Deutschland
Nationalismus führt zum Krieg
Den rassistischen Begriff von Nation, unter dem die Welt sehr viel leidet, den hat es nicht gegeben.
Otto von Habsburg
Otto von Habsburg
© Frank Hamm, Creative Commons
(kreuz.net) Trotz der vielen Völker, die ihm angehörten, sprach man vom Heiligen Römischen Reich „Deutscher Nation“.

Ja – antwortet der österreich-ungarische Thronfolger Otto von Habsburg (94) im März in einem Interview mit dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’:

„Aber das war ein ganz anderes Konzept der Nation als dieser enge Nationalismus eines Hitlers oder derer, die zu ihm geführt haben.“

Das sei eine Lebensgemeinschaft gewesen, in der oftmals verschiedene Sprachen gesprochen wurden:

„Schauen Sie, in früherer Zeit hat man auch in Frankreich von den »deutschsprachigen Untertanen des Königs« gesprochen.“

Umgekehrt habe man bei den Deutschen selbstverständlich auch Französischsprachige hineingenommen: „Diesen rassistischen Begriff von Nation, unter dem die Welt sehr viel leidet, den hat es nicht gegeben.“

Ein reiner Nationalstaat sei für gewöhnlich aggressiv.

Eines der großen Geheimnisse des Heiligen Reiches sei gewesen, daß man selbstverständlich andere Sprachen und andere Religionen akzeptiert habe: „Die konnten gar keine Kriege gegeneinander führen.“

Der Thronfolger erwähnt als „das beste Beispiel“ die Schweiz:

„Warum hat die Schweiz eine Neutralität zustande gebracht? Weil sie aus drei Nationen zusammengesetzt ist: Italiener, Deutsche und Franzosen.“

Ein Kampf mit Ländern der gleichen Nationalität wäre unmöglich gewesen und hätte zu Problemen innerhalb der Schweiz geführt:

„Wenn wir jetzt dieses Europa mit den verschiedenen Nationen bilden, werden wir in der Welt genau nach dem Modell der Schweiz eine Art Friedenszentrale werden“ – glaubt von Habsburg.

Im Habsburger-Reich habe es zwölf Nationalitäten gegeben, mit ihren Sprachen, mit all dem, was sie haben: „Das ist heute fast undenkbar geworden.“

In der EU findet der Thronfolger diesen Zustand nur noch in Belgien, wo drei Sprachen – Flämisch, Französisch und Deutsch – gleichberechtigt sind:

„Als ich im Europa-Parlament saß, ist der König der Belgier gekommen und hat in diesen drei Sprachen gesprochen. So etwas wäre in der stumpfen Atmosphäre des Nationalismus undenkbar.“

Österreich-Ungarn habe im Ersten Weltkrieg immerhin über vier Jahre gegen eine Welt von Feinden durchgehalten.

Das sei bei den Nachfolgestaaten im Zweiten Weltkrieg anders gewesen:

„Die Tschechei hat kapituliert, ohne zu schießen, als Hitler kam. Jugoslawien, das ungeheuer aufgerüstet war, ist in vier Tagen zusammengefallen, weil die Völker sich nicht für Staaten schlagen wollten, an die sie nicht geglaubt haben. Das darf man auch nicht vergessen.

Das ist der große Unterschied zwischen dem Patrioten und dem Nationalen: Der Patriot liebt sein Land, aber er achtet den anderen.

Der Nationalist vergöttert sein Volk, aber haßt die anderen. Das ist der große Unterschied, der es natürlich dem Katholiken viel leichter macht, den anderen gegenüber aufgeschlossen zu sein.

Der frühere französische Präsident François Mitterand – weiß Gott kein Katholik – hat seine letzte Rede im Europa-Parlament, schon sterbenskrank, mit den Worten beendet: „Le nationalisme c’est la guerre“ – Nationalismus heißt Krieg. Und das ist wahr.“
      
