Muselmanen
Das Ende eines Ministranten
Im Internet gibt es ein Video, in dem ein schwäbischer Apostat erzählt, wie er vor einigen Jahren dem Islam in die Hände fiel.
Ein muselmanischer Pilger in Mekka
Ein muselmanischer Pilger in Mekka
© Ali Imran, CC
(kreuz.net) „Mein Name ist Muhammad Faruq – im Jahr 1999 bin ich Muslim geworden“ erklärt ein junger Mann auf einem Video, das im Internet publiziert wurde.

Muhammad Faruq spricht mit schwäbischem Akzent und stellt sich als Schwabe aus Süddeutschland vor. Er sei römisch-katholisch aufgezogen und habe eine Tante im Kloster.

In seiner Kindheit habe er als Ministrant „dem Pfarrer gedient“.

Mit 17 begann Faruq eine Ausbildung. In dieser Zeit bekam er Probleme mit der Anweisung der Bibel, kein Bild von Gott zu machen: „Gottes Stellvertreter auf Erde war auch nicht so mein Ding“.

Mit 18 wurde er Sozialist – „Jeder soll ein bißchen haben“ – und trat aus der Kirche aus.

Seine sozialistische Phase war von kurzer Dauer. Auch bei den Sozialisten habe man sich über Kleinigkeiten gestritten.

Dem enttäuschten Sozialisten begann der Glaube zu fehlen.

Inzwischen war er 19 Jahre alt geworden. Jeden Mittwoch besuchten ihn die Zeugen Jehovas – zwei Jahre lang.

Höllendarstellung in der Sixtinischen Kapelle
Höllendarstellung in der Sixtinischen Kapelle
Ein junger Vertreter der Sekte sagte ihm, daß die biblischen Darstellungen der Hölle mehr „symbolisch“ zu verstehen seien: „Damit komme ich klar“, wenn die Hölle nichts anderes als Totsein bedeute.

Deshalb habe er es – so Faruq – auf der Erde noch schlimmer getrieben.

Es folgte ein Arbeitswechsel. Schließlich war er körperlich und finanziell am Ende.

In dieser Zeit der Schwäche trat ein türkisches Mädchen in sein Leben. Sie war in der Lage, ihm zu erklären, was der Islam sagt.

Schnell weckte sie in ihrem Freund den Wunsch, Moslem zu werden. Dieser begann in die Moschee zu gehen. Dort sprach er das islamische Glaubensbekenntnis und nahm den Namen Faruq an. Er heiratete schließlich die Türkin.

Vorher sei der Imam nach Hause gekommen und habe das Paar geprüft.

Bei den Katholiken frage der Priester vor einer Hochzeit nicht nach. Es interessiere ihn nicht, ob das Paar es wirklich ernst meine. Hochzeiten seien gut für das Image der Kirche, da es ansonsten nur Sterbefälle gebe.

Im Islam sei das anderes: „Die Leute kümmern sich wirklich um ihre Brüder und Schwestern. Sie nehmen das ernst“.

Ein Jahr später reiste Faruq in die Türkei. Dort erlebte er im Jahr 1999 das große Erdbeben. In der Türkei hörte er auch die arabischen Texte des Koran in türkischer Übersetzung: „Ich habe noch nie so etwas Schönes gehört“. Das sei für ihn eine starke Bestätigung gewesen.

Dann ging Faruq nach Mekka. Für ihn steckt Logik im Islam.

Jetzt hofft er, daß Allah ihm Geld geben wird, damit er eine weitere Pilgerreise nach Mekka unternehmen kann.

Den Nichtmuslimen rät er: „Keine Zeit verlieren, nicht glauben, was in der Zeitung steht.“

‘Google-Video’: Bruder Muhammad Faruq aus Deutschland berichtet von seinen Weg zum Islam
      
