Gomorrhismus
Nicht alle befinden sich im Krebsgang
Es gibt eine sichere Methode, um eine religiöse Gruppierung zu verderben. Man muß sich nur bemühen, darin die Homo-Ideologie zu verbreiten.
Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.
Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.
© See-ming Lee, CC
(kreuz.net) Die ‘Zeugen Jehovas’ und die Mormonen sind die beiden am schnellsten wachsenden Kultgruppen der Vereinigten Staaten und Kanadas.

Das berichtete die Onlinezeitung ‘Christian Post’ am 20. Februar.

Die Zeitung beruft sich auf das neueste Jahrbuch des ‘National Council of Churches’, das die Kirchen in den USA und Kanada auflistet.

Die ‘Zeugen Jehovas’ besitzen in Nordamerika zwar nur 1.06 Millionen Mitglieder und befinden sich im Verzeichnis der größten religiösen Gruppierungen abgeschlagen auf Platz 25. Seit dem Erscheinen des Jahrbuches 2007 meldeten sie aber einen Zuwachs von 2,25 Prozent.

Die Mormonen wuchsen um 1,56 Prozent. Sie stehen unter den Kirchen und Kulten Nordamerikas mit statistisch 5,5 Anhängern an vierter Stelle.

‘Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.

Die Mormonen glauben außerdem an Bücher, die nach christlicher Gewißheit keinen Offenbarungswert besitzen.

Die mit Abstand größte der im Jahrbuch aufgelisteten Gruppen ist die Katholische Kirche. Sie besitzt in Nordamerika 67,5 Millionen Mitglieder.

Im vergangenen Jahr konnte sie immerhin einen Zuwachs von 0,87 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Rate an dritter Stelle, gefolgt von der ‘Southern Baptist Convention’ mit einem Zuwachs von 0,22 Prozent.

Diese ist mit 16 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Religionsgemeinschaft Nordamerikas.

Mit fast acht Millionen Mitgliedern belegen die Methodisten den dritten Platz.

Den größten Einbruch verzeichnete die ‘Episcopal Church’ – die US-Anglikaner. Sie verloren 4,15 Prozent ihrer Mitglieder. Ähnlich ging es den Presbyterianern, die 2,36 Prozent einbüßten.

Beide Gruppierungen wurden durch ein massives Eindringen der Homo-Ideologie in den eigenen Reihen erschüttert.

Einbrüche gab es auch bei den ‘American Baptist Churches’ – 1,82 Prozent – und bei den Lutheranern – minus 1,58 Prozent.

Drei der zehn größten christlichen Gemeinschaften Nordamerikas sind klassische protestantische Gruppierungen.

Unter den zwanzig größten Vereinigungen befinden sich drei charismatische Gemeinschaften. Sechs der 15 größten Vereinigungen sind historische Negerkirchen.

Die griechisch Orthodoxen umfassen 1,5 Millionen Gläubige und befinden sich auf Platz 17.

