Gomorrhismus
Was verbirgt sich dahinter?
Die Homo-Webseite ‘christlich- sicher- geborgen’ widmete kürzlich den Machern eines katholischen Nachrichtendienstes einen Artikel. Dabei erkundigten sich die Homos auch bei ‘kath.net’.
(kreuz.net) Das Internetportal ‘kreuz.net’ falle immer wieder durch seine „aggressive und polemisierende Berichterstattung“ auf, meint die Homo-Webseite ‘christlich-sicher-geborgen.net’ in einem Artikel, der am 9. September im Internet publiziert wurde.

Es gebe trotz Impressum nur Indizien, wer diese Seite „wirklich betreibe“.

Auf Anfrage der Homo-Webseite bei der ‘kreuz.net’-Redaktion, wer laut dem Mediengesetz für die deutschsprachige Internetseite verantwortlich zeichne, habe man folgende Antwort bekommen:

„Wir nehmen an, daß Sie von einem deutschen Mediengesetz sprechen. kreuz.net unterliegt nicht diesem Gesetz. Für weitere Informationen beachten Sie bitte unser Impressum.“

Im Impressum fand ‘christlich-sicher-geborgen’ ein „Sodalicium for ‘Religion and Information’“ mit Sitz in El Segundo, einem Vorort von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien.

Die amerikanische Adresse habe sich nicht über den US Postal Service verifizieren lassen.

Erfolgreicher war die Homo-Webseite bei ihren Nachforschungen über den Betreiber der Internetseite.

‘kreuz.net’ werde über die in Europa fast unbekannte Firma „GO DADDY SOFTWARE, INC.“ angemeldet und über den Server des U.S.-Anbieters „Site5.com“ betrieben.

Auch der Email-Verkehr laufe – wie die Homo-Webseite ausfindig machen konnte – über diese Domain.

Hier sei ‘kreuz.net’ in guter Gesellschaft.

Denn offenbar nutzt auch die österreichische Internetseite ‘kath.net’ für Onlineauftritt und Email-Verkehr einen Server von ‘Site5.com’.

Bei beiden Internetseiten seien keine natürlichen oder juristischen Personen im sogenannte ‘Whois-Verzeichnis’ eingetragen. Dieses Verzeichnis ist eine internationale Datenbank, in welche jeder Betreiber einer Internet-Domain eingetragen wird.

Dann stößt ‘christlich-sicher-geborgen’ auf eine besonders merkwürdige Tatsache. Die Seite ‘kreuz.net’ dürfte nämlich gar nicht erreichbar sein. Denn im ‘Whois-Verzeichnis’ werde sie mit dem Eintrag: „Registrar Lock“ geführt.

Das bedeute – so die Homo-Webpage –, daß ‘kreuz.net’ vom Inhaber aus dem Netz genommen wurde und nicht aktiv ist. So etwas geschehe normalerweise, wenn Beschwerden über eine Seite eingehen und der Betreiber eine Seite sperrt.

„Allerdings entspricht das nicht der Realität. Die Seite ist nach wie vor zu erreichen“, gibt die Homo-Webseite zu.

Man habe auch das österreichische Nachrichtenportal „kath.net“ angefragt, ob es bestätigen könne, daß ‘kath.net’ das Internetportal ‘kreuz.net’ nicht betreibe oder irgendwie betreue.

Aber das katholische Linzer Nachrichtenportal distanzierte sich vor den Sodomisten offiziell von ‘kreuz.net’:

„Wir betreiben es nicht und distanzieren uns davon“, so Roland Biermeier von ‘kath.net’.

Auf die Frage, ob es Zufall sei, daß beide Internetseiten beim wenig bekannten Provider ‘Site5.com’ gehostet würden, erklärte Biermeier:

„Das ist nicht unbedingt Zufall, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit gehören die Betreiber der genannten Page zu einem Personenkreis, der einfach kath.net aufmerksam verfolgte und dann die guten Erfahrungen, die wir mit dem Server gemacht hat, auch für die eigenen Zwecke verwendet hat.

