Politik
Die nächsten haben ihre Maske vom Gesicht gerissen
Er durchschaute sie alle messerscharf: die Homos, die Gender-Ideologen und die Kinderabtreiber. Deswegen haben ihn seine falschen Freunde gemeuchelt. Jetzt ist die Alternative sonnenklar.
Der nun parteilose Parlamentarier Karl Heinz Klement
Der nun parteilose Parlamentarier Karl Heinz Klement
(kreuz.net, Klagenfurt) Am Donnerstag hat die rechtsnationale österreichische Partei ‘FPÖ’ ihren Spitzen-Parlamentarier Karl-Heinz Klement aus der Partei ausgeschlossen.

Klement ist bekannt für seine klaren Aussagen in Fragen der Moral.

So bezeichnete er die Gender-Ideologie in einer Rede vor dem österreichischen Parlament als „Wahnsinn“. Er durchschaute die Sodomie als „Kultur des Todes“ und die Gebärmutter als den gefährlichsten Ort Österreichs.

Noch am 24. Juli hatte die FPÖ-Landesgruppe Kärnten den Politiker als ihren Spitzenkandidaten erkoren.

Doch wenige Tage später – am 29. Juli – versetzte der FPÖ-Bundesparteivorstand den Spitzen-Abgeordneten von Platz eins auf Platz vier der Kärntner Liste.

Mit dieser Plazierung wäre Klement bei der österreichischen Nationalratswahl Ende September nicht mehr ins Parlament gewählt worden.

Klement selber bezeichnete die Vorgehensweise der FPÖ als „undemokratisch“. Er sei „völlig fassungslos“.

Am Donnerstag legte die FPÖ noch einmal nach. Sie schloß Klement mit sofortiger Wirkung von der Partei aus. Als Vorwand nannte sie „parteischädigendes Verhalten“.

Klement selber erfuhr von seinem Parteiausschluß über die Medien. Das erklärte er vor der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’. Er kenne den Grund seiner politischen Eliminierung nicht: „Ich wurde hinterrücks gemeuchelt.“

Eigene Liste?

Am Freitag abend tagte der Landesparteivorstand der Kärntner FPÖ. Zwei Freunde von Klement, die zum Vorstand gehören, durften wie er nicht an der Sitzung teilnehmen.

Klement selbst schloß vor der Nachrichtenagentur ‘APA’ eine neuerliche Parteispaltung nicht aus. „Wir lassen uns alle Optionen offen“ – so Klement.

Die Frage, ob er über eine eigene Liste nachdenke oder mit dem abgesprungenen Tiroler ÖVP-Politiker Fritz Dinkhauser gemeinsam antreten wolle, beantwortete Klement nicht.

Zuerst will er gegen seinen Parteiausschluß Einspruch erheben. Die Umreihung auf den vierten Platz sei statutenwidrig gewesen.

Der Katholik bewegt die Politik noch immer

Nach Angaben des ‘Österreichischen Rundfunks’ betrachtet Klement auch seine Freundschaft mit dem altgläubigen Katholik Ewald Stadler als Grund für den Ausschluß.

Stadler war im September 2007 im Streit mit dem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache aus der Partei ausgetreten.

Zuletzt wurde um Stadler – offenbar von politischen Gegnern – ein Gerücht gestreut. Stadler werde für die politische Splitter- und Schwesternpartei der FPÖ, das ‘Bündnis Zukunft Österreich’ (BZÖ) kandidieren.

Ein ungenannter früherer Mitstreiter Stadlers erklärte vor der Tageszeitung ‘Standard’, daß er sich das nicht vorstellen könne: „Da müßte er sich schon sehr geändert haben.“

Bei der FPÖ scheint man diesen absurden und völlig unwahrscheinlichen Schritt Stadlers trotzdem zu fürchten.

Der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, fürchtet in einer Aussendung, daß Stadler von einer angeblichen „religiösen Sekte“ zu einer politischen Sekte wechsle.

Den Geist seiner Partei entlarvt er mit der Frage, ob das ‘Bündnis Zukunft Österreich’ „jetzt gemeinsame Bibellesestunden mit freier Stadler-Interpretation“ veranstalten werde.

Gleichzeitig riet Vilimsky: „Jungs, vergeßt bitte eure Bußgürtel nicht zu Hause.“

Stadler hat indes am Bezirksgericht Krems sein Praktikum als Jurist, das sogenannte Gerichtsjahr, abgeschlossen.

Er äußerte sich zu den Vorgängen nicht.
      
63 Lesermeinungen
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#63   kubiska   02:25:22 | Montag, 18. August 2008
Leblhuber,
ich bin da wirklich ganz auf Ihrer Seite. Ganz besonders in Bezug auf den Pseudokatholizismus, denn Strache lässt für einen Katholiken ganz einfach „Grundvoraussetzungen“ wie die christliche Nächstenliebe völlig vermissen.

