Ein Schundblatt, das nach Angaben des Herausgebers schon von sechsjährige Mädchen gelesen wird, feiert in Kürze ein halbes Jahrhundert moralischer Dekadenz und Jugendschädigung. Von Mathias von Gersdorff.
(kreuz.net) Die Jugendzeitschrift ‘Bravo’ wird am 26. August 2006 fünfzig Jahre alt. Dieses Jubiläum
will der ‘Heinrich-Bauer-Verlag’ – der Herausgeber der Zeitschrift – nicht ungenutzt verstreichen lassen.
Zum Anlaß sollen etliche Feierlichkeiten organisiert werden, um vor allem Werbung für das Blatt zu
machen. Die Kampagne wurde auch schon von diversen Zeitungen unterstützt, die Ende 2005 über die fünfzig
Jahre von ‘Bravo’ in positivem Ton berichtet haben.
Daß dahinter eine vom Verlag gesteuerte Medienkampagne
steht, um die Auflagenzahl steigen zu lassen, läßt sich annehmen.
Wie bei der 40 Jahr-Feier, werden
sicherlich mehrere Politiker bei ‘Bravo’ aufwarten und versuchen, sich bei diesem Medienkonzern Liebkind
zu machen.
1995 hat die CDU-Politikerin Rita Süßmuth, damalige Bundestagspräsidentin, das Blatt in
höchsten Tönen gelobt.
Anläßlich der fünfzig Jahre von ‘Bravo’ wurde sogar eine Ausstellung organisiert,
die bis Anfang dieses Jahres im ‘Wilhelm-Fabry-Museum’ in Hilden bei Düsseldorf gezeigt wurde.
In den
Erläuterungen zur Ausstellung steht unter anderem:
„Es gibt wohl kein zweites Jugendmagazin auf der
ganzen Welt, das so intensive Zielgruppenanalysen und Zielgruppenkommunikation betreibt. ‘Bravo’ steht
damit zentral für die professionelle Kommerzialisierung der jugendlichen Freizeitwelten.“
Für ernsthafte
Menschen gibt es natürlich nichts zu feiern.
Obwohl ‘Bravo’ am Anfang noch nicht so unmoralisch war
wie heute, war das Blatt schon polemisch, bevor es systematisch Nacktphotos und sonstige erotische Inhalte
veröffentlicht hat.
‘Bravo’ war immer in der vordersten Reihe der Tendenzen, die aus Deutschland ein
Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen: ein Land, in dem das Leben der Jugend aus Geschlechtsverkehr
und oberflächlichem Spaß bestehen soll, in dem Kinder schon ab sechs Jahren – laut einer Presseerklärung
des Heinrich-Bauer-Verlages lesen schon sechsjährige Mädchen dieses Schundblatt – mit einer unglaublichen
moralischen Dekadenz konfrontiert werden.
Jede Woche erscheint ‘Bravo’ und zeigt unter der Rubrik „Pärchen
Check“ ein splitternacktes Mädchen und einen Jungen, die über ihre sexuellen Erfahrungen erzählen.
Oft werden Jugendliche mit den entsprechenden Texten beim Geschlechtsverkehr abgebildet.
Auch geht es
bei den sogenannten Pop-Stars im wesentlichen um ihre sexuellen Abenteuer.
Höhepunkt der Unmoral sind
die Ratschläge der sogenannten „Dr.-Sommer-Sprechstunde“, welche Kinder und Jugendliche zu einem zügellosen
Leben motiviert.
Die meisten Texte von ‘Bravo’ sind in einem erotisierenden Stil geschrieben, insbesondere,
wenn über Pop-Stars berichtet wird.
Oft geht es bei den Reportagen über die Musik-Szene gar nicht darum,
ob die Show gut war, ob der Sänger X oder die Sängerin Y gut gesungen haben, ob das Publikum von der
Show mitgerissen wurde…
Nein, das Wichtigste für ‘Bravo’ ist, ob die Show erotisch, ob die Sängerin
„scharf“ war und ob sie das Publikum sexuell „angemacht hat“, ob es nach dem Konzert zu Ausschweifungen
kam usw.
Woche für Woche tauchen unzählige Kinder und Jugendliche in diese absurde und unmoralische
Phantasiewelt ein.
‘Bravo’ lockt die Jugendlichen mit Honoraren, ihre „erotischen Geschichten“ niederzuschreiben
oder sich nackt abbilden zu lassen.
Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben
Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und
in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte.
Unter den vielen Jugendzeitschriften gibt es keine,
die die Mentalität der Kinder so tiefgründig verwüstet, wie das die Zeitschrift ‘Bravo’ vom Heinrich-Bauer-Verlag
tut.
Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte der
Zeitschrift verschwinden.
In der Vergangenheit ist es immer wieder gelungen, ‘Bravo’ dahin zu bewegen,
die Anzahl von unmoralischen Inhalten zu reduzieren und manchmal sogar ganze Rubriken zu streichen.
Auch
in Zukunft und vor allem in diesem Jahr, wenn ‘Bravo’ versuchen wird, die Auflage zu erhöhen, dürfen
wir nicht locker lassen, sondern müssen gegen diese Gefahr für Kinder und für Jugendliche weiterhin
protestieren.
Email-Adressen der Empfänger
81 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#84 Athanasius 21:22:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Bravo zerstört die Jugend und Gesellschaft Und die Bundesrepublik Deutschland unternimmt nichts dagegen.
Blättchen von Altgedienten SS-Leutchen die nur von 15 Menschen gelesen werden, und Blättchen von „Holocaustleugnern“
werden mit Polizeibataillonen bekämpft und eingekreist, obwohl zahlenmässig völlig uninteressant (wenn
auch manchmal rassistisch und vielleicht deswegen gefährdend für diese winzige Gruppenleut’), aber die
BRAVO, eine Zeitschrift die auch nach nichtchristlichen Ärzten zur Promiskuität unter Jungendlichen
anregt und beiträgt und somit rechtswidrig handelt, darf ruhig weiter machen. Bravo ist ein typisches
Produkt des Liberalsozialismus von heute (dekadent) und des Kulturmarxismus der 1960er. Auf kreuz.net
wird Bravo! vom selbsternannten Vorzeigevater „methusalix“ verbreitet und empfohlen als „Aufklärung“.
Das sagt viel über das aus, was dieser „Vater“ will dass seine Kinder samstagabends so alles machen.
Und wenn’s mal schiefgeht…„haben wir doch das Recht auf Abtreibung“? Bewußtes Antichristsein ist heute
weitverbreitet, sogar unter angeblichen „Katholiken“. Appelliert an die Bundesministerin! Klick hier für
Manifest. www.pbc-sachsen.de/…kinder_in_gefahr.pdf
BRAVO <| Moral? |> BILD Mit manchen Blättern ist’s halt meist das Gleiche: – Keiner liest sie angeblich,
– alles Schund, was drin steht. Aber gekauft werden sie Millionen-fach. Muss also was drinnen stehn, was
gefällt. Kein Wunder demnach, wenn sie alt werden.
Bravo, Bravissimo Meine Güte, die Bravo hat doch bestimmt auch mal über den Weltjugendtag berichtet.
Jetzt seid doch auch mal ein bisschen locker. Bisschen Franziskaner Weißbier, das tut doch gut.
