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Wahrhaft objektiv + Filmpremiere + Nicht nur die deutschen Jesuiten + Informationen über ‘kath.net’ + Das letzte Interview
Wahrhaft objektiv

Vatikan. Papst Benedikt XVI. äußerte sich gestern Samstag vor italienischen, katholischen Journalisten zur Rolle der christlichen Medien. Der Heilige Vater unterstrich ihre Aufgabe im Bereich der Wissens- und Meinungsbildung im Sinne des Evangeliums. Sie müßten der öffentlichen Meinung die Realität mit den Augen Gottes zeigen. „Christliche Zeitschriften geben den lokalen Gemeinschaften eine Stimme, die diese in den Massenmedien nicht finden.“

Filmpremiere

Vatikan. Heute Sonntag findet in der Audienzhalle Paul VI die Weltpremiere des Films ‘Es begab sich aber zu der Zeit…’ – im englischen Original ‘The Nativity Story’ – statt. Der Film handelt von der Geburt Christi. 7.000 Zuschauer werden anwesend sein. Unter den Gästen findet sich auch die gerade unehelich schwangere Schauspielerin, die im Film die Muttergottes darstellt. Der Papst wird zur Filmvorführung nicht erscheinen. Am 7. Dezember kommt der Streifen in die deutschen Kinos.

Nicht nur die deutschen Jesuiten

Vereinigte Staaten. Die von den Jesuiten in den USA publizierte katholische Wochenzeitung ‘America’ veröffentlichte kürzlich die folgende Mitteilung ihres Webmasters: „Jemand benützt unseren Domainnamen ‘americamagazine.org’ als Absenderadresse, um mit Spam für HoodiaLife – eine Diät-Pille – zu werben. Das wird NICHT von uns ausgesendet. Ein solcher Betrug wird ‘spoofing’ genannt. Es handelt sich um den Gebrauch einer falschen Absenderadresse, um den Eindruck zu geben, daß eine Nachricht eine legitime Herkunft besitzt. Wir haben beim ‘Bundesaufsichtsamt für Handelswesen’ Beschwerde eingelegt.“

Informationen über ‘kath.net’

Österreich. Im Internet-Lexikon ‘Wikipedia’, das in religiösen Belangen unzuverlässig ist, gibt es auch einen Artikel über die Linzer Homepage ‘kath.net’. Dessen Text wurde am 24. November 2006 um 21.24 Uhr durch folgenden Zusatz versehen: „Im Forum von kath.net wurde am 24.11.2006 dem katholischen Nachrichtendienst »kreuz.net« verboten, »Inhalte aus kath.net, kathnews.com, kathpedia.com inhaltlich ab sofort auch nur auszugsweise zu verwenden. Bei Zuwiderverhandlung gibt es ebenfalls eine Klage.«“

Das letzte Interview

Deutschland. Das letzte Radio-Interview mit Leo Kardinal Scheffczyk gibt es jetzt auf CD. Der verstorbene Kardinal spricht darin über die Begründung der Einzigartigkeit des Christentums unter den Religionen durch das Weihnachtsgeschehen. Das Gespräch war im Advent 2004 aufgezeichnet worden. Der Tonträger kann beim Hilfswerk ‘Kirche in Not’ unentgeltlich angefordert werden.
      
