Unbefleckt vor Gottes Angesicht + Lehmann: Geringe Chancen für Islam-Dialog + Geißelnahme und Zwangskonversion + Ehemalige Homepage des Weltjugendtages propagiert Kinderabtreibung + Blasphemisches Beckham Bildnis
Unbefleckt vor Gottes Angesicht
Vatikan. In seiner Predigt zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens
forderte Papst Johannes Paul II. die Gläubigen auf, Maria als unbefleckt im Angesicht Gottes zu betrachten.
Anläßlich des 150. Jahrestages des Dogmas der unbefleckt empfangenen Gottesmutter erinnerte der Papst
an die Bulle „Ineffabilis Deus“ des seligen Papstes Pius IX., in der es heißt: „Mit ein und demselben
Tun hat der allmächtige Gott den Ursprung Mariens und der Menschwerdung der göttlichen Weisheit ausgezeichnet. „
Kardinal Lehmann: Geringe Chancen für den Islam-Dialog
Deutschland. In einem Interview mit der Tageszeitung
„Die Welt“ räumt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, dem Dialog mit
dem Islam nur geringe Chancen ein. Das Problem bestehe darin, daß die Ausgangsbasis der beiden Gesprächspartner
sehr unterschiedlich sei. Die Bibel gäbe, so der Kardinal, eine große Möglichkeit, den nächsten anzunehmen.
Im Islam hingegen sei die Eroberung ein zentrales Thema. Trotzdem sprach sich Kardinal Lehmann für ergebnisoffene
Verhandlungen im Hinblick auf einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Gemeinschaft aus.
Geißelnahme
und Zwangskonversion
Ägypten. In Ägypten sollen muslimische Extremisten am vergangenen Wochenende die
Gattin eines koptischen Priesters entführt haben. Die Christin soll angeblich gezwungen werden, zum Islam
zu konvertieren. Rund 3000 ägyptische Kopten demonstrierten am 5. und 6. Dezember gegen die Geißelnahme.
In letzter Zeit sind Übergriffe gegen die Christen im Land häufiger geworden. Vergewaltigte und zur
Konversion gezwungene Frauen sowie in Brand gesetzte Häuser, die koptischen Christen gehören, sind in
Ägypten keine Seltenheit. Rund 15% der ägyptischen Bevölkerung sind Christen.
Ehemalige Homepage des
Weltjugendtages propagiert die Kinderabtreibung
Kanada. Der Name der offiziellen Homepage des Weltjugendtags
2002 in Toronto verlinkt neuerdings auf Kinderabtreibungsanstalten und auf Vereinigungen, welche Verhütungsmittel
propagieren. Die Homepage mit der Adresse „wyd2002.org“ wurde für die jugendlichen Pilger des Weltjugendtags
ins Leben gerufen. Im unmittelbaren Umfeld des Weltjugendtages betreuten die Koordinatoren des Weltjugendtags
die Seite. Danach wurde sie der kanadischen Bischofskonferenz übergeben. Von dort gelangte der Name der
Homepage im Dezember 2003 in die Hände einer Firma mit Sitz in Massachusetts (USA). Seitdem wird die
Adresse benützt, um Kinderabtreibungen und Verhütungsmittel zu propagieren. Immer noch verlinken rund
1.300 meist katholische Websites wohlmeinend auf die konvertierte Plattform.
Blasphemisches Beckham Bildnis
Großbritannien. Der Vatikan hat scharfe Kritik an einer Krippendarstellung des britischen „Wachsfigurenkabinetts
Madame Tussauds“ geübt. Nach Berichten der britischen Tageszeitung „The Times“ gibt die Darstellung die
weihnachtliche Geburtsszene mit gewissen Abwandlungen wieder. Sie zeigt den britischen Starfußballer
David Beckham in der Person des hl. Josef und seine Gattin, Ex-Spice-Girl Victoria, als Jungfrau Maria.
Die drei Weisen aus dem Morgenland werden durch Tony Blair, George W. Bush, und Prinz Philip von Edinburgh
verkörpert. In seiner Reaktion sagte der Vatikan, die dargestellte Szene grenze an Blasphemie.