Übrigens sind dort noch eine ganze Reihe von katholischen Pages aus dem deutschen Sprachraum angesiedelt.“

„kreuz.net“ hat – so die Homo-Webpage – bis Redaktionsschluß die Frage nicht beantwortet, wer für die Internetseite verantwortlich zeichne und ob die Seite von ‘kath.net’ betrieben werde.

Abschließend sei anzumerken, daß „der Eindruck entstehen könnte“, daß sich ‘kreuz.net’ hinter seinem Sitz in den USA versteckt und somit medienrechtlich für seine kontroverse Berichterstattung nicht oder nur sehr schwer belangbar ist.

Die Frage, ob das von den Betreiber erwünscht ist, läßt die Homo-Webseite unbeantwortet.

Sicher ist jedoch nach Ansicht der Homo-Webpage, „daß ‘kreuz.net’ mit seinen Artikeln propagandistisch Stimmung macht und das nicht nur in der Frage der Homosexualität.“
      
24 Lesermeinungen
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#26   palantir   08:59:58 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Das sind …
… Banner, verlinkt auf Austauschbasis.
Das hat mit bezahlten Inseraten und Sponsorengeldern aber schon gar nix zu tun.
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#25   Yersinia   22:16:56 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@palantir: was erkennst du
in den hübschen Bildchen etwas weiter rechts am Schirm?
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#24   palantir   10:58:04 | Sonntag, 2. Oktober 2005
ad: Schutz vor Anpassung
Hehe, dazu hab ich hier schon nen guten Kommentar gelesen:
„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“.
Und da kreuz.net von keinem Brot bekommt, ist es halt unabhängig, während die Konkurrenz im Sinn der Sponsoren berichtet.
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#23   Justus   09:31:13 | Sonntag, 2. Oktober 2005
Schutz vor Anpassung
Eine konsequent anonyme Homepage wie kreuz.net zu betreiben ist zweifellos ein gewagtes Unternehmen – gerade wenn es um kirchliche Inhalte geht. Christen sollten schließlich nichts zu verbergen haben.
Das traurige Beispiel von kath.net lehrt aber, dass sich das Wagnis von kreuz.net nicht nur gelohnt hat, sondern wohl auch absolut notwendig war. Kath.net ist von einem konsequent katholischen und modernismuskritischen Medium zu einem Schönborn-weichgespülten Jubelmedium degeneriert: Friede, Freude, Zweites Vatikanum!
Kreuz.net hingegen beweist jeden Tag aufs Neue seine Geradlinigkeit und Unabhängigkeit. In diesem Sinn: Weiter so, kreuz.net, und DANKE!
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#22   Evelin   21:49:49 | Samstag, 1. Oktober 2005
Zum Verbot der Aufdeckung der Anonymität
habe ich folgendes österreichische Gerichtsurteil gefunden:
Hausbesorger-Daten im Internet – Oberlandesgericht Innsbruck vom 27.9.1999 und 28.3.2000 …rmative.zusammenhaenge.at/…at/hausbesorger.html
In diesem Falle hat sich eine Hausbesorgerin erfolgreich gerichtlich dagegen gewehrt, dass ihr Name, Adresse und Tel.Nr. im Internet veröffentlicht wurde. Der Fall, der interessant zu lesen ist, steht stellvertretend für die europäische Rechtslage, da er wesentlich auf dem Datenschutz (EDV-mäßige Verarbeitung personenbezogener Daten) fußt, welcher nach der Menschenrechtskonvention und der EU-Datenschutzrichtlinie vereinheitlicht ist.
Soviel zu jenen, die sich anmaßen, fremde Pseudonyme aufzudecken…
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#21   Yersinia   19:51:28 | Samstag, 1. Oktober 2005
pass auf, @Marlene!
wer Dinge hinterfragt oder in Relationen zueinander setzt, ist da schnell ein „Relativist“ oder eine „Freimaurerin“!
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#20   Marlene †   18:04:42 | Samstag, 1. Oktober 2005