Katholische Nachrichten? Schon sehr bezeichnend für ein Portal mit obigem Titel, welch illustrem Völkchen
man hier Redefreiheit gewährt. Personen, denen man anderswo den Garaus gemacht hat, bzw. machen würde –
ob ihrer Verfehlungen, die mit dem Gesetz kaum oder so gar nicht konform gehen. Bezeichnend auch, wie
die Redaktion von KN bemüht ist, diesem Klientel immer wieder zu dienen … Sehr katholisch … + + + +
+ + +
#79 ueberflieger 20:22:55 | Samstag, 26. August 2006
Vielleicht… …sollte man mal anmerken, dass Frau Wilden zur faschistischen Gruppierung „Pro Köln“
gehört. Das erklärt auch ihre Kommentare und ihre Lesermeinung!
Liebe Frau Wilden, in der Tat bin ich nicht der Meinung, dass der LSVD ein Kinderschutzverein ist. Dennoch
halte ich ihn für gesellschaftlich notwendig. Und eben – sehr effektiv. Auch die von Ihnen angesprochenen
homosexuellen Beratungszentren halte ich für legitim. Wenn Sie möchten plausche ich gerne mal Ihnen
darüber – aber jetzt würde das den Rahmen sprengen. Knecht Dummspecht hat ja schon vieles gesagt – wobei
ich das auch nicht übertramatisieren würde. Aber sicherlich ist es notwendig auch einer kleinen gesellschaftlichen
Gruppe mit Einrichtungen Unterstützung zu gewähren. Das nennt man dann menschlich.
Toller Jugendschutz… Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer
Förderung diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich
dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner
„Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten? Ach, und was ist daran falsch? Es wird immer vom
Schutz und Wohl der Kinder und Jugendlichen gesprochen – was ist denn bitteschön mit dem Wohl von homosexuellen
Jugendlichen? Ach ja, es gibt ja wichtigeres, z.B. diese Jugendliche einfach im Stich lassen, während
gleichaltrige den Freuden ihrer ersten Liebe frönen, während betroffene Jugendliche sich allein und
unverstanden fühlen. Sie haben keine Ahnung welche Last diese mit sich rumschleppen, mit niemanden reden
zu können (mit wem denn? mit verstockten Eltern?), oder sich schwer tun sich zu akzeptieren; und welche
Hilfe es für Betroffene sein kann, endlich anderen Menschen zu begegnen, zu sehen das man nicht alleine
ist. Aber es hat ja so zu sein – sollen die doch gefälligst drunter leiden. Das ist ja ein toller Einsatz
für das Wohl der Jugendliche, welches sie hier vorgeben hochhalten.
#75 Regina Wilden 09:12:14 | Samstag, 26. August 2006
Wer schützt unsere Kinder und wovor? wi-bi: LIebe Frau Wilden, Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel
sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.
Lieber „wi-bi“ (wie förderlich ist doch dem Klima ein höflicher Umgang miteinander!) – Sie meinen doch
nicht etwa mit „denen, die etwas davon verstehen“, den Lesben- und Schwulen-Verband Deutschlands? Und
BRAVO, dessen 50-jähriges Bestehen zur Zeit in verschiedenen Gazetten in den höchsten Tönen gefeiert
wurde (ja, auch ich habe BRAVO gelesen, aber damals ein anderes BRAVO, und unter anderem wegen dem Starschnitt
von Elvis). Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung
diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich
dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner
„Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten? „Der Minister zeigte sich beeindruckt“: www.schwules-netzwerk.de/…/20051024150768.html
LIebe Frau Wilden, das wird daran liegen, dass dieser Verein bereis auf seiner Starseite sehr extremisitsch
wirkt und deshalb nicht als gemeinnützig gilt. Dies ist doch nicht schwer zu verstehen. Letztens sah’
ich einen Beitrag in einem Fernsehmagazin. Das Thema war die Vergütung/Unterstützung von Vereinen und
das diese jetzt stark eingeschränkt werden. Man stellte fest, dass die irrsinnigsten Vereine mit den
blödsinnigsten Zielen finanziell unterstützt werden. Und man stellte fest, dass viele Vereine ehrenhafte
Ziele verfolgen, aber in der Umsetzung katastrophale Fehler produzieren. Und so mag es auch ein ehrenhaftes
Ziel sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon
verstehen.
Wer hätte das gedacht? Hübsche Mädchen sind begehrt und junge Tänzer hechten, Der eine zerrt am linken
Arm, der andere am rechten. Gottlleb ist noch leicht verklemmt und nähert sich Ricarda: „Tatatanzt Dudu
mit mir e-einen Lambambada?“ Keiner fordert Rosalinde – klein und doch gewichtig Rosalindes Mundgeruch –
gefürchtet und berüchtigt. „Darf ich bitten“ ist doch out, das sagen nur die Doofen. „Schau mir in die
Augen, Kleines, willst Du mit mir schwoofen?“
Ach ja… … auf Kreuz.net ist in gewisser Hinsicht verlass Wie schön, daß man hier bei interessanten
Themen auch gleich die verschrobenen, paranoiden und verklemmten Aufschreie der Reaktion lesen kann. Bravo
und die ganze Kulturindustrie zu verteidigen, fällt mir zwar nur hier ein- allerdings ist das ein deutlicher
Hinweis darauf, daß die Moderne trotz ihrer Haken ein fortschrittlich Ding ist. Vielen Dank, liebe Reaktion
daughter_of_goddess!!! Ich LIEBE dieses Stück vom „Da Vinci Code“-OST!!! O:O Nach meinem Kinobesuch wusste
ich, was ich in zu laden habe… Ich sehe es immer ganz deutlich vor meinen Augen: Er schneidet sich beim
Rasieren, dann kramt er sein Buch heraus, dann geht er die Rosenlinie ab, kommt zum Louvre, geht zur Pyramide,…
HERRLICH!
Gersdorff ich wusste, den Namen hab ich schonmal in dem Zusammenhang gehört. hier: www.fatima.at/ Er
scheint neben seiner Verbindung zum Fatima-Netwerk einen Verein „Österr. Jugend“ zu betreiben. Ich muss
allerdings gestehen, dass ich von seinem Aktionismus in der realen Welt noch nichts gehört oder gesehen
habe. Ich habe Ihn einmal in einer E-Mail aufgefordert sein Verein solle etwas gegen den Lifeball unternehmen.
Da hat er mir aber nicht geantwortet.
Cool! Da habt Ihr Euch ja ne klasse Bravo-Ausgabe ausgesucht! Meister Bill auf dem Titel. Ist er nicht
unglaublich süß??? *schwärm* Wenn ich nicht gerade „Chevaliers De Sangreal“ hören würde, dann würd
ich mir jetzt glatt malwieder „Jung und nicht mehr jungedfrei“ von Tokio Hotel reinziehen.
Grüße von Guildo an alle! Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und
singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb! Come on! Oh yeah, yeah, yeah! Oh yeah, yeah, yeah! Es gab’
eine Zeit, eine Zeit voller Zärtlichkeit, da wurde knuddeln und knutschen und lieben immer groß geschrieben.
Ich denk’ gern’ zurück an die Zeit voll Harmonie und Glück, als ich täglich in ein Posiealbum schrieb:
Piep, piep, piep, ich hab’ dich lieb! Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er
rüber und singt für euch Lieder, Guildo hat euch lieb! Immer wieder! In meiner kleinen Welt in der der
eine zum anderen hält und in der deine Tränen nicht lügen, lernen Träume fliegen, da wäre ich so
gern, wär den Sternen nicht mehr all zu fern, und von dort schick’ ich euch meinen Liebesbeweis: Nußecken
und Himbereis! Guildo hat euch lieb und wenn’s auch mal Tränen gibt, kommt er rüber und singt für euch
Lieder, Guildo hat euch lieb! Immer wieder!
