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Ehrlich gesagt – was soll ein gottloser Sozialist, der sich naturgemäß über den Niedergang der Kirche
freut, auch anderes sagen. Was er sagt, spottet wirklich jeder Beschreibung, aber gleichzeitig wird das
doch kaum noch wahrgenommen, geschweige denn beeinflusst es irgend jemanden, was dieser Kasper von sich
gibt. Deshalb sollte man diesem – für jeden normalen Menschen offenkundigen – Blödsinn, der so wie auch
Herr Fischer bald in Vergessenheit geraten wird, keine Bedeutung beimessen.
Die Bosheit vieler so unglaublich selbstgerechter Altliberaler ist immer wieder erstaunlich. Sie würden
beinahe alles in einem Dom zulassen, selbst die abscheulichsten Blasphemien, nur das nicht, wozu der Dom
errichtet worden ist: Eine heilige Messe nach dem alten Ritus. Na ja, was soll man noch sagen – es bleibt
nur zu hoffen, dass die Stimme der Piusbruderschaft in der kath. Kirche bald nicht mehr zu überhören
ist.
Es wird hier doch nur noch einmal abgedruckt, was wir eh schon wussten: Dass Herr Küng, dem quälend lange Jahre zugesehen wurde, wie er Unkraut unter den Weizen säte, ehe der Papst diesem Irrlehrer dann endlich doch noch die Lehrerlaubnis entzog, ein Judas ist – eben ein Christusverräter. Man kann nur hoffen, dass er sich doch noch bekehrt -leider sieht es bisher nicht danach aus, wenn man bedenkt, welche bösartigen Kampagnen er auch jetzt in hohem Alter noch gegen die kath. Kirche und den Papst lanciert – man denke nur an seinen „Aufruf zum Widerstand“ an alle Bischöfe. Alles, was er darin schreibt, atmet den bösen Geist des Widerstands gegen Gott – ich will nicht dienen.
Der Meß-Osterhase war der Pfarrer – das ist an Peinlichkeit und Schwachsinn nur noch schwerlich zu überbieten. Wenn der Sinn des Gottesdienstes, nämlich das Opfer Jesu am Kreuz, völlig verdrängt wird und nur noch Menschendienst gehalten wird, dann muss eben ein Unterhaltungsprogramm geboten werden, egal wie unterirdisch und hohl dieses ist. Man darf sich doch ehrlich gesagt nicht wundern, dass diesen ausgemachten Blödsinn so gut wir niemand mehr sehen und hören will.
Das Recht ist eben mittlerweile zum Unrecht und das Unrecht zum Recht geworden. An Bischof Kapellari wird
auf traurige Weise deutlich, wohin 50 Jahre Verkündigung von Häresien geführt haben – nämlich in die
heillose Verwirrung, sodass jetzt ein katholischer Bischof die himmelschreiende Todsünde der widernatürlichen
Unzucht banalisiert, anstatt die verirrten Menschen zur Bekehrung aufzurufen, ohne die es keine Rettung
geben kann – denn nichts Unreines kann ins Himmelreiche eingehen. Sieht er denn gar nícht, dass er den
Sündern keinen Gefallen tut, wenn er ihnen die Wahrheit aus falsch verstandener Rücksichtnahme vorenthält.
Man kann wirklich nur noch beten, dass sich all diese verwirrten, verirrten und bornierten Seelen bekehren.
Komm o Geist der Heiligkeit aus des Himmels Herrlichkeit sende Deines Lichtes Strahl, Vater aller Armen
Du, aller Herzen Licht und Ruh, komm’ mit Deiner Gaben Zahl, O Du Tröster in Verlassenheit, Labsal voll
der Lieblichkeit, komm Du guter Seelenfreund, in Ermüdung schenke Ruh, in der Glut hauch’ Kühlung zu,
tröste den, der Tränen weint, o Du Licht der Seligkeit, mach Dir unser Herz bereit, dring’ in unsere
Seelen ein, ohne Deinen Gnadenschein steht der arme Mensch allein, kann nicht gut und sicher sein, wasche,
was beflecket ist, heile, was verwundet ist, tränke, was da dürre steht, beuge, was verhärtet ist,
wärme, was erkaltet ist, lenke, was da irre geht, Heiliger Geist wir bitten Dich inniglich, gib uns allen
gnädiglich Deiner sieben Gaben Kraft, gib’ Verdienst in dieser Zeit und dereinst die Seligkeit. Gott
Heiliger Geist – bitte, bitte, bitte lass’ die Stimme der Piusbruderschaft in der heiligen römisch katholischen
Kirche unüberhörbar werden.
Respekt vor Hw. Swierzek, der Gott mehr gehorcht als den Menschen. Denen, die meinen Hw. Swierzek würde
gegen die Nächstenliebe gegenüber Sündern verstoßen, möchte ich in Erinnerung rufen, dass Christus
sehr wohl um der Kranken (Sünder) willen gekommen ist, um diese zu retten. Aber das kann nur geschehen,
wenn der Sünder bereut und umkehrt. Christus sagte zu Magdalena nicht nur, dass er sie nicht verurteilt,
sondern auch, dass sie fortan nicht mehr sündigen soll. Dieser 2. Teilsatz wird halt allzugern weggelassen,
um sich einzureden, man könnte sein unbußfertiges Sündenleben weiterführen und wäre trotzdem erlöst.
Das ist natürlich auch die Folge der seit dem V. II erfundenen Allerlösungslehre, wonach schon jeder
irgendwie gerettet ist (daher ja auch die hartnäckige Weigerung der deutschen Bischöfe, die irreführenden
Wandlungsworte, die diese Allerlösungslehre unterstützen, zu berichtigen.)
Ausdruck von beginnendem (vielleicht aber auch schon fortgeschrittenem) Schwachsinn, was in dieser ursprünglich
wunderschönen Kirche getrieben wird. Der dortige Pfarrer möchte halt auf diese Weise zeigen, dass auf
gar keinem Fall von vorgestern (oder eher vorkonzilar) ist. Ganz abgesehen davon, frage ich mich, warum
der Denkmalschutz hier nicht sein Veto einlegt, der sich doch sonst für jeden alten, kurz vor dem Zusammenbruch
stehenden Viehstall stark macht und diesen für erhaltungswürdig erklärt und jede Modernisierung verbietet.
Wie „Ildefons #7“ schon sagt, liegt der Grund für die hartnäckige Ablehnung der richtigen Wandlungsworte
in der seit dem V.II um sich greifenden Irrlehre von der Allererlösung. Das ist ja auch die Ursache dafür,
dass sich die überaus große Masse der Taufschein-Katholiken einen Kehricht darum schert, was die Kirche
sonst noch so lehrt. Warum auch, wenn sowie alle erlöst sind. Wo soll man denn hinkommen nach dem Tod,
wenn es die Hölle nicht gibt? Auch diese Häresie, dass es keine Verdammnis gibt, hat sich nach dem V.
II widerstandlos ausbreiten können. Nach der neuen, nachkonzilaren Lehre kann jeder tun, was im gerade
passt, denn er kann ja angeblich nicht tiefer fallen als in die Hände Gottes. Klar, dass man jetzt sogar
die Ehe für Widernatürliche fordert, dass man Frauen als Priester möchte, Ungeborene abtreibt, wenn
sie gerade nicht in die Lebensplanung passen und natürlich auch den Alten den Garaus macht, weil sie
ja eh nichts mehr vom Leben haben, nur Geld kosten und der jungen Generation beim Genießen des Lebens
bloß ein Klotz am Bein sind. Das alles sind die Folgen der Freimauererei, die sich der Kirche bemächtigt
hat und nach dem V. II offenbar völlig das Ruder übernommen hat. Es ist offenkundig, dass der Papst
von reißenden Wölfen im Schafspelz umgeben ist und es darum von kirchlicher Seite so gut wie überhaupt
keinen Widerstand mehr gibt gegen all den Irrsinn, der in allen Staaten in Gesetze gegossen und den Kindern
schon in den Kindergärtern eingetrichtert wird.
Papst Benedikt XVI. erteilt dieser sog. „Pfarrer-Initiative“ eine – wie selbstverständlich nicht anders
zu erwarten – Absage. Leider – und das ist das Grundproblem seit dem 2. vatikanischen Konzil – wird diese
Absage wieder in Formulierungen gepackt, die einem Freidenker wie diesem Schüller die Möglichkeit zu
seiner perfiden Uminterpretation lassen. Warum wird nicht unmissverständlich und unzweideutig gesagt,
dass wer die Irrtümer dieser „Pfarrer-Initiative“ vertritt und verbreitet außerhalb der Kirche steht
und gleichsam exkommuniziert ist. Es ist allerhöchste Zeit für einen neuen Syllabus, der all die in
den Jahren nach dem 2. Vatikanum aufgekommenen Irrlehren endgültig und unzweideutig verurteilt.
Der arme Kardinal Martini ist 85 Jahre alt und schämt sich nicht, die himmelschreiende Widernatürlichkeit
zu unterstützen. Das ist nicht nur schamlos, sondern auch ehrlos für einen eigentlich – so sollte man
meinen –„ehrwürdigen“ Kardinal“. Warum ruft er die dem furchtbaren Laster der widernatürlichen Unzucht
verfallenen Menschen nicht zur Umkehr auf, so wie es Jesus getan hat, als er zur Ehebrecherin sagte: „Gehe
hin und sündige fortan nicht mehr“? Es bleibt nur zu beten, dass sich Kardinal Martini bekehrt, denn
der Verrat, den er an der Wahrheit der kath. Lehre betreibt, ist ein wahrer Greuel – eine Schande für
ihn und für die Kirche.
