Bruder Theophil: @ DDL
Wie von mir auch unter einen anderen Rubrik beschrieben, empfehle ich Ihnen die Lektüre von Junker /
Scherer, Evolution – Ein kritisches Lehrbuch. Es sieht nun mal leider so aus, dass mit Zunahme der Funde
von archäologisch verwertbarem Material die Klarheit Darwin’scher Annahmen mehr und mehr verschwimmt.
Dabei sind Kriterien, wie Knochenbau, Hand- und Fußformen, Gehirnvolumen und Kopfform die entscheidenden
Größen, an denen jeder Evolutionsbiologe seine Wissenschaft fest macht.
Hinzu kommt, dass jede Spezialisierung im Tierreich zu einer genetischen Verarmung führt, was bedeutet: Das jede erneute Änderung der Biosphäre diese Art Art sofort zum Aussterben bringt. Einen Artensprung gar, kann die Evolutionsbiologie bis heute nicht belegen, wie z.B… das „plötzliche“ Auftauchen eines Herz-Kreislauf Systems, das eine Unzahl von Parametern unterliegt. [mehr…]
Hinzu kommt, dass jede Spezialisierung im Tierreich zu einer genetischen Verarmung führt, was bedeutet: Das jede erneute Änderung der Biosphäre diese Art Art sofort zum Aussterben bringt. Einen Artensprung gar, kann die Evolutionsbiologie bis heute nicht belegen, wie z.B… das „plötzliche“ Auftauchen eines Herz-Kreislauf Systems, das eine Unzahl von Parametern unterliegt. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:31
domenicus †: Klick
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:27
Schnabeltierkönig: @Cypripedium das Kindergartenkind
Ist es etwa verboten das Wort an Sie zurichten, wenn Sie es nicht ausdrücklich erlaubt haben? DUMMKOPF! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:26
rudolfsohn: Die Ammenmärchen der Homolobby
07. Juni 2006 11:45 – Deinonychus: Homosexualität ist natürlich!Als Naturwissenschafter muss ich Jörg
Guttenberger, Köln, klar und deutlich widersprechen! In der Tierwelt ist Homosexualität keine Seltenheit,
Es gibt keine Homosexualität unter Tieren.
Man nenne klippund klar ein Tier, das den Anus einen anderen Tieres penetriert! [mehr…]
Es gibt keine Homosexualität unter Tieren.
Man nenne klippund klar ein Tier, das den Anus einen anderen Tieres penetriert! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:19
Benedikt: @ DDL
Die katholische Kirche hat seit jeher eine künstliche Grenze zwischen dem Menschen und der restlichen
Natur gezogen – daher ja auch die anhaltende Verweigerung gegenüber der Evolutionstheorie.
Diese Behauptung beruht auf einem Ihrer typischen Irrtümer. Die Kirche lehnt die Evolutionstheorie aus nachvollziehbaren Gründen nur in soweit ab, dass die Ursache der Evolution ein Zufall gewesen sei. Wie Sie sicher zugeben werden ist „Zufall“ vermutlich auch unter atheistischen Wissenschaftlern keine wirklich befriedigende Lösung. Ich gehe mal davon aus, dass auch Menschen ohne religiösen Hintergrund mit diesem Punkt der Evolutionstheorie nicht konform gehen.
An der Evolutionstheorie ist dagegen gar nichts auszusetzen. Gott erschafft möglichst wenig, schrieb mal der Altbischof von Mainz, Hermann Kardinal Volk.
Der Streit zwischen den Vertretern der Evolutionstheorie und Kirchenvertretern entzündet sich nicht an der Theorie an sich (mit Ausnahme des Zufall-Problems), sondern daran, dass die einen die E. für ein sakrosanktes Superdogma halten, das gleichfalls als Lackmus-Test für die Seriösität des Gegenüber missbraucht wird. Äußert jemand auch nur geringen Zweifel an der E., so wird er gleich als nicht-ernstzunehmender Ewiggestriger, Reaktionär oä hingestellt. Dafür, dass die Vertreter der E. von ihrer Theorie ja so überzeugt sind, ist das eine bemerkenswert unsouveräne Reaktion. [mehr…]
Diese Behauptung beruht auf einem Ihrer typischen Irrtümer. Die Kirche lehnt die Evolutionstheorie aus nachvollziehbaren Gründen nur in soweit ab, dass die Ursache der Evolution ein Zufall gewesen sei. Wie Sie sicher zugeben werden ist „Zufall“ vermutlich auch unter atheistischen Wissenschaftlern keine wirklich befriedigende Lösung. Ich gehe mal davon aus, dass auch Menschen ohne religiösen Hintergrund mit diesem Punkt der Evolutionstheorie nicht konform gehen.
An der Evolutionstheorie ist dagegen gar nichts auszusetzen. Gott erschafft möglichst wenig, schrieb mal der Altbischof von Mainz, Hermann Kardinal Volk.
Der Streit zwischen den Vertretern der Evolutionstheorie und Kirchenvertretern entzündet sich nicht an der Theorie an sich (mit Ausnahme des Zufall-Problems), sondern daran, dass die einen die E. für ein sakrosanktes Superdogma halten, das gleichfalls als Lackmus-Test für die Seriösität des Gegenüber missbraucht wird. Äußert jemand auch nur geringen Zweifel an der E., so wird er gleich als nicht-ernstzunehmender Ewiggestriger, Reaktionär oä hingestellt. Dafür, dass die Vertreter der E. von ihrer Theorie ja so überzeugt sind, ist das eine bemerkenswert unsouveräne Reaktion. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:19
Pünktchen: Homo homini lupus –
clericus clerico lupissimus!
Der Autor d. Artikels kannte offenbar diesen küchenlateinischen Spruch! [mehr…]
Der Autor d. Artikels kannte offenbar diesen küchenlateinischen Spruch! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:14
catharina: Wie immer:
Man ist völlig vom Thema abgekommen. Deshalb zur Pornographie noch eine Überlegung:
Sie ist extrem frauen- und leibfeindlich (im Fall von abgebildeten Männern auch männerfeindlich). Der dargestellte Mensch wird zum Objekt degradiert, der Betrachter auf das Triebhafte reduziert. Auch wird man den dargestellten Menschen sogleich „entsorgen“, wenn er nicht mehr den geilen Ansprüchen der Konsumenten entspricht. Gegen so etwas muß einfach eingeschritten werden! Respekt vor diesen Juden! [mehr…]
Sie ist extrem frauen- und leibfeindlich (im Fall von abgebildeten Männern auch männerfeindlich). Der dargestellte Mensch wird zum Objekt degradiert, der Betrachter auf das Triebhafte reduziert. Auch wird man den dargestellten Menschen sogleich „entsorgen“, wenn er nicht mehr den geilen Ansprüchen der Konsumenten entspricht. Gegen so etwas muß einfach eingeschritten werden! Respekt vor diesen Juden! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:13
Der Tradition verbunden: Die Pfingstoktav können wir auch heute innerhalb der kirchl. Jurisdiktion noch feiern,
wenn wir die Heilgen Messen der Priesterbruderschaft St. Petrus oder des Institutes Christus König und
Hoherpriester besuchen.
Die Pfingstoktav lebt noch! [mehr…]
Die Pfingstoktav lebt noch! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:04
Bruder Theophil: @ Deinonychus …Widerspruch…
Auch wenn es vielleicht schwer fallen mag den Gedanken nachzuvollziehen, aber ich sehe die Interpolierung
aus dem Tierreich zu den Menschen leider nicht. Es sei denn, Sie möchten sich mit Primaten auf eine Stufe
stellen. Ich empfehle Ihnen das Buch von Junker / Scherer, Evolution – Ein kritisches Lehrbuch, zwei angesehenen
Evolutionsbiologen, die mit akribischer, wissenschaftlicher Arbeit vielleicht auch Ihnen etwas zum Thema
Entwicklungslehre zu sagen haben. Wenn Sie in einschlägige Foren der Evolutionsbiologen schauen, werden
Sie feststellen, dass ich Ihnen hier keine frömmelnden Wissenschaftler empfehle, die sich und Ihren Glauben
profilieren wollen, sondern Wissenschaftler, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden des heutigen Wissenschaftsstandes
stehen.
@ Ungläubig.
Noch ein Widerspruch, denn das Opfer der HS ist die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft und die Vorbildfunktion einer Ehe zwischen Mann und Frau. [mehr…]
@ Ungläubig.
Noch ein Widerspruch, denn das Opfer der HS ist die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft und die Vorbildfunktion einer Ehe zwischen Mann und Frau. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 13:02
Jean: Kryszek
Eine Partnerschaft ist nach meinem Verständnis mehr als Sex, egal ob es sich um eine zwischen zwei Männern,
zwei Frauen oder Mann und Frau handelt. Ich finde es schon recht bezeichnend, wenn ihnen zur Eingetragenen
Partnerschaft nur Sex, Sex, Sex einfällt.
Liegt doch wohl am Begriff und Inhalt von „Homo-Sexualität“…
Wir reden hier ja nicht von Freundschaft/Philia, oder?
Die Homos gehen ja nicht einfach für Freundschaft zwischen zwei Männern bzw. zwei Frauen auf die Barrikaden und in die Lobbies. Das Unterscheidende ist und bleibt hier die sexuelle Dimension des Ganzen.
Und zu ddl: Lassen Sie doch einfach Ihre primitiven Ausfälligkeiten. Ihr Anwurf gegen „Beobachterin“ – Selbstgefälligkeit eines Sandkastenkönigs mit Wappenspruch „Ätsch-bätsch“. [mehr…]
Liegt doch wohl am Begriff und Inhalt von „Homo-Sexualität“…
Wir reden hier ja nicht von Freundschaft/Philia, oder?
Die Homos gehen ja nicht einfach für Freundschaft zwischen zwei Männern bzw. zwei Frauen auf die Barrikaden und in die Lobbies. Das Unterscheidende ist und bleibt hier die sexuelle Dimension des Ganzen.
Und zu ddl: Lassen Sie doch einfach Ihre primitiven Ausfälligkeiten. Ihr Anwurf gegen „Beobachterin“ – Selbstgefälligkeit eines Sandkastenkönigs mit Wappenspruch „Ätsch-bätsch“. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:57
Pünktchen: @Agnostiker. Die drei „K“s lauten nach dem
„Spiegel“: Kinder, Kirche, Karriere. Ihre Idealverkörperung finden sie in Ministerin von der Leyen. Deren Mann steht vielleicht öfter in der Küche als sie! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:57
Stefan Fischer: Antonius,deepthought,DDl
Seien Sie ehrlich. Kennen Sie konkret ein inter-kommunikatives Alternativmedium zu kreuz.net ? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:54
_Ungläubig-: @ Bruder Theophil
Pädophilie, Sodomie, Nekrophilie und alle anderen „Orientierungen“, die nur darauf warten, dass Ihnen
über die HS Schiene die Tür einen Spalt breit aufgemacht wird, um ebenfalls unter dem Deckmantel, der
Menschenrechte, Toleranz und Diskriminierung eine Gleichstellung zu erlangen.
Das ist eine sehr schlechte Brgündung. Sicherlich kann es über Menschenrecht und Toleranz versucht werden, allerdings beruhen diese Neigungen auf der Schädigung des Opfers, anders als bei HS. So würden also Menschenrechte der Opfer verletzt und das ist in unserem Staat nicht möglich!
