müssen Sie mir erklären!
Evolution Es gibt wahrscheinlich auf der ganzen Welt keine Webseiten mit schwachsinnigeren Argumenten
als hier. Ich möchte wissen, wieso die Evolution ein Gegensatz zum Schöpfergott sein soll. Für mich
ist ein Gott, der aus wenigen grundlegenden und im Grunde genommen einfachen (quantenmechanischen) Naturgesetzen
so etwas Großartiges wie unser Universum und – als Krone dieser evolutionären Schöpfung – den Menschen
hervorgehen ließ, ein viel größerer und anbetungswürdigerer Gott als einer, der wie ein Handwerker
den Menschen schuf, so wie die Bibel das im Naturverständnis der damaligen Zeit schildert. Wie man auf
die Idee kommen kann, die völlig evidenten Erkenntnisse der Naturwissenschaft, vor allem die Evolution,
zu leugnen und die Bibel wörtlich zu nehmen, wird mir immer schleierhaft bleiben. Es gehört offensichtlich
ein unglaubliches Maß an Selbstüberschätzung verbunden mit einer gehörigen Portion Einfältigkeit
dazu!
#23 galilei 16:10:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Rudolfus welch wirres, spinnöses Geschreibsel! Bei Ihnen ist offensichtlich der Realitätssinn völlig
verloren gegangen. Sie leben offensichtlich in einer selbstgemachten Scheinwelt.
#34 galilei 14:28:56 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Sycamore Warum glauben Sie einem anderen Menschen nicht? Nur deshalb, weil sie das, was ich erlebt habe
und das, was mir aus erster Hand von anderen, die es selbst erlebt haben, so unmöglich vorkommt? Weil
ein Kardinal so etwas nicht getan haben kann? Welch seltsame, von der Realität völlig abgerückte Denkweise
steckt denn bei Ihnen dahinter?
#29 galilei 09:17:30 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Antonio Michele Ghislieri Seit wann ist eine strafrechtliche Verurteilung alleinige Bedingung für die
moralische Relevanz? Natürlich gab es keine staatsanwaltlichen Ermittlungen, da die strafrechtlich relevanten
Handlungen verjährt waren. Und Missbrauch des Bußsakramentes und Ausüben von psychischem Druck fällt
nicht unter das Strafrecht.
Bis heute ist rätselhaft, welche „Taten“ dem Kardinal nachgewiesen wurden. Dieser Satz ist eindeutig
falsch. Aus eigenem Erleben: Verdrehen der Wahrheit, um einen eigenen Vorteil zu erhalten, Aufforderung
bzw. Duldung von Sonntagsarbeit etc. Aus direkten Berichten von Betroffenen (nicht über Dritte!): Direkter
sexueller Missbrauch im Knabenseminar Hollabrunn, Ausüben von schwerstem psychischen Druck mit Hilfe
eines dafür missbrauchten Bußsakramentes bis zur totaler Abhängigkeit, was in der Folge bei etlichen
ehemaligen Mitbrüdern Groërs jahrelange Psychotherapien erfordert hat. Die falsche Behauptung, Msgr.
Groër wäre ein Unschuldslamm gewesen, ist offensichtlich nicht auszurotten.
Aussagenlogik Wenn man die Artikel in der gesamten Reihe von Dr. Schüler liest, weiß man, dass er Mathematiker
ist. Er zieht klare logische Schlüsse, die einem Mathematik-Begeisterten wie mich durchaus beeindrucken.
Allerdings verwendet die Mathematik eine zweiwertige Aussagenlogik. Alle Erkenntnisse der modernen Humanwissenschaften
zeigen, dass Leben und vor allem menschliches Leben und damit auch Leben in der Kirche viel komplexer
ist. Eine nur Schwarz und Weiß beschreibende Logik kann daher niemals die Wirklichkeit erfassen. Schlüsse,
die auf einer zweiwertigen Aussagenlogik beruhen, müssen zwangsläufig fehlgehen. Das ist die wahre Fehlannahme,
der Leute wie Dr. Schuler oder die Priesterbruderschaft St. Pius bzw. andere ähnliche Personen und Gemeinschaften
unterliegen!