Es ist schon ein verheerendes Bild, das Kardinal Schönborn durch eine solche Aufwertung von unbußfertigen Todsündern abgibt – oder hat er ihnen das Evangelium verkündet und sie zur Abkehr von der himmelschreienden Todsünde bewogen?
Die Bischöfe der Piusbruderschaft werden mit 100%iger Sicherheit nicht wieder exkommuniziert, denn dann
würde sich der hl. Vater ja der Lächerlichkeit preisgeben. Er hat die Exkommunikation aufgehoben, weil
er sie schon damals, als sie ausgesprochen wurde, nicht wollte und weil er weiß, dass sie ungerecht war.
Der gegenwärige Zustand wird halt erst einmal weiter so bleiben, wie er ist. Es ist offensichtlich, dass
von der ganz breiten Mehrheit der Funktionsträger in der Kirche diese „Aussöhnung“ auf keinen Fall gewünscht
und deswegen mit allen Mitteln boykottiert wird. Das ist ganz leicht daran zu erkennen, wie einhellig
die ansonsten heillos zertrittenen Bischöfe und Kardinäle sich in ihrer Ablehnung (bei manchen kann
man schon von Hass reden) der Piusbruderschaft sind. Der Grund hierfür ist schlicht und ergreifend, dass
man Angst vor ihnen hat, denn die Piusbruderschaft (und auch andere der Tradition verpflichteten Priesterbruderschaften
und Orden) haben regen Zulauf, während die „Konzilsseminare“ kaum noch Nachwuchs haben. Anstatt nachzudenken,
woran das liegen könnte, verlegt man sich lieber darauf, die Tradition zu bekämpfen und andauernd neuen
Klamauk in die „Mahlfeier“ einzubauen – natürlich ohne Erfolg. Man biedert sich bis zur Verleugnung des
kath. Glauben bei Andersdenken an, ohne eine einzige Bekehrung zu erzielen – wie auch, wenn man sagt,
das jeder in seinem (Irr-)Glauben verbleiben soll?
Es war ja von vornherein unrealistisch anzunehmen, es könnte eine Einigung in den thelogischen Fragen
geben. Das 2. Vatikanum hat unumstritten mit vielen bis dahin gelehrten Wahrheiten gebrochen und so in
der Realität (obwohl man offiziell kein dogmatisches Konzil sein wollte) schlicht und ergreifend neue
(Irr-)Lehren den Weg gebahnt. Die Piusbruderschaft bleibt einfach bei dem, was bis zum V.II katholische
Lehre war. All die Freimaurer, die die Konzilskatastrophe von Anfang an geplant haben, sind ja jetzt nicht
einfach verschwunden, weil diese Personen gestorben sind. Sie haben ihr Gift unablässig überall (vor
allem in den Seminaren und an den Fakultäten) beinahe unbehindert verbreitet und so unzählige neue Verräter
hervorgebracht, die jetzt ihrerseits alles tun, die immer gleiche Lehre der katholischen Kirche und damit
das Wort Gottes vergessen zu machen. Ich bin mir zu 100 % sicher, dass der Papst ganz genau weiß, dass
die Piusbruderschaft als einzige noch die volle Wahrheit lehrt, aber er kann sich nie und nimmer mehr
durchsetzen, denn er ist umgeben von Verrätern, Intriganten und Freimaurern. Die Feinde der Kirche sitzen
mittlerweile an allen einflussreichen Stellen und werden bis zuletzt alles tun, um die Kirche zu zerstören,
was ihnen aber letztendlich nicht gelingen wird, weil es auch treue Priester (wie die Piusbrüder und
auch andere) gibt, die an der Wiederauferstehung der heiligen Kirche bereits arbeiten.
„Pfarrer“ Faber ist ein trauriges Beispiel dafür, wohin der Teufel jemanden führt, der nicht an die
Existenz desselbigen glaubt. Faber erzählt in seiner hochmütigen und zugleich dummen Selbstverliebtheit
peinliche Geschichten, die er wohl geradewegs selbst erfunden hat und die auch von einem pupertierenden
Jugendlichen stammen könnten, der vor seinen Freunden prahlen möchte. Wahrlich allerunterstes Niveau.
Sollte dieses unmoralische „Vorleben“ der Wahrheit entsprechen, umso schlimmer. Dass er auch noch die
kath. Lehre verdreht, ist wohl nur noch eine logische Folge so allumfassender Verkommenheit. Dieser Mensch
gehört aus dem kirchlichen Dienst entfernt, um nicht weiter sein verderbliches Unwesen treiben zu können.
Aber man darauf wetten, dass einem Judas wie ihm natürlich von oberster Stelle die Stange gehalten wird.
Wenn’s hochkommt, wird zu einem netten Gespräch bei Kaffe und Kuchen vorgeladen.
Der groteske Satz „Wo die Ideen des Konzils aufgenommen wurden, ist das Leben der Kirche lebendiger, kraftvoller
und für viele Menschen anziehender geworden“ erinnert mich irgendwie an den Satz des ehemaligen irakischen
(Des-)Informationsministers Sahaf „They are nowhere in Iraq“ als man im Hintergrund schon die amerikanischen
Panzer sehen konnte. Bei einer so bornierten Realitätsverweigerung ist halt alles zu spät. Wer immer
noch meint, das Konzil hätte einen wie auch immer gearteten „Aufbruch“ bewirkt, lebt offenkundig in einer
selbst erfundenen Parallelwelt, er ist nicht mehr fähig, Wirklichkeiten wahrzunehmen. Es kann ihm wohl
nur noch darum gehen, sein bequemes Ruhekissen nicht verlassen zu müssen, denn das müsste er, würde
er die kath. Lehre vollumfänglich verkünden. Ich empfehle allen, sich die Mühe zu machen, das Buch
„Sie haben ihn entthront – Vom Liberalismus zur Apostasie – Die Tragödie des Konzils“ von Erzbischof
Lefebvre zu lesen. Alle Befürchtungen und Warnungen, die EB Lefebvre und zahlreiche weitere Kardinäle
während und nach dem Konzil vorbrachten, haben sich heute erfüllt. Es ist definitiv der Zustand eingetreten,
in dem man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln. Wer
Augen hat, der sehe und wer Ohren hat, der höre.
Wenn solche Irrlehrer (und er reiht sich ja in eine lange Liste dieser philosphischen Schlangen ein, Küng,
Drewermann, Ranke-Heinemann etc.) Lehrstühle an kath. Einrichtungen innehaben, braucht man sich über
die dort verbreiteten Häresien und die daraus hervorgehenden verwirrten Priester nicht wundern. Ich denke,
man muss wirklich kein Schwarzseher sein, um festzustellen, dass die kath. Kirche nach dem 2. Vatikanum
eine beispiellose Horrorentwicklung in den totalen Ruin durchgemacht hat. Ihr Untergang wäre definitiv
nicht mehr zu vermeiden, wenn ihr Haupt nicht Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott wäre, der versprochen
hat, dass die Pforten der Hölle die Kirche niemals überwältigen werden. Dennoch ist es ein entsetzlicher
Gedanke, wieviele Menschenseelen diesen Judassen im Dienste der Kirche zum Opfer fallen. Ich bin mir sicher,
dass alles Reden und Diskutieren mit solchen Leuten sinnlos geworden ist, denn das natürliche Licht der
Vernunft ist diesen Menschen vom Teufel restlos verfinstert worden. Es bleibt ausschließlich, für die
Bekehrung dieser boshaften, verblendeten Irrlichter zu beten.
#81 torotoro 21:45:25 | Dienstag, 21. Februar 2012
Wenn ich dieses Bild von Kardinal Woelki mit Bürgermeister Wowereit im Petersdom so sehe, wo sie sich
ja ganz freundlich zu begegnen scheinen, dann steigt in mir unweigerlich die Frage auf, ob Kardinal Woelki
sich nicht gedrängt fühlt, Herrn Wowereit zur Umkehr aufzurufen, auf dass dieser nicht in die Verdammnis
geht aufgrund seines himmelschreienden widernatürlichen Sündenlebens. Gewiss ist mir klar, dass es noch
unzählige andere schwere Sünden gibt und ich selbst ein Sünder bin, aber es entsteht hier leider ein
vernichtender Eindruck, der einen unbedarften Menschen annehmen lassen könnte, die Kirche sähe mittlerweile
die widernatürliche Unzucht nicht mehr allzu schlimm. Naja, vielleicht redet der Kardinal dem Bürgermeister
ja unter 4 Augen ins Gewisssen oder mehr noch verkündet ihm vielleicht sogar das Evangelium. Aussehen
tut’s zwar nicht so, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Es gibt einen (krypitsch angedeuteten) Text, den jeder interpretieren kann, wie’s ihm gefällt. Das kommt
mir bekannt vor. Die Texte des 2. Vatikanums wurde bekanntlich ja auch so verfasst, das jede reininterpretieren
kann, was ihm gerade in den Kram passt. So ist es nur folgerichtig, dass Kardinal Marx selbstverständlich
kein Problem damit hat, dass sich Herr Maier im krassen Widerspruch zum Papst befindet. Warum auch, Marx
und seine Bischofskollegen befinden sich ja in einem vergleichbaren Zustand, in dem es sie nicht im Geringsten
kümmert, was der Papst verlangt (z. B. die schon seit Jahren überfällige Änderung der sinnverkehrten
Wandlungsworte). Es ist kein Wunder, dass auf diese scheinheiligen Gutmenschen, die faktisch zu Verrätern
an Christus geworden sind, kein Mensch mehr hört und durch sie die kath. Kirche diesen beispiellosen
Niedergang erleben muss.
