Kinderschlachtung
Emotionen eines Emotionslosen
Der Wiener Abtreibungsunternehmer Christian Fiala sorgt sich um den Niedergang der Katholischen Kirche. In einem Offenen Brief an die österreichischen Bischöfe suchte er kürzlich mit einer originellen Anregung das Schlimmste zu verhüten. Das Schreiben
Sehr geehrte Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz,

Wie den zahlreichen Medienberichten zu entnehmen ist, haben Sie mit dem Papst in Rom unter anderem über den zunehmenden Säkularisierungsprozeß in Österreich gesprochen.

Diese Entwicklung ist nicht neu und hat gute Gründe.

Ich darf Ihnen dazu aus eigener Erfahrung eine kleine Beobachtung mitteilen.

Ich bin Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Wien. Unter anderem betreue und behandle ich Frauen, die mit einer ungewollten Schwangerschaft zu einem Abbruch der Schwangerschaft kommen.

Keine der Frauen, die ich bisher gesehen habe, macht sich die Entscheidung leicht. Wenn sie sich trotzdem für diesen Schritt entscheiden, dann deshalb, weil sie keine andere Lösungsmöglichkeit sehen.

In dieser Situation treffen diese Frauen vor unserem Ambulatorium [Ort, wo ungeborene Kinder getötet werden A.d.R.] auf Menschen katholischen Glaubens, die gezielt auf sie warten, sie ansprechen, ihnen Material übergeben und häufig Plakate umgehängt haben, welche mit emotionellen, inhaltlich falschen Bildern schockieren wollen.

Diese Menschen nennen die Frauen „Mörderin“, sprechen sie mit „du“ an, stellen sich gelegentlich in den Weg und versprechen helfen zu können, wo sie doch nicht im Mindesten die Situation der Frauen kennen, ja nicht einmal daran interessiert sind, wo deren Probleme sind oder ob die Frauen überhaupt mit ihnen sprechen wollen.

Zusammenfassend kann ich Ihnen berichten, daß die Aktionen der Menschen vor unserem Ambulatorium bei praktisch allen Patientinnen und ihren Begleitpersonen eine Wut, teilweise eine maßlose Wut, auslösen.

Was von den religiös motivierten Demonstranten als besonders empörend empfunden wird, ist der absolute Mangel an Respekt für andere Menschen, insbesondere für Frauen in einer Krisensituation.

Diese Wut richtet sich in gleichem Ausmaß gegen die Menschen vor dem Ambulatorium wie auch gegen die Katholische Kirche, die sie vertreten.

Wie bekannt, ist ein Abbruch für die meisten Frauen ein schwieriger Schritt.

In Erinnerung bleibt vielen dieser Frauen, neben der Wut über die beleidigenden und entwürdigenden Übergriffe der Demonstranten, vor allem die große Enttäuschung über die Katholische Kirche, die sie in dieser schwierigen Situation nicht nur nicht unterstützt, sondern mittels der Demonstranten auch noch Salz in die offene Wunde gestreut hat.

Wenn Sie geehrte Mitglieder der Bischofskonferenz von der realistischen Annahme ausgehen, daß etwa 3 von 4 Frauen in Österreich einmal in ihrem Leben einen Abbruch vornehmen lassen und ein großer Teil von ihnen diesen religiös motivierten Übergriffen ausgesetzt ist, so ergibt sich daraus ein beachtliches Potential für den anhaltenden Säkularisierungsprozeß.

Darüber hinaus ist unklar, wie unter diesen Voraussetzungen eine „Trendwende“ dieses Prozesses möglich sein soll.

Wenn die großen Worte der Katholischen Kirche von Nächstenliebe nicht nur leere Worte sind, möchte ich an Sie appellieren, diese Frauen wenigstens zu akzeptieren und anzunehmen, wenn Sie in den katholischen Krankenhäusern schon nicht für sie sorgen können oder wollen.

Annehmen hieße aber auch, die Entscheidung der Frauen für einen Abbruch zu akzeptieren und sie nicht mit emotionalen und inhaltlich falschen Argumenten, sowie psychischen Übergriffen einzuschüchtern, wie dies tagtäglich unter anderem durch die Organisation ‘Human Life International’ (HLI) und mit Unterstützung der Kirche „Maria vom Siege“ in Wien geschieht.

