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Faust! Herbei, du düstres, kugelrundes Ungetüm! Wälzt euch hieher, zu schaden gibt es hier nach Lust.
Dem Tragaltar, dem goldgehörnten, gebet Platz, Das Beil, es liege blinkend über dem Silberrand, Die
Wasserkrüge füllet, abzuwaschen gibt’s Des schwarzen Blutes greuelvolle Besudelung. Den Teppich breitet
köstlich hier am Staube hin, Damit das Opfer niederkniee königlich Und eingewickelt, zwar getrennten
Haupts, sogleich Anständig würdig aber doch bestattet sei. CHORFÜHRERIN. Die Königin stehet sinnend
an der Seite hier, Die Mädchen welken gleich gemähtem Wiesengras; Mir aber deucht, der Ältesten, heiliger
Pflicht gemäß, Mit dir das Wort zu wechseln, Ur-Urälteste. Du bist erfahren, weise, scheinst uns gut
gesinnt, Obschon verkennend hirnlos diese Schar dich traf. Drum sage, was du möglich noch von Rettung
weißt. PHORKYAS. Ist leicht gesagt: von der Königin hängt allein es ab, Sich selbst zu erhalten, euch
Zugaben auch mit ihr. Entschlossenheit ist nötig und die behendeste.
Die Erde, der Wähltraum ist nicht einmal im weitesten Sinn analog zu einem Kreis, sondern zu einem in
einem Elyptoid zentrischen Kreuz. Soviel dazu. Es ist ein Kreuz und keine Nachtigal. Ein Zufall und kein
Schicksal.
@marienkind zitierst Du die Satzmelodie aus dem Hörbuchvortrag? gleich am Anfang kommen falsche Töne
hinzu. tja, jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. prima Sache. Hauptsache der Verstand kommt damit zurecht,
denn wer bis zum Ende durchhält, wird gerettet. Das ist das Ende (der Welt) und wir wissen es!
staunen als widernatürliche gabe. Ich halte nicht vom Staunen und vermeintlichen Dingen. Meine Lebensbejahung
schöpfe ich aus der Stoa. bei euch geht es um den epikurischen Willen zwischen Lustgebärden zu unterscheiden.
das ist seelenlos, weil es mit dem Wert ohne Nutzen nichts anzufangen versteht. Traurig
#31.812 DJM † 23:55:29 | Donnerstag, 29. April 2010
Andreas Hofer Oh, Lieb’ auf Tod und Leben Für Freiheit, Vaterland Wohnt nur bei dir, o Armut? Beweis
das Haus am Sand. Ich seh’s, zwar nur im Bilde, In seiner Berge Ring, Öd wie die Hütt’, in welcher Das
Dasein ich empfing. Doch schon beim ersten Anblick Stand vor der Seele mir Es sonnenklar: „Zum Helden
Gedeih’n konnt’ er nur hier.“ Des Kindes wie des Mannes Beschränkt’ Gedankenchor Klomm stets die Felsenwände
Zur Himmelsschwell’ empor. Dem Irdischen entkeimet, Traun, Göttliches wohl nie, Und alle großen Taten,
Vom Himmel stammen sie. „Mir graut vor Blutvergießen, Vor wechselseit’gem Mord Von Wesen, die zu Brüdern
Erschuf des Höchsten Wort. „Und muss, im grauen Kampfe Auf Leben nun und Tod, Der Schar das Beispiel
geben, Zu steuern unsrer Not! „O nähm’ als Sühnungsopfer Der allgemeinen Schuld Mein Leben hin der Himmel,
Wie dankt’ ich seiner Huld! „Es soll nicht sein; euch fallen Zu Hunderten soll ich An meiner Seite sehen,
Und dann rafft Tod auch mich! „Sieh, Herr, mich auf den Knien, Das Angesicht im Staub Der Erde, meiner
Amme! Sieh, für Gefahren taub, „Zu dir empor uns flehen Für Mütter, Weib und Kind, Dass du alsdann
sie schützest, Wenn wir gefallen sind!“ Elisabeth Kulmann
@ Matthäus drei Lassen Sie sich durch „ihren Bruder“ nicht in die Irre führen. Denken Sie an Ostern
und die Freude, die Ihnen der Herr schenkt! Aber hier wird nach Recht und Gesetz verfahren, ich frag mich
nur, nach welchem. Gott ist die Liebe. Das Gesetz. Gesetzt den Fall, Gott ist der Urheber des Gesetzes,
dass wegen der Sünde in die Welt kam, so bedeutet es doch auch, das Matthäus Evangelium im Herzen zu
tragen. www.youtube.com/watch?v=KaY4UwwK1f0
@Lisibald Poier weil der Verlust an Sicherheit dem Leben schadet. Betrachten Sie die Unterschiede zwischen
den Menschen, ihre Hautfarben, Haarfarben, ja, am Liebsten würde jede/r seine ganz persönliche Note
haben. Nicht so oder so, sondern so. Jeder will eine Ausnahme sein und freilich hat man recht damit, daß
man etwas Besonderes ist, denn Gott hat uns zuerst geliebt! Gott ist die Liebe. Wie kann die Liebe einem
Schaden? Sie heilt dort, wo Wunden sind.
@Matthäus drei Na wozu dann die höllische Aufregung von Mixa und Co? Eitelkeit. Die Leute bleiben stolz.
Daher die Aufregung. Vor 60 Jahren war der Rohrstock in der Schule normal, wenn man nicht gespurt hat.
Die Bestrafung für kleine Vergehen (Sünden) wurde demnach sofort vollzogen. Wie glaubst Du ist das,
wenn bspw. durch die Privatoffenb. von Sr. Faustina am Barmherzigkeits-Sonntag (1.Woche nach Ostern) bei
der hl. Beichte nicht nur die Sünden vergeben werden, sondern auch die dafür verdienten Strafen? Das
bedeutet doch, daß es Strafen trotz der Verzeihung der Sünden gibt, was die Kirche bestätigt! Es ist
daher nicht so, daß man einerseits das Übel mit einem anderen Übel wiedergutmacht, sondern bereitwillig
das Leiden annimmt. So wissen wir auch, daß die Leiden im Fegfeuer um vielfaches höher und entsetzlicher
sind, als sie auf der Erde möglich wären. Zum Beispiel habe ich einmal über eine Seele gelesen, die
eine schwere Krankheit hatte und darum bat, sterben zu dürfen. Dann schenkte Gott ihr/ihm die Gnade,
zu sehen, welche Qualen sie im Fegfeuer erwartet und sie nahm danach ein Jahr schweres Leiden auf der
Erde in Kauf, gegen einen einzigen Tag im Fegfeuer! So entsetzlich ist die Strafe für die Sünde, denn
nichts unreines darf Gott schauen. Glaubwürdigkeitsproblem: Lächerlich, denn wenn man bedenkt, daß
keiner hier lebend rauskommt oder die Armen Seelen alles dafür tun würden, noch einmal beichten zu können,
ist es wie ein Lächerlschaß im Wald, wenn gegen die Kirche gehetzt wird.
@Matthäus drei Sooo wichtig ist mir kreuz.net denn doch nicht. Waas?! Wir sind zusammen geflogen! www.youtube.com/watch?v=a1E3PY8KpCs
Erinnern Sie sich denn nicht mehr daran, wie es war, nahe an dem Kreuzberg vorbei über die Stätten der
Alten hinweg, dorthin wo das Immerland beginnt. Sie auf einem Besen, ich im Learjet. Wir flogen über
Wälder und über Auen, durch intergalaktische Felder neuroindifferenter Art, als wir den Donauarm passierten
als wäre es der Niagara. Grüne und braune Felder glänzten und der Himmel bot uns weite Sicht quer über
Wolken, als wären diese Teppiche, die ausgespannt liegen, hingereicht wie die andere Welt, fern und doch
nah. Erinnern Sie sich denn gar nicht mehr an die beherzten Mienen, die weit, weit weg des Äthers wandeln,
als sei dieser ihr Element? JA! Waaass ist so wichtig, daß man weint? Ein Gefühl? „Wer das Fühlen nicht
ehrt, ist das Gefühl nicht wert.“ Sind Sie noch nie einfach so, weinend an einem Ort gestanden, an dem
Sie sich gar nicht hingehört fühlten? Also, zuhause? Wo ist zuhause? Das weltliche Zuhause ist nur ein
Ort der Flucht. Das wirkliche Zuhause ist nicht von dieser Welt. Wir bauten Wohnmaschinen um unsere Flucht
zu ehren! Dies ist der „Kuss der Spinnenfrau www.youtube.com/watch?v=1FVd6uRrYhM „.
Wie wäre es … … mit einer neuen Wanne? Die Alte rostet so vor sich hin… Da, noch die Schleimspuren
der Blutegel von Sefirot und Materimmaculata hinterlässt die Wanne ohne das Wasser auszulassen. Das muß
ja nicht sein, oder muß das sein? Das muß ja nicht sein sowas oder muß das sein? Und dann, der Schlapfen
des Großwildjäger. Soll sich doch die Biena Maja auf die Färte des Anderen und Paulaner hält derweilen
halt den Schlapfen,… da. :)3 El Greco hält große Stücke auf Haydn, so. Na dann! Hören wir’s an.
So ein Wenig Orgelmusik heiligt die Hallen so schnell, wie die Gedanken der Leser. Philister und Absalon
hätten auch ihren Mut fassen können, anstatt gleich die Flinte ins Korn zu werfen. Das sieht der Großwildjäger
gar nicht gerne. Sefirot scheint mit Apokalypse auf einer ähnlichen Badelänge zu sein. Vielleicht schicken
sie sich heimlich Briefchen, wie in der Volksschule. Irgendwie werde ich auch Kreuz.net nicht schlau.
Woher kommt das?!
@ Riese1835 a) B. Rosenkranz und ihre Ansichten werden einer breiten Öffentlichkeit bekannt Sie ist rethorisch
viel zu schwach. Sie ist eine Frau. Siehe Ferro Wallner. b) Ein Großteil der Österreicher wird sich
mit ihr solidarisieren Modernes Wrestling auf der Mattscheibe. Das ist Politik im Fernsehen. Mehr ist
es nicht. Eine Show, wo man vorher schon weiß, wer gewinnt. Sicher nicht jemand mit Namen Rosenkranz
und schon gar nicht in einem Land, das seine Freiheit dem Rosenkranzgebet zu verdanken hat. (Rosenkranzsühnekreuzzug)
c) Ihre Chancen, gewählt zu werden, steigen. Nein, tun sie nicht. Das ist Augenauswischerei.
@Blaukohl Der wahre Christ lässt andere Menschen, die eine andere Meinung vertreten als er (also der
Christ) durchaus seine Meinung. Ja, Du hast Recht, aber womit eigentlich? Definiere: Meinung. … und
komm mit nicht mit dem Weltbild, denn siehe, die Bäume hängen nach unten. Insbesondere wird er nicht
für seine abweichende Meinung nicht sanktioniert. Komplexität steckt in jeder Denkaufgabe. Man kann
die Natur zum Beispiel nicht ausdenken. Kein Blatt kann man ausdenken und keinen Blaukohl, kann man ausdenken.
Er ist ein Ding und kein Du. Aber Du willst ja auch nicht Du sein. Moment mal, unterhalte ich mich gerade
etwa mit einem Blaukohl?
@Dorfkatholik bei epelepsie bin ich mir nicht sicher ob jesus diese krankheit nicht geheilt hat. hl. Valentin
von Terni, Schutzpatron gegen die „fallenden Krankheiten“, wie Epilepsie.
@ ==> Flight Matthäus drei www.youtube.com/watch?v=oblYvQopFgg :(3 Sowas nennt man „Küchenpsychologie“.
Hatte mir schon überlegt, ob ich Texte von Ihnen mit einem Sprachinterface sample, aber das würde das
Ticket sprengen und würde keiner mehr mitfliegen. Hallo, hier spricht der Capitän! Gott zum Gruß und
Frieden allen Menschen auf Erden. Steigen Sie ein, kommen Sie on Board. Verwenden Sie die Sicherheitsgurte
und stellen Sie das Rauchen ein. Genießen Sie die Aussicht und gehaben Sie sich wohl auf dem Flug Matthäus
drei.
Gott der Anwalt der Gerechten Gott der Vergeltung, o Herr, du Gott der Vergeltung, erscheine! Erhebe dich,
Richter der Erde, vergilt den Stolzen ihr Tun! Wie lange noch dürfen die Frevler, o Herr, wie lange noch
dürfen die Frevler frohlocken? Sie führen freche Reden, alle, die Unrecht tun, brüsten sich. Herr,
sie zertreten dein Volk, sie unterdrücken dein Erbteil. Sie bringen die Witwen und Waisen um und morden
die Fremden. Sie denken: Der Herr sieht es ja nicht, der Gott Jakobs merkt es nicht. Begreift doch, ihr
Toren im Volk! Ihr Unvernünftigen, wann werdet ihr klug? Sollte der nicht hören, der das Ohr gepflanzt
hat, sollte der nicht sehen, der das Auge geformt hat? Sollte der nicht strafen, der die Völker erzieht,
er, der die Menschen Erkenntnis lehrt? Der Herr kennt die Gedanken der Menschen: Sie sind nichts als ein
Hauch. Wohl dem Mann, den du, Herr, erziehst, den du mit deiner Weisung belehrst. Du bewahrst ihn vor
bösen Tagen, bis man dem Frevler die Grube gräbt. Ja, der Herr wird sein Volk nicht verstoßen und niemals
sein Erbe verlassen. Nun spricht man wieder Recht nach Gerechtigkeit; ihr folgen alle Menschen mit redlichem
Herzen. Wer wird sich für mich gegen die Frevler erheben, wer steht für mich ein gegen den, der Unrecht
tut? Wäre nicht der Herr meine Hilfe, bald würde ich im Land des Schweigens wohnen. Wenn ich sage: «Mein
Fuß gleitet aus», dann stützt mich, Herr, deine Huld. Mehren sich die Sorgen des Herzens, so erquickt
dein Trost meine Seele. Ps 94,1-19 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ps94.html
Gott, der gerechte Richter Sprecht ihr wirklich Recht, ihr Mächtigen? Richtet ihr die Menschen gerecht?