160 Lesermeinungen
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#161   Christian Hüller   12:44:41 | Sonntag, 24. Juni 2007
Nachtrag für Kurt K.
Wollte man behaupten, die Schrift meine mit dem Worte ewig nur eine sehr lange Zeitdauer, so spricht, was die Ewigkeit der Hölle angeht, das Wort Jesu Christi bei Matthäus (25, 46) eine deutliche Sprache:
>>Und diese (die Verdammten) gehen ein in die ewige Strafe, die Gerechten aber ins ewige Leben.<<
Der Herr spricht dieses Wort vom Weltgericht, wonach der Zustand von Himmel und Hölle nach dem zeitlichen Leben ohne Änderung ewig fortwährt.
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#160   GerdEric   11:32:29 | Montag, 18. Juni 2007
@Kurt K.
na, da bin ich ja beruhigt… :-$ :-S :-!
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#159   Kurt K.   10:58:48 | Montag, 18. Juni 2007
Nein nein Gerd Eric
Haben Sie Christus Vincits vorherige Posts nicht gelesen?
1. Hitler war Katholik bis zu seinem Lebensende (Selbstmord).
2. Der Papst hatte grossen Einfluss auf Hitler
3. Im 3. Reich war Religionsausübung der Katholiken bis zum Schluss möglich.
4. Hitler hat die kath Kirche vor den Kommunisten geschützt.
5. Alle Dokumente, die Hitlers Judenhass und die Endlösung dokumentieren, sind Fälschungen.
6. Hitler wollte keinen Krieg.
7. Hitler war der Gute bei all dem Bösen um ihn herum (Stalin, Churchill)
Ergo: Hitler hat die kath. Kirche beschirmt, war quasi ungekrönter Kaiser. Alles andere ist Kommunisten – und Judenpropaganda. Hitler hat selbstverständlich die Kirche NICHT bekämpft, sondern war ein tiefgläubiger Mann, fast schon ein Apostel.
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#158   GerdEric   09:58:13 | Montag, 18. Juni 2007
@Christus Vincit
Christus Vincit: Hitlers Bekämpfung der Juden als der „Synagoge Satans“ dürfte jedoch…
gibt es dafür Belege?
und die Christen wurden als „Kirche Satans“ bekämpft?
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#157   Kurt K.   09:28:54 | Montag, 18. Juni 2007
Gott hat Hitler behütet!
Tja, C-V, das kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber Gottes Wege sind ja bekanntlich unergründlich.
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#156   Christus vincit †   19:48:51 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Ansbach.Dragoner
… an die Macht gepusht haben Hitler seine okkultistischen Praktiken. Wer seine Geschichte studiert erfährt dass er zu oft ungeheures Glück hatte und zu oft mysteriöse Umstände, bzw aussergewöhnliche Zufälle stattfanden die seinen Weg nach oben begleitet haben. Der Teufel hat immer seine schützende Hand über ihn gehalten.
Kann es sein, daß Sie Gott und Satan verwechseln? Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, Satan hätte mehr Macht als Gott? :-(
Okkulte Einflüsse mag es gegeben haben. Hitlers Bekämpfung der Juden als der „Synagoge Satans“ dürfte jedoch eher mit dem Evangelium vereinbar gewesen sein als es die blinde Anbiederung an Zionismus und Talmudjudentum à la Bush, Merkel und Ratzinger ist…! :-S
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#155   Christian Hüller   12:03:48 | Sonntag, 17. Juni 2007
@ Kurt K.
So sollte man bei einem barmherzigen Gott doch wohl annehmen können, dass er niemanden „ewig“ verdammt.
Wir dürfen Gott nicht nach irdischen Maßstäben beurteilen: das genau ist einer der Grundfehler des Rationalismus, dass er alles nach Maßstäben zu beurteilen sucht, die für das zeitlich begrenzte Sein hier auf Erden vielleicht zutreffen mögen, aber im Hinblick auf das Absolute versagen, weil das Absolute dem Begrenzten vorausgeht und ihm seine Berechtigung gibt, und nicht umgekehrt.
Was bei Hitler entscheidend erscheint, ist die Tatsache, dass er bis zum Ende nicht bereute, und damit einen Grundauftrag des Herrn missachtet hat: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium…“ Der Herr hat klar und deutlich festgeschrieben, was denen droht, die bis zum Schluss verstockt bleiben (Mt 5, 22.29; 22, 13 usw.).
Die Barmherzigkeit Gottes fällt auf die, die umkehren. Ohne Einsicht in die eigene Schuld gibt es kein göttliches Erbarmen. Gottes Liebe ist in dieser Hinsicht eben nicht umsonst.
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#154   Rudolfus   11:54:53 | Sonntag, 17. Juni 2007
Kurt K. / Die ewige Verdammnis
So sollte man bei einem barmherzigen Gott doch wohl annehmen können, dass er niemanden „ewig“ verdammt.
Viele Christen, selbst rechtgläubige Katholiken, haben größte Verständnisschwierigkeiten mit dem Gedanken an die ewige Verdammnis.
Für den katholischen Glauben ist aber festzuhalten, daß diese Lehre über ewige Glückseligkeit, aber eben auch über die ewige Verdammnis, ein vollkommen sicherer und unfehlbarer Bestandteil der Lehre der hl. Kirche Christi ist.
Christus spricht ausdrücklich über die ewige Verdammnis während seiner gesamten Evangeliumsverkündung hindurch.
Die ewige Hölle ist ein furchtbarer Gedanke, aber nicht bloß im Gedenken an die ewig Verdammten, sondern auch angesichts der persönlichen Möglichkeit, tatsächlich und real auch selbst ewig verdammt zu werden.
Viele kirchlich anerkannte Privatoffenbarungen bestätigen, daß es tatsächlich auch menschliche Verdammte gibt, allen voran auch die große Privatoffenbarung der hl. Mutter Gottes in Fátima (Portugal) im Kriegsjahr 1917.
Aber auch die hl. Schwester Faustyna Kowalska ist auf Geheiß Gottes in die Hölle hinabgestiegen, um den Menschen hier Zeugnis zu geben, daß es die ewige Hölle tatsächlich gibt.
Die hl. Jungfrau v. Fátima lehrte 1917 ausdrücklich, daß viele Menschen verdammt werden, weil niemand für sie betet. Der Diener Gottes Papst Pius XII. lehrte denselben Inhalt in einem Apostolischen Rundschreiben.
Die Qualen erleiden die ewigen Feinde Gottes zurecht, zur Freude aller Seligen und Engel im Himmel.
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#153   Kurt K.   11:40:05 | Sonntag, 17. Juni 2007
@ Christian Hüller / ewige Verdammnis
Nicht, dass ich jetzt speziell mit Hitler irgendwie Mitleid hätte, aber dieses „ewig“ ist irgendwie ganz schön lang.
Trotz dessen, dass Hitler wahnsinnige Verbrechen begangen hat, kann doch eigentlich seine Verdammnis nicht „ewig“ sein. Seine Verbrechen waren auch auch nicht unendlich, sondern endlich. So sollte man bei einem barmherzigen Gott doch wohl annehmen können, dass er niemanden „ewig“ verdammt.
Da gibts ja auch so kleine Übersetzungs-Schwierigkeiten bei dem Wort Äon in der Bibel. Das wird von manchen als Ewigkeit, von anderen Als Zeitalter übersetzt. So ist dann der Satz: „wird von Äon zu Äon verdammt sein“ entweder von „Ewigkeit zu Ewigkeit“ – also für immer, oder als von „Zeitalter zu Zeitalter“ – also für sehr lange Zeit aber nicht für immer. zu übersetzen. Letzteres hielte ich für barmherziger.
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#152   Christian Hüller   11:30:48 | Sonntag, 17. Juni 2007
@ Schopi
Dragoner erwähnt die okkulten Praktiken und Wahnvorstellungen des Führers, die man unter Apostasie subsumieren kann. Aber allein der Befehl, sog. „lebensunwertes Leben“ beseitigen zu lassen, ist zutiefst apostatisch, weil er gegen grundlegende Überzeugungen der Kirche verstößt. Also: Hitler hatte sich selbst exkommuniziert. Da er bis zu seinem Lebensende nicht bereut und gebeichtet hat, ist für Hitlers jenseitiges Schicksal mit gutem Grund die ewige Verdammnis anzunehmen.
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#151   matt2 †   00:07:34 | Sonntag, 17. Juni 2007
Nationalismus führt zum Krieg…
muss ich wieder mal unterstreichen…
Ich würde sagen, dass die hitlerische Ideologie damals in vielen Nationen der Welt vorhanden war, zumindest aber sehr stark im europäischen Raum. Es galt nicht mehr: der christliche Glaube schafft Einheit, sondern das jeweilige Nationalismusdenken. Hitler war im Grunde nur die Personifizierung dieser Ignoranz, dieser Verstocktheit der Nationalismen… Und eben darum konnte er auch so an Macht gewinnen, weil die ganze Welt damit vergiftet war. Wenn die Menschen gottlos werden und sich in kleingeistigem Patriotismus terminieren, dann haben solche Rattenfänger ein leichtes Spiel. Der Krieg hat ja auf grausame Weise etwas Völkerverbindendes. Er hat eine heilsame Wirkung unter großem Opfer. Damit die Menschen zur Einsicht ihrer absurden Geisteshaltung gelangen.
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#150   Ansbach.Dragoner   00:06:53 | Sonntag, 17. Juni 2007
stark an
die Macht gepusht haben Hitler seine okkultistischen Praktiken. Wer seine Geschichte studiert erfährt dass er zu oft ungeheures Glück hatte und zu oft mysteriöse Umstände, bzw aussergewöhnliche Zufälle stattfanden die seinen Weg nach oben begleitet haben. Der Teufel hat immer seine schützende Hand über ihn gehalten. Er hatte Wahrsager und Sterndeuter und visitierte Medien. Okkultismus wird heute noch gerne praktiziert um kurzfristig weltliche Macht zu erringen, zb bei Pospstars oder Politiker.
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#149   Schopenhauer   00:06:34 | Sonntag, 17. Juni 2007
@ Hüller
Und seit wann führt das zu einer automatischen Exkommunikation?
Soweit ich weiß gibt es dafür nur 7 Gründe:
