aphrodite †: @MK28: 08/15-F-Gelaber bringt 0,joseph (womit ich keinen B16 der V2-Sekte meine).
wie man am NOM sieht
*gähn*
So, geht schon wieder. Was sehen Sie denn?
Visionen?
Ich sag nur Spr10,1b; Ez28,17bb; Mt15,7a [mehr…]
*gähn*
So, geht schon wieder. Was sehen Sie denn?
Visionen?
Ich sag nur Spr10,1b; Ez28,17bb; Mt15,7a [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:47
matt: insofern…
die Kirche eine so starke Identifikation mit der Jungfrau Maria aufweist und überdies als weibliche Institution
verstanden werden möchte im Sinne einer „Mutter Kirche“ (im Gegensatz ja zum „Vater Staat“) ist ein Vorpreschen
der Frauen durchaus verständlich.
Vielleicht muss man sagen: die Kirche ist im Grunde ein weiblicher Geist, ein huldigender, ein anbetender. Sind die Priester dann soetwas wie Glucken? Na bei manchen Kirchenvertretern mag man es ja glauben. Müssen deshalb aussenstehende Gläubige immer wieder die Kirche auf Vordermann bringen, weil sie selbst eben in ihrer Organisation „zu weich“ ist, um mit Härte die eigene Überzeugung bei den Menschen durchzubringen? Fehlt der Kirche vielleicht das männliche Gegenstück in Form eines christlichen Staatswesens? Sie die Huldigende, er der Vollstrecker, der Exekutor, beides notwendige göttliche Organisationen.
Manchmal denkt man es ist so. Und es war ja lange Zeit so, bis es aufhörte so zu sein. Ich würde es mir aber wieder so wünschen. [mehr…]
Vielleicht muss man sagen: die Kirche ist im Grunde ein weiblicher Geist, ein huldigender, ein anbetender. Sind die Priester dann soetwas wie Glucken? Na bei manchen Kirchenvertretern mag man es ja glauben. Müssen deshalb aussenstehende Gläubige immer wieder die Kirche auf Vordermann bringen, weil sie selbst eben in ihrer Organisation „zu weich“ ist, um mit Härte die eigene Überzeugung bei den Menschen durchzubringen? Fehlt der Kirche vielleicht das männliche Gegenstück in Form eines christlichen Staatswesens? Sie die Huldigende, er der Vollstrecker, der Exekutor, beides notwendige göttliche Organisationen.
Manchmal denkt man es ist so. Und es war ja lange Zeit so, bis es aufhörte so zu sein. Ich würde es mir aber wieder so wünschen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:37
Puchil2: Information 3
Westkirche:
Eine so ausgedehnte Verbreitung und ein so relativ fester Bestand des Diakoninnenamtes wie in der Ostkirche sind in der Westkirche nicht bezeugt. Mit Ausnahme einiger byzantinisch beherrschter Gebiete in Gallien und Süditalien gab es im Westen des römischen Reiches an scheinend kaum kirchlich anerkannte Diakoninnen, was vor allem auf sozio-kulturelle Unter schiede zwischen Ost- und Westkirche zurück zuführen ist: Frauen waren im Westen stärker in die Gesellschaft integriert, so dass z.B. die häusliche, von Männern getrennte Unterweisung von Frauen und Kindern hier nicht im gleichen Masse erforderlich war wie in den Kirchen des Ostens.
Bereits im 4.- 6. Jahrhundert verboten mehrere gallikanische Synoden ausdrücklich die Diakonssenordination.
Welche Tätigkeiten/Aufgaben übten die Diakoninnen aus?
• karitative Arbeit: Die Diakonin kümmerte sich um kranke Frauen, war darüber hinaus zuständig für Arme, Kinder und der Pflege Bedürftige;
• missionarische, katechetische, pastorale und erzieherische Arbeit: Hinführung heidnischer Frauen zum Christentum, ihre katechetische Unterweisung vor und nach der Taufe, christliche Bildung der Frauen, Kinder, Jungfrauen und Waisen in den Gemeinden;
• liturgischer Dienst: Taufhelferin bei der Taufe der Frauen, Salbung des Körpers mit Katechumenen- und Chrisamöl (der Taufakt selbst und die Salbung der Stirn waren jedoch den männlichen Klerikern vorbehalten), Austeilung der Kommunion an kranke Frauen. [mehr…]
Eine so ausgedehnte Verbreitung und ein so relativ fester Bestand des Diakoninnenamtes wie in der Ostkirche sind in der Westkirche nicht bezeugt. Mit Ausnahme einiger byzantinisch beherrschter Gebiete in Gallien und Süditalien gab es im Westen des römischen Reiches an scheinend kaum kirchlich anerkannte Diakoninnen, was vor allem auf sozio-kulturelle Unter schiede zwischen Ost- und Westkirche zurück zuführen ist: Frauen waren im Westen stärker in die Gesellschaft integriert, so dass z.B. die häusliche, von Männern getrennte Unterweisung von Frauen und Kindern hier nicht im gleichen Masse erforderlich war wie in den Kirchen des Ostens.
Bereits im 4.- 6. Jahrhundert verboten mehrere gallikanische Synoden ausdrücklich die Diakonssenordination.
Welche Tätigkeiten/Aufgaben übten die Diakoninnen aus?
• karitative Arbeit: Die Diakonin kümmerte sich um kranke Frauen, war darüber hinaus zuständig für Arme, Kinder und der Pflege Bedürftige;
• missionarische, katechetische, pastorale und erzieherische Arbeit: Hinführung heidnischer Frauen zum Christentum, ihre katechetische Unterweisung vor und nach der Taufe, christliche Bildung der Frauen, Kinder, Jungfrauen und Waisen in den Gemeinden;
• liturgischer Dienst: Taufhelferin bei der Taufe der Frauen, Salbung des Körpers mit Katechumenen- und Chrisamöl (der Taufakt selbst und die Salbung der Stirn waren jedoch den männlichen Klerikern vorbehalten), Austeilung der Kommunion an kranke Frauen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:33
MK28: Immer die selbe Leier
Auch wenn es langweilig wird: Es wird keine weiblichen Diakone geben, auch keine Priesterinnen oder Kardinälinnen.
Da können die Kirchenfeinde maulen, wie sie wollen.
Und würde man es zulassen – dann wäre es nicht mehr die Kirche, dann hätten wir eben einen Abfall. Aber die Kirche wird es nicht zulassen, weil sie es nicht darf. Und nur die Kirche wird überdauern, Menschenwerk geht unter (wie man ja am NOM sieht
) [mehr…]
Und würde man es zulassen – dann wäre es nicht mehr die Kirche, dann hätten wir eben einen Abfall. Aber die Kirche wird es nicht zulassen, weil sie es nicht darf. Und nur die Kirche wird überdauern, Menschenwerk geht unter (wie man ja am NOM sieht
Montag, 14. August 2006 18:32
Benedikt: @ Aragorn
Von den Befürwortern des NOM wird immer wieder behauptet, der NOM und die Missa Tridentina seien ein
und das selbe. Haben diese Leute nie die beiden Riten miteinander verglichen und die ins Auge springenden
Unterschiede festgestellt?
Das ist die inhaltliche oder liturgiewissenschaftliche Frage. Darüber kann man streiten. Die rechtliche Frage dagegen stellt sich nicht. Es hat niemand einen zweiten Römischen Ritus schaffen wollen. Rechtlich gesehen ist der Römische Ritus nach der Messordnung von 1970 der gleiche wie 1570 oder 1200.
Und wenn tatsächlich beide Riten dasselbe sind, warum hat man dann einen neuen Ritus geschaffen?
Es wurde kein neuer Ritus geschaffen. „Die Riten“ im Plural gibt es hier nicht. Der Römische Ritus war immer der eine Römische Ritus, ob nuin nach dem Messbuch von 1962 oder nach dem von 1970.
Bezüglich der Früchte des Alten Ritus weise ich darauf hin, dass das die Reformen von jenen durchgeführt wurden, die mit dem alten Ritus aufgewachsen sind. Die Früchte des alten Ritus sind – jedenfalls im 19./20. Jahrhundert längst nicht so toll, wie Sie das darstellen. Nicht umsonst haben heilige Päpste lange vor dem II. Vaticanum die Reformbedürftigkeit der Liturgie erkannt. Auch Mgr. Lefebvre war da keine Ausnahme. [mehr…]
Das ist die inhaltliche oder liturgiewissenschaftliche Frage. Darüber kann man streiten. Die rechtliche Frage dagegen stellt sich nicht. Es hat niemand einen zweiten Römischen Ritus schaffen wollen. Rechtlich gesehen ist der Römische Ritus nach der Messordnung von 1970 der gleiche wie 1570 oder 1200.
Und wenn tatsächlich beide Riten dasselbe sind, warum hat man dann einen neuen Ritus geschaffen?
Es wurde kein neuer Ritus geschaffen. „Die Riten“ im Plural gibt es hier nicht. Der Römische Ritus war immer der eine Römische Ritus, ob nuin nach dem Messbuch von 1962 oder nach dem von 1970.
Bezüglich der Früchte des Alten Ritus weise ich darauf hin, dass das die Reformen von jenen durchgeführt wurden, die mit dem alten Ritus aufgewachsen sind. Die Früchte des alten Ritus sind – jedenfalls im 19./20. Jahrhundert längst nicht so toll, wie Sie das darstellen. Nicht umsonst haben heilige Päpste lange vor dem II. Vaticanum die Reformbedürftigkeit der Liturgie erkannt. Auch Mgr. Lefebvre war da keine Ausnahme. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:32
QUIS UT DEUS: @hajat+abu+an alle moslem+moslem freunde!
@abu
Ich bin aber der Auffassung, man sollte mit ihnen Abkommen schließen und Zweckbündnisse eingehen. Denn Muslime haben eine anständige Religion, d.h.
Und was soll den das:“ anständige Religion“
sure 98.6
siehe die ungläubigen vom volk der schrift (= Christen und juden )und die götzendiener werden in dschahannams feuer kommen und ewig darinnen verweilen.sie sind die schlechtesten der geschöpfe.
und damit wir wissen was uns erwartet :
sure 8.39 und kämpft wider sie(die ungläubigen) bis kein bürgerkrieg mehr ist und bis alles an allah glaubt [mehr…]
Ich bin aber der Auffassung, man sollte mit ihnen Abkommen schließen und Zweckbündnisse eingehen. Denn Muslime haben eine anständige Religion, d.h.
Und was soll den das:“ anständige Religion“
sure 98.6
siehe die ungläubigen vom volk der schrift (= Christen und juden )und die götzendiener werden in dschahannams feuer kommen und ewig darinnen verweilen.sie sind die schlechtesten der geschöpfe.
und damit wir wissen was uns erwartet :
sure 8.39 und kämpft wider sie(die ungläubigen) bis kein bürgerkrieg mehr ist und bis alles an allah glaubt [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:30
Bernado: Römisches Missale – Lateinischer Ritus
Es ist völlig klar, daß die heute gültigen Messbücher des NO nicht häretisch sind – wer das behaupten
würde, könnte nicht in Gemeinschaft mit dem Papst stehen. Eine ganz andere Frage ist, ob der NO so gut
zur Abwehr populärer Irrlehren der heutigen Zeit geeignet ist, wie das Missale Pius V. seinerzeit zur
Abwehr der damaligen Irrtümer – und ob eine solche klare Abgrenzung heute überhaupt gewollt ist.
Eine weitere offene Frage ist, welchen Sinn es heute noch macht, vom „lateinischen Ritus“ zu sprechen, wenn die liturgische Praxis weitestgehend auf den Gebrauch der lateinischen Sprache verzichtet und die Vorgaben einzelner Bischofskonferenzen und die nationalsprachlichen Übersetzungen in wichtigen Passagen stark voneinander abweichen.
