Antikirchliches Haßbuch
Atheistische Obskuranten greifen nach der Kinderseele
Fast zu vernachlässigen ist die Darstellung des katholischen Bischofs als aufgedunsener bleicher Sack, bei dessen Anblick man an Kinderpornos aus Sankt Pölten denkt.
Darstellung eines Bischofs im Kinderbuch "Wo bitte geht's zu Gott?"
Darstellung eines Bischofs im Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott?“
© Alibri Verlag
(kreuz.net) Das deutsche Familienministerium prüft gegenwärtig, ob das antireligiöse Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ in die Liste jugendgefährdender Schriften aufgenommen werden soll.

Das berichtete Alex Rühle am 31. Januar in der ‘Süddeutschen Zeitung’.

Der Grund für die mögliche Indizierung des Buches: Es hetzt gegen die drei Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum.

Autoren des Werkes sind der Vorstandssprecher der ‘Giordano-Bruno-Stiftung’, Michael Schmidt-Salomon (40), und der Mühlheimer Illustrator Helge Nyncke (51).

Die ‘Giordano-Bruno-Stiftung’ ist ein umstrittener deutscher Gottlosenverein.

Buchumschlag
Buchumschlag
© Alibri Verlag
In Schmidt-Salomons Kinderbuch entdecken ein Ferkel und ein Igel ein Plakat, das an ihrem Haus angebracht wurde.

Dort steht: „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas.“

Daraufhin machen sich die zwei auf, einen Rabbiner, einen Priester und einen Mufti nach Gott zu befragen.

Nach Angaben des Journalisten Alex Rühle in der ‘Süddeutschen Zeitung’ schreibt das Ministerium, daß „insbesondere“ der jüdische Glaube durch die bildliche Darstellung und die Charakterisierung der Person des Rabbiners verächtlich gemacht werde.

Rühles Kommentar: „An dem Satz erstaunt nur das einschränkende Wort »insbesondere«.“

Der Rabbiner erinnert nach Rühles Angaben an Karikaturen aus den dreißiger Jahren.

In dem Hetzbuch von Schmidt-Salomon erzählt er dem Igel und dem Ferkel rachlüstern vom grausamen Gott, der sich vor Noah entschloß, alles Leben auf der Erde zu vernichten.

Schließlich bekommt der Rabbiner einen Wutanfall und verjagt die beiden.

Allerdings kommt der Mufti – so Rühle – „kaum besser weg“.

Der zunächst ruhige Mann verwandelt sich in seiner Moschee zusehends in einen wütenden Sektierer. Die Beter in der Moschee werden als islamistischer Fanatikermob hingestellt.

„Die Sequenz ist genauso infam wie die Bilder des Haßrabbiners“ – so das lapidare Urteil in der ‘Süddeutschen’.

Fast zu vernachlässigen sei dagegen der katholische Bischof – „ein aufgedunsener bleicher Sack, bei dessen Anblick man an Kinderpornos aus dem Kloster von Sankt Pölten denkt“.

Auf Nachfrage von Lesern, ob es nicht auch „aufgeklärte“ Juden, Christen oder Muslime gebe, erklärte Religionshetzer Schmidt-Salomon nach Angaben der ‘Süddeutschen’ kategorisch, daß „humanistisch denkende Gläubige“ nichts mit „echter, authentischer Religion zu tun“ hätten.

Alle aufgeklärte Religiosität sei nur „freundlich nebulöses, pseudo-christliches Spiel mit theologischen Leerformeln“ – donnert Schmidt-Salomon.

Nach Rühle ähnelt Schmidt-Salomon „dem religionskritischen Neoprimitivismus eines Richard Dawkins, der alle Religionen als ideologiegeschichtliche Haßkonstrukte karikiert.“

Obskurantist Dawkins findet das Kinderbuch laut Schmidt-Salomon übrigens toll – berichtet Rühle.

Er glaubt auch, daß „stählern primitiver Fundamentalismus“ heute weltweit größere Erfolge feiert als Glaubensformen, die auf den Grundton von Demut, Besonnenheit und Respekt vor anderen gestimmt seien.

Dann stöhnt er: „Aber muß man auf Fundamentalismus fundamentalistisch reagieren?“

Die Schlußseite des sogenannten Kinderbuchs.
Die Schlußseite des sogenannten Kinderbuchs.
© Alibri Verlag
Die merkwürdige Pointe an Schmidt-Salomons Buch ist nämlich nach Rühe, daß es „in seinem unterkomplexen Schwarz-Weiß selbst am ehesten an Schriften erinnert, die einem Menschen in den Fußgängerzonen aus Jutebeuteln zu reichen pflegen.“

Die Schlußseite, auf der Ferkel und Igel ohne Gott auf einer herrlich grünen Wiese samt Tauben und Sonne sitzen, könnte – nach Angaben von Rühe – auch eine Wachtturmausgabe illustrieren.
      
