Gegenwärtig beraten sogenannte Fachleute bei einem vatikanischen Kongreß über die Rolle der Frau. Gehört die Tagung zum Vorprogramm für eine beabsichtigte Einführung von Diakoninnen?
(kreuz.net, Vatikan) Vom 7. bis 9. Februar tagt im Vatikan der erste internationale Kongreß über die
Rolle der Frau in der Kirche. Er wurde vom Päpstlichen Laienrat organisiert und steht unter dem nichtssagenden
Titel: „Frau und Mann, die Menschheit als Ganze“.
An der Veranstaltung nehmen mehr als 250 Personen aus
vierzig Diözesen und fünf Kontinenten teil.
Formeller Anlaß für den Kongreß ist der 20. Jahrestag
des Apostolischen Schreibens ‘Mulieris Dignitatem’ von Papst Johannes Paul II.
Zum Abschluß der Veranstaltung
wird Papst Benedikt XVI. eine Ansprache halten.
Jahrhundertelang Frauenordinationen?
Eine der Rednerinnen
war die deutsche Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (62). Sie lehrt an der Technischen
Universität Dresden Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft.
Laut ‘Radio Vatikan’
erklärte sie bei dem Kongreß, daß sich historisch angeblich eine jahrhundertelange Tradition von Diakoninnen
nachweisen lasse.
Die Philosophin glaubt, daß die Kirche überlegen könnte, Frauen zu Diakoninnen zu
ordinieren.
Doch gleichzeitig wandte sich Frau Gerl-Falkovitz – die offenbar die Einheit des Weiheamtes
nicht versteht – gegen das Frauenpriestertum.
Das komme für sie aufgrund der biblischen Überlieferung
nicht in Frage.
Die Einstellung von Frau Gerl-Falkovitz war den Organisatoren bekannt. Bereits 1996 hat
sie unter dem Titel „Nachdenkliches zum Diakonat der Frau“ in der neokonservativen Zeitschrift ‘Communio’
einen Aufsatz verfaßt.
Frau Gerl-Falkovitz wird von Christoph Kardinal Schönborn von Wien hochgeschätzt
und dürfte auch über ihn zu dem Anlaß eingeladen worden sein.
Kind des Christentums?
Frau Gerl-Falkovitz
tätigte beim Frauenkongreß noch weitere umstrittene Aussagen.
So bezeichnete sie den Feminismus als
„Kind des Christentums“.
Den Freiheitsbegriff in den Briefen des Apostels Paulus interpretierte sie als
Auflösung einer angeblichen Fixierung auf das Geschlecht.
Der Heilige Paulus betone an erster Stelle
die Unmittelbarkeit des Menschen zu Gott – so Frau Gerl-Falkovitz.
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146 Lesermeinungen
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#147 Andreas_Rau 21:11:09 | Samstag, 2. Januar 2010
und liebe Maria sogar eine „Diakonin“ kennt die Evangelische Kirche – analog zum Diakon. Das es ein Wort
nicht gibt… heißt nicht, dass es die Funktion nicht geben kann und sollte
was bedeutet denn eine Diakonin? Wir haben da ein künstlich kreiertes Wort, dass es so nicht in der Bibel
gibt. Es gibt den Diakon, die weibliche Form ist nicht Diakonin sondern Diakonisse; Diese hingegen haben
wir doch schon! Schauen wir uns bei den evangelischen Brudern und Schwestern um, dann finden wir diese
Frauengruppe. Sie tragen eine Uniform und ein Häubchen ähnlich wie einige neue italienische Orden.
#144 Gotthard 23:49:17 | Sonntag, 17. Februar 2008
ach Rübezahl diese Erklärung erhebt sich über ihre Bedeutung hinaus… die Frage der Frauenordination
ist natürlich noch nicht erledigt… und Jean Paul II hat sich natürlich geweigert, dies zum Dogma zu
erheben – aus guten Grund. Die Erklärung nähert sich zwar in der Art der Formulierung der eines Dogmas …
doch es ist keines. Es gibt keinen definitiven GHrund, Frauen von der Weihe auszuschließen!
#143 Rübezahl 23:38:00 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Gotthard Soso, Gotthard, geirrt hat der Papst sich also bezüglich der Frauenordination (Priesterweihe) …
„Zweifel: Ob die Lehre, die im Apostolischen Schreiben Ordinatio sacerdotalis als endgültig zu haltende
vorgelegt worden ist, nach der die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden,
als zum Glaubensgut gehörend zu betrachten ist. Antwort: Ja. Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung,
weil sie, auf dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang
an beständig bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden
ist (vgl. II. Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Lumen gentium, 25,2). Aus diesem Grund hat
der Papst angesichts der gegenwärtigen Lage in Ausübung seines eigentlichen Amtes, die Brüder zu stärken
(vgl. Lk 22,32), die gleiche Lehre mit einer förmlichen Erklärung vorgelegt in ausdrücklicher Darlegung
dessen, was immer, überall und von allen Gläubigen festzuhalten ist, insofern es zum Glaubensgut gehört.
Papst Johannes Paul II. hat in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten gewährten Audienz die vorliegende
Antwort, die in der ordentlichen Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, gebilligt und
zu veröffentlichen angeordnet.“ Kongregation für die Glaubenslehre, Responsum ad dubium (Antwort auf
den Zweifel bezüglich der im Apostolischen Schreiben »Ordinatio sacerdotalis« vorgelegten Lehre) v.
28. Oktober 1995
#142 Benedikt 23:35:20 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Gotthard Die archäologische Argumentation gegen die Frauenordination ist beschämend … Ah, jetzt
auf einmal…ansonsten kommt doch jede Kirchenpraxis aus der Frühzeit gerade recht.
#141 Gotthard 23:29:49 | Sonntag, 17. Februar 2008
Frauendiakonat es wird große Zeit, dass die Frauen zum Weihesakrament zugelassen werden… Die archäologische
Argumentation gegen die Frauenordination ist beschämend … Jean Paul II hat sich in diesem Fall sehr
geirrt!!
#140 Benedikt 23:23:12 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Rübezahl In meinen Augen kann aus den zitierten Aussagen von Gerl-Falkovitz keine indirekte Forderung
nach dem Frauendiakonat gesehen werden. Formen kirchlicher Beauftragung zu entwickeln kann alles mögliche
heißen. Das Abt“weihe“, die ja keine Weihe ist, sondern eine Benediktion ist zB auf diese Weise entstanden.
#139 Rübezahl 22:58:39 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Frauendiakonat Frau Gerl-Falkovitz und ihr Dementi: „Es gehe ihr nicht darum, etwas zu fordern, sondern
um ein vertieftes Nachdenken darüber, wie im Rahmen der biblischen und historischen Vorgaben Formen der
kirchlichen Beauftragung für Frauen gefunden werden könnten.“ Notifikation dreier (!) römischer Kongregationen:
1. Aus einigen Ländern gingen in unseren Dikasterien Hinweise ein, daß Kurse geplant und durchgeführt
werden, die direkt oder indirekt die Diakonenweihe für Frauen zum Ziel haben. Hierdurch werden Erwartungen
geweckt, die jeglicher lehramtlicher Grundlage entbehren und daher zu Verwirrung im Bereich der Seelsorge
führen können. 2. Da die kirchliche Ordnung die Möglichkeit einer derartigen Weihe nicht vorsieht,
ist es nicht erlaubt, Initiativen zu ergreifen, die in irgendeiner Weise darauf abzielen, Frauen auf die
Diakonenweihe vorzubereiten. 3. Die wahre Förderung der Frau in der Kirche, die in Übereinstimmung steht
mit dem kirchlichen Lehramt und insbesondere den Weisungen Seiner Heiligkeit Papst Johannes Paul II.,
eröffnet andere weitreichende Perspektiven für den Dienst und die Mitarbeit. 4. Die unterzeichnenden
Kongregationen wenden sich daher – in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen – an die einzelnen Ortsbischöfe,
damit sie ihren Gläubigen diesen Sachverhalt erklären und diese Richtlinien sorgfältig anwenden mögen.
Diese Notfikation wurde am 14. September 2001 vom Heiligen Vater approbiert. Quelle: L’Osservatore Romano.
Dt. Wochenausgabe, 21.09.2001.