Wenn wir schon bildhafte Beispiele heranziehen, dann bitte richtig! Frau Wilden, es ist faszinierend zu
beobachten, wie ihresgleichen eine paranoide Angst vor diesen Sandkastenspielern hegt. Könnte es etwas
damit zu tun haben, dass deren Sandburgen ihren Luftschlössern an Substanz überlegen sind?
#64 Regina Wilden 21:40:02 | Donnerstag, 24. August 2006
Der LSVD und Sex wi-bi: Liebe Frau Wilden,Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber
(was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen
zu nennen. Lieber wi-bi, natürlich hat der LSVD gar nichts mit Sex zu tun – sondern nur mit Sandkastenspielen-
sie tun so also ob, aber es kommt nix dabei rum Oder gab es schon jemals Homosexuellen-Spielchen, bei
denen ein Kind dabei herausgekommen wäre? Und natürlich „traue“ ich mich, den Namen zu nennen: Es handelt
sich um den Verein DVCK e.V. und die damit in Verbindung stehende Webseite www.aktion-kig.de/artikel.htm,
deren Anliegen ich sehr empfehlen kann. Wikipedia schreibt zum DVCK: „Die Deutsche Vereinigung für eine
christliche Kultur (DVCK) e.V. ist ein 1983 von einem Kreis katholischer Laien mit Sitz in Frankfurt gegründeter
Verein, der vorgibt, eine ‘private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien’
zu sein und eine katholische Orientierung sowie einen überkonfessionellen Tätigkeitsbereich zu haben.“
Was wäre nun, wenn die DVCK nicht nur vorgeben würde, eine solche private Initiative zu sein, sondern
das auch tatsächlich wäre? Offenbar ist es bei unseren verderbten Zeitgenossen gar nicht mehr vorstellbar,
daß so etwas möglich ist!
#63 Maledica 20:02:29 | Donnerstag, 24. August 2006
Verstaubte Ansichten Wohin es führt, wenn man sein Fähnlein in den Wind hängt und immer nur das macht,
was die Masse tut, sieht man an 1933. Doch wer heute von morgen ist, der ist übermorgen schon von gestern.
Da werden die Charakterschwachen Weicheier wieder ihre Meinung ändern, da sie keine eigene haben und
alles nachplärren was sie als Fraß vorgeworfen bekommen. Heute heißt die Maxime ihr könnt munterdrauflospoppen
und wenns daneben geht, dann könnt ihr ja immer noch Abtreiben- Hauptsache es macht Spaß. Das seit Ende
des 2. Weltkrieges so Millionen Unschuldige ermordet wurden interessiert keinen mehr. Wir haben doch eine
Demokratie, da ist doch jetzt alles richtig, was die Masse sagt und wenn 51% 49% unterdrücken so ist
das natürlich auch richtig- denn es ist halt Demokratie…
@improbus Sechs Zeilen und eine Überschrift zuviel!!! Sie machen Ihrem Namen aber wirklich alle Ehre.
Passen würden auch noch folgende: imprudens, impius, imperitus oder imperfectus. Und die alle immensus!
#60 Maledica 19:27:45 | Donnerstag, 24. August 2006
LECHTS und RINKS Die Inter-Nazis können rechts und links nicht unterscheiden. Diese Verblendung hat ein
gewisser Nobelpreisträger (für was überhaupt???) GraSS durch seine neuesten Enthüllungen gesorgt!
Der Skandal liegt nicht darin, daß er in der SS war, sondern, daß er sich permanent als Gutmensch aufgespielt
hat und alles als faschistoid bewertet hat, den katholischen Mief, die Adenauer-Ära. Jeder war/ist Faschist,
sei es Helmut Kohl der Kriegsgräber besucht, wo auch einige SSler begraben liegen, sei es Kurt Georg
Kiesinger der als NSDAP-Parteimitglied diffarmiert wurde. Doch wer im Glashaus sitzt… …doch gerade
den als Faschisten diffarmierten haben wir viel zu verdanken, denn das sind die wenigen Aufrechten, die
zwar auch Fehler machen, sich aber ihrer Fehler bewußt sind und versuchen es besser zu machen- diese
miefigen Katholiken. Die immer im Widerstand sind, sei es gegen den National-Sozialismus oder den heutigen
Inter-Nationalsozialismus. Katholiken sind nun mal nicht bequem. Das dies einigen nicht paßt ist klar.
Doch das ist gut so
#59 Rudolfssohn 18:25:36 | Donnerstag, 24. August 2006
Auch von mir ein Riesenkompliment, hochverehrte liebe Frau Wilden Lassen Sie sich nicht beirren in Ihren
Aktivitäten und bleiben Sie unbewegliich, wo es um nicht zu verantwortende Kompromisse geht, wie es die
„C“DU gerade in Köln so erbärmlich vorexerziert. Ach ja … und wenn Sie als „rechts“ bezeichnet werden,
dann sind das irgendwelche Schwadronierer, die rechts im Sinne von christlich-wertkonservativ-patriotisch
nicht von „rechtsextrem“ zu trennen wissen. Und schwuppdiwupp ist man schon in Adolfs Ecke gestellt. Meine
Erfahrung: Eine Politikerin Ihrer gesunden Weltanschauung muss geradezu als „rechts“ eingestuft werden –
natürlich von den „politisch korrekten“ linken Meinungsdiktatoren, sonst taugt sie nichts. Würden Sie
nicht als „rechts“ angeprangert werden, hätte ich so meine Zweifel, ob Sie überhaupt Ihre Arbeit ordentlich
machen … Die gehässigen Reaktionen seitens der ewiggestrigen links-grün-roten Gesinnungskontrollpolizisten
sind in der Tat heftig genug. Ergo müssen Sie zwangsläufig eine fähige Politikerin sein! Sehen Sie,
liebe Frau Wilden, jetzt hätten sie ausser Benedikt78 noch einen weiteren Wähler aus der Schweiz :(3
***Colonia needs an Iron Lady like you***
#57 Gallowglas 17:26:10 | Donnerstag, 24. August 2006
@Zwobbel „Schluß mit den Lügen!“ Na, dann hör doch endlich auf damit … „Öffentlich verkaufte Druckmedien
sind nicht privat. Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen.“ Nein, niemand zwingt einen, sich solche
Zeitschriften anzusehen und wenn du dich nichtmal soweit unter Kontrolle hast, weg zu sehen, sollte dir
das wirklich zu denken geben … Jedenfalls ist das nichts, was gegen Bravo & Co sprechen würde. „bravo
ist pornografisch und jugendgefährdend aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle
ein. Seit fünf Jahrzehnten!“ Wenn Bravo pornographisch sein soll, dann hast du wirklich keinen blassen
Schimmer, was Pornographie überhaupt ist …
Liebe Frau Wilden, Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber (was hat der LSVD eigentlich
mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen zu nennen.
#55 Artois † 15:47:03 | Donnerstag, 24. August 2006
@Maledica Schäbig nenne ich Gersdorfs Aktivitäten, weil sie dumm sind. G. übersieht nicht die Ursachen
von bestimmten Phänomenen, behauptet aber etwas dagegen zu tun. Das ist so, als ob ich Hunde verscheuche,
wenn Vögel meinen Balkon beschmutzen. Und weil G. nicht weiß, worum es geht, ist es auch betrügerisch,
Geld einzusammeln. G. ist ein Betrüger!
#54 Maledica 15:39:35 | Donnerstag, 24. August 2006
Verdrehung der Tatsachen @Artois Das einzige, was er effektiv tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln,
wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
Oh Sie Kleingeist, hat der Hedonismus Sie schon so verblendet und als getroffener Hund bellen Sie nun
so laut es geht. Schäbige Aktivität? Na Ihr Niveau ist ja dafür soooooooooooooo hoch! Die Verblendeten
wollen dann auch immer die Wahrheit vertuschen und unterdrücken!