70 Lesermeinungen
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#70   Oramon †   14:48:06 | Montag, 24. Dezember 2007
GerdEric…
GerdEric ist ein nach talmudischen Gesetzen alles verdrehender Ahasver.
Die 10 Gebote gelten noch für Christen.
Die mosaischen Riten aber laut NT nicht mehr.
Der primäre Gottesname ist Elohim, zu dem Christus am Kreuz rief. Der gütige Vater und Schöpfer „abba“.
Das NT ist primär zu setzen.
Christus ist der HERR. Vom hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria als Messias gekommen – das Gesetz ist in Christus erfüllt.
Das talmudische Judentum ist von Gott verworfen und verstossen – Ahasver.
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#69   Sozialkatholisch   12:56:21 | Donnerstag, 6. September 2007
@ GerdEric
In die Herzen geschrieben?
Ja, sie sind uns mehr oder weniger in das Herz geschrieben, durch das richtige Verständnis und durch den hl. Geist. Das Verständnis kommt je mehr man sich in die Nachfolge Jesu begibt.
Woran sehen sie denn das die Gebote nicht in meinem Herzen geschrieben sind?
Das war ja eigentlich ein Vergleich mit Ratten, den Bruder Theophil da gebracht hat und kein Beschimpfen.
Irrlehrer und unbußfertige öffentliche Sünder müssen öffentlich gemaßregelt werden, das hat Jesus auch so gemacht.
o^/
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#68   DieWahrheit †   12:56:07 | Donnerstag, 6. September 2007
@Sozialkatholisch
Sagen Sie mal, welche diabolischen zehn Gebote wurden denn dann bei Ihnen ins Herz geschrieben? Wenn man Ihre sonstigen „Beiträge“ hier mal quer liest, könnte einem diesbzgl. Angst und Bange um Ihr Seelenheil werden. :'(
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#67   GerdEric   12:35:23 | Donnerstag, 6. September 2007
@Sozialkatholisch
In die Herzen geschrieben?
das merkt man auch an Ihren Schreiben.
und Menschen Ratten zu schimpfen finden Sie OK?
Da ist bei Ihnen wahrlich viel ins Herz geschrieben. :-D
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#66   regnavit_a_ligno   10:23:00 | Donnerstag, 6. September 2007
Jesus spricht (Mk 7):
Gut hat Jesaja über euch Heuchler prophezeit,
wie geschrieben steht:
„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen,
ihr Herz aber ist weit von mir.
Vergeblich aber ehren sie mich,
weil sie Lehren vortragen,
die Menschensatzungen sind.“
Ihr laßt das Gebot Gottes fahren
und haltet die Überlieferung der Menschen fest.
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#65   Sozialkatholisch   10:15:55 | Donnerstag, 6. September 2007
@ GerdEric
Natürlich müssen die Gebote gehalten werden, nämlich so wie sie uns Christus durch die hl. Kirche lehrt.
Die Gebote wurden nicht verworfen sondern erfüllt. Sozusagen in das Herz geschrieben. Gott hat uns das steinerne Gesetz des nur durch die Gebote errettet zu sein entfernt.
Was haben sie eigentlich gegen Ratten?
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#64   GerdEric   09:38:36 | Donnerstag, 6. September 2007
@Sozialkatholisch
Nach dem Apostel Johannes der einen ganz besonderen Bezug zur Gottes und Nächstenliebe hatte, bzw. hat, besteht die Liebe im halten der Gebote und nicht irgendwelchen Irrlehrern Honig um den Mund zu schmieren.
Ups, aufeinmal wollen Sie Gebote halten?
Haben Sie doch verworfen!
Und wenn man jemandem nicht Honig ums Maul schmiert, so heisst es nicht, ihn „Ratte“ schimpfen zu dürfen…
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#63   Sozialkatholisch   09:11:04 | Donnerstag, 6. September 2007
@ GerdEric
Wollen sie uns dazu bringen das wir aus falscher Nächstenliebe alles über Bord werfen was uns heilig ist. Nach dem Apostel Johannes der einen ganz besonderen Bezug zur Gottes und Nächstenliebe hatte, bzw. hat, besteht die Liebe im halten der Gebote und nicht irgendwelchen Irrlehrern Honig um den Mund zu schmieren.
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#62   GerdEric   08:49:05 | Donnerstag, 6. September 2007
@Bruder Theophil
GerdEric: Sie könnten uns doch mal den Text rein kopieren, wo Jesus etwas sagt über die, die ihre Brüder Narren heissen.
Bruder Theophil: Gerne. Wenn sich die „Brüder“ mal als Menschen geoutet haben, hole ich das gerne nach. Versprochen.
Wenn Jesus das Beispiel mit den Schuldnern bringt (dem eine wird die Schuld erlassen, doch dann geht dieser hinaus und will die Schulden eines anderen Schulden eintreiben), so besagt das für mich, dass Sie andere nicht solange herabwürdigend „Narr“ , bzw „Ratten“ nennen dürfen.
Es gibt da kein Wenn – Dann, entweder Sie halten sich eindeutig: „Dein Ja sei ein Ja!“ daran, oder Sie haben dagegen verstossen.
Und das tuen Sie des öftern. Auch Ihre anderen „Entgleisungen“ sind mit „Beichten“ nicht erledigt, nur weil Sie glauben diese mit Ihren Copy&Paste Aktionen ausgleichen zu können.
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#61   Bruder Theophil   13:10:57 | Sonntag, 2. September 2007
@ GerdEric
Dein Ja sei ein Ja, dein Nein ein Nein…
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mich diesem Satz bisher entzogen habe, oder sogar gegen ihn gehandelt. Meine Position in diesem Forum ist doch klar und deutlich. Und hat sich seit Posting 1 noch nicht verändert, oder ?
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#60   GerdEric   11:41:51 | Sonntag, 2. September 2007
@Bruder Theophil
Dein Ja sei ein Ja, dein Nein ein Nein…
Hat auch was mit: „Du sollst nicht lügen!“ zu tun,
aber Sie sind ja „katholisch“, da gehen Sie beichten und schon ist die Sünde vergeben >:)
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#59   Bruder Theophil   00:08:34 | Sonntag, 2. September 2007
@ GerdEric
Sie könnten uns doch mal den Text rein kopieren, wo Jesus etwas sagt über die, die ihre Brüder Narren heissen.
Gerne. Wenn sich die „Brüder“ mal als Menschen geoutet haben, hole ich das gerne nach. Versprochen.
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#58   GerdEric   06:16:15 | Samstag, 1. September 2007
@Bruder Theophil
Bruder Theophil: Mir scheint der Vergleich zu Ratten recht probat.
Sie könnten uns doch mal den Text rein kopieren, wo Jesus etwas sagt über die, die ihre Brüder Narren heissen. ;-)
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#57   methusalix †   01:05:52 | Samstag, 1. September 2007
@Bokrug
Bokrug: @methusalix:
Diese Konflikte wurden und werden seit jeher geschürt…ökonomische und machtpolitische Interessen, nicht religiöse Interessen.
Von wem habe ich dieses … ich wasche meine Hände in … doch schon mal gehört? War da nicht einer der Pontius P. hiess und es nicht gewesen sein wollte? Scheint öfter vorzukommen, dieses „nicht gewesen sein wollen“. Ist halt menschlich. Wenn es Sie beruhigt, es ist NICHT spezifisch katholisch; obwohl wir natürlich, ob der völlig überzogenen Ansprüche, einen deutlichen Hang zur Heuchelei haben.
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#56   Bruder Theophil   22:28:27 | Freitag, 31. August 2007
@ derfux
Also sowas wie mal reinschnuppern: Konvertieren, sich geißeln lassen um dann zum Christentum zurüch zu kehren.