„Die Exkommunikation als Tatstrafe, d.h. die durch Begehung der Straftat von selbst bzw. von Rechts wegen eintretende Strafe, wird in folgenden sieben Fällen im Kirchlichen Gesetzbuch (CIC/1983) angedroht:- Apostasie, Häresie und Schisma (can. 1364)
– Verunehrung der heiligen (konsekrierten) Gestalten (can. 1367)
– Gewalt gegen den Papst (can. 1370 §1)
– Absolution des Mitschuldigen an einer Sünde gegen das sechste Gebot, die zwischen dem Beichtvater und dem Pönitenten begangen worden ist (sog. Absolutio complicis: can. 1378)
– Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat (can. 1382)
– Verletzung des Beichtgeheimnisses (can. 1388)
– mit Erfolg durchgeführte Abtreibung (can. 1398).“
Quelle: Radio-Vatikan-Mitarbeiter Dr. Gero Weishaupt.
Soweit ich das sehe war Hitler keineswegs exkommuniziert.
Wohingegen ein 13-jähriges Mädchen das abtreibt sehr wohl exkommuniziert ist!
Das bedeutet: Ein Mädchen das ein Baby tötet –-> exkommuniziert!
Ein Hitler der 6 Mio Juden und ein paar Mio. Nichtjuden umbringen läßt –-> katholisch.
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#148   Christian Hüller   23:59:00 | Samstag, 16. Juni 2007
@ Schopi
Beispielsweise durch den Euthanasiebefehl im Hinblick auf Behinderte.
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#147   Athanasius   23:57:44 | Samstag, 16. Juni 2007
@Christus vincit
Bitte verschonen Sie uns einmal mit Ihren Märchen. Hitler war ein Antichrist-Vorläufer, ein Rattenfänger von Hameln, und kein Katholik – wie aus ‘Mein Kampf’ und vor allem den Tischgesprächen hervorgeht. Aktion Klostersturm 1941 hat er nur gestoppt, weil er glaubte Himmlers antichristlicher Fanatismus würde zu innerdeutschen Rebellionen führen und die katholischen Soldaten an der Ostfront demotivieren. Wollen Sie aber sagen, dass die Zehntausende von Katholischen Priestern die von Hitler eingekerkert bzw. KZ-inhaftiert wurden, gerecht festgenommen wurden? Geht bei Ihnen wirklich – wie bei Ihrer Wotans-Version von Dignitatis Humanae – das „Deutschtum“ vor den Zielen der hl. katholischen Kirche?
Rudolfus: Man muß allerdings hinzufügen, daß die polnische Kirche immer auch sehr polnisch-nationalistisch geprägt war, und nach 1945 am polnischen Völkermord an den Ostdeutschen beteiligt war.
So traurig wie die Geschicht der Ostdeutschen Vertriebenen auch sein mag, die polnische Kirche hat zwar nicht eingegriffen, aber nie aktiv mitgeholfen bei der Vertreibung. Das taten die polnischen Nationalisten, die polnischen Kommunisten und die Sowjetoffiziere zu Genüge. Kardinal Hlond war ein schrecklicher Mann in der Beurteilung dieser Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, aber der Rest der polnischen Kirche hat bereits 1960 in Breslau auf der Dominsel ihre Schuld bekannt und um Vergebung gebeten. Übrigens war zuvor die deutsche kath. Kirche viel toleranter dem polnischen gegenüber.
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#146   Schopenhauer   23:56:47 | Samstag, 16. Juni 2007
@ Hüller
Durch welche Tathandlung war Hitler denn automatisch exkommuniziert?
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#145   Christian Hüller   23:54:51 | Samstag, 16. Juni 2007
@ Christus Vincit
>>Hitler war bis zu seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche!<<
Formal schon, aber natürlich längst durch Tathandlung exkommuniziert. Das sollte Ihnen zu denken geben, Sie Hitlerbewunderer. Und dass Sie ein -unverbesserlicher- Hitlerbewunderer sind, weise ich Ihnen gerne nach.
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#144   GerdEric   23:50:40 | Samstag, 16. Juni 2007
@Christus Vincit
Sie scheinen es zu bedauern, dass Hitler nicht Papst wurde?
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#143   Christus vincit †   08:22:36 | Samstag, 16. Juni 2007
@GerdEric
so aber konnten Maximilian Kolbe und Edith Stein noch Karriere machen, also war Hitler deren Förderer
Ähnlich, wie auf der anderen Seite Pacelli/P12 durch sein Schweigen zu einem Förderer der Holocaust-Religion wurde…?! :-S
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#142   GerdEric   00:27:25 | Samstag, 16. Juni 2007
@Alle
Christus Vincit: Hitler war bis zu seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche!
Das wird aber all die katholischen und andere Christen freuen, die Opfer Ihres „Katholiken“ Hitler wurden, tja, manche hätten nicht mal die Gelegenheit gehabt selig oder gar heilig gesprochen zu werden… so aber konnten Maximilian Kolbe und Edith Stein noch Karriere machen, also war Hitler deren Förderer.
Christus Vincit, Sie sind genial :)3
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#141   Zahnfee   19:52:43 | Freitag, 15. Juni 2007
Unverständnis
Ich muss zugeben, dass ich Leute wie Christus vincit nicht wirklich verstehe, da ich mit der deutschen Geschichte keine Probleme habe.
Was ist denn so schlimm an der der schonungslosen Offenlegung der Verbrechen des Nationalsozialismus und die kritische Auseinandersetzung mit allen, die diese Verbrechen schönreden, verharmlosen oder wegdiskutieren wollen?
Ich bin froh in Deutschland zu leben, weil wir vernünftig sind und auf revisionistische Märchen nicht hereinfallen, und weil wir (meistens) ziemlich ehrlich mit unserer Vergangenheit umgehen.
Von gewissen Ausnahmen (insbesondere auf +net) mal abgesehen.
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#140   Rudolfus   19:34:34 | Freitag, 15. Juni 2007
@Christus vincit
Hitlers Pläne mit der katholischen Kirche für die Zeit nach dem Endsieg sind ausreichend belegt.
Die Schonung der Kirche hätte nur während des II. Weltkrieges über angedauert.
In Polen wurde jedenfalls bereits systematisch gegen die Kirche vorgegangen.
Man muß allerdings hinzufügen, daß die polnische Kirche immer auch sehr polnisch-nationalistisch geprägt war, und nach 1945 am polnischen Völkermord an den Ostdeutschen beteiligt war.
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#139   Christus vincit †   19:30:17 | Freitag, 15. Juni 2007
@Kurt K.
Wenn Hitler gewonnen hätte, hätte es gehiessen Christus verpiss dich.
…behaupten Sie so einfach. Woher wollen Sie das wissen? Was sind Ihre Anhaltspunkte für eine solche Behauptung? Hitler war bis zu seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche! Diese, insbesondere auch ihr sichtbares Oberhaupt, hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf ihn. Die Katholiken im Deutschen Reich hatten bis zum Schluß die Möglichkeit, ihre Religion auszuüben (Konkordat!). Auch die von Hitler eroberten Staaten waren überwiegend katholisch, so daß anzunehmen ist, daß die katholische Kirche nach einem deutschen Sieg eben die Freiheit gehabt hätte, die ihr von Stalin und seinen Nachfolgern im Ostblock nicht gewährt wurde…! :-@
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#138   Kurt K.   18:53:25 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Christus vincit
In russischen Gulags waren die Zustände sicher ähnlich schlimm wie in deutschen KZs. Und? Was soll das bedeuten?
Der böse da hat auch Leute umgebracht, also darf ich das auch! Oder was?
Lustig ihr Nickname in diesem Zusammenhang. Wenn Hitler gewonnen hätte, hätte es gehiessen Christus verpiss dich.
Bei ihnen kann ich mich dann nur angemessen mit dem deutschen Gruss verabschieden:
Soooo hoch wächst das Gras! 88 Christus Vincit!
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#137   Christus vincit †   13:33:48 | Freitag, 15. Juni 2007
@Kurt K.
Ob jetzt einzelne, gewisse Sätze eine reine Erfindung sind oder nicht, wen interessiert das schon?
Das interessiert sehr wohl! Sagt es doch viel über Leute wie Sie aus, die hier solchen Schmuh verbreiten!
Lesen Sie die Protokolle der Wannsee-Konferenz…
Deren Echtheit – und das sollten Sie eigentlich auch wissen – nicht weniger als die der anderen „Protokolle“ (die „der Weisen von Zion“) umstritten ist und die – entgegen den Behauptungen der Siegerpropaganda – keine Pläne hinsichtlich einer systematischen Verfolgung und Ermordung von Juden oder Zigeunern enthalten (Näheres dazu im „Großen Wendig“ – kann Ihnen auf Wunsch gern daraus zitieren…)!
schauen Sie sich die Greueltaten an, die die SS und auch Einheiten der Wehrmacht begangen haben, die KZs, die Zwangsarbeiterlager, us w usf. Und wenn sie dann noch sagen können: Hitler und die restlichen Nazis waren ein friedliebender Ringelpiez mit anfassen, dann sollten Sie dringend Hilfe in Anspruch nehmen.
Weil ja Stalin und bolschewistischen und ponischen Kumpane ja die reinsten Unschuldslämmer waren…! Die Zustände in den deutschen KZs waren im Vergleich zu den sowjetischen doch noch vergleichsweise „angenehm“…!
AM besten von den lieben Onkels in den weissen Jacken, die haben auch so eine für Sie.
Kann ich mir gut vorstellen, daß Ihnen das gefallen würde. Würde ja auch ganz der Art und Weise entsprechen, wie man in Diktaturen wie der UdSSR und den anderen Ostblockstaaten mit Regimekritikern umzugehen pflegte… :-@
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#136   Kurt K.   10:52:48 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Graf von Galen/Armenuis/Christus Vincit
Ich bezweifle, dass Sie das hier noch lesen – der Artikel ist ja schon so weit unten.
Trotzdem:
@ GvG:
