Kardinal Lehmann hat das deutsche Manifest für die Freigabe der Alten Messe auf seine Weise genützt: für eine Laudatio auf die gescheiterte Liturgiereform der späten 60er Jahre. „Da und dort“ gebe es Mißbräuche.
In der Formulierung der katholischen Nachrichtenagentur ‘KNA’ verteidigte der Kirchenfürst
die „geltende Liturgie in der katholischen Kirche“.
Kardinal Lehmann erklärt in seinem Artikel einleitend,
daß einer Gruppe „Intellektueller“ – Anführungszeichen vom Kardinal – in einem Manifest die offizielle
Wiederzulassung der Alten Messe gefordert habe.
„Mit Bedacht erfolgt keine Polemik gegen die im Zweiten
Vatikanischen Konzil erneuerte Eucharistiefeier“ – lobt Kardinal Lehmann.
In der Kirche bestehe kein
Zweifel über die Schönheit und Feierlichkeit der lateinischen Messe, besonders in der Musik:
Es sei
freilich auch wahr, daß diese Messe im Lauf der Jahrhunderte angeblich „ viele Änderungen“ erfahren
habe.
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) habe diese Alte Messe „für unsere Zeit“ erneuert.
„Gott sei Dank, daß es hier keine Polemik gegen die erneuerte Messe gibt“ – wiederholt sich der Kardinal.
Die Messe in Latein sei ja auch „keineswegs abgeschafft“.
Kardinal Lehmann unterstreicht noch einmal,
daß auch die nachkonziliare erneuerte Messe – von Mißbräuchen abgesehen – ihre eigene Schönheit und
Feierlichkeit besitze.
Das Zweite Vatikanische Konzil habe mit sehr bedachten Worten beschlossen, eine
allgemeine Erneuerung der Liturgie sorgfältig in die Wege zu leiten.
Der Kardinal läßt unerwähnt,
daß die vom Konzil geforderten Reform im Meßbuch von 1965 verwirklicht wurde. Dieses Meßbuch war allerdings
nur vier Jahre im Gebrauch.
„Die Kirche“ sei dankbar für die großen Schätze aus Kunst und Kultur,
aber nicht ausschließlich daran gebunden.
Der Geist Gottes habe zu allen Zeiten auch in der Gestaltung
der Gottesdienste erweckend und inspirierend gewirkt. Das dürfe „die Kirche“ auch für die erneuerte
Gestalt der Eucharistiefeier annehmen:
„Ich bin dankbar, daß dies dank des Einsatzes vor allem von Papst
Paul VI. († 1978) und vielen tüchtigen, angesehenen Liturgiewissenschaftlern, die sehr wohl die Tradition
der Kirche kannten, in einer eindrucksvollen Weise gelungen ist.“
Kardinal Lehman anerkennt, daß es
„da und dort“ Mißbräuche, ja auch Willkür, Form- und Würdelosigkeit gebe. Aber das sei kein Argument
gegen die erneuerte Messe.
„Dies wenigstens muß man im Sinne einer ersten und kleinen Antwort ergänzend
zu dem ‘Manifest’ hinzufügen“ – schließt der Kirchenfürst.
Restriktive Politik
Der Mainzer Bischof
gilt als scharfer Gegner der Alten Messe.
Mitte November erklärte, daß es genüge eine solche „hie
und da“ zu zelebrieren. Man finde auch kaum mehr Priester, die fähig und bereit seien, die Alte Messe
zu lesen.
Im Spätsommer verbot der Kardinal einem Mitglied der Petrusbruderschaft die Zelebration der
Messe im Alten Ritus.
Seit September 2002 warten über dreihundert Bittsteller aus Gießen in Oberhessen –
die dem Kardinal ein Gesuch um die Alte Messe vorgelegt haben – auf eine Antwort.
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112 Lesermeinungen
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Pünktchen: Ihre Buch-Beurteilung Amerio, Romano: Iota Unum. E. Studie über d. Veränderungen in der
kathol. Kirche im 20. Jarhundert. – Ruppichteroth: Edition Kirchl. Umschau, 2000. – 759 S. ISBN 3-934692-00-1
€ 22.- Das Buch zeichnet sich offenbar durch große Systematik aus. Es wird durch mehrere Register erschlossen!
Kann ich ganz und voll bestätigen. (gelesen vor ca. 2 Jahren) H-d-L
#111 Pfarrer V 23:29:11 | Freitag, 2. Februar 2007
übermäßig optimistisch Ich bin Priester in den Vereinigten Staaten. Ich las die Bemerkungen von Kardinal
Lehman über den Novus Ordo und den Vetus Ordo. Ich glaube seine Behauptung hinsichtlich den Novus Ordo
„daß es „da und dort“ Mißbräuche, ja auch Willkür, Form- und Würdelosigkeit gebe“ übermäßig optimistisch
ist und die Wirklichkeit nicht widerspiegelt. Zweitens wäre es interessant, ihn das zu fragen, was mit
dem Meßbuch war, das in 1965 ausgestellt wurde, falsch. Es scheint zu mir, daß dieses Meßbuch besser
den Willen des Concilii ausführte, als die Liturgie von 1969 welcher Papst Benedikt angegeben hat den
Namen fabrikation.
#110 stat crux 08:59:10 | Freitag, 2. Februar 2007
@Konrad Anscheinend haben Sie mich wieder missverstanden. Ich wollte Ihnen nicht Fixierung auf Klerusprobleme
vorwerfen, sondern für die Schwierigkeiten unter Priestern heute Verständnis signalisieren, ohne dass
ich wirklich „involviert“ bin. Zitieren Sie hier Guitton aus „Paul VI secret“? Das Buch würde ich Ihnen
sogar abkaufen, falls sie es nicht mehr benötigen!
Alte und neue Liturgie – Nachtrag Es muß im 1. Satz natürlich heußen: „auch die neue Liturgie ist mit
dem Rücken zum Volk zelebrierbar“. Im Übrigen gibt es in der Abtei Niederalteich auch eine in deutscher
Sprache gefeierte byzantinische Liturgie. Näheres: abtei@abtei-niederaltaich.de
Landorglers Nachtgesang! –--uuu--- wie ich bereits schrieb, sind meine Beträge seitens der „Redaktion“
auf ein gewisses Maß beschränkt. Vorallem auch bezüglich des Horionts, das vergaßen Sie zu erwähnen
Sie werden verstehen, dass ich mich nicht ständig mit Ihren Dummheiten beschäftigen kann, klar, Sie
haben ja mit Ihren eigenen genug zu tun! um es deutlich zu schreiben, damit auch Ihr beschränktes Hirn
es erfassen kann: Sie sind mir zu schlicht! Sie kapieren nicht, was er schreibt? Na ja, so kann man das
auch ausdrücken. Alles klar? Ja!Wenn nicht, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, Na klar, mit
denen von denen wird man wenigstens nicht ständig beleidigt wenn die nicht wollen, Mensch Landorgler,
die lassen sich das bezahlen was ich mir gut vorstellen kann, Sie kriegen Ihr Geld so, Schmerzensgeld
an die Zuhörer braucht auch nicht bezahlt zu werden, erzählen Sie Ihre täglichen Sorgen Ihrem Schuhkarton.
Der ist intelligenter!
Alte und neue Liturgie Die alte Liturgie ist auch mit dem Rücken zum Volk zelebrierbar und wird z. B.
in den winterlichen Werktagsmessen im Dom zu Köln so gefeiert. Ferner ist die neue Liturgie auch ganz
in Latein möglich, so geschehen anläßlich der Reihe „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“
in St. Georg, von den Benediktinern von S. Anselmo, Rom. Hier haben die konzelebrierenden Priester den
gesamten Kanon abwechselnd und die hl. Wandlung gemeinsam gesungen! Diese Liturgie war von einer Schönheit,
die die alte Liturgie nicht hergibt. Die Forderung nach Wiederzulassung der alten Liturgie ist damit lediglich
Folge der heutigen Zelebrationspraxis. Wie Freinsberg vor Monaten in einem Beitrag auf meine Anfrage festgestgestellt
hat, ist der Unterschied zwischen Hochamt und gesprochener Liturgie aufgehoben. So bekommen wir statt
einer missa cantata immer eine Mischung zwischen Hochamt und nachkonzilkiarer Gemeinschaftsmesse, zelebriert
nach dem Meßbuch Paul VI, nicht Fleisch und nicht Fisch. Da es laut o.a. Beitrag von Freinsberg inzwischen
ein deutsches Antiphonale gibt, könnte eine missa cantata auch auf deutsch zelebriert werden. Daher ist
es widersinnig, einerseits die alte Liturgie zu verbieten und andererseits die neue Liturgie nie in ihrer
Hochform anzubieten. Ich bin fest davon überzeugt, daß der Wunsch nach der alten Liturgie sofort verstummen
würde. Sehr schön wird die deutsche missa cantata in der Abtei Niederalteich (bei Deggendorf/Ndb) zelebriert.