Weitere Fragen drängen sich auf, wenn man bedenkt, daß das Neue Missale in den wenigen Jahrzehnten seines Bestehens schon auf drei Revisionen kommt, die GIRM sogar auf noch mehr, von denen eine tatsächlich wegen „Häresieverdacht“ erforderlich geworden war.
Die „Reform der Reform“ gehört aus all diesen Gründen zu den dringendsten Aufgaben der gegenwärtigen Situation.
Mit der alten Form des Ritus hat das alles nicht direkt zu tun. Die bleibt gültig, wie sie immer war. Ob es zweckmäßig und von daher zulässig ist, sie öffentlich zu feiern, ist eine pastorale Frage, die der jeweilige Ortsbischof zu entscheiden hat. Der Papst hat die Bischöfe mehrfach gebeten, diese Erlaubnis großzügig zu gewähren – einige Bischöfe folgen ihm dabei, viele nicht [mehr…]
Eine weitere offene Frage ist, welchen Sinn es heute noch macht, vom „lateinischen Ritus“ zu sprechen, wenn die liturgische Praxis weitestgehend auf den Gebrauch der lateinischen Sprache verzichtet und die Vorgaben einzelner Bischofskonferenzen und die nationalsprachlichen Übersetzungen in wichtigen Passagen stark voneinander abweichen.
Weitere Fragen drängen sich auf, wenn man bedenkt, daß das Neue Missale in den wenigen Jahrzehnten seines Bestehens schon auf drei Revisionen kommt, die GIRM sogar auf noch mehr, von denen eine tatsächlich wegen „Häresieverdacht“ erforderlich geworden war.
Die „Reform der Reform“ gehört aus all diesen Gründen zu den dringendsten Aufgaben der gegenwärtigen Situation.
Mit der alten Form des Ritus hat das alles nicht direkt zu tun. Die bleibt gültig, wie sie immer war. Ob es zweckmäßig und von daher zulässig ist, sie öffentlich zu feiern, ist eine pastorale Frage, die der jeweilige Ortsbischof zu entscheiden hat. Der Papst hat die Bischöfe mehrfach gebeten, diese Erlaubnis großzügig zu gewähren – einige Bischöfe folgen ihm dabei, viele nicht [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:24
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Aragorn: Da wäre eine traditionsreiche Kulturtechnik, durch deren
Anwendung sich die Selbsterkenntnis über den Sinngehalt ihres Beitrages fördern ließe:
**L**E**S**E**N**!
Es wurde – und ich hab gerade alle Postings (bis auf eins+) gelesen, und es wurde nie behauptet, dass die Ähnlichkeiten besonders groß oder die Unterschiede besonders klein seien, sondern darüber hat nieman gesprochen.
Man ist einem formalen Argument mit der formalen Widerlegung begegnet. Das können Sie nachlesen. Mein Tipp: 1) Artikel lesen, 2) Alle Kommentare anzeigen lassen, 3) ganz nach unten scrollen, 4) von unten nach oben lesen.
Glauben Sie, das wird einiges erhellende zu Tage fördern.
(Wahlweise können Sie sich Schritt 1 auch sparen, mach ich manchmal, aber nichts weitersagen, ist noch nie jemandem aufgefallen)
+ 23erHansl frech gewesen? [mehr…]
**L**E**S**E**N**!
Es wurde – und ich hab gerade alle Postings (bis auf eins+) gelesen, und es wurde nie behauptet, dass die Ähnlichkeiten besonders groß oder die Unterschiede besonders klein seien, sondern darüber hat nieman gesprochen.
Man ist einem formalen Argument mit der formalen Widerlegung begegnet. Das können Sie nachlesen. Mein Tipp: 1) Artikel lesen, 2) Alle Kommentare anzeigen lassen, 3) ganz nach unten scrollen, 4) von unten nach oben lesen.
Glauben Sie, das wird einiges erhellende zu Tage fördern.
(Wahlweise können Sie sich Schritt 1 auch sparen, mach ich manchmal, aber nichts weitersagen, ist noch nie jemandem aufgefallen)
+ 23erHansl frech gewesen? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:17
Aragorn: Äpfel und Gurken sind gleich
Von den Befürwortern des NOM wird immer wieder behauptet, der NOM und die Missa Tridentina seien ein und das selbe. Haben diese Leute nie die beiden Riten miteinander verglichen und die ins Auge springenden Unterschiede festgestellt? Und wenn tatsächlich beide Riten dasselbe sind, warum hat man dann einen neuen Ritus geschaffen? Die erhofften Früchte der Liturgiereform sind jedenfalls ausgeblieben. Das hat vor Kurzem Erzbischof Ranjith festgestellt. Die Früchte des Alten Ritus waren Ehrfurcht, Anbetung, Kontemplation, Stille. Die „Früchte“ des heuen heißen Selbstdarstellung, Aktionismus, liturgische Mißbräuche, Ehrfurchtslosigkeit, Vernebelung des katholischen Glaubens. All dies wissen die Verantwortlichen in den Ordinariaten und Bischofshäusern. Trotzdem halten sie am NOM fest und bekämpfen die Alte Messe wie die Pest. Da fragt man sich nur, warum. Wenn man einsieht, dass der Baum keine guten Früchte getragen hat, muss man in umhauen und ins Feuer werfen. Der fruchtbare Baum hat tiefe Wurzeln und er trägt gute Früchte. Ihn muss man wieder kultivieren.
[mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:17
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Versteh ich nicht, warum sich nur übergewichtige Frauen
… weil die anderen eine zu große Versuchung für zölibatäre Priester darstellen würden?
Interessant fand ich übrigens den Rekurs auf die Schwestern der Kirchenväter. Was das wohl zu bedeuten hat? [mehr…]
Interessant fand ich übrigens den Rekurs auf die Schwestern der Kirchenväter. Was das wohl zu bedeuten hat? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:14
Hódmezövásárhelykutasipuszta: @23er Hansl & Co.
Irgendwie wird dieser Thread hier schön langsam beängstigend.
Wenn es um die Frage geht, Gesellschaftspolitische Maßnahmen versus rechtliche Maßnahmen oder beides, dann muss ich sagen: von mir aus beides, doch hat halt die Erfahrung gezeigt, dass man mit Verboten nichts erreichen kann (und wenn man Pech hat, genau das Gegenteil von dem erreicht, was man möchte). Und meine Priorität sind die gesellschaftspolitischen Maßnahmen, ich glaube auch, dass rechtliche Änderung diese behindern würden.
Deshalb meine ich, dass gesellschaftspolitische Maßnahmen rechtliche ersetzen könnten, solange bis die Fristenlösung totes Recht ist! Und dann kann man von mir aus rechtlich bestimmen, was einem gerade einfällt. [mehr…]
Wenn es um die Frage geht, Gesellschaftspolitische Maßnahmen versus rechtliche Maßnahmen oder beides, dann muss ich sagen: von mir aus beides, doch hat halt die Erfahrung gezeigt, dass man mit Verboten nichts erreichen kann (und wenn man Pech hat, genau das Gegenteil von dem erreicht, was man möchte). Und meine Priorität sind die gesellschaftspolitischen Maßnahmen, ich glaube auch, dass rechtliche Änderung diese behindern würden.
Deshalb meine ich, dass gesellschaftspolitische Maßnahmen rechtliche ersetzen könnten, solange bis die Fristenlösung totes Recht ist! Und dann kann man von mir aus rechtlich bestimmen, was einem gerade einfällt. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:13
Romano: @Puchil2
Welche konkreten Aufgaben/Befugnisse hatten denn nun Diakoninnen in der West-/Ostkirche? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:13
Sozialkatholisch: @ matt
Es gibt Leute die sagen das der Islam eine Ausuferung des aus dem Christentum entstandenem Arianismus
ist.
Zu den z. Jehowas „Gottverdammt“ zu sagen ist nicht richtig, denn über Leute sagen sie seien errettet heißt Christus vom Kreuz zu nehmen und zu sagen einer sei verdammt heißt Christus wieder ans Kreuz zu nageln.
Außerdem soll man nicht fluchen. [mehr…]
Zu den z. Jehowas „Gottverdammt“ zu sagen ist nicht richtig, denn über Leute sagen sie seien errettet heißt Christus vom Kreuz zu nehmen und zu sagen einer sei verdammt heißt Christus wieder ans Kreuz zu nageln.
Außerdem soll man nicht fluchen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:10
QUIS UT DEUS: Mein herzliches Beileid den hinterbliebenen!!
Herr gib Ihnen die Ewige Ruhe und das Ewige Licht leute Ihnen Herr lass Sie Ruhen in Deinem Frieden Amen! [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:10
Horst Schlämmer: @si…si…
Benedikt XVI. glaubt, daß sich die Frauen selber mit ihrem Schwung und ihrer Kraft, mit ihrem Übergewicht,
mit ihrer geistlichen Potenz ihren Platz zu verschaffen wissen.
Versteh ich nicht, warum sich nur übergewichtige Frauen um die Reinheit des Altarraumes, der Sakristei, der Toiletten und der Schönheit des Blumenschmuckes in der Kirche kümmern sollen dürfen.
Auch die weniger Beleibten backen ausgezeichneten Kuchen für die Seniorennachmittage für deren Gestaltung sich ihre geistliche Potenz hervorragend einsetzen lässt. [mehr…]
Versteh ich nicht, warum sich nur übergewichtige Frauen um die Reinheit des Altarraumes, der Sakristei, der Toiletten und der Schönheit des Blumenschmuckes in der Kirche kümmern sollen dürfen.
Auch die weniger Beleibten backen ausgezeichneten Kuchen für die Seniorennachmittage für deren Gestaltung sich ihre geistliche Potenz hervorragend einsetzen lässt. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:07
23er Hansl: egal wofür Buttiglione ist (klingt irgendwie nach Nudeln)
hauptsache der Papst ist dafür!
Benedetto
Benedetto
Benedetto
[mehr…]
Benedetto
Benedetto
Benedetto
Montag, 14. August 2006 18:06
23er Hansl: Dammbruch
Ich hatte mir zwar vorgenommen, den akuten Mangel an Intelligenz, der hier unter dem Lesernamen Aloah
vorgetragen wird, geflissentlich zu ignorieren, doch leider wird aus diesem Vorsatz nichts: der Mensch
hinter dem noch so perfekten Nickname ist halt schwach. (Jetzt könnte man natürlich sagen, bei dem Nick
müsste ich in der Schwäche sofort essen gehen, aber das ist eine andere Geschichte).
Offensichtlich habe ich den Mangel, den Sie repräsentieren, bisher noch unterschätzt, denn sie bringen ein uraltes Anfängerargument, das seit ewigen Zeiten schon entkräftet ist:
DAMMBRUCH!
Diesen Dammbruch gibt es nicht und gab es nicht!
Die Zahl von Abtreibungen ist historisch nur einmal signifikant gestiegen, als sich die Kenntnisse verbessert haben, die dafür notwendig waren, ungewollten Nachwuchs vor der Geburt zu bekämpfen (klingt brutal, ist es auch), weil man zuvor einen Gutteil davon erst während oder nach der Geburt bekämpfen konnte (klingt noch brutaler, ist es auch!).
Ansonsten haben sie die mehr oder weniger eine konstante Abtreibungsrelation, unabhängig von gesetzlichen Bedingungen. [mehr…]
Offensichtlich habe ich den Mangel, den Sie repräsentieren, bisher noch unterschätzt, denn sie bringen ein uraltes Anfängerargument, das seit ewigen Zeiten schon entkräftet ist:
DAMMBRUCH!
Diesen Dammbruch gibt es nicht und gab es nicht!