#85 torotoro 22:01:12 | Dienstag, 14. Februar 2012
Das ist der Greuel an heiliger Stätte. Es gibt keine Entschuldigung oder Erklärung mehr für diese Gotteslästerungen,
die zum Himmel schreien. Ich habe keine noch so entfernte Vorstellung, was in Kardinal Schöborn vorgeht
und warum man ihn seitens Rom weiter gewähren lässt, obwohl ihm offensichtlich die Leitung der Erzdiözese
Wien restlos entglitten ist, was ja durch die feindliche Übernahme dieser Pfarrei durch diese Revolutionäre
deutlich wird. Hier ist absolut gar nichts mehr katholisch, das alles ist Protestantismus in Reinkultur.
#63 torotoro 20:21:11 | Donnerstag, 2. Februar 2012
@clarissa colonia Ich möchte nicht streiten, aber es ist sicher eine Tatsache, dass schon oft gottlose
Menschen mit einer Krankheit geschlagen wurden und so in sich gegangen sind und den Weg zu Gott zurückgefunden
haben. So schien es zwar zuerst furchtbar, von dem Schrecklichen getroffen worden zu sein, aber letzten
Endes wurde diese Krankheit dann doch zu ihrem Heil. Klar, dass das nicht alle so sehen werden. Die Piusbruderschaft –
von ihnen als Pest bezeichnet – wird gehasst, weil sie die vermeintlich unerträgliche Lehre Christ unnachgiebig
vertritt (wie z. B. die Unauflöslichkeit der Ehe, die Todsünde der widernatürlichen Unzucht, die Todsünde
des vorgeburtlichen Kindermordes usw. usw.). Vom modernen Klerus wird sie abgelehnt, weil sie vom Priester
ein heroisches Leben der Hingabe an Christus fordert (wer seinen Vater oder seine Mutter mehr liebt als
mich, ist meiner nicht wert). Das alles wollen Laien und Priester nicht mehr, weil sie meinen, das Leben
wäre leichter, wenn die Geboten den jeweils menschlichen Gelüsten angepasst würden. Das ist jedoch
der große Trugschluss. Der Welt ginge es tausendmal besser, wenn die Gebote Gottes gehalten würden.
Denn die Gebote sind vom allwissenden Gott nicht gegeben, um uns das Leben schwer zu machen, sondern um
es gelingen zu lassen. Denn Gott ist die Liebe, das er hat er uns gezeigt, indem seinen einzigen Sohn
hingab, damit die Welt durch ihn gerettet wird.
#56 torotoro 19:38:55 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Danke für diesen Beitrag. Wenigstens hier erfährt man, dass diese für die Kirche so schwerwiegend Entscheidung
unmittelbar bevorsteht. So kann man darum beten, dass von der Piusbruderschaft endlich der ungerechte
Makel der Illegalität genommen wird und sie wieder voll in der heiligen römischen Kirche integriert
ist. Mit der Piusbruderschaft wird es der kath. Kirche tausendmal besser gehen. Die altliberalen Gottesdienst-Theateraufführungen
mit reger Laienbeteiligung werden dann bald zugunsten einer reinen, makellosen Opfermesse verschwinden,
weil den Menschen zu Bewusstsein kommen wird, was für ein unendlicher Gnadenschatz ihnen seit dem 2.
Vatikanum vorenthalten wurde. Darum werden natürlich auch die Freimaurer und Judasse in der Umgebung
des Papstes alles daran setzen, dass die Einigung mit der Piusbruderschaft nicht zustande kommt. Deshalb
möchte ich alle gutgesinnten Menschen bitten, zum heiligen Geist für den heiligen Vater zu beten, dass
er den Angriffen seiner unbarmherzigen Feinde standhalten kann – er selbst hat ja gesagt, betet für mich,
dass ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe.
#151 torotoro 21:37:52 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die „Begründungen“ des Bischofs Ackermann gegen den besonderen Ablass sind wahrhaft erschütternd und
lassen einen schauererregenden Einblick in den „Glauben“ dieses Bischofs zu. Es ist mehr als offensichtlich,
dass er vor dem Unglauben kapituliert hat. Man kann eigentlich nur noch für ihn beten, denn er verhält
sich wahrlich wie ein Mietling, ein „Hirte“, der wegsieht, wie die Herde zerrissen wird, wie ein Feigling
und letztlich wie ein Verräter. Man kann eben am Ende der Zeiten die wahre Lehre nicht mehr ertragen
und wendet sich Fabeleien zu. Kein Wunder, dass die kath. Kirche am Abgrund steht bei solchen feigen Judassen
und man könnte eigentlich nur dem unvermeidlichen Untergang entgegensehen, wenn man nicht das Christuswort
nicht glauben würde, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden. Ich wünsche
Bischof Ackermann die wahre Erleuchtung durch den heiligen Geist, damit er sich bewusst wird, wozu er
berufen ist, nämlich die Schafe zu weiden, wenn es sein muss unter Einsatz seines Lebens.
Danke Herr Annen, dass Sie die Situation so überaus treffend beschreiben. Dass Politiker in der ganzen
Welt nichts aus den Verbrechen des 3. Reiches gelernt haben, zeigt halt nur, wie verlogen, heuchlerisch,
selbstgefällig und gottlos die derzeitige Gutmenschengesellschaft ist. Wer auf inszenierten Spendengalas
im Fernsehen Geld einsammelt und so kinderlieb tut, gleichzeitig aber Abtreibung befürwortet, hat eben
eine Doppelmoral, landläufig gesagt, ist eine falsche Sau.
#69 torotoro 21:18:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Dass die Piusbruderschaft recht hat, wissen wir doch alle. Restlos alles, was Erzbischof Lefebvre als
verheerende Folgen des Konzils vorausgesagt hat, ist heute Wirklichkeit. Der Unterschied ist doch nur,
dass die einen die Wahrheit annehmen und die anderen andauernd versuchen, sie zu verdrehen und umzuinterpretieren,
um ihr Sündenleben fröhlich und ohne Reue fortführen zu können. All jenen, die immer so tun, als hätten
die chritstlichen Eroberer in Südamerika die heile Welt und die ach so hochstehenden Kulturen der Eingeborenen
zerstört, sei gesagt, dass dort vor der Christianisierung ein barbarisches und zutiefst menschenverachtendes
Heidentum, Aberglaube und abscheulicher Götzendienst geherrscht haben, unter dem unzählige Menschen
(teilweise Tausende an einem einzigen Tag) auf grausamste Weise geopfert, um nicht zu sagen geschlachtet
wurden. Um das zu wissen, müssten man halt mehr als nur antikatholische Hetzschriften lesen.
#102 torotoro 21:06:27 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Klaus Obenauer hat völlig recht. Es ist sehr mutig von ihm, seinem auf dem Irrweg befindlichen, feigen, angepassten Vorgesetzten zu widersprechen. Auf dieser verkommenen Welt wird man ihn dafür vermutlich zu vernichten suchen. Ich möchte aber Klaus Obenauer auf diesem Wege mitteilen, dass ich für ihn beten werde, dass nicht er, sondern die Feinde der kath. Kirche und der einzig ihr innenwohnenden Wahrheit vernichtet oder bekehrt werden. Die Wahrheit wird zwar derzeit nur bei der Piusbruderschaft in ihrer Ganzeit gehütet, aber dafür hat Erzbischof Lefèbvre sie ja ins Leben gerufen, dass dieser Schatz nicht verlorengeht und bald wieder in der ganzen kath. Kirche aufleuchten wird – denn Christus selber hat versprochen, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden werden.
#83 torotoro 23:42:21 | Mittwoch, 23. November 2011
Eine wirklich extrem peinliche Show-Veranstaltung. Und natürlich berichtet der ORF wahrheitswidrig davon,
dass es sich unter Mitwirkung der kath. Kirche hier um eine Eheschließung handeln würde, was natürlich
nicht möglich ist, wenn man kirchlich schon mit jemand anderem verheiratet ist. Hier handelt es sich
für jedermann, der noch Restverstand besitzt, erkennbar um eine Ehesimulation. Das sind ganz schlicht
und einfach schamlose Leute, die ihr Versagen unter den Teppich kehren möchten. Freilich wird auf dieser
heuchlerischen und boshaften Welt mittlerweile so getan, als ob das alles noch gute, gottesfürchtige
Menschen wären. Aber irgendwann wird jeder von der Realität eingeholt und bekommt die Rechnung präsentiert –
das steht definitiv fest – aber dann wird es keinen Interpretationspielraum zum Umdeuten und Zurechtbiegen
von Geboten mehr geben.
Christus hat zur Ehebrecherin gesagt: „Gehe hin und sündige fortan nicht mehr“. Nun sagt man eben: „Gehe
hin und sündige ruhig weiter“. Es kann halt dem modernen Menschen nicht mehr zugemutet werden, seine
Sünden zu bereuen, in der hl. Beichte zu bekennen und sich fest vorzunehmen, seine Sünden aufzugeben.
Die kath. Kirche vertritt seit dem 2. Vatikanum eben nicht nur bezüglich der Unauflöslichkeit der sakramentalen
Ehe eine vollkommen neue Lehre, die nichts mehr mit der bis dahin gültigen, von Christus selbst verkündten
Lehre zu tun hat. In der hl. Schrift heißt es (wenigstens bis jetzt, vielleicht wird das ja auch noch
uminterpretiert oder ganz rausgestrichen): „Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre
nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“ 2. Timotheus 4,
3-4 In Kardinal von Schönborn hat man so einen Irrlehrer gefunden, der den Sündern die neue Lehre verkündet,
die sie gerne hören möchten, nämlich dass man ruhig weitersündigen darf.