(Tel. 09901-2080)
#106 Johann Orth 18:08:40 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Sie werden es nicht glauben, Benedikt: das ist die einzige Szene aus all’ dem, die ganz wörtlich so passiert
ist – in Kevelaer. Eine völlig unbekannte Dame zu einem sehr hochgewachsenen Priester, und ich stand
direkt daneben. Ist schon etwas her …
#105 landorganist 17:51:50 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ruhrgebietler, wie ich bereits schrieb, sind meine Beträge seitens der „Redaktion“ auf ein gewisses Maß
beschränkt. Sie werden verstehen, dass ich mich nicht ständig mit Ihren Dummheiten beschäftigen kann,
um es deutlich zu schreiben, damit auch Ihr beschränktes Hirn es erfassen kann: Sie sind mir zu schlicht!
Alles klar? Wenn nicht, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn die nicht wollen, was ich mir
gut vorstellen kann, erzählen Sie Ihre täglichen Sorgen Ihrem Schuhkarton. Der hört sicher geduldig
zu.
#103 Benedikt 15:41:55 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Orth Rein statistisch würde die Dame aus Ihrem Beispiel weder jemals von Wigratzbad gehört haben,
noch könnte sie etwas mit den Nachfolgern Lefebvres anfangen.
#101 landorganist 14:18:18 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ruhrgebietler Nu fangen se doch wohl nicht auch noch mit Orgelbau an? Mensch, Sie könnten auch Niederrheiner
sein. Sie haben von Nix Ahnung, können aber alles erklären. Def. von H. D. Hüsch.
@Johann Orth – eine landorgel vom Baumuster gotthard? Bin erstaunt, WER im Forum WAS über die Mitforis
so alles weiß! Ich darf mal davon ausgehen, daß die von Ihnen geschilderten Ereignisse sich genau so
zugetragen haben! Liturgieausschuß der Gemeinde – ich bekomme Plaque! Was soll das denn sein?? …aber
so oder ähnlich könnte es sich in der Tat abgespielt haben! Schön auch einen ERKENNBAREN PRIESTER zu
finden! Wir frustrierend für die gotthard’sche landorgel! Aber wie konnten die beiden ‘die vorgeschriebenen
Rituale’ vollziehen, wo sie doch keiner TRADITION verpflichtet sind?? Was für ein frustrierender Tag!
?:) mal Hand auf’s Herz: die beiden sind wahrscheinlich ultrakonservative, die hier einen auf Pseudo-Neo-liberal
machen…
Auch „Macht und Gnade“, worüber Reinhold Schneider, dem ein tragischer Geisterfahrer-Papst wie Paul VI.
erspart geblieben ist, nachgedacht und geschrieben, haben mit dem KREUZ zu tun. Bitte das Kreuz nicht
als Klerusfixiertheit abtun! – zumal mit dem Namen „stat crux“ (dum volvitur orbis!). Und das Kreuzesopfer
erneuert und wiederholt sich tagtäglich auf all den Altären, wo im Sinne der wahren Kirche ein Priester
(!) es nach den Vorgaben von Kirche und Tradition feiert. Und auch im Bußsakrament, das von Paul VI.,
der auf Guitton wie ein Weltmann wirkte, zusammen mit dem Messopfer, das er protestantisch aktzeptabel
machen wollte, enthöhlt wurde.
#98 landorganist 11:44:17 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@johann orth Du liebe Zeit, Johann, Sie taugen nicht mal zum Märchenonkel, schwache Geschichte. Schreiben
Sie doch mal über Sachen, von denen Sie annehmen, sich mit selbigen auszukennen. Auf die Themen bin ich
sehr gespannt. Vielleicht stellt sich dann heraus, dass Sie hier an ganz falscher Stelle sind… Ps. Auch
im Rheinland sagt man „Helau“. Wer weiß, was Sie als Rheinland bezeichnen…
#97 stat crux 10:33:23 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Konrad Wie Sie wissen bin ich kein Theologe und halte mich aus wissenschaftlichen Fragen im engeren Sinne
deshalb raus. Mir geht es um „Macht und Gnade“, um das „Wort in die Zeit“, die Entwicklung des Glaubenslebens
inmitten der Kultur. Das ist ein Kreuzweg, ja, aber ein Weg der Verständigung. Rein klerusinterne Konflikte
und Frustrationen sind für mich nunmal von geringer Relevanz. Im übrigen habe ich Pius X. nicht den
I. Weltkrieg angedichtet, im Gegenteil: Er hat eine Misson gegen die heraufziehende Gefahr unternommen,
aber, als sie eintrat, da traten neue Fragen auf. Wer das bestreitet, der ist auf dem Weg, eine virtuelle
Kirche der sakramentalen vorzuziehen, wie respektabel die subjektiven Gründe dafür auch immer sein mögen.
Das Bleiben in der realpräsenten Communio ist Christenpflicht, oder etwa nicht?
Lesen Sie, stat crux, was Amerio über den 68er-Jugendwahn Pauls VI. schreibt! Was bleibt von den Weltjugendtagen,
die als aufwenige Events inszeniert werden? Füllen sich Priesterseminare und Ordenshäuser? Mag ja alles
ganz nett sein, aber wenn Benedikt XVI. in Köln lateinisch-„tridentinisch“ zelebriert hätte, wären
es nicht viel weniger, dafür wäre das Ganze aber bedeutend nachhaltiger. Und seit wann zählt die Masse?
„stat crux“ weicht dem Ärgernis des Kreuzes aus, um einer liturgischen Allversöhnung und einem unchristlich-historischen
Erfolgsdenken das Wort zu reden. Ist da wohl das Dax- und Börsenkurse betrachtende „Opus Dei“ dahinter?
Übrigens kennt Konrad den fatalen Paul VI. besser als den Heiligen Pius X., der jetzt sogar am ersten
Weltkrieg schuld sein soll. PS: Gotthard, schöne Grüsse, gut gebrüllt! Dein Lügengebäude wckelt sehr.
#93 Tridentinus 09:08:17 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Landorganist Eine schismatische Haltung würde der beweisen, der die FSSPX als einzig wahre Kirche betrachtete.
Ein Wörtchen, das bei Ihnen natürlich fehlt. Man könnte es auch so ausdrücken: Schismatiker ist, wer
behauptete, die einzig wahre Kirche, die die katholische ist, subsistiere ausschliesslich in der FSSPX…
Selbst wenn Sie nicht eo ipso irgendeiner Exkommunikation verfallen sein sollten, würde ich mit Ihnen
kein Bier trinken. Im Hinblick auf die Leiblichen Werke der Barmherzigkeit würde ich Ihnen allerdings
selbstverständlich jederzeit einen Trunk Wassers reichen!
#92 Johann Orth 09:05:26 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Neidisch auf die Pius-Sekte?“ Schlimm war es auch, als Gotthard neulich zusammen mit Landorganist (der
nebenher auch den Senioren-Singekreis der V2-Gemeinde engagiert leitet; neulich haben sie „Herr, öffne
uns die Türen, öffne uns die Türen, Türen, Türen, öffne uns die Türen“ eingeübt) einen Bußgang
zu einer Gedenkstätte unternahm und zufällig auf eine fröhliche (unerträglich!!) KJB-Gruppe stieß.
Der Anblick eines Priesters in Soutane rief bei Gotthard wütend-allergische Reaktionen hervor. Landorganist
wiederholte zwanghaft: „suspendiert, suspendiert“, immer wieder und wieder. Neben den beiden Freunden
stand eine Dame. Gotthard und Landorganist schäumten innerlich, als sie sie sagen hörten: „Na, dasss
es das noch gibt! Einen richtigen Priester, und so nette, offene junge Leute!“ Der völlige Frust trat
ein, als sie die Dame auf den Priester zugehen sahen und hörten, wie sie fragte: „Was sind Sie denn für
ein Priester, so in Soutane, das sieht man ja gar nicht mehr?“ – „Ich bin katholischer Priester,“ sagte
der. „Ich gehöre zur Tradition der Kirche.“ – „Ich habe da mal was von Wigratzbad gehört. Sind Sie das?“ –
„Nein“, lachte der auffallend hochgewachsene Priester, „Lefebvre!“ „Endlich mal was Richtiges“, sagte
die Dame anerkennend und ging, grüßend. Gotthard und der Landorganist aber verzogen sich, die Mundwinkel
in Kniehöhe, an ihre Gedenkstätte und vollzogen dort die vorgeschriebenen Rituale. Und dann beschlossen
sie, sich ihren endlosen Frust bei +net von der Seele zu schreiben. Gönnen wir’s.
#91 stat crux 08:59:38 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Konrad Da Sie das Leben Pius X. besser kennen als das Paul VI. setzen wir dort an: Als der Papst im Rufe
der Heiligkeit 1914 starb, hatte er die Katastrophe des 1. Weltkriegs vor Augen. Mit diesem Ereignis hat
sich die gesamte „Zeitsituation“ verändert (bis heute), so dass neue Antworten unumgänglich waren, die
freilich dasselbe Ergebnis anstreben: omnia instaurare in Christo; erreichen die „neuen Antworten“ dieses
Ziel schlechter als die „alten“? Das ist doch die Frage. Falls Ihre Prämissen zuträfen, müssten 2005
mindestens 1 Mio. Leute zu einer „alten Messe“ Bischof Fellays gekommen sein. Die jungen Leute kommen
aber zur Kirche. Völlig falsch kann der (differenziert) „antifaschistische“ Kurs des G.B. Montini mithin
nicht gewesen sein.