125 Lesermeinungen
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#127   OnanIV   20:23:33 | Dienstag, 24. Juni 2008
schönes buch
wirklich empfehlenswert.
so schön kann das leben sein, wenn man sich nicht von den rattenfängern der religionen (egal welche) einfangen lässt.
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#126   GretaPia   18:24:21 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ein fieses Buch
Menschen, die an Gott glauben, sind in den Hass-Fokus dieses fiesen Buches geraten. Subtil wird Kindern „beigebracht“, wie schön es doch ohne das Religiöse sei. Keinesfalls will ich den Autoren dieses Machwerks irgendeine Nähe zur NS-Ideologie unterstellen, aber beim Betrachten des Ferkel-Buches, insbesondere des darin abgebildeten Rabbiners, muss ich doch unwillkürlich an Kinderbücher aus den 30er Jahren denken, in denen gegen unsere Brüder und Schwestern im Glauben an den einen Gott – gegen die Juden – gehetzt wurde. Und auch der „Bischof“ erinnert mich an Karikaturen, mit denen man im „3. Reich“ Kleriker lächerlich zu machen versuchte. Wehret den Anfängen!
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#125   Marcelus   17:46:31 | Montag, 10. März 2008
@„Marranenjäger“: Damit sind Sie ja nicht der einzige
„Den Teufel gibt es natürlich auch nicht.“
„Marranenjäger“:Da muss ich ihre Sicherheit erschüttern. Den Teufel gibt es, ich hatte mit ihm „leibhaftig“ zu tun (und möchte dies nicht unbedingt noch einmal mehr wiedererleben).
Aber offensichtlich ist die Jagd auf „Marranen“ teuflisch inspiriert – oder waren die „Autodafés“ im königlich-christlichen Spanien nicht teuflisch inspiriert?
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#124   Arkanum/kreuts.net †   17:43:21 | Montag, 10. März 2008
bevor es im Artikelbereich unter den Tisch fällt,
der Indizierungsantrag ist durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien am 6.März 2008 abgelehnt www.kreuz.net/bookentry.2414.html worden.
Damit bleibt das „Ferkelbuch“ frei verkäuflich.
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#123   Rodolfo Panetta   19:09:29 | Montag, 11. Februar 2008
Wie aus dem „Wachturm“?
Solches zu behaupten, scheint mir eine Beleidigung der Zeugen Jehovas zu sein. Die Süddeutsche Zeitung ist ja selbst ein dubioses journalistisches Erzeugnis.
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#122   ExBochumer †   11:03:07 | Donnerstag, 7. Februar 2008
„Katholiken als Kanibalen“
www.domradio.com/…l/artikel_38204.html
Das Bistum Rottenburg-Stuttgart stellt Strafantrag
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#121   engelhardt †   15:56:21 | Dienstag, 5. Februar 2008
Evolution
Aber sicher, alles durch Mutation und Selektion entstanden, sehr leicht zu glauben. Genauso wie die Geschlechterdifferenz.
Das hat nichts mit glauben zu tun, sondern mit der Akzeptanz wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Wie soll es denn sonst entstanden sein? Auf magische Weise aus dem Nichts?
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#120   Ydefix   00:35:56 | Dienstag, 5. Februar 2008
Desweiteren, Stimme aus Wien,
ging es hier um das Thema Gottesbeweise und nicht um die christliche Religion.
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#119   Ultramontanus   00:30:26 | Dienstag, 5. Februar 2008
@engelhardt:
„Bloedsinn, dafuer ist der Nervus Vagus zustaendig und kein Gott.“
Ganz tolles Argument. Übrigens ist es wohl ein klein wenig komplizierter de.wikipedia.org/wiki/Atmung.
Aber sicher, alles durch Mutation und Selektion entstanden, sehr leicht zu glauben. Genauso wie die Geschlechterdifferenz.
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#118   Ydefix   00:22:22 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Stimme aus Wien:
Die klassischen apologetischen Argumente sind also „lachhaft“. Und dann kommen Sie mit „Liebe, Zuneigung, Hass“. So soll also das Christentum begründet werden. Das ist ja lustig. Damit kann Schmidt-Salomon auch seinen Humanismus begründen. Für die Humanisten sind das nämlich auch einfache Dinge, die aus der Menschennatur folgen, das müssen die nicht näher begründen.
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#117   OnanIV   23:05:13 | Montag, 4. Februar 2008
danke für den tipp
Alle aufgeklärte Religiosität sei nur „freundlich nebulöses, pseudo-christliches Spiel mit theologischen Leerformeln“ – donnert Schmidt-Salomon.
der hört sich ja genau so an wie ihr, wenn ihr wieder über das 2.VK herzieht *G*
aber: nochmal danke – werde ich gleich organisieren.
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#116   Mic   21:24:09 | Montag, 4. Februar 2008
Hallo Muslim,
schön, Sie hier wieder anzutreffen!
Zum Buch: Hetze gegen „Hetzer?“ Wow, da haben die Autoren geistig wohl alles gegeben, um dieses Machwerk zu verfassen. Sollen Menschen doch religiös sein, ich erkenne darin kein Problem!
Übrigens: Das Ferkel im Buch müsste driiinngend duschen – bei DEN vielen Flecken… :-D :-D :-D
Mein Tip: Das Buch und die Autoren einfach LINKS ( ;-) ) liegen lassen!
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#114   Muslim   18:32:20 | Montag, 4. Februar 2008
Wer Gott leugnet
dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, weder in dieser Welt, noch in der Nächsten…
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#113   Stimme aus Wien   18:02:26 | Montag, 4. Februar 2008
englehardt
Mit der Evolution die Aufopferung zu erklären, damit hatte sogar der Möchtegern-Philosoph Kutschera seine Probleme – ebenso wie mit dem Thema Liebe.
Evolution ist zwar eine gut Theorie – sie erklärt vieles – aber sie ist nur eine Theorie und, wenn sie diese Grenzen verlässt wird sie zur naiven Religion.
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#112   engelhardt †   17:56:18 | Montag, 4. Februar 2008
Evolution
Mit dieser Methode wird man allerdings Probleme haben, wenn man z.B. Liebe, Zuneigung, Aufopferung, Hass usw. erklären möchte. Ganz zu schweigen mit der Begründung des Umgangs mit dem Partner, Kindern, Mitmenschen und der Welt.
Das alles laesst sich wunderbar naturwissenschaftlich erklaeren.
Womit die Religioesen eher ein Problem haben ist die Tatsaeche, dass sich so ziemlich alle menschlichen Verhaltensweisen auch bei anderen Tieren beobachten lassen, was der angeblichen Einzigartigketi des Menschen offensihcltich widerspricht.
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#111   Stimme aus Wien   17:33:52 | Montag, 4. Februar 2008
engelhardt
Die Argumente die hier fuer die Existenz eines Gottes vorgebracht werden sind wirklich lachhaft. Damit ueberzeugt ihr vielleicht Kleinstkinder aber sicherlich keine rational denkenden Menschen.
Damit haben Sie recht – diese Argumente sind in der Tat lachhaft aber nicht der Grund, wieso mit der Kath. Kirche bergab gehen soll. Dafür gibt es andere Gründe.
Einen apodiktischen Gottesbeweis gibt es in der Tat nicht – theologisch gesehen kann es ihn auch nicht geben, denn dann würde die Freiheit auf der Strecke bleiben, die wiederum notwendig ist für den Glauben.
Dass es aber keine echte Gottesbeweise geben soll, ist wiederum ein Wunschdenken – dieser Satz ist nur dann möglich, wenn die rationale menschliche Erkenntnisfähigkeit ausschließlich auf die naturwissenschaftliche Methoden beschränkt wird.
Mit dieser Methode wird man allerdings Probleme haben, wenn man z.B. Liebe, Zuneigung, Aufopferung, Hass usw. erklären möchte. Ganz zu schweigen mit der Begründung des Umgangs mit dem Partner, Kindern, Mitmenschen und der Welt.
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#110   engelhardt †   16:53:22 | Montag, 4. Februar 2008
Meine Guete…
Beispielsweise atmest du ohne dir auch nur einen Gedanken darüber zu machen. Wäre das ohne einen Geist der die Geschöpfe fortwährend im Dasein und am Leben erhält denkbar
Bloedsinn, dafuer ist der Nervus Vagus zustaendig und kein Gott.
Die Argumente die hier fuer die Existenz eines Gottes vorgebracht werden sind wirklich lachhaft. Damit ueberzeugt ihr vielleicht Kleinstkinder aber sicherlich keine rational denkenden Menschen.
