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@aurelius Aber wir beten gerne GOTT an und versuchen Ihn zu verherrlichen !!Und nicht den Menschen…!!
Im Gegensatz zu den Clownmessen,Discomessen und weiss ich was alles mit Gott in der V2 Messe gelästert
und beleidigt wird! Herr verzeihe uns den einig wissen nicht mehr was sie tun! Bittet die hl. Muttergottes
im Rosenkranz täglich,und es werden Euch die Augen aufgehen! Salve Regina ,mater misericordiae;vita,
dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes
in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et
Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
@Sulpi Aber das waren ja schon wieder nur inhaltsleere und pejorative Behauptungen? Also, mein Lieber
(sehen Sie, das habe ich Ihnen nicht vergessen), so wird das aber nichts mit dem Unterfangen, sich als
bildungsmäßig überlegen darzustellen. Ich habe Ihnen konkrete Fragen gestellt (was schon freundlich
war, denn Ihr pauschales „Sie haben ja keine Ahnung“ hätte das eigentlich gar nicht verdient), und alles,
womit Sie kommen, ist DAS? Mit Verlaub… Allerdings: An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass es
auch ein „zuviel“ an Bildung geben kann, nämlich dann, wenn man dieselbe Sache immer wieder nur aus demselben
Blickwinkel betrachtet. Da kann es extrem hilfreich sein, wenn ‘mal jemand anderes – der sich auch gar
nicht so intensiv mit der Thematik befasst zu haben braucht – ein paar Fragen „von außen“ stellt. Man
läuft sonst Gefahr, im eigenen Saft zu braten, „betriebsblind“ zu werden. Nehmen Sie das ‘mal als guten
Rat von mir an, bitte; ich habe selbst oft die Erfahrung gemacht, dass es meinem eigenen Denken weiterhilft,
einem völligen Nichtprogrammierer einen Algorithmus auseinanderzusetzen – zuweilen entdeckt man erst
dadurch Fehler, die sich lange Zeit deswegen versteckt hielten, weil man sich gedanklich auf immer denselben
Bahnen bewegte. Menschen neigen zu so etwas, aus Bequemlichkeit. Das Beste, was Ihnen passieren kann,
ist, wenn ein (theologisch) Ungebildeter mit einem naiven „warum eigentlich?“ kommt. Das heißt, vorausgesetzt,
Sie sind an Wissen interessiert.
@Maledica Sagen Sie es offen: Sollen wir uns an die Instruktion „Redemptionis Sacramentum www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html“
halten oder nicht? Nur der Weg in Einheit mit der Kirche bewirkt echte Erneuerung!
@sulpicius – Aber Ihre anerzogenen monokausalen Erklärungen für den Kriegsausbruch 1939 greifen mit
Sicherheit zu kurz. – Dankeschön, daß Sie sich ein Urteil bilden, ohne meine diesbezügliche Meinung
gehört zu haben. In irgendeinem Universum mag das ja ein sinnvolles Vorgehen sein, in meinem nennt man
so etwas im Allgemeinen leeres Geschwätz. Ich schlage vor, bevor Sie mit solchen Wertungen wie „anerzogen“
(was wissen Sie denn schon, wer mir was anerzogen hat) auffahren, klären Sie erst einmal, was meine Meinung
eigentlich ist.
@ Atha: Der Kanon ist in karolingischer Zeit sehr wohl verändert worden, und zwar im Sinne einer klerikalen
„Korrektur“: Im Memento vivorum wurde das „pro quibus offerimus“ eingefügt. Vorher war die Gemeinde das
Subjekt der Liturgie, seit karolingischer Zeit der Priester, der „für“ die Gemeinde opfert. Dabei wurde
das alte Opferverständinis (Opfer von oben nach unten, von Gott zu den Menschen, siehe auch Ratzes „Einführung“)
genau umgedreht und verfälscht. Erst seit dieser Zeit wurde auch die Mundkommunion eingeführt, erst
seit dieser Zeit wurde der Kanon leise gebetet. Alles frühmittelalterliche Fehlentwicklungen, die auch
mit einem Zerfall der Schriftkultur und Bildung nach dem Untergang des weström. Reichs zusammenhängen:
Archaisierung des Opferverständnisses. Damit hatte bereits Luther aufgeräumt, und dann auch die Liturgiereform.
Jahr 600: Das klingt immer so schön alt, dabei ist es eine Ewigkeit von den Ursprüngen entfernt.
@ Maledica Wie pastoral wurden die Hochaltäre rausgerissen? Wie pastoral wurden Chorräume zerstört?
Wie pastoral wurden Fresken weiß übertüncht? Wie pastoral wurde die Handkommunion eingeführt? Wie
pastoral wurden selbstgebatikte Gewänder eingeführt? Wie pastoral hampeln Laien mit dem Ziborium durch
die Kirche? Wie pastoral wurde der Rosenkranz durch Klangspaziergänge verdrängt? Wie pastoral führen
Lektoren jetzt am Ambo ihre Modenschau vor? Wie pastoral wurde der Leib und das Blut durch Brot ersetzt?
Wie pastoral hat man die Tradition der Kirchenchöre durch seichtes Taizegeschrammel verdrängt? Alles
ohne Mitwirkung der Laien völlig undenkbar. Ach ja, da es pastoral eigentlich gar nicht notwendig war,
versuchen heute diverse Theologen durch Lügen glauben machen, damals hätten das ALLE so gewollt! Es
wurde den Gläubigen eingetrichtert, daß diese es zu wollen haben! Gehirnwäsche bei 850 Mio Katholiken,
schon klar.
@Tacitus Ob Malachias im Einzelnen recht hat oder nicht, sei einmal dahingestellt. Aber Ihre anerzogenen
monokausalen Erklärungen für den Kriegsausbruch 1939 greifen mit Sicherheit zu kurz.
@malachias – Es ist ja schon ein gravierender Unterschied zwischen „1924“ und „Mitte der 20er-Jahre“…! –
In der Tat. Das eine ist korrekt, das andere nicht. Was wollen Sie übrigens mit dem Sammelsurium an Churchill-Zitaten,
also an Äußerungen eines Politikers, der bis zum Kriegsausbruch mehr oder weniger kaltgestellt war?
Ihre nicht nur irrige, sondern im höchsten Maße grotesk-irre Behauptung, der Zweite Weltkrieg sei der
Krieg der Polen, Engländer und der USA gewesen (nebenbei: wieso nicht der Franzosen? Seit wann spart
man in überzeugungsbraunen und verstandesblonden Kreisen den „Erbfeind“ aus? Da ist wohl was bei der
Kaderschulung schief gelaufen. Aber ach, ich mobbe ja schon wieder, und die braunen Pflänzchen sind ja
sooo sensibel…), stützt das jedenfalls nicht.
@Baby blieb bei Luther fast alles an Kirchenausstattung wie gehabt Darin liegt die Gefahr der lutherischen
Lehre. Sie vernebelt. Da sind mir dann die Hamburger- und Cola-Konsekrierer lieber, da weiß man wenigstens,
welch Geistes Kind sie sind.
@ Mazzella ich bin kein Historiker der Liturgie und demnach gehe ich davon aus, dass Ihre Behauptung stimmt.
Falls Sie über eine alte Ausgabe des Schott verfügen, können Sie meine Aussage dort verifizieren. Das
Stufengebet trägt dazu bei, die heiligen Messe zu einem organischen Ganzen zu gestalten. Montini dagegen
wollte die heilige Messe in ein „happening“ verwandeln, wo er selbst den „Showmaster“ spielen konnte.
Selbst wenn das so wäre, könnte dies nicht am Stufengebet festgemacht werden. Andernfalls wäre die
heilige Messe 1200 Jahre keine organische Einheit gewesen.
Na, Maledica hat ja tief blicken lassen indem sie (ich übernehme mal das grammatikalische Geschlecht)
die Gemeinde als Pöbel bezeichnet hat. Ich möchte mal darauf hinweisen, daß viele Dinge überhaupt
nicht lutherisch sind, die hier immer gern als solche bezeichnet werden. Da viele Dinge, über die sich
Katholiken zerfleischen, für Luther unwesentliche Nebensächlichkeiten (Adiaphora) waren, die man so
oder anders halten konnte, hat sich in lutherischen Gebieten meist ein extremer Konservatismus durchgesetzt
(v.a. in geschlossen luth. Gebieten). Es gibt wohl auf der ganzen Welt keine so reinrassig spätmittelalterlich-gotischen
Kirchenausstattungen mehr wie in alten lutherischen Kirchen. Während Katholiken die Gotik durch Renaissance
und Barock ersetzt haben und die Calvinisten alles rausgerissen haben, blieb bei Luther fast alles an
Kirchenausstattung wie gehabt (das Alte blieb, nichts Neues kam), auch die Hoch- und Seitenaltäre (letztere
wurden eben einfach nicht mehr benutzt). Auch heute noch wird das luth. Abendmahl häufig mit Rücken
zum Volk gefeiert.
@DDL… Sie sind und bleiben ein sophistischer Schwätzer und Blender. Und wenn Sie meinen, ich führe
hier mit Ihnen eine Diskussion auf Leserbrief-Niveau, dann haben Sie sich geschnitten. Wenn ich zu Themen
den Mund aufmachen würde wie Sie, von denen ich keine Ahnung habe, würde ich mich zumindest zuvor um
ein Mindestmaß an Basiswissen bemühen. Sie haben z.B. von der Kirche nur immer etwas läuten hören,
aber nicht zusammenschlagen… Aber das steht ja auch bei Ihren Parteigenossen auf der Tagesordnung.
@Sulpi Aha. Können Sie das etwas näher ausführen? Oder war das jetzt nur ‘mal wieder ein „Sie sind
doof, bätsch“ ohne Substanz? Was genau wäre denn Ihrer Ansicht nach falsch? Dass es sich um Sagen handelt
(die sich bekanntlich zuweilen um „wahre Kerne“ herum entwickel)? Dass die Bibel ein „Kompendium“ wäre?
Oder stört Sie die Zeitangabe von 2-3000 Jahren (gut, gut, ich hätte „1,80-3000 Jahre“ schreiben können,
aber das sieht komisch aus)? Dann protzen Sie doch ‘mal mit Ihrer vermeintlichen, wissenschaftlichen Überlegenheit.
Benedikt ich bin kein Historiker der Liturgie und demnach gehe ich davon aus, dass Ihre Behauptung stimmt.
Das Stufengebet trägt dazu bei, die heiligen Messe zu einem organischen Ganzen zu gestalten. Montini
dagegen wollte die heilige Messe in ein „happening“ verwandeln, wo er selbst den „Showmaster“ spielen
konnte.
@Catholicus Ach das Argument von der pastoralen Notwendigkeit!!! Nun gut man zerstört munter drauflos
und danach sagt man, es ist pastoral nicht möglich wieder sinnvolle Traditionen einzuführen. Dann frage
ich zurück, wie pastoral die Einführung des Novus Ordo war? Wie pastoral wurden die Hochaltäre rausgerissen?
Wie pastoral wurden Chorräume zerstört? Wie pastoral wurden Fresken weiß übertüncht? Wie pastoral
wurde die Handkommunion eingeführt? Wie pastoral wurden selbstgebatikte Gewänder eingeführt? Wie pastoral
hampeln Laien mit dem Ziborium durch die Kirche? Wie pastoral wurde der Rosenkranz durch Klangspaziergänge
verdrängt? Wie pastoral führen Lektoren jetzt am Ambo ihre Modenschau vor? Wie pastoral wurde der Leib
und das Blut durch Brot ersetzt? Wie pastoral hat man die Tradition der Kirchenchöre durch seichtes Taizegeschrammel
verdrängt? Ach ja, da es pastoral eigentlich gar nicht notwendig war, versuchen heute diverse Theologen
durch Lügen glauben machen, damals hätten das ALLE so gewollt! Es wurde den Gläubigen eingetrichtert,
daß diese es zu wollen haben! Omne malum a clero! Die Früchte: Allesamt verdorrt! Die wenigen guten
Früchte können nur geerntet werden, da noch nicht ALLE Traditionen zerstört worden sind. Aber daran
arbeiten ja noch fleißig so Bischöfe wie Lehmensch, der Regens und die Professoren. Mainz ist kein Einzelfall!
Da ist selbst so ein Kongreß Freude am Glauben fundamentalistisch, wo man als Seminarist sich ja nicht
blicken lassen darf, sonst setzt es Sanktionen
Benedikt: ungeeignet ich bestreite nicht, dass die vorkonziliaren Päpste Fehlentscheidungen getroffen
haben, angefangen von Pius XII der einen Aiax wie Pater Bea zum Beichtvater hatte und als Kardinal seinen
Einheitszirkus wie ein troianisches Pferd in die Stadt Gottes einführte und einem Manne wie Montini Vertrauen
schenkte, doch können ihre Fehler insgesamt den von Roncalli, Montini und Woytila begangenen Freveln
nicht das Wasser reichen
Hehe, ja 1 und 4 vertauscht, in der Tat – macht aber nix, da für diesen Disput eh’ ohne Belang, und Sie
haben ja auch so gesehen, wie es gemeint war. Das Komische ist, dass Sie eigentlich die Sache sogar so
sehen wie ich, aber irgendwo das Bedürfnis zu empfinden scheinen, mir widersprechen zu müssen Schauen
Sie hier: DDL: Und, ja, DAS IST „Macht“. Benedikt: Die Tatsache, dass die Frau in Ihrem Bespiel ohne Wissen
des Kindsvaters abtreibt ist wohl eher ein Beleg für die Ohnmacht des Mannes. Er kann hiergegen nämlich
gar nichts tun. Und damit sagen Sie exakt dasselbe wie ich, nur drücke ich es positiv aus „Das IST Macht“,
während Sie es quasi durch Negativbenennung heraustreten lassen. Da „Macht“ grundsätzlich etwas Relatives
ist, ist die einseitige Zuordnung von Macht exakt gleichbedeutend mit der Einseitigen Zuordnung von „Ohnmacht“
zur Gegenseite. Ob Sie in einer Gleichung links 5 addieren oder rechts 5 subrahieren, ist egal, nicht?
Aber Sie meinen, etwas ganz anderes gesagt zu haben als ich. Übrigens, keine Missverständnisse: Ich
heiße einen solchen Alleingang der werdenden Mutter nicht gut. Aber ich kann absolut nachvollziehen,
wenn eine Frau, die WEISS, dass ihr Mann anderer Meinung ist und darauf beharrt, so etwas klammheimlich
regelt. Was meinen Sie, könnte die von Ihnen korrekt so genante Ohnmacht des Mannes eine starke Triebfeder
der Antiabtreibungskampagnen sein? Manche sagen, dem sei so, dass das also lediglich (dummer) „Kampf der
Geschlechter“ sei.
Lateinischer Kulturkreis Daran sei die internationale Kraft des Lateinischen Daß überhaupt der lateinische
Kulturkreis eine ungeheure Kraft besitzen könnte, wenn man sich seiner Werte erinnerte, ist unbestritten…
@ddl… in der man nicht ein 2-3 Jahrtausende altes Sagenkompendium An dieser Aussage bestätigt sich
einmal mehr, wie wissenschaftlich ungebildet Sie sind.
@Maledica Was würden Sie einem Priester raten, der zwar (mit der Tradition der Kirche) den Hochaltar
bevorzugt, aufgrund der pastoralen Situation jedoch angehalten ist, des öfteren am Volksaltar zu zelebrieren?
Soll er einfach „stur“ sein und nur mehr am Hochaltar zelebrieren, auch mit der Gefahr, dass ihn viele
nicht verstehen, ja dass er mit großer Wahrscheinlichkeit ganz aus seinem pastoralen Wirkkreis „vertrieben“
wird? Kann es nicht auch ein Ausdruck von Verantwortung für das Heil der Seelen zu sein, bestimmte Vorgegebenheiten
zu akzeptieren und sich mit Liebe und Geduld um jene Verbesserungen zu bemühen, die möglich sind?
Kriegspläne/-ziele @Tacitus: …was sollte Hitler 1924 in Landsberg auch für „konkrete Kriegspläne“
gehabt haben. Danke für die Unterstützung! Ihre Erbsenzählerei hinsichtlich des Abfassungsjahres von
MK will ich Ihnen noch einmal verzeihen. Es ist ja schon ein gravierender Unterschied zwischen „1924“
und „Mitte der 20er-Jahre“…! @Benedikt: Für Sie ein paar Zitate, überwiegend von Churchill, zu den
Kriegszielen Großbritanniens (Quelle: Der große Wendig I, 614-615; dort auch Quellennachweise): „Deutschland
muß wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Sonst werden Frankreich und England keinen Frieden
haben.“ (Churchill, Sept. 1934) „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“ (Churchill, Nov.
1936) „Wenn Deutschland zu stark wird, wird es wieder wie 1914 zerschlagen werden!“ (Churchill, Herbst
1937) „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ (Churchill,
Nov. 1939) „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor
Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen
Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“
(Sunday Correspondent, 17.9.1989)
Catholicus Nicht alles was erlaubt ist ist auch gut!!! Handkommunion ist auch erlaubt. Sie ist zwar keine
Sünde, doch ist die Gefahr der Verunehrung um ein vielfaches höher. Dies wird mir immer wieder deutlich,
wenn ich den Priester mit der Patene begleite: JEDESMAL sind etliche Partikel auf die Patene gefallen!
Nur weil der Volxaltar erlaubt wurde ist er nicht gleich gut! Das ist kein Dogma. Dies war ein Fehler!
Genauso wie die Königsteiner Erklärung! So etwas gut zu heißen ist Klerikalismus!
@RitterChristi „Und welcher homophilen Organisation gehören Sie an?“ Sehen Sie, das ist so ein kleiner
Glaubwürdigkeitsbonus, den ich egegenüber Herrn Rondeau habe: Ich bin in keiner solchen Organisation
und nicht einmal selbst betroffen, da hetero. Ich bin ergo – im Gegensatz zu ihm – ziemlich unverdächtig,
pro domo zu argumentieren, denn ich persönlich hätte und habe nichts von einer Emanzipation Homosexueller.
Außer natürlich, in einer toleranteren Gesellschaft zu leben, in der man nicht ein 2-3 Jahrtausende
altes Sagenkompendium zur angeblichen Rechtfertigung der Verurteilung Andersdenkender und -seiender missbraucht.
Übrigen wo Sie doch so ein Fan dieses „Marketingexperten“ zus ein scheinen: Eines muss man dem ja lassen,
seiner Berufsbezeichnung macht er alle Ehre. Denn es war marketingtechnisch schon geschickt, ein Buch
zu produzieren, das zwar inhaltlich unter aller Kanone ist, sich aber nichtsdestotrotz verkauft wie warme
Semmeln. Ein hübscher Nebeneffekt. Sehen Sie, DAS ist „Marketing“: Zielgruppenerfassung, Bedürfnisermittlung
und dann die Vorstellung eines Produktes, an das die Leute glauben wollen, und, im Falle eine Buches:
Schreiben, was der Käufer lesen will. Immerhin in der Hinsicht hat Rondeau ganze Arbeit geleistet, Homophobe
der ganzen Welt, speziell solche, die sich „christlich“ nennen, promoten das Buch ja wie nix Gutes. „Viral
marketing“ nennt man diese Werbung per Mundpropaganda und Internetpostings.
Eins auf den Deckel bekommen Da hat Erzbischof Ranjith für seine Tatsachenfeststellung, daß die Liturgiereform
nie abgehoben hat, anscheinend ganz schön einen auf den Deckel bekommen. Nun muß er brav und unwahr
behaupten, durch die Abschaffung des Lateinischen könne jeder alles verstehen. Dazu ist einzuwenden,
daß ein Ausländer gar nichts versteht. Dann heißt es: „Das gleiche gelte für den Gemeinschaftssinn,
der sich entwickelt hat.“ Soll das heißen, die Kirche war vorher keine Gemeinschaft, nämlich von Gläubigen,
oder soll darauf hingedeutet werden, daß man nun gemeinschaftlich dem Kirchenbesuch fern bleibt oder
was? Es scheint, gewisse Kräfte im Vatikan halten die Abschaffung des Lateins für den größten Erfolg
der sogenannten Reformen. Kreuz.net-Leser wissen warum: www.kreuz.net/article.3498.html In den dreißiger
Jahren habe der sowjetische Diktator Josef Stalin († 1953) eine Rede darüber gehalten, warum sich der
Sozialismus in Südamerika und Westeuropa nicht habe durchsetzen können: „Daran sei die internationale
Kraft des Lateinischen: Schuld. Das Latein müsse fallen. Das müsse ein Ziel der Kommunisten sein.“
Aus Liebe zur Kirche maßvoll argumentieren! Maledica erweist ihrem Namen alle Ehre, indem sie das „schlecht“
nennt, was die Kirche immerhin als Möglichkeit zulässt: die Zelebration am „Volksaltar“ mit Blick auf
das Volk! Wer jedoch etwas, das die Kirche im Rahmen ihrer liturgischen Ordnung ermöglicht, als „in sich
schlecht“, ja sogar als „sündhaft“ ansieht, ist nicht mehr in Einheit mit der Kirche. Ich bin dafür,
dass man sich mit Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) Gedanken darüber macht, wie die fast exklusive Zelebration
am Volksaltar wieder einen Ausgleich erfährt durch die Möglichkeit, auch am Hochaltar zu zelebrieren!
Billige Polemiken und Verketzerungen nützen der Sache nicht. Gegenüber den unkirchlichen Schimpftiraden
von Maledica lobe ich mir den Beitrag von Don Reto, der es versteht, sachlich zu argumentieren, auch wenn
ich nicht in allem mit ihm übereinstimme (siehe unten)!
@Bernado Sie lavieren herum. Halten Sie es tatsächlich für argumentativ stark, mit einem pseudojovialen
„davon verstehen Sie nichts“ herumzuwedeln unter Vernachlässigung sämtlicher Belege für Ihre Aussage?
So wird das nichts. Wenn Sie nicht einmal in der Lage sind, Ihr Glaubensgebäude nach außen hin, einem
Ungläubigen gegenüber, stringent zu skizzieren, wie wollen Sie denn da je eine „Einladung“ aussprechen
können? „Kommen Sie her, ich bekomm’s zwar selbst nicht so recht auf die Reihe, aber seien Sie dennoch
herzlich eingeladen, mir bei Puzzlespielen und Mutmaßen zu helfen“? Und Sie verdrehen Ihre eigenen Worte:
Unten hoben Sie noch explizit auf das „priusquam te formarem“ ab, in dem zweifellos Gott der Agierende
ist, und nun auf einmal soll sich da eine irgendwie „menschliche Voraussetzung“ eingeschlichen haben?
In Sachen „Exklusivvertrag“: Das kaspern Sie doch bitte mit den unzähligen Kirchen, Sekten und Grüppchen
ab, die alle anderer Meinung sind. Die werden Ihnen geflissentlich was husten. @Moritz Na, wie schön,
dass selbst Sie galliger Beinpinkler zur Abwechslung ‘mal gelacht haben. Allerdings scheint es auch ein
eher anspruchsloses Publikum gewesen zu sein, wenn die schon bei „Tussi“ losprusten, einem Nickname, der
bei uns väterlicherseits verständlicherweise lange Tradition hat (ich wurde selten so genannt, aber
bei meinem Vater war das lange ganz normal, in Bayern neigt man zu solchen Formen). War wohl ein eher
wein- und bierseliger Abend, ja? Schen-kel-klop-ferrr, höhö!
Es reicht schon… …aus, daß Ranjith spricht von „unseren Kirchen“. Ich dachte immer die „Wir-gegen-die-da“-Mentalität
sei Eigentum gewisser Laien die mit der römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisierten.
Aber hier sagt ein Vatikanoffizial das gleiche. Übrigens hatten die Päpste noch nie ein Problem damit
sich „in der Vergangenheit aufzuschließen“. Papst Pius XI. sagte zum Römischen Canon, als man ihm um
die Einfügung des Names des hl. Josephs bat: „Das kann ich nicht ändern, ich bin nur ein Papst.“ Der
Canon Romanus wurde von etwa 600 bis 1961 nicht geändert, und seit 1961, als Joseph Eingang fand, nicht
wieder. Eine Liturgiereform muß es nicht geben, eine liturgische Bewegung schon. Dafür soll Ranjith
sich einsetzen. Hoffentlich macht er es. Vielleicht hat diese Zeitung ihn falsch verstanden und verdreht
zitiert, denn 2001 sprach der gleiche Erzbischof Ranjith aus India noch davon, daß das Missále von St.
Pius V. die Messe beinhalte „wie sie sein sollte.“ Und er zelebriert sie in der Privatkapelle. www.sspx.ca/…t/Light_Darkness.htm
Ausprobieren Um etwas zu erkennen, muß ich nicht ALLES ausprobieren! Wollen Sie dann auch die Sünde
ausprobieren, um zu erkennen das Sünde Sünde ist??? Es gibt keine vernünftige Argumentation für den
Volxaltar! Da dieser nur eingeführt wurde aus protestantischen Gründen. Nicht einmal die Liturgiedeform
von 1969 hält diesen für erforderlich!!!
Wer die Zelebrationsrichtung zur Bekenntnisfrage hochjubelt tut der Liturgie keinen Gefallen. Denn dann
darf „man“ nicht ausprobieren (z.B. zunächst wertags, am Seitenaltar), ob manche Kritik am Hochgebet
zum Volk vielleicht doch berechtigt sein könnte. So blockiert das Geschrei der Extremen Rechten jede
vernünftige Vielfalt, wie schon zu Beginn der 1970, als der Novus Ordo deswegen „durchgedrückt“ werden
musste, da gewisse Kreise ihn (bis heute) zum Ausdruck für Glaubenszerstörung ausriefen. Les extr’emes
se touchent.
Teuer??? Einerseits jammern die Kirchenvertreter, daß nicht mehr genügend Geld da sei und man müsse
Kirchen schließen oder abreißen. Andererseits werden dann Unsummen aufgewendet um auch noch die letzten
verbliebenen äußerlich sichtbaren katholischen Kirchen zu zerstören, indem man die Altarräume umgestaltet
und in eine kahle Betonwüste verwandelt. Die letzten Kirchgänger, die nicht eh schon ausgestorben sind,
müssen halt auch noch vertrieben werden… Wärmstens empfohlen: „Häresie der Formlosigkeit“ von Martin
Mosebach www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=7164
Na, das war Ihnen wohl ein innerer Reichsparteitag… … ein „Originalexemplar“ in den Händen zu halten.
Was für eins ist is denn, oder besser gefragt, wieviel Führer steckt denn noch drin? Daß Sie offenbar
die genaue Entstehungszeit nicht verorten können, ist bezeichnend und gleichzeitig bedauerlich – da hat
offenbar die braune Kaderschulung nicht funktioniert. Im Übrigen ist die Diskussion über „konkrete Kriegspläne“
natürlich völlig daneben; was sollte Hitler 1924 in Landsberg auch für „konkrete Kriegspläne“ gehabt
haben.
@Strafrechtliche Definition Was interressiert die strafrechtliche Definition. Es gab eine Zeit, da wurde
Behinderten, Juden, etc. das Lebensrecht abgesprochen. Heutzutage ist man da noch verlogener: Abtreibung
ist zwar widerrechtlich doch straffrei und wird durch diesen Staat mit Millionen Euro Jährlich finanziert-
das hat sogar schon das bolchewistische Propagandamagazin „Der Spiegel“ bemerkt!
Ketzertheke? Meine Güte, Meldica, wie tief sitzen Sie eigentlich in der Gosse? Die Begründung aber,
dass der Priester wieder mit dem Rücken zum Volke zelebriert, damit man nicht sieht, wie der Kelch zerbissen
wird, leuchtet mir ein. Wird für die Gemeinden aber ziemlich teuer. Eine Kelchrestsauration kostet schon
so einiges. Hoffentlich sind die Gläubigen (die sog. Schnapper) beim Empfang der Mundkommunion nicht
genauso verzückt und beißen dem Priester gleich die Finger mit ab.
@ Malachias In diesem, schon Mitte der 20er-Jahre verfassten, Buch sind keine konkreten Kriegspläne zu
finden! Es ist allenfalls von der Schaffung von „Lebensraum“ im Osten die Rede… Klar. Vermutlich hatte
Hitler vor, dort 10 Mio qm Land zu kaufen oder Stalin freundlich darum zu bitten. *indentischbeiß* Naiver
geht’s nicht.
@ Maledica Gratias. Bin mit der strafrechtlichen Definition durcheinander gekommen. Aus Beweisgründen
gilt im Strafrecht nur als Abtreibung, was nach der Nidation vorgenommen wurde.
@d.e.m. Auch wenn „Mein Kampf“ bekanntermaßen hierzulande nicht vertrieben werden darf, ist es mir gelungen,
mir antiquarisch ein Originalexemplar zu besorgen. Natürlich habe ich da auch schon drin gelesen – es
steht nicht nur im Regal…! In diesem, schon Mitte der 20er-Jahre verfassten, Buch sind keine konkreten
Kriegspläne zu finden! Es ist allenfalls von der Schaffung von „Lebensraum“ im Osten die Rede… Sollten
Sie jetzt auf Hermann Rauschning verweisen wollen, sei Ihnen vorab schon mal folgendes Zitat entgegen
gehalten: „Der Schweizer Bezirkslehrer Wolfgang Hänel hat im Jahre 1984 eine Studie über die Gespräche
mit Hitler herausgegeben, in der er diese ‘Gespräche’ als Geschichtsfälschung entlarvt hat… Rauschning
behauptet, er habe mit Hitler bis 1934 mehr als hundertmal privat und ausführlich gesprochen. Das ist
gelogen. Die Begegnungen Rauschning/Hitler fanden höchstens viermal statt, und niemals waren beide allein.
Die Aussprüche von Hitler in dem Buch von R. sind lügnerische Erfindungen, z.B. S. 17 [Ausgabe 1973]:
‘Ich will den Krieg.’ ‘Den Krieg führe ich.’ S. 22: ‘Wir müssen grausam sein’, ‘Wir müssen das gute
Gewissen zur Grausamkeit wiedergewinnen.’ … Von Hänel wissen wir, daß ein damals in Paris lebender
ungarischer Journalist (Imre Révés) als Leiter eines gegen Deutschland arbeitenden Pressedienstes R.
mit dieser Fälschung ‘beauftragte’ und ihn mit 125 000 Francs Vorschuß belohnte, die der in Geldnöten
lebende R. gut gebrauchen konnte.“ (Der große Wendig I, 609-610)
Sünde bleibt Sünde Die „C“DU propagiert mal wieder einmal mehr offen gelebte Sünde! Mal schauen wann
die „C“DU für Pädophilie eintritt. Man kann doch nicht einfach so die Menschen übergehen, die auf Kinder
stehen…
@ Malachias B: Von pathetischen Phrasen wird nämlich niemand satt. M: Von Lügen mit Sicherheit (auf
die Dauer) auch nicht! Lügen ist das zweite Metier der NPD. Dann vergleichen Sie doch bitte mal die Arbeitslosenzahlen
und die Staatsverschuldung, ganz zu schweigen von den Abtreibungszahlen, von 1939 mit denen von 2006…!
Alles auf Pump finanziert. Die Staatsverschuldung dürfte gigantisch gewesen sein. So ein Krieg ist ziemlich
teuer. War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1939) verloren
gegangen ist und die Alliierten die deutschen Städte zu Schutt und Asche gebombt haben? Selbstverständlich.
Jedes militär-wissenschaftliche Buch informiert Sie darüber, dass die taktischen Fehlleistungen Hitlers
den Zusammenbruch der Ostfront bewirkt haben. Hitler hat durch den Einmarsch in Polen lediglich auf die
gewaltsamen Übergriffe auf die (auch deutschen) Minderheiten in Polen und im deutsch-polnischen Grenzgebiet
reagiert. Dümmer gehts nimmer. Es sind sogar die Originalanweisungen des Reichspropagandaministeriums
erhalten, die die Medien anweisen, solche Übergriffe hochzuspielen und zu erfinden. Alle seine Friedensbemühungen
(und davon gab es mehrere!) blieben erfolglos Erzählen Sie doch mal. Hr. Churchill war 1939 übrigens
noch nicht im Amt. Er trat es erst am 10.05.40 an, dem Tag des Überfalls auf Frankreich.
@stat crux Warum soll die Ketzertheke bleiben können. Haben Sie Argumente??? Da es keine vernünftigen
Argumente – es sei denn man ist protestantisch- pro Luthertisch gibt, werden diese wohl ausbleiben…
@ DDL Vielleicht käme es Ihnen logischer vor, wenn Sie nicht dort eine Behauptung hineinlesen, wo gar
keine ist. Ich verstehe genug von meiner Muttersprache um zu wissen, dass mit „unter Umständen“ keine
Behauptung eingeleitet werden kann. Das haben sogar Sie begriffen: Sie kaprizieren sich auf Nr. 3 und
mutmaßen Darüberhinaus sprechen Sie direkt von „drängen“, so, als ob es nicht auch weniger opressive
Möglichkeiten bzw. Handhabe gäbe. Also wirklich, die Zeichenbegrenzung hier zwingt einen zu ein paar
Verallgemeinerungen. Bei 1 gibt’s Kinderlein Laut ihrem eigenen Beispiel nicht, aber egal: Fälle, in
denen es gar keine Abtreibung gibt, spielen hier gar keine Rolle. Es geht um Abtreibung. Denn es gibt
eine ganze Menge Frauen, die diese Entscheidung alleine fällen, BESONDERS dann, wenn sie annehmen können,
dass der Vater das Kind behalten will. Das ist eine Form von „Drängen“, die der männlichen spöttisch
die Zunge zeigt – Fakten schaffen. Und, ja, DAS IST „Macht“. Was für eine absurde Schlussfolgerung. Die
Tatsache, dass die Frau in Ihrem Bespiel ohne Wissen des Kindsvaters abtreibt ist wohl eher ein Beleg
für die Ohnmacht des Mannes. Er kann hiergegen nämlich gar nichts tun.
Allerdings, Aloah, wie gesagt: hinter dem 68er Problem lauert das 38er Problem; ein schlicht autoritäres
Weltbild ist „für immer“ desavouiert. Ein vernünftiges Maß an Autorität-im-Dialog wird gerade die
Kirche wieder fördernd begünstigen.
Schlagkräftiges Argument Das hat mich jetzt aber voll überzeugt!!!! Seit 40 Jahren zerstört man fast
alles und die Zerstörung ist zur Tradition geworden. Diese Tradition muß natürlich bis aufs Messer
verteidigt werden, ob sinnvoll oder nicht! Wahrer Traditionalismus eben! Das ist genauso schlimm, wie
wenn Piusgeschwister ihrer Meinung vertreten: Nur der Tradition wegen. Die Kirche entwickelt sich auch.
Doch in den letzten 40 Jahren ist da so einiges schief gegangen. Das heißt weder, daß man den Zustand
von 1962 einfrieren darf, noch daß man die modernistischen Traditionen der letzten 40 Jahre übernimmt!!!
@Catholicus das erreichen das Volksaltares ist doch immer damit verbunden, dass der Priester zuerst einmal
VOR dem Altar steht umd dann – a la Tim Melzer in sein Kochshow im Fernsehen – mal ein bischen „Wandlung“
zu machen; natürlich mit Blickrichtung Camera (spricht Volk). Es ist doch schnurzegal wie es in dem Gemäuer
FRÜHER war – auch an einem Volksaltar läßt es sich in Richtung der Herrn Jesus Christus zelebrieren!
mindestens aber mit deem Rücken zum Volk – der Priester ist doch immer Mittler zwischen Volk und Gott…
pax!
@ Puchil Auch die evangelische Kirche hat Probleme, eines aber hat sie nicht: Pastorenmangel. Ui toll.
Dafür aber jetzt schon kaum Geld, um sie zu bezahlen und in Zukunft auch immer weniger Gläubige, um
sie zu beschäftigen. Wer’s braucht… Im übrigen sind die evangelischen Pastoren Laien, und Laientheologen
haben wir in der kath. Kirche auch genug. Eine Betstunde/ Gottesdienst (Andacht, Vesper etc) können diese
kath. Laientheologen auch leiten. Sie können zwar keine Eucharistiefeier leiten, aber so häufig findet
bei den Protestanten ja gar kein Abendmahl statt, als das in einem Aufgabenvergleich sonderlich ins Gewicht
fallen würde.
Pillen diese Behörde unter anderem einen Werbeprospekt für die ‘Tötungspille danach’ vertreibe: „Jede
Frau hat ein Recht darauf, die ‘Pille danach’ so früh wie möglich einnehmen zu können“ – fordert die
Bundeszentrale in dem Flugblatt. Zwischen der „Pille danach“ und der Abtreibungspille besteht ein Unterschied.
Die „Pille danach“ funktioniert nicht mehr, wenn die Nidation bereits erfolgt ist.
@ ExBochumer Das dürfte wohl eher Zufall sein, auch wenn es durchaus symptomatisch ist, aber es hätte
auch genauso gut (oder in diesem Fall besser formuliert: genauso schlecht) in Mainz, Hildesheim, Rottenburg
oder sonstwo passieren können. Das Schlimmste ist: Obwohl über diese Dinge öffentlich berichtet wird,
scheinen die Herren Bischöfe keine Veranlassung zu einer Stellungnahme zu sehen.
@Bernado: … um Einladungen zu verteilen, müßten Sie erst verstehen, dass Sie auch ein Teil der Kirche
sind, d.h. man tritt u.a. wegen Ihnen ein oder auch nicht, manche vielleicht sogar aus. Daher glaube ich,
dass Sie es als zu anstrengend empfinden, sich auch als ein Teil Gottes zu empfinden (mein Glauben), denn
dann hätten Sie noch gigantischere Verantwortung, für alles was passiert oder nicht passiert!? Nun gut,
alles ist Glauben, selbst das Wissen, was nur immer neue Fragen aufwirft (wir wissen, dass wir nix wirklich
wissen) … d.h. wir sind alle(!) unwissend. Amen. Diese Demut habe ich, aber bestimmt nicht die Demut,
noch mal über 20 Jahre in einer Einheitssoße zu leben, egal ob staatlich organisiert oder religiös.
Selbst wenn mich abermillionen „Unerfahrene“ – die eben nicht in 2 Gesellschaftssystemen aufgewachsen
sind – vom Gegenteil überzeugen wollen. Man erwartet nun vielleicht Antworten von mir … hm eigentlich
wollte ich mir Politik verkneifen … ich sollte es tun!? Aber dieses verdammte „anonyme“ Internet verführt
mich immer wieder zum plappern. O.k.: EU-weit direkte Steuern auf 15% und Mehrwertsteuer auf 25%. Da echte
Katholiken – bis auf bei Götzen/Bauten – wohl eher nicht dem Materialismus hinterherlaufen, dürfte diese
„Idee“ doch wohl positiv sein. Jeder macht dann mit seinem Geld vor allem das was er will (in der Einbildung
eines freien Willens, aber befriedigend) und nicht der Staat bzw. die Institution ?:) Mit besten Güssen
Jens Rabis
@Maledica Ein rechtmäßiger Grund für den Priester, am sog. „Volksaltar“ in Blickrichtung zu den Gläubigen
zu zelebrieren, kann darin liegen, dass es in jener Kirche, in der der Priester die Messe feiert, so üblich
ist. Bevor er überhaupt daran denkt, nach praktischen Möglichkeiten zu suchen, die Gottesdienstgemeinde
zu einem Verständnis einer fallweisen oder gar regelmäßigen Zelebration am Hochaltar hinzuführen,
wird er gut daran tun, die gegebenen Verhältnisse zu berücksichtigen.
@ Maledica: Zum Pöbel zählst Du Dich dann ja wohl selbst. Sehr demütig von Dir. Hintern zum Herrn:
Ihr habt ja eine regelrecht materialistische Auffassung von Eurer Gottheit: Gott in der Hostie im Tabernakel.
Und dem darf man doch nicht seinen Hintern zuwenden. Allerdings tut das auch der Priester in der Alten
Messe, wenn er sich zum Volk umdreht. Und Du wahrscheinlich auch, oder gehst Du rückwärts aus der Kirche
raus wie vor 400 Jahren die Höflinge des spnischen Königs sich von einer Audienz entfernten? Bei solchen
materiell-dinghaften Abarten des Glaubens kann ich wirklich verstehen, daß Luther alles abgeschafft hat,
was zum Aberglauben verleitet.
Die von meinem Vorredner … genannten Bischöfe Marx und Algermissen sind vormalige Weihbischöfe des
Erzbistums Paderborn. Hat das was zu bedeuten? – Lebensrecht „mit Füßen treten“? – Dann wäre ich sehr
enttäuscht.
@richtungsweisend ! Was sind den Ihre Argumente, das Volk bei der Messe angaffen zu müssen??? Damit das
Volk keinen Blödsinn macht. In der Schule war das auch immer so, wenn der Lehrer mit dem Rücken zur
Klasse stand flogen die Papierkugeln.
@ Bruder Theophil Lesen Sie sich dazu mal die heutige Lesung durch: Jesaja 1, 10-17. Hmm. das habe ich
getan, und was musste ich da lesen? Das Räucherwerk ist mir ein Greuel! Wäre also nicht eine Änderung
des katholischen Ritus angebracht, um eine größere Nähe zu Gott zu erreichen? Bevor man sich überlegt,
welchen Freiraum man der Sünde einräumt, sollte erstmal definiert sein, was überhaupt Sünde ist. Gehört
Homosexualität dazu? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten (was Sie wahrscheinlich tun), dann begründen
Sie es bitte. Aber das hatten wir ja schon, Sie sind der Meinung, es ließe sich biblisch begründen,
andere Christen finden das nicht. So unterschiedlich sind die Auffassungen in der heutigen Kirche nicht.
Ich meine eigentlich die Christen, die nicht dem Papst hörig sind.
Catholicus Was sind den Ihre Argumente, das Volk bei der Messe angaffen zu müssen??? Spirituelle??? Vertiefung
des Glaubens??? Förderung der Demut??? Verinnerlichung des Opfercharakters??? Oder eher: Besser beim
Volk anzukommen??? Mit dem Volk in Gemeinschaft zu treten??? Besseren Überblick zu haben??? Gottesdienst
und Menschendienst! Es gibt keine katholischen Argumente den Plebs bei der Messe anzugaffen!!!