Wer spricht denn von zurückkonvertieren ? Ich bin mir relativ sicher, dass Ihnen die neue Glaubensgemeinschaft aus der Moschee diesen (Rück-)Weg nicht gerade mit Blumen streuen wird.
Mir scheint der Vergleich zu Ratten recht probat. Die quieken auch unter Lebensgefahr, um ihre Artgenossen zu warnen und vielleicht auch zu vertreiben. Als Homosexueller sollten Sie also einen täglichen Blog führen, mit dem Sie uns über Ihre Erlebnisse unterrichten können. Das ist für alle von Vorteil…
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#55   Bokrug †   22:16:47 | Freitag, 31. August 2007
@methusalix:
@methusalix:
Diese Konflikte wurden und werden seit jeher geschürt…ökonomische und machtpolitische Interessen, nicht religiöse Interessen.
Grüsse
Bokrug
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#54   methusalix †   22:04:23 | Freitag, 31. August 2007
Und das gibts in unserem wunderbaren Christentum nicht?
Sirilo: @Ansbach.Dragoner
Wie stark Muslimgemeinden ‘zusammenhalten’, sieht man ja im Irak und in Pakistan an den blutigen Kämpfen zwischen Schiiten und Sunniten bzw. unter den Schiiten gegeneinander, sowie bei der Ausgrenzung der Alewiten und Amadiyyas durch die Sunniten… Innerhalb der „Umma“ gibt es einen Rattenschwanz von Feindschaften und Rivalitäten. Der Ilam schafft keinen Frieden unter den Muslimen!
Gibt es da nicht einen kleinen „Konflikt“ in Irland? Gab es da nicht, einige wenige, Konflikte überall in Europa?
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#53   Bokrug †   18:39:16 | Freitag, 31. August 2007
Sophia
Der heilige Geist ist der Paraklet. Die Sophia des alten Testamentes, siehe auch Weisheitsliteratur.
In der Johannes-Apokalypse die Sonnenfrau.
Es gab nicht nur das Judenchristentum – sondern das ebenso legitime Heidenchristentum .
Nicht umsonst steht im Neuen Testament, dass bei Christi Geburt auch die magoi als (vermutlich zoroastrische) Sterndeuter anwesend waren. Die Chaldäer.
Die Johannes-Apokalypse in archäo-astronomischer Interpretation
www.calendersign.com/…_der_offenbarung.php
Im Alten Testament gibt es ebenfalls eine pythagoräsicher Zahlenmystik.
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#52   GerdEric   18:30:17 | Freitag, 31. August 2007
@Bokrug
Ferner gab es in der Nähe von Nazareth ein nur 14 km entferntes griechisches Theater.
o.O
und neben dem Theater gab es auch ein Bordell… ^-^
was wollen Sie uns sagen, Bokrug?
Und die griechisch heidnische Götzin Sophia hat auch nichts mit dem Heiligen Geist zu tun, denn der Heilige Geist ist „Katalysator“ zwischen G’TT dem HERRN und dem Menschen.
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#51   Bokrug †   18:21:04 | Freitag, 31. August 2007
Hl Geist
Im Judentum war es üblich, dass die Kinder lesen und schreiben lernten. Auch Rechtskunde…allein schon um die Schrift zu verstehen.
Ferner gab es in der Nähe von Nazareth ein nur 14 km entferntes griechisches Theater.
Der Heilige Geist wird gemittel durch den Logos – und mittelt des LOGOS in gewisser Weise auch selber wieder.
Die Dreifaltigkeit.
Der Heilige Geist ist die Sophia des Alten Testamentes…auch als altgriechische Göttin der Weisheit bereits als VORAHNUNG schon den alten Griechen bekannt.
Ferner sei erwähnt:
Der Logos Christus-Metatron tritt im als platonische Logos im Johannes-Evangelium und als stoischer Logos u.a. bei Paulus auf.
Ferner ist im AT und auch der johannes-Apokalypse eine pythagoräsiche Zahlenmystik nachweisbar.
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#50   GerdEric   18:12:56 | Freitag, 31. August 2007
@Pünktchen
Der Heilige Geist setzt keine Intelligenz voraus…
sonst müssten Sie Petrus, den „Fels“, auch verwerfen, es ist eben keine langes Studium (ich meine Studium) von Nöten, es ist eher hinderlich, denn es macht eitel.
Schön Dahergesagtes ist für mich nicht überzeugend, natürliches Gestammel kann viel mehr Überzeugung ausstrahlen.
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#49   Bokrug †   17:24:05 | Freitag, 31. August 2007
@Kurt K:
@Kurt K:
Noch als Antwort auf ihren Beitrag unter einem ähnlichen Artikel…
de.wikipedia.org/…ige_Drei_K%C3%B6nige
Magoi
Magoi steht für
die Μάγοι (griechisch, Plural von Magos), laut Strabon waren das zoroastrische Sternkundige, Ärzte, Priester und Gelehrte
die antiken Sterndeuter, insbesondere in der Bibel (siehe Heilige Drei Könige)
www.calendersign.com/…_der_offenbarung.php
Archäoastronomische Interpretation der Apocalypse des Johannes
Überarbeiteter Auszug aus einem Kapitel 13 des Buchs STERNSTUNDE 2000 von Sepp Rothwangl
Beendet und herausgegeben am 9-9-01.
Die heidnischen Götter Apollon, Hermes, Venus, Artemis, Ares, Zeus-Jupiter und Saturn werden als 7 antike Planeten-Genien dort der christlichen Trinität unterworfen.
Magi: Die 3 Sterndeuter im NT die zu Christi Geburt kamen…
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#48   Erdloyalist   17:12:52 | Freitag, 31. August 2007
@ DieWahrheit
Weil die Erkenntnis oft schwer zu akzeptieren ist, denn dann muss man sich eingestehen das der Glaube nicht vollkommen wahr.
Das viele Christen und andere Religionsmitglieder abfällig und voller Hass gegen die andern, die Unwerten, hetzen hat den Grund das die Machtgier vorangegangener Religionsfürsten die Religionen und ihre Schriften sowie den Glauben verfälscht haben.
Ob das Christentum im 300 Jahrhundert mit der Bibelzensur, der Islam oder das Judentum mit der freien Zusammenfügung von Erzählungen oder der Verfälschung von Textstellen, wie der Diakonin aus Rom, diente es immer den regierenden Religionsfürsten um Ihre Macht zu bestätigen und zu bewahren.
Wenn wir also endlich mit der Geschichte der Religionen und Heiligen Schriften genauso verfahren wie mit der Aufarbeitung des letzten Jahrhunderts würde der Papst, der Stammapostel, der Patriarch von Moskau und alle anderen Amtsträger aller Religionen erkennen das sie alle einem einzigen Gott dienen und dann der Welt endlich den Weg in ihre Einheit, Frieden, Wohlstand und Würde weisen.
Doch davor haben sie ALLE angst, denn wer gibt gern das auf was er hat, auch wenn er sie eigentlich nie besitzen dürfte?
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#47   DieWahrheit †   17:10:08 | Freitag, 31. August 2007
@Bokrug:
Ich weiß, dass Sie ein Anhänger der Schweizer Demokratie, des Magazins Zeit-Fragen und der ÖDP (die sich übrigens für die Homo-Ehe ausgesprochen hat) sind, das ist aber hier nicht das Thema.
Was wollen Sie mir mit Ihrer wirren Aufzählung denn nun eigentlich sagen? :-)
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#46   Bokrug †   17:00:22 | Freitag, 31. August 2007
Neuplatonismus, Stoizismus und Pythagoräismus
@DieWahrheit:
Ich bin Anhänger der Schweizer-Demokratie!
Wahre Demokratie mit Plebisziten…
www.zeit-fragen.ch
www.oedp.de
Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass Gott im neuplatonischen Sinne nach Dionysios dem Pseudo-Aeropagita der unerkennbare ohne Namen ist – und der mit den vielen Namen.
Gottes Name im Christentum des AT ist EL!
Bzw. Christus Metatron als platonischer Logos sowie die Sophia des AT als Heiliger Geist oder Paraklet.