Übrigens ist Sodomie (Sex mit Tieren!) leider in Deutschland keine strafbare Handlung, sondern fällt nur, wenn es denn nachzuweisen ist, unter Misshandlung! Dagegen sollte man doch einmal kämpfen! [mehr…]
Das ist eine sehr schlechte Brgündung. Sicherlich kann es über Menschenrecht und Toleranz versucht werden, allerdings beruhen diese Neigungen auf der Schädigung des Opfers, anders als bei HS. So würden also Menschenrechte der Opfer verletzt und das ist in unserem Staat nicht möglich!
Übrigens ist Sodomie (Sex mit Tieren!) leider in Deutschland keine strafbare Handlung, sondern fällt nur, wenn es denn nachzuweisen ist, unter Misshandlung! Dagegen sollte man doch einmal kämpfen! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:52
Graf von Galen: Kreuz.net
Herzlichen Dank an Kreuz.net für seinen Kampf gegen die Irrtümer dieser Zeit. Da Medien und Politik von den 68’ern und die VII- Kirche von den Modernisten beherrscht wird, ist es um so wichtiger, hier ein Gegengewicht zu bilden. Ziel muß sein, die kulturelle Hegemonie für die kath. Kirche zurück zu gewinnen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:52
Benedikt: Anmerkungen
Wer hindert mich denn daran, die Pfingstsequenz zu singen? Also ich sang sie am Sonntag – im NOM.
Die Wiedereinführung der Pfingstoktav wäre sicher nicht verkehrt. Der Pfingstmontag ist ja sozusagen ein Überbleibsel der Oktav, denn dort wird im allgemeinen noch mal das Formular vom Sonntag oder eine Votivmesse genommen.
@ Redaktion
Auch Sie, Heiliger Vater, stehen ohne eine Sonderration des Heiligen Gastes vor einer zu großen Aufgabe.
Jaja, der Heillige Gast
. [mehr…]
Die Wiedereinführung der Pfingstoktav wäre sicher nicht verkehrt. Der Pfingstmontag ist ja sozusagen ein Überbleibsel der Oktav, denn dort wird im allgemeinen noch mal das Formular vom Sonntag oder eine Votivmesse genommen.
@ Redaktion
Auch Sie, Heiliger Vater, stehen ohne eine Sonderration des Heiligen Gastes vor einer zu großen Aufgabe.
Jaja, der Heillige Gast
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:51
catharina: Fiat, fiat!
Diese Bitte an den Papst drückt einen Wunsch vieler Katholiken aus. Ist ist wahrhaft würdig und recht, angemessen und heilsam, das Pfingstfest eine Woche lang – mit den kostbaren Quatembertagen versehen – zu feiern. Ja, möge das Jahr 2007 über die Kreise der Gläubigen hinaus, welche der liturgischen Tradition verbunden sind, wieder eine Pfingstoktav haben. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:51
Bruder Theophil: @ Antonius
Man kann natürlich vor alle dem die Augen verschliessen und es akzeptieren, dass die Dinge ihren Lauf
nehmen. Ich gebe Ihnen in sofern recht, dass kreuz.net für einen Christen nur eine Facette der Informationsbeschaffung
sein kann, neben vielen anderen. Aber es ist doch so, dass kreuz.net einige Dinge ausspricht, die die
Amtskirche sich in dieser Deutlichkeit nicht (mehr) wagen würde auszusprechen. Über die Gründe dafür
muss man an dieser Stelle nicht diskutieren.
Jeder wird auf einem Auge blind, wenn er sich an nur eine Informationsquelle hält. Auch wenn es die FAZ ist. [mehr…]
Jeder wird auf einem Auge blind, wenn er sich an nur eine Informationsquelle hält. Auch wenn es die FAZ ist. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:49
aphrodite †: @Antonius
Danke, danke, danke! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:49
Pünktchen: @Antonius: „ein Phantasma“
muß es heißen. „Phantasmata“ ist Plrual! Ansonsten kann ich Ihnen in der Gesamtbewertung von kreuz.net zustimmen. Hier wird Lagerdenken gezüchtet. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:46
aphrodite †: hoppla…
wo ist denn das vortreffliche gedichtvon centesimus annus hin? hat das irgendeinem erzfundi nicht gefallen,
sodass es der gnadenlosen zensur zum opfer fiel?
[mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:43
Antonius: @Stefan Fischer
Aufgrund der zum Himmel schreienden Unsachlichkeit vieler Artikel bei kreuz.net, die zu einer differenzierten
Darstellung nicht faehig sind, waere der Begriff „Propaganda“ angemessener, denn auch dort spielt die
Wahrheit keine grosse Rolle; vielmehr geht es um das stete, turnusmaessige Versorgen einer speziellen
Klientel mit vorgefertigten und unveraenderbaren Feindbildern. Die werden eben so lange nachgeliefert,
bis es jeder fuer die Wahrheit haelt. Geben Sie diese Artikel mal einem Journalisten der FAZ, der FR oder
SZ. Die werden unglaeubig die Koepfe schuetteln, dass dies unter dem Begriff „Journalismus“ rangiert.
Sehen Sie sich doch bitte die Themen an: es geht immer nur um das Gleiche. Schwule, die die Gesellschaft zerstoeren wollen, aufmuepfige Laien, die es wieder mal fertig gebracht haben, einen glaubenstreuen Priester zu Fall zu bringen (klerikal – laikal), Muslime, die Deutschland unter ihre Kontrolle bringen wollen (katholisch – unglaeubig), die V2-Sekte, die sich gegen alle Anfechtungen nicht zu helfen weiss und stattdessen zur Selbstzerstoerung uebergeht. Wer sich ausschliesslich von so etwas ernaehrt, muss verzweifeln. Ob es dann die Wirklichkeit ist, an der er zugrunde geht oder ein Phantasmata, ueberlasse ich Ihrem Urteil. [mehr…]
Sehen Sie sich doch bitte die Themen an: es geht immer nur um das Gleiche. Schwule, die die Gesellschaft zerstoeren wollen, aufmuepfige Laien, die es wieder mal fertig gebracht haben, einen glaubenstreuen Priester zu Fall zu bringen (klerikal – laikal), Muslime, die Deutschland unter ihre Kontrolle bringen wollen (katholisch – unglaeubig), die V2-Sekte, die sich gegen alle Anfechtungen nicht zu helfen weiss und stattdessen zur Selbstzerstoerung uebergeht. Wer sich ausschliesslich von so etwas ernaehrt, muss verzweifeln. Ob es dann die Wirklichkeit ist, an der er zugrunde geht oder ein Phantasmata, ueberlasse ich Ihrem Urteil. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:33
Graf von Galen: Medjugorje
Leider gibt es immer noch viele Katholiken, die sich durch Medjugorje täuschen lassen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:32
Bruder Theophil: @ Antonius Man kann sich seine Religion…
…mit einem kleinen Hinweis auf Dualismus selber basteln, frei nach dem Motto: Ich such mir das aus der Bibel raus,was mir passt und das was mir nicht passt, interpretiere ich soweit um, dass es wieder komfortabel wird. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:29
Krzyszek: Auf 180
Werte Beobachterin, wenn Sie sich ereifern: „Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz
egal, scheißegal. Euer Sex ist zu nichts nutze, genauso wenig, wie wenn ihr mit euch selber masturbiert.
Euer Sex ist nicht gesellschaftsrelevant, er ist wertlos und dient nur euch selbst.“, dann frage ich mich,
was bringt Sie nun wieder so auf die Palme?
Eine Partnerschaft ist nach meinem Verständnis mehr als Sex, egal ob es sich um eine zwischen zwei Männern, zwei Frauen oder Mann und Frau handelt. Ich finde es schon recht bezeichnend, wenn ihnen zur Eingetragenen Partnerschaft nur Sex, Sex, Sex einfällt.
Wissen Sie eigentlich, was es heißt, Verantwortung für einander zu übernehmen? Haben Sie sich schon einmal sachkundig gemacht, wie das Verhältnis zwischen Rechten und Pflichten bei der ELP aussieht? Nach Ihren Äußerungen zu urteilen, kann dem keineswegs so sein. Vielleicht hilft Ihnen dieser Link auf die Seite des LSVD. Das erspart Ihnen zumindest das Googeln. [mehr…]
Eine Partnerschaft ist nach meinem Verständnis mehr als Sex, egal ob es sich um eine zwischen zwei Männern, zwei Frauen oder Mann und Frau handelt. Ich finde es schon recht bezeichnend, wenn ihnen zur Eingetragenen Partnerschaft nur Sex, Sex, Sex einfällt.
Wissen Sie eigentlich, was es heißt, Verantwortung für einander zu übernehmen? Haben Sie sich schon einmal sachkundig gemacht, wie das Verhältnis zwischen Rechten und Pflichten bei der ELP aussieht? Nach Ihren Äußerungen zu urteilen, kann dem keineswegs so sein. Vielleicht hilft Ihnen dieser Link auf die Seite des LSVD. Das erspart Ihnen zumindest das Googeln. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:28
DDL: @Stefan Fischer – Sie haben ja so Recht
In der Tat, Recherchen mit Quellenangaben sind mühselig. Deswegen spart man sich das hier ja auch.
„Recherche“ beschränkt sich in der Regel auf das Aufschnappen von Gerüchten, und Quellenangaben… Quellenangaben? LOL!
Jeder kleine Blogger bringt es fertig, bei Bezugnahme auf online verfügbare Informationen die themenrelevanten Links in oder unter seinen Artikel zu schreiben – kreuz.net ist über so etwas erhaben.
Und wissen Sie, warum man das hier nicht nötig hat?
Simpel: Man ist eigentlich überhaupt nicht an irgendeinem Vorfall, an der „Wahrheit“ oder gar an einem Diskurs interessiert. Alles, was wirklich zählt, ist die Schilderung der eigenen, absolut subjektiven Meinung (die man aber gerne als objektive Wahrheit verkündet), da tut die Kenntnis der tatsächlichen Fakten nur Abbruch und erscheint unangenehm – man könnte ja bei Begutachtung der tatsächlichen Hergänge zu einem anderen Schluss kommen als der jeweilige kreuz.net-Redakteur. [mehr…]
„Recherche“ beschränkt sich in der Regel auf das Aufschnappen von Gerüchten, und Quellenangaben… Quellenangaben? LOL!
Jeder kleine Blogger bringt es fertig, bei Bezugnahme auf online verfügbare Informationen die themenrelevanten Links in oder unter seinen Artikel zu schreiben – kreuz.net ist über so etwas erhaben.
Und wissen Sie, warum man das hier nicht nötig hat?