#138 Ortwin Fischer 22:13:14 | Sonntag, 17. Februar 2008
Unprofessionelle kreuz.net Redaktion „Doch gleichzeitig wandte sich Frau Gerl-Falkovitz – die offenbar
die Einheit des Weiheamtes nicht versteht – gegen das Frauenpriestertum.“ Sie sollten sich schon entscheiden,
was Sie wollen, objektiv berichten oder subjektiv kommentieren, aber nicht beides mischen, wie Sie es
hier zum wiederholten Male tun. Im übrigen hat die gute Frau mit ihrer Forderung recht. Die kath. Kirche
wird noch über viel mehr nachdenken müssen – und einiges ändern, wenn sie die Kirche nicht völlig
zugrunde richten will. Erzbischof Zollitsch, der Nachfolger des von Ihnen nun auch nicht gerade geliebten
Kardinal Lehmanns, scheint da auch auf dem richtigen Weg zu sein. Das sicherste Indiz wird sein, wie Sie
mit ihm in Zukunft umgehen. Ortwin Fischer
#136 Tilman 23:06:38 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Untertan (jesusfan2008 – 12.208 17:21) Egal, wie man zum Frauendiakonat steht oder dazu, daß Sie nach
Ihrem Studium nicht der (????) Handlanger (????) oder Untertann (????) eines männlichen Priesters sein
wollen, was haben Sie gegen den Mann, ohne ihn zu kennen (was auch für eine weibliche Priesterin gelten
würde). Ich hoffe, Sie lernen im Studium, die Dinge differenziert zu sehen, darzustellen und zu beurteilen.
Rundumschläge, seien es welche gegen Männer oder Frauen, sind mit Sicherheit eine untaugliche Grundlage
für eine ergebnisorientierte Diskussion (und die wollen Sie doch haben, oder nicht?).
filius ecclesiae, sacerdos helveticus ich habe inzwischen den Ihnen, reverende sacerdos helvetice, erwähnten
Artikel mit dem Hinweis auf 2 weibliche Bischöfe im Osten gefunden, aberm leider nicht online. Bei Ingeresse
lassen Sie, reverende sacerdos helvetice und fili ecclesiae mich bitte wissen, wie ich ihn Ihnen zustellen
kann. Den Artikel für filius ecclesiae über den weiblichen Diakonat bei den Byzantinern habe ich noch
nicht.
#134 Benedikt 18:09:53 | Dienstag, 12. Februar 2008
@ jesusfan Solche Frauen finde ich bewunderswert Es tut mir Leid – aber selbst wenn Sie ein Mann wären,
bestünden Vorbehalte bezüglich Ihres Wunsches auf das Weiheamt. Weihe heißt Subordination. Sie müssen
sich in jedem Fall unterordnen: Als Kaplan Ihrem Pfarrer, als Pfarrer den auch dem Seelenheil Ihrer Gemeinde,
dem Bischof und selbst als Bischof noch der Lehre und dem Papst. Eine Vorliebe für Rebellentum ist damit
schlecht vereinbar. Im Zivilleben wird es Ihnen übrigens nicht anders gehen. Einen Dienstvorgesetzten
werden Sie immer haben, es sei denn, Sie schaffen es wirklich mal zum Vorstandsvorsitzenden oder werden
selbstständig.
#133 jesusfan2008 17:21:25 | Dienstag, 12. Februar 2008
ja zum Frauendiakonat Ich bin weiblich und ich möchte Theologie studieren und ich möchte auch die Gleichstellung
der Frau in der Kirche. Ich würde nie den glauben wechseln bin aber dafür das Frauen genauso Priester
oder Diakon werden sollen. Wieso findet z.b. einer der Leser hier das Lächerlich? Ich bin selbst Lektorin
etc und möchte nach meinen Studium sicher nicht der Handlanger oder Untertann eines männlichen Priesters
sein. Ich fordere die Gleichberechtigung. Es gibt auch in Österreich bereits Frauen die geweiht wurden
aber der Vatikan das nicht anerkennt. Solche Frauen finde ich bewunderswert Es gibt auch Seiten die sich
für das Einsetzen z.b. www.priester-ohne-amt.org www.wir-sind-kirche.at Diese Seiten finde ich super.
Ich fordere Endlich lasst Frauen zum Diakont und zum Ordinariat zu!
Es ist hohe Zeit… …das Diakonat für Frauen zu öffnen. Einheitlichkeit des Weihepriestertums Hin
oder Her…die Kirche darf ruhig auch neue Wege bzw. alte Wege neu beschreiten…Das ständige Diakonat
hat Gutes gebracht, vor allem auch mehr „Praxixbezug“ in Bezug auf die Pfarrseelsorge.
Gossenjournalismus Laut ‘Radio Vatikan’ erklärte sie bei dem Kongreß, daß sich historisch angeblich
eine jahrhundertelange Tradition von Diakoninnen nachweisen lasse. Falsch. Der Satz muss korrekt heißen:
Laut ‘Radio Vatikan’ erklärte sie bei dem Kongreß, daß sich historisch eine jahrhundertelange Tradition
von Diakoninnen nachweisen lasse. Sie hat nicht erklärt, dass sich ANGEBLICH eine solche Tradition nachweisen
lasse, sondern sie hat erklärt, dass sich eine solche Tradition nachweisen lasse. (Sie mag sich dabei
geirrt haben, aber sie hat es so erklärt.) Gibt es bei kreuz.net niemanden, der in der Grundschule die
Verwendung der indirekten Rede gelernt hat? Die Philosophin glaubt, daß die Kirche überlegen könnte,
Frauen zu Diakoninnen zu ordinieren. Ja und? Ich glaube auch, dass die Kirche überlegen könnte, den
Petersdom durch philippinsche Kinder aufessen zu lassen. Welchen Informationsgehalt hat solch ein Satz?
Gibt es in kreuz.net niemanden, der in der Grundschule die Verwendung des Konjunktivs und die Semantik
der Verben „glauben“, „überlegen“ und „können“ gelernt hat?
@ Gotthard Rom sollte den Ortskirchen frei geben, wen sie weihen – Mann oder Frau, verheiratet oder zölibatär!
Zauberhafte Idee. Wir leisten uns ohne Not einen Dissens in der Sakramentenfrage und zersplittern die
Kirche in 3000 Ortskirchen. Wer das will kann ja zum Protestantismus wechseln. Die haben ein solches Splittersystem.
filius ecclesiae, gotthard F: Wenn Sie einen Beleg wünschen, müste ich mir den bereits erwähnten Aufsatz
in „UNA SANCTA“ wieder beschaffen. Legen Sie Wert darauf? G: Für das Priestertum ist die Sache klar:
In der alten Kirche war völlig selbstverständlich, daß die Apostel alles im Sinne Jesu Christi taten,
ohne nach schriftlicher Kodizierung zu fragen. Von weiblichen Amtsträgrinnen ist in der Apostelgeschichte
nichts bekannt. Wir dürfe nicht vergessen: die Bibel ist kein BGB, sondern ein Glaubensbuch, daß neben
der Tradition besteht. Nicht die Bibel hat die Tradition, sondern umgekehrt die Tradition die Bibel hervorgebracht.
Das ergibt sích schon aus den Daten der Evangeliumsverfassung, die lange nach Hiimelfahrt lagen. Der
Schriftkanon ist sogar erst um 200 festgelegt worden, und zwar auf lokaler Ebene haben sich sämtliche
Kirchen zwischen Spanien und Indien für dieselbe 4 Evangelien und sonstige Dokumente Entschieden. Randunschärfen
gibt es lediglich in Sachen 2. Petrusbrief und 3. Johannesbrief, die nicht überall als kanonisch anerkannt
sind. Heraus folgt doch, daß es um 200 bereits ein gemeinsames christliches Bewußtsein gegeben hat,
daß zu solcher so gut wie deckungsgleicher Entscheidung auf lokaler Ebene geführt hat! Damit ist klar:
es gibt kein weibliches Priesteramt Lediglich der Zölibat ist eine Frage der Kirchendusziplin und damit
grundsätzlich verhandelbar. Aber bedenken Sie bitte: kirchliches Wachstum kommt nicht durch Forderungsverzicht,
sondern durch angemessene Zucht und Ordnung.
#127 Gotthard 22:39:37 | Sonntag, 10. Februar 2008
@filiusEcclesiae Die Kirche besitzt keine Vollmacht. Die Kirche besitzt selbstverständlich die Vollmacht,
Frauen zu weihen … es gibt keine überzeugenden Gegenargumente. Wer in der Taufe gesalbt wird zum „Priester,
König und Propheten“ hat alle Möglichkeiten in der Kirche … Verkündigung, Sakramentenspendung und
Dienst an den Armen ist DIE Hauptaufgabe der Kirche – sie muss sicher gestellt werden. Ob Mann oder Frau –
ohne Belang! Rom sollte den Ortskirchen frei geben, wen sie weihen – Mann oder Frau, verheiratet oder
zölibatär!
@J. Guttenberger: Der Papst hat es festgestellt, kraft päpstlicher Autorität, und nicht einfach seine
Meinung geäußert. Die Kirche besitzt keine Vollmacht. Wenn Byzanz behauptet, sie haben Frauen zu Diakonen
im Sinne eines Sakramentes geweiht, muß das auch belegt werden können. Wenn es so wäre, dann ist die
Auffassung Byzanz’ falsch. Aber so eine Behauptung gegen die Tradition muß auch belegt werden, und kann
nicht einfach behauptet werden.
Filius ecclesiae: Diakonin Es handelt sich um eine Feststellung. Die Byzantiner sind nie von Rom wegen
des weiblichen Diakonates gerügt worden. Damit gilt die von Ihnen zitierte päpstliche Anordnung ausschließlich
für die Zukunft. Imm Übrigen hat JPII m. w. lediglich geäßert, er halte das für eine unfehlbar eehrmeinung
und nicht, es ist eine unfehlbare Lehrmeinung.