#53 Artois † 15:19:07 | Donnerstag, 24. August 2006
Mathias von Gersdorff Mathias von Gersdorff betreibt übrigens seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten profesionelles
fundraising bei Katholiken unter der unwahren Vorpsiegelung, er würde wirkungsvoll gegen Pornographie,
Schund und Schmutz vorgehen. Wahrscheinlich lebt er sogar von dieser Sammelei. Das einzige, was er effektiv
tut, ist das Verfassen von dämlichen Artikeln, wie diesem hier unter kreuz.net. Man muß dringend vor
Gersdorf und seinen schäbigen Aktivitäten warnen!!
#51 Regina Wilden 14:40:50 | Donnerstag, 24. August 2006
Privatsache Sexualität zunächst ein Danke an Benedikt78 :)3 Da hier immer wieder die Rede davon ist,
daß Sexualität Privatsache sei (absolut meine Meinung), wundert es mich, daß Spenden an den Lesben-
und Schwulenverband Deutschlands steuerabzugsfähig sind. Der LSVD bezeichnet sich selbst als „mildtätiger
Verein“. Dazu der Kontrast: Wer sich für den Zustand unserer Gesellschaft und die Zukunft unserer Kinder
verantwortlich fühlt, kann nicht auf einen solchen Steuerbonus seitens des Staates rechnen. So steht
denn auch auf dem Überweisungsbeleg einer Organisation, die sich in dankenswerter Weise einsetzt für
das Wohl der Allgemeinheit, folgender Text: „(Name des Vereins) e.V. ist ein überparteilicher Verein,
der sich unter anderem gegen die Legalisierung der Abtreibung, für das Recht auf Leben und gegen die
Zersetzung der moralischen Werte in Familie und Gesellschaft einsetzt. Weil wir uns öffentlich für diese
Ziele einsetzen und auch auf politische Gremien Einfluß nehmen können, können die Spenden nicht steuermindernd
geltend gemacht werden (§§51-68 AO BG BI I S. 613, ber. 1977 I S. 269)“ Da sieht man doch, wo unser
Staat seine Prioritäten setzt.
#50 zwobbel 14:15:11 | Donnerstag, 24. August 2006
Sie wissen genau das Sie lügen! Schluß mit den Lügen! Öffentlich verkaufte Druckmedien sind nicht
privat. Jeder der an ihnen vorbeikommt muß sie sehen. Kinder sind neugierig und wollen alles sehen. Andere
wollen angeben und zeigen anderen Sachen, selbst wenn diese sie nicht sehen wollen. Auch und gerade an
Orten und zu Zeiten, da Eltern ihre Kinder nicht schützen können. Auch für im kath. Glauben gefestigte
Erwachsene ist Porno gefährlich. Erst recht für Kinder. bravo ist pornografisch und jugendgefährdend
aber „zufälligerweise“ greift keine zuständige staatliche Stelle ein. Seit fünf Jahrzehnten!
Privat… Eine Zeitschrift mischt sich nur in das Privatleben derjenigen ein, die diese Zeitschrift kaufen
und lesen. Da konservative katholische Eltern BRAVO nicht kaufen und ihre guterzogenen Kinder sie nicht
lesen, mischt sie sich nicht in deren Privatleben ein. Kein Grund zum Alarmismus. Wer jedoch anderen Leuten
eine Zeitschrift wegnehmen möchte, der mischt sich in deren Privatleben ein.
#48 23er Hansl 13:34:00 | Donnerstag, 24. August 2006
na wie jetzt? privatsache also das ist meiner Meinung nach nicht logisch. entweder Sexualität ist Privatsache,
dann ist es auch Privatsache, was bravo schreibt und erst recht Privatsache, ob man es liest oder nicht.
Wenn die aufklärenden katholischen Eltern so super-fit sind, wie das die Hageböcksche Artikelflut zum
Beispiel behauptet, dann kann doch einem so aufgeklärten Kind wurscht sein, was bravo schreibt. ich mein,
was anderes ist, wenn die Dr. Sommer-Ratschläge in der U-Bahn über Lautsprecher verkündet werden. Nächster
Halt: Bahnhof Zoo. Homosexuellenklappe. Wir ersuchen aus Rücksicht auf Spanner beim Sex die Türe offen
zu lassen.
#47 Benedikt78 13:30:38 | Donnerstag, 24. August 2006
Einmischung in die Sexualität Es geht nicht um eine Einmischung in die Sexualität. Sexualität ist Privatsache!
Und deshalb gehört sie ins Schlafzimmer und nicht auf die Strasse! Wenn man mit Schundheftchen, wie eben
dem Bravo, sich dermassen in die Sexualität der Kinder und Jugendlichen einmischt und manipuliert, dann
ist die Privatsphäre der Familie gestört. Da muss man sich dann sehr wohl Gedanken machen, wie man darauf
reagiert! Der Vergleich mit 1933 zeugt nicht von einer gesunden Streitkultur. Ja, es ist sogar absolut
verwerflich! Ich hoffe Sie merken es selber.
#46 zwobbel 12:05:22 | Donnerstag, 24. August 2006
Gratuliere zu der Verdrehung Wenn ich Zeit habe bastel ich Ihnen den großen schlammfarbenen Verdreherorder.
Oder hätten Sie ihn lieber in kotzgelb? Schon jetzt allerdings gebe ich meiner Hoffnug im Gebet Ausdruck
niemals so zu werden wie Sie. Nicht ich mische mich in die Sexualität anderer ein, sondern so ekelhafte
Blättchen wie „bravo“. Ich hatte lediglich dagegen protestiert und heute morgen in Erwägung gezogen
hier ggf. einiges aus dem Wesen der Ehe tiefergehend zu erklären. Aber in gallowgläser gießt man besser
keinen edlen Wein.
#45 Maledica 12:01:39 | Donnerstag, 24. August 2006
Nicht beachten??? @Aldo Carigiet Hier wie an vielen ähnlichen Medien wäre ein Boykott angesagt; noch
besser nicht kaufen, nicht darüber reden, einfach mit Verachtung -der Sache wegen- strafen. So wie die
drei Affen: nix hören, nix sehen, nix sprechen??? So haben das auch viele Leute vor 1933 über eine gewisse
Partei gesagt!!! Diese hat dann ganz Europa verwüstet! Also einfach Bravo nicht beachten? Bravo ist wie
unzählige andere Ohne-Niveau-Medien eine Frucht der Verkommenheit und gehört verboten. Einfach nicht
beachten? Also Däumchen drehen und warten bis Europa wieder verwüstet wird…
#44 Gallowglas 11:47:09 | Donnerstag, 24. August 2006
@Zwobbel „Sexualität ist Privatsache.“ Merkst du nicht, daß du dir gerade massiv selbst widersprichst ?
Wenn Sexualität Privatsache ist (und der Meinung kannich mich anschließen), warum zum Geier willst du
dich dann in die Sexualität anderer einmischen ?
#43 Benedikt78 10:55:53 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Frau Wilden Also ich halte die Voten von Frau Wilden für ausgezeichnet! Daran sollten sich einige Leute
im Forum ein Beispiel nehmen! Wäre ich in Köln wohnhaft, würde ich Frau Wilden SOFORT wählen! Seitdem
die CDU Sodomistenparties mit Begrüssungsreden beehrt und mit Lob überschüttet, kann kein Christ mehr
die etablierten Parteien wählen.
