Kinderschlachtung
Hehre Worte
„Alles, was man über Abtreibung wissen muß, steht im fünften Gebot“ – erklärte der Wiener Kardinal Schönborn zur Neueröffnung eines Wiener Kinderschlachthofs: „Die Zahl der Abtreibungen ist durch die Verhütung offenbar nicht zurückgegangen.“
Titelblatt der 'Kronenzeitung' vom Montag
Titelblatt der ‘Kronenzeitung’ vom Montag
(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, äußerte sich gestern zur jüngsten Eröffnung eines Kinderschlachthofs im Wiener Einkaufszentrum ‘Lugner City’.

Der Kardinal sprach mit der österreichischen Boulevardzeitung ‘Neue Kronenzeitung’.

Der Titel der heute erschienenen Reportage: „Kardinal Schönborn traurig über Abtreibung im Kaufhaus: Das Leben darf nicht verlugnern“.

„Die Vernichtung von Leben darf nicht banalisiert und wie eine Einkaufstour gewertet werden“ – erklärte der Kardinal.

Es dürfe nicht sein, daß eine Gesellschaft die Tötung menschlichen Lebens als Ausweg anerkennt: „Alles, was man über Abtreibung wissen muß, steht im fünften Gebot.“

Kardinal Schönborn strafte auch die Verhütungspropaganda Lügen: „Die Zahl der Abtreibungen ist durch die Verhütung offenbar nicht zurückgegangen.“

Eine persönliche Begebenheit

Der Kardinal erzählte der ‘Kronenzeitung’ ferner eine persönliche Begebenheit.

Vor Jahren sei er einem jungen Paar gegenübergesessen. Die sehr junge Frau sei ungewollt schwanger gewesen und habe unter großem Druck der Eltern gestanden – berichtete der Kardinal:

„Es ist für mich eine der schönsten Erinnerungen, wie sich dieses Paar in tiefen Gesprächen trotzdem für das Leben entschieden hat.“

Heute habe diese Familie vier Kinder: „Nicht davon belastet, ihr Leben, ihre Zukunft auf der Tötung eines eigenen Kindes aufgebaut zu haben.“

Der Kardinal bedauerte, daß viel zu wenig über die seelischen Folgen der Abtreibung geredet werde.

Mütter in sozialer Not?

Zur Frage nach den Müttern in sozialer Not, die ihre Kinder nicht in dieser „schwierigen Welt“ aussetzen möchten, erinnerte Kardinal Schönborn an die Kriegsgeneration: „Unsere Mütter und Großmütter haben so viele Kinder unter wesentlich härteren Bedingungen geboren und aufgezogen.“

Es sei möglicherweise eine Krankheit der Zeit, so etwas wie Glücks- und Wohlstandsgarantie zu erwarten.

Kinderabtreibung im Einkaufszentrum ‘Lugner City’

Der Kirchenfürst erklärte auch, daß er dem Hausherrn der Abtreibungsanstalt in der ‘Lugner City’, Baumeister Richard Lugner, ins Gewissen geredet habe.

Er habe mit Lugner besprochen, daß die Tötung eines ungeborenen Kindes nicht Angebot einer Konsumhalle sein dürfe: „Ein Signal für Verlugnerung.“

Die Frage, ob sich ein Mensch schuldig mache, wenn er die Möglichkeit zur Kinderabtreibung schaffe, erklärte der Kardinal zur Gewissensfrage. Die müsse sich Herr Lugner stellen – selbst wenn er sage, keinen Einfluß auf eine Schließung „dieser Praxis“ nehmen zu können.

Eine Exkommunikation Lugners zog der Kardinal nicht in Betracht. Die Aussage des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, daß Lugner ipso facto exkommuniziert sei, wollte Kardinal Schönborn vor der ‘Kronenzeitung’ nicht kommentieren.

Es müsse aber erlaubt sein, daß Menschen gegen Tötung von ungeborenen Kindern demonstrieren – fügte er hinzu.

Kardinal Schönborn wies abschließend darauf hin, daß das Leben mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle beginne:

„Auch ungeborene Kinder sind Menschen, die man nicht töten darf.“
      
46 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#46   Marshall Blueberry   23:29:47 | Montag, 5. Februar 2007
@ Stimme aus dem Tradiland
Die von der Shoa Betroffenen hatten die Chance zum ewigen Leben – so wie z.B. Edith Stein. So wäre allenfalls eine Nottaufe auch im KZ möglich gewesen. Denkbar auch eine Begierdetaufe – ein Jude wollte noch getauft werden (= dadurch wird er zum Katechumenen), wurde aber vorher ermordet.