Gut, wobei ich mich auch frage, wie das bei so manchen Usern auf dieser Seite zusammengeht, besonders, wenn wieder über sodomistische Homo-Ideologen gewettert wird.
Und dass Haider und Konsorten zumindest bundespolitisch aus dem letzten Loch pfeifen, ist wohl anzunehmen – Strache ist bereits auf dem besten Wege, diesen alten Mann (dem ich fast manisch-depressive Züge unterstellen möchte :-P) zu beerben.
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#62   Leblhuber   02:17:15 | Montag, 18. August 2008
kubiska:
Stadler ist für das BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich :-D ) ein Sargnagel. Wer diesen charakterlosen Selbstinszenierer an Bord holt, pfeift aus dem letzten Loch.
Haider, Stadler und die neue Buberlpartie sind zwar kabarettreif, aber nicht staatstragend.
Und Strache lacht sich leider ins Fäustchen.
Stadler ist ein rechtsaußen Katholik ohne Charakter. Seine gefüllte Brieftasche geht ihm offensichtlich über alles. Was zählt da noch sein Pseudokatholizismus.
Wer eine dieser beiden Narrenparteien wählt, hat intellektuelle und moralische Defizite, die nur am Stammtisch nicht weiter auffallen.
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#61   kubiska   01:50:25 | Montag, 18. August 2008
Jahahaa, von wegen!
„…diesen absurden und völlig unwahrscheinlichen Schritt Stadlers…“
Jetzt ist er nicht nur ein verstockt-rechtsnationaler Ex-Burschenschafter und widerwärtiger Rechtsaußen-Ideologe sowie Neonazi-Ikone, sondern auch ein kriecherischer, lächerlicher, verlogener Opportunist. Österreich kann stolz auf diesen Mann sein.
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#60   ecclesiasticus   19:31:11 | Freitag, 8. August 2008
FPÖ war noch nie katholisch
Die FPÖ war noch nie als Hort katholischer Überzeugungen bekannt – sie wird es auch zukünftig nicht sein. Das sollte allen eine Warnug sein, die meinen, mit rechtslastigen Vereinigungen gemeinsame Sache machen zu müssen, um kath. Positionen zum Durchbruch zu verhelfen.
„Gott mit dir, mein Österreich“ – aber bitte nicht mit der FPÖ!
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#59   Fragender   00:22:04 | Dienstag, 5. August 2008
@ Graf
und was genau ist mein Volk?
einerseits irgendwo in Böhmen verwurzelt, andererseits seits in Ungarn und bei ungarischen Kroaten… und alle seit vielen Generationen waschechte (Monarchie-) Österreicher (nur ein Opa war peinlicherweise ein Nazi)… und ich liebe mein Österreich!
und wer oder was ist das deutsche Volk? Preussen und Bayern EIN Volk? (das würden die gar nicht gerne hören)… und dann noch die Franken, die Schwaben u.v.m.
EIN deutsche Volk hat es nie gegeben und ein heiliges Deutschland ist genau so real wie die Geschichte von Hänsel und Gretel: oft erzählt und dennoch frei erfunden.
Ich weiß, daß das hart ist, aber ich wünsche Ihnen dennoch eine Gute Nacht!
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#58   Graf von Galen   23:12:14 | Montag, 4. August 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, FPÖ, @ Fragender
„Gesunde Menschen haben dumpfen Fundamentalismus – sei es religiös oder national oder gar religiös-national – einfach nicht nötig.“
Gesunde Menschen denken zuerst an das Wohlerhehen
ihres eigenen Volkes und verlieren sich nicht in irgend-
einer Fernstenliebe, die oft eben doch nur krankhafter
Haß auf das eigene ist. Sie sind so ein lebendes Bei-
spiel erfolgreicher Umerziehung. Sie haben
sich die natürlichsten Überlebensverhaltensweisen
abdressieren lassen und merken nicht einmal, daß
man Sie für dumm verkauft.
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#57   Fragender   22:12:49 | Montag, 4. August 2008
@ Marcelus
Sie haben -erwartungsgemäß- meine Fragen nach den vielen nicht-deutschen Völkern im Gebiet des heutigen Österreich beantwortet…
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#56   HeinrichvonOfterdingen   22:11:08 | Montag, 4. August 2008
Ach Frachender,
@HvO: nicht jeder ist so wichtig und unabkömmlich wie Sie- ich bewundere Ihre Wichtigkeit und die gleichzeitige Bescheidenheit!
… beschämen Sie mich doch nicht so. Vielleicht bin ich Ihnen an Unabkömmlichkeit und Wichtigkeit unterlegen, was die Bescheidenheit betrifft sind Sie an subjektiver Bescheidenheit jedenfalls nicht übertreffbar. Da gebührt Ihnen der Siegerkranz!
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#55   Marcelus   22:04:50 | Montag, 4. August 2008
@Fragender: Österreich
ist ein nettes Volk, aber leider nur mehr oberflächlich römisch-katholisch,
und seit der Besatzungszeit will man dort, von den offiziellen Stellen ausgehend, nichts mehr mit der deutschen Nation zu tun haben, und auch nie etwas damit und mit Deutschland zu tun gehabt haben.