#66 torotoro 19:33:46 | Sonntag, 13. November 2011
Man könnte fast Mitleid bekommen mit Hans Küng, ja wenn er nicht ein so abgrund boshafter Mensch wäre. Aber wer Gottes hl. Kirche so sehr bekämpft, wie es Hans Küng in seinem Leben getan hat, wer nicht niederknien und den dreifaltigen Gott anbeten will, desssen Geist verfinstert sich eben.
#101 torotoro 23:55:04 | Donnerstag, 29. September 2011
Bischof Jaschke hat unzweifelhaft den Verstand verloren. Es ist schon traurig und lässt tief blicken,
dass so ein Mensch nicht offiziell aus der Kirche entfernt wird. Aber man darf sich auch in der kath.
leider über nichts mehr wundern.
#13 torotoro 18:01:06 | Dienstag, 27. September 2011
Leider trifft auf viele hochmütige, der Sünde huldigende, selbstherrliche und arrogante Abgeordnete
im Bundestag (mit wenigen Ausnahmen) zu, was der heilige Paulus sagte: „…denn was man von Gott erkennen
kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare
Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit.
Daher sind sie unentschuldbar. Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht
gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren“. – Römerbrief 1,19ff. – Darum glaubt u. a. der bedauernswerte
Herr Wowereit, seine böse Leidenschaft sei auch noch gut, anstatt sie mit allen Mitteln (z. B. der heiligen
Beichte) zu bekämpfen und darum beharren verblendete Feministinnen (auch eine schreckliche Ausgeburt
des Marxismus) darauf, dass es gut wäre, wenn jede Frau das Recht hat, ihr ungeborenes Kind zu ermorden.
Ihr armes gottloses Herz ist eben verfinstert und ihr Merkmal ist nicht die Weisheit, die allein vom heiligen
Geist kommt, sondern die Torheit, in der der sie der Teufel bestärkt.
#92 torotoro 00:23:26 | Dienstag, 6. September 2011
@Schalom Nicht die „Inquisitorenkirche“ wie Sie die kath. Kirche verunglimpfen, ist im Niedergang begriffen,
sondern die nachkonzilare „Gutmenschenkirche“, die gemeint hat, Gläubige zu gewinnen, wenn sie dem Zeitgeist
nachläuft und die Sünde nicht mehr Sünde nennt, sondern auf einmal so tut, als ob unter Gottes Barmherzigkeit
zu verstehen sei, dass Gott jede Sünde hinnimmt und keine Umkehr mehr verlangt. Das stimmt halt einfach
nicht, auch wenn es vielen Taufscheinkatholiken, die in ehebrecherischen Verhältnissen, in außerehelichen
Unzuchtsverhältnissen, in Homoverhältnissen und dergl. leben, so gefallen würde. Es ist wahr, das Gott
allen Menschen gegenüber unendlich barmherzig ist und nur deshalb Mensch geworden ist, um den Sühnetod
für unsere Südnen zu sterben und so die Sünder vor der ewigen Verdammnis zu retten, was ich selbstverständlich
ausnahmslos jedem Menschen wünsche. Jedoch ist es unablässig, dass man sich von der Sünde abwendet
und sich mit allen Kräften bemüht, die Gebote Gottes zu halten. Keinesfalls kann man in der Sünde sorglos
weiterleben. Aber genau das ist es, was viele sich von sog. „Reformen“ in der Kirche erhoffen u. Zollitsch
jetzt suggeriert. Viel besser wäre es, Christus in innigem Gebet auf Knien um seine Hilfe zu bitten,
die Gebote, die er doch nur zu unserem Besten gegeben, treu zu halten. Auch, wenn es auf den ersten Blick
manchmal nicht so aussieht, führt es immer zum Guten, wenn man die Gebote hält, auch wenn es augenblicklich
schwerfällt
Erzbischof Zollitsch kündigt also an, dass der Papst sagen wird, was die katholische Kirche aus der Reformation
gelernt hat. Das kann wohl nur sein, dass man Häretiker wie Luther schnellstmöglich auf dem Scheiterhaufen
verbrennen sollte, bevor sie ihr tödliches Gift auf der ganzen Welt verbreiten und damit Abfall vom wahren
Glauben, Spaltung, Kriege, Banalisierung sämtlicher Sakramente (vor allem des Ehesakraments, des Priesterstums,
der Beichte sowie des Allerheiligsten Altarssakraments), Unmoral, Verrat, Feigheit, Treulosigkeit und
letztendlich vollkommene Gottvergessenheit – wie sie heute Realität ist – Tür und Tor öffnen. Mit all
seinen protestantischen Äußerungen zeigt Zollitisch deutlich, dass er den teuflischen Irrlehren dieses
Verbrechers Luther bereits zum Opfer gefallen ist. Ich befürchte, dass Erzbischof Zollitsch die ganze
Bandbreite des göttlichen Gesetzes und auch der Wirklichkeit schon lange nicht mehr wahrnimmt. Wenn er
von „überwältigendem Bedürfnis nach Reformen“ phantasiert, meint er tatsächlich, dass dem Druck von
Atheisten, Kommunisten, Freimaurern, Protestanten, Irrgläuben und Götzendienern aller Schattierungen
nachgegeben und damit die Wahrheit, die Christus selber einzig der römisch-katholischen Kirche geoffenbart
hat, verraten werden soll.
#49 torotoro 14:41:57 | Freitag, 2. September 2011
Hw. Schockenhoff hat entweder selbst schon den Verstand verloren oder er hofft, mit seinem Geschwafel,
andere Menschen um den Verstand bringen zu können. Die Unauflöslichkeit der Ehe ist sowas von glasklar,
dass es einfach nichts Gegenteiliges hineinzuinterpretieren gibt. Vielleicht sollten jene, die eine schwere
Zeit in ihrer Ehe durchmachen, einmal daran denken, dass Christus selber der Dritte in ihrem Ehebund ist
und darauf wartet, um Hilfe gebeten zu werden. Darum ist die Ehe doch ein Sakrament, dass man der Hilfe
Gottes sicher sein kann. Wer ehrlichen Herzens seinen Ehebund treu halten will und Christus dazu um Hilfe
bittet, dem wird auf alle Fälle geholfen und wenn die Situation noch so aussichtlos aussieht. Aber ich
fürchte, viele dieser angeblich „Gescheiterten“ haben einfach nicht den Willen, die Ehe aufrechtzuerhalten.
Hier müsste halt jeder ehrlich zu sich selber sein und sich fragen, ob er es nicht selber ist, der die
Ehe beendet möchte. Gottes Wille ist es auf jeden Fall, dass der einmal geschlossene Ehebund treu aufrechterhalten
wird und wer das wirklich will, dem hilft Gott.
Über den Glauben von Hw. Schüller meint Bischof Kapellari, nicht urteilen zu können. Ich wette mal,
dass er über den Glauben der Piusbruderschaft sicherlich ganz konkret urteilen könnte, wenn er danach
gefragt würde, nämlich, dass diese Sektierer sind und Kirchenspalter. Was Verräter wie Schüller angeht,
zeigt man natürlich Verständnis bis zum Erbrechen, man übt nur leise, kaum wahrnehmbare Kritik, wenn
man das überhaupt so nennen kann. Denn ganz tief drinnen, ist man genauso abgefallen wie Schüller und
Konsorten, man äußert es nur aus diplomatischen Gründen (man könnte auch Heuchelei sagen) nicht so
öffentlich, sondern höhlt hinter geschlossenen Türen auf hinterlistige Art und Weise das Fundament
der katholischen Kirche aus (z. B. „Konzil könnte über Frauenordination entscheiden“ – wie soll das
gehen? Steht jetzt auf einmal ein Konzil über der immer gültigen Lehre und Tradition der Kirche und
der endgültigen Entscheidung eines Papstes?) Mit dem 2. vatikanischen Konzil hat offenbar die Ansicht
Einzug gehalten, dass man mit diesem Mittel neue Wahrheiten definieren könnte. Wohin das führt, sieht
man jetzt deutlich. Wo würde das enden? Was hätte dann noch Bestand, wenn es so weiterginge? Wüsste
man nicht, dass Christistus versprochen hat, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen
werden, könnte man wirklich keinen anderen Schluss mehr ziehen, all dass das Ende der Kirche unmittelbar
bevorsteht.
@Ruptschik Abgesehen davon, dass Pater Schmidberger nicht suspendiert ist, stellt sich die Fragen: Wenn
es sich von selbst versteht, dass Pater Schmidberger keine priesterlichen Aufgaben und nicht einmal eine
Andacht in einer katholischen Kirche halten darf, warum darf dann eine protestantische sog. „Bischöfin“
in der Münchener Frauenkirche Blasphemien predigen (die von Papst Paul VI. verurteilte Pille sein nunmehr
ein Geschenk Gottes). Oder sind Sie – wie viele Modernisten – auch schon der Ansicht, dass Predigen nicht
mehr dem Priester vorbehalten ist, sondern jeder Laie darf? Was ist Altötting getan wurde, ist einfach
nur Teil einer bösartigen Kampagne, die von höchster bischöflicher Seite initiiert wurde, die aber
eben in ihrer Bosheit offenbart, welch’ bösen Geistes Kind sie ist. Und darüber hinaus: Was gehört
denn schon dazu, wenn man tut, wovon man vorher schon weiß, dass einem von allen Seiten (linke Medien,
liberale Bischöfe etc.) applaudiert wird. Das ist eigentlich nur noch peinlich und armselig.
Bezüglich Frau Süßmuth kann ich mich noch gut daran erinnern, wie im Deutschen Bundestag über die
Einführung der sog. „Fristenlösung“ abgestimmt wurde, deren innige Befürworterin Frau Süßmuth war.