Simpel: Man ist eigentlich überhaupt nicht an irgendeinem Vorfall, an der „Wahrheit“ oder gar an einem Diskurs interessiert. Alles, was wirklich zählt, ist die Schilderung der eigenen, absolut subjektiven Meinung (die man aber gerne als objektive Wahrheit verkündet), da tut die Kenntnis der tatsächlichen Fakten nur Abbruch und erscheint unangenehm – man könnte ja bei Begutachtung der tatsächlichen Hergänge zu einem anderen Schluss kommen als der jeweilige kreuz.net-Redakteur. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:26
C.Mansfeld: @ stat crux:
Das Problem daran ist: Das Orginal müssen die Archäologen erst noch ausgraben. Von keiner biblischen
Schrift wurde das Original oder wenigstens eine der ersten Abschriften gefunden. Alles, was erhalten blieb,
sind Abschriften von Abschriften von Abschriften…
Wobei „Abschriften“ wörtlich zu verstehen ist: Vor der Erfindung des Buchdrucks konnten Bücher nur vervielfältigt werden, indem man sie von Hand abschrieb. Dabei konnten jederzeit Änderungen vorgenommen werden (und wurden vorgenommen).
Das ist auch der Grund, warum jede Kirche, jede Sekte ihre eigene Bibel hat und diese als „einzig wahre“ ausgibt. [mehr…]
Wobei „Abschriften“ wörtlich zu verstehen ist: Vor der Erfindung des Buchdrucks konnten Bücher nur vervielfältigt werden, indem man sie von Hand abschrieb. Dabei konnten jederzeit Änderungen vorgenommen werden (und wurden vorgenommen).
Das ist auch der Grund, warum jede Kirche, jede Sekte ihre eigene Bibel hat und diese als „einzig wahre“ ausgibt. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:25
Pünktchen: Kant ist deswegen interessant, weil er eine
Verfallsform von Vernunft kannte, dasjenige nämlich, was er als „Vernünfteln“ bezeichnet. Ebenso warnt
der Papst in seiner Ansprache vor dem Agnostizismus als einer „Beschränkung der Vernunft zu einer rein
funktionalen … Vernünftigkeit“. Damit steht Benedikt XVI. I. Kant zumindest im Vernunftbegriff sehr
nahe, denn letzterer verstand darunter ein „Vermögen der Prinzipien“.
KANT versteht unter Gott ein Wesen, das durch Verstand und Wille die Ursache der Natur ist (Kr. d. pr. Vern. I. T1., II. B., 2. Hptst. V). Der Gottesbegriff ist kein theoretischer, sondern gehört zur Moral, d.h. er wird durch die Moral gefordert. Gott wird als vollkommenstes Wesen gedacht, indem wir den Gottesbegriff »aus der Idee« haben, »die die Vernunft a priori von sittlicher Vollkommenheit entwirft und mit dem Begriffe eines freien Willens unzertrennlich verknüpft« (WW. IV, 257). Zwar ist Gottes Wesen an sich unbekannt, aber wir müssen ihn uns als unendlichen Geist und Willen denken (WW. VI, 476). Dem »moralischen Theismus« zufolge, welcher »kritisch« ist, steht Gottes Existenz zweifellos fest; Gott muß allwissend, allmächtig, heilig und gerecht sein (Vorles. üb. d. philos. Religionslehre, hrsg. von Pölitz, 2. A. 1830, S. 31 ff.). (Eislersches WB) [mehr…]
KANT versteht unter Gott ein Wesen, das durch Verstand und Wille die Ursache der Natur ist (Kr. d. pr. Vern. I. T1., II. B., 2. Hptst. V). Der Gottesbegriff ist kein theoretischer, sondern gehört zur Moral, d.h. er wird durch die Moral gefordert. Gott wird als vollkommenstes Wesen gedacht, indem wir den Gottesbegriff »aus der Idee« haben, »die die Vernunft a priori von sittlicher Vollkommenheit entwirft und mit dem Begriffe eines freien Willens unzertrennlich verknüpft« (WW. IV, 257). Zwar ist Gottes Wesen an sich unbekannt, aber wir müssen ihn uns als unendlichen Geist und Willen denken (WW. VI, 476). Dem »moralischen Theismus« zufolge, welcher »kritisch« ist, steht Gottes Existenz zweifellos fest; Gott muß allwissend, allmächtig, heilig und gerecht sein (Vorles. üb. d. philos. Religionslehre, hrsg. von Pölitz, 2. A. 1830, S. 31 ff.). (Eislersches WB) [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:25
Antonius: @Stefan Fischer
Herr Fischer, die „schnelllebige Zeit“ dispensiert nun einmal nicht von der Angabe verlaesslicher Quellen
bzw. von einer moeglichst objektiven Darstellung der Geschehnisse. Ich kann nicht Artikel veroeffentlichen,
die den Anspruch haben zu informieren, wenn ich dazu sage: „Ach ja, wie es konkret ablief, das muessen
Sie woanders in Erfahrung bringen.“ Ein Grossteil der Artikel von kreuz.net sind aber von einfachen Lesermeinungen
nicht zu unterscheiden, z.B. dieser Artikel, unter dem wir uns gegenseitig posten. Hier kommt mehr subjektive
Meinung herueber, als dass man Informationen ueber den genauen Verlauf der Diskussion bekommt. Er ist
vollkommen unsachlich geschrieben, bis auf das „Arschloch“-Zitat wurden keinerlei konkrete Infos an den
Mann/die Frau gebracht. Das ist noch schlechter als Bildzeitungsstil.
Noch einmal zum Festungsvergleich: das den Verteidigern zugrundeliegende Weltbild ist dualistisch, infolge dessen koennen sie das „Boese“ auch nur noch beim Feind ausmachen, nicht mehr bei sich. Das hat zur Folge, dass die eigene Art der Darstellung nur richtig sein kann. Der eigene Standpunkt, und vor allem die Art und Weise, wie er nach aussen vertreten wird, wird hingegen nicht hinterfragt. So wundert es mich nicht, wenn die Verteidiger ihre eigene Religioesitaet als die wahrhaft authentische hinstellen
P.S.: ich bin kein Priester, warum? [mehr…]
Noch einmal zum Festungsvergleich: das den Verteidigern zugrundeliegende Weltbild ist dualistisch, infolge dessen koennen sie das „Boese“ auch nur noch beim Feind ausmachen, nicht mehr bei sich. Das hat zur Folge, dass die eigene Art der Darstellung nur richtig sein kann. Der eigene Standpunkt, und vor allem die Art und Weise, wie er nach aussen vertreten wird, wird hingegen nicht hinterfragt. So wundert es mich nicht, wenn die Verteidiger ihre eigene Religioesitaet als die wahrhaft authentische hinstellen
P.S.: ich bin kein Priester, warum? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:22
Bruder Theophil: @ derfux
Könnte es sein, dass Sie nicht dem Willen Gottes folgen, sondern dem Willen der rk Kirche?
Da die Heilige Katholische Kirche GOTTES Wille ist, ist es für mich ein und dasselbe.
Es kann nicht die Intention des Schöpfers sein, blind einer Kirche zu folgen, die behauptet, den Unfehlbaren Willen des Herrn zu vertreten.
Sie oben. Ich empfehle die Leküre des Katholischen Katechismus mit dem Verweis auf den Heiligen Geist.
Da wäre sie wieder, die Lüge der Heimlichkeit.
Warum sollen wir unsere Liebe nicht öffentlich zeigen dürfen?
Es geht mir nicht um die Heimlichkeit, sondern um die Gleichstellung. Sie dürfen gerne Hand in Hand mit Ihrem Freund durch die Öffentlichkeit laufen.
Welche anderen „Neigungen“ haben Sie denn hier im Sinn?
Pädophilie, Sodomie, Nekrophilie und alle anderen „Orientierungen“, die nur darauf warten, dass Ihnen über die HS Schiene die Tür einen Spalt breit aufgemacht wird, um ebenfalls unter dem Deckmantel, der Menschenrechte, Toleranz und Diskriminierung eine Gleichstellung zu erlangen. [mehr…]
Da die Heilige Katholische Kirche GOTTES Wille ist, ist es für mich ein und dasselbe.
Es kann nicht die Intention des Schöpfers sein, blind einer Kirche zu folgen, die behauptet, den Unfehlbaren Willen des Herrn zu vertreten.
Sie oben. Ich empfehle die Leküre des Katholischen Katechismus mit dem Verweis auf den Heiligen Geist.
Da wäre sie wieder, die Lüge der Heimlichkeit.
Warum sollen wir unsere Liebe nicht öffentlich zeigen dürfen?
Es geht mir nicht um die Heimlichkeit, sondern um die Gleichstellung. Sie dürfen gerne Hand in Hand mit Ihrem Freund durch die Öffentlichkeit laufen.
Welche anderen „Neigungen“ haben Sie denn hier im Sinn?
Pädophilie, Sodomie, Nekrophilie und alle anderen „Orientierungen“, die nur darauf warten, dass Ihnen über die HS Schiene die Tür einen Spalt breit aufgemacht wird, um ebenfalls unter dem Deckmantel, der Menschenrechte, Toleranz und Diskriminierung eine Gleichstellung zu erlangen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:20
Gotthard: klare Struktur
Es wird doch niemand gehindert, in der Woche nach Pfingsten jeden Tag GL 245 zu singen, dafür muss die klare heutige Struktur des Kirchenjahres nicht aufgegeben werden. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:17
stat crux: Ordentliches Lehramt,
Athanasius, ist auch das II. Vatikanische Konzil. Wenn es Ihnen doch noch gelänge, zwischen Dogma und kath. Gesellschaftslehre zu differenzieren und eine Anpassungsfähigkeit insbesondere zweiterer nachzuvollziehen, dann fänden Sie allmählich aus ihrer Geiselhaft „anti 1789“ heraus! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:12
stat crux: schon gut,
der Gedanke an die Pfingstoktav; aber man achte auf den Stil des Artikels: geheuchelte Ehrerbietung (wie seit Lefebvres Korrespondenz mit Rom bei Integralisten üblich), und die Zielrichtung: letztlich wieder nur der Mythos vom „Modernismus“, der überall Platz gegriffen habe, außer bei den Heiligen der Letzten Tage, die als einzige fähig sind, den Heiligen Geist richtig zu orten (nämlich exklusiv in den Sätzen 15-18 und 77-80 des Syllabus von 1864). Schade, dass auch gute Ideen hier wieder nur der „antinomischen“ Propaganda dienen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:07
deepthought: @Stefan Fischer:
Dann sind Sie sicher auch der Meinung das Homosexualität die wichtigste und brisanteste Thema der Katholizismus
ist.
Jedenfalls hat diese tolle Webseite (die IMHO vor allem zur allgemeinen Volksbelustigung taugt) bis heute über 500 Artikel (nicht Lesermeinungen) veröffentlicht, die sich mit Homo… befassen und das vermutlich irrelevante Thema Jesus nur in gut 300 Artikeln erwähnt. Probierens Sie doch mal Du Suchfuntion mit denSuchbegriffen Homo und Jesus. Die Anzahl Treffer spricht für sich! [mehr…]
Jedenfalls hat diese tolle Webseite (die IMHO vor allem zur allgemeinen Volksbelustigung taugt) bis heute über 500 Artikel (nicht Lesermeinungen) veröffentlicht, die sich mit Homo… befassen und das vermutlich irrelevante Thema Jesus nur in gut 300 Artikeln erwähnt. Probierens Sie doch mal Du Suchfuntion mit denSuchbegriffen Homo und Jesus. Die Anzahl Treffer spricht für sich! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:07
Antonius: Schafherden
Unter Schafen sind z.B. von der Verhaltensbiologie auch soziale Beziehungen festgestellt worden, die in etwa dem nahekommt, was wir Menschen „Freundschaft“ nennen. Es gibt zumindest im Ansatz so etwas wie „Freundschaften“ unter gleichgeschlechtlichen Herdentieren, die sich u.a. darin aeussert, dass diese Tiere sich durch langes Aneinderhalten der Koepfe nach verlorenem Rangkampf eines der Tiere gegenseitig „troesten“. Sie verbringen die meiste Zeit zusammen, schlafen zusammen usw. Schaefer sind darauf schon lange aumerksam geworden und trennen aus diesem Grund diese Tiere nicht voneinander [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:04
Römisch-Katholisch: Pfingstoktav
@Giuseppe: Die Pfingstoktav wurde wie so manche andere Gedenk- und Feiertage bei der Reform des Missale
abgeschafft. Es gab übrigens auch eine Fronleichnamsoktav, die man ruhig auch wieder einführen kann.