Die Kroaten, Ungarn, Slowenen, Türken und Ex-Jugoslawen in Österreich wissen jedenfalls, zu welchem Volk soe dazugehören,
und in diesem Punkt ist auch die heutige Republik Österreich noch ein kleiner Vielvölkerstaat, insbesonders Wien und die Städte.
Nur die Österreicher deutscher Muttersprache wissen es nicht mehr.
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#54   Fragender   22:04:03 | Montag, 4. August 2008
@ Marcelus @ HVO
@ Marcelus: Sie haben übrigens -erwartungsgemäß- meine Fragen nach den vielen nicht-deutschen Völkern im Gebiet des heutigen Österreich beantwortet…
@HvO: nicht jeder ist so wichtig und unabkömmlich wie Sie- ich bewundere Ihre Wichtigkeit und die gleichzeitige Bescheidenheit! :(3
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#53   HeinrichvonOfterdingen   21:59:22 | Montag, 4. August 2008
Liaba Frachender,
Ein wenig Bildung war immer schon das beste gegenmittel gegen dümmlichen Nationalismus und den Irrglauben, die eigene Nation für „heilig“ oder überlegen anzusehen.
… wenn man Sie als Maßstab nimmt, dann hat man kein Gegenmittel in der Hand. Dann hat man weder ein wenig Bildung zur Verfügung noch eine heilige Nation. Irschendwie braucht Sie die Nation nicht, sie käme auch ohne Sie gut zurecht…
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#52   Fragender   21:52:31 | Montag, 4. August 2008
Man gehört zu vielem…
zu einer Firma- ohne zwingend Worcaholic zu sein
zu einer Kirche, ohne zwingend Fundamentalist zu sein
zu einer Natioon ohen zwingend Nationalist zu sein
Ich bin Österreicher (dem Familiennamen nach ein typischer Monarchie-Österreicher) und ich bin es gerne. Auf vielen Reisen habe ich aber viele andere wunderbare Nationen kennengelernt. Ein wenig Bildung war immer schon das beste gegenmittel gegen dümmlichen Nationalismus und den Irrglauben, die eigene Nation für „heilig“ oder überlegen anzusehen.
(…und die Frage, ob Österreich wirklich eine deutsche Nation ist, halte ich für überaus diskussionswürdig… die Sprache alleine reicht wohl nicht, sonst wären alle Brasilianer Portugiesen, etc… ausserdem ist es etwas Wunderbares, Teil eines Vielvölkerstattes zu sein und wohl der Hauptgrund für den Reichtum der österreichischen Kultur- am offensichtlichsten bei der Kulinarik zu sehen, aber auch sonst durchaus erkennbar… )
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#51   Marcelus   21:43:32 | Montag, 4. August 2008
@Fragender: Einer Nation zuzugehören,
das ist nicht Nationalismus, sondern der Regelfall.
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#50   Fragender   21:15:17 | Montag, 4. August 2008
@ Marcelus
na dann klären sie einen Unwissenden über die germanischen Kelten, Römer, Slawen (und was sich sonst noch so bei uns an Auslands-Deutschen herumgetrieben hat sowie den Glauben an die Unverletztlichkeit der menschlichen Würde von Nationalisten auf, falls sie es können. Anderfalls hören Sie auf, mich mangels Argumenten jämmerlich zu beflegeln.
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#49   Marcelus   19:18:15 | Montag, 4. August 2008
@Fragender: Sie haben nicht nur über Österreich und Deutschland kein Sachwissen,
darum sind Ihre weiteren dummen Ideen auch nicht verwunderlich.
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#48   Fragender   07:11:33 | Montag, 4. August 2008
@ Marcelus
Ich verstehe:
Bei Ihnen ist es also ihr Glauben an die Unverletztlichkeit der menschlichen Würde und deren Nationen, der Sie Menschen anderer Nationen für weniger würdig erachten läßt…
sehr g’scheit- Respekt!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
… und dass die Hallstädter Keltergräber aus der Zeit ders Kaiserreichs stammen, war mir auch nicht bewußt, ich bin aber immer gerne bereit, von gescheiten Menschen dazuzulernen!
;-)
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#47   Florian Geyer   00:18:28 | Montag, 4. August 2008
Fragender
Nationalismus kann sich positiv definieren als Liebe zum Eigenen oder negativ als Abwertung des Fremden.
Ersteres hat seine volle Legitmiät, zweiteres ist eine Perversion des Patriotismus
Der Nationenbegriff an sich ist ein künstliches Konstrukt aus der bürgerlichen Revolution welches nicht zuletzt propagiert wurde um die Donaumonarchie ins Jenseits zu befördern.
Das gerechte ist nun dass es sich nun rächt und auch zum Stolperstein der Eudssr werden wird.
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#46   Fragender   00:08:05 | Montag, 4. August 2008
@ Graf
Wer andere Völker mehr liebt als sein eigenes, hat die