Die Zahl von Abtreibungen ist historisch nur einmal signifikant gestiegen, als sich die Kenntnisse verbessert haben, die dafür notwendig waren, ungewollten Nachwuchs vor der Geburt zu bekämpfen (klingt brutal, ist es auch), weil man zuvor einen Gutteil davon erst während oder nach der Geburt bekämpfen konnte (klingt noch brutaler, ist es auch!).
Ansonsten haben sie die mehr oder weniger eine konstante Abtreibungsrelation, unabhängig von gesetzlichen Bedingungen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:05
matt: @Abu: weiche Satan!
Moslems leugnen die göttliche Person unseres Heilands.
Was Mohammed mit uns Christen gemein hat, dass hat der sich von seinem Studium der jüdischen Schriften abgeschaut. So siehts aus.
Lieber Freund: auch die Zeugen Jehovas sind gegen die Homos und z.B. auch gegen die Evolution. Das haben sie mit mir gemein. Aber deshalb sind sie trotzdem gottverdammte Ketzer aufgrund ihrer sonstigen Irrlehren.
Der Satan sagt 10 Wahrheiten und eine Lüge. Das ist sein Programm. So macht er sie alle von der Wahrheit abspenstig. [mehr…]
Was Mohammed mit uns Christen gemein hat, dass hat der sich von seinem Studium der jüdischen Schriften abgeschaut. So siehts aus.
Lieber Freund: auch die Zeugen Jehovas sind gegen die Homos und z.B. auch gegen die Evolution. Das haben sie mit mir gemein. Aber deshalb sind sie trotzdem gottverdammte Ketzer aufgrund ihrer sonstigen Irrlehren.
Der Satan sagt 10 Wahrheiten und eine Lüge. Das ist sein Programm. So macht er sie alle von der Wahrheit abspenstig. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:04
Guiseppe: Buttiglione ist …
… nicht für Frauendiakonat und Kardinälinnen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 18:02
Puchil2: Weitere Informationen
Wie verlief die weitere Entwicklung des Diakonats der Frau?
In der Ostkirche:
In der Didascalia apostolorum, einer syrischen Gemeindeordnung aus dem 3. Jh., ist das Institut der Diakonin zum ersten Mal zweifelsfrei bezeugt und zeigt bereits deutlichere Konturen. Diakon und Diakonin teilen sich das eine ministerium diaconiae und tragen die gleiche Bezeichnung diaconi. In der Didascalia wird der Diakonin ein eigener Platz innerhalb der kirchlichen Dienste zugewiesen, indem die einzelnen Ämter der Trinität zugeordnet werden: Der Bischof steht an der Stelle Gottes, der Diakon an der Stelle Christi, die Diakonin soll an der Stelle des Heiligen Geistes geehrt werden.
In den Apostolischen Konstitutionen (Kirchenordnung aus dem Ende des 4. Jh.) wird diese trinitarische Typologie übernommen. Die Diakonin, hier diaconissa genannt, hat inzwischen ein klar definiertes Amt, das der Bischof durch Weihegebet und Handauflegung überträgt. Ab dem 4. Jh. häufen sich die Zeugnisse für die Existenz von Diakoninnen: Diakoninnen sind belegt in Antiochien, Jerusalem, Cäsarea (Palästina), Kappadokien und in Konstantinopel.
Das weibliche Diakonatsamt besteht weiter etwa bis zum 11. Jahrhundert (bes. in Byzanz); die Diakoninnen wurden (als Leiterinnen religiöser Frauengemeinschaften) auf das klösterliche Leben zurückgedrängt und zunehmend vom öffentlichen Gemeindedienst ausgeschlossen.
Entwicklung in der Westkirche folgt. [mehr…]
In der Ostkirche:
In der Didascalia apostolorum, einer syrischen Gemeindeordnung aus dem 3. Jh., ist das Institut der Diakonin zum ersten Mal zweifelsfrei bezeugt und zeigt bereits deutlichere Konturen. Diakon und Diakonin teilen sich das eine ministerium diaconiae und tragen die gleiche Bezeichnung diaconi. In der Didascalia wird der Diakonin ein eigener Platz innerhalb der kirchlichen Dienste zugewiesen, indem die einzelnen Ämter der Trinität zugeordnet werden: Der Bischof steht an der Stelle Gottes, der Diakon an der Stelle Christi, die Diakonin soll an der Stelle des Heiligen Geistes geehrt werden.
In den Apostolischen Konstitutionen (Kirchenordnung aus dem Ende des 4. Jh.) wird diese trinitarische Typologie übernommen. Die Diakonin, hier diaconissa genannt, hat inzwischen ein klar definiertes Amt, das der Bischof durch Weihegebet und Handauflegung überträgt. Ab dem 4. Jh. häufen sich die Zeugnisse für die Existenz von Diakoninnen: Diakoninnen sind belegt in Antiochien, Jerusalem, Cäsarea (Palästina), Kappadokien und in Konstantinopel.
Das weibliche Diakonatsamt besteht weiter etwa bis zum 11. Jahrhundert (bes. in Byzanz); die Diakoninnen wurden (als Leiterinnen religiöser Frauengemeinschaften) auf das klösterliche Leben zurückgedrängt und zunehmend vom öffentlichen Gemeindedienst ausgeschlossen.
Entwicklung in der Westkirche folgt. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:57
23er Hansl: zurückrudern angesagt, oder?
oh, mal was erfreuliches?
na da wird es in den Postings jetzt heftigstes Zurückrudern geben?
Oder vielleicht ist den lefebristen endgültig die Lust vergangen, wieder katholisch zu werden? [mehr…]
na da wird es in den Postings jetzt heftigstes Zurückrudern geben?
Oder vielleicht ist den lefebristen endgültig die Lust vergangen, wieder katholisch zu werden? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:56
Aloah: legesleg…usw. Schwache Vorstellung!
>>Nur so viel: Es gibt nichts, was nicht in Frage gestellt werden darf! Wenn jemand meint, etwas dürfe
nicht in Frage gestellt werden, ist das ein sicheres Zeichen, dass es der In-Frage-Stellung offenbar nicht
standhalten würde!<<
Das war auch nicht die Frage, wenngleich mit einer dümmlichen Antwort die Hamsterrad oder Zirkelschluss Einleitung gegeben ist.
>>Im Kampf gegen Abtreibungen wäre schon mehr getan, wenn man mehr über die Motive und Gründe erfahren und erfassen würde!<<
Ja, blablah nach dem Dammbruch in der Abtreibungs-Situation, erklären dann die Abtreibungsbefürworter wir sollten über die Gründe mehr erfahren.
Jede Tat schlägt ihren Täter! Merk dir das! [mehr…]
Das war auch nicht die Frage, wenngleich mit einer dümmlichen Antwort die Hamsterrad oder Zirkelschluss Einleitung gegeben ist.
>>Im Kampf gegen Abtreibungen wäre schon mehr getan, wenn man mehr über die Motive und Gründe erfahren und erfassen würde!<<
Ja, blablah nach dem Dammbruch in der Abtreibungs-Situation, erklären dann die Abtreibungsbefürworter wir sollten über die Gründe mehr erfahren.
Jede Tat schlägt ihren Täter! Merk dir das! [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:55
matt: vielleicht war ich zu streng
ich habe das Interview ja nicht einmal gesehen.
Ich bin allerdings der Überzeugung, dass sich der Papst nicht so auftritt, wie es die Zustände erfordern. Es ist einfach nicht angebracht, dass er sich da hinsetzt und ausfratscherln läßt und charmant aus dem Nähkästchen plaudert, als wäre alles eine „gmade Wiesn“, wie wir in Österreich zu sagen pflegen.
Er kann in diesem Rahmen die dringlichen Anliegen des Christentums sowieso nicht behandeln, dafür ist das Ganze zu seicht und zu öffentlich. Er sitzt da wie im goldenen Käfig. Solange er sich nicht vergogelt und ihm nur seichte Fragen kommen kann er auch brav und charmant daherreden, ist er der liebe Pappi. Das Ganze ist doch heuchlerisch und scheinheilig und er gehorcht diesem Schein und das ist das Schlimme.
Was nutzt ihm sowas? Will er sein öffentliches Ansehn steigern, indem er brave Antworten auf seichte Fragen gibt? Das bringt weder ihm noch der Christenheit was. [mehr…]
Ich bin allerdings der Überzeugung, dass sich der Papst nicht so auftritt, wie es die Zustände erfordern. Es ist einfach nicht angebracht, dass er sich da hinsetzt und ausfratscherln läßt und charmant aus dem Nähkästchen plaudert, als wäre alles eine „gmade Wiesn“, wie wir in Österreich zu sagen pflegen.
Er kann in diesem Rahmen die dringlichen Anliegen des Christentums sowieso nicht behandeln, dafür ist das Ganze zu seicht und zu öffentlich. Er sitzt da wie im goldenen Käfig. Solange er sich nicht vergogelt und ihm nur seichte Fragen kommen kann er auch brav und charmant daherreden, ist er der liebe Pappi. Das Ganze ist doch heuchlerisch und scheinheilig und er gehorcht diesem Schein und das ist das Schlimme.
Was nutzt ihm sowas? Will er sein öffentliches Ansehn steigern, indem er brave Antworten auf seichte Fragen gibt? Das bringt weder ihm noch der Christenheit was. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:54
Gotthard: weibliche Kardinäle
DAS wäre eine gute Idee … Frauen könnten zu Kardinälen ernannt werden, schließlich gab es in der Geschichte auch Laien als Kardinäle – zuletzt noch im 19. Jahrhundert, wenn ich mich recht erinnere. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:50
Puchil2: Diakoninnenweihe?
Zur Information:
In der Diskussion über die Erneuerung des weiblichen Diakonats spielt die Frage, ob es sich bei der Weihe der Diakoninnen um eine höhere (sakramentale) Weihe gehandelt hat oder um eine nichtsakramentale Benediktion, eine bedeutende Rolle. Die Gegner einer Wiedereinführung des Diakonats der Frau interpretieren die historischen Quellen so, dass sie sowohl die Sakramentalität der Diakoninnenweihe bestreiten als auch die Gleichrangigkeit der Diakoninnen mit den Diakonen, wobei sie sich auf die Unterschiedlichkeit ihrer Befugnisse und Aufgaben (die Diakonin sei – im Unterschied zum Diakon – z.B. nicht zum Altardienst bestellt worden) stützen.
Bei einer derartigen Bewertung der historischen Quellen wird allerdings außer acht gelassen, dass das Amt der Diakonin infolge der in der frühen und fruhmittelalterlichen Kirche verbreiteten Diskriminierung der Frau um ihres Geschlechtes willen an seiner Entfaltung gehindert wurde.
Zahlreiche Autorinnen und Autoren sehen dagegen in der Diakoninnenweihe eine der Weihe von Diakonen gleichwertige sakramentale Handlung, die auch in formaler Hinsicht Parallelen zu der Weihe der höheren Kleriker aufweist: die Handauflegung durch den Bischof im Altarraum im Beisein der Presbyter, Diakonen und der anderen Diakoninnen sowie das Weihegebet mit Anamnese und vor allem der Epiklese sprechen nach ihrer Meinung klar dafür. [mehr…]
In der Diskussion über die Erneuerung des weiblichen Diakonats spielt die Frage, ob es sich bei der Weihe der Diakoninnen um eine höhere (sakramentale) Weihe gehandelt hat oder um eine nichtsakramentale Benediktion, eine bedeutende Rolle. Die Gegner einer Wiedereinführung des Diakonats der Frau interpretieren die historischen Quellen so, dass sie sowohl die Sakramentalität der Diakoninnenweihe bestreiten als auch die Gleichrangigkeit der Diakoninnen mit den Diakonen, wobei sie sich auf die Unterschiedlichkeit ihrer Befugnisse und Aufgaben (die Diakonin sei – im Unterschied zum Diakon – z.B. nicht zum Altardienst bestellt worden) stützen.
