Militante Atheisten sind zur Zeit gespannt, wie Bischöfe und Vatikan auf eine „fast freigeistig klingende Äußerung“ eines deutschen Kardinals reagieren werden.
Kardinal Lehmann in der Sendung „Quergefragt“
(kreuz.net, Mainz) „Ich glaube nicht an Kirche und Christentum.“
Das erklärte Karl Kardinal Lehmann
von Mainz am Mittwoch abend in der Sendung „Quergefragt“ des Fernsehsenders ‘Südwestrundfunk’.
Kardinal
Lehmann diskutierte im Mainzer Staatstheater mit der buddhistischen Nonne Bhikshuni Tenzin Wangmo, dem
Vorsitzenden der religionsfeindlichen ‘Giordano Bruno Stiftung’, Michael Schmidt-Salomon, und dem ehemaligen
Sprecher der deutschen ‘Tagesschau’, Wilhelm Wieben.
Das Thema der Sendung lautete: „Zwischen Himmel
und Hölle – Gibt es ein Leben nach dem Tod?“
Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die
Kirche glaube, sondern nur an Gott.
Der Kardinal wiederholte seine Aussage auf eine erstaunte Nachfrage
der Moderatorin.
Man könne letzten Endes nur an Gott glauben, erklärte der Kardinal. Die Kirche sei
ein Werkzeug, ein Mittel, um das hier und heute zu verwirklichen, was Gott von uns wolle:
„Aber die Kirche
gehört immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes. Sie ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird
eines Tages aufhören.“
Man könne im Blick auf die Kirche nie so von Glauben reden wie mit Blick auf
Gott – korrigierte der Kardinal seine Aussage. Das sei theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg.
Kritik der Kirchenfeinde
Der gottlose Michael Schmidt-Salomon
Der Nachrichtendienst der kirchenfeindlichen ‘Giordano Bruno Stiftung’ ‘humanistischer
pressedienst’ bezeichnet den Kardinal wegen seiner Aussage – mit Anführungszeichen – als „Ketzer“.
Der
Nachrichtendienst verweist auf das katholische Glaubensbekenntnis: „Ich glaube an die heilige, katholische
und apostolische Kirche“ – wissen die militanten Atheisten.
Mit seiner Aussage, daß die Kirche irgendwann
aufhören würde, sei Kardinal Lehmann – so der ‘humanistische pressedienst’ – sogar noch einen Schritt
weitergegangen.
Der gottlose Religions- und Kirchenfeind Schmidt-Salomon weiß nicht, wie „Herr Lehmann“
seine Aussage in Einklang mit der Lehre der Kirche bringt.
Man dürfe gespannt sein, wie die anderen
deutschen Bischöfe und der Vatikan auf diese „fast freigeistig klingenden Äußerungen“ des Kardinals
reagieren würden.
Daß der Mainzer Bischof der „streng-dogmatischen Theologie“ des gegenwärtigen Papstes
wenig abgewinnen könne, sei „selbstverständlich“ schon vorher klar gewesen – urteilte der Religionsfeind:
„Wie gravierend diese Unterschiede aber tatsächlich sind, hat erst diese Sendung des Südwestrundfunks
aufgezeigt.“
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205 Lesermeinungen
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#208 Zemach2011 10:28:40 | Samstag, 8. Oktober 2011
#204 Ossietzky Christus lehrte seine Jünger und erzählte ihnen von dem >Starken und dem kommenden Stärkeren<
der den Starken aus seiner anmaßend besetzten Zuhause weist. Ein jeder >Wiedergeburtschrist< hat die
Erfahrung gemacht in seinem Innern und Bewusstsein, bei seiner Entscheidung für Christus, wie nach gewisser
Zeit, Christus, der Stärkere und sein Geist,Gesinnung und Charakter, den „Starken“ aus dem Zuhause und
Wohnung geschmissen hat und dort ab dem Tag seiner Wiedergeburt, seine,Christus >Wohnung<, zu einem reinen
und heiligen Zuhause, Tempel und Kirche gemacht hat.
#206 Zemach2011 09:34:07 | Samstag, 8. Oktober 2011
#210 Marcelus Weder Gott noch Christus, kann das Wort und Bezeichnung >>>praktizierender Katholik< hören!!!
Auch wird Gott dessen Gebete beim täglichen Leben in Luxus und Völlerei,sprich Sünde, genauso nicht
erhören wie die Gebete der 450 Priester z.Zt. des einen und wahren Propheten Gottesd, Elia. 1.Könige
18, 26 >Und als sie sich zu einem Gemeinschaftlichen Gebet versammelt haben, heißt es: „Aber es war da
keine Stimme noch Antwort Gottes. Und sie hinkten um den Altar, den sie sich gemacht haben“ So ergeht
es der R.k.Kirche seit ihrer Gründung im jahre 312 n.Chr. auch wenn sie etwas anderes sagen und meinen!!!
>Der Heilige Geist Gottes,der einen Heiligen,>wohnt nicht in einem Menschen und Sünder auf der gleichen
Etage, der den Heilsplan Gottes und seine Gerechtigkeit, NICHT erfüllt hat-wodurch er Gott anerkennt
und IHM gehorsam gelobt.
Ein Katholik, der das auch bleibt, betet bis zum Lebensende, und darüber hinaus: Ich glaube an die heilige
katholische Kirche! an die eine, heilige, katholische, und apostolische Kirche! Lehmann leugnet Dogmen
der Kirche und ist nur vorgeblich Katholik …
es heißt: ich glaube AN die eine… „kath.Sachs †“ irrt, wenn er oder sie schreibt, es heiße „ich
glaube DIE eine heilige katholische und apostolische Kirche“. Erstens ist es falsches Deutsch und zweitens
führt er/ sie mit seiner/ ihrer Übersetzung in die Irre. Das „Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam
Ecclesiam“ bezieht sich auf das „Credo in“ des Anfangs. Aus diesem Grunde greift das Griechische das „εἰς“
des „Πιστεύομεν εἰς“ des Anfangs an dieser Stelle auch noch einmal auf: „Εἰς μίαν,
Ἁγίαν, Καθολικὴν καὶ Ἀποστολικὴν Ἐκκλησίαν.“ Das Griechische
läßt so keine Zweifel, daß es heißen muß: „An die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche“.
Das Griechische mit seiner im Vergleich zum Latein größeren Feinmechanik und seinem Nuancenreichtum
scheint vor Irrungen besser zu schützen. Westliche Mönche haben vor tausend Jahren die Häresie des
„filioque“ eingeführt, heute scheinen sie dem Kirchenvolk ihren fehlenden Glauben an die Kirche unterjubeln
zu wollen. Das ist der eigentliche Untergang des Abendlandes.
#200 kath.Sachs † 19:39:18 | Sonntag, 3. Februar 2008
Ich glaube die Heilige Katholische Kirche Es ist absolut richtig, daß Karl Lehman betont, daß die Chisten
nicht an sich selbst glauben. Da würden wir uns an die Stelle Gottes setzen, und das wäre glatte Blasphämie.
Im Glaubensbekenntnis heißt deshalb auch nicht „Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche“, sondern ich glaube „die(!)“ eine, heilige … Kirche. Wer „an die Kirche“ glaubt, setzt die Kirche
an die Stelle Gottes, „an“ den wir glauben. :(3
@deixter Der theologische Inhalt der Worte Lehmanns sind m.E. nicht das Problem. Sondern, wie er seine
theologische Postion artikuliert. Er spricht zu und mit Nicht-Christen und Atheisten, und muss davon ausgehen,
dass das Publikum theologisch kaum oder nicht gebildet ist. Missverstädnisse sind so vorprogrammiert.
Da hilft auch nicht kurzzeitliches Kommentieren und Theologisieren. Worauf die Hörer „ansprangen“, waren
seine ersten Worte. D.h. ein entschiedenes Bekenntnis wäre angezeigt gewesen, dann dürfen auch selbstkritische
Anmerkungen folgen. Ein Bewußtsein bekennender Kirche möglich ist; es gibt genug Sonnenseiten: vom caritativem
Engagement bis hin zum Widerstand gegen die Nazis usw…und dabei muss auch nich in Betracht gezogen werden:
Kirche ist nicht auf Rom beschränkt!
Wortlaut des interessanten Interview-Teils: Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon,
die nicht an die Kirche glauben, die nicht an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht
nicht mit diesen Begründungen auffahren. Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage? Kardinal
Lehmann: Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum. Moderatorin (verwundert):
Sie glauben nicht an Kirche? Nein, ich glaube an Gott. Ja ja, Glauben kann man nur an Gott letzten Endes
(Beifall des Publikums).Und ich glaube dann, dass die Kirche ein Werkzeug ist, ein Ort ist, ein Mittel
ist, wo das was Gott von uns will hier verwirklicht werden kann in dieser Zeit. Aber die Kirche gehört
immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes und ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird eines
Tages aufhören. Die Kirche ist heilig und sie ist zugleich auch eine Kirche der Sünder und in sofern
kann ich niemals so von Glauben reden im Blick auf die Kirche wie ich vom Glauben an Gott rede. Das ist
übrigens theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg. Das ist auch ausreichend belegt. Die Kirche
ist immer wieder zu befragen, das gehört selber zum Verständnis eigentlich von Kirche und von Glauben.