Ich halte die Amis auch nicht für „durch und durch gut“. Der Irak- und Afghanistan-Krieg, der Vietnam-Krieg, wie sie mit Ländern umgehen, deren demokratisch gewählte Präsidenten ihnen nicht passen (Südamerika), ihr Verhalten Kuba gegenüber, Guantanamo, CIA-Entführungen, Foltergefängisse… naja, da findet sich einiges negatives, um nicht zu sagen furchtbares.
@ Armenius:
„Allein die Nato definiert sich so: „To keep the americans in, the russians out and the germans down“
Wenn das, was wir in Deutschland seit 1945 erlebt haben „down-keeping“ ist, kann ich damit leben. Ich habe nicht das Bedürfnis, die Weltgeschicke zu bestimmen. Am liebsten wäre mir ein neutrales D, ganz so wie die Schweiz. Was wollen Sie denn mehr als Frieden, Wohlstand, Freiheit?
@ C V:
Ob jetzt einzelne, gewisse Sätze eine reine Erfindung sind oder nicht, wen interessiert das schon? Lesen Sie die Protokolle der Wannsee-Konferenz, des Hitler-Stalin Paktes, schauen Sie sich die Greueltaten an, die die SS und auch Einheiten der Wehrmacht begangen haben, die KZs, die Zwangsarbeiterlager, us w usf.
Und wenn sie dann noch sagen können: Hitler und die restlichen Nazis waren ein friedliebender Ringelpiez mit anfassen, dann sollten Sie dringend Hilfe in Anspruch nehmen. AM besten von den lieben Onkels in den weissen Jacken, die haben auch so eine für Sie.
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#135   Christus vincit †   00:22:09 | Freitag, 15. Juni 2007
@Graf von Galen
Stammt der Artikel in der aktuellen „Deutschen Stimme“ zu Salazar vielleicht von Ihnen?
Nein, ich schreibe (noch?) nicht für die Deutsche Stimme! Trotzdem danke, daß Sie mir das zutrauen…! ;-)
Kennen Sie übrigens schon das neue Infoblatt aus dem Verlag Anton Schmid zum 11. September 2001 verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm? Es ist sehr lesenswert und enthält eine Buchankündigung…! :)3
Also: Sofort – am besten noch heute – bestellen! o^/
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#134   Graf von Galen   23:31:42 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Armenius
Früher, vor 20 Jahren, habe auch ich geglaubt, die
Amerikaner das wären die Guten.
Nach dem ersten Irak- Krieg gegen Saddam habe ich
gezweifelt (Brutkastenmärchen), mit Beginn der
Propaganda für den zweiten Irak- Krieg sind mir endgültig
die Augen aufgegangen.
Mittlerweile halte ich die offizielle und die inoffizielle
US- Regierung für das Problem und nicht mehr für
die Lösung.
@ Christus Vincit : Stammt der Artikel in der
aktuellen „Deutschen Stimme“
zu Salazar vielleicht von Ihnen ?
Er hat mit sehr gut gefallen, insbesondere wie hier die
Machenschaften der Freimaurer offen gelegt wurden.
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#133   GerdEric   12:39:15 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Armenius
Bevor ich die Wahrheit entdeckte habe ich auch so gedacht wie Kurt K. Ich sah in den USA den Verteidiger der „westlichen“ Demokratie die unser Glück beschirmt. Doch wie anders ist die Wahrheit!
das sagt Arminus, der in den USA seine Brötchen verdient (wenn dem so sein sollte :-S )…
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#132   Armenius   12:30:00 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Man muß den Kurt K. entschuldigen,
denn er ist ein Opfer der alliierten Propaganda. Wie äußerte sich der britische Chefpropagandist Delmer zu diesem Thema?
„„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm“
Bevor ich die Wahrheit entdeckte habe ich auch so gedacht wie Kurt K. Ich sah in den USA den Verteidiger der „westlichen“ Demokratie die unser Glück beschirmt. Doch wie anders ist die Wahrheit! Allein die Nato definiert sich so: „To keep the americans in, the russians out and the germans down“.
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#131   Christus vincit †   17:53:46 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Schopenhauer: Die sogenannte „Schweinehund“-Rede vom 22.8.1939
„Von dieser Besprechung existieren nicht weniger als sechs Fassungen, die mitunter erheblich voneinander abweichen… Wir haben … nicht mehr als einige zusammengeheftete Schreibmaschinenseiten, von denen nicht einmal sicher ist, wo sie aufgefunden wurden. Dafür ist ihr Inhalt umso markiger. Aus einer dieser anonymen Quellen stammt der berühmt-berüchtigte Ausspruch Hitlers (der wohl auch in so manchem Schulbuch zu finden ist! CV):
‘Ich habe nur Angst, daß mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.’
Dieser Satz ist eine reine Erfindung. Daß Hitler sich so nicht ausgedrückt hat, haben übereinstimmend die Zeugen Raeder, von Manstein und Boehm bekundet. In den übrigen drei Fassungen fehlt dann auch eine solche Bemerkung. Von diesen drei Dokumenten können wir sogleich den Bericht Greiners außer acht lassen, denn Greiner war bei der Zusammenkunft nicht zugegen, hat sein Wissen nur vom Hören-Sagen. Bleibt die Niederschrift des Admirals Boehm und die Tagebucheintragung von Halder. Beide Dokumente beweisen aber auch nicht, daß Hitler einen deutsch-polnischen oder gar einen Weltkrieg geplant hätte. Das bezeugen neben den zuvor genannten Teilnehmern auch Keitel, Küchler, Leeb u.a. Geben wir abschließend … einem Vertreter des Widerstandes das Wort. Halder erklärte im OKW-Prozeß: ‘Die Besprechung endete damit, daß Hitler sagte, Polen ist isoliert, die Verhandlungen gehen weiter.’“
(Danwart Kluge, in: Der Große Wendig I, 585-586)
:-@
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#130   Schopenhauer   00:52:46 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@ Vorposter
Die eigene Nation ist wie die eigene Familie im Großen.
Eine Volksgemeinschaft, die sich durch Verwandtschaft,
Sprache, Religion und Kultur von anderen Nationen
abgrenzt.
Das ist doch sentimentaler Quatsch. „Nation“ ist eine Idee die eng mit der Aufklärung verknüpft ist und erst seit dem Siegeszug der Aufklärung eine wirkliche Anziehungskraft entfalten konnte.
Sie ist einfach nur der Ordnungsrahmen innerhalb dessen die Bürger miteinander diskutieren und Entscheidungen durchsetzen. Wer zur Nation gehört und wer nicht ist das Ergebnis eines historischen Abgrenzungsprozesses. Die dt. Nation ging nach der Dreiteilung des Reichs Karls des Großen aus dem Ostfrankenreich hervor. Dieser Prozeß hat Jahrhunderte gedauert. Wäre das Reich anders geteilt worden, würden die Grenzen Dtls. heute möglicherweise völlig anders verlaufen.
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#129   Ansbach.Dragoner   00:44:09 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Graf von Galen
Kopf hoch Junge so schnell verschwinden die Deutschen nicht. – Haben auch den 30 jährigen Krieg gegen die Schweden überstanden…Optimismus !
für Dich
…afel.business.t-online.de/Wenn_alle_untreu.htm
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#128   Graf von Galen   00:34:23 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Kurt K.
Die eigene Nation ist wie die eigene Familie im Großen.
Eine Volksgemeinschaft, die sich durch Verwandtschaft,
Sprache, Religion und Kultur von anderen Nationen
abgrenzt, die ihre Stärken und auch ihre Schwächen
hat, die aber brüderlich zum Schutze und zum Trutze
füreinander einsteht.
Alle für einen und einer für alle.
Wenn ich als Pole geboren wäre, wäre ich eben in die
polnische Nation eingebunden. Mal abgesehen von der
Religion, von der es nur eine wahre, die katholische
gibt, ist es eigentlich egal zu welcher man gehört.
Man kann sich diese genau so wenig wie seine
Familie aussuchen. Man sollte die Zugehörigkeit zu
seinem Volk als von Gott gegeben wie eine Berufung
annehmen und seine Pflicht diesem gegenüber er-
füllen, wie man auch seine Pflichten seinen Eltern
gegenüber zu erfüllen hat, seien diese nun gut oder
auch schlecht.
Von daher habe ich z.B. auch grundsätzlich kein Problem
mit einem Briten oder Polen, der im zweiten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich gekämpft hat. Er hat halt seine Vaterlandspflicht erfüllt. Ein Deutscher jedoch, der
im zweiten Weltkrieg seine Waffe gegen seine Brüder
erhoben hat, ist für mich ein Vaterlandsverräter.
@ Schopenhauer : Grundsätzlich können Sie
natürlich gerne für mich eine
Messe lesen lassen, aber bitte verwenden Sie dafür
nicht den Judaslohn, den Sie von den Besatzern
erhalten. Als Katholik werde ich mich natürlich
nicht umbringen. Es wäre mir ein Greuel, in der Hölle
neben Ihnen zu schmoren.
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#127   Leblhuber   00:32:31 | Mittwoch, 13. Juni 2007
VirFortis an Galen:
„Wenn Deutschland im Orkus der Geschichte versunken
ist“
Glauben sie ernsthaft dass Gott das zulassen würde ?
Ich nicht !
Dafür haben wir zu viele Heilige die Fürbitte einlegen…
Das ist genau der Schwachsinn, der jedem ethisch oder moralisch denkenden Menschen die Haare zu Berge stehen lässt.
Gott wird für die eigene, schäbige Sache vereinnahmt und damit zur eigenen Projektion degradiert.
Das ist Blasphemie!!!
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#126   Schopenhauer   00:10:51 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@ VirFortis
Was meinen Sie damit?
Was kann ich dafür wenn Graf Galle Suizid plant?
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#125   VirFortis   00:04:52 | Mittwoch, 13. Juni 2007
soso – Die Fratze wird offenbar:
„Übrigens: falls Sie sich tatsächlich umbringen wollen, tun Sie sich am besten mit Pünktchen zusammen. Ich glaube der trägt sich mit ähnlichen Gedanken!