Bei einer derartigen Bewertung der historischen Quellen wird allerdings außer acht gelassen, dass das Amt der Diakonin infolge der in der frühen und fruhmittelalterlichen Kirche verbreiteten Diskriminierung der Frau um ihres Geschlechtes willen an seiner Entfaltung gehindert wurde.
Zahlreiche Autorinnen und Autoren sehen dagegen in der Diakoninnenweihe eine der Weihe von Diakonen gleichwertige sakramentale Handlung, die auch in formaler Hinsicht Parallelen zu der Weihe der höheren Kleriker aufweist: die Handauflegung durch den Bischof im Altarraum im Beisein der Presbyter, Diakonen und der anderen Diakoninnen sowie das Weihegebet mit Anamnese und vor allem der Epiklese sprechen nach ihrer Meinung klar dafür. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:48
Pünktchen: legesleg …
Die Erkenntnis, dass es Ihnen bei Ihrer Argumentation nur um Ihre Argumentation geht, und sonst nichts,
die hatten wir schon.
Bei meiner Argumentation geht es mit i.d.T. zunächst natürlich um das Argument: dieses steht nämlich immer in der Gefahr schlicht falsch zu sein! Und mit falschen Argumenten dient man auch keiner Sache! Daß es mir neben der Richtigkeit des Argumentes um sonst nichts ginge, ist reine Unterstellung, aber damit kann ich leben, bin ich hier doch nichts anderes als ein virtuelles pünktchen, das als solches ernstgenommen werden will, welche bürgerliche Person auch immer sich dahinter verbergen mag und welchen Beitrag zum Lebensschutz diese auch immer zu leisten sich bemüht…
Ursachenanalyse der Entstehung sog. Konfliktschwangerschaften und die ganze denkbare Bandbreite sozial- und bildungspolitischer Maßnahmen zur Verhinderung ungewollter Schwangerschaften (statt eines nachträglichen „Abbruchs“ derselben!) sind eine richtige und begrüßenswerte Forderung, die nicht im Gegensatz dazu steht, daß auch der Rechtsanspruch des Ungeborenen auf Leben im Bewußtsein der Bevölkerung und im positiven Recht wieder mehr Raum gewinnt. Die Formel „Helfen statt Strafen“ ist dabei allerdings nicht hilfreich, denn es kommt eher darauf an beides zu tun: Helfen und den Rechtsanspruch des Ungeborenen gegen die interessenbestimmten Übergriffe von Geborenen zu verteidigen. [mehr…]
Bei meiner Argumentation geht es mit i.d.T. zunächst natürlich um das Argument: dieses steht nämlich immer in der Gefahr schlicht falsch zu sein! Und mit falschen Argumenten dient man auch keiner Sache! Daß es mir neben der Richtigkeit des Argumentes um sonst nichts ginge, ist reine Unterstellung, aber damit kann ich leben, bin ich hier doch nichts anderes als ein virtuelles pünktchen, das als solches ernstgenommen werden will, welche bürgerliche Person auch immer sich dahinter verbergen mag und welchen Beitrag zum Lebensschutz diese auch immer zu leisten sich bemüht…
Ursachenanalyse der Entstehung sog. Konfliktschwangerschaften und die ganze denkbare Bandbreite sozial- und bildungspolitischer Maßnahmen zur Verhinderung ungewollter Schwangerschaften (statt eines nachträglichen „Abbruchs“ derselben!) sind eine richtige und begrüßenswerte Forderung, die nicht im Gegensatz dazu steht, daß auch der Rechtsanspruch des Ungeborenen auf Leben im Bewußtsein der Bevölkerung und im positiven Recht wieder mehr Raum gewinnt. Die Formel „Helfen statt Strafen“ ist dabei allerdings nicht hilfreich, denn es kommt eher darauf an beides zu tun: Helfen und den Rechtsanspruch des Ungeborenen gegen die interessenbestimmten Übergriffe von Geborenen zu verteidigen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:47
Lima †: na und?
Hallo,
also ich finde nichts verwerfliches an dem, was hier geschildert wird!
Es gibt außerdem klare Instruktionen, was zu tun ist, wenn ein Messgewand nicht verfügbar ist oder es nicht möglich ist, eines zu tragen. What shall’s? [mehr…]
also ich finde nichts verwerfliches an dem, was hier geschildert wird!
Es gibt außerdem klare Instruktionen, was zu tun ist, wenn ein Messgewand nicht verfügbar ist oder es nicht möglich ist, eines zu tragen. What shall’s? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:45
23er Hansl: @Gotthard: nicht Schmalspurtheologen
das wäre eine viel zu optimistische Einschätzung
katechismusrezeptoren [mehr…]
katechismusrezeptoren [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:40
Lima †: himmelschreiende Unlogik
Hallo,
mit meiner Erwartungshaltung, wenn man von Seiten des Distriktsoberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland eine Argumentation vorgelegt bekommt, dann würde das mindestens eine systematische oder sakramententheologische Herausforderung werden, ist leider enttäuscht worden.
Zu viele Widersprüche, teilweise sich gegenseitig entkräftende Argumente und letztlich die basale Unkenntnis der Rechtsstellung des in voller Gültigkeit befindlichen Rituale Romanum haben den bisherigen Kommentatoren keine Schwierigkeit bereitet, die Anflüge zu entkräften. Im Gegenteil scheint mir noch nie, seit ich hier mitlese, so deutlich und klar argumentiert worden zu sein, warum die Feier der Messe in der vor 1965 gültigen Form nicht generell legitim ist und einer Genehmigung bedarf:
Denn auch diese Art der Feier, wie sie über 400 Jahre hindurch fast flächendeckend von der Kirche gefeiert wurde, ist und bleibt Gottesdienst. Eine generelle Feiererlaubnis hätte aber zur Folge, dass sie auf ihren antiquarischen Wert reduziert wird, den sie natürlich auch hat. Den Gläubigen würde eine Rückkehr in diese Feierpraxis das Vertrauen in die Vermittlerrolle der Kirche nehmen (auch wenn manche äußerlich daran Gefallen finden mögen).
Deshalb sollte, wer diese Messe nach früherer Fassung des Rituale feiert, besondere Kompetenzen haben und in der Lage sein, zu erklären, was er tut (ohne das abzuwerten, was der Rest der Kirche tut). [mehr…]
mit meiner Erwartungshaltung, wenn man von Seiten des Distriktsoberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland eine Argumentation vorgelegt bekommt, dann würde das mindestens eine systematische oder sakramententheologische Herausforderung werden, ist leider enttäuscht worden.
Zu viele Widersprüche, teilweise sich gegenseitig entkräftende Argumente und letztlich die basale Unkenntnis der Rechtsstellung des in voller Gültigkeit befindlichen Rituale Romanum haben den bisherigen Kommentatoren keine Schwierigkeit bereitet, die Anflüge zu entkräften. Im Gegenteil scheint mir noch nie, seit ich hier mitlese, so deutlich und klar argumentiert worden zu sein, warum die Feier der Messe in der vor 1965 gültigen Form nicht generell legitim ist und einer Genehmigung bedarf:
Denn auch diese Art der Feier, wie sie über 400 Jahre hindurch fast flächendeckend von der Kirche gefeiert wurde, ist und bleibt Gottesdienst. Eine generelle Feiererlaubnis hätte aber zur Folge, dass sie auf ihren antiquarischen Wert reduziert wird, den sie natürlich auch hat. Den Gläubigen würde eine Rückkehr in diese Feierpraxis das Vertrauen in die Vermittlerrolle der Kirche nehmen (auch wenn manche äußerlich daran Gefallen finden mögen).
Deshalb sollte, wer diese Messe nach früherer Fassung des Rituale feiert, besondere Kompetenzen haben und in der Lage sein, zu erklären, was er tut (ohne das abzuwerten, was der Rest der Kirche tut). [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:39
Justus: Sakrileg
Dan Brown ist nichts dagegen… [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:34
Bernado: Diakon Paulus
„Es gibt zwei Textstellen in NT, die sich auf Diakoninnen beziehen:Röm 16, 1-3: Phöbe wird von Paulus
als „Diakon der Gemeinde von Kenchreä“ vorgestellt; nach Gerhard Lohfink sprechen Gründe dafür, daB
Paulus in Röm 16,1 ‘Diakon’ bereits im Sinne einer spezifischen Amtsbezeichnung versteht; denn die männliche
Form diakonos weist auf ein solch spezielles Amt hin.“
Und welche Gründe sollen das sein? Es ist im Gegenteil völlig klar, daß „Diakonos“ zur Zeit des Apostels noch lange kein spezielles Amt bezeichnet. Das kann man unter anderem daran sehen, daß Paulus sich selbst und seine Gefährten mehrfach (z.B. 2. Korinther 3,6 und 11,23) als „diakonoi“, als Diener der Kirche bezeichnet.
Der Übergang von der allgemeinen Bezeichnung für „Diener“ oder „aktives Gemeindemitglied“ zu einer besonderen Amtsbezeichnung erfolgt erst nach Beginn des zweiten Jahrhunderts. [mehr…]
Und welche Gründe sollen das sein? Es ist im Gegenteil völlig klar, daß „Diakonos“ zur Zeit des Apostels noch lange kein spezielles Amt bezeichnet. Das kann man unter anderem daran sehen, daß Paulus sich selbst und seine Gefährten mehrfach (z.B. 2. Korinther 3,6 und 11,23) als „diakonoi“, als Diener der Kirche bezeichnet.
Der Übergang von der allgemeinen Bezeichnung für „Diener“ oder „aktives Gemeindemitglied“ zu einer besonderen Amtsbezeichnung erfolgt erst nach Beginn des zweiten Jahrhunderts. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:32
Aloah: Maurice Corvisier: Danke
Für eure Mühe vielen Dank.
Gruß,
Aloah
P.S. Maurice, ich habe dir eine eMail geschickt. [mehr…]
Gruß,
Aloah
P.S. Maurice, ich habe dir eine eMail geschickt. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:29
Benedikt: @ Puchil2
Ihre Argumentation widerlegt nicht meinen Hinweis, dass es sich um bloße Assistentinnen für weibliche
Täuflinge gehandelt hat. Die Quelle beweist jedenfalls nicht, dass es sich um eine Weihe gehandelt hat.
Phöbe wird ausserdem noch prostatis = Patronin, Vorsteherin genannt.
Sie war vermutlich auch Vorsteherin einer Hausgemeinde.
Und? Was ist eine Äbtissin? [mehr…]
Phöbe wird ausserdem noch prostatis = Patronin, Vorsteherin genannt.
Sie war vermutlich auch Vorsteherin einer Hausgemeinde.
Und? Was ist eine Äbtissin? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:25
23er Hansl: Missale Romanum ex decreto sacrosancti oecumenici Concilii Vaticani II instauratum auctoritate
Pauli PP.VI promulgatum
Danke. Sie sagen in Prägnanz und Kürze, was schon in meinem ersten Posting stand!
Aja, hat mich da wer als Häretiker bezeichnet? [mehr…]
Danke. Sie sagen in Prägnanz und Kürze, was schon in meinem ersten Posting stand!
Aja, hat mich da wer als Häretiker bezeichnet? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:25
matt: Ist es nicht ebenso anmaßend…
wenn Sie als „bloßes Geschöpf“ von Gott her denken, so als ob sie selbst gleichsam Gott schon vorweg
nehmen könnten.