Das fängt aber nicht bei anderen an, es fängt bei mir selbst an. Ich muss mich selbst jeden Tag fragen,
ob ich dem was ich verkündige gerecht werde und dergleichen und das ist eine Aufgabe, der wir sicher
oft nicht gerecht werden. (…)
@Johann Orth / @Entertainer Sie haben auch völlig recht, was die Dummheit anbelangt. Aber was sollen
wir tun? Resignieren? Noch mal Ergänzung zum @Entertainer: Atheismus als glaubwürdige Alternative????? –
Dass ich nicht lache. Der neuzeitliche Atheismus, sobald er zur politischen Legitimation gelangt, wird
zum „Tanz der Liquideure“: Der Atheismus eines Robespierrezwang seine Gegner unter die Guillioutine; Adolf
Hitlers Atheismus kostete Millionen von Menschenleben; das gleiche gilt für den BolschewismusLenins und
Stalins; der Atheisten POL POT hat das eigenen Volk der Kambodschaner fast ausgerottet,… „WENN ES GOTT
NICHT GIBT, DANN IST ALLES ERLAUBT“Fjodor M. Dostojewskij
Geschichtslügen anzeigen! @Entertainer „Der Islam hat diese mittelalterl.,verbrecheriche Form der Glaubensverbr.
heute fast übernommen!„Dazu: a) Der Islam hat das Konzept des „kleinen djhad“ bereits im Koran entwickelt.
Es ist ein Konstrukt aus Stammeskriegen der altarabischen Clans und dem „Heiligen Krieg“ wie ihn das AT
kennt. Dieses Konz. wurde bereits von Muhammad umgesetzt gegen die „heidnischen“ Quraisch aus Mekka wurden
Kriege geführt, die jüd. Stämme von Jathrib wurden ausgelöscht. Der „djhad“ fand Fortsetzung bei den
arabischen Eroberungen in Ägypten, Syrien, Mesopotamien, Nordafrika, Westgotenreich… b) Das „Konzept
des djhad“ beansprucht seit den Anfängen (unabhängig vom Christentum!) Gültigkeit bei der umma.…und
die Islamisten greifen mit „Lust“ darauf zurück. c) Im Mittelalter kam es selten zur aggressiven Glaubensverbreitung
durch die katholische Kirche z.B. Karl d. Große gegen die Sachsen. Die Kreuzzüge aber bedürfen einer
historisch-kritischen Revision. Der 1. Kreuzzug wurde als Verteidigungskrieg geführt. Der fatimidische
Khalif al-Hakim von Kairo hatte 1009 die „Anastasis“ in Jerus. dem Erboden gleich gemacht…Die Sarazenen
überfielen die Jerusalempilger…Papst Urban II. hatte zu recht den Kreuzzug ausgerufen… Auch die Schl.
b. Tours/ Portiers, die Reconquista dienten der Verteidigung oder legit. Rückeroberung. Die Aggressoren
waren die Muslime. c) Aggr. Glaubensverbr. d. chr. Herrscher gab es aber in der Neuzeit, z.B. in Mexiko.
Die bedeutende Kritik daran damals kam aus der Kirche, z.B. Las Casas…
#193 Entertainer 18:50:29 | Samstag, 17. März 2007
Antwort an den Geschichtsumschreiber daniel Stöhr Wer hier in Unkenntnis geschichtlicher Nachweise argumentiert ,
ist wohl mit dem Hinweis auf „einzelne Kreuzfahrer“ die an der blutdrünstigen Vergangenheit unserer Religion
schuld seien , hinreichend erkannt! Waren es nicht Legionen unter Konstantin dem römischen Schlächter,
die diese Untaten begingen? Man kann nur Einsicht üben,wenn man dahingehend neutral und ehrlich argumentiert
und nicht verbohrt ,fundamentalistisch!! o^/
Erst informieren! „Das Morden um jeden Preis zur Christianisierung .Das Kreuz im Zeichen Jesus Christus
heiligte die Mittel!! Der Islam hat diese mittelalterliche ,verbrecheriche Form der Glaubensverbreitung
heute fast übernommen!“ Bitte besorgen Sie sich erst ein zuverlässiges Lehrbuch zur Kirchengeschichte,
bevor Sie so solche absurden Vergleiche anstellen. Es ist einfach nicht hinnehmbar den Islam, dessen gewalttätige
Vergangenheit und Gegenwart, mit dem zu vergleichen, was sich einige Kreuzfahrer zuschulden kommen lassen
haben.
#191 Entertainer 17:16:40 | Samstag, 17. März 2007
Ich glaube nicht an die Kirche Ich verstehe hier die einzelnen Aufregungen über diese Fernsehsendung
nicht.Man konnte ja als unbeteiligter Fernsehzuschauer schon nach 10 Minuten feststellen, dass dieser
Philosoph Dr.Michael Schmidt-Salomon sich bestens in der religiösen Materie auskannte und Kardinal Lehmann
etwas in die philosophische Ecke drängte. Also , als noch katholisches Mitglied der großen Amtskirche
kam mir schon gleich Bedenken ,denn ich hatte schon mehrere Sendungen mit diesem Atheisten gesehen und
alle Kirchenvertreter sahen dabei ziemlich argumentationslos aus,wie z.b. der Abt Bruder Paulus ,ein fernseherprobter
Religionslehrer. Man kann Schmidt Salomon nicht so einfach als Kirchen -und Religionsfeind abstempeln.
Er ist ein Religionskritiker und mit Fug und Recht,wenn man die Vergangenheit der Christlichen Religionen
der letzten Jahrhunderte betrachtet.Das Morden um jeden Preis zur Christianisierung .Das Kreuz im Zeichen
Jesus Christus heiligte die Mittel!! Der Islam hat diese mittelalterliche ,verbrecheriche Form der Glaubensverbreitung
heute fast übernommen! Wehret den Anfängen .Diesem jungen Religionskritiker der alle Religionen öffentlich
kritisiert und belehrt,sollte man ernst nehmen…und sich mit einem mea culpa ,mea maxima culpa beschwichtigen.Wer
sagte noch liebet eure Feinde? Also meine Empfehlung ,liebe fundamentalistische Leser und Anhänger der
kath. Religion, geht in Euch und bessert Euch im Namen des Herrn Jesus Christus!!
Adresse des Papstes Auf eine Anfrage auf dieser Seite („Sarah“) hin teile ich gerne die Adresse des Papstes
mit. Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. Citta del Vaticano 00120 ROMA ITALIEN E-Mail-Adresse: benediktxvi@vatican.va
Hinweis: Der Hl. Vater ist natürlich nicht in der Lage, den riesigen Post- und E-Mail-Eingang selbst
zu lesen. Bei auffällig massenweisen Eingängen zu einem bestimmten Thema wird ihm eine Auswahl der betreffenden
Zusendungen vorgelegt. Post aus Deutschland registriert er natürlich tendenziell etwas bevorzugt. Beim
letzten Besuch der deutschen Bischöfe in Rom wurden von diesen die vielen Klagen aus Deutschland als
„Anschwärzbriefe“ diffamiert. Dies zeigt, dass man im deutschen Episkopat zunehmend diese Briefe ernst
nimmt und man nervös wird.
@ Gauthier Wendet man den Umkehrschluss auf Ihre Erklärung an, so gelangt man zum Ergebnis, dass wer
das letzte Konzil für eine Räubersynode hält, damit auch dem gesamten Episkopat ein Versagen in wesentlichen
Dingen zuschreibt. Nein, bei einer Räubersynode müssste ebenfalls planvoll vorgegangen werden. Fragt
sich nur gegen wen. Der Episkopat war ja komplett anwesend. Eine Räubersynode wäre es, wenn zB die südamerikanischen
Bischöfe eine „Konzil“ einberufen hätten, um die Befreiungstheologie in die Lehre der Gesamtkirche zu
schreiben. Damit würden sie an Papst und Bischofskollegium vorbeiregieren. Und genau das war auf dem
II. Vatikanum nicht möglich, da Papst UND das gesamte Bischofskollegium dort anwesend waren. Die Geschichte
von der Räubersynode ist daher bloß ein Märchen.
Abdanken oder Amtsenthebung! Höchste Zeit, dass Herr Lehmann von seinen Kirchenämtern abdankt. Seine
Äußerung „Ich glaube nicht an die Kirche“ ist eine Mixture aus Feigheit (vor den Atheisten und Andersgläubigen)
und Häresie, die klar und deutlich in Widerspruch zur christlichen (katholischen, orthodoxen, evangelischen)
Glaubenslehre steht: Ich glaube an die heilige katholische Kirche Apostolicum Bzg. Bischofsamt nach dem
Kirchenrecht Can. 375 – § 1. Die Bischöfe, die kraft göttlicher Einsetzung durch den Heiligen Geist,
der ihnen geschenkt ist, an die Stelle der Apostel treten, werden in der Kirche zu Hirten bestellt, um
auch selbst Lehrer des Glaubens, Priester des heiligen Gottesdienstes und Diener in der Leitung zu sein.