Die orthodoxe Kirche Amerikas belegt mit einer Millionen Gläubigen Platz 24.
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#50   raindance1 †   18:13:24 | Donnerstag, 27. März 2008
Tja schon blöde
wenn man die Zuwachsraten der „einzigen“ sich Kirche nennen dürftenden Organisation, eben der katholischen Kirche, nun mit den Ergebnisse der Mormonen, der Zeugen Jehovas und verschiedener Negerkirchen usw. auflisten muss. Wieso steht die katholische Kirche auf Rang 1 in einer Liste von nichtkatholischen, nichtkirchlichen, nichtchristlichen Gruppierungen? kreuz.net Lehre vom Feinsten…die einzig wahre Kirche…aber wenns passt ist man auch mal gerne am 1. Platz unter vielen anderen…oder auch wieder nicht…und dann sind da noch die Schwulen die der armen Episcopal Church so zusetzen…wird das nun hier bedauert…oder ist sollte man darüber froh sein…im Artikel finden wir dazu keine Antwort. Man muss es nehmen wie es am besten passt…heute so und morgen wieder anderst…und schon ist die kreuz.net Gemeinde glücklich und zufrieden…
Redaktion benachrichtigen
#49   von Spee   09:22:59 | Donnerstag, 27. März 2008
Lenin, Stalin und die DDR-Grenzer
Vor etlichen Jahren las ich bei Lenin >:) und Stalin >:) >:) folgende Gedanken( Da es ja bei Kreuz.Net so viele fleissige Leute gibt, wissen bestimmt welche, wo die Stellen zu finden sind):
Lenin >:) :Willst Du eine Volk zerstören, so zerstöre seine Sexualmoral!
Stalin >:) >:) :Stalin tobte in der ersten Nachkriegszeit darüber, dass sich in Westdeutschland wieder so „ein System von Ehe und Familie“ installiert habe.
DDR-Grenzer: Vor diesem Hintergrund könnte man auch verstehen, warum die DDR-Grenzer O:) jede perverse bundesdeutsche Sexzeitschrift einziehen mussten.
Na also, dank 68ern, Kolle, Schwarzer, Uhse („Grand Dame“ nannten die Medien sie nach dem Tode !!!), etc. etc… eifern wir kräftig Lenin, Stalin und dem Alten Rom nach.Apparet id etiam caeco, meinte schon der gute Livius. Also: Ausräuchern o^/ ist angesagt!
PS: Manchen Pinnern entsprechend, erwarte ich neben „die Grenzer wollten die Sexzeitschriften selber lesen“, auch Antworten. Danke.
Redaktion benachrichtigen
#48   juergen   19:16:21 | Mittwoch, 26. März 2008
Homos Schuld?
Wenn wieder mal nach bewährter kreuz.net-Manier die Homos an allem Schuld sein sollen, dann prophezeie ich der ein oder anderen neu eingeführten „alten Messe“ auch kein langes Leben.
:-#
Redaktion benachrichtigen
#47   Arkanum/kreuts.net †   17:57:57 | Mittwoch, 26. März 2008
aus der Etymologie kann man freilich
keine Schlüsse auf die Konnotation ziehen.
Noch vor 30 Jahren hatte der Begriff Neger bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung keinen negativen Beigeschmack; niemand hat z.B. den Begriff „Negerkuß“ als beleidigend empfunden. Auch heute noch wird er in Einzelfällen ohne Absicht des Abwertens gebraucht.
Die englische Entsprechung für Neger ist freilich nicht nigger, sondern negro (wie sein deutsches Gegenstück früher wertneutral, heute als abwertend verstanden).