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2 Lesermeinungen
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#2 Elisabeth 11:54:08 | Donnerstag, 9. Dezember 2004
3000 Zeichen reichen immer noch nicht! Hallo und Grüß Gott Kreuz.net-Mafiosi! 3000 Zeichen reichen immer
noch nicht! Musste also zu Abkürzungen greifen, bitte erhöhen, auf 5000 Zeichen! Danke, oder erst mal
auf 4000 Zeichen. Sonnige Grüße aus dem rauhreif-sonnigen FG., Elisabeth
#1 Elisabeth 11:51:11 | Donnerstag, 9. Dezember 2004
Schon sehr erstaunlich,was KKL so vor sich hin denkt! Na ja wenn S. E.Karl Kardinal Lehmann, Bischof von
Mainz,u. dbk.de Vorsitzende so etwas sehr zurückhaltend i. d. Kontaktbereitschaft m. d. Muslims ist ,dann
sollte d. keineswegs wegweisend für die kath.Laien sein. Immerhin i. d. Bundesrepublik mittlerweile auch
die Heimat vieler muslim. Menschen, egal, ob nun mit dt. od. sonstigem Pass. Wir sind ein Land ,welches
nicht nur christl. Bewohner hat, u. alles n. unter 1nem evtl. irgendwann anstehenden Beitritt der Türkei
i. d.EU zu sehen u. zu bewerten finde ich völlig verkehrt. Vermutlich sieht das S.E. auch so. Die v.
d. Muslimen org. Demonstration gegen d. TerrorIslamismus“ in Köln ist eine entscheidene Wende. Sie zeigt
,daß n, 1ne Gen. herangewachsen ist, die dank dt. Bildung, Ausbildung u. berufl.Tätigkeit in qualfizierten
Berufen ihren bis freigehaltenen Platz i. d. bundesrepubl. Gesellschaft eingenommen hat, also doch gelungenes
Mulitkulti. Ich wünsche d. Kardinal v. Mainz das er das (oftmals auch sehr gute) Zusammenleben seiner
Katholiken mit den Muslimen mehr wahrnimmt, u. dann nicht nur immer v.d. Hintergrund v. schull. Schwierigkeiten,
sondern d. gute Zusammenarbeiten, Zusammenleben i, Arbeit,Sport u.Freizeit.Wenn man immer n. d. Schlechte,
Schlimme, Negative, Traurige sehen will ,dann sieht man das auch nur. Die guten Seiten, Aktivitäten müssen
wesentl. mehr herausgestellt werden. Das bedeutet keineswegs ein Verniedlichen, Verdrängen od. Nichtwahrnehmen
der viele Probleme die es im Bildungs-u.Integrationsbereich gibt. Jedoch mit positvem Sehen, Fühlen,Denken
lassen sich nun mal viele Probleme wesentlich leichter lösen. Das Deutschland auch ein muslim.,jüd.Land
ist, nicht nur ein christl. Land ,sollte doch eigentlich jedem mittlerw. klar sein. Das Gerede v. d. christl.
Werten kann doch kaum niemand mehr hören, das reicht doch n. f.den Dunst d.Oberhoheit d.Stammtische u.
niederen IQs. Deutsche haben genau w. Amerikaner mittlerw., sehr verschied. Aussehen, Religionszugeh.
Wer weis was n. alles passiert, in Politik, Weltgeschehen, womöglich sind wir eines Tages noch froh über
1 EU-Mitgl. Türkei. Gottes Wege s. oft genug sehr kurvenreich, verdeckt, u. d. gerade auf denen er wandelt,
handelt,seinen göttl.Willen durchsetzt. Das Zusammenleben v.Katholiken v. Ort m. Andersgl. z. B. Muslims
u.Zuneigung, gegens. Respekt, u. guter Freundschaft ist wichtig. U. ein Türke der ein echter Hohenzollerjunge
ist u. den heimatl. Dialekt S.E. spricht, erfreut bestimmt a. den Hohenzollern Lehmann Wahl-Mainzer. Wo
bleibt der sprichwörtliche Lehmannsche Optimismus, hat sich wohl gerade eben etwas verkrochen, unter
welchem Bücherstapel woll den? Sollte der Einsatz eines kath-muslim.-jüd.Suchhundes notwendig sein,
wird der sich bestimmt finden. Herzl. Grüße, Elisabeth