#90 landorganist 08:43:03 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Neidisch auf die Pius-Sekte? Worauf sollten Katholiken, die in der Einheit mit dem Papst stehen, ich bin
z. B. so einer, neidisch auf die Pius-Sekte sein? Der Gründer, sowie die von ihm geweihten „Bischöfe“
sind der Exkommunikation verfallen. Die Priester sind suspendiert. Gläubige, die diese Sekte als wahre
Kirche ansehen, verfallen ebenfalls der autom. Exkommunikation. Worauf also neidisch sein? Auf Messfeiern
in Hinterhofkapellen? Auf Spitzenröckchen und sonstigen Nippes? Ich bitte Sie, mit diesen Schismatikern
würde ich kein Bier trinken, geschweige denn eine hl. Messe feiern.
#89 DieFidele 08:35:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
eine Empfehlung Wenn ich mir die gegenseitigen Beschimpfungen und Vorwürfe so durchlese, da kann ich
nur noch den Kopf schütteln… Leute, gehts doch mal auf Besinnungstage. So 3 Tage Auszeit, Kommunion
mit dem Herrn in der Hl. Eucharistie, intensiver Kontakt beim oftmaligen Verweilen vor dem Herrn im Tabernakel,
Betrachtungen, Lesungen, Ruhe. Da kommt man mit einem komplett neuen Lebensgefühl wieder auf die Erde
zurück. An Gelassenheit fehlt es nicht, Streitereien sind einem zutiefst zuwider. Halten wir uns immer
den gekreuzigten Herrn vor Augen!
#88 Johann Orth 08:23:29 | Donnerstag, 1. Februar 2007
r.ruhrgebietler: @Gotthard – neidisch? Ist er. Und schrecklich frustriert: er hatte im Liturgieausschuss
seiner V2-Gemeinde am letzten Donnerstag-Abend (die tagen ab 20 Uhr, beginnen mit einer kurzen Lesung
von Meditationstexten) vorgeschlagen, dass er, der Imam der Moschee und der Rebbe gemeinsam einen Bändertanz
vorführen könnten, nach der Rezitation des Einsetzungsberichts. Was das Beleidigende daran ist: die
Damen des Liturgieausschusses (die jüngste ist gerade eben zum zweiten Male Grossmutter geworden) haben
laut gelacht und das nicht ernst genommen. So etwas ähnliches war ihm neulich auch im Ökumeneausschuss
passiert: in dessen Auftrag war er zum Imam und zum Rebbe gegangen und hatte sie zum gemeinsamen Mandala-Malen
einladen wollen. Die haben ihn gar nicht durch die Tür gelassen, sondern haben sich nur sehr intensiv
an die Stirn getippt. Am schlimmsten aber war für Gotthard, dass seine entsprechenden Bemühungen beim
örtlichen Pfarrer der altlutherischen Gemeinde auf argen Protest stiessen: dieses sei, sagte der bibelfeste
Herr, ausgesprochen unchristlich – und: die Altlutheraner seien doch nicht deshalb unabhängig von den
protestantischen Landeskirchen, um sich mit so etwas Lächerlichem wie der allreligiösen Amtskirche abzugeben.
Da würde er eher mit der FSSPX Gemeinsamkeiten haben. Jetzt wissen wir, warum der arme Gotthard so ist,
wie er ist, und so schreibt, wie er schreibt. Er hat eine Runde Mitleid verdient, aber sicher keine große
Aufmerkamkeit. Für insider: mir fehlt Dönninghaus-Currywurst.
@Gotthard – neidisch? auf FSSPX? Weil die alles mit gottes Hilfe hinbekommen und fast jedem Knüppel,
den Sie und Ihre V-II-Genossen werfen ausweichen können? Geschützt von der liebenden Gottesmutter und
Jungfrau Maria! Verteidigt von Erzengel St. Michael! Da bebt der Satan in Ihnen, will Sie und Ihre Seele
vernichten! Das schöne an Gutachtern ist im weltlichen Gericht, daß sie die Lage NEUTRAL BEOBACHTEN
und daher ANERKANNT SIND! Schon mal gehört davon?? Würde die V-II-Bande keine staatlich erhobene Kirchensteuer
eintreiben, wären schon lange die Lichter in deren Gemäuern aus! Die Freunde und Förderer der Piusbruderschaft
schaffen das aus eigener Tasche. ‘…Pius-Verein erkennt die Bischöfe und den Papst an, allerdings verweigern
die Bischöfe die Gemeinschaft mit den Pius-Leuten!!!!!!!!!!!’… Die V-II-Clique hatte in puncto Nächstenliebe
immer nur ihre eigene Pfründesicherung im Sinn – was macht da schon die Rettung einer Seele mehr oder
weniger? ‘Herrlich diese Verkennung katholischer Ordnung und die Umwertung aller katholischen Traditionen!‘welche
soll denn das bei Ihnen sein? Aber die Antwort auf diese Frage sind Sie schon in vorigen Disputen aus
dem Weg gegangen… Wie schade – kein Argumente…
@konrad IHN hat eben der fatale Petrusnachfolger Paul VI. kaum vor Augen gehabt. Ich sage Dir mal eines:
DIR steht ein solches Urteil überhaupt nicht zu. Vielleicht hälst Du Dein Schandmaul einfach mal …
Dein Benehmen und Deine miese Ausdrucksweise ist weder katholisch noch menschlich. Du hast Dich jedenfalls
ausgeklinkt … bleib bitte draußen!!!!!!!!!!!!!
Danke, danke auch an Gotthard für die schöne Predigt! IHN hat eben der fatale Petrusnachfolger Paul
VI. kaum vor Augen gehabt. Alle Päpste vor und nach ihm übertreffen ihn an Weisheit und Heiligkeit derart,
dass es schon fast peinlich ist. „Umkehren“ soll stat crux, der diesen tragischen Papst, der das LICHT
des Erlösers verdunkelte, immer noch verklärt! Paul VI. hat selbst den „Rauch Satans“ ins Innere der
Kirche gelassen. In einer hellsichtigen Stunde ist es ihm selbst bewusst geworden. Er ist wirklich, anders
als die heiligmässigen JXXIII. und JPII., ein „Frevler“ im Sinne von Dr. Carlo Regazzoni!
@Konrad Aber es ist nie zu spät für eine aufrichtige Umkehr Die Aufforderung, seine eigene Welt- und
Kirchensicht zu übernehmen, mit dem Wort „Umkehr“ zu beschreiben, grenzt schon an Blasphemie! „Kehre
um und glaube an das Evangelium!“ (Mk 1,14). Diesen radikalen Ruf Jesu in seine Nachfolge und in den Glauben
an IHN kann niemand aufnehmen, wenn es um die Anerkennung eigener Positionen geht. Dieses fromme Gerede
von der „aufrichtigen Umkehr“ hin zu den Pius-Positionen ist eine blasphemische Anmaßung …
Danke, danke, danke, liebes Pünktchen! für den Hinweis auf das geniale und prohetische Buch von Romano
Amerio!! Wie sehr Papst Paul VI. den Zeitgeist der 60er Jahre erlegen war wird hier ohne jede Polemik
offenkundig. Ob der idealistische „stat crux“ das aber erträgt und auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt,
wagt K. zu bezweifeln. Aber es ist nie zu spät für eine aufrichtige Umkehr (hl. Josefmaria Escriva)!
@QUIS UT DEUS diesen angeblichen Brief des Prof May nutzst Du auch gebetsmühlenartig… er wird in seiner
Aussage dadurch allerdings auch nicht richtig. Die Stimme eines Profs kann allerhöchstens als eine gutachterliche
Meinung gelten… sie steht aber im Gegensatz zur Aussage des obersten Hirten der Kirche. Die Erhebung
eines professoralen Briefes in den Quasi-Rang eines kirchenrechtlichen Dokumentes zeugt auch wieder von
der Auswahl-Akzeptanz römischer Entscheidungen durch den Pius-Verein und seine Förderer. Darum ist die
Aussage dieses Prof May sehr lustig: Pius-Verein erkennt die Bischöfe und den Papst an, allerdings verweigern
die Bischöfe die Gemeinschaft mit den Pius-Leuten!!!!!!!!!!! Herrlich diese Verkennung katholischer Ordnung
und die Umwertung aller katholischen Traditionen!
Prof. Dr. Georg May lehrte Kirchenrecht und Kirchenrechtsgeschichte an der Uni Mainz. Öfter ist er vom
Hl. Stuhl um Stellungnahmen in besonders schwierigen Fragen seines Faches gebeten worden. Das zeigt doch,
wie sehr er in Rom geachtet war. Besonders eine seiner Veröffentlichungen stand Pate bei einem Schreiben
der Glaubenskongregation. Dort hat man besser als in diesem Forum erkannt, mit wieviel Geist und Liebe
zur Kirche dieser Theologe schreibt – auch jetzt noch in seinem Alter.