Die Ableitung nigger hingegen war von Anfang an eine Beschimpfung, nicht nur aus „politisch korrekter“ Perspektive.
Redaktion benachrichtigen
#46   juergen   16:52:12 | Mittwoch, 26. März 2008
Unwort
Wenn man also nicht abwertend von „Negern“ sprechen will, dann nehme man einfach den Begriff „Schwarzer“, „Maximalpigmentierter“, oder etwas in der Art. Neger/Nigger hat eindeutig was abwertendes, auch wenn das vom Urprung her nicht abwertend ist.
Die Amerikaner nehmen das Wort heutzutage auch nicht mehr in den Mund, sondern sagen umschreibend z.B. einfach „N-Word“.
Das könnten wir ja auch machen und „N-Wort“ sagen.
Dann hätten wir es hier mit N-Wort-Kirchen zu tun.
o.O :-D
Redaktion benachrichtigen
#45   HeinrichvonOfterdingen   16:27:02 | Mittwoch, 26. März 2008
Tja Jürgen,
ganz gut erkannt. „Nigger“ ist eine bewußte Verballhornung, Bedeutungswandel eingeschlossen. Da hilft die Ethymologie dann auch nicht mehr weiter.
Redaktion benachrichtigen
#44   Kurt K.   16:25:48 | Mittwoch, 26. März 2008
Nigger / Neger / Brikett
Wenn man also nicht abwertend von „Negern“ sprechen will, dann nehme man einfach den Begriff „Schwarzer“, „Maximalpigmentierter“, oder etwas in der Art. Neger/Nigger hat eindeutig was abwertendes, auch wenn das vom Urprung her nicht abwertend ist.
Also: Zur Vermeidung von Missverständnissen (Rassismus) einfach das Wort Neger/Nigger vermeiden. Auch Brikett ist als Synonym für Schwarze übrigens abwertend, auch wenn die Kohle an sich was Gutes hat (Wärmespender etc).
Redaktion benachrichtigen
#43   juergen   16:19:03 | Mittwoch, 26. März 2008
niger
Dass wir „Neger“ als Herabsetzung und Beschimpfung empfinden ist insofern ziemlich eigenartig. Ethymologisch heißt es jedenfalls nichts anderes als Schwarzer. „Nigger“ ist hingegen eindeutig ein rassistisches Schimpfwort.
Achwas!?
Und wo kommt das Wort „Nigger“ her? Wohl vom lateinischen „niger“ (schwarz), bzw.„nigro“ (schwarz sein).
Etymologisch besteht zwischen „Neger“ und „Nigger“ kein Unterschied.
Wenn aber beide Wörter unterschiedlich aufgefasst werden, dann taugt die Etymologie wohl kaum zur Rechtfertigung des Wortes „Neger“, da man damit auch „Nigger“ rechtfertigen würde.
Redaktion benachrichtigen
#42   Pascal123   16:10:32 | Mittwoch, 26. März 2008
@Florian
Wie kommt man auf solche Wortschöpfungen??
Heute schon an einem alten Friteusenfilter geleckt, oder was.
Müssen Sie langeweile haben, wenn man sich so etwas ausdenken kann.
Redaktion benachrichtigen
#41   HeinrichvonOfterdingen   15:40:54 | Mittwoch, 26. März 2008
Der Begriff Négritude
ist und war ein Begriff der Selbstbehauptung und des Stolzes. Dass wir „Neger“ als Herabsetzung und Beschimpfung empfinden ist insofern ziemlich eigenartig. Ethymologisch heißt es jedenfalls nichts anderes als Schwarzer. „Nigger“ ist hingegen eindeutig ein rassistisches Schimpfwort.
Redaktion benachrichtigen
#40   Brandenburgis   15:17:52 | Mittwoch, 26. März 2008
Der Begrifff „Negerkirche“
ist nicht rassistisch. Rassisten sind diejenigen, die hier Rassismus unterstellen.
Redaktion benachrichtigen
#39   kreuts.net/forum   15:09:44 | Mittwoch, 26. März 2008