CIC Herr Lehmann bleibt eine Erklärung und Korrektur schuldig. Das Beste für die Christen in Deutschland
wäre eine von Rom „abgesegnete“ Amtsenthebung.
des brot ich eß-des lied ich sing… bei einem monatlichen einkommen von ca. 10.000euro, gezahlt von
einem staat der seine mitbürger rechtlich legal in massen mordet, wird doch wohl so manche äußerung
nicht nur dieses …fürsten verständlich, oder???
Kardinal gegen Kardinalstugend Glaube Kardinal Lehmann müsste seine Kardinalswürde schleunigst abgeben,
denn immerhin lebt er sehr gut von den Steuergeldern seiner Schäfchen. Wenn jemand am Ast sägt auf dem
er sitzt, dann bitte vollständig durch. So wird der Baum der Heiligen Kirche unseres Herrn Jesus Christus
wieder gesunden. Im übrigen steht in der Bibel (Offb. 21,2-8) dass die neue Kirche, das neue Jerusalem
vom Himmel herabkommen wird, nicht von der Erde, d.h. für mich, die jetzige Kirche geht mit dem Herrn
den Kreuzweg und wird auch am Schluss gekreuzigt von den Feinden (Freimaurern und deren Sympathisanten
unter den Kardinälen und Bischöfen, wie Schönborn und Lehmann, König etc.), aber im inneren, der Grabhöhle
(Katakombenkirchen) geschieht die Auferstehung und die neue Kirche wird geläutert und voll Heiligkeit
wieder auferstehen, denn Jesus hat versprochen, alle Tage bei uns zu sein, bis an das Weltende. So soll
es sein. www.thetwopatricks.org oder schaut auf www.tlig.org zwei Websites worin uns Jesus selber die
heutige Zeit erklärt und uns hinweist auf die kommende Läuterung der Welt, durch das Feuer (2.Petr.3,8-13).
Der Hl. Geist ist ein Feuer. Die Seelen werden dadurch gereinigt, die Körper aber von vielen Millionen
Menschen werden darin sterben. Maranatha, Komm Herr Jesus, komm!
Herr Kardinal es reicht Ich stimme meinem Vorredner Eulogius zu. Der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz
ist unglaublich unglaubwürdig. Er sollte besser zurücktreten. Seine Äusserungen, dass er nicht an die
Kirche glaubt, sind Apostasie und Häresie pur. Wenn dazu die übrigen Bischöfe schweigen und auch Rom
nicht einschreitet, wird für mich langsam aber sicher die ganze röm.-kath. Kirche als Institution unglaubwürdig.
Mein Vorschlag ist, dass alle Katholiken, die sich hier bei kreuz.net empört haben, nach Rom schreiben.
Kennt jemand die passende Adresse?
Unglaublich unglaubwürdig Ein Bischof/Kardinal ist – so nach klassischer Ekklesiologie und Kirchenrecht –
ein gewählter und geweihter Amtsträger, ein Leitungssubjekt der Kirche als der Gemeinschaft der Christusgläubigen.
Herr Lehmann, wollen Sie überhaupt noch Bischof genannt werden? Das ist doch ein kirchlicher Amtbegriff!
Sie glauben, was sie durch Ihr Ablenkmanöver „Kirche zweite Ordnung“ verdecken wollen, nicht an sich
selbst. Wie kann man einem Menschen, der nicht an sich selbst und nicht an die „Sache Jesu“ auf Erden –
in diesem Fall die Kirche (mag sie auch „vorläufig“ sein) – glaubt, noch Glauben schenken?Herr Lehmann,
ich glaube auch nicht an die Kirche (in Deutschland). Ganz einfach – weil Sie für mich als Bischof (?)
und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz „unglaublich“ unglaubwürdig sind.
Glaube und Kirche Besser wäre es gewesen, der Kardinal hätte gesagt: ich glaube nicht an eine SOLCHE
Kirche, DIE…; oder: ich glaube nicht an eine Kirche AUS MENSCHEN, DIE … Natürlich ist und war die
Kirche nicht immer vollends glaubwürdig: Es waren indessen immer Einzelpersonen, die sie bisweilen unglaubwürdig
machen und gemacht haben. Die Kirche selbst ist HEILG, HEILSNOTWENDIG und von ihrem Fundament und Begründer
Jesus Christus her ABSOLUT VERTRAUENSWÜRDIG; dies unterscheidet sie vom Staat, der eine weltliche, vergängliche
(usw.) Einrichtung darstellt, bisweilen aber unheilvollen Absolutheitsansprüchen anhängt, die etlichen
Vertretern desselben schon zu Kopf gestiegen sind. Das, zur Abwechslung, ist mein Credo: Ich glaube NICHT
an den Staat. Der braucht Kontrolle – mehr nicht.
Lehmann tglaubt nicht an die Kirche Es ist schon ein Kreuz mit dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz.
Er will koste es, was es wolle, aus der Rolle fallen. Wir haben ihn zu ertragen.
@Carlo Hier müssten Sie doch anstandshalber argumentieren, dass es recht und billig sei, mit Kant das
Glauben an Gott als Vertrauen ins Unvernünftige zu demonstrieren, he??
@S. Em. Lehmann Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die Kirche glaube, sondern nur an Gott.
Und was sagt der Herr Kardinal dann zu der Passage im Credo, wo es heißt: … et unam sanctam catholicam
et apostolicam Ecclesiam … ??? ?:) Was glaubt er denn überhaupt noch? Morgen glaubt er dann vielleicht
schon nicht mal mehr an Jesus Christus und so geht’s weiter oder wie?
im vatikan da sind die räuheuber,hallie, halloo, die räuheuber… sie mögen ja da gewesen sein, zur
zeit des konzils, zuerst aber waren da einmal hunderte und zu gewissen zeiten auch tausende von mehr oder
weniger hochrangigen katholischen prälaten. so auch ein vertreter des in haft sitzenden ungarischen Kardinals
Mindszenty und dieser jesuit alter schule, selbst ein ungar, erzählte mir einmal vor jahren von seinen
erlebnissen „rund“ um das konzil: was hier bedeutend ist ist folgendes: was glauben sie wohl , woher diese
herren alle kamen: jawohl, aus der dritten welt, aus der zweiten und aus der sogenannten ersten Welt,
aber auch in letzterer hatten die medien wie wir sie heute kennen erst einzug gehalten. von der art wie
menschen dort befragt werden, wie alles zusammengeschnitten und entstellend wiedergegeben wird, wie unvorteilhaft
man „abgelichtet“ werden konnte, all diese erfahrungen mußten diese prälaten während der zeit des konzils
dort in rom machen. sie waren unsicher, zurückhaltend und sagten lieber nichts, bevor sie „falsch verstanden“
wieder mal von irgendeinem sender zitiert wurden. in dieser situation genügte eine handvoll „räuber“
um das konzil herumzureißen und es wurde von den herren der sogenannten rheinallianz gehörig herumgerissen
wie wir heute wissen. es waren also wohl einige wölfe da, der grosse rest aber waren vorgeführte schafe,wenn
auch hochranige leittiere! ich plädiere daher auf: zu 90% unschuldig!!! und: jede andere wortwahl ist
sündhaft!!!
Benedikt: den Splitter im Auge Wendet man den Umkehrschluss auf Ihre Erklärung an, so gelangt man zum
Ergebnis, dass wer das letzte Konzil für eine Räubersynode hält, damit auch dem gesamten Episkopat
ein Versagen in wesentlichen Dingen zuschreibt. Wären Sie mit dieser Auslegung einverstanden?
#176 HarroMeyer † 13:24:14 | Sonntag, 11. März 2007
Ein deutscher Kardinal? Das ist eben das alte deutsche Problem, für alles Verständnis zu haben, was
irgendwie systemkritisch daherkommt, und das dann auch noch geistigmoralisch zu rechtfertigen. Dass es
weltweit ein Mehrfaches an Menschen mit anderer Meinung gibt, wird denen geflissentlich als dummes Fehlverhalten
angekreidet. Das ist die alte Überheblichkeit: „Am deutschen Wesen sollen alle genesen“.Da hat sich seit
dem Kaiser Wilhelm nichts geändert. Hoffen wir, dass nicht der zweite typisch deutsche Schritt mit „Hier
stehe ich und kann nicht anders“ folgt und dann wieder alles kaputtgeschlagen wird. Mancher Leser fiebert
der grossen Liquidation schon entgegen
Wenn Kardinal Lehmann das wirklich gesagt hat, Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die
Kirche glaube, sondern nur an Gott. Der Kardinal wiederholte seine Aussage auf eine erstaunte Nachfrage
der Moderatorin. dann ist das eine Katastrophe. Als Dogmatiker weiß er, dass die Kirche zuallererst der
geheimnisvolle Leib Christi ist, bei dem die Gläubigen die Glieder sind, und Er, Christus, das Haupt
ist. Die Kirche ist also nicht eine Schöpfung gläubiger Menschen, ein Hilfsmittel, sondern ein Geheimnis
Gottes. An die sichtbare Gestalt, die juridische Form, brauche ich nicht zu glauben. Um die weiß ich.