Sprache Auch König Tutu II. gab seine liturgische Expertise zum Besten und meinte, daß eine Fremdsprache
ein tiefes Verstehen der Liturgie nicht erlaube, weil Sprache auf dem Verständnis der Leute beruhe. Gerade
die lateinische Kirchensprache verbindet alle Rassen und Völker der Erde. Et una voce dicentes! Die Kirchensprache
läßt wahre Gemeinschaft erfahrbar werden. Gerade in Afrika, wo die Staaten durch so viele Völkergrenzen
reichen und so viele Kriege und Konflikte herrschen sollte es ein Anliegen sein der Völkerverbindenden
Kirchensprache mehr Raum zu geben.
Falsche Alternative Die Alternative „entweder zum Volk oder zum Herrn“ hin trifft im Hinblick auf die
Zelebrationsrichtung so nicht zu. Aus eigener priesterlicher Erfahrung zehnjähriger Zelebration im „Novus
Ordo Missae“ sowohl am Hochaltar als auch am Volksaltar kann ich bezeugen, dass es in beiden Fällen mit
Gottes Gnade möglich ist, das Herz zu Gott zu erheben und auch die Gläubigen auf das Opfer Christi hinzulenken,
das am Altar vergegenwärtigt wird! Unbeschadet dessen bin ich dafür, dass die Zelebration versus Orientem
wieder mehr zu ihrem Recht kommt, da sie in der frühkirchlichen Tradition verankert ist und besser geeignet
ist, die Wahrheit von der sakramentalen Vergegenwärtigung des Todes und der Auferstehung Christi im Opfer
der heiligen Messe darzustellen!
@Abu …mit tödlicher Sicherheit! Schon möglich, daß Sie und Ihresgleichen auf Erden unbeschadet davonkommen.
Aber ebenso möglich, daß Ihnen eins der Kinder eines Tages ins Gesicht spucken wird. Und dem jüngsten
Gericht entkommen Sie auf gar keinen Fall. Auch ohne meine Zutun … Richtig: Gottes Mühlen mahlen sehr
langsam, aber trefflich sicher!
@ Philomena W. Schon möglich, daß Sie und Ihresgleichen auf Erden unbeschadet davonkommen. Aber ebenso
möglich, daß Ihnen eins der Kinder eines Tages ins Gesicht spucken wird. Und dem jüngsten Gericht entkommen
Sie auf gar keinen Fall. Auch ohne meine Zutun …
@Jörg Guttenberger, Köln: >>Unter den 68ern, einem Auswuchs der „Frankfurter Schule“, sind die Anhänger
der kritischen Theorie und des kritischen Rationalismus zu verstehen (s. Karl Steinbuch, Kurskorrektur)
Keine der Ideologien taugt als Lebensphilosophie, mit dem in Amerika verbreiteten kritischen Rationalismus
können Sie zwar die kritische Theorie widerlegen, sonst aber nichts.<< Jörg Guttenberger, das ist richtig.
Die Kritische Theorie ist nach Auffassung der „Frankfurter“ alles umfassende, alles erklärende Theorie,
siehe seine Peinlichkeit „DDL“ der Wanderprediger. Die 68er haben vier zentrale Thesen der „Kritischen
Theorie“: 1. religionsphilosophische These: Gott ist eine falsche Hypothese, Theologie ist sinnlos. 2.
Die anthropologische (erziehungspilosophische) These. 3. Die Faschismusthese: Die Familie ist Ursache
des „autoritären Charakters“ und des Faschismus 4. Die gesellschafts- und die geschichtsphilosophische
These: Das Ganze ist falsch, der Geist der Geschichte ist die permanente Katastrophe. Adorno forderte
schon eine Erziehung, die jede Identifikation der Kinder mit ihren Eltern, verhindert, eine Erziehung
zum Widerstand und Widerspruch, eine Erziehung des Madigmachens (DDL grüßt dazu) und des Perhorreszierens
(mit Abscheu zurückweisen) aller Wirklichkeit. Wollte doch der ehem. SPD General Olaf Scholz schon die
„Lufthoheit über die Kinderbetten“. Unfassbar solches Gedankengut!
Nur mal eine Anmerkung Nur mal so als Frage: ist ein Afro-Amerikaner jemand, der mal in Afrika, mal in
Amerika lebt? – Gibt es auch Franko-Deutsche oder Norwego-Italiener? Ich vergaß ja, hier ist noch die
Bezeichnung „Neger“ geläufig. Man kommt ja hier nicht drum rum alles mit herabwürdigenden Bezeichnungen
zum sich zu werfen, da ihr Hirn noch anders tickt. Dann darf ich hier sicher auch den Begriff Katholiban
verwenden, oder? Wenn man sein Verhalten nicht an zeitlosen Wertvorstellungen festmacht, gerät man in
Gefahr sich und seinen Mitmenschen durch die eigenen Egoismen Schaden zuzufügen, weil schliesslich nur
das zählt was einen selbst glücklich macht. Das ist die Kernaussage, auf der auch die Lebenslüge der
Spassgesellschaft basiert. Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Oder ? Ich dachte eine treue
Beziehung wäre eine zeitlose Wertvorstellung, oder was soll daran egoistisch sein, einen Lebensgefährten
zu haben?!? Die heterosexuelle Mehrheit ist in der Hinsicht nicht weniger egoistisch als homosexuelle
Menschen, oder geht die Mehrheit etwa eine Beziehung ein „Um Jesus zu folgen?“ (Ich dachte Jesus war ehe-
und kinderlos) Nicht etwa, weil sich beide Partner das Jawort geben?
@ Abu Sie können Purzelbäume schlagen, so viele Sie wollen. Die Realität sind eben Kinder in Regenbogenfamilien.
Und die Realität ist, daß sich kein Jugendamt, kein Vormundschaftsrichter, und kein „anderer“ leiblicher
Elternteil dagegen wehrt. Weil die Kinder glücklich sind und prächtigst gedeihen. Und nur weil Sie in
Ihrem grenzenlosen christlich verbrämten Egoismus glauben, diese Familien auseinanderreißen zu müssen,
wird es trotzdem keiner tun. Ich habs schon mal gesagt: machen Sie doch Anzeigen, wenn Sie glauben, den
Kindern ginge es nicht gut. Aber machen Sie sich drauf gefaßt, daß Sie ausgelacht werden …
Zerstörte Kirchen Größere Verwüstung als der 2. Weltkrieg hat der konziliare Geist in den Kirchen
hinterlassen: Zersägte Kommunionbänke, herausgerissene Hochaltäre, davorgesetzte Zentralkredenzen,
wo nun der Priester seinen Hintern zum Herrn wendet, damit er immer schön den Pöbel angaffen kann! Den
ewiggestrigen Aggiornamentofanatikern sei wärmstens die Lektüre von Klaus Gamber empfohlen: „Zum Herrn
hin“
@ derfux So unterschiedlich sind die Auffassungen in der heutigen Kirche nicht. Im Kern sind sie gleich.
Jedoch lässt die Bibel viele Themenschwerpunkte zu, denen man nachgehen kann. So ergibt sich eine Vielfalt
von Orden, Säkularinstituten, sowie caritative Organisationen, die den Glauben in verschiedenster Weise
bezeugen. Was Homosexualität anbelangt, so liegt doch ein wesentlicher Qualitätsunterschied zwischen
einer Sünde und einer Verhaltensvorschrift im Rahmen eines Ritus. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Ich kann mir vorstellen, dass man bei der Verhaltensvorschrift Änderungen vorgenommen hat, um Frauen
die Möglichkeit zu geben, an der Gemeinschaft teilzuhaben, wenn es aus spiritueller Sicht Sinn macht.
Also eine größere Nähe zu GOTT zuzulassen. Welchen Sinn würde es machen, der Sünde mehr mehr Raum
vor GOTT zu geben ? Lesen Sie sich dazu mal die heutige Lesung durch: Jesaja 1, 10-17.
@Guttenberger Keine Generation ist so sehr gescheitert wie die so gen. 68er; das aber perpetuiert zugleich
deren Generationskonflikt („Tätergeneration“), nur deshalb ist das Problem noch virulent. Hier hilft
nur die „Heimkehr des deutschen Geistes“ (zu Christus; Buchtitel von Reinhold Schneider, 1946). Allmählich
zeichnen sich solche Tendenzen sogar ab, zum Verdruss auch der Extremen Rechten. P.S. Mag sein, dass Teile
des Freimaurertums sich noch immer als Gegenkirche verstehen. Die Kirche aber deswegen zuerst und vor
allem als „antimasonistische“ Bruderschaft zu konzipieren ist aberwitziger Irrsinn, Religionsverrat und
vielleicht sogar im Sinne bestimmter Geheimgesellschaften. Deren zivilisatorische Abträglichkeit ist
allerdings Faktum, wenn auch von der okkulten Rechten permanent überstrapaziertt; les extremès se touchent.
@ BruderTheophil Wenn man sich so sein eigenes kleines Privatevangelium incl. privater Absolution gebastelt
hat, dann stören natürlich die klaren Worte GOTTES ungemein. So klar sind die Worte Gottes offenbar
nicht, sonst hätten ja alle „christlichen Gruppen“ dazu ähnliche Auffassungen. Wenn man sein Verhalten
nicht an zeitlosen Wertvorstellungen festmacht,… Jahrhunderte lang war es eine zeitlose Verhaltensregel,
dass Frauen während ihrer Menstruation und eine Woche darüber hinaus keine Kirche betreten durften.
Warum sollte es für die Kirche nicht möglich sein, ihre Einstellung gegenüber HS zu ändern (wie andere
Christen das auch bereits getan haben), wenn sie auch ihre Einstellung gegenüber Frauen geändert hat.
Sehr richtig, Benedikt Manchmal zweifle ich zwar, ob es Sinn hat, sich überhaupt mit dem Integralismus
zu befassen, aber Ihre Ergänzungen legen wieder den Schluss nahe, dass da ein (wenn auch nicht quantitativ)
wichtiges Thema auf den Katholizismus zukommt. Denn dieses „Wir sind die Reinkultur!“-Plädoyer könnte
Zulauf aus der okkult-hermetischen Ecke bekommen. Und der Kampf dagegen wird viel härter als gegen die
theologische Linke. Satans Meisterstück?? Ein mit seinen eigenen ästhetischen Mitteln sterilisierter
Katholizismus!
Graf Toby Stadler Immer wenn man versucht, Ihre Leute mit einigen Aspekten außerhalb der angelernten
2-3 Argumente zu konfrontieren, werden Sie grantig. Unabweisbar wahr ist jedoch, dass SSPX etc. außerhalb
eines bestimmten Milieus null Apostolat bewirken; und selbst die rd. 500 vaganten Kleriker sind zahlenmäßig
nicht mehr als z.B. die 1975 gegr. Congregation St. Jean (seitens der Liberalen auch unter Integralismusverdacht,
aber nicht jede Askese oder Mystik ist „integral“; da muss schon der aberwitzig-politisierende Anspruch
hinzutreten). Um aus der Ecke der versprengten Integralisten herauszukommen, müsste die SSPX den Weg
der Petrusbruderschaft gehen. Aber selbst die halten Sie ja für „häretisch“, weil man dort nicht ausschließt
am Grünnerdonnerstag mit dem Bischof NOM zu konzelebrieren! Wer also ist auf Abwege geraten??
An Justus Auch die evangelische Kirche hat Probleme, eines aber hat sie nicht: Pastorenmangel. Und in
dieser Frage weist Sr. Ingrid durch ihre Forderung, die Weiheämter auch für Verheiratete und Frauen
zu öffnen, den richtigen Weg.
Solche und solche Seelen „Deusex“ schrieb: „Soso, und was können die armen lateinischen Vokabeln dafür,
dass Sie allerhand Zeugs in sie hineindichten, das sie überhaupt nicht besagen?“. Ich habe schon stärkere
Argumente gehört. Aber, wenn ich’s recht bedenke, nicht von Ihnen. Von Latein sollten Sie besser ihre
Finger lassen, ebenso von Metaphysik – von beidem verstehen sie nichts. Denn Sie schrieben weiterhin:
„Und übrigens gibt es für einen allmächtigen Gott (was der Ihre ja sein soll) nichts in der Art einer
notwendigen Voraussetzung.“. Ach ja, Sie verwechseln da was, typischerweise: Nicht in Bezug auf Gott war
hier meinerseits von Voraussetzungen die Rede, sondern von menschlichen Begriffen. „Deusex“ schrieb „Sie
gehören wohl auch zu denen, die glauben, Gott hätte mit ihrer präferierten Auffassung einen Exklusivvertrag
geschlossen und alle anderen Millionen und Milliarden seien dumme Würstchen?“. Abgesehen davon, daß
ich mich um Auskünfte über „meinen Gott“ sicher nicht an Sie wenden würde: Mit dem „Exklusivvertrag“
liegen sie gar nicht einmal so falsch: So ähnlich könnte man das Verhältnis zwischen dem Herrn und
seiner heiligen katholischen Kirche durchaus beschreiben. Nur daß er und seine Kirche die „anderen Milliarden“
nicht (wie Sie das gegenüber allen, die Ihre Privatmeinung nicht teilen, zu tun scheinen) als „dumme
Würstchen“ betrachtet, sondern als Menschen, die herzlich eingeladen sind, dem ganz und gar nicht exklusiven
Vertrag beizutreten. Auch Sie.
Puchil2 schrieb: Sr. Ingrid GraveEine großartige Frau mit glaubwürdiger Spiritualität! Sie gab und
gibt der Kirche ein weltoffenes, sympathisches und gewinnendes Gesicht. Ihre wohlbegründeten Überzeugungen
weisen den zukünftigen Weg der Kirche. Diese Überzeugungen weisen den Weg, den die evangelische Kirche
seit langem beschreitet. Das Resultat ist bekannt. Es ist nicht der zukünftige Weg unserer katholischen
Kirche.
Wie gut, dass es kreuz.net gibt! Ein Skandal sondergleichen – kreuz.net deckt solche Missstände in der
Kirche auf! Die Öffentlichkeit schaut mit Verachtung auf Diözesen wie Trier oder Fulda, die mit Pro
familia kollaborieren. Der Sozialdienst katholischer Frauen spielt dabei eine wichtige Rolle!
@ Keller Alleine schon Deine dümmlich-einfältigen „Jesus hat gesagt“- und „Gott hat befohlen“-Sprüche
und Deine Rückzüge auf Deinen heiligen Bibel-Brammel, Ja natürlich. Wenn man sich so sein eigenes kleines
Privatevangelium incl. privater Absolution gebastelt hat, dann stören natürlich die klaren Worte GOTTES
ungemein. Das kann ich gut verstehen. Hat denn ein Mensch kein Recht, so zu leben, wie er es sich vorstellt
und glücklich zu sein ? Gegenfrage: Hatte Jesus nicht auch das Recht auf ein glückliches Leben bis zu
seinem Ende, zumal er vielen Menschen Gutes getan hat ? Das Problem ist doch: Das, was man für ein gutes
Leben hält, ändert sich ständig. Wenn man sein Verhalten nicht an zeitlosen Wertvorstellungen festmacht,
gerät man in Gefahr sich und seinen Mitmenschen durch die eigenen Egoismen Schaden zuzufügen, weil schliesslich
nur das zählt was einen selbst glücklich macht. Das ist die Kernaussage, auf der auch die Lebenslüge
der Spassgesellschaft basiert. Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Oder ?
Evangelium des Tages EVANGELIUM Matthäus 10, 34 – 11, 1 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden
zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und
die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen
eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig,
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf
sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren;
wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf,
und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein
Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter
ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches
Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen
Lohn kommen. Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten
zu lehren und zu predigen.
Agnostiker Nicht Begriffe sollte man ändern, die „Homo-Ehe“ sollte man abschaffen. Das war ein vollkommen
blödsinniges Unterfangen von schwulen Funktionären, die sich wichtig machen wollten, und von rot-grünen
Politikern, die sich ihrer Klientel versichern wollten. Weitere Hintergründe lassen wir mal beiseite.
Aber einerseits widerspricht der zutiefst bürgerliche Ehe die Schwulenkultur vollkommen (höchstens,
weil es romantisch und lustig ist und finanziell von Vorteil, machen’s ein paar) und andererseits ist
nicht einzusehen, warum man dann nicht andere Leute auch privilegieren sollte, die zusammenleben. Sicher,
die Ehe als Startbasis für die Kinderzeugung ist wackelig geworden, Die Scheidungen setzen dem Begriff
zu. Vielleicht sollte die Kirche ihre Liaison mit der Zivilehe kappen und der Staat nur noch ‘s Kinderkriegen
fördern.
Sr. Ingrid Grave Eine großartige Frau mit glaubwürdiger Spiritualität! Sie gab und gibt der Kirche
ein weltoffenes, sympathisches und gewinnendes Gesicht. Ihre wohlbegründeten Überzeugungen weisen den
zukünftigen Weg der Kirche.
NPD an der Regierung Das einzige, was die NPD schaffen würde, wenn diese an der Regierung wäre, Deutschland
würde ein Bauernstaat werden! Da alle wichtigen Grundlagen, die uns zu dem heutigen „Dienstleistungsstaat“
machen durch die Verhinderung der internat. Beziehungen fehlen werden!
@ obelix Ich würde vorschlagen: W e r war Luther-King. Ansonsten gilt der Spruch eines Cousins am Samstag
abend: ignorantia sinistra curabilis . sinistri irremediabiles. So ist’s denn wohl.
#118 -Agnostiker- 08:37:02 | Montag, 17. Juli 2006
@ Abu Der Staat denkt daher über die Umlenkung seiner Unterstützung auf die Kinder nach Wie Sie richtig
schrieben besteht der Zusammenhang zwischen Ehe und Familie in der ursprüngl. Form nicht mehr. Und in
Zukunft wird sich das auch nicht ändern. Somit muss auch über eine Änderung der Auslegung der Begrifflichkeiten
überdacht werden. Leider ist das bisherige Denken des Staates zu einseitig ausgefallen. Da bloße Fortpflanzung
nichts ändern wird, sondern alles nur noch verschlimmern würde. Oder wer würde für die späteren Arbeitslosen
und Renter zahlen?
@ Richard Er hat dann seine Frau und die sechs kleinen Kinder über Nacht heimlich verlassen und ist zu
seinem homofreund eingezogen. Na, da hoffe ich mal, Du hast ihm dann eine ordentliche Schelle gezogen,
so wie es sich für jmd wie Dich gehört, damit Du vor deinen Kumpels prahlen konntest. Übrings die VHS
bietet Deutschkurse an! Auf dem heutigen Arbeitsmarkt unverzichtbar…
Lesen, Dummspecht, lesen! Am 16. Juli, 9 Uhr 49 schrieb ich bereits: An der Ehe hat der Staat deshalb
Interesse, weil sie die Grundlage zur Bildung einer Familie ist. In jüngster Zeit ist dieser Zusammen-hang
nicht mehr selbstverständlich geworden, weil es sehr viele kinderlose Paare gibt. Der Staat denkt daher
über die Umlenkung seiner Unterstützung auf die Kinder nach. In der Tat ist die Ent-stehung, Aufzucht
und Pflege von Kindern der Kern der Privilegierung von Ehe und Familie: Der Staat hat ein natürliches
Interesse am Erhalt des Staatsvolkes und dessen Regeneration.
Wie dumm muss man sich stellen, Maurice Corvisier: @ Knecht DummNur mal so als Frage: ist ein Afro-Amerikaner
jemand, der mal in Afrika, mal in Amerika lebt? – Gibt es auch Franko-Deutsche oder Norwego-Italiener?
Wieviel Knoten machen Sie in Ihr Hirn, damit es nicht funktioniert, sondern politisch korrekt stehenbleibt?
um so einen Unsinn niederzuschreiben? Was war Dr. Martin Luther King? Weisser Amerikaner, Hispano-Amerikaner
oder Afro-Amerikaner? Na sehen Sie, sogar Sie mit Ihren römisch-katholischen Scheuklappen können das
verstehen, wenn Sie sich nur gut konzentrieren.
#116 -Agnostiker- 08:22:27 | Montag, 17. Juli 2006
@ Abu LESEN sie halt mal, was Sie selber kopiert haben! Und wenn Sie meine Postings lesen, dann erfahren
Sie auch, warum der Staat AUSSCHLIESSLICH an der Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) ein derartiges Interesse
haben KANN, daß er sie PRIVILEGIERT. Da sind Sie ja gut um die Beantwortung der Frage herum gekommen.
Also es gibt keine Legaldefinition der Begriffe Ehe und Familie und auch der Wortlaut des Art. 6 gibt
keinen Aufschluss darüber, welches Geschlecht die Ehepartner haben müssen. Somit bleibt einzig und allein
die Auslegung der Begriffe. Doch, wie es so mit Auslegungen im Recht ist, können diese sich ändern und
so wird es auch mit dem Begirff Ehe und Familie sein! Übrigens eine Ehe zu schützen kann nicht im Interesse
des Staates sein. Zumindest nicht mehr! Als das GG ‘49 erlassen wurde herrschte eine andere Gesellschaftsordnung,
somit war der Schutz nachvollziehbar. Allerdings ist dieses zur heutigen Zeit nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Eine Ehe ansich kostet viel Geld (Familienversicherung, Splitting).
@ Bernado Ist dieser Dämon nicht ausgesprochen unterhaltsam? Wir hatten am Wochenende eine richtig schöne
Familienfete. Der Höhepunkt war eine Verlesung seiner besten Beiträge: ungeheure Heiterkeit, und diese
war auf dem absoluten Höhepunkt, als ich vorlas, wie er angeblich zum ersten Mal von der Pille erfuhr,
nämlich als Krampflösungsmittel für eine Freundin. Meine Leute hatten Wasser in den Augen und waren
lange nicht zu beruhigen. Und am Schluß schoß ein Cousin den Vogel ab, als er analysierte: „Klarer Fall:
defizitäre Persönlichkeitsstruktur mit deutlich kompensatorischen Verhaltensweisen und erkennbarem Hand
zur Beschäftigung mit Abartigkeiten – siehe z.B. die intime Kenntnis der Schmutzecken und Dreckhaufen
sogar von kleineren Städten in Europa.“ Beim Frühstück reichte es, daß jemand kurz „Tussi“ sagte:
alles gluckste. Man sollte dem Kerlchen dankbar sein. So ein hoher Unterhaltungswert!
@ Knecht Dumm Nur mal so als Frage: ist ein Afro-Amerikaner jemand, der mal in Afrika, mal in Amerika
lebt? – Gibt es auch Franko-Deutsche oder Norwego-Italiener? Wieviel Knoten machen Sie in Ihr Hirn, damit
es nicht funktioniert, sondern politisch korrekt stehenbleibt?
@Bernado Wie möchten Sie denn etwas „leichter verständlich“ machen, von dem Sie selbst nur „vielleicht“
wissen, was ich meinte, hm? „Vielleicht“ möchten Sie es ja doch lieber erst einmal selbst verstehen,
bevor Sie lexikalische Begiffe in Geschwurbel übersetzen? Ad „Lateinkenntnisse“: Soso, und was können
die armen lateinischen Vokabeln dafür, dass Sie allerhand Zeugs in sie hineindichten, das sie überhaupt
nicht besagen? Was hat das mit Latein zu tun? Allenfalls doch wohl mit Ihrem speziellen, theologischen
Überbau – der hat aber weder mit Latein noch mit konkret dieser Textstelle etwas zu tun. Mag ja sein,
dass Sie diese Schlüsse aus irgendetwas anderem herleiten, aber DIESE Stelle gibt es NICHT her. Und übrigens
gibt es für einen allmächtigen Gott (was der Ihre ja sein soll) nichts in der Art einer notwendigen
Voraussetzung. KANN es nicht geben, denn wenn etwas notwendig wäre, damit er etwas anderes tun (schaffen)
kann, dann WÄRE er ja nicht mehr allmächtig. Ach ja, und zu Ihrer Bemerkung gegenüber JR-europe.org:
Sobald Sie auch nur einen einzigen Beleg für Ihre überhebliche Behauptung, Ihr Gottesverständnis sei
richtiger als seins, beibringen können, lasse ich mich katholisch taufen und gehe ins Kloster. Bis dahin
sollten Sie allerdings mit etwas gebremstem Schaum diskutieren – Sie gehören wohl auch zu denen, die
glauben, Gott hätte mit ihrer präferierten Auffassung einen Exklusivvertrag geschlossen und alle anderen
Millionen und Milliarden seien dumme Würstchen?
Mein lieber RitterChristi… …wenn ein Paul E. Rondeau kräftig gegen Homosexualiutät vom Leder zieht,
ist das auch nichts wesentlich anderes, als wenn ein Institoris oder Bruder Theophil ihr EInlassungen
dazu abgeben. Der Mann ist „senior vice president of the Alliance For Marriage“ einer Organisation, die
sich ausdrücklich gegen Homosexualität wendet, was erwarten Sie da? Der schwatzt halt so, wie es seiner
Sache nützt, und homophobe Fundis rund um den Erdball stürzen sich johelnd daruf, weil einer von ihnen
das schreibt, was sie alle so gerne lesen wollen. Dabei geht diese noble Organisation dieselben krummen
Wege wie kreuz.net: Wenn es gegen die bösen Schwulen geht, paktiert man auch schon ‘mal mit dem sonstigen
Erzfeind www.southernvoice.com/…/national/writer.cfm. Sie wollen doch wohl dieses wirre Geschreibsel
nicht ernstlich als einen BELEG für irgendwas ausgeben? Nein, für so dumm halte ich Sie nicht. Was genau
wollten Sie mit dem Link also bezwecken? Außer auf die so überhaupt nicht überraschende Tatsache zu
verweisen, dass homophobe Leute – inklusive „Marketingexperten“ – homophobes Zeug schreiben?
Ideologie der Unterdrückten Fügen Sie zu Homo-Ideologie auch Frauen-, Afro-Amerikaner-, Juden-, Linkshänder-Ideologie
hinzu und fragen sie die entsprechenden „Ideologen“ mal zu deren Meinung. Da bin ich schon ganz gespannt
drauf. Und dann denken Sie mal nach, WESHALB es diese „Ideologen“ überhaupt gibt, und wie man das hätte
vermeiden können. ?:) ?:)
Öhm, Benedikt… …gibt’s die Argumentation vielleicht auch noch in einer Ausgabe ohne Kartenhauslogik?
Erst stellen Sie die Behauptung auf, „Unter Umständen, vielleicht sogar häufig sind sie schuldiger an
der Abtreibung als die Frau.“, wobei Sie selbst Ihrer Sache so wenig sicher sind, dass Sie vage von „unter
Umständen“ und „vielleicht(!) sogar häufig“ sprechen… und im 2. Absatz beziehen Sie sich auf diese
schwammigen Mutmaßungen schon so, dass sie Ihre Argumentation stützen können sollen? Ähm. Nö. Es
gibt exakt 4 mögliche Konstellationen. Es sei M=Mann und F=Frau sowie A=Wunsch auf Abtreibung (wenn wir
von „weiß nicht“ ‘mal absehen): 1. MA + FA 2. M!A + FA 3. MA + F!A 4. M!A + F!A Sie kaprizieren sich
auf Nr. 3 und mutmaßen, dass diese einen bedeutenden Anteil haben könnte. Darüberhinaus sprechen Sie
direkt von „drängen“, so, als ob es nicht auch weniger opressive Möglichkeiten bzw. Handhabe gäbe.
Aber wissen Sie, warum 3. Ihnen überhaupt auffällt? Weil Sie von den anderen keine Notiz nehmen. Bei
1 gibt’s Kinderlein, von 4 erfahren Sie vermutlich nie etwas, 3 führen Sie als herausragend an… und
2? Tja, das ist der Witz an der Geschichte: Von 2 erfahren selbst die beteiligten Väter oft nichts. Denn
es gibt eine ganze Menge Frauen, die diese Entscheidung alleine fällen, BESONDERS dann, wenn sie annehmen
können, dass der Vater das Kind behalten will. Das ist eine Form von „Drängen“, die der männlichen
spöttisch die Zunge zeigt – Fakten schaffen. Und, ja, DAS IST „Macht“.
@Rüdiger Keller Ihre Meinung, als gestandener Homoideologe, zu diesem Artikel würde mich interessieren:
Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=24675
Was für ein putziger Dialog… Benedikt: „Was für ein Glück, dass die NPD-Parlamentarier allesamt nicht
mit großem Verstand gesegnet sind“ Malachias: „Dafür aber (zumindest die „echten“) mit einem umso größeren
Herzen für Deutschland! Und das ist es, was letzten Endes zählt!“ Jau, Malachias, fassen wir das zu
einem „Doof, aber lieb“ zusammen, hm? Wobei ich die brauenen Äpfel & Co. eher nicht so lieb finde, aber
wenn Ihre gloriosen historischen Einlassungen typisch sind (und da ich mich schon häufiger ‘mal mit braunem
Gelichter herumgeschlagen habe: das sind sie), dann dafür um so reichlicher „doof“. Sie wissen gar nicht,
wovon Sie da schwatzen, sorry. Es ist nicht einmal besonders intelligent verpackt, Sie haben noch eine
Menge an NPD-Schulung nachzuholen (Geschulte Kader Ihrers Lagers sind da besser drauf und lassen sich
nicht ganz so leicht bei offenkundigem Dummfug erwischen. Ich hatte ‘mal das Vergnügen mit einem Ihrer
Landesvorsitzenden – da fehlt Ihnen aber noch ‘ne Menge an Drill, bis Sie sich ähnlich geschickt herumwinden
können). Vielleicht sollten Sie aber auch ‘mal „Mein Kampf“ nicht nur als Regalzierde direkt neben der
Adler-Stauette stehen haben, sondern auch tatsächlich LESEN, trotz des Dilettanten-Stils… dann würden
Sie merken, WER da schon Jahre vor der Machtergreifung die Kriegspläne schmiedete. Ist ja armselig, Ihre
Wissensarmut.
@ Malachias Aber selbst, wenn sie 1945 mit 2006 vergleichen, dürfte die Bilanz in den genannten Punkten
kaum von der für das Jahr 1939 abweichen… Hust, hust, keuch, jabs, hust, hüstel…
@Rüdiger Rüdiger: Wer spricht vom Leid derer, die unglücklich sind, weil sie eine Rolle spielen (müssen),
die nicht ihrer wirklichen Idendität entspricht? Hat denn ein Mensch kein Recht, so zu leben, wie er
es sich vorstellt und glücklich zu sein? Nein Rüdiger, von einem Recht auf Glück ist bei uns Katholiken
nicht die Rede. Nur von einer Pflicht zum Gehorsam, Pflicht sein Leid anzunehmen und sein Kreuz zu tragen.
Dabei ist von diesem ganzen Unsinn, den sich die Kirchenbeamten ausgedacht haben, bei Jesus herzlich wenig
die Rede, ganz im Gegenteil. Das „Establishment“ der damaligen Zeit war ihm relativ fern und was die damaligen
Moral- und Sittenregeln anging, war er ein hervorragender Relativierer. Die Hauptregel der römisch-katholischen
Kirche ist, auch wenn das die Berufskatholiken nicht wahr haben wollen: Liebe deinen Nächsten wie dich
selbst! Das Gesetz, das wir von unseren älteren Geschwistern, den Juden übernommen haben. Einfacher:
Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
@ Maurice … Sie haben sicher nicht Unrecht mit Ihrer Annahme, daß dadurch Leid hervorgerufen wurde.
Im Falle Ihrer Erzählung sogar sehr Großes, aber dennoch für mich unfaßbar, warum die Frau das tat. –
Sie mögen es ‘Liebe’ nennen. Ich kann das nicht so sehen. Jedenfalls hätte ich der armen Frau anderes
geraten … Zu mir: Unabhängig davon, wie Sie aufgrund Ihres Glaubens dazu stehen … aber einmal ganz
abgesehen davon, daß ich mir (m)seinerzeit die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht habe, so gebe
ich doch zu bedenken, daß nicht nur meine Familie gelitten hatte. (Die Vergangenheitsform „gelitten“
deswegen, weil das Leiden inzwischen passé ist und alle Betroffenen längst wieder glücklich sind.)
Gelitten hatte auch ich, bis zu dem Tag – und das nicht zu wenig. Zu erkennen, dass man mit seiner Lebenslüge
nicht wirklich weiterleben kann, mag und will, macht nicht gerade glücklich. Obwohl ich bis dato wirklich
nicht unglücklich lebte. Meine gesamte Familie (incl. meiner Ex-Frau) waren mir das Wichtigste bis dahin.
Niemand hat das Glück auf ewig gepachtet und jeder weiß, daß Glück vergänglich sein kann. Und kein
Mensch kommt auf die Welt, um so zu sein oder zu werden, wie andere ihn gerne hätten. Wer spricht vom
Leid derer, die unglücklich sind, weil sie eine Rolle spielen (müssen), die nicht ihrer wirklichen Idendität
entspricht? Hat denn ein Mensch kein Recht, so zu leben, wie er es sich vorstellt und glücklich zu sein?
Maurice Corvisier schrieb: Maurice Corvisier: @ renard zum Bleistift folgendes: Bei uns entdeckte vor
Jahrzehnten ein Ehemann seine homosexuelle Perversion. Seine Frau bat den Pfarrer um Rat. Der riet ihr
(und das finde ich hart!!), das als Opfer anzunehmen und zu leben. Sie tat es. Der Homo lebte sich aus,
seine Frau litt unsäglich. Kraft dazu bekam sie im Empfang der Sakramente – ich habe als Kind selbst
gesehen, was es ihr bedeutete, Jesus zu empfangen. Wer einen Sexualtheoretiker wie z. B. einen römisch-katholischen
Pfarrer um Rat in Ehefragen bittet, hat es nicht besser verdient. Dann gleichzeitig anzunehmen, Gott hätte
einem dieses Schicksal auferlegt und damit zu prahlen, halte ich Gott gegenüber für dreist und unverschämt.
Wozu hat er der Menschen den Verstand mitgegeben? Damit sie sich möglichst gegenseitig das Leben zur
Hölle machen? Manche Fundamentalkatholiken, die dieser Ansicht sind, haben wohl einen extremen Hang zum
Masochismus und Sadismus. Andere sind einfach nur schlichten Gemütes und damit ein klein wenig entschuldigt.
Aber für das Quälen von Menschen gibt es keine Entschuldigung. Den Pfarrer hat der geholt, so viel
ist sicher.
@monachus anglicanus Im Prinzip stimme ich voll zu. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass man heutzutage
zumeist Greater London meint, wenn man von „London“ spricht (meint man nur die City of London sagt man
dies explizit; das ist zumindest die Erfahrung, die ich während meines Gastsemesters in England gemacht
habe) – und in Greater London (also „London“ im landläufigen Sinne) befinden sich eben die zwei unten
genannten Metropolitansitze.
@ Bruder Theo … Du kannst mich mal … mit Deinen pseudo-intellektuell-religiösen Sprüchen gar nicht
meinen. Wenn Du dieses Forum hier als Ventil brauchst, weil Du zu Hause nichts zu melden hast oder Du
dieses Forum hier als Dein Podium benutzt, weil Dir zu Hause eh keiner mehr zuhören mag … Bitte sehr –
tu was Du nicht lassen kannst. Aber sei Dir auch dessen bewußt, daß es mir ganz gut gefällt in meiner
Haut. Weder bin ich erpicht darauf, zu Deinesgleichen zu gehören, noch mit Dir auf gleicher interlektuellen
Stufe zu stehen. Alleine schon Deine dümmlich-einfältigen „Jesus hat gesagt“- und „Gott hat befohlen“-Sprüche
und Deine Rückzüge auf Deinen heiligen Bibel-Brammel, wenn Dir die Argumente ausgehen, zeugen doch von
Deiner wirklichen Intelligenz und den „Lehren“ denen Du in der von Dir mißverstandenen theologischen
Auslegung/en folgst. Wenn man Dir etwas nachsagen kann, dann ist es das: „Du redest kompletten Dummfug –
fein verpackt in einer Mogelpackung. Weniger drin, als drauf steht.“ Steht für mich nur noch die Frage
im Raum, ob Du auch wirklich das glaubst, was Du hier losläßt oder ob Du nur postest nach dem Motto
‘Hauptsache Meldung’?“ In Peter Steiner’s Theaterstadl würdest Du mit Deinem Nonens eine gute Nummer
abgeben – immer einen Schenkelklopfer wert …
Immer die anderen… Die kath. Kirche hat ein sehr großes Problem mit der Homosexualität. Auf dieser
Seite wird diese Lebensform kritisiert. Was anderes können Sie wohl auch kaum. Anstatt sich mit der Homosexualität
der kath. Priesterschaft auseinander zu setzen, kritisieren Sie die CDU. Ich bin in der FDP und das ist
auch gut so!!! Ich kann hier nur folgende Bücher empfehlen: Hubertus Mynarek, Eros und Klerus; und Prof.
Uta Ranke Heinemann: Eunuchen für das Himmelreich
@ Richard hmm, bislang habe ich von Ihnen noch nichts konstruktives gelesen, meinten Sie zum Beispiel
die Sachen mit dem Knüppel? …kriegen Sie und ihr Gayboyfreunde was mit dem Knüppel Als erstes Sollten
Sie mal Ihre Ausdrucksweise ändern (konstruktiver Vorschlag). Warum haben Sie aus derfux“rosafux“ gemacht?
Ich finde das nicht so lustig.
Köln- das katholische Rentnerparadies. Die treuesten Wähler der CDU sind kath. Kirchgänger über 60,
die normalerweise dem CSD ablehnend gegenüber stehen. Interessant zu wissen. Der grösste Teil der 40%
der Kölner, die die CDU-Wähler ausmachen, soll über 60 sein??? Ich wusste gar nicht, das das durchschnittliche
Alter der Kölner so hoch ist und das soooviele Rentner in Köln leben. Komisch, in Köln hat man den
Eindruck, das die alten Leute doch recht tolerant sind und mitfeiern – danke, das sie die Kölner eines
besseren belehren! Deshalb ist an Karneval und WM auch sooo eine Bombenstimmung und Köln. Von widernatürlicher
Unzucht auf den Strassen ist da ja überhaupt nichts zu merken.
@ Benedikt War es nicht erkennbar, dass ich auf eine Bemerkung von Burgorus überspitzt antwortete, um
die Abwegigkeit seines Gedankens deutlich zu machen? Ich benutze hier keine Smilies, wenn ich etwas nicht
verspöttelt wissen will. Vielleicht zum besseren Verständnis: Ich persönlich halte Kinder für eine
Bereicherung, die mit nichts anderem vergleichbar ist. Natürlich haben auch die angehenden Väter eine
Verantwortung…dies setze ich voraus. Ich kann nur für mich sprechen!…wenn ich eine Abtreibung als
den letzten in Erwägung zu ziehenden Lösungsweg betrachte. Dennoch darf einer Frau diese Möglichkeit
unter bestimmten Bedingungen nicht abgesprochen werden, denn nur sie allein ist die direkt Betroffene.
Zu 1. Nachdem, was ich eben erklärte, bedarf dies wohl keines weiteren Kommentars. Außer…dann lädt
die Frau also Schuld auf sich, auch wenn der Mann sie in diese Situation drängt. Und schuldiger als schuldig
geht wohl nicht…nein, ich denke, ich weiß was Sie meinen. Zu 2. Das hat für mich weniger mit einer
Macht der Frauen oder ‘Machtkämpfen’ zwischen den Geschlechtern zu tun. Mehr mit einer Unfähigkeit,
ab einem bestimmten Punkt miteinander umgehen zu können und die Kinder…ob nun bewußt oder nicht…zur
Durchsetzung eigener Interessen zu missbrauchen. Und diese Art von Problembewältigung ist auch Männern
nicht fremd.
im Auftrag von Carlos Nun werter Bruder, im Gegensatz zu Ihnen habe ich hier kein Dauerabo für sinnentleerte
Beiträge, sondern muss mich auf 2 Beiträge pro Tag beschränken, weshalb ich meine liebgewonnene Freundin
Surprise, die übrigens im wahren Leben Anna heißt (ein Name, den ich sehr mag), bitten musste, dies
hier zu übermitteln. Ich bin zwar noch nicht durchgestiegen worauf Sie den Neuman-Vergleich beziehen,
aber ich darf Ihnen sagen: Entweder haben Sie wenig Ahnung von dessen Funktion oder Sie verwechseln da
irgendetwas innerhalb der Comic-Universen; zu verdenken wäre es Ihnen jedenfalls nicht. Aber einen Vergleich
zwischen mir und Neuman zu ziehen ist „slightly“ absurd und widerspricht irgendwie allem, was ich bisher
hier geschrieben habe. Wie dem auch sei, Ihr kleiner Versuch mich zu diskreditieren mutet schon durchaus
niedlich an, zumal Sie dabei auch noch ziemlich daneben gegriffen haben. Dass Sie nun dastehen wie Yorick
(als nichtssagendes Objekt spöttischer Gedanken) ist ausnahmsweise mal Ihr Verdienst. Aber vielleicht
werden Sie ja irgendwann erwachsen und beginnen eigenständig zu denken. Zu wünschen wäre es Ihnen,
damit Gut’ Nacht und bis Morgen, mein wohlgeschätzer Agent Provocateur. Mit Gruß, Carlos
@ Isis Also, bei aller explosiver Zuneigung zwischen uns: Scheidung, nein. Die Dame, von der wir sprechen,
hätte sich trennen können. Die armen Mädels, die heute geschlagen werden ( und, Iris, ich bin nicht
weltabgewand genug, leider, um nicht zu wissen, daß schlagen das wenigste ist, das Frauen von gewissen
Schweinen heute geschieht), haben diese Möglichkeit nicht einmal. Ich rede jetzt von einem Fall, der
sich nicht einmal fünfzig Meter von meinem Haus enfernt zugetragen hat. Glauben Sie mir: ich weiß, wovon
ich rede. Den Namen der Dame, von der ich rede, kann ich Ihnen nicht nennen. Ich kann aus Gründen, die
Sie sicher nachvollziehen können, hier keine Identitäten preisgeben. Sie hätte sich von ihrem Mann
trennen können, logo. Sie hat ihn aber nicht allein gelassen, sie hat nicht i h r Glück gesucht, sondern
seines (mag das vielleicht L i e b e sein?), und sie ist, ich weiß es!! liebend glücklich gestorben.
Ohne Schmus: Isis, Sie sind Frau. Sie sind als solche eine der besten und liebenswertesten Ideen Gottes,
etwas, das ein wirklicher Mann dankbar aus seinen, Gottes, Händen annimmt. Und das müssen nun S i e
annehmen. Schicken Sie die arme, unglückliche Simone de Beauvoir dahin, wo Sie sie haben wollen. Vergessen
Sie die Dämelblätter, die Frauen verdummen wollen. Seien Sie die starke Frau, die Sie vielleicht sind,
und werden Sie glücklich. Glücklich, indem Sie einen Mann glücklich machen, der Sie glücklich macht.