Für die ungeborenen abgetriebenen Kinder gibt es keine geistl. Rettungsmöglichkeit (außer vielleicht durch Christus am Ende der Zeiten), weil es keine stellvertretende Begierdetaufe gibt und das ungeborene Kind selbst noch keine Begierde zur Taufe entwickeln und mitteilen kann.
Lustig wie Sie sich in Ihren Schwachsinn hineinsteigern.
Ich behaupte jetzt einfach mal, daß nur Menschen mit blauen Badelatschen und grünem Stringtanga in den Himmel kommen. Möglicherweise könnte man noch eine gnädige Ausnahme für Menschen machen die zwar grüne Tangas kaufen wollten, vorher aber leider ermordet wurden.
Mit welchen Argumenten wollen Sie mir widersprechen, wenn ich Sie darauf hinweise daß Kaiser XYZ der Vierte im Jahre 3126 vor Mohammed in einem Dogma festgelegt hat, daß es gefälligst so zu sein hat und wenn ich Ihnen weiter mitteile, daß der Samurai-Krieger Shaolin der Fünfte dieses Dogma bestätigt hat?
Redaktion benachrichtigen
#45   Christian Hüller   21:50:24 | Montag, 5. Februar 2007
@ St. Georg, ein Mörder auf der Autobahn?
>>- oder treten sie auch gegen den „oraganisierten massenmord „ durch die autoindustrie in deutschland ein…na sehen sie…<<
Am gefährlichsten sind die Leute, die in öffentlichen Räumen allzusehr von Gefühlen sprechen.
Sie scheinen mir ein solcher Mensch zu sein.
Fordern (für sich?) „Gefühle“ und „Nächstenliebe“ ein und vergleichen den Massenmord an Föten und ungeborenen Säuglingen -und nichts anderes liegt nach kath. Auffassung vor, vgl. u. a. die eindeutige Formulierung: >>abscheuliches Verbrechen<<- mit tödlichen UNFÄLLEN auf der Autobahn.
MERKEN Sie was?????
Redaktion benachrichtigen
#44   nonnobisdomine   20:58:20 | Montag, 5. Februar 2007
Zur Causa Schönborn / Lugner
Gibt es Informationen zur Logentätigkeit zu Schönborn und Lugner? – Sind die nicht Logenbrüder oder in Vorfeldorganisationen Br…?
Redaktion benachrichtigen
#43   agmen   20:53:28 | Montag, 5. Februar 2007
wischi-waschi à la Kardinal Schönborn
„Die Frage, ob sich ein Mensch schuldig mache, wenn er die Möglichkeit zur Kinderabtreibung schaffe, erklärte der Kardinal zur Gewissensfrage. Die müsse sich Herr Lugner stellen – selbst wenn er sage, keinen Einfluß auf eine Schließung „dieser Praxis“ nehmen zu können.
Eine Exkommunikation Lugners zog der Kardinal nicht in Betracht. Die Aussage des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, daß Lugner ipso facto exkommuniziert sei, wollte Kardinal Schönborn vor der ‘Kronenzeitung’ nicht kommentieren.“
Herr Lugner hätte ziemlich sicher die Öffnung der Tötungsklinik verhindern können, wer sich dessen nicht sicher ist, lese bitte den Leserzeitungs Artikel von Manuel.
Feiger Bischof!!
Einige Leser meinten sich schon darüber freuen zu müssen, dass der Herr Kardinal sich überhaupt mal gegen Abtreibung geäußert hat. Hätten wir etwa anderes erwarten sollen?
Wie tief kann die katholische Kirche eigentlich fallen?…!…
Redaktion benachrichtigen
#42   Gotthard   20:36:19 | Montag, 5. Februar 2007
@excorde
Die Wendung „dumm und unangemessen“ trifft hier eher auf …
wir warten in deinem 4. Posting auf etwas Inhaltliches…
Redaktion benachrichtigen
#41   st.georg   19:59:41 | Montag, 5. Februar 2007
@excorde
…da ich zz einen gebrochenen arm habe tippe ich mit einem finger der linken hand – auch wenn sie es nicht glauben : ich habe sogar germanistik studiert lg und danke für ihre nachsicht…
Redaktion benachrichtigen
#40   excorde   19:53:12 | Montag, 5. Februar 2007
@ st.georg
Zitat: „Alles nur dummes Geschwafel“
Bisher konnte ich mich ja generell immer zurückhalten ob der Rechtschreibung in Internetforen. (Fehler macht ja bekanntlich jeder, wie wir bereits der Genesis entnehmen können! Vielleicht auch ich in diesem posting – aber…) Aber „st.georg“, unser heiliger Held, ist der Mann der Stunde! Ein glatter Überflieger!