Nein, ihr schaltet im Land nach Willkür, euer Herz ist voll Bosheit; eure Hände bahnen dem Unrecht den
Weg. Vom Mutterschoß an sind die Frevler treulos, von Geburt an irren sie vom Weg ab und lügen. Ihr
Gift ist wie das Gift der Schlange, wie das Gift der tauben Natter, die ihr Ohr verschließt, die nicht
auf die Stimme des Beschwörers hört, der sich auf Zaubersprüche versteht. O Gott, zerbrich ihnen die
Zähne im Mund! Zerschlage, Herr, das Gebiss der Löwen! Sie sollen vergehen wie verrinnendes Wasser,
wie Gras, das verwelkt auf dem Weg, wie die Schnecke, die sich auflöst in Schleim; wie eine Fehlgeburt
sollen sie die Sonne nicht schauen. Ehe eure Töpfe das Feuer des Dornstrauchs spüren, fege Gott die
Feinde hinweg, ob frisch, ob verdorrt. Wenn er die Vergeltung sieht, freut sich der Gerechte; er badet
seine Füße im Blut des Frevlers. Dann sagen die Menschen: Der Gerechte erhält seinen Lohn; es gibt
einen Gott, der auf Erden Gericht hält. Ps 58,1-12 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ps58.html
@ Leo Miles Das Alpha ist der Anfang, die Quelle allen Seins. Eine contradictio in adiecto, würde ich
meinen, da die Quintessenz von Alpha das Omega ist und nicht die Negation im zweiten Teil des Satzes.
Vgl. Spr 8,27 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/spr8.html. Wir sind hier momentan in dieser Welt. Jedes hinreichend
mächtige formale System (Welt) ist entweder widersprüchlich oder unvollständig. Jesus sagt: „Ihr SEID
zwar in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt.“ Seiend (aus Anfang und Ende), das „zeitliche“ Sein ist
seiend, aufgrund von Werdung. Als Abglanz des Seins, aber nicht selbst seiend, sondern teilhaftig und
nicht wahrhaftig. Erinnern wir uns, an das Gleichnis Jesu: ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Gott ist da. Natürlich ist nur Gott das einzig wahrhaftig Seiende, Falsch, er ist der EWIGE. Frei von
Zeit und Raum, folglich allem Seienden, was Anfang und Ende kennt.
@ … zigaretten sind die einstiegsdroge in die gesellschaft. Es beginnt in der schule und endet am friedhof,
wenn man pech hat. Es führt eigentlich in eine genussmittelsucht. Von staatswegen her kann man es quasi
als ZUCHTSUCHT bezeichnen, weil wenn nicht konsumiert wird, sorgt kein schwacher wille mehr für umsatzzahlen.
Wenn es anders wäre, würde man die mode- und pornoindustrie, die glücksspielsucht uä. Nicht fördern.
Auch institute zu dem zweck der entwöhnung sorgen für umsätze, doch der erfolg bleibt mäßig. Der
einzige wirklich sinnvolle weg aus der zuchtsucht ist eine gute beichte.
Botschaft vom 25. Januar 2010 „Liebe Kinder! Möge euch diese Zeit eine Zeit des persönlichen Gebetes
sein, damit in euren Herzen der Same des Glaubens wachse und er möge zu einem frohen Zeugnis für die
anderen heranwachsen. Ich bin bei euch und möchte euch alle anspornen: Wachset und freuet euch im Herrn,
der euch erschaffen hat! Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
@ Leo Miles Das Alpha ist der Anfang, die Quelle allen Seins. Das Omega ist das Ziel, das Ende allen Seins –
„…der Du in Deiner Unermeßlichkeit Himmel und Erde umfassest…“ Das ist ein Irrtum, weil es kein Sein
in der Welt gibt, sondern nur ein Werden. Das Leben ist, aber wir haben nur Anteil daran. Aggregatszustände,
Scheinbares, Unmittelbares(!) und wirkliches. Aber keinerlei Notwendigkeit und daher kein Sein von irdischen
Dingen. Man kann nicht sagen, dass etwas, dass ist, einen exakten Punkt hat, weil dieser immer nur relativ
wirkt aber nie ursächlich. Dh. Ursache und Wirkung wird vertauscht. Das Ding wird Mittelpunkt, anstatt
der Umstand drum herum, der immerzu unmittelbar auf das Ding einwirkt. Es folgt quasi Ockhams Rassiermesser,
der dem Ding an sich das Noumen entzieht. Demnach gibt es kein Sein an und für sich, sondern nur ein
Werden. Das Leben ist, aber sonst kennen wir nichts seiendes. Ausser die Sakramente freilich. Dh. überall
dort, wo Gott ist, ist etwas Seiendes. Auch in uns. Aber das Zeitliche an uns, um uns, entspricht einem
Werden. So wie die Raupe im Raume sich entfaltet, ist sie bloß ein Abglanz, ein Gleichnis zur Menschlichen
Seele. Alles rund um uns ist ein Gleichnis. Bis auf die Sakramente. Die sind wahrhaftig. Das Kreuz ist
wahrhaftig. Alles, was absolut ist, bleibt wahrhaftig. Alles, was zeitlich gesetzt ist, ist notwendig
nihilistisch, ergo seinem eigenen Verfall ausgeliefert. Aber nicht Gott oder das, was aus Gott entsteht.
Aus dem Heiligen in unserer Mitte.
Werden Sie nicht mittelmäßig, Clarissa Es bleibt zu bemerken, was Empedokles sagte und Aristoteles im
Sühnelied wiedergab: 137. Und seinen eigenen Sohn, der die Gestalt gewandelt hat, hebt der Vater (zum
Todesstreich) empor, schlachtet ihn und spricht auch noch ein Gebet dazu, der arge Tor! Die (Knechte)
hingegen zaudern (noch), den (um sein Leben) Flehenden zu opfern; doch jener taub gegen sein Gewinsel
schlachtet ihn und rüstet damit im Hause sein Sündenmahl. Ebenso ergreift der Sohn seinen Vater und
die Kinder ihre Mutter, rauben ihnen das Leben und schlingen das blutsverwandte Fleisch hinunter!
@ Leo Miles Weder Alpha, noch Omega ist das Ziel. Das Ziel ist der Vater. Ansonsten wären wir bei buddhistschen,
nihilistischer Lehre angekommen. (Der Weg ist das Ziel) und DANN macht es wirklich bald keinen Unterschied
mehr, was da steht.
@ Leo Miles Ach den Wahnsinn von Teilhard de Chardin? Genau genommen sind wir Sternenstaub, irgendwo aus
der Milchstrasse. zB. kommt immer wieder Wasser aus dem Weltall auf die Erde. Daher sind wir kosmisch.
Die Menschen sind Geschöpfe, die in der Zeit erschaffen wurden. Schopenhauer schrieb, der Sinn und das
Wesen der Zeit sei die Suggestion. Jesus bzw der Sohn Gottes ist kein Geschöpf. Er ist Gott, die zweite
Person in Gott, gezeugt nicht geschaffen, vor aller Zeit, nicht erst in der Zeit. Für ihn wurde alles
gemacht. Zu seiner Verherrlichung sind wir geboren worden. Die Menschwerdung Jesu ist ein Ereignis in
der Zeit. Aber Er bleibt ungeschaffen. Er ist kein Geschöpf, sondern Er ist der Schöpfer selbst, der
nun Fleisch angenommen hat. Eben, weil er Fleisch angenommen hat, hat sich der Geist Gottes erniedrigt.
Das allerheiligste Moment im Plan Gottes. Das größte und mächtigste Ereignis, das unbegreiflich zeigt,
wie gut der Herr ist. Der Sohn Gottes. Er heißt Davidsohn, weil Er der rechtmäßige König ist, aber
nicht weil Er zeitmäßig von David abstammen würde. Lt. den Quumram Rollen in Verbindung mit Zeugnissen
der Bibel gibt es noch zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. Auch hier finden wir Paralellen
zu einem „Davidsohn“, aber auch zur zweiten Eigenschaft, dem „Hohepriester“. Dieser wiederum symbolisiert
die Eschatologie. Was halten Sie davon?
@ Leo Miles Sie haben echt eine komische „Theologie“… Eine kosmische. Der Tisch muß weg und nicht noch
eine Krippe darauf. Die werden den Tisch nicht mehr wegnehmen, die möchten darauf Messe feiern. Wenn
ein Tuch drüber liegt, sieht man’s eh nicht, dass der Tisch nur ein Bein hat. Das Kreuz hatte auch nur
eines. Wie der Titel schon sagt „Auf einem Bein in den Boden gerammt.“ Dh. Nägel mit Köpfen durch’s
Fleisch gerammt. Man kann es auch so sehen, dass der Tisch eine der vier Wunden an den Händen oder FÜSSEN
kennzeichnet. Eine symbolische Kraft also, wie man aus den mystischen Schriften her weiß, dass jede Wunde
Jesu ihr göttliches Geheimnis in sich birgt. Und warum sollte die Krippe das Alpha symbolisieren? Weil
auch wir durch Christus neu geboren werden und deshalb empfangen wir ihn auch, damit er in uns und wir
in ihm sind. Er ist der Anfang, das Alpha, der Davidsohn, der Sproß, der alles Spießen lässt! Das Credo
lehrt uns, daß der Sohn Gottes vor aller Zeit gezeugt ist. Wann wurden wir erschaffen? Deswegen ist Gott
das Alpha. Der Davidsohn Jesus ist nicht erst durch die Menschwerdung zum Alpha geworden. Das Leben kann
nicht werden. Es ist lebendig. Daher soll man den Lebendigen auch nicht bei den Toten suchen. Ave
Niemandsland anscheinend ist das hier ein blödsinnsfreie zone… Das ist mein voller Ernst. ich glaube
weder an drachen oder sonst was Glaube setzt der Erkenntnis innige Grenzen. So erwirbt man sich Demut.
es ging um die vollkommen bescheuerten leserbriefe in einer ärztezeitung Ich kenn nur Ärzte ohne Grenzen.
die ja nur dem weltbild der meisten hier entsprechen… Ist ja auch so. Ich meine, wer braucht für die
Welt ein Bild? Ich hatte mich mal in ein Bild verknallt. Es war mein eigenes, aber das wusste ich damals
nicht. Seither pfeif ich auf die Welt. Sie wissen ja nicht, wie wohl mir das tat. Stoische Gelassenheit,
statt heroische Fantasmen. …und dein beispiel mit der xbox sagt doch alles… Die PS3 ist auch nicht
besser. Ich warte ja nur darauf, dass die kommende Generation vielleicht schon einen Gedankenhelm als
Option anbietet, durch den man konzentriert töten kann. Verstehen Sie, was das für ein Potential in
sich birgt? Dinge, mit bloßen Gedanken in einem virtuellen Raum zu steuern und zu bewegen. Es ist im
weitesten Sinne analog zur realen, also relativen Welt. …warum sollen schwule schlechtere menschen sein,
??? Weil das, was schlecht ist, auch schlecht bleiben wird. wieviele „eltern“sind vollkommen überfordert
mit der erziehung… Alle, die den HL. Geist nicht bitten. Daher gibt’s dann Gewalt, aus Angst, Druck
und Gegendruck. Aber der ist auch je nach Alter des Kindes vorhanden. Alles kann sein, muss aber nicht
sein. Ist halt eben relativ, diese Welt.
Ich glaub mir wird schlecht… Natürlich gibt es auch Flugzeuge, aber keine Drachen. Die wurden ausgerottet.
darum gings eigentlich… Geht’s eigentlich noch? Ich meine, die Flugzeuge, der ganze fliegende Mist,
man kommt sich vor wie in einem Kuhstall. (obwohl ich leckere kochtipps erhalten habe) Ja, theoretisch.
Kochen ist wie Meditation. Da braucht es immer einen sog. Mediator. Ohne Mediator fehlt einfach der Dienst
am Kunden, der wiederum praktisch gespeist werden soll und zwar mündlich. es gibt soviel ehepaar,die
mit der erziehung (falls man überhaupt drüber sprechen kann) überfordert sind In irgendwas muss ja
der Sinn liegen. Alles hat einen Grund, auch die Eltern und die Voreltern freilich. Jedes Elt (so ist
nämlich die Bez. für einen alleinstehenden Elternteil), muss sich dem Dunstkreis gewiss werden in dem
sein Kind sich befindet und da ist halt eben die Kirche einzig sinnstiftend. Neulich hat ein Jugendlicher
seine Mamma erschossen, weil sie ihm die Xbox wegnahm. (kein Scherz) es fehlt an respekt, benehmen…
Der Verlust Gottes etc… pp da sind schwule,die sich dafür entscheiden 1000 x besser Eigenhaltig, dass
Sie das so sagen. Ich glaub mir wird schlecht.
@ Klosterschüler ich bin Ihnen ja noch eine Antwort schuldig geblieben. lt harry potter gibts da drachen…den
walisischen grünling oder den norwegischen drachenbuckel… Lt. Amazon gibt es zum Stichwort „Hexe“ etwa
4.500 Einträge, aber keine einzige zum Wort „Hexenzwiebel“. Ist das nicht sonderbar?
@ Hein_Mueck_01 Sie haben die Qual der Zahl. Nehmen Sie sich ein Beispiel und machen Sie Krautsalat.
Ich würde den ja hassen, aber … Jägersauce wäre dafür zu schade. Ich kannte mal einen Zigeuner,
von dem lies ich mir die Zukunft voraussagen. Er schaute in seine Kugel, die er Weltball nannte und dann
fragte er mich, wie mein erstes Haustier hieß und daraus erkannte er dann, dass ich der Richtige für
seine Weissagung war. Und ja, ich habe ihm alles gesagt, was ich wusste und er bestätigte alles. Dann
lud ich ihn zu einem Zigeunerschnitzel ein, mit soviel Knoblauch, dass man es Zwiebelringe unter den Augen
verursachte. Nene, die Zukunft weiß ich selber. Dafür brauche ich kein Orakel und meine Rezepte, die
kommen aus dem Bauch, weil der will ja essen, nicht der Kopf.