ich erwähnte eben bereits in einem anderen Thread:
so anonym ist kreuz.net nicht mehr www.kreuts.net/forum/index.php?topic=486.0
Redaktion benachrichtigen
#38   Ideologiefeind   15:07:51 | Mittwoch, 26. März 2008
Sechs der 15 größten Vereinigungen sind historische Negerkirchen.
Aha! Der Verfasser solcher rassistischen Formulierungen kann sich gleich neben neben Udo Voigt bei dessen anstehender Gerichtsverhandlung setzen. Ach ja: Anonymität macht ja sooooo mutig und die Freunde des gepflegten Rassismus können sich so schön verschanzen.
Was für ein peinliches, katholizismusschädigendes Verhalten. Möge der Bumerang mit voller Wucht zurückkommen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Florian Geyer   14:27:33 | Mittwoch, 26. März 2008
Das einzig Positive
an der versexualisierten Gesellschaftsverhomung und der intstitutionalisiert geförderten Abtreibungsorgiastie ist dasss sich die Sozialisten (und Geistesverwandte) nicht so stark und so schnell vermehren da diese entweder keine Kinder haben oder abtreiben oder schwul sind.
Redaktion benachrichtigen
#36   kreuts.net/forum   10:35:20 | Mittwoch, 26. März 2008
12345
Jawoll!
hm…
^-^
Redaktion benachrichtigen
#35   aufrechterkatholik   10:22:47 | Mittwoch, 26. März 2008
Zurück zur Sache
Also, hier geht es doch nicht um Glaubensdinge, so wichtig die sein mögen. Es geht doch um diese schreckliche, pilzige Homoideologie, die wie eine Flechte die aufrechten Christen und auch Katholiken durchsickert und dadurch leise aber sicher den Untergang verursacht. Und das ist doch nun schon an allen Ecken und Enden festzustellen, auch in unserer Hl. Mutter Kirche. Man sollte noch viel strenger danach testen, jedes Gerücht unnachgebig verfolgen und den Mewes’schen Test zur sexuellen Ausrichtung unnachgebig bei jedem Bewerber für das Diaknonen, Priester und Bischofs(!)amt machen! Und dann auch nicht immer im Evangelium davon lesen „der Jünger den Jesus liebte“. Das kann heute sehr mißverstanden werden! Wir haben doch noch in unserem deutschen Lande gut ausgebildete Damen und Herren für die Sicherheit. Vielleicht würden die, nach einer ausführlichen Glaubensinformation und natürlich nach einem strengen abschließenden Test doch solche gewissen Aufgaben gut ausführen! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#34   matt2 †   09:50:02 | Mittwoch, 26. März 2008
Die Mormonen glauben wenigstens an die potentielle Gottheit des Menschen…
und fixiert nicht bloß Jesus als alleinigen Gottesebenbürtler. Somit ließe deren Theologie auch die Existenz mehrerer Gottessöhne zu, die eben jeder nach seinem Vermögen und seiner Kraft Gott den allmächtigen Vater repräsentieren.
Die kath. Kirche erweist sich gegen dieses Sichtweise ja total ignorant und will den Anspruch des Menschen nach dem göttlichen Sein garnicht verstehen oder nachvollziehen, weil sie sich in einer solchen Weise auf Jesus fixiert hat, dass sie die Existenz anderer Bräutigamme und Bräute schlichtweg abstreitet.
Das ist für mich ein Ausdruck von Sturheit und versteckter Eifersucht.
Redaktion benachrichtigen
#33   Säkularisation †   02:40:09 | Mittwoch, 26. März 2008
Bitte beachten!
Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Redaktion benachrichtigen
#32   Dominik_Drinkhahn   01:32:23 | Mittwoch, 26. März 2008
uiuiui
was wir armen Sünder hier Zeit auf Gottes Erden verschwenden um Fundamentalisten zu „bekehren“! Fundamentalisten, wie die von Kreuz.net, sind unbelehrbar. Sie verstehen die bibel wortwörtlich, was bequem ist, denn einfache Antworten sind doch was feines. In allem sehen sie eine Verschwörung von den Nichtgläubigen. Wenn man seine Wahrheit als die ultimative versteht, hilft es nicht zu diskutieren. Lass ihnen ihre kleine, heile Welt! sie haben eh keine chance in der realen Welt.
Redaktion benachrichtigen
#31   Aleph †   00:23:21 | Mittwoch, 26. März 2008
Negerkirchen
Anständige Katholiken gehen selbstredend in keine Negerkirchen, sondern nur in katholische Kirchen.
Sie wollen ja nichts anderes kennen …