Kein Wunder, dass es mit der kath. Kirche bergab gibt, wenn das das beste ist, was euch einfaellt.
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#109   Sozialkatholisch   16:32:08 | Montag, 4. Februar 2008
Teufel?
Für mich persönlich wird der Glaube erst mit Teufel, Erbsünde, Erlösung durch Christus und ewiges Leben logisch schlüssig, alles andere ist ein Witz und läßt das Leid nicht erklären und einen liebenden Vatergott komisch und nicht allmächtig erscheinen.
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#108   dominus vobiscum   16:28:46 | Montag, 4. Februar 2008
Joh 8,44
„…denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“
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#107   Florian Geyer   16:26:28 | Montag, 4. Februar 2008
PeterPan
„Die selbstgefälligen Phrasen eines religiösen Irren. Zeigt ja auch schon die menschliche Geschichte, wie nützlich und gesellschaftsfördernd religiöser Wahn zu allen Zeiten gewesen ist.“
Wahnsinnig wird wer die Realität Gottes aus welchen Gründen auch immer verleugnet. Selbst die Heiden mit naturreligiösen Irrglauben erahnten immer die Realität eines immanenten Wesens jenseits vo Zeit und Raum. Die Kraft des Glaubens beflügelte dann zu Hochkulturen.
Wo die Realität auf die Erkenntnisfähigkeit der Vernunft beschränkt und Gott verleugnet wird bricht das dunkle Chaos, der Tod, die Vernichtung herein. Reine ethische Normen nützen nichts wenn nicht ein Glaubensfundament zugrundeliegt welches diese stützt.
Wer frech meint Gott müsse sich ins menschliche (empirische) Wahrnehmungs und Kathegorisierungssystem einfügen ist ohnehin ein bemitleidenswerter Tor.
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#105   Sozialkatholisch   16:24:03 | Montag, 4. Februar 2008
@ Alleph
Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleich wie auch ich erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
1 Kor 12-13
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#104   Aleph †   16:23:32 | Montag, 4. Februar 2008
dominus vobiscum
Das weiß ich nicht so genau, aber wenn Sie es sagen, wird’s schon stimmen.
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#103   FiliusEcclesiae   16:22:42 | Montag, 4. Februar 2008
Im Himmel und in der Hölle gibt es keinen Glauben mehr, weder den richtigen noch den falschen
Glauben, sondern nur mehr das sichere Wissen, wer der richtige Gott und die richtige Religion ist,
egal ob im Himmel oder in der Hölle.
Auch die Verdammten der Hölle wissen im Jenseits über den wahren Gott Bescheid.
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#102   dominus vobiscum   16:22:13 | Montag, 4. Februar 2008
Der Teufel ist ein Lügner!
Den Teufel gibt es natürlich auch nicht.
Der Teufel lügt natürlich!
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#101   Aleph †   16:19:50 | Montag, 4. Februar 2008
FiliusEcclesiae
Was macht Sie da so sicher: Atheismus gibt es nur auf Erden? Warum eigentlich nicht im Himmel oder in der Hölle?
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#100   FiliusEcclesiae   16:16:50 | Montag, 4. Februar 2008
Atheismus gibt es nur auf Erden als Glaube
Denn es ist auch ein Glaube, daran zu glauben, es gäbe keinen Gott.
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#99   Peter-Pan   16:13:38 | Montag, 4. Februar 2008
@Der Rächer mit dem Becher
Ein Atheist kann per se keine Moral haben, aus diesem Grunde ist er a) kein nützlicher Teil der gesellschaft, b) gesellschaftsschädigend und c) der Wegbereiter jeder Diktatur. Und die RKK ist keine Diktatur. Wieso? Weil niemand gezwungen wird Mitglied zu bleiben.
:-D :-D :-D
Die selbstgefälligen Phrasen eines religiösen Irren. Zeigt ja auch schon die menschliche Geschichte, wie nützlich und gesellschaftsfördernd religiöser Wahn zu allen Zeiten gewesen ist.
Und vielleicht haben die Menschen dieser Tage eine Wahl, was ihre Religionszugehörigkeit anbelangt, für den größten Teil der christlichen Geschichte gab es jedoch wenig Wahlmöglichkeiten.
@dominus vobiscum
Atheismus gibt es nicht!
Selbst der Teufel glaubt an Gott!
Atheisten sind im Grunde „arme Irre“. Oder wer sollte jemanden ernst nehmen, der behauptet, er hätte keinen Vater?
Den Teufel gibt es natürlich auch nicht. Und irre scheint es mir ehr an irgendeinen Gott zu glauben, den sich ein paar Menschen in der Antike ausgedacht haben.
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#98   Ultramontanus   16:13:30 | Montag, 4. Februar 2008
„Das wurde aber nicht als Dogma formuliert, wa?“
Das Dogma spricht davon, dass die Existenz des Schöpfers durch die menschliche Vernunft mit Sicherheit erkannt werden kann.
Was daraus logisch im Umkehrschluss folgt, kann man sich ja überlegen.
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#97   Aleph †   16:09:15 | Montag, 4. Februar 2008
dominus vobiscum
Atheismus muß also als eine Verwirrung des Geistes betrachtet werden!
Das wurde aber nicht als Dogma formuliert, wa?
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#96   Sozialkatholisch   16:08:24 | Montag, 4. Februar 2008
@ Stimme (bar je) der Vernunft
ch könnte mir vorstellen das so mancher ehrlicher Atheist näher bei Gott ist als so mancher selbstverliebte laue (Schein-) Christ.
Mit diesem Satz triffst du die Wahrheit besser als du vermutlich weisst.
Nein, das weiß ich wohl schon, deshalb habe ich auch das Wörtchen laue eingefügt, sonst wär der Satz wohl verkehrt!
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#95   FiliusEcclesiae   16:07:19 | Montag, 4. Februar 2008
Und die „Stimme der Vernunft“ weiß das
ich könnte mir vorstellen das so mancher ehrlicher Atheist näher bei Gott ist als so mancher selbstverliebte laue (Schein-) Christ.
Mit diesem Satz triffst du die Wahrheit besser als du vermutlich weisst.
Die „Stimme der Vernunft“ weiß das und kann das sicherlich am besten beurteilen, wahrscheinlich wird sie irgendwann noch zur „Stimme Gottes“.
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#94   dominus vobiscum   16:06:51 | Montag, 4. Februar 2008
Gott zu leugnen ist Unsinn!
Es ist doch Unsinn Gott zu leugnen!
Gott als das „Sein“ schlechthin kann doch nicht nicht sein. Der Atheismus muß also als eine Verwirrung des Geistes betrachtet werden!
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#93   Aleph †   16:05:52 | Montag, 4. Februar 2008
Atheisten
Atheisten sind davon überzeugt oder glauben, dass sie nicht glauben, zumindest aber, dass es keinen Grund gibt, zu glauben.
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#92   stimme der vernunft †   16:03:55 | Montag, 4. Februar 2008
@sozi
ich könnte mir vorstellen das so mancher ehrlicher Atheist näher bei Gott ist als so mancher selbstverliebte laue (Schein-) Christ.
Mit diesem Satz triffst du die Wahrheit besser als du vermutlich weisst.
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#91   Florian Geyer   16:03:55 | Montag, 4. Februar 2008
„Atheisten sind im Grunde „arme Irre“. Oder wer sollte jemanden ernst nehmen, der behauptet, er hätt
e keinen Vater“
Das Problem sind nicht die Atheisten ausserhalb sondern diejenigen innerhalb der Kirche. Jene Leute die zwar nichts glauben aber trotzdem das Christentum wegen der sozialehischen und humansitischen Postitionen für gut befinden und sich aufgrund dessen als etwas bezeichnen was sie nicht sind. – Katholiken. Hier im Forum wären da zb der Rotfrontkämpfer Methusalix und der heuchlerische modernistsiche Kulturchrist Leblhuber zu nennen.
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#90   Sozialkatholisch   15:58:21 | Montag, 4. Februar 2008
@ Dominus vobiscum
Atheismus gibt es nicht!
Selbst der Teufel glaubt an Gott!
Atheisten sind im Grunde „arme Irre“. Oder wer sollte jemanden ernst nehmen, der behauptet, er hätte keinen Vater?
Ganz so einfach ist das nicht, ich könnte mir vorstellen das so mancher ehrlicher Atheist näher bei Gott ist als so mancher selbstverliebte laue (Schein-) Christ.