@ Hein_Mueck_01 Das Problem dabei ist nur, dass es eben auch in die Hosen gehen kann, aber wenn er richtig
zubereitet ist, sehe ich kein Problem für Sie.
@ Hein_Mueck_01 ist doch wie zigeuner- oder jägerschnitzel Eben nicht, ein Lammbraten muss frisch sein
und wenn Sie sich vertun, hängt der Haussegen schief. Also nehmen Sie sich ein Herz und kochen Sie mit
Liebe. Liebende kochen am Besten! Sie nehmen eben anstatt des Knoblauchs einfach Bärlauch und anstatt
des tasmanischen Teufels, nehmen Sie eben ein Lamm. Sie werden sehen, Ihre Mittwochsgesellschaft, pah,
darüber würde sogar die academica Olympia mit ihrem Bockwurst und Käse neidisch werden. Vielleicht
entdecken Sie auch die Absolutheitstheorie! und warum sollte man einen braten werfen?? Was soll ich zu
einem Braten bloß noch raten? Also, lassen Sie mich raten, der Braten wird nur dann geworfen, wenn ZUVIEL
Bärlauch konsumiert wird. Das rächte sich schon bei den Bersekern, denn die meinten, sie müssten sich
damit vor jeder Schlacht einreiben, was ihnen schließlich und endlich nix half. ein spieß ist doch effizienter
Wenn Sie einen Hirten zu sich zum Abendessen einladen, werden Sie wissen, wie effektvoll das Dinner zu
werden hat, mit und ohne Knoblauch. Wir verstehen uns. …sozusagen gepfählt… Net ganz, man ist ja
kein Unmensch.
@ Hein_Mueck_01 Das heisst nur Hirtenspieß, weil die Hirten gerne von ihm stückweise essen. Der Spieß
hat den Vorteil, dass im Falle eines Falles, es nicht dazu kommt, dass der Braten als Ganzes geworfen
werden kann, sondern nur haptisch zum Gaumen werden kann. Der Bärlauch neutralisiert jedenfalls den Geschmack
und ist nicht so wie der Knoblauch, geschmackshemmend.
@ Hein_Mueck_01 Natürlich ist es wirksamer, man hatte den Bärlauch in heidnischer Zeit an besonderen
Tagen „kommuniziert“. ich könnte natürlich auch rumänische fledermausschenkel machen… Sie könnten
den Braten selbstverständlich auch pfählen. zB. als bärlauchdurchzogenen Hirtenspieß.
@ Hein_Mueck_01 Nene, bleiben Sie bei irgend etwas mit der Hexenzwiebel. Wussten Sie, dass dieses Kraut
ursprünglich gegen Vampire eingesetzt worden war und gar nicht der Knoblauch wie man vermutet?
@ Hein_Mueck_01 Ich würde es noch ergänzen mit einem Schuss Bärlauch, aber vorsicht, nicht zu viel,
denn dieses Gewächs war auch verantwortlich für die sog. Berserkerwut. Sonst fliegt Ihnen zum Schluß
noch der Braten um die Ohren. Nur ganz wenig, eine dünne Spur.
@ Hein_Mueck_01 ich habe zu mittwoch leute zum essen eingeladen…dann werde ich das rezept mal ausprobieren…danke
für den tipp… Zumal der Besuch nicht lammentiert, wird er zufrieden sein. Das ist tautologisch logisch,
so wie die Sumpfbirne zum Nachtisch.
@ Lycos Eigentlich kann man garnicht richtig katholisch sein, man kann in seinem Leben nur immer katholischer
werden. Glaubensverlußt? Dann gehen Sie schleunigst beichten, bevor Sie der Teufel ganz verschlungen
hat.
@ GoldEngel Na, jetzt haben Sie es mir aber gegeben, nachdem ich Ihren Pater Pio nicht anbeten möchte.
Fürbitte, nicht Anbetung. Er bittet für die Gnade, so wie Maria für die Gnade bittet. Er ist Gott halt
a bisserl näher, als das Goldengerl, verstehn’s? Das zeigt wohl, wie „christlich“ Sie sind. Ich bin „christlich
meinend“ und Sie „christlich verneinend“. So können Sie von mir nix lernen und ich auch nicht von Ihnen.
Christlich ist es nicht, weil einer den anderen nicht ergänzt. Fragen aus dem Herzen antworten Sie mit
dem Kopf und umgekehrt. So kann kein Auftakt entstehen, sondern lediglich ein Kreislauf, wie bei einer
Spirale. Eros, Sie Anfängerin, Sie! Oder schätzen Sie etwa die Hurerei von Geistlichen? Ich schätze
nicht die Hurerei von Psychologinnen, nein. Entweder haben sie einen Glauben, dann sind sie aber keine
Psychologinnen mehr oder sie sind nicht gläubig, dann sind sie psychologisch, äh, pathologisch. Dann
wäre Pater Pio wohl nicht die richtige Adresse Bei meiner Großmutter war er’s, sonst wäre ich nicht.
Ihrer Anbetung, wenn sich Ihr Geist zu so was herablässt. Ich bin auch nur ein Mensch. Beten Sie lieber
zu Christus – DORT sind Sie an der richtigen Adresse. Aha und deshalb schreiben Sie HIER.
@ Petrus Sie sollten sich wirklich einer psycholtherapeutischen Behandlung unterziehen. Einerseits gebe
ich Ihnen Recht, genauso gut könnte GE aber auch eine arbeitslose Psychologin sein. *lach*
@ DerRabe Eine Jüdin sagte mir, es wären auch Liebesgedichte in der KZ Gefangenschaft geschrieben worden.
sie übersetzte sie in Buch. @Papagena keine Sorge, der General hat die Rosenarme bereits ausgeschickt.
sie werden bald da sein. Rüsten Sie sich mit dem braunen Skapulier, dem Kleid unserer lieben Frau, bis
der Kampf entschieden ist.
Es war einmal ein Skorpion der über einen Fluss übersetzen musste. Da er selber nicht schwimmen konnte
wandte er sich an einen Frosch, der am Flussufer in der Sonne döste:„Hallo Frosch, ich muss dringend
über den Fluss und kann nicht schwimmen. Wärst du so nett und würdest mich auf deinem Rücken über
den Fluss bringen?“ Daraufhin erwiderte der Frosch „Ich werde den Teufel tun! Du bist ein Skorpion. Wenn
ich dich auch nur in meine Nähe lasse stichst du mich und ich sterbe!“„Aber das wäre doch dumm. Wenn
wir auf dem Fluss sind und ich steche dich, dann würden wir beide sterben, denn ich würde dann ertrinken.„Da
er sich dieser Argumentation nicht verschließen konnte willigte der Frosch letzten Endes ein, lud den
Skorpion auf seinen Rücken und begann den Fluss zu überqueren. Als sie in der Mitte des Flusses angekommen
waren holte der Skorpion aus und stach zu! Im Untergehen röchelte der Frosch noch: „Du Wahnsinniger,
ich werde sterben und du wirst jetzt ertrinken. Warum hast du das getan?“ Daraufhin antwortet der Skorpion:„Weil
ich ein Skorpion bin und das ist es was Skorpione tun.
@ Hein_Mueck_01 lämmer sind ja unschuldig…lach…ich brauche was abgrundtief, schlechtes…so von der
tierseele her…tasmanischer teufel oder so…nur? wo kriegt man das??? Sie können das Lamm ja schwarz
anbraten.
*Marienkind* Was ernten sie, wenn sie nicht gesäht haben? Das wäre doch so, wie wenn man sagen würde:
Jeder bekommt, was er will. Ausser er weiß nicht, was er will, dann bekommt er das, was er nicht will.
Frei nach dem Motto: „Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.“ War der Glaube an Jesus das Entscheidende,
oder an seine Taten?
@ Hamann Die [link]Rotkäppchen Verschwörung[link]Rotkäppchen Verschwörung[link] Wollten Sie nicht
Gauner Gauner nennen? Ich entschuldige mich für die Treulosigkeit im Angesichte Gottes, des Königs und
Erlösers. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! www.youtube.com/watch?v=Fc56moy0poA
@ executor DJM, Sie nannten vor wenigen Tagen Papagena noch einen halben Papageien und einen halben Menschen.
Das tut mir weh, dass Sie das sagen. Ich wollte Papagena um himmelswillen nicht beleidigen. Das läge
nicht in meinem Verständnis und ich hoffe, Sie spüren dass es mir weh tut. Meinen Sie nicht, die Öffentlichkeit
bekommt auch all die Lästereien mit, die unter bestimmten Stichworten laufen? Wunderbar, ich hätte mir
den Erdball umgedreht, weil ich wie die Sonne glühte, ich habe getanzt und dann bebte die Erde plötzlich,
punktgenau. Da wurde einem Menschen jahrelang von Boten des Herrn unter die Nase gerieben, es handele
sich bei ihm um lebensunwertes Leben. Gauner muß man Gauner nennen. Darf ich’s wiederholen? Auch die
Thematisierung des Osservatore Romano kam zeitlich punktgenau. Mehr wert als ein Penny, oder ein Satz.
Unaussprechlich :&)
Die Weisheit Salomos „Gott gab Salomo Weisheit und Einsicht in hohem Maß und Weite des Herzens – wie
Sand am Strand des Meeres. Die Weisheit Salomos war größer als die Weisheit aller Söhne des Ostens
und alle Weisheit Ägyptens. Er war weiser als alle Menschen, weiser als Etan, der Esrachiter, als Heman,
Kalkol und Darda, die Söhne Mahols. Sein Name war bekannt bei allen Völkern ringsum. Er verfasste dreitausend
Sprichwörter und die Zahl seiner Lieder betrug tausendundfünf. Er redete über die Bäume, von der Zeder
auf dem Libanon bis zum Ysop, der an der Mauer wächst. Er redete über das Vieh, die Vögel, das Gewürm
und die Fische. Von allen Völkern kamen Leute, um die Weisheit Salomos zu hören, Abgesandte von allen
Königen der Erde, die von seiner Weisheit vernommen hatten.“ 1 Kön 5,9-14 www.uibk.ac.at/…um/bibel/1koen5.html
@ Vogelfänger Papagena ist eben eine halbe Heilige. Das gleicht sie wunderbar aus. Ausserdem heiligt
der Zweck nicht das Mittel. und so weiter www.youtube.com/watch?v=TbBSldM1IXA
@ Brandenburgis Er ist halt eben ein tugendhafter Papst. Johannes Paul II. war für mich bspw. ein sanftmütiger
Papst und Benedikt XVI. ist ein liebender Papst.
@ marienkind Ich kenn mich in „Religion“ zu wenig aus, daher akzeptiere ich auch ein Nicht Genügend.
Weil mich andere Religionen einfach nicht interessieren, wohl aber die Mythen.
* Marienkind * und vor allem, daß er uns durch seinen Kreuzestod das Tor zum Paradies geöffnet hat.
Nicht nur uns, die wir Hoffnung besitzen. Er war im Limbus, dem Reich der Toten und hat die Gerechten
in den Himmel geführt.
@ chico flojo Ja natürlich, denn es heisst ja auch „Bittet, so wird euch gegeben“. Gott ist nicht kleinlich.
Daher ist höchste Demut geboten vor seiner göttlichen Majestät.
*Marienkind* eieiei, des is awwer jetzt widder orsch kompliziert!!! Nagut, Gott erschuf den Menschen,
aus dessen Rippe er die Eva schuf. Da war der Mensch aus Mann und Frau. Nicht mehr und nicht weniger,
denn der Herr sah, dass es gut war, dass der Mensch nicht alleine ist. Er wollte die Vermehrung. Den Willen
zur allseitigen Freude, welche in seiner Verherrlichung besteht. Daher hat er um bei den Menschen sein
zu können, seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt, damit viele an ihn zum Glauben kommen. Reicht Ihnen
das, oder soll ich weitererzählen?
@ marienkind Wahrer Gott und wahrer Mensch. Der Mensch war es, bevor er gab. Dann wurden es zwei Herzen,
aber nur ein Schlag, ein Mensch. Gott ist Mensch geworden. Er wurde ein Mann, der mit 33 Jahren gen Himmel
fahren sollte. o^/
@ Heinrich „Ohne Verschränkung wird nichts verschränkt.“ Warum gute Bücher oft so teuer und schwer
zu bekommen sind. (Coincidentia oppositorum) Für mich war er einer der beindruckensten, der es verstanden
hat, Philosophie und Theologie zu verbinden.
@ chico flojo Das wissen wir, es geht aber um Tugenden und die sind zweifelsohne GOTTESFURCHT, GOTTESLIEBE
und DEMUT. Insb. vor dem, was auch der vom heiligen Geist erfüllte Paulus schrieb, wie es sich verhält.
Er sah einerseits die Auseinandersetzung der für einander „Richtigen“, wie auch die Teilung, welche darin
bestünde. Es habe einen Vorzug, die Mühsal zu umgehen, jedoch sei es keinenfalls verwerflich sich zu
mehren. Denn Gott sagte: „Liebet und vermehret euch“ und der hl. Paulus ergänzte dies mit Sorgfalt, dass
man nicht zu suchen habe. Es würde kommen, wenn Gott diesen Weg schenkt. Wenn sich nun ein Priester von
keiner Frau „erkannt“ fühlt, sondern a priori seiner Berufung folgt, den Gnadenstand und das Privileg
der Priesterschaft anzunehmen, gilt das für ewig, wie der Bund zwischen Mann und Frau. Weiters finden
wir bei Paulus viele Hinweise, was die rechte Ordnung im Umgang miteinander kennzeichnet, wie der Herr
es zu beten gelehrt hat. Vater, Dein Wille geschehe. Nicht die Bitte voranzustellen, sondern den Dank.
Nicht zu erwarten, sondern zu geben. Denn wer gibt, der empfängt. Wer durstig ist, empfange umsonst das
Wasser des Lebens…
@ chico flojo „nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes,
sondern aus Gott“ (Joh 1,13) Dazu ist jeder berufen und dann wären die Christen allesamt schon spät.