Abgesehen von Fehlern, die vermutlich aus extremster Erregung entstanden sind (was ist denn bitte ein „papast“ – ein Ast aus Pappe oder gar der Ast einer Pappel), zeugen bestimmte Formulierungen von höchster Kompetenz:
* was ist denn bitte eine „Diozöse“?
* ist unser „st.georg“ gar „interlektuell“ (hat das was mit der Verbindung mehrerer Betten zu tun?)
* was bedeutet „institutinell“? (Tropeninstitut/Malaria-Fieberwahn?)
* zumindest hat er eine „Idiologie“ (hat das etwas mit „Idiom“ oder gar mit „Idiot“ zu tun?)
* Hauptsache, es ist alles oraganisiert“??
Die Wendung „dumm und unangemessen“ trifft hier eher auf …
Heiliger Georg, Drachentöter, steh uns bei!
(Und verschone uns vor solchen „postern“ und vor allem vor solchen inhaltlichen „Unterfliegern“)
PS: warum schreiben Sie eigentlich alles in Minuskelschrift? Fühlen Sie sich dabei besonders „modern“ oder haben Sie einfach Probleme mit der Großschreibung?
Redaktion benachrichtigen
#39   Gotthard   19:27:04 | Montag, 5. Februar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
um das Seelenheil der abgetriebenen Kinder mache ich mir keine Sorge.
Der „limbus pueorum“ ist nicht existent – und die Erbsünde wird erst ab dem 7. Schwangerschaftsmonat akut.
Redaktion benachrichtigen
#38   Sozialkatholisch   19:02:45 | Montag, 5. Februar 2007
@ Thaddäus
Bei den meisten hier hätte ich wirklich nichts gegen ein du einzuwenden, bei allen aber nicht. Wenn man in ein nettes Pläuschchen verfällt ist ein du sicherlich auch besser. Wenn man sich aber seriös mit Themen aueinandersetzen will (kommt manchmal sogar bei mir vor ;-) ) ist das „Sie“ doch besser.
Redaktion benachrichtigen
#37   Stimme aus dem Tradiland   18:49:06 | Montag, 5. Februar 2007
@ Thaddäus
Warum ist „Per-Sie-sein“ lächerlich? Mit irgendwelchen Leuten auf der Straße, die Sie nach dem Weg fragen oder in einem Gasthaus treffen, sind Sie ja auch nicht „per Du“ oder?
Redaktion benachrichtigen
#36   Thaddäus   18:45:28 | Montag, 5. Februar 2007
@Sozialkatholisch
OK, dann vergesse ich’s wieder, wäre ja auch eine seltene Ausnahme gewesen. :-|
Redaktion benachrichtigen
#35   Christian Hüller   18:04:40 | Montag, 5. Februar 2007
Irrende und abgestumpfte „Gewissen“ heute, hier und jetzt
Gute Analyse der Befindlichkeiten unserer Zeit, aber folgender Satz will überdacht werden, wie ich bescheiden anmerken möchte:
>>Die Frage, ob sich ein Mensch schuldig mache, wenn er die Möglichkeit zur Kinderabtreibung schaffe, erklärte der Kardinal zur Gewissensfrage. Die müsse sich Herr Lugner stellen – selbst wenn er sage, keinen Einfluß auf eine Schließung „dieser Praxis“ nehmen zu können.>>
Es gibt das irrende und abgestumpfte Gewissen, und wenn ein Gewissen irrt, muss man diesem bisweilen auf die Sprünge helfen.
In jedem Fall ist es der Glaubwürdigkeit des christlichen Zeugnisses äußerst abträglich, wenn Abtreibungsförderer in dieser Sache völlig straflos und ungeächtet handeln können.
So etwas hätte es in der Alten Kirche nicht gegeben; die war aber eben auch „vital“ – im wahrsten Sinne des Wortes.
Redaktion benachrichtigen
#34   Stimme aus dem Tradiland   17:50:06 | Montag, 5. Februar 2007
Shoa & ewiges Leben
Die von der Shoa Betroffenen hatten die Chance zum ewigen Leben – so wie z.B. Edith Stein. So wäre allenfalls eine Nottaufe auch im KZ möglich gewesen. Denkbar auch eine Begierdetaufe – ein Jude wollte noch getauft werden (= dadurch wird er zum Katechumenen), wurde aber vorher ermordet.
Für die ungeborenen abgetriebenen Kinder gibt es keine geistl. Rettungsmöglichkeit (außer vielleicht durch Christus am Ende der Zeiten), weil es keine stellvertretende Begierdetaufe gibt und das ungeborene Kind selbst noch keine Begierde zur Taufe entwickeln und mitteilen kann.