Ich z.B. halte mich nicht für Gott, aber ich halte mich, wie das ja auch so schön im Katechismus zu finden war für „gottfähig“, sprich: ich denke das Potential zu besitzen Gott zu sein. Denn wäre es anders als so, dann kann ich mir nicht erklären wie Gott für den Menschen überhaupt relevant sein sollte, da er sich dem Sein des MEnschen entzieht. Es widerspricht meiner Logik. Denn ich kann nur in Beziehung zu etwas stehen, was sich in der letzten Konsequenz auch an mir realisiert.
Ich halte es keineswegs für anmaßend mich in diese Relation zu Gott zu stellen. Schließlich ist der Mensch Jesus ja auch göttliche Person des Sohnes. Wieso sollte ich etwa weniger Sohn Gottes sein als er? So bin ich wahrhaft sein Kind, das seine Vollkommenheit anstrebt und eben nicht nur bloßes Geschöpf. [mehr…]
Ich z.B. halte mich nicht für Gott, aber ich halte mich, wie das ja auch so schön im Katechismus zu finden war für „gottfähig“, sprich: ich denke das Potential zu besitzen Gott zu sein. Denn wäre es anders als so, dann kann ich mir nicht erklären wie Gott für den Menschen überhaupt relevant sein sollte, da er sich dem Sein des MEnschen entzieht. Es widerspricht meiner Logik. Denn ich kann nur in Beziehung zu etwas stehen, was sich in der letzten Konsequenz auch an mir realisiert.
Ich halte es keineswegs für anmaßend mich in diese Relation zu Gott zu stellen. Schließlich ist der Mensch Jesus ja auch göttliche Person des Sohnes. Wieso sollte ich etwa weniger Sohn Gottes sein als er? So bin ich wahrhaft sein Kind, das seine Vollkommenheit anstrebt und eben nicht nur bloßes Geschöpf. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:24
Benedikt: @ Dr. Regazzoni
Entsprechende Auslegung der Beschlüsse ist gefragt. In den meisten Fällen stellt sich jedoch heraus, das die Vorwürfe seitens der Traditionalisten nicht gerechtfertigt sind. In dem Artikel „Ist die alte Messe verboten?“ sieht man dann warum. Es hapert am Verständnis. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:22
Agiafortuni: Benedikt: Glaubenssätze
wenn die V2 Erklärungen keine Glaubenssätze sind, die „de fide“ geglaubt werden müssen, können sie nur so lange Geltung beanspruchen, als sie nicht eindeutige Glaubenssätze antasten. Das tun aber viele Erklärungen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:20
23er Hansl: @Philomena
Ich hoffe, Sie konnten das mit dem Email noch vor der Änderung des Bildes erledigen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:17
@ pünktchen: Die Erkenntnis, dass es Ihnen bei Ihrer Argumentation nur um Ihre Argumentation geht, und
sonst nichts, die hatten wir schon.
@Jörg Guttenberger
Ja, die Frage ist allerdings, was man daraus macht. Weder das weinerliche Schwangere in Not noch das hasserfüllte Mörderin! drücken die Wahrheit aus, und wenn Sie zufällig auf einen von vielen Fällen zutreffen sollten, dann ist das eben Zufall.
Im Kampf gegen Abtreibungen wäre schon mehr getan, wenn man mehr über die Motive und Gründe erfahren und erfassen würde! Ich weiß nicht, ob das in Deutschland durch die Beratungspflicht passiert, aber wenn, dann muss man daraus etwas machen.
Das einzige, was man in Österreich verlässlich weiß, ist dass (laut Aussage der Leiterin) unter den 700 Klientinnen der Salzburger Abtreibungsklinik im ersten Jahr ein Großteil Mütter mit bereits mehreren Kindern im fortgeschrittenen Alter waren.
Meines Erachtens wiederum ein Aspekt, der für den – ich komme zum Nullpunkt der Debatte – Vorschlag von Piroschka und Hansl spricht, Aufklärung und Emanzipation zu fördern!
@Aloah:Nur so viel: Es gibt nichts, was nicht in Frage gestellt werden darf! Wenn jemand meint, etwas dürfe nicht in Frage gestellt werden, ist das ein sicheres Zeichen, dass es der In-Frage-Stellung offenbar nicht standhalten würde! [mehr…]
@Jörg Guttenberger
Ja, die Frage ist allerdings, was man daraus macht. Weder das weinerliche Schwangere in Not noch das hasserfüllte Mörderin! drücken die Wahrheit aus, und wenn Sie zufällig auf einen von vielen Fällen zutreffen sollten, dann ist das eben Zufall.
Im Kampf gegen Abtreibungen wäre schon mehr getan, wenn man mehr über die Motive und Gründe erfahren und erfassen würde! Ich weiß nicht, ob das in Deutschland durch die Beratungspflicht passiert, aber wenn, dann muss man daraus etwas machen.
Das einzige, was man in Österreich verlässlich weiß, ist dass (laut Aussage der Leiterin) unter den 700 Klientinnen der Salzburger Abtreibungsklinik im ersten Jahr ein Großteil Mütter mit bereits mehreren Kindern im fortgeschrittenen Alter waren.
Meines Erachtens wiederum ein Aspekt, der für den – ich komme zum Nullpunkt der Debatte – Vorschlag von Piroschka und Hansl spricht, Aufklärung und Emanzipation zu fördern!
@Aloah:Nur so viel: Es gibt nichts, was nicht in Frage gestellt werden darf! Wenn jemand meint, etwas dürfe nicht in Frage gestellt werden, ist das ein sicheres Zeichen, dass es der In-Frage-Stellung offenbar nicht standhalten würde! [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:15
Heggi: Puchil2
Ich empfehle dazu den Aufsatz von Manfred Hauke „Die Geschichte der Diakonissen“ in „Diakonat und Diakonissen“, von Leo Card. Scheffczyk (Hrsg.), EOS Verlag 2002. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:00
Maurice Corvisier: Grüß’ Dich, Aloah,
ich habe den Text – wie kann ich ihn Dir zukommen lassen? Für hier ist er zu lang.
Gruß, Maurice. [mehr…]
Gruß, Maurice. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:51
Puchil2: An Benedikt
Es gibt zwei Textstellen in NT, die sich auf Diakoninnen beziehen:
Röm 16, 1-3: Phöbe wird von Paulus als „Diakon der Gemeinde von Kenchreä“ vorgestellt; nach Gerhard Lohfink sprechen Gründe dafür, daB Paulus in Röm 16,1 ‘Diakon’bereits im Sinne einer spezifischen Amtsbezeichnung versteht; denn die männliche Form diakonos weist auf ein solch spezielles Amt hin. Der sich unmittelbar anschließende Genitiv „der Gemeinde“ deutet auf einen ständigen und anerkannten Dienst der Phöbe in der Gemeinde Kenchreä hin. Phöbe wird ausserdem noch prostatis = Patronin, Vorsteherin genannt.
Sie war vermutlich auch Vorsteherin einer Hausgemeinde.
1Tim 3,11: In dem in 1Tim 3 vorliegenden Ämterspiegel, in dem Grundvoraussetzungen für die wichtigsten kirchlichen Ämter aufgezählt werden, geht es zunächst um die Episkopen, dann um die Diakone, dann um die Frauen, dann wieder um die Diakone (12f). Es heißt dort u.a.: „Nur wenn nichts gegen sie [die Diakone] vorliegt, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrenhaft, nicht verleumderisch, mäßig im Weingenuss und in allem zuverlässig sein.“ Im Anschluss daran spricht der Text wieder von den Diakonen: „Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein.“
Im christlichen Osten hat man die Verse über die Frauen auf die weiblichen Vertreterinnen dieses Amtes bezogen, im Westen vermutete man dahinter die Ehefrauen der Diakone. [mehr…]
Röm 16, 1-3: Phöbe wird von Paulus als „Diakon der Gemeinde von Kenchreä“ vorgestellt; nach Gerhard Lohfink sprechen Gründe dafür, daB Paulus in Röm 16,1 ‘Diakon’bereits im Sinne einer spezifischen Amtsbezeichnung versteht; denn die männliche Form diakonos weist auf ein solch spezielles Amt hin. Der sich unmittelbar anschließende Genitiv „der Gemeinde“ deutet auf einen ständigen und anerkannten Dienst der Phöbe in der Gemeinde Kenchreä hin. Phöbe wird ausserdem noch prostatis = Patronin, Vorsteherin genannt.
Sie war vermutlich auch Vorsteherin einer Hausgemeinde.
1Tim 3,11: In dem in 1Tim 3 vorliegenden Ämterspiegel, in dem Grundvoraussetzungen für die wichtigsten kirchlichen Ämter aufgezählt werden, geht es zunächst um die Episkopen, dann um die Diakone, dann um die Frauen, dann wieder um die Diakone (12f). Es heißt dort u.a.: „Nur wenn nichts gegen sie [die Diakone] vorliegt, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrenhaft, nicht verleumderisch, mäßig im Weingenuss und in allem zuverlässig sein.“ Im Anschluss daran spricht der Text wieder von den Diakonen: „Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein.“
Im christlichen Osten hat man die Verse über die Frauen auf die weiblichen Vertreterinnen dieses Amtes bezogen, im Westen vermutete man dahinter die Ehefrauen der Diakone. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:50
Aliatus: Schlesische Herzlichkeit
„Großartig, daß diese katholische Netzzeitung existiert und auch deutsche Minderheiten in Schlesien
informiert.
Ich möchte sagen ein Heil auf unseren Heiligen Papst in Rom und ein Heil auf unseres gutes deutsches Land mit unseren polnischen Freunden! Ich darf dieses nun über unseren Freund, Herren Pfarrer Haid schreiben! Er ist ein Bürger der EU, der bewunderungswürdig ist. Zum vierten Male hat er unserer kleinen Gemeinde sehr geholfen! Wir lieben ihn alle sehr!
Herzlichen Dank und ein Vergelt es Gott an die lieben Schreiber auch im Namen meiner Frau
Heinz Grünreuter“
nur zitiert
Aliatus [mehr…]
Ich möchte sagen ein Heil auf unseren Heiligen Papst in Rom und ein Heil auf unseres gutes deutsches Land mit unseren polnischen Freunden! Ich darf dieses nun über unseren Freund, Herren Pfarrer Haid schreiben! Er ist ein Bürger der EU, der bewunderungswürdig ist. Zum vierten Male hat er unserer kleinen Gemeinde sehr geholfen! Wir lieben ihn alle sehr!
Herzlichen Dank und ein Vergelt es Gott an die lieben Schreiber auch im Namen meiner Frau
Heinz Grünreuter“
nur zitiert
Aliatus [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:48
Andrija: Auge um Auge
Das verleumderische Simon-Wiesenthal-Zentrum hat keinerlei Anstand und zeigt wie gut sie von den Nazis
gelernt haben.
Man muss nur den sozialen Rahmen verschieben um die Massen zu beherrschen.
Und schon melden sich die winselnden Vorläufer und bereitwilligen Untertanen der neuen Herrschaftskaste und erflehen ihr Einschreiten.
Respekt an die Kreuz.net Redaktion für den Mut die Wahrheit zu sagen. [mehr…]
Man muss nur den sozialen Rahmen verschieben um die Massen zu beherrschen.
Und schon melden sich die winselnden Vorläufer und bereitwilligen Untertanen der neuen Herrschaftskaste und erflehen ihr Einschreiten.
Respekt an die Kreuz.net Redaktion für den Mut die Wahrheit zu sagen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:47
PhilomenaWolkenstein: Screenshot
Screenshot an: ns-wiederbetaetigung@mail.bmi.gv.at [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:46
Agiafortuni: Christian Hüller
Empfehle Ihnen Professor May’s Buch die Rechtfertigung des Sünders [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:45
Aloah: legesleg…usw.