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#89   clarissa colonia   15:55:59 | Montag, 4. Februar 2008
Was haben Sie im Becher,
werter Kelch-mit-dem-Elch? Wer würde so einen Blödsinn verzapfen?
Außerdem: Kirche hat (kirchenrechtlich) leider keinen Ausgang und nach staatlichem Recht tritt man nicht aus der Kirche aus …
Wer hat da also was verzapft?
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#88   dominus vobiscum   15:53:22 | Montag, 4. Februar 2008
arme Irre
Atheismus gibt es nicht!
Selbst der Teufel glaubt an Gott!
Atheisten sind im Grunde „arme Irre“. Oder wer sollte jemanden ernst nehmen, der behauptet, er hätte keinen Vater?
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#87   Der Rächer mit dem Becher   15:46:37 | Montag, 4. Februar 2008
Ohmensch
Ein Atheist kann per se keine Moral haben, aus diesem Grunde ist er a) kein nützlicher Teil der gesellschaft, b) gesellschaftsschädigend und c) der Wegbereiter jeder Diktatur. Und die RKK ist keine Diktatur. Wieso? Weil niemand gezwungen wird Mitglied zu bleiben.
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#86   Sozialkatholisch   15:41:25 | Montag, 4. Februar 2008
@ Peter
Ich weiß, dass Christen nicht geboren werden. Ebensowenig wie Moslems oder Juden. Niemand kommt mit einer religiösen Überzeugung zur Welt, eine solche muss erst anerzogen werden. Oder war das bei Ihnen vielleicht anders?
Von Christ werden hat auch keiner gesprochen, aber man kann den Schöpfergott auch in der Natur erkennen, z.B. mehrere Indianerstämme.
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#85   Ultramontanus   15:34:17 | Montag, 4. Februar 2008
@engelhardt:
Beispielsweise atmest du ohne dir auch nur einen Gedanken darüber zu machen. Wäre das ohne einen Geist der die Geschöpfe fortwährend im Dasein und am Leben erhält denkbar?
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#84   engelhardt †   15:25:58 | Montag, 4. Februar 2008
Erkenntniss
Das behauptet ja auch kein Christ! Er behauptet lediglich, dass sich ein Schöpfergott aus der Natur mittels der Vernunft erkennen lässt.
Und wie genau laeuft dieser Prozess ab? Wo ist der Beleg fuer diese Behauptung? Wie kann man dies testen?
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#83   clarissa colonia   15:22:57 | Montag, 4. Februar 2008
Werte Herren,
zwei Dinge gehen hier, scheints mir, durcheinander: 1) Die Erkennbarkeit Gottes im Licht der natürlichen Vernunft. 2) Der Glaube Jesus Christus als Erlöser der Welt.
Zu 1) An den Gott, der als Schöpfer der Welt im Licht der natürlichen Vernunft sicher erkannt werden kann, muß man nicht glauben, weil man ihn mithilfe der Vernunft sicher erkennen kann; an diesen muß man nicht glauben, denn man kann ihn beweisen.
Zu 2) Nur durch die Verkündigung kann man im Glauben erkennen, daß Jesus Christus der Erlöser der Welt ist, weil sich dies nicht zwingend aus der Schöpfungsordnung ergibt.
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#82   Peter-Pan   15:10:49 | Montag, 4. Februar 2008
@Sozialkatholisch
Ich weiß, dass Christen nicht geboren werden. Ebensowenig wie Moslems oder Juden. Niemand kommt mit einer religiösen Überzeugung zur Welt, eine solche muss erst anerzogen werden. Oder war das bei Ihnen vielleicht anders?
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#81   Ultramontanus   15:10:05 | Montag, 4. Februar 2008
Strohpuppe
„Also nochmal: zeige mir einen Christen, der ohne Wissen vom christlichen Gott Christ wurde.“
Das behauptet ja auch kein Christ! Er behauptet lediglich, dass sich ein Schöpfergott aus der Natur mittels der Vernunft erkennen lässt. Nicht das der dreeinige Gott auf natürlichem Weg erkennbar wäre, das ging nicht ohne Offenbarung.
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#80   Sozialkatholisch   15:07:30 | Montag, 4. Februar 2008
@ Peter
Quatsch. Keiner wird so geboren, dass er irgendeine Religion oder Ideologie anerkennt. Das muss erst anerzogen werden.
Sag mal glaubst du im Ernst das das alles kleine Atheisten sind die da geboren werden?
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#79   clarissa colonia   15:07:03 | Montag, 4. Februar 2008
Werter Hódmezövásárhelykutasipuszta,
in meinen Zimmern hat noch nie ein Freudentanz stattgefunden, „wenn es gegen die Rationalität und die Vernunft“ ging. Kommt die Verallgemeinerungstendenz vom Pusztagrasrauchen?
Außerdem: Werte Vorschreiber, besser erst den Unterschied zwische Pronomen und Konjunktionen kennenlernen, bevor Sie Theorien zur frühkindlichen religiösen Entwicklung veröffentlichen. Ich rate hier zur Lektüre von Erich Feifel, der einen Zusammenhang mit den Untersuchungen zur frühkindlichen psychischen Entwicklung von Andersson herstellen konnte.
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#78   engelhardt †   15:03:34 | Montag, 4. Februar 2008
Zitate
Das ist völlig verkehrt, keiner wird so geboren das er den Schöpfer ablehnt, das wird den armen Kindern anerzogen!
Hast Du den zweiten Teil meines Beitrages absichtlich oder versehentlich uebersehen?
Also nochmal: zeige mir einen Christen, der ohne Wissen vom christlichen Gott Christ wurde.
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#77   Peter-Pan   14:59:02 | Montag, 4. Februar 2008
@Sozialkatholisch
Das ist völlig verkehrt, keiner wird so geboren das er den Schöpfer ablehnt, das wird den armen Kindern anerzogen!
Quatsch. Keiner wird so geboren, dass er irgendeine Religion oder Ideologie anerkennt. Das muss erst anerzogen werden.
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#76   Sozialkatholisch   14:55:13 | Montag, 4. Februar 2008
@ engelhardt
Das ist Unsinn. Man wird als Atheist geboren. Zum Religioesen wird man in der Regel gemacht.
Das ist völlig verkehrt, keiner wird so geboren das er den Schöpfer ablehnt, das wird den armen Kindern anerzogen!
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#75   Hódmezövásárhelykutasipuszta   14:52:46 | Montag, 4. Februar 2008
Über weite Strecken sind doch die Autoren ganz auf Blattlinie dieser Website.
Ich versteh die Aufregung nicht. Also wenn der Mensch sagt: „Alle aufgeklärte Religiosität sei nur „freundlich nebulöses, pseudo-christliches Spiel mit theologischen Leerformeln“ – donnert Schmidt-Salomon.“ ist er doch damit einer Meinung mit den Herrschaften, die sich hier herumtreiben. So wie hier hält er auch den radikalen, fanatischen Fundamentalismus für die wahre Religiosität – das müsste doch Wasser auf den Mühlen der Redaktion sein und die Zustimmung von so unerwarteter Seite müsste doch wahre Freudentänze in den Zimmern der kreuz.net-Comunity sein?
Und außerdem, wenn es gegen die Rationalität und die Vernunft geht, waren sich doch bisher die Fundamentalisten aller Richtungen immer ziemlich schnell einig.
Wieso tut die Redaktion auf einmal so, als hätte sie es noch nicht geschnallt, was ihr in Wahrheit schon in Fleisch und Blut übergegangen ist: Die wahre Feinde sind nicht die, die fanatisch gegen Religion kämpfen, sondern die wahren Feinde von kreuz.net&Co sind die, die basileia tou theou verkünden, die befreiende Botschaft Gottes, die er durch Moses, seine Propheten und seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gebracht hat. Ist doch so, oder etwa nicht?
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#74   engelhardt †   14:50:11 | Montag, 4. Februar 2008
Glaube
wie wärs mit der Gegenthese: Kein Mensch glaubt nicht an irgendeinen Gott, wenn es ihm nicht eingeredet wird.
Das ist Unsinn. Man wird als Atheist geboren. Zum Religioesen wird man in der Regel gemacht.
Wie gesagt: man zeige mir bitte einen Christen, der Christ wurde, ohne vorher vom Christentum oder sonstigen Religionen gehoert zu haben.
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#73   Ydefix   14:46:24 | Montag, 4. Februar 2008
Kausalkette