#124 Leblhuber 22:12:33 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Natterbach: Die Seite ist von Rabbinern ins Netz gestellt, du Hampel www.come-and-hear.com ist eine ANTISEMITISCHE
Seite. Carol A. Valentine und Elizabeth Dilling (bereits verstorben), die Macher dieser Seite, sind bekennende
Antisemiten. www.come-and-hear.com/editor/index.html America Under the Talmud: Will It Work for US? by
Carol A. Valentine www.come-and-hear.com/dilling/index.html The Jewish Religion: Its Influence Today by
Elizabeth Dilling Wenn Du glaubst, die auf der Seite genannten Rabbinen würden mit come and hear. com
zusammenarbeiten, bist Du noch blöder, als erlaubt. Epstein schrieb seine Talmudübesetzung in den 20er
Jahren. Warum glaubst Du, ist der Epstein (Sancino)-Talmud nicht vollständig abrufbar? Google nach Valentine
und Dilling und Du findest genau das, was Du suchst,z.B. das!!! www.public-action.com/…acoMuseum/index.html
Wer ist jetzt der Hampel, Blödmann??? Und zum Schluss sage ich Dir noch als Draufgabe: Extreme Fundamentalisten
und Traditionalisten sind in jeder Religion von Übel, im Judentum, im Christentum und im Islam. Gott
sei Dank haben sie weder bei den Juden, noch bei den Christen viel zu reden. Und Du schon gar nichts!!!
o^/ o^/ o^/
Frauen können kein Weihesakrament gültig empfangen Es führt kein Weg daran vorbei, daß die Diakoninnen
bis ins Mittelalter in der byzantinischen Tradition ein Weihesakrament empfangen haben! Diese Behauptung
ist damit falsch.
filius eccleiae: Diakonin Es führt kein Weg daran vorbei, daß die Diakoninnen bis ins Mittelalter in
der byzantinischen Tradition ein Weihesakrament empfangen haben!
@J. Guttenberger: „Diakonissen“, „Diakonninen“, man kann das Amt bezeichnen, so wie es die Autorität
nennen möchte, aber es ist auf keinen Fall eine Stufe des Weihesakramentes und war es auch nie. Frauen
können das Weihesakrament nicht gültig empfangen, weil die Kirche keine Vollmacht dazu besitzt, und
„alle Gläubigen haben sich endgültig daran zu halten“, wie Papst Johannes Paul II. in päpstlicher Amtsausübung
endgültig erklärt hat.
Filius ecclesiae: weiblicher Diakonat Diakoninnenweihen – nicht Diakonissen, das ist eine evabngelische
Einrichtung – hat es im Westen eben nicht gegeben. Die Diakoninnen hatten keine Weihe im Sinne eines Sakramentes!
Wir dürfen gespannt sein, ob und wann es im Osten die erste Weihe geben wird, die ja bis zum Mittelalter
üblich war, und wie Rom auf die Entwicklng reagiert. Imm Übrigen, wie schon ausgeführt, entstünde
ein kaum bändigbarer Druck in Richtung weiblichem Episkopat, un den kennt die Tradition nicht.
#119 Anita Berber † 21:30:42 | Sonntag, 10. Februar 2008
Wissen Sie woher die Europäer ihre rosige Hautfarbe haben? Das kommt daher, daß sie immer Schweinefleisch
essen. Nun werden sie kleinen Schweinchen immer ähnlicher. Bald wird ihnen ein Ringelschwänzchen wachsen.
Ich an ihrer Stelle würde mir also schon Gedanken über rituelle Reinigung nach einem Toilettengang machen.
Wer weiß schon was sonst passiert!?!
#118 Florian Geyer 21:23:40 | Sonntag, 10. Februar 2008
„wie man im Scheißhaus „rein“ bleibt“ die Frage finde ich gut und legitim, vor allem in öffentlichen
Toiletten mit starker Fregquentierung welche man tunlichst meiden sollte wenn es nur irgendwie geht. Ist
der Druck dennoch zu gross empfehle ich Klopapier auf die Klobrille zu legen oder in der Hocke ohne Berührung
zu sche…en. Möglichst nichts anfassen und wenig athmen bis man draussen ist.
Es ist eher sehr verwunderlich, daß Frauen als Diakonissen nicht bereits nach dem großen Reform- pastoralkonzil
wieder zugelassen wurden, oder daß hier der Megareformpapst Paul VI. keine Sonderinitiative ergriff,
nämlich bereits vor Jahrzehnten. Nachdem die Kirche dieses Amt bereits schon kannte, ist es für keinen
Papst und kein Konzil ein Problem, dieses Amt wieder zu restaurieren, ohne, daß man das Rad neu erfinden
müßte. Sehr seltsam, daß es weder Diakonissenweihen durch deutschen Bischöfe, noch durch Papst Paul
VI. gab.
#115 Florian Geyer 21:11:06 | Sonntag, 10. Februar 2008
Konservativismus ist kein Fetisch an der Äusserlichkeit vergangerner Formen. Der Ausdruck hängt immer
am Lebensumstand. Gesellschaftliche Veränderung ist ein natürlicher Prozess. Die Geschehnisse seit 68
haben aber nichts mehr mit „gesellschftlicher Veränderung“ zu tun sondern vielmehr mit Revolution und
extremen Wertumbruch. Man kann daher nicht sagen dass es sich um eine natürliche Formveränderung handelt
sondern um eine radikale Wertumkehr. Der Vorwurf der Anpassungsverweigerung ist also in diesem Sinne eine
Chuzpe.
#114 Karl Murx 21:02:42 | Sonntag, 10. Februar 2008
Es ist aber so, daß diese Meinungen durchgängig sind Es sind eben keine Einzelfälle und der gesamte
Talmud besteht aus solch geistigen Perversionen. Einen Unterschied zwischen dem Geist des Talmud und des
Koran kann ich nicht erkennen.
Wolfgang E: Frauendiakonat – konservativ Danke für Ihre Ausführungen! Beleidigt war ich natürlich nicht,
lediglich erstaunt, daß hier wie sonst auch häufig gerade von Leuten, die fortschrittlich sein wollen,
mit einem Sprachverständnis aus dem 19. Jahrhundert gearbeitet wird. Denken progressiv und Sprache reaktionär
ist natürlich ein nicht unerheblicher Widerspruch. Der Konservative unterscheidet sich vom Progressiven
lediglich durch sein Traditionsbewußtsein und marschiert deswegen an der Spitze des Fortschritts. Daher
ist es völlig normal, daß gerade Konservative in Kenntnis der Tradition einem weiblichen Diakonat offen
gegenüber stehen. Erst durch die genannten Veröffentlichungen im „Christ in der Gegenwart“, die eine
solche Neueinführung lediglich als ersten Schritt zum weiblichen Episkopat berachten, bin ich vorsichtig
geworden. Diese und ähnliche Äußerungen haben vermutlich und verständlicherweise zu einer Absage des
Papstes geführt. Also: der Konservative will die Fortentwicklung der Tradition und hat infolge Traditionsbewußtseins
ein Gespür für das Mögliche, wohingegen der Progressive, wie die genannten Autoren im „Christ in der
Gegenwart“ mit dem Preßluftbohrer arbeitend einfach drauflos fordert.
@ Karl Murx und Dr. Natterbach Wenn ich hier schon lese, daß jemand den Talmud „schon gelesen hat“ und
Ähnliches, dann denke ich mir nur meinen Teil. Der Talmud ist eine Sammlung rabbinischer Debatten zu
Texten der Thora. Prinzip der Debatten: These, Antithese, Synthese. Mit Verlaub, aber wenn ein Rabbiner,
der im Talmud erwähnt wird, sagte, das Nichtjuden nur Tiere sind, dann sagte das aus- daß dieser (!)
Rabbiner der Meinung war, daß Nichtjuden nur Tiere sind. Mehr nicht. Samurai
#111 Karl Murx 18:48:26 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ach, die brauchen also Jahrzehnte um den Talmud zu studieren? Hier habe ich ein Beispiel: Vortrag eines
Rabbiners, wie man im Scheißhaus „rein“ bleibt: www.youtube.com/watch?v=NHPRSDeWfRE :)3
#109 Leblhuber 18:16:59 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Natterbach: Ich bin ja nicht so fromm wie du, dass nur Talmud-Ausgaben mit päpstlichem Imprimatur lese.