>>Was machen Sie hier? <<
Berechtigte Frage, einfach dir erklären soweit du dem folgen kannst, das neues menschliches Leben mit der Verbindung von Ei + Samenzelle beginnt und dass das nicht in Frage gestellt werden darf.
Das Werk der Menschwerdung ist das vollkommenste aller werke Gottes. Wer sich am Menschen auch dem Ungeborenen vergreift, vergreift an sich an Gott.
Der Rest ist sekundäre Ausgestaltung.
Auch wenn es“Umfragen“ sind – denen oft die nötige Relevanz fehlt – so ist von dir doch eine Assoziation belegt. [mehr…]
Berechtigte Frage, einfach dir erklären soweit du dem folgen kannst, das neues menschliches Leben mit der Verbindung von Ei + Samenzelle beginnt und dass das nicht in Frage gestellt werden darf.
Das Werk der Menschwerdung ist das vollkommenste aller werke Gottes. Wer sich am Menschen auch dem Ungeborenen vergreift, vergreift an sich an Gott.
Der Rest ist sekundäre Ausgestaltung.
Auch wenn es“Umfragen“ sind – denen oft die nötige Relevanz fehlt – so ist von dir doch eine Assoziation belegt. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:43
Jörg Guttenberger, Köln: leges… dolus eventualis
Daß er Ihnen reicht, ist schon einmal ein wichtiger Hinweis.
Wenn er für die Öffentlichkeit nicht reicht, ergibt sich die Frage, ob sie überhaupt durch sachliche zwingende Argumente überzeugbar ist. Damit bedarf es aber nicht unbedingt weiterer Argumente (obwohl natürlich gilt: je mehr, je besser), sondern es stellt sich das Problem der öffentlichkeitswirksamen Aufarbeitung ansonsten sachlich zwingender Argumente.
Daß die Abtreibungslobby sich wesentlich erfolgreicher zu verkaufen versteht, als die Abtreibungsgegner, die, so weit erkenntlich, keine ins Gewicht fallende Lobby haben, ist sicher das größte Hindernis für einen angemessenen Lebensschutz für Ungeborene. Das zeigt sich z. B. durch eine gerissene Sentimentalisierung der oft nur angeblichen Not der Schwangeren, wenn in Wirklichkeit der – in solchen Fällen meist uneheliche – Vater die Abtreibung aus wirtschaftlichen Gründen wünscht, entsprechend Druck ausübt und so die eigentliche Ursache des Schwangerschaftkonfliktes ist. [mehr…]
Wenn er für die Öffentlichkeit nicht reicht, ergibt sich die Frage, ob sie überhaupt durch sachliche zwingende Argumente überzeugbar ist. Damit bedarf es aber nicht unbedingt weiterer Argumente (obwohl natürlich gilt: je mehr, je besser), sondern es stellt sich das Problem der öffentlichkeitswirksamen Aufarbeitung ansonsten sachlich zwingender Argumente.
Daß die Abtreibungslobby sich wesentlich erfolgreicher zu verkaufen versteht, als die Abtreibungsgegner, die, so weit erkenntlich, keine ins Gewicht fallende Lobby haben, ist sicher das größte Hindernis für einen angemessenen Lebensschutz für Ungeborene. Das zeigt sich z. B. durch eine gerissene Sentimentalisierung der oft nur angeblichen Not der Schwangeren, wenn in Wirklichkeit der – in solchen Fällen meist uneheliche – Vater die Abtreibung aus wirtschaftlichen Gründen wünscht, entsprechend Druck ausübt und so die eigentliche Ursache des Schwangerschaftkonfliktes ist. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:43
Asbeel: …
Und was ist also www.kreuz.net anderes als ein selbsternannter Interessensverband, dessen homophobe und
antisemitische Grundhaltung uns dazu bringt, immer wieder gegen Personen und Äußerungen in diesem Forum
Stellung zu beziehen.
Ein Hoch auf das von etlichen Katholen präsentierte Weltbild, das sich auf dem Grundpfeiler der Homophobie und des Antisemitismus aufzubauen scheint.
Dass in diesem Forum Homosexuelle und Juden täglich geschmäht werden ist bekannt, doch diese aggressiven und widerwärtigen Artikel gegen Homosexuelle und Juden werden von mal zu mal dreister und steigern sich in ihrer unangenehmen Form.
Was wird bezweckt, stellt man sich hier die Frage? [mehr…]
Ein Hoch auf das von etlichen Katholen präsentierte Weltbild, das sich auf dem Grundpfeiler der Homophobie und des Antisemitismus aufzubauen scheint.
Dass in diesem Forum Homosexuelle und Juden täglich geschmäht werden ist bekannt, doch diese aggressiven und widerwärtigen Artikel gegen Homosexuelle und Juden werden von mal zu mal dreister und steigern sich in ihrer unangenehmen Form.
Was wird bezweckt, stellt man sich hier die Frage? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:36
Benedikt: @ Evelin
Kein einziger Dollar kommt jüdischen Verfolgten zugute, sondern alles den „Opferverbänden“, die so einen
„großen Schnitt“ machen konnten
Ein Problem zwischen Opfer und ihren Interessenverbänden. Kommt tausendfach vor. Und?
Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern erinnerten.
Nicht wirklich. Die Nazis haben ihre Opfer umgebracht.
Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark, die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst effektiv.
Die Banken sind verurteilt worden. Von fehlender Rechtsgrundlage kann also keine Rede sein. [mehr…]
Ein Problem zwischen Opfer und ihren Interessenverbänden. Kommt tausendfach vor. Und?
Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern erinnerten.
Nicht wirklich. Die Nazis haben ihre Opfer umgebracht.
Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark, die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst effektiv.
Die Banken sind verurteilt worden. Von fehlender Rechtsgrundlage kann also keine Rede sein. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:33
Christian Hüller: Konz. v. Trient:Ok – Pius-Bruder-Lehre auch?
Auch das Konzil von Trient verurteilt nicht pauschal alle Protestanten oder den Protestantismus, sondern
eine „irrige Lehre über die Rechtfertigung“. Hiezu hat das Konzil festgehalten, was auch nach kath. Lehre
unaufgebbar ist:
„Wenn aber der Apostel sagt, der Mensch werde „durch den Glauben“ [Kan. 9] und „umsonst“ [Röm 3,22 24] gerechtfertigt, so sind diese Worte in dem Sinne zu verstehen, den die katholische Kirche in beständiger übereinstimmung festhielt und zum Ausdruck brachte, nämlich daß deshalb gesagt wird, wir würden durch den Glauben gerechtfertigt, weil „der Glaube der Anfang des menschlichen Heiles ist“1, die Grundlage und Wurzel jeder Rechtfertigung, „ohne den es unmöglich ist, Gott zu gefallen“ [Hebr 11,6] und zur Gemeinschaft seiner Kinder zu gelangen; daß wir aber umsonst gerechtfertigt würden, wird deshalb gesagt, weil nichts von dem, was der Rechtfertigung vorhergeht, ob Glaube oder Werke, die Gnade der Rechtfertigung selbst verdient…“
Bezüglich der Rechtfertigungslehre haben Kath. Kirche und evang.-luth. Kirche eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie die bestehenden Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Rechtfertigungslehre festgehalten haben, so dass auch unter dieser Perspektive eine pauschale, feindselige Ablehnung des Protestantismus nicht angebracht erscheint.
Ich bitte darum, auch diese neueren Entwicklungen des Ökumenismus nicht gänzlich aus dem Blick zu verlieren, da man sonst, was die Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit anbelangt, … [mehr…]
„Wenn aber der Apostel sagt, der Mensch werde „durch den Glauben“ [Kan. 9] und „umsonst“ [Röm 3,22 24] gerechtfertigt, so sind diese Worte in dem Sinne zu verstehen, den die katholische Kirche in beständiger übereinstimmung festhielt und zum Ausdruck brachte, nämlich daß deshalb gesagt wird, wir würden durch den Glauben gerechtfertigt, weil „der Glaube der Anfang des menschlichen Heiles ist“1, die Grundlage und Wurzel jeder Rechtfertigung, „ohne den es unmöglich ist, Gott zu gefallen“ [Hebr 11,6] und zur Gemeinschaft seiner Kinder zu gelangen; daß wir aber umsonst gerechtfertigt würden, wird deshalb gesagt, weil nichts von dem, was der Rechtfertigung vorhergeht, ob Glaube oder Werke, die Gnade der Rechtfertigung selbst verdient…“
Bezüglich der Rechtfertigungslehre haben Kath. Kirche und evang.-luth. Kirche eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie die bestehenden Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Rechtfertigungslehre festgehalten haben, so dass auch unter dieser Perspektive eine pauschale, feindselige Ablehnung des Protestantismus nicht angebracht erscheint.
Ich bitte darum, auch diese neueren Entwicklungen des Ökumenismus nicht gänzlich aus dem Blick zu verlieren, da man sonst, was die Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit anbelangt, … [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:33
Benedikt: @ Puchil
1. Ja in Abstufungen. Es bleibt aber eins. Man kann nicht bei einer Abstufung aufhören und so eine Weihe
zweiter Klasse einführen.
2. Quellen, die eine Diakonatsweihe der Frau iSd Diakonates heute belegen? [mehr…]
2. Quellen, die eine Diakonatsweihe der Frau iSd Diakonates heute belegen? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:31
Benedikt: @ Athanasius
Frage: Ist der Ritus nach dem aktuellen Messbuch der Römische Ritus, oder nicht?
Weil es einen neuen Messordo geschaffen worden war, sah Paul VI. sich im September, 1969 verpflichtet durch eine Apostolische Konstitution diesen einzuführen. Das geschah nicht mit anderen Revisionen (etwa unter dem Hl. Pius X.) des Messbuches.
Schön. Dann wurde 1570 auch ein neuer Messordo eingeführt. Deswegen sah sich Pius V. gezwungen, eine Bulle voranzustellen, was bei anderen Messbüchern nicht der Fall war…
Daneben gibt es die starke Neigungen zum Zwei-Riten-System durch 1984 ‘Abhinc quattuor annos’ (INdult).
Das Indult ist eine direkte Folge dessen, dass es eben keine zwei römische Riten gibt. Deswegen benötigt man eine Erlaubnis, wenn man ein altes Messbuch mit einer älteren Messodrnung verwenden will.
Paul VI. nannte das neue Messbuch auch ein „Missale Romanum novum“, nicht „revisum“ oder „reconstitutum secundum Concilium II.
Missale Romanum ex decreto sacrosancti oecumenici Concilii Vaticani II instauratum auctoritate Pauli PP.VI promulgatum [mehr…]
Weil es einen neuen Messordo geschaffen worden war, sah Paul VI. sich im September, 1969 verpflichtet durch eine Apostolische Konstitution diesen einzuführen. Das geschah nicht mit anderen Revisionen (etwa unter dem Hl. Pius X.) des Messbuches.
Schön. Dann wurde 1570 auch ein neuer Messordo eingeführt. Deswegen sah sich Pius V. gezwungen, eine Bulle voranzustellen, was bei anderen Messbüchern nicht der Fall war…
Daneben gibt es die starke Neigungen zum Zwei-Riten-System durch 1984 ‘Abhinc quattuor annos’ (INdult).
Das Indult ist eine direkte Folge dessen, dass es eben keine zwei römische Riten gibt. Deswegen benötigt man eine Erlaubnis, wenn man ein altes Messbuch mit einer älteren Messodrnung verwenden will.
Paul VI. nannte das neue Messbuch auch ein „Missale Romanum novum“, nicht „revisum“ oder „reconstitutum secundum Concilium II.