Auch die überdimensionierte JP II-Kathedrale in Zentralafrika ist auch nur eine katholische Kirche…!
Redaktion benachrichtigen
#30   Säkularisation †   23:50:22 | Dienstag, 25. März 2008
Frage?
Was bitte haben die Zuwächse bzw. die Verringerung der Mitgliederzahlen einiger Religionsgemeinschaften in den USA mit den von Gott geschaffenen und gewollten Homosexuellen zu tun? Wurde da evtl. etwas empirisch nachgwiesen, wurden Menschen die aus einer Glaubensgemeinschaft ausgetreten sind nach ihren Gründen gefragt und diese dann statistisch ausgewertet?
Oder soll mit der Artikel sagen, dass gotteslästerliches Verhalten (im Sinne von kreuz.net) zur Zeit in den USA populär ist?
Nur die Frage eines kleinen und braven homosexuellen Lutheraners (einer offenen und toleranten Glaubensgemeinschaft)!?
Redaktion benachrichtigen
#29   level5   22:13:28 | Dienstag, 25. März 2008
ach ja…
:-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#28   kreuts.net/forum   22:12:09 | Dienstag, 25. März 2008
und noch was
1.135 Leser?
au Backe, kreuz.net
schämt Ihr Euch nicht?
Redaktion benachrichtigen
#27   level5   22:09:45 | Dienstag, 25. März 2008
12345
ja Nachtlaterne,
insbesondere
weil das Bild total repräsentativ ist.
Dass Herr Nachtlaterne das messerscharf erkannt hat,
war doch klar.
@juergen
Negerkirchen…
…wie…Kanacken, Itacka, Schei-Nazi Deutsche oder auch pädophile PriesterKinderficker
Redaktion benachrichtigen
#26   juergen   21:08:18 | Dienstag, 25. März 2008
?Negerkirchen?
Sechs der 15 größten Vereinigungen sind historische Negerkirchen.
Was bitte sind „Negerkirchen“? o.O
Redaktion benachrichtigen
#25   Nachtlaterne   20:42:12 | Dienstag, 25. März 2008
aber…
…das biild übberzeugt einen doch, dass die homoszene ganz toll iist und dass man ihnen gar nichtr genug kinder anvertrauen kann.
was für ein wahnsinn!
Redaktion benachrichtigen
#24   ExBochumer †   20:40:37 | Dienstag, 25. März 2008
Zeugen Jehowa …
… sind keine Christen.
Zum x-ten Male.
Redaktion benachrichtigen
#23   level5   19:57:02 | Dienstag, 25. März 2008
54321
für 1251 Leser ( :-D ) passiert hier aber nicht mehr viel…
ohhh…schade
Redaktion benachrichtigen
#22   kreuts.net/forum   15:43:42 | Dienstag, 25. März 2008
verzeihung…
…was sind
historische Negerkirchen
???
Redaktion benachrichtigen
#21   moorhans   15:30:49 | Dienstag, 25. März 2008
Tatsachen sprechen
Respekt vor den Zeugen, sie gehen wie in Lukas Kap. 10,1 immer noch als einzige hin…Sie sprechen von Christus mit absolut nichtsmehrwissenden Katholiken.Wo kath. Führer in Zauberjacken und heidnischen Dingen (Mitra, Weihwasser usw.) vor dem Altar stehen. Ich bin sicher (Obwohl kath. getauft) Jesus würde sich unter anderem wenn er kommt besonders Ihnen zuwenden, die Zukunft der Ratzinger-Bande (weltweit) steht in Offenbarung 17 und 18 deutslich in meiner Scofield -Bibel
Redaktion benachrichtigen
#20   Aleph †   15:16:19 | Dienstag, 25. März 2008
Semper Reformator
Wenn es ihnen beliebt, drehen Sie mir einen Strick draus, Reformator. +Amen+
Redaktion benachrichtigen
#19   semper reformandus   15:14:28 | Dienstag, 25. März 2008
@aleph
So so, Sie verwahren sich also dagegen, die „Zeugen“ als gotteslästerlich zu bezeichnen!
Wissen Sie was: Ich verwahre mich dagegen, die Lehre der Sekte „Zeugen Jehovas“ NICHT als gotteslästerlich zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#18   unteroktav   15:08:34 | Dienstag, 25. März 2008
Originaltext
Hier www.christianpost.com/…urches%27_in_U.S…htm ist der Link zum Originalartikel bei Christian Post, um etwaige Übersetzungsfehler (die man kreuz.net aus Propagandazwecken grundsätzlich durchaus zutrauen darf) nachzuprüfen. Wer nicht nur Latein, sondern auch Englisch beherrscht, kann ja mal vorbeischauen.
Ich hoffe das klappt mit dem Link, da es sich um eine ellenlange Adresse handelt.
Redaktion benachrichtigen
#17   Aleph †   14:45:26 | Dienstag, 25. März 2008
semper Reformandus
Zeugen Jehovas sind eine ausschließlich bibelorientierte und chiliastisch ausgerichtete Religionsgemeinschaft, daher auch der frühere Name „Ernste Bibelforscher“.