#42 23er Hansl 10:45:04 | Donnerstag, 24. August 2006
Eifersucht Anmerkung: FfbG … Fortsetzung folgt bei Gelegenheit. Jetzt zum Beispiel. ja, symptomatisch
ist auch die offensichtliche Eifersucht auf Personen, die ihre sexuellen Bedürfnisse in die Ganzheit
ihres Mensch-Seins integrieren können. Zwar entrüstet man sich darüber, doch trägt die Entrüstung,
das Blanke entsetzen nichts anderes zu Tage als die verdrängten Wünsche danach, selbst auch die eigene
Sexualität integrieren zu können und sich nicht nur ausschließlich in der moralischen Entrüstung über
die Sexualität anderer Befriedigung verschaffen zu können. Das ist ein wesentlicher Punkt für das Verständnis
von kreuz.net.
#41 zwobbel 10:38:06 | Donnerstag, 24. August 2006
Perlen vor die Säue zu werfen hat ich auch keine Lust Sie meinen, ich soll nicht Perlen vor die Säue
werfen? Nun gut. Ich werde darauf verzichten. Ist sowieso besser. Über dieses Thema spricht man lieber
im kleinen Kreis und versucht nicht es wie einem Blinden die Farben zu erklären. Aber machen Sie später
nicht mich verantwortlich, wenn Sie vor dem Schrotthaufen Ihres Lebens stehen. Daher: Danke, Herr von
Gersdorff und weiter so. Volle Fahrt zu Verteidigung der Kinder und Jugendlichen vor Seelenmördern und
Sexualisierern. Sexualität ist Privatsache. Pornohefte gehören verboten – egal ob die Zielgrupe Kinder,
Jugendliche oder Erwachsene sind. Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen
kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein
um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor!
Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm. Lk 17,1-3
#40 Aldo Carigiet 10:28:45 | Donnerstag, 24. August 2006
Dekadenz pur, Familie ade… Wenn diese „Jugend“-Zeitschrift nicht gelesen würde, hätte sie keinen Absatz,
sprich: Erfolg. Wer trägt also die Schuld/Verantwortung? Nebst dem Besitzer, Herausgeber, Verlag, Journalisten,
alle die irgendwie an diesem Schund mitverantwortlich sind, gehört auch der Leser dazu. Hier wie an vielen
ähnlichen Medien wäre ein Boykott angesagt; noch besser nicht kaufen, nicht darüber reden, einfach
mit Verachtung -der Sache wegen- strafen.
#37 23er Hansl 09:54:46 | Donnerstag, 24. August 2006
Das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit: @zwobbel Es stimmt schon, was der Mitdiskutant weiter unten
meinte: Es ist ein dringend notwendiger erster Schritt, das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit
besser verstehen zu lernen! Das kann man nicht auf eine normativ verfügte Zielgerichtetheit der selbigen
reduzieren, dafür gibt auch die Lieblingskeule prüderistischer Argumentation, das Naturrecht, keinen
Anhaltspunkt. Ein einzelner, kleiner Teilaspekt, den man zum Beispiel im Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit
dringend erkennen muss ist der Faktor Macht! Alleine dieses Detail ist derart facetten- aber auch aufschlussreich,
dass es mir direkt fahrlässig erscheint, wenn Sie auf diese Aussage antworten, in welche Ordnung und
zu welchem Zweck der allmächtige Gott den Menschen erschuf. Genauso wie über die ausgeübte Sexualität
wird auch in Debatten darüber, besonders im moralisierenden Verdammen massiv sexuelle Macht ausgeübt.
Diese Internetseite ist voll davon. Die Art sexueller Macht, die hier ausgeübt wird, ist zudem signifikant
von religionspsychopathologischen Vorstellungen geprägt: das Beständige, über ein „normales“ Interesse
hinausgehende Thematisieren (wie viele Medien haben sonst noch mehr als ein Bild und drei Zeilen über
das Bravo-Jubiläum berichtet?) sexueller Themen zeigt eine tiefe Sehnsucht nach Sexualität. Die pejorative,
abwertende Sprechweise (die genau diese Sehnsucht übertünchen soll) will in selbstbestrafender Weise
davon ablenken, dass sie nur Vorwand für die Befassung damit ist, die Eifersucht…FfbG
@zwobbel: Kampf gegen Windmühlen… Obwohl ich nichts über mein Menschenbild geschrieben habe, diagnostizieren
Sie bei mir ein „falsches Menschenbild“. Und unterschieben mir ein Plädoyer für Egoismus, indem Sie
in Ihrem Zitat meiner Sätze die Worte „Kommunikation, Zärtlichkeit, Nähe“ einfach unterschlagen. Was
den Sinn der menschlichen Geschlechtlichkeit angeht, so gibt es da ganz einfache, klare Sätze in der
Bibel: „Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei“ und „Der Mann wird seinem Weibe anhangen, und sie
werden zu einem Fleisch.“ (Das ist Selbsttranszendenz: Man überschreitet die Grenzen des eigenen Ichs
und verschmilzt mit dem Du.) Hören Sie auf, gegen Windmühlen zu kämpfen, die Sie nur in Ihrer verzerrten
Wahrnehmung der Wirklichkeit sehen!
#35 zwobbel 09:40:23 | Donnerstag, 24. August 2006
Ein falsches Menschenbild führt zu Verirrungen Sirilo: Sex aus „Spaßan der Freud“ gibt es bei den Tieren
nicht. Und ist auch nicht der Sinn der menschlichen Sexualität, sondern eine Gratisbeigabe. Sirilo: Eine
genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß die menschliche Sexualität auch ganz andere Aufgaben hat: Selbsterfahrung,
Selbsttranszendenz Es geht eben nicht um Egoismus und Egozentrismus. Dazu wird man zwar von solchen Bravo-Dreck
gebracht. (Haben Sie wohl zu oft gelesen/angeschaut?) Aber es ist eine Verarmung. Es ist genau das (Sie
bestätigen mich) was ich mit Deformierung der Persönlichkeit ansprach. Das Sie angesichts solch eines
Schwachsinnes „Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz“ noch davon sprechen: Erster Schritt müßte sein,
das Wesen der menschlichen Geschlechtlichkeit besser zu verstehen, ist ein grandioses Eigentor. Sie haben
nicht erfasst in welche Ordnung und zu welchem Zweck der allmächtige Gott den Menschen erschuf, aber
wollen mit Ihrem falschen Menschbild Wegweisung geben – verhängnisvoll.
@zwobbel Es ist genau andersherum: Bei den Tieren dient die Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung
(wenn wir einmal von den Bonobos absehen); Sex aus „Spaßan der Freud“ gibt es bei den Tieren nicht. Wer
also lehrt, die menschliche Geschlechtlichkeit diene zuvörderst der Fortpflanzung, der möchte die Menschen
bei den Tieren ansiedeln. Eine genauere Betrachtung zeigt jedoch, daß die menschliche Sexualität sich
sehr erheblich von der der Tiere unterscheidet und auch ganz andere Aufgaben hat: Kommunikation, Zärtlichkeit,
Nähe, Selbsterfahrung, Selbsttranszendenz u.v.m. Erster Schritt müßte sein, das Wesen der menschlichen
Geschlechtlichkeit besser zu verstehen, bevor man zu Kreuzzügen gegen vermeintlich gefährliche Publikationsorgane
bläst.
