Muselmanen
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht
Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.
(kreuz.net) Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Dr. Christoph Heger   11:12:04 | Freitag, 7. April 2006
„strafbewehrte Äußerungen“
Gotthard: weil dieser Herr völlig unqualihizierte und strafbewerte Äußerungen von sich gegeben hat.
Ach ja, natürlich. Die Liberalen kennen auf einmal wieder die strafbare Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung! Die Inquisition gegen „Volksverhetzung“! Es sollte eine geben gegen die politisch korrekte Volksverdummung.
MfG
Christoph Heger
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#18   santa rita   10:18:30 | Freitag, 7. April 2006
Pharisäer
Es ist schon erstaunlich mit welch legalistischem Pharisäismus hier z. T. argumentiert wird, und das in einer Zeit in der die Kirche den grössten Notstand ihrer Geschichte durchmacht.
Das ist ja genauso, als wenn man angesichts des brennenden World-Trade-Centers von den noch im Gebäude befindlichen Personen verlangen würde, sich gefälligst an die Hausordnung zu halten.
Es ist doch z. B. bekannt, dass in vielen westlichen Ländern keine Beauftragungen von Exorzisten mehr erfolgen, weil die Bischöfe nicht mehr an die Existenz des Teufels glauben und Besessene zum Klötzchendoktor schicken.
Angesichts dieses Notstandes wird die fehlende Beauftragung durch Gott ersetzt!
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#17   Parzifal   09:55:58 | Freitag, 7. April 2006
Ein weiteres Beispiel für blinden Hass!
Dieser Artikel reiht sich ein in die lange Liste typischer kreuz.net Artikel die Hass gegen alles verbreiten was ein Ghetto Katholik nicht kennt und nicht verstehen will.
Die Juden sind schuld, dann die Schwulen, die Frauen selbstverständlich sowieso und die Moslems natürlich auch.
Das Kind einer türkischen Gastarbeiterfamilie ist eine „Zeitbombe“, die man wohl am besten entschärfen sollte. Vielleicht indem man ihr den Schädel einschlägt oder einen Brandsatz in eine Döner Bude wirft?
Aller Wahrscheinlichkeit nach musste dieser Wurzelsepp keineswegs fliehen, sondern hat die Türkei völlig freiwillig Richtung Europa verlassen weil die Lebensbedingungen dort wesentlich besser sind. Ganz genauso wie Hundertausende seiner Landsleute. Denen wirft er aber eine „Invasion“ vor. Was ist denn mit ihm selbst? Mir ist ein netter einigermaßen säkularer Türke und Moslem vieleicht lieber als dieser selbsternannte Exorzist und Wichtigtuer.
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#16   28.IX-28.X   08:58:00 | Freitag, 7. April 2006
Herr,
schenke uns Priester,
Herr, schenke uns heilige Priester,
Herr, schenke uns SOLCHE Priester!!!
@Gotthard;
Fall Sabo sagt Ihnen was?
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#15   Gotthard   23:56:48 | Donnerstag, 6. April 2006
Unqualifziert
Warum sitzt dieser tapfere Priester Samuel in Beligien vor Gericht?
weil dieser Herr völlig unqualihizierte und strafbewerte Äußerungen von sich gegeben hat.
Wer Menschen missachtet, wie er es tut, sollte sich nicht wundern – und bedarf keiner Solidarität
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#14   Tomasino   23:48:34 | Donnerstag, 6. April 2006
@Gotthard Pater Samuel
Kann es sein, dass ein so eifriger Schreiber wie Sie sich nur auf das Studium dieses einen Artikels beschränkt? Lesen Sie denn nicht noch manches mehr, das den Tenor „Der bischöflichen Lauheit“ zum Thema hat?
Warum sitzt dieser tapfere Priester Samuel in Beligien vor Gericht? Doch sicher deshalb, weil die Europäische Gesetzgebung auf sehr unchristlichen Füßen steht und das Freimaurertum Hochkonjunktur hat.
Frei sein ohne Grenzen kann auch berechtigte Meinungen unterbinden, weil sie eben diese grenzenlose Freiheit beschneiden.