#11 galilei 10:08:00 | Donnerstag, 25. November 2010
@matt Was die Zellen unterscheidet, ist der genetische Schalter, der die Gene ein- und ausschaltet, damit
die Stammzelle omnipotent wird. Die Untersuchung dieses Schalters ist Gegenstand der Forschung und das
ist reine Chemie und hat mit einer esoterischen Auffassung von Leben nichts zu tun! Und ich bin überzeugt,
dass es gelingen wird, auch adulte Stammzellen so zu verändern, dass sie die Omnipotenz embryonaler Stammzellen
erreichen und damit Ausgangspunkt z.B. für Organzüchtung werden können. Damit wird dann die vom ethischen
Standpunkt zu verwerfende Verwendung von embryonalen Stammzellen unnötig. Es gibt keinen qualitativen
Unterschied! Die einen als „Lecihenteile“ zu bezeichnen, die anderen aber nicht, ist absoluter Schwachsinn!
#44 galilei 09:55:43 | Donnerstag, 25. November 2010
@DerRabe Ich danke Ihnen für Ihre Entschuldigung und nehme Sie gerne an. Einmal ein wirklich positives
Zeichen auf dieser sonst von Hass erfüllten Plattform. Danke und alle Segenswünsche!
#8 galilei 09:52:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Dummheit Dummheit ist leider – wie man weiß – eines der größten Übel der Menschheit, und die ist unter
den Redaktionsmitgliedern dieser Hetz-Plattform und auch unter vielen Leser-Schreibern ganz besonders
verbreitet. Und „gegen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen“, wie ein altes Sprichwort sagt …
#42 galilei 09:33:22 | Donnerstag, 25. November 2010
@DerRabe Geben Sie mir Ihren Namen und Ihre Adresse. Ich biete Ihnen an, zu Ihnen zu kommen, um Ihnen
Gelegenheit zu geben, mir öffentlich ins Gesicht zu spuken. Ich werde es nicht erwidern gemäß der Schrift:
„Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, halte ihm auch die linke Wange hin“. Zum Inhalt Ihres
Beitrages: sie haben mich missverstanden. Ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich diesen Vergleich
nicht meine. Lesen sollte man halt können! Übrigens: ich bin nicht so vermessen, mich mit Galilei zu
vergleichen! Ich habe einfach große Hochachtung vor ihm, da er im Rahmen der Kirche neue Erkenntnisse
mutig bekannt hat, dafür geschlagen und gedemütigt wurde, aber 300 Jahre danach von eben dieser unserer
Kirche rehabilitiert wurde!
#4 galilei 09:25:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Fehler Also irgendwie scheint der Redaktion die Konzentration verloren zu gehen: Schreibfehler über Schreibfehler…
Zu den Abtreibungsleichenteilen: Stammzellen aus abgetriebenen Embryonen als Leichenteile zu bezeichnen,
ist absoluter Schwachsinn und Polemik pur. Was ist mit Stammzellen aus dem Blut von lebenden Menschen?
Die haben den gleichen Aufbau. Sind das auch Leichenteile irgendwie von partiell gestorbenen Menschen –
oder was sonst. Der Dummheit der Schreiber hier sind wohl keine Grenzen gesetzt!
#38 galilei 09:18:03 | Donnerstag, 25. November 2010
Werdendes Leben Folgende Feststellungen: Das Kinder im Mutterleib Leben sind, steht wohl völlig außer
Frage, aber was ist Leben? Auch abgeriebene Hautzellen leben, solange der innerzellulare Stoffwechsel
funktioniert. Bitte mich nicht misszuverstehen – ich will nicht Hautzellen mit einem ungeborenen Menschen
vergleichen, aber der Begriff „Leben“ allein macht es wohl nicht! Ich glaube jedenfalls, dass das „Menschwerden“
kein punktueller Spontanakt, sondern ein länger anhaltender Prozess ist. Die „Menschwerdung“ im Akt der
Befruchtung allein zu seien, greift zu kurz. Wenn ich eine Samenzelle und eine Eizelle nebeneinander lege,
dann ist in den Genen ein kompletter Mensch definiert – nicht anders als nach der Befruchtung. Also die
genetische Definition kann es nicht sein. Vielleicht hat Thomas von Aquin nicht ganz unrecht gehabt, wenn
er gemeint hat, das Menschsein beginnt 40 – 80 Tage nach der Empfängnis. Nach dieser Zeit bildet sich
nämlich das Zentralnervensystem heraus und das macht nach heutigem Stand der Wissenschaft das aus, was
den Menschen zum Menschen macht. Die Seele ist zwar nicht lokalisierbar, aber die unglaublich komplexe
und großartige Funktionalität des menschlichen Gehirns bildet das ab, was wir mit Seele bezeichnen.
Insofern glaube ich also nicht, dass man es sich so einfach machen kann mit der Behauptung, ab dem Zeitpunkt
des Verschmelzens von Ei- und Samenzelle beginnt das Menschsein. Ich bin aber trotzdem absolut dagegen,
Abtreibung als Recht zu erlauben.
