(kreuz.net, Vatikan) Der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, hat den
vatikanischen Brief mit dem Ultimatum an den Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof
Bernard Fellay, zugespielt bekommen.
Das berichtete er auf seinem privaten Weblog.
Der Brief des Präsidenten
der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, ist auf Französisch geschrieben.
Entgegen den ersten Indiskretionen enthalten die fünf geforderten Bedingungen keinen Hinweis auf das
Zweite Vatikanum oder auf die Neue Messe.
Der Brief von Kardinal Castrillon
Die fünf Punkte
1) Die Verpflichtung zu einer Antwort, die
der Großzügigkeit des Papstes angemessen ist.
2) Die Verpflichtung, jede öffentliche Stellungnahme
zu vermeiden, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektiert und sich auf die kirchliche Liebe
negativ auswirken würde.
3) Die Verpflichtung, auf keinem Lehramt zu bestehen, das dem des Heiligen
Vaters übergeordnet wäre, und die Bruderschaft nicht der Kirche gegenüberzustellen.
4) Die Verpflichtung,
den guten Willen zu beweisen, ehrlich und in aller kirchlichen Liebe und im Respekt für die Autorität
des Stellvertreters Christi zu handeln.
5) Die Verpflichtung, das Datum – das auf Ende Juni festgelegt
ist – zu respektieren, um eine positive Antwort zu geben. Das ist eine geforderte und notwendige Bedingung
als unmittelbare Vorbereitung auf den Beitritt, um die volle Gemeinschaft zustandezubringen.
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129 Lesermeinungen
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Es liegt nicht allein am Kult wieviele tausend Beiträge mögen es wohl sein, die allein hier auf kreuz-net
behaupten, erst müsse der Kult wieder Gottwohlgefällig und uneingeschränkt ermöglicht werden… usw.,
erst dann, usw… Natürlich ist die Art und Weise wie ich mich benehme Ausdruck meiner inneren Haltung,
natürlich… aber wir dürfen nicht vergessen, daß es Dutzende von gültigen Kulten gibt, die auch während
der Nachkonziliaren Zeit weltweit gültig, wenn auch mehr oder weniger unauffällig, da rein statistisch
„unbedeutend“, tagtäglich gehalten wurden+ frei zugänglich waren. Viel viel wichtiger aber als div.
Kultformen ist doch der wahre Glaube!!!!! Glaube ich noch an den Dreifaltigen Schöpfergott ? Oder habe
ich den auch schon reduziert auf einen mehr oder weniger gleichgültigen Weltenbaumeister, der in altväterlicher
Tradition rational und vor allem was sehr wichtig erscheint, kaufmännisch denkend, geschaffen hat+ damit
auch ermöglichte, daß der Mensch vom Affen abstammt+ was sonst noch an Wirrnissen durch unsere tradiglaubenswelt
geistert. Egal was aktuell Stand der Wissenschaft sein mag, eines steht fest: Wenn ich auch nur einen
Moment lang glaube, daß der Zufall stärkere Auswirkungen auf alles Geschaffene hat als der Schöpfergott
selbst, dann versündige ich mich aufs Schwerste, die Kultfrage ist dann nurmehr ein Gefäß auf tönernen
Füßen. Und vom wahren katholischen Glauben sind viele Amtskirchler und Tradis Lichtjahre weit entfernt
Der Streit um den Kult dann ein unbedeutender Nebenkriegsschauplatz!
#128 Aldo Carigiet 09:31:56 | Dienstag, 1. Juli 2008
ich stelle Bedingungen, nicht der Papst Es tut weh… solche Sachen … „Eine Einheit…ist erst möglich…“
zu lesen. Schluss mit Bedingungen an Rom, an den Papst… Gehorcht, macht mit, unterordnet Euch und schaut
vorwärts… zum einen Ziel, Richtung Himmel…, das ewige Leben und die Verheissungen, die Christus uns
(allen) nicht nur Econe oder anderen Splittergruppen und Extremisten, gegeben hat. Es gibt nicht Hunderte
von eigenen Kirchen, wie bei der Evangelikalne, Reformierten und Protestanten. Es gibt nur eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche“. Was braucht Econe für weitere Einsichten, Ansichten und Bedingungen
zu stellen. Sind sie mehr als Jesus, der am Kreuz gestorben ist?
Eine Einheit des regierenden Papstes mit der FSSPX ist erst dann möglich, wenn auch außerhalb Roms in
allen Teilen der Kirche wieder unbeanstandet der kanonisierte römische Meßritus zelebriert werden darf,
so wie es der hl. Papst Pius V. in seiner Meßbuchbulle Quo primum allen Katholiken bis ans Ende der Zeiten
garantiert, und wie dies nun Papst Benedikt XVI. in Summorum Pontificum aufs neue bestätigt, und von
allen Bischöfen und Kirchenterritorialoberen, die in Einheit mit dem Papst sind, verlangt. Ortsbischöfe
und Kirchenterritorialobere, die dem Dekret des Papsttums 1570 und 2005 nicht nachkommen, sondern sich
dem verweigern, sind demnach nicht in Einheit mit Rom, und die FSSPX hat infolge der örtlichen Kirchenapostasie
vollkommene freie Wirkungsvollmacht, wie de facto weltkirchlich seit 1969/1970.
Expertenfrage Was verbirgt derjenige, der an der untersten Stufe des Altares steht, unter dem Velum auf
dem letzten Bild der Fotostrecke? Habe das auch schon in natura gesehen, konnte mir aber keinen Reim darauf
machen. Ein „Neue Liturgie- Geschädigter“. Sicher kann mir jemand hier im Forum die Frage beantworten.
@Karljosef Die Piusbruderschaft kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt
was ihr nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren. Ich glaube nicht, dass daraus eine fruchtbare
Heilung des Schismas erwachsen kann.
#122 Pius XII 14:54:49 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ HvO: Butter bei die Fische! Daran, dass Rom zum Glauben zurückkehrt geht – als Vorbedingung – kein
Weg vorbei. Beim besten Willen, HvO, Sie versteigen sich! Es gibt eine Reihe offizieller Äußerungen,
die eben diese Denkweise als unkatholisch zurückweisen. Lesen Sie mal das letzte umfassende Interview
mit P. Pfluger dazu in der „Kirchlichen Umschau“, in dem er exakt diese Meinung, die Sie hier herumposaunen,
abkanzelt und von „theologischen Defiziten“ spricht. Wer stellt den dem Papst Bedingungen? Die Einigung
wird nicht der erste Schritt auf dem Weg zur Überwindung der Kirchenkrise sein, aber gewiß auch nicht
der letzte. Sondern sobald man sicher sein kann, daß eine Einigung keine Falle ist, und zudem keine theologischen
Zugeständnisse gefordert werden, muß man sich einigen, weil dann kein Notstand mehr besteht, der ein
Außenbleiben rechtfertigen würde. Lesen Sie das Konzil von Florenz! Ob freilich dieser Zeitpunktjetzt
schon gekommen ist, weiß ich nicht. Das muß ich Gott sei Dank auch nicht beurteilen. Das ist Sache des
Generaloberen. Aber natürlich hoffe ich, daß er, wie immer er die Sache beurteilt, so antwortet, daß
der Weg zu diesem Punkt kürzer und leichter, nicht schwieriger wird. Aber da bin ich eigentlich ganz
zuversichtlich. Es wird eine höfliche und der kirchlichen Liebe entsprechende Antwort sein. Alles andere
würde der bisherigen Linie und der Katholizität zuwiderlaufen.