@Beobachterin
… so geht’s mir eher, wenn ich auf kreuz.net komme!
Aber… WOW… schon fast 24 Stunden kein neuer Artikel mit Homohetze! Ob die Macher dieser Seite krank sind? Ist ja unglaublich!
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#19   Beobachterin   22:03:59 | Freitag, 30. September 2005
Misthaufen Internet
Wenn ich mir diese Seite „christlich-sicher-geborgen“ anschaue, dann fällt mir wieder ein: „Wie meinte Joseph Weizenbaum: Das Internet ist wie ein riesiger Misthaufen.“
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#18   Benedikt   20:00:41 | Freitag, 30. September 2005
@ Evelin
wir sind nicht immer einer Meinung, aber Ihr Beitrag hier gefällt mir gut. Vor allem finde ich das Forum und die Forumsteilnehmer ausgezeichnet.
Wenn wir hier alle einer Meinung wären, dann wäre es wohl auch superlangweilig. Ich denke mal, dass wir alle hier um unsere gemeinsame Basis wissen und deshalb kann man sich ruhig auch mal streiten.
In diesem Sinne
Laudetur Jesus Christus
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#17   Seminarist   14:17:26 | Freitag, 30. September 2005
Gratulor kreuz.net
Möge kreuz.net- die mittlerweile fast beliebsteste Internetseite unseres Seminars – auch weiterhin wachsen, blühen und gedeihen.
Gottes Segen für die ehrliche Arbeit am katholischen Glauben
Seminarist
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#16   methusalix †   11:41:51 | Freitag, 30. September 2005
Dank an kreuz.net…
… und besonders an yersinia, für die Links! Ich habe jede Menge neues Material und Argumente gefunden!
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#15   Marcel   10:29:55 | Freitag, 30. September 2005
Der und das Lot
„Fräulein“, lesen Sie bitte meine zwei überwiegend technischen Beiträge zum Thema Anonymität/Pseudonymität im Forum www.kreuz.net/…ticle.1847-page.html:
* 20.9.2005, 15:14h : Anonynmität/Pseudonymität, Teil 1 von 2.
* 20.9.2005, 15:30h : Anonymität/Pseudonymität, Teil 2 von 2.
Dann überdenken Sie noch einmal, was Sie behaupteten. Nehmen Sie zur Kenntnis, daß die USA kein rechtsfreier Raum ist: wer auf einem dort stationierten Server gegen US-Recht verstößt, ist belangbar.
In den USA wird noch die Meinungsfreiheit stärker gewährt als im alten Europa. Keine Kunst, sagen jene, die wissen, daß die veröffentlichte Öffentlichkeit der EU von politisch korrekten Grüppchen diktiert wird. Die „Fälle“ Hohmann und Buttiglione, die juristisch keine waren, sprachen Bände und gaben einen kleinen Ausblick auf die sich erneut etablierende Christenverfolgung.
Meinen Vorrednern der katholischen Tradition schließe ich mich gerne an: auch ich bedanke mich für die kirchentreuen Berichte von Kreuznet und wünsche weiterhin Gottes Segen!
Evtl. sollte sich die Redaktion daran erinnern, daß die sie bekämpfenden rosaroten Gutmenschen zwar die „totale Toleranz“ predigen, aber den Totalitarismus praktizieren: wenn sie noch nicht EU-Gesetze verwenden können, um unliebsame Gegner mundtot zu machen, greifen sie auf andere Mittel zurück. Vgl. die versuchte Stürmung Ecônes als Reaktion auf den von der FSSPX durchgeführten friedlichen Gebetszug neben einer Sodomistendemonstration.
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#14   Evelin   09:48:04 | Freitag, 30. September 2005
@Frl. Ilse und Hr. Benedikt
@Frl. Ilse:
Kalifornien ist ein großer Bundesstaat – ich nehme an, dass sehr viele Webseiten dort betrieben werden. Das ist kein Argument zu sagen, weil dort Rechtsradikale (Sie meinen wohl Neonationalsozialisten) und Päderasten sitzen, darf man von dort keine Weltnetzseiten betreiben.