Du bist weder fromm, noch besonders anständig. Du glaubst, Du könntest mit Deiner Unkenntnis und Deinen
antisemitischen Quellen den Juden etwas am Zeug flicken. Du weißt nicht einmal, dass gerade die zensurierten
Ausgaben jene sind, die die Einschübe aufweisen. Kauf Dir eine Goldschmidtausgabe und schau Dir die Verweise
und Vermerke an. Wetten, dass Du sie nicht verstehst? Und sie stehen in JEDER Ausgabe, nicht nur in der
von Goldschmidt. www.come-and-hear.com ist eine antisemitische Seite. Der dort eingestellte Talmud ist
auch nicht vollständig!!! Das dürftest doch sogar Du gemerkt haben. Und glaubst Du wirklich, Du könntest
durch das Lesen von ein paar Textstellen Deine antijüdische Meinung stärken? Du verstehst ja nicht einmal,
was Du liest!!! Juden brauchen Jahrzehnte, um den Talmud zu studieren. Aber Du klickst auf ein paar Hetzseiten
und weißt Bescheid!!! Erbärmlich!!!! Und jetzt ist Schluss! Sonst muss ich noch kotzen!!!
#106 Karl Murx 17:31:45 | Sonntag, 10. Februar 2008
Tja, Natterbach, dann ich ja nichts anderes als das was,… …Islam ein Dhimmi ist. Und Leblhuber ist
gerne ein Juden-Dhimmi Vielleicht gehört zu diesem besonderen Platz der Heiden unter dem jüdischen Gesetz
die Annahme des Koran? So groß ist der Unterschied ja nicht.
#105 Dr. Natterbach 17:20:19 | Sonntag, 10. Februar 2008
Doch, ich habe es schon gelesen,… …nur daß ich die Zensurierungen in rabbinischen Ausgaben eben so
nehme, wie sie da stehen: als authentische Interpretationen ihres Talmuds, so wie die Juden ihn verstehen.
Ich bin ja nicht so fromm wie du, dass nur Talmud-Ausgaben mit päpstlichem Imprimatur lese. Früher hatten
die Juden übrigens zu nichtzensurierten Ausgaben begleitende Notizen mit Vermerken. So fielen ihre Lesarten
bei Konfiskationen von Exemplaren des Talmud nicht auf. Jetzt haben sie das nicht mehr nötig und „Adam“ =
„Mensch“ heisst eben = „Jude“ und „Goyim“ = „Tier“. Wenn dir meine Ausgabe nicht passt, hier kannst du
dich bei der Gruppe von Rabbi Epsten beschweren, dass ihr Talmud falsch ist. Sie werden gerne auf dich
hören: www.come-and-hear.com/talmud/rabbis.html Defend Judaic Law! Judaic law is coming to America! It
is being welcomed by President Bush and the Supreme Court. Read all about it on the Internet: www.Come-and-Hear.com
For the first time, large sections of the Talmud, the Jewish book of Holy Law, are on the Internet. Learn
how to defend Judaic law against ignorant criticism. Learn how the Talmud will affect our society and
culture. Read what the Talmud says about: Religious Freedom Atrocities & Just Wars The Death Penalty Marriage
Sexual Fulfillment Divorce Pederasty and Homosexuality, and The Special Place of Gentiles in the Coming
Age
#104 Leblhuber 16:03:20 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Natterbach: Hast Du überhaupt gelesen und verstanden, was ich geschrieben habe? „Israelite“ ist hier
im Hebräischen ADAM!!! Und das heißt MENSCH!!! one who smiteth23 man [i.e. an Israelite] attacketh24
the Holy One.25 Es interessiert Dich einen Schmarrn!!!! Du willst es gar nicht wissen!!!! Wären die Juden
so blöd, wie Du und Deine Gefolgschaft, hätten sie nicht 2500 Jahre Verfolgung überlebt. Denk mal darüber
nach!!! Glaubst Du, mich interessiert der Mist, den die Antisemiten ausscheiden? Mir geht es darum, dass
ich mir von Euch die Kirche nicht beschmutzen lasse. Antisemitismus/Antijudaismus und kath. Glaube schließen
sich aus.
#103 Dr. Natterbach 15:47:59 | Sonntag, 10. Februar 2008
Es geht hier nicht um Plagiate, Leblhuber! Es geht hier auch nicht um Talmud-Ausgaben mit päpstlicher
Druckerlaubnis, sondern um Editionen, wie Juden sie benutzen: The Babylonian Talmud edited by Rabbi Dr.
Isidore Epstein of Jews’ College, London www.come-and-hear.com/talmud/index.html Juden interessieren sich
einen Dreck für Ausgaben mit päpstlichem Imprimatur.
#102 Leblhuber 15:29:56 | Sonntag, 10. Februar 2008
Dr. Natterbach: Weiterlesen, Sie Ignorant!!! In diesem Disput heißt es nämlich dann: Wer seine Hand
gegen seinen Nächsten erhebt, auch wenn er in nicht geschlagen hat, ist ein Bösewicht… Seine Hand
möge abgehauen werden, denn es heißt: Seine erhobene Hand wird zerschmettert… Für ihn gibt es kein
anderes Mittel als das Begraben, denn es heißt: Dem Manne der Faust, ihm die Erde. Der Tod gilt also
in diesem Disput für jeden, der Gewalt übt!!!! Was Dein Zitat betrifft: „Israelite“ ist hier im Hebräischen
ADAM!!! Und das heißt MENSCH!!! one who smiteth23 man [i.e. an Israelite] attacketh24 the Holy One.25
Ich habe es satt, mit Euch Deppen über den Talmud zu diskutieren. Der Talmud wurde hundertfach zensuriert
und durch Einschübe verfälscht. Es gibt nur eine unzensierte Ausgabe von Daniel Bomberg, deren Druck
ihm im 16. Jhdt vom Papst gestattet wurde. Das bevorzugte Mittel der Darstellung ist der Streit zwischen
verschiedenen rabbinischen Lehrmeinungen. Diese Dialektik (These, Antithese und Synthese) ist für Schwachköpfe
nicht erfassbar. Und jetzt trollt Euch!!! Schönen Sonntag!!!
#101 Karl Murx 15:06:20 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ja, hochinteressante Quelle, Natterbach Nur, das Zitat von Leblhuber habe ich da nicht gefunden. Könnte
tatsächlich damit zusammenhängen, daß es keine kritischen Ausgaben gibt. Dafür habe ich aber andere
interessante Dinge gefunden: www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_57.html Die Seite von Rabbi Epstein
Sanhedrin 57a: …if one stole or robbed30 or [seized] a beautiful woman,31 or [committed] similar offences,32
if [these were perpetrated] by one Cuthean33 against another, [the theft, etc.] must not be kept, and
likewise [the theft] of an Israelite by a Cuthean, but that of a Cuthean by an Israelite may be retained’?…
Der Jude kann alles, was er dem Kuthäer (Christen) gestohlen hat, behalten! ‘For murder, whether of a
Cuthean by a Cuthean, or of an Israelite by a Cuthean, punishment is incurred; but of a Cuthean by an
Israelite, there is no death penalty’? Enspricht der derzeitigen US-Praxis. Todesstrafe bei Mord nur für
die Tat eines Nichtjuden an einem Nichtjuden, oder eines Nichtjuden an einem Juden, nicht jedoch, wenn
der Täter ein Jude ist. It applies to the withholding of a labourer’s wage.44 One Cuthean from another,
or a Cuthean from an Israelite is forbidden, but an Israelite from a Cuthean is permitted Jeder Jude kann
einen Nichtjuden um seinen Lohn bringen. Nach katholischer Moraltheologie eine der himmelschreienden Sünden.
Wat nu, Leblhuber?
#100 Dr. Natterbach 14:02:08 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Leblhuber, was ist denn eine authentische Talmud-Quelle? Gibt es eine kritische Ausgabe? Nein, die gibt
es nicht! Wie dem auch sei, zititieren wir einfach mal einen Text, der vom Rabbiner Isidore Epstein veröffentlicht
wird. Also, da ist z.B. ein „Rechtsradikaler“, der dem Talmud, …Verzeihung,…Lallmud, folgendes Zitat
vorwirft: Sanhedrin 58b. „If a heathen (gentile) hits a Jew, the gentile must be killed.“ Auf der Seite
von rabbi Isidore Epstein findet sich dieses Zitat in folgender Form: „R. Hanina said: If a heathen smites
a Jew, he is worthy of death,21 for it is written, And he looked this way and that way, and when he saw
that there was no man, he slew the Egyptian.22 R. Hanina also said: He who smites an Israelite on the
jaw, is as though he had thus assaulted the Divine Presence; for it is written, one who smiteth23 man
[i.e. an Israelite] attacketh24 the Holy One.25“ www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_58.html
#99 Karl Murx 09:43:25 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Samurai: falsch zitierte Titel aus dem Talmud? Lächerlich Samurai, selbstredend hat Heger recht. Dazu
besteht zur Schreibweise auch noch die Schwierigkeit, ob man von einem englischen Text, französischen
Text, oder deutschen Text ausgeht, der Talmud-Texte reproduziert. Es besteht auch die Schwierigkeit, sich
entweder für sepahardische, oder askenasische Aussprache zu entscheiden. Ähnlich ist es im Aramäischen,
ob man West- oder Ostaramäisch nimmt. Für das Vaterunser kann man Abun Debashmayo, Aoun D’Bashmayo,
oder Abun Debashmaya sagen, je nach Aussprache.