Denn gerade in der heutigen Zeit, in der das katholische Eucharistieverständnis mehr und mehr schwindet
wäre es wichtig, diese Oktav zu begehen.
Es macht durchaus Sinn, dass man die wichtigsten Feiertage nicht nur einen, sondern acht Tage lang begeht. [mehr…]
Es macht durchaus Sinn, dass man die wichtigsten Feiertage nicht nur einen, sondern acht Tage lang begeht. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:04
Freinsberg: @Giuseppe
Mit den Rubricae generales von 1960 (Nr. 63-70) wurden alle Oktaven abgeschafft, außer Oster-, Weihnachts- und Pfingstoktav. Die Grundordnung des Kirchenjahres von 1969 sieht nur mehr zwei Oktaven vor: von Weihnachten und von Ostern (Nr. 12). Die 50 Tage der Osterzeit werden „als ein einziger Festtag gefeiert“ (Nr. 22). Durch die Streichung der Pfingstoktav wollte man offenbar die Osterzeit deutlicher herausstellen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 12:00
Stefan Fischer: Antonius sind sie Priester?
Man möge bitte eine informativere, katholische Nachrichtenquelle nennen, die den Mut und Pepp aufbringt, wie kreuz.net und seine Nutzer brisante Themen beim Schopf zu fassen und nicht zu „umdeuteln“! Jeder vernünftige Mensch weiß doch spätestens nach der Lektüre einzelner Lesermeldungen, ob man es mit einem „Deppen , Querulanten, Träumerlis, Gesellschafts-Existenzschmarotzern (hier sind keine Arbeitslosen gemeint) oder aber mit klugen Köpfen zu tun hat. Recherchen plus Quellenangaben sind mühselig in der schnelllebigen Zeit und können nicht immer aus dem Handgelenk geschüttelt werden. Jeder kann diese selber recherchieren. Das Problem liegt unterdessen in der immer besseren Volks-Differenzierung des echten und unechten, christlichen Konservativismus. Die kirchlichen ökonomischen Zwänge unserer Tage, das ernsthafte Hungern der Jugend nach authentischer Religiösität – diese und einige andere, neuere Gesellschaftsfaktoren lassen kaum mehr die überholte Gleisnerei des „Pharisäertums der Kirchen“ durch. Sie erkennen diese Scheinheiligkeiten und dulden sie GOTT sei DANK einfach nicht mehr. Kein Wunder, dass es nun jenen eigentlich unechten Konservativen an den Kragen geht, denn der echte konservative Christ wird auch mit der Armut fertig. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:54
rotwang: Also…
sind das Helferverhalten, die Kommunikation mit Hilfe von Lauten und Gestik (bei einigen Arten z.B. in der Stellung der Ohren etc. manifestiert), das Familienbewusstsein und die Selbstaufopferung eines Tiers für ein anderes und der Bau riesiger Behausungen (unterirdische Höhlen, Termitenhügel) Ausdrücke von Kulturlosigkeit? Aber Religion ist Kultur? Dann ist ja die klassische heterosexuelle Familie ein Hort der Kulturlosigkeit und wird nur und ausschließlich durch die Religion, die Möglichkeit der schriftlichen Kommunikation (die ja kleine Kinder noch nicht beherrschen) und durch die Moral der Religion mit Kultur gesegnet? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:53
deepthought: @Benedikt78: Kultur
Wir scheinen da einen etwas anderen Kulturbegriff zu haben. Was von Ihnen als Kultur bezeichnet wird,
sind aus meiner Optik einfach einige kultururelle Errungenschaften unter vielen anderen. Schrift und Bibliotheken
schein mir übrigens nicht wirklich geeignete Beispiele zu sein. Die Ureinwohner Australiens haben durchaus
eine eigene Kultur besessen, die weitergabe des Wissens per Schrift kam dort allerdings nicht vor.
Aus meiner Optik sind kulturelle Errungenschaften, Wissen und Erkenntnisse die von Generation zur nächsten Weitergegeben werden (nicht per Genetischer Vererbung). Z.B. bei Menschen als einfaches Beispiel, die Entdeckung des Feuers und die Beherschung desselben.
Genau diesen Vorgang bibt es auch bei Tieren. In Austrlien hat vor einigen Jahren ein Delphinweibchen entdeckt, dass sie beim buddeln im Sand ihre Schnauze mit einem Stück Schwamm schützen kann (das gab es vorher noch nicht). Heute gibt es eine ganze Gruppe von Delphinen (u.a. auch verschiedene Nachkommen der erwähnten Delphindame) die das gleiche Verhalten zeigen.Sie haben diese Entdeckung ihrer Artgenossin übernommen und zum Teil auch wieder an ihre Nachkommen weitergegeben.
Ist natürlich eine kulturelle Leistung auf für uns tiefem Niveau, aber auch wir Menschen haben mal auf einem primitiven Niveau angefangen und uns zu dem entwickelt was wir sind. [mehr…]
Aus meiner Optik sind kulturelle Errungenschaften, Wissen und Erkenntnisse die von Generation zur nächsten Weitergegeben werden (nicht per Genetischer Vererbung). Z.B. bei Menschen als einfaches Beispiel, die Entdeckung des Feuers und die Beherschung desselben.
Genau diesen Vorgang bibt es auch bei Tieren. In Austrlien hat vor einigen Jahren ein Delphinweibchen entdeckt, dass sie beim buddeln im Sand ihre Schnauze mit einem Stück Schwamm schützen kann (das gab es vorher noch nicht). Heute gibt es eine ganze Gruppe von Delphinen (u.a. auch verschiedene Nachkommen der erwähnten Delphindame) die das gleiche Verhalten zeigen.Sie haben diese Entdeckung ihrer Artgenossin übernommen und zum Teil auch wieder an ihre Nachkommen weitergegeben.
Ist natürlich eine kulturelle Leistung auf für uns tiefem Niveau, aber auch wir Menschen haben mal auf einem primitiven Niveau angefangen und uns zu dem entwickelt was wir sind. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:51
Guiseppe: Pfingstoktav
Wer hat die Pfingstoktav abgeschafft? Wann und warum? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:50
Farfarello: Antonius…
Gratulation, perfekt.
Alles korrekt analysiert und in eine gute und lesbare Schriftform gebracht.
Danke, mehr kann ich leider nicht sagen, sehr gut. [mehr…]
Alles korrekt analysiert und in eine gute und lesbare Schriftform gebracht.
Danke, mehr kann ich leider nicht sagen, sehr gut. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:49
DDL: @Pünktchen – Wieso…
…bemühen Sie eigentlich dauernd Kant? Weil Sie den so toll finden? Sie teilen also Kants Ansichten?
Lehnen also das Pfaffentum(sic!) ab?
Interessant. Unvermutet, so von Ihnen. Aber ok, wie Sie meinen.
Es wäre dann allerdings hilfreich, wenn Sie Kant nicht nur zitieren, sondern auch begreifen würden. Kant spricht zwar von „Gott“, aber das ist nicht IHR „Gott“. So ziemlich das letzte, was er zu akzeptieren bereit war, war der institutionalisierte Katholizismus – war ja kein Zufall, dass man ihm den Mund verbot.
Machen Sie sich ‘mal schlau, was Kant mit den Begriffen Unsterblichkeit, Freiheit und Gott meinte, bevor Sie ihn weiter zu vergewaltigen suchen. [mehr…]
Interessant. Unvermutet, so von Ihnen. Aber ok, wie Sie meinen.
Es wäre dann allerdings hilfreich, wenn Sie Kant nicht nur zitieren, sondern auch begreifen würden. Kant spricht zwar von „Gott“, aber das ist nicht IHR „Gott“. So ziemlich das letzte, was er zu akzeptieren bereit war, war der institutionalisierte Katholizismus – war ja kein Zufall, dass man ihm den Mund verbot.
Machen Sie sich ‘mal schlau, was Kant mit den Begriffen Unsterblichkeit, Freiheit und Gott meinte, bevor Sie ihn weiter zu vergewaltigen suchen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:49
methusalix †: @Theophil
Bruder Theophil: @ methusalex
Spüren Sie heute irgendeinen Einfluß des CIC ? Ich würde gerne wissen wie ? Ich vermute aber, wohl kaum.
Was glauben Sie, warum bei uns ein derartiger Zirkus um gleichgeschlechtliche Ehen gemacht wird? Warum es immer noch einer Dispens bedarf, wenn ein römischer Katholik eine Protestantin heiraten will?
Warum meine Frau zwar protestantisch getauft, aber doch römisch-katholisch ist? Genau, wegen des C. I. C.! Es geht einfach nicht an, dass in einer Ehe mit einem römisch-katholischen Elternteil auch nur ein einziges Kind nicht römisch-katholisch ist. Wenn man das als Eltern anders regeln will, braucht man Dispens. Auch heute noch!!! Wegen des C. I. C.!
Wenn die Scharia eingeführt wird, darf ich Ihnen versprechen, dass sich das schlagartig ändern wird. Sie werden sicherlich einer der ersten sein, der’s merken wird.
Was für ein krankes Hirngespinst ist denn das? Wie, um Christi Willen, stellen Sie sich vor, kann bei uns die Scharia eingeführt werden?
Sie haben aber wirklich absolut keine Anhnung von unserem Staats- und Rechtssystem und von der Europäischen Union! [mehr…]
Spüren Sie heute irgendeinen Einfluß des CIC ? Ich würde gerne wissen wie ? Ich vermute aber, wohl kaum.
Was glauben Sie, warum bei uns ein derartiger Zirkus um gleichgeschlechtliche Ehen gemacht wird? Warum es immer noch einer Dispens bedarf, wenn ein römischer Katholik eine Protestantin heiraten will?
Warum meine Frau zwar protestantisch getauft, aber doch römisch-katholisch ist? Genau, wegen des C. I. C.! Es geht einfach nicht an, dass in einer Ehe mit einem römisch-katholischen Elternteil auch nur ein einziges Kind nicht römisch-katholisch ist. Wenn man das als Eltern anders regeln will, braucht man Dispens. Auch heute noch!!! Wegen des C. I. C.!
Wenn die Scharia eingeführt wird, darf ich Ihnen versprechen, dass sich das schlagartig ändern wird. Sie werden sicherlich einer der ersten sein, der’s merken wird.
Was für ein krankes Hirngespinst ist denn das? Wie, um Christi Willen, stellen Sie sich vor, kann bei uns die Scharia eingeführt werden?