Warum glauben Sie wohl, dass die hl. Kirche immer Wert auf rasche Kindertaufe gelegt hat – innerhalb von 10 Tagen ab der Geburt, allenfalls sogar am Tag der oder Tag nach der Geburt? Weil es um das Seelenheil des Kindes geht – nicht mehr und nicht weniger!
Durch die Abtreibung wird das Seelenheil dieser Kinder endgültig verhindert. Darum ist ja auch die Abtreibung spezifisch satanisch!
Zynisch sind bloß die Verharmloser der Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen
#33   Sozialkatholisch   17:48:23 | Montag, 5. Februar 2007
@ Thaddäus
Ei, da hat sich doch was eingeschlichen,
könnt ich editieren, würds gestrichen. :-]
Redaktion benachrichtigen
#32   Thaddäus   17:39:26 | Montag, 5. Februar 2007
Persönliche Bemerkung @Sozialkatholisch
Ich freue mich über die unbefangene Anrede mit „du“, wie sie im Internet (ausgenommen in kommerziellen Angelegenheiten) ja auch allgemein üblich ist. :-) Hebt sich wohltuend vom überwiegend hier praktizierten Stil ab, der in seiner Förmlichkeit nicht einer gewissen Lächerlichkeit entbehrt. :-D
Redaktion benachrichtigen
#31   Gotthard   17:39:06 | Montag, 5. Februar 2007
@möchtegern-kathole
… Gotthards Argumentation – der Abtreibungs-Mord wäre ok
mit keiner Silbe habe ich Abtreibung auch nur von ferne als ok bezeichnet.
Ihr bemerkt Eure zynischen Argumentationen schon nicht mehr… nur weil ihr angelbich fromm formuliert…
Abtreibung ist „schlimmer“ – wegen der Unmöglichkeit einer eventuellen Taufe, als die Shoa – waren eh nur Juden -oder?
Redaktion benachrichtigen
#30   möchtegern-kathole   17:00:43 | Montag, 5. Februar 2007
Also …
… Gotthards Argumentation – der Abtreibungs-Mord wäre ok, weil diese Kinder ja sowieso nicht getauft würden – ist an Zynismus nicht zu überbieten.
Redaktion benachrichtigen
#29   Stimme aus dem Tradiland   16:27:34 | Montag, 5. Februar 2007
@ Regina 1961
Die Rechtfertigung der zigtausend, hunderttausend- millionenfachen Abtreibung mit der Theorie, dass die abgetriebenen Kinder im Falle der Geburt ohnedies nicht katholisch getauft worden wären, ist Idiotie in Reinkultur, ob Ihnen das paßt oder nicht.
Typisch für eine V2-Anhängerin: Es wird nicht die Sachfrage aufgegriffen, der eigentliche Skandal der Aussage eines katholischen Priesters (Abtreibung ist egal, weil keine katholische Taufe erfolgt wäüre), sondern eine Stilfrage.
Nochmals: Ich habe eine korrekte Tatsachenfeststellung getroffen und geht es keineswegs um Meinungen oder Behauptungen. Gotthard ist ein Idiot, das ist anhand seiner Postings, insb. des zuletzt kritisierten, beweisbar!
Redaktion benachrichtigen
#28   Regina 1961   15:30:18 | Montag, 5. Februar 2007
@Stimme aus…
Auch wenn der Zustand der Idiotie früher eine Art Geisteskrankheit bezeichnet hat, jemanden als Idioten zu bezeichnen ist eine Beleidigung. Mal wieder aus der Tradi-Szene. Peinlich , peinlich!
Redaktion benachrichtigen
#27   Stimme aus dem Tradiland   15:25:38 | Montag, 5. Februar 2007
Gotthard – ein Idiot!
keines der abgetriebenen Kinder wäre in den Himmel gekommen, das keines von ihnen katholisch getauft worden wäre … denn katholische Mütter treiben nicht ab und lassen ihre geborenen Kinder katholisch taufen.
Sie glauben also, dass die mindestens 40.000 abgetriebenen Ungebornen in Österreich (alllenfalls sogar 100.000) alle von konfessionlosen, protestantischen, jüdischen und heidnischen Müttern stammen?
Und kennen Sie keine Berichte von Frauen, die sich doch noch anders entschieden haben? Oder sollten Ihen gar Frauen verborgen geblieben sein, die nach einer Abtreibung öffentlich erklärt haben, wie falsch eine Abtreibung war (Karin Struck z.B.).
Zunächst einmal muß das Taufsakrament nur den Vorschriften der Hl. Kirche über Materie und Form entsprechen, um gültig zu sein. Es muß nicht von einem Katholiken gespendet werden.