Hab gerade was trauriges gefunden, scheint aber typisch zu sein Aus dem FSSPX- Mitteilungsblatt für den
deutschen Sprachraum Februar 2005, Nr. 314 Im Oktober 2000 schloß sich mit der Gründung des französischen
Benediktinerklosters Bellaigue im monastischen Zweig der Tradition die Lücke, die Le Barroux gerissen
hatte, als es sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. löste und der neuen Messe öffnete. Lüge!
„und der neuen Messe öffnete“ ist eine Lüge! Wurde von einem Rundbrief aus Le Barroux auch richtig gestellt.
Entscheidend ist offenbar ob man mit der FSSPX verbunden ist oder nicht. Das ist DAS Kriterium. Nur wer
zur FSSPX gezählt werden kann gilt als rechtgläubig. Geschichte der Traditionstreuen Benediktiner 1970
Gründung der einzigen traditionstreuen Benediktinerabtei zunächst in Bedoin, später in Le Barroux durch
Dom Gérard *ohne Zutun von Eb.Lefebvre!!!* 1987 Le Barroux ruft eine Tochterniederlassung in Santa Cruz
(Brasilien) ins Leben 1988 Dom Gérard, der Obere von Le Barroux trennt sich von Erzbischof Lefebvre SIC!
NICHT etwa die Rückkehr in den Schoß der Kirche wird erwähnt, NICHT die Einheit mit dem Papst, sondern
die Trennung von Eb. Lefbvre ist einzig relevant! So wie für die Lutheraner Luther der Dreh- und Angelpunkt
ist, ist es für die Lefebvrianer ihr Erzbischof. Wer so denkt wird kein, aber auch gar kein noch so gutes
Angebot aus dem Vatikan annehmen. Schließlich sitzen dort ausschließlich Antichristen rum.
#119 karljosef 10:57:39 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Die Piusbruderschaft kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt was ihr
nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren.
Ja, HvO, wenn die Arbeit getan sein wird, dann werden Leute wie Sie sagen: „Wenn wir nicht gewesen wären…“
Haben Sie wirklich noch nicht gemerkt, daß die Meinungen, Wünsche, Argumente und Erinnerungen an Lehrschreiben
von Seiten der FSSPX oder deren Gläubigen bei den Bischöfen oder Pfarrern völlig unbeachtet bleiben?!
Sie gelten als außen vor. Unbeachtlich. Was sie sagen/schreiben juckt doch keinen. Beachtet werden dagegen
die anderen. Diejenigen, die fälschlich behaupten das Vat.II. habe das Latein verboten, habe den NOM
und die Ministrässen und die Handkommunion eingeführt, gelehrt es gäbe keinen Teufel, Tanzen als Zugang
zu Gott eröffnet, gewünscht wir sollten Moslems zu guten Moslems machen usw… Denen überlassen Sie
das Feld (=unterstützen), jammern rum, sondern sich ab und wenn andere in mühsamer Kleinarbeit den Karren
aus dem Dreck gezogen haben und dabei vielleicht sogar schmutzig wurden, dann werden Sie sagen: „Ohne
uns wäre das nie…“ Ja die sauberen Bewahrer. Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran
den Feldherrn gehn! Auch Ihr Denken, HvO, ist schon korrupt, denn Sie betrachten alle Schritte hin zu
einer Rücknahme der Exkommunikation als „Trojanisches Pferd“. Nach dem Motto:„Was aus Rom kommt muß
böse sein.“ So redete schon Luther. Sie denken und fühlen nicht mit der Kirche, sondern mit den Protestanten.
Die FSSPX hat ihre eigene Gruppendynamik: Wer nicht alles aus Rom verdächtigt ist ein Verräter an der
Tradition. Wie ich unten schon schrieb: So schnell verliert man den Glauben nicht, wenn die Gefahr erkannt
ist…
Wenn die Priesterbruderschaft auf dieses trojanische Pferd hereinfällt, dann ist das das Ende der Tradition.
Daran, dass Rom zum Glauben zurückkehrt geht – als Vorbedingung – kein Weg vorbei.
unitate fidei:„Vermutlich wird Rom anschließend die (Schein-)Exkommunikationen aufheben. Was aber…
soll dann geschehen?“ Dann könnten sie richtig in den Kampf einsteigen!!! All die Sprüche bzgl. Ungehorsam,
Exkommunikation, Suspension, Schisma, Sekte usw. müßten verstummen. Wer sie dennoch vorbrächte könnte
leicht überführt werden. Dann könnten sie endlich zeigen, daß die Modernisten sich eben NICHT auf
das Vat.II. stützen können. Ähnlich wie diaconus hier: www.kreuz.net/article.7402.html gestern um 22:15
schrieb. Und dann könnte man endlich die wenigen gefährlichen Formulierungen extrahieren, durchkauen
und katholisieren. Man könnte endlich mit einer Hermeneutik der Kontinuität dem Papst helfen die Kirche
wieder aufzurichten. Statt dessen werden aber immer überall nur Fallen vermutet „wird Rom möglicherweise
Druckmittel anwenden“. Dieses kategorische Mißtrauen wird nun seit Jahrzehnten in die Herzen der einfachen
Gläubigen gesät. Aber die Kirche und besonders die Päpste als böse hinzustellen ist protestant und
psychopathologisch! Und damit dienen auch sie der (Selbst)Zerstörung der Kirche. Ich habe selbst mal
so einen Text gelesen (war wohl? una voce korrespoondenz), wo in einen Text von BenediktXVI. etwas hinein
interpretiert wurde, bis man endlich eine Häresie hatte. Dann konnte man ihn herrlich auseinander nehmen.