Moral eines Ehebrechers !
Och glaube das muß das verlorengegangene 11. Gebot sein: „Du sollst das deutsche Volk mehr lieben, als alle anderen Völker“
:-D :-D :-D :-D :-D
Ernsthaft: Nationalismus ist kein Zeichen von Moral, sondern von Minderwertigkeitskomplexen. Gesunde Menschen haben dumpfen Fundamentalismus – sei es religiös oder national oder gar religiös-national – einfach nicht nötig.
So gesehen hat jede ehrliche wiener Praterprostituierte mehr Moral als ein krankes Nationalistengehirn.
Gute Nacht, Herr „Graf“
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#45   Marcelus   00:03:10 | Montag, 4. August 2008
@Fragender: Sie glauben eben nicht an die Unverletztlichkeit der menschlichen Würde und
deren Nationen.
Auch haben Sie von der deutsch-österreichischen kein Wissen.
Das eigentliche Österreich, nämlich das Erzherzogtum, war nie ein Vielvölkerstaat,
erst das viel spätere Kaiserreich.
Und mit dem hat das heutige deutsche Österreich nichts mehr zu tun.
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#44   Florian Geyer   00:01:20 | Montag, 4. August 2008
@Graf
leider ist das 3.Lager in Österreich traditionell kirchenkritisch-kirchenfeindlich gesinnt. Es kann eher als nationalliberal-sozialistisch-atheistisch als als patriotisch katholisch gesehen werden.
Das wird auch bestätigt durch solcherart Personalentscheidungen wo der geistige Schlichtling Wewelsburg-Vogt Strache alles aus der Partei mobbt was keinen Wikingerhelm trägt.
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#43   Fragender   23:59:17 | Sonntag, 3. August 2008
@ Marcelus
Danke für Ihre Bestätigung!
Und nicht umsonst gehörte die deutsche Nation jahrhundertelang zum Hl. Römischen Reich, auch wenn dieses Reich äußerst unvollkommen und teilweise antichristlich geführt wurde.
Nur weil man sich „heilig“ neennt, ist man es nicht lange nicht. und das Römische Reich war ähnlich „heilig“ wie der islamistische Dchihad.
… und abgesehen davon geht es in dem Artikel nicht um eine deutsche Partei, sondern um eine deutschdümmelnde österreichische Partei, also eine Partei eines Landes, das seit jeher ein klassicher Vielvölkerstaat war… Kelten, Slawen, Bajuwaren u.v.m. die „Multikulti-Kultur“ der Völkerwanderungen … später dann die Völker der Monarchie … heute noch die autochtonen Minderheiten wie Slowenen, Kroaten etc.
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#42   Marcelus   23:58:29 | Sonntag, 3. August 2008
Auch Christus setzt in seinem Nächstenliebegebot zuerst einmal die Liebe zu sich selbst voraus,
in dem es heißt: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.«
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#41   Graf von Galen   23:53:13 | Sonntag, 3. August 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, FPÖ, @ Fragender
Wer andere Völker mehr liebt als sein eigenes, hat die
Moral eines Ehebrechers !
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#40   Marcelus   23:48:30 | Sonntag, 3. August 2008
@Fragender: Bereits jedes Geschöpf ist im relativen Sinn heilig, nämlich
als Geschöpf Gottes,
und das gilt umsomehr für jeden Getauften, der Adoptivkind Gottes ist,
und eine Nation ist eine Einheit von Menschen, die in einem bestimmten Gebiet lebt, das ebenfalls eine Schöpfung Gottes ist.
Die gesamte Schöpfung Gottes ist heilig, weil sie Schöpfung Gottes ist.
Und nicht umsonst gehörte die deutsche Nation jahrhundertelang zum Hl. Römischen Reich, auch wenn dieses Reich äußerst unvollkommen und teilweise antichristlich geführt wurde.
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#39   Florian Geyer   23:46:03 | Sonntag, 3. August 2008
Fragender
1.)Jesus Christus war sehr heimatverbunden uns speziel seinem Heimatvolk zugetan.
Die Prinzipien menschlichen Handels sind de facto historisch immer kontingent, beobachten sie wie schon damals die Machtoberschicht mit den Feinden der einfachen Leute (Römer) paktierte zulasten des eigenen Volkes.
2.) Nächstenliebe ist nicht Dummheit.
Der Arme den Sie Hererge geben wird nicht ihr Familienmitglied
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#38   Fragender   23:42:25 | Sonntag, 3. August 2008
@ Graf
denken Sie nach, was Sie schreiben,
schämen Sie sich dessen,
und bekehren Sie sich.
:-!
(was ihr getan habt dem Geringsten…)
Nationalismus ist per se unchristlich! (gehet hin in ALLE WELT“)
P.S.: Deutschland war nie heilig und wird es auch nie sein. Keine Nation war je heilig.
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#37   Graf von Galen   23:11:26 | Sonntag, 3. August 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, FPÖ, @ Fragender