Dieser Schluss ist im Zusammenhang mit dem Schöpfungs-Gedanken zu verstehen. Warum sollte ein Geist, der das Schöpfungspotential des Universums in sich trägt das nicht selber ausüben? Jedenfalls ist der Einwand aber noch aus einem anderen Grund unbeachtlich: Würde man einen geschaffenen Schöpfer-Geist annehmen, so müsste dieser sein Schöpfungspotential von dem Geist empfangen haben, der ihn erschaffen hat und so weiter. Auch hier müsste die Kausalkette irgendwann logisch zwingend abbrechen.
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#72   Ultramontanus   14:42:51 | Montag, 4. Februar 2008
Ja aber wieso liegt der Schluss nahe?
Warum soll ich bei dem Geist die Kausalkette abbrechen, das ist doch willkürlich?!
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#71   Ydefix   14:40:30 | Montag, 4. Februar 2008
@Navon:
Es geht nicht um den Energierhaltungssatz, der sich natürlich immer auf irgendwo vorhanden Energie bezieht, sondern darum wie man philosophisch bzw. logisch die unverursachte Existenz von Energie oder Materie begründen will. Das ist nämlich unmöglich woraus folgen muss, dass der Materie eine Nichtmaterie (Geist) vorangegangen sein muss. Dann liegt es nahe darauf zu schließen, dass der Geist sich selbst zureichender Grund ist, mithin das Sein mit dem Wesen zusammenfällt.
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#70   Peter-Pan   14:36:36 | Montag, 4. Februar 2008
@Daniel Stöhr
Braucht man keinen Grund, um an die ewige Existenz von Materie bzw. Energie zu glauben? Erzeugt die sich von Ewigkeit her selbst und wie kann man das philosophisch begründen?
Worauf wollen Sie damit hinaus?
Abgesehen davon, Sie führen alles einfach auf einen Schöpfer zurück und verschieben damit das Problem lediglich um eine Instanz, denn natürlich können Sie Ihren Schöpfer auf nichts zurückführen.
Redaktion benachrichtigen
#69   Navon   14:34:17 | Montag, 4. Februar 2008
@ Daniel Stöhr:
Niemand glaubt RELIGIÖS an den Energieerhaltungssatz! Kein Physiker oder Chemiker betet den an oder baut dem einen Tempel! Nur mal so zum drüber nachdenken!
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#68   Ydefix   14:28:32 | Montag, 4. Februar 2008
Keinen Grund?
Braucht man keinen Grund, um an die ewige Existenz von Materie bzw. Energie zu glauben? Erzeugt die sich von Ewigkeit her selbst und wie kann man das philosophisch begründen?
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#67   Sozialkatholisch   14:26:20 | Montag, 4. Februar 2008
@ Peter
Kein Mensch kommt mit dem Glauben an ein höheres Wesen zur Welt. Man braucht keinen Grund, um etwas nicht zu glauben, man braucht einen Grund (vorzugsweise mehrere) um an etwas zu glauben.
Das hat auch keiner gesagt, nur jeder hat die, bzw. eine Möglichkeit den Schöpfer zu erkennen, der eine eine größere, der andere eine kleinere.
Am besten und am wahrhaftigsten ist das aber in der röm/kath. Religion möglich.
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#66   Peter-Pan   14:21:46 | Montag, 4. Februar 2008
@HeinrichvonOfterdingen & Sozialkatholisch
wie wärs mit der Gegenthese: Kein Mensch glaubt nicht an irgendeinen Gott, wenn es ihm nicht eingeredet wird.
Kein Mensch kommt mit dem Glauben an ein höheres Wesen zur Welt. Man braucht keinen Grund, um etwas nicht zu glauben, man braucht einen Grund (vorzugsweise mehrere) um an etwas zu glauben.
Und die meisten Menschen die an eine bestimmte Religion glauben, tun es aus demselben Grund: Weil man es ihnen von klein auf eingeimpft hat.
@Daniel Stöhr
Die RKK ist eine Wahlmonarchie – und immer gewesen. Und Ihren Amtsträgern ging es häufig genug um dasselbe, wie vielen weltlichen Machthabern. Zudem schmückten sie sich in ihren Tun mit eben jenem göttlichen Freischein, den auch sie der Kirche scheinbar ausstellen.
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#65   Ydefix   14:21:10 | Montag, 4. Februar 2008
@Navon:
Nein, um „Macht und Geld“ ging es der Kirche (Gemeinschaft der Christgläubigen) nie. Und es hat auch niemand vernünftige Gründe oder das Recht das Verhalten einzelner der Gemeinschaft der Gläubigen anzulasten.
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#64   HeinrichvonOfterdingen   14:14:54 | Montag, 4. Februar 2008
Lieber Engelhardt,
wie wärs mit der Gegenthese: Kein Mensch glaubt nicht an irgendeinen Gott, wenn es ihm nicht eingeredet wird.
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#63   Navon   14:14:08 | Montag, 4. Februar 2008
@ Daniel:
Das ist falsch.
Nein, nur weil die kath. Kirche es anders definiert, heißt das nicht, dass es nicht so ist. Eine freie Gesellschaft, in der jeder denken und glauben darf, was er gerne möchte, ist die kath. Kirche bei weitem nicht.
Die Kirche ist gemäß Definition und Praxis eine Gesellschaft eigener Art (sgn. vollkommene Geselllschaft) in der alles aufgrund göttlicher Anordnung in einer bestimmten Weise aufeinander hingeordnet ist.
Ja, so perfekt, dass die Menschheit mangels Reproduktion aussterben würde, würden alle Menschen hin dieser „perfekten“ Gesellschaft leben. Von den Denkvorgaben und -verboten mal ganz zu schweigen!
Eine Diktatur oder Monarchie ist etwas anderes, weil es bei der Ausübung staatlicher Gewalt bei den Zielen, Zwecken unn Mitteln um etwas ganz anderes geht.
Ach echt? Es ging der kath. Kirche NIE um Macht und Geld? Echt nicht?
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#62   Sozialkatholisch   14:10:58 | Montag, 4. Februar 2008
@ engelhardt
Kein Mensch glaubt an irgendeinen Gott, wenn es ihm nicht eingeredet wird.
Wenn du wirklich davon überzeugt bist solltest du dir das als Ausrede merken, ich denke nur nicht das sie besonders gut ist wenn dir dann die Augen aufgehen.
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#61   HeinrichvonOfterdingen   14:04:52 | Montag, 4. Februar 2008
Lieber Engelhardt,
Wie bereits erwaehnt: das ist der Beleg, dass die Behauptung, man koenne „Gott aus der Vernunft“ heraus erkennen, ohne vorher von irgendeiner Gottesvorstellung gehoert zu haben, einfach Unsinn ist.
… wie glauben Sie dann dass die „Gottesvorstellung“ überhaupt unter die Menschen gekommen ist? Irgend einer muß doch damit angefangen haben? Ach so, Adam und Eva hatten natürlich vom Paradies her eine „Gottesvorstellung“, wie konnte ich das vergessen?
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#60   engelhardt †   13:59:32 | Montag, 4. Februar 2008
Frage
Was wollen Sie jetzt damit sagen oder begründen?
Wie bereits erwaehnt: das ist der Beleg, dass die Behauptung, man koenne „Gott aus der Vernunft“ heraus erkennen, ohne vorher von irgendeiner Gottesvorstellung gehoert zu haben, einfach Unsinn ist.
Kein Mensch glaubt an irgendeinen Gott, wenn es ihm nicht eingeredet wird.
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#59   Ydefix   13:49:51 | Montag, 4. Februar 2008
Definitionsirrtum
„Auch die Kirche selbst ist eine Form von Totalitarismus, eine Diktatur bzw. Monarchie, die im Verlauf ihrer Geschichte vor wenig haltgemacht hat.“
Das ist falsch. Die Kirche ist gemäß Definition und Praxis eine Gesellschaft eigener Art (sgn. vollkommene Geselllschaft) in der alles aufgrund göttlicher Anordnung in einer bestimmten Weise aufeinander hingeordnet ist. Eine Diktatur oder Monarchie ist etwas anderes, weil es bei der Ausübung staatlicher Gewalt bei den Zielen, Zwecken unn Mitteln um etwas ganz anderes geht.
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#58   Peter-Pan   13:42:49 | Montag, 4. Februar 2008
@Daniel Stöhr
Woher soll den ein Atheist oder Agnostiker das Wissen haben was „moralisch veraltet“ oder was ein „halbwegs anständiger Mensch“ ist?
Oh, es ist sehr viel leichter einen Sinn für Anstand und Moral zu entwickeln, wenn man ihn nicht mit irgendwelchen Jahrtausende alten Schriften abgleichen muss.
Drehen Sie es sich, wie Sie wollen, es entspricht nicht meinen Moralvorstellungen, wenn etwa Moses Menschen zu Tode steinigen lässt (aus welchen Gründen auch immer) oder wenn Gott straft, in dem er Städte verbrennt (mit allem und jedem darin) oder eine Sintflut schickt.
Finden Sie es anständig, Kindern so etwas zu vermitteln?
@Beobachterin
Jeder Totalitarismus bekämpft die Kirche