Nur ich habe nicht gesehen, wo/wie der Autor diese Dinge aus dem Zitat raussaugen konnte. Da aber für
ihn vorher feststand Ratzinger=Häretiker war es für ihn ganz einfach. Es gab einen Beitrag wieviele
Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschr… (s.u. Beitrag zwobbel gestern…
#115 Dr. Schlämmer 00:21:14 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Unitate fidei Sie haben nciht begriffen, wie überaus großherzig das Anliegen und Angebot des Hl. Vaters
ist. Die „neue Messe“ anzuerkennen heißt auch nicht, sie lieben zu müssen. Eine Anerkennung der „neuen
Messe“ aber ist in der Tat eine conditio sine qua non. Der Weg der Piusbruderschaft war – bislang – ein
Weg der religiösen Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmung gerade erfuhr durch Vat. II eine grundsätzliche
Anerkennung durch die Großkirche. Um Klartext zu reden: Ohne des Geist von V-II wären die Piusbrüder
von der Großkirche längst offen und formell exkommuniziert. Das sollte ihnen klar sein in all ihren
zukünftigen Schritten und Abwägungen. Das Bild vom Sägen an dem Ast, auf dem man sitzt, beschreibt
die Sache schön.
#114 unitate fidei 23:51:25 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Sind alle 5 Bedingungen eindeutig? Diese Frage kann sinnvollerweise nur unter der Voraussetzung beantwortet
werden, dass keine der Bedingungen „interpretationsfähig“ ist, sondern alle einen klaren, eindeutigen
Sinn haben. Dies scheint mir nicht bei allen 5 Bedingungen der Fall zu sein. Deshalb sollte die Priesterbruderschaft
St. Pius X. – falls sie den Bedingungen zustimmen will – auf jeden Fall dazu sagen, in welchem Sinne sie
ihre Zustimmung bei den Bedingungen gibt, die „interpretationsfähig“ sind. Vermutlich wird Rom anschließend
die (Schein-) Exkommunikationen aufheben. Was aber soll dann geschehen? Rom hat zwar bei jenen 5 Bedingungen
darauf verzichtet, von der Bruderschaft zu verlangen, dass sie das Konzil und die Neue Messe anerkennt,
das heißt aber nicht, dass Rom von diesen Forderungen Abstand genommen hat. Deshalb sollten anschließend
theologische Gespräche darüber stattfinden, ob diese Forderungen überhaupt mit Recht gestellt werden
können, kurzum das Konzil und die Neue Messe müssen auf den Prüfstand gestellt werden. Die Frage eines
Abkommens mit Rom in Form einer Personalprälatur sollte erst dann erörtert werden, wenn Rom ausdrücklich
auf die beiden genannten Forderungen verzichtet. Wenn nämlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. das
Angebot einer Personalprälatur annimmt bevor dieser Verzicht erfolgt ist, dann wird Rom möglicherweise
die Druckmittel anwenden, die ihm durch die Unterstellung zur Verfügung stehen, um die Bruderschaft zur
Anerkennung des Konzils und der Neuen Messe zu zwingen.
#113 bellumiustum 23:32:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Perverse Seelen Ich habe selten eine website gesehen, wo so mit Dreck geschmissen wird, wie bei Euch treuen
Katholiken! Die Steigerung für Beichte ist für Euch perverse Seelen wohl das „kreuz-net“…
#112 Dr. Schlämmer 23:28:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Lutheraner Die von Ihnen bemängelte angebliche Leere des Katholizismus ist die Leere IHRES christlichen
Verständnisses, wobei die reformatorischen LEHREN bei Ihnen wohl – wie ich zu prognostizieren wage –
den entsprechenden, nicht unüblichen Anfang setzten. Dass Sie auf einem Tradiforum posten passt wortwörtlich
wie die Faust aufs Auge.
#111 unteroktav 21:26:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ExBo „Sie sind ein Arschloch.“ Danke! Ich finde es ja immerhin höflich von Ihnen, dass Sie beim „Sie“
bleiben. Was ich von Ihnen halte, will ich mal lieber nicht in Worte fassen. Jedenfalls beweisen Sie mit
dem Um-Sich-Werfen von Fäkalsprache einmal umso mehr, was man von Ihnen zu halten hat und wie dünn die
ach so fromme katholische Fassade ist.
An Ministrant ER hätte ihn zu Gott geführt und nicht zum Götzen.Sie können doch Lesen .Vergleichen
Sie die Verbindliche Lehre der Kirche vor dem Konzil und daß heutzutage gepredigt wird .Ich bin sicher
daß Sie ein Bruch entdecken.Daß kann aber nicht sein den entweder hatte die Kirche 1930 Jahre Recht
und wir sind auf dem Holzweg,oder wir haben die Wahrheit erst jetzt richtig verstanden.Wenn das aber wahr
wäre könnte mann alles ohne untreschied in die Tonne klopfen.Verstehen Sie ? Entweder ist die Wahrheit
ewig oder wir wissen gar nichts.Die unbeweglichkeit der Traditionalisten ist das festhalten an der Wahrheit.Ohne
Sie(Ihn)haben wir alle(auch Sie)keinen Boden unter den Füssen
#108 Ministrant 17:51:02 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo Und was soll dabei nun mit der Lehre der katholischen Kirche nicht mehr konform sein? Es bekommen
lediglich muslimische Schüler/innen einen muslimischen Religionsunterricht…zeig mir ein kirchl. Schreiben,
ein Dogma oder eine Bibelstelle, wo steht, dass es verboten ist, dass muslim. Schüler/innen einen muslim.
Religionsunterricht bekommen. Dies zeugt nur wieder von deiner Unmenschlichkeit, hätte Jesus einen Muslimen
abgewiesen nur wegen seiner Religion? Denk mal drüber nach…
#105 Lutheraner 17:40:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Was wollen die Katholiken eigentlich? Welche Ziele verfolgen Sie? Tatsächlich verbirgt sich hinter den
Zeremonien der Christen nichts anderes als die ritualisierte Drohgebärde, das immer Gleiche, das Nichts,
die vollkommene Leere hinter der Leere.
#104 Ministrant 17:40:23 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ solideo Du schmeißt schon wieder mit Dreck nach römisch – katholischen Bischöfen… Ich sagte nicht,
dass die FSSPX – Bischöfe nicht katholisch seien…sie sind nicht römisch – katholisch. Bring lieber
erst mal Quellen und Beweise, dass römisch – katholische Bischöfe, dass diese „nicht katholisch geblieben
sind“ und schmeiß nicht nur mit Dreck…
An Gunsenum Ich habe meine Hoffnung geäusert Sie würden genug Verstand haben um daß offensichtliche
nicht zu leugnen.Ich gebe zu ich habe mich geirrt. An Ministrant: Ich verstehe nicht warum Sie so beharlich
auf Fsspx herumhacken.Selbst wenn die Weihen ein Vergehen sein sollten er ist mindestens Katholisch geblieben
was man über die meisten Bischöfe nicht sagen kann.Selbs wenn ich oder ein Engel des Himmels euch ein
anderes Evangelium verkünden sollte…-Sagt Ihnen das etwas?