Es ist Ihnen hinreichend bekannt, daß es schon immer Schwangerschaftsabbrüche gegeben hat und die Häufigkeit nur durch eine häufige Anwendung von Verhütungsmitteln zu senken ist.

Ich darf in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, daß im internationalen Vergleich Holländerinnen mit Abstand die niedrigste Rate an Abbrüchen haben. Es ist Ihnen auch bekannt, daß die Legalisierung des Abbruchs nicht zu einer Zunahme der Häufigkeit von Abbrüchen geführt, jedoch dazu beigetragen hat, daß heute praktisch keine Frau mehr an dem Eingriff verstirbt, wie es früher an der Tagesordnung war.

In diesem Sinne verbleiche [sic] ich mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Fiala
      
19 Lesermeinungen
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#19   richard   08:34:41 | Freitag, 25. November 2005
Vorbild
sein – Sie treffen damit den Nagel auf den Kopf. Ja, Priester, Bischöfe und Lebensschützer müssen das als Voraussetzung mitbringen, das ist klar. Frauen vor Abtreibungskliniken abfangen ist sicherlich viel zu wenig und meist zu spät – einmal von der prekären psychologischen Situation von beiden Seiten abgesehen.
Man muß schon bei Beginn von verzweifelten Situationen schwangerer Frauen Hilfe in jeder Form anbieten können, damit der allerletzte, tödliche Schritt damit vermieden werden kann. Ich bleibe aber dabei: die finanzielle Absicherung wäre für die Gemeinschaft tatsächlich sehr leicht machbar. Das Übrige: menschliche Wärme, Begleitung, SOLIDARITÄT mit der Nächsten: das ist uns allen scheinbar verloren gegangen, das müssen wir wieder entdecken und praktizieren!
richard
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#18   methusalix †   01:01:38 | Freitag, 25. November 2005
Hallo Richard,
ich sitimme Ihnen einerseits voll zu, das MUSS ein gesamtgesellschaftliches Problem sein und wir MÜSSEN dafür ein Bewusstsein in der öffentlichen Meinung verankern. (unsere katholischen Taliban würden schreiben: Schuldbewusstsein) Das ist in einer modernen Gesellschaft (und sonst auch überall!) nur durch leuchtendes Vorbild zu schaffen und NICHT mit öffentlichen Geldern; die benötigt man dazu meiner Ansicht nach nicht, obwohl sie dabei natürlich gut angelegt wären!
Seine Eminenz Kothgasser, der Bischof von Salzburg gibt so ein leuchtendes Beispiel mit der Schaffung von Einrichtungen für Frauen, die nicht mehr weiter wissen. Wenn die Diözese das richtig anpackt, dann werden dort mehr Menschen errettet werden, als von allen „Lebenschützern der letzten Minute“ zusammen.
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#17   richard   08:57:19 | Donnerstag, 24. November 2005
Hilfe
für seelisch und/oder sozial in tiefer Krise stehenden schwangeren Frauen muß(!!!) in einer solidarischen Gemeinschaft eine pure Selbstverständlichkeit sein, methusalix. Sie muß ganz selbstverständlich natürlich auch von Lebensschützern erfolgen, wenn man solche Frauen kennt und das ist ein schlichtes organisatorisches Erfassungsproblem. Entscheidend helfen kann und muß hier selbstverständlich der Staat mit seinen dafür zuständigen Organen. Der wahre Skandal ist ja, daß angeblich „kein Geld“ zur Verfügung steht, was eine schlichte Lüge ist. Es fehlt allein der politische Wille der verantwortlichen Politiker, mehr nicht. Geld für „Künstler“ steht z.B. in Österreich in jeder Menge zur Verfügung. Auf Steuerzahlers Kosten kann ein geistig kranker Jakobiner Stiere schlachten und das Blut auf der Bühne umherschütten, dampfende, stinkende Gedärme über nackte Männer und Frauen werfen – dafür sstehen Millionen an € zur Verfügung. Aber Leben von schwangeren Frauen und Ungeborenen retten – wo kämen wir denn da hin, das wäre doch fast „pervers“????
richard
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#16   methusalix †   19:35:19 | Mittwoch, 23. November 2005