Natürlich wäre und würde die „Heilige Familie“ weder
aus Deutschland noch aus Österreich abgeschoben.
Die Heilige Familie hat in Ägypten keine Sozialhilfe
bezogen, keine Drogen verkauft, nicht mit falschen
Angaben oder der Vernichtung ihrer Papiere die
ordnungsgemäße Behandlung ihres Falles behindert
und ist außerdem nach Wegfall der Verfolgung schnur-
stracks in ihr Heimatland zurückgekehrt.
All die o.g. Mißstände geschehen in Deutschland und
Österreich massenhaft und die staatliche Autorität
hat das Recht und die Pflicht ihre Bürger vor dieser
schleichenden Landnahme und Ausnützung durch Fremde
zu schützen.
Ich gebe allerdings den z.Zt. in Politik und Massen-
medien Herrschenden eine größere Schuld an diesem
Volksverrat als den Einwanderern, die halt die Chancen
nutzen, die ihnen von skrupelosen Volkszerstörern
geboten werden.
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#36   Marcelus   23:04:45 | Sonntag, 3. August 2008
@Fragender: Ihre Vergleiche sind unzulässige Unterstellungen
Niemand stellt in Frage, wirklichen Flüchtlingen und Notleidenden zu helfen.
Aber deswegen muß man sich nicht für dumm verkaufen lassen.
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#35   Fragender   23:01:39 | Sonntag, 3. August 2008
der Politiker Klement und die christliche Botschaft…
Klement bekämpfte ganz im SDinn seiner radikalen FPÖ vehement Asylwerber, Ausländer, Bettler etc.
D.h. die Flucht Jesu nach Agypten hätte nach FPÖ-Politik in einer Abschiebung der „Illegalen“ und Auslieferung an Herodes geendet.
Später hätte er Jesus und seine Jünger wegen „Landstreicherei“ verhaftet.
Und Bettler hätte Jesus auch nicht treffen (und heilen) können, weil Bettelei illegalisiert worden wäre.
Das Gleichnis vom barmhetrzigen Samariter hätte Klement als Nationalist natürlich heftigst verurteilt.
So viel zum christlichen Gehalt von Klements Politik.
Der Ausschluß Klements hatte keine religiösen Gründe (ideologisch paßt er ja gut in diesen unchristlichen Haufen), sondern interne Streiterein unter den vesammelten Charakterlosen dieser radikalen Partei- wie schon zuvor bei Stadler und mach anderen „rechten Recken“.
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#34   rockdino †   15:25:07 | Sonntag, 3. August 2008
@ rgr
Das kann doch nicht Ihr Ernst sein, einen Link auf so eine Seite zu setzen!
Die dubiosen „Protokolle“, Berichte über „Ritualmorde“ durch Juden, das Märchen von der „jüdischen Weltherrschaft“…
Den Dreck braucht NIEMAND! :-!
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#33   rgr   11:19:41 | Sonntag, 3. August 2008
rockdino
Hitler war schlecht, Stalin war auch schlecht, lassen wir das.Stalin lies die Polen erschiessen, nicht Hitler und und und.
Was sind Fakten, was kann wirklich belegt werden.Es kommen immer mehr Lügen ans Licht.
Wer daran glaubt soll es, aber er soll dann auch die Geschichte prüfen und er wird bei genauem hinsehen erkennen, das da was nicht stimmen kann.
Es war und ist alles geplant, wir sind nur die Schafe, die Dumen.Lesen hier und auf dieser seite weren Sie noch mehr finden. Die Protokolle www.wcms.ifrastudio.com/index.php?type=review&ar…
National denkende Menschen sind deshalb nicht Rechtsradikal nur weil sie Nationalisten sind, Nationalisten sind die die an ihr Volk denken.
Mein Volk ist mir wichtiger als ein anderes und ich bin meinem Volk verpflichtet, alles andere wäre gegen jegliche menschliche Natur.
Mein Volk ist meine Familie, auch wenn ich meine eigene habe!Meine Familie ist mir wichtiger als eine andere.
Das ist Nationales denken! www.wcms.ifrastudio.com/index.php?p=misc&do=auto…
Die Macht der Zionisten www.wcms.ifrastudio.com/index.php?p=news&area=7&…
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#32   möchtegern-kathole   08:37:31 | Sonntag, 3. August 2008
Eine Partei …
… ist ja sowieso keine Demokratie, sondern eine Oligarchie.
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#31   _zeitgeist   05:07:08 | Sonntag, 3. August 2008
Gender Bender
Wer sich immer noch in Partei-Plattituden verliert, hat längst nicht begriffen, was die Stunde schlägt. Felix Austria war einmal.
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#30   Florian Geyer   00:50:05 | Sonntag, 3. August 2008
eine Rede von Klement
zum Genderwahn
hier www.gloria.tv/?video=nqhahnc9…
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#29   Marcelus   00:12:04 | Sonntag, 3. August 2008
@rockdino: Hat auch niemand behauptet
Aber bei weitem harmloser als die Kommunisten.
Oder kennen Sie nicht Lenin, Stalin, die UdSSR, Mao, Kambodscha und die Roten Khmer?
Lesen Sie das Schwarzbuch Kommunismus