#79 QUIS UT DEUS 21:11:29 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@r.ruhrgebietler Sorry das ich Sie gedutzt habe! Ich habe auch ein Buch gelesen von Garanbandal und nachher
noch mit Priester darüber gesprochen, die distanzieren sich davon, z.B gibt es einen Video da rennen
die Mädchen rückwärts und bei den Bilder wo Sie die hl. Komm. empfangen ist der Kopf extrem nach hinten
gebogen aber was können Sie mir sagen? Behüte Sie Jesus und Maria
@QUIS UT DEUS – irgendwie klemmt was „…Du die gleichen sachen nicht genug posten darum gleich nochmals“
dann sind wir an dieser Stelle schon zwei…nebenbei: hatte ich Ihnen das DU angeboten? Bislang NICHT.
Letztes Jahr habe ich GARABANDAL besuchen dürfen. Es ist genau so interessant wie La Salette! La Salette
steht noch an. ‘…Falsche Theologie Rahner etc.’ aber es ist nicht nur Rahner – es sind die Gefolgsleute.
Schauen Sie sich doch um! Lesen Sie +.net! Hier wimmelt es von irregeleiteten Seele der V-II-Sekte! Die
Hölle ist eine Realpräsenz! Wer die Chaosmächte (noch) nicht persönlich erfahren hat darf sich glücklich
schätzen – betet zumindest tgl. den kleinen Exorzismus. Gottes Segen @ quis ut deus
darin, dass … … bei Pius X von vielen ein „Schisma“ konstruiert wird, erklennt man, dass der Wille
fehlt, vernünftig zu diskutieren, und nur der Wille zu polemisieren und auszugrenzen da ist. Die vat.
Dokumente sind eindeutig.
Ja eben… Kardinal Lehmann unterstreicht noch einmal, daß auch die nachkonziliare erneuerte Messe –
von Mißbräuchen abgesehen – ihre eigene Schönheit und Feierlichkeit besitze. „von Missbräuchen abgesehen“ –
wird Zeit, dass eine bessere liturgische Ausbildung erfolgt.
#75 QUIS UT DEUS 17:22:02 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@lieber Freund r.ruhrgebietler lieber Ruhrgebietler weisst Du mit diesen verwirrten armen V2Konzilkirchlern
kannst Du die gleichen sachen nicht genug posten darum gleich nochmals,und ich werde es immer wiederposten
bis es jeder versteht IHR SEID angelogen vom Teufel er blendet EUCH 2VK KirchePapst Paul VI hat ja schon
gesagt der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen ,Ihr fragt wo seht man das ? An den Früchten die
röm. Katholische Kirche ist am Boden!! Leider aber es ist so wacht auf ,lest La Salette von der lieben
Muttergottes Sie weinte weil ROM den glauben verliert durch eine Falsche Theologie Rahner etc. Sie warnte
schon lange und der Tag wo GOTT basta sagt kommt stündlich näher aber lügt nur weiter es gibt keine
Hölle , jeder kommt in den Himmel,Ihr müsst nicht taufen und beichten auch nicht etc. LüGEN! Gott wird
die Welt NIEDERSCHMETTERN (LA SALETTE) Kehrt um ich flehe EUCH an, bittet den lieben GOTT um Demut damit
die Verbelendung weg geht! Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz am
12. Januar 2003 Sehr geehrter Herr …, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003. Auf Ihre
Anfrage antworte ich wie folgt: 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil
sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751).
Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen. 2. Weil die Bruderschaft
nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniz
#74 thaumaturgos 17:15:25 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@stat crux: eben zwischen einen päpstlichen mp und mays gejammere oder meinen boshaftigkeiten sind DOGMATISCH
welten! darum freuen mich so manche beiträge, die die schismatici zu recht so benennen! DANKE!
@ stat crux & Sirilo Dafür, daß die Meinung von Professoren so unmaßgeblich ist, haben die Bischöfe
nach dem Konzil diesen Professoren aber ziemlich viel Narrenfreiheit bei der Umsetzung der Beschlüsse
zugestanden.
#72 stat crux 17:02:53 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Pünktchen Die Doppelung war Absicht. „Homo-ousios to Patri“ hatte Paul VI. absichtlich auf Griechisch
im Credo des Gottesvolkes (der unentdeckte „Syllabus“ des 20. Jh.) von 1968 stehengelassen. Weil es keinen
besseren Begriff gibt. Ich hätte auch schreiben können, wir müssen „Maggi“ wieder als „Maggi“ verstehen;
wobei logisch M. 1 das unverstandene, M. 2 das dann begrifflich verstandene Wort meint. „Man“ kann also
nicht sagen „Maggi“ meint EIGENTLICH „4711“. Ostern ist also nicht 4711, sondern Ostern. Nach allerhand
Interpretation, müssen wir zum Schluss wieder dieselben Wörter glauben können. Halleluja meint Halleluja
und nicht „gemäßigte Geilheit“. „In Adam omnes pecavisse.“ Auch das steht fest.
Brief von Prof. May Prof. May ist ein emeritierter Hochschullehrer, hat aber kein Amt in der katholischen
Kirche inne und gehört auch nicht dem kirchlichen Lehramt an. Seine Äußerungen sind also eine unverbindliche
und unmaßgebende Privatmeinung. Die FSSPX gibt Lippenbekenntnisse ab von wegen Unterordnung unter den
Papst, hat sich aber de facto der Jurisdiktion des Papstes entzogen. Daß sie sich nicht unterordnet,
ist ja allein schon daraus ersichtlich, daß sie dem Papst Bedingungen für die Rückkehr in die kirchliche
Struktur stellt. Wo gibt es das, daß einer, der sich angeblich unterordnet, gleichzeitig Bedingungen
stellt? Die FSSPX behauptet, sie würde sich unter die Gemeinschaft der Bischöfe unterordnen; in Wirklichkeit
ignoriert sich die Diözesanbischöfe und errichtet Niederlassungen, ohne sich mit den Bischöfen ins
Einvernehmen zu setzen. Da die Führer der FSSPX von dem Wahn ergriffen sind, sie würden die „wahre Religion“
repräsentieren und die „wahre katholische Kirche“ darstellen, haben sie sich de facto von der römischen
Kirche abgespalten und sind auf dem besten Weg, zur FSSPX-Sekte zu mutieren.
#69 stat crux 16:51:47 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@thaumaturgos Die Privatmeinung von Prof. May ist hier genauso irrelevant wie meine: Nach meiner unmaßgeblichen
Meinung ist die Lefebvre-Bewegung die SCHLIMMSTE „Mutation“ (Wesensverwandlung) des Katholizismus aller
Zeiten, mindestens seit 1517. Weil nämlich unter Behauptung des Gegenteils die Tradition samt und sonders
verworfen wird. Alle anderen „Abspaltungen“ vorher haben Abstand genommen von Rom und DAS behauptet. Jetzt
wird „im Namen der Tradition“ das Gegenteil verbrochen, nämlich brutal moderner Subjektivismus in traditionell
anmutender Ästhetik. Die Repression gegen die „alte Messe“ haben diese Fehlnutzer derselben erzwungen:
Man kann die römische Messe nur mit-und-unter Papst + Bischöfen feiern, das sehen sogar Lutheraner,
Orthodoxe und Buddhisten ein. Wo „Missale“ draufsteht ist noch lange nicht „Missale“ drin, wenn ich aiuf
Protest gegen Konzil und Papst zelebriere. Zum Glück ist diese esoterische Abirrung quantitativ belanglos,
aber „qualitativ“ ein Erzübel. Denn letztlich zielt diese Bewegung gegen die Liebe, also gegen Gott,
Christus, Kirche, im Namen einer frei erfundenen „romanité“ eigenen Rechts.
#68 thaumaturgos 16:47:41 | Mittwoch, 31. Januar 2007
an die ruhr was geht mich ein text des verkalkenden may an, ich halt mich an den papst … oder ist mmay
oder sonst ein kardinal jetzt mit dem jurisdiktionsprimat ausgestattet … viell. hab ich das ja irgendwo
überlesen
#67 Pünktchen 16:42:22 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Fehlendes „iota“ zweimal „homo-ousios“! Macht nix, ich weiß ja, wie es gemeint war! Es gibt übrigens
jede Menge ital. Artikel über Amerio, die ich wegen mangelnder Sprachkenntnisse nicht lesen kann! Alles
Gute! Ihr . p.
@zwobbel wenn wir zusammen gedient haben *fg, dann danke für die richtigstellungen ist ne weile her und
über deinen nachsatz betr. der „alten messe“ bin ich nicht ganz deiner meinung – aber ne ordentliche
nom in berlin „zu bekommen“ ist wirklich ne herausforderung… lg , bei welcher pfarrei warst du denn?
@thaumaturgos – hier Nachhilfeuntericht auch wenn’s lesen schwerfällt gepostet von QUIS UT DEUS: @thaumaturgos
st.georg + alle 2VK Irrgeleiteten!!! Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg Universität
zu Mainz am 12. Januar 2003 Sehr geehrter Herr …, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003.
Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt: 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch,
weil sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can.