Antworten an Benedikt und Richard
@benedikt
Ich bedauere, wenn Sie mein Beitrag in die Irre geführt haben sollte. Selbstverständlich wird das im Netz übliche du NICHT justitiabel sein! Wie sollte dies auch verfolgt werden?
Was in dem Brief aber berichtet wurde ist dies:
Zitat:
„Diese Menschen nennen die Frauen „Mörderin“, sprechen sie mit „du“ an, stellen sich gelegentlich in den Weg und versprechen helfen zu können, wo sie doch nicht im Mindesten die Situation der Frauen kennen, ja nicht einmal daran interessiert sind, wo deren Probleme sind oder ob die Frauen überhaupt mit ihnen sprechen wollen.“
Dieses du in der direkten persönlichen Anrede, noch dazu von jemandem, der ein Gespräch aufdrängen will, ist sehr wohl durch Gerichte bereits als Beleidigung geahndet worden.
@richard
Das extrem späte Eingreifen der sogenannten „Lebensschützer“, praktisch erst dann wenn es bereits zu spät ist, kann zu der Überlegung führen warum dies erst so spät geschieht und ob dies nicht absichtlich geschieht um in den meisten Fällen nichts unternehmen zu MÜSSEN, aber sein eigenes Gewissen sozusagen reinzuwaschen nach dem Motto: „Ich habe ja versucht sie von der Klinik abzuhalten!“.
Nichts und niemand könnte doch diesen Menschen verbieten, bereits im Vorfeld Hilfe, Schutz, Unterstützung und Zuwendung anzubieten. Warum tun sie das nicht?????
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#15   Benedikt   12:59:06 | Mittwoch, 23. November 2005
@ methusalix
Sie sind hier ja schon öfter durch juristische Fehlschüsse aufgefallen. Zeigen sie mir den Richter, der jemanden wegen der Verwendung des im Internet fast überall üblichen „Du“ ins Gefängnis steckt. So was lächerliches.
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#14   richard   08:38:09 | Mittwoch, 23. November 2005
Heuchler,
methusalix, sind wohl diejenigen, die sich zweierlei Moral zurechtgelegt haben. Das Leben wird vom Schöpfer verliehen. Wer Leben mordet, unter welcher Begründungen auch immer – „unwertes Leben“ im NS, „im Namen der Religion“ im Mittelalter, „Kampf gegen den Terrorismus“ (G. Bush), „Klassenfeind“ oder „mein Bauch gehört mir“ von roter Seite – handelt gegen Gott und seine Schöpfung. „Du sollst nicht töten“: überfordert dieser schlichte Satz das Begriffsvermögen oder ist es tatsächlich Ignoranz und selbstgebastelte Moral? Jedes soziale Elend der Frauen kann und muß eine solidarische Gemeinschaft lösen. Hier ist der Hebel anzusetzen. Keine Gemeinschaft oder Person jedoch kann sich die Erlaubnis geben, aus „sozialen Gründen“ zu morden. Lebensschützer heucheln nicht, sondern nur die Egoisten!
richard
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#13   methusalix †   00:24:10 | Mittwoch, 23. November 2005
Vielleicht sollten die sogenannten „Lebensschützer“
mit dem schützen von Leben ein klein wenig früher anfangen. Das wäre erstens bedeutend wirksamer, würde sie zweitens nicht dauernd in den Geruch der Heuchelei bringen und drittens nicht in Gefahr von der Exekutive vom Ort des Geschehens verbannt zu werden.
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#12   Athanasius   21:55:12 | Dienstag, 22. November 2005
Duzen und Siezen
Mensch Methusalix, welch ein urdeutsches Gedächtnis pflegen Sie. Das Duzen und Siezen.
Sogar straflich integriert.
Relikt des Preussenstaates?
Darum kann man nur lachen, wenn man weiss, dass im gleichen Gesetzesbruch die Strafen für Abtreibungsmorde gestrichen sind.
Lächerliches Land.
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#11   methusalix †   19:57:46 | Dienstag, 22. November 2005
Sulpicius schreibt:
„Diese Menschen verdienen Respekt und volle Hochachtung! Falls die Abtreibungswilligen wirklich noch kein schlechtes Gewissen hatten, so wurde es höchste Zeit, daß sie eines bekommen haben. Vgl. auch Bildung eines Unrechtsbewußtsein durch staatliche Gesetzgebung.“