#98 Leblhuber 01:10:14 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Heger: Zwei Nullen möchten Karl Murx am Zeug flicken: Lächerlich! Selbst wenn jemand „Antisemit“ wäre,
folgte daraus nicht, daß er zu dumm wäre, gute Argumente vorzubringen. Die guten Argumente müssten
aber zuerst auf authentischen Quellen fußen. Und daran hapert es!!! Und wer Nullen sind, wird gerade
eine Null schwerlich erkennen können!!! Aber Antisemiten unter sich verstehen sich bekanntlich prächtig.
Murx wenigstens wird Sie bestimmt zu schätzen wissen!
#97 wolfgang e. 01:05:25 | Sonntag, 10. Februar 2008
Lieber Jörg, wenn Sie genau schauen, werden sie sehen, dass ich „ultrakonservativ“ unter Anführungszeichen
gesetzt habe. Also keine Sorge, es war keine Beleidigung. Ich fand lediglich interessant, dass unter dem
Artikel „Ist das gut?“ nicht nur Sie, sondern auch Filius ecclesiae, sacerdos helveticus und sogar Dr.
Schlämmer kein Problem mit Diakoninnen hatten (solange sie nicht als Klerikerinnen gesehen werden). Die
kath.net-Redaktion müsste Sie alle jetzt, genauso wie Frau Gerl-Falkovitz, unter Häresieverdacht stellen…
Der Autor des obigen Artikels reimt sich aus einigen aus zweiter Hand aufgeschnappten Schlagworten einen
Skandal zusammen. Jedenfalls wird er damit der Persönlichkeit von Frau Gerl Falkovitz nicht gerecht.
Ich kann sie nur nocheinml als katholische Denkerin empfehlen. Interessant ist es z.B. Den Artikel „Eros
und Christentum – ein Spannungsfeld mit Zukunft?“ in ihrem Buch „Eros, Glück, Tod“ www.amazon.de/…35197144/ref=sr_1_11?ie=UTF8&s=gate…
mit der Enzyklika „Deus Caritas Est“ von Benedikt XVI zu vergleichen. Sie werden feststellen, dass Gerl-Falkovitz
dem Papst offenbar sehr gut bekannt ist. Sie braucht also wirklich nicht die Protektion von Kardinal Schönborn,
um zu einem Kongress im Vatikan geladen zu werden. Wie wenig Ahnung der Autor des obigen Artikels hat,
beweist er im letzten Absatz: Momentan wird man kaum eine profundere Kritikerin des Feminismus finden
als Gerl-Falkovitz.
Zwei Nullen möchten Karl Murx am Zeug flicken: Samurai „berichtigt“ Karl Murx, wo es sich – abgesehen
von einem gelegentlichen Schreibfehler – um unterschiedliche Weisen der Umschrift hebräischer Buchstaben
handelt, womit er nur nachweist, daß er von der Sache nichts versteht. Leblhuber macht es sich noch einfacher.
Er erklärt alle, die auf für Juden peinliche Inhalte des Talmuds hinweisen, schlicht für „Antisemiten“.
Lächerlich! Selbst wenn jemand „Antisemit“ wäre, folgte daraus nicht, daß er zu dumm wäre, gute Argumente
vorzubringen. MfG Christoph Heger
Frauendiakonat, Fortsetzung Leider haben schon vor Jahren, als die Einführung des Frauendiakonates ernsthaft
überlegt wurde, einige Autoren, selbst Theologieprofessoren – die Namen sind mir leider entfallen – im
„Christ in der Gegewart“ so getan, als sei die Diakonin bereits beschlossene Sache und unter Überziehung
der Einheit des Weiheamtes gleich den weiblichen Episkopat gefordert. Daß sie mit ihren überzogenen
Forderungen der Sache einen Bärendienst erwiesen haben, zeigt, daß kurz darauf vom Papst eine Absage
für den sakramentalen weiblichen Diakonat kam, zutreffende Begründung: er habe in der lateinischen Kirche
keine Tradition.
Eolfgang E und andere Wolfgang E.: was verstehen Sie unter „ultrakonservativ“? Leben Sie noch im 19. Jahrhundert?
Ansonsten: wie mehrfach dargelegt, gab es bis zum Mittelalter in der byzantinischen Tradition Diakoninnen
(nicht Diakonissen, das ist eine evangelische Einrichtung) mit sakramentaler Weihe, genauso, wie ihre
männlichen Kollegen. Einziger Unterschied: in der Weiheformel fehlte der Hinweis „für die Mysterien“
(entspricht römisch: Sakramente). D. h., diese Damen durften mit denselben Paramente gekleidet, wie ihre
männlichen Kollegen und heute noch Äbtissinnen hinter der Ikonostgase an der Liturgie teilnehmen, jedoch
keinen Altardienst tun. In der römischen Tradition hat es ebenfalls Diakoninnen gegeben, die aber im
Gegensatz zu ihren byzantinischen Kolleginnen kein Weihesakrament empfangen haben, sondern allenfalls
ein Sakramentale. Damit waren sie in keiner Weise ihrem männlichen Kollegen gleichgestellt. Die Kartäuser-Priorinnen
dürfen heute noch eine Diakonstola tragen, haben aber kein Weihesakrament empfangen. Die Einheit des
Weiheamtes beinhaltet nicht, daß jeder Diakon auch Priester werden können muß. Sonst wäre die heutige
Praxis des verheirateten Diakonates im Westen und analog des verheirateten Presbyterates im Osten unmöglich,
weil im Westen der verheiratete Diakon nicht unter Fortsetung seiner Ehe Priester und im Osten der verheiratete
Priester unter Fortsetzung seiner Ehe nicht Bischof werden kann.
@ Karl Murx Die Traktate des Talmud, auf die Sie schon mehrfach hingewiesen haben, heißen nicht Abdodah
Zarah, sondern Awoda Sara und nicht Kerithut, sondern Keritot. Wenn man also offenbar Quellen zitiert,
dann richtig. Wobei ich davon ausgehe, daß Sie die Quellen richtig zitiert haben, nur diejenigen, die
die Quellen verfasst haben, es einfach nicht besser wussten. Übrigens: Können Sie mir nennen, woher
Sie die Stelle (Traktat Keritot 6B, Folio 78) haben? Ist es eine Online-Version des Talmud oder haben
Sie die Printversion? Samurai
@Murx: Ich habe nicht gesagt, dass Pranaitis verurteilt wurde. Ich habe gesagt, dass er ein Betrüger
war, der von anderen Antisemiten abgeschrieben hat und hebräische Texte nicht übersetzen konnte. Das
ist unstrittig. So ist es mit allen antisemitischen Talmudexperten!!! In heutigen in Israel veröffentlichten
Talmud-Editionen steht dann wirklich „Jesus“ und nicht Barlaam. Pranaitis hatte mit allem recht. Erstens,
wo ist der Beweis!!! Zweitens ging es um die Ritualmordlegende und der Beschuldigte wurde freigesprochen.
Drittens bist Du ein kranker Irrer, weil Du, statt Dich mit dem Talmud selbst zu befassen, auf Antisemiten
reinfällst, die Deinen Verstand wie einen Emmentaler löchern. Nach 4. Mose (Numeri) 31 wird Bileam (Balaam)
wegen Wahrsagerei und als Volksverführer getötet. Aber es macht Spaß, Dich etwas vorzuführen!!! Alle
Antisemiten sind Dummköpfe. Wären sie es nicht, wären sie auch keine Antisemiten. Auf bald!!!
Wieso? Dürfen Bischöfe in Osteuropa kein Imprimatur vergeben? Sollen wir jetzt lange und breit über
den Beilis-Prozess debattieren. Pranaitis wurde gar nicht als Betrüger verurteilt. Er wurde freisprochen.
Es ging nicht darum, daß er etwas nicht hatte übersetzen können, sondern der Sinn einzelner Worte war
strittig. Und dieser Sinn ist eben teilweise deswegen umstritten, weil die Juden für das Wort „Christ“
Kodewörter einsetzen, oder wie „Balaam“ für Jesus. In heutigen in Israel veröffentlichten Talmud-Editionen
steht dann wirklich „Jesus“ und nicht Barlaam. Pranaitis hatte mit allem recht.