751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen. 2. Weil die
Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre
Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft
vorhält. 3. Erst recht zieht sich k e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft besucht. Selbstverständlich
kann bei ihr die Pflicht, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt werden. Wer anderes sagt, verrät
damit, dass er die Konkurrenz fürchtet. Mit christlichem Gruß Georg May (Es handelt sich um eine Abschrift.
Der Verfasser lehrte 1960 bis 1994 kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte.)
#64 stat crux 16:37:23 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Pünktchen, nochmals Danke! :(3 Da könnte was dahinterstecken: Die Vorsicht, mit der Amerio jetzt erst
allmählich entdeckt wird, deutet wohl doch darauf hin, dass da ein paar fehlende Mosaiksteinchen zu finden
sind… Die schwache Seite bei Guitton bspw. ist, dass er zwar eine „Kritik der Kritik“ geleistet hat
(z.B. erledigt das Jesus-Buch, dt. 1961, das gesamte „historisch-kritische“ und „mythische“ Problem),
aber die Wiederanknüpfung an den Sprachgebrauch der Tradition bleibt unvollständig. Hier muss eine weitere
„Metakritik“ geleistet werden, die es erlaubt bspw. „homo-ousios to Patri“ wieder als „homo-ousios to
Patri“ zu verstehen, vermittelt durch vielleicht neue Erläuterungen, aber im Ziel auf den Begriff zurück,
non nova sed noviter.
@QUIS UT DEUS – Danke Für Ihr Posting 31. Januar 2007 13:45 und für das Zitat der Zeile von Prof. Georg
May- ich glaube, es wurde an anderer Stelle in +.net schon mal gepostet – man kann es nicht oft genug
posten! Danke und vergelts Gott!
Messe in Berlin @st.georg Auch ich kann gute Erfahrungen aus Berlin berichten. Seitdem ich in die USA
vor 4 Jahren zurückgekommen bin, habe noch nie eine so schöne neue Messe erlebt als ich öfters in Berlin
in der St. Matthius Kirche auf dem Winterfeldplatz erlebt hatte. Das lateinische Hochamt wird da wirklich
würdig gefeiert. Leider wurde nach meiner Erfahrung wenig Wert auf Katechismus. Ein Diakon hat mir einmal
gesagt, dass alles was nötig ist, um Christ zu werden, ist die Kirchensteuer zu zahlen. Es war aber eigentlich
meine suche nach einer ähnlichen Messe, dass mich zum ersten mal in eine traditionelle Messe der Petrusbruderschaft
gebracht hat. Da bin ich zwar von der Messe selbst beeindruckt, aber noch viel mehr von dem tiefen Glauben
und echter Frömmigkeit der Priester und Gemeinde. Für mich ist die neue Messe an sich kein großes Problem.
Das Problem ist, dass es kaum noch eine Kirche gibt, wo die Wahrheiten des Glaubens verkündet werden.
Fast jede Homilie kann in einem Satz abgefasst werden: „Habt einander Lieb“. Natürlich geht kaum einer
mehr zur Beichte. Um die notwendigkeit der Beichte anzuerkennen, muss man an die Sünde glauben. Die Leute
glauben nicht mehr an ihr eigenes Verderben, also wozu braucht man Beichte? Die Bischöfe sind für diese
Umstände verantwortlich. Sie spielen die Möglichkeit der Verdammung Menschen in die Hölle herunter
(vgl. katholischer Erwachsenenkatechismus Bd I,3.2). Aber Christus sagt „Breit ist der Weg, der ins Verderben
führt, und viele gehen auf ihm.“
#61 thaumaturgos 16:23:12 | Mittwoch, 31. Januar 2007
wer den papst ablehnt ist SCHISMATIKER und HÄRESIARCH übeölster sorte … das gilt besonders für *Stimme
aus dem Tradiland* aber die secta mmarcelli schismatici hat ja ihr eigenes lehramt, ihre aas sind die
zirkulare der konventikelvorsitzenden und die aussagen schismatischer *wihbischöfe*, die sich weil sie
ja keine jurisdiktion hätten (o-ton eines schismatikerbischofs) sich diese eben selber anmassen! das
ist die tradition, die NICHT mehr katholisch ist; der gehorsam ggen über dem papst nur leeres lippenbekenntnis
wir katholiken sollten endlich sagen, was sache ist und uns DEUTLICH und entschieden abgrenzen vvon diesen
mindestens schismatischen haufen, den wer den piusXlern nachrennt ist nahe wenn nicht völlig im schisma.
nur, leider hat niemand den mut, da zu sagen und die bagage aus dem haus zu werfen … es müsste das
gleiche gelten für die secta marcelli wie für luther & consorten, oder wie für supendierte häretriker …
nur da wie dort ist man zur zeit nicht klar dabei zu sagen, was noch kirchlich ist. rückkehren kann dann
jeder oder im schisma und in der kirchenferne verharren. wenden wir doch die exkludierende art der tradis
auf sie selber an, roma locuta causa finita ist das einzige mittel um die krakeler und schimpfer los zu
werden. dann geht auch innerhalb der kirche ein bissen strenge wieder, und somancher ob links oder recht
ist dann *über den rand der kirchlichen erdscheibe* gekullert
#60 Pünktchen 16:22:39 | Mittwoch, 31. Januar 2007
stat crux Was Ihnen den Autor vielleicht sympathisch machen könnte, ist die Tatsache, daß er niemals
der Bewegung von Lefebvre angehört hat, lt. diesem …icalmovement.blogspot.com/…d-pope-benedict.html
Artikel!
an st.georg die gemeinde war im guten alten berliner westen… mit einem guten pfarrer ( weihejahr 1952
), einem haufen ministranten, pfadfindern, schola, etc, jeden fr stille anbetung, rosenkranz vor jeder
messe, so nachmittag vesper Ich schätze da ist eine kleine Korrektur/Ergänzung angebracht. 1. Wenn nachmittags/abends
Rosenkranz war, dann war morgens keiner vor der Messe (Sonntags sowieso nicht) 2. Die Anbetung war immer
Donnerstag. (Die Anbetung am Freitag war in der nördlichen Nachbarpfarrei) Meistens wurde dann zum Schluß
Rosenkranz oder Kreuzweg gebetet. Am 1.Do im Monat war die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Und übrigens: es prägt, wenn man eine Stunde neben seinem Pfarrer vor dem Herrn in der Monstranz kniet.
3. Sonntags Nachmittag war je nach Jahreszeit auch Rosenkranz oder Kreuzweg oder normale Sakramentsandacht
(oder eben auch Vesper) 4. Einmal im Monat wurden vor dem Sonntagshochamt auch die Laudes gesungen. Hallo
St. Georg, ich schätze, wir haben früher zusammen gedient. Nur so, wie es damals bei uns war, ist heute
de facto kaum noch/fast nie mehr anzutreffen. Und zwar denke ich das ist deswegen so, weil die Entwicklung
konsequent weiter ging. Wer den alten Ritus nicht kennt, der weiß nicht wie er den neuen richtig/würdig
feiern soll. Der neue Ritus hängt allein in der Luft. Er braucht den alten Ritus. Der alte Ritus jedoch
hat den neuen nicht nötig. Daher sage ich ganz klar: der Alte Ritus ist stärker und besser.
#58 stat crux 16:13:52 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Pünktchen Jetzt gucke ich viel öfter hier nach, ob von Ihnen was Neues gekommen ist, als es meinen
Arbeiten guttut. Aber wiederum: Dankeschön! Wir bewegen uns allmählich auf die ganz zentrale Frage zu.
Wer bestimmt im Zweifelsfall ob (verheerende) „Wesensverwandlung“ oder (notwendige) Weiterentwicklung
vorliegt? Jawohl, das kirchliche Amt. Mir scheint also, dass die Stärkung der Hirtensorge der Hauptzweck
des Pastoralkonzils war. Und die „Adressaten“ (u.a. die Theologie) haben das auch sofort kapiert. Das
„aggiornamento“ sollte das Lehramt stärken; damit ist fast zwangsläufig eine Schwächung der „autonomen“
Theologie verbunden, die „in Dienst genommen“ wird. Die Revolte gegen die Botschaft des Konzils ging mithin,
denke ich, führend von vorkonziliaren Theologen aus, die „nicht dienen“ wollten. Andere (Balthasar, Lubac,
Congar) ließen sich aber „verpflichten“. Die Konzilsgegner von „rechts“ nehmen jetzt (aus entgegengesetzter,
aber ähnlich „autonomer“ Motivation) gern die Hermeneutik der Progressiven an, um DAMIT das konziliare
und (!) päpstliche Lehramt zugunsten ihres eigenen Urteils abzuwerten. Mithin ist Lefebvre ein „Mutant“,
nicht nur „Meuterer“.
#57 Pünktchen 15:46:49 | Mittwoch, 31. Januar 2007
stat crux: Zum Thema dessen, was sich wandelt und was in seiner Substanz unwandelbar ist, wenn von Identität
überhaupt die Rede sein soll, äußert sich der Philosoph schon auf den ersten Seiten. Es kann keine
„Transsubstantiation der Kirche“ geben, die Kirche kennt ein Werden, aber sie wandelt sich nicht um. Von
dieser Substanz gilt das Wort: „Iota unum non praeteribit“. Ob es dem Autor gelingt, diese Substanz herauszuarbeiten
und ihre – sagen wir – „Verletzungen“ zu bezeichnen, das kann ich vor Lektüre des Werkes noch nicht sagen!