Wider die widernatürliche Unzucht, @Knecht Dummspecht Die treuesten Wähler der CDU sind kath. Kirchgänger
über 60, die normalerweise dem CSD ablehnend gegenüber stehen. In der Regel liest diese Klientel jedoch
die ehemals konservative „Kölnische Rundschau“, die vor ein paar Jahren vom linksliberal bzw. linksextremen
Dumont Schaumann Verlag aufgekauft wurden. Dieser läßt über die o.g. Zeitung „pro Köln“ als rechtsextrem
diffamieren, was seine Wirkung leider nicht verfehlt. Ich bezweifle daher, daß die o.g. CDU- Stammwähler
die Positionen von „pro Köln“ und der CDU bekannt und bewußt ist.
@ carlos Bisher hat sich bei mir keiner gemeldet und nach einer Kontonummer gefragt. Aber können sie
uns allen mal verraten, was Sie dazu treibt unbedingt eine schlechte Kopie von Alfred E. Neumann aus dem
Magazin MAD sein zu wollen ?
2erlei Mass?!? ESEN sie halt mal, was Sie selber kopiert haben! Und wenn Sie meine Postings lesen, dann
erfahren Sie auch, warum der Staat AUSSCHLIESSLICH an der Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) ein derartiges
Interesse haben KANN, daß er sie PRIVILEGIERT. Und welches Interesse hat der Staat an BEWUSST kinderlosen
Ehepaaren und alten Ehepaaren (schliesslich dürfen auch 90-jährige noch heiraten), daß er sie privilegiert?!?
Und wieso soll der Staat KEIN Interesse dran haben, wenn 2 Menschen – egal ob homo oder hetero – füreinander
einstehen, und denn Staat evtl. ENTlasten? Komisch, letztes Jahr war man sehr schnell bei den Hart-IV
Ergänzungen dabei, als plötzlich Homo-Paare als eheähnlich mit allen Pflichten eingestuft wurden –
obwohl lt. Staat Singles! Die einzige Konsequenz aus all den Argumenten wäre es, das Ehegattensplitting
ABZUSCHAFFEN und NUR NOCH Familien zu gewähren, da die selben Argumente auch die kinderlose Ehe in Frage
stellen – komisch, wie schnell man jetzt auch dabei war, DENSELBEN Argumenten keine Beachtung zu schenken.
Alles was KEINE Familie ist (also KEINE Kinder) wird 1:1 mit gleich vielen oder gleich weniger Rechten
ausgestattet. Fakt ist, das aus der aktuellen Regelung eben NICHT MEHR Kinder hervorgehen, so hoch die
Ehe auch weiterhin gefördert wird. Zudem auch noch Kinder in anderen Konstellationen NICHT berücksichtigt
werden.
!!!!! Mein Cousin ist übrigens auch von seiner Frau verlassen worden, die sich ihrer lesbischen Ader
bewußt wurde und sich in eine Frau verliebte. Damit ging auch eine Ehe mit 2 Kindern zu bruch. Der gleiche
Mechanismus: Beide stammten aus einer kleinen, katholischen Ortschaft. Homosexualität verpönt und die
Frau verleugnete als Teenie ihre Neigungen. Dass dieses Leugnen unnatürlich ist und in einer Katastrophe
endet, war abzusehen. Mein Cousin leidet, aber soll ich seine Exfrau jetzt hassen? Das wäre vollkommen
albern. Ich war mir zeitweise auch nicht klar, wo ich stehe. Zärtlichkeiten mit Frauen waren schön und
doch merkte ich, dass ich doch eher hetero bin. Einen Mann zu küssen prickelt einfach mehr! Dennoch war
es eine nette Erfahrung.
@ Knecht… Aber Hauptsache als Mann und Frau gelebt. Hauptsache Ehe, so wie es sein soll. Nein. Hauptsache
Jesus nachfolgen. Und auch sein Kreuz auf sich nehmen.
#67 carlos_peron 23:08:14 | Sonntag, 16. Juli 2006
Lieber Theo, es ist doch immer wieder eine Freude ihre Beiträge zu lesen. Besser als Sie hat es niemand
zuvor geschafft sich selbst als Narren und agent provocatuer zu entlarven. Sagen Sie mal: Wieviel zahlt
Ihnen eigentlich die Titanic?
Hätte man sich alles ersparen können… Bei uns entdeckte vor Jahrzehnten ein Ehemann seine homosexuelle
Perversion. Seine Frau bat den Pfarrer um Rat. Der riet ihr (und das finde ich hart!!), das als Opfer
anzunehmen und zu leben. Und das hat nicht zufällig damit zu tun, das dieser Mann aus religiösen und
gesellschaftlichem Druck gezwungen wurde eine Lüge zu leben? Das, was die Kirche in solchen Fällen homosexuellen
Menschen empfiehlt? Dieses Leid hätten sich sowohl der Mann als auch die Frau ersparen können, wenn
er von vornherein hätte homosexuell leben können. Er wäre glücklich gewesen, sie wäre es auch. Aber
hauptsache als Mann und Frau gelebt. Hauptsache Ehe, so wie es sein soll. Ob dabei Liebe im Spiel ist,
ob dabei Ehrlichkleit ist, das ist ja irrelevant. Worin da der Wert der ehrlichen Ehe sein soll, das erschliesst
sich da nicht. Es ist wichtig, daß Kölner CDU-Wähler wissen, welche Anliegen ihre Partei im Stadtparlament
unterstützt. Schön, da es sich bei diesen Wählern in erster Linie um Kölner handelt, werden die meisten
CDU-Wähler in der Hinsicht auch hinter ihrer Partei stehen! Vielleicht wäre es für die Leser hier wichtig,
daß sie wissen, das die meisten Kölner weltoffen und toleranter in der Hinsicht ist. Oder dürfen diese
toleranten Kölner etwa keine CDU wählen? Interessant, welche Unmündigkeit man den CDU-Wählern in Köln
unterstellt! Demnächst wird hier angeprangert, das die LSU konserative CDU-Werte bei den Schwulen und
Lesben vertritt.
#64 carlos_peron 22:55:01 | Sonntag, 16. Juli 2006
Aber Bruder Theophil, nicht heterosexuelle Ausschweifung führt zu sittlichem Verfall, sondern Heterosexualität
an sich. Oder nennen Sie die Plakatwände mit leicht bekleideten Damen, die dafür sorgen, dass die Gesellschaft
versexualisiert wird bereits eine Ausschweifung? Meine Güte, was führen sie dann erst für zügelloses
Leben, wenn Sie sich mit einer Frau einlassen.
@Maurice Das mit der Begründung für den Zölibat tut mir leid. Mir ist eine Sicherung durchgebrannt.
Vielleicht erklärbar, denn Sie provozieren nicht schlecht. Keine Sorge, Maurice, ich nehme sowas nicht
persönlich! Ich finde es eher recht angenehm, wenn bei einigen mal der wahre Mensch hinter der „gutmenschlichen“
katholischen Fassade hervorkommt. BTW: Haben Sie sich mal eine Statistik angesehen, wie viele Frauen
in der Ehe von ihren Männern geprügelt werden??? Sollte man da Ihrer Meinung nach etwa auch das Prinzip
„… bis das der Tod uns scheidet“ gelten? Irgendwo hat alles seine Grenzen, oder? Und bevor man sich
unglücklich macht oder sogar gefährdet, ist Scheidung doch die bessere Alternative.
@ tief im Keller es ist kein Gleichnis! Es ist so, so! geschehen. Keller, Ihre Familie leidet! Leidet,
auch wenn Sie es nicht sehen. Mann, ich könnte Ihnen wahre Geschichten erzählen… Converte!
#141 Malachias † 22:45:56 | Sonntag, 16. Juli 2006
@Parziberry Hätte Hitler seinen Krieg nicht angefangen hätte niemand die Gelegenheit zu Bombardements
gehabt. Sie sollten sich mal etwas intensiver mit der Frage der Schuld am Ausbruch des „Zweiten“ Weltkriegs
beschäftigen: Es war doch nicht der Krieg Hitlers! Was sie hier verbreiten, ist die Doktrin der Siegermächte!
Es war in erster Linie der Krieg Polens, Englands und der USA (vgl. z.B. Dirk Bavendamm, Der Krieg Roosevelts.
Amerikanische Politik und Strategie 1937-1945, München – Berlin ²1998!), den diese – nachweislich –
von langer Hand geplant hatten. Hitler hat durch den Einmarsch in Polen lediglich auf die gewaltsamen
Übergriffe auf die (auch deutschen) Minderheiten in Polen und im deutsch-polnischen Grenzgebiet reagiert.
Alle seine Friedensbemühungen (und davon gab es mehrere!) blieben erfolglos, nicht weil er, sondern Churchill
und Roosevelt den Krieg mit dem Ziel einer bedingungslosen Kapitulation Deutschlands um jeden Preis wollten!
Wieso 1939? Die Kanzlerschaft Hitlers endete 1945… 1939 war das letzte Friedensjahr. Fairerweise sollten
wir ein Friedensjahr mit einem Friedensjahr vergleichen und nicht ein Kriegsjahr mit einem Friedensjahr.
Aber selbst, wenn sie 1945 mit 2006 vergleichen, dürfte die Bilanz in den genannten Punkten kaum von
der für das Jahr 1939 abweichen…
Wider die widernatürliche Unzucht Herzlichen Dank an „pro Köln“ für Ihren Kampf gegen die Propaganda
für widernatürliche Unzucht. Leider liefen heute wieder die Perversen durch Köln. So wie ein Großteil
dieser Klientel sich kleidet oder besser nicht kleidet, schminkt und frisiert, müßte eigentlich auch
bei einem normal durch Bild, Express und Glotze verblödeten Deutschen ein Licht aufgehen, daß Schwule
und Lesben psychisch schwer gestört sind.
Tiefer im Keller gehts wohl nicht… …Ihre Schreibweise ist abstossend und zeugt davon wie tief man
in den Keller sinken kann, wenn man zeitlose Moralvorstellungen missachtet. Sie können sich ja Isis anschliessen
und immer schön drauf achten, dass es zu jedem Lebensabschnittsgefährten auch einen Umtauschzettel gibt.
Wiener Vielleicht haben Sie einen geeigneteren Ausdruck für die vielen Untaten der V 2 Päpste. Auf alle
Fälle würde Mozart, wenn er heute noch leben würde, eine zweite Registerarie komponieren um sie alle
aufzuzählen
… Perlen oder Blender aus Fernost? Sind eigentlich alle Katholiken solche Perlen, wie in dem Gleichnis
von Maurice ? „Reinkultur von Inskonsequenz mit Option auf Seligsprechung wegen Märtyrium aus Dummheit“
So würde ich diese Perlen titulieren. Und von dem dämlichen Pfaffen, der dieser Perle diesen göttlichen
Rat gab, würde ich nicht mal mein Unkraut im Garten gießen lassen. Sorry Leute – aber als ich meine
Lebenslüge aufgab, ließ ich weder meine Kinder sitzen, noch hätte ich meiner Ex-Frau ein solches Jammertal
angetan. Was der Typ da getrieben hatte, hätte er auch getan, wenn er mit einem anderen Weibstück herumgehurt
hätte. Seid mal alle bitte nicht so klein-kariert und dummstutzig und versucht da etwas zu konstruieren,
was man nur der Homofraktion unterjubeln kann. Jeder Ehebruch und jedes Fremdgehen ist nur allein unchristlich,
sondern allerhöchst moralisch verwerflich – egal ob von einem Katholen, Schwulen oder heimlich begangen …
Aber für mich liegt die Pointe in der göttlichen Empfehlung … wenn’s nicht so traurig wäre, wäre
es zum Lachen.
Nun rotwang… …was sagen uns alle diese Geschichten ? Sittlicher Verfall unterminiert familiäre Werte
und führt zu Elend. Führt weg von GOTT. Zu diesem Verfall gehört Homosexualität ebenso wie ein ausschweifendes
Hetero-Leben.
Frasim JA, ich weiß, davon habe ich im gelesen. Bin aber leider in meiner Pfarrei recht eingespannt ,
aber wenn es irgendwie geht, habe ich eigentlich schon vor zu kommen. Am Abend würde es eher gehen. Mal
schauen, würde mich aber sehr freuen!
@ rotwang Neee, bei Ihnen entschuldige ich mich nicht, wenn ich denn doch von Perlen spreche, die vor
die Säue geworfen werden. Und S i e sind sicher keine Perle.
Ich kenn sogar eine Geschichte da hat der Mann über Nacht einfach 8-köpfige Familie (katholisch/protestantische
Mischehe) verlassen und ist mit seiner neuen Freundin zusammen gezogen. Der Mann war sogar noch ein recht
konservativer und leider auch katholischer älterer Herr, aber mit dem Alter überkam in dann doch noch
mal der Eros und er floh aus seiner Familie in die Arme einer deutlich jüngeren Frau. Die arme Familienmutter
konnte kaum noch ihre Kinder ernähren, aber das störte den Mann nicht sehr. Naja, am Ende hat er sich
bei seiner Konkubine mit HIV infiziert und verstarb dann ganz armselig und allein. Seine Frau aber hat
ihn deutlich überlebt und das obwohl sie protestantisch und auf sich allein gestellt war. Die Kinder
hat sie im Übrigen auch alleine großgezogen und mit einer ihrer Töchter bin ich heute gut befreundet.
Ahaha… Die Abtreibung wurde von Hitler gerade im Bezug auf Behinderte im großen Stil erst ermöglicht!
Hört, hört! Und heute von seinen Erben fortgesetzt…
@ Malachias Das ist nicht fair! War etwa Adolf Hitler schuld daran, dass der Zweite Dreißigjährige Krieg
(1914-1939) verloren gegangen ist und die Alliierten die deutschen Städte zu Schutt und Asche gebombt
haben? Ja wer denn sonst? Hätte Hitler seinen Krieg nicht angefangen hätte niemand die Gelegenheit zu
Bombardements gehabt. Dann vergleichen Sie doch bitte mal die Arbeitslosenzahlen und die Staatsverschuldung,
ganz zu schweigen von den Abtreibungszahlen, von 1939 mit denen von 2006…! Wieso 1939? Die Kanzlerschaft
Hitlers endete 1945 und man sollte fairerweise das Ergebnis bewerten und nicht willkürlich ein Jahr das
einem grade passt heraus picken. Abgesehen davon hat Hitler seiner Politiok auf Pump finanziert und auf
den Krieg ausgerichtet. Die Abtreibung wurde von Hitler gerade im Bezug auf Behinderte im großen Stil
erst ermöglicht!
Verblendung der CDU Ob beim Thema Abtreibung oder beim Thema Schwulen- und Lesbenkult: Die CDU gibt sich
angepaßt. Niemand von deren Stadträten wagt es, eine Gegenmeinung zu vertreten. Die haben alle Angst,
mit den Rechten in einen Topf geworfen zu werden.
@ Isis Sehen Sie: Sie verstehen es nie. Und dehalb wird Ihnen der ganz tiefe Sinn echten, wirklichen Glückes
verborgen bleiben. Daß er Ihnen nicht verborgen bleibe, das wünsche ich Ihnen (ungeachtet meiner vorherigen
Ausfälle). Aber ich bin aus Erfahrung recht skeptisch. Bitte, glauben Sie mir: diese Frau war nicht msochistisch,
sondern ganz tief glücklich. Sie war Frau. Und, bitte, glauben Sie mir: sie „schwebte“!! Als kleiner
Ministrant wußte ich nicht, warum sie „schwebte“. Meine Mutter hat es mir – ich muß jetzt unpräzise
sein – zwei Jahrzehnte später erzählt. Und gerade heute haben wir im Krankenhaus (es geht ihr gar nicht
gut) davon gesprochen. Das mit der Begründung für den Zölibat tut mir leid. Mir ist eine Sicherung
durchgebrannt. Vielleicht erklärbar, denn Sie provozieren nicht schlecht. Lassen Sie uns auf die Provokation
verzichten. Mit Gruß. Moritz
@ Richard … „pass ma auf was du sagst“ …/… „dann kriegen Sie und ihr Gayboyfreunde was mit dem Knüppel „
Sag mal, Du Scherzbold, möchtest Du mir jetzt drohen oder ist das ein weiterer Beitrag von Dir zum Wettbewerb
„Bester Witz am Sonntag“? Bin nämlich immer noch auf der Suche nach einem Beispiel eines Deiner konstruktiven
Argumente … Aber außer derbe Wirtshaus-Sprüche haste eh nichts auf Lager … also lass es lieber und
mache Dich nicht weiter zum Affen …
@ isis Für Sie scheint ja der Begriff: Lebensabschnittgefährte geradzu gemacht worden zu sein. Gefährte
leitet sich dabei von Gefahr ab. Und verbindet sich mit der Hoffnung auf den Gefährten vielleicht auch
noch ein Dosenpfand zu bekommen, wenn man ihn wieder ins Regal stellt. Ich habs ja gesagt. Perlen vor
die Säue…
Eine ähnliche Geschichte kenne ich auch Meine Cousine war verheiratet mit einem sehr netten Mann. Aber
vor zwei Jahren ist Er zum Homotum konvertiert. Er hat dann seine Frau und die sechs kleinen Kinder über
Nacht heimlich verlassen und ist zu seinem homofreund eingezogen.
Was für eine Dummheit! Dann wäre eine frühezeitige Scheidung eben für beide Seiten das beste gewesen.
Der Mann wäre mit einem Mann glücklich geworden und die Frau hätte sich wieder verlieben und wieder
heiraten können. Bei soviel Masochismus kann man ja nur sagen: Selbst schuld!
Hallo Maurice… …Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Deine Geschichte von den ganzen Antichristen
auf dieser Seite irgendwie nachempfunden, geschweige denn verstanden werden kann. Perlen vor die Säue…
@ renard zum Bleistift folgendes: Bei uns entdeckte vor Jahrzehnten ein Ehemann seine homosexuelle Perversion.
Seine Frau bat den Pfarrer um Rat. Der riet ihr (und das finde ich hart!!), das als Opfer anzunehmen und
zu leben. Sie tat es. Der Homo lebte sich aus, seine Frau litt unsäglich. Kraft dazu bekam sie im Empfang
der Sakramente – ich habe als Kind selbst gesehen, was es ihr bedeutete, Jesus zu empfangen. Als ihr Mann
im Alter „ruhiger“ wurde, wurde er ihr ein „guter“ Mann (aber kein Mann). All ihr Leid, all die Kümmernis,
die dieser Homo ihr aufgeladen hatte, hat sie Gott zum Opfer gebracht, und ich bin jetzt recht alt, aber
ich kann mir problemlos das Bild dieser Frau vor meingeistiges Auge rufen, wenn sie selig vonder Kommunionbank
schwebte. Ihr Mann starb. Sie hat sogar – und zwar heftig – geweint. Bei seiner Beerdigung habe ich ministriert.
Sie hat ihn um etwa zwanzig Jahre überlebt. Und sie konnte all das nur ertragen, weil sie katholisch
war. Katholisch. Die heutige, unverbindliche, alles erlaubende Gotthard-Kirche („Was ist schlimm daran,
wenn …?“) kann solche Kraft nicht schenken. Sie hat selbst keine. Das dazu, „Fuchs“. Grüß den Keller.
Aus einem Artikel von n-tv über den CSD in Köln Die „Gleichstellung der Lebenspartnerschaft und stärkeren
Einsatz für Menschenrechte für Lesben und Schwule“ forderte der Parlamentarische Geschäftsführer der
Grünen, Volker Beck, zum Abschluss des CSD. Am Vortag hatte Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) für
sein Engagement in der Lesben- und Schwulenpolitik die „Kompassnadel“ des Schwulen Netzwerkes NRW erhalten.
Na, das ist doch ein schönes Paar. Beck und Münte. Und jetzt hat Münte fürs Regieren endlich eine
Kompassnadel. Das wird Angela aber gar nicht gut finden, wenn die Nadel ständig in Richtung schwuler
Hintern zeigt und sich Münte statt um wichtige Entscheidungen für die Mehrheit der Deutschen, lieber
um das Wohl von Randgruppen mit Niederstwertakzeptanz kümmert. Das wird für den Ghostwriter seiner Biografie
ne echte kölsche Problemzone.
#138 Malachias † 21:30:04 | Sonntag, 16. Juli 2006
An die Kurzsichtigen @Parziberry: Vergleichen Sie doch mal ein Foto von Dresden, Hamburg oder Berlin von
1945, mit einem Foto von Dresden, Hamburg oder Berlin 2006 und dann beantworten Sie doch bitte nochmal
die Frage wer Deutschland systematisch zerstört hat. Das ist nicht fair! War etwa Adolf Hitler schuld
daran, dass der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1939) verloren gegangen ist und die Alliierten die
deutschen Städte zu Schutt und Asche gebombt haben? Die Kanzlerin Merkel, der Kanzler Schröder usw.
haben sicherlich eine wesentlich bessere Regierungsbilanz aufzuweisen als der Kanzler Hitler. Dann vergleichen
Sie doch bitte mal die Arbeitslosenzahlen und die Staatsverschuldung, ganz zu schweigen von den Abtreibungszahlen,
von 1939 mit denen von 2006…! @Benedikt: Von pathetischen Phrasen wird nämlich niemand satt. Von Lügen
mit Sicherheit (auf die Dauer) auch nicht!
bitte den ball flach halten … hallo, man kann immer und überall etwas schwarzes sehen, wenn man will.
bleiben wir einfach bei der idee, es werden menschen gesucht im internet, die an gott glauben und für
benedikt sind -punkt –. personenkult sehe ich darin überhaupt nicht, ich glaube schon, dass sich benedikt
über diese idee freuen kann. o^/
@ Isis Nö, für den Chemiegebrauch zur Lebensnichtung haben eigentlich nur Sie sich bisher so abstoßend
geäußert. – Siehe Ihre vorherigen postings über menschliches Leben.
@Rüdiger pass ma auf was du sagst Wir geben hier wenigstens konstruktive Argumente ab im Gegensatz zu
dir. Aber wenn einem die worte fehlen muss man sich halt so wehren. LSU wird nich offiziel anerkannt und
wenn doch dann kriegen Sie und ihr Gayboyfreunde was mit dem Knüppel Die konservative Wählerschaft
würde nie für solchle Perverslinge stimmen.
#308 Malachias † 21:12:52 | Sonntag, 16. Juli 2006
@Benedikt Nach meinen Informationen gehört niemand, der Ihnen hier geantwortet hat der Piusbruderschaft
an. Was ist denn dann mit „MK28“, „sacerdos helveticus“, „Kard. Mazzella“, um nur ein paar Namen zu nennen?
Alles Nicht-FSSPX’ler…?
Kann die UNESCO eigentlich… …auch die Würdigung des Kölner Doms als Weltkulturerbe zurückziehen,
wenn sie mitbekommt, welche Unkultur sich drumherum so etabliert hat ?
@ Sulpicius und Richard mein Kommentar im Ton Eures Niveaus: „Ihr wärt die Ersten, die ich mir vorknüpfen
würde. Und die Bilder Eurer verklärten Visagen kämen im Großformat auf unsere Propaganda-Plakate …“
So einen erbärmlichen Dünnpfiff*, wie Eure Postings, spotten doch jeder Beschreibung! Dagegen machen
sich Bruder Theo und Schwester Guckuck direkt human aus … Frage mich die ganze Zeit schon, ob die verblendete
Leserschaft eigentlich schon der Existenz der „LSU“ (Lesben und Schwule in der Union) gewahr wurde …?
* = Herr vergib Ihnen …
gibt es keine Journalisten? Journalistisch sauber wäre es gewesen, uns – den geneigten Lesern – mehr
über den Inhalt dieser Resolution mitzuteilen. Aber Meinungsmache ist ja wichtiger.
@Madame Unrat-Wilden Auf dem Niveau, auf dem Sie (und zum Beispiel Rotwang) sich befinden, war ich noch
nie zu erreichen. Mein Gott! Da haben Rotwang und ich aber ein Glück gehabt, dass der Kelch nochmal an
uns vorübergegangen ist. Und nun husch, husch zurück ins katholische Hausmütterchen-Dasein. Wenn Sie
nicht gerade wieder mit Ihren Hass-Ausfällen gegen Homos beschäftigt sind, können Sie ja mal wieder
eine Tupperwarenparty schmeißen. Das turnt Ihresgleichen doch an. … oder lieber die Lektüre der „goldenen
Post“???
Ein Fan Von einem vom Grundgesetz garantierten Recht Homosexueller, den besonderen Schutz von Ehe und
Familie (Art. 6) in Anspruch zu nehmen, kann überhaupt keine Rede sein, da die Absätze 2 bis 5 eindeutig
von der Ehe zwischen Mann und Frau sowie deren Kindern sprechen LESEN sie halt mal, was Sie selber kopiert
haben! Und wenn Sie meine Postings lesen, dann erfahren Sie auch, warum der Staat AUSSCHLIESSLICH an der
Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) ein derartiges Interesse haben KANN, daß er sie PRIVILEGIERT.
#30 Pater Lingen 20:37:42 | Sonntag, 16. Juli 2006
Bitte nicht auf halber Strecke stehenbleiben Wer vor dem Ziel stehenbleibt, ist auch nicht angekommen.
Immerhin gut, dass sich auch bei kreuz.net die Erkenntnis durchsetzen könnte, dass die „CDU“ absolut
unwählbar ist. Das ist eigentlich an allem erkenntlich. Immerhin gut, wenn manche aufgrund der Homo-Philie
zur Erkenntnis gelangen. Schließlich noch ein Dank für den Hinweis auf wikipedia-hetzt.de, insbesondere
auf den idgr-Artikel über „Sudel-Margret“. Ich bekomme öfters mit, dass eine Google-Suche nach „Margret
Chatwin“ als erstes Ergebnis „Kirche zum Mitreden“ liefert, aber auch andere Chatwin-kritische Seiten
finden sich dank „Google-Dance“ bisweilen an erster Stelle, so bueso.de und clauswolfschlag.gmxhome.de
Soweit man blickt, wird man fast überall nach Strich und Faden betrogen, und die Betrüger klopfen sich
noch fleißig gegenseitig auf die Schulter, z.B. wenn im Fernsehen Lobeshymnen auf „Sudel-Margret“ gesungen
werden. Es ist für viele noch ein (vielleicht sehr weiter) Weg, bis sie wirklich bei der Wahrheit ankommen,
d.h. bei der Kirche ankommen. Also bitte nicht auf halber Strecke stehenbleiben.
Unrat daughter_of_isis: Ach ja: Und was Frau Wilden anbelangt, die ist in der ganzen Köllschen braunen
Szene eine vielgeschätzte Dame! Auf dem Niveau, auf dem Sie (und zum Beispiel Rotwang) sich befinden,
war ich noch nie zu erreichen. Was Sie tun, hat Methode: Einfach einen Satz hinwerfen ohne jeden Bezug
zur Wirklichkeit in der Absicht: aliquid semper haeret. Sie haben hier auf kreuz.net geschrieben: Es ist
längst an der Zeit, dass der Mensch aufhört sich zu vermehren, wie die Küchenschaben im Dunst einer
vermüllten Behausung. Sie leiden doch nicht etwa an Depressionen und Niedergeschlagenheit? Ich schlage
Ihnen vor, daß Sie sich in Behandlung eines Psychotherapeuten mit Zusatzausbildung für Härtefälle
begeben, damit Sie wieder ein bißchen Optimismus und Lebensfreude bekommen. Weiter werde ich mich zu
Ihnen und Ihrem Unrat nicht mehr äußern.
@ Abu Von einem vom Grundgesetz garantierten Recht Homosexueller, den besonderen Schutz von Ehe und Familie
(Art. 6) in Anspruch zu nehmen, kann überhaupt keine Rede sein, da die Absätze 2 bis 5 eindeutig von
der Ehe zwischen Mann und Frau sowie deren Kindern sprechen Welche Formulierung zeigt Ihnen im GG auf,
dass die Ehe nur aus Mann und Frau bestehen darf. Ist es nicht eher geschlechtsneutral formuliert?
@ Maurice Leider, war ich zu fix mit dem Absenden. Wenn in deinem Wörterbuch fan wirklich als Propeller
übersetzt wird, besorge Dir ein anderes. @ Daughter of Isis Danke, an TH hab ich noch gar nicht gedacht.
Israel natürlich auch noch. Wobei in diesem Kontext dann wohl eher doch nicht. Die Grünen und Feministen
nicht zu vergessen. Das Leben als Kreuznetter muss wirklich schwer sein, man muss ja alles hassen, was
einem außerhalb seiner gehütteten Welt begegnet.
@daughter 10. Emanzipierte Frauen 11. Vegetarier und/oder Tierschützer ich ziehe mich jetzt erstmal zurück
von kreuz.net,macht mich oft traurig hier mitzulesen bis bald die anci
@möchtegern-kathole möchtegern-kathole: kann mir … … jemand sagen, warum sich die homos da so schrill
geben? irgendwie muss das mit der psyche dieser leute zusammenhängen, denn jede andere organisation,
gewerkschaft, parteien usw, macht das nicht oder höchstens im fasching. Eigentlich ist der CSD. der Christopher-Street-Day
eine Erinnerungsparade. 1969 wurden in dieser Strasse in New York Menschen von der Polizei niedergeknüppelt,
weil man sie für homosexuell hielt, was viele der Verletzten auch waren. Zur Erinnerung an diesen schwarzen
Tag und seine Überwindung werden, weltweit, Erinnerungsparaden abgehalten. Die Freude, in aufgeklärten
Ländern mit funktionierender Demokratie nicht mehr auf Grund seiner sexuellen Orientierung verfolgt zu
werden, drückt sich in dieser fröhlichen und bunten Parade aus. Übrigens machen das Ärzte und Krnakenschwestern
genauso wie Gewerkschaften (ich erinnere an das Fahnenmeer an jedem 1. Mai) und viele andere, zum Beispiel
Fussballfans auch. Hängt meist nur mit der Freude Leute zusammen und deren Zusammengehörigkeitsgefühl
Frau Wilden Ach ja: Und was Frau Wilden anbelangt, die ist in der ganzen Köllschen braunen Szene eine
vielgeschätzte Dame! Ihre Verbalexkremente gegen Homos kommen denen gerade gelegen. Zum Glück wird sie
aber in der breiten Öffentlichkeit nicht für voll genommen und höchstens müde belächelt.
@EinFan 1. Spassgesellschaft 2. 68er 3. Homolobby 4. Freimaurer 5. Satan 6. Abtreibungsbefürwortet 7.
Linke 8. Muslime 9. andere kleinere Gruppen, die gg die katholische Kirche angehen. Vielleicht sollte
man Tokio Hotel und deren Fans nun vollständigkeitshalber mit dazu nehmen. Die Liste der kreuz.net-Hassobjekte
wird ja von Woche zu Woche größer! Ich war auch schon dreimal auf der Loveparade. Ich steck mich dann
selber mal in die Schublade Nr. 1.
@ Maurice Und über Ihre Bildung wollen wir den Mantel christlicher Nächstenliebe breiten. Gruß an Pawlow!
Sie sind auch ein soo herrlich einfach gestrickter Mensch und wirklich berechnend. Und dann auch noch
dieses kindische Getue. Ich hoffe, Sie haben, der Authentizität wegen, beim Schreiben des og Satzes auch
einmal mit Ihrem Füsschen auf dem Boden gestampft.
@ Fan Mein rudimentäres Englisch ist immer noch gut genug, mich zu informieren, daß ein „fan“ ein Propeller
ist. Irgendwie: Wörterbücher bringen’s! Und über Ihre Bildung wollen wir den Mantel christlicher Nächstenliebe
breiten. Gruß an Pawlow!
@ rotwang Kann mir mal jemand erklären, warum gestern in Berlin die Loveparade war? Such Dir was aus,
wer dahinter stecken könnte: 1. Spassgesellschaft 2. 68er 3. Homolobby 4. Freimaurer 5. Satan 6. Abtreibungsbefürwortet
7. Linke 8. Muslime 9. andere kleinere Gruppen, die gg die katholische Kirche angehen. @ Maurice Danke,
jetzt wissen wir, woher Sie ihre Bildung beziehen. @ Kathole denn jede andere organisation, gewerkschaft,
parteien usw Naja, wenn Sie der Meinung sind, dass HS eine der o.g. Institutionen entspricht, kann man
Ihnen wohl auch nicht mehr helfen. jemand sagen, warum sich die homos da so schrill geben? irgendwie muss
das mit der psyche dieser leute zusammenhängen, Dass immer alles auf die Psyche geschoben werden muss,
was nicht Ihrer „Gesinnung“ entspricht. Putzig.
seit wann sind Homos eine Partei/Gewerkschaft?? Kann mir mal jemand erklären, warum gestern in Berlin
die Loveparade war? Sonst tanzen Heteros doch nur beim Karneval halbnackt auf der Straße rum!
#18 ExBochumer † 19:27:10 | Sonntag, 16. Juli 2006
Typisch, Frau Wilden. Das ist genau DER Stil, nämlich Ihr Stil, vor dem immer wieder zu warnen ist. Warum
gehen Sie denn nicht gegen den IDGR vor und bezeichnen mich als „rote Socke“? Kehren Sie mal vor Ihrer
eigenen Tür bzw. der Tür Ihrer „Partei“.
kann mir … … jemand sagen, warum sich die homos da so schrill geben? irgendwie muss das mit der psyche
dieser leute zusammenhängen, denn jede andere organisation, gewerkschaft, parteien usw, macht das nicht
oder höchstens im fasching.
Jaja, es ist schon bezeichnent, dass sich hinter der Propaganda-Seite „Wikipedia hetzt“ selbst jemand
verbirgt, der gewisse Details seiner Vita lieber nicht in der Öffentlichkeit sehen möchte: lexikon.idgr.de/…ed/rouhs-manfred.php
Das hat wirklich eine grandiose Glaubwürdigkeit.
Neues vom Advokaten Die BRD-Verfassung ist verfassungswidrig. Nach katholischer Position ein ungerechtes
Gesetz, um das sich niemand auch nur einen Dreck scheren muß. Jaja, eine verfassungswidrige Verfassung.
Sachen gibts.
Westminster nicht gleich London Also, Westerminster wie jeder Brite weisst ist eine eigenständige Stadt
und nicht Teil der Stadt London. Der Erzbischof, der sein Sitz in Westminster hat heißt tatsächlich
Erzbischof von Westminster und nicht von London. Southwark ist auch eine City südlich der Themse und
hat ihren eigenen Erzbischof. Die City of London ist nur eine andere Stadt innerhalb des Erzbistums Westminster.
Grüße an alle aus England.
@ Jörg Guttenberger Ich habe nicht behauptet, das Buch direkt gelesen zu haben. Statt für den Verlag
Anton Schmid kann man das Geld auch für wichtigere Dinge ausgeben, beispielsweise für elektrische Bleistiftspitzer.
Im Ernst: Die Thematik ist mit bekannt: Alle möglichen Leuten soll mit irgendwelchen Pressefotos eine
Zugehörigkeit zur Freimauererei nachgewiesen werden. Aber mal ernsthaft: Griff an die Krawatte, was soll
das sein? Das ist eine Allerweltsbewegung, die jeder schon gemacht hat, der mal ne Krawatte getragen hat.
Eben weil es Allerweltsgesten sind, sehen sich diese Leute von Freimaurern umstellt, was allmählich Verfolgungswahn
auslöst. Nein Danke .
Benedikt: „Freimaurersignale in der Presse“ Der Titel ist interessant. Haben Sie einen ernsthaften Eindruck
von dem Buch? Dann teilen Sie mir bitte Autor und Verlag mit, entweder hier oder unmittelbar über kreuznet.
Herzlichen Dank!
Greift man heute… … zum Sonntagswurschtblatt, muß man sich nackte Ärsche vom CSD anschauen. Fällt
so etwas nicht schon unter Belästigung oder Nötigung?
@ Philomena Wolkenkuckucksheim In einer „Regenbogenfamilie“ lebt ein Elternteil homosexuell. Das Wort
ist giftgrüner Sozialtherapeutenkitsch. Seiner Urheberin Josephine Baker wird dieser Gebrauch nicht gerecht.
Denn sie war heterosexuell, mehrfach verheiratet und adoptierte Kinder nach Fehlgeburten. So tragisch
die Situation der Baker war, so tragisch ist die der Kinder in heutigen „Regenbogenfamilien“. Denn bei
aller Liebe der „Bezugs-personen“: So sollen Kinder nicht aufwachsen, sondern mit beiden leiblichen Eltern!
So ist es biologisch angelegt, so ist es der Wille des Schöpfers, so lehrt es die Kirche. Anders aufwachsende
Kinder können Gott nur danken, wenn sie keinen Schaden nehmen. Der Staat sollte derart widrige Umstände
für die Sozialisation von Kindern eher zu vermeiden suchen als sie zu fördern. Wird sich nicht immer
optimal lösen lassen. Aber wenn zwei Homosexuelle Kinder adoptieren oder zeugen lassen, damit sie auch
welche haben, dann ist das Gewalt an Kindern, Kindesmißbrauch, weil Menschenverzweckung, himmelschreiendes
Unrecht. Wenn der Staat das zuläßt, dann ist er ein Unrechtsstaat. Das braucht einen nicht zu wundern,
schließlich erlaubt er nicht nur die Tötung von Millionen von Kindern im Mutterleib, er finanziert sie
auch noch. @ Benedikt Kann gut sein, daß der § 175 heute als grundgesetzwidrig angesehen würde. Mir
ging es nur darum, daß das Grundgesetz keine Grundlage dafür ist, Ihnen den Mund zu verbieten, wenn
man nicht einen Sinn hineinlegt, der niemals intendiert war (gegen DDL).
Denuntiationsdienst IDRG ExBochumer: Jedoch zu Frau Regina Wilden und „pro Köln“: Siehe Link: lexikon.idgr.de/p/p_r/pro…-koeln.php
des Lexikons Rechtsextremismus ExBochumer, Sie müssen eine Rote Socke sein. Sonst wüßten Sie doch über
den Denunziationsdienst IDGR besser Bescheid: www.wikipedia-hetzt.de/idgr.htm
Jede einvernehmliche sexuelle Triebbefriedigung Sorry, ich muss doch noch was los werden zu dem Thema.
Im Bericht steht: Der LSVD fordert, daß jede einvernehmliche sexuelle Triebbefriedigung unter Erwachsenen
in die Wortbedeutung von „Liebe“ aufgenommen werde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verband das
gesagt hat. Jeder Mensch weiss, dass jede einvernehmliche sexuelle Triebbefriedigungnichts mit Liebe zu
tun hat. Das wissen auch Schwule. Ich glaube eher, dass dies der schmutzigen Phantasie des Verfassers
entspringt. Um eine einvernehmliche sexuelle Triebbefriedigungzu erlangen, benötigt man weder Liebe,
noch muss man ein eingetragene Lebenspartnerschaft als Lesbe oder Schwule eingehen. Auch braucht man dazu
keine Kinder adoptieren zu wollen, bzw. die Kinder des Partners / der Partnerin mit aufzuziehen. Dazu
genügt ein anonymer Kontakt. Das müsste doch bei aller Logik auch der Verfasser dieses Berichtes wissen.
Und wo Kinder sind, das ist Familie. Da muss sogar Familie sein. Zum Wohle der Kinder. Frau und Mann,
die zwar miteinander verheiratet sind, abder keine Kinder haben, sind daher genau so wenig Familie, wie
Schwule oder Lesben, bei denen keine Kinder aufwachsen. So einfach ist das.
O weia In Rom wird in den nächsten Wochen ein Buch mit den Texten und Liedern erstellt O weia, bin gespannt,
was da wieder drinsteht. Aber wir hoffen ja…
@ Sulpicius und Richard Wenn Sie wirklich solche Meinungen vertreten, dann sind Sie wirklich asozial (nicht
der umgs. Gebrauch, sondern die wirkliche Bedeutung) MfG
Es wurde Zeit … dass auch die CDU sieht, dass es Lesben und Schwule gibt! Schön, dass man diesen mehr
Gehör verschaffen will. Ich freue mich darüber. Hat der CSD gute Früchte gebracht. Die, die das stört,
können ja nach Lippstadt ziehen, da ist doch der „Parteisitz“ der CM, soweit ich recht informiert bin. –
Das Problem ist allerdings, dass ich auch dort Lesben und Schwule kenne… Ein Glück!
UNGLAUBLICH Jetzt kriecht schon die CDU den Homos in den After. Diese Verräterpartei ist nich mehr wählbar.
Das die Abgeordneten das machen ist schlimm denn bald werden im Kölner Rathaus nur noch Gaylords sitzen
wenn das so weiter geht. Die Anliegen der lokalen Bevölkerung werden dann nicht mehr bearbeitet, statt
dessen geht es dann darum wer mit wem nackt durch die strasse läuft und wem in dern arsch fi**t.
Wahrheit ist nicht personengebunden. Aber Propaganda bleibt Propaganda, ob von links oder rechts. Und
„pro Köln“ ist populistisch und betreibt Propaganda auf fragwrürdigem Niveau.
erschreckend, enttäuschend! Die CDU soll sich endlich wieder auf ihre Wurzeln besinnen, sonst kann sie
das C bald ganz streichen. Der Deal lief übrigens ungefähr so (mit Roten und Grünen): „Ihr nickt unseren
Sozialabbau ab, auch unser rigideres Vorgehen gegen Euch auch nicht in den Kram passenden Minderheiten
wie z. B. Asylsuchenden, dann gehen wir beim Anti-Diskriminierungs-Gesetz sogar noch über die EU-Richtlinie
hinaus und schützen wir Leute mit anderer „sexueller Identität“, Eure Lieblings-Minbderheit! Es ist
zum Kotzen. SPD und Grüne werden WEGEN Widerstands gegen Mehrwertsteuer etc. gewählt, knicken aber ein
(nicht nur 2, sondern 3%-Punkte mehr), die CDU wird TROTZ der angekündigten Sozialabbau-Maßnahmen gewählt,
WEGEN ihres angekündigten Widerstands gegen die Homo-Lobby, macht aber das Gegenteil. Verkehrte Welt!
Mehr zum CSD: www.magnusbeckerblog.de/…e-gegen-csd-in-koeln/
@ExBochumer Das ist doch albern. Wahrheit bleibt Wahrheit, egal, wer es sagt… Und wenn’s der Teufel
persönlich wäre. Seit wann ist bei Ihnen die Wahrheit personengebunden?