#102 Ministrant 17:34:49 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo Hier ist die Homepage der St. Michaelsschule in Paderborn www.michaelsschule.de/. Ich kann aber
leider keinerlei Hinweise zu islamischem Religionsunterricht finden… Zu mal Frage ich mich, warum ein
Bischof des Bistums Osnabrück islamischen Religionsunterricht an einer Schule im Bistum Paderborn erlauben
sollte, wobei die Schule eh in Trägerschaft eines Ordens ist… Und zu guter letzt, wenn diese Schule
auch islamische Kinder besuchen, warum sollte ihnen das Recht verwehrt bleiben islam. Religionsunterricht
zu besuchen?
@solideo Danke für den Einstieg.ich gehe drauf ein. Was ist schelcht daran, daß Schüler gemeinsamen
religionsunterricht erhalten? Es heißt RELIGIONS-unterricht. reflektieren sie ein wenig. es heißt nicht
KONFESSIONSunterricht. Ich persönlich finde das nicht schlecht. Ich zitiere darüberhinaus Albino Luciani:
„das erste Religionsbuch, daß müssen die Eltern sein.“
An Gunsenum Bischof Bode hat in der katholischen St.Michael Schule in Padeborn den islamischen Religionsunterricht
erlaubt(auf Kosten der Kath. Kirche selbstverständlich).Im Namen des katholischen Bischof wird den Kindern
Götzendienst beigebracht.Googeln Sie ein wenig und Sie werden mehr finden.Sie sind auch ein sehr fleißiger
Leser von Kreuz.net.Ist Ihnen da nichts aufgefallen.Sie werden es vielleicht gut finden,aber Sie müßten
doch zugeben daß es mit Katholischen Lehre nich übereinstimmt.So viel Verstand haben Sie doch um das
offensichtliche nicht zu leugnen,oder?
@solideo Oh du „dummes und halsstarriges Volk“ (aus der Bibel)…Bring einen Beleg wo Lehmann oder sonst
ein Bischof von der römisch – katholischen Lehre abweicht nur EINEN. Erst mit Dreck schmeißen…Ich
kenne vier Bischöfe, die gegen das Kirchengesetzt verstoßen haben und sich von einem suspendierten Bischof
haben zum Bischof konsekrieren lassen, vielleicht kennst du diese ja auch…einer heißt Fellay, sagt
dir vielleicht was…
@solideo Liefern Sie doch wenigstens jeweils EINEN Beweis für die Abweichung. das würde ihre Argumentation
aus der Kindergartensandkasteninpluasibilität rausholen.
An Gunsenum Genau das habe ich gemacht und es hat mich stutzig gemacht. An Ministrant: Ich habe nicht
die Zeit Die unzählige Belege für Abweichungen des Bischofe Bode ,Lehman oder unmengen von anderen auszusuchen,aber
wenn Sie Zeit haben sollten und über Zugang zum Internet verfügen würde ich Ihnen emfehlen es selbst
für eigene Bedürfnisse zu machen.Sie werden schon fündig .
An Ministrant Also wem soll ich jetzt folgen dder Lehre der Kirche oder Bischof Bode – beides geht nicht.Sie
wollen doch nicht daß ich Schizophren werde ,oder doch.
@ solideo Ubi Petrus ibi ecclesiam. Wer einem Bischof folgt, der exkommuniziert ist, der geht in die Irre
und gehört NICHT mehr zu Kirche und da kannst du nun Purzelbäume schlagen…S.E. Bischof Bode und S.E.
Karl Kardinal Lehmann sind Bischöfe der römischen Kirche, sie sind nicht wie die Piusgurus exkommuniziert!
@solideo Nein, das würde ich nicht. ich wähne mich nicht, anders als die Piusekte, im vollgültigen
Besitz der einziggültigen Wahrheit. Das kann ich nicht leisten, und sollten sie es versuchen, dann werden
sie als ernstzunehmendet gesprächspartner für mich INDISKUTABEL.
Mhmmmnjajajaaaaa, das ist folgerichtig. Es ist do’ch eine altbekannte Tatsache, daß sekten und Minderheiten
gerne die Eigenschaft hegen, sich in völliger verklärung der Tatsachen entweder zur Mehrheit oder aber
zur perfekten Gruppierung, mit Alleingültigkeitsanspruch, erklären. Es wedelt nicht mehr der Hund mit
dem Schwanz, sondern der Schwanz versucht krampfhaft mit dem Hund zu wedeln! Die Piusführung ist eigentlich
nur zu bedauern. Berufsopposition ist halt scheiße.
@ruhrgebietler Ja Fellay ist für das Seelenheil sehr vieler Menschen verantwortlich, die er von der Herde
des Herrn weglockte…sei Gott im ein gnädiger Richter. o^/
@Tridentinus – Danke in den allermeisten Fällen bin ich halt korrekt und konsequent. Und zuvor allem
prüfe ich, was Jesus Christus an meiner Stelle getan hätte (um dabei festzustellen, wie unvollkommen
ich bin). Fellay scheint ähnlich Züge zu besitzen. Allerdings ist sein Verantwortung Gott gegenüber
um einiges größer als mein; er ist für das Seelenheil sehr viel Menschen verantwortlich. Ihnen Gottes
Segen.
Hacki: von allen guiten Geistern verlassen sie müssen von allen guten Geistern verlassen sein, um einen
derartigen Schwachsinn zu behaupten. Dass man in der Konzilssekte das dumme Geschwätz eines Lehmanns
oder eines Gauthier Le Guignol duldet, zeigt wie tief sie gesunken ist. Daher hinkt der Vergleich mit
S.E. Bischof Williamson. Darf ich Sie daran erinnern, was der Hochwürdige Erzbischof zum Abkommen mit
Rom meinte (Damit die Kirche fortbestehe 739). Wenn ich dieses Unternehmen aber bemeinsam mit Rom durchgeführt
und die Absprachen, die wir unterschrieben haben, weitergeführt hätte, würde ich eine „Operation Selbstmord“
durchführen. Dessen bewusst hat S.E. Bischof Fellay die Dinge klargestellt und man kann ihm dafür nur
dankbar sein.