90 nach Christi ausgestorben.
@ Heinrich Nikolaus von Kues sagt, in „Gespräche über das Seinkönnen“, dass das Wesen der Mathematik
das Einigdreifache wäre, womit er Recht behält. Den Versuch wars ja wert, so richtig eckig wurde der
Kreis dadurch allerdings nicht. Die Ecke sprang einst aus der Hecke und stapelte auf ein paar Säcke mit
Laub, ich glaub mit Verlaub, die Ecke war daub. So kam aus der Hecke die Zecke zum Zwecke, schmunzelte
und band die Ecke an die Decke. Da hängt sie noch und doch, nicht ums Verrecken kann die dort jemand
erschrecken. Chimerisches Ding, Ecke so kling.
Tautologie Wenn man mit einem Wort zweimal das Gleiche aussagt, dann ist das eine Tautologie. Es ist auch
eine Tautologie, wenn man sagt: Das Gras ist grün, der Himmel ist blau … etc. Eines schliesst in der
Aussagelogik das Andere aus, wenn die doppelte Negation zu einer Bejahung führt und umgekehrt, wie es
bei diesem Begriffsfetzen der „Priesterbruderschaft“ der Fall ist.
@ Goldengel So wie Sokrates Grieche war? Ich meine, er soll viel zu hässlich für einen Griechen gewesen
sein. Ebenso kann man annehmen, dass aus einem von der Erbschuld befreiten Frau, ein vollkommener Mensch
entsteht. Aber Vollkommene Schönheit im Anlitz Jesu ist kein Spiegel zu den Juden. Sie verstehen, was
ich damit sagen will. Die Gottheit Christi bezieht sich auf völlig andere Maßstäbe als die Zugehörigkeit
zu einer Rasse, zu einem Geschlecht oder zu einer Spezies. Man kann ja auch nicht fragen, ob alle „Götter“,
also Vater, Sohn und Heiliger Geist gleich aussehen. Es ist für die Kontemplation völlig unerheblich.
Jesus Gottsohnschaft ist GEISTIG, denn der Geist zählt mehr, als der Körper und so überwand sein Geist
seinen Körper, indem er auferstanden ist. Weil sein Geist höher war als unser Geist, konnte er das.
Nein, sie bezieht sich auf die Seele Christi, die uns seinen Geist sendet. Da liegt der Unterschied. Er
ist bei uns bis zum Ende aller Tage. o^/
@ Goldengel Damit meinte er seinen GEIST und nicht seinen Körper. Glaub ich nicht, es bezieht sich vermutlich
auf die „Seele“ Christi. Maria und Josef lehrten ihn und dann lehrte er im Tempel als 12 jähriger, dass
alle Menschen Kinder Gottes sind. Im Prolog des Johannes Evangeliums lesen wir aber, dass er allen die
ihn aufnahmen, die Macht gab, Kinder Gottes zu werden. Wenn ich das richtig verstehe. Zwischen Werden
und Sein liegt ein Unterschied, weil an das Letztere Umstände geknüpft sind. Der Wille des Mannes erscheint
obsolet, der Wille Gottes hingegen als transzendent und immanent. … stammte körperlich von den Juden
ab, ob es der Welt gefällt oder nicht. Kann man nicht genau sagen, weil er aufgefahren ist, samt seinem
auferstandenen Leib. Er hatte jedoch den Geist Gottes in sich und das ist WICHTIG. Vollkommen richtig,
denn der Heilige Geist wird auch „Seele meiner Seele“ genannt und als Solche verehrt. Letztgültig bezieht
es sich aber auf den Schutzengel, der das Wort Gottes bei sich trägt und nichts durchgehen lässt, wenn
man ihm nicht nachfolgt. Es ist so wie die Weisheit, die man zu jagen habe. Ihr nachjagen, mit allen Konsequenzen
der Weltverneinung an und für sich.
@ Seefeldt Die Erlösung der Menschheit geschah durch Gott und konnte auch nur durch Gott geschehen, nämlich
durch den Tod von Christus, Gott in seiner menschlichen Natur, am Kreuz. Der Mensch stellt eine Ausnahme
zur Natur dar. Wenn das bereits der Mensch tut, wieviel mehr dann wohl der Menschensohn?
Interessanter Vergleich :: Weniger Applaus „Das Christusbekenntnis ruft in die Christusnachfolge. Zum
richtigen Bekenntnis muß das richtige Leben treten. Rechtgläubigkeit verlangt Glaubwürdigkeit. Diese
anspruchsvolle Wahrheit hat Jesus den Seinen gegenüber von Anfang an nicht verschwiegen. Gerade hat Petrus
ein außerordentliches Bekenntnis abgelegt. Im gleichen Atemzug müssen er und der ganze Jüngerkreis
sich von Jesus erklären lassen, was ihr Meister sich von ihnen erwartet: „Wer mein Jünger sein will,
der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk 9,23).“ „Wie es
am Anfang war, so ist es bis heute geblieben: Jesus Christus sucht nicht nur Menschen, die ihm zujubeln.
Er sucht Menschen, die ihm nachfolgen.“
@ Mary Das Bild einer Kranken, die ihrem Arzt Widerspruch leistet. Die Verleumder der Heiterkeit. – Tief
vom Leben verwundete Menschen haben alle Heiterkeit verdächtigt, als ob sie immer kindlich und kindisch
sei und eine Unvernunft verrate, bei deren Anblick man nur Erbarmen und Rührung empfinden könne, wie
wenn ein dem Tode nahes Kind auf seinem Bette noch seine Spielsachen liebkost. Solche Menschen sehen unter
allen Rosen verborgene und verhehlte Gräber; Lustbarkeiten, Getümmel, fröhliche Musik erscheint ihnen
wie die entschlossene Selbsttäuschung des Schwerkranken, der noch einmal eine Minute den Rausch des Lebens
schlürfen will. Aber dieses Urteil über die Heiterkeit ist nichts Anderes, als deren Strahlenbrechung
auf dem düsteren Grunde der Ermüdung und Krankheit: es ist selber etwas Rührendes, Unvernünftiges,
zum Mitleiden Drängendes, ja sogar etwas Kindliches und Kindisches, aber aus jener zweiten Kindheit her,
welche dem Alter folgt und dem Tode voranläuft.
Sehr geehrte Frau Mary Cruz! Die Tatsache Ihrer Ungewohntheit mit den tatsächlichen Angewohnheiten gewöhnungsbedürftiger
Analogismen voran zu schreiten, bittet das WiE vor das WAS, woraus ein INWIEFERN entstehen können sollen
möchte, welches der zölibatären Fragestellung darin Widerstand leistet, die Gottheit als Eins zu erkennen,
welches keinen Abbruch, sondern vielmehr einen Umbruch in Ihrem Denken erforderlich macht, männlicherseits
das Gute im Mann zu sehen, auch wenn er nicht Ihr Gut ist und somit auch keiner zölibatären Erkenntnis
mehr bedarf.
Die Huten werden mit der Tradition der Fechtkunst verbunden (deutsch = Hut oder Leger; italienisch = posta,
etc.). Zusammen mit den Hieben bilden die Huten die beiden Säulen des Schwertkampfes.
Maria’s Kardinalschnitte Zubereitung: Backblech mit Backpapier auslegen, wobei mit dem Backpapier in der
Mitte des Backbleches der Länge nach eine Unterteilung gefaltet wird. Eiklar, Zucker und Salz steif schlagen,
Maizena am Schluss kurz einrühren. Mit einem Spritzsack diese feste Schneemasse in einzelnen Streifen
auf das Backblech spritzen. Inzwischen für das Biskuit Dotter, Eier und Zucker schaumig rühren, am Schluss
das Mehl leicht unterheben. Nun Biskuitmasse in den Spritzsack füllen, und zwischen dem Eischnee Streifen
ausfüllen. Dann bei 150° Heißluft ca. 35 min backen. – Auskühlen lassen. Gelatine in kaltem Wasser
einweichen, dann in heißem Bohnenkaffee auflösen, Obers und Zucker halbsteif schlagen, dann die überkühlte
Gelatine einschlagen. Das Kaffeeobers auf eine Hälfte der Schnitte streichen und die zweite Hälfte der
Kardinalschnitte darauf setzen. !!!!!!!! Sehr gut durchkühlen lassen !!!!!!! Optik www.kochenundkueche.com/…schnitte,3,1036.html
@ GoldEngel Es ist ganz einfach zu verstehen. Wenn der Papst sagt, dass Gott die Liebe ist, weil das Evangelium
sagt, dass Gott die Liebe ist, dann steht ausser Zweifel, dass wir ihr nachfolgen, der Liebe, der Caritas
oder Teuerliebe, Gott heilt (Raphael)
Petri Heil! Den FischerInnen und Fischer, die mit Menschen nicht viel am Hut haben. Sie sind nicht „auf
der Hut“. Ich setze derweilen meinen mal eben auf und schon bin ich unsichtbar.
Abschluss der Rede „Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte
also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat
Neues und Altes hervorholt. Als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter.“ Matt 13,51-53 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt13.html
Das Gleichnis vom Fischnetz „Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf,
um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen
die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am
Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen,
in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matt 13,47-50 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt13.html
Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in
einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte
er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann,
der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß,
und kaufte sie.“ Matt 13,44-46 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt13.html
faust „Das übermaß der Schätze, das, erstarrt, In deinen Landen tief im Boden harrt, Liegt ungenutzt.
Der weiteste Gedanke Ist solchen Reichtums kümmerlichste Schranke; Die Phantasie, in ihrem höchsten
Flug, Sie strengt sich an und tut sich nie genug. Doch fassen Geister, würdig, tief zu schauen, Zum Grenzenlosen
grenzenlos Vertrauen.“
Feuer!!! Zu löschen läuft die Schar herbei, Doch keiner bleibt von Flammen frei, Und wie es patscht
und wie es schlägt, Wird neues Flammen aufgeregt; Verflochten in das Element, Ein ganzer Maskenklump
verbrennt. Was aber, hör’ ich wird uns kund Von Ohr zu Ohr, von Mund zu Mund! O ewig unglücksel’ge Nacht,
Was hast du uns für Leid gebracht! Verkünden wird der nächste Tag, Was niemand willig hören mag; Doch
hör’ ich aller Orten schrein: „Der Kaiser leidet solche Pein.“ O wäre doch ein andres wahr! Der Kaiser
brennt und seine Schar. Sie sei verflucht, die ihn verführt, In harzig Reis sich eingeschnürt, Zu toben
her mit Brüllgesang Zu allerseitigem Untergang. O Jugend, Jugend, wirst du nie Der Freude reines Maß
bezirken? O Hoheit, Hoheit, wirst du nie Vernünftig wie allmächtig wirken? Schon geht der Wald in Flammen
auf, Sie züngeln leckend spitz hinauf Zum holzverschränkten Deckenband; Uns droht ein allgemeiner Brand.
Des Jammers Maß ist übervoll, Ich weiß nicht, wer uns retten soll. Ein Aschenhaufen einer Nacht Liegt
morgen reiche Kaiserpracht.
@ GoldEngel :: 2 Makk 7,9 „Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses
Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferwecken, weil wir für seine
Gesetze gestorben sind.“
@ GoldEngel Ich habe eure Opfer satt. Die Juden kannten die Erwähnung Jesajas in dem Warten auf den Messias,
der zur Schlachtbank geführt wird… „Sein Blut komme über uns…“ riefen sie.
@ Paulaner Wir Erdlinge müssen die Suppe auslöffeln. Sie meinen die der Wachturmgesellschaft. Eine gute
Tat: Bringe jemanden von der Wachturmgesellschaft zum Weinen. Er wird dir dankbar sein. o^/
@ Heinrich Schwer müssen sie gar nicht sein. Ich trage sie ja nicht selber. Aber gut gestimmt, darauf
lege ich Wert! Das ist die halbe Miete, sozusagen! Ja, auch auf die Akzentuierung kommt es an und die
Reflexionen. Wenn Sie die daheim nicht haben, braucht es ev. den richtigen Raumklang und der wird durch
Effekte geliefert, Delays, bzw. Reverbs. Damit spielen Sie dann wieder mitten in der Kirche, ohne da zu
sein. Kirchen bieten ohnehin die beste Akkustik und wenn eine ordentliche also heiligmäßige Kirchenorgel
ihre Flöten schallen lässt, bleibt auch kein Auge trocken. Braucht man da eigentlich hinten Augen, um
die Reaktionen der Gemeinde wahr zu nehmen?
@ Heinrich Digitalisien meinten Sie? Sie lieben also schwere Flügel. Na dann viel Spaß beim Hochkommen.
Ich liebe das analoge Leben und musizieren. Ist doch im Endeffekt das Selbe. Die Kunst ist bloß das
Arragement, kurzum die Komposition, das Herzstück der Musik. So ein seelenloses Digitalpiano steht auch
bei mir im Hause herum, ich hasse es. Instrumente bleiben Instrumente. Kommt darauf an, wer sie nützt
und was man damit anrichtet.
@ Heinrich Man kann diese Einstellung wunderbar in der Software einstellen. Kaum zu glauben, dass aus
Hollywood auch mal etwas gutes kommt. :)3 @ Paul* Jesus ist das Tor zum Herzen des Vaters, der das Ziel
ist.
@ Heinrich Es sind also wegen Wagner nicht nur welche aus der Kirche ausgetreten, die man bräuchte, sondern
auch welche auf die man bestens verzichten kann! Genau! www.youtube.com/watch?v=IDwiYOCnuao Danke, des
Wagners Stufen.
@ Heinrich Dann bleiben Sie besser bei den Tasten. : ) Da kann man ohnehin so ziehmlich alles emulieren.
Meine Empfehlung: East West – Symphonic Orchestra. Damit gewinnen Sie im Handumdrehen einen Frauenpreis.
Toll, was heutzutage alles möglich ist. Wunder geschehen!