irre :-!
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#124   Schopenhauer   23:59:29 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von und zu Galle
Genau das ist unmöglich – die Bundesrepublik Deutschland ist weiterhin ein USA-besetztes Land.
Wissen Sie die „Besatzungsmacht“ hat eine Wohnung von mir angemietet. So verdiene ich monatlich 450 € zuzüglich Nebenkosten an Ihrer „Besatzung“. Also ich kann mir schlimmeres vorstellen.
Übrigens: falls Sie sich tatsächlich umbringen wollen, tun Sie sich am besten mit Pünktchen zusammen. Ich glaube der trägt sich mit ähnlichen Gedanken! :-D
Ich werde dann eine Messe für Sie lesen lassen! o^/
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#123   Kurt K.   23:54:03 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von Galen
Eine Frage, die ich schon immer mal einem Nationalgesinnten (korrekte Bezeichnung?) stellen wollte:
Was ist der Wert der Nation (in diesem Fall Deuschland) an sich?
Ich und Sie, wir sind beide Deutsche, dennoch haben wir komplett unterschiedliche Einstellungen. Was also haben wir, ausser der Nationalität, gemeinsam? „Deutsch sein“ bedeutet ja nichts an sich, oder? Wäre ich Franzose, so würde sich doch nichts ändern an mir, oder?
Oder wenn Sie Pole wären. Wären Sie dadurch ein anderer und hätten einen anderen „Wert“?
Um ein Zukunftsszenario zu verwenden: Nehmen wir an, die EU sei in 100 Jahren eine Bundesrepublik geworden. Unsere Enkel sind dann Bürger der BEU. Und? Was hat sich dann sosehr geändert für sie?
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#122   VirFortis   23:46:50 | Dienstag, 12. Juni 2007
GrafGalen
„Wenn Deutschland im Orkus der Geschichte versunken
ist“
Glauben sie ernsthaft dass Gott das zulassen würde ?
Ich nicht !
Dafür haben wir zu viele Heilige die Fürbitte einlegen…
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#121   Graf von Galen   23:44:29 | Dienstag, 12. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric
Es ist schon so, wie ich geschrieben habe.
Wenn Deutschland im Orkus der Geschichte versunken
ist, lassen Leute wie Sie die Sektkorken knallen.
Dann ist der Rachedurst für Ausschwitz gestillt.
Sicher keine christliche Einstellung, aber die geben Sie
ja auch gar nicht vor.
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#120   Kurt K.   23:34:01 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von Galen
Tja. Dann wirds wohl Zeit uns von Ihnen zu verabschieden. Schade eigentlich.
Und jetzt im Ernst: Selbstmord ist keine Lösung! Tun sie es nicht! :'(
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#119   GerdEric   23:30:01 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Galen
Galen: Von daher kann ich nicht damit leben.
na, das ist doch mal ein Wort! ^-^
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#118   Graf von Galen   23:19:54 | Dienstag, 12. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Rudolfus
Genau das ist unmöglich – die Bundesrepublik Deutschland ist weiterhin ein USA-besetztes Land.
Das steht so ähnlich auch in der aktuellen
„Deutschen Stimme“.
Damit muß man aber leben können. Es gibt Schlimmeres, als von einer verwandten und christlichen Nation besetzt zu sein, die noch dazu viel individuelle Bürger- und Regierungsfreiheit zuläßt.
Der überwiegende Bevölkerungsanteil ist zwar christlich,
dies ändert jedoch nichts daran, daß die USA ein
von Freimaurern, insbesondere von jüdischen, be-
herrschtes Land sind, die allem Anschein nach kein
Interesse am Fortbestand des Deutschen Volkes
haben. Ohne die von den Amerikanern durchgeführte
Umerziehung wäre der Erfolg der 68’er gar nicht
möglich gewesen. Auch drücken die USA die Türkei
in die EU mit den vor allem für Deutschland extrem
negativen Folgen.
Wenn es nicht gelingt, die Vorherrschaft USA und deren
willige Vollstrecker, den 68’ern, zu brechen, wird die antideutsche, antichristliche Politik dieser so lange fortgesetzt bis Deutschland zur islamischen Westtürkei geworden ist, also de facto nicht mehr existiert.
Von daher kann ich nicht damit leben.
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#117   Kurt K.   21:51:22 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Heinrich der Zwote
Jou, deshalb ham die Allies ja auch so ungeduldig an der Grenze gewartet (siehe Sitzkrieg). Nee, is klar.
Und nebenbei: Wenn ein Staat mit einem anderen Verbündet ist, dann muss er ihm im Kriegsfall auch beistehen.
Und: Was glauben Sie denn, was die Allies hätten machen sollen? Zugucken, wie Hitler sich ein Ländchen nach dem anderen „nimmt“ und Däumchendrehen?
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#116   HeinrichderZweite   21:40:16 | Dienstag, 12. Juni 2007
Lieber Kurt K.,
beim „Polenfeldzug“ war die Westgrenze so gut wie unbewacht. Der Krieg hätte 1939 zu Ende sein können. Wenn die Alliierten nicht den Weltkrieg gewollt hätten.
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#115   Kurt K.   21:36:17 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Christus vincit
Eins stimmt natürlich: Die Franzosen setzten wie schon im WK I hauptsächlich auf Stellungskrieg und hatten dementsprechend die Maginot-Linie ausgebaut wie verrückt. Auch stimmt, dass die Deutschen (allen voran General Guderian) eine neue Angriffstaktik entwickelt hatten, die denen der Allies überlegen war.
Trotzdem: Die Überlegenheit der Wehrmacht war erdrückend. Einerseits hatte sie deutlich mehr gut ausgebildete und kampferfahrene Soldaten als die Franzosen, andererseits war die Komplette Maschinerie auf Bewegungskrieg statt auf Stelungskrieg ausgelegt. FlaK, PAK, Infanterie und Pz. Nach der Umgehung der Maginotlinie hatten die Franzosen dem nichts entgegenzusetzen, auch wenn einige franz. Panzer technisch besser als alle Deutschen waren. Wie lange hat der Frankreichfeldzug gedauert? Habs nicht mehr im Kopf, ging aber fix. Blitzkrieg eben.
Und jedenfalls spricht mein Zitat – ich wiederhole es gern nochmal für Sie – deutlich für einen geplanten größeren Krieg als das Geplänkel in Polen:
In einer geheimen Denkschrift zum Vierjahresplan erklärte er im August 1936, die Wehrmacht müsse in [kursiv]„vier Jahren einsatzfähig, die deutsche Wirtschaft in vier Jahren kriegsfähig sein“.[kursiv]
Die Zitate Hitlers, die Schopenhauer eingestellt hat sprechen auch eine deutliche (Kriegstreiberische) Sprache, oder etwa nicht?
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#114   Schopenhauer   18:22:21 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Armenius
Hitler Zitate:
„Die Umstände haben mich gezwungen jahrelang nur vom Frieden zu reden. Der Zwang war die Ursache warum ich jahrelang nur vom Frieden redete. Es ist nunmehr notwendig das dt. Volk allmählich umzustellen.“
„Die wirtschaftlichen Probleme müssen auch gelöst werden. Ohne Einvruch in fremde Staaten oder Angreifen fremden Eigentums ist das nicht möglich. Es entfällt also die Frage Polen zu schonen und bleibt der Entschluß Polen bei erstbester Gelegenheit anzugreifen.
Grundsatz: Ausenandersetzung mit Polen – beginnend mit Angriff auf Polen – ist nur möglich wenn Westen aus dem Spiel bleibt. Ist das nicht möglich ist es besser den Westen anzufallen und Polen gleich mit zu erledigen. Wir werden nicht in den Krieg hinein gezwungen werden aber um ihn herum kommen wir nicht.“
„Endlich kommt der Krieg. Ich habe nur Angst, daß mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.“
„Ich werde propagandistischen Anlaß zur Auslösung des Krieges geben, gleichgültig ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Bei Beginn und Führung des Krieges kommt es nicht auf Recht an, sondern auf Sieg.
Herz verschließen gegen Mitleid. Äußerst brutales Vorgehen. Der Stärkere hat Recht. Größte Härte.“
Aus: Joachim Fest „Hitler, eine Biographie“
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#113   Christus vincit †   17:41:48 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Kurt K.: Haben Sie noch mehr Witze auf Lager?
In den ersten Kriegsjahren hatten die Alliierten der Wehrmacht nichts entgegenzusetzen…
„Der britische Historiker A.J.P. Taylor schrieb 1961:
[fett]‘Der Zustand der deutschen Bewaffnung im Jahre 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler keinen allgemeinen Krieg erwogen und wahrscheinlich Krieg überhaupt nicht beabsichtigt hatte… 1940 waren die deutschen Heerestruppen den Franzosen in allem unterlegen mit Ausnahme der Führerschaft’.
Zu Kriegsbeginn gab es einenOperationsplan gegen Polen(Fall Weiß), mit dessen Ausarbeitung erst am 3.4.1939, also nach der polnischen Teilmobilmachung am 25.3.1939 und nach der englischen Garantieerklärung am 31.3.1939, begonnen worden war.Für einen Krieg im Westen gab es keinerlei Pläne.Es standen dort nur 26 Divisionen, meist Landwehr, gegen 102 französische Divisionen mit 4.000 modernen Panzern, 3.000 schweren Geschützen und 2.000 Flugzeugen. Die Bewaffnung war abgestellt auf die Jahre 1943, 1944. Das OKH hatte 1938 die Anweisung erhalten, sich bis 1945 dem Aufbau und der Ausbildung zu widmen und jede Kriegsvor-bereitung einschließlich von Grenzsicherung zu unterlassen. Bei Kriegsausbruch waren nur zwei voll ausgebildete Jahrgänge vorhanden gegenüber allein 4,8 Mio. Ausgebildeten in Frankreich.
AnSeestreitkräften[fett] waren im Sept. 1939 vorhanden (D/GB/F):
Schlachtschiffe 2/15/7
Flugzeugträger 0/6/1
Panzerschiffe 3/0/0
Schwere Kreuzer 2/15/7
Kreuzer 6/49/12
Zerstörer/Torpedoboote 34/183/72
U-Boote 57/57/78“
(Schröcke, …
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#112   Kurt K.   12:21:50 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Armenius
Ja, ist klar, Hitler war der Gute und alle um ihn und Deutschland herum die Bösen. Fragt sich nur, warum dann deine sog. Kriegstreiber nicht etwas besser vorbereitet waren. In den ersten Kriegsjahren hatten die Alliierten der Wehrmacht nichts entgegenzusetzen, erst mit dem Kriegseintritt der USA wendete sich das Blatt.
Kann übrigens sein, dass du damit Recht hast, dass Hitler „keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
In einer geheimen Denkschrift zum Vierjahresplan erklärte er im August 1936, die Wehrmacht müsse in „vier Jahren einsatzfähig, die deutsche Wirtschaft in vier Jahren kriegsfähig sein“.
Also geplanter Kriegsausbruch 1940. Aber wen juckt das, ob 1939 oder ‘40?
Eine Aufrüstung der Armee von 1933 (100.000 Mann) innerhalb von 6 Jahren bis 1939 (2,7 Mio Mann) spricht für mich nicht für „Friedenswunsch“. Ebenso die Aufrüstung auf dem technischen Sektor durch Bruch der Versailler Verträge. Viele neue Schlachtschiffe (Graf Spee, Admiral Scheer z.B.), neue Uboote, Flugzeuge, Panzer…
Alles um das Zeug dann irgendwo verrotten zu lassen? Klingt irgendwie… naja… seltsam.
Und noch was zur Arbeitslosigkleitssenkung, was ich vergass vorhin: Durch das neue Familienbild der NS wurden ne Menge Frauen aus der Produktion gedrängt (Kinder für den Krieg) und somit aus der Statistik genommen. Ebenso hat Hitler fast alles durch neue Schulden finanziert.
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#111   GerdEric   12:02:05 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Armenius