Auch die Kirche selbst ist eine Form von Totalitarismus, eine Diktatur bzw. Monarchie, die im Verlauf ihrer Geschichte vor wenig haltgemacht hat. Aber natürlich ist hier von der Kirche gar nicht die Rede. Die Religionen an sich werden auf die Schippe genomemn und kritisch begutachtet.
Das interesannte ist: Soweit ich das beurteilen kann, wird im Buch nichts behaupet, das der offizielen Lehre dieser Religionen widerspricht. Es wird bloss nicht verniedlicht, wie man’s für Kinder gerne hat (Alberne Kinderbibeln, mit rauschbärtigen antiken Weihnachtsmännern anstelle der biblischen Figuren Abraham, Noah und Moses).
Auch vor dem Zugriff auf Kinder schreckt man nicht zurück, wie das hier zur Diskussion stehende Kinderbuch zeigt.
Ist der Zugriff auf die Kinderseelen nicht auch das Ziel dieser Religionen.
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#57   clarissa colonia   13:27:29 | Montag, 4. Februar 2008
Werter engelhardt,
1) es ist mir nicht erinnerlich, wann ich Ihnen das Du angetragen hätte; unterlassen Sie bitte diese plumpen Vertraulichkeiten!
2) durch Vertraulichkeiten werden Ihre Wortbeiträge nicht besser oder gescheiter. Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Lesen bildet, man sollte es nicht glauben. Das wäre wohl auch bei Ihnen der Fall, sollten Sies mal versuchen.
3) Offensichtlich gibt es nicht nur bei Katholiken, sondern auch bei Agnostikern (etc.) einen Trend zum Zweitbuch! Werter engelhardt, diesen Trend sollten Sie nicht verpassen!
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#56   Aleph †   13:15:04 | Montag, 4. Februar 2008
engelhardt
Man zeige mir bitte einen Christen, der Christ wurde, ohne etwas vom chrsitlichen Gott zu wissen (und damit meine ich jetzt nicht die Zwangsgetauften).
Was wollen Sie jetzt damit sagen oder begründen?
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#55   engelhardt †   13:07:47 | Montag, 4. Februar 2008
Christen
Kinder haben keinen Unterricht vor der Taufe, bei dem sie etwas von G’tt hören könnten. Trotzdem werden sie durch die Taufe und wegen des Glaubens ihrer Eltern und Paten Christen. Wie geht das?
Durch die Taufe werden Kinder lediglich Vereinsmitglieder.
Willst Du behaupten, die Kinder glauben an Gott bevor sie von ihren Eltern oder im Religionsunterricht davon gehoert haben?
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#54   Beobachterin   12:28:13 | Montag, 4. Februar 2008
Atheistischer und schädlicher Verein
Das Auftauchen eines solchen Buches (und ähnlicher Phänomene) ist kein Wunder. Jeder Totalitarismus bekämpft die Kirche (die drei augenfälligsten Beispiele Hitler, Stalin, Mao). Da wir auf dem Weg in den Totalitarismus sind („DDR light“ zunächst), schreitet die antikirchliche Gesinnung voran. Die Giordano-Bruno-Stiftung hat in diesem Sinne auch bereits die Gründung eines „Zentralrats der Konfessionsfreien in Deutschland“ vorgeschlagen. Ebenso ist zu erwähnen eine Gegenveranstaltung zum Weltjugendtag in Köln als Störversuch des Großereignisses.
Dieser Verein wird in der Bundesrepublik als „gemeinnützig“ anerkannt, fast möchte man schon sagen: selbstverständlich …
In der DDR ging der Untergang des Systems dementsprechend auch von kirchlichen Kreisen aus (Montagsdemos!).
Bei uns wird arbeitet dieser Verein auf Aufbau eines gottlosen Systems, das – wie bereits gesagt – im Totalitarismus enden soll. Dabei versucht man sich, um Sympathisanten zu gewinnen, in die Anti-Islamisierungs-Bestrebungen einzuklinken nach Art einer muslimischen Taqiyya.
Auch vor dem Zugriff auf Kinder schreckt man nicht zurück, wie das hier zur Diskussion stehende Kinderbuch zeigt. Es ist schädlich für die Kinderseelen, ja geradezu verbrecherisch.
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#53   Ydefix   12:22:02 | Montag, 4. Februar 2008
@Peter-Pan:
„Die Bibel – das alte Testament insbesondere, aber auch das neue – ist moralisch mehr als veraltert. Die darin transportiert Botschaften sind nicht das was jeder halbwegs anständige Mensch seinen Kindern vermitteln möchten.“
Woher soll den ein Atheist oder Agnostiker das Wissen haben was „moralisch veraltet“ oder was ein „halbwegs anständiger Mensch“ ist?
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#52   Sozialkatholisch   12:09:27 | Montag, 4. Februar 2008
Die Quantität
der Erlösten hat wahrscheinlich nichts mit den möglichen Errettungen zutun, weil die Möglichkeit der Errettung hat ja jeder.
Nur ist die Möglichkeit Gott aus der Vernunft heraus in den verschiedenen Religionen zu erkennen von sehr gering bis ganz gut, sonst wäre der Missionsbefehl von unserem Herrn ja Quatsch gewesen.
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#51   Peter-Pan   12:09:16 | Montag, 4. Februar 2008
@r.ruhrgebietler
Fabeln müssen nicht Kindergeschichten sein, können es aber. Und ich sprach nicht nur von der Fabel des europäischen Mittelalters, sondern erstreckte mein Beispiel auch auf die Disney-Figuren des 20. Jahrhunderts. Worum es mir ging war schlicht: Nur weil ein Mensch als Tier oder ein Tier mit menschlichen Eigenschaften dargestellt wird, wird dadurch nicht der Mensch auf irgendwelche Triebe reduziert. Das war „Dr. Schlämmers“ kläglicher Trugschluss.
Und früher oder später sind die meisten Geschichten ziemlich blutig. Ich weiß, dass fast alle Märchen – egal aus welcher Generation und vor allem, egal für welche Generation, voller Gewalt und Grausamkeiten sind. Von den Märchen aus Tausendundeiner Nacht, von den Sammlungen der Gebrüder Grimm über die Geschichten eines Hans Christian Andersen bis hin zu modernen Märchen wie Peter Pan, Alice in Wunderland und letzten Endes sogar Harry Potter. (Und wenn Sie wirklich etwas anstössig Makaberes lesen wollen, beschäftigen Sie sich mit den frühen Versionen von Rotkäpchen).
Doch allen Gewaltverzichtsforderungen zum Trotz, scheint in erster Linie nicht die Gewalt das Problem zu sein, sondern der Kontext in dem Sie auftritt. Die meisten Christen wollen sich auch in Kindergegenwart nicht von ihren Kruzifixen trennen, auch wenn es kaum eine plastischere Gewaltdarstellung gibt, als Jesus Hinrichtung.
Und der moralische Kontext mancher Gewalttaten der Bibel (durch die Guten!!), ist zumindest nicht das, was ich Kindern würde vermitteln wollen.
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#50   Aleph †   12:01:26 | Montag, 4. Februar 2008
engelhardt
Kinder haben keinen Unterricht vor der Taufe, bei dem sie etwas von G’tt hören könnten. Trotzdem werden sie durch die Taufe und wegen des Glaubens ihrer Eltern und Paten Christen. Wie geht das?
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#49   clarissa colonia   11:57:36 | Montag, 4. Februar 2008
Natürlich sagt das etwas über die Anzahl der so Geretteten,
denn alle, auf die das zutrifft, können auf die Erlösung hoffen.
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#48   Sozialkatholisch   11:50:15 | Montag, 4. Februar 2008
Dennoch gerettet
Wenn jemand, so das Vat.-I, ohne eigenes Verschulden nichts von Jesus und seiner Offenbarung des Vaters gehört hat, kann er dennoch im Hinblick auf Gottes Erlösungsordnung gerechtfertigt sein, wenn er der vernunftgemäß erkennbaren Schöpfungsordnung folgt. Wer also unverschuldet die christliche Botschaft nicht kennt, jann dennoch gerettet werden, wenn er vernunftgemäß Gott erkennt und dem natürliches Sittengesetz folgt.
Das sagt aber nur was über die Möglichkeit aus aber in keinster Weise etwas über die Quantität der möglichen Errettungen.
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#47   clarissa colonia   11:25:54 | Montag, 4. Februar 2008
Das Vat.-I intendierte mit seiner Aussage
m. E. die Feststellung, daß auch Menschen, die noch nie mit der christlichen Verkündigung konfrontiert worden sind, Gott als Schöpfer der Welt im Lichte der ihnen geschenkten natürlichen Vernunft erkennen können. Daraus resultiert auch deren Verpflichtung zur Einhaltung des natürlichen Sittengesetzes, das dieser vernunftgemäßen Gotteserkenntnis entspringt.