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#28   rockdino †   00:08:06 | Sonntag, 3. August 2008
@ Graf von Galen + @ Marcelus
@ Marcelus:
Zitat:
„Erstere sind sicherlich bei weitem harmloser als letztrige.“
Faschisten und Rechtsradikale sind NIE „harmlos“. :-!
@ Graf von Galen:
Und Sie glauben ja auch bestimmt, dass Hitler ein guter Mensch war.
Was Sie da von sich geben, ist gequirlte K…e !
Und jetzt verabschiede ich mich und gehe ins Bett, da ich keinen Sinn darin sehe, hier weiter mit Leuten zu diskutieren, die aus der Geschichte NICHTS gelernt haben!
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#27   Marcelus   23:59:46 | Samstag, 2. August 2008
@Graf von Galen: Nicht vor 70 Jahren,
sondern vor 90 Jahren.
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#26   Graf von Galen   23:56:16 | Samstag, 2. August 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, FPÖ, @ rockdino
Vor 70 Jahren haben sich die Österreicher in freier
Selbstbestimmung für den Anschluß an das Deutsche
Reich entschieden. Daß eine Wiedervereinigung auf-
grund der defacto- Herrschaft der alliierten Westmächt
z.Zt. nicht möglich ist, heißt nicht, daß es diese nicht
geben wird. Honecker glaubte auch 1989 noch, daß
die Mauer in 100 Jahren noch steht.
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#25   Marcelus   23:50:11 | Samstag, 2. August 2008
@rockdinos: Sie schreiben von Nationalsozialisten
Und das sind Faschisten und Nationalisten ebensowenig wie die Kommunisten.
Erstere sind sicherlich bei weitem harmloser als letztrige.
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#24   rockdino †   23:46:37 | Samstag, 2. August 2008
@ Graf von Galen + @ Marcelus
@ Graf von Galen:
Zitate:
„Für ein freies und heiliges Deutschland, FPÖ“
„Wieder eine
vertane Chance für Deutschland. Anstatt den
linken Volkszerstörern und Vaterlandsverrätern die
Mehrheit und damit die Macht zu entreißen, zerlegt
man sich selbst“
Haben Sie was geraucht, was Ihnen nicht bekommen ist? Die FPÖ ist eine rechtspopulistische Partei in Österreich, nicht in Deutschland…
@ Marcelus:
Wenn Sie meinen Post richtig gelesen hätten, dann wäre Ihnen doch nicht entgangen, dass ich von faschistischen und rechtsradikalen Parteien geschrieben habe. Da steht kein Wort über Nationalsozialismus! Und Rechtsradikale sind für mich eben Nazis, weil sie weitgehend gleiches Gedankengut vertreten.
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#23   Rodolfo Panetta   23:40:48 | Samstag, 2. August 2008
@ rockdino
Sie haben ja keine Ahnung mit ihren zeitgeisthörigen Phrasen. Sollen Christen ewig die Korrupten und Perversen wählen?
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#22   Marcelus   23:33:20 | Samstag, 2. August 2008
@rockdino: Faschismus und Nationalsozialismus zu vermengen,
ist ebenso logisch wie eine Vermischung von Faschismus und Kommunismus.
Im Deutschen Reich gab es eine nationalsozialistische Diktatur, und keine faschistische Diktatur.
Gegenteiliges behauptete nur Stalins UdSSR und deren DDR-Filiale.
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#21   rockdino †   23:22:50 | Samstag, 2. August 2008
@ Rodolfo Panetta
Zitat:
„Zusammenarbeit mit dem Vlaams Belang, den Republikanern und der Lega Nord“
Jaja, „Zusammenarbeit“ mit den ganzen faschistischen und rechtsradikalen Parteien. Wo soll denn da eine sittliche Grundlage auf der Basis des Christentums sein, wenn „Christen“ mit Nazis zusammenarbeiten?
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#20   Graf von Galen   23:21:15 | Samstag, 2. August 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, FPÖ
Schade. Da hat die FPÖ erfolgreich den Abgang, des
leider zum Politclown mutierten Haider überstanden, da
wirft sie nach Stadler den nächsten bekennenden
Katholiken heraus.
Nach dem DDR- Motto „Ohne Gott
und ohne Sonnenschein fahren wir die Ernte ein“.
Dümmer geht es eigentlich nimmer. Wieder eine
vertane Chance für Deutschland. Anstatt den
linken Volkszerstörern und Vaterlandsverrätern die
Mehrheit und damit die Macht zu entreißen, zerlegt
man sich selbst und meint mit antichristlichen
Schmähsprüchen reüssieren zu können.
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#19   Rodolfo Panetta   22:44:59 | Samstag, 2. August 2008
Das soll Strache uns mal erklären …
… was diese Parteispaltung schon wieder soll! Ohne sittliche Grundlage auf der Basis des Christentums kann er mit der FPÖ auf Dauer keinen Staat machen. Nach dem Krach mit Ewald Stadler ist dies ein weiterer Skandal. Was soll die Zusammenarbeit mit dem Vlaams Belang, den Republikanern und der Lega Nord wenn er so intolerant in den eigenen Reihen vorgeht?