#32 Regina Wilden 09:00:48 | Donnerstag, 24. August 2006
Bilderheft BRAVO Natürlich ist BRAVO in erster Linie ein Bilderheft, wobei die Jüngsten noch nicht lesen
können müssen. Ein Beispiel für eine Illustration in BRAVO findet man hier: hometown.aol.de/…otalkprivat/drei.jpg
Die Folgen solcher „Aufklärung“ sind schon lange offenbar: Immer mehr Schwangerschaften bei immer jüngeren
Mädchen, und natürlich auch immer mehr Abtreibungen. Für manche ist das ja gar kein Problem – dafür
wurden ja die Gesetze geändert, daß man die Folgen der sexuellen Kulturrevolution der 68er leichter
beseitigen kann. Lust ohne Last – das ist die Maxime. Dabei muß man natürlich die gesamtgesellschaftlichen
Folgen sehen – das wird von unseren sexuellen Freigeistern peinlichst vermieden und auch verhindert. Oder
die Ursachen für die fatalen Entwicklungen werden sogar bestritten.
#31 zwobbel 08:05:56 | Donnerstag, 24. August 2006
Stoppt den Seelenmord!!! -Agnostiker-: BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz? Wohl eher eine Aufklärung,
die … Danke, daß Sie mal glasklar entlarvt haben was die Hedonisten unter „Aufklärung“ verstehen,
denn viele denken immer noch da ginge es um Biologie. Bei BRAVO et al muß natürlich der Jugensschutz
greifen. Denn Sexualität ist Privatsache. Religion gehört in die Öffentlichkeit! „Sirilo: Lesen Da
sechsjährige Mädchen in der Regel kurz vor der Einschulung stehen, dürften sie noch nicht in der Lage
sein zu lesen und somit auch BRAVO nicht lesen können. Dieses Schundblatt ist doch hauptsächlich ein
Bilderheft. So wie BILD. Dem Anhang des Vaters der Lüge und Menschenmörders von Anbeginn geht es ja
gerade darum eine Reifung des Kindes/Jugendlichen zur Persönlichkeit zu verhindern. Selbst wenn diese
es in ihrem Hochmut noch gar nicht kapiert haben wem sie da dienen. maledica schrieb: „Wer ständig nur
die menschliche Sexualität auf animalische Triebe reduziert und propagiert, alles auszuprobiern,…“
Wie wir wissen ist der Mensch als Einheit aus Leib und Seele seinem Wesen in gewisser Hinsicht den Tieren
ähnlich. Aber in gewisser Hinsicht auch den Engeln. Der gefallene Engel und sein Anhang kann dies kaum
ertragen. Und um seinem Hochmut und seiner fehlgeordneten Selbstliebe zu dienen, versucht er uns dahin
zu bringen nur mehr den Tieren zu ähneln, anstatt den Engeln immer ähnlicher zu werden. Wessen Verstand
noch nicht verdunkelt ist, verstehe daß die menschliche Sexualität viel mehr und anders ist al…
@Hausdrache Wilden Hier wird also eine Kinder- und Jugendzeitschrift ein Fall für den Jugendschutz –
aber kein Mensch kümmert sich offenbar darum. Kreuz.net ist auch schon lange ein Fall für den Jugendschutz –
wie von offizieller Stelle bestätigt. Aber gegen eine Seite auf amerikanischem Server kann halt die deutsche
Rechtsprechung nicht viel tun.
#28 Stephanus 03:08:58 | Donnerstag, 24. August 2006
7 hauptsünden und nicht nur eine, aber was für eine!!! in einem anderen zusammenhang möchte ich guldin
ja recht geben, hier aber nicht: es geht hier wohl nicht primär um eine sünde mehr oder weniger, sondern
darum, daß hier der wohl stärkste trieb (von gott gesegnet und gewollt) in unzulässiger art und weise
angesprochen und erregt wird. dazu bei einem personenkreis der vor der art und weise wie bravo u. anderes
machwerk damit umzugehen wissen, die waffen stecken muß, ist er doch noch gar nicht in der lage in geeigneter
art und weise sich gegen diese verführungen zu wehren. wie groß ist die zahl der kinder und jugendlichen,
die angeben erste sexuelle erfahrungen nach anweisungen aus der bravo gemacht zu haben ?!wieviele triebtäter
gibt es, die zugeben, daß sie nach jahrzehnten des konsumes solcher literatur, nach jahrelangem ausprobieren
und ausleben der gezeigten praktiken immer mehr abgestumpft seien, daß sie mit gewöhnlichen dosen ihre
lust nicht mehr befriedigen konnten und die so in allerlei perversitäten landeten um dann schließlich
als pedophile schuldig zu werden. Es war ja alles erlaubt und man wurde zum regelmäßigen gebrauch geradezu
gedrängt, es ist das wie mit drogen, die menge muß immer gesteigert werden u. es gibt nie ein ende bis
zum vollständigen zusammenbruch. der mensch wird zudem noch zusätzlich verroht, gefühlskalt gegen seine
mitmenschen, seine opfer, schließlich ist er nur noch eine viehische bestie,eine nicht zu unterschätzende
gefahr für seine umwelt: ein verurteilter triebtäter. bravo gehört verboten!
7 Hauptsünden und nicht nur eine KKK 1866 Hauptsünden sind: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit,
Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruß Einige dieser Hauptsünden werden hier doch immer wieder einmal
in dem einen oder andern Beitrag praktiziert. So wundere ich mich schon etwas darüber, dass soviel Aufsehen
über die eine Hautsünde Unkeuschheit gemacht wird. Da sind m.E. die Perspektiven etwas verschoben. Zudem
bezweifle ich ob es der „Bravo“ gelingt, diese eine Sünde in die Seelen der LeserInnen einzupflanzen.
Gleichzeitig denke ich, sollte man den „Fürsten der Welt“ nicht hinter jeder Ecke vermuten. Es ist damit
wie mit einem Autoreifen, je mehr man ihn benutzt, je weniger Profil hat er.
Vor kurzem sah ich ein Plakat es ging um eine Weiberillustrierte namens „Miss“. Es war ein unglaublich
schamloses Plakat, dass ich auch beschmiert habe. Leider war es sehr dunkel, darum hätte ich es wohl
komplett runterreissen sollen. Es war die Darstellung eines männlichen Unterleibes. Der Schamhaarbereich
war sichtbar. Über dem Penis prunkt das Cover dieses Schundblattes mit einer frivol-dümmlichen Anspielung
auf „die vollen 20 cm“, oder so ein Quatsch. Das hing mitten in unserer Wohngegend. Ich habe mich so geärgert
darüber. Man sieht also: Der Satan macht alle diese Schundblätter, die Trafiken verkaufen diesen Scheiß
und verdienen kräftig daran und an den Zigaretten. Trafikanten gehören überhaupt zum wertlosesten Gesox
auf Gottes Erden.
Der Fürst der Welt Liebe Zeitgenossen, warum wundert Ihr Euch über dieses Blatt? Es ist doch seit Jahren
sonnenklar, dass der Fürst dieser Welt die Redaktion führt und bereits in den Seelen Heranwachsender
die Sünde der Unkeuschheit einpflanzt. Das schlimme daran ist, dass dies von den Betroffenen nicht als
falsch erkannt werden kann!
#22 blueberry 23:25:09 | Mittwoch, 23. August 2006
@ Regina Wilden Vielleicht besuchen Sie mal den Chatroom auf der Bravo Seite und hören sich die Jungendlichen
und Kinder mal im O-Ton an! Da werden ihnen aber die Ohren schlackern!