Katechismus des Katholischen Kirche 750 Credere Ecclesiam « Sanctam » esse et « Catholicam », illamque
esse « Unam » et « Apostolicam » (sicut Symbolum Nicaenum-Constantinopolitanum adiungit) inseparabile
est a fide in Deum Patrem et Filium et Spiritum Sanctum. In Symbolo Apostolico profitemur nos credere
sanctam Ecclesiam (« Credo […] Ecclesiam ») et non in Ecclesiam, ne Deum Eiusque confundamus opera
et ut clare bonitati attribuamus Dei omnia dona quae Ipse in Sua posuit Ecclesia. 123 –-------------------------------------------------------------------------------
(123) Cf Catechismus Romanus, 1, 10, 22: ed. P. Rodríguez (Città del Vaticano-Pamplona 1989) p. 118.
Alte Messe: alter Wein in neuen Schläuchen…?????? was wird sich ändern? was wird sich ändern, wenn
die sogenannte trid. Messe vom Papst für alle erlaubt wird? werden dann auch alle davon gebrauch machen?
oder nur viele? was wird sich ändern für die sogenannte amtskirche? was für die petrusbruderschaft?
was für die piusbruderschaft??? was für die indultgemeinden? was für uns deutsche? was für uns europäer?
was für die christen überall auf der welt? was für die christen im kommunismus? was für die christen
im glaubensmantel der nachkonzilliaren kirche? ist es überhaupt gut, eine opfermesse verbreitet zuzulassen,
bei der sich ein gott hingibt für uns menschen? und wir menschen glauben das nicht einmal ?!?! glauben
mehr an brot und ein warmes gefühl (weihnachtstimmung), bauchgefühlte gutheit für 1.Std.? welcher katholische
priester glaubt noch an die heilige wandlung? welcher katholik sagt ja ohne lange zu überlegen? welcher
katholik sagt ja zu allen punkten unsers glaubensbekenntnisses,ohne lange zu überlegen? welcher christ
glaubt an den schöpfergott, der alles kann? wer an eine evolution, die eigendlich nichts kann, von der
aber alle glauben sie könne gott ersetzen? wieviele priester der tradtion glauben so? wieviele eher an
einen zwitter: einen gott der ein wenig schöpft und ein wenig gewähren läßt, einen kaufmannsgott der
statt alles selbst zu machen, lieber ökonomisch denkt und handelt? und da soll die form der alten messe
das wichtigste sein was uns vorm untergang bewahrt? erwarte 1000 zuschriften !
@ Dr. Heger Der Umfang der Beteiligung kann wohl kein wichtiges Kriterium sein. Denn umgekehrt gelten
meiner Kenntnis nach auch gewisse alte Konzilien als „ökumenische Konzilien“, die erheblich weniger Beteiligung
hatten, als solche Bischofsversammlungen, denen diese Würde später nicht zuerkannt wurde. Doch das kann
es. Eine Versammlung des kompletten Episkopats kann per se keine Räubersynode sein. Räubersynoden sind
stets Pseudokonzile gewisser Fraktionen gewesen, die ihre häretischen Lehren durchsetzen wollten. Auf
dem Zweiten Vatikanum haben sich aber nicht kleine Gruppen oder Fraktionen versammellt, sondern der komplette
Episkopat. GEnau wie eine Regierung nicht gegen sich selbst putschen kann, kann eine solche Versammlung
keine Räubersynode sein. Über die Gültigkeit kleinerer Kirchenversammlungen ist dadurch noch nichts
gesagt. Diese können selbstverständlich genauso gültig sein. Eine Vollversammlung aber ist es zwangsläufig.
@Benedikt: Konzilsbewertungen Betrachtet man die Kirchengeschichte, dann hat es, außer vielleicht dem
Apostelkonzil, kein Konzil mit einer derartigen Beteiligung des Weltepiskopats gegeben. Der Umfang der
Beteiligung kann wohl kein wichtiges Kriterium sein. Denn umgekehrt gelten meiner Kenntnis nach auch gewisse
alte Konzilien als „ökumenische Konzilien“, die erheblich weniger Beteiligung hatten, als solche Bischofsversammlungen,
denen diese Würde später nicht zuerkannt wurde. Die Skepsis gegen Vaticanum II rührt ja wohl mehr aus
der Betrachtung der Folgen. Und da kann man wohl kaum sagen, daß es die Frömmigkeit tatsächlich gefördert
habe. Bestenfalls war es gut gemeint. Aber selbst das scheint angesichts gewisser theologischer Positionen
zweifelhaft. MfG Christoph Heger
Daniel Stöhr: Wenn…dann… Wen das Konzil, wie Sie behaupten, eine Räubersynode sein soll, so beinhaltet
Ihre Aussage, dass sämtliche daran beteiligten Bischöfe und Konzilsväter etnweder böswillig oder ganz
einfach versagt haben. Können Sie das Gegenteil beweisen?
Räubersynode Eine der köstlichsten Hirngespinste der Sedis ist die Behauptung, dass Konzil sei „zweifelsfrei“
eine Räubersynode gewesen. Betrachtet man die Kirchengeschichte, dann hat es, außer vielleicht dem Apostelkonzil,
kein Konzil mit einer derartigen Beteiligung des Weltepiskopats gegeben. Wie eine solche Versammlung praktisch
aller Bischöfe der Welt eine „Räubersynode“ werden kann, dass kann keiner schlüssig darlegen. Das ist
einfach Humbug.
Ergänzung zu Kardinal Lehmann Ich hab schon verschiedentlich ganz massiv zu diesem Kardinal Stellung
genommen, sehen Sie z.B. nach unter private.addcom.de/…x.schmid/skandal.htm. Einige interessante Beiträge
über Kardinal Lehmann finden Sie im folgenden Archiv –-> Archiv private.addcom.de/fx.schmid/archiv.htm
der AGENTUR MOSCH. (Sehen dabei vor allem die Kommentare aus den Jahren 1998 und 1999) Zur Sedisvakantisten-Bemerkung:
Der Sedisvakantismus hilft uns überhaupt nicht weiter. Damit befördert man sich bis zum Nimmerleinstag
in eine Situation der quantite negligeable.
Daniel Stöhr Das letzte Konzil war alles andere als eine Räubersynode. Hat nicht Johannes XXIII von
einem neuen Pfingsten gesprochen und er musste es ja wissen
@Dr.: Das sehe ich ganz genau so mit dem „Bekenntnis“. Ich bekenne mich zur Vakanz des Apostolischen Stuhls.
Das ist auch eindeutig belegbar, ebenso wie die Tatsache, dass das „II. Vatikanische Konzil“ kein Konzil
der röm.-kath. Kirche war, sondern eine Räubersynode.
Zur Lehmann-Äußerung über seinen Glauben und Nicht-Glauben Der Grundtenor des obersten deutschen Katholiken
ist klar: Die Kirche die er vertritt, ist ein „Auslaufmodell“. Ich habe ihn schon verschiedentlich als
den GROSSEN LIQUIDATOR bezeichnet. Er sollte soviel intellektuellen Anstand aufbringen und austreten.
Hat er doch Martin Luther als einen großen „Lehrer“ – der Kirche? – bezeichnet. Herr Kardinal, wir haben
doch in Deutschland viele Wahlmöglichkeiten! An der Spitze des deutschen Katholizismus ist dieser Mann
mir unerträglich geworden. Hinweis: Meine Namensbezeichnung ist der Klartext. Ich verberge mich nicht
in der Anonymität des Netzes. Ich bitte um Nachahmung. In diesen Zeiten ist ein klares und mutiges Bekenn
gefragt.
@ Krokodil – Wo würden Sie Ihr Treiben einordnen? Weil Ihnen eine Meinung nicht paßt, denunzieren Sie
den unliebsamen Teilnehmer im Stasi-Ton. Auch die Frage an die andere? Was ist daran christlich? Das ist
totalitäre Meinungsdiktatur, das Mittel von SED und KP und auch eine Folge der Lehmänner, die es für
Stärke halten, daß sie sich alles gefallen lassen. Mit solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr.
Wenn die Welt gerettet würde, dann nicht durch die Christen, sondern trotz ihnen.
@Pünktchen War vormittags im Veitsdom. – Ein Prachtbau Dort waren viele Touristen, gebetet und gebeichtet
haben wenige, dafür wurde aber umso mehr fotographiert – man hatte den Eindruck man sei in einem Museum
nicht in einer Kirche lg – bis Montag
Grüße an VirFortis nach Prag! Wenn ich in Prag war, habe ich sonntags immer die Thomaskirche (sv. Tomáš)
besucht auf der Kleinseite (mala strana)! Kommunion unter beiden Gestalten, es wird dort noch eifrig gebeichtet,
soweit ich sehen konnte, … nur so ein Tip!