Dennoch kann es andere neuplatonischer Erkenntnisse geben. Auf geistiger Ebene.
Ferner: Reden wir über das Zitat des stoischen Dichters Aratos auf dem Aeropag in Athen, das Paulus zitiert: Denn in ihm leben und weben wir, wir sind seines Geschlechtes. Dies ist die seelische Ebene, die Weite des Logos (neben der platonischen Ebene des Geistes).
Auch heißt es im NT, dass der Körper ein Tempel Gottes ist. Ein Tempel, in dem Gott wohnt.
Ferner sei auf die Philosophen Nikolaus von Kues bzw. Comenius und Cusanus sowie Leibniz hingewiesen.
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#45   Pünktchen   16:52:58 | Freitag, 31. August 2007
GerdEric
Sie verkennen die Absicht hinter meiner Aussage!
Ich wollte nicht so sehr den jungen Konvertiten diskreditieren als seine (und von all den anderen Konvertiten) stereotyp gemachte Aussage in Zweifel ziehen, er habe sich auf hohem Niveau mit den Weltreligionen auseinandergesetzt. Das ist offensichtlicher Quatsch! (Dem Jungen fehlt es dazu freilich schon an intellektuellen Voraussetzungen!)
Mit dem Satz „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder,…“ und in den Seligpreisungen wird nicht für Einfalt und Borniertheit geworben!
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#44   DieWahrheit †   16:50:40 | Freitag, 31. August 2007
@Erdloyalist: Das ist ja sehr schön und gut, aber WARUM…
… wird dann hier permanent gegen Schwule, Lesben, Atheisten, Agnostiker, Muslime, Juden, Demokraten und alle, die keine braun-katholischen Fundamentalisten sind, gehetzt?
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#43   Erdloyalist   16:40:33 | Freitag, 31. August 2007
Die Welt ist Gottes Werk und die Religionen seine Gnade und Liebe
Dieser Mann ist der Beweis für viele Menschen dieser Welt die erkennen was ihr Weg ist den Gott ihnen gab.
Jede Religion ist ein Weg Gottes zu ihm und jeder Religionsstifter ein Sohn der uns durch sein Leben und seinem Überwindertum den Weg weist.
Wichtig ist nicht ob wir Christ, Jude, Moslem, Hinuist, Buddhist, Konfuzist oder Mitglied einer Naturreligion sind sondern das wir im Namen Gottes Leben und Wirken.
Kein Mensch kann glauben wie der andere, daher gab Gott der Welt viele Wege. Wege damit die Menschen nach ihrer Fassung zu Gott gelangen können.
Jede Religion ist zu dem einzigartig und in der Gesamtheit sind sie Teil des Göttlichen Werkes, denn Wir alle sind Kinder Gottes und ein Volk ohne Grenzen und Unterschiede.
Das Christentum ist die Nächstenliebe, das Judentum die stetige Nachfolge, der Islam die tägliche Hingabe, der Hinduismus die vielfältig Lobpreisung und Ehrung, der Buddhismus und Konfuzismus die Suche nach der Erkenntnis und die Naturreligionen die Verbunden zur Natur in der sich Gott uns offenbart.
Die Erkenntnis das alles von Gott geschaffen ist, das Gott uns durch kleine Gaben hilft und das Wir alle ohne Unterschied der Person, des Geschlechts, des Galubens, der Bildung, der Gesundheit, der Sexuellenorientierung, der Haut-, Augen-, Haarfarbe, der Sprache und Kultur Kinder Gottes sind seit Anbeginn aller Zeiten. Die Erkenntnis und das Handeln danach schafft Frieden und Wohlstand und Würde auf Erden und macht uns würdig das Himmelreich zu ererben.
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#42   Bokrug †   16:24:30 | Freitag, 31. August 2007
Paulus
@Die Wahrheit:
Auch bei Paulus existiert die Dreiteilung Körper-Rede und Geist und die 7 antiken Planeten-Engel.
Leibniz war auch einer der Vorbereiter der Aufklärung.
In Kants Vorlesungen gibt es auch solche, in denen dieser über die Ausweitung der Sinne auf den metaphysischen und transzendenten Bereich sprach.
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#41   GerdEric   16:14:30 | Freitag, 31. August 2007
@Pünktchen
.chen: man spürt auf Schritt und Tritt, daß es bei dem Jungen nicht einmal zum Hauptschulabschluß gereicht haben dürfte.
Pfui!
Kennen Sie das Wort: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“?
Gibt’s auch als: „Selig sind die da…“
aber das ist ja alles Quatsch! :)3
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#40   Aleph †   16:14:14 | Freitag, 31. August 2007
Kirche und Aufklärung
Aufklärung wurde nicht gemacht. Sie war plötzlich nach jahrhundertelangen Denkprozessen da. Aufklärung ist kein Dogma, das verkündet wurde und an das glaubende Menschen zu glauben hätten. Aufklärung ist die permanente Aufforderung, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, wie es Immanuel Kant formuliert hat.
Damit hat man sich in der katholischen Kirche immer schwer getan und tut sich, wenn man hier im Forum blättert, immer noch sehr schwer. Deshalb ist es gut, dass die Aufklärung auch nicht vor den Kirchentüren halt gemacht hat.
Sich des eigenen Verstandes zu bedienen, ist eine sehr menschliche Aufforderung, Herr über sich zu sein zu wollen. Leider ist dem Christentum diese Erkenntnis verschüttet gegangen, weil im Christentum stets nur von Körper und Seele die Rede ist, der Geist indes aus dieser menschlichen Trinität entfernt wurde.
Im uwsprünglichen Johannes ist dagegen von Körper, Geist und Seele die Rede. Aber das ist schon lange her. In der Kirche gibt man sich seit Jahrhunderten mit Körper und Seele zufrieden, egal ob Wichtiges fehlen könnte.
Muss man sich deshalb wundern, dass Kirche und Aufklärung sich nie so gut miteinander vertragen haben?
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#39   DieWahrheit †   16:09:36 | Freitag, 31. August 2007
@Ansbach.Dragoner
Sie messen dem sehen nd messen auch viel zu viel bedeutung bei. Wenn das die einzigen Dinge (empirie) sind die sie neben den Sinnesorganen zur Wirklichkiserfassung zulassen schränken sie sich selbst ein.
Die Empirie allein ist in der Tat eine gute Grundlage. Welche Daten wollen Sie sonst heranziehen? Natürlich kann man sich empirisch auch mal irren, aber die Theorien zur Weltbeschreibung verbessern sich sukzessive und drängen letztlich den Spielraum, der dem Glauben bleibt, immer weiter zurück ;-). Aktuell bis auf wenige Millionstel Sekunden nach dem Urknall, und selbst daran wird zur Zeit gearbeitet.
Wie soll sich Gott offenbaren können wenn sie ihm befehlen wollen sich gefälligst meseen zu lassen damit sie einen Beweis haben.
Ich gehe die Angelegenheit naturwissenschaftlich an. WENN es Gott gibt, kann er sich auch MESSEN lassen ;-). Dass er dazu bereit zu sein scheint, belegt Ihr Beispiel vom Ungläubigen Thomas.
Reativieren sie mal die menschlliche Erkenntnisfähigkeit auf das rechte maß
Genau das tue ich, Ihresgleichen hingegen weitet es auf die nicht fassbare und unbewiesene „vierte Dimension“ aus :-).
Was die konkurrenzlose Toleranz der Aufklärung anbelangt, scheinen Sie mir zuzustimmen ;-).
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#38   Bokrug †   16:04:16 | Freitag, 31. August 2007
Der falsche Prophet