Als katholischer Christ bin ich natürlich auch gegen die gelebte Homosexualität. Jedoch zu Frau Regina
Wilden und „pro Köln“: Siehe Link: lexikon.idgr.de/…-koeln/pro-koeln.php des Lexikons Rechtsextremismus
@Ansgar Mit den Beleidigungen haben Sie angefangen. Ansonsten haben Sie Recht: mit ihrer Position lässt
sich nicht diskutieren. Das ist allerdings nicht mein Fehler. Dann bleiben Sie mal hübsch in ihrem ‘christlichen’
Dogmatismus gefangen.
Falsche Vereinfachung Eigentlich sollten die Schreiber, die auf einer katholischen Internet-Seite publizieren,
wissen, dass die Vereinfachung, den Erzbischof von Westminster als den Erzbischof von London zu bezeichen,
falsch ist. Immerhin hat London zwei römisch-katholische Metropoliten besitzt – den Erzbischof von Westminster
und den Erzbischof von Southwark.
Wenn ein Mann zu seiner Frau / Freundin sagt, dass er sich sicher nicht an der Erziehung des Kindes beteiligen
werde und auch kein Geld habe etc. dann kann das eine verzweifelte Frau schon auf die Idee der Abtreibung
bringen. Ebenso eine typische Wendung wie „Mach, was du willst. Es ist deine Entscheidung. Pro Choice.“
Es gibt sehr wohl eine indirekte Mitschuld. Er kann ja sagen: Ja, das war so. Sie hat recht. Es war vor
meiner Bekehrung. Und diese Sünde tut mir heute noch leid. (Und nicht so ein Herumgedruckse).
@ Rosalinde Was denn, was denn, erst immer tüchtig den Beleidigungshammer schwingen und dann plötzlich
wegen „verwelkt“ die Zärtelpuppe spielen? Ich muß sagen, Ihr Konversationsstil ist, nun ja, inkonsequent.
Sie können nicht im Ernst erwarten, daß Christen eine Rechtfertigung für Kindsmord gelten lassen. Die
gibt es unter keinen Umständen. Damit müssen Sie sich schon abfinden, wenn Sie in einem katholischen
Forum diskutieren. Das Leben eines Kindes beginnt mit dessen Zeugung, und die werdende Mutter verliert
die Selbstbestimmung über ihre Freiheit, sobald diese das Leben des Kindes bedroht. Wie übrigens auch
nach der Geburt Vater und Mutter das Kindeswohl gesetzlich im Auge behalten müssen. Zuwiderhandlungen
kamen bis vor kurzer Zeit vor Gericht (was geborene Kinder betrifft, kommen sie das immer noch). Wenn
Sie, Rosalinde, das anders sehen, finde ich das traurig; kann Ihnen aber diskursiv als Christ keinen Millimeter
entgegen kommen.
@ Abu Das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist Gewalt an Kindern. Kinder sind nicht Vehikel für die Selbstverwirklichung.
Kindern haben ein Recht auf Vater und Mutter = in der Regel leibliche Eltern. Jetzt haben Sie sich selbst
übertölpelt – in Regenbogenfamilien IST ein Elternteil der leibliche … Und eh ichs vergeß: wenn Sie
meinen, den Kindern wird Gewalt angetan, dann bitte, bitte, ganz schnell – Anzeige machen! Sich einmischen,
was tun dagegen. Allerdings auch gewapnet sein, daß Jugendämter und Vormundschaftsrichter Sie auslachen
…
Verfassung Die BRD-Verfassung ist verfassungswidrig. Nach katholischer Position ein ungerechtes Gesetz,
um das sich niemand auch nur einen Dreck scheren muß.
@Ansgar Ich verlange lediglich, daß Sie Ihre Prämisse relativieren und meine, die in ihrer Reichweite
eine Diskussion zuliesse, so weit zu akzeptieren, daß wir uns über die Folgen einer Illegalisierung
der Abtreibung auseinandersetzen könnten. Zu der Vermutung, ich und meine Geschlechtsgenossinnen könnten
nur verwelkt sein, daß wir Feministisch denken- 1. sind wir Frauen und als solche selbstverständlich,
sobald wir uns kritisch mit dem patriarchalen Gehabe auseinandersetzen müssen, auf unser eigenes Vokabular
angewiesen (welches vernünftige Kritik am Feminismus allerdings trotzdem zulässt…) 2. Kommt der Ausdruck
‘verwelkt’ in etwa dem gleich, was man auf Männer gemünzt ‘verrunzelte Schlappschwänze’ nennen müsste-
also mässigen Sie gefälligst Ihre Zunge. Ihre oder meine Potenz in sexuellen Dingen hat in einer intellektuellen
Auseinandersetzung nichts zu suchen (Vor allem hätten sie letztere dann vermutlich vollends verloren).
Sittengesetz Damit war etwa die Verfassungsmäßigkeit des § 175 gegeben. Das Sittengesetz, jedenfalls
wie es ein Staat versteht ist jedoch keine feste Größe. Es ist ungeschriebnen und kann sich mit gesellschaftlichen
Umwälzungen ändern. Diese Flexibilität war von den Verfassungsvätern wohl auch gewünscht, juristische
Unschäfen wurden in Kauf genommen. Heute wäre der § 175 vermutlich verfassungswidrig.
Bernado: … falsch, ich bin ein Teil Gottes, genau so wie Sie. Für alles was passiert oder nicht passiert
sind Sie und Ich verantwortlich und alle anderen. Ich bin für alle genau so wichtig oder unwichtig wie
Sie. Sie werden auch nicht ehrenwerter, indem Sie so tun, als würden Sie sich selbst nicht sooo wichtig
nehmen. Das würde nur funktionieren, wenn Sie einen freien Willen bis hinunter ins Unterbewusstsein hätten
und sich das auch noch nach allen Seiten leisten(!) könnten. Den freien Willen haben Sie aber nicht.
Sie werden unbewusst so handeln, dass immer mehr als genug für Sie übrig bleibt. Sie wollen überleben
in der grauen ungefährlichen(!) Masse, um – im Zweifelsfall – schlechtes „als Gottes Fügung“ zu verkaufen?!
Sie sind immer zumindest indirekt Mitschuld, weil Sie ein Teil der lebenden Masse sind, welche Nahrung,
Platz und Energie braucht. Einfach gesagt, schenken Sie Ihren Platz einen armen Afrikaner, Sie als Individuum
machen sich ja eh schon unwichtig? @deusexmachina: Also ich habe mehr zu jemanden Vertrauen, der es sich
leisten kann, nebenberuflich „Gutmensch – böses Wort ich weiss“ zu sein, als hauptberuflich davon leben
zu müssen. Denn dafür müsste er von jemanden das Geld her holen, der es ihm jederzeit – schon aus rein
menschlichen Gründen – wieder entziehen könnte. Also von „Menschen mit Hoffungen und Bedingungen“ sollte
das Geld für den „Hauptberuflichen“ definitiv nicht kommen. Mit besten Grüßen JR-E
Grundgesetzwidrige Homosexualitätsablehnung? Das Grundgesetz schützt im Sinne der freien Persönlichkeits-entfaltung
auch das Recht eines jeden, seine sexuelle Identität zu leben, interessanterweise in den Grenzen des
Sittengesetzes (Art. 2). Das Diskriminierungsverbot von Art. 3 Abs. 3 spricht nicht vom Schutz der Homosexualität.
Art. 4 schützt speziell die Religionsfreiheit. D.h. die Religionsfreiheit ist ein explizites Grundrecht.
Ebenso die freie Meinungsäußerung (Art. 5). Die klassische und mehrheitliche Auslegung des Grundgesetzes
leitet aus diesen Grundrechten keineswegs her, daß die Auffassung, bestimmte Sexualpraktiken und diesen
zugrundeliegende Dispositionen seien schlecht oder krank oder sündhaft eine grundgesetzwidrige Diskriminierung,
Beleidigung oder Schmähung darstellten. Dies hätte dann im übrigen von sämtlichen Varianten der Herbeiführung
sexueller Erregung zu gelten. Von einem vom Grundgesetz garantierten Recht Homosexueller, den besonderen
Schutz von Ehe und Familie (Art. 6) in Anspruch zu nehmen, kann überhaupt keine Rede sein, da die Absätze
2 bis 5 eindeutig von der Ehe zwischen Mann und Frau sowie deren Kindern sprechen. @PhilomenaWolkenstein:
Der vernünftige Grund für die Privilegierung von Ehe und Familie liegt darin, daß in ihr Kinder gezeugt
und aufgezogen werden. Adoptivkinder sind eine Ausnahme. Das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist Gewalt
an Kindern. Kinder sind nicht Vehikel für die Selbstverwirklichung. Kindern haben ein Recht auf Vater
und Mutter = in der Regel leibliche Eltern.
Solche und solche Seelen „deusex“ schrieb: „Sie möchten mir doch bitte zeigen, wo ich von einer Vorbestimmung
„vor aller Zeit“ gesprochen hätte.“. Das sollte kein Zitat von Ihnen sein, sondern eine für christliche
Leser leichter verständliche Umschreibung dessen, was Sie mit ihrem merkwürdigen Begriff von „Metaphysik“
bzw. „metaphysisch“ vielleicht meinten. Ihre Lateinkenntnisse sind unzureichend. „priusquam te formarem“
(bevor ich Dich herstellte) setzt in der Tat schon das Vorhandenseins eine „Ausgangsmaterials“ (wie bei
Töpfer und Töpferton z.B.), konkret die befruchtete Eizelle, voraus und impliziert nicht eine Erschaffung
aus Nichtvorhandenem. Meine „präferierte Art der Exegese“ ist die der katholischen Tradition, die allerdings
nicht der Kreativität oder Willkür des Einzelnen Raum schaffen will, sondern stets auf der Grundlage
einer zweitausendjährigen Erfahrung und Erforschung erfolgt. Deshalb paßt hier auch gut das Folgende:
JR-europe schrieb:„Also ich sehe … ist Gott (für mich) … Mit meiner Anerkennung … Jesus ist für
mich … Ich meine…“ Schön für Sie, daß Sie in Ihrer Welt im Mittelpunkt stehen. Für andere und
insbesondere für die Welt ist das weniger von Bedeutung.
@ Sulpicius Nun ja, besser wäre: mit terroristischen Mitteln gekämpft, was man heute anderen zum Vorwurf
macht! Sicher: Des einen Terrorist ist den anderen Freiheitskämpfer. Ich maße mir da kein Urteil an,
nur wenn die Terroristen behaupten, sie wollten eigentlich Frieden und die anderen seien schuld, dann
muss ich schon lachen.
@ all Weiß jemand, was es mit der Gemeinschaft Sant’Egidio aufsichhat? War einmal bei so einem Gebet,
hat mir aber nicht so sonderlich gefallen… Hat jemand konkretere Infos??
@ Rosalinde Es kann mit Ihnen zu keinem „fruchtbaren“ (in diesem Zusammenhang fragwürdige Konnotation)
Dialog kommen. Sie erklären ja selbst, auf Ihren Standpunkten beharren zu wollen. Aber vielleicht kommt
es zu einem interessanten Disput. Dann müßten Sie allerdings Ihr selbstgerechtes, mit Phrasen des 70er-Jahre-Feminismus
durchseuchtes Vokabular glätten. Und sich klarmachen, wo Sie sich befinden: Auf einem (jedenfalls teilweise)
katholischen Forum. Wenn ich Ihr Feminismus-NostalgikerInnen-Forum betrete, würde ich mich dort auch
entsprechend zu benehmen versuchen und Sie und Ihre verwelkten GesinnungsgenossInnen nicht permanent beleidigen.
When you are in Rome, behave as a Roman.
@ Perpetua Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die Priester,
die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden. Wenn
dem so ist, so kommt hier eine schismatische Tendenz der PB zum Ausdruck. Werdet Ihr bei der PB bei einem
Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder sieht man einfach darüber hinweg?
Nach meinen Informationen gehört niemand, der Ihnen hier geantwortet hat der Piusbruderschaft an.
@ malachias Sind unsere (dunkel)roten, grünen, gelb-blauen oder schwarzen Politiker etwa weniger „dilettantisch“?
Sie scheinen zumindest in der „Kunst“ der systematischen Zerstörung unseres Landes den NPD-Kamerad(inn)en
einiges voraus zu haben…! Umso schlimmer, dass selbst unter diesen Dilettanten die NPD noch hervorstechen
kann. Sie kennen das doch: Unter den Blinden (=NPD) ist der Einäugige König. Dafür aber (zumindest
die „echten“) mit einem umso größeren Herzen für Deutschland! Und das ist es, was letzten Endes zählt!
Nicht wirklich. Von pathetischen Phrasen wird nämlich niemand satt.
@Sozialkatholisch Den Medien werfe ich Heuchelei vor, z.B. wie wurden die zig Opfer der Israeli hochgebauscht,
wobei man von den Hunderten Opfer der Nichtjuden fast nichts gehört hat. Für mich ist ein Idiot der
sich einseitig von den Medien beeinflussen lässt. Also gerade unsere Medien sind reichlich schlampig,
was die Berichterstattung über den Nahostkonflikt angeht- ist Ihnen klar, daß bevor die Militäroffensive
gestartet wurde aus dem Gazastreifen wie auch an anderen Grenzgebieten immer wieder Raketen geschossen
worden sind- die etlichen Israelischen Zivilisten das Leben schwer machten? Daß es in Israel immer wieder
zu Anschlägen kommt, bei denen gerade in den letzten Monaten etliche Opfer zu beklagen waren? Noch etwas:
wenn hier eine Gegenüberstellung von Israelis und Nicht-Juden vorgenommen wird, so ist das schlicht falsch:
Zwar sind die BürgerInnen des Staates Israel mehrheitlich jüdisch- allerdings gibt es auch rund 20%
nicht-jüdische Israelis. Es wäre wünschenswert, wenn die manchmal berechtigte Kritik an Israel nicht
zum Träger antisemitischer Ressentiments verkommt.
@ DDL Wie würden Sie denn reagieren, wenn einer sagte: „Och, gegen Katholiken hab’ ich nichts, nur die
katholische Religion finde ich pervers und würde sie am liebsten, ausrotten“? Ja also sorry, aber was
soll ich dazu sagen? Leute mit dieser Einstellung gibts nun wirklich zuhauf – wobei deren Diktion allerdings
erkennen lässt, dass sie dem ersten Teilstück („gegen Katholiken hab ich nichts“) nicht zustimmen würden.
Ein anderes Beispiel, (…)„Was denn, ich bin doch kein Antisemit, aber Judentum und Israel finde ich
scheiße“. Also Israel „scheiße“ zu finden hat nun wirklich nichts mit Antisemitismus zu tun. Israel
ist ein Staat. Wenn Sie sagen, dass Judentum ist scheiße, so könnte man sie für einen Antisemiten halten,
weil vermutlich davon ausgegangen wird, dass sie die Vertreter des Judentums meinen. Präzisieren Sie
aber und sagen: „Also Glaubenssatz A des Judentums kann ich nicht zustimmen, weil…“. Dann ist der Antisemitismus
auch vom Tisch. Dabei is die sexuelle Ausrichtung eines Menschen, im Gegensatz zur erworbenen Religion,
Teil der ureigensten Identität eines Menschen; Grad deswegen passt auch ihr Beispiel nicht: „Die Religion“
sind immer die sie vertretenden Menschen. Eine körperliche Eigeneschaft dagegen können sie völlig losgelöst
betrachten: „Blond ist hässlich“. Aber verraten Sie mir ‘mal, welches Interesse Katholiken am Familienbild
von Nichtkatholiken haben? Ja fragen Sie die Demonstranten!!!
@ Freitag Das ganze Gezeter um die Abtreibung, aber auch Verhütung, rührt doch nur daher, dass die Männer
nun auch die Kontrolle über die größte Macht der Frauen verlieren. Wenn wir unsere Macht ausnutzen
wollten, die Bevölkerung aussterben zu lassen, könnte man uns nicht daran hindern. Hier sind sie in
zweierlei Hinsicht im Irrtum. 1. Die Männer tragen natürlich genauso viel Verantwortung, wenn sie ein
Kind gezeugt haben. Unter Umständen, vielleicht sogar häufig sind sie schuldiger an der Abtreibung als
die Frau. 2. Jeder Familienrichter wird Ihnen sagen, dass die größte Macht die eine Frau über einen
Mann ausüben kann ein gemeinsames Kind ist. Warum wohl drängen sonst Männer ihre Frauen/ Freundinnen
zur Abtreibung?
@Benedikt Dabei haben sie bereits gegen die britische Mandatsmacht gekämpft. Nun ja, besser wäre: mit
terroristischen Mitteln gekämpft, was man heute anderen zum Vorwurf macht!
@Ansgar Umgekehrt, soll es zu einem wirklich fruchtbaren Dialog kommen, kann eine logisch stimmige Position
wie die Meine (ja, so bescheiden bin ich…) nicht durch wiederholtes Insistieren auf eine fragwürdige
Prämisse (Abtreibung sei Mord und daher per se verwerflich) abgeschmettert werden. Wenn Sie wirklich
eine Diskussion möchten, sollten Sie sich schon auf meine aus Achtung vor dem Leben allgemein, der Frau
im Besonderen, gefundene Position argumentativ einlassen- d.h. auch die Prämisse akzeptieren, daß Abtreibung
kein Mord und daher nicht schon per se verwerflich ist. So lange sie das nicht tun, ist jede Diskussion
zwecklos und jede weitere Veröffentlichung zum Thema Abtreibung auf Kreuz.net eigentlich überflüssig.
@Suspicious Verloren für den FSSPX allemal (darf ich als Frau in dem Club überhaupt mitmachen?) für
die katholische Kirche mit hoher Wahrscheinlichkeit, jedoch für ein gerechtes Leben umso weniger.
Ansgar einem katholischen Forum mitdiskutieren will, muß versuchen, katholische Positionen zu verstehen –
oder zumindest kennenzulernen. Dies gilt natürlich auch für die katholische Seite daß katholisch denkende
Menschen von Zorn gepackt werden und zu derbem Vokabular greifen! Dadurch disqualifizieren sich diese
Menschen aber und können in einer Diskussion nicht mehr ernstgenommen werden. Aber wer ist hier eigentlich
Zornig geworden und hat mit derberem Vokabular begonnen? @ Rosalinde Das stimmt auch wieder. Achja, ich
wollte nochmal zum Ausdruck bringen, dass Ihrer Argumentation nichts mehr hinzuzufügen gibt. @ Sulpicius
Nachdem ich im Kreuzgang las, dass der Karneval und CSD Ausdruck dessen ist, wie es in der Hölle aussieht,
freue ich mich richtig „verloren“ zu sein.
@ Sozialkatholisch Ich bin kein Antisemitismusforscher. Völlig unzulässig ist es auf jeden Fall, wenn
man generell sagt, der Vertriebene sei Schuld. Vielleicht war ja dann auch Abel ein schlimmer Mensch und
wurde völlig zurecht von Kain erschlagen? So kann man hübsch alles umdrehen. Sehen Sie sich doch an,
woraud die Pogrome entstanden sind: Aufgrund ihrer Reinheitsvorschriften brachen bei den Juden(=ghettos)
im Mittelalter seltener Seuchen aus. Also machte man sie verantwortlich. Auch waren sie aufgrund des früheren
Zinsverbotes für Christen als Bankleute im Einsatz, was einem ebenfalls nicht allzu viel Freunde macht
Hieraus hat sich allmählich ein Hassbild entwickelt: „Die Juden sind unser Unglück“. Ist ja auch leicht,
wenn man hübsch alles Schlechte auf jemanden anderes schieben kann. Wie man es auch dreht und wendet:
Ihre Feststellung ist einfach daneben und mach die Opfer zu Tätern und rechtfertigt die wirklichen Täter.
die Menschen die fast 1900 Jahre ohne die Juden dort gelebt haben Ein weiteres Märchen ist natürlich
auch, dass die Juden erst nach dem Krieg 1948 wieder nach Israel gekommen sind. Dabei haben sie bereits
gegen die britische Mandatsmacht gekämpft. Vielleicht wundert es sie das ich so energisch Partei für
die Palästinenser ergreife Ganz und gar nicht. Da beide Seiten oftmals sowohl Täter als auch Opfer waren,
und das Spiel „wer hat angefangen“ müssig ist, ist es nicht verwunderlich, wenn es Parteinahmen für
beide Seiten gibt. Ein gewisse Objektivität schadet dabei nicht
@ Mazzella Der NOM weist viele Unzulänglichkeiten auf (kein Stufengebet und damit keine richtige Vorbereitung
auf die bevorstehende heilige Handlung). Das Stufengebet gab es noch zu Zeiten Innozenz III. nicht. Daraus
Unzulänglichkeiten abzuleiten ist daher völlig absurd. Die rechte Vorbereitung ist dem Priester überlassen,
der diese in der Sakristei vollziehen kann, wie das auch früher (und trotz der Verlagerung einiger Gebete
an die Stufen) immer gewesen ist.
@Catholicus, Bernado Catholicus: Der Kanon von dem wir reden, behandelt drei voneinander abgegrenzte Tatbestände:
1. Völlige Verachtung jeder Art von vorgegebener Liturgie, 2. eigenmächtige Änderungen durch Liturgen
(= ministri) (concedo: teilweise Parallele in SC 22,1), 3. die Behauptung, per quemcumque ecclesiarum
pastorem könnten neue und andere Riten eingeführt werden. Per quemcumque heisst nicht „durch jeden beliebigen“,
sondern „durch welchen auch immer“ ohne Ausnahmen, gemäss der eindeutigen Wortbedeutung im Lateinischen.
Bernado: Ihr Einwand ist berechtigt, aber er entfällt, wenn man weiss, dass Trient einen sehr entscheidenden
Unterschied zwischen caeremoniae und ritus strikt einhält. In DH 1613 ist nur die Rede von Ritus recepti
et approbati bzw. novi et alii! Die ersteren kann auch der Papst nicht ändern oder aufheben, die letzteren
nicht schaffen und einführen. DH 1728 wird hier gern als Gegeninszanz bemüht. Entschieden zu unrecht:
Dort ist weder um ritus noch um caeremoniae sacramentorum, sondern um deren dispensatio, konkret um die
Berechtigung der Praxis, die hl. Kommunion unter nur unter der Gestalt zu spenden bzw. zu empfangen, wohingegen
die Calixtiner behauptet hatten, die Kommunion unter beiderlei Gestalt sei Kraft göttlichen Rechts zum
Heile notwendig. Ich bezichtige Paul VI. nicht der Irrlehre, bestreite aber die Rechtskraft seiner ‘Reform’.
Wer auf… … einem katholischen Forum mitdiskutieren will, muß versuchen, katholische Positionen zu
verstehen – oder zumindest kennenzulernen. Bei einem Thema wie Babymord darf man sich doch nicht wundern,
daß katholisch denkende Menschen von Zorn gepackt werden und zu derbem Vokabular greifen! Vielen Liberalisten
scheint es hier nur darum zu gehen, Katholiken zu kränken, indem sie selber cool witzelnd die Tötung
ungeborenen Lebens rechtfertigen, wohl wissend, daß sie damit auf der anderen Seite wütende Fassungslosigkeit
auslösen.
@ Abu Für eine „Homo-Ehe“ gibt es keinen vernünftigen Grund. Welchen vernünftigen Grund gibt es für
eine Hetero-Ehe? Das mit den Kindern gilt nicht, allein in Österreich leben bereits 8000 Kinder in Regenbogenfamilien,
und denen verwehren Menschen wir Sie die dringende verrechtlichung ihrer Situation. Wenn Sie meinen, die
Ehe sollte es nur für Familien geben, in denen Kindern leben – gut, soll so sein. Dann aber bitte für
JEDE Familie, ungeachtet der sexuellen Orientierung der Eltern. Und keine Privilegien für kinderlose
Hetero – Ehepaare. Also kein Besuchsrecht im Krankenhaus, kein Eintritt in den Mietvertrag, keine begünstigten
Erbschaftssteuersätze, kein Pflichtteilsrecht, keine Mitversicherung, keine Witwen/Witwerpension.
#37 -Agnostiker- 13:18:57 | Sonntag, 16. Juli 2006
Danke Rosalinde. Aber Sie sollten sich schon etwas schämen, wie Sie mit der Vertrautheit, die Ihnen entgegengebracht
wurde, umgehen. Manch Psychologen hätten hier wahrscheinlich ihre Freude dran
Von dem mit Leerbefugnis Habe ich eine Aufschlussreiche Mail bekommen- siehe Leserzeitung. Das beste
Beispiel für ein durch selbstreferentielles Wahnsystem. Ich fürchte, das trifft für viele in diesem
Forum zu, auch wenn sie sich nicht so geschickt ausdrücken.
Sehr geehrte Kirchenfanatiker So, erst mal einen herzlichen gruß an den schreiber dieses Textes. Da ich
annehme er war noch nie auf einem der von im beschriebenen konzerte was auch daran zu merken ist weil
er ständig nur andere Zeitungen zitiert…damit verletzt er eindeutig seine Pflicht als Journalist, nämlich
die wahrheitsgemäße Wiedergabe eines Sachverhalts. Nun ja erst mal weiter, sehr geehrter schreiber,
nach ihrer beschreibung klingt das ja also wäre diese band so eine art „goldenes Kalb“, ich denke sie
wissen was ich damit meine. Ich verstehe außerdem nicht was eine Kirchenzeitung mit einer, ich zitiere
„kinder-band“ zu tun hat. Wieder ein Beweis das sich kirchliche Sekten…oh verzeihung…Gruppen einfach
in alle dinge einmischen. Ich könnte nun anfangen die verbrechen der kirche in den letzten jahrhunderten
aufzuuählen aber dazu fehlt mir die lust und die zeit… nun ja noch eine Information, ich bin weder
Fan dieser band noch mag ich ihre Mitglieder…aber ein derartiger Artikel ist wirklich unter aller würde…
soviel dazu mfg Finntroll
@Rosalinde Ihrer Beobachtung über die vorherrschende Qualität der hiesigen Argumentation kann ich nur
beipflichten. Es ist ja auch kein Zufall, dass sich in Diskussionen wie diesen die fundamentalistischen
Betonköpfe ein Stelldichein geben, während die fähigeren Diskutanten des katholischen Lagers – die
es natürlich auch im Katholizismus und sogar bei kreuz.net gibt – eher selten hier zu finden sind. Das
bevorzugte rhetorische Mittel ist hier das ad hominem, die bevorzugte Beweismethode nicht Induktion oder
Deduktion, sondern Spekulation, es geht nicht um Wahrheit oder Stimmigkeit, sondern um eine Art Schönheitswettbewerb,
wer denn „am katholischsten“ sei, schön zu sehen übrigens an Diskussionen der Hardcores untereinander,
wo man sich per gegenseitigem Häresievorwurf aus dem Ring zu drängeln versucht. Wie armselig, wenn jemand,
der sich auf argumentativer Ebene offenkundig nicht mehr zu helfen weiß, eine angebliche Autorität einfordert,
die er, wenn sie denn – themebezogen – tatsächlich hätte, nicht per Angabe, sondern durch wissende und
geschickte Argumentation hätte belegen können. Nebenbei macht natürlich eine – wie immer geartete –
„Lehrbefugnis“ für Thema X nicht die geringste Aussage über Kenntnisse in Bereich Y. Da scheint jemandem
ein Titelchen zu Kopf gestiegen zu sein. Wenn ich mich in diesen Aussagen lediglich auf das Diskussionsniveau
und nicht auf das eigentliche Thema beziehe, hat das einen simplen Grund: Ich stimme Ihnen zu, was sollte
ich da noch nachdoppeln?
@Bernado Wissen Sie, ich bin sogar sicher ein „Amateurexeget“, aber das ist dann immer noch besser als
ein „Amateurdiskutant“, wie Sie es sind. Man macht es sich nämlich zu leicht, wenn man, so wie Sie, dem
Gegenüber Aussagen unterschiebt, die er so nie getätigt hat. Sie möchten mir doch bitte zeigen, wo
ich von einer Vorbestimmung „vor aller Zeit“ gesprochen hätte. Denn auch DAS gäbe diese Zitatstelle
gar nicht her. Der genaue Zeitpunkt ist dort nicht definiert, es wird lediglich gesagt, dass Gott Jeremia
„erkannt“ hätte, bevor sich irgendetwas im Mutterleib abspielte, also VOR der Befruchtung, die bekanntlich
dort stattfindet. Alles andere wäre nur wieder pure Behauptung, was Ihre präferierte Art der Exegese
zu sein scheint. Ich halte mich dann doch lieber an das, was dort auch STEHT, wohlgemerkt AUCH IN DER
VULGATA STEHT – wie Sie aus zweimaligem „bevor“ (priusquam, antequam) ein „von – bis“ herausbasteln, können
Sie ja ‘mal erläutern. Es handelt sich übrigens wohl um eine rhetorische Betonungs-Verdoppelung. Da
steht: Erkennen < Befruchtung UND Heiligung < Geburt Sie stricken daraus: Befruchtung < Bestimmung < Geburt
Und, wohlgemerkt, hier ist speziell von Jeremia die Rede – über den Normalsterblichen sagt das nichts.
Man könnte allerdings mit gewisser Plausibilität argumentieren, dass, wenn Gott das mit jedem Menschen
so machen würde, es nicht der expliziten Erwähnung bedürfte, so dass diese Hervorhebung sogar eher
darauf hinzudeuten könnte, dass dies UNtypisch sei.
quod erat demonstrandum Dieser Artikel zeigt, daß die Realität oftmals anders ist als die Theorie. Das
bedeutet aber auch nicht, daß jede menschliche Schwäche zum Standard erhoben werden muß und daß dieser
Mann jetzt ein Abtreibungsbefürworter werden muß.
@obelix Der Grossteil der geschätzten Mitdiskutanten beschränkt sich auf kritikloses glauben von vorgekautem,
oder schlimmer noch, einfach befohlenem Glauben. Gerade das macht es ja interessant- mit denjenigen die
wie Sie eben denken in Diskussion zu treten und die Reaktionen von jenen wie Suspekt oder Burgorus als
Gegenfolie zu haben. In normaler Umgebung wäre eine solche Diskussion ja längst beendet. Ausserdem ist
erstaunlich, wie Argumentationsresistent der Grossteil unserer werten Mitdiskutanten ist- leider ist in
dieser Hinsicht das Forum recht repräsentativ für die meisten Diskussionen die ich bisher mit eher konservativen
Menschen geführt habe. Da gibt es eine Meinung, ein Glauben, ein absolutes Wissen, das auf gar keinen
Fall angezweifelt werden darf- schon garnicht begründet, da scheint das Gegenüber nicht nur einen Streit
als persönlichen Angriff anzusehen sondern zudem beleidigt den Schwanz einzukneifen und einfach suspekt
loszupöbeln, weil ihm nichts einfällt, was das Argument entkräften und damit die auf diesem widerlegten
Standpunkt aufgeblähte Identität wiederhergestellt werden könnte. Das fasziniert mich irgendwie- gilt
übrigens auch für manche linke Positionen, wobei dort zumindest etwas Bereitschaft da ist, sich auf
die Diskussion einzulassen- und macht mir gleichzeitig Sorgen. Immerhin ist das ein mächtiges Demokratiedefizit.
weiter an Burgorus et alii bonifatius: @ ad methusalem Ja, verehrter Advokat, es ist Mord Nein es ist
kein Mord und wird nicht als solcher bestraft. Sulpicius: @bonifatius Methusalixchen ist renitent und
spätmarxistisch durchseucht. Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst, Sulpicius (sagt Jesus, nur zur
Erinnerung). Wenn Sie sich aber selbst hassen, was anscheinend der Fall ist, können Sie auch Ihren Nächsten
nicht lieben. Liebesunfähigkeit scheint überhaupt eine grassierende Seuche bei Fundamentalkatholiken
zu sein. Burgorus: @Rosalinde Das menschliche Leben beginnt mir der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.
Das ist eine unbeweisbare Annahme, die Sie vollkommen willkürlich treffen, weil es Ihnen nach Belieben
in den Kram passt. Ich glaube Freitag hat recht. Die ganze Hysterie ist Angst vor Machtverlust. Von Männern
ist in erzreaktionären Kreisen nie die Rede, wenn es um Abbrüche geht. Graf von Galen:…Lassen Sie
sich von dem linken Pöbel nicht einschüchtern ! Halloooo, Euer Peinlichkeit! bis auf „linken Pöbel“
nichts beleidigendes? Da erkennt man den wahren Adel. Ja, ich bin nur „misera plebs“ ein Plebejer reinsten
Wassers, verzeihung, Blutes. Durch und durch bürgerlich. Den können Sie Feudalist nicht ernst nehmen.
Sulpicius: @Rosalindchen Müßten Sie da nicht logisch denken können? Ausser persönlichen Herabsetzungen
haben wir von Sulpi bisher nichts lesen können. Vielleicht hat ihn der Neid verführt. Eine Todsünde
Sulpi; also auf, aufrichtig bereuen, beichten, Busse tun!
Alles andere als verwunderlich Wer vor bereits gut 15 Jahren Milingo’s Autobiographie gelesen hatte wußte
nach 30 Seiten: Der ist nicht ganz dicht! Jeder Mensch mit Verstand mußte sofort sehen, mit welch egomanisch-invertiertem
Hysteriker man es zu tun hatte. Wenn einem Hinweise darauf nicht schon aus Beobachtungen jener Kreise
klar war, die ihn zu einem ihrer Säulenheiligen gemacht hatten. Sodaß man sich wirklich fragen muß,
wie es dazu kommen konnte, diesen Mann mit solchen Würden auszustatten. Ich habe hier den Eindruck, daß
sich an diesem Fall eines der größten Probleme von heute zeigt. Wo bei vielen – oft gerade auch in „eifrigsten“
Kreisen – Katholizität, Heiligkeit in ihrem wirklichkeitsoffenen, erkenntnis- (und damit: teilhabe-)orientierten
Wesen in untrennbarem Zusammenhang mit „Persönlichkeit“ gar nicht mehr verstanden wird. Es ist grotesk
z. B. Thesen zu lesen, wonach dieser „eifrige Gottesstreiter“ (ohne ihm irgendetwas abzusprechen, er war
und ist einfach zu bedauern) nun ein „Opfer Satans“ geworden sei, der ihn „besonders angegriffen habe“
etc. etc. Der hat wahrscheinlich einen Lachkrampf bekommen, wenn er von Milingo hörte.
@Bernado: … also schenkt Gott auch den Zellchen eine Seele im Reagenzglas? Hier mal so die Aussichten:
Nicht nur Männer werden überflüssig, sondern auch Frauen bei entsprechenden alternativen „Gebärmuttern“. science.orf.at/science/news/17490 Also ich sehe in Ihrem tollen Seelenprozess nix besonderes und sehe
Seele als Psyche an und die haben Zellen, ja wohl eher weniger. Selbstverständlich ist Gott (für mich
die Summe alles Sichtbaren und Unsichtbaren im Gleichgewicht) auch die Psyche. Mit meiner Anerkennung,
dass Gott die Summe alles Sichtbaren und Unsichtbaren im Gleichgewicht ist und somit machtlos auf der
Erde, geht alle Verantwortung an uns, innerhalb der Parameter die er gesetzt hat, das zu tun was alles
möglich sein kann. Wenn die Parameter so sind, dass „Eltern“ überflüssig werden, dass man Kontergankinder
vorher „aussortieren“ kann, warum denn nicht? Wer sie als Riskogruppe(!) bewußt Kontergankinder gebährt,
muß sich kümmern d.h. selber bezahlen! Weil manche Humane meinen, bessere Humane zu sein, nur weil sie
Gott oder Jesus für alles verantwortlich machen, anstatt sich selbst? Jesus ist für mich ein Symbol
für Zivilcourage. Ich meine, wenn man Kindern in der Mathematik Bruchrechnung über Bilder beibringt,
warum nicht auch das Leben über Bilder, mit Gott, Teufel, Himmel, Hölle, Gut, Böse … Aber es gibt
den Religionen nicht das Recht, zu verhindern, dass der Mensch das nutzt was als göttlicher Parameter
schon da ist und nur noch materialisiert werden muß! Amen. Gruss JR-E
@ bonifatius: Moooment … So wie Sie es forumulieren ist es gefährlich nahe daran, den titulierten Anspruch
dieses Artikels zu erfüllen. Denn die katholische Ethiks hat NICHT ihre Grundlage in den 10 Geboten,
Katholizismus ist eben KEINE Gesetzesreligion. Vielmehr legt die katholische Ethik auf dem Verstehen dessen
dar, was Gott in der Natur der Dinge, der Schöpfung als seinen Willen – denn etwas ist nur insofern,
als es am Sein teilhat, insofern leuchtet in allem Seienden das Sein, Gott, durch – weil von ihm erzählend
angelegt hat. „Et Deus videbat – bonum erat!“ Das am Besten in der Tugend (als Offenheit für Wahr) als
Anwegen zur rechten Tat aufsteht. Die 10 Gebote sind so etwas wie unverrückbare Abstrakta aus der Kontur
dieser (das aus dem Transzendenten natürlich erkennbare, durch die Offenbarung, den Glauben im Gesamtlicht
deutbare) Natur der Schöpfung. Deshalb braucht es eine sehr sorgfältige Untersuchung alles Faktischen,
worin es gut ist, wo seine Natur liegt. Dessen Gesicht ist jeden Tag gewissermaßen anders, weil die uns
umgebende Realität ein äußerst komplexes Geflecht ist. Das macht die Schwierigkeit aus, überhaupt
eine katholische Ethik zu formulieren, die nicht nach 30 Jahren überholt ist. Zwar kann am Ende nie etwas
herauskommen, was den 10 Geboten widerspricht, aber braucht Unterscheidung um den täglichen Willen Gottes
in allem zu erkennen. Das braucht auch ein sehr sehr sorgfältiges Abwägen in der Höhe der Güter. Genau
um eine Fehleinschätzung dessen geht es bei diesen Themen meist.
Madonna Die Popsängerin Madonna Louise Ritchie, geborene Ciccone (47) – die unter dem blasphemischen
Namen „Madonna“ auftritt – Hä? Wenn sie – wie die Meldung selber schreibt – „Madonna“ heißt, warum darf
sie dann unter diesem Namen nicht auftreten? Was kommt morgen? Berichte über Protestanten namens Peter,
die öffentlich unter dem Namen „Peter“ auftreten und damit den Heiligen Stuhl beleidigen??
Wollen Kirche und Konservative Homosexuelle benachteiligen? Der Staat braucht keinerlei Interesse daran
zu haben, wie Menschen mit ihrer Sexualität umgehen. Er muß aber Schwache schützen, genetische Degenerationen
(durch Inzest) und Eskalationen wie Tötungen und Verstümmelungen verbieten. An der Ehe hat der Staat
deshalb Interesse, weil sie die Grundlage zur Bildung einer Familie ist. In jüngster Zeit ist dieser
Zusammen-hang nicht mehr selbstverständlich geworden, weil es sehr viele kinderlose Paare gibt. Der Staat
denkt daher über die Umlenkung seiner Unterstützung auf die Kinder nach. In der Tat ist die Ent-stehung,
Aufzucht und Pflege von Kindern der Kern der Privilegierung von Ehe und Familie: Der Staat hat ein natürliches
Interesse am Erhalt des Staatsvolkes und dessen Regeneration. Wenn Bruder und Schwester, Pfarrer und Köchin,
drei Studenten oder eine Witwe mit Hund zusammenleben, entfällt jedes staatliche Interesse, solche Lebensgemeinschaften
zu privilegieren. Sie sind rein privatrechtlicher Natur und im Rahmen der Gesetze mit gewissen Möglichkeiten
(etwa im Krankheits- oder Todesfall) auszustatten. Ist der Staat liberal, kann er das auch auf Lebensgemeinschaften
ausdehnen, deren Zustandekommen in einem speziellen Sexual-verhalten liegt. Verstößt dieses nicht gegen
die obengenannten Schutzbestimmungen, kann also der Gesetzgeber eine homosexuelle Patnerschaft so behandeln
wie eine Wohngemeinschaft von drei Pfarrern oder einen Onkel, der seinen Neffen bei sich wohnen hat. Für
eine „Homo-Ehe“ gibt es keinen vernünftigen Grund.
Evangelium des Tages EVANGELIUM Markus 6, 7-13 In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte
sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, und er
gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein
Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem
Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt
und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen
sie. Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Sie trieben viele Dämonen
aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.
Ironie… … findet sich häufiger in meinen Texten- an diejenigen, die sich wegen meines Satzes zu akademischer
Lehrbefugnis ein wenig stören könnten: Tutorin bedeutet, ich habe als Studentin einen kleinstjob an
der Uni- Statusmässig natürlich weit weit entfernt von Herrn Prof. Dr. Burgorus. Ich wollte niemanden
vor den Kopf stossen.
nomen non semper est nomen Viele haben geglaubt mit der Wahl seines Namens wolle Benedikt XVI Zeichen
setzen und endlich wenigstens eine Kurskorrektur vornehmen. Leider kam bereits mit seiner ersten Ansprache
die grosse Enttäuschung, denn er erklärte, dass er den Schwachsinn – sprich V2 Ideologie und Oekumenismus –
seiner Vorgänger weiterführen wolle. Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass er die Weiterführung des
Assisi Jammerspiels durch die Communità di San Egidio gutheisst
Sehr gut, Bernado Sie haben es so formuliert, wie ich es auch sehe. Ich finde allerdings, dass klar formuliert
sein sollte, von welcher Würde gesprochen wird. Deshalb hätte es nach meiner Meinung „Menschenwürde“
heissen müssen. Denn auch mein Hundchen, Frau Meier, hat eine Würde. In diesem Zusammenhang noch ein
neues Erlebnis. Ich komme gerade aus der „Heiligen“ Vorabendmesse zurück. Pater Jesus hatte heute einen
„Jungen“, noch ohne Stola als Assistenten, der, vor 40 Jahren hat man in Deutschland von Kontergankindern
gesprochen, nur einen gebrauchsfähigen Arm hat. Was sagen denn die Puristen zu so etwas?
#315 Alex Bermann 02:17:50 | Sonntag, 16. Juli 2006
@CareChild 1. Ich habe ihre Frage bereits beantwortet: Nichts. 2. Sie bestimmen nicht, wann eine Diskussion
vorbei ist. 3. Das Thema ist weitaus komplexer. Was, wenn Sexualität zwischen Erwachsenem und Kind stattfindet,
ohne dass ein Geschlechtsteil zum Einsatz kommt? Sie können einen Komplex nicht einfach auf eine Frage
reduzieren und denken, das Thema wäre danach abgehakt.