Gruß ans Forum aus Prag: Was kann es Schön’res geben, als sich dem Herrn zu weih’n? Es ist das schönste
Leben, mit Jesu im Verein! In seiner Nähe weilen, das gibt uns Kraft und Mut; lasst uns nicht mehr verweilen
und treu sein bis auf’s Blut. O Freude, große Freude, wie unaussprechlich groß! Gefallen ist mir heute
aufs Liebliche mein Los. Jetzt kann ich selig leben nach Jesu Christi Sinn; die Sünden sind vergeben,
o seliger Gewinn! Ich preise Jesu Namen und wandle nun im Licht; sein Wort ist Ja und Amen, er hält,
was er verspricht. Kein Heil ist sonst zu finden, als nur in Jesu Christ; er macht uns frei von Sünden
und rein von falscher List. Mit fröhlichem Gemüte erhebet sich mein Herz und preiset Gottes Güte in
Freude wie in Schmerz. Ich singe frohe Lieder, zu Ehren meinem Herrn, und sag es immer wieder: Der Heiland
ist nicht fern! l.g
@ Lutheraner: Ich verstehe Sie wahrscheinlich wirklich nicht. Das ist für mich aber kein Unglück. Ich
hatte Sie so verstanden, als würde Atheismus an sich zu schlechterem Handeln führen als Theismus oder
Religion überhaupt. Ich meine, daß ich dargelegt habe, wie absurd diese These ist. Wenn es mehr Menschen
wie den atheistischen Dalai Lama (als Buddhist natürlich Atheist) auf der Welt gäbe, sähe es hier besser
aus.
@ Alanus ab Insulis: Allgemeinplätze der Atheisten Mein Beitrag kritisiert genau Leute wie Sie, was Sie
scheinbar nicht verstanden haben? Die sind äußerst geschwätzig, lehnen Verantwortung ab und ermuntern
andere, das auch zu tun. Was man schmerzlich vermißt, sind konkrete Argumente. Nebulös, ungenau und
ohne christliche Überzeugungen argumentieren Sie nicht nur wie ein Atheist, ich denke, Sie sind einer.
Ansonsten haben Sie das Christentum nicht verstanden. Aber das geht vielen so. Leider.
Wie gut, dass es solche Bischöfe wie Lehmann gibt! Denn anhand ihrer Äußerungen lernt man wieder die
Auseinandersetzun mit solchen Meinungen und die Hinkehr zum betenden und liebenden Glauben der Kirche.
Lehmann als Chance: Aus schlechtem Vorbild das gute der Kirche besser begreifen – das wäre der Weg. Somit
tut Lehmann eigentlich nichts Schlechtes. Durch seine provokanten Aussagen, die er selber ja auch glaubt,
kommt Bewegung in die träge Masse. Eine Glaubenserneuerung der deutschen Kirche ist längst überfällig!
Lehmann dient hierbei zunächst als Abrissbirne. Durch die Destruktion seiner selbst und der Infragestellung
des Katholischen ergibt sich die Möglichkeit eines Neubeginns. Danke, Kardinal Lehmann, dass sie uns
die Möglichkeit geben, durch ihre Ansichten wieder den richtigen Glauben an die Kirche zu finden!
es gibt wichtigeres Guten Morgen. Die heutige Tageslosung lautet: Ihre Gemeinde soll vor mir fest gegründet
stehen. Jeremia 30,20 Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus
Christus. 1. Korinther 3,11 ich hoffe, dass diese Worte und Gottes Segen euch gut durch den Tag begleiten
werden.
#154 HarroMeyer † 00:05:26 | Samstag, 10. März 2007
Das Ganze hat System Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen
vorschiebt, ist unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in
Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische
Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis
konnte man ahnen. Er muss es regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche.
Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die Führerschaft in Deutschland?
Ich persönlich halte Seine Eminenz Karl Kardinal Lehmann, Kardinalpriester der Hl. Römischen Kirche,
durch Gottes Barmherzigkeit und des Heiligen Apostolischen Stuhles Gnade Bischof des Heiligen Stuhles
von Mainz, immer noch für einen großen Mann, der viel für die katholische Kirche getan hat und immer
noch tut
Nichtreaktion von kreuz.net Per Internet-Mitteilung habe ich gewünscht, daß die kreuz.net-Redaktion
meinen Account hier löscht. Leider ist das noch nicht erfolgt. Ich erwarte die umgehende Löschung des
Accounts „nonnobisdomine“.
Stimme der Vernunft Allerdings habe ich Latein gelernt. Außerdem habe ich ein Wörterbuch, in dem ganz
offensichtlich wird, dass der reine Akkusativ bei der Bedeutung von „wahr halten“ verwendet wird. Nach
Ihrer Übersetzung müssten wir im Glaubensbekenntnis also beten: Ich vertraue die Hl.Kirche … (wem?)
an. Da kannich Ihnen leider nicht folgen. Aber ich bin weiterhin für jede Belehrung offen.
@ Lutheraner: So geht das nicht. Atheismus an sich führt weder zu etwas Gutem oder zu etwas Schlechtem.
Atheisten können Humanisten sein, die sich ohne irgendein Jenseitsinteresse für ihre Mitmenschen einsetzen.
Ebenso können Atheisten Ausbeuter von Menschen sein. Atheismus heißt doch nur, kein Theist zu sein.
Fertig. Nicht mehr und nicht weniger. Was man draus macht, liegt bei jedem selbst. Nun zeigt die Geschichte
doch ausreichend, daß auch Religionen nicht vor gigantischen Verbrechen schützen, sondern daß durch
Religionen auch zu gigantischen Verbrechen aufgerufen wird. Religion an sich macht die Welt offensichtlich
auch nicht besser. Uuund: Es gibt ja auch eine atheistische Religion: den Buddhismus. Eindeutig die beindruckendste
von den größeren Religionen. Besonders der historische Buddha ist eine echte Inspiration. @ Giuseppe:
Jetzt nehmen Sie’s bitte nicht persönlich. Was ich sagen wollte: Viele „religiöse“ Menschen tun etwas
nur, weil sie auf Belohnung hoffen bzw. sich vor Bestrafung fürchten. Wozu denn sonst Gebote? Etwas um
seiner selbst willen tun, weil man es richtig findet: Das wäre gut. Wenn das bei Ihnen der Fall ist:
Dann habe ich Sie nicht gemeint.
wozu sich ärgern „Immer wieder wird die Kirche menschlicher Hilfskonstruktionen bedürfen, um in ihrer
jeweiligen Zeit reden und wirken zu können. Kirchliche Institutionen und rechtliche Gestaltungen sind
nichts Schlechtes, im Gegenteil, bis zu einem gewissen Grad einfach nötig und unentbehrlich. Aber sie
veralten, sie drohen, sich als das Wesentliche auszugeben, und sie verstellen so den Blick zum wirklich
Wesentlichen. Darum müssen sie immer wieder, wie überflüssig gewordene Gerüste, abgetragen werden
.“ die vorhergehenden Worte sind Teil einer Erklärung des seinzeitigen Präfekten der Glaubenskongregation
und ich sehe keinen besonderen Unterschied zwischen ihnen und jenen Kardinal Lehmanns. Beide wiederspiegeln
die Art und Weise wie die Kirche am Konzil ihre Identität wahrgenommen hat
Eine Ungleichheit vor dem Herrn Lehmann täte besser dran, sich atheistischer Selbstdarstellungsssucht
zu widersetzen und an die Kirche zu glauben. Die Rollenverteilung ist nicht wählbar. Das Christentum
sitzt auf die Angklagebank, während der Atheist ein Naturrecht zum obersten Ankläger zu haben glaubt,
bohrende Fragen stellt und vor Kritik immunisiert ist. Dabei hat der Ankläger was zu verbergen. Das zu
erkennen reichte ein Blick auf die Sowjetunion oder China. Das nämlich sind atheistische Großreiche,
die Christen verfolgen und ermorden, was es zu verheimlichen gilt. Der Atheismus hat sich in der Geschichte
nicht nur als idealer Nährboden für totalitaristische Ideologien herausgestellt, sondern das unglaublichste
Leid über die Menschheit gebracht. Die Kirche muß ihre Objektivität zurückgewinnen und zum Angriff
auf den Atheismus übergehen, sonst wird er sie übermannen. Nur in der Neuverteilung der Rollen wird
man der Tatsächlichkeit gerecht und gewinnt die Freiheit zurück, vor der sich die meisten Menschen fürchten,
weil sie Verantwortung bedeutet.
Alanus ab Insulis (gestern): Bloße Unterstellungen Alanus ab Insulis: „Letztendlich geht es „dem“ Christen
doch nur um sich selbst, obwohl das ja eigentlich nicht der Fall sein sollte.“ Womit begründen Sie denn
diese Unterstellung? Und warum alle Christen in einen Topf schmeißen? Was ist für sie ein „Christ“.
Und wie sollte ein „Christ“ nach ihrer Vorstellung sein? Alanus ab Insulis:„Da wird immer soviel von Gottes-
und Nächstenliebe geredet.“ Nur geredet? Und dass auch viel Gutes getan wurde und wird von Christen,
das sehen Sie nicht? Alanus ab Insulis: „Aber: Wenn es nicht die Aussicht auf den Himmel oder die Furcht
vor der Hölle gäbe, würden die tollen Oberchristen doch nicht mal den kleinen Finger für ihren Gott
rühren.“ Wie Sie das so einfach daher sagen! Woher meinen Sie, das zu wissen? Worauf gründen Sie Ihre
ungeheurliche Unterstellung, mir der Sie auch die guten Werke so vieler selbstloser Menschen durch den
Dreck ziehen? Was sind die Quellen Ihrer Behauptungen? Was ist denn die bessere Alternative zum Christentum?