@Murx: Buch des Erzpriesters Pranaitis über den Talmud Mit Imprimatur: Wie oft soll ich Dir noch sagen,
dass für Deinen Antisemitismus Pranaitis als Beleg nichts taugt. Er hat von Rohling abgeschrieben und
wurde im Verfahren gegen Bejlis als Betrüger entlarvt. Er konnte nämlich, obwohl Gutachter, Talmudtexte
nicht übersetzen. „1892 veröffentlichte P. „Christianus in Talmude Iudaeorum sive Rabbinicae doctrinae
de Christianis secreta“, in der er anhand zahlreicher Zitate (hebräisch und in lateinischer Übersetzung)
nachzuweisen suchte, daß der Talmud die Juden dazu verpflichte, den Christen auf vielfältige Weise Schaden
zuzufügen und ihre Ausrottung zu betreiben. Dabei bezog P. sich auch auf die Werke der Antitalmudisten
Jakob Ecker (s.d.) und August Rohling (s.d.). Die Schrift erhielt das kirchliche Imprimatur durch Erzbischof
Simon Kozlowski von Mogilev Später wurde das Pamphlet auch ins Russische, Italienische, Englische
und Spanische übersetzt und wird bis heute von rechtsextremen und ultraklerikalen Kreisen verbreitet“
zitiert aus: www.bautz.de/…/p/pranaitis_j.shtml
Leblhuber: Wer ist denn mit „Seele“ gemeint, die gerettet wird? Leblhuber, die Goyim (wörtlich Vieh)
sind laut Talmud nicht als Menschen zu bezeichnen, folglich sind mit den „Seelen“, die da einer retten
mag, um die ganze Welt zu retten, auch nur Juden gemeint: Aus dem Buch von Pranaitis: 7. NOT LIKE MEN,
BUT BEASTS In Kerithuth (6b p. 78) it says: „The teaching of the Rabbis is: He who pours oil over a Goi,
and over dead bodies is freed from punishment. This is true for an animal because it is not a man.(48)
But how can it be said that by pouring oil over a Goi one is freed from punishment, since a Goi is also
a man? But this is not true, for it is written: Ye are my flock, the flock of my pasture are men (Ezechiel,
XXXIV, 31). You are thus called men, but the Goim are not called men.“
@Antirassist: Ich werde nicht anfangen, Sie hier mit Talmudstellen zu bombardieren, wo ich genau weiß,
daß Sie oder einer Ihrer „Kollegen“ dann gleich kommen und versuchen werden, diese als Fälschungen oder
Falschübersetzungen usw. zu desavouieren. Diesen Gefallen tue ich Ihnen nicht! Sie haben schon dazu gelernt.
Alle Achtung!!! Hätte ich Ihnen nicht zugetraut!!! :)3
@ antisemit Kurzgefasst: Sie können nicht belegen, daß die Mutter Oius XII. Jüdin war? Nun, dann haben
Sie also keine Beweise dafür, daß er Jude – oder wie Sie es ausdrücken: Judenstämmling – war. Weiterhin
können Sie für das, was Sie unterstellen, daß es dem Talmud entspricht, keine Belege anbringen. Komisch,
es gibt sogar Online-Versionen des Talmud. Darüber hinaus belegen Sie mit der perversen Behauptung, die
Juden würden die Weltherrschaft anstreben eine Denkweise, die schon andere Menschen wie Lanz von Liebenfels
etc. verbreiteten. Sie machen Ihrem Nickname im Forum leider alle Ehre. Sie sind ein Antisemit! Über
das, was Sie im letzten Beitrag geschrieben haben, könnte ich kotzen, ich hoffe, daß die Redaktion so
viel Anstand beweist, daß sie Sie sperrt. Samurai
@Samurai: Ich habe da übrigens eine schöne Aussage: „Wer einen Menschen rettet, ist, als rette er die
ganze Welt.“ Mischna, Sanhedrin IV, 5 Auf welche Weise werden die Zeugen bei Kapitalverbrechen eindrücklich
vermahnt?…Vielleicht kommt, was ihr aussagt, von einer Vermutung oder vom Hörensagen?…Vielleicht
wißt ihr nicht, dass wir schließlich in euch dringen durch Untersuchung und Kreuzverhör? Wisset, dass
das Strafrecht nicht dem Zivilrecht gleicht. Beim Zivilrecht kann ein Mensch dem anderen Geld geben, so
wird ihm Sühne zuteil. Beim Strafrecht bleibt am falschen Zeugen sein Blut …hängen, bis an das Ende
der Welt. (Anmerkung: ungerechtes Todesurteil durch falschen Zeugen ist Mord)…Darum wurde der Mensch
einzig erschaffen, um dich zu lehren: Jedem, der eine einzige Seele (von Israel) 82 verdirbt, rechnet
es (die Schrift) an, als hätte er eine vollständige Welt verdorben. Und jedem, der eine einzige Seele
(von Israel) erhält, rechnet es (die Schrift) an, als hätte er eine vollständige Welt erhalten. Anmerkung
82: In alten unzensierten Texten fehlt beidesmal „von Israel“ und „die Schrift“; diese Zusätze sind spätere
Einengungen. Korrekt zitiert nach Reinhold Mayer, Der Babylonische Talmud, Goldmann Verlag, Seite 73 f
#84 Antirassist † 19:50:42 | Samstag, 9. Februar 2008
@Samurai Sie schreiben, daß Papst Pius XII ein Judenstämmling war. Interessant, dann können Sie sicher
belegen, daß seine Mutter Jüdin war! Beweisen läßt sich das natürlich nur schwer. Eines aber ist
sicher: Pacelli nahm dem Judentum (sowohl als „Volk“ als auch als „Religion“) praktisch die gleiche prosemitische,
in Wirklichkeit aber antikatholische Haltung ein, wie sie später das Konzil in Nostra aetate propagiert
und auch sämtliche „Konzilspäpste“ bis zum Exzess praktiert haben und praktizieren. Sie schreiben ebenfalls,
daß „Der Zweck heiligt die Mittel“ ein jüdisch-talmudisches Prinzip ist. Auch dies werden Sie sicher
entweder an Hand der jüdischen Religion oder Tradition oder zumindest – wenn es doch talmudisch ist –
an Hand einer Stelle des Talmud belegen können. Lieber Samurai! Ich werde nicht anfangen, Sie hier mit
Talmudstellen zu bombardieren, wo ich genau weiß, daß Sie oder einer Ihrer „Kollegen“ dann gleich kommen
und versuchen werden, diese als Fälschungen oder Falschübersetzungen usw. zu desavouieren. Diesen Gefallen
tue ich Ihnen nicht! Eines jedenfalls ist sicher: Das sich für auserwählt haltende „Volk“ der Juden
strebt bis heute nach der Weltherrschaft und nicht wenigen ist jedes Mittel, diese so schnell wie möglich
zu erreichen, recht. Das genannte Prinzip finden Sie übrigens auch wörtlich in den „Protokollen der
Weisen von Zion“, die Sie – wie kann es anders sein? – natürlich auch als „antisemitische Fälschung“
ansehen. Stimmt’s oder hab ich recht?
@ Antirassist Sie schreiben, daß Papst Pius XII ein Judenstämmling war. Interessant, dann können Sie
sicher belegen, daß seine Mutter Jüdin war! Sie schreiben ebenfalls, daß „Der Zweck heiligt die Mittel“
ein jüdisch-talmudisches Prinzip ist. Auch dies werden Sie sicher entweder an Hand der jüdischen Religion
oder Tradition oder zumindest – wenn es doch talmudisch ist – an Hand einer Stelle des Talmud belegen
können. Ich habe da übrigens eine schöne Aussage: „Wer einen Menschen rettet, ist, als rette er die
ganze Welt.“ Samurai
#81 Antirassist † 18:46:13 | Samstag, 9. Februar 2008
@„Pius XII.“: Zionistische Parteien mit christlichem Mäntelchen! Eine CDU-Mitgliedschaft für anstößig
zu halten ist etwa genauso gaga wie wenn irgendwelche durchgeknallte Linke einen Sozi zum „Faschisten“
machen. So lange CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke dem USrAelischen Imperialismus huldigen (NPD und
DVU tun das nicht!), sind sie allesamt für einen wahren Katholiken nicht wählbar, geschweige denn, daß
eine Parteimitgliedschaft in einer dieser den religiösen Indifferentismus (Gleichgültigkeit) bzw. neue
Zivilreligionen wie den „Shoa“-/„Holocaust“-Glauben im Staat fördern. Ganz abgesehen davon, daß sie
in der Frage des §218 bisher allesamt versagt haben. Die Parteien mit einem „C“ im Parteinamen sollten
dieses ehrlichkeitshalber durch ein „Z“ für „zionistisch“ ersetzen, dann würde der Namen den harten
Tatsachen der Parteiprogramme bzw. der tatsächlichen Politik dieser Parteien wesentlich besser entsprechen!
#80 ExBochumer † 17:09:56 | Samstag, 9. Februar 2008
Papst Benedikt XVI. empfing Teilnehmerinnen des Kongresses „Frau und Mann – der Mensch in seiner Ganzheit“.