Die schnelle Mark am Hauptbahnhof @Sulpicius: Weil es im Südlimburgischen allgemein bekannt ist und auch
nicht bestritten wird. Aha!!! Da haben wir’s. Dann gibt’s natürlich gar keine andere Möglichkeit. Alles
Schlechte kommt ja von den Schwulen. Lesen wir hier ja oft genug. Pius XII. hatte doch mal Grippe, irgendwann
in den frühen 50ern. Ob er die wohl von einem schwulen Presbyterassistenten hatte, der ihm zu nah gekommen
ist??? Bestimmt!!! o^/ @DDL: Denn die Schwulen sind ja bekanntlich an allem schuld. Denken Sie daran,
wenn Sie ‘mal wieder unachtsam in ein Hundehäuchen treten – das hat bestimmt so ein mieser Hinterlader
extra dort deponiert! Na, das würde an Perfidie ja fast ein Niveau erreichen, das selbst mich zum Schmunzeln
bringt.
vor allem an Burgorus Rosalinde:@Methusalix- Das Zeter und Mordiogeschrei, …- optimales Übungsfeld
für kritisches Denken… Da haben sie recht. Das kritische Denken beschränkt sich aber leider auf einige
wenige. Der Grossteil der geschätzten Mitdiskutanten beschränkt sich auf kritikloses glauben von vorgekautem,
oder schlimmer noch, einfach befohlenem Glauben. Burgorus: Und wenn Sie noch so oft wiederholen, es sei
kein Mord: Es ist eben doch Mord. Nein, ist es nicht und sie wissen das. Und wenn Sie meinen, sich auf
die Paragraphen der heutigen Machthaber… schon vergessen? Das sind wir, Sie und ich und Rosalinde. Wir
bestimmen, was geschieht. Alle Macht geht vom Volke aus. Nur zur Erinnerung. …berufen zu können, die
es seltsamerweise immer noch nicht geschafft haben, den Abtreibungsmord… Nein, es ist noch immer kein
Mord …dass sich menschenverachtende Paragraphen schon öfters in der Geschichte geändert haben; Vollkommen
richtig! Ändern Sie ihn. Sie haben die Macht dazu; und Rosalinde und DDL und Herr Humer und ich. Wir
alle. Wir müssen nur übereinstimmen, was zu geschehen hat und es geschieht. da sollten Sie sich besser
auf die Lehren der heiligen Kirche verlassen, Also wer sich auf die Kirchenbeamten, alles Machtpolitiker
ersten Ranges, bisher verlassen hat, der war oft genug vollkommen verlassen. Die haben Kriege vom Zaun
gebrochen, des puren Machterhaltes willen. Da verlasse ich mich lieber auf mein Gewissen. (Rest vielleicht
später.)
@Rosalinde Das Abtreibungsrecht ist kein Relikt des blutigen 20. Jahrhunderts, sondern endlich das Eingeständnis,
daß das Leben der Mutter vor dem ungeborenen Leben zu schützen ist. Eine Legalisierung der Abtreibung
verhindert tote oder gebährunfähige Frauen durch stümperhafte illegale Abtreibung, die Frau im Falle
eines Falles wegen ihres a priori freien Willens, durchführen würde. Sie haben die Diskussion mit einer
Aussage begonnen, der es nichts hinzuzufügen gibt. Frauen bis hin zu hunderten von Jahren vor uns, würden
ihnen wohl recht geben…ob mit Lehr-und Prüfungsbefugnis oder ohne jegliche Bildung. Ich denke, einige
männliche Wesen hier hängen einer abstrakten, weltfremden Vorstellung nach, die sie trotz aller bemühter
Argumentation nicht aufgeben können. Schlimm nur, dass sowas Frauen in manchen Teilen dieser Welt immer
noch dazu zwingt, sich in die Hände von Pfuscher/innen zu begeben!
Noch ‘was vergessen gucken Sie ‘mal, da melde ich mich extra für Sie nochmal um) @Sulpi Ich musste mir
gerade noch einen roten Stift holen, um in meinen Kalender zu notieren: „Er hat mich ‘lieber’ genannt!“.
Nun nehme ich zwar an, dass Ihnen das eher so ‘rausgerutscht ist, aber es soll ja nicht heißen, ich hätte
diese wohltuende Abwechslung zu den üblichen Rohheiten dieses Forums nicht wohlwollend bemerkt. Way to
go, Sulpi, way to go! @QUIS UT DEUS Mehrerlei: 1. Schreien ist unfein, erst recht den eigenen Namen. Ist
das eigentlich die altrömische Fassung von „Who’s your daddy?“ 2. Wenn Sie schon – vermittels Nickname –
so fragen, da fielen mir schon neulich die unsterblichen Ghostbusters ein – Sie erinnern sich? Die köstliche
Komödie aus den 80ern? Und daraus das wundervolle Zitat: „Ray, wenn Dich jemand fragt: ‘Bist Du ein Gott?’,
dann sagst Du… ‘JA’!!!“ 3. So ein Nick wie „Antichrist_Superstar“ wäre einfach nichts für mich. Zu
satanisch, nicht mein Ding. Mein „Demon“ ist ja kein Böser, gucken Sie ‘mal upload.wikimedia.org/…DeLuxe_southpark.gif.
Ein Knuffeldämon :O) 4. Sie haben jetzt, in diesem Thread, mit allen meinen kreuz.net-Identitäten Bekanntschaft
gemacht. Es genügt, wenn Sie bis zwei zählen können. Und noch ein Nachtrag: Es muss natürlich Celtae
heißen. Mea culpa maxima dolorosa pippilotta viktualia rollgardina pfefferminz. (Ja, ich habe gerade
gute Laune.)
@Sulpi „Klugscheißerisch“… hm… war das nicht die Verlegenheitsformulierung für alle die Fälle,
wo einem selbst kein Argument einfiel, während alle eigenen Behauptungen zerpflückt am Boden liegen?
Irgendwie so, ja. So humorig war das mit dem Bushof übrigens nicht gemeint: Wenn man sich für Geschlechtskrankheiten
interessiert, ist das sogar eine erste Adresse. Aber wenn ich jetzt verrate, woher ich Limburg kenne,
kommt wieder der olle Moritz angekalauert und erklärt mich zum Hobbyniederländer oder was ihm sonst
gerade für ein Quatsch durch’s luftige Köpfchen säuselt. Apropos Klugscheißen… @QUIS UT DEUS Das
ist so eine Sache mit den Konditionalsätzen. Überhaupt wird der Konjunktiv in unserer Zeit ja sträflich
vernachlässigt. Nun, es stimmt, wenn Sie das richtig nachvollzögen, dann wäre ich alle die Genannten.
Fast schade, das Sie es nicht tun – also, das richtig Nachvollziehen. Ich wollte doch immer ‘mal wissen,
wie das ist, eine Frau zu sein – und eine Göttertochter erst, holla! Und, jaja, Gallia est omnis divisa
in partes tres quarum unam incolunt Belgae aliam Aquitani tertiam qui ipsorum lingua Celta nostra Galli
appellantur, schon klar (nicht schlagen für Fehler, das war aus dem Gedächtnis). Eine schöne Sprache.
Auch ohne Accent.
@DDL… Sehen Sie, lieber DDL, so kann man Sie schon besser ertragen. Versuchen’s Sie’s in Zukunft immer
mit etwas amüsanteren Beiträgen als mit Ihren pseudowissenschaftlich-klugscheißerischen Ausführungen.
natürlich ist der NOM schlecht Nach der klassischen Ontologie unterscheidet man zwischen Unzulänglichkeit
(malum=Uebel), Verfehlung (peccatum) und Böswilligkeit (gewollte Verfehlung). Der NOM weist viele Unzulänglichkeiten
auf (kein Stufengebet und damit keine richtige Vorbereitung auf die bevorstehende heilige Handlung) Opferung
wird weggelassen und vertritt in der deutschen Fassung die Allerlösungslehre. Er ist deshalb ist er schlecht
und steht in keinem Vergleich mit der vorkonziliaren Messe auch wenn Gotthard anderer Meinung ist, was
kaum ins Gewicht fallen dürfte
#28 -Agnostiker- 23:53:50 | Samstag, 15. Juli 2006
@ Burgorus Eine Beurteilung meines Umfeldes steht Ihnen wohl keineswegs zu. Und kann als genauso ungehobelt
angesehen werden, wie das Duzen! Wie schon erwähnt, Sie begannen mit dem Duzen, also warum sollte ich
mich dann weiterhin um ein Sie bemühen. Ahja, das brüsten mit der akademischen Lehrerlaubnis gehört
also zu Ihrer Argumentation? Zumal diese Äußerung über Ihre Tätigkeit ansich irrelevant ist und damit
impliziert dieses eine Erhabenheit Ihrer Person, welche in einer Diskussion ebenso unangebracht ist. Das
bemühen Ihrer „Lehrautorität“ betrachte ich weiterhin als lächerlich. Argumentieren werde ich zu diesem
Thema weiter nichts, da ich weiter Unten bereits erwähnte, dass Männer zu diesem Thema keine Argumente
zu bemühen haben. Ich wünsche Ihnen nun aber noch einen schönen Abend auf Ihrem hohen Roß und hoffe,
dass Sie davon nicht so schnell runterfallen
@Gotthard Daß Sie nicht selbst drauf kommen: Antwort ad 1) Sicher nicht die Ihre. Antwort ad 2) Sicher
nicht die Ihre. Antwort ad 3) Sicher nicht der Ihre.
nicht eingehen gehen Sie auf solche Fragen überhaupt nicht ein, denn Gotthard hat keinen blassen Schimmer
was katholisch ein, bildet sich aber ein, viel darüber zu verstehen und daher stellt er immer wieder
die selben Fragen
@ Benedikt für an Idiotie kaum zu überbieten halte Warum sind sie denn vertrieben worden? Wenn sie Idiotie
unterstellen dann müssen sie auch sagen warum! Waren die Juden denn immer zu zurückhaltend? Mich erschrecken
die Zivilen Opfer auf beiden Seiten, die Attentate der Hisbollah verurteile ich genauso wie die der Israeli.
Aber wenn die Israeli deswegen fast 4 Millionen Menschen wovon 40% Christen sind in die Steinzeit zurückbombadieren
ist das für mich eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Meinetwegen können die Israeli ihren eigenen
Staat haben, aber wenn sie ihn auf einmal nach ca. 1900 Jahren beanspruchen, haben sie die Verpflichtung,
auch für die Menschen die fast 1900 Jahre ohne die Juden dort gelebt haben, nicht zu vertreiben, oder
zu töten, sondern auch ein menschenwürdiges Leben zu gewährleisten. Vielleicht wundert es sie das ich
so energisch Partei für die Palästinenser ergreife, aber die, die am meisten unterdrückt werden und
zudem von den Medien meist im falschen Licht dagesstellt werden, brauchen auch Fürsprache, auch wenn
es in unserer Gesellschaft nicht gerade schick ist. Den Medien werfe ich Heuchelei vor, z.B. wie wurden
die zig Opfer der Israeli hochgebauscht, wobei man von den Hunderten Opfer der Nichtjuden fast nichts
gehört hat. Für mich ist ein Idiot der sich einseitig von den Medien beeinflussen lässt.
Wider VII Zwar glaube ich daran, daß NO- Messen grundsätzlich gültig sind. Ich denke auch nicht, daß
es grundsätzlich Sünde ist, eine NO- Messe zu besuchen. Ich gehe selber, wenn keine Möglichkeit besteht,
eine tirdentinische Messe mitzufeiern, auch in diese. Auch wenn ordnungsgem. gefeierte NO- Messen keine
Häresien enthalten, so sind diese doch an die heilsunwirksame Irrlehre des Protesantismus angepaßt worden.
Von daher ist der NOM ein Rückschritt und ein Übel und die damit verbundenen Folgen wie Glaubensverlust
und Rückgang des Meßbesuches keine Überraschung. Aus o.g. Grund wird Hl. Geist, der den kath. Glauben
lehrt, die kath. Kirche zur alten Messe zurückführen.
@Agnostiker Da geht es nicht um privaten Tratsch, sondern um ein öffentliches Forum in äußerst wichtiger
Angelegenheit. Die Tatsache, dass jemand in ein Gespräch, das per Sie geführt wird, mit per Du hineinplatzt,
zeugt von schlechtem Charakter. Argumentativ kommt er nicht mehr klar. Also will er seine Verachtung durch
das Duzen zum Ausdruck bringen. In jeder Gesprächsrunde würde das als ungehobelt empfunden werden. Aber
solche Gesprächsrunden gehören wohl nicht in Ihr armseliges Milieu.
@Wendelin Vollmer Sie schrieben: „Mich hat zunächst der Begriff „Würde“ in der Einleitung irritiert.
Er wird in keinen direkten Zusammenhang gestellt. Alles hat prinzipiell Würde.“ Die Bedeutung des Begriffes
„Würde“ im Sprachgebrauch der Verfassung ist meiner Kenntnis nach nicht eindeutig fixiert. Jedenfalls
gehen neuere Ausleger daran, dem Begriff seine Konnotation des Unbedingten zu nehmen und Bedingungen zu
formulieren, ab wann ein Mensch ein Mensch ist oder nicht mehr ist und unter welchen Bedingungen ihm (Menschen-)Würde
zukomme oder nicht. Das ist Treibsand. Aus katholischer Sicht erhält jeder Mensch im Augenblick der Verbindung
der Zellen der beiden Eltern aus der Hand Gottes seine unsterbliche Seele – damit erübrigt sich m.E.
jede weitere Spekulation über eine „Würde“, die erst von einer Verfassung bekräftigt und durch Gesetz
näher bestimmt werden muß. Übrigens: Anders als unser Amateurexeget DDL reichlich großspurig behauptet,
bezieht sich der Vers natürlich nicht auf einen abstrakten Punkt der Vorherbestimmung „vor aller Zeit“,
sondern ganz konkretauf auf die „Herstellung“ (formatio) des Körpers und die Geburt des Menschen. In
nachgerade medizinischer Sprache benennt die Vulgata die beiden Eckpunkte der ganzen pränatalen Existenz
des Jeremias, und zwar von der Empfängnis bis zur Geburt: „Priusquam te formarem in utero, novi te, et,
antequam exires de vulva, sanctificavi te“ Hier ist gar nichts abstrakt, sondern alles alttestamentarisch
konkret. Und gut katholisch.
Gotthard Unter den 68ern, einem Auswuchs der „Frankfurter Schule“, sind die Anhänger der kritischen Theorie
und des kritischen Rationalismus zu verstehen (s. Karl Steinbuch, Kurskorrektur) Keine der Ideologien
taugt als Lebensphilosophie, mit dem in Amerika verbreiteten kritischen Rationalismus können Sie zwar
die kritische Theorie widerlegen, sonst aber nichts. Die kritische Theorie befaßt sich zwar mit den Wünschen
des Menschen, jedoch ohne nach einer Möglichkeit der Verwirklichung zu fragen. So betrachtet der kritische
Theoretiker die eigenen Wünsche als letzte Wahrheit, im Gegensatz zu jeder Religion. Er will keine Wahrheiten
mitteilen, sodern Wirkung erzielen. Es besteht eine positive Korrelation zwischen der zunehmenden Macht
der 68er und der zunehmenden Unlösbarkeit der Probleme, wie Karl Steinbuch bereits 1973 in seinem obigen
Werk nachgewiesen hat und die heutige Erfahrung bestätigt. Daß solche Grundhaltungen, wie sie mutatis
mutandis in jeder Ideologie anzureffen sind, mit keiner Religion vereinbar sind, versteht sich von selbst.
Gehören Sie etwa zu den 68ern? Ihre Frage läßt darauf schließen. Daß die Kommnisten versucht haben,
Agenten in den Vatikan iund sonstige Kirchliche Organen einzuschleusen versucht haben, ist bekannt. Über
heutige entsprechenden Versuche liest man nichts. Das Hauptproblem in der Kirche und in der Welt sind
daher die 68er und nicht Freimaurer usw. Mit der letztgenannten Gruppe befasse ich mich nicht.
@Suspicious Ich habe Ihnen nur einen Tipp gegeben- vielleicht versuchen Sie einfach sich etwas klarer
auszudrücken, dann kann man Sie auch nicht mit den reaktionär-modernisierten Nazis verwechseln. @Bulguros
Das hatte ich vollkommen übersehen: eine akademische Lehrerlaubnis haben Sie- da sind wir ja auf Augenhöhe,
meine Hochachtung werter Herr Kollege. Ich bin Tutorin für Mathematik, darf ich fragen in welchem Fach
Sie Ihre Lehrerlaubnis erworben haben? Haben Sie auch gedient?
@Rosalindchen der (Neo)nationalsozialistischem Gedankengut gefährlich nahe kommt Uaa… Gähn. Die Faschismus-Keule
wird mal wieder ausgepackt. Machen Sie sich keine Sorgen: Ich bin reaktionär und gehöre somit zu den
Feinden der Nazis aller Zeiten.
@ Bulgorus Sehen Sie, das hatte ich vermutet: Sie definieren ein Kind ganz biologisch- sobald Eizelle
und Samen verschmelzen- nu kann man das ja auch mal versuchen sich so vorzustellen. Vielleicht kann man
auch sagen, das sei irgendwie Leben. In gewisser Weise potentiell menschliches Leben. Aber dieses potentielle
menschliche Leben steht ein faktisches menschliches Leben (das der Frau!) gegenüber. 1. Sie setzen potentielles
und faktisches Leben einander gleich 2. Verfallen Sie dem naturalistischen Fehlschluss: aus dem Sein folgt
eben kein Sollen und 3. selbst wenn Ihre Irrtümer 1. und 2. keine wären, müssten Sie einer Frau die
Entscheidung schon lassen – es liegt in der Moral der Frau und Ihrem Weg IHM zu folgen. Vielleicht kann
sie es besser, wenn sie mit 15 auf ein unter widrigen Umständen zu gebärendes Kind verzichtet und mit
Mitte 20, beruflich und familiär gefestigt 5 Kinder kriegt, die gut versorgt werden? Auf mein eigentliches
Argument sind Sie aber auch nicht eingegangen- wenn die Frau illegal abtreiben muss, weil es keine Regelung
oder nur das Verbot gibt (Und Frauen wissen seit Jahrtausenden Mittel und Wege!) kann sie unter Umständen
zu einem anderen Zeitpunkt keine Kinder mehr bekommen (wer weiss, bei einer legalen Abtreibung hätte
man so 10 potentielle Leben gerettet!) oder stirbt sogar dabei, was auch nicht so selten ist. Wenn es
ihnen um das Kind geht- warum geht es ihnen nicht auch um die Frau? Stellen sie sich doch einfach mal
vor, es ginge um ihre Frau- und dann?
@catharina Die Priester Ribeton und Banauch vereinen eine gut fundierte, klar traditionstreue Haltung
mit wirklich kirchlichem Geist. 1, Was ist eine gut fundierte Haltung? 2. Was ist eine „klar traditionstreue“
Haltung? 3. Was ist ein „wirklich kirchlicher Geist“
#23 -Agnostiker- 23:20:16 | Samstag, 15. Juli 2006
@ Burgorus Also wenn Du einmal genau hinschaust, hast Du mich als erstes geduzt. Oder wolltest Du mir
damit nur klarmachen, dass Du über mir stehst? Ungläubig versuchte meine Lehrautorität durch Duzen
zu untergragen. Ich hoffe, Du vergibst mir mein schallendes Gelächter und siehst es nicht erneut als
Angriff auf deine „Lehrautorität“ an. Übrigens, Du hast mein Mitleid, dass Du es anscheinend nötig
hast, Dich damit auch in deinem Privatleben zu profilieren. gez. Ungläubig
Pater Franz Karl Baunach Pater Franz Karl Baunach ist mir durch sein Wirken in Köln bekannt. Ich wünsche
Ihm für sein neues Amt alles Gute und Gottes Segen.
@Methusalix @Ungläubig Ich muss mich korrigieren. Ich habe Methusalix mit Ungläubig verwechselt. Methusalix
hat nicht geduzt. Ungläubig versuchte meine Lehrautorität durch Duzen zu untergragen. Ich wiederhole
also nochmals: Das Duzen lasse ich nur bei Freunden zu.
@ Burgoros Mehtusalix, ich habe akademische Lehr- und Prüfungsbefugnis. Geduzte Fragen lasse ich nur
bei Freunden zu. Ui ui, eine akademische Lehrbefugnis, die haben viele. Willst Du uns damit zu verstehen
geben, deine Meinung ist richtiger als die anderer?
Bernardo, Benedikt Ihren zum Teil sehr umfangreichen Ausführungen stimme ich vollumfänglich zu! Tatsächlich
kann ein Papst seine Nachfolger nur in Sachen Glaubens- und Sittenlehre binden. In allen anderen Dingen
können die Päpste frei von Vorgaben ihrer Vorgänger entscheiden, wie wir bereits 1960 im Religionsunterricht
gelernt haben. Ein Papst kann ja nicht einmal seinen Nachfolger bestimmen!
Wider den Mord an den Ungeborenen Herzlichen Dank an die jungen Lebensschützer aus Österreich. Lassen
Sie sich von dem linken Pöbel nicht einschüchtern !
19-21 Jahrhundert „Die Sozialisten sind ein Relikt aus dem umnachteten 19. Jahrhundert, das Abtreibungsunrecht
ein Relikt aus dem blutigen 20. Jahrhundert: Diese Relikte wird die Menschheit im 21. Jahrhundert hinter
sich lassen“ – meinte dazu ein Lebensschützer trocken. Also mir wurde zu einem anderen Artikel erklärt,
die Katholische Kirche hat 2000 jährige Erfahrung?
Suspicious „Spätmarxistisch durchseucht“ ist ein Ausdruck, der (Neo)nationalsozialistischem Gedankengut
gefährlich nahe kommt – vielleicht formulieren Sie das noch mal anders. Was genau möchten Sie in dieser
Diskussion mit Ihrem Satz sagen?
@Rosalinde Das menschliche Leben beginnt mir der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Deswegen kenne
ich trotzdem das Problem der Frühabgänge, das Sie wohl jetz anzusprechen gedenken. Unverschuldeter Abgang
ist aber kein Mord. Gott gibt das Leben, Er kann es nehmen. Ich mische mich nicht in das Leben der Frau
ein, sondern wünsche lediglich dem Kind, das es leben darf. Das Kind, das die Frau trägt, gehört dem
Mann genauso wie der Frau, dennoch ist es ein selbständiger Mensch. Beide haben aber nicht das Recht,
über das Kind zu verfügen, wie so mancher Herr früher über Sklaven verfügt hat, sie einfach zu ermorden,
wenn es ihn danach gelüstet. Vater und Mutter haben übrigens auch Pflichten für das Kind, ein Wort,
das Sie wahrscheinlich nicht kennen. Mehtusalix, ich habe akademische Lehr- und Prüfungsbefugnis. Geduzte
Fragen lasse ich nur bei Freunden zu.
bitte um Aufklärung aß 68er und andere kirchenfeindliche Gruppen Was soll ich eigentlich unter dem Sammelbegriff
„68er“ verstehen? Welche Bedeutung sollen sie gegebenenfalls in der Kirche haben? Und wer soll zu dieser
ominösen Gruppe gehören?
Wollen wir mal noch deutlicher werden? Das ganze Gezeter um die Abtreibung, aber auch Verhütung, rührt
doch nur daher, dass die Männer nun auch die Kontrolle über die größte Macht der Frauen verlieren.
Wenn wir unsere Macht ausnutzen wollten, die Bevölkerung aussterben zu lassen, könnte man uns nicht
daran hindern.
Perpetua Siebel ist, wie bemerkt, Sozilologieprofessor und damit bar jeder beruflichern Qualifikation
für das Thema. Wie sieht es mit Ihren anderen Autoren aus? Enzykliken beinhalten bekanntlich keine unfehlbaren
Lehrentscheidungen, bitte aktualisieren Sie Ihr Fachwissen! Daß Religionsfreiheit in der Schöpfung grundgelegt
ist und damit die Richtigkeit der Konzilsentscheidung habe ich in einem früheren Beitrag nachgewiesen.
Ihre Kirchentreue und Ihr Einsatz sind zu loben, aber blinder Eifer schadet nur! Jede Übertreibung kommt
vom Teufel, wie die Kirchenväter bereits sagen. Daß 68er und möglicherweise andere kirchenfeindliche
Gruppen den Marsch durch die Institutionen versuchen, ist bekannt. Aber unseren Päpsten Freimaurertum,
Häresie usw. vorzuwerfen, schießt weit über das Ziel hinaus. Globalisierung, Entwicklung in Wissenschaft
und Technik führen zu bisher nie da gewesenen Herausforderungen im Sinne einer Bewußtseinserweiterung.
Auch die Kirche ist hier gefordert. Wir müssen unsere Glaubenswahrheiten unter diesem Gesichtspunkt neu
überdenken, nicht im Sinne einer Infragestellung, sondern einer Vertiefung. Aus einer offenen und ehrlichen
Auseinandersetzung geht die Kirche als Sieger hervor. Bisher war jede Kirchenspaltung (vielleicht mit
Ausnahme der Trennung von Rom und Byzanz) durch Verweigerung der abgespaltenen Gruppe zur Fortentwicklung
der Tradition verursacht. Die Pius-Brüder bestätigen diese Erfahrung!
Methusalix und DDL Ah, also auch so eine Art soziologisches Interesse. Ich bin zwar keine Natur- sondern
Gesellschaftswissenschaftlerin, aber natürlich ebenso daran interessiert, wie Menschen eher als heilig
erklärten Dogmen denn ihrem Verstand glauben können. Politisch Links- allerdings wie Methusalix bemerkt
hat, keine Wahlmöglichkeit- das SPD Buch ist eher eine Verlegenheitshandlung Realer Kommunismus und
Katholizismus haben mir in mancher Hinsicht zu grosse Schnittmengen- Stalin war übrigens Jesuit, ja,
ja liebe Fundis – steht natürlich in der Dubiosen Quelle Wikipedia… Ansonsten versuche ich hier mein
Denken zu schärfen- für die Dinge, die im Alltag ja doch ganz gut versteckt werden- und manchmal gibt
das Forum einen guten Punchingball ab…
@ Burgorus Und Ihr habt eine merkwürdige Art alles so zu verstehen, wie Ihr es möchtet, damit euer geschreibsel
weiterhin als „Rechtfertigung“ stehen bleiben kann. Und nein, anscheinend hast Du den Satz von Rosalinde
nicht wirklich verstanden und auch die Bedeutung des „existentiellen Problem“ hast Du ja wunderbar in
einen falschen Kontext gerückt. Und gegen Dich brauche ich nicht anzukommen. Zumal wogegen ankommen?
Außer der vortrefflich häufigen Verwendung des Wortes Mord und ein paar pseudomoralischen Aussagen hast
Du nicht wirklich etwas von Dir gegeben. Meine Meinung steht! Über das Thema Abtreibung haben Männer
nicht zu entscheiden, denn dieses ist ein Thema welches ausschließlich die Frauen betrifft. (Bitte nun
zurückhalten, ich weiß, Sie können mir nun aufgrund dieses Satzen etliche Auslegungen nennen) Und es
sollte sich niemand als Richter über eine Familie aufspielen, die eine Schwangerschaft als exententielles
Problem betrachtet, da niemand die Situation dieser Familie besser beurteilen kann, als diese selbst.
In diesem Sinne einen schönen Abend.
@ ad methusalem Wenn ein Mensch im Mutterleib aus egoistischen, materiellen Gründen ausgelöscht wird,
ist es für mich immer ein Töten. Und ein Töten aus solch niederen menschenverachtenden Motiven ist
und bleibt für einen Christen Mord. Ja, verehrter Advokat, es ist Mord!
Und wenn Sie noch so oft wiederholen, es sei kein Mord: Es ist eben doch Mord. Und wenn Sie meinen, sich
auf die Paragraphen der heutigen Machthaber berufen zu können, die es seltsamerweise immer noch nicht
geschafft haben, den Abtreibungsmord von der Illegalität zu befreien (mit wenigen Ausnahmen wie Behinderung,
obwohl doch der geborene Behinderte genauso geschützt ist wie der sog. Gesunde), dann sage ich ihnen,
dass sich menschenverachtende Paragraphen schon öfters in der Geschichte geändert haben; und das sollten
sie eigentlich wissen. Der Mensch hat eine ewige Seele, da sollten Sie sich besser auf die Lehren der
heiligen Kirche verlassen, denn diese ändern sich nie. Die zeitlichen Gesetze kommen und gehen, der Mensch
aber ist für die Ewigkeit bestimmt.
@ Borgurus Bevor Sie mir weiter den Text verdrehen, bitte ich Sie, mir einfach mal eine klare Definition
dessen zu geben, was sie als zu schützendes menschliches Leben ansehen. Sodann bitte ich darum, zu überlegen,
mit welchem Recht das Leben einer Frau durch Gesetze zu bestimmen ist, die durch Männer, deren einzige
Sorge der Demographie gilt weil sie selbst nichts dafür tun, erdacht worden sind? Wenn Sie hierbei nicht
darauf kommen, daß Sie sich in das Leben einer Frau nicht einzumischen haben, gehen Sie vermutlich von
falschen Prämissen aus. Dieselben zu überprüfen, ggf zu verwerfen und mit dem Denken von vorne zu beginnen,
hat Ihnen der Herr, gelobt sei er, ein Gehirn gegeben… @Methusalix- Das Zeter und Mordiogeschrei, die
Frauenverachtung und das blutlustige in diesem Forum macht es ja auch so interessant- immerhin kann man
hier das, was die übrige Gesellschaft zum Glück hinter sich gebracht hat (hoffe ich zumindest), noch
mal in Reinkultur nachvollziehen – optimales Übungsfeld für kritisches Denken… @ungläubig- danke
für die Unterstützung. Ich wollte dem Herrn Burgorus einfach eine Chance geben, bevor er sich als Wortverdreher
outen muss
@DDL+????????????????????????????? Also wenn ich das richtig nachvollzihe, ist DDL nun 1. DDL 2. Madame
Pompadour 3. Antichrist_Superstar 4. Tochter der Göttin Du bist ja ein ganz lustiger …! Bei Dir hilft
nur noch beten! Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules
filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos
tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium
ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus
Christi.
@@DDL Zwar gibt es auch in meiner Zunft so etwas wie Dogmen (nennt man bei uns allerdings „Stil“ oder
„Schule“), aber die haben dann doch logisch herleitbare Begründungen – und „unfehlbar“ sind die auch
nicht Solche Schulen gab – und gibt es – auch in unserer katholischen Kirche. Die Theologie des Mittelalters
ist von solchen Theologen-Schulen geprägt – meist verbunden mit den Namen großer Orden: Franziskaner –
Dominikaner etc In diese Sinne ist das lautstarke Mini-Trüppchen der Tradis auch eine „Schule“ – eine
„Theologen-Ansicht“, die sich immer wieder auf einige wenige Dokumente der Historie beruft – und noch
weniger Zeugen: dieser Marcel L. und dieser Prof May und wenige andere, die gegenseitig zitiert werden.
Diese Mini-Trüppchen haben keinen Erfolg und keinen Einfluss, anders kann man es doch nach 30 Jahren
nicht sagen, wenn rund 350.000 Leute mit ihnen weltweit mit ihnen in Verbindung stehen… wenn 2006 kein
Deutscher bei ihnen zum Priester geweiht wird … und in den USA nur 4 … wie sagen diese Leute immer
so schön: an ihren Früchten werden sie erkannt! Ich sehe keine Früchte … aber sehr viel Hass!
@ bossco Ich solidarisiere mich 100%ig mit den gesetzestreuen Juden. Jesus hat sich aber nicht zu 100 %
mit den gesetzestreuen Juden solidarisiert. Er hat das Gesetz relativiert. Christentum bedeutet dass das
Gesetz zum Wohle des Menschen da ist und nicht umgekehrt. Abgesehen davon: mit den gesetzestreuen Juden
solidarisiere ich mich natürlich auch. Mit Gesetz ist selbstverständlich das Gesetz des säkularen demokratischen
Israel gemeint!
#72 methusalix † 21:50:04 | Samstag, 15. Juli 2006
@Demon DDL: @Methobelix 1. Hier ist nur einer dick und der ist nicht dick! Woher kennen Sie die Sprüche
meiner Frau???? 2. Nach dem, was ich so von Ihnen gelesen habe (in aller Regel mit Zustimmung), sind Sie
eher „noch“ linker als ich… was kommt denn nach „pathologisch“? Könnte natürlich auch daran liegen,
dass bei den geschätzten Opponenten eine kleine Wahrnehmungsverschiebung vorliegt… Fürchte ich auch,
wobei bei manchen Katholiken der Massstab immer ein Ukas aus Rom ist. Roma locuta, causa finita! 3. Das
mit dem „leider“ könnte man ja bei Gelegenheit ‘mal ändern Würde mich rechtzeitig vorher anmelden,
wenn mich meine Wege in Ihre Richtung führen, ob es denn auch passt. Methusalix, Sie wissen, dass „Linker“
aus meinem Munde nicht bös’ gemeint ist – mir ist nur aufgefallen, dass Sie etwas, wie soll ich sagen,
„originär Linkes“ an sich haben, Vollkommen richtig, DDL! Hätte früher (in vor-Schröder-Zeiten) in
Deutschland wohl die Brandt/Schmidt-SPD gewählt. Jetzt überlege ich, ob ich mich naturalisieren lasse.
Wählen im Ausland ist von hier aus relativ umständlich. Aber wen oder was soll ich dann wählen?
@ Malachias systematischen Zerstörung unseres Landes Vergleichen Sie doch mal ein Foto von Dresden, Hamburg
oder Berlin von 1945, mit einem Foto von Dresden, Hamburg oder Berlin 2006 und dann beantworten Sie doch
bitte nochmal die Frage wer Deutschland systematisch zerstört hat. Die Kanzlerin Merkel, der Kanzler
Schröder usw. haben sicherlich eine wesentlich bessere Regierungsbilanz aufzuweisen als der Kanzler Hitler.
#10 methusalix † 21:47:08 | Samstag, 15. Juli 2006
@burgorus Burgorus: @Ungläubig Um eure angeblichen Mordberechtigungen zu rechtfertigen, habt ihr ja seltsame
Ausdrucksweisen. Nein, es ist ganz einfach kein Mord! Sie wissen das, wir wissen das und die Legislative
und die Judikative weiss das auch und urteilt dementsprechend nicht nach §§ 211 StgB sondern nach §§
218 StgB (in Deutschland). Da Sie hier immer wieder Zeter und Mordio schreien, werden wir nicht müde
dagegenzuhalten und immer wieder zu sagen: nein es ist kein Mord. –--- Was Rosalindes erste Formulierung
betrifft,… Sie empfindet ein Kind im Mutterleib als einen Angriff. Dass der nun sogar existenzbedrohlich
sei, sagen Sie. Und Sie behaupten, es ist für die Mutter nicht existenzbedrohend? Woher wissen Sie das
um so vieles besser als die Frau??? Und wenn man einen Menschen umbringen will, ist es wohl besser, ihn
nur als „umstrittenes Leben“ zu definieren anstatt als Menschen. Dann mordet sich’s leichter. Nein, es
ist kein Mord. Übrigens, das Post-Abortion-Syndrom ist auch existenzbedrohend, es zermalmt die Psyche
einer Frau, die zeit ihres Lebens mit diesem Mord belastet ist. Nein, es ist kein Mord und die allermeisten
Frauen kommen mit ihrem Leben nach einem Abbruch auch ganz gut zurecht; den anderen kann geholfen werden.
Sie alleine wollen, dass es den Frauen nach einem Abbruch schlecht geht. Wahrscheinlich ist das einer
der Gründe für Ihr Zeter und Mordio Geschrei, neben der ganz besonderen Frauneverachtung, die Sie mit
Ihrem Mordgeschrei jeden Tag beweisen.
@ DDL dass sich solche Fundamentalisten im täglichen Leben außerhalb ihrer Heimatclique selten zu erkennen
geben Jeden Sonntag sind diese merkwürdigen „Exoten“ in Kirchen zu bestaunen. Natürlich nur für diejenigen,
die den Weg dorthin finden.
Gott sei Dank! Der neue Generalobere hat mit seinen ersten Entscheidungen in die richtige Richtung gewiesen.
Die Priester Ribeton und Banauch vereinen eine gut fundierte, klar traditionstreue Haltung mit wirklich
kirchlichem Geist. Was Banauch betrifft, so kann ich mich diesmal dem Wiener Ottaviani nur anschließen.
Und in Frankreich wird man nach den Streitigkeiten der letzten 6 Jahre in den Gemeinden der Petrusbrüder
aufatmen: Abbé Ribeton verrät den Standpunkt der gesunden Traditionstreue (ohne „ismus“) bestimmt nicht.
Übrigens ist die Bestätigung von Abbé de Malleray ebenfalls erfreulich. Abgesehen von seiner hohen
Bildung, seinen hervorragenden, wirklich adeligen Umgangsformen und seinen sprachlichen Fähigkeiten (der
Franzose war als Seelsorger in London tätig, kann aber auch gut die deutsche Sprache), ist er ebenfalls
ein Mann, der für die Treue zur Gründungsidee kämpfen wird, suaviter in modo, fortiter in re. Ich spreche
sicher vielen traditionsverbundenen KatholikInnen aus der Seele, wenn ich sage: Gott sei Dank!
@Ungläubig Um eure angeblichen Mordberechtigungen zu rechtfertigen, habt ihr ja seltsame Ausdrucksweisen.
Die natürlichste Sache der Welt, dass eine Frau ein Kind erwartet, betitelt ihr als existentielles Problem.
Vielmehr ist es ein existentielles Problem für die Menschheit, wenn die Frauen die Kinder nicht mehr
austragen wollen; denn dann können wir die Alten nicht mehr versorgen, und die Menschheit stirbt aus.
Weiter ist es nicht nur ein existenzbedrohliches, sondern sogar ein existenzvernichtendes Problem für
das Kind, wenn ihr es umzubringen euch erlaubt; denn dieses existiert dann wirklich nicht mehr in dieser
Welt. Was Rosalindes erste Formulierung betrifft, hat sie, nicht ich, behauptet, dass sie sich missverständlich
ausgedrückt habe. Ich glaube sie durchaus richtig verstanden zu haben. Sie empfindet ein Kind im Mutterleib
als einen Angriff. Dass der nun sogar existenzbedrohlich sei, sagen Sie. Und wenn man einen Menschen umbringen
will, ist es wohl besser, ihn nur als „umstrittenes Leben“ zu definieren anstatt als Menschen. Dann mordet
sich’s leichter. Übrigens, das Post-Abortion-Syndrom ist auch existenzbedrohend, es zermalmt die Psyche
einer Frau, die zeit ihres Lebens mit diesem Mord belastet ist. Nun gut, nun seid ihr ja schon zu zweit.
Holt euch noch euer Pünktchen, wenn ihr glaubt, zu dritt gegen mich ankommen zu können. Besser ist es
allerdings, ihr wartet bis Sonntag, den 16. Juli. Da bin ich nicht online. Da habt ihr’s leichter.
@ Artois Wenn Sie das sagen, dann schließe ich mich natürlich dieser Position gerne an. Na wunderbar!
Allerdings war es gar nicht meine Absicht, das Autoritätsargument für mich zu beanspruchen… – sondern
auf meine paar Beiträge im Diskussionsstrang zu „Solange Rom auf seiner Haltung verharrt, ist kein Übereinkommen
möglich“ aufmerksam zu machen.
@Tridentinus Ja, der lateinische Text von can. 13 des Konzils von Trient über die Sakramente ist maßgeblich
(DH 1613), und da wird exakt unter Androhung des Anathems ausgeschlossen, wer behauptet: „receptos et
approbatos Ecclesiae catholicae ritus in sollemni sacramentorum administratione adhiberi consuetos aut
contemni, aut sine peccato a ministris pro libito omitti, aut in novos alios per quemcumque ecclesiarum
pastorem mutari posse“. Nun aber ist hier die willkürliche Abänderung eines Ritus durch einen Spender
gemeint, die auch vom 2. Vatikanischen Konzils ausgeschlossen wird. So heißt es in „Sacrosanctum Concilium“,
Nr. 22: „§ 1. Das Recht, die heilige Liturgie zu ordnen, steht einzig der Autorität der Kirche zu. Diese
Autorität liegt beim Apostolischen Stuhl und nach Maßgabe des Rechtes beim Bischof. § 2. Auch den rechtmäßig
konstituierten, für bestimmte Gebiete zuständigen Bischofsvereinigungen verschiedener Art steht es auf
Grund einer vom Recht gewährten Vollmacht zu, innerhalb festgelegter Grenzen die Liturgie zu ordnen.
§ 3. Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der
Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“ – Exakt der letzte Absatz trifft den Sinn des Canons
von Trient; sonst hätten auch alle jene Päpste seither dagegen verstoßen, die Ergänzungen und Modifikationen
vorgenommen haben, was Sie wohl kaum zu behaupten wagen. Die Liturgie ist immer etwas auch geschichtlich
Gewordenes; sie entspricht dem „depositum fidei“.
Der neue Regens das ist ja eine ganz besondere freude ich bin mit H.H.P Banauch von seit beinahe 20 jahren
bekannz da war er noch ministrant in der wiener kaoelle von FSSPX mit ihm gibt es keinerlei kompromisse
es könnte mit der Petrusbruderschaft wieder aufwärts gehn
@tridentinus Sie schrieben: „Pastores sind keine Privatpersonen, und der Papst ist der höchste der Hirten
der Kirche, aber einer von ihnen!“. Ich bin sicher, daß jemand, der mehr Zeit hat als ich heute, Ihnen
aus dem Begriffes vom Papstamt, wie er in Trient beschrieben wurde, nachweisen kann, daß Sie genau hier
im Irrtum sind: Der Papst ist nach trient nicht „irgendeiner der Hirten“, sondern derjenige, der über
allen steht. Außerdem ist es der traditionellen Auffassung vom päpstlichen Amt m.W. durchaus fremd,
einem Papst eine Bindungsvollmacht gegenüber seinen Nachfolgern zuzusprechen in Dingen, die nicht den
Inhalt der Glaubens- und Sittenlehre der Kirche betreffen. Der NO verstößt nicht gegen die unveränderliche
Lehre der Kirche (zumindest nicht in der lateinischen Fassung), aber er bringt sie in mehrerlei Hinsicht
auch nicht in der Deutlichkeit zum Ausdruck, die nach Ihrer (und wohl auch meiner) Meinung angebracht
wäre. Über diesen Meinungsunterschied wäre zu diskutieren, aber nicht über eine angebliche Häresie
Paul VI.