Und nehmen wir an, tatsächlich wäre die Mehrheit der abgetriebenen Kinder in der Folge nicht getauft worden: Was jetzt? Gehen Sie davon aus, dass in solchen Fällen eine Bekehrung nicht mehr möglich wäre, sei es von den Eltern der Kleinkinder oder den doch nicht abgetriebenen Kindern später selbst?
So ein Schwachsinn, wie Sie ihn verzapfen, ist eigentlich schon waffenscheinpflichtig…
PS.: Die Bezeichnung als „Idiot“ ist ein Kompliment angesichts Ihrer Absonderungen! Ich lege Wert darauf, dass es mir diesbezüglich nicht um eine Beleidigung, sondern eine Tatsachenfeststellung geht.
Redaktion benachrichtigen
#26   Sozialkatholisch   15:10:47 | Montag, 5. Februar 2007
@ Thadäus
Bitte beleidige das Proletariat nicht! :-S
Redaktion benachrichtigen
#25   Gotthard   15:00:36 | Montag, 5. Februar 2007
@tradiland
Die Abtreibung ist an sich schlimmer, weil sie in jedem Falle das ewige Leben des so ermordeten Kindes verhindert
keines der abgetriebenen Kinder wäre in den Himmel gekommen, das keines von ihnen katholisch getauft worden wäre … denn katholische Mütter treiben nicht ab und lassen ihre geborenen Kinder katholisch taufen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Thaddäus   15:00:23 | Montag, 5. Februar 2007
„Du Scheißkind stehst nicht in meiner Taufliste“
Proloweib!
Redaktion benachrichtigen
#23   Katharina L. †   14:54:46 | Montag, 5. Februar 2007
@Schwätzer aus dem Tradiland
Die Abtreibung ist an sich schlimmer, weil sie in jedem Falle das ewige Leben des so ermordeten Kindes verhindert (Limbus puerorum).
Genau. Denn derselbe Gott, der sich als die Liebe offenbart hat, führt im Himmel eine große Taufregistratur. Und wenn dann so ein abgetriebenes Kind vor ihm steht, schaut er kurz nach und sagt dann: „Du Scheißkind stehst nicht in meiner Taufliste. Dich lass ich nicht in den Himmel, du mieser Lump! Dann doch lieber den Adolf, der war wenigstens vorkonziliar katholisch getauft!
Redaktion benachrichtigen
#22   möchtegern-kathole   11:19:59 | Montag, 5. Februar 2007
@georg
für was sollte ich mich entschuldigen? für den Vorwurf an Ihre Adresse, Sie wollten den Babycaust verharmlosen, wie die Neonazi den Holocaust?
Aber das machen Sie ja tatsächlich … oder nicht?
Redaktion benachrichtigen
#21   Sozialkatholisch   11:11:48 | Montag, 5. Februar 2007
Abtreibung / Holocaust
Den kleinsten und hilflosesten in unserer Gesellschaft wird es leider oft verwehrt jemals das Tageslicht zu sehen, ihnen wird es verwehrt eine Persönlichkeit zu entwickeln. Jeder der an das ewige Leben glaubt muss bei unseren Zuständen die Hände über den Kopf zusammenschlagen und rufen :„Herr erbarme dich unser.“
Das hat auch mit herunterspielen des Nazi-Holocaust überhaupt nichts zutun, wir haben jetzt im Moment keinen Nazi-Holocaust aber eine satanische Opferung vieler unserer Kinder an den Egoismus.
Redaktion benachrichtigen
#20   st.georg   11:05:33 | Montag, 5. Februar 2007
@möchtegern
…sie haben gelegenheit sich zu entschuldigen… ihre vergleiche sind „dumm“ und unangemessen…und @ardoro… was ist denn bitte ein modernist ? mal ne definition – ich kann mich sonst leider nict angesprochen fühlen
Redaktion benachrichtigen
#19   Stimme aus dem Tradiland   11:05:10 | Montag, 5. Februar 2007
Die Abtreibung ist das um Dimensionen schlimmere Verbrechen als die Shoa!
@ St. Georg: Sie haben keine Ahnung. In der Nazi-Zeit gab es Zwangsabtreibungen an den ungeborenen Kindern sogenannter „Ostarbeiterinnen“. Deswegen werden diese jetzt vom österreichischen Staat („Versöhnungsfond-Gesetz“) entschädigt.
Die Abtreibung ist an sich schlimmer, weil sie in jedem Falle das ewige Leben des so ermordeten Kindes verhindert (Limbus puerorum). Außerdem ist die weltweite Abtreibung um Dimensionen schlimmer als die Shoa:
1. Aufgrund der Opferzahl: 65 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit;
2. Aufgrund der fortgesetzten Dauer des Verbrechens: Seit mehr als 30 Jahren;