U.A. sagte er: „Mit Sicherheit brauchen wir eine neue anthropologische Forschung, die auf der Basis der
großen christlichen Tradition die neuen Fortschritte der Wissenschaft und das heutige kulturelle Empfindungsvermögen
mit einbezieht. So gelangen wir nicht nur zu tieferen Erkenntnissen über die Identität der Frau, sondern
auch über die des Mannes, die ebenfalls nicht selten Ziel einseitiger und ideologischer Überlegungen
ist.“ und „Die menschliche Natur und die kulturelle Dimension ergänzen einander in einem weitläufigen
und komplexen Prozess, der die Herausbildung der eigenen Identität bestimmt. In dieser Identität entsprechen
und ergänzen sich beide Dimensionen, die weibliche und die männliche.“ Quelle: …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=185514
#79 Antirassist † 15:43:01 | Samstag, 9. Februar 2008
@Dr. Natterbach Gemeint sind die unter „Pius XII.“ erfolgte Ausstellung von gefälschten Taufbescheinigungen
und vollzogenen Scheintaufen. Ersteres wird von Ruth Lapide www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=1963
und Mary Ball Martínez www.marynet.com/piusxii.html bestätigt, für letzteres gibt es diverse Einzelzeugnisse,
von denen ich neulich eines in der Bistumszeitung von Rottenburg-Stuttgart „Katholisches Sonntagsblatt“,
wo es um eine Rettungsaktion durch Julius Kard. Höffner ging, gesehen habe.
@Pius XII Wenn Sie mit „immer“ die Jahre 1945 bis 1965 meinen, bitteschön. Sie war trotzdem interkonfessionell,
was ihr die katholische Authentizität geraubt hat und den langsamen Verfall der Kultur im Windschatten
der Regierung Adenauer erst ermöglichte. Es ist aus meiner Sicht nicht per se anstößig, Mitglied der
CDU zu sein. es ist schlichtweg bedeutungslos. Es mag sektiererisch sein, sich durch eine prinzipielle
Positionierung außerhalb der „Mitte“ ins aus zu schießen, wir es hier im Forum allzuoft vorkommt; es
kann aber auch sektiererisch sein, beharrlich die Realität zu ignorieren und sich eine Wunschwelt aufzubauen.
Sollte es zu einer Renaissance des Glaubens und der christlichen Kultur kommen, so wird das sicherlich
nicht das Ergebnis irgendwelcher politischer (Gremien)Arbeit sein, sondern auf der Gnade Gottes beruhen.
Die Rückkehr der Religion in Frankreich im 19.Jahrhundert etwa war kein Ergebnis politischen Handelns.
Sie ist untrennbar mit Lourdes, La Sallette und dem Hl. Pfarrer von Ars verbunden. Ich kann mir zudem
schwer vorstellen, daß man seine politischen Ideale durchhält, wenn man gleichzeitig zum Handeln gefordert
ist. Wie will man sich als Kommunalpolitiker beispielsweise verhalten, wenn der Ausbau von Kleinstkinderbetreuung
(im Zuge von Fr. v.d.Leyens Lieblingsprojekt etwa) auf der Tagesordnung steht und man als Katholik sich
eigentlich verweigern müsste?
@Antirassist: Könnten Sie mal kurz erklären, welchen Vorgang Sie genau meinen? Gemeint ist die von Ihnen
so bezeichnete Scheintaufe. Vielleicht eine kurze Erklärung, oder ein Link Danke!
PiusXII, Herr Dr. jur., mein „Jubel“, wie Sie es nennen,… …bezog sich auf den reinen Umstand der ungenierten
Selbstentlarvung der Konzilssekte durch eine solche Konferenz. Daran ist nichts wirres. Sie nehmen das
zum Anlaß, denen die daraus ihre konsequenten Schlüsse ziehen, die Leviten zu lesen.
@ Romulus, Pippifax, Murx Romulus, ich habe niemals das dt. Abtreibungsrecht verteidigt. Ich kenne Sie
nicht, Sie mich nicht (vermutlich). Also hören Sie auf, sich hier an mir abzuarbeiten. Pippifax, der
Kern der dt. Christdemokratie waren immer die Katholiken. Die prot. Bürgerlichen, die zumeist Nationale
waren, hatten ja nach dem Krieg ein massives Legitimitätsproblem. Deshalb sind sie gern unter das Dach
der Katholiken geschlüpft. Hier geht es doch aber um was anderes: Der Platz und Anspruch des Glaubens
ist die Mitte der Gesellschaft. Nur weil man ihn daraus weitgehend vertrieben hat heißt das doch nicht,
daß man sich nun selbst aus der Mitte der Gesellschaft entzieht und damit das Geschäft der Linken vollendet.
Eine CDU-Mitgliedschaft für anstößig zu halten ist etwa genauso gaga wie wenn irgendwelche durchgeknallte
Linke einen Sozi zum „Faschisten“ machen. Obskurantes Sektierertum ist ganz sicher nicht katholisch. Murx,
Sie sind einfach wirr. Ich habe ursprünglich einen Beitrag gegen das Frauendiakonat gepostet. Es waren
Sie, der über diese unselige Konferenz gejubelt hat. Also, was wollen Sie?
#73 Antirassist † 12:19:59 | Samstag, 9. Februar 2008
Scheintaufen und falsche Taufscheine 1. Sakramentsspendungen, die nicht im Sinne der Kirche erfolgen oder
die der Empfänger nicht gläubig empfängt, wird man immer als ungültig ansehen müssen. 2. In dem referenzierten
Fall, wo durch die Vortäuschung falscher Tatsachen, sprich einer gültigen Taufe, obwohl eine solche
nicht stattgefunden hat, ist die moralische Erlaubtheit eines solchen Vorgehens sehr fraglich: a) Wird
durch diese Vortäuschung das betreffende Sakrament, welches ja das über dem natürlichen Leben stehende
übernatürliche Leben betrifft, in seiner Werthaftigkeit ausgehöhlt. b) Wird mit einer solchen Vortäuschung
das talmud-jüdischen (!) Prinzip „der Zweck heiligt die Mittel“ sanktioniert, das aus katholischer Sicht
nur dann berechtigt ist, wenn gute, moralisch nicht verwerfliche Mittel dem guten, moralisch unbedenklichen
Zweck entsprechen. Solche Dinge wollen von talmudisch-freimaurerischem Geist zerfressene Leute wie „Benedikt“
natürlich nicht wahrhaben… Das Vortäuschen falscher Tatsachen im übernatürlichen Bereich ist und
wird aus Sicht der wahren Kirche immer als verwerflich angesehen (werden)! o^/
keine Traditionslinie, Pius XII Sie mögen Recht damit haben, daß Papst Pius XII die Christdemokratie
gefördert hat. Diese Christdemokratie entspricht aber im doppelten Sinne nicht der heutigen CDU. Sie
argumentieren oft und sicher nicht ganz zu Unrecht damit, daß das katholische Profil Ihrer Partei erst
durch das Konzil verloren ging und somit der Kirche eine kräftige Mitschuld hieran zukomme. Dieses Argument
mag für die ÖVP, die Democrazia Christiana oder die schweiz. CVP gelten, vielleicht auch für die CSU,
für Ihre Partei gilt es aber nicht, allenfalls stark eingeschränkt. Die Idee der Gründung der CDU und
des Verzichts der Wiederbelebung der Zentrumspartei mag zwar aus dem rheinischen Katholizismus stammen,
machte aber die CDU von 1945 nicht zu einer katholischen Partei. Ziel der Partei war es von Anfang an
eine bürgerliche Sammlungspartei zu sein. Alle politischen Kräfte, die etwa im Reichstag der 1870iger
Jahre noch in 4 und mehr Parteien organisiert waren (Katholiken, prot. Konservative , Nationalliberale,
Freisinnige) sollten eine polit. Heimat finden. Zwar hat die Gründung der FDP dies ein wenig erschwert,
aber eben nur ein wenig. Die CDU bestand von Anfang an aus eigentlich historisch gegensätzlichen Strömungen,
die noch im Kulturkampf in sich feindlich gegenüberstehenden Lagern gestanden hatten. Erschwerend kam
hinzu, daß nur in NRW und im Südwesten kath. Hochburgen existierten. Dadurch nahm die die CDU schon
in den 50igern einen anderen Weg, als die kath. Parteien in Europa.
Von RORE SANCTIFICA II mache ich gerade eine umfassende Überarbeitung in deutscher Sprache Hallo Heinrich,
hier ist der aktuelle Link: www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc Es sind 5,3 Mb, also Geduld beim Laden.
Der Text ist fast vollständig auf Deutsch, viele Zitate sind auf Latein, Englisch und Französisch. Die
Anhänge sind radikal zusammengestrichen und verwertbares im Text verarbeitet
@PiusXII: Dr.Barth dürfte mit politischen Einstellungen kaum einverstanden sein Ich weiß ziemlich genau,
was er über den Krieg im Irak denkt. Und was die CDU angeht, so dürfte er mit Ihnen auch nicht übereinstimmen.
Was ‘Rore-Sanctifica.org’ angeht: Nein, ich bin nicht größenwahnsinnig, denn ich habe die 5000 Seiten
einschließ der einschlägigen Archive des Deutschen Liturgischen Institutes auch nicht alleine zusammengetragen.