Interessant… hab gerade ein schönes Zitat unseres Heiligen Vaters gefunden… Es ist klar, dass man
alles tun muss, damit diese Bewegung nicht in ein eigentliches Schisma hineingerät, das dann gegeben
wäre, wenn Msgr. Lefebvre sich zu einer Bischofsweihe entschließen würde, was er gottlob in der Hoffnung
auf Versöhnung bisher noch nicht getan hat. – (Joseph Kardinal Ratzinger in „Zur Lage des Glaubens“,
Neue Stadt 1985, S. 30)
@Hacki – zustimmen? zu dem Unsinn?? Das wäre ja dann direkt ein Grund aus dem Laden der kK auszutreten!
Es würde ja nur noch um Pfründesicherung gehen – ekelhaft! FSSPX und wortbrüchig! Das wäre wirklich
hitverdächtig!! FSSPX könnte sich ja dann sofort auflösen – und Satan hätte sein ziel erreicht!!
Die Piusbrüder sollten endlich zustimmen, denn vor der heutigen „Disziplin“ in der Kirche brauchen sie
keine Angst haben. Wenn sie mal wieder voll dabei sind, kann ihnen niemand mehr den Mund verbieten. Die
Freiheit, den Papst zu kritisieren nehmen sich fast alle Bischöfe heraus. Wer das dumme Geschwätz von
Kardinal Lehmann („Ich glaube nicht an die Kirche!“) ertragen kann, der sollte auch einen Weibischof Williamson
tolerieren. Päpstlicher zu sein als der Papst ist keine Haltung für eine gottergebene Seele!
das depositum fidei ist und bleibt unveränderlich, nur der Ansichtswinkel variiert Übrigens so schnell
verliert man den Glauben auch wieder nciht, mach dem Motto: Gefahr bekannt, Gefahr gebannt. Auch die Teilnahme
am NOM (gemäß Missale!) zur Erfüllug der Sonntagspflicht (mutwillige Nichterfüllung = Todsünde!)
ist nicht gleichbedeutend mit Glaubensverlust. Wo ist da sonst das Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit?
Für mich ist es eine Irrlehre, wenn jemand sagt:„Lieber keine hl. Messe am Sonntag, als eine nach novus-ordo-missale.“
Die FSSPX scheint mir wie eine Armee in der Etappe, die wie die eigentlich Mutigen fühlt und ständig
den Soldaten in den Schützengräben zurufen, sie sollen sich nicht gefährden und auch in die Etappe
kommen, wo das traditionelle Leben bewahrt wird. Der Feind wird schon aufhören zu schießen. Leider werden
nach der Vision von Don Bosco die anderen Boote erst nach dem großen Kampf zum Schiff der kath. Kirche
zurückkehren. Jetzt ist die Frage: befindet sich die FSSPX auf diesem Hauptschiff, oder ist sie eines
der Beiboote, daß sich in sicherer Entfernung im ruhigen Wasser aufhält?
Mal ehrlich, Der Vatikan fordert die Piusbruderschaft nicht auf, ihre Theologie oder Liturgie zu ändern.
daß ist aus kath. Sicht sehr großzügig. Die Piusbrüder sollen einfach nur die Klappe halten. Wenn
damit die Punkte 1- 5 gemeint sind, dann ist nicht mehr verlangt als jedem katholischemn „Gläubigen“
auferlegt ist, soweit es dem Lehramt Betrifft. Auch die Piusbrüder fordern den Gehorsam Ihrer „Gläubigen“.
Es Ihnen selbst wohl auch zuzumuten.
Unterschreiben-Lehramt-Gehorsam Wenn 1. sich wirklich als Antwort auf die Aufhebung der Exkomm-Dekrete
bezöge, so wäre das sehr schön. Und es würde bedeuten, daß dieser Brief nur Spitze eines Eisberges
ist. Aber mal was anderes: Es gab hier mal einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II.
nicht unterschrieben hatten. Bei manchen Dokumenten war die Zahl der Verweigerer beachtlich. Und? Sind
die irgendwie gemaßregelt worden? Exkommuniziert? Nee, nichts davon! Es war und ist völlig absurd zu
denken irgendjemand müßte nun alles unterschreiben. Warum sollte so eine Einigung gleichbedeutend mit
der Annahme einer (vermeinlichen oder tatsächlichen) Häresie sein. So ein Quatsch. Es gibt unzählige
Gläubige und Priester die nicht zur FSSPX oder deren Umfeld gehören, die vollständig katholisch sind,
ohne Modernismus und auch ohne sich innerkirchlich zu kompromittieren. Aber wenn der Papst einen Bischof
„a divinis“ suspendiert und die Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich spende weiter die Sakramente.“ Und wenn
der Papst Bischofsweihen verbietet und Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich weihe die trotzdem.“ Dann ist
da ein disziplinarisches/jurisdiktionelles Problem. Kein Lehramtsproblem. Gehorsam hätte hier nichts,
aber auch gar ncihts, mit Ungehorsam gegenüber dem traditionellen Glauben bedeutet. Christus hat am Karfreitag
auch geschwiegen, statt seine Lehre vor dem Hohen Rat zu verteidigen. Williamson gießt aber lieber ständig
Öl ins Feuer – das ist dann angeblich „Tradition“.
Michael van Laack: nichts begriffen es ist Ihr gutes Recht anderer Meinung zu sein, doch sollte sie sich
auf soliden Argumenten aufbauen. Die fünf von Kardinal Hoyos angegebenen Punkte weichen wohl dem Stil
nach von früheren Forderungen ab, aber die Substanz ist die gleiche geblieben. Wenn Benedikt XVI es mit
der Tradition wirklich ernst meinte, dann hätte er in seiner ersten Ansprache nicht das Konzil und den
Ökumenismus als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnet. Natürlich ist es eine Gnade vier Bischöfe
zu haben, die sich vom ökumenischen Geschwätz eines Gauthier le Guignol nicht beeindruckt zeigen und
sich von einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof und Zollitsch nichts vorschreiben lassen
Ich vermisse die Kardinaltugend des Maßhaltens Es ist schon traurig wie manche Leute aus Fanatismus alles
schlecht reden. Es ist in diesen Punkten nichts von Maulkorb zu finden, sondern es geht um innerkirchlichen
Umgang. Es gibt eben auch als Tradis getarnte Protestanten. Die zwar meinen kein Dogma zu leugnen, aber
sich im antipäpstlichen Schlamm suhlen. Die meinen, den kath. Glauben besser verinnerlicht zu haben (was
theor. sein kann) und deswegen oberlehrerhaft jeden für häretisch/modernistisch usw. erklären, was
eben nicht zu ihrer Aufgabe gehört. Selbsternannte Glaubenswächter braucht die Kirche nicht, sie hat
einen von Jesus Christus ernannten Glaubenswächter. Diesen kann man brüderlich und intern auf Mißstände,
zweideutige Dokumente oder Fehlinterpretationen hinweisen. Aber wer immer nach dem Muster auftritt: „Hey
Du häretischer Bischof, dessen hl. Messe vielleicht gar nicht gültig ist, jetzt sag ich dir mal was
kath. Dogma ist…“ der macht eben etwas falsch. Es ist auch falsch jeden Priester, ja sogar Laien defacto
zum Träger des Lehramtes zu machen. Diese Fanatisierung ist schlecht. Gerade die Laien schießen leicht
über das Ziel in der gerechten Sorge hinaus. Damit gefährden die FSSPX-Oberen das Seelenheil zahlreicher
Gläubiger! Und das unter dem Mantel „salus animarum, suprema lex“. Ist denen dieser Aspekt ihrer Verantwortung
überhaupt bewußt? Ich meine dieses ständige Anerziehen einer Oppositionshaltung ist hoch gefährlich.