3. Aufgrund der Anzahl der Mitwirkenden: Bei jeder Abtreibung im Minimum 5 Personen – d.h. 325 Millionen Menschen, die sich jährlich weltweit schuldig machen;
4. Aufgrund der Ausdehnung des Verbrechens: Weltweit;
5. Aufgrund der eschatologischen Folge: Kein ewiges Leben für unschuldig ungetaufte verstorbene Kinder;
6. Aufgrund der Verantwortlichkeit in der Demokratie: NIcht bloß ein Diktator ist verantwortlich, sondern eine Fülle von Mitwirkendne bis hin zu den Medien (Stern: „Wir haben abgetrieben“);
7. Aufgrund der grundsätzlichen Leugnung des Lebensrechts für die Ungeborenen weltweit;
8. Aufgrund der – zwar absurden, aber dennoch gegebenen – Rechtfertigung des Verbrechens durch die moderne Philosophie und die moderne (Moral-)Thelogie;
9. Aufgrund der Propaganda gegen die Ungeborennen durch die sog. „Sexualerziehung“: Im dritten Reich gab zwar Propaganda gg. Juden, aber keine f. d. Shoa.
Redaktion benachrichtigen
#18   möchtegern-kathole   11:01:37 | Montag, 5. Februar 2007
@georg und gotthard
sie wollen doch nur den Babycaust verharmlosen – so wie die Neonazi den Holocaust verharmlosen.
Redaktion benachrichtigen
#17   st.georg   10:56:22 | Montag, 5. Februar 2007
@möchtegern…
ihre äusserung zeigt nicht viel christliches mitgefühl, liebe zum nächsten und verzeihen und an ihrer pseudo-moralischen werte-einordnung von morden , möchte ich mich nicht beteiligen
Redaktion benachrichtigen
#16   adoro te devote   10:55:24 | Montag, 5. Februar 2007
Lassen Sie sich bitte nicht aufs Glatteis führen!
All jene, die gegen Modernisten wie Gotthard oder „st.georg“ den katholischen Glauben verteidigen, sollten bitte nicht den Fehler machen, sich hier auf eine unnötige Vergleichsdiskussion über die Shoa einzulassen. Dies hier aufzugreifen ist die übliche Taktik der Linken. Man sollte dies als Katholik erkennen und danach handeln.
Relevant ist nur eins, die Mitwirkung einer Abtreibung ist Todsünde (wie die Mitwirkung an der Shoa natürlich im übrigen auch). Darum geht es hier, und darum, dass die Kirche dies deutlich machen muss, anstatt sich aufs Beschwichtigen zu beschränken!
Daher bitte zurück zum Thema!
Redaktion benachrichtigen
#15   möchtegern-kathole   10:51:48 | Montag, 5. Februar 2007
@Gotthard + Georg
natürlich gibt es im Detail unterschiede.
Das ist ein noch schlimmerer Mord, wenn die Mütter ihre eigenen Kinder zum Henker tragen! Wie Sie richtig sagen: „sehr persönlich“
Redaktion benachrichtigen
#14   Gotthard   10:47:01 | Montag, 5. Februar 2007
@möchtegern-kathole
beim Holocaust ging es um Massenmord und Völkermorde …
bei der Abtreibung geht es um hunderttausendfache Tötung – aber einzeln und sehr persönlich ausgeführt.
Erkennst Du einen Unterschied?
Redaktion benachrichtigen
#13   st.georg   10:45:42 | Montag, 5. Februar 2007
@möchtegern…
auch hier hoffe ich, dass sie die unterschiede kennen – einmal staatlich institutinell organisierter massenmord mit völkischer idiologie – zum anderen das persönliche schicksal der jeweiligen frau/familie …wohl nicht ernsthaft zu vergleichen – oder treten sie auch gegen den „oraganisierten massenmord „ durch die autoindustrie in deutschland ein…na sehen sie…
Redaktion benachrichtigen
#12   möchtegern-kathole   10:42:39 | Montag, 5. Februar 2007
@georg
etwas haben die Ereignisse doch gemeinsam: es get um massenmord.
vieles ist aber auch unterschiedlich – der holocaust ist geschichte, der babycaust ist brennende gegenwart :-$
Redaktion benachrichtigen
#11   st.georg   10:39:43 | Montag, 5. Februar 2007
@dorothea
„nett“ polemisch formuliert…aber sie wissen doch – so hoffe ich – die antwort selber : weil beide ereignisse nichts miteinander zu tun haben ! und die wortwahl ja wohl dem ereignis interlektuell angemessen sein muss
Redaktion benachrichtigen
#10   möchtegern-kathole   10:23:36 | Montag, 5. Februar 2007
@Catholicus
es ist schon ein heilloses Durcheinander, in dieser Kirche. Und dafür sind schon die Bischöfe verantwortlich.