Mohammed, der „Prophet Allahs“, war fest davon überzeugt, Erscheinungen zu haben: „Beim Stern, wenn er fällt. Euer Gefährte geht nicht irre und ist nicht einem Irrtum erlegen, und er redet nicht aus eigener Neigung. Es ist nichts anderes als eine Offenbarung, die offenbart wird. Belehrt hat ihn einer, der starke Kräfte hat, der Macht besitzt. Er stand aufrecht da, am obersten Horizont. Dann kam er näher und stieg nach unten, so daß er nur zwei Bogenlängen entfernt war oder noch näher. Da offenbarte er seinem Diener, was er offen bar te.Sein Herz hat nicht gelogen, was er sah. Wollt ihr denn mit ihm streiten über das, was er sieht?“ (Koran 53,1f).Die erste Vision war für Mohammed besonders belastend. In Panik flüchtet er sich zu seiner Frau Chadiga: Er hatte eine Gestalt gesehen, die sich Gabriel nannte, war von ihr gewürgt worden, so daß er zu ersticken glaubte, hatte Stimmen gehört. Zitternd und fiebernd war er nach Hause gekommen. Drei Jahre lang irrte er voller Angst umher, von Entsetzen erfüllt, das Opfer eines Daemons zu sein. Seine Ängste steigerten sich zu Depressionen und Selbstmordgedanken: „Mohammed verfiel in große Traurigkeit, so daß er sich mit dem Gedanken trug, sich entweder vom Berge Hira oder vom Berge Thabir in die Tiefe zu stürzen. Da er eben daran war, dies zu tun, hörte er vom Himmel her eine Stimme; von ihr betäubt, blieb er stehen und blickte empor. Da sah er Gabriel auf einem Thron zwischen Himmel und Erde. Er sprach: ‘Muhammad, du bist wirklich der Pr
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#37   engelhardt †   15:52:57 | Freitag, 31. August 2007
Anspruchsvoll?
Das Christentum ist nun halt mal intellektuell deutlich anspruchsvoller als der Islam.
Du erlaubst, wenn ich lache?
Das Christentum ist intellektuell genauso anspruchsvoll wie der Islam oder sonst eine Religion: gar nicht.
Um das Christnetum eine pseudiowissenschaftliche, pseudophilosophische und pseudointellektuelle Huelle zu basteln lenkt doch nur von der Unlogik und Beliebigkeit dieser vorderasiatischen Religion ab.
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#36   derfux   15:44:16 | Freitag, 31. August 2007
@ Bruder Theo
Also sowas wie mal reinschnuppern: Konvertieren, sich geißeln lassen um dann zum Christentum zurüch zu kehren. Dann wüsste ich mal, wie gut es mir (und Homos) im Christentum geht…
Nein nein, suchen Sie sich bitte einn anderes Bauernopfer. Aber evtl. wäre das ja was für Sie, da lernen Sie bestimmt noch weitere Argumente und Vorgehensweisen gegen die Homos. Aber bitte konvertieren Sie wieder zurück, sie sollen ja schließlich nicht vom Himmelreich ausgeschlossen werden.
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#35   Ansbach.Dragoner   15:37:10 | Freitag, 31. August 2007
Die Wahrheit
Schön gesagt, aber GEWISSHEIT erlange ich, indem ich Beweise habe, denn geWISSheit kommt von WISSEN, welches von beWEISEN kommt“
Sie folgen den Spuren des Apostels Thomas: „Wenn ich nicht meine Finger in seine Wunden legen kann glaube ich nicht“
Wie sagte der herr zu ihm: „Selig die nicht sehen und doch glauben“ Sie messen dem sehen nd messen auch viel zu viel bedeutung bei. Wenn das die einzigen Dinge (empirie) sind die sie neben den Sinnesorganen zur Wirklichkiserfassung zulassen schränken sie sich selbst ein. Wie soll sich Gott offenbaren können wenn sie ihm befehlen wollen sich gefälligst meseen zu lassen damit sie einen Beweis haben. Reativieren sie mal die menschlliche Erkenntnisfähigkeit auf das rechte maß
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#34   DieWahrheit †   15:28:28 | Freitag, 31. August 2007
@Ansbach.Dragoner: Klassischer Ringschluss
Sie führen den Beweis der göttlichen Existenz, indem Sie voraussetzen, dass es einen Gott gibt, der die Menschen quasi ruft. Überhaupt erst dadurch würden die Menschen nach Übersinnlichem streben… Das ist ein logisch nicht haltbarer Ringschluss, weil Sie nur die unbewiesene Voraussetzung beweisen.
Wäre dem so, müssten ALLE Menschen auf der Welt letztlich beim Monotheismus landen, denn welchen Sinn sähe ein Gott darin, dass einige der Vielgötterei, andere dem Buddhismus und viele andere diversen monotheistischen Religionen anheim fallen, die sich teilweise noch dazu bekriegen?
Glaube birgt in sich eine GEWISSHEIT weit jenseit jeder Rationalität, es ist qwasi eine Art vierte Dimension.
Schön gesagt, aber GEWISSHEIT erlange ich, indem ich Beweise habe, denn geWISSheit kommt von WISSEN, welches von beWEISEN kommt ;-).
Die Werte der Aufkläreung sind zwar zwecks weltverwaltung sehr hilfreich aber in Punkto einer Grundlegung der bestimmung des Wesens des Menschen ein trostloser Witz.
Nein, warum sollten die Werte der Aufklärung ein trostloser Witz sein? Ich lebe mit diesen Werten eigentlich recht gut :-). Es gibt dort größere Toleranz (z. B. auch keine Anti-Homokampagnen wie in vielen Religionen) und schlicht geistige Freiheit! Der kategorische Imperativ sagt eigentlich fast alles ;-).
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#33   Ansbach.Dragoner   15:10:35 | Freitag, 31. August 2007
@DieWahrheit
„Ich hielte es aber für viel sinnvoller, den Menschen die Ideale der Aufklärung nahe zu bringen. Es ist schade, dass so viele Menschen alles, was sie nicht verstehen, mit Übersinnlichem erklären. Das ist primitiv, bequem und eines intelligenten Menschen unwürdig.“
Anders betrachtet: Warum besitzt den der mensch eigentlich überhaupt ein Bedürfniss nach dem Absoluten und der Transzendenz wenn er nur ein hochkomplexer biomechanischer Organismus ist. Evolution müßte es doch eingerichtet haben dass er dieses „lästige Rudiment“ verliert und sich mit dem erforschbaren zufriedengibt. Es ist der Ruf des Schöpfers nach seinen Eigentum, die Stimme die oft nicht erkannt wird die den Mensch zum suchen anregt. In Bezug des läubigen ists so: Entweder er ist der größte Irre der einer Chimäre hinterherjagt oder er hat recht. Wenn es Gott nicht gäbewäre wahrlich jeder religiöse ein Vollidiot. Glaube birgt in sich eine GEWISSHEIT weit jenseit jeder Rationalität, es ist qwasi eine Art vierte Dimension.
Die Werte der Aufkläreung sind zwar zwecks weltverwaltung sehr hilfreich aber in Punkto einer Grundlegung der bestimmung des Wesens des Menschen ein trostloser Witz.
Redaktion benachrichtigen
#32   DieWahrheit †   14:53:13 | Freitag, 31. August 2007
@Ansbach.Dragoner
Die Meisten sind also auf der Sucher, werden aber durch ein Irrgartenlabyrinth geschickt und bewußt verwirrt um nur ja nicht bei der Kirche zu landen.
Die medien empfehlen da eher sogar Esoteriksekten
Das ist in der Tat hässlich.
Ich hielte es aber für viel sinnvoller, den Menschen die Ideale der Aufklärung nahe zu bringen. Es ist schade, dass so viele Menschen alles, was sie nicht verstehen, mit Übersinnlichem erklären. Das ist primitiv, bequem und eines intelligenten Menschen unwürdig.
Aber es ist auch logisch, dass Eso-Sekten und der Islam größeren Zulauf haben, weil diese halt einfache Lösungen anbieten. Im Christentum scheint es doch eine gewisse zivilisierte Diskussionskultur zu geben.
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#31   Bruder Theophil   14:46:34 | Freitag, 31. August 2007
@ derfux
Darf ich also davon ausgehen, dass Sie keinen Wert auf mein Verbleiben im Christentum legen?