Am Tag davor reiste Frau Süßmuth mit einer Delgation nach Ausschwitz, um dort Trauer und Bestürzung
über die Ermordung der Juden während ders 2. Weltkrieges dort zu heucheln. Dass es nur verlogene Heuchelei
war, hat sich am nächsten Tag im Bundestag nachweislich gezeigt. Dort haben nämlich Frau Süßmuth und
ihre Gesinnungsgenossen ohne Mitleid und Skrupel dafür gesorgt, dass jetzt in Deutschland jeder sein
ungeborenes Kind bis zur sog. „Frist“ umbringen darf wie es ihm gefällt. Ich frage mich ernsthaft, wo
hier der Unterscheid ist. Die Juden wurden umgebracht, weil sie Juden waren. Die Kinder werden umgebracht,
weil sie im Weg sind. Man muss schon mit gespaltener Zunge reden, um das zu rechtfertigen. Aber das interessiert
im dekadenten Deutschland niemanden mehr.
Es schon bezeichnend, dass man eine Protestantin (Frau Käßmann) ohne „Schmerz“ in der Münchner Frauenkirche ihre blasphemischen Irrtümer (die Pille sein ein Geschenk Gottes) vekünden lassen kann, einen röm. katholischen Primizianten aber in einer katholischen Pfarrkirche kein Messopfer feiern lassen kann, weil sich mit seiner angeblich illegalen Priesterweihe „Schmerz“ verbinde. Die Heuchelei und das verlogene Gutmenschentum in der nachkonzilaren Kirche kennen halt einfach gar keine Grenzen mehr. Man spricht bzw. dialogisiert mit jedem Gotteshasser und Gottesleugner, nur die Piusbruderschaft muss radikal und hartherzig von allem ausgeschlossen werden. Da wird das Christuswort offenbar: „Haben sie mich gehasst, werden sie auch euch hassen“. Allein daran, dass die Gemeinschaft der Piusbrüder so ziemlich die einzige ist, die so allumfassend verfolgt, verleumdet und gefasst wird, macht deutlich, dass sie Recht hat. Der Teufel bekämpft nämlich nicht das, was er eh schon hat, sondern nur das, was ihm gefährlich wird.
Ganz sicher handelt es sich bei díesem Greuel an heiliger Stätte (obwohl, ist das überhaupt eine heilige Stätte? Sieht irgendwie wie eine Mehrzweckhalle aus) um kein heiliges Messopfer. Es gibt wohl für Menschen mit Restverstand keinen Zweifel, dass dieses mehr als peinliche Theaterstück nichts, aber rein gar nichts mehr mit einer heiligen Messe zu tun hat. Mir kommt das vor wie die letzten Tage der Menschheit.
Höchst interessant… „Mit Bernhard Meuser konnten wir einen Autor und Verleger gewinnen, der Menschen
mit seinen Büchern für den Glauben begeistert.“ Wie wunderbar nichtssagend und in alle Richtungen interpretierbar –
eben gute nachkonzilare blah blah-Rhetorik. Herr lass’ Abend werden…
Jedes Wort in diesem Beitrag stimmt 100-%ig Besser hätte man diesen Greuel der Verwüstung nicht beschreiben
können. Dieses „Gotteshaus“ kommt mir vor, wie die Inkarnation des Todes. Traurig, bitter, deprimierend,
hoffnungslos. Das ist halt leider der Zustand der nachkonzilaren, angeblich so fortschrittlichen katholischen
Kirche, die scheinbar die Protestanten links überholen will.
Dieses Gequatsche eines sog. „Bischofs“ macht doch dem Dümmsten klar, was passiert, wenn – wie bei den
Protestanten geschehen – alles komplett aufgegeben wird, was den Priester zum Priester macht. Es bleibt
nur noch ein Politiker, der sich einen seichten indifferenten religiösen Anstrich gibt, aber tatsächlich
hohl und ohne jede Substanz ist. Was möchte der denn einem Gläubigen sagen? Das weiß er doch offenkundig
selbst nicht. Wenn er allen Ernstes meint, seine protestantische Vereinigung wäre eine Kirche, die auch
nur annäherend mit der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche vergleichbar wäre, dann
offenbart er sich nur als völlig ahnungslos. Die evang. Glaubensvereinigung hat alles, aber auch wirklich
alles verloren, was Christus der katholischen Kirche als Heilsmittel gegeben hat. (Weihepriestertum und
damit damit das allerheiligste Altarsakrament, Sündenvergebung durch die Beichte, Herabkunft des Hl.
Geistes durch die Firmung, Sterbesakrament, hl. Kommunion). Das ist doch nur noch eine bedauernswerte
Vereinigung, der man nur die bedingungslose Rückkehr zur katholischen Kirche wünschen kann. Die Protestanten
haben sich von der kath. Kirche abgespalten und nicht umgekehrt. Wie können sie erwarten, dass die kath.
Kirche die von Christus geoffenbarte Wahrheit aufgibt, um ihnen entgegenzukommen. Das empfinde ich als
dreist und dumm obendrein. Ich kann den Protestanten nur sagen: Kehrt bedingungslos zurück zur kath.
Kirche, in der allein das Heil zu finden ist.
@White woman und @bejorommer Zur Frage von White Woman: Tja, auch wenn Sie es vielleicht nicht glauben
wollen, ich lebe in einem kleinen bayerischen Ort (ca. 5.500 Einwohner) und dieser dreckige, verderbliche
und perverse „Auklärungsunterricht“ fand definitiv in der 2. Klasse statt (das weiß ich 100-%ig, weil
ich mich noch ganz genau an die Lehrerin erinnere, die ich nur in den ersten beiden Jahren hatte). Es
freut mich für Sie, dass dieser Kelch an Ihnen offenbar vorübergegangen ist. An mir leider nicht. Zu
„bejorommer“ möchte ich schon noch etwas sagen. Sie denken, es gäbe „ordentliche Aufklärung“ in den
Schulen. Etwas „Sündhaftes hineinzudichten, wäre lächerlich“. Das kann ich leider nicht bestätigen.
Ich habe mir mal vor ein paar Jahren das „Religionsheft“ meines Neffen (Jahrgang 1988) durchgelesen und
dachte, ich sehe nicht richtig. Dort wurde über Oralsex schwadroniert, Homosexualität als Alternative
dargestellt und außerehelicher Geschlechtsverkehr sowie als völlig richtig dargestellt. Wenn darin nichts
Sündiges zu finden ist, dann frage ich mich schon, was dann überhaupt noch Sünde wäre. Als wir versuchten,
mit dem Lehrer ein Gespräch zu führen, hatte dieser leider unglücklicherwiese nie Zeit – was mich von
seiner Warte aus gesehen auch nicht wundert. Nein, dieser „Aufklärungsunterricht“ dient einzig und allein
dem teuflischen Ziel, die Jugend ins Unglück zu reißen. Aber ich gebe nicht auf und bete jeden Tag,
dass diese giftige Saat bei unseren Kindern nicht aufgeht.
Ja, es stimmt, den Kindern wird dieser elende Schmutz ungefragt in einem Alter aufgedrängt, in dem sie
diese Dinge beim allerbesten Willen nicht verstehen können. Ich spreche wirklich aus Erfahrung, weil
ich auch (Jahrgang 1966) bereits im 2. Schuljahr (1973) damit belästigt wurde. Ich erinnere mich noch
sehr genau, wie verstörend und wirklich abstoßend dieser Anschauungsunterricht mit nackten Männern
und Frauen nicht nur für mich, sondern auch für die anderen 7- bis 8-jährigen Kinder war. Im Nachhinein
gerate ich manchmal regelrecht in Wut, wenn ich daran denke, dass wir in diesen jungen Jahren, mit Dingen
konfrontiert wurden, die wir in keinster Weise einordnen oder gar irgendwie verstehen konnten. Man ist
in diesem Alter wesentlich zu jung für Sexualkunde. Aber mir ist heute natürlich völlig klar, dass
man nicht unser Wohlergehen im Sinn hatte, sondern das Verderben der Jugend von Kindesbeinen an. Bei vielen
jungen Menschen hat diese Sexualisierung ja auch zu völliger Enthemmung und totaler Gottlosigkeit geführt.
Aus meiner damaligen Grundschulklasse (ca. 33 Kinder, bis auf 2 alle katholisch) fällt mir außer mir
selbst nur noch eine einzige Person ein, die noch zur Kirche geht. Alle anderen sind der zeitgeistigen
„Freiheit“ erlegen. Dass es mir selbst nicht auch so gegangen ist, habe ich nur meinem wirklich zutiefst
katholischen Elternhaus zu verdanken.
@clarissa colonia Ich antworte einfach in der Annahme, dass Sie mit Toronto mich meinen. Was oder besser
gesagt wer die Wahrheit ist, wissen wir doch, oder? Christus sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das
Leben. Also ist doch demzufolge das die Wahrheit, was Christus gelehrt hat. Er hat z. B. die Kirche gegründet,
die Sakramente eingesetzt und u. a. gesagt: „Nicht, wer Herr, Herr sagt, sondern wer meine Gebote hält,
der ist es, der mich liebt. Er möchte also unzweifelhaft von seinen Geschöpfen geliebt werden, da er
uns doch auch bis zum Tod am Kreuz geliebt hat. Liebt man aber Christus, wenn mein sein erlösendes Opfer
plötzlich nur noch als Solidariätsbekundung banalisiert, um sein Fleisch und Blut auch jenen nachwerfen
zu können, die einfach nicht bereit sind, zu glauben, dass Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und
Blut verwandelt werden und in höchstem Maße anbetungswürdig sind. Ich bin sicher, dass man auf diese
Weise nicht auf dem Weg der Wahrheit ist und noch viel weniger tut man den Irrgläubigen damit einen Gefallen,
dass man sie im Irrtum belässt. Besser wäre es, Ihnen das ungekürzte Evangelium zu verkünden, um sie
vor der ewigen Verdammnis zu bewahren, vor der uns Christus ja ohne jeden Zweifel warnt (fürchtet euch
nicht vor denen, die den Leib töten, sondern vor dem, der Leib und Seele ins Verderben stürzt). Was
bringt es denn, sich selbst vorzugaukeln, dass schon alle gerettet sind, ganz gleich, was sie tun, wenn
uns doch Christus selber vor der Hölle warnt.