Wenn jemand, so das Vat.-I, ohne eigenes Verschulden nichts von Jesus und seiner Offenbarung des Vaters gehört hat, kann er dennoch im Hinblick auf Gottes Erlösungsordnung gerechtfertigt sein, wenn er der vernunftgemäß erkennbaren Schöpfungsordnung folgt. Wer also unverschuldet die christliche Botschaft nicht kennt, jann dennoch gerettet werden, wenn er vernunftgemäß Gott erkennt und dem natürliches Sittengesetz folgt.
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#46   engelhardt †   11:15:56 | Montag, 4. Februar 2008
Auffassung
Nach Auffassung des Vat. I muß man von Gott nicht gehört haben, um ihn vernünftig erkennen zu können
Logischerweise allerdings schon.
Man zeige mir bitte einen Christen, der Christ wurde, ohne etwas vom chrsitlichen Gott zu wissen (und damit meine ich jetzt nicht die Zwangsgetauften).
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#45   Navon   11:14:36 | Montag, 4. Februar 2008
Na und?
Das ist aggressiver Atheismus, weil Religionen schlecht weg kommen.
So ein Unsinn! Kannst Du auch nur ein religiöses Kinderbuch nennen, in dem der Atheismus gut wegkommt? Wohl kaum! Soll man deswegen das Christentum „aggressiv“ nennen?
Euer Gott muss schon sehr klein sein, wenn Ihr so ne Angst vor einem kleinen Kinderbuch habt.
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#44   clarissa colonia   11:10:09 | Montag, 4. Februar 2008
Werter Wundertäter,
wie wäre es mit
„impii secta marcelli impiorum“?
Praeterea: Nach Auffassung des Vat. I muß man von Gott nicht gehört haben, um ihn vernünftig erkennen zu können; zumindest ist die vorherige Kenntnis Gottes keine Voraussetzung seiner Erkenntnis, weil das nämlich auf eine petitio principii hinausliefe: Um Ihn erkennen zu können, muß man Ihn erst kennen …
Damit hätte das Vat. I eine sinnlose Aussage formuliert, was jedoch kaum anzunehmen ist.
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#43   thaumaturgos   10:35:11 | Montag, 4. Februar 2008
ad mc
es ist wahr es muss impii marcelli heissen lol
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#42   engelhardt †   10:33:03 | Montag, 4. Februar 2008
Erkenntniss
Gott kann im Lichte der natürlichen Vernunft sicher erkannt werden
Allerdings nur, wenn man vorher von ihm gehoert hat. :-D
Und uebrigens: der Artikel ist eine mehr oder weniger 100%ige Abschrift dieses SZ-Artikels:
www.sueddeutsche.de/…r/artikel/834/155429/
Die Seitenbetreiber jedoch stellen den Artikel als Eigenproduktion dar.
Ein derartiger Plagiarismus ist schon ziemlich dreist.
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#41   clarissa colonia   10:32:07 | Montag, 4. Februar 2008
Kleine Anfrage,
die Sie mir, werter Wundertäter, hoffentlich nicht krumm nehmen werden:
„secta marcelli impiorum schismaticique“
Wenn secta Nom. Sg. f. ist und marcelli das GenO (ob possessiv oder partitiv bleibt gleich), dann ist der Gen.-Pl. impiorum Attribut zu secta. Dann aber paßt entweder der Gen.-Sg./Nom.-Pl. schismatici nicht, oder das enklitische -que ist unrichtig.
Meinten Sie:
„secta impiorum marcelli schismatici“, oder
„secta marcelli impiorum schismaticorumque“, oder
„secta marcelli impii schismaticique“, oder
sollte „secta marcelli impiorum schismaticique“ ein Hyperbaton sein? Dann aber stört das -que.
Nichts für Ungut, cc.
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#40   thaumaturgos   10:14:15 | Montag, 4. Februar 2008
naja …
wenn die monatspostille der secta marcelli impiorum schismaticique monatlich erscheinen darf … da ist das ferkelchen kein problem
schlimmeren anti islamismus / antisemitismus als in der schismatenpostille liest man kaum mehr
und, als christ darf man gelassen alle die schriften gegen unseren gluben gedruckt sehen, ich fürchte mich nicht davor
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#39   clarissa colonia   10:11:52 | Montag, 4. Februar 2008
So viel Verve in der Debatte, meine Herren?
Relata (non ipsa lecta) refero: Also, 1) das kleine Ferkel findet Gott nicht, weil die Religionen, die es kennenlernt, alle nur sinistre Fundamentalismen sind. 2) Das ist aggressiver Atheismus, weil Religionen schlecht weg kommen. 3) Der Autor verfolgt auch sonst weltanschaulich a- bis antireligiöse Ziele und Ideen.
So, so; so also sieht die Verderbnis unserer Kinder aus: Ein antireligiöser Fundamentalist schreibt ein Kinderbuch mit eindeutig antireligiöser Aussageintention.
Darf ich da doch mal auf drei Sachverhalte aufmerksam machen:
1) Gott kann im Lichte der natürlichen Vernunft sicher erkannt werden (Vat. I); da wird nicht eingeschränkt, ab welchem Alter das denn möglich sein soll. Also: Kindern mehr zutrauen; auch und gerade mehr an eigenem (vernünftigen) Urteil.
2) Was vermag wohl ein Kinderbuch gegen das Beispiel und Vorbild liebender und geliebter Eltern? Wenn das Kind seine Eltern nicht als Zeloten erlebt, wird es das klischeehafte Buch wohl weglegen, weil es mit seiner Erfahrung nicht übereinstimmt.
3) Auch Atheisten/Agnostiker haben kraft negativer Religionsfreiheit das Recht, ihre Kinder atheistisch/agnostisch zu erziehen. Daß Kinderliteratur nach deren Geschmack angeboten wird, darf da nicht erstaunen. Vielleicht werden die so erzogenen Kinder tatsächlich „Produkte“ ihrer Erziehung; sie werden es aber mit oder ohne dieses Buch.
Und: Dessen Lektüre wird sie nicht vor dem Glauben schützen, wenn dieser wirklich Gnade Gottes ist und nicht „gemacht“ werden kann.
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#38   stimme der vernunft †   10:09:17 | Montag, 4. Februar 2008
Jedenfalls muss man mal festhalten
dass die selbsternannten „Christen“ hier diejenigen sind, die dem Atheismus und damit dem Satan am meisten in die Hände arbeiten durch ihr Verhalten.
Mal sehen was ihnen Christus dereinst antwortet, wenn sie Ihm sagen „Was willst du denn Herr, ich hab doch immer brav die Atheisten angepöbelt und beleidigt, hab unflätig in kreuz.net rumproletet und für die Ungläubigen nur Häme, Verachtung und Hass übriggehabt. Dafür bekomm ich ja wohl einen Ehrenplatz neben Dir, nun mach schon!“
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#37   engelhardt †   09:49:38 | Montag, 4. Februar 2008
Angst
Lustig, mit welcher Panik die Religioesen reagieren. Es ist auch unerhoert: da masst sich doch jemand an, ALLE abrahamitischen Religionen bloszustellen und das nicht im ueblichen Format (Buecher fuer Erwachsene), nein: die Kinder sind die Zielgruppe.
Das ist natuelrich unverzeilich: die Kinder vor den Fanatikern warnen, bevor sie von ihnen vereinnahmt und ideologisiert werden. Somit wird den Religionen die Nachwuchsrekrutierung versaut und das darf natuelrich nicht sein.
Selbsstaendig denkende Menschen fuer eine Religion zu rekrutieren ist auch um so vieles schwieriger, als einfach die Kinder abzugreifen, wenn sie sich noch nicht wheren koennen.
Und mitnichten ist das Buch atheistisch: nirgendwo im Buch wird behauptet, es gaebe keinen Gott. Aber das sind natuerlich Details, welche die Geifernden Fanatiker mal wieder uebersehen. Ist ja auch viel einfacher, die Antisemitismus- und Atheismuskeule zu schwingen. als sich differenziert mit dem Buch auseinanderzusetzen.
Und natuerlich haben die Religioesen auch nichts aus der Vergangenheit gelernt: je lauter sie nach einem Verbot schreien, desto besser wird sich das Buch verkaufen.
Besonders ueberzeugt scheinen sie ja von ihrer Religion nicht zu sein, wenn sie glauben, ein Kinderbuch koenne ihnen schaden. Ist euer Gott so schwach?
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#36   stimme der vernunft †   09:48:58 | Montag, 4. Februar 2008
warum
sollen denn nur selbsternannte „Christen“ Hetzschriften herausgeben dürfen?
Was den angeblichen „Christen“ recht ist, kann den Atheisten nur billig sein.
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#35   r.ruhrgebietler   08:25:03 | Montag, 4. Februar 2008
@peter-pan – Fabeln??