Clarissa – „Dass das Leben aber den Dienst der Historie brauche, muss eben so deutlich begriffen werden
als der Satz, der später zu beweisen sein wird − dass ein Uebermaass der Historie dem Lebendigen schade.“
Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben – Kapitel 2: KSA 1, S. 258
@ Heinrich und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist Nein wirklich nicht! klein]
Natürlich ist jeder Held tragisch, sonst hätte niemand wegen ihnen die Epen verfasst. Die Tragödie
ist ein Lehrzweck. Frei nach Sokrates (dem Ende der Tragödie) kann man Menschen nur durch Einsicht wahres
Wissen lehren. Einsicht in die Geschichte des Helden bspw. Der Deus Ex Machina, der den Knotenpunkt der
Handlung auflöst, fällt weg. Es gibt keine „Impression“ und folglich auch keinen „Urschmerz“. Kein Unding,
welches es zu besiegen gilt, durch die Kraft der Impression, welche vom schönen Schein befreit. Aber
der Held ist niemals der Widersacher, sondern sein Pedant. Das macht ihn episch. Pius XII. war nicht episch.
Es wurden keine Heldenlieder angestimmt und die Ehre scheint in der Darlegung zu bestehen, dass er ein
„Gerechter“ war und kein Held. Verstehen wir uns? Ein Held setzt sich uneigennützig für eine Sache ein
und ist dabei bereit, Opfer zu bringen und sein eigenes Leben einzusetzen, wobei er eine Vorbildfunktion
erfüllt, mutig und willensstark ist.[klein] Das wäre sehr unchristlich von dem Helden. Nicht einmal
mehr die „christliche Meinung“ bliebe mehr bestehen, da Christus die 99 Gerechten zurück lässt um das
eine verloren gegangene Schaf zu suchen, bis er er findet und mit ihm zurückkehrt. Christus ist der gute
Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. Würden Sie so jemanden als Helden bezeichnen wollen? Seit
wann sind Hirten Helden?
@ Mary Danke, dass Sie den Text rausgesucht haben. Ich bin nur mit den Gedanken ganz wo anders. (mache
grad Musik) Sorry, für die Störung. Bin nur Neugierig geworden auf die Erwähnung mit Abraham. Danke.
@ Goldengel Das wollte ich noch ausführen, blieb jedoch in der Überlegung stocken. Zum Einen war es
das Volk, welches durch die Pharisäher demagogisiert worden waren und zum Anderen frage ich mich, was
Nikodemus von dem Gespräch mit Jesus weitergegeben hatte. „Der Mensch kann von neuem geboren werden,
durch den Geist“. Nikodemus sagte, es kann sich niemand etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her
gegeben worden ist. Joh 3,1-13 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh3.html
@ Goldengel Es waren nicht DIE Juden, die ihn hinrichteten, sondern es waren die jüdischen Hohenpriester
und die sprachen nicht für das jüdische Volk, sondern für sich selbst. Und diese dienten auch nicht
Gott, sondern nur Ihrem Hochmut. Falsch, sie brauchten ein Opfer, um es Gott darbringen zu können. Es
war dem Hohepriester vorbehalten, soweit ich weiß.
@ Heinrich Ist Epos nicht eine weitläufige, ausladende Erzählung? „Das Epos“ wohlgemerkt. Ich hab schon
mal einen geschrieben und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist. Meinen Sie, Papst
Pius XII. war tragisch? Dann war er auch episch, was aber nicht gleich bedeutet, dass jeder Held episch
wäre. Nur die Echten! Nicht jeder Held ist gerecht, nicht jeder Gerechte ein Held. Pater Maximilian Kolbe
war ein Held und er war gerecht. Inwiefern war er denn ein Held? Sind Märtyrer neuerdings Helden, weil
sie tragisch wurden? Sie siegten, also sind sie Heilige. Andreas Hofer war ein Held, ob er ein Gerechter
war spielt dagegen keine so große Rolle, wenngleich er sicher für eine gerechte Sache kämpfte. Er war
treu. Die heilige Jungfrau von Orleans war eine HeldIN, wohl gemerkt. Die hl. Therese von Lisieux hatte
sie sehr verehrt. Ich frage mich auch ob man Held ist, oder ob man dazu gemacht wird. Je nach der Tugend
und ein Papst hat päpstliche Tugenden, keine heldenhaften. Er dient der Herrn. Der Herr ist der Held
und er ist immer siegreich und huldvoll zugleich! Wirklich Gerechte und Helden sind alle Märtyrer für
die Sache Christi. Wenn sie denn tragisch wären, aber das ist nicht der Fall, da sie Blutzeugen Christi
wurden, dem Auferstandenen.
@ Michael Müssen nicht beide, Religion wie Philosophie an die Liebe zur Wahrheit gebunden sein? So die
Philosophie und der Materialismus das gleiche Alter haben, wie Friedrich Albert Lange in seinem Buch über
die Geschichte des Materialismus www.zeno.org/…nsbesondere+Demokrit einleitend schrieb, dann ist es
nicht die Liebe zur Wahrheit, welche beide verbindet, sondern eben die Liebe zur Weisheit. Sonst ist’s
weder wahre Religiosität noch kann man dann im Ernst von „Philosophie“ sprechen! Man kann ohnehin keine
richtige Philosophie ausdenken, sondern immer nur umdenken. Staatsmänner haben von je her sich mit der
Philosophie auseinander gesetzt, seid Alexander dem Großen, dessen Lehrer Aristoteles war. Außderdem:
Der Bezug zwischen Religion und Philosophie wurde nicht von Thomas von Aquin hergestellt, der war von
Anfang an im Christentum da, so dass schon in den ersten Jahrhunderten das Christentum als die wahre Philosophie,
nämlich als die Erfüllung aller philosophischen Sehnsucht beschrieben wurde! Schwanitz erzählt hierzu
eine andere Geschichte, so das Ansehen der griechischen Philosophie durch die „Untergrabung“ des Katholischen
Klerus eben noch gestärkt worden ist. Das meinte ich damit und Thomas von Aquin hatte mit beiden Seiten
auch so seine Probleme. Daher gilt er als Vorreiter und nicht zu unrecht, nimmt er hierbei eine bedeutende
Stellung in der Ausbildung zum Priesteramt ein, wie ich denke. Man muß quasi alles von ihm gelesen haben,um
dem intellegiblen Anspruch gerecht werden zu können. Eigenartig ist’s
@ HeinrichderZweite Ich glaube Sie sprechen von ganz etwas anderem! . Ich meine den Epos, welchen den
Helden kennzeichnet. Man kann bei Papst Pius XII. sagen, er war ein Gerechter, aber kein Held. So einen
Stumpfsinn kann man muss man hier bei der modernistischen Kreuz.net Redaktion lesen. Mose war bspw. ein
Gerechter und Papst Pius XII. war ein Gerechter. So wie Schindler…
@ „Joseph von Eichendorff“ ist nicht Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht
aus. Eine Quellenangabe wäre schön. Kein Wunder, keine Heiligsprechung.
Heiliger Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger. Typisch, die Kreuz.net
Redaktion weiß nicht, was für eine Heiligsprechung notwendig ist. „Voraussetzung sind Martyrium oder
heroischer Tugendgrad des Betreffenden sowie der Nachweis eines Wunders.“ Kein Wunder, kein Heiliger.
@ MM… Stimmt, ich hatte vergessen, nach Meinung von Williamson sind wir Frauen weniger als eine 0. Er
wird es wissen. ich kenne diesen Williamson nicht und möchte ihn auch nie kennenlernen. Auch nicht, wenn
es die Piusbruderschaft gäbe, was ich nicht glaube. Es macht einfach keinen Sinn. Man muß das leugnen,
was das Ganze leugnet und das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile! Daher kann ich auch nichts glauben,
was dem Ganzen Widerspruch leistet.
@ rums Aristoteles setzte auch einen unbewegten Beweger voraus. sie spielen auf die Eudemonie an. Die
Dogmatik des Aristoteles meint daher den Endzweck und dieser ist gleich seinem Anreger, ruhend. Sie sprechen
von Gütern aber zwischen der Endursache und dem Endzweck gibt es kein Gut, da es angesichts der beiden
ruhenden Aggregate ruhend wäre. „Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem
erkannten Wesen.“ Der Zweck heiligt nicht die Mittel, sondern lediglich das Maß mit dem gemessen wird.
ist daher maßloser Zweck.
Christen und Moslems beleidigt Es gehe nicht um Geschmacksfragen, sondern um den Schutz der Würde der
Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage. ich hasse den Idealismus.
Jeder Skapulierträger (welches 32 Päpste empfohlen haben), glaubt, dass er das Kleid der Mutter Gottes
trage.
@ rums Meine Bewertung richtet sich nach dem Naturrecht = Recht auf LEBEN! Wenn jemand stirbt oder entschläft,
dann kann man nicht von einem „Recht auf Leben“ sprechen, sondern von dem Gegenteil. Der Pflicht…
Klosterschüler In dem Film „What the bleep do we know?“ wurde es auch erwähnt. Man bezieht sich denke
ich auf den Quanten-Zeno-Effekt de.wikipedia.org/…/Quanten-Zeno-Effekt.
@ Michael Pythagoras wurde als Philo-Sophos, dh. als Liebhaber der Weisheit bezeichnet. Als Erster, wohl
gemerkt. Das war noch bevor zu Aristoteles Zeiten die Philosophen als „Gotteskünder“ Erwähnung fanden.
300 Leute hatte Pythagoras unterrichtet. Wir kennen den Film 300. Somit muss jeder Christ, der ja Gott
und die Wahrheit lieben soll, Philosoph sein. Ein Christ ist kein Philosoph. Das lässt die Einordnung
von Religio (gebunden sein) nicht zu. Das ist auch in der Kirchengeschichte immer wieder so gesehen worden!
Hören Sie auf, mit dem Finger auf Thomas von Aquin zu zeigen, der sich der Dialektik des Aristoteles
bediente. Das lag daran, dass die Kirche versuchte das Griechentum zurück zu drängen. (Name der Rose.
Werk der Semiotik) Das Fazit war, dass es gestärkt wurde. Die Notlösung was Thomas von Aquin. Aber natürlich
ist nicht jeder, der sich „Philosoph“ oder gar „Philosophieprofessor“ nennt, ein wirklich Weiser, sofern
er zu sehr menschlicher Weisheit vertraut oder die Weisheit und Wahrheit überhaupt ganz aus den Augen
und dem Herz verloren hat!! Auch Pythagoras irrte, aber die Pythagoreer scheinen das Beste Pedant zum
„Barmherzigen Samariter“ zu sein, welches ich bisher fand. Konnte einer seine Zeche nicht bezahlen, half
der Andere aus. Das Wertesystem der Phytagoreer war erstklassig. Allerdings glaubte Pythagoras auch, dass
die Seele der Verstorbenen in den Bohnen seien. Doch die Selffillingphrophecys bei Griechen wie Phytagoras
oder Herakleitos sprechen Bände. Heidentum…
@ Heinrich Ich habe viele Jahre philosophiert und nichts Anderes getan. Es bringt genau nichts, so wie
das Materium. Man wird bloß vorsichtiger, erlauchter und auch zerbrechlicher. Kurz gesagt, man wir vornehmer.
Eitler, eingebildeter und Philosophie ist untrennbar materialistisch. Nicht mal griechisch, asiatisch.
Wieviele Religionen kennen Sie, die eigentlich nur auf eine „Philosophie“ aufbauen, auf ein Ideal? Die
Indische bspw. Ach, Philosophen haben sich lange damit befasst und ich empfehle Ihnen an dieser Stelle
eine interessante Recherche zum Thema „Auf dem Rücken von Schildkröten“. Insb. die Texte von Fichte
www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html. Wenn Sie mal Zeit haben.
@ Heinrich Aber Philosophie lässt sich keinen mathematischen Stempel aufdrücken. Sein Descartes scheint
es üblich, doch da muss ich sagen, dass der einzige Philosoph Pythagoras ist.
@ Heinrich Wenn von zwei Alternativen eine wirklich ist so ist die zweite unmöglich, kann daher nicht
möglich werden. Aporie des Kyrieuon logos Drei Kritiken für den Hugo.
@ Heinrich Und warum war er dann keiner? Es ist umsonst, wenn man früh zu Bett geht und früh aufsteht,
denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf (Ps 127)
@ Heinrich Kant hat sich bemüht zu verstehen, das ist etwas ganz anderes. So ein quatsch. Kant hat die
Aufklärung nicht verstanden. Sapre Aude ist Trugschlussdenken. Kant war ein Dekadent! Habe Mut, deinem
Verstand in Wahrheit zu dienen, denn NICHTS IST OHNE GRUND, WARUM ES SEI! Guckst Du: Meisterargument.
#28.873 DJM † 20:39:39 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ GoldEngel eigentlich lässt sich bloß über Geschmack streiten, aber zwischen Mann und Frau gibt es
wertvollere Unterschiede als die Zwietracht. Von dieser lynkeusischen Warte aus lasse ich mir auch ungern
etwas nachdichten. Himmlische Gewalt im Auge, so trifft der Mann die Frau. ave
#28.865 DJM † 17:26:49 | Mittwoch, 20. Januar 2010
GoldEngel Sie täten Not daran, die pfarrhaushälterisch- Gaumenschmeichlerische Art, vielgeliebter Konditorwaren
zu erschmecken. Allein der Nachgeschmack könnte Sie schon entzaubern! aber soweit will ich gar nicht
erst mit Ihnen gehen, sonst bekäme ich noch die Viellieberei von Ihnen barbarisch nachgeschmettert. Ausserdem,
wer braucht ne Couch, wenn hier ein Massagestuhl steht. Ich habe ihn extra für Sie elektrifiziert. probieren
Sie wenigstens den mal aus, wenn Ihnen die Pfarrhaushälterische Kost nicht mundet… Ich gehe mal eben
ein paar Runden Wannentauchen.