Ganz im Gegenteil. Ich denke, dass Ihre Konversion für den Rest der HS Gemeinde eine Heilsbotschaft werden wird. Und man wird sich gerne daran erinnern, mit welcher Nächstenliebe man behandelt worden ist, obwohl man die Katholiken gegeisselt und verhöhnt hat. Beim Schach nennt man das ein Bauernopfer, glaube ich.
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#30   Sentinel   14:38:29 | Freitag, 31. August 2007
@.chen
Da stimme ich direkt zu!
Zudem isnd die meisten Konvertiten des Islams sowieso welche, die nach den Regeln der Umma zu den Ausgestoßenen gehören. Die Konvertiten stellen das Kanonenfutter in dem eigentlichen Krieg gegen das Christentum dar.
Jeder Konvertit, der das mitkriegt, hat dann entweder kurz drauf nen Arbeitsunfall oder ihm rennt die Frau weg und er steht allein mit den Kindern da.
Das diese Geschichten gleichfalls von der DITIB, die von DIB gesteuert wird, initiiert und gesteuert werden, fällt den wenigsten Kritikern auf.
Und denen, denen es auffällt, dürfen kurz danach mit handfesten Morddrohungen rechnen.
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#29   Pünktchen   14:29:08 | Freitag, 31. August 2007
Das immer gleichbleibende
Muster einer Konversions-Story zum Islam:
s. >>> hier www.youtube.com/watch?v=PpqpOJVPQ8k <<<!
Der junge Mann ist nicht gerade eine Intelligenzbestie. Schon seine Eingangsformulierung ist unfreiwillig komisch:
„Ich bin ca. letzten Ramadan zum Islam konventiert!.…“ ( :-S !) usw.usf.
man spürt auf Schritt und Tritt, daß es bei dem Jungen nicht einmal zum Hauptschulabschluß gereicht haben dürfte.
Der Junge berichtet dann, daß Probleme bei ihm überhand genommen hätten und daraufhin habe er sich mit „den Religionen“ auseinandergesetzt. An dieser Stelle beginnt meistenes ein sehr geschönter Rückblick auf die erlebten Krisenzeiten. Er gibt vor, er habe unter mehreren Religionen den Islam als die vergleichsweise überzeugndste für sich entdeckt und sei daraufhin näher an die Umma herangetreten! Der junge Mann behauptet, er habe „viele, viele Bücher“ :-D gelesen und sich sogar mit der Bibel und der Tora auseinandergesetzt (vermutlich weiß er nicht einmal, daß die Tora in der Bibel enthalten ist!) Diese „Story“ vom religiösen Suchen gehört als fester Bestandteil zu jeder dieser Bekehrungsgeschichten, es ist hier aber die größte
Skepsis erlaubt. Offensichtlich soll die Bekehrung nachträglich als intellektueller und religiöser Werdegang dargestellt werden, während er meistens ein durch Freunde und Lebenspartner veranlaßter Schritt zum muslim. Glauben darstellt.
Der Konvertit will den Koran mit „Wolfgang von Goethe“ ( :-D !) verglichen haben und glaubt er sei auch dichterisch das bedeutendere Werk…
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#28   Ansbach.Dragoner   13:53:08 | Freitag, 31. August 2007
@DieWahrheit(sic)
Dann würde sich allerdings der Mitgliederschwund der Kirchen erheblich beschleunigen.
Ja klar vorläufig sicher, weil die Leute eher den Massenmedien die gerne antikirchliche Botschafen und teilweise auch offene Lügen transportieren eher glauben schenken als der Botschaft Gottes.
Im Nachheinein nachdem alles in der Rue de la Gac landet stellt sich jedoch immer heraus auf welche Seite die richtige Wahrheit war. Außerdem verkennen sie die Natur des Menschen. Weil sich die Seele des Subjekts nach dem Schöpfer sehnt ist dem Mensch, sofern er nicht schon ganz animalisch degradiert ist alles weltliche zu minder und kann ihn nie erfüllen.
Die Meisten sind also auf der Sucher, werden aber durch ein Irrgartenlabyrinth geschickt und bewußt verwirrt um nur ja nicht bei der Kirche zu landen.
Die medien empfehlen da eher sogar Esoteriksekten
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#27   DieWahrheit †   13:41:41 | Freitag, 31. August 2007
@Ansbach.Dragoner/ @GerdEric: Back to the roots
Oh, da stimme ich Ihnen zu! ;-)
Die Kirchen (ev./kath.) sollten zu klaren Aussagen zurückfinden und sich streng vom Staat und der Macht abgrenzen!
Erst dann wird die breite Mehrheit der Menschen erkennen, mit welch rückständigen Ideologien sie es zu tun hat. Dann würde sich allerdings der Mitgliederschwund der Kirchen erheblich beschleunigen. Ich denke, das wäre ganz gut so :-).
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#26   Dr. Christoph Heger   13:40:09 | Freitag, 31. August 2007
Neubekehrte
Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß diese Videos zur Nachahmung anregen sollen und als Beleg für die Strahlkraft des muslimischen Glaubens auch auf Menschen des westlich-europäischen Kulturkreises präsentiert werden.
In oft gleichlautenden Formulierungen erzählen vorwiegend junge Männer von ihren angeblichen Glaubenszweifeln im Christentum und ihrer glücklichen Erstbegegnung mit dem Islam… Diese Schilderungen sind jedoch so standardisiert, …
Pünktchen hat Recht. Diese Schilderungen sind fast immer nach dem selben Schema. In einigen Fällen sind solche Konversionsberichte auch als Täuschungen entlarvt worden.
Nichts desto weniger: Es gibt eine gewisse Zahl an Bekehrungen zum Islam. Aber wenn man die Erfahrungen in den USA, wo es schon seit Jahrzehnten solche Beobachtungen gibt („Black Moslems“ usw.), zugrunde legen darf, kann man annehmen, daß etwa die Hälfte der Neubekehrten nach einiger Zeit die Nase voll hat.
Ich hatte selbst einmal e-Post-Verbindung mit einer Dame, die sich als eine früher hartleibige islamische Diskussionspartnerin offenbarte, der aber – wie sie schrieb – erst nach ihrer Konversion die Augen aufgegangen seien.
Noch etwas zum Schmunzeln: Der Neubekehrte nennt sich Mohammed Faruq. Wahrscheinlich wird er sich arabisch korrekt mit Artikel „Muhammad al-Farûq“ nennen. „muhammad al-farûq“ heißt aber schlicht: „Gepriesen ist/sei der Erlöser“ und meint den Erlöser Jesus Christus. Aber das wissen die Muslime fast durchgängig nicht mehr.
MfG
Christoph Hege
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#25   Ansbach.Dragoner   13:37:14 | Freitag, 31. August 2007
Die Wahrheit
„Ferner ist festzuhalten, dass das Christentum letztlich auch nur eine „religiöse Ideologie“ ist.“
Sie heben recht es gibt innerkirchliche Querschussbewegungen die aus unserem Glauben eine religiöse Ideologie ohne Gott machen wollen: Um nur zb „wir sind Kirche zu nennen“ Damit diese Herrschaften nicht erfolgreich sind müssen sie uns feste die Daumen drücken ! ^-^
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#24   GerdEric   13:36:36 | Freitag, 31. August 2007
@DieWahrheit
Ferner ist festzuhalten, dass das Christentum letztlich auch nur eine „religiöse Ideologie“ ist.
Das Christentum liess sich zugern mit den Machthabern ein, sodass das heidnische Rom dort Unterschlupf fand und der „einen“ Kirche gar ihren Namen aufdrückte…
Das Wort: Gebt dem Kaiser…
kann man auch anders deuten, eben: Gebt dem Kaiser nichts, denn nichts ist des Kaisers! So wurde nur oberflächlich missioniert (weil sich die Mächtigen, die die Kirche „schützten“ am „Banngut“ vergriffen).
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#23   Sirilo   13:36:15 | Freitag, 31. August 2007
@Ansbach.Dragoner