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#18   Florian Geyer   22:10:52 | Samstag, 2. August 2008
In der Ablehnung
der „Kerzelschlucker“ sind sich die Weltsozialisten und die Volksmobsozialisten halt einig. Der gescheiterte Zahntechniker aus Wien spielt offenbar die Nibelungenschlacht nach und säubert seine Reckenreihen von Ketzern und Wotanslästerern.
Das nächste Opfer wird wohl Frau Rosenkranz werden.
Wär wohl besser für sie sie tritt freiwillig aus sonst wird sie noch auf die Wewelsburg gezerrt und dort geopfert.
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#17   rockdino †   21:49:21 | Samstag, 2. August 2008
@ HvO
Konnte es erst jetzt sagen, weil ich am Samstag erst um diese Zeit wieder am Computer bin.
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:39:26 | Samstag, 2. August 2008
Lieber Mic,
ich finde es gut, dass Ihnen die Torten gefallen. Ich bin die aufreizend gekleidete Dame, an dem Tisch hinten links. Ich hoffe, Sie sprechen mich mal an. Et wird nicht zu Ihrem Schaden sein.
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#15   Mic   21:36:17 | Samstag, 2. August 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen:
Wie Rockdino schon sagte, ist mit Herrn Klement ein Politiker aus Österreich gemeint. Es tut mir leid, dass ich Ihnen verspätet antworte, ich war kurz weggewesen. Ich war bezüglich Ihrer Antwort dann auch etwas verwundert gewesen, nahm aber an, dass Sie mit Herrn Klement Wolfgang Clement von der SPD (de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement) de.wikipedia.org/…iki/Wolfgang_Clement meinten.
Übrigens: Die Torten und Kuchen sehen in der Tat vorzüglich aus. ;-)
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#14   HeinrichvonOfterdingen   20:59:43 | Samstag, 2. August 2008
Mensch Rocksaumzuzler,
datt sachen Sie erst jetzt! Und ich dachte schon in meiner Ahnungslosigkeit und Appetitlosigkeit es ginge um die Konditorei Klement www.konditoreiklement.at/, die hier mal ausdrücklich und nachhaltig wegen ihrer hervorragenden Kuchen beworben sei!
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#13   rockdino †   20:54:24 | Samstag, 2. August 2008
@ HvO
Voll am Thema vorbei!! :-D :-D :-D
Hier geht es um Herrn Klement aus ÖSTERREICH der aus der rechtslastigen österreichischen FPÖ gefeuert wurde.
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#12   HeinrichvonOfterdingen   20:29:25 | Samstag, 2. August 2008
Lieber Mic,
In der Tat ist nicht absolut eindeutig, warum Klement von seiner Partei ausgeschlossen wurde. „Parteischädigendes Verhalten“ kann alles mögliche bedeuten.
… im Augenblick sieht es so aus als komme Kurt Becks bloße Existenz parteischädigendem Verhalten nahe. On die nun ein Killerkommando losschicken will ich aber eher bezweifeln. Spass beiseite, der Wettbewerb um Wählerstimmen zwischen den Seeheimer Pragmatikern und den Kommunisten, die es in der SPD leider immer gegeben hat, dreht sich doch um die Frage: Sollen wir lieber auf den Jagdgründen der CDU oder der Linken unser Jagdglück versuchen und mit dieser Frage eng verbunden, wo ist das Tal der Ahnungslosen. Wenn es bei dem Klientel der Seeheimer Linkspragmatiker wäre, dann würde es nichts ausmachen in den Jagdgründen der SED-Nachfolgepartei zu wildern, die Stimmen der Ahnungslosen sind einem ja immer sicher. Mal abwarten, wie der uralte SPD ./. USPD Streit diesmals ausgeht. Jedenfalls ist die CDU keine Alternative, die hat sich zu eine SPD lediglich um ein Gran rechts von den Seeheimern gemausert. Drei sozialistische Parteien das hatten wir jedenfalls noch nie!
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#11   Mic   20:18:06 | Samstag, 2. August 2008
@matt2:
„Es gibt nur einen Weg die Unmoral zu besiegen, indem man dieses lästige Regime insg. vernichtet und stattdessen eine gottergebene Führungspersönlichkeit einsetzt. Ich hätte da z.B. mich im Sinn. Ich wollte schon immer herrschen über mein eigenes Volk. Ich glaube, das ist meine Bestimmung.“
:-D :)3 Aber Vorsicht dann vor Ihren Feinden hier auf www.kreuz.net! Die könnten sich zusammenschließen und versuchen, Sie zu stürzen!
Zum Artikel: In der Tat ist nicht absolut eindeutig, warum Klement von seiner Partei ausgeschlossen wurde. „Parteischädigendes Verhalten“ kann alles mögliche bedeuten. Allerdings liegt es schon nahe, dass Klements Äußerungen vor dem österreichischen Parlament von seinen Parteigenossen als zu „radikal“ empfunden wurden und einen großen Teil der Wählerschaft eher NICHT ansprechen dürften, was der Partei als Ganzes tatsächlich abträglich wäre. Formulierungen wie „die Gebärmutter als der gefährlichste Ort Österreichs“ (Hört sich für mich erst einmal gut an, obwohl ich keine statistischen Vergleiche z.B. mit den Unfalltoten auf Straßen und Autobahnen etc. anstellen kann.) dürften wohl kaum Zustimmung bei der Bevölkerung finden. (Leider. :'( )