#6 galilei 08:59:03 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@ministrant Mich als alten Nazi zu bezeichnen ist eine interessante These. Das muss man mir erst erklären.
Ich sehe den logischen Zusammenhang zu dem, was ich geschrieben habe, nicht. Aber vielleicht bin ich im
Gegensatz zu Ihnen zu dumm dazu. Ich war immer ein erklärter Gegner des Nationalsozialismus und halte
ihn für die größte Katastrophe des 20. Jhdts. Jeder, der heute Ideen des Nationalsozialismus vertritt
(auf kreuz.net sind das ja genug – sowohl bei den Redakteuren als auch in den Leserstellungnahmen), ist
entweder dumm oder geistesgestört!
#69 galilei 08:52:17 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@Rudolfus Sie können natürlich wie immer die Zukunft voraussehen. Eine wirklich großartige Gabe, die
wahrscheinlich direkt (in einer Privatoffenbarung?) von Gott kommt. Und was ist, wenn es sich doch anders
verhält. Die Gegenposition ist leicht dargestellt: „Hätte es kein Vatikanum II. gegeben und hätte sich
die Kirche nicht der modernen Welt geöffnet, dann wäre sie innerhalb kürzester Zeit zur unbedeutenden
Sekte geworden. Erst das II. Vatikanum hat die Kirche vor dem Totalabsturz gerettet. Dass die Kirche in
ihrem jetzigen schlechten Zustand ist, kommt daher, dass der Impuls des II. Vatikans bedingt durch Kleingläubigkeit
und Ängstlichkeit erlahmt ist. Die konservative Wende, die Johannes Paul II und jetzt noch mehr Benedikt
XVI. zu verantworten hat, ist das Problem.“ Diese Gegenposition hat zumindest die gleiche Berechtigung
wie Ihre Sicht der Dinge!
#3 galilei 08:35:16 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Pro Sancta Ecclesia Als gute katholische Website nennt man eine Website wie kath.net nicht, die ja zu
tiefst unkatholisch ist, mit Ausdrücken um sich wirft, die tiefstes Niveau haben, und die meist nur Hassausbrüche
von sich gibt.
#67 galilei 08:26:20 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@defendor Endgültig ist nicht unfehlbar. Siehe dazu meine Stellungnahme weiter unten, die ich an Rudolfus
adressiert habe. Da Rudolfus dazu keine Stellung bezogen hat, nehme ich an, dass er seinen Irrtum eingesehen
hat und sich meiner Stellungnahme angeschlossen hat. Nochmals: die „endgültige“ Ablehnung der Frauenordination
durch Rom aus dem Jahr 1994 ist keine unfehlbare Lehrentscheidung und daher änderbar und damit auch diskutierbar!
Übrigens eine kleine Frage: was ist mit den verheirateten Priestern der orientalischen Riten? Ein Freund
von mir hat im Germanicum in Rom studiert. Vor Weihnachten gab es für die Priesteramtskandidaten zwei
getrennte Seminare. Das eine hatte als Titel „Der Wert des Zölibats für den Priester“ und war für die
Studenten des lateinischen Ritus gedacht, das zweite hatte den Titel „Der Wert der Ehe für den Priester“
und war für Studenten des byzantinischen Ritus gedacht. Wer die Gabe des Denkens hat, möge seine Ganglien
in die Hand nehmen und darüber nachdenken!
@Rudolfus Sie sind im Irrtum. Die letzte unfehlbare Entscheidung des Papstes war im Jahr 1950 durch Pius
XII.: das Dogma über die „Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel“. Das 1. Vatikanum hat gelehrt, dass
Entscheidungen des Papstes, die „ex cathedra“ getroffen werden, also dem außerordentlichen Lehramt zuzuordnen
sind, unfehlbar sind (1. Vatik. Konzil, Kap. 4, Das unfehlbare Lehramt des Römischen Bischofs). Alle
anderen lehramtlichen Aussagen in Ausübung des ordentlichen Lehramtes der Bischöfe und auch des Bischofs
von Rom (wie Enzykliken usw.) fallen nicht unter die Unfehlbarkeit. Der Begriff einer „endgültigen“ Lehraussage
wurde von Johannes Paul II. in der Aussage über die Unmöglichkeit der Frauenweihe erstmals verwendet
und ist nicht definiert. Da dies aber keine „ex cathedra“-Entscheidung war, fällt sie logischerweise
auch nicht unter der Begriff der Unfehlbarkeit. Mit scheint, dass man diesen Begriff „endgültig“ gewählt
hat, um der Aussage eine besondere Bedeutung zu geben. Eine unfehlbare dogmatische Lehraussage zu tätigen
hat man sich aber offensichtlich – wohl wissend, dass das nicht geht – nicht getraut.