Ansonsten sehe ich meine gestern geschriebenen 11 Punkte bestätigt.
@ Merker Die Pius-Brüder sollten diesen mutigen Papst unterstützen, sich unterordnen, denn sein Endziel
deckt sich mit dem ihren. Die Pius-Brüder betrachten den Papst als ihren Tanzbären, der auf ihr Kommando
hin herumzuhopsen hat. Sie werden sich niemals dem Papst unterordnen, ganz egal, ob sie im Schisma verbleiben
oder in die Kirche zurückkehren.
Rat eines Unzuständigen Benedikt der Große ist nun dabei, die Kirchenhecke zu beschneiden. Dafür wird
er neben den Petrus- auch die Pius-Brüder brauchen. Sie sind keine Glasperlenspieler, sondern haben bewahrt,
was in Zukunft wieder gelten wird. Ganz sicher hat Benedikt mit seiner Kurie zu kämpfen und kann daher
Änderungen nur kleinweise verordnen. Die Pius-Brüder sollten diesen mutigen Papst unterstützen, sich
unterordnen, denn sein Endziel deckt sich mit dem ihren.
Schmidbergers Stellungahme vom 24. Juni… …lässt die Antwort zumindest schon mal erahnen: „Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. nimmt Kenntnis von den warnenden Worten S. Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos (in einigen Nachrichten-Portalen
und einer italienischen Zeitung plakativ als „Ultimatum“ bezeichnet), vom 4./5. Juni 2008. Sie wird Seiner
Eminenz in den nächsten Tagen hierauf antworten. Gleichzeitig freut sie sich innig über die reichen
Gnaden, welche die vier vor genau 20 Jahren von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe in dieser sturmbewegten
Zeit über die Kirche ausgespendet haben.“ Wer sich über die reichen Gnaden exkommunizierter Bischöfe
freut, hat nicht das geringste Interesse daran, zur vollen Einheit mit dem Heiligen Vater zurückzukehren!!!
Ein großzügigeres Angebot als dieses wird es nicht mehr geben, Hochwürdigste und Hochwürdige Herren!
Jetzt habt Ihr zu entscheiden ob Ihr Katholiken bleiben wollt oder Euch Schritt für Schritt zu einer
sektiererischen Bewegung entwickelt. Und noch ein Wort an Bischof Williamson: Niemand wird traurig sein,
wenn Sie bei der Rückkehr zur vollen Einheit auf der Strecke bleiben. Schon seit Jahren wollen Sie die
Einheit verhindern. Ihnen geht es nur um Macht! nlnt
Die Punkte 1 bis 4 enthalten eigentlich nur Willenserklärungen, die die Handlungsspielräume keineswegs
auf 0 reduzieren. Sie enthalten z.T. katholische Selbstverständlichkeiten. Die Punkte 2 und 3 sind nicht
als „Klappe halten“ zu übersetzen, sondern beschreiben den ekklesialen Rahmen, innerhalb dessen ein gemeinsames
Ringen um die Wahrheit des Katholischen stattfindet. Daß es in der katholischen Kirche kein Lehramt in
erklärter Konkurrenz zum Papst gibt und daß die Wahrheit in Liebe gesagt werden soll, bedeutet keinesfalls
Verpflichtung zum Schweigen, sondern es definiert nur die Art und Weise des Redens, die – sei es gütlich
oder pointiert – immer der Erbauung des Leibes Christi dienen soll. Das einzig konkrete Zugeständnis
wäre die Einhaltung eines einseitig vorgegebenen Termins (Punkt 5). Da es sich bei den Punkten 1 bis
4 – wie gesagt – um Selbstverständlichkeiten handelt, sollte die Terminvorgabe keinerlei Schwierigkeiten
bereiten.
@Dr. Schlämmer – töricht! Wenn Sie also eine Einladung für einen Daueraufenthalt in der Hölle erhalten,
so gehen Sie dort auch hin, weil sie auch noch abgeholt werden? Umsonst? Für lau? Mal ehrlich: so töricht
kann doch keiner sein! Sie auch nicht. Also tippen Sie doch keinen Müll!
#63 Dr. Schlämmer 23:59:20 | Dienstag, 24. Juni 2008
Großzügigst Es ist wirklich ein überaus großzügiges ANGEBOT, fast wie ein Fünfer im Lotto für einen,
dem der Tippschein geschenkt(!) wurde, und nur ein Narr kann es aussschlagen und sich damit definitiv
aus der vollen Gemeinschaft ausschließen.
@Graf von G. Der 3. Punkt ist der Knackpunkt. Es ist unmöglich gegen- über der Verderbnis, die VII über
die Seelen gebracht hat und weiterhin bringt, zu schweigen, ohne zu sündigen. Welche angebliche Verderbnis
soll denn das Konzil über die Seelen gebracht haben? Ich wüßte keine. Von daher ist die Entscheidung
der FSSPx richtig, sich nicht darauf einzulassen ! Die Entscheidung ist lediglich traurig und eine verlorene
Chance. Wenn der Hl. Vater verstanden hätte, welche Katastrophe VII bewirkt hat, dann müßte er froh
sein, wenn es eine Gruppe in der Kirche gibt, die die Dinge beim Namen nennt. Es gibt ja sonst keine.
Welche Katastrophe meinen Sie denn nun konkret? Da er die FSSPx jedoch am Reden hindern will, ist er anscheinend
noch immer VII- Anhänger. Anscheinend aber hat ererkannt, daß die FSSPx- Bischöfe zu Unrecht exkommuniziert
wurden, da diese sich weigerten eine Lehre zu vertreten, die nicht dogmatisiert war und ist. Die Exkommunikation
war keineswegs zu Unrecht erfolgt. Im Gegenteil. Sie geschah nach Kirchenrecht völlig zu Recht, weil
Lefebvre die „Bischöfe“ ohne Erlaubnis geweiht und damit Ungehorsam gezeigt hat. Die einschlägigen Enzykliken
zu dem Thema sollten doch bekannt sein
Nochmals aus Webers „Freischütz“ Nun sind sie alle wieder losgelassen und pöbeln, geifern, rasen toller,
glaubensstärker, katholischer als je zuvor: Brandenburgis, Papajewski, Graf von Galen, Nachtlaterne,
Nationalkatholiken, Piusbrüder usw. usw. usw. usw. Wie gesagt: Ha! Furchtbar gähnt Der düstre Abgrund,
welch ein Graun! Das Auge wähnt In einen Höllenpfuhl zu schaun!