@JohannWolfgangvonGoethe Zollitsch, Lehmann usw. suchen, wie Sie meinen, die Einheit. Aber um welchen
Preis wäre diese Einheit erkauft? Um nichts weniger, als den Preis der Wahrheit. Der hl. Petrus sagt,
selbst wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, glaubt ihm nicht. Genau
das hat Bischof Zollitsch getan, indem er das Sühnopfer Christi als banale Solidaritätsbekundung abgetan
hat und damit den Kern katholischen Lehre angreift. Natürlich hat Zollitsch das gesagt, um wieder ein
Stück näher an die Protestanten heranzurücken, die ja kein Priestertum und somit kein Messopfer, kein
Bußsakrament und all die anderen Sakramente (außer der Taufe) mehr haben. Sich diesen Ansichten anzugleichen,
ist nichts anderes als purer Verrat und es ist schon erschütternd, dass Zollitsch trotz öffentl. Äußerung
dieser Häresie weiter kath. Bischof sein kann. Nicht die Piusbrüder sind die Spalter, sondern jene,
die nicht mehr den Schöpfer, sondern nur noch das Geschöpf anbeten und das wird am Deutlichsten in einer
Messe, in der er es fast nur noch um die Menschen und so gut wie gar nicht mehr um die Anbetung Gottes
geht. „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt»
(5. Mose 6,5). Dies ist das höchste und größte Gebot“. Geredet wird aber nur von Nächstenliebe und
nie von Gottesliebe. Niemand kann jedoch seinen Nächsten aufrichtig u. ehrlich lieben, wenn er nicht
zuvor Gott liebt und ihm die schuldige Ehre und Anbetung erweist.
@Samurai1 und @schamane40 Natürlich handelt es ich beim beschriebenen Beispiel um einen Missbrauch des
„ordentlichen“ Ritus’; jedoch entspringt dieser Auswuchs diesem Ritus, weil dieser eben nicht mehr das
Opfer, das der Priester Gott darbringt in den Mittelpunkt stellt, sondern jetzt ein Mahl feiert, an dem
alle Anwesenden so aktiv wie irgendwie möglich mitwirken sollen. Dass durch die Wandlung Brot und Wein
in Fleisch und Blut Christi verwandelt werden, ist dabei offenbar längst total vergessen worden (wie
könnte sonst Brot verwendet werden, das zerbröselt? – eben weil man das für völlig gleichgültig hält,
eben nur ein Symbol). Weil das so ist, verhält man sich auch schamlos (Mädchen stehen mit Top bekleidet
neben dem Priester). Dieser gebärdet sich mehr wie ein Moderator, als ein Opferpriester, der er ja auch
nicht mehr sein will. Die „Alte – lateinische“ Messe dagegen ist eine Opferhandlung, für die es nicht
erfordlich ist, dass ein Laie mitwirkt. Sie ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, das
der Priester Gott darbringt zur Sühne für die Sünden der Menschen. An ihr als Gläubiger teilzuhaben,
bedeutet nicht, sich selbst zu inszenieren, in dem man vorliest, Fürbitten singt, Kommunion austeilt
etc., sondern dass man sein eigenes Leiden, seine ganz Arbeit, seine Ängste und alle Widerwärigkeiten
seines Lebens geistig mit dem Opfer des Priesters vereint und Gott anbetend darbringt. Zu Schamane 40:
Ich weiß zwar nicht, wozu das wichtig ist, aber: toro ist spanisch und heißt Stier.
Nach 8 Jahren endlich das Aus für diesen Greuel Da fällt mir nur noch eines ein: Menschenwerk zerfällt
von selbst! Die „Alte Messe“ hingegen besteht noch immer unversehrt und erwacht zu einem neuen Frühling –
muss wohl daran liegen, dass es Gottes Werk ist. Nicht verwunderlich, dass die Hölle in diesen genannten
Personen aufbrüllt, wenn sie das mitansehen muss. Aber Christus hat versprochen, dass die Pforten der
Hölle die Kirche nicht überwältigen werden und darum wird die „Alte Messe“ jetzt wieder zur neuen Messe –
da können abgefallene Geistliche und auch Bischöfe, selbsternannten Gutmenschen und Pastoralassistenten
so viel intrigieren, hetzen und verleumden soviel sie wollen, sie können letztendlich nichts ausrichten.
Gott sie Dank!!
Wer auch immer diesen Bericht verfasst hat, hat dies einfach genial getan. Herr Kohlmaier dreht völlig
durch, weil er weiß, dass seine Zeit, die er jämmerlich in seinem teuflischen Kirchenhass verschwendet
hat, unweigerlich kurz vorm Ablauf steht. Na ja, freilich könnte er sich noch bekehren, denn wie wir
wissen, verzeiht Christus auch dem verstocktesten Sünder, wenn er niederkniet und um Verzeihung bittet.
Wünschen wir das Herrn Kohlmaier, auch wenn offensichtlich ist, dass das wohl nicht geschehen wird, weil
der Teufel seine Diener nicht einfach so ohne weiteres gehen lässt.
Diesen verrückten Thesenanschlag kann man eigentlich nur noch als totale geistige und moralische Verblödung
bezeichnen. Aber diese Unterbelichtung scheint ja auch vor dem Sprecher der Bischofskonferenz nicht halt
zu machen. Welche „unbestimmten“ Thesen in diesem Quatschpapier sind denn mit der katholischen Lehre vereinbar,
wenn nur bestimmte Thesen unvereinbar mit der Lehre sind? Das ist wieder das typische Geschwalle eines
Vertreters der Kirche, der viel redet und nichts sagt, damit er sich nur ja nicht festlegen muss und immer
schön nach allen Seiten offen und beliebig bleiben kann. Gesülze eben, das keinen alten Hund hinter
dem Ofen hervorlockt und nur von Feigheit vor dem Feind zeugt.
Es ist schon teuflisch, was und wie die beiden Politiker da diskutieren. Menschen könnten sich ohne Hilfe
von unten wohl kaum so perfide Argumentationen und Verdrehungen ausdenken. Frau Schmidt ist zwar angeblich
gegen Abtreibungen, gleichzeitig ist sie aber dafür, dass jeder sein Kind abschlachten kann, wenn er
es schlicht und ergreifend einfach gerade nicht brauchen kann (Schwangerenkonfliktsituation nennt sie
das irreführend). Herr Hintze gibt den Christen vor, indem er dafür plädiert, einen im Reagenzglas
erzeugten imperfekten Menschen sobald wie möglich auszuradieren, damit der dann nicht offiziell aufgrund
einer „Schwangerenkonfliktsituation“ hingerichtet werden muss. Jeder durchschnittlich belichtete Mensch
kann die Heuchelei und Verlogenheit dieser beiden Personen leicht durchschauen. Soll mir mal jemand erklären,
wo der Unterschied zu den verbrecherischen Argumentationen im Dritten Reich ist. Klar würden sich die
beiden aufrechten Gutmenschen-Demokraten empören und die Entrüsteten spielen, wenn man ihnen diese Wahrheit
ins Gesicht sagen würde, aber es bleibt dennoch die Wahrheit. Ich bin mir ganz und gar sicher, dass das
viele andere Leser genauso sehen wie ich. Die ganze PID-Diskussion ist doch nur eine Schein-Diskussion,
in der es darum geht, wann und wie der Delinquent (das ungeborenene unerwünschte Kind) hingerichtet wird.
Schon die Zeugung im Reagenzglas ist ein Frevel.
Es ist wahrlich kein Wunder, dass dieses allgemeine Gequatsche, das auch von einem linken Politiker stammen
könnte, keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Der Grund dafür liegt ganz einfach darin, dass
diese „Bischöfe“ selbst keinen Glauben mehr haben. Sie befassen sich ausschließlich mit weltlichen Problemen,
für die sie logischerweise natürlich auch keine Lösungen parat haben, weil diese ja in der allumfassenden
Gottlosigkeit ihren Ursprung haben und dies von den Bischöfen entweder selbst gar nicht mehr erkannt
oder bewusst aus Feigheit vor dem Feind nicht mehr ausgesprochen wird. Man passt sich an und macht es
sich im Schatten eines Baumes bequem und sieht einfach weg, während die Herde von den Wölfen zerrissen
wird. Gibt es mal ausnahmsweise irgendwo noch einen Geistlichen, der es wagt, die ungeschminkte Wahrheit
über Todsünden wie Unzucht, Ehebruch, Homosexualität, Abtreibung etc. zu sagen, dann wird er mit tatkräftiger
Unterstüzung der Dialogbischöfe, die ihm sogleich in den Rücken fallen, medial vernichtet. Diese Bischöfe
zeichnen doch nur noch Verrat und Feigheit vor dem Feind aus. Die Katholiken, die sich abmühen, nach
der katholischen Lehre zu leben, anstatt diese dauernd verändern zu wollen, werden einfach im Regen stehengelassen.
Wenn sich wirklich Gläubige dann der Pius- oder Petrubruderschaft zuwenden, weil sie diese selbstgebastelten
Mahlfeiern, die mit einem Messeopfer fast nichts mehr zu tun haben, einfach nicht mehr ertragen können,
dann heucheln die gleichen Bischöfe Bestürzung.