Der Abtreibungsschmusekurs der Kirche, mit Abtreibungs-Beratungsscheinen die zur Abtreibung „berechtigen“, mit so widersprüchlichen Aussagen in dieser Laun-Lugner-Sache – können Sie mir erklären was das alles soll?
Oder ist es – wie man heute so schön sagt – „sinnfrei“ ?
Redaktion benachrichtigen
#9   Catholicus   10:13:34 | Montag, 5. Februar 2007
Ein wichtiger Dienst von WB Laun!
Was „st.georg“ hier Weihbischof Laun unterstellt, sind unbewiesene Behauptungen. Im übrigen war es vielleicht nicht „klug“, in der Causa, für die primär der Hirte einer anderen Diözese zuständig ist, Stellung zu nehmen. Vor lauter „Klugheit“ unserer Hirten entsteht dann aber der (falsche) Eindruck, diese Hirten wären einverstanden mit dem Abtreibungsmord. Ein Dank an Weihbischof Laun, dass er diese „Schweigespirale“ durchbrochen hat und dass er auch dem Kardinal indirekt zu seiner nunmehr deutlichen Stellungnahme für das Leben verholfen hat!
Redaktion benachrichtigen
#8   st.georg   10:07:14 | Montag, 5. Februar 2007
@adoro …und andere
natürlich liegt keine exkommunikation vor…wie auch ? auf welcher kirchenrechtlcien grundlage ? und durch wen ( den papast *fg ) ? alles nur dummes geschwafel… die mitteilung des pressesprechers war völlig o.k. – vielmehr sei mal die frage gestellt, was ein weihbischof eines anderen erzbistums – ohne absprache mit dem cardinal – in wien zu suchen hat und sich zu dingen der dortigen diozöse äußert? das ist wieder einmal nur die profilsucht von laun…immer schön im gespräch bleiben – und sei es noch so peinlich ( siehe maischberger ) – man will ja nicht immer nur weihbischof bleiben …gell
Redaktion benachrichtigen
#7   Catholicus   10:01:47 | Montag, 5. Februar 2007
Weiteres Eintreten für das ungeborene Leben nötig
Ich gebe gerne zu, dass manche Klärungen – auch vonseiten des hwst. Herrn Kardinals – noch ausstehen, insbesondere auch, was das autonome Vorpreschen seines Pressesprechers betrifft, und dass es auch mitunter scheint, er wäre zu verhalten und zu zögerlich in seinen Reaktionen. Man darf ihn dennoch nicht – so wie kreuz.net das tut – als „Abtreibungskardinal“ bezeichnen!
Redaktion benachrichtigen
#6   adoro te devote   09:52:21 | Montag, 5. Februar 2007
Werter Hw. Catholicus
da Lugner ja beteuert hat, ein guter Katholik zu sein, dürfte er sich ja am nächsten Sonntag in einer Kirche zur Feier der Hl. Messe einfinden und möglicherweise auch an der Kommunion teilnehmen. In diesem Fall sollte doch wohl der betreffende Geistliche (vielleicht wirds dann eh ein weiblicher Kommunionhelfer sein :-@ ) wissen, ob er Lugner die Kommunion spenden darf oder nicht. Zu diesem Fall sollte sich seine Eminenz schon äußern. Wenn Lugner, wie er behauptet, keinerlei Einfluss darauf hat, ob in „seiner“ Einkaufspassage Kinder getötet werden, hätte er zumindest dem Kardinal dies ausführlichst darlegen müssen. Daraufhin hätte dann Kardinal Schönborn seinem Klerus und darüber hinaus bekanntgeben können, dass eine Exkommunikation ipso facto vorliegt oder nicht. Der Geistliche, den es dann vielleicht trifft, hätte dann zumindest Klarheit.
So hat Kardinal Schönborn das Kardinalproblem ;-) der ganzen Angelegenheit tapfer umschifft. Und genau das ist ärgerlich.
Ich weise im übrigen darauf hin das neben WB Laun auch Hw. Dr. Pytlik von einer Verantwortlichkeit Lugners ausgeht www.kath.net/detail.php?id=15887 .
Es steht fest, dass Kardinal Schönborn zur Klärung der Frage hätte beihelfen müssen, dass hat er nicht getan!
Redaktion benachrichtigen
#5   ottaviani   09:52:09 | Montag, 5. Februar 2007
Ich würde gerne wissen…
… wer da den beschwichtigungshofrat motiviert hat
wenn diese Äusserungen seiner Überzeugung entsprechen, wovon ich ausgehe, stellt sich die Frage wie weit urgiert der Amtsdiener des Hofratesherr leitenberger autonom sprich gibt seine bescheidene Meinung als die des Kardinals bzw. der Erzdiözese aus?