#58 Alois Bischof 23:31:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
„Nationalkatholik“ Sie leugnen also das Dogma der leiblichen Aufnahme unserer Mutter und der Muttergottes
Maria in den Himmel? Dann sind Sie kein Katholik (mehr). Versuchen Sie nicht den hl. Thomas von Aquin
hinzu zu ziehen wie es auch die Döllingersche Hetzer im 19. Jh. taten mit der Unbefleckten Empfängnis,
der hl. Thomas hat die Aufnahme nie geleugnet. Jedenfalls sind Sie als Nichtkatholik (also können Sie
nicht einmal Sedisvakantist sein) und als Nationalsozialist und Antisemiten entlarvt worden. Leider. Bekehren
Sie sich zur römisch-katholischen Kirche. Möge der heilige Papst Pius XII. für die Rettung Ihrer Seele
beten! Gottes Segen zur Bekehrung aller Braunpöbeler.
@Brandenburgis Im Zweifelsfalle aber ist ein jeder gut beraten, sich an die Autorität des römischen
Stuhls zu halten. genau … und das tue ich auch seit Jahrzehnten!
Wider VII, FSSPx Der 3. Punkt ist der Knackpunkt. Es ist unmöglich gegen- über der Verderbnis, die VII
über die Seelen gebracht hat und weiterhin bringt, zu schweigen, ohne zu sündigen. Von daher ist die
Entscheidung der FSSPx richtig, sich nicht darauf einzulassen ! Wenn der Hl. Vater verstanden hätte,
welche Katastrophe VII bewirkt hat, dann müßte er froh sein, wenn es eine Gruppe in der Kirche gibt,
die die Dinge beim Namen nennt. Es gibt ja sonst keine. Da er die FSSPx jedoch am Reden hindern will,
ist er anscheinend noch immer VII- Anhänger. Anscheinend aber hat ererkannt, daß die FSSPx- Bischöfe
zu Unrecht exkommuniziert wurden, da diese sich weigerten eine Lehre zu vertreten, die nicht dogmatisiert
war und ist. Also auch wenn er das Ketzerische der VII- Dokumente nicht erkannt hat, so doch wohl zumindest,
daß Zwang ausgeübt wurde, wo Freiheit am Platz war und ist. Man kann eben nicht verdammen, was der Kirche
30 Jahre vorher noch heilig war und wofür die Märtyrer ihr Blut vergossen haben, ohne selbst seiner
Glaubwürdigkeit und Autorität höchsten Schaden zuzufügen. Trotzdem herzlichen Dank auch an den Hl.
Vater für dieses Angebot. Ich halte es für ehrlich gemeint und für einen Schritt in die richtige Richtung.
#54 Brandenburgis 23:23:45 | Dienstag, 24. Juni 2008
Zunächst @ Fragender Es geht um die Lehrtradition de Römisch-Katholischen Kirche. Sodann @ Gotthard:
Die gute alte Faustregel dürfte universell gültig sein: Curandum est, ut id teneamus, quod ubique, quod
semper, quod ab omnibus creditum est. Im Zweifelsfalle aber ist ein jeder gut beraten, sich an die Autorität
des römischen Stuhls zu halten.
Lachhaft Diese 5 Punkte sind lachhaft. Welcher Schreiberling hat sich die denn aus den Fingern gesogen?
Ist wohl mal wieder typische ketz.net Stimmungsmache
Schade Der Rest der Punkte bezieht sich darauf Williamson aus dem Verkehr zu ziehen und sein zügelloses
und freches Mundwerk dem Papst gegenüber zu bändigen. Dabei predigt der soooooo gut…
@ Brandenburgis die Tradition irrt nie? Das traditionelle Judentum gibt es weit länger als den Katholizismus.
Mord, Totschlag, Neid, Habgier, Eifersucht, Prostitution, Vergewaltigung und Inzest etc. haben weit mehr
Tradition als die katholische Kirche. Spannend, daß Sie das alles so gutheißen…
@ Lebelhuber den Nationalkatholik fertig machen???? 1. kein sehr christlicher ansatz 2. ist der Typ so
fertig, wie man nur fertig sein kann. Ihr gtgemeinten Motive in Ehren, aber sie werde ja auch nicht Sand
in die Wüste und Wasser zu Mere tragen, oder? Alleine sein Nick verrät doch schon seine Verwirrung:
Wenn das „Volk Gottes“ igrendeiner Nation zugerechnet werden könnte, wären wir Christen alle auf dem
Holzweg und die Nation wäre Israel. Aber vermutlich war Jesus in Wahn des Nationalkatholiken rein arischer
Deutscher und seine Mutter Miriam die Gauleiterin des BDM…
Nationalkatholik Er respektiert nationale Eigenheiten ohne sie zu verabsolutieren. Ganz im Unterschied
z.B. zum rassistischen Nationalismus jüdischer Prägung! Sie sind ja ziemlich antisemitisch eingestellt,
wenn man das so ließt. Sie wissen aber schon, dass der Nationalsozialismus aus jeden Nationalismus „jüdischer
Prägung“ stammte und zum Tod von mindestens 4,5 Mio. Juden geführt hat?
@papajewski Es ist die des Heiligen Vaters, wenn ich das richtig sehe ich kann nicht erkennen, welche
Renovation von dort kommen sollte…außer der Still-Legung der Pius-hanseln …die dieses Angebot nicht
annehmen werden.
Modernistendämmerung! Die Bedingungen, die der FSSPX gestellt wurden, sind eine deutliche Abschwächung
der Forderungen unter Papst Johannes II.: Kein Bezug mehr aufs Konzil und den NOM! Das bedeutet, Benedikt
XVI. benötigt in dieser Zeit die Bruderschaft nötiger denn je, um die Kirche aus den Fängen der Modernisten-Mafia
zu befreien – so sehr wie ein Fisch der Wasser braucht! Zudem wird auch noch auf …ww.summorum-pontificum.de/
gemeldet, dass der Hl. Vater ausschliesslich wieder Mundkommunion austeilt und es lieber sehen würde,
wenn die Gläubigen sich dabei niederknieen. Und all das wieder vor der Sommerpause, wie schon beim Motu
proprio SP letztes Jahr. Die Angehörigen unseres Progressisten-Pöbels können sich somit schonmal warm
anziehen bzw. am besten die Koffer packen und zur nächstbesten Protestantendenomination abhauen. Hier
weht kein neuer Wind mehr – hier bricht der Sturm der Tradition los!