Ich kann Ihnen eine Vergleich nennen: Wer die Artikelserie von Dr.Barth zu Addai&Mari nicht gelesen hat,
der hat nicht das Niveau darüber zu sprechen. Seine Arbeit hat weltweit Maßstäbe gesetzt. Nimmt einer
davon Kenntnis? So gut wie niemand! Trotzdem bleibt das was er geleistet hat. Ich war übrigens in den
ersten Wochen an der Quellensammlung beteiligt, zumal über das Internet. Alle Quellen des Spezialisten
William Macomber, die Dr.Barth benutzt hatte, verdankt er mir. Aber wo ist denn jetzt sein angekündigtes
Buch? Warum kommt es nicht heraus? Hat Bart kalte Füße bekommen? RORE-SANCTIFICA macht da weiter, wo
Barth aufgehört hat. Übrigens, um die ganze Ungeheuerlichkeit Ihrer Postings zu ermessen: Sie erfrechen
Sich Ihren Brei genau unterhalb eines Artikels zu posten, der über eine Konferenz zum Frauendiakonat
im Vatikan berichtet. Das ist etwa dasselbe, als wenn wir beide neben einem in flagranti ertappten Kinderschänder
debattieren, ob man diesen jetzt durch Kinnhacken an seinem Tun hindern darf, während dieser weitermacht,
Sie Rechtsverdreher!
was’n das?? Technischen Universität Dresden Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft.
Werden dort in der DDR so die Steuergelder verprasst?? Sollten Frauordinationen tatsächlich vom Vatikan
erlaubt werden ist es ein wichtiger Grund aus dieser (dann) sog. rkK sofort auszutreten! Wider V-II und
niemals NOM!!
@Anita: Leider sind sie nur ein dummer, paranoider Rassist. Ich habe nichts gegen sie oder gegen ihre
Lebensweise. Sie sind völlig plemblem! Such Dir einen anderen Diskussionspartner. Ich scheide endgültig
aus! Deine Polemik diskreditiert alle jene Muslime, denen ich meine Hochachtumg zolle. Das sind die, die
sich getrauen zu denken!!! Du kannst offensichtlich nur hiphopen!!! Dein Link sagt alles! www.myvideo.de/watch/634822
@ Leblhuber Sie als Philosemit sollten doch die Worte „halal“ oder „haram“ etwas zu würdigen wissen.
Im Judentum hat das religionsrechtlich erlaubte oder verbotene eine mindestens genauso große Bedeutung.
Und die Dinge die erlaubt oder verboten sind unterscheiden sich nicht mal so sehr. Du bist zu einfach
gestrickt, um hier intellektuell reüssieren zu können. Sie täuschen sich sehr. Ich bin eine halbe Atheistin.
Sie sind viel zu paranoid um überhaupt erkennen zu können wie gottlos meine Argumentation im Prinzip
war. Ich wollte Ihnen nur klarmachen, daß Ausländer keine schmutzigen, dummen Monster sind. Leider sind
sie nur ein dummer, paranoider Rassist. Ich habe nichts gegen sie oder gegen ihre Lebensweise. Sie sind
völlig plemblem!
@Anita: Ich informiere mich. Ist das haram? Dein HARAM oder HALAL ist hier in Europa nicht Gesetz. ES
IST BEDEUTUNGSLOS!!! Deine ägyptischen Familienbande sollten Dich eigentlich nach Ägypten ziehen !!!
Und Deine muslimische Haltung auch. Ich frage mich schon, warum Du dieses muslimische Bewusstsein nicht
in einem muslimischen Land lebst!!!! Wäre doch nahe liegend!!!! Du bist zu einfach gestrickt, um hier
intellektuell reüssieren zu können. Lass es einfach sein!!!
@ Anita Berber Das bedeutet, daß das Sakrament dem Leben des Menschen in jedem Fall untergeordnet ist
oder was? ?? Nein, denn ich finde schon, daß es gewisse Vorschriften geben sollte in welchen Fällen
ein Sakrament nur zum Schein verliehen werden kann und in welchen nicht. Ja, dann finden Sie mal. Also
bitte: ich habe sie nach der Meinung der Kirche gefragt. Dann sagen sie: das ist wurscht, die Meinung
der Kirche spielt keine Rolle. Muß ich das verstehen? Wollen Sie mich eigentlich für dumm verkaufen?
Sie können hoffen was Sie wollen, dafür brauchen Sie nicht das Placet der Kirche. Ist das jetzt so klar
geworden? Ich informiere mich. Ich bezweifle, dass Sie eine Informationsabsicht haben.
@ Benedikt Das spielte aber gar keine Rolle, denn es ging lediglich darum, die Häscher der Verfolgten
durch einen Anschein zu täuschen. Das bedeutet, daß das Sakrament dem Leben des Menschen in jedem Fall
untergeordnet ist oder was? Deswegen sind auch Ihre sakramententheologischen Erwägungen überflüssig.
Nein, denn ich finde schon, daß es gewisse Vorschriften geben sollte in welchen Fällen ein Sakrament
nur zum Schein verliehen werden kann und in welchen nicht. Ob diese zB nach Ansicht der Kirche begründet
ist spielt keine Rolle. Also bitte: ich habe sie nach der Meinung der Kirche gefragt. Dann sagen sie:
das ist wurscht, die Meinung der Kirche spielt keine Rolle. Muß ich das verstehen? Worauf wollen Sie
eigentlich hinaus? Ich informiere mich. Ist das haram?
@Anita: Ich galube kaum, dass Sie auch nur annähernd Ausführungen von CC verstehen. Ihre Postings in
der Leserzeitung sind so geartet, dass das auszuschließen ist. Wen wollen Sie hier für dumm verkaufen???
@ Anita Berber Worauf wollen Sie eigentlich hinaus? Wenn die betreffenden das Sakrament nicht wirklich
empfangen wollten, sondern nur scheinbar, dann ist es eher ungültig. Das spielte aber gar keine Rolle,
denn es ging lediglich darum, die Häscher der Verfolgten durch einen Anschein zu täuschen. Deswegen
sind auch Ihre sakramententheologischen Erwägungen überflüssig. Und ja, jeder kann sich Hoffnung machen.
Ob diese zB nach Ansicht der Kirche begründet ist spielt keine Rolle. Es wird zudem über niemanden gesagt,
dass er sich definitiv in der Hölle befinde.
@ Benedikt Auch wenn bei der Taufe klar ist, daß die betreffende Person es nicht ernst meint? Verzeihung,
aber warum ist ihrer Meinung nach jemand ein Katholik der nicht-ernsthaft getauft wird, während bspw.
ein Evangelischer von der Kommunion ausgeschlossen wird? Sind sie sicher, daß sich jeder Hoffnung machen
darf in den Himmel zu kommen? Wofür dann all die Dogmen und unfehlbaren Fatwas des Scheichs aus dem Vatikan?
@ Benedikt Ist denn nun ein so Getaufter kirchenrechtlich ein Katholik oder nicht? Darf er sich Hoffnung
machen in den kath. Himmel zu kommen oder muß er doch in die Hölle?
@ Anita Berber Nein, solche Vorschriften gibt es nicht. Und deswegen entstehen auch keine rechtsfreien
Räume. Es gibt auch kein Gesetz, dass Ihnen vorschreibt, wie Sie das Internet zu gebrauchen haben, wann
Sie autofahren dürfen, die Wasserspülung benutzen dürfen, welche Schuhcreme Sie verwenden dürfen und
an welchem Tag Sie einzukaufen haben. Und trotz allem ist das hier kein rechtsfreier Raum. Krass, oder?
Verzeihung Herr Leblhuber Aber dieser Gedanke kam mir nachdem ich in der vergangenen Nacht die Ausführungen
von clarissa colonia bzgl. außerehlichem Sex lesen durfte. Ich dachte, wenn schon der außereheliche
Sex so genau geregelt ist, dann wird es sicher auch Regeln für die Ausfertigung von Taufbescheinigungen
geben. Ist dem nicht so?
@Benedikt: Was meinen Sie mit kirchenrechtlicher Begründung? Es ging um die Rettung von Menschenleben.
Kanonistische Erwägungen spielen da keine Rolle. Vielleicht sollten Sie sich die Postings von Anita Berber
in der Leserzeitung anschauen!!!!
Kanonistische Erwägungen spielen da keine Rolle. Verzeihung, aber das erscheint mir unlogisch. Gibt es
nicht genaue Vorschriften was wann warum und wie erlaubt ist? Oder ist die Kirche ein rechtsfreier Raum?
@ Anita Berber Was meinen Sie mit kirchenrechtlicher Begründung? Es ging um die Rettung von Menschenleben.
Kanonistische Erwägungen spielen da keine Rolle.
@ Anita Berber War das wirklich so oder ist das nur Propaganda? Frage an die Experten (clarissa colonia
und andere): welche kirchenrechtliche Begründung gibt es dafür? Das war so. Es war ein häufiger angewendetes
Mittel zu der Zeit, zu der eine Kirchenzugehörigkeit noch vor einer Deportation schützte. Das passt
dem sogenannten Antirassisten (alias Malachias/ Omnes haereses/ Kasperschüler/Antimodernist/Antisemit –
alle gesperrt) nicht, der steht auf der Seite der Endlöser.