Wie stark Muslimgemeinden ‘zusammenhalten’, sieht man ja im Irak und in Pakistan an den blutigen Kämpfen zwischen Schiiten und Sunniten bzw. unter den Schiiten gegeneinander, sowie bei der Ausgrenzung der Alewiten und Amadiyyas durch die Sunniten… Innerhalb der „Umma“ gibt es einen Rattenschwanz von Feindschaften und Rivalitäten. Der Ilam schafft keinen Frieden unter den Muslimen!
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#22   DieWahrheit †   13:30:14 | Freitag, 31. August 2007
@GerdEric: Vielleicht war aber auch den klugen Köpfen bewusst,…
… dass die eigentliche Funktion des Christentums die Kontrolle des einfachen Volkes (Kontrolle von Wissenschaft und Bildung) und somit der Machterhalt einer kleinen elitären Kaste war?
Ferner ist festzuhalten, dass das Christentum letztlich auch nur eine „religiöse Ideologie“ ist.
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#21   Ansbach.Dragoner   13:24:56 | Freitag, 31. August 2007
Ein sehr trauriger Fall
Warum ist sowas passiert ?
Weil es bei uns keinen Corpsgeist gibt, weil wir uns nicht wirklich umeinander kümmern, weil oft die Liebe fehlt und man sich in Kleinigkeiten verliert, weil wir zu weltlich sind wie ein Sparverein und keine liebevolle Gemeinschaft mehr. Dann gibts noch die schlechten Priester die Leute abstossen, jene Leute die immer von Einzelpersönlichkeiten auf die Gesamtheit schließen.
Es ist bekannt das Muslimgemeinden sehr stark zusammenhalten und sich die Leute gegenseitig stützen und helfen. Die leute sind füreinander da, der Starke hilft dem Schwachen (veridealisiert). Ein unbefriedigtes emotionales Bedürfniss nach Zuwendung und Anerkennung veranlasste meiner Meinung nach diesen Menschen zu diesem Schritt. Solange katholischsein keine fest gebundene, aber trotzdem für alle offene die sich dem göllichen Willen und den Regeln beugen, Schicksalsgemeinschaft ist werden noch sehr viele das chiff verlasen. Aber so muß es wohl sein und ists wohl vorgesehen. – Vorläufig wohlgemerkt !
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#20   GerdEric   13:16:57 | Freitag, 31. August 2007
@Romulus
Es waren eben die klugen Köpfe, die es in 2000 Jahren nicht verstanden das Christentum in die Seelen der Menschen zu pflanzen, weil die klugen köpfe in erster Linie an sich dachten, und sei es durch den Bau irgend welcher Kathedralen, zu ihrer eigenen Gedenken…
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#19   durchfuxt   13:13:45 | Freitag, 31. August 2007
@ Bruder Theo
Darf ich also davon ausgehen, dass Sie keinen Wert auf mein Verbleiben im Christentum legen?
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#18   Romulus   13:13:02 | Freitag, 31. August 2007
Solche werden uns mal regieren, wenn das so weitergeht in Europa
Einfache Antworten auf komplexe Fragen. Das zieht Leute in radikale Ideologien. Geradezu typisch ist dies bei diesem Mann: Abfall vom Christentum – Sozialist (politische Ideologie) – Zeuge Jehovas (Sekte) – Islam (religiöse Ideologie). Ein kalter Schauer überfällt mich, wenn ich daran denke, dass solche zum Islam konvertierten Schwachköpfe unser Land demnächst (mit-)regieren werden.
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#17   DieWahrheit †   13:09:14 | Freitag, 31. August 2007
@Sozialkatholisch
Bitte erläutern Sie, was genau Sie meinen mit…
Interessant wäre da noch die Frage was in der Beziehung zu Gott besser ist, ein starker Agnostiker bzw. Atheist oder ein gemäßigter Moslem.
… besser in der Beziehung zu Gott für Sie oder für wen? Was wollen Sie sagen?
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#16   Alkuin   13:06:40 | Freitag, 31. August 2007
Leider ein durchaus klassische Fall
vom versagen der Kirche in der Katechese und im Gemeinschaftlichem (vor)Leben d.h. auch Identität.
Dieser Mann war anscheinend sein ganzes Leben lang auf der Suche nach Gott, und fand ihn nicht in unsere Kirche.
Da ist weder Gott, und erst recht nicht der Islam, schuld, sondern wir.
Schade :-(
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#15   GerdEric   13:02:28 | Freitag, 31. August 2007
@Sozialkatholisch
Interessant wäre da noch die Frage was in der Beziehung zu Gott besser ist, ein starker Agnostiker bzw. Atheist oder ein gemäßigter Moslem.
Starke Gläubige sind meiner Meinung nach positiv, denn:
es sind die schwachen, die sich verschüchtern lassen,
es sind die unwissenden, die sich verhetzen lassen,
da sollte man auch seine eigene Gemeischaft nicht von aus nehmen.
Wir sollten unseren Glauben so leben, wie G’TT der HERR es frodert, dann haben wir auch keine Zeit zu irgend welchen teuflischen Werkzeugen (Waffen) zu greifen (Ob uns dann allerdings noch Zeit bleibt, hier und andernforens zu texten?).
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#14   Bruder Theophil   12:59:29 | Freitag, 31. August 2007
@ derfux
Ich denke, dass sich beide Gruppen an Friedensliebe und Toleranz nicht viel schenken. Richten Sie sich also am besten danach, welche Glaubensrichtung Ihnen die nächstgelegene Moschee bietet.
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#13   Sentinel   12:59:13 | Freitag, 31. August 2007
al-islam oder Umma
Solange die Glaubensgemeinschaft der Umma uns Christen (und auch die Juden) Affen und Schweine nennt – und dies ungestraft – wird es wohl nix mit dem Islam in deutschen Breitengraden.
Jene Begrifflichkeiten sind für den Umgang mit uns Schweinfressern vorgegeben. Wir sind Schweine, weil wir Schweine essen. Und weil wir Schweine essen, sind wir schwul.
Selbst als Konvertit leidet man früher oder später an der rigiden Erziehungsmethodik des Islam. Nämlich ab dem Moment, in dem man seinen Sinn und Zweck für die Umma erfüllt hat. Danach versucht die Umma einen nämlich sang- und klanglos (under Vorwand des Ehrenrechtes des Islam) einen umzubringen.
Mir ist persönlich ein entsprechender Fall bekannt. Wer also immer noch behauptet, der Islam sei die Religion des Friedens, kennt die Faktenlage nicht.
Klar, die zum Teil gewalttätige Islamisierung unserer Breitengrade stellt ein Problem dar. Aber die Konvertiten stellen das größere Problem dar, da sie im Namen ihres neuen Glaubens sich eher zu Selbstmordattentaten, Geiselnahmen und ähnlichen Schwachsinn drillen lassen. Ein Umstand, den ein geborener Moslem nur dann machen würde, wenn er sich absolut sicher ist, hinterher echt die 72 Jungfrauen zu kriegen! Genau aus diesem Grund sollte man den Imanen der türkischen DIB nicht mehr die Einreise erlauben. Je weniger Imame, umso weniger Konversionen.
Das Christentum ist stärker, weil es als einzige Religion dem wahren Gott folgt.
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#12   Sozialkatholisch   12:54:16 | Freitag, 31. August 2007
@ Botschafter
Mohameds Irrlehre
Ich suche was mir gefällt!
So findet man die Wahrheit
Das stimmt nur zum Teil, die Sehnsucht nach Gott ist zuerst allen Menschen in das Herz gelegt und wenn diese Sehnsucht aus welchen Gründen auch immer von der kirche bzw. Christentum nicht mehr gestillt werden kann, kann der Islam sozusagen eine geistige Ersatzbefriedigung werden. Man darf da nicht nur den Fehler bei den Konvertiten zum Islam suchen, sondern muss auch als Christ ein Mea-Culpa sprechen.