@kammerjäger, 14.08 Uhr Das Verbot war nicht logisch, sondern ideologisch. Abgesehen davon, dass kein
Priester der Piusbruderschaft, sondern der Petrusbruderschaft eingeladen wurde (sicherlich ein Versehen
in Ihrem Kommentar), ist ihr Kommentar irreführend. Sie sprechen von „Sektenpriestern“. Wieso? Die Pius-
sowie auch die Petrusbruderschaft feiern die Messe aller Zeiten wie sie bis zum 2. vatikanischen Konzil
unantastbar war. Erst seit diesem Konzil wurde die hl. Messe plötzlich völlig umgestaltet und bringt
nicht mehr das zum Ausdruck, was sie bis dahin war, nämlich die unblutige Erneuerung des Opfertodes Christi.
Jetzt wird fast ausschließlich vom Mahl und vom gemeinsamen Essen gesprochen, vom Opfer will fast niemand
mehr etwas wissen – am wenigsten die neugläubigen Priester. Das erklärt auch, warum sich viele Bischöfe,
so auch der in Treviso, so sehr gegen die Messe aller Zeiten wehren – weil sie sie eben als Angriff auf
ihre eigene Person und ihre jetziges Handeln und Predigen werten. Deshalb war dieses Verbot ideologisch
und unangebracht. Trotz allem, die Wahrheit wird sich nicht ewig unterdrücken lassen.
Dass ein Mensch mit solchem Gedankengut auf einer Veranstaltung der Erzdiözese als Gastredner sprechen
darf, lässt sehr tief blicken, in welch unaussprechlichen Abgrund die Kirche mittlerweile blickt. Frau
Nickels’ Auftritt macht deutlich, dass man die katholische Lehre im Erzbistum Freiburg vollkommen aufgegeben
hat. Er ist einfach erschütternd und grauenvoll, wie sehr der Teufel die Herzen beinahe aller Menschen
in Besitz genommen hat. Angesichts des hoffnungslosen Zustands, den die Kirche seit dem 2. Vatikanum angenommen
hat, könnte man verzweifeln und Tag und Nacht weinen, bei der Vorstellung, wieviele Menschen täglich
wohl in die Verdammnis gehen, weil niemand für sie betet und opfert. Es bleibt einem wirklich nur noch,
soviel wie irgendwie möglich zu beten und jeden Tag alle Arbeit und Widerwärtigkeit Gott aufzuopfern
für die Bekehrung der Sünder. Hätte Jesus nicht versprochen, dass die Pforten der Hölle die Kirche
nie überwältigen werden, hätte ich überhaupt keine Hoffnung mehr für die katholische Kirche, von
der ich manchmal den Eindruck habe, dass in ihr fast nur noch Wölfe im Schafspelz ihr Unwesen treiben.
„Solidarität“ ist mal wieder lt. Bischof Zollitsch das Gebot der Stunde. Es verwundert schon lange nicht
mehr, dass einem Vorsitzenden der dt. Bischofskonferenz nicht mal mehr im Schlaf einfallen würde, die
Katholiken wenigstens zu einem einfachen Gebet für die Menschen in Japan aufzurufen, geschweige denn
zu einer Sühnenacht oder zu einem Rosenkranzgebetssturm. Die Bischöfe haben halt leider selber kaum
noch einen Funken wahren Glauben in sich und hoffen daher immer nur vergeblich auf menschliche Hilfe,
die aber nun für jedermann sichbar aussichtslos ist. Sagt Christus nicht „mit mir könnt ihr alles, ohne
mich vermögt ihr nichts“? Warum rufen dann die Bischöfe die Gläubigen nicht zu einem Gebetssturm auf?
Es ist ganz sicher verrückt, noch auf eine bischöfliche Aufforderung oder gar ein mutiges Vorbeten eines
Oberhirten zu warten. Darum sollte jeder, der den Worten Jesu wirklich Glauben schenkt, sich vor dem Kreuz
niederknien und um Verzeihung seiner Sünden bitten, um Barmherzigkeit für alle Menschen beten und all
seine Arbeit, Schmerzen und Widerwärtigkeiten zur Sühne der vielen Sünden in der Welt aufopfern. Die
Fastenzeit ist dafür der ideale Zeitpunkt. Gelobt sei Jesus Christus.
#22 torotoro 21:27:14 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Herrn Sindelars Ausführungen sind wirklich kompletter Schwachsinn – es muss gar nicht so einfach sein,
sich so einen total verrückten Quatsch auszudenken -dieses Gesülze ohne jedweden tragenden Hintergrund
gleitet ja schon fast ins Esoterische ab.
Ein bayerischer Hellseher hat einmal vorhergesagt, dass am Ende der Zeiten die Menschen in der Kirche
tanzen werden und – so drückte er sich aus – der Pfarrer tanzt mit. Das ist mir gerade so eingefallen
bei dem Artikel über diesen gotteslästerlichen „Altartanz“. Der Wahnsinn kennt in der katholischen Kirche
offenbar überhaupt keine Grenzen mehr. Für diese Verwirrten kann man nur beten und ihnen ans Herz legen:
Kehrt um und glaubt an das Evangelium, bevor es zu spät ist.
Bundespräsident Wulff: „Wir tragen eine historische Verantwortung“ – meinte Wulff. Allerdings sei diese
„vollkommen unabhängig von individueller Schuld. Er fand sogar die unübertreffliche Formulierung, daß
die Deutschen dafür „ewig einzustehen“ hätten.“ Was für ein komplett angepasster, unterwürfiger,
feiger Schwachsinn – aber was sonst sollte man von ihm auch schon erwarten?
Danke an Kardinal Brandmüller, der scheinbar einer der ganz wenigen Geistlichen ist, die sich noch nicht
völlig an den Zeitgeist angepasst und zu Verrätern am Priestertum geworden sind. All diesen scheinheiligen
Gutmenschen-Priestern, die ständig für jede Sünde und sei sie noch so verabscheuungswürdig (Ehebruch,
Abtreibung, Homosexulität etc.). Verständnis winseln, sei in Erinnerung gerufen, dass es nicht ihre
Aufgabe ist, Ruhm, Anerkennung und Beliebtheit in dieser vergänglichen Welt zu suchen, sondern ein zweiter
Christus zu werden (wie der heilige Pfarrer von Ars), dessen oberste und erste Pflicht es ist, das tägliche
Messopfer darzubringen und daraus alle Kraft zu schöpfen, um die Seelen der ihnen anvertrauten Menschen
zu Gott zu führen – nicht indem sie ihnen vorgaukeln, mit den schlimmsten Sünden munter fortleben zu
können, sondern indem sie ihnen sagen, dass Jesus die aufrichtige und ehrliche Bekehrung der Herzen verlangt,
die eben darin besteht, sich täglich zu bemühen, alle Gebote Gottes zu halten (auch die, von denen sich
heute viele Leute einbilden, sie hätten keine Geltung mehr).
@Nixnutz Die Bischöfe der Piusbruderschaft (also auch Bischof Williamson) sind nicht wegen ihrer politischen
Ansichten exkommuniziert worden und genauso wenig konnte die Aufhebung der Exkommunikation von politischen
Ansichten abhängig gemacht werden (wenn’s nach hirnverbrannten politischen Ansichten ginge, müssten
ja ganz andere Leute exkommuniziert werden). Wenn von irgendjemanden im Vatikan wirklich dieser Unsinn
eingeräumt worden ist, dann halt mal wieder nur, um sich der Meinungsdiktatur zu beugen. Noch was anderes:
Die Verfasser dieser Depeschen kritisieren den Vatikan als antiquiert, technophob usw. Nun, da kommt mir
in den Sinn, dass diese Deppen vielleicht selber nicht ganz auf der Höhe der Zeit sind; sonst würden
doch ihre übrigens völlig uninteressanten, nichtssagenden und teilweise peinlich-dümmlichen Berichte
jetzt nicht im Internet veröffentlicht werden. Na ja, Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. An Stelle
der amerikanischen Regierung würde ich mir mal ernsthaft überlegen, ob man wirklich so viele Diplomaten
braucht, um über Gerüchte, Banalitäten und Getratsche unterrichtet zu sein
Über Kardinal Lehmann braucht man sich nicht mehr zu ärgern. Was er sagt, ist so offensichtlich falsch,
dass es nicht mehr kommentiert werden muss. Er gehört einfach der Vergangenheit an und ist sicherlich
nicht gewillt, die Zeichen der Zeit zu erkennen, die er ja offenbar hartnäckig zu sehen sich weigert.
Er wird halt immer mal wieder eingeladen, irgendwo einen langweiligen Vortrag zu halten, der eh bald wieder
vergessen wird (so wie er wohl auch in nicht ferner Zukunft). Es ist schon kurios, wenn er anderen sagt,
sie hätten etwas nicht durchschaut, wo doch viel eher er selbst nicht durchschaut, wem er auf den Leim
gegangen ist. Er gehört halt leider zu jenen in der Kirche, die sich nur mit den Dingen dieser Welt beschäftigen
und dabei das Ziel des Lebens, nämlich das ewige Legen bei Gott aus den Augen verloren haben.
#25 torotoro 15:19:16 | Freitag, 19. November 2010
@Protestant (Dein Beitrag von 11.29 Uhr) Wenn es tatsächlich nur um ein Wort ginge, dann hättest Du
wohl recht. Aber es geht bei den nach dem 2. Vatikanum geänderten Wandlungsworten um sehr viel mehr.