Wenn gewaltbereite Neonationalsozialisten, Neostalinisten, Pädophile und andere Kriminelle dort ihre Webseiten mit kriminellem Inhalt betreiben, dann werden sie wohl hoffentlich vom kalifornischen Staat oder vom FBI strafverfolgt.
Für Meinungsäußerungen à la „Ich liebe die Sowietunion und den Stalin“ oder „Ich bin für weitere Forschungen in puncto Kriegsbeginner Zweiter Weltkrieg“ kann natürlich niemand belangt werden. Dazu ist ja die Debatte da.
@Hr. Benedikt: wir sind nicht immer einer Meinung, aber Ihr Beitrag hier gefällt mir gut. Vor allem finde ich das Forum und die Forumsteilnehmer ausgezeichnet.
Ich persönlich würde natürlich auch gerne wissen, wer kreuz.net wirklich ist, ich verstehe aber, dass sie anonym bleiben wollen.
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#13   mrnka   09:00:09 | Freitag, 30. September 2005
Fräulein
Es ärgert sich der modernistische Gutmensch aufrichtig, wenn es ihm verwehrt bleibt, den unbequemen Mahner und Aufklärer zur Strecke zu bringen und von der linksliberalen Kampfpresse ruinieren zu lassen.
Wer als guter Katholik Freunde á la Fräulein Ilse hat, der braucht keine Feinde mehr.
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#12   MilesChristi   08:45:37 | Freitag, 30. September 2005
@ Fräulein
Beweise wo Antisemitismus hier gepredigt wird.
Wenn du meinst, daß Homosexuelle das Recht hätten, ihre Unzucht in der Form einer „Ehe“ auszuleben, warum liest du diese Seiten ? Keiner zwingt dich dazu.
Ansonsten verschone uns mit deinen erbärmlichen Postings.
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#11   Frl.Ilse   08:40:36 | Freitag, 30. September 2005
@kreuz.net
Warum muss sich kreuz.net verstecken und kann nicht darlegen, wer wirklich der Betreiber ist? Warum sitzen die Betreiber in Kalifornien, genauso hunderte Kinderporno- oder Rechtsradikalen-Seiten? Offenbar, weil sie Angst haben! Wie verträgt sich das mit Gottes Wort? Na, gar nicht. Das verträgt sich aber mit einigen Artikeln und Äußerungen auf diesen Seiten, die z. T. offenen Antisemitismus predigen. Da möchte man sich schon vor der Justiz verborgen halten. Und wie die Pädophilen- oder Rechtsradikalen-Gruppen packt man das unter das Deckmäntelchen der bedrohten Meinungsfreiheit. Ist das Absicht oder pathologische Paranoia?
Das kreuz.net in Artikeln und Lesemeinungen aggressiv ist, ist nicht zu bestreiten – ob das christlich ist im Sinne Jesu ist, ist eine andere Frage. Aber wer jeden Homosexuellen, der für seine legitimen Rechte im Rahmen der Gesetze demonstriert, als militant bezeichnet (was ist Wirklichkeit etwas ganz anderes bedeutet); wer konsequent statt „Lebenspartnerschaft“ den Ausdruck „Homo-Konkubinat“ benutzt, muss sich schon vorwerfen lassen, aggressiv zu sein.
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#10   covadonga   05:34:29 | Freitag, 30. September 2005
kreuz.net :: kath.net
Daß kreuz.net nicht von kath.net betrieben wird, läßt sich ganz leicht nachweisen:
– kreuz.net hat keine bezahlten Inserate
– keine Werbung für Tamponband, an der man finanziell beteiligt ist
– kein charismatischer Reisebürobetrieb ohne Gewerbeschein
– keine Gefälligkeitsartikel für Sponsoren
– keine Bücherverscherbeleien, die mit Religion kaum mehr zu tun haben (Fantasy, Managementratgeber)
Man sieht, kreuz.net geht’s um Inhalte (auch wenn die nicht immer gefallen) bzw. Propaganda, bei kath.net geht’s ums liebe Geld.
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#9   Athanasius   21:51:46 | Donnerstag, 29. September 2005
Danke an Kreuz.net!