Missale Romanum ex decreto sacrosancti oecumenici Concilii Vaticani II instauratum auctoritate Pauli PP.VI promulgatum [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:30
Elendester Sünder: Judenkarikaturen
Das Judentum führt Angriffskriege gegen Unschuldige und Wehrlose und finanziert diese mit immer neuen
Schadensersatzforderungen an europäische Staaten, aber die leiseste Kritik löst bei den gründlich umerzogenen,
entchristlichten Deutschen ein erbärmliches Aufheulen hervor.
„Widerlich“, „fassungslos“, „antisemitisch“ und sogar „blasphemisch“ (Sic!) und „Wo bleibt der Verfassungsschutz?“ heißt es in den Reaktionen unserer „aufgeklärten“ Mitleser über Karikaturen über den Juden. Karikaturen über Mohammed oder wirkliche Sakrilegien lösen dagegen höchstens ein Schmunzeln hervor.
Und gerade hat Kreuz.net dadurch solches Muffensausen bekommen, daß es tatsächlich diese Juden-Karikaturen aus dem Artikel entfernt hat.
Erbärmlich.
Ja, die BRD ist wirklich der freiste Staat auf deutschem Boden. [mehr…]
„Widerlich“, „fassungslos“, „antisemitisch“ und sogar „blasphemisch“ (Sic!) und „Wo bleibt der Verfassungsschutz?“ heißt es in den Reaktionen unserer „aufgeklärten“ Mitleser über Karikaturen über den Juden. Karikaturen über Mohammed oder wirkliche Sakrilegien lösen dagegen höchstens ein Schmunzeln hervor.
Und gerade hat Kreuz.net dadurch solches Muffensausen bekommen, daß es tatsächlich diese Juden-Karikaturen aus dem Artikel entfernt hat.
Erbärmlich.
Ja, die BRD ist wirklich der freiste Staat auf deutschem Boden. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:30
Puchil2: An Benedikt
zu 1) aber in 3 Abstufungen
zu 2) das sehen aber viele gewichtige Theologen anders. [mehr…]
zu 2) das sehen aber viele gewichtige Theologen anders. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:29
Evelin: Meine Vermutung, was kreuz.net mit diesem Artikel sagen will
@ Benedikt: Die sogenannten „Opferverbände“ in den Vereinigten Staaten, unter ihnen der „Jüdische Weltkongreß“
und das „Simon Wiesenthal Center“ (nicht zu vergessen, jene Anwälte, die diese Forderungen konkret erhoben)
haben mit völlig gesetzloser Erpressung den Schweizer Banken einfach so 1,25 Milliarden Dollar erpreßt.
Kein einziger Dollar kommt jüdischen Verfolgten zugute, sondern alles den „Opferverbänden“, die so einen
„großen Schnitt“ machen konnten und ihre Existenz sichern konnten.
Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern erinnerten. Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark, die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst effektiv.
Die mittlerweile entfernten Photos sollten – meine Interpretation – zeigen, dass die angeblichen Vertreter der NS-Opfer selbst zu Erpressern geworden sind. Normaler Weise sind Erpresser Verbrecher, die im Gefängnis sitzen oder doch mit gerichtlicher Strafverfolgung rechnen müssen. Findet die Erpressung im großen Stil statt, so wird aus Straftätern „ehrenwerte Zeitgenossen“ – so wie hier.
Bei den USA ist derartiges nichts besonderes: Normaler Weise sitzen private Gelddrucker als Geldfälscher im Gefängnis. Findet der private Gelddruck im großen Stil statt, dann handelt es sich um die – zu 100 % private – „Federal Reserve Bank“, obwohl auch deren Gelddruck keinerlei Werte mehr gegenüberstehen. [mehr…]
Dies mit Methoden, die an die der Nazis gegenüber ihren jüdischen Mitbürgern erinnerten. Mich erinnert dies durchaus an die Kollektivstrafe von 1 Millliarde Reichsmark, die „den“ Juden 1938 nach der Reichskristallnacht auferlegt wurde: Ohne Rechtsgrundlage, aber höchst effektiv.
Die mittlerweile entfernten Photos sollten – meine Interpretation – zeigen, dass die angeblichen Vertreter der NS-Opfer selbst zu Erpressern geworden sind. Normaler Weise sind Erpresser Verbrecher, die im Gefängnis sitzen oder doch mit gerichtlicher Strafverfolgung rechnen müssen. Findet die Erpressung im großen Stil statt, so wird aus Straftätern „ehrenwerte Zeitgenossen“ – so wie hier.
Bei den USA ist derartiges nichts besonderes: Normaler Weise sitzen private Gelddrucker als Geldfälscher im Gefängnis. Findet der private Gelddruck im großen Stil statt, dann handelt es sich um die – zu 100 % private – „Federal Reserve Bank“, obwohl auch deren Gelddruck keinerlei Werte mehr gegenüberstehen. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:28
Dr. Janus: Immerhin
sind die beiden Nazi-Karikaturen entfernt worden. Das ist ein Anfang. Der Text sollte langsam aber auch
heruntergenommen werden, ansonsten müsste sich KREUZ.NET künftig als deutschsprachiges Portal judenfeindlicher
Hetze unter katholischem Deckmantel bezeichen lassen. Und dies zu Recht.
PS.: Wer ist eigentlich Leo G. Schüchter? [mehr…]
PS.: Wer ist eigentlich Leo G. Schüchter? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:28
Beobachterin: Offenbarungseid des Proletariats
amicus_crucis: Also die Art und Weise, wie hier im kreuz-net-Forum dem Heiligen Vater, der zweifellos
einer der ganz großen Denker unserer Zeit ist, von Artois und anderen zu Leibe gerückt wird, lässt
tief blicken.
Die Redaktion scheint das nicht groß zu belasten.
Mir dreht sich auch der Magen um, wenn ich eine solche Reden über diesen Papst lese.
Aber Sie wissen doch nicht, amicus, ob es die Redaktion belastet oder nicht. Auf jeden Fall scheint hier eine erheblich größere Toleranz zu herrschen als in den Foren, aus denen diejenigen kommen, die hier gegen die katholische Kirche hetzen und jeden Respekt vor einer großen Persönlichkeit vermissen lassen. Man weiß doch immerhin, wes Geistes Kind der ist, der solches schreibt. Ich sehe es so, daß diesen Leuten Gelegenheit geboten wird, sich eine Blöße zu geben. [mehr…]
Die Redaktion scheint das nicht groß zu belasten.
Mir dreht sich auch der Magen um, wenn ich eine solche Reden über diesen Papst lese.
Aber Sie wissen doch nicht, amicus, ob es die Redaktion belastet oder nicht. Auf jeden Fall scheint hier eine erheblich größere Toleranz zu herrschen als in den Foren, aus denen diejenigen kommen, die hier gegen die katholische Kirche hetzen und jeden Respekt vor einer großen Persönlichkeit vermissen lassen. Man weiß doch immerhin, wes Geistes Kind der ist, der solches schreibt. Ich sehe es so, daß diesen Leuten Gelegenheit geboten wird, sich eine Blöße zu geben. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:24
Heggi: Ich bin zunächst dankbar
dafür, daß die Diskussion sachlich und ernsthaft geführt wird, satt in gegenseitiger und unflätiger
Beschimpfung zu enden.
Stefan M.: Daß der Kongreß „Freude am Glauben“ zu einer ausschließlichen Kuschelecke wird, die Gefahr besteht. Man mag Totus Tuus etc. nicht mögen (auch mir steht nicht gerade der Sinn danach, wenn auch wohl aus anderen Gründen), so scheint die Bewertung doch ziemlich arrogant. Den ganzen Kongreß dagegen zum sog. Markt der Möglichkeiten (wie Katholikentage) umzumodeln, hieße aber, daß Kind mit dem Bade auszuschütten. Drewermann und Co. sind da nun wirklich keine tollen Ergänzungen. Das hat man ja auf den Katholikentagen. Warum also diese Leute im Dopppelpack „genießen“.
Athanasius: In dieser komplizierten Weihe -Genealogie liegt inzwischen das Problem. Gewiß, die Intention zu eruieren ist so gut ein ummöglich Ding. Aber ich frage mich ernsthaft, ob die Mitwirkung an einer Frauenordination nicht auch die Intention ausdrückt. Meine Frage: Hat der Utrechter altkath. Bischof schon eine solche „Ordination“ vorgenommen? Zum Thuc-Problem: Ich habe es deshalb angesprochen, weil hier bei den unerlaubten (späteren) Weihen offensichtlich auch Simonie immer im Gespräch war.
Stimme der Vernunft: Ich nehme Ihre Information an. [mehr…]
Stefan M.: Daß der Kongreß „Freude am Glauben“ zu einer ausschließlichen Kuschelecke wird, die Gefahr besteht. Man mag Totus Tuus etc. nicht mögen (auch mir steht nicht gerade der Sinn danach, wenn auch wohl aus anderen Gründen), so scheint die Bewertung doch ziemlich arrogant. Den ganzen Kongreß dagegen zum sog. Markt der Möglichkeiten (wie Katholikentage) umzumodeln, hieße aber, daß Kind mit dem Bade auszuschütten. Drewermann und Co. sind da nun wirklich keine tollen Ergänzungen. Das hat man ja auf den Katholikentagen. Warum also diese Leute im Dopppelpack „genießen“.
Athanasius: In dieser komplizierten Weihe -Genealogie liegt inzwischen das Problem. Gewiß, die Intention zu eruieren ist so gut ein ummöglich Ding. Aber ich frage mich ernsthaft, ob die Mitwirkung an einer Frauenordination nicht auch die Intention ausdrückt. Meine Frage: Hat der Utrechter altkath. Bischof schon eine solche „Ordination“ vorgenommen? Zum Thuc-Problem: Ich habe es deshalb angesprochen, weil hier bei den unerlaubten (späteren) Weihen offensichtlich auch Simonie immer im Gespräch war.
Stimme der Vernunft: Ich nehme Ihre Information an. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:22
Benedikt: @ Puchil2
1. Es gibt nur EIN Weihesakrament.
2. Der frühchristliche Diakonat der Frau war kein Weihesakrament. Es handelte sich um eine Assistenz bei der Taufe (von Frauen). [mehr…]
2. Der frühchristliche Diakonat der Frau war kein Weihesakrament. Es handelte sich um eine Assistenz bei der Taufe (von Frauen). [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:17
Benedikt: @ ruhrgebietler
dass sich zur einzigen, wahren römisch katholischen Kirche bekehrt hat. Besser spät als nie!
Ist ja schon fast peinlich, daß die Lehmann-Kirche solche Bekehrungen nicht aufweisen kann!
Deo Gratias!
Die FSSPX befindet sich vielleicht nicht im Schisma, Sie aber ganz sicher. [mehr…]
Ist ja schon fast peinlich, daß die Lehmann-Kirche solche Bekehrungen nicht aufweisen kann!
Deo Gratias!
Die FSSPX befindet sich vielleicht nicht im Schisma, Sie aber ganz sicher. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:15
Pünktchen: legesleg
Lebensschutz und so weiter brauchen vielfältigere und bessere Argumentationen.
Lebenschutz und so weiter (!!!) brauchen also bessere Argumentationen als die, daß menschliches Leben an und für sich eine Grenze für unsere Verfügungsmacht ist, weil es zur Würde des Menschen als Person gehöre, nicht bloß Mittel sondern Selbstzweck zu sein. An was dachten Sie denn? Was für wesentlich bessere Argumente schützen denn Geborene vor solchen Diskriminationstheorien, in denen Mitglieder einer Gruppe Mitglieder einer anderen fundamentale MenschenRechte absprechen. Wäre es da noch ein besseres Argument, wenn alle Menschen mit einer TÜV-Plakette ausgestattet wären: „Bin ein Mensch, laß mich leben!“
Die Lebensrechtliche Unschuldsvermutung dolus eventualis ist dafür schon gut, nur muss sie auch erst einmal durchgesetzt werden.