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#10   Bernado   19:55:51 | Samstag, 2. August 2008
messdiener schrieb
„Tja, wer für sich das Recht auf Religionsfreiheit beansprucht, der muss still sein, denn immerhin nutzt er auch Grundrechte der EU-Charta.“
Die Grundrechte der Bürger der Mitgliedstaaten der EU sind nicht in irgendwelchen EU-Dokumenten, sondern in ihren Nationalen Verfassungen begründet. Es ist durchaus vorstellbar – das Bundesverfassungsgericht hat das schon mehrfach angedeutet – daß Regelungen auf EU-Ebene, die nicht mit den nationalen Verfassungen vereinbart sind, demnächst in Karlsruhe überprüft ung ggf für Deutschland auch gekippt werden. Die EU ist kein souveränes Subjekt und besitzt keine eigene Staatlichkeit.
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#9   matt2 †   19:02:02 | Samstag, 2. August 2008
In Demok kann kein Gerechter auf Dauer bestehen…
Demok ist ansich ein Betrug. Selbst wenn ihr „Die Christen“ wählt seid ihr betrogen, denn das bedeutet, dass ihr euch den Spielregeln eines gottlosen Systems unterwerft. Ihr werdet die Volkshure auf diese Weise nicht bekehren. Ihr werdet auf diese Weise keinen Erfolg haben. Wenn ihr nach ihren Regeln spielt und brav wählen geht, seid ihr ihr schon auf den Leim gegangen und sie hat gewonnen.
Es gibt nur einen Weg die Unmoral zu besiegen, indem man dieses lästige Regime insg. vernichtet und stattdessen eine gottergebene Führungspersönlichkeit einsetzt. Ich hätte da z.B. mich im Sinn :-D . Ich wollte schon immer herrschen über mein eigenes Volk. Ich glaube, das ist meine Bestimmung.
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#8   Messdiener   18:34:19 | Samstag, 2. August 2008
@taizebesucher
Tja, wer für sich das Recht auf Religionsfreiheit beansprucht, der muss still sein, denn immerhin nutzt er auch Grundrechte der EU-Charta.
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#7   taizebesucher   18:20:05 | Samstag, 2. August 2008
@Satansdiener
Wieder dieses „europäische“ Gelaber!Political correctness,pfui deibel! :-!
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#6   Messdiener   18:17:11 | Samstag, 2. August 2008
EU-Charta
Erstmal muss ich mich petrusbinsfeldus anschließen.
Der Schritt der FPÖ war richtig, dass der Klement abgeschossen wurde. Es mangelt an Richtigkeit, wenn ein Mensch Abgeordneter in einem Parlament eines EU-Mitgliedslandes ist, wenn er sich gegen eine Gruppe wendet, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union besonders geschützt ist.
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#5   Sirilo   18:00:04 | Samstag, 2. August 2008
Warum…
schließt sich Herr Klement nicht der von kreuz.net so propagierten neuen Partei DIE CHRISTEN an?
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#4   Phillip   17:57:04 | Samstag, 2. August 2008
@Ansgar
Volle Zustimmung! Allerdings zieht sich diese moralische Verkommenheit durch große Teile der Gesellschaft.
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#3   petrusbinsfeldus   17:45:31 | Samstag, 2. August 2008
Warum?
Na, das ist doch mal wieder ein typischer kreuz.net Artikel: Vermutungen, Verleumdungen und Herumgeschwafel. NATÜRLICH wurde der gute Mann wegen seiner Meinungen aus der Partei ausgeschlossen, weil ja alle bösen Menschen (=Homos, Freimaurer, Kommunisten, Alt-68er, V II- Anhänger, Besucher der neuen Messe usw.) gegen ihn sind.
Vielleicht hat der Ausschluss ja in Wirklichkeit ganz andere Gründe? Aber das würde ja nicht in das Konzept von kreuz.net passen…
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#2   Ansgar   17:44:11 | Samstag, 2. August 2008
@ Philip
Zudem empfinde ich es immer wieder als erschütternd, wie ohne jede Grandezza, ohne erhabene Ziele und wackere Gesinnung allerorten Politiker handeln, wie stattdessen Gemeinheit, Schliche und niedrige List zum Vorscheine kommen. Wer nimmt diesen unsauberen Gesellen denn noch ab, aus Vaterlandsliebe oder für das Gemeinwohl handeln zu wollen?
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#1   Phillip   17:27:43 | Samstag, 2. August 2008
Klement
Ohne tiefere Einblicke in die österreichische Politik zu haben, muss ich sagen, daß es traurig zu sehen ist wie ein Mann, der in Fragen der Moral offenbar immer Position bezogen hat, hier abserviert wird.
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