#21 Regina Wilden 23:07:13 | Mittwoch, 23. August 2006
BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz Wenn man die Internetseite von BRAVO einer genaueren Betrachtung
unterzieht, dann fragt man sich, wozu eigentlich der Jugendschutz da ist. Genauer gesagt: Wann greift
eigentlich der Jugendschutz ein, wenn Sachen wie das nachfolgende Beispiel auf die Kinder losgelassen
wird? O-Ton BRAVO: So kannst du deinen Freund beim Sex mit der Hand anfassen: Drücken Hoch-Runter Ziehen
Eichelreiben Kombination mit Hand und Mund Hodensack kraulen Stopp and Go Aber es bleibt nicht bei diesen
Hinweisen; zu jedem Punkt gibt es noch detailliertere Erläuterungen, beispielsweise: So fasst du seinen
Penis und seine Hoden an! Hoch-Runter Du kannst den Penis hinter der Eichel umfassen und dabei deine Hand
hin und her bewegen. Dabei schiebt sich die Vorhaut vor und zurück, sodass seine Eichel mal freiliegt
und wieder von der Vorhaut bedeckt ist. Dazu gibt es noch diverse Artikel über alles, was nur denkbar
ist, z.B. ein Schamhaar-Quiz, und natürlich auch eine illustrierte „Liebesschule“: „Wir zeigen und erklären
dir, wie Liebes-Stellungen so funktionieren können. Klick dich jetzt in unsere LoveSchool-Galerien!“
Hier wird also eine Kinder- und Jugendzeitschrift ein Fall für den Jugendschutz – aber kein Mensch kümmert
sich offenbar darum.
Zweifelhaft? Nun, von meiner Person wurde bisher noch nie auf einer Sekteninformationsseite gewarnt. Auch
sah sich noch nie ein Bischof genötigt, die Gläubigen seiner Diözese vor Aktionen zu warnen, die ich
initiert habe. Auch habe ich noch nie versucht gutgläubigen Menschen ihr sauer verdientes Geld mit zweifelhaften
Devotionalien, die ich als wundertätig bezeichne, aus der Tasche zu ziehen. Alles im Gegensatz zum Autor
des hier besprochenen Artikels. Wie logisch die Argumentationen in dem Machwerk sind, habe ich weiter
unten an einem beispiel schon dargelegt.
Zweifelhafter Guldin Wer zwingt Sie, dauernd kreuz.net anzuklicken. Eine Zeitung, die ich nicht mag, kaufe
ich nicht; Radiosendungen, die ich nicht hören will, stelle ich ab; beim TV mache ich das auch so. Also:
Lassen sie kreuz.net kreuz.net sein. Klicken Sie doch einfach katholisch.de oder auch kath.dean. Wenn
Sie jedenfalls zum Thema „Bravo“ wirklich nicht mehr zu sagen haben, als Sie bisher gesagt haben, ist
das mehr als dünn.
Moral! Moral! Moral! Euer aufdringliches Moralgeschrei ist ausgelutscht! Erotik ist nun mal das, was die
Teenies interessiert. Das liegt an der normalen körperlichen Entwicklung. Als ich mit 14 angefangen habe,
die Bravo zu lesen, habe ich auch als erstes Dr. Sommer gelesen. Und „Bravo stifte zu einem zügellosen
Lebensstil an“ ist so dermaßen lächerlich, dass ich mich frage, ob hier manche ihren Weihrauch geraucht
haben oder intravenös zugeführt haben. Meine Fresse! So, und jetzt mach ich es wie DDL und troll mich
wieder. Bei kreuz.net bleibt einem vor Langweile sogar noch das Gähnen im Hals stecken.
zweifelhafte Ruf- zweifelhafter Artikel Von jemandem mit einem derat zweifelhaften Ruf, ist nichts anders
zu erwarten, als ein derat zweifelhafter Artikel
Es gibt Dinge, die sind 2.000 Jahre zu viel… Unter den vielen Jugendzeitschriften gibt es keine, die
die Mentalität der Kinder so tiefgründig verwüstet, wie das die Zeitschrift ‘Bravo’ vom Heinrich-Bauer-Verlag
tut. Nun hat die kreuz.net-Redaktion schon einen Werbevertrag mit dem Heinrich-Bauer-Verlag! Die Zielgruppe
dürfte vom Verlag gut gewählt sein, denn bei den kreuz.net-Lesern hat jede Form der Erziehung – Eltern
und Schule – versagt. Jetzt kann’s nur noch die Bravo richten… Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von
Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit
der Eltern – und in gewissem Sinne auch der Schule – völlig zunichte. Hier darf die (Sexual)erziehung
der Schule also plötzlich als Argumentationsmittel herhalten? Ich habe mir zum guten Schluss erlaubt,
nach diesem Mathias von Gersdorff zu googeln. Die erste Fundstelle (Sekteninfo Bayern) bot nebst einem
interessanten Text auch ein Bild www.sekteninfo-bayern.de/AktionMaria3.jpg dieses Herrn.
Armutszeugnis Auf eine nicht unbedeutende Anzahl von Kindern und Jugendlichen üben Jugendzeitschriften
einen enormen Einfluß aus und machen somit die Erziehungsarbeit der Eltern – und in gewissem Sinne auch
der Schule – völlig zunichte Wenn obige Behauptung der Wirklichkeit entsprechen würde, wäre die ein
Armutszeugnis für Eltern, Schule und Kirche. Doch zum Glück ist dem nicht so, der „Kommentarschreiber“
hat eine völlig schiefe Perspektive. Der angebliche Einfluss von „Bravo“ wird völlig überbewertet.
#12 aphrodite † 17:48:35 | Mittwoch, 23. August 2006
mit Verlaub … @legeslegdingsdaehschowissen… Also ich muss schon sagen, Ihr Posting hier ist ein ziemlicher
Schwachsinn. Positives Ansprechen der Thematik ist etwas anderes, als das, was auf der Homepage der Frau
zu finden ist. Sie definiert ihren Zugang zum Thema doch auch nur über die Ablehnung der angeblich überbordenden
Sexualisierung. Vielleicht kachiert sie es besser, aber sonst unterscheidet sich weder dieser Artikel,
noch die angegebene Homepage, noch der Artikel von Lisa Abelin (wenn das mal kein Pseudonym ist) in irgendeiner
Weise von den Grundlinien der Hageböck-Artikel-Flut vom August. Die Message ist die Selbe: Aufklärung =
Sexualisierung = brauchen wir nicht. Das Gegenprogramm: Moralisieren, Tabuisieren (bei Hageböck mit der
Sonderduftnote mehr Staunen statt Wissen Ein Schelm, der böses dabei denk. A propos – wo ist Hänschen
XXIII?) und Wiederaufgreifen der weltfremden und überhöhten Ansprüche, an denen schon Zig Generationen
gescheitert sind.
Kann man BRAVO entkommen? Jetzt habe ich doch mal in der eigenen Familie nachgefragt. Meine Kinder (Sohn
heute 35, Tochter heute 31) haben nie BRAVO gelesen, obwohl es von Seiten der Eltern kein explizites Verbot
gab (wir haben das Heft eben nie in den Kinderzimmern gesehen). Auf die Frage „Warum nicht?“ bekam ich
zur Antwort: „Wir haben uns nicht dafür interessiert.“ Also geht es auch anders, und der Ansturz in die
Verdorbenheit ist nicht zwangsläufig…
Alternativen @Sirilo Auch 6 jährige können schon lesen und zwar Bilder. Diese sind in Bravo eindeutig
und reduzieren den Menschen auf den Körper und seine Triebe!!! Schon in Kindergärten wird Frühaufklärung
betrieben, dies zieht sich durch die Schullaufbahn durch. Ständige Sexualisierung in der Gesellschaft
verdunkelt die Seele, da gehen die wirklich guten Schriften unter! Dank der Linken wird auch jegliche
Kritik im Keim erstickt. Die Meinungsdiktatur wird von Medien und Lehrern perfekt betrieben. Wir mußten
in der Mittelstufe ein Heft der Bravo kaufen im Deutschunterricht, da dieses Schundblatt von der Lehrerin
(sic!) als Lektüre vorgegeben wurde! Mit mir haben sich etliche Klassenkameraden geweigert so einen Mist
zu kaufen. Durchgenommen wurde die Sexual-Propaganda dennoch und das im Deutschunterricht. Gerade in der
Lehrerschaft ist die geistige Bolchewisierung dem GraSS und seinen Consorten am besten gelungen. Bravo
und andere Schundblättchen liegen an jedem Kiosk aus und verseuchen unsere Jugend. Die Jugendlichen müssen
erst einmal gebildet werden, um unterscheiden zu können, was gut und schlecht ist. Wenn schon Kinder
permanent mit Sünde gelockt werden, so werden diese später abestumpft kaum etwas widerstehen können.