Leider muß sie auch gegen Sie durchgestzt werden! Ihre Positionen zum Lebensschutz / Abtreibungsrecht haben ja doch eindeutig die Schlagseite zu letzterem bekommen! Die gebetsmühlenhafte Beschwörung von PlastikembryonenwerferInnen, die in „Horden“ (aphrodite) die Stadt Wien verunsichern, lassen nicht vermuten, daß Sie an einer fairen, moraltheologisch und rechtsethisch verantwortlichen Diskussion in Österreich interessiert sind. [mehr…]
Lebenschutz und so weiter (!!!) brauchen also bessere Argumentationen als die, daß menschliches Leben an und für sich eine Grenze für unsere Verfügungsmacht ist, weil es zur Würde des Menschen als Person gehöre, nicht bloß Mittel sondern Selbstzweck zu sein. An was dachten Sie denn? Was für wesentlich bessere Argumente schützen denn Geborene vor solchen Diskriminationstheorien, in denen Mitglieder einer Gruppe Mitglieder einer anderen fundamentale MenschenRechte absprechen. Wäre es da noch ein besseres Argument, wenn alle Menschen mit einer TÜV-Plakette ausgestattet wären: „Bin ein Mensch, laß mich leben!“
Die Lebensrechtliche Unschuldsvermutung dolus eventualis ist dafür schon gut, nur muss sie auch erst einmal durchgesetzt werden.
Leider muß sie auch gegen Sie durchgestzt werden! Ihre Positionen zum Lebensschutz / Abtreibungsrecht haben ja doch eindeutig die Schlagseite zu letzterem bekommen! Die gebetsmühlenhafte Beschwörung von PlastikembryonenwerferInnen, die in „Horden“ (aphrodite) die Stadt Wien verunsichern, lassen nicht vermuten, daß Sie an einer fairen, moraltheologisch und rechtsethisch verantwortlichen Diskussion in Österreich interessiert sind. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:14
Stefan M.: @Athanasius
Dass Sie Ihren Senf zu dieser Sache geben mussten, war mir eigentlich schon klar.
Die Grundlage unseres christl. Glaubens ist die Bibel.
Die kath. Kirche interpretiert natürlich den Zölibat als von Jesus gewollt.
Öffnen Sie doch mal bitte Ihre Augen.
Die Tatsachen sind andere…!!! [mehr…]
Die Grundlage unseres christl. Glaubens ist die Bibel.
Die kath. Kirche interpretiert natürlich den Zölibat als von Jesus gewollt.
Öffnen Sie doch mal bitte Ihre Augen.
Die Tatsachen sind andere…!!! [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:14
Puchil2: An Benedikt
Diakonat und Priestertum der Frauen sind durchaus getrennt zu bewerten, das ist sicher auch für den Papst so. Für das Diakonat der Frauen gibt es – wie sie wissen – eine sehr frühe und alte Tradition in der Kirche, für das Priestertum ist das nicht der Fall. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:10
Sirilo: Blasphemie
Es ist Blasphemie, daß kreuz.net über solche widerlichen Artikel ein Abbild des Gekreuzigten legt! [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:07
Benedikt: Musik
„Jetzt stehen auch die Katholiken auf Rock und Hip Hop“.
Stimmt. Aber nicht in der Kirche. [mehr…]
Stimmt. Aber nicht in der Kirche. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:05
Benedikt: Pfarrer
Ich habe bislang nicht gewusst, dass Joseph Ratzinger jemals Pfarrer gewesen ist. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:04
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: mir schon, ich meine, meiner Meinung nach müsste er überflüssig sein,
aber was offenkundig ist, ist dass er vielen nicht reicht.
Darum geht es mir.
Nochmal: Mich muss niemand überzeugen, dass eine Abtreibung ohne triftige Gründe abzulehnen ist. Es geht darum, jene zu überzeugen, die anderer Meinung sind.
(Mir zumindest. Bei Pünktchen mag das anders sein.) [mehr…]
Darum geht es mir.
Nochmal: Mich muss niemand überzeugen, dass eine Abtreibung ohne triftige Gründe abzulehnen ist. Es geht darum, jene zu überzeugen, die anderer Meinung sind.
(Mir zumindest. Bei Pünktchen mag das anders sein.) [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:03
stimme der vernunft: Korrektur:
Natürlich war es nicht Kardinal Murphy-O’Connor, der die Weihe sub conditione vorgenommen hat, sondenr
noch sein Vorgänger Kardinal Hume.
Übrigens schreibt der Betroffene selbst (Graham Leonard) in dem Buch „The path to Rome“ (Hrsg. Dwight Longenecker) daß er sub conditione geweiht worden sei. [mehr…]
Übrigens schreibt der Betroffene selbst (Graham Leonard) in dem Buch „The path to Rome“ (Hrsg. Dwight Longenecker) daß er sub conditione geweiht worden sei. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:02
Benedikt: Kommentar
Montag, 14. August 2006 16:01
So, jetzt reißen Sie sich aber mal beim Riemen!
Sie können inhaltlich zu meinem Posting sagen, was sie wollen, bei allem, was sie dazu sagen, wird den anderen mitlesenden klar sein, dass hier jemand ist, dessen reservoir an intelligenz unter den anforderungen liegt, die nötig wären, um einen humoristischen beitrag als solchen zu erkennen.
Ihre Anrede an mich ist allerdings eine wüste beleidigung. wie kommen sie dazu, zu behaupten, ich würde einen geschlechtsverkehr zwischen menschen und tieren befürworten?
1) entschuldigen sie sich
2) schreiben sie der redaktion, sie möge den titel ihres beitrages ändern! [mehr…]
Sie können inhaltlich zu meinem Posting sagen, was sie wollen, bei allem, was sie dazu sagen, wird den anderen mitlesenden klar sein, dass hier jemand ist, dessen reservoir an intelligenz unter den anforderungen liegt, die nötig wären, um einen humoristischen beitrag als solchen zu erkennen.
Ihre Anrede an mich ist allerdings eine wüste beleidigung. wie kommen sie dazu, zu behaupten, ich würde einen geschlechtsverkehr zwischen menschen und tieren befürworten?
1) entschuldigen sie sich
2) schreiben sie der redaktion, sie möge den titel ihres beitrages ändern! [mehr…]
Montag, 14. August 2006 15:59
Benedikt: Ablehnung des Vaticanum II
Die Beschlüsse eines Konzils, die nicht dogmatischer Natur sind, bzw die keine Glaubensätze „de fide“ sind, können natürlichkritisiert oder nicht geglaubt werden. Das ändert allerdings nichts daran, dass man sich trotzdem bis auf weiteres daran halten muss. Bis zur Rücknahme bleibt alles gültig. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 15:59
rhi: Warum können Engel fliegen?
Ganz klar: Weil sie keine körperliche Manifestation besitzen und stofflose Seelen sind. Genau wie Dämonen, die gefallenen Engel. Wenn man Engel oder Dämonen fliegen sieht, so handelt es sich bloß um Blendwerk, d.h. der Betrachtende vermeint einen Engel zu sehen und ruft dabei unbewusst die Vorstellung eines Engels aus der Erinnerung ab; es handelt sich sozusagen um Einbildung, die durch die von den Engeln und Himmelskörpern bewirkten Bewegung der Körpersäfte und unter Verwendung von natürlichen Kräften erzeugt wird. Logisch, oder? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 15:57
Jörg Guttenberger, Köln: leges… dolus eventualis
Ich habe doch mehrfach auf den weltanschauungsunabhängigen dolus eventualis hingewiesen. Warum reicht Ihnen der nicht? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 15:55
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: hat da jemand was gegen Kant?
fällt mir schon auf, dass Sie auf Kant immer so allergisch reagieren.
Naja, was gibt es da zu erklären. Ich meine, Kant ist wenigstens ein Philosoph, mit dem man in manchen Agnostikerkreisen ein bisschen etwas erreichen kann, aber viel ist das nicht.
Lebensdefinition, Lebensschutz und so weiter brauchen vielfältigere und bessere Argumentationen. Die Lebensrechtliche Unschuldsvermutung dolus eventualis ist dafür schon gut, nur muss sie auch erst einmal durchgesetzt werden.
@Jörg: wer beleidigt – aloah! – sollte eine ein- (oder aus-)lassung zu diesem so geklungen haben, als würde sie sich auf Sie beziehen, bitte ich um verzeihung.
@Aloah
Was machen Sie hier? Wollen Sie den Lesermeinungszähler raufschrauben?
Was ist der inhaltliche Fortschritt ihres Postings? Sie erkennen jetzt – Stunden später – dass es sich um Umfragen handelt!
Ja, es sind Umfragen, es ist nicht meine Privatmeinung! Das sollte eigentlich zu denken geben! Das ist die mehrheitliche Meinung der Bevölkerung (sagt die Soziologie zumindest), womöglich ist das auch der sensus fidelium? (würde wieder für innerkirchliche Argumentation sprechen, also überlesen sie den letzten satz lieber) [mehr…]
Naja, was gibt es da zu erklären. Ich meine, Kant ist wenigstens ein Philosoph, mit dem man in manchen Agnostikerkreisen ein bisschen etwas erreichen kann, aber viel ist das nicht.
Lebensdefinition, Lebensschutz und so weiter brauchen vielfältigere und bessere Argumentationen. Die Lebensrechtliche Unschuldsvermutung dolus eventualis ist dafür schon gut, nur muss sie auch erst einmal durchgesetzt werden.
@Jörg: wer beleidigt – aloah! – sollte eine ein- (oder aus-)lassung zu diesem so geklungen haben, als würde sie sich auf Sie beziehen, bitte ich um verzeihung.
@Aloah
Was machen Sie hier? Wollen Sie den Lesermeinungszähler raufschrauben?
Was ist der inhaltliche Fortschritt ihres Postings? Sie erkennen jetzt – Stunden später – dass es sich um Umfragen handelt!
Ja, es sind Umfragen, es ist nicht meine Privatmeinung! Das sollte eigentlich zu denken geben! Das ist die mehrheitliche Meinung der Bevölkerung (sagt die Soziologie zumindest), womöglich ist das auch der sensus fidelium? (würde wieder für innerkirchliche Argumentation sprechen, also überlesen sie den letzten satz lieber) [mehr…]
Montag, 14. August 2006 15:53
Barmherzigkeit †: Romano,
ich finde Ihren Vorschlag wirklich sehr gut, allein, worüber sollte kreuz-net dann schreiben? [mehr…]
Montag, 14. August 2006 15:53
Domenico Tuttisanti: Hansl
Wenn jemand
zufällig der selben meinung (Zitat Hansl)
ist wie ich, dann sehe ich darin i.d.T. noch keine Bestätigung. Wenn es sich aber um eine begründete und schwer widerlegbare rechtsethische Position des wohl bedeutendsten deutschen Philosophen handelt, dessen Gedanken zu überpositiven Menschenrechten und kategorischen Rechtsprinzipien nationales und Völkerrecht (Gründung der UNO, Menschenrechtserklärung usw.) nachhaltig beeinflußt hat, dann sieht das an
zufällig der selben meinung (Zitat Hansl)
ist wie ich, dann sehe ich darin i.d.T. noch keine Bestätigung. Wenn es sich aber um eine begründete und schwer widerlegbare rechtsethische Position des wohl bedeutendsten deutschen Philosophen handelt, dessen Gedanken zu überpositiven Menschenrechten und kategorischen Rechtsprinzipien nationales und Völkerrecht (Gründung der UNO, Menschenrechtserklärung usw.) nachhaltig beeinflußt hat, dann sieht das an