#28.863 DJM † 16:51:55 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist. Magdalena S. – Diözesanvorsitzende Eisenstadt –
Pfarre Mattersburg -seit 51 Jahren Pfarrhaushälterin Sie empfielt: Burgenlandkipferl für den Teig: 25
dag Margarine (Rama) 40 dag Mehl 3 Eidotter 4 dag Germ (=Hefe) 1/16 l Milch 1 Teelöffel Zucker für die
Fülle: 3 Eiklar 25 dag Zucker 20 dag Nüsse Zubereitung: Aus Germ, Zucker und Milch ein „Dampferl“ machen,
mit Mehl, Rama und Dottern zu einem glatten Teig kneten. Den Germteig nicht wie üblich gehen lassen!
Den Teig in 5 Teile teilen, ausrollen, mit Nussfülle bestreichen und einzeln zu dünnen Strudeln einrollen.
Mit einem Krapfenausstecher von der Rolle Kipferln abstechen, mit Dotter bestreichen und im vorgeheizten
Rohr bei 180° backen. Für die Fülle werden die Eiklar und Zucker zu steifem Schnee geschlagen und die
Nüsse daruntergemischt.
@ GoldEngel Spielen Sie nicht die beleidigte Linzerschnitte. Das stünde Ihnen nicht. Warum sollte die
Frau das Bedürfnis haben Gott besänftigen zu wollen? Weil sie monatlich blutet. Nicht alle Frauen leben
in einer Sekte, in Ihrer Sekte. Zum Glück sind nicht alle perfekt geistesgestört. Kann ja sein, dass
jene Frauen – also bei der charismatischen Erneuerung sich Schuldkomplexe einreden lassen, weil diese
Frauen sind, aber das klappt nicht bei normalen Frauen. Nicht Adam lies sich verführen, sondern Eva.
Mit der charismatischen Erneuerung habe ich nichts zu tun, finde aber gut, dass dort auch das Blut Christi
getrunken werden darf und auch, dass man ab und an für einander betet. Sie müssen wissen, es gibt überall
vergrabene Talente. Wenige wissen das. Sie suchen nicht danach. Sie finden ihren Schatz nicht. Irgendwer
aus der Familie hatte ihn einmal vergraben. Denken Sie darüber nach und denken Sie auch an das Evangelium.
Vielleicht fällt Ihnen ja etwas dazu ein. (im Verborgenen) Aber macht ja nichts – vielleicht sind Sie
dort als Mann was Besonderes. Ist in dieser Gesellschaft egal. Ausserdem geht es nicht um mich, sondern
um Sie, so Sie sich zu den Weibern bekennen, die in der Kirche den Gemeinschafts-RK beten. Eine Hälfte
da, die andere dort. Genießen Sie es – das klappt nicht überall. Ich esse, was mir vorgesetzt wird.
Auch die linzer Schnitte.
@ GoldEngel Das könnte man aber auch behaupten – ein Mann ist also zur Weitergabe des Lebens unumgänglich
durch die Befruchtung der Frau und so für die Vaterrolle bestimmt Meistens sind es die Weiblein, welche
sich den Nachwuchs einbilden. Sie vermuten, dass sie den Zorn Gottes dadurch besänftigen. Ist also mehr
als eine profane Veranlagung.
Pfarre die kirchen nimmt frauen und deren bedürfnisse sehr ernst. Ja, oft sind es die Weiber, welche
den RK in der Gemeinschaft beten. Vergleichsweise weniger Männer.
@ Das Kind Die Redaktion muss wohl betrunken gewesen sein oder umnebelt vom liturgischen Tanz Aber nein,
die experimentieren, wie Kinderchen mit Atombomben.
Palatschinken mit Schinken-Käse-Füllung Palatschinken mit Schinken-Käse-Füllung – Kochbuch 1 Seite
64 Zutaten: für 4-6 Personen 250 g Mehl (Hafer oder Dinkel) 3 Eier 1/2 l Milch etwas Mineralwasser 50
g Fett 250 g Schinken (oder mageres Fleisch) 100 g Schnittkäse Petersilie Fett 1/8 l Milch oder Sauerrahm
2 Eier –----------------- Hedwig Moser – Diözesanvorsitzende Linz seit 21 Jahren Pfarrhaushälterin!!! www.bg-phh.org/
@ Michaela mit Günter Annen vermeiden will, kann ab jetzt unbesorgt bei Penny einkaufen nene, da hatte
unlängst jemand mit einer AIDS-Spritze gedroht. Da kauf ich nix.
@ willy3 „für alle die an Ihn glauben …“ Also reicht es aus, an ihn zu glauben. Ihm selber muß man
dabei nicht glauben. Habe ich das richtig verstanden?
Bitte um Nachsicht (Sir 3,12-14) „Mein Sohn, wenn dein Vater alt ist, nimm dich seiner an und betrübe
ihn nicht, solange er lebt. Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach und beschäme ihn nicht in deiner
Vollkraft! Denn die Liebe zum Vater wird nicht vergessen, sie wird als Sühne für deine Sünden eingetragen.“
@ Rose im Kreuz Aber Pfarrer Friedl wird euch eure Frauen streitig machen! Wir verkaufen sie ihn für
einen Tropfen Blut. Unterschreiben braucht er auch nicht. Das Blut genügt.
#28.855 DJM † 10:37:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Absal feststehen, kann nur etwas, dass auch auf einem festen Grund steht. Da man aber nicht weiß, worin
das Universum gründet, kann man nicht von einem „festen“ Grund sprechen, sondern von einem festen Ungrund.
Daher UN-iversum.
Lk 23,26-32 „Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade
vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage. Es folgte eine große Menschenmenge,
darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten. Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen
von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird
man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird
man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen
Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher
zur Hinrichtung geführt. “
#28.846 DJM † 10:17:49 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Paulaner :: Meinten Sie Judith Holofernes? Etwa die Sängerin? „Sehet, dies ist das Haupt des Holofernes,
des Feldmarschalls der Assyrer, und sehet, das ist die Decke, darunter er lag, als er trunken war. Da
hat ihn Jahwe, unser Gott, durch Weibeshand umgebracht.“ (Buch Judith 13, 15.). de.wikipedia.org/wiki/Holofernes
#28.844 DJM † 10:05:19 | Dienstag, 19. Januar 2010
Da liegen Sie falsch werter Paulaner! Das AT war der Anfang, das Alpha. Die wahre messianische Botschaft.
Da NT ist eschatologisch, siehe Offenbarung des Johannes. :)3
@ Arkanum Das genügt, aber dem Kardinal hat es nicht genügt. Wie der ungläubige Thomas wollte er die
Hand in die Wunde Jesu legen, um zu fühlen, ob es „der Herr“ ist. Ja, doch hier aber geht es um eine
Frau.
@ Arkanum Und es bedeutet auch nicht „Mutter“. Folglich kann man auch nicht von der Mutter Gottes sprechen.
Bei „Unserer lieben Frau vom …“ bezieht sich diese Anrede auf die Erscheinung. Tritt die Erscheinung
„herrschaftlich“ auf?
Die Bez. „Gospa“ ist vermutlich keine, welche die „die Seher“ erfunden haben. Die Bevölkerung nannte
sie dort „angeblich“ schon lange Zeit so, aber „warum“?
@ Burgorus Das mit der 23er glaube ich auch nicht. Allerdings glaube ich auch nicht, dass sich der Kardinal
„papabile“ wäre. Im Gegenteil halte ich ihn für einen sehr integeren Mann. Ansonsten würde ich nicht
posten „Herr Kardinal, bitte entfernen Sie das Mahnmal aus der Barbarakapelle“ udgl. Ob er nach Medjagorje
pilgert oder nicht, ist mir schnurz. Ob Faber Homosegnungen im Dom macht, dagegen habe ich schon etwas.
Sehr viel sogar. Also halte ich Faber für „strange“, aber nicht den Kardinal.
@ Signum @ djm: stelle ich mir garnicht soo schlimm vor. ist es. Wir haben Schauungen von Heiligen, die
es bezeugen. Zudem haben wir, so sagt man auch immer um die 40 Kriege auf der Erde. Wer schert sich da
drum? Oder, dass Plünder durch die Strassen laufen und Selbstjustiz betrieben wird. Da passieren vorsätzliche
Morde, also sollte man beten, dass diese verhindert werden. Spenden sind gut. Kreuze für Haiti. Immerhin
dient es der Läuterung. Es dient Gott, nicht der Läuterung, denn Er wird verherrlicht, kein Mensch.
Haben wir Anteil an der Menschwerdung. Oder halten Sie Gott für einen Sadisten? Nein, denn Gott ist gut.
Saddismus ist nicht gut, sondern menschlich. oder sagen wir tierisch, denn der saddismus ist das, was
die Katze tut, wenn sie ihre Beute (die Maus) in Todesqualen dahinsiechen lässt, so wie die, welche Selbstjustiz
(in Haiti) betreiben. Der Vergleich mit irdischem Leid wird wohl nicht passend: es geht um etwas vollkommen
anderes: die Begegnung mit meinem Dunklen, meiner Schuld, und den Schmerz, die Trauer darüber; und den
Schmerz, in die Sonne der überströmenden vergebenden Liebe Gottes zu schauen. Schauen Sie, es hat keinen
Zweck. Wir müssen uns Gott ganz hingeben.
Leiden Wir trauern mit denen, die so maßloses Leid erfahren, versuchen mit unseren Mitteln zu helfen –
Die größten Leiden auf Erden sind die geringsten im Fegfeuer. Soviel dazu.
@ Arkanum der Ungehorsam in Medjugorje ist nicht nur religiöser Natur Was bedeutet der Amsel ihr Feld?
Sollte man nicht vielmehr der Taube Raum geben? (metapher)
@ Paulaner „Der Herr zählt auf uns, und er nennt uns Freunde, weil wir nur denen, die wir auf diese Weise
lieben, das Leben geben können, das von Jesus durch seine Gnade angeboten wird.“ (Auszug: Predigt des
heiligen Vaters bei der Heiligsprechung von Frei Antônio de Sant’Ana Galvão, 11. Mai 2007)
@ Mary Nein, sondern Hingabe. Die Abwendung von allem Vergänglichen und Materiellem erhebt die Seele
zu Gott. „Alles Vergängliche, ist nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis.“
Warum hat der Kardinal überhaupt etwas geschrieben und nicht geschwiegen? Wozu die „Reinigung“, wenn
man doch wieder schmutzig wird? Nein, so kann es nicht sein. Der Kardinal hat Recht, sonst wäre er keiner.
Aber zwischen REGIEREN und HERRSCHEN sind für mich schon sehr deutliche Unterschiede zu erkennen. Regieren
kann eine Frau aber keine Herrin. Eine Herrin müsste „herrschen“. So es aber die Regentschaft Mariens
ist, um die es in der Heilsgeschichte geht, kann man einer „Gospa“ nicht recht glauben.
@ Chrysanthus Hat es jemals eine solche Zeit gegeben? Der Begriff „Zeit“ kennt kein größt mögliches,
nur eine bestimmte „Dauer“. Etwas ohne Dauer wäre demnach die Ewigkeit. Sie ist ein Zustand.
@ Mary Sie denken, dass Mathematik der Schlüssel zur Komposition wäre? Naja, jedenfalls ist das nicht
so weit von der Computergenerierten Musik entfernt. Goedel, Escher, Bach…
jaja, Arkanum Mich wundert, weshalb einige Christen, die ernsthafte Beter sind, diesen „Ort“ so hochhalten
und nicht die Umstände in Fatima? Daraus kann man vieles lernen, anhand der Bewegung der Sonne, im Zick-Zack,
ähnlich einem Volkstanz und ich denke nicht, dass Leute in Bosnien-Herzegowina Zick-Zack tanzen, dh.
Bezug auf die Ereignisse in Fatima suchen.
@ Mary ich muss mich korrigieren, denn die Definition von „Geistigen Genuss“ schliesst auch die Musik
mit ein. Die „sinnliche“ Seite in der Kirche richtet sich auf die Gottesliebe und da ist Musik frei nach
König David ein besonderer Ausdruck, denn wie der Palmist schriebt „Doch das Gehör hast du mir eingeflanzt.“
(Psalm 40,7 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ps40.html) Es geht folglich um Leidenschaften, wenngleich auch
die Sehnsucht als Solche verstanden werden könnte. Und Kunst ist Sehnsucht zu Gott. Dieses Zitat stammt
von einer griechischen Malerin, denke ich. Wir müssen fähig sein, alles was wir begehren oder an dem
wir von ganzem Herzen hängen, loszulassen. In diesem Sinne… www.youtube.com/watch?v=e0X_A2FiSTw
@ Mary Das ist quatsch, die Güter dieser Welt dürfen wir gebrauchen.Tut die Kirche doch auch. Die Entsagung
gilt „geistiger Genüsse“, indem man sich den Trost entzieht und sühnt.
Tägliche Erscheinungen Stellt man sich das so vor, dass die „Seher“ morgens aufwachen und daran denken,
der „Gospa“ (Oberaufseherin) ins Anlitz zu sehen? Das glaube ich nicht, noch weniger als der Papst. Das
ist Antimystisch.
Ungewollt kann man nicht sagen „Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs treten im Gericht als Zeugen
auf für die Schlechtigkeit ihrer Eltern.“ Buch der Weisheit 4,6 www.uibk.ac.at/…um/bibel/weish4.html
@ Arkanum Da es sich um ein mystisches Ereignis handelt, ist so wie auch alles in der Liturgie mit Christus
vereint. Sein Blut hat die Macht zu erlösen, nicht das der Mutter. Sieben Schwerter haben das Herz der
Mutter Christi durchbohrt. Hier liegt der Schwerpunkt ihres Leides, nicht in der Angst ihres Sohnes. Es
wäre daher eher ihr Herz, das Bluten würde, aber nicht die symbolische Handlung blutiger Tränen.