Churchill, Winston, (1874-1965), britischer Premierminister: Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sonder gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.Zit. in: Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace S.145
Hm, wenn ich hier manche Äusserungen von Galen, Lutheraner und auch Armenius lese,
dann befürchte ich, der Mann hat leider Recht, schade,
dass der eben auch nur die Spitzen der Eisberge sieht, wie es solcherlei Menschen immer tun.
Insofern ist die Unterstellung richtig, dass die Nazis Amalek sind, einig in ihrem Hass auf alles was irgendwie jüdisch ist oder sein könnte!
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#110   Armenius   11:42:48 | Dienstag, 12. Juni 2007
Das Deutschland die Schuld am WK1 trägt
ist unter Historikern längst widerlegt. Auch Wikipedia berichtete darüber das der deutsche Kaiser alles unternahm um den Krieg zu verhindern, u.A. den Brief an seinen „lieben Vetter Nicky“, dem Zaren. Der Kriegsausbruch begann durch die Mobilmachung Frankreichs und dem Überschreiten der Grenze durch russische Truppen.
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
Churchill, Winston, (1874-1965), britischer Premierminister: Am 28. Juli 1914 schrieb er an seine Frau, alles steuere jetzt einem Zusammenstoß und einer Katastrophe zu: Ich bin interessiert, aufgewühlt und Glücklich.
Und 1915 äußerte er zu Margot Asquith, er möchte um keinen Preis der Welt außerhalb dieses köstlichen Krieges leben. Erich Schwinge, Bilanz der Kriegsgeneration S. 43
„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962
„Ich werde Deutschland zermalmen.“
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)
Wer also waren und sind die Kriegstreiber? Die schon seit Jahrhunderten im Hintergrund die Fäden ziehen und Kriege „arrangiert“ haben? Sie sitzen in den Börsen und Logen von Amsterdam, London, Paris und New York!
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#109   Kurt K.   11:18:09 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Armenius
ICH werde nicht gezwungen, in dieser Gesellschaft, auf den Knien zu rutschen. Vielleicht Sie.
Ich bin der Meinung, dass Deutschland heute eine der angenehmsten Gesellschaften der Welt hat, zusammen mit den Skandinavischen Ländern und manchen europäischen Ländern.
Was Churchill angeht: Die deutschen haben in damaliger Zeit so viel Leid über die Menschen gebracht (auch WKI), dass eine solche aussage verständlich ist. Nebenbei: Auch wir haben in Frankreich nicht gegen die Demokratie, sondern gegen Frankreich gekämpft.
[…]Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land[…]
[…]Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.[…]
Jo, mag schon sein, dass Deutschland um 1936 ein blühendes Land war… für manche. Nicht jedoch für Nicht-Arier, Künstler, Intellektuelle, Kommunisten, Christen…
Und ja, Hitler hatte die Arbeitslosigkeit beseitigt. Ginge heute auch, wenn man alle Arbeitslosen anstellt, PER HAND Autobahnen zu bauen und die Armee aufzurüsten wie ein Bekloppter. 1933 hatte Deutschland eine Armee von 1000000 Mann, 1936 schon 550.000. 1939 etwa 2,7 Mio.
90% der Arbeitsplätze die Hitler „geschaffen“ hat, waren mittelbar oder unmittelbar mit der Armee / Rüstung verbunden. Bravo, so kann ich das auch.
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#108   Armenius   10:58:32 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Kurt K.
„Lieber stehend sterben als Kniend leben.“
Warum leben Sie dann noch? In dieser momentanen Gesellschaft werden Sie ja pausenlos dazu gezwungen auf den Knien zu rutschen!
Churchill, Winston, (1874-1965), britischer Premierminister: Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sonder gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt. Zit. in: Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace S.145
„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“
„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“.
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#107   GerdEric   09:31:16 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Lebelhuber
nein, der Teufel überlebt, wie man hier lesen kann auch in der Kirche.
Das ist ja das Erfolgsrezept des frühen Christentums, das es bereitwillig allem Heidnischen Platz bot, solange es sich dem Prinzip unterwarf.
und so gibt es Ecken und Winkel, in denen sich völkische „Katholiken“ mit ebensolchen Deutschen Christen und anderen Heiden treffen und sammeln können.
Bereitwillig wird Raum gebote.
Dass Bush selbst solch ein Typ (Skull&Bone) ist, schert wenig, selbst wenn er angegriffen wird, das ist Augenwischerei und das Ziel ist das gleiche.
Dass sich (egal welche) Kirche nicht von solcherm trennen will, macht das Erfolgsgeheimnis deutlich, immer an der Seite der Sieger. An der Seite der Demokratie braucht man nicht stehen, denn die kann man nach Belieben gebrauchen…
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#106   Rudolfus   09:10:54 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Graf von Galen
Spätestens dann, wenn eine nationale Regierung in
Deutschland an die Macht käme
Genau das ist unmöglich – die Bundesrepublik Deutschland ist weiterhin ein USA-besetztes Land.
Damit muß man aber leben können. Es gibt Schlimmeres, als von einer verwandten und christlichen Nation besetzt zu sein, die noch dazu viel individuelle Bürger- und Regierungsfreiheit zuläßt.
Sind wir froh, daß der 30jährige britische Krieg gegen Deutschland 1914-1945 vorbei ist!
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#105   Kurt K.   00:56:26 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von Galen
Sie meinen, wenn eine NATIONALISTISCHE bzw FASCHISTISCHE Partei gewählt werden würde…
Nunja, vielleicht haben Sie sogar Recht. Aber das ist mir egal, wenn unsere Freiheit dahingehend „eingeschränkt“ wäre, eine neue NS-Regierung zu bilden. Nebenbei: Ich würde mich dann auch als Freiwilliger für den Kampf melden – auf alliierter Seite selbstverständlich.
Wenn ich mir vorstelle, in einem Staat nach ihren Vorstellungen leben zu müssen, kann ich gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte.
Lieber stehend sterben als Kniend leben.
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#104   Graf von Galen   00:47:49 | Dienstag, 12. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Kurt K.
Natürlich nicht Frau Merkel. Die ist ja nichts als eine
willige Vollstreckerin der Ostküstenvorgaben.
Spätestens dann, wenn eine nationale Regierung in
Deutschland an die Macht käme, sähen Sie, daß
die Truppen der USA und ihres Pudels eine ganz
andere Funktion haben, als die nicht mehr existente
Rote Armee fern zu halten.
Wenn aus Sicht der USA die falschen Leute gewählt
werden, da braucht man sich keinen Illusionen hingeben,
werden diese nicht davor zurückschrecken, ihre
Armee einzusetzen.
@ Leblhuber : Schauen Sie einmal auf Ihre Ignorelist.
Sie haben da anscheinend einen Namen
übersehen.
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#103   Leblhuber   00:25:44 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Galen:
Träumen Sie von einem klerikalfaschistischen Deutschland? Dann träumen Sie weiter.
Dieser Zug steht schon lange ausrangiert am Abstellgleis. Nur einige wenige Tölpel drücken noch immer wie verrückt auf den Türöffner.
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#102   Kurt K.   00:16:57 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von Galen
Ja, klar, die Briten und Amerikaner sind mit Truppen in Deutschland, um die nationale Unabhängigkeit zu unterdrücken und zur Not Merkel aus ihrem Büro zu ballern… ja, is klar.
Ich würde ihnen empfehlen, nicht so viele Trips zu schmeissen – die Horrortrips können ganz schön heftig sein.
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#101   Graf von Galen   00:13:19 | Dienstag, 12. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Genoveva
Sie haben sich nicht geirrt. Den Begriff „heiliges Deutschland“ habe ich durchaus von Graf von
Stauffenberg übernommen. Da Graf von Stauffenberg
wie ich ein national denkender Katholik war, vermute ich,
daß seine politischen Ansichten den meinen ähnlich wären.
@ Schopenhauer : Zum einen bezahlt Deutschland für die
Besatzungstruppen der USA und der GB’s zum anderen,
was ist das für eine kleinkarierter Krämergeist, der
sich für Geld seine nationale Unabhängigkeit abkaufen
läßt.
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#100   Kurt K.   00:03:14 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von Galen
Siwas ähnliches hab ich mir schon gedacht, wollte es aber nochmal von ihnen hören, falls ich mich doch irren sollte. Danke für die Bestätigung.
Verbesserungsvorschläge von mir (sind kostenlos):
schreiben Sie doch:Für ein nationales, engstirniges und unterdrückerisches Deutschland. Wäre eindeutiger.
Oder vielleicht auch Für ein katholisches, nationalsozialistisches Deutschland. Wäre genauso passend.
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#99   Schopenhauer   00:01:22 | Dienstag, 12. Juni 2007
@ Graf von und zu Galle
Auch noch mehr als 60 Jahre nach Kriegsende stehen hier amerikanische und britische Truppen
Als Verbündete! Wissen Sie wie viele Millionen Euro die Deutschen im Laufe der letzten 60 Jahre durch die Hilfe der USA gespart haben? Diese haben immerhin einen beträchtlichen Teil des dt. Militärhaushalts finanziert. Auch heute noch müßte Dtl. wesentlich mehr in seine Armee stecken. Aber wir wissen ja daß wir uns auf unsere Verbündeten verlassen können… Da kann man schon mal ein paar Milliarden mehr in Gesundheit oder Bildung investieren…
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#98   Ansbach.Dragoner   23:59:56 | Montag, 11. Juni 2007
Yeeepp !
Gott Familie Vaterland – genau in dieser Reihenfolge
ich glaub ich bleibe diesem Forum erhalten…
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#97   Genoveva   23:58:43 | Montag, 11. Juni 2007
@Graf von Galen: Schade …
Ich hatte gehofft, das „heilige Deutschland“ sei eine Anspielung auf Graf Stauffenberg.
Aber wie ich sehe, geht es Ihnen nur um die Versöhnung von NPD-Parteiprogramm und Katechismus :-@
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#96   Graf von Galen   23:55:04 | Montag, 11. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Kurt K.
Ein heiliges Deutschland ist ein katholisches Deutschland,
wo Gott, Familie und Vaterland wieder den Stellenwert
haben, der ihnen gebührt.
Ein Land, in dem der Mord an den Unbeborenen, die
widernatürliche Unzucht verboten und Einwanderung aus
antichristlichen Kuluren wie dem Islam unterbunden wird.
Es ist ein freies Deutschland ohne Meinungsverbote zu
bestimmten geschichtlichen Ereignissen, zu bestimmten
Fremdreligionen und – Kulturen ohne Zwang zu einem
jugendverderbenden Sexualkundeunterricht und zu
einem die Vorfahren verunglimpfenden „Geschichts-
unterricht“ und ohne die Vertragsfreiheit einschränkende
„Antidiskriminierungsgesetze“. Frei auch von allen die
Souveränität einschränkende Besatzungstruppen.