und somit medienrechtlich für seine kontroverse Berichterstattung nicht oder nur sehr schwer belangbar ist.
Ach, wollen die Homos wieder einen Strafprozess zur emotionellen Verarbeitung und Etablierung ihrer persönlichen sexuellen Neigungen führen?
You when you’re right, when they persecute you.
Danke an kreuz.net für die oft sehr guten Artikel. Zumindest besser als Zenit.org-Medjugorje.de-reproducer wie Kath.net.
Kreuz.net ist gut Katholisch, römisch, moralisch deutlich und öffentlich zu preisen.
Deo gratias – Gott sei Dank, für Euch, Redaktion!
Und ständig 100-200 Leser online ist schon ‘ne Leistung für ‘ne deutsche …sogar katholische Webseite!
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#6   Yersinia   18:45:44 | Donnerstag, 29. September 2005
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#5   1+1=7   17:17:31 | Donnerstag, 29. September 2005
Gott sei Dank,
darf Kreuz-net willkürlich stehen lassen was der Red. gefällt und ebenso streichen was nicht passt.
ein ausnahmsweise demokratischer
7er
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#4   Benedikt   16:49:36 | Donnerstag, 29. September 2005
Kreuz.net
Ich finde zwar nicht alle Artikel gut, manche sogar ausgesprochen schlecht, aber dennoch ist kreuz.net ein informatives Medium. Nicht alles, was hier gebracht wird ist neu, aber vieles.
Und was den polemischen Ton angeht…naja, jeder darf sein Magazin nach seinen Wünschen gestalten. Vielleicht sollten die Macher von christlich- sicher- geborgen mal beim Satiremagazin Titanic reinschauen, wie es da so zugeht. Manchmal finde ich es ganz amüsant, manchmal finde ich es arg übertrieben, ab und zu ärgere ich mich aber auch über verkürzte Darstellungen, soviel Kritik muss sein ;-).
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#3   Sulpicius   16:36:14 | Donnerstag, 29. September 2005
@kreuz.net
Weiter so! Glückwunsch zur redaktionellen Arbeit! Gottes Segen weiterhin!
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#2   mrnka   16:17:38 | Donnerstag, 29. September 2005
Wer betreibt kreuz.net?
Ich brauche gar nicht wissen, wer kreuz.net betreibt und wer für kreuz.net „verantwortlich“ ist. Ich bin zufrieden und dankbar, daß kreuz.net vieles schonungslos aufdeckt, was anderswo aus Feigheit und Opportunismus unerwähnt bleibt.
Die gute alte Meinungsfreiheit wird hierzulande schon seit vielen Jahren immer mehr eingeschränkt. Wo der §130 nicht greift, wirkt die political correctness. Da ist es vernünftig und sinnvoll, wenn die „Macher“ von kreuz.net anonym bleiben. Die Anonymität verschafft ihnen nämlich die notwendige Freiheit und Unabhängigkeit.
Machen Sie weiter und verlassen Sie bloß nicht Ihre sichere Deckung.
kreuz.net ist meine Startseite. krez.net. ist aktueller, mutiger, geistreicher und interessanter als die anderen katholischen Nachrichtenseiten im Netz.
Ich danke Ihnen für Ihre segensreiche Arbeit, für die hervorragende und schonungslose Aufdeckung und Aufklärung von Mißständen in Kirche und Gesellschaft.
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#1   Dolfus   15:58:09 | Donnerstag, 29. September 2005
Nur unnötige Reklame für diese Seite
Abgesehen davon, daß die Recherche dieser Leute sehr lustig beschrieben wurde – man kann es sich regelrecht bildhaft vorstellen –, aber besser die Beschwerden der Sodomiten ignorieren und diese Minderheit totschweigen.
Gebe Gott, daß sie nicht zu den ewig Verworfenen zählen möge, die Strafe, die die Hl. Schrift für himmelschreiende Sünden verheißt.
Außerdem ist mir ein aggressiver Ton bei kreuz.net nie aufgefallen, bloß die Treue zur göttlichen Lehre.
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