Sie haben aber wirklich absolut keine Anhnung von unserem Staats- und Rechtssystem und von der Europäischen Union! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:48
mark waterinckx: Neue Bucher uber Medjugorje
Auf englisch : „ Understanding Medjugorje“ von Donal Foley ISBN : 0-9550746-O-6 310p. 22,95 E. Siehe auch
:
www.theotokos.org.uk
Auf französisch : „Medjugorje“ von Yves Chiron 90p. 10E.
ISBN : 2-9519148-5-7
Auf Internet www.stichtingvaak.nl finden Sie einen Brief vom Vatikanisches Staatssekretariat am holländischen Pfarrer Rudo Franken zum Dank für sein Buch „ Eine Reise nach Medjugorje“ [mehr…]
www.theotokos.org.uk
Auf französisch : „Medjugorje“ von Yves Chiron 90p. 10E.
ISBN : 2-9519148-5-7
Auf Internet www.stichtingvaak.nl finden Sie einen Brief vom Vatikanisches Staatssekretariat am holländischen Pfarrer Rudo Franken zum Dank für sein Buch „ Eine Reise nach Medjugorje“ [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:45
Deinonychus †: Homosexualität ist natürlich!
Als Naturwissenschafter muss ich Jörg Guttenberger, Köln, klar und deutlich widersprechen! In der Tierwelt
ist Homosexualität keine Seltenheit, schwules Verhalten ist gerade unter Vögeln und Säugetieren weit
verbreitet. Bei unseren nächsten Verwandten den Bonobos (Pan paniscus) ist homosexuelles Verhalten ebenso
häufig wie heterosexuelles. Der britische Biologe Bruce Bagemihl der in zehnjähriger Arbeit Hunderte
von Studien gesammelt hat, beschreibt in einem 750-seitigen Buch Biological Exuberance (St. Martin Press,
New York) die Vielfalt der Homosexualität im Tierreich – und stellt die provokative These auf, es sei
Unsinn, beim Anblick schwuler Giraffen oder lesbischer Eichhörnchen über einen rationalen Sinn zu grübeln.
Vielmehr sei die Homosexualität Ausdruck der Spielfreude der Natur – mehr nicht.
(http://www.zeit.de/…chwule_viecher_.xml)
Im „Zoo am Meer“ in Bremerhaven sind sechs der zehn Pinguin-Männchen schwul. Problematisch nur, dass es sich ausgerechnet um Humboldt-Pinguine (Sphenisus humboldti) handelt, die vom Aussterben bedroht sind. In der Tierwelt ist Homosexualität zwar häufig – doch für die Zucht der vom Aussterben bedrohten Tiere ist sie ein echtes Problem. Seit Januar sollen nun vier Pinguin-Damen aus Schweden die unwilligen Männer mal richtig bezirzen. Bisher leider ohne Erfolg.
Na, da soll einer noch mal sagen Homosexualität sei nicht natürlich oder gar „wider die Natur“. [mehr…]
(http://www.zeit.de/…chwule_viecher_.xml)
Im „Zoo am Meer“ in Bremerhaven sind sechs der zehn Pinguin-Männchen schwul. Problematisch nur, dass es sich ausgerechnet um Humboldt-Pinguine (Sphenisus humboldti) handelt, die vom Aussterben bedroht sind. In der Tierwelt ist Homosexualität zwar häufig – doch für die Zucht der vom Aussterben bedrohten Tiere ist sie ein echtes Problem. Seit Januar sollen nun vier Pinguin-Damen aus Schweden die unwilligen Männer mal richtig bezirzen. Bisher leider ohne Erfolg.
Na, da soll einer noch mal sagen Homosexualität sei nicht natürlich oder gar „wider die Natur“. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:44
Freinsberg: 50 Tage Ostern – genügt das nicht?
Ich verstehe diesen Wunsch nicht. Ostern wird 50 Tage lang begangen; der Abschluss dieser Osterfeier ist das Pfingstfest. Warum soll man da noch eine Oktav anhängen? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:42
Pünktchen: Kant hat „Vernunft“ als das höchste
synthetische Vermögen unserer Erkenntnis betrachtet und im Bereich der „praktischen Vernunft“ als Vermögen
der Zwecke.
„Die Einheit aller möglichen empirischen Verstandeshandlungen systematisch zu machen, ist ein Geschäft der Vernunft“ sagt Kant. Als praktische Vernunft hat sie „den Primat“ vor der bloß theoretischen.
»zu dem bedingten Erkenntnisse des Verstandes das Unbedingte zu finden, womit die Einheit desselben vollendet wird« Sie ist die Quelle von Ideen. Sie wird daher »ganz eigentlich und vorzüglicherweise von allen empirisch bedingten Kräften unterschieden, da sie ihre Gegenstände bloß nach Ideen erwägt und den Verstand danach bestimmt, der dann von seinen (zwar auch reinen) Begriffen einen empirischen Gebrauch macht«
Wer – nach Kant – im Bereich des Praktischen „vernünftig“ sein will, kommt ohne die Ideen Gott, Freiheit und Unsterblichkleit der Seele nicht aus. Sage nicht ich, sagt KANT! [mehr…]
„Die Einheit aller möglichen empirischen Verstandeshandlungen systematisch zu machen, ist ein Geschäft der Vernunft“ sagt Kant. Als praktische Vernunft hat sie „den Primat“ vor der bloß theoretischen.
»zu dem bedingten Erkenntnisse des Verstandes das Unbedingte zu finden, womit die Einheit desselben vollendet wird« Sie ist die Quelle von Ideen. Sie wird daher »ganz eigentlich und vorzüglicherweise von allen empirisch bedingten Kräften unterschieden, da sie ihre Gegenstände bloß nach Ideen erwägt und den Verstand danach bestimmt, der dann von seinen (zwar auch reinen) Begriffen einen empirischen Gebrauch macht«
Wer – nach Kant – im Bereich des Praktischen „vernünftig“ sein will, kommt ohne die Ideen Gott, Freiheit und Unsterblichkleit der Seele nicht aus. Sage nicht ich, sagt KANT! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:42
DDL: @Beobachterin
Wenn man sich Ihren peinlichen Ausbruch so durchliest, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass
es schierer Neid ist, der Sie befeuert.
Liegt das daran, dass Sie keine Kinder (mehr) möchten und ohne (verbotene) Verhütung keinen Sex (mehr) haben dürfen? Dass sie sich noch nie in Ihrem Leben einfach in den Armen eines Geliebten so richtig fallen lassen konnten, aus steter Sorge um die Konsequenzen?
Dann sei Ihnen das verziehen. Ihre Bitternis ist verständlich. [mehr…]
Liegt das daran, dass Sie keine Kinder (mehr) möchten und ohne (verbotene) Verhütung keinen Sex (mehr) haben dürfen? Dass sie sich noch nie in Ihrem Leben einfach in den Armen eines Geliebten so richtig fallen lassen konnten, aus steter Sorge um die Konsequenzen?
Dann sei Ihnen das verziehen. Ihre Bitternis ist verständlich. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:40
methusalix †: @vita & benedikt
vita: …ist dieses Thema für mich ein Randthema. In einer Partnerschaft und in einer Ehe !
Das mag es für Sie sein. Für den Rest der Menschheit ist es ein Grundbedürfnis wie Atmen oder Essen. Dass die Sexualtheoretiker der heiligen römisch-katholischen Kirche das seit zweitausend Jahren wegdiskutieren wollen, ändert nichts an den Tatsachen.
vita: …dürfen sich unverheiratete Katholiken miteinander unterhalten…
Das ist aber auch schon alles. Jeder Schritt darüber hinaus ist „in sich ungeordnet“ und „eine schwere Sünde“.
Benedikt: @ methusalix
Passt Ihnen wohl nicht, dass sowas auf der Basis der angeblich so menschenfeindlichen kath. Morallehre funktionieren kann…
Lieber Benedikt, wenn ich das hysterische Gegeifer in diesem Forum über die verkommenen Sitten, die nicht vorhandene Moral und die Verwahrlosung der Menschen im allgemeinen und auf sexuellem Gebiet im besonderen Revue passieren lasse, dann funktioniert die katholische Morallehre keineswegs im Sinne ihrer Erfinder. Es gibt
keinerelei Anhaltspunkte, dass dies bei den „Paaren“ (besser „Konkubinaten“) nicht so sein könnte. Egal ob die sich in einem katholischen Heiratsdienst oder in der Dorfdisko kennen gelernt haben. Das ist der Fluch, den uns die römisch-katholischen Kirchenbeamten damit aufgeladen haben, alles, aber auch wirklich alles,
„sub ratione peccatis“ unter dem Aspekt der Sünde zu sehen. [mehr…]
Das mag es für Sie sein. Für den Rest der Menschheit ist es ein Grundbedürfnis wie Atmen oder Essen. Dass die Sexualtheoretiker der heiligen römisch-katholischen Kirche das seit zweitausend Jahren wegdiskutieren wollen, ändert nichts an den Tatsachen.
vita: …dürfen sich unverheiratete Katholiken miteinander unterhalten…
Das ist aber auch schon alles. Jeder Schritt darüber hinaus ist „in sich ungeordnet“ und „eine schwere Sünde“.
Benedikt: @ methusalix
Passt Ihnen wohl nicht, dass sowas auf der Basis der angeblich so menschenfeindlichen kath. Morallehre funktionieren kann…
Lieber Benedikt, wenn ich das hysterische Gegeifer in diesem Forum über die verkommenen Sitten, die nicht vorhandene Moral und die Verwahrlosung der Menschen im allgemeinen und auf sexuellem Gebiet im besonderen Revue passieren lasse, dann funktioniert die katholische Morallehre keineswegs im Sinne ihrer Erfinder. Es gibt
keinerelei Anhaltspunkte, dass dies bei den „Paaren“ (besser „Konkubinaten“) nicht so sein könnte. Egal ob die sich in einem katholischen Heiratsdienst oder in der Dorfdisko kennen gelernt haben. Das ist der Fluch, den uns die römisch-katholischen Kirchenbeamten damit aufgeladen haben, alles, aber auch wirklich alles,
„sub ratione peccatis“ unter dem Aspekt der Sünde zu sehen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:34
Benedikt78: Kultur
Kultur = Religion, Ethik, Moral, Schrift, logisches Denken
Man könnte auch die Zeugnisse vergangener Kulturen nehmen. Pyramiden, Bibliotheken, Stonehedge… Bedingt natürlich die vorgegangenen Begriffe. [mehr…]
Man könnte auch die Zeugnisse vergangener Kulturen nehmen. Pyramiden, Bibliotheken, Stonehedge… Bedingt natürlich die vorgegangenen Begriffe. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:33
Antonius: Nachtrag
Vielleicht soviel noch: ich finde, dass auf kreuz.net sehr gut der Vergleich mit der belagerten Festung passt. Dieses online-magazin ist eine Zitadelle, in die sich all diejenigen zurueckziehen, die sich oder ihre Ideale von ihrer Umgebung massiv bedroht oder zumindest infrage gestellt sehen. Symptomatisch dafuer ist dann auch die Sichtweise der Verteidiger: sie betrachten die Realitaet ausschlisslich aus der Perspektive der Festung, eben nur aus einem Blickwinkel, der auch nicht aenderbar ist, weil die Besatzung es – gemaess des Belagerungszustands – nicht mehr pflegt, vor die Tuer zu gehen und sich ein eigenes/neues Bild zu machen. Stattdessen ist man nur unter sich, es kommen die typischen Durchhalteparolen, die man sich gegenseitig zuruft, ein merkwuerdiges Erwaehlungsbewusstsein, allein fuer die Wahrheit einzustehen. Deshalb wird mit schweren Geschuetzen wirklich auf alles und jeden geschossen, der auf sie feindlich wirkt: auf Homosexuelle, auf Protestanten, Freimaurer, ueberhaupt Andersglaeubige, ja sogar auf die eigene Kirche. Man erkennt das dualistische Prinzip in ihrer Argumentation immer wieder: rechtglaeubig – unglaeubig; gut – boese; sakral – profan; klerikal – laikal usw. In der Thematik von kreuz.net und ihrer Praesentation wird erkennbar, worum es haupsaechlich geht: ums Abkotzen, um die Versicherung, mit dem eigenen Frust nicht ganz alleine zu sein und um das Sammeln von weiteren Versprengten, die es gegen die ach so verkommene Welt zu mobilisieren gilt [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:31
Knecht Dummspecht †: NA ENDLICH!!!!
Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz egal, scheißegal. Euer Sex ist zu nichts
nutze, genauso wenig, wie wenn ihr mit euch selber masturbiert. Euer Sex ist nicht gesellschaftsrelevant,
er ist wertlos und dient nur euch selbst.
Genauso wertlos und selbstdienend ist Sex in kinderlos bleibenden Ehen auch… Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz egal, scheißegal
ENDLICH!!!!DANN HANDELT AUCH SO!!!! LASST UNS GEFÄLLIGST IN RUHE!!!UM NICHTS ANDERES GEHT ES!!!Warum merken „wir“ aber nichts davon, wenn es Super-Bush, kath. Kirche und co. doch soooo sehr egal sein soll? Warum nehmen wir das denn nicht so wahr??? Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal Komisch, warum werden dann alle Menschen die zusammenleben, schnurzegal ob homo oder hetero jetzt plötzlich als ehe-ähnlich mit „Beweislast-Umkehr“ in den PFLICHTEN gleich eingestuft, obwohl man NICHT-verpartnert gar keine Rechte wahrnimmt?!? So unnütz scheinen Beziehungen, schnurzegal ob homo- oder hetero für den Staat doch nicht zu sein.
Übrigens ist das füreinander einstehen SELBSTVERSTÄNDLICH – aber entweder wird man nun als Lebenspartner GANZ betrachtet oder gar nicht.
[mehr…]
Genauso wertlos und selbstdienend ist Sex in kinderlos bleibenden Ehen auch… Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz egal, scheißegal
ENDLICH!!!!DANN HANDELT AUCH SO!!!! LASST UNS GEFÄLLIGST IN RUHE!!!UM NICHTS ANDERES GEHT ES!!!Warum merken „wir“ aber nichts davon, wenn es Super-Bush, kath. Kirche und co. doch soooo sehr egal sein soll? Warum nehmen wir das denn nicht so wahr??? Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal Komisch, warum werden dann alle Menschen die zusammenleben, schnurzegal ob homo oder hetero jetzt plötzlich als ehe-ähnlich mit „Beweislast-Umkehr“ in den PFLICHTEN gleich eingestuft, obwohl man NICHT-verpartnert gar keine Rechte wahrnimmt?!? So unnütz scheinen Beziehungen, schnurzegal ob homo- oder hetero für den Staat doch nicht zu sein.
Übrigens ist das füreinander einstehen SELBSTVERSTÄNDLICH – aber entweder wird man nun als Lebenspartner GANZ betrachtet oder gar nicht.
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:28
DDL: @Pünktchen
Soso, Kant war also kein Agnostiker?
Vielleicht schlagen Sie noch einmal nach, was Agnostizismus überhaupt BEDEUTET, dann wären wir ein Stückchen weiter und Sie würden merken, was für einen Unfug Sie da abgelassen haben. Kant war Verfechter des sog. „starken Agnostizismus“, der Gott nicht nur für nicht be- oder widerlegt hält, sondern der auch die grundsätzliche Unmöglichkeit einer solchen Verifikation bzw. Falsifikation annimmt. Wenn es den Begriff „Agnostizismus“ so damals schon gegeben hätte, hätte er sich vermutlich auch so bezeichnet.
Ich finde es, ehrlich gesagt, unverfroren, wie Sie ausgerechnet Kant, der Ihren Anschauungen antithetisch gegenüber stand, zu Ihrem Kronzeugen zu stilisieren versuchen.
Das einzig Richtige, was Sie da sagen, ist, dass Kant Gott als Postulat(sic!) der Vernunft betrachtete. Der „Gott“ Kants hatte nichts mit Ihrem gemein, sondern war metaphysische Quelle der Moral. Sie versuchen auf ziemlich peinliche Weise, ausgerechnet Kant zum Apologeten katholischer Anschauungen zu machen. Unglaublich… [mehr…]
Vielleicht schlagen Sie noch einmal nach, was Agnostizismus überhaupt BEDEUTET, dann wären wir ein Stückchen weiter und Sie würden merken, was für einen Unfug Sie da abgelassen haben. Kant war Verfechter des sog. „starken Agnostizismus“, der Gott nicht nur für nicht be- oder widerlegt hält, sondern der auch die grundsätzliche Unmöglichkeit einer solchen Verifikation bzw. Falsifikation annimmt. Wenn es den Begriff „Agnostizismus“ so damals schon gegeben hätte, hätte er sich vermutlich auch so bezeichnet.
Ich finde es, ehrlich gesagt, unverfroren, wie Sie ausgerechnet Kant, der Ihren Anschauungen antithetisch gegenüber stand, zu Ihrem Kronzeugen zu stilisieren versuchen.
Das einzig Richtige, was Sie da sagen, ist, dass Kant Gott als Postulat(sic!) der Vernunft betrachtete. Der „Gott“ Kants hatte nichts mit Ihrem gemein, sondern war metaphysische Quelle der Moral. Sie versuchen auf ziemlich peinliche Weise, ausgerechnet Kant zum Apologeten katholischer Anschauungen zu machen. Unglaublich… [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:26
ottaviani: ich kann mich der bitte
nur voll und ganz anschließen [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:25
deepthought: @Beobachterin:
Aber, aber gute Frau, jetzt beruhigen Sie sich doch wieder.
Wenn Ihnen und den anderen Katholen das Verhalten der Schwulen und Lesben so egal ist, dann müssten Sie ja auch nicht immer so viele böse und meist leicht dümmliche Beiträge in diese Foren schreiben und auch die Redaktion dieser Webseite sollte sich mehr den Kernthemen des christl. Glaubens zuwenden.
Es mag Ihnen ja noch nicht aufgefallen sein, aber wenn Sie mit der Suchfunktion auf kreuz.net nach Homo suchen, dann kriegen Sie über 500 Treffer, bei der Suche nach Jesus (hoffentlich für Sie ein relevanteres Thema als Schwule und Lesben) kommt man nur auf 316 Treffer. Die Treffer beziehen sich dabei nur auf Kreuz.net-Artikel und nicht auf Forumsbeiträge.
Ich hoffe Sie verstehen, dass ich Ihre Aussage, dass Ihnen, und den anderen hier versammelten Katholen, Schwule und Lesben egal sind schlicht nicht glaube und Ihre Aussage für eine Lüge (=böse, böse Sünde) halte.
Oder habe ich da mal wieder etwas falsch verstanden? [mehr…]
Wenn Ihnen und den anderen Katholen das Verhalten der Schwulen und Lesben so egal ist, dann müssten Sie ja auch nicht immer so viele böse und meist leicht dümmliche Beiträge in diese Foren schreiben und auch die Redaktion dieser Webseite sollte sich mehr den Kernthemen des christl. Glaubens zuwenden.
Es mag Ihnen ja noch nicht aufgefallen sein, aber wenn Sie mit der Suchfunktion auf kreuz.net nach Homo suchen, dann kriegen Sie über 500 Treffer, bei der Suche nach Jesus (hoffentlich für Sie ein relevanteres Thema als Schwule und Lesben) kommt man nur auf 316 Treffer. Die Treffer beziehen sich dabei nur auf Kreuz.net-Artikel und nicht auf Forumsbeiträge.
Ich hoffe Sie verstehen, dass ich Ihre Aussage, dass Ihnen, und den anderen hier versammelten Katholen, Schwule und Lesben egal sind schlicht nicht glaube und Ihre Aussage für eine Lüge (=böse, böse Sünde) halte.
Oder habe ich da mal wieder etwas falsch verstanden? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:25
jaschaudichan †: Danke meine Lieben!
Ich bin froh, daß mir das Rechtsvolk sagt, was ich zu tun habe. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:24
ottaviani: seit der zeit
als der etwas problematische Roger Peyrefitte seine beiden genialen eomane die schlüssel von st.peter und malteser ritter geschrieben hat dürfte sich im vatikan nicht viel geändert haben beruhigend eigentlich [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:21
jaschaudichan †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:14
Beobachterin: aufgebrachte Meute
Die Homosexuellen-Bande ist wieder einmal auf 180, wenn von gleichen Rechten und Pflichten gesprochen
wird.
Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz egal, scheißegal. Euer Sex ist zu nichts nutze, genauso wenig, wie wenn ihr mit euch selber masturbiert. Euer Sex ist nicht gesellschaftsrelevant, er ist wertlos und dient nur euch selbst.
Wenn ihr Sex treibt, braucht ihr keinerlei Verantwortung zu übernehmen – höchstens ein Kondom gegen AIDS.
Wenn normale Leute Sex treiben, dann müssen sie Verantwortung tragen. Entweder dafür, daß es folgenlos bleibt, wenn sie das wollen oder daß sie für die Folgen sorgen, wenn dabei Kinder entstehen.
Bei euch ist das nicht so: Ihr könnt einfach hingehen und drauslosbumsen – oder auch nicht, wen interessiert das schon? Uns jedenfalls nicht, obwohl ihr es mit Trillerpfeifen auf den Straßen herumposaunen müßte, weil sich anders keiner für euch interessieren würde.
Wunder euch nicht über den schärferen Ton – den ihr selber provoziert. [mehr…]
Merkt euch doch endlich: Euer Sex ist uns schnurzegal, ganz egal, scheißegal. Euer Sex ist zu nichts nutze, genauso wenig, wie wenn ihr mit euch selber masturbiert. Euer Sex ist nicht gesellschaftsrelevant, er ist wertlos und dient nur euch selbst.
Wenn ihr Sex treibt, braucht ihr keinerlei Verantwortung zu übernehmen – höchstens ein Kondom gegen AIDS.
Wenn normale Leute Sex treiben, dann müssen sie Verantwortung tragen. Entweder dafür, daß es folgenlos bleibt, wenn sie das wollen oder daß sie für die Folgen sorgen, wenn dabei Kinder entstehen.
Bei euch ist das nicht so: Ihr könnt einfach hingehen und drauslosbumsen – oder auch nicht, wen interessiert das schon? Uns jedenfalls nicht, obwohl ihr es mit Trillerpfeifen auf den Straßen herumposaunen müßte, weil sich anders keiner für euch interessieren würde.