Auch noch mehr als 60 Jahre nach Kriegsende stehen
hier amerikanische und britische Truppen
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#95   Schopenhauer   23:48:43 | Montag, 11. Juni 2007
@ Armenius
Die USA sind selbst ein Nationalstaat.
Europas zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts waren nationalistische Kriege.
Das ist wohl eher Unsinn. Der Erste Weltkrieg war ein Konflikt zwischen dem konservativen Nationalstaat Dtl und den liberalen Nationalstaaten England und Frankreich. Die Konfliktursache war also die entsprechend andere Ausrichtung des jeweils anderen, nicht etwa dessen andere Nationalität. Der Zweite Weltkrieg war ein Krieg zwischen unterschiedlichen Ideologien.
Das Mittelalter kannte auch keinen Nationalismus und keine Nationalstaaten.
Das Mittelalter kannte auch keine Demokratie, keine Mitbestimmung, keine Wissenschaft und nicht die Autorität der Vernunft. Der Nationalstaat ist der Rahmen in dem all dies am optimalsten verwirklicht werden kann. Aus dem Grund entstand er auch. Im Mittelalter herrschte ein völlig anderes Menschenbild.
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#94   Kurt K.   23:46:20 | Montag, 11. Juni 2007
@ Graf von Galen
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland
Das hab ich jetzt so oder so ähnlich schon öfter von ihnen gelesen.
Was genau soll das heissen?
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#93   Graf von Galen   23:44:07 | Montag, 11. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Rudolf
Lassen sich Deutsche in den Krieg führen ?
Das ist alles eine Frage der Intensität der
Gehirnwäsche. So haben sich selbst die Grünen,
deren Wurzeln neben der Anti- AKW- Bewegung vor
allem die Anti- Nachrüstungsdemonstrationen Anfang
der 80’er- Jahre waren, vom Polizistenschläger Josef
Fischer in den Angriffskrieg gegen Jugoslawien
führen lassen.
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#92   Rudolfus   22:46:39 | Montag, 11. Juni 2007
@Heinrich der Zweite
Was Kriege betrifft, so wird man die Deutschen wohl kaum mehr jemals wieder in einen Krieg führen können.
Sehr im Unterschied zu den U.S.-Amerikanern, den Briten und zu den Russen.
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#91   HeinrichderZweite   22:37:33 | Montag, 11. Juni 2007
Lieber Rudolfus,
ich fürchte wir Deutschen haben die Lektion (schmerzlichst) gelernt. Jetzt sind andere dran!
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#90   Rudolfus   22:35:49 | Montag, 11. Juni 2007
@Armenius
Ein Volk, das sich nicht vom Gegenteil überzeugen läßt, kann man schwer von seinem Weg abbringen, selbst wenn einzelne den Ausgang schon kommen sehen.
Das sollten insbesonders die Deutschen wissen.
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#89   Ansbach.Dragoner   17:46:33 | Montag, 11. Juni 2007
Aber aber Armenius
Wer wird denn hier die großen tollen und unverzichtbaren Bereicherungen der multikulturellen Gesellschft kritisieren wollen :-D …
:)3
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#88   Armenius   17:43:20 | Montag, 11. Juni 2007
Wie gesagt:
wartet ab bis ihr solche Zustände habt wie in den Texten beschrieben. Dann steht der Feind mit Verdrängungsabsicht nicht vor euren Toren sondern in der Stadt. Dann habt auch ihr bald die ersten „No-Go“-Zonen für Inländer, die ersten Vergewaltigungen die unter den Tisch gekehrt werden, die ersten Schulen wo die Schweizer sich nicht mehr trauen in ihrer Landessprache zu sprechen.
Die wenigen deutschen Schüler („Schweinefleischfresser“) versuchten, möglichst unauffällig mitzulaufen. Kollegen würden selbst im Klassenraum bestohlen und seien dazu übergegangen, alles im Lehrerzimmer einzuschließen. Kaum einer wage, noch Klassenfahrten oder Ausflüge zu machen. Als vor zwei Jahren eine Lehrerin mit ihren Schülern die Grüne Woche besuchte, wurde dies zum Desaster: Als die Schüler beim Stehlen erwischt wurden, schlugen sie einem Angestellten eine Flasche auf den Kopf, ein hilfsbereiter Besucher wurde mit dem Messer attackiert.(…) Die ehemalige Schulleiterin Brigitte Pick rechnete schon vor Jahren damit, ?dass der Kiez eines Tages brennen wird?.
archiv.tagesspiegel.de/….03.2006/2441624.asp
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#87   Rudolfus   17:21:18 | Montag, 11. Juni 2007
@Armenius / Regionalismus der CH
Die CH lebt jedenfalls einen sehr ausgeglichenen Regionalismus und hat sich aus den Weltkriegen herausgehalten.
Frankreich ist hochzentralistisch hauptstadtregiert und kann darum am Volk und am Wähler vorbeiregieren.
In der CH steht der Volksentscheid an oberster Stelle, in Frankreich nur Volksvertreter.
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#86   Armenius   17:18:03 | Montag, 11. Juni 2007
Die Schweiz ist noch etwas anderes
Zum einen leben die Kulturen getrennt voneinander in den Kantonen, zum anderen sind sie sich ethnisch und kulturell nahe genug als das Probleme auftauchen könnten. Warten Sie mal bis sie in der Schweiz die gleichen Ausländerprobleme haben wie die Franzosen. Hier können Sie sich ja schon mal anlesen wie das dann aussieht:
www.weeklystandard.com/…000/005/446loxwa.asp
www.brusselsjournal.com/node/938
Immer häufiger kommt es zu Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen wie im Fall Lena. Sie wurde acht Monate lang von türkischen und iranischen Mitschülern in der Schule vergewaltigt. Das war vor drei Jahren. Die Täter sind bis heute auf freiem Fuß. „Monatelang wurde sie geschlagen, gefesselt, gedemütigt. Der Haupttäter zwang Lena zum Sex mit seinen Freunden auf der Schultoilette und kassierte. In der Schule ging sogar eine Preisliste um. Dazu Ursula Woywodt von Wildwasser: „Lena ist eine Deutsche. Und ich denke, mit ihren eigenen Mädchen oder Frauen hätten sie das nicht gemacht, weil die Entwertung der deutschen Mädchen und Frauen noch einmal eine andere ist als die der eigenen.“ „Ich habe geweint und bin erst mal zur Mädchentoilette gegangen und habe mich da erst mal gewaschen.“ www.zdf.de/…1872,3913126,00.html
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#85   Rudolfus   17:06:59 | Montag, 11. Juni 2007
@Armenius
Sie führen aber keine Expansionskriege, wenn das Volk direkt mitregiert wie in der Schweiz.
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#84   Armenius   17:03:16 | Montag, 11. Juni 2007
Lassen wir einen amerikanischen Außenminister zu Worte kommen
„Baker, James-Addison ( 1930- ), US-Außenminister: Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich Mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftlich Präventivmaßnahme war. (Zit. in „Der Spiegel“ 13/1992)“. Dem aufmerksamen Zeitzeugen wird es nicht schwerfallen zu glauben das die USA aus rein wirtschaftlichen Gründen Krieg führen könnten. Als weiteren Zeugen möchte ich den berühmten Beobachter und Interpreten der Menschheitsgeschichte, Machiavelli, aufführen. Dieser beobachtete, das völkisch homogene Staaten friedlich waren während Vielvölkerstaaten wie das alte Rom geradezu gezwungen waren Expansionskriege zu führen und sich auszudehnen. Die einen lebten von sich heraus, die anderen holten es sich von außen. Und heute sind die USA das neue Rom.
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#83   Rudolfus   16:48:08 | Montag, 11. Juni 2007
@Armenius
Europas zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts waren nationalistische Kriege.
Auch der Jugoslawienkrieg war ein nationalistischer Krieg.
Die EWG war darum eine wichtige Gründung, um Frankreich und Deutschland in ihren Volkswirtschaften zu verbinden.
Das Europa seit den 1950ern hat sich vom Nationalismus des 19. Jahrhunderts abgewandt.
Das Mittelalter kannte auch keinen Nationalismus und keine Nationalstaaten.
Damit ist das heutige Europa wieder zu seinen alten Wurzeln des Regionalismus zurückgekehrt.
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#82   Armenius   16:43:33 | Montag, 11. Juni 2007
Nicht gut überlegt.
Warum haben wir in der „postnationalen“ Zeit ein Vielfaches Mehr an Kriegen als in der nationalen Zeit? Warum ungleich brutalere Konflikte wie der Bürgerkrieg in Jugoslawien? Carl Schmidt diagnostizierte richtig als er als Kennzeichen des Nationalstaats die innere Befriedung feststellte. Auch die Zeitung „Bild der Wissenschaften“ stellte fest das ethnische und religiöse Homogenität wichtig für das Werden einer Hochkultur ist. Diese Homogenität war eine wichtige Voraussetzung der Befriedung, der eine ausreichende Übereinstimmung in Charakter, Vorlieben und Gewohnheiten des Volks voraussetzt. Die Geschichte stellt den multikulturellen Staaten kein gutes Zeugnis aus; Jugoslawien hielt nur unter der diktatorischen Faust Titos und explodierte danach mit ungeahnter Heftigkeit. In Paris, Amsterdam, Los Angeles und Detroit brannten die Rassenunruhen im wahrsten Sinne des Wortes; auch das sog. „heilige römische Reich deutscher Nation“ war schwach gegen die natürlichen Bestrebungen der Völker, wie auch Österreich-Ungarn. Im ersteren entbrannte der Unfrieden des dreißigjährigen Krieges, der halb Europa entvölkerte und den Deutschen ein Trauma der Angst vor dem Ausgeliefertsein einbrachte. Frieden wird es erst geben wenn jedes Volk seinen Raum hat wo es sich nach seinen Sitten und Gebräuchen entfalten kann.
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#81   Graf von Galen   14:27:21 | Montag, 11. Juni 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gerd Eric
Als Prediger für Multikulti taugen Sie doch am
allerwenigsten, der Sie einem Volk angehören, welches
sich für auserwählt hält, es aber nicht mehr ist, da
es den Messias verworfen und an den Heiden Pilatus
zur Kreuzigung übergeben hat. Dies ist sicherlich schon
sehr lange her und ich bin alles andere als ein Anhänger
der Kollektivschuldthese, aber solange die Juden Jesus
Christus, Gottessohn, eines Wesens mit dem Vater, die
Anerkennung verweigern, sündigen diese damit zu-
mindest objektiv schwer.
Aber sei es wie es sei. Die Liebe zum Vaterland
ist Lehre der katholischen Kirche. So steht im KKK
S. 571, 2239 „Die Heimatliebe und der Einsatz für das
Vaterland sind Dankespflichten und entsprechen
der Ordnung der Liebe“. Diese leitet sich ab
aus dem Gebot „Ehre Vater und Mutter“, welches Sie
ja auch kennen.
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#80   GerdEric   08:58:06 | Montag, 11. Juni 2007
aber lieber Lutheraner
auch Deutschland ist ein Vielvölkerstaat, selbst bevor die Türken kamen.
So sind ein grosser Teil der Deutschen Slawen.
und warum sollte man kein EU machen?
Briten haben einen grossen Anteil an Angeln und Sachsen, dazu die Dänen und andere Wikinger, in Spanien die Wandalen, und Frank-reich, nun, dazu brauch man nix sagen.
Klar, Polen ist ein Problem, aber bei den vielen Polen in Deutschland (und selbst Russland wurde auch von Wickingern und auch Deutschen besiedelt),
oder auch Italien, da zog es „Germanen“ schon vor mehr als 2000 Jahren hin.
Ihr Probelm ist Ihr Heiden-„Christentum“
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#78   Robert Ketelhohn   23:59:35 | Sonntag, 10. Juni 2007
kreuz.net-Zoo