Zur „Dogmenentfaltung“ führt Amerio (unter Bezugnahme auf J.H.N. und Vinzenz von Lerin) aus: Entfaltung
einer Idee liegt vor, wenn sie innerhalb ihres eigenen Rahmens erweitert wird; Umwandlung dagegen, wenn
sie über ihre Grenzen hinaus zu asnderem gelangt. Es ist also notwendig, daß die Kenntnis des Glaubens
bei den Einzelnen und in der Kirche Schritt für Schritt in der Geschichte wächst, >>…aber nur in der
ihm eigenen Art, d.h. gemeäß dem gleichen Dogma im gleichen Sinn und in derselben Bedeutung.<<“ (S.
688)
#56 QUIS UT DEUS 15:30:27 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@st.georg ROSENKRANZ!!! Ha Ha Wo ist den Ihre liebe geblieben für die Tradition??? Ihr Eltern Groseltern
alles Irrläufer wie Sie, überlegen Sie bitte einmal bevor Sie schreiben! Seit 1965 ist 1965 Jahre die
Lehre falsch??? Sie sind wirklich in einem traurigen zustand und das tut mir im Herzen weh! Lesen Sie
mal was anderes als nur Rahner etc. die Kirche hat Jesus gegründet nicht Rahner und Irrläufer…! La
Salette schon mal gehört? Fatima? hei ei ei das schmerzt…! Ich kann Ihnen gute Bücher schenken, kein
Problem! :(3 :(3
@ das Lügenpamphlet „Ecclesia Dei“ des inoffiziellen Geheimdienstmitarbeiters und Masonie-Freundes JoPaII.
ist nicht zitierwürdig. Bleibt noch zu klären, wie aus Lügen (Erzbischof Lefebvre sei exkommuniziert)
Tatsachen werden können. Aber in der V2-Kirche ist alles möglich. Da können widersprüchliche Texte
wie die von V2 ja auch Lehramt werden. Alles „neu“, weil umgedeutet, macht V2.
@aragorn die gemeinde war im guten alten berliner westen… mit einem guten pfarrer ( weihejahr 1952 ),
einem haufen ministranten, pfadfindern, schola, etc, jeden fr stille anbetung, rosenkranz vor jeder messe,
so nachmittag vesper etc…tja und diese funktionierende gemeinde wurde – im zuge der gemeindefusion unseres
inkompetenten kardinals aufgelöst, die kirche soll dieses jahr verkauft werden…
Rosarium @Quis ut Deus Reden Sie nur über den Rosenkranz, oder haben Sie diesen auch schon mal gebetet!?
Dieser beginnt nämlich nicht mit dem nicäno-konstantinopolitanischem Credo Credo in Deum Patrem omnipotentem,
Creatorem caeli et terrae. Et in Iesum Christum, Filium eius unicum, Dominum nostrum, qui conceptus est
de Spiritu Sancto, natus ex Maria Virgine, passus sub Pontio Pilato, crucifixus, mortuus, et sepultus,
descendit ad inferos, tertia die resurrexit a mortuis, ascendit ad caelos, sedet ad dexteram Dei Patris
omnipotentis, inde venturus est iudicare vivos et mortuos. Credo in Spiritum Sanctum, sanctam Ecclesiam
catholicam, sanctorum communionem, remissionem peccatorum, carnis resurrectionem et vitam aeternam. Amen.
#51 stat crux 15:13:50 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Pünktchen Vielen Dank für den Hinweis. Die wirklich schwierige Frage ist und bleibt aber, ob es überhaupt
Alternativen zu der Grundentscheidung zur „Änderung“ gab. J.H. definiert den Katholizismus geradezu so,
dass er allein zur Erneuerung-in-der-Identität fähig ist, d.h. es gibt eine Entwicklung, damit die wahre
Religion dieselbe bleibt. Der Mann ist immerhin schon 1878 zum Kardinal erhoben worden. Mein „Vorurteil“
über Paul VI. ist ja, dass er beides zugleich „hingekriegt“ hat, Festigung der Identität in Treue zum
missionarischen (!) Auftrag zu Erneuerung. Sonst wäre ein Pontifikat wie Joh. Paul II. nicht möglich
gewesen: volle Integrität des kath. Glaubens, zugleich aber „un umanesimo autentico“.
#50 QUIS UT DEUS 15:12:40 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@thaumaturgos + alle 2VK Irrgeleiteten!!! Können Sie das einmal ganz langsam lesen?? Würde mich freuen
für Sie und alle 2VKler Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz am
12. Januar 2003 Sehr geehrter Herr …, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003. Auf Ihre
Anfrage antworte ich wie folgt: 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil
sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751).
Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen. 2. Weil die Bruderschaft
nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre Behauptungen,
die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft vorhält.
3. Erst recht zieht sich k e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft besucht. Selbstverständlich
kann bei ihr die Pflicht, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt werden. Wer anderes sagt, verrät
damit, dass er die Konkurrenz fürchtet. Mit christlichem Gruß Georg May (Es handelt sich um eine Abschrift.
Der Verfasser lehrte 1960 bis 1994 kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte.)
ALLES KLARO??? Sonst ruft mal an + läst es Euch noch mündlich geben!
@ landorganist Fakt ist, was Johannes Paul II. festgelegthat Papst Johannes Paul II. hat nicht festgelegt,
sondern festgestellt. Das ist kirchenrechtlich ein himmelweiter Unterschied. „Festlegen“ kann ein Papst
oder Bischof eine Exkommunikation nur als Beugestrafe. Geht es um die Exkommunikation als Tatstrafe, dann
kann er nur feststellen. Diese Feststellung kann nun aber natürlich auch falsch sein. Und zwar dann,
wenn die Voraussetzungen für die Exkommunikation, die im Gesetz festgeschrieben sind, tatsächlich nicht
vorliegen.
@qius allein die überheblichkeit „uns“ als die irregeleiteten zu bezeichnen – welche moralische legitimation
oder position haben sie dazu??? deutet darauf hin, dass das rosenkranzgebet bei ihnen zur routine verkommen
ist, sie aber sonst katholische grundsätze des mitmenschlichen umgangs gerne ausser acht lassen…nicht
so viel tradiertes gebt, mehr nach christlichen grundsätzen handeln …und lesen sie mal wieder die lesung
des letzten so : das hohe lied der liebe…
st. Georg! o glücklicher Ort lieber st. Georg!Wo ist dieser glückliche Ort? Bitte verraten Sie uns den
Namen. Jetzt sagen Sie aber bitte nicht, in Polen kurz vor der weißrussischen Grenze. Gott Befohlen
Vom Bundeslade-Tanz-Ritus des Königs David bis zum Seelenverführer Lehmann… @ FioreGraz: Der Bundeslade-Tanz-„Ritus“
von König David wurde nicht in die Liturgie der hl. Kirche übernommen. Diesen Umstand teilt der genannte
„Ritus“ mit anderen Begebenheiten der Hl. Schrift: Z.B. Jakobs Kampf gegen Gott, dem Opferritus des Elija
mit anschl. Tötung der Baalspriester, dem „Flies-Test“ des Gideon, dem „Totenbeschwörungs-Ritus“ der
Hexe von En Dor sowie des Saul, dem „Goldenes-Kalb-Zerschlagungs-Ritus“ des Moses etc. Was soll’s also?
Dem Gründonnerstags-Evangelium sind derartige Begebenheiten im übrigen nicht zu entnehmen… @ Thaumaturgos:
Sie haben Recht, Cardinal Lehmann verdient es, sachlich korrekt bezeichnet zu werden. Demgemäß schlage
ich „Seelenverführer“ und „verstockter schismatischer Häretiker“ vor.
#44 thaumaturgos 15:05:33 | Mittwoch, 31. Januar 2007
alles nur lippenbekenntnisse der tradis und der ins schisma des marcellus gehenden der papst ist ihnen
eine ideale figur, die mit demjenigen, ob tot oder feliciter regnante, nix zu tun hat … ihr papst sind
die vier EXKOMMUNIZIERTEN bischöfe und ihr lehramt marcellus impie memoriae … aber, es kratz sie nicht
die bohne, was rom verfügt oder was in höchster richrterautorität vom papst unterschrieben wird …
die post eines ruhr… (klingt und wirkt wie die krankheit ) sind das, was das conventiculum marcelli
schismatici eben ist, schon lang ihre eigene kirche, die SICH ABGESPALTEN HAT und wer den piusXlern nachrennt,
der ist defacto genauso im schisma warum sollen wir RÖMISCHEN KATHOLIKEN nicht auch mit dr brut mal tacheles
sprechen, wie die der verfl… secta marcelli? wer beschimpft kirche und papst als V“-sekte und gröberes???