@Sulpi Da ich kein Sexualwissenschaftler bin, ist das schon’mal nicht „meine“ Theorie. Wenn Sie allerdings
meinen, dass ich dem Glauben schenke: Ja, in der Tat, zumal es sich um die wissenschaftliche Mehrheitsmeinung
handelt. Aber wissen Sie, ich hänge mich daran gar nicht auf – von mir aus stellen wir, nur, damit Sie
zufrieden sind und wir einen Streitpunkt weniger haben, zum Zwecke des Disputs Homosexualität auf dieselbe
Stufe wie Religion: Also eine ERWORBENE Eigenschaft, die man aber nicht „einfach so“ qua Willensentscheidung,
wieder ablegen kann (jeder tatsächlich Gläubige wird wohl bestätigen, dass er nicht „nicht mehr glauben“
könnte, nur so als willentlicher Akt – ist dasselbe wie mein nicht einfach abzulegender UNglaube). Fein.
Dann darf man also einen Menschen aufgrund seiner homosexuellen Veranlagung so viel oder so wenig herabwürdigen
wie aufgrund seiner Religion. Halt, Moment, da war doch was, die ist auch geschützt, gell? Oh verdammt,
da hat Ihnen der Einwurf ja gar nichts genützt? Ts, Sachen gibt’s, ja sowas…
@Benedikt Sie tänzeln von einem Bein aufs andere… Es ist witzlos, darauf herumzureiten, es würde ja
„nur“ die Homosexualität angegriffen und nicht Homosexuelle. Ha-ha-ha. Wie würden Sie denn reagieren,
wenn einer sagte: „Och, gegen Katholiken hab’ ich nichts, nur die katholische Religion finde ich pervers
und würde sie am liebsten, ausrotten“? In hübsche Worte verpackt, natürlich, „ausrotten“ klingt ja
so garstig – auch, wenn man’s meint. Ein anderes Beispiel, bei dem Sie selbst empfindlich reagieren: „Was
denn, ich bin doch kein Antisemit, aber Judentum und Israel finde ich scheiße“. Na? Dabei is die sexuelle
Ausrichtung eines Menschen, im Gegensatz zur erworbenen Religion, Teil der ureigensten Identität eines
Menschen; sie zu attackieren unterscheidet sich in nichts von einem Angriff auf sein Geschlecht, seine
Hautfarbe oder Abstammung. Wie KÖNNEN Sie das rechtfertigen? Gegen das katholische Familienbild an sich
ist nichts zu sagen – jedenfalls nicht, soweit es Katholiken betrifft. Aber verraten Sie mir ‘mal, welches
Interesse Katholiken am Familienbild von Nichtkatholiken haben? MIR ist es doch auch wurscht, wie IHR
Familienbild aussieht? Ist doch Ihr Ding, Ihr Leben, Ihre Familie – warum sollte ICH dazu eine öffentlich
bekundete und möglichst allgemeinverbindlich gemachte Meinung haben? Ad „Erlangung der Rechte“: Es ging
um vom GG GARANTIERTE Rechte, also solche, die eigentlich längst umgesetzt sein MÜSSTEN. Mit „parlamentarischen
Rechten“ der NPD hat das nichts zu tun.
Mir blutet auch das Herz… Mir blutet auch das Herz… wenn ich solch eine Polemik und Überteibung lese.
Aber, wenn man schon dabei ist, von Verfassung und Angriff zu reden… In welcher Verfassung war denn
die katholische Kirche in all den Jahrhunderten ihrer Existenz. Die Tatsachenberichte fangen an beim Völkermord
(z.B. Kreuzritter)… tausendfachem einfachem Mord (z.B. Hexenverbrennung)… psychischer Vergewaltigung
(gegen Homosexuelle usw.)…Hurerei (siehe etliche Päpste und Bischöfe…und …und und… Das sind
doch wirklich handfeste Schandtaten und nicht das, was die handvoll Demonstranten gemacht hat.
@Catholicus Lesen Sie das lateinische Original von DH 1613: da ist die Rede von ritus recepti et approbati
(in dieser Reihenfolge!), denen ritus novi et alii gegenüberstehen. Letztere können durch keinen Hirten
der Kirchen „per quemcumque ecclesiarum pastorem“ gegen die ersteren gesetzt werden. Pastores sind keine
Privatpersonen, und der Papst ist der höchste der Hirten der Kirche, aber einer von ihnen! Könnte der
Papst Ihrer Meinung nach auch neue Bücher oder Briefe in die heilige Schrift eingliedern?
@Tridentinus Was den Umfang der päpstlichen Unfehlbarkeit betrifft, so sollten Sie meine Stellungnahmen
zuerst genau lesen, bevor Sie mir eine „naive“ Auffassung davon unterstellen. Ich orientiere mich voll
und ganz an dem, was die Kirche selber darüber sagt – und da gibt es nun sowohl das außerordentliche
als auch (unter bestimmten Bedingungen) das ordentliche Lehramt, das die Lehre Christi in unfehlbarer
Weise verkünden kann! Der von Ihnen angeführte Canon des Konzils von Trient, mit dem Sie die Rechtmäßigkeit
eines Papstes, liturgische Normen zu erlassen bzw. auch Reformen durchzuführen, in Frage stellen wollten,
lautet (DH 1613): „Wer sagt, die überkommenen und anerkannten Riten der katholischen Kirche, die bei
der feierlichen Spendung der Sakramente gewöhnlich angewendet werden, könnten entweder verachtet oder
ohne Sünde von den Spendern nach Belieben ausgelassen oder durch jeden beliebigen Hirten der Kirchen
in neue, andere geändert werden: der sei mit dem Anathema belegt.“ Damit schließt die Kirche jede willkürliche
Änderung der Liturgie durch eine Privatperson aus, nicht jedoch durch denjenigen Hirten, der gemäß
der Definition des 1. Vatikanums über die höchste, volle und unmittelbare Jurisdiktion über die ganze
Kirche verfügt! Wäre es anders, so hätte kein früherer Papst nach dem Konzil von Trient irgendeine
liturgische Änderung verfügen dürfen, was absurd ist.
im illegalen Bereich… aha, im illegalen Bereich… und gegen die Verfassung… aha… Die Begründung
greift etwas kurz, denn die freie Meinungsäusserung und das Recht auf Demonstration steht auch unter
dem Schutz der Verfassung.
Gratulation! Ich freue mich aufrichtig über die erfolgten Wahlen. Seit Jahren habe ich ein gutes nachbarschaftliches
Verhältnis zu den Patres der Bruderschaft, die leider immer noch von großen Teilen des Diözesanklerus
despektierlich beobachtet oder erst gar nicht wahrgenommen werden. Mit nur ein wenig gutem Willen können
wir miteinander Großes für das Gottesreich wirken! Gottes Segen ad multos annos! :(3
@ Bugorus Es geht darum, ob ein Mensch einen anderen umbringen darf, wenn er sich von diesem in seiner
Freiheit ein wenig eingeschränkt fühlt. Das was Sie hier als kleine Einschränkung der Freiheit betiteln,
kann für viele ein existentielles Problem darstellen. Also lieber nicht über die Ausdrucksweise anderer
lamentieren, sondern selbst besser machen! @ Rosalinde Es war in keinsterweise missverständlich. Man
will es nur missverstehen. BTW: Wo ist eigentlich das Pünktchen???
@Catholicus Irgendwie haben Sie recht: Ihre naiv überspitzte Vorstellung von der Unfehlbarkeit, die der
Papst nur besitzt, wenn er über eine Wahrheit, die den Glauben oder die Sitten betrifft, kraft seiner
höchsten Apostolischen Autorität endgültig zu entscheiden beabsichtigt, führt konsequent denkende
Menschenzur Position des Sedisvakantismus. Das Problem ist nur, dass eine solch naive Sicht von Pius IX.
nicht dogmatisiert wurde! Das II. Vaticanum hat nichts dogmatisiert; es wollte ja ohne Canones auskommen.
Seine „dogmatischen Konstitutionen“ sind nur thematisch dogmatisch, d.h. ihre Gegenstände werden in der
thelogischen Teildisziplin abgehandelt, die wir Dogmatik nennen.
@mariokin Die Unfehlbarkeit der Kirche in Fragen des Glaubens und der Sitten äußert sich nicht nur auf
außerordentliche Weise (in ausdrücklichen Definitionen eines Konzils bzw. des Papstes ex cathedra),
sondern für gewöhnlich in der Weise des ordentlichen Lehramtes: „Die einzelnen Bischöfe besitzen zwar
nicht den Vorzug der Unfehlbarkeit; wenn sie aber, in der Welt räumlich getrennt, jedoch in Wahrung des
Gemeinschaftsbandes untereinander und mit dem Nachfolger Petri, authentisch in Glaubens- und Sittensachen
lehren und eine bestimmte Lehre übereinstimmend als endgültig verpflichtend vortragen, so verkündigen
sie auf unfehlbare Weise die Lehre Christi.“ (2. Vatikanisches Konzil, Lumen gentium, 25) Die Unfehlbarkeit
der Kirche ist – wie die Tradition der Kirche bestätigt – verbunden mit der gültigen Spendung der Sakramente:
Wenn es möglich wäre, dass ein Sakrament, dessen „ritus celebrandi“ der Papst anerkannt hat, ungültig
sein könnte, dessen Spendeworte nicht rechtgläubig wären und dass es die Gnade Christi nicht vermitteln
würde, dann wäre die Kirche nicht die heilige Kirche, und die Pforten der Hölle hätten sie längst
überwunden.
@Catholicus Was ich geschrieben habe, hebt nicht im geringsten die Gemeinschaft mit dem römischen Papst
auf. Bei DH 1613 aber handelt es sich um einen dogmatischen Kanon des Konzils von Trient, wenn Sie behaupten,
der Papst oder ein anderer Hirt der Kirche o^/ könne neue und andere Riten einführen, sind Sie es, der
Sie Vom Kirchenbann getroffen werden , Acatholicus !
@Rosalinde & Methobelix Ich bin zwar kein Naturwissenschaftler, aber Programmierer, da ist die Einstellung
bzgl. „Wissensdurst“ ziemlich dieselbe, zumal es in der Welt der EDV täglich etwas Neues zu lernen gibt,
da kommt man mit Traditionalismus nicht weit. Zwar gibt es auch in meiner Zunft so etwas wie Dogmen (nennt
man bei uns allerdings „Stil“ oder „Schule“), aber die haben dann doch logisch herleitbare Begründungen –
und „unfehlbar“ sind die auch nicht ;O) Was mich an kreuz.net so fasziniert, ist das Studium einer für
mich ganz neuen „Art“ von Menschen, die ich in realitas – zum Glück – so nicht kenne, was aber vermutlich
primär daran liegt, dass sich solche Fundamentalisten im täglichen Leben außerhalb ihrer Heimatclique
selten zu erkennen geben. Dennoch gibt es sie, und sie bestimmen unsere Gesellschaft mit – daher halte
ich es für notwendig, Menschen, deren Denkart mir bislang unbekannt war (und fremd bleibt), zu studieren,
um ihnen begegnen zu können. In der Tat, ich denke, man muss vor Extremismus (welcher Art auch immer,
aber es schließt religiösen Fanatismus mit ein) auf der Hut sein. Dazu aber muss man ihn erst einmal
wahrnehmen und kennen. Methusalix, Sie wissen, dass „Linker“ aus meinem Munde nicht bös’ gemeint ist –
mir ist nur aufgefallen, dass Sie etwas, wie soll ich sagen, „originär Linkes“ an sich haben, wo ich
eben doch ein ursprünglich eher konservativer (jahaaaa – CDU-Wähler!) „Konvertit“ bin. In Sachfragen
stimme ich allerdings praktisch immer mit Ihnen überein :O)
Aufruf zur Kirchlichkeit Catholicus schrieb: „so ist doch jede von der Kirche approbierte Form der Messfeier
ist gültig, rechtgläubig und gnadenvermittelnd, und das nicht weniger als andere von der Kirche anerkannte
Liturgieformen!“ Das ist wohl nicht prinzipiell falsch, aber doch lebensfremd und abstrakt. In der Praxis
hat sich gezeigt, daß der NO in seinem ganzen Umfeld nicht wirklich gut geeignet ist, sowohl beim Priester
als auch bei den mitfeiernden Gläubigen die Disposition dafür hervorzubringen, den rechten Glauben zu
stärken und Anteil an den Gnaden zu erlangen. Man muß zugeben, daß die „tridentinische Praxis“ im 19.
und frühen 20. Jh. ebenfalls Schwächen in dieser Hinsicht aufwies, aber alles deutet darauf hin, daß
die Schwächen mit dem NO nicht veringert wurden, sondern sich gerade erst recht massenhaft und in der
Breite entfalteten. Eine Ursache dafür ist sicher, daß der Rat für Liturgiereform sich weit von den
Vorgaben des Konzils und auch des Papstes entfernt hat. Tatsächlich dachten die meisten Liturgiker, mit
dem Missale von 1965 sei der Auftrag von Sacrosanctum Consilium erfüllt, und sie zeigten sich sehr überrascht
über die „Revolution“ von 1969. Dazu kommt, daß die Praxis in vielfach sehr bald auch noch erheblich
über die Bestimmungen von 69 hinausgetrieben wurde – alles, was an protestantismus-annähernden Neuerungen
erlaubt worden war, wurde als einzig zulässig dargestellt und durchgesetzt. Vieles, was heute praktiziert
wird, wurde nie promulgiert, bestenfalls gedulded.
@catholikus Wir drehen uns im Kreis Catholicus. Tridentinus versucht wie ich nur zu sagen, dass nicht
jede Entscheidung des Papstes automatisch unfehlbar ist. Dem Papst als dem Nachfolger Petri ist nach den
Worten des I. Vatikanischen Konzils der Heilige Geist nicht dazu verheißen, etwa Neues zu verkünden,
sondern dazu, „mit Seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung, d.h. das überlieferte
Glaubensgut heilig zu bewahren und getreulich auszulegen“. Die Approbation eines Meßritus fällt nicht
unter das außerordentliche Lehramt der Kirche, für welches selbstverständlich unter dem Beistand des
hl. Geistes gilt, das hier unfehlbar eine Glaubens- oder Sittenlehre vom Papst bekräftigt und dogmatisiert
wird. Sie kann sehr wohl und war bei Papst Paul VI: sogar willentlich fehlgeleitet sein. Denn berühmte
Beobachter, Kritiker, wie Beführworter sind sich darin einig, das Papst Paul VI. „alles getan hat, um
den Meßritus über das Konzil von Trient hinweg dem Protestantischen Abendmahl anzunähern“ und das es
nicht in seiner Absicht lag „den Gläubigen ein besseres Verständnis der hl. Messe zu ermöglichen“.
„Ich glaube nicht, dass ich mich irre“, so Bugnini, „wenn ich sage das Paul VI. eine ökumenische Absicht
hat.“ Diese Aussagen stammen von seinem engsten Vertrauten Kardinal Bugnini selbst, der für die neue
Messe mit hauptverantwortlich ist. Noch einmal: Ich stehe zu unserem hl. Vater. Er ist der Nachfolger
Petri. Der NOM kann gültig sein. Deshalb ist er noch lange nicht katholisch
@Rosalinde: Da war die letzte Ausdrucksweise noch besser! Sie können ja nicht einmal die primitivsten
Ausdrücke. Vielleicht sollten Sie mal in die Schule gehen und auch ein klein bisschen aufpassen. Dann
lernen Sie vielleicht, was Leben ist. Vielleicht mal eine kleine Hilfe: Sogar ein Bakterium ist Leben.
Ihnen muss man ja erst einmal das Thema erklären, worüber Sie zu sprechen gedenken. Es geht darum, ob
ein Mensch einen anderen umbringen darf, wenn er sich von diesem in seiner Freiheit ein wenig eingeschränkt
fühlt. Die Antwort ist: Nein. Um dies aber anzweifeln zu können, arbeiten Sie mit dem miesen und primitiven
Trick, den biologischen Begriff Mensch, umzudefinieren. Ein geborener Mensch sei bereits ein Mensch, bei
einem Nichtgeborenen sei es „strittig“. Ziel ist es damit, eure egoistischen Absichten, die auf dem Leben
anderer herumtrampeln, zu rechtfertigen. Dieser Trick ist uns längst bekannt, und er zieht auf diesem
Forum nicht, und erst gar nicht, wenn der Betreffende die Begriffe Leben und Mensch nicht einmal kennt.
#69 methusalix † 17:01:49 | Samstag, 15. Juli 2006
@rosalinde & ddl Rosalinde: DDL und Methusalix Ich mag auch mitkommen- würde mich ja sehr interessieren,
was Euch denn so in das Forum treibt. Bei mir ist es einerseits der Wissensdurst, Neugier, wenn Sie so
wollen. Ich bin gelernter Naturwissenschaftler und die wollen nicht nur wissen wie etwas ist, sondern
auch warum. Dieser verbohrte Scheuklappen-Fundamentalismus, der sich seit Jahrhunderten durch die Geschichte,
vor allem Religionsgeschichte, zieht und den ich schon fast überwunden glaubte, feiert ja im Islamismus
fröhliche Urständ. Da es mir aber an näherem Kontakt zu Islamisten mangelt (da danke ich Gott für!)
schaue ich mir eben diese Typen römisch-katholischer Provenienz genauer an. Was treibt die so um, in
welche Richtung wollen die gehen (und die Welt mitnehmen). Der andere Grund ist meine politische/soziale
Einstellung und der Demon hat möglicherweise recht, wenn er sagt, dass ich weiter links im politschen
Spektrum anzusiedeln bin als er. Das hat seinen Grund in persönlichen Erlebnissen im weiteren Familienkreis.
Da haben einige sehr unter den konservativ-restauratorischen Verhältnissen der verlogenen und verkommenen
Adenauer-Republik leiden müssen, nachdem sie gerade die glorreichen „tausend Jahre“ zuvor mit Mühe und
Not überstanden hatten. Des wegen halte ich dagegen, wenn einige Neocons oder sonstige Konservative sich
heute bemüssigt fühlen, derartige Verhältnisse wieder herzustellen, gleich ob sie politische oder religiöse
Absichten haben.
Job suchen Die Herren und Damen Lebensschützer sollen sich einen Job suchen, das Geld in einen Fonds
legen, der schwangeren Frauen bis zur Geburt, und den Müttern nach der Geburt bis zum Ende der Berufsausbildung
ein vernünftiges Einkommen ermöglicht. Alles andere ist pure Heuchelei.
Relikte „Die Sozialisten sind ein Relikt aus dem umnachteten 19. Jahrhundert, das Abtreibungsunrecht ein
Relikt aus dem blutigen 20. Jahrhundert: Diese Relikte wird die Menschheit im 21. Jahrhundert hinter sich
lassen“ Jawohl! Das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes ist ein Relikt aus dem umnachteten 19. Jahrhundert,
die kanonistische Fixierung des päpstlichen Jurisdiktionsprimats ein Relikt aus dem blutigen 20. Jahrhundert.
Diese Relikte wird die Kirche im 21. Jahrhundert hinter sich lassen.
Bernardo und Bernhard Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die
Priester, die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden.
Werdet Ihr bei der PB bei einem Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder
sieht man einfach darüber hinweg?
#135 Malachias † 16:50:23 | Samstag, 15. Juli 2006
@Benedikt Braune Dilettanten sind das letzte, was wir brauchen. Sind unsere (dunkel)roten, grünen, gelb-blauen
oder schwarzen Politiker etwa weniger „dilettantisch“? Sie scheinen zumindest in der „Kunst“ der systematischen
Zerstörung unseres Landes den NPD-Kamerad(inn)en einiges voraus zu haben…! Was für ein Glück, dass
die NPD-Parlamentarier allesamt nicht mit großem Verstand gesegnet sind Dafür aber (zumindest die „echten“)
mit einem umso größeren Herzen für Deutschland! Und das ist es, was letzten Endes zählt! :)3
@Imperator – Oh, das ist einfach erklärt Zunächst einmal hat Sulpi die Dame an einen Lügendetektor
angeschlossen, um herauszufinden, dass sie in der Tat im fraglichen Zeitraum keinerlei sexuelle Kontakte
mit anderen hatte. Anschließend hat er sie einer gynäkologischen Untersuchung unterzogen, die ergab,
dass die Dame tatsächlich unter einer Geschlechtskrankheit leidet. Nachdem das einmal erledigt war, eilte
er flugs zu dem bösen Geistlichen, hieß den sich nackt ausziehen und vollzog eine ähnliche Untersuchung
samt serologischem Befund an diesem. Danach war es dann ein Leichtes, den Krankheitserreger bei einem
in der Nähe wohnenden Homosexuellen ebenfalls zu verorten, sowie gleichgeschlechtlichen Verkehr zwischen
ihm und Hw. Joep Haffmans im fraglichen Zeitraum nachzuweisen (vermutlich mittels Videoaufnahmen von einer
eigens vorher von Sulpi, der das alles schon hatte kommen sehen, installierten Kamera). So einfach ist
das – man muss nur wollen. Denn die Schwulen sind ja bekanntlich an allem schuld. Denken Sie daran, wenn
Sie ‘mal wieder unachtsam in ein Hundehäuchen treten – das hat bestimmt so ein mieser Hinterlader extra
dort deponiert!
@ Borgurus Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt: ich meinte natürlich, daß das faktische
Leben der Mutter vor dem Leben, das noch nicht geboren ist – also strittig, ob es überhaupt als Leben
gelten kann – Priorität hat.
@Tridentinus Wie auch immer Sie es auch drehen und wenden wollen: Ohne die Gemeinschaft mit dem römischen
Papst kann man nicht katholisch sein. Wenn der Papst einen liturgischen Ritus approbiert, so ist dies –
wenn man an den wirksamen Beistand des Heiligen Geistes glaubt, der die Kirche in der Wahrheit und Heiligkeit
erhält – ein sicheres Zeichen dafür, dass jener Ritus gültig, rechtgläubig und gnadenvermittelnd ist.
Wer dies nicht anerkennt, steht nicht in voller Gemeinschaft mit dem Papst als Stellvertreter Jesu Christi
auf Erden!
Sehr süß, daß fortschrittliche Kräfte als „reaktionär“ bezeichnet werden. Offensichtlich wollen die
wirklich Reaktionären nicht mehr als solche bezeichnet werden. Sozialisten als Relikt des 19. Jh.: Das
ist noch viel niedlicher, weil ich dann die Kirche als Relikt aus dem 1. Jh. bezeichnen könnte. Bis vor
15 Jahren war dieses „sozialistische Relikt“ der zweite große geopolitische Machtfaktor, der in letzter
Zeit wieder an Relevanz gewinnt. Ansonsten scheint man aber bei Tradi-Kirchens viel übrig zu haben für
Relikte: Hier werden sonst doch immer irgendwelche ollen Bullen und Enzykliken von anno dazumals rausgekramt
und mit zittriger Hand dem 2. Vaticanum entgegengestreckt.
@Catholicus Sie sind ein Rechtspositivist! In der weltlichen Geschichte mussten wir bitter erfahren, wie
gefährlich das ist. Die liturgische Gesetzgebung ist nicht unfehlbar. Aber auch nicht jede Kompetenzüberschreitung
führt gleich zum Amtsverlust. Der Papst ist nicht die Tradition, wie Pius IX. gegenüber Kardinal Guidi
OP meinte. Und Pius XII. hat die Kompetenzüberschätzung Pauls VI. vorbereitet, weil er ihr teilweise
selbst unterlag. Lex orandi-lex credendi ist eine eindeutige Zuordnung keine wechselseitige Beziehung.
Neue und andere Riten können durch keinen einzigen der Hirten der Kirche (den Papst eingeschlossen) eingeführt
werden (vgl. DH 1613), die überlieferten Riten der Kirche wurden zuerst empfangen und dann approbiert.
Warum sonst schrieb der jetzige Papst wohl sonst über die „definitive Gestalt“ der Riten?
@Rosalinde daß das Leben der Mutter vor dem ungeborenen Leben zu schützen ist. Können Sie mir die Angriffe
des „ungeborenen Lebens“ auf die Mutter ausführlicher schildern? Die müssen ja schlimm sein, wenn sie
der Todesstrafe für würdig befunden werden in einer Zeit, wo diese als abgeschafft gilt?
Huhu Relikte des Mittelalters „Die Sozialisten sind ein Relikt aus dem umnachteten 19. Jahrhundert, das
Abtreibungsunrecht ein Relikt aus dem blutigen 20. Jahrhundert: Diese Relikte wird die Menschheit im 21.
Jahrhundert hinter sich lassen“ – meinte dazu ein Lebensschützer trocken. Nur mal so zur Info- Relikte,
die in wichtigen Details recht haben und dies von den Menschen begriffen wird, sterben in 3000 Jahren
nicht aus. Das Abtreibungsrecht ist kein Relikt des blutigen 20. Jahrhunderts, sondern endlich das Eingeständnis,
daß das Leben der Mutter vor dem ungeborenen Leben zu schützen ist. Eine Legalisierung der Abtreibung
verhindert tote oder gebährunfähige Frauen durch stümperhafte illegale Abtreibung, die Frau im Falle
eines Falles wegen ihres a priori freien Willens, durchführen würde.
@Methobelix 1. Hier ist nur einer dick und der ist nicht dick! 2. Nach dem, was ich so von Ihnen gelesen
habe (in aller Regel mit Zustimmung), sind Sie eher „noch“ linker als ich… was kommt denn nach „pathologisch“?
Könnte natürlich auch daran liegen, dass bei den geschätzten Opponenten eine kleine Wahrnehmungsverschiebung
vorliegt… 3. Das mit dem „leider“ könnte man ja bei Gelegenheit ‘mal ändern @Moritz „Meine Frau kocht
übrigens italienisch. Ist einfach gesunder. Macht irgendwie auch ausgeglichener.“ Warum essen Sie’s dann
nicht zur Abwechslung ‘mal?
#66 methusalix † 13:43:39 | Samstag, 15. Juli 2006
Nein Babylon, Babylon: …Der Beichtpfaffe bekommt wieder was zu hören, wenn Moritz und Konsorten mit
weinerlicher Stimme ihre Verfehlungen bekennen. der bekommt nichts zu hören, weil unsere geschätzten
Mitdiskutanten, diese Beleidigungen nicht als solche erkennen wollen, sondern sie „Wahrheit“ nennen. Und
die „Wahrheit“ wird man ja wohl noch sagen dürfen.
@mariokin Es geht wesentlich um die Heiligkeit der Kirche. Es ist unmöglich, dass die unverlierbar heilige
Kirche durch ihre rechtmäßig von Christus eingesetzte Autorität (Papst) einen Ritus des Messopfers
approbiert, der nicht gültig, nicht rechtgläubig und nicht gnadenvermittelnd ist! – Wollte man anders
urteilen, so macht man sich zum Richter in eigener Sache, gibt den päpstlichen Primat auf und landet
schließlich konsequenterweise beim Sedisvakantismus.
@ mariokin In der Tat ist es so, dass wir als traditionsverbunden fühlende Katholiken dies für die Ursache
der Kirchenkrise und des Glaubensverlustes ansehen. Damit hat man sich einen exzellenten Tunnelblick zugelegt.
Denn man blendet alle anderen möglichen Ursachen für die Krise aus und kann so keine Objektivität mehr
für sich in Anspruch nehmen. Kirchenkrisen hat es auch schon gegeben, als der alte Ritus noch allgemeinverbindlich
gewesen ist. Vielleicht betrachten Sie auch einmal die Mangelhafte Umsetzung des Konzils (welche auch
von der FSSPX bemängelt wird), gesellschaftliche Umwälzungen und vor allem die Vorgeschichte des Konzils.
Denn die Behauptung, in der Kirche sei zuvor alles in bester Ordnung gewesen kann nur als grotesk abgetan
werden. Nach meiner Erinnerung waren Sie es, der erklärt hat, dass nach dem Konzil die Häretiker hervorgekommen
sind – nun, diese Häretiker muss es also zuvor schon in der Kirche gegeben haben. Überhaupt ist doch
sehr zweifelhaft, wie rechtgläubig die Kirchgänger und der Klerus vor dem Konzil war. Man lese nur den
Aufsatz von Pfr. Overath in Sinfonia Sacra. Eine gläzende Fassade, aber was war dahinter? Warum haben
denn die Päpste von Pius X. bis Pius XII. so dringenden Reformbedarf gesehen? Aus reinem Vergnügen oder
wie? Ich glaube eher, dass diese Päpste die Krise längst erkannt haben. Wenn überhaupt hat also das
II. Vatikanum nur offengelegt, wie es in der Kirche wirklich aussieht. Das war absolut nötig, um den
Problemen entgegenzu treten.
@Catholicus Ich sehe, Sie bemühen sich, einmal als Grundargument stehen zu lassen, was gegen den NOM
spricht. Gut. Auf dieser Basis kann eine Argumentation stattfinden. In der Tat ist es so, dass wir als
traditionsverbunden fühlende Katholiken dies für die Ursache der Kirchenkrise und des Glaubensverlustes
ansehen. Nun, wenn Sie von dieser unserer Sicht versuchen auszugehen, dann sieht der nächste logische
Schluss so aus, das etwas, was bewußt zum Wegführen vom Katholischen Glauben konstruiert wurde, Gott
nicht wohlgefällig sein kann. Denn es gefährdet ja, was Gott zum Heil der Seelen selbst eingesetzt hat.
Ein Irrtum wird nicht dadurch aufgehoben, wenn man ihn sanktioniert. Oder um mit einem ganz banalen Vergleich
zu antworten. Sie kaufen ein Videogerät. Wie Sie heim kommen bemerken Sie, dass es nicht richtig funktioniert.
Sie können es einschalten und bedienen, aber die wichtigste Funktion überhaupt, dass sie z.B. einen
Film aufnehmen können, die geht nicht. Es nützt Ihnen nichts, dass der Händler dafür die Hand ins
Feuer gelegt hat, dass der Artikel gut ist und Ihnen sogar eine Garantie gegeben hat. Sie werden es umtauschen
müssen. Ebenso wird im kirchl. Bereich nicht einfach automatisch etwas gut, das der richtige Mann mit
der richtigen Befugnis sein ok gegeben hat. Denn Papst Paul VI. hätte in seiner Position die überlieferte
Lehre über die hl. Messe schützen müssen, gegen den Angriff von außen. Bugnini war Freimaurer und
wurde entlassen. Aber Paul VI. tat gegen das Übel nichts mehr
Es gibt wenigstens einen Vorteil an dieser Beleidigungsorgie durch die lieben Tradis mit ihrer anziehenden
Menschenfreundlichkeit: Der Beichtpfaffe bekommt wieder was zu hören, wenn Moritz und Konsorten mit weinerlicher
Stimme ihre Verfehlungen bekennen.
„Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA“ Also solch eine Schrift kann man nun
wirklich nicht ernst nehmen. Es ist zwar schön, dass dieser Mensch sein Geld verdient hat, aber glaubwürdig
wird es nicht. Tatsache ist, dass man jeden Sch*** schon mit geringen Marketingkenntnissen ähnlich erklären
kann, leider fruchtet dieses aber immer wieder bei vielen. Die Volksverdummung halt. Somit ist diese Schrift
irrelevant. Schwere Sünde wird soll „Menschenrecht“ werden. Der Antichrist läßt grüßen. Zum einen,
wieso sollen? Ist es schon. Zum anderen, dann grüße ich mal zurück. @ Bossco Als A****lo** will ich
nicht leben. Anscheinend schon zu spät.
@ Perpetua Lieber Herren, sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und denken zu
können oder zu dürfen? Hingewaschen? Lustiger Vorwurf von jemandem, der lediglich auf die einseitigen
Schriften EINER Quelle vertraut, ohne diese auch nur ansatzweise zu hinterfragen oder die eindeutigen
Absichten zu erkennen. Extremes Beispiel: Wenn eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie
sich an den Kragen, an die Krawatte oder an den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte
geht verloren oder der Fall wird kaschiert. 1. Warum gibt es dann soviele Skandale? 2. Wenn kaschiert
wird, woher wissen Sie dann davon?
@ Sozialkatholisch Wenn Sie mich so konkret ansprechen, dann kann ich Ihnen gerne sagen, dass ich Ihren
Satz In der Geschichte wurden sie bestimmt nicht mehrmals vertrieben weil sie so barmherzig und human
sind. für an Idiotie kaum zu überbieten halte. Ist jetzt das Opfer selber schuld oder wie? Da Ihre Beiträge
sonst eher Qualität haben, hat mich diese „Weisheit“ doch sehr gewundert. Zum Rest: Vielleicht haben
Sie mal die geostrategische Lage Israels betrachtet. Dann ist Ihnen sicher aufgefallen, dass dieses Land
von lauter Staaten umgeben ist, die es bereits bekriegt haben und auch heute noch, von Ägypten vielleicht
mal abgesehen, seine Auslöschung wünschen. Eine gewisse Sensibiliät der Israelis, die sich seit nunmehr
58 Jahren in dieser Gefahr befinden ist daher nur allzu menschlich. Das Elend der Palästinenser ist sicher
auch der israelischen Politik geschuldet. Allerdings: Die fehlerhafte Flüchtlingspolitik nach 1948 und
der jahrzehntelange Terror gegen Israel ist auch nicht ganz unschuldig an der Sache. Abschließend kann
man sagen, dass eine reale Friedensbewegung weder bei den Palästinensern noch bei den Israelis bisher
durchschlagende Erfolge vorweisen kann – trotz 58 Mord und Totschlag. Mein Mitgefühl gegenüber beiden
Seiten ist daher ein wenig zurückhaltend. Hamas und die israelischen Scharfmacher-Premiers sind schließlich
gewählte Vertreter des jeweiligen Volkes, das Volk somit mitverantwortlich.
@Nathanael – Korrektur „Dezeitig ist der kreuz.net Eintrag Gelöscht!“ Er war, und zwar nicht „gelöscht“,
sondern durch Vandalismus zerstört. Naja, 5 Minuten lang. Sollte sich das wiederholen, wird man wohl
eine Sperre einbauen müssen.
#64 methusalix † 12:42:28 | Samstag, 15. Juli 2006
Antworten Aloah: methusalix: der (…-)erklärer Ad 1: biologisch vielleicht erkennbar, aber sonst stehen
erhebliche zweifel im raum. Wunderbar, dass Sie überhaupt wissen, was Skepsis ist! Wenn Sie dieses Wissen
nun auch vernünftig einsetzen würden, waäre Ihnen am meisten geholfen. Aber ich weiss ja, Wissen und
tiefer Glaube schliessen sich zu grossen Teilen aus. Ad 2: Haste nix versäumt, der Ausfluss seiner pathologisch
linken gesinnung kannste ja hier nachlesen. Da bin ich mir gar nicht so sicher, wie Sie; aber diese Berührungsängste
scheinen ein Problem vieler Gläubiger zu sein. Ad 3: Was hat das mit „Logik“ zutun? Deine zustandsbeschreibung
ist trivial. Aus meinen Beiträgen hat man „logisch geschlossen“, dass ich so und so sein müsste. Stimmte
nicht. Daher meine Korrektur dieser verqueren Logik. Maurice Corvisier: @ methusalix Zum vierten Punkt
könnte man sagen, daß Dummheit frißt und Intelligenz säuft – was nicht heißt, daß ich saufe. Ganz
und gar nicht, wenn ich auch einen guten Obstbrand oder einen guten Wein keineswegs ablehne. Alos ich
habe mich ja manchmal im Verdacht, eher ein Gourmand, denn ein Gourmet zu sein. Aber ganz so schlimm,
wie Sie andeuten, ist es noch nicht. Meine Frau kocht übrigens italienisch. Ist einfach gesunder. Macht
irgendwie auch ausgeglichener. Also da stimme ich uneingeschränkt zu. Ich war schon immer der Ansicht,
dass man in Italien, vor allem in der Emilia, leben (essen) kann, wie Gott in Frankreich.
zum Schießen Die Regenbogenparade rubberinchen.ru.funpic.de/…nbogenparade2006.htm ist jetzt schon 15
Tage her – alle Achtung für die Aktualität von Kreuz.net. Die Fähnchen ein Zeichen, daß Wien Menschen
nicht auf Grund ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt. Das ADG von Wien ist deshalb auch das eines
der besten Gesetzte in Europa. Außerdem wurden die Fähnchen gesponsert www.hosiwien.at/?page_id=278,
kosteten den Wiener Linien also keinen Cent. Und sogar einige ÖVPler wurden auf den Paradenwägen gesichtet.
Im Bund hingegen prägt der prähistorische Fekter-Kohl Justizkurs das Bild. Und das bedingt, daß Österreich
am laufenden Band vom EGMR zu Schadenersatzzahlungenverurteilt wird. Und das kostet dem Steuerzahler Millionen.
Nun wird eben der Verfassungsgerichtshof mit seiner jüngsten Judikatur die Herrschaften zwingen, Gleichberechtigung
herzustellen!
WELCHE Ideologie??? zeigt in einer wissenschaftlichen Untersuchung auf, wie die Ideologen der Homo-Bewegung
blabla… Nicht zu vergessen, die Ideologen der Afro-amerikanischen Bewegung, der Frauenbewegung, der
Juden-Bewegung – braucht man dazu auch eine Untersuchung um festzustellen, WESHALB es all diese Bewegungen
gibt? Oder reicht auch der IQ aus, das all diese Bewegungen schlicht und einfach aus UNTERDRÜCKUNG hervorgegangen
sind? Und WER für die UNterdrückung verantwortlich war? Nicht zu vergessen die Rothaar-Bewegung, die
wäre nämlich auch das Resultat, wenn man ein Gesetz gegen die rote Haarfarbe einführen würde. der
mensch wird an sich heterosexuell geboren. NERV… Deshalb nennt man DIESE Menschen auch Heterosexuelle
und nicht Homosexuelle. Sie können oder wollen es einfach nicht raffen: Homosexuelle Menschen SIND homosexuell
und nicht verkappt heterosexuell, und auch nicht bisexuell. Deshalb nennt man diese auch so! damit ein
mensch also homosexuell wird (ein schwarzer „wird“ nicht schwarz, sondern IST es!!) müssen vielfältige
faktoren vorliegen, die dazu führen sich einer unvollständigen lebensführung hinzugeben. Z.B. der Faktor,
das diese Menschen sich einfach in Menschen des gleichen Geschlechts verlieben. Vielleicht finden sie
einfach nur diese Menschen ganz nett. Was soll aber unvollständig sein? Das Recht, genauso selbstverständlich
glücklich leben zu dürfen wie jeder andere? Das trifft es wohl eher.
@möchtegern-kathole: ich würde Dir sehr gern antworten, weil ich genauestens weiss, was Du meinst. Politik
interessiert mich leider nicht mehr öffentlich, die hat mir schon „seelisch“ die ersten 39 Jahre „versaut“.
Nur ein Tipp: „Was will das deutsche Volk? Vor allem Arbeit oder Beschäftigung? Effiziente Natur oder
teure Technologie?“ Von allem ein bisschen wird viel Zeit und Geld kosten. Prioritäten kann man soooo
nicht setzen und es setzt einen „freien Willen“ voraus, den es nicht gibt. Daraus folgt … muß jeder
für sich selber entscheiden. Mit besten Grüßen Jens Rabis
@Pegasus NbW Das Problem (i.S. Ihrer Argumentation) an der zitierten Textstelle ist, dass sie „in einer
ganz anderen Liga spielt“; sie gibt irgendwelche Ableitungen über Kinder im Mutterleib einfach nicht
her, denn sie bezieht sich auf eine (spezifische!) Vorbestimmung, sogar noch bevor irgendetwas im Mutterleib
geschieht (lies: vor der Befruchtung). Das ist rein metaphysisch, für uns Menschen nicht sinnvoll handhabbar,
denn (und hier ‘mal wirklich) „wo kämen wir da hin“? Da müsste man sich ja über jede Ei- und Samenzelle
Gedanken machen, wenn nicht sogar schon vorher (was uns dann zum biochemischen Zellaufbau und schließlich
zu den zu uns genommenen Nahrungsmittel, die ja irgendwann in diese Zellen umgewandelt werden, führen
würde… Sie merken: Das würde uferlos). „Gott“ mag in solchen Kategorien und Zuständen denken bzw.
handeln können – wir können es nicht. Zudem darf man sehr bezweifeln, dass ein allmächtiger Gott einen
Plan mit der Seele eines Menschen hat und sich dann von einer Abtreibung einen Strich durch die Rechnung
machen lässt. Ja, ich weiß, „freier Wille“. Dann aber stellt sich die Frage, warum die Fundamentalkatholiken
eben diesen freien Willen nach Möglichkeit zu beschneiden suchen? Hier heißt es dann ‘mal, sich zu entscheiden:
Entweder ist das alles „gottgewollt“ (INKLUSIVE der stattfindenden Abtreibungen!) oder aber „freier Wille“,
dann kann man meinetwegen predigen, darf aber nicht auf Verbote (lies: Unterbindung des freien Willens)
hinarbeiten. Was meinen Sie?
@ Artois Bezüglich der NOM-Messe ist zu sagen, daß sie „gültig“ sein mag, jedoch keinesfalls verpflichtend
ist. Im Gegenteil, es ist zu fragen, ob der Besuch der NOM-Messe nicht vielleicht das Sonntagsgebot verletzt …
Wenn gültig – und das ist der Fall – , dann ist der Besuch der Sonntagsmesse, ob nach würdig zelebriertem
Alten oder Neuen Ordo, verpflichtend. Wer da lieber nicht zur Messe geht statt zum sog. „NOM“, hat seine
Sonntagspflicht vorsätzlich verletzt. Weil ich es an anderer Stelle schon mehrfach ausgeführt habe,
beschränke ich mich hier nur auf folgende Aussage: Die Übersetzung des „pro multis“ mit „für alle“
verungültigt nicht die Wandlung. Also auch von hier aus keine „Dispens“. Auf das unterirdisch schlimme
Geschwafel von Herrn/Frau Stadler gehe ich besser nicht ein.