@ Hans :: Kein Antimars verstehe ich nicht. Zwei-Schwerter-Theorie (auch Zwei-Gewalten-Lehre). Auf eine
neutestamentliche Textstelle (Lukas 22,36-38 „Sie sagten: Herr, hier haben wir zwei Schwerter. Er erwiderte:
Das genügt“) und deren Auslegung durch Papst Gelasius I. (492-496) und Gratian (Mitte d. 12.Jh.) stützte
sich die Zwei-Schwerter-Theorie der röm. Kurie, mit der sie bei der Diskussion um das Verhältnis von
Kirche und Staat argumentierte. Die beiden Schwerter der geistl. („spiritualen“) und der weltl. („temporalen“)
Gewalt seien dem Petrus durch Christus verliehen; die Petrus-Nachfolger hätten das weltl. Schwert quasi
als Lehen an den Kaiser weiterzureichen. Diesen papalen Hegemonialanspruch vertraten am deutlichsten Innozenz
III. (1198-1216) und Bonifaz VIII. (in seiner Bulle „Unam Sanctam“, 1302). Um dem politischen Machtanspruch
größeres Gewicht zu verleihen, suchte man die Zwei-Gewalten-Lehre aus Augustins „De civitate Dei“ abzuleiten.
Die Vertreter des kaiserl. Standpunkts legten die Zwei-Schwerter-Theorie dahingehend aus, dass die durch
die Schwerter symbolisierten Gewalten von Christus unmittelbar an den Papst bzw. an den Kaiser verliehen
würden. Das geistliche Schwert des Papstes und das weltliche Schwert des Königs/Kaisers stünden gleichberechtigt
nebeneinander (so auch Schwabenspiegel 1221-4). Ein Supremat des geistl. Schwertes könne allenfalls darin
bestehen, dass es (nach Gratian) „nicht töte, sondern lebendig mache“.
@ marienkind Dieser Denkprozess ist notwendig, um die Geister zu scheiden. „Durch diese richtet sie als
Königin des Friedens Botschaften an die ganze Welt. Darin ruft sie zum Frieden mit Gott und den Menschen
auf.“ versus „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen,
um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Matt 10,34 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt10.html Ferse oder
Kopf, Kopf oder Zahl?
Tomorrow Will you be there beside me if the world falls apart and will all of our moments remain in your
heart will you be there to guide me all the way through, I wonder will you Walk by my side, and follow
my dreams and bear with my pride, as strong as it seems will you be there tomorrow Will you be there beside
me as time goes on by and be there to hold me whenever I cry will you be there to guide me all the way
through, I wonder will you Walk by my side, and follow my dreams and bear with my pride, as strong as
it seems will you be there tomorrow www.youtube.com/watch?v=9P9sXatM2bg
@ Burgorus www.die23er.de/ kennen Sie sicherlich auch schon, oder? Was ist mit dem 25er? Ich meine die
Erscheinungen bzw. Botschaften, welche von Medjugorje monatlich am 25. ausgehen sind doch etwaig symbolisch,
oder? Es gibt bisher noch keine solche Festlegung auf dieses Datum in der Mariengeschichte. Was bedeutet
nach der 23 demnach die 25?
@ Absal „Bei dem Spezialgebiet der Wuppdizität geht es um die Art und Weise wie größere Probleme gelöst
werden können. Der Laie kennt wahrscheinlich die umgangssprachlichen Redensarten ‘Ein Projekt wuppen’
oder ‘Eine Aufgabe stemmen’“ [link www.wilfried-pesch.de/13.html]
Monte Gargano: Europas ältestes Michaelsheiligtum Monte Gargano erweist sich als ein altehrwürdiges
spirituelles Zentrum. Der Autor beschreibt die antike Orakelstätte, die Dionysos- und Mithraseinweihungsstätte,
die vorchristlichen Zeugnisse sowie ausführlich die Michaelsheiligtümer. Ausführliche archäologische
Beschreibung der Kultstätten und Fundstücken. Graf von Keyserlingk. Leider vergiffen art-service.de/…chaelsheiligtum.html
Marienkind, ein anderer Link sagt: Die Michaelsgrotte am Gargano – wo der Drache besiegt wurde, angeblich
www.lochstein.de/…/michael/michael.htm Es gibt offensichtlich auch eine andere Geschichte und selbst
wenn sie als „Volksmär“ entstanden ist.
* Marienkind * Man lernt nie aus. ich war nicht dort. Bisher habe ich auch kein Bild des Abdruckes von
dem Fuß des Erzengels gesehen. Ich glaube auch so.
> Marienkind < „Der glorreiche Erzengel Michael strahlend im hellsten Lichte sprach also zu ihm: Diese
Kirche muß nicht mehr geweiht werden, da ich sie zu meinem Sitze erwählt habe, habe ich sie selbst geweiht. „
lesen www.immaculata.ch/…michael_gargano1.htm
@ LM … Nochmal, ich halte alleine den Monte Gargano für echt, sonst hätte ihn der heilige Erzengel
Michael nicht geweiht. dafür glauben sie aber hingegen schon dass ölbohrer in der artarktis die hölle
angebohrt haben Ja, kann sein. Kann aber auch nicht sein. Immer alles so wichtig, wie man es nimmt. Nicht
mehr und nicht weniger. Medjugorje freut mich, weil ich überall das Schöne sehen will, weil ich an das
Gute im Menschen glaube. Sonst hätte Gott die Welt schon längst in Asche verwandelt, dass können Sie
glauben oder nicht. Gut ist ohnehin nur Gott alleine. Jede andere Definition mißfällt, weil sie ungründig
ist. Gott aber ist der Grund und ohne ihn gibt es auch keine Kirche und keinen Beichtstuhl. Daher ist
es kein Vorurteil, denn Liebe glaubt alles, hält allem stand, wie der hl. Paulus schrieb. Es würde daher
keinen Sinn machen, an den Unsinn zu glauben.
Gelebte Liebe schenke sich dem anderen Das tut jede Form von „Liebe“, sie erzeugt Relationen. Bedingte
Liebe ist Mittel zum Zweck des Dinges an und für sich. Der Zweck heiligt aber nicht die Mittel. So bleibt
die unbedingte Liebe, die wahre Formgeberin, denn sie gründet in der Sehnsucht. Liebe ist ein Geschenk,
so wie die Wahl zu lieben wen man will oder was man will. Ein Sünder liebt die Sünde und der Heilige
die Heiligkeit. De facto aber sind wir schwach und so bleibt die Barmherzigkeit der wahre Ausdruck der
Empfänglichkeit.
Rauchzeichen Zigaretten, Komawahn usw usf. Schön, dass Kreuz.net ein Auge auf die Jugend hat. Vielleicht
könnte die Redaktion den Beitrag als Rundsendung an Schulen schicken.
@ LM … bei fragen über letzte dinge gibt es nur die wahrheit und die lüge Wie ist das mit messianischen
Dingen? Also dem Gegenteil der Eschatologie. Gibt es hier auch lediglich richtig und falsch, ja und nein,
0 und 1?
@ hiti was nützen sie uns? Sie zahlen Steuern. Zudem gibt es nur eine Wahrheit in der Welt. Sie ist „unbedingt“,
also nicht an „Tatsachen“ geknüpft. Jedes Ding birgt Relationen zu anderen Dingen. Die Wahrheit aber
ist absolut. Versuchen Sie mal Absolutes zu relativieren.
* Marienkind * Mag ja sein. Aber was nützt es uns im Hinblick auf unser ewiges Seelenheil? die Frage
ist, was man daraus macht. nicht was irgendwas auf der Welt ist oder nicht. Die Prüfungsfrage beim persönlichen
Gericht wird dereinst sicherlich nicht lauten: „Was kannst Du mir über griech. Mythologie erzählen“.
na man sollte schon wissen, welche Worte man wählt. Viele davon sind griechischen Ursprungs bzw. auch
das Wort „Chronologie“. Also zum Thema. LM hat Recht. Eine Frau ohne Kopftuch hat sicher keine „Offenbarung“
und mit Hosen schon gar nicht.
*Marienkind* In der griechischen Mythologie zerreisst Demeter ihren Schleier und beginnt anschliessend
ihr Kind zu suchen, welches ihr Hades entriss. Persephone!
Alles und jedes analogisieren! Da und dort, hier und da, ja. Analog!!! Alles ist analog! Also konvergent!!!
Assimiliert, infiltriert und vorher nihilisiert!
Hiti… Medjugorje ist unecht. Veranstaltungen mit den „Sehern“ sollte man fernbleiben. Wallfahrtsorte
gibt es viele. Medjugorje ist keiner davon. Es scheint nur so, also die Leute, die den Ort besuchen, höchst
unangenehm werden, sobald jemand etwas gegen diese unkirchliche Doktrin sagt.
@ LM … Verschleiern hilft gar nichts. Mich erinnern diese „Botschaften“ an einen Film von J. Carpenter
www.youtube.com/watch?v=gwBr3oK31sc. Da haben Leute immer wieder den selben Traum, wenn sie in der Nähe
des Ortes schlafen. Gute Nacht.
Was er euch sagt, das tut. Maria, sie hat ihrem Sohn den Weg bereitet, wie die hl. Engel und die Propheten
dem Herrn den Weg bereiten und so auch uns, die wir zur Nachfolge berufen sind. Immerzu gilt die Erkenntnis
des Gottmenschen vor der eigenen Erkenntnis, denn das Wort des Menschen stirbt. Wer ist wie Gott? Maria?
Wir kennen alle das Gebet… „Wer ist wie du Maria“ und darauf gründet die ganze Marienverehrung. Auf
das Magnifikat, wohl gemerkt. Sie ist untrennbar mit ihrem Sohn verbunden, durch die Fügung der Frömmigkeit:
„Selig, die du geglaubt hast“. Und nun? Was ist Glaube? Glaube ist das, was man in seinem Herzen fühlt.
Also nichts neutrales, sondern etwas bestimmtes. Nichts auflösliches, sondern Wertschöpfendes, wie das
Gebet. „Bittet, so wird euch gegeben“… Wir haben alle was davon, wenn wir beten, aber der Ort wird deshalb
nicht „örtlicher“, als der Gargano.
@ Gotthard Jahrzehntelange Erscheinungen sind eine modische Erscheinung in der Frömmigkeitsgeschichte…
Ganz genau. Es ist kein Fortschritt feststellbar. Lasst die Jungfrau Maria doch bitte im Himmel … sie
hat nichts über die biblische Überlieferung hinaus zu sagen … Das spricht freilich dagegen, da es
viele marianische Eingebungen gibt, die auch Früchte bringen. Ich meine geistliche Früchte. P. Petrus
von den Franziskanern war Gründer des Rosenkranzsühnekreuzzuges, der einer solchen Eingebung gefolgt
ist. Oder Lourdes, auch eine Eingebung. Fatima, ebenso eine Eingebung und das was aus Medjugorje hervor
geht, ist Wirrsal. So etwas hat es in der Geschichte noch nie gegeben und bei etwa 1000 von Leuten bezeugten
Erscheinungen der Madonna seit den ersten Jahrhunderten ist das sehr merkwürdig. Dem Zeichen nach, würde
ich sagen, dass die Botschaft „zurückgehalten“ wird und keinerlei Direktive zu Fatima besteht und daher
den Papst einfach „nichts angeht“. Wenn es den Papst nichts angeht, wieso dann bitteschön uns, den Katholiken?
Ich weiß, auch aus meiner Familie sind mehrere Personen von Medjugorje und dessen „Stimmung“ überzeugt.
Durchbetete Orte wirken anders, als Räume in denen nicht gebetet wird. Aber dennoch würde niemand auf
die Idee kommen, zu sagen „Da ist er“ oder „seht, dort ist er“…verstehen Sie, was ich damit sagen will?
Das Himmelreich kommt innwendig, es kommt nicht mit äußerlichen Gebärden. Wunderglaube setzt Demut
voraus. Wissen um das Wunder der Menschwerdung, …
@ LM … Hat der Kardinal nun recht und sind wirklich „gute“ Früchte? Oder ist es ein Feigenbaum, so
wie der, den Jesus verflucht hatte, als er Ihm keine Frucht bot.
Das war 2009 „53.216 Personen kehrten katholischer Kirche den Rücken – 43,5 Prozent mehr Austritte nach
missglückter Ernennung Wagners zu Weihbischof.“ standard.at derstandard.at/…iegen-um-ein-Drittel Davon
werden einige Schamanisten, andere wiederum Buddhisten, oder sonst etwas, sektenartiges. Oder einfach
verdrängen, was durch die Medien ja pausenlos angeleitet wird, durch Überreizung. Das ist Wien der Abfall
am Größten ist, spricht für die Qualität der Organisation, welche es anscheinend nicht mehr schafft,
die Familien zu erreichen. Da heiraten viele gar nicht, obwohl ein Kind da ist. Sie haben eben eine Meinung
und die muß gewahrt bleiben im solidarischen Umfeld. Sind ja die Nachbarn, der Nächste und der könnte
vielleicht ich sein. Aber Moment, wieso ich? Die Kirche ist sinnstiftend, doch das vergessen leider viele,
obwohl sie es eigentlich bloß verdrängen. Der Ehrgeiz ist ihnen wichtiger. Dabei kommt es manchmal auch
vor, dass Gott wieder einige von ihnen durch Fügungen in die Kirche zurück führt. Das kann er, eigentlich
mit jedem Taufscheinchristen. Er kann sie zur Kirche zurück führen, zumal die Seele von ihm Kenntnis
genommen hat. Wenn aber 2009 schon 53.216 Personen zur Kenntnis genommen haben, dass ihnen die Kirche
nur die Dunkelheit in ihrem Herzen wert ist, dann bleibt eigentlich nicht viel über, als das Jahr der
Priester zu feiern, die sich trotz der mangelhaften Erkenntnis dafür einsetzen, dass der Dienst am Altar
würdevoll bleibt. Deshalb sind sie hier und nicht wegen der Vermehrung.
Von der Liebe zu den Feinden „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben
und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten,
und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben,
welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder
grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein,
wie es auch euer himmlischer Vater ist.“ – Matt 5,43-48 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
@ r.ruhrgebietler „Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen
und ihre Flügel bringen Heilung. Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen, wie Kälber, die
aus dem Stall kommen. An dem Tag, den ich herbeiführe, werdet ihr die Ruchlosen unter euren Fußsohlen
zertreten, sodass sie zu Asche werden, spricht der Herr der Heere.“ Mal 3,20-21 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mal3.html
das ist ein modernistischer titel, den man mit den pfadfindern und ner wanderklampfe am lagerfeuer bringen
kann! Das wäre schon mal ein Anfang, aber da es um Gotteserkenntnis geht, wäre es klüger aus der Bibel
vorzulesen oder zu lesen zu geben. Für die mangelnde Gotteserkenntnis muß sich der Priester vor Gott
verantworten. Hos 4,6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html Und darin liegt die eigentliche Aufgabe.