Wunder euch nicht über den schärferen Ton – den ihr selber provoziert. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:11
Gerhard: Verantwortlichkeit füreinander
Wenn homosexuelle Menschen in einer Partnerschaft Verantwortung füreinander übernehmen, dann ist das doch kein „Angriff auf die Institution Ehe“!! Homosexuelle Menschen würden doch sowieso keine „Ehe“ mit einem andersgeschlechtlichen Partner eingehen! Wenn sie aber füreinander Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen, dann entsprechen sie damit dem „Ideal“, das auch für die Ehe zwischen Mann und Frau gilt. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:06
DDL: @Antonius
Ich schließe mich Farfarello an, nicht ohne Hinweis darauf, dass das von Ihnen korrekt analysierte Verhalten auch aaO. vorkommt. Man sollte nicht dem Fehlschluss unterliegen, das sei irgendwie dezidiert katholisch. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 11:00
Farfarello: @Antonius…
Sie haben in wenigen Worten alles erkannt und gesagt, was es zu erkennen und zu sagen gibt, danke.
Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. [mehr…]
Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:59
Gallowglas: tja …
„Es sei bekannt, daß rechtliche Lösungen wie die sogenannten eingetragenen Lebensgemeinschaften immer
stärker akzeptiert werden – sogar wenn sie die gleichen Rechte wie Ehepartner beanspruchen, ohne deren
Verantwortung zu übernehmen“
Der Witz an der Sache ist ja, daß genau die Fundis, die sich am lautesten über die angeblich fehlenden Pflichten aufregen auch die sind, welche mit allen Mitteln die Gleichstellung der ELP mit der Ehe (inklusive ALLER Rechte UND Pflichten ) versuchen zu verhindern
Mal wieder ein Schuß ins eigene Knie, würd ich sagen
[mehr…]
Der Witz an der Sache ist ja, daß genau die Fundis, die sich am lautesten über die angeblich fehlenden Pflichten aufregen auch die sind, welche mit allen Mitteln die Gleichstellung der ELP mit der Ehe (inklusive ALLER Rechte UND Pflichten ) versuchen zu verhindern
Mal wieder ein Schuß ins eigene Knie, würd ich sagen
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:57
Pünktchen: „Vernunft“ bei Kant
war eben niemals ein Kalkül der Mittel, dieses nannte er lediglich „Verstand“. Ein solcher kann sehr
wohl richtig kalkulieren, ohne daß dabei „Vernunft“ als Vermögen der Zwecke im Spiele ist. So handelt
jeder, der sich schein-intellektuell aufmendelt, aber seine höchsten Zwecke und Ziele nicht rechtfertigen
kann. Für Kant waren Gott, Freiheit und Unsterblichkeit der Seele deswegen „Postulate der Vernunft“.
Kant lehnte übrigens auch die Abtreibung ab. Er war KEIN Agnostiker.
Benedikt XVI. wußte wovon er sprach, als er die „Diktatur des Relativismus“ geißelte. Diese Diktatur wirft sich gerne das Mäntelchen des „Humanismus“ um, schreitet aber unbesehen über Leichenberge und hat eine Zivilisation der tödlichen Selbstliebe begründet, die allerdings ohnehin nicht überlebensfähig ist. [mehr…]
Benedikt XVI. wußte wovon er sprach, als er die „Diktatur des Relativismus“ geißelte. Diese Diktatur wirft sich gerne das Mäntelchen des „Humanismus“ um, schreitet aber unbesehen über Leichenberge und hat eine Zivilisation der tödlichen Selbstliebe begründet, die allerdings ohnehin nicht überlebensfähig ist. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:57
deepthought: @Benedikt78:
Trotzdem sind sie nicht kulturfähig!
Bitte um eine genaue Definition des Wortes: Kulturfähig. [mehr…]
Bitte um eine genaue Definition des Wortes: Kulturfähig. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:56
Karl Murx †-1:16:18:59: Eine Richtigstellung
Ich habe hier vor ein paar Wochen geschrieben, daß Mgr Lefèbvre kurz vor seinem Tod zu P.Schmidberger
gesagt haben soll: „Sie wollen mein Werk zerstören“. Nach einer zusätzlichen Überprüfung konnte ich
die Echtheit dieser Aussage nicht verifizieren und stelle sie hiermit zurück.
Dennoch machen ein paar Dinge weiterhin stutzig. Damals vor 5 Jahren, als die Anaphora von Addai & Mari ohne Herrenworte von der Besatzungsmacht im Vatikan als sakramental gültig hingestellt worden war, rief ich P.Schmidberger an und fragte, ober dagegen protestieren wolle. Seine Antwort:„Wieso? Wir sind doch nicht das Lehramt?“ Oh, wie demütig!
Als in dem Priorat, das ich frequentiere, wiederholt in einem Zeitraum von 3 Monaten dem armenisch-orthodoxen Schwager von P.Laroche die Kommunion gereicht worden war und weder der Prior, noch der aushelfende Rosminianerpater Abhilfe schaffen wollten, rief ich ebenfalls P.Schmidberger an, der sich anfangs mit einer Ausrede davor drückte, Maßnahmen zu ergreifen. Erst als ich von einem weiteren Schwager von P.Laroche, einem libanesischen Melkiten, tätlich in Gegenwart meiner Kinder auf dem Gelände der Prioratsschule angegriffen worden war, drohte ich P.Schmidberger an die öffentlichkeit zu gehen. Nach drei Monaten setzte er es als Generalassistent seine Schwarte in Bewegung und stellte den ökumenischen Unfug durch einen Anruf ab. [mehr…]
Dennoch machen ein paar Dinge weiterhin stutzig. Damals vor 5 Jahren, als die Anaphora von Addai & Mari ohne Herrenworte von der Besatzungsmacht im Vatikan als sakramental gültig hingestellt worden war, rief ich P.Schmidberger an und fragte, ober dagegen protestieren wolle. Seine Antwort:„Wieso? Wir sind doch nicht das Lehramt?“ Oh, wie demütig!
Als in dem Priorat, das ich frequentiere, wiederholt in einem Zeitraum von 3 Monaten dem armenisch-orthodoxen Schwager von P.Laroche die Kommunion gereicht worden war und weder der Prior, noch der aushelfende Rosminianerpater Abhilfe schaffen wollten, rief ich ebenfalls P.Schmidberger an, der sich anfangs mit einer Ausrede davor drückte, Maßnahmen zu ergreifen. Erst als ich von einem weiteren Schwager von P.Laroche, einem libanesischen Melkiten, tätlich in Gegenwart meiner Kinder auf dem Gelände der Prioratsschule angegriffen worden war, drohte ich P.Schmidberger an die öffentlichkeit zu gehen. Nach drei Monaten setzte er es als Generalassistent seine Schwarte in Bewegung und stellte den ökumenischen Unfug durch einen Anruf ab. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:52
DDL: @Benedikt78
Das mit dem „nur“ hatte ich schon gelesen – und mich darauf bezogen. Denn dieses „nur“ impliziert, dass
es auch anderes geben könnte, und genau da wird es haarig. Da ist man sich nämlich gar nicht so sicher,
und einige Fachleute nehmen an, dass unser Triebverhalten lediglich komplexer ist als das anderer Tiere.
Die fehlende Kulturfähigkeit hatte ich konzediert – obwohl ich nicht GANZ sicher bin; ich meine, mich erinnern zu können, dass man bei ein paar Arten tatsächlich Anzeichen einer Art Tradition beobachtet hätte. Ich könnte jetzt aber keine Quelle dafür nennen.
Aber inwiefern ist das ein Argument? Wofür eigentlich? Sie behaupten implizit, Kultur sei davon abhängig, auch triebunabhängig handeln zu können. Belegen tun Sie das nicht (mit gleicher – fehlender – Berechtigung könnte ich einen menschlichen „Kulturtrieb“ hypothetisieren), genausowenig wie die Behauptung, dass Menschen NICHT nur von Trieben befeuert würden. Das kann ja sein – aber begründen Sie das.
Wie schon aaO. muss ich darauf hinweisen, dass ein Vergleich mit irgendwas keine Identität oder Identifikation bedingt. Der Kontext zählt – wer „fährt wie eine gesengte Sau“, muss ja auch kein Ringelschwänzchen haben.
Außerdem, bitte: Es ist das Argument der Homogegner, dass HS angeblich im Tierreich nicht vorkomme. Widerlegt man das (natürlich unter Verweis auf besagtes Tierreich, geht ja nicht anders), dann heißt es auf einmal: „Sie vergleichen sich also mit Tieren??“ – wie unredlich ist dasdenn, hm? [mehr…]
Die fehlende Kulturfähigkeit hatte ich konzediert – obwohl ich nicht GANZ sicher bin; ich meine, mich erinnern zu können, dass man bei ein paar Arten tatsächlich Anzeichen einer Art Tradition beobachtet hätte. Ich könnte jetzt aber keine Quelle dafür nennen.
Aber inwiefern ist das ein Argument? Wofür eigentlich? Sie behaupten implizit, Kultur sei davon abhängig, auch triebunabhängig handeln zu können. Belegen tun Sie das nicht (mit gleicher – fehlender – Berechtigung könnte ich einen menschlichen „Kulturtrieb“ hypothetisieren), genausowenig wie die Behauptung, dass Menschen NICHT nur von Trieben befeuert würden. Das kann ja sein – aber begründen Sie das.
Wie schon aaO. muss ich darauf hinweisen, dass ein Vergleich mit irgendwas keine Identität oder Identifikation bedingt. Der Kontext zählt – wer „fährt wie eine gesengte Sau“, muss ja auch kein Ringelschwänzchen haben.
Außerdem, bitte: Es ist das Argument der Homogegner, dass HS angeblich im Tierreich nicht vorkomme. Widerlegt man das (natürlich unter Verweis auf besagtes Tierreich, geht ja nicht anders), dann heißt es auf einmal: „Sie vergleichen sich also mit Tieren??“ – wie unredlich ist dasdenn, hm? [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:44
Antonius: @Farfarello
Welchen Nutzen sich die Betreiber dieser Seite jedoch aus einem solchen Verhalten erhoffen wollen, kann
ich nur schwer oder garnicht nachvollziehen.Das kann ich Ihnen sagen. Sie sehen selbst, dass die allermeisten
kreuz.net-Artikel jedem professionellen Journalismus, der eindeutige Quellen angibt und nicht tendenzioes
in eine Richtung argumentiert, Hohn sprechen. Daran erkennen Sie, dass nicht nur die Macher von kreuz.net,
sondern auch ein Teil der Konsumenten an einer objektiven Lageeinschaetzung kein Interesse haben (oft
gibt es keinen qualitativen Unterschied zw. Artikel und Kommentar). Besonders die Artikel zeigen deutlich,
dass es um die Konstruktion einer feindlichen Ideologie geht, die es dann empoert zu bekaempfen gilt.