Sie wollen partout nicht mit der christlichen Kirche, speziell die katholische in Verbindung gebracht werden. Die lehnen sie grundweg ab.
Wenn sie sich dennoch als Christen bezeichnen, ist das unkorrekt, weil es in ihren Vorstellungen nicht den Gottmenschen Christus gibt.
Alternativ dazu gibt es eine Engelsgestalt, die am Ende der Zeit erscheinen soll, die bereits mehrmals von der Gruppe vorausgesagt wurde. Es ist aber nicht der Christus der Bibel.
Bei ihnen steht Jehova im Mittelpunkt. Es ist die mit vokalen durchsetzte Form des alttestamentarischen Gottesnamens Jahwe.
Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen. Ich verwahre mich jedenfalls dagegen, die „Zeugen Jehovas“ als gotteslästerlich hinzustellen. Das sind sie ganz gewisslich nicht.
Vor Jahren hatte ich eine aufschlussreiche Darstellung über die Religionsgemeinschaft zur Verfügung. Die ist bei Pattloch erschienen. Bei Wikipedia müsste mehr darüber zu finden sein.
Redaktion benachrichtigen
#16   semper reformandus   14:38:58 | Dienstag, 25. März 2008
@ExBochuner
Klar, aber sie bezeichnen sich trotzdem als „ eine Art von Christen“. Nur darum ging es mir.
Redaktion benachrichtigen
#15   Pascal123   14:30:34 | Dienstag, 25. März 2008
@Alkuin
Schlechte Übersetzung???
Wohl eher absichtlich herabsetzend und rassistisch gewählt um den unterschied zur tollen „RKK“ noch mal rauszustellen.
Aber man ist ja Christ und als solcher wunderbar in der Nächstenliebe verwurzelt.
Ekelhaftes braunes Gesocks was unter dem Deckmantel Christ zu sein ständig rassistische und antisemitische Ansichten verbreitet.
Aber hauptsache der verwirrte Linge, der altersgreise Humer, und österreichische Parteifunktionäre dürfen Ihre wirren Thesen verbreiten, nicht zu vergessen Reisewerbung a la Sonnenklar TV zur heiligmäßigen Bauerstochter Kim irgendwas.
Ätzend da kommt einem das große Kotzen.
Redaktion benachrichtigen
#14   ExBochumer †   14:28:21 | Dienstag, 25. März 2008
Zeugen Jehovas …
sind keine Christen.
Die leugnen u.a. die Gottheit Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen
#13   Bruder Theophil   14:18:42 | Dienstag, 25. März 2008
@ mandy…
…natürlich steht mein Beitrag in einem Bezug zu Ihrem ersten Posting zu diesem Artikel:
Wenn ich die Gottheit Christi in Abrede stelle, wende ich mich gegen die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche. Das Konzil von Ephesus 431 hat die Gottheit Jesu klar definiert. Ich kann mir also nicht dies oder jenes aus der Kirchenlehre heraussuchen und den Rest als „Schmarrn“ bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#12   semper reformandus   14:17:18 | Dienstag, 25. März 2008
@aleph
die Zeugen Jehovas, die ich kenne, bezeichnen sich als Christen und berufen sich ständig auf Jesus. Mormonen kenne ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#11   Alkuin   13:43:03 | Dienstag, 25. März 2008
@semper reformandus: „historische Negerkirchen“
Eine sehr schlechte übersetzung von „Historically Black Churches“ oder „Historically Black Denominations“.
Die Statistik führt eine extra Rubrik: „Traditionell Kirchen der Schwarzen“ auf. Ein nicht unerhebliche Anteil der Schwarzen Christen in USA gehören keine „Mainstream“ Gemeinden an, sondern sind nach wie vor in nicht integrierten Gemeinden zuhause.
Hier nur einige Gruppen:
National Baptist Convention, USA, Inc
African Methodist Episcopal Zion Church
Colored Methodist Episcopal Church
Church of God in Christ
African Union First Colored Methodist Protestant Church and Connection
Spiritual Israel Church and Its Army
Die Bezeichnung „Black Church“ oder „Black Congregations“ ist eine selbst gewählte Bezeichnung.
Redaktion benachrichtigen
#10   ExBochumer †   13:25:19 | Dienstag, 25. März 2008
Lingen wurde hier eingeworfen?
Ist das etwa der auf dem Bild abgebildete?
:-D
Lingen ist nicht römisch-katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#9   mandy   13:23:28 | Dienstag, 25. März 2008
@Bruder Theophil