Gotik-Barock-Moderne Tja, auch in der Barockzeit hat es Menschen gegeben, die mit diesem neumodischen,
wahrscheinlich vom Teufel stammenden neuen barocken Firlefanz nichts anfangen konnten und es abscheulich
fanden. Die Gotik, das war halt noch etwas! Es gibt zu jeder Zeit Menschen, die Neuem aufgeschlossen gegenüber
stehen und Menschen, die glauben, nichts darf sich ändern und jede Veränderung bringt Unheil. Hier tummelt
sich vor allem letztere Gruppe. Liebe Leute, bedenkt doch, was ihr versäumt, wenn ihr euch gegen alles
Neue stellt. Also mir gefällt die neue Kapelle, soweit ich das aus den Fotos erkennen kann.
#38 galilei 07:33:37 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
@Rudolfus Lieber Rudolfus: „Gott weiß alles, Rudolfus weiß alles besser!“ Gehen Sie doch bitte einmal
in sich und prüfen Sie sich ehrlich, ob nicht Glauber vielleicht doch recht hat. Ich habe Ihnen schon
in einem anderen Artikel geraten, etwas gegen Ihre offensichtlichen Verhaltensstörungen zu tun. Psychotherapie
kann wirklich Erfolg haben!
@Rudolfus Archaeo hat eine -wie mir scheint – sehr treffende Diagnose erstellt. Die Redaktion hat den
Beitrag zwar entfernt, aber ich würde Ihnen trotzdem raten: entschließen Sie sich, eine Psychotherapie
in Anspruch zu nehmen. Wahnvorstellungen können von einem guten Therapeuten recht erfolgreich behandelt
werden. Versuchen Sie es doch, Sie werden sehen, um wie viel leichter Ihr Leben danach werden kann! Ich
meine es ernst und in einer Ihnen wohlgesinnten Intention, fassen Sie bitte diese Zeilen nicht als bösartig
gemeint auf. Danke!
@Rudolfus Was sind Sie eigentlich für ein Mensch? Sie wissen alles besser, haben die Weisheit gepachtet,
offensichtlich spricht Gott direkt zu Ihnen. Wie sonst können Sie behaupten, dass der gegenwärtige Papst
und die letzten Päpste seit dem Konzil nicht rechtmäßig sind! Was gibt Ihnen das Recht, mit Bezeichnungen
wie Pseudokardinal und Pseudopapst herumzuwerfen? Gehört zu einem Christen nicht ein ordentliches Maß
an Demut und Selbstzurücknahme? Warum halten Sie nicht daran fest, dass der Bischof von Rom als Nachfolger
Petri an der Spitze der Kirche steht? Weil es Ihnen nicht passt, was die letzten Päpste gesagt und getan
haben? Sehen Sie nicht, dass es völlig unlogisch ist, an den Dogmen festzuhalten und gleichzeitig die
Päpste und die Entscheidungen des 2. Vatikanums anzuzweifeln? Glauben Sie noch an die Dogmen des 1. Vatikanums
über den Primat des Papstes? Offensichtlich nicht, sonst kämen Sie nicht auf so wahnwitzige Ideen.
Kleingläubigkeit Ich glaube nicht, dass das christliche Europa „vor die Hunde geht“, aber es ist klar,
dass die Kirche das Vertrauen der Gläubigen weitgehend verloren hat. Das Bedürfnis nach Religion ist
aber mehr denn je vorhanden. Allerdings haben es die etablierten Kirchen nicht geschafft, dieses Bedürfnis
zu stillen. Der Satz „Die Kirche gibt Antwort auf Fragen, die keiner stellt“, stimmt meiner Meinung nach
weitgehend. Die Antworten auf die grundlegenden Fragen werden von den Menschen entweder in esoterischen
Religionsersatz-Bereichen (Gesundheits- und Wohlfühlwelle etc.) oder in diversen freikirchlichen Gruppierungen
oder in fundamentalistischen Gruppen wie den Piusbrüdern gesucht. Letztere bieten glasklare einfache
Antworten, auch wenn die Probleme des täglichen Lebens sehr viel komplexer sind. Und einfache Anworten
sind für viele Menschen halt so praktisch, da braucht man nicht selbst denken, sondern nur nachzuplappern.