Sacht ma, Freunde, aus welchem Zoo ist denn euer „Schopenhauer“ entlaufen? :-D :-D :-D
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#77   J'sus †   23:48:49 | Sonntag, 10. Juni 2007
5 Titel
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#76   Rudolfus   21:14:17 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Meta
Ich glaube, daß Europa die nationalistische Zeit inzwischen überwunden hat.
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#75   Meta   21:05:52 | Sonntag, 10. Juni 2007
Der Begriff „National“
National oder nicht, wichtig ist doch nur der Gedanke, der sich hinter dem Wort verbirgt. Und der ist, darüber kann man ja auch streiten, bei jedem Menschen anders.
Wichtig ist auf jeden Fall Toleranz gegenüber anderen Völkern.
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#74   Sirilo   17:02:09 | Sonntag, 10. Juni 2007
@agmen
China versteht sich selber als Vielvölkerstaat und zeigt dies in seiner Flagge: Die darin enthaltenen fünf Sterne stehen für Han-Chinesen, Mandschuren, Mongolen, Tibeter und Uiguren.
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#73   Rudolfus   15:35:03 | Sonntag, 10. Juni 2007
Kaisertum Österreich und nicht-national gegliedertes Europa
Das wichtige multinationale Konzept des Hl. Römischen Reiches ging 1806 endgültig auf das 1804 begründete Kaisertum Österreich über.
Die Nationaltäten Mitteleuropas und Osteuropas hatten fließende Grenzen und Siedlungsinseln, insbesonders auch was die Deutschen in ganz Europa betraf, von den Westsiedlungen bis ins tiefste Osteuropa und Rußland.
Der Nationalismus des 19. Jahrhunderts schwärmte zwar vom Nationalstaat – auch der Deutschnationalismus:
Tatsächlich standen die nach 1918 verwirklichten Nationalstaaten in starkem Widerspruch zum nicht einheitlich national gegliederten Siedlungsgebiet in Europa.
Man braucht sich nur die Volksgruppenprozentzahlen in den heutigen mittel- und osteuropäischen Staaten anschauen, selbst nach der zigmillionenfachen Vertreibung der Deutschen 1945-1948, daß nämlich die Osteuropäer auch heute noch viele Minderheiten haben, und reine Nationalstaaten immer hochgefährlich sind.
Der Zusammenbruch des alten Österreich-Ungarn 1918 war eine Katastrophe für den größten Teil Europas, eine noch größere Katastrophe war die Verwirklichung von Nationalstaaten, wo es nur Völkergemische gibt.
Dies wird man aber nur verstehen, wenn man sich eine Karte aller Nationalitätensiedlungen des alten Österreich-Ungarn ansieht.
Die Habsburger waren jedenfalls beispielgebend in der Anerkennung aller Volks-, Sprachen-, Konfessions- und Religionsgruppen.
In Österreich ist selbst der Islam seit der Monarchie eine anerkannte Religionsgemeinschaft.
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#72   Genoveva   14:05:58 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Sirilo:
Das war ein glatter Übergang, nichts von ausgestorben.
Na ja, so ganz glatt war das Ganze nicht. Mit ein bißchen mehr (Kriegs-)Glück wären die österreichischen Lande bayrisch geworden – und sind wir einmal ehrlich: das wäre doch die beste Lösung gewesen ;-)
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#71   Mathias Wagener   13:15:29 | Sonntag, 10. Juni 2007
Habsburger-Staat
Otto von Habsburgs Sonderansichten decken sich nicht mit der Wirklichkeit. Aus dem Habsburger Staat wollten doch alle heraus: Die Tschechen, Slowaken, Italiener, Ungarn…
Es gibt friedliche Nationalstaaten und unfriedliche Vielvölkerstaaten und umgekehrt.
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#70   Charlotte Bongartz †   12:58:08 | Sonntag, 10. Juni 2007
„Der alte Greis“, wie er hier respektlos genannt wird…
…ist in seiner Argumentation immer noch besser, als die unangenehmen Nazis, die hier beim Thema Geschichte immer wieder vor sich hinideologisieren. Abspalterei, Nationalismus statt Nationalbewußtsein, Rassismus statt Offenheit- all das hat noch keinem Land Vorteile erbracht.
Wie die Neo- und Altnazis ticken, sieht man an Aktionen aus dieser Ecke (siehe jüngste Vorfälle in Halbertstadt).
Nee danke, die dürfen nie wieder ran!!!!
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#69   agmen   12:56:25 | Sonntag, 10. Juni 2007
China ein Vielvölkerstaat?
Wenn China ein Vielvölkerstaat sein sollte, sind es auch sehr viele andere Staaten.
92% der chinesischen Bevölkerung sind Han-Chinesen.
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#68   Lutheraner   11:48:51 | Sonntag, 10. Juni 2007
Otto von Habsburg ist ein Volksverhetzer!
Aber das war ein ganz anderes Konzept der Nation als dieser enge Nationalismus eines Hitlers oder derer, die zu ihm geführt haben.“
Das sei eine Lebensgemeinschaft gewesen, in der oftmals verschiedene Sprachen gesprochen wurden:
Die kruden Lebensweisheiten dieses Tattergreises sind weder von ihm (Otto Schily: „Nationalismus ist Krieg“), noch sind sie stimmig.
Der Begriff „Nation“ (lat. „Volksstamm“) hat seine Wurzel in der völkischen Lebensgemeischaft. Habsburg benutzt gerade den Begriff, der unabdingbares Fundament eines Königreichs war und schließlich zur Bildung von Nationalstaaten führte, was Demokratien überhaupt erst möglich machte.
Seit Deutschland im Multikultisuperstaat „EU“ Mitlglied ist, wachsen uns nicht nur die Probleme über den Kopf, wir sind uns in 3 verfassungfeindliche/völkerrechtswidrige Kriege involviert, von denen der eine bereits 600.000 Menschenleben gekostet hat. Der Irak versinkt im Chaos und ist längst die größte Gefahr für das Zusammenleben geworden.
Die Sowjetunion und China waren und sind die größten Vielvölkerstaaten der Welt und in beide wurden mehr als 100 Mill. Menschen ermordet! Auch das Römische Reich war ein Vielvölkerstaat, Überfälle, Besatzung, Kriege waren der Normalzustand!
Otto von Habsburg ist ein übler Rassist, der sich gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker – ein Naturrecht! – ausspricht und damit den Weg frei macht für Volksverhetzung und Völkermord!
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#67   Krak des Chevaliers   07:53:11 | Sonntag, 10. Juni 2007
freischalte
sorry – ist kein Beitrag, ich muss mich ab und an freischalten.
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#66   Athanasius   05:46:50 | Sonntag, 10. Juni 2007
Kritisch
Erstens ist natürlich deutlich dass der Nationalismus eine Folge der Aufklärung und vor allem des Liberalismus ist. Gewissermassen eine Symbiose mit dem Liberalismus hat (Garibaldi, 1848-Revolutionen) und somit mit den Freimaurersekten, andererseits oft auch Gegenpolarität, da der Nationalismus sich oft vom Individualismus abwandt.
Was mich dann befremdet ist, dass S.K.K.H. Otto von Habsburg, Imperator Austriae, sich so zum „Ideal“ des öffentlichen Freimaurers und Okkultisten Graf Coudenhove-Kalergi bekennt, und zu dessen Pan-Europa-Bewegung. Ich bin selber überzeugter Europäer und befürworte die notwendige europäische Aussöhnung und v.a. deutsch-französische Zusammenarbeit, aber schon in katholisch-sozialem Konzept.
Übrigens ist das Beispiel Belgiens das genannt wird besonders peinlich. 1932 als Otto von Habsburg in Löwen studierte, überherrschte das Französische auch dort in flämischem Brabant wie überall. Aber heute ist dieser Staat fast am Ende und was dem Nationalismus angeht, gibt es nirgendwo so viele echte Nationalisten wie in Flandern. Dort ist mehr als die Hälfte der Parteien ausgesprochen flämisch-nationalistisch bzw. -separatistisch. Kein gelungenes Beispiel also, obwohl die flämischen Nationalisten oft sehr gute Katholiken sind und nicht wie die Deutschen Nationalisten zum Idealismus bzw. zum Neuheidentum geneigt sind. Aber sogar das niederländische linkse Staatsfernsehen ist immer wieder empört, wenn auf der Stasse in Antwerpen Leute sich als „Nationalist“ bez
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#65   Benedikt   02:03:43 | Sonntag, 10. Juni 2007
Brüssel
Keiner will einen Brüssler Machtballungszentralismus
Die Frage ist, ob dieser nicht längst Realität geworden ist.
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#64   Schopenhauer   01:48:36 | Sonntag, 10. Juni 2007
@ Nationalsoldat
Keiner will einen Brüssler Machtballungszentralismus
Ich auch nicht! Aber viele wollen eine europäische Öffentlichkeit! Ein europäisches Zusammengehörigkeitsgefühl usw.
Auf nationaler Ebene dauerte es ebenfalls Jahrhunderte bis es voll ausgeprägt war. Auf europäischer Ebene wird es ebenfalls lange dauern. Nur: wenn es den Italienern schlecht geht, dann wird es bald auch den Deutschen schlecht gehen!
Und wenn die Spanier einer Globalisierung und einer Konkurrenz durch indische Billiglohnländer nichts entgegenzusetzen haben, dann hat auch bald Dtl. dem nichts entgegen zusetzen.
Europa ist letztlich auch eine Schicksalsgemeinschaft und ich bin überzeugt, daß dies in Zukunft verstärkt ins Blickfeld rücken wird. Dies hat nichts mit einem „Gutmenschentum“ zu tun und auch nichts mit „Freimaurern“, sondern mit einer Rückbesinnung im besten Sinn des Wortes auf alte europäische Tugenden.
In diesem Sinn kann auch ein Otto v. Habsburg ordentliche Ansichten haben!
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#63   Sirilo   01:35:39 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Genoveva: Haus Österreich
Das Haus Österreich sei 1740 ausgestorben? Wie kommen Sie auf diese merkwürdige Geschichtsdeutung? Herzog Franz Stephan von Lothringen hat 1736 in das Haus Österreich eingeheiratet, indem er Erzherzogin Maria Theresia von Österreich ehelichte, die 1740 durch die Pragmatische Sanktion die Erblande ihres Vaters erbte. Das war ein glatter Übergang, nichts von ausgestorben.
Oder sind Ihrer Meinung nach das Haus Windsor in Großbritannien, das Haus Oranien-Nassau in den Niederlanden und das Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glückburg in Dänemark auch ausgestorben?
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#62   Rosenkranzsoldat   01:34:34 | Sonntag, 10. Juni 2007
@Schopi
Keiner will einen Brüssler Machtballungszentralismus
Auch der Internationalismus bracht viel Leid im 20.Jhdt (siehe Moskau) –
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#61   Schopenhauer   01:29:13 | Sonntag, 10. Juni 2007
@ Tchibo
Erstmal:
„Die zentrale Forderung muß sein, die europäische Exekutive endlich in den demokrat. Spielrahmen einzubinden.
Ich meinte natürlich Legislative!
Wann wird diese Seite endlich längere Postings und Mehrfachpostings zulassen?????“
Danach:
Ich kenne mich mit Otto von Habsburg nicht sehr gut aus.
Wie durchdacht sind seine Forderungen?
Ist er nur ein enger Monarchist, der sich einbildet zurück zu bekommen was er verloren hat oder ein wirklicher Intellektueller?
Ganz schlecht heißen würde ich seine Meinung aber nicht!
Der enge Nationalismus der im 20. Jhr. Europa beherrschte und dort durchaus für unsägliches Leid sorgte wird wohl nicht das letzte Wort sein.
Viel klüger wäre es, die positiven Erfahrungen des 20. Jhrds. (Liberalismus, Demokratie, Menschenrechte…) ins 21. Jahrhundert hinüber zu retten!!!
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