Satan versucht schon die Seeelen der Kleinsten zu bekommen. Wehe den Verführern! Durch die permanente
Sexualisierung rasen wir wieder ganz schnell in die nächste Diktatur. Wag es ja nicht etwas gegen Schwule
zu sagen…
„Warum ist Bennett katholisch geworden?“ Nun weiß ich es: Weil es keine Selbsterlösung gibt. Danke für
den interessanten Link. Leider bestätigt er wieder nur das alte Vorurteil, dass Konvertiten meist zu
den schlimmsten Fundamentalisten gehören. Leider sind es gerade die, denen man auf den ersten Blick eine
bewusstere Auseinanderstzung mit den Glaubens- und Lebensfragen unterstellen würde, die offenkundig am
wenigsten davon mitbekommen. Aber egal, darum geht es gerade nicht: Zum Inhaltlichen: Der Ansatz, Positives
der allgemeinen Sexualisierung gegenüberzustellen, ist grundsätzlich gut. Ab dem ersen Schritt der Umsetzung
dürften sich unsere Meinungen aber fundamental unterscheiden. Trotzdem – auch wenn wir uns wahrscheinlich
in keinem Punkt einig werden würden – haben die beiden Ansätze eine Gemeinsamkeit: Sie versuchen dem
Problem positiv zu begegnen und den (nicht nur) jungen Menschen in den Mittelpunkt zu rücken, während
Intention dieses Artikels (ebenso wie derer von Hagenböck) eine Skandalisierung, eine negative Abgrenzung
und eine Tabuisierung ist.
Lesen Da sechsjährige Mädchen in der Regel kurz vor der Einschulung stehen, dürften sie noch nicht
in der Lage sein zu lesen und somit auch BRAVO nicht lesen können. Oder bietet BRAVO etwa einen Frühlesekurs?
Früher gab es einmal gute Kinder- und Jugendzeitschriften (Liliput, Stafette), aber die sind wohl eingegangen,
weil zu wenige Eltern bereit waren, sie für ihre Kinder zu abonnieren. Wie viele katholische Eltern abonnieren
für ihre Kinder etwa „Weite Welt“? Schimpfen auf BRAVO bringt nichts. Man sollte statt dessen lieber
den jungen Leuten bessere und interessantere Zeitschriften anbieten!
#6 Rudolfssohn 17:14:25 | Mittwoch, 23. August 2006
AUSBRUCH ZUR LIEBE – Wir brauchen eine sexuelle Gegenrevolution Unter o. a. Titel gibt es Bücher, Broschüren,
DVD-Vorträge von Gabriele Kuby, erschienen im Laudes-Verlag Gänsbach 24 D-83253 Rimsting www.gabriele-kuby.de
Möglicherweise kennen und schätzen auch Sie, hochverehrter maledica, die Autorin und ihre Publikationen.
Ihr Kommentar jedenfalls strahlt wohltuend diesen entschiedenen und kämpferischen Geist aus.
Bestimmt nicht BRAVO Unsere Azubine 16 J. alt gibt es ihrer 11 J. Schwester, die es natürlich begierig
liest um auf das einzige Thema eingestimmt zu werden, was es gibt: SEX. Für die versifften Gestalten
von Tokio Hotel, wo das Bandoberkind- äußerlich nicht erkennbar ob Männlein oder weiblein brüskiert
mit unzähligen Mädels in die Kiste gestiegen zu sein. Sind diese Kinder noch jung, so sehen sie aus
wie verbrauchte Greise! Unsere Azubine weiß dann auch von ihrer etwa gleich alten Freundin zu berichten,
welche abgetrieben hat und seitdem unter schwersten Depressionen leidet! Ein Einzelfall? Sicher nicht!
Die Frucht von „Bravo“? Sicher nicht allein, aber zum großen Teil! Wer ständig nur die menschliche Sexualität
auf animalische Triebe reduziert und propagiert, alles auszuprobiern, was gefällt, und falls mal etwas
schief geht zur Abtreibung aufruft „Man kann ES ja wegmachen lassen“ der betreibt geistige Manipulation
in der niedrigsten Schublade. Bravo steht dem Völkischen Beobachter und Pfaffenspiegel in nix nach! Nein,
Bravo ist noch viel schlimmer, denn heute haben wir ja angeblich eine freie Presse! Oder doch eher eine
Diktatur der 68er-Medien, welche uns laut GraSS endlich von dem katholischen Mief befreien wollen? Solch
selbstgerechte Inter-Nazis sorgen seit 40 Jahren in faschistoider Manier, daß man fast nichts „normales“
mehr zu lesen bekommt- Der Marsch durch die Institutionen war für diese erfolgreich. Ist der Mensch erst
mal auf den Unterleib geimpft, so ist der eigene Wille gebrochen!!!
#3 Benedikt78 16:21:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Also bitte! Es darf jeder seine eigene Meinung haben! Nur weil man diese nicht teilt, muss man diese nicht
als Hinterwälderisch verunglimpfen! Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis
alle unmoralischen Inhalte der Zeitschrift verschwinden. Ich denke das bringt nichts! Das steigert nur
die Aufmerksamkeit. Das gleiche ist bei Madonna zu sehen. Provokation = hohe Publicity = mehr Kohle! Bei
Grass das gleiche! Das Beste ist einfach, dass man den Kindern das Heft nicht verbietet – macht es eh
interessanter – und sie es mal anschauen lässt. Dann kann man mal dem Kind über die Schulter schauen
oder das Heft selber lesen und einfache Fragen stellen. Zum Beispiel: „Komisches Blatt… Da geht es nur
ums poppen. Haben die einander nicht gerne?“ Das ist doch des Pudels Kern. Die Sexualisierung der Gesellschaft
bedeutet, dass die Liebe, Treue und Fürsorge auf der Strecke bleibt. Das merken die Jungen auch. Leider
gibt es keine wirksame Gegenbewegung. Die Aktion mit der Kerze und der Möglichkeit in der Kirche zu beten
und beichten wäre ein erster Schritt. Aber dafür müssten die faulen Funktionäre der Staatskirche mal
runter von ihrem Stühlchen und mit den Leuten reden. Und zwar so, dass man sie versteht! DAS wäre ein
Hoffnungsschimmer!!!
#2 aphrodite † 16:18:19 | Mittwoch, 23. August 2006
lustig… Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte
der Zeitschrift verschwinden. Na denn, steigt alle auf die Barikaden, bastelt transparente, dichtet Parolen
und organisiert Demonstrationszüge …
Gersdorff Herr von Gersdorff kapiert nicht, was Sache ist, obwohl er sich seit Jahrzehnten mit diesem
Thema beschäftigt. Seine Auslassungen sind langweilig und hinterwäldlerisch und zeugen von limitiertem
Verstand.