es steht zu hoffen das Mgr. Laun das Thema Leitenberger wirklich in der Bischofskonferenz zur sprache bringt
Redaktion benachrichtigen
#4   möchtegern-kathole   09:47:18 | Montag, 5. Februar 2007
@Catholicus:
ein öffentlicher Unsinn bedarf aber einer öffentlichen Korrektur (und Leitenberger ist – soweit ich das sehen kann – ein „offizieller“ des Bistums)
Ist diese erfolgt?
Redaktion benachrichtigen
#3   Stimme aus dem Tradiland   09:42:04 | Montag, 5. Februar 2007
An sich erfreulich, aber deswegen wird Cardinal Schönborn noch nicht zum guten Bischof!
Das ist grundsätzlich eine gute Aktion von Cardinal Schönborn, die erste nach langem (seit seiner Darwinismus-Kreationismus-Stellungnahme), die zu loben ist. Die Kronenzeitung erreicht viele Leute und kommt offenbar eindeutig hinüber, das es falsch ist, abzutreiben und die kath. Kirche dagegen ist.
@ Dennoch ist falsch, was Catholicus schreibt: Denn solange Herr Leitenberger als Chefredakteur der Kathpress und als Pressesprecher der Erzdiözese Wien nicht abgelöst wird, hat er sich dessen Äusserungen entgegen halten zu lassen.
Denn es muß immer noch darauf hingewiesen werden:
a) dass Cardinal Schönborn seinen Mitbruder im Bischofsamt Weihbischof Laun nicht direkt unterstützt hat, weder indem er bei der Demonstration war noch in der Frage des Exkommunikation und auch nicht in Sachen der damals noch angekündigten Klage Lugners gegen den Bischof;
b) die Äusserungen von Leitenberger, einem engen Mitarbeiter des Cardinals, unwidersprochen blieben und offenkundig auch sanktionslos.
c) der Cardinal von sich aus nicht die Öffentlichkeit gesucht und informiert hat in einer wichtigen Frage und Angelegenheit von diözesanem Interesse: Erst als Jugend für das Leben und Bischof Laun die „Dreckarbeit“ erledigt hatten, meldete er sich zu Wort.
Damit klaffen Reden und Handeln des Cardinals weit außeinander, weswegen er insgesamt nicht positiv beurteilt werden kann, sondern im Gegenteil, eine äußerst problematische Persönlichkeit an der Spitze der hl. Kirche in Österreich ist und bleibt
Redaktion benachrichtigen
#2   Catholicus   09:37:44 | Montag, 5. Februar 2007
Wichtige Information
Leitenberger hat seine Stellungnahme nicht im Namen des Kardinals abgegeben, sondern in eigenem Namen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Catholicus   09:26:49 | Montag, 5. Februar 2007
Kein „Abtreibungskardinal“!
Mit dieser Stellungnahme für das ungeborene Leben, für die wir dem Herrn Kardinal dankbar sein müssen, wird die kreuz.net-Hetze gegen den angeblichen „Abtreibungskardinal“ www.kreuz.net/article.4648.html Lügen gestraft. Wäre kreuz.net nicht anonym, wären solche böswilligen und unwahren Verunglimpfungen der apostolischen Hirten schwer möglich! – Dr.theol. Josef Spindelböck, Dozent für Ethik, 3107 St. Pölten-Tr, Österreich.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderschlachtungDer Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen KinderschlachtungLugner gegen Laun KinderschlachtungKindertod im Angebot KinderschlachtungDie finstere Front der Lebensfeinde liegt sich in den Haaren KinderschlachtungSchwangerschaftsabbruch im Institut Mausi KinderschlachtungKeine Angst vor billigen Drohungen KinderschlachtungRechtswidrig, aber rentabel KinderschlachtungDrücken Sie sich bitte so aus, daß niemand zu Tode erschrickt KinderschlachtungSpannende Antworten Kinderschlachtung„Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“ KinderschlachtungKardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung KinderschlachtungKinderfeindliche Märchentanten Diözese LinzWas sollen wir unseren Kindern sagen? Mag. Ewald StadlerDie Wahrheit, die weh tut KinderschlachtungNeomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net