Die katholische Kirche hat es leider versäumt, den Impuls des 2. Vatikanums fort zu führen und sich
mit der modernen Welt ernsthaft auseinander zu setzen. Die Früchte für den Jahrzehnte währenden Kurs
des Zurückruderns ernten wir jetzt – die Kirche hat jede Glaubwürdigkeit bei den Menschen, die in der
Jetztzeit leben müssen, verloren. Jesus sagt: „Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?“. Diese
Kleingläubigkeit hat in der Kirche leider um sich gegriffen, das Vertrauen auf das Wirken des Geistes
Gottes ist geschwunden. Die Folgen sind offensichlich.
@Dupak Ihre hochnäsige Bemerkung „Sonst noch Fragen?“ können Sie sich sparen! Wer sind Sie eigentlich,
sich so einen Ton heraus zu nehmen? Am Abend des 9. Januar 1924 stürmten unter dem Kommando von Jung
rund 20 Männer, die über den gefrorenen Rhein gekommen waren, den Speisesaal des „Wittelsbacher Hofes“
in Speyer. Sie ermordeten Heinz, seinen Mitarbeiter Nikolaus Fußhöller und Matthias Sand, einen unbeteiligten
Gast. Wenn Sie schon den Tyrannenmord nicht als Mord sehen (welch selektive Moral!), was ist dann mit
den Unbeteiligten. Muss man deren Tod einfach in Kauf nehmen? Und wenn Sie schreiben: So einfach ist das –
dann kann ich nur feststellen: ich zähle mich nicht zu der Sorte von „einfachen“ Menschen, zu der Sie
sich offensichtlich zählen.
@Dupak Es gibt offensichtlich immer wieder Menschen wie Sie, die historische Tatsachen nicht zur Kenntnis
nehmen wollen. Studieren Sie Geschichte, bevor Sie weiter Blödsinn verzapfen und andere als Verleumder
beschimpfen!
#2 galilei 08:15:59 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
@Pichelsteiner Eintopf Sie haben zu 100% den Nagel auf den Kopf getroffen. Und das alles wird unter dem
Namen „Katholisch“ betrieben. Welch negative Werbung für das Christentum! Es ist zum Erbrechen!
Von der Redaktion entfernt Ja, so schnell wird man von der Redaktion entfernt, wenn man auf die historische
Wahrheit verweist und darauf hinweist, dass Jung ein MÖRDER war. Es ist einfach unglaublich und nicht
zu fassen, wie sich die Redaktion hier aufführt – und das unter der Vorgabe, zu behaupten, dass man katholisch
ist. Wäre Jesus nicht auferstanden, er würde sich vor Abscheu im Grab umdrehen!
@angela1405 Es ist schön, wie Sie sich hier bemühen, Leute wie Goldengel zur Besinnung zu bringen. Meine
Erfahrung zeigt allerdings, dass dies vergebliche Liebesmühe ist. Bei vielen hier in diesem Forum wie
z.B. bei Goldengel sind die Herzen verhärtet, der Blick getrübt, das Denken einseitig und nur auf sich
selbst gerichtet – bis zum psychisch pathologischen Verhalten. Geben Sie es auf und verwenden Sie Ihre
Zeit für Sinnvolleres und Effektiveres. Änderungen wären nur durch eine Psychotherapie möglich und
dazu muss der Betreffende auch bereit sein.
#52 galilei 12:09:36 | Mittwoch, 22. September 2010
@Paul M Die Ewigkeit werden sie ja doch mit Heulen, Schreien, Zähneklappern und unaussprechlichen Qualen
verbringen, an einem finsteren, stinkenden Ort voller Geschrei! Tolle Wahl, Ihr bekloppten altliberalen
Krawattenpriester! Wenn ich so etwas lese, dann wird mir übel. Ohne jemanden persönlich zu kennen und
über seine Lebensumstände etwas zu wissen, ihm die Hölle zu prophezeien, ist abscheulich. Wer so etwas
tut, macht sich selbst zu Gott – nur Er hat das Recht zu urteilen. Was Sie hier tun, ist in meinen Augen
das wohl übelste Sakrileg! Gott sei gedankt, dass solche Leute wie Sie in unserer Kirche nicht das Sagen
haben. Und ich bete dafür, dass sie es auch in Zukunft nie mehr haben werden. In der Vergangenheit haben
schon genug Scheiterhaufen gebrannt. Der letzte Satz (bekloppten) zeigt auch noch, dass Sie offensichtlich
nicht gelernt haben, sich ordentlich zu benehmen und einen vernünftigen Umgangston zu pflegen.