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#13   Gotthard   23:26:01 | Donnerstag, 6. April 2006
Frage
Wie kann es sein, dass in diesem Forum Mängel an der Leitungaufgabe der „Episkopen“ angeprangert werden,
Wie kann es sein, dass ein Bischof seine Leitungsaufgabe wahrgenommen und diesen Priester suspendiert hat … und er nun auf hiesiger Anklagebank sitzt?
Ich habe in diesem Artikel nichts gegen den Bischof sprechendes gelesen … aber alles gegen diesen Herrn, der mal Priester war.
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#12   Tomasino   23:17:08 | Donnerstag, 6. April 2006
Pater Samuel
Wie kann es sein, dass in diesem Forum Mängel an der Leitungaufgabe der „Episkopen“ angeprangert werden, aber einem erfahrenen, rechtgläubigen und sich aufopfernden Priester so viel Kleinlichkeit und Buchstabenglaube entgegenprallt? Ich denke es sollte der Ruf erschallen „Erwacht aus Eurem Schlaf“, setzt Euch ein für Religion und Glaube und hängt nicht am Buchstaben des Kirchenrechts, wenn Bischöfe sich schon nicht drum kümmern.
Werdet wach und kämpft in der Armee Christi gegen Eure schlafenden Oberhirten.
– Schimpft nur ich habe eine breiten Rücken – und beweist Eure Engstirnigkeit!
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#11   Elendester Sünder   23:03:07 | Donnerstag, 6. April 2006
Schön,
daß Kreuz.net nach mehreren Artikeln über die Verfolgung der Armenier jetzt auch einmal das Schicksal des aramäischen Volkes aufgreift. Ich persönlich habe vor einigen Jahren zum ersten Mal von in Deutschland lebenden Aramäern davon erfahren.
Die Mitglieder der aramäische Familie, die mir darüber berichteten, sind wahrhaft gläubige und praktizierende Christen. Sie erzählten mir, daß sie sich tatsächlich als Abkömmlinge desjenigen Volkes betrachten würden, aus dem Christus geboren wurde. Sie wären, so wie ich verstanden habe, während der Weltkriege vorallem in der Türkei auf blutigste Weise verfolgt und im Zuge dessen nahezu ausgerottet worden.
Es wäre interessant, wenn Kreuz.net zu diesem Thema zusätzliche Artikel bringen würde.
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#10   Gotthard   22:46:20 | Donnerstag, 6. April 2006
Theater
Dieser Herr ist ein ehemaliger Priester, der sich heute außerhalb jeglicher kirchlichen Ordnung bewegt. Wie kann er ein Heiliger sein?
Er maßt sich ein Amt an, das er nicht mehr besitzt.
Er ist suspendiert – und damit sind ihm jegliche priesterlichen Dienste und Handlungen untersagt.
Ob dieser Herr oder Prof Hasenhüttl – ebenfalls ein suspendierter Priester – die Messe feiern: es ist jedesmal kein kirchliches Tun – kein Tun, was die Kirche will.
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#9   Palma   22:25:52 | Donnerstag, 6. April 2006
Quis ut Deus
Padre Samuel ist ein Heiliger!!!
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#8   ottaviani   19:02:36 | Donnerstag, 6. April 2006
warum
wurde der hochwürden supendiert wegen seiner treue zur lateinischen messe?
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#7   Sozialkatholisch   18:43:58 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Catharina
Vielleicht hat er die Beauftragung eines exkommunizierten Bischofs. Der Kampf gegen das Böse und Hilfeleistung für Bedrängte kann nicht verkehrt sein. Ich kenne einen Amtskirchenpriester den der Bischof die Beauftragung versagt hat, er ist ungehorsam mit der Begründung das er einen unter die Räuber gekommenen die Hilfe nicht versagen kann. Sowie ich das beurteilen kann kommt durch seine Arbeit viel Segen.
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#6   catharina   18:29:46 | Donnerstag, 6. April 2006
Exorzismus ohne kirchlichen Auftrag?
Eine beeindruckende Physiognomie. Könnte beinahe aus einem Bildband über Mönche und Einsiedler stammen.
Tatsächlich, so stellt man sich einen Exorzisten der alten Schule vor. Und so lesen wir in dem Artikel ja: „Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.“
Nur eine Frage erhebt sich: Wie kann ein suspendierter Priester diese Tätigkeit ausüben. Einen bischöflichen Auftrag, dessen er doch dafür unbedingt bedarf, hat er bestimmt nicht.