Interessant wäre da noch die Frage was in der Beziehung zu Gott besser ist, ein starker Agnostiker bzw. Atheist oder ein gemäßigter Moslem.
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#11   Pünktchen   12:45:22 | Freitag, 31. August 2007
juergen
Diese Videos kenne ich auch!
das Problem ist nur, daß sie bereits die US-amerikan. und evangelikale Antwort auf das Massenphänomen der Konversionen zum Islam sind!
Sie finden auch für den englischspr. Raum bei den Videos in youtube eine um Mehrfaches höhere Rate an Konversionen zum Islam, als sie die Konversionen zum Christentum bilden. Mit Beschwichtigungen und Vogel-Strauß-Politik kommt man da nicht weiter, juergen.
Übrigens wird youtube längst als wichtigste Plattform für die Mission genutzt!
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#10   Botschafter   12:41:27 | Freitag, 31. August 2007
Mohameds Irrlehre
Ich suche was mir gefällt!
So findet man die Wahrheit!
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#9   Pünktchen   12:35:06 | Freitag, 31. August 2007
stimme
Es gibt als 1000mal mehr Menschen, die genau umgekehrt denken wie dieser Typ
Das mag sein, aber man kann und darf vor der Entwicklung, die sich hier abzeichnet, nicht die Augen verschließen: alle großen Bewegungen und Weltreligionen hatten natürlich kleine Anfänge.
Der SPIEGEL berichtet, daß sich die Zahl der Konversionen zum Islam in einem Jahr vervierfacht hat!
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#8   durchfuxt   12:33:20 | Freitag, 31. August 2007
@ Bruder Theo
Soll ich mich den Schiiten oder den Suniten anschließen? Oder ist Ihnen das egal?
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#7   juergen   12:32:30 | Freitag, 31. August 2007
youtube
Gibt man auf Youtube die Worte „Islam“ und „konvertiert“ ein, dann erhält man auf diesem US-amerikan. gehosteten Portal immerhin bereits 97 Videos als Treffer angezeigt.
Gibt man „Islam“ und „embrace“ ein bekommt man über 300 Treffer.
Dort findet man aber auch sowas:
www.youtube.com/watch?v=19FU7Yyx4D4
www.youtube.com/watch?v=pP07enf478c
etc.
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#6   Christian Hüller   12:21:56 | Freitag, 31. August 2007
@ Stimme der Vernunft
Wenn …
1. es aber soooo anspruchsvoll wird, dass es keiner mehr versteht (anders ausgedrückt: das Grundsätzliche nicht mehr rüberkommt),
2. heikle Gesichtspunkte einfach ausgeklammert werden (als ob der Glaube hierauf keine Antwort hätte, denn letztlich muss der Glaube auf alle Fragen eine Antwort haben, die das Leben betreffen, sonst trägt er nicht).
3. das angeblich Überholte einfach über Bord geworfen wird (als ob die Kirche früher einem Irrtum unterliegen wäre!!!)
4. Kirche primär als quadratische Beschallungsanlage oder Wellnesseinrichtung rüberkommt (und nicht als Gemeinschaft, die den einzelnen auch in ethisch-moralischer Hinsicht fordert),
dann sollten wir von einer KRISE der betreffenden Religion oder Kirche sprechen, die Sie offenbar recht sprachlos macht.
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#5   Bruder Theophil   12:18:56 | Freitag, 31. August 2007
@ derfux
Ja, speziell Sie sollten zum Islam konvertieren. Und uns danach über Ihre Erfahrungen als Homosexueller in dieser friedliebenden und toleranten Religion berichten. Wir bitten darum. Ok ? Zu viel verlangt ?
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#4   durchfuxt   12:11:48 | Freitag, 31. August 2007
Was soll dieser Artikel?
Möchte kreuz.net jetzt, dass wir alle möglichst schnell zum Islam übertreten? Danke – kein Bedarf.
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#3   stimme der vernunft †   12:09:51 | Freitag, 31. August 2007
soso…
Da gibt es also Gspinnerte wie diesen Typen.
Wen überrascht das?
Es gab auch Gspinnerte, die Hitler gut fanden, heisst das, man sollte Hitler nacheifern?
Es gibt als 1000mal mehr Menschen, die genau umgekehrt denken wie dieser Typ, die sich nicht danach sehnen, die Welt als als Primitivkomik in schwarz und weiss erklärt zu bekommen, wie der Koran das tut und wie das die Katholibans gerne hätten.
Das Christentum ist nun halt mal intellektuell deutlich anspruchsvoller als der Islam.
Und dass die Tradis sich wünschen, das Christentum solle ähnlich primitiv in seiner Weltsicht sein wie der Islam, spricht nicht für sie. Aber gut, große Intellektuelle gab es unter den Tradis eh noch nie.
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#2   Pünktchen   12:07:55 | Freitag, 31. August 2007
„Zum Islam konvertiert“
Gibt man auf Youtube die Worte „Islam“ und „konvertiert“ ein, dann erhält man auf diesem US-amerikan. gehosteten Portal immerhin bereits 97 Videos www.youtube.com/results?search_query=i… als Treffer angezeigt. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß diese Videos zur Nachahmung anregen sollen und als Beleg für die Strahlkraft des muslimischen Glaubens auch auf Menschen des westlich-europäischen Kulturkreises präsentiert werden.
In oft gleichlautenden Formulierungen erzählen vorwiegend junge Männer von ihren angeblichen Glaubenszweifeln im Christentum und ihrer glücklichen Erstbegegnung mit dem Islam. Meistens deuten sie an, daß es alters- und geschlechtstypische Problemlagen gab (Konflikte mit dem Gesetz, Beziehungsprobleme, Alkohol und Drogen …), zu denen der Islam „die Antwort“ bot. Diese Schilderungen sind jedoch so standardisiert, daß man vermuten darf, daß hier eine nachträgliche, vom neuen Glauben bestimmte Deutung und Rekonstruktion der eigenen Lebensgeschichte vorliegt.
Die meisten Männer/Jungen kommen aus bildungsfernen Hintergründen, wie die Art und Weise ihrer Verbalisierung nahelegt. (Natürlich gibt es auch Ausnahmen!) Gleichwohl erscheint es ihnen nicht als Zumutung, in einer fremden Sprache zu beten und sich einer strengen religiösen Ordnung zu unterwerfen. Im Gegenteil: gerade dies hatte – neben der Gemeinschaft mit anderern gleichaltrigen Gläubigen – den Ausschlag gegeben. Einfachheit („Logik“), Klarheit, Strenge, Unterwerfung, Gemeinschaft („umma“) – das wird gerade gesucht!
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#1   Christian Hüller   11:58:34 | Freitag, 31. August 2007
Gutes Interview!
Super Interview! In jeder Hinsicht aufschlussreich.
Die Modernisten sollten es sich dreimal anschauen.
Wegen dieser inneren Konsequenz und ethisch-moralischen Verbindlichkeit wird der Islam nach meiner Überzeugung weitere Mitglieder gewinnen.
Eine Kirche, die darüber diskutiert, wie sie die Normen der Hl. Schrift am besten aufweichen kann und/oder den ethischen Anspruch derselbigen nicht ernst nimmt (die Moralismuskeule wird ja liebend gern hervorgetan), wird hingegen weitere Mitglieder verlieren.
Das dürfte den kirchlichen Propagandisten aus liberalen oder modernistischen Ecke indessen egal sein: ihnen geht es eben im Grunde nicht um die Sache, sondern nur um sich selbst.
Deswegen sollte sich der Papst von den Forderungen aus dieser Ecke auch nicht beirren lassen.
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