Ich lasse mich gerne aufklären und überzeugen. Aber bloße Behauptungen, Unterstellungen und geschürte
Vorurteile reichen mir dazu nicht aus. Das ist, sorry, einfach zu banal.
Entgegnung Zitat: „Wenn du mal soviel Latein gelernt hast wie ich darfst du dich wieder melden. Bis dahin
empfehle ich dir, da du ja sagst du kennst den Unterschied nicht, in einem guten Wörterbuch nachzuschlagen,
was der Unterschied ist zwischen „credere in aliquem“ und „credere aliquem/aliquid“ Kleiner Tipp: Das
eine hat was mit vertrauen, sich anvertrauen zu tun, das andere bedeuted, die Existenz nicht zu leugnen.“
nach dem Langenscheidt zumindest: 1) credere aliquem/aliquid bedeutet (trans.) „jemanden /etwas anvertrauen“;
sich anvertrauen hingegen wäre m.E. „credere aliquo“ 2) credere aliquem bedeutet ebenso „etwas für wahr
halten“; dem kann man wohl (nachklass.?) ein „in“ hinzufügen, also credere in deos = an die Götter glauben
statt credere deos
@ stimme: Als „doctor universalis“ muß ich mich jetzt aber doch etwas wundern über Ihren Beitrag. Ich
kann das so nämlich nicht bestätigen. Im klassischen Latein heißt „glauben an“: credere + Acc. Die
Konstruktion mit Präposition: credere in+ Acc. ist spätantiker, kirchenlateinischer Herkunft und hat
dieselbe Bedeutung. In der Spätantike, im patristischen Latein, wurden viele Konstruktionen – hier schon
wegweisend für das mittelalterliche Latein – mit Präpositionen gebildet und nicht mehr „direkt“. Das
ist einfach die Veränderung einer Sprache im Laufe der Zeit. Inhaltlich gibt es da keinen Unterschied.
An gegenteiligen Belegen wäre ich allerdings – ich meine das ehrlich – interessiert. Zur letztendlichen
Klärung müßte wohl mal ein Blick in den „Thesaurus“ oder in den „Niermeyer“ geworfen werden.
@den letzen wenn du mal soviel Latein gelernt hast wie ich darfst du dich wieder melden. Bis dahin empfehle
ich dir, da du ja sagst du kennst den Unterschied nicht, in einem guten Wörterbuch nachzuschlagen, was
der Unterschied ist zwischen „credere in aliquem“ und „credere aliquem/aliquid“ Kleiner Tipp: Das eine
hat was mit vertrauen, sich anvertrauen zu tun, das andere bedeuted, die Existenz nicht zu leugnen.
#139 HarroMeyer † 14:19:51 | Freitag, 9. März 2007
Lehmanns Strategie? Dass Em. Lehmann etwas unbedacht tut, kann man wohl anzweifeln, dass er Glaubensfragen
vorschiebt, ist unwahrscheinlich. Nun ist er nach seiner Einstellung zum Babycaust in Rom sichtlich in
Ungnade gefallen. Rom wehrt sich mit der Ernennung von Hardlinern zu Amtsbrüdern. Da kam ihm der politische
Druck gerade recht, seine Amtsbrüder gegen deren Willen in Yad Vaschem einmal vorzuführen. Das Ergebnis
konnte man ahnen. Er muss es regeln. Nun mäkelt er an der ihn benachteiligenden Struktur der Kirche.
Jetzt ist Rom an der Reihe: Läßt man ihm die geistige Führerschaft in Deutschland?
#138 Berufsketzer 13:08:18 | Freitag, 9. März 2007
Toller Artikel Schön, wenn man nach „Stürmer“-Manier solche Schlagworte, wie „gottloser ReligionsHASSER“,
„MILITANTE Atheisten“ und „Religions- und KirchenFEIND“ liest. Dafür, dass Schmidt-Salomon ja so militant
ist, hat Lehmann das Studio aber sehr unversehrt wieder verlassen. Das geistige Unvermögen mancher katholischen
Glaubensanhänger, seine Weltanschauung einer Prüfung zu unterziehen, rechtfertigt nicht deren Hasstiraden!
Wer hier definitiv militante und FEINDselige (!!!) HASS-Tendenzen aufweist, belegen die hier publizierten
Parolen. (Denken ist Glücks-oder Glaubenssache!)
Selber Latein lernen und nicht den „tradis“ irgendetwas vorwerfen. Es macht natürlich keinen Unterschied,
ob „credo in“ oder „credo plus Akkusativ“ steht, auch weil das in auf den Akk. bezogen werden kann und
nicht nochmals genannt werden muss.
Zuversicht? Gestern habe ich mir mal die Mühe gemacht, das dicke Buch „Zuversicht aus dem Glauben“ durchzugehen,
in dem die Referate und Predigten des Vorsitzenden der DBK vereinigt sind. (Ich rechne fest mit einer
2., erweiterten Aufl. nach der Abdankung.) Der Anteil eigentlich religiöser Themen würde bei der „Forschungsgruppe
Wahlen“ unter „Sonstige“ fallen, also, bildlich gesprochen, nicht über die 5 % Hürde kommen. Die im
Oberstübchen des Kardinals vertretenen „Parteien“ sind wohl CDU 68,5 %, CSU 14,18 %, SPD 8,9%, Partito
Romano 0,68% Der Rest entfällt auf Unabhängige und Anarchisten. Diesen kardinalen Reichstag ziert mit
Recht der Spruch: „Ich glaube nicht an die Kirche.“
Ewigkeit der Kirche! Frau Bussman hat nichts von der Kirche begriffen, wenn diese für sie nur eine menschliche
Institution ist. Der Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) zitiert zustimmend ein Wort der Heiligen
Jeanne d’Arc: „Von Jesus und der Kirche denke ich, dass das alles eins ist und dass man daraus kein Problem
machen soll“ und Gregor den Grossen „unser Erlöser erweist sich als eine Person mit der heiligen Kirche,
die er sich zu eigen gemacht hat.“ (KKK 795). Vgl. die Sicht der Kirche als Leib Christi (corpus christi
mysticum), eine Sicht die gut biblisch ist (Paulus). Aus dieser Sicht sollte auch kein Problem bestehen,
an die Kirche zu glauben! Nur die ecclesia militans (Kirche auf Erden) und die ecclesia Patiens (Seelen
am Läuterungsort) sind vergänglich, die ecclesia triumphans (Vollendete Seelen im Himmel), auf die die
beiden erstgenannten hinstreben, wird nie vergehen!
Hinzufügung Zitat: „Im Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel heißt es: Pisteúomen [crédimus/
wir glauben] … eis mían hagían katholikèn kaì apostolikèn ekklesían, …“ Ich erlaube mir zu übersetzen:
„Wir glauben … an eine heilige, katholische und apostolische Kirche.“ Zitat: „Damit ist im autoritativsten
Glaubensbekenntnis der katholischen Kirche das Glauben an die Kirche gleichgeordnet dem Glauben an den
Heiligen Geist. Das kann auch nicht anders sein, weil nämlich die Kirche eben nicht nur eine soziologische
Gegebenheit ist, sondern ein gottmenschlicher Organismus, der mystische Leib Christi. Die Kirche ist so
ewig wie das ewige Wort Gottes, Christus, welcher das Haupt der Kirche ist.“ Und die sichtbare katholische
Kirche „subsistiert“ nicht nur in dieser geheimnisvollen, zu glaubenden Kirche, sie „ist“ damit identisch.
@gunther maria michel Im Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel heißt es: Pisteúomen [crédimus/
wir glauben] … eis mían hagían katholikèn… Hmm, ich weiß ja nicht, welche Textausgabe Sie hier
zitieren. In meinem Denzinger-Schönmetzer, 36. Aufl. 1976, endet das Nizänische Glaubensbekenntnis (DS
125) mit „…kaì eis tò hágion pneûma.“ also mit „…und an den Heiligen Geist.“ Und damit ist dann
Schluß. Keine Rede mehr von Kirche usw.! Und beim Konstantinopolitanischen Credo (DS 150) ist zu beachten,
daß Sie den griechischen Text zwar korrekt wiedergeben, daß aber die „Textus principalis“ genannte lateinische
Übersetzung, die dem „Textus liturgicus“, d.h. dem in das Missale Romanum eingegangenen liturgischen
Text entspricht, bereits das „in“ durch ein „et“, also das (ich glaube) „an die … Kirche…“ durch „und
die … Kirche ersetzt“ hat…! Natürlich könnte man sagen, das „an“ wurde nur weggelassen, um eine
Wiederholung zu vermeiden. Das würde ich nicht ausschließen…
Mitglied der Konfraternität Sankt Petrus werden Hier die neueste Initiative der Petrusbruderschaft: www.fssp.org/de/confraternite.htm.