Bischof Wolfg. Huber „Am berühmtesten und wirkungsmächtigsten ist Immanuel Kants Unterscheidung zwischen
einem Wert, der durch einen Gegenwert aufgewogen werden kann, und einer Würde, die „über allen Preis
erhaben“ und der gegenüber „mithin kein Äquivalent verstattet“ ist. Was ohne Äquivalent ist, kann aus
eben diesem Grunde niemals bloß als Mittel zu fremden Zwecken gebraucht werden, sondern muss als Zweck
an sich selbst anerkannt werden. Folglich ist die Würde des Menschen nur so lange gewahrt, so lange er
nicht bloß als Mittel zu fremden Zwecken, sondern stets zugleich als „Zweck an sich selbst“ betrachtet
und anerkannt wird. Dass wir Menschen stets anderen auch als Mittel dienen, verkennt der Königsberger
Philosoph nicht; die kritische Grenze liegt für ihn dort, wo ein Mensch nicht mehr als bloß ein Mittel
ist. Das ist ein Gedanke von erheblichen Auswirkungen. Er setzt einen Begriff der Würde voraus, der gerade
nicht im einzelnen bestimmt werden kann, sondern als Grenzbegriff fungiert. Konsequent zu Ende gedacht,
sperrt sich der Begriff der Menschenwürde gerade gegen eine abschließende inhaltliche Definition. Denn
die Würde des Menschen umfassend definieren zu wollen, hieße, einen Verfügungsanspruch über sie zu
erheben. Eine abschließende Definition der Menschenwürde wäre eine angemaßte Herrschaft über die
Menschen mit den Mitteln des Begriffs. Insofern hängt die Unmöglichkeit, zu einer abschließenden Definition
der Menschenwürde zu gelangen, mit ihrem Inhalt unmittelbar zusammen. www.ekd.de/…ft/Huber_011207.html“
Aufruf zur Kirchlichkeit Gehen wir von einem „worst case“-Szenario aus: Die Liturgiereform des römischen
Ritus sei maßgeblich von Freimaurern und „Modernisten“ beeinflusst worden, die damit ihre eigenen Ziele
durchzusetzen versuchten; sogar Papst Paul VI. habe aktiv an der „Glaubenszerstörung“ durch den „Neuen
Ritus“ mitgewirkt etc.etc. Was folgt daraus? Nicht unbedingt das, was die Vertreter sog. Traditionalisten
meinen, also nicht einfach das Recht zur Ablehnung dieses Ritus der heiligen Messe. Denn gemäß katholischem
Glaubensverständnis hat auch diesen Ritus die Kirche vorgelegt und nicht irgendeine Privatperson oder
Gruppe (Paul VI. war gültiger Papst und handelte bei der Approbation des „Novus Ordo Missae“ im Rahmen
seiner Kompetenz). Von daher muss man als gläubiger Katholik sagen: Selbst wenn Freimaurer und „Modernisten“
am „Neuen Messritus“ mitgearbeitet haben etc.etc., so ist doch jede von der Kirche approbierte Form der
Messfeier ist gültig, rechtgläubig und gnadenvermittelnd, und das nicht weniger als andere von der Kirche
anerkannte Liturgieformen!
ganz natürlich es ist ganz natürlich, dass man in unseren modernen, westlichen, demokratischen Staaten
den Menschen als Resource ansieht. Wichtig ist die effiziente Verwendung. dazu gehört unbeding: * Wegwerfen
von Resourcen, die mehr Geld kosten als sie bringen (Abtreibung von behinderten Resourcen und Töten von
alten Resourcen) * Recycling von Resourcen (Organspende) * Hohe Steuerbelastung, damit nicht zuviel für
Konsum der Resourcen weggeht (Steuerpolitik der letzten Jahre) * Einbeziehen aller Resourcen in den Arbeitsprozess –
also auch von weiblichen Resourcen (sozial verträglich natürlich mit 1jähriger Unterbrechung nach Geburt
einer neuen Resource) * Rationelles Aufziehen kleiner Resourcen in Kindergärten und Krippen, damit nicht
für 1-2 kleine Resourcen eine ganze große Resource zuhause bleibt. * Möglichst langes Arbeiten der
Resourcen (so bis 67) * Kein Mittelabfluß für Resourcen, die keine Arbeit haben (Harz 4) * Einfache
Unterbringung in möglichst kleinen Stadtwohnungen in möglichst hohen, modernen Gebäuden (Käfighaltung
von Resourcen) * billige Spassfaktoren, damit den Resourcen das Lachen nicht vergeht (Fussball, Sex, Filme,
Fernsehen, ultraeffizient hergestelltes Genfutter – die als monetärer Gegenwert den Resourcen das Arbeitsentgeld
wieder absaugen) * Eliminieren von Resourcen, die sich fehlverhalten (Irak, Iran) In diesem Sinne: weiter
so, würdige westliche Welt !
@PegasusNbW: Danke für die Richtigstellung der Textmanipulation. In dem „Rest Menscheit“ sah „ER“ aber
nix besonderes. Oder? Er überläßt es den „Rest-Menschen“ selbst. Oder? Somit können Eltern sehrwohl
schon im Zellstadium entscheiden, ob sie das genetisch vorbelastete Kind nehmen oder nicht. Der „Witz“
ist – der mir spontan einfällt – ganz besonders Schlaue werden jetzt sagen: „Vielleicht treiben wir ja
den neuen Messias ab, der ja durchaus behindert sein könnte!“ Nun ja, wenn der Vater des Messias ornaniert
hätte bzw. die Mutter die Eizelle runter gespühlt hätte, wäre nix aus Messias geworden, bei der Theorie –
es stand schon vorher fest … Macht Gott nun mehrere Versuche mit einem Elternpaar oder mit verschiedenen
Eltern? Hmmmm, was meint Ihr? Mit besten Grüßen Jens Rabis
Liebe Forumsleser. der US-Marketingspezialist Paul E. Rondeau zeigt in einer wissenschaftlichen Untersuchung
auf, wie die Ideologen der Homo-Bewegung es durch systematische psychologische Kriegsführung in wenigen
Jahrzehnten fertiggebracht haben, die Bevölkerung der westlichen Länder zu desensibilisieren, zu manipulieren
und zu konvertieren, mit anderen Worten: systematisch zu verblöden und in ihren Wertvorstellungen zu
pervertieren. Nachzulesen in dem Artikel „Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA“
von Hans Lachenmann in der katholischen Zeitung Die Tagespost: www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=24675
Dieses Endergebnis der Emanzipation des Menschen von Gott will der Westen über die internationalen Organisationen
(EU, UN) dann dem in dieser Hinsicht noch nicht pervertierten Rest der Welt aufzwingen. Schwere Sünde
wird soll „Menschenrecht“ werden. Der Antichrist läßt grüßen.
Kein Gütesiegel für NOM Die Liturgie in der heutigen Form fromm zu feiern ist jedem möglich, der das
will. Im Hamburger Raum gibt es einige wenige ev.-luth. „Exoten“, die feiern ihre „evangelische Messe“
(Frau Jepsen wohl zum Ärgernis) nicht nur fromm und feierlich, sondern auch mit einem hohen liturgischen
Anspruch. Vor wenigen Wochen erlebte ich in der anglikanischen Christ-Church in Dublin einen Gottesdienst –
frommer und würdiger geht es kaum. Und mit Blick auf die Institutio generalis (Einführung in das römische
Meßbuch) war alles perfekt, obgleich die Anglikaner über ihre eigene Agende verfügen. Selbst beim Hamburger
Erzbischof habe ich keine würdigere gefeierte Messe erlebt. Eher leider das Gegenteil! Aber was sagt
das schon aus, wenn hinter diesen drei Beispielen eine zweifellos unterschiedliche Meßtheologie steht.
Der Inhalt macht es, und nicht die fromme Form. Ist es da nicht beim bei NOM und alter Liturgie möglicherweise
-oder sogar erst recht- auch eine Frage der Meßtheologie, um die es geht?
Das Ende vom Lied Perpetuas schrieb: „Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt,“. Endlich ein akzeptables
Wort, ich hoffe, es bleibt dabei: Das Aufgetischte war von Anfang an verdorben.
@ DDL Meine Replik bezog sich auf die Aussage von JR-Europe: 3. Zellhaufen sind nur das, was wir von denen
halten d.h. die haben 0-eigene-Persönlichkeit, steht auch nix in der Bibel von. Oder? (Hervorhebung von
mir) Es wurde also nach einem Bibelzitat gefragt – ich habe eines geliefert. Mir ist durchaus klar, dass
nicht für jeden die Bibel maßgeblich ist, aber hier ging’s eben um die Frage, ob etwas zu diesem Thema
in der Bibel steht. Desweiteren ging es darum, ob das Kind im Mutterleib schon eine Persönlichkeit hat.
Die Stelle zeigt, dass dies biblisch gesehen der Fall ist – wann in Gottes Ratschluss die Persönlichkeit/Seele
mit der zugehörigen Berufung geschaffen wurde, ist mE für die Frage, ob die Leibesfrucht beseelt ist
und damit eine Persönlichkeit hat, irrelevant. Ich gebe aber zu, ich hätte meine kurze Replik etwas
besser ausformulieren können und sollen.
@ Aloah Danke! Es wird übrigens sehr schön werden: unsere ganze Familie kommt von überall her hierhin,
trifft sich bei uns, meine Frau hat ein tolles Mittagessen vorbereitet (das dauert bei uns immer etwas
länger, das Essen), und wir werden sicher bis in die Nacht hinein richtig fröhlich sein. Meine Erzählungen
über Dönerdämi und Methu werden sicher für allgemeine Heiterkeit sorgen. Jetzt gehe ich in den Garten,
den Tisch decken. Tschöö!
@Ulli >>auch wenn etwas schon 2000 jahre besteht ( katholische kirche), bestätigt dies nicht die wahrheit.
moralische und vernünftige wertvorstellungen sind vergänglich.<< Lassen wir das einfach mal mit erheblichen
bauchschmerzen so stehen. >>die sexualität gibt es aber immer noch! << Donnerwetter, das ist ja unglaublich,
na sowat. >>viele bücher beschreiben die harten vorgangsweisen der katholischen kirche gegen ungläubige.
<< Auch in der Mao-Bibel steht einiges! >>sexualität aber hat man oder nicht und die bedürfnisse dazu
gehören den einzelnen. oder würden sie sich zur homosexualität zwingen, obwohl sie furchtbaren ekel
dabei empfinden? << Du kannst dich mit einen schuß in beide knie schießen. >>weisheit findet sich an
vielen plätzen und ob ich mich der politik, der religion, oder sonst etwas widme. << Auch hier im kreuz-net
forum! >>die sexualität bleibt, auch bei priestern und nonnen.<< Wer bestreitet das?
@ methusalix Zum vierten Punkt könnte man sagen, daß Dummheit frißt und Intelligenz säuft – was nicht
heißt, daß ich saufe. Ganz und gar nicht, wenn ich auch einen guten Obstbrand oder einen guten Wein
keineswegs ablehne. Meine Frau kocht übrigens italienisch. Ist einfach gesunder. Macht irgendwie auch
ausgeglichener. Und: Gratulation zu den erreichten Lebenszielen. Ich meinerseits habe noch viel vor!
HS-Provo in Israel Ich solidarisiere mich 100%ig mit den gesetzestreuen Juden. :)3 Zu der Frage, ob ich
als Schwuchtel gelebt habe oder leben will, kann ich nur sagen und dieses mit Verlaub: Als A****lo** will
ich nicht leben.
@ Aloah Sie haben recht. Bemühen wir uns darum! Ganz ehrlich: mich nervt, daß dieser Typ sich hier derartig
penetrant herumtreibt, obwohl ihn alle (außer seiner jungen Freundin obelix, Claudia Roth und ein paar
anderen grünen Perversen) für einen Klugscheißer und Dummschwätzer halten – und zwar völlig zu recht.
Schon das Verständnis einfachster Texte überfordert ihn maßlos. Vielleicht könnte jemand, der in oder
bei Wiesbaden wohnt, bei Vaternahm oder Angermann vorbeischauen und ihm zwei Bilderbücher zum Ausmalen
kaufen. So als Neustart seines Bildungsweges. Vielleicht sage ich meinem Freund in Bischofsheim bescheid.
Schönen Gruß und schönes Wochenende! Maurice
methusalix: der (…-)erklärer 1. Ich bin ein Mann 2. Ich kenne Herrn Toussaint aka Demon de luxe nicht
persönlich; (leider) 3. Ich bin „im gesetzten Alter“ und habe den allergrössten Teil meiner Lebensziele
erreicht. 4. Leider bin ich in den letzten Jahren, vor allem dank den hervorragenden Kochkünsten meines
mir vor Gott angetrauten Eheweibes, sie kocht eine Mischung aus bayerischer, böhmischer und österreichischer
Küche, das müssen Sie gar nicht essen, nur anschauen, um zu zu nehmen, etwas fülliger geworden (wobei
ich von der Leibesfülle des original-Obelix noch ein gutes Stück entfernt bin). Ad 1: biologisch vielleicht
erkennbar, aber sonst stehen erhebliche zweifel im raum. Ad 2: Haste nix versäumt, der Ausfluss seiner
pathologisch linken gesinnung kannste ja hier nachlesen. Ad 3: Was hat das mit „Logik“ zutun? Deine zustandsbeschreibung
ist trivial.
@Maurice Corvisier: Ja, erschreckend, wenn das reicht! >>so ist sie, des Dämons Welt. Man könnte verzweifeln –
aber die Sieg gehört dann doch Gott. Spera in Deo, heißt es im Stufengebet.<< Maurice, richtig, so wie
Petrus schon sagte: „Herr zu wem sollen wir gehen, du hast Worte des ewigen Lebens“. Diese „Kultur des
Todes“ wird noch manchen das Fürchten lernen, hier gilt es die Einheit im Glauben zu bewahren, in einer
Welt, in dem sich der Materialismus durch seine Anhänger selbst tötet. Spaß bis in den Untergang. ES
wird sehr hart, aber wer bis zum Ende aushält, für dem liegt der Kranz des Sieges bereit. Alleluja.
@ Maria das schwarz- oder weiß- sein erfüllt ja noch lange keinen zweck an sich. Da sollten Sie sich
noch einmal informieren, warum Menschen in heißen Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung eine dunklere
Hautfarbe haben, als Menschen im hohen Norden. die heterosexualität aber sehr wohl. nämlich die vollständige
vereinigung zwischen mann und frau und die MÖGLICHKEIT der fortpflanzung, die bei homosexuellen gemeinschaften
einfach wegfällt. Ist es nicht etwas schade, wenn man den Menschen trotz all seiner Emotionen immer wieder
rein auf die Fortpflanzung beschränkt? Wir sind doch zu soviel mehr fähig. Man könnte behaupten, die
Natur überlässt nichts dem Zufall. damit ein mensch also homosexuell wird müssen vielfältige faktoren
vorliegen, die dazu führen sich einer unvollständigen lebensführung hinzugeben. Die Argumentation ist
hinfällig, da es keinen Einheitsschwulen/lesbe gibt und auch keine Einheitsfamilie… HS kann überall
vorkommen, selbst im Iran. Und dort würde man doch aufgrund der Erziehung und der Lebensführung davon
ausgehen, dass diese HS nicht begünstigen. wobei man einfach nicht ausser acht lassen darf, dass es erfolgreiche
behandlungsmethoden gibt Gibt es nicht! Es sei denn, Sie halten eine hohe Selbstmordrate und eine selbstzerstörerische
Lebensführung für erfolgreich. die solche menschen in ein besseres leben führen können. Was nennen
Sie ein besseres Leben? Und warum können Sie beurteilen ein HS hat kein gutes Leben. Schon einmal so
gelebt?
#61 methusalix † 09:58:31 | Samstag, 15. Juli 2006
An Moritz, den Logikallergiker Maurice Corvisier: @ dönerdämi Sie haben es so gewollt. Also: Hirnamputiert
habe ich hier nur obelix genannt. Nach den Regeln der Logik: Ihre „Freundin“ ist obelix. Wenn sie „obelix“
ist – na ja. Es gibt ja auch passende Diäten. Maurice Corvisier: @ dönerdämi und obelix Och neee. Mehr
nicht? Schwach. Vorsicht, obelix. Ist nichts mit „Schatz“ – der Typ ist Katzengold! Das scheint kein guter
Tag zu werden für unser kleines grünes Männchen und seine Claudia Roth. Also für diejenigen, die zu
logischem Denken (zum Denken überhaupt?) unfähig sind, wie unser guter Moritz hier: Ich bin obelix und
methusalix und dreimal dürfen Sie raten warum ich diese Nicks gewählt habe. Speziell für Moritz, den
Logik- und Intelligenzallergiker 1. Ich bin ein Mann 2. Ich kenne Herrn Toussaint aka Demon de luxe nicht
persönlich; (leider) 3. Ich bin „im gesetzten Alter“ und habe den allergrössten Teil meiner Lebensziele
erreicht. 4. Leider bin ich in den letzten Jahren, vor allem dank den hervorragenden Kochkünsten meines
mir vor Gott angetrauten Eheweibes, sie kocht eine Mischung aus bayerischer, böhmischer und österreichischer
Küche, das müssen Sie gar nicht essen, nur anschauen, um zu zu nehmen, etwas fülliger geworden (wobei
ich von der Leibesfülle des original-Obelix noch ein gutes Stück entfernt bin). Mit der (sehr sehr schwachen)
Hoffnung, dass dies sogar Moritz geistig erfassen kann: Ein schönes Wochenende!
Aloah auch wenn etwas schon 2000 jahre besteht ( katholische kirche), bestätigt dies nicht die wahrheit.
moralische und vernünftige wertvorstellungen sind vergänglich. die sexualität gibt es aber immer noch!
viele bücher beschreiben die harten vorgangsweisen der katholischen kirche gegen ungläubige. klar hält
sich eine institution dann so lange. aber auch andere dogmatische weisheiten halten sich viele jahre über
wasser. dort wo es menschen gibt, welche nach formen einer zugehörigkeit greifen um den boden unter den
beinen nicht zu verlieren…wird es eine anhängerschar geben. ob von vorteil oder nachteil geprägt.
sexualität aber hat man oder nicht und die bedürfnisse dazu gehören den einzelnen. oder würden sie
sich zur homosexualität zwingen, obwohl sie furchtbaren ekel dabei empfinden? weisheit findet sich an
vielen plätzen und ob ich mich der politik, der religion, oder sonst etwas widme. die sexualität bleibt,
auch bei priestern und nonnen.
#95 Beobachterin 09:29:44 | Samstag, 15. Juli 2006
Sie können alles Die können sogar heiraten, katholisch, wenn sie wollen. Die können Kinder kriegen,
und sogar Kinder adoptieren. Ja, nicht wahr? Sie können alles, sogar das wesentliche
Arnulf@Blutrausch Der Autor dieses Artikel hat wohl seit 1948 geschlafen. Seit der Staatengründung wird/wurde
Israel mit Kriegen eingedeckt. Es gibt immer noch Staaten die Israel nicht anerkennen: Syrien, Palästina
(kein wirklicher Staat), Lybien, Iran. Was würden Sie wohl dazu sagen, wenn man mehrmals täglich mit
einem Schrotgewehr in Ihr Wohnzimmer schießen würde ? Was kritisierbar ist, das ist die Angemessenheit
der israelischen Reaktionen. Aber auch hier könnte man einwenden, daß irgendwann Schluß sein muß und
auch der Geduldigste die Geduld verliert. Die Palästinenser haben es mit Friedensbemühungen nie wirklich
ernst gemeint – sie wissen ja nicht einmal was sie wollen, außer Israel auszulöschen. Der Autor vergißt
auch zu erwähnen, daß Israel laufend mit Raketen beschossen wurde/wird und von den zahllosen, unmenschlichen
Selbstmordanschlägen der Palästineneser, die wohl alle schon vergessen sind, ganz zu schweigen. Sie
sind einseitig und tendenziös in Ihrer Anklage und Sie sind offensichtlich auch sehr vergeßlich.
Evangelium des Tages EVANGELIUM Matthäus 10, 24-33 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Ein
Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muss sich
damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn.
Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen. Darum fürchtet
euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was
nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr
flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele
aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle
stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen
zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir
bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen
verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
Heute in Salzburg: 15 Kinder werden nicht gewünscht Der absolute Wahnsinn, jede Woche neu: 100 Meter
von einander entfernt: Hier eine desolateund überfüllte, viel zu kleine Geburtenstation, weil man in
einem anderen öffentlichen Spital die Kreissäle geschlossen hat, und dort die Abtreibungsklinik, freundlich,
hell, dottergelb und vom feinsten, mit großzügigen Warteräumen: einen für vorher und einen für nachher…
@bonifatius Von den „Zehn Geboten“ sind nur ein geringer Teil überhaupt brauchbar, lediglich 4,5,7 und
8 (wobei es darauf ankommt, welche der beiden Versionen der 10 Gebote in der Bibel man verwendet) sind
akzeptabel. Wenn man sich allerdings die Beiträge unserer „Fundis“ hier so ansieht, merks man schnell,
daß das 8. Gebot für sie wohl keinen Wert mehr hat, also bleiben effektiv grade mal 4,5 und 7 …
@ dönerdämi und obelix Och neee. Mehr nicht? Schwach. Vorsicht, obelix. Ist nichts mit „Schatz“ – der
Typ ist Katzengold! Das scheint kein guter Tag zu werden für unser kleines grünes Männchen und seine
Claudia Roth. Mann, Mann, Mann. Sie bringen’s einfach nicht, Sie Hobbydenker. Moritz
@DieFidele Ich bitte um Vergebung – genau diese Neigung, anderen etwas vorschreiben zu wollen, ist unter
gewissen Stammkameraden dieses Forums ganz normal; wenn man sich täglich mit Gestalten wie Institoris
oder beobachterin herumschlägt, sieht man da schon zuweilen „Rot“, wo eigentlich allenfalls „Rosa“ ist.
Wenn ich speziell Ihnen hier Unrecht getan haben sollte, tut mir das leid, das war dann „im Eifer des
Gefechts“. Sie haben natürlich Recht, man sollte auch bei Katholiken differenzieren – sind ja nicht alles
Hardcore-Fundis. In Sachen „Wohl“: Nun ja, wie Sie wissen, gibt es da verschiedene Auffassungen. Die „Pille“
vereinigt in sich vielerlei Vorzüge, die allenfalls noch vom implantierten Hormondepot übertroffen werden
(in Sachen Zuverlässigkeit, Gleichmäßigkeit der Dosierung etc.). Seien Sie dahingehend beruhigt, dass
derlei Entscheidungen nicht „einfach ‘mal so“ getroffen werden – den Rest müssen Sie dann unserer Urteilsfähigkeit
überlassen. @Moritz Peinlicher Versuch, die eigene Unverschämtheit durch fehlerhafte Logik zu vertuschen.
Den Rest Ihrer frechen Einlassungen verbuche ich jetzt ‘mal unter „reiner Neid“, das kommt schon hin angesichts
der gelbgrünen Färbung Ihrer Ausflüsse. Aber immerhin taugen Sie als Zitatquelle: „Du Schatz, weißt
Du, was dieser Heini, von dem ich Dir erzählt habe, wieder gesabbelt hat?“. Und prompt ist allgemeine
Erheiterung angesagt. Sehen Sie: Selbst der größte Flegel ist noch zu ‘was gut, und sei es als Pausenclown.
@Moritz Anders gesagt, Sie geben mir zähneknirschen Recht dahingehend, dass keineswegs eine Heiligung
eines Embryos stattfand, und dass das (Teil-)Zitat sinnentstellend war und dementsprechen falsch ausgelegt
wurde? Dankeschön. Der Rest Ihrer Einlassung ist redundant und tut – wie so oft bei Ihnen – nichts zur
Sache. „Verschiedengeschlechtlichkeit“ ist hier nicht das Thema.
@Maria444 „ich unterstütze in keinem fall eine diskriminierende politik oder feindliche einstellung gegenüber
homosexuellen.“ Das tun Sie aber in dem Moment, in dem Sie HS als therapiebedürftige Krankheit darstellen.
„ich fühle mich nur verpflichtet aufzuzeigen, dass homosexuelle orientierung von jedem gesunden psychischen
haushalt abweicht.“ Und warum fühlen Sie sich „verpflichtet“? Was würden Sie davon halten, wenn Kreti
und Pleti sich „verpflichtet“ fühlten, von der angeblichen Krankhaftigkeit Ihrer sexuellen Ausrichtung
und Vorlieben zu schwadronieren? „der mensch wird an sich heterosexuell geboren“ Da sind Sie aber erheblich
weiter (zurück?) als die Wissenschaft, die sich noch immer herzlich über die Ursachen streitet. In Ihrer
Einlassung übersehen Sie, dass Fortpflanzung von der Natur zwar zwar generell, aber nicht individuell
verlangt wird. Das Tierreich ist voller Beispiele, bei denen sich nur einzelne Individuen einer Art fortpflanzen.
Offenbar hat die Natur auch für sich nicht Fortpflanzende eine Verwendung. Beim Menschen z.B. als Priester
(hm… „natürlich“?) ;O) „wobei man einfach nicht ausser acht lassen darf, dass es erfolgreiche behandlungsmethoden
gibt, die solche menschen in ein besseres leben führen können.“ Diese „erfolgreichen Behandlungsmethoden“
stehen in einem äußerst grottigen Ruf. Beantworten Sie die Frage, ob Sie glauben, man könne Ihre Heterosexualität
„wegbehandeln“ und fällen Sie so Ihr eigenes Urteil über die Brauchbarkeit von Anti-Homo-Therapien.
@ dönerdämi Die von Ihnen angeführte Textstelle bedeutet, daß Gott bereits vor der Zeugung plante,
dem durch die Liebe zweier verschiedengeschlechlicher Menschen zukünftig entstehenden Menschen eine Seele
zu geben. Diese Auskunft war gratis, Sie Hobbytheologe, Hobbypaläonthologe, Hobbygynäkologe, Hobbypapst,
Hobbyhistoriker, Hobbypolitiker, Hobbytierarzt, Hobbyalles. Mann, Mann, Mann. Moritz
@PegasusNbW Eine vordergründig gute Replik. Sehen wir einmal von der Tatsache ab, dass Bibelverse für
Nichtchristen alles andere als maßgeblich sind, und unterwerfen uns zum Zwecke des Disputs der christlichen
Lehre. Dann würde es aber zum guten Stil gehören, möglichst sinnerhaltend zu zitieren und nicht einfach
den Teil wegzuschneiden, der einem nicht ins Konzept passt. Zitat nach Elberfelder Bibel: „Ehe ich dich
im Mutterschoß bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich
geheiligt: zum Propheten für die Nationen habe ich dich eingesetzt.“ (Der von Ihnen weggelassene Teil
ist von mir hervorgehoben. Einheitsübersetzung: „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte“) Bedeutet: Die
„Heiligung“ fand nicht am Embryo, sondern vorher statt; die zitierte Passage macht überhaupt keine Aussage
über die Segnungsfähigkeit eines Embryos. Im Gegenteil, Sinn der Passage ist es ja, zu betonen, dass
Gott Jeremia vorbestimmt habe, noch bevor irgendetwas von ihm physisch existierte. Ihre Auslegung auf
der Basis des verstümmelten Zitats würde diese Aussage reduzieren darauf, Gott hätte einen bereits
im Werden befindlichen Menschen ausgesucht und dann halt eine Vorbestimmung „draufgelegt“. Die Betonung
liegt aber darauf, dass Gott etwas tut, was eben nur Gott tun kann: Einen Menschen bestimmen und „erkennen“,
während er noch als rein geistiges und unbewusstes Wesen „bei Gott“ ist. Ihre (Teil-)Lesart macht Gott
und sein Handeln kleiner, als die Bibel sie darstellt.
@ Benedikt Mal abgesehen von der hier im Thread vorzufindenden Wortwahl, die durchaus bedenklich ist,
wird Israel in diesen Tagen nauch von seriöser Seite häufig kritisiert Wollen sie damit sagen das die
Kritik in diesem Strang unseriös ist. Ist die jüdische Zivilbevölkerung mehr der Angst ausgesetzt,
psychisch gestresster, verfolgter, gedemütigter, beraubter, dezimierter, bewußt ungebildet gelassener
als die palästinensische? Das Gegenteil ist wohl mehr der Fall.
wie gesagt ich unterstütze in keinem fall eine diskriminierende politik oder feindliche einstellung gegenüber
homosexuellen. ich fühle mich nur verpflichtet aufzuzeigen, dass homosexuelle orientierung von jedem
gesunden psychischen haushalt abweicht. der mensch wird an sich heterosexuell geboren. es ist nicht zu
vergleichen damit, ob jemand weiß oder schwarz zur welt kommt. das schwarz- oder weiß- sein erfüllt
ja noch lange keinen zweck an sich. die heterosexualität aber sehr wohl. nämlich die vollständige vereinigung
zwischen mann und frau und die MÖGLICHKEIT der fortpflanzung, die bei homosexuellen gemeinschaften einfach
wegfällt. damit ein mensch also homosexuell wird (ein schwarzer „wird“ nicht schwarz, sondern IST es!!)
müssen vielfältige faktoren vorliegen, die dazu führen sich einer unvollständigen lebensführung hinzugeben.
wobei man einfach nicht ausser acht lassen darf, dass es erfolgreiche behandlungsmethoden gibt, die solche
menschen in ein besseres leben führen können.
Benedikt und Gotthard Lieber Herren, sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und
denken zu können oder zu dürfen? Betrachten Sie doch einfach die Zeitungen: Extremes Beispiel: Wenn
eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie sich an den Kragen, an die Krawatte oder an
den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte geht verloren oder der Fall wird kaschiert.
Wenn ich Ihnen jetzt Beispiele aus der Vergangenheit hierfür nennen würde, würden Sie diese wieder
abwiegeln, umdeuten, lächerlich machen. Wozu sollte ich mir also diese zusätzliche Mühe machen Sie
weiterhin zu behelligen? Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt, bevor die verbleibenden Speisen verderben.
kurze Antworten Bernardo: 12.07.06; 22.12 h und 13.07.06; 12.27 h Verweis auf meine Mitteilung 12.07.;
9.58 h Artois: 13.07.06; 17.15 h und Freinsberg 13.07.;17.38 h. Artios weiß, daß die hehre Königin
des Himmels, höchste Herrin der Engel, von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hat,
den Kopf des Satans zu zertreten, die Irrlehren mit Ihrer Ferse zu zermalmen. Hacki: 13.07.; 17.38 h danke
für Ihren Beitrag Artois: 13.07.; 17.47 h Die römische Kurie wurde nach und nach zu Gunsten des Modernismus
ausgetauscht. Alte (über 80jährige traditionelle) Kardinäle „ausgesondert“, an deren Stelle modernistische
„eingefügt“. Guttenberger: 13.07.; 20.01 h Das II. Vatikanum hat das Gegenteil der unfehlbaren Lehre
der Enzyklika „Quanta cura“ (1864) von Papst Pius XI. in puncto Religionsfeiheit behauptet. Ein totaler
Verrrat der katholischen Kirche! Guttenberger: 14.07.; 16.52 h Lieber Herr Guttenberger, wenn Sie 1.)
einmal auf die rote Schrift Perpetua klicken und die Texte kurz überfliegen, werden Sie feststellen,
daß ich die Verfasser einzelner Schriften schon wiederholt erwähnt habe. Mir hat man unterstellt, daß
ich damit Geld verdienen würde, deswegen vermeide ich Wiederholungen. 2.) Einer meiner zitierten Buchtitel
bei „google“ oder anderen Suchmaschinen eingegeben hätte Ihnen ganz schnell die einzelnen Quellen angezeigt.
3.) Sie besitzen sicherlich eine Hirnzelle mehr als ein Dienstmädchen wie ich es bin, und werden ganz
schnell erfassen was hier für satanisch Pläne umgesetzt werden.
Erinnerung Aber nicht nur die Vergangenheit wird Gegenwart, sondern auch die Zukunft! Denn unsere irdische
Liturgie ist auch Vergegenwärtigung der himmlischen Liturgie, die uns nach unserer Vollendung erwartet.
JA… einzig die jüdische Interpretation von Vergegenwärtigung ist maßgeblich…
@Maurice Corvisier Das ist kreuz.net! Entweder man amüsiert sich köstlich über soviel geäußerten
Blödsinn oder es gibt den dicken Hals…je nach Stimmungslage. Ihre Ausführungen, die sie an ‘dönerdämi’
richteten, haben mir sehr gefallen. Deutlicher kann man das Bild der eigenen Persönlichkeit nicht aufzeigen.
Aber eins noch…was bitteschön, ist eine ‘echte’ Frau?
„Würde“ Mich hat zunächst der Begriff „Würde“ in der Einleitung irritiert. Er wird in keinen direkten
Zusammenhang gestellt. Alles hat prinzipiell Würde. Was meinen Sie eigentlich konkret damit? Mich würde
dazu auch die geschätzte Meinung von Bernado interessieren.
Perpetua Seitdem ich vor 6-7 Jahren das Buch „Freimaurersignale in der Presse – wie man sie erkennt und
was sie bedeuten“ gelesen habe, beobachte ich bes. Bilder der Print- und elektr. Medien dahingehend und
kann die zuverlässige Deutung der Signalbotschaften nur bestätigen. Sie sollten den Verlag lieber schnell
wegen Körperverletzung verklagen.
Fortsetzung … bis auf Weiteres … … in Seitenansicht und mit der Hand in der Bildmitte! Natürlich
hätte die Chefredaktion auch ein entsprechendes Signal-Bild eines der jetzigen Oberen der PB bringen
können. Aber Msgr. Lefèbvre, der große „Deus ex machina“ ist eben doch bei weitem am bekanntesten und
eignet sich daher mit Abstand am besten zur Übermittlung der geheimen freimaurerischen „Freudenbotschaft“.
Folglich hat man zu einem der vielen damals geschossenen Archivphotos gegriffen. Ja, hätten wir das damals
geahnt, als wir alle begeistert nach Friedrichhafen strömten, um ihn persönlich zu erleben … wir hätten
uns die Reise sparen können! Diesmal geht es um die Endstation, liebe Freunde, um die letzte Etappe auf
dem Weg in die Garage! Die fette Überschrift verrät es Euch. Aber auch der zugehörige Text. „Die Auseinandersetzung“,
die Msgr. Lefèbvre seinerzeit scheinbar begann und 1988 sogar zur – kontrollierten – Eskalation brachte,
diese Auseinandersetzung soll jetzt „zu einem Abschluß kommen“, heißt es da. Durch eine „Aussöhnung“
mit denen, die seit damals um kein Jota von ihrer freimaurerischen Strategie abgerückt sind, sondern
sie in der Zwischenzeit nur immer weiter forciert haben! Ende schlecht, alles schlecht!
@ Malachias Braune Dilettanten sind das letzte, was wir brauchen. Was für ein Glück, dass die NPD-Parlamentarier
allesamt nicht mit großem Verstand gesegnet sind
@JRs Anmerkungen Zur dritten Anmerkung/Frage: Da ich gerade von Exerzitien komme, fällt mir ad hoc folgendes
dazu ein: In der Berufung Jeremias heißt es „noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich
geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“ (Jer 1,5) Einen bloßen Zellklumpen
wird ER wohl nicht geheiligt und zum Proheten für die Völker bestimmt haben.
@ babby Schwach. Ihr armer Lehrer würde villeicht, weil er sicher viel milder war als ich, wäre ich
denn Lehrer, „fünf minus“ sagen. Sie kriegen keine roten Ohren von mir. Dönerdämi ist besser als Sie.
Der ist nämlich „fünf“.
Na, Moritz, wieder mal einen kleinen Amoklauf hinlegen ist doch was Schönes, nicht? Das bestätigt übrigens
meinen Beitrag untern. Tradi-Humor ist ja so unlustig und verbittert.
Benedikt Ich will mich da nun auch nicht genau festlegen, worum es genau ging im GG, da es schon sehr
lange her ist, dass ich davon las. Mir fiel es nur wieder ein, als ich v.Galens Posting sah.
@ dönerdämi Sie haben es so gewollt. Also: Hirnamputiert habe ich hier nur obelix genannt. Nach den
Regeln der Logik: Ihre „Freundin“ ist obelix. Wenn sie „obelix“ ist – na ja. Es gibt ja auch passende
Diäten. Die Androhung von Prügeln paßt absolut in das Bild, das Sie hier von sich präsentieren. Erst
verbale Keule, dann die linksextremen Antifa-Schläger schicken wollen. Deshalb: Danke, kreuz.net, für
die Anonymität. Sie, kreuz.netter, leisten einen wichtigen Beitrag für echte, christliche Demokratie,
einen Beitrag gegen Dämokratur. Ihrem Mädl, Dämidöner (falls es existiert, und wenn, dann ist es ganz
schön jung. Eine echte Frau würde mit Ihnen – so wie Ihr Photo Sie zeigt und so, wie Sie sich hier vorstellen –
nichts, aber auch gar nichts anfangen wollen. Nicht einmal eine Runde Würfeln), gilt mein ganzes Mitleid.
Schon deshalb, weil Sie rein diktionsmäßig wieder auf Koks sind. Mann, Mann, Mann. Moritz
Agnostiker Ja genau, das stammt von Adenauer. Allerdings ging es meines Wissen hier nur um die Konfessionsschulen.
Das blieb auch danach noch lange Jahre ein Thema, erst unlängst sah ich eine Parlamentsdebatte aus den
60ern, in der das noch ein Thema war.
1. Das Bild oben links ist genial … 2. Wer Anderen(!) behinderte Kinder aufzwingen will, soll das auch
„ausbaden“ d.h. die Behinderten betreuen und finanzieren. 3. Zellhaufen sind nur das, was wir von denen
halten d.h. die haben 0-eigene-Persönlichkeit, steht auch nix in der Bibel von. Oder? 4. Bei der Frage
was mit den Menschen ist, welche schon Bewußsein haben … gehe ich so weit, dass ich alles fördern
würde, was bereits geborenen einmaligen Persönlichkeiten ein fastunendliches gesundes Leben ermöglicht +
im Notfall Konservierung, so lange wie diese es möchten. Bei 4. habe ich das Gefühl, dass a) manche
gar nicht schnell genug „hops gehen wollen“ (ändert sich definitiv, wenn der Sensenmann da ist) bzw.
wollen, dass andere „schnell hops“ gehen … oder es noch verniedlichen wollen, wenn andere „andere hops
gehen“ lassen … nichts dergleichen davon kann, Gott wollen mit dem „Hops“ gehen, und wird diese „Scheinheiligen“
in die „Hölle“ hopsen lassen. Amen. Mit besten Grüßen Jens Rabis
Ethik?! Ist das ein katholisches Forum?- Wenn ja, dann ist es leicht zu verstehen, daß Ethik ihre Grundlage
in den „Zehn Geboten“ Gottes hat. Alles andere ist Gesabbel, das sich jeder egoistische Mensch zusammenplubbern
kann. Und dann zückt die Messer…
Alfons Adam Ich bin somit gerne bereit, die Höchstgerichte anzurufen – allenfalls in weiterer Folge den
Europäischen Gerichtshof –, wenn dieser Betrag durch Spenden aufgebracht werden kann. Nagt dieser Anwalt
am Hungertuch?
Das ist ja lustig! Im Artikel gehen Christentum und Aufklärung eine harmonische Allianz miteinander ein.
Süß! Wo doch jeder weiß, daß die Menschenrechte erst gegen den erbittertsten Widerstand der Kirche
durchgefochten werden mußten! Außerdem ist der Mensch bekanntlich nicht ein Ebenbild der jüdischen
Nationalgottheit Jahwe, sondern Jahwe eine Allmachts-Projektion eines nomadisierend-unbedeutenden Wüstenvolks.
Ansonsten wird im Artikel eine so krude Zusammenstellung verschiedenster und hochkomplexer Denkströmungen
so locker-flockig zusammengewürfelt, daß einem die Haare zu Berge stehen.
#42 -Agnostiker- 21:33:17 | Freitag, 14. Juli 2006
Welch ein herrlicher Einwurf von v.Galen Daß das GG nicht mit der traditionellen Lehre der kath. Kirche
vereinbar sein soll, halte ich für ein Gerücht. Die kath. Kirche hätte diesem sonst 1949 nicht zugestimmt.
Sagte nicht der gesandte vom Vatikan, dass dieser dem GG in der Form nicht zustimmen würde, da der Kirche
nicht genügend Recht eingeräumt würden. Entgegnete nicht darauf, dass die Kirche dem nicht zu zustimmen
hätte, sondern nur Amen sagen solle? Soviel zu der kirchlichen Zustimmung.
Mariokis, Karim Zwar soll durch die Messe das Gedächtnis an den Kreuzestod unseres Herrn aufrecht erhalten
werden. Trotzdem ist die hl. Messe keine Erinnerung, keine Erneuerung, sondern eine Vergegenwärtigung
des Geschehens im Abendmahlssaal! Es gibt überhaupt nur eine einzige hl. Messe, und diese wurde am Abend
vor Seinem Leiden gefeiert. In allen anderen hl. Messen wird dieses Geschehen Gegenwart, d. h. alle hl.
Messen sind letzlich nur eine Messe, nämlich Vergegenwärtigung des damaligen Geschehens. Wesen des christlichen
Gedächtnisses ist ja gerade, daß man sich nicht in die Vergangenheit versetzt, sondern die Vergangenheit
in die Gegenwart holt, das Vergangene also Gegenwart wird! Aber nicht nur die Vergangenheit wird Gegenwart,
sondern auch die Zukunft! Denn unsere irdische Liturgie ist auch Vergegenwärtigung der himmlischen Liturgie,
die uns nach unserer Vollendung erwartet.
@ Dr. Otterbeck Wer solche „Verbote“ verhängt, simuliert einen Integralismus, den es in der wirkllichen
Kirche nie gab. Das ist doch das Geschäftsprinzip in weiten Teilen der traditionalistischen Szene. Dort
wird ein Kirchenbild konstruiert, das niemals existiert hat. Schauen Sie sich doch mal zB solche Seiten
an wie traditioinaction, wo sich in einem fort über liturgische Missbräuche aufgeregt wird. Grundsätzlich
nichts dagegen, aber: a) gibt es nicht auch andere Themen? b) den Machern sind offenbar neuzeitliche Visitationsprotokolle
unbekannt, deren Inhalte die schlimmsten NOM-Missbräuche zu einer Petitesse herabstufen. Erst unlängst
las ich eine Dissertation über die Visitation der bayerischen Teile des Erzbistums Salzburg und des Bistums
Chiemsee im Jahr 1557. Was konnte man dort lesen? – Rückgang der Priesterzahlen, Ausfall vieler Messen
– von 111 visitierten Priestern lebten 86 (!) im Konkubinat, 58 hatten Kinder (einer hatte sogar 21) – an
verschiedenen Orten fanden die Visitatoren vergammelte Hostien, unsaubere Tabernakel etc vor. – in vielen
Orten war das Firmsakrament jahrzehntelang nicht mehr gespendet worden (in einem Ort seit 40 Jahren nicht
mehr) – der Satz „Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe“ hätte damals schon gelten können.