#43 QUIS UT DEUS 15:05:19 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@st georg beten Sie + alle den Rosenkranz es wird ernst! Jetz mal ganz langsam,wo ist mein Spott wegen
dem täglichen Rosenkranz????? Ich versuche täglich den Rosenkranz zu beten auch für Sie Irrgeleiteten !
Ich bitte alle hier täglich !!!! den Rosenkranz zu beten für alle Menschen !!!!! und für den Papst
und das er bald die alte hl. Messe freigibt! Wenn nicht dan sage ich Ihnen ein Ende der Partyzeit an ,Sie
können dan gerne darauf zurück kommen! Credo in unum Deum.Patrem omnipotentem,factorem caeli et terrae,visibilium
omnium et invisibilium.
@aragorn na , das ist aber ein – gewollt ? *blinzel – verzerrtes bild es gibt auch ein anderes „schön“
des nom wie ich es kennengelernt habe . viele ministranten ( mindestens 10 nur jungen ) , weihrauch, mundkommunion
mit patene, gesang der choralschola, lesungen nur durch ministranten im „rock“ keine kommunionhelfer ,
nur der diakon etc…auch das ist schöne nom messe
@ Freinsberg So viel ich weiß, gibt es nur einen Ritus servandus von 1965. Nein, es gibt auch ein Altarmessbuch.
Es wird erwähnt im Schreiben des Kardinalstaatssekretärs vom 28. Mai 1966, das im Schott Meßbuch von
1966 zu finden ist. Im selben Schreiben ist zu lesen, daß Eigenart und Kernpunkt dieser Neubearbeitung
[…] der vollzogene Anschluss an die Liturgie-Konstitution des Konzils sei.
@CampoSanto – Beleidigungen sind doch wohl fehl am Platze Argumente zählen! Sie habe keine! Wahrlich
eine excellentes Bsp. Ihrer Selbstentlarvung. Es bleibt verborgen, wie Sie sich selbst in der hlg. Kirche
wähnen können… tz tz tz… bei Ihnen ist der Heilige Geist aber besonders stark gefordert. Kehren
Sie um! Borniertheit steht Ihnen nicht. Ich biete Ihnen an mich persönlich zu treffen – dann schaffen
wir das Thema aus der Welt! Der Segen Jesus Christus möge Sie auf Ihren Wegen begleiten, auf daß Sie
nicht über Ihre Dummheit stolpern.
Neue Messe – jeder macht, was er will Man kann die Neue Messe auch „schön“ zelebrieren. Besonders „schön“
finden es die Leute, wenn in der Messe Kinder irgend etwas vormachen und alle klatschen können. „Sehr
schön“ finden es auch die Leute, wenn in der Karnevalszeit eine zünftige „Karnevalsmesse“ mit Büttenrede
des Pfarrers abgehalten wird oder in ländlichen Gegenden zum Gaudium der Leute der sprachkundige Kaplan
eine plattdeutsche Messe hält. Das nennt man dann Aggiornamento. Vor allem aber zeichnet sich die Neue
Messe dadurch aus, dass sie in jeder Gemeinde anders gefeiert wird und der Gastzelebrant sich erst einmal
erkundigen muss, wie man es hier „macht“. Von der nachlässig-flapsigen Art, wie in der Neuen Messe die
Heilige Kommunion empfangen wird, wollen wir hier erst garnicht reden. Da ist es doch gut zu wissen, dass
man die Neue Messe auch auf Latein und versus crucem zelebrieren kann, rein theoretisch, versteht sich!
Ist Bischof Lefevbres exkommuniziert? Es macht wenig Sinn, sich dauernd an der Frage „Ist er nun oder
ist er nicht?“ abzuarbeiten. Erstens, weil die Tatsache der Exkommunikation Luthers so manchen heutigen
Kardinal ja nicht daran hindert, ihn als großen Kirchenlehrer zu betrachten, und zweitens, weil die Frage
der alten Messe längst nicht mehr nur mit der Priesterbruderschaft des hl. Pius verbunden ist. Noch vor
drei Jahren wäre es undenkbar gewesen, daß der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz und andere
Bischöfe sich in kurzen Abständen öffentlich zur Frage der alten Messe äußern, daß auf Bistums-Websiten
Abstimmungen Pro und Contra Freigabe stattfinden, daß das Thema nicht nur in der weltlichen Presse, sondern
sogar in der Bistumspresse präsent ist. Schon bevor das erwartete Motu Proprio (und die Exhortation zu
Fragen der Eucharistie im Anschluß an die Bischofssynode vom Oktober 2005, hier gibt es einen Zusammenhang)
veröffentlicht sind, ist es völlig klar, daß die traditionelle Liturgie nie „abgeschafft“ worden ist,
sondern einen Platz in der Kirche hat. Es ist auch klar, daß diejenigen Bischöfe, die sich in ihrem
Kurs zur „Ökumene auf reformatorischer Grundlage“ durch die Legitimität der „alten Messe“ gestört sehen,
ihren Kampf bereits verloren haben: Es wird ihnen nicht noch einmal – wie nach dem Motu Proprio JPII von
1988 – gelingen, im offenen Ungehorsam gegen den Papst die Feier der alten Liturgie zu unterbinden. Lehmann
zeigt, daß die Anpassung an die neuen Realitäten bereits begonnen hat.
#34 Freinsberg 14:43:31 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Castrillon Hoyos Kard. Castrillon Hoyos versteht nichts. Er meint sogar, der alte Ritus gelte nach wie
vor, beruft sich dabei auf Art. 4 der Liturgiekonstitution. Dieser Text meint etwas ganz anderes: Der
römische Ritus ist den östlichen und anderen westlichen Riten nicht überlegen. Siehe den Leserbrief
des Konzilstheologen Rinaldo Falsini an „Settimana“, Juni 2003. (www.unavox.it/Roma24-5/Falsini.htm)
@qius siehe landorganist…das beantwortet viele ihrer sicher noch offenen fragen das schisma betreffend…
und ihren spöttelnden ton bezgl. des rosenkranzgebetes zeigt wieder einmal – seufz – ihre nicht sehr
katholische grundhaltung … sie dürfen ihn natürlich gerne auch auf latein beten ( ob maria latein
konnte…? *achtung scherz! )
#31 Pünktchen 14:36:42 | Mittwoch, 31. Januar 2007
stat crux Das Buch behandelt die ganze Bandbreite der katholischen Theologie. Der Autor, ein emeritierter
Philosoph und Altphilologe, bezieht sich dabei in erster Linie auf kirchliche Dokumente der Konzils- und
unmittelbaren Nachkonzilszeit. (Er wollte damit dem Vorwurf der Willkür in der Textauswahl entgehen)
Paul VI. kommt daher so umfänglich zu Wort, daß er lt. Index häufiger zitiert wird als Th.v.A. und
Augustinus z.B. Er ist wirklich der meistzitierte Autor des Buches. Der Philosoph ist sicher nicht einfach
als kleinkarierter oder engherziger „Tradi“ zu bewerten! Daher dieser Hinweis an Ihre Adresse: Amerio,
Romano: Iota Unum. E. Studie über d. Veränderungen in der kathol. Kirche im 20. Jarhundert. – Ruppichteroth:
Edition Kirchl. Umschau, 2000. – 759 S. ISBN 3-934692-00-1 € 22.- Das Buch zeichnet sich offenbar durch
große Systematik aus. Es wird durch mehrere Register erschlossen!
#30 QUIS UT DEUS 14:31:16 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@st.georg ROSENKRANZ!!! Super ich gratuliere Ihnen beten Sie den Rosenkranz auch täglich? Ach es gibt
nach her hl. tridentinischer Messe :(3 :(3 :(3 kein grösseres Geschenk vom Himmel und ich freue mich
auch wenn der Hw.Pater Gotthard täglich den Rosenkranz betet dan kommt das mit der Konzilskirche schon
noch gut!(er hat mir leider noch nicht geantwortet) Wir fangen besser gleich an : Credo in unum Deum.Patrem
omnipotentem,factorem caeli et terrae,visibilium omnium et invisibilium. Sie können natürlich auch Deutsch
beten DIE MUTTERGOTTES FREUT SICH AUCH SO SEHR! :(3 :(3 :(3 VERGELTS GOTT LIEBER st.georg! :)3 :(3 :(3
:(3
#29 landorganist 14:24:21 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Fakt ist, was Johannes Paul II. festgelegt hat: „1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der
unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni
vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen
worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft
mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven,
Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt
hat(1), ohne Erfolg… 3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr
ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist,
mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der
eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da
sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation
für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard
Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe
der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio Joh. Paul II).