Die Gottesmutter hat in Wigratzbad eine neue Priestergeneration und den Sieg des Glaubens innerhalb der
Kirche verheißen. Unterstützen wir die Gottesmutter durch unser Gebet. Therese Neumann von Konnersreuth:
„Wenn ihr wüßtet, was Wigratzbad bedeutet, würdet ihr dorthin auf Knieen rutschen“.
BeatoPioNono – Gibt es denn überhaupt in Deutschland einen wirklich r-k Kirchenfürsten??? Kardinal Lehmann
ist seit langer Zeit exkommuniziert – alleine schon durch seine häretische und sakrilegische Haltung
unserer hl. r-k Kirche gegenüber. BeatoPioNono – wen gibt es denn in Deutschland, der noch wirklich r-k
die Kirche leiten kann/könnte und auch will. Kennen Sie Jemanden? Die Zeit wird es erledigen. Besonders
anzuerkennen, dass unser hl. Vater sich deutlich zum Staatskirchensteuerzwang (er hat das Schreiben apporbiert
unter kath.net) ausgedrückt hat. Man ist also nicht exkommuniziert, die deutche Kirche will einen aber
weiterhin verblödet halten. Wer sich dagegen nicht wehrt, ist selbst Schuld! Ich kann nur jedem r-k Christen
raten sich vom Staatskirchensteuerzwang zu trennen und sein Kirchengeld gezielt für einen guten Zweck
einzusetzen. Eine Kirche die sich selbst zerstört – darf nicht die Unterstützung von guten Christen
erfahren. Wann werden das endlich „Alle“ Gläubigen begreifen. Orate Fratres – besonders für die Bekehrung
des amtierenden Klerus!
Ich glaube … an die Kirche Da hier von einigen Lesern Fakten nicht zur Kenntnis genommen werden, hier
noch einmal meine Bemerkung, die ich schon weiter unten gemacht habe. Im Glaubensbekenntnis von Nizäa
und Konstantinopel heißt es: Pisteúomen [crédimus/ wir glauben] … eis mían hagían katholikèn kaì
apostolikèn ekklesían, so auch in der ostkirchlichen Liturgie, nur daß hier, wie im lateinischen Credo,
die erste Person Singular gebraucht wird: pisteúo [credo/ ich glaube]. Damit ist im autoritativsten Glaubensbekenntnis
der katholischen Kirche das Glauben an die Kirche gleichgeordnet dem Glauben an den Heiligen Geist. Das
kann auch nicht anders sein, weil nämlich die Kirche eben nicht nur eine soziologische Gegebenheit ist,
sondern ein gottmenschlicher Organismus, der mystische Leib Christi. Die Kirche ist so ewig wie das ewige
Wort Gottes, Christus, welcher das Haupt der Kirche ist.
Credo in … sanctam ecclesiam catholicam Zitat: „Da willst du besonders schlau (oder besonders fromm)
erscheinen und das Credo auf Lateinisch zitieren und dann schaffst du es nicht einmal, es irgendwo korrekt
abzuschreiben. Es heisst da nämlich nicht „et in unam sanctam…“ sondern ‘et unam sanctam’“ Wozu soll
denn die Unterscheidung „ich glaube an“ bzw. „Ich glaube mit Akk.“ dienen? Daß es sich hier nur um einen
scheinbaren Unterschied handelt macht das Apostolicum deutlich, daß eine Reihe von zu Glaubenden aufzählt:
Credo in [1.] Spiritum sanctum, [2.] sanctam ecclesiam catholicam, [3.] sanctorum communionem, [4.] remissionem
peccatorum, [5.] carnis ressurectionem, [6.] vitam aeternam. Amen.
#128 BeatoPioNono 09:51:55 | Freitag, 9. März 2007
Rücktritt Lehmanns? Wann endlich tritt ein Kardinal der Heiligen Kirche, der nach eigenem Bekunden „nicht
an die Kirche glaubt“, endlich zurück und verschont uns treukatholisches Volk in Deutschland und anderswo
mit seinen weder aufbauenden noch begeisternden Ergüssen, Fernsehdiskussionsbeiträgen etc.? Eminenz,
haben Sie Erbarem und räumen Sie Ihre Kathedra für einen wirklich römisch-katholischen Kirchenfürsten,
für den das in großen Teilen immer noch treukatholische Volk – nach Jahren der geistigen Dürre und
Entbehrungen – dem Heiligen Vater überaus dankbar wäre!
St.Georg-Gotthard-Stimme der Vernunft(?) Bitte, sachlich bleiben: E. Denzinger, (I Kapitel: Simbole) nochmals
in ruhe lesen; vielleicht wird es einfacher… Man kann auch Credo von Paul VI (30.06.1968) wieder lesen,
und so weiter und so fort…
bereits nicht mehr Bundeskanzler als Lehmann ernannt wurde, war Kohl bereits seit zwei Jahren nicht mehr
Bundeskanzler. Welche Mittel hatte er demnach zur Verfügung, um Druck auf Johannes Paul II auszuüben.
Ausserdem war Johannes Paul II alles andere als jemand der sich durch Druck umstimmen lässt. Möglicherweise
haben ihn die Argumente des Alt-Bundeskanzler überzeugt
Danke, Frau Bussmann! Diese einfache Klarstellung war notwendig. Die frömmelnden Eiferer und Geiferer
sind überhaupt nicht willens oder gar fähig, den großen Theologen und Schüler Karl Rahners zu begreifen
und seinen Sätzen zu folgen. Statt dessen stoßen sie weiterhin ihre Verwünschungen und Verdammungen
aus. Vor allem schwingen sie sich zum Richter auf und definieren andere zu Häretikern. Da ist Dummheit,
Ignoranz und Arroganz im Spiel und eine Menge Eitelkeit. Und kreuz.net heizt das Ganze mit einem solch
tendenziösen Artikel an. Sehr christlich und echt katholisch!
@francisco der Legastheniker Da willst du besonders schlau (oder besonders fromm) erscheinen und das Credo
auf Lateinisch zitieren und dann schaffst du es nicht einmal, es irgendwo korrekt abzuschreiben. Es heisst
da nämlich nicht „et in unam sanctam…“ sondern „et unam sanctam“ Und genau das ist der Knackpunkt.
Typisch für euch Tradis, ihr bildet euch in, ihr habt die Wahrheit gepachtet und habt dabei nicht mal
Ahnung von einfachsten Glaubensdingen.
Kardinal Lehmann Kardinal Lehmann hat absolut Recht, wenn er sagt, dass er nicht an die Kirche glaube,
sondern nur an Gott. Ich kann der Kirche glauben, aber nicht an die Kirche. Ich kann einem Menschen glauben
und die Kirche ist nun mal ein Gebilde aus Menschen und diese Kirche kann Fehler machen, weil es eben
Menschen sind. Diese Kirche hat sich im Laufe der Jahrtausende entwickelt, manchmal zum Vorteil, manchmal
zum Nachteil. Im Augenblick ist sie mehr oder weniger dabei, sich zum Nachteil zu entwickeln. Im Credo
steht „ich glaube an die Kirche“, aber in diesem Fall ist wohl die deutsche Übersetzung ungeschickt gewählt.
Es müsste mehr Kirchenführer geben, die dies endlich so sehen, wie Kardinal Lehmann.
Keine Frage des guten Tons in traditionalistischen Kreisen gehört es zum guten Ton über aufgeklärte
Kardinäle wie Lehmann und Walter Kasper herzufallen Das ist keine Frage des guten Tons, sondern der Wahrhaftigkeit.
Jeder Christ ist nach dem Maß seiner Einsicht gefordert, häretische Behauptungen abzuweisen. Und daß
Kardinal Lehmann – bedauerlicherweise der oberste Prälat der katholischen Kirche in Deutschland – nicht
mehr den katholischen Glauben hat, scheint inzwischen nach den von ihm vorliegenden Zitaten unverkennbar.
ohne zu bedenken, dass sie das volle Vertrauen ihrer Oberen in Rom geniessen. Tun sie das? Das bezweifle
ich. Bekanntlich bedurfte es einer massiven Intervention des damaligen Bundeskanzlers Kohl, daß Bischof
Lehmann endlich den ihm so lange verweigerten Kardinalshut bekam. MfG Christoph Heger
Ich glaube, dass alleine solche Kirchenvertreter die Kirche retten können! Es kommt doch auf die christlichen
Werte an, die vermittelt werden müssen. Nicht diese Werte unterliegen einer Diskussion, sondern die Kirche.
Was ist so falsch daran? Ist die Kirche so schwach, dass sie Angst vor einem kritischen Umgang damit hat?
ist eine solche Haltung rechtgläubig in traditionalistischen Kreisen gehört es zum guten Ton über aufgeklärte
Kardinäle wie Lehmann und Walter Kasper herzufallen ohne zu bedenken, dass sie das volle Vertrauen ihrer
Oberen in Rom geniessen.
alte „Sünden“ – lange Schatten Doch schon, als Kard. Lehmann noch jünger war, wurde auf dem Vat. II
der Glaube an Christus gegen das Bekenntnis zur (kath.) Kirche ausgespielt, um einen weiteren Kirchenbegriff
zu schaffen, der auch die Protestanten mit einschließt (LG).