„Danach kannst Du Deine Renovatio beginnen …“ Ist nicht meine RENOVATIO ECCLESIAE, Gotti. Es ist die
des Heiligen Vaters, wenn ich das richtig sehe (und vieles spricht dafür). Mach’s mal gut in Deiner „nationalkatholisch“en
Nationalkirche. Dass die Extreme sich berühren, wusste schon lange der nun wirklich sehr müde, aber
hoffnungsfrohe Papajewski.
Der Geist von „Antisemit“ alias Pro Germania sancta, zuletzt erschienen als Pro fide catholica, wandelt
nun als Nationalkatholik wieder frisch fröhlich unter uns. Wie sinnig! Machen wir ihn fertig, diesen
Obernazi, Leute! Wer ist dabei? Solche Trottel haben es nicht anders verdient. Sie sind der vorsätzlichen
und wiederholten Verbreitung von tödlicher Langeweile schuldig. Darauf steht Verbannung! Oder wollt ihr
euch diese immer gleiche braune Scheiße die nächsten 2 – 3 Monate zum x-ten Mal vorbeten lassen?
@papajewski Es geht darum, Pfeifen wie … sein Pendant, den „Gotthard“, auf ihren jeweiligen Platz zu
stellen hi papa, dann beginne mal zu stellen … ich freue mich schon über die Ergebnisse Deines Mühens …
und bitte an jedem Platz ein Probe-Pfeifen veranstalten, damit der Platz auch richtig gewählt wird. Hast
Du mich dann endgültig aufgestellt, bekommst Du ein Gratis-Konzert gepfiffen … zufrieden? Danach kannst
Du Deine Renovatio beginnen …
@Florian und Papajewski: Woher nehmt ihr die Hoffnung, wenn doch Bischof Felley gemäß vorausgehedem
Artikel folgend Reaktion gezeigt hat? Der Bischof sieht sich und die Bruderschaft an einer Kreuzung: „Rom
sagt uns: Einverstanden, wir sind bereit, die Exkommunikation aufzuheben, aber ihr könnt nicht auf eurem
Weg bleiben.“ Das Fazit von Bischof Fellay: „Wir werden diesen Weg nicht gehen. Wir werden weitermachen,
was wir getan haben. Wir haben seit vierzig Jahren gekämpft, um den Glauben aufrecht zu halten, um die
Tradition nicht nur für uns, sondern für die Kirche zu bewahren.“ Der Generalobere will auf dem bisher
beschrittenen Weg bleiben, „komme was wolle“: „Alles ist in Gottes Hand.“
@Aloysius Scheinbischof ist ein Markionistischer antisemitischer brauner Mann der den Herrgott als „Jahweh
Mördergott“ lästert. Einem Wüstendämon zu lästern, der bis heute Menschenopfer fordert (vgl. 11.9.2001
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0!), ist beileibe keine Schande! dadurch, daß Pius XII. (es
erlaubt,) in Kellern unterhalb der Klöster mal einen Synagogengottesdienst abzuhalten bewies unter vielem
anderen, dass er nicht katholisch war und somit nicht Papst sein konnte! Keiner kann Papst Pius XII. als
„Verräter“ verurteilen, denn keiner richtet den Papst Das, was Sie „Papst“ nennen kann und darf von jedem
rechtgläubigen Kind „gerichtet“, sprich als das beurteilt werden, was es ist: ein eine andere – nämlich
die halachajüdische Religion – höher als die katholische einstufende Abartigkeit! o^/ und Pius XII.
war ein rechtgläubiger Katholik der immer für die Bekehrung der Juden zu Christus gebeten hat und kein
einziges Dogma geleugnet hat Ähnlich wie seine Volksgenossen Montini und Wojtyla war er vor allem eines:
ein guter Schauspieler! Dagegen leugnet „Nationalkatholik“ u.a. die Inspiration des Alten Testamentes
Die leugne ich mitnichten! Wenn Sie das AT im Licht des NT – und nur so – interpretieren, ist es Heilige
Schrift wie dieses! „Anton Schmid-Verlag“-Amateuristenliteratur z.B. von Frau Bally Lernen Sie erst einmal
richtig Buchstabieren! er leugnet auch die [leibliche] Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel und befindet
sich damit in Übereinstimmung mit dem hl. Kirchenlehrer Thomas von Aquin! o^/
Ja, lieber Florian. Psalm 126 – wer hatte den doch in einem anderen Strang gepostet? Wenn es denn wirklich
würde… wenn wir das erleben dürften… welch ungeheure Gnade! Welche Aufgabe, Pflicht, Mühe. Die
ersehnte RENOVATIO ECCLESIAE – welche freudig getragene, welches so gerne getragene Joch! Wenn es denn
so wird: Danke, Heiliger Vater. Es grüsst der nun müde, aber hoffnungsschwangere Papajewski.
#30 Alois Bischof 21:59:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
Geyer machen Sie sich doch keine Mühe. Der NPD-Markionist national-„Katholik“ ist fanatisiert und glaubt
Behauptungen in obskurantistischen Büchern revolutionär-sekularistisch-nationalsozialistischer Ausprägung
lieber als auf das Katholische Lehramt der Hl. Römischen Kirche zu hören. Wer sich von Papst Pius XII.
trennt, wird automatisch zum Häretiker (wegen Leugnung von „Munificentissimus Deus“). Wer den durch Christus
aufgehobenen und erfüllten Alten Bund angreift und unseren Patriarchen Abraham, Moses usw. Mordvorwürfe
macht und gegen die Juden hetzt, der ist kein Katholik. Denn der genauso heilige Papst Pius XI. hat ja
1937 erklärt vor den belgischen Pilgern im Vatikan: „Ein Katholik kann kein Antisemit sein. Wir nennen
Abraham unseren Vater im römischen Meßkanon. Wir sind alle spirituelle Semiten.“ Aber National-„Katholik“
wird wohl auch dem heiligen Papsten Achille Ratti das Papsttum abzusprechen versuchen, eben wegen dieser
Aussage. Er hat zu oft im „Stürmer“ und dem „Schwarzen Korps – Zeitung der SS und des RSHA“ gelesen in
seiner Jugendzeit, das fürchte ich. Er liebt wohl auch die Hetzbilder im Schwarzen Korps in denen Kardinal
Eugenio Pacelli als Freund französischer Kommunisten und Juden dargestellt und dämonisiert wird vom
Nazi-Gesindel.