Was wollen Sie uns hier unteschieben? Fabeln waren noch nie Kindergeschichten und werden es auch nicht. Nicht einmal der „Zappelpeter“ ist für Kinder geeignet, dto. Schneewittchen, Der böse Wolf und die sieben Geißlein (die sind ganz kriminell!!). Nein, diese Geschichten sind allesamt nicht für Kinder geeignet! Man stelle sich das vor wie ein Kind: die sind die 6 Geißlein vom Wolf gefressen worden (wohl eher heruntergeschlungen worden – sie würden ja sonst nicht im Magen des Wolfes überleben!) und das 7. Geißlein kommt zurück und und und … und schneidet dem Wolf den Bauch auf. So, mal eben, und ohne Betäubung ud so… Mal ehrlich: Da mutet das Ballerspiel DOOM eher absolut harmlos an! Gewaltverherrlichung gab es also auch schon im „finteren Mittelalter“. Oder lesen Sie mal Rapunzel! In den frühen Ausgaben von dieser Turmfee stand sogar etwas drin, woraus ableitbar war, dass die dort im Turm gepoppt hat und schwanger geworden war.
Also: Fabel hin und Märchen her: Wer so was unkommentiert an Kinder gibt kann großen Schaden anrichten! Genau so wie die meisten anderen Schreiberlinge hier auf +.net mit ihren dümmlichen Kommentaren zur trid. Liturgie, deren Kernstück die unverkürzte Opfermesse ist, wo keine Ministrantinnen oder Weiber während der hlg. Messe im Altarraum sich aufhalten.
Niemals NOM, wider V-II
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#34   Peter-Pan   07:11:55 | Montag, 4. Februar 2008
@Dr. Schlämmer
Die einzige „Wahrheit“, die der Verfasser bezüglich des Menschen anerkennt, ist die vom Menschen als intelligentem Tier. Mehr nicht. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Auffassung vom Menschen dem Missbrauch Tür und Tor öfffnet. Die ganze Triebnatur wird tendenziell vergöttlicht, Wahrheiten jenseits derselben verdünnisieren sich im Dämmerlicht eines angeblichen christlichen „Obskurantismus“.
Nun, der Mensch ist ein intelligentes Tier.
Abgesehen davon, scheint Ihnen das Konzept der Fabel nicht vertraut zu sein. Tiere aus pädagogischen Gründen zu vermenschlichen oder Menschen als Tiere darzustellen, hat eine lange Tradition. Protestieren Sie womöglich auch gegen Donald Duck und Micky Maus?
@Daniel Stöhr
Anstatt Kinder sich selbst mit einer eventuell anerzogenen Religion auseinandersetzen zu lassen, meinen sie diesen Prozess künstlich vorweg nehmen zu müssen -und das wahrscheinlich auf ziemlich primitive Art und Weise.
Der Sinn religiöser Erziehung ist in unserer Geselschaft mit Sicherheit nicht, dass Kinder sich damit auseinandersetzen. Die Bibel – das alte Testament insbesondere, aber auch das neue – ist moralisch mehr als veraltert. Die darin transportiert Botschaften sind nicht das was jeder halbwegs anständige Mensch seinen Kindern vermitteln möchten.
Was bedeutet, dass entweder auf religiöse Erziehung verzichtet, oder diese zu der – gerade auf dieser Seite so verhassten – relativistischen Kuschelreligion uminterpretiert wird.
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#33   Gallowglas   06:07:45 | Montag, 4. Februar 2008
@thaumaturgos:
das *ferkel* ist halt einfach ein weiterer dummer versuch, ideologie zu transportieren, und wie ein poster hier schon schrieb … kinder sind sowieso intelligenter, die schnallen schon, was so läuft
Das stimmt, Kinder sind nicht so dumm, wie manche es gerne hätten …
Aus genau diesem Grund setzen ja die Vertreter der 3 großen Religionen momentan alles daran, um dieses Buch verbieten zu lassen, sie fürchten, daß es ihnen gefährlich werden könnte … >:)
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#32   thaumaturgos   02:48:55 | Montag, 4. Februar 2008
liest lieber Buchserien ohne große ideologische Prägung
kann man – ob jung oder alt – nicht einfach lesen qua lesen, ohne lange auf ideologie, religion usw. zu schauen … das wäre doch auch schon was. oder?
das *ferkel* ist halt einfach ein weiterer dummer versuch, ideologie zu transportieren, und wie ein poster hier schon schrieb … kinder sind sowieso intelligenter, die schnallen schon, was so läuft
:-)
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#31   Peter-Pan   02:04:50 | Montag, 4. Februar 2008
@FiliusEcclesiae
Kritische moderne deutsche Jugendbücher sind wahrscheinlich ideologisch-atheistisch geprägt,
aber ideologische Kinderbücher sind mir nur aus der NS-Ära bekannt.
Vermutlich gab es ideologische Kinderbücher aber auch bei Walter Ulbricht & Erich Honecker.
Ideologische Jugendbücher sind aber meist ohnehin nur eine Sache für den Deutschunterricht, wo man verpflichtet wird, diese Bücher zu lesen.
Wer privat Bücher liest, liest lieber Buchserien ohne große ideologische Prägung.
Ideologisch geprägt sind aber wahrscheinlich eher die Mädchenbücher.
Sie hätten wirklich in die Buchhandlung gehen und nachsehen sollen. Dann hätten Sie vielleicht verstanden worauf ich hinauswill.
Um irgendwelche ideologischen Bücher oder Bücher, die Religion direkt angreifen oder kritisch thematisieren geht es mir gar nicht. Ich rede von ganz normaler Jugendliteratur, deren Autoren keine sinisteren Absichten hatten, als spannende, unterhaltsame, vielleicht lehrreiche Bücher für Jung (und manchmal auch Alt) zu schreiben.
Und ganz nebenbei werden dabei die heiligen Kühe der Weltreligionen umgeworfen. Harry Potter ist das populärste Beispiel, obwohl die Autorin garantiert keinerlei atheistische Absichten hatte.
Aber auch in anderen Büchern zaubern die Helden – von der Dämonenbeschwörung bis zur Nekromantie ist alles dabei. Homosexualität ist etwas ganz normales und wird von vielen Autoren mit eingebracht. Die Hölle wird oft genug als Idee bezeichnet, um den Menschen Angst zu machen. Usw. und sofort…
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#30   Leblhuber   23:41:30 | Sonntag, 3. Februar 2008
@Geyer:
Diese Leute denken auf einem sehr primitiven Niveau und man muß selber ganz klein werden damit man ihnen auf Augenhöhe begegenen hann, ihnen die Hände reicht und sie sanft und gefühlvoll aus dem Irrtum führt.
Geyer, auch der Fasching ist keine Freikarte zu jeder nur denkbaren Torheit. So klein wie Sie schon sind, wird Ihre weitere Reduktion zur Atomisierung führen.
Aber mit Theophil haben Sie einen passenden Partner gefunden. Sie beide sind der beste Beweis für den unabwendbaren Untergang des Abendlandes. :-D :-D :-D
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#29   Lorenz   23:20:28 | Sonntag, 3. Februar 2008
@Kurt K.
Vielleicht können wir dieses festhalten: Sie gehen davon aus, dass im historischen Maßstab christliche Gesellschaften tendenziell gewalthafter sind und ich glaube das nicht. Dies nicht, weil ich den Geschichtsbüchern misstraue, obwohl es dafür einige Gründe gäbe, sondern weil die Vergleichsgesellschaften keine Geschichtsbücher produziert haben.
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#28   Abaelard   23:14:18 | Sonntag, 3. Februar 2008
K. Marx: „Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen
damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu Verstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine eigene Sonne bewege.
Die Religion ist nur die illusorische Sonne…“
Wo Charly M. recht hat, hat er recht.
;-)
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#27   Bruder Theophil   22:56:16 | Sonntag, 3. Februar 2008
@ Florian…
Lassen Sie doch Kurt seine Unbekümmertheit. Solche Dinge regeln sich ganz von selbst. Vielleicht nur etwas anders, als er es sich vorgestellt hat. Diese Einsichten sollten wir ihm lassen, denke ich.
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#26   Florian Geyer   22:45:11 | Sonntag, 3. Februar 2008
Bruder Theophil
in diesem Fall überlagern sich die Begriffe. Diese hartnäckigen Fälle wie Kurt K schieben oft ein frustreiches Leben auf den lieben Gott und sagen sich. Wenn er existiert und allmächtig ist muß er böse sein. Wenn er gütig wäre könnte er nicht existieren da vieles so schlimm ist. Diese Leute denken auf einem sehr primitiven Niveau und man muß selber ganz klein werden damit man ihnen auf Augenhöhe begegenen hann, ihnen die Hände reicht und sie sanft und gefühlvoll aus dem Irrtum führt.
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