Gotteserkenntnis zu vermehren. Dazu hilft die Gottesfurcht zur Frömmigkeit. Der Endzweck wenn ich es
so nennen darf ist die Gottesliebe, kein Produkt irdischer Wandelbarkeit, sondern Absolut. So wie der
Gehorsam dem heiligen Vater gegenüber. nichts unreines kann in den Himmel gelangen. Nichts unreines kann
Gott schauen. Das ist richtig und erinnert mich an den hl. Aloisus von Gonzaga, der eine wichtige Frage
aufgab. Es fragte nämlich: Was nützt mir das für die Ewigkeit? Er ging oft zur Beichte und ich glaube
das zeichnet auch die Reinheit der Kinder von Fatima aus. Die kindliche Unschuld, sich vorzubereiten auf
die Sonne der Gerechtigkeit. :)3
@ r.ruhrgebietler Letztlich ist es Gottes Gerechtigkeit eine Seele als Heilig zu krönen! Jesus Christus
wird ua. „Sonne der Gerechtigkeit“ genannt. Jeder Stand der Gnade ist ein Maß an Heiligkeit.
*Marienkind* Und warum denken wir dann, dass die Kirche „heilig“ ist? Wir beten doch das Glaubensbekenntnis
während jeder heiligen Messe und wir feiern im Höhepunkt der heiligen Messe das heilige Opferlamm Jesu
Christi, der auferstanden ist von den Toten. Ohne sein Opfer gibt es kein Heil, denn so wie der hl. Paulus
schrieb: „Weil wir aber erkannt haben, dass der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern
durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir dazu gekommen, an Christus Jesus zu glauben, damit
wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke
des Gesetzes wird niemand gerecht.“ Gal 2,16 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/gal2.html Nur durch den Glauben
an Jesus Christus und denken wir an den Schächer, der von Christus erlöst worden war. Er konnte noch
am selben Tag mit Ihm im Paradies sein. Jesus war jedoch drei Tage tot. Er stieg hinab in das Reich des
Todes. Erst als er am dritten Tage auferstand von den Toten fuhr er danach erst zum Vater auf. Wir wundern
uns über unseren Glauben, weil er lebendig macht.
@ r.ruhrgebietler Einmal hat ein Priester während seiner Predigt gemeint, dass alle, die in der Kirche
am Gottesdienst teilnahmen, Heilige wären. Jedoch mit einem unterschiedlichen Grad an Heiligkeit. Übrigends
gibt es ja bekanntlich drei Definitionen: den Himmel, das Himmelreich und das Paradies. Wenn also so wie
Jesus sagte, das Himmelreich innwenig in uns kommt, ist Heiligkeit nötig, damit es auch bleibt. Man darf
zweimal am Tag kommunizieren. Also liegt es an Ihnen und dem Stand Ihrer Gnade.
Regenmacher und Shamanismus Interessanter Beiträge! Ich kam eigentlich vor mehr als einem Jahr zu dem
Artikel, als ich nach „Schamanismus“ in Verbindung mit „Voodoo“ suchte. Ja, es gibt Paralellen. Hier der
Regenmacher, dort der Shamane. Von der Semiotik, der Lehre der Zeichen wissen wir, dass diese nicht die
Wirklichkeit abbilden. Das geht zurück ins Mittelalter, wo der sog. Universalinstreit de.wikipedia.org/…/Universalienproblem
begann, der bis heute anhält. Die Zeichen, also Formgeber sind der Anlaß dafür, dass wir glauben. Ohne
Zeichen kann daher niemand glauben. Die Qualia von dem, was sie jedoch glauben, ist von „Angst“ gezeichnet.
Zufriedenheit schützt jedoch vor Rechtfertigung. Niemand der nicht eins ist mit Christus, indem er an
ihn glaubt, ihn empfangen durfte, ist frei von Angst. Hier entscheidet die Form über den Leib und dieser
ist „christusförmig“, so wie die Seele einst „christusförmig“ wird, denn für ihn sind wir erschaffen
worden. Alle Menschen, alle Kreatur wurde für Christus gemacht. Auch der Regen, selbst der Wind gehorchte
ihm. Daher wundert es mich, weshalb es keine Rosen regnet. :(3
@ Arkanum Die Analogie zwischen Schlange und dem Ausdruck der Angst scheint mir auch in der griechischen
Mythologie gegeben zu sein. Denken wir an die Gorgonentochter Medusa, die ihre Opfer durch bloßen Anblick
versteinert. Auch sie hat Schlangenhaare, was ihren Anblick in genau diesen konzentrierten Ausdruck der
Angst anregt, doch auch sie wird episch besiegt. Immer wieder. Das Gute überwindet. Der Epos des Helden
wird geboren. Das, was man heutzutage so bemängelt, bei Harry Potter Romanen, wo das Böse verharmlost
dargestellt wird. Doch genug davon. Die Idee der Schlange ist uralt und sie findet sich in jedem Kulturkreis
in ähnlicher Gestalt wieder, als ehrfurchtgebietend durch die Angst, welche folglich die Gewalt herbeileitet.
So würde ich sagen, aber die Ironie ist eben der Widerspruch in seiner Halbheit, die niemals ganz werden
wird, so wie die Lehre der heiligen Kirche ganz bleibt und nicht zu spalten ohne den Grund und dieser
ist Petrus, der Fels, auf der die Kirche Jesu gründet.
@ Horst Danke für Ihren Beitrag. Was ist zwischen Alpha und Omega? Das Kreuz etwa? In Deutschland wird
der Riesenchristus geplant, den es dann auch in Kleinformat geben wird. So für die Touristenkinder zum
Spielen. Anstatt eines Kreuzes wird DAVE www.menschdave.de/ aufgebaut.
@ Arkanum In der Verfilmung der Doors von Oliver Stone www.youtube.com/watch?v=rXhAXK5kxVY gibt es auf
youtube ein Video. Nicht von der Schlange, aber die Meskalin-Vision ist nicht minder voodooistisch.
@ Arkanum Ach, so ein Pech. Finden wir denn in der griechischen Mythologie nicht irgend ein Pedant? Die
Hydra, aber die wahr echt, bzw. ein appolinischer Ausdruck in der Kunst. Aber vielleicht bei der germanischem
Mythologie?! Die Midgardschlange vielleicht, oder in der schottischen, Loch Ness! Sie wurde also mehrfach
gesichtet und das in vielerlei Hinsicht. Die Frage nach der physikalischen Erscheinung könnte sich bspw.
aus einer Art bilokativem Effekt herrühren, was natürlich wäre, da dieses Phänomen sich klar mit der
Lehre der Kirche decken könnte (P. Pio bspw.) oder aber mit der Quantentheorie. Wir haben es daher mit
einem Mischwesen zu tun, dass sowohl Wasser (Schottland) wie auch trockene Erde (Australien) beherrscht.
Daraus ergibt sich summa summarum die Einsicht, dass es auch die Luft beherrschen kann (Regenbogen). Die
Doors, wenn Sie kennen, haben auch über diese Schlange gesungen und wurden berühmt. Sie muss also auch
in der Wüste zu finden sein. Vielleicht war Jesus daher in der Wüste, um dort der Schlange, dem Teufel,
der die ganze Welt verführt zu begegnen und sie zu besiegen. Was halten Sie von dieser Einsicht? Wäre
sie tragfähig? Ich meine, die schlange kann niemand aufheben, wenn man der germanischen Mythologie „glauben“
schenken möchte. Sie ist also unter uns. Daher hat die Erde gebebt und wenn ein Tsunami tobt, dann ist
das auch die Schlange. Ist doch ganz einfach zu verstehen und denkbar möglich.
Arkanum Die Welt ist schlecht. Ich habe da irgendwo ein Buch zur Mythologie. Da kann ich mal nachsehen,
was die dementierte Regenbogenschlange genau ist. Bei den Zombiisten gibt es bekannt und wie aus erstem
Artikel hervor geht, sog. Regenmacher. Sogar Politiker sollen sich von jenen anleiten lassen .usw. Da
wäre es doch durchwegs vorstellbar, dass im Background eine Regenbogenschlange den Äther bereist und
irgendwie zwischen Australien, Amerika und Afrika kursiert. Rein metaphorisch, selbstverständlich mehr
oder weniger, denn in Australien blieben ja die Eier zurück, als erddektonische Erscheinung vielleicht,
die darauf hinweisen, dass es sich nicht wie fälschlich angenommen um ein Luft- sondern eben um ein Erdtier
handle. Laura vermutete „Maulwirf“, aber da war kein Maul zu sehen, welches den Bischof im Kampf verschlungen
hätte udgl. Es muss sich daher um ein Tarnkappentier handeln, denn wie Sie richtig bemerkt hatten, weiß
man echt wenig darüber…
@ Michaela Arthur Janov’s Primärtherapie vllt. verdrängter Urschmerz. Frei nach H.Hesse: Alles, was
nicht bis zu Ende gelitten und gelöst wurde, kehrt wieder.
#28.626 DJM † 07:08:45 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Joh 8,24-26 „Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass
ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben. Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete:
Warum rede ich überhaupt noch mit euch? Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten,
aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich
der Welt.“
Jeden Tag eine reinigende Strophe Man kann platonisch davon ausgehen, dass die reinigende Wirkung griechischen
Feuers in erster Linie metaphorisch zu verstehen ist.
@ LM… auch bei und werden solche dinge geschehen, ja wären schon längst passiert gäbe es die beter
nicht Europa hat viele Heiligtümer. Relikte aus vergangener Zeit. Dank der Christianisierung leben wir
in glücklicheren Umständen als die Menschen in Haiti.
Vater Gellert Schopenhauer erwähnt ihn in seinem Hauptwerk. Wir sind alle nur arme Sünder! Geben wir
doch möglichst häufig in der heiligen Beichte zu, dass wir arme Sünder sind! Bitten wir Gott inständig
um Vergebung! Danken wir Gott immer wieder für seine Geduld! Seien wir uns bewußt, dass wir nur kurze
Zeit leben und dann in die Ewigkeit gehen. Kommen wir dch endlich zu einem echten Wir-Gefühl das Christus
nicht zensiert und ihn unseren Meister sein läßt! o^/
Weil sie das gute nie gekannt… Was edel ist bespucken sie damit es nur nichts edles geben soll. Daß
oft die allerbesten Gaben Die wenigsten Bewundrer haben, Und daß der größte Theil der Welt Das Schlechte
für das Gute hält; Dieß Uebel sieht man alle Tage; Allein wie wehrt man dieser Pest? Ich zweifle, daß
sich diese Plage Aus unsrer Welt verdringen läßt. Ein einzig Mittel ist auf Erden! Allein es ist unendlich
schwer: Die Narren müßten weise werden, Und seht! sie werdens nimmermehr. Nie kennen sie den Werth der
Dinge. Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand; Sie loben ewig das Geringe, Weil sie das Gute nie gekannt.
Quelle de.wikisource.org/…iki/Die_beiden_Hunde
@ Domenico Tuttisanti Sie würde ihren Mann gerne vor der Hölle retten Vielleicht ist es umgekehrt. Sie
suchte nach einem „Sinn“, sie fand einen. Wie sinnvoll, geht niemanden was an. So machen es Sekten doch
auch. Die heile Welt der mehr oder weniger schöngeistigen Anschauung und die weniger sinngebende Erscheinung,
der übrigen, sinnentleerten Welt. Psychologisch sehr interessant! :)3
@ Arkanum :: Das kann unmöglich in Gottes Plan liegen. Genauso wie die Eier der Regenbogenschlage www.pervan.de/…nbogenschlange*17511.
Kulturen haben oft Ähnlichkeiten. Aber darum geht es nicht. Es geht um Magie, Zauberei, Verwünschung.
Um keine sachkundliche Interpretation, sondern um Ärgernis.
@ DerRabe Die Römer und Juden haben auch auf Jesus gespuckt. Was macht das für einen Unterschied? Wir
haben eine Chance, denn wir können beten. Die Juden haben auch für den Messias gebetet. Wenn Menschen
das Gleiche beten, ist das eine Macht. Besonders, wenn diese Macht das Herz Gottes rührt. War Padre Pio
der letzte große Heilige? Betet niemand um Zeugen des Glaubens?
@ r.ruhrgebietler Der Mensch hat sich leider die Erde nicht Untertan gemacht, sondern sie zerstört. Na
bei diesem Fall offensichtlich nicht. Da hat sich die Erde den Menschen untertan gemacht. Zumal es die
Schwächsten traf. Die Erde geht auf die Schwächsten los. Das kann unmöglich in Gottes Plan liegen.
#28.605 DJM † 16:55:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ Sefirot Ihre Weiblichkeit kann in zwischen den Zeilen erkennen. Ödi hätte seine Freude, Gunsenum seine
Trauer und Fritz M. wäre es wie immer wurscht.
Roma locuta Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen.
Mit welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös
zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder! Alle Philosophen
waren Materialisten und um den Konsens zu wahren, erwähre ich mich jener Logismen, dass A gleich A wäre.
(wie unwissenschaftlich, laien-, ja tölpelhaft) Der Religionsunterricht beschränkt sich auf formale
Kenntnisse, was der Katholizismus nicht tut. Auch ein Ethikunterricht wäre zuviel, da jene Reglements
durchaus im trivialen Unterricht miteinfließt. Über Gott zu sprechen bringt nur Aufregung, die sich
ohne Gebet nicht legt und ich denke nicht, dass so ein Unterricht mit einem öko. Gebet beginnen würde,
sondern mit Spekulationen über die Umwelt. Da wäre ein vorgeblicher Philosophie-unterricht für das
individuelle Denken annehmbarer, als man dies von glaubensschwachen Religionslehrern erwarten könnte.
Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich
ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Aha