Wenn dies das Ziel der katholischen Traditionalisten/„Lebensschützer“ und/oder Fundamentalisten ist, dann würde unser HErr Jesus Christus sagen: „Thema verfehlt, setzen sechs!“
Im übrigen kann ich allen zu spät gekommenen Lebensschützern der letzten Minute nur raten der Exekutive absolut keinen Grund zum Einschreiten zu geben, also Abstand halten und keinesfalls beleidigend werden.
Hierzu eine Anmerkung. In Deutschland (die aktuelle Rechtsprechung in österreich ist mir unbekannt) gilt die direkte Anrede mit dem vertraulichen Du bereits nach der ERSTEN Warnung der so angesprochenen Person bereits als justitiable Beleidigung. Eine Marktfrau in Erlangen wurde, nach wiederholter Anrede eines Polizisten mit dem DU, sogar zu einer zu verbüssenden Freiheitsstrafe verurteilt. Wenn die Lebensschützer nicht alle zu Gefängnis-Märtyrern werden wollen sollten sie dies beachten. Im Gefängnis kann man NIEMANDEM mehr „helfen“!
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#10   Athanasius   18:25:47 | Dienstag, 22. November 2005
Ja logisch.
Auch jene Frau, die den Musterprozeß führte, nach dem der U.S. Supreme Court die Abtreibung freigegeben hatte, hat sich bekehrt, daß Abtreibung ein Verbrechen ist.
Zeichen der Allmacht Gottes, dass sogar Frau Roe (oder Wade?) aus dem U.S. Supreme Court case ‘Roe vs. Wade’ sich bekehrt hat und jetzt für Pro-Life-Vereinigungen spricht. Sie leidet aber noch immer unter der Verantwortung an der Infantizide mitgearbeitet zu haben. Übrigens haben wir Pro-Lifer weltweit den Wind mit, obwohl in (West-)Europa der Widerstand von Säkularisten stärker wird u. vor allem hoffnungslos agressiver.
Eine gewaltige Züchtigung Gottes steht der Menschheit bevor, es muß uns Furchtbares bevorstehen … dies geht auch aus Privatoffenbarungen hervor, auch die Logik der Hl. Bibel lehrt dies – eine furchtbare Bestrafung, die der Himmel senden wird, selig die Heiligen Gottes!
Wer sich darüber noch wundert, ist wohl naiv. Es steht direkt da: Wer einen dieser meinen Kleinen böses tut…usw. Enfin, ihr wisst wie es weitergeht. Die Justitia Dei ist geduldig. Die Zeit kommt doch, obwohl für uns 30 Jahre schon zu lange scheint. Gerechtigkeit kommt schon. 1000 Jahr sind nur ein Tag für Einen. Für mich aber viel zu lange.
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#9   Rudolphus   17:29:24 | Dienstag, 22. November 2005
Interessante Bekehrungen
Auch jene Frau, die den Musterprozeß führte, nach dem der U.S. Supreme Court die Abtreibung freigegeben hatte, hat sich bekehrt, daß Abtreibung ein Verbrechen ist.
Eine gewaltige Züchtigung Gottes steht der Menschheit bevor, es muß uns Furchtbares bevorstehen … dies geht auch aus Privatoffenbarungen hervor, auch die Logik der Hl. Bibel lehrt dies – eine furchtbare Bestrafung, die der Himmel senden wird, selig die Heiligen Gottes!
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#8   Josefus   17:02:23 | Dienstag, 22. November 2005
Getroffene Hunde bellen… und lügen!
In Holland sind nur deswegen die Abtreibungszahlen niedriger weil die Abtreibung in der ersten Schwangerschaftswochen statistisch nicht erfasst wird, nachdem man die Abtreibung vor Jahren weiter liberalisiert hatte. In Wirklichkeit sind die Abtreibungszahlen nach der Legalisierung Anfang der 70-er jahre in fast allen westlichen Ländern stark angestiegen. Der ehemalige Abtreibungsarzt Dr.Bernard Nathanson gesteht in seinen Vorträgen (zu erhalten auch bei „Aktion Leben“, Absteinach) und in seinem Buch die bewusst ungeheuer manipulative Vorgehensweise auch mit Zahlen ein zum Zwecke der Liberalisierung. Er war führender Vertreter der Abtreibungslobby in den USA, hat es später sehr bereut und sich mittlerweile bekehrt. Der obige Abtreibungsarzt sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Getroffene Hunde bellen! Es beweist, dass die mutige Anwesenheit von Abtreibungsgegnern vor der Hinrichtungsstätte mehr als angebracht ist.