Ähnliches oder Schlimmeres ist auch in anderen Visitationsprotokollen zu finden. Dieses „Früher war
es besser“ – „das Konzil ist schuld“ – Gerede ist somit absoluter Humbug. Pures Wunschdenken.
Thesen die FSSPX der Ansicht ist, dass die Messe im neuen Ritus der Frömmigkeit und dem Glauben der Menschen
abträglich sei. …und den Finanzen dieser Sekte. Daher halten wir sie mit solchen angstmachenden Thesen…
Bitte auf dem Boden zu bleiben Bitte niemand schreibt hier irgendjemandem vor, was er gefälligst zu tun
hat, wie sollte das auch gehen?!. Mich interessiert auch nicht anderer Leute Betten. Mir geht es in diesem
Fall einzig um das Wohl der betroffenen Frauen. Und sicher, ja, selbstverständlich, letztendlich entscheidet
jeder für sich. Das kann niemandem abgesprochen werden, außer vielleicht, jemand fühlt sich hier irgendwie
verfolgt oder unter Druck gesetzt …
Empfehlung der FSSPX zur Sonntagsmesse Soweit ich die Haltung der FSSPX zur neuen Messe kenne, erkennt
sie diese durchaus als gültig an. Die neue Messe hätte zwar massive Defizite, sei aber, falls vom Priester
im guten Willen zelebriert, ein gültiges Messopfer. Der Vorwurf, der hier aufgetaucht ist, dass die FSSPX
die Verletzung der Sonntagspflicht „empfehle“ ist so zu verstehen, dass die FSSPX der Ansicht ist, dass
die Messe im neuen Ritus der Frömmigkeit und dem Glauben der Menschen abträglich sei. Und da hat die
FSSPX ja wohl uneingeschränkt recht! Ich persönlich gehe auch in eine NOM-Messe, wenn ich keine andere
Möglichkeit habe. Aber ich muss sagen, dass ich mich noch jedesmal nicht ohne viel Ärger darin befunden
habe. Ein schreckliches Übel!!! Insoferne ist die Empfehlung der FSSPX nicht als ganz unvernünftig von
der Hand zu weisen.
Finden die Nicht-Tradis den Tradi-Humor auch so unlustig und verbittert? Mir geht’s zumindest so. Jetzt
laßt doch mal diesen ganzen verdammten Menstruationsdreck aus dem Spiel, sondern würdigt diesen künstlerisch
gelungenen Kurzfilm, zu dem ich nochmals meine Gratulation ausspreche. :)3 Aber die Tradi-Fraktion steht
eben mehr auf die röhrenden Hirsche vor Alpenpanorama.
@ Murx Die Krise der Kirche endet dem zufolge mit dem dritten Weltkrieg und den „drei dunkelen Tagen“.
Drei Tage? Erinnert mich irgendwie an die (imaginäre) deutsche Endsiegplanung^^
@ Hacki die bisher 146 Lesermeinungen beweisen wieder einmal wunderbar, daß das 2.Vaticanum ein einziges
Fiasko darstellt. Wirklich ein grandioser Maßstab. Wie beurteilen Sie das I. Vatikanum, welchem vereinzelte
Apostasien und Schismen folgten? @ Dr. Otterbeck Ich bezweifle, dass die Tradi die Konzilstexte überhaupt
lesen. Völlig zurecht, wie im Forum ja schon mal aufgedeckt wurde. @ Perpetua Aufgabe der Piusbruderschaft
war und ist es, die seinerzeitigen Traditionalisten zu sammeln Die seinerzeitigen? Au weia . Lesen Sie
im einzelnen hierzu das Siebel-Buch. Lesen Sie lieber mal Ratzinger im Original und zitieren Sie die fraglichen
Stellen. Zitate aus dem Zusammenhang reißen kann jeder.
Wagenburg Die Wagenburgmentalität in jenem Forum ist echt lustig… „geschlossene Abteilung“ steht überall
drüber … „geschlossene Abteilung“ kann allerdings nicht mit „katholisch“ übersetzt werden … DAS
werden die Wärter dort allerdings nie verstehen…
Marcel! Habe erst jetzt Ihr „Moderatorenprotokoll“ des kreuz.forum gesehen. Das virtuelle Sant’uffiz tagt!
Wer nicht wusste, warum man Ottaviani das Mikrophon ausknipsen musste, der kann es bei den selbsernannten
Epigonen der Inquisition nachvollziehen. Zum Glück hat die wirkliche Kirche auch zu intransigenten (nicht:
integralistischen) Zeiten immer nur Zuständige in rechtsförmigen Verfahren entscheiden lassen. Weder
Chenu noch Congar noch Lubac, kein Balthasar, kein Rahner kein Ratzinger sind je von Rom „verboten“ worden.
Wer solche „Verbote“ verhängt, simuliert einen Integralismus, den es in der wirkllichen Kirche nie gab.
P.S.: Catharina: Pius X. hatte, als er noch Bischof in Mantua war, Ärger mit manchen Domherren (die auf
Pfründen saßen, die sich seiner Regulierung entzogen), welche die Alte Messe in 7 min. zu lesen pflegten.
Wahrscheinlich kam ihm da der Leitgedanke von der actuoasa participatio; denn die Messe ist nicht zur
Heiligung des Zelebranten gestiftet.
@Beobachterin „Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der homosexuellen
Community mit vergleichweise extremen ,Besonderheiten sollen sich bedeckt halten, bis die Homosexualität
als solche ,unter Dach und Fach ist.“ Hm, da werden sich aber die Heterosexuellen freuen. Aber ich war
ja schon immer der Meinung, Menschen mit BDSM Neigungen, unsere lieben Petplayer und natürlich alle Fetisch
Liebhaber sind weder extrem, noch machen sie irgendetwas besonderes. Die können sogar heiraten, katholisch,
wenn sie wollen. Die können Kinder kriegen, und sogar Kinder adoptieren. Und keiner kann sie auch nur
irgendwie hindern dran. Und das ist gut so, und das muß auch eine Beobachterin zur Kenntnis nehmen. Neuerdings
bekommen praktizierende BDSMler sogar Bachmannpreise. Und auch das ist gut so!
Thaddäus über Paul VI. Das Zitat stammt vom 29. Juni 1972. Es existiert nur ein Bericht des damaligen
Erzbischofs Casaroli über die Ansprache des Papstes. Demnach meinte Paul VI., er habe den Eindruck, durch
„irgendeine Ritze“ sei der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen. Das wird seitens der Extremen
Rechten gern und häufig zitiert. Nach Auffassungen des Papstforscher Ph. Villain meinte Paul VI. damit
allerdings Lefebvre! Das ist auch plausibel. Denn den modernen Unglauben kannte Montini aus dem 1. Weltkrieg,
der Zwischenkriegszeit, dem 2. Weltkrieg und insbesondere aus der Mailänder Zeit 1955-1963. Das war keine
Überraschung. Die aberwitzige Innovation ist und bleibt nunmal der Protest gegen den Papst im Namen des
Papsttums. Aber auch dafür gab es ja schon Vorbilder bei der action francaise, deren Dialektik Pius X.
und Pius XI. nicht billigten.
@ Obelix Oh, da ist mit das nicht reingerutscht. Natürlich bin ich mir bewusst, dass Menschen und Affen
nach neuesten Studien sogar noch enger verwand sind, als bisher angenommen! Und bitte nicht gleich so
angriffslustig formulieren, einem kann ja mal ein Fehler unterlaufen!
Perpetua die Chef-Theologin Die Sakramente sind von Jesus eingesetzt und die katholische Kirche und der
Papst haben die Pflicht diese im Sinne des Stifters Jesu Christi zu bewahren. In keinem Fall steht es
einem Papst zu in temerischer Absicht diese zu verändern, was Paul VI. tat. ich bitte unsere Chef-Theologin
um die Beantwortung folgender Frage: Welche Sakramenten-Spendeworte stammen von Jesus Christus selbst
und welche sind Werk der Kirche?
@methobelix Wissen Sie, der Witz ist ja der: Kein Mensch zwingt diese Herren Katholiken oder deren werte
Gattinen, etwas einzunehmen, was sie nicht wollen. Warum auch? Es steht jedem frei. Aber (und ich gestehe,
dass ich das als „typisch katholisch“ wahrnehme, obwohl ich damit so manchem vernünftigen Katholiken
sicher Unrecht tue) das reicht denen ja nicht, nein, wenn DIE sowas nicht wollen, soll es gefälligst
auch kein ANDERER tun! Und *schwups* tummelt man sich wieder da, wo man sich – mindestens auf kreuz.net –
am liebsten suhlt, nämlich in anderer Leute Betten. Was übrigens auch eine verdammt beredte Aussage
über die Beschaffenheit des eigenen ist. @DieFidele (Mögliche) Nebenwirkungen hat jedes Medikament,
selbst Hustentropfen. Wie immer ist es eine Frage der Abwägung, und in diesem Falle keineswegs nur „Verhütung
vs. Gesundheit“, denn die Pille hat ja auf den weiblichen Hormonhaushalt eine deutlich stabilisierende
Wirkung. Von diesen POSITIVEN Nebenwirkungen sagen Sie nichts? @Theo Konkret an welche „bissige Bemerkung“
hatten Sie denn so gedacht? Irgendetwas in der Hinsicht, wie ich es hinbekomme, dass ein junges, hübsches
und blitzgescheites Mädel sich mit einem wie mir abgibt? Meistens höre ich in der Hinsicht eher positive
Kommentare… ;O) @Moritz Ich finde es berückend, wie Sie Ihr verlogenes Schandmaul jetzt noch auf meine
Ihnen unbekannte Partnerin ausdehnen („hirnamputiert“). In realitas hätten Sie dafür – reflexmäßig –
eine nicht zwingend rein verbale Antwort kassiert.
@_EinFan_ _EinFan_: … Nun möchte ich mal bitte eine Quelle sehen, die wiederlegt, dass der Mensch nicht
vom Affen abstammt. Was schreiben Sie für ein putziges Deutsch! Eine zweimalige Verneinung; schön, Sie
wollen also einen Beweis, dass der Homo sapiens sapiens vom Affen abstammt. Da muss Sie jeder Biologielehrer,
bis auf den, der Ihnen diesen Unsinn beigebracht hat, enttäuschen. Die Affen sind nicht Ihre Vorfahren;
sie sind Ihre Geschwister!
Artois – Perpetua Arois: so argumentieren alle, die mangels Masse mit mehr Stimme arbeien. Woher soll
ich als Konservativer den ganzen reaktionären Schwulst kennen? Perpetua: jetzt endlich lassen Sie die
Katze aus dem Sack: laut Bernado ist Siebel, auf den Sie sich hier ausdrücklich und sonst wohl stillschweigend
berufen, kein Theologe, sondern Soziologie-Professor. Oder gehen Sie wenn Sie Rechtsauskünfte benötigen,
statt zum Juristen zu einem Zoologieprofessor?
the pursuit of happiness In dem Artikel ist viel vom persönlichen Lebensglück zu lesen, wobei aber klar
wird, dass heute der Sinn im Leiden völlig ausgeklammert wird. Dazu fällt mir das Schlagwort aus der
Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ein, die den „pursuit of happiness“ als ein oberstes Ziel für
alle Bürger erklären. Das Streben nach persönlichem Glück und Wohlergehen also. Die Spur des Antichristen
ist hier klar erkennbar.
Ui…! „Das ist eine abscheuliche Parade des Schmutzes.“ „Noch ist nicht entschieden, ob Homosexualität
eine Krankheit oder eine Perversion ist.“ Ui, da werden sich jetzt aber einige aus Wut in einen von ihnen
zum Genital zweckentfremdeten Körperteil beissen wollen…
Trient Herr Hönisch zeigt in seinem Artikel seine antikatholische Einstellung. Wer den NOM für gültig
erklärt stellt sich entgegen der Lehre des Konzils von Trient. Der NOM ist die Luthermesse, ein satanisches
Werk. Wer Satan dient kann kein Katholik sein. Herr Hönisch hat noch vergessen zu erklären warum seine
Simulanten die Berechtigung haben sollen eine gültige Messe zu zelebrieren. In seinen Aussagen unterscheidet
er sich nicht von Herrn Adler. Beide gehen den Weg des Verderbens, Sie belügen Ihre Leser, damit sind
Sie auf die gleiche Stufe wie die Häretiker von V2 zu stellen. Luther freut sich auf euer kommen. In
Christo, RBS
Wasser? Er wolle auf dem sturmgepeitschten Schifflein Petri bleiben, auch wenn das Wasser eingedrungen
sei. Papst Paul VI.hat es, vor Jahrzehnten schon, präziser ausgesprochen: „Der Rauch Satans ist in die
Kirche eingedrungen.“
achja Wenn der Mensch als der nackte Affe definiert wird, als einer der 93 Primaten-Arten oder ein Werkzeug
gebrauchendes Tier, das zu seinen Gattungsnachbarn keinen substantiellen Unterschied aufweist, dann ist
der Begriff Würde als ein unendlicher Wert obsolet. Nun möchte ich mal bitte eine Quelle sehen, die
wiederlegt, dass der Mensch nicht vom Affen abstammt. Eine seriöse Quelle bitte! Übrigens nicht „nackter
Affe“, sondern Trockennasen Affe
@fidele DieFidele: deusexmachina: Ich bitte Sie inständig, erkundigen Sie sich mal nach den möglichen
Nebenwirkungen (auch spätere: Krebs, Unfruchtbarkeit), die keinesfalls zu unterschätzen sind! Dann nehmen
Sie ihre Freundin bei der Hand, sagen ihr: „Schatz, wir wollen Kinder haben, bitte schmeiß diesen Giftmüll
weg, Deiner Gesundheit und unserer Kinder zuliebe. Wir schaffen es auch so.“ Alles kleine möchtegern-Mediziner
hier, die ihr Wissen über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten woher beziehen? Direkt von
den Sexualtheoretikern der heiligen römisch-katholischen Kirche? Oder aus dem Sagenschatz der Bibel?
Oder wollen Sie nur die Wunschmoral der Kirchenbeamten mit Lügen auf medizinischem Gebiet durchsetzen?
So wie bei der Lüge: Kondome schützen nicht vor STDs. Ich habe es unten schon geschrieben: Leute kauft
Pharmaaktien! Am besten von Firmen, die führend auf dem Gebiet der Krebstherapien sind (die Pille kann
nämlich durchaus bestimmte Krebsarten verhindern). Der Weltmarktführer in der Onkologie ist die F. Hoffmann-La
Roche AG in Basel. Deren Aktien sind die letzten Jahre von etwas über fünfzig auf über hundertdreissig
gestiegen. Und natürlich auf alle verdächtigen und unverdächtigen und vor allem unmoralischen Medikamente
verzichten. Schade, dass Kondome keinen Krebs verursachen. Das wäre doch ein schönes Argument dagegen.
So haben Sie nur den Befehl des Papstes als Argument dagegen.
Wie bitte, Kathrinchen? Dem glaubenstreuen Katholiken soll durch die Liturgie der Kirche ein Stich ins
Herz versetzt werden? Wie ist das möglich? Die Liturgie der Kirche ist also „fromme Ohren verletztend“?
Ganz unabhängig von der rein sakramentalen Gültigkeit kann ein Ritus der Kirche niemals irgendeine Zensur
verdienen, noch nicht einmal „fromme Ohren verletzend“, von „verwegen“ und „nach Häresie schmeckend“
ganz zu schweigen. Alles, aber auch wirklich alles an der Liturgie der Kirche atmet Heiligkeit. Wenn dem
nicht mehr so sein sollte, kann es sich nicht um Riten der katholischen Kirche handeln.
@Karmin Ich kenne diese Definition auch. Aber zuerst einmal, leider kann man aufgrund der Kürze der zu
erstellenden Zeilen nicht ausführlichst antworten. Ich stütze die Aussage des Triedentinums voll und
ganz. Aber: Unter dem heutigen Vergegenwärtigungsbegriff durch Erinnern in der modernen Theologie, die
das Geschehen der Eucharistie auf eine bloße Transsignifikale Sicht reduziert ist vom eigentlichen Opferbegriff,
so wie Sie ihn zurecht zitiert haben praktisch nicht mehr viel übriggeblieben. Und das ist zumindest
in der Praxis eine Unterdrückung des eigentlichen Opfercharakters der Messe, die von den allermeisten
Klerikern heute sowieso nurmehr als Gemeinschaftsmahl verstanden wird. Ein Zeichen, dass man in der Theologenausbildung,
und in der befinde ich mich derzeit auch, von der eigentlichen Lehre abgerückt ist.
@maurice Maurice Corvisier: @ obelix pro familia? PRO FAMILIA? Das ist ja noch unterhalb von Dämidöners
Niveau. Unter allen heissblütigen Verrückten hier ist er doch noch der, der am kühlsten an die Sache
herangeht. Glauben Sie nicht, dass er selbst entscheiden kann, welche wissenschaftliche Information glaubwürdig
ist und welche religiöse Information ihre Wurzeln eher im Schamanentum oder gar bei der Astrologie hat?
Pater Hönisch hat wieder einmal seine Unabhängigkeit gegenüber ideologischem Cliquendenken und seine
tatsächlich religiös-kirchliche Einstellung erwiesen. Er macht aus dem überlieferten Missale nicht
eine Fahne, die hochzuhalten ist, auf daß die Reihen hinter ihr fest geschlossen seien. Vielmehr geht
es Pater Hönisch zunächst um Jesus Christus und um Sein Opfer, dargebracht durch einen von der rechtmäßigen
Autorität der Kirche dazu geweihten und beauftragten Priester. Der erfahrene Seelsorger Pater Hönisch
weiß offensichtlich, daß ein lebendiger katholischer Glaube durch die Teilnahme an dem (gewiß in vieler
Hinsicht defizitären) Neuen Ritus nicht zerstört wird. Und so hält er mit Recht am kirchlichen Gebot
fest. Die Kompetenz, davon zu dispensieren, liegt ja übrigens auch nicht bei irgendwelchen religiösen
Gemeinschaften, sondern bei der zuständigen Hierarchie, nicht wahr? Der glaubenstreue und Jesus liebende
Katholik wird ohne Zweifel in den durchschnittlichen Heiligen Messen nach dem Missale Pauls VI. manchen
Stich ins Herz erhalten. Aber er wird sich dort vielleicht besonders bemühen, Seinem Erlöser aus vollem
Herzen die Ehre zu geben – und wird nachher die traditionelle Meßliturgie in ihrer Glaubensklarheit und
Ehrfurchnoch mehr schätzen. Übrigens: Manche rasanten Zelebrationen nach dem überlieferten Ritus bedeuten
einen mindestens ebenso großen Angriff auf die Andacht, ja zuweilen auf den Glauben religiös sensibler
Menschen wie die durchschnittlichen Novus-Ordo-Messen…
#46 methusalix † 18:51:19 | Freitag, 14. Juli 2006
@Demon & fidele @Demon das hier: „Nur noch ein Drittel aller Frauen wünscht sich uneingeschränkt die
Monatsblutung […] Die Gründe für die Ablehnung der Blutung sind einerseits in der relativen Häufigkeit
der Menstruation, andererseits in dem Beschwerdebild während „der Tage“ zu finden…den typischen Beschwerden,
wie starke Blutungen, Schmerzen und dem so genannten prämenstruellen Syndrom mit Übelkeit, Migräne,
Gereiztheit und Wassereinlagerung. ist doch der Sinn der Sache! Es wird von den Misogynen immer noch verbohrt
festgehalten am: „unter schmerzen sollst du…“ Die Frauen sollen nur ja nicht übermütig werden! Hoffe
sehr Sie haben, so wie ich seit vierzig Jahren, eine SEHR ÜBERMÜTIGE Frau. Mit denen macht es nämlich
so richtig Spass!!! DieFidele: deusexmachina Ich glaube nicht alles ungesehen, was Frauenärzte so von
sich geben. Lieber setze ich meinen gesunden Hausverstand ein. Halloooo, einer mehr im Klub der Pharmaverächter!
Empfehle Ihre Methode besonders bei richtigen Erkrankungen wie Colon-, Bronchial- oder Pankreaskarzinomen.
Da verdienen die Herren von MSD, Roche und Novartis sich eine Legion goldener Nasen! Und bei den Patienten
geht es dafür umso schneller auf die Intensivstation. Und was glauben Sie, wer verdient an Intensivpatienten
am meisten? Die Nachtschwester? Nein, die Herren von GlaxoSmithKline und Schering!
@beobachterin Beobachterin: Spinner DDL: Ich habe selbst ziemlich gestaunt, als mir meine Partnerin neulich
berichtete, … Spinner! Solche Schreiber haben aber durchaus ihre Berechtigung, denn sie tragen erheblich
zum Unterhaltungswert bei und gehören eigentlich unter Naturschutz gestellt! (Auch medizinisch ist die
Aussage von DDL übrigens absoluter Blödsinn, er soll einmal einen Gynäkologen fragen) Sie haben sich
(wie beim Beitrag über den Ethikrat auch???) nicht informiert. Demons Aussage ist medizinisch vollommen
richtig! Lesen Sie nach bei www.nejm.org und www.thelancet.com. Wenn Sie es etwas weniger wissenschaftlich
und deutsch lesen wollen: profamilia hat eine medizinisch fundierte Information zu chemischen Kontrazeptiva
aufgebaut, die auch für Laien sehr gut verständlich ist. Auch beim netdoktor können Sie sich informieren.
Aber bitte informieren Sie sich, bevor Sie hier falsche Behauptungen platzieren!
@ Ein_Fan Es gibt aber in einem demokratischen Staat keine Möglichkeit, jemandem zu verbieten, nur EINE
Form der Familie für gut zu halten. Wer etwas anderes fordert, der offenbart ein sehr bedenkliches Freiheitsverständnis.
@ Benedikt denn ein por zur Homo-Ehe schließt ein traditionelles Familienverständnis gar nicht aus.
Schön, dieses einmal auf dieser Seite zu lesen. Allerdings, wird aber leider immer anders argumentiert
und das ist das Problem. Und deswegen kann man auch gegen den Begriff der traditionellen Familie demonstrieren.
Weil solange dieser als das einzig Wahre angesehen wird, kann es keine Paralelen geben!
#43 QUIS UT DEUS 18:37:29 | Freitag, 14. Juli 2006
Das kommt nicht gut! Das kommt nicht gut!Wenn man die liebe Muttergottes in den Dreck zieht! Die Strafe
Gottes wird folgen! Wer von uns armseligen Menschen lässt seine gute Mutter schon gerne in den Dreck
ziehen,die uns unter schmerzen auf die Welt bringen durfte und uns die liebe und Wärme gegeben hat. Wenn
man weiss wie Jesus seine Mutter liebt und ehrt,dann Gnade uns allen die jetzt auf die Knie gehen und
die liebe Muttergottes um Verzeihung bitten!!! Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes
nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum
valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum
ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta
Dei Genetrix. Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
Pille Bruder Theophil: Solche Angriffe finde ich nicht witzig. deusexmachina: Ich bitte Sie inständig,
erkundigen Sie sich mal nach den möglichen Nebenwirkungen (auch spätere: Krebs, Unfruchtbarkeit), die
keinesfalls zu unterschätzen sind! Dann nehmen Sie ihre Freundin bei der Hand, sagen ihr: „Schatz, wir
wollen Kinder haben, bitte schmeiß diesen Giftmüll weg, Deiner Gesundheit und unserer Kinder zuliebe.
Wir schaffen es auch so.“
@ DDL Auf dem Schild könnte auch noch stehen… 6. Abschiebehaft nach Katholistan. Mir lag da ausserdem
noch so ne bissige Bemerkung auf der Zunge, als ich Sie fragen wollte wieviele viele Jahre Sie noch Zeit
haben mit dem Kinderwunsch, bis Ihre Freundin Mitte 20 ist. Aber darauf verzichte ich lieber. Sonst sind
Sie mir wieder böse.
@ DDL Ich kann nur hoffen… …dass Ihre Krankenkasse den Psychiater übernimmt. Sollten Sie den Kinderwunsch
ohne Behandlung hinbekommen, müssen Sie wahrscheinlich fürchten vom nächsten Grünen Parteitag ausgeschlossen
zu werden. Oder Sie kommen in einen Nebenraum, der durch Gitterstäbe abgetrennt ist. Daran hängt ein
Schild. Darauf könnte stehen: 1. Bitte nicht füttern. 2. Echt antik. Bitte nicht anfassen. 3. Nur für
Angeklagte eines Parteiausschlußverfahrens. 4. Achtung Infektionsgefährdung. Quarantänebereich nicht
betreten. 5. Experimentelles Gebiet. Kampfhunde dürfen von der Leine.
@Gotthard und „nie wieder“ Gotthard: Baby-Schrieb solch eine dumme Stellungnahme …ich weiß einfach
nicht, was der Ethikrat gesagt hat. Aus diesen Halbsatzzitaten kann das nicht geschlossen werden… für
wie dumm halten uns Verfasser solcher Zeilen eigentlich? Das ist ja der Sinn der Sache, Gotthard! Sie
sollen nichts wissen! Wissen ist gefährlich! Sie sollen das glauben, was Ihnen befohlen wird. In diesem
Fall sollen sie glauben, dass der Ethikrat schlecht ist. Die Beobachterin ist schon darauf hereingefallen.
Sie hat die Meinung von kreuz.net übernommen. Zu ihren Gunsten sollten wir annehmen, dass sie sich vorher
aus anderer Quelle eingehend informiert hat. Aber vielleicht ist ihr Glaube so stark, dass sie das gar
nicht nötig hat. Initiative „Nie wieder!“: Duell? Steigen wir doch zuerst in den Ring und machen wir
dort aus, wer die Legimation hat !!!…oder Duell? Nein; Sie sind nicht satisfaktionsfähig.
@ DDL Andere ihres Seins wegen zu verurteilen, ist keine „Meinung“, werter Benedikt – es ist ein Verbrechen.
Die vielgerühmte Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen bekanntlich in den Rechten anderer – es gibt kein
„Recht auf die Herabwürdigung anderer“, Ihr Posting geht vollkommen am Thema vorbei. Bei der Demo handelte
es sich um eine Demo gegen das traditionelle Familienbild, nicht um die Auffassung „HS ist widernatürlich“,
„HS ist sündhaft“ nicht einmal gegen den Spruch „keine Homo-Ehe“, denn ein por zur Homo-Ehe schließt
ein traditionelles Familienverständnis gar nicht aus. Insofern lag keine Demo gegen eine Herabwürdigung
vor, sondern gegen ein Familienbild und gegen die, die es vertreten. Und das ist nach ihrer Definition
hier erst recht „keine Meinung“, da hier ein Willen aufgezwungen werden soll. Als letztes weise ich Sie
zum wiederholten Male daraufhin, dass eine Herabwürdigung Homosexueller von der Kirche nicht beabsichtigt
ist. Alle Veröffentlichungen richten sich gegen die Homosexualität und nicht gegen Homosexuelle, was
der KKK auch verbietet. kein Recht darauf, anderen ihre staatsbürgerlichen, vom GG garantierten, Rechte
streitig zu machen Das macht doch niemand. bzw. sie an der Erlangung und Sicherstellung dieser Rechte
zu hindern. Sie sind ein Komiker. Man darf nichts gegen die Rechteerlangung anderer sagen? Dann muss ich
jetzt wohl meine Polemik gegen die NPD einstellen, damit ich sie nicht an der Erreichung parlamentarischer
Rechte zu hindern
Sex auf kreuz.net Wow, nicht nur, dass kreuz.net darauf spezialisiert ist, Fotos von homoerotischen Lebensvollzügen
(Küsse, Umarmungen etc.) auszuwählen und dem katholischen Publikum zu präsentieren, nein, jetzt gibt’s
auch eine hübsch Frauen mit knackigem Hintern für uns Heteros. Danke sehr!
@ döner „bösartigster Gebärmutterverkrampfungen bei einer Freundin“ … Wenn ich für irgend etwas
Verständnis habe, dann dafür. Auch hier erklärt die Psychologie. Moritz
Baby-Schrieb solch eine dumme Stellungnahme …ich weiß einfach nicht, was der Ethikrat gesagt hat. Aus
diesen Halbsatzzitaten kann das nicht geschlossen werden… für wie dumm halten uns Verfasser solcher
Zeilen eigentlich?
@Beobachterin Wenn Sie, bevor Sie losgeifern, das auch ‘mal lesen würden, worüber Sie sich so aufzwiebeln,
dann hätten Sie mitbekommen, dass es meine Partnerin war, die mir davon berichtete, und ich selbst sehr
erstaunt war (Menstruationsbeschwerden sind sonst eher nicht so mein Thema). Es ist also wohl kaum so,
dass ich da groß ‘was zu „raten“ hätte. Die Dame ist erwachsen genug und würde sich jedenfalls nicht
zu so ignoranten Einlassungen wie Ihren hergeben. Mag ja sein, dass Sie eine derjenigen sind (obwohl ich
angesichts Ihrer Einlassungen nicht selten zweifele, ob Sie tatsächlich des Geschlechts sind, das Ihr
Nickname vorgaukelt), die das Glück haben, mit den „Tagen“ keine Probleme zu haben, mag auch sein, dass
Sie eine masochistische Ader haben – ich für meinen Teil habe die Pille erstmalig sogar nicht als Verhütungsmittel,
sondern als Linderung bösartigster Gebärmutterverkrampfungen bei einer Freundin kennengelernt. Sie können
von mir aus post- und prämenstruelles Syndrom 24/7 haben, aber es gibt x Millionen, wenn nicht Milliarden
Frauen, die froh und dankbar wären, sie könnten sich dieser Problematik endlich entledigen. Was die
Vermutung der Geschäftemacherei angeht: Rechnen Sie ‘mal die Einnahmen von Carefree & Co. dagegen, die
dann für alle diese Frauen ersatzlos wegfielen. @Theo Und was machen Sie mit Ihrem gedanklichen Kartenhaus,
wenn ich Ihnen sage, dass wir Kinder durchaus haben wollen, wenn sie Mitte 20 IST? Wie passt das in Ihr
Märchen von den rotgrünen Kinderfeinden?
Ich habe schon sehr schöne Luther-Messen beigewohnt Also wirklich, seeehr geschmackvoll inzensiert und
mit wunderschöner, deutscher Gregorianik. Und die Gottesdienste waren überhaupt nicht didaktisch überfrachtet.
Hier gibt es einen lateinischen Text home.arcor.de/…opka/Luthermesse.rtf
@ Babylon Ich denke mal, daß hier in Deutschland und überhaupt in Europa es wesentlich schwieriger ist,
neue Leute zu rekrutieren als auf den Philippinen oder so. Da sind Sie auf dem Holzweg. In Europa gibt
es wesentlich mehr Priester pro Gläubige als in den übrigen Teilen der Welt. Hier kommen in der Regel
auf einen Priester so 1300 – 2000 Gläubige. In Brasilien, auf den Philippinen etc kommen auf einen Priester
oft wesentlich mehr als 10.000 Gläubige. Für einen genauen Blick können Sie sich hier informieren: …ww.catholic-hierarchy.org/country/
@ DDL Vielleicht sollte sich Ihre Freundin mal nen Bart wachsen lassen. Das soll ja mit entsprechender
Behandlung gehen.(Ex-DDR-Sportler lassen grüßen). Wenn dann noch die Menstruation ausbleibt stossen
wir dann ja doch noch in Freud’sche Welten vor, um festzustellen, dass Sie in Ihrem tiefsten Inneren homosexuell
„veranlagt“ sind und sich nach einem „echten Mann“ sehnen. Fragen Sie doch mal Ihre Lebensabschnittsgefahr,
was sie davon hält…
Gleichgültigkeit @ Dr. Otterbeck: 99,985 % der Katholiken billigen den NOM Leider ist Ihre Schreiberei
nicht nachvollziehbar. Sie verwechseln den Begriff „billigen“ wahrscheinlich mit dem Begriff „gleichgültig“.
Fortis in fide! Cyprian
@Beobachterin Wir brauchen so etwas nicht. Ich schrieb bereits früher schon einmal: „Die Ethik findet
ihre Grundlage in der Religion“ (das sagt Papst Benedikt XVI.) Um es mit deinen Worten zu sagen : Woher
will eigentlich so ein selbsternannter „Papst“ (bzw. seine Religion) seine Legitimation nehmen zu bestimmen,
was ethisch ist und was nicht?
@ Theresia Und nun schlägt der Staat – sicher hart – zurück. Und was machen Sie: sie beschuldigen ihn
dafür. Daß man da auf den Gedanken verfällt, Sie seien Antisemitit, ist doch logisch. Mal abgesehen
von der hier im Thread vorzufindenden Wortwahl, die durchaus bedenklich ist, wird Israel in diesen Tagen
nauch von seriöser Seite häufig kritisiert. Die Kritiker sind anerkannte Völkerrechtler und kommen
sowohl in der Tagesschau als auch der SZ zu Wort. Ihrem übrigen Beitrag kann ich allerdings zustimmen,
es ist wohl auch die Erfahrung und die Angst, die dort regieren, was nach den ganzen Kriegen und den Parolen
(„Israel ins Meer werfen“) auch nicht weiter verwunderlich ist.
Sehr richtig, G.M.M.! Auch ich habe schon überaus würdevolle Zelebration des Novus Ordo erlebt; und
halte die Liturgiereform konzeptionell für geglückt. Unvorstellbar war vor 1965 allerdings, dass die
„Pastoral“ fast ganz auf Messbesuch einschmilzt und der Gottesdienst daher oft und oft pädagogisch und
gemeindedidaktisch überstrapaziert wird.
#34 Beobachterin 17:43:43 | Freitag, 14. Juli 2006
DDL: Irrgläubiger und Quacksalber dazu Ich habe grundsätzlich keine Lust, mich hier mit einem Mann über
die Menstruation zu unterhalten und erst recht nicht mit einem, dessen Freundin offenbar darunter leidet,
daß sie eine Frau ist. Er soll ihr doch raten, die „Pille“ ohne Pause über ein paar Jahre einzunehmen,
sie wird dann schon sehen, was sie davon hat … Vielleicht geht es ganz einfach nur darum, daß die Menstruation
nur bei einem Geschlecht auftritt und bei dem anderen nicht. Im Sinne einer Gleichmacherei (neuer Begriff
Gender Mainstreaming) wäre es für die Irrlehrer schon ein Fortschritt, wenn man die Menstruation abschaffen
könnte. Wenn wir das auf breiter Front schaffen, dann wird endlich Ruhe werden auf diesem Erdenplanet.
Vielleicht wollen sie auch das – in ihrer Egozentrik und Perspektivlosigkeit.
@Hyazinth Ja, da haben Sie Recht, davon träumen wir auch schon… Am 24. September diesen Jahres haben
wir übrigens ein kleines Jubiläum: 10 Jahre trid. Ritus in St. Margareth. Es wird ein levitiertes Hochamt
geben (10.30 Uhr), Vorträge von/über FSSP und am Abend event. noch eine feierliche Vesper/Anbetung o.ä.
Wäre doch schön, wenn wir uns da vielleicht begegnen?!!
Sodalitium Pianum, Perpetua: Das nach Pius V. benannte Sodalitium hatte, den Forschungen von E. Poulat
zufolge, nie mehr als 50 Mitglieder, in Dtld. nur 2. Anders als zur Reinhaltung der Reputation des Hl.
Papstes Pius X. gelegentlich behauptet, arbeitete diese (aber weit überschätzte) Gruppe unter der Leitung
des Kirchenjuristen und Sozialhistorikers Umberto Begnini aber mit Billligung des Papstes, während Merry
del Val diese Praktiken nicht schätzte. Benediokt XV. hat angesichts des 1. Weltkriegs die neue Lage
analaysiert, die Verurteilung des Modernismus am 1.11.1914 wiederholt, aber die integralistischen Exzesse
der Antimodernistenhetze unterbunden, um der Einheit der Kirche willen. Das war keine „Umerziehung“. Die
rigorosen Integralisten hatten nie (!) „das Sagen“ in Rom (sonst wäre die Kirche ebenso an ihnen gescheitert
als hätte man dem Modernismus nichts entgegenzustellen gewusst); vgl. Card. Suhard: Essor ou declin,
1947. Nicht ein einziger Bischof hätte den Integralismus nach 1965 wiederbelebt, wären nicht leidige
Themen der frz. Innenpolitik (action francaise etc.) hinzugekommen.
An Artois. Wenn man im Laufe seines Lebens mit verschiedenen nationalchristlichen Messianismen in Berührung
gekommen ist, wie dem der Russen, der Polen, der Serben, der US-Amerikaner, usw. usf. – die sich alle
irgendwie als von Gott auserwähltes Volk betrachten, um das Christentum zu retten – dann wird man solchen
hohen Ansprüchen gegenüber nachdenklich. Es hat wohl jedes christliche Volk eine gewisse göttliche
Berufung für den Part, den es bei der Christianisierung der Welt zu übernehmen hat. Wenn das so ist,
dann gewiß auch die Franzosen. Gewiß aber auch das deutsche Volk, sonst wäre ihm nicht das Kaisertum
im Heiligen Römischen Reich anvertraut gewesen. Dem haben bekanntlich die Franzosen ein Ende gesetzt.
Und wie die Deutschen neben ihrer guten Rolle auch eine fatale Rolle für das Christentum gespielt haben,
vor allem durch Martin Luther, so auch die Franzosen – man denke nur an König Philipp den Schönen oder
die Aufklärung und die Revolution. Den „Besuch“ der „NOM“-Messe als Verletzung des Sonntagsgebots zu
betrachten, halte ich für abwegig. Der Novus Ordo hat Mängel gegenüber der überlieferten lateinischen
Liturgie – er hat aber auch seine Vorzüge! –, doch er ist ohne Zweifel die gültige heilige Messe. (Ich
nehme täglich an ihr teil – Gott sei Dank.)
Règne du Sacré Coeur So wie manch Österreicher davon überzeugt ist, daß eines Tages wieder ein Habsburger
von Gott zum „großen Monarchen“ eingesetzt werden wird, von dem Holzhauser und andere Prophezeiungen
sprechen, gibt es halt auch Franzosen, die meinen, dieser Monarch werde ein Franzose sein. Das hat nichts
mit Theologie zu tun. Es handelt sich inhaltlich um Elemente aus Privatoffenbarungen, wie man sie bei
Irlmaier, Mühlhiasl, Holzhauser, aber eben auch in La Salette antreffen kann. Die Krise der Kirche endet
dem zufolge mit dem dritten Weltkrieg und den „drei dunkelen Tagen“. Darauf kommt eine neue Blüte der
Kirche, die Herrschaft des großen Monarchen, später erneute Dekadenz, die Herrschaft der 10 Könige
des Antichristen und dann der Antichrist selbst. Wer auch immer der große Monarch sein wird, sein Erscheinen
markiert das Kommen des Christkönigs.
g.m.m.: Freundlichen Dank für das Originalzitat! Das stützt meine Hypothese, dass ein wesentliches Motiv
des frz. Traditionalismus eben doch ein „Phantomschmerz“ ist angesichts der Julirevolution 1830 (von Pius
VIII. gebilligt); nicht wegen „1789“ (denn das Datum hatte man konkordatspolitisch 1801 „weggesteckt“).
Dr. O.
Antworten auf Anfragen stat crux 12.07.; 13.00 Uhr Wenn die überwiegende Mehrzahl (ca. 99,985 %) der
Katholiken mit dem Papst harmonieren, ist es eher unwahrscheinlich, dass er ihnen heimlich „Irrlehren“
unterjubelt. Die Umerziehung des Volkes zum Modernismus hat schon 1920, wenn nicht schon nach Pius X.
begonnen. Unter Pius X. wurde der Modernismus mittels der sodalicium piana schärfstens verfolgt. Die
Aufgabe der Piusbruderschaft war und ist es, die seinerzeitigen Traditionalisten zu sammeln um sie später
(also jetzt dem) Vatikan zuzuführen. Gotthard: 12.07.;13.27 Uhr Jedes „Wort einer Sakramentenspendung“
ist ein Akt der Kirche gewesen … es kann also auch abgeändert werden. Die Sakramente sind von Jesus
eingesetzt und die katholische Kirche und der Papst haben die Pflicht diese im Sinne des Stifters Jesu
Christi zu bewahren. In keinem Fall steht es einem Papst zu in temerischer Absicht diese zu verändern,
was Paul VI. tat. (Die Konzilserklärung zur Religionsfreiheit von Johannes Rothkranz) Jörg Guttenberger
12.07.; 21.37 Die eine Kirche Christzi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen:
es gibt überhaupt nur eine einzige christliche = katholische Kirche, und diese Kirche ist gespalten!
Zu dieser einen Kirche gehören eben auch die genannten schismatischen und häretischen Sekten. Die Äußerung
von BXVI ist also in Ordnung. Das was Sie hier blasphemisch äußern ist genauso häretisch wie die Äußerungen
von Ratzinger. Lesen Sie im einzelnen hierzu das Siebel-Buch.
Neue Blüte des Christentums Die kath. Missionssituation Chinas erinnert stark an das Urchristentum des
damaligen römischen Imperiums. Auf wundersame Weise erleben wir satten und streitmüden Europäerchristen,
wie dort im Jahrzehnte lang isolierten China der hl. Geist in der ursprünglichen Kraft Christi wirkt.
Mit Freude und Beschämtheit treffen wir Gläubige, denen die Sakramente noch als GÖTTLICHE Segensgaben
gelten, weil sie noch in der „Katakomben-Phobiehaltung“ weder Prunk noch Massenspektakel benötigen, um
ihrer religiösen Ergriffenheit Dynamik zu verleihen. Gott möge dieses Land mit guten und kräftigen
Katholischen Christen und Missionaren segnen.Amen.
Ach Maurice Ich bin beruhigt, dass ich Ihnen anscheinend mal wieder ein Gefühl der Überlegenheit bescheren
konnte, kommt mit Sicherheit nicht oft in Ihrem Leben vor. Aber Sie sollten nicht alles Kommentieren,
damit machen Sie sich nur lächerlich. Wie man es ja schon in einem anderen Thema wieder erleben konnte.
Grüßle