@quis ut deus hier irrt der – sicher nicht ganz unvvoreingenommene – kardinal hoyos… irren ist menschlich –
auch für kardinäle, die wohl nicht mehr im amt sind kirchenrechtlich sieht das anders aus – oder die
exkommunikatin des papstes war nicht gültig…tja dann… und den umgang mit dem rosenkranz brauchen
sie mir nicht zu empfehlen
#27 QUIS UT DEUS 14:12:46 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@st.georg Wahrheit was ist das bei Ihnen? Wissen Sie,Sie sind eine Person die Wahrheit Nie annehemen,weil
Sie nicht wollen was sagen Sie den zu dem Hw Kardinal Hoyos? Do, 17. Nov. 2005 10:30 Kein Schisma Der
Präsident der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillón Hoyos, äußerte sich
in jüngster Zeit zum Verhältnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Vatikan und der universalen
Kirche. Der Einzug der Lefèbvristen in die Peterskirche im August 2000 dauerte fast eine Stunde (kreuz.net,
Vatikan) Kardinal Castrillón sprach am 13. November mit dem italienischen Fernsehsender ‘Canale 5’ über
die Alte Messe. Das englischsprachige Forum ‘Angelqueen’ dokumentierte den Text im Internet. Der Kardinal
ist Präsident der Kommission ‘Ecclesia Dei’, welcher die pastorale Sorge für die mit dem Alten Ritus
verbundenen Gläubigen anvertraut ist. Der Kurienkardinal äußerte sich auch zum Treffen des Generaloberen
der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, mit dem Heiligen Vater Ende August. Diese
Audienz habe den Dialog zwischen der Bruderschaft und dem Vatikan beflügelt: Auf Italienisch sagte der
Kardinal: „Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti, esatti, precisi che
ci sia uno scisma“ – „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise
Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“ Suchen Sie doch bitte die Wahrheit…der liebe Gott hätte
Freude an Ihnen und allen! Übrigens über den Rosenkranz geht es sehr schnell! o^/
#26 stat crux 13:59:44 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Pünktchen Das Buch kenne ich leider nicht. Ich bin ja bekanntlich davon überzeugt, dass die Liturgiereform
„in letzter Minute“ kam; und wäre sie nicht gekommen, gäbe es heute gar keine Liturgie mehr, auch keine
Wiederentdeckung der Tradition (wogegen nichts einzuwenden ist, aber Massenbekehrungen mittels MR 1962
sind nicht zu erwarten). Mosebach etc. argumentieren ästhetisch und ahistorisch. Der Rufmord an Paul
VI. wird gern mittels der liturgischen Frage betrieben (die für rd. 99,985 % der nominellen Katholiken
gar nicht existiert), hat aber andere Gründe: Er war sozusagen „Christdemokrat“, das ist das Sakrileg.
@quis et deus merkwürdig, das sie oberste lehrautorität ( und das ist nicht herr prof. amy…sorry )
sondern z.b. johannes paul II das anders sieht… ich halt mich da an den papst und seine bestätigte
exkommunizierung
Erweiterte Leseordnung Katharina L. schrieb:„Das ist Unsinn. SC 51 fordert eine erweiterte Leseordnung.
Diese liegt 1965 noch nicht vor. Somit ist die vom Konzil geforderte Reform NICHT im Messbuch von 1965
verwirklicht.“ Und Sie wollen behaupten, daß es sich bei den aktuell angebotenen Perikopen um die vom
Konzil geforderte „erweiterte Leseordnung“ handelt? Diese aktuelle Leseordnung ist zwar tatsächlich insoweit
„erweitert“, als sie weitaus mehr Texte als früher aus dem AT bietet – auch solche, deren Aussagekraft
für die Offenbarungsgeschichte eher begrenzt ist und die ohne ausführlichste Erklärung völlig unverständlich
bleiben. Zum Ausgleich dafür hat die neue Leseordnung für die Sonntage die Texte des NT um wichtige
Aussagen beschnitten – Wunderberichte und Engelserscheinungen ebenso wie Verweise auf Teufel, Dämonen
und Verdammnis fielen wo immer möglich der Schere des Zensors zum Opfer. Teilweise verschwinden die „anstößigen
Stellen“ im Nirgendwo zwischen den Sonntagen, teilweise wird aber auch innerhalb der Lesungen selbst hemmungslos
gestrichen. Wann immer bei einer Lesung eine Angabe steht wie Apk 22, 12-14.16-17.20 lohnt es sich sehr,
die ausgelassen Verse nachzulesen. Erweiterte Leseordnung – war wohl nix. Zu ihrem kleinen Taschenspielertrick,
nur auf die Perikopen einzugehen und die tiefgreifenden Veränderung in Opfermesse und Kanon zwischen
1965 und 1969 unter den Tisch fallen zu lassen, brauche ich nicht viel zu sagen. Da müssen Sie noch üben.
#23 QUIS UT DEUS 13:45:50 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@thaumaturgos st.georg + alle 2VK Irrgeleiteten!!! Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg
Universität zu Mainz am 12. Januar 2003 Sehr geehrter Herr …, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05.
Januar 2003. Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt: 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i
c h t schismatisch, weil sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit
den Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen.
2. Weil die Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides
sind unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen
die Bruderschaft vorhält. 3. Erst recht zieht sich k e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft
besucht. Selbstverständlich kann bei ihr die Pflicht, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt
werden. Wer anderes sagt, verrät damit, dass er die Konkurrenz fürchtet. Mit christlichem Gruß Georg
May (Es handelt sich um eine Abschrift. Der Verfasser lehrte 1960 bis 1994 kanonisches Recht, Staatskirchenrecht
und kirchliche Rechtsgeschichte.)
@sulpicius… …tja,ja, unsere kleinen schismatiker…nur lästern, übel nachreden, verleumden… wirft
ein prima bild auf euer glaubensverständnis – und alles wird dann zugedeckt mit der ach so feierlichen
alten messe ? heuchler ! also kardinal lehmann hat sicher z.t. recht auch ich habe schon ( noch als ministrant )
wundervolle und festliche messe im nom miterlebt bei einem pfarrer des weihejahrganges 1952 – der also
die unterschiede nur zu gut kannte und die neue messe würdevoll und angemessen zu gestalten wusste (
waren soger andere minis der kpe dabei…ohne nach spitzendeckchen zu rufen… )
Antwort: Nein Auch hier die Frage: Ist das nicht der, der das Schwulen-Priesterseminar betreibt? Nein.
Der hieß Krenn und ist nur noch Bischof emeritus.
#18 CampoSanto 13:03:02 | Mittwoch, 31. Januar 2007
ruhrgebietler Danke. Sie haben genau so reagiert, wie man es von Ihnen erwarten konnte, ja musste.
Ein schönes Beispiel der Selbstentlarvung,die jedem peinlich wäre, nur nicht Ihnen selbst. Und ein Paradebeispiel
absoluter Dämlichkeit. Mit Leuten wie Ihnen gerät die alte Messe und das Anliegen darum in Verruf. Schade.
Demut Andacht, Demut und Busse! Ja, so schreibt der Ruhrgebietler, das Musterbeispiel an christlicher
Demut. Und Busse gibt’s in meiner Stadt genug. Ich fahre lieber Straßenbahn.
CampoSanto – Pausenclown, bitte setzen! Es gibt doch immer wieder Schreiblinge hier, wie Sie, zum Pausenclown
Ich bin ein grosser Verehrer der ‘alten’ Messe, bevorzuge sie wahrlich jeder ‘NOM’-Messe. Aber (G)Eiferer
wie Sie leisten eher dem Satanas Vorschub denn der guten Sache. Schade. Erst denken, Luft holen, dann
hier schreiben !!! Liebe Grüsse. Ihr Luftholen hat zumindest Luftblasen hervorgebracht – sehr zur innersten
Freude der Anhänger der tried. Messe – Sie sind ja im Lehmann-Umfeld beheimatet vom camposanto ist also
nichts zu erwarten – schade, ein dummschwätzer mehr hier auf +.net
#15 CampoSanto 12:44:03 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ruhrgebietler Irgendwie vertreten sie hier die Gilde der Kabarettisten. Sie fragen ernsthaft andere,
ob sie lesen könnten? Und verweisen im selben Atemzug auf H.H. Prof May, dessen Vornamen Sie selbst weder
lesen noch richtig schreiben können??? GEORG, für Sie zum mitbuchstabieren. Ansonsten scheinen Sie ja
auch nicht gerade mit einem üppigen IQ ausgestattet! Ich bin ein grosser Verehrer der ‘alten’ Messe,
bevorzuge sie wahrlich jeder ‘NOM’-Messe. Aber (G)Eiferer wie Sie leisten eher dem Satanas Vorschub denn
der guten Sache. Schade. Erst denken, Luft holen, dann hier schreiben !!! Liebe Grüsse.
schön Kardinal Lehmann unterstreicht noch einmal, daß auch die nachkonziliare erneuerte Messe – von
Mißbräuchen abgesehen – ihre eigene Schönheit und Feierlichkeit besitze. Wo gibts ‘denn überhaupt
eine missbrauchfreie neue Messe? Pfarrer Buschor (K-TV) bemüht sich zwar redlich, aber von „Schönheit“
kann man dabei nicht sprechen. Die „Schönheit“ des „NOM“ ist die Selbstdarstellung der Akteure.
@ stat crux was ist hier polemik? p.paul VI. ist kirchen- und zeithistorisch eindeutig der zerstörer
der römischen liturgie, als solcher geht er in die geschichte ein. a.bugnini und j.wagner etc. sind nur
handlanger, die hat er gewähren lassen! vgl. m. mosebach, häresie der formlosigkeit, wien 2003.