Es wird durch kreuz.net eine eigene Wirklichkeit geschaffen, die sich ein Teil der Stamm-User kritiklos
zueigen gemacht hat. Dafuer sind grobe Vereinfachungen in der Darstellung unerlaesslich: friedliche Demonstranten
werden zu radikalen „Terroristen“, die anderen ihre Meinung aufzwingen wollen; Homos werden mit Sodomisten
und Paedophilen identifiziert, jede an der Kirche geuebte Kritik wird zu einer linksradikalen Hetzjagd
stilisiert; die Wirkung des Verzichts auf Differenzierung wird nicht verfehlt: man sammelt alle Unzufriedenen
hinter dem Banner des empoerten Protestes, um gegen eine Wirklichkeit ins Felde zu ziehen, die es so nur
in der Wahrnehmung von kreuz.net gibt. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:42
Benedikt78: Blabla…
Erstaunlich, was für Erkenntnisse Sie so haben. Sie haben nun sehr schön beschrieben, welche Volksgruppen
in KZ’s verschwanden. Also sind es Rechte!
Und die Sowjets haben Dissidente in den Gulag geschickt, die Wolgadeutschen deportiert, die Völker der besetzten Länder unterjocht und ermordet, die Ukrainer Millionenfach in den Hungertod geschickt (durch Lebensmitteleinzug). Man kann noch weiter gehen. Sie haben in Kambodscha 1/3 der Menschen ermordet. Wenn jemand eine Brille besass, wurde er erschossen. Denn eine Brille bedeutet, dass er lesen kann! In China wurden viele Tempelanlagen niedergerissen. Und das alles im Namen des Sozialismus.
Aber ich verstehe Sie schon. Sehr wahrscheinlich wollen Sie nun noch behaupten, dass die Sowjets auch Rechte waren/sind! [mehr…]
Und die Sowjets haben Dissidente in den Gulag geschickt, die Wolgadeutschen deportiert, die Völker der besetzten Länder unterjocht und ermordet, die Ukrainer Millionenfach in den Hungertod geschickt (durch Lebensmitteleinzug). Man kann noch weiter gehen. Sie haben in Kambodscha 1/3 der Menschen ermordet. Wenn jemand eine Brille besass, wurde er erschossen. Denn eine Brille bedeutet, dass er lesen kann! In China wurden viele Tempelanlagen niedergerissen. Und das alles im Namen des Sozialismus.
Aber ich verstehe Sie schon. Sehr wahrscheinlich wollen Sie nun noch behaupten, dass die Sowjets auch Rechte waren/sind! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:41
Pünktchen: „Bis zur Selbstaufgabe“
heißt die Überschrift, unter der dieses Forum eröffnet ist. „Bis zur Selbstaufgabe“ als ernstzunehmendes
und intellektuell redliches Subjekt hat DDL versucht, eine Position zu verteidigen, die er mit argumentaiven
Mitteln am Ende nicht mehr verteidigen konnte! Danach trat viel Rhetorik, reichlich anbiederndes Geschwafel
und – in der Tat – ein bemühter „Witz“, der angesichts der dramatischen Szenarien – Millionen und Abermillionen
getöter Kinder – als Herren-Zynismus (i. S. von Sloterdijks berühmten Buch: Kritik der zynischen Vernunft)
gelten darf.
„Witzischkeit kennt keine Grenzen“ das ist in der Tat die letzte und oberste Norm eines agnostischen Zynikers, dem Kinder und Frauen im Grunde egal sind, der mit dümmlichen Vergleichen über Leichenberge schreitet, der aber eines nicht verhindern kann: daß man ihn auf frühere Äußerungen festnagelt und logische Kohärenz einfordert. Er dachte wirklich, er wäre witzig, als er schrieb, er hätte sich >>*andenkopfgreif*<< doch niemals bestritten, daß der Fötus ein biologisch eigenständiges Wesen sei. Hatte er wirklich nicht? Wirklich nicht i.Z. mit Abtreibung und „Selbstverfügung“ der Frau?
Soll er sich nur an den Kopf greifen, er müßte feststellen, daß dort entweder schon etliche Schrauben gelockert sind oder daß er seinen Irrtum eingestehen müßte! [mehr…]
„Witzischkeit kennt keine Grenzen“ das ist in der Tat die letzte und oberste Norm eines agnostischen Zynikers, dem Kinder und Frauen im Grunde egal sind, der mit dümmlichen Vergleichen über Leichenberge schreitet, der aber eines nicht verhindern kann: daß man ihn auf frühere Äußerungen festnagelt und logische Kohärenz einfordert. Er dachte wirklich, er wäre witzig, als er schrieb, er hätte sich >>*andenkopfgreif*<< doch niemals bestritten, daß der Fötus ein biologisch eigenständiges Wesen sei. Hatte er wirklich nicht? Wirklich nicht i.Z. mit Abtreibung und „Selbstverfügung“ der Frau?
Soll er sich nur an den Kopf greifen, er müßte feststellen, daß dort entweder schon etliche Schrauben gelockert sind oder daß er seinen Irrtum eingestehen müßte! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:40
centesimus annus: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:36
DDL: @Pünktchen
Ah, dann hat kreuz.net also nur schlampig berichtet?
Wenn Benedikt jetzt noch erläutert hätte, was seiner Meinung nach an „Vernünftigkeit“ auszusetzen ist, und warum man ihr der Glauben an eine hypothetische Gottwesenheit besser sein soll… tja. Man macht es sich natürlich hübsch einfach so, denn alles, was als Gegenrede kommen könnte, kann man, nachdem man das erst einmal so behauptet hat, mit einem lächelnden: „Sehen Sie, Sie versuchen’s schon wieder (nur) mit Vernunft“ abtun.
Klasse – erinnert mich an den Spruch: „Komm mir nicht mit Logik – auf solche billigen Tricks falle ich nicht rein!“.
Auf die Behauptung Benedikts setzen Sie dann auch prompt noch ein paar weitere obendrauf, so etwa, dass Vernünftigkeit „prinzipienlos“ sei. Das ist zwar nicht so, aber Sie hätten’s halt gerne so, also behaupten Sie es, absurderweise unter Bezugnahme auf Kant, der sowohl für seine vernunftbetonte Haltung als auch für seine Prinzipien berühmt wurde. Sie behaupten ja überhaupt gern viel, nicht? :O) Z.B dass irgendwelche Morde irgendwelchem Lagerdenken entsprächen. Klar, klingt ja auch knackig. Ich bin ja so ein Blutrünstling, ha, wenn Sie wüssten…
Man gut, dass SIE keinem Lager angehören… und wenn, dann so höchstens ein klitzekleines, ganz harmloses Lagerchen, das niiiiiiiiiiiiiiiiiie irgendein Unrecht begangen hätte, ach wo. „Deus vult“. Ach so, das zählt nicht. Verstehe.
@Farfarello
Aber nur, weil er sich in diesem Thread noch nicht wieder durch Pejorative disqualifiziert hat. [mehr…]
Wenn Benedikt jetzt noch erläutert hätte, was seiner Meinung nach an „Vernünftigkeit“ auszusetzen ist, und warum man ihr der Glauben an eine hypothetische Gottwesenheit besser sein soll… tja. Man macht es sich natürlich hübsch einfach so, denn alles, was als Gegenrede kommen könnte, kann man, nachdem man das erst einmal so behauptet hat, mit einem lächelnden: „Sehen Sie, Sie versuchen’s schon wieder (nur) mit Vernunft“ abtun.
Klasse – erinnert mich an den Spruch: „Komm mir nicht mit Logik – auf solche billigen Tricks falle ich nicht rein!“.
Auf die Behauptung Benedikts setzen Sie dann auch prompt noch ein paar weitere obendrauf, so etwa, dass Vernünftigkeit „prinzipienlos“ sei. Das ist zwar nicht so, aber Sie hätten’s halt gerne so, also behaupten Sie es, absurderweise unter Bezugnahme auf Kant, der sowohl für seine vernunftbetonte Haltung als auch für seine Prinzipien berühmt wurde. Sie behaupten ja überhaupt gern viel, nicht? :O) Z.B dass irgendwelche Morde irgendwelchem Lagerdenken entsprächen. Klar, klingt ja auch knackig. Ich bin ja so ein Blutrünstling, ha, wenn Sie wüssten…
Man gut, dass SIE keinem Lager angehören… und wenn, dann so höchstens ein klitzekleines, ganz harmloses Lagerchen, das niiiiiiiiiiiiiiiiiie irgendein Unrecht begangen hätte, ach wo. „Deus vult“. Ach so, das zählt nicht. Verstehe.
@Farfarello
Aber nur, weil er sich in diesem Thread noch nicht wieder durch Pejorative disqualifiziert hat. [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:33
Benedikt78: Triebgesteuert
Zuerst mal eine Richtigstellung. Ich habe klar geschrieben „nicht nur triebgesteuert“! Damit erübrigt
sich jede weitere Antwort.
Gut. Reden wir über Blauwale und Delfine. Diese haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten (gehört auch zum Triebverhalten, da ein Rudel in der freien Wildbahn überlebenswichtig sein kann). Doch seien wir mal ehrlich. Ein Hund oder eine Katze hat dasselbe Sozialverhalten. Es sorgt für seine Jungen, verständigt sich über Laute (Knurren, bellen, miauen oder fiepen) und kann auch eine Bindung zu anderen Gattungen entwickeln. Das sieht man bei den Meeressäugern auch. Trotzdem sind sie nicht kulturfähig! Oder hat irgendjemand ein kulturelles Zeugnis von Tieren gesehen? Ausser Dinosaurierknochen sieht man in den Museen nichts!
Damit komme ich wieder zum Vergleich Mensch-Tier. Wie ich bewiesen habe, sind Tiere nur triebgesteuert und nicht kulturfähig. Wenn sich also nun jemand mit Tieren vergleichen will, dann ist das seine Sache. Damit beweist er aber nur, dass er sich ausschliesslich über seine Triebe definiert! [mehr…]
Gut. Reden wir über Blauwale und Delfine. Diese haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten (gehört auch zum Triebverhalten, da ein Rudel in der freien Wildbahn überlebenswichtig sein kann). Doch seien wir mal ehrlich. Ein Hund oder eine Katze hat dasselbe Sozialverhalten. Es sorgt für seine Jungen, verständigt sich über Laute (Knurren, bellen, miauen oder fiepen) und kann auch eine Bindung zu anderen Gattungen entwickeln. Das sieht man bei den Meeressäugern auch. Trotzdem sind sie nicht kulturfähig! Oder hat irgendjemand ein kulturelles Zeugnis von Tieren gesehen? Ausser Dinosaurierknochen sieht man in den Museen nichts!
Damit komme ich wieder zum Vergleich Mensch-Tier. Wie ich bewiesen habe, sind Tiere nur triebgesteuert und nicht kulturfähig. Wenn sich also nun jemand mit Tieren vergleichen will, dann ist das seine Sache. Damit beweist er aber nur, dass er sich ausschliesslich über seine Triebe definiert! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:31
centesimus annus: tja…
habe bisher ja gedacht, das mit der weltverschwörung gibt’s nur mehr bei alt- und neonazis…habe mich getäuscht… aber dass da die grenzen verschwimmen, wundert mich nicht…
[mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:30
Gotthard: Wolfsgesindel
Der Mensch ist des Menschen Wolf, lautet ein altes römisches Sprichwort.
und wer solche „Wolfsgeschichten“ verbreitet, ist auch nicht besser! [mehr…]
und wer solche „Wolfsgeschichten“ verbreitet, ist auch nicht besser! [mehr…]
Mittwoch, 7. Juni 2006 10:26
centesimus annus: schon wieder der selbe mist!