„Sie dürfen sich gern aus allem möglichen Krimskrams Ihre eigene Patchworkreligion basteln. Bitte nennen Sie sie dann aber nicht christlich oder gar katholisch. Das wäre wirklich irreführend“
Was hat das mit den zu tun, was ich geschrieben habe?
Redaktion benachrichtigen
#8   Bruder Theophil   13:22:23 | Dienstag, 25. März 2008
@ derfux
Richtig, es gibt nur eine Kirche, die sich „katholisch“ nennen darf! Freiheit für Pater Lingen!
Ist es für ein Weizenbier nicht noch ein wenig früh am Tag ?
Redaktion benachrichtigen
#7   derfux   13:10:37 | Dienstag, 25. März 2008
@ Bruder Theo
Bitte nennen Sie sie dann aber nicht christlich oder gar katholisch. Das wäre wirklich irreführend.
Richtig, es gibt nur eine Kirche, die sich „katholisch“ nennen darf! Freiheit für Pater Lingen!
Redaktion benachrichtigen
#6   Aleph †   13:04:06 | Dienstag, 25. März 2008
Semper Reformator
Weder die Zeugen Jehovas noch die Mormonen berufen sich auf das Prädikat „christlich“.
Das wollen Sie nämlich ausdrücklich nicht sein. Deshalb ist der Bannfluch völlig danebengegriffen.
Ähnlich wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Bruder Theophil   12:59:24 | Dienstag, 25. März 2008
@ mandy…
…Sie dürfen sich gern aus allem möglichen Krimskrams Ihre eigene Patchworkreligion basteln. Bitte nennen Sie sie dann aber nicht christlich oder gar katholisch. Das wäre wirklich irreführend.
Redaktion benachrichtigen
#4   semper reformandus   12:49:53 | Dienstag, 25. März 2008
„Gotteslästerlich“
Wer die Gottheit Christi, also Gottes, bewußt leugnet – zumal wenn er sich trotzdem irreführend als „christlich“ bezeichnet – lästert Gott. Der Vorwurf trifft nicht unbedingt das einzelne irrgläubige (irregeleitete) Individuum, wohl aber die antichristliche Religionsgemeinschaft und deren Irrlehre als solche.
Redaktion benachrichtigen
#3   Aleph †   12:07:50 | Dienstag, 25. März 2008
Banale Neidhammeleien
‘Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.
Dass kreuz.net besser unter Hetz.net firmieren sollte, ist
bekannt.
Was ist der Auslöser „Zeugen Johovas“ und „Mormonen“ als gotteslästerliche Religionsgemeinschaften zu diffamieren, nur weil sie die Trinitätslehre und die Gottheit Christi ablehnen.
Dann müssten die Arianer ebenfalls als gotteslästerliche Gruppierung angeprangert werden, inklusive die anderen Weltreligionen, weil die ja auch die Trinität nicht kennen.
Vielleicht nur, weil man sie in den jeweiligen Religionen wie Judentum, Islam, Hinduismus nicht braucht.
Die Christen vor Arianus hatten ebenfalls keine definitive Trinitätslehre. Das wird in dem Bericht geflissentlich übersehen.
In der kreuz.net.-Ideologie darf das wohl nicht sein, sondern es müssen „Zeugen Johovas“ und „Mormonen“
als „gotteslästerlich“herausgehoben werden.
Das passt dann schon, wegen der großen Zuwächse. Eigentlich sind es banale Neidhammeleien, die kruez.net. hier in Gang setzt.
Redaktion benachrichtigen
#2   semper reformandus   11:55:04 | Dienstag, 25. März 2008
„historische Negerkirchen“?
Wie bitte?
Redaktion benachrichtigen
#1   mandy   11:54:00 | Dienstag, 25. März 2008
@kreuz.net
„Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.“
Nur weil jemand die Gottheit Christi ablehnt, ist er noch lange nicht gotteslästerlich! Ihr verzapft einen Schamrrn!!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
GomorrhismusBesitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn? GomorrhismusDer Papst ist wieder einmal ein Antisemit GomorrhismusVon der Homolobby kopiert GomorrhismusAb ins Umerziehungslager GomorrhismusHomo-Ideologe scheitert mit Repressionsversuch GomorrhismusDer Islam wird uns retten GomorrhismusGegen Natur und Schöpfungsordnung GomorrhismusDie Homo-Seuche seucht munter weiter Gomorrhismus„Das Gebot der Stunde“ Gomorrhismus„Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“ GomorrhismusDie nächste Geißel Gottes GomorrhismusEin neuer Homo-Roman GomorrhismusDas beliebteste Schimpfwort GomorrhismusDie Gesellschaft wird dafür bezahlen müssen GomorrhismusKampf gegen die Homo-Ideologie
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net