Wie man jetzt nach über 40 nachkonziliaren Jahren erkennen muss, hat sich unter der großen Mehrheit
der (Taufschein-)Katholiken eine völlig unsinnige Sicht der Dinge durchgesetzt. Gerade auch durch die
vefälschten Wandlungworte wurde der Irrglaube suggeriert, dass sowieso alle gerettet sind. So ist es
aber nicht, denn Christus hat durch seinen Tod und seine Aufersteung zwar für alle die Möglichkeit eröffnet,
wieder ins Himmelreich einzugehen, jedoch nehmenn es eben nicht alle, sondern leider nur viele an. Und
genau das kommt bei den Wandlungsworten zum Tragen. Christus hat sein Blut „für euch und für viele“
vergossen, die die Erlösung durch Christus annehmen. Das sind eben unglücklicherweise nicht alle, denn
Gott, der die Liebe ist, zwingt auch niemanden, ihn zu lieben. Und wenn jemand sich die Frage stellt,
was ist das, Gott zu lieben, so sei daran erinnert, dass Christus uns auch das unmissverständlich sagt:
„Wer mich liebt, der hält meine Gebote“. Das Wort „alle“ ist in diesem Zusammenhang also viel mehr als
nur ein Wort. Es wiegt zahlreiche Menschen in der verrückten Annahme, man müsse die Gebote keineswegs
halten (Homosexualität, Ehebruch, Abtreibung, Unzucht etc. etc.), weil man ja eh gerettet ist.
#60 torotoro 20:14:10 | Dienstag, 16. November 2010
Ich habe heute gelesen, dass Herr Hasenhüttl gesagt habe, er werde sofort wieder in die Kirche eintreten,
„wenn die Kirche den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die Ökumene ernsthaft anstrebt“. Deutlicher
kann man nicht mehr sagen, welch Geistes Kind man ist. Nicht Gott will er anbeten und in den Mittelpunkt
stellen, nein, den Menschenkult will er in den Mittelpunkt stellen. Genau an diesem fatalen Irrtum krankt
doch die ganze Kirche seit dem II. Vatikanum. Das Geschöpf kann niemals über seinem Schöpfer stehen.
Aber Herr Hasenhüttl glaubt schlicht und einfach nicht mehr an seinen Schöpfer und darum will und kann
er ihn auch nicht anbeten und ist daher dem heuchlerischen Gutmenschentum verfallen. Es bleibt wohl nur
noch zu beten, dass Herr Hasenhüttl seine Irrtümer einsieht und Gott um Vergebung bittet, bevor es für
ihn zu spät ist.
#12 torotoro 19:26:01 | Samstag, 13. November 2010
Greuel an heiliger Stätte Das ist ein schlimmes Beispiel unter vielen anderen dafür, welche Sakrilegien
durch die Handkommunion erst möglich gemacht werden. Wenn man die Szenerie beobachtet, wie der Priester
durch die Menge geht, um die heilige Kommunion regelrecht „an den Mann bzw. die Frau zu bringen“, drängt
sich wirklich der Eindruck auf, dass hier jeglicher Glaube an das allerheiligste Altarsakrament verloren
gegangen ist. Christus, dem menschgewordenen Gott und alleinigen Erlöser der Menschheit, der nach katholischer
Lehre in der Hostie gegenwärtig ist, wird nicht einmal mehr die geringste Ehrfurcht entgegengebracht.
#52 torotoro 23:46:04 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
In einigen Jahrzehnten wird eine andere Generation vielleicht über die heutige Generation sagen: „Wie
konnten ihr dieses Menschheitsverbrechen der Abtreibung zulassen? Warum habt ihr nichts dagegen unternommen?
Ihr habt doch nicht in einer Diktatur, sondern in einer freiheitlichen Demokratie gelebt. Euer Leben wäre
doch nicht in Gefahr geraten, wenn ihr euch dagegen aufgelehnt hättet.“ Dann wird vielleicht so unterschiedslos
über uns alle, die wir heute leben (auch über alle, die gegen Abtreibung sind), geurteilt werden, wie
es viele selbst ernannte Gutmenschen heute über jene Menschen tun, die während des 3. Reiches tatsächlich
in einer Diktatur gelebt haben und sehr oft wirklich keine andere Möglichkeit hatten, als mit dem Strom
zu schwimmen. Die heutige Generation wird aber nicht für sich reklamieren können, keine andere Wahl
gehabt zu haben, als mit dem Strom zu schwimmen. Schließlich sind es doch die demokratischen Regierungen
auf der ganzen Welt, die Gesetze schaffen, die den millionenfachen menschenverachtenden Abreibungsmord
legalisieren und ihn sogar perverserweise zu einem Menschenrecht erheben wollen. Die „Argumente“ der Unterzeichner
des genannten „Offenen Briefes“ machen doch deutlich, dass mittlerweile offenbar das Recht zum Unrecht
und das Unrecht zum Recht gemacht worden ist. Wenn das die Errungenschaften der Demokratie sind (da fällt
mir noch die Home-Ehe, Selektion durch vorgeburtliche Untersuchung und dergl. ein), dann kann man getrost
auf die so hoch gelobte Demokratie verzichten.
Hier fehlt einfach der eigene Glaube von Hw. Stütz Wenn Hw. Stürz stellt selbst feststellt, dass die –
wie er sie bewusst abwertend nennt – „Fundamentalisten“ immer mehr Zulauf erhalten, sollte man meinen,
er fragt sich, warum dem so ist. Er beschränkt sich aber nur darauf, schlecht über Pius- und Petrusbruderschaft
zu reden. Grund hierfür ist zu einem gewissen Teil vielleicht purer Neid auf die Erfolge anderer. Aber
ich befürchte, dass die Gründe noch viel tiefer liegen. Hw. Stütz meint ja allen Ernstes, dass Menschen,
die der Pius- und Petrusbruderschaft anhangen, nicht den Mut aufbringen, sich eingehend mit dem eigenen
Glauben zu beschäftigen. Viel eher ist wohl ganz genau das Gegenteil der Fall. Denn, wer sich z. B eingehend
mit der Liturgie vor dem Konzil befasst und öfter eine sog. „alte Messe“ erleben darf, dem wird immer
mehr bewusst, was den heutigen „Tanz- und Sing-Event-Gottesdiensten“ weichen musste. Ihm wird bewusst,
was das Messopfer tatsächlich ist, nämlich das Allerheiligste, was es auf Erden je gegeben hat und dass
man dabei Gott nie genug auf Knien anbeten und lieben kann. Es wird spüren, dass man nur durch ausdauerndes
Gebet und regelmäßigen Empfang der Sakramente Frieden finden kann und nicht durch neu erfundene priesterliche
Antworten, die den Ohren schmeicheln und das eigene Sündenleben rechtfertigen, das man halt einfach nicht
aufgeben will. Ich denke, Herrn Hw. Stütz fehlt einfach der Glaube, dass die Lehre Christi heute genauso
gilt wie vor 2000 Jahren – nicht Gott muss sich ändern, sondern der Mensc…
#84 torotoro 02:18:49 | Sonntag, 26. September 2010
Danke an alle, die meinen Zeilen zustimmen! Es tut gut zu erfahren, dass auch andere so denken wie ich.
Zu ICAAZ möchte ich noch anworten, dass ich Ihren Folgerungen auf meine Ausführungen natürlich voll
zustimme. Von einigen Bischöfen ist ja offen bekannt, dass sie freimaurerischen Clubs angehören. Wenn
man sich dann noch vor Augen führt, dass ein deutscher Bischof das Erlösungsopfer Christi als bloße
Solidaritätsbekundung bezeichnet und damit eine eindeutige Irrlehre verbreitet, dann wird auch klar,
warum die Piusbrüder so gehasst werden – weil sie ohne wenn und aber die zu allen Zeiten gleichbleibende
katholische Lehre vertreten, die man heute einfach nicht mehr ertragen kann.
#75 torotoro 19:28:33 | Samstag, 25. September 2010
Belangloses Gequatsche Was die deutschen Bischöfe (m. wenigen Ausnahmen) von sich geben, ist wirklich
nur noch schwer zu ertragen. Kein Wunder, dass sich kaum ein Mensch mehr dafür interessiert, was da gequatscht
wird. Hier wird nur feige ausgewichen, um den Brei herumgeredet, jedes brisante Thema (z. B. milliionenfacher
Abtreibungsmord, die gotteslästerliche sog. Homo-Ehe, der Widerstand gegen die vom Papst geforderte Änderung
der offenkundig falschen Wandlungworte etc.) umgangen und für jede noch so schwere Sünde Verständnis
gewinselt. Diese feigen Gutmenschen sind offenbar nur darum besorgt, es allen Freimaurern, Sozialisten
und Atheisten recht zu machen. Mit allen Gruppierungen können die deutschen Bischöfe in einen „Dialog“
treten und finden Gemeinsamkeiten, egal ob mit Protestanten, Juden, Moslems, Hindus, Buddhisten oder oder
sonst einer Religionsgruppe. Nur die Piusbruderschaft wird mit brennendem Hass verfolgt und ist nicht
einmal eines einfachen Gesprächs wert. Von diesen wird verlangt, sich vorbehaltlos dem Konzil zu unterwerfen,
während man sich selbst nicht viel darum schert, was Rom verlangt (s. Wandlungsworte, Verbot der Ausgabe
von Beratungsscheinen für Abtreibungen, Pflicht z. Tragen von Priesterkleidung, Verbot der Kommmunionausteilung
durch Laien, wenn nicht ein außerordentlicher Notstand vorhanden ist – wann ist das schon?) Man könnte
auch sagen, sie legen sich bequem in den Schatten eines Baumes und sehen einfach weg, während die Herde
von den Wölfen zerrissen wird