8 Lesermeinungen
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#8   No Comment   12:50:34 | Dienstag, 28. November 2006
@Marcel
Deine kaputte Biografie erlaubt noch lange nicht, Thilo’s Frau als „letzte Sau“ zu beleidigen!
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#7   Karl Murx   15:50:11 | Sonntag, 26. November 2006
Aber es gibt nur einen PC im Haus
Und während ich tippe, streite ich mich mit meiner Frau, die mir immer höchstens noch 1 min gibt.
Apropos, Du schuldest mir noch einen Kasten Bier wegen der verlorenen Wette.
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#6   Dr. Natterbach   15:47:25 | Sonntag, 26. November 2006
@Murx: kauf’ Dir mal ‘ne Brille
Tu tippst wie die letzte Sau!
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#5   ExBochumer †   12:38:37 | Sonntag, 26. November 2006
@ Arwen
Sind Sie nicht eine Moderatorin des kath.net-Systems?
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#4   Karl Murx   11:55:43 | Sonntag, 26. November 2006
Ach die FSSPX möchte mit solchen Strafandrohungen jede offene Debatte über Mgr Lefèvre verhindern
Insbesondere tut sich da Abbé Celier hervor, der als Geschäftsführer der Edition Clovis behauptet, daß sein Verlag alleiniger Erbe des schriftlichen Nachlasses von Mgr Lefèbvre sei. Er scheut sich nicht an Mr Rémy Briefe zu schreiben wie, „Sie sind ein Feind, Monsieur, den es zu vernichten gilt und ich werde nicht ruhen, bis ich Sie vernichtet haben werde,…“ In Österreich ein Delikt.
Jedes in FSSPX-Medien veröffentlichte Foto, daß anderswo auftaucht und selbst jedes Kurzzitat wird von ihm mit Argusaugen geprüft. Zupaß kommt ihm das französische restriktive, franz. Urheberrecht, welches aber angesichts der europäischen überholt ist. In Brüssel hätte er keine Chance. In seinen Drohbriefen macht er klar, daß sein Ziel die Vernichtung der bürgerlichen und finanziellen Existenz derjenigen ist, welche ihm in die Quere kommen.
Wir werden in Zukunft alle Texte von Mgr Lefèbvre mit entsprechenden Kommentaren, welche die Eigenständigkeit der Publikationen garantieren, von schweizer, deutschen, oder österreichischen Servern aus veröffentlichen.
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#3   Karl Murx   10:45:25 | Sonntag, 26. November 2006
@Reakation: Die Androhung von „kath.net“ widerspricht den europäischen Richtlinien zum Urheberrecht
eur-lex.europa.eu/…010622de00100019.pdf
Ich an Eurer Stelle würde „kath.net“ erst einmal zeigen, wo der Hammer hängt. In Kapitel 2, Artikel 5, d) der Richtlinie, im PDF-Zähler auf Seite 8, steht ganz deutlich etwas über die Grenzen des Urheberrechtes in Bezug auf Zitate und die erlaubte Veröffentlichung von Kritik von bereits veröffentlichen Presseartikeln.
Ich habe vor wenigen Woche nachgeprüft, daß das deutsche Urheberrecht dieser Richtlinie zu 100% entspricht und sollte es das österreichische Recht noch nicht tun, so würde „kath.net“ spätestens in Brüssel die Sache verlieren. Da der Server von „kreuz.net“ in den USA steht, sind sowie internationale Richtlinien des Urheberrechtes anzuwenden.
Auf Seite 54 der folgenden Datei im PDF-Format, die das deutsche und österreichische Urheberrecht vergleicht, wendet man einen Paragraphen zur Zitierfreiheit, der für bei Länder gilt.
www.juridicum.at/…ad/gid,188/Itemid,91/
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#2   Arwen   08:40:57 | Sonntag, 26. November 2006
kath.net?
Ich wundere mich, warum kath.net über die Ami-Jesuiten noch keinen Bericht hat.
Es waren „Algermissen-Gegner“. Sie wollten den Verdacht ablenken.
Ah ja richtig. Wen interessieren schon ein paar BlackMails. Da wird man doch keinen Skandal aufbauschen wollen.
Im übrigen frage ich mich, welche Informationspolitik kath.net betreibt, wenn die gestrigen mehr als 200 Demonstranten vor dem Dom bislang zensuriert werden.
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#1   Gotthard   08:39:02 | Sonntag, 26. November 2006
zuverlässig
Im Internet-Lexikon ‘Wikipedia’, das in religiösen Belangen unzuverlässig ist,
in diesem Fall ist Wikupedia aber höchst zuverlässig…
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