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#7   Sulpicius   12:43:44 | Dienstag, 22. November 2005
„die Aktionen der Menschen vor unserem Ambulatorium“
Diese Menschen verdienen Respekt und volle Hochachtung! Falls die Abtreibungswilligen wirklich noch kein schlechtes Gewissen hatten, so wurde es höchste Zeit, daß sie eines bekommen haben. Vgl. auch Bildung eines Unrechtsbewußtsein durch staatliche Gesetzgebung.
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#6   Le Trot   12:43:35 | Dienstag, 22. November 2005
@ …
Ja, ja, es ist der gleiche Geist der der katholischen Kirche noch heute vorwirft nicht genug für die Rettung der Juden während des Dritten Reiches getan zu haben.
Mit noch unverschämterer Stimme fordert er, dass sich die Kirche heute am noch schlimmeren Massenmord der Ungeboren beteiligen oder zumindest in stillschweigender Duldung verharren soll.
Die Frau Doktor hat zehn Pfund Kreide gefressen.
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#5   richard   12:13:48 | Dienstag, 22. November 2005
Wenn man das gelesen hat,
weiß man, warum Europa aussterben muß..
Der ehemalige „Abtreibungskönig“ in des USA(ca 70.000 Mordopfer), Dr.Nathanson, hat in seinem Buch die grundlegenden Ideen aller Abtreibungsärzte klar niedergeschrieben. Er hat sich bekehrt. Seine Nachfolger und Schüler ficht das nicht an. Mit unglaublicher Intoleranz und Besessenheit handeln sie wider dem Schöpfer und seinen Gesetzen. Das bittere Ende kommt!
richard
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#4   Stimme aus dem Tradiland   12:01:07 | Dienstag, 22. November 2005
Dr. Fiala: In jedem Satz steckt eine Lüge!
So z.B. dass 3 von 4 Frauen abtreiben würden. Oder Holländerinnen die niedrigste Abtreibungsquote hätten. Was ist mit Irland oder Malta?
Dr. Fiala war der erste, der in Österreich die Abtreibungspille und die Pille danach eingesetzt hat. Er ist Präsident der Abtreibungsorganisation „Österr. Gesellschaft für Familienplanung“, der österr. Tochtergesellschaft der „Planned Parenthood“ in den USA.
Es zeigt sich, wie rotzfrech so ein Abtreibungsarzt heute schon sein kann, wenn er von Nächstenliebe in Zusammenhang mit der Abtreibung schwafelt oder bei den katholischen Bischöfen verhindern will, dass abtreibungswilligen Frauen (so sie überhaupt solche sind!) Auswege aus ihrer Situation gezeigt werden!
Dem gleichen Abtreibungsunternehmer verdanken wir auch das polizeil. Wegweiserecht vor Abtreibungskliniken in Wien! Man darf gespannt, ob und wenn ja, welcher Antwort Dr. Fiala gewürdigt werden wird…
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#3   Benedikt78   11:44:53 | Dienstag, 22. November 2005
Grauenhafter lügnerischer Mensch!
Wieso schreibt er nicht gleich, dass man dem Teufel aus dem Weg gehen soll, damit er in Ruhe seiner Arbeit nachgehen kann? Schliesslich sollten wir Nächstenliebe mit dem Teufel zeigen. Der arbeitet auch so schon streng und viel genug!
Absolut heuchlerisch dieses Schreiben! Grauenhaft. Was für ein Gewissen muss so ein Mensch haben, dass er sein Handeln so lügnerisch schönzureden versucht?
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#2   Benedikt   11:39:19 | Dienstag, 22. November 2005
Wunsch?
In diesem Sinne verbleiche ich mit freundlichen Grüßen
Was ist das? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
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#1   Sulpicius   11:14:19 | Dienstag, 22. November 2005
„Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“
Hmm, den Fakten nach zu urteilen, ist diese Bezeichnung falsch!
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