Nach traditioneller Auffassung ist ein solcher Exorzist eine echte Gefahr (insbesondere, wenn er um seine Verpflichtung weiß, eine kirchliche Sendung haben zu müssen, was man bei einem traditionell katholischen Geistlichen wohl voraussetzen muß).
Ihm fehlt der Segen Gottes und der Kirche, er kann die Ursache für wirkliche diabolische Einbrüche werden.
Gerade die letzten Jahrzehnte bieten dafür Anschauungsmaterial in Hülle und Fülle.
(Weiß schon: Jesus sagte über einen, der außerhalb des Jüngerkreises in Seinem Namen Teufel austrieb: „Wer nicht wider euch ist, ist für euch.“ Aber hier liegt der Fall ja wohl anders.)
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#5   Athanasius   18:11:46 | Donnerstag, 6. April 2006
Lügner Gotthard u.a.
Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten
Mindestens einer von diesen ist auch ein traditionell Römisch-katholischer Jurist, übrigens wie Antonin Scalia aus dem Supreme Court in Washington. Scalia besucht die Tridentinische Indult-Messe in ‘Old St. Mary’s’ in Washington DC-Chinatown.
„vergleicht sich mit Christus“
Ich dachte es waren immer die Befreiungstheologen die sagten: „Ich tue dasgleiche wie Christus: die Leute befreien vom kapitalistischen Joch.“ Oder die Priester die mit Gewalt die Revolution unterstützten: „Ich tue ja wie Jesus.“
Pater Samuel Charles Boniface („Samuil Özdemir“) sagt nur, dass er wie Jesus-Christus für seine Worte verfolgt wird, was ja wahr ist. Er vergleicht sich nicht mit Ihm, zeigt aber nur die Parallele auf. Wie St. Petrus usw. auch taten in dem sie ermordert wurden.
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#4   Gotthard   17:20:22 | Donnerstag, 6. April 2006
Hochmut
Dieser Mann vergleicht sich doch tatsächlich mit Christus! …Unglaublich … was seine Meinung mit christlichem Glauben zu tun haben soll, frage ich mich. Sein damaliger Bischof scheint das richtige gemacht zu haben: ihn zu suspendieren!
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#3   PetrusII   17:17:21 | Donnerstag, 6. April 2006
Moslems in Europa
Diesmal werdet Ihr nicht vor Wien halt machen müssen
Von einem gewissen Politiker gesprochen, welcher jetzt für solche Äusserungen noch viele viele Jahre Pensionen kassieren wird.
Verschwindet endlich Ihr Deutschen aus diesem Land, das ist unser Land
Von vielen jungen Türken in Deutschland gesprochen.
Wehe uns, wehe. Wenn sich unser Volk nicht bekehrt sieht es schlimm mit der Zukunft aus. Hoffentlich vergisst uns UNSERE LIEBE FRAU von Fatima nicht.
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#2   Sozialkatholisch   17:16:45 | Donnerstag, 6. April 2006
Islam = Islam?
Ich denke mal ganz so einfach ist das nicht, ich habe mich oft mit orientalischen Christen unterhalten die wirklich viel schlechtes über den Islam und von dem Islam an ihnen begangene Ungerechtigkeiten erzählt haben.
In meinen Augen ist der Islam auch eine fürchterliche schismatische Häresie, aber Moslem ist nicht gleich Moslem. Man kann Alleviten nicht mit Sunniten und Schiiten nicht mit Drusen gleichsetzen (wurde hier direkt nicht getan), es gibt Moslems die Christen achten und mit denen man auskommen kann.
Natürlich ist die Islamisierung z.B. Ägyptens und die eventuell bevorstehende Islamisierung Europas besorgniserregend. Aber wie kann man ihr christlich Einhalt gebieten? Das Zeugnis des Pater Samuels ist natürlich nicht schlecht, darf aber nicht zu Polarisierungen führen. Das bessere Zeugnis wäre natürlich das, das die Moslems zur Bekehrung führt.
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#1   Metzi   16:37:08 | Donnerstag, 6. April 2006
Wahrheit
endlich mal jemand der sagt wie die Moslems sind!
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