Der Katholik glaubt an die Kirche. Im Glaubensbekenntnis von Nizäa und Konstantinopel heißt es: Pisteúomen
[crédimus/ wir glauben] … eis mían hagían katholikèn kaì apostolikèn ekklesían, so auch in der
ostkirchlichen Liturgie, nur daß hier, wie im lateinischen Credo, die erste Person Singular gebraucht
wird: pisteúo [crede/ ich glaube]. Die Kirche Gottes ist ewig. Als Kardinal Lehmann jung war, hat er
sicherlich noch das Buch von Karl Borromäus Sigg S.D.S., Duc in altum, Tiefensicht und Höhenschau für
den Priester, gelesen, das damals jeder Priester las (1965 in 5. Aufl.): Primogenita: Idee und Anfang
reichen weit über den Dämmer der Geschichte – sie ist vor aller Geschichte; […] sie ist vor aller
Zeit. Da ruhte sie im Schoße des Vaters, in der Idee des Sohnes, in der Liebe des Geistes. Ist Gott „antiquum
dierum“ (Dan 7,9), dann die Kirche „antiqua dierum“, mit allen Rechten der Erstgeburt. Ja in wundervoller
Steigerung: unigenita. Sie teilt ihr Erbrecht nicht mit einem Zweiten: in ihr allein das Heil und außer
ihr keines.
An „die Kirche“ glaubt natürlich kein normaler, vernünftiger und aufgeklärter Mensch. Denn das würde
ja z.B. ganz klar bedeuten, dass die ganzen protestantischen Sekten nicht zur Kirche gehören würden,
weil sie eben nicht „Kirche“ sind. Das ist menschenverachtend! Im Rahmen der Einheit in der Vielfalt gehört
natürlich auch jeglicher Häretiker zur heiligen Katholischen Kirche! (hier mussten wir die Lügen der
bisherigen Konzilien korrigieren). Martin Luther war natürlich bis zu seinem Lebensende ein treuer Katholik
und ist jetzt im Himmel. So wie auch die Moslems den einzigen Gott anbeten, den allmächtigen, der zu
den Menschen gesprochen hat. Das ist der einzige Herr und Gott, der große Baumeister dieses wunderbaren
Universums, der natürlich keine „Kirche“ gegründet hat (NB: Jesus Christus wusste natürlich nichts
von seiner späteren Vergottung, weil er nicht allmächtig war und folglich auch gar keine Kirche gegründet
hat, so wie es das reaktionäre Pack lügnerisch behauptet).
so bisschen richtig, und so bisschen falsch und deshalb ziemlich gefährlich sind die Aussagen: „Aber
die Kirche gehört immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes“ Richtig: die Kirche ist geschaffen,
Gott ist Schöpfer – klar ist die Kirche untergeordnet. „Man könne im Blick auf die Kirche nie so von
Glauben reden wie mit Blick auf Gott „ Teilweise richtig: Gott ist viel wichtiger; und Gott sehen wir
nicht und glauben an ihn, während wir bei der Kirche einen Teil sehen (den irdischen) und nur den anderen
Teil im Fegefeuer und im Himmel glauben. „Aber die Kirche … wird eines Tages aufhören“ Teilweise falsch:
nur ihr irdischer Teil wird aufhören, nicht ihr himmlischer Teil; und man kann daran glauben, dass es
die Kirche Gottes ist, sein Werk. „daß er nicht an die Kirche glaube, sondern nur an Gott“ Falsch: auch
an die Kirche kann man glauben, insbesondere an den Teil den man nicht sieht, an die Kirche im Fegefeuer
und an die Kirche im Himmel. Das ist die Lehre der Pseudokatholen: an Gott glauben sie, aber die Kirche
Gottes relativieren sie, wo es nur geht – und sie fahren fort, die Kirche zu zerstören, wo es nur geht.
Das hört man oft: Gott ja – aber Kirche nein.
Wider VII Daß Kardinal Lehmann ein Ketzer ist, ist doch schon seit langem bekannt. Man denke nur an sein
Bemühen, den Archhäretiker Luther zum Kirchenlehrer zu erheben.
@nonnobisdomine Ich habe durchaus Respekt vor den geweihten Herren. – Aber was die so außerhalb ihres
Amtes alles anstellen, ist mit der Würde eines Klerikers nicht mehr zu vereinbaren. Fahrradfahren, Schwimmen,
Bergsteigen, ins Kino gehen, Theater-Besuch, Schützenfest feiern, Karnvalsveranstaltung, Frühschoppen
von Kolping, Rock-Konzert, Biertrinken in einer Kneipe neben dem Bischofshaus, Besuche von Freunden, Urlaub
mit Neffen, Reisen einfach so, … ich bitte um Ergänzung würdeloser Aktivitäten …
Und bitte immer bedenken, was ich schon vor dreißig Jahren einmal treffend so formuliert habe: „Dogmen
können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein.“ Ich habe diesen Satz
natürlich bis heute nicht widerrufen und heute bin ich Kardinal!! Das beweist eindeutig, dass wir dir
römische Kirche eingenommen und voll im Griff haben!
@ nonnobisdomine Sagen Sie mal, nehmen Sie dieses Theater hier überhaupt noch ernst? Nicht wirklich.
Und noch was: googeln Sie mal mit Stichworten wie Narr, Lehmann, Kardinal oder so. Am besten in Metasuchmaschinen.
Da werden Sie viele Bilder finden, die Kard. Lehmann nicht nur auf ein oder zwei Veranstaltungen zeigen.
Ach was. Ich sag es Ihnen: Kardinal Lehmann ist kein Fastnachter. Er geht nicht zur Fastnacht des Ordinariats.
Er zelebriert nicht die Messe für die Garden (trad. am Fastnachtssonntag). Er war nur einmal auf der
Fernsehsitzung, auf der sich alle Honoratioren der Stadt und des Landes tummeln. Und auch da war er nur,
weil er eben vorher in Aachen war. Weiß der Himmel, was er mit Aachen bezweckt hat. Ein Fastnachter war
er aber vorher nicht und nachher nicht. Er kommt in der Mainzer Fastnacht schlicht nicht vor. Sogar im
Messgewand mit Narrenkappe soll er mal aufgetreten sein. Offenbar liegt eine Verwechslung mit Meisner
vor. Gottes Segen Ihnen. Danke Ihnen.
@ Benedikt Sagen Sie mal, nehmen Sie dieses Theater hier überhaupt noch ernst? Warum sollte ich mich
nicht an diesem Schauspiel beteiligen, zu dem auch Kardinal Lehmann seinen Beitrag leistet? Ich habe durchaus
Respekt vor den geweihten Herren. – Aber was die so außerhalb ihres Amtes alles anstellen, ist mit der
Würde eines Klerikers nicht mehr zu vereinbaren. Und noch was: googeln Sie mal mit Stichworten wie Narr,
Lehmann, Kardinal oder so. Am besten in Metasuchmaschinen. Da werden Sie viele Bilder finden, die Kard.
Lehmann nicht nur auf ein oder zwei Veranstaltungen zeigen. Sogar im Messgewand mit Narrenkappe soll er
mal aufgetreten sein. Ob authentisch, weiß ich allerdings nicht. Genug „entschuldigt“? Gottes Segen Ihnen.
@nonobisdomine: „Wie las ich heute im Mitteilungsblatt der FSSPX, allerdings im anderen Kontext, jedoch
durchaus übertragbar: „Der Drahtzieher hinter diesem beschämenden Schauspiel ist kein anderer als der
Vater der Lüge, der Durcheinanderwerfer, der sich jedoch menschlicher Werkzeuge bedient. In dieser Lage
helfen weder Vernunftargumente noch Erklärungsversuche, weil die Blindheit das Licht nicht begreifen
kann, weil sie es nicht gegreifen will.“ Ach, wie recht haben Sie doch. Genau deswegen, weil der Erzbischof
Lefebvre dem Vater der Lüge gedient hat und gegenüber Vernunftargumenten resistent war, deshalb habe
wir ihn und seinen Anhang ja exkommuniziert damals. Dieses Pack wollte und will einfach nicht einsehen,
dass unsere Hl. Kirche im Jahre 1965 ihren Frieden mit der Aufklärung und der französischen Revolution
gemacht hat. Dem mussten wir natürlich mit aller Härte entgegentreten, solch ein reaktionärer Abschaum
ist absolut kontraproduktiv für die Kirche in der Welt von Heute, wie sie unser Bruder Johannes wollte
und will und befohlen hat. Wir sind ihm, diesem Sohn des großen Baumeisters zu allergrößtem, demütigen
Gehorsam verpflichtet, und wer dies nicht einsehen will, den werden wir rücksichtslos beseitigen.
#108 amadeus † 22:40:29 | Donnerstag, 8. März 2007
bischof marx jetzt diskutiert gerade bischof marx aus trier bei im zdf bei berlin mitte. vielleicht stellt
er ja die gestrige aussage von kardinal lehmann richtig.
@ Benedikt Nun werden Sie nicht kryptisch. Für welchen Beitrag sollte ich mich entschuldigen? Reden Sie
Klartext. – Oder melden Sie der Redaktion von kreuz.net.